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	<title>Mobile Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Mobile Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Sieben Tipps für erfolgreiche Mobile SEO (Search Engine Optimization)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 07:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer oben steht, wird geklickt und gekauft: Suchmaschinenoptimierung (SEO) macht’s möglich und mobile Endgeräte spielen hierbei eine immer wichtigere Rolle. Suchanfragen werden sowohl vom Computer als auch einfach von unterwegs gestartet. Nur wer in beiden Bereichen gut aufgestellt ist kann seine Kund:innen optimal erreichen. Mobile SEO ist das Stichwort, das durch die folgenden Tipps die Optimierung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/7-tipps-fuer-erfolgreiche-mobile-search-engine-optimization-seo/">Sieben Tipps für erfolgreiche Mobile SEO (Search Engine Optimization)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer oben steht, wird geklickt und gekauft: <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO) macht’s möglich und mobile Endgeräte spielen hierbei eine immer wichtigere Rolle. Suchanfragen werden sowohl vom Computer als auch einfach von unterwegs gestartet. Nur wer in beiden Bereichen gut aufgestellt ist kann seine Kund:innen optimal erreichen. Mobile SEO ist das Stichwort, das durch die folgenden Tipps die Optimierung fördern soll.</strong></p>
<h2>Was genau ist Mobile SEO?</h2>
<p>Mobile SEO bezieht sich auf die spezielle Art von Suchmaschinenoptimierung, die sich auf die Nutzung auf mobilen Endgeräten spezialisiert hat. Hier sind unsere sieben Tipps für erfolgreiche Mobile SEO:</p>
<h2><strong>1. Neue Art von Suchanfragen bedenken</strong></h2>
<p>Mobile Suchanfragen unterscheiden sich deutlich von der Suche am Rechner. Suchbegriffe, die auf mobilen Endgeräten eingegeben werden sind meist kürzer als am Computer. Das liegt beispielsweise daran, dass der User oder die Userin von unterwegs nicht so viel Zeit für seine Suche zur Verfügung hat und auch das Tippen nicht so komfortabel ist. Mit Anwendungen wie der Google Suche-App oder Siri von Apple ist es Anwender:innen möglich, Suchanfragen über die Spracheingabe mit dem Smartphone zu starten: Stichwort semantische Suche. Semantische Suchalgorithmen erkennen Sinnzusammenhänge ganzer gesprochener Sätze und nicht mehr allein einzelne Wörter im Text.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der an Bedeutung gewinnt, ist „Search by Image“, also die Suche anhand eines Bildes. So lässt sich beispielsweise mit einem Handyfoto nach Inhalten suchen, die einen Bezug zum fotografierten Gegenstand haben. Unternehmen sollten ihre SEO-Strategie daher an mobile Besonderheiten anpassen: Kennst und verstehst Du die Sprachsuchen und Keywords, die von mobilen Anwendern gerne verwendet werden? Sind die Inhalte darauf ausgelegt? Ist die Bilderwelt aussagekräftig?</p>
<h2><strong>2. Geografische Aspekte mobile berücksichtigen</strong></h2>
<p>Welche Restaurants befinden sich in der Nähe? Wo ist der nächste Supermarkt? Welche Geschäfte im Umkreis führen das Wunschmarkenprodukt? Mit dem Handy wird häufiger nach Dingen mit lokalem Bezug gesucht als am Computer. Für User:innen ist es besonders wichtig, dass sie mobile Anwendungen unterwegs nutzen können. Unternehmen, die Kund:innen und Interessent:innen optimal und vor Ort ansprechen und informieren möchten, sollten überprüfen, ob auf ihrer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> und in ihren <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>-Profilen deutlich wird, was sie wo anbieten. Sind sie zudem unter den richtigen Stichworten und mit korrekten Standortangaben in Geolocation-Diensten wie Bing oder Google Maps vertreten? Mit einer Integration von Geolocation-Anwendungen direkt ins <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> lassen sich Standortangaben und Routenplanung einfach auf Webseiten einbinden.</p>
<h2><strong>3. Qualität statt Quantität</strong></h2>
<p>Wer bereits über eine gute <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Strategie</a> im Marketing verfügt kann sie als Basis für mobile Ansätze verwenden. Egal, ob eine eigene mobile URL mit eigenem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Content</a> oder eine responsive Seite ausgespielt wird: Qualitativ hochwertige Inhalte sind und bleiben das A und O einer effizienten Suchmaschinenoptimierung für jedes Gerät. Hierbei sollten Firmen auf Content setzen, der originell, einzigartig, unterhaltsam und relevant sowie auf die Anforderungen und Wünsche der jeweiligen Zielgruppe abgestimmt ist. Für den Smartphone-Gebrauch gilt: Qualität statt Quantität. Niemand möchte einen ellenlangen, uninteressanten Text auf seinem recht kleinen Bildschirm lesen. Wichtig sind kurze und prägnante Informationen, die schnell auf den Punkt kommen und die Leser:innen „on the go“ konsumieren können. Stichpunkte sind hier Dein bester Freund.</p>
<h2><strong>4. Think social: Mobilen Meinungs- und Content-Austausch beachten</strong></h2>
<p>Guter Content ist keine Frage der Größe eines Unternehmens. Spannende Inhalte werden geteilt, verlinkt oder kommentiert – die Bedeutung und somit das Ranking steigen. Da mobile Nutzer:innen sich gerne mit anderen austauschen, Erfahrungen mitteilen, Tipps geben und auf die Meinung anderer Wert legen, sollten Unternehmen verstärkt darauf achten, dass sich Inhalte auch mobil einfach teilen lassen.</p>
<h2><strong>5. Responsive Design im Mobile SEO </strong></h2>
<p>Smartphone-Nutzer:innen sind ungeduldig: Sie suchen meistens mit konkretem Anlass und möchten die Informationen dazu umgehend finden. Mobile Inhalte, Bilder und Websites müssen daher besonders gut lesbar sein. Ein ansprechendes mobil optimiertes oder responsives Webseitendesign, ein intuitives, einfaches Navigationskonzept und die Verwendung mobil-kompatibler Webseitenformate sind daher unerlässlich. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihr Online-Auftritt jederzeit und auf jedem Gerät makellos ist. Responsive Design, das auch von Google empfohlen wird, unterstützt sie, alle Displaygrößen unter einer URL zu vereinen.</p>
<h2><strong>6. Geschwindigkeit steigern</strong></h2>
<p>Blitzschnelle Ladezeiten sind heutzutage ein Muss. Eine Seite, die nicht auf Anhieb lädt oder Formate nutzt, die das mobile Gerät nicht darstellen kann, hat keine Chance. Der User oder die Userin wird den Vorgang abbrechen. So empfiehlt Google, dass sich die wichtigsten Inhalte mobiler Webseiten innerhalb von einer Sekunde oder weniger anzeigen lassen sollten. Nur so kann die perfekte <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Nutzererfahrung</a> gelingen und das Webseitenranking verbessert werden. Auftritte in responsivem Design sparen Anwender:innen zusätzlich Zeit und einen unnötigen Extra-Klick, da sie direkt zum Inhalt kommen und nicht mehr entscheiden müssen, ob sie zur mobilen Seite oder zur Hauptwebseite geleitet werden wollen, die dann erst geladen wird.</p>
<h2><strong>7. Prägnante URLs und Metadaten nutzen</strong></h2>
<p>Sie haben zwar an Bedeutung verloren, doch nach wie vor unterstützen Metadaten dabei, eine Seite in den SERPS (Search Engine Results Pages) besser zu positionieren. Unternehmen sollten die Möglichkeiten, die ihnen ihr CMS bietet, deshalb nicht vernachlässigen und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> sinnvoll hinterlegen. Nicht zu unterschätzen ist auch der positive Einfluss sprechender URLs. Sie sind deshalb so wichtig, da Suchmaschinen wie Google bei der Sortierung der Suchergebnisse berücksichtigen, wie relevant der Suchbegriff für die jeweilige Seite ist. Seiten hinter einer sprechenden URL werden für die jeweiligen Suchbegriffe deutlich besser in Google gelistet als Seiten hinter kryptischen URLs.</p>
<h2>Fazit: Mobile SEO</h2>
<p data-start="85" data-end="397">Mobile SEO ist kein optionaler Zusatz mehr, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die zunehmende mobile Nutzung erfordert eine gezielte Anpassung von Suchstrategien, um Nutzer:innen dort abzuholen, wo sie suchen – unterwegs und mit spezifischen Anforderungen.</p>
<p data-start="399" data-end="847">Die sieben vorgestellten Tipps verdeutlichen, dass eine erfolgreiche Mobile-SEO-Strategie verschiedene Aspekte berücksichtigen muss: von der Anpassung an sprach- und bildbasierte Suchanfragen über lokale Optimierung bis hin zur Bedeutung von hochwertigem Content und responsivem Design. Geschwindigkeit und Nutzerfreundlichkeit spielen dabei eine zentrale Rolle, denn mobile Nutzer:innen erwarten schnelle Ladezeiten und eine intuitive Bedienung.</p>
<p data-start="849" data-end="1265" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unternehmen, die ihre SEO-Strategie für mobile Endgeräte optimieren, profitieren nicht nur von besseren Rankings in den Suchmaschinen, sondern auch von einer verbesserten Nutzererfahrung und höheren Konversionsraten. Wer also heute in Mobile SEO investiert, sichert sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil und sorgt dafür, dass potenzielle Kund:innen das eigene Angebot finden – egal, ob am Desktop oder unterwegs.</p>
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		<title>Content-Vorlieben: Video kommt bei allen Generationen an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 14:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verändert sich das Konsumverhalten der Generationen? Video-Content ist und bleibt seit Jahren beliebt – bei allen. Doch welche anderen Content-Vorlieben haben Nutzer:innen und wie unterscheiden sich die Altersgruppen hier? Wir vergleichen die Ergebnisse des Hubspot „The Future of Marketing“ Berichts: Was hat sich zwischen 2017 und heute geändert und worauf müssen Marketeers genau achten? ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie verändert sich das Konsumverhalten der Generationen? Video-Content ist und bleibt seit Jahren beliebt – bei allen. Doch welche anderen Content-Vorlieben haben Nutzer:innen und wie unterscheiden sich die Altersgruppen hier? Wir vergleichen die Ergebnisse des Hubspot „The Future of Marketing“ Berichts: Was hat sich zwischen 2017 und heute geändert und worauf müssen Marketeers genau achten?</strong></p>
<h2>Der Stand 2017</h2>
<p>Vor acht Jahren gab es im Vergleich zu heute deutliche Unterschiede im Online-Konsum und in den Content-Vorlieben von Verbraucher:innen. Die folgende Infografik illustriert, mit welchen Mitteln Unternehmen bei der Generation Z und den Silversurfern angekommen sind.</p>
<figure id="attachment_11795" aria-describedby="caption-attachment-11795" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_11795" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-11795 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/HubSpot_Content-Marketing-Generationen.png" alt="" width="580" height="1661" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/HubSpot_Content-Marketing-Generationen.png 580w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/HubSpot_Content-Marketing-Generationen-105x300.png 105w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/HubSpot_Content-Marketing-Generationen-358x1024.png 358w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /><span class="isc-source-text">Quelle: HubSpot</span></span><figcaption id="caption-attachment-11795" class="wp-caption-text">Quelle: Hubspot 2017</figcaption></figure>
<p>Die gesammelten Erkenntnisse der Studie zeichnen ein klares Bild verschiedener Altersgruppen. Bei der Verbraucherbefragung zeigten sich deutliche Unterschiede im Surfverhalten, der Social-Media-Nutzung und den Content-Präferenzen zwischen den jüngeren (18–24 Jahre) und den älteren Teilnehmer:innen (über 55 Jahre). In den verschiedenen Altersgruppen von 24 bis 55 Jahren zeigten sich Abstufungen zwischen diesen Polen.</p>
<h2>Der Stand heute</h2>
<p>Das Marketing hat sich in den letzten Jahren rasant verändert – schneller als je zuvor. 74 % der Marketeers sehen die vergangenen drei Jahre als prägendste Phase der Branche. Doch was bedeutet das für Unternehmen? Welche Trends dominieren, und wie können Unternehmen diese Veränderungen für sich nutzen?</p>
<p>Die Vorliebe für Video-Content hat bei der Gen Z mit der Popularität von <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> noch stärker zugenommen. Die Plattform hat sich in kürzester Zeit nicht nur als Freizeitbeschäftigung etabliert, sondern fungiert bei vielen jüngeren Nutzer:innen sogar als Suchmaschine. Egal ob die Suche nach neuen Produkten, nach neuen Restaurants oder als Stilinspiration mit inkludierter Einkaufsmöglichkeit durch TikTok Shop, <a href="https://www.nytimes.com/2022/09/16/technology/gen-z-tiktok-search-engine.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">TikTok wird als neue Suchmaschine</a> genutzt. Diese Content-Vorliebe bleibt nicht unbeachtet. Marketeers investieren von Jahr zu Jahr mehr in Videoformate. Vor allem Kurzvideos, perfekt für TikTok, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> Reels oder <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/marketing-auf-youtube-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> Shorts, werden hier bevorzugt und gepusht.</p>
<p>Ältere Generationen hingegen bleiben informativem und nutzerfreundlichem Content treu, der häufig in längeren Formaten präsentiert wird. Dennoch zeigen auch diese Zielgruppen eine steigende Offenheit gegenüber digitalen Medien.</p>
<h2>Der Wandel im Marketing: Effizienz als Erfolgsfaktor</h2>
<p>Das rasante Tempo im Marketing verlangt nach neuen Ansätzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Besonders die Optimierung von Ressourcen und Prozessen ist für 60 % der Marketeers von zentraler Bedeutung. Hierbei spielt Automatisierung eine Schlüsselrolle: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tools</a> automatisieren manuelle Aufgaben und ermöglichen Datenanalysen in Echtzeit. Außerdem können mithilfe von KI Inhalte schneller und zielgerichteter produziert werden.</p>
<h3>ROI im Fokus: Warum Erfolg messbar sein muss</h3>
<p>Unternehmen verlangen nach klaren Ergebnissen. Der Return on Investment (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a>) ist mehr als nur eine Kennzahl – er ist der Gradmesser für den Erfolg von Marketingmaßnahmen. Deutsche Marketer bewerten laut Bericht 68 % ihrer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> als hochwertig – ein Indikator für präzisere Zielgruppenansprache. Auch die Abstimmung zwischen Vertrieb und Marketing wird immer wichtiger, denn effiziente Zusammenarbeit zahlt sich langfristig aus.</p>
<h3>Personalisierung trotz Datenschutzanforderungen</h3>
<p>Der Spagat zwischen Datenschutz und personalisierten Inhalten bleibt eine Herausforderung. Erfolgreiche Strategien kombinieren innovative Technologie mit transparentem Datenschutzmanagement. So wird Vertrauen durch transparente Datennutzung geschaffen. Denn personalisierte Erlebnisse sind der Kassenschlager. Sie stärken die Kundenbindung und fördern so den Umsatz.</p>
<h2>Fazit: Content-Vorlieben der Generationen &amp; wie Marketeers darauf reagieren sollten</h2>
<p>Das Konsumverhalten hat sich in den letzten Jahren rasant verändert, insbesondere durch technologische Innovationen und neue Plattformen wie TikTok. Während Video-Content generationenübergreifend beliebt bleibt, zeigt die wachsende Nutzung von Kurzvideos durch die Gen Z und die Funktion von TikTok als Suchmaschine, wie sehr sich Content-Vorlieben verschieben. Diese Inhalte werden nicht nur zur Unterhaltung konsumiert, sondern zunehmend auch als Such- und Inspirationsquelle genutzt, was ihre Bedeutung für das Marketing noch weiter steigert. Für ältere Zielgruppen sind traditionellere Plattformen und Inhalte weiterhin relevant, jedoch zeichnen sich auch hier vermehrt digitale Präferenzen ab.</p>
<h3>Handlungsempfehlungen für Marketeers:</h3>
<ul>
<li>Investition in Kurzvideos: TikTok, Instagram Reels und ähnliche Formate sind unverzichtbar, um Gen Z und Millennials effektiv zu erreichen.</li>
<li>Datengestützte Entscheidungen: Setze auf KI-Tools, um Ressourcen effizient zu nutzen und relevante Inhalte zu erstellen.</li>
<li>Zielgruppenvielfalt berücksichtigen: Inhalte müssen an unterschiedliche Präferenzen angepasst werden, um alle Generationen anzusprechen.</li>
<li>Transparenter Datenschutz: Vertrauen ist die Grundlage für personalisierte Erlebnisse. Kommuniziere klar, wie Daten verwendet werden.</li>
</ul>
<p>Die digitale Transformation im Marketing verlangt nicht nur Anpassungsfähigkeit, sondern auch ein tiefes Verständnis für die sich wandelnden Bedürfnisse der Zielgruppen. Unternehmen, die auf Technologie setzen und ihre Strategien auf Effizienz und Personalisierung ausrichten, haben die besten Chancen, in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich zu sein.</p>
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		<title>SMS-Marketing &#8211; Der deutsche Markt bietet noch Potenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 16:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[SMS-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die SMS wirklich tot? Wenn Sie den Eindruck haben, dass SMS längst von Applikationen wie WhatsApp überholt wurden, wird Sie dieser Artikel überraschen. Denn für private Kommunikation mag dies vielleicht der Fall sein, für kommerzielle Kommunikation verspricht SMS-Marketing jedoch gewinnbringende Nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses oftmals unterschätzte Marketinginstrument richtig einsetzen. Ein Gastbeitrag ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ist die SMS wirklich tot? Wenn Sie den Eindruck haben, dass SMS längst von Applikationen wie WhatsApp überholt wurden, wird Sie dieser Artikel überraschen. Denn für private Kommunikation mag dies vielleicht der Fall sein, für kommerzielle Kommunikation verspricht SMS-Marketing jedoch gewinnbringende Nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses oftmals unterschätzte Marketinginstrument richtig einsetzen. Ein Gastbeitrag von Lisa Fritzsche, Marketing Managerin für den E-Mail-Marketing Anbieter Mailify.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Egal ob in der Hosentasche oder im Rucksack- so gut wie jeder von uns hat sein Smartphone ständig dabei. Laut dem Informatik-Wissenschaftler Markowetz, schauen die Deutschen durchschnittlich sage und schreibe </span><a href="https://www.buchkomplizen.de/out/media/vlb_9783426276709_0.pdf"><span style="font-weight: 400;">88x</span></a><span style="font-weight: 400;"> pro Tag auf ihr Smartphone. Kein Wunder also, dass die Öffnungsrate einer SMS-Kampagne bei</span><a href="https://www.forbes.com/sites/forbescommunicationscouncil/2019/09/13/whats-old-is-new-again-sms-marketing/#396f85a24673"><span style="font-weight: 400;"> 98 %</span> </a><span style="font-weight: 400;">liegt. Wogegen die einer E-Mail-Kampagne bei lediglich </span><a href="https://www.getresponse.com/resources/reports/email-marketing-benchmarks"><span style="font-weight: 400;">25 %</span></a><span style="font-weight: 400;"> liegt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch diese hohe Öffnungsrate ist nicht der einzige Vorteil, den SMS-Marketing Unternehmen bietet. Tatsächlich wird geschätzt, dass </span><a href="https://www.smsglobal.com/blog/the-impact-of-sms-on-email-open-rates/"><span style="font-weight: 400;">90 %</span></a><span style="font-weight: 400;"> der Nachrichten nach den ersten 3 Minuten ihres Empfangs gelesen werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits jetzt sollten Sie Ihre Ansicht über SMS überdenken und sich die Synergien ausmalen, die Ihnen eine Multichannel-Strategie (E-Mail &amp; SMS) bringen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit den folgenden 8 Schritten gelingt Ihnen der Einsatz von SMS-Marketing ganz sicher: </span></p>
<h2><b>1.</b> <b>Beginnen Sie mit der Planung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ohne Planung gibt es keine Strategie und ohne Strategie gibt es keine Ergebnisse. Planen Sie Ihre SMS-Kampagnen im Voraus ganz genau durch und markieren Sie alle wichtigen Termine des Jahres für Ihre Marke in Ihrem Kalender, wie Valentinstag, Weihnachten, Black Friday usw. Überlegen Sie sich außerdem zu welchem Zeitpunkt im Kundenlebenszyklus Sie SMS nutzen können, um Ihre Kundinnen und Kunden zum Kauf Ihrer Produkte zu motivieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier sind einige Anlässe, zu denen sich der Versand von SMS empfiehlt:             </span></p>
<ul>
<li>
<h3><b>Bestell-Status </b></h3>
</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Versand von Informationen über den Status einer Bestellung an Ihre Kunden ist eine ausgezeichnete Strategie, um sie auf dem Laufenden zu halten. </span><b>Es vermittelt dem Kunden Vertrauen in Ihr Unternehmen</b><span style="font-weight: 400;">. Aktualisieren Sie den Bestellstatus, aber teilen Sie Ihren Kunden auch mit, wenn es zu Verzögerungen kommt.</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">
<h3><span style="font-weight: 400;"> </span><b>Verlassene Warenkörbe zurückgewinnen</b></h3>
</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder Online Shop kennt dieses Problem: Kunden verbringen Zeit in ihrem Online Shop, interessieren sich offenbar für ihre Produkte, legen sogar Artikel in den Warenkorb und kaufen schlussendlich dann doch nichts. </span><b>Durch SMS können Sie direkt mit Ihren Kunden kommunizieren.</b><span style="font-weight: 400;"> Bieten Sie Hilfestellung an, falls der Kunde eventuell Rückfragen oder Zweifel an Ihren Produkten haben sollte. Oder manchmal reicht auch einfach eine Erinnerung mit einem Link zu dem verlassenen Warenkorb aus, um das anscheinend bereits bestehende Verlangen nach Ihren Produkten erneut zu entfachen.</span></p>
<ul>
<li>
<h3><b>Über Neuigkeiten und Angebote informieren</b></h3>
</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">SMS-Marketing ist ein idealer Kommunikationskanal, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben und Ihre Verkäufe zu steigern. Dasselbe gilt für Angebote oder Sales, nutzen Sie die Sommer- und Wintersaison und spezielle Anlässe wie Black-Friday. Zu diesen Terminen sind Konsumenten besonders empfänglich für Angebote, so dass Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen sollten. </span><b>Mit SMS-Marketing können Sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Zielgruppe erreichen</b><span style="font-weight: 400;"> und haben dabei sogar eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Nachricht von der Mehrheit der Empfänger gelesen und wahrgenommen wird.</span></p>
<h2><b>2.</b> <b>Segmentieren Sie Ihre Kontakte </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um gut segmentieren zu können, müssen Sie die Statistiken analysieren, die Ihnen Ihr SMS-Marketing-Tool zur Verfügung stellt. Sie werden Daten finden, die Ihnen wichtige Informationen über Geschmäcker, Interessen und Eigenschaften Ihrer Kontakte geben. Identifizieren Sie sie und erstellen Sie entsprechend Kampagnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie zum Beispiel ein Schuhgeschäft haben, können Sie nach Geschlecht, Art der Schuhe (Stiefel, Sandalen, Turnschuhe) und sogar nach Größe segmentieren. Angenommen, Sie haben viele Sandalen in Größe 40, dann wäre es interessant, eine SMS an Frauen zu schicken, die Schuhe in dieser Größe gekauft haben.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> </span><b>3.</b> <b>Erstellen Sie eine kurze, prägnante Nachricht</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">SMS-Nachrichten bestehen aus maximal 160 Zeichen.</span><b> Sie sind einfach zu gestalten, haben einen simplen Aufbau und im Vergleich zu anderen Marketingkanälen sind sie sehr direkt. </b><span style="font-weight: 400;">Um eine aussagekräftige SMS-Marketing-Nachricht zu erstellen, ist es wichtig, dass sie aussagekräftig ist, da die Leute nicht viel Zeit mit dem Lesen einer Textnachricht verbringen möchten. Seien Sie also kreativ und denken Sie sich einen Text aus, der kurz und knapp die Informationen liefert, die Sie vermitteln möchten. Zudem sollte die SMS einen Nutzen für den Empfänger haben. Heben Sie diesen mit Großbuchstaben hervor, z.B. </span><b>„</b><span style="font-weight: 400;">30 % RABATT&#8220;.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> </span><b>4.</b> <b>Personalisieren Sie Ihre Nachrichten </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">SMS-Marketing ermöglicht Personalisierung von Nachrichten. Mithilfe von Personalisierungsfeldern können Sie beispielsweise den Namen Ihrer Empfänger verwenden. </span><b>Personalisierung sorgt dafür, dass sich der Empfänger direkt angesprochen und vom Unternehmen als Individuum anerkannt fühlt.</b><span style="font-weight: 400;"> Da das Smartphone sowieso schon als ein sehr persönliches Gerät gilt, können Sie mit einer direkten Ansprache eine persönliche Bindung zu Ihren Empfängern schaffen.</span></p>
<h2><b>5.</b> <b>Fügen Sie ein CTA und einen Link zu Ihrer Landingpage/ Webseite ein </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie Ihre Conversions erhöhen möchten, fügen Sie einen Link zu Ihrer Webseite ein, damit die Leute Ihre Artikel sehen können. Dies ist auch eine gute Möglichkeit, um mehr Daten zum Verhalten Ihrer Empfänger zu sammeln.</span></p>
<h2><b>6.</b> <b>Geben Sie den Namen des Absenders an </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Personalisieren Sie die Nachricht mit dem Namen Ihres Unternehmens, damit der Empfänger weiß, wer sie sendet. Dies schafft mehr Vertrauen als eine Nachricht, die z.B. von 02547 gesendet wurde.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> </span><b>7.</b> <b>Automatisieren Sie Ihre SMS und sparen Sie Zeit </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Erstellen Sie automatische Szenarien, die aktiviert werden, wenn Kontakte eine vorher festgelegte Aktion ausführen, wie z.B. Begrüßung, spezielles Datum (z.B. Geburtstag), Aktualisierungen oder abgebrochene Warenkorb-Nachrichten. Das Gute: </span><b>Wenn Sie einmal eine automatisierte Kampagne erstellt haben, wird sie zukünftig von ganz alleine verschickt und Sie können sich auf andere Aktivitäten konzentrieren.</b></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> </span><b>8.</b> <b>Wählen Sie einen geeigneten Zeitpunkt für Ihren Versand</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach Erstellung Ihrer SMS-Kampagne, können Sie den Zustellungszeitpunkt selber bestimmen. Der Versand kann sofort geschehen oder zu einem späteren Zeitpunkt. </span><b>SMS sind also ideal, wenn es darum geht schnell, eine dringende Nachricht zu senden.</b><span style="font-weight: 400;"> Vergessen Sie nicht, dass das Smartphone ein sehr persönliches Gerät ist und respektieren Sie die privaten Zeiten Ihrer Empfänger. Also, schicken Sie weder zu spät abends oder zu früh morgens Nachrichten.</span></p>
<p><b>Fazit:</b><span style="font-weight: 400;"> Im deutschen Markt nutzen bisher nur wenige Unternehmen SMS-Marketing im Vergleich zu E-Mail-Marketing. Dabei bietet SMS-Marketing so viele Vorteile, dass es als eine optimale Ergänzung zum E-Mail-Marketing verwendet werden kann. Überlegen Sie sich ganz genau, wann es Sinn macht Ihre Empfänger per SMS zu kontaktieren und wann per E-Mail. Mit professionellen E-Mail- &amp; SMS-Marketing-Anbietern, </span><span style="font-weight: 400;"> gelingt es Ihnen im Handumdrehen eine Multichannel-Strategie umzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">SMS-Marketing hat auf dem deutschen Markt noch sehr viel Potenzial. Machen Sie es sich zum Vorteil, dass bisher noch wenige deutsche Unternehmen SMS-Marketing nutzen. </span><b>Denn mit SMS-Marketing stellen Sie sicher, dass Ihre Werbebotschaft inmitten der heutigen Werbefluten auch tatsächlich von Ihren Empfängern gehört wird.</b></p>
<h2>Über die Autorin</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.contentmanager.de/marketing/sms-marketing-der-deutsche-markt-bietet-noch-potenzial/attachment/lisa-fritzsche/" rel="attachment wp-att-22666"><img decoding="async" class=" wp-image-22666 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-300x300.jpeg" alt="" width="192" height="192" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-300x300.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-150x150.jpeg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-768x768.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-600x600.jpeg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-70x70.jpeg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-335x335.jpeg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche-360x360.jpeg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/Lisa-Fritzsche.jpeg 800w" sizes="(max-width: 192px) 100vw, 192px" /></a>Lisa Fritzsche ist Marketing Managerin für den E-Mail-Marketing Anbieter Mailify. Sie befasst sich mit aktuellen Trends rund um E-Mail &amp; SMS Marketing, sowie Marketing Automatisierung und tauscht sich gerne mit anderen Marketing-Begeisterten über digitale Tendenzen aus. <a href="https://www.mailify.com/de/sms-marketing">https://www.mailify.com/de/</a></span></p>
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		<title>Kurz, aber wichtig: SMS im Omnichannel-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 20:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenngleich die SMS in der privaten Nutzung immer mehr durch Messengerdienste ersetzt wird, bleibt sie doch ein wichtiger Baustein im Omnichannel-Marketing. SMS sind Botschaften, die ankommen: Sie erreichen ihren Empfänger unter fast allen Umständen und werden gelesen. Richtig eingesetzt, helfen sie, das Kundenerlebnis ohne großen Aufwand erheblich zu verbessern und die Online- und Offline Aktivitäten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenngleich die SMS in der privaten Nutzung immer mehr <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Zwei-von-drei-Internetnutzern-verwenden-Messenger.html">durch Messengerdienste ersetzt</a> wird, bleibt sie doch ein wichtiger Baustein im Omnichannel-Marketing. SMS sind Botschaften, die ankommen: Sie erreichen ihren Empfänger unter fast allen Umständen und werden gelesen.</strong></p>
<p>Richtig eingesetzt, helfen sie, das Kundenerlebnis ohne großen Aufwand erheblich zu verbessern und die Online- und Offline Aktivitäten eines Händlers zu verknüpfen.</p>
<p>Das Allzeithoch liegt noch nicht so lange zurück: Im Jahr 2012 wurden hierzulande fast 60 Milliarden SMS-Nachrichten verschickt. Drei Jahre später, 2015, waren es nur noch 16,6 Milliarden. Messenger-Dienste haben SMS und MMS seither den Rang abgelaufen. Die Nutzer sind es inzwischen gewohnt, selbst mehrere große Foto- und Videodateien bequem und kostenlos teilen zu können. In der Welt der WhatsApp-Gruppen, Instagram-Posts und Snapchat-Stories wirken SMS etwas gestrig und auf den ersten Blick wenig attraktiv.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h2>SMS-Botschaften kommen an</h2>
<p>Einem privaten Nutzer mag dieser erste Eindruck genügen, Marketer sollten genauer hinschauen. Neben ihrem geringen Glamourfaktor haben die Kurznachrichten-Urgesteine nämlich auch eindeutige Vorteile: Sie erreichen ihren Adressaten so gut wie immer – auch ohne WLAN, selbst bei schwachem Mobilfunkempfang, auf beliebigen Mobilfunk – und sogar Festnetzgeräten. Ebenso wichtig: Sie werden gelesen. Während Werbe-E-Mails zu einem großen Teil in Spamfiltern landen oder direkt gelöscht werden, kann man davon ausgehen, dass 90 Prozent der SMS innerhalb weniger Minuten auch geöffnet werden. Obwohl sie privat viel seltener genutzt werden, bleibt doch die Anmutung der persönlichen Botschaft mit den SMS verknüpft.</p>
<p>Aus diesen Eigenschaften, ergänzt noch um die der Datensicherheit, lässt sich bereits ableiten, unter welchen Bedingungen die SMS im Omnichannel-Marketing sinnvoll einzusetzen ist: Immer dann, wenn es um zeitkritische und wichtige Informationen geht, die sicher und zuverlässig ihren Adressaten erreichen sollen. Das Paradebeispiel ist die TAN-SMS beim Online-Banking. Aber auch für Reisedienstleister bietet sich ein Benachrichtigungs-Service an. Während der Auswahl der Urlaubsdestination lassen sich Kunden gern durch Videos und gut aufbereitete Informationen inspirieren, die Auftragsabwicklung kann dann über den Webshop, per E-Mail oder telefonisch erfolgen. Bei Flugplanänderungen kommt es jedoch in erster Linie darauf an, die Kunden schnell und zuverlässig zu informieren – dafür ist die schnelle Kurznachricht die beste Lösung.</p>
<h2>SMS im Retail: Besseres Kundenerlebnis online wie offline</h2>
<p>Doch auch wenn alles gut läuft und ein Auftrag erwartungsgemäß ausgeführt wurde, lässt sich mit einer rechtzeitigen Benachrichtigung die Customer Experience verbessern. Das betrifft vor allem den Einzelhandel, wo die Grenzen zwischen offline und online immer mehr verschwimmen. Bei Lieferungen aus dem Online-Shop ist die möglichst genaue Angabe des Lieferzeitpunkts inzwischen ein Entscheidungskriterium. Und selbst ein Zeitfenster von drei Stunden kann lang sein, wenn es parallel noch andere Dinge zu erledigen gibt. Ist aber die rechtzeitige Information per SMS gewährleistet, kann der Besteller die Zeit bis zum Eintreffen des Pakets sinnvoll nutzen. Das erspart ihm frustrierendes Warten und dem Händler die Kosten für erfolglose Zustellversuche. Entscheidet sich der Kunde dagegen für ein Click-and-Collect-Angebot, so ist der Abholzeitpunkt wichtig. Berufstätige werden tagsüber nicht unbedingt ihre privaten Mails checken und sind während Meetings oft auch telefonisch nicht erreichbar. Eine kurze Nachricht, dass die Bestellung bereitsteht, zeugt von Aufmerksamkeit und Verständnis für den Kunden, der seine Waren auf dem Nachhauseweg dann gleich mitnehmen kann.</p>
<p>Stationäre Händler, die zusätzlich E-Commerce anbieten, müssen zunächst auch Wege finden, um über diese Angebote zu informieren. Eigene Apps sind ein beliebtes Mittel. Allerdings haben die meisten Smartphone-Besitzer weit mehr Apps auf ihren Geräten installiert, als sie tatsächlich nutzen. Bei vielen Anwendungen ist die Push-Benachrichtigung gar nicht aktiviert. Dann kann die neue Wochenend-Onlineaktion des Händlers noch so attraktiv und genau auf die Zielgruppe zugeschnitten sein – der Kunde wird es nie erfahren. Mit einer SMS könnte man kurz informieren, weshalb es sich lohnt, mal wieder einen Blick in die App zu werfen. Einige Retailer versenden auch per SMS Rabattcoupons für den Einkauf an bestimmten Wochentagen, um die Auslastung in ihren Ladengeschäften gleichmäßiger zu halten.</p>
<p>Auch diese Informationen sind nützlich, ebenso wie Erinnerungen an Service- oder  Kontrolltermine, z.B. bei Autowerkstätten, dennoch sollte man hier differenzieren: Zusätzlich zum notwendigen generellen Einverständnis zu SMS-Benachrichtigungen empfiehlt es sich auch zu erfragen, <em>welche</em> Informationen der betreffende Kunde per SMS erhalten möchte. Gut möglich, dass SMS zu Lieferterminen gewünscht werden, zu Angeboten jedoch nicht. Das gilt es zu respektieren. Im besten Fall kann der Nutzer bei allen Informationen den Kommunikationskanal selbst wählen, z.B. Newsletter per E-Mail, Lieferbenachrichtigungen per SMS und Informationen zu Rabatt- und Verkaufsaktionen per WhatsApp.</p>
<h2>Den passenden Dienstleister finden</h2>
<p>Hat sich ein Unternehmen entschieden, SMS als Teil des Omnichannel-Marketings zu nutzen, wird in der Regel im nächsten Schritt ein Anbieter gesucht. Worauf ist bei der Auswahl zu achten? In jedem Fall sollten die geltenden Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. Wenn sich die Server des Anbieters in Deutschland befinden, ist auch gewährleistet, dass die Daten Deutschland nicht verlassen.</p>
<p>In die Kostenbetrachtung sollte neben den Gebühren für SMS-Versand auch der zeitliche Aufwand für die Datenpflege, Konzeption und die Erstellung der Inhalte der SMS-Services mit einfließen. Die Daten werden dabei jeweils in den unternehmenseigenen Systemen gepflegt und per Schnittstelle an den Dienstleister übermittelt. Bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters ist das Preis-Leistungsverhältnis entscheidend. Es gibt zum Teil kostengünstige Angebote, bei denen der Versand häufig über Router im Ausland erfolgt, das kann zu Lasten von Qualität und Sicherheit gehen: Teleportierungen, d.h. die Mitnahme der Telefonnummer beim Wechsel des Mobilfunkanbieters, werden nicht erkannt, einige SMS gehen verloren, andere werden mehrfach zugestellt. Bei zeitkritischen Informationen wie Reisedatenänderung darf das einfach nicht passieren. Auch Lieferbenachrichtigungen, die gar nicht oder aber mehrmals hintereinander eintreffen, verärgern die Kunden.</p>
<p>Der Versand sollte stattdessen direkt über das jeweilige Mobilfunknetz des Empfängers erfolgen. Bei der interactive digital media GmbH beispielsweise wird deshalb vor dem Versand innerhalb von Millisekunden automatisch überprüft, zu welchem Anbieter die Rufnummer tatsächlich gehört. Innerhalb von drei Sekunden erreicht die SMS dann zuverlässig ihren Empfänger. Ein integriertes Reportingsystem erlaubt ebenfalls Auswertungen zum Erfolg der SMS-Kampagne.</p>
<p>Den meisten Unternehmen ist nicht damit gedient, wenn sie einfach nur eine Schnittstelle zur Verfügung gestellt bekommen, sie wünschen sich auch Beratung. Erfahrene Dienstleister können auch mit Best Practices unterstützen, da sie bereits aus früheren Projekten wissen, welche Art der Kommunikation bei welchen Zielgruppen auch im übertragenen Sinne „ankommt“. Diese Annahmen sollten aber dennoch vor einem neuen Projekt für die entsprechende Zielgruppe überprüft und anhand ausgewählter Daten getestet werden – auch das macht eine gute Agentur aus. Und da der Kunde das letzte Wort hat und sich natürlich auch für die Benachrichtigung per Messenger entscheiden kann, sollten sich in den Services SMS und WhatsApp-Dienste kombinieren lassen.</p>
<p>Autoren: Thomas Zeitner, Director Business Development <a href="http://www.i-digital-m.com/de/home.html">IDM</a> und Christine Felke, VP Business Development <a href="http://www.i-digital-m.com/de/home.html">IDM</a></p>
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		<title>Mobile Unternehmenskommunikation im Corporate Publishing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 14:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zeitalter der mobilen, digitalen Kommunikation verändern sich die Herausforderungen im Publishing rasant, Kommunikation und Mediennutzung werden zunehmend transparent. Bisher wussten Publisher nicht, welche klassischen Medien wie Kundenmagazine und Mitarbeiterzeitungen wirklich auf Interesse stoßen. Das ändert sich mit der digitalen und insbesondere der mobilen Verbreitung der Inhalte von Grund auf. Publisher müssen heute weitaus analytischer, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zeitalter der mobilen, digitalen Kommunikation verändern sich die Herausforderungen im Publishing rasant, Kommunikation und Mediennutzung werden zunehmend transparent. Bisher wussten Publisher nicht, welche klassischen Medien wie Kundenmagazine und Mitarbeiterzeitungen wirklich auf Interesse stoßen. Das ändert sich mit der digitalen und insbesondere der mobilen Verbreitung der Inhalte von Grund auf. Publisher müssen heute weitaus analytischer, kundenorientierter aber auch technikorientierter arbeiten, als noch vor zehn Jahren.</strong></p>
<h3>Informationen sind immer nur so wertvoll, wie ihre Verfügbarkeit</h3>
<p>Publisher, damit werden übrigens sowohl klassische Verlage als auch Corporate Publisher angesprochen, beginnen erst langsam das Medium Mobile komplett zu durchdringen. Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit auf dem Smartphone oder Tablet hat indes längst begonnen. Laut einer comScore-Studie verbringen User insgesamt 71% ihrer Zeit auf mobilen Endgeräten auf nativen Apps. Für immer mehr Leser wird der Desktop zu einem „Secondary Touch Point“, sie lesen also hauptsächlich auf einem Smartphone oder Tablet. Das Thema „Mobile“ ist damit schon lange kein Trend mehr, sondern in vielen, vor allem jungen Köpfen bereits eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Das Leseverhalten entwickelt sich damit wieder zurück zur Ära des Buches, wo Lesen überall und jederzeit möglich war. Nachdem die Digitalisierung in vielen Bereichen stattgefunden hat und Inhalte oft ausschließlich digital verfügbar sind, bringt erst die mobile und damit örtlich ungebundene Ausspielung der digitalen Inhalte den gesamten Nutzen für den Leser mit sich.</p>
<p>Auch die Art und Weise, wie die heutige Gesellschaft kommuniziert hat sich im letzten Jahrzehnt grundlegend verändert: Sie kommuniziert jederzeit und überall. Dies ist vor allem der technischen Entwicklung der mobilen Endgeräte zu verdanken, aber auch immer leistungsstärkeren Mobilfunknetzen, die immer neue Möglichkeiten eröffnen. Die Verbreitung von Inhalten, vor allem Fotos und Videos, nimmt rasant zu. Für Corporate Publisher bedeutet dies, dass die Zielgruppe entscheidet, wann, wo und mit welcher Intensität sie sich mit dem Unternehmen oder der Marke auseinandersetzt. Die Herausforderung und gleichzeitig die Chance für Publisher ist es, mit spannenden, interessanten und vor allem kanalspezifischen Inhalten auf sich aufmerksam zu machen. Das redaktionelle Angebot begegnet also nicht nur inhaltlich gesteigerten Anforderungen, sondern auch hinsichtlich der Mobilität und Interaktivität der Kunden.</p>
<h3>Mobile Kunden- und Mitarbeitermagazine</h3>
<p>Wie lässt sich das Thema Mobile in die Strategie der Unternehmenskommunikation nutzen? Ein erster logischer Schritt für viele Corporate Publisher ist die Verlagerung von Kunden- und Mitarbeitermagazinen, sowie alle anderen Inhalte in Apps oder zumindest für mobile Geräte optimierte Seiten. Weitere Einsatzmöglichkeiten, die noch stärker darauf abzielen Inhalte sinnvoll in die mobile Welt des Kunden zu integrieren, beziehen dich hauptsächlich auf das Angebot integrierter Services innerhalb der Apps, die beispielsweise Kaufentscheidungen unterstützen und bestenfalls einen lokalen Bezug haben.</p>
<p>Durch die Analyse und Verknüpfung aller Daten über den Kunden, dessen Position und Kaufverhalten, wird eine zielgerichtete, individuelle Kommunikation mit echtem Mehrwert für den Konsumenten möglich. Die Nähe am Kunden und die Nähe an jedem Ort, insbesondere dem Point of Sale erlauben es dann, gezielt Anreize zum Kauf zu schaffen.</p>
<p>Trotz des Konsenses um die Wichtigkeit der mobilen Kanäle gibt es in Deutschland seitens der Corporate Publisher noch Nachholbedarf: Insgesamt setzen nur 14 % der Unternehmen auf Apps für das Corporate Publishing.</p>
<h3>Mitarbeiter-Apps</h3>
<p>In beinahe allen Bereichen unseres Lebens begegnet uns die Bedeutung von Smartphones. Nur im beruflichen und unternehmerischen Alltag ist dies nach wie vor eher selten der Fall. Dabei liegen die Vorteile eindeutig auf der Hand: Durch die mobile Kommunikation mit und unter den Mitarbeitern lassen sich nicht nur Prozesse effizienter gestalten, sie wirken sich auch positiv auf die Unternehmenskultur und Motivation aus und zeichnen ein Bild einer innovativen, zukunftsorientierten Employer Brand. Es ist höchste Zeit, dass mehr Unternehmen von der mobilen Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter profitieren und zeitgemäße Plattformen nutzen.</p>
<p>Ein optimaler Ansatz hierfür sind Mitarbeiter-Apps. Sie sind gewissermaßen das Gegenteil dessen, was große und oft schwerfällige IT-Projekte in Unternehmen ausmachen: Sie sind verhältnismäßig schnell einzuführen, gelten als einfach bedienbar und sind auf wesentliche Funktionen beschränkt. Es ist also kein Wunder, dass Mitarbeiter-Apps in vielen Unternehmen als Werkzeug für die interne Unternehmenskommunikation diskutiert werden. Sie sollen gedruckte Mitarbeitermagazine und Intranets abzulösen oder ergänzen.</p>
<p>Gerade in Unternehmen, in denen die Mitarbeiter keinen festen Arbeitsplatz haben und zudem noch viel unterwegs sind, können solche Apps eine enorme Erleichterung für in die interne Kommunikation mit sich bringen. Und das ist inzwischen längst keine Seltenheit mehr. Denn das trifft nicht nur auf remote arbeitende Start-Ups und Außendienstabteilungen zu. Auch Mitarbeiter in Lager, Produktion oder stationären Verkauf verfügen meist nicht über einen eigenen Arbeitsplatz mit Internetanschluss.</p>
<p>Da die interne Kommunikation möglichst alle Mitarbeiter erreichen jedoch nicht aufgezwungen werden soll, ist die Herausforderung, es allen so einfach und komfortabel wie möglich zu machen. Denn jeder konsumiert nur die Inhalte der Unternehmenskommunikation, die ihm einen Mehrwert versprechen.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie mehr zum Thema Corporate Publishing und den wichtigsten Trends der Branche erfahren? Dann laden Sie unser <a href="http://www.contentpepper.de/insights/whitepaper-corporate-publishing" target="_blank">kostenloses Whitepaper &#8222;Corporate Publishing in Deutschland &#8211; Bestandsaufnahme und Ausblick&#8220;</a> herunter.</em></strong></p>
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