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		<title>heidelpay übernimmt UNIVERSUM Group</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 08:42:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der FinTech-Dienstleister heidelpay übernimmt die Frankfurter UNIVERSUM Group. Die heidelpay Group ist eines der am stärksten wachsenden FinTech-Unternehmen in Deutschland. Mit der Übernahme des Pay-Later- und Inkasso-Spezialisten UNIVERSUM untermauert heidelpay noch einmal seine Ansprüche. Die Zustimmung des Bundeskartellamts erfolgte diese Woche. Die Frankfurter UNIVERSUM Group gilt ebenso als Spezialist für den White-Label-Rechnungskauf sowie Inhouse-Payment-Lösungen. Durch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/heidelpay-uebernimmt-universum-group/">heidelpay übernimmt UNIVERSUM Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="https://www.heidelpay.com/de/" target="_blank" rel="noopener">FinTech-Dienstleister heidelpay</a> übernimmt die Frankfurter UNIVERSUM Group. Die heidelpay Group ist eines der am stärksten wachsenden FinTech-Unternehmen in Deutschland. Mit der Übernahme des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/absurder-trend-zahlungsmoral-im-e-commerce-bleibt-kritisch/" target="_blank" rel="noopener">Pay-Later- und Inkasso-Spezialisten</a> UNIVERSUM untermauert heidelpay noch einmal seine Ansprüche. Die Zustimmung des Bundeskartellamts erfolgte diese Woche.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Frankfurter <a href="https://www.universum-group.de/" target="_blank" rel="noopener">UNIVERSUM Group</a> gilt ebenso als Spezialist für den White-Label-Rechnungskauf sowie Inhouse-Payment-Lösungen. Durch den Deal beschleunigt heidelpay das starke Wachstum der vergangenen Jahr noch einmal. Für das laufende Jahr 2019 rechnen die Heidelberger Payment-Service-Provider (PSP) mit einem Umsatz von rund 90 Millionen Euro – fast doppelt so viel wie bisher. Zudem erwartet die Unternehmensgruppe, dass sich bis Ende 2019 das abgewickelte Händlervolumen im Vergleich zum Einstiegsjahr der Private Equity Gesellschaft <a href="http://www.anacapfp.com/">AnaCap Financial Partners</a> verzehnfachen wird. Zwischen 2017 und 2018 konnte heidelpay sein Transaktionsvolumen auf knapp 6 Milliarden Euro verdreifachen, die Anzahl der abgewickelten Transaktionen stieg um 150 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mirko Hüllemann, heidelpay-Gründer und CEO, zum Universum-Deal: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir von heidelpay sind Spezialisten im Bereich Payment – das ist unser Kerngeschäft. Durch die Akquisition stellen wir uns noch breiter auf und wachsen zudem schneller. Unseren Kunden bieten wir ab sofort ein ›Rundum-sorglos-Paket‹ an.</span></em><span style="font-weight: 400;">« Hüllemann weiter: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Die Übernahme der UNIVERSUM Group ist für uns ein wichtiger Meilenstein mit Blick auf unsere zukünftige Entwicklung. Wir freuen uns daher sehr, dass das Kartellamt soeben grünes Licht gegeben hat.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<figure id="attachment_16152" aria-describedby="caption-attachment-16152" style="width: 266px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-16152" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-300x183.jpg" alt="" width="276" height="168" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-300x183.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-768x467.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-1024x623.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/Mirko-Hüllemann_CEO-von-heidelpay-600x365.jpg 600w" sizes="(max-width: 276px) 100vw, 276px" /><figcaption id="caption-attachment-16152" class="wp-caption-text">Mirko Hüllemann ist Gründer und CEO von heidelpay</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Die heidelpay Group zählt zu den innovativsten und am stärksten wachsenden FinTech-Dienstleistern. Die Heidelberger setzen dabei auf eigene Lösungen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/paypal-gebuehrenbeben-alternativen-fuer-haendler/" target="_blank" rel="noopener">Rechnungs- und Ratenkauf, Lastschrift, Online-Überweisungen, Vorkasse und Kreditkarte sowie auf Anbieter von Wallet-Lösungen.</a> Und das nicht nur national. Mit über 16 Jahren Erfahrung im E-Commerce und am Point of Sale bietet die heidelpay Group als von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, weltweite Zahlungsabwicklungen durchzuführen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Übernahme der UNIVERSUM Group ist heidelpay ein weiterer strategischer Schritt in Richtung Portfolio-Erweiterung und Wettbewerbssituation im europäischen Markt gelungen. Erst kürzlich wurden auch der österreichische Payment-Service-Provider <a href="https://www.mpay24.com/web/" target="_blank" rel="noopener">mPay24</a> sowie der PoS-Dienstleister <a href="http://startec-payment.de/" target="_blank" rel="noopener">StarTec Payment &amp; Service GmbH</a> Teil der heidelpay Group. </span></p>
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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 10:12:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen getestet, die die Zukunft der Kassensysteme am PoS nachhaltig verändern könnten. Im dritten Teil unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS« stellen wir einige der aktuellen Trends und Konzepte vor.</strong></p>
<h2><strong>Kassenlos einkaufen: Saturn eröffnet Pop-up-Store Saturn Express</strong></h2>
<p>Mit Saturn Express eröffnete die Media Markt Saturn Retail Group kürzlich den ersten kassenfreien Elektronikmarkt Europas in Innsbruck. Das Unternehmen verbindet mit dem Pop-up-Store Online- und Offline-Modelle und ermöglicht am PoS einen zeitsparenden, spontanen und komfortablen Einkauf. Zentraler Vorteil gegenüber dem Onlineshop ist laut Aussage der Verantwortlichen die persönliche Fachberatung, die von Konsumenten nach wie vor als Pro-Argument für den Einkauf im Fachgeschäft genannt wird. Durch den Self-Checkout bliebe in Zukunft noch mehr Zeit für eine intensive Beratung, so die Verantwortlichen von Saturn. Dennoch ist das Sortiment im 120 qm2 großen Store auf Trend- und Impulsartikel wie Kopfhörer und Unterhaltungselektronik beschränkt. Das Bezahlen im kassenlosen Shop erfolgt über eine App, mit der das angebrachte RFID-Etikett direkt gescannt wird. Anschließend stehen die Zahlungsarten Kreditkarte und PayPal zur Verfügung. Die Diebstahlsicherung wird nach dem Bezahlvorgang deaktiviert, der Kunde kann den Shop ohne Wartezeiten verlassen.</p>
<p>Mit der Eröffnung des kassenfreien Shops ist die Media Markt Saturn Retail Group dem Big Player Amazon in Europa einen Schritt voraus. Amazon testet seinen vergleichbaren Shop <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/amazon-go-bald-auch-an-flughaefen/" target="_blank" rel="noopener">Amazon Go</a> derzeit nur in den USA. Allerdings scheint auch Amazon Europa ins Visier genommen zu haben. So soll der E-Commerce-Riese wohl beim britischen Patentamt Intellectual Property Office (IPO) sowie den entsprechenden EU-Behörden Patente für vier Slogans angemeldet haben, die allesamt auf die Go-Läden hinweisen.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lesen Sie auch den ersten Teil unserer Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a>«</p>
<h2><strong>Edeka setzt auf Lösung mit QR-Codes</strong></h2>
<p>Eine weitere neuartige Kassenlösung testet Edeka in Zusammenarbeit mit der Scansation GmbH derzeit im oberbayerischen Bad Feilnach. Kunden scannen die QR-Codes ihrer gewählten Produkte mithilfe einer App und erstellen dadurch einen digitalen Warenkorb. Daraus wird wiederum ein QR-Code generiert, der an der Kasse vorgezeigt wird. Wartezeiten an der Kasse sollen durch den Vorgang erheblich reduziert werden, da die Waren nicht mehr auf das Kassenband aufgelegt und abgeräumt werden müssen. Außerdem sehen die kooperierenden Unternehmen in der App erhebliches Potential für die Verbesserung des Services am PoS. So können beispielsweise Informationen über Allergien hinterlegt werden, die beim Scannen des jeweiligen Codes vor gefährlichen Inhaltsstoffen warnen.</p>
<h2><strong>Chinesische Shops testen kassenfreie Stores mit Gesichtserkennung </strong></h2>
<p>In China arbeiten Onlinehändler derzeit verstärkt an der Wiederbelebung des stationären Handels und testen in diesem Zusammenhang die Möglichkeit des kassenfreien Bezahlens via Gesichtserkennung. Zu den namhaften Unternehmen zählen beispielsweise <a href="https://www.suning.com/" target="_blank" rel="noopener">Suning.com</a>, <a href="http://www.jd.com/" target="_blank" rel="noopener">JD.com</a> und <a href="https://www.alibaba.com/?src=sem_ggl&amp;cmpgn=678190955&amp;adgrp=34276573373&amp;fditm=&amp;tgt=kwd-14739453&amp;locintrst=&amp;locphyscl=9044768&amp;mtchtyp=e&amp;ntwrk=g&amp;device=c&amp;dvcmdl=&amp;creative=148007444336&amp;plcmnt=&amp;plcmntcat=&amp;p1=&amp;p2=&amp;aceid=&amp;position=1t1&amp;gclid=EAIaIQobChMIiqaw0o-p3wIVBeh3Ch1LWwXxEAAYASAAEgKUEPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Alibaba</a>. Um in den neuen Stores einkaufen zu können, müssen Konsumenten eine App mit integrierter Gesichtserkennung downloaden und eine Aufnahme von sich machen, damit eine Verknüpfung zum Bankkonto erfolgt. Am Eingang des Geschäfts wird das Gesicht gescannt, die Erfassung der ausgewählten Produkte erfolgt durch die RFID-Technologie. Der zu bezahlende Betrag wird vom verknüpften Bankkonto abgebucht.</p>
<h2><strong>Wie sinnvoll sind Self-Checkouts?</strong></h2>
<p>In den Filialen vieler Einzelhandelsunternehmen wie beispielsweise Rewe, Decathlon oder Ikea gibt es seit Längerem die Möglichkeit, gewählte Artikel an einem speziellen Terminal selbst zu scannen und zu bezahlen. Nachdem die Pilotphase als beendet betrachtet werden kann, stellt sich die Frage, wie sinnvoll Self-Checkouts sind. Bei einem Standard-Einkauf und keiner bzw. nur einer kurzen Schlange vor den Terminals, kann ein Self-Checkout mit Sicherheit Zeit einsparen. Sobald jedoch das Eingreifen eines Mitarbeiters erforderlich wird, beispielsweise beim Kauf alkoholhaltiger Getränke inkl. Altersprüfung, verzögert sich der Prozess. Auch kann immer wieder beobachtet werden, dass viele Konsumenten noch nicht mit dem neuen Vorgehen vertraut sind und für den Kaufabschluss sehr lange benötigen, wohingegen die Dauer des Bezahlens an einer normalen Kasse meist besser eingeschätzt werden kann. Auch wenn der Self-Checkout relativ beliebt erscheint, ob er tatsächlich Zeit einspart, bleibt (noch) fraglich .</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Hier geht&#8217;s zum zweiten Teil der Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil II</a>«. Im Interview spricht Torsten Dachs, Product Owner plentymarkets App/POS/PlentyBase, über Multichannel-Strategien und die Verzahnung von Online- und stationärem Handel.</p>
<h2><strong>Die Zukunft des klassischen Bezahlens am PoS</strong></h2>
<p>It´s all about service: So oder so ähnlich könnte das Bezahlen am PoS derzeit beschrieben werden. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Artikel selbst zu scannen und an der Kasse Bargeld abzuheben. Der kassenfreie Shop scheint da eine nur allzu logische Weiterentwicklung zu sein. Das Voranschreiten der Digitalisierung und das Bedürfnis nach mehr Flexibilität und Schnelligkeit beim Kaufabschluss könnte also auf lange Sicht dafür sorgen, dass es keinen klassischen Checkout mehr geben wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme – Teil II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 15:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gebot der Stunde im E-Commerce lautet Multichannel-Strategie: die Verzahnung von Online- und stationärem Handel. Das gilt auch für plentymarkets. Im Interview spricht Torsten Dachs, Product Owner plentymarkets App/POS/PlentyBase, über die Zukunft der Kassensysteme, die Bedeutung von Service-Neuerungen für den stationären Handel und das Produkt plentyPOS. Herr Dachs, als Product Owner bei plentymarkets sind Sie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/">Die Zukunft der Kassensysteme – Teil II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gebot der Stunde im E-Commerce lautet Multichannel-Strategie: die Verzahnung von Online- und stationärem Handel. Das gilt auch für plentymarkets. </strong></p>
<p>Im Interview spricht Torsten Dachs, Product Owner plentymarkets App/POS/PlentyBase, über die Zukunft der Kassensysteme, die Bedeutung von Service-Neuerungen für den stationären Handel und das Produkt <a href="https://www.plentymarkets.eu/" target="_blank" rel="noopener">plentyPOS</a>.</p>
<p><em><strong>Herr Dachs, als Product Owner bei plentymarkets sind Sie stets am Puls der Zeit und kennen die neuesten Trends. Wie sieht Ihrer Meinung nach die Zukunft der Kassensysteme aus?</strong></em></p>
<p>Leider verfüge ich nicht über hellseherische Fähigkeiten (lacht), aber grundsätzlich kann man schon sagen, dass Kassensysteme aktuell an Komplexität gewinnen – hardware- und softwaretechnisch. Das hängt mit den neuen Wertströmen im Einzelhandel zusammen, also den notwendigen Veränderungen und Bemühungen zum Fortbestand des stationären Handels. Ein Beispiel für den aktuellen Wandel ist die Vorgehensweise von Zalando, bei der das Unternehmen mit lokalen Handelspartnern kooperiert und so eine möglichst zeitnahe Lieferung ermöglicht. Außerdem werden mit Handyguthaben, Gutscheinkarten von anderen Unternehmen (z. B. Amazon, Thalia, etc.) und Tickets heute Produkte verkauft, die man vor wenigen Jahren noch nicht auf dem Schirm hatte und die eine andere Bearbeitung erfordern. Und dann spielt das Thema Prozessautomatisierung im Einzelhandel natürlich eine große Rolle. Der „klassische“ Kassierer wird zunehmend durch SB-Kassen und Bezahlautomaten ersetzt, wodurch früher oder später weniger Personal benötigt wird. Die eher anspruchsvolle Sales-Arbeit könnte stattdessen von wenigen hochqualifizierten PoS-Managern übernommen werden.</p>
<p><em><strong>Warum hat sich plentymarkets – als „klassischer” Online-Anbieter – dazu entschieden, ein PoS-kompatibles System zu entwickeln?</strong></em></p>
<p>Ja, korrekt, die Kernkompetenz von plentymarkets liegt im Bereich E-Commerce. Seit 2016 arbeiten wir aber an der Kassenlösung plentyPOS – übrigens ein recht umfangreicher Prozess, wie wir schnell festgestellt haben. Der Grund für die Entwicklung von plentyPOS war der Wunsch nach einer Vereinfachung etablierter Vorgehensweisen im Omnichannel-Bereich. Wir haben uns mit Themen beschäftigt, die unserer Meinung nach noch viel zu kompliziert sind, beispielsweise die mobile Abwicklung von Aufträgen auf Messen. Außerdem haben wir eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, die immer wieder bestimmte Features am Kassensystem vermisst haben. So haben wir unsere Omnichannel-Lösung nach und nach weiter ausgebaut, was wir sicherlich auch in Zukunft tun werden.<strong> </strong></p>
<p><em><strong>Zählen zu Ihren Kunden eher Onlinehändler, die am PoS Fuß fassen wollen oder handelt es sich eher um rein stationäre Händler, die online aktiv werden möchten?</strong></em></p>
<p>Wir bedienen beide Zielgruppen, wobei die Initialzündung eher von bestehenden plenty-Kunden mit E-Commerce-Lösungen und zusätzlichem Kassensystem ausging. In Zukunft wollen wir uns natürlich möglichst breit aufstellen und den Onlinehandel beim Vor-Ort-Verkauf beratungsintensiver Produkte unterstützen – z. B. bei Lagerverkäufen oder auf Messen – und dem stationären Handel das Thema Multichannel schmackhaft machen. Zu unserer Zielgruppe gehören im Übrigen auch “Pure-Player“, die wirklich nur stationär verkaufen. Hat der Händler mehrere Filialen oder mehrere Kassen in seinem Laden, hat er mit unseren cloud-basierten Lösung die Möglichkeit des zentralen Bestandsabgleichs. Weitere Vorteile von plentyPOS sind die zentrale Benutzerverwaltung, das zentrale Berichtswesen und die Möglichkeit zur übergeordneten Auswertung. Die Wartung des Systems ist besonders einfach und die nötigen Updates zur Aktualisierung können direkt im PlayStore oder AppleStore heruntergeladen werden. Überdies ist die Startinvestition gering und skalierbar, da keine teure Hardware nötig ist und das plentyPOS System in alten Tarifen kostengedeckelt und in neuen Tarifen festpreisig abgerechnet wird, was risikoarm und daher besonders für Start-Ups sehr attraktiv ist. Alles in allem kann man sagen, dass unser System für alle Zielgruppen signifikante Mehrwerte bietet, die wir durch den engen Kundenkontakt weiter ausbauen. Um die Vorteile unserer Lösung vollumfänglich genießen zu können, kann eine gewisse Internetaffinität natürlich nicht schaden.</p>
<p><em><strong>Sie haben eben das Thema Kosten angesprochen. Von welchem Betrag sprechen wir hier genau?</strong></em></p>
<p>Generell wird bei plentymarkets auftragsbasiert abgerechnet. Zu einer gewissen Grundgebühr pro Auftrag kommt ein variabler umsatzbedingter Anteil. Bei plentyPOS arbeiten wir hingegen mit einer Pauschale: Pro Monat und gebuchter Kasse berechnen wir 39 Euro. Dazukommende Aufträge anderer Herkunft – also zum Beispiel Aufträge aus dem Webshop oder von Marktplätzen – werden weiterhin auftragsbasiert abgerechnet.</p>
<p><em><strong>Wie funktioniert das System genau? Gibt es eine on-premise Lösung oder ist es vollständig cloudbasiert?</strong></em></p>
<p>plentyPOS ist vollständig cloudbasiert, da der Betrieb auf dem eigenen Server viel zu wartungsintensiv wäre. Um dem eher traditionell eingestellten Handel die Sorge vor Ausfällen zu nehmen, arbeiten wir mit den Kollegen von plentyBase aktuell an einer ausfallsicheren Lösung. Durch regelmäßige Synchronisationen bzw. Abgleiche von Artikeldaten kann der Händler – mit wenigen Einschränkungen – handlungsfähig Komplettaufträge anlegen. Wir investieren stark in das Thema Ausfallsicherheit und werden diese im Laufe des Jahres veröffentlichen.</p>
<p><em><strong>Kann der Onlinehändler im Checkout dieselben Zahlarten anbieten wie im stationären Ladengeschäft? Beispielsweise auch den ratenkauf by easyCredit?</strong></em></p>
<p>Nun, das ist folgendermaßen: Es gibt keinen Automatismus dafür, jede Zahlart aus dem Webshop automatisch auch bei plentyPOS nutzbar zu machen. Aber wir können Payment-Plugins schreiben und einbinden, woran wir aktuell intensiv arbeiten. Selbstverständlich bieten wir bereits eine Reihe von Basics an: Zum Beispiel den Barverkauf, ZVT-Plugins für die großen Gerätehersteller, damit die EC-Terminals funktionieren oder auch unser SumUp-Plugin für Android-Devices. Da wir den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neue-studie-ratenkauf-als-umsatztreiber-im-einzelhandel/" target="_blank" rel="noopener">ratenkauf by easyCredit</a> als spannendes Produkt erachten, bin ich mir nach einigen Gesprächen mit der <a href="https://www.teambank.de/" target="_blank" rel="noopener">TeamBank</a> ziemlich sicher, dass wir auch dafür ein Plugin schreiben werden.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lust auf mehr? Dann lesen Sie auch die Teile <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/" target="_blank" rel="noopener">I</a> und <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/" target="_blank" rel="noopener">III</a> unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS«.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/">Die Zukunft der Kassensysteme – Teil II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 15:33:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Technologien Der E-Commerce steht für Innovation. So lautet die gängige Meinung. Der stationäre Handel hingegen gilt eher als oldschool. Der allgemeine Handelstrend aber geht in Richtung Multichannel. Eine aktuellen Studie des Handelsverbands des deutschen Einzelhandels zeigt, dass das Onlinewachstum der Händler mit stationärer Basis bei 12,8 Prozent liegt und somit erstmals über dem der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Technologien</h2>
<p><strong>Der E-Commerce steht für Innovation. So lautet die gängige Meinung. Der stationäre Handel hingegen gilt eher als oldschool. Der allgemeine Handelstrend aber geht in Richtung Multichannel. Eine aktuellen Studie des Handelsverbands des deutschen Einzelhandels zeigt, dass das Onlinewachstum der Händler mit stationärer Basis bei 12,8 Prozent liegt und somit erstmals über dem der Internet-Pure-Player. Die Verzahnung von Online- und stationärem Handel heißt also das Gebot der Stunde. Das zeigt sich auch beim Bezahlen. Laut der aktuellen ibi research-Studie <a href="https://www.ecommerce-leitfaden.de/studien/item/ratenkauf-im-deutschen-einzelhandel" target="_blank" rel="noopener"><em>Der Ratenkauf im deutschen Einzelhandel: Status quo und Ausblick aus Händlersicht</em></a> ist für 67 Prozent der Händler die Multikanalfähigkeit eine wichtige Eigenschaft einer Ratenkauf-Lösung. Da wundert es nicht, dass auch der stationäre Handel Reformen vorantreibt. In unserer neuen Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS« stellen wir Ihnen innovative Ideen und Experten-Meinungen zum PoS vor.</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li>
<h3>Cloud-basierte Kassensysteme</h3>
</li>
</ul>
<p>Cloud-basierte Kassensysteme erfreuen sich am PoS immer größerer Beliebtheit. Der Grund: Sie gelten als sicher, kosteneffizient und kundenfreundlich. Die Bezahlung erfolgt über mobile oder kabellose Geräte, was – je nach Organisation des Ladengeschäfts – zu beschleunigten Kaufabschlüssen bzw. dem Wegfall des klassischen Schlange Stehens führen kann. Außerdem haben Sie als Händler jederzeit unkompliziert Zugriff auf aktuelle Lagerbestände, Produktinfos und Co. und können Ihren Kundenservice dadurch nachhaltig verbessern – eine überaus smarte Weiterentwicklung herkömmlicher Kassensysteme. Der Schritt in die Cloud lohnt sich in finanzieller Hinsicht laut Experten insbesondere dann, wenn Upgrades oder Neuerungen des aktuellen Systems bevorstehen.</p>
<ul>
<li>
<h3>NFC (Near Field Communication)</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Begriff Near Field Communication, kurz NFC oder zu Deutsch Nahfeldkommunikation, beschreibt das kontaktlose Bezahlen über Smartphones und Tablets, sowie Kartenzahlung. Basierend auf der RFID-Technologie werden dabei Daten in Sekundenschnelle drahtlos übertragen und der Bezahlprozess für Kunden dadurch verkürzt. Damit die Übertragung stattfinden kann, müssen sich die Geräte in einem geringen Abstand von nur wenigen Zentimetern befinden. Die Technologie gilt darum als besonders sicher. Die Übermittlung der Bankdetails findet bei mobilen Geräten häufig über Wallet-Lösungen wie beispielsweise PayPal statt. Beim Online-Shopping sind diese Lösungen bereits sehr beliebt, nun sollen sie vermehrt den Sprung an den PoS schaffen. Dazu muss nur die App des jeweiligen Dienstes geöffnet werden. Allerdings geht das kontaktlose Bezahlen nur bis zu einem Betrag von 25 Euro. Ist der Betrag höher, muss zur Legitimation immer noch eine PIN eingegeben werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>Bluetooth</h3>
</li>
</ul>
<p>Die Bluetooth-Technologie ist nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie für Mobile Payment zu nutzen, scheint daher ein geradezu logischer Schritt. Die Bezahlung erfolgt bargeld- und kontaktlos über das Smartphone oder Tablet. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart wertvolle Zeit an der Kasse und sorgt für mehr Kundenzufriedenheit. Dank BLE (Bluetooth Low Energy) ist die Technologie heute kein Akku-Fresser mehr und die Übertragung funktioniert über vergleichbar große Distanzen. Der Anbieter SumUp hat beispielsweise ein Bluetooth-basiertes System zur Kreditkartenzahlung über ein mobiles Terminal entwickelt, das Kosten reduzieren soll. Für Aufmerksamkeit sorgen aktuell auch die sogenannten Beacons-Sender, die die Position von Kunden im Ladengeschäft ermitteln und dann über eine App smarte Marketing-Botschaften, Rabattcodes oder Angebote direkt an ihn übertragen.</p>
<ul>
<li>
<h3>Instant Payment am PoS</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Begriff Instant Payment steht für Überweisungen in Echtzeit, und zwar rund um die Uhr. Für Händler scheint diese Art der bargeldlosen Bezahlung insbesondere aufgrund des sofortigen Geldeingangs interessant. Um auch Kunden von dieser Payment-Methode zu überzeugen, muss ein schmales Zeitfenster eingehalten werden, da der Kunde sonst länger an der Kasse stehen würde als zuvor. Denkbar ist derzeit eine Bezahlung via App (mit QR-Code oder NFC), doch dafür müssen noch Standards zur Zusammenarbeit verschiedener Systeme (Interoperabilität) definiert werden, außerdem muss die (erfolgreiche) Übertragung nachvollziehbar werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>Weitere Trends</h3>
</li>
</ul>
<p>Der Drang nach Innovationen scheint mit den genannten Trends längst nicht gestillt, es bleibt Bewegung im Markt. Beispiele hierfür sind P2P-Zahlungsoptionen (Person-to-Person Payment) wie beispielsweise Cringle oder das Bezahlen via Messenger, was unlängst von der Fluggesellschaft KLM und WhatsApp angeboten wurde.</p>
<h2><strong>Ladenbesitzer müssen sich für Trends öffnen</strong></h2>
<p>Die Vielzahl neuer Technologien zeigt deutlich, dass der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/schluss-mit-dem-hinterzimmer-image-der-ratenkauf-am-pos-wird-salonfaehig-ueberzeugen-sie-ihre-kunden/" target="_blank" rel="noopener">Point of Sale viele Innovationen</a> hervorbringt. Ladenbesitzer und solche, die es werden wollen, sollten sich mit den aktuellsten Trends des Payments auseinandersetzen und kritisch prüfen, welche der technologischen Neuerungen in Zukunft bei ihnen Anwendung finden könnten. Die Erfüllung von Kundenbedürfnissen sollte dabei an oberster Stelle stehen. Konkret bedeutet dies die Beschleunigung des Bezahlvorgangs, z. B. durch neue und smarte Terminals bzw. Kassensysteme. Außerdem sollten stationäre Händler die Auswahl ihrer Zahlungsarten überdenken. Hierbei lohnt sich ein Blick auf den E-Commerce, schließlich sind vielseitige Zahlungsoptionen hier längst eine geläufige Methode zur langfristigen Kundenbindung geworden.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lesen Sie auch den <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/" target="_blank" rel="noopener">zweiten</a> und <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/" target="_blank" rel="noopener">dritten</a> Teil unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS«.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Willkommen am PoS: PayPal kooperiert mit Google Pay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 14:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Mastercard]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>
		<category><![CDATA[POS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PayPal und Google Pay machen gemeinsame Sache. Ab sofort können Kunden via Google Pay auch an der Ladenkasse im stationären Handel mobil mit PayPal bezahlen. Klassenprimus PayPal wird seinen mehr als 20 Millionen deutschen Usern künftig als weitere Bezahloption in Google Pay zur Verfügung stehen. Kunden müssen lediglich ihr PayPal-Konto als Zahlungsmethode in Google Pay ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PayPal und Google Pay machen gemeinsame Sache. Ab sofort können Kunden via Google Pay auch an der Ladenkasse im stationären Handel mobil mit PayPal bezahlen.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Klassenprimus PayPal wird seinen mehr als 20 Millionen deutschen Usern künftig als weitere Bezahloption in Google Pay zur Verfügung stehen. Kunden müssen lediglich ihr PayPal-Konto als Zahlungsmethode in Google Pay hinterlegen. Die App richtet eine digitale (Debit-)Mastercard ein, über die dann sämtliche Einkäufe abgewickelt werden. Laut Handelsblatt gibt das US-Unternehmen damit zum ersten Mal eine Kreditkarte in Eigenregie heraus. Möglich macht dies eine Banklizenz aus Luxemburg. Bezahlt wird per Smartphone am NFC-Terminal – weltweit an 8 Millionen kontaktlosen Mastercard-Akzeptanzstellen.</span></p>
<h2><b>Mehr Nutzer und größere Reichweite: Win-win-Geschäft für Google Pay und PayPal</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><em><span style="font-weight: 400;">Die Kunden von heute wollen Dinge schneller als je zuvor erledigen, ob sie nun Lebensmittel bestellen oder ein neues Paar Schuhe kaufen. Mit Google Pay vereinfachen wir das Bezahlen in Apps, auf Webseiten und im stationären Handel. Wir freuen uns daher sehr, dass wir gemeinsam mit PayPal und Mastercard noch mehr Android-Nutzern diesen Dienst ermöglichen können</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Philipp Justus, Vice President Central Europe, Google.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">PayPal bringt in die neu geschlossene Payment-Romanze eine recht üppige Mitgift ein. Die mehr als 20 Millionen deutschen Nutzer verhelfen Google Pay zu einem beachtlichen Wachstumsschub. Im Gegenzug ebnet PayPal Partner Google den Weg an den PoS im stationären Handel. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Unsere Kunden nutzen PayPal bereits in vielen Bereichen, sowohl online als auch in Apps. Dies erweitern wir nun um das Bezahlen an der Ladenkasse</span></em><span style="font-weight: 400;">«, sagt Michael Luhnen, Managing Director PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mastercard geht unterdessen davon aus, dass bis 2020 europaweit alle Kassenterminals auf kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie umgestellt sind. Und tatsächlich dürfte die Kooperation zwischen PayPal und Google Pay diesen Planspielen neuen Auftrieb verschaffen. Denn immer mehr Händler integrieren das kontaktlose Bezahlen im stationären Handel in das eigene Payment-Portfolio. Peter Bakenecker, Divisional President Germany &amp; Switzerland bei Mastercard: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Mit Partnern wie Google und PayPal treiben wir innovative Bezahltechnologien weiter voran und sind überzeugt, dass sich das mobile Bezahlen schnell verbreiten wird.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Informationen von Mastercard zufolge ist in Deutschland die Zahl der Händler, die kontaktlose Mastercard-Zahlungen – und damit auch Google Pay – akzeptieren, im letzten Jahr um 73 Prozent gestiegen. Deutschlandweit werden mittlerweile 15 Prozent der Zahlungen an Ladenkassen kontaktlos getätigt – Tendenz steigend.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schluss mit dem Hinterzimmer-Image:  Der Ratenkauf am PoS wird salonfähig – überzeugen Sie Ihre Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 16:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[ladengeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[point of sale]]></category>
		<category><![CDATA[POS]]></category>
		<category><![CDATA[ratenkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Sicht von gut zwei Drittel der Deutschen ist der Ratenkauf einfacher und sicherer im stationären Laden abzuschließen als im Onlineshop[1]. Trotzdem hat die Zahlungsart ein Imageprobleme – und das nicht zu unrecht. Jahrelang mussten Kunden ihren Verkäufern in Hinterzimmern Rede und Antwort stehen, Formulare ausfüllen und Gehaltsnachweise vorlegen. Auch wenn der Ratenkauf freigegeben wurde, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/schluss-mit-dem-hinterzimmer-image-der-ratenkauf-am-pos-wird-salonfaehig-ueberzeugen-sie-ihre-kunden/">Schluss mit dem Hinterzimmer-Image:  Der Ratenkauf am PoS wird salonfähig – überzeugen Sie Ihre Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Sicht von gut zwei Drittel der Deutschen ist der Ratenkauf einfacher und sicherer im stationären Laden abzuschließen als im Onlineshop<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>. Trotzdem hat die Zahlungsart ein Imageprobleme – und das nicht zu unrecht. Jahrelang mussten Kunden ihren Verkäufern in Hinterzimmern Rede und Antwort stehen, Formulare ausfüllen und Gehaltsnachweise vorlegen. Auch wenn der Ratenkauf freigegeben wurde, hinterließ dieses Erlebnis bei Kunden immer wieder ein ungutes Gefühl. Dieses Problem muss heute nicht mehr sein, denn der Abschluss eines Ratenkaufs am PoS kann auch ganz anders ablaufen.</strong></p>
<h2><strong>Höhere Warenkörbe dank Ratenkauf</strong></h2>
<p>Der Onlinehandel boomt, und dennoch sind Service und Beratung zwei Gründe, die aus Konsumentensicht nach wie vor für einen Einkauf im Ladengeschäft sprechen. Laut der Studie <em>Einkaufswelten 2017 </em>der TeamBank AG kann der PoS hier im Vergleich zum Onlinehandel kräftig punkten. Gerade in diesem Zusammenhang ist es für Einzelhändler lukrativ, eine Bezahlung auf Raten anzubieten. Denn wer wünscht sich nicht eine professionelle Beratung, wenn eine kostspielige Anschaffung bevorsteht? Hat der Kunde die Möglichkeit, seinen Einkauf in Teilen zu bezahlen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er sich für ein teureres Produkt entscheidet.</p>
<h2><strong>Schluss mit negativen Assoziationen</strong></h2>
<p>Viele Händler bieten bereits einen Ratenkauf am PoS an, aber viele Kunden denken dabei immer noch an übertrieben viel Papierkram und die finanzielle Komplettdurchleuchtung. Gemeint ist hiermit natürlich der bislang gängige Prozess beim Abschließen eines Ratenkaufvertrags: Gut und gerne eine Stunde verbrachte manch ein Kunde schon mit dem Ausfüllen umfangreicher Dokumente, dem Vorlegen von Gehaltsnachweisen und Ausweispapieren sowie der Prüfung der Angaben. Zeit, die er lieber anderweitig investiert hätte. Ob der Kunde in das Geschäft zurückkehren wird, sei dahingestellt. Rundum zufrieden ist er jedoch sicher nicht. Die TeamBank AG hat es sich angesichts dessen zur Aufgabe gemacht, diesen Zustand nachhaltig zu verändern.</p>
<h2><strong>So einfach funktioniert der Prozess</strong></h2>
<p>Mit unseren Produkt ratenkauf by easyCredit beispielsweise kann der Händler eine Ratenkauflösung anbieten, die am PoS genauso einfach funktioniert wie online. Dafür kann der Kunde einen am Produkt angebrachten QR-Code ganz einfach mit dem Smartphone scannen. Er gelangt so auf den Online-Ratenrechner, wo er den Kaufpreis des Produkts eingibt und seine gewünschte Ratenhöhe auswählt. Nach der Eingabe einiger weniger persönlicher Daten wird der Antrag in sekundenschnelle direkt online geprüft, und zwar ganz ohne Post-Ident-Verfahren. Der Kunde bekommt sofort die Entscheidung und verifiziert sich lediglich mit seiner girocard an der Kasse im Standard-Bezahlprozess. Alle weiteren Informationen erhält er ganz einfach per Mail.</p>
<h2><strong>Raus aus dem Hinterzimmer</strong></h2>
<p>Betreiber von Ladengeschäften können die Payment-Lösung ratenkauf by easyCredit vollkommen einfach und risikofrei anbieten, da das Ausfallrisiko zu 100 Prozent von der TeamBank übernommen wird. Und das lohnt sich: Für 58 Prozent aller Konsumenten kommt ein Ratenkauf grundsätzlich in Frage. Besonders beliebt ist die Zahlungsart mit einem Haushaltsnettoeinkommen zwischen 3.000 und 4.000 Euro<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Damit ist die These wiederlegt, dass vor allem Kunden mit geringerer Kaufkraft auf Raten kaufen wollen.</p>
<p>Für Kunden und Händler bietet so eine Ratenkauf-Lösung zahlreiche Vorteile: Kunden fühlen sich vom Händler verstanden, können sich die Kosten für eine Ausgabe flexibel einteilen und genießen einen überaus benutzerfreundlichen Service. Händler verzeichnen höhere Einnahmen ohne ein Risiko einzugehen und steigern ganz einfach die Zufriedenheit ihrer Kunden.</p>
<p><strong>Mehr Infos finden Sie hier: </strong><a href="https://www.easycredit-ratenkauf.de/demo.htm"><strong>www.easycredit-ratenkauf.de/demo.htm</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <em>Einkaufswelten 2017</em>, repräsentative Umfrage der TeamBank AG</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> <em>Einkaufswelten 2017</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/schluss-mit-dem-hinterzimmer-image-der-ratenkauf-am-pos-wird-salonfaehig-ueberzeugen-sie-ihre-kunden/">Schluss mit dem Hinterzimmer-Image:  Der Ratenkauf am PoS wird salonfähig – überzeugen Sie Ihre Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Der Ratenkauf – Trend im Onlineshop und Entscheidungs-Beschleuniger am PoS. Ein Interview mit Denis Korn.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 14:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[POS]]></category>
		<category><![CDATA[ratenkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmer Denis Korn vertreibt in seinem Onlineshop und seinen Ladengeschäften Musikinstrumente, DJ-Equipment und Veranstaltungstechnik. Hochpreisige Produkte, die von seinen Kunden gerne auf Raten bezahlt werden. Im Interview erklärt er, wie die Zahlungsoption von seinen Kunden angenommen wird. Herr Korn, Sie betreiben seit 1999 einen Online-Shop und seit 2001 ihr erstes Ladengeschäft. Haben Sie diesen selbst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/der-ratenkauf-trend-im-onlineshop-und-entscheidungs-beschleuniger-am-pos-ein-interview-mit-denis-korn/">Der Ratenkauf – Trend im Onlineshop und Entscheidungs-Beschleuniger am PoS. Ein Interview mit Denis Korn.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmer Denis Korn vertreibt in seinem Onlineshop und seinen Ladengeschäften Musikinstrumente, DJ-Equipment und Veranstaltungstechnik. Hochpreisige Produkte, die von seinen Kunden gerne auf Raten bezahlt werden. Im Interview erklärt er, wie die Zahlungsoption von seinen Kunden angenommen wird. </strong></p>
<p><strong>Herr Korn, Sie betreiben seit 1999 einen Online-Shop und seit 2001 ihr erstes Ladengeschäft. Haben Sie diesen selbst entwickelt oder hatten Sie von Beginn an Hilfe?</strong></p>
<p>Wir haben sowohl online als auch stationär wirklich alles selbst gemacht und uns dann nach und nach das nötige Know-how in Form von Mitarbeitern ins Haus geholt. Ich bin ein großer Fan davon, die Fäden in der Hand zu halten. Dafür muss man natürlich viel Zeit und Energie einplanen aber rückblickend würde ich nichts anders machen. Heute ist das Team von Musikhaus Korn über 60 Mitarbeiter stark.</p>
<p><strong> </strong><strong>Wie lange bieten Sie eine Ratenkauf-Option schon an und wie wird diese von Ihren Kunden angenommen?</strong></p>
<p>Wir bieten seit knapp drei Jahren einen Ratenkauf an und ich kann sagen, dass unsere Kunden diese Zahlungsoption sehr gut annehmen. Bei rund 10-15 % aller Onlinebestellungen entscheiden sich unsere Kunden mittlerweile für eine Finanzierung des Einkaufs per Ratenkauf. Das Feedback ist durchweg positiv. Viele Kunden führen sogar nach einer abgeschlossenen Finanzierung eine weitere durch.</p>
<p><strong> </strong><strong>Bewerben Sie die Zahlungsoption aktiv?</strong></p>
<p>Ja, im Onlineshop bewerben wir den Ratenkauf aktuell recht aktiv. Dafür nutzen wir spezielle Banner auf der Startseite oder beschreiben die Zahlungsoption auf den Produktseiten. Erläuterungen gibt es natürlich auch bei der Auswahl der Zahlungsarten.</p>
<p><strong>Sie bieten den Ratenkauf am PoS und im Onlineshop an. Wo wird er häufiger genutzt?</strong></p>
<p>Aktuell ist der Anteil im Onlineshop größer, das liegt aber mit Sicherheit auch daran, dass wir die Zahloption dort schon länger anbieten. Das Angebot für den stationären Handel kam erst später hinzu. Aber auch hier schließen wir schon Ratenkäufe ab und ich rechne damit, dass die Anzahl künftig noch steigen wird. Schon jetzt kann ich sagen, dass die zusätzliche Zahlungsart ein Entscheidungs-Beschleuniger ist. Stellen wir im Zuge einer Beratung die Ratenkaufoption vor, steigt unsere Kaufabschlussquote im Ladengeschäft.</p>
<p><strong>Gab es einen speziellen Grund, warum Sie sich für den ratenkauf by easyCredit entschieden haben? </strong></p>
<p>Ich sehe den größten Vorteil darin, dass wir im E-Commerce vollkommen auf ein Post-Ident-Verfahren verzichten können. Ich bin überzeugt davon, dass viele Kunden den Kauf abbrechen, wenn Ihnen bewusst wird, dass der Abschluss eines Ratenkaufs mit einem zusätzlichen Aufwand verbunden ist. Bei uns schließt der Kunde den Einkauf einfach und schnell ab. Das ist mit Sicherheit ein Grund dafür, warum wir so viele wiederkehrende Kunden verzeichnen.</p>
<p><strong>Ihr Unternehmen ist in den vergangenen Jahren erfolgreich gewachsen. Welche Tipps würden Sie jungen Unternehmern zum Thema Make or Buy geben, z. B. in Bezug auf Logistik, Payment, IT und Design? </strong></p>
<p>Ich persönlich bin nach wie vor ein großer Fan des Selbermachens. Dadurch lernt man die Prozesse in seinem eigenen Unternehmen auch viel besser kennen und kann überlegte Entscheidungen treffen. Außerdem kann man sich Kosten einsparen, was gerade zu Beginn wichtig ist. Nichtsdestotrotz hole ich mir gerne Experten ins Boot, wenn wir mit unserem internen Know-how nicht weiterkommen. Dann ist es mir aber am liebsten, wenn wir Hand in Hand arbeiten. So war das beispielsweise bei der Implementierung des ratenkauf by easyCredit. Die beiden IT-Abteilungen haben die Schnittstelle entwickelt und die Zahlungsart gemeinsam erfolgreich in unserem Ladengeschäft und Onlineshop integriert. Mein Tipp für alle Jungunternehmer lautet: Baut euer Geschäft Schritt für Schritt in Eigenregie auf und erwartet am Anfang nicht zu viel. Ihr werdet euch mit vielen Dingen wie der Logistik, dem Retourenmanagement oder der Buchhaltung befassen müssen, von der ihr möglicherweise noch nicht viel Ahnung habt. Aber die Mühe zahlt sich aus.</p>
<p><u>Über Denis Korn:</u></p>
<p>Denis Korn ist seit mehr als 20 Jahren im Musikbusiness tätig und hat sein Musikhaus Korn erfolgreich am Markt etabliert: Sechs Filialen, 60 Mitarbeiter und ein gut laufender Onlineshop sind das Ergebnis harter Arbeit und der Leidenschaft für die Musik. (<a href="https://www.musikhaus-korn.de/">www.musikhaus-korn.de</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/der-ratenkauf-trend-im-onlineshop-und-entscheidungs-beschleuniger-am-pos-ein-interview-mit-denis-korn/">Der Ratenkauf – Trend im Onlineshop und Entscheidungs-Beschleuniger am PoS. Ein Interview mit Denis Korn.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung der Customer Journey am POS: drei Szenarien</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-der-customer-journey-am-pos-drei-szenarien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-der-customer-journey-am-pos-drei-szenarien</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 14:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[customer journey]]></category>
		<category><![CDATA[POS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>30 Prozent der Handelsunternehmen planen in diesem Jahr, Augmented-Reality-Anwendungen in ihren Läden zu implementieren, so eine Studie von JDA und PwC. Augmented Reality (AR) reichert die reale Welt mit digitalen Zusatzinformationen wie Bildern, Texten, Videos oder Grafiken an. Eine AR-App und ein Smartphone-Display ermöglichen dieses neue Nutzererlebnis. Welche drei Szenarien AR dem Handel bietet, erklärt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-der-customer-journey-am-pos-drei-szenarien/">Digitalisierung der Customer Journey am POS: drei Szenarien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>30 Prozent der Handelsunternehmen planen in diesem Jahr, Augmented-Reality-Anwendungen in ihren Läden zu implementieren, so eine Studie von JDA und PwC. Augmented Reality (AR) reichert die reale Welt mit digitalen Zusatzinformationen wie Bildern, Texten, Videos oder Grafiken an.</strong></p>
<p>Eine AR-App und ein Smartphone-Display ermöglichen dieses neue Nutzererlebnis. Welche drei Szenarien AR dem Handel bietet, erklärt Kai Bösterling, Deputy Managing Director Strategy bei <a href="http://www.delasocial.com">DELASOCIAL</a>.</p>
<h2>Szenario 1: AR wird zum Shopping-Trip-Navigator</h2>
<p>Wer kennt es nicht, das unübersichtliche Regallabyrinth in Supermärkten, Kaufhäusern, Drogerieketten oder Baumärkten. AR kann hier Abhilfe schaffen. Der Kunde wählt in der Handels-App verschiedene Touren aus – von der „Lass-dich-inspirieren-Tour“ über die Top-Produkte aus einem bestimmten Segment bis hin zur Route nach Einkaufszettel. Das Smartphone zeigt den Weg durch den Laden an. Virtuelle Zweitplatzierungen und weitere Empfehlungen begleiten den Kunden auf seinem Weg zur virtuellen Kasse.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h2>Szenario 2: AR macht den Verkaufsraum unendlich</h2>
<p>Die stationäre Verkaufsfläche wächst mittels Augmented Reality ins Unendliche. Ob Farbvarianten, verschiedene Größen oder Sonderausführungen – der Kunde kann sein Wunschobjekt mit der passenden AR-Anwendung im Laden konfigurieren, live erleben, es sich auf den Merkzettel setzen oder gleich bestellen. Entweder direkt vor Ort oder zu Hause auf dem Sofa. Retailer, die besonders große Güter mit langer Lieferzeit anbieten, beispielsweise Möbelhäuser, profitieren überproportional von der virtuellen Erweiterung.</p>
<h2>Szenario 3: AR lässt stationäre und digitale Einkaufswelten verschmelzen</h2>
<p>Mit den virtuellen Erweiterungen entwickelt sich der stationäre Handel zum Showroom, der den Online-Handel vorantreibt. Wenn das per AR umgefärbte Sofa im Laden gefällt, wird es gleich mobil bestellt. Darüber hinaus wird dank AR die Customer-Journey, die der Kunde im Geschäft zurücklegt, sofort digitalisiert. Mechanismen, die einst dem E-Commerce vorbehalten waren, wie Verhaltenstracking, Kundenprofile, individuelle Empfehlungen und personalisierte Produkte, können nun auch In-Store angewendet werden. Augmented Reality hebt damit die Grenzen zwischen offline und online auf und macht einen Omnichannel-Handel möglich.</p>
<p>Augmented Reality wird das Shopping-Erlebnis und die Kaufentscheidung einschneidend verändern. Das belegen bereits verschiedene Konsumenten-Studien aus den USA. Laut einer Studie von Interactions gaben 71 Prozent der befragten US-Amerikaner an, dass sie häufiger zu einem Einzelhändler gehen würden, der Augmented Reality anbietet. AR wird somit zum Differenzierungsfaktor im stationären Handel.</p>
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		<title>Worauf es beim Einsatz von Beacons im Einzelhandel ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 19:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beacons sind eine noch neue, derzeit viel diskutierte Entwicklung im Retailmarketing. Ihr Einsatz ist mit hohen Erwartungen, aber auch Unsicherheiten verknüpft. Eine genauere Betrachtung der technischen Hintergründe und Möglichkeiten hilft bei der Orientierung. Man kennt sie aus Filmen oder aus dem Urlaub in anderen Ländern: Händler, die vorbei laufenden Kunden ihre Waren anpreisen. Ein gewohntes ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beacons sind eine noch neue, derzeit viel diskutierte Entwicklung im Retailmarketing. Ihr Einsatz ist mit hohen Erwartungen, aber auch Unsicherheiten verknüpft. Eine genauere Betrachtung der technischen Hintergründe und Möglichkeiten hilft bei der Orientierung.</strong></p>
<p>Man kennt sie aus Filmen oder aus dem Urlaub in anderen Ländern: Händler, die vorbei laufenden Kunden ihre Waren anpreisen. Ein gewohntes Bild sind Flyer, die in Einkaufspassagen verteilt werden und mit Sonderaktionen locken. Proximity Marketing, die lokalisierte Ansprache von Kunden über mobile Geräte, ist im Grunde die Fortsetzung dieses Ringens um Aufmerksamkeit mit innovativen, technischen Mitteln. Das besondere Interesse vieler Einzelhändler gilt hier einer noch recht jungen Entwicklung: den Beacons. Diese Bluetooth-basierte Technologie erlaubt es, Interessenten vor dem Geschäft, mit einer Push-Nachricht anzusprechen, sie können begrüßt und mit einem Einkaufscoupon zu einem Besuch im Shop motiviert werden. Das funktioniert durchaus, wie auch Untersuchungen zeigen, ist allein aber noch kein tragfähiges Konzept. Denn auf der einen Seite sollten Push-Nachrichten wohldosiert und nicht übertrieben eingesetzt werden, ansonsten besteht die Möglichkeit, dass Kunden schnell abwehrend reagieren, auf der anderen Seite bietet die Technologie aber auch weit mehr Möglichkeiten.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Beacons sind kein Allheilmittel, erweitern aber als ein neuer Baustein das Spektrum eines integrierten Retailmarketings durch die individuelle Ansprache des Kunden per Smartphone. Zunächst gilt es, die Ziele zu definieren, die mit ihrem Einsatz im und um den Shop angestrebt werden. Soll zum Beispiel eine längere Verweildauer erreicht werden oder liegt der Fokus eher auf Cross-Selling? Ausgangspunkt für ein Konzept oder einen Case ist stets die Frage: Welchen Vorteil hat der Kunde? Die Informationen oder Interaktionen sollten Kunden den Kauf leichter und angenehmer machen. Je nach Ziel und Käufergruppen, können dabei Convenience oder Erlebnis im Vordergrund stehen. Welche Zielgruppen mit Hilfe von Beacons angesprochen werden können, wird auch durch die technischen Voraussetzungen determiniert.</p>
<h2>Technische Voraussetzungen determinieren die Zielgruppe</h2>
<p>Beacons selbst sind eher unscheinbar: Mini-Sender von der Größe einer 2-Euro-Münze, die im Ladengeschäft installiert werden. Sie selbst tracken nicht, empfangen nicht einmal Daten. Beacons senden lediglich ihre eigene ID als Signal. Daher auch ihr Name: Leuchtfeuer.</p>
<p>Für die Interaktion mit dem Kunden genügt es noch nicht, Beacons im Laden zu installieren, dazu muss außerdem die Bluetooth-Funktion auf den Smartphones aktiviert sein. War das früher wegen des sehr hohen Energieverbrauchs eher unüblich, so ist jetzt eine Trendwende zu beobachten: Beacons arbeiten mit der batterieschonenden neuen BLE (Bluetooth Low Energy) Technologie; etwa zwei Drittel der Android-Smartphones ist bereits mit BLE ausgestattet, beim iPhone kommt sie ab Version 4s zum Einsatz. Da zugleich Bluetooth-Kopfhörer und -Lautsprecher als auch andere Peripheriegeräte wie z.B. Smart Watches immer mehr Verbreitung finden, haben auch immer mehr Nutzer Bluetooth durchgehend aktiviert.</p>
<p>Die zweite Voraussetzung ist, dass der Adressat zuvor eine entsprechende App des jeweiligen Anbieters auf dem Smartphone installiert. Diese App kommuniziert mit einem zentralen System. Die Beacons in der Nähe senden parallel dazu ihre ID, sodass der Kunde lokalisiert werden kann. Dabei unterscheidet man je nach Reichweite <em>immediate</em> – unmittelbare Nähe, bis auf einige Zentimeter, <em>near</em> – im Radius von einigen Metern oder <em>far</em> – weiter als zehn Meter entfernt. Abgestimmt auf diese lokale Eingrenzung werden dann passende Aktionen oder Nachrichten aktiviert und auf das Smartphone gesendet.</p>
<p>Eine alternative Technologie zu den hier beschriebenen iBeacons bietet Google seit 2015 mit Eddystone. Diese nutzt ebenfalls BLE, jedoch statt Apps einen generischen Ansatz. Dabei wird zusätzlich zu den Standortdaten (UID) auch eine Webadresse (URL) mit den entsprechenden Informationen gesendet. Diese wird dem Nutzer direkt im Webbrowser angezeigt. Dazu muss keine spezielle App, sondern lediglich Chrome als Webbrowser auf dem Smartphone installiert sein.</p>
<p>Damit sich die Nutzung von Beacons lohnt, muss demnach eine ausreichend hohe Userbasis vorhanden sein, bei der diese technischen Voraussetzungen – Smartphone mit aktivierter BLE Funktion und installierte App – auch gegeben sind.</p>
<h2>Die Möglichkeiten sind vielseitig, Kundenfokus ist Pflicht</h2>
<p>Welche Möglichkeiten können nun mit Beacons, zusätzlich zur Interaktion mit Interessenten vor einem Geschäft, genutzt werden? Ausgehend von der Information „Ein Kunde befindet sich an einer definierten Stelle im Shop“  lassen sich verschiedene Handlungsvarianten ableiten:</p>
<ul>
<li>Es können Aktionen oder Informationen zu den Produkten aktiviert werden, die sich am Standort des Kunden befinden</li>
<li>Der Kunde kann dazu animiert werden, von seinem Standort zu einem anderen Punkt zu gehen – durch fortlaufende Ketten lässt sich ein Leitsystem erstellen oder ein Gamification-Ansatz umsetzen</li>
<li>Mitarbeiter wissen, wo sich der Kunde befindet, und können gezielt Hilfe anbieten</li>
</ul>
<p>Einige Beispiele verdeutlichen, wie diese Optionen kombiniert eingesetzt werden. Hält sich der Kunde über einen längeren Zeitraum in unmittelbarer Nähe bestimmter Produkte auf, so kann per App mit Informationen darauf reagiert werden. Grundsätzlich sollten die Aktionen einen Mehrwert bieten, z.B. Informationsbeschaffung, Produktvergleiche und letztlich die Kaufabwicklung vereinfachen. Kunden werden in jedem Fall Produkte vergleichen, Händler können hier nur versuchen, durch besseren Service Einfluss zu nehmen. Es geht darum, Handlungen zu antizipieren und durch Automatisierung zu erleichtern. So sind zum Beispiel bei TV-Geräten Zusatzinformationen zu einem Gerät denkbar oder es kann ein Vergleich der letzten drei angeschauten Produkte angeboten werden. Während der Kunde ohne App zuerst die genaue Produktnummer suchen und eingeben müsste, könnte das Gerät direkt weitere Informationen dazu ausgegeben, wie beispielsweise Ergebnisse aus Produkttests und Rankings.</p>
<p>Ein Wegeleitsystem kann auch zum Finden der erwähnten Zubehörteile eingesetzt werden, häufiger noch wird der Gamification-Ansatz genutzt. Eine Möglichkeit wäre, potenzielle Kunden in einem bestimmten Umkreis des Geschäfts zu orten und per Push-Nachricht zu einem Rabatt-Countdown einzuladen: Je früher der Interessent im  Shop ankommt, desto höher der Rabatt. Der Zeitpunkt des Eintreffens lässt sich mit Hilfe der Beacons genau nachvollziehen, entsprechend erhält der Kunde dann den ihm zustehenden Rabatt.</p>
<p>In einem anderen Fall testete eine US-Fastfoodkette ein neues Bestellsystem: Statt in der Schlange zu warten, können Kunden vorab bestellen und das Menü wird im Geschäft vorbereitet. Sobald der Kunde ins Restaurant kommt, kann mit Hilfe der Beacons geortet werden, wo er sitzt – und das Essen wird an den Tisch serviert. Das Modell ließe sich in abgewandelter Form auch auf den Einzelhandel, z.B. im Fashion-Bereich, übertragen.</p>
<h2>Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p>Im diesem letzten Beispiel deutet sich an, dass auch Änderungen im Verkaufskonzept und im Einsatz der Mitarbeiter erforderlich werden können, wenn man dem Kunden einen echten Mehrwert bieten möchte. Aber selbst ohne gravierende Änderungen ist die Einbindung der Mitarbeiter eine der wichtigsten Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Beacons. Mangelnde Kommunikation kann das gesamte Konzept scheitern lassen: Ohne Erklärung fühlen sich Mitarbeiter leicht überwacht, befürchten unerlaubte Datensammlung. In einigen Fällen wurden die angebrachten Beacons durch die Mitarbeiter sogar wieder entfernt – aus Unkenntnis über Sinn und Zweck. Ziele und Vorteile müssen allen Verkäufern und Beratern klar erläutert werden: Sie müssen wissen, warum Kunden unter Umständen deutlich länger mit Smartphones vor den Regalen stehen und welche Informationen die Kunden per App erhalten, um bei Fragen oder Feedback kompetent agieren zu können.</p>
<p>Zusätzlich zu einem durchdachten Konzept und der internen Kommunikation kommt es auch auf die adäquate technische Umsetzung an. Zwar stellt die Installation der Beacons keine technische Hürde dar – sie werden in der Regel einfach aufgeklebt – die Mini-Sender müssen jedoch entsprechend ausgerichtet werden, um ihre Signale zuverlässig und störungsfrei zu übertragen.</p>
<p>Die eigentliche Herausforderung liegt im Beacon Management System (BMS). Gerade bei größeren Anwendungen müssen alle eingesetzten Beacons übersichtlich zu warten sein. Die richtige Hardware und die passende – auch auf die jeweilige App abgestimmte – Software müssen ausgewählt werden. Da die Entwicklung noch am Anfang steht, gibt es kaum Standards, die Angebote verschiedener Hersteller sind schwer vergleichbar und für Außenstehende oft unübersichtlich. Daher empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem auf technische Retail-Lösungen spezialisierten IT-Dienstleister wie der CANCOM GmbH, die bei der Auswahl des passenden Systems berät und bei Planung, Rollout, Installation sowie Support unterstützt. Sinnvoll ist eine Konsultation bereits in der Konzeptphase, um zu sondieren, welche Ideen mit welchem Aufwand technisch umsetzbar sind.</p>
<p>Die Beacon-Technologie kann als ein neuer Baustein im POS-Marketing in Verbindung mit weiteren Maßnahmen gewinnbringend genutzt werden. Bedingungen sind eine ausreichend große Nutzerbasis, ein zielbasiertes und professionell umgesetztes Konzept sowie die Einbindung der Mitarbeiter. Für die zuverlässige technische Umsetzung empfiehlt sich die Hilfe von Experten.</p>
<p><strong>Autor: </strong>Philipp Kratochvil, Business Development Manager <a href="http://www.cancom.de" target="_blank">CANCOM</a> GmbH</p>
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