<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>WordPress - contentmanager.de</title>
	<atom:link href="https://www.contentmanager.de/tag/wordpress/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/wordpress/</link>
	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Apr 2021 09:33:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.10</generator>

<image>
	<url>https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-rechteck512-50x50.jpg</url>
	<title>WordPress - contentmanager.de</title>
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/wordpress/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>FLoC: WordPress will Google FLoC blockieren</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/flock-wordpress-will-google-floc-blockieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flock-wordpress-will-google-floc-blockieren</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/flock-wordpress-will-google-floc-blockieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 09:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[chrome]]></category>
		<category><![CDATA[edge]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[floc]]></category>
		<category><![CDATA[google floc]]></category>
		<category><![CDATA[google tracking]]></category>
		<category><![CDATA[safari]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=25256</guid>

					<description><![CDATA[<p>Googles Tracking Alternative Federated Learning of Cohorts (FLoC) wird es nicht leicht haben: Browser wie Firefox, Safari und Edge wehren sich bereits jetzt gegen das Tracking-Experiment. Nun reiht sich auch WordPress als eines der beliebtesten CMS ein und will FLoC künftig standardmäßig auf seinen Seiten blockieren. Zuletzt scheiterte die Einführung von FLoC, der Google Tracking ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/flock-wordpress-will-google-floc-blockieren/">FLoC: WordPress will Google FLoC blockieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Googles Tracking Alternative Federated Learning of Cohorts (FLoC) wird es nicht leicht haben: Browser wie Firefox, Safari und Edge wehren sich bereits jetzt gegen das Tracking-Experiment. Nun reiht sich auch WordPress als eines der beliebtesten CMS ein und will FLoC künftig standardmäßig auf seinen Seiten blockieren.</strong></p>
<p>Zuletzt scheiterte die Einführung von FLoC, der Google Tracking Alternative, in Europa am EU-Recht – zumindest vorerst. Contentmanager berichtete dazu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-tracking-alternative-floc-scheitert-vorerst-am-eu-recht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Und auch sonst sieht es derzeit für das Federated Learning of Cohorts wenig rosig aus. Wie das amerikanische Technikportal The Verge beichtet, stemmen sich bereits die großen <a href="https://www.theverge.com/2021/4/16/22387492/google-floc-ad-tech-privacy-browsers-brave-vivaldi-edge-mozilla-chrome-safari" target="_blank" rel="nofollow noopener">Browser wie Firefox, Safari und Edge gegen die Google Tracking Alternative</a>. Der Grund sei unter anderem die Implementierung von Google FLoC. Die Technologie wird dem Bericht zufolge als kompliziert und dadurch unsicher angesehen. Eine falsche Implementierung könnte dazu führen, dass sensible Daten zugänglich werden. Neben den Browser-Herstellern wurde nun auch bekannt, dass das CMS WordPress Google FLoC standardmäßig auf seinen Seiten blockieren will. Das geht aus einem <a href="https://make.wordpress.org/core/2021/04/18/proposal-treat-floc-as-a-security-concern/" target="_blank" rel="noopener">Post auf dem WordPress Blog</a> hervor.</p>
<h2>WordPress: HTTP-Header werden als Sicherheitsrisiko gewertet</h2>
<p>Im Blog-Post heißt es seitens des Entwicklerteams von WordPress, die von FLoC genutzten HTTP-Header werden künftig als Sicherheitsrisiko gewertet und rausgefiltert. Die technische Umsetzung der FLoC-Blockierung wird den Entwicklern zufolge als eine Art Sicherheitsupdate ausgespielt werden. Einer der Gründe für das Vorgehen ist, das die nächste Version 5.8 von WordPress erst im Juli 2021 ausgerollt wird. FLoC soll dagegen für Google Chrome bereits im April in verschiedenen Ländern wie den USA, Kanada, Neuseeland und Japan mit der Testphase starten. Zudem spielen viele WordPress-Installationen nur Updates ein, anstatt auf die nächst höhere Version zu wechseln. WordPress-Nutzer, die dennoch Google FLoC zulassen wollen, müssen die Blockade im Core von WordPress umgehen.</p>
<h2>Scharfe Kritik gegen FLoC</h2>
<p>Die Entwickler bei WordPress begründen die Blockierung von FLoC mit der bereits bestehenden <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/03/googles-floc-terrible-idea" target="_blank" rel="noopener">Kritik der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF)</a>, die auf ihrem Blog einige Aspekte der Google Tracking Alternative scharf ins Visier nimmt. Die EFF sieht in FLoC eine Gefahr für die Privatsphäre von Web-Usern. So ist derzeit nach Angaben der EFF noch unklar, wer wie auf die Kohorten-Daten zugreifen kann. Zudem besteht laut EFF die Möglichkeit, durch das Auslesen der Kohorten-Daten das Fingerprinting von Browsern zu vereinfachen. Der Test von FLoC in Europa scheiterte nicht zuletzt an offenen Fragen zum Datenschutz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/flock-wordpress-will-google-floc-blockieren/">FLoC: WordPress will Google FLoC blockieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/flock-wordpress-will-google-floc-blockieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Auto-Updates – Automatische Updates für Themes und Plugins ab August</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/wordpress-auto-updates-automatische-updates-fuer-themes-und-plugins-ab-august/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wordpress-auto-updates-automatische-updates-fuer-themes-und-plugins-ab-august</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/wordpress-auto-updates-automatische-updates-fuer-themes-und-plugins-ab-august/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 10:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[plugins]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=20057</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab August sollen auch Themes und Plugins bei WordPress automatisch aktualisiert werden. Damit könnten Sicherheitslücken schneller geschlossen werden. Automatische Updates sind an sich keine Neuerung bei WordPress. Das Kernsystem kann bereits seit einiger Zeit Updates von selbst installieren. Dadurch bleibt aber eine große Sicherheitslücke. Denn das Content Management System ist nur ein Grund, warum WordPress ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wordpress-auto-updates-automatische-updates-fuer-themes-und-plugins-ab-august/">WordPress Auto-Updates – Automatische Updates für Themes und Plugins ab August</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab August sollen auch Themes und Plugins bei WordPress automatisch aktualisiert werden. Damit könnten Sicherheitslücken schneller geschlossen werden.</p>
<p>Automatische Updates sind an sich keine Neuerung bei WordPress. Das Kernsystem kann bereits seit einiger Zeit Updates von selbst installieren. Dadurch bleibt aber eine große Sicherheitslücke. Denn das Content Management System ist nur ein Grund, warum WordPress zu den beliebtesten Plattformen zählt. Zahlreiche Themes und Plugins ermöglichen die Individualisierung und Anpassung von Webseiten. Diese öffnen aber oftmals Hacker Hof und Tor. Hier soll „WordPress Auto-updates&#8220; nun Abhilfe schaffen.</p>
<h3>WordPress Auto-Updates für Plugins und Themes</h3>
<p>WordPress Auto-Updates überprüft den aktuellen Status der Plugins und Themes. Gibt es ein neues Update, informiert es den WordPress-Nutzer mit einer Mitteilung. Gleichzeitig lassen sich auch automatisierte Updates einstellen. So lässt sich gewährleisten, dass alle Komponenten des eigenen WordPress-Ökosystem immer auf dem aktuellen Stand sind: Also Core-System, Plugins und Themes. Gerade die letzteren beiden können oftmals Sicherheitslücken öffnen, vor allem, weil sie bisher händisch geupdatet werden müssen. Somit sind selbst Webseiten angreifbar, deren Core-System auf dem neusten Stand sind. Hiermit könnte also ein wichtiger Schritt zu einer umfassenderen Cyber-Sicherheit für WordPress-Nutzer gemacht werden. Allerdings müssen dabei die Entwickler von Themes und Plugins auch dafür sorgen, dass diese regelmäßig gewartet werden und neue Versionen erhalten.</p>
<p>WordPress Auto-Updates soll in der WordPress Version 5.5. verfügbar sein, die im August 2020 veröffentlicht werden soll. Momentan gibt es eine Beta-Version, WordPress weist jedoch darauf hin, diese nur in Testumgebungen zu verwenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wordpress-auto-updates-automatische-updates-fuer-themes-und-plugins-ab-august/">WordPress Auto-Updates – Automatische Updates für Themes und Plugins ab August</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/wordpress-auto-updates-automatische-updates-fuer-themes-und-plugins-ab-august/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 15:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Bildquelle]]></category>
		<category><![CDATA[image source control]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=9386</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Internetseite ohne Bilder ist heutzutage kaum denkbar. Ausnahmen wie google bestätigen die Regel. Die Verwendung von Bildern birgt jedoch gewisse juristische Gefahren. In seinem Artikel Ärger mit Bildern vermeiden hat unser Experte Jens Jakobsen schon vor geraumer Zeit aufgezeigt, dass die Verwendung von Bildern auf der eigenen Internetseite &#8211; sei es eine Unternehmensseite, ein Online-Magazin ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/">WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine erfolgreiche Internetseite ohne Bilder ist heutzutage kaum denkbar. Ausnahmen wie google bestätigen die Regel. Die Verwendung von Bildern birgt jedoch gewisse juristische Gefahren.</strong></p>
<p>In seinem Artikel <em><a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/aerger-mit-bildern-vermeiden/" target="_blank">Ärger mit Bildern vermeiden</a></em> hat unser Experte Jens Jakobsen schon vor geraumer Zeit aufgezeigt, dass die Verwendung von Bildern auf der eigenen Internetseite &#8211; sei es eine Unternehmensseite, ein Online-Magazin oder auch nur ein privater Blog &#8211; unter anderem die akribische Angabe der Bildquelle erfordert, es sei denn, man hätte die Bilder selbst gemacht.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Die Gefahr einer Abmahnung reduzieren und den Workflow der Bildquellenverwaltung optimieren &#8211; das können WordPress-Administratoren mit dem Plugin <strong><em>image source control</em>,</strong> welches ich Ihnen im weiteren Verlauf vorstellen werde.</p>
<h3>Verminderung der Gefahr einer anwaltlichen Abmahnung</h3>
<p>Der <a href="https://webgilde.com/de/image-source-control/" target="_blank">Autor des Plugins</a>, Thomas Maier, schreibt, es wurde zur Verminderung der Gefahr einer anwaltlichen Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung entwickelt. Es fügt verschiedene Felder für die Angabe der Bildquellen hinzu und warnt, wenn eine Eingabe fehlt. Die Bildquellen einer Seite lassen sich als Shortcode oder über eine Funktion im Theme ausgeben.</p>
<p>Die Installation erfolgt problemlos über das WordPress-Plugin-Verzeichnis oder manuell via FTP-Upload. Nach der Aktivierung gibt es im Backend des CMS zwei Neuerungen: unter <em>Einstellungen</em> gibt es einen neuen Eintrag <em>Bildquellen</em>, in der Mediathek erscheinen bei jedem Bild zusätzliche Info-Felder für die Angabe der Quelle.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9391 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress.jpeg" alt="image source control Bildquellen Verwaltung" width="850" height="843" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress.jpeg 850w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-150x150.jpeg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-300x298.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-768x762.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-600x595.jpeg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-160x160.jpeg 160w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<p>Beim Upload eines Bildes oder auch später in der Mediathek kann man nun also Angaben zur Bildquelle machen oder das Bild als sein eigenes Bild markieren. Optional kann die Bildquelle auch verlinkt werden.</p>
<p>Bei der Option &#8222;Das ist mein Bild.&#8220; hat man in den Einstellungen dann auch die Möglichkeit zu entscheiden, ob diese Bilder mit dem Namen des Autors, der es hochgeladen hat, versehen werden soll, oder ob gar keine Bildquellenangabe erfolgen soll, da rechtlich wohl obsolet.</p>
<h3>Zahlreiche Möglichkeiten der Darstellung der Bildquellen</h3>
<p>Zur Darstellung der Bildquellen bietet das Pugin eine Reihe von Möglichkeiten. Die Quellangabe kann als Overlay an sieben verschiedenen Stellen über das Bild gelegt werden. Zusätzlich oder alternativ können die Angaben zur Urheberschaft auch unter dem Artikel aufgelistet werden. Natürlich werden hier nur diese Bilder berücksichtigt, die im Beitrag Verwendung finden.</p>
<p>Schade: es sind globale Settings, im Einzelfall wünscht man sich als Autor, davon abweichen zu können, was mit den Mitteln des Plugins nicht machbar ist.</p>
<p>Der Clou ist aber die Möglichkeit, über einen Shortcode in eine Seite oder einem Beitrag ein vollständiges Quellenverzeichnis, optional mit Miniaturansicht des jeweiligen Bildes, einzubinden. Das schaut dann beispielsweise so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9396" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress.jpeg" alt="Bildverzeichnis in WordPress" width="758" height="570" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress.jpeg 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-335x252.jpeg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-300x226.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-600x451.jpeg 600w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></p>
<h3>Permanente Überwachung der Bildquellen</h3>
<p>Sehr nützlich ist der aktivierbare Alarm bei fehlenden Bildquellen, wenn man im Team auf einer WordPress-Installation arbeitet oder es nötig hat, sich selbst zu überwachen. Im Adminbereich wird dann permanent eine unübersehbare Warnung eingeblendet, dass es Bilder ohne Quellenangabe gibt. Man kann sogar soweit gehen, dass Bilder bzw. Änderungen an Bildern nicht gespeichert werden können, wenn keine Bildquelle angegeben ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>image source control ist eines der Plugins, das genau das tut, was der Herausgeber verspricht und der Anwender erwartet, und das in puncto Komfort und Usability nahezu in Perfektion. Und das alles dann auch noch kostenlos&#8230;.</p>
<p><a href="https://webgilde.com/de/image-source-control/image-source-control-anleitung/" target="_blank">Anleitung auf der Homepage des Autors</a> (die englische Version ist meist aktueller)</p>
<p><a href="https://de.wordpress.org/plugins/image-source-control-isc/installation/" target="_blank">Plugin-Seite bei WordPress.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/">WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CleverReach Schnittstelle für WordPress, Greyhound und HS/3</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/cleverreach-schnittstelle-fuer-wordpress-greyhound-und-hs3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cleverreach-schnittstelle-fuer-wordpress-greyhound-und-hs3</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/cleverreach-schnittstelle-fuer-wordpress-greyhound-und-hs3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 14:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[CleverReach]]></category>
		<category><![CDATA[greyhound]]></category>
		<category><![CDATA[HS/3]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=8051</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche E-Mail-Marketing Spezialist CleverReach bietet ab sofort und kostenlos drei neue Schnittstellen für die Nutzer von WordPress, Greyhound und HS/3 Hotelsoftware an. Mit diesen Integrationsmöglichkeiten erweitert das Unternehmen die Datenanbindung an externe Dienstleister und vereinfacht damit die Arbeit für zielgruppenspezifisches Direktmarketing. Ein besonderes Highlight ist das neue Plug-In von ConvertPlug, das eine optimierte Leadgenerierung auf WordPress-Webseiten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/cleverreach-schnittstelle-fuer-wordpress-greyhound-und-hs3/">CleverReach Schnittstelle für WordPress, Greyhound und HS/3</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsche E-Mail-Marketing Spezialist CleverReach bietet ab sofort und kostenlos drei neue Schnittstellen für die Nutzer von WordPress, Greyhound und HS/3 Hotelsoftware an.</strong></p>
<p>Mit diesen Integrationsmöglichkeiten erweitert das Unternehmen die Datenanbindung an externe Dienstleister und vereinfacht damit die Arbeit für zielgruppenspezifisches Direktmarketing. Ein besonderes Highlight ist das neue Plug-In von ConvertPlug, das eine optimierte Leadgenerierung auf WordPress-Webseiten ermöglicht.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>ConvertPlug für WordPress-Webseiten</h3>
<p>Nach eigenen Angaben gibt es weltweit bereits über 76 Millionen WordPress-Webseiten, was den Siegeszug der Webseiten-Software verdeutlicht. Die Programmierung von Schnittstellen ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs. <a href="http://81332.seu1.cleverreach.com/c/17696160/80dc0b4e7c-o44nue" target="_blank">ConvertPlug</a> ermöglicht mit der neuen Schnittstelle eine optimierte Leadgenerierung auf WordPress-Webseiten mittels CleverReach. Das umfasst folgende Funktionen:</p>
<ul>
<li>Vorgefertigte Templates &amp; Realtime Live Editor für benutzerdefinierte Formulare</li>
<li>Trigger &#8211; Exit Detect, Two Step Popup, After Scroll, am Ende einer Seite, nach einigen Sekunden Untätigkeit</li>
<li>Wiederholungskontrolle mit Cookies</li>
<li>Genaues Targeting; Darstellung verschiedener Opt-In Formulare in verschiedenen Landingpages</li>
<li>A/B Tests, Analysen</li>
<li>Das Plug-In überträgt E-Mail-Adressen und Vor- und Zunamen an Ihren CleverReach Account</li>
</ul>
<h3>GREYHOUND</h3>
<p>GREYHOUND Software gilt als starke Marke im Bereich umfassender Kundenkommunikation. Die Plattform fungiert dabei als Informationsdrehscheibe, die allen Mitarbeitern überall und zu jeder Zeit Zugang zu Unternehmensinformationen gibt. Dazu gehören die Produkte CRM, DMS und MAX. Mit der neuen Anbindung an CleverReach ergeben sich folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Nutzung der Empfängerlisten aus CleverReach zur Erstellung von Brief-, Fax- und Telefonkampagnen in GREYHOUND</li>
<li>Automatisierte Erstellung von Briefen und Faxen mit eigenen Designs und Textbausteinen</li>
<li>Standortunabhängiges und automatisches Drucken von Briefmailings</li>
<li>Direktes Versenden von Faxen über das GREYHOUND Fax-Gateway, ohne zusätzliche Hardware</li>
<li>Mehr Transparenz im Team: Zugriff für alle Mitarbeiter auf Marketing-Kampagnen via Brief, Fax und Telefon</li>
<li>Workflows zur Steuerung und Wiedervorlage von Kampagnen</li>
</ul>
<h3>HS/3 Hotelsoftware</h3>
<p>HS/3 gilt als eine der weit verbreitetsten Softwarelösungen zur Verwaltung von Hotelgast-Daten. Der Einsatz von E-Mail-Marketing Kampagnen gilt gerade im Hotelfach als effektives und kostengünstiges Kommunikationselement. Mit der neuen Schnittstelle lassen sich folgende Funktionen nutzen:</p>
<ul>
<li>Export der Kundendaten in CleverReach per Mausklick</li>
<li>Automatischer Abgleich von Kundendaten mit CleverReach</li>
<li>Schneller und direkter Zugriff auf Daten in Echtzeit</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/cleverreach-schnittstelle-fuer-wordpress-greyhound-und-hs3/">CleverReach Schnittstelle für WordPress, Greyhound und HS/3</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/cleverreach-schnittstelle-fuer-wordpress-greyhound-und-hs3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CMS-Marktüberblick 2014: Es geht heute um die Bereitstellung digitaler Erlebnisse</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/cms-marktueberblick-2014-es-geht-heute-um-die-bereitstellung-digitaler-erlebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cms-marktueberblick-2014-es-geht-heute-um-die-bereitstellung-digitaler-erlebnisse</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/cms-marktueberblick-2014-es-geht-heute-um-die-bereitstellung-digitaler-erlebnisse/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 08:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Contao]]></category>
		<category><![CDATA[CONTENIDO]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>
		<category><![CDATA[OpenCms]]></category>
		<category><![CDATA[Papaya]]></category>
		<category><![CDATA[Plone]]></category>
		<category><![CDATA[REDAXO]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific CMS]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.contentmanager.de/?p=4917</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehrere 100 Content-Management-Systeme gibt es alleine auf dem deutschen Markt. Wer in diesem Dschungel auf der Suche nach einer geeigneten Lösung den Überblick behalten will, braucht Hilfe. Verschiedene Marktforscher und Berater bieten sie an. Doch es hängt von vielen Faktoren ab, für welches Unternehmen welches System Sinn macht? Der CMS Garden – Dachverband der OpenSource-Content-Management-Systeme ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-marktueberblick-2014-es-geht-heute-um-die-bereitstellung-digitaler-erlebnisse/">CMS-Marktüberblick 2014: Es geht heute um die Bereitstellung digitaler Erlebnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehrere 100 Content-Management-Systeme gibt es alleine auf dem deutschen Markt. Wer in diesem Dschungel auf der Suche nach einer geeigneten Lösung den Überblick behalten will, braucht Hilfe. Verschiedene Marktforscher und Berater bieten sie an. Doch es hängt von vielen Faktoren ab, für welches Unternehmen welches System Sinn macht? </strong></p>
<p>Der <a href="http://www.cms-garden.org/de" target="_blank">CMS Garden</a> – Dachverband der OpenSource-Content-Management-Systeme in Deutschland – hat zur diesjährigen CeBIT die zweite Auflage seiner „Gartenfibel“ vorgestellt. Das Kompendium enthält auf zirka 130 Seiten Überblicksartikel zu zahlreichen CMS mit freiem Quellcode in deutscher und englischer Sprache sowie die „CMS-Matrix“ – eine Übersicht, die die wichtigsten Funktionen der Systeme vergleicht. Mit dabei sind z.B. Drupal, Plone, Joomla!, WordPress, TYPO3, Contao, Scientific CMS, CONTENIDO, Papaya, OpenCms und REDAXO. Diese Übersicht macht das Buch zu einer wertvollen Informationsquelle für alle Entscheider in kleineren Unternehmen, die mit einem OpenSource-CMS liebäugeln. Ganz aktuell ist eine Vorstellung der 12 wichtigsten und größten quelloffenen Content-Management-Systeme durch CMS Garden in der August-Printausgabe des <a href="http://upload-magazin.de/blog/9300-upload-im-august-2014/vorschau-13/" target="_blank">Upload-Magazins</a>.</p>
<h3>„Das“ allein seligmachende CMS gibt es nicht</h3>
<p>Die „besten kostenlosen Content-Management-Systeme“ – konkret WordPress, Joomla, Drupal und TYPO3 – hat auch Christoph Plessner, geschäftsführender Gesellschafter des Stuttgarter Beratungsunternehmens visual4 GmbH, in einem <a href="http://www.computerwoche.de/a/die-besten-kostenlosen-cms,2511266" target="_blank">Beitrag für die Computerwoche</a> unter die Lupe genommen. Wobei diese Auswahl ausgesprochen subjektiv ist, was dem Tester auch in der Kommentarspalte zum Artikel unter die Nase gerieben wurde. Dort fanden dann auch phpWCMS, Open-Engine, Redaxo, WebBaker, Contao/Typoligth, concrete5 oder MODx als Beispiele für die „beste“ OpenSource-Lösung Erwähnung. Was wieder einmal beweist, dass es „das“ allein seligmachende CMS vermutlich nicht gibt und die Entscheidung, welches nun wohl das Beste sein mag, von sehr persönlichen Vorlieben und Kriterien abhängt.</p>
<p>Weiter auf unserer Reise durch den CMS-Dschungel: Das Portal ECIN (Electronic Commerce InfoNet) – ursprünglich im Jahr 1998 vom Dortmunder Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation (FTK) als Informationsplattform ins Leben gerufen – wartet ebenfalls mit einem „<a href="http://www.ecin.de/anwendungen/cms" target="_blank">CMS-Vergleich: Marktübersicht mit Produkten und Anbieter</a>“ auf. Nach welchen Kriterien die Auswahl erfolgte, bleibt allerdings im Dunkeln. Auf jeden Fall werden hier Äpfel mit Birnen verglichen: Auf der einen Seite (Fast)Kostenlos-Lösungen wie WordPress, Jimdo oder Magnolia, andererseits die Highend-Lösungen von Adobe, Sitecore oder FirstSpirit. Allenfalls als Startpunkt für die weitere Recherche taugt diese Liste.</p>
<h3><strong>Besser nicht Äpfel mit Birnen vergleichen</strong></h3>
<p>Der „<a href="http://www.webspotting.de/2014/06/19/marktueberblick-content-management-systeme/" target="_blank">Marktüberblick: Content-Management-Systeme</a>“ des E-Commerce-Studiengangs der Fachhochschule Wedel hat zwar immerhin eine Matrix, auf der Schwerpunkte der einzelnen Lösungen wie z.B. Web Content Management (WCM), Social Publishing oder Dokumentenmanagement grafisch eingeordnet werden. Aber auch hier findet ein sehr subjektiver Äpfel-Birnen-Vergleich statt. Und so stehen darin Systeme wie Vignette, eZ Publish, Reddot oder Interwoven – um nur einmal einige bisher nicht erwähnte zu nennen – im bunten Mix neben Highend-Lösungen und Low-Cost-Angeboten. CMS-Marktführer ist laut dieser Übersicht übrigens WordPress mit 29 Prozent aller Installationen, was eine sehr gewagte These sein dürfte.</p>
<p>Wer übrigens noch ein paar mehr Namen hören will, kann auf netzwelt.de nachschauen, wo „<a href="http://www.netzwelt.de/alternative-zu/7202-joomla.html" target="_blank">20 Alternativen zu Joomla</a>“ vorgestellt weckt. Was immerhin keine falschen Erwartungen weckt und für alle, die nach einem kostengünstigen oder freien OpenSource-CMS suchen, vielleicht ein paar Anregungen außerhalb der „üblichen Verdächtigen“ gibt.</p>
<h3>Liste gibt Anhaltspunkte für den Ausschreibungsprozess</h3>
<p>Für mittelständische und größere Unternehmen ist allerdings immer noch die Übersicht „<a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-marktueberblick-2013/" target="_blank">Top 10 Content Management Systeme in DACH</a>“ von J. Boye, dem internationalen Netzwerk für Web- und Intranet-Manager, der beste Ausgangspunkt. Mit Adobe (Experience Manager), Alkacon (OpenCMS), CoreMedia, Drupal, e-Spirit (FirstSpirit), Magnolia, Oracle (WebCenter Sites), SDL (Tridion), Sitecore und Typo3 werden darin 10 Systeme vorgestellt, die im deutschsprachigen Raum tatsächlich relevant sind.</p>
<p>Der Titel „Top 10“ täuscht allerdings etwas. Denn die Liste ist kein Ranking mit einem Spitzenreiter, sondern alphabetisch geordnet. Erwähnenswert sind laut den Verantwortlichen des J. Boye-Netzwerkes zudem noch Joomla, Kentico, Plone, SharePoint und WordPress. Ebenfalls wurden noch ein „High Five&#8220; an jeweils ein System in Deutschland (onion.net), Österreich (Gentics) und der Schweiz (Jahia) vergeben.</p>
<p>Der Report aus dem vergangenen Jahr sagt nicht, dass diese 10 plus 8 Anbieter eine sichere oder gar die beste Wahl für jedes denkbare Szenario darstellen. Die Liste, die auf einer Anwenderbefragung, der Beurteilung von Ausschreibungen und einem Experten-Review basiert, soll lediglich eine Hilfestellung für große und komplexe Organisationen mit hohen Anforderungen an ein Content-Management-System bieten. Diese können diese Anbieter bei einer Ausschreibung zumindest in die engere Wahl aufnehmen. Letztlich ist aber eine praxisnahe und Use-Case zentrierte Ausschreibung vor jeder Entscheidung notwendig.</p>
<p><strong><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>CMS-Ausschreibungen sollten maximal 30 Seiten lang sein</div></strong></p>
<p>Volker Grünauer, der 2013 diese Übersicht mit erstellt hat und heute mit seiner Digital- und Strategieberatung <a href="http://www.advatera.com/" target="_blank">Advatera</a>, den regelmäßigen Erfahrungsaustausch zwischen Digitalverantwortlichen sowie Kommunikations- und Marketingmanagern organisiert, schlägt eine Methode der „agilen CMS-Auswahl“ vor, bei der das Ausschreibungsdokument maximal zwischen 20 und 30 Seiten lang ist.</p>
<h3>Statt Feature-Listen lieber 10 Use-Case abfragen</h3>
<p>Das sind Grünauers Empfehlungen für das Vorgehen bei der CMS-Auswahl:</p>
<ul>
<li>Statt einer Liste an gewünschten Features sollten ca. 10 Use-Cases oder User-Stories formuliert werden. Die wichtigsten Geschäftsprozesse werden so anhand einer jeweils kurzen und prägnanten Geschichte aus Sicht des CMS-Anwenders oder Webseitennutzer erzählt. Die Implementierungspartner sollten dann im Auswahlprozess darstellen, wie sie diese Geschichten mit ihrem System umsetzen würden. Wenn ein Anbieter es schafft, diese 10 Geschäftsfälle gut zu implementieren, dann werden auch alle weiteren Anwendungen kein Problem darstellen.</li>
<li>Neben den User-Stories müssen im Ausschreibungsdokument gewissen Rahmenbedingungen geklärt werden. Den Anbietern muss klar sein, wie umfangreich das gesamte Projekt ist. Das lässt sich aber aufgrund einer Beschreibung recht gut skizzieren, eine finale Funktionsliste ist dafür nicht erforderlich. Zudem müssen natürlich technische Voraussetzungen und No-Go’s geklärt werden.</li>
<li>Eine gut formulierte Ausschreibung muss es dem Anbieter ermöglichen, einen Gesamtpreis für das Projekt (Total Cost of Ownership) zu definieren. Am besten wird ein vordefiniertes Excel-Dokument mitgeschickt, damit die Angebote vergleichbar sind.</li>
<li>Referenzen sind immer ein spannendes Thema. Holen Sie sich die Referenzen von den Teammitgliedern im Projekt ab – am besten mit einem vorgefertigten Fragebogen. Dies fordert den Anbieter, denn er muss schon bei der Wettbewerbspräsentation ein mögliches Team für das Projekt präsentieren. Zudem erhalten sie wirkliche Referenzen und nicht Projekte. die von ganz anderen Personen abgewickelt wurden.</li>
<li>Der rechtliche Rahmen und Einkaufsbedingungen dürfen natürlich nicht fehlen. Diese sollten aber als Anhang mitgeliefert werden und nicht übertrieben lang sein.</li>
<li>Nehmen Sie 4 bis 6 Anbieter in die engere Auswahl und klären sie mit diesen in kurzen Gesprächen noch mal die Rahmenbedingungen ab. Letztlich sollten Sie 3 Anbieter zur Wettbewerbspräsentation laden.</li>
<li>Nehmen Sie sich Zeit für die Wettbewerbspräsentationen. Sie müssen mit dem gewählten Anbieter in den nächsten Monaten und Jahren ein gutes Team bilden. Versuchen Sie ein gutes Klima einer Partnerschaft zu schaffen. Aber fordern Sie die Anbieter auch – beispielsweise indem Sie ein Testsystem verlangen, welches Ihre Redakteure gleich austesten können.</li>
<li>Mit dem gewählten Partner sollte man sich nicht gleich ganz verheiraten. Besser ist es, eine Proof-of-Concept Phase einzuführen, in der das Projekt noch einmal ausgiebig konzipiert wird. Um Sicherheit auf beiden Seiten zu schaffen, muss es eine klar formulierte Ausstiegsklausel nach dem Proof-of-Concept geben.</li>
</ul>
<h3>Alleine die Verwaltung von Webinhalten reicht nicht mehr aus</h3>
<p>Vor allem größere Unternehmen verlassen sich auch auf die weltweit agierenden Beratungsfirmen wie Gartner oder Forrester Research, da diese frühzeitig neue Trends identifizieren und die Anbieter umfassend beurteilen. So haben die Fprrester-Analysten gerade ihren Report „<a href="http://www.adobe.com/go/digitalexperience" target="_blank">The Forrester Wave: Digital Experience Delivery Platforms, Q3 2014</a>” veröffentlicht. Wie der Name schon verrät, geht die Studie weit über das reine CMS-Thema hinaus. „<em>Eindeutig beschränken sich Web-Content-Management-Tools heute nicht mehr nur auf die Verwaltung von Webinhalten, sondern sie haben sich zum Eckstein eines Ökosystems an Werkzeugen entwickelt, mit deren Hilfe digitale Erlebnisse für Kunden bereitgestellt werden können</em>“, heißt es darin.</p>
<p>Forrester Research untersuchte in seinem Report 13 Plattformen, die dieses Kriterium erfüllen und mit denen weltweit agierende Unternehmen personalisierte Nutzererlebnisse – im Web und mobil – managen können. Dazu zählen die Angebote von Acquia, Adobe, Demandware, Digital River, HP Autonomy, hybris, IBM, Intershop, OpenText, Oracle, salesforce.com, SDL und Sitecore. Neben Systemen mit WCM-Schwerpunkt wurden also auch Lösungen für E-Commerce und Customer Relationship Management anhand von 29 Kriterien unter die Lupe genommen. Denn nach Ansicht der Analysten wachsen diese Systeme zusammen und überlappen sich zum Teil.</p>
<p>Ganz oben rechts in der grafischen Darstellung ist die Adobe Marketing Cloud als „Strong Performer“ und beste Lösung im Feld positioniert. Begründung: „<em>Adobe hat eine Plattform mit vielfältigen Funktionen für die Bereitstellung von digitalen Kundenerlebnissen geschaffen. Sie beinhaltet das Web Content Management, das Digital Asset Management, Targeting und Social. Diese Lösungen sind zudem integrierter Teil der Marketing Cloud, die auch Analysefunktionen, die Anzeigenoptimierung und das Kampagnenmanagement bietet</em>“.</p>
<h3>Adobe Experience Manager jetzt in der Version 6.0</h3>
<p>Herzstück ist die gerade erschienene Version 6.0 von Adobe Experience Manager (AEM), die eine massive Veränderung der bisherigen Architektur mit sich bringt. Aber auch zahlreiche neue Funktionen erweitern das Einsatzspektrum der ursprünglich von dem Schweizer Unternehmen Day unter dem Namen CQ entwickelten Software. Dazu zählt beispielsweise ein Touch-Interface, das den Launch von Web- und Mobil-Sites stark vereinfacht.</p>
<p>Neue Dashboards erleichtern den Technikern die Überwachung der Internet-Auftritte und geben den Marketingverantwortlichen Hinweise darauf, wie ihre Inhalte bei den Besuchern ankommen – inklusive SEO-Empfehlungen. Die nahtlose Integration mit Adobe Analytics ermöglicht das Tracking und die Analyse der Webseiten-Besuche. Die automatische, maschinengestützte Übersetzung erleichtert die rasche Umsetzung internationaler Projekte.</p>
<p>Die Integration von Video und sozialen Communities wird durch das „Major Release“ ebenso mit neuen Features unterstützt wie der Aufbau von vereinfachten Workflows zwischen Grafik und Webdesign, IT und Marketing, die zur Beschleunigung der Content-Bereitstellung führen sollen.</p>
<h3>„Industrielle Produktion“ statt „Handarbeit“ in der Mobile App-Erstellung</h3>
<p>Durch die Kombination mit der neuen PhoneGap Enterprise-Lösung lassen sich nun sehr schnell plattformübergreifende Service-Apps für mobile Endgeräte bauen und über die App-Stores verbreiten. Mit dem Drag-und-Drop-Interface von AEM können diese Anwendungen einfach in der Marketing-Abteilung editiert, hinzugefügt und mit frischen Inhalten versorgt werden.</p>
<p>„<em>Kunden erwarten mittlerweile ein konsistentes, relevantes und personalisiertes Erlebnis – ganz gleich über welchen Kanal, beziehungsweise an welchem Touch Point sie mit einem Unternehmen interagieren</em>“, sagt Gunnar Klauberg, Product Marketing Manager bei Adobe Systems. In Zeiten von Google Glass, Smart-Watches oder Speaking Windows müssten Marketingverantwortliche den Content nicht nur maßgeschneidert für Smartphones und Tablets mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Displays bereitstellen, sondern immer mehr mobile Geräte in ihre Strategie einbinden.</p>
<p>Und sie sollten sich auch Gedanken darüber machen, inwieweit sie eine Personalisierung über die verschiedenen Kanäle umsetzen können – idealerweise in Kombination mit einer kontextbezogenen Ansprache. Um diese Herausforderungen in einer vertretbaren Time-to-Market-Zeit bewältigen zu können, sei in der App-Entwicklung statt der heute verbreiteten „Manufaktur“ eine kostengünstige und schnelle „industrielle Produktion“ erforderlich – mit arbeitsteiligem Prozessen und einer Trennung von Contentpflege und App-Weiterentwicklung.</p>
<p>„Durch die vollständige Integration der App-Erstellung in Adobe Experience Manager ist es sehr viel einfacher geworden, mobil-optimierte Websites in Apps zu verwandeln, die ohne Probleme auf unterschiedlichen Plattformen wie iOS, Android oder BlackBerry laufen und leicht mit neuen Inhalten versorgt werden können“, sagt Gunnar Klauberg. Denn dadurch ließen sich die Entwicklungskosten für plattformübergreifende Apps drastisch reduzieren und die Zeit bis zur Auslieferung verkürzen.</p>
<p>Durch das Drag-and-Drop-Interface sind nun auch Nicht-Programmierer in den Marketingabteilungen in der Lage, notwendige Veränderungen an den Anwendungen selbst vorzunehmen. Vor dem Hintergrund der rasanten Verbreitung von Smartphones, Tablets und anderer mobiler Endgeräte werde der Bedarf an attraktiven und nutzwertigen Apps als Teil der digitalen Nutzererlebnisses in den nächsten Jahren exorbitant wachsen. Darauf müssten sich Unternehmen bei der Auswahl ihres WCM-Systems schon heute einstellen.</p>
<p>Bei Forrester Research sieht man das ähnlich. In der Studie „Prognosen 2014: Mobile Trends für Marketer“ stellen die Analysten fest, dass „<em>Mobile das Potenzial hat, jeden Aspekt des Geschäfts zu verändern, vom Vertrieb und Marketing bis hin zum Personal und den internen Prozessen. 2014 ist das Jahr, in dem Unternehmen die Voraussetzungen für diese Entwicklung schaffen</em>.“</p>
<p>Lesen Sie auch unser <a title="Interview: Dr. Joachim Weiß über die Auswahl des “richtigen” CMS" href="https://www.contentmanager.de/cms/interview-dr-joachim-weiss-ueber-die-auswahl-des-richtigen-cms/">Interview </a>mit Dr. Joachim Weiß zum Thema &#8222;Auswahl des CMS&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-marktueberblick-2014-es-geht-heute-um-die-bereitstellung-digitaler-erlebnisse/">CMS-Marktüberblick 2014: Es geht heute um die Bereitstellung digitaler Erlebnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/cms/cms-marktueberblick-2014-es-geht-heute-um-die-bereitstellung-digitaler-erlebnisse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
