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	<title>Relaunch - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Relaunch - contentmanager.de</title>
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		<title>Website Relaunch: Ohne Weiterleitungen greift auch das beste Konzept nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 07:17:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>New Year – New Website? Zum Beginn des neuen Jahres werden viele Aspekte im Unternehmen auf den Prüfstand gestellt, so auch das Design, Layout und der Inhalt der hauseigenen Website. Doch so ein Relaunch kostet Zeit und Ressourcen. Vorübergehende leichte Verluste im Ranking und Traffic nehmen dabei viele bewusst in Kauf; oft genug wird aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New Year – New Website? Zum Beginn des neuen Jahres werden viele Aspekte im Unternehmen auf den Prüfstand gestellt, so auch das Design, Layout und der Inhalt der hauseigenen Website. Doch so ein Relaunch kostet Zeit und Ressourcen. Vorübergehende leichte Verluste im Ranking und Traffic nehmen dabei viele bewusst in Kauf; oft genug wird aus Unwissenheit und schlechter Planung jedoch auch ein dramatischer Einbruch riskiert. Dabei können Verluste mit der richtigen Planung und korrekten Weiterleitungen vermieden werden. Sodass Dein Relaunch auch wirklich das erfüllt, was er soll.</strong></p>
<h2>Weiterleitungen rechtzeitig planen</h2>
<p>In anderen Bereichen des Alltags sind Weiterleitungen selbstverständlich: Wohl jede Checkliste für einen Wohnungsumzug enthält die Punkte: Nachsendeauftrag und Ummeldungen. Schließlich ist klar, dass man die Adressänderung anderen auch mitteilen muss, um erreichbar zu bleiben und Informationen und wichtige Unterlagen zuverlässig zu erhalten. Dieses Kommunikation ist auch beim Relaunch der Website wichtig.</p>
<p>Wird eine Website neu aufgesetzt, ändert sich viel mehr als nur eine Adresse. Es gibt zahllose neue URLs und externe Verlinkungen auf bestehende Unterseiten werden ungültig und laufen ins Leere. Das muss bedacht werden! Ein Relaunch ist aufwendig, es wird über Struktur, Inhalte und Design diskutiert, unterschiedliche Interessen sind zu berücksichtigen. Zwischen Meetings und Testläufen kann das Thema Redirects leicht in die Vergessenheit geraten. Leider schiebt es sich oft erst dann prominent in den Vordergrund, wenn es an die Messung der Ergebnisse geht: Nach dem Relaunch brechen Positionen im organischen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Ranking</a> und damit Traffic und Umsatz regelrecht weg.</p>
<h2>Fehlermeldung 404</h2>
<p>Was ist passiert? Links, die auf die ursprünglichen Seiten verweisen, funktionieren nicht mehr. Nutzer:innen erhalten die Fehlermeldung 404 „Seite nicht gefunden“ – und springen häufig ab, der Traffic sinkt. Aber auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ranking-verbessern-tipps-fuer-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinen</a> finden die Seiten zunächst nicht mehr und sortieren sie folgerichtig aus ihren Suchergebnissen. Werden die neuen Seiten von Suchmaschinen gefunden und bewertet, sind die Rankings häufig schlechter als mit den alten Inhalten. Es fehlt ihnen die „Suchmaschinenhistorie“ – die Information, wie häufig sie in der Vergangenheit aufgerufen, verlinkt und genutzt wurden. Im Ergebnis landet eine neue Seite, selbst wenn sie inhaltlich unverändert oder besser ist, nicht selten im Ranking viel weiter unten und es dauert sehr lange, bis sie sich den ursprünglichen Platz wieder erarbeitet hat.</p>
<h2>Die Lösung: Redirects</h2>
<p>Das lässt sich vermeiden, indem man Weiterleitungen, sogenannte Redirects, nutzt. Für dauerhafte Weiterleitungen wie bei einem Relaunch nutzt man eine 301- Umleitung. Eine 302-Weiterleitung dagegen signalisiert nur eine vorübergehende Änderung und ist nur selten sinnvoll. Beispielsweise dann, wenn ein Produkt vorübergehend nicht verfügbar ist.</p>
<p>Mit Hilfe von Redirects kann der Großteil der ursprünglichen Linkstärke (verschiedene Untersuchungen gehen von 90% bis 98% aus) und Seitenhistorie auf die neue Seite übertragen werden. Somit ist der wichtigste Schritt tatsächlich, rechtzeitig an die Umleitungen zu denken. Alles Weitere lässt sich planen.</p>
<h2>Seiten sorgfältig erfassen und zuordnen</h2>
<p>Im zweiten Schritt sind Sorgfalt und Fleiß angesagt. Für eine optimale Weiterleitung sollte jeder früheren Seite eine neue Seite zugeordnet werden. Bei <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-in-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> ist das automatisiert möglich, indem alte und neue Artikelseiten maschinell ausgelesen und abgeglichen werden – beispielsweise mit einem Abgleich von statischen Artikelnummern. Werden Inhalte nur leicht angepasst oder sogar unverändert übernommen, können diese auch auf anderen Seiten mit maschineller Unterstützung zugeordnet werden. Bei einer kompletten Umstrukturierung der Seiten und der Inhalte stößt das Verfahren jedoch an seine Grenzen. Da aber hier schon in der Konzeptphase bekannt ist, welche Inhalte mit welchem Ziel geändert oder verschoben werden, empfiehlt es sich, dies auch während der gesamten Überarbeitung nachvollziehbar zu dokumentieren. Daraus ergibt sich dann die passende Weiterleitung. Darüber hinaus gilt es, einige Punkte zu beachten.</p>
<ul>
<li>Bevor Seiten wegfallen, sollte immer zuerst deren Traffic und Ranking geprüft werden. Zeigt sich, dass die Seiten noch genutzt werden, sollten sie im neuen Stil aufbereitet werden oder zumindest über eine Archivfunktion erhalten bleiben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es ist möglich, mehrere alte Seiten einer neuen zuzuordnen. Schwierig wird es im umgekehrten Fall, wenn eine bestehende Seite aufgesplittet wird. Da nicht einzelne Abschnitte einer Seite der jeweils neuen Seiten zugeordnet werden können, kann es nur einen „Alleinerben“ geben. Es ist dann zu entscheiden, welche der neuen Seiten die Linkstärke der ursprünglichen Seite bekommen soll.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Seiten sollten passend weitergeleitet werden, es sollte also nicht einfach im großen Stil auf die Home-Seite verlinkt werden, wenn es einen bestimmten Artikel nicht mehr gibt. Für den Nutzer ist das frustrierend und auch bei Google wird dies als soft-404 bewertet und somit einem Wegfall der Seite quasi gleichgesetzt.</li>
</ul>
<h2>Lange Ladezeiten vermeiden und Performance sichern</h2>
<p>Traditionell  werden Redirect-Regel in einer Matching Tabelle in der .htaccess auf dem Server hinterlegt und bei jedem Seitenaufruf abgearbeitet. Je nachdem, welches <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System</a> verwendet wird, ist eine entsprechende oder ähnliche Weiterleitungsfunktion bereits integriert. In aller Regel bedeutet dies jedoch, dass bei jedem Aufruf zunächst die Matching-Tabelle vollständig abgeglichen wird – unabhängig davon, ob der Nutzer oder die Nutzerin eine gültige, ungültige oder weitergeleitete URL aufrufen möchte. Enthält die Liste nur wenige Seiten und ist die Zahl der Nutzer:innen und somit der Zugriffe eher gering, so funktionieren Weiterleitungen und Seite meist problemlos.</p>
<p>Anders ist dies bei einer großen Anzahl von Seiten und Weiterleitungen gepaart mit hohen Zugriffszahlen. Die Weiterleitung ist auch hier gewährleistet &#8211; aber es dauert. Bei größeren Webauftritten kann eine Matching-Tabelle durchaus mehrere tausend Einträge umfassen. Je höher die Seitenzahl und die Frequentierung, desto mehr leidet die Performance, wenn bei jeder Anfrage erst die gesamte Liste abgearbeitet werden muss. Das führt zu langen Ladezeiten. Nutzer:innen sind frustriert und springen häufig ab. Im Extremfall kann gar der Server zusammenbrechen. Dem ließe sich durch eine Aufstockung der Serverkapazitäten vorbeugen.</p>
<p>Eine einfache Lösung bietet ein Redirect Manager. Dabei wird zunächst ein kurzer Code auf dem eigenen 404-Template eingebunden. Die Zuordnungstabelle liegt auf einem sicheren, externen Server. Der entscheidende Unterschied ist: Die Matching-Liste wird nur noch im Bedarfsfall abgerufen, also nur dann, wenn ein 404-Fehler ausgemacht wird. Nur in diesem Fall wird der Aufruf auf den externen Server umgeleitet und mit der Tabelle abgeglichen. Die Nutzer:innen bemerken davon nichts, sie werden direkt auf die in der Liste aufgeführte neue Seite geführt. Alle gültigen Aufrufe dagegen führen ohne Umweg zur bestehenden Seite. Engpässe und lange Ladezeiten werden so vermieden. Mit einer zusätzlichen Reporting- und Optimierungsfunktion können als 404 einlaufende URL’s verfolgt, nachträglich in die Mapping-Liste eingepflegt und in Redirects umgewandelt werden.</p>
<h2>Mit Weiterleitungen gelingt der Relaunch</h2>
<p>Plant man Seiten Weiterleitungen von Anfang an mit ein, können Linkstärke, Seitenhistorie und damit Rankings auch nach dem Neustart weitgehend erhalten werden, so dass die mit dem Relaunch umgesetzten Ziele auch zum Tragen kommen.</p>
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		<title>Whitepaper: Den Website Relaunch richtig angehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 15:49:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst Deine Webseite neu gestalten oder direkt komplett neu aufsetzen? Unser Whitepaper Website Relaunch verrät Dir alles Wichtige zur richtigen Strategie, mit welchen Kosten Du kalkulieren solltest und welche Technologien zum Einsatz kommen können.  Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/0c4aeacffc274212adb75ba7f31bfb34" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>Du willst Deine Webseite neu gestalten oder direkt komplett neu aufsetzen? Unser Whitepaper Website Relaunch verrät Dir alles Wichtige zur richtigen Strategie, mit welchen Kosten Du kalkulieren solltest und welche Technologien zum Einsatz kommen können. </strong></p>
</div>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/229296/5c6bz19n4z8z1b8e.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und  zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Die Gründe für einen Website Relaunch können vielfältig sein. Vielleicht gefällt das Design schlichtweg nicht mehr. Oder die Seite ist veraltet und lädt zu langsam. Es können sich aber auch die Anforderungen der Kunden und Leserschaft geändert haben. Oder das Geschäftsmodell wurde angepasst, neue Produkte eingeführt, oder oder oder. Doch unabhängig vom auslösenden Grund: Das Projekt Website Relaunch will mit Voraussicht und Bedacht angegangen werden. Deswegen hat die Redaktion von contentmanager.de ein Whitepaper geschrieben, mit dem Du Deinen Website Relaunch planen können.</p>
</div>
<p>Ein Hinweis zuvor: Mit dem Begriff Relaunch ist eine Generalüberholung gemeint. Statt also nur Kosmetik zu betreiben und das Design zu verschönern, geht es darum, den gesamten technischen Unterbau anzuschauen und zu erneuern. Das erwartet Dich im Whitepaper:</p>
<h2>Inhalte des Whitepapers Website Relaunch</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24402 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/paperbackbookstanding_848x1126-226x300.png" alt="Whitepaper Website Relaunch" width="226" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/paperbackbookstanding_848x1126-226x300.png 226w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/paperbackbookstanding_848x1126-768x1020.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/paperbackbookstanding_848x1126-771x1024.png 771w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/paperbackbookstanding_848x1126-252x335.png 252w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/paperbackbookstanding_848x1126.png 848w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<div class="layoutArea">
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<div class="page" title="Page 3">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ol>
<li>Die Customer Experience</li>
<li>Der Tech Stack</li>
<li>Die Relaunch Strategie</li>
<li>Erfolgschancen erhöhen</li>
<li>Die Kanal-Strategie</li>
<li>Der SEO-Audit</li>
<li>Das Relaunch-Budget</li>
<li>Das Projekt-Management</li>
</ol>
<h2>Der technologische Unterbau des Website Relaunchs</h2>
<p>Im Whitepaper Website Relaunch werfen wir einen Blick darauf, auf welchen technologischen Grundpfeilern eine Webseite heutzutage zu fußen hat. Denn hier gab es in den vergangen Jahren einige hochspannende Entwicklungen. Zum Beispiel beim Content Management: Willst Du auf ein klassisches <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System (CMS)</a> setzen? Diese bewährte Variante lohnt sich, wenn Du eine Webseite nach dem klassischen Muster ”Content erstellen –&gt; Content online schalten&#8220; betreiben willst. Soll es aber mehr als nur eine Webseite sein und Du willst Inhalte zentral auf mehren Kanälen ausspielen, lohnt sich schon der Blick auf ein sogenanntes „<a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Headless CMS</a>&#8222;. Die neueste Entwicklung geht immer mehr in Richtung einer <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/dank-einer-dxp-zum-optimierten-kundenerlebnis/" target="_blank" rel="noopener">Digitale Experience Plattform</a>, kurz: DXP. Dort werden alle Inhalte für verschiedene Kanäle optimiert. Wie genau die Varianten sich unterscheiden, erfährst Du im Whitepaper.</p>
<p>Neben der Verwaltung des Contents gibt es zahlreiche weitere Technologien, die Du beim Website Relaunch in Betracht ziehen kannst. Ein Blick auf unseren Content Technology Stack kann helfen, einen Überblick über mögliche Lösungs-Cluster zu erhalten und sich zu orientieren, den Link findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/">hier</a>.</p>
</div>
<h2>Die Strategie beim Website Relaunch</h2>
<p>Zudem werfen wir im Whitepaper einen Blick auf die Strategie vor dem eigentlichen Relaunch: Welche Ziele sollen erreicht werden? Welche Kanäle neben der Webseite sollen bespielt werden ? Wie geht man einen SEO-Audit an? Welche Budgets und Zeitrahmen muss man einplanen? Zudem geben wir Dir einige organisatorische Tipps mit, damit es auch mit dem Projektmanagement klappt. So wird Dein Website Relaunch zum Erfolg!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ist Ihre Site noch zeitgemäß?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/usability/ist-ihre-site-noch-zeitgemaess/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ist-ihre-site-noch-zeitgemaess</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Jacobsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 14:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Fat Footer]]></category>
		<category><![CDATA[Flat Design]]></category>
		<category><![CDATA[Hero Images]]></category>
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		<category><![CDATA[Parallax Scrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie auch das Gefühl, dass Ihre Site dringend mal wieder überarbeitet werden sollte? Dann sind Sie nicht allein. Mit wem ich auch spreche: Dieses Gefühl hat fast jeder Site-Betreiber. Aber warum ist das so? Ob die Site ein paar Wochen alt ist oder mehrere Jahre – jeder meint, ein Update seiner Site wäre wichtig. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie auch das Gefühl, dass Ihre Site dringend mal wieder überarbeitet werden sollte? Dann sind Sie nicht allein. Mit wem ich auch spreche: Dieses Gefühl hat fast jeder Site-Betreiber. Aber warum ist das so? Ob die Site ein paar Wochen alt ist oder mehrere Jahre – jeder meint, ein Update seiner Site wäre wichtig.</strong></p>
<p>Wird die Site neu aufgesetzt oder grundlegend überarbeitet, sind die nächsten Wochen praktisch immer noch Dinge offen. Der zu große Abstand bei Überschriften der 2. Ordnung auf den Seiten in den Suchergebnissen. Die Bilder, die bei manchen Seiten in der Smartphone-Ansicht in die Seitenleiste ragen. Oder den einen Bereich mit Tabellen, die immer noch nicht perfekt formatiert sind.</p>
<p>Ist die Site ein paar Monate alt, stellt man fest: Manche Dinge sieht man auf anderen, guten Sites nicht mehr. Oder es gibt Design-Trends, Techniken oder Inhaltstypen, die man auch gern auf seiner Site hätte.</p>
<p>Und ist die Site einmal mehrere Jahre alt, dann hat man das Gefühl, sie wirkt einfach alt. Das liegt aber vor allem daran, dass man selbst sie so oft gesehen hat. Den Nutzern geht es vielleicht überhaupt nicht so. Vielleicht schätzen sie die Site, genau so wie sie ist. Sie finden sich gut zurecht, wissen, wo was ist, wie was funktioniert.</p>
<h3>Muss ein Relaunch/Redesign wirklich sein?</h3>
<p>Diese Worte zur Vorsicht zunächst vorab. Hinterfragen Sie immer kritisch, ob ein Relaunch/Redesign wirklich nötig ist. Generell ist eine sanfte Überarbeitung im laufenden Betrieb auch immer die bessere Wahl – führen Sie lieber schrittweise kleine Änderungen durch als auf einen Schlag alles auf einmal umzusetzen. Das lässt sich nicht nur leichter handhaben, es ist insbesondere auch für die Nutzer besser.</p>
<p>Im Folgenden einige Trends bei professionellen Sites, die mir in letzter Zeit aufgefallen sind. Sehen Sie sich an, welche Ihnen gefallen. Überlegen Sie dann, welche zu ihrer Site passen könnten und ob diese Ihre Nutzer bei Ihnen als positiv bewerten würden.</p>
<p>Generell gilt: Es ist wichtiger, die eigene Identität zu wahren, als Trends hinterherzulaufen. Wenn man das berücksichtigt, kann man von den vorgestellten Trends lernen.</p>
<p>Zusammengefasst sind mir in den letzten Jahren folgende noch heute aktuellen Entwicklungen aufgefallen:</p>
<h3>Flat Design/Material Design</h3>
<figure id="attachment_8956" aria-describedby="caption-attachment-8956" style="width: 175px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_8956" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/iBooks.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8956 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/iBooks.png" alt="skeuomorphes Design" width="185" height="240" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8956" class="wp-caption-text">So genanntes skeuomorphes Design, hier bei der alten Version der App iBooks</figcaption></figure>
<p>Die Gestaltung ist weg von den verspielten Ansätzen, die sich eng an realen Gegenständen orientiert hat. Kalender-Anwendungen, die im Hintergrund Leder-Applikationen wie in einem Filofax, Spiralen wie bei einem Ringbuch oder Reste von abgerissenem Papier wie bei einem Block zeigen, sieht man nirgendwo mehr.<br />
Und auch auf den Websites hat sich mit dem Flat Design die neue Einfachheit durchgesetzt.</p>
<p>Es gibt nur noch wenige Farben, viel Weiß und große Flächen. Verläufe und Schatten sind fast völlig verschwunden.</p>
<p>Nachdem die Benutzerfreundlichkeit darunter teilweise gelitten hat, sind inzwischen aber z.B. Schatten für Buttons wiedergekehrt. Google hat mit seinen Gestaltungsvorgaben namens Material Design gut zusammengefasst, wie man trotz Flat Design nutzerfreundliche Oberflächen gestaltet. Einfach alles zu reduzieren, ist keine Lösung. Man muss die richtige Mitte zwischen reduziert und verspielt treffen.</p>
<figure id="attachment_8955" aria-describedby="caption-attachment-8955" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8955" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8955 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459.png" alt="Websites sind heute aufgeräumt" width="604" height="459" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459-300x228.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459-600x456.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8955" class="wp-caption-text">Websites sind heute aufgeräumt und klar, wie hier bei Microsoft Office.</figcaption></figure>
<h3></h3>
<figure id="attachment_8954" aria-describedby="caption-attachment-8954" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8954" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8954 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566.png" alt="Material Design" width="604" height="566" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566-300x281.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566-600x562.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8954" class="wp-caption-text">Google beschreibt in einem öffentlich zugänglichen Dokument, wie man gute Oberflächen gestaltet.</figcaption></figure>
<h3>Große Bilder/Hero Images</h3>
<p>Vor allem die höheren Übertragungsgeschwindigkeiten erlauben es heute, auch bei mobilen Anwendungen große Bilder einzusetzen. Ausgehend von der Erkenntnis, dass Nutzer sich visuell gut ansprechen lassen und das Lesen längerer Texte möglichst vermeiden, haben auch auf B2B-Sites Bilder deutlich mehr Gewicht bekommen.</p>
<figure id="attachment_8953" aria-describedby="caption-attachment-8953" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8953" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8953 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445.png" alt="hero Image" width="604" height="445" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445-300x221.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445-600x442.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8953" class="wp-caption-text">So genannte Hero Images sind große Bilder, die sich auf ein klares Motiv konzentrieren anstelle mehrerer kleinerer Fotos auf der Seite – hier bei Airbus.</figcaption></figure>
<p>Das gilt besonders für die Startseite und die Kategorieseiten. Auf den Unterseiten finden sich dagegen generell etwas kleinere Bilder und mehr Text – schließlich brauchen die Besucher die notwendigen Informationen.</p>
<h3>Mehr Einsatz von Video</h3>
<p>Wie große Bilder ist auch Video inzwischen für viele Internet-Anbindungen heute kein Problem mehr. Daher wird Video auch verwendet, um lediglich Aufmerksamkeit zu generieren, etwa als Hintergrundelement.</p>
<p>Allerdings sollte das nur mit Vorsicht getan werden. Zum einen sollten Nutzern, die über mobile Anbindungen auf die Seiten zugreifen, keine Videos gezeigt werden, um deren Datenbudget nicht zu belasten und ihnen unnötige Wartezeiten zu ersparen. Zum anderen sollte auf Seiten, die häufiger besucht werden oder auf denen Text gelesen werden soll, kein Video im Hintergrund laufen. Dies lenkt zu sehr ab und selbst der anfängliche beeindruckende Effekt nutzt sich schnell ab und die Nutzer reagieren eher verärgert als begeistert.</p>
<figure id="attachment_8952" aria-describedby="caption-attachment-8952" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_8952" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Hintergrund-Video.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8952 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Hintergrund-Video.gif" alt="Hintergrund-Video" width="460" height="293" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8952" class="wp-caption-text">Die Yacht Company setzt auf Hintergrundvideo. Aber davor steht praktisch kein Text, daher lenkt es zumindest nicht ab.</figcaption></figure>
<p>Spotify, Skype, Airbnb, Paypal – alle diese Sites hatten bis vor kurzem Video-Hintergründe auf ihren jeweiligen Startseiten. Und alle haben sie das wieder entfernt. Man kann also sagen, als Startseiten-Trend hat sich dieser Trend schon wieder überholt. Aber für spezielle Unterseiten und besondere Fälle kann man dennoch darüber nachdenken, auf ihn zu setzen.</p>
<figure id="attachment_8951" aria-describedby="caption-attachment-8951" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8951" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Video-Fehlermeldung-Tumblr.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8951 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Video-Fehlermeldung-Tumblr.gif" alt="404" width="600" height="410" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8951" class="wp-caption-text">Die 404-Fehler-Seite bei Tumblr nutzt Hintergrundvideo – das sieht meist nett aus und OK, nachdem man die Seite sowieso nicht so oft sehen sollte.</figcaption></figure>
<h3>Lange Seiten; Parallax Scrolling</h3>
<figure id="attachment_8950" aria-describedby="caption-attachment-8950" style="width: 274px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8950" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8950 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024.png" alt="Scroll" width="284" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024.png 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024-83x300.png 83w" sizes="(max-width: 284px) 100vw, 284px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8950" class="wp-caption-text">Die Startseite von RedHat setzt auf sehr lange Seiten. Oben ist auch der Paralax-Effekt zu sehen: Das Foto der Golden Gate Bridge bleibt stehen, wenn man den Text nach unten scrollt. Das gibt der Seite etwas Tiefe.</figcaption></figure>
<p>Lange Zeit galt: Zeige so viele Informationen so weit oben auf der Seite wie möglich. Der Bereich above the fold ist der wichtigste jeder Seite. Das Wort fold bezeichnet eigentlich den Seitenknick einer Zeitung – also die Stelle, an der sie gefaltet ist. Der Bereich der Zeitung, den man sieht, wenn sie so auf dem Tisch liegt, ist der wichtigste. Und analog dazu ist das, was man auf dem Bildschirm sieht, ohne zu scrollen, das Wichtigste. Jahrelang galt: Die Besucher scrollen nur ungern. Links die im Bereich above the fold liegen, bekommen extrem viel mehr Klicks als Links weiter unten.<br />
Doch seit einiger Zeit beobachtet man, dass die Nutzer mehr scrollen. Vor allem auf mobilen Geräten mit Touch-Steuerung. Vermutlich liegt das daran, dass das Wischen mit dem Finger recht bequem ist. Und daran, dass man bei einer langsameren Datenanbindung wie man sie unterwegs meist hat, lieber die schon geladene Seite genauer ansieht, bevor man zu einer neuen springt und warten muss, bis die geladen ist.</p>
<p>Und, letzter Punkt: Es war schon immer sehr schwer zu sagen, was above the fold ist – denn das hängt natürlich davon ab, wie hoch der Bildschirm ist, mit dem der Besucher auf die Site kommt. Mit der Vielfalt der Bildschirmgrößen, die wir mit Laptops, Tablets, Smartphones etc. heute haben, wird es zunehmend unmöglich zu wissen, was der typische Nutzer sieht, ohne zu scrollen.</p>
<p>Damit haben Designer die Freiheit, auch längere Seiten anzulegen. Einige Zeit haben sie davon stark Gebrauch gemacht. Teilweise wurden ganze Sites mit nur einer einzigen Seite umgesetzt („one-page-sites“).</p>
<p>Inzwischen hat sich das wieder gelegt und wir sehen eine gute Entwicklung: Seiten sind so lang, wie sie vom Inhalt her sein müssen. Dieser content-first-Ansatz bedeutet, dass man sich frei machen kann von Vorgaben und alle Seiten so gestalten kann, wie es die jeweiligen Inhalte erfordern. Man sollte lediglich darauf achten, dass die Seiten innerhalb eines Bereiches der Site ungefähr ähnlich lang sind, um die Nutzer nicht zu verwirren.</p>
<h3>Kachel-Optik</h3>
<p>Kacheln oder Karten nennen sich die Gestaltungselemente, auf die viele Sites heute setzen. Elemente werden so zusammengefasst, dass sie als eigenständige Kacheln oder Karten neu angeordnet werden können – ein großer Vorteil beim Responsive Design.</p>
<figure id="attachment_8949" aria-describedby="caption-attachment-8949" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8949" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8949 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499.png" alt="Kacheldesign" width="604" height="499" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499-300x248.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499-600x496.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8949" class="wp-caption-text">Pinterest stand 2011 auf der Liste der &#8222;50 besten Websites&#8220; des TIME Magazine. Seitdem hat sich der Kachellook weit verbreitet.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_8948" aria-describedby="caption-attachment-8948" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8948" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8948 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574.png" alt="Kacheldesign" width="604" height="574" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574-300x285.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574-600x570.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8948" class="wp-caption-text">Kacheln auf der Site von IBM</figcaption></figure>
<h3>Mega Menus</h3>
<p>So genannte Mega Menus oder Mega-Dropdown-Menüs zeigen den Inhalt eines Bereichs der Website auf einen Blick. Anders als die früher üblichen verschachtelten Menüs ist damit gleich alles zu sehen, was der jeweilige Unterbereich zu bieten hat.</p>
<figure id="attachment_8947" aria-describedby="caption-attachment-8947" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8947" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8947 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375.png" alt="Mega Menu" width="604" height="375" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375-300x186.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375-600x373.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8947" class="wp-caption-text">Bei Fashion ID sind Kategorien, Unterkategorien, Marken sowie Zusatzdienste im Mega-Menu untergebracht.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_8946" aria-describedby="caption-attachment-8946" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8946" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8946 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267.png" alt="Mega Menu" width="460" height="267" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267.png 460w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267-300x174.png 300w" sizes="(max-width: 460px) 100vw, 460px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8946" class="wp-caption-text">Klare Abgrenzung der Bereiche, zusätzlicher Schließen-Button im Mega-Menu</figcaption></figure>
<p>Mega-Menüs bieten die Möglichkeit, direkt eine weitere Ebene in der Navigation darzustellen und können so zu einer besseren Orientierung beitragen und schneller ans Ziel führen.</p>
<p>Ohne Probleme sind sie aber nicht, wie Jakob Nielsen zeigt: <a href="https://www.nngroup.com/articles/mega-menus-gone-wrong/" target="_blank">Mega-Menüs Gone Wrong</a></p>
<h3>Fat Footer</h3>
<p>Früher sah man am Ende einer Seite oft nur eine Zeile mit Link zum Impressum. Heute steht auf vielen Sites hier eine lange Liste mit Links – im Englischen fat footer (dicker Fußteil) genannt. Warum macht man das?</p>
<p>Dieser Bereich am Seitenende bekommt viel Aufmerksamkeit und anders als den Seitenkopf sehen ihn nur die Nutzer an, die ein erhöhtes Interesse an den Inhalten der Site haben. Denn wer bis zum Seitenende scrollt, der fand die Seite so interessant, dass er bis ganz zum Ende gelangt ist.</p>
<p>Es kann natürlich sein, dass er noch nicht gefunden hat, was er sucht. Aber immerhin ist er noch hoffnungsvoll, sonst hätte er die Site schon verlassen.</p>
<p>Daher kann man am Fußende der der Seite hoch motivierte Nutzer mit Links versorgen. Das Fußende bietet sich also an für:</p>
<p>Weiterführende Links<br />
Hilfe zur Orientierung/Navigation<br />
Weitere Hilfestellung/Kontakt<br />
Nachdem der Footer ein wichtiger Teil der Seite ist, sollte man die Elemente hier nicht zu klein oder zu unauffällig formatieren. 11 Punkt Schriftgröße oder Hellgrau auf Weiß sind eher ungünstig und verschenken die Chancen.</p>
<figure id="attachment_8945" aria-describedby="caption-attachment-8945" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8945" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8945 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541.png" alt="Fat Footer" width="604" height="541" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541-300x269.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541-600x537.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8945" class="wp-caption-text">Bei Adidas steht am Ende jeder Seite ein langer Fußteil mit hilfreichen Links.</figcaption></figure>
<h3>Bessere Typografie/mehr Weißraum</h3>
<p>Früher war man auf wenige Schriftarten angewiesen, und daher nutzen bis heute sehr viele Sites Verdana, Arial oder Times – Browser konnten nur die Schriften darstellen, die auf dem Rechner installiert waren.</p>
<p>Doch seit einigen Jahren lassen sich beliebige Schriften in den üblichen Browsern darstellen. Und technisch korrekt umgesetzt ist die Ladezeit der Seiten dadurch auch nur unwesentlich geringer.</p>
<p>So können Freunde der Typografie aus einem großen Fundus von kostenlosen wie kostenpflichtigen Schriften schöpfen.</p>
<p>Aber auch, wer z.B. Helvetica als Hausschrift hat, kann heute schöner gestalten im Web. Vor allem weil das Dogma nicht mehr gilt, dass Nutzer nicht scrollen (s. oben, bei Lange Seiten unter dem Begriff above the fold). So steht mehr Platz zur Verfügung und man kann eines der wichtigsten Gestaltungsmittel der Typografie ausgiebig nutzen: Weißraum.</p>
<p>Elemente können wirken, wenn um sie herum ausreichend Platz ist. Das gilt vor allem auch für Überschriften.</p>
<p>Aber auch für Fließtext. Fließtext kann heute im Browser so gestaltet werden, dass er gut aussieht und leicht lesbar ist.</p>
<p>Experten empfehlen einen Basisschriftgröße von 16 CSS-Pixeln für den Fließtext. Das entspricht ungefähr 12 Pixeln für gedruckten Text.</p>
<p>Zeilen sollten maximal 75 Zeichen breit sein (<a href="https://www.smashingmagazine.com/2014/09/balancing-line-length-font-size-responsive-web-design/" target="_blank">siehe Size Matters: Balancing Line Length And Font Size In Responsive Web Design|Smashing Magazine</a>).</p>
<p>Google empfiehlt auch, ausreichend große Schrift zu verwenden. Bei den PageSpeed Insights werden Seiten mit zu kleiner Schrift schlechter bewertet: <a href="https://developers.google.com/speed/docs/insights/UseLegibleFontSizes?hl=de" target="_blank">Lesbare Schriftgrößen verwenden | PageSpeed Insights</a></p>
<p>Die meisten Entwickler sind der gleichen Meinung: <a href="http://ux.stackexchange.com/questions/211/is-there-an-optimal-font-size" target="_blank">Is there an optimal font size? | User Experience Stack Exchange</a></p>
<h3>Klarer Fokus</h3>
<figure id="attachment_8944" aria-describedby="caption-attachment-8944" style="width: 185px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8944" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8944 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460.png" alt="Klarer Fokus" width="195" height="460" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460.png 195w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460-127x300.png 127w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8944" class="wp-caption-text">BASF setzt in jedem Bereich der Site auf eine dominante Farbe.</figcaption></figure>
<p>Was für Schriften gilt, gilt auch für die Seiten allgemein: Der Eindruck von modernen Sites heute ist klar und aufgeräumt.<br />
Die großen Bilder (hero images, siehe oben) und Überschriften sind großzügig angelegt, haben viel Weißraum um sich und können so wirken. Auch Illustrationen werden sparsam eingesetzt, sind aber immer groß und eher technisch-reduziert als verspielt.</p>
<p>Generell verzichten gute moderne Sites auf kleinteilige Elemente und arbeiten mit wenigen, klaren Farben (s. auch Flat Design oben).</p>
<p>Sie nutzen ein einfaches Gestaltungsraster, um die Elemente systematisch auf den Seiten zu platzieren.</p>
<p>Einzelne Elemente, die diese Ordnung durchbrechen, sorgen für Aufmerksamkeit.</p>
<h3>Startseite wird weniger wichtig</h3>
<p>Die Nutzerzahlen für die Starseite brechen ein. Und zwar dramatisch. Die Startseite der New York Times beispielsweise hat schon 2013 über 80 Millionen Besucher pro Monat verloren verglichen mit zwei Jahren zuvor – das ist die Hälfte der Besucher.</p>
<p>Interessanterweise ist die Gesamtzahl der Besucher auf nytimes.com in dieser Zeit aber gestiegen. Nur die Homepage ließen die Nutzer dabei immer öfter links liegen.</p>
<p>Gefallen ist auch der Zugriff auf die ersten Seiten der Kategorien („World“, „Politics“, „Sports“ etc.) und die Zugriffe über die eigene App.</p>
<p>Die US-Traditions-Zeitung ist dabei keine Ausnahme. Der Trend ist auf Mediensites besonders stark, aber fast alle Sites beobachten das Phänomen: Mehr und mehr kommen Nutzer direkt auf Unterseiten. Nur noch 5 bis 15 Prozent der Besucher beginnen mit der Homepage.</p>
<p>Der wichtigste Grund für diesen Trend ist: Praktisch jeder geht direkt zu Google bzw. nutzt die Google-Eingabe des Browsers. Das ist praktisch immer die einfachste Möglichkeit, auf eine Site zu kommen.</p>
<p>Das heißt, selbst wer direkt auf eine bestimmte Website will, nutzt dafür eine Suchmaschine. Und in der Trefferliste sieht er nicht nur Links zur Startseite, sondern auch zu Unterseiten. Und natürlich auch zur Konkurrenz.</p>
<p>Das bedeutet: Nehmen Sie Ihre Startseite nicht mehr so wichtig. Hier können Sie sich ganz darauf konzentrieren, zu zeigen, was die Site insgesamt bietet und für wen sie steht.</p>
<p>Und die Unterseiten müssen im Gegenzug ebenfalls Orientierung bieten. Wer hier landet, muss ein Gefühl dafür bekommen, was das für ein Unternehmen ist. Und er muss durch die Navigation sofort wissen, wie er sich auf der Site bewegt und welche Inhalte sie bereithält.</p>
<h3>Persönlichkeit, Geschichten erzählen (Storytelling)</h3>
<figure id="attachment_8943" aria-describedby="caption-attachment-8943" style="width: 148px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8943" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8943 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460.png" alt="Storytelling" width="158" height="460" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460.png 158w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460-103x300.png 103w" sizes="(max-width: 158px) 100vw, 158px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8943" class="wp-caption-text">Thyssen setzt auf Geschichten. Von Menschen und von Maschinen.</figcaption></figure>
<p>Das Schlagwort Storytelling geistert schon seit Jahren durch die Online-Marketing-Welt. Es ist überstrapaziert, sagt für sich wenig und wird meist falsch verwendet. Tatsache ist aber, dass gerade professionelle Sites in den letzten Jahren viel persönlicher geworden sind. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt: Auch bei Sites, die sich an Geschäftskunden richten (B2B), entscheiden Menschen, welches Produkt gekauft wird, welcher Dienstleister beauftragt wird. Und Menschen bauen Vertrauen zu Menschen auf, zu Traditionen, sie schätzen etablierte Werte. Daher sieht man auf Sites inzwischen sehr viel mehr Fotos von Menschen, die bei den Unternehmen arbeiten.<br />
Bilder von Agenturen (stock photos) werden immer seltener, weil sich herumgesprochen hat, dass diese austauschbaren Bilder nicht funktionieren. Sie können kein Vertrauen schaffen, sondern wirken austauschbar.</p>
<p>Gerade im B2B-Umfeld ist der persönliche Bezug oft sogar wichtiger als beim Geschäft mit Endkunden. Ob man bei Amazon oder bei eBay kauft, ist letztlich für den Kunden egal. Aber welche Unternehmensberater man sich ins Haus holt, mit welchem IT-Dienstleister man zusammenarbeitet oder von wem man sich Grundstoffe für die Produktion liefern lässt, das will man ganz genau wissen.</p>
<p>Was denken Sie? Welche Trends sind Ihnen aufgefallen?</p>
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		<title>JAB Anstoetz relauncht auf SAP/hybris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 11:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte und Etats]]></category>
		<category><![CDATA[hybris]]></category>
		<category><![CDATA[JAB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bielefelder JAB Anstoetz Group ist mit einer neuen markenübergreifenden Webseite online gegangen. JAB Anstoetz präsentiert auf der Multi-Channel-Plattform www.jab.de Produkte, Informationen und Services seines Markenportfolios. Im Mittelpunkt stehen Produkte, Marken und die Dachmarke JAB Anstoetz Group. Händler, Innenarchitekten, Einrichtungsdesigner wie auch Endkunden werden emotional und nutzergerecht angesprochen. Basis der von der Düsseldorfer Fullservice-Agentur ecx.io ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bielefelder JAB Anstoetz Group ist mit einer neuen markenübergreifenden Webseite online gegangen. JAB Anstoetz präsentiert auf der Multi-Channel-Plattform www.jab.de Produkte, Informationen und Services seines Markenportfolios. Im Mittelpunkt stehen Produkte, Marken und die Dachmarke JAB Anstoetz Group. Händler, Innenarchitekten, Einrichtungsdesigner wie auch Endkunden werden emotional und nutzergerecht angesprochen. Basis der von der Düsseldorfer Fullservice-Agentur ecx.io gestalteten und implementierten Webseite ist SAP/hybris.</strong></p>
<h3>Überzeugender ganzheitlicher Ansatz</h3>
<p>Von Anfang an verfolgte JAB Anstoetz das Ziel, eine gemeinsame Plattform für die Präsentation aller Produkte und Marken der Gruppe zu schaffen und gleichzeitig B2B- und B2C-Kunden anzusprechen. Unterschiede gibt es für die unterschiedlichen Nutzergruppen dabei nur in der Informationstiefe. Der internationale Webauftritt ist länderspezifisch. Bislang präsentiert JAB Anstoetz auf der Plattform rund 15 500 Produkte seiner Interior Marken. 2016 will JAB Anstoetz B2B-Commerce implementieren.</p>
<p>Mit www.jab.de hat ecx.io für JAB Anstoetz eine strukturierte B2B-Plattform mit emotionaler und nutzergerechter B2C-Kundenansprache vereint. Besonderen Wert legte JAB Anstoetz auf Design und Funktion der Webseite, die die handwerkliche Superiorität seiner Produkte widerspiegelt. Dies gelang ecx.io in erster Linie durch innovatives Responsive Design für beste User Experience.</p>
<h3>Funktion mit Emotion</h3>
<p>Sören Diekmeyer, Projektleitung digitale Medien bei JAB Anstoetz, sagt: „Die neue JAB Webseite verbindet auf ideale Weise Emotion und Funktion. Das ist ecx.io mit einem ganzheitlichen Ansatz und einem frischen responsiven Design gelungen.“</p>
<p>Markus Dietrich, Vice President Germany bei ecx.io, erklärt: „JAB Anstoetz ist aufgrund seines hochwertigen Marken- und Produktportfolios ein sehr interessanter und herausfordernder Kunde. Wir konnten hier die Stärken unseres internationalen und kreativen Setups voll ausspielen. Mit SAP/hybris nutzen wir ein solides System als Plattform, dessen Frontend wir jetzt auf der Corporate Webseite mit einem hervorragenden Design und perfekter Nutzerführung ausstatten dürfen.“<br />
Die JAB ANSTOETZ Group ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit 1946 für stilvolles Wohnen und Arbeiten mit edlen Stoffen steht. Das Sortiment des renommierten Textilverlags ist das umfangreichste der Branche und besticht durch eine einzigartige Vielfalt an Designs, Qualitäten und Farben. Mit weiteren ausgewählten Produktsparten hat JAB ANSTOETZ seine Kompetenz im anspruchsvollen Interior Design Jahr um Jahr kontinuierlich ausgebaut. Heute präsentiert sich das Bielefelder Traditionshaus als international agierende Gruppe, die mit ihren exklusiven Produkten immer wieder neue Trends setzt.</p>
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		<title>Metabo relauncht Shop auf OXID eSales</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 08:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte und Etats]]></category>
		<category><![CDATA[Metabo]]></category>
		<category><![CDATA[OXID]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunden des Werkzeuganbieters Metabo finden künftig passende Maschinen und Zubehör sehr schnell und bequem auch online: Der schwäbische Vollsortimenter präsentiert seine Produkte seit heute auf einer neuen und eigens konzipierten Online-Produktplattform.  Über 5.000 Produkte, Maschinen und passende Zubehörteile, sind übersichtlich mit allen Informationen zu Produkt, Service und Händleradressen in einem virtuellen Showroom dargestellt. Die anwendungsorientierte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunden des Werkzeuganbieters Metabo finden künftig passende Maschinen und Zubehör sehr schnell und bequem auch online: Der schwäbische Vollsortimenter präsentiert seine Produkte seit heute auf einer neuen und eigens konzipierten Online-Produktplattform. </strong></p>
<p>Über 5.000 Produkte, Maschinen und passende Zubehörteile, sind übersichtlich mit allen Informationen zu Produkt, Service und Händleradressen in einem virtuellen Showroom dargestellt. Die anwendungsorientierte Darstellung wurde genau auf die Anforderungen der Profis aus Handwerk und Industrie zugeschnitten und soll als Serviceangebot vor allem eine hohe Benutzerfreundlichkeit bieten. Durch die Integration der Suchtechnologie FINDOLOGIC, wird mit einer Autocomplete-Funktion bei der Suche die Eingabezeit verkürzt, gefundene Produkte können anschließend mit Hilfe einer Merkliste gespeichert und verglichen werden. Bei jedem Produkt wird das passende Zubehör vorgeschlagen. Bedarfsorientiert stellt Metabo Systemlösungen zur Verfügung, die dem Kunden einen erheblichen Mehrwert bringen.</p>
<p>Konzipiert und umgesetzt wurde der virtuelle Showroom als Kunden-Service-Portal mit dem E-Commerce Dienstleister NETFORMIC. „Um viele Informationen benutzerfreundlich und übersichtlich darzustellen, haben wir die Website auf Basis der Shoptechnologie OXID eSales realisiert. Statt der Bestellfunktion, hat der User einen Button zur Händlersuche. Damit realisieren wir eine enge Verzahnung von Offline- und Online-Auftritt. Dieser Multichannel und Crosschannel Ansatz bindet den Kunden stärker an die Marke Metabo. Denn sowohl im digitalen Showroom, als auch stationär bekommt der Kunde, je nach Bedürfnis, maximalen Service.“, erläutert Frank Liebig, COO bei NETFORMIC.</p>
<p>„Mit der neuen Corporate Website, dem Showroom für die Marke Metabo und Metabo-Produkte, übertragen wir unser Qualitäts- und Serviceversprechen nun auch in vollem Umfang auf die Online-Präsentation. Unsere Kunden können schnell und komfortabel navigieren und mit wenigen Klicks alle gewünschten Informationen finden, ganz gleich, von wo und mit welchen Geräten sie auf die Seite zugreifen – die Umsetzung im responsiven Webdesign garantiert die optimale Darstellung. Damit sind wir auch für die stark zunehmende mobile Nutzung bestens aufgestellt“, erklärt Andreas Thumm, Leiter Online Marketing und Verantwortlicher für die neue Website bei Metabo.</p>
<p>Der Showroom, der zunächst in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar ist, soll im nächsten Schritt um einige Sprachen und Ländersortimente erweitert werden. Mit mehr als 30 Länderseiten, die auf die neue Technologie angepasst werden sollen, will Metabo den Profis in Handwerk und Industrie zukünftig auch international höchsten Komfort bei der Suche nach Produkten und Lösungen bieten.</p>
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		<title>Sieben Gründe für die Überarbeitung der Webseite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 15:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Website ist das Aushängeschild eines Unternehmens und hinterlässt oft den ersten entscheidenden Eindruck bei potenziellen Kunden. Umso wichtiger ist es, sie laufend zu überprüfen und bei Bedarf auf Vordermann zu bringen. Je nachdem, woran es genau hakt, kann es dabei ausreichen, lediglich das Design der Website anzupassen, ohne ihre Struktur und Inhalte anzurühren. Bei ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="color: #000000;"><strong>Die Website ist das Aushängeschild eines Unternehmens und hinterlässt oft den ersten entscheidenden Eindruck bei potenziellen Kunden. Umso wichtiger ist es, sie laufend zu überprüfen und bei Bedarf auf Vordermann zu bringen. Je nachdem, woran es genau hakt, kann es dabei ausreichen, lediglich das Design der Website anzupassen, ohne ihre Struktur und Inhalte anzurühren. Bei bestimmten Diagnosen führt an einer kompletten Überarbeitung des Internetauftritts aber kein Weg vorbei. Verio Europe nennt sieben gute Gründe für ein Redesign oder einen Relaunch.</strong></div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">1. Das Design ist überholt: Wie alles Visuelle unterliegt auch das Aussehen von Webseiten modischen Trends. So sind derzeit beispielsweise großflächige Bilder kombiniert mit einem gewissen Textminimalismus en vogue, auch der Einsatz von Videos wird immer mehr zum Standard. Man muss nicht jeder Richtung folgen, sollte sein Design jedoch längerfristig auf geänderte Erwartungen der Nutzer überprüfen. Allerspätestens dann, wenn sich ein Unternehmen generell ein neues Corporate Design verpasst hat, müssen auch Farbgebung und Bildsprache des Internetauftritts angepasst werden, um einen einheitlichen Auftritt nach außen zu gewährleisten.</div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">2. Die Konversionsrate ist zu niedrig: Eine kommerzielle Website kann noch so schön aussehen – wenn sie aber die Interessenten nicht zu Käufern macht, erfüllt sie ihren Zweck nicht. Deshalb sollten die Betreiber ihre Konversionsrate ständig analysieren und überprüfen, wo genau die Nutzer ihren Besuch abbrechen. Ist dies an vielen Stellen der Fall, ist eine grundlegende Überarbeitung, also ein Relaunch der Website, angesagt. Speziell für Online-Shops gibt es vielerlei erfolgversprechende <a href="http://www.verio.eu/de/warum-verio/aktuelle-meldungen/verio-europe-news/article/sechs-einfache-massnahmen-fuer-hoehere-konversionsraten-in-online-shops.html" target="_blank">Maßnahmen</a>.</div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">3. Suchmaschinen verschließen die Augen: Taucht eine Website in Suchmaschinen-Rankings immer nur weit abgeschlagen auf, liegt das vielleicht nur daran, dass sie nicht genügend Schlüsselwörter für Bing, Google und Yahoo enthält – ein Mangel, der sich mit etwas Zeit und viel Konsequenz relativ einfach beheben lässt. Ist allerdings der Gesamtaufbau der Seite suchmaschinenunfreundlich, hilft alles nichts, dann führt an einer gründlichen Neustrukturierung nach aktuellen SEO-Aspekten kein Weg vorbei. Eine gute Online-Shop-Software sollte das Gros an SEO-Voreinstellungen bereits von Haus aus <a href="http://www.verio.eu/de/warum-verio/aktuelle-meldungen/verio-europe-news/article/so-lassen-sich-online-shops-fuer-suchmaschinen-optimieren.html" target="_blank">abdecken</a>.</div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">4. Die Webseite ist zu langsam: Zu lange Ladezeiten sind einer der Hauptgründe, warum Besucher eine Webseite entnervt verlassen. Nicht immer liegt das an überlasteten Systemressourcen – auch Inhalte, Dateien, Struktur oder die Programmierung der Website können dafür verantwortlich sein. Ein analytischer Blick hinter die Kulissen kann hier also nicht schaden, denn gerade auch für mobile Betrachter ist – neben der Leserlichkeit – vor allem die Geschwindigkeit einer Seite entscheidend.</div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">5. Die Inhalte sprengen den Rahmen: Die Inhalte einer Webseite wachsen in der Regel ständig an. Im Lauf der Zeit können sie damit die ursprünglich angelegte Struktur auflösen und zu einer Überladung führen. Finden sich die Besucher nicht mehr auf Anhieb zurecht, sollte die Website reorganisiert sowie neu strukturiert werden.</div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">6. Mobilgeräte werden ignoriert: Anwender wollen heutzutage ganz selbstverständlich auch mit mobilen Endgeräten auf Internetseiten zugreifen. Dazu müssen Websites aber nicht nur am Desktop-PC, sondern auch auf den kleineren Displays von Tablets und Smartphones gut nutzbar sein. Ist dies nicht der Fall, ist unbedingt ein Umbau in Richtung Responsive Webdesign oder die Bereitstellung einer eigenen Mobilversion mit Hilfe einer speziellen Lösung wie <a href="http://www.verio.eu/de/applikationen/gomobi-ihre-mobile-website-fuer-ihre-mobilen-kunden.html" target="_blank">goMobi</a> erforderlich.</div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">7. Es mangelt an Barrierefreiheit: Menschen mit Seh- oder Gehörbehinderung sind im Internet auf eine besondere Aufbereitung der Inhalte angewiesen. Blinde Nutzer beispielsweise möchten sich Internetseiten per Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben lassen, was einen entsprechenden Relaunch der Website erfordert. Gehörlose benötigen speziell auf sie zugeschnittene Darstellungsformen von Video- oder Audiofiles, was sich mit Untertiteln oder zusätzlich angebotenen Text-Zusammenfassungen jedoch unkompliziert umsetzen lässt.</div>
<div style="color: #000000;"></div>
<div style="color: #000000;">&#8222;Die Überarbeitung einer Website kostet enorm viel Zeit, Geld und meist vor allem auch Nerven, deshalb sollte man sie nicht überstürzt angehen. Nur weil der Internetauftritt ein bestimmtes Alter erreicht hat, entsteht sicher kein Anlass für ein Redesign oder gar einen kompletten Relaunch&#8220;, sagt Christiane Aumeier, Senior Manager Marketing &amp; Communications bei Verio Europe in Neutraubling bei Regensburg. &#8222;Sprechen aber gute Gründe dafür, sollte man den Aufwand auf keinen Fall scheuen, denn dann ist er nichts anderes als eine Investition in den Geschäftserfolg.&#8220;</div>
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		<title>Nutzerzentrierte Intranet-Entwicklung: Mit einer systematischen Vorgehensweise zu mehr Effizienz und Zufriedenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elske Ludewig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 08:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[digital workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[UCD]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intranets sind heute mehr als passive Informationssysteme. Immer mehr Anforderungen und Funktionen müssen die neuen „Digital Workplaces“ erfüllen. Da der Informationsumfang gleichzeitig nicht geringer wird, werden Vorbereitung und Konzeption immer wichtigere Erfolgsfaktoren. Wir möchten daher ein Beispiel aufzeigen, wie ein systematischer ReLaunch-Prozess für ein Intranet aussehen kann, welche Erkenntnisse und Learnings es gibt. Ein Ziel ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Intranets sind heute mehr als passive Informationssysteme. Immer mehr Anforderungen und Funktionen müssen die neuen „<a title="Vom Intranet zum Digital Workplace: die Zukunft der Informationsarbeit" href="https://www.contentmanager.de/cms/stephan-schillerwein-vom-intranet-zum-digital-workplace-die-zukunft-der-informationsarbeit/">Digital Workplaces</a>“ erfüllen. Da der Informationsumfang gleichzeitig nicht geringer wird, werden Vorbereitung und Konzeption immer wichtigere Erfolgsfaktoren. Wir möchten daher ein Beispiel aufzeigen, wie ein systematischer ReLaunch-Prozess für ein Intranet aussehen kann, welche Erkenntnisse und Learnings es gibt.</p>
<h3>Ein Ziel definieren: Vorn Zeit genommen und hinten gespart</h3>
<p>Zu Beginn muss die Zielsetzung klar definiert und entsprechend strategisch verankert werden. Nur wenn dem Vorhaben entsprechende Priorität eingeräumt wird, können die nötigen Ressourcen bereitgestellt werden. Es empfiehlt sich, ein internes Team für den ReLaunch zusammenzustellen und gleichzeitig externe Beratung hinzuzuziehen, zumindest zeitweise. Eine objektive Sicht auf die Dinge hilft, einen realistischen Projektplan zu erarbeiten und die aufeinanderfolgenden Schritte richtig vorzubereiten. Der Anfang fällt bekanntlich am schwersten: Methoden, Tools und Techniken müssen ausgewählt, die Mitarbeiter (also die Zielgruppe des Intranets) sinnvoll einbezogen und die benötigten Ressourcen sowie Zeitpläne realistisch eingeschätzt werden.</p>
<p>Neben den organisatorischen Aufgaben müssen aber vor allem die Aufgaben des zukünftigen Intranets festgelegt werden. Denn jedes Intranet muss auf den individuellen Zweck innerhalb des Unternehmens zugeschnitten sein. Dabei empfiehlt sich auch &#8211; soweit vorhanden – eine Analyse des aktuellen Intranets: Stärken und Schwächen werden herausgearbeitet und erste Beschlüsse für Veränderungen (oder auch benötigte Funktionen, Inhalte, Do’s und Dont’s) festgehalten.</p>
<h3>Den Nutzer einbeziehen: Für Mitsprachrecht und Akzeptanz sorgen</h3>
<p>Um sich von Anfang an besser auf die Nutzer zu fokussieren, kann das Erstellen von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/zielgruppen_kennenlernen.html" target="_blank">Personas</a> helfen. Dabei werden typische Nutzer („Archetypen“) anschaulich beschrieben und können bei Entscheidungen oder Konzepten immer wieder als Kriterium herangezogen werden: Welchen Nutzen hätte Persona XY von der Funktion Z? Welche Inhalte würde die Persona am häufigsten nutzen und bräuchte daher einen prominenten Zugang? Für welche Variante von Funktion Z würde sich die Persona entscheiden? Diese und ähnliche Fragestellungen helfen, die Zielgruppen nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Auch Fokusgruppen können helfen, die Anforderungen der Mitarbeiter aufzunehmen oder erste Entwürfe zu bewerten. Solche Gruppendiskussionen haben den Vorteil, dass Argumente direkt hinterfragt werden können und Begründungen für Einstellungen/Meinungen ans Tageslicht kommen. Der Austausch kann letztendlich zu neuen Ideen und Kompromissen führen. Vor allem aber ist es wichtig, dass die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, ein Mitspracherecht zu haben. Wird alles über ihre Köpfe hinweg entschieden, haben sich nicht mal die Chance einen Interessenvertreter zu wichtigen Terminen zu schicken, sinkt die Akzeptanz des neuen Intranets von vornherein. Daher ist es für den späteren Erfolg des Intranets existenziell, den Nutzern Gehör zu verschaffen.</p>
<h3>Eine Struktur entwickeln: Die intuitive Ordnung herstellen</h3>
<figure id="attachment_5530" aria-describedby="caption-attachment-5530" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Card-Sorting_offen.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5530" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Card-Sorting_offen-300x187.jpg" alt="Beispiel offenes Card-Sorting" width="300" height="187" /></a><figcaption id="caption-attachment-5530" class="wp-caption-text">Beispiel offenes Card-Sorting</figcaption></figure>
<p>Die Navigationsstruktur eines Intranets ist bei der Komplexität und Fülle an Informationen meist ein zentraler Knackpunkt. Auf der sicheren Seite ist man mit einem „<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/04/mit-einem-card-sorting-zur-nutzerfreundlichen-informationsarchitektur/" target="_blank">Card-Sorting</a>“. Ohne im Detail auf die <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/10/card-sorting-mit-dem-richtigen-vorgehen-zur-verstandlichen-informationsarchitektur/" target="_blank">verschiedenen Arten</a> eines Card-Sortings einzugehen, sei jedoch festgehalten, dass am Ende eine vollständige und „optimale“ Navigationsstruktur steht. Dabei kann bei Bedarf auch nur die Hauptnavigation (oberste Ebene) oder auch sinnvolle Unterkategorien und ihre Inhalte definiert werden. Für die Teilnehmer an solch einem Card-Sorting ist dies eine sehr dankbare und auch wertschätzende Aufgabe. Letztendlich sich die Mitarbeiter aber auch tatsächlich die wichtigsten Helfer, wenn es um die Entwicklung der Navigationsstruktur geht. Richtig angeleitet, entwickeln sie gemeinsam einen nachhaltigen und intuitiven Aufbau. Der Intranet-Manager einer unserer Kunden hielt kürzlich fest: „…und der von eResult geplante und durchgeführte Card-Sorting Workshop war nicht nur zielführend, sondern machte allen Beteiligten auch noch Freude.&#8220;</p>
<h3 class="Abskurz"><span style="font-size: 10.0pt;">Konzepte erstellen: Von ersten Skizzen bis zum fertigen Layout</span></h3>
<p class="Abskurz">Im nächsten Schritt wird es konkret. Jetzt sollten spätestens zentrale Seitentypen definiert und für diese erste Skizzen (Scribbles) angefertigt werden. Darin verständigt man sich auf die Position von wiederkehrenden Elementen, den groben Seitenaufbau und erste Funktionen. Im weiteren Verlauf werden die Entwürfe immer feiner, in Wireframes überführt und schließlich mit Design versehen. Wichtig dabei ist, immer wieder Feedbackschleifen einzubauen, in dem Sinne, dass das mit dem ReLaunch betraute Team immer wieder über Zwischenergebnisse informiert wird und Änderungswünsche kommunizieren kann. Werden externe Dienstleister mit den Konzepten betraut, sollten die Feebacktermine bereits frühzeitig vereinbart werden, damit alle Beteiligten an einem Ort zusammenkommen können.</p>
<figure id="attachment_5531" aria-describedby="caption-attachment-5531" style="width: 999px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Vom-Scribbel-zum-Designentwurf.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5531" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Vom-Scribbel-zum-Designentwurf.jpg" alt="Vom Scribble bis zum Designentwurf: Beispielhafte Darstellung der einzelnen Schritte" width="1009" height="228" /></a><figcaption id="caption-attachment-5531" class="wp-caption-text">Vom Scribble bis zum Designentwurf: Beispielhafte Darstellung der einzelnen Schritte</figcaption></figure>
<p class="Abskurz">Wichtig ist auch die Unterscheidung dessen, was in den einzelnen Schritten abgestimmt werden soll. Die Wireframes dienen vor allem den Fragen „Welche Elemente werden benötigt“ und „Was wird in den jeweiligen Elementen dargestellt?“. Die Frage „Wie soll das aussehen“ muss vertagt werden, bis Design-Vorschläge vorliegen. Die Trennung der Diskussion in die verschiedenen Bestandteile der Lösung ermöglicht zielgerichtete und effiziente Abstimmungsprozesse. Sind verschiedene Ausgabeformate vorgesehen (z.B. Tablet, PC, Smartphone), sollten diese ebenfalls von Anfang an berücksichtigt werden.</p>
<h3 class="Abskurz"><span style="font-size: 10.0pt;">Nach dem Projekt ist vor dem Projekt: Learnings und Fazit</span></h3>
<p class="Abskurz">Die beschriebene Vorgehensweise hat sich in der Praxis bewährt, muss aber nicht immer die Ideallösung darstellen. Wie jedes Unternehmen und jedes Intranet, verlangt auch jeder ReLaunch nach individuellen Lösungen. Das systematische Vorgehen im Sinne des User Centered Design hilft jedoch, ggf. bestehende Diskrepanzen oder Meinungsverschiedenheiten aufzuzeigen und aufzulösen. Zudem werden konzeptionelle oder technische Probleme frühzeitig aufgedeckt. Vor allem aber kann der „größte gemeinsame Nenner“ gefunden werden und die konkreten Entscheidungsgrundlagen fördern dies. Denn über konkrete Arbeitsergebnisse oder Entwürfe diskutiert es sich leichter als über Ideen oder Meinungen. Eine Schritt-für-Schritt-Konzeption mit mehreren Iterationen ist daher sehr empfehlenswert.</p>
<p class="Abskurz">Letztendlich hört die Arbeit am Intranet mit dem Launch aber nicht auf. Ein solches Produkt entwickelt sich stetig weiter. Zudem nehmen während und nach dem Launch die organisatorische Umsetzung und das Veränderungsmanagement eine entscheidende Rolle ein. Eine solide Basisarbeit ist jedoch die halbe Miete und stellt die besten Weichen für eine erfolgreiche Optimierung des „Digital „Workplace“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/intranet/nutzerzentrierte-intranet-entwicklung-mit-einer-systematischen-vorgehensweise-zu-mehr-effizienz-und-zufriedenheit/">Nutzerzentrierte Intranet-Entwicklung: Mit einer systematischen Vorgehensweise zu mehr Effizienz und Zufriedenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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