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	<title>Einzelhandel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Einzelhandel - contentmanager.de</title>
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		<title>KI im stationären Einzelhandel – Interview mit Christoph Annemüller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 08:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[KI Kongress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer an den stationären Einzelhandel denkt, denkt oft an das klassische Bild: Kund:innen mit vollen Einkaufswagen, lange Warteschlangen, ein gestresster Kassierer oder eine gestresste Kassiererin. Doch dieses Bild verändert sich gerade rasant. Künstliche Intelligenz hält Einzug in den stationären Handel und das besonders an einem Ort, an dem Effizienz und Kundenerlebnis direkt aufeinandertreffen: am Checkout. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/ki-im-stationaeren-einzelhandel-interview-mit-christoph-annemueller/">KI im stationären Einzelhandel – Interview mit Christoph Annemüller</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer an den stationären Einzelhandel denkt, denkt oft an das klassische Bild: Kund:innen mit vollen Einkaufswagen, lange Warteschlangen, ein gestresster Kassierer oder eine gestresste Kassiererin. Doch dieses Bild verändert sich gerade rasant. Künstliche Intelligenz hält Einzug in den stationären Handel und das besonders an einem Ort, an dem Effizienz und Kundenerlebnis direkt aufeinandertreffen: am Checkout. Beim KI Kongress in Köln spricht Christoph Annemüller von Diebold Nixdorf genau über diesen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im stationären Einzelhandel. Im Interview gibt er einen Ausblick darauf, wie KI den Checkout der Zukunft prägt, welche technologischen Entwicklungen den Handel aktuell verändern und worauf Unternehmen achten sollten, die KI-Lösungen im Filialbetrieb einführen möchten.</strong></p>
<p><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-37869" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-300x169.jpg" alt="" width="543" height="306" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 543px) 100vw, 543px" /></a></p>
<h2 data-start="955" data-end="1014">Status quo: Herausforderungen am klassischen Checkout</h2>
<p data-start="1015" data-end="1274">Ob Supermarkt, Modehaus oder Baumarkt, der Checkout ist einer der größten Schmerzpunkte im Handel. Lange Wartezeiten führen zu Frust, Personalmangel sorgt für Engpässe und fehlerhafte Scans oder Bezahlabbrüche belasten sowohl Kundschaft als auch Personal.</p>
<p data-start="1276" data-end="1586">Hinzu kommen neue Kundenerwartungen: Bequemlichkeit, Schnelligkeit und kontaktloses Bezahlen sind heute Standard. Self-Checkout-Systeme haben diese Probleme nur teilweise gelöst. Sie verlagern Aufgaben zu den Kund:innen, erfordern dennoch Aufsicht und stoßen bei komplexeren Warenkörben schnell an Grenzen.</p>
<h2 data-start="1593" data-end="1628">Wie KI den Checkout neu denkt</h2>
<p data-start="1629" data-end="1946"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-readiness-check-fuer-dein-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> verändert den stationären Handel, weil sie dort ansetzt, wo bisherige Systeme aufhören. KI-basierte Kassensysteme erkennen Produkte dank Bilderkennung, Sensorik und Machine Learning automatisch. Sie „verstehen“ Waren unabhängig von Barcodes, erkennen Gewicht, Form und sogar Markenmerkmale.</p>
<p data-start="1948" data-end="1998">Auch hinter den Kulissen sorgt KI für Effizienz:</p>
<ul data-start="1999" data-end="2340">
<li data-start="1999" data-end="2108">
<p data-start="2001" data-end="2108"><strong data-start="2001" data-end="2042">Prozesssteuerung und Bedarfsprognosen</strong> optimieren den Personaleinsatz und verhindern Stoßzeiten-Staus.</p>
</li>
<li data-start="2109" data-end="2213">
<p data-start="2111" data-end="2213"><strong data-start="2111" data-end="2145">Anomalie- und Betrugserkennung</strong> analysiert Bezahlvorgänge in Echtzeit, ohne den Ablauf zu stören.</p>
</li>
<li data-start="2214" data-end="2340">
<p data-start="2216" data-end="2340"><strong data-start="2216" data-end="2253">Datenbasierte Sortimentssteuerung</strong> stellt sicher, dass die meistgekauften Artikel dort stehen, wo sie gebraucht werden.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2342" data-end="2488">Damit wird der Checkout zu einem lernenden System, das sich ständig verbessert und sich dynamisch an Kundenverhalten und Filialbetrieb anpasst.</p>
<h2 data-start="1748" data-end="1791">Das Interview mit Christoph Annemüller</h2>
<p><strong data-start="141" data-end="165">Christoph Annemüller</strong> beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der digitalen Transformation des stationären Handels. Sein Schwerpunkt liegt auf innovativen Checkout-Lösungen, die durch Künstliche Intelligenz und Automatisierung das Einkaufserlebnis neu definieren. Mit seiner Expertise an der Schnittstelle von Technologie, Prozessoptimierung und Kundenerlebnis gilt er als einer der führenden Fachleute, wenn es um die Zukunft des POS geht.</p>
<h3>Was ist für Dich die wichtigste Botschaft, die Du mit Deinem Vortrag auf dem KI-Kongress vermitteln willst?</h3>
<p>KI-Systeme lösen bereits heute einige sehr konkrete Herausforderungen des Handels, ohne dass die Händler:innen selbst zum Raketenwissenschaftler werden müssen. Mit den derzeit verfügbaren Lösungen und Ansätzen können Händler:innen dafür sorgen, dass die Kund:innen ihre Einkäufe schneller, komfortabler und sicherer erledigen, während sie die Arbeitsprozesse ihrer Mitarbeitenden attraktiver gestalten. Gleichzeitig können auch die Händler:innen selbst Effizienzgewinne erzielen und Umsatzverluste vermeiden, die etwa durch unbeabsichtigte Fehler der Kund:innen beim Scannen der Waren sowie Diebstahl verursacht werden.</p>
<p>Um diese Herausforderungen meistern zu können, braucht es innovative Ansätze, die idealerweise die Anforderungen an mehr Effizienz und Sicherheit gleichzeitig erfüllen. Moderne KI-Systeme setzen genau hier an. Im Kern solcher Lösungen werden verschiedene Methoden der künstlichen Intelligenz kombiniert, wie etwa Mustererkennung und Anomaliedetektion. Damit können Händler:innen Risiken in Echtzeit identifizieren und minimieren. Durch die automatisierte Erfassung und Verarbeitung großer Datenmengen werden sicherheitsrelevante Vorfälle nicht nur schneller erkannt, sondern auch präventiv verhindert. Parallel dazu werden betriebliche Prozesse optimiert, indem Ineffizienzen aufgedeckt und Handlungsempfehlungen generiert werden.</p>
<p class="p1"></p>
<h3>Welche Entwicklungen im Bereich KI und Checkout hältst Du aktuell für besonders relevant?</h3>
<p>Für den Checkout-Bereich sind aktuell KI-Systeme zur Fehlerminimierung und Betrugsprävention sehr gefragt, die das Verhalten und die Aktivitäten der Kund:innen mithilfe von Kameras in Echtzeit analysieren. Erkennt das System einen missglückten Scan oder eine Fehlbedienung, erhalten diese eine Nachricht auf dem Display der SB-Kasse mit dem Hinweis, dass ein Artikel nicht richtig erfasst wurde. Der Scanvorgang kann daraufhin ohne größere Unterbrechung des Checkout-Prozesses wiederholt werden. Erst bei einer erneuten Fehlermeldung des Systems werden die Mitarbeitenden informiert und können bei Bedarf unterstützen, den Kassiervorgang korrekt abzuschließen. Dabei helfen kurze Videosequenzen der vom System erkannten Anomalie, um der Kundschaft den Vorgang besser zu veranschaulichen und zu erklären, wie bestimmte Fehlbedienungen in Zukunft vermieden werden können.</p>
<p>Weitere derzeit interessante Anwendungen, bei denen ebenfalls kamerabasierte KI-Systeme zum Einsatz kommen, sind Anwendungen, die z. B. die Alterskontrolle beim Kauf von altersbeschränkten Artikeln – etwa alkoholischen Getränken – automatisieren oder die intelligente Erkennung und Erfassung von Obst und Gemüse, indem die jeweilige Sorte sowie die Anzahl automatisch erkannt werden. Die Kund:innen freuen sich über einen schnelleren Prozess ohne notwendige Interventionen durch das Personal, während die Ladenmitarbeiter:innen mehr Zeit für den Kundenservice oder die Sicherung der Warenverfügbarkeit haben.</p>
<h3>Wie können Einzelhändler:innen KI-Lösungen Deiner Meinung nach praxisnah und gewinnbringend einsetzen?</h3>
<p>Ein guter Start besteht stets darin, konkrete Herausforderungen oder Anwendungsfälle zu identifizieren, die angegangen werden sollen. Geht es beispielsweise darum, den Warenschwund durch Scanfehler oder gezielten Diebstahl zu minimieren, den Checkoutprozess schneller und komfortabler zu gestalten oder den Mitarbeitereinsatz zu optimieren und diese etwa von Kassentätigkeiten zu entlasten?</p>
<p>Pilotprojekte sind ein sinnvoller zweiter Schritt, um erste Ergebnisse zu messen und neue Erkenntnisse zu gewinnen, anhand derer die Anwendung im weiteren Verlauf optimiert und schrittweise skaliert werden kann. Eine sorgfältige Planung und Evaluation sind hierbei wichtig, um die Erfolgschancen des Projekts zu erhöhen.</p>
<p>Wichtig ist außerdem, die Mitarbeiter:innen von Anfang an einzubeziehen und auf Transparenz und Datenschutz zu achten. So werden sich Händler:innen auf eine praxisorientierte, effiziente und gewinnbringende KI-Reise begeben, die einen echten Mehrwert im Unternehmen bringt.</p>
<h3>Gibt es Chancen oder Risiken von KI im Handel, die aus Deiner Sicht noch zu wenig Beachtung finden?</h3>
<p>KI-Systeme können Mehrwert unter anderem durch reibungslose Prozesse und kürzere Wartezeiten an den Kassen schaffen. Gut geschulte Mitarbeiter:innen sorgen zusätzlich dafür, dass Kund:innenen sich wohlfühlen und der Technologie vertrauen.</p>
<p>Mit dem Einsatz von KI-Systemen im stationären Einzelhandel wächst aber auch die Bedeutung von Datenschutz und ethischen Standards. Verbraucher:innen legen zunehmend Wert auf Transparenz und den Schutz der persönlichen Daten.</p>
<p>Vertrauen gewinnen Verbraucher:innen vor allem durch Transparenz und Sicherheit. Es gilt, klar zu kommunizieren, welche Daten wofür gesammelt werden, und DSGVO-konform zu handeln. Das beinhaltet etwa den Verzicht auf konkrete Gesichts- oder Personenerkennung oder das Verknüpfen von Kameraaufnahmen mit kundenrelevanten Daten, die eine Identifikation von Personen ermöglichen.</p>
<h3>Welchen Tipp gibst Du Einzelhändler:innen, die jetzt mit KI starten möchten?</h3>
<ol>
<li>Starte jetzt!</li>
<li>Ziele realistisch, klar und deutlich definieren</li>
<li>Wähle kleine und realistische KI-Projekte, um die ersten Erfahrungen mit anwendbarer KI zu sammeln. Denke strategisch.</li>
<li>Wähle KI-Lösungen, die auf Deiner bestehenden IT-Infrastruktur aufsetzen können.</li>
<li>Die wirkungsvolle Einbindung von KI beinhaltet nicht nur Technologie – binde Deine Mitarbeiter:innen mit ein und durchdenke alle zugehörigen Arbeits- und Betriebsprozesse.</li>
<li>Sei transparent sowohl Deinen Kund:innen als auch Mitarbeiter:innen gegenüber und achte auf DSGVO-konforme Abläufe.</li>
<li>Mit dem richtigen Lösungspartner geht vieles davon wesentlich leichter von der Hand!</li>
</ol>
<h2>Der Checkout als Daten- und Erlebniszentrum</h2>
<p data-start="4772" data-end="5045">Der Blick nach vorn zeigt: Der Checkout wird zum Schlüsselmoment der Customer Experience. Zukünftige Entwicklungen könnten Voice Checkout, Emotionserkennung oder KI-basierte Loyalty-Programme integrieren, die auf Mimik, Stimmung oder Kaufhistorie reagieren.</p>
<p data-start="5047" data-end="5270">Doch mit jeder neuen Technologie wachsen auch die Anforderungen an Datenschutz und Akzeptanz. Vertrauen bleibt der entscheidende Faktor, damit KI im Einzelhandel nicht als Kontrolle, sondern als Komfort wahrgenommen wird.</p>
<h2 data-start="5272" data-end="5436"><strong>Fazit: KI im Einzelhandel</strong></h2>
<p data-start="5272" data-end="5436">KI verwandelt den Checkout von einem Engpass zu einem Erlebnismoment. KI macht den stationären Einzelhandel smarter, schneller und vor allem menschlicher.</p>
<p data-start="5272" data-end="5436"><strong>Wir sagen Danke an Christoph Annemüller für das Gespräch und die klaren Impulse!</strong><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33381" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-300x33.png" alt="Zu den Tickets der konversion.digital Konferenz" width="518" height="57" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-300x33.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-768x85.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-335x37.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern.png 900w" sizes="(max-width: 518px) 100vw, 518px" /></a></p>
<p data-start="5272" data-end="5436">Du willst tiefer einsteigen? Triff Christoph Annemüller auf dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketingkongress-2025-ki-kreativitaet-und-die-zukunft-des-marketings/" target="_blank" rel="noopener">KI im Marketing Kongress</a> in Köln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/ki-im-stationaeren-einzelhandel-interview-mit-christoph-annemueller/">KI im stationären Einzelhandel – Interview mit Christoph Annemüller</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Marketing Studie im Einzelhandel: Experten berichten über neue Herausforderungen, Arbeitsweisen und Kosten</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/marketing-studie-im-einzelhandel-ergebnisse-von-experten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marketing-studie-im-einzelhandel-ergebnisse-von-experten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[b2b marketing]]></category>
		<category><![CDATA[b2c marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner umfangreichen Marketing Studie hat Salesforce 2021 untersucht, welche Prioritäten das Marketing im Einzelhandel hat und welche Bereiche sich dabei gewandelt haben. In der aktuellen Salesforce-Studie „State of Marketing“ werden die wichtigsten Ergebnisse von über 7.000 Experten zu dem Thema dargestellt. Der Wert von Marketing im Einzelhandel hat immer weiter zugenommen. Dabei sind die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/marketing-studie-im-einzelhandel-ergebnisse-von-experten/">Marketing Studie im Einzelhandel: Experten berichten über neue Herausforderungen, Arbeitsweisen und Kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/4cc31f0b0eaa4ffab4f834bb4ad6d11b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In seiner umfangreichen Marketing Studie hat Salesforce 2021 untersucht, welche Prioritäten das Marketing im Einzelhandel hat und welche Bereiche sich dabei gewandelt haben. In der aktuellen <a href="https://www.salesforce.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Salesforce-Studie „State of Marketing“</a> werden die wichtigsten Ergebnisse von über 7.000 Experten zu dem Thema dargestellt.</strong></p>
<p>Der Wert von Marketing im Einzelhandel hat immer weiter zugenommen. Dabei sind die wichtigsten Prioritäten Innovation, Kundeninteraktion und eine verbesserte Zusammenarbeit. Diese drei Faktoren stellen zugleich auch die wichtigsten Herausforderungen im Marketing dar. Mit dem Wandel im Marketing haben sich nicht nur die Prioritäten und Herausforderungen geändert: auch der Wertzuwachs, die genutzten Technologien und die Mittelzuweisungen haben sich mit der Zeit gewandelt. Was aber hat sich konkret im Arbeitsumfeld geändert? Antworten dazu liefert die Studie „State of Marketing“ von Salesforce.</p>
<h2>Marketing Studie: Wertzuwachs und neue Anwendungsfälle</h2>
<p>Im Marketing haben verschiedene Channels an Wert und Bedeutung gewonnen. Vor allem Social Media, Video-Channel und die Digitale Werbung sind im Einzelhandel zunehmend relevant geworden. Gleichzeitig haben sich im Marketing neue Anwendungen für Kundendaten ergeben. Marketing-Experten priorisieren vor allem für folgende Fällen passende Plattformen für Kundendaten:</p>
<ul>
<li>Zustimmungsmanagement (Consent Management)</li>
<li>Informationen über Kund:innen</li>
<li>Personalisierung</li>
</ul>
<h2>New Work im Marketing</h2>
<p>Auch die Arbeit der Marketingexpert:innen hat sich gewandelt. 46 Prozent der Befragten gaben in der Studie an, dass sie davon ausgehen nach der Corona-Pandemie in einem hybriden Arbeitsmodell zu arbeiten. 49 Prozent hingegen gehen davon aus, dass die Arbeit wieder im Büro stattfinden wird, 5 Prozent rechnen mit einer reinen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/10-tipps-home-office-einrichtung-regeln-organisation/" target="_blank" rel="noopener">Home-Office-Tätigkeit</a>. Aufgrund der Pandemie wurden im Marketing von 83 Prozent der Unternehmen neue Technologien zur Zusammenarbeit entwickelt. Diese Maßnahme erfolgte aufgrund der fast ums Doppelte gestiegenen Nutzung von Datenquellen. Auch Schulungen haben in der Arbeitsumwelt einen hohen Zuspruch erhalten: Sie wurden von 47 Prozent der Teilnehmenden als hervorragend wahrgenommen.</p>
<p><span id="isc_attachment_27456" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27456 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-300x200.jpg" alt="Marketing Studie " width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/photos/office-work-desk-computer-932926/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<h2>Ausgaben im Marketing</h2>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass sowohl im B2C-, als auch im B2B-Bereich Werbung der größte Kostenpunkt für das Marketing im Einzelhandel ist. Im B2C-Marketing entfallen dabei die meisten Kosten auf den Bereichen Technologien, Mitabeiter:innen und die Inhaltserstellung. Marketing-Experten zeigen aber auch, dass die Mittel im B2B-Marketing zusätzlich noch in Account-basiertes Marketing fließen. Auch Veranstaltungen und Sponsoring weisen in beiden Marketingstrategien einen hohen Kostenfaktor auf.</p>
<p>Sie suchen weitere Ergebnisse aus Marketingstudien? Wir haben unter anderem die<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/e-mail-marketing-studie-nur-22-prozent-der-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener"> Ergebnisse zur E-Mail Marketing Performance 2021</a> für Sie näher betrachtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/marketing-studie-im-einzelhandel-ergebnisse-von-experten/">Marketing Studie im Einzelhandel: Experten berichten über neue Herausforderungen, Arbeitsweisen und Kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>(Content) Marketing im Einzelhandel mit Hilfe von SEO</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-im-einzelhandel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seo-im-einzelhandel</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 13:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[i-ways]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung ist eine der wesentlichen Aufgaben beim Marketing im Einzelhandel, wenn Einzelhändler an der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells arbeiten. Sie sollte stets zielbezogen sein, sodass das Geschäft pupulärer wird- ein Ranking ist kein Selbstzweck. Außerdem gilt es, die Wechselwirkungen zwischen Social Media Aktivitäten und deren Bewertung durch Suchmaschinen zu nutzen. Digitalagenturen mit Expertenwissen und einer ganzheitlichen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-im-einzelhandel/">(Content) Marketing im Einzelhandel mit Hilfe von SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung ist eine der wesentlichen Aufgaben beim Marketing im Einzelhandel, wenn Einzelhändler an der <a href="https://www.contentmanager.de/weiterbildung/whitepaper-weiterbildung/die-neue-normalitaet-im-kundenservice-strategien-fuer-eine-fortschreitende-digitalisierung/">Digitalisierung</a> ihres Geschäftsmodells arbeiten. Sie sollte stets zielbezogen sein, sodass das Geschäft pupulärer wird- ein Ranking ist kein Selbstzweck. </strong></p>
<p>Außerdem gilt es, die Wechselwirkungen zwischen Social Media Aktivitäten und deren Bewertung durch Suchmaschinen zu nutzen. Digitalagenturen mit Expertenwissen und einer ganzheitlichen Herangehensweise können Händler dabei nachhaltig unterstützen.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Der Handel ist im Umbruch – Kunden erwarten zunehmend, zwischen mehreren Verkaufskanälen oder Touchpoints frei wählen und wechseln zu können. Diesen Erwartungen sollen und wollen Händler entgegen kommen, indem sie ihre Vertriebs- und Marketingkanäle um Internetplattformen und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/keine-angst-vor-social-media-fuer-unternehmer/">Social Media Präsenzen</a> erweitern. Ziel sollte es sein, eine Multichannel-Strategie zu entwickeln, die alle Kanäle – sowohl online als auch offline – einbezieht und somit das gesamte Potenzial zur Erreichung der Ziele ausschöpft. Die neu ausgebaute Online-Präsenz kommt jedoch nur dann zum Tragen, wenn man als Händler auf den entscheidenden Plattformen auch gefunden wird und somit die Produkte verkauft werden. Im Rahmen einer gesamten Marketingstrategie spielt deshalb Suchmaschinenoptimierung und die entsprechenden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-vergleich-marktueberblick/">Tools</a> eine wichtige Rolle.</p>
<p>Stationäre Händler mit oft jahrelanger Erfahrung sehen sich dabei vor der Aufgabe, Bekanntheit und Reputation, die sie sich bei ihren Kunden im Ladengeschäft über die Jahre erarbeitet haben, auf den Online-Markt zu übertragen. Dabei müssen die Algorithmen von Suchmaschinen und Marktplätzen verstanden und durch kontinuierliche, auf den Nutzer ausgerichtete Maßnahmen genutzt werden, um ein stringentes Markenbild aufzubauen und gute Rankings zu erzielen.“ Wir haben für Sie die besten Tipps zusammen gestellt um ihr Ranking und damit auch ihren Umsatz zu steigern:</p>
<h3>SEO als Marketingmaßnahme ist nicht losgelöst zu betrachten</h3>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird stark beeinflusst von Nutzersignalen und ist deshalb stets im Kontext von den <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/fuenf-grundsaetze-fuer-den-umgang-mit-social-media-in-unternehmen/">Social Media</a> Aktionen zu sehen. Richtig eingesetzt, bieten Social Media Kanäle durch ihr Marketing die Chance, die Interaktion mit den Kunden auf einer weiteren Ebene positiv zu gestalten und die Kundenbindung zu stärken. Empfehlungsmarketing wirkt sich positiv auf die Suchergebnisse aus. Dafür bedarf es einer übergreifenden Strategie, kontinuierlicher Pflege und Monitoring. Ein Social Media Profil zu erstellen und nur einige Beiträge zu posten, verschwendet nicht nur wertvolle Zeit, sondern birgt sogar Risiken: Wer Fragen der Nutzer auf seiner Facebook-Seite nicht beantwortet, riskiert verärgerte Kunden und leider – der niedrigeren Hemmschwelle auf diesen Plattformen geschuldet – oft auch drastische Kommentare und das hat dann auch wieder Auswirkungen auf das Marketing im Einzelhandel.Wird umgekehrt eine Information zu Rabattaktionen im Ladengeschäft nur über Facebook gepostet, nicht aber auf der Website und im <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tipps-fuer-shopbetreiber/">Online-Shop</a>, führt das zu Verdruss bei den nicht informierten Online-Käufern, was wiederum zu negativen Kommentaren und Bewertungen führen kann. Suchmaschinen wie Google erfassen in ihren Algorithmen auch solche Interaktionen als „Social Signals“. Somit haben auch Emotionen &#8211; positive wie negative &#8211; die mit einer Marke verknüpft sind, eine Auswirkung auf das Ranking.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Gute Bewertungen eines Unternehmens bei Google My Business führen zu höheren Klickzahlen und resultieren im besten Fall auch im Besuch des Ladengeschäfts und einer Weiterempfehlung. Weist aber die lokale Suche im Netz eine veraltete Adresse oder falsche Öffnungszeiten aus, wird das ein enttäuschter Kunde, der den Weg umsonst gemacht hat, wahrscheinlich mit einer entsprechenden Bewertung bei Google My Business quittieren. Diese Negativ-Bewertung erscheint danach ebenfalls in der Trefferanzeige. Andere Kunden werden die Website daraufhin wahrscheinlich seltener anklicken, was wiederum vom Google-Algorithmus erfasst wird – im Ergebnis fällt die Seite im Ranking ab.</p>
<h3>Ist mit dem Ranking das Ziel erreicht?</h3>
<p>Wie sollte man die Marketingmaßnahme also am besten angehen, um online besser gefunden zu werden? Wenn es an eigenen Ressourcen im Online-Marketing mangelt, kann man auch auf die Hilfe externer Dienstleister und spezialisierter Digitalagenturen zurückgreifen.</p>
<p>Diese gehen systematisch vor. Die erste Frage dabei ist immer: Was soll mit einer Optimierung erreicht werden? Es geht nämlich gar nicht einfach um ein „besseres Ranking“, maßgeblich sind immer die angestrebten Ziele, für deren Erreichung ein besseres Ranking die Voraussetzung ist. Diese können sein: Absatzsteigerung, eine deutlichere Markenpräsenz oder auch mehr Kunden auf der Fläche. Entsprechend sind die Plattformen auszuwählen, auf denen der Händler aktiv wird. Es gibt keine Strategie, die für jedes Unternehmen passt.  Für Instagram sind Produkte geeignet, die sich gut inszenieren oder in ein Ambiente setzen lassen. Wer absehbar kaum twittertaugliche Nachrichten zu verkünden hat, braucht auch keinen Twitter-Account.</p>
<p>Stationäre Händler haben gegenüber reinen Online Shops den großen Vorteil, in ihren Ladengeschäften Kunden im persönlichen Gespräch beraten zu können. Click &amp; Collect, Reservierungen im Ladengeschäft und virtuelle Regalerweiterung bieten weitere Möglichkeiten, sich von Online-Shops abzuheben. Deshalb ist die Stärkung der Ladengeschäfte sinnvoll und lokale SEO Maßnahmen spielen eine entscheidende Rolle. Die Optimierung wird dabei auf die kombinierte Suche aus Begriffen zum Produkt und generischen Suchbegriffen ausgerichtet. Am Anfang steht eine Bedarfserhebung, eine Analyse des technischen Zustands der Website und der Social Media Profile mit Bezug auf den Wettbewerb. Dabei verlässt man sich nicht auf die „gefühlte Konkurrenz“, sondern recherchiert zunächst relevante und kontextbezogene <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wie-sieht-keyword-recherche-im-content-marketing-aus/">Keywords.</a> Unterschieden wird zum Beispiel nach Informationskontext, wie „Bewertung Produkt X“ und Transaktionskontext, wie „Produkt X kaufen“, für local SEO noch erweitert um entsprechende Keywords zur lokalen Suche. Die Technologien zur Keyword Recherche sind abhängig von den im jeweiligen Land dominierenden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gastbeitrag-trends-fuer-suchmaschinenoptimierten-content-in-2021/">Suchmaschinen.</a></p>
<p>Anhand der definierten Keywords ermittelt die Agentur die Top-Positionen der Google SERP (Search Engine Result Page). Die bestplatzierten Mitbewerber des Nischenbereichs sind die, mit denen der Kunde verglichen wird. Deren Aktivitäten werden analysiert, um zu sehen: Welche Maßnahmen sind in dieser Branche üblich, welche sind die typischen Plattformen, aber auch: Was kann der Kunde besser, wie kann er sich mit seinem spezifischen Angebot und Leistungsspektrum vom Wettbewerb absetzen?</p>
<p>Auf dieser Basis wird optimiert – sowohl nach grundlegenden Anforderungen der On-Page Optimierung, wie relevanter und übersichtlich strukturierter Content, als auch nach den entsprechenden Kriterien der einzelnen Plattformen. Es ist wichtig, den „Suchgedanken“ der jeweiligen Suchmaschine, die Nutzerintention zu verstehen. So sind bei Amazon sehr schnelle Lieferzeiten und Reaktionen auf Beschwerden ein wichtiges Rankingkriterium. Bei Ebay steht eher der Preis im Vordergrund. Dementsprechend müssen auch Texte und Bilder passend aufbereitet werden.</p>
<p>Für die Bekanntmachung von Blogs sind Gastbeiträge oft das Mittel der Wahl &#8211; entsprechende Kontakte zu wichtigen Influencern können ebenfalls Digitalagenturen vermitteln. Hierbei nutzt man den Nachahm-Effekt: Sehen Nutzer, dass auf einer Seite bereits Interaktionen stattfinden, sind sie eher geneigt, auch selbst zu reagieren. Häufigere Besuche, Kommentare und Erwähnungen wiederum sorgen dafür, dass neue Inhalte schneller von den Suchmaschinen übernommen und angezeigt werden, im besten Fall schneller als die der Mitbewerber. Mit Aktionen wie Gutscheinen für einen Wiedereinkauf lassen sich auch dauerhaft Kunden gewinnen.</p>
<h3>Nur eine nachhaltige Lösung sichert den Erfolg beim Marketing im Einzelhandel</h3>
<p><strong> </strong>Wie auch im letzten Beispiel deutlich wird, ist es mit einer einmaligen Optimierung nicht getan. Pflege, Monitoring und ständige Anpassung der Seiteninhalte und Social Media Präsenzen bedeuten dauerhaften Aufwand und erfordern den Einsatz von Ressourcen. Wir widmen diesem erfolgskritischen Punkt besondere Aufmerksamkeit: Projektbegleitend werden die Mitarbeiter im Verkauf durch ein Trainerteam geschult. Im Ergebnis könnte dann beispielsweise eine Anfrage über Facebook zu einem bestimmten Produkt vor Ort direkt an einen Mitarbeiter der nächsten Filiale weitergeleitet und von diesem persönlich beantwortet werden. Zusätzlich kann auch eine Schlüsselperson in der Marketingabteilung für die Aufgaben als Online-Manager durch die Agentur geschult werden. Dieser wird dann als Experte im Unternehmen sein Wissen weitergeben und gleichzeitig als zentraler Kontakt die Verbindung von Marktwissen des Händlers mit der Online-Expertise der Digitalagentur sicherstellen.</p>
<p>Bei geringeren personellen Ressourcen ist die Aufgabenteilung zwischen Agentur und Marketing des Händlers im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit gängige Praxis, z.B. indem ein Blog intern betreut wird, während die Agentur die Pflege der Social Media Plattformen übernimmt, einschließlich der Erstellung von Texten und Bildern und dem  Monitoring. Selbst die Managementkontrolle für alle Plattformen des Kunden, also auch die Prüfung von Pressemeldungen und anderen Veröffentlichungen auf SEO-Eignung, kann zu i-ways ausgelagert werden. Das spart Zeit und Arbeit und der Händler profitiert vom Expertenwissen, ohne eigene Ressourcen vorhalten zu müssen. Außerdem könnte Ihnen eine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-agentur-10-tipps-fuer-die-richtige-wahl/">SEO Agentur </a>ebenfalls Unterstützung bieten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Marketingmaßnahme Suchmaschinenoptimierung und die Pflege der Social Media Präsenzen sollten von den Geschäftszielen abgeleitet und unter klarem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden. Überall dort, wo es dem Händler nützt,  kommt es darauf an, präsent und gut aufgestellt zu sein – mit den richtigen Botschaften auf den richtigen Kanälen um den Umsatz zu steigern.</p>
<p>Autor: Florian Laudahn, CMO <a href="http://www.i-ways.net/" target="_blank" rel="noopener">i-ways sales solutions GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Metro Group will Real verkaufen – Abnehmer Amazon?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 14:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Metro-Konzern möchte die Kette Real abstoßen. Dies erklärte Vorstandsvorsitzender Olaf Koch vergangenen Freitag. Die Gerüchteküche brodelt dementsprechend; heißes Anwärter-Gerücht für die Übernahme: E-Commerce-Gigant Amazon. Die Gründe liegen auf der Hand: Deutschland ist der zweitgrößte Markt für Amazon hinter den Vereinigten Staaten. Bernstein-Analyst Bruno Monteyne argumentierte gegenüber Reuters, dass Amazon deswegen ein aussichtsreicher Kandidat für den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Metro-Konzern möchte die Kette Real abstoßen. <a href="https://www.reuters.com/article/us-metro-hypermarkets/metros-real-hypermarket-sale-triggers-talk-of-amazon-interest-idUSKCN1LU0KP?">Dies erklärte Vorstandsvorsitzender Olaf Koch vergangenen Freitag</a>. Die Gerüchteküche brodelt dementsprechend; heißes Anwärter-Gerücht für die Übernahme: E-Commerce-Gigant Amazon.</p>
<p>Die Gründe liegen auf der Hand: Deutschland ist der zweitgrößte Markt für Amazon hinter den Vereinigten Staaten. Bernstein-Analyst Bruno Monteyne argumentierte gegenüber Reuters, dass Amazon deswegen ein aussichtsreicher Kandidat für den Kauf von Real sei. Der Lebensmittels-Markt im E-Commerce sei in Deutschland noch unterentwickelt, ein Feld, in dem Amazon in den USA im letzten Jahr einen Vorstoß wagte: Für knapp 14 Milliarden Dollar erwarb das Unternehmen die Supermarkt-Kette Whole Foods.</p>
<p>Mit etwa 1 Milliarden Euro, so laut einigen Analysten der geschätzte Preis, wäre die Real-Kette fast schon ein Schnäppchen. Auf Anfrage von Reuters wollte sich Amazon nicht zu den Spekulationen äußern. Dennoch scheint das Unternehmen ein logischer Kandidat. Aufgrund von Kartell- und Wettbewerbsrechten scheint ein Käufer aus dem deutschen Raum unwahrscheinlich. Denn der Metro-Konzern möchte die Real-Kette als Ganzes verkaufen, eine Akquise könnte also durch das Kartellamt geblockt werden.</p>
<p>Allerdings ist auch fraglich, ob Real in der aktuellen Form für Amazon eine Tür ins deutsche Lebensmittel- und Supermarkt-Geschäft darstellen kann. Zwar erwirbt es einen Großteil seines Umsatz aus dem Lebensmittelgeschäft, stand aber auch immer für den Einzelhandel. Bei einer Übernahme durch Amazon könnte diese Komponente wegfallen.</p>
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		<title>Einzelhändler setzen beim Kundenerlebnis auf Personalisierung und Mobile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 15:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kundenerlebnis steht für 89 Prozent der weltweiten Einzelhändler ganz oben auf der Prioritätenliste. Zur Umsetzung dieses großen Ziels konzentriert sich ein gutes Drittel (33 Prozent) auf Targeting und Personalisierung als strategischen Schwerpunkt. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) plant 2017 verstärkte Investitionen in personalisierte Erlebnisse. Und das vor allem mobil: Knapp 62 Prozent der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kundenerlebnis steht für 89 Prozent der weltweiten Einzelhändler ganz oben auf der Prioritätenliste. Zur Umsetzung dieses großen Ziels konzentriert sich ein gutes Drittel (33 Prozent) auf Targeting und Personalisierung als strategischen Schwerpunkt.</strong></p>
<p>Mehr als die Hälfte (57 Prozent) plant 2017 verstärkte Investitionen in personalisierte Erlebnisse. Und das vor allem mobil: Knapp 62 Prozent der Einzelhändler fassen in diesem Jahr eine weitere Erhöhung ihres Mobile Marketing-Budgets ins Auge. Bei keinem anderen Kanal planen so viele Einzelhändler Budgetsteigerungen.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Dies ist das Ergebnis des weltweiten Reports „<a href="https://offers.adobe.com/de/de/marketing/landings/econsultancy_digitale_trends_2017_im_einzelhandel.html?s_cid=70114000002CjAsAAK&amp;s_iid=70114000002CirXAAS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Trends 2017 im Einzelhandel</a>“, den das Marktforschungsinstitut Econsultancy im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Für den Einzelhandel ist die Schaffung von personalisierten und relevanten (25 Prozent), wertvollen (20 Prozent) und leicht verständlichen Erlebnissen (13 Prozent) demnach der effizienteste Weg, um sich erfolgreich vom Wettbewerb abzuheben. Etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent) setzt auf die Customer Experience als Unterscheidungsmerkmal. Klassische Erfolgsfaktoren wie Kundendienst (14 Prozent), Produkt- bzw. Service-Qualität (12 Prozent) und Innovationen (11 Prozent) werden nicht einmal halb so häufig genannt.</p>
<p>„Für den Einzelhandel ist das Streben nach einem begeisternden Kundenerlebnis inzwischen eine Überlebensfrage. In hart umkämpften Märkten mit knappen Gewinnspannen und ständig wachsenden Kundenerwartungen können es sich die Unternehmen nicht leisten, auf den Wettbewerbsvorteil einer gelungenen Customer Experience zu verzichten. Daher genießt das nahtlose Kundenerlebnis bei den Marketern des Einzelhandels höchste Priorität. Größtmögliche Personalisierung und die Optimierung der Customer Journey über alle Touchpoints sind für sie kein schönes Extra, sondern ein absolutes Muss“, so Axel Schäfer, Product &amp; Industry Marketing EMEA, Adobe Marketing Cloud, Adobe.</p>
<h2>Einzelhandel treibt Mobile Optimierung voran</h2>
<p>Die Optimierung mobiler Inhalte gehört für fast ein Viertel der Einzelhändler (23 Prozent) zu den taktischen Prioritäten ihres digitalen Marketings. In anderen Branchen liegt der Anteil im Durchschnitt lediglich bei 14 Prozent. Entsprechend wichtig wird das Verständnis, wie ihre Kunden mobil recherchieren und Produkte kaufen, von fast vier Fünftel der befragten Händler (79 Prozent) eingestuft. Aber auch die anderen Kanäle behält der Einzelhandel mehrheitlich im Blick: Bei 75 Prozent spielt die Optimierung der Customer Journey über mehrere Touchpoints nach wie vor eine wichtige Rolle. Wie erfolgreich die Händler digital agieren, machen knapp vier Fünftel (78 Prozent) vor allem an der Fähigkeit fest, ihre Expertise im Digital Marketing mit Analysen und Technologie zu kombinieren. Als weitere Schlüsselkomponenten folgen die Unternehmenskultur mit einem Team-übergreifenden Ansatz und einem klaren Kundenfokus (73 Prozent) sowie eine gut durchdachte und langfristig angelegte Strategie (66 Prozent).</p>
<h2>Die Vision für 2020: Virtual und Augmented Reality werden Teil des Shopping-Erlebnisses</h2>
<p>Dass gutes Design maßgeblich zum Kundenerlebnis beiträgt und gerade für Online-Shops viel mehr als nur die Kür ist, haben immer mehr Einzelhändler erkannt: Zwei Drittel (66 Prozent) von ihnen beschreiben ihr Unternehmen schon heute als Design-orientiert – in 2015 lag dieser Anteil noch bei 60 Prozent. Die größten Potenziale für das Kundenerlebnis in 2020 sieht der Handel im Einsatz von neuen Technologien: Insbesondere die Interaktion mit Zielgruppen per Virtual Reality oder Augmented Reality (28 Prozent) gewinnt im Handel zunehmend an Bedeutung. Es folgen die Nutzung von künstlicher Intelligenz und Bots (24 Prozent), neue Zahlungstechnologien wie M-Payment und elektronische Kassenbons (20 Prozent) sowie das Internet of Things und vernetzte Geräte wie Wearables und Zielgruppen-Tracking (18 Prozent).</p>
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		<title>Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 14:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobile payment]]></category>
		<category><![CDATA[retail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein. Zu Mobile ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/">Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während sich die Gesellschaft und das Zusammenleben in jeglicher Hinsicht durch digitale Technologie und Smartphones verändert hat, kann die Paymentbranche bislang nicht mit dem Tempo der Veränderung schritthalten. Als 2011 die meisten Kreditkarten bereits über das Logo für kontaktloses Bezahlen verfügten, war Mobile Payment noch weit davon entfernt ein massentaugliches Zahlungsmittel zu sein.</strong></p>
<p>Zu Mobile Payment werden alle Bezahlmethoden gezählt, die von einem mobilen Endgerät getätigt werden. Anstatt mit Bargeld, Kredit- oder Debitkarte zu zahlen, wird also ausschließlich das Smartphone gezückt. In Entwicklungsländern mit niedriger Bankfilialen- und Geldautomatendichte aber hoher Verbreitung von Smartphones, stellt dies eine enorme Erleichterung dar. Auch, weil es in diesen Ländern eine teils hohe Rate an Menschen ohne eigenem Bankkonto gibt. Eine Studie ergab, dass geschätzt die Hälfte der volljährigen Menschen weltweit „unbanked“ sind, also über kein Bankkonto verfügen.</p>
<h3>Verzögerter Durchbruch und unrealistische Prognosen</h3>
<p>Trotz der Vorteile und der mittlerweile zahlreichen komfortablen Möglichkeiten, konnte Mobile-Payment bisher entgegen der seit Jahren vorausgesagten Prognosen, nicht die zu erwartende Beliebtheit und Verbreitung erlangen.</p>
<p>Banken und Kreditkartenfirmen, die den Fortschritt im kontaktlosen Bezahlen kontinuierlich vorantreiben, sehen sich inzwischen jedoch in Konkurrenz zu den Großen Technologiefirmen. Apple, Google, Samsung und PayPal sind mit ihren Technologien zunehmend in der Lage, echte Wettbewerber in der Bezahlindustrie zu werden.</p>
<p>Neue Voraussagen (Allied Market Research) gehen nun davon aus, dass die weltweite Mobile-Payment-Branche bis 2022 die drei Billion US-Dollar Marke überschreiten wird. Die US-Amerikanische Forschungsfirma geht davon aus, dass der Fortschritt von der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsregion angeführt wird und die dominierenden Technologien weiterhin SMS- und Wireless Application Protocol (WAP)-basierte Bezahlsysteme sein werden. Auch die Anzahl der NFC (Near Field Communication) Bezahlmöglichkeiten sollen steigen. Brachenseitig, sieht die Studie die größten Potenziale im Transport- und Gastronomiewesen, während der Einzelhandel weiter der wichtigste Wachstumstreiber bleibt.</p>
<h3>Sicherheitsbedenken</h3>
<p>Ein Großteil der Konsumenten hat bislang noch starke bedenken, was die Sicherheit beim Bezahlvorgang mit dem Smartphone angeht. Und das, obwohl das Eintippen der Bezahlkarten-Pins zu den gravierendsten Sicherheitslücken im Bezahlvorgang gehört und Mobile Payment eine Möglichkeit ist, dies durch Technologie zu umgehen. Ein Grund, warum die Wachstumsprognosen des Sektors in den letzten Jahren nicht eintrafen, ist die mangelnde Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zwischen Banken, Kreditkartenfirmen, Mobilfunkbetreibern und dem Gesetzgeber. Man war davon ausgegangen, dass die Parteien gemeinsam Sicherheitsstandards entwickeln, was bisher ausblieb.<br />
Dennoch, während Internet-Betrugsfälle jeder Art, nicht nur bei Bezahlungen, immer schlimmer werden, ist die Betrugsrate bei kontaktlosen Bezahlen erwiesenermaßen immer noch sehr niedrig.</p>
<h3>Schlusslicht Deutschland</h3>
<p>Während es in anderen europäischen Ländern, vornehmlich Frankreich und Großbritannien, nicht an mobilen Bezahlmöglichkeiten und interessierten Nutzern mangelt, sieht das in Deutschland noch ganz anders aus. Nur vier Prozent der deutschen Mobilfunknutzern zahlen von Zeit zu Zeit ihre Einkäufe mit dem Smartphone und liegen damit im europäischen Vergleich weit zurück. Die zwei Hauptgründe für das fehlende Interesse sind zum einen Sicherheitsbedenken und zum anderen, dass die Konsumenten schlicht weg keinen wahrnehmbaren Zusatznutzen in der Bezahlmethode sehen. Ein weiterer Grund ist, dass fast 20% der Konsumenten nicht die technischen Voraussetzungen dazu haben.</p>
<p>Damit sich das Konzept durchsetzt müssen die Anbieter also zwei Dinge besonders herausstellen: Sicherheit und Nutzen für den Konsumenten.</p>
<h3>Mehr Nutzen durch Treue- und Bonusprogramme</h3>
<p>Die „Mobile Wallets“, die schon seit einiger Zeit auf den meisten mobilen Geräten verfügbar sind, ermöglichen das bequeme bezahlen mit zuvor hinterlegten Kredit- oder Debitkarten. Durch die mangelnde Integration von Geschenkkarten, Gutscheinen, Coupons, Treue- und Bonuskarten, konnte der virtuelle Gelbeutel den echten derweil nicht ersetzen.</p>
<p>Das ändert sich nun: Anbieter wie Apple Pay und Samsung Pay integrieren andere Bezahl-, Bonus- und Treuemechanismen in ihre bisherigen Angebote. Der Nutzen für die Konsumenten als auch für die Händler wird wesentlich höher sein und es wird sich lohnen, auf die alternative Bezahlmethode umzusteigen. Es müssen keine Bonus- und Gutscheinkarten mehr hergestellt, versendet und vom Konsumenten umhergetragen werden.</p>
<p>Wenn ein Käufer beispielsweise eine Bezahlung zu einem Teil mit einem Gutschein und zum anderen Teil mit seiner Kreditkarte tätigen will und darüber hinaus noch einen Rabattcode einlösen möchte, musste er bisher drei Karten einsetzen. Mit der Mobile-Wallet-Lösung wird die gesamte Transaktion mit einem Swipe getätigt. Die praktische Lösung mit zusätzlichem Nuten könnte von Konsumenten wesentlich schneller adaptiert werden als bisher, wenn die Händler ausreichen Anreize bieten. Schließlich profitieren nicht zuletzt sie davon, indem sie sich vermehrt auf einer digitalen Ebene mit ihren Kunden vernetzen können.</p>
<p>Starbucks ist ein beliebtes Beispiel dafür, die ihr Treueprogramm, Gutscheine und eine Bestell- und Bezahlfunktion in ihre Smartphone-App integriert haben und damit erfolgreich sind. Aber auch Samsung als Drittanbieter im Bezahlvorgang konnte die Zahl der Transaktionen seines Dienstes Samsung Pay fast verdoppeln, seit sie eigens ein Bonussystem eingeführt haben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Durch das verbesserte Einkauferlebnis und den Zusatznutzen durch die Integration der Bonusprogramme könnte man tatsächlich eine Verhaltensänderung bei den Konsumenten erzielen, was das mobile Bezahlen angeht.</p>
<p>Wenn es nach den früheren Prognosen der Branchen-Analysten geht, würden wir den Durchbruch des Mobile Payment aber schon längst im Rückspiegel betrachten. Nicht nur deshalb sind Prognosen zum Durchbruch mit Vorsicht zu genießen. Wenn man das Ziel allerdings als solches definiert, dass es eine beliebtere Option zum Bezahlen unter den Konsumenten ist, sind wir schon sehr nah dran und haben es in spätestens drei Jahren erreicht.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie über die digitalen Trends im Einzelhandel erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/6-digitale-Trends-im-Einzelhandel" target="_blank">„6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/koennen-bonusprogramme-dem-mobile-payment-zum-durchbruch-verhelfen/">Können Bonusprogramme dem Mobile Payment zum Durchbruch verhelfen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Digitalisierung 2017: 6 Trends, die 6 Branchen aufrütteln werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 19:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensmitteleinzelhandel: Smarte Tools bieten relevantere und verknüpfte Angebote Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmäßigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden. Der digitale Wandel im Lebensmitteleinzelhandel wird an Geschwindigkeit zunehmen, sowohl für Online-, aber auch für Offline-Einkäufe. Personalisierte Preise, flexiblere Liefer- und Abholkonzepte oder virtuelles Einkaufen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-2017-6-trends-die-6-branchen-aufruetteln-werden/">Digitalisierung 2017: 6 Trends, die 6 Branchen aufrütteln werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lebensmitteleinzelhandel: Smarte Tools bieten relevantere und verknüpfte Angebote</h2>
<p>Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmäßigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden.</p>
<figure id="attachment_9921" aria-describedby="caption-attachment-9921" style="width: 193px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9921 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-203x300.jpg" alt="Marco Cerqui" width="203" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-203x300.jpg 203w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-768x1135.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-693x1024.jpg 693w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-600x887.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui.jpg 799w" sizes="(max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9921" class="wp-caption-text">Marco Cerqui, Co-Gründer und Geschäftsführer von Bring! (www.getbring.com)</figcaption></figure>
<p>Der digitale Wandel im Lebensmitteleinzelhandel wird an Geschwindigkeit zunehmen, sowohl für Online-, aber auch für Offline-Einkäufe. Personalisierte Preise, flexiblere Liefer- und Abholkonzepte oder virtuelles Einkaufen sind nur einige der Treiber &#8211; nicht nur der großen Lebensmittelketten.</p>
<p>Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmäßigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden. Die richtigen Tools dazu werden sich immer mehr verknüpfen, etwa Rezepte mit Einkaufslisten und Online-Bestellungen, und ermöglichen dem Kunden dadurch ein neues und alltagsoptimierendes Einkaufserlebnis.</p>
<h2>Banken und Versicherungen: Die großen Finanz-Dienstleister werden Online aufholen</h2>
<figure id="attachment_9922" aria-describedby="caption-attachment-9922" style="width: 239px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9922" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_-249x300.png" alt="Jens Rode" width="249" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_-249x300.png 249w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_.png 350w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9922" class="wp-caption-text">Jens Rode, Digital-Experte und CEO von Tellja (www.tellja.de)</figcaption></figure>
<p>Beschleunigte Informationswege und veränderte Verbrauchergewohnheiten schaffen eine Reihe neuer Chancen für alteingesessene Service-Dienstleister, insbesondere in der Versicherungs- und Bankenbranche. Um nicht weiter ein leichtes Angriffsziel für wendige Fintech-Startups zu sein, werden sich die Branchengrößen 2017 mehr an der jungen aufstrebenden Konkurrenz orientieren. Als CDOs werden digitale Vordenker Einzug in die etablierten Unternehmen halten und vermehrt auf smarte Innovationen wie Verbraucher-Communities setzen. Dort können sich Nutzer etwa rund um das Thema Versicherungen eigenständig informieren, sich gegenseitig die besten Angebote weiterempfehlen und Versicherungslösungen direkt abschließen. Die transparente und nutzerfreundliche Abwicklung von Vertragsabschlüssen wird dabei ein Kernthema bei der Digitalisierung der großen Unternehmen sein.</p>
<h2>Mittelstand: Die digitale Transformation wird dank E-Commerce konkreter</h2>
<figure id="attachment_9924" aria-describedby="caption-attachment-9924" style="width: 230px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9924" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan-240x300.png" alt="Sinan Arslan" width="240" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan-240x300.png 240w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan.png 500w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9924" class="wp-caption-text">Sinan Arslan, Marketing und Kommunikation bei Neofonie (www.neofonie.de)</figcaption></figure>
<p>Die digitale Transformation klingt für viele abstrakt und wenig greifbar. Berater sind gefragt, konkreter zu werden &#8211; ganz im Sinne der Kunden, vor allem wenn der Mittelstand angesprochen wird. Digitalagenturen müssen Antworten darauf liefern, wie Kunden mithilfe von &#8222;Digital&#8220; begeistert und Prozesse innoviert werden können.</p>
<p>Dafür bietet der E-Commerce konkrete Ansatzpunkte. Hierbei lassen sich gleich mehrere Trends beobachten: Individual-Commerce, B2B-Commerce und Emotional-Commerce. Damit rücken Zielgruppen und die Individualität der Kunden in den Fokus des digitalen Transformationsprozesses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dienstleister: Online-Bewertungen werden proaktiver und aggregierter eingesetzt</h2>
<figure id="attachment_9925" aria-describedby="caption-attachment-9925" style="width: 174px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/remo-fyda.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9925" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/remo-fyda.png" alt="Remo Fyda" width="184" height="246" /></a><figcaption id="caption-attachment-9925" class="wp-caption-text">Remo Fyda, CEO von ProvenExpert.com (www.provenexpert.com)</figcaption></figure>
<p>Das Thema Kundenbewertungen ist längst nicht mehr nur für den E-Commerce-Bereich wichtig, sondern wird auch für Dienstleistungen in allen Branchen unverzichtbar. Neun von zehn Konsumenten informieren sich heute vor dem Kauf eines Produkts oder der Buchung einer Dienstleistung im Internet &#8211; dabei sind die Erfahrungen bisheriger Kunden immens wichtig, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen und Dienstleister erkennen den Mehrwert von proaktivem Bewertungsmarketing und setzen zunehmend auf All-in-One-Lösungen, mit denen Kundenbewertungen eingeholt, ausgewertet und sogar von verschiedensten Bewertungsplattformen gebündelt werden können.</p>
<h2>Verlage: Usability beim digitalen Lesen ist das wichtigste Ziel</h2>
<figure id="attachment_9927" aria-describedby="caption-attachment-9927" style="width: 232px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9927" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas-242x300.png" alt="Philipp Graf Montgelas" width="242" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas-242x300.png 242w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas.png 472w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9927" class="wp-caption-text">Philipp Graf Montgelas, CEO und Managing Director Readly (https://de.readly.com)</figcaption></figure>
<p>Ob Newsfeed bei Facebook, Bücher auf dem Kindle, Magazine mit Readly oder über die Apps der Tageszeitungen &#8211; gelesen wird längst überall digital. Wichtig ist eine nutzerfreundliche Präsentation, optimiert auf das jeweilige Device, von Smartphone bis Laptop.</p>
<p>2017 werden sich Verlage daher verstärkt um die Verbesserung der Usability kümmern. Ähnlich wie in der Film- und Musikindustrie fehlt es nicht an guten Inhalten, denn eine gute Story bleibt eine gute Story, egal ob Digital oder Print.</p>
<h2>Marketing und Kommunikation: Virtual Reality macht Brand Storytelling lebendig</h2>
<figure id="attachment_9928" aria-describedby="caption-attachment-9928" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9928" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp-220x300.png" alt="Miriam Rupp" width="220" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp-220x300.png 220w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp.png 350w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9928" class="wp-caption-text">Miriam Rupp, CEO der Mashup Communications GmbH (www.mashup-communications.de)</figcaption></figure>
<p>Mit der Begeisterung für gute Markengeschichten wachsen auch die Möglichkeiten im mobilen Zeitalter. Insbesondere Virtual Reality birgt als Storytelling-Tool mitreißende Potentiale für Brands. Kunden werden zu Helden, die mitten im Geschehen Markengeschichten zum Greifen nah erleben können. Um die Zielgruppen auf ihrer virtuellen Heldenreise erfolgreich zu begleiten, sollten Unternehmen lernen, 360 Grad-Welten für ihre Kunden zu erschaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-2017-6-trends-die-6-branchen-aufruetteln-werden/">Digitalisierung 2017: 6 Trends, die 6 Branchen aufrütteln werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Wie der Einzelhandel von mobilen Shopping-Apps profitieren kann</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/wie-der-einzelhandel-von-mobilen-shopping-apps-profitieren-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-der-einzelhandel-von-mobilen-shopping-apps-profitieren-kann</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 10:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[retail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das mobile Internet hat die deutschen Nutzer schon längst erobert – 49 Millionen Deutsche nutzen laut Statistik ein Smartphone, zwei Fünftel geben sogar an, dass die tägliche Nutzung bei über einer Stunde liegt. Damit nimmt auch die Bedeutung des mobilen Internets für den Handel zu. Doch wie kann der Handel von der ständigen Erreichbarkeit der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/wie-der-einzelhandel-von-mobilen-shopping-apps-profitieren-kann/">Wie der Einzelhandel von mobilen Shopping-Apps profitieren kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das mobile Internet hat die deutschen Nutzer schon längst erobert – 49 Millionen Deutsche nutzen laut Statistik ein Smartphone, zwei Fünftel geben sogar an, dass die tägliche Nutzung bei über einer Stunde liegt.<br />
Damit nimmt auch die Bedeutung des mobilen Internets für den Handel zu. Doch wie kann der Handel von der ständigen Erreichbarkeit der Zielgruppe profitieren?</strong></p>
<h3>Standortbezogene Dienste für den stationären Handel</h3>
<p>Eine Studie von KaufDA, der Hochschule Niederrhein und des Handelsverband Deutschland HDE ergab, dass besonders die Informationssuche auf den mobilen Endgeräten deutlich zugenommen hat. Über 90% der Befragten gab an, regelmäßig das Smartphone als Informationsquelle für unterwegs zu nutzen. Informationen können überall und jederzeit abgerufen, gespeichert und geteilt werden. Gleichzeitig sind auch die Erwartungen der Kunden an mobile Informationsangebote gestiegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kauf letztendlich über das Smartphone selbst, im Laden oder am Laptop zuhause abgeschlossen wird.</p>
<p>Besonderes Potential haben standortbezogene Dienste für den stationären Handel (englisch: Location Based Services). Durch die Standortermittlung über das Smartphone können dem Kunden Angebote mit Lokalbezug zielgerichtet zugespielt werden. Auch Kundenrezensionen sind von Bedeutung: fast die Hälfte der Befragten möchte Angebote aus dem stationären Handel mit Kontakten in sozialen Medien teilen.</p>
<h3>Shopping-Apps vs. Mobile Shopping-Websites</h3>
<p>In den USA nutzen Mobile-Shopper schon jetzt bevorzugt Shopping-Apps anstelle der mobilen Shopping-Websites. Apple hat daraufhin im App Store eigens eine Kategorie speziell für Retailer-Apps bereitgestellt. Dies kommt besonders den anbietenden Händlern zugute, da die Suche über den App Store immer noch die gängigste Art ist, auf neue Apps aufmerksam zu werden.</p>
<p>Laut der App-Analytics Firma Flurry hat sich die Nutzung von Shopping Apps auf Tablets und Smartphones im Jahr 2014 fast verdoppelt, was das höchste Wachstum unter allen App-Kategorien darstellt.</p>
<h3>Status-Quo im deutschsprachigen Raum</h3>
<p>In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügen gerade mal 70% der größten Online-Händler über eine mobile Shopping-App. Der Anbieter von Big-Data-Lösungen Teradata hat die Apps der 50 führenden E-Commerce Unternehmen analysiert. DACH ist damit im mobilen Marketing nicht führend, in Großbritannien bieten beispielsweise 96% der größten Online-Händler eigene Apps an.</p>
<p>Obwohl 66% der Apps Push-Nachrichten versenden könnten, nutzen nur ein Drittel der Apps diese Funktion aus. Dabei liegt gerade darin die Möglichkeit, zielgerichtete, standortbezogene Angebote auszuspielen und nachhaltige Brand-Awareness zu generieren.</p>
<h3>Bonus- und Loyalty-Apps</h3>
<p>Der deutsche Volkssport Sparen findet sich auch in der Begeisterung von Cashback- und Treueprogrammen wieder. Ganze 90% aller Verbraucher nehmen an Bonusprogrammen teil und lassen sich durch Cashback, Treuepunkten und Sofortrabatten begeistern.</p>
<p>In diesem Feld spielen auch Loyalty-Apps wie die Payback-App, die Axel Springer Tochter „Shopnow“, das Hamburger Unternehmen „Yoints“ oder die Erfolgsapp „Shopkick“ aus den USA mit. Diese Apps sind wirksame Kundenbindungsintstrumente die gleichzeitig detaillierte Datenerhebung erlauben.</p>
<p>Das Prinzip der App Shopkick beruht auf zwei Anreizen. Zum einen wird der Kunde für das Betreten des Ladens mit Punkten belohnt, die er dann beim Einkauf in Form von Gutscheinen einlösen kann. Der Besuch des Geschäfts wird über ein Ultraschall-Signal-Gerät am Eingang registriert, das vom Mikrofon des Smartphones erkannt wird. Zum anderen erhält der Kunde Punkte durch das Scannen von Produkten, was zusätzliche Informationen über das Kaufverhalten für ein genaues Userprofil ermöglicht.</p>
<h3>Prognose: Aufwärtstrend für M-Commerce geht weiter</h3>
<p>BI Intelligence, das Forschungsprogramm von Business Insider geht mit seinen Prognosen so weit, dass sie in den USA bis 2020 mit einem Umsatz von 284 Milliarden Dollar ausgehen, was fast die Hälfte des gesamten E-Commerce ausmacht. Begründet wird dies hauptsächlich dadurch, dass der Handel verstärkt auf den mobilen Verkaufskanal setzt, ihn weiter ausbaut und zusätzliche Optionen bietet. M-Commerce wird immer mehr zur Priorität. Eine große Chance sieht BI Intelligence auch in der Integration von Loyalty-Programmen in mobilen Shopping-Apps und in mobilen Zahlmethoden, da Verbraucher besonders daran Interesse zeigen.</p>
<p>Schon jetzt greifen sogenannte „Avid Online Shoppers“, die in einem 3-Monats-Zyklus mehr als zwei Bestellungen tätigen, häufiger zum Smartphone oder Tablet als zum herkömmlichen Computer. Für UPS, die dies im Rahmen einer Studie herausfanden, stellt dieser Wandel eine Revolution dar.</p>
<h3>Reale Geschäftswelten weiterhin gefragt</h3>
<p>Die Befragten gaben außerdem an, dass Sie sich ein ganzheitlicheres Kauferlebnis zwischen virtuellen und realen Geschäftswelten wünschen. Konsumenten wissen die Technologie beim Einkaufen zu ihren Gunsten zu nutzen, wollen aber nicht gänzlich auf den persönlichen Kontakt und die Schnäppchenjagt im Laden verzichten, weshalb der stationäre Handel weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Die Herausforderung liegt darin, beide Welten in einer Multikanal-Strategie optimal zu verbinden und die Bedürfnisse der Kunden somit bestmöglich zu bedienen.</p>
<p>Einige Anbieter experimentieren mit lokalen Läden in Form von Showrooms, die den Kunden die Möglichkeit bieten die Produkte vor Ort zu begutachten und dann online zu bestellen – ganz nach dem Prinzip der „Endless Aisle“. Dadurch wird verhindert, dass Käufer auf fremde Online-Shops abwandern, wenn ein Artikel im stationären Handel nicht vorrätig ist. Dieses Modell trifft bislang auf besondere Begeisterung bei Millennials, Frauen und „Urban-Shoppers“.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie über die digitalen Trends im Einzelhandel erfahren? Dann lesen Sie hier unser kostenloses Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/6-digitale-Trends-im-Einzelhandel" target="_blank">„6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobile Werbung beeinflusst Kaufentscheidung im stationären Handel</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/mobile-werbung-beeinflusst-kaufentscheidung-im-stationaeren-handel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobile-werbung-beeinflusst-kaufentscheidung-im-stationaeren-handel</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 16:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Ads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Smartphone ist stets dabei – auch beim Shoppen. Doch welche Rolle spielt das mobile Gerät beim Kaufprozess und wie wird es eingesetzt? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hat xAd, Anbieter von standortbezogener mobiler Werbung in Echtzeit, im März 2016 insgesamt 1.300 Smartphone-Nutzer ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Ergebnis: Das Smartphone wird ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/mobile-werbung-beeinflusst-kaufentscheidung-im-stationaeren-handel/">Mobile Werbung beeinflusst Kaufentscheidung im stationären Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Smartphone ist stets dabei – auch beim Shoppen. Doch welche Rolle spielt das mobile Gerät beim Kaufprozess und wie wird es eingesetzt? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hat xAd, Anbieter von standortbezogener mobiler Werbung in Echtzeit, im März 2016 insgesamt 1.300 Smartphone-Nutzer ab 18 Jahren in Deutschland befragt. </strong></p>
<p>Ergebnis: Das Smartphone wird situations- und ortsspezifisch genutzt und mobile Werbung spielt bei der Kaufanbahnung eine wichtige Rolle – wenn gewisse Aspekte berücksichtigt werden.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>„Unsere erste Mobile-Studie für Deutschland belegt, dass Smartphones eine wichtige Rolle in der Customer Journey von Konsumenten spielen – sei es bei der Informationsbeschaffung und Entscheidungsfindung, als auch beim eigentlichen Kauf“, so Johannes Paysen, Country Manager Deutschland von xAd. „Zudem zeigt sich, dass auch der lokale Einzelhandel deutlich von Mobile Ads profitiert und die Kundenströme sowie den Abverkauf maßgeblich steigern kann. Entscheidend ist, dass Anzeigen für den Konsumenten relevant sind und ihm einen Informationsmehrwert verschaffen. Wer dies berücksichtigt und seine Angebote zusätzlich standortbasiert und situationsspezifisch ausspielt, wird die positiven Effekte schnell bemerken.“</p>
<h3>Am Anfang war das Smartphone: Nutzung im Kaufprozess</h3>
<p>Gerade zum Start der Customer Journey spielt das Smartphone eine wichtige Rolle. So nutzen 49 Prozent der Befragten ihr Smartphone insbesondere zu Beginn der Kaufanbahnung – hier bietet sich Unternehmen zugleich der beste Moment, um Einfluss auf die Entscheidungsfindung zu nehmen. Aber auch in der Überlegungsphase („Consideration“) nehmen 55 Prozent das Smartphone zur Hand, um Marken und Geschäfte in die nähere Auswahl einzubeziehen. Kommt es zum Kauf, erfolgt dieser bei 27 Prozent mobil. Wenn die mobile Suche einmal gestartet ist, schließen zwei Drittel der Befragten den Kauf letztlich auch tatsächlich ab. Dabei scheinen Konsumenten den Erwerb des sie interessierenden Produkts kaum erwarten zu können, da 73 Prozent den Kauf noch am selben Tag der Suche abschließen möchten. Nur drei Prozent wollen sich damit länger als einen Monat gedulden. Im Nachgang teilen immerhin sieben Prozent ihre Erfahrungen zum Kauf und/oder Produkt in den sozialen Netzwerken via Smartphone mit.</p>
<h3>Smartphone User rufen mobile Ads regelmäßig auf</h3>
<p>Mobile Anzeigen finden eine hohe Zustimmung unter den Befragten. Mit 56 Prozent gibt mehr als die Hälfte an, innerhalb der letzten 30 Tage auf mobile Ads geklickt zu haben. Am meisten angesprochen fühlen sie sich grundsätzlich von Anzeigen, die ihren Interessen entsprechen und damit relevant sind oder Coupons sowie sonstige Angebote enthalten. Jeweils 20 beziehungsweise 18 Prozent geben an, dass sie am wahrscheinlichsten auf eine solche Anzeige klicken würden. In Hinblick auf die werbenden Branchen zeigen sich allerdings Unterschiede. So haben innerhalb der letzten 30 Tage je 35 Prozent der Befragten eine Mobile Ad aus den Bereichen Mode &amp; Bekleidung, Reisen sowie Video- und Computerspiele aufgerufen, während die Lebensmittelbranche und Beauty &amp; Wellness mit 19 und 22 Prozent am Ende der Skala stehen.</p>
<h3>Was Mobile Ads erfolgreich macht: Relevanz, Marken und News – Testimonials nicht</h3>
<p>Wenn eine Anzeige aufgerufen wird, sind Marken und Neuigkeiten für jeweils 29 Prozent der ausschlaggebende Punkt. Interessanterweise geben genauso viele an, dass sie nur aus Versehen auf eine Anzeige im Zuge ihrer Informationssuche geklickt haben. Offen zeigen sich die Befragten auch für neue Anreize: Ein Viertel schaut sich demnach für sie relevante Werbung an, die nichts mit der ursprünglichen Suche zu tun hat. Bekannte Gesichter spielen hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Berühmtheiten als Werbepersonen animieren nur zwölf Prozent, sich mit einer Anzeige zu befassen. Allergisch reagieren die Befragten auf fehlende Relevanz und uninteressante Produkte. Sie sind mit 51 und 44 Prozent die am häufigsten angegebenen Gründe, eine mobile Ad nicht zu beachten.</p>
<p>Zudem führen interessante Anzeigen zu weiteren Interaktionen. Wurde eine Anzeige durch den Nutzer aufgerufen, schauen sich davon 34 Prozent die Webseite des Geschäfts an und 23 Prozent suchen nach weiteren Informationen für das beworbene Produkt. Den Weg ins lokale Geschäft finden 17 Prozent.</p>
<h3>Wer schaut, der kauft – auch lokal vor Ort</h3>
<p>Wurde eine Anzeige angeschaut, kaufen 19 Prozent auch das Produkt, während 20 Prozent einen Coupon oder ein Sonderangebot einlösen. Weitere 21 Prozent ziehen den Kauf zumindest in Erwägung. Der Kaufabschluss selbst erfolgt bei 24 Prozent im Geschäft, 34 Prozent bleiben auch hier ihrem Smartphone treu und 39 Prozent wechseln für die Transaktion zum PC.</p>
<p>Weiterhin geben 52 Prozent der Befragten an, dass sie prinzipiell im Anschluss der Suche nach einer bestimmten Produktkategorie auch das entsprechende lokale Geschäft aufsuchen. Allerdings müssen Händler damit leben, das der Preisvergleich beliebt ist und 36 Prozent vor Ort schauen, ob sich nicht ein günstigeres Angebot findet. Freuen dürfen sie sich andererseits über den Bewegungsradius ihrer potenziellen Kunden. So erwarten nur neun Prozent, dass das Geschäft mit einem Kilometer Entfernung in Laufweite liegt und 29 Prozent sind bereit, auch mehr als fünf Kilometer zu fahren. Für 31 Prozent spielt die Entfernung beim passenden Angebot überhaupt keine Rolle.</p>
<p><strong><u>Weitere interessante Ergebnisse: </u></strong></p>
<h3>Ortsspezifisches Nutzerverhalten</h3>
<ul>
<li><strong>Informationsbeschaffung erfolgt primär zu Hause:</strong> Mit 56 Prozent befindet sich die Mehrheit der Studienteilnehmer zu Hause, wenn sie Informationen zu einem für sie interessanten Geschäft oder Produkt über das Smartphone suchen</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Anteil Informationsbeschaffung von unterwegs:</strong> Nur jeder Fünfte hingegen ist dabei unterwegs, 18 Prozent sind bereits im Geschäft und jeder Zehnte nutzt die Zeit in der Schule oder auf der Arbeit, um sich mit seinen Kaufabsichten zu befassen</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesuchte Informationen zu Hause:</strong> In den eigenen vier Wänden suchen 49 Prozent nach der Adresse des sie interessierenden Geschäfts, 21 Prozent suchen nach Details zu Produkten oder Dienstleistungen</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesuchte Informationen von unterwegs:</strong> Im Freien scheinen die meisten bereits zu wissen, wohin sie wollen: Nur 23 Prozent suchen die Geschäftsadresse, ein Drittel (36 Prozent) informiert sich zu Produktdetails und Services</li>
</ul>
<p><strong>Die beliebtesten und die am wenigsten genutzten Suchanfragen</strong></p>
<ul>
<li>Die von Konsumenten am häufigsten mobil gesuchten Informationen sind:
<ul>
<li>Preisvergleich und -informationen (64 Prozent)</li>
<li>Webseiten von Online-Händlern für den Produkt- und Markenvergleich (50 Prozent)</li>
<li>Produkttests zur Unterstützung bei der Entscheidungsfindung (47 Prozent)</li>
</ul>
</li>
<li>Die am wenigsten genutzten Maßnahmen sind:
<ul>
<li>Beim Geschäft für zusätzliche Informationen anrufen (15 Prozent)</li>
<li>Reservierungen und Treffen vereinbaren (17 Prozent)</li>
<li>Freunde via Social Media um Rat fragen (19 Prozent)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zufriedenheit:</strong> Insgesamt sind 57 Prozent mit den mobilen Suchergebnissen zufrieden und nur sieben Prozent unzufrieden</li>
</ul>
<p><span id="isc_attachment_9225" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9225 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/08/160811-xAd-Mobile-Path-to-Purchase.jpg" alt="Mobile Werbung" width="720" height="2456" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/08/160811-xAd-Mobile-Path-to-Purchase.jpg 720w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/08/160811-xAd-Mobile-Path-to-Purchase-98x335.jpg 98w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/08/160811-xAd-Mobile-Path-to-Purchase-88x300.jpg 88w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/08/160811-xAd-Mobile-Path-to-Purchase-300x1024.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/08/160811-xAd-Mobile-Path-to-Purchase-600x2047.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><span class="isc-source-text">Quelle: xAd Germany</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/mobile-werbung-beeinflusst-kaufentscheidung-im-stationaeren-handel/">Mobile Werbung beeinflusst Kaufentscheidung im stationären Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Whitepaper: 6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 08:46:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Branche muss sich so häufig neu erfinden und den Marktbedingungen anpassen wie der Einzelhandel. Die anhaltende Digitalisierung und der Boom des E-Commerce haben das Geschäftsmodell der Unternehmen und den Markt in den letzten Jahren bereits nachhaltig verändert. Der Einsatz der richtigen Technologie wird in diesem Umfeld zu einem kritischen Erfolgsfaktor. Der Trend, der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/whitepaper-6-digitale-trends-die-den-einzelhandel-nachhaltig-veraendern/">Whitepaper: 6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum eine Branche muss sich so häufig neu erfinden und den Marktbedingungen anpassen wie der Einzelhandel. Die anhaltende Digitalisierung und der Boom des E-Commerce haben das Geschäftsmodell der Unternehmen und den Markt in den letzten Jahren bereits nachhaltig verändert. Der Einsatz der richtigen Technologie wird in diesem Umfeld zu einem kritischen Erfolgsfaktor.</strong></p>
<p>Der Trend, der aktuell wohl am meisten Einfluss auf den Einzelhandel hat, ist die Integration von Multikanal (Omnichannel) in nahezu jeden Aspekt der Wertschöpfungskette. Eine Studie von MasterCard hat ergeben, dass 8 von 10 Konsumenten einen Computer, ein Smartphone, ein Tablet oder digitale Angebote vor Ort im Laden nutzen, während sie einkaufen.</p>
<p>Statt einer Ausrichtung basierend auf den einzelnen Kanälen (Web, Mobile, Social, Wearables, stationärer Handel), stellen die Unternehmen nach und nach die Customer Experience in den Mittelpunkt ihrer Organisation. Es genügt heute nicht mehr einen einzelnen Kanal zu optimieren, vielmehr muss das Einkaufen für einen Kunden über jeden digitalen Kontaktpunkt hinweg ein einheitliches Erlebnis darstellen.</p>
<p>Käufer sollten zum Beispiel die Möglichkeit haben unterwegs auf dem Smartphone nach Angeboten zu suchen, diese bequem abzuspeichern und zuhause am Laptop zu bestellen. Die Click and Collect Option, also die Abholung einer Online-Bestellung in einem stationären Geschäft, wird zunehmend populärer. Erste Tests und Messungen zeigen, dass der Einkauf nicht nur bequemer ist, sondern Kunden durchschnittlich auch mehr ausgeben.</p>
<p>Eine Forrester-Studie zeigt, dass 2016 das Einkaufen über Smartphone und Tablet auf einen Gesamtwert von 86 Milliarden Euro in Europa und 142 Milliarden US-Dollar steigt. Dies repräsentiert 38% (Smartphone) und 32% (Tablet) aller Online-Aktionen im Handel.</p>
<p>Käufer nutzen ihre Smartphones und Tablets, um beispielsweise Produkte anzusehen und zu bestellen oder im Laden vor Ort nach weiteren Informationen wie Bewertungen oder Promotions zu suchen.</p>
<p>Mobiles Bezahlen wird populärer mit neuen Angeboten von Google, Softcard, Apple oder CurrentC. Anbieter wie Poynt vereinheitlichen die Optionen mit smarten Terminals, die verschiedene Technologien wie NFC, QR Codes, Lastschrift oder Kreditkarte vereinen.</p>
<h4><em>Möchten Sie mehr zu diesem Thema erfahren? Dann lesen Sie <a href="http://www.contentpepper.de/6-digitale-Trends-im-Einzelhandel" target="_blank">hier unser kostenloses Whitepaper „6 digitale Trends, die den Einzelhandel nachhaltig verändern“</a> und lernen Sie welche Branchen-Trends hier sind, um zu bleiben.</em></h4>
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