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	<title>Storytelling - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Wie visuelles Storytelling die Brücke zwischen Awareness und Conversion schlägt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum scrollen Menschen an manchen Inhalten vorbei und bleiben bei anderen hängen? Visuelles Storytelling verbindet Markenwahrnehmung mit messbarer Wirkung. Dieser Beitrag zeigt, wie Du narrative Bildwelten nutzt, um Deine Zielgruppe durch den gesamten Funnel zu führen. Warum unser Gehirn Geschichten in Bildern liebt Es ist der Klassiker: Du scrollst durch Deinen LinkedIn-Feed. Unzählige Beiträge fliegen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-visuelles-storytelling-die-bruecke-zwischen-awareness-und-conversion-schlaegt/">Wie visuelles Storytelling die Brücke zwischen Awareness und Conversion schlägt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum scrollen Menschen an manchen Inhalten vorbei und bleiben bei anderen hängen? Visuelles Storytelling verbindet Markenwahrnehmung mit messbarer Wirkung. Dieser Beitrag zeigt, wie Du narrative Bildwelten nutzt, um Deine Zielgruppe durch den gesamten Funnel zu führen.</strong></p>
<h2><b>Warum unser Gehirn Geschichten in Bildern liebt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist der Klassiker: Du scrollst durch Deinen LinkedIn-Feed. Unzählige Beiträge fliegen vorbei, doch bei einem bleibst Du hängen. Nicht wegen der Headline, sondern wegen eines Bildes, das sofort eine Geschichte erzählt. In diesem Moment zeigt sich die Kraft von visuellem Storytelling. Neurowissenschaftler:innen am Massachusetts Institute of Technology haben gezeigt, dass das menschliche Gehirn ein Bild bereits nach 13 Millisekunden erkennen kann – schneller als ein Wimpernschlag.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Warum ist das so? Während unser Gehirn beim Lesen jeden Buchstaben als Symbol identifizieren und zu Sätzen zusammensetzen muss, funktionieren Bilder wie eine kognitive Abkürzung. Ein einziges visuelles Element transportiert Stimmung, Kontext und Botschaft gleichzeitig. Rund 20 bis 30 Prozent der Großhirnrinde sind mit der Verarbeitung visueller Eindrücke beschäftigt. Kein anderer Sinn beansprucht so viel neuronale Kapazität.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-39824" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild.jpg 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Text-vs-Bild-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> visuell erzählt, gewinnt den Wettbewerb um Aufmerksamkeit, noch bevor der erste Satz gelesen wird. Im Marketing ist visuelles Storytelling also ein wichtiges Werkzeug. Der sogenannte Picture Superiority Effect belegt, dass Menschen sich nach drei Tagen an etwa 65 Prozent der visuell vermittelten Informationen erinnern. Bei rein textbasierten Inhalten sind es lediglich rund zehn Prozent. Wer diese Erkenntnis gezielt einsetzt, kann seine Botschaften entlang des gesamten Funnels verankern, von der ersten Berührung bis zur Conversion.</span></p>
<h2><b>Von der Awareness zur Conversion: Der visuelle Funnel</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Visuelles Storytelling ist kein einzelner Touchpoint, sondern ein durchgängiges Narrativ. Jede Phase der Customer Journey braucht eine eigene visuelle Sprache. Aber alle Phasen müssen sich wie Kapitel derselben Geschichte anfühlen.</span></p>
<h3><b>Awareness: Den ersten Eindruck visuell setzen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Awareness-Phase geht es darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine emotionale Verbindung aufzubauen. Hier funktionieren besonders authentische Bilder, kurze Videosequenzen und Infografiken, die ein Problem der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> auf den Punkt bringen. Bei durchschnittlich nur acht Sekunden Aufmerksamkeitsspanne entscheiden Nutzende in Bruchteilen, ob ein Inhalt relevant ist. Visuelle Elemente überwinden diese Hürde, weil sie Emotionen unmittelbar ansprechen, noch bevor der rationale Teil des Gehirns aktiv wird.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-39822" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper.jpg 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Scroll-Stopper-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h3><b>Consideration: Vertrauen durch Konsistenz</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Consideration-Phase vergleichen potenzielle Kund:innen Angebote und suchen nach Orientierung. Hier entfaltet eine konsistente visuelle Sprache ihre größte Wirkung. Wenn <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/" target="_blank" rel="noopener">Farben</a>, Typografie, Bildstil und Tonalität über alle Kanäle zusammenpassen, sinkt die kognitive Belastung und das Vertrauen wächst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie relevant dieser Faktor ist, zeigt eine Studie von</span><a href="https://www.marq.com/blog/brand-consistency-competitive-advantage/"> <span style="font-weight: 400;">Lucidpress</span></a><span style="font-weight: 400;">: Unternehmen mit konsistenter Markenpräsentation erzielen im Durchschnitt bis zu 23 Prozent mehr Umsatz. Konsistenz signalisiert Zuverlässigkeit. Wer auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/instagram-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> einen warmen Bildstil nutzt und auf der Website mit kühlen Stockfotos arbeitet, erzeugt Dissonanz und Nutzende springen ab.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Folgende Elemente bilden das Fundament einer konsistenten visuellen Sprache:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Eine definierte Farbpalette, die auf allen Kanälen wiederkehrt</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein einheitlicher Bildstil – ob Fotografie, Illustration oder Animation</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wiederkehrende visuelle Motive, die zur Markengeschichte passen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Konsistente Typografie und Layoutprinzipien in Social Media, auf der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> und in E-Mails</span></li>
</ul>
<h3><b>Conversion: Visuell zum Handeln führen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Ende des Funnels geht es darum, die aufgebaute Beziehung in eine Handlung zu übersetzen. Hier zeigen visuelle Formate wie Erklärvideos ihre besondere Stärke: Sie vereinfachen komplexe Produkte oder Dienstleistungen und nehmen potenzielle Einwände vorweg. Laut dem</span><a href="https://www.hubspot.com/marketing-statistics"> <span style="font-weight: 400;">HubSpot State of Marketing Report</span></a><span style="font-weight: 400;"> geben 96 Prozent der Befragten an, schon einmal ein Erklärvideo angesehen zu haben, um mehr über ein Produkt zu erfahren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist dabei: Der visuelle rote Faden, der sich von der Awareness-Phase bis hierher durchzieht, darf nicht reißen. Wenn das </span><a href="https://www.erklaerhelden.de/wissen/erklaervideo-erstellen/"><span style="font-weight: 400;">Erklärvideo auf der Landingpage</span></a><span style="font-weight: 400;"> visuell und narrativ an die Social-Media-Kampagne anknüpft, fühlt sich der Weg zur Conversion für die Nutzenden natürlich an, nicht wie ein Bruch, sondern wie der logische nächste Schritt.</span></p>
<h2><b>Messbarkeit: Warum visuelle Inhalte keine Glückssache sind</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Visuelles Storytelling klingt nach Kreativität und Bauchgefühl, doch seine Wirkung lässt sich präzise messen. Eine Reihe von Kennzahlen belegt den konkreten Einfluss visueller Inhalte auf den Geschäftserfolg.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-39823" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling.jpg 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Storytelling-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für eine strukturierte Erfolgsmessung bieten sich folgende Metriken an:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Absprungrate (Bounce Rate):</b><span style="font-weight: 400;"> Seiten mit starken visuellen Elementen im oberen Seitenbereich halten Besucher:innen nachweislich länger auf der Seite und senken die Wahrscheinlichkeit, dass sie sofort wieder abspringen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Verweildauer (Time on Page):</b><span style="font-weight: 400;"> Visuelle Inhalte wie Videos, interaktive <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/grafikdesign-trends-2026/" target="_blank" rel="noopener">Grafiken</a> oder Bildstrecken verlängern die durchschnittliche Verweildauer signifikant – ein klares Signal an Suchmaschinen, dass der Inhalt relevant ist.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Engagement Rate:</b><span style="font-weight: 400;"> Beiträge mit visuellen Elementen erzielen auf Social-Media-Plattformen deutlich höhere Interaktionsraten. Facebook-Posts mit Bildern generieren im Schnitt 2,3-mal mehr Engagement als reine Textbeiträge.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Conversion Rate:</b><span style="font-weight: 400;"> Produktseiten mit Videos können die Verkaufszahlen um ein Vielfaches steigern. Der Effekt verstärkt sich, wenn die visuellen Inhalte konsistent zur Markenidentität passen.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Der wahre Mehrwert entsteht erst, wenn diese Metriken nicht isoliert betrachtet werden. Wer die Daten entlang der Customer Journey analysiert, erkennt Muster: An welchem Punkt springen Nutzende ab? Welche Bildsprache konvertiert am besten? A/B-Testing verschiedener visueller Varianten liefert belastbare Erkenntnisse, die weit über Bauchgefühl hinausgehen.</span></p>
<h2><b>Fazit: Der rote Faden beginnt bei der Strategie</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Visuelles Storytelling ist im Marketing ein wichtiges strategisches Werkzeug. Von der Psychologie unserer Wahrnehmung über den Vertrauensaufbau durch Konsistenz bis zur datengetriebenen Optimierung zieht sich ein klarer roter Faden: Wer seine visuelle Kommunikation als zusammenhängende Geschichte begreift, führt Nutzende nicht nur durch den Funnel, sondern baut eine Beziehung auf, die über den einzelnen Klick hinausgeht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Schritt ist oft einfacher als gedacht. Überprüfe Deine bestehenden Touchpoints visuell. Von der Social-Media-Anzeige über die Landingpage bis zum Newsletter. Erzählen sie eine gemeinsame Geschichte? Falls nicht, hast Du gerade den größten Hebel für Deine nächste Kampagne gefunden.</span></p>
<p><b>Zur Autorin:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-39820 size-thumbnail" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Katharina-Schneider_Erklaerhelden-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Katharina-Schneider_Erklaerhelden-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/05/Katharina-Schneider_Erklaerhelden-70x70.png 70w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Katharina Schneider ist Expertin für visuelle Kommunikation und Konzepterin bei der Agentur </span><a href="https://www.erklaerhelden.de/"><b>Erklärhelden</b></a><span style="font-weight: 400;">. Sie unterstützt Unternehmen dabei, abstrakte Botschaften in messbare Erfolge zu verwandeln. </span>Für Katharina ist visuelles Storytelling ein strategisches Werkzeug, das entlang der gesamten Customer Journey gezielt Wirkung entfaltet.</p>
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		<title>Storytelling im E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wecken Onlineshops Begehren durch Geschichten? Kund:innen wollen nicht mehr einfach nur hören, welches Produkt das Beste ist. Sie müssen durch eine Story mitgerissen werden. Vom Stöbern im Shop bis in den Warenkorb – Onlineshopping muss zum echten Erlebnis werden, vor allem bei den jüngeren Käufer:innen. Hier erfährst Du alles wichtige rund ums Storytelling im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/53a890f4401846d1b9ff302a8fecde51" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Wie wecken Onlineshops Begehren durch Geschichten? Kund:innen wollen nicht mehr einfach nur hören, welches Produkt das Beste ist. Sie müssen durch eine Story mitgerissen werden. Vom Stöbern im Shop bis in den Warenkorb – Onlineshopping muss zum echten Erlebnis werden, vor allem bei den jüngeren Käufer:innen. Hier erfährst Du alles wichtige rund ums Storytelling im E-Commerce.</strong></p>

<h2>Das Experiment zum Storytelling</h2>
<p>Bevor wir darauf eingehen, was Storytelling im E-Commerce bezwecken kann, ein kleiner Exkurs: In einem Experiment wurde die Wirkung von Geschichten auf den E-Commerce-Umsatz imposant bewiesen: Auf dem Flohmarkt für nur einen US-Dollar gekaufte Gegenstände im Internet versteigert, geschmückt mit fiktiven Storys. Das Ergebnis: Eine durchschnittliche Preissteigerung um 2.700 Prozent. Die Autorin Deb Olin Unferth zum Beispiel erfand eine Geschichte um eine banale Plastikflöte: Ein kleines afrikanisches Land, ein Botschafter, ein Prinz, der zwei Tage durchs Land ritt, nur um die Flöte zu überreichen. Statt für einen Dollar ging die Flöte aus Plastik für stolze 60 Dollar weg. Mit dem Experiment wollten die Autor:innen den „objektiven Wert“ von Geschichten ermitteln.</p>
<h2>Beispiele aus dem echten Leben</h2>
<p>Viele <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshops</a> setzen bereits jetzt auf die Kraft des Storytelling. Vom Ursprung guter Schokolade bis zum gut ausgestatteten Gipfelstürmer: Die folgenden Beispiele zeigen, wie gute Geschichten subtil zum Kaufen animieren.</p>
<h3>Dort, wo die Schokolade wächst: Süßes Storytelling mit Rausch</h3>
<p>Wilhelm Rausch eröffnete 1890 eine kleine Konditorei für Schokolade, Trüffel und Pralinen. Rund 30 Jahre später gründet sein Sohn in Berlin das heutige Unternehmen Rausch und versorgt nun seit fast 100 Jahren Schokoladenliebhaber aus aller Welt mit seinen edlen Produkten. Modern bleibt das Traditionsunternehmen dennoch: Weihnachten 2015 stiegen sie vom Einzelhandel auf E-Commerce um. Dass Qualität hier großgeschrieben wird, spiegelt auch der eigene Onlineshop wider. Vom Edelkakao auf der Plantage bis zur fertigen Praline: Rausch beschreibt die Reise der Kakaobohnen von Anfang bis Ende. Unter Herkunft, Relevanz, Geschmack und Veredelung wird der Besucher durch die Region rund um den Äquator und die Welt der Schokolade geleitet. „1998 haben wir begonnen, alle Herkunftsregionen entlang des Äquators zu bereisen, um nach den besten Edelkakaos zu suchen. Überall dort, wo wir sie gefunden haben, ist Rausch heute auch zu Hause &#8211; ein unbeschreibliches Gefühl“, so Jürgen Rausch.</p>
<p><span id="isc_attachment_35386" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35386 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-300x300.jpg" alt="Kaffeebohnen-Plantage" width="575" height="575" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage.jpg 510w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Midjourney</span></span></p>
<h4>Warum die Geschichten animieren:</h4>
<p>Im Shop kann der Kunde oder die Kundin nicht nur kaufen, sondern in die Welt der Schokolade und die Markengeschichte eintauchen. Kund:innen wollen stöbern und sich zu einem Spontankauf verleiten lassen. Schritt für Schritt und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Bild</a> für Bild scrollen sich die Schokoladenliebhaber:innen hier durch die Welt des Edelkakaos&#8230; und kann gar nicht mehr aufhören &#8211; Storytelling erster Güte.</p>
<h3>Gipfelstürmer und ihre Trips: Shoppable Hashtags bei BURTON</h3>
<p>Bei BURTON finden Reise- und Sportbegeisterte nicht nur Snowboards und die neueste Outdoorklamotte. Sie erzählen auch ihre eigenen Geschichten. Ob Schneegestöber oder Gipfelstürmer: Unter dem Hashtag #nobadtrips werden inspirierende Momente gesammelt und auf dem BURTON-Instagram-Kanal und im Onlineshop gefeatured. Dort können die Produkte im Bild per Mausklick gekauft werden.</p>
<p><span id="isc_attachment_35388" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35388 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-300x300.jpg" alt="Skifahrer" width="563" height="563" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer.jpg 510w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Midjourney</span></span></p>
<h4>Warum die Geschichten animieren:</h4>
<p>Die Käufer:innen von morgen wollen sich inspirieren lassen und mit einem Produkt auch ein Lebensgefühl erhalten. Hier sind also emotionale Bildsprache und Produktinszenierung gefragt &#8211; Stichwort visuelles Storytelling. BURTON macht dabei alles richtig, denn es werden Geschichten erzählt und sogar erlebt. Mit Bildern lassen sie ihre <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> die Storys rund um die Produkte schreiben. So werden die Käufer:innen zum Teil einer Community. Identifikation und individuelle Interaktion werden für die Markenloyalität immer relevanter. Die Links zum Shop sorgen dann für den vollen Warenkorb. Sehe ich ein Produkt auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, kann ich es direkt mit einem Klick bestellen &#8211; Shoppable Content genannt und immer beliebter bei Onlineshops.</p>
<h2>Storytelling im E-Commerce</h2>
<p>Wie geht nun also in der Theorie. Die Praxisbeispiele zeigen, es geht nicht darum eine gesamte Geschichte mit Anfang, Höhepunkt und Schluss zu verfassen. Vielmehr soll eine Idee vermittelt werden, die sich dann im Kopf der Leser:innen zu einer Story weiterentwickelt. BURTON erzählt nicht von dem gesamten Skitag, vom Aufstehen im Winterhotel über das Anlegen der Ausrüstung bis zur überfüllten Gondelfahrt. Nein, es wird ein Snapshot präsentiert, der aber so lebendig und mitreißend ist, dass der oder die Leser:in gefesselt wird. Die beiden anderen Extremen führen nicht zum selben Ergebnis: Wenn die gewünschte Szene in zu großem Detail erklärt wird, ist das langweilig und die Besucher:innen der Website wollen der Story nicht mehr folgen. Wenn gar keine Geschichte erzählt wird und nur die Produkte präsentiert werden, ist das ebenso langweilig und emotionslos, was zu vermehrten Kaufabbrüchen führt. Das Storytelling im E-Commerce ist eine feine Gratwanderung.</p>
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		<title>Customer Success Storytelling: Wie Unternehmen ihre Kunden zu Markenbotschaftern machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[customer success]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Markenbotschafter:innen heute entscheidend sind: Menschen kaufen nicht einfach Produkte, sie kaufen Vertrauen. Und nichts schafft mehr Vertrauen als echte Kund:innen, die ihre positiven Erfahrungen teilen. Während Marketing-Kampagnen Aufmerksamkeit erzeugen, sind es zufriedene Kund:innen, die Überzeugung schaffen. Genau hier setzt Customer Success Storytelling an: Unternehmen verwandeln ihre Erfolgsgeschichten in emotionale Erzählungen und machen daraus den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="592" data-end="652"><strong>Warum Markenbotschafter:innen heute entscheidend sind: Menschen kaufen nicht einfach Produkte, sie kaufen Vertrauen. Und nichts schafft mehr Vertrauen als echte Kund:innen, die ihre positiven Erfahrungen teilen. Während Marketing-Kampagnen Aufmerksamkeit erzeugen, sind es zufriedene Kund:innen, die Überzeugung schaffen. Genau hier setzt Customer Success Storytelling an: Unternehmen verwandeln ihre Erfolgsgeschichten in emotionale Erzählungen und machen daraus den Treibstoff für Empfehlungen und Markenloyalität.</strong></p>
<h2 data-start="1146" data-end="1195">Was Customer Success Storytelling bedeutet</h2>
<p data-start="1196" data-end="2007">Customer Success Storytelling verbindet zwei zentrale Disziplinen: <strong data-start="1263" data-end="1294">Customer Success Management</strong> und <strong data-start="1299" data-end="1315">Storytelling</strong>. Im Kern geht es darum, nicht nur zu zeigen, dass Kund:innen erfolgreich sind, sondern diesen Erfolg greifbar, nachvollziehbar und inspirierend zu erzählen. Anstatt nüchterne Case Studies zu veröffentlichen, erzählen Unternehmen Geschichten über Herausforderungen, Wendepunkte und messbare Ergebnisse. Diese Stories schaffen Identifikation und zeigen: Hier geht es nicht nur um ein Produkt, sondern um echten Mehrwert. Besonders im B2B-Kontext wirkt das stark: Kaufentscheidungen sind komplex, Risiken hoch, Vertrauen essenziell. Eine gut erzählte Erfolgsgeschichte ersetzt dabei oft seitenlange Produktpräsentationen. Sie liefert den emotionalen Beweis, dass eine Lösung funktioniert.</p>
<h2 data-start="2009" data-end="2068">Von zufriedenen Kund:innen zu echten Brand Advocates</h2>
<p data-start="2069" data-end="2708">Ein zufriedener Kunde ist gut. Ein engagierter Markenbotschafter ist Gold wert. Brand Advocates sind Kund:innen, die aktiv für eine Marke sprechen, online wie offline. Sie teilen Erfahrungen, empfehlen weiter und treten als vertrauenswürdige Fürsprecher:innen auf. Im B2B-Bereich ist das Prinzip identisch: Eine Empfehlung aus dem Netzwerk hat oft mehr Gewicht als jede Kampagne. Markenbotschafter:innen erhöhen nicht nur die Reichweite, sondern auch die Glaubwürdigkeit und damit die Conversion-Rate.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="2710" data-end="2772">Wenn Storytelling und Referral-Programme zusammenwirken</h2>
<p data-start="2773" data-end="2833">Referral-Programme und Storytelling sind das perfekte Duo:</p>
<ul data-start="2834" data-end="2966">
<li data-start="2834" data-end="2885">
<p data-start="2836" data-end="2885"><strong data-start="2836" data-end="2852">Storytelling</strong> emotionalisiert Kundenerfolge.</p>
</li>
<li data-start="2886" data-end="2966">
<p data-start="2888" data-end="2966"><strong data-start="2888" data-end="2910">Referral-Programme</strong> schaffen Strukturen, um diese Begeisterung zu teilen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2968" data-end="3450">Das funktioniert so: Ein Kunde, der dank Deines Produkts ein Problem gelöst hat, wird Teil einer Customer-Success-Story. Diese Story wird veröffentlicht – auf der Website, in Social Media oder im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Das steigert seine Sichtbarkeit und Stolz. Im nächsten Schritt wird der Kunde aktiv in ein Referral-Programm eingebunden, das Weiterempfehlungen vereinfacht und belohnt.</p>
<p data-start="2968" data-end="3450">So entsteht ein Kreislauf: Erfolg → Story → Engagement → Empfehlung → neuer Lead → neuer Erfolg.</p>
<p data-start="3452" data-end="3774">Beispiel: SaaS-Anbieter:innen nutzen häufig automatisierte Programme, bei denen zufriedene Kund:innen persönliche Links teilen und bei erfolgreicher Empfehlung Rabatte oder exklusive Features erhalten. Entscheidend ist: Die Story des Erfolgs liefert die emotionale Motivation, das Referral-Programm den praktischen Rahmen.</p>
<h2 data-start="3776" data-end="3848">Fünf Schritte, um Kund:innen zu Markenbotschafter:innen zu machen</h2>
<ol data-start="3849" data-end="4745">
<li data-start="3849" data-end="4028">
<p data-start="3852" data-end="4028"><strong data-start="3852" data-end="3894">Identifiziere die richtigen Kund:innen</strong><br data-start="3894" data-end="3897" />Wähle Kund:innen mit nachweislichem Erfolg und hoher Zufriedenheit. Tools wie NPS (Net Promoter Score) helfen bei der Auswahl.</p>
</li>
<li data-start="4029" data-end="4231">
<p data-start="4032" data-end="4231"><strong data-start="4032" data-end="4087">Erzähle ihre Geschichte, emotional und authentisch</strong><br data-start="4087" data-end="4090" />Konzentriere Dich auf Herausforderungen, Wendepunkte und messbare Ergebnisse. Eine gute Struktur: <em data-start="4191" data-end="4229">Problem – Lösung – Erfolg – Emotion.</em></p>
</li>
<li data-start="4232" data-end="4406">
<p data-start="4235" data-end="4406"><strong data-start="4235" data-end="4270">Mache Deine Kund:innen sichtbar</strong><br data-start="4270" data-end="4273" />Veröffentliche ihre Storys auf relevanten Kanälen mit Zustimmung und co-branding, z. B. auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> oder im <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensblog</a>.</p>
</li>
<li data-start="4407" data-end="4558">
<p data-start="4410" data-end="4558"><strong data-start="4410" data-end="4452">Starte ein einfaches Referral-Programm</strong><br data-start="4452" data-end="4455" />Je unkomplizierter, desto besser: klare Vorteile, transparente Regeln und digitale Nachverfolgung.</p>
</li>
<li data-start="4559" data-end="4745">
<p data-start="4562" data-end="4745"><strong data-start="4562" data-end="4600">Pflege und aktiviere die Beziehung</strong><br data-start="4600" data-end="4603" />Markenbotschafter:innen brauchen Aufmerksamkeit: exklusive Events, Vorabinformationen oder gemeinsame Erfolgskampagnen stärken die Bindung.</p>
</li>
</ol>
<h2 data-start="4747" data-end="4802">Typische Stolpersteine und wie Du sie vermeidest</h2>
<p data-start="4803" data-end="4876">Viele Unternehmen starten zu spät oder zu komplex. Drei häufige Fehler:</p>
<ul data-start="4877" data-end="5296">
<li data-start="4877" data-end="4948">
<p data-start="4879" data-end="4948">Die Geschichten sind zu werblich erzählt und verlieren Authentizität.</p>
</li>
<li data-start="4949" data-end="5008">
<p data-start="4951" data-end="5008">Referral-Programme sind umständlich oder intransparent.</p>
</li>
<li data-start="5009" data-end="5296">
<p data-start="5011" data-end="5296">Erfolge werden nicht messbar gemacht.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5011" data-end="5296">Tipp: Stelle immer den Kundenerfolg in den Mittelpunkt, nicht das eigene Produkt. Verwende klare Sprache und echten Nutzen statt Marketingfloskeln. Und miss den Erfolg z. B. anhand von Referral-Leads, Engagement-Raten oder Content-Performance.</p>
<h2 data-start="5298" data-end="5359">Customer Success Storytelling: Begeisterte Kund:innen sind das beste Marketing</h2>
<p data-start="5360" data-end="5805">Customer Success Storytelling ist mehr als PR. Wer die Erfolge seiner Kund:innen sichtbar macht und mit einem durchdachten Referral-Programm verbindet, schafft einen echten Wachstumsfaktor: zufriedene Kund:innen, die zu Markenbotschafter:innen werden. So entsteht eine nachhaltige Marketingstrategie, die Vertrauen aufbaut, Kund:innen bindet und das Markenimage stärkt – vom ersten Lead bis zum begeisterten Advocate. Starte noch heute mit einer durchdachten Customer Success Storytelling Strategie.</p>
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		<title>Whitepaper: Storytelling im B2B-Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 07:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storytelling im B2B-Mittelstand – die drei größten Herausforderungen und wie Sie Ihnen begegnen Storytelling – was ist denn das? Zunächst einmal ist Storytelling eine Marketing-Methode um das, was gute Geschichten so packend und mitreißend macht, auf Ihre Unternehmens- und Markenbotschaft zu übertragen. Was heisst das konkret? Sachliche Inhalte, gerade im B23B oft schwer »sexy« zu ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Storytelling im B2B-Mittelstand – die drei größten Herausforderungen und wie Sie Ihnen begegnen</h2>
<div>Storytelling – was ist denn das? Zunächst einmal ist Storytelling eine Marketing-Methode um das, was gute Geschichten so packend und mitreißend macht, auf Ihre Unternehmens- und Markenbotschaft zu übertragen. Was heisst das konkret? Sachliche Inhalte, gerade im B23B oft schwer »sexy« zu verpacken, werden mit emotionalem Kontext und einer merkfähigen Struktur aufgeladen.</div>
<div></div>
<div>Storytelling – und wozu brauche ich das? Storytelling ist in aller Munde und auch der Mittelstand in B2B entdeckt diese Maßnahme zunehmend für sich. Kein Wunder – locken über diese spezielle Methodik für Marketing, Medien, Positionierung und allgemeine Content-Entwicklung laut Studien aus Nordamerika doch bis zu 4 mal mehr Leads, steigende Markenbekanntheit und stetig wachsende Kundenloyalität.</div>
<div></div>
<div>Aber wie geht das, wenn Ihr Angebot eben kein netter Damenschuh oder die aufregende Fernreise ist? Wie kann ich komplexe Produkte so kommunizieren, dass mein Kunde mich versteht? Wie sie diesen Herausforderung ganz praktisch begegnen, und das Prinzip Storytelling wirkungsvoll und nachhaltig für Ihren Erfolg einsetzen  finden Sie in diesem Whitepaper.</div>
<div></div>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/232508/5es3z19n4z8z9fe7.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Storytelling-Plattform Storify wird eingestellt</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-plattform-storify-wird-eingestellt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=storytelling-plattform-storify-wird-eingestellt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 07:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[storify]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storify: Ein beliebtes, kostenloses Tool mit dem man Inhalte aus verschiedenen sozialen Netzwerken in einem Beitrag zusammenstellen kann. Unter anderem bei der Berichterstattung über ein einzelnes Ereignis ist es beliebt, um eine Timeline der Geschehnisse zu erstellen. Nun steht die Plattform vor dem Aus: Der Betreiber, der Kommentardienstleister Livefyre, stellt den Dienst zum 16. Mai ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Storify: Ein beliebtes, kostenloses Tool mit dem man Inhalte aus verschiedenen sozialen Netzwerken in einem Beitrag zusammenstellen kann. Unter anderem bei der Berichterstattung über ein einzelnes Ereignis ist es beliebt, um eine Timeline der Geschehnisse zu erstellen. Nun steht die Plattform vor dem Aus: Der Betreiber, der Kommentardienstleister Livefyre, stellt den Dienst zum 16. Mai 2018 ein. Bis dahin können bestehende Nutzer Storify noch nutzen, danach werden alle Daten gelöscht. Neue Nutzer können sich bereits jetzt nicht mehr registrieren. Alte Stories können noch archiviert werden. Das Unternehmen beantwortet alle User-Fragen in einer <a href="https://storify.com/faq-eol">FAQ</a>.</p>
<p>Storify wurde 2013 von Livefryre übernommen, das wiederum 2016 von Adobe aufgekauft wurde. Dort wurde Livefrye in die „Adobe Expierence Cloud&#8220; integriert. <a href="https://techcrunch.com/2017/12/12/storifys-standalone-service-is-shutting-down-next-year/">Gegenüber Techcrunch erläuterte Adobe, dass Storify nicht mehr in dieses Produktangebot passen würde.</a> Lifefyre bietet mit „Storify2&#8243; eine Alternative an, welche jedoch kostenpflichtig ist. Im Laufe der Jahre bieten auch die Netzwerke, deren Einträge bei Storify gebündelt werden konnten, eigene Möglichkeiten des Storytellings. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/stories-fuer-unternehmen-und-der-entdecker-feed-viel-neues-bei-facebook/">Facebook</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/top-influencer-nutzen-snapchat-immer-weniger/">Instagram</a> beispielsweise adaptierten die Story-Funktion von Snapchat, während Twitter die beliebten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/twitter-140-zeichen-ade/">„Tweetstorms&#8220;</a> der Community nun in einer Thread-Funktion umsetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-plattform-storify-wird-eingestellt/">Storytelling-Plattform Storify wird eingestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>In 3 Schritten zum strategischen Storytelling</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/in-3-schritten-zum-strategischen-storytelling/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-3-schritten-zum-strategischen-storytelling</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 15:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nuschelnde Busfahrer, nörgelnde Zugführer und unpünktliche Bahnen – wie hat die BVG es geschafft, diese schnöde Realität in einen augenzwinkernden medialen Dauerbrenner zu verwandeln? Nach dem holprigen Start ihrer Kampagne #weilwirdichlieben machten sie aus der Not eine Tugend, richteten ihre gesamte Markenkommunikation auf Selbstironie aus und feiern seitdem regelmäßig virale Hits samt Sympathiebekundungen. Das Geheimrezept ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/in-3-schritten-zum-strategischen-storytelling/">In 3 Schritten zum strategischen Storytelling</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nuschelnde Busfahrer, nörgelnde Zugführer und unpünktliche Bahnen – wie hat die BVG es geschafft, diese schnöde Realität in einen augenzwinkernden medialen Dauerbrenner zu verwandeln? Nach dem holprigen Start ihrer Kampagne <a href="http://www.bvg.de/de/weilwirdichlieben">#weilwirdichlieben</a> machten sie aus der Not eine Tugend, richteten ihre gesamte Markenkommunikation auf Selbstironie aus und feiern seitdem regelmäßig virale Hits samt Sympathiebekundungen.</strong></p>
<p>Das Geheimrezept dahinter: die Wahl der richtigen Mentorenrolle und die entsprechende Ausrichtung all ihrer Content-Marketing-Aktivitäten. Unerlässlich dafür ist ein guter Redaktionsplan. Schließlich sollen darin alle Inhalte, Formate und strategischen Ziele zu einem spannenden Erzählstrang zusammenlaufen. Ob inhouse oder extern – wie Content-Redakteure ihr Brand Storytelling auf den rechten Weg bringen, verraten die drei folgenden Schritte:</p>
<p>%CAD2%</p>
<p><strong> Schritt 1 – Vielseitige Formate planen: Mentorengeschichten mixen, mischen, machen </strong></p>
<p>Geschichten können in vielen Variationen transportiert werden. Die Basis für langfristiges Erzählen ist, zunächst die eigene Mentorenrolle zu finden. Mit dem durchgängig witzigen Stil ihrer Kampagne #weilwirdichlieben zeigt die BVG, dass die Narrenrolle beim Publikum, den eigentlichen Helden der Geschichten, ankommt. Bei diesem Spiel mit Vorurteilen und Selbstironie beweisen die Berliner jede Menge Mut. Ob Pionier, Kapitän, oder Muse – im Storytelling sind Unternehmen wie ein Freund, der den Weg bereits gegangen ist und so aus seiner Weisheit schöpft. Aus diesen individuellen Facetten ergeben sich Inhalte und Erzählansätze für die Content Planung, Wiedererkennungswert inklusive.</p>
<p><strong>Schritt 2 – Charaktere, Werte und Wissen: Die Zielgruppe kennen und abholen</strong></p>
<p>Vor dem Verfassen eines Blogbeitrags sollte man sich darüber im Klaren sein, wer eigentlich das anvisierte Publikum ist. Ein gutes Hilfsmittel bietet die Arbeit mit einer konkreten Vorstellung – der Persona. Digital Natives und Silver Surfer haben natürlich individuelle Ansprüche und Bedürfnisse. Dabei bringen Kunden auch ganz unterschiedliches Vorwissen mit. Inhalte sollten sich deshalb je nach ihren Lifecycle Stages ausrichten: Kennt die Persona das Problem bereits oder muss es erst sensibilisiert werden? Oder ist sie bereits auf der Suche nach praktischen Handlungsempfehlungen? Wenn die Content-Redaktion weiß, wofür sich ihre Zielgruppe interessiert und wonach sie im Internet sucht, können Texte genauer je Persona formuliert werden.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="95"><strong>Lifecycle Stage </strong></td>
<td width="168"><strong>Auf welchem Stand ist der Kunde?  </strong></td>
<td width="156"><strong>Was für Inhalte passen? </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="95"><strong>AGENDA SETTING</strong></td>
<td width="168">Der Kunde ist sich des Problems und seines potentiellen Bedarfs noch nicht bewusst.</td>
<td width="156">Hier gilt es Aufklärungsarbeit zu leisten.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="95"><strong>AWARENESS</strong></td>
<td width="168">Hier ist er bereits sensibilisiert – Er ist sich vage eines Problems bewusst.</td>
<td width="156">Grundlegende Begriffe und Zusammenhänge müssen erläutert werden.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="95"><strong>ACTION</strong></td>
<td width="168">Die Zielgruppe kennt das Problem und sucht nun nach greifbaren Lösungen.</p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="156">Die Inhalte müssen konkrete Fragen beantworten.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="95"><strong>ASSESSMENT</strong></p>
<p><strong> </strong></td>
<td width="168">Hier weiß der Kunde ganz genau Bescheid: Er kennt bereits das Unternehmen, hat das Produkt und den Service genutzt.</td>
<td width="156">Testimonials können für Interviews, Kundenstatements oder Case Studies genutzt werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Schritt 3 – Das Ziel im Auge behalten: Follower, Sales oder Inbound beflügeln?</strong></p>
<p>Wenn feststeht, wer der Kunde ist, woher er kommt, was ihn ausmacht und welche Art von Inhalt ihm mitgegeben werden soll, bleibt zu guter Letzt die Frage, was mit diesem Inhalt aus Sicht des Unternehmens bewirkt werden soll. Wenn es um Reichweiten-Aufbau geht, überzeugt Follower-Content mit seiner Vielfalt an Formaten, wie etwa Listicles oder Videos. Mit einer Newsletter-Registrierung oder einem Test-Webinar erzielt die Redaktion wertvolle Kontakte für den Vertrieb. Highlight-Content im Storytelling-Stil sorgt für möglichst viel Aufmerksamkeit beim Publikum, während die richtigen Keywords die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen. Eine erfolgreiche Content-Strategie verfolgt klar die vorab definierten Säulen dieses sogenannten <a href="https://de.slideshare.net/talkabout/das-fishmodell-zur-ausrichtung-von-content-am-interesse">FISH-Modells</a>.</p>
<p><strong>Fazit: Mit Geschichten findet jedes Ziel seinen Inhalt</strong></p>
<p>SEO-optimierte Texte allein erhöhen vielleicht das Ranking des Blogs in den Suchmaschinen. Aber der Besucher muss zum Verweilen angeregt werden. Hier kommt Storytelling ins Spiel, das mit einer spannenden Held-Mentoren-Konstellation die Neugier auf mehr weckt und den Rahmen für die gesamte Kommunikation stellt. Die Muse, die zu neuen Sichtweisen inspiriert oder der Narr, der wie bei der BVG spielerisch Wissen vermittelt: Die richtige Mischung aus ansprechendem Format und dem für ihn relevanten Inhalt macht aus einem Seitenbesucher schließlich einen wahren Follower und damit wahrscheinlich Käufer. In einem Redaktionsplan laufen diese Schritte als Stränge zum roten Faden zusammen.</p>
<p><em>Einen Content Marketing Redaktionsplan in Storytelling-Manier samt ausführlichem E-Book mit weiteren Schritten gibt es </em><a href="https://www.mashup-communications.de/portfolio/kostenloser-download-content-marketing-redaktionsplan/"><em>hier</em></a><em> zum kostenlosen Download </em></p>
<p>Autorin: Miriam Rupp ist Gründerin und gemeinsam mit Nora Feist Geschäftsführerin von <a href="http://www.mashup-communications.de">Mashup Communications</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/in-3-schritten-zum-strategischen-storytelling/">In 3 Schritten zum strategischen Storytelling</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>4 Tipps wie Sie Storytelling erfolgreich im Content Marketing umsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 13:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Storytelling“ ist im Marketing wahrlich nichts Neues. Storytelling ist besonders für Branding-Experten in B2C-Märkten schon lange ein wichtiges Werkzeug. Im Kontext von Content Marketing, gerade auch für B2B-Marken, bekommt die Disziplin nun jedoch eine leicht veränderte Rolle zugeschrieben. Content Marketing zielt darauf ab, den Mehrwert des Lesers in den Fokus zu rücken. Statt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Begriff „Storytelling“ ist im Marketing wahrlich nichts Neues. Storytelling ist besonders für Branding-Experten in B2C-Märkten schon lange ein wichtiges Werkzeug. Im Kontext von Content Marketing, gerade auch für B2B-Marken, bekommt die Disziplin nun jedoch eine leicht veränderte Rolle zugeschrieben. </strong></p>
<p>Content Marketing zielt darauf ab, den Mehrwert des Lesers in den Fokus zu rücken. Statt werblicher Texte geht es darum durch interessante Inhalte zu überzeugen. Eine klassische Werbebroschüre bleibt für den Vertrieb zwar weiterhin relevant. Wie können Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen jedoch so beschreiben, dass sie zum Beispiel auf dem eigenen Blog und den Social Media Kanälen, die nötigen Informationen liefern ohne dabei werblich zu wirken?</p>
<p>Hier kommt in einer digitalen Welt dem Storytelling eine wichtige Bedeutung zu. Mit den folgenden fünf Tipps zeigen wir Ihnen wie Sie selbst Storytelling erfolgreich für Ihr Unternehmen nutzen können.</p>
<h3>1) Eine gute Story ist für den Leser relevant</h3>
<p>Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne online beträgt nur rund 8,25 Sekunden. Je nach Studie und je nach Medium kann diese Zahl leicht variieren. Bei Videos auf Facebook sinkt diese Zahl sogar auf 3 Sekunden. Deswegen müssen Marketer direkt zu Beginn aufzeigen, was der Leser davon hat, wenn er sich in diesem Moment Ihrem Content widmen soll.</p>
<p>Die Frage „Warum sollte mich das interessieren?“ muss also direkt zu Beginn geklärt werden. Die Antwort darauf, warum Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung einen möglichen Zielkunden interessieren sollte, beantwortet diese Frage im Kontext von Storytelling.</p>
<p>Das größte Missverständnis wenn es um Storytelling und Content Marketing geht: Eine Geschichte über Ihr Unternehmen oder Ihre Angebote mögen Sie spannend finden &#8211; die Wahrheit ist, dass es die meisten jedoch nicht interessiert.</p>
<p>Sie müssen also die Perspektive wechseln. Welche Bereiche Ihrer Geschichte lösen zum Beispiel ein konkretes Problem? Hat die Story etwas mit den wichtigsten Herausforderungen Ihrer Zielkunden zu tun? Ihre Geschichte muss relevant, überzeugend, anders und konsistent sein, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu gewinnen.</p>
<h3>2) Eine gute Story will geplant sein</h3>
<p>Storytelling im Content Marketing hat nicht so viel mit einer spontanen Geschichte am Lagerfeuer zu tun. Storytelling muss stattdessen zwingend ein integraler Bestandteil der gesamten Content Marketing Strategie sein. Die Geschichten müssen also sauber geplant werden.</p>
<p>Im Rahmen einer effektiven Content Marketing Strategie legen Sie zu Beginn das große Ganze fest. Welche Ziele verfolgt Ihr Marketing? An welchen typischen Zielkunden, an welche Buyer Persona richten Sie Ihre Inhalte? Was ist dabei der rote Faden, der sich durch alle einzelnen Inhaltsstücke zieht?</p>
<p>Die Inhalte, die Sie in Ihrer Strategie festlegen, ganz gleich ob ein Video, ein Blog-Post oder ein Whitepaper, tragen idealerweise wie ein Kapitel zum Gesamtwerk Ihrer Geschichte bei.</p>
<h3>3) Gutes Storytelling ist differenziert und empathisch</h3>
<p>Besonders Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistung anbieten, die sich nur wenig von den Wettbewerbern unterscheiden, sollten gezielt die Unterschiede herausarbeiten, um sich von anderen Inhalten zu differenzieren. Welche Merkmale machen Sie besonders? Auch wenn die Inhalte am Ende ähnlich zu denen der Wettbewerber sind (dies wird sich nicht ganz vermeiden lassen), sollten Sie versuchen in jedem Ihrer Inhalte Ihre Differenzierungssmerkmale prominent in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>Empathie ist neben Differenzierung ein weiterer, entscheidender Faktor. Wie in Punkt 1) schon dargestellt, zeigt ihre Geschichte auf, welche Schmerzpunkte sie beim möglichen Zielkunden lindern. Dazu müssen Sie sich sehr intensiv in den Zielkunden hineinversetzen. Das beginnt mit der bereits genannten Buyer Persona. Gute Content Marketer nehmen sich sehr viel Zeit diese Persona zu beschreiben. Neben einem Standardset an Fragen, sollten hier auch Modelle wie die „Consumer Empathy Map“ genutzt werden.</p>
<p>Eine Consumer Empathy Map zielt stärker auf die Gefühlslage der potenziellen Kunden ab und orientiert sich in seinem grundsätzlichen Aufbau an den menschlichen Sinnesorganen. Durch diesen Ansatz können Sie die Wünsche Ihrer Zielkunden noch besser beschreiben und verstehen. Nur wenn Sie ein sehr tiefes Bild mit den wesentlichen demographischen und psychologischen Merkmalen Ihrer Zielkunden zeichnen können, haben Sie die Möglichkeit überzeugende Geschichten zu erzählen.</p>
<h3>4) Gutes Storytelling trägt zum Umsatz bei</h3>
<p>Wie jede Form des Marketings, sollte auch Storytelling unter dem Aspekt betrachtet werden, dass es am Ende direkt zum Unternehmenserfolg beiträgt. Storytelling ist keine „weiche“ Form des Marketings, das Sie aus Ihrer Erfolgsmessung außen vor lassen sollten. Ganz im Gegenteil: Gute Geschichten treffen einen bestimmten Nerv bei Ihrer Zielgruppe. Sie sprechen direkt einen Schmerzpunkt an. Ihre Story zeigt am Ende auf, wie Sie diesen Schmerz bei Ihren Kunden lösen.</p>
<p>Aus dieser Lösungssicht ist der Kaufanreiz, oder zu Beginn zumindest das Interesse, deutlich stärker ausgeprägt als bei Inhalten, die nicht die Schmerzpunkte des Zielkunden ansprechen. Dadurch erhöht sich die Konvertierungsrate und Sie werden schnell feststellen, dass der neue Ansatz mit modernem Storytelling Ihre Verkaufszahlen erhöht.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie mehr über die wichtigsten Content Marketing Trends der nächsten Jahre erfahren? <a href="http://www.contentpepper.de/insights/e-book-content-marketing-trends" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dann laden sie sich jetzt unser kostenloses E-Book „Die wichtigsten Content Marketing Trends“</a> herunter.</em></strong></p>
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		<title>Mit klarer Botschaft erfolgreich im Digital-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 18:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Snapchat]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitales Marketing erstreckt sich über eine Vielzahl von Kanälen. Auf jedem dieser Kanäle teilen Unternehmen ihre Botschaften. Sich dort von der Konkurrenz zu unterscheiden und die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen, ist nicht einfach. Die eigene Geschichte zu identifizieren und diese über die unterschiedlichen Kanäle zu erzählen, fördert den Erfolg im Digital-Marketing. %CAD2% In regelmäßigen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitales Marketing erstreckt sich über eine Vielzahl von Kanälen. Auf jedem dieser Kanäle teilen Unternehmen ihre Botschaften. Sich dort von der Konkurrenz zu unterscheiden und die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen, ist nicht einfach. Die eigene Geschichte zu identifizieren und diese über die unterschiedlichen Kanäle zu erzählen, fördert den Erfolg im Digital-Marketing. </strong></p>
<p>%CAD2%</p>
<p>In regelmäßigen Abständen taucht ein neuer Social Media-Kanal in der Digitalbranche auf. Je nach Zielgruppe und Kommunikationsziel eignet sich Facebook, Snapchat, Instagram oder die Kooperation mit Influencern zur Vermarktung der eigenen Marke. Was jedoch vor der Wahl des Kanals viel wichtiger ist, ist die Botschaft, die ein Unternehmen an den Kunden tragen will, zu identifizieren.</p>
<h2>Botschaft in Inhalt mit Mehrwert integrieren</h2>
<p>Konsumenten suchen nach Inhalten, die ihnen interessante und neue Erkenntnisse liefern. Sie wünschen sich, über ein Produkt zu erfahren, welcher Vorteil sich durch den Kauf ergibt. Diesen Unique Selling Point müssen Unternehmen herausstellen und ihn schließlich über Empfehlungsmarketing an den Konsumenten bringen.</p>
<p>Gelingt es Influencer von einem Produkt zu überzeugen, so sprechen diese darüber und teilen ihre Erfahrungen mit der Community. Die Umsätze der Unternehmen, die diese Strategie bereits umgesetzt haben, steigerten sich kurz nach der Empfehlung erheblich.</p>
<p>Eine Maßnahme, die ebenso erfolgreich vom Kunden angenommen wird wie eine Empfehlung, ist aus den Kundenwünschen neue Produkte zu entwickeln.</p>
<p>Die Auswertung der Daten, die über die verschiedenen Kanäle zur Verfügung stehen, ist die Königsdisziplin im Marketing. Kunden zeigen über ihr Feedback, welche Wünsche sie an das Unternehmen und ein Produkt richten. Im Marketing können auf Basis der Daten neue Produkt-Kreationen entwickelt werden.</p>
<p><strong>Storytelling über Snapchat </strong></p>
<p>Vor allem Snapchat, als Kommunikationsinstrument für die Zielgruppe der Millennials, eignet sich um die Markenbotschaft über eine Geschichte zu transportieren. Markenbotschafter geben dort kleine Einblicke in ihren Alltag. In diesem spielt die zu bewerbende Marke eine Rolle.</p>
<p>Erfolgreiches Marketing bezieht den Kunden ein. Es wird der Nutzen, der sich durch den Kauf eines Produktes ergibt kommuniziert. Digitale Kanäle geben die Möglichkeit Werbung auf einen unterhaltenden Weg zu verbreiten, statt den Konsumenten bei der Mediennutzung zu stören.</p>
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		<title>Multimediales Storytelling &#8211; Geschichten erzählen 2.0</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 08:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Umsätze im Print-Bereich (Bücher, Magazine) weiter sinken, verzeichnen die Verkaufszahlen digitaler Produkte (z.B. E-Books) weiterhin großen Zuwachs. Der Umsatzanteil von E-Books im deutschen Publikumsmarkt liegt 2015 zwar „nur“ bei knapp über 5 % (Statista 2015), doch der Trend hin zur Digitalisierung verfestigt sich nachhaltig und zwingt die Verlage zum Umdenken. Einige Verlage haben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während die Umsätze im Print-Bereich (Bücher, Magazine) weiter sinken, verzeichnen die Verkaufszahlen digitaler Produkte (z.B. E-Books) weiterhin großen Zuwachs. Der Umsatzanteil von E-Books im deutschen Publikumsmarkt liegt 2015 zwar „nur“ bei knapp über 5 % (Statista 2015), doch der Trend hin zur Digitalisierung verfestigt sich nachhaltig und zwingt die Verlage zum Umdenken.</strong></p>
<p>Einige Verlage haben sich auf die anstehenden Herausforderungen eingestellt und ihre Geschäftsmodelle angepasst. Eine neue Form des Storytelling gewinnt dabei an Bedeutung und eröffnet Verlegern neue Möglichkeiten ihre Geschichten zu vermarkten: Unter dem Stichwort „Transmedia“ versteht man die Veröffentlichung von voneinander unabhängigen und doch zusammenhängenden Geschichten, verteilt über verschiedene mediale Plattformen. Mit dieser Art der modernen Geschichtenerzählung können Verlage neue, kreative Umsatzkanäle entdecken, ihre Kundenbeziehungen optimieren, so wie eine höhere Markenloyalität und ein höheres User Engagement erreichen.</p>
<h3>Die Bedeutung von Transmedia für Verlage</h3>
<p>Der Autor Henry Jenkins beschreibt Transmedia in seinem Buch &#8222;Convergence Culture&#8220; als einen Prozess, in dem wichtige Teile einer Geschichte, Romane oder Sachbücher, auf verschiedene Kanäle systematisch verteilt werden, um so eine einheitliche und koordinierte Leseerfahrung zu erschaffen. „Im Idealfall trägt jedes Medium auf seine eigene Art und Weise zur Entfaltung der Geschichte bei“, schreibt Jenkins und sagt voraus, dass Leser künftig Inhalte nicht mehr beobachtend konsumieren sondern an ihrer Entstehung aktiv teilhaben. Leser mit gleichen Interessen formen eine Community, online wie offline, interagieren miteinander und bringen ihre eigenen Ideen mit ein.</p>
<p>Bei Transmedia geht es also nicht darum ein gedrucktes Buch im e-pub Format anzubieten. Es ist vielmehr die Weiterentwicklung und Einbindung neuer Plattformen wie Digi-Novels, Games oder Apps. Für Verlage stellt die veränderte, aktive Rolle des Publikums, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, so wie die Suche nach Autoren, die transmediale Geschichten entwickeln können, durchaus eine große Herausforderung dar.</p>
<p>Zudem brauchen Verlage IT-Lösungen, um die Inhalte effizient auf verschiedenen Plattformen anzubieten, ohne dabei Qualitätseinbußen bei der User Experience hinnehmen zu müssen. Wie kann man also die Inhalte so ausspielen, dass ein Leser über verschiedene Kanäle und Endgeräte die gleiche Erfahrung mit der Geschichte macht, und damit auch mit der damit verbundenen Marke?</p>
<p>Die Inhalte müssen auf verschiedenen Bildschirmgrößen funktionieren, in unterschiedlichen Formaten, Bilder und Videos müssen nahtlos in die Geschichte integriert werden, die Social Media Aktivitäten müssen einheitlich mit anderen Marketingaktivitäten synchronisiert werden, egal ob der Leser die Inhalte auf seinem Computer, Tablet, Phablet, Smartphone oder SmartTV konsumiert.</p>
<p>Hier müssen Verlage in Zukunft in neue Software investieren, um mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten und sich die neuen Möglichkeiten durch Transmedia auch direkt im Unternehmenserfolg widerspiegeln.</p>
<h3>Transmediale Geschichten – Beispiele</h3>
<p>Ein bekanntes Beispiel, um Transmedia besser zu verstehen, sind die Bücher „Herr der Ringe“ vom Autor J.R.R. Tolkien. Die ursprüngliche Trilogie aus den 1950er Jahren wurde über 50 Jahre später auf verschiedene Plattformen ausgeweitet. Spiele wurden entwickelt (Brettspiele, Kartenspiele, Computerspiele, Mobile Spiele), Cartoons, die berühmten Kinofilme, Lieder, Merchandise, Internetseiten mit Fanforen, oder reale Offline-Events, in der sich Fans verkleiden und ihre Helden live treffen können.</p>
<p>Ein weniger bekanntes, aber beeindruckendes Beispiel für die richtige Anwendung von transmedialen Strategien, ist die Geschichte Cinderella 2.0. In der neuen Version der uralten Geschichte, springt „Cinderella&#8220; auf die Bühne und singt ein Lied, das Publikum ist begeistert. Die Security des Events entfernt das junge Mädchen jedoch von der Bühne, und währenddessen wirft sie einen Schuh in das Publikum. Die Geschichte nimmt in den sozialen Medien Fahrt auf und verbreitet sich viral auf unterschiedlichen Plattformen.</p>
<p>Die genaue Geschichte und die Nachwirkungen werden wunderbar in folgendem Video erklärt (auf Englisch):</p>
<br />
Der CSI-Macher Anthony E Zuiker hat mit Level 26 eine digitale Horror-Geschichte ins Leben gerufen. Gestartet ist das Projekt mit einem Buch, das online über www.level26.com abgerufen werden konnte. Diese transmediale Story hat den Leser vom Buch zu visuellen Inhalten auf der Website geleitet.</p>
<p>In der Praxis wird Transmedia oft mit einem Franchise-Konzept verknüpft. Eine übergeordnete Geschichte, verteilt auf verschiedene Plattformen, kann so eine neue, wichtige Einkommensquelle für Verlage darstellen. Kreative Elemente können unter dem Dach einer Hauptgeschichte dezentral speziell für ein einzelnes Medium entwickelt, und so auf verschiedenen Ebenen monetarisiert werden.</p>
<p>Der Hype um Transmedia liegt also im Wesentlichen in der spannenden visuellen und technologischen Umsetzung einer Geschichte. Verleger müssen anfangen in diese Form des Storytellings zu investieren, um den Anschluss nicht zu verpassen und um mittel-und langfristig von diesem Trend zu profitieren.</p>
<p><strong><em>Weitere Insights aus dem Verlagswesen finden Sie auch hier in unserem kostenlosen <a href="http://www.contentpepper.de/Publizieren-im-Wandel" target="_blank">Whitepaper „Publizieren im Wandel – Digitalisierung, Crossmedia und Technologie im Verlagswesen“</a>.</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/multimediales-storytelling-geschichten-erzaehlen-2-0/">Multimediales Storytelling &#8211; Geschichten erzählen 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Ist Ihre Site noch zeitgemäß?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/usability/ist-ihre-site-noch-zeitgemaess/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ist-ihre-site-noch-zeitgemaess</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Jacobsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 14:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Fat Footer]]></category>
		<category><![CDATA[Flat Design]]></category>
		<category><![CDATA[Hero Images]]></category>
		<category><![CDATA[Mega Menus]]></category>
		<category><![CDATA[Parallax Scrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie auch das Gefühl, dass Ihre Site dringend mal wieder überarbeitet werden sollte? Dann sind Sie nicht allein. Mit wem ich auch spreche: Dieses Gefühl hat fast jeder Site-Betreiber. Aber warum ist das so? Ob die Site ein paar Wochen alt ist oder mehrere Jahre – jeder meint, ein Update seiner Site wäre wichtig. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/ist-ihre-site-noch-zeitgemaess/">Ist Ihre Site noch zeitgemäß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie auch das Gefühl, dass Ihre Site dringend mal wieder überarbeitet werden sollte? Dann sind Sie nicht allein. Mit wem ich auch spreche: Dieses Gefühl hat fast jeder Site-Betreiber. Aber warum ist das so? Ob die Site ein paar Wochen alt ist oder mehrere Jahre – jeder meint, ein Update seiner Site wäre wichtig.</strong></p>
<p>Wird die Site neu aufgesetzt oder grundlegend überarbeitet, sind die nächsten Wochen praktisch immer noch Dinge offen. Der zu große Abstand bei Überschriften der 2. Ordnung auf den Seiten in den Suchergebnissen. Die Bilder, die bei manchen Seiten in der Smartphone-Ansicht in die Seitenleiste ragen. Oder den einen Bereich mit Tabellen, die immer noch nicht perfekt formatiert sind.</p>
<p>Ist die Site ein paar Monate alt, stellt man fest: Manche Dinge sieht man auf anderen, guten Sites nicht mehr. Oder es gibt Design-Trends, Techniken oder Inhaltstypen, die man auch gern auf seiner Site hätte.</p>
<p>Und ist die Site einmal mehrere Jahre alt, dann hat man das Gefühl, sie wirkt einfach alt. Das liegt aber vor allem daran, dass man selbst sie so oft gesehen hat. Den Nutzern geht es vielleicht überhaupt nicht so. Vielleicht schätzen sie die Site, genau so wie sie ist. Sie finden sich gut zurecht, wissen, wo was ist, wie was funktioniert.</p>
<h3>Muss ein Relaunch/Redesign wirklich sein?</h3>
<p>Diese Worte zur Vorsicht zunächst vorab. Hinterfragen Sie immer kritisch, ob ein Relaunch/Redesign wirklich nötig ist. Generell ist eine sanfte Überarbeitung im laufenden Betrieb auch immer die bessere Wahl – führen Sie lieber schrittweise kleine Änderungen durch als auf einen Schlag alles auf einmal umzusetzen. Das lässt sich nicht nur leichter handhaben, es ist insbesondere auch für die Nutzer besser.</p>
<p>Im Folgenden einige Trends bei professionellen Sites, die mir in letzter Zeit aufgefallen sind. Sehen Sie sich an, welche Ihnen gefallen. Überlegen Sie dann, welche zu ihrer Site passen könnten und ob diese Ihre Nutzer bei Ihnen als positiv bewerten würden.</p>
<p>Generell gilt: Es ist wichtiger, die eigene Identität zu wahren, als Trends hinterherzulaufen. Wenn man das berücksichtigt, kann man von den vorgestellten Trends lernen.</p>
<p>Zusammengefasst sind mir in den letzten Jahren folgende noch heute aktuellen Entwicklungen aufgefallen:</p>
<h3>Flat Design/Material Design</h3>
<figure id="attachment_8956" aria-describedby="caption-attachment-8956" style="width: 175px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_8956" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/iBooks.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8956 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/iBooks.png" alt="skeuomorphes Design" width="185" height="240" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8956" class="wp-caption-text">So genanntes skeuomorphes Design, hier bei der alten Version der App iBooks</figcaption></figure>
<p>Die Gestaltung ist weg von den verspielten Ansätzen, die sich eng an realen Gegenständen orientiert hat. Kalender-Anwendungen, die im Hintergrund Leder-Applikationen wie in einem Filofax, Spiralen wie bei einem Ringbuch oder Reste von abgerissenem Papier wie bei einem Block zeigen, sieht man nirgendwo mehr.<br />
Und auch auf den Websites hat sich mit dem Flat Design die neue Einfachheit durchgesetzt.</p>
<p>Es gibt nur noch wenige Farben, viel Weiß und große Flächen. Verläufe und Schatten sind fast völlig verschwunden.</p>
<p>Nachdem die Benutzerfreundlichkeit darunter teilweise gelitten hat, sind inzwischen aber z.B. Schatten für Buttons wiedergekehrt. Google hat mit seinen Gestaltungsvorgaben namens Material Design gut zusammengefasst, wie man trotz Flat Design nutzerfreundliche Oberflächen gestaltet. Einfach alles zu reduzieren, ist keine Lösung. Man muss die richtige Mitte zwischen reduziert und verspielt treffen.</p>
<figure id="attachment_8955" aria-describedby="caption-attachment-8955" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8955" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8955 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459.png" alt="Websites sind heute aufgeräumt" width="604" height="459" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459-300x228.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Office-Website-604x459-600x456.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8955" class="wp-caption-text">Websites sind heute aufgeräumt und klar, wie hier bei Microsoft Office.</figcaption></figure>
<h3></h3>
<figure id="attachment_8954" aria-describedby="caption-attachment-8954" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8954" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8954 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566.png" alt="Material Design" width="604" height="566" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566-300x281.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Material-Design-Principles-604x566-600x562.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8954" class="wp-caption-text">Google beschreibt in einem öffentlich zugänglichen Dokument, wie man gute Oberflächen gestaltet.</figcaption></figure>
<h3>Große Bilder/Hero Images</h3>
<p>Vor allem die höheren Übertragungsgeschwindigkeiten erlauben es heute, auch bei mobilen Anwendungen große Bilder einzusetzen. Ausgehend von der Erkenntnis, dass Nutzer sich visuell gut ansprechen lassen und das Lesen längerer Texte möglichst vermeiden, haben auch auf B2B-Sites Bilder deutlich mehr Gewicht bekommen.</p>
<figure id="attachment_8953" aria-describedby="caption-attachment-8953" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8953" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8953 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445.png" alt="hero Image" width="604" height="445" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445-300x221.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Airbus-Hero-Image-604x445-600x442.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8953" class="wp-caption-text">So genannte Hero Images sind große Bilder, die sich auf ein klares Motiv konzentrieren anstelle mehrerer kleinerer Fotos auf der Seite – hier bei Airbus.</figcaption></figure>
<p>Das gilt besonders für die Startseite und die Kategorieseiten. Auf den Unterseiten finden sich dagegen generell etwas kleinere Bilder und mehr Text – schließlich brauchen die Besucher die notwendigen Informationen.</p>
<h3>Mehr Einsatz von Video</h3>
<p>Wie große Bilder ist auch Video inzwischen für viele Internet-Anbindungen heute kein Problem mehr. Daher wird Video auch verwendet, um lediglich Aufmerksamkeit zu generieren, etwa als Hintergrundelement.</p>
<p>Allerdings sollte das nur mit Vorsicht getan werden. Zum einen sollten Nutzern, die über mobile Anbindungen auf die Seiten zugreifen, keine Videos gezeigt werden, um deren Datenbudget nicht zu belasten und ihnen unnötige Wartezeiten zu ersparen. Zum anderen sollte auf Seiten, die häufiger besucht werden oder auf denen Text gelesen werden soll, kein Video im Hintergrund laufen. Dies lenkt zu sehr ab und selbst der anfängliche beeindruckende Effekt nutzt sich schnell ab und die Nutzer reagieren eher verärgert als begeistert.</p>
<figure id="attachment_8952" aria-describedby="caption-attachment-8952" style="width: 450px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_8952" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Hintergrund-Video.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8952 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Hintergrund-Video.gif" alt="Hintergrund-Video" width="460" height="293" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8952" class="wp-caption-text">Die Yacht Company setzt auf Hintergrundvideo. Aber davor steht praktisch kein Text, daher lenkt es zumindest nicht ab.</figcaption></figure>
<p>Spotify, Skype, Airbnb, Paypal – alle diese Sites hatten bis vor kurzem Video-Hintergründe auf ihren jeweiligen Startseiten. Und alle haben sie das wieder entfernt. Man kann also sagen, als Startseiten-Trend hat sich dieser Trend schon wieder überholt. Aber für spezielle Unterseiten und besondere Fälle kann man dennoch darüber nachdenken, auf ihn zu setzen.</p>
<figure id="attachment_8951" aria-describedby="caption-attachment-8951" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8951" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Video-Fehlermeldung-Tumblr.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8951 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Video-Fehlermeldung-Tumblr.gif" alt="404" width="600" height="410" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8951" class="wp-caption-text">Die 404-Fehler-Seite bei Tumblr nutzt Hintergrundvideo – das sieht meist nett aus und OK, nachdem man die Seite sowieso nicht so oft sehen sollte.</figcaption></figure>
<h3>Lange Seiten; Parallax Scrolling</h3>
<figure id="attachment_8950" aria-describedby="caption-attachment-8950" style="width: 274px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8950" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8950 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024.png" alt="Scroll" width="284" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024.png 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/RedHat-284x1024-83x300.png 83w" sizes="(max-width: 284px) 100vw, 284px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8950" class="wp-caption-text">Die Startseite von RedHat setzt auf sehr lange Seiten. Oben ist auch der Paralax-Effekt zu sehen: Das Foto der Golden Gate Bridge bleibt stehen, wenn man den Text nach unten scrollt. Das gibt der Seite etwas Tiefe.</figcaption></figure>
<p>Lange Zeit galt: Zeige so viele Informationen so weit oben auf der Seite wie möglich. Der Bereich above the fold ist der wichtigste jeder Seite. Das Wort fold bezeichnet eigentlich den Seitenknick einer Zeitung – also die Stelle, an der sie gefaltet ist. Der Bereich der Zeitung, den man sieht, wenn sie so auf dem Tisch liegt, ist der wichtigste. Und analog dazu ist das, was man auf dem Bildschirm sieht, ohne zu scrollen, das Wichtigste. Jahrelang galt: Die Besucher scrollen nur ungern. Links die im Bereich above the fold liegen, bekommen extrem viel mehr Klicks als Links weiter unten.<br />
Doch seit einiger Zeit beobachtet man, dass die Nutzer mehr scrollen. Vor allem auf mobilen Geräten mit Touch-Steuerung. Vermutlich liegt das daran, dass das Wischen mit dem Finger recht bequem ist. Und daran, dass man bei einer langsameren Datenanbindung wie man sie unterwegs meist hat, lieber die schon geladene Seite genauer ansieht, bevor man zu einer neuen springt und warten muss, bis die geladen ist.</p>
<p>Und, letzter Punkt: Es war schon immer sehr schwer zu sagen, was above the fold ist – denn das hängt natürlich davon ab, wie hoch der Bildschirm ist, mit dem der Besucher auf die Site kommt. Mit der Vielfalt der Bildschirmgrößen, die wir mit Laptops, Tablets, Smartphones etc. heute haben, wird es zunehmend unmöglich zu wissen, was der typische Nutzer sieht, ohne zu scrollen.</p>
<p>Damit haben Designer die Freiheit, auch längere Seiten anzulegen. Einige Zeit haben sie davon stark Gebrauch gemacht. Teilweise wurden ganze Sites mit nur einer einzigen Seite umgesetzt („one-page-sites“).</p>
<p>Inzwischen hat sich das wieder gelegt und wir sehen eine gute Entwicklung: Seiten sind so lang, wie sie vom Inhalt her sein müssen. Dieser content-first-Ansatz bedeutet, dass man sich frei machen kann von Vorgaben und alle Seiten so gestalten kann, wie es die jeweiligen Inhalte erfordern. Man sollte lediglich darauf achten, dass die Seiten innerhalb eines Bereiches der Site ungefähr ähnlich lang sind, um die Nutzer nicht zu verwirren.</p>
<h3>Kachel-Optik</h3>
<p>Kacheln oder Karten nennen sich die Gestaltungselemente, auf die viele Sites heute setzen. Elemente werden so zusammengefasst, dass sie als eigenständige Kacheln oder Karten neu angeordnet werden können – ein großer Vorteil beim Responsive Design.</p>
<figure id="attachment_8949" aria-describedby="caption-attachment-8949" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8949" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8949 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499.png" alt="Kacheldesign" width="604" height="499" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499-300x248.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Pinterest-604x499-600x496.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8949" class="wp-caption-text">Pinterest stand 2011 auf der Liste der &#8222;50 besten Websites&#8220; des TIME Magazine. Seitdem hat sich der Kachellook weit verbreitet.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_8948" aria-describedby="caption-attachment-8948" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8948" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8948 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574.png" alt="Kacheldesign" width="604" height="574" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574-300x285.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Kacheln-IBM-604x574-600x570.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8948" class="wp-caption-text">Kacheln auf der Site von IBM</figcaption></figure>
<h3>Mega Menus</h3>
<p>So genannte Mega Menus oder Mega-Dropdown-Menüs zeigen den Inhalt eines Bereichs der Website auf einen Blick. Anders als die früher üblichen verschachtelten Menüs ist damit gleich alles zu sehen, was der jeweilige Unterbereich zu bieten hat.</p>
<figure id="attachment_8947" aria-describedby="caption-attachment-8947" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8947" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8947 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375.png" alt="Mega Menu" width="604" height="375" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375-300x186.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-FashionID-604x375-600x373.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8947" class="wp-caption-text">Bei Fashion ID sind Kategorien, Unterkategorien, Marken sowie Zusatzdienste im Mega-Menu untergebracht.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_8946" aria-describedby="caption-attachment-8946" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8946" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8946 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267.png" alt="Mega Menu" width="460" height="267" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267.png 460w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Mega-Menu-Eurofurniture-460x267-300x174.png 300w" sizes="(max-width: 460px) 100vw, 460px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8946" class="wp-caption-text">Klare Abgrenzung der Bereiche, zusätzlicher Schließen-Button im Mega-Menu</figcaption></figure>
<p>Mega-Menüs bieten die Möglichkeit, direkt eine weitere Ebene in der Navigation darzustellen und können so zu einer besseren Orientierung beitragen und schneller ans Ziel führen.</p>
<p>Ohne Probleme sind sie aber nicht, wie Jakob Nielsen zeigt: <a href="https://www.nngroup.com/articles/mega-menus-gone-wrong/" target="_blank">Mega-Menüs Gone Wrong</a></p>
<h3>Fat Footer</h3>
<p>Früher sah man am Ende einer Seite oft nur eine Zeile mit Link zum Impressum. Heute steht auf vielen Sites hier eine lange Liste mit Links – im Englischen fat footer (dicker Fußteil) genannt. Warum macht man das?</p>
<p>Dieser Bereich am Seitenende bekommt viel Aufmerksamkeit und anders als den Seitenkopf sehen ihn nur die Nutzer an, die ein erhöhtes Interesse an den Inhalten der Site haben. Denn wer bis zum Seitenende scrollt, der fand die Seite so interessant, dass er bis ganz zum Ende gelangt ist.</p>
<p>Es kann natürlich sein, dass er noch nicht gefunden hat, was er sucht. Aber immerhin ist er noch hoffnungsvoll, sonst hätte er die Site schon verlassen.</p>
<p>Daher kann man am Fußende der der Seite hoch motivierte Nutzer mit Links versorgen. Das Fußende bietet sich also an für:</p>
<p>Weiterführende Links<br />
Hilfe zur Orientierung/Navigation<br />
Weitere Hilfestellung/Kontakt<br />
Nachdem der Footer ein wichtiger Teil der Seite ist, sollte man die Elemente hier nicht zu klein oder zu unauffällig formatieren. 11 Punkt Schriftgröße oder Hellgrau auf Weiß sind eher ungünstig und verschenken die Chancen.</p>
<figure id="attachment_8945" aria-describedby="caption-attachment-8945" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_8945" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8945 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541.png" alt="Fat Footer" width="604" height="541" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541-300x269.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Adidas-Footer-604x541-600x537.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8945" class="wp-caption-text">Bei Adidas steht am Ende jeder Seite ein langer Fußteil mit hilfreichen Links.</figcaption></figure>
<h3>Bessere Typografie/mehr Weißraum</h3>
<p>Früher war man auf wenige Schriftarten angewiesen, und daher nutzen bis heute sehr viele Sites Verdana, Arial oder Times – Browser konnten nur die Schriften darstellen, die auf dem Rechner installiert waren.</p>
<p>Doch seit einigen Jahren lassen sich beliebige Schriften in den üblichen Browsern darstellen. Und technisch korrekt umgesetzt ist die Ladezeit der Seiten dadurch auch nur unwesentlich geringer.</p>
<p>So können Freunde der Typografie aus einem großen Fundus von kostenlosen wie kostenpflichtigen Schriften schöpfen.</p>
<p>Aber auch, wer z.B. Helvetica als Hausschrift hat, kann heute schöner gestalten im Web. Vor allem weil das Dogma nicht mehr gilt, dass Nutzer nicht scrollen (s. oben, bei Lange Seiten unter dem Begriff above the fold). So steht mehr Platz zur Verfügung und man kann eines der wichtigsten Gestaltungsmittel der Typografie ausgiebig nutzen: Weißraum.</p>
<p>Elemente können wirken, wenn um sie herum ausreichend Platz ist. Das gilt vor allem auch für Überschriften.</p>
<p>Aber auch für Fließtext. Fließtext kann heute im Browser so gestaltet werden, dass er gut aussieht und leicht lesbar ist.</p>
<p>Experten empfehlen einen Basisschriftgröße von 16 CSS-Pixeln für den Fließtext. Das entspricht ungefähr 12 Pixeln für gedruckten Text.</p>
<p>Zeilen sollten maximal 75 Zeichen breit sein (<a href="https://www.smashingmagazine.com/2014/09/balancing-line-length-font-size-responsive-web-design/" target="_blank">siehe Size Matters: Balancing Line Length And Font Size In Responsive Web Design|Smashing Magazine</a>).</p>
<p>Google empfiehlt auch, ausreichend große Schrift zu verwenden. Bei den PageSpeed Insights werden Seiten mit zu kleiner Schrift schlechter bewertet: <a href="https://developers.google.com/speed/docs/insights/UseLegibleFontSizes?hl=de" target="_blank">Lesbare Schriftgrößen verwenden | PageSpeed Insights</a></p>
<p>Die meisten Entwickler sind der gleichen Meinung: <a href="http://ux.stackexchange.com/questions/211/is-there-an-optimal-font-size" target="_blank">Is there an optimal font size? | User Experience Stack Exchange</a></p>
<h3>Klarer Fokus</h3>
<figure id="attachment_8944" aria-describedby="caption-attachment-8944" style="width: 185px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8944" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8944 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460.png" alt="Klarer Fokus" width="195" height="460" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460.png 195w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/BASF-Home-195x460-127x300.png 127w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8944" class="wp-caption-text">BASF setzt in jedem Bereich der Site auf eine dominante Farbe.</figcaption></figure>
<p>Was für Schriften gilt, gilt auch für die Seiten allgemein: Der Eindruck von modernen Sites heute ist klar und aufgeräumt.<br />
Die großen Bilder (hero images, siehe oben) und Überschriften sind großzügig angelegt, haben viel Weißraum um sich und können so wirken. Auch Illustrationen werden sparsam eingesetzt, sind aber immer groß und eher technisch-reduziert als verspielt.</p>
<p>Generell verzichten gute moderne Sites auf kleinteilige Elemente und arbeiten mit wenigen, klaren Farben (s. auch Flat Design oben).</p>
<p>Sie nutzen ein einfaches Gestaltungsraster, um die Elemente systematisch auf den Seiten zu platzieren.</p>
<p>Einzelne Elemente, die diese Ordnung durchbrechen, sorgen für Aufmerksamkeit.</p>
<h3>Startseite wird weniger wichtig</h3>
<p>Die Nutzerzahlen für die Starseite brechen ein. Und zwar dramatisch. Die Startseite der New York Times beispielsweise hat schon 2013 über 80 Millionen Besucher pro Monat verloren verglichen mit zwei Jahren zuvor – das ist die Hälfte der Besucher.</p>
<p>Interessanterweise ist die Gesamtzahl der Besucher auf nytimes.com in dieser Zeit aber gestiegen. Nur die Homepage ließen die Nutzer dabei immer öfter links liegen.</p>
<p>Gefallen ist auch der Zugriff auf die ersten Seiten der Kategorien („World“, „Politics“, „Sports“ etc.) und die Zugriffe über die eigene App.</p>
<p>Die US-Traditions-Zeitung ist dabei keine Ausnahme. Der Trend ist auf Mediensites besonders stark, aber fast alle Sites beobachten das Phänomen: Mehr und mehr kommen Nutzer direkt auf Unterseiten. Nur noch 5 bis 15 Prozent der Besucher beginnen mit der Homepage.</p>
<p>Der wichtigste Grund für diesen Trend ist: Praktisch jeder geht direkt zu Google bzw. nutzt die Google-Eingabe des Browsers. Das ist praktisch immer die einfachste Möglichkeit, auf eine Site zu kommen.</p>
<p>Das heißt, selbst wer direkt auf eine bestimmte Website will, nutzt dafür eine Suchmaschine. Und in der Trefferliste sieht er nicht nur Links zur Startseite, sondern auch zu Unterseiten. Und natürlich auch zur Konkurrenz.</p>
<p>Das bedeutet: Nehmen Sie Ihre Startseite nicht mehr so wichtig. Hier können Sie sich ganz darauf konzentrieren, zu zeigen, was die Site insgesamt bietet und für wen sie steht.</p>
<p>Und die Unterseiten müssen im Gegenzug ebenfalls Orientierung bieten. Wer hier landet, muss ein Gefühl dafür bekommen, was das für ein Unternehmen ist. Und er muss durch die Navigation sofort wissen, wie er sich auf der Site bewegt und welche Inhalte sie bereithält.</p>
<h3>Persönlichkeit, Geschichten erzählen (Storytelling)</h3>
<figure id="attachment_8943" aria-describedby="caption-attachment-8943" style="width: 148px" class="wp-caption alignright"><span id="isc_attachment_8943" class="isc-source alignright"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8943 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460.png" alt="Storytelling" width="158" height="460" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460.png 158w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/07/Thyssenkrupp-158x460-103x300.png 103w" sizes="(max-width: 158px) 100vw, 158px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Jens Jacobsen</span></span><figcaption id="caption-attachment-8943" class="wp-caption-text">Thyssen setzt auf Geschichten. Von Menschen und von Maschinen.</figcaption></figure>
<p>Das Schlagwort Storytelling geistert schon seit Jahren durch die Online-Marketing-Welt. Es ist überstrapaziert, sagt für sich wenig und wird meist falsch verwendet. Tatsache ist aber, dass gerade professionelle Sites in den letzten Jahren viel persönlicher geworden sind. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt: Auch bei Sites, die sich an Geschäftskunden richten (B2B), entscheiden Menschen, welches Produkt gekauft wird, welcher Dienstleister beauftragt wird. Und Menschen bauen Vertrauen zu Menschen auf, zu Traditionen, sie schätzen etablierte Werte. Daher sieht man auf Sites inzwischen sehr viel mehr Fotos von Menschen, die bei den Unternehmen arbeiten.<br />
Bilder von Agenturen (stock photos) werden immer seltener, weil sich herumgesprochen hat, dass diese austauschbaren Bilder nicht funktionieren. Sie können kein Vertrauen schaffen, sondern wirken austauschbar.</p>
<p>Gerade im B2B-Umfeld ist der persönliche Bezug oft sogar wichtiger als beim Geschäft mit Endkunden. Ob man bei Amazon oder bei eBay kauft, ist letztlich für den Kunden egal. Aber welche Unternehmensberater man sich ins Haus holt, mit welchem IT-Dienstleister man zusammenarbeitet oder von wem man sich Grundstoffe für die Produktion liefern lässt, das will man ganz genau wissen.</p>
<p>Was denken Sie? Welche Trends sind Ihnen aufgefallen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/ist-ihre-site-noch-zeitgemaess/">Ist Ihre Site noch zeitgemäß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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