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	<title>E-Commerce Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>E-Commerce Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Gartner Magic Quadrant 2026: Shopware erneut als Visionary ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Gartner Magic Quadrant 2026 für Digital Commerce ist erschienen. Die Marktanalyse bewertet 14 internationale Anbieter von E-Commerce-Plattformen und zeigt, welche Anforderungen für den digitalen Handel zunehmend wichtig werden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem künstliche Intelligenz, flexible Plattformarchitekturen und die Skalierbarkeit von B2B- und B2C-Geschäftsmodellen. Der deutsche Softwareanbieter Shopware wurde dabei erneut als „Visionary“ ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gartner-magic-quadrant-2026-shopware-erneut-als-visionary-ausgezeichnet/">Gartner Magic Quadrant 2026: Shopware erneut als Visionary ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Gartner Magic Quadrant 2026 für Digital Commerce ist erschienen. Die Marktanalyse bewertet 14 internationale Anbieter von E-Commerce-Plattformen und zeigt, welche Anforderungen für den digitalen Handel zunehmend wichtig werden. Im Mittelpunkt stehen unter anderem künstliche Intelligenz, flexible Plattformarchitekturen und die Skalierbarkeit von B2B- und B2C-Geschäftsmodellen. Der deutsche Softwareanbieter Shopware wurde dabei erneut als „Visionary“ eingestuft und ist bereits zum siebten Mal in Folge vertreten.</strong></p>
<p>Am 19. Oktober 2026 veröffentlichte das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner seinen aktuellen Bericht „<a href="https://www.shopware.com/en/gartner-magic-quadrant/" target="_blank" rel="noopener">Magic Quadrant for Digital Commerce Platforms</a>“. Die jährlich erscheinende Analyse zählt zu den etablierten Orientierungshilfen für Unternehmen, die Commerce-Technologien bewerten und ihre digitale Vertriebsstrategie weiterentwickeln möchten.</p>
<p>In der Ausgabe 2026 untersucht Gartner insgesamt 14 Plattformanbieter. Dabei geht es um deren strategische Ausrichtung, Marktposition und Fähigkeit, ihre Konzepte erfolgreich umzusetzen. Für Unternehmen, die vor der Einführung oder Modernisierung einer Commerce-Plattform stehen, liefert die Untersuchung wichtige Anhaltspunkte für die Anbieterauswahl.</p>
<h2>Gartner Magic Quadrant 2026: Wie werden Commerce-Plattformen bewertet?</h2>
<p>Der Gartner Magic Quadrant ist ein Analysemodell, das Technologieanbieter innerhalb eines bestimmten Marktes anhand zweier Dimensionen positioniert. Die erste Dimension heißt „Ability to Execute“ und beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Produkte, Leistungen und Strategien erfolgreich umzusetzen. Die zweite Dimension, „Completeness of Vision“, betrachtet die strategische Ausrichtung und die Fähigkeit, zukünftige Marktentwicklungen zu erkennen und darauf zu reagieren.</p>
<p>Auf dieser Grundlage ordnet Gartner die untersuchten Unternehmen in vier Kategorien ein: Leaders, Challengers, Visionaries und Niche Players.</p>
<p>Als „Leaders“ werden Anbieter eingeordnet, die bei der strategischen Vision und der Umsetzung besonders stark abschneiden. „Challengers“ verfügen über eine ausgeprägte Umsetzungsfähigkeit, während ihre strategische Vision im Vergleich weniger umfassend bewertet wird. „Visionaries“ zeichnen sich durch innovative Ansätze und ein ausgeprägtes Verständnis zukünftiger Marktentwicklungen aus. „Niche Players“ konzentrieren sich häufig auf bestimmte Marktsegmente, Regionen oder spezialisierte Anwendungsfälle.</p>
<p>Die Positionierung ist dabei keine pauschale Produktempfehlung. Je nach Geschäftsmodell, Unternehmensgröße und technischer Infrastruktur können auch Anbieter aus unterschiedlichen Kategorien die passende Lösung darstellen.</p>
<h2>Weniger Anbieter im Gartner Magic Quadrant 2026</h2>
<p>Ein auffälliger Unterschied zur Vorjahresausgabe ist die Anzahl der untersuchten Unternehmen. Während Gartner im Jahr 2025 insgesamt 19 Digital-Commerce-Anbieter bewertete, sind es 2026 nur noch 14.</p>
<p>Zu den diesjährigen Anbietern gehören Adobe, Commerce, commercetools, Intershop, Kibo, Oro, Salesforce, SAP, SCAYLE, Shopify, Shopware, Spryker, VTEX und WooCommerce.</p>
<p>Damit umfasst das aktuelle Teilnehmerfeld etablierte internationale Softwarekonzerne ebenso wie spezialisierte Anbieter für unterschiedliche Commerce-Architekturen und Geschäftsmodelle. Mit Shopware, Intershop und Spryker sind auch mehrere Unternehmen vertreten, die ihren Ursprung im deutschen Markt haben.</p>
<p>Allerdings bedeutet die geringere Anzahl der untersuchten Anbieter nicht automatisch, dass sich der Markt entsprechend verkleinert hat. Gartner legt für seine Analysen spezifische Aufnahme- und Bewertungskriterien fest. Veränderungen im Teilnehmerfeld können daher unterschiedliche Ursachen haben, darunter die Erfüllung dieser Kriterien und Veränderungen im Produktangebot. Für einen aussagekräftigen Vergleich der Ergebnisse sollten Unternehmen deshalb immer auch die jeweilige Methodik berücksichtigen.</p>
<h2>KI-Agenten und flexible Architekturen prägen den Digital Commerce</h2>
<p>Besonders interessant ist, welche Entwicklungen Gartner in seiner aktuellen Untersuchung hervorhebt. Nach Einschätzung der Analyst:innen entwickelt sich der Markt für Digital-Commerce-Plattformen kontinuierlich weiter. Dabei rückt der Übergang zu zunehmend autonomen digitalen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-vertrieb-was-moeglich-und-sinnvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Vertriebskanälen</a> in den Mittelpunkt.</p>
<p>Für Unternehmen nennt Gartner drei zentrale Kriterien, die bei der Bewertung von Commerce-Plattformen besonders berücksichtigt werden sollten: die Bereitschaft für agentische KI, die Flexibilität der Systemarchitektur und die nachgewiesene Skalierbarkeit über integrierte B2B- und B2C-Kanäle hinweg.</p>
<p>Gerade <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Agentic Commerce</a> könnte den digitalen Handel in den kommenden Jahren deutlich verändern. Während klassische KI-Anwendungen beispielsweise Produktempfehlungen generieren oder Kundenanfragen beantworten, können KI-Agenten innerhalb definierter Berechtigungen eigenständig mehrstufige Prozesse ausführen. Dazu gehören perspektivisch etwa die Produktsuche, die Zusammenstellung geeigneter Angebote oder die Unterstützung bei Bestellungen.</p>
<p>Für Commerce-Plattformen entstehen dadurch neue Anforderungen. Produktinformationen müssen strukturiert verfügbar sein, Schnittstellen einen sicheren Datenaustausch ermöglichen und bestehende Geschäftsprozesse mit automatisierten Abläufen zusammenarbeiten.</p>
<p>Auch flexible Architekturen gewinnen an Bedeutung. Unternehmen möchten neue Vertriebskanäle erschließen, zusätzliche Anwendungen integrieren und digitale Geschäftsmodelle weiterentwickeln, ohne bei jeder Anpassung ihre komplette Commerce-Infrastruktur erneuern zu müssen. Ansätze wie API-first und Composable Commerce bieten dafür unterschiedliche technische Möglichkeiten.</p>
<p>Im B2B-Commerce kommen weitere Anforderungen hinzu. Individuelle Preisvereinbarungen, komplexe Produktkataloge, mehrstufige Freigabeprozesse und die Integration von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>&#8211; oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-muss-ein-crm-system-heute-koennen/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a> stellen hohe Anforderungen an die Plattformarchitektur.</p>
<h2><span id="isc_attachment_40777" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-40777 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-scaled.jpg" alt="" width="2314" height="2560" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-scaled.jpg 2314w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-271x300.jpg 271w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-1085x1200.jpg 1085w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-768x849.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-1389x1536.jpg 1389w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-1852x2048.jpg 1852w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/MQ2026-303x335.jpg 303w" sizes="(max-width: 2314px) 100vw, 2314px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Gartner</span></span></h2>
<h2>Shopware erneut als Visionary positioniert</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund hat der deutsche Commerce-Anbieter <a href="https://www.shopware.com/" target="_blank" rel="noopener">Shopware</a> einen weiteren Erfolg bekannt gegeben. Das Unternehmen aus Schöppingen wurde im Gartner Magic Quadrant 2026 erneut in der Kategorie „Visionaries“ eingeordnet.</p>
<p>Für Shopware ist es bereits die siebte Aufnahme in Folge in die internationale Marktanalyse und in dieser Ausgabe ist das Unternehmen der einzige Anbieter in der Kategorie Visionaries.</p>
<p>Die Auszeichnung sieht Shopware als Bestätigung seiner strategischen Ausrichtung. Das Unternehmen setzt insbesondere auf eine offene Plattformarchitektur, API-basierte Integrationsmöglichkeiten und die Weiterentwicklung KI-gestützter Commerce-Funktionen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_40778" class="isc-source alignleft"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-40778 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-200x300.jpeg" alt="" width="250" height="375" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-200x300.jpeg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-800x1200.jpeg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-768x1151.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-1025x1536.jpeg 1025w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-1366x2048.jpeg 1366w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-223x335.jpeg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/Sebastian-Hamann-Gruender-und-Co-CEO-scaled.jpeg 1708w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><span class="isc-source-text">Quelle: shopware</span></span></p>
<p>„Wir sind nie angetreten, um Commerce nur zu verwalten, sondern um ihn weiterzudenken“, erklärt Sebastian Hamann, Co-CEO und Mitgründer von Shopware. „Dass Gartner Shopware erneut und als einzigen Anbieter als Visionary positioniert, bestätigt diesen Weg. Und es ist Ansporn: Mit agentischer KI und einer offenen, skalierbaren Plattform für B2B und B2C wollen wir die nächste Ära des Commerce prägen.“</div></div></div>
<p>Shopware bietet seine Commerce-Plattform in unterschiedlichen Bereitstellungsmodellen an, darunter Software-as-a-Service (SaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und selbst gehostete Installationen. Diese Flexibilität soll Unternehmen ermöglichen, die technische Infrastruktur entsprechend ihren Anforderungen und internen IT-Strategien auszuwählen.</p>
<h2>Was bedeutet der Gartner Magic Quadrant 2026 für Händler?</h2>
<p>Für Handelsunternehmen bietet der Gartner Magic Quadrant 2026 einen Überblick über wichtige Anbieter und strategische Entwicklungen im internationalen Commerce-Markt. Besonders bei größeren Investitionsentscheidungen kann die Analyse dabei helfen, eine erste Auswahl geeigneter Plattformen zu treffen.</p>
<p>Allerdings sollten Händler die Ergebnisse immer im Zusammenhang mit ihren individuellen Anforderungen betrachten. Eine Plattform, die für ein international tätiges B2C-Unternehmen geeignet ist, muss nicht zwangsläufig die beste Wahl für einen mittelständischen B2B-Händler mit komplexen ERP-Prozessen sein. Neben den von Gartner bewerteten Kriterien spielen deshalb auch Faktoren wie Implementierungsaufwand, Betriebskosten, Integrationsfähigkeit, Erweiterbarkeit und die Verfügbarkeit geeigneter Technologiepartner eine wichtige Rolle.</p>
<h2>Gartner Magic Quadrant 2026: Vollständigen Bericht herunterladen</h2>
<p>Der Gartner Magic Quadrant 2026 zeigt, wie stark sich die Anforderungen an moderne Commerce-Plattformen verändern. Insbesondere die Einbindung <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstlicher Intelligenz</a>, flexible Systemarchitekturen und die Unterstützung komplexer Geschäftsmodelle stehen zunehmend im Fokus.</p>
<p>Die erneute Positionierung von Shopware als Visionary unterstreicht die strategische Ausrichtung des deutschen Softwareanbieters. Für Händler bleibt jedoch entscheidend, welche Plattform ihre individuellen Geschäftsprozesse, Integrationsanforderungen und langfristigen Ziele am besten unterstützt.</p>
<p>Der vollständige <a href="https://www.shopware.com/en/gartner-magic-quadrant/">Gartner Magic Quadrant 2026 for Digital Commerce</a> kann über Shopware angefordert werden.</p>
<p><em>Hinweis: Gartner unterstützt oder empfiehlt keine der in seinen Veröffentlichungen dargestellten Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen. Die Analysen geben die Einschätzungen der Gartner-Analyst:innen wieder und sind keine verbindlichen Produktempfehlungen.</em></p>
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		<title>JTL-CEO Sebastian Evers über die Zukunft des E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 10:53:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Steigender Kostendruck, immer mehr Vertriebskanäle und KI-Agenten, die künftig eigenständig einkaufen: Der E-Commerce steht vor großen Veränderungen. Doch welche Entwicklungen sind für Händler:innen wirklich relevant? Auf der JTL Connect 2026 haben wir mit Sebastian Evers, CEO des E-Commerce-Software Unternehmens JTL, über die Zukunft des E-Commerce gesprochen. Im Interview erklärt er, wo Automatisierung heute schon sinnvoll ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-ceo-sebastian-evers-ueber-die-zukunft-des-e-commerce/">JTL-CEO Sebastian Evers über die Zukunft des E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Steigender Kostendruck, immer mehr Vertriebskanäle und KI-Agenten, die künftig eigenständig einkaufen: Der E-Commerce steht vor großen Veränderungen. Doch welche Entwicklungen sind für Händler:innen wirklich relevant? Auf der</b><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/"> <b>JTL Connect 2026</b></a><b> haben wir mit Sebastian Evers, CEO des E-Commerce-Software Unternehmens JTL, über die Zukunft des E-Commerce gesprochen. Im Interview erklärt er, wo Automatisierung heute schon sinnvoll ist, warum mehr Marktplätze nicht automatisch mehr Erfolg bedeuten und weshalb die eigene Marke auch im Zeitalter von KI-Agenten entscheidend bleibt.</b></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Unser Interviewpartner Sebastian Evers</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_40752" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40752 with-source size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-700x394.jpg" alt="Zukunft des E-Commerce" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><span class="isc-source-text">Quelle: JTL</span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sebastian Evers ist seit 2024 CEO von JTL. Der erfahrene Manager verfügt über umfassende Expertise in den Bereichen Unternehmensführung, Vertrieb, Marketing und strategische Unternehmensentwicklung. Seine Schwerpunkte liegen insbesondere im B2B-SaaS-Umfeld, der Skalierung wachstumsorientierter Unternehmen sowie der Begleitung von M&amp;A-Prozessen und Unternehmensintegrationen. Darüber hinaus bringt er fundierte Branchenkenntnisse aus Handel, Logistik, Industrie und weiteren Wirtschaftszweigen mit. Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung leistungsstarker Führungsteams und der strategischen Weiterentwicklung von Unternehmen.</span></p>
<p></div></div></div>
<h2>Automatisierung und KI: Was Händler:innen aktuell beschäftigt</h2>
<p>Der deutsche E-Commerce befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Während die Kosten steigen, wächst gleichzeitig der Druck, Prozesse effizienter zu gestalten. Für viele Händler:innen wird Automatisierung deshalb zunehmend zum zentralen Thema.</p>
<h3><strong>contentmanager.de: Welche Entwicklungen im E-Commerce beschäftigen Händler:innen gerade besonders? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ganz oben auf der Agenda steht das Thema </span><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/"><span style="font-weight: 400;">Automatisierung</span></a><span style="font-weight: 400;">. Der Kostendruck ist hoch, deshalb wollen sie alles automatisieren, was sich automatisieren lässt. Viele setzen dafür heute schon KI-Lösungen ein. Die zweite Entwicklung ist die wachsende Kanalkomplexität und die Frage, wie man sie beherrscht. In unseren Daten sehen wir klar: Der Trend geht zu immer mehr Marktplätzen und damit zu immer mehr Kanälen”, berichtet Sebastian Evers im Gespräch auf der JTL Connect.</span></p>
<p>Hinzu kommt das Thema <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Agentic Commerce</a>, also der Einsatz von KI-Agenten, die eigenständig Aufgaben übernehmen und perspektivisch sogar Kaufprozesse durchführen können.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Allerdings klafft eine deutliche Lücke zwischen den USA und dem, was in Europa regulatorisch überhaupt möglich ist. Aus meiner Sicht findet agentische KI deshalb in Europa im Moment vor allem auf der Händlerseite statt, nämlich in den eigenen Prozessen.“</span></p>
<h2>KI im E-Commerce: Wo Automatisierung wirklich sinnvoll ist</h2>
<p>Um herauszufinden, welche Einsatzmöglichkeiten für Händler:innen besonders relevant sind, hat JTL in diesem Jahr Interviews mit 50 Handelsunternehmen durchgeführt. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Probleme sich durch KI lösen lassen, für die bislang keine zufriedenstellenden Lösungen existierten.</p>
<h3><strong>contentmanager.de: </strong><strong>Welche Prozesse können auch kleinere Händler automatisieren? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir wollten vermeiden, dass wir AI-Washing betreiben. Einfach ein Chat-Interface in unser ERP zu bauen und das dann KI zu nennen, wäre zu kurz gesprungen“, erklärt Evers und führt fort: „Aus den Interviews mit Händlern haben wir mehrere Reibungspunkte identifiziert. Einer lag, wie wir vermutet hatten, ganz klar im </span><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/"><span style="font-weight: 400;">Customer Service</span></a><span style="font-weight: 400;">. Wenn wir KI-Agenten die Daten aus dem ERP, historische Kundentickets und das Produktwissen zur Verfügung stellen, lassen sich bestimmte typische Fragen im E-Commerce sehr gut automatisiert beantworten: Wo ist meine Bestellung gerade? Was muss ich tun, um eine Retoure zurückzuschicken?”</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Auf der JTL Connect stellte das Unternehmen deshalb seinen neuen Customer Service Agent vor. Dieser soll wiederkehrende Serviceanfragen beantworten und damit die Mitarbeitenden entlasten. Die Lösung befindet sich zunächst in einer geschlossenen Beta-Phase.</span></p>
<p>Ein weiteres Einsatzgebiet sieht Evers bei der Erstellung von Produktlistings:</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wer seine Artikel mit Attributen, Merkmalen und Variationen in einem ERP-System wie dem von JTL angelegt hat, muss sie für jeden Marktplatz einzeln zuordnen und teilweise zusätzlich anreichern. Je komplexer die Marktplatzlandschaft wird, desto mehr Aufwand entsteht hier. Genau da wollen wir entlasten.”</span></p>
<h3><strong>contentmanager.de: </strong><strong>Und an welcher Stelle braucht es dann doch noch die menschliche Arbeit?</strong></h3>
<p>Die menschliche Arbeit entwickelt sich Sebastian Evers zufolge weg von Routine- und Analyseaufgaben:</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich glaube, dass sich die menschliche Leistung immer mehr in Richtung Kreativität verlagert. Da geht es zum Beispiel darum, Kundenbedürfnisse zu analysieren. Etwa Rezensionen zu lesen, daraus Bedürfnisse abzuleiten und neue Produkte zu positionieren. Das kann KI zu Teilen zwar auch schon, aber hier ist oft noch Kreativarbeit gefragt.“</span></p>
<h2>Mehr Marktplätze bedeuten nicht automatisch mehr Erfolg</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Automatisierung gehört die steigende Zahl an Vertriebskanälen zu den größten Herausforderungen im Online-Handel. Marktplätze bieten zusätzliche Reichweite, erhöhen allerdings auch den organisatorischen Aufwand. Für Evers ist deshalb eine klare Positionierung entscheidend:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Einfach nur mehr Marktplätze zu bespielen, ist nicht die Lösung. Am Anfang steht immer die Positionierung: Wo finde ich das Kundensegment, das ich adressieren möchte? Wenn dieses Segment auf mehreren Marktplätzen unterwegs ist, ist es sinnvoll, dort präsent zu sein. Wenn meine Zielgruppe aber eigentlich nur auf einem Marktplatz aktiv ist, muss ich nicht künstlich auf weitere gehen“, erläutert er.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Händler:innen sollten sich deshalb genau überlegen, auf welchen Plattformen ihre Zielgruppen tatsächlich aktiv sind. Wer zusätzliche Kanäle erschließt, ohne dort relevante Kund:innen zu erreichen, erhöht vor allem die eigene Komplexität.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine besondere Bedeutung misst Evers dabei der eigenen Marke bei. Denn während Produkte auf Marktplätzen häufig unmittelbar miteinander verglichen werden, können Händler:innen über Markenaufbau und Kundenbindung langfristige Beziehungen entwickeln:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die eigene Marke und die Fähigkeit, eine eigene Story erzählen zu können, weiterhin ein entscheidendes Differenzierungskriterium bleiben. Menschen mögen Geschichten, sie mögen Marken, und daran wird sich nichts ändern.“</span></p>
<h2>Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten für uns einkaufen</h2>
<p>Doch wie verändert sich die Zukunft des E-Commerce, wenn künftig KI-Agenten Produkte suchen, vergleichen und möglicherweise sogar bestellen?</p>
<p>Evers geht davon aus, dass diese Entwicklung stark von der jeweiligen Produktkategorie abhängen wird. Bei funktionalen, wenig emotionalen Produkten – wie etwa Kabelbindern – könne der Einkauf zunehmend automatisiert erfolgen.</p>
<p>Anders sieht es bei Produkten aus, bei denen Marken, persönliche Vorlieben und das Einkaufserlebnis eine größere Rolle spielen. Wer beispielsweise neue Sneaker sucht, möchte möglicherweise verschiedene Modelle entdecken, Inspiration sammeln oder bewusst bei einer bestimmten Marke einkaufen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich glaube nicht, dass jedes Kauferlebnis jetzt ein rein transaktionales wird, das von Agenten ausgeführt wird“, erklärt Evers und ergänzt: „Bei diesem Thema werden sich wahrscheinlich auch B2B und B2C stark unterscheiden: Bei Beschaffungsprozessen für Verbrauchsmaterial im Unternehmen, etwa wenn unsere Süßigkeiten-Schublade wieder aufgefüllt werden muss, kann ich mir absolut vorstellen, dass Agenten künftig direkt beim Großhandel bestellen. Auch das ist ein unemotionaler Prozess.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit entstehen auch neue Anforderungen an</span><a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/"> <span style="font-weight: 400;">Online-Shops</span></a><span style="font-weight: 400;">. Händler:innen müssen sicherstellen, dass ihre Produkte für KI-Systeme auffindbar und ihre Shops technisch zugänglich sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Evers verweist in diesem Zusammenhang auf Entwicklungen wie ACP, UCP und WebMCP. Solche technischen Ansätze sollen die Kommunikation zwischen KI-Agenten und Handelssystemen erleichtern. Perspektivisch können Shop-Betreiber:innen damit festlegen, welche Aktionen ein KI-Agent durchführen darf, etwa Produkte suchen oder Bestellungen vorbereiten. Strukturierte Produktdaten, aktuelle Bestände und technisch gut angebundene Systeme könnten daher für Händler:innen künftig noch wichtiger werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: Agentic Commerce – Wie KI-Agenten den Online-Handel verändern</span></h4><div class="vw-infobox-content">Was passiert, wenn KI-Agenten eigenständig Produkte vergleichen, Kaufentscheidungen treffen und Bestellungen auslösen? Unser Whitepaper </span><b>„Agentic Commerce – Wie autonome KI-Agenten die Customer Journey neu definieren“</b><span style="font-weight: 400;"> zeigt, wie sich das Einkaufsverhalten verändert und welche Herausforderungen dadurch für Online-Händler entstehen. Erfahre, warum strukturierte Produktdaten, intelligente Schnittstellen und eine KI-fähige IT-Architektur immer wichtiger werden und wie Du Deinen Online-Shop auf die Zukunft des E-Commerce vorbereitest.</span></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-agentic-commerce/"><b>Jetzt Whitepaper Agentic Commerce herunterladen</b></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> <a href="http://https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39829 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-700x394.jpg" alt="Agentic commerce" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></div></span></p>
<h2>Wenn zu viel Technologie zum Problem wird</h2>
<p>Bei aller Begeisterung für Automatisierung warnt Evers allerdings auch vor einer zunehmenden Technologiekomplexität.</p>
<h3><strong>contentmanager.de: </strong><strong>Siehst du denn auch, dass manche Händler:innen vielleicht zu viel Technologie einsetzen und dass Automatisierung auch Probleme schaffen kann? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade kleinere Handelsunternehmen betreiben häufig mehrere miteinander verbundene Systeme, verfügen aber nur über begrenzte IT-Ressourcen. Updates, Schnittstellenprobleme oder technische Ausfälle können dann schnell das operative Geschäft beeinträchtigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Technologische Komplexität kann auf jeden Fall ein Blocker fürs Geschäft sein“, sagt Evers. „Ich glaube, das Problem ist, wenn eine kleine Organisation zu viele IT-Systeme selber managen muss. Nehmen wir ein ERP-Update: Normalerweise hat man dafür eine mindestens zweistufige, besser dreistufige Testumgebung, in der man alles ausprobiert, bevor man das Update überhaupt einspielt. Solche Multi-Stage-Setups haben kleine Unternehmen häufig nicht. Sie machen Updates am offenen Herzen. Und wenn dann etwas nicht funktioniert, steht das operative Geschäft still und es geht keine Ware mehr raus.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">JTL verfolgt deshalb nach eigenen Angaben das Ziel, Händler:innen mit einem cloudbasierten ERP-System stärker von technischen Verwaltungsaufgaben zu entlasten. Updates, Infrastruktur und bestimmte Sicherheitsaufgaben sollen dadurch zentral bereitgestellt werden.</span></p>
<p>Neue Technologien sollten immer danach bewertet werden, welchen konkreten Nutzen sie bringen und welchen zusätzlichen Verwaltungsaufwand sie verursachen.</p>
<h2>Die Zukunft des E-Commerce: KI-Agenten, Robotik und menschliche Kreativität</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben gefragt, wie der Online-Handel in fünf Jahren aussehen wird. Evers erwartet, dass persönliche KI-Assistenten eine deutlich größere Rolle spielen werden. Verbraucher:innen könnten künftig im Alltag über Smartphones, Smartwatches oder neue Geräte Einkäufe beauftragen, ohne dafür einen klassischen Online-Shop besuchen zu müssen.</span></p>
<p>Auch auf Händlerseite rechnet er mit tiefgreifenden Veränderungen. Unternehmen werden zunehmend entscheiden müssen, welche Aufgaben KI-Agenten übernehmen können und an welchen Stellen Menschen gebraucht werden:</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Es wird viel darum gehen, wie ich mit Agenten automatisiere und wie ich meine Organisation in dieser agentischen Welt aufstelle.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich sieht Evers großes Veränderungspotenzial in der Lagerlogistik. Fortschritte in der Robotik könnten zahlreiche Abläufe im Warehouse verändern und die Automatisierung des Handels weiter vorantreiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem rechnet er mit einer schrittweisen Entwicklung. Wie schnell sich KI-Agenten durchsetzen, wird von der Technologie, den jeweiligen Produkten und der Akzeptanz der Kund:innen abhängen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Werden alle Menschen in Deutschland ihren gesamten Online-Einkauf über einen persönlichen Agenten abwickeln? Das glaube ich nicht. Für bestimmte Produkte und bestimmte Zielgruppen wird das passieren“, erklärt er.</span></p>
<p>Andere Verbraucher:innen werden seiner Ansicht nach weiterhin bewusst bei vertrauten Shops einkaufen.</p>
<h2>Fazit: Die Zukunft des E-Commerce braucht eine klare Strategie</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Gespräch mit Sebastian Evers zeigt, dass sich der E-Commerce in den kommenden Jahren auf mehreren Ebenen verändern dürfte. KI-Agenten können Händler:innen bei wiederkehrenden Aufgaben entlasten, neue Vertriebswege eröffnen und langfristig sogar eigenständig Beschaffungsprozesse übernehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für kleine und mittelständische Händler:innen kommt es dabei vor allem auf die richtigen Prioritäten an. Welche Prozesse verursachen heute besonders hohe Kosten? Welche Vertriebskanäle erreichen tatsächlich die eigene Zielgruppe? Und wo kann Automatisierung helfen, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen?</span></p>
<p>Gleichzeitig bleiben Markenaufbau, Kundenbindung und Kreativität wichtige Erfolgsfaktoren. Denn auch wenn künftig mehr Kaufentscheidungen von KI-Agenten vorbereitet werden, dürfte der persönliche Bezug zu einem Unternehmen für viele Kund:innen weiterhin eine Rolle spielen.</p>
<div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-ceo-sebastian-evers-ueber-die-zukunft-des-e-commerce/">JTL-CEO Sebastian Evers über die Zukunft des E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht mehr erst im Dezember. Prime Days im Oktober, Singles Day im November sowie Black Friday und Cyber Monday verteilen die Einkaufssaison auf mehrere Monate. 2026 kommt ein weiterer Faktor hinzu: Agentic Commerce. KI-gestützte Einkaufsassistenten verändern, wie Verbraucher Weihnachtsgeschenke suchen, Preise vergleichen und Kaufentscheidungen treffen. Für Online-Händler:innen entstehen dadurch neue Chancen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/">Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht mehr erst im Dezember. Prime Days im Oktober, Singles Day im November sowie Black Friday und Cyber Monday verteilen die Einkaufssaison auf mehrere Monate. 2026 kommt ein weiterer Faktor hinzu: Agentic Commerce. KI-gestützte Einkaufsassistenten verändern, wie Verbraucher Weihnachtsgeschenke suchen, Preise vergleichen und Kaufentscheidungen treffen. Für Online-Händler:innen entstehen dadurch neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen.</strong></p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Weihnachtsgeschäft 2026: So entwickelt sich der Online-Handel</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das Weihnachtsgeschäft bleibt für den deutschen Einzelhandel eine der wichtigsten Umsatzphasen des Jahres. Allerdings zeigt sich seit einigen Jahren, dass sich das Einkaufsverhalten verändert. Verbraucher:innen achten verstärkt auf Preise, vergleichen Angebote und nutzen Rabattaktionen schon lange vor dem eigentlichen Weihnachtsfest.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Für November und Dezember 2025 prognostizierte der <a href="https://einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/14974-weihnachtsgeschaeft-handelsverband-rechnet-mit-umsatzplus-von-1-5-prozent-im-vergleich-zum-vorjahr" target="_blank" rel="nofollow noopener">Handelsverband</a> Deutschland (HDE) einen Einzelhandelsumsatz von 126,2 Milliarden Euro. Das entsprach einem nominalen Wachstum von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und das, obwohl 83 Prozent der vom HDE befragten Handelsunternehmen davon ausgingen, dass die Kundschaft aufgrund der Preisentwicklung stärker auf Angebote achten würde.</p>
<p>Auch der Online-Handel zeigt sich trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen vergleichsweise robust. Laut <a href="https://bevh.org/detail/bevh-branchenbarometer-q3-2025-weiter-warten-auf-die-wirtschaftswende" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland</a> (bevh) erreichte der deutsche E-Commerce mit Waren 2025 einen Bruttoumsatz von 83,1 Milliarden Euro – ein Wachstum von 3,2 Prozent.</p>
<p>Für 2026 prognostizierten bevh und EHI Retail Institute zu Jahresbeginn ein weiteres nominales Wachstum von 3,8 Prozent. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Online-Umsätze mit Waren gegenüber dem Vorjahreszeitraum bereits um 4,3 Prozent.</p>
<p>Diese Zahlen zeigen: Der Online-Handel wächst weiter. Ob daraus auch ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft wird, hängt allerdings davon ab, wie gut Händler:innen die sich verändernden Kaufgewohnheiten bedienen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die Entzerrung des Weihnachtsgeschäfts setzt sich fort</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Noch vor einigen Jahren konzentrierte sich ein erheblicher Teil des Weihnachtsgeschäfts auf die letzten Wochen vor Heiligabend. Heute beginnt die kommerzielle Weihnachtssaison deutlich früher. Bereits im Oktober nutzen große Handelsplattformen Rabattaktionen, um Kaufanreize zu schaffen. Im November folgen der Singles Day und die Black Week, bevor mit dem Cyber Monday Ende November ein weiterer Höhepunkt erreicht wird.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Dass diese Entwicklung wirtschaftlich relevant ist, verdeutlichen die Zahlen des HDE: Für Black Friday und Cyber Monday 2025 erwartete der Verband Ausgaben von rund 5,8 Milliarden Euro in Deutschland. Trotz eines prognostizierten leichten Rückgangs gegenüber 2024 bleiben die Aktionstage damit bedeutende Umsatztreiber. Internationale Prognosen bestätigen den Trend zum früheren Weihnachtseinkauf. Adobe erwartet für die US-Weihnachtssaison 2026, dass frühe Rabattaktionen bereits im Oktober einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum des Online-Handels leisten.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Für Online-Händler:innen bringt diese Entwicklung mehrere Vorteile. Wer frühzeitig Weihnachtsangebote bewirbt, kann Bestellungen gleichmäßiger über mehrere Wochen verteilen, Versandkapazitäten besser planen und die Abhängigkeit vom Dezembergeschäft reduzieren. Allerdings bedeutet die zeitliche Entzerrung nicht automatisch höhere Umsätze. Ein Teil der Nachfrage wird lediglich in frühere Wochen verschoben. Entscheidend ist deshalb, ob Händler:innen durch ihre Aktionen zusätzliche Käufe auslösen oder lediglich bestehende Umsätze vorziehen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die wichtigsten Shopping-Aktionstage 2026</h2>
<p data-pm-slice="1 3 []">Auch 2026 bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, mit gezielten Marketingmaßnahmen Weihnachtskäufer:innen zu erreichen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Aktionstag</th>
<th>Datum 2026</th>
</tr>
<tr>
<td>Amazon Prime Big Deal Days</td>
<td>6.–7. Oktober</td>
</tr>
<tr>
<td>Singles Day</td>
<td>11. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Circular Monday</td>
<td>23. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Black Week</td>
<td>23.–30. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Black Friday</td>
<td>27. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Green Friday / Fair Friday</td>
<td>27. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Cyber Monday</td>
<td>30. November</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Prime Big Deal Days 6./7.10.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit den Prime Deal Days läutet Amazon bereits Anfang Oktober die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts ein. Während der zweitägigen Rabattaktion erhalten Prime-Mitglieder exklusiven Zugang zu zahlreichen Sonderangeboten aus Kategorien wie Elektronik, Haushalt, Mode, Kosmetik und Spielwaren. 2026 bewarb Amazon mehr als eine Million Angebote.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Singles Day 11.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Singles Day findet jedes Jahr am 11. November statt und stammt ursprünglich aus China. Dort entwickelte sich der Tag von einem informellen Feiertag für Alleinstehende zu einem der weltweit bedeutendsten Online-Shopping-Ereignisse. Insbesondere große chinesische Handelsplattformen wie Alibaba und JD.com nutzen den Aktionstag für umfangreiche Rabattkampagnen.</p>
<p>Auch in Deutschland gewinnt der Singles Day als zusätzlicher Shopping-Anlass an Bedeutung. Für Online-Händler:innen bietet er die Möglichkeit, bereits vor der Black Week gezielt Kaufanreize zu setzen und Weihnachtskäufe in die erste Novemberhälfte zu verlagern. Besonders interessant ist der Aktionstag für Händler mit digitalaffinen und preisbewussten Zielgruppen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Circular Monday 24.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Bis 2019 noch bekannt als White Monday, ist dieser Tag das Gegenstück zum Black Friday. An diesem Tag steht nicht der klassische Konsum, sondern Kreislaufwirtschaft, Reparatur, Wiederverwendung und wiederaufbereitete Produkte im Mittelpunkt. Für Anbieter von Secondhand- und Refurbished-Produkten ergeben sich besondere Kommunikationsmöglichkeiten.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Black Friday 27.11./ Black Week</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Der Black Friday stammt ursprünglich aus den USA und findet traditionell am Freitag nach Thanksgiving statt. Schon jahrzehntelang in den Vereinigten Staaten als der Beginn der Weihnachtssaison etabliert, gibt es den Black Friday in Deutschland seit 2012. Erst in den letzten Jahren hat er sich aber zu dem entwickelt, was er heute ist: der wohl wichtigste Tag im Einzelhandel und E-Commerce des ganzen Kalenderjahres. Mittlerweile werden die Aktionen und Rabatte schon in der ganzen Woche davor angeboten. Daher spricht man auch von der Black Week und nicht mehr nur von einem Freitag. 2022 markiert mit <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1076963/umfrage/ausgaben-an-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">5,6 Milliarden Euro Umsatz</a> und einem 20% Anstieg zum Vorjahr, dass sich der amerikanische Brauch vollständig in Deutschland durchgesetzt hat und Konsument:innen diese Aktionstage verstärkt nutzen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Green Friday 27.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Green Friday versteht sich als nachhaltige Alternative zum Black Friday. Statt möglichst hohe Rabatte und steigende Verkaufszahlen in den Mittelpunkt zu stellen, nutzen teilnehmende Unternehmen den Aktionstag, um auf umweltbewussten Konsum, langlebige Produkte und ressourcenschonende Herstellungsverfahren aufmerksam zu machen.</p>
<p>Einige Händler:innen verzichten bewusst auf klassische Rabattaktionen, andere fördern nachhaltige Produktlinien oder verbinden Verkäufe mit Umwelt- und Klimaschutzprojekten. Da es keine einheitlichen Vorgaben für den Green Friday gibt, unterscheiden sich die Maßnahmen je nach Unternehmen. Für Marken mit glaubwürdiger Nachhaltigkeitsstrategie bietet der Tag die Gelegenheit, sich vom preisgetriebenen Wettbewerb abzuheben und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Fair Friday 27.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Fair Friday ist eine weitere Alternative zum Black Friday und richtet den Blick insbesondere auf faire Produktionsbedingungen, soziale Verantwortung und einen bewussteren Umgang mit Konsum. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise faire Löhne, transparente Lieferketten, verantwortungsvolle Beschaffung und die Unterstützung sozialer Projekte.</p>
<p>Unternehmen nutzen den Aktionstag, um auf ihre sozialen und ethischen Standards aufmerksam zu machen oder einen Teil ihrer Einnahmen für gemeinnützige Zwecke einzusetzen. Anders als der Black Friday verfolgt der Fair Friday keine einheitlich festgelegte Rabattmechanik. Für Online-Händler:innen kann er eine Möglichkeit sein, die eigene Markenpositionierung zu stärken und Kund:innen anzusprechen, denen soziale Verantwortung bei Kaufentscheidungen wichtig ist.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Cyber Monday 30.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Cyber Monday (oder eher die Cyber Week) markiert den Abschluss der Rabattwochen. Zu Beginn setzte man mit diesem Aktionstag den Fokus auf den Online-Handel, da der Black Friday in den USA noch dem stationären Einzelhandel zugeschrieben wurde. Diese Unterscheidung nahm aber über die Jahre ab, da nun beide Tage für den E-Commerce bedeutend sind. Deshalb werden diese zwei Tage und ihre entsprechenden Kalenderwochen auch als eine Einheit aufgefasst. Zusammen bilden sie zwei Wochen an Rabatten und Aktionen. Was zunächst als der Anfang des Weihnachtsgeschäfts betitelt wurde, ist mittlerweile der Höhepunkt.</div></div>
<h2>Aktionstage nutzen: das Weihnachtsgeschäft beginnt im Oktober</h2>
<p>Der Online-Handel sollte von den Lebensmittelmärkten lernen. Wer schon im September Lebkuchen verkauft, verlängert den Zeitraum für diese saisonalen Produkte und steigert somit den Umsatz. In vier Monaten lassen sich mehr Lebkuchen verkaufen als in zwei. Dies gilt für das komplette Weihnachtsgeschäft. Man kann mit Aktionstagen über den Herbst und Winter mehr Kund:innen erreichen. Entgegen aller Prognosen wird auch dieses Weihnachten der Einzelhandel seinen Umsatz steigern können. Nun aber nicht mehr in den Monaten November und Dezember, sondern vielleicht schon etwas früher. Diese Tage solltest Du Dir für nächstes Jahr auf alle Fälle merken!</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Agentic Commerce: Der neue Einflussfaktor im Weihnachtsgeschäft 2026</h2>
<p>Während sich das Weihnachtsgeschäft bislang vor allem zeitlich verändert hat, entsteht durch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstliche Intelligenz</a> eine weitere Entwicklung: Die Art der Produktsuche und Kaufentscheidung verändert sich.</p>
<p>Unter <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agentic Commerce</strong></a> versteht man den Einsatz von KI-Agenten, die Verbraucher:innen beim Einkauf unterstützen und bestimmte Aufgaben eigenständig ausführen können. Dazu gehören beispielsweise die Produktsuche, der Vergleich verschiedener Angebote, die Berücksichtigung individueller Vorgaben und – bei entsprechend ausgestatteten Systemen – auch die Vorbereitung oder Durchführung von Bestellungen.</p>
<p>Ein Beispiel: Statt mehrere <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/">Online-Shops</a> zu durchsuchen, könnte eine Kundin einen KI-Assistenten bitten, fünf Weihnachtsgeschenke für unterschiedliche Familienmitglieder zu finden. Das Gesamtbudget soll 250 Euro nicht überschreiten, die Produkte sollen gute Bewertungen besitzen und spätestens am 20. Dezember geliefert werden.</p>
<p>Ein KI-Agent kann diese Anforderungen analysieren, passende Angebote zusammenstellen und Unterschiede bei Preis, Produkteigenschaften und Lieferbarkeit aufzeigen. Der klassische Weg von der Suchmaschine über verschiedene Produktseiten bis zum Checkout wird dadurch zumindest teilweise verkürzt.</p>
<p>Zwar wird der Einkauf selbst beim Weihnachtsgeschäft wohl noch selten durch KI Agenten durchgeführt, da es sich dabei um ein eher emotionales Produkt handelt (im Gegensatz etwa zu Ersatzteilen im B2B-Geschäft), doch der Einfluss von KI auf Kaufentscheidungen ist auch im privaten Einsatz unverkennbar.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">KI beeinflusst bereits heute Kaufentscheidungen – die Zahlen</h3>
<p>Wie groß der Einfluss künstlicher Intelligenz auf das Weihnachtsgeschäft werden könnte, zeigen Zahlen aus der vergangenen Saison. <a href="https://business.adobe.com/resources/holiday-shopping-report.html?product=marketing" target="_blank" rel="nofollow noopener">Adobe</a> registrierte während des US-Weihnachtsgeschäfts 2025 einen Anstieg des Traffics von generativen KI-Anwendungen zu Online-Shops um 693,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Für das Weihnachtsgeschäft 2026 prognostiziert Adobe ein weiteres Wachstum dieser KI-vermittelten Shop-Besuche um 130 Prozent.</p>
<p>Auch <a href="https://www.salesforce.com/news/stories/2025-holiday-shopping-data/?bc=OTH" target="_blank" rel="nofollow noopener">Salesforce</a> stellte für die Weihnachtssaison 2025 einen starken Einfluss von KI fest. Nach eigenen Berechnungen waren KI-Anwendungen und KI-Agenten weltweit an Online-Umsätzen im Umfang von 262 Milliarden US-Dollar beteiligt. Das entsprach rund 20 Prozent des erfassten globalen Online-Weihnachtsgeschäfts. Wichtig ist allerdings die Unterscheidung: Diese Zahlen erfassen auch den Einfluss von KI-gestützten Empfehlungen und anderen Assistenzfunktionen. Sie bedeuten nicht, dass sämtliche entsprechenden Käufe von autonomen KI-Agenten abgeschlossen wurden.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Fazit: Das Weihnachtsgeschäft wird früher, digitaler und intelligenter</h2>
<p>Das Weihnachtsgeschäft 2026 steht im Zeichen zweier Entwicklungen.</p>
<p>Einerseits setzt sich die zeitliche Entzerrung fort. Rabattaktionen beginnen bereits im Oktober, die Black Week ist längst mehr als ein einzelnes Wochenende und Verbraucher:innen verteilen ihre Einkäufe auf einen längeren Zeitraum.</p>
<p>Andererseits verändert künstliche Intelligenz zunehmend die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a>. KI-Assistenten unterstützen bei der Geschenkerecherche, erleichtern Preisvergleiche und können perspektivisch auch einzelne Schritte des Kaufprozesses übernehmen.</p>
<p>Für Online-Händler:innen bedeutet das, dass eine erfolgreiche Weihnachtsstrategie nicht mehr allein aus attraktiven Preisen und gut geplanten Aktionstagen besteht. Mindestens ebenso wichtig werden vollständige Produktdaten, eine hohe Sichtbarkeit in KI-gestützten Such- und Empfehlungssystemen sowie transparente, vertrauenswürdige Einkaufserlebnisse.</p>
<p>Wer sein Weihnachtsgeschäft frühzeitig plant und gleichzeitig die Voraussetzungen für KI-gestützten Handel schafft, verbessert seine Chancen, in der aktuellen Einkaufswelt sichtbar und wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/">Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
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		<title>JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 06:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller und zahlreiche Sessions rund um KI, Automatisierung, Handelstechnologie und Agentic Commerce.</strong></p>
<p>Für Händler:innen hat sich die technologische Entwicklung in den vergangenen Jahren deutlich beschleunigt. Neue KI-Anwendungen entstehen in kurzen Abständen, Marktplätze verändern ihre Anforderungen und Kund:innen erwarten schnelle sowie komfortable Einkaufserlebnisse. Gerade kleine und mittelgroße Unternehmen müssen daher entscheiden, welche Technologien ihnen im Alltag tatsächlich helfen.</p>
<p>Die JTL Connect 2026 will hier Orientierung geben. Die Hausmesse des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Spezialisten</a> richtet sich an Online-Händler:innen, E-Commerce-Verantwortliche, Dienstleister und Technologieanbieter. Produktneuheiten treffen auf Fachvorträge, Praxisbeispiele und Networking.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40660 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL Connect 2026 bringt rund 2.000 E-Commerce-Profis nach Köln</h2>
<p>Am 2. Oktober öffnet die XPOST Köln ihre Türen für die achte Ausgabe der JTL Connect. Nach Angaben des Veranstalters werden rund 2.000 Teilnehmer:innen und mehr als 60 Aussteller erwartet. Dazu kommen über 40 Expertentalks auf insgesamt sieben Bühnen. Das Programm deckt zahlreiche Themen ab, die Händler:innen aktuell beschäftigen. Neben Künstlicher Intelligenz geht es um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Marktplätze, Payment, Logistik, B2B-Handel und die Weiterentwicklung von E-Commerce-Prozessen.</p>
<p>Bereits am 1. Oktober startet der Academy Day. In 90-minütigen Deep-Dive-Sessions können Teilnehmer:innen Themen wie Logistik, Skalierung, Vertrieb, Cloud ERP und KI vertiefen. Fünf Themenbereiche stehen dafür zur Verfügung. Am Abend folgt die Pre-Connect als Auftakt für das Networking.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37554" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp" alt="" width="200" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1200x1200.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-768x768.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1536x1536.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-70x70.webp 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-335x335.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-360x360.webp 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall.webp 1566w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Die JTL Connect ist für uns besonders spannend, weil hier einfach eine unfassbar hohe inhaltliche Dichte herrscht. Jeder Stand, jeder Vortrag ist praxisnah und hilfreich. Egal, ob ich an einem Software-Stand oder im WMS-Demolager unterwegs bin. Als Aussteller können wir konkrete Lösungen zeigen, direktes Feedback bekommen und uns mit Menschen austauschen, die wir teilweise schon viele Jahre kennen, aber auch neue Kontakte knüpfen. Für Besucher:innen liegt der große Mehrwert darin, neue Ansätze an einem Ort kennenzulernen und sofort einordnen zu können, was für das eigene Geschäft wirklich relevant ist. Diesen Praxisbezug wollen wir mit T4DT und unserem Vortrag sichtbar machen – von EDI und PIM bis hin zu Automatisierung und KI.</p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Robert Wall – Geschäftsführer der <a href="https://t4dt.com/" target="_blank" rel="noopener">T4DT GmbH</a></cite></div>
<h2>Wie verändert KI den Online-Handel?</h2>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt der diesjährigen JTL Connect liegt auf der Frage, wie Händler:innen mit den Entwicklungen rund um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> umgehen können.</p>
<p>Viele Unternehmen setzen generative KI bereits für Produkttexte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> oder Marketing ein. Parallel dazu rücken <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> stärker in den Vordergrund. Diese Systeme können komplexere Aufgaben bearbeiten, Informationen zusammenführen und innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen Aktionen vorbereiten oder ausführen. Für kleine und mittelständische Händler:innen ergibt sich daraus eine wichtige Frage: Wo bringt der Einsatz solcher Technologien einen konkreten Vorteil?</p>
<p>Das Programm der JTL Connect möchte auf diese Frage Antworten geben. Eine eigene AI Stage widmet sich unter anderem Agentic Commerce, KI-gestütztem Kundenservice und der Frage, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> künftig in ChatGPT, Google und anderen KI-Systemen sichtbar werden können. Auch strukturierte Produktdaten spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie eine Grundlage dafür bilden, dass KI-Systeme Produkte verstehen und empfehlen können.</p>
<h2>Philipp Klöckner blickt „Beyond the AI Hype“</h2>
<p>Einen prominenten Abschluss des Bühnenprogramms übernimmt Philipp „Pip“ Klöckner, bekannt unter anderem durch den Podcast „Doppelgänger Tech Talk“. Seine Keynote trägt den Titel <strong>„Beyond the AI Hype: Ecommerce Edition“</strong>. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Auswirkungen die aktuelle KI-Entwicklung tatsächlich auf den Online-Handel hat. Für Händler:innen ist diese Einordnung relevant, da zwischen immer neuen KI-Produkten und langfristig wichtigen Veränderungen unterschieden werden muss. Klöckners Keynote findet zum Abschluss des Fachprogramms am Nachmittag statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40661 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL stellt mit Juno eine eigene Agentic Platform vor</h2>
<p>Besonders konkret wird das Thema Agentic AI bei den Neuheiten, die JTL auf der Veranstaltung präsentieren will. In der Eröffnungs-Keynote geben CEO Sebastian Evers, CTO Rafael Regh und VP Product Karla Lunenberg Einblicke in neue Cloud- und KI-Lösungen. Dazu gehören ein neues <strong>Cloud ERP</strong> und die neue <strong>Agentic Platform Juno</strong>.</p>
<p>Juno soll den Geschäftskontext eines Unternehmens berücksichtigen, Handlungsbedarf erkennen und Aktionen nach Freigabe durch Nutzer:innen durchführen können. Ein konkretes Beispiel liefert ein neues AI-Business-Intelligence-Dashboard. Es soll Kennzahlen wie Umsatz, Rohmarge und Bestandsrisiken übersichtlich darstellen. Wird beispielsweise eine vorgeschlagene Preisanpassung bestätigt, kann Juno diese direkt in das ERP übertragen. Erste Funktionen sollen laut JTL am 2. Oktober verfügbar werden, weitere befinden sich zunächst in einer geschlossenen Beta.</p>
<p>Damit wird Agentic Commerce für Händler:innen greifbarer. KI übernimmt hier zunehmend Aufgaben innerhalb der operativen Wertschöpfungskette. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle bei den Anwender:innen, die vorgeschlagene Aktionen freigeben.</p>
<h2>Wenn KI-Systeme selbst zu Einkaufskanälen werden</h2>
<p>Die JTL Connect betrachtet Agentic Commerce auch aus Sicht des Verkaufs. Mehrere Sessions beschäftigen sich damit, wie KI-Systeme künftig Produkte finden, vergleichen und Kaufprozesse anstoßen könnten.</p>
<p>Ein Vortrag bringt die Entwicklung unter dem Titel <strong>„Der nächste große Marktplatz heißt KI“</strong> auf den Punkt. Dabei geht es unter anderem darum, Artikeldaten mithilfe von KI für unterschiedliche Verkaufskanäle aufzubereiten und Agentic Commerce perspektivisch als zusätzlichen Kanal neben etablierten Marktplätzen zu betrachten. Auch die Sichtbarkeit in generativen Suchsystemen steht auf der Agenda. Sessions beschäftigen sich mit der Frage, wie Händler:innen in ChatGPT und anderen KI-Suchen empfohlen werden und warum saubere, strukturierte Produktdaten für KI-gestütztes Shopping an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Guided Tours führen direkt zu den wichtigsten Themen</h2>
<p>Wer sich auf einzelne Themen konzentrieren möchte, kann an Guided Tours teilnehmen. Die geführten Rundgänge starten ab 12:30 Uhr und führen kleine Gruppen gezielt zu passenden Ausstellern. Zur Auswahl stehen unter anderem Schwerpunkte wie <strong>AI &amp; Agentic Commerce, Multichannel, B2B und Logistics Excellence</strong>. Dadurch können Besucher:innen gezielt die Bereiche ansteuern, die für das eigene Unternehmen besonders relevant sind.</p>
<p>Auch klassische operative E-Commerce-Themen bleiben präsent. In einem eigenen WMS-Demolager können Besucher:innen beispielsweise einen Lagerprozess praktisch durchspielen, Ware kommissionieren, verpacken und über DHL verschicken.</p>
<h2>JTL Connect 2026 als Treffpunkt für Händler:innen</h2>
<p>Neben Fachvorträgen und Produktneuheiten spielt der persönliche Austausch eine zentrale Rolle. Die JTL Connect bringt Händler:innen, Softwareanbieter, Agenturen und weitere E-Commerce-Dienstleister an einem Ort zusammen. Gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen bietet die Veranstaltung damit die Gelegenheit, neue Technologien einzuordnen, Anwendungen direkt zu erleben und Erfahrungen mit anderen Händler:innen auszutauschen.</p>
<p>Die <strong>JTL Connect 2026 findet am 2. Oktober 2026 in der XPOST Köln statt</strong>. Der Academy Day und die Pre-Connect starten bereits am 1. Oktober. Nach dem eigentlichen Messetag folgt eine After-Show-Party. Das vollständige Programm und weitere Informationen zu Speakern und Tickets stellt JTL auf der <a href="https://www.jtl-connect.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website</a> der Veranstaltung bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Amazon blockiert Meta Muse: Was der Streit über KI-Agenten im E-Commerce verrät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[KI-Agenten im E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Agenten könnten den Onlinehandel grundlegend verändern. Statt selbst durch Shops zu klicken, Produkte zu vergleichen und Bestellungen auszulösen, könnten Nutzer:innen künftig viele dieser Aufgaben an digitale Assistenten delegieren. Doch bei all den neuen Möglichkeiten bringen die KI-Agenten im E-Commerce auch Konfliktpotenzial mit, wie ein aktueller Fall zeigt: Amazon hat Metas neuen KI-Agenten Muse für Einkäufe ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/amazon-blockiert-meta-muse/">Amazon blockiert Meta Muse: Was der Streit über KI-Agenten im E-Commerce verrät</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI-Agenten könnten den Onlinehandel grundlegend verändern. Statt selbst durch Shops zu klicken, Produkte zu vergleichen und Bestellungen auszulösen, könnten Nutzer:innen künftig viele dieser Aufgaben an digitale Assistenten delegieren. Doch bei all den neuen Möglichkeiten bringen die KI-Agenten im E-Commerce auch Konfliktpotenzial mit, wie ein aktueller Fall zeigt: Amazon hat Metas neuen KI-Agenten Muse für Einkäufe auf Amazon.com blockiert. Der Fall wirkt auf den ersten Blick wie ein technischer Streit zwischen zwei großen Plattformkonzernen. Tatsächlich steckt dahinter eine strategische Frage, die für Händler:innen, Marken und Plattformbetreiber:innen zunehmend relevant wird: Wer kontrolliert künftig den Zugang zu Kund:innen, wenn KI-Agenten Teile des Einkaufs übernehmen?</strong></p>
<h2>Amazon stoppt Metas Shopping-Agenten</h2>
<p>Meta entwickelt mit Muse einen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a>, der Nutzer:innen beim Online-Shopping unterstützen soll. Solche Systeme können beispielsweise Produkte recherchieren, Preise vergleichen, Eigenschaften auswerten und je nach technischer Ausgestaltung weitere Schritte im Kaufprozess übernehmen.</p>
<p>Bei Amazon stößt Muse nun auf Widerstand. Amazon blockiert den Zugriff des <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-ad-tools-so-optimierst-du-deine-kampagnen-mit-den-neuen-conversion-features-von-meta/" target="_blank" rel="noopener">Meta</a>-Agenten auf seine Plattform. Als Gründe werden unter anderem Fragen rund um Transparenz, Datenschutz, Sicherheit und die Nutzung von Kundenkonten genannt. Ein wichtiger Punkt dabei: Für Plattformbetreiber muss erkennbar sein, ob gerade ein Mensch oder ein automatisierter Agent auf einen Dienst zugreift. Damit wird ein Konflikt sichtbar, der den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/e-commerce-messen-2026-diese-termine-solltest-du-einplanen/" target="_blank" rel="noopener">Onlinehandel</a> in den kommenden Jahren häufiger beschäftigen dürfte. Externe KI-Agenten benötigen Zugriff auf <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Produktinformationen</a> und weitere Daten, um ihre Aufgaben sinnvoll erledigen zu können. Plattformen wiederum wollen kontrollieren, wie auf ihre Systeme zugegriffen wird und welche Daten dabei genutzt werden.</p>
<h2>Was KI-Agenten im E-Commerce eigentlich machen</h2>
<p>Ein klassischer Online-Einkauf besteht aus vielen einzelnen Entscheidungen. Du suchst nach einem Produkt, öffnest mehrere Shops, vergleichst Preise, liest Bewertungen, prüfst Lieferzeiten und entscheidest Dich anschließend für ein Angebot.</p>
<p>Ein KI-Agent kann Teile dieses Prozesses automatisieren. Ein Auftrag könnte beispielsweise lauten: „Finde mir einen Bürostuhl bis 400 Euro, der für lange Arbeitstage geeignet ist und spätestens nächste Woche geliefert werden kann.“ Der Agent könnte anschließend verschiedene Angebote analysieren und die Auswahl anhand der vorgegebenen Kriterien eingrenzen. In weiterentwickelten Szenarien könnten solche Systeme sogar Transaktionen vorbereiten oder direkt durchführen.</p>
<p>Das ist der Kern von Agentic Commerce. Nutzer:innen bewegen sich möglicherweise immer seltener selbst durch einzelne Shops. Der KI-Agent übernimmt die Recherche und präsentiert am Ende nur noch eine kleine Auswahl passender Produkte.</p>
<h2>Die Benutzeroberfläche verliert an Bedeutung</h2>
<p>Für Händler:innen verändert sich dadurch eine zentrale Voraussetzung des Online-Marketings. Bisher investieren Unternehmen viel Zeit und Geld darin, Menschen auf ihre <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-website-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a> zu bringen. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a> werden optimiert, Produktdetailseiten gestaltet und Conversion-Strecken getestet.</p>
<p>Wenn KI-Agenten im E-Commerce stärker verbreitet sind, könnte ein Teil dieser direkten Interaktion wegfallen. Ein Agent interessiert sich weniger für aufwendig gestaltete Produktseiten. Für ihn zählen vor allem strukturierte und eindeutig interpretierbare Informationen.</p>
<p>Produktname, Preis, Varianten, Verfügbarkeit, technische Eigenschaften, Lieferzeit oder Rückgabebedingungen müssen maschinenlesbar vorliegen. Schlechte oder unvollständige Produktdaten könnten dadurch deutlich schneller zum Nachteil werden.</p>
<p>Für E-Commerce-Teams bedeutet das: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management</a>, Datenqualität und strukturierte Schnittstellen gewinnen weiter an Bedeutung.</p>
<h2>Amazon und Shopify zeigen unterschiedliche Strategien für KI-Agenten im E-Commerce</h2>
<p>Interessant ist dabei, dass Plattformen aktuell verschiedene Wege einschlagen. Amazon geht gegenüber externen Einkaufsagenten vergleichsweise kontrolliert vor. Das Unternehmen verfügt über eine eigene Infrastruktur und entwickelt selbst KI-basierte Shopping-Funktionen.</p>
<p>Shopify positioniert sich offener gegenüber externen KI-Systemen. Der Anbieter arbeitet unter anderem daran, Händler besser in agentenbasierte Kaufprozesse einzubinden. Damit zeichnet sich eine wichtige strategische Frage ab: Öffnen Plattformen ihre Produkt- und Checkout-Infrastruktur für KI-Agenten oder versuchen sie, den gesamten Prozess innerhalb des eigenen Ökosystems zu halten? Diese Entscheidung könnte langfristig großen Einfluss auf Reichweite, Kundenzugang und Datenhoheit haben.</p>
<h2>Produktdaten werden zur Grundlage des KI-Shoppings</h2>
<p>Für Händler:innen lohnt es sich deshalb schon heute, die eigene Datenbasis genauer zu betrachten. Ein KI-Agent kann nur mit den Informationen arbeiten, auf die er zugreifen und die er korrekt interpretieren kann. Das betrifft gerade komplexe Produkte. Wenn wichtige Eigenschaften lediglich in Fließtexten, Bildern oder PDF-Dokumenten versteckt sind, können automatisierte Systeme Schwierigkeiten bekommen, Angebote zuverlässig miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Strukturierte Daten, klare Produktattribute und konsistente Beschreibungen werden dadurch noch wichtiger. Auch die Aktualität spielt eine große Rolle. Ein Agent, der mit falschen Preisen oder veralteten Lieferzeiten arbeitet, liefert schlechte Ergebnisse.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> könnte sich dadurch ebenfalls verändern. Neben der Optimierung für klassische Suchmaschinen entsteht zunehmend die Frage, wie Produkte für KI-Systeme auffindbar und verständlich gemacht werden können.</p>
<h2>Wer kontrolliert künftig die Kundenschnittstelle?</h2>
<p>Der Konflikt zwischen Amazon und Meta zeigt deshalb mehr als eine technische Auseinandersetzung. Er gibt einen Vorgeschmack darauf, wie hart der Wettbewerb um die nächste Generation des Online-Shoppings werden könnte.</p>
<p>Wenn Nutzer:innen ihren Einkauf zunehmend über KI-Assistenten starten, verschiebt sich die zentrale Schnittstelle. Früher war es die Suchmaschine, danach häufig der Marktplatz oder der Online-Shop. Künftig könnte der KI-Agent zum ersten Ansprechpartner werden. Für Marken bedeutet das eine neue Herausforderung. Sie müssen sicherstellen, dass ihre Produkte auch dann sichtbar bleiben, wenn die Kaufentscheidung teilweise von Maschinen vorbereitet wird.</p>
<p>Noch steht Agentic Commerce am Anfang. Der aktuelle Streit zwischen Amazon und Meta zeigt jedoch, dass Plattformen das Thema sehr ernst nehmen. Für Händler:innen ist das ein guter Zeitpunkt, die eigenen Produktdaten, Schnittstellen und E-Commerce-Prozesse zu überprüfen. Denn wenn KI-Agenten im E-Commerce künftig stärker über Sichtbarkeit und Produktauswahl mitentscheiden, wird die Qualität der zugrunde liegenden Daten zu einem entscheidenden Faktor.</p>
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		<title>Grundlagen des Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Produkte kaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 06:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Art, wie Menschen online Produkte suchen und kaufen, verändert sich. Statt mehrere Shops zu öffnen, Produktseiten zu vergleichen und Bewertungen zu lesen, können Nutzer:innen einer KI künftig einfach sagen, was sie brauchen. Ein KI-Agent recherchiert passende Angebote, vergleicht Kriterien und kann weitere Schritte des Einkaufs übernehmen. Das ist Agentic Commerce. Für Händler:innen entstehen dadurch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/">Grundlagen des Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Produkte kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Art, wie Menschen online Produkte suchen und kaufen, verändert sich. Statt mehrere Shops zu öffnen, Produktseiten zu vergleichen und Bewertungen zu lesen, können Nutzer:innen einer KI künftig einfach sagen, was sie brauchen. Ein KI-Agent recherchiert passende Angebote, vergleicht Kriterien und kann weitere Schritte des Einkaufs übernehmen. Das ist Agentic Commerce. Für Händler:innen entstehen dadurch neue Vertriebsmöglichkeiten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Produktdaten, Schnittstellen und die Sichtbarkeit in KI-Systemen.</strong></p>
<p>Stell Dir vor, Du suchst einen neuen Bürostuhl. Dein Budget liegt bei maximal 500 Euro, der Stuhl soll ergonomisch sein und spätestens nächste Woche geliefert werden. Heute würdest Du wahrscheinlich mehrere Suchanfragen starten, Shops besuchen und Produktinformationen vergleichen. Bei Agentic Commerce kann eine Anweisung an einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-wie-zuverlaessig-arbeiten-ki-agenten-heute/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> reichen. Er erfasst die Anforderungen, sucht passende Modelle, vergleicht Preise und Eigenschaften und präsentiert eine Auswahl. Je nach System kann er anschließend sogar den Checkout vorbereiten. Was für Nutzer:innen bequem klingt, verändert im Hintergrund wichtige Strukturen des E-Commerce.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper Agentic Commerce</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39829 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1200x675.jpg" alt="Agentic commerce" width="1140" height="641" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, liefert unser <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Agentic Commerce </a>die passende Ergänzung: Es beleuchtet ausführlicher, welche Auswirkungen die Entwicklung auf E-Commerce, Produktdaten, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/">Customer Journey</a> und Unternehmensstrategien haben kann. So bekommst Du neben den Grundlagen auch konkrete Impulse dafür, wie sich Unternehmen auf den Handel mit KI-Agenten vorbereiten können.</p>
<p><strong>Jetzt Whitepaper herunterladen und Agentic Commerce strategisch weiterdenken.</strong></div></div></div>
<h2>Was bedeutet Agentic Commerce?</h2>
<p>Agentic Commerce bezeichnet Einkaufsprozesse, bei denen KI-Agenten Aufgaben im Auftrag von Nutzer:innen übernehmen. Der zentrale Unterschied zu klassischen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/">Chatbots</a> liegt im Handlungsspielraum. Ein Chatbot beantwortet beispielsweise die Frage, ob ein Produkt verfügbar ist. Ein KI-Agent kann ein Ziel erfassen, mehrere Schritte planen und dazu auf verschiedene Systeme zugreifen.</p>
<p>Im Onlinehandel kann das bedeuten: Der Agent versteht eine Kaufabsicht, recherchiert Angebote, gleicht Produkteigenschaften ab, prüft Preise und Lieferbedingungen und schlägt passende Produkte vor. Anschließend kann er weitere Schritte wie Warenkorb oder Checkout vorbereiten. Agentic Commerce erweitert den digitalen Einkaufsassistenten damit um konkrete Aktionen.</p>
<p>Das bedeutet allerdings nicht, dass KI-Systeme automatisch freie Verfügung über Zahlungsmittel erhalten. Berechtigungen und Freigaben spielen gerade beim Bezahlen eine wichtige Rolle. Nutzer:innen müssen festlegen können, welche Aktionen ein Agent ausführen darf.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>KI-Agenten auch im Marketing: FRIDAY Insights am 11. September</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p class="isSelectedEnd"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-40478 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-300x150.jpg" alt="" width="512" height="256" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-1200x600.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-768x384.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-1536x768.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-2048x1024.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-335x168.jpg 335w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" />Wie agentische Systeme bereits heute in konkreten Unternehmensprozessen eingesetzt werden können, zeigt das <strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/agentic-e-mail-marketing-dein-weg-von-automation-zu-autonomie/" target="_blank" rel="noopener">FRIDAY Insights</a> „Agentic E-Mail Marketing: Dein Weg von Automation zu Autonomie“ am 11. September 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr</strong>. Speaker Gunter Schumann führt anhand von Praxisbeispielen durch einen vollständigen Kampagnen-Workflow und zeigt, wie mehrere KI-Agenten Aufgaben von der Zielgruppenanalyse über die Content-Erstellung bis zur Auswertung koordinieren können. Damit ergänzt das Webinar das Thema Agentic Commerce um einen weiteren wichtigen Anwendungsbereich von Agentic AI im Marketing.</p>
<p><strong>Jetzt zum FRIDAY Insights anmelden und Agentic E-Mail-Marketing in der Praxis kennenlernen.</strong></div></div></div>
<h2>Vom Suchbegriff zum konkreten Auftrag</h2>
<p>Die klassische Produktsuche beginnt häufig mit wenigen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/">Keywords</a>. Wer nach „ergonomischer Bürostuhl“ sucht, erhält zahlreiche Ergebnisse und muss selbst entscheiden, welches Produkt die eigenen Anforderungen erfüllt. KI-Agenten können deutlich komplexere Anfragen verarbeiten.</p>
<p>Ein Auftrag könnte beispielsweise lauten: <em>„Ich brauche fünf leise Tastaturen für unser Büro. Sie sollen mit Windows und Mac kompatibel sein, weniger als 80 Euro pro Stück kosten und bis Freitag lieferbar sein.“</em></p>
<p>Damit ein Agent diesen Auftrag lösen kann, benötigt er präzise Informationen zu Preis, Kompatibilität, Verfügbarkeit und Produkteigenschaften. Anschließend muss er diese Daten miteinander vergleichen. Hier entsteht eine wichtige Veränderung für Händler:innen: Eine Produktseite muss nicht nur auffindbar sein. Ihre Inhalte müssen auch so strukturiert vorliegen, dass KI-Systeme sie zuverlässig verstehen und vergleichen können.</p>
<p>OpenAI baut die Produktsuche in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-deep-research-diese-neuerungen-bringt-das-update/">ChatGPT</a> bereits in diese Richtung aus. Nutzer:innen können Produkte anhand konkreter Anforderungen entdecken und vergleichen. Dafür können unterschiedliche Produktdaten und öffentlich verfügbare Informationen genutzt werden.</p>
<h2>Wie kann ein KI-Agent überhaupt einkaufen?</h2>
<p>Damit Agentic Commerce funktioniert, müssen mehrere Systeme miteinander kommunizieren. Ein KI-Agent benötigt zunächst Zugriff auf Produktinformationen. Später können Daten zu Warenkorb, Checkout, Versand und Bezahlung hinzukommen. Gleichzeitig muss der Shop erkennen, welche Aktion der Agent ausführen möchte und ob er dafür autorisiert ist. Für diese Kommunikation entstehen neue Standards.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/">Google</a> hat Anfang 2026 das Universal Commerce Protocol, kurz UCP, vorgestellt. Es soll die Kommunikation zwischen KI-Oberflächen, Unternehmen und Zahlungsanbietern vereinheitlichen. OpenAI verfolgt mit dem Agentic Commerce Protocol, ACP, einen eigenen Ansatz. Auch hier geht es darum, KI-Agenten mit Händler-Systemen zu verbinden und Einkaufsprozesse technisch abzubilden. Der Markt befindet sich noch in Bewegung. Aktuell entsteht eine Infrastruktur aus Protokollen, APIs und Schnittstellen, über die Agenten auf Produkt- und Commerce-Daten zugreifen können.</p>
<h2>Identität und Bezahlung werden zur Schlüsselfrage</h2>
<p>Spätestens beim Bezahlen wird Agentic Commerce komplexer. Ein Shop muss erkennen können, ob ein Agent tatsächlich im Auftrag einer Person oder eines Unternehmens handelt. Zusätzlich muss klar geregelt sein, welche Transaktionen erlaubt sind. Google arbeitet hierfür unter anderem am Agent Payments Protocol, AP2. Damit sollen Berechtigungen und Zahlungsaufträge nachvollziehbar dokumentiert werden.</p>
<p>In einem Unternehmenskontext könnte ein Einkaufsagent beispielsweise Büromaterial bis zu einem bestimmten Betrag bestellen dürfen. Wird diese Grenze überschritten, wäre eine zusätzliche Freigabe erforderlich.</p>
<p>Daran wird deutlich: Agentic Commerce umfasst weit mehr als Produktempfehlungen. Produktsuche, Datenzugriff, Identität, Berechtigungen und Bezahlung müssen zusammenspielen.</p>
<h2>Warum Produktdaten noch wichtiger werden</h2>
<p>Für Händler:innen liegt einer der wichtigsten Hebel bei den Produktdaten. Ein KI-Agent kann nur mit Informationen arbeiten, die vorhanden und verständlich strukturiert sind.</p>
<p>Nehmen wir erneut den Bürostuhl. Eine ausführliche Beschreibung über Komfort und Qualität hilft einem Agenten wenig, wenn er gezielt nach einer Sitzhöhe zwischen 45 und 55 Zentimetern sucht und diese Information fehlt. Attribute wie Maße, Material, Farbe, Kompatibilität, Preis, Verfügbarkeit, Varianten oder Lieferzeit gewinnen dadurch zusätzlich an Bedeutung.</p>
<p>Plattformen wie Shopware und Shopify richten ihre Commerce-Infrastrukturen bereits stärker auf KI-Systeme aus. Produktinformationen sollen strukturiert bereitgestellt und von Agenten abgefragt werden können.</p>
<p>Für Händler:innen ergibt sich daraus eine einfache Konsequenz: Je vollständiger und eindeutiger Produktdaten vorliegen, desto besser können KI-Systeme ein Angebot verstehen und berücksichtigen.</p>
<h2>PIM wird zur Grundlage für Agentic Commerce</h2>
<p>Damit rückt Product Information Management stärker in den Fokus. Viele Unternehmen pflegen Produktdaten bereits für den eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/">Shop</a>, Marktplätze, Google Shopping, Händlerportale oder Apps. KI-Plattformen kommen nun als zusätzlicher Kanal hinzu.</p>
<p>Ein <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/zehn-tipps-zur-wahl-des-richtigen-pim-systems/">PIM-System</a> kann dabei helfen, Informationen zentral zu verwalten, Attribute einheitlich zu halten und Produktdaten an verschiedene Systeme auszuspielen. Gerade bei großen Sortimenten ist Konsistenz entscheidend. Unterschiedliche Bezeichnungen, fehlende Attribute oder veraltete Preise können dazu führen, dass ein Agent ein Produkt falsch einordnet oder gar nicht berücksichtigt. Datenqualität wird damit zu einem direkten Bestandteil der Vertriebsstrategie.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Product Information Management: 27 PIM-Systeme im Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39280 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1200x675.png" alt="Product Information Management" width="1140" height="641" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1200x675.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1536x864.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick.png 1920w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<p class="isSelectedEnd">Ein PIM-System hilft Dir dabei, Produktdaten zentral zu verwalten, aktuell zu halten und für unterschiedliche Kanäle strukturiert bereitzustellen. In unserem <strong>PIM-Systeme-Vergleich</strong> haben wir <strong>27 Lösungen anhand von mehr als 170 Kriterien</strong> untersucht – von Funktionen und Schnittstellen bis zu Verkaufskanälen und Services. So erhältst Du eine fundierte Orientierung für die Auswahl einer passenden Lösung.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/"><strong>Jetzt PIM-Systeme vergleichen und die passende Lösung finden.</strong></a></div></div></div>
<h2>Was Agentic Commerce mit GEO zu tun hat</h2>
<p>Auch für das Online-Marketing entsteht eine neue Fragestellung. Seit Jahren beschäftigen sich Unternehmen damit, wie ihre Seiten bei Google sichtbar werden. Durch generative Suchsysteme kommt die Frage hinzu, welche Marken und Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Hier setzt <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/">Generative Engine Optimization, kurz GEO</a>, an.</p>
<p>Agentic Commerce erweitert diese Perspektive auf Produkte. Die entscheidende Frage lautet künftig häufiger: <strong>Warum berücksichtigt oder empfiehlt ein KI-Agent mein Produkt?</strong></p>
<p>Eine allgemeingültige Formel dafür gibt es derzeit nicht. Plattformen greifen auf unterschiedliche Datenquellen und Auswahlmechanismen zurück. Klar ist jedoch: Maschinen müssen Produkte eindeutig verstehen können. Strukturierte Daten, klare Attribute, konsistente Markeninformationen, aktuelle Preise und verlässliche Produktinformationen gewinnen dadurch weiter an Bedeutung. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/">SEO</a> bleibt relevant. Gleichzeitig wächst rund um Websites eine zusätzliche Dateninfrastruktur aus Feeds, APIs, Katalogsystemen und Commerce-Protokollen.</p>
<h2>Wird der klassische Onlineshop unwichtiger?</h2>
<p>Agentic Commerce kann Teile der Customer Journey aus dem klassischen Onlineshop herauslösen. Die Produktsuche beginnt heute bereits häufig auf Marktplätzen, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/">Social Media</a> oder in KI-Systemen. Wenn Vergleich, Beratung und Teile des Checkouts direkt in einer KI-Oberfläche stattfinden, müssen Kund:innen die Website eines Händlers möglicherweise später oder gar nicht besuchen.</p>
<p>Der Onlineshop bleibt dennoch zentral für Markenauftritt, detaillierte Informationen, Service und Kundenbindung. Seine Rolle kann sich allerdings verändern. Händler:innen müssen ihre Produkte künftig stärker darauf vorbereiten, auch außerhalb der eigenen Website verstanden und verkauft zu werden.</p>
<h2>Wie können sich Unternehmen vorbereiten?</h2>
<p>Für Unternehmen besteht aktuell kein Grund, ihre E-Commerce-Architektur komplett neu aufzubauen. Viele Standards befinden sich noch in Entwicklung.</p>
<p>Ein guter Ausgangspunkt ist die Qualität der vorhandenen Produktdaten. Sind wichtige Attribute vollständig? Werden Varianten eindeutig beschrieben? Sind Preise und Verfügbarkeiten aktuell? Können Daten strukturiert über Feeds oder Schnittstellen bereitgestellt werden? Auch PIM, Shop-System und Datenarchitektur sollten darauf geprüft werden, wie flexibel Produktinformationen an neue Plattformen ausgespielt werden können. Parallel lohnt es sich, die Entwicklung von UCP, ACP und vergleichbaren Standards zu beobachten.</p>
<h2>Fazit: KI-Agenten werden Teil des Einkaufs</h2>
<p>Agentic Commerce verschiebt die Grenze zwischen Produktsuche und tatsächlicher Handlung. KI-Systeme können Anforderungen verstehen, Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen, Angebote vergleichen und weitere Schritte des Einkaufs übernehmen. Für Händler:innen bedeutet das vor allem eines: Produkte müssen für Menschen überzeugend und für Maschinen eindeutig verständlich sein.</p>
<p>Produktdaten, PIM, Schnittstellen und GEO rücken dadurch enger zusammen. Unternehmen müssen heute noch keinen vollständig agentengesteuerten Shop aufbauen. Sie können jedoch bereits dafür sorgen, dass ihre Produkte sauber strukturiert, aktuell und technisch zugänglich sind. Diese Grundlage könnte künftig darüber entscheiden, welche Produkte von KI-Agenten gefunden, verglichen und empfohlen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/">Grundlagen des Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Produkte kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Warum Marketing im Agentic Commerce neu gedacht werden muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spielregeln im digitalen Marketing verschieben sich gerade leise, aber grundlegend. Während Unternehmen über Jahre hinweg gelernt haben, ihre Zielgruppen immer präziser anzusprechen, entsteht mit Agentic Commerce eine neue Realität: Entscheidungen werden zunehmend von KI-Systemen vorbereitet oder direkt getroffen. Das bringt einen Perspektivwechsel mit sich. Deine Inhalte richten sich nicht mehr ausschließlich an Menschen, sondern ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/warum-marketing-im-agentic-commerce-neu-gedacht-werden-muss/">Warum Marketing im Agentic Commerce neu gedacht werden muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="355" data-end="674"><strong>Die Spielregeln im digitalen Marketing verschieben sich gerade leise, aber grundlegend. Während Unternehmen über Jahre hinweg gelernt haben, ihre Zielgruppen immer präziser anzusprechen, entsteht mit Agentic Commerce eine neue Realität: Entscheidungen werden zunehmend von KI-Systemen vorbereitet oder direkt getroffen. </strong><strong>Das bringt einen Perspektivwechsel mit sich. Deine Inhalte richten sich nicht mehr ausschließlich an Menschen, sondern auch an Maschinen, die nach völlig anderen Kriterien auswählen. Was heute noch wie ein Zukunftsszenario wirkt, entwickelt sich Schritt für Schritt zur neuen Normalität. Hier erfährst Du, warum Marketing im Agentic Commerce neu gedacht werden muss.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39309 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="355" data-end="674">Wenn Du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, lohnt sich ein Blick in das Whitepaper Agentic Commerce. Es zeigt, wie sich Kaufprozesse durch KI-Agenten verändern, welche Herausforderungen auf Unternehmen zukommen und welche konkreten Schritte jetzt wichtig sind. Gerade für Marketing-, E-Commerce- und Digitalverantwortliche bietet das Whitepaper wertvolle Einblicke und praxisnahe Ansätze.</p>
<p data-start="355" data-end="674"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/346942/837mz19n4z8zb0d8.js"></script></p>
<h2 data-section-id="prc7up" data-start="988" data-end="1039">Was Agentic Commerce für das Marketing bedeutet</h2>
<p data-start="1041" data-end="1285">Agentic Commerce beschreibt eine Entwicklung, bei der digitale Assistenten eigenständig Aufgaben im Kaufprozess übernehmen. Nutzer:innen delegieren Recherche, Vergleich und Auswahl an KI-Systeme, die auf Basis von Daten und Kontext entscheiden. Für das Marketing entsteht dadurch eine neue Herausforderung. Sichtbarkeit hängt nicht mehr allein davon ab, ob Du Aufmerksamkeit erzeugst. Viel entscheidender wird, ob Deine Angebote in den Entscheidungsprozessen dieser Systeme überhaupt berücksichtigt werden.</p>
<p data-start="1550" data-end="1703">Damit verschiebt sich der Fokus weg von klassischen Kampagnen hin zu einer Frage, die bisher oft im Hintergrund stand: Wie gut sind Deine Daten wirklich?</p>
<h2 data-section-id="ric3c1" data-start="1710" data-end="1775">Vom Menschen zur Maschine: Wer Deine Inhalte künftig bewertet</h2>
<p data-start="1777" data-end="1978">Marketing war lange darauf ausgelegt, Menschen emotional zu erreichen, Vertrauen aufzubauen und Kaufimpulse zu setzen. Im Agentic Commerce tritt eine neue Instanz hinzu, die völlig anders funktioniert.</p>
<p data-start="1980" data-end="2327"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> analysieren Angebote strukturiert und rational. Sie vergleichen Eigenschaften, prüfen Verfügbarkeiten und bewerten Preise. Dabei greifen sie auf Daten zu, die klar definiert und maschinenlesbar sind. Inhalte, die für Menschen überzeugend wirken, können für diese Systeme unsichtbar bleiben, wenn sie nicht entsprechend aufbereitet sind.</p>
<p data-start="2329" data-end="2536">Das führt zu einer spannenden Doppelrolle im Marketing. Du musst Inhalte so gestalten, dass sie sowohl interpretierbar als auch emotional anschlussfähig bleiben. Diese Balance wird künftig entscheidend sein.</p>
<h2 data-section-id="19axdhv" data-start="2543" data-end="2601">Warum klassische Marketingansätze an Wirkung verlieren</h2>
<p data-start="2603" data-end="2804">Viele etablierte Mechaniken im Marketing geraten unter Druck. Wenn Entscheidungen automatisiert vorbereitet werden, verändert sich die Bedeutung von Aufmerksamkeit, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling</a> und Markeninszenierung.</p>
<p data-start="2806" data-end="3138">Der klassische Funnel, der Nutzer:innen Schritt für Schritt zum Kauf führt, wird durchbrochen. Stattdessen entstehen verkürzte Entscheidungswege, in denen Systeme bereits eine Vorauswahl treffen. Die Rolle des Marketings verschiebt sich dadurch in frühere Phasen und gleichzeitig in die Infrastruktur hinter den sichtbaren Inhalten.</p>
<p data-start="3140" data-end="3318">Marken bleiben relevant, aber sie wirken anders. Sie beeinflussen, welchen Anbietern grundsätzlich vertraut wird. Die konkrete Produktauswahl erfolgt dann zunehmend datenbasiert.</p>
<h2 data-section-id="1yds1yz" data-start="3325" data-end="3391">Content für Maschinen: Neue Anforderungen an Marketing-Inhalte</h2>
<p data-start="3393" data-end="3581">Ein zentraler Hebel liegt in der Art, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Inhalte aufgebaut</a> sind. Während bisher vor allem Lesbarkeit und Gestaltung im Fokus standen, gewinnen Struktur und Konsistenz massiv an Bedeutung.</p>
<p data-start="3583" data-end="3849">Produktinformationen müssen vollständig, eindeutig und logisch aufgebaut sein. Begriffe sollten konsistent verwendet werden, Eigenschaften klar definiert sein und Daten zuverlässig gepflegt werden. Nur so können KI-Systeme diese Informationen korrekt interpretieren. Das verändert die Rolle des Marketings spürbar. Themen wie Datenqualität, Taxonomien oder Schnittstellen rücken näher an die tägliche Arbeit heran. Marketing wird damit technischer, ohne seine strategische Bedeutung zu verlieren.</p>
<h2 data-section-id="1wpbhlo" data-start="4087" data-end="4153">Sichtbarkeit neu gedacht: Wie Du bei KI-Agenten relevant wirst</h2>
<p data-start="4155" data-end="4314">Sichtbarkeit entsteht im Agentic Commerce auf einer anderen Ebene. Es geht weniger darum, präsent zu sein, sondern darum, überhaupt in die Auswahl zu gelangen. Unternehmen, die ihre Daten sauber strukturieren, ihre Systeme vernetzen und Informationen aktuell halten, schaffen die Grundlage dafür. Wer hier Lücken hat, läuft Gefahr, schlicht nicht berücksichtigt zu werden. Damit verschiebt sich der Wettbewerb. Es reicht nicht mehr, die beste Kampagne zu haben. Entscheidend ist, ob Deine Angebote für Systeme zugänglich und verständlich sind.</p>
<h2 data-section-id="13d89jw" data-start="4707" data-end="4757">Welche Rolle bleibt dem Menschen im Marketing?</h2>
<p data-start="4759" data-end="4925">Trotz aller Automatisierung <strong>bleibt der Mensch ein zentraler Faktor</strong>. Entscheidungen werden vorbereitet, aber Vertrauen entsteht weiterhin zwischen Menschen und Marken.</p>
<p data-start="4927" data-end="5228">Marketing übernimmt dabei eine neue Rolle. Es schafft Orientierung, positioniert Unternehmen klar im Markt und sorgt dafür, dass sie überhaupt in die engere Auswahl kommen. Gleichzeitig steuert es die strategische Ausrichtung und sorgt dafür, dass technologische Entwicklungen sinnvoll genutzt werden.</p>
<p data-start="5230" data-end="5380">Die Aufgabe wird komplexer, aber auch spannender. Marketing entwickelt sich zu einer Schnittstelle zwischen Strategie, Technologie und Kundenerlebnis.</p>
<h2 data-section-id="11sknwq" data-start="5387" data-end="5454">Praxis: So bereitest Du Dein Marketing auf Agentic Commerce vor</h2>
<p data-start="5456" data-end="5677">Der Einstieg in dieses Thema beginnt nicht mit neuen Tools, sondern mit einem kritischen Blick auf die eigenen Grundlagen. Viele Unternehmen verfügen bereits über große Mengen an Daten, nutzen diese aber nicht konsistent. Es lohnt sich, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Produktdaten</a> zu überprüfen, Strukturen zu vereinheitlichen und Prozesse zu hinterfragen. Gleichzeitig sollte die Zusammenarbeit zwischen Marketing, IT und Vertrieb enger werden, da die Anforderungen immer stärker ineinandergreifen.</p>
<p data-start="5927" data-end="6035">Wer hier früh ansetzt, schafft die Basis, um auch in einer stärker automatisierten Welt sichtbar zu bleiben.</p>
<h2 data-section-id="qx0g7e" data-start="6042" data-end="6099">Fazit: Marketing im Agentic Commerce</h2>
<p data-start="6101" data-end="6272">Agentic Commerce verändert Marketing in seiner Struktur. Inhalte müssen künftig für zwei Welten funktionieren: für Menschen und für Maschinen. Gewohnte Denkweisen müssen hinterfragt und neue Kompetenzen aufgebaut werden. Der Fokus verschiebt sich hin zu Datenqualität, Systemintegration und strategischer Klarheit. Unternehmen, die diesen Wandel aktiv gestalten, werden profitieren. Alle anderen riskieren, in den Entscheidungsprozessen der Zukunft schlicht nicht mehr stattzufinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/warum-marketing-im-agentic-commerce-neu-gedacht-werden-muss/">Warum Marketing im Agentic Commerce neu gedacht werden muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Online-Shop ist längst mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Für viele Unternehmen bildet er heute den zentralen Touchpoint zur Kundschaft und entscheidet maßgeblich über den Geschäftserfolg. Spätestens seit den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig digitale Vertriebskanäle auch für stationäre Händler:innen sind. Ein moderner Online-Shop muss heute deutlich mehr leisten als Produkte darzustellen. Kund:innen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/">Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/32ac9f33228347e99e8cde6d0a1886f8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="398" data-end="733"><strong>Der Online-Shop ist längst mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Für viele Unternehmen bildet er heute den zentralen Touchpoint zur Kundschaft und entscheidet maßgeblich über den Geschäftserfolg. Spätestens seit den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig digitale Vertriebskanäle auch für stationäre Händler:innen sind. Ein moderner Online-Shop muss heute deutlich mehr leisten als Produkte darzustellen. Kund:innen erwarten ein nahtloses Einkaufserlebnis, schnelle Prozesse und individuelle Ansprache. In unserem Beitrag erfährst Du, welche Aspekte Du in Deinem Online-Shop Konzept berücksichtigen solltest, damit dieser Deine Kund:innen begeistert. </strong></p>
<h2>1. Zielgruppe identifizieren und Anforderungen definieren</h2>
<p>Wer ist eigentlich meine Zielgruppe? Und welche Bedürfnisse hat sie bei der Nutzung des Online-Shops? Bevor Du an die technische Umsetzung Deines Shops gehst, ist die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> obligatorisch. Von den Ergebnissen hängen notwendige Funktionen des Shops ab. Zum Beispiel Such- und Filterfunktionen, Möglichkeiten zur Registrierung und zum Login oder die Auswahl von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noopener">Zahlungsoptionen</a>. Auch die Frage, ob Du eine Omnichannel-Strategie verfolgst, hängt stark von Deinem Publikum ab. In der Shop-Konzeption solltest Du daher genau herausfinden, was sich Deine Kund:innen vom Online-Shopping-Erlebnis wünschen. Stichwort: User und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a>.</p>
<p data-start="1909" data-end="2179">Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Segmentierung. Unterschiedliche Nutzergruppen haben oft unterschiedliche Erwartungen. Stammkund:innen benötigen andere Funktionen als Erstkäufer:innen. Diese Differenzierung hilft Dir, Deinen Shop deutlich effizienter auszurichten.</p>
<p>Stelle Dir daher in Deinem Online-Shop Konzept diese Fragen in Bezug auf Deine Zielgruppe:</p>
<ul>
<li>Wer ist meine Zielgruppe?</li>
<li>Welche Bedürfnisse hat meine Zielgruppe bei der Nutzung meines Shops?</li>
<li>Unterscheiden sich die Bedürfnisse der Zielgruppe stark? Wenn ja: Welche User-Gruppen könnten sinnvoll sein (z.B. Heavy-Shopper, Stammkundschaft, etc.)?</li>
</ul>
<h2 data-start="2186" data-end="2234">Wettbewerb analysieren und klar positionieren</h2>
<p data-start="2236" data-end="2430">Ein Online-Shop steht immer im Wettbewerb. Daher solltest Du den Markt genau analysieren. Welche Services bieten Deine Wettbewerber? Wie schnell liefern sie? Welche Nutzererfahrung bieten sie?</p>
<p data-start="2432" data-end="2653">Aus dieser Analyse ergibt sich Deine Positionierung. Überlege Dir, wodurch sich Dein Shop klar abhebt. Das kann ein schneller Versand sein, ein besonders kuratiertes Sortiment oder ein zusätzlicher Service wie Beratung. Wichtig ist, dass Deine Positionierung für Deine Zielgruppe relevant ist. Sie muss einen konkreten Mehrwert liefern und sich konsequent im gesamten Shop widerspiegeln.</p>
<h2>2. Datenpflege und Produktmanagement: Analog vs. Digital</h2>
<p data-start="2881" data-end="3054">Mit steigender Komplexität wächst die Bedeutung eines strukturierten Datenmanagements. Produktdaten, Kundendaten und Inhalte müssen konsistent und aktuell gehalten werden. Gerade im Zusammenspiel verschiedener Vertriebskanäle wird das zur Herausforderung. <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a>, Marktplätze, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> und weitere Kanäle greifen auf dieselben Daten zu.</p>
<p>In kleineren Unternehmen ist es oft noch üblich, dass Stamm-, Produkt- und Kundendaten händisch gepflegt werden. Bei kleinem Verkaufsvolumen ist das auch überschaubar. Aber: Händlerinnen und Händler kommen schnell an ihre Grenzen, wenn die Verkaufszahlen steigen. Und über den gesamten E-Commerce hinweg steigen diese seit Jahren rasant. Auch beim Thema Produktmanagement ist die händische Datenpflege problematisch. Artikelverfügbarkeit und wichtige Daten von Lieferanten und Lager müssen stets aktuell sein. Mit wachsendem Geschäft stößt der Ansatz einer händischen Datenpflege schnell an Grenzen. Fehleranfälligkeit und ineffiziente Prozesse sind die Folge.</p>
<h2>PIM als zentrale Basis für die Datenverwaltung</h2>
<p data-start="3491" data-end="3737">Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management System (PIM)</a> kann hier eine zentrale Rolle spielen. Es bündelt alle Produktinformationen und stellt sicher, dass diese konsistent ausgespielt werden. Das spart Zeit und verbessert gleichzeitig die Datenqualität.</p>
<p>Frage Dich für Dein Online-Shop Konzept im Hinblick auf die Datenpflege:</p>
<ul>
<li>Woher kommen meine Stamm-, Produkt- und Kundendaten?</li>
<li>Welche Daten sind für meine Lieferanten und das Lager notwendig?</li>
<li>Wie werden die verschiedenen Daten auf die relevanten Kanäle übertragen (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-so-startest-du-die-automatisierung-in-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Multi- und Omnichannel-Relevanz, Anforderungen des Kerngeschäfts)?</li>
</ul>
<h2>3. Das Payment-Angebot – ein entscheidender Servicefaktor</h2>
<p data-start="3797" data-end="3992">Der Checkout ist ein kritischer Punkt im Online-Shop. Hier entscheidet sich, ob ein Kauf abgeschlossen wird oder nicht. Fehlende oder unpassende Zahlungsoptionen führen häufig zu Kaufabbrüchen.</p>
<p>Widme Dich dem Thema Payment also genauso detailliert, wie allen anderen Funktionen des Online-Shops. Die Wahl der angebotenen Zahlverfahren sollte sich ebenfalls an Deiner Zielgruppe orientieren. Standard-Verfahren wie der Kauf auf Rechnung, (Sofort-)Überweisung oder Kreditkartenzahlungen und Dienste wie digitale Wallets oder PayPal sollten in jedem Fall zum Payment-Mix Deines Online-Shop Konzepts gehören. Beachte beim Thema Payment die Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Zahlverfahren gehören allgemein zu den beliebtesten im Online-Shopping?</li>
<li>Auf welche Bezahlmethoden legt meine Zielgruppe am meisten Wert?</li>
<li>Welche Zahlverfahren werden in Zukunft relevant werden?</li>
</ul>
<p data-start="4239" data-end="4465">Wichtig ist auch die technische Flexibilität. Dein Shop sollte in der Lage sein, neue Zahlungsmethoden problemlos zu integrieren. So bleibst Du langfristig anpassungsfähig und kannst auf veränderte Nutzererwartungen reagieren. In unserem ausfühlichen Artikel zu <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noopener">Payment im Online-Shop </a>findest Du weitere hilfreiche Infos.</p>
<h2>4. Weitere Shop-Funktionalitäten gezielt planen</h2>
<p data-start="4508" data-end="4748">Neben dem Payment gibt es zahlreiche weitere Funktionen, die für einen erfolgreichen Online-Shop entscheidend sind. Dazu gehören unter anderem eine leistungsfähige Suche, einfache Registrierungsmöglichkeiten und eine intuitive Navigation.</p>
<p>Darüber hinaus solltest Du diese Punkte im Online-Shop Konzept berücksichtigen:</p>
<ul>
<li><strong>Versandoptionen:</strong> Informiere Dich über Versandmöglichkeiten und verschiedene Anbieter wie DHL oder UPS und Hermes. Das technische Setup Deines Shops wird Schnittstellen zu den Versandpartnern benötigen. Ebenso solltest Du Funktionen zur Preisberechnung nach Regionen und Ländern einbinden.</li>
<li><strong>Sprachauswahl:</strong> Du willst international verkaufen? Dann sollte Dein Online-Shop verschiedene Sprachen und Währungen für den Cross-Border-Commerce unterstützen.</li>
<li><strong>Buchhaltungsoptionen: </strong>Wie soll die Rechnungsstellung erfolgen? Brauchst Du verschiedene Mehrwertsteuersätze aufgrund internationalen Handels? Definiere Anforderungen an die Buchhaltung Deines Shops und deren Software.</li>
<li><strong>Marketing-Funktionen:</strong> Dieser Aspekt ist ein großes Thema für Deinen Online-Shop. Denn er bezieht unterschiedliche Aspekte ein. Von SEO (URL-Struktur, Keywords etc.) über die Anbindung von Preissuchmaschinen, Blogfunktionen für Content Marketing bis zu klassischen Marketing-Features und Cross-Selling. Prüfe Deine Bedürfnisse im Marketing-Bereich. Wie muss Dein Shop für Suchmaschinen optimiert sein? Gibt es Möglichkeiten, ihn mit Preissuchmaschinen wie Idealo zu verknüpfen? Kannst Du über das Backend Deines Online-Shops verschiedene Marketing-Maßnahmen ausführen (z.B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/welche-funktionen-bei-einer-newsletter-software-besonders-wichtig-sind/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> versenden, Gutscheine bereitstellen, etc.)?</li>
<li><strong>Sicherheitsfunktionen und Support: </strong>Ein Online-Shop sollte SSL-verschlüsselt sein und automatische Backups ermöglichen. Darüber hinaus ist ein Service-Level-Agreement (SLA) zwischen Dir und dem Shopsystem-Anbieter essenziell, damit Deine Shop-Website garantiert verfügbar ist. Darüber hinaus solltest Du einen genauen Blick auf den angebotenen Support werfen. Definiere in Deinem Online-Shop Konzept, welche Unterstützungsleistungen Du Dir vom Shopsystem-Anbieter wünschst. Zum Beispiel eine 24/7-Erreichbarkeit des Telefonsupports. Du kannst auch einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">KI-Support </a>einrichten, der immer für Deine Kund:innen verfügbar ist und auf einfache Anfragen schnell eingehen kann.</li>
<li><strong>Domain und E-Mail-Adressen:</strong> Dein Online-Shop Konzept sollte zudem beinhalten, welche Domain und Haupt-Mail-Adresse Du für den Online-Shop verwenden möchtest. Prüfe hierfür, inwiefern ein Shopsystem Anbieter Domain und E-Mail-Accounts als Leistungsumfang im Paket aufweist.</li>
</ul>
<h2 data-section-id="1hrcnou" data-start="189" data-end="260">Agentic Commerce: Wenn KI eigenständig für Deine Kund:innen einkauft</h2>
<p data-start="262" data-end="598">Ein spannender Trend, der Dein Online-Shop Konzept künftig maßgeblich beeinflussen wird, ist Agentic Commerce. Dabei übernehmen KI-basierte Systeme aktiv Teile des Kaufprozesses. Digitale Assistenten oder autonome Agenten recherchieren Produkte, vergleichen Preise und treffen Kaufentscheidungen im Sinne der Nutzer:innen. Das verändert die Spielregeln im E-Commerce grundlegend. Dein Online-Shop richtet sich perspektivisch nicht mehr ausschließlich an menschliche Käufer:innen, sondern auch an KI-Systeme, die Produkte bewerten und auswählen. Das bedeutet: Strukturierte Daten, saubere Produktinformationen und transparente Preise gewinnen massiv an Bedeutung.</p>
<p data-start="943" data-end="1222">Auch die Auffindbarkeit verändert sich. Klassische Suchmaschinenoptimierung bleibt wichtig, wird jedoch ergänzt durch die Optimierung für KI-gesteuerte Entscheidungsprozesse. Produktdaten müssen so aufbereitet sein, dass sie von Maschinen eindeutig interpretiert werden können. Dein Shop sollte also technisch und inhaltlich darauf vorbereitet sein, mit diesen neuen Systemen zu interagieren. Weitere Informationen zum Thema erhältst Du in unserem Whitepaper.</p>
<h4 style="text-align: center;" data-start="943" data-end="1222">Lade Dir hier das Whitepaper Agentic Commerce herunter:</h4>
<p data-start="240" data-end="549"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/346942/837mz19n4z8zb0d8.js"></script></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce.png" /></p>
<h2>5. Das passende technische Setup wählen</h2>
<p data-start="5283" data-end="5493">Die Wahl des Shopsystems beeinflusst maßgeblich die Entwicklungsmöglichkeiten Deines Online-Shops. Grundsätzlich stehen Dir zwei Ansätze zur Verfügung: All-in-One-Lösungen und individuell kombinierte Systeme.</p>
<h3>All-in-One oder Best-of-Breed</h3>
<p data-start="5495" data-end="5647">All-in-One-Lösungen ermöglichen einen schnellen Einstieg. Sie sind einfacher zu implementieren und bieten eine zentrale Plattform für alle Funktionen.</p>
<p data-start="5649" data-end="5930">Individuelle Systemlandschaften bieten mehr Flexibilität. Hier kombinierst Du verschiedene Tools, die jeweils auf einen bestimmten Bereich spezialisiert sind. Dieser Ansatz erfordert mehr technisches Know-how, ermöglicht aber eine bessere Anpassung an individuelle Anforderungen.</p>
<p data-start="5932" data-end="6128">Ein entscheidender Faktor sind Schnittstellen. Dein Shopsystem sollte problemlos mit anderen Tools kommunizieren können. Dazu gehören beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-trends-cloud-ki-iot/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a>, CRM-Lösungen oder Marketing-Tools.</p>
<h3>Besondere Bedeutung von Schnittstellen</h3>
<p>Schnittstellen spielen bei der Wahl des Shopsystems eine zentrale Rolle. Denn je nach System-Ansatz unterscheidet sich der Entwicklungsaufwand enorm. Bei einer All-in-One-Lösung sind Plug-ins für viele Funktionen in der System-Ökonomie des Shop-Anbieters. Beim Best-of-Breed-Ansatz braucht es ein wesentlich größeres Entwicklungsbudget, da verschiedene Einzelsysteme miteinander verbunden werden müssen. Und diese sprechen nicht immer dieselbe „Sprache“, anders als die Plug-ins einer All-in-One-Lösung. Die Kosten für die Schnittstellentwicklung richten sich also danach, ob Du eine All-in-One-Lösung für Deinen Shop nutzen willst, oder ein Best-of-Breed-System. Beachte aber bei beiden Optionen die Skalierbarkeit und kläre folgende Fragen, damit Dein Shopsystem über alle notwendigen Schnittstellen verfügt.</p>
<ul>
<li>Welche Systeme sind für meinen Online-Shop besonders wichtig?</li>
<li>Welche Schnittstellen brauche ich für diese Systeme?</li>
<li>Wie muss meine Systemlandschaft aussehen, damit der Online-Shop effizient arbeitet?</li>
</ul>
<h3>Usability und Skalierbarkeit für eine optimale Customer Experience</h3>
<p data-start="6177" data-end="6332">Ein erfolgreicher Online-Shop überzeugt durch eine gute Nutzererfahrung. Dazu gehören schnelle Ladezeiten, klare Strukturen und eine intuitive Bedienung. Mit wachsendem Geschäft steigen die Anforderungen an Dein System. Dein Shop muss auch bei steigenden Besucherzahlen stabil laufen und eine gleichbleibend gute Performance bieten. Skalierbarkeit ist daher ein zentraler Bestandteil Deines Online-Shop Konzepts. Plane von Anfang an so, dass Dein Shop mit Deinem Unternehmen wachsen kann.</p>
<h2>6. E-Commerce Team zusammenstellen und flexibel im Projekt bleiben</h2>
<p>Der Erfolg Deines Online-Shop Konzepts hängt nicht nur von technischen Aspekten ab. Sondern auch vom Team, das hinter dem Online-Shop steht. Das bedeutet für Dein Online-Shop Konzept: Setze Dich mit den benötigten personellen Ressourcen auseinander. Bilde ein interdisziplinäres Team, das Know-how von der Entwicklung und Programmierung über die Daten- und Produktpflege bis zum Marketing alle Bereiche des Shops abdeckt. Bei der Umsetzung des Teams solltest Du daher darauf achten, zu definieren, wer:</p>
<ul>
<li>den Online-Shop technisch entwickelt und programmiert</li>
<li>die fortlaufende Optimierung der User Experience gewährleistet</li>
<li>für die technische Wartung zuständig ist und Ansprechpartner:in bei Fragen rund um die Shop-IT</li>
<li>den Online-Shop inhaltlich bespielt und die Daten- und Produktpflege übernimmt</li>
<li>Marketing-Aktivitäten verantwortet</li>
<li>die (Intra-)Logistik koordiniert</li>
</ul>
<p data-start="6915" data-end="7164">Gleichzeitig solltest Du flexibel bleiben. Anforderungen können sich im Laufe des Projekts verändern. Dein Team sollte in der Lage sein, darauf schnell zu reagieren.</p>
<h2>Ein gutes Online-Shop Konzept braucht eine detaillierte Checkliste</h2>
<p>Der Erfolg Deines Online-Shops hängt von vielen Faktoren ab. Von der Zielgruppenanalyse über das Datenmanagement bis hin zur technischen Umsetzung greifen viele Faktoren ineinander. Entscheidend ist, dass Du Deinen Shop ganzheitlich denkst und flexibel auf Veränderungen reagieren kannst.</p>
<p>Die Zielgruppe ist dabei der Dreh- und Angelpunkt des Online-Shop Konzepts. Aufbauend auf den Bedürfnissen der künftigen Kund:innen erarbeitest Du eine detaillierte Checkliste mit Anforderungen an Shop-Funktionen und das allgemeine technische Setup. Wenn Du diese Aspekte berücksichtigst, schaffst Du die Grundlage für einen Online-Shop, der langfristig erfolgreich ist und sich kontinuierlich weiterentwickeln kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/">Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[shopware]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Shopware Händlerumfrage 2026 liefert ein spannendes Stimmungsbild des deutschen E-Commerce und das zu einem besonders sensiblen Zeitpunkt. Für die Studie wurden zwischen Februar und Anfang März 2026 insgesamt 360 Online- und Omnichannel-Händler:innen in Deutschland befragt. Damit bildet sie die Erwartungen der Branche genau in dem Moment ab, als sich die geopolitische Lage durch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce/">Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="254" data-end="684"><strong>Die aktuelle Shopware Händlerumfrage 2026 liefert ein spannendes Stimmungsbild des deutschen E-Commerce und das zu einem besonders sensiblen Zeitpunkt. Für die Studie wurden zwischen Februar und Anfang März 2026 insgesamt 360 Online- und Omnichannel-Händler:innen in Deutschland befragt. Damit bildet sie die Erwartungen der Branche genau in dem Moment ab, als sich die geopolitische Lage durch den Nahostkonflikt zuspitzte.</strong></p>
<p data-start="686" data-end="1114">Gerade diese zeitliche Einordnung macht die Ergebnisse besonders interessant. Denn obwohl wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Kosten und ein schwaches Konsumklima den Markt prägen, zeigt sich der Handel erstaunlich stabil. Die Mehrheit der Unternehmen blickt mit vorsichtigem Optimismus auf das laufende Jahr. Doch was steckt hinter dieser Haltung und welche Entwicklungen lassen sich daraus für den E-Commerce ableiten? Wir haben die wichtigsten Ergebnisse der <a href="https://www.shopware.com/de/presse/pressemitteilungen/shopware-haendler-jahresumfrage-2026-robuste-stimmung-trotz-anspruchsvoller/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> für Dich zusammengefasst.</p>
<h2 data-start="1121" data-end="1170"><span role="text"><strong data-start="1126" data-end="1170">Die Stimmung im E-Commerce bleibt stabil</strong></span></h2>
<p data-start="1172" data-end="1418">Ein Blick auf die aktuelle Geschäftslage zeigt: Der E-Commerce ist deutlich robuster, als viele erwarten würden. 46 Prozent der befragten Händler:innen bewerten ihre Situation als gut oder sehr gut. Weitere 32 Prozent sehen ihre Lage als neutral. Nur rund ein Fünftel spricht von einer schlechten Entwicklung. Diese breite Mitte ist ein entscheidender Faktor für die aktuelle Marktdynamik. Sie zeigt, dass viele Geschäftsmodelle im Onlinehandel auch unter Druck tragfähig bleiben.</p>
<p data-start="1763" data-end="2030">Gleichzeitig darf man diese Zahlen nicht überinterpretieren. Stabilität bedeutet in diesem Kontext oft, dass Unternehmen ihre Prozesse im Griff haben und flexibel auf Veränderungen reagieren. Genau diese Fähigkeit dürfte in den kommenden Monaten entscheidend bleiben.</p>
<h2 data-start="2037" data-end="2093"><span role="text"><strong data-start="2042" data-end="2093">Wachstum bleibt das Ziel – trotz Unsicherheiten</strong></span></h2>
<p data-start="2095" data-end="2334">Auch beim Blick nach vorn zeigt sich ein ähnliches Bild. 51 Prozent der Händler:innen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026. Ein Teil davon rechnet sogar mit deutlichem Wachstum. Weitere 25 Prozent gehen von gleichbleibenden Erlösen aus. Diese Erwartungshaltung ist bemerkenswert, wenn man die aktuellen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Der Optimismus ist allerdings kein Ausdruck von Euphorie. Vielmehr zeigt er, dass viele Händler:innen ihre Planung auf realistischen Annahmen aufbauen. Wachstum entsteht aktuell weniger durch spontane Nachfrage, sondern durch gezielte Maßnahmen – etwa in Marketing, Sortiment oder Kundenerlebnis.</p>
<p data-start="2095" data-end="2334"><span id="isc_attachment_39251" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-39251 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-300x188.jpg" alt="Shopware Händlerumfrage" width="699" height="438" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-300x188.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-1200x751.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-768x481.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-1536x961.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-2048x1282.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-335x210.jpg 335w" sizes="(max-width: 699px) 100vw, 699px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Shopware</span></span></p>
<h2 data-start="2822" data-end="2883"><span role="text"><strong data-start="2827" data-end="2883">Die größten Herausforderungen für Händler:innen 2026</strong></span></h2>
<p data-start="2885" data-end="3149">Trotz der stabilen Grundstimmung stehen Unternehmen weiterhin vor klaren Herausforderungen. An erster Stelle nennen 60 Prozent der Befragten das schwache Konsumklima. Die Zurückhaltung vieler Kund:innen wirkt sich direkt auf den Umsatz aus und erschwert Prognosen.</p>
<p data-start="3151" data-end="3445">Hinzu kommen steigende Kosten, die von mehr als der Hälfte der Händler:innen genannt werden. Energie, Logistik, Marketing und Mieten entwickeln sich zu immer größeren Belastungsfaktoren. Gleichzeitig nimmt die regulatorische Komplexität zu. 38 Prozent sehen Bürokratie als relevantes Hindernis.</p>
<p data-start="3447" data-end="3617">Diese Kombination sorgt dafür, dass Effizienz und Kostenkontrolle stärker in den Fokus rücken. Unternehmen, die ihre Prozesse optimieren, verschaffen sich klare Vorteile.</p>
<h2 data-start="3624" data-end="3695"><span role="text"><strong data-start="3629" data-end="3695">Digitalisierung bleibt Priorität</strong></span></h2>
<p data-start="3697" data-end="3982">Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Studie ein klares Signal: Der Handel investiert weiter. 47 Prozent der Händler:innen planen Investitionen in Digitalisierung und IT. 44 Prozent setzen gezielt auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a>, während 41 Prozent in Automatisierung investieren wollen.</p>
<p data-start="3984" data-end="4236">Investitionen werden nicht zurückgestellt, sondern gezielt eingesetzt. Besonders auffällig ist der Fokus auf Technologien, die Effizienz steigern und Prozesse vereinfachen.</p>
<p data-start="4238" data-end="4486">Gleichzeitig zeigt sich im Personalbereich eine gewisse Kontinuität. Die Mehrheit der Unternehmen hält ihre Beschäftigtenzahl stabil. Das deutet darauf hin, dass Wachstum aktuell eher über Technologie als über zusätzliche Ressourcen gesteuert wird.</p>
<h2 data-start="4493" data-end="4559"><span role="text"><strong data-start="4498" data-end="4559">KI im E-Commerce – vom Experiment zum operativen Werkzeug</strong></span></h2>
<p data-start="4561" data-end="4777">Ein besonders spannender Aspekt der Shopware Händlerumfrage 2026 ist die Rolle von KI. Die Technologie hat sich in vielen Unternehmen bereits vom Testfeld in den operativen Alltag entwickelt. 9 Prozent der Händler:innen berichten von einem messbaren Einfluss auf ihren Umsatz. Für 43 Prozent ist KI vor allem ein Effizienzfaktor, der Prozesse verbessert und Ressourcen spart. Weitere 22 Prozent befinden sich in der Planungs- oder Testphase.</p>
<p data-start="5030" data-end="5243">Damit beschäftigen sich über 70 Prozent der Unternehmen aktiv mit KI. Diese Entwicklung zeigt, dass das Thema im E-Commerce angekommen ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Unternehmen noch am Anfang stehen. In der Praxis geht es dabei häufig um konkrete Anwendungsfälle: automatisierte <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/produktkonfigurator-individuelle-b2b-produkte/" target="_blank" rel="noopener">Produktbeschreibungen</a>, personalisierte <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Empfehlungen</a> oder intelligente Preisstrategien. Entscheidend ist, dass Unternehmen KI gezielt einsetzen und klar definierte Ziele verfolgen. Wer strukturiert vorgeht, kann schnell erste Effekte erzielen.</p>
<h2 data-start="5573" data-end="5634"><span role="text"><strong data-start="5578" data-end="5634">Standort Deutschland</strong></span></h2>
<p data-start="5636" data-end="5817">Die Bewertung des Standorts Deutschland fällt differenziert aus. 31 Prozent der Händler:innen sehen ihn als gut oder sehr gut, während 40 Prozent eine neutrale Einschätzung abgeben.</p>
<p data-start="5819" data-end="6038">Die Mehrheit bleibt dem Standort treu. 67 Prozent planen keine Veränderungen. Gleichzeitig zeigen sich erste Bewegungen: Einige Unternehmen denken über internationale Expansion nach oder wollen ihr Filialnetz erweitern.</p>
<p data-start="6040" data-end="6261">Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Deutschland weiterhin eine stabile Basis bietet. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach zusätzlichen Wachstumsmöglichkeiten, um ihre Abhängigkeit vom heimischen Markt zu reduzieren.</p>
<h2 data-start="6268" data-end="6313"><span role="text"><strong data-start="6273" data-end="6313">Was die Ergebnisse der Shopware Händlerumfrage wirklich bedeuten</strong></span></h2>
<p data-start="6315" data-end="6546">Die Ergebnisse der Studie lassen sich klar einordnen: Der E-Commerce befindet sich in einer Phase der Anpassung. Unternehmen reagieren auf veränderte Rahmenbedingungen, ohne ihre strategische Ausrichtung aus den Augen zu verlieren. Stabilität entsteht dabei durch drei Faktoren: funktionierende Geschäftsmodelle, gezielte Investitionen und die Bereitschaft zur Veränderung. Besonders Technologien wie KI und Automatisierung spielen eine zentrale Rolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce/">Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>„Mobile First&#8220; : Fünf E-Commerce SEO-Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute einen Online-Shop betreibt, kommt an Mobile SEO nicht vorbei. Smartphones sind längst der wichtigste Zugang zum Internet. Studien belegen, dass Menschen täglich mehrere Stunden am Smartphone verbringen. Ein großer Teil dieser Zeit entfällt auf Recherche, Social Media und Online-Shopping. Und besonders im E-Commerce entscheidet die mobile Nutzererfahrung darüber, ob ein:e Besucher:in kauft oder ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/von-mobile-first-bis-zu-kleinen-kniffen-fuenf-e-commerce-seo-tipps/">„Mobile First&#8220; : Fünf E-Commerce SEO-Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/7dfdecbeb76640f4ab1dfc887df81517" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="528" data-end="811"><strong>Wer heute einen Online-Shop betreibt, kommt an Mobile SEO nicht vorbei. Smartphones sind längst der wichtigste Zugang zum Internet. Studien belegen, dass Menschen täglich mehrere Stunden am Smartphone verbringen. Ein großer Teil dieser Zeit entfällt auf Recherche, Social Media und Online-Shopping. Und besonders im E-Commerce entscheidet die mobile Nutzererfahrung darüber, ob ein:e Besucher:in kauft oder den Shop nach wenigen Sekunden wieder verlässt. Im Artikel erfährst Du, wie sich E-Commerce SEO durch die mobile Nutzung verändert hat und welche konkreten Maßnahmen Deine Sichtbarkeit verbessern.</strong></p>
<h2 data-start="1391" data-end="1445">Warum Mobile SEO im E-Commerce immer wichtiger wird</h2>
<p data-start="1447" data-end="1776">Die Nutzung mobiler Geräte hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Viele Menschen greifen häufiger zum Smartphone als zum Desktop-Computer. Untersuchungen zeigen, dass Nutzer:innen mehrere Stunden täglich mit ihrem Smartphone verbringen. Dabei spielen Shopping-Apps, Produktrecherche und Preisvergleiche eine große Rolle.</p>
<p data-start="1778" data-end="2082">Für <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> bedeutet das eine grundlegende Verschiebung im Nutzerverhalten. Der erste Kontakt mit einem Produkt findet häufig mobil statt. Nutzer:innen informieren sich unterwegs über Produkte, vergleichen Angebote oder lesen Bewertungen. Der eigentliche Kauf erfolgt oft direkt über das Smartphone. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a>. Google bewertet <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a> seit Jahren nach dem Mobile-First-Prinzip. Dabei wird primär die mobile Version einer Seite für das Ranking herangezogen. Wenn Deine Website mobil schlecht funktioniert, verliert sie schnell an Sichtbarkeit. Mobile SEO gehört daher zu den zentralen Faktoren für den Erfolg eines Online-Shops.</p>
<h2 data-start="2518" data-end="2572">Mobile First: Die Grundlage moderner E-Commerce-SEO</h2>
<p data-start="2574" data-end="2746">Mobile First beschreibt einen Ansatz in der Webentwicklung und im SEO. Websites werden zuerst für Smartphones konzipiert und anschließend für größere Bildschirme erweitert. Dieser Perspektivwechsel hat praktische Gründe. Mobile Nutzer:innen erwarten schnelle Ladezeiten, übersichtliche Inhalte und einfache Navigation. Komplexe Layouts, große Bilder oder lange Ladezeiten führen schnell zu Absprüngen.</p>
<p data-start="2978" data-end="3026">Eine mobile Optimierung umfasst mehrere Aspekte:</p>
<ul data-start="3028" data-end="3143">
<li data-start="3028" data-end="3050">
<p data-start="3030" data-end="3050">responsives Design</p>
</li>
<li data-start="3028" data-end="3050">
<p data-start="3030" data-end="3050">schnelle Ladezeiten</p>
</li>
<li data-start="3075" data-end="3105">
<p data-start="3077" data-end="3105">klare Struktur der Inhalte</p>
</li>
<li data-start="3106" data-end="3143">
<p data-start="3108" data-end="3143">gut klickbare Navigationselemente</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3145" data-end="3393">Besonders wichtig ist die Ladegeschwindigkeit. Studien zeigen, dass bereits wenige Sekunden Ladezeit über Kauf oder Abbruch entscheiden können. Tools wie Google PageSpeed Insights oder Lighthouse helfen dabei, technische Schwachstellen zu erkennen. Auch die Core Web Vitals spielen hier eine Rolle. Diese Kennzahlen messen, wie schnell Inhalte sichtbar werden und wie stabil sich die Seite beim Laden verhält. Online-Shops profitieren stark von guten Werten, weil sie die Nutzererfahrung direkt verbessern.</p>
<h3>Responsive Design fürs bessere Marketing</h3>
<p>Die Webseite wird automatisch optimiert auf verschiedenen Endgeräten dargestellt. Moderne Webseiten-Themes haben dies vorinstalliert. Diese Variante ist generell zu empfehlen, da man hier keine gesonderten Maßnahmen ergreifen muss.</p>
<h3>Bildgröße und ALT-Tags</h3>
<p>Gute Produktbilder sind ein entscheidendes Element im Onlinehandel. Der Kunde will sich wortwörtlich ein Bild von seinem Einkauf machen. Doch auch wenn das Produktbild ansprechend ist, kann es negative Konsequenzen mit sich bringen. Oftmals laden Onlinehändler:innen die Produktbilder einfach hoch, ohne wichtige Stellschrauben zu optimieren. Wichtige Tags können in diesem Fall Abhilfe leisten. Auf diese Dinge solltest Du bei Produktbildern aus SEO-Sicht beim Marketing achten:</p>
<ul>
<li>Dateigröße: Zu lange Ladenzeiten werden von Google abgestraft. Deswegen solltest Du darauf achten, dass die Bilddatei nicht zu groß ist, gleichzeitig aber noch optimal dargestellt wird.</li>
<li>Bild zu groß: Zu große Bilder werden eventuell auf mobilen Geräten nicht optimal angezeigt. Auch das wirkt sich negativ aufs Ranking aus.</li>
<li>Dateiname enthält keine Keywords: Bring die Keywords, auf die die Produktseite optimiert ist, auch direkt in den Dateititel ein. So hilfst Du Google dabei, das Bild einzuordnen.</li>
<li>Bild hat keine ALT-Attribute: Für sehbehinderte Nutzer:innen oder bei schlechten Internetverbindungen beschreiben ALT-Attributen, was auf dem Bild zu sehen ist. Auch für Google sind diese Attribute wichtig, um das Bild besser einordnen zu können. Die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a> von Websites ist nicht nur soziale Verantwortung, sondern auch ein wichtiger Rankingfaktor.</li>
</ul>
<p>Weitere Tipps zu SEO bei Bildern findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/5-tipps-fuer-bilder-seo/" target="_blank" rel="noopener">hier. </a></p>
<h2 data-start="3659" data-end="3705">Inhalte müssen mobil schnell erfassbar sein</h2>
<p data-start="3707" data-end="3839">Neben der technischen Optimierung spielt der Content eine wichtige Rolle. Mobile Nutzer:innen lesen Inhalte anders als Desktop-User. Auf kleinen Bildschirmen werden Texte häufig gescannt statt vollständig gelesen. Strukturierte Inhalte erleichtern die Orientierung. Zwischenüberschriften, kurze Absätze und klar formulierte Produktinformationen helfen dabei.</p>
<p data-start="4068" data-end="4285">Auch Produktseiten sollten gezielt auf mobile Nutzung zugeschnitten sein. Wichtige Informationen gehören möglichst weit nach oben auf der Seite. Dazu zählen Preis, Lieferzeit, Bewertungen und zentrale Produktmerkmale.</p>
<p data-start="4287" data-end="4321">Besonders hilfreich sind außerdem:</p>
<ul data-start="4323" data-end="4425">
<li data-start="4323" data-end="4356">
<p data-start="4325" data-end="4356">aussagekräftige Produktbilder</p>
</li>
<li data-start="4357" data-end="4390">
<p data-start="4359" data-end="4390">klare Call-to-Action-Elemente</p>
</li>
<li data-start="4391" data-end="4425">
<p data-start="4393" data-end="4425">kompakte Produktbeschreibungen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4427" data-end="4536">Je schneller Nutzer:innen relevante Informationen finden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs.</p>
<p data-start="4427" data-end="4536"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>SEO durch GEO ergänzen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-38329 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Generative-Engine-Optimization-300x200.jpg" alt="Generative Engine Optimization" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Generative-Engine-Optimization-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Generative-Engine-Optimization-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Generative-Engine-Optimization-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Generative-Engine-Optimization.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Heute sind nicht nur Menschen auf Deinem Online-Shop unterwegs – genauso musst Du Inhalte für KI-Systeme bereitstellen, denn diese werden längst regelmäßig für die Suche nach Inhalten und Produkten genutzt. Was Du Dir unter dem Begriff GEO vorstellen musst und wie Du eine sinnvolle Strategie aufbaust und umsetzt, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper zum Thema</a>.</div></div></div></p>
<h2 data-start="4543" data-end="4599">Vertrauen und Expertise gewinnen für bessere Rankings im E-Commerce SEO</h2>
<p data-start="4601" data-end="4934">Google bewertet Inhalte immer stärker nach Qualität und Glaubwürdigkeit. In den Search Quality Rater Guidelines beschreibt Google dafür das Konzept E-E-A-T: Experience, Expertise, Authoritativeness und Trust. Diese Kriterien helfen dabei zu beurteilen, wie vertrauenswürdig eine Website ist.</p>
<p data-start="4936" data-end="5144">Für Online-Shops bedeutet das: Inhalte sollten nachvollziehbar, fachlich fundiert und transparent sein. Produktbeschreibungen profitieren von eigener Erfahrung, ausführlichen Informationen und klaren Quellen. Auch zusätzliche Inhalte wie Ratgeberartikel oder Buying Guides stärken die Autorität eines Shops. Sie zeigen, dass hinter der Website echte Expertise steht.</p>
<p data-start="5305" data-end="5537">Ein weiterer wichtiger Punkt ist Transparenz. Nutzer:innen möchten wissen, wer hinter einem Shop steht. Informationen über das Unternehmen, ein vollständiges Impressum und klare Kontaktmöglichkeiten tragen zur Vertrauensbildung bei. Diese Faktoren wirken sich langfristig auch positiv auf die Sichtbarkeit in Suchmaschinen aus.</p>
<h2 data-start="5640" data-end="5682">Kleine Optimierungen mit großer Wirkung</h2>
<p data-start="5684" data-end="5795">Neben den großen technischen Maßnahmen gibt es zahlreiche kleine Anpassungen, die Mobile SEO verbessern können. Ein Beispiel ist die Optimierung der Navigation. Mobile Menüs sollten einfach strukturiert sein und wichtige Kategorien schnell erreichbar machen. Zu viele Unterpunkte erschweren die Orientierung. Auch interne Verlinkungen spielen eine wichtige Rolle. Sie helfen Suchmaschinen, die Struktur Deines Shops besser zu verstehen. Gleichzeitig erleichtern sie Nutzer:innen den Weg zu verwandten Produkten.</p>
<p data-start="6199" data-end="6420">Ein weiterer Punkt sind strukturierte Daten. Sie ermöglichen es Suchmaschinen, Produktinformationen besser zu interpretieren. Bewertungen, Preise oder Verfügbarkeit können dadurch direkt in den Suchergebnissen erscheinen. Solche Rich Snippets erhöhen die Aufmerksamkeit und verbessern die Klickrate.</p>
<h2 data-start="6506" data-end="6554">Mobile Nutzung verändert die Customer Journey</h2>
<p data-start="6556" data-end="6647">Die steigende Smartphone-Nutzung verändert auch die gesamte Customer Journey im E-Commerce. Viele Kaufentscheidungen beginnen heute spontan. Nutzer:innen entdecken ein Produkt in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>, sehen eine Empfehlung in einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder recherchieren kurz über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchoperatoren-tabelle-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Google</a>.</p>
<p data-start="6830" data-end="6982">Das Smartphone begleitet diese Prozesse durchgehend. Der Wechsel zwischen Recherche, Preisvergleich und Kauf findet oft innerhalb weniger Minuten statt. Für Online-Shops entsteht dadurch eine neue Herausforderung. Inhalte müssen nicht nur gefunden werden, sie müssen auch sofort überzeugen. Eine langsame Seite oder eine unübersichtliche Produktdarstellung führt schnell zum Wechsel zur Konkurrenz. Mobile SEO beeinflusst deshalb nicht nur Rankings. Es beeinflusst auch <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/5-tipps-fuer-erfolgreiches-customer-engagement/" target="_blank" rel="noopener">Conversion</a>-Raten und Umsatz.</p>
<h2><strong>Keywords einbauen fürs perfekte E-Commerce SEO – aber richtig! </strong></h2>
<p>Die Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO hat sich über die Jahre entwickelt. Denn Suchmaschinen und die „Crawler&#8220;, also die Algorithmen, die Texte und Webseite abscannen und analysieren, sind deutlich klüger geworden. Dennoch betreiben viele die SEO nach alten Mustern. Heißt: Ein Keyword wird festgelegt und großzügig im Text verteilt. Häufig auch eher ungeschickt, so das abstruse Satzkonstruktionen entstehen. So wird zwar am Ende eine gewisse Keyword-Dichte erreicht, für menschliche Nutzer:innen wird der Text aber schwer verständlich. Die Suchalgorithmen sind mit der Zeit deutlich klüger geworden und können auch bei geringerer Keyword-Dichte den Kontext sicher erschließen.</p>
<h2>Auf Longtail Keywords setzen</h2>
<p>Häufig scheint die Keyword Recherche doch so einfach. Ich verkaufe Hosen für Herren oder Schraubenzieher und sehe dass diese Begriffe hohe Suchvolumen erzielen. Warum also nicht darauf optimieren? Weil das inzwischen jeder Deiner Mitbewerber:innen tut, vom kleinen Shop bis hin zu etablierten Markplätzen. Werde spezifischer und setze auf  „Longtail Keywords&#8220;. Diese sind spezifischer und zielen auf eine Nische ab. Somit ist zwar das Suchvolumen geringer, aber ebenso auch die Konkurrenz. Mache aus „Herrenhosen&#8220; also „Weiße Herrenhosen für den Sommer&#8220;. An diesem Beispiel siehst Du zudem, dass Longtail-Keywords sich gut mit Content-Marketing-Maßnahmen ergänzen. Neben der reinen Produktbeschreibung solltest Du Dein Longtail Keyword mit dem passenden Content verbinden, um noch mehr Mehrwert zu generieren. In unserem Beispiel ein Text zum Thema „Warum weiße Herrenhosen das Must-have für den Sommer sind&#8220;.</p>
<h2>Kaputte Seite aufräumen/Thin-Content auf „noindex&#8220; stellen</h2>
<p>Mache regelmäßig einen Frühjahrsputz. Im Laufe der Zeit werden Shops und Websites überarbeitet. Kategorie-Unterseiten werden neu aufgestellt und gelöscht, alte Artikel werden aus dem Sortiment genommen, neue Plug-ins installiert und so weiter. Dadurch entstehen fehlerhafte Seiten und Links, die Nutzer:innen ins Nichts führen, und fehlerhafte Inhalte. Und somit werden solche Seiten von Google abgestraft, was sich auf das Ranking der gesamten URL auswirken kann. Du solltest also regelmäßig Deinen gesamten Shop dahingehend überprüfen und an der Optimierung arbeiten. Hast Du außerdem Seiten, die zwar online bleiben sollen, aber keinen Nutzen für Deine Kund:innen erfüllen, wie Kategorien, Schlagwörter oder Anhangs-URL, solltest Du diese auf „noindex&#8220; in Deinem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/geo-und-cms-was-wir-wissen-und-was-wir-empfehlen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> stellen. So teilst Du Google mit, dass diese nicht für die Suche relevant sind.</p>
<h2 data-start="7337" data-end="7399">Fazit: Mobile SEO ist zentral für erfolgreiche Online-Shops</h2>
<p data-start="7401" data-end="7632">Der E-Commerce entwickelt sich immer stärker in Richtung mobiler Nutzung. Smartphones sind für viele Menschen der wichtigste Zugang zum Internet geworden. Gleichzeitig bewertet Google Websites zunehmend nach ihrer mobilen Qualität. Für Online-Shops bedeutet das eine klare Priorität: Mobile SEO muss Teil der gesamten E-Commerce SEO Strategie sein. Technische Performance, hochwertige Inhalte und eine einfache Nutzerführung greifen dabei ineinander.</p>
<p data-start="7839" data-end="8072">Wenn Deine Website mobil schnell lädt, relevante Informationen liefert und Vertrauen aufbaut, steigt Deine Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Gleichzeitig verbesserst Du die Nutzererfahrung und erhöhst die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs. Mobile Optimierung bleibt damit ein kontinuierlicher Prozess, der eng mit SEO, Content und Nutzerverhalten verbunden ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/von-mobile-first-bis-zu-kleinen-kniffen-fuenf-e-commerce-seo-tipps/">„Mobile First&#8220; : Fünf E-Commerce SEO-Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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