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	<title>headless content management - contentmanager.de</title>
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		<title>Vorteile und Nachteile des Headless CMS: Eine Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 19:53:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovation ist überall. Fast jede Branche steht durch die digitale Transformation vor großen Herausforderungen und Chancen zugleich. Unternehmen haben oft Probleme, sich auf die permanenten Anpassungen einzustellen. Kaum hat man ein neues CMS eingeführt, die Mitarbeiter im Marketing geschult und die Prozesse angepasst, treten im Markt neue Themen in den Mittelpunkt. Headless Content Management System ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovation ist überall. Fast jede Branche steht durch die digitale Transformation vor großen Herausforderungen und Chancen zugleich. Unternehmen haben oft Probleme, sich auf die permanenten Anpassungen einzustellen. Kaum hat man ein neues CMS eingeführt, die Mitarbeiter im Marketing geschult und die Prozesse angepasst, treten im Markt neue Themen in den Mittelpunkt. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/">Headless Content Management System</a> können hier unter Umständen Abhilfe schaffen und um weiterhin guten Content zu erstellen. </strong></p>
<p>Auf Kundenseite steigen die Erwartungen an die User Experience – Kunden wollen auf Content zugreifen können wann, wo und wie sie es wollen. Daher ist es entscheidend, dass Unternehmen ihre digitalen Kanäle effektiv und kundenfreundlich gestalten. Der Kunde entscheidet wie er mit einem Unternehmen in Verbindung tritt. Er will die digitalen Angebote immer und überall zur Verfügung haben. Die Kundenerfahrung muss dabei auf allen Kanälen eine durchgehend hohe Qualität haben. Auf der Technologie-Seite fällt es schwer, mit dem stetigen Wandel Schritt zu halten. Immer mehr Endgeräte mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen entstehen, dazu ständig neue Plattformen und digitale Kanäle.</p>
<h3>Unterschiede zwischen traditionellen und Headless CMS</h3>
<p>Seit Jahrzehnten werden Website-Inhalte über klassische CMS verwaltet. Als die Welt noch aus Web und Email bestand, war die erste Generation von Web CMS auch noch völlig ausreichend. Unternehmen konnten mit dem CMS individuelle Designs aufsetzen, einen WYSIWYG- Editor nutzen, oder Workflows und Freigabeprozesse regeln.</p>
<p>Diese klassischen Architekturen stoßen aber besonders in einer Multikanal-Umgebung schnell an ihre Grenzen. Warum ist das so? Wo liegen denn genau die Unterschiede zwischen Legacy CMS und Headless CMS?</p>
<h3>Traditionelles CMS</h3>
<p><strong>All-in-one:</strong> Es besteht aus einem monolithischen Kern, der Individual-Code macht es zudem schwer, andere Applikationen zu integrieren.<br />
<strong><br />
Einzelne Server:</strong> Sie wurden entwickelt, um auf einem Server zu laufen, nicht in einer skalierbaren Cloud.<br />
<strong><br />
Auf Seiten ausgerichtet:</strong> Die Inhalte sind nicht dafür gedacht, außerhalb einer Seite genutzt zu werden.</p>
<h3>Headless CMS</h3>
<p><strong>Microservices:</strong> Der „API first” Ansatz ermöglicht leichte Integrationen zu Drittanbietern.</p>
<p><strong>Cloud Service:</strong> Skalierbare, entkoppelte Auslieferung von Inhalten.</p>
<p><strong>Modular aufgebaut:</strong> Sie wurden entwickelt, um Inhalte wiederverwendbar zu machen, Inhalte sind unabhängig vom Kanal nutzbar.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von Headless CMS</h3>
<p>Unabhängig davon, dass es bestimmte Use Cases gibt, in denen sich ein Headless Content Management System weniger eignet, gibt es durchaus auch Nachteile bei der Nutzung von Headless CMS, die man bei der Auswahl der richtigen Lösung beachten sollte. Letztlich müssen Unternehmen ihre Situation differenziert betrachten und genau überlegen, welche Lösung für die individuellen Anforderungen am besten passt.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<p><strong>+ </strong>Native Apps: Durch spezielle API’s können sich Entwickler auf die Entwicklung von intuitiven <a href="https://www.contentmanager.de/cms/mobile-website-oder-app/">Apps</a> fokussieren und müssen sich nicht weiter mit der Darstellung von Inhalten beschäftigen.</p>
<p><strong>+</strong> Wiederverwendbarkeit: Nutzer eines Headless CMS können einmal eingegebene Inhalte sehr leicht wiederverwenden. Das spart Zeit und fördert die effektive Erstellung von Inhalten.</p>
<p><strong>+ </strong>Stabilität: Die Trennung zwischen Backend und Frontend sorgt in der Regel für mehr Stabilität, denn bei einer Wartung oder bei unerwarteten Problemen des Backends bleibt das Frontend stets verfügbar.</p>
<p><strong>+</strong> Zukunftssicher: Das Design einer Website kann jederzeit angepasst werden, ohne dass bei jeder Änderung das CMS wieder neu angepasst werden muss.</p>
<p><strong>+</strong> Multikanal-Skills: Da Inhalte via API ausgeliefert werden, können sie auf allen verfügbaren Geräten optimiert dargestellt werden.</p>
<p><strong>+</strong> Erhöhte Systemsicherheit: Da das Publishing von der Datenbank getrennt ist, ist beispielsweise das Risiko von DDOS-Attacken geringer.</p>
<p><strong>+ </strong>Verkürzte Markteinführungszeit: Redakteure müssen sich nicht mehr damit beschäftigen, auf welche Art und Weise erstellte Inhalte auf den verschiedenen Geräten dargestellt werden. Ein Headless CMS verteilt inhaltliche Änderungen automatisch an alle eingerichteten digitalen Kanäle.</p>
<p><strong>+</strong> Gestalterische Flexibilität: Headless CMS sind bezüglich der individuellen Gestaltung des Frontends flexibler. Entwickler können hier Frontend-Frameworks nutzen und Inhalte dann via API-Schnittstelle einbinden.</p>
<p><strong>+</strong> Geschwindigkeit: Eine Anwendung, die sich nur auf die Auslieferung von Inhalten fokussiert, weist normalerweise eine höhere Reaktionszeit auf. Durch die Trennung von Content und Auslieferung können die Systeme optimal performen.</p>
<h3>Nachteile</h3>
<p><strong>&#8211; </strong>Fehlendes Frontend: Headless CMS haben keine Funktionen zur Gestaltung von Layout und Inhalten. Entweder entwickeln Unternehmen ein eigenes Frontend, oder sie arbeiten mit einem Aufsatz als Ergänzung zum Headless CMS.</p>
<p><strong>&#8211;</strong> Hohe Anforderungen an die API-Konfiguration: Die komplexe Konfiguration der API’s für Zugriffsrechte beispielsweise, könnte unter Umständen zu Sicherheitsproblemen führen.</p>
<p><strong>&#8211; </strong>Probleme bei der Personalisierung: Ein weiterer Nachteil kann die Personalisierung von Inhalten darstellen. Es besteht die Gefahr, dass der installierte „Head” das Backend mit ungeeigneten Informationen über die User versorgt. So kann es zu Schwierigkeiten bei der Ausspielung personalisierter Inhalte kommen.</p>
<p><strong>&#8211; </strong>Herausforderungen durch mehrere Softwaresysteme: Da bei einem Headless CMS in der Regel mehrere Systeme betrieben werden müssen, um Inhalte erfolgreich zu veröffentlichen, müssen die individuellen Software-Anforderungen der jeweiligen Systeme beachtet werden.</p>
<p><strong>&#8211; </strong>Begrenzte API Fähigkeiten: Das Leistungsspektrum der API’s kann in bestimmten Anwendungsfällen bei einem Headless CMS begrenzt sein.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Website, der eigene Onlineshop, das Unternehmensportal, eine Service-Plattform oder mobile Apps müssen in gleichbleibender Qualität die Erwartungen der Kunden erfüllen.<br />
Hier kommt der Rolle der IT und insbesondere der CMS-Umgebung eine Schlüsselrolle zu. Denn auch die Vielzahl an unterschiedlichen mobilen Endgeräten, die auf verschiedenen Plattformen und Betriebssystemen operieren, wächst. Aber egal über welchen Kanal die Anforderung an den Content bleibt dieselbe. Er muss überall einwandfrei funktionieren, schnell laden, perfekt angezeigt werden und zudem bestenfalls noch personalisiert sein – egal welches CMS im Hintergrund operiert.</p>
<p>Sie suchen noch nach einem passenden CMS System? Finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">hier</a> unseren Marktüberblick.</p>
<p><em><strong>Interessieren Sie sich für das Thema Headless CMS? In unserem kostenlosen Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/insights/whitepaper-headless-cms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Headless CMS – die Architektur der Zukunft für digitale Erlebnisse“</a> erklären wir, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. Jetzt herunterladen!</strong></em></p>
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		<item>
		<title>Dauerbrenner Headless CMS – ist der Hype vorbei?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 17:45:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor einiger Zeit war der Begriff »Headless CMS« in aller Munde, aber mittlerweile taucht er eher seltener in Newslettern und Nachrichten auf. Was hat das zu bedeuten? Nimmt die Relevanz von »kopflosen« Content-Management-Systemen langsam ab oder haben sie sich zu einer Selbstverständlichkeit etabliert? Für alle, die erfolgreiches Content Management betreiben wollen, lohnt es sich, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vor einiger Zeit war der Begriff »Headless CMS« in aller Munde, aber mittlerweile taucht er eher seltener in Newslettern und Nachrichten auf. Was hat das zu bedeuten? Nimmt die Relevanz von »kopflosen« Content-Management-Systemen langsam ab oder haben sie sich zu einer Selbstverständlichkeit etabliert? Für alle, die erfolgreiches Content Management betreiben wollen, lohnt es sich, dem nachzugehen.</strong></p>
<h2><b>Headless CMS als Allroundtalent im Content Management</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Anders als bei handelsüblichen CMS fehlt dem Headless CMS, wie der Name schon sagt, der »Kopf«. Das bedeutet, dass der Content layoutneutral erstellt und anschließend ein separates System wie eine Content Services Platform benötigt wird, das ihn auf die unterschiedlichen Kanäle verteilt. In Zeiten der Multichannel Distribution ist das Headless CMS also ein wirkungsvolles Tool, um Content möglichst breit und effektiv zu streuen – daher ist diese Form des CMS für Unternehmen mit hauptsächlich unveränderlichen Websites eher nicht geeignet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dem Nutzer soll kanalübergreifend eine möglichst angenehme User Experience vermittelt werden. Das bedeutet, dass er die Inhalte für jedes Endgerät optimiert anschauen kann und alle Funktionalitäten zur Verfügung stehen, die er in dem Moment benötigt. Außerdem ist es möglich, den Content zu personalisieren und dem Leser das Gefühl zu geben, dass er umsorgt und ernstgenommen wird. Werden all seine Bedürfnisse, aus denen heraus er eine Website geöffnet hat, zufriedenstellend oder sogar perfekt erfüllt, bleibt das betreffende Unternehmen bei ihm in guter Erinnerung. Dank dieser positiven Assoziationen wird er schlussendlich zum Kunden beziehungsweise bleibt Bestandskunde.</span></p>
<h2><b>Der Trend geht zur Progressive Web App</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem Wandel hin zu Progressive Web Apps können die Nutzer den für sie interessanten Content noch komfortabler konsumieren. Bei PWAs handelt es sich um Anwendungen, die alle Vorzüge mobilfreundlicher Websites und nativer Apps miteinander verbinden, so dass die doppelte Entwicklung überflüssig wird.</span></p>
<table style="height: 74px;" width="859">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="text-align: center;"><strong>Website</strong></p>
</td>
<td style="text-align: center;"><strong>App</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li style="font-weight: 400; text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Reichweite</span></li>
<li style="font-weight: 400; text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Geschwindigkeit</span></li>
<li style="font-weight: 400; text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">SEO</span></li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li style="font-weight: 400; text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">optimale User Experience</span></li>
<li style="font-weight: 400; text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Offlinefähigkeit</span></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine PWA wird im Browser geöffnet, lässt sich aber beispielsweise auf Endgeräten wie dem Mobiltelefon wie eine App mit einem Symbol als Icon auf das Display ziehen. Die Inhalte werden, wenn sie einmal aufgerufen worden sind, auch in einer Offline-Umgebung angezeigt. Features wie Push-Nachrichten, die es bisher nur bei Apps gab, stehen auch für die Betreiber von PWAs zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Installation aus einem unter Umständen gebührenpflichtigen App-Store notwendig ist, was die mentale Hürde der User herabsetzt.</span></p>
<h2><b>Hier kommt das Headless CMS ins Spiel</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In Verbindung mit einem skalierbaren Headless CMS funktioniert eine Progressive Web App als Frontend besonders effizient. Mit dieser Kombination lassen sich für alle Touchpoints im Handumdrehen Inhalte für optimale User Experiences herstellen. Unternehmen sind somit flexibel und schnell, wenn es um Veröffentlichungen geht, und erreichen eine hervorragende Time-to-Market.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber auch andere Frontend-Typen können problemlos eingesetzt werden, denn das Headless CMS benötigt keine Anpassung, sondern spielt abhängig von der entsprechenden Anfrage die verlangten Rohdaten aus. Somit ist es vollkommen flexibel für alle möglichen Technologien nutzbar, die bereits existieren oder heute und in Zukunft entwickelt werden.</span></p>
<h2><b>Hybrid Headless CMS &#8211; die logische Weiterentwicklung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Da die gestalterischen Möglichkeiten im Frontend eines Headless CMS relativ schnell an ihre Grenzen stoßen, was besonders in kreativen Branchen kritisch betrachtet wird, sind die Hersteller dazu übergegangen, sogenannte Hybrid Headless CMS zu entwickeln. Diese kombinieren die Vorteile von Headless CMS mit der Usability klassischer CMS, in denen Features wie Smart Layouts oder intelligente Vorschaufunktionen vorhanden sind. Mit ihnen lassen sich die Inhalte attraktiver fürs Auge gestalten und ebenfalls effizient auf allen Kanälen verteilen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hybrid CMS sind zumeist Weiterentwicklungen von klassischen CMS, die mit einer API-Schnittstelle ausgestattet sind. Sie lassen sich in der Regel zu einer Headless-Variante umbauen und werden von immer mehr bekannten Herstellern als Alternative zu den bekannten Systemen angeboten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der aktuellen rasanten Transformation der digitalen Welt ist die weitreichende Kompatibilität mit anderen Technologien sicher einer der größten Vorteile, die das Headless CMS, vor allem in hybrider Form, mit sich bringt. Es ermöglicht nach wie vor eine komfortable Bedienung und die perfekte User Experience &#8211; und daher wird es auch noch lange nicht in Vergessenheit geraten.</span></p>
<p><strong><em>Interessieren Sie sich für das Thema Headless CMS? Im englischen kostenlosen Whitepaper, <a href="http://insights.contentpepper.de/white-paper-headless-cms" target="_blank" rel="nofollow noopener">Headless CMS – is decoupled the right direction for you?</a> erklärt contentpeper, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. Jetzt herunterladen!</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/dauerbrenner-headless-cms-ist-der-hype-vorbei/">Dauerbrenner Headless CMS – ist der Hype vorbei?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>RYVE team &#8211; das Social Intranet Addon zu RYVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 10:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[RYVE]]></category>
		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Intranet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; User Centered &#124; Mobile First &#124; API Driven &#124; Platform Agnostic &#124; RYVE team ist das Social Intranet-, Extranet- und Community-Addon für das Hybrid Headless CMS RYVE. Aus der umfangreichen Projekterfahrung von RYVE im Bereich Social Intranet ist RYVE team, eine spezielle Social Intranet Web App für RYVE, entstanden. Individuell auf den Kunden zugeschnitte ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>User Centered | Mobile First | API Driven | Platform Agnostic |<br />
</strong></p>
<p>RYVE team ist das Social Intranet-, Extranet- und Community-Addon für das Hybrid Headless CMS <em>RYVE</em>.</p>
<div>Aus der umfangreichen Projekterfahrung von RYVE im Bereich Social Intranet ist RYVE team, eine spezielle Social Intranet Web App für RYVE, entstanden. Individuell auf den Kunden zugeschnitte Intranetprojekte lassen sich mit RYVE team nicht nur deutlich schneller und effizienter umsetzen, insbesondere die kritischen Erfolgsfaktoren Integration, rechteabhängige Personalisierung sowie Wissensmanagement sind bestmöglich berücksichtigt. Auf Basis modernster Technologien und Service Orientierter Architekturen fügt sich RYVE nahtlos in bestehende IT-Strukturen ein und orchestriert Funktionen und Inhalte aus allen wichtigen Drittsystemen unter einer Oberfläche.</div>
<div></div>
<div>RYVE team bietet ein optimiertes Funktionsset für effiziente Information, Kommunikation und Zusammenarbeit in jeglicher Art interner oder externer Community. RYVE team macht Ihr Intranet zur digitalen Wissenszentrale und zum zentralen Touchpoint der Mitarbeiter mit der digitalen Infrastruktur Ihres Unternehmens. Durch die überlegene, systemeigene Informationsverarbeitung auf Basis modernster Artificial Intelligence Methoden und umfangreicher Ontologien ist RYVE team in der Lage, verborgenes Wissen sichtbar zu machen, Personen, Dokumente, Inhalte und Produkte automatisiert zu vernetzen und interne Abläufe effizient zu automatisieren. Für intelligentes Wissensmanagement und hohe Teameffizienz.</div>
<ul>
<li>Schlüsselfertiges Intranet</li>
<li>Wikis / Projektgruppen</li>
<li>Activity Stream Widget</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Favoriten</li>
<li>User-Posts</li>
<li>Empfehlungen</li>
<li>Kommentare</li>
<li>Single-Sign-On</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="isc_attachment_14872" class="isc-source alignnone"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-14872 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-1024x596.jpg" alt="" width="1024" height="596" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-1024x596.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-300x175.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-768x447.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team-600x349.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Funktionen-RYVE-team.jpg 1153w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span class="isc-source-text">Quelle: CURRY Innovations GmbH</span></span></p>
<p>Sie wollen mehr darüber erfahren, wie ein Social Intranet die Mitarbeiteragilität sowie die Effizienz im Unternehmen erhöht? Dann <a href="https://www.contentmanager.de/slider/damit-der-unternehmenstanker-nicht-schwerfaellig-wird-ein-social-intranet-ermoeglicht-mitarbeiter-agilitaet/">lesen Sie hier einen Beitrag zum Thema Social Intranet auf contentmanager.de</a> oder <a href="https://socialintranet.curry-innovations.com/">laden sich hier ein kostenloses Whitepaper von RYVE herunter.</a></p>
<h5>Mehr zum Hybrid Headless CMS RYVE finden Sie hier bei contentmanager.de.</h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/ryve-team-das-social-intranet-addon-zu-ryve/">RYVE team &#8211; das Social Intranet Addon zu RYVE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>RYVE &#8211; Hybrid Headless CMS</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/ryve-hybrid-headless-cms/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ryve-hybrid-headless-cms</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:57:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[RYVE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; User Centered &#124; Mobile First &#124; API Driven &#124; Platform Agnostic &#124; Webseite war gestern! Mit RYVE verwalten Sie (Social-)Intranet, Extranet, Webportale, progressive WebApps, native Apps, IoT-Anwendungen, Chatbots, Produktfiltermaschinen und vieles mehr über ein zentrales System. Als Hybrid Headless CMS vereint RYVE die Vorteile eines modernen Headless CMS mit der Usability eines klassichen CMS ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/ryve-hybrid-headless-cms/">RYVE &#8211; Hybrid Headless CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>User Centered | Mobile First | API Driven | Platform Agnostic |</strong></p>
<p>Webseite war gestern! Mit RYVE verwalten Sie (Social-)Intranet, Extranet, Webportale, progressive WebApps, native Apps, IoT-Anwendungen, Chatbots, Produktfiltermaschinen und vieles mehr über ein zentrales System. Als Hybrid Headless CMS vereint RYVE die Vorteile eines modernen Headless CMS mit der Usability eines klassichen CMS und spielt hochreaktive, responsive Anwendungen und Inhalte plattformübergreifend auf unterschiedlichen Kanälen aus.</p>
<p>Als erste Plattform bietet RYVE intelligente Text- und Dokumentenanalyse auf Basis modernster Artificial Intelligence Methoden kombiniert mit umfangreichen Ontologien und ermöglicht dadurch die Automatisierung zahlreicher Contentprozesse. Service Orientierte Architekturen ermöglichen die einfache, nahtlose Integration externer Systeme, Daten und Funktionen.</p>
<h3>Entwickler lieben es</h3>
<p>Entwickler werden aufgrund der API-getriebenen Architektur in der Wahl der Frontend-Technologie nicht beschränkt und können mittels Schnittstellen die komplette Power von RYVE in ihren Projekten gewinnbringend einsetzen.</p>
<h3>Einfach blitzschnell</h3>
<p>Dank des modernen Technologiestacks ist RYVE so schnell wie eine Desktop-Applikation. Kombiniert mit einer Administrationsoberfläche, die von Usability-Experten gemeinsam mit Nutzern designt wurde, entsteht bei der Arbeit in RYVE ein produktiver Flow</p>
<h3>Offen für alles</h3>
<p>RYVE bietet einen komplett offenen Plattformkern mit einer Integrationsschicht für externe Systeme und Daten. Damit wird RYVE zu einem Datenhub, der die Ausspielung und Interaktion mit Daten und Prozessen mittels flexibler, moderner Oberflächen erlaubt.</p>
<h5>Online-Demo: <a href="https://register.gotowebinar.com/rt/3125489736565304322">Melde Dich hier zu einer unserer regelmäßigen Online-Vorführungen an!</a></h5>
<h2>RYVE als zentraler Daten- und Contenthub</h2>
<p>Damit ist RYVE nicht nur in der Lage Inhalte selbst zu erstellen und verwalten und an jegliche Art von Frontend abzugeben, sondern kann auch dazu eingesetzt werden, Daten aus unterschiedlichsten, Systemen wie ERP, CRM, PIM oder klassischem Web-CMS als Middleware zu aggregieren, anzureichern und für moderne Kanäle verfügbar zu machen. Da die Inhalte über eine RESTful API bereitgestellt werden, ist es RYVE egal welche und wieviele Kanäle die Inhalte konsumieren. Das klassische Web-CMS ist häufig nicht in der Lage, Inhalte außerhalb der klassischen Struktur einer Webseite bereitzustellen. RYVE macht die Inhalte solcher Systeme fit für die Omnichannel-Welt von heute! Legacy-Systeme können dadurch erhalten und deren Inhalte für völlig neuartige Anwendungen nutzbar gemacht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-14864 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie.jpg" alt="" width="1193" height="478" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie.jpg 1193w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-300x120.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-768x308.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-1024x410.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/10/Headless-CMS-Marketingtechnologie-600x240.jpg 600w" sizes="(max-width: 1193px) 100vw, 1193px" /></h5>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Case Study:</h5>
<h5><a href="https://blog.curry-innovations.com/start/case-study-ingun-produktfilter">Erfahren Sie hier, wie INGUN Prüfmittelbau RYVE als zentralen Daten-Hub für eine innovative Produktfilter App nutzt!</a></h5>
<h2>Die zentralen Vorteile auf einen Blick</h2>
<p><strong>Ein System für alle Plattformen<br />
</strong>Mit RYVE erstellen und pflegen Sie klassische Webseiten, Progressive Web-Apps, native Apps sowie jegliche, erdenkliche Art von Web-Applikation mit nur einem System.</p>
<p><strong>Optimale Darstellung auf allen Endgeräten<br />
</strong>Ihre Inhalten und Daten werden auf allen Endgeräten optimal dargestellt, egal ob auf Desktop, Smartphone, Wearables oder IoT-Anwendungen.</p>
<p><strong>E</strong><strong>infache Bedienung<br />
</strong>Alle Administrationsoberflächen werden stets von zertifizierten Usability-Experten in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entworfen und sind bei Bedarf individuell anpassbar.</p>
<p><strong>Schnell wie eine Desktop-Applikation<br />
</strong>Sowohl Backend wie auch jedes mit RYVE erstellte Frontend lädt so schnell wie eine Desktop-Anwendung! Für hohe Nutzerzufriedenheit und gute Ranking.</p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz<br />
</strong>Künstliche Intelligenz und Natural Language Processing bieten zahlreiche Möglichkeiten Prozesse, z.B. auf Basis von Kategorien, zu automatisieren.</p>
<p><strong>Offene, API-basierte Architektur<br />
</strong>Mit dem offenen Plattformkern und seiner speziellen Integrationsschicht binden Sie externe Systeme und Daten schnell und einfach ein.</p>
<p><strong>Größtmögliche Freitheit für Entwickler<br />
</strong>Dank der API-getriebenen Architektur können Sie frei entscheiden, welche Frontend-Technologie Sie nutzen möchten.</p>
<p><strong>Schnelle und kosteneffiziente Entwicklung<br />
</strong>Mit RYVE und unserem eigenen JavaScript SDK entwickeln Sie moderne Web-Applikationen deutlich schneller und kosteneffizienter.</p>
<p><strong>Plattformunabhängige Nutzung<br />
</strong>RYVE läuft auf allen gängigen Plattformen beziehungsweise Server, egal ob auf Unix oder Windows oder in der Cloud.</p>
<h2>Die wichtigsten Daten und Features im Überblick</h2>
<h3>Content Management</h3>
<ul>
<li>Objektmanager für strukturierten Content</li>
<li>Formulareditor für Objektmanager</li>
<li>RYVE Page Designer</li>
<li>Rich-Text-Widgets</li>
<li>Repeater-Widgets</li>
<li>Search-Widgets</li>
<li>Smart-Layouts (Seitenvorlagen als Widget)</li>
<li>Media-Library</li>
<li>Kategorieverwaltung</li>
<li>Linkmanager</li>
<li>Mehrsprachigkeit</li>
</ul>
<h3>Development</h3>
<ul>
<li>Development &amp; Integration API</li>
<li>Search API</li>
<li>Headless Objects</li>
<li>LDAP/AD-Connector</li>
<li>Exchange-Connector</li>
<li>Progressive Web App &amp; Native App Framework</li>
<li>Tracking API inkl. Piwik-Integration</li>
<li>On-Premise oder cloudbasiertes, und plattformunabhängiges Deployment</li>
<li>API-Driven mit Microservice-Architektur</li>
<li>Text-basierte NoSQL-Datenbank</li>
<li>Modulare Skalierbarkeit der Systemfunktionalität</li>
<li>Reaktive Webservices über Websockets</li>
<li>Analytics API (Piwik &amp; Google Analytics)</li>
</ul>
<h3>Administration</h3>
<ul>
<li>Rollen- und Rechtemanagement</li>
<li>Spaces (mehrere Apps/Webseiten mit Content-Sharing)</li>
</ul>
<h3>System</h3>
<ul>
<li>Datenbank MongoDB</li>
<li>Suchserver Elasticsearch</li>
<li>NodeJS Microservices über Seneca und NATS Streaming</li>
<li>ETCD KeyValue Store</li>
<li>Python Schicht (Bilderdownload, Bildaufbereitung)</li>
<li>.NET Schicht Windows SSO, AD/Exchange Import</li>
<li>Backoffice entwickelt in Angular mit DevExtreme und weiteren Komponenten</li>
<li>API über Socket.IO bzw. HTTP Requests</li>
<li>Import über API von allen Quellen möglich die man durch Progammierung ansprechen kann</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fertige Apps und Addons zur Erweiterung</h2>
<h3>RYVE Team App</h3>
<ul>
<li>Schlüsselfertiges Intranet</li>
<li>Wikis / Projektgruppen</li>
<li>Activity Stream Widget</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Favoriten</li>
<li>User-Posts</li>
<li>Empfehlungen</li>
<li>Kommentare</li>
<li>Single-Sign-On</li>
</ul>
<p>Mehr zu unserer Social Intranet Lösung mit RYVE erfahren Sie hier bei contentmanager.de oder in unserem regelmäßigen Social Intranet Webinar. Anhand eines anonymisierten Kundenbeispiels zeigen wir Ihnen, wie ein modernes Intranet heute aussehen kann. <a href="https://attendee.gotowebinar.com/rt/6357858209906290435">Hier geht es zur Anmeldung!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/ryve-hybrid-headless-cms/">RYVE &#8211; Hybrid Headless CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen der digitalen Transformation an Content-Management-Systeme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 15:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich immer wieder verändernde digitale Trends konfrontieren Unternehmen ständig mit neuen Anforderungen. Sie müssen auf der einen Seite den Kundenerwartungen gerecht werden und andererseits schnell auf neue Technologien reagieren. Da der Kundenaustausch zum Großteil online und auf unterschiedlichen Endgeräten stattfindet, müssen Content-Management-Systeme entsprechend angepasst werden. Doch was sind die wichtigsten Herausforderungen durch die Digitalisierung an ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sich immer wieder verändernde digitale Trends konfrontieren Unternehmen ständig mit neuen Anforderungen. Sie müssen auf der einen Seite den Kundenerwartungen gerecht werden und andererseits schnell auf neue Technologien reagieren. Da der Kundenaustausch zum Großteil online und auf unterschiedlichen Endgeräten stattfindet, müssen Content-Management-Systeme entsprechend angepasst werden. Doch was sind die wichtigsten Herausforderungen durch die Digitalisierung an ein CMS? Flexibel, cloudbasiert, userfreundlich und headless sind hier die Stichwörter.</strong><span id="more-14341"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Nutzer kommt heute auf verschiedenste Arten mit einem Unternehmen in Berührung, sei es über die Website oder diverse andere Online-Kanäle. Hinsichtlich dieser Tatsache greift das ursprüngliche Konzept von Content-Management-Systemen nicht mehr. Genauso flexibel wie der Kunde sich bewegt, muss das CMS heute reagieren.</span></p>
<h3><b>Beweglich und nicht statisch</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Grund für die Entwicklung von Content-Management-Systemen war einfach: Es musste ein System her, mit dem statische Websites bearbeitet werden konnten. Das Konzept der statischen Website wird aber dem Nutzerverhalten nicht mehr gerecht. Der Nutzer möchte auf ihn zugeschnittene Inhalte von überall mit jedem Gerät und auf diversen Ausgabekanälen konsumieren und genau darauf muss ein CMS reagieren können. Die individuelle Customer Experience soll durch das CMS ermöglicht und die Vielzahl von Touchpoints bedient werden.</span></p>
<h3><b>Mit einer Cloud-Lösung Zeit und Kosten sparen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der hohe Anspruch an die Flexibilität eines Content-Management-Systems ist nicht nur an die Funktionsweise gerichtet, sondern auch an den Aufbau. Inhalte müssen schnell verfügbar sein und die Darstellung auf den verschiedenen Devices dementsprechend abgebildet werden. Dies ist eine erhebliche Herausforderung an CMS und lässt sich mit alten Technologien, die das Konzept eines ursprünglichen CMS beinhaltet, nicht umsetzen. Demgegenüber stehen Systeme aus der Cloud, die das Bereitstellen von neuen Inhalten und Funktionen schnell realisieren. Ein CMS, welches cloudbasiert aufgebaut ist, bietet erhebliche Vorteile für Unternehmen. Es reagiert auf die Anforderungen bezüglich der Geschwindigkeit und hilft gleichzeitig dabei, Kosten zu sparen.</span></p>
<h3><b>Userfreundlichkeit und Policy</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Da Inhalte immer schneller und auf verschiedenen Kanälen ausgespielt werden müssen, ist es wichtig, dass Content-Management-Systeme besonders einfach zu bedienen sind. Gleichzeitig sollten sie an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst sein und unterschiedliche Zugriffsebenen entsprechend der verschiedenen Rollen von Usern beinhalten. Marketer, Redakteure und andere Mitarbeiter im Unternehmen können somit auf die für sie relevanten Inhalte zugreifen und Content bearbeiten. Das reduziert die Komplexität. Die Nutzerfreundlichkeit in der Bearbeitung führt dazu, dass leicht eine Routine entsteht und der Fokus auf den Inhalten liegt, nicht in der Auseinandersetzung mit dem System.</span></p>
<h3><b>Kopflose Technologien</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine vielversprechende Lösung, die die Herausforderungen durch digitale Transformation berücksichtigt, stellt ein Headless CMS dar. Es besteht nur aus einem Backend mit gekoppelter Datenbank, das über eine API-Schnittstelle Inhalte zur Verfügung stellt. Die Übertragung von Inhalten eines kopflosen Content-Management-Systems ist nicht an Programmiersprachen gebunden und Content kann serverübergreifend bereitgestellt werden. Ein Headless CMS wird den Ansprüchen von Content-Management-Systemen, die aus der Digitalisierung resultieren, gerecht, da es erhebliche Flexibilität bietet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Multi-Kanal-Realität, in der sich potentielle Kunden und Bestandskunden bewegen, und den Anspruch auf personalisierte Inhalte sehen sich Unternehmen in einer Content Challenge. Content muss schnell und überall abrufbar sein und es bedarf einer hohen Reaktionsfähigkeit. Werden Firmen dem nicht gerecht, sind sie schnell von der Konkurrenz überholt.</span></p>
<p><strong><em>Interessieren Sie sich für das Thema Headless CMS? Im englischen kostenlosen Whitepaper <a href="http://insights.contentpepper.de/white-paper-headless-cms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„ Headless CMS – is decoupled the right direction for you? “</a> erklärt Contentpepper, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. Jetzt herunterladen!</em></strong></p>
<p><span style="color: #d4622b;"><strong><i>Das Team von Contentpepper</i><i>®, der Content Services Platform für eine Multikanal-Umgebung, ist am 12. und 13. September auf der DMEXCO in Köln und freut sich auf Ihren Besuch in Halle 7 am Stand A-027.</i></strong></span></p>
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		<item>
		<title>Whitepaper: Progressive Web Apps – die wichtigsten Infos, die man wissen muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 15:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RYVE]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
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		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Web App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Progressive Web Apps sind im Kommen! Progressive Web Apps sind das neue Trendthema unter den Webtechnologien. Kursierte der Begriff PWA zunächst in der Welt der (Frontend-)Entwickler dringen nun auch vermehrt interessante Erfolgsgeschichten an die Ohren des innovativen Online-Marketeers. Derzeit noch überwiegend aus der Welt der sozialen Netzwerke und des B2C. Dass moderne Web Apps aber ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/whitepaper-progressive-web-apps-die-wichtigsten-infos-die-man-wissen-muss/">Whitepaper: Progressive Web Apps – die wichtigsten Infos, die man wissen muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Progressive Web Apps sind im Kommen!</h2>
<p>Progressive Web Apps sind das neue Trendthema unter den Webtechnologien. Kursierte der Begriff PWA zunächst in der Welt der (Frontend-)Entwickler dringen nun auch vermehrt interessante Erfolgsgeschichten an die Ohren des innovativen Online-Marketeers. Derzeit noch überwiegend aus der Welt der sozialen Netzwerke und des B2C. Dass moderne Web Apps aber auch im B2B enormen Mehrwert liefern können, zeigt zum Beispiel INGUN Prüfmittelbau aus Konstanz. Mit Hilfe von <a href="https://www.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=whitepaper-teaser&amp;utm_campaign=webapp&amp;utm_content=produktlink-ryve">RYVE</a> bringt das Unternehmen technisch komplexe Produkte über verschiedenste Kanäle und Endgeräte digital zum Kunden &#8211; unter anderem in Form einer innovativen Web App für Produktsuche und –vergleich.</p>
<p>Je nach Umsetzung profitieren Web Apps von zahlreichen Vorteilen wie extrem schnellen Ladezeiten, Offlinefähigkeit, Add2Homescreen, Push Notifications und Zugriff auf Gerätefunktionen.  Features also, die bisher nur in nativen Apps möglich waren. Allerdings ist die potentielle Reichweite von PWA aufgrund der Zugänglichkeit über den Webbrowser deutlich höher als für native Apps. Zahlreiche Unternehmen konnten bereits von Progressiven Web Apps profitieren und wichtige Erfolgskennzahlen verbessern.</p>
<h2>Ohne Know-how geht nichts!</h2>
<p>Wer ebenfalls von Progressiven Web Apps profitieren möchte, sollte jedoch mit der Funktionsweise und vor allem mit den wichtigsten Einschränkungen und Stolpersteinen vertraut sein. Zwar werden die Hürden zunehmend geringer und auch Apple macht den Weg für PWA mittlerweile frei, dennoch ist die Unterstützung auf den unterschiedlichen Plattformen noch unterschiedlich und auch im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung und der Webanalyse gibt es Dinge, die man wissen sollte.</p>
<h2>Überarbeitete Version unseres Whitepapers jetzt erhältlich</h2>
<p><strong><em>Wir haben unser Factsheet „Progressive Web Apps – moderne Anwendungen für das Web von morgen“ überarbeitet und vorallem erweitert. I</em></strong><em><strong>nbesondere folgende Kapitel wurden neu hinzugefügt:                      </strong></em></p>
<ul>
<li><em>Progressive Web Apps für Google optimieren inkl. Tool-Tipp zur Performance-Messung</em></li>
<li><em>Vergleich der endgeräteabhängigen Funktionen zwischen iOS und Android</em></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="https://webapps.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=whitepaper-teaser &amp;utm_campaign=webapp">Lade Dir hier das Whitepaper kostenlos herunter!</a><br />
</em></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong>Das Whitepaper behandelt darüber hinaus folgende Themen</strong></em></p>
<ul>
<li><em>Was sind Progressive Web Apps (Grundlagen für Einsteiger)</em></li>
<li><em>Vorteile gegenüber Webseiten</em></li>
<li><em>Vorteile gegenüber nativen Apps</em></li>
<li><em>Expertenmeinung zum Thema</em></li>
<li><em>Kurzen Showcase für eine B2B-Webapp</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Lust auf Lesen?</strong> Wir führen auch regelmäßig Webinare zum Thema Progressive Web Apps durch. <a href="https://attendee.gotowebinar.com/rt/1288186014037245697">Hier geht es zu den Terminen und zur Anmeldung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/whitepaper-progressive-web-apps-die-wichtigsten-infos-die-man-wissen-muss/">Whitepaper: Progressive Web Apps – die wichtigsten Infos, die man wissen muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Progressive Web Apps &#8211; das nächste große Ding?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/ryve/progressive-web-apps-das-naechste-grosse-ding/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=progressive-web-apps-das-naechste-grosse-ding</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 10:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[RYVE]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
		<category><![CDATA[headless content management]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Web App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Effizienzsteigerung im Marketing ist so aktuell wie nie. Marketing- und Vertriebsabteilungen rüsten weiter technologisch auf und auch B2B-Unternehmen treiben ihre Online-Bemühungen voran. Dass an „mobile first“ kein Weg mehr vorbei führt, ist dabei längst klar. Allerdings werden die bisher dominierenden Ansätze „Responsive Webdesign“ sowie „Native Apps“ an Bedeutung verlieren. Der Grund: Progressive-Web-Apps (PWA). ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Effizienzsteigerung im Marketing ist so aktuell wie nie. Marketing- und Vertriebsabteilungen rüsten weiter technologisch auf und auch B2B-Unternehmen treiben ihre Online-Bemühungen voran. Dass an „mobile first“ kein Weg mehr vorbei führt, ist dabei längst klar. Allerdings werden die bisher dominierenden Ansätze „Responsive Webdesign“ sowie „Native Apps“ an Bedeutung verlieren. Der Grund: Progressive-Web-Apps (PWA). Sie verbinden die Usability und funktionalen Möglichkeiten nativer Apps mit der Reichweite normaler Websites und schaffen so eine Lösung mit dem Besten aus beiden Welten.</p>
<p>Sind Progressive-Web-Apps also „the next big thing“, wenn es darum geht, einen höheren und messbaren Beitrag für die Online-Wertschöpfung zu leisten und dem Mobile-First-Gedanken Rechnung zu tragen? Macht es auch für B2B-Unternehmen Sinn, auf PWA zu setzen oder darf die Web-App als weiteres Buzzword geflissentlich ignoriert werden?</p>
<h2><strong>Ein starkes Team: Web verschmilzt mit App</strong></h2>
<p>PWA vereinen die Vorteile nativer Apps mit den Vorteilen des „offenen“ Internets. Sie bieten in aller Regel ein deutlich verbessertes Nutzungserlebnis, das stark an die Usability nativer Apps oder von Desktopanwendungen erinnert. Zudem ermöglichen sie den Zugriff auf wesentliche Funktionen des Endgeräts oder des Browsers, wodurch sich neue funktionale Möglichkeiten ergeben. Anders als native oder hybride Apps sind sie jedoch auch einfach über den Browser und in Suchmaschinen erreichbar und auffindbar. Ihre Vermarktung ist also nicht überwiegend auf App-Stores begrenzt – das hat einen positiven Einfluss auf die Reichweite. Auch die Ladezeiten sind in aller Regel deutlich kürzer. Gerade im mobilen Netz ist dies ein wesentlicher Faktor für das Ranking und die Bounce-Rate der Nutzer.</p>
<p>Web-Apps sind daher den herkömmlichen Lösungen für Web-Portale, Extranets oder Shops hinsichtlich Effektivität, Effizienz, Performance und Messbarkeit klar überlegen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass sich wesentliche Erfolgskennzahlen durch den Einsatz von Progressive-Web-Apps meist deutlich verbessern lassen: die durchschnittliche Verweildauer der Nutzer, die Anzahl der aufgerufenen Seiten oder – besonders wichtig – die Konversionsrate. Auch die Sichtbarkeit in der mobilen Suche ist durch den Einsatz von PWA von vielen Unternehmen deutlich verbessert worden.</p>
<p><strong>Wichtige Vorteile von Progressive-Web-Apps im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Offlinefähigkeit</li>
<li>ähnliche User Experience wie Native Apps</li>
<li>einmalige Entwicklung für alle Browser und Betriebssysteme</li>
<li>kein Download aus dem App-Store und kein Laden von Updates nötig</li>
<li>suchmaschinenoptimierbar und auffindbar</li>
<li>Push-Nachrichten zur Interaktionssteigerung möglich</li>
<li>Zugriff auf Smartphone-Hardware und -Daten möglich</li>
</ul>
<p>Sie wollen mehr erfahren? Holen Sie sich jetzt das <a href="https://webapps.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=fachbeitrag-the-next-big-thing&amp;utm_campaign=webapp">kostenlose Factsheet</a> zum Thema inklusive Beschreibung wesentlicher Komponenten, Abgrenzung zu anderen Apps sowie einer Übersicht der wesentlichen Vorteile und Einsatzgebiete!</p>
<h2><strong>Gekommen, um zu bleiben</strong></h2>
<p>Progressive-Web-Apps stehen bei Google inzwischen ziemlich weit oben auf der Beliebtheitsskala. Neben strategischen Gründen spielt auch das aus Google-Sicht „neue Qualitätslevel in Hinblick auf Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und User Experience“ eine wichtige Rolle. Microsoft und mittlerweile auch Apple haben ebenfalls den Weg für PWA auf ihren Systemen freigemacht – es winkt eine rosige Zukunft. Zwar gibt es durchaus noch Unterschiede in der Unterstützung durch die verschiedenen Browser und Geräte, doch auch hier wird es weitere Fortschritte geben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13807 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450.jpg" alt="Screenshot einer Prduktfilter Web App im B2B-Bereich" width="780" height="450" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450.jpg 780w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450-300x173.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450-768x443.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Screenshot_Produktfilter-App_780x450-600x346.jpg 600w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></p>
<p><strong>Abbildung:</strong> Beispiel einer mehrsprachigen Produktfilter Web App im B2B-Bereich</p>
<p>Innovative Onlinemarketer können Progressive-Web-Apps nutzen, um neuartige Angebote zu entwickeln und vorhandene Services auszubauen. Die Einsatzzwecke sind vielfältig– auch für B2B-Unternehmen. Die von der CURRY Solutions GmbH entwickelte Produktfilter-App für INGUN Prüfmittelbau ist nur ein Beispiel, wie Web-Apps den Vertrieb im B2B-Sektor unterstützen können. Mit State-of-the-Art-Systemen wie de <a href="https://www.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=fachbeitrag-the-next-big-thing&amp;utm_campaign=webapp&amp;utm_content=produktlink-ryve">hybriden Headless CMS RYVE </a>lassen sich Web-Apps, einfache Websites und auch native Apps einfach erstellen und inhaltlich verwalten. So können verschiedene Apps und Kanäle aus nur einem einzigen System bedient werden.</p>
<p>Sie wollen die Möglichkeiten und den Komfort von Progressive-Web-Apps mit RYVE selbst erleben? Dann <a href="http://webinar.curry-innovations.com">registrieren Sie sich hier</a> für ein kurzes Webinar. In 30 Minuten erfahrne Sie, worin sich Progressive Web Apps von responsiven Webseiten unterscheiden, welche funktionalen Möglichkeiten sich bieten und wann sie Sinn machen.</p>
<p>Wenn Soe mehr über unser hybrides Headless CMS RYVE erfahren möchten, <a href="https://attendee.gotowebinar.com/rt/3125489736565304322">melden Sie sich unverbindlich zu einer unserer nächsten Online-Produktvorführungen an</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13813 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot.jpg" alt="" width="655" height="528" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot.jpg 655w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot-300x242.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/06/Kombi-Screenshot-600x484.jpg 600w" sizes="(max-width: 655px) 100vw, 655px" /></p>
<p>Abbildung: Screenshots aus dem Hybrid Headless CMS &#8222;RYVE&#8220; der CURRY Innovations GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/progressive-web-apps-das-naechste-grosse-ding/">Progressive Web Apps &#8211; das nächste große Ding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>5 Gründe, warum Sie ein Headless CMS nutzen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 09:52:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der digitalen Transformation ist für viele Unternehmen eines besonders in den Fokus gerückt: das Omnichannel Marketing. Unterschiedliche Kanäle wie die klassische Website, mobile Anwendungen und andere wollen gleichzeitig mit Content bedient werden, und das stellt Unternehmen inhaltlich und technologisch vor immer neue Herausforderungen. Mit dem Headless CMS sollen die Prozesse zur Generierung von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zuge der digitalen Transformation ist für viele Unternehmen eines besonders in den Fokus gerückt: das Omnichannel Marketing. Unterschiedliche Kanäle wie die klassische Website, mobile Anwendungen und andere wollen gleichzeitig mit Content bedient werden, und das stellt Unternehmen inhaltlich und technologisch vor immer neue Herausforderungen. Mit dem Headless CMS sollen die Prozesse zur Generierung von überall verfügbarem, qualitativ hochwertigem Content nun einfacher und vor allem effizienter werden.</strong></p>
<h3><strong>Ein CMS ohne Kopf</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Das „kopflose“ Content Management System kommt im Gegensatz zum traditionellen CMS ohne das Frontend aus und konzentriert sich auf das Backend. Der Content wird von den Usern des Headless CMS in seiner reinsten Form ohne Präsentationsschicht, Templates, Design und Ähnliches generiert und kann über eine Standardschnittstelle von beliebigen Geräten oder Systemen abgerufen werden. Aber was für einen Mehrwert bringt das für Ihr Unternehmen? Wir nennen 5 Gründe, warum Sie ein Headless CMS nutzen sollten.</span></p>
<h3>1. Content first</h3>
<p><span style="font-weight: 400">Content ist eine wichtige Ressource für Ihr Unternehmen: Eigens generierte Inhalte unterstreichen die Corporate Identity und vermitteln potenziellen Kunden einen positiven Eindruck. Dabei sind vor allem die Qualität und die fehlerfreie Übermittlung der Inhalte entscheidend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Damit der Content im Vordergrund steht und nicht von den Vorgaben des Systems dominiert wird, ist es sinnvoll, ein Headless CMS zu nutzen. Hat man es implementiert, genügt es, ein Content-Element zu generieren, ohne es unterschiedlichen Ausgabekanälen anpassen zu müssen. Das Element wird überall unverfälscht dargestellt, ohne dass sich bei der Bearbeitung Fehler einschleichen können. Somit haben Sie keine zusätzliche Arbeit damit, dass die perfekte und lang erarbeitete Außendarstellung Ihres Unternehmens durch etwaige Unachtsamkeiten beeinträchtigt wird.</span></p>
<h3><b>2. Time-to-Market</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Zeit ist Geld, und wer ein Headless CMS nutzt, kann viel davon einsparen. Im Gegensatz zu einem traditionellen CMS bietet das System innerhalb von Projekten die Möglichkeit, Contentschreiber und Programmierer gleichzeitig Fortschritte machen zu lassen, ohne dass der eine auf die Resultate des anderen warten muss.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Das bedeutet: Noch während ein Projekt technisch umgesetzt wird, kann der Content bereits integriert werden, da Funktionalität und die Speicherung von Inhalten nicht mehr voneinander abhängen. Auf diese Weise lassen sich Projekte mit einem großen Zeitgewinn abschließen und an den Markt bringen.</span></p>
<h3><b>3. Cost saving</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400">In der Regel sind Installation und Wartung eines Headless CMS kostengünstiger als beim herkömmlichen CMS. Das liegt daran, dass die Systeme in den meisten Fällen cloudbasiert sind und hierbei die Multitenant-Strategie die laufenden Kosten auf einem niedrigen Level hält.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Darüber hinaus birgt die Nutzung der Cloud noch einen weiteren Nutzen: Da der Content in seiner reinsten Form besteht und Anfragen auf besonders effiziente Weise verarbeitet werden, ist die Skalierbarkeit sehr hoch &#8211; dem uneingeschränkten Wachstum Ihres Unternehmens steht also nichts mehr im Wege.</span></p>
<h3><b>4. Usability</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Heutzutage versuchen Anbieter von traditionellen Content Management Systemen, möglichst viele Funktionen für den Nutzer zu vereinen. Das führt dazu, dass die Systeme zum Teil unübersichtlich und langsam sind und die Arbeit mit ihnen eher erschweren als erleichtern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Ein Headless CMS dagegen konzentriert sich ausschließlich auf den Inhalt und ist einfach zu bedienen. Das kommt Nutzern, die täglich damit umgehen, entgegen. Außerdem lassen sich alle zu bespielenden Kanäle von ein und demselben Backend aus bedienen.</span></p>
<h3><b>5. Flexibility</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400">Viele gute Ideen im kreativen Prozess scheitern an der Umsetzung. Häufig bremsen die Vorgaben des vorhandenen CMS innovative Denkansätze aus und es kommt zu halbgaren Kompromissen. Große Schritte in Richtung Weiterentwicklung werden auf diese Weise oft verhindert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Anders beim Headless CMS: Die Verfasser der Inhalte können in einem System ihrer Wahl arbeiten, und auch die Programmierer haben die freie Auswahl, was für ein Frontend sie mithilfe ihrer bevorzugten Programmiersprache wie zum Beispiel Java oder PHP bauen wollen. Alle Technologien lassen sich mit allen kombinieren, und diese Flexibilität lässt viel Spielraum für neue Ideen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Der Grund dafür ist, dass die API, also die Programmierschnittstelle, den wichtigsten Grundpfeiler des Systems darstellt. Diese Schnittstelle ermöglicht, dass Content auf den unterschiedlichsten Kanälen mit den unterschiedlichsten Systemen dargestellt werden kann &#8211; wichtig ist nur, dass sich die Programme webbasierte Kommunikationsprotokolle erschließen können, um die Daten zu bekommen. Der technologische Aspekt, der in vielen Fällen geplante Projekte verändert oder sogar verhindert, tritt in den Hintergrund.</span></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><span style="font-weight: 400">Schlussendlich liegt es auf der Hand, dass ein Headless CMS viele Vorteile in sich vereint, die Ihr Unternehmen weiterbringen &#8211; angefangen bei der reinen Zeit- und Kostenersparnis über die perfekte Außendarstellung bis hin zu motivierten Mitarbeitern, die ihre kreativen Ideen ohne Einschränkungen umsetzen können.</span></p>
<p><em><strong>Interessieren Sie sich für das Thema Headless CMS? In unserem kostenlosen Whitepaper <a href="http://insights.contentpepper.de/white-paper-headless-cms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Headless CMS – die Architektur der Zukunft für digitale Erlebnisse“</a> erklären wir, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. Jetzt herunterladen!</strong></em></p>
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		<title>Der Headless-CMS-Ansatz und seine 9 Herausforderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris Kraft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 15:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<category><![CDATA[headless]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie schätzen die Flexibilität von Headless. Daher setzen Sie ein reines Headless-CMS ein, welches Sie von den vermeintlichen Einschränkungen eines traditionellen CMSs befreit. Der Heilige Gral des Content Managements: Inhalte und Ansicht sind sauber getrennt, die Inhalte losgelöst von ihrer Präsentation, und überhaupt ist alles einfach, schön und sowieso besser, denn Headless ist neu, neu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schätzen die Flexibilität von Headless. Daher setzen Sie ein reines Headless-CMS ein, welches Sie von den vermeintlichen Einschränkungen eines traditionellen CMSs befreit. Der Heilige Gral des Content Managements: Inhalte und Ansicht sind sauber getrennt, die Inhalte losgelöst von ihrer Präsentation, und überhaupt ist alles einfach, schön und sowieso besser, denn Headless ist neu, neu ist gut, und noch neuer ist noch besser.</p>
<p>So genießen Sie ihre Freiheit in vollen Zügen. Ihre Webseite für Gourmet-Lebensmittel kommt mit der Leichtigkeit der Nouvelle Cuisine daher, begeistert von digitalen Nomaden der Gig-Ökonomie in den Kaffeehäusern dieser Welt zusammengestückelt. Denn jetzt wo alles mit Frameworks wie Angular oder React gemacht werden kann, und strukturierte Inhalte schnell an existierende Endpunkte und Inhalte in beliebigem Format via Inhalts-API ausgeliefert werden, ist es einfach, mobile- oder webbasierte Apps, Fernsehen oder In-Flight Entertainment auszurollen. Die Zukunft kann kommen!</p>
<h3><strong>Die Skalierung mit einem Headless CMS: 9 Herausforderungen</strong></h3>
<p>Zugegeben, das klingt gut. Langsam jedoch werden Sie auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ist die Headless-Herangehensweise an das Thema Content Management vielleicht doch etwas kopflos? Klar, der Einstieg ist einfach: Inhaltstypen definieren, Inhalte anlegen, und den Frontend-Hipstern freien Lauf geben. Schon hat man eine coole App oder eine interaktive Website. Wenn das alles ist, was sie brauchen, dann perfekt!</p>
<p>Ist es aber nicht. Was dann passiert: Sie entwickeln, debuggen und pflegen die Funktionalität eines CMS selber, während Ihr Unternehmen wächst und die Anforderungen an ein CMS schneller steigen, als ihre Umsätze.</p>
<p>Headless ist tatsächlich gut, wenn es um Design, Kreativität und Agilität geht, denn die Frontend-Entwickler brauchen sich nicht mit Backend-Entwicklern zu koordinieren oder sich in komplexe Funktionalitäten eines traditionellen CMSs einarbeiten. Schwieriger wird es, wenn Prozesse skaliert und nachhaltig gemacht werden sollen. Eine kleine Übersicht über mögliche Herausforderungen folgt.</p>
<p><strong>1. Das Verwalten von Assets</strong></p>
<p>Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, und Ihre Webseite nutzt das vollumfänglich aus: Bilder vom Menü, von Zutaten, leckeren Gerichten und Gourmet-Restaurants, sowie Videos von Starköchen und Rezeptanleitungen. Es geht nicht nur darum, diese Bilder und Videos zu speichern und zum richtigen Zeitpunkt zu verwenden, Sie müssen die verschiedenen Versionen dieser digitalen Assets auch zum richtigen Zeitpunkt einsetzen: “Hier habe ich ein Hi-Res Foto einer Paprikaschote, wo ist meine Lo-Res-Version?” oder “Aha, da ist das Undercover-Video des Restauranttesters, oh, nein, das ist nur der Kurz-Teaser.” Vielleicht wollen Sie auch gerne wissen, welches Asset wo genutzt wird.</p>
<p><strong>2. Die Struktur planen</strong></p>
<p>Klar, ein Verzeichnis an Rezepten, Artikeln oder Jobangeboten ist zunächst mal losgelöst von einer Seitenstruktur flexibler nutzbar. Doch wie schnell braucht es Navigationselemente, und sei es nur für die Klassiker wie das Impressum, Rechtliche Hinweise oder einen Abschnitt für das Medienkit.</p>
<p>Oder Sie wollen eine Reihe von Regionalveranstaltungen publizieren und benötigen Vanity-URLs mit den Stichworten “Kochmarathon” oder “sterneküche-leicht-gemacht.” Wollen Sie das wirklich per Hand coden und mappen?</p>
<p>Solche Strukturen sind dann am besten im CMS zu verwalten. So können Sie einfacher die Konsistenz der Kundenerfahrung sicherstellen, und das ist wichtig, denn wenn ich vom Laptop auf mein Mobiltelefon wechsle, will ich nicht eine andere Struktur oder anders benannte Menüpunkte vorfinden, sondern ohne Medienbruch weiterarbeiten können.</p>
<p><strong>3. Zugangskontrollen und Sicherheitsebenen definieren</strong></p>
<p>In vielen Fällen darf nicht jeder alles sehen, es braucht sowohl auf dem Backend, bei der Erstellung der Inhalte, als auch auf dem Frontend – beim Ausspielen respektive Konsumieren der Inhalte – verschiedenen Ebenen und gestaffelte Zugriffsrechte. Mit einem Enterprise CMS kein Problem.</p>
<p><strong>4. Einen logischen Workflow erstellen</strong></p>
<p>Sie verwalten Blogger, Vlogger, freiberufliche Autoren und Ihre Nutzer erstellen eigene Inhalte. Dürfen diese Gruppen einfach ‘losschreiben’ oder müssen Sie auf die Tonalität achten?</p>
<p>Beispielsweise sollten Sie verhindern, dass Ihr Blogger eine negative Bewertung zu einem Ihrer Restaurant-Sponsoren schreibt. Haben Sie in Ihrem System eine “Melden, Akzeptieren, Veröffentlichen” Struktur?</p>
<p><strong>5. Verschiedene Versionen überblicken</strong></p>
<p>Mit dem Wachstum Ihrer Inhalte stellen Sie fest, dass es nicht nur darum geht Artikel zu erstellen, sondern ständig zu aktualisieren und die Übersicht zu verschiedenen Autoren und Publikationskanälen zu behalten. Die Planung und Nachverfolgung von Kampagnen und Teasern, das Verwalten verschiedener Versionen: das ist bei einem Headless CMS zunächst mal nicht vorhanden.</p>
<p><strong>6. Übersetzungen verwalten</strong></p>
<p>Unternehmen, die international mit lokalen Niederlassungen operieren, wissen wie wichtig es ist, Übersetzungen zu kontrollieren. Sie benötigen Management-Tools für das Überwachen von Übersetzungen und Inhalte müssen richtig ausgeliefert werden. Kann Ihr CMS das? Kann es auch externe Tools und Prozesse einfach integrieren? Und wo findet das Sign-Off statt – im Drittsystem? Auf dem Frontend? Oder doch lieber im Kontext der Inhalte auf dem Backend eines Enterprise CMS Systems?</p>
<p><strong>7. Kategorisieren und Verschlagworten</strong></p>
<p>Kleider machen Leute, und Inhalte machen eine Website. Inhalte müssen effizient verwaltet, kategorisiert und getaggt werden. Tags sind auch für das Tracking, Testen und Messen wichtig. Wo passiert das? Wie wird es verwaltet? Und wie behalten sie die Übersicht?</p>
<p><strong>8. Personalisierung</strong></p>
<p>Ihre Nutzer erwarten personalisierte Inhalte. Sind Sie darauf vorbereitet, Ihre gesamte Personalisierungs-Engine inklusive Traits, Variants usw selber zu entwickeln? Und da hört es leider nicht auf. Früher oder später wollen Sie sicher auch Ihr CRM, die Marketing Automation und Analytics-Tools einbinden.</p>
<p><strong>9. Die Autoren-Experience gestalten</strong></p>
<p>Inhalte in einem Headless CMS zu schreiben, ist wie mit einer Black Box zu arbeiten. Autoren schreiben Inhalte, das System wählt Datensets aus und stellt sie in verschieden Formaten und Zusammenhängen dar.</p>
<p>Die Zeiten der originalgetreuen Darstellung der Druckausgabe am Bildschirm sind vorbei. Es gibt kein Editor-Interface, kein Preview dafür, wie die Seiten auf verschieden Kanälen aussehen. Headless ermöglicht das superschnelle Publizieren von Inhalten, aber es fehlt die Möglichkeit, Inhalte im Kontext zu sehen und Building Blocks zusammenzufügen.</p>
<p><strong>Headless kann sinnvoll sein</strong></p>
<p>Auch wenn ich nur 9 Herausforderungen genannt habe, mit einem Headless-Ansatz zu wachsen, so gibt es in Wirklichkeit sicher dutzende Weitere.</p>
<p>Wenn Sie ein reines Headless CMS wählen, ist es oft so, dass Sie am Ende doch wieder die Funktionalitäten aufbauen müssen, die Sie anfangs zugunsten von Schnelligkeit und Agilität verworfen haben. Es ist nicht unmöglich diese Funktionen selber zu entwickeln und mit anderen Tools zu integrieren. Ich habe Projekte gesehen, wo genannte Punkte erfolgreich in einem Headless-Szenario angegangen wurden. Im Grunde ist das Resultat aber kein Headless CMS mehr, sondern ein selbstentwickeltes CMS mit einem Headless-Kern.</p>
<p>Headless funktioniert gut für bestimmte Anwendungen, ist aber keine Lösung für das gesamte Geschäfts-Ökosystem. Machen Sie sich daher vorher klar, was sie brauchen und ob die funktionalen Einschränkungen heutiger Headless CMSs für Sie eine Rolle spielen oder nicht.</p>
<p><strong>Flexibilität und Erweiterbarkeit sind die Gewinner</strong></p>
<p>Viele Wege führen nach Rom. Nutzten Sie was für Sie am ehesten Sinn macht mit den Tools, die Sie besitzen. Stellen Sie nur sicher, dass Sie genug Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten haben, um Bausteine nach Bedarf auswechseln und skalieren zu können. Headless CMS kann dabei ein wichtiger Baustein sein, aber mit Köpfchen kommt man weiter. Ein “Enterprise Headless” CMS, welches die Vorteile von Headless mit sich bringt, und bei dem zusätzlich der Funktionsumfang eines Enterprise CMS zur Verfügung steht, lässt Sie die Vorteile von Headless nutzen, und trotzdem entspannt in die Zukunft schauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>5 Use Cases: In diesen Fällen sollten Sie auf ein Headless CMS setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2017 16:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Headless CMS erfreut sich insbesondere bei Unternehmen und Publishern wachsender Beliebtheit, die immer größere Mengen an Inhalten auf immer mehr Kanälen veröffentlichen. Allgemein bietet das Content Management nach dem Headless-Ansatz höhere Skalierbarkeit und mehr Flexibilität in der Ausgabe von Inhalten. Wir haben uns damit beschäftigt, in welchen konkreten Fällen der Ansatz in der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Headless CMS erfreut sich insbesondere bei Unternehmen und Publishern wachsender Beliebtheit, die immer größere Mengen an Inhalten auf immer mehr Kanälen veröffentlichen.<br />
Allgemein bietet das Content Management nach dem Headless-Ansatz höhere Skalierbarkeit und mehr Flexibilität in der Ausgabe von Inhalten. Wir haben uns damit beschäftigt, in welchen konkreten Fällen der Ansatz in der Praxis Anwendung findet.</strong></p>
<h3>Was unterscheidet eigentlich in Headless CMS von meinem CMS?</h3>
<p>Herkömmlich CMS liefern Inhalte in der Regel mittels einer Template-Engine aus, die durch fest definierte Funktionen eine ganz bestimmte Ansicht (View) generiert. Wenn die Inhalte auf einem anderen Medium oder einem anderen Server außerhalb dieser Ansicht ausgegeben werden sollen, werden die Grenzen schnell erreicht – denn dafür sind diese Systeme nicht konzipiert.</p>
<p>Ein Headless CMS hingegen verfügt nur über eine Schnittstelle und ein Backend, über das die Inhalte gepflegt werden können. Eine Template-Engine liefert es nicht mit, also auch keine festen Views. Es ist darauf angewiesen, dass ein zusätzliches System die „rohen“ Inhalte über die Schnittstelle abruft und zu einem finalen visuellen Ergebnis weiterverarbeitet.<br />
Übliche Komponenten eines CMS wie HTML Delivery, die Verwaltung der Seitenstruktur und der Styles, die bestimmen, wie die Inhalte dem Endnutzer präsentiert werden, fallen weg. Es konzentriert sich lediglich darauf die Inhalte zu managen und liefert keine Daten an Endnutzer, sondern an dritte Applikationen irgendeiner Art.</p>
<p>Gerade im Zusammenhang mit der kanalübergreifenden Veröffentlichung von Inhalten werden Headless CMS immer wichtiger. Allerdings existieren durchaus bestimmte Anwendungsfälle, in denen die Nutzung eines Headless CMS keine direkten Vorteile gegenüber dem Einsatz eines traditionellen CMS mit sich bringt. Wir haben 5 Fälle zusammengefasst, in denen sich der Einsatz eines Headless CMS besonders eignet und erklären, wann ein herkömmliches CMS ausreichend ist.</p>
<h3>1. Use Case: Mobile Apps</h3>
<p>Wenn ein Unternehmen entweder selbst oder über einen Dienstleister ein passendes Frontend entwickeln kann, eignen sich Headless CMS vor allem für mobile Apps. Dies gilt umso mehr, wenn die Inhalte gar nicht auf Webseiten, sondern ausschließlich<br />
in einer mobilen Umgebung veröffentlicht werden sollen. Für diesen Fall besitzen Headless CMS eine sogenannte Synchronisations-API, die für die Kopplung mit mobilen Apps vorteilhaft ist.</p>
<h3>2. Use Case: Multikanal</h3>
<p>Ein weiterer Anwendungsfall für ein Headless CMS ist das Multikanal-Publishing. Hier wird der einmal erstellte Content auf verschiedenen Kanälen veröffentlicht. Dazu zählen z.B. Webpräsenzen, mobile Apps, Print-Ausgaben oder Smart TVs.</p>
<h3>3. Use Case: Verschiedene Content-Quellen</h3>
<p>Oft greifen Unternehmen auf eine Vielzahl von Quellen zu. Dies können RSS Feeds sein, Bilddatenbanken, Archive oder Data Asset Management Systeme. Mit einem Headless CMS lassen sich über die API’s sämtliche Quellen anbinden, um sie so in einer Oberfläche zusammenzuführen. Das vereinfacht nicht nur das Verwalten der Inhalte, sondern verhindert auch unnötige Latenz und Performance-Probleme.</p>
<h3>4. Use Case: Nutzung von zwei CMS</h3>
<p>Es gibt Fälle, in denen es Sinn machen kann, ein zentrales CMS zu behalten und ein Headless CMS parallel zu nutzen. Ein CMS, das zum Beispiel bereits von der Marketingabteilung für einfache Anwendungen genutzt wird, kann durch ein Headless CMS ergänzt werden, wenn ein neuer Bereich auf der Website entstehen soll, in dem es um sehr strukturelle Inhalte geht. Dabei könnte es sich beispielsweise um die Einführung einer Datenbank handeln, in der User nach Filialen, Händlern oder Partnern suchen können.</p>
<h3>5. Use Case: Redaktionelle Segmente</h3>
<p>Eine Gruppe von Redakteuren ist in diesem Anwendungsfall nur für einen bestimmten Bereich zuständig, sie erhalten keinen Zugang zum zentralen CMS.<br />
Dies könnte beispielsweise der Fall sein, wenn bestimmte Redakteure nur für Blog Posts zuständig sind.<br />
Man könnte dieser Gruppe von Redakteuren lediglich den Zugang zu einem Headless CMS einräumen, um auf diese Weise die Kosten für die Schulung im Umgang mit dem klassischen CMS zu sparen.</p>
<h3>Wann ein traditionelles CMS ausreichend ist</h3>
<p>Für die Einrichtung einer einfachen, statischen Firmen-Website mit wenigen Seiten beispielsweise, sind klassische Content Management Systeme oft völlig ausreichend. In diesem Beispiel lohnt sich der erhöhte Aufwand für die Entwicklung eines benutzerdefinierten Frontends in der Regel aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht.</p>
<p>Auch für die Erstellung von informativen Webpräsenzen, wie z.B. die Webseite einer Behörde, kann man ein traditionelles CMS gegenüber einem Headless CMS häufig vorziehen. Zum einen liegt der Fokus bei Websites dieser Art auf der Bereitstellung von Informationen, zum anderen kommt in diesem Fall einer idealen User Experience auf verschiedenen Kanälen nicht die entscheidende Bedeutung zu. Auch hier wäre die Individualentwicklung eines Frontends zu aufwendig.</p>
<p>Tendenziell fahren Unternehmen, die nicht das nötige IT-Know-How für eigene Frontendentwicklungen haben, mit klassischen CMS besser. Zumindest dann, wenn bestimmte Erweiterungen die Nachteile des eingesetzten CMS kompensieren. Dazu zählt vor allem eine einfache Benutzeroberfläche für die Anwender. Die Nutzer sollten zum Beispiel die Inhalte leicht auf verschiedenen Kanälen ausspielen können, Layouts einfach ändern und Datenquellen aus anderen Systemen leicht anbinden können.</p>
<p>Es gibt für diesen Fall eine neue Generation von Anbietern, die sich durch eine flexible Schnittstellen-Architektur einfach auf bestehende CMS aufsetzen, um sie mit den oben genannten Funktionalitäten zu erweitern.</p>
<p><em><strong>Interessieren Sie sich für das Thema Headless CMS? In unserem kostenlosen Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/insights/whitepaper-headless-cms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Headless CMS – die Architektur der Zukunft für digitale Erlebnisse“</a> erklären wir, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. Jetzt herunterladen!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/5-use-cases-in-diesen-faellen-sollten-sie-auf-ein-headless-cms-setzen/">5 Use Cases: In diesen Fällen sollten Sie auf ein Headless CMS setzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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