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		<title>Google I/O 2025: diese KI Updates kommen auf uns zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 08:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Google I/O 2025 war mehr als ein Tech-Event und ein Update des Unternehmens. Sie war ein deutliches Signal, wie tiefgreifend Künstliche Intelligenz unseren digitalen Alltag und die Arbeitswelt verändern wird. Mit der Integration von Gemini in nahezu alle Google-Produkte und einer ganzen Reihe neuer KI-gestützter Werkzeuge für Unternehmen zeigt Google: Die Zukunft der KI ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-i-o-2025-diese-ki-updates-kommen-auf-uns-zu/">Google I/O 2025: diese KI Updates kommen auf uns zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="127" data-end="509"><strong>Die Google I/O 2025 war mehr als ein Tech-Event und ein Update des Unternehmens. Sie war ein deutliches Signal, wie tiefgreifend Künstliche Intelligenz unseren digitalen Alltag und die Arbeitswelt verändern wird. Mit der Integration von Gemini in nahezu alle Google-Produkte und einer ganzen Reihe neuer KI-gestützter Werkzeuge für Unternehmen zeigt Google: Die Zukunft der KI ist längst da. Was bedeutet das konkret für User:innen und Unternehmen? In diesem Beitrag bekommst Du einen kompakten Überblick über die wichtigsten Neuerungen und darüber, wie Du Dich strategisch darauf einstellen kannst.</strong></p>
<h2 data-start="716" data-end="759"><strong data-start="720" data-end="759">Google I/O 2025: Die Zukunft ist KI</strong></h2>
<p data-start="761" data-end="1166">Sundar Pichai machte in seiner Keynote zur Google I/O 2025 unmissverständlich klar: KI ist der zentrale Innovationsmotor bei Google – und zwar auf allen Ebenen. <a class="" href="https://blog.google/intl/de-de/unternehmen/inside-google/sundar-pichai-google-io-2025/" target="_new" rel="noopener" data-start="922" data-end="1052">Im offiziellen Transkript seiner Rede</a> erklärt er, dass die Plattformen, Produkte und Dienste von Google mit rasanter Geschwindigkeit „AI-first“ werden.</p>
<p data-start="1168" data-end="1195">Im Fokus standen vor allem:</p>
<ul data-start="1197" data-end="1409">
<li data-start="1197" data-end="1230">
<p data-start="1199" data-end="1230"><strong data-start="1199" data-end="1228">Multimodale KI mit Gemini</strong></p>
</li>
<li data-start="1231" data-end="1295">
<p data-start="1233" data-end="1295"><strong data-start="1233" data-end="1295">Personalisierte AI Agents für Nutzer:innen und Unternehmen</strong></p>
</li>
<li data-start="1296" data-end="1359">
<p data-start="1298" data-end="1359"><strong data-start="1298" data-end="1359">Tiefe Integration in Google Workspace, Android und Chrome</strong></p>
</li>
<li data-start="1360" data-end="1409">
<p data-start="1362" data-end="1409"><strong data-start="1362" data-end="1409">Neue Sicherheits- und Datenschutzfunktionen</strong></p>
</li>
</ul>
<p data-start="1411" data-end="1529">Damit schließt Google nicht nur zu anderen KI-Anbietern auf. In vielen Bereichen setzt das Unternehmen neue Maßstäbe.</p>
<h2 data-start="1536" data-end="1597"><strong data-start="1540" data-end="1597">Die neuen Gemini Updates im Überblick</strong></h2>
<p data-start="1599" data-end="1805">Das Herzstück der Präsentation war die Vorstellung der neuen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Gemini</a> 1.5 Modelle, die nun tief in den Google-Kosmos integriert sind, inklusive <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gmail-spam-filter-einstellen-so-gehts/" target="_blank" rel="noopener">Gmail</a>, Google Docs, Google Kalender, Android 15 und Chrome.</p>
<p data-start="1807" data-end="1842">Besonders spannend für Unternehmen:</p>
<ul data-start="1844" data-end="2202">
<li data-start="1844" data-end="1948">
<p data-start="1846" data-end="1948">In Gmail und Google Docs hilft Gemini beim Schreiben, Zusammenfassen und Analysieren von Inhalten.</p>
</li>
<li data-start="1949" data-end="2044">
<p data-start="1951" data-end="2044">In <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kollaborationstools-im-vergleich-teams-slack-oder-google-chat/" target="_blank" rel="noopener">Google Meet</a> werden automatisch Gesprächsprotokolle erstellt, inklusive Aktionspunkten.</p>
</li>
<li data-start="2045" data-end="2202">
<p data-start="2047" data-end="2202">Mit Gemini in Android erhältst Du einen KI-gestützten Assistenten direkt auf dem Smartphone, der z. B. Bildschirminhalte versteht und Vorschläge macht.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2204" data-end="2368">Google nennt das „AI as a sidekick“. Für Unternehmen bedeutet das: Produktivität bekommt eine völlig neue Qualität, vorausgesetzt, man nutzt die Tools strategisch.</p>
<h2 data-start="230" data-end="300"><strong data-start="234" data-end="300">Google-KI-Updates für Unternehmen: Produktivität neu definiert</strong></h2>
<p data-start="302" data-end="599">Mit den neuen Google-KI-Updates unterstreicht das Unternehmen, dass es nicht nur um Endnutzer:innen geht, sondern zunehmend auch um den professionellen Einsatz in Unternehmen. Vor allem für Teams in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-marketing-kpis-glossar/" target="_blank" rel="noopener">Marketing</a>, Vertrieb, Support und Projektmanagement sind die Entwicklungen ein echter Gamechanger.</p>
<p data-start="601" data-end="648">Hier sind die wichtigsten Neuerungen im Detail:</p>
<h3 data-start="655" data-end="734"><strong data-start="660" data-end="734">AI Agents für Unternehmen: Intelligente Helfer für repetitive Aufgaben</strong></h3>
<p data-start="736" data-end="1079">Eines der Highlights auf der Google I/O 2025 war die Einführung von <strong data-start="804" data-end="817">AI Agents</strong>, also KI-gesteuerten Assistenten, die nicht nur einfache Aufgaben übernehmen, sondern komplexe Prozesse verstehen und unterstützen können. Diese Agents lassen sich in interne Systeme integrieren und arbeiten z. B. mit Dokumenten, Datenbanken oder Kundentickets.</p>
<p data-start="1081" data-end="1431">Ein konkretes Beispiel: Ein AI Agent könnte im Kundensupport automatisiert erste Antworten liefern, komplexe Anfragen analysieren und an das zuständige Team weiterleiten – inklusive Zusammenfassung der bisherigen Kommunikation. In HR-Prozessen wiederum könnten sie bei der Bewerbervorauswahl helfen oder standardisierte Onboarding-Abläufe übernehmen.</p>
<p data-start="1433" data-end="1550">Das Ziel: <strong data-start="1443" data-end="1516">Mitarbeiter:innen entlasten, Prozesse beschleunigen und Kosten senken</strong>, ohne auf Qualität zu verzichten.</p>
<h3 data-start="1557" data-end="1628"><strong data-start="1562" data-end="1628">Search Generative Experience: Die Google-Suche wird interaktiv</strong></h3>
<p data-start="1630" data-end="1931">Mit der neuen <strong data-start="1644" data-end="1682">Search Generative Experience (SGE)</strong> macht Google seine Suchmaschine deutlich intelligenter. Und das nicht nur für Verbraucher:innen, sondern auch im Business-Kontext. Die SGE nutzt generative KI, um auf komplexe Anfragen präzise, strukturierte und kontextbezogene Antworten zu geben.</p>
<p data-start="1933" data-end="2215">Anstelle einer klassischen Linkliste erhalten Nutzer:innen nun automatisch eine kompakte Zusammenfassung mit weiterführenden Quellen. Für Unternehmen bedeutet das: Informationen werden schneller gefunden, Rechercheprozesse verkürzen sich und Entscheidungsgrundlagen verbessern sich.</p>
<p data-start="2217" data-end="2357">Gerade in Bereichen wie Marktanalyse, Konkurrenzbeobachtung oder Wissensmanagement kann diese Funktion einen echten Effizienzgewinn bringen.</p>
<h3 data-start="2364" data-end="2434"><strong data-start="2369" data-end="2434">Google Workspace AI Hub: Eigene Gemini-Anwendungen entwickeln</strong></h3>
<p data-start="2436" data-end="2775">Ein weiteres Highlight ist der neue <strong data-start="2472" data-end="2499">Google Workspace AI Hub</strong> – eine zentrale Plattform, mit der Unternehmen eigene Gemini-Anwendungen erstellen, verwalten und skalieren können. Damit öffnet Google sein KI-Ökosystem für individuelle Anpassungen: von internen Bots über automatisierte Prozesse bis hin zu maßgeschneiderten Business-Tools.</p>
<p data-start="2777" data-end="3087">Über ein visuelles Interface und einfache No-Code-Ansätze können auch Fachabteilungen ohne Programmierkenntnisse eigene Lösungen entwickeln. Besonders im Zusammenspiel mit Google Sheets, Gmail, Kalender und Drive entstehen so leistungsfähige Workflows, die exakt auf die internen Anforderungen abgestimmt sind.</p>
<p data-start="3089" data-end="3195">Das bedeutet: <strong data-start="3103" data-end="3195">weniger Abhängigkeit von externen Anbietern, mehr Flexibilität und schnellere Umsetzung.</strong></p>
<p data-start="3202" data-end="3592">Diese Neuerungen zeigen deutlich: Google positioniert sich mit den KI-Updates nicht nur als Suchmaschinen- und Werberiese, sondern als Infrastrukturanbieter für die intelligente, automatisierte Arbeitswelt. Unternehmen, die sich frühzeitig mit diesen Tools auseinandersetzen, werden davon doppelt profitieren: durch optimierte Prozesse und durch den Innovationsvorsprung im Wettbewerb.</p>
<p data-start="3202" data-end="3592"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Herausforderungen der KI</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ist KI immer gut? Wie jede neue Technik bringt auch KI ihre eigenen Herausforderungen mit sich – und diese in einem völlig neuen Umfang. Von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kann-ich-meine-inhalte-vor-ki-manipulation-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Urheberrecht und Manipulation der eigenen Inhalte</a> über Persönlichkeitsrechte bis hin zur eigentlichen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-und-ethik/" target="_blank" rel="noopener">Ethik</a> dahinter gibt es vieles zu bedenken. Informiere Dich doch in unseren weiteren Beiträgen rund um das Thema KI:</p>
<ul>
<li class="vw-post-title" style="text-align: left;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-generierte-inhalte-erkennen-tools-und-tipps/">KI-generierte Inhalte erkennen: Tools und Tipps</a></li>
<li class="vw-post-title" style="text-align: left;"><a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-bildrechte-auf-was-musst-du-achten/">KI-Bildrechte – Auf was musst Du achten?</a></li>
<li class="vw-post-title" style="text-align: left;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kennzeichnung-von-ki-bearbeitung-google-fotos/">Kennzeichnung von KI-Bearbeitung: Google Fotos</a></li>
</ul>
<p data-start="3202" data-end="3592"></div></div></div></p>
<h2 data-start="3610" data-end="3675"><strong data-start="3614" data-end="3675">Sicherheit, Verantwortung &amp; Datenschutz: Googles KI-Ethik</strong></h2>
<p data-start="3677" data-end="3849">Ein kritischer Punkt bei allen KI-Innovationen bleibt der Umgang mit sensiblen Daten. Google betont, dass alle Gemini-Funktionen unter höchsten Sicherheitsstandards laufen:</p>
<ul data-start="3851" data-end="4015">
<li data-start="3851" data-end="3883">
<p data-start="3853" data-end="3883"><strong data-start="3853" data-end="3881">Datenschutz durch Design</strong></p>
</li>
<li data-start="3884" data-end="3951">
<p data-start="3886" data-end="3951"><strong data-start="3886" data-end="3951">Modelle, die keine individuellen Nutzer:innen-Daten speichern</strong></p>
</li>
<li data-start="3952" data-end="4015">
<p data-start="3954" data-end="4015"><strong data-start="3954" data-end="4015">Sicherheitsfeatures wie AI Checks und Transparenzberichte</strong></p>
</li>
</ul>
<p data-start="4017" data-end="4258">Darüber hinaus werden auch Tools zur Erkennung von KI-generierten Inhalten (Wasserzeichen, Metadaten) eingeführt. Damit will Google Vertrauen schaffen – gerade im Unternehmensumfeld, wo Datenschutz und Compliance eine zentrale Rolle spielen.</p>
<h2 data-start="4445" data-end="4494"><strong data-start="4449" data-end="4494">Was bedeuten die </strong><strong data-start="234" data-end="300">auf der Google I/O 2025 vorgestellten KI Updates </strong><strong data-start="4449" data-end="4494">für Unternehmen konkret?</strong></h2>
<p data-start="4496" data-end="4657">Ob Mittelstand oder Konzern: Die Google I/O 2025 hat gezeigt, dass Unternehmen sich jetzt mit der strategischen Nutzung von KI beschäftigen müssen. Wichtig wird:</p>
<ul data-start="4659" data-end="4892">
<li data-start="4659" data-end="4696">
<p data-start="4661" data-end="4696"><strong data-start="4661" data-end="4694">KI-Kompetenz im Team aufbauen</strong></p>
</li>
<li data-start="4697" data-end="4764">
<p data-start="4699" data-end="4764"><strong data-start="4699" data-end="4764">Pilotprojekte starten, um Tools wie Gemini sinnvoll zu testen</strong></p>
</li>
<li data-start="4765" data-end="4829">
<p data-start="4767" data-end="4829"><strong data-start="4767" data-end="4829">Schnittstellen zu bestehenden Tools und Prozessen schaffen</strong></p>
</li>
<li data-start="4830" data-end="4892">
<p data-start="4832" data-end="4892"><strong data-start="4832" data-end="4892">Mitarbeiter:innen aktiv bei der Transformation begleiten</strong></p>
</li>
</ul>
<p data-start="4894" data-end="5070">Besonders für digitale Marketing- und E-Commerce-Teams ist der Einsatz von Gemini ein echter Gamechanger – vom automatisierten Reporting bis zur personalisierten Kommunikation.</p>
<h2 data-start="5314" data-end="5359"><strong data-start="5318" data-end="5359">Fazit: Bereit für die Gemini-Zukunft?</strong></h2>
<p data-start="5361" data-end="5577">Die Google I/O 2025 hat die nächste Phase der KI-Revolution eingeläutet. Unternehmen, die jetzt handeln, können sich nicht nur Effizienzvorteile sichern, sie verschaffen sich auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Denn ob in der Kommunikation, im Marketing, in der Entwicklung oder im Kundenservice: KI-Tools wie Gemini verändern die Spielregeln für alle.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kennzeichnung von KI-Bearbeitung: Google Fotos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 15:24:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Bilder finden immer mehr Verwendung – man möge nur das Titelbild dieses Beitrags betrachten. Außerdem wird es zunehmend schwerer künstlich generierte Fotos von den &#8218;echten&#8216; zu unterscheiden. Wenn die Kennzeichnung von KI-Bearbeitung nicht explizit erfolgt, können viele User:innen keinen Unterschied erkennen. Daraus entsteht eine Gefahr, unter anderem für die Verbreitung von Fake News.  Google will ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI-Bilder finden immer mehr Verwendung – man möge nur das Titelbild dieses Beitrags betrachten. Außerdem wird es zunehmend schwerer künstlich generierte Fotos von den &#8218;echten&#8216; zu unterscheiden. Wenn die Kennzeichnung von KI-Bearbeitung nicht explizit erfolgt, können viele User:innen keinen Unterschied erkennen. Daraus entsteht eine Gefahr, unter anderem für die Verbreitung von Fake News.  Google will dies nun ändern: Um Missverständnisse über den Ursprung einzelner Bilder aus dem Weg zu schaffen, sorgt Google nun für mehr Transparenz bei KI-bearbeiteten Bildern.</strong></p>
<p>Über die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/kennzeichnung-von-ki-inhalten-pflicht-oder-kuer/" target="_blank" rel="noopener">Kennzeichnung von KI-Inhalten</a> haben wir bereits in einem anderen Beitrag ausführlich gesprochen. Müssen sie als solche markiert werden oder kann man sie ohne diesen Zusatz veröffentlichen? Ob Pflicht oder Kür – hierbei ging es vor allem um Inhalte die komplett von künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Das neue <a href="https://blog.google/products/photos/ai-editing-transparency/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Update</a>, welches der Fokus dieses Beitrags ist, zielt aber auf eine andere Art von Bildern ab: Bilder, die mithilfe von KI-Tools bearbeitet wurden. Dies ist ein besonderer Bereich, da man meist komplett durch KI generierte Inhalte noch etwas <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-generierte-inhalte-erkennen-tools-und-tipps/" target="_blank" rel="noopener">leichter erkennt</a>, als reale Fotos, die anschließend verändert wurden.</p>
<h2>Der Magic Editor, Magic Eraser und Zoom Enhance</h2>
<p>Die Möglichkeiten Google Fotos mithilfe von KI zu bearbeiten werden seit Jahren ausgebaut. So kann man ein verschwommenes Foto mit nur einem Klick scharf stellen, Objekte ausschneiden, deren Position im Bild verändern oder die ganze Atmosphäre des Bildes anpassen. Während die Bearbeitung von Fotos mit diesen KI-Tools bisher nur durch eine Erwähnung in den Metadaten gekennzeichnet wurde, will Google diese Kennzeichnung nun ausbauen: Ab dieser Woche finden Nutzer:innen die Information auch in der Foto-App. Neben den bisherigen Daten wie dem Namen der Datei, dem Standort oder der Dateigröße findet man deshalb ab jetzt einen Abschnitt namens <em>AI info</em>.</p>
<h2>Was bedeutet diese Neuerung?</h2>
<p>Die neue Kennzeichnung der Bilder ist erst einmal nur für die Nutzer:innen sichtbar. Selbst wenn sie diese auf <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> teilen, wird die Informationen nicht mit hochgeladen. Was bringt die Neuerung also?  Der Schritt von Google ist in jedem Fall eine positive Nachricht: Das Thema Kennzeichnung von KI-Bearbeitung wird ernst genommen. Es liegt nicht nur an dem Menschen selbst, KI-Inhalte mit dem bloßen Auge zu erkennen. Je weiter sich diese Technologie entwickelt, desto mehr müssen wir uns auch mit den Sicherheitsfragen beschäftigen. Denn die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kann-ich-meine-inhalte-vor-ki-manipulation-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Manipulation</a> von Inhalten durch KI ist schon heute ein Thema und ein wichtiger Bereich, wenn es darum geht, die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-und-ethik/" target="_blank" rel="noopener">Ethik hinter der KI</a> und ihrem Einsatz zu betrachten.</p>
<h2>Welche Bildbearbeitungs-Features gibt es bei Google Fotos?</h2>
<ul>
<li>Magic Eraser: Wie der Name passend beschreibt, kann man hiermit Objekte einfach ‘wegradieren‘. So werden unwichtige Störer ganz einfach entfernt. Der Hintergrund wird derweil durch KI reibungslos erweitert und das gelöschte Objekt fällt nicht weiter auf.</li>
<li>Photo Unblur: Verschwommene Fotos werden per Knopfdruck auf scharf gestellt.</li>
<li>Porträt-Unschärfe: Das Bild wird in Porträtmodus verwandelt und der Hintergrund wird unscharf. Die Stärke dieser Verschwommenheit kann der oder die Nutzer:in selbst einstellen.</li>
<li>Porträtlicht: Die Lichtquelle und ihre Positionierung können verändert werden. Es passen sich automatisch alle Schatten an die neue Position an.</li>
<li>Cinematic Photo: Aus statischen Fotos werden 3D Bilder erstellt, die langsam in die Szene hineinzoomen.</li>
<li>Video-Effekte: Neben den Standardeinstellungen, wie dem Zuschneiden, der Geschwindigkeitsanpassung oder der Stabilisierung des Videomaterials, gibt es auch die Möglichkeit, Hauttöne oder Blautöne anzupassen. Die KI erkennt die unterschiedlichen Bereiche und kann so die Sättigung anpassen ohne die Sättigung des gesamten Bildausschnitts zu verändern.</li>
<li>Color Pop: Auch mit der Sättigung spielen kann man durch den Color-Pop-Effekt. Hierbei wird der Hintergrund entsättigt ohne dem Vordergrund die Farbe zu entziehen.</li>
<li>Vorschläge für Himmel: Um nur den Himmel in einem Bild anzupassen, gibt es die Einstellung &#8218;Himmel&#8216;. Farben und Kontraste können verändert werden.</li>
</ul>
<h2>Transparenz ist das Stichwort: Kennzeichnung von KI-Bearbeitung</h2>
<p>Dass Bilder und Videos heutzutage mit künstlicher Intelligenz bearbeitet werden, sollte niemanden mehr wundern. Trotzdem steckt die Kennzeichnung dieser noch in den Kinderschuhen. Google hat mit der Neuerung daher einen ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Es wird in Zukunft noch spannend, wie sich dieser Bereich weiterentwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kennzeichnung-von-ki-bearbeitung-google-fotos/">Kennzeichnung von KI-Bearbeitung: Google Fotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Google Gemini: Das kann der KI-Chatbot von Google</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[google ki system]]></category>
		<category><![CDATA[konkurrenz chatgpt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generative Modelle wie ChatGPT haben eine regelrechte Welle der KI-Entwicklung ausgelöst. Fast täglich liest man von neuen Anbietern, die sich mit den Big-Playern des Markts messen wollen. Vorne mit dabei ist natürlich auch Suchmaschinenriese Google mit seinem auf künstlicher Intelligenz basierenden Chatbot Google Gemini, vormals Google Bard. Doch was genau verbirgt sich hinter dem KI-System? Und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/">Google Gemini: Das kann der KI-Chatbot von Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/a6b8ad9b48cb40958e3c4da4fb79e761" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Generative Modelle wie ChatGPT haben eine regelrechte Welle der KI-Entwicklung ausgelöst. Fast täglich liest man von neuen Anbietern, die sich mit den Big-Playern des Markts messen wollen. Vorne mit dabei ist natürlich auch </strong><strong>Suchmaschinenriese Google mit seinem auf künstlicher Intelligenz basierenden Chatbot Google Gemini, vormals Google Bard. Doch was genau verbirgt sich hinter dem KI-System? Und kann es Google Gemini mit dem derzeitigen Marktführer ChatGPT aufnehmen? Wir haben uns Google Gemini einmal genauer angeschaut.</strong></p>

<p>Künstliche Intelligenz ist wohl das Nummer-Eins-Thema der Digitalbranche. Den Startschuss setzte die Firma OpenAI Ende November 2022 mit ihrem KI-Chatbot <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a>. Wenig später zogen bekannte Unternehmen nach und brachten ebenfalls KI-Modelle auf den Markt. So auch der Software-Entwickler Microsoft, welcher eine neue Version der Suchmaschine Bing ankündigte. <a href="https://www.bing.com/?/ai">Bing AI</a> heißt die neue Entwicklung und erweitert die Funktionen einer Suchmaschine um eine künstliche Intelligenz. Eine direkte Kampfansage von Microsoft an Google.</p>
<p>Laut <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/225953/umfrage/die-weltweit-meistgenutzten-suchmaschinen/">Statista </a>hält Google aktuell auf dem Markt der Suchmaschinen einen Marktanteil von knapp 80 %. Doch neuere Suchmaschinen, die künstliche Intelligenz mit in ihre Suche einbeziehen, könnten Google diesen Rang nun streitig machen. Kein Wunder also, dass Suchmaschinenriese Google ein Modell entwickelt hat, das ChatGPT und Co. in nichts nachstehen soll. Mit seinem KI-Sprachmodell „Google Gemini“ schickt das Tochterunternehmen von Alphabet Inc. einen neuen Kandidaten in den Wettkampf um die beste künstliche Intelligenz.</p>
<h2>Das ist Google Gemini</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Google Gemini</span></h4><div class="vw-infobox-content">Google Gemini ist ein Sprachmodell, welches das Forschungsteam von Google entwickelt hat. Google Gemini vereint, wie sein Konkurrent ChatGPT, die Technologie eines Chatbots mit einem generativen Modell. Mittels <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstlicher Intelligenz</a> ist das System dazu in der Lage, kreative Inhalte zu generieren und nahezu menschliche Konversationen mit seinen Nutzer:innen zu führen. Die Basis für das System bildete zunächst die von Google entwickelte <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/google-ki-lamda-wenn-sich-die-kuenstliche-intelligenz-einen-anwalt-zulegt/">KI LaMDA</a>, bevor man auf das leistungsfähigere PaLM und aktuell auf Gemini Pro 1.5 zurückgriff. </div></div></div>
<h2>Funktionsweise von Google Gemini</h2>
<p>Google Gemini ist im Grunde ähnlich zu einer Suchmaschine. Auch hier werden in ein Dialogfeld Suchanfragen, Aufforderungen oder dergleichen eingegeben. Das Sprachmodell generiert daraufhin verschiedene Antworten, die für die Nutzer:innen infrage kommen könnten. Das System lässt seinen Nutzer:innen somit die Wahl, für welches Ergebnis sie sich entscheiden möchten. Mit seinen Antworten liefert Google Gemini außerdem dazugehörige Quellennachweise, damit Nutzer:innen besser nachvollziehen können, woher die Antworten stammen. Es gilt allerdings auch hier die Quellen kritisch zu überprüfen, die Gemini seinen Nutzer:innen präsentiert.</p>
<p>Grundlage für Gemini ist die Serie multimodaler Sprachmodelle Gemini. Sie wurde vom Google-Tochterunternehmen DeepMind entwickelt und baut auf den Vorgängermodellen LaMDA und PaLM.</p>
<p>Das Large Language Model LaMDA von Google basiert auf sogenannten „Transformern“, die eine Architektur von neuronalen Netzwerken verwenden. PaLM (Pathways Language Model) ist ebenfalls Transformer-basiert, jedoch viermal leistungsfähiger als LaMDA.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/konferenz-ki-in-der-unternehmenspraxis/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34305 size-full aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024.png" alt="KI Konferenz" width="600" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024-300x75.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024-335x84.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h2>Wer kann Google Gemini nutzen?</h2>
<p>Der CEO von Alphabet, Sundar Pichai stellte Gemini im Februar 2023 erstmals der Öffentlichkeit vor. Nach der Veröffentlichung stand die damals noch Google Bard genannte Innovation einer ausgewählten Gruppe von Nutzer:innen zu Testzwecken zur Verfügung. Heute ist der im Februar 2024 zu Gemini umbenannte KI-Chatbot für alle zugänglich, und das in den verschiedensten Sprachen.</p>
<p>Es gibt eine kostenfreie Version und eine Pro-Version, für die man knapp 22€ im Monat investieren muss. Ein ähnliches Konzept also wie bei ChatGPT.</p>
<figure id="attachment_30607" aria-describedby="caption-attachment-30607" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30607 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/pexels-george-becker-129742-300x200.jpg" alt="Schlägt Google Bard den KI-Chatbot ChatGPT?" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/pexels-george-becker-129742-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/pexels-george-becker-129742-1024x682.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/pexels-george-becker-129742-768x511.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/pexels-george-becker-129742-1536x1022.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/pexels-george-becker-129742-2048x1363.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/pexels-george-becker-129742-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-30607" class="wp-caption-text">Kann es Google Gemini wirklich mit dem Marktführer aufnehmen?</figcaption></figure>
<h2>Ein ernstzunehmender Konkurrent für ChatGPT?</h2>
<p>Google Gemini wird als Konkurrenzprodukt für ChatGPT gehandelt. Aber wird es diesem Anspruch auch gerecht? Im direkten Vergleich lassen sich ein paar Unterschiede bei Gemini gegenüber dem Marktführer erkennen.</p>
<p>Anders als sein Konkurrent ChatGPT ist Gemini zum Beispiel in der Lage, Antworten direkt auszugeben. Bei ChatGPT schaut man dem Chatbot quasi dabei zu, wie es den Text Wort für Wort generiert. Google Gemini ist deshalb wesentlich schneller in seinen Antworten als ChatGPT. Beide Tools können mittlerweile auf das Internet zugreifen: Gemini nutzt dazu die Google-Suche, ChatGPT die Suchergebnisse von Bing. Googles Gemini überzeugt zudem mit der Integration der E-Commerce- und Shopping-Plattformen (ChatGPT hat keine direkte Integration), während ChatGPT Multimodalität durch die Integration von Drittanbieter-Schnittstellen ermöglicht.</p>
<p>Die neuere Google KI hat also schnell aufgeholt und kann in vielen Bereichen bereits ChatGPT das Wasser reichen. Vor allem die Integration in andere Google Services ist eine Stärke des Tools. ChatGPT überzeugt im Gegenzug mit größerer Flexibilität und den weitreichenden Möglichkeiten der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-tipps-zur-erstellung-von-beeindruckendem-marketingmaterial/" target="_blank" rel="noopener">Bildgeneration</a>. Bei den generierten Texten hat GPT aber weiterhin die Nase vorn und gewinnt in Bezug auf Textlänge, Einzigartigkeit, Umsetzung der Prompts sowie im Bereich der Faktenkorrektheit. Letztere war zu Beginn von Google Gemini sogar ein größeres Problem.</p>
<h2>Entwicklung steckt noch in den Kinderschuhen</h2>
<p>Der Hype um KI-Systeme nimmt kein Ende. Und genau von diesem Hype wollte auch Google profitieren. Allerdings zeigten sich bei der ersten Präsentation des KI-Chatbots, der das Unternehmen gleich mehrere Milliarden Dollar gekostet haben soll, einige Schwächen: Google Gemini antwortete auf die Frage, was man einem neunjährigen Mädchen über das James Webb Space Telescope erzählen könnte, damit, dass es das erste Foto eines Exoplaneten aufgenommen hätte. Die Antwort von Gemini war allerdings falsch. Das erste Foto wurde bereits 2004 mit dem Very Large Telescope in Chile aufgenommen. Ein Fauxpas, der den Aktienkurs von Google gleich um mehrere Prozent einbrechen ließ.</p>
<p>Der Launch von Google Gemini kam für viele Menschen überraschend – auch für die eigenen Mitarbeiter:innen von Google. Denn diese äußerten kurz vor der Veröffentlichung massive Bedenken. Als „<a href="https://www.bloomberg.com/news/features/2023-04-19/google-bard-ai-chatbot-raises-ethical-concerns-from-employees?leadSource=uverify%20wall">notorischen Lügner</a>“ bezeichnete einer der Google Mitarbeiter:innen das Sprachmodell. Ein:e andere Mitarbeiter:in sprach sogar davon, den Launch des Produktes vollständig zu verschieben, da Gemini nutzlos sei. Google Gemini war schlicht und ergreifend noch nicht reif für die Öffentlichkeit. Doch Google veröffentlichte das System entgegen aller Kritiker:innen. Das lag sicherlich auch daran, dass Google sich im Zugzwang sah. Denn der Wettbewerb für Google auf dem Markt nimmt kontinuierlich weiter zu. Um seine Position zu sichern, musste Google also schnell handeln. Auch nach dem Launch arbeitete Google natürlich weiterhin an den Fähigkeiten von Gemini, sodass die ersten Probleme aus den „Kinderschuhen&#8220; des Programms heute weitestgehend behoben sind.</p>
<h2>Google Gemini und die Frage nach der Ethik</h2>
<p>Mit dem Aufleben der KI-Systeme ist auch eine wichtige Frage in den Vordergrund gerückt: die Frage nach der Ethik. Zu den wichtigsten ethischen Bedenken gehören folgende Aspekte:</p>
<h3>Der Mensch programmiert die Maschine</h3>
<p>Systeme wie Google Gemini und ChatGPT werden mit Inhalten trainiert, die in der Regel vom Menschen stammen. Das Problem dabei ist allerdings, dass sich in den Inhalten Vorurteile oder Stereotypen verbergen können. Ob bewusst oder unbewusst – der Maschine werden bestimmte Werte antrainiert, die denen der Entwickler:innen entsprechen. Die reproduzierten Texte der KI-Systeme könnten also teils ethisch fragwürdige Grundlagen aufweisen. Natürlich kann es auch der Fall sein, dass ein Fehler in der Programmierung des Algorithmus vorliegt oder unvollständige Datensätze für das Training der Künstlichen Intelligenz verwendet wurden. So könnte ein Entwicklerteam beispielsweise bei der Programmierung ihrer Systeme Merkmale vergessen, die in ihrer eigenen Gruppe nicht vorkommen. Und genau darin liegt die Gefahr: Die unvollständigen oder fehlerhaften Datensätze der Entwickler:innen verstärken Problematiken wie Diskriminierung und Stigmatisierung bestimmter Gruppen noch mehr. KI-Systeme wie Google Gemini sind deswegen nie ohne Vorurteile. Deswegen ist bei künstlicher Intelligenz auch immer ein kritischer Blick seitens des Menschen gefragt. Denn nur weil ein KI-System etwas sagt, heißt das noch lange nicht, dass es auch der Wahrheit entspricht.</p>
<h3>Wie viel Privatsphäre haben wir noch?</h3>
<p>KI-Systeme wie Google Gemini sammeln vor allem eines: eine Menge Daten. Nutzer:innen geben täglich die unterschiedlichsten Informationen von sich preis, wenn sie Chatbots wie ChatGPT und Co. verwenden. Doch was genau passiert mit diesen Daten? Eine eindeutige Antwort gibt es bisher nicht auf die Frage. KI-Systeme entwickeln sich auf Grundlage der Daten, die sie erhalten, ständig weiter. Je mehr Daten eine KI bekommt, desto größer ist allerdings auch die Gefahr, dass diese missbraucht werden. Unternehmen könnten sensible Daten an Dritte weiterverkaufen oder diese für weitere Forschungszwecke einsetzen. Besondere Vorsicht ist deshalb geboten, wenn Unternehmen KI-Systeme im Arbeitskontext einsetzen wollen. Hier gilt es, die Datenschutzvorgaben genau zu beachten. In Europa ist der Umgang mit sensiblen Daten beispielsweise durch die DSGVO geregelt. Unklar sieht es hingegen bei der Rechtsgrundlage für die KI-Entwicklung aus. Deswegen arbeitet das Bundesministerium aktuell an einer <a href="https://www.contentmanager.de/slider/regularien-fuer-die-ki-entwicklung-bundesministerium-arbeitet-an-rechtsgrundlage/">einheitlichen Regulierung für KI-Entwicklung</a>, die über die Themen des Datenschutzes hinausgeht und ebenso Aspekte wie Diskriminierung, und Quellennachweise abdeckt.</p>
<h3>Urheberrecht und künstliche Intelligenz</h3>
<p>Google Gemini und ChatGPT wurden dazu entwickelt, Texte zu generieren. Nutzt man nun die von den KI-Systemen generierten Texte, stellt sich unweigerlich die Frage: Wer ist eigentlich Urheber:in der Inhalte? Dabei gilt es zunächst einmal, zwischen dem Input und dem Output der KI zu unterscheiden. Während des Trainings der künstlichen Intelligenz stellt sich bereits die Frage, woher die Informationen kommen. Der Output, den die KI aus ihren antrainierten Datensätzen generiert, wirft wiederum die Frage auf, wem diese Antworten gehören. Zwar ist der Output der KI meist von Nutzer:in zu Nutzer:in individuell und basiert teilweise auf vorangegangenen Anfragen, dennoch müssen sich Nutzer:innen damit auseinandersetzen, ob mit den Texten eventuell Urheberrechtsverletzungen entstehen.</p>
<h3>Wer übernimmt die Verantwortung?</h3>
<p>KI-Systeme können bei der Entscheidungsfindung helfen. Sie besitzen allerdings keine Werte wie Moral oder Ethik. Sie fällen Entscheidungen auf Basis von zugrundeliegenden Datensätzen und Algorithmen. Das erschwert im Ernstfall natürlich die Frage der Schuldzuweisung, wenn eine KI eine fehlerhafte Entscheidung trifft. Ein prominentes Beispiel dafür ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz in autonomen Fahrzeugen. Wenn das autonome Fahrzeug fährt und nun einen Unfall baut, wer trägt dann die Verantwortung? Sind es die Entwickler:innen, die das System fehlerhaft programmiert haben? Ist es die Person, die sich hinter dem Steuer befand? Oder kann sogar eine KI selbst dafür verantwortlich gemacht werden, in der Situation falsch gehandelt zu haben? Menschen müssen sich bei KI-Systemen die Frage stellen, ob sie ihre Verantwortung einfach abgeben können. Denn letztlich stammen die Maschinen immer noch aus der Hand des Menschen. Und somit ist es fragwürdig, ob eine künstliche Intelligenz überhaupt schuldig sein kann, wenn sie als Grundlage für ihre Entscheidungen die Daten der Menschen nutzt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Google Gemini hat seine ersten „Kinderkrankheiten“ weitestgehend abgelegt und kann neben ChatGPT auch einige Vorzüge aufweisen. Gemini wird sich mit der Zeit &#8211; wie auch andere KI-Systeme &#8211; noch weiter entwickeln und weiter lernen. Das Feedback der Nutzer:innen kann dabei helfen, das Sprachmodell weiter zu optimieren. Und das ist auch notwendig, wenn man bedenkt, welche Lücken KI-Systeme aktuell noch in Bezug auf ethische Grundsätze aufweisen. Fest steht aber schon jetzt: Google Gemini wird seinen Platz in der Welt der KI-Systeme finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/">Google Gemini: Das kann der KI-Chatbot von Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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