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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>So finden Sie die richtige Technologie für Ihre Digital Experience Platform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 07:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Digital Experience Platform ermöglicht Ihnen, individuelle, digitale Erlebnisse für Ihre Kund:innen zu kreieren. Allerdings braucht es erst einmal die richtigen Technologien für Ihre unternehmensspezifische DXP. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Punkte dabei besonders wichtig sind.  Die Auswahl von Software für Ihr Unternehmen ist immer mit der Frage verbunden: Passt sie in unsere bestehenden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/digital-experience-platform-technologie-auswahl-tipps/">So finden Sie die richtige Technologie für Ihre Digital Experience Platform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Digital Experience Platform ermöglicht Ihnen, individuelle, digitale Erlebnisse für Ihre Kund:innen zu kreieren. Allerdings braucht es erst einmal die richtigen Technologien für Ihre unternehmensspezifische DXP. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Punkte dabei besonders wichtig sind. </strong></p>
<p>Die Auswahl von Software für Ihr Unternehmen ist immer mit der Frage verbunden: Passt sie in unsere bestehenden Systeme? Welche Funktionen brauchen wir? Wie lassen sich verschiedene Lösungen miteinander kombinieren? Und welche Kosten entstehen für die Software selbst, aber auch für die Implementierung, Wartung und eventuell nötige Updates? Beim Aufbau einer Digital Experience Platform (DXP) sind gerade die Aspekte der Systemkompatibilität noch einmal deutlich aufreibender. Denn der Kerngedanke hinter der DXP ist es immerhin, verschiedene Tools und Systeme miteinander so zu verbinden, dass sie eine nahtlose Customer Experience auf allen digitalen Touchpoints Ihrer Kund:innen ermöglichen. Tools und System müssen somit perfekt ineinandergreifen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund gibt es einige Tipps, die Sie bei der Auswahl der richtigen Technologie beachten können. Wir fassen Ihnen die wichtigsten Punkte zusammen.</p>
<p>Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie die Digital Customer Experience Ihrer Kund:innen optimieren können? Dann laden Sie sich unseren <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Strategie-Leitfaden für die Digital Customer Experience</a> hier kostenfrei herunter:</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-26967" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf--300x200.png" alt="Digital Experience Platform Whitepaper Cover" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf--300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf--335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf-.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/240904/5lmyz19n4z8za3ab.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) sowie e-Spirit AG, Episerver GmbH, Bechtle GmbH und Magnolia International Ltd. zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>

<p>In diesem Whitepaper erfahren Sie, was genau den Begriff „Digital Experience Platform (DXP)&#8220; umfasst, wo überhaupt die Digital Customer Experience anfängt und wie Sie am besten beim Thema Digital Customer Experience ansetzen. Darüber hinaus betrachten wir die verschiedenen Facetten digitaler Touchpoints von Kund:innen und stellen auf, welche Anforderungen heutzutage für eine optimale Customer Experience erfüllt werden sollten. Zudem erhalten Sie vier strategische Schritte, die Sie bei der Optimierung der Customer Experience unterstützen.</p>
<h2>Zwischen Suite und Best-of-Breed entscheiden</h2>
<p>Bei der Auswahl der richtigen Technologie für Ihre Digital Experience Platform gibt es eine Grundsatzentscheidung, die zu treffen notwendig ist: Die Wahl zwischen einer DXP-Suite und dem Best-of-Breed-Ansatz. Diese Wahl ist aber alles andere als eine Bauchentscheidung. Sie sollten sie immer auf Grundlage ihrer bestehenden Systemarchitektur treffen. Das überordnete und wohl wichtigste Ziel dabei ist es, keine neuen Datensilos zu erzeugen. Datensilos stehen dem Grundgedanken der DXP vollkommen entgegen, denn sie beschränken den nahtlosen Datenaustausch und damit auch die Optimierung der digitalen Kundenerfahrung.</p>
<h3>DXP-Suite als All-in-One-Lösung</h3>
<p>Prüfen Sie daher, ob Sie für Ihre bestehende Systemlandschaft eher eine DXP-Suite benötigen, die alle notwendigen Tools und Systeme, beispielsweise ein leistungsfähiges CMS, ein PIM System, Marketing Automation Tools, etc., in einer Umgebung mitbringen. Der Vorteil der Suite liegt dabei natürlich in der Kompatibliltät einzelner Komponenten innerhalb der All-in-One-Plattform. Allerdings bietet sie in der Regel auch nur wenig Spielraum für individuelle Anpassungen. Vor allem, wenn Sie bereits ein leistungsstarkes CMS oder andere MarTech-Lösungen im Unternehmen implementiert haben, die auch künftigen Anforderungen gerecht werden, ist eine DXP-Suite nicht immer die geeignete Technologie-Wahl.</p>
<h3>Hohes Maß an Flexibilität mit einer Best-of-Breed-Plattform</h3>
<p>Brauchen Sie für eine Digital Experience Platform nur wenige neue Systemkomponenten oder wollen ein hohes Maß an Flexibilität behalten, ist mitunter eine Best-of-Breed-Lösung sinnvoll. Das gilt aber auch, wenn Sie bestehende Systeme beibehalten möchten. Der Best-of-Breed-Ansatz ermöglicht Ihnen, die digitale Transformation Ihrer Systeme genau so umzusetzen, wie Sie es für optimale digitale Erlebnisse Ihrer Kund:innen benötigen. Sie suchen sich einzelne Lösungen wie CMS, PIM, Marketing Automation Tools und dergleichen vollkommen nach Ihren Bedürfnissen aus und kombinieren Sie miteinander. Was dabei vor allem essenziell ist, sind die richtigen Schnittstellen, damit am Ende wirklich keine neuen Datensilos entstehen – sondern eine harmonierende Systemlandschaft.</p>
<h2>Branchen sind verschieden: Spezielle Anforderungen berücksichtigen</h2>
<p>Nicht jede Branche stellt dieselben Anforderungen an die Digital Customer Experience. Je nach Branche unterscheiden sich immerhin die Bedürfnisse von Kund:innen. Das gilt etwa bei der Betrachtung von B2B- und B2C-Commerce. Aber auch einfach je nach Branche selbst. Handelsunternehmen haben daher oft andere Anforderungen an die Digital Experience Platform als Unternehmen aus der Industrie oder Behörden und Verbände. Wenn Sie für Ihre DXP also die richtigen Technologie-Komponenten zusammenstellen, sollten Sie Branchenspezifika auf jeden Fall berücksichtigen. Nur so kann Ihnen Ihre Digital Experience Platform auch das bieten, was Sie für Ihr Unternehmen brauchen.</p>
<h2>Leistungsstarke Basis-Systeme für die Digital Experience Platform</h2>
<p>Wenn Sie Ihre DXP zusammenstellen, sollten Sie darüber hinaus einen genauen Blick auf Basis-Systeme wie das Content Management System werfen. Eine DXP soll Ihnen letztlich vor allem dabei helfen, Content hochpersonalisiert an allen digitalen Touchpoints der Kund:innen zu genau der passenden Zeit auszuspielen. Sie merken: Die Grundlage dafür bildet ein leistungsstarkes CMS, das mit weiteren relevanten Marketing-Technologien verknüpft wird.</p>
<p>Für das CMS gilt daher unter anderem: Es sollte verschiedene Ausgabekanäle bespielen können. Headless CMS Lösungen sind hierfür sehr gut geeignet. Sie bieten Funktionen, um verschiedene digitale Touchpoints – Website, Onlineshop, Online-Marktplätze, Social Media – aus einem System heraus mit Inhalten zu versorgen. Wenn Sie gerade auf der Suche nach einem CMS sind, das Sie bei der Kreation einer optimalen Kundenerfahrung unterstützt, hilft Ihnen unser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">CMS Software Vergleich</a> mit einer Vorselektion und über 150 auswahlrelevanten Kriterien.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>contentmanager.de Software-Vergleiche</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26970 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-300x200.jpg" alt="Digital Experience Platform Lupe" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Ähnlich wie beim CMS verhält es sich natürlich auch mit Marketing Automation Tools, Customer Relationship Management Systemen und anderen Software-Lösungen. Auf contentmanager.de finden Sie eine <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht verschiedener Software-Vergleiche</a>, damit Sie die besten Systeme für Ihre DXP zusammenstellen können.</div></div></div>
<h2>Rechtliches im Blick behalten</h2>
<p>Neben Funktionen, Kompatibilität und Branchenspezifika gilt es bei der Technologie-Auswahl Ihrer DXP, ebenso rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Die Plattform arbeitet letztlich mit einer erheblichen Datenmenge, um ein personalisiertes Kundenerlebnis zu schaffen. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen aus rechtlicher Sicht. Schauen Sie daher bei der Auswahl für Ihr Unternehmen auch auf Punkte wie DSGVO-Konformität, ggf. ISO-Zertifizierungen, Hosting-Standorte, Cloud-Dienste und dergleichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Customer Experience zu optimieren, hängt von vielerlei Faktoren ab. Die richtige Zusammensetzung verschiedener MarTech-Tools und -Systeme ist einer davon. Mit einer Digital Experience Platform sind Sie in der Lage, Ihren Kund:innen im höchsten Maß personalisierte Inhalte und Services zu bieten. Wichtig ist nur, die passenden Systemkomponenten auf der Plattform zu vereinen. Berücksichtigen Sie dabei Ihre vorhandene und die notwendige Systeminfrastruktur, die Flexibilität und Leistungsfähigkeit der Tools und Systeme sowie Kriterien und branchenspezifische Anforderungen, schaffen Sie die Grundlage für eine passgenaue DXP.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chatbot Features: Diese Funktionen sollten Chatbots mitbringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 13:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen nutzen immer häufiger Chatbots auf ihren Kommunikationskanälen. Und das quer über alle Wirtschaftszweige hinweg. Doch welche Chatbot Features sollte entsprechende Software standardmäßig beinhalten? In diesem Beitrag geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Funktionen von Chatbots. Ein übliches Szenario: Kunden haben Rückfragen zu Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen und suchen Antworten auf deren Website. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/9e419ba376ad4fb18530a0b8b3afb572" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>Unternehmen nutzen immer häufiger Chatbots auf ihren Kommunikationskanälen. Und das quer über alle Wirtschaftszweige hinweg. Doch welche Chatbot Features sollte entsprechende Software standardmäßig beinhalten? In diesem Beitrag geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Funktionen von Chatbots.</b></p>
<p>Ein übliches Szenario: Kunden haben Rückfragen zu Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen und suchen Antworten auf deren Website. Das bedeutet oftmals – je nach Website – eine längere Suche. Oder der Kunde greift einfach zum Hörer und hängt erst einmal in der Warteschleife der Kundenhotline. Das ist nicht nur ärgerlich für den Kunden, sondern auch für Unternehmen. Denn die Customer Experience leidet unter langen Wartezeiten und weiterhin offenen Fragen. Chatbots nehmen daher im Unternehmenseinsatz zu. Die digitalen Ansprechpartner übernehmen den ersten Kontakt und helfen Kunden bei ihren Anliegen. Damit unterstützen sie nicht zuletzt den Kundenservice.</p>
<p>Welche Service-Aufgaben ein Chatbot übernehmen kann, hängt dabei maßgeblich von den mitgelieferten Funktionen der Software ab. Denn auch Chatbot Features teilen sich in Basis- und erweiterte Funktionen auf. In der Regel sollte der Bot im Chat mit dem User einige Aufgaben standardmäßig erfüllen können. So etwa die Vorqualifizierung des Kundenanliegens: Möchte der User eine Frage zu einem Produkt klären? Geht es um eine Reklamation? Oder ist der Chat-Partner an Informationen zum Unternehmen interessiert? Ebenso sollte jeder Chatbot in der Lage sein, standardisierte Vorarbeiten wie die Abfrage von Kundendaten und Verarbeitung dieser zu leisten. Doch über welche Features solle ein Chatbot im Detail verfügen?</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-28424 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/eCover-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/eCover-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/eCover-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/eCover.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Chatbot-Lösungen</a> liefern wir Ihnen eine detaillierte Übersicht zu den Basisfunktionen. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu erweiterten Chatbot Features und Eigenschaften von 12 Anbietern. Den Marktüberblick können Sie sich hier herunterladen:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/264359/65s4z19n4z8z585a.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Editieren ohne zusätzliche Programmierkenntnisse</h2>
<p>Chatbot-Lösungen sollten grundsätzlich nach dem Prinzip &#8222;What you see is what you get&#8220; (WYSIWYG) funktionieren. Ein Editor der dies berücksichtigt ermöglicht Ihnen die Bearbeitung des Chatbots mit der Ausgabe des späteren Ergebnisses. Sie erstellen Ihren Chatbot somit in Echtzeit und können sofort sehen, wie der spätere Chatbot Messenger aussehen wird, sobald er live geht.</p>
<p>Das WYSIWYG-Prinzip ist bereits aus dem Website-Design bekannt. Einer der größten Vorteile dieser Editoren besteht nicht nur in der sofortigen Darstellung des Ergebnisses noch vor Live-Schaltung. WYSIWYG-Editoren erfordern keine Programmierkenntnisse, sodass Unternehmen hier in der Regel nicht in zusätzliches Know-how investieren müssen. Der HTML-Code wird von der Chatbot Software automatisch programmiert, sodass die Integration schnell und ohne weiteres Knowledge erfolgen kann.</p>
<h2>Check vor Live-Schaltung mit der Vorschau-Funktion</h2>
<p>Kein Unternehmen möchte einen Chatbot auf seiner Website live schalten, bevor dieser nicht hinsichtlich Design und Funktionalität geprüft worden ist. Immerhin ist er das Support-Aushängeschild des digitalen Zeitalters. Chatbots sollten daher von Haus aus über eine Vorschau-Funktion verfügen. Über diese können Sie den erstellten Chatbot vor der Inbetriebnahme auf Herz und Nieren prüfen. Gegebenenfalls finden Sie noch Anpassungsbedarf und erhalten damit die Möglichkeit, Ihren Kunden direkt einen einwandfrei funktionierenden und ansprechenden digitalen Support zu bieten.</p>
<h2>Suchfunktion für blitzschnelle Antworten</h2>
<p>Kunden kommunizieren mit dem Bot nicht nur für Anliegen im Kundenservice. Im Chat suchen sie auch gerne nach Informationen. Chatbot-Lösungen verfügen daher in der Regel standardmäßig über eine integrierte Suchfunktion. Sie ist regelbasiert (Klick-Bots) oder funktioniert über Algorithmen (Künstliche Intelligenz). Der Unterschied zwischen Klick-Bot und Chatbot mit KI-Funktionalität liegt in der Art der bereitgestellten Suchmöglichkeiten für den User. Klick-Bots ermöglichen nur die Auswahl festgelegter Buttons, also etwa vorgegebener Schlagwörter. Chatbots, die sich der KI bedienen liefern Suchergebnisse über Freitext-Eingaben.</p>
<h2>Einbindung Künstlicher Intelligenz (KI)</h2>
<p>Die Suchfunktion führt uns bereits zum nächsten – inzwischen nahezu selbstverständlichem – Chatbot Feature: Der Einbindung Künstlicher Intelligenz und Nutzung von Algorithmen. Ein Chatbot, der über KI verfügt, kann deutlich mehr Aufgaben übernehmen, als regelbasierte Versionen. Das gilt nicht nur für die Suchfunktion, sondern auch für die Verarbeitung eingegebener Daten. Der Grad der KI hängt dabei von der Qualität der Algorithmen ab. Und dieser variiert teilweise stark, wie sich auch in unserem Marktüberblick herausgestellt hat. Dennoch sollten Chatbots über KI-Funktionalitäten verfügen. So können sie beispielsweise Kundendaten abgleichen. Oder Kunden anhand einer Freitext-Eingabe mit einem bereitgestellten Link zum gewünschten Produkt/ Inhalt der Website zu führen.</p>
<h2>Dateimanagement: Fotos, Verträge &amp; Co. verwalten</h2>
<p>Heutzutage ist ein Chatbot mehr als nur ein Antworten-Lieferant. In vielen Branchen – etwa in der Energiewirtschaft – werden sie für Services des täglichen Geschäfts genutzt. Das betrifft unter anderem die Vertragsverwaltung. Chatbot-Lösungen müssen in der Lage sein, nicht nur eingegebene Daten zu analysieren und darauf aufbauend Kunden bei ihren Anliegen zu helfen. Manch Anliegen erfordert die Verarbeitung von Verträgen und den Versand von Dateien – zum Beispiel Änderungsbestätigungen. Aber auch Fotos sollten Chatbots analysieren und managen können. Zu den Chatbot Features im Basissegment gehört daher die Dateimanagement-Funktion.</p>
<h2>Nutzer- und Berechtigungsmanagement</h2>
<p>Sobald ein Chatbot zur Bearbeitung eines Kundenanliegens auf sensible Daten des Kunden zurückgreifen müssen, ist ein Nutzer- und Berechtigungsmanagement gefordert. Im Chatbot ist die Integration eines Logins daher nicht mehr wegzudenken. Nur so können Kunden den digitalen Ansprechpartner auch für komplexere Anliegen vollumfänglich nutzen. Über das Nutzer- und Berechtigungsmanagement gleicht der Chatbot die Login-Daten des Users mit den hinterlegten Daten im System ab. Erst nach erfolgreicher Autorisierung kann der Kunde dann sein Anliegen weiter mithilfe des Bot-Service bearbeiten.</p>
<h2>NLP zur Analyse von Sprache und responsives Design</h2>
<p>Im Hinblick auf Nationalität sollte ein Chatbot über das <a href="https://www.bigdata-insider.de/was-ist-natural-language-processing-a-590102/" target="_blank" rel="noopener">Natural Language Processing (NLP) </a>verfügen. NLP gehört in den Bereich der Künstlichen Intelligenz und des Machine Learnings anhand von Big-Data. Die Funktion versucht, die natürliche Sprache, in <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-voicebots-und-chatbots-aber-bitte-smart/" target="_blank" rel="noopener">Voicebots und Chatbots</a> mithilfe von Regeln und Algorithmen zu verarbeiten. Mit der NLP-Funktion erhält der Chatbot (oder Voicebot) die Möglichkeit, geschriebene (bzw. gesprochene) Sprache zu erkennen, zu analysieren und den Sinn der Angaben für die weitere Verarbeitung zu extrahieren.</p>
<p>Neben der Integration von National Language Processing sollten Chatbots heutzutage natürlich auch auf unterschiedlichen Endgeräten funktionieren. Und das einwandfrei. Ein responsives Design ist daher unumgänglich, um Ihren Kunden den digitalen Ansprechpartner auf allen Channels zu bieten.</p>
<h2>Schnell verfügbar – auf eigenem Server oder als SaaS</h2>
<p>Wer seinen Kunden einen Chatbot anbieten möchte, setzt darauf, das möglichst schnell zu können. Chatbots sollten nahezu sofort einsetzbar sein. Zwar kann es vorkommen, dass eine Freischaltung benötigt wird. Das ist jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Die meisten Chatbot-Lösungen erstellen den Chatbot so, dass Sie diesen sofort integrieren und funktional anbieten können.</p>
<p>Auch eine immer wieder aufkommende Frage für Unternehmen ist: Soll der Chatbot auf dem eigenen Server gehostet, als Software-as-a-Service (SaaS) genutzt bzw. auf einen Application Service Provider (ASP) zurückgegriffen werden? Im besten Fall bieten Chatbot Lösungen sowohl die Installation auf dem eigenen Server, als auch eine SaaS- bzw. ASP-Lösung an. So können Sie wählen, welche Hosting-Lösung Ihren Bedürfnissen am ehesten gerecht wird. In unserem Marktüberblick offeriert die Hälfte der Anbieter beide Möglichkeiten. Bei einem Lösungsanbieter können Unternehmen auf Anfrage die Installation auf dem unternehmenseigenen Server anstoßen.</p>
<h2>White Label Option – ja oder nein?</h2>
<p>Nicht zuletzt verfügen 16 der 18 Anbieter über White Label Optionen. Der Vorteil für Ihr Unternehmen: Die Chatbots können individuell auf deren Bedürfnisse, sprich Corporate Design, angepasst werden. Lösungen, die dieses Chatbot Feature zur Verfügung stellen, geben Ihnen mehr Möglichkeiten, den Chatbot als unternehmerisches Merkmal hervorzuheben. Der Chatbot wird von Ihren Kunden Ihrer Brand zugeordnet und als Teil dieser wahrgenommen.</p>
<h2>Chatbot Features in der Basiskonfiguration bereits umfangreich</h2>
<p>Chatbot-Lösungen verfügen bereits über umfangreiche Basis-Features, bzw. sollten die hier aufgeführten Funktionen beinhalten. Sie gehören zum Kern eines modernen und für Ihren Kunden mehrwerthaltigen Services. Damit der Chatbot Messenger die anfallenden Aufgaben möglichst reibungslos ausführen kann, sind KI-Unterstützung, Dateimanagement sowie ein Editor, der keine Programmierkenntnisse benötigt, wichtige Funktionen. Die digitalen Ansprechpartner sollen letztlich die Customer Experience nachhaltig verbessern – und nicht zuletzt Ihren Support und andere Abteilungen entlasten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/chatbot-features-diese-funktionen-sollten-chatbots-mitbringen/">Chatbot Features: Diese Funktionen sollten Chatbots mitbringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>SEO Software Vergleich &#8211; 7 Softwarelösungen im Marktüberblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 15:35:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SEO steht für Suchmaschinenoptimierung und ist eine Basis-Disziplin des Content Marketings. In unserem Marktüberblick vergleichen wir die verschiedenen Anbieter von SEO-Software-Tools auf Leistung und Angebot. Der redaktionelle SEO Software Vergleich steht zum Download am Ende des Artikels bereit. Content-Marketing ist in Zeiten der digitalen Transformation und des zunehmend übersättigten Werbemarktes für klassisches Marketing in Sachen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ae183a7ca698427b96e922fc10657081" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>SEO steht für Suchmaschinenoptimierung und ist eine Basis-Disziplin des Content Marketings. In unserem Marktüberblick vergleichen wir die verschiedenen Anbieter von SEO-Software-<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Tools</a> auf Leistung und Angebot. Der redaktionelle SEO Software Vergleich steht zum Download am Ende des Artikels bereit.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Content-Marketing ist in Zeiten der digitalen Transformation und des zunehmend übersättigten Werbemarktes für klassisches Marketing in Sachen Effektivität und Aufwand fast alternativlos. Eine Content-Marketing-Strategie wird jedoch nicht ausschließlich über die Qualität ihrer Inhalte definiert. Genauso relevant und entscheidend ist ein professionelles SEO-Management. </span><span style="font-weight: 400;">Die Suchmaschinenoptimierung als Teildisziplin eines erfolgreichen Content-Marketing-Prozesses ist ein bedeutender Faktor. Denn auch die beste Content-Schmiede wird ohne ein gut durchdachtes SEO-Konzept sehr wahrscheinlich an der Zielgruppe vorbei produzieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch worauf achten? Sicher, »<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/">Duplicate Content</a>« vermeiden ist einleuchtend. Soweit, so bekannt. Aber was passiert, wenn sich Marketer für ein Domain-Konzept entscheiden sollen? Schon mal was vom hreflang-Attribute gehört? Okay, Keyword-Recherche und Metadaten kann jeder. Das macht man mal so nebenbei. Eben nicht. Aber genau dieses Halbwissen ist maximal »gefährlich«. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In unserem SEO Tools Vergleich stellen wir Dir sieben Software-Anbieter vor und verschaffen Dir einen ersten Eindruck über die Leistungen oder eben Nicht-Leistungen einer professionellen SEO-Lösung. In 12 Kategorien haben wir die Tools auf Herz und Nieren überprüft und übersichtlich, vor allem jedoch informativ, in einer repräsentativen Studie zusammengefasst. Eine Checkliste zum Thema SEO findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/traffic-sichtbarkeit-und-umsaetze-seo-checkliste-als-infografik/">hier</a>. Ein weiteres SEO Tool neben den aufgeführten in dem Vergleich ist <a href="https://seranking.com/de/" target="_blank" rel="noopener">SE Ranking*</a>. </span><span style="font-weight: 400;">Zudem haben wir uns im Rahmen der Studie mit SEO-Experten wie <a href="https://felixbeilharz.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Felix Beilharz</a> und Patrick Klingberg unterhalten. Patrick, Geschäftsführer der <a href="https://www.artaxo.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">artaxo GmbH</a> aus Hamburg, ist der Meinung, dass nur mit Hilfe von Tools eine Messbarkeit der SEO-Strategie umsetzbar ist. Auch die Optimierungsziele lassen sich nur mit Hilfe der Tools prüfen und erreichen. Von Felix lernen wir im weiteren Verlauf des Artikels, ob man ein SEO-Experte sein muss, um ein SEO-Tool zu benutzen und wie die ersten SEO-Schritte für ein Unternehmen aussehen sollten. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Eine Content-Marketing-Strategie ist immer nur so gut wie ihr SEO-Konzept: Sieben Anbieter von SEO Software im Vergleich</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu jedem Topf ein passender Deckel. Bei der Auswahl einer SEO-Software nicht nur alleine die spezifischen Features entscheidend. Neben diesen sind für SEO-Verantwortliche auch ganz individuelle Faktoren ausschlaggebend. Daher lohnt sich ein Vergleich verschiedener Lösungen. Was brauch ich? Was will ich? In unserem Marktüberblick haben wir folgende Anbieter gelistet und einander gegenübergestellt:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">PageRangers SEO Tool</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Ryte Suite</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Searchmetrics Suite</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">SEMrush</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.seobility.net/?px=2&amp;a_aid=60339f31927d3">Seobility</a>*</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Serpstat</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><a href="https://www.xovi.de/ref/602e7fb5d5edf.html" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">XOVI*</span></a></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">Über 100 Kriterien verteilt auf 12 Kategorien</span></h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-vergleich-marktueberblick/attachment/seo-tools-martku%cc%88berblick-auszug/" rel="attachment wp-att-17187"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17187" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/SEO-Tools-Martküberblick-Auszug-300x161.png" alt="SEO, Tools, Search Engines optimization, Suchmachinenoptimierung, Marktvergleich, Marktüberblick, Experte, Felix Beilharz" width="404" height="217" /></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich funktioniert Suchmaschinenoptimierung immer gleich. Die Basisfunktionen entscheiden nicht über Wohl oder Wehe. Interessant sind die verschiedenen Features die zusätzlich im Paket enthalten sind. Auch dann mag eine einzelne Kategorie nicht entscheidend für die Auswahl sein, allerdings kann ein womöglich relevantes Feature beeinflussen. Wir haben unseren Kriterienkatalog mit allen Funktionen und Features in 12 verschiedene Kategorien eingeteilt:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Allgemeine Informationen über die Anbieter der SEO-Tools</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Basis-Eigenschaften</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sprachen der Bedieneroberfläche</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Onpage-SEO</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Offpage-SEO</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Keyword-Analyse</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">SEA-Funktionen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Reporting</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Rechtliche Kriterien</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Schnittstellen und Integration</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zusätzliche Services</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Preisansatz des SEO-Tools</span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">Drei Fragen an Felix Beilharz zum SEO Tools Vergleich</span></h2>
<figure id="attachment_17191" aria-describedby="caption-attachment-17191" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-vergleich-marktueberblick/attachment/felixbeilharz-2/" rel="attachment wp-att-17191"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17191 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/FelixBeilharz-1-250x300.jpg" alt="Felix Beilharz im Interview zum SEO, Tools Vergleich" width="250" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/FelixBeilharz-1-250x300.jpg 250w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/04/FelixBeilharz-1.jpg 300w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17191" class="wp-caption-text">SEO-Experte Felix Beilharz über den SEO Tools Vergleich</figcaption></figure>
<p>Die Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen ein entscheidender Teil des Marketing-Mix. Deswegen gilt es gerade beim Start einiges zu beachten. Aus diesem Grund haben wir mit Felix Beilharz darüber gesprochen, was für Unternehmen bei den ersten SEO-Schritten und der Einführung eines Tools dafür wichtig ist. Beilharz ist einer der führenden Berater für Online- und Social-Media-Marketing. Er ist Buchautor, Hochschul-Dozent und hält weltweit Vorträge. Zudem berät und trainiert Felix Beilharz Unternehmen im erfolgreichen Einsatz der Online-Marketing sowie Social-Media-Instrumente.</p>
<p><em><strong>Muss man SEO-Crack sein, um ein SEO-Tool zu bedienen?</strong></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> Ein SEO-Crack nicht unbedingt, aber man muss schon wissen, was man tut. Die Tools spucken blind Daten aus, die ein Mensch interpretieren und aus denen er die richtigen Schlüsse ziehen muss. Das geht nur mit einem fundierten Verständnis der SEO-Grundlagen und Zusammenhänge. Je mehr Know-how vorhanden ist, desto besser kann man die Tools auch einsetzen.  </span></p>
<p><em><strong>Wie siehst Du die Gewichtung von Onpage und Offpage?</strong></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> Fragt man Betreiber von Onpage-Tools, werden sie sagen, dass Onpage heutzutage das einzig Wahre ist. Fragt man Linktool-Betreiber oder Linkbuilder, werden sie ein Loblied auf die Links anstimmen. Ich glaube, die Wahrheit liegt wie so oft, irgendwo dazwischen. Links sind wahrscheinlich lange nicht mehr so wichtig wie vielleicht noch vor 10 Jahren, aber immer noch ein relevanter Rankingfaktor. Wie wichtig Links sind, hängt stark von der Branche ab. Es gibt Branchen, da spielen Links eine größere Rolle (einfach weil generell mehr verlinkt wird). Onpage ist jedoch in allen Branchen und überall wichtig und muss unbedingt so gut wie möglich bearbeitet werden.  </span></p>
<p><em><strong>Was sind die wichtigsten ersten Schritte eines Unternehmens, wenn es mit SEO startet?</strong></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst sollten sich die Verantwortlichen überlegen, was man eigentlich genau will. Ranken mit der Website? Oder doch eher mit Dritt-Plattformen (externer Blog, Social Media Auftritte, YouTube-Videos etc.)? Bei welchen Suchsystemen will man ranken und zu welchem Themen und Suchbegriffen? Mit welchem Ziel? </span><span style="font-weight: 400;">Anschließend ist eine fundierte Ist-Analyse notwendig. Welhen Content gibt es bereits, wie wurde bisher Optimierung, wie ist die Struktur der Seiten und wie sehen die aktuellen Rankings und Trafficzahlen aus. </span><span style="font-weight: 400;">Danach geht es an die </span><span style="font-weight: 400;">Einrichtung der SEO-Infrastruktur: z.B. Tools (Analytics, Search Console, SEO-Tools), Kennzahlen, Verantwortlichkeiten, etc.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Der SEO Tools Vergleich von contentmanager.de zum Download</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Marktvergleich soll in erster Linie Interessenten und potenziellen Nutzern einen ersten Überblick verschaffen und im besten Fall zur Entscheidungsfindung beitragen. Den Marktüberblick kannst Du Dir hier downloaden.</span></p>
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