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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>PayPal - contentmanager.de</title>
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		<title>PayPal launcht »Paypal Commerce Platform«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 14:49:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Payment-Gigant PayPal stellt seine neue PayPal Commerce Platform vor. Die Plattform ist PayPals Antwort auf die zahlreichen digitalen Handelstrends wie Mobile-Commerce und Multichannel. In Amsterdam hat der Payment-Service-Provider PayPal im Rahmen der Money 2020 die neue hauseigene PayPal Commerce Platform vorgestellt. Aus Sicht des Zahlungsdienstleisters ein folglich logischer Schritt. Bereits vor einigen Jahren stellte das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Payment-Gigant PayPal stellt seine neue PayPal Commerce Platform vor. Die Plattform ist PayPals Antwort auf die zahlreichen digitalen Handelstrends wie Mobile-Commerce und Multichannel.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Amsterdam hat der Payment-Service-Provider PayPal im Rahmen der </span><em><span style="font-weight: 400;">Money 2020 </span></em><span style="font-weight: 400;">die neue hauseigene PayPal Commerce Platform vorgestellt. Aus Sicht des Zahlungsdienstleisters ein folglich logischer Schritt. Bereits vor einigen Jahren stellte das US-Unternehmen die PayPal-Plattform für andere Technologiepartner, Zahlungs-Netzwerke, Bankhäuser und Händler zwecks intensiver Zusammenarbeit zur Verfügung. Laut eigenem Statement will PayPal durch diese Kooperation »</span><em><span style="font-weight: 400;">Reibungsverluste reduzieren und stressfreie Nutzererlebnisse für Händler und Verbraucher</span></em><span style="font-weight: 400;">« schaffen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Alles unter einem Hut – PayPal Commerce Platform bündelt Tools und Technologien</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die neue PayPal Commerce Platform soll den Ausführen von Bill Ready, ECP und Chief Operating Officer bei PayPal, nach den digitalen Handel explizit in seine nächste Phase pilotieren. Die Komplettlösung sei außerdem, so Ready weiter, »</span><em><span style="font-weight: 400;">auf die spezifischen Bedürfnisse von Marktplätzen und Lösungsanbietern zugeschnitten.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">PayPal folgt mit der Einführung natürlich einer Idee. Das Angebot soll Händlern dabei helfen, international zu wachsen. Die Plattform soll Unternehmen ebenso unterstützen, globalen Richtlinien zu folgen und diese einzuhalten, zum Beispiel »Know Your Customer« (KYC), PCI, PSD2, Open Banking, DSGVO oder auch die Richtlinien zum Geldwäschegesetz. Und PayPal bietet noch weitere Services, Dienstleistungen und Lösungen über die PayPal Commerce Platform an. Die da unter anderem wären: Betrugsprävention auf Basis von KI und »Machine Learning« und die Bereitstellung einer »</span><em><span style="font-weight: 400;">vereinfachten globalen Compliance</span></em><span style="font-weight: 400;">«. Auch mit einem umfassendes Payment-Angebot versucht die Plattform punkten. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Deutschland bei Markteinführung dabei</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die PayPal Commerce Platform feiert zunächst in Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich und den USA Premiere. Zur Markteinführung werden Big Player wie Facebook Marketplace, Instagram, PrestaShop, BigCommerce und Shopware allesamt die neue PayPal Commerce Platform nutzen. Bill Ready erklärt: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir endlich die gleiche Technologie und Leistungsfähigkeit in die Hände aller Unternehmen legen können, unabhängig von deren Größe. Mit PayPal Commerce Platform setzen wir unsere Vision von offenem Handel und Partnerschaften um.</span></em><span style="font-weight: 400;">« Bis Ende des Jahres will PayPal die Plattform auf über 120 Märkte ausbreiten.</span></p>
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		<title>Snapchat: Mit neuen Features gegen Instagram und Facebook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 14:22:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für drei Milliarden Dollar wollte Marc Zuckerberg einstmals Snapchat kaufen. Weil daraus nichts wurde, kopierte er für seine Plattformen Facebook und Instagram kurzerhand die beliebtesten Features von Snapchat. Die Storyfunktion, bei der Bilder und Videos innerhalb von 24 Stunden wieder gelöscht wurden, erwies sich vor allem für Instagram als einschlägiger Erfolg. 500 Millionen Nutzer nutzen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für drei Milliarden Dollar wollte Marc Zuckerberg einstmals Snapchat kaufen. Weil daraus nichts wurde, kopierte er für seine Plattformen Facebook und Instagram kurzerhand die beliebtesten Features von Snapchat. Die Storyfunktion, bei der Bilder und Videos innerhalb von 24 Stunden wieder gelöscht wurden, erwies sich vor allem für Instagram als einschlägiger Erfolg. 500 Millionen Nutzer nutzen dieses Element. Für Snapchat erwies sich das als harter Schlag. Dennoch erfreut sich das Netzwerk gerade bei jungen Leuten Beliebtheit und kann immerhin 186 Millionen Daily User vorweisen. Mit neuen Features sagt die Snapchat-Mutter Snap Inc. nun den etablierten Plattformen wieder den Kampf an. Und macht seine eigene Technologie verfügbar.</p>
<p>So erhalten Partner wie Netflix, Tinder oder GoFundMe nun die Möglichkeit, ihren Nutzern das Posten von Snapchat-Stories in ihren Apps zu ermöglichen. Die Entwickler dieser Partner-Apps erhalten also Zugriff auf die Snapchat-Kamera und alle ihre Features wie Filter. Auch die Bitmoji, Cartoon-Avatare, öffnet Snap Inc. für Partner. So können Nutzer der PayPal-Plattform Venmo ihr Zeichentrick-Ebenbild als Profilbild nutzen oder auf ihrem Fitbit anzeigen lassen. Besonders interessant könnte das „Creative Kit&#8220; werden. Damit gibt Snap Inc. externen Entwicklern alle Tools in die Hand, um eigene Snapchat-Filter oder Links zu entwerfen.</p>
<p>Auch die Augmented Reality Technologie des Unternehmens soll verbessert werden. So sollen Partner nun einfacher AR-Linsen erstellen können, die beispielsweise Hände oder auch Tiere „tracken&#8220; können. In der App wird dann ein virtuelles Bild über diese gelegt, dass sich an Bewegungen anpasst. Auch sind Filter für Sehenswürdigkeiten geplant.</p>
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		<title>PayPal vergibt Businesskredit an Händler – Klarna zieht nach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 14:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Payment-Riese PayPal erweitert sein Angebot für KMUs und bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen künftig Businesskredite an. Seit Mitte November steht der dieser ausgewählten Händlern zur Verfügung. Der breiten Masse soll der Businesskredit ab Anfang 2019 zugänglich sein. Händler sollen innerhalb weniger Minuten online einen Businesskredit beantragen können, über den auch direkt entschieden wird. Auch die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Payment-Riese PayPal erweitert sein Angebot für KMUs und bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen künftig Businesskredite an. Seit Mitte November steht der dieser ausgewählten Händlern zur Verfügung. Der breiten Masse soll der Businesskredit ab Anfang 2019 zugänglich sein.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Händler sollen innerhalb weniger Minuten online einen Businesskredit beantragen können, über den auch direkt entschieden wird. Auch die <a href="https://www.paypal.com/webapps/mpp/working-capital" target="_blank" rel="noopener">Auszahlung der Kreditsumme</a> soll umgehend erfolgen. Sobald sich ein Händler für Kreditrahmen und einen Rückzahlungsanteil entschieden hat, wird der Auszahlungsbetrag auf sein PayPal-Konto überwiesen. Für den Kredit selbst zahlt der Händler eine einmalige Festgebühr. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><em><span style="font-weight: 400;">Seit unserem Start in Deutschland vor knapp 15 Jahren unterstützen wir Unternehmen aller Größen dabei, ihr Onlinegeschäft erfolgreich zu betreiben</span></em><span style="font-weight: 400;">«, kommentiert Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Mit PayPal Businesskredit bieten wir kleinen und mittelständischen Händlern nun auch eine Finanzierungslösung. Damit erhalten sie einfach und schnell die notwendigen Mittel, um ihr Geschäft weiter auszubauen.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">So funktioniert’s: Businesskredit innerhalb weniger Minuten</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Kreditantrag erfolgt komplett online. Über Bewilligung und Finanzierung wird sofort entschieden. Die Prüfung basiert hierbei auf den bei PayPal hinterlegten Händler-Daten. Unternehmer erhalten so innerhalb weniger Minuten Auskunft darüber, ob sie nun aus PayPal-Sicht kreditwürdig sind oder eben nicht und werden über mögliche Rahmenbedingungen und Konditionen informiert. Der Geschäftskredit wird bei Inanspruchnahme dem PayPal-Konto direkt zur Verfügung gestellt. Abhängig vom PayPal-Umsatzvolumen beträgt die maximale Kreditsumme aktuell 24.999 Euro. Mittelfristig soll diese jedoch angehoben werden. Onlinehändler müssen bei Antragstellung mindestens drei Monate Inhaber eines PayPal-Geschäftskontos sein und ebenso lange ihr Business führen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Umsätze finanzieren Rückzahlung</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die auf dem PayPal-Konto des Händlers eingehenden Umsätze finanzieren die Rückzahlung des Kredits. Klingt logisch. Allerdings wird hier im Vorfeld keine feste Ratenhöhe bestimmt, sondern eine anteilige Umsatztilgung vereinbart. Dieser Anteil liegt dann zwischen 10 und 30 Prozent. Bei Zahlungseingängen über PayPal werden die Raten automatisch eingezogen. Sondertilgungen oder die vorzeitige Ablösung sind ebenso möglich. Zusätzliche Gebühren, die bei Rückzahlungen vor Laufzeitende teilweise erhoben werden, fallen hier nicht an. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Klarna macht’s PayPal gleich</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Payment-Konkurrent Klarna präsentiert mit <a href="https://www.klarna.com/de/verkaeufer/produkte/boost/" target="_blank" rel="noopener">»Boost«</a> pünktlich zum Weihnachtsgeschäft einen eigenen Unternehmer-Kredit. Bis zu 100.000 Euro soll dieser betragen und zum Start ab Dezember gleich in sieben Ländern verfügbar sein. Das Verfahren soll wie bei PayPal bloß wenige Minuten beanspruchen. Die Entscheidungsfindung basiert unter anderem auf Faktoren wie etwa der Verarbeitungshistorie des Händlers mit Klarna. Auch Klarna setzt auf eine flexible Rückzahlung je nach Umsatz zu einem festen Prozentsatz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir sehen unsere Händler als Partner und fragen sie daher regelmäßig, wie wir sie noch stärker bei der Lösung ihrer alltäglichen Schwierigkeiten unterstützen können. Für KMU ist der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten für kleinere Upgrades ihrer Online-Shops oder zur verstärkten Kundenakquise oft die größte Hürde</span></em><span style="font-weight: 400;">«, erklärt Robin Hammar, Product Manager Boost der Klarna Group. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir freuen uns, ihnen diesen Zugang mit der Einführung von Boost ermöglichen zu können. Zugleich gewährleisten wir dabei, dass der komplette Prozess von der Antragstellung bis hin zur vollen Rückzahlung einfach und unkompliziert verläuft.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
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		<title>Willkommen am PoS: PayPal kooperiert mit Google Pay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 14:55:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PayPal und Google Pay machen gemeinsame Sache. Ab sofort können Kunden via Google Pay auch an der Ladenkasse im stationären Handel mobil mit PayPal bezahlen. Klassenprimus PayPal wird seinen mehr als 20 Millionen deutschen Usern künftig als weitere Bezahloption in Google Pay zur Verfügung stehen. Kunden müssen lediglich ihr PayPal-Konto als Zahlungsmethode in Google Pay ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PayPal und Google Pay machen gemeinsame Sache. Ab sofort können Kunden via Google Pay auch an der Ladenkasse im stationären Handel mobil mit PayPal bezahlen.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Klassenprimus PayPal wird seinen mehr als 20 Millionen deutschen Usern künftig als weitere Bezahloption in Google Pay zur Verfügung stehen. Kunden müssen lediglich ihr PayPal-Konto als Zahlungsmethode in Google Pay hinterlegen. Die App richtet eine digitale (Debit-)Mastercard ein, über die dann sämtliche Einkäufe abgewickelt werden. Laut Handelsblatt gibt das US-Unternehmen damit zum ersten Mal eine Kreditkarte in Eigenregie heraus. Möglich macht dies eine Banklizenz aus Luxemburg. Bezahlt wird per Smartphone am NFC-Terminal – weltweit an 8 Millionen kontaktlosen Mastercard-Akzeptanzstellen.</span></p>
<h2><b>Mehr Nutzer und größere Reichweite: Win-win-Geschäft für Google Pay und PayPal</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><em><span style="font-weight: 400;">Die Kunden von heute wollen Dinge schneller als je zuvor erledigen, ob sie nun Lebensmittel bestellen oder ein neues Paar Schuhe kaufen. Mit Google Pay vereinfachen wir das Bezahlen in Apps, auf Webseiten und im stationären Handel. Wir freuen uns daher sehr, dass wir gemeinsam mit PayPal und Mastercard noch mehr Android-Nutzern diesen Dienst ermöglichen können</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Philipp Justus, Vice President Central Europe, Google.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">PayPal bringt in die neu geschlossene Payment-Romanze eine recht üppige Mitgift ein. Die mehr als 20 Millionen deutschen Nutzer verhelfen Google Pay zu einem beachtlichen Wachstumsschub. Im Gegenzug ebnet PayPal Partner Google den Weg an den PoS im stationären Handel. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Unsere Kunden nutzen PayPal bereits in vielen Bereichen, sowohl online als auch in Apps. Dies erweitern wir nun um das Bezahlen an der Ladenkasse</span></em><span style="font-weight: 400;">«, sagt Michael Luhnen, Managing Director PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mastercard geht unterdessen davon aus, dass bis 2020 europaweit alle Kassenterminals auf kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie umgestellt sind. Und tatsächlich dürfte die Kooperation zwischen PayPal und Google Pay diesen Planspielen neuen Auftrieb verschaffen. Denn immer mehr Händler integrieren das kontaktlose Bezahlen im stationären Handel in das eigene Payment-Portfolio. Peter Bakenecker, Divisional President Germany &amp; Switzerland bei Mastercard: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Mit Partnern wie Google und PayPal treiben wir innovative Bezahltechnologien weiter voran und sind überzeugt, dass sich das mobile Bezahlen schnell verbreiten wird.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Informationen von Mastercard zufolge ist in Deutschland die Zahl der Händler, die kontaktlose Mastercard-Zahlungen – und damit auch Google Pay – akzeptieren, im letzten Jahr um 73 Prozent gestiegen. Deutschlandweit werden mittlerweile 15 Prozent der Zahlungen an Ladenkassen kontaktlos getätigt – Tendenz steigend.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Finanzspritze soll »Paydirekt 2.0« anschieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 13:57:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit November 2015 ist Paydirekt nun schon online. Mit dem Establishment der Payment-Szene scheint Paydirekt aber immer noch nicht konkurrieren zu können. Zwar zählt Paydirekt auf dem deutschen Markt zu den fünf meistgenutzten Online-Bezahldiensten, mit 10 Prozent Marktanteil rangiert das Unternehmen aber deutlich hinter seinen Mitstreitern. Und das soll sich nun ändern. Die deutschen Banken ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit November 2015 ist Paydirekt nun schon online. Mit dem Establishment der Payment-Szene scheint Paydirekt aber immer noch nicht konkurrieren zu können. Zwar zählt Paydirekt auf dem deutschen Markt zu den fünf meistgenutzten Online-Bezahldiensten, mit 10 Prozent Marktanteil rangiert das Unternehmen aber deutlich hinter seinen Mitstreitern.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und das soll sich nun ändern. Die deutschen Banken – Paydirekt ist ein Gemeinschaftsprojekt von privaten Banken, genossenschaftlichen Instituten und Sparkassen – arbeiten offenbar an einem Upgrade für das Bezahlsystem. Nach <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Paydirekt-2-0-Neue-Finanzspritze-der-Banken-geplant-4157506.html" target="_blank" rel="noopener">Heise-Informationen</a> geht die genossenschaftliche DZ-Bank in Persona von DZ-Vorstand Thomas Ullrich davon aus, dass die Finanzierung für »Paydirekt 2.0« bis Ende des Jahres steht. Mit Verweis auf die dpa würden seiner Einschätzung nach alle Verbündeten mitziehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über das Gesamtvolumen der Finanzierung scheint allerdings Unklarheit zu herrschen. Laut Ullrich wollten die Sparkassen in der Vergangenheit 100 Millionen Euro investieren. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Ich kann Ihnen für die genossenschaftliche Finanzgruppe sagen, dass wir nicht 100 Millionen Euro investieren werden, sondern sehr viel weniger</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Ullrich zu den Spekulationen.</span></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-14635 size-full" title="Statistik Online-Bezahldienste" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017.png" alt="" width="1000" height="955" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017.png 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017-300x287.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017-768x733.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/statistic_id810101_umfrage-in-deutschland-zu-beliebten-online-bezahldiensten-2017-600x573.png 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><br />
<span style="font-weight: 400;">Paydirekt ging als der große Hoffnungsträger der deutschen Kreditwirtschaft im Kampf gegen PayPal an den Start. Nach fast drei Jahren fällt die Bilanz ernüchternd aus. Mit theoretisch über 50 Millionen onlinefähigen Bankkonten – </span><span style="font-weight: 400;">bei Einkäufen wird das Girokonto der Hausbank per Lastschrift belastet – </span><span style="font-weight: 400;">steckt durchaus Potenzial in dem Projekt. Bei bislang etwa zwei Millionen freigeschalteten Girokonten hinkt man den Erwartungen allerdings deutlich hinterher. Klassenprimus PayPal nutzen eigenen Angaben nach allein in Deutschland über 20 Millionen Kunden – bei 19 Millionen Händlern weltweit vertrauen sogar 200 Millionen Nutzer PayPal.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/finanzspritze-soll-paydirekt-2-0-anschieben/">Finanzspritze soll »Paydirekt 2.0« anschieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>PayPal-Gebührenbeben: Alternativen für Händler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Payment-Provider PayPal ändert zum 31. August 2018 seine Richtlinien. Nicht allen Shopbetreibern wird das schmecken. Denn PayPal dreht gewaltig an der Preisschraube und erhöht die Transaktionsgebühren für Onlinehändler. Und diese dürfen ihrerseits ihren Kunden den PayPal-Service seit Anfang des Jahres nicht mehr in Rechnung stellen. Contentmanager.de hat mit Experten aus der Payment-Welt gesprochen und sie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Payment-Provider PayPal ändert zum 31. August 2018 seine Richtlinien. Nicht allen Shopbetreibern wird das schmecken. Denn PayPal dreht gewaltig an der Preisschraube und erhöht die Transaktionsgebühren für Onlinehändler. Und diese dürfen ihrerseits ihren Kunden den PayPal-Service seit Anfang des Jahres nicht mehr in Rechnung stellen. Contentmanager.de hat mit Experten aus der Payment-Welt gesprochen und sie gefragt, wie Händler nun reagieren können.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Payment-Riese PayPal wir zum Ende des Monats die Transaktionsgebühren für Händler »anpassen«. Üblich waren bzw. sind (noch) 1,9 Prozent pro Transaktion. Ab dem 31. August 2018 liegt die Umsatzbeteiligung – abhängig vom Zahlungsvolumen – dann zwischen 1,49 Prozent für Transaktionen über 100.000 Euro und dem Spitzensatz von 2,49 Prozent für Transaktionsvolumina unterhalb der 2.000-Euro-Marke. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen wird das neue Gebührenmodell schmerzen. Denn gleichzeitig dürfen Händler und Shopbetreiber ihren Kunden kein Entgelt mehr für das Angebot und die Nutzung des PayPal-Services berechnen.</span></p>
<h4>Alternativen zu PayPal im Checkout</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun können Onlinehändler die PayPal-Entscheidung akzeptieren oder sich kurz schütteln und mit Alternativen glänzen. Denn die Bezahlvarianten Rechnungskauf, Lastschrift und Ratenkauf gehören immer noch zu den beliebtesten in Deutschland. Und schließlich sind </span><span style="font-weight: 400;">Onlineshopper in vielen Fällen »Laufkundschaft«; wird die von ihnen bevorzugte Bezahloption nicht angeboten, schaut man sich eben anderswo um. Den Kunden zum Finale am Checkout zu verlieren ist äußerst ärgerlich. Aufwand (Shop-Optimierung &amp; Traffic-Kosten) und Ertrag (Kaufabschluss) stehen dann in keinem rentablen Verhältnis mehr zueinander.</span></p>
<figure id="attachment_14431" aria-describedby="caption-attachment-14431" style="width: 204px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/paypal-gebuehrenbeben-alternativen-fuer-haendler/attachment/hannes_rogall_2-2/" rel="attachment wp-att-14420"><img decoding="async" class="wp-image-14431 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/Hannes_Rogall_2-1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/Hannes_Rogall_2-1-214x300.jpg 214w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/Hannes_Rogall_2-1.jpg 591w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14431" class="wp-caption-text">Quelle: TeamBank AG</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;"><i></i>Daher sollten Onlinehändler auf einen breit gefächerten Payment-Mix bauen und ihren Kunden viele verschiedene Zahlungsarten anbieten. Beispielsweise eine Ratenkaufoption. Hannes Rogall, Leiter Produkt und Vertrieb ratenkauf by easyCredit, empfiehlt Onlinehändlern: <em>»Sicherlich steht PayPal zurecht da wo sie stehen. Aber Onlinehändler sollten in ihrem Checkout-Prozess grundsätzlich einen breitgefächerten Payment-Mix anbieten. Denn auch alternative Bezahloptionen sind bei Kunden äußerst beliebt. Laut der Studie Einkaufswelten 2017 der TeamBank AG können sich fast zwei Drittel der Deutschen einen Ratenkauf prinzipiell vorstellen. Und 11 Prozent ärgern sich sogar explizit, wenn ihnen keine Ratenkauf-Option angeboten wird. Als zusätzliche Option steigert der Ratenkauf nachweislich die Anzahl der Neukunden und optimiert messbar die Conversion Rate. Übrigens: Aufgrund der lukrativeren Warenkörbe sind Ratenkäufer auch die besseren Umsatztreiber.«  </em></span></p>
<figure id="attachment_14424" aria-describedby="caption-attachment-14424" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/paypal-gebuehrenbeben-alternativen-fuer-haendler/attachment/ralf_linden/" rel="attachment wp-att-14424"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14424 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/Ralf_Linden-300x291.png" alt="" width="300" height="291" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/Ralf_Linden-300x291.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/Ralf_Linden.png 507w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14424" class="wp-caption-text">Quelle: Universum Group</figcaption></figure>
<p>Eine weitere Payment-Option, die Händler nicht vernachlässigen sollten, ist ein Klassiker: Der Rechnungskauf.  Ralf Linden, Managing Director of Sales &amp; Marketing von UNIVERSUM Group, erklärt, wie beliebt er bei den Onlineshoppern ist: »<em>Der Kauf auf Rechnung ist noch immer die beliebteste Zahlungsart im gesamten DACH-Raum. Rund 50 Prozent aller Onlineshopper in Deutschland nutzen sie, wenn sie angeboten wird. Zudem stellen Rechnungskäufer statistisch einen größeren Warenkorb zusammen. Beeindruckende Auswirkungen hat der Rechnungskauf beim leidigen Thema Kaufabbrüche: Um bis zu 79 Prozent können diese nach Integration reduziert werden. Meiner Meinung nach ist der Rechnungskauf für Online-Händler zum absoluten No-Brainer geworden.</em>«</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_14423" aria-describedby="caption-attachment-14423" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/paypal-gebuehrenbeben-alternativen-fuer-haendler/attachment/2017_heidelpay_mirko-hu%cc%88llemann/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14423 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/2017_heidelpay_Mirko-Hüllemann-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/2017_heidelpay_Mirko-Hüllemann-300x183.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/2017_heidelpay_Mirko-Hüllemann-768x467.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/2017_heidelpay_Mirko-Hüllemann-1024x623.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/08/2017_heidelpay_Mirko-Hüllemann-600x365.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14423" class="wp-caption-text">Quelle: Heidelpay</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Mirko Hüllemann, Gründer und Geschäftsführer der heidelpay GmbH, beschwört die Wichtigkeit eines ausgewogenen Payment-Mix: </span>»<em>Von den E-Wallets am Markt ist PayPal natürlich </em><em>das Bekannteste. Allerdings sollten Online-Händler sich deswegen nicht davon abhängig machen und dies als einzige Zahlungsart anbieten. Jeder Kunde trifft individuell eine Entscheidung beim Kauf – so auch bei der Wahl derbevorzugten Zahlungsart. Und dabei können neben der traditionell häufig genutzten Rechnung auch weniger populäre Optionen als Hygienefaktor eine Rolle spielen. Als PSP haben wir einen guten Einblick darin, dass es schlichtweg auf einen ausgewogenen Mix von Zahlungsarten ankommt.</em>«</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fintechs im Kaufrausch – Klarna und Paypal übernehmen Start-Ups</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 15:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[fintechs]]></category>
		<category><![CDATA[iZettle]]></category>
		<category><![CDATA[Klarna]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<category><![CDATA[shop.co]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paypal und Klarna gehören zu den größten Payment-Anbietern. Jetzt nehmen die Fintechs selbst wieder Geld in die Hand: Bei Beiden gibt es Pläne, Start-Ups zu übernehmen. Paypal hat ein Auge auf den Bezahldienstleister iZettle geworfen, während es bei Klarna das deutsche Shopping-Tool Shop.co sein soll. Paypal ist bereit, für iZettle 2,2 Millarden Dollar zu bezahlen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Paypal und Klarna gehören zu den größten Payment-Anbietern. Jetzt nehmen die Fintechs selbst wieder Geld in die Hand: Bei Beiden gibt es Pläne, Start-Ups zu übernehmen. Paypal hat ein Auge auf den Bezahldienstleister iZettle geworfen, während es bei Klarna das deutsche Shopping-Tool Shop.co sein soll.</p>
<p>Paypal ist bereit, für iZettle 2,2 Millarden Dollar zu bezahlen, wie <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-05-17/paypal-to-buy-izettle-for-2-2-billion-to-compete-with-square">Bloomberg berichtet</a>. Das schwedische Unternehmen bietet Bezahlung über mobile Kartenlesegeräte an. Mit dieser Technologie können auch kleinere Geschäfte und sogar Privatpersonen Kartenzahlungen anbieten. Mit dieser Übernahme scheint sich PayPal noch stärker in Richtung stationären Handel auszurichten.</p>
<p>Bei Klarna liegt dagegen der Fokus weiterhin auf dem eCommerce. Wie <a href="https://t3n.de/news/shopco-millionen-exit-an-klarna-1079973/">t3n berichtet</a>, soll Klarna einen Betrag in zweistelliger Millionenhöhe für das Düsseldorfer Start-Up Shop.co investieren. Shop.co ist ein Plug-In für Browser, mit dem der Nutzer einen einzelne Warenkorb für sämtliche Onlineshops erhält. So kann er parallel auf verschiedenen Webseiten einkaufen und muss sich nicht in jedem einzelnen registrieren. Einmal bei Shop.co angemeldet, sind sämtliche Daten hinterlegt und für jeden Onlineshop verfügbar. Ein durchaus mächtiges Tool, mit dem Klarna seinen Marktanteil im eCommerce signifikant ausbauen könnte.</p>
<p>Beide Payment-Riesen investieren also hohe Summen, scheinen sich aber mit diesen beiden Investitionen ein wenig von einander wegzubewegen. Paypal strebt eher gen Richtung Point Of Sale, während Klarna seine Stellung im Online-Handel ausbauen möchte.</p>
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		<title>Dr. Frank Keller wird neuer Geschäftsführer von PayPal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 10:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Arnulf Keese]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Keller]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Frank Keller ist ab sofort Geschäftsführer von PayPal in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er folgt damit auf Arnulf Keese, der PayPal nach zehn Jahren verlässt, um sich als General Partner eines Venture Capital Fonds neuen beruflichen Zielen zu widmen. Während seiner Zeit bei PayPal war Arnulf Keese zunächst für den Aufbau und die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Frank Keller ist ab sofort Geschäftsführer von PayPal in Deutschland, Österreich und der Schweiz. </strong></p>
<p>Er folgt damit auf Arnulf Keese, der PayPal nach zehn Jahren verlässt, um sich als General Partner eines Venture Capital Fonds neuen beruflichen Zielen zu widmen. Während seiner Zeit bei PayPal war Arnulf Keese zunächst für den Aufbau und die Leitung des Händlergeschäfts zuständig und hatte anschließend ab 2011 die Geschäftsführung für die DACH-Region inne.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Dr. Frank Keller kam 2011 als Head of Strategy &amp; Business Operations zu PayPal. Ab 2012 war er vor allem für das Geschäft des im selben Jahr akquirierten Rechnungsdienstleisters BillSAFE verantwortlich und integrierte das Unternehmen erfolgreich bei PayPal. Zuletzt leitete er das Großkundengeschäft von PayPal in Deutschland, Österreich und der Schweiz und trieb die Zusammenarbeit mit dem Online-Marktplatz eBay.de maßgeblich voran.</p>
<p>Bevor Dr. Frank Keller zu PayPal kam, gründete beziehungsweise leitete der am Hasso-Plattner-Institut promovierte Software-Ingenieur zwei Start-up-Unternehmen in Berlin aus den Bereichen IT und Outsourcing und war darüber hinaus für ein Telekommunikationsunternehmen in Malaysia tätig.</p>
<p>„Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben und darauf, diese mit einem starken und erfahrenen Team anzugehen“, sagt Dr. Frank Keller, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz. „Die Payment-Branche entwickelt sich ständig weiter und Geld wird heute zunehmend digitaler und mobiler. Wir bei PayPal treiben diese Veränderungen aktiv mit voran, indem wir Konsumenten und Unternehmen den Umgang mit Geld im Smartphone-Zeitalter erleichtern.“</p>
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		<title>Bußgelder per paypal bezahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 17:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der CeBIT stellt PayPal gemeinsam mit dem IT-Dienstleister ekom21 und dem Land Hessen ein neues Projekt im öffentlichen Sektor vor. Seit kurzem können Bürger des Landes Hessen Buß- und Verwarnungsgelder online im Portal der Zentralen Bußgeldstelle über PayPal bezahlen. Ermöglicht wird dies durch die owi21 Online-Anhörung, einem Produkt der ekom21, in welches PayPal integriert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/bussgelder-per-paypal-bezahlen/">Bußgelder per paypal bezahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der CeBIT stellt PayPal gemeinsam mit dem IT-Dienstleister ekom21 und dem Land Hessen ein neues Projekt im öffentlichen Sektor vor. Seit kurzem können Bürger des Landes Hessen Buß- und Verwarnungsgelder online im Portal der Zentralen Bußgeldstelle über PayPal bezahlen. Ermöglicht wird dies durch die owi21 Online-Anhörung, einem Produkt der ekom21, in welches PayPal integriert ist. Damit zählt Hessen in Deutschland zu den Vorreitern, die eine Online-Anhörung mit Bezahlkomponente anbieten.</strong></p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Jedes Jahr werden in Hessen rund 3,5 Millionen Verwarnungsgeldangebote und Bußgeldbescheide in Papierform versendet. Neben der Banküberweisung wird Bürgern mit der neuen Online-Anhörung die Möglichkeit geboten, Verkehrsordnungswidrigkeiten rund um die Uhr einfach und schnell online zu bezahlen. Erste Auswertungen zeigen erfreuliche Ergebnisse für PayPal. Bei knapp 80 Prozent der online bezahlten Buß- und Verwarnungsgelder nutzten Bürger die Möglichkeit des Bezahlens mit PayPal, darunter auch eine beachtliche Zahl von ausländischen PayPal-Kunden. Sie erhalten durch das international einsetzbare Bezahlmittel einen modernen Weg, übersandte Verwarnungsgeldangebote und Bußgeldbescheide zu bezahlen.</p>
<p>Die von der ekom21 entwickelte Verfahrenssoftware owi21 sorgt für eine effiziente und papierlose Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten Bußgeldbescheide weiterhin in der gewohnten Papierform per Post. Auf dem Bescheid werden verschiedene Bezahlmöglichkeiten angeboten: per Überweisung oder durch Einscannen eines QR-Codes, der den Bürger zur Online-Anhörung mit Zahlungsmöglichkeit leitet. Im Portal selbst kann der Bürger dann aus verschiedenen Bezahlwegen auswählen: Giropay, Kreditkarte und PayPal.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt gemeinsam mit dem Land Hessen und der ekom21 erfolgreich umgesetzt haben“, sagt Boris Wolter, Projektleiter E-Government bei PayPal. „Mit dem Bezahlen von Bußgeldern im Internet bietet Hessen seinen Bürgern einen komfortablen, schnellen und sicheren Service, der gleichzeitig dazu beiträgt, Verwaltungskosten und -aufwände zu reduzieren.“</p>
<p>Detlef Erdmann, Leiter Informationstechnik der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Hessen: „Das Thema elektronische Bezahlverfahren gewinnt in der öffentlichen Verwaltung zunehmend an Bedeutung. Bürgerfreundliche Dienstleistungen anbieten zu können ist für uns ein großes Anliegen, dabei stehen Datenschutz und Sicherheit natürlich an oberster Stelle. Wir sind daher stolz darauf, dass wir als erstes Bundesland die elektronische Bezahlung von Verwarnungsgeldern mit starken Partnern wie PayPal und ekom21 erfolgreich umgesetzt haben.“</p>
<p>ekom21-Geschäftsführer Ulrich Künkel merkt an, das mit diesem Projekt ein wichtiger Schritt in Richtung effiziente Verwaltungshandlungen getan wurde. „Die Integration von Online-Bezahlfunktionen, wie PayPal, ist für ein bürgerfreundliches und medienbruchfreies E-Government unabdingbar. Wir sorgen mit solchen Funktionalitäten für zusätzliche Erleichterungen – sowohl für Verwaltungen als auch für Bürger“, so Künkel.</p>
<h3>PayPal Projekte im öffentlichen Sektor</h3>
<p>In den vergangenen Jahren hat PayPal die Verfügbarkeit seines Angebots im öffentlichen Sektor deutlich ausgebaut. Über 60 Kommunen bundesweit bieten ihren Bürgern bereits die Möglichkeit des elektronischen Bezahlens mit PayPal für Verwaltungsdienstleistungen wie beispielsweise Verwarnungs- und Bußgelder, Personenstandsurkunden, Melderegisterauskünfte oder Bewohnerparkausweise. So können beispielsweise Einwohner der Städte Düren und Gütersloh in den Bürgerportalen kommunale Leistungen wie den Anwohnerparkausweis, Meldebescheinigungen oder Personenstandsurkunden mit PayPal bezahlen. In Kaiserslautern haben Bürger die Möglichkeit, Verwarngelder per QR-Code-Scan mobil zu bezahlen, das Hessische Justizministerium bietet das Begleichen von Gerichtskosten oder Geldstrafen über PayPal an und in Niedersachen kann PayPal als Zahlungsmethode für das Anmelden von Hunden im Hunderegister genutzt werden. Damit Länder und Kommunen ihren Bürgern künftig einfache, sichere und schnelle Bezahlwege für digitale Behördenangebote bieten können, kooperiert PayPal im öffentlichen Sektor mit Partnern wie ekom21, GovConnect, INFOMA, KIVBF, KommWis und regioIT.</p>
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