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	<title>Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>ERP-Magazin.de: Neue Plattform für ERP-Auswahl, Praxiswissen und News</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERP (Enterprise Resource Planning)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt für ERP-Systeme wächst seit Jahren und mit ihm die Herausforderungen für Unternehmen, das passende für sich auszuwählen. Wer heute ein ERP-System auswählen, einführen oder wechseln möchte, steht vor einer kaum überschaubaren Anzahl an Anbietern, Dienstleistern und Lösungen. Die neue Plattform ERP-Magazin.de bietet ab sofort für genau diese Herausforderung eine zentrale Anlaufstelle. Hinter dem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-magazin-de-neue-plattform-fuer-erp-auswahl-praxiswissen-und-news/">ERP-Magazin.de: Neue Plattform für ERP-Auswahl, Praxiswissen und News</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="97" data-end="516"><strong>Der Markt für ERP-Systeme wächst seit Jahren und mit ihm die Herausforderungen für Unternehmen, das passende für sich auszuwählen. Wer heute ein ERP-System auswählen, einführen oder wechseln möchte, steht vor einer kaum überschaubaren Anzahl an Anbietern, Dienstleistern und Lösungen. Die neue Plattform <a href="https://erp-magazin.de/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Magazin.de</a> bietet ab sofort für genau diese Herausforderung eine zentrale Anlaufstelle.</strong></p>
<p data-start="518" data-end="918">Hinter dem neuen Portal steht Digital Diamant, das mit bestehenden B2B-Magazinen wie contentmanager.de, <a href="https://www.cyberriskmanager.de/" target="_blank" rel="noopener">cyberriskmanager.de</a> und <a href="https://www.transformieren.com/" target="_blank" rel="noopener">transformieren.com</a> bereits rund 200.000 Unternehmen erreicht. Mit ERP-Magazin.de erweitert das Unternehmen sein Portfolio nun gezielt um eine spezialisierte Plattform für ERP-Themen – und adressiert damit einen Markt, der für viele Unternehmen strategisch immer relevanter wird.</p>
<h2 data-section-id="lra459" data-start="920" data-end="989">ERP-Magazin.de will Orientierung in einem komplexen Markt schaffen</h2>
<p data-start="991" data-end="1409">Die Einführung oder der Wechsel eines <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systems</a> gehört für viele Unternehmen zu den weitreichendsten Digitalisierungsentscheidungen überhaupt. Prozesse, Datenstrukturen, Skalierbarkeit und Integrationen hängen direkt davon ab. Gleichzeitig ist der Markt stark fragmentiert: Vom Mittelstands-ERP bis zur internationalen Enterprise-Lösung reicht die Bandbreite, ergänzt durch spezialisierte Dienstleister für Einführung, Beratung und Migration. ERP-Magazin.de möchte diese Komplexität reduzieren. Die Plattform versteht sich als Schnittstelle zwischen ERP-Herstellern, ERP-Dienstleistern und Unternehmen, die nach einer passenden Lösung suchen.</p>
<p data-start="1612" data-end="1665">Dabei verfolgt das Portal einen dreigeteilten Ansatz:</p>
<h2 data-section-id="10gw24m" data-start="1667" data-end="1727">1. Das Magazin: Inhalte, Vergleiche und Praxiswissen rund um ERP</h2>
<p data-start="1729" data-end="1930">Im Zentrum steht ein redaktionelles Fachmagazin mit praxisnahen Inhalten. Dazu gehören ERP-Vergleiche, Marktübersichten, Fachbeiträge sowie Inhalte zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Auswahlprozessen</a>, Implementierung und Optimierung. Statt isolierter Anbieterinformationen sollen fundierte Inhalte helfen, ERP-Projekte strategischer einzuordnen. Gerade im Mittelstand, wo ERP-Entscheidungen oft nur alle paar Jahre getroffen werden, kann diese Einordnung entscheidend sein.</p>
<h2 data-section-id="1a1r6mp" data-start="2203" data-end="2263">2. Anbieterverzeichnis: ERP-Systeme und Dienstleister gezielt finden</h2>
<p data-start="2265" data-end="2438">Neben redaktionellen Inhalten setzt ERP-Magazin.de auf ein strukturiertes Verzeichnis. Unternehmen können dort gezielt nach ERP-Systemen und passenden Dienstleistern suchen. Das adressiert ein zentrales Problem vieler ERP-Projekte: Denn die eigentliche Software ist nur ein Teil des Erfolgs. Beratung, Implementierungspartner und branchenspezifische Expertise sind oft genauso entscheidend wie die Lösung selbst.</p>
<p data-start="2675" data-end="2840">Spannend für ERP-Anbieter: Die Listung im Verzeichnis ist kostenfrei. Damit senkt die Plattform die Eintrittshürde für ERP-Anbieter und Dienstleister deutlich.</p>
<h2 data-section-id="1tbhiec" data-start="2842" data-end="2891">3. ERP-Audit: Unterstützung bei der Systemauswahl</h2>
<p data-start="2893" data-end="3074">Ein besonderes Element ist das integrierte ERP-Audit. Dieses soll Unternehmen dabei unterstützen, Anforderungen strukturiert zu erfassen und passende Systeme gezielter einzugrenzen. Gerade weil ERP-Projekte häufig an unklaren Anforderungen oder falschen Priorisierungen scheitern, könnte dieser Bereich für viele Unternehmen einen praktischen Mehrwert bieten. Statt direkt in Anbieter-Demos einzusteigen, erhalten Interessierte zunächst eine Hilfestellung zur eigenen Bedarfsklärung.</p>
<p data-start="2893" data-end="3074"><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>„Mit ERP-Magazin.de schaffen wir eine zentrale Orientierungshilfe in einem zunehmend komplexen Markt – und bringen fundierte Inhalte, Anbietertransparenz und konkrete Unterstützung bei der Systemauswahl erstmals auf einer Plattform zusammen.“<cite class="vw-quote-cite">Philipp Pudelko, Chefredakteur</cite></div></p>
<h2 data-section-id="1cqp5ci" data-start="3379" data-end="3423">All for One SE als erster starker Partner</h2>
<p data-start="3425" data-end="3625">Zum Start wird die Plattform bereits von namhaften Partnern begleitet. Mit All for One SE ist ein etablierter Player aus dem ERP-Umfeld von Beginn an dabei und bringt Expertise in das neue Format ein. Zudem laufen bereits Gespräche mit weiteren Partnern. So kann ERP-Magazin.de als langfristiges Branchenökosystem aufgebaut werden.</p>
<p data-start="3896" data-end="4083">Als Teil des Digital-Diamant-Portfolios profitiert ERP-Magazin.de von Cross-Promotion über bestehende Medienmarken hinweg.  Statt Reichweite erst mühsam organisch aufzubauen, dockt die Plattform direkt an ein bestehendes Netzwerk mit hoher B2B-Sichtbarkeit an. Für Unternehmen wiederum entsteht ein zusätzlicher Touchpoint in einem Umfeld, das bereits auf Digitalisierung, Technologie und Business-Themen spezialisiert ist.</p>
<h2 data-section-id="1ucd7fz" data-start="4429" data-end="4474">ERP als wichtigster Digitalisierungstreiber im Unternehmen</h2>
<p data-start="4476" data-end="4761">ERP ist 2026 eines der zentralen Themen für Unternehmen, die Prozesse modernisieren, Daten vereinheitlichen oder KI-gestützte Automatisierung vorantreiben wollen. Gleichzeitig wächst der Druck durch Fachkräftemangel, Effizienzanforderungen und steigende Komplexität in Lieferketten. Eine Plattform, die ERP nicht nur aus Anbieterperspektive, sondern auch als Entscheidungs- und Orientierungshilfe versteht, trifft daher einen aktuellen Bedarf.</p>
<p data-start="5017" data-end="5285">Mit ERP-Magazin.de entsteht eine neue Plattform, die Fachinhalte, Anbieterübersicht und Auswahlhilfe miteinander verbindet. Für Unternehmen ist das Angebot vor allem dann interessant, wenn ERP-Projekte konkreter werden und fundierte Orientierung gefragt ist. Für ERP-Anbieter und Dienstleister eröffnet sich gleichzeitig eine zusätzliche Bühne in einem wachsenden B2B-Ökosystem.</p>
<p data-start="5408" data-end="5723" data-is-last-node="" data-is-only-node="">
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		<title>Canva-Versionen: kostenfreie oder Premium Version?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Canva gehört zu den beliebtesten Design-Tools für Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen. Ob Social-Media-Posts, Präsentationen, Flyer oder Videos – mit Canva kannst Du auch ohne tiefgehende Designkenntnisse professionelle Designs erstellen. Doch welche Version passt besser zu Deinen Anforderungen: Canva Free oder Canva Pro? Die Wahl hängt vor allem davon ab, wie intensiv Du Canva nutzt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/canva-versionen-canva-free-oder-canva-pro/">Canva-Versionen: kostenfreie oder Premium Version?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p data-start="60" data-end="394"><strong>Canva gehört zu den beliebtesten Design-Tools für Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen. Ob Social-Media-Posts, Präsentationen, Flyer oder Videos – mit Canva kannst Du auch ohne tiefgehende Designkenntnisse professionelle Designs erstellen. Doch welche Version passt besser zu Deinen Anforderungen: Canva Free oder Canva Pro? Die Wahl hängt vor allem davon ab, wie intensiv Du Canva nutzt und welche Funktionen Du wirklich brauchst. Während Canva Free einen starken kostenlosen Einstieg bietet, richtet sich Canva Pro an alle, die regelmäßig Content produzieren, effizienter arbeiten oder ihre Marke professionell aufbauen möchten. Erfahre hier das Wichtigste zu den Versionen.</strong></p>

<p>Canva ist eine Grafik-Design-Plattform, die seit 2012 auf dem Markt ist und nach dem Drag-and-Drop-Prinzip funktioniert. Mit Canva erhalten Unternehmen ein einfach zu bedienendes Tool, das auch ohne große Vorkenntnisse im Grafik-Design verwendet werden kann. Es bietet eine große Auswahl an Vorlagen, Elementen und Funktionen, mit denen Nutzer:innen im Handumdrehen professionell aussehende Designs erstellen können. Von Social-Media-Posts über Flyer und Poster bis hin zu Präsentationen und E-Books – mit Canva können Nutzer:innen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Einen ausführlichen Beitrag über <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/">das Tool</a> selbst findest Du bereits auf unserer Webseite.</p>
<h2>Abomodelle von Canva – diese Möglichkeiten hast Du</h2>
<p>Neben der kostenlosen Version von Canva stehen Dir noch weitere Versionen für Deine Grafikerstellung zur Verfügung. Diese sind allerdings kostenpflichtig. Wir zeigen Dir im Folgenden eine Übersicht der Canva Versionen.</p>
<h3>Canva Free</h3>
<p data-start="1215" data-end="1416">Canva Free bietet bereits einen umfangreichen Funktionsumfang und eignet sich besonders für Einsteiger:innen, Gelegenheitsnutzer:innen oder kleinere Projekte. Schon ohne Kosten erhältst Du Zugriff auf:</p>
<ul data-start="1418" data-end="1702">
<li data-section-id="1qz5npr" data-start="1418" data-end="1451">Tausende kostenlose Templates</li>
<li data-section-id="1pic5rj" data-start="1452" data-end="1512">Millionen Bilder, Grafiken und Icons in der Basisversion</li>
<li data-section-id="1n9j40r" data-start="1513" data-end="1537">Drag-and-Drop Editor</li>
<li data-section-id="vmwfnz" data-start="1538" data-end="1577">Basisfunktionen zur Bildbearbeitung</li>
<li data-section-id="15r7odx" data-start="1578" data-end="1621">Präsentationen und Social-Media-Designs</li>
<li data-section-id="1vrm5r6" data-start="1622" data-end="1649">Echtzeit-Zusammenarbeit</li>
<li data-section-id="1tdi9t0" data-start="1650" data-end="1702">Begrenzte KI-Funktionen und Magic Studio Credits</li>
</ul>
<p data-start="1704" data-end="1789">Damit ist Canva Free für viele alltägliche Designaufgaben bereits eine solide Lösung.</p>
<h3 data-section-id="1cbst4c" data-start="2120" data-end="2172">Canva Pro: Das kostenpflichtige Upgrade von Canva</h3>
<p data-start="2174" data-end="2440">Canva Pro richtet sich an Nutzer:innen, die regelmäßig Inhalte erstellen und dabei professioneller, effizienter und markenkonsistenter arbeiten möchten. Im Vergleich zur kostenlosen Version bietet Canva Pro deutlich mehr Funktionen und Automatisierungsmöglichkeiten.</p>
<p data-start="2442" data-end="2478">Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:</p>
<ul data-start="2480" data-end="2824">
<li data-section-id="18b5ar9" data-start="2480" data-end="2544">Über 100 Millionen Premium-Fotos, Videos und Design-Elemente</li>
<li data-section-id="1tui9uf" data-start="2545" data-end="2591">Magic Studio mit erweiterten KI-Funktionen</li>
<li data-section-id="zoo31h" data-start="2592" data-end="2629">Magic Write zur Textunterstützung</li>
<li data-section-id="srnyqf" data-start="2630" data-end="2682">Magic Resize für automatische Format-Anpassungen</li>
<li data-section-id="1rvf0vm" data-start="2683" data-end="2705">Background Remover</li>
<li data-section-id="1o584yo" data-start="2706" data-end="2751">Brand Kit für Logos, Farben und Schriften</li>
<li data-section-id="15cnug0" data-start="2752" data-end="2778">Social Media Scheduler</li>
<li data-section-id="txood1" data-start="2779" data-end="2802">Mehr Cloud-Speicher</li>
<li data-section-id="1grsiwg" data-start="2803" data-end="2824">Premium Templates</li>
</ul>
<p data-start="2826" data-end="2969">Gerade für Content Marketing, Social Media Management oder die regelmäßige Erstellung von Marketingmaterialien kann Canva Pro viel Zeit sparen.</p>
<h4 data-section-id="1s7rgx7" data-start="2971" data-end="3005">KI als entscheidender Mehrwert</h4>
<p data-start="3006" data-end="3277">Canva entwickelt sich zunehmend von einem reinen Design-Tool zu einer KI-gestützten Content-Plattform. Funktionen wie Magic Write, automatische Designvorschläge oder One-Click-Anpassungen helfen Dir dabei, Prozesse zu beschleunigen und Content effizienter zu produzieren.</p>
<h3 data-section-id="652btz" data-start="4321" data-end="4381">Canva for Teams und Business</h3>
<p data-start="4383" data-end="4514">Neben Free und Pro bietet Canva mittlerweile auch Team- und Business-Lösungen an. Diese richten sich vor allem an Unternehmen, die:</p>
<ul data-start="4516" data-end="4683">
<li data-section-id="ue0lmw" data-start="4516" data-end="4562">Mehrere Teammitglieder integrieren möchten</li>
<li data-section-id="z2u6pn" data-start="4563" data-end="4598">Freigabeprozesse steuern wollen</li>
<li data-section-id="1qc0nwl" data-start="4599" data-end="4638">Markenrichtlinien zentral verwalten</li>
<li data-section-id="mto4ek" data-start="4639" data-end="4683">Design-Workflows standardisieren möchten</li>
</ul>
<p data-start="4685" data-end="4782">Damit wird Canva zunehmend zu einer umfassenden Plattform für visuelle Unternehmenskommunikation.</p>
<h2>Canva Free – diese Funktionen erhältst Du kostenlos</h2>
<p data-start="56" data-end="441">Canva Free bietet Dir bereits einen umfangreichen Einstieg in die Welt des digitalen Designs. Die Basis bildet weiterhin der intuitive Drag-and-Drop-Editor, mit dem Du ohne großen Aufwand Designs erstellen, bearbeiten und individuell anpassen kannst. Dadurch eignet sich Canva besonders für Einsteiger:innen, die ohne komplexe Designsoftware professionelle Ergebnisse erzielen möchten. Neben klassischen Grafiken kannst Du mit Canva Free auch Präsentationen, Social-Media-Posts, Dokumente und Videos erstellen. Der integrierte Videoeditor ermöglicht es Dir beispielsweise, Reels, kurze Werbeclips oder Story-Formate für Plattformen wie Instagram, TikTok oder LinkedIn umzusetzen.</p>
<p data-start="738" data-end="1083">In der kostenlosen Version stehen Dir tausende Design-Vorlagen sowie Millionen kostenlose Fotos, Grafiken und Icons zur Verfügung. Zusätzlich bietet Canva Free inzwischen Zugriff auf ausgewählte KI-Funktionen, darunter einfache Magic Studio Features, Textunterstützung und Design-Vorschläge, die Deine Content-Erstellung noch effizienter machen.</p>
<p data-start="1085" data-end="1398">Auch Kollaboration gehört zu den Stärken der Free-Version: Du kannst Designs direkt mit Teammitgliedern teilen, Kommentare hinterlassen und gemeinsam an Projekten arbeiten. Ebenso lassen sich Inhalte unkompliziert über verschiedene Social-Media-Plattformen veröffentlichen oder zur Weiterverarbeitung exportieren. Beim Download unterstützt Canva Free zahlreiche gängige Dateiformate wie JPG, PNG, PDF oder MP4. Je nach Format kannst Du dabei grundlegende Exportoptionen nutzen, um Deine Inhalte flexibel einzusetzen.</p>
<p data-start="1604" data-end="1970" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Canva Free eignet sich damit besonders für kleinere Projekte, den gelegentlichen Content-Bedarf oder erste Design-Erfahrungen. Wenn Du jedoch regelmäßig Inhalte produzierst, erweiterte Markenfunktionen benötigst oder auf Premium-Features wie Background Remover, Magic Resize oder umfangreichere KI-Tools setzen möchtest, bietet Canva Pro deutlich mehr Möglichkeiten.</p>
<h2>Canva Pro – das kostenpflichtige Upgrade von Canva</h2>
<p data-start="55" data-end="405">Mit Canva Pro erhältst Du Zugriff auf zahlreiche Premium-Funktionen, die deutlich über die Möglichkeiten der kostenlosen Version hinausgehen. Die Pro-Version richtet sich vor allem an Freelancer:innen, Content Creator und Selbstständige, die regelmäßig Designs erstellen und dabei effizienter, professioneller und markenkonsistenter arbeiten möchten. Ein zentraler Vorteil ist der uneingeschränkte Zugang zu einer enorm großen Premium-Bibliothek mit über 100 Millionen Fotos, Videos, Audio-Dateien, Grafiken und Templates. Dadurch kannst Du auf deutlich mehr hochwertige Inhalte zugreifen und Deine Designs vielseitiger gestalten.</p>
<p data-start="688" data-end="1010">Darüber hinaus bietet Canva Pro umfangreiche Markenfunktionen. Mit dem Brand Kit kannst Du Logos, Farben, Schriftarten und Designrichtlinien zentral hinterlegen, um Deine Corporate Identity über alle Inhalte hinweg konsistent umzusetzen. Gerade für Unternehmen oder Personal Brands ist das ein erheblicher Effizienzgewinn. Auch bei der Designbearbeitung erweitert Canva Pro Deine Möglichkeiten deutlich. Funktionen wie der Background Remover, Magic Resize zur automatischen Anpassung von Formaten für verschiedene Plattformen oder Beat Sync für dynamische Videoanpassungen sparen Zeit und vereinfachen wiederkehrende Prozesse.</p>
<p data-start="1317" data-end="1693">Besonders stark ausgebaut wurde der Bereich Künstliche Intelligenz: Mit Canva Pro erhältst Du umfassenderen Zugriff auf Magic Studio, darunter Magic Write, KI-gestützte Designvorschläge, automatische Texterstellung, Bildbearbeitung und weitere smarte Automatisierungsfunktionen. Damit entwickelt sich Canva zunehmend zu einer vollwertigen Content- und Produktivitätsplattform.</p>
<p data-start="1695" data-end="1939">Während Canva Free nur begrenzten Cloud-Speicher bietet, stehen Dir mit Canva Pro außerdem umfangreiche Speicherressourcen zur Verfügung, um auch größere Content-Projekte zentral zu verwalten. Wichtig bleibt: Canva Pro ist primär für Einzelpersonen konzipiert. Wenn Du mit mehreren Personen gemeinsam an Designs arbeiten, Freigabeprozesse steuern oder Markenrichtlinien teamübergreifend organisieren möchtest, ist Canva for Teams beziehungsweise Canva Business die passendere Lösung.</p>
<h2>Canva for Teams</h2>
<p>Canva for Teams ist ideal, um die Zusammenarbeit Deines Teams zu fördern. Es ermöglicht Dir, Designs und Ressourcen innerhalb eines Teams zu teilen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Das erleichtert es, Feedback zu geben oder Änderungen vorzunehmen. Die Version für Teams bietet ebenso Branding-Tools, mit denen Du die Marke Deines Unternehmens einheitlich und konsistent visuell darstellen kannst. Mit Canva for Teams kannst Du das Workflow-Management vereinfachen, da Aufgaben in Echtzeit zugewiesen und Designs gemeinsam und gleichzeitig bearbeitet werden können. Nutzer:innen haben außerdem die Möglichkeit, Designs freizugeben oder abzulehnen. Das sorgt insgesamt für ein effizienteres Arbeiten und schnellere Entscheidungen. Ein großer Vorteil dieser Version besteht außerdem darin, dass Du Zugriff auf Teamberichte und Insights hast. Das hilft Dir, die Performance zu überwachen. Es bietet auch mehr Kontrolle für Administratoren. Du kannst Zugriffsrechte für Benutzer:innen verwalten, um sicherzustellen, dass sensible Informationen geschützt sind.</p>
<p>Du möchtest Canva für Dein Unternehmen nutzen? In einem weiteren Beitrag von uns findest Du wertvolle <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/canva-tipps-einfach-grafiken-erstellen-mit-canva/">Tipps</a>, damit Dir die ersten Schritte mit dem Grafiktool auch sicher gelingen.</p>
<h2>Neue Möglichkeiten mit KI-Tools bei Canva</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> spielt mittlerweile in vielen Tools und Software-Lösungen eine Rolle &#8211; so auch bei Canva. Daher bietet das Programm unter dem Namen <a href="https://www.canva.com/de_de/magic/">Magic Studio</a> immer mehr Möglichkeiten, mit KI Grafiken zu bearbeiten oder auch zu erstellen. Von der Bild- oder Video-KI, die ähnlich wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/midjourney-vs-chatgpt-welchen-bildgenerator-brauche-ich-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">DALL-E</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Midjourney</a> anhand Deiner Prompts Bilder generiert, über eine Text-KI bis hin zu intelligenten Bearbeitungstools für Fotos und Videos: Hiermit können zum Beispiel Bild- und Videohintergründe entfernt, Designgrößen intelligent angepasst, Bilder erweitert oder animiert, einzelne Elemente auf Fotomotiven bewegt oder umgestaltet oder einfache Formen und Texte in dreidimensionale Strukturen umgewandelt werden. Und das sind nur einige der KI-Optionen, die Canva heute bietet. Um die Funktionen zu finden, die für Deine Ziele passend sind, heißt es also ausprobieren und entdecken.</p>
<figure id="attachment_33827" aria-describedby="caption-attachment-33827" style="width: 1910px" class="wp-caption alignnone"><span id="isc_attachment_33827" class="isc-source alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-33827 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1.jpg" alt="" width="1920" height="1081" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1.jpg 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-1200x676.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-1536x865.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Magic-Edit-1-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Canva</span></span><figcaption id="caption-attachment-33827" class="wp-caption-text">Per KI können einzelne Elemente in einem Bild mit nur einem Prompt und einem Klick verwandelt werden.</figcaption></figure>
<h2>Canva Pro: Diese Gründe sprechen für die kostenpflichtige Version</h2>
<h3>Nahezu unendliche Möglichkeiten</h3>
<p>In Canva Pro gibt es wirklich alles. Von simplen Designvorlagen zu aufwendig gestalteten Templates – mit der Pro-Version sind Deine Möglichkeiten grenzenlos. Auf über 100 Millionen Premium-Fotos, Videos oder Grafiken kannst Du mittels Canva Pro zugreifen. Zum Vergleich: In der kostenlosen Version beschränkt sich der Zugriff auf rund 250.000 Vorlagen. Natürlich ist das kostenfreie Abo immer noch eine gute Möglichkeit, sich mit verschiedenen Grafiken und Templates auszutoben. Allerdings bietet die kostenpflichtige Version eine deutlich größere Vielfalt im designtechnischen Bereich. Das ist besonders für Unternehmen, die sich eine unkomplizierte, aber dennoch professionelle Designerstellung wünschen, ein ausschlaggebender Punkt.</p>
<h3>Schnelles und einfaches Branding</h3>
<p>Mit Canva Pro kannst Du Deine Designs ganz einfach an Deine Markenidentität anpassen. Du kannst beispielsweise Farben, Schriftarten und Logos speichern und jederzeit darauf zugreifen. Auch wenn Du visuelle Änderungen an Deiner Markenidentität vornehmen willst, geht das über die kostenpflichtige Version in nur wenigen Klicks. Die Markenunterlagen kannst Du flexibel nach Deinem Bedarf anpassen. Das erleichtert auch Deinen Mitarbeiter:innen die Arbeit. Denn sie können genau sehen, welche Farben, Formen und Schriftarten dem Coporate Design des Unternehmens entsprechen – und das alles auf einen Blick.</p>
<figure id="attachment_30668" aria-describedby="caption-attachment-30668" style="width: 455px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-30668 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.54.30.png" alt="Scrrenshot von Canva Pro Markenvorlagen" width="465" height="379" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.54.30.png 465w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.54.30-300x245.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.54.30-335x273.png 335w" sizes="(max-width: 465px) 100vw, 465px" /><figcaption id="caption-attachment-30668" class="wp-caption-text">Mit den Markenvorlagen kannst Du ganz einfach Deine Markenidentität festlegen.</figcaption></figure>
<h3>Kanalübergreifende Gestaltung</h3>
<p>Unternehmen müssen oft mehrere Kanäle mit Inhalten bespielen. Eine große Herausforderung stellen dabei die kanalspezifischen Anforderungen dar. Designs sollten also im Bestfall kanalübergreifend einsetzbar sein. Canva Pro verfügt über eine Funktion namens Magic-Resize. Mit diesem Größenanpassungstool kannst Du Deine Designs einfach in das Format umwandeln, das Du gerade benötigst. Der Vorteil: Designs können mit nur wenig Aufwand für unterschiedliche Formate aufbereitet werden. Egal ob Instagram-Post, Story-Format oder Werbebanner – Canvas Magic-Resize-Funktion erleichtert kanalübergreifendes Marketing.</p>
<figure id="attachment_30669" aria-describedby="caption-attachment-30669" style="width: 1130px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30669 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2-1200x658.jpg" alt="Funktion von Canva Pro: magic resize " width="1140" height="625" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2-1200x658.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2-300x164.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2-768x421.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2-1536x842.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2-335x184.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Bildschirm­foto-2023-04-28-um-15.50.06-2.jpg 1647w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><figcaption id="caption-attachment-30669" class="wp-caption-text">Der Magic-Resizer von Canva passt Deine Designs an jede Größe an.</figcaption></figure>
<h2>Alle Funktionen auf einen Blick</h2>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33825 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Canva-Staffelung-Preise-Modelle.png" alt="Canva Staffelung Preise Modelle" width="1065" height="910" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Canva-Staffelung-Preise-Modelle.png 1065w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Canva-Staffelung-Preise-Modelle-300x256.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Canva-Staffelung-Preise-Modelle-768x656.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Canva-Staffelung-Preise-Modelle-335x286.png 335w" sizes="(max-width: 1065px) 100vw, 1065px" /></h3>
<h3>Canva Pro und Canva for Teams: Das kosten die einzelnen Versionen</h3>
<p>Canva Pro ist ab einem Betrag von 12 € pro Monat erhältlich. Günstiger wird es, wenn man sich für das jährliche Abo entscheidet. Die Version kostet dann nur noch 110 € im Jahr. Ähnlich sieht es bei der Version für Teams aus. Sie kostet Nutzer:innen im monatlichen Abo 9 € und als Jahresabo 90 €, bei mindestens drei Team-Mitgliedern. Hier kommt es also auf die Menge der Nutzer:innen an. Mit Canva Teams erhält man direkt mehrere Zugänge. Bei Canva Pro beschränkt sich das Abo auf eine einzelne Person. Wenn Du Dir unsicher bist, ob Canva Pro die richtige Wahl für Dich ist, gibt es die Möglichkeit die Premium-Version zu testen. Über eine bestimmte Zeit kannst Du kostenlos und unbegrenzt auf alle Inhalte der Pro-Version zugreifen. Du kannst Dich auf diese Weise mit den Funktionen des Grafiktools vertraut machen und ein Gefühl für den benötigten Funktionsumfang erhalten.</p>
<h2>Alle Versionen, für alle Devices</h2>
<p>Ein großer Vorteil von Canva ist, dass Du die Grafik-Design-Plattform auf all Deinen Geräten verwenden kannst. Das verschafft Dir eine große Flexibilität bei der Nutzung des Tools. Denn Du kannst auch von unterwegs über Dein Smartphone oder Dein Tablet spielend leicht Designs erstellen. Dazu benötigt die App nicht einmal einen Internetzugang. Das Tool kann auch problemlos offline eingesetzt werden.</p>
<h2>Fazit – der Anwendungsfall entscheidet</h2>
<p>Canva Free eignet sich ideal dazu, verschiedene Grafiken und Designs fürs Unternehmen auszuprobieren. Wer also eine schnelle und einfache Grafikerstellung wünscht, ist mit der Gratisversion gut beraten. Unternehmen, die hingegen aufwendigere Projekte planen und ein größeres Funktionsspektrum abdecken müssen, sollten auf die Pro Version zurückgreifen. Es empfiehlt sich außerdem Canva Pro im Vorfeld zu testen. So können Unternehmen abschätzen, ob sich die Premium-Version lohnt, oder sie auch mit den Basis-Funktionen der kostenfreien Version auskommen. Letzten Endes entscheidet immer der Anwendungsfall darüber, welche Version am besten für Dich und Dein Unternehmen geeignet ist. Und möchtest Du dich selbst oder möchten Deine Mitarbeiter:innen sich erst einmal in das Tool einarbeiten, bietet Canva dazu praktische Tutorials an.</p>
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		<title>5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikation findet jederzeit statt. Als Unternehmen kommunizierst Du mit Deinen Kund:innen über Deine Mitarbeitenden in persönlichen Gesprächen. Aber auch über gedruckte und elektronische Medien wie Kundenmagazinen und Newsletter. Bei der Kommunikation mit Deinen Kund:innen kommt es darauf an, professionell und strategisch vorzugehen. Wir haben Dir 5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden zusammengefasst und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/f3b28c2e071e4be6af95b80958b5c746" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Kommunikation findet jederzeit statt. Als Unternehmen kommunizierst Du mit Deinen Kund:innen über Deine Mitarbeitenden in persönlichen Gesprächen. Aber auch über gedruckte und elektronische Medien wie Kundenmagazinen und Newsletter. Bei der Kommunikation mit Deinen Kund:innen kommt es darauf an, professionell und strategisch vorzugehen. Wir haben Dir 5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden zusammengefasst und geben Dir weitere Tipps für Deine Kundenkommunikation.</strong></p>
<p>Die Kundenkommunikation für Unternehmen ist vor allem im Zuge der Kundenbindung enorm wichtig. Für viele Unternehmen kommt die Kundenbindung durch Kommunikationsmaßnahmen noch sogar vor der Neukundengewinnung. Und auch heute gilt: Kund:innen zu halten ist einfacher, als neue zu gewinnen. Doch, um überhaupt einen Kundenkontakt herzustellen, ist die richtige Strategie und professionelles Auftreten entscheidend. Eine gelungene Kundenkommunikation berücksichtigt beide Ansätze: Neukundengewinnung und Kundenbindung. Und die Kundenkommunikation in beiden Bereichen hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Neue Kanäle wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/instagram-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/tiktok-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/marketing-auf-youtube-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> und andere Social Media Plattformen sind im Marketing und Vertrieb hinzugekommen. Der Kontakt findet längst nicht mehr nur über persönliche Gespräche, Telefon oder Mail statt. Was ist also für die heutige Kundenkommunikation wichtig? Wir fassen dir 5 goldene Regeln für die Kundenkommunikation und weitere Tipps zusammen.</p>
<h2 data-start="1571" data-end="1616">CRM als Basis moderner Kundenkommunikation</h2>
<p data-start="1618" data-end="2050">Ein leistungsfähiges CRM-System bleibt die wichtigste Datenbasis für erfolgreiche Kundenkommunikation. Moderne CRM-Lösungen verknüpfen heute Vertrieb, Marketing, Kundenservice und Automatisierung, sodass Unternehmen personalisierte Kommunikation entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> gestalten können. 2026 sind insbesondere KI-Funktionen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Echtzeit-Datenanalyse und Omnichannel-Management zentrale Auswahlkriterien.</p>
<h2>Goldene Regeln für die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden</h2>
<p>Egal, über welche Kanäle Du kommunizierst. In der Kundenkommunikation gelten für Marketing und Vertrieb ein paar grundsätzliche – goldene – Regeln. Auf diese Punkte solltest Du daher im Customer Relationship Management achten:</p>
<h3>1. Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden stehen im Vordergrund</h3>
<p>Der Ausdruck „der Kunde ist König“ spiegelt den ersten Grundsatz Deiner Kundenkommunikation wider: Deine Kund:innen und deren Bedürfnisse stehen an oberster Stelle in der Kommunikation. Ein freundlicher, respektvoller Umgang, der die Kund:innen in den Mittelpunkt stellt, ist obligatorisch. Kundenzufriedenheit bzw. „Convenience-Orientierung“ ist zentral für den Kundenkontakt. Halte die Kommunikation daher auch einfach und bringe wichtige Aspekte schnell auf den Punkt.</p>
<h3>2. Kundennutzen glasklar kommunizieren</h3>
<p>Was ist der Mehrwert Deiner Leistungen/ Artikel für die Kund:innen? Stelle Dein Alleinstellungsmerkmal und die Vorteile Deines Angebots einfach und nachvollziehbar für die Kund:innen vor. Deine Kundschaft hat in der Regel wenig Zeit, sich ellenlange Reden anzuhören. Du musst klar mit ihnen kommunizieren. Ein auf den Punkt gebrachter Kundennutzen ist dabei wichtig.</p>
<h3>3. Ehrlichkeit schafft Vertrauen</h3>
<p>Mit Deiner Kundenkommunikation willst Du natürlich das Vertrauen Deiner Kund:innen gewinnen. Daher lautet der Grundsatz: Ehrlich bleiben. Kommuniziere Informationen transparent und offen. Kund:innen sehen so sehr schnell, dass sie keine unbequemen Überraschungen zu Produkten oder Dienstleistungen erwarten. Das Prinzip WYSIWYG (What you see is what you get) ist heutzutage wichtiger denn je. Absichtlich verschwiegene Informationen ziehen negative Reputationen, beispielsweise auf Social Media oder Erfahrungsberichte auf einem Blog, und schlimmstenfalls rechtliche Konsequenzen nach sich.</p>
<h3>4. Interaktion statt Monolog bieten</h3>
<p>Kundenkommunikation ist heute mehr als der persönliche Kontakt, der Anruf oder die (Newsletter-)Mail. Kommunikation umfasst wesentlich mehr Online- und Offline Kanäle. Unternehmen sollten ihre Kund:innen im Marketing und Vertrieb daher auf allen relevanten Kanälen ansprechen. Omnichannel wird in Zukunft das New Normal sein. Die verschiedenen Touchpoints schaffen Interaktionsmöglichkeiten, die Du nutzen solltest. Informationsfluss ist heutzutage nicht mehr ein Monolog, sondern proaktiv. Reagiere auf Fragen Deiner Kund:innen, höre ihnen zu und nutze neue Trends in der Kundenkommunikation.</p>
<h3>5. Timing: Schnell erreichbar sein und bleiben</h3>
<p>Kund:innen erwarten, bei Fragen schnell eine Antwort zu erhalten. Im E-Commerce wollen sie laufend über den Status ihrer Bestellung informiert werden. Für Dich als Unternehmen bedeutet das: Sei schnell und einfach erreichbar – und bleib es auch, wenn es um die Bearbeitung von Kundenanliegen geht – Stichwort Kundenservice. Auch hier solltest Du neue Tools zur Kundenkommunikation nutzen, die Deinen Service erweitern.</p>
<h2>Was Du in der Kundenkommunikation vermeiden solltest</h2>
<p>Goldene Regeln sind die eine Seite der Kundenkommunikation. Auf der anderen Seite gibt es Fehler, die Du auf jeden Fall vermeiden solltest. Gerade heute verlangen Kund:innen individuelle, für sie relevante Informationen. Hier liegt der erste Stolperstein: Werbung für irrelevante Produkte oder Dienstleistungen. Überhäufe Deine Kund:innen nicht mit Werbung und Informationen, die sie nicht brauchen. Das gilt für jede Art von Content, den Du zur Verfügung stellst.</p>
<p>Im persönlichen Gespräch – je nachdem auch in Mails &amp; Co. – kann es schnell zur Überlagerung mit Informationen kommen. Auch das ist in der Kundenkommunikation zu vermeiden. Die goldenen Regeln beinhalten bereits, dass der Kundennutzen klar und einfach kommuniziert werden sollte. Daher gilt: Informationen zielgerichtet vermitteln. Möchten Deine Kund:innen mehr wissen, biete ihen in der Mail zum Beispiel einen Call-To-Action an. Ein dritter Fehler im Customer Relationship Management sind Phrasen wie „Davon weiß ich nichts.“, „Da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.“ oder „Das kann überhaupt nicht sein.“ Sätze wie diese sind Kommunikations-Killer. Und sie werfen kein gutes Licht auf Dein Unternehmen. Wer von Kundenanliegen, die in Bearbeitung sind, auf Nachfrage „nichts weiß“, suggeriert mangelnde Abstimmungen im Unternehmen. Nicht weiterhelfen zu können, kann natürlich vorkommen. Allerdings solltest Du Deine Kund:innen dann an andere Ansprechpartner:innen weiterleiten. Das kann direkt erfolgen oder, wenn Kolleg:innen nicht erreichbar sind, in Form einer zuverlässigen Rückmeldung auf einen bevorzugten Weg der Kund:innen. Abstreiten sollten Mitarbeitende in jedem Fall vermeiden, da sie die Schuld zu den Kund:innen zurückwerfen und diesen Unfähigkeit oder Unwissen unterstellen.</p>
<h2>Weitere Tipps für den Kontakt zur Kundschaft</h2>
<p>Neben den goldenen Regeln kannst Du weitere Tipps nutzen, damit die Kommunikation mit Deinen Kund:innen gut funktioniert und den gewünschten Erfolg bringt. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Die Schulung von Mitarbeitenden:</strong> Dabei geht es einerseits um den höflichen und professionellen Auftritt. Andererseits um neue Kommunikations-Kanäle und das Konflikt- und Beschwerdemanagement. Diese drei Soft Skills solltest Du im Rahmen von Weiterbildung regelmäßig ausbauen.</li>
<li><strong>Empathie und individuelle Ansprache:</strong> Gehe auf die Kund:innen ein und nutze eine persönliche Ansprache anstelle von automatisierten Texten. In Mailings können Automation Tools die Individualisierung übernehmen – im persönlichen Gespräch gehört das zu den Soft Skills im Marketing und Vertrieb.</li>
<li><strong>Abhängig von der Zielgruppe eine leicht verständliche Sprache:</strong> Damit Deine Kund:innen Dir folgen können, solltest Du auf unverständliche Fachbegriffe verzichten und plausibel kommunizieren. Das gilt für B2C-Unternehmen noch einmal mehr als für B2B-Unternehmen. Kommunizierst Du im B2B-Bereich, gehören Fachbegriffe aus dem Marketing und Deiner Branche natürlich dazu.</li>
</ul>
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<h2 data-section-id="14rvosu" data-start="0" data-end="34">Trends in der Kommunikation 2026</h2>
<p data-start="36" data-end="380">Die Kundenkommunikation entwickelt sich 2026 stärker denn je in Richtung Vernetzung, Automatisierung und Personalisierung. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, nicht nur auf einzelnen Kanälen präsent zu sein, sondern ein konsistentes, relevantes und vertrauenswürdiges Kommunikationserlebnis über die gesamte Customer Journey hinweg zu schaffen.</p>
<h3 data-section-id="7o1mo4" data-start="382" data-end="419">Omnichannel &amp; Connected Experience</h3>
<p data-start="421" data-end="900">Omnichannel bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor, entwickelt sich jedoch zunehmend weiter zur Connected Experience. Kundinnen und Kunden erwarten, dass Informationen, Serviceprozesse und Interaktionen kanalübergreifend nahtlos ineinandergreifen – unabhängig davon, ob der Kontakt über Website, Social Media, E-Mail, Telefon oder stationären Vertrieb stattfindet. Unternehmen müssen ihre Kommunikationskanäle daher stärker verknüpfen, um Brüche in der Customer Journey zu vermeiden.</p>
<h3 data-section-id="1ko5t1y" data-start="902" data-end="947">KI-gestützte Chatbots und Voice Assistants</h3>
<p data-start="949" data-end="1425">Künstliche Intelligenz verändert die Kundenkommunikation grundlegend. Moderne Chatbots und Voice Assistants beantworten nicht mehr nur Standardfragen, sondern verstehen Kontexte, personalisieren Gespräche und begleiten Kundinnen und Kunden aktiv durch Service- und Kaufprozesse. Sie ermöglichen skalierbare 24/7-Kommunikation, entlasten Teams und schaffen schnellere Reaktionszeiten. Damit werden KI-Systeme zunehmend zu einem strategischen Bestandteil moderner Kundenbindung.</p>
<h3 data-section-id="rm8fyr" data-start="1427" data-end="1451">Hyperpersonalisierung</h3>
<p data-start="1453" data-end="1826">Standardisierte Kommunikation verliert weiter an Wirkung. Datengetriebene Hyperpersonalisierung ermöglicht es Unternehmen, Inhalte, Angebote und Interaktionen noch präziser auf individuelle Bedürfnisse, Verhaltensmuster und Präferenzen zuzuschneiden. Ziel ist es, Kommunikation relevanter, effizienter und kundenzentrierter zu gestalten – ohne dabei aufdringlich zu wirken.</p>
<h3 data-section-id="1d7kgg0" data-start="1828" data-end="1874">WhatsApp Business &amp; Conversational Commerce</h3>
<p data-start="1876" data-end="2306">Messenger-Dienste entwickeln sich immer stärker zu direkten Vertriebs- und Serviceplattformen. Besonders WhatsApp Business gewinnt weiter an Bedeutung, da Kundinnen und Kunden schnelle, unkomplizierte und persönliche Kommunikation bevorzugen. Conversational Commerce verbindet Beratung, Produktinformation, Kaufprozess und Support in einem einzigen Dialogkanal und schafft dadurch neue Potenziale für Conversion und Kundenbindung.</p>
<h3 data-section-id="ydijvk" data-start="2308" data-end="2329">Community Building</h3>
<p data-start="2331" data-end="2680">Unternehmen investieren verstärkt in den Aufbau digitaler Communities, um langfristige Beziehungen zu stärken. Markenkommunikation findet zunehmend nicht mehr nur zwischen Unternehmen und Kundschaft statt, sondern auch innerhalb von Netzwerken, Gruppen oder Plattformen. Communities fördern Vertrauen, Austausch, Loyalität und organische Reichweite.</p>
<h3 data-section-id="s74jso" data-start="2682" data-end="2721">Datenschutzorientierte Kommunikation</h3>
<p data-start="2723" data-end="3091">Mit steigender Digitalisierung wächst auch das Bewusstsein für Datenschutz und Datensicherheit. Transparente Datennutzung, Einwilligungsmanagement und vertrauensvolle Kommunikation werden 2026 zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren. Kundinnen und Kunden erwarten personalisierte Erlebnisse, wollen gleichzeitig aber nachvollziehen können, wie ihre Daten genutzt werden.</p>
<p data-start="3093" data-end="3452" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Chatbots und KI-Systeme sind dabei längst nicht mehr nur reine Support-Werkzeuge, sondern wichtige Bestandteile einer skalierbaren, datenbasierten und zukunftsorientierten Kundenstrategie. Unternehmen, die technologische Innovation mit Vertrauen, Relevanz und Kundennähe verbinden, schaffen die Grundlage für erfolgreiche Kommunikation im digitalen Zeitalter.</p>
<p data-start="3093" data-end="3452" data-is-last-node="" data-is-only-node="">
</div>
</div>
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</div>
</div>
</div>
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<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39586 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-300x169.jpg" alt="Chatbot" width="300" height="169" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Chatbot_ChatGPT.jpg 1672w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p data-start="0" data-end="761" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> haben sich in der Kundenkommunikation von einfachen FAQ-Helfern zu leistungsstarken, KI-gestützten Service- und Vertriebstools entwickelt. Moderne Systeme beantworten nicht mehr nur Standardfragen, sondern führen personalisierte Gespräche, erkennen Anliegen kontextbezogen, unterstützen bei Kaufentscheidungen und ermöglichen rund um die Uhr schnellen Support über Website, Messenger oder Social Media. Besonders durch generative KI entstehen neue Möglichkeiten: Chatbots können komplexe Kundenanfragen natürlicher bearbeiten, Prozesse automatisieren und gleichzeitig die Servicequalität verbessern. Für Unternehmen bedeutet das mehr Skalierbarkeit, schnellere Reaktionszeiten und eine effizientere Verbindung aus Kundenservice, Marketing und Vertrieb.</p>
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<h2>Kundenkommunikation hat Regeln, ist aber ebenso dynamisch</h2>
<p>Grundlegende Regeln in der Kundenkommunikation sind seit jeher fest verankert. Allerdings ändern sich auch diese Regeln mitunter in Feinheiten. Die Kommunikation mit Deinen Kund:innen ist dynamisch. Gerade was Kommunikationskanäle betrifft, ist es daher wichtig, Trends zu identifizieren und die Kommunikationsstrategie daraufhin anzupassen. Ansonsten gilt für den Kundenkontakt: respektvoll, persönlich, transparent und erreichbar sein sowie relevante Informationen liefern und in Interaktion treten. Das sorgt für eine hohe Kundenzufriedenheit und stärkt die Kundenbindung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-goldene-regeln-fuer-die-kommunikation-mit-kunden/">5 goldene Regeln für die Kommunikation mit Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ERP: 76 Enterprise Resource Planning Lösungen im Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERP (Enterprise Resource Planning)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit Unternehmen auf dem wettbewerbsintensiven Markt bestehen können, ist eine effiziente und reibungslose Unternehmensführung unerlässlich. Hier kommen Enterprise Resource Planning Systeme ins Spiel. ERPs optimieren Geschäftsprozesse, integrieren Abteilungen, automatisieren Abläufe und ermöglichen schnellere Entscheidungen. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir daher 76 ERP-Lösungen gegenübergestellt. Innerhalb von 17 Kategorien und 284 Kriterien findest Du alle Informationen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/">ERP: 76 Enterprise Resource Planning Lösungen im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Damit Unternehmen auf dem wettbewerbsintensiven Markt bestehen können, ist eine effiziente und reibungslose Unternehmensführung unerlässlich. Hier kommen Enterprise Resource Planning Systeme ins Spiel. ERPs optimieren Geschäftsprozesse, integrieren Abteilungen, automatisieren Abläufe und ermöglichen schnellere Entscheidungen. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir daher 76 ERP-Lösungen gegenübergestellt. Innerhalb von 17 Kategorien und 284 Kriterien findest Du alle Informationen über ERP-Systeme, die Dir dabei helfen, die passende Lösung für Dich zu finden. Die Summary des Marktüberblicks kannst Du Dir hier herunterladen.</strong></p>
<h2>Download Summary Marktüberblick Enterprise Resource Planning Systeme</h2>
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<h2>Enterprise Resource Planning Systeme – ein Allrounder für Geschäftsprozesse</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-system-was-ist-das-und-brauchen-wir-so-etwas-bei-uns/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a> sind unverzichtbare Werkzeuge für Unternehmen jeder Größe, die ihre Prozesse effizient und strukturiert gestalten wollen. ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und bezeichnet eine Softwarelösung, die alle Geschäftsprozesse innerhalb eines Unternehmens integriert und automatisiert. Das bedeutet, dass verschiedene Abteilungen wie Finanzen, Vertrieb, Produktion, Einkauf und Personalwesen innerhalb eines Unternehmens nahtlos miteinander kommunizieren können – und das erlaubt Unternehmen folglich auch eine größere Kontrolle über ihre Unternehmensabläufe. ERP-Systeme bündeln sämtliche Informationen auf einer Plattform. So können Unternehmen auch die Entstehung von Datensilos vermeiden, da die Systeme eine zentrale Quelle für die Daten bilden. Aufgrund ihrer skalierbaren und anpassbaren Funktionen unterstützen ERP-Systeme Unternehmen dabei, sich an die schnell verändernden Marktbedingungen anzupassen. Kurz gesagt: ERPs ermöglichen Unternehmen ihre Betriebsabläufe zu vereinfachen, die Effizienz zu steigern und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.</p>
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<p>Doch welche Systeme existieren aktuell auf dem Markt? Und wie sehen die Funktionen der ERP-Lösungen im Detail aus? Diesen Fragen haben wir uns in unserem Marktüberblick über ERP-Systeme gewidmet. Hier erhältst Du zudem Aufschluss darüber, welche <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/uebersicht-was-kostet-ein-erp-system/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> man für ein ERP-System einplanen muss und welche <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zu anderen Lösungen es geben kann. Hilfe bei der Auswahl einer passenden Software für Dein Unternehmen &#8211; ganz gleich zu welchem Zweck &#8211; bietet außerdem unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Thema</a>.</p>
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<h2><strong>Kategorien des Marktüberblicks ERP</strong><strong>-Systeme:</strong></h2>
<p>Wie zuvor bei unserem Marktüberblick über <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-Systeme</a> haben wir auch diesmal die unterschiedlichsten Kategorien bei den Enterprise Resource Planning Systemen betrachtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39537 size-medium alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Allgemeine Informationen über die Software-Anbieter</li>
<li style="text-align: left;">Sprachen der Bedieneroberfläche der Tools</li>
<li style="text-align: left;">Branchenschwerpunkte der Anbieter:innen</li>
<li style="text-align: left;">Basis-Funktionen der Lösungen</li>
<li style="text-align: left;">Allg. Schnittstellen der ERP-Lösungen</li>
<li style="text-align: left;">Vertriebsfunktionen</li>
<li style="text-align: left;">Auftrags- und Rechnungsmanagement</li>
<li style="text-align: left;">Preis-Funktionen der Tools</li>
<li style="text-align: left;">Einkaufmanagement und Wareneingang</li>
<li style="text-align: left;">Lagermanagement</li>
<li style="text-align: left;">Versandfunktionen</li>
<li style="text-align: left;">Buchhaltungsfunktionen und Kostenrechnung</li>
<li style="text-align: left;">Allg. Reportingfunktionen</li>
<li style="text-align: left;">Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit</li>
<li style="text-align: left;">Rechtliche Kriterien</li>
<li style="text-align: left;">Zusätzliche Services der Anbieter</li>
<li style="text-align: left;">Preis-Ansätze der Lösungen</li>
</ul>
<h2><strong>Diese ERP Tools haben wir verglichen:</strong></h2>
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<h3>Actindo Core1</h3>
<p>Das Unternehmen mit Sitz in Ismaning ist seit 2007 am Markt. Von dort aus arbeiten 100 Mitarbeitende daran, das ERP-System <strong>Actindo Core1 </strong>ihren Kund:innen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong>MACH-Software mit umfangreichen API´s und frei definierbaren Workflows für das System und die gesamte Systemlandschaft. Unified Commerce Lösung inkl. POS welche auch für High Volume Situationen ausgelegt ist.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Nintendo, Kapten &amp; Son, Mustang, Powerfood, 1. FC köln</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-actindo-ag/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gelangst Du zum vollständigen Artikel über den Anbieter.</p>
<h3></h3>
<h3>advanter</h3>
<p>Die<strong> Günther Business Solutions GmbH </strong>bietet seit 1994 seine Softwarelösung advanter an. Von Leverkusen aus werden 168 Kund:innen von 21 Mitarbeiter:innen betreut.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Individualisierbar, modular aufgebaut, lauffähig unter Mac und Win.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> KL Druck Kürten &amp; Lechner GmbH, TREVISION Groß.Bild.Technik GmbH, Slawinski &amp; Co. GmbH, CCS digital-fabric GmbH</p>
<p>Mehr Informationen über den Anbieter findest du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-guenther-business-solutions-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>aERP</h3>
<p>Die<strong> aptus IT GmbH</strong> bietet seit 2008 seine Softwarelösung  <strong>aERP</strong> an. Von Backnang aus werden 100 Kund:innen von 13 Mitarbeiter:innen betreut.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchenausrichtung Maschinenbau, Branchenausrichtung Schmuck, Branchenausrichtung Bau, Deutscher Hersteller, Integriertes DMS und CRM, Individuelle Serviceaußendienst-Lösung</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> FSM Frankenberger GmbH, Richard Kaupe GmbH, Bauer-Walser AG, Viereck &amp; Co. GmbH &amp; Co. KG, Kallfass Verpackungsmaschinen GmbH</p>
<p>Weitere Informationen erfährst du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-aptus-it-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>APL-System</h3>
<p>Das <strong>APL-System</strong> wird von der 2001 gegründeten Koch APL-Systems GmbH aus Diedorf bei Augsburg angeboten. Dort betreuen 6 Mitarbeitende 100 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchensoftware für Druckereien und Werbetechnik</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Klartext, Stoba Druck, CPI</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-koch-apl-systems-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> findest Du den vollständigen Artikel über den Anbieter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>APplus</h3>
<p><strong>APplus</strong> ist eine Lösung der Asseco Solutions AG aus Karlsruhe. Seit 1993 ist das Unternehmen aktiv und könnte mit über 500 Mitarbeitenden und mehr als 2.000 Kunden im letzten Jahr einen Umsatz von etwa 79 Mio. Euro verzeichnen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>APplus ist das ERP-System für den produzierenden Mittelstand: Alle Kernbereiche auf einer Plattform, medienbruchfrei vernetzt. Vom Start weg produktiv dank Best-Practice-Vorlagen und schneller Einführungsmethodik. On-Premise oder hybrid. Modular, skalierbar, per Low-Code anpassbar. KI-Assistentin Elly Help, smarte Dashboards und Flow Mode vereinfachen den Alltag. Für die Fertigung entwickelt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> BayWa r.e. Solar Energy Systems GmbH, DOLL Fahrzeugbau GmbH, EPflex Feinwerktechnik GmbH, Maschinenfabrik Herbert Meyer GmbH, Thermoplan AG</p>
<p>Den vollständigen Artikel über den Anbieter gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-asseco-solutions-ag/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ARGON ERP</h3>
<p>Mit einem Umsatz von 2 Millionen Euro glänzt das ERP-System von <strong>Argon</strong>. Der Unternehmenssitz ist Wiesbaden. Dort arbeiten 25 Mitarbeitende und kümmern sich um die 500 Kund:innen. Das Unternehmen ist seit 2003 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>ARGON® ist das ERP-System für regulierte Prozessindustrien – entwickelt für Unternehmen aus Pharma, Kosmetik und Chemie, die Compliance, Transparenz und Effizienz in einem durchgängigen System vereinen wollen. Mit intuitiver Bedienung, modularer Architektur und einer Workflow- und KI-gestützten Automatisierung digitalisieren Sie Ihre Kernprozesse end-to-end.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Packsys GmbH, MSK Pharmalogistic GmbH, Cosmetic-Service GmbH, Biogrund GmbH</p>
<h3></h3>
<h3>Afterbuy</h3>
<p><strong>Afterbuy</strong> ist die ERP-Lösung der 2002 gegründeten ViA-Online GmbH mit Sitz in Krefeld.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Zeitersparnis, Multichannel, Echtzeit Lagerabgleich</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Sport Spar, TEPGO, Miganeo, Come4buy</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h3>Billbee</h3>
<p>Das ERP-System <strong>Billbee</strong> stammt von der gleichnamigen Billbee GmbH mit Sitz in Twistetal. Die Lösung der Firma ist seit 2015 auf dem Markt und richtet sich an mittelständische und kleine Unternehmen, etwa 20.000 User:innen verzeichnet das Tool. Das Unternemen beschäftigt derzeit 23 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Billbee vereinfacht, zentralisiert und automatisiert die Abwicklung von deiner Bestellungen aus mehreren Verkaufskanälen innerhalb einer cloudbasierten Software, um die Workflows nach dem Bestelleingang wie z. B. Versand, Rechnungsstellung und vorbereitende Buchhaltung innerhalb von Billbee und durch die Anbindung von über 120 möglichen Schnittstellen reibungslos und zeitsparend abzubilden.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Luamaya, Happy Coffee, Limmaland, Schorlefranz</p>
<h3></h3>
<h3>CATUNO.pro</h3>
<p>Das ERP-System <strong>CATUNO.pro</strong> gehört zur gleichnamigen CATUNO GmbH mit Hauptsitz in Sindelfingen. Beschäftigt sind dort 30 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen besteht seit 2007 und zählt insgesamt 100 Kund.innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Umfangreiche Funktionalität zusammen mit unserem innovativen Customizing- und Releasekonzept.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH in Sindelfingen, Minda Industrieanlagen GmbH in Minden, Faun Umwelttechnik GmbH &amp; Co. KG in Osterholz Schambeck, HEGLA GmbH &amp; Co. KG in Beverungen, STORZ MEDICAL AG in Tägerwilen/Schweiz</p>
<h3></h3>
<h3>Cometa ERP</h3>
<p>Das Unternehmen DreiMalM &#8211; Digitalmanufaktur stellt die ERP-Lösung <strong>Cometa ERP</strong> zur Verfügung. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Solingen. Seit 2022 am Markt richtet sich die Lösung vorwiegend an kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Cometa ERP ist die intuitive ERP-Software für Handel, Großhandel, Dienstleistung und Produktion im B2B und B2C. Es bietet Funktionen für Artikelmanagement, Einkauf, Lagerverwaltung, Buchhaltung, CRM und automatisierte Workflows. Eine Anpassung an individuelle Unternehmensprozesse ist möglich. Der Kundensupport legt viel Wert auf persönliche Betreuung und kommt direkt von den Entwicklern.</p>
<h3></h3>
<h3>ConAktiv</h3>
<p>Aus dem Hause des 1995 gegründeten Unternehmens Connectivity GmbH stammt die ERP-Lösung <strong>ConAktiv</strong>. Das in Mannheim ansässige Unternehmen beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Hohe Funktionalität und hohe Individualisierungsmöglichkeiten</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>conmeet</h3>
<p>Das ERP-System <strong>conmeet</strong> gehört zur gleichnamigen, 2025 gegründeten, conmeet GmbH mit Hauptsitz in Borken.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>conmeet ist die einzige Cloud-native Plattform, die speziell für prozessorientierte Bau- und Handwerksunternehmen entwickelt wurde – und deren Komplexität nicht vereinfacht, sondern intelligent steuerbar macht. Alle Geschäftsprozesse laufen in einer zentralen Datenbasis zusammen: vom CRM über das Projektmanagement bis zum Banking, ohne Medienbrüche und ohne Daten-Silos.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Baumeister Inneneinrichtung, Haustechnik Voßwinkel, Bräuner, Bührer &amp; Wehling</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3>desk4</h3>
<p>Aus dem Hause des 2000 gegründeten Unternehmens Dupp GmbH stammt die ERP-Lösung <strong>desk24</strong>. Das in Haiger ansässige Unternehmen beschäftigt derzeit 31 Mitarbeiter:innen und betreut 400 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>desk4 läuft vollständig in der Cloud und kann über Browser oder App auf Windows, macOS, Android, iOS &amp; Linux</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Abwasserzweckverband Elz-Neckar, Bilaney Consultants GmbH, Plan’N</p>
</div>
<h3></h3>
<h3>Dontenwill ERP</h3>
<p>Das <strong>Dontenwill ERP </strong>wird von der 1993 gegründeten Dontenwill AG aus München angeboten. Dort betreuen 65 Mitarbeitende 300 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Flexibles ERP für Fertigung und B2B-Handel von der Planung bis zur Maschine, von der Bestellung bis zum Versand</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ETTINGER, GEWO, maurer electronic, Mayerhofer Elektronik, GBN, mavig</p>
<h3></h3>
<h3>DYCE</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>DYCE</strong> steht die Firma Singhammer IT Consulting AG aus Neuried bei München. Sie wurde 1998 gegründet, beschäftigt 75 Mitarbeitende und hat 300 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Konsequente IT-Branchenausrichtung, hohe Expertise, Software maßgeschneidert für IT-Dienstleister z. B. mit automatisierter Abrechnung für Hardware, Software, Lizenzen und Dienstleistungen, komplexem Projektmanagement-Tool und intuitiver, teamübergreifender Zeiterfassungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Konica Minolta, lexcom, Sievers, controlware, id-netsolutions, GBTEC</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>D&amp;G-Versandhaus-system VS/4</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>D&amp;G-Versandhaus-system VS/4</strong> steht die Firma D&amp;G-Software GmbH aus Waldbronn. Sie wurde 1987 gegründet, beschäftigt 40 Mitarbeitende und hat 350 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Eigenentwickeltes, TÜV SÜD zertifiziertes ERP &#8222;Made in Germany&#8220;, ohne Abhängigkeit von Drittplattformen. Rund 90 % der Handelsprozesse im Standard. Jährliche Upgrades sichern Innovation und Gesetzeskonformität. Direkter Herstellersupport sowie starkes Branchen- &amp; Forschungsnetzwerk.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Krämer Pferdesport, GEFRO, Lofty, Peter Wagner Comfortschuhe, Vet-Concept</p>
<h3></h3>
<h3>easyJob</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>easyJob</strong> steht die Because Software GmbH aus Germering bei München. Gegründet 2004, beschäftigt sie 25 Mitarbeitende und hat 850 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>easyJOB ist die flexible Komplettlösung für Agenturen und projektorientierte Unternehmen: vollständige, exakte und umfassende Unternehmensauswertung, exakte Abbildung Ihrer Prozesse, praxisnahe Workflows, mit sehr mächtigen Datenauswertungen und aussagekräftigen Visualisierungen – mit 35 Jahre Branchenerfahrung und persönlicher Expertenberatung Ihr langfristiger Partner</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Avantgarde, dentsu, Zum Goldenen Hirschen, Vok Dams, WEFRA</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>EasyFirma</h3>
<p>Der Unternehmenssitz von <strong>EasyFirma</strong> ist in Wien. Dort arbeiten 4 Mitarbeitende, um die Lösung ihren mehr als 10.000 Kund:innen zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist seit 2012 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>EasyFirma ist besonders einfach zu bedienen</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Tischlerei Schiffner Sennair GmbH Gatzke &amp; Kiziok Seniorenbetreuung PRIMUM Real Solutions ELS Erdbaulaboratorium Saar</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>eEvolution ERP</h3>
<p>Die eEvolution ERP GmbH &amp; Co. KG aus Hildesheim vertreibt die gleichnamige ERP-Lösung. Seit 1989 ist das Unternehmen am Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen. 90 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt und kümmern sich um die 500 Kund:innen des Unternehmens.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Abbildung komplexer Prozesse, hohe Integrationsfähigkeit, Entwicklung und Hosting in Deutschland</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Mateco, Benning Elektrotechnik und Elektronik, Kordes Rosen, GfA-Dichtungen, Johann Daxner</p>
<h3></h3>
<h3>erp4cad</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>erp4cad</strong> steht die all4cad GmbH aus Kreuztal. Gegründet 2014, beschäftigt sie 25 Mitarbeitende und hat 120 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Projektübersichtsliste für den Sondermaschinenbau</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Alztec GmbH, AS Automation GmbH, MAS-Germany GmbH, Axilon AG</p>
<h3></h3>
<h3>ERPNext</h3>
<p>Mit 35 Mitarbeitenden und einem Kundenstamm von 30 erzielte <strong>ERPNext</strong> letztes Jahr einen Umsatz von 4,9 Millionen Euro. Seit 2008 ist das Unternehmen am Markt und hat seinen Sitz in Gerolzhofen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Enorme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bei gleichzeitig großem Funktionsumfang out-of-the-box</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> FRANK &amp; DVORAK Elektromaschinenbau- und Vertriebsgesellschaft m.b.H. u. Co.KG modulbox mo systeme GmbH &amp; Co. KG ELAN e.V. (für Hochschulen) Dermatest GmbH Gemeindewerke Adelsdorf KU</p>
<h3></h3>
<h3>ERPx</h3>
<p>Die Software <strong>ERPx</strong> hat letztes Jahr einen Umsatz von ca. 300 Millionen Euro erzielen können. Der Unternehmenssitz ist in München. Dort arbeiten 2.500 Mitarbeitende für 2.000 Kundinnen und Kunden. Seit 2019 ist die Lösung am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Das Produkt richtet sich hauptsächlich an Dienstleistungsbranchen, die projektbasiert arbeiten. Diese Zielgruppen profitieren besonders von der agilen und adaptiven Natur von ERPx, die es ermöglicht, Finanzmanagement, Projektmanagement und andere Kerngeschäftsfunktionen nahtlos in einer einheitlichen Plattform zu integrieren.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Diva-E, Medair</p>
<h3></h3>
<h3>eserp</h3>
<p>Die es2000 Errichter Software GmbH aus Osnabrück vertreibt die ERP-Lösung <strong>eserp</strong>. Seit 1990 ist das Unternehmen am Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen. 80 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt. Diese kümmern sich um die 600 Kund:innen der GmbH.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>All in one Lösung für Errichter und Dienstleistungsunternehmen/ besonders stark im Projekt- und Servicegeschäft.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> SPIE Osmo, MAB Meldeanlagenbau GmbH, WTG Sicherheitssysteme GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>e.bootis-ERPII Suite</h3>
<p>Hinter dem ERP-System <strong>e.bootis-ERPII Suite</strong> steht die Firma e.bootis ag aus Essen. Gegründet 2004, beschäftigt sie 105 Mitarbeitende und hat 250 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Single-Source-Code Philosophie, familiengeführtes Softwarehaus</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Reiss Kälte Klima, Gudeco, P.J. Dahlhausen, Strenge, Weiler</p>
<h3></h3>
<h3>FactWork &#8211; Unternehmens-Software</h3>
<p>Das Unternehmen F.EE GmbH Informatik + Systeme stellt die <strong>FactWork &#8211; Unternehmens-Software</strong> zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Neunburg v.W. und ist seit 1995 auf dem Markt. Derzeit zählt es einem Kundenstamm von 350 Kund:innen, beschäftigt sind dort insgesamt 1.050 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchenlösung für Automation und Maschinenbau entwickelt vom Automatisierer.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Kochendörfer Wasserkraftanlagen, ATB GmbH, Fest GmbH, KOCH automation GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Future Factory Business Software</h3>
<p>Die Future Factory GmbH aus Graz vertreibt die ERP-Lösung <strong>Future Factory Business Software</strong>. Seit 1999 ist das Unternehmen am Markt, im letzten Jahr machte man einen Umsatz von 916.000 EUR. 18 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt. Diese kümmern sich um die 320 Kund:innen der GmbH.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Anpassungsfähigkeit der Software.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Kaiser Anlagenbau GesmbH, Resch GmbH, Kührer GmbH, piCHEM Forschungs- und Entwicklungs GmbH, Kuda Kunstdarm GmbH</p>
<h3></h3>
<h3>GDI Business-Line</h3>
<p>50 Mitarbeitende arbeiten bei <strong>GDI Business-Line</strong>. Der Sitz ist in Landau in der Pfalz. Und das Unternehmen bedient über 5.000 Kund:innen mit ihrer Lösung, die seit 1979 am Markt ist.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>GDI Software-Lösungen lassen sich individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen und bieten viele automatisierte Abläufe.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Frey Schrauben GmbH, Alfatec GmbH Fördersysteme, Gusto AG, Stadtraumservice Stadt Mannheim</p>
<div>
<h3></h3>
<h3>GEBRA-Suite</h3>
<p>Die GEBRA-IT GmbH stellt die gleichnamige Lösung <strong>GEBRA-Suite</strong> zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Aachen und ist seit 2018 auf dem Markt. Derzeit zählt es einem Kundenstamm von 50 Kund:innen und beschäftigt sind dort insgesamt 25 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>wir setzen die Kundenanforderungen zu 100% um.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> MuhTec GmbH Düsseldorfer Schauspielhaus, Manesoft, RAL Farben, Planemos</p>
</div>
<div>
<h3></h3>
<h3>gevis ERP</h3>
<p>Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Münster. Mit ihrer Lösung <strong>gevis ERP</strong> richten sie sich an Unternehmen unterschiedlicher Größen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit circa 670 Mitarbeiter:innen und zählt über 1.700 Kund:innen. Der Umsatz im letzten Jahr betrug etwa 87 Mio. Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>gevis ERP ist die führende ERP-Lösung für den Großhandel, weil sie Branchenlogik, Microsoft-Technologie und moderne Cloud-Standards perfekt vereint.</p>
<div class="ewa-rteLine">Kunden profitieren von: Branchen-Know-how im Standard, smarter Cloud-Technologie, durchgängigen Prozessen ohne Insellösungen, hoher Usability &amp; Effizienz, klarer Produktstrategie und Zukunftssicherheit</div>
<p><strong>Referenzen:</strong> Dalhoff GmbH &amp; Co. KG, Meerkötter GmbH, Lüchau Baustoffe GmbH, Partner für Technik &#8211; Handelkontor Seevetal GmbH</p>
<h3></h3>
<h3>Global Eagle</h3>
<p>Die 2002 in Schwäbisch Gmünd gegründete Eagle Peak GmbH stellt das System <strong>Global Eagle</strong> für Unternehmen bereit. Mit ihren 10 Mitarbeiter:innen richtet sich der Fokus des Unternehmens auf große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Wir erstellen mit dem Kunden eine digitale Organisation und führen nicht eine neue Software ein</p>
<div></div>
<div><strong>Referenzen:</strong> Grimm Pulverlack, SH- Module, Acti- medi, VAAS Leiterplattentechnik,</div>
</div>
<h3></h3>
<h3>Haufe X360</h3>
<p><strong>Haufe X360</strong> hat seinen Unternehmenssitz in Freiburg. Von dort aus arbeiten 100 Mitarbeitende an der ERP-Lösung.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong>/</p>
<div>
<h3></h3>
<h3>HKS4plastics</h3>
<p>Die Lösung <strong>HKS4plastics</strong> der Firma HKS-Systems GmbH richtet sich an mittelständische und kleine Unternehmen. Seinen Hauptsitz hat das seit 2019 bestehende Unternehmen in Schramberg. Die Firma besitzt einen Kundenstamm von 90 Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Web-basierte ERP-Lösung für den Kunststoffspritzguss.</p>
<h3></h3>
<h3>HS Warenwirtschaft</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>HS Warenwirtschaft</strong> stammt von der HS – Hamburger Software GmbH &amp; Co. mit Sitz in Hamburg. Seit 1979 stellt das Unternehmen seine ERP-Lösung für mittelständische und kleinere Unternehmen bereit. Insgesamt arbeiten dort derzeit 175 Mitarbeiter:innen. Die Software ist bei mehr als 26.000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Zukunftsfähiges ERP-System dank moderner Schnittstellen (APIs): branchenunabhängig, flexibel, modular aufgebaut. Die Software orientiert sich an den Anforderungen kleiner und mittler Unternehmen. HS &#8211; Hamburger Software ist seit mehr als 40 Jahren Digitalisierungspartner mit einem exzellenten Service.</p>
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<h3></h3>
<h3>IFS Cloud</h3>
<p><strong>IFS Cloud</strong> ist ein Produkt der IFS World Operations AB. Seinen Firmensitz hat das 2021 gegründete Unternehmen in Linköping, SE. Derzeit zählt die GmbH 7.000 Mitarbeiter:innen und über 5.500 Kundinnen und Kunden. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 820 Mio. Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>IFS Cloud vereint ERP, EAM und FSM in einer Plattform mit tiefgreifender Branchenausrichtung. Die Lösung ist cloud-nativ, KI-gestützt und kontinuierlich aktualisierbar („Evergreen“). Kunden profitieren von schneller Wertschöpfung, hoher Benutzerfreundlichkeit und Bestnoten in unabhängigen Bewertungen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> /</p>
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<h3>indigo Fashion Software</h3>
<p>Das Produkt <strong>Indigo Fashion Software</strong> stammt von der trendwärts GmbH mit Firmensitz in Hamburg. Seit 2016 ist die Lösung des Unternehmens auf dem Markt. Derzeit arbeiten fünf Mitarbeiter:innen für die Firma. Die ERP-Lösung richtet sich an große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Cloudbasiert, schnell, zuverlässig, Anbindung an nahezu alle großen Partner (Amazon, Zalando, Otto, AboutYou), integriertes PDM System, integriertes PLM System, integriertes EDI System.</p>
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<h3>//JASMIN-ERP</h3>
<p>Die Lösung <strong>//JASMIN-ERP</strong> gehört zur Firma P-CATION Consulting and Solutions GmbH mit Firmensitz in Arnsberg. Das Unternehmen ist seit 2020 auf dem Markt und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter:innen. Die Lösung ist bei einem Kundenstamm von 175 Personen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Einfache Bedienung, tiefe Prozesse, Individualisierbarkeit vom System.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Witherm GmbH, Karl Ulrich Bauunternehmung, Schäfer Haustechnik, Gebäudetechnik Overwien, Sugar Brands GmbH</p>
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<h3>jKARAT.ERP</h3>
<p><strong>jKARAT.ERP</strong> ist ein Produkt der gleichnamigen jKARAT GmbH industry solutions. Seinen Firmensitz hat das seit 1985 bestehende Unternehmen in Sinn. Der Schwerpunkt der ERP-Lösung der Firma liegt bei mittelständischen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>jKARAT.ERP ist eine vollintegrierte und vollumfängliche ERP Lösung für den Fertigungsmittelstand und als Alternative zu den großen Lösungsanbietern mit einem hervorragenden Preis-Leisungs-Verhältnis seit 1985 in Deutschhland am Markt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Schrag Kantprofile GmbH, Bretthauer GmbH, Herborner Pumpen</p>
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<h3>JTL-Wawi</h3>
<p>Die Lösung <strong>JTL-Wawi</strong> gehört zur JTL-Software-GmbH. Ansässig ist das 2007 gegründete Unternehmen in Hückelhoven und beschäftigt dort 220 Mitarbeiter:innen. Bei 50.000 Kund:innen ist das System bereits im Einsatz. Im vergangenen Jahr konnte die GmbH einen Umsatz von 23 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>JTL ist eine All-in-One-Lösung für den gesamten (Online-) und Multichannelhandel. Vom Ein-und Verkauf über Artikel- und Kundenverwaltung, bis hin zu Lager, Versand und Produktion bietet JTL mit der Warenwirtschaft JTL-Wawi als zentrale Plattform ein modular nutzbares Ökosystem an Lösungen für den modernen Handel mit einer kostenfreien ERP-Basisversion sowie maximal flexiblen Tarifen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Seeberger, Stahlwerk, r2bike.com, Hyundai, Apiando, Reishunger</p>
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<h3>mercaware</h3>
<p>Die All for Accounting GmbH aus Stuttgart stellt die ERP-Lösung <strong>mercaware</strong> bereit. An seinem seit 2012 bestehenden Firmensitz beschäftigt das Unternehmen aktuell 3 Mitarbeiter:innen. Bei 21 Kund:innen ist die Lösung des Anbieters in Gebrauch.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Linux-PostgreSQL-Architektur mit KI-Agents</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ZLChem TU BS, Feinfix GmbH &amp; Co. KG, Othman Food, Online Möbelhaus 24, LAC Berger GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>metaARGON NEXT</h3>
<p>Die Metacarp GmbH stellt die ERP-Lösung <strong>metaARGON NEXT</strong> bereit. An seinem seit 2003 bestehenden Firmensitz in Wiesbaden beschäftigt das Unternehmen aktuell 15 Mitarbeiter:innen. Bei 500 Kund:innen ist die Lösung des Anbieters in Gebrauch. Im vorigen Jahr lag der Umsatz bei 1,8 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Workflow-basierte ERP-Prozesse auf allen Ebenen, Automatisierung durch Künstliche Intelligenz und transparente Audits durch Blockchain-Technologie.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Taifun Tofu, Cosmetic-Service, MSK Pharmalogistic, Deltamedica</p>
<h3></h3>
<h3>metasfresh</h3>
<p>Das ERP-System <strong>metasfresh</strong> stammt von der metas GmbH mit Sitz in Bonn. Das seit 2007 bestehende Unternehmen richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>metasfresh ERP ist ein Open-Source-ERP für KMU in Lebensmittelindustrie und Großhandel, das die gesamte Supply Chain integriert. Ohne klassische Lizenzlogik und mit voller Funktionstiefe ermöglicht es maximale Flexibilität, Echtzeit-Transparenz und skalierbares Wachstum. Entwickelt in Deutschland, vom Fraunhofer IML validiert und im ERP-Vergleich der Hochschule Merseburg auf Platz 1 gewählt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Grundhöfer GmbH, InterCheese AG, Özcan Getränke GmbH, Spavetti AG, Yousty AG</p>
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<h3>Microsoft Dynamics 365 Business Central (mit KUMAVISION Branchenerweiterungen)*</h3>
<p>Die KUMAVISION AG stellt die ERP-Lösung <strong>Microsoft Dynamics 365 Business Central (mit KUMAVISION Branchenerweiterungen)*</strong> bereit. Seinen Firmensitz hat das Unternehmen in Markdorf. Im vorigen Jahr lag der Umsatz bei 146 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Best Practice Branchensoftware auf modernster Microsoft SaaS-Plattform</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Fichtner GmbH &amp; Co KG, Börsig GmbH, BeeWaTec AG, ORTHEGROH eG</p>
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<h3>munixo Software Plattform</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>munixo Software Plattform</strong> der Firma Novicon GmbH stammt aus Garching bei München. Die Firma besteht seit 2010 und hat einen Mitarbeiterstamm von 36 Personen. Der Schwerpunkt der GmbH mit 60 Kund:innen liegt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Komfortable und intuitive Bedienung. Automatisierung der Prozesse. Kosten- und Aufwandsreduktion für Ihre IT. Effizienz- und Transparenzsteigerung für Ihr Unternehmen. Sicherheit durch zukunftsfähige Technologien.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Hochschulrechenzentrum Universität Darmstadt, Xenium AG,Transo-Pharm Handels-GmbH, Allgäu Milch Käse eG, H. Leiter GmbH</p>
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<h3></h3>
<h3>NetSuite</h3>
<p><strong>NetSuite </strong>wird von Oracle bereitgestellt. Das Unternehmen hat rund 20.000 Mitarbeitende, der Hauptsitz der Firma ist in München. Seit 1998 steht die ERP-Lösung seinen derzeitig über 41.000 Kund:innen zur Verfügung.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>NetSuite war weltweit der erste Anbieter einer rein cloudbasierte ERP-Lösung. Heute bietet NetSuite ein Paket mit cloudbasierter Software für die Bereiche Rechnungswesen, Enterprise Resource Planning (ERP) und Omni-Channel-Handel, mit dem mehr als 41.000 Kunden in aller Welt arbeiten. Vor allem Skalierbarkeit, Customizing und eine einfache internationale Konsolidierung zeichnen die Lösung aus.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Alveus, BlackBerry, smaato, Schüttflix, waterdrop</p>
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<h3>orgaMAX ERP</h3>
<p>Das <strong>orgaMAX ERP-System</strong> hat seinen Sitz bei der deltra Business Software GmbH &amp; Co. KG in Detmold. Dort sind 120 Mitarbeitende beschäftigt, die sich um 60.000 Kundinnen und Kunden kümmern. Das Unternehmen ist seit 1998 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Durch das Kundencenter wird der gesamte Prozess bis zur Zahlung digitalisiert (Korrespondenz, Zahlungsabwicklung/Checkout, Digitale Signaturen für z.B. Angebotsannahmen); Einfache und übersichtliche Bedienung.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Volvo Trucks Deutschland, Caritas Verband, Nolangroup Deutschland, MGRobotics GmbH &amp; Co. KG</p>
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<h3></h3>
<h3>Orgasoft.NET</h3>
<p>Das ERP-System <strong>Orgasoft.NET</strong> gehört zur Signum Warenwirtschaftsysteme AG mit Hauptsitz in Darmstadt. Beschäftigt sind dort 21 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen besteht seit 1988 und zählt insgesamt 2.000 Kund:innen. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von zwei Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Steuerung von Filialen und Franchiseunternehmen, Anbindung nahezu aller namhaften Kassenhersteller, hohe Funktionalitätstiefe für Einzelhandel und Gastronomie, heterogene Sortimente.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bahlsen, Viba, Valora, Fissler, Flughafen Stuttgart</p>
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<h3>Oxana</h3>
<p>Das Unternehmen Kreatx stellt die ERP-Lösung <strong>Oxana</strong> zur Verfügung. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Albanien. Das 2012 gegründete Unternehmen beschäftigt dort derzeit 50 Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von 1.500 Unternehmen. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von zwei Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Easy to use, Highly Customizable, Simple Integrations.</p>
<p><strong>Referenzen</strong>: CCBS, OSHEE, UKD, HJC</p>
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<h3></h3>
<h3>PACS Software</h3>
<p>Aus dem Hause des 1999 gegründeten Unternehmens PACS Software GmbH &amp; Co. KG stammt die ERP-Lösung <strong>PACS Software</strong>. Das in München ansässige Unternehmen beschäftigt derzeit acht Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von 330 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>PACS ist kein generisches ERP, sondern eine spezialisierte Lösung für projektorientierte Unternehmen. Wir verbinden Projektmanagement, Zeiterfassung, Reisekosten, Projekt- und Ressourcenplanung, Controlling und Abrechnung in einem durchgängigen System – ohne Medienbrüche.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> /</p>
<h3></h3>
<h3>PAK</h3>
<p>Das Enterprise Resource Planning System <strong>PAK</strong> gehört zur mikronik GmbH. Das Unternehmen ist seit 1980 am Markt und hat seinen Firmensitz in Cadolzburg. Ihren Fokus legt das Unternehmen auf mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die ERP Software PAK wurde in den letzten 40 Jahren von unseren Kunden mitentwickelt und somit zu einer der besten ERP Software speziell in der Kunststoffbranche. Das aus Office bekannte &#8222;Look and Feel&#8220;, eine Oberfläche die fast keiner Schulung mehr bedarf, lässt sich mit Favoriten, Ribbons und Schnellfunktionen schnell und einfach bedienen. Ein Gesamtsystem, welches kaum Wünsche offen lässt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> MEKUplast GmbH &amp; Co. KG, Pan-Plast Kunststoffverarbeitung GmbH, GKV Graupner GmbH, Adomeit Kunststoffe GmbH &amp; Co.KG, GOTEC Gorschlüter GmbH, Heinrich Axmann GmbH &amp; Co. KG</p>
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<h3>Pickware ERP</h3>
<p>Die Pickware GmbH aus Darmstadt vertreibt die gleichnamige Lösung <strong>Pickware ERP</strong>. Die Firma beschäftigt dort laut eigenen Angaben über 70 Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von über 1.125 Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Pickware ist direkt in das gewählte Shopsystem integriert &#8211; ohne Schnittstellen, mit Echtzeitdaten und vollständiger Prozessintegration.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Pegador, BWT, Alpha Industries, Spezi und Dr. Hauschka</p>
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<h3>Plancraft</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Hamburg ist das Unternehmen Plancraft GmbH seit 2020 am Markt und bietet seine gleichnamige ERP-Lösung an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>plancraft ist eine speziell für Handwerksbetriebe entwickelte All-in-One-Software, die alle zentralen Prozesse von Angebot bis Rechnung in einer einfach bedienbaren, praxisnahen Lösung vereint.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> /</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3>PlentyONE</h3>
<p>Die PlentyONE GmbH aus Kassel vertreibt die gleichnamige ERP-Lösung <strong>PlentyONE</strong>. Seit 2006 ist das Unternehmen auf dem Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große und mittelständische Unternehmen. 250 Mitarbeiter:innen sind aktuell dort beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>PlentyONE is the unified commerce platform that accelerates your growth by consolidating operations, eliminating complexity, and giving you the confidence to scale profitably.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> RUF, Miss Pompadour, mokebo, ORION, Lucky Bike</p>
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<h3></h3>
<h3>PROFLEX ERP</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Weßling ist das Unternehmen Proflex System GmbH seit 2014 am Markt. Dort kümmern sich die 14 Mitarbeitenden um die 250 Kund:innen des <strong>PROFLEX ERP</strong>. Letztes Jahr lag der Gesamtumsatz bei 1,25 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Ausgereift, Integrationsplattfom, Schnittstellen (offen), Branchen KnowHow</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> C+P Stahlbau, BSS Fassaden-/Schiffsbau, MKZ Zerspanungstechnik</p>
<h3></h3>
<h3>Projekt Manager II</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Hamburg ist das Unternehmen iterasoft GmbH hinter dem ERP <strong>Projekt Manager II</strong> seit 1989 am Markt. Dort sind 30 Mitarbeitende beschäftigt, die die 100.000 User:innen des ERP betreuen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Software deckt alle zentralen Geschäftsprozesse, von der Kundenverwaltung bis zum Controlling, integriert ab. Das System begleitet einen durchgängigen, integrierten Workflow und kann schnell und preiswert an individuelle Prozesse angepasst werden.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ZINDEL AG, Kopfkunst GmbH, Bayern Trucks rental GmbH, NetCologne GmbH, Da.V.i.D. GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>PROJEKTA</h3>
<p><strong>PROJEKTA</strong> ist seit 2020 am Markt. Der Unternehmenssitz der dahinterstehenden BBL-Software GmbH ist in Borchen bei Paderborn. Dort werden die 50 Kund:innen von den 7 Mitarbeitenden betreut.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>der integrative Ansatz als vollständige Cloud Lösung, Datenhaltung ausschließlich in Deutschland, Automatisierte Unterstützung der Kunden bei der Einführung (KI)</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bayer AG &#8211; Informationstechnikzentrum Bund /ITZBund &#8211; tecteam Gesellschaft für Technische Kommunikation mbH &#8211; HTH Studio für Fotografie und Werbung GmbH</p>
<h3></h3>
<h3>ProXFactory ERP</h3>
<p>Mit dem Firmensitz in Düsseldorf ist das Unternehmen Produ-X communication UG hinter dem <strong>ProXFactory ERP</strong> seit 2015 am Markt. Dort sind 4 Mitarbeitende beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Starke Suchfunktionen, Listen individualisierbar, einheitliche Oberfläche, kurze Ingangsetzung einschließlich Installation und Schulung (schlüsselfertig)</p>
<h3></h3>
<h3>QAD adaptive ERP</h3>
<p>Das Unternehmen hinter <strong>QAD adaptive ERP </strong>sitzt in Dresden. Angestellt sind bei Kontext-e GmbH 68 Mitarbeiter:innen und das Unternehmen zählt bereits 230 Kund:innen. Die Lösung ist seit 2012 am Markt und hat letztes Jahr einen Umsatz von 5 Millionen Euro erwirtschaftet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>sehr flexibel und damit einfach anzupassen an die jeweiligen Anforderungen und Branchenerfordernisse</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> PRECISIS, PHENOX, MAUSER PACKAGING, RONDO FOOD, APCB,</p>
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<h3></h3>
<h3>QOMET</h3>
<p>Die Softwareschmiede Höffl GmbH stellt die Lösung <strong>QOMET</strong> zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Mannheim und ist seit 1993 auf dem Markt. Derzeit zählt es einem Kundenstamm von 1.000 Unternehmen und beschäftigt sind dort insgesamt 17 Mitarbeiter:innen. Im vergangenen Jahr lag der Jahresumsatz bei 1,5 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>ERP für Stahl- und Metallbau mit Alleinstellungsmerkmalen</p>
<h3></h3>
<h3>S/4HANA Cloud / SAP Business byDesign</h3>
<p>Die All for One Group SE aus Filderstadt-Bernhausen vertreibt zwei SAP-Lösungen: die  <strong>S/4HANA Cloud</strong> und <strong>SAP Business byDesign</strong>. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 2.800  Mitarbeiter:innen und zählt über 3.000 Unternehmen zu seinen Kunden. Im vorigen Jahr erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 500 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Durchgängige Funktionen über alle Unternehmensbereiche in einer Lösung, immer Up-to-date durch regelmäßige Releases, schnell implementierbare und schnell einsetzbare Lösung, regelmäßige Innovationen sofort nutzbar, Mobil einsetzbar, übersichtliche, moderne und intuitive Benutzeroberfläche, moderne Public Cloud Lösung.</p>
<p><strong>Referenzen S/4HANA Cloud:</strong> Unzer GmbH, WhiteWall GmbH, SABO-Maschinenfabrik GmbH, abl solutions GmbH</p>
<p><strong>Referenzen SAP Business byDesign:</strong> SOLO Kleinmotoren GmbH, best it AG, Synapticon GmbH, KEEPERsport GmbH, Simplon GmbH, Q.ant GmbH</p>
<h3></h3>
<h3>ScipioERP</h3>
<p>Die ilscipio GmbH stellt die ERP-Lösung <strong>ScipioERP</strong> bereit. Mit ihrem Firmensitz in Wiesbaden beschäftigt das seit 2013 bestehende Unternehmen aktuell 10 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>ScipioERP ist ein skalierbares, modulares Java E-Commerce System mit Fokus auf internationaler Nutzung. Das Multi-Shop-System ist einfach anzupassen, performant und verfügt über eine Reihe moderner Dritt-Anbindungen. Moderne Themes sind ebenfalls verfügbar.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> jewellerybox.co.uk, japanflavour.com, sedo.com, buchhandel.de</p>
<h3></h3>
<h3>shopfloor366</h3>
<p>Das ERP-System <strong>shopfloor366</strong> stammt von der SMS Business Software Solution GmbH mit Sitz in Kirchheim unter Teck. In dem 2010 gegründeten Unternehmen arbeiten derzeit 25 Mitarbeiter:innen. Bei 160 Kund.innen ist die Lösung bereits im Einsatz. Der Umsatz des Unternehmens lag letztes Jahr bei zwei Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Basierend auf SAP Business One, durchgehende Digitalisierung, ERP &#8211; MES – APS</p>
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<h3></h3>
<h3>Silver ERP</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>Silver ERP</strong> der Firma yQ-os GmbH &amp; Co. KG stammt aus Dieburg. Die Firma besteht seit 2011 und zählt dort einen Mitarbeiterstamm von 20 Personen. Insgesamt hat das Unternehmen außerdem mehr als 170 Kund:innen. Im letzten Jahr Betrug der Umsatz ca 2 Mio. Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Hohe Funktionalität, Individualisibarkeit, Integrierte DMS, Cloudlösung oder OnPremise</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Keller &amp; Bohacek GmbH &amp; Co. KG, electronic concept GmbH, TMT-Vision GmbH, Kern Holz- und Gartenland GmbH &amp; Co. KG, Gustav Göckel GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SoftENGINE ERP Suite V7</h3>
<p>Die World-of-edv GmbH stellt die ERP-Lösung <strong>SoftENGINE ERP Suite V7</strong> bereit. Mit ihrem Firmensitz in Neuötting beschäftigt das seit 1994 bestehende Unternehmen aktuell 10 Mitarbeiter:innen für 40 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Flexibel und anpassbar auf alle Unternehmensprozesse, flächendeckend einsetzbar im Unternehmen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Pro Aurum, Angerer Freizeitmöbel, Renner XXL, IAB Reinraumprodukte, Steinkamp Prozellanhandel</p>
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<h3></h3>
<h3>SOG ERP</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>SOG ERP</strong> der Firma SOG Business Software GmbH stammt aus Hamburg. Die Firma besteht seit 1984 und zählt dort einen Mitarbeiterstamm von über 50 Personen. Insgesamt hat das Unternehmen außerdem mehr als 280 Kund:innen. Im letzten Jahr Betrug der Umsatz ca 6 Mio. Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>SOG bietet Ihnen eine ausgefeilte Business-Software für die moderne und leistungsstarke Organisation, welche speziell auf das Anforderungsprofil im Groß- und Außenhandel sowie dem Versandhandel zugeschnitten ist. Entdecken Sie unser zukunftssicheres ERP-System für flexible und effiziente Handelsprozesse.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Victor Europe GmbH, F. Anton Kesper GmbH, GEFU GmbH, Alltrade Topo GmbH, Gieseke cosmetics GmbH</p>
<h3></h3>
<h3>Stahl Control</h3>
<p>Das ERP-System <strong>Stahl Control</strong> gehört zur Business Control Software GmbH mit Hauptsitz in Iserlohn. Beschäftigt sind dort 15 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen besteht seit 2000 und zählt derzeit insgesamt 100 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Branchenexpertise, Individualisierbarkeit</p>
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<h3></h3>
<h3>STEPS</h3>
<p>Die Firma Step Ahead vertreibt die ERP-Lösung <strong>STEPS</strong>. Seit 1999 ist das Unternehmen auf dem Markt und beschäftigt 100 Mitarbeitende für 800 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Step Ahead treibt die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen mit ERP-Lösungen „Made in Germany“ voran. Das ERP-System STEPS vereint alle zentralen Geschäftsprozesse – von Einkauf und Vertrieb über Service bis hin zum Controlling – in einer Software, mit passgenauen Lösungen für die Branchen IT, Service und Handel.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Baader Planetarium GmbH, office company, Fenster Doktor AG, GeDe Kugellager-Vertriebs-GmbH, NH O-RING</p>
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<h3>teamspace</h3>
<p>Die 5 POINT AG stellt das System <strong>teamspace</strong> für Unternehmen bereit. Die Lösung ist bereits bei 250 Kund:innen im Einsatz. Mit ihren über 20 Mitarbeiter:innen richtet sich der Fokus des Unternehmens auf mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>teamspace richtet sich an Dienstleistungsunternehmen, deren Wertschöpfung aus der Arbeit ihrer Mitarbeitenden entsteht. Der Fokus liegt auf Projektarbeit, Auftragsabwicklung, Zeiterfassung und der Abrechnung erbrachter Leistungen. Dabei steht stets im Mittelpunkt, wer welche Aufgaben am besten übernehmen kann und wann diese sinnvoll erledigt werden sollten.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> A+W, Brandwerk Solutions GmbH, kwsoft, anmatho AG, innoface</p>
<h3></h3>
<h3>TimO ­– Time Management Office</h3>
<p>Die Firma TimO – Time Management Office vertreibt die gleichnamige ERP-Lösung <strong>TimO ­– Time Management Office</strong>. Seit 1999 ist das Unternehmen auf dem Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große, mittelständische und kleine Unternehmen. Die ERP-Lösung ist aktuell bei etwa 16.000 Kundinnen und Kunden im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>TimO® vereint Zeiterfassung, Termin- und Gruppenorganisation, Kunden- und Beziehungsmanagement sowie Standortverwaltung in einem zentralen System. Alle Module greifen auf eine gemeinsame Datenbasis zu und sind flexibel erweiterbar. Unternehmen steuern mehrere Standorte in Echtzeit, vermeiden Insellösungen und behalten Prozesse, Strukturen und Arbeitszeiten jederzeit im Überblick.</p>
<div class="ewa-rteLine"></div>
<h3></h3>
<h3>TOPIX</h3>
<p>Die TOPIX Business Software AG ist ein deutsches, seit 1990 bestehendes Unternehmen mit Sitz in Ottobrunn. Mit ihrer Lösung <strong>TOPIX</strong> richten sie sich an Unternehmen unterschiedlicher Größen. Derzeit sind dort circa 60 Mitarbeiter:innen beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>TOPIX steht für All-in-One-Softwarelösung mit Rundumservice (Hersteller, Anbieter, Betreuer zugleich) und über 30 Jahre Erfahrung. TOPIX bildet bereits im Standard die wichtigsten Prozesse ab. Auch für individuelle Anforderungen ist das System höchst anpassungsfähig und bietet mit der Anwendung für Cloud, On-Premise, MacOs, Windows und einem skalierbaren Abomodell maximale Flexibilität.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ayWa Mobility Solutions GmbH, pheneo GmbH, Comline GmbH, Mediainstall GmbH</p>
</div>
<h3></h3>
<h3>tosca</h3>
<p>Die Firma dynasoft AG vertreibt die ERP-Lösung <strong>tosca</strong>. Seit 1984 ist das Unternehmen auf dem Markt und richtet sich mit seiner Lösung an große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>tosca bietet Kunden die Möglichkeit Prozesse individuell und hochflexibel selber einzurichten und wendet sich demzufolge an Kunden, die keine Standardprozesse benötigen.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Solarmarkt GmbH, Bürologistik GmbH&amp;Co. KG, Hasena AG, Jutzler AG</p>
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<h3></h3>
<h3>unitop</h3>
<p>Die ERP-Lösung <strong>unitop</strong> der Firma GOB Software &amp; Systeme GmbH &amp; Co. KG stammt aus Krefeld. Die Firma besteht seit 1999 und hat einen Mitarbeiterstamm von 330 Personen. Außerdem zählt das Unternehmen insgesamt 600 Kund.innen. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 60 Millionen Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„GOB ist hoch spezialisiert auf ERP-Softwareberatung und IT-Komplettlösungen. Wir können auf mehr als 1.500 erfolgreich abgeschlossene internationale und nationale Projekte zurückblicken. Diese Erfahrung ist in die Entwicklung unserer unitop-Lösungen eingeflossen. Heute bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Spektrum an Funktionalitäten sowie fundiertes Branchenwissen.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> boesner GmbH, reuter GmbH, UnionStahl GmbH, Lukas-Erzett GmbH &amp; Co. KG</p>
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<h3></h3>
<h3>VARIO Cloud</h3>
<p>Das Unternehmen hinter dem ERP <strong>VARIO Cloud</strong> hat seinen Sitz in Neuwied. Dort arbeiten 90 Mitarbeitende. Die Lösung ist seit 1994 am Markt und steht derzeit bereits den 1.000 Kund:innen zur Verfügung.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Wir verstehen uns als Partner. Eine gute Software wird erst durch erstklassige Dienstleistungen zu einem starken Begleiter im Unternehmen. Durch strukturierte Planung sichern wir reibungslose Projekte und unterstützen auch nach Einführung mit persönlicher Beratung. In unsere cloud native Software fließen 30 Jahre ERP Erfahrung ein. Faire Preise ohne versteckte Kosten.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Holzapfel &amp; Cie. KG, ESD Protect, LOGO Buchversand, contigo</p>
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<h3>v.Soft</h3>
<p>Das ERP-System <strong>v.Soft</strong> gehört zur Firma Vepos mit Hauptsitz in Nürnberg. Das 2004 gegründete Unternehmen richtet sich mit seiner Software an mittelständische und kleine Unternehmen und hat derzeit 19 Mitarbeitende.</p>
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<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Die Spezialisierung auf den (eCommerce-) Handel und auf Service-Dienstleistungsunternehmen mit umfassendem Funktionsumfang bis hin zur gesamten integrierten Finanzbuchhaltung. Darüber hinaus sind wir für unsere Kunden da – bei allen Fragen oder Anregungen, sei es in Form von Weiterentwicklung, Support oder Beratung.​ Software zu platzieren und dann unsichtbar zu werden, ist nicht unsere Art.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Härtle Spiel + Freizeit migrasys GmbH FTC &#8211; Functional Fitness Company ght GmbH Protectura GmbH</p>
<h3></h3>
<h3>VIENNA Advantage ERP/CRM</h3>
<p>Aus dem Hause des seit 2005 bestehenden Unternehmens Vienna Advantage GmbH stammt die ERP-Lösung <strong>VIENNA Advantage ERP/CRM</strong>. Das in Zetel ansässige Unternehmen beschäftigt dort derzeit 104 Mitarbeiter:innen und zählt einen Kundenstamm von 15.000 Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Erweiterbar, Open Source, No Code, Low Code, Hohe Skalierbarkeit.</p>
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<h3>WinAB</h3>
<p>Das Unternehmen hat seinen Sitz in Pinneberg. Dort arbeiten 25 Mitarbeitende. Die Lösung ist seit 1999 am Markt und steht derzeit bereits den 350 Kund:innen zur Verfügung. So konnte das Unternehmen letztes Jahr 1,7 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>Modular. Flexibel auf die Prozesse des Kunden individualisierbar, läuft stabil. Speziell auf den Großhandel designt.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Albert Schmidt GmbH, Havekost GmbH &amp; Co.KG, Silca Import AG, E. Jacobsen GmbH, Tampico Trading GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Preis-Ansätze der ERP Anbieter – von zwei Euro bis 100.000 Euro</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Je nachdem welchen Umfang eine Software-Lösung bietet, gestaltet sich ihr Preis. Daher haben wir die Anbieter in unserem Marktüberblick nach ihren Startpreisen gefragt. Der günstigste Anbieter startet in unserem Vergleich bei einem Preis von zwei Euro. Am anderen Ende der Preisskala liegt hingegen eine Software mit einem Startpreis von rund 100.000 Euro. Doch woraus ergibt sich letzten Endes der Preis? Ein entscheidender Faktor bei der Preisstruktur der Enterprise Resource Planning Systeme ist neben dem Funktionsumfang ebenfalls die Anzahl der Nutzer:innen. Hier zeigt sich: Je mehr User:innen die ERP-Lösung verwenden, desto mehr müssen Unternehmen meist auch für das System zahlen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Außerdem wirkt sich die Anzahl der vergebenen Lizenzen auf den Gesamtpreis der Software-Lösung aus. Eine weiterer Faktor: der Modulumfang der ERP-Systeme. Die Anzahl der benötigten Module kann je nach Unternehmen stark variieren, und damit ebenso die Gesamtkosten. Einige der Anbieter unseres Marktüberblicks bieten zudem eine kostenlose Basisversion an. Wer also zunächst klein anfangen und ausprobieren will, kann dies bis zu einem gewissen Grad ohne Kosten tun.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Sprachen der Bedienoberfläche</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um eine reibungslose Nutzung für alle Mitarbeiter:innen zu gewährleisten, sollten ERP-Systeme in unterschiedlichen Sprachen verfügbar sein. Besonders für Unternehmen, deren Teams über den Globus verstreut sind, ist ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/" target="_blank" rel="noopener">breites Sprachangebot</a> wichtig, sodass die Software für jeden gut bedienbar ist. In unserem Überblick haben wir die Anbieter daher nach den Sprachen befragt, die bei ihren ERP-Systemen möglich sind. Fast alle Lösungen sind auf Deutsch verfügbar. Deutsch bildet folglich die Standardsprache bei den verglichenen Systemen. Englisch ist bei dem Großteil der Anbieter ebenfalls als Sprache der Bedienoberfläche vorhanden – ein wichtiges Kriterium bei internationalen Unternehmen. Einige der Lösungen decken sogar Sprachen wie Russisch und Japanisch ab. Das sprachliche Angebot der Enterprise Resource Planning Systeme variiert also je nach Software-Anbieter deutlich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Basis Features: diese Features bieten die ERP-Systeme</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt eine große Anzahl an ERP-Systemen auf dem Markt. Wie können sich Unternehmen also für eines der Systeme entscheiden? Klar, ein genauer Check des Funktionsumfangs ist der ausschlaggebende Punkt. Dabei richtet sich der Blick natürlich zunächst auf die Basisfunktionen. Denn bereits hier kann sich für die Entscheidung die Spreu vom Weizen trennen. Wenn etwa für die Aufgabenstellung Defizite bei einem der Systeme bestehen, sollte man besser auf ein System zurückgreifen, das den eigenen Bedürfnissen gerecht wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In unserem Marktüberblick haben wir natürlich sowohl die Basisfunktionen als auch eine große Zahl von Zusatzfunktionen beleuchte, sei es das Auftragsmanagement, Versandfunktionen oder das Lagermanagement. Einen wichtigen Teil unseres Marktüberblicks nehmen neben dem Funktionsumfang außerdem die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zu anderen Softwarelösungen ein. Schließlich sollte sich ein so zentrales System wie ein ERP möglichst nahtlos mit anderen Tools und Systemen verknüpfen lassen.</span></p>
<h2></h2>
<h2><b>Fazit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die verglichenen ERP-Systeme bieten für jedes Unternehmensbedürfnis eine maßgeschneiderte Lösung. Doch wie treffen Unternehmen die richtige Wahl? ERP-Systeme gibt es mit den unterschiedlichsten Funktionen und in den verschiedensten Preisklassen. Die Entscheidung für ein geeignetes System hängt schließlich von verschiedenen Faktoren und individuellen Präferenzen ab. Wichtig ist, dass sich das System nahtlos in die bestehende Systemlandschaft einfügt. Erst dann kann es dazu beitragen, die Prozesse im Unternehmen zu optimieren. Möchtest Du im Bereich ERP Up to Date sein und dadurch auch das neue ERP-System Deines Unternehmens stets an aktuelle Bedürfnisse anpassen, ist unser Beitrag zu den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-trends-2024-cloud-ki-iot/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Trends</a> dieses Jahres das Richtige für Dich.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Du interessierst Dich für weitere Softwarevergleiche? Dann schau Dir gerne unsere weiteren</span> <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/"><span style="font-weight: 400;">Marktüberblicke</span></a><span style="font-weight: 400;"> an.</span></p>
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		<title>LinkedIn Trends Studie 2026: Was jetzt wirklich auf der Plattform funktioniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wie damals zwar eine Karriereplattform, ist LinkedIn längst einer der wichtigsten Content-Kanäle im B2B-Marketing. Unternehmen, Marken und Einzelpersonen investieren zunehmend in ihre Präsenz, bauen Reichweite auf und nutzen die Plattform gezielt für Leadgenerierung und Positionierung. Gleichzeitig steigt der Wettbewerb um Aufmerksamkeit spürbar. Die LinkedIn Trends Studie 2026 von Metricool liefert jetzt datenbasierte Einblicke in Reichweite, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute wie damals zwar eine Karriereplattform, ist LinkedIn längst einer der wichtigsten Content-Kanäle im B2B-Marketing. Unternehmen, Marken und Einzelpersonen investieren zunehmend in ihre Präsenz, bauen Reichweite auf und nutzen die Plattform gezielt für Leadgenerierung und Positionierung. Gleichzeitig steigt der Wettbewerb um Aufmerksamkeit spürbar. Die LinkedIn Trends Studie 2026 von Metricool liefert jetzt datenbasierte Einblicke in Reichweite, Engagement und Content-Performance und zeigt dabei klar, welche Strategien aktuell funktionieren. Wir blicken auf die Ergebnisse der Auswertung.</strong></p>
<h2><b>Die Grundlage der LinkedIn Trends Studie 2026</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <a href="https://metricool.com/de/linkedin-trends-studie/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von Metricool</a> basiert auf der Analyse von mehreren zehntausend LinkedIn-Seiten und Millionen von Beiträgen weltweit. Untersucht wurden unter anderem Reichweitenentwicklung, Engagement-Raten, Content-Formate und Posting-Frequenzen. </span><span style="font-weight: 400;">Gerade diese breite Datengrundlage macht die Ergebnisse besonders relevant für Unternehmen. Statt Einzelbeispiele oder Best Practices zu betrachten, zeigt die Studie, wie sich die Plattform insgesamt entwickelt. Das hilft Dir dabei, Deine eigene LinkedIn-Strategie realistisch einzuordnen und gezielt zu optimieren.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-39530" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Unternehmen-vs.-persoenliche-Profile.jpg" alt="" width="1608" height="1216" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Unternehmen-vs.-persoenliche-Profile.jpg 1608w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Unternehmen-vs.-persoenliche-Profile-300x227.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Unternehmen-vs.-persoenliche-Profile-1200x907.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Unternehmen-vs.-persoenliche-Profile-768x581.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Unternehmen-vs.-persoenliche-Profile-1536x1162.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Unternehmen-vs.-persoenliche-Profile-335x253.jpg 335w" sizes="(max-width: 1608px) 100vw, 1608px" /></p>
<h2><b>Reichweite und Engagement: LinkedIn bleibt auf Wachstumskurs</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die LinkedIn Trends Studie 2026 zeigt klar, dass die Plattform weiterhin an Reichweite gewinnt. Beiträge erzielen im Schnitt mehr Impressionen als in den Vorjahren, was zunächst nach einer positiven Entwicklung klingt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch der zweite Blick ist ebenso entscheidend. Mit der steigenden Reichweite wächst auch die Anzahl an veröffentlichten Inhalten. Unternehmen und Creator posten häufiger und investieren mehr Ressourcen in ihre LinkedIn-Aktivitäten. Dadurch wird es schwieriger, mit einzelnen Beiträgen herauszustechen. </span><span style="font-weight: 400;">Auch beim Engagement zeigt sich ein differenziertes Bild. Interaktionen nehmen grundsätzlich zu, verteilen sich jedoch auf immer mehr Inhalte. Für Dich bedeutet das: Sichtbarkeit ist weiterhin möglich, setzt aber gezieltere Inhalte und eine klare Strategie voraus.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-39526" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Entwicklung-Unternehmensseiten-2026.jpg" alt="" width="1741" height="1582" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Entwicklung-Unternehmensseiten-2026.jpg 1741w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Entwicklung-Unternehmensseiten-2026-300x273.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Entwicklung-Unternehmensseiten-2026-1200x1090.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Entwicklung-Unternehmensseiten-2026-768x698.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Entwicklung-Unternehmensseiten-2026-1536x1396.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/04/Metricool_LinkedIn-Studie_Entwicklung-Unternehmensseiten-2026-335x304.jpg 335w" sizes="(max-width: 1741px) 100vw, 1741px" /></p>
<h2><b>Diese Content-Formate performen 2026 am besten</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein besonders spannender Teil der Studie betrifft die Performance unterschiedlicher <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Content-Formate</a>. Hier zeigen sich deutliche Verschiebungen, die Du für Deine Content-Planung unbedingt berücksichtigen solltest.</span></p>
<h3><b>Video-Content legt deutlich zu</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Video gehört laut der LinkedIn Trends Studie 2026 zu den stärksten Wachstumsformaten auf der Plattform. Beiträge mit Video erzielen im Schnitt höhere Reichweiten und sorgen für mehr Interaktionen als klassische Formate.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das liegt vor allem daran, dass Bewegtbildinhalte schneller transportiert und stärker emotionalisiert. Gleichzeitig wird Video von der Plattform selbst stärker ausgespielt. Für Dich heißt das: Wenn Du bisher kaum Videos einsetzt, solltest Du dieses Format gezielt testen.</span></p>
<h3><b>Dokument-Posts als unterschätzter Hebel</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Format mit starker Performance sind Dokument-Posts, also PDFs oder Präsentationen im Carousel-Format. Diese Inhalte laden Nutzer:innen dazu ein, aktiv durch die Slides zu klicken, was die Verweildauer erhöht und das Engagement steigert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im B2B-Bereich bieten sich hier viele Möglichkeiten. Du kannst komplexe Themen strukturieren, Wissen vermitteln oder konkrete Anleitungen geben. Die Studie zeigt, dass genau diese Inhalte besonders gut funktionieren, wenn sie klar aufgebaut und visuell ansprechend sind.</span></p>
<h3><b>Klassische Bild- und Textposts im Vergleich</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch klassische Bild- und Textposts bleiben relevant, verlieren jedoch im Vergleich zu interaktiveren Formaten an Wirkung. Reine Textbeiträge können weiterhin performen, vor allem wenn sie eine starke persönliche Perspektive oder klare Haltung enthalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bilder sorgen nach wie vor für Aufmerksamkeit im Feed, erreichen aber oft nicht die Engagement-Raten von Video- oder Dokument-Posts. Für Deine Strategie bedeutet das: Setze diese Formate gezielt ein, verlasse Dich aber nicht ausschließlich darauf.</span></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Titelbilder-CM-1.png" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier das Whitepaper &#8222;CEO-Positionierung auf Social Media&#8220; herunterladen</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266927/67vhz19n4z8zb2f0.js"></script></p>
<h2><b>Posting-Frequenz: Wie oft solltest Du wirklich posten?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Aspekt der LinkedIn Trends Studie 2026 ist die Posting-Frequenz. Die Daten zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen Aktivität und Performance. Accounts, die regelmäßig posten, erzielen im Schnitt höhere Reichweiten und mehr Interaktionen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei geht es weniger um maximale Frequenz, sondern um Konsistenz. Unternehmen, die kontinuierlich Inhalte veröffentlichen, bleiben sichtbar und bauen langfristig Vertrauen auf. Unregelmäßige Aktivität führt dagegen häufig dazu, dass Inhalte weniger stark ausgespielt werden. </span><span style="font-weight: 400;">Für Dich bedeutet das: Entwickle einen realistischen Redaktionsplan, der sich in Deinen Alltag integrieren lässt. Qualität bleibt dabei entscheidend, doch ohne eine gewisse Regelmäßigkeit wird es schwer, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.</span></p>
<h2><b>Follower vs. Engagement: Was wirklich zählt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein häufiges Missverständnis im LinkedIn-Marketing betrifft die Bedeutung der Follower-Zahl. Die Studie zeigt deutlich, dass große Accounts zwar grundsätzlich höhere Reichweiten erzielen, Engagement jedoch nicht automatisch mit der Anzahl der Follower steigt. </span><span style="font-weight: 400;">Kleinere und mittelgroße Accounts können durchaus starke Interaktionsraten erreichen, wenn ihre Inhalte relevant und gut auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Das eröffnet besonders für Unternehmen mit begrenzter Reichweite interessante Möglichkeiten. </span><span style="font-weight: 400;">Konzentriere Dich also nicht ausschließlich auf den Aufbau von Followern. Entscheidend ist, wie Deine Inhalte bei Deiner bestehenden Zielgruppe ankommen und welche Interaktionen sie auslösen.</span></p>
<h2><b>Was die Studie für Dein LinkedIn Marketing bedeutet</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ergebnisse der LinkedIn Trends Studie 2026 lassen sich direkt in konkrete Maßnahmen übersetzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentraler Punkt ist die stärkere Ausrichtung auf interaktive Formate. Video und Dokument-Posts bieten aktuell die besten Chancen, um Reichweite und Engagement zu steigern. Gleichzeitig solltest Du Deine Inhalte konsequent auf Mehrwert ausrichten. Nutzer:innen erwarten Inhalte, die informieren, inspirieren oder konkrete Probleme lösen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Konsistenz spielt eine wichtige Rolle. Regelmäßige Beiträge helfen Dir dabei, sichtbar zu bleiben und Vertrauen aufzubauen. Dabei lohnt es sich, Inhalte langfristig zu planen und gezielt aufeinander aufzubauen. </span><span style="font-weight: 400;">Schließlich zeigt die Studie, wie wichtig eine klare Positionierung ist. Inhalte mit Haltung, Perspektive oder konkreten Erfahrungen performen häufig besser als generische Beiträge. Gerade im B2B-Bereich kannst Du hier mit Expertise und Praxisbezug punkten.</span></p>
<h2><b>Fazit: LinkedIn wird professioneller und anspruchsvoller</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die LinkedIn Trends Studie 2026 macht deutlich, dass sich die Plattform weiter in Richtung einer professionellen Content-Umgebung entwickelt. Reichweite ist weiterhin möglich, erfordert jedoch mehr Strategie, bessere Inhalte und ein klares Verständnis der Mechaniken. </span><span style="font-weight: 400;">Wer die richtigen Formate nutzt, konsistent arbeitet und Inhalte mit echtem Mehrwert erstellt, kann sich auf LinkedIn erfolgreich positionieren. </span><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig wird klar, dass spontane Einzelmaßnahmen immer weniger Wirkung zeigen. Erfolgreiches LinkedIn Marketing basiert auf Struktur, Daten und kontinuierlicher Optimierung. Genau hier liefert die Studie eine wertvolle Grundlage, um Deine eigene Strategie weiterzuentwickeln.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Prozessmanagement: Grundlage für Automatisierung und moderne Zielsysteme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen stehen heute unter ständigem Druck, effizienter zu arbeiten, schneller zu reagieren und gleichzeitig eine hohe Qualität zu liefern. In vielen Fällen scheitert genau das an einem unsichtbaren Problem: fehlender Struktur in den Abläufen. Mit einem strategischen Prozessmanagement aber werden Aufgaben nicht dem Zufall überlassen, sondern klar definiert, nachvollziehbar und skalierbar. Gerade im digitalen Marketing, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/">Prozessmanagement: Grundlage für Automatisierung und moderne Zielsysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen stehen heute unter ständigem Druck, effizienter zu arbeiten, schneller zu reagieren und gleichzeitig eine hohe Qualität zu liefern. In vielen Fällen scheitert genau das an einem unsichtbaren Problem: fehlender Struktur in den Abläufen. Mit einem strategischen Prozessmanagement aber werden Aufgaben nicht dem Zufall überlassen, sondern klar definiert, nachvollziehbar und skalierbar. Gerade im digitalen Marketing, im E-Commerce oder im Vertrieb entscheidet ein sauberes Prozessmanagement darüber, ob Maßnahmen greifen oder im Alltag verpuffen. Und: Prozessmanagement ist auch die Grundlage für Automatisierung, für datenbasierte Entscheidungen und für moderne Zielsysteme wie OKR. Wer Prozesse versteht und steuert, schafft also die Basis für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Was genau das Prozessmanagement ausmacht und welche Tools dafür relevant sind, erklären wir in diesem Beitrag. </strong></p>
<h2><b>Was ist Prozessmanagement?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Prozessmanagement beschreibt die systematische Gestaltung, Steuerung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Ein Prozess ist dabei eine Abfolge von Aktivitäten, die ein bestimmtes Ziel erreichen sollen. Das kann zum Beispiel die Bearbeitung einer Kundenanfrage, die Erstellung einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-hilfe-von-ki-ganze-marketing-kampagnen-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Kampagne</a> oder die Abwicklung einer Bestellung sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig ist die Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen. Ein Projekt ist zeitlich begrenzt und einmalig, während Prozesse wiederkehrend sind. Ein Workflow beschreibt meist die konkrete Abfolge von Aufgaben innerhalb eines Prozesses, oft unterstützt durch <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/" target="_blank" rel="noopener">Software</a>. </span><span style="font-weight: 400;">Das Ziel von Prozessmanagement ist es, Abläufe transparent zu machen, Fehlerquellen zu reduzieren und die Effizienz zu steigern. Unternehmen schaffen damit eine klare Struktur, die unabhängig von einzelnen Personen funktioniert.</span></p>
<h2><b>Warum Prozessmanagement für Unternehmen entscheidend ist</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen wachsen organisch. Prozesse entstehen nebenbei, werden angepasst, erweitert und manchmal auch improvisiert. Das führt häufig zu ineffizienten Abläufen, doppelter Arbeit oder unnötigen Abstimmungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit einem klaren Prozessmanagement lassen sich diese Probleme gezielt angehen. Teams wissen genau, wer welche Aufgabe übernimmt, Informationen gehen nicht verloren und Abläufe werden nachvollziehbar. Das verbessert die Zusammenarbeit und reduziert Reibungsverluste. </span><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil liegt in der Skalierbarkeit. Wenn Prozesse sauber definiert sind, lassen sie sich leichter auf neue Märkte, zusätzliche Teams oder steigende Anforderungen übertragen. Gerade im digitalen Umfeld ist das ein entscheidender Faktor. </span><span style="font-weight: 400;">Auch datengetriebene Entscheidungen werden erst durch strukturiertes Prozessmanagement möglich. Nur wenn klar ist, wie ein Prozess abläuft, lassen sich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">Kennzahlen</a> sinnvoll erheben und interpretieren.</span></p>
<h2><b>Prozessmanagement als Basis für Ziel-Frameworks</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Moderne Zielsysteme wie OKR (Objectives &amp; Key Results) setzen voraus, dass Unternehmen ihre Abläufe verstehen. Ziele geben eine Richtung vor, doch die Umsetzung erfolgt immer über Prozesse.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel aus dem Marketing: Wenn das Ziel darin besteht, die Anzahl qualifizierter <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-leadgenerierung-in-der-softwarebranche/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> zu steigern, braucht es einen klar definierten Lead-Prozess. Dazu gehören Schritte wie Content-Erstellung, Kampagnensteuerung, Lead-Erfassung und Übergabe an den Vertrieb. Ohne diese Struktur bleibt das Ziel abstrakt und schwer messbar. </span><span style="font-weight: 400;">Prozessmanagement schafft hier die notwendige Verbindung zwischen Strategie und operativer Umsetzung. Es sorgt dafür, dass Ziele nicht nur formuliert, sondern auch systematisch erreicht werden können. Gleichzeitig wird sichtbar, an welcher Stelle im Prozess Optimierungsbedarf besteht.</span></p>
<h2><b>Prozessmanagement als Voraussetzung für Automatisierung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-so-startest-du-die-automatisierung-in-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> ist eines der großen Themen in Unternehmen. Ob Marketing-Automation, Rechnungsverarbeitung oder Customer Service – viele Abläufe lassen sich heute teilweise oder vollständig automatisieren. Voraussetzung dafür ist jedoch ein klar definierter Prozess. </span><span style="font-weight: 400;">Wenn ein Prozess unklar oder inkonsistent ist, führt Automatisierung schnell zu Problemen. Fehler werden dann nicht reduziert, sondern lediglich schneller reproduziert. Deshalb steht am Anfang jeder Automatisierung die Analyse und Strukturierung der bestehenden Abläufe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein gutes Beispiel ist der Umgang mit Leads. Nur wenn klar ist, wie Leads generiert, qualifiziert und weiterverarbeitet werden, kann eine Automatisierung sinnvoll greifen. Tools übernehmen dann einzelne Schritte, etwa das Versenden von E-Mails oder die Bewertung von Kontakten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch im E-Commerce zeigt sich dieser Zusammenhang deutlich. Prozesse rund um Bestellungen, Lagerhaltung und Versand müssen sauber definiert sein, bevor sie automatisiert werden können. Prozessmanagement wird damit zum zentralen Enabler für digitale Effizienz.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier das Whitepaper KI Automatisierung herunterladen!</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/343292/808cz19n4z8z9e2c.js"></script></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-38812" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung.png" alt="KI Automatisierung" width="1920" height="1080" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung.png 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-1200x675.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-1536x864.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/Whitepaper-KI-Automatisierung-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><b>Welche Tools im Prozessmanagement relevant sind</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Auswahl an Tools im Bereich Prozessmanagement ist groß und reicht von einfachen Lösungen bis hin zu umfassenden Plattformen. Entscheidend ist, dass die Tools zu den Anforderungen des Unternehmens passen und bestehende Prozesse sinnvoll unterstützen.</span></p>
<h3><b>BPM-Tools für die Prozessmodellierung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Business Process Management Tools helfen dabei, Prozesse zu visualisieren, zu analysieren und zu optimieren. Sie bieten Funktionen zur Modellierung von Abläufen und ermöglichen es, komplexe Prozesse verständlich darzustellen. Das erleichtert die Abstimmung im Team und schafft eine gemeinsame Grundlage.</span></p>
<h3><b>Workflow- und Automatisierungstools</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Tools setzen direkt an der Umsetzung an. Sie automatisieren wiederkehrende Aufgaben und verbinden verschiedene Systeme miteinander. Typische Anwendungsfälle sind das Versenden von E-Mails, das Anlegen von Datensätzen oder die Steuerung von Freigabeprozessen.</span></p>
<h3><b>Projektmanagement-Tools</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch klassische Projektmanagement-Tools spielen im Prozessmanagement eine Rolle. Sie unterstützen die operative Umsetzung und sorgen dafür, dass Aufgaben strukturiert abgearbeitet werden. Besonders in Kombination mit definierten Prozessen entfalten sie ihr volles Potenzial.</span></p>
<h3><b>ERP- und CRM-Systeme</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zentrale Systeme wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a> integrieren viele Prozesse direkt in die Unternehmenssoftware. Sie bilden beispielsweise Vertriebs-, Finanz- oder Logistikprozesse ab und sorgen für eine durchgängige Datenbasis. Dadurch wird Prozessmanagement in den täglichen Arbeitsablauf integriert.</span></p>
<h2><b>Mit welchen Herausforderungen muss ich im Prozessmanagement rechnen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Einführung oder Optimierung von Prozessmanagement bringt einige Herausforderungen mit sich. Ein häufiges Thema ist der Widerstand im Unternehmen. Mitarbeitende sind an bestehende Abläufe gewöhnt und sehen Veränderungen zunächst kritisch. </span><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Problem ist die fehlende Dokumentation. Viele Prozesse existieren nur im Kopf einzelner Personen. Dieses Wissen muss erst sichtbar gemacht werden, bevor es optimiert werden kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Gegenzug kann auch die Komplexität zur Herausforderung werden. Prozesse werden oft zu detailliert beschrieben, was ihre Umsetzung erschwert. Hier ist es wichtig, ein sinnvolles Maß zu finden. </span><span style="font-weight: 400;">Hinzu kommt der sogenannte Tool-Wildwuchs. Wenn verschiedene Abteilungen unterschiedliche Lösungen nutzen, entstehen Brüche im Prozess. Eine klare Strategie hilft dabei, die richtigen Tools auszuwählen und sinnvoll zu kombinieren.</span></p>
<h2><b>Wie gelingt erfolgreiches Prozessmanagement?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Erfolgreiches Prozessmanagement beginnt mit einem klaren Fokus. Unternehmen sollten nicht versuchen, alle Prozesse gleichzeitig zu optimieren. Es ist sinnvoll, mit besonders wichtigen oder häufig genutzten Abläufen zu starten. </span><span style="font-weight: 400;">Die Visualisierung von Prozessen spielt eine zentrale Rolle. Diagramme oder Modelle machen Abläufe verständlich und erleichtern die Kommunikation. Gleichzeitig sollten Mitarbeitende aktiv eingebunden werden, da sie die Prozesse im Alltag erleben und wertvolle Einblicke liefern. </span><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer wichtiger Punkt ist die kontinuierliche Optimierung. Prozesse sind kein statisches Konstrukt, sondern müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden. Kennzahlen helfen dabei, Fortschritte messbar zu machen und gezielt nachzusteuern.</span></p>
<h2><b>Fazit: Prozessmanagement als Grundlage für Effizienz und Wachstum</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Prozessmanagement ist weit mehr als ein organisatorisches Hilfsmittel. Es bildet die Grundlage für effiziente Abläufe, für erfolgreiche Zielsysteme und für den Einsatz von Automatisierung und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/ki-am-arbeitsplatz-wie-selbstverstaendlich-ist-kuenstliche-intelligenz-wirklich-geworden/" target="_blank" rel="noopener">KI</a>. Unternehmen, die ihre Prozesse verstehen und aktiv gestalten, schaffen sich einen klaren Vorteil im Wettbewerb. </span><span style="font-weight: 400;">Gerade im digitalen Marketing und im E-Commerce wird deutlich, wie eng Prozesse mit dem Erfolg von Maßnahmen verknüpft sind. Wer hier strukturiert arbeitet, kann schneller reagieren, besser skalieren und fundierte Entscheidungen treffen. </span><span style="font-weight: 400;">Damit wird Prozessmanagement zu einem wichtigen Grundstein für Wachstum und Skalierbarkeit. Es schafft die Basis, auf der Innovation, Effizienz und Zusammenarbeit erst möglich werden.</span></p>
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		<title>So kannst Du den Gmail Spam-Filter einstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 07:49:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spam-Mails sind nicht nur ein Ärgernis, sondern stellen auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Neben harmloser Werbung können sich darunter betrügerische Phishing-Versuche oder E-Mails mit schädlichen Anhängen verbergen. Gmail bietet zwar einen leistungsstarken Spam-Filter, doch dieser ist nicht unfehlbar. Manchmal werden wichtige Nachrichten fälschlicherweise als Spam deklariert, während unerwünschte Mails trotzdem im Posteingang landen. Damit Du ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/7268e1f8855f4f3bbdb4f0fe291a73ea" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="81" data-end="762"><strong>Spam-Mails sind nicht nur ein Ärgernis, sondern stellen auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Neben harmloser Werbung können sich darunter betrügerische Phishing-Versuche oder E-Mails mit schädlichen Anhängen verbergen. Gmail bietet zwar einen leistungsstarken Spam-Filter, doch dieser ist nicht unfehlbar. Manchmal werden wichtige Nachrichten fälschlicherweise als Spam deklariert, während unerwünschte Mails trotzdem im Posteingang landen. Damit Du keine relevanten E-Mails verpasst und Dein Posteingang frei von Spam bleibt, lohnt es sich, die Filtereinstellungen individuell anzupassen. In diesem Artikel erfährst Du daher, wie Du den Gmail Spam-Filter einstellen kannst.</strong></p>
<h2 data-start="769" data-end="817"><strong data-start="773" data-end="815">Wie der Gmail Spam-Filter funktioniert</strong></h2>
<p data-start="818" data-end="1401">Gmail nutzt einen intelligenten Algorithmus, um verdächtige E-Mails automatisch zu erkennen und auszusortieren. Dabei analysiert das System zahlreiche Faktoren, um zwischen legitimen Nachrichten und Spam zu unterscheiden. Dazu gehört unter anderem die Reputation des Absenders. Wenn ein Absender bereits mehrfach als Spam gemeldet wurde oder von einer verdächtigen IP-Adresse aus sendet, werden seine Mails eher blockiert. Auch der Inhalt spielt eine Rolle: Bestimmte Begriffe, verdächtige Links oder auffällige Muster können dazu führen, dass eine Nachricht im Spam-Ordner landet. Wie Du verhinderst, dass Deine eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-das-e-mail-marketing-waehrend-der-urlaubszeit/" target="_blank" rel="noopener">Marketing E-Mails</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> bei ihren Empfänger:innen im Spam landen, erklären wir Dir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">weiteren Beitrag</a>. Außerdem erfährst Du bei uns, welche Anforderungen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmarc-bei-google-yahoo-neue-anforderungen-fuer-e-mail-massenversand/" target="_blank" rel="noopener">Protokolle von Absendern</a> eingesetzt werden müssen, die bei Google und Yahoo regelmäßig zahlreiche E-Mails auf einmal versenden.</p>
<p data-start="1403" data-end="1702">Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Verwaltung von Spam E-Mails ist das Verhalten der Nutzer:innen. Wenn viele Gmail-Anwender:innen eine bestimmte E-Mail als Spam markieren, wird sie künftig automatisch als unerwünschte Nachricht eingestuft. Technische Kriterien wie fehlende Authentifizierungen (SPF, DKIM) tragen ebenfalls zur Bewertung bei.</p>
<p data-start="1704" data-end="1974">Trotz dieser Mechanismen ist der Spam-Filter nicht perfekt. Möglicherweise werden wichtige E-Mails von Geschäftspartner:innen oder Kund:innen blockiert, während unerwünschte Nachrichten doch noch durchrutschen. Daher ist es sinnvoll, die Filtereinstellungen noch einmal gezielt anzupassen.</p>
<h2 data-start="1981" data-end="2044"><strong data-start="1985" data-end="2042">So kannst Du den Gmail Spam-Filter einstellen</strong></h2>
<h3 data-start="2046" data-end="2101"><strong data-start="2051" data-end="2099">Erwünschte E-Mails aus dem Spam-Ordner holen</strong></h3>
<p data-start="2102" data-end="2609">Es kann immer wieder vorkommen, dass wichtige E-Mails irrtümlich als Spam erkannt werden. In diesem Fall kannst Du Gmail beibringen, dass es sich um eine vertrauenswürdige Nachricht handelt. Öffne dazu den Spam-Ordner in Gmail und suche die entsprechende E-Mail. Sobald Du sie gefunden hast, kannst Du sie mit einem Klick auf „Kein Spam“ wieder in Deinen Posteingang verschieben. Dadurch lernt Gmail, dass Nachrichten von diesem Absender in Zukunft nicht mehr automatisch als Spam behandelt werden sollen.</p>
<h3 data-start="2611" data-end="2652"><strong data-start="2616" data-end="2650">Eigene Filter-Regeln erstellen</strong></h3>
<p data-start="2653" data-end="3414">Um sicherzugehen, dass bestimmte E-Mails immer im Posteingang ankommen, kannst Du individuelle Filter-Regeln anlegen. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn Du häufig mit bestimmten Absendern kommunizierst oder Nachrichten mit spezifischen Schlüsselwörtern zuverlässig erhalten möchtest. Klicke dazu in der Suchleiste von Gmail auf das Dreipunkt-Menü, um die erweiterten Suchoptionen zu öffnen. Hier kannst Du verschiedene Kriterien festlegen, etwa eine bestimmte E-Mail-Adresse oder bestimmte Schlagworte, die im Betreff oder Nachrichtentext enthalten sein sollen. Anschließend kannst Du auswählen, dass solche Mails nie als Spam markiert werden sollen. Nach dem Speichern sorgt diese Regel dafür, dass zukünftige E-Mails entsprechend behandelt werden.</p>
<h3 data-start="3416" data-end="3456"><strong data-start="3421" data-end="3454">Spam-Mails gezielt blockieren</strong></h3>
<p data-start="3457" data-end="4046">Genauso wie Du erwünschte E-Mails priorisieren kannst, hast Du auch die Möglichkeit, unerwünschte Absender dauerhaft zu blockieren. Wenn Dich eine bestimmte Adresse immer wieder mit Spam belästigt, kannst Du diese blockieren, indem Du die Nachricht öffnest und im Dreipunkt-Menü die Option „[Absender] blockieren“ auswählst. Dadurch werden alle zukünftigen E-Mails dieser Person direkt in den Spam-Ordner verschoben. Falls Du versehentlich eine Adresse blockiert hast, kannst Du die Blockierung jederzeit in den Gmail-Einstellungen unter „Filter und blockierte Adressen“ wieder aufheben.</p>
<h3 data-start="4048" data-end="4109"><strong data-start="4053" data-end="4107">Wichtige Absender zu sicheren Kontakten hinzufügen</strong></h3>
<p data-start="4110" data-end="4578">Eine weitere Möglichkeit, um sicherzustellen, dass bestimmte E-Mails nicht im Spam-Ordner landen, ist das Hinzufügen des Absenders zu Deinen Gmail-Kontakten. Wenn Du eine E-Mail von einer Person oder einem Unternehmen erhältst, von dem Du regelmäßig Nachrichten erwartest, kannst Du den Absender mit einem Klick auf den Namen in Deine Kontakte aufnehmen. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass künftige E-Mails dieser Adresse als Spam eingestuft werden.</p>
<h2 data-start="4585" data-end="4634"><strong data-start="4589" data-end="4632">Tipps für eine effektive Spam-Filterung</strong></h2>
<p data-start="4635" data-end="4957">Auch wenn Du den Gmail Spam-Filter bereits einstellen konntest und so über einen ausgeklügelten Spam-Schutz verfügst, gibt es einige bewährte Strategien, um die Filterung weiter zu optimieren. Eine regelmäßige Kontrolle des Spam-Ordners kann helfen, fälschlicherweise aussortierte E-Mails rechtzeitig zu entdecken, bevor sie automatisch nach 30 Tagen gelöscht werden.</p>
<p data-start="4959" data-end="5464">Falls eine Spam-Mail den Filter doch einmal umgeht und im Posteingang landet, solltest Du sie manuell als Spam markieren. Dadurch verbessert Gmail seine Erkennungsrate und lernt, ähnliche Nachrichten künftig direkt in den Spam-Ordner zu verschieben. Besonders wichtig ist dies bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-ki-im-darknet-zur-gefahr-wird/" target="_blank" rel="noopener">Phishing-Mails</a>, die sich als legitime Unternehmen ausgeben. In solchen Fällen reicht es nicht, die Nachricht einfach zu löschen – stattdessen solltest Du die E-Mail als „Phishing melden“, um auch andere Nutzer:innen zu schützen.</p>
<p data-start="5466" data-end="5820">Zusätzlich empfiehlt es sich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Dein Google-Konto zu aktivieren. Viele Spam-Mails enthalten versteckte Phishing-Versuche, mit denen Hacker an Deine Login-Daten gelangen wollen. Mit 2FA schützt Du Dein Konto zusätzlich, da potenzielle Angreifer:innen ohne den zweiten Verifizierungsschritt keinen Zugriff erhalten.</p>
<h2 data-start="5827" data-end="5842"><strong data-start="5831" data-end="5840">Fazit: Erst Gmail Spam-Filter einstellen, dann auf ergänzenden Schutz setzen</strong></h2>
<p data-start="5843" data-end="6556">Ein gut konfigurierter Gmail Spam-Filter sorgt dafür, dass unerwünschte E-Mails automatisch aussortiert werden, ohne dass wichtige Nachrichten verloren gehen. Durch das gezielte Anpassen der Filtereinstellungen kannst Du sicherstellen, dass Dein Posteingang sauber bleibt und Du keine relevanten Mails verpasst. Indem Du eigene Filter-Regeln erstellst, unerwünschte Absender blockierst und wichtige Kontakte speicherst, optimierst Du die Spam-Filterung nach Deinen individuellen Bedürfnissen. Ergänzend dazu helfen eine regelmäßige Überprüfung des Spam-Ordners sowie die Nutzung zusätzlicher Sicherheitsfunktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um Dich bestmöglich vor betrügerischen E-Mails zu schützen.</p>
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		<title>Social Media Präsenz auf Tumblr – lohnt sich die Plattform für Unternehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sich ein Blick auf Tumblr heute wieder lohnt: Social Media verändert sich ständig. Plattformen kommen, wachsen, verschwinden aus dem Fokus und erleben teilweise ein Comeback. Unternehmen müssen die eigene Social-Media-Strategie regelmäßig hinterfragen. Genau hier kommt Tumblr ins Spiel. Während sich viele Marken auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn oder TikTok konzentrieren, fristet Tumblr oft ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-section-id="ve1m1z" data-start="300" data-end="369"><strong><span role="text">Warum sich ein Blick auf Tumblr heute wieder lohnt: </span>Social Media verändert sich ständig. Plattformen kommen, wachsen, verschwinden aus dem Fokus und erleben teilweise ein Comeback. Unternehmen müssen die eigene Social-Media-Strategie regelmäßig hinterfragen. Genau hier kommt Tumblr ins Spiel. </strong><strong>Während sich viele Marken auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn oder TikTok konzentrieren, fristet Tumblr oft ein Schattendasein. Dabei bietet die Plattform einige Besonderheiten, die gerade für kreative Marken und Nischenzielgruppen interessant sein können. </strong><strong>Doch lohnt sich eine Social Media Präsenz auf Tumblr heute wirklich noch? Oder ist die Plattform längst überholt? In diesem Artikel bekommst Du eine Einordnung.</strong></p>

<h2>Mischung aus vielen Digitalwelten: Das ist Tumblr</h2>
<p data-start="1187" data-end="1391">Tumblr ist eine Mischung aus Blogging-Plattform, sozialem Netzwerk und Content-Community. Nutzer:innen erstellen eigene Blogs, veröffentlichen Inhalte und interagieren über sogenannte Reblogs miteinander. Damit schließt die Website also nicht nur Social Media Posts, sondern alle Content-Möglichkeiten mit ein. Der Name Tumblr entstammt übrigens dem englischen Begriff „to tumble“, was auf Deutsch soviel wie „fallen“ oder „purzeln“ bedeutet. Dahinter steckt die Idee, dass User über die verschiedenen Posts der einzelnen Tumblr Blogs „stolpern“. Wer einen Tumblr Account hat, muss jedoch nicht zwingend etwas hochladen. Alternativ kann auch nur durch den Inhalt der Social Media Plattform gestöbert werden. Nach der Übernahme durch Automattic, das Unternehmen hinter WordPress, hat sich Tumblr stabilisiert und bewusst als Gegenentwurf zu stark kommerzialisierten Plattformen positioniert. Der Fokus liegt weniger auf Performance-Marketing und stärker auf Community, Kreativität und Subkulturen. Genau das kann für User auch einen Reiz ausmachen, Tumblr zu nutzen. Tumblr ist also kein klassischer Reichweitenkanal, sondern eher ein Raum für Markeninszenierung und Community-Nähe.</p>
<h2>So funktioniert Tumblr als Social Media Präsenz</h2>
<p>Dank der Möglichkeit verschiedene Content-Formate hochzuladen, ist die Plattform besonders vielfältig. Dazu gehören Bilder, Videos, Texte, Zitate, Links oder Audio-Inhalte. Anders als bei den meisten sozialen Medien, ist es möglich die eigene Tumblr Page visuell sowie farblich anzupassen. So erhält jeder Blog einen einzigartigen Look.  Das unterscheidet Tumblr deutlich von vielen anderen Plattformen. Du kannst Deine Social Media Präsenz stärker im Corporate Design gestalten und eine eigenständige Markenwelt aufbauen.</p>
<p data-start="2361" data-end="2595">Ein zentrales Element ist der sogenannte Reblog. Inhalte werden nicht einfach nur geliked, sondern weiterverbreitet und in eigene Kontexte eingebunden. Dadurch entstehen dynamische Content-Ketten, die sich organisch verbreiten können. Hashtags spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Über sie werden Inhalte entdeckt, ähnlich wie bei Instagram. Der Unterschied: Die Community ist häufig deutlich stärker thematisch organisiert und weniger durch algorithmische Trends geprägt.</p>
<p>Insgesamt gibt es für Unternehmen sieben verschiedene Optionen, Content mit Usern zu teilen. Diese können nach Wunsch auch miteinander kombiniert werden. Diese Content-Formate bietet Tumblr Unternehmen (und privaten Usern) dabei an:</p>
<h3>Bild</h3>
<p>Bilder können bei Tumblr vom User entweder selber hochgeladen werden oder aus dem Web. Im letzten Fall wird dazu einfach eine URL hinzugefügt, unter der das Bild zu finden ist.</p>
<h3>Video</h3>
<p>Der Upload eines Videos ist analog zu dem eines Bildes. Die Anzahl der Videos ist auf allerdings begrenzt: Auf 20 pro Tag und mit einer jeweiligen Größe von höchstens 500 MB sowie einer Dauer von höchstens 10 Minuten. Da Video-Formate mittlerweile jedoch mit einer „snackbaren“ Kürze deutlich eher bei Usern punkten – wie das Beispiel <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> im Marketing zeigt – ist die Länge- und Größenlimitation verschmerzbar. Für Unternehmen kann je nach Umfang des Video-Contents aber die Beschränkung auf 20 Videos pro Tag mitunter ein Minuspunkt sein.</p>
<h3>Text</h3>
<p>Die Textfunktion Tumblrs erinnert an X oder Facebook. Hier können kurze Texte mit weniger als 100 Zeichen gepostet werden.</p>
<h3>Zitat</h3>
<p>Texte, die als Zitat gepostet werden, passen sich vom Design an und heben sich so durch ihre besondere Optik von reinen Fließtexten ab. Die Zitat-Funktion ist auch in Content Management Systemen wie WordPress gegeben.</p>
<h3>Chat Protokoll</h3>
<p>Durch das Chat Protokoll wird ein Text wie bei der Zitatfunktion optisch besonders hervorgehoben.</p>
<h3>Link</h3>
<p>Über die Link Funktion kann eine URL geteilt werden.</p>
<h3>Audio</h3>
<p>Dank der Verknüpfung mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-spotify-ads-deine-zielgruppe-erreichen/" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a> können mittlerweile Songs für insgesamt 30 Sekunden abgespielt werden. Spielt man die Audio-Datei über Sound Cloud ab, ist es darüber hinaus möglich die komplette Audio-Spur zu posten. Alternativ gibt es die Möglichkeit eine URL oder eine eigene Medien-Datei hochzuladen.</p>
<h3>Community Aktionen</h3>
<p>Ähnlich anderer Social Media Plattformen wie X, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> können User ihre Beiträge mit Hashtags versehen, bevor sie hochgeladen werden. Die Posts werden im Anschluss in chronologischer Reihenfolge auf der eigenen Page publiziert. Auf einer Art „Entdecken“-Seite wie bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> wird jedem User eine Auswahl an Beiträgen passender Hashtags angezeigt. So stolpern Nutzer:innen, getreu dem Name Tumblr, immer wieder über neue, für sie relevante Inhalte. Publikationen anderer User können zudem „gerebloggt“ und somit auf der eigenen Seite veröffentlicht werden. Eine sehr beliebte Funktion des Unternehmens. Dies führt zu einer riesigen Vernetzung der Kanäle und Verbreitung der Inhalte der Plattform.</p>
<p>Weitere mögliche Community Aktionen auf Tumblr sind folgende: Beiträge favorisieren, Antworten (Tumblrs Kommentarfunktion), Senden (User können Einträge für einen anderen Blog einreichen), Folgen anderer Kanäle, Nachrichten und Gruppenchat. Anders als bei anderen sozialen Medien können auf Tumblr keine Daumen nach unten oder ähnliche Reaktionen verwendet werden. Die Antworten, Tumblrs Kommentarfunktion, gibt übrigens es seit 2015. Zuvor galt Tumblr als eher „stilles“ Netzwerk, da Usern eben keine Kommentare möglich waren.</p>
<h2 data-section-id="4qd1wq" data-start="2843" data-end="2898"><span role="text"><strong data-start="2846" data-end="2898">Zielgruppe: Für wen lohnt sich Tumblr überhaupt?</strong></span></h2>
<p data-start="2900" data-end="3171">Die Nutzerstruktur von Tumblr erinnert an TikTok. Ein großer Teil der Community ist jünger, oft zwischen 16 und 34 Jahren. Gleichzeitig ist Tumblr international geprägt, mit starker Nutzung in den USA, aber auch in Europa und Asien.</p>
<p data-start="3173" data-end="3324">Was Tumblr besonders macht, ist die inhaltliche Ausrichtung der Community. Viele Nutzer:innen bewegen sich in klar definierten Interessensräumen, etwa:</p>
<ul data-start="3326" data-end="3423">
<li data-section-id="x8vjzm" data-start="3326" data-end="3346">Kunst und Design</li>
<li data-section-id="3rgv9" data-start="3347" data-end="3372">Popkultur und Fandoms</li>
<li data-section-id="8j5wmk" data-start="3373" data-end="3394">Mode und Ästhetik</li>
<li data-section-id="1vofwo3" data-start="3395" data-end="3423">gesellschaftliche Themen</li>
</ul>
<p data-start="3425" data-end="3618">Da die Tumblr-Website einen starken Fokus auf visuellen Content legt, eignen sich vor allem Marken, deren Produkte bildlich ansprechend vermarktet werden können. Bei einer jüngeren Zielgruppe ist darüber hinaus Kreativität und Humor gefragt. Unbeliebt dagegen ist die reine Reproduktion älteren Contents, wie er bereits auf Instagram, Facebook und Co. hochgeladen wurde. Tumblr sollte also auf keinen Fall alleinstehend genutzt werden. Vielmehr ist es als eine Ergänzung der Social Media Strategie eines Unternehmens zu sehen.</p>
<h2>Die Unternehmensgeschichte</h2>
<p>Tumblr wurde 2007 von David Karp und Marco Arment gegründet. Schnell lernte die Community die Vorteile des grundlegenden positive Konsens der Plattform, unter anderem aufgrund der nicht vorhanden Kommentarfunktion, zu schätzen. Nach einem enorm schnellen Erfolg wurde das Unternehmen 2013 für 1,1 Milliarden US-Dollar von Yahoo übernommen. Mit dem Umweg über Verizon wurde es 2019 von Automattic, der Mutterfirma von WordPress, zu einem deutlich günstigeren, jedoch unbekannten, Preis gekauft. Grund des enormen Wertverlusts waren einige Skandale, inklusive unzufriedener Nutzer:innen.</p>
<p>Beispielsweise wurden auf Tumblr vermehrt pornografische Inhalte geteilt, woraufhin ein Upload-Filter eingerichtet wurde. Trotz des seitdem langsamen Wachstums existieren im <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/273850/umfrage/anzahl-der-blogs-auf-tumblr-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">September 2025 rund 622 Millionen Blogs auf Tumblr</a>. Tumblr zieht somit noch immer sehr viele Menschen und damit potentielle Kund:innen auf die Social Media Plattform. Mit diesem Hintergrundwissen lohnt es sich zu fragen, ob die Social Media Plattform in die Social Media Strategie der Unternehmenskommunikation mit aufgenommen werden sollte.</p>
<h2>Tumblr im Marketing: Welche Chancen bietet die Plattform?</h2>
<p data-start="3733" data-end="3814">Tumblr bietet einige Chancen, die auf anderen Plattformen so kaum zu finden sind. Zum einen ist die organische Reichweite in bestimmten Nischen nach wie vor attraktiv. Inhalte können sich über Reblogs schnell verbreiten, wenn sie zur Community passen. Zum anderen ermöglicht Tumblr eine sehr kreative Markenkommunikation. Klassische Werbeinhalte funktionieren hier weniger gut. Stattdessen gewinnen Formate, die unterhalten, inspirieren oder Teil einer Community werden. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Zielgruppe. Nutzer:innen interagieren häufig intensiver mit Inhalten, weil sie sich stärker mit den Themen identifizieren.</p>
<h2 data-start="3733" data-end="3814">Werben auf Tumblr</h2>
<p>Für das Marketing ist es natürlich von Bedeutung, ob Tumblr auch für Werbezwecke genutzt werden kann. Andere Social Media Kanäle wie Facebook bietet immerhin <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Ads</a> und dergleichen an. Auf Tumblr spielt Paid Advertising heute nur noch eine untergeordnete Rolle.</p>
<p data-start="1767" data-end="2015">Frühere Formate wie gesponserte Beiträge oder großflächige Kampagnenplatzierungen existieren in dieser Form kaum noch oder werden nicht mehr aktiv vermarktet. Tumblr hat sich stattdessen stärker zu einer Community- und Content-Plattform entwickelt. Besonders wirkungsvoll sind Inhalte, die von der Community aufgegriffen und weiterverbreitet werden. Über sogenannte Reblogs können Beiträge schnell an Sichtbarkeit gewinnen, wenn sie zur Plattformkultur passen.</p>
<p data-start="2363" data-end="2752">Ein oft zitiertes Beispiel ist eine Kampagne von Asos, bei der Nutzer:innen Designvorschläge für Shirts einreichen konnten. Die Community reagierte mit hohem Engagement, die finalen Produkte waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Solche Erfolge zeigen, dass Tumblr vor allem dann funktioniert, wenn Marken echte Beteiligung ermöglichen und Inhalte nicht wie klassische Werbung wirken.</p>
<h2 data-section-id="d6cf1a" data-start="4374" data-end="4448"><span role="text"><strong data-start="4377" data-end="4448">Grenzen und Herausforderungen einer Social Media Präsenz auf Tumblr</strong></span></h2>
<p data-start="4450" data-end="4498">Trotz der Chancen gibt es klare Einschränkungen. Tumblr ist keine Plattform für schnelles <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-performance-marketing-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Performance-Marketing</a>. Wer kurzfristig Leads oder Sales generieren möchte, wird hier kaum erfolgreich sein. Auch die Werbemöglichkeiten sind im Vergleich zu anderen Netzwerken begrenzt.</p>
<p data-start="4728" data-end="4949">Hinzu kommt der Aufwand. Eine erfolgreiche Präsenz erfordert ein gutes Verständnis der Community und kontinuierliche Content-Produktion. Einfach bestehende Inhalte von anderen Plattformen zu kopieren, funktioniert selten.</p>
<p data-start="4951" data-end="5094">Ein weiterer Punkt ist die Reichweite. Tumblr ist eine Nischenplattform. Für viele Unternehmen bleibt die Zielgruppe zu klein oder zu speziell. Wann ist ein Auftritt hier also sinnvoll? Wenn Deine Marke stark visuell geprägt ist, kann Tumblr eine passende Ergänzung sein. Das gilt etwa für Fashion, Design oder Lifestyle. Auch wenn Du gezielt Nischen-Communities ansprechen möchtest, kann Tumblr ein wertvoller Kanal sein. Gerade bei jüngeren Zielgruppen oder kulturell geprägten Themen entstehen hier oft sehr engagierte Communities. Ein weiterer Use Case ist Employer Branding. Unternehmen können hier Einblicke in ihre Kultur geben und sich authentischer präsentieren als auf klassischen Business-Plattformen.</p>
<h2>Fazit: Social Media Präsenz auf Tumblr – Ergänzung mit klarer Rolle</h2>
<p data-start="5849" data-end="5991">Eine Social Media Präsenz auf Tumblr ist kein Muss für jede Marke. Die Plattform ersetzt keine etablierten Kanäle wie LinkedIn oder Instagram. Trotzdem kann Tumblr ein sinnvoller Baustein im Marketing-Mix sein. Voraussetzung ist, dass Deine Inhalte zur Plattform passen und Du bereit bist, Dich auf die Community einzulassen. Wenn Du Tumblr strategisch als Ergänzung nutzt, kannst Du Deine Marke kreativer inszenieren, neue Zielgruppen erreichen und Dich bewusst von klassischen Social-Media-Ansätzen abheben.</p>
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		<title>Sprache im Wandel: Die Jugendwörter der letzten 50 Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:28:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jugendsprache ist ein Spiegel ihrer Zeit. Sie zeigt, wie junge Menschen denken, fühlen und sich von älteren Generationen abgrenzen. Wer sich die Jugendwörter der letzten 50 Jahre anschaut, erkennt schnell: Sprache verändert sich nicht zufällig. Sie folgt gesellschaftlichen Trends, medialen Einflüssen und technologischen Entwicklungen. Genau das macht sie für Marketing, Kommunikation und Kultur so spannend. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="89" data-end="498"><strong>Jugendsprache ist ein Spiegel ihrer Zeit. Sie zeigt, wie junge Menschen denken, fühlen und sich von älteren Generationen abgrenzen. Wer sich die Jugendwörter der letzten 50 Jahre anschaut, erkennt schnell: Sprache verändert sich nicht zufällig. Sie folgt gesellschaftlichen Trends, medialen Einflüssen und technologischen Entwicklungen. Genau das macht sie für Marketing, Kommunikation und Kultur so spannend. Wir blicken auf die Entwicklung der Jugendsprache, die Jugendwörter des Jahres, veröffentlicht durch den Langenscheidt-Verlag, und die Hintergründe und Bedeutung des Sprachwandels.</strong></p>
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<section class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" data-turn-id="request-WEB:c22541a5-0e7f-48cf-91db-82ae8b8a24ca-6" data-testid="conversation-turn-14" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="15" data-end="537" data-is-last-node="" data-is-only-node="">„Cringe“, „Yolo“ oder früher „cool“ – Jugendwörter wirken oft wie Momentaufnahmen, die genauso schnell verschwinden, wie sie entstanden sind. Doch hinter diesen Begriffen steckt weit mehr als nur ein kurzfristiger Trend. Jugendsprache zeigt, wie sich Gesellschaft, Medien und Kommunikation über Jahrzehnte hinweg verändert haben.</p>
</div>
</div>
</div>
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</div>
</section>
</div>

<h2 data-start="691" data-end="741">Die Liste der offiziellen Jugendwörter des Jahres von 2008 bis 2025</h2>
<p>Seit 2008 veröffentlicht der Langenscheidt-Verlag das Jugendwort des Jahres. Zunächst von einer Jury bestimmt, seit 2020 authentischer per Umfrage unter jungen User:innen, geben die Ergebnisse immer wieder ein Bild aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen wieder. Bevor wir diese Sprachentwicklungen einordnen, wirf doch einmal einen Blick auf die Jugendwörter des Jahres von 2008 bis 2025.</p>
<ul>
<li>2008: Gammelfleischparty (Ü-30-Party)</li>
<li>2009: hartzen (herumhängen)</li>
<li>2010: Niveaulimbo (ständiges Absinken des Niveaus, aus dem Ruder laufende Partys und sinnlose Gespräche)</li>
<li>2011: Swag (Lässigkeit, Coolness)</li>
<li>2012: YOLO (You only live once)</li>
<li>2013: Babo (Boss, Chef:in)</li>
<li>2014: Läuft bei dir (wenn jemand Erfolg oder Glück hat; „cool“, „krass“; wird auch ironisch genutzt)</li>
<li>2015: Smombie (Zusammensetzung aus Smartphone und Zombie)</li>
<li>2016: fly sein (etwas oder jemand geht besonders ab)</li>
<li>2017: I bims (Ich bin&#8217;s)</li>
<li>2018: Ehrenmann/Ehrenfrau (guter Mensch)</li>
<li>2019: kein Jugendwort</li>
<li>2020: lost (ahnungslos, verwirrt)</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jugendsprache-2021-liste-wichtige-jugendwoerter/" target="_blank" rel="noopener">2021</a>: cringe (peinlich, zum Fremdschämen)</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jugendwoerter-2022-top-10-der-wichtigsten-begriffe/" target="_blank" rel="noopener">2022</a>: smash (mit jemandem etwas anfangen, jemanden attraktiv finden)</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jugendwort-des-jahres-2023-goofy/" target="_blank" rel="noopener">2023</a>: goofy (tollpatschige, alberne Person oder Verhaltensweise)</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/aura-das-jugendwort-des-jahres-2024-steht-fest/" target="_blank" rel="noopener">2024</a>: Aura (bezieht sich auf die Ausstrahlung, das Charisma oder den Status einer Person)<sup id="cite_ref-ndr24_29-0" class="reference"></sup></li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/jugendwort-des-jahres-2025-das-crazy/" target="_blank" rel="noopener">2025</a>: das crazy (bestätigendes Füllwort im Gespräch, vergleichbar mit „Aha“ oder „Okay“)</li>
</ul>
<h2 data-start="691" data-end="741">1970er und 1980er: Abgrenzung und Subkultur</h2>
<p data-start="743" data-end="1000">In den 1970er- und 1980er-Jahren war Jugendsprache vor allem ein Mittel zur Abgrenzung. Sie diente dazu, Gruppenzugehörigkeit zu zeigen und sich bewusst von der Erwachsenenwelt zu distanzieren.</p>
<p data-start="1002" data-end="1038">Typische Begriffe dieser Zeit waren:</p>
<ul data-start="1040" data-end="1141">
<li data-start="1040" data-end="1106">„geil“</li>
<li data-start="1107" data-end="1117">„ätzend“</li>
<li data-start="1118" data-end="1126">„cool“</li>
<li data-start="1127" data-end="1141">„abgefahren“</li>
<li>„knorke“</li>
<li>„Proll“</li>
<li>„Schluffi“</li>
<li>„Kohle“</li>
<li>„abrocken“</li>
</ul>
<p data-start="1143" data-end="1370">Diese Wörter stammen häufig aus Subkulturen wie der Rock- oder Punk-Szene. Medien spielten eine wichtige Rolle, vor allem Musik und Filme aus den USA. Der Einfluss des Englischen begann hier bereits, deutlich sichtbar zu werden. Sprachlich war diese Phase geprägt von Bedeutungsverschiebungen. Wörter wurden umgedeutet und emotional aufgeladen. Genau diese Dynamik ist bis heute ein zentrales Merkmal von Jugendsprache.</p>
<h2 data-start="1569" data-end="1615">1990er: Globalisierung und Medienkultur</h2>
<p data-start="1617" data-end="1810">Mit den 1990er-Jahren veränderte sich die Welt rasant. Fernsehen, Popkultur und erste digitale Medien prägten den Alltag. Jugendsprache wurde internationaler und stärker von Trends beeinflusst.</p>
<p data-start="1812" data-end="1838">Beispiele aus dieser Zeit:</p>
<ul data-start="1840" data-end="1881">
<li data-start="1840" data-end="1849">„krass“</li>
<li data-start="1850" data-end="1861">„chillen“</li>
<li data-start="1862" data-end="1870">„fett“</li>
<li data-start="1871" data-end="1881">„no way“</li>
<li>„hammer“</li>
<li>„mega“</li>
<li>„peilen“</li>
<li>„Steil gehen“</li>
</ul>
<p data-start="1883" data-end="2084">Hier zeigt sich deutlich der Einfluss der US-amerikanischen Popkultur. Serien, Hip-Hop und Sender wie MTV lieferten neue Begriffe und Ausdrucksweisen. Gleichzeitig entstanden Mischformen aus Deutsch und Englisch. Ein wichtiger Aspekt: Jugendsprache wurde zunehmend sichtbarer. Sie war nicht mehr nur ein internes Kommunikationsmittel, sondern wurde auch von Medien aufgegriffen und verbreitet.</p>
<h2 data-start="2273" data-end="2323">Die Jugendwörter der 2000er: Internet und erste digitale Sprache</h2>
<p data-start="2325" data-end="2458">Mit dem Aufkommen des Internets änderte sich die Sprache grundlegend. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chat-abkuerzungen-liste-bedeutung-chat-kuerzel/" target="_blank" rel="noopener">Chats</a>, Foren und SMS führten zu neuen Formen der Kommunikation.</p>
<p data-start="2460" data-end="2482">Typische Jugendwörter:</p>
<ul data-start="2484" data-end="2518">
<li data-start="2484" data-end="2491">„lol“</li>
<li data-start="2492" data-end="2500">„rofl“</li>
<li data-start="2501" data-end="2509">„Noob“</li>
<li data-start="2510" data-end="2518">„fail“</li>
<li>„gammeln“</li>
<li>„Pro“</li>
</ul>
<p data-start="2520" data-end="2705">Diese Begriffe stammen direkt aus der digitalen Kommunikation. Sie sind kurz, prägnant und oft international verständlich. Abkürzungen wurden zum Standard, da sie Zeit und Platz sparen.</p>
<p data-start="2707" data-end="2896">Gleichzeitig entstand eine neue Form der Schriftlichkeit: informell, schnell und oft ohne klassische Grammatik. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Emojis</a> und Zeichenfolgen ergänzten die Sprache und transportierten Emotionen. Diese Entwicklung war ein Wendepunkt. Sprache wurde erstmals massiv durch Technologie geprägt.</p>
<h2 data-start="2999" data-end="3040">2010er: Social Media und Identität</h2>
<p data-start="3042" data-end="3206">In den 2010er-Jahren dominieren soziale Netzwerke wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/marketing-auf-youtube-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> die Jugendkultur. Sprache wird hier nicht nur genutzt, sondern aktiv inszeniert.</p>
<p data-start="3208" data-end="3246">Bekannte Jugendwörter aus dieser Zeit:</p>
<ul data-start="3248" data-end="3307">
<li data-start="3248" data-end="3256">„Yolo“</li>
<li data-start="3257" data-end="3265">„Babo“</li>
<li data-start="3266" data-end="3283">„läuft bei dir“</li>
<li data-start="3284" data-end="3307">„Ehrenmann/Ehrenfrau“</li>
</ul>
<p data-start="3309" data-end="3498">Die Wahl zum „Jugendwort des Jahres“, seit 2008 organisiert vom Langenscheidt-Verlag, macht diese Begriffe besonders sichtbar. Sie zeigt auch, wie stark Jugendsprache inzwischen kommerzialisiert ist.</p>
<p data-start="3500" data-end="3683">Inhaltlich geht es oft um Status, Zugehörigkeit und Anerkennung. Begriffe wie „Ehrenmann“ drücken soziale Werte aus, während andere Begriffe ironisch oder humorvoll eingesetzt werden.</p>
<p data-start="3685" data-end="3875">Ein weiterer Trend: multikulturelle Einflüsse. Viele Wörter stammen aus verschiedenen Sprachräumen, etwa aus dem Türkischen oder Arabischen, und spiegeln die wachsende Vielfalt der Gesellschaft wider.</p>
<h2 data-start="3882" data-end="3929">2020er: Memes, Ironie und Plattformlogik</h2>
<p data-start="3931" data-end="4127">Heute entwickelt sich Jugendsprache schneller als je zuvor. Großen Einfluss darauf haben die sozialen Medien und vor allem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-plattformen-das-nutzungsverhalten-im-generationsvergleich/" target="_blank" rel="noopener">Plattformen mit jüngerem Publikum</a> wie TikTok beschleunigen Trends massiv. Wörter entstehen, verbreiten sich viral und verschwinden oft genauso schnell wieder.</p>
<p data-start="4129" data-end="4148">Aktuelle Beispiele:</p>
<ul data-start="4150" data-end="4194">
<li data-start="4150" data-end="4160">„cringe“</li>
<li data-start="4161" data-end="4169">„slay“</li>
<li data-start="4170" data-end="4177">„sus“</li>
<li data-start="4178" data-end="4186">„Rizz“</li>
<li data-start="4187" data-end="4194">„NPC“</li>
</ul>
<p data-start="4196" data-end="4380">Diese Begriffe sind stark von Internetkultur und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gamescom-2025-aktuelle-trends-und-ingame-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Gaming</a> geprägt. Gleichzeitig spielt Ironie eine große Rolle. Viele Wörter werden bewusst übertrieben oder in neuen Kontexten verwendet.</p>
<p data-start="4382" data-end="4549">Ein entscheidender Faktor ist die Plattformlogik. Inhalte müssen schnell verständlich und teilbar sein. Sprache wird dadurch kürzer, visueller und oft kontextabhängig.</p>
<h2 data-start="0" data-end="36">Was hinter der Entwicklung der Jugendwörter steckt</h2>
<p data-start="38" data-end="448">Wer die Entwicklung der Jugendsprache genauer betrachtet, erkennt schnell, dass sie kein zufälliges Phänomen ist. Sie entsteht im Zusammenspiel verschiedener gesellschaftlicher, technologischer und kultureller Faktoren, die sich über die Jahrzehnte immer wieder verschoben haben. Dabei lassen sich mehrere zentrale Treiber identifizieren, die die Dynamik der letzten 50 Jahre maßgeblich geprägt haben.</p>
<h3 data-start="284" data-end="317">Medien als zentraler Einfluss</h3>
<p data-start="319" data-end="731">Medien prägen Jugendsprache seit jeher. Früher waren es Musik, Filme und Fernsehen, die neue Begriffe in Umlauf brachten. Jugendliche griffen diese auf und integrierten sie in ihren Alltag. Mit dem Internet verlagerte sich dieser Einfluss in digitale Räume wie Chats, Foren und Online-Games. Heute übernehmen Plattformen wie TikTok diese Rolle. Trends entstehen dort in kürzester Zeit und verbreiten sich global.</p>
<h3 data-start="733" data-end="770">Internationalisierung der Sprache</h3>
<p data-start="772" data-end="1117">Englisch hat sich im Laufe der Jahre zur wichtigsten Einflussgröße entwickelt. Viele Jugendwörter stammen direkt aus dem Englischen oder sind davon inspiriert. Gleichzeitig entstehen Mischformen aus verschiedenen Sprachen, die besonders in urbanen Kontexten verbreitet sind. Diese Entwicklung spiegelt die zunehmende kulturelle Vernetzung wider.</p>
<h3 data-start="1119" data-end="1156">Beschleunigung durch Social Media</h3>
<p data-start="1158" data-end="1449">Ein wesentlicher Unterschied zu früher ist die Geschwindigkeit. Jugendwörter halten sich heute oft nur noch kurze Zeit. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> sorgt dafür, dass Trends schnell entstehen und ebenso schnell wieder verschwinden. Sprache wird dadurch dynamischer und stärker an aktuelle Kontexte gebunden.</p>
<h3 data-start="1451" data-end="1482">Identität und Zugehörigkeit</h3>
<p data-start="1484" data-end="1769">Trotz aller Veränderungen bleibt die Funktion von Jugendsprache gleich. Sie dient dazu, Zugehörigkeit zu zeigen und sich von anderen abzugrenzen. Gerade in digitalen Räumen wird Sprache bewusst eingesetzt, um die eigene Identität zu inszenieren und Teil bestimmter Communities zu sein.</p>
<h3 data-start="1771" data-end="1807">Kreativität und Bedeutungswandel</h3>
<p data-start="1809" data-end="2100" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Jugendsprache lebt von Veränderung. Wörter werden neu kombiniert, ironisch verwendet oder komplett umgedeutet. Bedeutungen können sich schnell verschieben, was die Sprache lebendig und schwer vorhersehbar macht. Genau diese kreative Dynamik sorgt dafür, dass ständig neue Begriffe entstehen.</p>
<h2 data-start="5401" data-end="5458">Jugendsprache als Spiegel der Gesellschaft</h2>
<p data-start="59" data-end="267">Jugendsprache zeigt sehr deutlich, wie sich Gesellschaften verändern. Über die Jahrzehnte hinweg lassen sich klare Entwicklungen erkennen, die eng mit kulturellen und technologischen Umbrüchen verbunden sind.</p>
<ul data-start="5539" data-end="5708">
<li data-start="5539" data-end="5589">Von lokalen Subkulturen hin zu globalen Trends</li>
<li data-start="5590" data-end="5644">Von langsamer Verbreitung hin zu viralen Dynamiken</li>
<li data-start="5645" data-end="5708">Von gesprochener Sprache hin zu multimedialer Kommunikation</li>
</ul>
<p data-start="294" data-end="538">Früher war Jugendsprache stark von regionalen Szenen geprägt. Heute entstehen Begriffe oft gleichzeitig weltweit und verbreiten sich über soziale Netzwerke. Digitale Plattformen sorgen dafür, dass Trends keine geografischen Grenzen mehr kennen. Damit findet Jugendsprache längst nicht mehr nur im Gespräch statt. Sie wird in Videos, Memes und Social Media bewusst eingesetzt. Begriffe transportieren dadurch mehr als nur Bedeutung, sie werden Teil von Selbstinszenierung und Kommunikation. Durch Medien und Formate wie das „Jugendwort des Jahres“ wird Jugendsprache öffentlich sichtbar. Das führt dazu, dass Trends schneller im Mainstream ankommen und oft ebenso schnell wieder verschwinden.</p>
<h2 data-start="0" data-end="50">Wie Jugendwörter im Marketing eingesetzt werden können</h2>
<p data-start="52" data-end="814" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Jugendsprache kann im Marketing ein wirkungsvolles Mittel sein, um Nähe und Relevanz bei jungen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> aufzubauen. Wenn Du aktuelle Begriffe und Ausdrucksweisen gezielt einsetzt, wirkt Deine Kommunikation authentischer und anschlussfähiger. Gleichzeitig ist hier Fingerspitzengefühl gefragt. Jugendsprache verändert sich schnell und wirkt unglaubwürdig, wenn sie unreflektiert oder verspätet verwendet wird. Oder von Unternehmen, zu denen solche Wordings einfach nicht passen. Entscheidend ist daher, den Kontext zu verstehen und die Sprache nur dort einzusetzen, wo sie zur Marke und zur Zielgruppe passt. Besonders gut funktioniert das in Social Media, wo Tonalität, Humor und Trends eine zentrale Rolle spielen.</p>
<h2 data-start="6085" data-end="6114">Fazit: Jugendwörter sind mehr als nur Wörter</h2>
<p data-start="6116" data-end="6325">Jugendwörter sind Momentaufnahmen einer Generation. Sie zeigen, was junge Menschen bewegt und wie sie sich ausdrücken. In den letzten 50 Jahren hat sich dabei vor allem die Geschwindigkeit der Entwicklung verändert. Während früher Musik und Subkulturen dominierten, sind es heute digitale Plattformen und Memes. Die grundlegende Funktion bleibt jedoch gleich: Sprache als Ausdruck von Identität.</p>
<p data-start="6116" data-end="6325">Es fällt auch auf: Jugendsprache bleibt nicht immer Jugendsprache. Viele Jugendwörter von früher werden auch heute noch verwendet. Sie wachsen mit der Gesellschaft und etablieren sich im Sprachgebrauch.</p>
<p data-start="6508" data-end="6796">Wenn Du Dich intensiver mit Jugendsprache beschäftigst, bekommst Du nicht nur Einblicke in Trends, sondern auch in gesellschaftliche Veränderungen. Genau das macht das Thema so relevant, auch für die Kommunikation, Markenpositionierung und das Zielgruppenverständnis Deines Unternehmens.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Marketing im Agentic Commerce neu gedacht werden muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Agentic marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spielregeln im digitalen Marketing verschieben sich gerade leise, aber grundlegend. Während Unternehmen über Jahre hinweg gelernt haben, ihre Zielgruppen immer präziser anzusprechen, entsteht mit Agentic Commerce eine neue Realität: Entscheidungen werden zunehmend von KI-Systemen vorbereitet oder direkt getroffen. Das bringt einen Perspektivwechsel mit sich. Deine Inhalte richten sich nicht mehr ausschließlich an Menschen, sondern ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="355" data-end="674"><strong>Die Spielregeln im digitalen Marketing verschieben sich gerade leise, aber grundlegend. Während Unternehmen über Jahre hinweg gelernt haben, ihre Zielgruppen immer präziser anzusprechen, entsteht mit Agentic Commerce eine neue Realität: Entscheidungen werden zunehmend von KI-Systemen vorbereitet oder direkt getroffen. </strong><strong>Das bringt einen Perspektivwechsel mit sich. Deine Inhalte richten sich nicht mehr ausschließlich an Menschen, sondern auch an Maschinen, die nach völlig anderen Kriterien auswählen. Was heute noch wie ein Zukunftsszenario wirkt, entwickelt sich Schritt für Schritt zur neuen Normalität. Hier erfährst Du, warum Marketing im Agentic Commerce neu gedacht werden muss.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39309 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/pb03.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="355" data-end="674">Wenn Du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, lohnt sich ein Blick in das Whitepaper Agentic Commerce. Es zeigt, wie sich Kaufprozesse durch KI-Agenten verändern, welche Herausforderungen auf Unternehmen zukommen und welche konkreten Schritte jetzt wichtig sind. Gerade für Marketing-, E-Commerce- und Digitalverantwortliche bietet das Whitepaper wertvolle Einblicke und praxisnahe Ansätze.</p>
<p data-start="355" data-end="674"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/346942/837mz19n4z8zb0d8.js"></script></p>
<h2 data-section-id="prc7up" data-start="988" data-end="1039">Was Agentic Commerce für das Marketing bedeutet</h2>
<p data-start="1041" data-end="1285">Agentic Commerce beschreibt eine Entwicklung, bei der digitale Assistenten eigenständig Aufgaben im Kaufprozess übernehmen. Nutzer:innen delegieren Recherche, Vergleich und Auswahl an KI-Systeme, die auf Basis von Daten und Kontext entscheiden. Für das Marketing entsteht dadurch eine neue Herausforderung. Sichtbarkeit hängt nicht mehr allein davon ab, ob Du Aufmerksamkeit erzeugst. Viel entscheidender wird, ob Deine Angebote in den Entscheidungsprozessen dieser Systeme überhaupt berücksichtigt werden.</p>
<p data-start="1550" data-end="1703">Damit verschiebt sich der Fokus weg von klassischen Kampagnen hin zu einer Frage, die bisher oft im Hintergrund stand: Wie gut sind Deine Daten wirklich?</p>
<h2 data-section-id="ric3c1" data-start="1710" data-end="1775">Vom Menschen zur Maschine: Wer Deine Inhalte künftig bewertet</h2>
<p data-start="1777" data-end="1978">Marketing war lange darauf ausgelegt, Menschen emotional zu erreichen, Vertrauen aufzubauen und Kaufimpulse zu setzen. Im Agentic Commerce tritt eine neue Instanz hinzu, die völlig anders funktioniert.</p>
<p data-start="1980" data-end="2327"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> analysieren Angebote strukturiert und rational. Sie vergleichen Eigenschaften, prüfen Verfügbarkeiten und bewerten Preise. Dabei greifen sie auf Daten zu, die klar definiert und maschinenlesbar sind. Inhalte, die für Menschen überzeugend wirken, können für diese Systeme unsichtbar bleiben, wenn sie nicht entsprechend aufbereitet sind.</p>
<p data-start="2329" data-end="2536">Das führt zu einer spannenden Doppelrolle im Marketing. Du musst Inhalte so gestalten, dass sie sowohl interpretierbar als auch emotional anschlussfähig bleiben. Diese Balance wird künftig entscheidend sein.</p>
<h2 data-section-id="19axdhv" data-start="2543" data-end="2601">Warum klassische Marketingansätze an Wirkung verlieren</h2>
<p data-start="2603" data-end="2804">Viele etablierte Mechaniken im Marketing geraten unter Druck. Wenn Entscheidungen automatisiert vorbereitet werden, verändert sich die Bedeutung von Aufmerksamkeit, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling</a> und Markeninszenierung.</p>
<p data-start="2806" data-end="3138">Der klassische Funnel, der Nutzer:innen Schritt für Schritt zum Kauf führt, wird durchbrochen. Stattdessen entstehen verkürzte Entscheidungswege, in denen Systeme bereits eine Vorauswahl treffen. Die Rolle des Marketings verschiebt sich dadurch in frühere Phasen und gleichzeitig in die Infrastruktur hinter den sichtbaren Inhalten.</p>
<p data-start="3140" data-end="3318">Marken bleiben relevant, aber sie wirken anders. Sie beeinflussen, welchen Anbietern grundsätzlich vertraut wird. Die konkrete Produktauswahl erfolgt dann zunehmend datenbasiert.</p>
<h2 data-section-id="1yds1yz" data-start="3325" data-end="3391">Content für Maschinen: Neue Anforderungen an Marketing-Inhalte</h2>
<p data-start="3393" data-end="3581">Ein zentraler Hebel liegt in der Art, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Inhalte aufgebaut</a> sind. Während bisher vor allem Lesbarkeit und Gestaltung im Fokus standen, gewinnen Struktur und Konsistenz massiv an Bedeutung.</p>
<p data-start="3583" data-end="3849">Produktinformationen müssen vollständig, eindeutig und logisch aufgebaut sein. Begriffe sollten konsistent verwendet werden, Eigenschaften klar definiert sein und Daten zuverlässig gepflegt werden. Nur so können KI-Systeme diese Informationen korrekt interpretieren. Das verändert die Rolle des Marketings spürbar. Themen wie Datenqualität, Taxonomien oder Schnittstellen rücken näher an die tägliche Arbeit heran. Marketing wird damit technischer, ohne seine strategische Bedeutung zu verlieren.</p>
<h2 data-section-id="1wpbhlo" data-start="4087" data-end="4153">Sichtbarkeit neu gedacht: Wie Du bei KI-Agenten relevant wirst</h2>
<p data-start="4155" data-end="4314">Sichtbarkeit entsteht im Agentic Commerce auf einer anderen Ebene. Es geht weniger darum, präsent zu sein, sondern darum, überhaupt in die Auswahl zu gelangen. Unternehmen, die ihre Daten sauber strukturieren, ihre Systeme vernetzen und Informationen aktuell halten, schaffen die Grundlage dafür. Wer hier Lücken hat, läuft Gefahr, schlicht nicht berücksichtigt zu werden. Damit verschiebt sich der Wettbewerb. Es reicht nicht mehr, die beste Kampagne zu haben. Entscheidend ist, ob Deine Angebote für Systeme zugänglich und verständlich sind.</p>
<h2 data-section-id="13d89jw" data-start="4707" data-end="4757">Welche Rolle bleibt dem Menschen im Marketing?</h2>
<p data-start="4759" data-end="4925">Trotz aller Automatisierung <strong>bleibt der Mensch ein zentraler Faktor</strong>. Entscheidungen werden vorbereitet, aber Vertrauen entsteht weiterhin zwischen Menschen und Marken.</p>
<p data-start="4927" data-end="5228">Marketing übernimmt dabei eine neue Rolle. Es schafft Orientierung, positioniert Unternehmen klar im Markt und sorgt dafür, dass sie überhaupt in die engere Auswahl kommen. Gleichzeitig steuert es die strategische Ausrichtung und sorgt dafür, dass technologische Entwicklungen sinnvoll genutzt werden.</p>
<p data-start="5230" data-end="5380">Die Aufgabe wird komplexer, aber auch spannender. Marketing entwickelt sich zu einer Schnittstelle zwischen Strategie, Technologie und Kundenerlebnis.</p>
<h2 data-section-id="11sknwq" data-start="5387" data-end="5454">Praxis: So bereitest Du Dein Marketing auf Agentic Commerce vor</h2>
<p data-start="5456" data-end="5677">Der Einstieg in dieses Thema beginnt nicht mit neuen Tools, sondern mit einem kritischen Blick auf die eigenen Grundlagen. Viele Unternehmen verfügen bereits über große Mengen an Daten, nutzen diese aber nicht konsistent. Es lohnt sich, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Produktdaten</a> zu überprüfen, Strukturen zu vereinheitlichen und Prozesse zu hinterfragen. Gleichzeitig sollte die Zusammenarbeit zwischen Marketing, IT und Vertrieb enger werden, da die Anforderungen immer stärker ineinandergreifen.</p>
<p data-start="5927" data-end="6035">Wer hier früh ansetzt, schafft die Basis, um auch in einer stärker automatisierten Welt sichtbar zu bleiben.</p>
<h2 data-section-id="qx0g7e" data-start="6042" data-end="6099">Fazit: Marketing im Agentic Commerce</h2>
<p data-start="6101" data-end="6272">Agentic Commerce verändert Marketing in seiner Struktur. Inhalte müssen künftig für zwei Welten funktionieren: für Menschen und für Maschinen. Gewohnte Denkweisen müssen hinterfragt und neue Kompetenzen aufgebaut werden. Der Fokus verschiebt sich hin zu Datenqualität, Systemintegration und strategischer Klarheit. Unternehmen, die diesen Wandel aktiv gestalten, werden profitieren. Alle anderen riskieren, in den Entscheidungsprozessen der Zukunft schlicht nicht mehr stattzufinden.</p>
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