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	<title>Kosten - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 07:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/vr-brillen-modelle-liste-vergleich-whitepaper/">VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c4292a55cf6443228e148db85e33c23e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich zu rechnen? Diese Fragen beantworten wir Dir im Beitrag.</strong></p>

<p>Virtual Reality ist eine der vielversprechendsten Innovationen, die in den letzten Jahren hervorgebracht wurden. Schon heute kann die virtuelle Realität Unternehmen auf unterschiedliche Weise unterstützen. Die wohl bekannteste Branche, in der VR quasi auch „zu Hause&#8220; ist, ist der Gaming-Bereich. Das Virtual Reality Erlebnis hat im Spiele-Kosmos seinen Ursprung und auch heute noch wird Virtual Reality am meisten in der Gaming-Branche (79 %)genutzt, wie  eine <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1247695/umfrage/umfrage-zu-beliebten-einsatzszenarien-fuer-virtual-reality-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista-Umfrage</a> zeigt.</p>
<p>Spiele sind aber längst nicht mehr das einzige Umfeld, in dem VR zum Tragen kommt. In privaten Haushalten finden sich immer mehr User, die VR etwa für ein tieferes Film-Erlebnis nutzen. Und auch im Business-Bereich ist VR zumindest in einigen Bereichen angekommen. Allen voran im Bildungswesen, wo ein Fünftel der User bereits Erfahrung mit Virtual Reality und entsprechendem Equipment gemacht haben. Auch das Ingenieurswesen hat VR als Potenzial erkannt: Laut Statista-Umfrage haben hier 11 Prozent der Befragten schon einmal eine VR-Brille genutzt.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Virtual Reality wird physische Treffen und Messen nicht zu 100 Prozent ersetzen! Aber VR bietet Chancen, vieles neu zu denken. Es gibt keine physischen Limitationen im virtuellen Raum. Und das sollten Unternehmen für sich nutzen. Überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten – Coachings, Meetings, Projekte und so weiter – kann die virtuelle Realität die Spielregeln verändern und neue Möglichkeiten schaffen.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten einer VR-Brille sind also durchaus sehr variabel. Und genau das bietet Unternehmen vielerlei Chancen, die virtuelle Realität für ihr Business zu nutzen. Doch welche konkreten Möglichkeiten bieten sich an? Das ist eine der Fragen, mit denen wir uns im Detail in unserem Whitepaper „VR-Brillen im Unternehmenseinsatz&#8220; beschäftigen.</p>
<h2>Download Whitepaper VR-Brillen im Unternehmenseinsatz</h2>
<p>Erfahren Sie im Whitepaper:</p>
<ul>
<li>wie <strong>VR-Brillen funktionieren</strong> und welche <strong>Arten von VR-Brillen</strong> es gibt</li>
<li>welche <strong>Einsatzpotenziale</strong> sich in Unternehmen bieten</li>
<li>worauf <strong>Brillenträger:innen</strong> bei VR-Brillen achten sollten</li>
<li>welche <strong>Auswahlfaktoren für VR-Brillen</strong> zum Tragen kommen</li>
<li>mit welchen <strong>Kosten</strong> Unternehmen rechnen sollten</li>
<li>welche <strong>Vorteile und Mehrwerte</strong> die virtuelle Realität hat</li>
</ul>
<p>Außerdem haben wir im Whitepaper für Dich eine Liste mit zehn VR-Brillen und deren zentralen technischen Daten zusammengestellt.</p>
<p>Hier geht es zum kostenlosen Download des Whitepapers:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/276489/6fooz19n4z8z178d.js"></script></p>
<p><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>VR-Brillen Definition</h2>
<p>Eine <a href="https://www.itwissen.info/VR-Brille-virtual-reality-glasses.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Virtual Reality (VR)-Brille </a>wird allgemein auch als VR-Headset bezeichnet und beschreibt ein Display im „Brillenformat&#8220;, welches Nutzer:innen die virtuelle Realität zeigt. Solche Displays werden auch Head-Mounted Displays genannt, die meistens bei Computer- und Simulationssoftware eingesetzt werden. Eine VR-Brille gehört zur Basic-Hardware, um Zugang zur virtuellen Realität zu erhalten. Neben der Brille (dem Headset) werden zudem oftmals Controller genutzt, um das Tracking von Handbewegungen zu simulieren.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten von VR-Brillen:</p>
<ol>
<li><strong>VR-Brillen für das Smartphone:</strong> Bei VR-Brillen für das Smartphone erhalten Nutzer:innen eine anlegbare Halterung mit Linsen, in die sie ihr Smartphone einlegen.</li>
<li><strong>Stand-Alone-VR-Brillen: </strong>Eine Stand-Alone-Lösung einer VR-Brille besitzt ein fest verbautes Display. Das bedeutet: Die VR-Brille übernimmt selbst den kompletten Rechenaufwand für die VR-Experience der Nutzer:innen.</li>
<li><strong>Tethered VR-Brillen:</strong> Sogenannte Thethered VR-Brillen sind angebundene VR-Headsets. Sie werden an einen externen Rechner – PC oder Spiele-Konsole wie eine Playstation – angebunden.</li>
</ol>
<p>Im Whitepaper gehen wir noch einmal genauer auf die verschiedenen Arten einer VR-Brille ein und stellen heraus, was die unterschiedlichen technischen Bedingungen für die einzelnen Brillen-Modelle bedeuten. Außerdem erfährst Du mehr darüber, wie eine VR-Brille funktioniert.</p>
<h2>Vorteile der virtuellen Realität</h2>
<p>Warum sollten Unternehmen überhaupt in Virtual Reality investieren? Eine Antwort ist natürlich: VR ist innovativ. Unternehmen, die VR in ihr Business integrieren, heben sich so vom Wettbewerb ab. Aber es gibt auch Aspekte, die vielleicht nicht immer direkt berücksichtigt werden, wenn Du über eine VR-Integration diskutierst. Hier 5 der wichtigsten Vorteile VR-Brillen (und ggf. zusätzliches Equipment für die virtuelle Realität) im Unternehmen zu nutzen:</p>
<ol>
<li><strong>Monetäre Einsparungen: </strong>Wie viel kosten Vor-Ort-Meetings Dein Unternehmen? Sicherlich einige Tausend Euro im Jahr – und noch mehr. Je nachdem, wo die Meetings stattfinden, wer daran teilnimmt und wie viele Mitarbeiter:innen Fahrtkosten, Unterbringung und Spesen erstattet bekommen. Sicherlich: Video-Konferenzen haben denselben Vorteil und sparen diese Kosten ein, sind flexibler. Aber: Video-Konferenzen limitieren die Möglichkeiten des Meetings. Im Gegensatz zu VR-Treffen, die sogar die Gestaltungsoptionen während des Meetings deutlich erhöhen. Das ist auch direkt unser zweiter Vorteil in dieser Liste</li>
<li><strong>Erweiterung der digitalen Möglichkeiten: </strong>Der virtuelle Raum kennt im Grunde keine Limitationen. Technisch können Unternehmen nahezu alles in VR abbilden. Das geht über das Whiteboard bis hin zur Einbindung komplexer, digitaler 3D-Modelle mit nur einem Klick. Die deutlich erweiterten Möglichkeiten können Unternehmen aber nicht nur für Meetings nutzen, sondern auch auf Messen und anderen Veranstaltungen, um etwa neue Produkte besser erlebbar zu machen.</li>
<li><strong>Optimierung in HR:</strong> VR ist nicht nur im Hinblick auf Meetings im HR-Bereich interessant und hat Vorteile. Gleiches gilt im Bezug auf das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen und die Mitarbeiterbindung. Neue Team-Mitglieder können durch VR schneller an Bord geholt werden – sogar schon während der Übergangszeit vom alten Arbeitgeber zum eigenen Unternehmen. Das Kennenlernen des gesamten Teams wird einfacher, das Onboarding insgesamt flexibler und praktischer.</li>
<li><strong>Innovatives Image: </strong>Unternehmen, die VR in ihren Unternehmensalltag integrieren, sind heute längst noch kein Standard. Wie erwähnt bietet das Abhebungspotenzial und die Möglichkeit, mit einem innovativen Image bei Kund:innen, aber auch am Arbeitsmarkt zu punkten.</li>
<li><strong>Weniger Ablenkung, mehr Fokus: </strong>Hast Du schon einmal im Meeting gesessen und nebenbei Deine Mails gecheckt? Damit bist Du sicherlich nicht alleine. Das Problem: Solche Ablenkungen sorgen dafür, das Meetings sich oft länger ziehen als nötig und der Fokus verloren geht. Bei einem VR-Meeting kannst Du zwar auch grundsätzlich Deine Mails lesen. Allerdings musst Du dafür das VR-Headset abnehmen – und damit ist nicht zuletzt ersichtlich, dass Du gerade nicht mehr dem Meeting folgst. Im Grund genommen fungiert das VR-Erlebnis als eine Art Bubble. Du arbeitest fokussierter, da das Ablenkungspotenzial erheblich sinkt.</li>
</ol>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>VR verändert viele Weisen zu Arbeiten. Durch immer leichtere Brillen, längere Akku-Laufzeiten und mehr Rechenleistung wird es in Zukunft sogar möglich sein, dass die VR-Brille den Laptop in gewissen Arbeitsbereichen ersetzt.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<h2>Kosten von VR-Brillen</h2>
<p>Neben vielen Vorteilen und Mehrwerten, die zum Teil kaum bezifferbar sind, gibt es natürlich auch Faktoren, die sich genau in Zahlen darstellen lassen. Dazu gehören die Kosten für die Hardware (VR-Brille, Controller, sonstige ggf. benötigte Peripheriegeräte) und benötigte Software. Die Preise von VR-Brillen wie den Meta Quest Modellen, Lösungen von HTC, Vive und Pico variieren dabei zum Teil deutlich. Je nachdem, um welche VR-Brillen-Art (Stichwort: Handy-Halterung oder Stand-Alone) handelt und welche technische Ausstattung (Auflösung, Tracking, etc.) sie aufweisen. Im Durchschnitt liegen die Hardware-Kosten für eine VR-Brille wie der Meta Quest 2 bei um die 500 Euro (B2C-Brille). B2B-VR-Brillen schlagen dagegen mehr zu Buche und liegen zum Teil im dreistelligen Bereich. Mit welchen Kosten Du für die Hardware rechnen kannst, zeigen wir Dir auch noch einmal genauer in unserem Whitepaper.</p>
<h2>VR-Brillen sind vielseitig und bieten eine neue Experience</h2>
<p>Für welche VR-Brille Du Dich letztlich für Dein Unternehmen entscheidest, entscheidet sich mit dem gewünschten Einsatzgebiet, den daraus entstehenden Anforderungen an die Technik und den Preis, den Du zu zahlen bereit bist. Viele VR-Brillen wie die Quest-Modelle von Meta, die Vive-Modelle von HTC und weitere Lösungen anderer Anbieter befanden sich vielleicht auch schon im Test. Es lohnt sich auf jeden Fall, Test-Berichte zu lesen und dahingehend auch das Preis-Leistungs-Verhältnis für die eigenen Zwecke abzuwägen. Doch egal, welche VR-Brille am Ende Virtual Reality in Deinem Unternehmen aufleben lässt, eines steht fest: Sie bieten eine neue Experience in zahlreichen Bereichen.</p>
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		<title>Was kostet Web Analytics? – Preisansätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 10:18:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Website für Besucher:innen zu optimieren, braucht passende Tools. Doch was kostet Web Analytics eigentlich? In welchen Preisdimensionen bewegen sich Tool-Anbieter? Und mit welchen Kostenfaktoren sollten Unternehmen kalkulieren? Wir haben die Preisansätze verschiedener Anbieter für Web Analytics Lösungen analysiert und für Sie als kostenlosen Download zusammengefasst. Web Analytics Tools gibt es zahlreich – von kostenloser ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/48a1bd47d7804f4aa74969c696a1f990" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Eine Website für Besucher:innen zu optimieren, braucht passende Tools. Doch was kostet Web Analytics eigentlich? In welchen Preisdimensionen bewegen sich Tool-Anbieter? Und mit welchen Kostenfaktoren sollten Unternehmen kalkulieren? Wir haben die Preisansätze verschiedener Anbieter für Web Analytics Lösungen analysiert und für Sie als kostenlosen Download zusammengefasst.</strong></p>
<p>Web Analytics Tools gibt es zahlreich – von kostenloser Software bis zu kostenpflichtigen Lösungen. In der Regel sind Open Source Tools limitiert. Etwa beim Funktionsumfang oder bei den Schnittstellen, die zur Verfügung stehen. Viele Unternehmen entscheiden sich daher für kostenpflichtige Web Analytics Software. Die Frage nach den Kosten ist dabei natürlich weiterhin zentral. Und so zahlreich die Anbieter für Web Analytics Tools sind, so verschieden fallen auch die Kosten für die Software aus.</p>
<h2>Download Slide „Web Analytics Kosten&#8220;</h2>
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<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Softwarevergleichs, die Contentsquare GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Den vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> zu Web Analytics Tools finden Sie außerdem in unserem separaten Beitrag zum Download. Im Marktüberblick erhalten Sie weitere Informationen zum Funktionsumfang einzelner Tools, zu Schnittstellen sowie zusätzlichen Services und vielem mehr.</p>
<h2>Kosten für Web Analytics – viele Faktoren beeinflussen den Preis</h2>
<p>Suchen Sie nach einem Tool für Ihre Webanalyse, hängen die Kosten für Web Analytics Lösungen von teilweise sehr verschiedenen und vielen Faktoren ab. Nur zwei Tool-Anbieter verzichten explizit auf einen differenzierten Preisansatz. Bei den meisten Lösungsanbietern sind aber Aspekte wie Traffic- bzw. Daten-Aufkommen, Anzahl der Domains bzw. Websites oder die Anzahl der Nutzer entscheidend.</p>
<h2>Kostenlose Testversion oder nicht?</h2>
<p>Gerade, wer ein neues Tool in sein Unternehmen einführen möchte, wird dieses nach Möglichkeit testen wollen: Wie gut funktioniert die Lösung in der bestehenden Systemlandschaft? Bietet sie genau den Funktionsumfang, der wirklich benötigt wird? Wie erfolgt der Support? Solche Fragen vor einer finalen Entscheidung klären zu können, ist von Vorteil. Im Idealfall bieten Web Analytics Anbieter die Option, eine kostenlose Testversion zum Kennenlernen zu nutzen. In unserem Web Analytics Tools Vergleich steht diese Möglichkeit bei der Hälfte der befragten Anbieter zur Verfügung.</p>
<h2>Spannweite der Kosten für die Webanalyse groß, zusätzliche Kosten zu berücksichtigen</h2>
<p>Ist kein kostenloser Test des Tools möglich, schlagen die monatlichen Kosten dagegen direkt zu Buche. Die Spannweite ist dabei groß: von unter fünf Euro pro Monat bis zu mehreren Tausend Euro. Zu den monatlichen Kosten kommen je nach Anbieter weitere hinzu. Bei der Hälfte der befragten Anbieter entstehen beispielsweise weitere Kosten für:</p>
<ul>
<li>Professional Services</li>
<li>Report-Unterstützung</li>
<li>Gewünschte Add-Ons</li>
<li>Beratung</li>
</ul>
<p>Wenn Sie sich für ein Tool entscheiden, sollten Sie daher unter anderem Informationen zu zusätzlichen Kosten für gewünschte (Mehr-)Leistungen berücksichtigen. Hinzu kommen Aufwendungen für die Implementierung des Tools. Bei einem Drittel der Anbieter wurden dazu in unserem Vergleich konkrete Angaben gemacht. Die Einrichtung der Lösung beginnt dabei bereits bei unter 100 Euro. Ein Anbieter berechnet allerdings Implementierungskosten im fünfstelligen Bereich.</p>
<h2>Wie schnell steht die Lösung bereit und wie lang sind Unternehmen gebunden?</h2>
<p>Auch beim Thema Einsatzbereitschaft zeigen sich deutliche Unterschiede. Erfreulich: Die meisten Tools sind bereits innerhalb eines Tages oder sogar noch schneller einsatzbereit. Ein Anbieter sticht hervor – bei ihm ist das (übrigens dritt-günstigste Tool) sofort nutzbar. Im längsten Fall müssen Unternehmen mit einer Implementierungszeit zwischen drei und sechs Monaten rechnen.</p>
<p>Die Laufzeit schwankt im Gegensatz zu den anderen untersuchten Faktoren weniger stark. Die Hälfte der Anbieter hat eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Bei einem Drittel ist das Tool monatlich kündbar. Damit steht Unternehmen grundsätzlich ein vergleichsweise hohes Maß an Flexibilität zur Verfügung. Gerade, wenn keine kostenlose Testversion bereitgestellt wird, sind Anbieter mit einer kurzen Laufzeit eine Möglichkeit, das Tool erst einmal zu testen – für einen geringeren Kosteneinsatz.</p>
<h2>Fazit: Kostenfaktoren genau analysieren</h2>
<p>Bevor Sie sich für ein Web Analytics Tool entscheiden, ist es sinnvoll, die Kostenfaktoren genau zu analysieren. Nicht jede günstige Lösung bleibt günstig, sobald zusätzliche Kosten berücksichtigt werden. Schauen Sie beispielsweise, wovon die Kosten für die Analyse Ihrer Website(s) abhängen und inwiefern sich hier Kosten für Ihr Unternehmen aufsummieren. Ebenfalls wichtig: Schauen Sie auf Laufzeiten, vor allem, wenn kein kostenloser Test der Lösung möglich ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/was-kostet-web-analytics-anbieter-vergleich/">Was kostet Web Analytics? – Preisansätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Interview: Kosten und Umsatzpotenziale von Marketing Automatisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 12:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing Automation Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing soll so effizient wie möglich sein. Und so viele Kunden wie möglich erreichen. Leads generieren, die Brands und ihre Produkte in Szene setzen, Aufmerksamkeit erzeugen und die Kundenbindung verbessern. Mit Marketing Automatisierung lassen sich dabei wiederkehrende Arbeitsprozesse und Routinen effizienter abbilden. Doch was heißt das überhaupt? Bei Unternehmen stellt sich zwangsläufig die Frage nach ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung/">Interview: Kosten und Umsatzpotenziale von Marketing Automatisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marketing soll so effizient wie möglich sein. Und so viele Kunden wie möglich erreichen. Leads generieren, die Brands und ihre Produkte in Szene setzen, Aufmerksamkeit erzeugen und die Kundenbindung verbessern. Mit Marketing Automatisierung lassen sich dabei wiederkehrende Arbeitsprozesse und Routinen effizienter abbilden. Doch was heißt das überhaupt? Bei Unternehmen stellt sich zwangsläufig die Frage nach Kosten und Umsatzpotenzial. contentmanager.de hat mit Tobias Voigt, Vorstand der Agentur markenmut und Experte für Marketing Automation gesprochen.</strong></p>
<p>Die digitale Transformation ist auch im Marketing und Vertrieb unabdingbar geworden. Marketing Automation Systeme gehören zu wichtigen und sinnvollen Investments für Unternehmen. Das haben viele Unternehmen auch bereits erkannt, denn der Anteil derer, die Marketing Automation für wiederkehrende Marketingaufgaben einsetzen, ist in den vergangenen zwei Jahren um 20 Prozent gestiegen. So ein Ergebnis der Studie zur Automation im Marketing und Vertrieb, <a href="https://www.ifsma.de/2021/05/26/marketing-automation-studie-2020-startet/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mission Digital Transformation 2021</a>, des IFSMA. Mittlerweile nutzt jedes dritte befragte Unternehmen Marketing Automation Systeme. Ein weiteres Drittel plant dessen Einsatz in den kommenden 24 Monaten. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Marketing Automation Software </a>haben wir für Sie verschiedener Tool-Anbieter gegenübergestellt.</p>
<p>Oft fragen sich Verantwortliche aber, wie hoch die Kosten für Marketing Automatisierung ausfallen. Und welche Umsatzpotenziale Marketing Automatisierung konkret bietet. Wir haben mit Tobias Voigt, Vorstand der markenmut.AG, gesprochen. Im Interview erklärt er unter anderem, wie sich die Kosten für Marketing Automation zusammensetzen und wie Unternehmen die Kosten beeinflussen können.</p>
<h2>Marketing Automatisierung: Fallbeispiele in der Übersicht</h2>
<p>Gemeinsam mit markenmut haben wir für Sie zudem exemplarisch vier Marketing Automation Cases in einer Kurzübersicht zusammengestellt. Die Übersicht können Sie sich kostenlos herunterladen.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/244211/5ocgz19n4z8zf8c8.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH)  und an markenmut. Kreatives Marketing AG zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p><strong>contentmanager.de: Herr Voigt, als Marketing Engineers setzen Sie sich mit Ihrem Team täglich mit Marketing Automation und Lösungen für die verschiedensten Unternehmen auseinander. Wie setzen sich die Kosten für Marketing Automation eigentlich zusammen? Und welche Faktoren spielen für Unternehmen hier eine Rolle?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Im Allgemeinverständnis ist es erst einmal eine relativ einfache Rechnung. Unternehmen brauchen natürlich Tools für ihre Marketing Automation Lösung. Das sind dann die Kosten für Software-Lizenzen. Aber Software funktioniert nicht gänzlich von alleine, also kommt noch Man-Power hinzu. Jemand, der über die Software für den gewünschten Content – egal welcher Art – sorgt. Einfach betrachtet sind es also erst einmal „nur&#8220; Kosten für Software-Lizenzen und Man-Power für die Content Creation.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Sie sagten „einfach betrachtet&#8220;. Wie sieht das Ganze denn aus, wenn Unternehmen die Kosten für die Marketing Automatisierung nicht nur einfach betrachten?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt:</strong> Wenn das Marketing Management Marketing Automation nur in den Dimensionen Software-Lizenz-Kosten und Content Creation betrachtet, funktioniert Marketing Automation aus unserer Erfahrung gar nicht oder auf jeden Fall nicht lange. Unternehmen, die Erfolg mit der Automatisierung ihres Marketings haben wollen, müssen mehrere Kostendimensionen berücksichtigen. Software-Lizenzen und Content Creation durch Mitarbeiter sind nur zwei davon.</p>
<p>Damit Marketing Automation langfristig funktionieren kann, braucht es noch vor der Zusammenstellung der Tools einen Prozess-Audit. Ob intern oder extern, hängt vom Unternehmen selbst ab. Aber: Ohne Prozess-Audit ist die Automatisierung im Marketing im Regelfall zum Scheitern verurteilt. Denn meistens kaufen Unternehmen ein Tool und setzen es einfach auf bestehende Prozesse drauf. Die Automatisierung beginnt allerdings bereits beim Prozess und nicht nur bei der eingesetzten Software.</p>
<p>Eine weitere Dimension ist ein begleitendes Change-Management. Ein Automation Tool einfach nur einzuführen hilft nicht, das Marketing wirklich zu automatisieren. Mitarbeiter müssen das Tool bzw. die Tools auch verstehen und einsetzen können. Und dazu müssen sie abgeholt werden. Das funktioniert nur mit einem durchdachten Change-Management, das Mitarbeitern alle nötigen Informationen und Kenntnisse zu Funktionen etc. vermittelt. Und letztendlich braucht es auch jemanden der das Ganze steuert. Ein Team oder ein Mitarbeiter, der Informationen und Daten in die Tools einpflegt. Das setzt Know-how voraus und wird daher oft in die Hände spezialisierter Dienstleister gegeben.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Das klingt nach vielen Kostenpunkten, Inwiefern können Unternehmen diese denn beeinflussen?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Aus unserer Erfahrung kann ich vor allem nur raten, sich mit dem Auswahlprozess der Marketing Technologien sehr genau auseinanderzusetzen. Es gibt nichts Teureres als Marketing Technologien, die nicht genutzt werden. Gerade hier zeigt sich aber, dass oftmals mehr Funktionen eingekauft werden, als tatsächlich notwendig sind. Mitunter sind auch einige Funktionen nötig, die über die angebotenen Basic-Versionen hinaus gehen. Das baut sich aber in der Regel über einen längeren Zeitraum mit der Umstrukturierung der Prozesse auf. Am Anfang haben Unternehmen eine Vielzahl Informationen, die sie direkt in das Marketing Automation System einbinden möchten. Alles auf einmal kann aber dazu führen, dass am Ende nichts so funktioniert, wie gewollt.</p>
<p><span id="isc_attachment_26141" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26141 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-300x300.png" alt="Marketing Automatisierung Zahnräder Icon" width="206" height="206" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-768x768.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-1024x1024.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280.png 1280w" sizes="(max-width: 206px) 100vw, 206px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/vectors/getriebe-icon-service-konfiguration-1674891/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Sie wollen noch mehr über Marketing Automation Tools erfahren, und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">was zu einem Marketing Automation Tool Stack gehört</a>? Dann lesen Sie unseren Beitrag.</div></div></div>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Tipps haben Sie diesbezüglich für Marketing-Verantwortliche, damit Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Kurz gesagt: Unternehmen sollten zuerst immer eine Bedarfsanalyse machen. Und dabei auch auf Spezialisten setzen. So können Tools individuell passend zusammengesetzt werden. Der Tool-Stack richtet sich letztlich immer an den konkreten Bedarf des Unternehmens und an die dortigen Prozesse. Womit wir auch wieder beim Punkt Prozess-Audit sind.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Einmal konkreter: Wie hoch sollten Unternehmen die Kosten für Marketing Automation durchschnittlich ansetzen?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Eine pauschale Aussage zu den Kosten für einen Marketing Automation Tool-Stack ist de facto nicht möglich. Wie ich sagte, sind die Lösungen zur Marketing Automatisierung individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen – zumindest, wenn Marketing Automation auch den gewünschten Erfolg, mehr Kunden und Umsatz sowie Effizienz, bringen soll. Unsere Case Studies zeigen, dass Marketing Automation unheimlich divers ist. Die Automatisierung reicht vom Etikettendruck über klassische Werbemittel (Print, Newsletter-Mail, Blog-Artikel-Distribution, etc.) bis zur Lead-Generierung.</p>
<p>Aber: Von unserem Standpunkt aus kann ich sagen, dass Marketing Automation grundsätzlich bei null Euro anfängt!</p>
<p><strong>contentmanager.de: Bei null Euro? </strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt:</strong> Ja. Marketing Automation beginnt bereits mit der automatischen Antwort, die über Outlook an Kunden bei Mail-Kontakt herausgeht. Die Funktion ist ein Basic der Automatisierung und kostenlos. Für Marketing Automatisierung gibt es zudem Code-Rezepte, die ein Coder-Zusammenschluss als Code Snippets kostenfrei auf <a href="https://ifttt.com/" target="_blank" rel="noopener">ifttt.com</a> bereitstellt. Letztlich ist Automatisierung nichts anderes als eine Befehlskette. Und viele Befehlsketten lassen sich bereits dort finden und ausprobieren. In Sachen CRM ist die Lösung von HubSpot in der Basisversion ebenfalls kostenfrei. Natürlich bieten kostenlose Versionen keine Vollabdeckung. Aber grundsätzliche Basisthemen sind trotzdem kostenfrei zu haben.</p>
<figure id="attachment_26144" aria-describedby="caption-attachment-26144" style="width: 822px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_26144" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26144 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019.jpg" alt="Marketing Automatisierung Grafik Umfrage zu Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen" width="832" height="316" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019.jpg 832w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019-300x114.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019-768x292.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019-335x127.jpg 335w" sizes="(max-width: 832px) 100vw, 832px" /><span class="isc-source-text">Quelle: markenautomat Whitepaper Ó markenmut AG 2019</span></span><figcaption id="caption-attachment-26144" class="wp-caption-text">Umfrage zu Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen der markenmut.AG</figcaption></figure>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Erfahrungen haben Sie denn hinsichtlich der Budgeteinschätzung und -einplanung mit Unternehmen gemacht, die Marketing Automation implementieren wollten?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Wenn wir Marketing Automation bei einem Unternehmen angehen, starten wir erst einmal mit einen Prozess-Mining. Wir visualisieren dabei Marketing-Prozesse und identifizieren anhand dieser Visualisierung gemeinsam mit dem Kunden, welche Prozesse konkret automatisiert werden können. Wir haben die Erfahrung gemacht: Wenn Automationspotenziale auf einen Blick ordentlich visualisiert werden, ist die Investitionsbereitschaft in die Marketing Automatisierung meistens sehr hoch bei den Unternehmen. Marketing-Verantwortliche sollten generell auch berücksichtigen, dass die Investitionsbereitschaft einmalig ist, dafür die Kosteneinsparungen bei wiederkehrenden und Routine-Aufgaben aber permanent laufen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Neben Kosten spielt für Unternehmen das Umsatzpotenzial von Marketing Automation eine wichtige Rolle. Wie genau sieht das aus? </strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Auch das hängt vom Unternehmen ab. Im E-Commerce können Effekte von Marketing Automation wesentlich direkter dargestellt werden. Marketing Automation und Umsatz lassen sich über Conversion-Booster direkt miteinander verknüpfen. Beispielsweise, wenn jemand ein paar Schuhe in einer bestimmten Größe kaufen möchte. Oft bieten Onlinehändler vergleichbare, zur Suche passende Schuhe an. Wenn etwa das ausgewählte Paar nicht in der gewünschten Größe vorhanden ist, können Kunden dann auf diese Alternative(n) gehen. Schlecht wäre es, wenn die Alternativen auch nicht in der gewünschten Größe lieferbar sind. So etwas führt schnell zu steigenden Bounce Rates bei Kunden. Ein abgestimmter Marketing Automation Tool-Stack würde dagegen für den Kunden nur die alternativen Schuhmodelle ausspielen, die auch in der gewünschten Größe verfügbar sind. Dann liegt auch eine messbare Umsatzsteigerung aufgrund des Conversion-Boost vor.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Und wie sieht es mit Unternehmen aus, die nicht im E-Commerce sind?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Während bei E-Commerce Unternehmen das Umsatzpotenzial von Marketing Automation relativ einfach gemessen werden kann, steht bei anderen Unternehmen vielmehr die Effizienz im Vordergrund. Zum Beispiel, wie stark sich Agenturkosten bei gleichem Werbeimpact reduziert haben. Oder wie in einem unser Case Studies: Das Einsparungspotenzial bei Etiketten, die nun automatisiert direkt auf die Flaschen (abwaschbar), statt auf Papier gedruckt werden. Und natürlich lässt sich ebenso ermitteln, wie sich die Kosten für die Kunden-Akquise durch Marketing Automation verändern.</p>
<p>Nach unserer Erfahrung sorgt die Marketing Automatisierung bei von uns erfolgreich durchgeführten Transformationsprojekten im Durchschnitt für eine Effizienzsteigerung von 30 Prozent, was auch unsere Case Studies zeigen. Ob Unternehmen dann ihr Marketing mit der gewonnenen Effizienz anderweitig schlagkräftiger, kreativer, innovativer oder fokussierter machen oder aber an der Kostenschraube drehen, bleibt ihnen selbst überlassen.</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_26183" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26183 with-source size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-226x300.jpeg" alt="Tobias Voigt Vorstand markenmut AG Marketing Automatisierung" width="226" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-226x300.jpeg 226w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-768x1019.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-253x335.jpeg 253w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto.jpeg 769w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /><span class="isc-source-text">Quelle: markenmut AG</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Tobias Voigt verfügt über langjährige Erfahrungen in der klassischen Werbung sowie strategischen Markenentwicklung und integrierten Kommunikation. Anfang 2010 stellte er sich gemeinsam mit Vorstandskollege Bernd Neisen der Herausforderung, die Agentur markenmut ins relevante Set der inhabergeführten deutschen Kreativagenturen zu bringen. Er ist verantwortlich für das kreative Produkt der Agentur sowie markenautomat – das Consulting Department für Digital Marketing Automation. Obwohl 1970 geboren – und damit eigentlich kein klassischer Online-Hipster mehr – ist Tobias Voigt Digital Native der ersten Stunde. Seinen Footprint zeigt er in über 25 Social Networks und seiner digitalen Expertise vertrauen zahlreiche Best-in-class Unternehmen aus FinTech, Touristik, FMCG, Tobacco und der Industrie. Tobias Voigt beschäftigt sich in seiner Freizeit gerne mit Lenkdrachen und ist leidenschaftlicher Eishockey Spieler wie auch Fan. </div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung/">Interview: Kosten und Umsatzpotenziale von Marketing Automatisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Was sind eigentlich die Projekt Kosten im CMS-Bereich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 13:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CMS implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Funktionen des eingesetzten Content Management System nicht länger ausreichen, denken viele Unternehmen über einen Wechsel nach. Doch was was sind eigentlich die Projekt Kosten für ein CMS? Neben den Softwarekosten sollten vor allem die Implementierungs-Kosten bedacht werden. Oftmals sind externe Dienstleister mit an Bord. Wir haben für Sie zusammengestellt, mit welchen Kosten für die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/kosten-cms-projekt/">Was sind eigentlich die Projekt Kosten im CMS-Bereich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/74cb6b0cd78f4414bc1e5493417348f3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Wenn die Funktionen des eingesetzten Content Management System nicht länger ausreichen, denken viele Unternehmen über einen Wechsel nach. Doch was was sind eigentlich die Projekt Kosten für ein CMS? Neben den Softwarekosten sollten vor allem die Implementierungs-Kosten bedacht werden. Oftmals sind externe Dienstleister mit an Bord. Wir haben für Sie zusammengestellt, mit welchen Kosten für die Planung der CMS-Implementierung sie kalkulieren sollten. Am Ende des Artikels können Sie sich eine Übersicht zum Pricing von Dienstleistern im Vergleich herunterladen.</strong></p>
<p>Alles ist recht statisch, die Performance lässt zu wünschen übrig und das ganze platzt nahezu aus allen Nähten. Klare Anzeichen dafür, dass das bestehende CMS den steigenden Ansprüchen des Unternehmens und der Kunden nicht mehr gerecht wird. In vielen Fällen ist es einfach nicht mitgewachsen. Also schaut sich das Marketing-Team &#8211; meist gemeinsam mit der IT-Abteilung &#8211; nach einer neuen Lösung um. Dabei spielen Features, Skalierbarkeit und das Einpassen in den übrigen Marketing Technology Stack (Was alles dazu gehört? Hier der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">Link zu unserer Übersicht</a>) bei der Auswahl eine maßgebliche Rolle. Hier empfehlen wir Ihnen unseren <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick zu Enterprise CMS-Lösungen</a>. Dennoch kommt auch die Budgetfrage auf. Was kostet ein Wechsel eigentlich?</p>
<h2>Verschiedene Kostenfaktoren bei einem neuen CMS</h2>
<p>Bei der Kostenplanung zum Wechsel des CMS lassen sich grundsätzlich drei Aufwandsarten unterscheiden. Die Softwarekosten, die Aufwände für interne Ressourcen und Kosten für externe Implementierungspartner.</p>
<h3>Kosten der Software</h3>
<p>Hier sollten Sie darauf schauen, welche Kostenmodelle die verschiedenen Lösungen bieten. Handelt es sich um ein Abo-Modell, bei dem sie monatliche Gebühren pro User bezahlen? Oder erhalten Sie die Software gegen eine Einmalzahlung? Was kosten regelmäßige Updates und gegebenenfalls Schulungen für Ihre Mitarbeiter?</p>
<h3>Interne Aufwände</h3>
<p>Wie aufwändig ist der Onboarding-Prozess, bis Ihre Mitarbeiter sich in das neue Tools eingearbeitet haben? Gibt es die Möglichkeit, dass sich Ihre Angestellten sich zertifizieren lassen und andere Kollegen weiterbilden können? Das sind wichtige Fragen, aber diese Aufwände sind nicht wirklich vermeidbar.</p>
<p>Wo Sie jedoch eine Menge Gestaltungsspielraum haben, ist die technische Implementierung des CMS. Hier sollten Sie in jedem Fall Ihre IT-Abteilung mit an Bord holen. Passt die von Ihnen Software ganz einfach in das sonstige Tool-Setup oder müssen Schnittstellen gebaut werden? Letztlich sollten Sie immer abwägen, welche Aufgaben Sie intern übernehmen wollen und können. Die Grundlage für dieses Abwägen sollten jedoch nicht nur die reinen Kosten sein. Vielmehr ist es wichtig zu beachten, ob Sie intern das notwendige Skillset und die Erfahrung vorhanden haben. In aller Regel findet ein CMS-Wechsel nicht allzu häufig statt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Kollegen auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen können ist eher gering. Vielmehr wird einige Zeit ins Land gehen, wo sich die Kollegen in die Materie einarbeiten müssen. Das geht, kostet aber Zeit und Nerven, weil viele Fehler gemacht werden, die auf mangelnder Erfahrung gründen.  Wenn Sie einen externen Implementierungs-Partner beauftragen und diesen gemeinsam mit den IT-Kollegen steuern, sinkt die Wahrscheinlichkeit von diesen Erstlingsfehlern.</p>
<h3>Externe Implementierungs-Partner</h3>
<p>In unserem „Marktüberblick CMS-Implementierer“ (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Hier der Link</a>) haben wir über 30 Dienstleister sehr detailliert miteinander verglichen. Den einen richtigen Partner für alle Unternehmen und alle Aufgabenstellungen gibt es nicht. Aber je nach Ambition und individuellen Anforderungen lässt sich eine Auswahl treffen, die man dann in die engere Wahl zieht bzw. im persönlichen Kontakt auf die eigenen Präferenzen hin prüfen und auswählen kann. Für viele Entscheider spielen dabei neben dem Leistungsangebot der Dienstleister vor allem drei Faktoren eine entscheidende Rolle:</p>
<ol>
<li>Teamfit: Passt zwar in keinen harten Anforderungskatalog der Einkaufs-Abteilung, aber: Die Chemie muss stimmen. Können Sie für die Dauer des Projekts (und je nach Wartungsaufwand bzw. kontinuierlicher Betreuung vielleicht auch darüber hinaus) mit den handelnden Akteuren des Dienstleisters gut zusammenarbeiten?</li>
<li>Referenzen: Hat der Dienstleister schon ähnliche Projekte umgesetzt? Oder solche, die als Zielbild meiner Ambitionen angesehen werden könnten? In unserem Artikel können Sie einige Referenzen der von uns im Marktüberblick aufgeführten Dienstleister einsehen  (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Hier der Link zum Artikel</a>).</li>
<li>Kosten: Welches Kostenmodell bietet der Dienstleister an? Rechnet er 1:1 nach entstandener Arbeitszeit ab oder gibt es Paketpreise?</li>
</ol>
<h2>Übersicht der Kostenarten zum Download</h2>
<p>Wir haben in unserem Marktüberblick über die CMS-Implementierer auch in Sachen Pricing verglichen. Dabei haben wir folgende Kriterien definiert:</p>
<ul>
<li>Gibt es ein Mindest-Auftragsvolumen? Wenn ja, wie hoch ist es? Hier gibt es große Unterschiede: Von 0 &#8211; 300.000 EUR ist alles dabei.</li>
<li>Welche Kosten entstehen monatlich mindestens für die Wartung/die kontinuierliche Betreuung? Die meisten Anbieter sehen hier keine oder recht überschaubare Kosten (ca. 500 EUR). Ein Dienstleister liegt jedoch bei 1.500 und ein weiterer bei 10.000 EUR pro Monat.</li>
<li>Rechnet der Dienstleister über Manntage ab? Diesen Modus bieten fast alle Anbieter.</li>
<li>Wie hoch ist der durchschnittliche Tagessatz bei dem Dienstleister? Hier gibt es fast keine Ausreißer: Die Range reicht von 750-1.120 EUR.</li>
<li>Wie hoch ist das durchschnittliche Projektvolumen? Anhand dieser wichtigen Kennzahl haben Sie eine gute Richtschnur, um eine preisliche Einschätzung vornehmen zu können. Die Bandbreite ist hier sehr große, nämlich von 4.000 EUR bis 1.000.000 EUR. Der Durchschnitt über alle Dienstleister hinweg beträgt 195.300 EUR. Aber lassen Sie sich davon nicht zurückschrecken, den &#8211; wie oben erwähnt &#8211; die Bandbreite ist groß.</li>
</ul>
<h3>Laden Sie sich hier die Pricing-Übersicht herunter:</h3>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/224113/57x8z19n4z8z3f3c.js"></script></p>
<p class="cm–fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und die Sponsoren des Marktüberblicks Macaw Germany Cologne GmbH und Das Büro am Draht GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/datenschutz/">hier</a>.</em></p>
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		<title>Gastbeitrag: Die Kosten eines Onlineshops: Auf die richtige Kalkulation kommt es an</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Hain]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 07:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie teuer ist ein Onlineshop? Auf diese Frage gibt es keine allgemein gültige Aussage. Wie viel ein Onlineshop kostet, hängt von verschiedenen Punkten ab. In erster Linie kommt es auf die Anforderungen an, genauso aber auf die eigenen Ressourcen. Wichtig für den Händler ist eine anständige Kostenkalkulation des Onlineshops und diese weiterhin im Blick zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/">Gastbeitrag: Die Kosten eines Onlineshops: Auf die richtige Kalkulation kommt es an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie teuer ist ein Onlineshop? Auf diese Frage gibt es keine allgemein gültige Aussage. Wie viel ein Onlineshop kostet, hängt von verschiedenen Punkten ab. In erster Linie kommt es auf die Anforderungen an, genauso aber auf die eigenen Ressourcen. Wichtig für den Händler ist eine anständige Kostenkalkulation des Onlineshops und diese weiterhin im Blick zu behalten. Ohne Plan kommt es schnell zu unschönen Überraschungen.</p>
<p><strong>Ausgaben für IT und Entwicklung </strong></p>
<p>Bei der Entwicklung eines jeden Onlineshops kommen die ersten Kosten für das Hosting des Shops, des E-Mail-Servers und des WaWi-Systems auf den Händler zu. Darauf folgen Backup-Systeme und die Kosten für das Monitoring des Online Shops und der Kommunikation mit den Folgesystemen.</p>
<p>Ob für die Einbindung der benötigten Schnittstellen zu Logistik und Payment Providern, Marktplätzen und Warenwirtschaftssystemen oder für die funktionelle Anpassung des Shops – Um eine Shop-Software an eigene Bedürfnisse anzupassen, entstehen Entwicklungskosten in der IT. Wie viel Arbeit investiert werden muss, hängt dabei vom gewählten Shopsystem ab: Kostenfreie Varianten verlangen einen höheren Einsatz als Full-Service-Produkte. Zusätzlich verursacht auch die Qualitätssicherung Kosten, doch sind natürlich auch diese berechtigt und sollten ausgegeben werden. Fehler und Ausfälle im Shop stören die Nutzer enorm. Sie enden in einer geringen Konversion, was weniger Umsatz für den Händler bedeutet. Durch den Aufbau einer Testumgebung, die Durchführung manueller Tests oder die Einrichtung automatisierter Testsysteme sind diese einfach zu vermeiden.</p>
<p><strong>Gute Beratung kostet </strong></p>
<p>Je nach Zustand der eigenen Fähigkeiten und des eigenen Knowhows, fallen Kosten an, um die Beratung eines E-Commerce-Spezialisten, eines klassischen IT-Beraters sowie die Softwareentwicklung und die Shop-Betreuung zu bezahlen.</p>
<p>Zudem ist jedem Shopinhaber eine Rechtsberatung zu empfehlen. Vor der Life-Schaltung sollte auf Nummer sichergegangen werden, indem Shop und Verträge überprüft werden.</p>
<p>Ist das Grundgerüst fertig, muss es mit Inhalten gefüllt werden. Auch das ist erneut mit Kosten verbunden. Texte müssen entstehen und bezahlt werden, genauso wie Bilder – entweder der Fotograf oder die Nutzungsrechte müssen gekauft werden. Hat man ausreichende Ressourcen, kann man die Redaktion und das Fotografieren natürlich selbstständig übernehmen, doch ist hier nicht zu vergessen, dass es zeitaufwendig ist und sich die Investition für Qualität durchaus lohnt. Genauso verhält sich die Sache mit dem Design: Natürlich gibt es relativ günstige Templates am Markt, mit denen man alles eigenhändig erstellen kann. Doch sind Logo, E-Mail Templates und Shop Layout entscheidende Aufmacher eines Shops, in die es sich zu investieren lohnt. Je mehr eigenen Aufwand man hineinsteckt, desto einzigartiger ist der Shop. Zum Schluss muss Content in den Shop importiert werden – Arbeit, die schnell unterschätzt wird. Abhängig von Artikel und Kategorien, kann das eine Menge Aufwand bedeuten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zu den offenen Kosten, zum Beispiel für Software-Lizenzen, kommen viele weitere Kosten hinzu. Bis ein Online Shop online geht, brauch es viel Zeit und Geld. Einige Stellschrauben können das Budget überlasten, zum Beispiel ein individuelles Design, was sich viele Shopbesitzer wünschen. Um finanzielle Schwierigkeiten zu vermeiden – sowohl bevor der Shop öffnet als auch anschließend – sollten die Kosten im Blick behalten und, gegebenenfalls mit Beratung, geplant werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16906 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/christianhain-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/christianhain-227x300.jpg 227w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/christianhain.jpg 320w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Christian Hain ist Gründer und Geschäftsführer von <a href="https://www.senbyte.com/">senByte</a>, einer Berliner Full-Service-Agentur im IT-Bereich. Als Softwareentwickler und IT-Manager war er viele Jahre auf Unternehmensseite in verschiedenen leitenden Positionen tätig. Mit seiner Expertise berät er nun rund um die moderne IT und bietet sowohl <a href="https://www.senbyte.com/leistungen/softwareentwicklung/">Softwareentwicklung</a> als auch die <a href="https://www.senbyte.com/leistungen/shop-betreuung/">Betreuung von Onlineshops</a> und Hosting-Lösungen an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/">Gastbeitrag: Die Kosten eines Onlineshops: Auf die richtige Kalkulation kommt es an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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