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	<title>Monitoring - contentmanager.de</title>
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	<title>Monitoring - contentmanager.de</title>
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		<title>Social Media Präsenz auf Tumblr – lohnt sich die Plattform für Unternehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sich ein Blick auf Tumblr heute wieder lohnt: Social Media verändert sich ständig. Plattformen kommen, wachsen, verschwinden aus dem Fokus und erleben teilweise ein Comeback. Unternehmen müssen die eigene Social-Media-Strategie regelmäßig hinterfragen. Genau hier kommt Tumblr ins Spiel. Während sich viele Marken auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn oder TikTok konzentrieren, fristet Tumblr oft ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-praesenz-auf-tumblr-sinnvoll-oder-nicht/">Social Media Präsenz auf Tumblr – lohnt sich die Plattform für Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-section-id="ve1m1z" data-start="300" data-end="369"><strong><span role="text">Warum sich ein Blick auf Tumblr heute wieder lohnt: </span>Social Media verändert sich ständig. Plattformen kommen, wachsen, verschwinden aus dem Fokus und erleben teilweise ein Comeback. Unternehmen müssen die eigene Social-Media-Strategie regelmäßig hinterfragen. Genau hier kommt Tumblr ins Spiel. </strong><strong>Während sich viele Marken auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn oder TikTok konzentrieren, fristet Tumblr oft ein Schattendasein. Dabei bietet die Plattform einige Besonderheiten, die gerade für kreative Marken und Nischenzielgruppen interessant sein können. </strong><strong>Doch lohnt sich eine Social Media Präsenz auf Tumblr heute wirklich noch? Oder ist die Plattform längst überholt? In diesem Artikel bekommst Du eine Einordnung.</strong></p>

<h2>Mischung aus vielen Digitalwelten: Das ist Tumblr</h2>
<p data-start="1187" data-end="1391">Tumblr ist eine Mischung aus Blogging-Plattform, sozialem Netzwerk und Content-Community. Nutzer:innen erstellen eigene Blogs, veröffentlichen Inhalte und interagieren über sogenannte Reblogs miteinander. Damit schließt die Website also nicht nur Social Media Posts, sondern alle Content-Möglichkeiten mit ein. Der Name Tumblr entstammt übrigens dem englischen Begriff „to tumble“, was auf Deutsch soviel wie „fallen“ oder „purzeln“ bedeutet. Dahinter steckt die Idee, dass User über die verschiedenen Posts der einzelnen Tumblr Blogs „stolpern“. Wer einen Tumblr Account hat, muss jedoch nicht zwingend etwas hochladen. Alternativ kann auch nur durch den Inhalt der Social Media Plattform gestöbert werden. Nach der Übernahme durch Automattic, das Unternehmen hinter WordPress, hat sich Tumblr stabilisiert und bewusst als Gegenentwurf zu stark kommerzialisierten Plattformen positioniert. Der Fokus liegt weniger auf Performance-Marketing und stärker auf Community, Kreativität und Subkulturen. Genau das kann für User auch einen Reiz ausmachen, Tumblr zu nutzen. Tumblr ist also kein klassischer Reichweitenkanal, sondern eher ein Raum für Markeninszenierung und Community-Nähe.</p>
<h2>So funktioniert Tumblr als Social Media Präsenz</h2>
<p>Dank der Möglichkeit verschiedene Content-Formate hochzuladen, ist die Plattform besonders vielfältig. Dazu gehören Bilder, Videos, Texte, Zitate, Links oder Audio-Inhalte. Anders als bei den meisten sozialen Medien, ist es möglich die eigene Tumblr Page visuell sowie farblich anzupassen. So erhält jeder Blog einen einzigartigen Look.  Das unterscheidet Tumblr deutlich von vielen anderen Plattformen. Du kannst Deine Social Media Präsenz stärker im Corporate Design gestalten und eine eigenständige Markenwelt aufbauen.</p>
<p data-start="2361" data-end="2595">Ein zentrales Element ist der sogenannte Reblog. Inhalte werden nicht einfach nur geliked, sondern weiterverbreitet und in eigene Kontexte eingebunden. Dadurch entstehen dynamische Content-Ketten, die sich organisch verbreiten können. Hashtags spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Über sie werden Inhalte entdeckt, ähnlich wie bei Instagram. Der Unterschied: Die Community ist häufig deutlich stärker thematisch organisiert und weniger durch algorithmische Trends geprägt.</p>
<p>Insgesamt gibt es für Unternehmen sieben verschiedene Optionen, Content mit Usern zu teilen. Diese können nach Wunsch auch miteinander kombiniert werden. Diese Content-Formate bietet Tumblr Unternehmen (und privaten Usern) dabei an:</p>
<h3>Bild</h3>
<p>Bilder können bei Tumblr vom User entweder selber hochgeladen werden oder aus dem Web. Im letzten Fall wird dazu einfach eine URL hinzugefügt, unter der das Bild zu finden ist.</p>
<h3>Video</h3>
<p>Der Upload eines Videos ist analog zu dem eines Bildes. Die Anzahl der Videos ist auf allerdings begrenzt: Auf 20 pro Tag und mit einer jeweiligen Größe von höchstens 500 MB sowie einer Dauer von höchstens 10 Minuten. Da Video-Formate mittlerweile jedoch mit einer „snackbaren“ Kürze deutlich eher bei Usern punkten – wie das Beispiel <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> im Marketing zeigt – ist die Länge- und Größenlimitation verschmerzbar. Für Unternehmen kann je nach Umfang des Video-Contents aber die Beschränkung auf 20 Videos pro Tag mitunter ein Minuspunkt sein.</p>
<h3>Text</h3>
<p>Die Textfunktion Tumblrs erinnert an X oder Facebook. Hier können kurze Texte mit weniger als 100 Zeichen gepostet werden.</p>
<h3>Zitat</h3>
<p>Texte, die als Zitat gepostet werden, passen sich vom Design an und heben sich so durch ihre besondere Optik von reinen Fließtexten ab. Die Zitat-Funktion ist auch in Content Management Systemen wie WordPress gegeben.</p>
<h3>Chat Protokoll</h3>
<p>Durch das Chat Protokoll wird ein Text wie bei der Zitatfunktion optisch besonders hervorgehoben.</p>
<h3>Link</h3>
<p>Über die Link Funktion kann eine URL geteilt werden.</p>
<h3>Audio</h3>
<p>Dank der Verknüpfung mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-spotify-ads-deine-zielgruppe-erreichen/" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a> können mittlerweile Songs für insgesamt 30 Sekunden abgespielt werden. Spielt man die Audio-Datei über Sound Cloud ab, ist es darüber hinaus möglich die komplette Audio-Spur zu posten. Alternativ gibt es die Möglichkeit eine URL oder eine eigene Medien-Datei hochzuladen.</p>
<h3>Community Aktionen</h3>
<p>Ähnlich anderer Social Media Plattformen wie X, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> können User ihre Beiträge mit Hashtags versehen, bevor sie hochgeladen werden. Die Posts werden im Anschluss in chronologischer Reihenfolge auf der eigenen Page publiziert. Auf einer Art „Entdecken“-Seite wie bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> wird jedem User eine Auswahl an Beiträgen passender Hashtags angezeigt. So stolpern Nutzer:innen, getreu dem Name Tumblr, immer wieder über neue, für sie relevante Inhalte. Publikationen anderer User können zudem „gerebloggt“ und somit auf der eigenen Seite veröffentlicht werden. Eine sehr beliebte Funktion des Unternehmens. Dies führt zu einer riesigen Vernetzung der Kanäle und Verbreitung der Inhalte der Plattform.</p>
<p>Weitere mögliche Community Aktionen auf Tumblr sind folgende: Beiträge favorisieren, Antworten (Tumblrs Kommentarfunktion), Senden (User können Einträge für einen anderen Blog einreichen), Folgen anderer Kanäle, Nachrichten und Gruppenchat. Anders als bei anderen sozialen Medien können auf Tumblr keine Daumen nach unten oder ähnliche Reaktionen verwendet werden. Die Antworten, Tumblrs Kommentarfunktion, gibt übrigens es seit 2015. Zuvor galt Tumblr als eher „stilles“ Netzwerk, da Usern eben keine Kommentare möglich waren.</p>
<h2 data-section-id="4qd1wq" data-start="2843" data-end="2898"><span role="text"><strong data-start="2846" data-end="2898">Zielgruppe: Für wen lohnt sich Tumblr überhaupt?</strong></span></h2>
<p data-start="2900" data-end="3171">Die Nutzerstruktur von Tumblr erinnert an TikTok. Ein großer Teil der Community ist jünger, oft zwischen 16 und 34 Jahren. Gleichzeitig ist Tumblr international geprägt, mit starker Nutzung in den USA, aber auch in Europa und Asien.</p>
<p data-start="3173" data-end="3324">Was Tumblr besonders macht, ist die inhaltliche Ausrichtung der Community. Viele Nutzer:innen bewegen sich in klar definierten Interessensräumen, etwa:</p>
<ul data-start="3326" data-end="3423">
<li data-section-id="x8vjzm" data-start="3326" data-end="3346">Kunst und Design</li>
<li data-section-id="3rgv9" data-start="3347" data-end="3372">Popkultur und Fandoms</li>
<li data-section-id="8j5wmk" data-start="3373" data-end="3394">Mode und Ästhetik</li>
<li data-section-id="1vofwo3" data-start="3395" data-end="3423">gesellschaftliche Themen</li>
</ul>
<p data-start="3425" data-end="3618">Da die Tumblr-Website einen starken Fokus auf visuellen Content legt, eignen sich vor allem Marken, deren Produkte bildlich ansprechend vermarktet werden können. Bei einer jüngeren Zielgruppe ist darüber hinaus Kreativität und Humor gefragt. Unbeliebt dagegen ist die reine Reproduktion älteren Contents, wie er bereits auf Instagram, Facebook und Co. hochgeladen wurde. Tumblr sollte also auf keinen Fall alleinstehend genutzt werden. Vielmehr ist es als eine Ergänzung der Social Media Strategie eines Unternehmens zu sehen.</p>
<h2>Die Unternehmensgeschichte</h2>
<p>Tumblr wurde 2007 von David Karp und Marco Arment gegründet. Schnell lernte die Community die Vorteile des grundlegenden positive Konsens der Plattform, unter anderem aufgrund der nicht vorhanden Kommentarfunktion, zu schätzen. Nach einem enorm schnellen Erfolg wurde das Unternehmen 2013 für 1,1 Milliarden US-Dollar von Yahoo übernommen. Mit dem Umweg über Verizon wurde es 2019 von Automattic, der Mutterfirma von WordPress, zu einem deutlich günstigeren, jedoch unbekannten, Preis gekauft. Grund des enormen Wertverlusts waren einige Skandale, inklusive unzufriedener Nutzer:innen.</p>
<p>Beispielsweise wurden auf Tumblr vermehrt pornografische Inhalte geteilt, woraufhin ein Upload-Filter eingerichtet wurde. Trotz des seitdem langsamen Wachstums existieren im <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/273850/umfrage/anzahl-der-blogs-auf-tumblr-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">September 2025 rund 622 Millionen Blogs auf Tumblr</a>. Tumblr zieht somit noch immer sehr viele Menschen und damit potentielle Kund:innen auf die Social Media Plattform. Mit diesem Hintergrundwissen lohnt es sich zu fragen, ob die Social Media Plattform in die Social Media Strategie der Unternehmenskommunikation mit aufgenommen werden sollte.</p>
<h2>Tumblr im Marketing: Welche Chancen bietet die Plattform?</h2>
<p data-start="3733" data-end="3814">Tumblr bietet einige Chancen, die auf anderen Plattformen so kaum zu finden sind. Zum einen ist die organische Reichweite in bestimmten Nischen nach wie vor attraktiv. Inhalte können sich über Reblogs schnell verbreiten, wenn sie zur Community passen. Zum anderen ermöglicht Tumblr eine sehr kreative Markenkommunikation. Klassische Werbeinhalte funktionieren hier weniger gut. Stattdessen gewinnen Formate, die unterhalten, inspirieren oder Teil einer Community werden. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Zielgruppe. Nutzer:innen interagieren häufig intensiver mit Inhalten, weil sie sich stärker mit den Themen identifizieren.</p>
<h2 data-start="3733" data-end="3814">Werben auf Tumblr</h2>
<p>Für das Marketing ist es natürlich von Bedeutung, ob Tumblr auch für Werbezwecke genutzt werden kann. Andere Social Media Kanäle wie Facebook bietet immerhin <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Ads</a> und dergleichen an. Auf Tumblr spielt Paid Advertising heute nur noch eine untergeordnete Rolle.</p>
<p data-start="1767" data-end="2015">Frühere Formate wie gesponserte Beiträge oder großflächige Kampagnenplatzierungen existieren in dieser Form kaum noch oder werden nicht mehr aktiv vermarktet. Tumblr hat sich stattdessen stärker zu einer Community- und Content-Plattform entwickelt. Besonders wirkungsvoll sind Inhalte, die von der Community aufgegriffen und weiterverbreitet werden. Über sogenannte Reblogs können Beiträge schnell an Sichtbarkeit gewinnen, wenn sie zur Plattformkultur passen.</p>
<p data-start="2363" data-end="2752">Ein oft zitiertes Beispiel ist eine Kampagne von Asos, bei der Nutzer:innen Designvorschläge für Shirts einreichen konnten. Die Community reagierte mit hohem Engagement, die finalen Produkte waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Solche Erfolge zeigen, dass Tumblr vor allem dann funktioniert, wenn Marken echte Beteiligung ermöglichen und Inhalte nicht wie klassische Werbung wirken.</p>
<h2 data-section-id="d6cf1a" data-start="4374" data-end="4448"><span role="text"><strong data-start="4377" data-end="4448">Grenzen und Herausforderungen einer Social Media Präsenz auf Tumblr</strong></span></h2>
<p data-start="4450" data-end="4498">Trotz der Chancen gibt es klare Einschränkungen. Tumblr ist keine Plattform für schnelles <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-performance-marketing-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Performance-Marketing</a>. Wer kurzfristig Leads oder Sales generieren möchte, wird hier kaum erfolgreich sein. Auch die Werbemöglichkeiten sind im Vergleich zu anderen Netzwerken begrenzt.</p>
<p data-start="4728" data-end="4949">Hinzu kommt der Aufwand. Eine erfolgreiche Präsenz erfordert ein gutes Verständnis der Community und kontinuierliche Content-Produktion. Einfach bestehende Inhalte von anderen Plattformen zu kopieren, funktioniert selten.</p>
<p data-start="4951" data-end="5094">Ein weiterer Punkt ist die Reichweite. Tumblr ist eine Nischenplattform. Für viele Unternehmen bleibt die Zielgruppe zu klein oder zu speziell. Wann ist ein Auftritt hier also sinnvoll? Wenn Deine Marke stark visuell geprägt ist, kann Tumblr eine passende Ergänzung sein. Das gilt etwa für Fashion, Design oder Lifestyle. Auch wenn Du gezielt Nischen-Communities ansprechen möchtest, kann Tumblr ein wertvoller Kanal sein. Gerade bei jüngeren Zielgruppen oder kulturell geprägten Themen entstehen hier oft sehr engagierte Communities. Ein weiterer Use Case ist Employer Branding. Unternehmen können hier Einblicke in ihre Kultur geben und sich authentischer präsentieren als auf klassischen Business-Plattformen.</p>
<h2>Fazit: Social Media Präsenz auf Tumblr – Ergänzung mit klarer Rolle</h2>
<p data-start="5849" data-end="5991">Eine Social Media Präsenz auf Tumblr ist kein Muss für jede Marke. Die Plattform ersetzt keine etablierten Kanäle wie LinkedIn oder Instagram. Trotzdem kann Tumblr ein sinnvoller Baustein im Marketing-Mix sein. Voraussetzung ist, dass Deine Inhalte zur Plattform passen und Du bereit bist, Dich auf die Community einzulassen. Wenn Du Tumblr strategisch als Ergänzung nutzt, kannst Du Deine Marke kreativer inszenieren, neue Zielgruppen erreichen und Dich bewusst von klassischen Social-Media-Ansätzen abheben.</p>
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		<title>Monitoring Tools – Welche Werkzeuge hat ein Monitoring Tool?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2021 16:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktüberblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Monitoring Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menge der Daten, die wir generieren, wird laut Studien von IDG und Seagate bis 2025 weiterhin enorm steigen. Doch diese Daten sind größtenteils unstrukturiert und nur mühsam auszuwerten. Um relevante Daten für Unternehmen brauchbar zu machen, wurden Monitoring Tools entwickelt. Doch welche Funktionen müssen Monitoring Tools beinhalten? Wir geben Ihnen einen Überblick der wichtigsten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/welche-werkzeuge-hat-ein-monitoring-tool/">Monitoring Tools – Welche Werkzeuge hat ein Monitoring Tool?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Menge der Daten, die wir generieren, wird laut <a href="https://www.seagate.com/de/de/news/news-archive/seagate-advises-global-business-leaders-and-entrepreneurs-pr-master/#:~:text=Studie%20von%20IDC%20und%20Seagate,163%20ZB%20%7C%20Nachrichtenarchiv%20%7C%20Seagate%20Deutschland" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studien von IDG und Seagate bis 2025</a> weiterhin enorm steigen. Doch diese Daten sind größtenteils unstrukturiert und nur mühsam auszuwerten. Um relevante Daten für Unternehmen brauchbar zu machen, wurden Monitoring Tools entwickelt. </strong><strong>Doch welche Funktionen müssen Monitoring Tools beinhalten? Wir geben Ihnen einen Überblick der wichtigsten Features.</strong></p>
<p>Aus Millionen von Quellen sammelt die Software von Monitoring Lösungen Daten und werten sie aus. Vor allem für die Content Produktion eines Unternehmens sind dabei Social Media Monitoring Lösungen nützlich. Denn mit ihnen lassen sich Inhalte finden, die bei Kunden auf Interesse stoßen. Um die abertausenden Daten angemessen zu analysieren, nutzen Monitoring Tools – egal ob Open Source oder Enterprise Software – den sogenannten Data-Analyst. Sein Arbeit wird durch verschiedene Funktionen, Filter und andere Anwendungen vereinfacht. Die einzelnen Werkzeuge optimieren darüber hinaus die Ergebnisse des Data-Analysts. Dabei sollte eine Monitoring Lösung vor allem die in diesem Beitrag vorgestellten Werkzeuge beinhalten. Sie wollen mehr über Monitoring Tools erfahren? <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">In unserem Marktüberblick</a> haben wir 126 Kriterien berücksichtigt und 11 Social Media Monitoring Lösungen verglichen.</p>
<h2><strong>Search Queries und ihre Einstellungen</strong></h2>
<p>Monitoring Ergebnisse ergeben sich aus den sogenannten Search Queries, zu Deutsch etwa „Suchanfragen“. Der Nutzer legt Suchkrititerien fest, anhand derer das Netz durchsucht wird. Dabei können verschiedene Quellen untersucht werden, etwa Blogs, Webseiten oder soziale Medien. Gesucht wird nach Erwähnungen bestimmter Stichwörter oder Sätze. Diese Search Queries sind also das A und O eines früchtetragenden Monitorings. Nicht ohne Grund kann der Nutzer in jedem der getesteten Monitoring Tools die Search Queries selbstständig erstellen. So kann er Inhalte im Web gemäß unterschiedlicher Kriterien überwachen. Außerdem akzeptiert jedes der Software Tools bei der Suche Operanden wie <em>or</em> oder <em>and</em>, sodass die Überwachung mit komplexen Suchkriterien erfolgen kann.</p>
<p>Social Media Monitoring Tools können jedoch auch weitreichender genutzt werden, als nur für die Datenanalyse. Werden sie strategisch zur Erreichung von Marketing- und Unternehmenszielen eingesetzt, spricht man vom Social Listening. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Social Listening im Unternehmenseinsatz</a> erfahren Sie, wie Unternehmen in der Praxis Listening betreiben, welche Ziele sie damit verfolgen und welche Kosten dabei entstehen.</p>
<h2><strong>Praktischer Umgang mit den Ergebnissen</strong></h2>
<p>Je nach Tool werden die Ergebnisse in der Software Lösung unterschiedlich dargestellt. Meist befinden sie sich noch in keiner förderlichen Anordnung. Deswegen ist es sicherlich hilfreich, die Ergebnisse noch einmal selbstständig bewerten und taggen zu können. Dies ist fast bei allen Monitoring Tools möglich. Ist ein Ergebnis nicht relevant und brauchbar für das weitere Reporting, kann zudem die Löschfunktion wichtig sein. Einzelne Erkenntnisse können damit problemlos entfernt werden. Genauso ist es mit der Quellensammlung. Bei jedem Tool, also sowohl in Open Source Lösungen als auch Enterprise (Cloud) Software kann der Nutzer über die Quellen entscheiden: Soll eine Quelle aus dem Monitoring ausgeschlossen werden, kann auch diese problemlos gelöscht werden.</p>
<h2><strong>Filtern und Sortieren der Ergebnisse </strong></h2>
<p>Wenn es um eine praktische Filterung sowie Sortierung der Ergebnisse geht, verfügen die getesteten Monitoring Tools über sehr unterschiedliche, aber praktische Features. Das Tool Cision Communications Cloud kann diesbezüglich mit den meisten Funktionen punkten. Hier kann der Nutzer die Ergebnisse nach Datum, Herkunft, Mediengattung, Land, Tonalität, Text, DMA, Land, Stadt, Produkt, Unternehmen, Markenbotschaft, Zeitraum oder Medienlisten filtern. Mit dem Echobot MONITORING kann dagegen nach Sprachen, Medientypen, Sentiments und Bewertungen, Reichweiten, Zeiten, Quellen sowie Quellenausschlüssen aussortiert werden. Auf völlig andere Features setzt dabei zum Beispiel das Tool Radarly: Hier kann der Nutzer nach Ländern, Sprachen, Plattformen, Geschlecht, Alter, Querys, Freitexten, Zeiträumen, Textebenen, visuellen Kriterien, Geolokationen, Autoren und Tonalitäten filtern.</p>
<p>Auch bei der Sortierung weisen die Tools unterschiedliche nützliche Funktionen auf. Mit dem Tool Buzzrank Monitor ist es beispielsweise möglich, chronologisch und nach Relevanzen, Sentiments und dienstabhängigen Größen (Anzahl, Likes, Kommentare etc.) zu sortieren. Bei der Arbeit mit NewsRadar und Webbosaurus können die Ergebnisse unter anderem nach Daten, Reichweiten sowie Interaktionen geordnet werden. Bei den Tools Cision Communication Cloud, Echobot MONITORING VICO Analytics und Webbosaurus sind die Zeiträume jeweils nach Datum anpassbar. Brandwatch, Buzzrank Monitor, Keyhole, NewsRadar, Radarly und Ubermetrics bieten zusätzlich eine Begrenzung der Uhrzeit an.</p>
<p>Jede Lösung bietet somit eigene Schwerpunkte bei Filter- und Sortier-Features an. Welche Anwendung für den jeweiligen User bzw. das Unternehmen am besten geeignet ist, hängt daher von den spezifischen Anforderungen ab. Allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass die Software Anwendungen Überschneidungen hinsichtlich der wichtigsten Filter- und Sortier-Möglichkeiten aufweisen.</p>
<h2><strong>Fazit: Monitoring Tools müssen individuell überzeugen</strong></h2>
<p>Fest steht in jedem Fall: Es gibt keinen Verlierer unter den Monitoring Lösungen. Letztlich muss das Tool den Nutzer insgesamt überzeugen und gewünschte Zwecke erfüllen. Die Ansprüche der User sind dabei genauso individuell wie die Fähigkeiten aller Tools. Das gilt sowohl für Open Source als auch Enterprise Software. Ein Kriterienkatalog kann dabei helfen, die den passenden Monitor zu finden, um das Web den eigenen Anforderungen entsprechend zu überwachen. Unsere Studie „Marktüberblick Monitoring Lösungen“ gibt Ihnen noch einmal eine ausführliche Zusammenfassung über die Features der getesteten Tools. Diese steht zum Download bereit. <em> </em></p>
<h2>Laden Sie sich den Vergleich der Social Media Monitoring Tools als Zusammenfassung hier herunter:</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/198233/4lssz19n4z8z0f6d.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs ubermetrics, Vico Research &amp; Consulting GmbH, Talkwalker und Meltwater zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Social Listening im Unternehmenseinsatz</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 11:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzentrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Listening]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen setzen Social Media Monitoring Tools ein, um ihre Marke und ihre Produkte im Internet zu überwachen. Social Listening geht einige Schritte weiter. Es beschreibt eine Strategie, wie Monitoring Lösungen im Unternehmen strategisch eingesetzt werden. Das Whitepaper „Social Listening im Unternehmenseinsatz“ stellt heraus, wie Unternehmen in der Praxis Listening betreiben, welche Ziele sie damit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/">Whitepaper: Social Listening im Unternehmenseinsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/9d8385afabfc4249a43b675379229234" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Viele Unternehmen setzen Social Media Monitoring Tools ein, um ihre Marke und ihre Produkte im Internet zu überwachen. Social Listening geht einige Schritte weiter. Es beschreibt eine Strategie, wie Monitoring Lösungen im Unternehmen strategisch eingesetzt werden. Das Whitepaper „Social Listening im Unternehmenseinsatz“ stellt heraus, wie Unternehmen in der Praxis Listening betreiben, welche Ziele sie damit verfolgen und welche Kosten dabei entstehen.</strong></p>
<p>Das Whitepaper beantwortet folgende Fragen:</p>
<p>• Welche <strong>Begriffe</strong> aus dem Bereich Social Listening muss man kennen?<br />
• Welche <strong>Kosten</strong> entstehen bei dem Einsatz von Listening?<br />
• Was müssen Monitoring <strong>Tools</strong> heute leisten?<br />
• Wie wird Social Listening im <strong>Unternehmen</strong> eingeführt und etabliert?<br />
• Wie sehen konkrete <strong>erste Schritte</strong> in der <strong>Praxis</strong> aus?</p>
<p>Lade Dir mit dem folgenden Formular das Whitepaper herunter.</p>
<figure id="attachment_24642" aria-describedby="caption-attachment-24642" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-presso_thumbnail_large wp-image-24642" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-listening-details-700x394.jpg" alt="Whitepaper Social Listening" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-listening-details-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-listening-details-150x83.jpg 150w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-24642" class="wp-caption-text">Whitepaper Social Listening</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/231958/5ecdz19n4z8z6986.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Whitepapers ubermetrics, Talkwalker und Vico Research &amp; Consulting GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du möchtest Dich vor dem Download des Whitepapers noch ein wenig mit dem Social Listening Ansatz beschäftigen? Dann lese dazu den folgenden Beitrag.</p>
<p>&nbsp;</p>

<h2>Was ist Social Listening?</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Social Listening</span></h4><div class="vw-infobox-content">Die Grundlage für das Social Listening wird durch den Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring Tools</a> bzw. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Webmonitoring" target="_blank" rel="noopener">Web Monitoring Tools</a> geschaffen. Diese Werkzeuge sammeln nach bestimmten Fragestellungen und Keywords Erwähnungen und werten diese aus. Qualitative und quantitative Erkenntnisse werden mittels Auswertung der Daten gewonnen. Das Social Listening geht über die reine Auswertung hinaus und schafft eine strategische Grundlage für das Unternehmen, um Marketingziele und Unternehmensziele zu unterstützen.</div></div></div>
<h2>Für welche Unternehmen ist Social Listening geeignet?</h2>
<p>Wenn ein Unternehmen bereits ein oder mehrere Social Media Monitoring Tools einsetzt, sollte es sich in jedem Fall mit dem Social Listening Ansatz auseinandersetzen, um die wahren Schätze des Monitorings zu heben und für die Organisation nutzbar zu machen. Wer noch gar nicht über ein Monitoring Tool verfügt, muss für sich vorerst abschätzen, ob die Anschaffung des Tools und die notwendigen Ressourcen in das Budget passen. Kleinunternehmen scheuen die hohen Kosten, aber für mittelständische Firmen bietet das Social Listening bereits eine große Chance, im Wettbewerb die Nase voraus zu haben. Große Unternehmen und Konzerne können sich heute eigentlich nicht mehr leisten, diese Strategie im Rahmen ihrer Digitalstrategie außen vor zu lassen. Trotzdem fehlt es in vielen Organisationen noch an Aufklärung über die Möglichkeiten und die Einsatzzwecke.</p>
<h3>Typische Einsatzzwecke von Social Media Monitoring</h3>
<p>• Überwachung der Marke im Internet<br />
• Überwachung von Produkten und Produkt-Kampagnen<br />
• Tracking von Personalien wie Vorstände und Geschäftsführer<br />
• Wettbewerbs-Monitoring<br />
• Überwachung des Kundenservice</p>
<h3>Typische Einsatzzwecke von Social Listening</h3>
<p>• Schaffung eines umfassenden Kundenverständnisses im Unternehmen<br />
• „Leben“ der Kundenzentrierung<br />
• Change-Management<br />
• Customer Experience Management und Steigerung der Kundenzufriedenheit<br />
• Krisenmanagement und –Prävention<br />
• Content Marketing</p>
<p>Bei den wichtigsten Funktionen und Trends sind sich die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/" target="_blank" rel="noopener">Monitoring Experten</a> nicht immer einig. Dennoch vertreten sie geschlossen die Meinung, dass Monitoring heute weit über die Markenüberwachung hinaus geht.</p>
<h3>Der Unterschied zwischen Social Media Monitoring und Social Listening</h3>
<p>Der Unterschied zwischen dem Social Media Monitoring und Social Listening besteht somit vor allem in der Ausrichtung. Social Media Monitoring wird eher als Tool in operativen Einheiten eingesetzt. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Wie Unternehmen dieses Tool einsetzen, haben wir hier ausführlich erklärt</a>. Typischerweise hat das Marketing bzw. die Social Media Verantwortlichen Lizenzen für solche Tools erworben. Dabei ist schon der Begriff Social Media Monitoring fehlleitend. Es geht nicht nur um die Social Media Kanäle. Viele Softwarelösungen decken eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/diese-quellen-sollten-monitoring-tools-abdecken/" target="_blank" rel="noopener">Vielzahl an Medienquellen</a> ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_24640" aria-describedby="caption-attachment-24640" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24640 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-700x394.png" alt="Beispiel Social Media Monitoring" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-24640" class="wp-caption-text">Social Media Monitoring Analyse</figcaption></figure>
<p>Leider bleibt die wahre Chance dieses Instruments häufig nur auf die Nutzung dieser Abteilung begrenzt.<br />
Sobald die strategische Bedeutung des Social Listenings auch den Entscheidern bekannt ist, kann aus einem Tool eine ganzheitliche kundengetriebene Unternehmensstrategie befeuert werden, die für einen Wettbewerbsvorteil sorgen kann, weil der Kunde besser verstanden wird als das andere Marktbegleiter schaffen.</p>
<h2>Strategie Social Listening</h2>
<p>Das Social Listening ist ein wichtiger Baustein für die Digitalstrategie eines Unternehmens. Es schärft das Verständnis des Kunden hinsichtlich der richtigen Inhalte und der passenden Kanäle. Ohne Erkenntnisse aus dem Social Listening befindet sich das Unternehmen im Blindflug.</p>
<p>Social Listening ist auch ein Prozess. Zu Beginn werden Fragestellungen definiert, die mit Monitoring Software beantwortet werden sollen. Mit der laufenden Beobachtung und Auswertung sowie der Erstellung von Reports werden Informationen gewonnen. Die Organisation lernt. Diese Lerneffekte werden im nächsten Schritt dazu genutzt, Empfehlungen abzugeben und Handlungen abzuleiten. Erst damit werden die Effekte des Social Listenings nutzbar. Die Erkenntnisse aus diesem Learning Loop sollen auch in die weitere Schärfung der Fragestellungen fließen, so dass der Listening Prozess sich kontinuierlich verbessert.</p>
<p>Für den Erfolg einer Social Listening Strategie sind diverse Faktoren verantwortlich. Ein wesentlicher Faktor ist die Verankerung auf höchster Ebene. Selbst wenn auf Vorstandsebene kein CLO – sprich Chief Listening Officer – installiert wird, so sollte zumindest ein Vorstand als Sponsor und Botschafter des Social Listenings agieren, um Wertschätzung von höchster Ebene durch die gesamte Organisation zu treiben. Diese Verankerung kann nur funktionieren, wenn Unternehmensziele mit dem Listening verbunden werden.</p>
<p>Welche Möglichkeiten es in diesem Zusammenhang gibt und wie so etwas in der Praxis funktioniert, wird im Whitepaper „Social Listening im Unternehmenseinsatz“ erläutert.</p>
<h2>Vorteile und Nachteile des Social Listenings</h2>
<p><strong>Vorteile des Social Listenings</strong><br />
Wer den Kunden besser versteht, kann ihn auch besser behandeln. Der Vorteil liegt damit in der Handlungsfähigkeit, dem Kunden besser zu begegnen als der Mitbewerber und ihm damit auch passgenauere Angebote zu machen. Darüberhinaus besteht mit dem Social Listening die Chance, unternehmensweit die Perspektive des Kunden in die Köpfe der Mitarbeiter zu bringen.</p>
<p><strong>Nachteile des Social Listenings</strong><br />
Wenn Social Listening Nachteile hat, dann kann man diese nur mit dem Aufwand und den Kosten beschreiben, die für einen effizienten Einsatz notwendig sind. Eine Unternehmung muss sich leisten wollen, vom Social Media Monitoring zum strategischen Social Listening zu gehen. Dieser Weg bedarf neuer Ressourcen, Prozesse und Zeit. Wenn die Erwartungshaltung falsch gemanaged wird, kann das zum Tod des Projekts führen. Aus diesem Grund sollte für den Fall, dass sich ein Unternehmen für eine Social Listening Strategie entscheidet, wichtige Stakeholder in die Entscheidung einbezogen werden und eine Langfristigkeitsperspektive aufgezeigt werden. Listening ist Change!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer ein Social Media Monitoring Tool im Einsatz hat, sollte sich mit Social Listening beschäftigen. Wer noch kein Tool besitzt und in einem mittelständischen oder großen Unternehmen arbeitet, sollte sich ebenfalls mit diesem Marketing Approach auseinander setzen. Vor allem dann, wenn Kundenorientierung oder sogar Kundenzentrierung an der Tagesordnung steht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/">Whitepaper: Social Listening im Unternehmenseinsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Monitoring Software: Expertenstimmen zu den wichtigsten Funktionen und Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 15:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die wichtigsten Funktionen von Monitoring Lösungen? Wie rechnet sich Monitoring für Unternehmen? Und wie entwickelt sich der Markt? Wir haben bei Herstellern von Monitoring Lösungen nachgefragt. Expertenschätzungen zufolge werden 2025 täglich 175 Zettabyte (!) an Daten im Internet generiert werden. Schon heuten nutzen fast vier Milliarden Menschen aktive Social Media Plattformen. Für Unternehmen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/">Monitoring Software: Expertenstimmen zu den wichtigsten Funktionen und Trends</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/dc29676cf19242a7ac96fa6618a19b97" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Was sind die wichtigsten Funktionen von Monitoring Lösungen? Wie rechnet sich Monitoring für Unternehmen? Und wie entwickelt sich der Markt? Wir haben bei Herstellern von Monitoring Lösungen nachgefragt.</strong></p>
<p>Expertenschätzungen zufolge werden 2025 täglich 175 Zettabyte (!) an Daten im Internet generiert werden. Schon heuten nutzen fast vier Milliarden Menschen aktive Social Media Plattformen. Für Unternehmen bedeutet dies auf der einen Seite eine enorme potenzielle Reichweite, auf der anderen Seite auch eine Unmenge an Daten und Informationen – die sie für sich nutzen können. Doch dazu ist es notwendig, diese Daten zu strukturieren und nutzbar zu machen. Dafür eignet sich der Einsatz von Monitoring-Lösungen. Sie ermöglichen es Unternehmen, zuzuhören und daraus strategische und operative Ableitungen zu bilden. (Lesen Sie dazu auch unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper: &#8222;Social Listening im Unternehmenseinsatz&#8220;</a>). Auf der Suche nach einer geeigneten Software tauchen viele Fragen auf und der Anforderungskatalog ist je nach Unternehmen höchst individuell. Eine fundierte Orientierung bietet <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">der Marktüberblick der Monitoring Tools von contentmanager.de</a>. Doch auch eine Einschätzung von Experten, die Monitoring-Lösungen tagtäglich für unterschiedlichste Fragestellungen aufsetzen und konfigurieren, sind sicher eine gute Hilfestellung. Wir haben für Sie mit vier Herstellern gesprochen und sie um ihre Einschätzung gebeten.</p>
<h2>Die Interviewpartner</h2>
<p class="p1"><span id="isc_attachment_21108" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/attachment/headshot_lisa-raab_falcon_io/" rel="attachment wp-att-21108"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-21108 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Headshot_Lisa-Raab_Falcon_io.jpg" alt="" width="177" height="177" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Headshot_Lisa-Raab_Falcon_io.jpg 220w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Headshot_Lisa-Raab_Falcon_io-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Headshot_Lisa-Raab_Falcon_io-70x70.jpg 70w" sizes="(max-width: 177px) 100vw, 177px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Falcon_IO</span></span>Lisa Raab ist Community Marketing Manager bei Falcon.io im Berliner Büro. Man kann sie unter anderem in den deutschen Falcon.io Webinaren sowie Meetups und Messeauftritten in Deutschland, der Schweiz oder Österreich antreffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="isc_attachment_21104" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/attachment/olympus-digital-camera-2/" rel="attachment wp-att-21104"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21104 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-1024x1024.jpg" alt="" width="152" height="152" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-1024x1024.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-600x600.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/thomas_grünberg_Brandwatch.jpg 1500w" sizes="(max-width: 152px) 100vw, 152px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Brandwatch</span></span>Thomas Grünberg verantwortet als Senior Marketing Manager bei dem Digital Consumer Intelligence-Anbieter Brandwatch das Marketing für die DACH-Region. Dabei setzt er einen Fokus auf die Vorteile der Social Consumer Insights für die strategische Ausrichtung von Unternehmen und die Erfolgsmessung von Social Media-Aktivitäten.</p>
<p><span id="isc_attachment_21105" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/attachment/photo-yasan-budak_vico/" rel="attachment wp-att-21105"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21105 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/Photo-Yasan-Budak_Vico.jpg" alt="" width="163" height="165" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: VICO Research & Consulting</span></span>Yasan Budak,  Mitglied der Geschäftsleitung &amp; Co-Founder VICO Research &amp; Consulting: Seit 2005 hilft VICO Research &amp; Consulting mit erstklassigen und flexiblen Lösungen und Dienstleistungen, digitale Welten zu verstehen und ihr Potenzial gezielt zu nutzen. VICO Research &amp; Consulting besteht aus interdisziplinären Teams mit Expertise in digitalem Marketing, Social Media Marktforschung und Systementwicklung (IT).</p>
<p class="p1"><span id="isc_attachment_21107" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/attachment/jan_portrait_1024-1/" rel="attachment wp-att-21107"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21107 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/jan_portrait_1024-1-1024x686.jpg" alt="" width="170" height="114" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/jan_portrait_1024-1.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/jan_portrait_1024-1-300x201.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/jan_portrait_1024-1-768x515.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/jan_portrait_1024-1-600x402.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/06/jan_portrait_1024-1-335x224.jpg 335w" sizes="(max-width: 170px) 100vw, 170px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Webbosaurus</span></span>Jan Bartels, Geschäftsleitung Webbosaurus: Die Webbosaurus GmbH ist ein Full-Service Anbieter für Social Media Monitoring mit Sitz in Berlin. Webbosaurus setzt auf intelligente Online-Tools, die relevante Social Media Beiträge identifizieren und den Kunden in Echtzeit eine Übersicht über die digitale Reputation geben. Dabei beobachtet Webbosaurus über 300 Mio. Quellen weltweit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2 class="p1">Welche Funktionen halten Sie bei Monitoring Lösungen für den Einsatz im Unternehmen am wichtigsten?</h2>
<p class="p1"><strong>Thomas Grünberg (Brandwatch):</strong><em> „Da kommt es natürlich ganz auf den Use Case und die Branche an, in dem das Unternehmen tätig ist. Generell ist die Usability, Flexibilität und die Schnelligkeit, mit der die richtigen Insights generiert werden können wichtig. Dann kommt es auch darauf an, wie diese Insights intern verbreitet werden können. Dieser Punkt scheint umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass nicht nur die Social-Media- und Marketing-Teams von einem Monitoring profitieren, sondern auch Kollegen aus anderen Abteilungen, wie z. B. Marktforschung und Produktentwicklung. Bei globalen Unternehmen spielt zudem die Skalierbarkeit, Anpassungsfähig an vorhandene Unternehmensstrukturen und das Teilen von Projekten und Dashboards eine entscheidende Rolle.“</em></p>
<p><strong>Lisa Raab (Falcon.io):</strong><em> „Gerade im Social Media Bereich sind Monitoring Tools unverzichtbar und sollte Grundlage für jede Social Media Strategie sein. Social Listening kann wertvolle Einblicke in nutzergenerierte Inhalte, die Zielgruppe, deren Interessengebiete und Multiplikatoren generieren. Wenn man gerade noch dabei ist Social Media Kanäle aufzubauen, sind vor allem die Einblicke in die Zielgruppe und deren Interessen von Vorteil. Später kommen dann vor allem das Benchmarking zur Konkurrenz, Online-Reputationsmanagement und vor allem die Erkennung von Trends ins Spiel &#8211; das Moni geht auch hier über das Social Web hinaus.”</em></p>
<p><strong>Yasan Budak (VICO Research &amp; Consulting):</strong><em> „Wir halten es für wichtig, dass Monitoring Tools flexibel einsetzbar und individuell anpassbar sind. So können verschiedene Use Cases im Unternehmen die Anforderungen von unterschiedlichen Abteilungen abdecken. Zudem sind Exportmöglichkeiten wie beispielsweise über eine API von hoher Wichtigkeit, um die Daten flexibel kombinieren und auswerten zu können.“</em></p>
<p><strong>Jan Bartels (Webbosaurus):</strong><em> „Um einen konsistenten Überblick zur Marke, Produkten und Standorten zu behalten, ist es am wichtigsten, wirklich alle Quellen zu beobachten, d.h. neben Facebook, Twitter, Online-News, Foren, YouTube und Blogs, ebenso Bewertungen z.B. auf Google Maps, Amazon sowie in sämtlichen Online-Shops zu monitoren. Weiterhin relevant sind für die meisten unserer Kunden individuelle E- Mail-Alerts und automatisierte Reportings. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualität der ausgelieferten Daten. Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, das Themen und Stimmungen korrekt analysiert sind, um etwaige Fehlinterpretationen zu vermeiden. Vielfältige Analysemöglichkeiten sind zudem entscheidend, um schnell relevante Business Insights abzuleiten.&#8220;</em></p>
<h2 class="p1">Haben Sie ein Best Practice Beispiel, wie sich Monitoring für Unternehmen rechnen kann?</h2>
<p class="p1"><em><strong>Thomas Grünberg (Brandwatch):</strong> „Wie oben schon angedeutet, geht das Monitoring mittlerweile weit über das bloße Tracken des eigenen Unternehmens, der eigenen Produkte und der Wettbewerber hinaus. Das Beobachten der gesellschaftlichen Themen um eine Branche herum gewinnt zunehmend an Wichtigkeit, um so auf alles vorbereitet und möglichst nah am Endverbraucher zu sein. Ein Beispiel dafür wären z. B. aktuelle Entwicklungen rund um Klimaschutz, Plastikverpackungen und ähnlichem. Die <span class="s1">Retail-Kette Coop aus UK</span> macht es erfolgreich vor: Das Team setzt Brandwatch ein, um die öffentlichen Meinungen zu Nachhaltigkeitsthemen zu erforschen und diese Insights dann direkt in die tägliche Arbeit einfließen zu lassen. Zudem können sie durch eingerichtete Alerting-Funktionen vor aufkommenden Krisen gewarnt werden, um so ein frühzeitiges Handeln zu ermöglichen.”</em></p>
<p><em><strong>Lisa Raab (Falcon.io): </strong>„Monitoring lässt sich beispielsweise nutzen, um User Generated Content zu identifizieren und zu teilen, oder auch als Contentinspiration. Auf Basis eines guten Monitoring, lässt sich auch eine gute Markenstrategie entwickelt, indem man verfolgt wie sich Wettbewerber positionieren. Das ermöglicht, entweder eine ähnliche Strategie zu fahren, oder erlaubt einem sich kommunikativ abzugrenzen.&#8220;</em></p>
<p><em><strong>Yasan Budak (VICO Research &amp; Consulting): </strong>„Ein Social Media und Review Monitoring ist hochgradig relevant, um Detailwissen zu relevanten Themen und der eigenen Zielgruppe zu generieren. Diese Insights sind letztlich der Schlüssel für eine zielgerichtete Ausrichtung der Unternehmenskommunikation und der Produkte im Online- und Offline-Handel! Unsere Kunden berichten, dass sie mit ihren Maßnahmen im Digitalbereich u.a. auch mit Review Monitoring Ihre Umsätze bis zu 20% steigern konnten. Dies zeigt, wie hoch teilweise das Potenzial ist, das es zu nutzen gilt.“</em></p>
<p><em><strong>Jan Bartels (Webbosaurus): </strong>„Insbesondere im Bereich der Reviews rechnet sich ein Monitoring sehr schnell. Durch ein aktives Review Management gelingt es unseren Kunden die Durchschnittsbewertungen Ihrer Produkte und Standorte zu steigern. Das wirkt sich unmittelbar auf die Verkäufe aus &#8211; je besser ein Produkt bewertet wird, desto höher ist die Kaufwahrscheinlichkeit. Zudem steigen die Rankings auf den einzelnen Plattformen, da unsere Kunden dediziert auf Bewertungen reagieren. Durch diese Antworten werden Bewertungen oft nachträglich ins positive geändert. In Kombination mit einer Auswertung des Social Listenings lassen sich schnell Bedürfnisse und Wünsche der Kunden identifizieren, um auch Produktbeschreibungen zu optimieren. Somit steigt der Umsatz.“</em></p>
<h2 class="p1">Wie wird sich der Markt der Monitoring Lösungen aus Ihrer Sicht weiter entwickeln?</h2>
<p class="p1"><em><strong>Thomas Grünberg (Brandwatch): </strong>„Wir sehen derzeit eine Entwicklung hin zu All-In-One-Lösungen, d.h. die Tools schließen immer mehr Schnittstellen zu anderen Datenquellen, damit die Social-Media-Daten nicht isoliert betrachtet werden, sondern in der Gesamtheit aller Business-Intelligence-Daten im Unternehmen verankert sind. Auch die Art und Weise, wie die Nutzer die Tools nutzen, wird sich weiter verändern. Von der reinen Quantität in Bezug auf Social Buzz und der Frage “Wie oft wird meine Marke online erwähnt?” entwickelt sich der Fokus darauf, die Verbraucher-Insights mit echtem Mehrwert in den Online-Gesprächen zu identifizieren, um so die Verbraucher besser verstehen und eine bessere Customer Journey entwickeln zu können.&#8220;</em></p>
<p><em><strong>Yasan Budak (VICO Research &amp; Consulting): </strong>„Aktuell sehen wir, dass viele Kunden beginnen, ihre Social Media Monitoring Systeme in ihre IT-Systemlandschaft im Unternehmen zu integrieren. Das ist ein sinnvoller Schritt, da hierdurch bekannte und einheitliche Prozesse genutzt werden können. Zudem können Social Media Daten dort mit weiteren Unternehmensdaten kombiniert und beispielsweise mit BI-Tools zur Visualisierung genutzt werden.&#8220;</em></p>
<p><em><strong>Jan Bartels (Webbosaurus): </strong>„Der Trend geht zur Verknüpfung von Daten. Früher wurden Social Media Daten sehr isoliert betrachtet. Heutzutage werden diese oft mit Daten aus dem Review Monitoring kombiniert. Zudem benötigen Kunden eine noch bessere Auswertung von Themen und Subthemen, um Kunden optimal zu verstehen. Von daher erkennen wir auch eine starke Spezialisierung der einzelnen Software- Anbieter, die gezielt einzelne Pain-Points beim Kunden lösen. Auffällig sind zudem der Rückgang und die Nachfrage im Bereich Social Analytics.&#8220;</em></p>
<p class="p1">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/">Monitoring Software: Expertenstimmen zu den wichtigsten Funktionen und Trends</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Data-Analytics im E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 14:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Data Analytics]]></category>
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		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Social Listening und Monitoring zu mehr Umsatz In Zeiten der digitalen Transformation und E-Kommerzialisierung müssen Shopbetreiber ihre Organisationsstrukturen neu denken. Für Onlinehändler kann es daher nur in eine Richtung gehen: Mit Social Listening und Monitoring zu mehr Umsatz. Nur wer seinen Shop kennt, kann diesen auch optimieren. Und um zeitnah auf Trends reagieren zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/data-analytics-im-e-commerce/">Data-Analytics im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Mit Social Listening und Monitoring zu mehr Umsatz</h1>
<p><strong>In Zeiten der digitalen Transformation und E-Kommerzialisierung müssen Shopbetreiber ihre Organisationsstrukturen neu denken. Für Onlinehändler kann es daher nur in eine Richtung gehen: Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Social Listening und Monitoring</a> zu mehr Umsatz. Nur wer seinen Shop kennt, kann diesen auch optimieren. Und um zeitnah auf Trends reagieren zu können, sollte das Kundenverhalten regelmäßig analysiert und Daten so zu Informationen konvertiert werden.</strong></p>
<p>Die digitale Transformation, Globalisierung und eine zunehmend technologisierte Gesellschaft verändern nachhaltig den E-Commerce. Die Märkte wandeln sich. Die Branche braucht frische Konzepte, innovative Strukturen und vor allem ein kundenorientiertes Business-Modell. Dieser Verantwortung müssen Unternehmen gerecht werden. Das kann sicherlich nicht über kurzfristige Maßnahmen, also über reine »Quick Wins« passieren, sondern über prozessorientiertes Handeln in die Zukunft und nachhaltig aufgebaute Beziehungen zum Kunden. Daher muss die Customer Journey in all ihren Facetten bis ins letzte Detail überzeugen. Immer bedeutsamer wird hierbei das Payment-Setup innerhalb des Sales-Prozesses. Mittels professionellem Monitoring, Social Listening und Data-Analytics können im Shop gezielt Versäumnisse und Optimierungspotenzial lokalisiert und so auch der Payment-Prozess optimiert werden.</p>
<h2>Predictive Analytics als Umsatztreiber</h2>
<p>In Sachen Shop-Optimierung ist das Monitoring beziehungsweise Data-Analytics ein wirklich wertvolles Instrument. Laut der aktuellen ibi research-Studie <a href="https://www.ecommerce-leitfaden.de/studien/item/data-analytics-im-e-commerce"><em>Data-Analytics im E-Commerce</em></a> monitoren bereits mehr als zwei Drittel der Onlinehändler ihre E-Commerce-Daten. Vor allem die internen Payment-Prozesse (63 Prozent) scheinen von Interesse zu sein. Warum auch nicht?! Immerhin sind laut den <em><u><a href="https://www.teambank.de/wp-content/uploads/2017/11/Teambank_Pra%CC%88sentation_Einkaufswelten2017_DE-final.pdf">Einkaufswelten 2017 der TeamBank</a></u></em> deutlich mehr als ein Drittel (41 Prozent) der Verbraucher durchaus verärgert, wenn die von ihnen favorisierte Zahlungsart im Checkout-Prozess nicht angeboten wird. Dennoch verzichten ganze 30 Prozent der Onlinehändler auf eine regelmäßige Analyse der Customer-Journey-Daten. Womöglich ein Fehler. Denn die positive Customer Experience verleiht dem Onlineshop ein Gesicht – ein Gesicht, das Vertrauen schafft und ein Image prägt. So macht man aus der im Onlinehandel üblichen »Laufkundschaft« Stammkunden. Und Stammkunden sind nun mal die besseren Kunden.</p>
<h2>Data-Analytics: Ihre Chance auf mehr Umsatz</h2>
<p>Innovative Technologien und kreative Checkout-Lösungen sind für die E-Commerce-Szene entscheidenden Faktoren – das Payment-Setup im Allgemeinen und der Ratenkauf im Speziellen. Die Studie <a href="https://www.ecommerce-leitfaden.de/studien/item/ratenkauf-im-deutschen-einzelhandel"><em>Ratenkauf im deutschen Einzelhandel – Status quo und Ausblick aus Händlersicht</em></a> untersucht aktuell die Effekte und Akzeptanz des Ratenkaufs aus Unternehmersicht. Der Umfrage nach sind fast drei Viertel der Händler (74 Prozent) der Überzeugung, dass sich allein durch die zusätzliche Finanzierungsoption deutlich lukrativere Warenkörbe realisieren lassen. Und tatsächlich können 70 Prozent der Händler mit integriertem Ratenkauf-Angebot eine Umsatzsteigerung auf der Habenseite verbuchen. Dies sind konkret verwertbare Erkenntnisse, anhand derer E-Commerce-Verantwortliche konzentriert und punktgenau nachbessern können. Diesen »Aha-Erlebnissen« geht jedoch eine intensive Prozess- und Datenanalyse voraus. Shopbetreiber und E-Commerce-Unternehmen sind daher in der Tat gut beraten, sich intensiv mit Data-Analytics, Monitoring und Social Listening zu beschäftigen. »<em>Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.</em>« Schon Schiller war sich dessen bewusst.</p>
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		<title>Die Customer Journey erfolgreich optimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 16:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[customer journey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Googeln, Angebote vergleichen, Freunde fragen &#8211; Ganz egal, ob es um die Suche nach einem neuen Stromanbieter geht, die energieeffizienteste Waschmaschine oder das beste Preis-Leistungsverhältnis für die Autoversicherung. Bevor es zur Entscheidung kommt, sind die Wege der Kunden heute vielfältiger denn je: Neben dem klassischen POS und dem Freundeskreis haben Blogs, Communities und Bewertungsportale enorm ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Googeln, Angebote vergleichen, Freunde fragen &#8211; Ganz egal, ob es um die Suche nach einem neuen Stromanbieter geht, die energieeffizienteste Waschmaschine oder das beste Preis-Leistungsverhältnis für die Autoversicherung.</strong></p>
<p>Bevor es zur Entscheidung kommt, sind die Wege der Kunden heute vielfältiger denn je: Neben dem klassischen POS und dem Freundeskreis haben Blogs, Communities und Bewertungsportale enorm an Relevanz gewonnen.</p>
<p>Interessieren sich zum Beispiel junge Menschen für den neusten Schrei im Bereich Konsumentenelektronik, greifen sie auf bis zu 21 Online-Inhalte zu, auf der Suche nach relevanten, ansprechenden und unterhaltsamen Content, um ihre Entscheidungen zu treffen. Sales und Marketing stehen vor der Herausforderung, aus dieser Customer Journey eine echte Experience mit Wiederholungscharakter zu machen. Doch entgegen der verbreiteten Auffassung fängt die Customer Journey nicht erst am offline oder online POS an, sondern schon beim ersten Interesse.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Welchen Weg die Kunden bis zu ihrer Kaufentscheidung gehen und wie Unternehmen sie optimal dabei begleiten können, erklärt Marketing- und Digitalexperte Jens Rode von Tellja:</p>
<h2>Vom Interesse zum Handeln</h2>
<p>Vom TV-Spot über Aktionen im Handel und im Onlineshop bis zum Affiliate-Programm: Werbebotschaften, Sonderangebote und Testimonials buhlen online als auch offline um die Gunst des Kunden. Auch hier sind die Möglichkeiten breit gestreut und abhängig von Produkt und Branche.</p>
<p>Für Sales- und Marketingverantwortliche wird dies im täglichen Geschäft zu einer stetig wachsenden Herausforderung, diese Anknüpfpunkte geschickt entlang der Customer Journey zu nutzen. Denn sie haben einen großen Einfluss darauf, wie Kunden ein Unternehmen wahrnehmen und welche emotionale Bindung sie zu einer Marke aufbauen. Wie Kunden fühlen, wie sie leben wollen, was sie reizt und welche Wünsche sie haben, sind nur einige der entscheidenden Fragen, anhand derer sich Produkte und Dienstleistungen zukünftig ausrichten müssen. Entscheider müssen also lernen, zum Beispiel nicht nur auf Empfehlungen oder einflussreiche Testimonials zu bauen, sondern ihre Angebote und Touchpoints so zu gestalten, dass sie die Bedürfnisse der Kunden befriedigen und den Weg zur Kaufentscheidung ebnen. Es gilt also herauszufinden, welchen Weg die Kunden nehmen und wie sich dieser zu einer echten Experience entwickelt &#8211; durch gezieltes Monitoring.</p>
<h2>Überzeugung auf ganzer Linie</h2>
<p>Wer punkten will, muss zuallererst die relevanten Customer Touchpoints immer im Blick haben. Ob im Online-Shop, via Facebook Ad, Empfehlung oder TV-Werbung: Kunden springen heute zwischen den verschiedenen Kontaktpunkten, sodass es für Unternehmen immer komplexer wird, den Kaufentscheidungsprozess nahezu lückenlos zu verfolgen. Eine sinnvolle und nachvollziehbare Verknüpfung aller relevanten Touchpoints ist daher das A und O.</p>
<p>Lässt sich die Offline-Journey wesentlich schwerer nachvollziehen, offenbart die digitale Schwester so manchen Kausalzusammenhang. Laut einer Studie von McKinsey gelten besonders Touchpoints, die gesellschaftlich angetrieben sind, am vertrauenswürdigsten. Empfehlungen und Meinungen anderer Konsumenten wird mehr vertraut als redaktionellen Inhalten oder Werbung. So geben 92 Prozent der Käufer an, dass sie Empfehlungen von Freunden und Bekannten vertrauen. 70 Prozent lassen sich immerhin von Meinungen und Kritiken leiten, die andere User online posten. Dieser positive Einfluss durch Empfehlungen lässt Conversion Rate auf bis zu 50 Prozent hochschnellen. Webseiten und Zeitungsartikeln hingegen glauben gerade mal 58 Prozent. Nicht einmal die Hälfte aller Konsumenten lässt sich von Werbebotschaften in Print- und Onlinemagazinen oder TV-Spots überzeugen.</p>
<h2>Klicks, Visits, Conversion Rate: Das Monitoring-ABC</h2>
<p>Um in die richtigen Touchpoints zu investieren, muss ein treffsicheres Monitoring aufgesetzt werden. Visits und Verweildauer zum Beispiel geben Onlinehändlern Hinweise, wie oft und wie lange ihr Shop von Kunden und potentiellen Käufern besucht wurde. Hierzu gibt es inzwischen viele ausgereifte Analysetools die den Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung helfen. Davon lässt sich auch ableiten, wie optimal die Usability und Nutzerführung des Webshops aufgestellt ist. Auch das Tracken des Warenkorbes gibt Aufschluss, warum Bestellungen nicht ausgelöst beziehungsweise abgebrochen wurden. Hohe Abbruchquoten resultieren zum Beispiel aus unpassenden Zahlungsmodellen oder versteckten Kosten bei der Lieferung.</p>
<p>Crossmedia bedeutet dabei aber nicht, möglichst viele Kanäle miteinander zu verbinden, sondern die effizientesten Wege und Touchpoints bis zum Sale anhand von ausgewählten Indikatoren zu vergleichen und zu identifizieren. Die so herausgearbeiteten &#8222;Kunden-Wege&#8220; mit der höchsten Kaufwahrscheinlichkeit müssen nun gepushet und weiter optimiert werden. Und hier liegt letztlich die Zielsetzung einer Customer Journey. Gezieltes Sammeln von Daten zur Optimierung des Sales Funnels.</p>
<h2>Fazit: Mit kundenorientierten Konzepten zum Erfolg</h2>
<p>Jeder Konsument ist einzigartig in seinen Präferenzen und Wünschen. Eine All-in-One-Lösung für die perfekte Customer Journey zu finden ist schwer. Anbieter und Händler müssen sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen zunehmend flexibler aufstellen und ihre Kontaktpunkte zu den Kunden laufend analysieren und optimieren. Nur wer die richtigen Kennwerte ständig im Auge behält, kann zielgerichtete Erfahrungswerte sammeln und die Customer Journey an den wichtigsten Stellschrauben optimieren und damit die Verkäufe auf der Webseite maximieren.</p>
<p>Autor: Jens Rode, CEO von <a href="https://www.tellja.de/de/" target="_blank">Tellja</a></p>
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		<title>5 Open-Source-Tools, die beim OpenStack Monitoring und Optimizing helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 16:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStack]]></category>
		<category><![CDATA[Optimizing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elastic Virtualization ist kein Hype mehr – ganz im Gegenteil. Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud-basierte Infrastrukturen, um ihre Hardware effizienter nutzen und Kosten sparen zu können. Doch diese neue Technologie stellt Systemadministratoren und IT-Experten trotz ihrer Vorteile auch vor große Herausforderungen: Je einfacher und intelligenter das Interface, umso komplizierter die Technik dahinter. Im Folgenden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/5-open-source-tools-die-beim-openstack-monitoring-und-optimizing-helfen/">5 Open-Source-Tools, die beim OpenStack Monitoring und Optimizing helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elastic Virtualization ist kein Hype mehr – ganz im Gegenteil. Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud-basierte Infrastrukturen, um ihre Hardware effizienter nutzen und Kosten sparen zu können. Doch diese neue Technologie stellt Systemadministratoren und IT-Experten trotz ihrer Vorteile auch vor große Herausforderungen: Je einfacher und intelligenter das Interface, umso komplizierter die Technik dahinter.</strong></p>
<p>Im Folgenden erklärt Roger Ruttimann, Vice President of Engineering bei GroundWork, wie Open-Source-Technologie beim Monitoring und bei der Optimierung von OpenStack-Umgebungen am besten eingesetzt werden können:</p>
<p>„OpenStack ist die am weitesten verbreitete Open-Source-Cloud-Technologie. Dank seiner schnellen Entwicklung in den vergangenen Jahren, wurde eine Reihe von Tools entwickelt, die bei der Einbindung von OpenStack in die Produktionsumgebung helfen. Wichtig ist, dass diese Lösungen einer „Bottom-Up“-Herangehensweise verpflichtet sind – also mit einfacher, weit verbreiteter Open-Source-Technik funktionieren, um ein verständliches, messbares System zu etablieren, dass auch in entscheidenden Situationen verlässlich funktioniert. Diese fünf Tools haben mich persönlich besonders überzeugt:</p>
<h3>1. Icinga 2.4</h3>
<p>Ursprünglich aus Nagios<sup>TM</sup> entstanden, wurde Icinga 2 von Grund auf überarbeitet, um die Skalierung und Kopplung mit APIs zu realisieren. Die Komponente für aktives Polling und Infrastruktur-Monitoring bietet nun eine Schnittstelle zur Konfiguration, mit der das Monitoring von virtualisierten Systemen und integrierten Applikationen möglich ist.</p>
<h3>2. Open Stack API</h3>
<p>Die Open Stack-Plattform offeriert eine API, die Systeme wie GroundWork Monitor oder Icinga auch in sich schnell wandelnden Umgebungen dynamisch für sofortiges Monitoring und Reporting konfiguriert, ohne diese Systeme händisch warten zu müssen.</p>
<h3>3. Fuel</h3>
<p>Fuel ist ein Open-Source-Tool, das die komplexe Implementierung und das Management von OpenStack mit einer grafischen Benutzeroberfläche vereinfacht. Mit seinen automatisierten Funktionen und seinem User Interface begradigen Fuel und seine kostenpflichtige Version Mirantis viele der „handgemachten“ Aspekte früherer OpenStack-Implementierungen, standardisieren sie und machen sie leichter zugänglich.</p>
<h3>4. Boxspy</h3>
<p>Der Beitrag von GroundWork zum Monitoring von Elastic-Virtualization-Systemen, Boxspy, sorgt für das Monitoring des Docker Hosts und aller Docker Container in dem Host. Es leitet die Daten aus den eigenen Metriken von Docker an eine REST API, die von externen Unified-Monitoring- und Management-Systemen ausgelesen werden können, wie etwa vom GroundWork Monitor Enterprise.</p>
<h3>5. Open TSDB</h3>
<p>Mit sehr schnellen, flexiblen und speziell angefertigten Datenbank-Systemen von TSDB können Systemadministratoren Performance-Daten für das Reporting sammeln und aufbewahren und so einen Überblick über die Leistung in bestimmten Zeiträumen erlangen, Ergebnisse grafisch darstellen oder sie mit anderen Metriken, Änderungsprotokollen und Daten von Monitoring-Systemen wie Icinga korrelieren.“</p>
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