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	<title>Content-Köpfe Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Content-Köpfe Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Von Videos bis KI-Agenten: Das sind die AI im Marketing Trends 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass sich das Jahr 2025 dem Ende neigt, bedeutet gleichzeitig, dass die Planung für 2026 bereits in vollem Gange ist. Um sich adäquat auf das kommende Jahr vorzubereiten, lohnt sich ein Blick auf die Prognosen: Welche Themen nehmen wir mit? Was werden die Trend-Topics sein? Worum wird man einfach nicht herumkommen? In den nächsten Wochen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/von-videos-bis-ki-agenten-das-sind-die-ai-im-marketing-trends-2026/">Von Videos bis KI-Agenten: Das sind die AI im Marketing Trends 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="971" data-end="1041"><strong>Dass sich das Jahr 2025 dem Ende neigt, bedeutet gleichzeitig, dass die Planung für 2026 bereits in vollem Gange ist. Um sich adäquat auf das kommende Jahr vorzubereiten, lohnt sich ein Blick auf die Prognosen: Welche Themen nehmen wir mit? Was werden die Trend-Topics sein? Worum wird man einfach nicht herumkommen? In den nächsten Wochen werden wir genau auf diese Fragen eingehen – für jeweils unterschiedliche Branchen und Interessensbereiche. Dafür haben wir Expert:innen der E-Commerce und Marketing-Branche nach ihren Einschätzungen befragt und die interessantesten Insights zusammengefasst. Heute starten wir mit den wichtigsten AI im Marketing Trends 2026.</strong></p>

<h2 data-start="971" data-end="1041">Von mehr Tools zu Orchestrierung: KI-Agenten als Teammitglieder</h2>
<p data-start="1042" data-end="1885">2026 verschiebt sich der Fokus weg von isolierten Features hin zur funktionsübergreifenden, durchgängigen Vernetzung, erklärt Edwina Dendler, CMO von Prismic:</p>
<blockquote>
<p data-start="1042" data-end="1885"><span data-sheets-root="1">Im Jahr 2026 geht es im Digitalen Marketing nicht mehr nur um Tools, sondern um deren Orchestrierung. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-agenten-die-andere-agenten-bauen-automatisierung-auf-einem-neuen-level-mit-n8n/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> als digitale Teammitglieder, die Personalisierung in großem Maßstab ermöglichen, während Marketer sich stärker auf Brand-DNA, Kreativität und Strategie konzentrieren. Gewinnen werden diejenigen, die das Gleichgewicht zwischen Mensch und KI meistern.</span></p>
</blockquote>
<p data-start="1887" data-end="2209">Agentische Systeme entfalten ihren Wert durch eine klare Aufgabenarchitektur, Policies, Prompt-Standards und saubere Daten. Wer Agenten lediglich „oben drauf“ setzt, ohne seine Prozesse zu justieren, wird Reibung und Schatten-IT (ohne Autorisierung oder Wissen der IT-Abteilung verwendete Software-, Hardware- oder IT-Ressourcen) ernten. Wer dagegen Rollen, und Aufgaben definiert, schafft Geschwindigkeit und Sicherheit.</p>
<p data-start="1887" data-end="2209"></p>
<p data-start="2211" data-end="2562">Diese Chancen sieht auch Rui de Freitas, CEO von C Wire:</p>
<blockquote><p>2026 wird das Jahr sein, in dem KI-Agenten Fähigkeiten erschließen, die wir uns 2025 noch nicht einmal vorstellen konnten. Es werden Plattformen für Marken und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/agentursoftware-all-in-one-oder-selbst-zusammengestellt/" target="_blank" rel="noopener">Agenturen</a> entstehen, auf denen diese ihre eigenen KI-Agenten einsetzen und bestehende Werbetechnologien so steuern können, dass sie endlich genau das tun, was sie wollen. Von Markensicherheit über Kreativität bis hin zu fortschrittlichen Gebotsalgorithmen wird KI den Wert des Ökosystems wie nie zuvor steigern.</p></blockquote>
<h2 data-start="2564" data-end="2609">Video wird Pflicht und Tempo entscheidet</h2>
<p data-start="2610" data-end="3102">Die Aufmerksamkeit wandert zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-video-kommt-bei-allen-generationen-an/" target="_blank" rel="noopener">Video</a> – in Social Feeds, Produktkommunikation, Support und Recruiting. 2026 zählen Videos zur Grundausstattung. So schätzt das auch Philipp Wolf, Head of Marketing bei PlayPlay, ein:</p>
<blockquote>
<p data-start="2610" data-end="3102"><span data-sheets-root="1">Video ist für Marketer keine Option mehr, sondern ein Muss. Die tatsächliche Herausforderung dabei ist es, mit der Zeit zu gehen und schnell Video-Content zu erstellen.</span></p>
</blockquote>
<p data-start="3104" data-end="3460">AI verkürzt den Weg massiv: automatisches Skripting auf Basis von Produkt- und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Daten</a>, Stil-Guidance im Schnitt, schnelle Varianten für A/B-Tests, Untertitel und Sprachklone für internationale Märkte.</p>
<h2 data-start="3462" data-end="3528">AI+ als Effizienz-Turbo für Creatives, Ideenfindung und Performance</h2>
<p data-start="3529" data-end="4049">Kreativarbeit und Media rücken noch enger zusammen. AI+ steht 2026 für „AI-erweiterte“ Workflows: strukturiere Ideenfindung auf Knopfdruck, Asset-Exploration in Minuten, Echtzeit-Briefings auf Grundlage von Performance-Signalen.</p>
<blockquote><p>Zweifellos ist AI+ die Zukunft. Für Werbetreibende ist KI das effizienteste Werkzeug für Kreativarbeit, Ideenfindung und Performance-Werbung. Für Entwickler:innen sind AI+ Produkte der lukrativste Bereich: Downloads von AI+ Apps haben sich im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2024 verdoppelt, außerdem ist der Umsatz gewachsen. Für Werbeplattformen sind KI-gestützte Lösungen, die Kund:innen dabei helfen, die richtige Zielgruppe zu erreichen und in kürzester Zeit hochwertige Werbemittel zu erstellen, der Schlüssel zum Überleben und langfristigen Erfolg.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Phoebe Lee, Senior Marketing Manager BIGO Ads</p>
<h2 data-start="4363" data-end="4422">SEO 2026: Schärfer und intent-tiefer, trotz weniger Klicks</h2>
<p data-start="4423" data-end="5088">Das neue Lieblinsthema vieler Marketeers: Was passiert mit unserer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/schreiben-fuer-ki-seo-fuer-ki-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Strategie</a> durch den steigenden Einsatz von KI? Denn neue AI-Antworten, Zero-Click-Ergebnisse und Chat-Ads verändern das Suchverhalten. Nutzer:innen stellen spezifischere Fragen, erwarten präzise, kontextreiche Antworten – oft ohne klassischen Klick. Das ist keine Bedrohung, sondern ein Reality-Check für SEO: Entitäten sauber abbilden, Information Gain erhöhen, Content so strukturieren, dass er in Antwort-Engines verwertbar ist. Das meint auch Mauricio Cortazar, Director of Business Development bei Boostability:</p>
<blockquote><p>Es werden viele Fragen rund um KI und SEO gestellt. Ob und wie sie sich darauf auswirkt, es zerstört oder verändert. Die Wahrheit ist, dass KI ein Werkzeug ist, das SEO auf die nächste Stufe hebt, das Verbraucherverhalten verändert, Suchanfragen individueller gestaltet und die Anzahl der Klicks reduziert. All dies bedeutet, dass Deine SEO präziser denn je sein muss.</p></blockquote>
<p data-start="5090" data-end="5367">Praktisch bedeutet das: Datengetriebene Themenlandkarten, <a href="https://www.contentmanager.de/usability/warum-sie-keine-faq-haben-sollten/" target="_blank" rel="noopener">FAQ</a>-Cluster mit belastbarem Quellenfundament, präzise definierte Claims und klare Autor:innenschaft. Deine Marke muss als „Wissenseinheit“ erkennbar werden – in Inhalten, Schema-Markup, Medien und internen Verlinkungen.</p>
<h2 data-start="5369" data-end="5433">Audio &amp; Generative Production: Spots in Minuten, nicht Wochen</h2>
<blockquote>
<p data-start="5434" data-end="6051"><span data-sheets-root="1">Im Audio-Bereich gibt es vielfältige KI-Einsatzszenarien. Dank KI konnten wir ein alltagstaugliches Tool entwickeln, das in wenigen Schritten hochwertige KI-Audiospots erstellt – inklusive Musik, Soundlogo und passender Stimme. Ein umfangreiches Projekt- und Usermanagement macht das Tool auch für Laien zugänglich. Daneben konnte die Integration eines professionellen Audio-Editors und weiterer smarter Funktionen wie die Produktion unendlich vieler verschiedener Allongen realisiert werden – damit ist KI Spotproduktion auch endlich für anspruchsvolle Werbetreibende eine sinnvolle Ergänzung zur bisherigen Kreations-Herstellung.</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;" data-start="5434" data-end="6051">Matthias Schenk, Director Product Development bei RMS. Der Audiovermarkter.</p>
<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [content-visibility:auto] supports-[content-visibility:auto]:[contain-intrinsic-size:auto_100lvh] scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-68e394f5-f3a4-8332-87d9-d6e8484835be-4" data-testid="conversation-turn-14" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="0" data-end="520" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wenn Du Audio generativ denkst, wird aus der einmaligen Spot-Produktion ein skalierbarer Prozess: von der Kernbotschaft zu unzähligen Varianten in Minuten – konsistent in Tonalität, sauber gemanagt und messbar im Funnel. Entscheidend sind klare Brand-Guidelines, ein einfacher Freigabe-Workflow und robuste QA (Aussprache, Musikrechte, Lautheitsnorm). So wird Audio zum Performance-Hebel: schnell testbar, kontextgenau ausspielbar und mit echtem Uplift auf Awareness, Recall und Conversion.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
<h2 data-start="6231" data-end="6304">Personalisierung &amp; Automatisierung: Vom Assistenten zur Teil-Autonomie</h2>
<p data-start="6305" data-end="6844">Personalisierung skaliert 2026 nur mit klar geregelter Teil-Autonomie: KI-Assistent:innen übernehmen Routine und priorisieren nächste Aktionen, während Du Leitplanken, Ziele und Qualität definierst. Mit sauberer Datenbasis, Audit-Trails und Human-in-the-Loop wird aus „mehr Automatisierung“ echte Wirkung: höhere Relevanz pro Kontakt, schnellere Zyklen und messbarer Lift entlang der gesamten Journey.</p>
<p data-start="6305" data-end="6844">Holger Müller, Geschäftsführer der JustRelate Group, prophezeit:</p>
<blockquote>
<p data-start="6305" data-end="6844"><span data-sheets-root="1">Künstliche Intelligenz wird im Marketing eine noch viel stärkere Rolle einnehmen. Vom digitalen Assistenten bis zur vollständigen Automatisierung bestimmter Aufgaben. </span></p>
</blockquote>
<p data-start="6846" data-end="6973">Der Schlüssel ist Governance: klare Grenzen, Audit-Trails, Human-in-the-Loop. Dann wird AI zum Multiplikator, nicht zum Risiko.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="7923" data-end="7987">Praxisblick: Innovation ohne Hype – zielgerichtet und messbar</h2>
<p data-start="7988" data-end="8340">Nicht jeder Trend passt. Was zählt, ist zielgerichtete Innovation: Prozesse entschlacken, Output-Qualität erhöhen, unternehmerische Ziele erreichen. Siamac Alexander Rahnavard, der Managaing Director bei REVO/Love, erklärt:</p>
<blockquote>
<p data-start="7988" data-end="8340"><span data-sheets-root="1">Wir sehen die zunehmende Etablierung von generativer AI als Chance, Marketing und Organisation effizienter und kreativer zu gestalten. Für uns geht es nicht darum, jedem Trend hinterherzulaufen, sondern bewährte Technologien und Methoden gezielt einzusetzen, um den qualitativen Output zu steigern und die unternehmerischen Ziele unserer Kund:innen zu erreichen. Innovation ist bei uns zielgerichtet und praxisnah.</span></p>
</blockquote>
<p data-start="8342" data-end="8545">Miss dabei, was wirklich zählt: Creative Velocity, Time-to-Variant, inkrementeller ROAS, Content Cost-to-Serve, Lead-zu-Revenue-Durchlaufzeiten. Diese Metriken zeigen, ob KI Wert oder nur Buzz stiftet.</p>
<h2 data-start="8547" data-end="8604">Grenzen anerkennen: AI verstärkt, sie repariert nicht</h2>
<p data-start="8605" data-end="8893">KI ist ein Verstärker. Sie skaliert Klarheit und Chaos. Bei fehlender Positionierung, schwachem Angebot, schlechten Daten oder unklaren Zielen kann auch kein Tool helfen. Das ist auch die klare Message von eology:</p>
<blockquote>
<p data-start="8605" data-end="8893">KI kann schlechtes Online-Marketing nicht beheben.</p>
</blockquote>
<h2 data-start="8895" data-end="8930">Deine Grundbausteine bis Q1/2026: AI im Marketing</h2>
<p data-start="8931" data-end="9642">Starte jetzt mit Deinen Baustellen. Falls Du noch tiefer in die Materie KI im Marketing einsteigen willst, kannst Du auf dem KI Kongress in Köln am 19. November 2025 spannende Insights und klare Praxiseinsatzbereiche erkennen. Dort wird noch tiefer auf die AI im Marketing Trends 2026 eingegangen. Sichere Dir heute Deinen Platz mit unserem Code zum reduzierten Preis:</p>
<p data-start="8931" data-end="9642"><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-38294" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-300x169.jpg" alt="KI Kongress" width="579" height="326" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-2048x1152.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 579px) 100vw, 579px" /></a></p>
<p data-start="9693" data-end="10067">
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		<title>Digitale Resilienz: Wie gelingt es, sich digital fit zu machen und stürmische Zeiten zu bestehen? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 14:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, die immer digitaler wird, ist Resilienz nicht mehr nur eine persönliche oder organisatorische Fähigkeit – sie ist eine essenzielle Grundlage für das Überleben in einem dynamischen Umfeld. Digitale Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, Menschen und Systemen, sich an digitale Herausforderungen anzupassen, aus Krisen zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. Doch was ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitale-resilienz-wie-sich-unternehmen-digital-richtig-austellen/">Digitale Resilienz: Wie gelingt es, sich digital fit zu machen und stürmische Zeiten zu bestehen? </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Welt, die immer digitaler wird, ist Resilienz nicht mehr nur eine persönliche oder organisatorische Fähigkeit – sie ist eine essenzielle Grundlage für das Überleben in einem dynamischen Umfeld. Digitale Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, Menschen und Systemen, sich an digitale Herausforderungen anzupassen, aus Krisen zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. Doch was bedeutet digitale Resilienz konkret, und wie kann sie gezielt aufgebaut werden?</strong></p>
<h2><strong>Was bedeutet digitale Resilienz?</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz ist die Fähigkeit, sich gegen digitale Störungen zu wappnen, sei es durch technische Probleme, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cyberangriffe-wenn-die-agentur-gehackt-wird/" target="_blank" rel="noopener">Cyberangriffe</a> oder plötzliche Marktveränderungen. Dabei geht es nicht nur um Abwehrstrategien, sondern auch um die proaktive Nutzung von Technologien, um Wandel zu gestalten.</p>
<p>Im Unternehmenskontext ist digitale Resilienz eine Kombination aus robusten IT-Strukturen, schnellen Entscheidungsprozessen und der Fähigkeit, aus Datenanalysen relevante Schlüsse zu ziehen. Sie ist ein zentraler Bestandteil moderner Geschäftsstrategien, insbesondere in einer Zeit, in der Remote-Arbeit, Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz dominieren.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst noch mehr über Cybersicherheit lernen?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Das Portal <a href="https://www.cyberriskmanager.de/" target="_blank" rel="noopener">Cyberriskmanager</a> gibt Einblicke in die Cybersicherheit. Wissen für Top-Manager:innen, IT-Verantwortliche und alle Interessierten findest Du dort! <img decoding="async" class=" wp-image-34199 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-300x169.jpg" alt="Cyberriskmanager" width="431" height="243" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1.jpg 990w" sizes="(max-width: 431px) 100vw, 431px" /></div></div></div>
<h2><strong>Die Säulen der digitalen Resilienz</strong></h2>
<p>Eine nachhaltige digitale Resilienz stützt sich auf mehrere Schlüsselbereiche:</p>
<h3><strong>1. Technologische Kompetenz</strong></h3>
<p>Die Beherrschung moderner Technologien ist eine Grundvoraussetzung. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden mit digitalen Tools umgehen können und regelmäßig geschult werden, um mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten.</p>
<h3><strong>2. Cybersecurity</strong></h3>
<p>Digitale Sicherheit ist das Rückgrat jeder resilienten Struktur. Datenlecks, Cyberangriffe oder unsichere Systeme können nicht nur finanziellen Schaden anrichten, sondern auch das Vertrauen von Kund:innen und Partner:innen gefährden.</p>
<h3><strong>3. Flexibilität und Agilität</strong></h3>
<p>Der schnelle Wandel digitaler Märkte erfordert flexible Prozesse und agile Teams. Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Strategien kurzfristig anzupassen und neue Wege zu gehen.</p>
<h3><strong>4. Datenkompetenz</strong></h3>
<p>Die Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren und sinnvolle Erkenntnisse zu gewinnen, ist ein entscheidender Vorteil. Datengetriebene Entscheidungen sind präziser und erlauben eine frühzeitige Identifikation von Risiken.</p>
<h2><strong>Strategien, um digitale Resilienz aufzubauen</strong></h2>
<p>Die Entwicklung digitaler Resilienz erfordert ein strukturiertes Vorgehen, das sowohl technologische als auch menschliche Aspekte berücksichtigt. Hier sind einige Maßnahmen:</p>
<h3><strong>1. Weiterbildungsprogramme für Mitarbeitende aufsetzen</strong></h3>
<p>Digitale Resilienz beginnt mit den Menschen im Unternehmen. Schulungen, die sich auf digitale Werkzeuge, Cybersecurity-Bewusstsein und agile Methoden konzentrieren, sollten fester Bestandteil der Personalentwicklung sein.</p>
<ul>
<li><strong>Praktischer Tipp</strong>: Regelmäßige Schulungen und Zertifizierungen, z. B. zu IT-Sicherheitsstandards, helfen dabei, Kompetenzen aufzubauen und aktuelle Bedrohungen zu verstehen.</li>
<li><strong>Beispiel</strong>: Einige Unternehmen führen interne Hackathons durch, bei denen Teams an simulierten Cyberangriffen arbeiten, um Abwehrstrategien zu entwickeln.</li>
</ul>
<h3><strong>2. Aufbau einer widerstandsfähigen IT-Infrastruktur</strong></h3>
<p>Eine moderne IT-Infrastruktur ist das Rückgrat digitaler Resilienz. Sie sollte sowohl skalierbar als auch sicher sein und Technologien wie Cloud-Computing und KI-gestützte Überwachung nutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Maßnahmen</strong>: Regelmäßige Backups, redundante Systeme und die Nutzung von Multi-Cloud-Strategien zur Risikominderung.</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie sieht die IT-Sicherheitslage in Deinem Unternehmen aus?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Mit dem <a href="https://www.cyberriskmanager.de/der-cybersecurity-audit-fuer-unternehmen" target="_blank" rel="noopener">Cybersecurity Audit</a> kannst Du im Handumdrehen erfahren, auf welchem Stand die Sicherheitslage Deines Unternehmens ist und in welchen Bereichen Du noch nachbessern musst.</div></div></div>
<h3><strong>3. Stärkere Investitionen in Innovation und Automatisierung</strong></h3>
<p>Innovation ist entscheidend, um sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen. Automatisierte Prozesse können helfen, Fehler zu minimieren und Ressourcen effizient zu nutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Praxisbeispiel</strong>: Automatisierte Analyse-Tools ermöglichen datengetriebene Entscheidungen in Echtzeit, die in Krisensituationen entscheidend sind.</li>
<li><strong>Zukunftsperspektive</strong>: Der Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> zur Vorhersage von Markttrends und potenziellen Risiken wird immer relevanter.</li>
</ul>
<h3><strong>4. Regelmäßige Krisensimulationen und Notfallpläne</strong></h3>
<p>Übungen wie Cyberattacken-Simulationen oder Szenarien zur IT-Ausfallsicherheit sind notwendig, um Schwachstellen zu identifizieren.</p>
<ul>
<li><strong>Prozessidee</strong>: Ein Crisis Management Board, das in regelmäßigen Abständen Krisenprozesse überprüft und Übungen plant, sorgt für eine schnelle Handlungsfähigkeit.</li>
<li><strong>Best Practice</strong>: Banken und Finanzinstitute simulieren häufig Cyberangriffe, um ihre Netzwerke und Reaktionszeiten zu testen.</li>
</ul>
<h3><strong>5. Datenstrategien als Basis für Entscheidungen nutzen</strong></h3>
<p>Daten sind ein wertvolles Gut. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie Daten sammeln, analysieren und in sinnvolle Strategien umsetzen können.</p>
<ul>
<li><strong>Ansatz</strong>: Einführung von Data Lakes zur zentralen Speicherung und Analyse großer Datenmengen.</li>
<li><strong>Zusatznutzen</strong>: Daten helfen nicht nur in Krisen, sondern verbessern auch Prozesse wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> oder Marketing.</li>
</ul>
<h2><strong>Best Practices und Vorbilder</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz zeigt sich besonders in Krisensituationen. Hier sind Beispiele von Unternehmen und Strategien, die inspirieren:</p>
<h3><strong>1. Maersk: Cybersecurity als Gamechanger</strong></h3>
<p>Nach einem schweren Cyberangriff im Jahr 2017, der die IT-Systeme des Logistikriesen lahmlegte, reagierte Maersk mit umfassenden Investitionen in Cybersecurity.</p>
<ul>
<li><strong>Maßnahmen</strong>: Einführung von Zero-Trust-Strategien, bei denen alle Zugriffe streng authentifiziert werden.</li>
<li><strong>Ergebnisse</strong>: Eine gestärkte, cloudbasierte IT-Infrastruktur, die Maersk heute als Vorreiter im Bereich digitale Sicherheit positioniert.</li>
</ul>
<h3><strong>2. Shopify: Skalierbarkeit als Schlüssel zum Erfolg</strong></h3>
<p>Shopify, eine führende E-Commerce-Plattform, zeigte während der Pandemie, wie wichtig skalierbare digitale Lösungen sind.</p>
<ul>
<li><strong>Vorgehen</strong>: Durch eine robuste Cloud-Infrastruktur konnte Shopify den Anstieg von Online-Händlern bewältigen und gleichzeitig Sicherheit und Performance gewährleisten.</li>
</ul>
<h3><strong>3. Fujitsu: Innovationsförderung durch Technologiezentren</strong></h3>
<p>Fujitsu etabliert Innovation Hubs, in denen neue digitale Technologien in realen Szenarien getestet werden.</p>
<ul>
<li><strong>Fokus</strong>: Zusammenarbeit mit Start-ups und Universitäten, um neue Lösungen schnell zu entwickeln und zu implementieren.</li>
<li><strong>Vorteil</strong>: Diese Hubs bieten ein Umfeld, das schnelle Iterationen und Experimente ermöglicht, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.</li>
</ul>
<h2><strong>Fazit und Ausblick</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie befähigt Unternehmen und Individuen, nicht nur Krisen zu überstehen, sondern auch Chancen im Wandel zu erkennen und zu nutzen.</p>
<p>Die ersten Schritte sind simpel: Analysiere Deine aktuellen digitalen Fähigkeiten (mithilfe des Cybersecurity Audits), identifiziere Schwachstellen und investiere gezielt in Bildung und Technologie. Die Zukunft gehört denen, die sich schnell und effektiv anpassen können – und digitale Resilienz ist der Schlüssel dazu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitale-resilienz-wie-sich-unternehmen-digital-richtig-austellen/">Digitale Resilienz: Wie gelingt es, sich digital fit zu machen und stürmische Zeiten zu bestehen? </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem SEO-Day am 07.11.24 in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/funktioniert-ki-und-seo-ein-interview-mit-timon-hartung/">Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem <a href="https://www.seo-day.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">SEO-Day</a> am 07.11.24 in Köln.</strong></p>
<p>Timon Hartung versteht dank Wirtschaftsinformatik-Studium und jahrzehntelanger Praxis im Online-Marketing die Schnittstelle von Technologie und Marketing in einer Detailtiefe, die in dieser Branche Seltenheitswert hat. Da er sich zudem seit einigen Jahren intensiv mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> beschäftigt und Unternehmen mit einer Technologieberatung (Infos auf <a href="https://woxow.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.woxow.com</a>)  begleitet, freuen wir uns über seine Insights speziell mit dem Fokus auf <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<h3>contentmanager: Mögen sich KI und SEO?</h3>
<p>Bei dieser Frage schmunzelt Timon und erklärt: Wenn wir über KI sprechen, verstehen die meisten derzeit darunter ChatGPT bzw. OpenAI. Bekanntlich steht dahinter Microsoft. Wenn wir SEO betrachten, ist damit hierzulande vor allem die Suchmaschine Google gemeint. Somit müssen wir uns fragen, ob Microsoft und Google sich gut verstehen. Da sie ähnliche Märkte bearbeiten, sind sie vor allem Konkurrenten. Trotzdem sieht es Google als wichtig an, dass gute Websites, die den Search Intent bestmöglich beantworten, auch gut ranken müssen. Infolgedessen muss eine mit KI produzierte Website so gut sein, dass sie perfekt mit der Suchanfrage matcht. Tut sie das, hat KI gute Arbeit geleistet. Insofern kann man sagen, dass für solche Fälle KI und SEO sich durchaus mögen können.</p>
<blockquote><p>KI und SEO funktionieren dann, wenn Search Intent und KI matchen!</p></blockquote>
<p>Allerdings kostet Google das massive Wachstum von Content dank KI auch Geld. Wenn schon heute ein Vielfaches an Content geprüft und indexiert werden muss, entstehen höhere Rechenleistungen bei Google und damit höhere Kosten.</p>
<h3>contentmanager: Erkennt Google, wenn ein Text mit KI geschrieben wurde?</h3>
<p>Auf den Markt der KI-Erkennung drängen gefühlt jeden Tag neue Lösungen. Aber auch mit bloßem Auge erkennt man schnell, wann ein Text mit KI produziert wurde ohne spezielle Input Maßnahmen, lässt uns Timon wissen. Insbesondere bei längeren Texten neigt openai dazu, Formulierungen zu wiederholen oder langatmig zu formulieren. Bisher lässt sich dies auch nicht durch intelligentes Prompting und Ausschlüsse auflösen, sondern nur durch zusätzilchen Aufwand und Informationen an die KI (RAG Data). Auch das „Drehen“ an der Temperature der KI hilft nicht viel, außer dass sie bei zu hoher Temperatur mit dem Halluzinieren beginnt. Aus diesem Grund sind hier menschliche Kompetenzen gefragt, die die KI-Textentwürfe gegenlesen und optimieren.</p>
<blockquote><p>Für Contentmanager wird es auch mit Künstlicher Intelligenz genug zu tun geben!</p></blockquote>
<h3>contentmanager: Was sollte man beachten, wenn man mit KI SEO-Content produziert?</h3>
<p>Im Grunde legen wir dieselben SEO-Kriterien an KI Content an wie an klassischen Content. Da wir theoretisch mit KI sehr schnell sehr viel Content produzieren können, sollte man darauf achten, dass es nicht zu viel Content auf einmal wird. Ansonsten läuft man Gefahr, dass nicht der gesamte Content indexiert wird. Dies haben wir in mehreren Testprojekten erfahren dürfen.</p>
<h3>contentmanager: Wie setzt Ihr KI für die Content Produktion ein, Timon?</h3>
<p>Für unsere Kunden entwickeln wir individuelle Software, mit der wir zu einem großen Teil automatisiert Content produzieren können. Dazu setzen wir auf eine Mischung aus verschiedenen KI-Systemen, mit denen wir Textcontent, Bildcontent und weitere Formate produzieren können. Klassische SEO-Aspekte wie zum Beispiel negative Keyword-Listen werden im Produktionsprozess integriert. Am Ende setzt unsere Software die Teile zu fertigen Inhalten zusammen, die auf den Content Management Systemen unserer Kunden publiziert werden.</p>
<h3>contentmanager: Was kostet im Durchschnitt ein Artikel, den man mit KI schreibt?</h3>
<p>Das lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Grundsätzlich gilt aber, dass je mehr Artikel geschrieben werden, desto günstiger der einzelne Artikel am Ende wird. Zunächst einmal muss ein Konzept für die Nutzung von KI erstellt werden, um darauf aufbauend die Software zu justieren. Hier gibt es im Markt auch einige Low Code und No Code Lösungen, mit denen man KI Systeme bauen kann. Mit der einmal eingerichteten Infrastruktur lassen sich dann die Inhalte produzieren. Am Ende kostet ein fertiger Artikel ca. 2 bis 5 Euro. Allerdings lässt sich das bei viel Content dank sinkender Grenzkosten auch auf weit niedrigere Kosten herunterdampfen.</p>
<h3>Vielen Dank an Timon für die spannenden Insights zu KI und Content.</h3>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Informationen zum Interviewpartner:</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35293 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png" alt="Timon Hartung" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-768x513.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-335x224.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt.png 945w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Timon Hartung ist ein Marketing-Technologie-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung in SEO und Online-Marketing. Sein umfangreiches Marketing-Wissen kombiniert er mit seiner Programmiererfahrung, was ihn insbesondere im technischen SEO und zunehmend im Bereich Künstliche Intelligenz auszeichnet. Er ist als Speaker und Moderator auf nationalen und internationalen Konferenzen und als Kolumnist bei Forbes und der W&amp;V bekannt. Gemeinsam mit seiner Frau Johanna leitet er die Firma WOXOW, eine Technologieberatung für SEO, AI und Data.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/funktioniert-ki-und-seo-ein-interview-mit-timon-hartung/">Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
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		<title>Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dmexco]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-wie-opera-sich-im-browser-markt-behauptet/">Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des Browsers in einem umstrittenen Markt Rede und Antwort gestanden hat.</b></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Erzähle uns etwas mehr über die Geschichte von Opera. Wie seid ihr dort hingekommen, wo ihr heute seid?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Im nächsten Jahr feiern wir 30-jähriges Bestehen, wir sind also jetzt schon etwas länger dabei. Nahezu seit der Entstehung des Internets, wie wir gerne sagen. Damals, 1994, sah das Internet noch völlig anders aus. Der Zugang war nicht gewährleistet, erst recht nicht von mobilen Geräten. Browser waren damals nicht gut genug, sie reizten die Kapazität des Computers aus, Downloads stürzten oft ab und man konnte die gewünschte Webseite nicht sehen. Die wiederum waren meist schwer zu rendern – das wollte Opera ändern: Das Rendering von Grund auf erneuern und den Browser von jedem Device mobil zugänglich gestalten – ein damals visionäres Vorhaben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Zusammenarbeit mit Telenor, der norwegischen Telefongesellschaft, wurde ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet, aus dem schließlich Opera entstand. Anfangs haben wir uns durch B2B Projekte finanziert, wie Lizensierungen an OEMs (Original Equipment Manufacturer), während das B2C Produkt langsam an Fahrt aufnahm. Heute hat der Browser über 300 Millionen User und wir können neue Experiences integrieren, neue Einnahmequellen generieren und dazu mit globalen Partnern wie Google und Amazon oder lokal mit Partnern wie Otto zusammenarbeiten.</span></p>
<h2><b>Abgrenzung durch einzigartige Experiences</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie genau schafft es Opera heute, Gewinne zu machen und sich gegen größere Wettbewerber zu behaupten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Tatsächlich haben wir es zuletzt geschafft, im zehnten Quartal in Folge 20 % oder mehr Wachstum zu verzeichnen und damit das obere Ende vorheriger Prognosen zu Umsatz und bereinigtem EBITDA zu übertreffen. Und das als kostenfreies Produkt, das wir über digitale Werbung in verschiedenen Kapazitäten monetarisieren. Wir sind stolz darauf, dass wir solche Ergebnisse erzielen und trotzdem ein unabhängiger Player bleiben können. Wir sind nicht Teil eines globalen Ökosystems und auch nicht als Teil eines Betriebssystems vorinstalliert. Das heißt, wir müssen für jeden einzelnen User kämpfen. Jeder Kunde muss sich bewusst für uns entscheiden. </span><b>Dass wir es geschafft haben, ein 400 Millionen Dollar Unternehmen mit über 300 Millionen Usern weltweit aufzubauen, heißt eben auch, dass wir etwas richtig gemacht haben. Die Challenge ist heute aber eine andere als noch bei unserem Start. </b></p>
<p><b>Heute heißt es, sich durch einzigartige Experiences und Services abzusetzen,</b><span style="font-weight: 400;"> was wir zum Beispiel mit unserem Browser für Gamer auch gemacht haben – Opera GX. </span><span style="font-weight: 400;">Wir als kleinerer Anbieter mit dem Browser als Kerngeschäft hatten die Freiheit, uns auf ein Segment unserer User zu konzentrieren und zu überlegen, wie wir dieses verbessern können. Die mittlerweile große Gruppe der Gamer </span><b>sind oft Multi-Tasker, sie spielen ein Spiel, streamen, chatten und sind auf Discord. Wir haben die Browsing-Experience genau darauf abgestimmt. Gamer können die zur Verfügung stehende Bandbreite bei Opera individuell allokieren, so dass zum Beispiel für den wichtigsten Part, das Game, mehr zur Verfügung steht.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Konzept haben wir noch erweitert: Gamer modden gerne, sie möchten ihre Games individuell anpassen. Durch uns haben sie auch die Möglichkeit, ihren Browser zu modden, das gesamte User Interface zu übernehmen und Soundeffekte sowie Wallpaper einzubauen. </span><span style="font-weight: 400;">Außerdem haben wir mit Opera GX ganz andere Möglichkeiten, den Browser zu bewerben: Wir können mit Influencern und Streamern zusammenarbeiten, die den Browser selbst verwenden und ihn ihrer Audience so authentisch weiterempfehlen können. Heute hat Opera GX über 25 Millionen monatlich aktive User.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32118" aria-describedby="caption-attachment-32118" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32118 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png" alt="Die Desktopanzeige von Opera GX" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-32118" class="wp-caption-text">Die Desktopanzeige von Opera GX</figcaption></figure>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Also entscheiden sich viele eurer User bewusst für den Browser, weil er ihnen spezifische Vorteile und auf sie abgestimmte Experiences bietet. Gibt es weitere Zielgruppen, auf die Opera sich fokussiert?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das Konzept des Category Browsers haben wir noch ausgebaut und zum Beispiel vor einigen Tagen unsere Schach Experience gelauncht. Dazu arbeiten wir mit chess.com, dem größten Online-Schachportal, zusammen, auf dem es viele Inhalte und Spiele zum Thema gibt. Wenn ein Opera User auch Schach-Fan ist, kann er oder sie sich jetzt die Schach Konfiguration in den Browser holen. Die bietet Wallpaper, themenbezogene Inhalte und die Möglichkeit, Schach zu spielen, während man surft. Aktuell planen wir noch weitere, ähnliche Erweiterungen und haben zum Beispiel seit dem Frühling auch Integrationen für Live-Sport und Fußball, die User mit Live-Scores und Infos zu ihren favorisierten Teams versorgen. </span></p>
<h2><b>Werbestrategien des Opera Browsers</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Opera finanziert sich größtenteils durch Werbung. Wie genau funktioniert das?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das werden wir oft gefragt – wie sind wir profitabel? Wir verdienen Geld in drei verschiedenen Bereichen: Erstens monetarisieren wir den Traffic, wenn User die Suchmaschine benutzen. Der Werbende arbeitet also mit einem unserer Suchmaschinen-Partner, der dann diesen Umsatz mit uns teilt. Das macht etwa 40% unserer Einnahmen aus. Zweitens haben wir auf unserer Startseite Vorschläge beliebter Services implementiert, zum Beispiel beliebter E-Commerce oder Reise Partner. Hier gestalten wir die perfekte Konfigurierung für jeden User, ein Gamer erhält also andere Vorschläge als ein Standard-User. Hier monetarisieren wir durch den direkten Partnerkontakt, aber auch durch Agenturen. Und drittens monetarisieren wir Inhalte, die User sehen, wenn sie unseren Contentfeed besuchen. Hier können sie einfach scrollen und erhalten von einer AI zu ihren Interessen passende Inhalte vorgeschlagen. Wir werden also zu einem klassischen Publisher und integrieren gesponserte Inhalte, Videos oder Banner. </span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de</b><strong>: Der generelle Marketingspent ist in den letzten Jahren gewachsen, aktuell flacht er allerdings ab. Was ist Operas Antwort auf die ökonomische Situation? Wenn ihr weiter wachsen wollt, müsst ihr Market Share von Mitbewerbern abgreifen, oder?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Sicher erfahren wir bei der globalen Distribution einiges an Gegenwind durch die Rezession oder andere Gründe. Dennoch denke ich, dass wir unseren Marktanteil erweitern können. Wir sind eher in der Nische, können aber genau dort unsere Chancen und Möglichkeiten finden, wie wir es mit Opera GX bereits beweisen konnten. Genauso im Ad Bereich – wenn wir weiterhin die richtigen Dinge tun, können wir dieses Wachstum erfahren. Weil unser User-Wachstum an das Core Business gebunden und komplett organisch ist, sind wir außerdem in einer starken Position, um Investments zu tätigen, wenn uns Hürden gegenüberstehen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b>Operas Pläne für die Peak-Season 2023</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie sieht die Roadmap bis zum Ende des Jahres aus?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Wir bewegen uns jetzt ins Q4, die beste Zeit des Jahres im Ad Business, die Shopping Season. Da geht es für uns vor allem darum, besonders eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten. So gewährleisten wir, dass wir bestens optimiert und vorbereitet sind, um diesen Rückenwind, den Q4 normalerweise mit sich bringt, mitzunehmen.</span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Und mit der Black Week und Cyberweek ist die übliche Saison für das Weihnachtsshopping noch mal verlängert.</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Genau und noch dazu beteiligen wir uns global und nicht nur in der US Shopping Season. In Asien zum Beispiel ist es genauso verrückt, auch an Tagen wie dem 11.11.. Es geht rund um die Welt und rund um die Uhr. Also müssen das Team und ich unsere Anstrengungen noch einmal verdoppeln. Wir müssen uns mit unseren Partnern absprechen, ihre Bedürfnisse herausfinden und gemeinsam planen, wie wir ihnen helfen können. Auch die Zusammenarbeit mit den Produktteams wird noch einmal enger, damit diese Dinge umgesetzt werden. Auch im Hinblick auf das nächste Jahr, wenn uns wieder neue Erwartungen begegnen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_32056" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32056 with-source size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg" alt="Per Wetterdal, Interviewpartner von Opera" width="300" height="272" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-1200x1090.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-768x698.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-335x304.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752.jpg 1505w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Opera</span></span> Per Wetterdal arbeitet seit 2007 bei Opera und hat sich in dieser Zeit vom Account Executive bis zu seiner aktuellen Position als EVP Commercial hochgearbeitet. Vor seiner Tätigkeit bei Opera war Per Wetterdal sieben Jahre bei Alcatel-Lucent im Business Development und als Solution Architect und Pre-Sales Engineer tätig. Davor arbeitete er als Sales Manager bei InterScandinavia Telecom. Zu Per&#8217;s derzeitigen Aufgaben gehören die globale Geschäftsentwicklung, strategische Partnerschaften und der Verkauf von Werbung.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-wie-opera-sich-im-browser-markt-behauptet/">Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Interview: Von 1.500 auf über 25.000 organische Nutzer in nur 12 Monaten – wie geht das?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 09:58:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[SEODAY 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Organischer Traffic ist noch immer die Königsdisziplin im Online Marketing. Entsprechend begehrt ist das Wissen darum, wie man diesen generiert und möglichst viele Besucher auf die eigenen Inhalte strömen. Wir haben mit einem Experten gesprochen, der dieses Wissen vorhält. Timothy Schermann verhilft mit seiner Agentur Schild Roth SEO Unternehmen zu mehr organischem Traffic. Im Interview ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das/">Interview: Von 1.500 auf über 25.000 organische Nutzer in nur 12 Monaten – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Organischer Traffic ist noch immer die Königsdisziplin im Online Marketing. Entsprechend begehrt ist das Wissen darum, wie man diesen generiert und möglichst viele Besucher auf die eigenen Inhalte strömen. Wir haben mit einem Experten gesprochen, der dieses Wissen vorhält. Timothy Schermann verhilft mit seiner Agentur Schild Roth SEO Unternehmen zu mehr organischem Traffic. Im Interview erfährst Du anhand eines Beispiels aus dem Gesundheitssektor, wie er vorgeht.</strong></p>
<p><b>contentmanager.de: Lass uns direkt mit den Ergebnissen anfangen, weil das bei dem manchmal etwas schwammigen Thema SEO viele der Leser als erstes interessiert. Was habt ihr für den Kunden erreicht, über den wir heute sprechen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Für diesen Klienten im Gesundheitssektor konnten wir beeindruckende Ergebnisse erzielen: Wir haben es geschafft, den Traffic seiner Jimdo-Seite von nur 1.500 Nutzern pro Monat auf über 24.000 organische Nutzer zu steigern. Das sind über 16 Mal so viele monatliche User! Das Ganze gelang uns in nur ca. 12 Monaten – und das für relevante und teils stark umkämpfte Keywords! Außerdem wurde nicht nur die Sichtbarkeit der Seite stark verbessert, auch die Anfrage-Ergebnisse über die Website konnten maßgeblich gesteigert werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei dem Beispiel, von dem ich berichte, handelt es sich um einen Kunden aus dem Healthcare-Bereich. Der Kunde bietet privatärztliche Leistungen für Frauen im mittleren bis hohen Preissegment mit teils stationärem Aufenthalt an. Die gesteigerte Sichtbarkeit und die hohen Zugriffszahlen waren natürlich nur möglich, weil einige der targetierten Keywords über extrem hohe Suchnachfrage am Markt verfügten. Denn in der Case Study geht es um ein Thema, was laut aktuellen Statistiken etwa jede 10. Frau betrifft und entsprechend weit gefächert ist. Jetzt fragen Sie sich sicher, um welches Thema und um welchen Kunde es sich hierbei genau handelt. Tja, das werde ich erst im Vortrag komplett offenlegen! Aber eins ist sicher, die Case Study ist wirklich spannend und man kann sicher einiges draus mitnehmen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>SEODAY 2023 in Köln – sichere Dir mit contentmanager.de 1 von 50 Free-Tickets für den Livestream</span></h4><div class="vw-infobox-content">Am 2.11.2023 findet der legendäre <a href="https://www.seo-day.de/" target="_blank" rel="noopener">SEODAY in Köln</a> statt, traditionell im RheinEnergieSTADION. An einem Tag trifft sich dort alles, was im Bereich SEO Rang und Namen hat. Ziel des SEODAY ist es, die Teilnehmer mit Praxis-Wissen im Bereich Suchmaschinenoptimierung zu versorgen. Einen Tag lang haben die Besucher die Chance in ausgewählten Vorträgen wertvolle Tipps und Tricks im Bereich Suchmaschinenoptimierung zu bekommen. Das Event kann man vor Ort, aber auch per Livestream verfolgen.</p>
<p><strong>contentmanager.de-Leser aufgepasst!</strong> Ihr habt die Chancen <strong>1 von 50 Freicodes für den Livestream</strong> zu bekommen. Einfach <a href="https://www.digistore24.com/product/468514?voucher=contentmanager_de" target="_blank" rel="noopener">diesem Link hier</a> folgen.</div></div></div>
<p><b>contentmanager.de: Was genau hat diesen Erfolg möglich gemacht?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Ich denke, einer der wichtigsten Schlüsselfaktoren war vor allem unser über die Jahre entwickeltes, eigenes Ablaufschema für Health- und Finance-Webseiten, welches ich auch in meinem Vortrag auf dem SEODAY in Köln zeigen werde. Das System hat sich schon bei dutzenden Kunden bewährt und uns auch beim Kunden der Case Study wie immer treue Dienste geleistet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich war auch die im Vorfeld erstellte Markt- und Konkurrenzanalyse sowie eine daraus resultierende umfassende Strategie maßgeblich. Denn wir konnten feststellen, dass die thematische Aufbereitung bei den meisten Konkurrenten erhebliche Lücken aufwies. Und das, obwohl einige der targetierten Keywords und Topics hart umkämpft und enorm profitträchtig sind. </span></p>
<figure id="attachment_32087" aria-describedby="caption-attachment-32087" style="width: 325px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.digistore24.com/product/468514?voucher=contentmanager_de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32087 size-presso_thumbnail_medium_no_crop" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-335x335.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-1200x1200.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-1536x1536.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann.jpg 2000w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a><figcaption id="caption-attachment-32087" class="wp-caption-text">Timothy Schermann ist einer der Speaker auf dem SEODAY am 2.11.2023 in Köln</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus war auch der Bereich Content Design bei einigen Konkurrenten nicht optimal umgesetzt. Leider waren uns im Rahmen des verwendeten Content Management Systems Jimdo in vielen Aspekten des Content Designs praktisch die Hände gebunden. Trotzdem haben wir alles gegeben, um die Nutzerintention, nämlich die umfassende Beantwortung sämtlicher mit dem Thema verwandten Fragen und Informationsbedürfnisse, optimal zu befriedigen. Herausgekommen ist ein umfangreicher Ratgeber-Inhalt, der in puncto Güte und Umfang die Konkurrenz definitiv in den Schatten stellt. Mit diesem Ratgeber haben wir es dann auch tatsächlich geschafft, die Konkurrenz zu überholen und den Traffic auf der Seite so erheblich zu steigern. Aber hier war noch nicht Schluss: Selbstverständlich sind wir auch sämtliche angrenzenden Fragestellungen zum Thema angegangen und konnten auch für diese Inhalte überragende Ergebnisse erzielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss an die Veröffentlichung haben wir dann den klassischen Outreach und eine Backlinkakquise betrieben, um auch Google unseren überlegenen Content schmackhaft zu machen – mit Erfolg!</span></p>
<p><b>contentmanager.de: Wie viel SEO Erfahrung fließt in dieses Ergebnis mit ein?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Solche Ergebnisse sind die Summe aus nunmehr 10 Jahren intensiver SEO-Arbeit, während der wir mit zahlreichen Kunden aus verschiedensten Branchen zusammengearbeitet haben. Unsere Methodik basiert dabei auf einem wiederholbaren und erprobten System, mit dem wir unsere Kunden zu planbar mehr kaufbereiten Interessenten verhelfen. Dieses einzigartige SEO-System haben wir schon vor langer Zeit entwickelt und passen es immer wieder an, um sicherzustellen, dass die Website langfristig enorm erfolgreich wird.</span></p>
<p><b>contentmanager.de: Du hast eben von Deinem Vortrag auf dem SEO Day gesprochen. Was wird in deinem Vortrag beleuchtet?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Während meines Vortrags werde ich tief in die Fallstudie eintauchen und die verschiedenen Faktoren aufzeigen, die unseren Erfolg ermöglicht haben. Für alle Anwesenden wird es eine lehrreiche Erfahrung sein, da sie so verstehen werden, wie man Google-Rankings auch in hart umkämpften Märkten erfolgreich steigern kann und dadurch den Traffic einer Website signifikant erhöht. Doch das ist noch nicht alles: Erstmals gebe ich einen Einblick in unsere Best Practices, die wir speziell für Kunden aus dem Gesundheits- und Finanzsektor entwickelt haben. Damit will ich wertvolle Erkenntnisse und Anregungen für eigene Projekte bieten. Es wird also eine inspirierende Mischung aus Expertenwissen, Praxistipps und echten Erfolgsgeschichten.</span></p>
<p><a href="https://www.digistore24.com/product/468514?voucher=contentmanager_de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32106 size-full alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1.png" alt="" width="400" height="125" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1.png 400w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1-335x105.png 335w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><b>contentmanager.de: Was können die Zuschauer deines Vortrags erwarten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Ich werde mit einem mitreißenden Vortrag begeistern, der nicht nur Theorie, sondern vor allem praxisnahe Erkenntnisse und Hands-on-Takeaways bietet. Ich lade alle Zuschauer ein auf eine Reise durch die faszinierende Welt der SEO-Projekte, insbesondere im Gesundheits- und Finanzsektor. Aus meinem reichen Fundus von über zehn Jahren intensiver Arbeit im SEO-Bereich kann ich wertvolle Ratschläge mitgeben und vor allem authentische Einblicke in echte Erfolgsgeschichten gewähren. Ins Zentrum rücke ich dabei unser speziell entwickeltes Ablaufschema, das systematisch durch unsere bewährten Methoden führt. Und als besonderes Highlight gibt es unser eindrucksvolles Kundenbeispiel aus dem Healthcare-Bereich, damit die Anwendung und der Erfolg unserer Vorgehensweise auch greifbar werden. Es erwartet Sie also ein optimaler Mix aus nützlicher Theorie und spannender Praxis, um zu lernen, was wirklich hinter erfolgreichen SEO Projekten steckt.</span></p>
<p><b>contentmanager.de: Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß auf dem SEODAY 2023.</b></p>
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		<title>KI-Bildgeneratoren: Tipps zur Erstellung von beeindruckendem Marketingmaterial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 09:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Bildgeneratoren]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[midjourney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bisher Bildmaterial für seine Marketingkanäle benötigte, musste diese anhand von oft komplizierten Bildbearbeitungstools erstellen, aufwändige Fotoshootings organisieren oder auf Stock-Bilder zurückgreifen. Künstliche Intelligenz und die entsprechenden Tools verändern den Markt der Grafik- und Bilderstellung derzeit jedoch rasant: Mit KI-Bildgeneratoren können beeindruckende Bilder erstellt werden. Was sind KI-Bilder und wie werden sie erstellt? KI-Bilder nennt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer bisher Bildmaterial für seine Marketingkanäle benötigte, musste diese anhand von oft komplizierten Bildbearbeitungstools erstellen, aufwändige Fotoshootings organisieren oder auf Stock-Bilder zurückgreifen. Künstliche Intelligenz und die entsprechenden Tools verändern den Markt der Grafik- und Bilderstellung derzeit jedoch rasant: Mit KI-Bildgeneratoren können beeindruckende Bilder erstellt werden.</strong></p>
<h2>Was sind KI-Bilder und wie werden sie erstellt?</h2>
<p>KI-Bilder nennt man Bilder, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz generiert werden, zum Beispiel mit Dall-E 2 oder Midjourney. Diese Bildgeneratoren nutzen KI, um von Grund auf neue Bilder zu erstellen – von einfachen Formen und Mustern bis hin zu komplexen, lebensechten Darstellungen.</p>
<p>Viele KI-Bildgeneratoren sind online verfügbar, andere können in größere Projekte integriert werden. Dabei hat jeder eine etwas andere Benutzeroberfläche sowie einen anderen Arbeitsablauf. Einige arbeiten mit einem Credit-System, bei dem Credits pro Bild erworben werden, andere nutzen Abo-Modelle. Das Grundmodell ist allerdings immer gleich: die KI wandelt Textbeschreibungen (auch Eingabeaufforderungen oder Prompts genannt) in Pixel um, um ein genaues Bild zu erzeugen.</p>
<p>Je detaillierter, spezifischer und kreativer dabei die Eingabeaufforderungen sind, desto besser ist nachher das Ergebnis. Allerdings ist die Umsetzung von Ideen in brillante Bildergebnisse kein Kinderspiel. Wer die KI zu Höchstleistungen bringen möchte, muss verstehen, auf welche Befehle die Systeme am besten reagieren. KI-Prompt Engineers oder &#8222;KI-Flüster:innen&#8220; sind darauf spezialisiert, aus KI-gestützten Anwendungen das Maximum herauszuholen. Sie verstehen:</p>
<ul>
<li>wie KI-Tools funktionieren,</li>
<li>mit welchen Informationen die jeweiligen Systeme gefüttert werden müssen und</li>
<li>wie man mit weniger, aber qualitativ hochwertigen Aufträgen die gewünschten Ergebnisse erzielt.</li>
</ul>
<p>Professionelle KI-Prompt Engineers nutzen ihr Wissen und ihre Kreativität, um detaillierte und fantasievolle Beschreibungen zu erstellen, die zu qualitativ hochwertigen Bildern führen.</p>
<h2>Die richtigen Prompts für brillante Ergebnisse</h2>
<p>KI-Prompts sollten zwar einfach formuliert sein, aber auch über genügend Details verfügen, damit der KI-Bildgenerator ein genaues Bild erzeugen kann. Erfahrene Prompt Engineers sind dabei so spezifisch und beschreibend wie möglich.</p>
<p>Fiverr Freelancer Finn ist Programmierer sowie KI-Künstler und hat drei Tipps für dich:</p>
<ol>
<li><strong>Künstlerische Grundkonzepte</strong>: Du brauchst kein Kunstexperte sein, aber es ist notwendig, über allgemeine Kunst-Grundkenntnisse zu verfügen &#8211; insbesondere über Stile und Techniken. Schließlich ahmen KI-Bildgeneratoren künstlerische Stile nach. Soll das Bild im Graffiti-Stil erstellt werden oder fotorealistisch anmuten? Wenn du bereits eine bestimmte Ästhetik für deine Bilder im Kopf hast, verwende in den Eingabeaufforderungen entsprechende Keywords wie zum Beispiel Pop-Art-Stil, Hyperrealistisch, Bleistiftzeichnung, 3D-Rendering oder Abstrakte Kunst. Bei einigen KI-Bildgeneratoren wie Jasper Art kann auch ein bestimmter Künstler wie Andy Warhol oder Pablo Picasso ausgewählt werden, der als Vorlage dienen soll. Ansonsten kannst du “Im Stil von [Name des Künstlers einfügen]” im Prompt integrieren, um den gewünschten Stil zu erzeugen.</li>
<li><strong>Relevante Parameter:</strong> Bevor du mit KI-Bildgeneratoren arbeitest, informiere dich über gestalterische Faktoren wie zum Beispiel Beleuchtung, Kameratypen, Farbpaletten, Dimensionalität etc. Sie haben einen großen Einfluss auf das Endergebnis. Dabei sollte auch bedacht werden, wo und in welchem Zusammenhang das Bildmaterial später genutzt werden soll.<br />
Beispielsweise vermittelt die Farbwahl bestimmte Emotionen, und es macht einen erheblichen Unterschied, ob man die Keywords “Neon Farben”, “erdige Töne” oder &#8222;Grundfarben&#8220; verwendet.</li>
<li><strong>Detailgetreue Beschreibung</strong>: Es ist von Vorteil, wenn du weißt, wie man Objekte, Personen oder Szenen beschreibt, damit die KI deine Vorstellungen auch entsprechend übertragen kann.<br />
Wenn du dich bei einem KI-Bild auf ein bestimmtes Motiv (z.B. Tier, Gebäude oder Fahrzeug) konzentrieren willst, sollte das unbedingt in der Betreffzeile bedacht werden. Handelt es sich bei dem Motiv jedoch um eine Person, denke daran, dass einige KI-Bildgeneratoren menschliche Bilder besser erzeugen können als andere. Es ist bekannt, dass vor allem Hände und Augen schwierig zu reproduzieren sind. Und wenn du vorhast, denselben Charakter in mehreren Umgebungen zu erzeugen, kann es einige Versuche dauern bis das Motiv bei jedem Bild einheitlich aussieht. Schließlich behandeln KI-Bildgeneratoren jeden Prompt als einen einzelnen Befehl, ohne auf die vorherigen Ausgaben zu verweisen.</li>
</ol>
<p>Integriere Informationen zu Alter, Ethnie, Pose oder Kleidung, um passende Ergebnisse zu erzielen. Zudem kannst du in deinen Prompts auch Prominente verweisen, um einen bestimmten Look nachzubilden. Die Ergebnisse können jedoch variieren, da KI-Bildgeneratoren heutzutage noch Schwierigkeiten haben, ein konsistentes Maß an Fotorealismus zu erreichen.</p>
<p>Die Qualität, die KI-Bildgeneratoren heute schon erzielen können, hängt neben anderen Faktoren vor allem vom Menschen ab, der sie bedient – und da sind Experten gefragt. So ist es manchmal sinnvoll, externe Freelancer:innen für die Erstellung von KI-Kunst zu beauftragen. Sie können ihre Erfahrungen weitergeben und Mitarbeiter:innen in diesem Themenbereich schulen. Sowohl der Bedarf als auch das Interesse an KI-Kunst sind groß und werden in Zukunft noch weiter an Relevanz gewinnen. Die Suchanfragen auf der Fiverr-Plattform nach KI-Kunst sind in den letzten sechs Monaten weltweit um 6.967 % gestiegen. Das zeigt, dass sich immer mehr Unternehmen der neuen Möglichkeiten bewusst sind, die KI für sie birgt. KI-Tools wecken ganz neue Erwartungen an das, was bislang zum Beispiel bei Bildern oder Texten vorstellbar war. Jedoch sind sie nichts ohne die Menschen dahinter, die mit ihrem Expertenwissen das Beste aus ihnen herausholen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Gast-Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><figure id="attachment_31142" aria-describedby="caption-attachment-31142" style="width: 257px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31142" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/06/Florian_Mueller_Fiverr_DACH-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/06/Florian_Mueller_Fiverr_DACH-267x300.jpg 267w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/06/Florian_Mueller_Fiverr_DACH-768x864.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/06/Florian_Mueller_Fiverr_DACH-298x335.jpg 298w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/06/Florian_Mueller_Fiverr_DACH.jpg 828w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" /><figcaption id="caption-attachment-31142" class="wp-caption-text">Florian Müller, Country Manager DACH bei Fiverr (Quelle: Fiverr)</figcaption></figure></p>
<p>Florian Müller ist Country Manager DACH bei der Freelancer-Plattform Fiverr. Der Experte für digitales und strategisches Marketing verantwortet den Geschäftsausbau in der DACH-Region. Er ist zudem zuständig für die Lokalisierung des Marktplatzes, um die Erfahrungen für Unternehmen und Freelancer:innen auf Fiverr zu optimieren.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-tipps-zur-erstellung-von-beeindruckendem-marketingmaterial/">KI-Bildgeneratoren: Tipps zur Erstellung von beeindruckendem Marketingmaterial</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Gastbeitrag: Dank KI mit multilingualen Botschaften globale Märkte erobern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 08:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[multi-language]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben in einer vernetzten Welt. Entsprechend komplex ist die Kommunikation. Dabei hat die Marketingabteilung von Unternehmen keine geringere Aufgabe, als sicherzustellen, dass ihre Nachrichten die gewünschten Adressaten nicht nur erreichen, sondern, dass diese die Botschaft tatsächlich verstehen. Wie das gelingt, wenn es über 7.000 gesprochene Sprachen und Dialekte gibt? Mit dem passenden KI-Baukasten. Allein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/gastbeitrag-dank-ki-mit-multilingualen-botschaften-globale-maerkte-erobern/">Gastbeitrag: Dank KI mit multilingualen Botschaften globale Märkte erobern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir leben in einer vernetzten Welt. Entsprechend komplex ist die Kommunikation. Dabei hat die Marketingabteilung von Unternehmen keine geringere Aufgabe, als sicherzustellen, dass ihre Nachrichten die gewünschten Adressaten nicht nur erreichen, sondern, dass diese die Botschaft tatsächlich verstehen. Wie das gelingt, wenn es über 7.000 gesprochene Sprachen und Dialekte gibt? Mit dem passenden KI-Baukasten.</strong></p>
<p>Allein in Deutschland haben etwa 13 Prozent der Gesamtbevölkerung eine Muttersprache, die nicht Deutsch ist. Kommunizieren Firmen also nur auf Deutsch und Englisch, verkleinern sie ihren Empfängerkreis und verschenken Entwicklungs- und Umsatzpotenziale – sowohl national als auch global. Fakt ist: Heute präsentiert sich eine Vielzahl von Corporate Websites mono- und bilingual. Mit solchen Websites verzichten Unternehmen auf Umsätze. Denn wer die dort bereitgestellten Informationen nicht versteht, kauft die angepriesenen Produkte nicht. Wie würde es sich auf das Markenimage und die Verkaufszahlen auswirken, wenn die eigene Botschaft dank KI ein größeres Publikum treffsicherer erreicht? 379 Millionen Menschen haben Englisch als Muttersprache. Im internationalen Unternehmenskontext ist englischer Content also unverzichtbar. Allerdings spricht ein <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/150407/umfrage/die-zehn-meistgesprochenen-sprachen-weltweit/" target="_blank" rel="noopener">Großteil der Weltbevölkerung</a> Chinesisch (1,3 Milliarden), Spanisch (460 Millionen), Arabisch, Hindu, Bengalis, Portugiesisch, Russisch, Japanisch und Lahnda. Hinzu kommt: Je mehr Einwanderer in Deutschland ansässig sind, desto vielfältiger gestaltet sich die Sprachlandschaft. Damit gehen Auswirkungen auf die Business-Kommunikation im Allgemeinen und das Online-Marketing im Speziellen einher: Möchten Unternehmen digitale Kanäle gewinnbringend nutzen, sollten sie Content mehrsprachig anbieten. Denn nur so versorgen sie die Kundschaft im richtigen Moment mit relevanten Informationen, Services und Entscheidungshilfen.</p>
<h2><strong>Formatvielfalt nutzen</strong></h2>
<p>Doch welche Formate eignen sich dafür? Videos und Podcasts als visuelle und Audio-Medien sind auch in der Geschäftswelt etabliert. Sie unterhalten, informieren, erklären und bilden noch einprägsamer als rein textbasierte Informationen. Darum setzen immer mehr Unternehmen auf attraktive multimediale Inhalte, wie etwa hilfreiche Video-Tutorials, informative How-tos und praxisnahe Podcasts – flankiert von zugehörigen Empfehlungen. Allerdings bleiben diese Inhalte meist einsprachig. Mehrsprachigkeit wäre vorteilhaft, weil:</p>
<ul>
<li>Zielgruppen zunehmend international sind,</li>
<li>sie die kommunikative Reichweite vergrößert,</li>
<li>Adressat:innen komplizierte Sachverhalte oder neues Wissen in der eigenen Muttersprache leichter aufnehmen und</li>
<li>Suchmaschinen digitale Inhalte in der jeweiligen Landessprache besser finden.</li>
</ul>
<h2><strong>Social Media global nutzen</strong></h2>
<p>Ein relevanter Kanal für die Distribution mehrsprachiger Inhalte sind soziale Netzwerke. Die Social Media vereinfachen die Interaktion zwischen Menschen – auch im beruflichen Kontext. Teilen Unternehmen dort multilingualen Content, erhöhen sie ihre Sichtbarkeit. Treffende Schlüsselwörter in verschiedenen Sprachen zu verwenden, steigert außerdem die Visibilität auf den Plattformen. Indem Firmen zum Beispiel ihren <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/194634/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-linkedin-nach-region/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn-Auftritt</a> internationalisieren – etwa mit einem mehrsprachigen Profil – stärken sie ihre Marke im Netz, öffnen sich für andere Märkte und sind global präsenter. Möchten sie zudem Video- oder Podcast-Beiträge auf LinkedIn Pulse veröffentlichen, fügen Unternehmen einen von einer entsprechenden Technologie generierten Link in ihren Content ein. Dann erfolgt etwa die Wiedergabe eines Videos in der vom Nutzer eingestellten Browsersprache.</p>
<h2><strong>Wissen weitergeben und austauschen</strong></h2>
<p>Die technischen Möglichkeiten, Inhalte zu übersetzen, zu transkribieren und mit Untertiteln zu versehen, verschaffen Unternehmen auch inhouse Vorteile. Legt ein Arbeitgeber Wert auf internen Wissenstransfer, sollte er Sprachbarrieren identifizieren und abbauen. Sei es die monatliche Vorstandsansprache oder der Quartalsbericht: Die Geschäftsführung profitiert enorm, wenn sie Informationen für alle verständlich zugänglich macht. Denn so zeigt das Management, dass es mit sämtlichen Mitarbeitenden einen Dialog beginnen möchte. Interaktive Präsentationen, Imagefilme oder auch Case Studies sind optimal geeignet, um sich für die Sprachen der Mitarbeitenden zu öffnen.</p>
<h2><strong>Eine gemeinsame Vision schaffen</strong></h2>
<p>Ein weiterer Vorteil zeigt sich beim Blick auf betriebsinterne Fortbildungen. E-Learning-Inhalte sind mittels digitaler Tools einfach multilingual umzusetzen. Ob im Zuge von Onboarding-Prozessen oder der kontinuierlichen Fortbildung – es kann durchaus hilfreich sein, komplexe Inhalte mehrsprachig bereitzustellen. Selbst wenn es eine gemeinsame Sprache für die Alltagskommunikation gibt, ist es für Mitarbeitende sinnvoll, gerade fachlich kompliziertes Wissen in ihrer Muttersprache aufzunehmen. Hiervon profitieren insbesondere Zweigstellen mit internationaler Belegschaft. Strategisch standardisieren Firmen langfristig auf diese Art auch Trainings für die komplette Belegschaft. So teilen globale Teams zusammen eine Vision und verständigen sich auf ein gemeinsames Commitment.</p>
<h2><strong>Neue Mitarbeitende gewinnen</strong></h2>
<p>Nicht zuletzt vereinfachen mehrsprachige Ausschreibungen die digitale Suche nach Fachkräften. Um potenzielle Mitarbeitende anzusprechen, können HR-Abteilungen neben multilingual umgesetzten Unternehmenspräsentationen zum Beispiel auch mehrsprachige Interviews und Kurzfilme auf der Corporate Website sowie Statements ihrer Mitarbeitenden in diversen Unternehmensprofilen veröffentlichen – und in den Social Media teilen. So finden internationale Bewerberinnen und Bewerber ein Unternehmen um ein Vielfaches leichter, während der potenzielle Arbeitgeber – neben der inhaltlichen Job-Beschreibung – eine persönliche Note mitliefert und sich zugleich innovativ, weltoffen und nachhaltig präsentiert.</p>
<h2><strong>Corporate Responsibility ernst nehmen</strong></h2>
<p>Mittel zum Zweck für all das sind moderne Übersetzungstools. Sie erlauben, Schriftsprache als Tonspur auszugeben (Text-to-Speech) und Töne in Untertitel sowie Transkripte umzuwandeln (Speech-to-Text). Sogar Gebärden in Videos einzublenden, ist möglich. Unternehmen, die ihre Inhalte software- und KI-gestützt bearbeiten und die Sprachen dieser Welt in einem einzigen Piece of Content vereinen, vergrößern ihren Adressatenkreis, erreichen mehr Menschen und machen ihre Produkte sowie Services bekannter. In relevanten Kanälen bereitgestellt, teilen Unternehmen zugleich mehr über sich mit: über ihre Rolle als verantwortungsbewusster Global Citizen. Denn Übersetzungsplattformen erhöhen nicht nur die Effizienz der Kommunikation, sie leisten auch einen wertvollen Beitrag für ein Mehr an globaler Nachhaltigkeit.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Gast-Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content">Bernd Korz, Gründer und Geschäftsführer der in Mannheim ansässigen alugha GmbH, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Spezialbetonbauer und Techniker, ehe es ihn in die Computerbranche zog. Er gründete eines der ersten deutschen Softwareunternehmen, das aufgrund der hohen Konkurrenz aus dem Silicon Valley scheiterte. Danach managte er zahlreiche Musikerinnen und Musiker aus Deutschland und New York und fing an, nebenbei praktische Erklärvideos auf YouTube zu produzieren. Als der Wunsch nach mehrsprachigen Videos stieg und YouTube für Korz keine optimale Lösung anbot, entwickelte er zusammen mit seinem Sohn Niklas ein Feature, um die Sprache wie bei einer DVD umschalten zu können. Über die Jahre hinweg wurde diese Lösung immer autarker – bis 2014 zur offiziellen Gründung der <a href="https://alugha.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">alugha GmbH</a>.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/gastbeitrag-dank-ki-mit-multilingualen-botschaften-globale-maerkte-erobern/">Gastbeitrag: Dank KI mit multilingualen Botschaften globale Märkte erobern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Der größte LinkedIn Influencer Deutschlands – Das Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 09:10:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr als 475.000 Followern und einer Reichweite von einer halben Milliarde pro Jahr zählt Dr. Jörg Storm zu den stärksten Vorzeige-Influencern auf LinkedIn. In Sachen Engagement ist er sogar die Nummer 1. Dabei betreibt er sein Profil nur nebenbei – hauptberuflich verantwortet er die Globale IT Infrastruktur bei Mercedes Benz Mobility. Wie er das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/linkedin/der-groesste-linkedin-influencer-deutschlands-das-interview/">Der größte LinkedIn Influencer Deutschlands – Das Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit mehr als 475.000 Followern und einer Reichweite von einer halben Milliarde pro Jahr zählt Dr. Jörg Storm zu den stärksten Vorzeige-Influencern auf LinkedIn. In Sachen Engagement ist er sogar die Nummer 1. Dabei betreibt er sein Profil nur nebenbei – hauptberuflich verantwortet er die Globale IT Infrastruktur bei Mercedes Benz Mobility. Wie er das schafft und warum er so einen Erfolg hat, erklären wir in diesem Artikel.</strong></p>
<h2>LinkedIn neben dem Full-Time-Job</h2>
<p>In seinem Beruf ist er zeitlich und inhaltlich komplett gefordert und ausgelastet. Unsere erste Vermutung bestand darin, dass Jörg eine professionelle Agentur hat, die ihn auf LinkedIn begleitet, so wie wir im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/">Whitepaper „CEO Positionierung auf Social Media“</a> dargestellt haben. Doch dem ist in seinem Fall nicht so. Er pflegt sein Profil allein. Auf die Frage, wann Jörg die Zeit hat, LinkedIn Beiträge zu produzieren und zu posten, erklärt er, dass er lediglich morgens und abends LinkedIn aktiv einsetzt.</p>
<p>Allerdings arbeitet er am Wochenende pro Tag ein paar Stunden Stunden intensiv an der Content Recherche und der Planung. Außerdem spart er viel Zeit mit den richtigen Tools, zu denen er neben einem LinkedIn Publishing Tool wie taplio auch Künstliche Intelligenz-Lösungen zählt, die ihm bei der Erstellung von Content helfen. In seinen Kommentaren ist er weniger aktiv.</p>
<h2>Die Ziele auf LinkedIn</h2>
<figure id="attachment_30674" aria-describedby="caption-attachment-30674" style="width: 748px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30674 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer.png" alt="Liste der Top-100 LinkedIn Influencer" width="758" height="445" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer.png 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer-300x176.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer-335x197.png 335w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /><figcaption id="caption-attachment-30674" class="wp-caption-text">Liste der Top-100 LinkedIn Influencer (Quelle: taplio)</figcaption></figure>
<p>Wie die Liste des LinkedIn-Tool Anbieters taplio zeigt, führt Jörg die Liste der 100 besten LinkedIn Influencer auf Platz 1 an. Der Score errechnet sich dabei aus mehreren Faktoren, darunter das Engagement und die Anzahl der Follower. Wenn auch Gary Vaynerchuk rund 5,5 Millionen Follower hat, so liegt er mit einem Score von 22,41 abgeschlagen auf Platz 34.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Ich habe mich bewusst für die Sprache Englisch entschieden.<cite class="vw-quote-cite">Dr. Jörg Storm</cite></div>
<p>Außerdem kann er eine wirklich große Reichweite nur dann aufbauen, wenn er über die Landesgrenzen hinweg schaut. Sein Ziel bis zum Ende 2023 ist der deutliche Ausbau seiner Follower.</p>
<p>Setzt Du bei Deinen Marketing-Aktivitäten auf Influencer? Das A und O einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist eine gute Steuerung. Dafür gibt es sehr gute Softwarelösungen. In unserem Marktüberblick (<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">diesen findest Du hier</a>) stellen wir 19 Tools einander gegenüber.</p>
<h2>Die Inhalte auf LinkedIn</h2>
<p>Woher bezieht Jörg seine Inhalte? Dank seines mehrjährigen Aufenthalts in China pflegt er einige Gruppen in WeChat, dem chinesischen sozialen Netzwerk. Dort findet er Inhalte, die sich vor allem mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz beschäftigen. Diese Inhalte interpretiert er neu, setzt auch AI-Lösungen wie ChatGPT ein, um die Inhalte anders zu formulieren und zu verdichten, bevor er sie mit einer LinkedIn Publishing Lösung in seinem ganz persönlichen Redaktionsplan einträgt. Auf diese Weise kann er Inhalte je nach Thematik an die richtige zeitliche Aussteuerungsposition lenken, zu dem die Zielgruppe des Posts im Land aktiv ist.</p>
<p>Neben WeChat setzt er bei seiner Content Recherche auch auf das Medium Twitter, auf dem er mit seinem eigenen Profil weniger erfolgreich ist. Für die Sammlung spannender Themen ist Twitter aber durchaus hilfreich, lässt er uns wissen. Außerdem besitzt er ein Kontaktnetzwerk, bei dem er sich mit anderen Business-Influencern regelmäßig austauscht.</p>
<p>Problematisch ist bei dem Teilen von Informationen hin- und wieder die rechtliche Tragweite. Einfach ein Foto oder ein Video kopieren und neu aufbereiten birgt Abmahngefahren. Aus diesem Grund holt Jörg sich entweder individuell die Erlaubnis ein oder produziert eigenen Content.</p>
<p>Inhaltlich ist Jörg wichtig, dass sich Deutschland aus dem digitalen Steinzeitalter verabschiedet. In China läuft sämtliche Kommunikation und Bezahlsysteme über Apps, die jeder Chinese auf seinem Smartphone mit sich trägt. Diese digitale Normalität vermisst er in den deutschen Gefilden und möchte über mit Hilfe seiner Reichweite auf LinkedIn aufklären, was bereits möglich ist und was in kurzer Zeit möglich wird.</p>
<h2>Das Wachstum seiner Follower</h2>
<figure id="attachment_30681" aria-describedby="caption-attachment-30681" style="width: 748px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-30681" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm.png" alt="" width="758" height="423" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm.png 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-300x167.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-335x187.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-225x125.png 225w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /><figcaption id="caption-attachment-30681" class="wp-caption-text">LinkedIn-Profil Dr Jörg Storm (Quelle: LinkedIn)</figcaption></figure>
<p>Das LinkedIn Profil von Jörg findet Ihr unter folgendem Link: <a href="https://www.linkedin.com/in/joergstorm/">https://www.linkedin.com/in/joergstorm/ </a></p>
<p>Bei dem letzten Blick auf sein Profil zeigt sich die enorme Zahl von 474.659 Follower. Wie kommt man auf seine so große Zahl? Seine größten LinkedIn Posts besitzen eine Reichweite von 10 Millionen. Dabei erklärt uns Jörg, dass er erst vor zwei Jahren begonnen hat, sein LinkedIn Profil aktiv zu managen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>An einigen Tagen bekam ich mit viralen Posts 20.000 bis 30.000 neue Follower auf einen Schlag!<cite class="vw-quote-cite">Dr. Jörg Storm</cite></div>
<h2>Der bisherige Erfolg als LinkedIn Influencer</h2>
<p>Jeden Tag erhält er Anfragen auf LinkedIn. Die meisten drehen sich um Business-Anfragen von Startups, Gespräche mit Ministerien und vieles mehr. Ob er auch schon Geld mit dem Thema verdient? Wer das Profil von Jörg betrachtet, entdeckt die Möglichkeit, mit ihm einen 1:1 Call zu buchen. Hier bietet der LinkedIn Profi ein Coaching und Mentoring an, bei dem er seine Konzern-Kompetenz sowie sein Wissen als LinkedIn Influencer weitergibt – gegen Bezahlung. Der Stundenlohn gleicht derzeit aber eher dem eines Berufseinsteigers als dem eines promovierten Unternehmensberaters mit PHD. In Zukunft möchte er laut eigener Aussage dieses Thema jedoch weiter ausbauen.</p>
<p>Netterweise ließ uns Jörg einen Blick auf seine Reichweite innerhalb des letzten Jahres werfen. Mit offenem Mund staunten wir über die unglaublich große Zahl von einer halben Milliarde. Ob sein Arbeitgeber ihn bereits als Corporate Influencer einsetzt, wollten wir natürlich von ihm wissen. Bisher nicht.</p>
<p>Lieber Jörg, vielen Dank für das transparente und sympathische Interview und viel Erfolg bei Deiner weiteren Reise in der Welt der B2B Influencer.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über Dr. Jörg Storm</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30687 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm.jpg 1553w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Jörg arbeitet seit über 20 Jahren für Mercedes-Benz in verschiedenen Positionen (Vertrieb, Strategie, Audit, IT) und internationalen Einsätzen (Japan, USA, China). Derzeit ist er Global Head IT Infrastructure bei Mercedes Benz Mobility, einer Rechtseinheit von Mercedes-Benz. Vor dieser Position war er 5 Jahre in China als CIO Mercedes-Benz China Aftersales Passenger Pkw und Lkw sowie als CIO Mercedes Benz Taiwan und Hongkong. In dieser Position war er verantwortlich für Entwicklung und Betrieb von lokalen und globalen Aftersales-Anwendungen verantwortlich.</p>
<p>Jörg hat einen Bachelor/Master-Abschluss sowie einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Krakau, Polen. Jörg arbeitet in der Mercedes-Benz-Zentrale in Stuttgart, Deutschland.</div></div></div>
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		<title>Content Marketing in zig Sprachen: automatisiert, schnell und markenkonform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 09:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketing Lokalisierung ist in vielen Unternehmen eine Schwachstelle, die die Produktion und den Rollout von Marketingmaterialien und Content Marketing-Kampagnen verlangsamt. Lokalisierungs-Workflows helfen dabei, alle internen und externen Beteiligten einfach und transparent in einem durchgängigen Prozess zusammenzubringen und die Auslieferung in zig Sprachen und Formaten deutlich zu beschleunigen.  Eine große Studie zum Content Marketing prognostizierte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/marketing-lokalisierung-automation-content-marketing-in-zig-sprachen-gastbeitrag-brandguardian/">Content Marketing in zig Sprachen: automatisiert, schnell und markenkonform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/be6d442f16c249caa5f0782d32361ca0" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Marketing Lokalisierung ist in vielen Unternehmen eine Schwachstelle, die die Produktion und den Rollout von Marketingmaterialien und Content Marketing-Kampagnen verlangsamt. Lokalisierungs-Workflows helfen dabei, alle internen und externen Beteiligten einfach und transparent in einem durchgängigen Prozess zusammenzubringen und die Auslieferung in zig Sprachen und Formaten deutlich zu beschleunigen. </strong></p>
<p>Eine große <a href="https://content-marketing-forum.com/icmf-survey-2021-deutschland-kann-content-marketing-und-hat-die-nase-vorn/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> zum Content Marketing prognostizierte „für die nächsten Jahre in Deutschland eine Erhöhung der Investitionen in Content Marketing“. Insbesondere Aufmerksamkeit bei Kunden im Ausland ist für die hiesigen Hidden Champions und Konzerne wichtig. Und Content ist in diversen Ausführungen und Sprachen dafür die Basis.</p>
<h2>Lokalisierung: ein erheblicher Zeit- und Budgetfresser</h2>
<p>Allerdings ist es teuer und aufwendig diesen Content bereitzustellen. Die Gründe:</p>
<ol>
<li><strong>Die Vielzahl der Kommunikationsmittel und Kanäle:</strong> Neben Digital-/Web-/Social-Media-Content ist auch Print bedeutend, um Kunden zu überzeugen. 53 Prozent der deutschen Unternehmen investieren nach wie vor in eine Vielzahl gedruckter Medien und Marketingmaterialien, so die <a href="https://content-marketing-forum.com/icmf-survey-2021-deutschland-kann-content-marketing-und-hat-die-nase-vorn/" target="_blank" rel="nofollow noopener">ICMF-Studie</a>.</li>
<li><strong>Marketingmaterialien werden von vielen internen und externen Beteiligten erstellt, überprüft, angepasst, lokalisiert, verbreitet, produziert, wiederverwendet.</strong> Da diese mit unterschiedlichen Tools arbeiten kommt es zu erheblichem Übergabeaufwand.</li>
<li><strong>Lokalisierung ist mehr als einfach nur eine inhaltlich korrekte Textübersetzung.</strong> Es gibt zig Elemente, die in der internationalen Kommunikation angepasst werden müssen:
<ol>
<li><strong>Absender:</strong> Unternehmen agieren mit unterschiedlichen regionalen Marken, die aber das gleiche Produkt vertreiben.</li>
<li><strong>Vermittlung von Inhalten: </strong>Sind beispielsweise in Europa eher tiefergehende technische und praxisnahe Produkttexte gefragt, hat die Ansprache in Nordamerika eher lockeren, behauptenden Charakter und geht nicht in die Tiefe.</li>
<li><strong>Rechtliche Aspekte, Codes, No-Gos:</strong> In verschiedenen Regionen sind unterschiedliche Anforderungen zu beachten, man denke allein im DACH-Raum an die Verwendung des Genderns.</li>
<li><strong>Angepasste Bildsprache:</strong> Produktfotos unterscheiden sich teils je nach Region. Und grundsätzlich sollten Image- bzw. People-Fotos der Region entsprechen: In Nordamerika sollten alle Ethnien vertreten sein, in Europa eher Menschen aus dem Umfeld. Im arabischen Raum ist freie Haut auf Fotos tabu etc.</li>
<li><strong>Strukturierte Daten:</strong> Zu Produkten und Services gehören auch strukturierte Daten wie Größen, Gewichte, Formen etc. Sie sind zwar fix, dennoch gibt es regional unterschiedliches Pricing mit Landeswährungen, unterschiedliche Messmetriken und Produkthinweise, beispielsweise zu Gewährleistungen.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<h2>(Unnötige) Show-Stopper der Lokalisierung</h2>
<p>Für die Markenführung und das Marketing resultieren daraus signifikante Adaptions- und Lokalisierungsaufwände. Der Prozess von der Entstehung der Inhalte bis zum regionalen Rollout ist von vielen System- und Medienbrüchen gekennzeichnet. Gut bezahlte Kommunikatoren, Produktexperten und Designer verbringen viel wertvolle Zeit mit stumpfem Copy-and-paste, dem Hin- und Herschicken von Texten, Korrekturen etc. und dem Abgleich von Zwischenständen. Das Grundproblem dabei: Ohne Grafiker geht’s nicht. Sie allein können das komplexe Programm InDesign bedienen und sind damit die Hüter über alle gestalteten Inhalte. Von ihrer manuellen Tätigkeit, ihrer Zeit und häufig auch ihrer Motivation hängt ab, wie schnell und zuverlässig Kampagnen und Kommunikation international in den Markt gebracht werden können. Oder eben von der Budgethöhe für den Agenturpartner.</p>
<p><strong>Merke: Wenn CMOs ihre Marketingprozesse schlank und schnell machen, und dann die Übersetzung und Anpassung der Kommunikationsmittel lange dauert, sind sie trotzdem langsam.</strong></p>
<h2>Automatisierte Workflows statt Medienbruch und Copy-and-paste</h2>
<p>Ohne strukturierte Marketing-Abläufe hat man als Verantwortlicher wenig Einblick in den aktuellen Stand und kann kaum etwas optimieren. Mit einer Enterprise-fähigen Publishing-Lösung geht es besser, denn sie bringt die drei essenziellen Zutaten für Marketing-Workflows zusammen: Prozesse, Aufgaben und Menschen. Die Lokalisierung von Marketingmaterialien in 5, 50 oder mehr Sprachen ist heute bestens als flexibler Prozess abbildbar und durchführbar. Das belegen die Erfolge bei Unternehmen wie Henkel, Liebherr, Porsche, Siemens, Sto oder Voith.</p>
<p>Eine gute Publishing Software bringt verschiedene Content-Owner wie Produktmanager, aber auch das zentrale und lokale Marketing- sowie externe Agenturpartner, Übersetzer und Freelancer workflowbasiert zusammen. Alle Beteiligten arbeiten in einer originalgetreuen Vorschau immer mit Kontext am gestalteten Dokument (WYSIWYG-Vorschau). Sie sehen direkt, ob zum Beispiel ein übersetzter Text oder eine Ergänzung in das InDesign-Layout passt. Wenn diese Funktion freigegeben ist, können die Texte auch durch Schriftgröße, Laufweite oder Zeilenabstand gleich im Browser angepasst werden. Zentrale und lokale Marketer gewinnen mehr Flexibilität und können Marketingmaterialien auch ohne Corporate-Design-Kenntnisse inhaltlich mit der regional erforderlichen Inhaltstiefe, Ansprache, Bildsprache etc. fertigstellen – und zwar immer im Einklang mit den hinterlegten Markenrichtlinien. Weil alle Beteiligten online auf den gleichen Datenbestand zugreifen, beschleunigt sich die Zusammenarbeit intern sowie mit Dienstleistern.</p>
<h2>Der Automation sind kaum Grenzen gesetzt</h2>
<p>Texte lassen sich auf Knopfdruck durch KI-Tools etwa von Google, Microsoft oder DeepL übersetzen. Sie fließen dann quasi in Echtzeit in hoher sprachlicher Qualität direkt in Dokumente und Vorlagen ein. Sie können dort überprüft und ggf. angepasst werden. Gleiches gilt für die Arbeit mit Übersetzungssystemen wie SDL|Trados, MemoQ oder Across bzw. Übersetzungsbüros.</p>
<p>Strukturierte Produktdaten können in den gestalteten Dokumenten als Verknüpfungen hinterlegt werden. Sie fließen dann automatisiert aus Excel, PIM oder anderen Quellen ein und müssen nicht von Hand kopiert und eingefügt werden.</p>
<p>Und auch Abformate von Bannern, Grafiken etc. können automatisiert erstellt werden. Von einem Ausgangsdokument (InDesign-Vorlage) werden sekundenschnell beliebige fertige (= markenkonforme) Abformate erstellt.</p>
<h2>Tipp: Fundierte Analyse steht am Anfang eines Marketing-Workflows</h2>
<p>Wenn Sie die richtige Enterprise-fähige Publishing Software haben, starten Sie zunächst mit einer tiefgehenden Analyse: Wer hat welche Aufgaben im Content-Prozess? Wer macht Layout und Design-Adaptionen, wer lektoriert und wer gibt den Content frei? Ist auch die Rechtsabteilung involviert? Es ist wichtig diesen Überblick zu haben denn jetzt beginnt der interessante Teil der Arbeit: Sie können anfangen, einen Marketing-Workflow zu kreieren und die Interaktionen zwischen Beteiligten zu optimieren. Typische, stets zeitfressende und komplizierte Prozessschritte sind vor allem die Freigabe- und Abstimmungsrunden. Sie bergen viel Optimierungspotential.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_29621" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29621 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-200x300.jpg" alt="Markus Kuhnert Gründer und CEO von BRANDGUARDIAN Marketing Lokalisierung" width="121" height="182" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 121px) 100vw, 121px" /><span class="isc-source-text">Quelle: BRANDGUARDIAN</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Markus Kuhnert ist Gründer und CEO von <a href="https://www.brandguardian.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">BRANDGUARDIAN</a>, einem etablierter Software- und Technologieanbieter für digitales Publishing und Medienmanagement. Rund 250 Konzerne und Mittelständler nutzen die Lösungen made in Allgäu, beispielsweise Henkel, Liebherr, Linde, Mercedes Benz, Microsoft, Mitsubishi, Porsche, Siemens, Sto und Voith für eine konsistente und effiziente Marketingkommunikation.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/marketing-lokalisierung-automation-content-marketing-in-zig-sprachen-gastbeitrag-brandguardian/">Content Marketing in zig Sprachen: automatisiert, schnell und markenkonform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/be6d442f16c249caa5f0782d32361ca0" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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		<title>CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem Social CEO Report 2022 hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &#38; Head ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/47b7c83d040342b8a6fbc1cffc4aae72" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem </strong><a href="https://fticommunications.com/wp-content/uploads/2022/06/FTI-Social-CEO-2022.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social CEO Report 2022</a><strong> hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications, über den aktuellen Stand der CEO-Positionierung und die Herausforderungen, aber auch Chancen der CEO-Kommunikation auf LinkedIn und anderen Social Media Plattformen.</strong></p>
<p>Erfahren mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Konzept des Social CEO in unserem Themen-Whitepaper</a>. Das Whitepaper kannst Du Dir hier kostenlos herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29445" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png" alt="CEO-Positionierung eCover Whitepaper" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
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<p><strong>contentmanager.de:</strong> Christian, als Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications hast Du gute Einblicke in die Entwicklung der CEO-Positionierung – allen voran auf LinkedIn. Welchen Stand hat die CEO-Positionierung aus Deiner Erfahrung heute in Deutschland?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die CEO-Positionierung kommt langsam, aber sicher ins Rollen. Aber flächendeckend hat sie sich noch nicht durchgesetzt. Klar, es gibt inzwischen auch in Deutschland eine Reihe von LinkedIn-Influencern und viele Menschen, die im Business-Kontext guten und wertigen Content produzieren. Aber das sind zum großen Teil Einzelpersonen, die in erster Linie sich selbst präsentieren. Dass ein:e Geschäftsführer:in die Potenziale der sozialen Netzwerke nutzt, um nicht nur sich zu positionieren, sondern auch das Image des Unternehmens zu stärken, ist tatsächlich noch recht selten.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Und warum genau ist das Konzept Social CEO in Deutschland noch weniger vertreten, als beispielsweise in den USA? Dort ist Social CEO im Grunde Standard.</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Im Vergleich zu den USA liegt es vielleicht daran, dass hierzulande Unternehmer:innen noch weniger als Marke auftreten. In den USA gibt es Menschen wir Marc Cuban oder Mark Zuckerberg, die gleichzeitig Unternehmer:innen, Marke und Gesicht des eigenen Unternehmens sind. Was in Deutschland vielleicht als zu egomanisch wahrgenommen wird? Am Beispiel von Elon Musk kann man gerade ja sehr gut sehen, was ein zu aktiver CEO für das Image einer Firma bedeuten kann. Dabei sollte die Social CEO-Portionierung auch nicht auf einen Personen-Hype einzahlen, sondern durch wertigen Content einen Mehrwert schaffen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie hat sich die CEO-Positionierung in den vergangenen fünf Jahren verändert? Gab es Treiber, die Social CEO hierzulande mehr in das Bewusstsein gerückt haben und wenn ja: welche?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Ein Treiber war sicherlich die stärkere Nutzung von LinkedIn. Xing war lange Zeit DAS Business-Netzwerk in Deutschland und man muss klar sagen: Auf Xing war Content egal. Es war oder ist immer noch in erster Linie auf das Vernetzen ausgerichtet. Die Optionen, Content interessant und ansprechend aufzubereiten, waren immer deutlich limitierter. Ein vernünftiger Algorithmus, um neue Leute zu entdecken, wurde nicht implantiert. Auch Twitter startet in Deutschland nie so durch wie etwa in den USA. LinkedIn ist inzwischen – for better or worse – Facebook sehr ähnlich. Und ermöglicht es so, eine breite Masse zu erreichen. Natürlich wird auch die Corona-Pandemie hier ein Faktor gewesen sein. Wir wissen, dass Menschen nach alternativen Vertriebswegen und Networking-Möglichkeiten gesucht haben. Diese haben sie bei LinkedIn gefunden.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Welche Bedeutung hat die CEO-Positionierung für Unternehmen? Oder anders gefragt: Worin liegen die Vorteile?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Es gibt eine ganze Reihe von Benefits, die die CEO-Positionierung bringt. Neben den Vorteilen für den CEO selbst, wie höhere Visibilität und das Schärfen des Expertenprofils. Davon profitiert auch das Unternehmen. Der CEO fungiert auch als Aushängeschild für die Firma. Ein gut positionierter CEO kann Einblicke in die Arbeitsatmosphäre geben, was beispielsweise für Bewerber:innen entscheidend ist. Wenn die/der Geschäftsführer:in auf LinkedIn visibel und aktiv ist, können sie sich ein besseres Bild vom Unternehmen machen. Auch für die allgemeine Außendarstellung ist Social CEO wichtig. Der LinkedIn Account des CEO ist natürlich auch ein weiterer Kanal in der Unternehmenskommunikation und dient dazu, auch das Unternehmensimage zu schärfen. Denn der CEO sollte im Idealfall für dieselben Werte und Messages stehen. Nicht zuletzt kann die CEO-Positionierung auch als Lead-Generierungs-Kanal gesehen werden. Im Idealfall könnten an den Unternehmenslösungen interessierte Personen direkt an den CEO herantreten, nachdem sie über LinkedIn auf sie/ihn aufmerksam geworden sind.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was sind Deiner Erfahrung nach den größten Herausforderungen der CEO-Positionierung, welche die Umsetzung in Deutschland hemmen?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die größten Herausforderungen sind ganz klar: Zeit. In den meisten Fällen hat ein:e Geschäftsführer:in nicht unbedingt Zeit, mehrmals pro Woche wirkliche tiefgänginge LinkedIn-Posts zu verfassen oder die News-Lage zu scannen. Was oft mit einem zweiten großen Problem verbunden ist: Resourcenmangel. Vielleicht denkt man sich: Das kann man doch jemanden aus der Kommunikationssabteilung oder dem Social Media Team überlassen. Aber diese Menschen haben natürlich auch ihre Aufgaben. Und um das vernünftig aufzusetzen, muss man schon etwas Zeit investieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie können Unternehmen diese Herausforderungen meistern? Worauf kommt es bei Social CEO an?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Man kann natürlich die Kapazitäten schaffen oder sich die Zeit freiräumen. Aber hier gibt es natürlich die Problematik, dass man es dann nicht in letzter Konsequenz durchzieht, vielleicht mit dem eigenen Schreibstil nicht zufrieden ist oder nicht weiß, warum sich der Erfolg nicht einstellt. Deswegen lohnt es sich, über einen externen Dienstleister nachzudenken. Jemanden, der für den CEO die News-Lage scannt, im engen Zusammenspiel spannende Themen aus der eigenen Bubble definiert und gute Beiträge verfasst. Und sich mit den Metriken auskennt, um zu erkennen, wann eine Posting-Strategie funktioniert oder ob man doch etwas nachjustieren muss. Zudem kann ein externer Dienstleister dann auch auf eventuelle neue Entwicklungen in Postings-Trends oder auch Algorithmus-Anpassungen reagieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was meinst Du: Wie wird sich die CEO-Positionierung in Deutschland in den nächsten Jahren weiterentwickeln?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Wir sind gerade am Anfang der flächendeckenden CEO-Positionierung in den sozialen Netzwerken, sehen aber auch, wie sehr sie an Fahrt aufnimmt. Immer mehr CEOs erkennen den Nutzen, starten erste Versuche und sehen erste Erfolge. Für mich bleibt hier aber spannend, wie sich vor allem LinkedIn  entwickelt. Wir sehen da ja eine zusehenden „Facbebookisierung“, also immer mehr private Inhalte, immer mehr Glitter and Glamour und weniger fachliche Beiträge. Und entsprechend aber auch Backlash über diese Art von Postings. Hier wird es sich entweder einpendeln oder die Menschen suchen sich vielleicht schon wieder das nächste Netzwerk. Was aber fest steht: Ein CEO wird auch in Zukunft Social bleiben müssen und die eigenen und Unternehmensbotschaften in die (digtiale) Welt hinaustragen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interview-Partner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_29450" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29450 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg" alt="Christian Fernandes Ferreira Drunk Octopus Communications GmbH CEO-Positionierung" width="222" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-768x742.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-1024x990.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-335x324.jpg 335w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Drunk Octopus Communications GmbH</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Christian Fernandes Ferreira ist Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei der PR- und Content-Agentur Drunk Octopus Communications GmbH. Als Head of „Social CEO&#8220; verfolgt er die aktuelle Entwicklung der CEO-Positionierung in Deutschland und berät Kund:innen strategisch und operativ zur CEO-Kommunikation auf Social Media Kanälen.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/ceo-positionierung-social-ceo-interview/">CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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