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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Markenidentität aufbauen und stärken: So finden Sie Ihre Nische</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 09:08:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Geiz ist geil und es gibt immer was zu tun. Wenn Sie diese zwei Slogans nun direkt mit Saturn und Hornbach verknüpft haben, dann hängt das mit einer starken Markenidentität zusammen. Die beiden Unternehmen haben es geschafft, dass sich ihre Produkte durch spezielle Merkmale von ähnlichen Angeboten deutlich abheben und in den Köpfen der Konsumenten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/markenidentitaet-aufbauen-und-staerken-so-finden-sie-ihre-nische/">Markenidentität aufbauen und stärken: So finden Sie Ihre Nische</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geiz ist geil und es gibt immer was zu tun. Wenn Sie diese zwei Slogans nun direkt mit Saturn und Hornbach verknüpft haben, dann hängt das mit einer starken Markenidentität zusammen. Die beiden Unternehmen haben es geschafft, dass sich ihre Produkte durch spezielle Merkmale von ähnlichen Angeboten deutlich abheben und in den Köpfen der Konsumenten hängenbleiben.</strong></p>
<p>Die Markenidentität prägt den Charakter einer Marke, stärkt das Führungskonzept und macht ein Produkt individueller und zugänglicher. Das Resultat: Auch wenn wir die konkreten Vorteile einer Marke nicht immer direkt erkennen oder persönlich erlebt haben, fühlen wir uns dennoch zu ihr hingezogen. Diese magische Anziehungskraft ergibt sich aus verschiedenen Faktoren wie Farben, Design, Slogans oder Marketingstunts – jedes Unternehmen hat seine ganz eigene Strategie.</p>
<p>Gehen wir nun genauer darauf ein, wie auch Sie eine starke Markenidentität für Ihr Unternehmen aufbauen und mehr Kunden erreichen können. Außerdem erklären wir, warum gerade<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener"> Digital Asset Management (DAM)</a> eine wichtige Rolle dabei spielen kann.</p>
<h2>So unterscheidet sich eine starke von einer schwachen Markenidentität</h2>
<p>Manche Marken „kennt man einfach“ und andere gehen scheinbar spurlos an uns vorbei. Häufig hat das aber nichts mit der Qualität eines Produktes zu tun, sondern mit einer geschickten Marketingstrategie und einer starken Positionierung. Deshalb ist es auch keine Überraschung, dass die Mehrzahl der <a href="https://www.kantar.com/de/inspiration/brand/brandz-germany-top-50-deutsche-marken-2021" target="_blank" rel="noopener">zehn wertvollsten deutschen Marken 2021</a> direkt ein Bild oder einen bestimmten Spruch in uns hervorrufen. Die meisten von uns kennen das Logo von Aldi, die gelben DHL-Transporter oder den Werbespruch „Lidl lohnt sich“.</p>
<p>Erfolgreiche und wachsende Marken bedienen sich nicht nur effektiver Kommunikation, sondern treten auch unterhaltsam, authentisch und mutig auf. Dabei nutzen Marketingexperten verschiedene Kanäle und orientieren sich an den unterschiedlichen Wünschen der Kunden.</p>
<p>Doch welche Elemente sind beim Aufbau einer starken Markenidentität wichtig? Das hängt von der individuellen Marke und Strategie ab. Dazu gehören zum Beispiel Farbpaletten, die sich konsequent durch alle Marketingaktivitäten ziehen, genauso wie bestimmte Schriftarten oder Grafiken. Aber eine Marke kann sich auch darauf fokussieren, ein bestimmtes Produkt als die „hochwertigere“ oder „gesündere“ Wahl zu kommunizieren. Weitere Ausrichtungen könnten besonders ausgefallene oder preiswerte Markenidentitäten sein.</p>
<p>Konkret lässt sich also zusammenfassen: Eine starke Markenidentität enthält ganz bestimmte Elemente, die sich mit einer cleveren Strategie unter die Menschen bringen lässt und bestimmte Bilder oder Emotionen in der Zielgruppe hervorrufen.</p>
<h2>Doch wie entwickelt man eine passende Markenidentität?</h2>
<p>Eine passende Markenidentität zu entwickeln ist kein leichtes Unterfangen. Wir haben hier drei Ansätze für Sie.</p>
<h3>1. Mit dem Denkmodell „The Golden Circle“ von Simon Sinek eine Vision hinter Ihrer Marke entwickeln</h3>
<p>Der britisch-US-amerikanische Autor und Unternehmer Simon Sinek <a href="https://www.ted.com/talks/simon_sinek_how_great_leaders_inspire_action?language=de" target="_blank" rel="noopener">beschreibt in seinem Konzept zu „The Golden Circle“</a>, wie starke Marken sowohl intern als auch mit ihrer Zielgruppe kommunizieren. Dabei stellt er fest, dass Unternehmen in der Regel wissen, <em>was</em> und <em>wie </em>sie etwas machen – aber nur selten, <em>warum</em>. Diese Bereiche stellt Sinek in drei Kreisen dar: Im äußeren Kreis steht das „Was“, im mittleren das „Wie“ und im Inneren das „Warum“. Schnell wird klar: Im Kern jeder Marketingaktivität steht eine Vision, die nach außen getragen werden muss, um die Zielgruppe für eine Marke zu begeistern.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>„Die Leute kaufen nicht, was du tust, sie kaufen, warum du es tust.“<cite class="vw-quote-cite">Simon Sinek</cite></div>
<p>Wenn Sie mit Ihrer Marke also bisher nur von außen nach innen kommuniziert haben, dann sollten Sie Ihre Strategie überdenken. Natürlich fangen Sie beim Offensichtlichen an und vermitteln potenziellen Kunden, was sie tun und wie sie es tun. Aber erfolgreiche Unternehmen wissen, dass sie die Menschen auch auf einer emotionalen Ebene erreichen müssen.</p>
<p>Und genau deshalb agieren Sie genau andersherum: Sie kommunizieren zuerst das „Warum“ und die Motivation hinter ihrem Handeln, bevor sie über das „Wie“ und „Was“ sprechen. Sobald der Kunde den Sinn in einem Produkt oder einer Dienstleistung sieht, muss er nicht mehr mit cleveren Worten oder schicken Designs überzeugt werden. Er begeistert sich ganz automatisch für die Marke!</p>
<p>Simon Sineks Golden Circle Modell kann daher als Basis für eine starke Markenidentität betrachtet werden. Gutes Storytelling und eine klare Vision müssen sich durch alle Marketingaktivitäten ziehen, um Kunden langfristig zu gewinnen und zu halten.</p>
<h3>2. Wie Sie Ihre Marke mithilfe von Marken-Archetypen positionieren</h3>
<p>Vielleicht haben Sie schon häufiger von Archetypen gehört. Es gibt sie überall: Helden, Beschützer, Rebellen, Weise oder Zauberer. Der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jung" target="_blank" rel="noopener">Psychologe C.G. Jung</a> hat sich näher mit ihnen befasst und gezeigt, dass jeder von ihnen eine Geschichte erzählt. Und genau das können sich Unternehmen für ihr Storytelling zunutze machen. Die Urbilder, die wir seit jeher mit ähnlichen Emotionen und Bildern assoziieren, können wesentlich zum Aufbau einer starken Markenidentität beitragen.</p>
<p>Sehen Sie sich <a href="https://www.strategisches-storytelling.de/12-archetypen/" target="_blank" rel="noopener">die zwölf Archetypen</a> genauer an und überlegen sich dann, welche der aufgeführten Eigenschaften zentral für Ihre Marke sind. Ist sie eher heldenhaft, humorvoll, rebellisch oder fürsorglich? So können Sie Ihre Marke konkret positionieren, emotionale Geschichten entwickeln und Sympathien wecken.</p>
<p>Wie gut diese Strategie funktioniert, verdeutlichen mehrere deutsche Unternehmen. Die Marke Frosch beispielsweise identifiziert sich mit der Rolle des Helden. Sie setzt sich im Hinblick auf Verpackung und Inhaltsstoffe für Nachhaltigkeit ein und hat <a href="https://frosch.de/Tipps-Tricks/" target="_blank" rel="nofollow noopener">einen Blog</a> ins Leben gerufen, auf dem Kunden sich über ein nachhaltigeres Leben informieren können.</p>
<p>Die Elektronikhandelskette Saturn wiederum stellt sich als Rebellen dar, der gerne Regeln bricht und schockiert. Daher kommuniziert das Unternehmen bewusst provokant mit Statements wie „Wir hassen teuer“ und „Geiz ist geil“. Und das kommt vor allem bei einer jüngeren Zielgruppe besonders gut an.</p>
<p>Wählen Sie den passenden Archetypen für Ihre Marke sorgfältig aus und achten darauf, dass er auch zu Ihrer Zielgruppe passt. Wenn Sie es geschickt anstellen, werden sich viele neue Kunden für Ihre Produkte begeistern und sich, bewusst oder unbewusst, mit Ihrer Marke identifizieren.</p>
<h3>3. Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit mit der GAP-Analyse schließen</h3>
<p>Die GAP-Analyse ist ein gutes Hilfsmittel dabei, verschiedene Abläufe in einem Unternehmen zu analysieren und zu optimieren. Dabei wird besonders auf die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit geachtet und überlegt, ob sich aktuelle Werte mit zukünftigen Werten vereinbaren lassen.</p>
<p>Die GAP-Analyse besteht aus drei Teilen: Gewünschte, aktuelle und physische Identität. Sehen wir uns die mal genauer an.</p>
<ol>
<li><strong>Gewünschte Identität:</strong> Sie ist auf die Zukunft ausgerichtet. Das Unternehmen muss entscheiden, welche Richtung es einschlagen und wie es sich nach außen präsentieren will. Dazu können Sie sich folgende Fragen stellen:
<ol>
<li>Was ist Ihr Kerngeschäft und wofür steht Ihr Unternehmen?</li>
<li>Welche Vision haben Sie und welche Ziele müssen erreicht werden?</li>
<li>Welche Kernkompetenzen bietet Ihr Unternehmen?</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Aktuelle Identität:</strong> Hier handelt es sich um die Identität in der Gegenwart. Sie repräsentiert das Unternehmen, wird von allen Mitarbeitern gelebt und den Zielgruppen entsprechend kommuniziert. Hier sind folgende Fragen hilfreich:
<ol>
<li>Was sind die Stärken und Schwächen des Unternehmens?</li>
<li>Wie können Sie ihre Zielgruppe am besten erreichen?</li>
<li>Wie wird Ihr Unternehmen von der Zielgruppe wahrgenommen?Da sich die aktuelle Identität von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterscheiden kann, ist es hilfreich, sie durch interne Umfragen herauszufinden. Fragen Sie ihr Personal ganz einfach danach, wie sie das Unternehmen sehen und welche Werte sie mit ihm verbinden.</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Physische Identität:</strong> Sie haben sich für Ihr Unternehmen also ehrgeizige Ziele gesetzt (gewünschte Identität) und sie mit tatsächlichen Ergebnissen (aktuelle Identität) abgeglichen. Beide Teilbereiche führen zur physischen Identität. Bei ihr werden vor allem sensorische Elemente genauer unter die Lupe genommen, mit denen Ihre Marke in Verbindung gebracht wird.Dazu zählen zum Beispiel Sehen (Logos, Farbkombinationen), Hören (Melodien), Schmecken (ein bestimmter Geschmack), Riechen (Düfte) und Gefühle (Wohlbefinden oder Sicherheit).Wir können also festhalten, dass sich die physische Identität darauf fokussiert, auf verschiedene Arten mit dem Publikum zu interagieren. Das betrifft auch Werbung. Achten Sie darauf, dass die drei Identitäten übereinstimmen – ansonsten entsteht eine Lücke und Ihr Unternehmen verliert an Glaubwürdigkeit.</li>
</ol>
<h2>5 Tricks, mit denen Sie Ihre Markenidentität stärken können</h2>
<p>Nun wissen Sie also, wie sie Ihre Marke optimal positionieren und effektiv mit der Zielgruppe kommunizieren können. Doch wie können Sie die Markenidentität noch weiter stärken, um optimal von ihr zu profitieren? Wir haben ein paar Tricks, die helfen können.</p>
<ol>
<li><strong>Erhöhen Sie Ihre Reichweite: </strong>Probieren Sie neue Kanäle auf den sozialen Medien aus oder investieren Sie mehr Budget in Werbung und Anzeigen. Beachten Sie dabei auch, wie Sie auf diesen Plattformen mit den Kunden interagieren. Welche Arten von Unterhaltungen wirken sich positiv besonders darauf aus, wie Ihre Marke wahrgenommen wird?</li>
<li><strong>Konsistenz auf allen Kanälen: </strong>Sie ist essenziell für eine optimale Positionierung und den Wiedererkennungswert. Geben Sie allen Mitarbeitern die Möglichkeit, jederzeit auf die benötigten Inhalte zugreifen zu können. Um die große Anzahl an Bildmaterial, Grafiken oder Videos an einem zentralen Ort zu speichern und zur Verfügung zu stellen, raten wir zu einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management (DAM)-Plattform</a>.</li>
<li><strong><strong>Erstellen Sie eine Markenpersönlichkeit: </strong></strong>Wenn Sie Ihre Kunden kennen, können Sie leichter und erfolgreicher mit Ihrer Zielgruppe interagieren. Skizzieren Sie verschiedene Personenporträts ihrer Kunden und finden heraus, was sie sich unter Ihrer Marke vorstellen.</li>
<li><strong><strong>Beschäftigen Sie sich mit Ihrem Markt:  </strong></strong>Wenn Sie Ihre Zielgruppe und den Markt nicht kennen, werden Sie weder Nachfrage noch Kundenwünsche bedienen können. Überlegen Sie sich daher genau, welchen Markt und welche Zielgruppen Sie bedienen wollen und für was Ihr Unternehmen steht.</li>
<li><strong><strong>Kommunikation von Brand Guidelines: </strong></strong>Jede Marke steht vor der Herausforderung, strukturierte Inhalte effektiv zu erstellen, zu teilen, zu speichern und zu verteilen. Dabei spielen Brand Guidelines eine wesentliche Rolle. So wissen alle Mitarbeiter, welche Inhalte Sie verwenden können und welche bereits veraltet sind. Mit den interaktiven und intuitiven <a href="https://www.bynder.com/de/produkte/brand-guidelines/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Brand Guidelines</a> von Bynder werden Designelemente Ihrer Marke immer eingehalten. So sind Sie stets im Einklang mit Ihrer Markenidentität.</li>
</ol>
<p><span id="isc_attachment_28933" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28933 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines.jpg" alt="" width="936" height="526" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines.jpg 936w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Screenshot-Brand-Guidelines-225x125.jpg 225w" sizes="(max-width: 936px) 100vw, 936px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Bynder BV</span></span></p>
<h2>Bewältigen Sie den Aufbau einer optimalen Markenidentität mit DAM</h2>
<p>Wie man so schön sagt: Die Konkurrenz schläft nicht. Jeden Tag überfluten neue Produkte den Markt – Unternehmen müssen sich zunehmend mit neuen Marketingstrategien, sozialen Medien und einer geschickten Markenidentität auseinandersetzen, um aus der Masse hervorzustechen.  Von Brand Guidelines über markengebundene Templates bis hin zur Verwaltung digitaler Inhalte – das richtige <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">DAM-System</a> kann Ihnen helfen, eine starke Markenidentität aufzubauen und langfristig zu halten. Sie können <a href="https://www.bynder.com/de/demo-anfragen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier ganz unverbindlich eine Bynder-Demo buchen</a>.</p>
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		<title>Starkes Marken Branding im Web – 8 Tipps für das Online Branding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 10:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Branding ist die Visitenkarte des Unternehmens. Ein gutes Branding liefert Kunden Orientierung – und das auf einen Blick. Allerdings kann Marken Branding auch ins Gegenteil umschlagen. Dann irritiert die Marke eher.  Das Internet bietet Unternehmen viele Möglichkeiten, ihre Marke zu positionieren, stellt aber auch höhere Anforderungen an das Marken Branding. In diesem Beitrag stellen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/starkes-marken-branding-im-web-8-tipps-fuer-das-online-branding/">Starkes Marken Branding im Web – 8 Tipps für das Online Branding</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/83ea636b3af64bb9aa3921e7a3e2c371" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Branding ist die Visitenkarte des Unternehmens. Ein gutes Branding liefert Kunden Orientierung – und das auf einen Blick. Allerdings kann Marken Branding auch ins Gegenteil umschlagen. Dann irritiert die Marke eher.  Das Internet bietet Unternehmen viele Möglichkeiten, ihre Marke zu positionieren, stellt aber auch höhere Anforderungen an das Marken Branding. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen Tipps für ein starkes Marken Branding im Web vor.</strong></p>
<p>Marken erhöhen aus Sicht der Verbraucher die Qualität eines Warenkorbs. Sie ermöglichen Vielfalt und bieten Innovationen und nachhaltige Konzepte – Mehrwerte jenseits von Preis und Qualität, wie eine <a href="https://einzelhandel.de/images/publikationen/Handelsmarken_in_Deutschland_und_der_EU_-_eine_360_Betrachtung.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie des Handelsverbands Deutschland</a> herausgestellt hat. Dabei bietet das Internet dem Marketing eines Unternehmens heute deutlich mehr Möglichkeiten, die Brand zu stärken. Doch damit das Marken Branding im Netz erfolgreich ist, sollten Unternehmen einige Punkte beachten.</p>

<h2>Definition Marken Branding</h2>
<p>Allgemein bezeichnet Marken Branding den Aufbau einer Markenidentität durch gezielte Marketing-Maßnahmen. Ein Unternehmen versucht dabei, seine Marke(n) mit einem bestimmten Bild zu verknüpfen, das Konsumenten bei Berührung mit der Marke vor Augen haben sollen.</p>
<h2>Online Branding – Markenaufbau im Internet</h2>
<p>Das Online Branding – ebenso als Internet Branding bezeichnet – bezeichnet eine Unterkategorie des Marken Brandings. Es richtet sich nur auf die Markenkommunikation im Internet aus. Dabei liegt der Fokus auf SEO, Online PR, Social Media Marketing auf Twitter, Facebook, LinkedIn und dergleichen sowie Content Marketing. Online Branding hat das Ziel, die Sichtbarkeit von Markeninhalten im Web und die Brand Awareness im Internet zu erhöhen.</p>
<h2>Vorarbeit des Online Brandings: der systematische Markenaufbau</h2>
<p>Wer sein Unternehmen als Marke auch online wirksam positionieren möchte, sollte Schritt für Schritt vorgehen. Das Ziel ist es, auch im Internet Vertrauen bei Kunden zu schaffen. Da das Internet noch einmal wesentlich mehr Berührungspunkte für Konsumenten mit verschiedenen Unternehmen bietet, ist das durchaus anspruchsvoll. Zumal Kunden im Web in der Regel keinen persönlichen Kontakt, zum Beispiel via Chat, zu Mitarbeitern aufnehmen. Oftmals ist die Website und die dort gebotenen Informationen der erste Berührungspunkt im Internet. Und dann sollte die Marke durch das gesamte Erscheinungsbild direkt überzeugen. Das bedeutet, die Marke sollte bereits vor dem Online Branding systematisch aufgebaut worden sein und dabei folgende Punkte berücksichtigt haben:</p>
<ul>
<li>die Analyse des Wettbewerbsmarktes</li>
<li>die Bedürfnisse der Kunden</li>
<li>die Definition des Mehrwerts und Nutzens für Kunden</li>
<li>die strategische Markenpositionierung</li>
<li>eine wertorientierte Festlegung des Markenprofils</li>
<li>die konzeptionelle Markenentwicklung und Umsetzung in der Kreation</li>
<li>die operative Markenstrategie mit Festlegung von Marketing-Maßnahmen</li>
<li>der laufende Dialog mit Stakeholdern</li>
</ul>
<h2>Tipps für eine erfolgreiche Marke im Netz</h2>
<p>Die Möglichkeiten im Internet sind für die Stärkung einer Marke vielzählig. Im Web ist das Marketing nicht auf Werbung beschränkt, sondern kann das Vertrauen in die Marke auf verschiedene Art und Weise stärken. Aber: Das Internet bietet nicht nur Chancen, sondern stellt auch Anforderungen an das Marken Branding. Kunden informieren sich über eine Marke mittlerweile oft zuerst im Internet. Daher zählt der erste Eindruck im Netz genauso, wie in der Fußgängerzone.</p>
<h3>Tipp 1: Die Bedürfnisse der Zielgruppe berücksichtigen</h3>
<p>In allererster Linie muss die Marke dem Kunden gefallen. Das gilt für das Online Branding genauso, wie für das allgemeine Marken Branding. Daher ist auch beim Online Branding die Zielgruppe entscheidend. Der Auftritt der Marke im Internet muss sich mit den Bedürfnissen der Konsumenten auseinandersetzen. Unternehmen sollten ihr Online Branding beispielsweise hinsichtlich der Art der Kommunikation (Sprache) und den Kommunikationskanälen (Social Media, Blog, Website, etc.) immer auf die Zielgruppe auslegen.</p>
<h3>Tipp 2: Kernthemen und Markenwerte beibehalten</h3>
<p>Einheitlichkeit ist das Stichwort beim Online Branding. Unternehmer sollten daher genau klären, welche Markenwerte im Online Branding auf welche Weise kommuniziert werden müssen. Welche Themen behandelt das Unternehmen etwa im Content Marketing? Wie verhält es sich mit gendergerechter Sprache bei Blog-Artikeln, Posts auf Facebook, Twitter &amp; Co.? Glaubwürdigkeit und Authentizität erreichen Unternehmer mit ihrem Online Branding nur, wenn das Bild der Marke einheitlich ist – auf allen Kanälen, Plattformen und sonstigen Web-Auftritten.</p>
<h3>Tipp 3: Markenidentität schärfen und klare Kommunikation</h3>
<p>Eine Marke muss online genauso wiedererkannt werden, wie offline. Das gilt für alle Elemente der Markenidentität: Logo, Farb- und Bildwelt, Typographie, Sprachstil, etc. sollten für alle Marketing-Maßnahmen im Internet auf einen Blick erkennen lassen, welche Brand hinter ihnen steht. Zum Beispiel bei Werbebannern auf Websites. Gleichzeitig ist es wichtig, die Markenbotschaft im Internet einfach zu halten und eine klare Kommunikationslinie zu fahren. Kunden verbringen im Web weniger Zeit mit Details. Entsprechend schnell müssen Botschaften der Marke aufgenommen und verstanden werden können. Auch hier gilt: Einheitlichkeit auf allen Kanälen.</p>
<h3>Tipp 4: Content Marketing nutzen</h3>
<p>Das persönliche Verkaufsgespräch bleibt im Internet aus. Manche Unternehmen bieten Kunden Chatbots auf verschiedenen Kanälen an, um Fragen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung zu klären. Oder weitere Services anzubieten. Anstelle des persönlichen Gesprächs können Unternehmen ihre Marke aber mit anderen Mitteln online stärken. Content Marketing ist in den vergangenen Jahren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/befragung-content-marketing-durch-pandemie-noch-wichtiger-geworden/" target="_blank" rel="noopener">vom Trend zum soliden Baustein im Marketing</a> geworden. Mit konsequent umgesetzten Inhalten, beispielsweise Blog-Artikeln, kann eine Marke sich als Branchenexperte positionieren oder als &#8222;helfende Hand&#8220; rund um ein bestimmtes Thema von Kunden wahrgenommen werden.</p>
<p>Sie wollen mehr zum Content Marketing erfahren? Contentpepper erklärt Ihnen, wie Sie mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/content-marketing-mit-dem-content-magazin-zum-starken-markenimage/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing ein starkes Markenimage aufbauen</a> können.</p>
<figure id="attachment_25891" aria-describedby="caption-attachment-25891" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_25891" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25891 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/iphone-1836071_1920-300x200.jpg" alt="Marken Branding Video auf iPhone aufgenommen" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/iphone-1836071_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/iphone-1836071_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/iphone-1836071_1920-1024x682.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/iphone-1836071_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/iphone-1836071_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/iphone-konzert-beleuchtung-1836071/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-25891" class="wp-caption-text">Videos erzeugen deutlich einfacher Emotionen, als es Texte in der Regel können.</figcaption></figure>
<h3>Tipp 5: Bilder und Videos transportieren die Markenbotschaft mehr</h3>
<p>Bilder und Videos gehören zum Content Marketing. Da sie sich aber für die Stärkung der Marke sehr gut eignen, sollte ihnen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Videos und Bilder vermitteln unmittelbar Emotionen – und können das oft besser, als das geschriebene Wort. Das bedeutet für Unternehmen, sie können die Werte ihrer Marke auf eine gänzlich andere Weise übertragen, als beispielsweise mit einem Blog-Artikel. Beispiele sind unter anderem &#8222;Inside the company&#8220;-Videos, die einen Ausschnitt aus dem Unternehmensalltag eines Mitarbeiters zeigen – unter anderem gerade in puncto Talent Marketing und Employer Branding oft gesehen. Oder Unternehmen bieten für vertriebene Produkte Tutorial an, und positionieren sich als &#8222;Helfer&#8220; für ihre Kunden.</p>
<p>Mitunter zeigt auch der Erfolg von TikTok zeigt, wie sehr sich das Bewegtbildformat für Unternehmen lohnen kann. In unserem Beitrag zum <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Marketing</a> geben wir Ihnen eine Übersicht, warum sich die Social Media Plattform für Marken Branding lohnen kann und wie Sie sie einsetzen können. Videos und Bilder verbreiten sich mitunter viral auf Social Media. Sie sind beliebt, wie die <a href="https://www.ard-zdf-onlinestudie.de/multimedianutzung/video/" target="_blank" rel="nofollow noopener">ARD/ZDF-Onlinestudie 2020</a> oder die <a href="https://forbusiness.snapchat.com/blog/us-2020-vision-for-mobile-video" target="_blank" rel="nofollow noopener">Snapchat Studie 20/20 Vision for mobile Video</a> herausstellen, über die wir in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mobile-videos-schicken-das-fernsehen-in-rente-82-prozent-der-gen-z-und-millennials-schauen-taeglich-stories/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> bereits berichteten. Sind Inhalte für die Zielgruppe einer Marke wirklich relevant, steigt letztlich die Chance, schnell an Reichweite zu gewinnen – und im Gespräch zu bleiben. Was zu unserem Tipp 6 führt.</p>
<h3>Tipp 6: Neben Einheitlichkeit ist Kontinuität entscheidend</h3>
<p>Die Onlinewelt ist hochdynamisch. Daher sollte das Online Branding nicht nur Einheitlichkeit auf allen Kanälen aufweisen sondern ebenso Kontinuität. Eine Marke sollte laufend Signale geben, etwa Diskussionen auf Social Media Plattformen anstoßen, regelmäßig Mail-Kontakt über Newsletter pflegen oder Blog-Beiträge und anderen Content veröffentlichen. Nur so bleibt die Brand präsent. Werbung alleine reicht mittlerweile nicht mehr, um das zu erreichen. Denn die Kontaktpunkte eines Kunden sind viel zu zahlreich geworden, um nur auf klassische Werbung zu setzen. Unternehmen sollten daher für ihre Marke(n) vor allem die Interaktion mit Konsumenten suchen und ausbauen.</p>
<h3>Tipp 7: Mobil und flexibel sein</h3>
<p>Online Branding ist mittlerweile nur dann erfolgreich, wenn die Marke auch in der mobilen Welt präsent ist. Eine nicht-responsive Website etwa schadet dem Markenimage. Sie gilt schnell als nicht zeitgemäß. Denn Kunden erwarten von der Marke eines Unternehmens, auch mobil erreichbar zu sein. Der Dialog via Messenger-Diensten oder Apps gehört zum guten Ton in der Markenwelt. Gleiches gilt für ein responsives Design von Websites, Blogs, etc. Insgesamt sollte ein Unternehmen beim Marken Branding im Web daher auf die technologischen Rahmenbedingungen achten. Außerdem heißt es: Flexibel sein – und bleiben. Kommunikationskanäle erweitern sich stetig und teilweise sehr schnell. Für ein gutes Online Branding sollte ein Unternehmen daher unter anderem auf Social Media Monitoring Tools setzen. Diese helfen einerseits, relevanten Content – unser Tipp Nummer 4 – im Netz zu identifizieren. Andererseits können diese Tool auch dabei unterstützen, die Nutzung von Kanälen durch die Zielgruppe der Marke zu verfolgen. Neue Trends können so schnell erkannt und das Online Branding daraufhin ausgeweitet werden. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Monitoring Tool Vergleich</a> haben wir verschiedene Anbieter und ihre Leistungen gegenübergestellt.</p>
<h3>Tipp 8: Automation für ein einheitliches Markenbild</h3>
<p>Wir sagten es bereits: Einheitlichkeit ist für eine Marke überlebenswichtig. Das bei allen Kommunikationskanälen zu gewährleisten und gleichsam auf die individuellen Bedürfnisse von Zielgruppen einzugehen, ist komplex. Im Marketing nimmt die Bedeutung von Automation daher zu. Über <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a> können Unternehmen sowohl das Bedürfnis von Kunden nach Personalisierung bedienen als auch ihr Markenbild einheitlich halten. Zum Beispiel die Sprache, Typographie in der Mail und auf der Website, das Logo sowie verschiedene Inhalte einheitlich auf den kundenrelevanten Kanälen.</p>
<p>Aber was ist Marketing Automation genau? In welchen Bereichen lässt es sich einsetzen? Und welche Vorteile hat Marketing Automation für Unternehmen? All das erfahren Sie in unserem Beitrag „<a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Was ist Marketing Automation</a>&#8222;.</p>
<h2>Marken Branding im Web messen und bewerten</h2>
<p>Wie bei allen Maßnahmen eines Unternehmens lässt sich auch das Online Branding und der Erfolg der Marke im Web messen. Mögliche Messgrößen sind dafür unter anderem der Website Traffic der Marke, Fans bzw. Follower auf Social Media, aber auch die Interaktion auf sozialen Netzwerken und die Loyalität von Konsumenten. Letzteres lässt sich etwa über den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Net_Promoter_Score" target="_blank" rel="noopener">Net Promoter Score</a> ermitteln. Genauso können Unternemen Daten aus dem Social Listening für die Bewertung ihres Online Brandings heranziehen. Die Möglichkeiten von <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Social Listening im Unternehmenseinsatz</a> inklusive Checkliste haben wir für Sie in einem anderen Beitrag zusammengefasst. Und nicht zuletzt zeigt die Umsatzentwicklung der Marke den Erfolg des Online Brandings.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/starkes-marken-branding-im-web-8-tipps-fuer-das-online-branding/">Starkes Marken Branding im Web – 8 Tipps für das Online Branding</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Crossmedia: Touchpoints intelligent vernetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 13:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Touchpoints]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Marken und Unternehmen erkennen, dass das reine Kanaldenken ein Auslaufmodell ist. Der Dialog mit der Zielgruppe wird über Touchpoints gesucht, die die Lebenswelt der Kunden wiederspiegeln. Crossmediale Unternehmenskommunikation ist zum Schlüsselbegriff im Content Marketing geworden. Das veränderte Medienverhalten stellt Marken und Firmen allerdings auch vor die Herausforderung, Markenwelten kanalübergreifend zu inszenieren. Wie Ihnen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Marken und Unternehmen erkennen, dass das reine Kanaldenken ein Auslaufmodell ist. Der Dialog mit der Zielgruppe wird über Touchpoints gesucht, die die Lebenswelt der Kunden wiederspiegeln. Crossmediale Unternehmenskommunikation ist zum Schlüsselbegriff im Content Marketing geworden. Das veränderte Medienverhalten stellt Marken und Firmen allerdings auch vor die Herausforderung, Markenwelten kanalübergreifend zu inszenieren. Wie Ihnen das über alle Touchpoints gelingt, lesen Sie im Folgenden.</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren betrachten Unternehmen den Prozess der Kaufentscheidungen des Kunden. Neue Technologien sowie geänderte Kauf- und Kommunikationsverhalten machen es Marken zunehmend schwerer, die Customer Journey zu verfolgen. Auf Basis aller relevanten Customer Touchpoints soll der Weg des Kunden bis zum Kauf transparent gemacht werden.</p>
<h3>Was sind Customer Toupoints?</h3>
<p>Zu den Customer Touchpoints zählen jegliche Kontaktpunkte, die zwischen einem Unternehmen und seinen potenziellen Kunden bestehen. Dazu zählen Filialen und andere lokale Orte sowie alle Medien. Folgende Touchpoints sind denkbar:</p>
<ul>
<li>Aufrufen des Online-Shops/der Firmen-Website über das mobile Endgerät</li>
<li>Gespräch mit Verkäufer in der Filiale</li>
<li>Lesen eines Fachartikels in der Zeitschrift</li>
<li>Anschauen einer Anzeige in einer Zeitung/Zeitschrift</li>
<li>Bestellungen über den Warenkorb</li>
<li>Empfang eines Newsletters</li>
<li>Besuch des Facebook-Auftritts</li>
<li>Lesen von Produktempfehlungen</li>
</ul>
<p>Der Kunde springt zwischen diesen Touchpoints, sodass es für Marken komplex geworden ist, den Kaufentscheidungsprozess stringent zu verfolgen. Die Nutzer hinterlassen ihre Fußabdrücke im Kommunikations-Dschungel viel zahlreicher und individueller, als es vor ein paar Jahren noch der Fall war. Die Verzahnung der diversen Kanäle, auf denen Sie unterwegs sind, wird dadurch ebenfalls komplexer. Nur mit einer intelligenten Strategie wird die Jagd nach den richtigen Touchpoints für Ihr Unternehmen erfolgreich.</p>
<h3>Sinnvolle Verknüpfung ist das A und O</h3>
<p>Crossmedia bedeutet nicht, möglichst viele Kanäle miteinander zu verbinden, sondern die richtigen Touchpoints zu verzahnen. Crossmedia hat dabei viele Facetten. Das Spektrum reicht von Print und TV über Mobile bis hin zu Online-Kommunikation. Durch den Einsatz wechselseitiger Medien zu einem ausgesuchten Leitkanal können auch Nicht-Nutzer des Hauptkanals erreicht werden. Beispielsweise verfügen Fachzeitschriften über einen hohen Anteil an Abonnenten. Durch die Integration von Online-Werbung lassen sich auch neue Zielgruppen erreichen, die die Zeitschrift nicht lesen.</p>
<p>Ziel ist es stets, Botschaften zum passenden Zeitpunkt an die richtige Zielgruppe zu senden. Fragen Sie sich immer: „Woher kommt der Kunde, wie kann ich ihn erreichen?” Diese Strategie muss für jedes Unternehmen individuell erarbeitet werden.</p>
<h3>Jede Berührung zählt</h3>
<p>Die Datenanalyse ist der Ausgangspunkt für kreative Crossmedia-Kampagnen. Unternehmen müssen sich die Informationen selbst beschaffen, um zu analysieren, wann welche Kanäle in der Customer Journey eine Rolle spielen. Tracking-Tools erlauben es, das Verhalten der Nutzer an den einzelnen Touchpoints zu interpretieren. Sei es Google Analytics oder die Tools unserer weiteren Partner etracker, econda, Adobe und Webtrekk: Mit maßgeschneiderten Lösungen erfassen Sie die richtigen Touchpoints für Ihr Business.</p>
<h3>Best Practice: Pepsi</h3>
<p>Der Getränkehersteller Pepsi gilt als Vorreiter im Segment Crossmedia. Für die Kampagne “Unbelievable Bus Shelter” hat Pepsi eine Bushaltestelle zu einem lebensgetreuen Augmented Reality-Display umgebaut. Den wartenden Passanten wurde über einen Bildschirm eine täuschend echte Darstellung der dahinter liegenden Realität vorgespielt. Nach ein paar Sekunden erlebten die Wartenden allerdings die ein oder andere Überraschung. Tiger, Riesenkraken, Ufos und vieles mehr gingen auf die Passanten los.</p>
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