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	<title>Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Ho Ho Ho! &#8211; E-Mail Marketing zur Weihnachtszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 15:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür und für Marketingverantwortliche sowie Online-Händler beginnt eine der wichtigsten Phasen des Jahres. Wer mit seinen Angeboten im Posteingang auffallen möchte, sollte seine E-Mail-Marketing-Kampagnen frühzeitig planen. Denn zwischen Black Friday, Adventsaktionen und Last-Minute-Geschenken konkurrieren zahlreiche Unternehmen um die Aufmerksamkeit ihrer Kund:innen. Wir zeigen Dir, welche Strategien 2026 besonders erfolgversprechend sind, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/ho-ho-ho-e-mail-marketing-zur-weihnachtszeit/">Ho Ho Ho! &#8211; E-Mail Marketing zur Weihnachtszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="225" data-end="276"><strong>Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür und für Marketingverantwortliche sowie Online-Händler beginnt eine der wichtigsten Phasen des Jahres. Wer mit seinen Angeboten im Posteingang auffallen möchte, sollte seine E-Mail-Marketing-Kampagnen frühzeitig planen. Denn zwischen Black Friday, Adventsaktionen und Last-Minute-Geschenken konkurrieren zahlreiche Unternehmen um die Aufmerksamkeit ihrer Kund:innen. Wir zeigen Dir, welche Strategien 2026 besonders erfolgversprechend sind, welche Rolle KI und Automatisierung spielen und wie Du typische Fehler bei Deinen Weihnachtsmailings vermeidest.</strong></p>
<h2 data-start="225" data-end="276">Warum E-Mail Marketing zu Weihnachten weiterhin unverzichtbar ist</h2>
<p>Die Weihnachtszeit ist die umsatzstärkste Phasen des Jahres. Kund:innen suchen nach Geschenkideen, vergleichen Preise und halten Ausschau nach besonderen Angeboten. Für Unternehmen bietet E-Mail-Marketing zu Weihnachten die Möglichkeit, ihre Zielgruppen direkt und individuell anzusprechen.</p>
<p>Wie relevant dieser Kommunikationskanal weiterhin ist, zeigt eine aktuelle <a href="https://sinch.com/blog/early-black-friday-deals/">Verbraucherstudie von Sinch aus dem Jahr 2026</a>. Dafür wurden 2.501 Verbraucher:innen aus acht Ländern zu ihren Präferenzen rund um <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="noopener">Black Friday, Cyber Monday und das Weihnachtsgeschäft</a> befragt.</p>
<p>Das Ergebnis: 55 Prozent der Befragten bevorzugen E-Mails, um über saisonale Angebote informiert zu werden. Damit liegt E-Mail vor <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/instagram-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Anzeigen</a> mit 40 Prozent und Unternehmenswebsites mit 36 Prozent. Besonders interessant ist die Bedeutung einer frühzeitigen Kommunikation: 58 Prozent der Befragten möchten bereits mindestens einen Monat vor dem Black Friday über Angebote informiert werden. Unternehmen sollten ihre Weihnachtskampagnen deshalb möglichst früh vorbereiten. E-Mail-Marketing bietet dabei einen wichtigen Vorteil, denn Unternehmen können bestehende Kundenbeziehungen nutzen, ihre Zielgruppen gezielt segmentieren und Kampagnen anhand konkreter Ergebnisse optimieren.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Weihnachtsmailings</h2>
<p>Damit Deine Weihnachtsmailings zwischen zahlreichen Rabattaktionen und Geschenkangeboten auffallen, braucht es eine durchdachte Strategie. Besonders entscheidend sind relevante Inhalte, eine persönliche Ansprache und das richtige Timing.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Personalisierung und Segmentierung: Relevanz entscheidet</h3>
<p>Ein Weihnachtsnewsletter, der allen Empfänger:innen dieselben Produkte präsentiert, verschenkt Potenzial. Deutlich wirkungsvoller können individuell zugeschnittene Inhalte sein. Auch hier liefert die Sinch-Studie interessante Erkenntnisse: 77 Prozent der Befragten schätzen personalisierte Werbebotschaften, sofern diese für sie hilfreich und relevant sind. Nutze deshalb vorhandene Kundendaten, um Deine Empfänger:innen gezielter anzusprechen. Besonders geeignet sind Informationen aus vergangenen Bestellungen, Produktinteressen oder bisherigen Newsletter-Interaktionen.</p>
<p>Wer beispielsweise im Sommer ein Skateboard gekauft hat, könnte sich zu Weihnachten für passendes Zubehör interessieren. Stammkund:innen freuen sich möglicherweise über exklusive Angebote, während Neukund:innen zunächst Inspiration und Orientierung benötigen. Wichtig ist dabei, dass die Personalisierung einen erkennbaren Mehrwert bietet und auf einer zulässigen Datengrundlage erfolgt.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Storytelling und Emotionen: Weihnachtsstimmung im Posteingang</h3>
<p>Weihnachten ist emotional. Geschenke, gemeinsame Zeit und persönliche Aufmerksamkeit prägen die Erwartungen vieler Kund:innen. Diese Stimmung kannst Du in Deiner Kommunikation aufgreifen. Erzähle beispielsweise, wie Deine Produkte den Weihnachtsalltag erleichtern oder welche besonderen Geschenkideen sich dahinter verbergen.</p>
<p>Hochwertige <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/">Produktbilder</a>, ein stimmiges Design und eine passende <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/">Farbgestaltung</a> unterstützen die Wirkung Deiner Botschaften. Dabei muss nicht jede E-Mail mit Schneeflocken, Weihnachtsbäumen und roten Schleifen gestaltet sein. Entscheidend ist, dass die Gestaltung zur Marke und zur angesprochenen Zielgruppe passt.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Mobile Optimierung: Weihnachtsmailings müssen überall funktionieren</h3>
<p>Eine übersichtliche Gestaltung gehört zu den Grundlagen erfolgreicher E-Mail-Kampagnen. Gerade auf Smartphones müssen Inhalte schnell verständlich und problemlos bedienbar sein. Setze deshalb auf responsive Newsletter-Templates, kurze Textabschnitte und deutlich erkennbare <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/">Call-to-Actions</a>. Achte außerdem auf ausreichend große Schaltflächen, gut lesbare Schriftgrößen und optimierte Bilder. Überladene Newsletter mit zahlreichen Animationen können die Darstellung erschweren. Bevor Du eine Kampagne verschickst, solltest Du sie in unterschiedlichen E-Mail-Programmen und auf verschiedenen Endgeräten testen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Das richtige Timing: Wann solltest Du Weihnachtsmailings verschicken?</h2>
<p>Der Erfolg einer Weihnachtskampagne hängt wesentlich vom Versandzeitpunkt ab. Das Weihnachtsgeschäft beginnt längst vor dem ersten Advent.</p>
<p>Mit Black Friday und Cyber Monday haben sich wichtige Kaufanlässe bereits im November etabliert. Für 2026 fallen diese Termine auf den <strong>27. November (Black Friday)</strong> und den <strong>30. November (Cyber Monday)</strong>.</p>
<p>Ein möglicher Kampagnenfahrplan sieht folgendermaßen aus:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Zeitraum</th>
<th>Empfohlene E-Mail-Kampagne</th>
</tr>
<tr>
<td>Ende Oktober</td>
<td>Erste Geschenkideen und Ankündigungen</td>
</tr>
<tr>
<td>Anfang November</td>
<td>Geschenkberater und exklusive Vorschauen</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitte November</td>
<td>Black-Friday-Teaser und Vorteilsaktionen</td>
</tr>
<tr>
<td>27.–30. November</td>
<td>Black Friday und Cyber Monday</td>
</tr>
<tr>
<td>Anfang Dezember</td>
<td>Adventsaktionen und Geschenkinspiration</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitte Dezember</td>
<td>Hinweise zu Bestell- und Lieferfristen</td>
</tr>
<tr>
<td>Kurz vor Weihnachten</td>
<td>Digitale Gutscheine und Last-Minute-Angebote</td>
</tr>
<tr>
<td>Nach Weihnachten</td>
<td>Dankeschön-Mailings und After-Sales-Kampagnen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die konkrete Versandfrequenz solltest Du von Deiner Zielgruppe und ihrem bisherigen Verhalten abhängig machen. Eine tägliche Werbemail kann während einer zeitlich begrenzten Aktion sinnvoll sein. Für andere Empfänger:innen führt dieselbe Frequenz möglicherweise zu Abmeldungen oder Spam-Beschwerden. Prüfe deshalb regelmäßig, wie sich Klickverhalten, Bestellungen und Abmeldungen bei unterschiedlichen Versandfrequenzen entwickeln.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Automatisierung und KI: So werden Weihnachtskampagnen effizienter</h2>
<p>Gerade während des Weihnachtsgeschäfts kann die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> von E-Mail-Kampagnen erhebliche Vorteile bieten. Automatisierte E-Mails werden durch bestimmte Ereignisse ausgelöst, beispielsweise einen Warenkorbabbruch, eine Registrierung oder einen Kauf. Wie leistungsfähig solche Kampagnen sein können, zeigen die <a href="https://www.klaviyo.com/products/email-marketing/benchmarks">E-Mail-Marketing-Benchmarks 2026 von Klaviyo</a>. Die Auswertung basiert auf Daten von mehr als 183.000 Unternehmen.</p>
<p>Demnach erzielen automatisierte E-Mail-Flows eine durchschnittliche Klickrate von 5,58 Prozent, während klassische E-Mail-Kampagnen bei durchschnittlich 1,69 Prozent liegen. Besonders bemerkenswert: Automatisierte E-Mails machen lediglich 5,3 Prozent des untersuchten Versandvolumens aus, generieren jedoch knapp 41 Prozent des erfassten E-Mail-Umsatzes. Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig der passende Zeitpunkt und die Relevanz einer Nachricht sind.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Diese automatisierten Weihnachtsmailings lohnen sich</h3>
<p><strong>Warenkorbabbruch-Mails:</strong> Hat ein:e Kund:in Produkte in den Warenkorb gelegt, den Kauf aber nicht abgeschlossen, kann eine automatisierte Erinnerung helfen. Gerade vor Weihnachten bietet sich ein zusätzlicher Hinweis auf Lieferfristen an.</p>
<p><strong>Personalisierte Produktempfehlungen:</strong> Automatisierte Empfehlungen auf Grundlage bisheriger Käufe oder Produktinteressen können Kund:innen bei der Geschenksuche unterstützen.</p>
<p><strong>Countdown-Mails:</strong> Zeitlich begrenzte Aktionen oder bevorstehende Bestellfristen lassen sich automatisiert kommunizieren. Wichtig ist, dass die genannten Fristen tatsächlich gelten.</p>
<p><strong>After-Sales-Mails:</strong> Nach Weihnachten kannst Du Dich bei Deinen Kund:innen bedanken, ergänzende Produkte empfehlen oder hilfreiche Informationen zur Nutzung gekaufter Artikel bereitstellen.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Wie KI das Weihnachtsmarketing unterstützt</h3>
<p>Künstliche Intelligenz eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, E-Mail-Kampagnen effizienter zu gestalten. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/diese-ki-tools-brauchst-du-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">KI-gestützte Tools</a> können beispielsweise unterschiedliche Betreffzeilen formulieren, Produktempfehlungen erstellen, Zielgruppen anhand ihres Verhaltens segmentieren oder geeignete Versandzeitpunkte ermitteln. Auch bei der Entwicklung von Newsletter-Texten und kreativen Kampagnenideen kann KI unterstützen. Die Ergebnisse sollten allerdings vor dem Versand geprüft werden. Besonders bei Rabattaktionen, Preisen oder Lieferzusagen können fehlerhafte Angaben schnell zu Problemen führen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Praktische Beispiele für erfolgreiche Weihnachtsmailings</h2>
<p>Die Betreffzeile entscheidet maßgeblich darüber, ob eine E-Mail Aufmerksamkeit erhält. Dabei müssen Weihnachtsmailings keineswegs immer dieselben Formulierungen verwenden.</p>
<p>Hier einige Beispiele für unterschiedliche Kampagnenziele:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Kampagnenziel</th>
<th>Beispiel für eine Betreffzeile</th>
</tr>
<tr>
<td>Inspiration</td>
<td>„Noch keine Geschenkidee? Wir helfen Dir!“</td>
</tr>
<tr>
<td>Exklusivität</td>
<td>„Dein exklusiver Weihnachtsvorteil ist da“</td>
</tr>
<tr>
<td>Black Friday</td>
<td>„Black Friday: Entdecke unsere Angebote“</td>
</tr>
<tr>
<td>Versandfristen</td>
<td>„Damit Dein Geschenk rechtzeitig ankommt“</td>
</tr>
<tr>
<td>Last Minute</td>
<td>„Last-Minute-Geschenke? Diese Gutscheine passen immer“</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Welche Variante tatsächlich am besten funktioniert, hängt von Deiner Zielgruppe ab. Mit einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-sieben-stolperfallen-beim-ab-testing/">A/B-Test</a> kannst Du unterschiedliche Betreffzeilen vergleichen. Teste beispielsweise eine emotionale Formulierung gegen einen konkreten Preisvorteil. Auch der Vorschautext bietet zusätzlichen Platz, um das Interesse der Empfänger zu wecken.</p>
<p>Ein weiterer Tipp: Erstelle einen digitalen Geschenkberater, der Produkte nach Interessen, Budget oder Zielgruppen sortiert. Diesen kannst Du in mehreren Weihnachtsmailings aufgreifen und jeweils unterschiedliche Kategorien hervorheben.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Erfolgsmessung: Diese Kennzahlen solltest Du im Blick behalten</h2>
<p>Ob eine Weihnachtskampagne erfolgreich ist, lässt sich anhand verschiedener Kennzahlen beurteilen. Die Öffnungsrate liefert zwar Hinweise, ist jedoch nur eingeschränkt aussagekräftig. Datenschutzfunktionen wie Apples Mail Privacy Protection können die Erfassung von Öffnungen beeinflussen. Für die Bewertung Deiner Kampagnen solltest Du deshalb besonders auf folgende Kennzahlen achten:</p>
<p><strong>Klickrate:</strong> Sie zeigt, wie viele Empfänger:innen auf einen Link in Deiner E-Mail geklickt haben.</p>
<p><strong>Conversion Rate:</strong> Sie hilft Dir zu beurteilen, wie häufig aus einem Newsletter-Kontakt eine gewünschte Handlung entsteht.</p>
<p><strong>Umsatz pro Empfänger:in:</strong> Diese Kennzahl macht sichtbar, welchen wirtschaftlichen Beitrag eine Kampagne leistet.</p>
<p><strong>Abmelderate und Spam-Beschwerden:</strong> Steigen diese Werte deutlich an, kann das ein Hinweis auf eine zu hohe Versandfrequenz oder wenig relevante Inhalte sein.</p>
<p>Vergleiche Deine Weihnachtskampagnen zusätzlich mit früheren Aktionen. So kannst Du erkennen, welche Angebote, Zielgruppen und Versandzeitpunkte besonders gut funktionieren.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Häufige Fehler beim E-Mail Marketing zu Weihnachten</h2>
<p>Selbst aufwendig gestaltete Weihnachtskampagnen können ihre Wirkung verfehlen. Ein häufiger Fehler ist eine zu hohe Versandfrequenz. Wenn Empfänger:innen innerhalb kurzer Zeit zahlreiche ähnliche Angebote erhalten, sinkt möglicherweise ihre Bereitschaft, sich mit den Inhalten zu beschäftigen. Ebenso problematisch sind unpersönliche Standardtexte, fehlende mobile Optimierung oder unklare Call-to-Actions. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die technische Zustellbarkeit.</p>
<p>Google hat die Anforderungen an größere E-Mail-Versender verschärft und setzt diese seit November 2025 verstärkt durch. Zu den Anforderungen gehören unter anderem die Authentifizierung von E-Mails und vereinfachte Abmeldemöglichkeiten. Unternehmen sollten deshalb ihre Versandkonfiguration überprüfen und sich mit Verfahren wie SPF, DKIM und DMARC beschäftigen. Weitere Informationen bieten die offiziellen <a href="https://support.google.com/mail/answer/14229414?hl=de">Gmail-Richtlinien für E-Mail-Versender</a>.</p>
<p>Achte außerdem auf die rechtlichen Voraussetzungen für Werbe-E-Mails. Dazu gehören insbesondere eine geeignete Rechtsgrundlage für den Versand sowie die erforderlichen Informations- und Abmeldemöglichkeiten. Gerade bei automatisierten Kampagnen solltest Du sicherstellen, dass nur entsprechend berechtigte Kontakte werbliche Nachrichten erhalten.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Fazit: Mit einer durchdachten Strategie durch das Weihnachtsgeschäft 2026</h2>
<p>E-Mail Marketing zu Weihnachten bleibt auch 2026 ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Marketingkampagnen. Die aktuellen Studienergebnisse zeigen, dass viele Verbraucher:innen frühzeitig über Angebote informiert werden möchten und personalisierte Inhalte schätzen. Unternehmen sollten deshalb frühzeitig planen, relevante Botschaften formulieren und gezielt segmentieren, um gute Voraussetzungen für erfolgreiche Weihnachtsmailings zu schaffen.</p>
<p>Besonders die Verbindung aus Automatisierung, KI-gestützter Optimierung und kreativen Inhalten eröffnet zusätzliche Möglichkeiten. Wer seine Kampagnen regelmäßig analysiert, die Interessen seiner Empfänger:innen berücksichtigt und auf eine zuverlässige technische Umsetzung achtet, kann das Weihnachtsgeschäft gezielt unterstützen und gleichzeitig die langfristige Kundenbindung stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/ho-ho-ho-e-mail-marketing-zur-weihnachtszeit/">Ho Ho Ho! &#8211; E-Mail Marketing zur Weihnachtszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Video Trends 2026: So verändert sich die Videonutzung in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 15:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[KI Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Video Content]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während soziale Netzwerke und Videoplattformen den Bewegtbildkonsum zunehmend prägen, sorgt künstliche Intelligenz für wachsende Verunsicherung. Die aktuelle Studie „Video Trends 2026“ der Medienanstalten zeigt: KI-generierte Videos sind weit verbreitet, werden häufig für echt gehalten und beeinflussen das Vertrauen in Bewegtbild insgesamt. Wir stellen die wichtigsten Studienergebnisse vor. Die Video Trends 2026 untersuchen, wie Menschen in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während soziale Netzwerke und Videoplattformen den Bewegtbildkonsum zunehmend prägen, sorgt künstliche Intelligenz für wachsende Verunsicherung. Die aktuelle Studie „Video Trends 2026“ der Medienanstalten zeigt: KI-generierte Videos sind weit verbreitet, werden häufig für echt gehalten und beeinflussen das Vertrauen in Bewegtbild insgesamt. Wir stellen die wichtigsten Studienergebnisse vor.</strong></p>
<p>Die <a href="https://www.die-medienanstalten.de/forschung/video-trends/video-trends-2026/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Video Trends 2026</a> untersuchen, wie Menschen in Deutschland Bewegtbildinhalte konsumieren, welche Plattformen besonders relevant sind und wie sich neue Technologien auf die Mediennutzung auswirken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf KI-generierten Videos und der Bedeutung von Creator-Inhalten für die gesellschaftliche Meinungsbildung. Für die Untersuchung wurden zwischen dem 22. Mai und dem 10. Juni 2026 insgesamt 3.174 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren mit Internetzugang in Deutschland befragt. Ergänzend fanden qualitative Gruppendiskussionen mit 44 Teilnehmer:innen statt.</p>
<h2>Videonutzung 2026: 93 Prozent schauen täglich Videos</h2>
<p>Bewegtbild ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. Laut den Video Trends 2026 schauen 93 Prozent der Befragten täglich Videos oder Fernsehsendungen. Das entspricht auf die allgemeine Bevölkerung ab 14 Jahren projiziert rund 66 Millionen Menschen. Besonders häufig werden soziale Netzwerke genutzt: 61 Prozent schauen dort täglich Bewegtbildinhalte. Das lineare Fernsehen erreicht 56 Prozent, während Videoplattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/youtube-seo-fuer-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> auf 48 Prozent kommen. Streamingangebote mit Abonnement, darunter Netflix oder Amazon Prime Video, werden von 30 Prozent täglich genutzt. Mediatheken erreichen 21 Prozent.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich eine weitgehend stabile Videonutzung. Allerdings verzeichnen soziale Netzwerke einen Rückgang um fünf Prozentpunkte, während Mediatheken um zwei Prozentpunkte zulegen.</p>
<h2>Instagram führt die beliebtesten Videoangebote an</h2>
<p>Ein Blick auf die einzelnen Plattformen zeigt, wie vielfältig der Videokonsum inzwischen ist. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> erreicht mit 43 Prozent die höchste tägliche Nutzung. Knapp dahinter folgen das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit 42 Prozent und YouTube mit 38 Prozent. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> kommt auf 37 Prozent, das private Fernsehen auf 36 Prozent. Netflix und TikTok erreichen jeweils 22 Prozent.</p>
<p>Interessant ist insbesondere die Entwicklung von Facebook: Unter den zehn meistgenutzten Angeboten ist es laut Studie das einzige, das gegenüber dem Vorjahr an Relevanz verliert. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hält seine Position dagegen weitgehend stabil.</p>
<p>Auch bei den Geräten gibt es klare Präferenzen. 51 Prozent nutzen täglich einen internetfähigen Fernseher, während 47 Prozent Videos auf dem Smartphone schauen. Damit bleiben der große Bildschirm und das mobile Endgerät die wichtigsten Zugänge zu Bewegtbild.</p>
<h2>Junge und ältere Menschen konsumieren Videos unterschiedlich</h2>
<p>Die Video Trends 2026 zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Bei den 14- bis 29-Jährigen dominieren Instagram, YouTube und TikTok. Ältere Menschen greifen dagegen häufiger auf lineares Fernsehen zurück.</p>
<p>Besonders deutlich wird dieser Unterschied beim Smartphone: 75 Prozent der unter 30-Jährigen nutzen es täglich für Videos. Bei den über 70-Jährigen sind es lediglich 26 Prozent.</p>
<p>Umgekehrt gewinnt der internetfähige Fernseher mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Die Ergebnisse verdeutlichen, wie stark die Wahl der Plattform und des Endgeräts von der jeweiligen Generation abhängt.</p>
<h2>KI-generierte Videos sind längst im Alltag angekommen</h2>
<p>Ein Schwerpunkt der aktuellen Studie beschäftigt sich mit künstlich generierten oder veränderten Videoinhalten. Das Ergebnis: 79 Prozent der Befragten sind bereits KI-Videos begegnet. 43 Prozent berichten sogar, solche Inhalte häufig oder sehr häufig wahrzunehmen.</p>
<div>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-40789 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/KI-Videowahrnehmung-nach-Altersgruppen-300x225.jpg" alt="Video Trends 2026" width="537" height="403" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/KI-Videowahrnehmung-nach-Altersgruppen-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/KI-Videowahrnehmung-nach-Altersgruppen-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/KI-Videowahrnehmung-nach-Altersgruppen-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/KI-Videowahrnehmung-nach-Altersgruppen-335x251.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/KI-Videowahrnehmung-nach-Altersgruppen.jpg 1448w" sizes="(max-width: 537px) 100vw, 537px" /></p>
</div>
<p>Besonders häufig werden KI-Videos auf sozialen Plattformen wahrgenommen. Unter den jeweiligen Plattformnutzenden berichten 59 Prozent auf TikTok und 51 Prozent auf Instagram von häufigen Begegnungen mit KI-Inhalten. Bei YouTube sind es 29 Prozent. In klassischen Fernsehumgebungen und Mediatheken fallen die entsprechenden Werte deutlich geringer aus.</p>
<h2>KI-Videos werden häufig für echt gehalten</h2>
<p>Besonders aufschlussreich sind die Ergebnisse zur Erkennung künstlich erzeugter Videos.</p>
<p>68 Prozent der Befragten, die bereits Kontakt mit KI-Videos hatten, haben mindestens einmal einen solchen Inhalt für echt gehalten. Gleichzeitig schätzt eine knappe Mehrheit dieser Gruppe die Erkennung von KI-Videos als relativ einfach ein.</p>
<p>Zwischen tatsächlichen Täuschungserfahrungen und der eigenen Einschätzung besteht damit eine auffällige Diskrepanz.</p>
<p>Viele Menschen orientieren sich bei der Erkennung an sichtbaren Auffälligkeiten, etwa ungewöhnlichen Bewegungen oder Fehlern bei Gesichtern und Händen. Mit der zunehmenden Qualität generativer KI könnten solche Hinweise allerdings immer seltener werden.</p>
<p>Die Studienergebnisse verdeutlichen damit eine zentrale Herausforderung: Je realistischer KI-generierte Videos erscheinen, desto schwieriger wird ihre zuverlässige Einordnung.</p>
<h2>Vertrauen in Videos nimmt deutlich ab</h2>
<p>Die Auswirkungen reichen über einzelne Täuschungen hinaus. KI-generierte Inhalte verändern offenbar die grundsätzliche Wahrnehmung von Bewegtbild.</p>
<ul>
<li>81 Prozent der Befragten geben an, häufiger an der Echtheit von Videos zu zweifeln. Ebenso viele finden, dass KI-Inhalte mittlerweile kaum noch von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind.</li>
<li>77 Prozent sorgen sich davor, durch Videos gezielt getäuscht zu werden.</li>
<li>Weitere 76 Prozent prüfen Videoinhalte nach eigenen Angaben inzwischen kritischer.</li>
<li>Besonders bemerkenswert: 72 Prozent vertrauen Videos generell weniger als früher.</li>
</ul>
<p>Dabei reagieren ältere Menschen teilweise skeptischer als jüngere. Obwohl unter 30-Jährige KI-Videos häufiger wahrnehmen, berichten Menschen ab 50 Jahren von einer stärkeren Verunsicherung.</p>
<h2>Akzeptanz von KI-Videos hängt vom Einsatz ab</h2>
<p>Die Studie zeigt allerdings auch, dass künstliche Intelligenz in Videos keineswegs grundsätzlich abgelehnt wird. Wichtig für die Akzeptanz ist, wofür die Technologie eingesetzt wird. Technische Verbesserungen von Bild und Ton akzeptieren 73 Prozent der Befragten. Kreative Effekte und Gestaltungsmöglichkeiten finden bei 63 Prozent Zustimmung. Anders sieht es aus, wenn KI Menschen oder Stimmen ersetzt. Künstliche Sprecher:innen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-avatare-wie-virtuelle-assistenten-kommunikation-und-service-revolutionieren/" target="_blank" rel="noopener">Avatare</a> werden von 35 Prozent akzeptiert, veränderte Stimmen nur noch von 25 Prozent. Vollständig KI-generierte Videos erreichen lediglich 22 Prozent Zustimmung. Besonders kritisch werden sogenannte <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/youtube-geht-gegen-deepfakes-vor/" target="_blank" rel="noopener">Deepfakes</a> bewertet, bei denen reale Personen täuschend echt dargestellt oder verändert werden. Hier liegt die Akzeptanz bei gerade einmal 12 Prozent.</p>
<h2>91 Prozent fordern eine Kennzeichnung von KI-Videos</h2>
<p>Aus der wachsenden Verunsicherung entsteht ein deutlicher Wunsch nach Transparenz.</p>
<p>91 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, KI-generierte Inhalte grundsätzlich klar zu kennzeichnen. 90 Prozent wünschen insbesondere bei Nachrichten und politischen Inhalten eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/kennzeichnung-von-ki-inhalten-pflicht-oder-kuer/" target="_blank" rel="noopener">Kennzeichnungspflicht</a>.</p>
<p>Weitere 89 Prozent möchten erkennen können, welcher Anteil eines Videos mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurde. 88 Prozent erwarten stärkere Kontrollen durch Plattformbetreiber.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass Nutzer:innen mehr Informationen über die Herkunft und Herstellung von Videos wünschen. Gerade bei Nachrichten, politischen Themen und Wissensinhalten spielt die Nachvollziehbarkeit eine wichtige Rolle.</p>
<h2>Creator-Videos werden zur Informationsquelle</h2>
<p>Ein weiterer Untersuchungsbereich der Video Trends 2026 beschäftigt sich mit <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Creator-Inhalten</a> zu Nachrichten, Politik und Gesellschaft.</p>
<p>Besonders jüngere Menschen begegnen solchen Videos häufig auf TikTok und Instagram. Unter den 14- bis 29-Jährigen, die entsprechende Inhalte zumindest gelegentlich wahrnehmen, schreiben 81 Prozent Creator-Videos eine mindestens ergänzende Bedeutung für ihre Information zu. Bei der Meinungsbildung sind es 76 Prozent.</p>
<p>Das Vertrauen bleibt allerdings begrenzt: Unter den Befragten, die entsprechende Inhalte mindestens gelegentlich wahrnehmen, halten 37 Prozent solche Creator-Videos für vertrauenswürdig. 43 Prozent beurteilen sie als eher oder gar nicht vertrauenswürdig.</p>
<p>Damit gewinnen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/influencer-marketing-2026/" target="_blank" rel="noopener">Creator</a> als Informationsquelle an Bedeutung, während die Einordnung ihrer Inhalte für viele Nutzer:innen schwierig bleibt.</p>
<h2>Fazit: Die Video Trends 2026 zeigen einen grundlegenden Wandel</h2>
<p>Die Video Trends 2026 verdeutlichen, wie stark sich die Bewegtbildlandschaft verändert. Soziale Medien und Videoplattformen prägen vor allem den Alltag jüngerer Generationen, während klassisches Fernsehen weiterhin eine wichtige Rolle spielt.</p>
<p>Die größte Herausforderung entsteht durch KI-generierte Inhalte. Ihre zunehmende Verbreitung führt zu Unsicherheit und einem messbaren Vertrauensverlust gegenüber Videoinhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/video-trends-2026-so-veraendert-sich-die-videonutzung-in-deutschland/">Video Trends 2026: So verändert sich die Videonutzung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Wie kann ich ERP-Daten für gezieltere Marketingkampagnen nutzen?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-kann-ich-erp-daten-fuer-gezieltere-marketingkampagnen-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-kann-ich-erp-daten-fuer-gezieltere-marketingkampagnen-nutzen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 06:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERP (Enterprise Resource Planning)]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[b2b marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die personalisierte Kundenansprache und datengetriebenes Marketing sind heutzutage unverzichtbar. Um diese zu unterstützen, sind ERP-Daten ein echter Schatz. Allerdings einer, der in vielen Unternehmen noch ungenutzt bleibt. Denn obwohl im ERP-System tagtäglich wertvolle Informationen über Kund:innen, Bestellungen, Produkte und Prozesse entstehen, landen diese Daten selten beim Marketing. Dabei können ERP-Daten helfen, Kampagnen deutlich gezielter, relevanter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-kann-ich-erp-daten-fuer-gezieltere-marketingkampagnen-nutzen/">Wie kann ich ERP-Daten für gezieltere Marketingkampagnen nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Die personalisierte Kundenansprache und datengetriebenes Marketing sind heutzutage unverzichtbar. Um diese zu unterstützen, sind ERP-Daten ein echter Schatz. </b><strong> Allerdings einer, der in vielen Unternehmen noch ungenutzt bleibt. Denn obwohl im ERP-System tagtäglich wertvolle Informationen über Kund:innen, Bestellungen, Produkte und Prozesse entstehen, landen diese Daten selten beim Marketing. Dabei können ERP-Daten helfen, Kampagnen deutlich gezielter, relevanter und effizienter auszusteuern. In diesem Artikel zeigen wir Dir, wie Du diesen Datenschatz für Deine Marketingstrategie nutzen kannst.</strong></p>
<p data-start="227" data-end="773"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39537 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Marktueberblick_ERP.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Du hast noch kein ERP-System oder bist auf der Suche nach einer besseren Lösung? In unserem ERP Marktüberblick haben wir 76 Lösungen anhand von 17 Kategorien und 284 Kriterien einander gegenübergestellt. Lade direkt den Überblick herunter und entscheide, welches System Deine Anforderungen konkret erfüllt:</p>
<p data-start="227" data-end="773"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/349784/85itz19n4z8zdf71.js"></script></p>
<h2 data-start="775" data-end="807">ERP-Daten – was steckt drin?</h2>
<p data-start="809" data-end="1090">Enterprise-Resource-Planning-Systeme sind das Herzstück vieler Unternehmen. Sie bündeln zentrale Geschäftsprozesse, von der Auftragsabwicklung über die Lagerverwaltung bis hin zum Rechnungswesen. Daraus ergibt sich eine Vielzahl an Daten, die auch für das Marketing wertvoll sind:</p>
<ul data-start="1092" data-end="1365">
<li data-start="1092" data-end="1175">
<p data-start="1094" data-end="1175">Kundendaten: Firmendaten, Ansprechpartner:innen, Kaufhistorie, Vertragslaufzeiten</p>
</li>
<li data-start="1176" data-end="1244">
<p data-start="1178" data-end="1244">Produktdaten: Bestellmengen, Wiederholungskäufe, Interessencluster</p>
</li>
<li data-start="1245" data-end="1307">
<p data-start="1247" data-end="1307">Zeitreihen: Saisonalität, Lieferrhythmen, Service-Intervalle</p>
</li>
<li data-start="1308" data-end="1365">
<p data-start="1310" data-end="1365">Vertriebsinformationen: Umsatzbeiträge, Region, Branche</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1367" data-end="1477">Diese Informationen lassen sich nicht nur auswerten, sondern auch strategisch in Marketingkampagnen einbinden.</p>
<h2 data-start="1479" data-end="1542">Von Daten zu Erkenntnissen: Was will Dein Marketing wissen?</h2>
<p data-start="1544" data-end="1655">Bevor Du ERP-Daten einsetzt, lohnt es sich, die Marketingfragen zu definieren, die Du damit beantworten willst:</p>
<ul data-start="1657" data-end="1905">
<li data-start="1657" data-end="1727">
<p data-start="1659" data-end="1727">Wer sind unsere besten Kund:innen – und wie gewinnen wir ähnliche?</p>
</li>
<li data-start="1728" data-end="1792">
<p data-start="1730" data-end="1792">Welche Kundensegmente kaufen regelmäßig, welche springen ab?</p>
</li>
<li data-start="1793" data-end="1850">
<p data-start="1795" data-end="1850">Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Folgeangebot?</p>
</li>
<li data-start="1851" data-end="1905">
<p data-start="1853" data-end="1905">Welche Produkte lassen sich gut gemeinsam verkaufen?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1907" data-end="2079">ERP-Daten liefern Antworten, aber erst, wenn Du die richtigen Fragen stellst. Daraus ergeben sich <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a>, Triggerpunkte und Kommunikationsanlässe für Deine Kampagnen.</p>
<h2 data-start="2081" data-end="2135">ERP-Daten integrieren: Die Technik muss mitspielen</h2>
<p data-start="2137" data-end="2284">ERP-Systeme sind meist nicht direkt mit Marketingtools verbunden. Um das volle Potenzial zu nutzen, brauchst Du eine technische Brücke, etwa über:</p>
<ul data-start="2286" data-end="2499">
<li data-start="2286" data-end="2348">
<p data-start="2288" data-end="2348"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systeme</a>, in die ERP-Daten regelmäßig gespiegelt werden</p>
</li>
<li data-start="2349" data-end="2416">
<p data-start="2351" data-end="2416">Data Warehouses oder Business-Intelligence-Lösungen zur Analyse</p>
</li>
<li data-start="2417" data-end="2499">
<p data-start="2419" data-end="2499"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Customer-Data-Plattformen</a>, die Daten vereinheitlichen und bereitstellen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2501" data-end="2706">Wichtig dabei: Die Datenqualität muss stimmen. Inkonsistente oder veraltete Daten bremsen jede Marketingidee aus. Plane also ausreichend Ressourcen für Datenpflege, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> und Rechteverwaltung ein.</p>
<h2 data-start="2708" data-end="2766">Kampagnen mit ERP-Daten: Drei konkrete Anwendungsfälle</h2>
<p data-start="2768" data-end="2994"><strong data-start="2768" data-end="2809">1. Reaktivierung inaktiver Kund:innen. </strong>Durch den Abgleich von Kaufdaten lassen sich gezielt jene Kund:innen ansprechen, die seit längerer Zeit nicht mehr bestellt haben – mit exklusiven Angeboten oder Re-Engagement-Kampagnen.</p>
<p data-start="2996" data-end="3212"><strong data-start="2996" data-end="3023">2. Cross- und Upselling. </strong>ERP-Daten zeigen, welche Produkte oft gemeinsam bestellt werden oder in welcher Reihenfolge Kund:innen typischerweise einkaufen. Daraus lassen sich smarte Produktempfehlungen generieren.</p>
<p data-start="3214" data-end="3444"><strong data-start="3214" data-end="3237">3. Timing ist alles. </strong>Hat ein Kunde oder eine Kundin jedes Jahr im Oktober größere Bestellungen? Oder steht eine Vertragsverlängerung an? Mit den richtigen Zeitstempeln lassen sich genau dann Kampagnen auslösen, wenn sie am relevantesten sind.</p>
<h2 data-start="3446" data-end="3482">Personalisierung auf neuem Level</h2>
<p data-start="3484" data-end="3639">ERP-Daten bieten nicht nur die Möglichkeit zur Segmentierung, sondern auch zur individuellen Ansprache, z. B. in der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Automatisierung</a>. Denkbar sind:</p>
<ul data-start="3641" data-end="3841">
<li data-start="3641" data-end="3721">
<p data-start="3643" data-end="3721">Mailings mit spezifischen Produktempfehlungen basierend auf dem letzten Kauf</p>
</li>
<li data-start="3722" data-end="3782">
<p data-start="3724" data-end="3782">Erinnerungen an Serviceintervalle oder Nachbestellzyklen</p>
</li>
<li data-start="3783" data-end="3841">
<p data-start="3785" data-end="3841"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> mit individuellen Rabatten je nach Umsatzhöhe</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3843" data-end="3983">In Kombination mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Automation-Tools</a> kannst Du diese Prozesse weitgehend automatisieren und dennoch personalisiert kommunizieren.</p>
<h2 data-start="3985" data-end="4046">Kampagnenerfolg messen – mit ERP-Daten als Feedbackquelle</h2>
<p data-start="4048" data-end="4418">Ein weiterer Vorteil: Du kannst Kampagnen nicht nur aus ERP-Daten speisen, sondern auch deren Erfolg darüber messen. Liefert die beworbene Produktlinie mehr Bestellungen? Reagieren bestimmte Segmente besser auf Trigger-Kampagnen? Rückmeldungen aus dem ERP-System bieten wertvolle Performance-Kennzahlen für Dein Marketing, von der Conversion-Rate bis zur Kundenbindung.</p>
<h2 data-start="4420" data-end="4460">Best Practices und Herausforderungen</h2>
<p data-start="4462" data-end="4545">Damit ERP-Daten im Marketing wirklich wirken, solltest Du ein paar Punkte beachten:</p>
<ul data-start="4547" data-end="4977">
<li data-start="4547" data-end="4665">
<p data-start="4549" data-end="4665"><strong data-start="4549" data-end="4565">Datenschutz:</strong> Kläre, welche Daten Du für Marketingzwecke verwenden darfst, und dokumentiere dies sauber (DSGVO!)</p>
</li>
<li data-start="4666" data-end="4749">
<p data-start="4668" data-end="4749"><strong data-start="4668" data-end="4683">Governance:</strong> Zuständigkeiten für Datenpflege und Datenzugang klar definieren</p>
</li>
<li data-start="4750" data-end="4847">
<p data-start="4752" data-end="4847"><strong data-start="4752" data-end="4774">Change Management:</strong> Marketing und IT zusammenbringen – die Zusammenarbeit ist entscheidend</p>
</li>
<li data-start="4848" data-end="4977">
<p data-start="4850" data-end="4977"><strong data-start="4850" data-end="4869">Keep it simple:</strong> Starte mit Pilotprojekten und einem klaren Use Case, statt gleich die ganz große Datenrevolution auszurufen</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="4979" data-end="5038">Fazit: ERP-Daten sind ein Wachstumsmotor fürs Marketing</h2>
<p data-start="5040" data-end="5422">Wer ERP-Daten strategisch nutzt, kann im Marketing deutlich präziser arbeiten. Mit besserem Timing, mehr Relevanz und höherer Erfolgsquote. Ob für Segmentierung, Kampagnenauslösung oder Personalisierung: Die Potenziale sind enorm. Wer sich jetzt auf den Weg macht, schafft sich einen Wettbewerbsvorteil, der sich auszahlt. Nicht nur im Umsatz, sondern auch in der Kundenbeziehung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-kann-ich-erp-daten-fuer-gezieltere-marketingkampagnen-nutzen/">Wie kann ich ERP-Daten für gezieltere Marketingkampagnen nutzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>B2B Social Media 2027: KI ist Standard, doch die Strategie hinkt hinterher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[b2b social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist fest in der Content-Produktion verankert. Doch wie professionell arbeiten Unternehmen tatsächlich mit dieser Möglichkeit? Die aktuelle B2B-Social-Media-Studie 2026/27 zeigt deutliche Unterschiede zwischen der Nutzung digitaler Kanäle und ihrer strategischen Einbindung. Besonders bei KI, Erfolgsmessung und organisatorischen Prozessen besteht Nachholbedarf. 99 Prozent der befragten B2B-Unternehmen nutzen Social Media. Die Präsenz auf sozialen Plattformen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/b2b-social-media-2027-ki-ist-standard-doch-die-strategie-hinkt-hinterher/">B2B Social Media 2027: KI ist Standard, doch die Strategie hinkt hinterher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz ist fest in der Content-Produktion verankert. Doch wie professionell arbeiten Unternehmen tatsächlich mit dieser Möglichkeit? Die aktuelle B2B-Social-Media-Studie 2026/27 zeigt deutliche Unterschiede zwischen der Nutzung digitaler Kanäle und ihrer strategischen Einbindung. Besonders bei KI, Erfolgsmessung und organisatorischen Prozessen besteht Nachholbedarf.</strong></p>
<p>99 Prozent der befragten B2B-Unternehmen nutzen Social Media. Die Präsenz auf sozialen Plattformen ist also nahezu selbstverständlich geworden. Aber wie effizient werden die Kanäle genutzt? Wie gut sind sie in die Unternehmensstrategie eingebunden? Und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz dabei?</p>
<p>Antworten liefert die aktuelle <a href="https://althallercommunication.de/b2b-social-media-studie-2026-27-ergebnisse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">B2B-Social-Media-Studie 2026/27 von ALTHALLER communication</a>. Für die 16. Ausgabe der Langzeitstudie wurden 921 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Untersuchung zeigt, wie sich die B2B-Kommunikation verändert und welche Herausforderungen Unternehmen in den kommenden Monaten beschäftigen werden.</p>
<h2>KI im B2B Social Media: Hohe Nutzung, wenig Struktur</h2>
<p>Eines der auffälligsten Ergebnisse betrifft den Einsatz künstlicher Intelligenz. 96,8 Prozent der Befragten setzen bereits KI ein. Besonders häufig kommt sie bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Erstellung und Überarbeitung von Texten</a> zum Einsatz. Hier liegt der Anteil unter den KI-Nutzenden bei 91,6 Prozent. Für Recherchen verwenden 81,9 Prozent KI, für Strategie- und Konzeptentwicklung immerhin 65,3 Prozent.</p>
<p>Auch bei der Erstellung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Bildern</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-videogeneratoren-im-vergleich-die-besten-sora-alternativen/" target="_blank" rel="noopener">Videos</a> (46,8 Prozent) sowie beim Monitoring, bei Datenanalysen und im Reporting (41,2 Prozent) spielen KI-Anwendungen zunehmend eine Rolle.</p>
<p>Die Technologie ist damit in vielen Phasen der Social-Media-Arbeit angekommen. Allerdings fehlt häufig eine verbindliche organisatorische Grundlage. So nutzen 40,1 Prozent der Befragten KI überwiegend situativ und ohne feste Struktur. Weitere 32,9 Prozent haben KI bereits in bestehende Arbeitsprozesse integriert. Lediglich 8,4 Prozent berichten von einer abgestimmten oder geregelten Nutzung innerhalb ihres Teams beziehungsweise Unternehmens.</p>
<p>Das kann problematisch werden. Denn ohne klare Vorgaben entstehen unterschiedliche Arbeitsweisen, unklare Verantwortlichkeiten und Risiken bei der Verarbeitung sensibler Informationen. Wie groß das Problembewusstsein ist, zeigen weitere Studienergebnisse: 83,6 Prozent sehen fehlerhafte oder qualitativ problematische KI-Ergebnisse als Risiko. 73,1 Prozent beschäftigen sich mit dem Umgang mit sensiblen Daten.</p>
<h2>Kundengewinnung bleibt das wichtigste Ziel – doch die Messbarkeit fehlt</h2>
<p>Social Media soll für Unternehmen konkrete Geschäftsergebnisse liefern. Das zeigt sich besonders deutlich bei den Zielen der B2B-Kommunikation. 91,1 Prozent der Befragten wollen über Social Media neue Kund:innen gewinnen. Damit bleibt die Kundengewinnung das wichtigste Ziel. Allerdings messen bislang lediglich 42,1 Prozent tatsächlich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a>.</p>
<p>Diese Diskrepanz macht eine zentrale Herausforderung sichtbar: Unternehmen investieren in Social-Media-Aktivitäten, können deren Beitrag zur Kundengewinnung jedoch häufig nur eingeschränkt nachvollziehen.</p>
<p>Reichweite, Likes und Interaktionen liefern wichtige Hinweise darauf, wie Inhalte bei der Zielgruppe ankommen. Für eine geschäftsorientierte Bewertung reichen diese <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-marketing-kpis-glossar/" target="_blank" rel="noopener">Kennzahlen</a> allein allerdings kaum aus.</p>
<p>Marketingverantwortliche sollten deshalb stärker untersuchen, welche Inhalte Website-Besuche auslösen, wie viele qualifizierte Kontakte daraus entstehen und welche Rolle Social Media innerhalb der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> spielt.</p>
<p>Dafür braucht es eine engere Zusammenarbeit zwischen Marketing und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-vertrieb-was-moeglich-und-sinnvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a>. Werden beispielsweise LinkedIn-Kampagnen mit passenden Landingpages, CRM-Daten und einer systematischen Lead-Erfassung verknüpft, lässt sich ihr Beitrag zu den Unternehmenszielen besser bewerten.</p>
<h2>LinkedIn dominiert die B2B-Kommunikation</h2>
<p>Bei der Plattformwahl zeigt sich ein klares Bild: Für 73,1 Prozent der Befragten ist <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-algorithmus-2026-so-funktioniert-das-neue-ranking-system/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> der wichtigste Social-Media-Kanal. Das Business-Netzwerk bleibt damit die zentrale Plattform für die B2B-Kommunikation.</p>
<p>Für Unternehmen bietet LinkedIn zahlreiche Möglichkeiten, Fachwissen sichtbar zu machen, Entscheider:innen zu erreichen und Kontakte zu potenziellen Kund:innen aufzubauen. Dabei gewinnt auch die Kommunikation über persönliche Profile an Bedeutung. Laut Studie wollen 28,3 Prozent der Befragten Mitarbeitende künftig stärker als sichtbare Akteure der Unternehmenskommunikation etablieren.</p>
<p>Damit Corporate Influencing funktioniert, benötigen Mitarbeitende allerdings Unterstützung. Redaktionelle Begleitung, klare Themenfelder und ausreichend Zeit für die Kommunikation sind wichtige Voraussetzungen.</p>
<p>Interessant ist zudem die Entwicklung beim <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-recruiting-tools-so-gelingt-die-personalsuche/" target="_blank" rel="noopener">Recruiting</a>: Der Anteil der Befragten, die Personalgewinnung als Social-Media-Ziel nennen, ist von 68,3 Prozent im Vorjahr auf 56,9 Prozent gesunken.</p>
<h2>Social Media wird zunehmend zur Aufgabe der Unternehmensführung</h2>
<p>Mit der steigenden Bedeutung sozialer Medien verändert sich auch ihre organisatorische Verankerung. In der aktuellen Studie zeigt sich, dass immer weniger Unternehmen die gesamte Koordination einer einzelnen Social-Media-Person überlassen. Während dieser Anteil im Vorjahr noch bei 14,7 Prozent lag, beträgt er inzwischen lediglich 2,5 Prozent. Stattdessen werden Geschäftsführung und Marketing stärker in die Verantwortung eingebunden.</p>
<h2>Was B2B-Unternehmen für ihre Social-Media-Strategie 2027 lernen können</h2>
<p>Die Studienergebnisse liefern einige konkrete Ansatzpunkte für Marketing- und Kommunikationsverantwortliche.</p>
<p>Zunächst lohnt sich eine kritische Bestandsaufnahme der eigenen Social-Media-Aktivitäten.</p>
<ul>
<li>Welche Kanäle erreichen tatsächlich die relevanten Zielgruppen?</li>
<li>Welche Inhalte unterstützen die Unternehmensziele?</li>
<li>Und wo werden Ressourcen eingesetzt, ohne dass ein erkennbarer Nutzen entsteht?</li>
</ul>
<p>Gerade bei begrenzten Budgets kann es sinnvoll sein, die Aktivitäten auf wenige relevante Plattformen zu konzentrieren und dort eine kontinuierliche, qualitativ hochwertige Kommunikation aufzubauen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt sollte auf der Erfolgsmessung liegen. Wer Social Media zur Kundengewinnung einsetzt, benötigt Kennzahlen, die über die reine Sichtbarkeit hinausgehen. Dazu zählen beispielsweise qualifizierte Leads, Conversion-Raten und die Entwicklung relevanter Kontakte im Vertrieb.</p>
<p>Auch beim KI-Einsatz besteht Handlungsbedarf. Unternehmen sollten prüfen, welche Aufgaben sich sinnvoll automatisieren lassen und an welchen Stellen menschliche Expertise besonders wichtig bleibt. Klare redaktionelle Standards helfen dabei, die Qualität der veröffentlichten Inhalte sicherzustellen.</p>
<p>Schließlich lohnt es sich, Social Media stärker als unternehmensübergreifende Aufgabe zu betrachten. Marketing, Vertrieb, Kommunikation, Personalabteilung und Geschäftsführung können gemeinsam dafür sorgen, dass relevante Themen identifiziert, Fachwissen sichtbar gemacht und Inhalte gezielt verbreitet werden.</p>
<h2>Fazit: Die nächste Entwicklungsstufe heißt Integration</h2>
<p>Die B2B Social Media Studie 2027 zeichnet ein deutliches Bild: Unternehmen nutzen soziale Medien und KI inzwischen nahezu flächendeckend. Bei der strategischen Steuerung, der Erfolgsmessung und der organisatorischen Integration bestehen jedoch weiterhin erhebliche Unterschiede.</p>
<p>Besonders auffällig ist die Lücke zwischen ambitionierten Zielen und ihrer praktischen Umsetzung. Während die Kundengewinnung für die große Mehrheit im Mittelpunkt steht, wird der tatsächliche Beitrag von Social Media zu neuen Geschäftskontakten bislang deutlich seltener gemessen.</p>
<p>Für 2027 dürfte deshalb vor allem entscheidend sein, wie gut Unternehmen ihre Kanäle, Technologien, Mitarbeitenden und Prozesse miteinander verbinden. Wer dafür die richtigen Grundlagen schafft, kann Social Media gezielter für die eigenen Geschäftsziele einsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/b2b-social-media-2027-ki-ist-standard-doch-die-strategie-hinkt-hinterher/">B2B Social Media 2027: KI ist Standard, doch die Strategie hinkt hinterher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>JTL-CEO Sebastian Evers über die Zukunft des E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 10:53:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Steigender Kostendruck, immer mehr Vertriebskanäle und KI-Agenten, die künftig eigenständig einkaufen: Der E-Commerce steht vor großen Veränderungen. Doch welche Entwicklungen sind für Händler:innen wirklich relevant? Auf der JTL Connect 2026 haben wir mit Sebastian Evers, CEO des E-Commerce-Software Unternehmens JTL, über die Zukunft des E-Commerce gesprochen. Im Interview erklärt er, wo Automatisierung heute schon sinnvoll ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-ceo-sebastian-evers-ueber-die-zukunft-des-e-commerce/">JTL-CEO Sebastian Evers über die Zukunft des E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Steigender Kostendruck, immer mehr Vertriebskanäle und KI-Agenten, die künftig eigenständig einkaufen: Der E-Commerce steht vor großen Veränderungen. Doch welche Entwicklungen sind für Händler:innen wirklich relevant? Auf der</b><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/"> <b>JTL Connect 2026</b></a><b> haben wir mit Sebastian Evers, CEO des E-Commerce-Software Unternehmens JTL, über die Zukunft des E-Commerce gesprochen. Im Interview erklärt er, wo Automatisierung heute schon sinnvoll ist, warum mehr Marktplätze nicht automatisch mehr Erfolg bedeuten und weshalb die eigene Marke auch im Zeitalter von KI-Agenten entscheidend bleibt.</b></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Unser Interviewpartner Sebastian Evers</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_40752" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40752 with-source size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-700x394.jpg" alt="Zukunft des E-Commerce" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/10/JTL-PaCon-2026-1716-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><span class="isc-source-text">Quelle: JTL</span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sebastian Evers ist seit 2024 CEO von JTL. Der erfahrene Manager verfügt über umfassende Expertise in den Bereichen Unternehmensführung, Vertrieb, Marketing und strategische Unternehmensentwicklung. Seine Schwerpunkte liegen insbesondere im B2B-SaaS-Umfeld, der Skalierung wachstumsorientierter Unternehmen sowie der Begleitung von M&amp;A-Prozessen und Unternehmensintegrationen. Darüber hinaus bringt er fundierte Branchenkenntnisse aus Handel, Logistik, Industrie und weiteren Wirtschaftszweigen mit. Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung leistungsstarker Führungsteams und der strategischen Weiterentwicklung von Unternehmen.</span></p>
<p></div></div></div>
<h2>Automatisierung und KI: Was Händler:innen aktuell beschäftigt</h2>
<p>Der deutsche E-Commerce befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Während die Kosten steigen, wächst gleichzeitig der Druck, Prozesse effizienter zu gestalten. Für viele Händler:innen wird Automatisierung deshalb zunehmend zum zentralen Thema.</p>
<h3><strong>contentmanager.de: Welche Entwicklungen im E-Commerce beschäftigen Händler:innen gerade besonders? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ganz oben auf der Agenda steht das Thema </span><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/"><span style="font-weight: 400;">Automatisierung</span></a><span style="font-weight: 400;">. Der Kostendruck ist hoch, deshalb wollen sie alles automatisieren, was sich automatisieren lässt. Viele setzen dafür heute schon KI-Lösungen ein. Die zweite Entwicklung ist die wachsende Kanalkomplexität und die Frage, wie man sie beherrscht. In unseren Daten sehen wir klar: Der Trend geht zu immer mehr Marktplätzen und damit zu immer mehr Kanälen”, berichtet Sebastian Evers im Gespräch auf der JTL Connect.</span></p>
<p>Hinzu kommt das Thema <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Agentic Commerce</a>, also der Einsatz von KI-Agenten, die eigenständig Aufgaben übernehmen und perspektivisch sogar Kaufprozesse durchführen können.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Allerdings klafft eine deutliche Lücke zwischen den USA und dem, was in Europa regulatorisch überhaupt möglich ist. Aus meiner Sicht findet agentische KI deshalb in Europa im Moment vor allem auf der Händlerseite statt, nämlich in den eigenen Prozessen.“</span></p>
<h2>KI im E-Commerce: Wo Automatisierung wirklich sinnvoll ist</h2>
<p>Um herauszufinden, welche Einsatzmöglichkeiten für Händler:innen besonders relevant sind, hat JTL in diesem Jahr Interviews mit 50 Handelsunternehmen durchgeführt. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Probleme sich durch KI lösen lassen, für die bislang keine zufriedenstellenden Lösungen existierten.</p>
<h3><strong>contentmanager.de: </strong><strong>Welche Prozesse können auch kleinere Händler automatisieren? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir wollten vermeiden, dass wir AI-Washing betreiben. Einfach ein Chat-Interface in unser ERP zu bauen und das dann KI zu nennen, wäre zu kurz gesprungen“, erklärt Evers und führt fort: „Aus den Interviews mit Händlern haben wir mehrere Reibungspunkte identifiziert. Einer lag, wie wir vermutet hatten, ganz klar im </span><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/"><span style="font-weight: 400;">Customer Service</span></a><span style="font-weight: 400;">. Wenn wir KI-Agenten die Daten aus dem ERP, historische Kundentickets und das Produktwissen zur Verfügung stellen, lassen sich bestimmte typische Fragen im E-Commerce sehr gut automatisiert beantworten: Wo ist meine Bestellung gerade? Was muss ich tun, um eine Retoure zurückzuschicken?”</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Auf der JTL Connect stellte das Unternehmen deshalb seinen neuen Customer Service Agent vor. Dieser soll wiederkehrende Serviceanfragen beantworten und damit die Mitarbeitenden entlasten. Die Lösung befindet sich zunächst in einer geschlossenen Beta-Phase.</span></p>
<p>Ein weiteres Einsatzgebiet sieht Evers bei der Erstellung von Produktlistings:</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wer seine Artikel mit Attributen, Merkmalen und Variationen in einem ERP-System wie dem von JTL angelegt hat, muss sie für jeden Marktplatz einzeln zuordnen und teilweise zusätzlich anreichern. Je komplexer die Marktplatzlandschaft wird, desto mehr Aufwand entsteht hier. Genau da wollen wir entlasten.”</span></p>
<h3><strong>contentmanager.de: </strong><strong>Und an welcher Stelle braucht es dann doch noch die menschliche Arbeit?</strong></h3>
<p>Die menschliche Arbeit entwickelt sich Sebastian Evers zufolge weg von Routine- und Analyseaufgaben:</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich glaube, dass sich die menschliche Leistung immer mehr in Richtung Kreativität verlagert. Da geht es zum Beispiel darum, Kundenbedürfnisse zu analysieren. Etwa Rezensionen zu lesen, daraus Bedürfnisse abzuleiten und neue Produkte zu positionieren. Das kann KI zu Teilen zwar auch schon, aber hier ist oft noch Kreativarbeit gefragt.“</span></p>
<h2>Mehr Marktplätze bedeuten nicht automatisch mehr Erfolg</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Automatisierung gehört die steigende Zahl an Vertriebskanälen zu den größten Herausforderungen im Online-Handel. Marktplätze bieten zusätzliche Reichweite, erhöhen allerdings auch den organisatorischen Aufwand. Für Evers ist deshalb eine klare Positionierung entscheidend:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Einfach nur mehr Marktplätze zu bespielen, ist nicht die Lösung. Am Anfang steht immer die Positionierung: Wo finde ich das Kundensegment, das ich adressieren möchte? Wenn dieses Segment auf mehreren Marktplätzen unterwegs ist, ist es sinnvoll, dort präsent zu sein. Wenn meine Zielgruppe aber eigentlich nur auf einem Marktplatz aktiv ist, muss ich nicht künstlich auf weitere gehen“, erläutert er.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Händler:innen sollten sich deshalb genau überlegen, auf welchen Plattformen ihre Zielgruppen tatsächlich aktiv sind. Wer zusätzliche Kanäle erschließt, ohne dort relevante Kund:innen zu erreichen, erhöht vor allem die eigene Komplexität.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine besondere Bedeutung misst Evers dabei der eigenen Marke bei. Denn während Produkte auf Marktplätzen häufig unmittelbar miteinander verglichen werden, können Händler:innen über Markenaufbau und Kundenbindung langfristige Beziehungen entwickeln:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die eigene Marke und die Fähigkeit, eine eigene Story erzählen zu können, weiterhin ein entscheidendes Differenzierungskriterium bleiben. Menschen mögen Geschichten, sie mögen Marken, und daran wird sich nichts ändern.“</span></p>
<h2>Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten für uns einkaufen</h2>
<p>Doch wie verändert sich die Zukunft des E-Commerce, wenn künftig KI-Agenten Produkte suchen, vergleichen und möglicherweise sogar bestellen?</p>
<p>Evers geht davon aus, dass diese Entwicklung stark von der jeweiligen Produktkategorie abhängen wird. Bei funktionalen, wenig emotionalen Produkten – wie etwa Kabelbindern – könne der Einkauf zunehmend automatisiert erfolgen.</p>
<p>Anders sieht es bei Produkten aus, bei denen Marken, persönliche Vorlieben und das Einkaufserlebnis eine größere Rolle spielen. Wer beispielsweise neue Sneaker sucht, möchte möglicherweise verschiedene Modelle entdecken, Inspiration sammeln oder bewusst bei einer bestimmten Marke einkaufen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich glaube nicht, dass jedes Kauferlebnis jetzt ein rein transaktionales wird, das von Agenten ausgeführt wird“, erklärt Evers und ergänzt: „Bei diesem Thema werden sich wahrscheinlich auch B2B und B2C stark unterscheiden: Bei Beschaffungsprozessen für Verbrauchsmaterial im Unternehmen, etwa wenn unsere Süßigkeiten-Schublade wieder aufgefüllt werden muss, kann ich mir absolut vorstellen, dass Agenten künftig direkt beim Großhandel bestellen. Auch das ist ein unemotionaler Prozess.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit entstehen auch neue Anforderungen an</span><a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/"> <span style="font-weight: 400;">Online-Shops</span></a><span style="font-weight: 400;">. Händler:innen müssen sicherstellen, dass ihre Produkte für KI-Systeme auffindbar und ihre Shops technisch zugänglich sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Evers verweist in diesem Zusammenhang auf Entwicklungen wie ACP, UCP und WebMCP. Solche technischen Ansätze sollen die Kommunikation zwischen KI-Agenten und Handelssystemen erleichtern. Perspektivisch können Shop-Betreiber:innen damit festlegen, welche Aktionen ein KI-Agent durchführen darf, etwa Produkte suchen oder Bestellungen vorbereiten. Strukturierte Produktdaten, aktuelle Bestände und technisch gut angebundene Systeme könnten daher für Händler:innen künftig noch wichtiger werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: Agentic Commerce – Wie KI-Agenten den Online-Handel verändern</span></h4><div class="vw-infobox-content">Was passiert, wenn KI-Agenten eigenständig Produkte vergleichen, Kaufentscheidungen treffen und Bestellungen auslösen? Unser Whitepaper </span><b>„Agentic Commerce – Wie autonome KI-Agenten die Customer Journey neu definieren“</b><span style="font-weight: 400;"> zeigt, wie sich das Einkaufsverhalten verändert und welche Herausforderungen dadurch für Online-Händler entstehen. Erfahre, warum strukturierte Produktdaten, intelligente Schnittstellen und eine KI-fähige IT-Architektur immer wichtiger werden und wie Du Deinen Online-Shop auf die Zukunft des E-Commerce vorbereitest.</span></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-agentic-commerce/"><b>Jetzt Whitepaper Agentic Commerce herunterladen</b></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> <a href="http://https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39829 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-700x394.jpg" alt="Agentic commerce" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"></div></div></div></span></p>
<h2>Wenn zu viel Technologie zum Problem wird</h2>
<p>Bei aller Begeisterung für Automatisierung warnt Evers allerdings auch vor einer zunehmenden Technologiekomplexität.</p>
<h3><strong>contentmanager.de: </strong><strong>Siehst du denn auch, dass manche Händler:innen vielleicht zu viel Technologie einsetzen und dass Automatisierung auch Probleme schaffen kann? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade kleinere Handelsunternehmen betreiben häufig mehrere miteinander verbundene Systeme, verfügen aber nur über begrenzte IT-Ressourcen. Updates, Schnittstellenprobleme oder technische Ausfälle können dann schnell das operative Geschäft beeinträchtigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Technologische Komplexität kann auf jeden Fall ein Blocker fürs Geschäft sein“, sagt Evers. „Ich glaube, das Problem ist, wenn eine kleine Organisation zu viele IT-Systeme selber managen muss. Nehmen wir ein ERP-Update: Normalerweise hat man dafür eine mindestens zweistufige, besser dreistufige Testumgebung, in der man alles ausprobiert, bevor man das Update überhaupt einspielt. Solche Multi-Stage-Setups haben kleine Unternehmen häufig nicht. Sie machen Updates am offenen Herzen. Und wenn dann etwas nicht funktioniert, steht das operative Geschäft still und es geht keine Ware mehr raus.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">JTL verfolgt deshalb nach eigenen Angaben das Ziel, Händler:innen mit einem cloudbasierten ERP-System stärker von technischen Verwaltungsaufgaben zu entlasten. Updates, Infrastruktur und bestimmte Sicherheitsaufgaben sollen dadurch zentral bereitgestellt werden.</span></p>
<p>Neue Technologien sollten immer danach bewertet werden, welchen konkreten Nutzen sie bringen und welchen zusätzlichen Verwaltungsaufwand sie verursachen.</p>
<h2>Die Zukunft des E-Commerce: KI-Agenten, Robotik und menschliche Kreativität</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben gefragt, wie der Online-Handel in fünf Jahren aussehen wird. Evers erwartet, dass persönliche KI-Assistenten eine deutlich größere Rolle spielen werden. Verbraucher:innen könnten künftig im Alltag über Smartphones, Smartwatches oder neue Geräte Einkäufe beauftragen, ohne dafür einen klassischen Online-Shop besuchen zu müssen.</span></p>
<p>Auch auf Händlerseite rechnet er mit tiefgreifenden Veränderungen. Unternehmen werden zunehmend entscheiden müssen, welche Aufgaben KI-Agenten übernehmen können und an welchen Stellen Menschen gebraucht werden:</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Es wird viel darum gehen, wie ich mit Agenten automatisiere und wie ich meine Organisation in dieser agentischen Welt aufstelle.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich sieht Evers großes Veränderungspotenzial in der Lagerlogistik. Fortschritte in der Robotik könnten zahlreiche Abläufe im Warehouse verändern und die Automatisierung des Handels weiter vorantreiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem rechnet er mit einer schrittweisen Entwicklung. Wie schnell sich KI-Agenten durchsetzen, wird von der Technologie, den jeweiligen Produkten und der Akzeptanz der Kund:innen abhängen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Werden alle Menschen in Deutschland ihren gesamten Online-Einkauf über einen persönlichen Agenten abwickeln? Das glaube ich nicht. Für bestimmte Produkte und bestimmte Zielgruppen wird das passieren“, erklärt er.</span></p>
<p>Andere Verbraucher:innen werden seiner Ansicht nach weiterhin bewusst bei vertrauten Shops einkaufen.</p>
<h2>Fazit: Die Zukunft des E-Commerce braucht eine klare Strategie</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Gespräch mit Sebastian Evers zeigt, dass sich der E-Commerce in den kommenden Jahren auf mehreren Ebenen verändern dürfte. KI-Agenten können Händler:innen bei wiederkehrenden Aufgaben entlasten, neue Vertriebswege eröffnen und langfristig sogar eigenständig Beschaffungsprozesse übernehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für kleine und mittelständische Händler:innen kommt es dabei vor allem auf die richtigen Prioritäten an. Welche Prozesse verursachen heute besonders hohe Kosten? Welche Vertriebskanäle erreichen tatsächlich die eigene Zielgruppe? Und wo kann Automatisierung helfen, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen?</span></p>
<p>Gleichzeitig bleiben Markenaufbau, Kundenbindung und Kreativität wichtige Erfolgsfaktoren. Denn auch wenn künftig mehr Kaufentscheidungen von KI-Agenten vorbereitet werden, dürfte der persönliche Bezug zu einem Unternehmen für viele Kund:innen weiterhin eine Rolle spielen.</p>
<div></div>
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		<title>Customer Journey: Definition, Phasen und Tipps zur Optimierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:14:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom ersten Kontakt mit einem Unternehmen bis zur langfristigen Kundenbindung durchlaufen Käufer:innen zahlreiche Stationen. Diese werden als Customer Journey bezeichnet. Doch die Kundenreise hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Interessent:innen informieren sich heute über unterschiedlichste Kanäle, vergleichen Angebote, nutzen KI-Tools für ihre Recherche und erwarten eine möglichst nahtlose Kommunikation. Für Unternehmen wird es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/">Customer Journey: Definition, Phasen und Tipps zur Optimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/e40188b7c6884af89b60c11dbab142cc" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Vom ersten Kontakt mit einem Unternehmen bis zur langfristigen Kundenbindung durchlaufen Käufer:innen zahlreiche Stationen. Diese werden als Customer Journey bezeichnet. Doch die Kundenreise hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Interessent:innen informieren sich heute über unterschiedlichste Kanäle, vergleichen Angebote, nutzen KI-Tools für ihre Recherche und erwarten eine möglichst nahtlose Kommunikation. Für Unternehmen wird es dadurch immer wichtiger, die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe an jedem Kontaktpunkt zu verstehen. Aber wie funktioniert die Customer Journey genau? Welche Phasen durchlaufen Kund:innen und wie lässt sich die Kundenreise gezielt optimieren? Wir erklären Dir die wichtigsten Grundlagen und zeigen, welche Rolle Künstliche Intelligenz, Customer Journey Mapping und datenbasierte Analysen im Jahr 2026 spielen.</strong></p>

<h2 data-pm-slice="1 1 []">Was ist die Customer Journey?</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Der Begriff Customer Journey bedeutet übersetzt „Kundenreise“ und beschreibt sämtliche Erfahrungen und Interaktionen, die eine Person mit einem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt macht. Sie beginnt häufig schon lange vor einer konkreten Kaufentscheidung und setzt sich nach dem Kauf fort. Dabei kann eine Customer Journey wenige Minuten dauern oder sich über mehrere Monate beziehungsweise Jahre erstrecken. Wie lang und komplex die Kundenreise ausfällt, hängt unter anderem vom Produkt, der Branche und der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> ab.</p>
<p>Ein Beispiel: Wer eine neue Kaffeemaschine benötigt, recherchiert möglicherweise kurz im Internet, vergleicht einige Modelle und bestellt direkt. Entscheidet sich hingegen ein mittelständisches Unternehmen für eine neue <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Software</a>, kann die Customer Journey deutlich länger dauern. Verschiedene Abteilungen müssen einbezogen, technische Anforderungen geprüft und Angebote verglichen werden.</p>
<p>Die Customer Journey betrachtet diesen Prozess aus Sicht der Kund:innen. Sie hilft Unternehmen zu verstehen, welche Informationen ihre Zielgruppe benötigt, wo Schwierigkeiten auftreten und wie sich das Kundenerlebnis verbessern lässt.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Eine Customer Journey verläuft in der Praxis selten geradlinig. Interessent:innen springen zwischen verschiedenen Phasen hin und her, vergleichen Alternativen und kehren manchmal erst Wochen später zu einem Anbieter zurück. Dieses Verhalten beschreibt unter anderem Googles Modell der „Messy Middle“, bei dem sich Menschen während ihrer Kaufentscheidung wiederholt zwischen Informationssuche und Bewertung bewegen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die sechs Phasen der Customer Journey im Überblick</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Um die Kundenreise besser analysieren und optimieren zu können, wird sie häufig in verschiedene Phasen eingeteilt. Ein verbreitetes Modell unterscheidet sechs Stationen, die vom ersten Kontakt bis zur Weiterempfehlung reichen.</p>
<h3>1. Awareness: Aufmerksamkeit schaffen</h3>
<p data-pm-slice="1 1 []">In der Awareness-Phase werden potenzielle Kund:innen erstmals auf ein Problem, eine Herausforderung oder ein Produkt aufmerksam. Vielleicht entdecken sie einen interessanten <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ki-posts-wie-die-plattform-gegen-generische-ki-inhalte-vorgeht/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>-Beitrag, stoßen über eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-ki-systeme-ihre-marke-sehen-sichtbarkeit-in-ki-suchmaschinen-messen-und-gezielt-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschine</a> auf einen Blogartikel oder hören in einem Podcast von einer bestimmten Lösung.</p>
<p>Für Unternehmen geht es in dieser Phase darum, relevante Themen aufzugreifen und sichtbar zu werden. Hilfreiche Blogbeiträge, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media</a>-Inhalte, Videos oder <a href="https://www.contentmanager.de/cms/haeufige-seo-fehler/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> können dabei unterstützen. Entscheidend ist, dass die Inhalte einen konkreten Mehrwert bieten und Fragen beantworten, die sich die Zielgruppe zu diesem Zeitpunkt stellt.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">2. Consideration: Informationen sammeln und Angebote vergleichen</h3>
<p>Das Interesse ist geweckt. Nun beschäftigen sich potenzielle Käufer:innen intensiver mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten. Sie vergleichen Anbieter, lesen Erfahrungsberichte, laden <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ki-whitepaper-8-kostenlose-leitfaeden-fuer-den-ki-einsatz-im-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> herunter oder besuchen Produktwebsites.</p>
<p>In dieser Phase sind ausführliche Informationen besonders wertvoll. Vergleichsartikel, Anwendungsbeispiele, Produktdemonstrationen und Kundenreferenzen helfen dabei, Vertrauen aufzubauen. Gerade im B2B-Marketing spielt die Consideration-Phase eine zentrale Rolle, da Kaufentscheidungen häufig mit höheren Investitionen und längeren Entscheidungsprozessen verbunden sind.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">3. Conversion: Aus Interessent:innen werden Kund:innen</h3>
<p>In der Conversion-Phase fällt die Kaufentscheidung. Kund:innen bestellen ein Produkt, schließen einen Vertrag ab oder buchen eine Dienstleistung. Doch auch hier können Hindernisse auftreten. Unübersichtliche Bestellprozesse, fehlende Informationen oder komplizierte Kontaktformulare führen möglicherweise dazu, dass Interessent:innen den Vorgang abbrechen.</p>
<p>Unternehmen sollten deshalb darauf achten, dass alle notwendigen Informationen leicht zugänglich sind und der Kaufprozess möglichst unkompliziert abläuft.</p>
<p>Im B2B-Bereich kann eine Conversion übrigens auch eine qualifizierte Vertriebsanfrage oder die Vereinbarung eines Beratungsgesprächs sein. Welche Handlung als Conversion gilt, hängt vom jeweiligen Marketingziel ab.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">4. Service: Das Erlebnis nach dem Kauf</h3>
<p>Mit dem Kauf beginnt eine weitere wichtige Phase der Customer Journey. Nun zeigt sich, ob das Unternehmen die Erwartungen seiner Kund:innen tatsächlich erfüllt.</p>
<p>Eine schnelle Lieferung, ein verständlicher Onboarding-Prozess und ein zuverlässiger Kundenservice beeinflussen die Zufriedenheit erheblich. Insbesondere bei komplexen Softwarelösungen ist eine gute Betreuung entscheidend, damit Kund:innen den versprochenen Nutzen auch im Arbeitsalltag realisieren können. Unternehmen sollten in dieser Phase frühzeitig Unterstützung anbieten und auf mögliche Probleme reagieren.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">5. Retention: Langfristige Kundenbindung aufbauen</h3>
<p>Zufriedene Kund:innen sind eine wichtige Grundlage für langfristige Geschäftsbeziehungen. In der Retention-Phase steht deshalb die Kundenbindung im Mittelpunkt.</p>
<p>Regelmäßige Kommunikation, hilfreiche Tipps zur Produktnutzung, personalisierte Angebote oder exklusive Serviceleistungen können dazu beitragen, dass Kund:innen einem Unternehmen treu bleiben.</p>
<p>Gerade bei abonnementbasierten Geschäftsmodellen und Software-as-a-Service-Angeboten ist diese Phase wichtig. Hier beeinflussen Vertragsverlängerungen, Nutzungshäufigkeit und Kundenzufriedenheit unmittelbar den langfristigen Unternehmenserfolg.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">6. Advocacy: Kund:innen werden zu Markenbotschafter:innen</h3>
<p>Im Idealfall sind Kund:innen so zufrieden, dass sie ihre positiven Erfahrungen mit anderen teilen. Sie schreiben Bewertungen, empfehlen Produkte im persönlichen Umfeld oder berichten öffentlich über erfolgreiche Projekte.</p>
<p>Solche Empfehlungen können gerade im B2B-Bereich eine große Wirkung entfalten. Denn Erfahrungsberichte anderer Unternehmen schaffen Vertrauen und helfen potenziellen Käufer:innen bei ihrer Entscheidung. Allerdings gilt auch das Gegenteil: Negative Erfahrungen können sich über Bewertungsplattformen, soziale Netzwerke und persönliche Kontakte verbreiten. Die Qualität der gesamten Customer Journey beeinflusst deshalb auch die Reputation eines Unternehmens.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Touchpoints: Wo Unternehmen auf ihre Kund:innen treffen</h2>
<p>Als Touchpoints bezeichnet man sämtliche Berührungspunkte zwischen Kund:innen und einem Unternehmen beziehungsweise dessen Angeboten. Diese können online und offline stattfinden und lassen sich grundsätzlich in direkte und indirekte Kontaktpunkte unterteilen.</p>
<p><strong>Direkte Touchpoints</strong> entstehen beispielsweise beim Besuch einer <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-website-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, im Gespräch mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-vertrieb-was-moeglich-und-sinnvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a>, während einer Produktdemo, durch Newsletter oder beim Kontakt mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a>. Hier kann das Unternehmen die Kommunikation weitgehend selbst gestalten.</p>
<p><strong>Indirekte Touchpoints</strong> entstehen beispielsweise durch unabhängige Produktbewertungen, Empfehlungen aus dem persönlichen Netzwerk, Vergleichsportale oder Diskussionen in digitalen Communities. Unternehmen haben auf solche Kontaktpunkte meist weniger direkten Einfluss.</p>
<p>Neu hinzu kommen KI-gestützte Informationsangebote. Wenn Interessent:innen ChatGPT oder andere KI-Assistenten nach geeigneten Softwarelösungen fragen, kann bereits dort der erste Kontakt mit einer Marke entstehen.</p>
<p>Unternehmen müssen verstehen, auf welchen Kanälen ihre Zielgruppe tatsächlich unterwegs ist und welche Informationen dort benötigt werden. Eine umfassende Touchpoint-Analyse zeigt, wo bereits gute Kundenerlebnisse entstehen und an welchen Stellen Verbesserungsbedarf besteht.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Content Marketing als verbindendes Element</h2>
<p>Eine gut geplante Content-Marketing-Strategie hilft dabei, Interessent:innen über mehrere Phasen hinweg zu begleiten. Während Blogartikel und kurze Videos erste Aufmerksamkeit schaffen können, unterstützen Whitepaper, Webinare und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/case-study-erstellen-tipps-und-tricks/" target="_blank" rel="noopener">Case Studies</a> die intensive Auseinandersetzung mit einem Angebot.</p>
<p>Damit diese Inhalte zur richtigen Zeit über die passenden Kanäle ausgespielt werden, ist eine strukturierte Redaktionsplanung hilfreich. Content-Marketing-Software kann Unternehmen unterstützen, Themen, Verantwortlichkeiten und Veröffentlichungen zentral zu koordinieren und die Inhalte aufeinander abzustimmen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Pain Points erkennen und beseitigen</h2>
<p>Nicht jeder Kontaktpunkt sorgt automatisch für ein positives Kundenerlebnis. Immer wieder entstehen sogenannte Pain Points, also Probleme oder Hindernisse, denen Kund:innen während ihrer Reise begegnen.</p>
<p>Ein typischer Pain Point ist beispielsweise eine unübersichtliche Website, auf der wichtige Produktinformationen schwer zu finden sind. Auch lange Ladezeiten, komplizierte Kontaktformulare, unklare Preise oder fehlende Unterstützung nach dem Kauf können die Kundenzufriedenheit beeinträchtigen.</p>
<p>Um solche Probleme zu identifizieren, sollten Unternehmen ihre Customer Journey regelmäßig aus Sicht der Kund:innen betrachten. Dabei helfen Website-Analysen, Kundenbefragungen, Support-Anfragen und Gespräche mit dem Vertrieb.</p>
<p>Besonders aufschlussreich ist die Frage, an welchen Stellen Interessent:innen ihre Reise abbrechen. Verlassen beispielsweise viele Nutzer:innen eine bestimmte Landingpage, kann das auf unklare Inhalte, technische Probleme oder fehlende Handlungsaufforderungen hinweisen. Die Erkenntnisse sollten anschließend in konkrete Verbesserungen einfließen. Bereits kleine Veränderungen, etwa ein verständlicheres Kontaktformular oder eine übersichtlichere Produktseite, können das Kundenerlebnis verbessern.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Wie KI die Customer Journey 2026 verändert</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> verändert zunehmend, wie Menschen Informationen suchen, Produkte vergleichen und Kaufentscheidungen vorbereiten. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung bei der Recherche nach komplexen Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p>Eine <a href="https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2026-05-20-gartner-survey-finds-sixty-nine-percent-of-b-two-b-buyers-turn-to-sales-reps-to-validate-ai-generated-insights" target="_blank" rel="nofollow noopener">Gartner-Studie</a>, die im Mai 2026 veröffentlicht wurde, liefert dazu interessante Zahlen. Von 645 befragten B2B-Käufer:innen gaben <strong>45 Prozent an, bei einer kürzlich getätigten Kaufentscheidung generative KI genutzt zu haben</strong>. Die Technologie wurde vor allem eingesetzt, um Informationen über Anbieter und Produkte zu sammeln. Gleichzeitig bevorzugten 69 Prozent der Befragten den persönlichen Austausch mit Vertriebsmitarbeitenden, um KI-generierte Informationen zu überprüfen.</p>
<p>Diese Ergebnisse zeigen, wie wichtig die Verbindung zwischen digitaler Informationsbereitstellung und persönlicher Beratung geworden ist.</p>
<h3>Personalisierung entlang der Kundenreise</h3>
<p>KI eröffnet außerdem zusätzliche Möglichkeiten, Marketingmaßnahmen stärker auf die Interessen einzelner Zielgruppen abzustimmen. Unternehmen können beispielsweise Interaktionsdaten analysieren, passende Inhalte empfehlen oder häufig gestellte Fragen mithilfe von Chatbots beantworten.</p>
<p>Im B2B-Marketing kann das bedeuten, dass Interessent:innen abhängig von ihrer Branche, Unternehmensgröße oder bisherigen Interaktionen unterschiedliche Inhalte erhalten. Voraussetzung dafür sind eine geeignete Datenbasis, transparente Prozesse und ein verantwortungsvoller Umgang mit personenbezogenen Informationen.</p>
<h2>Customer Journey Mapping: So visualisierst Du die Kundenreise</h2>
<p>Wer die Customer Journey gezielt verbessern möchte, sollte sie zunächst per Customer Journey Mapping sichtbar machen.</p>
<p>Bei dieser Methode werden die einzelnen Phasen, Touchpoints und Erfahrungen der Kund:innen in einer übersichtlichen Darstellung zusammengeführt. So entsteht eine Customer Journey Map, die typische Abläufe und mögliche Probleme zeigt.</p>
<p>Im ersten Schritt solltest Du definieren, welche Zielgruppe betrachtet werden soll. Mithilfe von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Buyer Personas</a> lassen sich typische Bedürfnisse, Erwartungen und Herausforderungen beschreiben. Anschließend werden die wichtigsten Phasen und Kontaktpunkte erfasst. Dabei solltest Du berücksichtigen, welche Ziele Kund:innen verfolgen, welche Fragen sie beschäftigen und welche Hindernisse auftreten können.</p>
<p>Eine Customer Journey Map macht sichtbar, welche Informationen und Unterstützungsangebote in den einzelnen Phasen besonders relevant sind. Wichtig ist, die Darstellung anhand tatsächlicher Daten und Kundenrückmeldungen zu überprüfen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Journey eher interne Annahmen als das reale Kundenverhalten widerspiegelt.</p>
<h2>Customer Journey im B2B: Besonderheiten und Herausforderungen</h2>
<p>Die Customer Journey unterscheidet sich im B2B-Marketing in mehreren Punkten vom klassischen Endkundengeschäft.</p>
<p>Während Privatpersonen viele Kaufentscheidungen eigenständig treffen, sind bei B2B-Investitionen häufig mehrere Personen beteiligt. Ein sogenanntes Buying Center kann beispielsweise aus Mitarbeitenden der Fachabteilung, IT-Verantwortlichen, Einkaufsabteilung und Geschäftsführung bestehen.</p>
<p>Diese Beteiligten verfolgen unterschiedliche Interessen. Während die Fachabteilung vor allem auf Benutzerfreundlichkeit und praktische Funktionen achtet, interessiert sich die IT für Sicherheit und Integrationsmöglichkeiten. Der Einkauf wiederum prüft Kosten und Vertragsbedingungen.</p>
<p>Für das Marketing bedeutet das, dass unterschiedliche Informationsbedürfnisse berücksichtigt werden müssen. Technische Dokumentationen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Produktdemonstrationen und Praxisberichte können innerhalb derselben Customer Journey relevant sein. Hinzu kommen oftmals längere Entscheidungsprozesse. Zwischen dem ersten Kontakt und dem tatsächlichen Vertragsabschluss können Monate liegen.</p>
<p>Eine enge Abstimmung zwischen Marketing, Vertrieb und Kundenservice ist deshalb besonders wichtig. Informationen über bisherige Interaktionen sollten dort, wo es zulässig und sinnvoll ist, gemeinsam genutzt werden, um eine konsistente Betreuung zu ermöglichen.</p>

<h2>Customer Journey optimieren: Die wichtigsten Maßnahmen</h2>
<p>Eine erfolgreiche Customer Journey entsteht durch kontinuierliche Analyse und Verbesserung. Unternehmen sollten deshalb regelmäßig hinterfragen, ob ihre Inhalte, Prozesse und Kommunikationsangebote den Erwartungen der Zielgruppe entsprechen.</p>
<p>Ein guter Ausgangspunkt ist die Analyse bestehender Kundendaten. Welche Kanäle führen besonders häufig zu qualifizierten Anfragen? Welche Inhalte werden vor einer Kaufentscheidung genutzt? An welchen Stellen brechen Interessent den Prozess ab? Auf dieser Grundlage lassen sich gezielte Maßnahmen entwickeln.</p>
<p>Besonders wichtig ist ein passendes Content-Angebot entlang der gesamten Kundenreise. Interessent:innen benötigen während der ersten Recherche andere Informationen als Personen, die bereits verschiedene Anbieter miteinander vergleichen.</p>
<p>Auch Marketing Automation kann helfen, die Customer Journey effizienter zu gestalten. Beispielsweise lassen sich nach einem Whitepaper-Download thematisch passende Inhalte anbieten oder nach einer Produktdemo hilfreiche Zusatzinformationen bereitstellen. Dabei sollten automatisierte Abläufe regelmäßig überprüft werden. Unpassende oder zu häufige Nachrichten können die Kundenerfahrung verschlechtern.</p>
<p>Ein weiterer Ansatz ist die Verbesserung der kanalübergreifenden Kommunikation. Wer bereits im Kundenservice ein Problem geschildert hat, sollte dieses bei einer erneuten Kontaktaufnahme möglichst nicht vollständig erklären müssen. Ebenso wichtig ist es, Erfahrungen nach dem Kauf einzubeziehen. Kundenfeedback, Supportdaten und Erkenntnisse aus Vertragsverlängerungen liefern wertvolle Hinweise darauf, wie sich die gesamte Customer Journey weiterentwickeln lässt.</p>
<h2>Customer Journey messen: Diese KPIs sind entscheidend</h2>
<p>Um den Erfolg der Customer Journey zu bewerten, benötigen Unternehmen geeignete Kennzahlen. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> relevant sind, hängt von den jeweiligen Zielen und Geschäftsmodellen ab.</p>
<p>In der Awareness-Phase können beispielsweise die organische Reichweite, Website-Besuche oder die Sichtbarkeit in Suchmaschinen Hinweise auf den Erfolg liefern.</p>
<p>Während der Consideration-Phase sind unter anderem Interaktionen mit Inhalten, Webinar-Anmeldungen oder qualifizierte Anfragen interessant. In der Conversion-Phase rücken Kennzahlen wie Conversion Rate, Abschlussquote und Customer Acquisition Cost in den Mittelpunkt. Nach dem Kauf gewinnen die Kundenzufriedenheit, Vertragsverlängerungsrate, Abwanderungsquote und der Customer Lifetime Value an Bedeutung. Auch Weiterempfehlungen und Bewertungen können wertvolle Erkenntnisse liefern.</p>
<h2>Fazit: Die Customer Journey kontinuierlich verbessern</h2>
<p>Die Customer Journey ist ein wichtiges Instrument, um Kund:innen besser zu verstehen und Marketingmaßnahmen gezielter auszurichten. Sie zeigt, welche Berührungspunkte eine Person mit einem Unternehmen hat, welche Informationen sie benötigt und wo mögliche Hindernisse auftreten.</p>
<p>Mit der zunehmenden Nutzung von Künstlicher Intelligenz, neuen digitalen Kanälen und steigenden Erwartungen an personalisierte Kommunikation wird die Kundenreise komplexer. Für Unternehmen lohnt es sich deshalb, die eigene Customer Journey regelmäßig zu analysieren, relevante Touchpoints zu optimieren und Marketing, Vertrieb und Kundenservice enger miteinander zu verzahnen.</p>
<p>Wer die Bedürfnisse seiner Kund:innen in den Mittelpunkt stellt und die gewonnenen Erkenntnisse konsequent nutzt, schafft die Grundlage für bessere Kundenerlebnisse, langfristige Geschäftsbeziehungen und erfolgreiche Marketingmaßnahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/">Customer Journey: Definition, Phasen und Tipps zur Optimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht mehr erst im Dezember. Prime Days im Oktober, Singles Day im November sowie Black Friday und Cyber Monday verteilen die Einkaufssaison auf mehrere Monate. 2026 kommt ein weiterer Faktor hinzu: Agentic Commerce. KI-gestützte Einkaufsassistenten verändern, wie Verbraucher Weihnachtsgeschenke suchen, Preise vergleichen und Kaufentscheidungen treffen. Für Online-Händler:innen entstehen dadurch neue Chancen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht mehr erst im Dezember. Prime Days im Oktober, Singles Day im November sowie Black Friday und Cyber Monday verteilen die Einkaufssaison auf mehrere Monate. 2026 kommt ein weiterer Faktor hinzu: Agentic Commerce. KI-gestützte Einkaufsassistenten verändern, wie Verbraucher Weihnachtsgeschenke suchen, Preise vergleichen und Kaufentscheidungen treffen. Für Online-Händler:innen entstehen dadurch neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen.</strong></p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Weihnachtsgeschäft 2026: So entwickelt sich der Online-Handel</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das Weihnachtsgeschäft bleibt für den deutschen Einzelhandel eine der wichtigsten Umsatzphasen des Jahres. Allerdings zeigt sich seit einigen Jahren, dass sich das Einkaufsverhalten verändert. Verbraucher:innen achten verstärkt auf Preise, vergleichen Angebote und nutzen Rabattaktionen schon lange vor dem eigentlichen Weihnachtsfest.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Für November und Dezember 2025 prognostizierte der <a href="https://einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/14974-weihnachtsgeschaeft-handelsverband-rechnet-mit-umsatzplus-von-1-5-prozent-im-vergleich-zum-vorjahr" target="_blank" rel="nofollow noopener">Handelsverband</a> Deutschland (HDE) einen Einzelhandelsumsatz von 126,2 Milliarden Euro. Das entsprach einem nominalen Wachstum von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und das, obwohl 83 Prozent der vom HDE befragten Handelsunternehmen davon ausgingen, dass die Kundschaft aufgrund der Preisentwicklung stärker auf Angebote achten würde.</p>
<p>Auch der Online-Handel zeigt sich trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen vergleichsweise robust. Laut <a href="https://bevh.org/detail/bevh-branchenbarometer-q3-2025-weiter-warten-auf-die-wirtschaftswende" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland</a> (bevh) erreichte der deutsche E-Commerce mit Waren 2025 einen Bruttoumsatz von 83,1 Milliarden Euro – ein Wachstum von 3,2 Prozent.</p>
<p>Für 2026 prognostizierten bevh und EHI Retail Institute zu Jahresbeginn ein weiteres nominales Wachstum von 3,8 Prozent. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Online-Umsätze mit Waren gegenüber dem Vorjahreszeitraum bereits um 4,3 Prozent.</p>
<p>Diese Zahlen zeigen: Der Online-Handel wächst weiter. Ob daraus auch ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft wird, hängt allerdings davon ab, wie gut Händler:innen die sich verändernden Kaufgewohnheiten bedienen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die Entzerrung des Weihnachtsgeschäfts setzt sich fort</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Noch vor einigen Jahren konzentrierte sich ein erheblicher Teil des Weihnachtsgeschäfts auf die letzten Wochen vor Heiligabend. Heute beginnt die kommerzielle Weihnachtssaison deutlich früher. Bereits im Oktober nutzen große Handelsplattformen Rabattaktionen, um Kaufanreize zu schaffen. Im November folgen der Singles Day und die Black Week, bevor mit dem Cyber Monday Ende November ein weiterer Höhepunkt erreicht wird.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Dass diese Entwicklung wirtschaftlich relevant ist, verdeutlichen die Zahlen des HDE: Für Black Friday und Cyber Monday 2025 erwartete der Verband Ausgaben von rund 5,8 Milliarden Euro in Deutschland. Trotz eines prognostizierten leichten Rückgangs gegenüber 2024 bleiben die Aktionstage damit bedeutende Umsatztreiber. Internationale Prognosen bestätigen den Trend zum früheren Weihnachtseinkauf. Adobe erwartet für die US-Weihnachtssaison 2026, dass frühe Rabattaktionen bereits im Oktober einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum des Online-Handels leisten.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Für Online-Händler:innen bringt diese Entwicklung mehrere Vorteile. Wer frühzeitig Weihnachtsangebote bewirbt, kann Bestellungen gleichmäßiger über mehrere Wochen verteilen, Versandkapazitäten besser planen und die Abhängigkeit vom Dezembergeschäft reduzieren. Allerdings bedeutet die zeitliche Entzerrung nicht automatisch höhere Umsätze. Ein Teil der Nachfrage wird lediglich in frühere Wochen verschoben. Entscheidend ist deshalb, ob Händler:innen durch ihre Aktionen zusätzliche Käufe auslösen oder lediglich bestehende Umsätze vorziehen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die wichtigsten Shopping-Aktionstage 2026</h2>
<p data-pm-slice="1 3 []">Auch 2026 bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, mit gezielten Marketingmaßnahmen Weihnachtskäufer:innen zu erreichen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Aktionstag</th>
<th>Datum 2026</th>
</tr>
<tr>
<td>Amazon Prime Big Deal Days</td>
<td>6.–7. Oktober</td>
</tr>
<tr>
<td>Singles Day</td>
<td>11. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Circular Monday</td>
<td>23. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Black Week</td>
<td>23.–30. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Black Friday</td>
<td>27. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Green Friday / Fair Friday</td>
<td>27. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Cyber Monday</td>
<td>30. November</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Prime Big Deal Days 6./7.10.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit den Prime Deal Days läutet Amazon bereits Anfang Oktober die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts ein. Während der zweitägigen Rabattaktion erhalten Prime-Mitglieder exklusiven Zugang zu zahlreichen Sonderangeboten aus Kategorien wie Elektronik, Haushalt, Mode, Kosmetik und Spielwaren. 2026 bewarb Amazon mehr als eine Million Angebote.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Singles Day 11.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Singles Day findet jedes Jahr am 11. November statt und stammt ursprünglich aus China. Dort entwickelte sich der Tag von einem informellen Feiertag für Alleinstehende zu einem der weltweit bedeutendsten Online-Shopping-Ereignisse. Insbesondere große chinesische Handelsplattformen wie Alibaba und JD.com nutzen den Aktionstag für umfangreiche Rabattkampagnen.</p>
<p>Auch in Deutschland gewinnt der Singles Day als zusätzlicher Shopping-Anlass an Bedeutung. Für Online-Händler:innen bietet er die Möglichkeit, bereits vor der Black Week gezielt Kaufanreize zu setzen und Weihnachtskäufe in die erste Novemberhälfte zu verlagern. Besonders interessant ist der Aktionstag für Händler mit digitalaffinen und preisbewussten Zielgruppen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Circular Monday 24.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Bis 2019 noch bekannt als White Monday, ist dieser Tag das Gegenstück zum Black Friday. An diesem Tag steht nicht der klassische Konsum, sondern Kreislaufwirtschaft, Reparatur, Wiederverwendung und wiederaufbereitete Produkte im Mittelpunkt. Für Anbieter von Secondhand- und Refurbished-Produkten ergeben sich besondere Kommunikationsmöglichkeiten.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Black Friday 27.11./ Black Week</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Der Black Friday stammt ursprünglich aus den USA und findet traditionell am Freitag nach Thanksgiving statt. Schon jahrzehntelang in den Vereinigten Staaten als der Beginn der Weihnachtssaison etabliert, gibt es den Black Friday in Deutschland seit 2012. Erst in den letzten Jahren hat er sich aber zu dem entwickelt, was er heute ist: der wohl wichtigste Tag im Einzelhandel und E-Commerce des ganzen Kalenderjahres. Mittlerweile werden die Aktionen und Rabatte schon in der ganzen Woche davor angeboten. Daher spricht man auch von der Black Week und nicht mehr nur von einem Freitag. 2022 markiert mit <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1076963/umfrage/ausgaben-an-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">5,6 Milliarden Euro Umsatz</a> und einem 20% Anstieg zum Vorjahr, dass sich der amerikanische Brauch vollständig in Deutschland durchgesetzt hat und Konsument:innen diese Aktionstage verstärkt nutzen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Green Friday 27.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Green Friday versteht sich als nachhaltige Alternative zum Black Friday. Statt möglichst hohe Rabatte und steigende Verkaufszahlen in den Mittelpunkt zu stellen, nutzen teilnehmende Unternehmen den Aktionstag, um auf umweltbewussten Konsum, langlebige Produkte und ressourcenschonende Herstellungsverfahren aufmerksam zu machen.</p>
<p>Einige Händler:innen verzichten bewusst auf klassische Rabattaktionen, andere fördern nachhaltige Produktlinien oder verbinden Verkäufe mit Umwelt- und Klimaschutzprojekten. Da es keine einheitlichen Vorgaben für den Green Friday gibt, unterscheiden sich die Maßnahmen je nach Unternehmen. Für Marken mit glaubwürdiger Nachhaltigkeitsstrategie bietet der Tag die Gelegenheit, sich vom preisgetriebenen Wettbewerb abzuheben und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Fair Friday 27.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Fair Friday ist eine weitere Alternative zum Black Friday und richtet den Blick insbesondere auf faire Produktionsbedingungen, soziale Verantwortung und einen bewussteren Umgang mit Konsum. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise faire Löhne, transparente Lieferketten, verantwortungsvolle Beschaffung und die Unterstützung sozialer Projekte.</p>
<p>Unternehmen nutzen den Aktionstag, um auf ihre sozialen und ethischen Standards aufmerksam zu machen oder einen Teil ihrer Einnahmen für gemeinnützige Zwecke einzusetzen. Anders als der Black Friday verfolgt der Fair Friday keine einheitlich festgelegte Rabattmechanik. Für Online-Händler:innen kann er eine Möglichkeit sein, die eigene Markenpositionierung zu stärken und Kund:innen anzusprechen, denen soziale Verantwortung bei Kaufentscheidungen wichtig ist.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Cyber Monday 30.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Cyber Monday (oder eher die Cyber Week) markiert den Abschluss der Rabattwochen. Zu Beginn setzte man mit diesem Aktionstag den Fokus auf den Online-Handel, da der Black Friday in den USA noch dem stationären Einzelhandel zugeschrieben wurde. Diese Unterscheidung nahm aber über die Jahre ab, da nun beide Tage für den E-Commerce bedeutend sind. Deshalb werden diese zwei Tage und ihre entsprechenden Kalenderwochen auch als eine Einheit aufgefasst. Zusammen bilden sie zwei Wochen an Rabatten und Aktionen. Was zunächst als der Anfang des Weihnachtsgeschäfts betitelt wurde, ist mittlerweile der Höhepunkt.</div></div>
<h2>Aktionstage nutzen: das Weihnachtsgeschäft beginnt im Oktober</h2>
<p>Der Online-Handel sollte von den Lebensmittelmärkten lernen. Wer schon im September Lebkuchen verkauft, verlängert den Zeitraum für diese saisonalen Produkte und steigert somit den Umsatz. In vier Monaten lassen sich mehr Lebkuchen verkaufen als in zwei. Dies gilt für das komplette Weihnachtsgeschäft. Man kann mit Aktionstagen über den Herbst und Winter mehr Kund:innen erreichen. Entgegen aller Prognosen wird auch dieses Weihnachten der Einzelhandel seinen Umsatz steigern können. Nun aber nicht mehr in den Monaten November und Dezember, sondern vielleicht schon etwas früher. Diese Tage solltest Du Dir für nächstes Jahr auf alle Fälle merken!</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Agentic Commerce: Der neue Einflussfaktor im Weihnachtsgeschäft 2026</h2>
<p>Während sich das Weihnachtsgeschäft bislang vor allem zeitlich verändert hat, entsteht durch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstliche Intelligenz</a> eine weitere Entwicklung: Die Art der Produktsuche und Kaufentscheidung verändert sich.</p>
<p>Unter <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agentic Commerce</strong></a> versteht man den Einsatz von KI-Agenten, die Verbraucher:innen beim Einkauf unterstützen und bestimmte Aufgaben eigenständig ausführen können. Dazu gehören beispielsweise die Produktsuche, der Vergleich verschiedener Angebote, die Berücksichtigung individueller Vorgaben und – bei entsprechend ausgestatteten Systemen – auch die Vorbereitung oder Durchführung von Bestellungen.</p>
<p>Ein Beispiel: Statt mehrere <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/">Online-Shops</a> zu durchsuchen, könnte eine Kundin einen KI-Assistenten bitten, fünf Weihnachtsgeschenke für unterschiedliche Familienmitglieder zu finden. Das Gesamtbudget soll 250 Euro nicht überschreiten, die Produkte sollen gute Bewertungen besitzen und spätestens am 20. Dezember geliefert werden.</p>
<p>Ein KI-Agent kann diese Anforderungen analysieren, passende Angebote zusammenstellen und Unterschiede bei Preis, Produkteigenschaften und Lieferbarkeit aufzeigen. Der klassische Weg von der Suchmaschine über verschiedene Produktseiten bis zum Checkout wird dadurch zumindest teilweise verkürzt.</p>
<p>Zwar wird der Einkauf selbst beim Weihnachtsgeschäft wohl noch selten durch KI Agenten durchgeführt, da es sich dabei um ein eher emotionales Produkt handelt (im Gegensatz etwa zu Ersatzteilen im B2B-Geschäft), doch der Einfluss von KI auf Kaufentscheidungen ist auch im privaten Einsatz unverkennbar.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">KI beeinflusst bereits heute Kaufentscheidungen – die Zahlen</h3>
<p>Wie groß der Einfluss künstlicher Intelligenz auf das Weihnachtsgeschäft werden könnte, zeigen Zahlen aus der vergangenen Saison. <a href="https://business.adobe.com/resources/holiday-shopping-report.html?product=marketing" target="_blank" rel="nofollow noopener">Adobe</a> registrierte während des US-Weihnachtsgeschäfts 2025 einen Anstieg des Traffics von generativen KI-Anwendungen zu Online-Shops um 693,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Für das Weihnachtsgeschäft 2026 prognostiziert Adobe ein weiteres Wachstum dieser KI-vermittelten Shop-Besuche um 130 Prozent.</p>
<p>Auch <a href="https://www.salesforce.com/news/stories/2025-holiday-shopping-data/?bc=OTH" target="_blank" rel="nofollow noopener">Salesforce</a> stellte für die Weihnachtssaison 2025 einen starken Einfluss von KI fest. Nach eigenen Berechnungen waren KI-Anwendungen und KI-Agenten weltweit an Online-Umsätzen im Umfang von 262 Milliarden US-Dollar beteiligt. Das entsprach rund 20 Prozent des erfassten globalen Online-Weihnachtsgeschäfts. Wichtig ist allerdings die Unterscheidung: Diese Zahlen erfassen auch den Einfluss von KI-gestützten Empfehlungen und anderen Assistenzfunktionen. Sie bedeuten nicht, dass sämtliche entsprechenden Käufe von autonomen KI-Agenten abgeschlossen wurden.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Fazit: Das Weihnachtsgeschäft wird früher, digitaler und intelligenter</h2>
<p>Das Weihnachtsgeschäft 2026 steht im Zeichen zweier Entwicklungen.</p>
<p>Einerseits setzt sich die zeitliche Entzerrung fort. Rabattaktionen beginnen bereits im Oktober, die Black Week ist längst mehr als ein einzelnes Wochenende und Verbraucher:innen verteilen ihre Einkäufe auf einen längeren Zeitraum.</p>
<p>Andererseits verändert künstliche Intelligenz zunehmend die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a>. KI-Assistenten unterstützen bei der Geschenkerecherche, erleichtern Preisvergleiche und können perspektivisch auch einzelne Schritte des Kaufprozesses übernehmen.</p>
<p>Für Online-Händler:innen bedeutet das, dass eine erfolgreiche Weihnachtsstrategie nicht mehr allein aus attraktiven Preisen und gut geplanten Aktionstagen besteht. Mindestens ebenso wichtig werden vollständige Produktdaten, eine hohe Sichtbarkeit in KI-gestützten Such- und Empfehlungssystemen sowie transparente, vertrauenswürdige Einkaufserlebnisse.</p>
<p>Wer sein Weihnachtsgeschäft frühzeitig plant und gleichzeitig die Voraussetzungen für KI-gestützten Handel schafft, verbessert seine Chancen, in der aktuellen Einkaufswelt sichtbar und wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/">Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>LinkedIn KI-Posts: Wie die Plattform gegen generische KI-Inhalte vorgeht</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-ki-posts-wie-die-plattform-gegen-generische-ki-inhalte-vorgeht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=linkedin-ki-posts-wie-die-plattform-gegen-generische-ki-inhalte-vorgeht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 09:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI hat die Content-Produktion auf LinkedIn deutlich beschleunigt. Ideen lassen sich in wenigen Sekunden ausarbeiten, Texte entstehen per Prompt und selbst umfangreiche Beiträge können heute mit überschaubarem Aufwand erstellt werden. Das hat eine Kehrseite: Im Feed tauchen immer häufiger Beiträge auf, die professionell formuliert wirken, inhaltlich aber wenig Eigenständigkeit zeigen. Auf diese LinkedIn KI-Posts reagiert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-ki-posts-wie-die-plattform-gegen-generische-ki-inhalte-vorgeht/">LinkedIn KI-Posts: Wie die Plattform gegen generische KI-Inhalte vorgeht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI hat die Content-Produktion auf LinkedIn deutlich beschleunigt. Ideen lassen sich in wenigen Sekunden ausarbeiten, Texte entstehen per Prompt und selbst umfangreiche Beiträge können heute mit überschaubarem Aufwand erstellt werden. Das hat eine Kehrseite: Im Feed tauchen immer häufiger Beiträge auf, die professionell formuliert wirken, inhaltlich aber wenig Eigenständigkeit zeigen. Auf diese LinkedIn KI-Posts reagiert die Plattform inzwischen deutlich und geht verstärkt gegen Inhalte vor, die intern als „AI Slop“ eingestuft werden. Gemeint sind vor allem generische, repetitive oder massenhaft erzeugte Inhalte ohne erkennbare eigene Perspektive. Für Unternehmen und Marketingverantwortliche kann das direkte Auswirkungen auf die Content-Strategie haben.</strong></p>
<h2>LinkedIn will weniger generische Inhalte im Feed</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-algorithmus-2026-so-funktioniert-das-neue-ranking-system/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> spricht seit mehreren Monaten offen darüber, generische KI-Inhalte stärker aus dem Feed zu drängen. Im Juni 2026 erklärte das Netzwerk, technische Systeme aufgebaut zu haben, die typische Signale für sogenannte „AI Slop“-Inhalte erkennen sollen.</p>
<p>Dabei geht es um Beiträge, die auf den ersten Blick sauber geschrieben sind, aber wenig fachliche Tiefe oder persönliche Einordnung bieten. Dazu zählen beispielsweise Texte, die bekannte Aussagen wiederholen, stark standardisierte Muster nutzen oder in großer Menge produziert werden. LinkedIn betont, dass <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> weiterhin als Unterstützung beim Schreiben genutzt werden kann. Entscheidend ist aus Sicht der Plattform, dass ein Beitrag eine erkennbare menschliche Perspektive enthält.</p>
<p>Die Maßnahmen zeigen offenbar Wirkung. Im September 2026 teilte LinkedIn mit, dass Inhalte, die als „AI Slop“ klassifiziert wurden, bereits rund 40 Prozent weniger Views erhalten.</p>
<h2>LinkedIn KI-Posts können Reichweite verlieren</h2>
<p>Für Unternehmen ist vor allem die Reichweitenfrage wichtig. LinkedIn hat eigene Klassifikatoren entwickelt, die generische Inhalte erkennen und deren Verbreitung einschränken sollen.</p>
<p>Bereits in frühen Tests erreichten diese Systeme laut LinkedIn eine Trefferquote von 94 Prozent bei der Identifikation entsprechender Inhalte. Beiträge, die als generisch eingestuft werden, werden deutlich seltener über das unmittelbare Netzwerk der Autor:innen hinaus ausgespielt. Für das <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/short-form-videos-b2b-marketing/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Marketing</a> hat das Konsequenzen. Eine hohe Posting-Frequenz allein reicht künftig noch weniger aus. Wenn Beiträge ähnlich aufgebaut sind, bekannte Gedanken wiederholen oder keine eigenen Erfahrungen vermitteln, kann ihre Reichweite leiden.</p>
<h2>Nutzer:innen können „AI Slop“ melden</h2>
<p>LinkedIn ergänzt seine technischen Systeme inzwischen durch Feedback aus der Community. Nutzer:innen können Beiträge über das Drei-Punkte-Menü mit der Option „Seems like AI slop“ kennzeichnen.</p>
<p>Innerhalb der ersten zwei Wochen nach Einführung der Funktion im August 2026 wurde sie laut LinkedIn bereits von mehr als einer Million Mitgliedern genutzt. Die Meldungen sollen unter anderem dabei helfen, die Erkennung entsprechender Inhalte weiter zu verbessern.</p>
<p>Eine einzelne Meldung führt laut LinkedIn nicht automatisch zu einer Reichweitenreduzierung. Wenn ein Beitrag jedoch ausreichend negatives Feedback erhält, können Autor:innen einen entsprechenden Hinweis in ihren Post-<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-analytics-update-mehr-daten-mehr-impact-fuer-deine-content-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Analytics</a> sehen.</p>
<h2>LinkedIn verändert auch die eigenen KI-Tools</h2>
<p>Interessant ist, dass LinkedIn parallel seine eigenen Schreibfunktionen überarbeitet. Die bisherige Funktion „Enhance your post“ wird durch Werkzeuge ersetzt, die stärker auf Korrektur und bessere Verständlichkeit ausgerichtet sind. Die KI soll Texte sprachlich verbessern, ohne die individuelle Stimme der Verfasser:innen grundlegend zu verändern.</p>
<p>Damit gibt LinkedIn eine klare Richtung vor: KI darf bei der Erstellung unterstützen. Inhalt, Haltung und Erfahrung sollen weiterhin von Menschen kommen.</p>
<h2>Was die Änderung für das B2B-Marketing bedeutet</h2>
<p>Gerade im B2B-Umfeld lebt guter LinkedIn-Content von Expertise. Allgemeine Tipps lassen sich heute innerhalb weniger Sekunden generieren. Wirklich relevant werden Inhalte dann, wenn sie konkrete Erfahrungen, Beobachtungen oder eigene Einschätzungen enthalten. Ein Beitrag über Vertrieb gewinnt beispielsweise an Wert, wenn ein Unternehmen schildert, welche Maßnahme tatsächlich funktioniert hat, wo Probleme entstanden sind und welche Erkenntnisse daraus gezogen wurden.</p>
<p>Auch klare Meinungen dürften wichtiger werden. Dabei geht es nicht um künstlich provokante Aussagen. Eine nachvollziehbare fachliche Position reicht oft schon aus, um einen Beitrag von austauschbarem Content abzuheben. LinkedIn KI-Posts sollten deshalb vor der Veröffentlichung immer redaktionell geprüft werden. Generische Formulierungen, Wiederholungen und allgemein bekannte Aussagen lassen sich dabei gezielt durch konkrete Beispiele und eigene Perspektiven ersetzen.</p>
<h2>KI bleibt ein sinnvolles Werkzeug</h2>
<p>Die aktuellen Maßnahmen zeigen, wohin sich LinkedIn entwickeln möchte. Die Plattform will besser erkennen, welche Beiträge tatsächlich Mehrwert bieten und welche lediglich professionell formuliert wirken. Für Unternehmen kann diese Entwicklung eine Chance sein. Wer eigene Erfahrungen teilt, Fachwissen sichtbar macht und KI gezielt zur Unterstützung einsetzt, kann sich deutlicher von automatisiert erstelltem Massen-Content abheben.</p>
<p>LinkedIn KI-Posts werden deshalb nicht verschwinden. Ihre Qualität dürfte künftig noch stärker darüber entscheiden, wie sichtbar sie im Feed werden.</p>
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		<title>b2bleadgeneration.com: Neue Plattform für B2B Leadgenerierung und Praxiswissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[audit]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Leads zu gewinnen, gehört für viele B2B-Unternehmen zu den wichtigsten Aufgaben im Marketing und Vertrieb. Gleichzeitig wird die B2B Leadgenerierung zunehmend komplexer. Unternehmen müssen passende Kanäle auswählen, Inhalte entwickeln, Kampagnen steuern, Daten auswerten und Leads systematisch bis zur Vertriebsreife weiterentwickeln. Dazu kommt eine große Auswahl an Softwarelösungen, Agenturen, Publishern und unterschiedlichen Methoden. Die neue ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/b2bleadgeneration-com-neue-plattform-fuer-b2b-leadgenerierung/">b2bleadgeneration.com: Neue Plattform für B2B Leadgenerierung und Praxiswissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Leads zu gewinnen, gehört für viele B2B-Unternehmen zu den wichtigsten Aufgaben im Marketing und Vertrieb. Gleichzeitig wird die B2B Leadgenerierung zunehmend komplexer. Unternehmen müssen passende Kanäle auswählen, Inhalte entwickeln, Kampagnen steuern, Daten auswerten und Leads systematisch bis zur Vertriebsreife weiterentwickeln. Dazu kommt eine große Auswahl an Softwarelösungen, Agenturen, Publishern und unterschiedlichen Methoden. Die neue Plattform b2bleadgeneration.com will genau hier Orientierung schaffen und Wissen, Anbieter sowie praktische Hilfestellungen rund um die Leadgenerierung an einem zentralen Ort bündeln.</strong></p>
<p>Hinter dem neuen Fachportal steht die Digital Diamant GmbH, die ebenfalls hinter contentmanager.de sowie Medienangeboten wie ERP-Magazin.de, cyberriskmanager.de und transformieren.com steht. Mit <a href="https://www.b2bleadgeneration.com/" target="_blank" rel="noopener">b2bleadgeneration.com</a> erweitert das Unternehmen sein Portfolio um eine spezialisierte Plattform für Marketing- und Vertriebsverantwortliche, die ihre Leadgewinnung strukturieren, optimieren oder neu aufsetzen möchten.</p>
<h2>B2B Leadgenerierung wird immer vielschichtiger</h2>
<p>Die Grundidee der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> klingt zunächst einfach: Ein Unternehmen erreicht potenzielle Kund:innen und gewinnt deren Interesse an Produkten oder Dienstleistungen. In der Praxis führt der Weg vom ersten Kontakt bis zu einer konkreten Vertriebschance allerdings durch zahlreiche Kanäle, Systeme und Prozessschritte.</p>
<p>Content Marketing, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-trends-studie-2026-was-jetzt-wirklich-auf-der-plattform-funktioniert/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/praktische-sea-tools-fuer-deine-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenmarketing</a>, E-Mail-Marketing, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinare-erstellen-guide-ablaufplan-didaktik/" target="_blank" rel="noopener">Webinare</a>, Events, Social Selling oder spezialisierte Fachmedien können jeweils einen Beitrag zur Leadgewinnung leisten. Parallel müssen Unternehmen entscheiden, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> erfasst, qualifiziert und an den Vertrieb übergeben werden. CRM-Systeme, Marketing-Automation-Plattformen, Tracking-Lösungen und Datenbanken spielen dabei eine zentrale Rolle.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen entsteht dadurch schnell eine Herausforderung: Welche Maßnahmen passen zum eigenen Geschäftsmodell? Welche Tools werden tatsächlich benötigt? Welche Dienstleister:innen verfügen über die passende Erfahrung? Und über welche Kanäle lassen sich die relevanten Entscheider:innen erreichen? b2bleadgeneration.com möchte bei der Beantwortung dieser Fragen helfen.</p>
<h2>Magazin mit Praxiswissen für Marketing und Vertrieb</h2>
<p>Ein zentraler Bestandteil der Plattform ist das redaktionelle Magazin. Dort finden Marketing- und Vertriebsverantwortliche Fachbeiträge rund um die verschiedenen Bereiche der B2B Leadgenerierung.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen dabei Themen, die entlang des gesamten Leadprozesses relevant sind. Dazu zählen unter anderem die Auswahl geeigneter Marketingkanäle, Content Marketing, Lead Management, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/auswahl-von-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a>, Performance Marketing und vertriebsnahe Maßnahmen.</p>
<p>Das ist gerade deshalb relevant, weil erfolgreiche Leadgenerierung selten aus einer einzelnen Kampagne besteht. Entscheidend ist das Zusammenspiel mehrerer Kontaktpunkte. Ein Fachbeitrag kann beispielsweise über eine Suchmaschine entdeckt werden, ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> erzeugt anschließend einen ersten Lead und eine automatisierte E-Mail-Strecke vertieft das Interesse. Erst danach entsteht möglicherweise ein konkreter Kontakt mit dem Vertrieb.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das: Einzelne Maßnahmen sollten immer im Zusammenhang mit dem gesamten Leadprozess betrachtet werden. Das Magazin auf b2bleadgeneration.com soll dafür strategische Einordnung und praxisnahe Informationen liefern.</p>
<h2>Leadgeneration-Audit für den Blick auf bestehende Prozesse</h2>
<p>Bevor Unternehmen neue Kampagnen starten oder zusätzliche Tools einkaufen, lohnt sich häufig eine Bestandsaufnahme. Dafür bietet die Plattform einen Leadgeneration-Audit an.</p>
<p>Dabei geht es darum, bestehende Aktivitäten strukturiert zu betrachten. Welche Kanäle werden bereits eingesetzt? Wie gelangen Interessent:innen auf die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>? Welche Möglichkeiten zur Conversion gibt es? Wie werden Leads anschließend verarbeitet und qualifiziert?</p>
<p>Eine solche Analyse kann Schwachstellen sichtbar machen, die im Arbeitsalltag leicht übersehen werden. Denn eine geringe Zahl an Leads muss ihre Ursache beispielsweise nicht im Traffic haben. Auch komplizierte Formulare, fehlende Inhalte für unterschiedliche Phasen der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> oder unklare Übergaben zwischen Marketing und Vertrieb können die Ergebnisse beeinflussen. Der Audit-Ansatz ergänzt damit die redaktionellen Inhalte und Verzeichnisse um eine stärker praxisorientierte Komponente.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Hier kannst Du das Audit bereits durchführen und den Reifegrad Deiner Leadgenerierung bestimmen:</strong></h3>
<p><script src="https://www.digitaldiamant.de/wp-content/plugins/didi-audit/Assets/js/embed.js" data-id="1086" data-link="https://www.digitaldiamant.de/"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Software für die B2B Leadgenerierung finden</h2>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Softwarelösungen</a>. Der Markt für Sales- und Marketing-Technologien ist groß und deckt inzwischen zahlreiche Teilbereiche des Leadprozesses ab.</p>
<p>Unternehmen setzen beispielsweise CRM-Systeme zur Verwaltung von Kontakten ein, Marketing-Automation-Lösungen für automatisierte Kampagnen oder spezialisierte Tools für Outreach, Datenanalyse, Lead Scoring und Conversion-Optimierung. Hinzu kommen Lösungen für Content-Erstellung, Webinare, E-Mail-Marketing oder Social Selling.</p>
<p>Die Herausforderung liegt häufig weniger in der Verfügbarkeit geeigneter Software als in der Auswahl. Ein Tool kann funktional umfangreich sein und trotzdem schlecht zum vorhandenen Technologie-Stack oder zu den eigenen Prozessen passen. Ein strukturierter Überblick über relevante Lösungen kann deshalb helfen, den Markt schneller zu erfassen und geeignete Anbieter für die eigene B2B Leadgenerierung zu identifizieren.</p>
<h2>Dienstleister:innen für Leadgenerierung entdecken</h2>
<p>Nicht jedes Unternehmen möchte sämtliche Aufgaben der Leadgenerierung intern abbilden. Gerade bei spezialisierten Disziplinen greifen Marketingteams regelmäßig auf externe Unterstützung zurück. Das Spektrum reicht von Agenturen für Performance Marketing über Content- und <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>-Spezialist:innen bis zu Dienstleister:innen für Outbound-Kampagnen, Marketing Automation oder die technische Umsetzung von Lead-Funnels.</p>
<p>b2bleadgeneration.com greift diesen Bedarf mit einem eigenen Dienstleisterbereich auf. Unternehmen erhalten damit eine weitere Möglichkeit, passende Partner für konkrete Projekte oder längerfristige Zusammenarbeit zu recherchieren. Für B2B-Unternehmen kann ein solches Verzeichnis besonders dann hilfreich sein, wenn eine neue Disziplin aufgebaut werden soll und intern noch Erfahrungswerte fehlen. Anstatt den gesamten Markt eigenständig zu durchsuchen, lässt sich die Vorauswahl auf Anbieter konzentrieren, die sich mit Themen rund um Leadgenerierung und B2B-Marketing beschäftigen.</p>
<h2>Publisher als wichtiger Kanal für B2B-Kampagnen</h2>
<p>Auch Fachmedien und spezialisierte Publisher spielen in vielen B2B-Marketingstrategien eine wichtige Rolle. Gerade in Branchen mit klar definierten Zielgruppen können sie Zugang zu Entscheider:innen bieten, die über breit gestreute Werbekampagnen nur schwer erreichbar sind.</p>
<p>Whitepaper-Kampagnen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Platzierungen, Advertorials, Webinare oder Display-Werbung sind typische Formate, über die Unternehmen Reichweite und Leads aufbauen können. Entscheidend ist dabei, dass Zielgruppe, Themenumfeld und Kampagnenziel zueinander passen. Der Publisher-Bereich von b2bleadgeneration.com soll Unternehmen dabei unterstützen, entsprechende Medien und Plattformen zu entdecken und potenzielle Kanäle für ihre Kampagnen zu identifizieren. Damit berücksichtigt die Plattform einen Bereich, der bei der Planung von B2B Leadgenerierung häufig unterschätzt wird: die Frage, wo die gewünschte Zielgruppe bereits erreichbar ist.</p>
<p>Die jeweiligen Verzeichnisse lassen sich nach ausgewählten Kriterien filtern und Unternehmen können sich auch selbst als Software-Anbieter, Publisher oder Dienstleister listen lassen.</p>
<p><span id="isc_attachment_40505" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40505 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1200x675.jpg" alt="B2B Leadgeneration" width="1140" height="641" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT.jpg 1672w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Generiert mit KI</span></span></p>
<h2>Whitepaper, Weiterbildung und Newsletter ergänzen das Angebot</h2>
<p>Rund um die B2B Leadgenerierung entwickelt sich der Markt schnell weiter. Neue <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/diese-ki-tools-brauchst-du-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">KI-Anwendungen</a> verändern Recherche und Content-Produktion, Plattformen passen ihre Werbeangebote an und Marketing-Automation-Systeme erhalten laufend neue Funktionen.</p>
<p>b2bleadgeneration.com ergänzt das Fachmagazin deshalb um weitere Informationsangebote. Dazu zählen Whitepaper, Weiterbildungsinhalte und ein Newsletter. Nutzer:innen können einzelne Themen vertiefen und Entwicklungen im B2B-Marketing verfolgen. Gerade für Marketingverantwortliche, die mehrere Disziplinen gleichzeitig betreuen, kann die Bündelung solcher Inhalte hilfreich sein. Sie erhalten damit einen zentralen Ausgangspunkt für Recherche, Weiterbildung und die Suche nach geeigneten Lösungen oder Partnern.</p>
<h2>Neue Anlaufstelle für B2B Leadgenerierung</h2>
<p>Mit b2bleadgeneration.com entsteht eine Plattform, die verschiedene Bausteine der Leadgewinnung zusammenführt. Das Fachmagazin liefert Hintergrundwissen und Praxistipps, während Verzeichnisse bei der Suche nach Software, Dienstleister:innen und Publishern unterstützen. Weitere Angebote wie der Leadgeneration-Audit, Whitepaper und Weiterbildungsformate ergänzen das Informationsangebot.</p>
<p>Für Marketing- und Vertriebsverantwortliche kann die Plattform damit vor allem dort interessant werden, wo B2B Leadgenerierung systematischer aufgebaut oder bestehende Aktivitäten optimiert werden sollen. Denn angesichts einer stetig wachsenden Zahl an Kanälen, Tools und Methoden wird eine Frage immer wichtiger: Welche Maßnahmen passen wirklich zum eigenen Unternehmen und zur eigenen Zielgruppe? b2bleadgeneration.com möchte Unternehmen bei genau dieser Orientierung unterstützen und einen zentralen Einstiegspunkt in die Welt der B2B Leadgenerierung schaffen.</p>
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		<title>JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 06:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller und zahlreiche Sessions rund um KI, Automatisierung, Handelstechnologie und Agentic Commerce.</strong></p>
<p>Für Händler:innen hat sich die technologische Entwicklung in den vergangenen Jahren deutlich beschleunigt. Neue KI-Anwendungen entstehen in kurzen Abständen, Marktplätze verändern ihre Anforderungen und Kund:innen erwarten schnelle sowie komfortable Einkaufserlebnisse. Gerade kleine und mittelgroße Unternehmen müssen daher entscheiden, welche Technologien ihnen im Alltag tatsächlich helfen.</p>
<p>Die JTL Connect 2026 will hier Orientierung geben. Die Hausmesse des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Spezialisten</a> richtet sich an Online-Händler:innen, E-Commerce-Verantwortliche, Dienstleister und Technologieanbieter. Produktneuheiten treffen auf Fachvorträge, Praxisbeispiele und Networking.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40660 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL Connect 2026 bringt rund 2.000 E-Commerce-Profis nach Köln</h2>
<p>Am 2. Oktober öffnet die XPOST Köln ihre Türen für die achte Ausgabe der JTL Connect. Nach Angaben des Veranstalters werden rund 2.000 Teilnehmer:innen und mehr als 60 Aussteller erwartet. Dazu kommen über 40 Expertentalks auf insgesamt sieben Bühnen. Das Programm deckt zahlreiche Themen ab, die Händler:innen aktuell beschäftigen. Neben Künstlicher Intelligenz geht es um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Marktplätze, Payment, Logistik, B2B-Handel und die Weiterentwicklung von E-Commerce-Prozessen.</p>
<p>Bereits am 1. Oktober startet der Academy Day. In 90-minütigen Deep-Dive-Sessions können Teilnehmer:innen Themen wie Logistik, Skalierung, Vertrieb, Cloud ERP und KI vertiefen. Fünf Themenbereiche stehen dafür zur Verfügung. Am Abend folgt die Pre-Connect als Auftakt für das Networking.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37554" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp" alt="" width="200" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1200x1200.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-768x768.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1536x1536.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-70x70.webp 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-335x335.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-360x360.webp 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall.webp 1566w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Die JTL Connect ist für uns besonders spannend, weil hier einfach eine unfassbar hohe inhaltliche Dichte herrscht. Jeder Stand, jeder Vortrag ist praxisnah und hilfreich. Egal, ob ich an einem Software-Stand oder im WMS-Demolager unterwegs bin. Als Aussteller können wir konkrete Lösungen zeigen, direktes Feedback bekommen und uns mit Menschen austauschen, die wir teilweise schon viele Jahre kennen, aber auch neue Kontakte knüpfen. Für Besucher:innen liegt der große Mehrwert darin, neue Ansätze an einem Ort kennenzulernen und sofort einordnen zu können, was für das eigene Geschäft wirklich relevant ist. Diesen Praxisbezug wollen wir mit T4DT und unserem Vortrag sichtbar machen – von EDI und PIM bis hin zu Automatisierung und KI.</p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Robert Wall – Geschäftsführer der <a href="https://t4dt.com/" target="_blank" rel="noopener">T4DT GmbH</a></cite></div>
<h2>Wie verändert KI den Online-Handel?</h2>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt der diesjährigen JTL Connect liegt auf der Frage, wie Händler:innen mit den Entwicklungen rund um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> umgehen können.</p>
<p>Viele Unternehmen setzen generative KI bereits für Produkttexte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> oder Marketing ein. Parallel dazu rücken <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> stärker in den Vordergrund. Diese Systeme können komplexere Aufgaben bearbeiten, Informationen zusammenführen und innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen Aktionen vorbereiten oder ausführen. Für kleine und mittelständische Händler:innen ergibt sich daraus eine wichtige Frage: Wo bringt der Einsatz solcher Technologien einen konkreten Vorteil?</p>
<p>Das Programm der JTL Connect möchte auf diese Frage Antworten geben. Eine eigene AI Stage widmet sich unter anderem Agentic Commerce, KI-gestütztem Kundenservice und der Frage, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> künftig in ChatGPT, Google und anderen KI-Systemen sichtbar werden können. Auch strukturierte Produktdaten spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie eine Grundlage dafür bilden, dass KI-Systeme Produkte verstehen und empfehlen können.</p>
<h2>Philipp Klöckner blickt „Beyond the AI Hype“</h2>
<p>Einen prominenten Abschluss des Bühnenprogramms übernimmt Philipp „Pip“ Klöckner, bekannt unter anderem durch den Podcast „Doppelgänger Tech Talk“. Seine Keynote trägt den Titel <strong>„Beyond the AI Hype: Ecommerce Edition“</strong>. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Auswirkungen die aktuelle KI-Entwicklung tatsächlich auf den Online-Handel hat. Für Händler:innen ist diese Einordnung relevant, da zwischen immer neuen KI-Produkten und langfristig wichtigen Veränderungen unterschieden werden muss. Klöckners Keynote findet zum Abschluss des Fachprogramms am Nachmittag statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40661 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL stellt mit Juno eine eigene Agentic Platform vor</h2>
<p>Besonders konkret wird das Thema Agentic AI bei den Neuheiten, die JTL auf der Veranstaltung präsentieren will. In der Eröffnungs-Keynote geben CEO Sebastian Evers, CTO Rafael Regh und VP Product Karla Lunenberg Einblicke in neue Cloud- und KI-Lösungen. Dazu gehören ein neues <strong>Cloud ERP</strong> und die neue <strong>Agentic Platform Juno</strong>.</p>
<p>Juno soll den Geschäftskontext eines Unternehmens berücksichtigen, Handlungsbedarf erkennen und Aktionen nach Freigabe durch Nutzer:innen durchführen können. Ein konkretes Beispiel liefert ein neues AI-Business-Intelligence-Dashboard. Es soll Kennzahlen wie Umsatz, Rohmarge und Bestandsrisiken übersichtlich darstellen. Wird beispielsweise eine vorgeschlagene Preisanpassung bestätigt, kann Juno diese direkt in das ERP übertragen. Erste Funktionen sollen laut JTL am 2. Oktober verfügbar werden, weitere befinden sich zunächst in einer geschlossenen Beta.</p>
<p>Damit wird Agentic Commerce für Händler:innen greifbarer. KI übernimmt hier zunehmend Aufgaben innerhalb der operativen Wertschöpfungskette. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle bei den Anwender:innen, die vorgeschlagene Aktionen freigeben.</p>
<h2>Wenn KI-Systeme selbst zu Einkaufskanälen werden</h2>
<p>Die JTL Connect betrachtet Agentic Commerce auch aus Sicht des Verkaufs. Mehrere Sessions beschäftigen sich damit, wie KI-Systeme künftig Produkte finden, vergleichen und Kaufprozesse anstoßen könnten.</p>
<p>Ein Vortrag bringt die Entwicklung unter dem Titel <strong>„Der nächste große Marktplatz heißt KI“</strong> auf den Punkt. Dabei geht es unter anderem darum, Artikeldaten mithilfe von KI für unterschiedliche Verkaufskanäle aufzubereiten und Agentic Commerce perspektivisch als zusätzlichen Kanal neben etablierten Marktplätzen zu betrachten. Auch die Sichtbarkeit in generativen Suchsystemen steht auf der Agenda. Sessions beschäftigen sich mit der Frage, wie Händler:innen in ChatGPT und anderen KI-Suchen empfohlen werden und warum saubere, strukturierte Produktdaten für KI-gestütztes Shopping an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Guided Tours führen direkt zu den wichtigsten Themen</h2>
<p>Wer sich auf einzelne Themen konzentrieren möchte, kann an Guided Tours teilnehmen. Die geführten Rundgänge starten ab 12:30 Uhr und führen kleine Gruppen gezielt zu passenden Ausstellern. Zur Auswahl stehen unter anderem Schwerpunkte wie <strong>AI &amp; Agentic Commerce, Multichannel, B2B und Logistics Excellence</strong>. Dadurch können Besucher:innen gezielt die Bereiche ansteuern, die für das eigene Unternehmen besonders relevant sind.</p>
<p>Auch klassische operative E-Commerce-Themen bleiben präsent. In einem eigenen WMS-Demolager können Besucher:innen beispielsweise einen Lagerprozess praktisch durchspielen, Ware kommissionieren, verpacken und über DHL verschicken.</p>
<h2>JTL Connect 2026 als Treffpunkt für Händler:innen</h2>
<p>Neben Fachvorträgen und Produktneuheiten spielt der persönliche Austausch eine zentrale Rolle. Die JTL Connect bringt Händler:innen, Softwareanbieter, Agenturen und weitere E-Commerce-Dienstleister an einem Ort zusammen. Gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen bietet die Veranstaltung damit die Gelegenheit, neue Technologien einzuordnen, Anwendungen direkt zu erleben und Erfahrungen mit anderen Händler:innen auszutauschen.</p>
<p>Die <strong>JTL Connect 2026 findet am 2. Oktober 2026 in der XPOST Köln statt</strong>. Der Academy Day und die Pre-Connect starten bereits am 1. Oktober. Nach dem eigentlichen Messetag folgt eine After-Show-Party. Das vollständige Programm und weitere Informationen zu Speakern und Tickets stellt JTL auf der <a href="https://www.jtl-connect.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website</a> der Veranstaltung bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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