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		<title>Usability &#8211; Benutzerfreundlichkeit testen &#038; sichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 11:09:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzer:innen können heute mit wenigen Klicks zur Konkurrenz wechseln. Da entscheidet häufig die Usability – also die Benutzerfreundlichkeit einer Website oder Anwendung – über Erfolg oder Misserfolg. Je intuitiver, schneller und angenehmer sich eine digitale Lösung bedienen lässt, desto eher bleibt die Zielgruppe und konvertiert. Unternehmen, die Usability ernst nehmen, investieren nicht nur in ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="237" data-end="757"><strong>Nutzer:innen können heute mit wenigen Klicks zur Konkurrenz wechseln. Da entscheidet häufig die Usability – also die Benutzerfreundlichkeit einer Website oder Anwendung – über Erfolg oder Misserfolg. Je intuitiver, schneller und angenehmer sich eine digitale Lösung bedienen lässt, desto eher bleibt die Zielgruppe und konvertiert. Unternehmen, die Usability ernst nehmen, investieren nicht nur in ein besseres Nutzererlebnis, sondern stärken nachhaltig ihre Marke, Kundenbindung und Conversion-Rate.</strong></p>
<p data-start="759" data-end="961">Doch was genau steckt hinter dem Begriff Usability? Wie unterscheidet sie sich von der übergeordneten UX (User Experience)? Und wie lassen sich Usability-Probleme gezielt analysieren und verbessern?</p>
<p data-start="963" data-end="1163">In diesem Artikel erfährst Du, welche Usability-Methoden, Analyseansätze, Tests und Optimierungsstrategien sich in der Praxis bewährt haben und wie Du sie in Deinen digitalen Projekten umsetzen kannst.</p>
<h2 data-start="1170" data-end="1218">Was bedeutet Usability im digitalen Kontext?</h2>
<p data-start="1220" data-end="1487">Die Usability beschreibt zuallererst, wie effektiv, effizient und zufriedenstellend ein:e Nutzer:in ein bestimmtes Ziel auf einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, in einer App oder einem System erreichen kann. Es geht also nicht nur darum, ob etwas „funktioniert“, sondern wie gut es sich bedienen lässt. Usability wird nach DIN EN ISO 9241-11 definiert und beinhaltet folgende klassiche Kriterien:</p>
<ul data-start="1552" data-end="1688">
<li data-start="1552" data-end="1580">
<p data-start="1554" data-end="1580">Aufgabenangemessenheit</p>
</li>
<li data-start="1552" data-end="1580">
<p data-start="1554" data-end="1580">Selbstbeschreibungsfähigkeit</p>
</li>
<li data-start="1616" data-end="1643">
<p data-start="1618" data-end="1643">Erwartungskonformität</p>
</li>
<li data-start="1644" data-end="1664">
<p data-start="1646" data-end="1664">Fehlertoleranz</p>
</li>
<li data-start="1665" data-end="1688">
<p data-start="1667" data-end="1688">Individualisierbarkeit</p>
</li>
<li data-start="1665" data-end="1688">
<p data-start="1667" data-end="1688">Steuerbarkeit</p>
</li>
<li data-start="1665" data-end="1688">Lernförderlichkeit</li>
</ul>
<p data-start="1690" data-end="2061">Der Begriff wird oft im Zusammenhang mit UX (User Experience) verwendet, ist aber nicht synonym. Während sich UX auf das ganzheitliche Erlebnis mit einem Produkt konzentriert – von der ersten Berührung über die Nutzung bis hin zur Nachwirkung –, ist Usability ein Teilbereich davon, nämlich die konkrete Nutzbarkeit. Eine gute UX ist ohne gute Usability kaum denkbar.</p>
<p data-start="1690" data-end="2061"></p>
<h2><strong>Methoden der Usability von Anfang an einsetzen</strong></h2>
<p>Je früher Usability-Methoden im Projekt eingesetzt werden, desto weniger Kosten entstehen, da die meisten Probleme schnell erkannt werden und mit weniger Aufwand zu beheben sind. Einige Methoden sind bereits aus der klassischen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/" target="_blank" rel="noopener">Software</a>-Entwicklung bekannt, werden aber bei der Entwicklung von Websites häufig nicht eingesetzt.</p>
<p>Beim Start jedes Projekts sollte nach der Zieldefinition die Anforderungs-Analyse (Requirements Analysis) gemacht werden. Dabei schreibst Du fest, welchen Anforderungen das System genügen muss, um die Ziele des Projekts zu erfüllen.</p>
<h2>Welche Methoden und Tools gibt es, um die Usability zu analysieren?</h2>
<p data-start="2422" data-end="2551">Die Grundlage jeder Optimierung ist die Analyse. Bei dieser hast Du im Bereich der Usability die Wahl zwischen <strong data-start="2503" data-end="2519">qualitativen</strong> und <strong data-start="2524" data-end="2550">quantitativen Methoden</strong>:</p>
<h3 data-start="2553" data-end="2578">Qualitative Methoden</h3>
<p data-start="2579" data-end="2659">Diese Methoden liefern erste Einsichten in das „Warum“ hinter dem Nutzerverhalten.</p>
<h4 data-start="2662" data-end="2824"><strong data-start="2662" data-end="2681">Usability-Tests</strong>:</h4>
<p data-start="537" data-end="928">Bei Usability-Tests bearbeiten echte Nutzer:innen typische Aufgaben auf der Website oder in der Anwendung, während sie beobachtet werden – entweder live oder per Videoaufzeichnung. Du erkennst so, wo sie hängen bleiben, sich verlaufen oder frustriert abbrechen. Die Ergebnisse liefern konkrete Hinweise auf Bedienprobleme und ermöglichen fundierte Designentscheidungen.</p>
<h4 data-start="2827" data-end="2916"><strong data-start="2827" data-end="2855">Interviews &amp; Befragungen</strong>:</h4>
<p data-start="930" data-end="1279">Nach oder unabhängig von Tests werden Nutzer:innen gezielt nach ihren Eindrücken, Erwartungen und Problemen befragt. Dies kann strukturiert (z. B. Fragebogen) oder offen (z. B. Leitfadeninterview) erfolgen. Die Ergebnisse liefern qualitative Einblicke in Denkweisen, Vorwissen und subjektive Wahrnehmung der Anwendung.</p>
<h4 data-start="2919" data-end="3034"><strong data-start="2919" data-end="2945">Cognitive Walkthroughs</strong>:</h4>
<p data-start="1281" data-end="1718">Ein Team aus UX-Expert:innen oder Produktverantwortlichen geht Schritt für Schritt typische Nutzungsszenarien durch – aus Sicht neuer Nutzer:innen. Dabei wird bewertet, ob jeder Schritt verständlich, erwartungskonform und zielführend ist. Der Fokus liegt auf potenziellen Stolpersteinen für Erstnutzer:innen. Die Ergebnisse helfen, Schwächen in Informationsarchitektur und Interaktion frühzeitig zu erkennen.</p>
<h3 data-start="3036" data-end="3062">Quantitative Methoden</h3>
<p data-start="3063" data-end="3166">Hier geht es um Zahlen und Muster, die Rückschlüsse auf das Verhalten vieler Nutzer:innen erlauben.</p>
<h4 data-start="3169" data-end="3275"><strong data-start="3169" data-end="3186">Web-Analytics</strong> (z. B. mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a>):</h4>
<p data-start="1753" data-end="2152">Durch Tracking-Tools wie Google Analytics erfährst Du, wie sich Nutzer:innen auf Deiner Seite bewegen. Z. B. wo sie einsteigen, wie lange sie bleiben, welche Seiten sie verlassen. Die Einrichtung erfolgt über Tracking-Codes, die meist über den Google Tag Manager eingebunden werden. Die Ergebnisse zeigen Nutzungsmuster, Drop-offs und Conversion-Hürden.</p>
<h4 data-start="3278" data-end="3379"><strong data-start="3278" data-end="3290">Heatmaps</strong> (z. B. mit Hotjar oder Crazy Egg):</h4>
<p data-start="2154" data-end="2542">Heatmaps visualisieren, wo Nutzer:innen klicken, scrollen oder mit der Maus verweilen. Dafür werden Sessions anonym aufgezeichnet und aggregiert dargestellt. So erkennst Du, welche Inhalte auffallen (oder übersehen werden), ob CTAs funktionieren und wie weit gescrollt wird. Das hilft vor allem bei der Optimierung von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a> und Formularen.</p>
<h4 data-start="3382" data-end="3477"><strong data-start="3382" data-end="3404">Session Recordings</strong>:</h4>
<p data-start="2544" data-end="2898">Hierbei werden echte Nutzer-Sessions im Hintergrund aufgezeichnet, inklusive Mausbewegung, Klickverhalten und Scrollverhalten. Die Durchführung ist meist mit wenigen Klicks im Tool möglich. Die Aufnahmen liefern realistische Einblicke in Nutzungssituationen und helfen, ungewöhnliches Verhalten oder technische Bugs zu erkennen.</p>
<p>Die so gewonnenen Informationen bilden eine gute Grundlage für die Beschreibung der Anforderungen an das Projekt in der Anforderungs-Analyse.</p>

<h2 data-start="3594" data-end="3650">Wichtige Usability-Metriken: Was solltest Du messen?</h2>
<p data-start="3652" data-end="3772">Nicht alles, was gemessen werden kann, ist relevant – und umgekehrt. Folgende Metriken haben sich in der Praxis bewährt:</p>
<ul data-start="3774" data-end="4219">
<li data-start="3774" data-end="3877">
<p data-start="3776" data-end="3877"><strong data-start="3776" data-end="3800">Task Completion Rate</strong> (Erfolgsrate): Wie viele Nutzer:innen schließen eine Aufgabe erfolgreich ab?</p>
</li>
<li data-start="3878" data-end="3962">
<p data-start="3880" data-end="3962"><strong data-start="3880" data-end="3896">Time on Task</strong>: Wie lange dauert eine Aufgabe? Ist der Weg zur Lösung effizient?</p>
</li>
<li data-start="3963" data-end="4013">
<p data-start="3965" data-end="4013"><strong data-start="3965" data-end="3979">Fehlerrate</strong>: Wie oft treten Bedienfehler auf?</p>
</li>
<li data-start="4014" data-end="4113">
<p data-start="4016" data-end="4113"><strong data-start="4016" data-end="4048">System Usability Scale (SUS)</strong>: Ein standardisierter Fragebogen zur Einschätzung der Usability.</p>
</li>
<li data-start="4114" data-end="4219">
<p data-start="4116" data-end="4219"><strong data-start="4116" data-end="4144">Net Promoter Score (NPS)</strong>: Wie wahrscheinlich ist es, dass Nutzer:innen das Produkt weiterempfehlen?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4221" data-end="4433">Diese Daten bilden die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen zur Verbesserung.</p>
<div>
<h2 data-start="4440" data-end="4496">Usability verbessern: So optimierst Du zielgerichtet</h2>
<p data-start="4498" data-end="4594">Die Analyse ist der erste Schritt – doch was folgt daraus? Hier einige bewährte Vorgehensweisen:</p>
<ul data-start="4596" data-end="5070">
<li data-start="4596" data-end="4706">
<p data-start="4598" data-end="4706"><strong data-start="4598" data-end="4613">A/B-Testing</strong>: Zwei Varianten gegeneinander testen, um datenbasiert die bessere Version zu identifizieren.</p>
</li>
<li data-start="4707" data-end="4830">
<p data-start="4709" data-end="4830"><strong data-start="4709" data-end="4736">Prototyping &amp; Iteration</strong>: Früh und oft testen, verbessern und wieder testen. Gerade in agilen Projekten unerlässlich.</p>
</li>
<li data-start="4831" data-end="4970">
<p data-start="4833" data-end="4970"><strong data-start="4833" data-end="4874">Responsives Design &amp; Mobile Usability</strong>: Immer mehr Nutzer:innen kommen über mobile Endgeräte. Die mobile Usability ist heute ein Muss.</p>
</li>
<li data-start="4971" data-end="5070">
<p data-start="4973" data-end="5070"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a>: Leichte Sprache, Kontraste, Tastaturbedienbarkeit.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5072" data-end="5254">Wichtig: Nicht nur Technik und Design sind gefragt, sondern auch Empathie. Versetze Dich in die Perspektive der Nutzer:innen und nutze Tests, um diese Sicht objektiv zu überprüfen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-35480 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops-211x300.png" alt="eCover WP Barrierefreie Online-Shops" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops.png 300w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="5072" data-end="5254"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper Barrierefreiheit</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p data-start="5072" data-end="5254">Barrierefreiheit ist nicht nur ein Rankingfaktor, sondern auch essenzieller Teil der Website-Optimierung und soziale Verpflichtung. Erfahre im <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, was alles dazu gehört und wie Du Barrierefreiheit auf Deiner Website oder in Deinem Online-Shop umsetzen kannst.</div></div></div></p>
<h2 data-start="5072" data-end="5254"></h2>
<h2 data-start="5072" data-end="5254">Usability und Logik testen, bevor die Website überhaupt steht</h2>
<p data-start="351" data-end="629">Du kannst die Nutzbarkeit und den logischen Aufbau Deiner Website übrigens bereits testen, bevor diese Überhaupt aufgebaut wird. So lassen sich Fehler vermeiden, die Du später nur mit großem Aufwand wieder beheben kannst. Hier einige einfache, aber effektive Methoden, mit denen sich Logik, Struktur und Nutzerführung bewerten lassen, bevor überhaupt eine Zeile Code geschrieben wird.</p>
<h3 data-start="631" data-end="675">Fokusgruppen: Erwartungen früh erkennen</h3>
<p data-start="677" data-end="1118">Fokusgruppen bestehen aus fünf bis zehn Personen, die gemeinsam über eine Marke, ein Produkt oder eine geplante Website diskutieren. Dabei können auch grafische Entwürfe oder Prototypen bewertet werden. Ziel ist es, Erwartungen, erste Reaktionen und Wahrnehmungen potenzieller Nutzer:innen zu erfassen – ein wertvoller Input für die Ausrichtung von Konzept und Design. Fokusgruppen eignen sich vor allem für die Frühphase eines Projekts.</p>
<h3 data-start="1120" data-end="1179">Personas und Nutzungsszenarien: Denken aus Nutzersicht</h3>
<p data-start="1181" data-end="1524">Personas sind fiktive, aber realitätsnahe Nutzerprofile, die typische Eigenschaften, Ziele und Verhaltensweisen Deiner Zielgruppen beschreiben. Sie helfen Teams, ein gemeinsames Verständnis für die späteren Nutzer:innen zu entwickeln. Meist reichen drei bis fünf unterschiedliche Personas aus, um die Bandbreite der Zielgruppen abzudecken.</p>
<p data-start="1526" data-end="1835">Darauf aufbauend entstehen Nutzungsszenarien (Use Cases): kurze Beschreibungen, wie ein:e Nutzer:in ein bestimmtes Ziel erreicht. Beispiel: „Ein:e Kund:in möchte ein passendes Softwarepaket finden und buchen“. Diese Szenarien bilden die Grundlage für funktionale Anforderungen und das Design der Benutzerführung.</p>
<h3 data-start="1837" data-end="1896">Card Sorting: Nutzerzentrierte Informationsarchitektur</h3>
<p data-start="1898" data-end="2306">Mit der Methode des Card Sorting lässt sich testen, wie Nutzer:innen Inhalte logisch gruppieren würden. Dabei werden Begriffe oder Inhalte auf Karten notiert (häufig 40–80 Stück) und von Testpersonen in sinnvolle Kategorien sortiert, ohne vorgegebene Struktur. Ziel ist es, eine nutzergerechte Informationsarchitektur zu entwickeln, die sich an der tatsächlichen Denkweise der Zielgruppe orientiert.</p>
<h3 data-start="2308" data-end="2355">Papierprototyp-Tests: Schnell und effektiv</h3>
<p data-start="2357" data-end="2720">Mit Papierprototypen kannst Du die grundlegende Struktur und Navigation Deiner Website testen, noch bevor Design oder Programmierung starten. Zeichne dafür einfache Screens oder Menüs auf Papier und lasse Testpersonen Aufgaben lösen. Z. B. „Wo würdest Du klicken, um Kontakt aufzunehmen?“ So erkennst Du früh, ob Navigation, Begriffe und Aufbau logisch sind.</p>
<p data-start="2722" data-end="2991">Auch spezifischere Tests wie die Navigationsarchitektur (z. B. durch simulierte Klickpfade auf Papier) oder die Informationsarchitektur (z. B. über Menü-Strukturkarten) lassen sich auf diese Weise durchführen.</p>
<h3 data-start="2993" data-end="3034">HTML-Prototypen: Realitätsnah testen</h3>
<p data-start="3036" data-end="3504">Noch realitätsnäher sind HTML-Prototypen oder Klick-Dummys. Sie bestehen meist aus einfachen Seiten mit Navigation und Blindtexten, simulieren aber den echten Seitenaufbau. Nutzer:innen können sich durchklicken, während Du ihre Interaktionen beobachtest oder automatisch protokollierst. Diese Tests eignen sich ideal für Navigation, Struktur und erste Designentscheidungen. Sie sollten möglichst früh durchgeführt werden, um spätere Anpassungskosten zu vermeiden.</p>
<p data-start="3036" data-end="3504"></p>
<h2 data-start="5414" data-end="5468">Im Team denken: Prozesse &amp; Verantwortung</h2>
<p data-start="5470" data-end="5824">Usability ist keine Einmalaufgabe, sondern ein kontinuierlicher Prozess und eine Teamleistung. UX-Designer:innen, Entwickler:innen, Produktmanager:innen, Marketing und Support sollten eng zusammenarbeiten. Denn nur wenn Nutzerfeedback, technische Umsetzung und strategische Ziele zusammenkommen, entsteht ein wirklich nutzerzentriertes Produkt. Ein bewährtes Framework ist z. B. Design Thinking, das Nutzerbedürfnisse ins Zentrum rückt und in interdisziplinären Teams arbeitet. Agile Methoden wie Scrum fördern ebenfalls eine regelmäßige Evaluation und Anpassung der Usability.</p>
<h2 data-start="152" data-end="207">Fazit: Usability beginnt früh und hört nie auf</h2>
<p data-start="209" data-end="625">Usability ist kein nachträgliches Feintuning, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor, der bereits in der Konzeptionsphase beginnt. Wer früh testet, klärt Erwartungen, strukturiert Inhalte logisch und vermeidet teure Fehler im späteren Entwicklungsprozess. Methoden wie Personas, Card Sorting oder Papierprototyp-Tests liefern wertvolle Erkenntnisse, bevor auch nur eine Zeile Code geschrieben wird.</p>
<p data-start="627" data-end="1030">Ist die Website live, beginnt die eigentliche Arbeit erst: Usability-Analysen, Tests mit echten Nutzer:innen und kontinuierliche Optimierung sorgen dafür, dass Deine digitale Lösung nicht nur funktioniert, sondern begeistert. Dabei hilft der richtige Mix aus qualitativen Methoden und quantitativen Daten, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Denk daran: Gute Usability zahlt sich aus. In Form von besseren Conversions, zufriedeneren Nutzer:innen und geringeren Supportkosten.</p>
</div>
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		<title>Barrierefreiheit – Rankingfaktor &#038; soziale Verantwortung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:04:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist für alle da. So scheint es zumindest, doch einige Websites sind einfacher zugänglich als andere, vor allem für Menschen mit Behinderung. Sie sind auf die Barrierefreiheit von Websites angewiesen, um deren Inhalte vollständig wahrnehmen zu können. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Und wie wird eine Website barrierefrei? Wir haben Dir die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/c4b0c90e6aa642b18a77a56a8e9295db" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Internet ist für alle da. So scheint es zumindest, doch einige Websites sind einfacher zugänglich als andere, vor allem für Menschen mit Behinderung. Sie sind auf die Barrierefreiheit von Websites angewiesen, um deren Inhalte vollständig wahrnehmen zu können. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Und wie wird eine Website barrierefrei? Wir haben Dir die wichtigsten Infos zusammengetragen und erklären, warum die Barrierefreiheit bei der Gestaltung von Websites unbedingt beachtet werden sollte.</strong></p>
<h2><b>Was bedeutet Barrierefreiheit in Bezug auf Websites?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Barrierefreiheit einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> bezieht sich auf deren Gestaltung und Entwicklung, sodass sie für alle Menschen zugänglich ist, unabhängig von deren physischen, sensorischen oder kognitiven Fähigkeiten. Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen Websites genauso nutzen können wie Menschen ohne Behinderungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrieren können dabei in verschiedenen Formen auftreten, zum Beispiel als visuelle, auditive, motorische oder kognitive Einschränkungen. Für jemanden mit einer Sehbehinderung kann eine schlecht kontrastierte Website schwer lesbar sein. Für jemanden mit eingeschränkter Mobilität kann eine Website ohne Tastaturzugänglichkeit nahezu unbenutzbar sein. Die Barrierefreiheit auf der Website ist daher nicht nur ein technisches Thema, sondern auch eine soziale Verantwortung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Kern geht es darum, Online-Inhalte so zu gestalten, dass sie von Hilfstechnologien wie Screenreadern oder Braille-Displays interpretiert werden können. Auch die Benutzerfreundlichkeit für Menschen ohne Behinderungen kann durch eine barrierefreie Gestaltung erheblich verbessert werden.</span></p>
<h2><b>Barrierefreiheit ist gesetzliche und moralische Verpflichtung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Menschen, die von einer barrierefreien Website maßgeblich profitieren, sind eine vergleichsweise kleine Zielgruppe. Deshalb auf die Anpassungen zu verzichten, ist aber natürlich keine Option! Zunächst einmal spielen gesetzliche Vorgaben eine wichtige Rolle. In vielen Ländern, darunter auch Deutschland, gibt es Anforderungen, die Websites dazu verpflichten, barrierefrei zu sein. So zum Beispiel das ab 2025 gültige </span>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).</p>
<h3>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und der European Accessibility Act</h3>
<p>Mit dem BFSG wird die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act, kurz: EAA) umgesetzt. Durch einheitliche EU-Anforderungen soll das Barrierefreiheitsgesetz auch kleinen und mittleren Unternehmen helfen, die Möglichkeiten des europäischen Binnenmarktes auszuschöpfen. Barrierefreies Webdesign rückt in Deutschland immer mehr in den Fokus. Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) hat bereits öffentliche Stellen des Bundes dazu verpflichtet, ihre Websites barrierefrei zu gestalten. Mit dem im März 2021 <a href="https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html" target="_blank" rel="noopener">verabschiedeten Entwurf des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BSFSG)</a> folgte letztlich die Pflicht für Unternehmen. Hiervon ausgenommen sind lediglich Kleinstunternehmen. Bis 2025 sollen Inhalte im Web handhabbarer, verständlicher und für jeden zugänglich werden, damit in Zukunft online keine Menschen mehr ausgeschlossen werden. Zwar muss die Umsetzung am Ende erst bis 2025 erfolgen, dennoch gibt es bereits jetzt Gründe für die Umstellung auf eine barrierefreie Website. Einerseits drohen nach Ablauf der nun nur noch zweieinhalbjährigen Frist Kosten aufgrund von Sanktionen.</p>
<h3>Barrierefreiheit als moralischer Aspekt</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den gesetzlichen Aspekten verpflichtet aber vor allem auch eine moralische Verantwortung zur Barrierefreiheit. Denn sie fördert die Inklusion und sorgt dafür, dass niemand aufgrund einer Behinderung vom Zugang zu Informationen oder Dienstleistungen ausgeschlossen wird. In einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist es unerlässlich, dass alle Menschen, unabhängig von ihren körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, die gleichen Möglichkeiten zur Nutzung haben. Eine barrierefreie Website ermöglicht dies und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft.</span></p>
<h3><b>Eine barrierefreie Website ist auch SEO-Faktor</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheit auf der eigenen Website bietet auch wirtschaftliche Vorteile. Denn eine Website, die für eine größere Zielgruppe zugänglich ist, kann nicht nur eine bessere User Experience bieten, sondern auch die Reichweite und das potenzielle Kundenaufkommen erhöhen. Das positive Image, welches Unternehmen gewinnen, die auf Barrierefreiheit achten, kann zusätzlich Kund:innen anziehen. Zudem verbessert Barrierefreiheit die Suchmaschinenoptimierung (SEO), da viele der Maßnahmen, die eine Website zugänglicher machen – wie die Verwendung von Alt-Tags für Bilder oder die korrekte Anwendung von semantischem HTML – auch von Suchmaschinen bevorzugt werden. </span></p>
<figure id="attachment_34714" aria-describedby="caption-attachment-34714" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_34714" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34714 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/disabled-person-travelling-city_29013623.htm#fromView=search&amp;page=1&amp;position=37&amp;uuid=84e1dfe9-a1f4-4726-baaf-85c727b08647" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-34714" class="wp-caption-text">Nicht nur beim Städtebau gilt es, auf Barrierefreiheit zu achten. Auch Websites sollten für alle Menschen zugänglich sein.</figcaption></figure>
<h2><b>Schritte zur Umsetzung von Barrierefreiheit auf der Website</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <a href="https://www.lexware.de/wissen/unternehmensfuehrung/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/" target="_blank" rel="noopener">Umsetzung von Barrierefreiheit</a> auf der Website erfordert eine sorgfältige Planung und den Einsatz spezifischer Techniken, um sicherzustellen, dass die Inhalte für alle Nutzer:innen zugänglich sind. Ein erster und entscheidender Schritt besteht darin, die Grundlagen der Barrierefreiheit zu verstehen und diese konsequent anzuwenden. Wir liefern Dir im Folgenden eine Checkliste für die Barrierefreiheit Deiner Website.</span></p>
<h3>Alt-Tags für mehr Barrierefreiheit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört die Bereitstellung von Alternativtexten (Alt-Tags) für Bilder. Diese Alt-Tags ermöglichen es Nutzer:innen von Screenreadern, den Inhalt der Bilder zu erfassen, was insbesondere für blinde oder sehbehinderte Personen von großer Bedeutung ist. Dabei sollten allem voran Bilder, die einen Mehrwert für den Inhalt der Website haben, mit Alt-Tags versehen werden, bei rein für die Optik genutzten Bildern ist das nicht unbedingt notwendig. Ebenso wichtig ist die Verwendung von ARIA-Labels (Accessible Rich Internet Applications), die interaktive Elemente auf der Website wie Buttons oder Formulare beschreiben und damit die Nutzung erleichtern.</span></p>
<h3>Einfache Strukturierung und Navigation</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres wesentliches Element ist der richtige Einsatz von semantischem HTML. Hierbei geht es darum, die HTML-Elemente entsprechend ihrer Bedeutung zu verwenden, z. B. Überschriften als </span><span style="font-weight: 400;">&lt;h1&gt;</span><span style="font-weight: 400;"> bis </span><span style="font-weight: 400;">&lt;h6&gt;</span><span style="font-weight: 400;"> zu kennzeichnen, anstatt einfach nur Schriftgrößen zu ändern. Dies hilft nicht nur bei der Strukturierung der Inhalte, sondern erleichtert auch die Navigation für Screenreader und verbessert gleichzeitig die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> der Website. </span><span style="font-weight: 400;">Die Navigation selbst sollte so gestaltet sein, dass sie auch ohne Maus problemlos bedienbar ist. Das bedeutet, dass alle interaktiven Elemente über die Tastatur erreichbar sein müssen, was besonders für Menschen mit motorischen Einschränkungen wichtig ist. Darüber hinaus sollte der Fokus visuell hervorgehoben werden, damit Nutzer:innen stets wissen, welches Element gerade aktiv ist.</span></p>
<h3>Erfassbare Farben, Schriften und eine zoomfähige Oberfläche</h3>
<p>Ein sehr großer Bereich beim Design einer barrierefreien Website ist ihre Visualität. Leiden Nutzer:innen beispielsweise unter einer Sehschwäche oder Farbfehlsichtigkeit, können einige Inhalte schwer erkennbar sein. Daher sollte die Website bis auf 200 Prozent zoomfähig sein. Zudem ist ein farblicher Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe von mindestens 4,5 : 1 vorzuweisen. Der Kontrast hilft dabei den Website-Inhalt besser lesbar darzustellen. Auch die genutzten Schriftarten müssen einfach zu entziffern sein, um barrierefreie Web-Inhalte bereitzustellen.</p>
<h3>Leichte Sprache für besseres Verständnis</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den technischen Aspekten spielt auch die Content-Strategie eine zentrale Rolle. Eine klare Struktur und einfache Sprache erleichtern das Verständnis der Inhalte für alle Nutzer:innen, insbesondere für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Menschen mit Lernstörungen wie Legasthenie, kognitiven Handicaps, aber auch junge oder ältere User:innen können des Öfteren Schwierigkeiten beim Verstehen des Inhaltes haben. Das gilt für schriftlichen Inhalt genauso wie für andere Media-Formate im Internet. Ein Beispiel sind etwa viele Fachtermini und damit eine zu komplexe Sprache oder Abkürzungen, die in einem Text enthalten sind. Dies ist unter anderem der Grund dafür, dass man auf den Websites des Bundes in der Navigation die „Leichte Sprache“ auswählen kann. Unternehmen sollten dieses Vorgehen bei der Gestaltung ihrer Website berücksichtigen. Egal, ob es sich um einen erstmaligen Webauftritt oder einen Website Relaunch handelt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Option der „Leichten Sprache“ solltest Du am besten bereits auf der Website Startseite anbieten und natürlich auf allen Unterwebseiten. Was alles auf die Website Startseite kommt, zeigen wir Dir noch einmal übersichtlich in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Spezial-Beitrag zur Website Startseite</a>. </span><span style="font-weight: 400;">Es ist außerdem wichtig, Multimedia-Inhalte wie Videos oder Podcasts mit Untertiteln oder Audiobeschreibungen zu versehen, um sie auch für Menschen mit Hör- oder Sehbehinderungen zugänglich zu machen.</span></p>
<h2><b>Tools zur Optimierung der Barrierefreiheit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gibt es zahlreiche Werkzeuge, die dabei helfen, die Barrierefreiheit einer Website zu überprüfen und zu verbessern. Tools wie </span><a href="https://wave.webaim.org/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">WAVE</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://www.testautomatisierung.org/lexikon/axe-framework/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Axe</span></a><span style="font-weight: 400;"> oder </span><a href="https://chromewebstore.google.com/detail/lighthouse/blipmdconlkpinefehnmjammfjpmpbjk?page=1&amp;hl=de&amp;pli=1" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Lighthouse</span></a><span style="font-weight: 400;"> können automatisierte Tests durchführen und auf potenzielle Probleme hinweisen, die dann gezielt behoben werden können. Sie können meist einfach als Browser-Extension installiert und sofort genutzt werden.</span></p>
<h2><b>Lohnt sich das Engagement eines/ einer Expert:in für Barrierefreiheit?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umsetzung von Barrierefreiheit erfordert zwar ein gewisses technisches Know-how, ist jedoch kein unüberwindbares Hindernis. Viele der grundlegenden Schritte können ohne tiefgehendes technisches Wissen durchgeführt werden. Für komplexere Anforderungen oder spezifische Anpassungen kann es jedoch sinnvoll sein, einen Experten oder eine Expertin hinzuzuziehen, welche:r die nötige Erfahrung und das Fachwissen mitbringt, um eine umfassende und nachhaltige Barrierefreiheit sicherzustellen. Die Entscheidung hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten Aspekten gehören dabei die Komplexität der Website und die Tiefe der erforderlichen Anpassungen.</span></p>
<h3>Einfache Maßnahmen können selbst durchgeführt werden</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn es sich um eine einfache Website handelt, die nur grundlegende Funktionen und Inhalte bietet, können viele der oben beschriebenen Maßnahmen relativ leicht selbst umgesetzt werden. Es gibt zahlreiche Ressourcen und Anleitungen, die dabei helfen, die Barrierefreiheit zu verbessern. Auch Tools zur Überprüfung der Zugänglichkeit können hierbei wertvolle Unterstützung leisten. Anders sieht es jedoch bei größeren, komplexeren Websites aus, die möglicherweise eine Vielzahl von interaktiven Elementen, Multimedia-Inhalten oder speziellen Funktionen enthalten. In solchen Fällen kann es schwierig sein, alle Aspekte der Barrierefreiheit abzudecken, ohne auf die Expertise von Fachpersonen zurückzugreifen. Ein: Expert:in bringt nicht nur technisches Know-how mit, sondern auch Erfahrung in der Anwendung von Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), die international als Maßstab für barrierefreie Websites gelten.</span></p>
<h3>Audits von Profis geben neue Einblicke</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil von Expert:innen ist die Möglichkeit, eine tiefgehende Analyse der Website durchzuführen. Dies kann in Form von sogenannten Audits geschehen, bei denen die Website systematisch auf Barrieren überprüft wird. Solche Audits decken oft auch versteckte oder schwer zu erkennende Probleme auf, die man bei einer selbst durchgeführten Überprüfung schnell übersehen kann. Auch bei der Implementierung von Lösungen, die über die grundlegenden Anforderungen hinausgehen, können Expert:innen helfen. Dazu gehören zum Beispiel benutzerdefinierte Anpassungen für bestimmte Zielgruppen oder die Integration von barrierefreien Designmustern in komplexe Webanwendungen. Schulungen und Workshops für das Team können ebenfalls von externen Expert:innen durchgeführt werden, um das Bewusstsein für Barrierefreiheit zu schärfen und sicherzustellen, dass zukünftige Inhalte und Funktionen von Anfang an barrierefrei gestaltet werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Investition in einen Experten oder eine Expertin für Barrierefreiheit kann sich also vor allem dann lohnen, wenn Du sicherstellen möchtest, dass Deine Website nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entspricht, sondern auch wirklich für alle Nutzer:innen zugänglich ist. Die Expertise eines Profis kann nicht nur helfen, potenzielle rechtliche Risiken zu minimieren, sondern auch das Nutzererlebnis verbessern und damit langfristig zum Erfolg der Website beitragen.</span></p>
<h2><b>Fazit &#8211; die beste Zeit ist jetzt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Barrierefreiheit auf der Website ist weit mehr als nur eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein zentraler Baustein für eine inklusive und gerechte digitale Welt. Indem man die eigene Website barrierefrei gestaltet, ermöglicht man es allen Nutzer:innen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, auf die Inhalte zuzugreifen und die Dienstleistungen zu nutzen. Dies stärkt nicht nur die Marke und verbessert die Nutzererfahrung, sondern bietet auch die Möglichkeit, eine breitere Zielgruppe anzusprechen und die SEO-Ergebnisse zu optimieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheit auf der Website bedeutet längst nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, sondern auch die Übernahme von Verantwortung gegenüber den Nutzer:innen und der Gesellschaft. Indem Du diese Verantwortung ernst nimmst, schaffst Du eine Website, die für alle zugänglich ist und gleichzeitig den Erfolg Deines Unternehmens nachhaltig fördert. Deshalb solltest Du auch gar nicht bis 2025 warten, um Deine Website zugänglicher zu machen &#8211; starte schon jetzt mit der Optimierung der Barrierefreiheit!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/">Barrierefreiheit – Rankingfaktor &#038; soziale Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>BVB Case Study: Wie der BVB durch ein Redesign mit eZ die Champions League der Webseiten gewann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[eZ Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 15:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[eZ Platform]]></category>
		<category><![CDATA[BVB]]></category>
		<category><![CDATA[Case Study]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[eZ Publish]]></category>
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		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Webseite des BVB ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Erfolgs des Vereins. Sie liefert den Benutzern ein faszinierendes Erlebnis und verstärkt zudem die Conversions. Mit eZ als CMS, baute der BVB eine preisgekrönte Webseite und trieb seine Apps mit reichhaltigem und mehrsprachigem Content voran. BVB-Webseite neu aufgestellt Ein Fußballverein von Weltruf wie Borussia Dortmund ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ez-platform/bvb-case-study-wie-der-bvb-durch-ein-redesign-mit-ez-die-champions-league-der-webseiten-gewann/">BVB Case Study: Wie der BVB durch ein Redesign mit eZ die Champions League der Webseiten gewann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webseite des BVB ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Erfolgs des Vereins. Sie liefert den Benutzern ein faszinierendes Erlebnis und verstärkt zudem die Conversions. Mit <a href="http://www.ez.no" target="_blank">eZ</a> als CMS, baute der BVB eine preisgekrönte Webseite und trieb seine Apps mit reichhaltigem und mehrsprachigem Content voran.</p>
<h4>BVB-Webseite neu aufgestellt</h4>
<p>Ein Fußballverein von Weltruf wie Borussia Dortmund (BVB) liefert ständig interessante Nachrichten und Inhalte: Neues zu Spielern und Begegnungen oder interessante Statistiken, etwa „Wer hat den schnellsten Schuss”. Die Fans des BVB wollen keine Neuigkeit ihres Lieblingsvereins verpassen &#8211; egal, ob unterwegs oder zu Hause. Da überrascht es nicht, dass die stark frequentierte Webseite des BVB mittlerweile zu einer wichtigen Komponente für den digitalen Erfolg des Bundesligisten geworden ist.</p>
<p>Genau wie die Spitzenspieler geben sich auch die Marketing- und IT-Profis von Borussia Dortmund nicht mit mittelmäßiger Leistung zufrieden. Ihr Anspruch an eine Webseite ist es, Fußballfans ein faszinierendes Benutzererlebnis zu bereiten, mit dem zusätzlichen Ziel, auch neue Fans für den Verein zu begeistern.</p>
<p>So suchte der BVB nach einem Content Management System (CMS), das den Entwicklern ein flexibles Fundament für neue Features und Funktionen bietet. Das Augenmerk lag auf der geräteübergreifenden Nutzererfahrung. Außerdem sollte es für Redakteure einfach sein, Landing-Pages selbst zu erstellen und zu aktualisieren, ohne auf IT-Spezialisten zurückgreifen zu müssen.</p>
<p>Die Entscheidung fiel auf die CMS-Plattform eZ Publish. Man beauftragte die Webdesign-Agentur <a href="https://www.die-etagen.de/" target="_blank">Die Etagen</a> mit dem Entwurf des Frontends, während sich das IT-Team des BVB auf das Backend unter Verwendung der eZ Publish Platform 5.1 konzentrierte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" title="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" src="https://ez.no/var/ezflow_site/storage/images/media/images/bvb-macbook/593715-1-ger-DE/BVB-macbook.jpg" alt="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" width="900" height="450" /></p>
<h4>BVB erreicht seine Ziele zusammen mit eZ</h4>
<ul>
<li>Online-Redakteure erstellen und verwalten Landing Pages direkt:<br />
jährliche Einsparungen für die IT-Abteilung in Höhe von zehn bis 15 Manntagen</li>
<li>Rang #1 in der „Champions League of Websites 2014”</li>
<li>Anschluss an die BVB-App Middleware für iOS und Android mit Inhalten aus dem eZ Repository</li>
<li>Erweiterte digitale Präsenz durch zahlreiche von eZ bereitgestellte Unterseiten</li>
<li></li>
</ul>
<blockquote>
<blockquote class="hero object-center clearfix"><p><em> Die Plattform eZ bietet eine gute Grundlage für die digtiale Zukunft des BVB </em></p>
<p><small> <em> David Görges, Leiter Neue Medien/CRM beim BVB </em> </small></p></blockquote>
</blockquote>
<h4>Case Study kostenlos herunterladen</h4>
<p>Erfahren Sie mehr zu den Fan-Erlebnissen auf allen Kanälen und in vielen Sprachen, wie Online-Redakteure volle Kontrolle über ihre Inhalte bekommen, wie die Inhalte in BVB-Apps weiterverwendet werden und wie das Multisite-Management funktioniert.</p>
<p><a href="https://ez.no/de/Forms/Case-Study-Borussia-Dortmund-BVB/" target="_blank">Laden Sie sich hier die komplette BVB Case Study kostenlos herunter</a></p>
<p><a href="https://ez.no/de/Forms/Case-Study-Borussia-Dortmund-BVB/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" src="https://ez.no/var/ezflow_site/storage/images/media/images/bvb-macbook2/593719-1-ger-DE/BVB-macbook2.jpg" alt="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" width="454" height="302" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ez-platform/bvb-case-study-wie-der-bvb-durch-ein-redesign-mit-ez-die-champions-league-der-webseiten-gewann/">BVB Case Study: Wie der BVB durch ein Redesign mit eZ die Champions League der Webseiten gewann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Digitalisierung 2017: 6 Trends, die 6 Branchen aufrütteln werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 19:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Userbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensmitteleinzelhandel: Smarte Tools bieten relevantere und verknüpfte Angebote Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmäßigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden. Der digitale Wandel im Lebensmitteleinzelhandel wird an Geschwindigkeit zunehmen, sowohl für Online-, aber auch für Offline-Einkäufe. Personalisierte Preise, flexiblere Liefer- und Abholkonzepte oder virtuelles Einkaufen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-2017-6-trends-die-6-branchen-aufruetteln-werden/">Digitalisierung 2017: 6 Trends, die 6 Branchen aufrütteln werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lebensmitteleinzelhandel: Smarte Tools bieten relevantere und verknüpfte Angebote</h2>
<p>Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmäßigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden.</p>
<figure id="attachment_9921" aria-describedby="caption-attachment-9921" style="width: 193px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9921 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-203x300.jpg" alt="Marco Cerqui" width="203" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-203x300.jpg 203w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-768x1135.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-693x1024.jpg 693w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui-600x887.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Marco-Cerqui.jpg 799w" sizes="(max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9921" class="wp-caption-text">Marco Cerqui, Co-Gründer und Geschäftsführer von Bring! (www.getbring.com)</figcaption></figure>
<p>Der digitale Wandel im Lebensmitteleinzelhandel wird an Geschwindigkeit zunehmen, sowohl für Online-, aber auch für Offline-Einkäufe. Personalisierte Preise, flexiblere Liefer- und Abholkonzepte oder virtuelles Einkaufen sind nur einige der Treiber &#8211; nicht nur der großen Lebensmittelketten.</p>
<p>Der Kunde soll in Zukunft Angebote mit höchster Relevanz erhalten und wird dadurch weniger Zeit auf eine der regelmäßigsten aller Alltagstätigkeiten verwenden. Die richtigen Tools dazu werden sich immer mehr verknüpfen, etwa Rezepte mit Einkaufslisten und Online-Bestellungen, und ermöglichen dem Kunden dadurch ein neues und alltagsoptimierendes Einkaufserlebnis.</p>
<h2>Banken und Versicherungen: Die großen Finanz-Dienstleister werden Online aufholen</h2>
<figure id="attachment_9922" aria-describedby="caption-attachment-9922" style="width: 239px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9922" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_-249x300.png" alt="Jens Rode" width="249" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_-249x300.png 249w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Jens.Rode_.png 350w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9922" class="wp-caption-text">Jens Rode, Digital-Experte und CEO von Tellja (www.tellja.de)</figcaption></figure>
<p>Beschleunigte Informationswege und veränderte Verbrauchergewohnheiten schaffen eine Reihe neuer Chancen für alteingesessene Service-Dienstleister, insbesondere in der Versicherungs- und Bankenbranche. Um nicht weiter ein leichtes Angriffsziel für wendige Fintech-Startups zu sein, werden sich die Branchengrößen 2017 mehr an der jungen aufstrebenden Konkurrenz orientieren. Als CDOs werden digitale Vordenker Einzug in die etablierten Unternehmen halten und vermehrt auf smarte Innovationen wie Verbraucher-Communities setzen. Dort können sich Nutzer etwa rund um das Thema Versicherungen eigenständig informieren, sich gegenseitig die besten Angebote weiterempfehlen und Versicherungslösungen direkt abschließen. Die transparente und nutzerfreundliche Abwicklung von Vertragsabschlüssen wird dabei ein Kernthema bei der Digitalisierung der großen Unternehmen sein.</p>
<h2>Mittelstand: Die digitale Transformation wird dank E-Commerce konkreter</h2>
<figure id="attachment_9924" aria-describedby="caption-attachment-9924" style="width: 230px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9924" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan-240x300.png" alt="Sinan Arslan" width="240" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan-240x300.png 240w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Sinan-Arslan.png 500w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9924" class="wp-caption-text">Sinan Arslan, Marketing und Kommunikation bei Neofonie (www.neofonie.de)</figcaption></figure>
<p>Die digitale Transformation klingt für viele abstrakt und wenig greifbar. Berater sind gefragt, konkreter zu werden &#8211; ganz im Sinne der Kunden, vor allem wenn der Mittelstand angesprochen wird. Digitalagenturen müssen Antworten darauf liefern, wie Kunden mithilfe von &#8222;Digital&#8220; begeistert und Prozesse innoviert werden können.</p>
<p>Dafür bietet der E-Commerce konkrete Ansatzpunkte. Hierbei lassen sich gleich mehrere Trends beobachten: Individual-Commerce, B2B-Commerce und Emotional-Commerce. Damit rücken Zielgruppen und die Individualität der Kunden in den Fokus des digitalen Transformationsprozesses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dienstleister: Online-Bewertungen werden proaktiver und aggregierter eingesetzt</h2>
<figure id="attachment_9925" aria-describedby="caption-attachment-9925" style="width: 174px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/remo-fyda.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9925" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/remo-fyda.png" alt="Remo Fyda" width="184" height="246" /></a><figcaption id="caption-attachment-9925" class="wp-caption-text">Remo Fyda, CEO von ProvenExpert.com (www.provenexpert.com)</figcaption></figure>
<p>Das Thema Kundenbewertungen ist längst nicht mehr nur für den E-Commerce-Bereich wichtig, sondern wird auch für Dienstleistungen in allen Branchen unverzichtbar. Neun von zehn Konsumenten informieren sich heute vor dem Kauf eines Produkts oder der Buchung einer Dienstleistung im Internet &#8211; dabei sind die Erfahrungen bisheriger Kunden immens wichtig, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen und Dienstleister erkennen den Mehrwert von proaktivem Bewertungsmarketing und setzen zunehmend auf All-in-One-Lösungen, mit denen Kundenbewertungen eingeholt, ausgewertet und sogar von verschiedensten Bewertungsplattformen gebündelt werden können.</p>
<h2>Verlage: Usability beim digitalen Lesen ist das wichtigste Ziel</h2>
<figure id="attachment_9927" aria-describedby="caption-attachment-9927" style="width: 232px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9927" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas-242x300.png" alt="Philipp Graf Montgelas" width="242" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas-242x300.png 242w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Philipp-Graf-Montgelas.png 472w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9927" class="wp-caption-text">Philipp Graf Montgelas, CEO und Managing Director Readly (https://de.readly.com)</figcaption></figure>
<p>Ob Newsfeed bei Facebook, Bücher auf dem Kindle, Magazine mit Readly oder über die Apps der Tageszeitungen &#8211; gelesen wird längst überall digital. Wichtig ist eine nutzerfreundliche Präsentation, optimiert auf das jeweilige Device, von Smartphone bis Laptop.</p>
<p>2017 werden sich Verlage daher verstärkt um die Verbesserung der Usability kümmern. Ähnlich wie in der Film- und Musikindustrie fehlt es nicht an guten Inhalten, denn eine gute Story bleibt eine gute Story, egal ob Digital oder Print.</p>
<h2>Marketing und Kommunikation: Virtual Reality macht Brand Storytelling lebendig</h2>
<figure id="attachment_9928" aria-describedby="caption-attachment-9928" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9928" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp-220x300.png" alt="Miriam Rupp" width="220" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp-220x300.png 220w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Miriam-Rupp.png 350w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9928" class="wp-caption-text">Miriam Rupp, CEO der Mashup Communications GmbH (www.mashup-communications.de)</figcaption></figure>
<p>Mit der Begeisterung für gute Markengeschichten wachsen auch die Möglichkeiten im mobilen Zeitalter. Insbesondere Virtual Reality birgt als Storytelling-Tool mitreißende Potentiale für Brands. Kunden werden zu Helden, die mitten im Geschehen Markengeschichten zum Greifen nah erleben können. Um die Zielgruppen auf ihrer virtuellen Heldenreise erfolgreich zu begleiten, sollten Unternehmen lernen, 360 Grad-Welten für ihre Kunden zu erschaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-2017-6-trends-die-6-branchen-aufruetteln-werden/">Digitalisierung 2017: 6 Trends, die 6 Branchen aufrütteln werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Fraunhofer bietet Weiterbildung &#8222;Usability und User Experience&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 10:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem »Zertifizierten Spezialist für Usability und User Experience Testing« baut Fraunhofer FIT sein Weiterbildungsprogramm aus. Vermittelt wird quantitative und qualitative Methodenkompetenz zur Erhebung der Usability und User Experience (UX). Erstmals adressiert eine Fraunhofer Weiterbildung auf diesem Gebiet auch die Intensivierung positiver User Experience anhand innovativer Analysemethoden. Der erste Kurs für maximal 16 Teilnehmende startet ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/unternehmen-intern/fraunhofer-bietet-weiterbildung-usability-und-user-experience/">Fraunhofer bietet Weiterbildung &#8222;Usability und User Experience&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem »Zertifizierten Spezialist für Usability und User Experience Testing« baut Fraunhofer FIT sein Weiterbildungsprogramm aus. Vermittelt wird quantitative und qualitative Methodenkompetenz zur Erhebung der Usability und User Experience (UX). </strong></p>
<p>Erstmals adressiert eine Fraunhofer Weiterbildung auf diesem Gebiet auch die Intensivierung positiver User Experience anhand innovativer Analysemethoden. Der erste Kurs für maximal 16 Teilnehmende startet am 24. Oktober 2016.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Die Konsumentenansprüche an interaktive Produkte reichen heute schon lange über ein einfaches »Funktioniert doch.« hinaus. Stattdessen steht das positive Erlebnis bei der Nutzung von Produkten im Vordergrund. Eine negative Einstellung zur Nutzung hat dabei oft etwas mit schlechter Gebrauchstauglichkeit, also Usability, zu tun. Wobei ein freudvolles Nutzungserlebnis nach aktuellsten Erkenntnissen mit der Befriedigung elementarer menschlicher Bedürfnisse einhergeht, so genannter »Be Goals« wie »zugehörig sein« oder »kompetent sein«.</p>
<p>Um bei einem bestehenden Produkt das Nutzungserlebnis gezielt positiv beeinflussen zu können, ist es unabdingbar zu bestimmen, wie es um die User Experience (UX) und Usability steht. Dazu vermittelt die Ausbildung zum »Spezialisten für Usability und User Experience Testing« das erforderliche Maß an quantitativer und qualitativer Methodenkompetenz. Berücksichtigt werden verschiedene Projektkontexte, Produktreifegrade und unterschiedliche Auftraggeberbelange.</p>
<p>»Wir adressieren erstmals auch die Intensivierung positiver User Experience anhand innovativer Analysemethoden. Damit ist jetzt eine Fraunhofer Weiterbildung am Markt, die ganzheitlich und praxistauglich die Usability- und UX-Evaluation in einem realitätsgetreuen Anwendungsszenario vermittelt«, so Britta Hofmann, Leiterin der Abteilung Usability und User Experience Design des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT.</p>
<p>Fraunhofer FIT bietet die Weiterbildung gemeinsam mit der Usability- und UX-Beratungsagentur »Die UXperten« und der Gesellschaft für User Experience (GUX) an.</p>
<p>In fünf Seminartagen erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über Usability- und UX-Testmethoden. Sie erlernen, Usability und UX individuell quantitativ zu bestimmen sowie Usability- und UX-Optimierungspotential qualitativ zu identifizieren. Weitere Schwerpunkte sind die Usability und User Experience Evaluation von Produktideen sowie das Dokumentieren und Präsentieren von Ergebnissen. Ein wesentlicher Punkt ist hier die so genannte »Einwandbehandlung«. Denn nicht immer rennt man bei der Überbringung von so genanntem »Optimierungspotential« offene Türen ein. Somit ist die effektive Behandlung von Einwänden und das »mit ins Boot holen« von den relevanten Stakeholdern ebenso wichtig, wie die Güte der Ergebnisse selbst.</p>
<p>Die Weiterbildung endet mit einer schriftlichen Prüfung am sechsten Tag. Die Abschlussprüfung wird von der Fraunhofer Personenzertifizierungsstelle durchgeführt. Erfolgreiche Absolventen erhalten von der Fraunhofer Personenzertifizierungsstelle das Zertifikat »Fraunhofer Zertifizierter Spezialist für Usability und User Experience Testing«. Die Teilnahmegebühr beträgt 4.900,- €.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://s.fhg.de/usability-ux-tester" target="_blank">http://s.fhg.de/usability-ux-tester</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/unternehmen-intern/fraunhofer-bietet-weiterbildung-usability-und-user-experience/">Fraunhofer bietet Weiterbildung &#8222;Usability und User Experience&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Onsite Shop-Optimierung: Fünf Tipps, die Webshops erfolgreich machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[A/B Test]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neukunden mittels zielgenauer Prospecting-Kampagnen zum Besuch des eigenen Webshops zu animieren, ist die eine Sache. Die User aber auch wirklich zu Kunden zu machen, stellt in vielen Fällen die weitaus größere Herausforderung dar. Nicht umsonst brechen 92 Prozent aller Nutzer den Einkauf ab, bevor sie auch nur einen Artikel in den Warenkorb gelegt haben. Zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onsite-shop-optimierung-fuenf-tipps-die-webshops-erfolgreich-machen/">Onsite Shop-Optimierung: Fünf Tipps, die Webshops erfolgreich machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neukunden mittels zielgenauer Prospecting-Kampagnen zum Besuch des eigenen Webshops zu animieren, ist die eine Sache. Die User aber auch wirklich zu Kunden zu machen, stellt in vielen Fällen die weitaus größere Herausforderung dar. Nicht umsonst brechen 92 Prozent aller Nutzer den Einkauf ab, bevor sie auch nur einen Artikel in den Warenkorb gelegt haben. </strong></p>
<p>Zu Käufern werden durchschnittlich sogar nur rund zwei Prozent aller Webseitenbesucher. Wie man diese Zahl mit ebenso einfachen wie erfolgversprechenden Onsite-Maßnahmen positiv beeinflussen kann, erklären die Experten von Ve Interactive, Anbieter der einer Fullservice-Plattform mit On- und Offsite-Lösungen zur Conversion-Optimierung.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>Test, Test, 1, 2, 3&#8230;</h3>
<p>Der Webshop muss in erster Linie dem Kunden gefallen und ihn zum Kaufen animieren. Aus diesem Grund sollte er ganz auf Kundenwünsche ausgerichtet sein. Von den eigenen Präferenzen auf die Vorlieben der potenziellen Kunden zu schließen, ist dabei allerdings wenig zielführend. Ein verlässliches Mittel, um herauszufinden, was der Kunde wünscht, sind A/B-Tests. Will der Webshop-Betreiber beispielsweise seine Landingpage optimieren, kann er diese mittels entsprechender Tests erfolgsversprechend anpassen. Hierzu präsentiert er eine entsprechende (Layout-) Variante einer Kundengruppe A und eine andere Variante der Kundengruppe B. Je nachdem welche Seite besser konvertiert, ist die von den Kunden bevorzugte Version. Das Berücksichtigen verhaltenswissenschaftlicher Annahmen für die unterschiedlichen Varianten, Fragen wie beispielsweise: „Wo muss ein Kaufbutton platziert werden, damit er vom Kunden wahrgenommen wird, welche Farbe hat der Button idealerweise, usw.,“ helfen dem Webshop dabei, besser nachzuvollziehen,  weshalb manche Varianten besser konvertieren als andere und wie man in Zukunft seine Seite optimal anpassen kann.</p>
<h3>Vertrau’ mir!</h3>
<p>Will man Nutzer zu Kunden machen, ist Vertrauen enorm wichtig. Sicherlich kann man einerseits über die Einbindung anerkannter Gütesiegel auf der Webseite Vertrauen gewinnen, doch auch das richtige Design und eine gute Usability der Seite schafft Vertrauen beim User. Dieser Tatsache messen viele Webshop-Betreiber auch heute noch viel zu wenig Wert bei. Lieblose Texte, die vor Rechtschreibfehlern strotzen, schlechte Produktbilder und ein unmoderner Auftritt der Webseite sorgend regelrecht für eine Flucht der User, denn die offensichtlich schlechte Qualität und Nutzbarkeit einer Webseite wird von den Nutzern auf die angebotenen Produkte übertragen – der Wechsel zur Konkurrenz ist damit vorprogrammiert.</p>
<h3>Den Kunden lenken</h3>
<p>Selbst wenn man von der Nutzerfreundlichkeit der eigenen Webseite vollkommen überzeugt ist, kommt es natürlich trotzdem immer wieder vor, dass ein User Fragen hat oder Unterstützung benötigt. Es ist daher sinnvoll, den Kunden eine Art Echtzeit-Assistenten zur Seite zu stellen, der ihnen bei Bedarf die benötigten Informationen liefert. Dies kann über das Ausspielen von Overlays erzielt werden: Dem Kunden wird über einen Layer alles Wissenswerte präsentiert und er kann seinen Einkauf erfolgreich abschließen, zur gleichen Zeit erzielt der Webshop mit jedem erfolgreichen Kaufabschluss eine gesteigerte Conversion Rate.</p>
<h3>Warum gerade ich?</h3>
<p>Allein in Deutschland gibt es Zehntausende Webshops, die um die Gunst der Kunden wetteifern müssen; das Produktangebot unterscheidet sich dabei meist jedoch nur ganz unwesentlich voneinander. Dem Kunden das Gefühl zu geben, dass er genau in diesem einen Webshop „richtig“ ist und ihn davon zu überzeugen jetzt und hier zu kaufen, statt bei der Konkurrenz, stellt die große Herausforderung dar. Es gilt, dem Kunden deutlich zu machen, was die Vorteile dieses Webshops sind: Sind die Produkte nicht einzigartig, so kann der USP mittels besonderer Sicherheit durch Trust-Siegel, durch eine Nischenspezialisierung oder durch exzellenten Kundenservice hervorgehoben werden. Zu letzterem zählen beispielsweise Technologien, die im Moment eines Kaufabbruchs, etwa durch Verlassen der Webseite oder bei Eingabe einer neuen URL, mittels eines Layers auf den Kundenservice verweisen oder Usern die Option bieten, sich die im Warenkorb abgelegten Produkte als Merkzettel per Mail zusenden zu lassen. So kann der Kunde den Kauf mit nur einem Klick zu einem späteren Zeitpunkt, cross-device, abschließen und freut sich über die Flexibilität des Webshops.</p>
<h3>Wo bin ich hier?</h3>
<p>Eine reibungslose Navigation im Webshop ist von enormer Bedeutung. Es ist fast unmöglich, ein gewünschtes Produkt ohne oder mit nur schlechten Suchfilter-Optionen zu finden. Aus diesem Grund sollte genügend Zeit in die Katalogisierung der Artikel investiert werden. Detaillierte Filteroptionen helfen dem Kunden, sein Wunschartikel schnellstmöglich zu finden.</p>
<p>„Selbst minimale Anpassungen am Webshop können das Zünglein an der Waage sein, wenn es darum geht, Nutzer zu Käufern zu machen oder eben nicht. Es werden enorme Ausgaben seitens der Webshopbetreiber getätigt, um neue User auf die Seite zu bekommen – somit wäre es geradezu fahrlässig, nicht auch den Aufwand zu betreiben, diese auch auf der Seite zu halten und zu konvertieren. Oftmals bedarf es nämlich nur weniger und schnell auszuführender Anpassungen, um den eigenen Webshop optimal auf die Kunden anzupassen. Wenig Aufwand mit großer Wirkung: Da freuen sich Kunde und Webshop gleichermaßen,“ erklärt Oliver Graf, Geschäftsführer der <a href="http://www.veinteractive.com/de" target="_blank">Ve Interactive DACH GmbH</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Nutzerzentrierte Intranet-Entwicklung: Mit einer systematischen Vorgehensweise zu mehr Effizienz und Zufriedenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elske Ludewig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 08:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[digital workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[UCD]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intranets sind heute mehr als passive Informationssysteme. Immer mehr Anforderungen und Funktionen müssen die neuen „Digital Workplaces“ erfüllen. Da der Informationsumfang gleichzeitig nicht geringer wird, werden Vorbereitung und Konzeption immer wichtigere Erfolgsfaktoren. Wir möchten daher ein Beispiel aufzeigen, wie ein systematischer ReLaunch-Prozess für ein Intranet aussehen kann, welche Erkenntnisse und Learnings es gibt. Ein Ziel ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/intranet/nutzerzentrierte-intranet-entwicklung-mit-einer-systematischen-vorgehensweise-zu-mehr-effizienz-und-zufriedenheit/">Nutzerzentrierte Intranet-Entwicklung: Mit einer systematischen Vorgehensweise zu mehr Effizienz und Zufriedenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Intranets sind heute mehr als passive Informationssysteme. Immer mehr Anforderungen und Funktionen müssen die neuen „<a title="Vom Intranet zum Digital Workplace: die Zukunft der Informationsarbeit" href="https://www.contentmanager.de/cms/stephan-schillerwein-vom-intranet-zum-digital-workplace-die-zukunft-der-informationsarbeit/">Digital Workplaces</a>“ erfüllen. Da der Informationsumfang gleichzeitig nicht geringer wird, werden Vorbereitung und Konzeption immer wichtigere Erfolgsfaktoren. Wir möchten daher ein Beispiel aufzeigen, wie ein systematischer ReLaunch-Prozess für ein Intranet aussehen kann, welche Erkenntnisse und Learnings es gibt.</p>
<h3>Ein Ziel definieren: Vorn Zeit genommen und hinten gespart</h3>
<p>Zu Beginn muss die Zielsetzung klar definiert und entsprechend strategisch verankert werden. Nur wenn dem Vorhaben entsprechende Priorität eingeräumt wird, können die nötigen Ressourcen bereitgestellt werden. Es empfiehlt sich, ein internes Team für den ReLaunch zusammenzustellen und gleichzeitig externe Beratung hinzuzuziehen, zumindest zeitweise. Eine objektive Sicht auf die Dinge hilft, einen realistischen Projektplan zu erarbeiten und die aufeinanderfolgenden Schritte richtig vorzubereiten. Der Anfang fällt bekanntlich am schwersten: Methoden, Tools und Techniken müssen ausgewählt, die Mitarbeiter (also die Zielgruppe des Intranets) sinnvoll einbezogen und die benötigten Ressourcen sowie Zeitpläne realistisch eingeschätzt werden.</p>
<p>Neben den organisatorischen Aufgaben müssen aber vor allem die Aufgaben des zukünftigen Intranets festgelegt werden. Denn jedes Intranet muss auf den individuellen Zweck innerhalb des Unternehmens zugeschnitten sein. Dabei empfiehlt sich auch &#8211; soweit vorhanden – eine Analyse des aktuellen Intranets: Stärken und Schwächen werden herausgearbeitet und erste Beschlüsse für Veränderungen (oder auch benötigte Funktionen, Inhalte, Do’s und Dont’s) festgehalten.</p>
<h3>Den Nutzer einbeziehen: Für Mitsprachrecht und Akzeptanz sorgen</h3>
<p>Um sich von Anfang an besser auf die Nutzer zu fokussieren, kann das Erstellen von <a href="http://www.eresult.de/leistungen/anwendungsfelder/zielgruppen_kennenlernen.html" target="_blank">Personas</a> helfen. Dabei werden typische Nutzer („Archetypen“) anschaulich beschrieben und können bei Entscheidungen oder Konzepten immer wieder als Kriterium herangezogen werden: Welchen Nutzen hätte Persona XY von der Funktion Z? Welche Inhalte würde die Persona am häufigsten nutzen und bräuchte daher einen prominenten Zugang? Für welche Variante von Funktion Z würde sich die Persona entscheiden? Diese und ähnliche Fragestellungen helfen, die Zielgruppen nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Auch Fokusgruppen können helfen, die Anforderungen der Mitarbeiter aufzunehmen oder erste Entwürfe zu bewerten. Solche Gruppendiskussionen haben den Vorteil, dass Argumente direkt hinterfragt werden können und Begründungen für Einstellungen/Meinungen ans Tageslicht kommen. Der Austausch kann letztendlich zu neuen Ideen und Kompromissen führen. Vor allem aber ist es wichtig, dass die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, ein Mitspracherecht zu haben. Wird alles über ihre Köpfe hinweg entschieden, haben sich nicht mal die Chance einen Interessenvertreter zu wichtigen Terminen zu schicken, sinkt die Akzeptanz des neuen Intranets von vornherein. Daher ist es für den späteren Erfolg des Intranets existenziell, den Nutzern Gehör zu verschaffen.</p>
<h3>Eine Struktur entwickeln: Die intuitive Ordnung herstellen</h3>
<figure id="attachment_5530" aria-describedby="caption-attachment-5530" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Card-Sorting_offen.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5530" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Card-Sorting_offen-300x187.jpg" alt="Beispiel offenes Card-Sorting" width="300" height="187" /></a><figcaption id="caption-attachment-5530" class="wp-caption-text">Beispiel offenes Card-Sorting</figcaption></figure>
<p>Die Navigationsstruktur eines Intranets ist bei der Komplexität und Fülle an Informationen meist ein zentraler Knackpunkt. Auf der sicheren Seite ist man mit einem „<a href="http://www.usabilityblog.de/2010/04/mit-einem-card-sorting-zur-nutzerfreundlichen-informationsarchitektur/" target="_blank">Card-Sorting</a>“. Ohne im Detail auf die <a href="http://www.usabilityblog.de/2012/10/card-sorting-mit-dem-richtigen-vorgehen-zur-verstandlichen-informationsarchitektur/" target="_blank">verschiedenen Arten</a> eines Card-Sortings einzugehen, sei jedoch festgehalten, dass am Ende eine vollständige und „optimale“ Navigationsstruktur steht. Dabei kann bei Bedarf auch nur die Hauptnavigation (oberste Ebene) oder auch sinnvolle Unterkategorien und ihre Inhalte definiert werden. Für die Teilnehmer an solch einem Card-Sorting ist dies eine sehr dankbare und auch wertschätzende Aufgabe. Letztendlich sich die Mitarbeiter aber auch tatsächlich die wichtigsten Helfer, wenn es um die Entwicklung der Navigationsstruktur geht. Richtig angeleitet, entwickeln sie gemeinsam einen nachhaltigen und intuitiven Aufbau. Der Intranet-Manager einer unserer Kunden hielt kürzlich fest: „…und der von eResult geplante und durchgeführte Card-Sorting Workshop war nicht nur zielführend, sondern machte allen Beteiligten auch noch Freude.&#8220;</p>
<h3 class="Abskurz"><span style="font-size: 10.0pt;">Konzepte erstellen: Von ersten Skizzen bis zum fertigen Layout</span></h3>
<p class="Abskurz">Im nächsten Schritt wird es konkret. Jetzt sollten spätestens zentrale Seitentypen definiert und für diese erste Skizzen (Scribbles) angefertigt werden. Darin verständigt man sich auf die Position von wiederkehrenden Elementen, den groben Seitenaufbau und erste Funktionen. Im weiteren Verlauf werden die Entwürfe immer feiner, in Wireframes überführt und schließlich mit Design versehen. Wichtig dabei ist, immer wieder Feedbackschleifen einzubauen, in dem Sinne, dass das mit dem ReLaunch betraute Team immer wieder über Zwischenergebnisse informiert wird und Änderungswünsche kommunizieren kann. Werden externe Dienstleister mit den Konzepten betraut, sollten die Feebacktermine bereits frühzeitig vereinbart werden, damit alle Beteiligten an einem Ort zusammenkommen können.</p>
<figure id="attachment_5531" aria-describedby="caption-attachment-5531" style="width: 999px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Vom-Scribbel-zum-Designentwurf.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5531" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/10/Vom-Scribbel-zum-Designentwurf.jpg" alt="Vom Scribble bis zum Designentwurf: Beispielhafte Darstellung der einzelnen Schritte" width="1009" height="228" /></a><figcaption id="caption-attachment-5531" class="wp-caption-text">Vom Scribble bis zum Designentwurf: Beispielhafte Darstellung der einzelnen Schritte</figcaption></figure>
<p class="Abskurz">Wichtig ist auch die Unterscheidung dessen, was in den einzelnen Schritten abgestimmt werden soll. Die Wireframes dienen vor allem den Fragen „Welche Elemente werden benötigt“ und „Was wird in den jeweiligen Elementen dargestellt?“. Die Frage „Wie soll das aussehen“ muss vertagt werden, bis Design-Vorschläge vorliegen. Die Trennung der Diskussion in die verschiedenen Bestandteile der Lösung ermöglicht zielgerichtete und effiziente Abstimmungsprozesse. Sind verschiedene Ausgabeformate vorgesehen (z.B. Tablet, PC, Smartphone), sollten diese ebenfalls von Anfang an berücksichtigt werden.</p>
<h3 class="Abskurz"><span style="font-size: 10.0pt;">Nach dem Projekt ist vor dem Projekt: Learnings und Fazit</span></h3>
<p class="Abskurz">Die beschriebene Vorgehensweise hat sich in der Praxis bewährt, muss aber nicht immer die Ideallösung darstellen. Wie jedes Unternehmen und jedes Intranet, verlangt auch jeder ReLaunch nach individuellen Lösungen. Das systematische Vorgehen im Sinne des User Centered Design hilft jedoch, ggf. bestehende Diskrepanzen oder Meinungsverschiedenheiten aufzuzeigen und aufzulösen. Zudem werden konzeptionelle oder technische Probleme frühzeitig aufgedeckt. Vor allem aber kann der „größte gemeinsame Nenner“ gefunden werden und die konkreten Entscheidungsgrundlagen fördern dies. Denn über konkrete Arbeitsergebnisse oder Entwürfe diskutiert es sich leichter als über Ideen oder Meinungen. Eine Schritt-für-Schritt-Konzeption mit mehreren Iterationen ist daher sehr empfehlenswert.</p>
<p class="Abskurz">Letztendlich hört die Arbeit am Intranet mit dem Launch aber nicht auf. Ein solches Produkt entwickelt sich stetig weiter. Zudem nehmen während und nach dem Launch die organisatorische Umsetzung und das Veränderungsmanagement eine entscheidende Rolle ein. Eine solide Basisarbeit ist jedoch die halbe Miete und stellt die besten Weichen für eine erfolgreiche Optimierung des „Digital „Workplace“.</p>
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		<title>Sechs einfache Maßnahmen für höhere Konversionsraten in Online-Shops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 11:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbesserung der Konversionsrate gilt bei vielen Online-Shop-Betreibern als Hauptziel. Verio Europe hat sechs Maßnahmen für Sie zusammengestellt, mit das Ziel „mehr Käufer statt nur Interessenten“ einfach und schnell umgesetzt werden kann. Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die belegen: viel zu wenige Besucher einer Webseite werden zu tatsächlichen Käufern oder Kunden. Das hat beispielsweise auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/verio-europe-sechs-einfache-massnahmen-fuer-hoehere-konversionsraten-in-online-shops/">Sechs einfache Maßnahmen für höhere Konversionsraten in Online-Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbesserung der Konversionsrate gilt bei vielen Online-Shop-Betreibern als Hauptziel. <a href="http://www.verio.eu" target="_blank">Verio Europe </a>hat sechs Maßnahmen für Sie zusammengestellt, mit das Ziel „mehr Käufer statt nur Interessenten“ einfach und schnell umgesetzt werden kann.</p>
<p>Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die belegen: viel zu wenige Besucher einer Webseite werden zu tatsächlichen Käufern oder Kunden. Das hat beispielsweise auch eine Adobe-Untersuchung gezeigt, an der weltweit über 1.800 Marketing-Verantwortliche aus dem B2B- und B2C-Handel teilgenommen haben: 82 % der befragten Unternehmen bezifferten den Wert für die durchschnittliche Konversionsrate mit unter 5 Prozent.</p>
<p>&#8222;Das muss aber nicht so sein&#8220;, erklärt Andreas Wöß, Produktmanager bei Verio Europe. &#8222;Hat man die richtige Shop-Lösung im Einsatz, kann man mit einigen wenigen Handgriffen die Voraussetzung dafür schaffen, dass die Konversionsrate deutlich steigt.&#8220;</p>
<h2></h2>
<h2>Sechs Maßnahmen zur Verbesserung der Konversionsrate</h2>
<h3>1. Optimierung der Usability</h3>
<p>Eine einheitliche und einfache Navigation auf der gesamten Website, die der Betrachter über aussagekräftige Menüpunkte intuitiv nutzen kann ist unerlässlich. Finden die Besucher eines Online-Shops nicht schnell genug, wonach sie suchen, verlassen sie ihn schnell wieder. Eine leistungsstarke Produktsuche, die passende Ergebnisse ausgibt, auch wenn die Produktbezeichnung unvollständig war, ist ein absolutes Muss. Besonders wirkungsvoll, wenn bereits bei der Suche Vorschläge für einzelne Produktnamen geliefert werden.</p>
<h3>2. Klare Text- und Bildsprache</h3>
<p>Das geschriebene Wort ist nach wie vor das A und O für den Erfolg eines Online-Shops. Eine fehlerfreie Rechtschreibung sowie detaillierte Produktbeschreibungen sind enorm wichtig, damit auf Kundenseite keine Fragen offen bleiben. Aussagekräftige Produktfotos runden das Angebot ab und können die fehlende Haptik kompensieren.</p>
<h3>3. Gestaltung individueller Schaltflächen</h3>
<p>Besonders wichtig ist die Gestaltung von Schaltflächen. Eine Online-Shop-Lösung sollte die Möglichkeit bieten, Farbe, Rahmen, Schriftart und Größe individuell anzupassen. Dadurch lässt sich beispielsweise die Schaltfläche &#8222;zum Warenkorb hinzufügen&#8220; optisch von anderen Buttons absetzen, was zu einer Verbesserung der Klickrate führt.</p>
<h3>4. Cross-Selling-Angebote und Gütesiegel nutzen</h3>
<p>Es ist von Vorteil, wenn die Online-Shop-Lösung ein automatisches Cross-Selling beinhaltet. Aus vorhandenen Bestellungen werden Daten für die automatisierte Bereitstellung von Empfehlungen generiert (&#8222;Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch&#8230;&#8220;). Gütesiegel – zum Beispiel von Trusted-Shops – und Produktbewertungsmöglichkeiten für Kunden fördern das Vertrauen von Interessenten und können sich verkaufsfördernd auswirken.</p>
<h3>5. Bestell- und Kaufabwicklung einfach halten</h3>
<p>Ein einfacher Bestellprozess sowie eine schnelle Kaufabwicklung sind enorm wichtig, um den Kunden nicht kurz vor Ende des Bestellvorgangs doch noch zu verlieren. Grundvoraussetzungen dafür sind absolut transparente Angaben zu Preisen, Bestell-, Liefer- sowie Zahlungsbedingungen. Widerrufsmöglichkeiten sowie Versandkosten dürfen keinesfalls „versteckt“ werden.</p>
<h3>6. Schnelle Ladezeiten durch leistungsstarkes Hosting</h3>
<p>In technischer Hinsicht ist ein schneller Seitenaufbau essenziell. Bei Produktfotos für einen Shop ist zum Beispiel auf optimale Dateigrößen für eine gute Internetdarstellung zu achten. Völlig unkompliziert lässt sich das mit einer modernen Online-Shop-Lösung bewerkstelligen, die eine automatische Bildgrößenbestimmung und -umrechnung bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8222;Dass die Erhöhung der Konversionsrate für den Erfolg eines Online-Shops von maßgeblicher Bedeutung ist, dürfte auf der Hand liegen&#8220;, betont Wöß. &#8222;Denn eines darf ein Online-Shop-Betreiber auf keinen Fall vergessen: Entscheidet sich ein Kunde einmal für den Kauf einer Ware bei einem bestimmten Anbieter und ist mit Produkt und Kaufabwicklung zufrieden, wird er dies mit hoher Wahrscheinlichkeit noch öfter tun.&#8220;</em></p>
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