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	<title>Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Marketing Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>ChatGPT Astra: Was verändert sich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 06:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit GPT-6 Astra hat OpenAI Anfang September 2026 sein bislang leistungsfähigstes breit verfügbares KI-Modell vorgestellt. Astra soll komplexe Aufgaben zuverlässiger übernehmen, Programme und Websites bedienen und komplette Arbeitsprozesse begleiten. Damit wird ChatGPT für Unternehmen zunehmend zu einem Werkzeug, das weit über das Erstellen einzelner Texte oder Antworten hinausgeht. Doch was steckt hinter ChatGPT Astra und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/chatgpt-astra-was-veraendert-sich/">ChatGPT Astra: Was verändert sich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Mit GPT-6 Astra hat OpenAI Anfang September 2026 sein bislang leistungsfähigstes breit verfügbares KI-Modell vorgestellt. Astra soll komplexe Aufgaben zuverlässiger übernehmen, Programme und Websites bedienen und komplette Arbeitsprozesse begleiten. Damit wird ChatGPT für Unternehmen zunehmend zu einem Werkzeug, das weit über das Erstellen einzelner Texte oder Antworten hinausgeht. Doch was steckt hinter ChatGPT Astra und was bringt das neue Modell im Arbeitsalltag?</strong></p>
<h2>Was ist ChatGPT Astra?</h2>
<p class="isSelectedEnd">OpenAI stellte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-besten-chatgpt-prompts-fuers-marketing/" target="_blank" rel="noopener">GPT</a>-6 Astra am 3. September 2026 vor und bezeichnet es als sein bislang leistungsfähigstes breit eingesetztes Modell. Besonders stark soll Astra bei Computernutzung, Web-Browsing, Softwareentwicklung, wissenschaftlichen Aufgaben und professionellen Arbeitsprozessen sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der entscheidende Unterschied zu früheren Modellgenerationen zeigt sich vor allem darin, wie Astra Aufgaben bearbeitet. Statt lediglich Informationen auszugeben, kann das Modell stärker mit digitalen Werkzeugen arbeiten und mehrere Arbeitsschritte miteinander verbinden.</p>
<h2>Was kann GPT-6 Astra besser?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein Schwerpunkt liegt auf der Bedienung von Computern und Browsern. Astra kann beispielsweise Online-Formulare bearbeiten, Daten in Geschäftsanwendungen aktualisieren, im Web recherchieren, Software testen oder Abläufe innerhalb verschiedener Programme durchführen. OpenAI nennt außerdem die Erstellung von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen als zentrales Einsatzgebiet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Interessant ist das vor allem für Aufgaben, bei denen bisher viele einzelne Schritte erforderlich waren. Eine KI könnte etwa Informationen aus mehreren Quellen recherchieren, die Ergebnisse strukturieren und daraus anschließend eine Präsentation erstellen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch beim Kontext legt Astra deutlich zu. Das Modell unterstützt laut OpenAI ein Kontextfenster von rund 1,05 Millionen Tokens. Dadurch können umfangreiche Dokumente und große Informationsmengen innerhalb einer Aufgabe verarbeitet werden. Gerade bei längeren Projekten oder bei der Analyse umfangreicher Unterlagen kann das einen praktischen Unterschied machen.</p>
<h2>Was bedeutet ChatGPT Astra für Marketing und Content?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für Marketing-Teams liegt das Potenzial weniger in einer einzelnen neuen Funktion. Spannender ist die Verbindung verschiedener Aufgaben:</p>
<p class="isSelectedEnd">Bei einer Content-Recherche könnte ChatGPT Astra beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a> durchsuchen, Informationen vergleichen und die wichtigsten Erkenntnisse für eine Themenplanung zusammenfassen. Anschließend lassen sich daraus Briefings, Texte oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-ki-tools-praesentationen-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Präsentationen</a> entwickeln. Auch die Auswertung von Kampagnendaten, Wettbewerbsanalysen oder die Vorbereitung von Reports gehören zu denkbaren Einsatzfeldern.</p>
<p class="isSelectedEnd">OpenAI hebt zudem hervor, dass Astra Unternehmensvorlagen, Schreibstile und Designvorgaben besser berücksichtigen soll. Dadurch könnten Präsentationen, Dokumente oder Analysen bereits beim ersten Entwurf näher an internen Standards liegen.</p>
<h2>Vom Chatbot zum digitalen Arbeitsassistenten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Hier zeigt sich die größere Veränderung hinter ChatGPT Astra. Generative KI entwickelt sich weiter von einem Dialogsystem hin zu einem Werkzeug, dem Nutzer:innen umfangreichere Aufgaben übergeben können.</p>
<p class="isSelectedEnd">OpenAI beschreibt beispielsweise, dass Astra direkt mit Anwendungen arbeiten kann, die keine eigene API besitzen. In <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-work-openai-buendelt-chat-codex-und-browser-funktionen-in-einer-app/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT Work und Codex</a> kann das Modell dadurch Software über seine Benutzeroberfläche bedienen und bestehende digitale Arbeitsabläufe stärker einbeziehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das eröffnet neue Möglichkeiten für Unternehmen. Auch steigt die Bedeutung klar definierter Zugriffsrechte. Je mehr Anwendungen eine KI bedienen und je mehr Daten sie verarbeiten darf, desto wichtiger werden Kontrollmechanismen und Freigaben.</p>
<h2>Leistungsfähiger heißt auch: Ergebnisse kontrollieren</h2>
<p class="isSelectedEnd">OpenAI hat die Sicherheitsmaßnahmen rund um Astra deutlich erweitert. Das Unternehmen stuft das Modell erstmals als „Critical“ im Bereich Cybersicherheitsfähigkeiten innerhalb seines Preparedness Framework ein. Laut OpenAI kann Astra mit passenden Werkzeugen und Zugriffsrechten sehr anspruchsvolle Sicherheitsaufgaben durchführen. Deshalb wurden zusätzliche Schutzmaßnahmen für die Veröffentlichung eingeführt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Unternehmen bleibt außerdem die Prüfung von KI-Ergebnissen wichtig. Auch leistungsfähige Modelle können Informationen falsch interpretieren oder fehlerhafte Ergebnisse produzieren. Bei automatisierten Arbeitsabläufen sollte deshalb klar geregelt sein, welche Aktionen eigenständig durchgeführt werden dürfen und wann Mitarbeiter:innen eine Freigabe erteilen müssen.</p>
<h2>Für wen ist GPT-6 Astra verfügbar?</h2>
<p class="isSelectedEnd">OpenAI hat Astra zunächst schrittweise ausgerollt. Inzwischen wird das Modell unter anderem in ChatGPT Work, Codex und über die OpenAI API angeboten. OpenAI hatte zum Start außerdem den Zugang für Plus-, Pro-, Business- und Enterprise-Nutzer:innen angekündigt. Es stehen für Unternehmen zusätzliche Administrationsfunktionen zur Verfügung, mit denen sich beispielsweise der Zugriff auf Websites oder Desktop-Anwendungen einschränken lässt.</p>
<h2>Fazit: ChatGPT Astra übernimmt komplexere Aufgaben</h2>
<p class="isSelectedEnd">GPT-6 Astra zeigt, wohin sich ChatGPT entwickelt. Die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> soll zunehmend komplette Arbeitsprozesse begleiten, Anwendungen bedienen und Ergebnisse in direkt nutzbare Formate überführen. Das könnte bedeuten, dass Recherche, Analyse, Erstellung und Aufbereitung enger zusammenrücken. Der entscheidende Faktor wird dabei sein, wie gut Unternehmen ihre Prozesse strukturieren, Zugriffsrechte definieren und Ergebnisse kontrollieren. ChatGPT Astra macht KI damit vor allem dort interessanter, wo aus einzelnen Aufgaben zusammenhängende digitale Workflows werden.</p>
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		<title>OMClub 2026 mit dem Motto „Tropic like it’s hot“ zur DMEXCO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 11:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn am 23. September die Hallen der DMEXCO für den ersten Messetag schließen, ist der Tag für viele Besucher:innen noch lange nicht vorbei. Mit dem O/WONDER OMClub 2026 wartet am Abend eine der bekanntesten Partys der Digitalbranche. Unter dem Motto „Tropic like it’s hot“ verwandelt sich das Bootshaus Köln in eine tropische Parallelwelt. Rund 2.500 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omclub-2026-mit-dem-motto-tropic-like-its-hot-zur-dmexco/">OMClub 2026 mit dem Motto „Tropic like it’s hot“ zur DMEXCO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Wenn am 23. September die Hallen der DMEXCO für den ersten Messetag schließen, ist der Tag für viele Besucher:innen noch lange nicht vorbei. Mit dem O/WONDER OMClub 2026 wartet am Abend eine der bekanntesten Partys der Digitalbranche. Unter dem Motto „Tropic like it’s hot“ verwandelt sich das Bootshaus Köln in eine tropische Parallelwelt. Rund 2.500 Gäste aus Marketing, Media, Tech und Digital werden erwartet.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-2026-diese-speakerinnen-und-highlights-erwarten-dich-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener">DMEXCO</a> bringt am 23. und 24. September 2026 Unternehmen, Marketing-Verantwortliche, Digitalexpert:innen und Tech-Anbieter nach Köln. Am ersten Messetag ist offiziell um 18:30 Uhr Schluss. Für viele Besucher:innen geht das Networking anschließend an anderer Stelle weiter. Einer der bekanntesten Treffpunkte dafür ist seit vielen Jahren der OMClub.</p>
<p class="isSelectedEnd">Am 23. September 2026 steigt die diesjährige Ausgabe im Bootshaus Köln. Der <strong>O/WONDER OMClub 2026</strong> steht unter dem Motto <strong>„Tropic like it’s hot“</strong> und möchte seine Gäste für eine Nacht aus dem Messealltag holen.</p>
<h2><strong>Kurz gesagt:</strong></h2>
<p><strong>Wann?</strong> 23. September 2023, ab 21 Uhr, in Köln.</p>
<p><strong>Wo?</strong> Im Bootshaus</p>
<p><strong>Was?</strong> Größtes Afterparty-Abenteuer zur DMEXCO – mit über 2.500 Gästen und Drinks inklusive.</p>
<p><strong>Tickets?</strong> Als Sponsor, Du folgst den Sponsoren und dem OMClub auf den Social Media Kanälen oder Du trägst Dich auf der OMClub Website für Freikarten-Updates ein. Hier werden immer mal wieder Tickets verlost.</p>
<h2>OMClub 2026 bringt die Digitalbranche ins Bootshaus</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der OMClub gehört bereits seit 2008 zum Umfeld der DMEXCO und hat sich über die Jahre einen festen Platz im Kalender vieler Branchenvertreter:innen erarbeitet. Das Konzept verbindet Networking mit einer aufwendig inszenierten Partynacht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Statt Messestand, Meetingraum und eng getaktetem Terminkalender stehen am Abend Musik, Drinks, Begegnungen und kreative Markeninszenierungen im Mittelpunkt. Gerade nach einem langen Messetag bietet das eine Gelegenheit, bestehende Kontakte in entspannter Atmosphäre zu vertiefen und neue Menschen aus der Branche kennenzulernen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Unternehmen ist die Veranstaltung zugleich eine Plattform, um ihre Marke abseits der klassischen Messekommunikation zu präsentieren. Sponsoren und Hosts werden dabei in das Erlebnis eingebunden und können mit eigenen Aktionen auf sich aufmerksam machen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Dein DMEXO Kompass 2026</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40592" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026.png" alt="DMEXCO Trendkompass 2026" width="1920" height="1080" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026.png 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-1200x675.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-1536x864.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/DMEXCO-Trendkompass-2026-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Du bist in diesem Jahr auf der DMEXCO, weißt aber noch nicht ganz, wann Du wo vorbeischauen möchtest? Lade Dir unseren DMEXCO Trend Kompass 2026 herunter und erfahre, mit welchen Themen und Goodies Unternehmen auf der Messe sind. <script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/357510/8btkz19n4z8z9907.js"></script></div></div></div>
<h2>„Tropic like it’s hot“: Köln bekommt eine neue Klimazone</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Motto spielt beim OMClub traditionell eine große Rolle. Nach den Mottos „<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-stroeer-omclub-2025-das-partyevent-zur-dmexco/" target="_blank" rel="noopener">Never Grow Old</a>“ und „<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-party-2024-omclub-goes-hollywood/" target="_blank" rel="noopener">Your Ticket to Hollywood</a>“ in den letzten beiden Jahren heißt es 2026 <strong>„Tropic like it’s hot“</strong>. Laut Veranstalter zieht sich das Konzept durch Bildsprache, Räume und die gesamte Veranstaltung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Bootshaus soll dafür in mehrere tropisch inspirierte Erlebniswelten verwandelt werden. Geplant sind unter anderem Bereiche rund um Hawaii, Jungle, Pool Club und Dirty Desert. So entsteht innerhalb einer Location eine Reihe unterschiedlicher Kulissen und Atmosphären.</p>
<p class="isSelectedEnd">Schon die <a href="https://omclub.de/motto/tropic-like-its-hot/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kampagne</a> rund um das Motto zeigt, dass sich der OMClub dabei mit einer gehörigen Portion Humor inszeniert. Elf eigens entwickelte Charaktere begleiten die Kommunikation zur Veranstaltung. Da trifft etwa ein Zebra in der Badewanne auf einen Bügelbrett-Ausflug auf hoher See. Auch kleine Anspielungen auf den Arbeitsalltag der Digital- und Marketingbranche gehören zum Konzept. Die Community durfte Namen und Hintergrundgeschichten für die Figuren entwickeln. Damit wird das Motto bereits vor dem eigentlichen Event zu einem Teil des Erlebnisses und gibt einen Vorgeschmack auf die Inszenierung im Bootshaus.</p>
<h2>Networking trifft Festivalgefühl</h2>
<p class="isSelectedEnd">Was den OMClub für viele DMEXCO-Besucher:innen interessant macht, ist die Verbindung aus Branchenveranstaltung und großer Party. Die offizielle Website kündigt für 2026 rund 2.500 Gäste an.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Marketing- und Digital-Professionals entsteht dadurch ein Umfeld, in dem Gespräche anders verlaufen können als auf der Messe. Zwischen Musik, Drinks und den verschiedenen Erlebniswelten begegnen sich Kund:innen, Partner, Agenturen, Technologieanbieter und weitere Branchenkontakte.</p>
<p>Zudem bietet der OMClub Entertainment von außergewöhnlicher Qualität: Zwei Floors und Special Acts versorgen die Gäste musikalisch und laden zum Tanzen und Mitsingen ein. Attraktionen wie Autoscooter, Kettenkarussell, Bungee-Jumping und mehr bieten Action und bringen das Kirmes-Gefühl direkt in den Club. Walking Acts, Künstler:innen und Akrobat:innen sorgen dafür, dass es an jeder Ecke etwas zu entdecken gibt. Und die perfekte Umgebung für Networking und Deep Dives schaffen die Sponsor-Lounges abseits der Tanzfläche.</p>
<p><span id="isc_attachment_40622" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-40622 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-200x300.jpg" alt="" width="230" height="345" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-174-2-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /><span class="isc-source-text">Quelle: OMClub</span></span><span id="isc_attachment_40621" class="isc-source alignnone"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-40621 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-200x300.jpg" alt="" width="230" height="345" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-310-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /><span class="isc-source-text">Quelle: OMClub</span></span><span id="isc_attachment_40620" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-40620 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-200x300.jpg" alt="" width="230" height="345" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/OMClub_25-419-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /><span class="isc-source-text">Quelle: OMClub</span></span></p>
<h2>O/WONDER und weitere Hosts gestalten die Nacht</h2>
<p class="isSelectedEnd">Als Titelsponsor begleitet <strong>O/WONDER</strong> den OMClub 2026. Dazu kommen weitere Sponsoren und Hosts, die Teil der Veranstaltung und ihrer verschiedenen Inszenierungen werden. Unternehmen können sich auch weiterhin noch als Sponsor anmelden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Marken aus dem <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ist-dein-marketing-setup-zukunftsfaehig-check-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Marketing</a>-, Media- und Technologieumfeld bietet eine solche Veranstaltung einen besonderen Rahmen. Die Zielgruppe ist bereits vor Ort und beschäftigt sich tagsüber auf der DMEXCO mit genau den Themen, Produkten und Technologien, die die Branche aktuell bewegen.</p>
<h2>Wie kommt man an ein Ticket für den OMClub 2026?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wer beim OMClub 2026 dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig um eine Einladung kümmern. Denn Tickets für die Party sind nicht im freien Verkauf erhältlich. Interessierte können sich aber auf der OMClub-Website für Freikarten-Updates registrieren. Dort informiert das Team auch über aktuelle Ticket-Verlosungen und Gewinnspiele der Sponsoren.</p>
<h2>OMClub 2026 als perfekter Abschluss des ersten DMEXCO-Tages</h2>
<p class="isSelectedEnd">Nach einem Messetag voller Vorträge, Produktneuheiten, Meetings und neuer Kontakte liefert der OMClub die passende Bühne für den informelleren Teil der DMEXCO-Woche. Mit tropischen Erlebniswelten, kreativen Markenaktivierungen und mehreren tausend Gästen dürfte das Bootshaus am 23. September erneut zu einem wichtigen Treffpunkt der Digitalbranche werden. Das Motto „Tropic like it’s hot“ verspricht dabei einen Abend, der sich bewusst vom üblichen Messeprogramm absetzt. Wer nach dem ersten DMEXCO-Tag noch Energie hat, sollte daher die Augen nach einer der begehrten Freikarten offenhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omclub-2026-mit-dem-motto-tropic-like-its-hot-zur-dmexco/">OMClub 2026 mit dem Motto „Tropic like it’s hot“ zur DMEXCO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>DIGITAL X 2026: Diese Themen bestimmen die digitale Zukunft von Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:29:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird konkreter, KI-Agenten übernehmen immer mehr Aufgaben und die Frage nach Europas digitaler Souveränität gewinnt an Dringlichkeit: Die DIGITAL X 2026 zeigte am 8. September im Kölner Rheinauhafen, welche Themen Unternehmen in den kommenden Monaten beschäftigen werden. Mehr als 6.000 Besucher:innen kamen zusammen, um über KI, Cloud, Cybersecurity, digitale Infrastruktur und Europas technologische ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-x-2026-themen/">DIGITAL X 2026: Diese Themen bestimmen die digitale Zukunft von Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz wird konkreter, KI-Agenten übernehmen immer mehr Aufgaben und die Frage nach Europas digitaler Souveränität gewinnt an Dringlichkeit: Die DIGITAL X 2026 zeigte am 8. September im Kölner Rheinauhafen, welche Themen Unternehmen in den kommenden Monaten beschäftigen werden. Mehr als 6.000 Besucher:innen kamen zusammen, um über KI, Cloud, Cybersecurity, digitale Infrastruktur und Europas technologische Zukunft zu diskutieren.</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Navigate What’s Next“ wurde der Kölner Rheinauhafen erneut zum Treffpunkt der Digitalwirtschaft bei der <a href="https://www.digital-x.com/de/events/2026/digital-x-koeln" target="_blank" rel="nofollow noopener">DIGITAL X 2026</a>. Zu den Speaker:innen gehörten unter anderem Angela Merkel, Yuval Noah Harari, Roland Busch, Richard David Precht, Florence Gaub und Telekom-Chef Tim Höttges. Inhaltlich standen vor allem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a>, Cloud, digitale Souveränität und Security im Mittelpunkt.</p>
<h2>DIGITAL X 2026: KI muss im Unternehmensalltag ankommen</h2>
<p>Eine zentrale Botschaft der DIGITAL X 2026: Die Phase der reinen KI-Experimente geht zunehmend zu Ende. Unternehmen müssen jetzt zeigen, wie sich KI produktiv in Geschäftsprozesse integrieren lässt. Damit verändert sich auch die Diskussion. Für Unternehmen ist weniger entscheidend, welches Modell die nächste Bestmarke erreicht. Relevant ist, welche Prozesse sich verbessern lassen, wo Mitarbeitende entlastet werden können und ob sich der Einsatz wirtschaftlich auszahlt.</p>
<p>Eine auf der DIGITAL X vorgestellte Studie von Telekom MMS und mind digital unterstrich diesen Punkt. Demnach führt ein größeres KI-Budget allein noch nicht automatisch zu besseren Ergebnissen. Entscheidend sind unter anderem passende Geschäftsprozesse, eine gute Datenbasis und klare Governance-Strukturen. Potenzial sehen die Studienautor:innen beispielsweise bei der Auftrags- und Rechnungsverarbeitung, im Einkauf und im IT-Support.</p>
<p>Für Unternehmen heißt das, KI-Projekte stärker an konkreten Problemen anzusetzen. Wo entstehen wiederkehrende Aufgaben? Welche Prozesse kosten besonders viel Zeit? Und sind die benötigten Daten bereits in ausreichender Qualität vorhanden?</p>
<h2>KI-Agenten werden zum nächsten Schritt der Automatisierung</h2>
<p>Besonders präsent waren auf der DIGITAL X 2026 <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a>. Sie können über klassische KI-Assistenten hinausgehen, da sie Aufgaben planen, Informationen aus verschiedenen Systemen abrufen und weitere Prozessschritte eigenständig auslösen können.</p>
<p>Telekom-Chef Tim Höttges sieht darin einen wichtigen Produktivitätsschub. Mitarbeitende könnten künftig mehrere Agenten steuern, die verschiedene Aufgaben innerhalb eines Geschäftsprozesses übernehmen. Passend dazu präsentierte die Telekom die <strong>T-AI Agent Platform</strong> sowie den <strong>T-AI Agentic Hub</strong> von T-Systems. Unternehmen sollen darüber KI-Agenten einsetzen und zentral verwalten können. Dazu gehören beispielsweise Zugriffsrechte, Kostenkontrolle und Sicherheitsregeln.</p>
<p>Gerade für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ist-dein-marketing-setup-zukunftsfaehig-check-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Marketing</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-vertrieb-was-moeglich-und-sinnvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> ist diese Entwicklung interessant. Agenten könnten Informationen aus <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-muss-ein-crm-system-heute-koennen/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a> zusammenführen, Leads vorbereiten, Servicefälle bearbeiten oder Inhalte an unterschiedliche Zielgruppen anpassen. Voraussetzung dafür sind jedoch gut gepflegte Daten, klare Schnittstellen und eindeutig definierte Berechtigungen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Nach der DIGITAL X folgt die DMEXCO 2026</span></h4><div class="vw-infobox-content"><a href="https://dmexco.com/de/tickets/?utm_source=newsletter_extern&amp;utm_medium=kooperation&amp;utm_campaign=contentmanager"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40482 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300.jpg" alt="DMEXCO Tickets" width="600" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-335x168.jpg 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Nach den strategischen Zukunftsthemen der DIGITAL X richtet sich der Blick der Digitalbranche bereits auf die nächste große Veranstaltung: die <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/dmexco-trend-kompass-2026-mit-6-touren-gezielt-durch-die-messe/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DMEXCO 2026</strong></a> in Köln. Während die DIGITAL X vor allem die technologische Basis für die digitale Transformation beleuchtet, steht bei der DMEXCO die konkrete Anwendung im Marketing, E-Commerce und der digitalen Kundenkommunikation im Mittelpunkt. Themen wie Künstliche Intelligenz im Marketing, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Agentic Commerce</a>, Customer Experience, Datenanalyse und digitale Werbung werden dort eine zentrale Rolle spielen. Die Messe bietet Unternehmen die Möglichkeit, aktuelle Trends zu entdecken, neue Lösungen kennenzulernen und sich mit Expert:innen aus der Digitalwirtschaft auszutauschen.</div></div></div>
<h2>Digitale Souveränität wird zur strategischen Frage</h2>
<p>Neben KI zog sich ein weiteres Thema durch die Veranstaltung: Europas digitale Souveränität. Dabei geht es vor allem darum, technologische Abhängigkeiten besser zu kontrollieren und eigene Infrastruktur aufzubauen. T-Systems-Chef Ferri Abolhassan forderte beispielsweise mehr Tempo beim Aufbau von Industrie-KI in Europa. Auch Verena Pausder, Vorsitzende des Startup-Verbands, verwies auf strukturelle Herausforderungen. Viele große deutsche Start-ups seien bei späteren Finanzierungsrunden weiterhin auf Kapital außerhalb Europas angewiesen.</p>
<p>Für Unternehmen wird digitale Souveränität damit sehr praktisch. Bei der Auswahl von Cloud-, KI- und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Software-Anbietern</a> gewinnen Fragen nach Datenstandorten, Schnittstellen und Wechselmöglichkeiten an Bedeutung.</p>
<h2>Cloud wird zur Grundlage der KI-Nutzung</h2>
<p>Die Diskussion über Künstliche Intelligenz führt zwangsläufig zur technischen Infrastruktur. Leistungsfähige KI-Anwendungen benötigen große Rechenkapazitäten und müssen gleichzeitig sicher auf Unternehmensdaten zugreifen können. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-trends-cloud-ki-iot/" target="_blank" rel="noopener">Cloud-Plattformen</a> spielen deshalb eine zentrale Rolle. Die Telekom kündigte auf der DIGITAL X an, ihre AI Industry Cloud in München weiter auszubauen und Angebote stärker auf den Mittelstand auszurichten.</p>
<p>Für Unternehmen verändert sich damit auch die Bedeutung der Cloud. Sie wird zunehmend zur Infrastruktur für automatisierte Geschäftsprozesse. Verfügbarkeit, Datenschutz, Kostenkontrolle und Schnittstellen werden dabei zu wichtigen Faktoren für die eigene KI-Strategie.</p>
<h2>Cybersecurity: Angriffe werden immer schneller</h2>
<p>Die zunehmende <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> bringt gleichzeitig neue Sicherheitsrisiken mit sich. Auch Cyberkriminelle nutzen KI, um Angriffe schneller vorzubereiten und durchzuführen.</p>
<p>Helmut Reisinger von Palo Alto Networks erklärte auf der DIGITAL X, die durchschnittliche Zeit zwischen einem erfolgreichen Eindringen in ein System und dem Abfluss von Daten sei innerhalb weniger Jahre deutlich gesunken. In besonders schnellen Fällen könne es bereits innerhalb von rund 20 Minuten zum Datenabfluss kommen. Telekom-Sicherheitschef Thomas Tschersich verwies ebenfalls auf die zunehmende Geschwindigkeit von Angriffen. Automatisierte Systeme könnten große Mengen potenzieller Schwachstellen innerhalb kurzer Zeit analysieren.</p>
<p>Unternehmen brauchen deshalb klare Verantwortlichkeiten, vorbereitete Reaktionspläne und automatisierte Schutzmechanismen. <a href="https://www.cyberriskmanager.de/" target="_blank" rel="noopener">Cybersecurity</a> wird damit noch stärker zur Aufgabe der Unternehmensführung.</p>
<h2>Merkel und Harari stellen die Kontrollfrage</h2>
<p>Neben den wirtschaftlichen Anwendungen ging es auf der DIGITAL X 2026 auch um die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI. Angela Merkel sprach sich für mehr Transparenz großer Technologieanbieter und eine stärkere Auseinandersetzung mit dem Umgang mit Daten aus. Entscheidend sei, dass Menschen die Kontrolle über die Technologie behalten.</p>
<p>Yuval Noah Harari rückte dagegen die zunehmende Eigenständigkeit von KI-Systemen in den Mittelpunkt. Seine zentrale Frage: Was passiert, wenn KI nicht mehr ausschließlich auf Anweisungen reagiert, sondern selbst Entscheidungen trifft und Aufgaben übernimmt? Gerade mit Blick auf KI-Agenten wird diese Diskussion für Unternehmen relevant. Je autonomer Systeme handeln können, desto klarer müssen Verantwortlichkeiten, Kontrollmechanismen und Grenzen definiert werden.</p>
<h2>Was Unternehmen aus der DIGITAL X 2026 mitnehmen sollten</h2>
<p>Die DIGITAL X 2026 hat gezeigt, wie stark sich die KI-Debatte verändert. Unternehmen beschäftigen sich weniger mit einzelnen Tools und stärker mit der Frage, wie KI in bestehende Prozesse integriert werden kann. Damit rücken <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-als-datenzentrale-fuer-ki-und-automatisierung/" target="_blank" rel="noopener">Datenqualität</a>, Cloud-Infrastruktur, Governance und Security in den Mittelpunkt. Gleichzeitig gewinnt die Frage an Bedeutung, wie abhängig europäische Unternehmen von einzelnen Technologieanbietern sein möchten. Für Entscheider:innen bedeutet das: Der erfolgreiche Einsatz von KI beginnt bei Prozessen, Daten und Infrastruktur. Wer diese Grundlagen jetzt vorbereitet, schafft bessere Voraussetzungen für die nächste Phase der Digitalisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-x-2026-themen/">DIGITAL X 2026: Diese Themen bestimmen die digitale Zukunft von Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>DMEXCO Trend Kompass 2026: Mit 6 Touren gezielt durch die Messe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Messetage, zahlreiche Aussteller und ein dichtes Programm: Wer auf der DMEXCO 2026 möglichst viel mitnehmen möchte, sollte seinen Besuch gut vorbereiten. Dabei hilft Dir der DMEXCO Trend Kompass 2026. Sechs thematische Touren führen Dich gezielt zu Ausstellern aus AI im Marketing, E-Commerce, Customer Experience, Data &#38; Analytics, Advertising und der Agenturwelt. Wir zeigen Dir, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/dmexco-trend-kompass-2026-mit-6-touren-gezielt-durch-die-messe/">DMEXCO Trend Kompass 2026: Mit 6 Touren gezielt durch die Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Zwei Messetage, zahlreiche Aussteller und ein dichtes Programm: Wer auf der DMEXCO 2026 möglichst viel mitnehmen möchte, sollte seinen Besuch gut vorbereiten. Dabei hilft Dir der DMEXCO Trend Kompass 2026. Sechs thematische Touren führen Dich gezielt zu Ausstellern aus AI im Marketing, E-Commerce, Customer Experience, Data &amp; Analytics, Advertising und der Agenturwelt. Wir zeigen Dir, was Dich auf den einzelnen Touren erwartet.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40593 size-medium alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Am 23. und 24. September 2026 trifft sich die Digitalbranche wieder in Köln. Unter dem Motto <strong>„Scaling Intelligence“</strong> richtet die DMEXCO den Blick <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-2026-diese-speakerinnen-und-highlights-erwarten-dich-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener">in diesem Jahr</a> besonders darauf, wie Unternehmen intelligente Technologien in ihre Prozesse und Geschäftsmodelle integrieren und daraus einen konkreten Mehrwert entwickeln können.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Themenvielfalt auf der Messe ist entsprechend groß. Marketingtechnologie trifft auf E-Commerce, Daten auf Advertising und künstliche Intelligenz zieht sich inzwischen durch fast alle Bereiche. Für Besucher entsteht damit eine ganz praktische Herausforderung: Welche Aussteller passen zu den eigenen Fragen und Zielen?</p>
<p class="isSelectedEnd" style="text-align: center;"><strong>Jetzt unseren DMEXCO Trend Kompass 2026 herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/357510/8btkz19n4z8z9907.js"></script></p>
<h2>Der DMEXCO Trend Kompass 2026 als persönlicher Messe-Guide</h2>
<p class="isSelectedEnd">Einfach von Halle zu Halle zu laufen und darauf zu hoffen, zufällig die interessantesten Anbieter zu entdecken, ist bei einer Messe wie der DMEXCO keine besonders effiziente Strategie. Eine vorher festgelegte Route macht es leichter, die begrenzte Zeit vor Ort sinnvoll einzusetzen. Der DMEXCO Trend Kompass strukturiert die Aussteller deshalb nach sechs zentralen Themenbereichen. Du kannst die Tour auswählen, die am besten zu Deinen aktuellen Projekten und Herausforderungen passt, interessante Anbieter vorab identifizieren und Deinen Messebesuch gezielter planen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wie bereits im vergangenen Jahr stehen sechs Touren zur Auswahl: <strong>AI im Marketing, Agenturen, E-Commerce, Customer Experience, Data &amp; Analytics und Advertising</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Welche davon für Dich besonders interessant ist, hängt natürlich von Deinen Aufgaben ab. Ein Blick auf die Verteilung der Aussteller zeigt allerdings bereits, welche Themen 2026 besonders viel Raum einnehmen.</p>
<p><a href="https://dmexco.com/de/tickets/?utm_source=newsletter_extern&amp;utm_medium=kooperation&amp;utm_campaign=contentmanager"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40482" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-300x150.jpg" alt="DMEXCO Tickets" width="624" height="312" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-335x168.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300.jpg 600w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /></a></p>
<h2>AI im Marketing Tour: 32 Aussteller rund um künstliche Intelligenz</h2>
<p class="isSelectedEnd">Mit 32 Ausstellern ist die AI im Marketing Tour die umfangreichste Tour im diesjährigen DMEXCO Trend Kompass. Das passt zur aktuellen Entwicklung im Marketing. In einer <a href="https://dmexco.com/de/stories/marketing-umfrage-2026-ki-dominiert-die-marketing-agenda/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marketing-Trendumfrage</a> der marketing-BÖRSE in Kooperation mit DMEXCO, BVDW und HORIZONT bezeichneten 80,4 Prozent der Befragten „KI im Marketing“ als relevantes Fokusthema für zukünftige Marketingstrategien.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auf der Messe geht es dabei natürlich um mehr als die automatisierte Erstellung von Texten oder Bildern. KI wird zunehmend in Kampagnensteuerung, Analyse, Personalisierung, Kundenkommunikation und Marketingprozesse integriert. Auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-typen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> und stärker automatisierte Workflows dürften viele Gespräche bestimmen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die AI im Marketing Tour ist deshalb besonders interessant, wenn Du herausfinden möchtest, welche KI-Anwendungen bereits praktisch einsetzbar sind und wie sich bestehende Marketingprozesse damit weiterentwickeln lassen.</p>
<h2>Agenturen Tour: 5 Partner für Strategie und Umsetzung entdecken</h2>
<p class="isSelectedEnd">Technologien verändern sich schnell. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Agenturen. Unternehmen suchen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">Partner</a>, die klassische Marketingkompetenz mit Technologieverständnis, Daten-Know-how und Erfahrung im Umgang mit KI verbinden können.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Agenturen Tour mit 5 Ausstellern bietet Dir die Möglichkeit, unterschiedliche Ansätze kennenzulernen und direkt über aktuelle Projekte zu sprechen. Gerade wenn Du vor einer größeren digitalen Transformation, einem Relaunch oder einer Neuausrichtung Deiner Marketingaktivitäten stehst, können persönliche Gespräche auf der Messe wertvolle Impulse liefern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Interessant ist dabei vor allem die Frage, wie Agenturen ihre Leistungen angesichts der zunehmenden Automatisierung weiterentwickeln und welche Aufgaben künftig stärker durch Technologie unterstützt werden.</p>
<h2>E-Commerce Tour: 23 Aussteller für den digitalen Handel</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der digitale Handel entwickelt sich 2026 in vielen Bereichen gleichzeitig weiter. KI verändert Produktsuche und Empfehlungen, neue Plattformen beeinflussen die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> und Händler müssen ihre Prozesse über immer mehr Touchpoints hinweg koordinieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit 23 Ausstellern führt Dich die E-Commerce Tour zu Unternehmen, die an diesen Herausforderungen arbeiten. Themen reichen von Shop-Technologien und Plattformen über Payment und Performance bis zur Optimierung digitaler Einkaufserlebnisse.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wie wichtig Commerce auf der diesjährigen Messe ist, zeigt auch die eigene World of Commerce. Dort bringt die DMEXCO Händler, Brands sowie Technologie- und Serviceanbieter zusammen. Mehr als 100 Aussteller sollen allein in diesem Bereich vertreten sein. Ergänzt wird die Expo durch unter anderem eine Commerce Stage und einen Commerce Summit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Du Deinen Shop weiterentwickeln, Prozesse optimieren oder neue Commerce-Technologien kennenlernen möchtest, liefert Dir diese Tour zahlreiche mögliche Anlaufstellen.</p>
<h2>Customer Experience Tour: 18 Aussteller für bessere Kundenerlebnisse</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine gute Customer Experience entsteht an vielen verschiedenen Kontaktpunkten: Website, Shop, E-Mail, Social Media, Kundenservice und weitere Kanäle greifen ineinander. Natürlich erwarten Kund:innen zunehmend relevante und schnelle Interaktionen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auf der Customer Experience Tour mit 18 Ausstellern kannst Du Lösungen und Ansätze kennenlernen, die Unternehmen dabei unterstützen. Dazu gehören beispielsweise Personalisierung, CRM, Conversational AI, Customer-Journey-Management und Experience-Technologien.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders spannend ist 2026 die Verbindung von Customer Experience und KI. Intelligente Systeme können dabei helfen, Interaktionen stärker auf einzelne Nutzer:innen auszurichten oder Serviceprozesse zu automatisieren. Wichtig bleibt dabei die Qualität der zugrunde liegenden Daten und Prozesse.</p>
<h2>Data &amp; Analytics Tour: 21 Aussteller machen Daten nutzbar</h2>
<p class="isSelectedEnd">Marketingteams verfügen heute über eine große Menge an Daten. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, daraus verwertbare Erkenntnisse abzuleiten. Die Data &amp; Analytics Tour führt Dich zu 21 Ausstellern, die sich mit dieser Aufgabe beschäftigen. Analytics-Plattformen, Measurement, Datenintegration, Customer Data, Attribution und KI-gestützte Analyse gehören zu den Themen, die für Marketingverantwortliche relevant sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Durch den zunehmenden Einsatz von KI gewinnt die Datenbasis zusätzlich an Bedeutung. Automatisierte Systeme können nur dann belastbare Ergebnisse liefern, wenn die Informationen, auf die sie zugreifen, ausreichend strukturiert und zuverlässig sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Unternehmen, die ihre Marketingentscheidungen stärker auf Daten stützen möchten, ist diese Tour daher eine gute Gelegenheit, verschiedene Technologien und Ansätze direkt miteinander zu vergleichen.</p>
<h2>Advertising Tour: 22 Aussteller für die nächste Kampagne</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch der Werbemarkt bleibt in Bewegung. Programmatic Advertising, Retail Media, Connected TV, Digital Out of Home und datenbasierte Kampagnensteuerung sorgen dafür, dass sich Planung und Ausspielung von Werbung weiter verändern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Advertising Tour umfasst 22 Aussteller und richtet sich an alle, die aktuelle Lösungen für Mediaplanung, Kampagnenmanagement, Reichweite und Performance kennenlernen möchten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Spannend wird dabei vor allem die Frage, welche Rolle KI künftig in der Planung und Optimierung von Kampagnen übernimmt. Von der Zielgruppensegmentierung über die Erstellung von Werbemitteln bis zur laufenden Optimierung entstehen immer mehr Einsatzfelder.</p>
<h2>So holst Du mehr aus Deinem DMEXCO-Besuch heraus</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der größte Vorteil des <strong>DMEXCO Trend Kompasses 2026</strong> liegt darin, dass Du bereits vor Deinem Besuch priorisieren kannst. Überlege Dir zunächst, welche zwei oder drei Themen für Dein Unternehmen aktuell besonders relevant sind. Anschließend kannst Du über die passenden Touren interessante Aussteller auswählen und diese in Deine persönliche Messeplanung aufnehmen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit bleibt vor Ort mehr Zeit für Gespräche, Demos und neue Kontakte. So sinkt das Risiko, einen spannenden Anbieter erst zu entdecken, wenn Du bereits auf dem Weg zum nächsten Termin bist.</p>
<p class="isSelectedEnd">Natürlich musst Du Dich dabei nicht für eine einzige Tour entscheiden. Vor allem die Überschneidungen zwischen AI, Data, Customer Experience, Commerce und Advertising machen die DMEXCO interessant. Der Trend Kompass gibt Dir dafür einen roten Faden an die Hand.</p>
<h2>DMEXCO Trend Kompass 2026: Gut vorbereitet nach Köln</h2>
<p class="isSelectedEnd">Zwei Tage DMEXCO können schnell vorbei sein. Mit einer klaren Vorstellung davon, welche Themen und Anbieter Du Dir ansehen möchtest, lässt sich die Zeit in den Messehallen deutlich gezielter nutzen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der <strong>DMEXCO Trend Kompass 2026</strong> hilft Dir dabei, aus der großen Auswahl die für Dich interessanten Anlaufstellen herauszufiltern. Ob Du Dich aktuell mit KI im Marketing beschäftigst, neue E-Commerce-Technologien suchst, Deine Datennutzung verbessern möchtest oder wissen willst, wohin sich Advertising und Customer Experience entwickeln: Die sechs Touren geben Dir eine praktische Orientierung für Deinen Messebesuch.</p>
<p>So kannst Du am 23. und 24. September mit einem Plan durch die Hallen gehen und hast trotzdem genügend Raum für die spontanen Begegnungen, die eine Messe wie die DMEXCO ausmachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/dmexco-trend-kompass-2026-mit-6-touren-gezielt-durch-die-messe/">DMEXCO Trend Kompass 2026: Mit 6 Touren gezielt durch die Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Grundlagen des Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Produkte kaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 06:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Art, wie Menschen online Produkte suchen und kaufen, verändert sich. Statt mehrere Shops zu öffnen, Produktseiten zu vergleichen und Bewertungen zu lesen, können Nutzer:innen einer KI künftig einfach sagen, was sie brauchen. Ein KI-Agent recherchiert passende Angebote, vergleicht Kriterien und kann weitere Schritte des Einkaufs übernehmen. Das ist Agentic Commerce. Für Händler:innen entstehen dadurch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/">Grundlagen des Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Produkte kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Art, wie Menschen online Produkte suchen und kaufen, verändert sich. Statt mehrere Shops zu öffnen, Produktseiten zu vergleichen und Bewertungen zu lesen, können Nutzer:innen einer KI künftig einfach sagen, was sie brauchen. Ein KI-Agent recherchiert passende Angebote, vergleicht Kriterien und kann weitere Schritte des Einkaufs übernehmen. Das ist Agentic Commerce. Für Händler:innen entstehen dadurch neue Vertriebsmöglichkeiten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Produktdaten, Schnittstellen und die Sichtbarkeit in KI-Systemen.</strong></p>
<p>Stell Dir vor, Du suchst einen neuen Bürostuhl. Dein Budget liegt bei maximal 500 Euro, der Stuhl soll ergonomisch sein und spätestens nächste Woche geliefert werden. Heute würdest Du wahrscheinlich mehrere Suchanfragen starten, Shops besuchen und Produktinformationen vergleichen. Bei Agentic Commerce kann eine Anweisung an einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-wie-zuverlaessig-arbeiten-ki-agenten-heute/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> reichen. Er erfasst die Anforderungen, sucht passende Modelle, vergleicht Preise und Eigenschaften und präsentiert eine Auswahl. Je nach System kann er anschließend sogar den Checkout vorbereiten. Was für Nutzer:innen bequem klingt, verändert im Hintergrund wichtige Strukturen des E-Commerce.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper Agentic Commerce</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39829 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1200x675.jpg" alt="Agentic commerce" width="1140" height="641" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, liefert unser <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Agentic Commerce </a>die passende Ergänzung: Es beleuchtet ausführlicher, welche Auswirkungen die Entwicklung auf E-Commerce, Produktdaten, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/">Customer Journey</a> und Unternehmensstrategien haben kann. So bekommst Du neben den Grundlagen auch konkrete Impulse dafür, wie sich Unternehmen auf den Handel mit KI-Agenten vorbereiten können.</p>
<p><strong>Jetzt Whitepaper herunterladen und Agentic Commerce strategisch weiterdenken.</strong></div></div></div>
<h2>Was bedeutet Agentic Commerce?</h2>
<p>Agentic Commerce bezeichnet Einkaufsprozesse, bei denen KI-Agenten Aufgaben im Auftrag von Nutzer:innen übernehmen. Der zentrale Unterschied zu klassischen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/">Chatbots</a> liegt im Handlungsspielraum. Ein Chatbot beantwortet beispielsweise die Frage, ob ein Produkt verfügbar ist. Ein KI-Agent kann ein Ziel erfassen, mehrere Schritte planen und dazu auf verschiedene Systeme zugreifen.</p>
<p>Im Onlinehandel kann das bedeuten: Der Agent versteht eine Kaufabsicht, recherchiert Angebote, gleicht Produkteigenschaften ab, prüft Preise und Lieferbedingungen und schlägt passende Produkte vor. Anschließend kann er weitere Schritte wie Warenkorb oder Checkout vorbereiten. Agentic Commerce erweitert den digitalen Einkaufsassistenten damit um konkrete Aktionen.</p>
<p>Das bedeutet allerdings nicht, dass KI-Systeme automatisch freie Verfügung über Zahlungsmittel erhalten. Berechtigungen und Freigaben spielen gerade beim Bezahlen eine wichtige Rolle. Nutzer:innen müssen festlegen können, welche Aktionen ein Agent ausführen darf.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>KI-Agenten auch im Marketing: FRIDAY Insights am 11. September</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p class="isSelectedEnd"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-40478 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-300x150.jpg" alt="" width="512" height="256" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-1200x600.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-768x384.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-1536x768.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-2048x1024.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Banner-Friday-Insights-30.01-335x168.jpg 335w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" />Wie agentische Systeme bereits heute in konkreten Unternehmensprozessen eingesetzt werden können, zeigt das <strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/agentic-e-mail-marketing-dein-weg-von-automation-zu-autonomie/" target="_blank" rel="noopener">FRIDAY Insights</a> „Agentic E-Mail Marketing: Dein Weg von Automation zu Autonomie“ am 11. September 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr</strong>. Speaker Gunter Schumann führt anhand von Praxisbeispielen durch einen vollständigen Kampagnen-Workflow und zeigt, wie mehrere KI-Agenten Aufgaben von der Zielgruppenanalyse über die Content-Erstellung bis zur Auswertung koordinieren können. Damit ergänzt das Webinar das Thema Agentic Commerce um einen weiteren wichtigen Anwendungsbereich von Agentic AI im Marketing.</p>
<p><strong>Jetzt zum FRIDAY Insights anmelden und Agentic E-Mail-Marketing in der Praxis kennenlernen.</strong></div></div></div>
<h2>Vom Suchbegriff zum konkreten Auftrag</h2>
<p>Die klassische Produktsuche beginnt häufig mit wenigen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/">Keywords</a>. Wer nach „ergonomischer Bürostuhl“ sucht, erhält zahlreiche Ergebnisse und muss selbst entscheiden, welches Produkt die eigenen Anforderungen erfüllt. KI-Agenten können deutlich komplexere Anfragen verarbeiten.</p>
<p>Ein Auftrag könnte beispielsweise lauten: <em>„Ich brauche fünf leise Tastaturen für unser Büro. Sie sollen mit Windows und Mac kompatibel sein, weniger als 80 Euro pro Stück kosten und bis Freitag lieferbar sein.“</em></p>
<p>Damit ein Agent diesen Auftrag lösen kann, benötigt er präzise Informationen zu Preis, Kompatibilität, Verfügbarkeit und Produkteigenschaften. Anschließend muss er diese Daten miteinander vergleichen. Hier entsteht eine wichtige Veränderung für Händler:innen: Eine Produktseite muss nicht nur auffindbar sein. Ihre Inhalte müssen auch so strukturiert vorliegen, dass KI-Systeme sie zuverlässig verstehen und vergleichen können.</p>
<p>OpenAI baut die Produktsuche in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-deep-research-diese-neuerungen-bringt-das-update/">ChatGPT</a> bereits in diese Richtung aus. Nutzer:innen können Produkte anhand konkreter Anforderungen entdecken und vergleichen. Dafür können unterschiedliche Produktdaten und öffentlich verfügbare Informationen genutzt werden.</p>
<h2>Wie kann ein KI-Agent überhaupt einkaufen?</h2>
<p>Damit Agentic Commerce funktioniert, müssen mehrere Systeme miteinander kommunizieren. Ein KI-Agent benötigt zunächst Zugriff auf Produktinformationen. Später können Daten zu Warenkorb, Checkout, Versand und Bezahlung hinzukommen. Gleichzeitig muss der Shop erkennen, welche Aktion der Agent ausführen möchte und ob er dafür autorisiert ist. Für diese Kommunikation entstehen neue Standards.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/">Google</a> hat Anfang 2026 das Universal Commerce Protocol, kurz UCP, vorgestellt. Es soll die Kommunikation zwischen KI-Oberflächen, Unternehmen und Zahlungsanbietern vereinheitlichen. OpenAI verfolgt mit dem Agentic Commerce Protocol, ACP, einen eigenen Ansatz. Auch hier geht es darum, KI-Agenten mit Händler-Systemen zu verbinden und Einkaufsprozesse technisch abzubilden. Der Markt befindet sich noch in Bewegung. Aktuell entsteht eine Infrastruktur aus Protokollen, APIs und Schnittstellen, über die Agenten auf Produkt- und Commerce-Daten zugreifen können.</p>
<h2>Identität und Bezahlung werden zur Schlüsselfrage</h2>
<p>Spätestens beim Bezahlen wird Agentic Commerce komplexer. Ein Shop muss erkennen können, ob ein Agent tatsächlich im Auftrag einer Person oder eines Unternehmens handelt. Zusätzlich muss klar geregelt sein, welche Transaktionen erlaubt sind. Google arbeitet hierfür unter anderem am Agent Payments Protocol, AP2. Damit sollen Berechtigungen und Zahlungsaufträge nachvollziehbar dokumentiert werden.</p>
<p>In einem Unternehmenskontext könnte ein Einkaufsagent beispielsweise Büromaterial bis zu einem bestimmten Betrag bestellen dürfen. Wird diese Grenze überschritten, wäre eine zusätzliche Freigabe erforderlich.</p>
<p>Daran wird deutlich: Agentic Commerce umfasst weit mehr als Produktempfehlungen. Produktsuche, Datenzugriff, Identität, Berechtigungen und Bezahlung müssen zusammenspielen.</p>
<h2>Warum Produktdaten noch wichtiger werden</h2>
<p>Für Händler:innen liegt einer der wichtigsten Hebel bei den Produktdaten. Ein KI-Agent kann nur mit Informationen arbeiten, die vorhanden und verständlich strukturiert sind.</p>
<p>Nehmen wir erneut den Bürostuhl. Eine ausführliche Beschreibung über Komfort und Qualität hilft einem Agenten wenig, wenn er gezielt nach einer Sitzhöhe zwischen 45 und 55 Zentimetern sucht und diese Information fehlt. Attribute wie Maße, Material, Farbe, Kompatibilität, Preis, Verfügbarkeit, Varianten oder Lieferzeit gewinnen dadurch zusätzlich an Bedeutung.</p>
<p>Plattformen wie Shopware und Shopify richten ihre Commerce-Infrastrukturen bereits stärker auf KI-Systeme aus. Produktinformationen sollen strukturiert bereitgestellt und von Agenten abgefragt werden können.</p>
<p>Für Händler:innen ergibt sich daraus eine einfache Konsequenz: Je vollständiger und eindeutiger Produktdaten vorliegen, desto besser können KI-Systeme ein Angebot verstehen und berücksichtigen.</p>
<h2>PIM wird zur Grundlage für Agentic Commerce</h2>
<p>Damit rückt Product Information Management stärker in den Fokus. Viele Unternehmen pflegen Produktdaten bereits für den eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/">Shop</a>, Marktplätze, Google Shopping, Händlerportale oder Apps. KI-Plattformen kommen nun als zusätzlicher Kanal hinzu.</p>
<p>Ein <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/zehn-tipps-zur-wahl-des-richtigen-pim-systems/">PIM-System</a> kann dabei helfen, Informationen zentral zu verwalten, Attribute einheitlich zu halten und Produktdaten an verschiedene Systeme auszuspielen. Gerade bei großen Sortimenten ist Konsistenz entscheidend. Unterschiedliche Bezeichnungen, fehlende Attribute oder veraltete Preise können dazu führen, dass ein Agent ein Produkt falsch einordnet oder gar nicht berücksichtigt. Datenqualität wird damit zu einem direkten Bestandteil der Vertriebsstrategie.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Product Information Management: 27 PIM-Systeme im Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-39280 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1200x675.png" alt="Product Information Management" width="1140" height="641" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1200x675.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1536x864.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/PIM-Marktueberblick.png 1920w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<p class="isSelectedEnd">Ein PIM-System hilft Dir dabei, Produktdaten zentral zu verwalten, aktuell zu halten und für unterschiedliche Kanäle strukturiert bereitzustellen. In unserem <strong>PIM-Systeme-Vergleich</strong> haben wir <strong>27 Lösungen anhand von mehr als 170 Kriterien</strong> untersucht – von Funktionen und Schnittstellen bis zu Verkaufskanälen und Services. So erhältst Du eine fundierte Orientierung für die Auswahl einer passenden Lösung.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/"><strong>Jetzt PIM-Systeme vergleichen und die passende Lösung finden.</strong></a></div></div></div>
<h2>Was Agentic Commerce mit GEO zu tun hat</h2>
<p>Auch für das Online-Marketing entsteht eine neue Fragestellung. Seit Jahren beschäftigen sich Unternehmen damit, wie ihre Seiten bei Google sichtbar werden. Durch generative Suchsysteme kommt die Frage hinzu, welche Marken und Inhalte in KI-Antworten auftauchen. Hier setzt <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/">Generative Engine Optimization, kurz GEO</a>, an.</p>
<p>Agentic Commerce erweitert diese Perspektive auf Produkte. Die entscheidende Frage lautet künftig häufiger: <strong>Warum berücksichtigt oder empfiehlt ein KI-Agent mein Produkt?</strong></p>
<p>Eine allgemeingültige Formel dafür gibt es derzeit nicht. Plattformen greifen auf unterschiedliche Datenquellen und Auswahlmechanismen zurück. Klar ist jedoch: Maschinen müssen Produkte eindeutig verstehen können. Strukturierte Daten, klare Attribute, konsistente Markeninformationen, aktuelle Preise und verlässliche Produktinformationen gewinnen dadurch weiter an Bedeutung. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/">SEO</a> bleibt relevant. Gleichzeitig wächst rund um Websites eine zusätzliche Dateninfrastruktur aus Feeds, APIs, Katalogsystemen und Commerce-Protokollen.</p>
<h2>Wird der klassische Onlineshop unwichtiger?</h2>
<p>Agentic Commerce kann Teile der Customer Journey aus dem klassischen Onlineshop herauslösen. Die Produktsuche beginnt heute bereits häufig auf Marktplätzen, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/">Social Media</a> oder in KI-Systemen. Wenn Vergleich, Beratung und Teile des Checkouts direkt in einer KI-Oberfläche stattfinden, müssen Kund:innen die Website eines Händlers möglicherweise später oder gar nicht besuchen.</p>
<p>Der Onlineshop bleibt dennoch zentral für Markenauftritt, detaillierte Informationen, Service und Kundenbindung. Seine Rolle kann sich allerdings verändern. Händler:innen müssen ihre Produkte künftig stärker darauf vorbereiten, auch außerhalb der eigenen Website verstanden und verkauft zu werden.</p>
<h2>Wie können sich Unternehmen vorbereiten?</h2>
<p>Für Unternehmen besteht aktuell kein Grund, ihre E-Commerce-Architektur komplett neu aufzubauen. Viele Standards befinden sich noch in Entwicklung.</p>
<p>Ein guter Ausgangspunkt ist die Qualität der vorhandenen Produktdaten. Sind wichtige Attribute vollständig? Werden Varianten eindeutig beschrieben? Sind Preise und Verfügbarkeiten aktuell? Können Daten strukturiert über Feeds oder Schnittstellen bereitgestellt werden? Auch PIM, Shop-System und Datenarchitektur sollten darauf geprüft werden, wie flexibel Produktinformationen an neue Plattformen ausgespielt werden können. Parallel lohnt es sich, die Entwicklung von UCP, ACP und vergleichbaren Standards zu beobachten.</p>
<h2>Fazit: KI-Agenten werden Teil des Einkaufs</h2>
<p>Agentic Commerce verschiebt die Grenze zwischen Produktsuche und tatsächlicher Handlung. KI-Systeme können Anforderungen verstehen, Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen, Angebote vergleichen und weitere Schritte des Einkaufs übernehmen. Für Händler:innen bedeutet das vor allem eines: Produkte müssen für Menschen überzeugend und für Maschinen eindeutig verständlich sein.</p>
<p>Produktdaten, PIM, Schnittstellen und GEO rücken dadurch enger zusammen. Unternehmen müssen heute noch keinen vollständig agentengesteuerten Shop aufbauen. Sie können jedoch bereits dafür sorgen, dass ihre Produkte sauber strukturiert, aktuell und technisch zugänglich sind. Diese Grundlage könnte künftig darüber entscheiden, welche Produkte von KI-Agenten gefunden, verglichen und empfohlen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/">Grundlagen des Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Produkte kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Google Search Console 2026: Der komplette Guide für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wissen möchte, wie die eigene Website bei Google gefunden wird, kommt an der Google Search Console kaum vorbei. Das kostenlose Tool zeigt Dir, über welche Suchanfragen Nutzer:innen auf Deine Inhalte stoßen, wie häufig Deine Seiten in den Suchergebnissen erscheinen und wo technische Probleme die Sichtbarkeit beeinträchtigen können. Gerade 2026 lohnt sich ein neuer Blick ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-search-console-2026-der-komplette-guide-fuer-unternehmen/">Google Search Console 2026: Der komplette Guide für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Wer wissen möchte, wie die eigene Website bei Google gefunden wird, kommt an der Google Search Console kaum vorbei. Das kostenlose Tool zeigt Dir, über welche Suchanfragen Nutzer:innen auf Deine Inhalte stoßen, wie häufig Deine Seiten in den Suchergebnissen erscheinen und wo technische Probleme die Sichtbarkeit beeinträchtigen können. Gerade 2026 lohnt sich ein neuer Blick auf das Tool. Google hat die Search Console in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Doch welche Funktionen brauchst Du wirklich? Und wie verwandelst Du die Daten in konkrete Maßnahmen für SEO und Content Marketing?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Neben klassischen SEO-Daten stehen inzwischen Search Console Insights, KI-gestützte Auswertungsmöglichkeiten, aktuellere Performance-Daten und neue Berichte zur Sichtbarkeit in generativen KI-Funktionen zur Verfügung. Seit Juli 2026 können Unternehmen sogar analysieren, wie Inhalte von Instagram, TikTok, X und YouTube über Google gefunden werden.</p>

<h2>Was ist die Google Search Console?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Google Search Console ist ein kostenloses Analyse- und Verwaltungstool für die organische Google-Suche. Sie zeigt Dir unter anderem, wie häufig Deine Website in den Suchergebnissen erscheint, wie viele Klicks daraus entstehen und über welche Suchanfragen Nutzer:innen Deine Inhalte finden. Hinzu kommen technische Informationen. Du kannst beispielsweise prüfen, ob Google bestimmte URLs indexiert hat, XML-Sitemaps übermitteln, Probleme mit strukturierten Daten erkennen und die Core Web Vitals beobachten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit unterscheidet sich die Search Console deutlich von klassischen Webanalyse-Systemen. Sie konzentriert sich auf den Weg bis zum Klick aus der Google-Suche und auf die technische Beziehung zwischen Deiner Website und Google. Was Besucher:innen anschließend auf Deiner Website tun, lässt sich besser mit einem Webanalyse-Tool untersuchen. Für Marketing-Teams entsteht der größte Nutzen deshalb durch die Kombination verschiedener Datenquellen.</p>
<h2>Google Search Console einrichten: Domain oder URL-Präfix?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Bevor Daten analysiert werden können, musst Du Deine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> als sogenannte Property hinterlegen und die Inhaberschaft bestätigen. Google bietet hierfür zwei zentrale Varianten an: die Domain-Property und die URL-Präfix-Property.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine Domain-Property umfasst grundsätzlich die gesamte Domain inklusive verschiedener Subdomains und Protokolle. Für <code dir="ltr">beispiel.de</code> werden beispielsweise auch <code dir="ltr">www.beispiel.de</code> oder andere Subdomains erfasst. Die Bestätigung erfolgt über einen DNS-Eintrag.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine URL-Präfix-Property umfasst nur URLs, die mit dem exakt angegebenen Präfix beginnen. Dadurch lassen sich beispielsweise einzelne Bereiche einer Website separat betrachten. Google bietet für diese Variante mehrere Bestätigungsmöglichkeiten an.</p>
<p>Für die meisten Unternehmen ist eine Domain-Property eine gute Basis, weil sie einen umfassenden Blick auf die Website ermöglicht. Zusätzliche URL-Präfix-Properties können sinnvoll sein, wenn einzelne Länderbereiche, Shops, Magazine oder andere Websitebereiche gesondert ausgewertet werden sollen.</p>

<h2>Die wichtigsten Kennzahlen in der Google Search Console</h2>
<p class="isSelectedEnd">Im Leistungsbericht begegnen Dir vier <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">Kennzahlen</a> besonders häufig: Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position. Eine Impression entsteht vereinfacht gesagt, wenn ein Ergebnis Deiner Website in Google angezeigt wird. Klicks zeigen, wie oft Nutzer:innen über ein Suchergebnis auf Deine Website gelangt sind. Die CTR, also die Click-through-Rate, setzt Klicks und Impressionen ins Verhältnis.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die durchschnittliche Position zeigt, auf welcher Position das jeweils höchste Ergebnis Deiner Website im Durchschnitt angezeigt wurde. Doch hier ist etwas Vorsicht angebracht: Die Kennzahl ist ein Durchschnittswert und kann durch verschiedene Suchanfragen, Geräte, Regionen und Ergebnisarten beeinflusst werden. Google empfiehlt bei Performance-Analysen daher, stärker auf Entwicklungen bei Klicks und Impressionen zu schauen als ausschließlich auf die Position.</p>
<p>Ein Beispiel: Eine Seite erhält plötzlich deutlich mehr Impressionen, während die durchschnittliche Position etwas sinkt. Das muss kein schlechtes Signal sein. Die Seite könnte inzwischen für wesentlich mehr Suchanfragen eingeblendet werden und dadurch insgesamt mehr Reichweite erzielen.</p>
<h2>Der Leistungsbericht: Das Herzstück für SEO und Content</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für die tägliche Arbeit ist der Leistungsbericht häufig der wichtigste Bereich der Google Search Console. Hier kannst Du die organische Performance nach verschiedenen Dimensionen aufschlüsseln.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders interessant sind Suchanfragen und Seiten. Über den Bereich „Suchanfragen“ erfährst Du, welche Begriffe tatsächlich dazu geführt haben, dass Deine Website in den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Google-Suchergebnissen</a> erschienen ist. Unter „Seiten“ kannst Du analysieren, welche URLs besonders viele Klicks oder Impressionen erhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zusätzlich lassen sich Daten nach Ländern, Geräten, Zeiträumen und Darstellungen in der Suche filtern. Damit kannst Du beispielsweise untersuchen, ob sich die mobile Performance anders entwickelt als die Desktop-Sichtbarkeit. Ein häufiger Fehler besteht darin, nur die Gesamtzahl der Klicks anzuschauen. Interessanter werden die Daten, wenn Du verschiedene Dimensionen miteinander kombinierst.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wähle beispielsweise zuerst einen bestimmten Artikel aus und schaue anschließend, für welche Suchanfragen diese URL eingeblendet wird. So erkennst Du häufig <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a>, die bei der ursprünglichen Content-Erstellung gar nicht berücksichtigt wurden.</p>
<h2>Keywords mit der Google Search Console finden</h2>
<p class="isSelectedEnd">Darin steckt eine der größten Chancen für Content-Teams: Die Google Search Console ist ein hervorragendes Werkzeug zur Keyword-Optimierung vorhandener Inhalte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nehmen wir an, ein Artikel rankt für das Hauptkeyword bereits ordentlich. In der Search Console stellst Du jedoch fest, dass er gleichzeitig für zehn verwandte Fragen und Begriffe Impressionen erhält. Einige davon liegen vielleicht im Bereich der Positionen acht bis 20. Diese Daten liefern Dir Hinweise, welche Themen Du im bestehenden Beitrag vertiefen kannst. Vielleicht fehlt eine passende Zwischenüberschrift, eine konkrete Definition oder die Antwort auf eine häufig gestellte Frage.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders spannend sind Suchanfragen mit vielen Impressionen und vergleichsweise wenigen Klicks. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf Suchintention, Titel und Inhalt. Passt die Seite tatsächlich zu dem, was Nutzer:innen suchen? Vermittelt der Seitentitel klar, welche Antwort sie erwartet? Auch Seiten, die knapp außerhalb der Top-Ergebnisse liegen, sind interessant. Oft lässt sich dort mit einem gezielten Content-Update schneller zusätzliche Sichtbarkeit gewinnen als mit einem komplett neuen Beitrag.</p>
<h2>Search Console Insights macht Content-Trends schneller sichtbar</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für Nutzerinnen, die sich weniger intensiv durch umfangreiche Tabellen arbeiten möchten, bietet Google Search Console Insights. Seit Juni 2025 ist die überarbeitete Version direkt in die zentrale Search-Console-Oberfläche integriert. Sie soll Creatorn, Websitebetreiber:innen und Content-Verantwortlichen einen leichter zugänglichen Blick auf die Performance ermöglichen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dort kannst Du schneller erkennen, welche Inhalte besonders erfolgreich sind und wo sich deutliche Veränderungen ergeben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ende 2025 hat Google außerdem sogenannte Query Groups eingeführt. Dabei werden ähnliche Suchanfragen mithilfe von KI thematisch zusammengefasst. Unterschiedliche Formulierungen derselben Suchintention lassen sich dadurch leichter als gemeinsames Thema erkennen. Die Gruppen können beispielsweise zeigen, welche Themen besonders viele Klicks bringen und welche Bereiche aktuell an Bedeutung gewinnen oder verlieren. Google stellt diese Funktion allerdings nur für Properties mit ausreichend großem Suchanfragevolumen bereit. Für die Content-Planung ist das spannend: Statt hunderte ähnliche Keyword-Varianten einzeln auszuwerten, kannst Du stärker in Themenclustern denken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40555" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen.jpg" alt="" width="1672" height="941" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen.jpg 1672w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /></p>
<h2>Indexierung prüfen: Ist Deine Seite überhaupt bei Google?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein guter Artikel kann keinen organischen Traffic aufbauen, wenn Google ihn nicht indexieren kann. Der Bericht zur Seitenindexierung zeigt Dir, welche Seiten Google gefunden und indexiert hat und bei welchen URLs Probleme auftreten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für einzelne Seiten eignet sich die URL-Prüfung. Damit lässt sich nachvollziehen, was Google über eine bestimmte URL weiß. Du kannst außerdem eine Live-Version testen und bei Bedarf die Indexierung einer einzelnen Seite anstoßen. Gerade nach Relaunches, größeren Website-Änderungen oder der Veröffentlichung wichtiger <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a> lohnt sich diese Prüfung. Dabei solltest Du Indexierung und Ranking klar voneinander trennen. Eine indexierte Seite hat zunächst die Voraussetzung erfüllt, grundsätzlich in der Google-Suche erscheinen zu können. Ein gutes Ranking ergibt sich daraus noch nicht automatisch.</p>
<h2>Sitemaps und technische SEO überwachen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Über den Sitemap-Bericht kannst Du Google auf XML-Sitemaps Deiner Website hinweisen und überprüfen, ob beim Verarbeiten Fehler aufgetreten sind. Eine Sitemap hilft Google dabei, zu erkennen, welche Seiten einer Website bekannt sein sollten. Besonders bei umfangreichen Websites kann sie die technische Pflege erleichtern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Daneben liefert die Search Console Daten zu den <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/10-expertentipps-zur-onpage-optimierung-von-webshops/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals</a>. Der Bericht basiert auf tatsächlichen Nutzungsdaten und bewertet URL-Gruppen unter anderem anhand von LCP, INP und CLS. Für Marketing-Verantwortliche ist dabei weniger entscheidend, jedes technische Detail selbst lösen zu können. Die Search Console dient vielmehr als Frühwarnsystem: Wenn bestimmte Seitengruppen Probleme aufweisen, können <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>-, Entwicklungs- und Content-Teams gezielt reagieren.</p>
<h2>Strukturierte Daten und Rich Results kontrollieren</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/strukturierte-daten-so-nutzt-du-schema-markup-fuer-seo-und-ki-suche/" target="_blank" rel="noopener">strukturierte Daten</a> spielen in der Search Console eine Rolle. Für erkannte Rich-Result-Typen kann Google eigene Berichte bereitstellen. Dort siehst Du, welche strukturierten Datenelemente gültig oder fehlerhaft sind. Das ist beispielsweise für Produktdaten, Artikel oder andere Inhalte relevant, die für erweiterte Suchdarstellungen infrage kommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein fehlerfreier Bericht garantiert dabei keine besondere Darstellung in Google. Er hilft Dir jedoch dabei, technische Fehler in den strukturierten Daten frühzeitig zu erkennen. Gerade bei Websites mit vielen automatisiert erzeugten Seiten lohnt sich eine regelmäßige Kontrolle. Änderungen an Templates, Plugins oder Datenquellen können sonst unbemerkt große Mengen an Schema Markup beeinflussen.</p>

<h2>Neu 2026: KI-Sichtbarkeit in der Search Console messen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine der spannendsten Entwicklungen des Jahres 2026 betrifft die generative Suche. Google hat am 3. Juni 2026 neue <strong>Leistungsberichte für generative KI-Funktionen</strong> in der Search Console angekündigt. Damit lässt sich separat betrachten, wie häufig URLs einer Website beispielsweise in <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">AI Overviews</a> und im AI Mode erscheinen. Vergleichbare Daten gibt es auch für generative Funktionen in Discover.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Berichte zeigen unter anderem Impressionen, betroffene Seiten, Länder und zeitliche Entwicklungen. Für die Google-Suche können zusätzlich Geräte ausgewertet werden. Google testet diese separaten Berichte zunächst mit einer Teilmenge von Websites. Es kann also sein, dass Du die Funktion in Deiner Property noch nicht siehst. Die Sichtbarkeit in generativen KI-Funktionen fließt laut Google weiterhin auch in die übergeordneten Performance-Daten ein.</p>
<p>Für Unternehmen ist das ein wichtiger Schritt. Bislang ließ sich die Sichtbarkeit innerhalb von Googles generativen Suchfunktionen nur eingeschränkt separat bewerten. Mit den neuen Reports entsteht erstmals eine klarere Datengrundlage dafür, welche Inhalte in diesen Umgebungen sichtbar werden.</p>
<h2>Neu 2026: Instagram, TikTok und YouTube über die Search Console analysieren</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine weitere große Erweiterung betrifft Inhalte außerhalb der eigenen Website. Google hat im Juli 2026 <strong>Plattform-Properties</strong> für Instagram, TikTok, X und YouTube eingeführt. Ende Juli gab Google die weltweite Verfügbarkeit bekannt. Damit können Creator und Unternehmen untersuchen, wie ihre <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social</a>&#8211; und Videoinhalte in Google Search, Discover und Google News abschneiden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das eröffnet neue Möglichkeiten für Social SEO. Marketing-Teams können beispielsweise sehen, über welche Suchbegriffe Nutzer:innen auf einen YouTube-Kanal oder einen Instagram-Inhalt aufmerksam werden. Damit wächst die Google Search Console über die klassische Website-Analyse hinaus. Für Unternehmen mit einer starken Content-Präsenz auf mehreren Plattformen entsteht eine deutlich umfassendere Sicht auf die organische Auffindbarkeit.</p>
<h2>Aktuelle Inhalte mit der 24-Stunden-Ansicht beobachten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch für Publisher und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Content-Teams</a> hat Google die Search Console verbessert. Die 24-Stunden-Ansicht zeigt Performance-Daten mit stündlicher Aufschlüsselung und einer Verzögerung von wenigen Stunden. Sie steht in den Berichten für Suchergebnisse, Discover und Google News zur Verfügung. Das ist besonders praktisch, wenn Du einen neuen Artikel veröffentlicht hast und schnell erkennen möchtest, ob Google bereits relevante Suchanfragen dafür registriert.</p>
<p>Für langfristige Analysen sind dagegen die inzwischen verfügbaren Wochen- und Monatsansichten interessant. Sie glätten kurzfristige Schwankungen und machen größere Traffic-Trends leichter sichtbar.</p>
<h2>KI hilft inzwischen auch beim Konfigurieren von Reports</h2>
<p class="isSelectedEnd">Google experimentiert außerdem mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI-basierten</a> Konfiguration des Leistungsberichts. Damit kannst Du in natürlicher Sprache beschreiben, welche Daten Du sehen möchtest. Eine Anfrage könnte beispielsweise sinngemäß lauten: Zeige mir die Klicks auf Blogseiten dieses Quartals im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Die KI übersetzt solche Angaben in Filter, Vergleiche und Messwerte. Google weist allerdings darauf hin, dass die Funktion experimentell ist und Eingaben falsch interpretieren kann. Die erzeugten Filter sollten deshalb immer kontrolliert werden. Auch diese Funktion steht bislang nur einem begrenzten Kreis von Properties zur Verfügung.</p>
<h2>Fünf Analysen, die Du regelmäßig durchführen solltest</h2>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nicht jeden Bericht täglich öffnen. Für die meisten Content- und Marketing-Teams reicht ein fester Analyse-Rhythmus. Prüfe regelmäßig, welche Seiten bei den Klicks deutlich gewinnen oder verlieren. Suche nach Keywords mit hohen Impressionen und schwacher CTR. Untersuche Seiten, die für relevante Suchanfragen knapp außerhalb der vorderen Positionen liegen. Kontrolliere nach wichtigen Veröffentlichungen die aktuellen Daten. Achte außerdem auf Indexierungs- und technische Fehler. Diese wenigen Analysen liefern häufig schon genügend Ansatzpunkte für den nächsten Content-Sprint.</p>
<h2>Die Google Search Console ist 2026 mehr als ein SEO-Kontrollzentrum</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Google Search Console hat sich zu einer zentralen Datenquelle für organische Sichtbarkeit entwickelt. Klassische SEO-Aufgaben wie Indexierung, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword-Analyse</a> und technische Kontrolle bleiben wichtig. Neue Funktionen erweitern den Blick inzwischen auf KI-Suche, Social Media und kurzfristige Content-Performance.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der größte Nutzen entsteht, wenn Du die Search Console regelmäßig als Arbeitswerkzeug nutzt. Suche gezielt nach Veränderungen, erkenne neue Suchintentionen und leite daraus konkrete Maßnahmen für bestehende Inhalte ab. Gerade für Content-Teams steckt dabei enormes Potenzial in den eigenen Daten. Sie zeigen Dir, wonach Deine Zielgruppe tatsächlich sucht, welche Themen bereits Sichtbarkeit aufbauen und an welchen Stellen Inhalte noch besser auf die Nachfrage abgestimmt werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-search-console-2026-der-komplette-guide-fuer-unternehmen/">Google Search Console 2026: Der komplette Guide für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>b2bsoftwarematch.com: Neue Plattform für die digitale Softwareauswahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auswahl einer neuen Business-Software gehört zu den Entscheidungen, die Unternehmen über Jahre begleiten. CRM, ERP, Marketing Automation, Projektmanagement oder E-Commerce: Für nahezu jeden Unternehmensbereich gibt es heute eine große Zahl spezialisierter Lösungen. Das macht die Softwareauswahl anspruchsvoll. Funktionen, Preise, Schnittstellen, Branchenanforderungen und technische Rahmenbedingungen müssen zusammenpassen. Die neue Plattform b2bsoftwarematch.com möchte Unternehmen mit einem datenbasierten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2bsoftwarematch-com-neue-plattform-fuer-die-digitale-softwareauswahl/">b2bsoftwarematch.com: Neue Plattform für die digitale Softwareauswahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Auswahl einer neuen Business-Software gehört zu den Entscheidungen, die Unternehmen über Jahre begleiten. CRM, ERP, Marketing Automation, Projektmanagement oder E-Commerce: Für nahezu jeden Unternehmensbereich gibt es heute eine große Zahl spezialisierter Lösungen. Das macht die Softwareauswahl anspruchsvoll. Funktionen, Preise, Schnittstellen, Branchenanforderungen und technische Rahmenbedingungen müssen zusammenpassen. Die neue Plattform <a href="https://www.b2bsoftwarematch.com/" target="_blank" rel="noopener">b2bsoftwarematch.com</a> möchte Unternehmen mit einem datenbasierten Matching bei der Suche nach geeigneter Business-Software unterstützen.</strong></p>
<p>Statt sich durch lange Anbieterlisten, Produktseiten und Vergleichstabellen zu arbeiten, sollen Entscheider:innen ihre Anforderungen strukturiert erfassen und anschließend passende Lösungen vorgeschlagen bekommen. Ziel ist es, die Recherche zu verkürzen und die Vorauswahl stärker an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.</p>
<h2>Softwareauswahl wird für Unternehmen komplexer</h2>
<p>Der Markt für Business-Software ist in den vergangenen Jahren deutlich vielfältiger geworden. Unternehmen können heute aus zahlreichen Cloud-Lösungen, spezialisierten Tools und umfangreichen Plattformen wählen. Diese Auswahl eröffnet viele Möglichkeiten, erschwert aber gleichzeitig die Orientierung.</p>
<p>Eine Software kann beispielsweise funktional überzeugen, aber wichtige <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zum bestehenden System fehlen. Eine andere Lösung passt technisch, liegt jedoch außerhalb des vorgesehenen Budgets. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, Support oder branchenspezifische Prozesse. Gerade bei geschäftskritischen Systemen kann eine falsche Entscheidung erhebliche Folgen haben. Wechselkosten, Schulungsaufwand und technische Anpassungen sorgen dafür, dass Unternehmen eine einmal eingeführte Software oft über Jahre einsetzen.</p>
<p>Eine strukturierte <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/" target="_blank" rel="noopener">Softwareauswahl</a> sollte deshalb früh klären, welche Anforderungen tatsächlich relevant sind. Diesen Ansatz greift b2bsoftwarematch.com auf.</p>
<h2>b2bsoftwarematch.com will die Softwareauswahl vereinfachen</h2>
<p>Im Mittelpunkt der Plattform steht ein digitales Matching-Verfahren. Unternehmen geben zunächst Informationen zu ihrem Bedarf ein. Dazu können beispielsweise die Branche, die Unternehmensgröße, das vorhandene Budget und gewünschte Funktionen gehören.</p>
<p>Diese Angaben werden anschließend mit den auf der Plattform hinterlegten Softwareprofilen abgeglichen. Nach Angaben von b2bsoftwarematch.com fließen dabei mehr als 100.000 Datenpunkte in die Softwareprofile ein. Auf dieser Grundlage sollen Lösungen identifiziert werden, die möglichst gut zu den zuvor definierten Anforderungen passen.</p>
<p>Der Ansatz verändert den Einstieg in die Recherche. Klassische Softwareverzeichnisse präsentieren häufig zunächst eine große Zahl möglicher Anbieter. Nutzer:innen müssen anschließend selbst prüfen, welche Systeme für ihren konkreten Einsatz infrage kommen. Beim Matching beginnt der Prozess hingegen mit den Anforderungen des Unternehmens. Erst danach folgt die Auswahl möglicher Lösungen.</p>
<h2>KI-gestütztes Matching statt langer Anbieterlisten</h2>
<p>Ein Kernelement von b2bsoftwarematch.com ist das <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ki-whitepaper-8-kostenlose-leitfaeden-fuer-den-ki-einsatz-im-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">KI-gestützte</a> Matching. Dabei sollen die Angaben der Nutzer:innen mit den hinterlegten Merkmalen der Softwareprodukte abgeglichen werden. Die Ergebnisse werden über einen sogenannten Fit-Score eingeordnet. Dieser Wert soll zeigen, wie gut eine Software zu den definierten Anforderungen passt.</p>
<p>Für Entscheider:innen kann eine solche Vorauswahl hilfreich sein, weil sie den Rechercheaufwand reduziert. Wer beispielsweise nach einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-muss-ein-crm-system-heute-koennen/" target="_blank" rel="noopener">CRM-System</a> sucht, muss nicht jede am Markt verfügbare Lösung einzeln prüfen. Stattdessen können zunächst Anbieter betrachtet werden, deren Produkte grundlegende Anforderungen bereits erfüllen.</p>
<p>Der Fit-Score ersetzt dabei keine eigene Bewertung der Software. Aspekte wie Bedienbarkeit, Qualität des Supports, konkrete Integrationsmöglichkeiten oder individuelle Vertragsbedingungen lassen sich häufig erst in Gesprächen, Demos oder Testphasen ausreichend beurteilen. Das Matching kann jedoch dabei helfen, die Zahl der infrage kommenden Lösungen frühzeitig einzugrenzen.</p>
<p><span id="isc_attachment_40513" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40513 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT.jpg" alt="Softwareauswahl" width="1672" height="941" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT.jpg 1672w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Softwareauswahl_ChatGPT-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Generiert mit KI</span></span></p>
<h2>Gute Softwareauswahl beginnt mit klaren Anforderungen</h2>
<p>Wie gut ein Matching funktioniert, hängt stark davon ab, wie präzise die Anforderungen definiert werden. Hier liegt in vielen Softwareprojekten eine der größten Herausforderungen.</p>
<p>Unternehmen starten ihre Suche häufig mit einem allgemeinen Ziel wie „Wir brauchen ein neues CRM“ oder „Unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Projektmanagement</a>-Tool reicht nicht mehr aus“. Für eine belastbare Softwareauswahl reicht das kaum aus. Wichtiger ist die Frage, welche konkreten Prozesse die neue Lösung unterstützen soll. Welche Funktionen sind unverzichtbar? Welche Systeme müssen angebunden werden? Wie viele Personen arbeiten mit der Software? Welche Anforderungen bestehen an Berechtigungen, Reporting oder Automatisierung?</p>
<p>Auch zukünftige Entwicklungen sollten berücksichtigt werden. Ein System, das heute für 20 Nutzer:innen funktioniert, muss möglicherweise wenige Jahre später mehrere Standorte oder deutlich größere Datenmengen abbilden. b2bsoftwarematch.com greift diesen Schritt auf, indem Nutzer:innen ihre Anforderungen im Matching-Prozess strukturiert hinterlegen.</p>
<h2>Matching-Report als Grundlage für die Vorauswahl</h2>
<p>Nach dem Abgleich erhalten Nutzer:innen einen Matching-Report mit passenden Softwarelösungen. Dieser soll als Ausgangspunkt für die weitere Recherche dienen.</p>
<p>Gerade bei einer großen Zahl möglicher Anbieter kann eine solche Vorauswahl Zeit sparen. Teams können sich zunächst auf Lösungen konzentrieren, die bereits wesentliche Kriterien erfüllen. Im nächsten Schritt empfiehlt es sich, die Ergebnisse intern genauer zu prüfen. Fachabteilungen sollten beispielsweise bewerten, ob wichtige Prozesse wirklich abgebildet werden können. Die IT kann technische Anforderungen und Integrationen prüfen. Einkauf und Geschäftsführung wiederum betrachten Kosten, Vertragsmodelle und langfristige Auswirkungen. So wird aus dem ersten Matching schrittweise eine belastbare Shortlist.</p>
<h2>Anbieter vergleichen und direkt kontaktieren</h2>
<p>Nach der Vorauswahl können Unternehmen geeignete Softwareanbieter genauer betrachten und kontaktieren. Damit deckt die Plattform einen weiteren wichtigen Schritt der Softwareauswahl ab. Produktdemos und Beratungsgespräche sind besonders hilfreich, wenn komplexe Anforderungen geprüft werden müssen. Unternehmen sollten dabei möglichst konkrete Anwendungsszenarien vorbereiten. Statt sich nur Standardfunktionen zeigen zu lassen, lohnt es sich, typische Abläufe aus dem eigenen Arbeitsalltag durchzuspielen.</p>
<p>Auch Referenzen aus vergleichbaren Unternehmen können zusätzliche Orientierung geben. Entscheidend ist am Ende, wie gut die Software zu den eigenen Prozessen und Rahmenbedingungen passt. b2bsoftwarematch.com positioniert sich damit vor allem als Unterstützung in der frühen Phase der Softwareauswahl: von der Definition der Anforderungen bis zur Identifikation geeigneter Anbieter.</p>
<h2>Transparenz spielt bei Softwareempfehlungen eine wichtige Rolle</h2>
<p>Bei Plattformen für <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Softwarevergleiche</a> stellt sich immer die Frage, wie Empfehlungen zustande kommen. Unternehmen sollten erkennen können, ob Platzierungen durch fachliche Kriterien oder durch kommerzielle Vereinbarungen beeinflusst werden. b2bsoftwarematch.com gibt an, dass bezahlte Platzierungen keinen Einfluss auf die Reihenfolge der Matching-Ergebnisse haben. Die Bewertung soll anhand der Übereinstimmung zwischen den Anforderungen des Unternehmens und den hinterlegten Softwaremerkmalen erfolgen.</p>
<p>Eine solche Transparenz ist für Nutzer:innen wichtig, weil der Nutzen eines Matchings stark von der Unabhängigkeit der Vorauswahl abhängt. Gleichzeitig sollten Unternehmen Empfehlungen grundsätzlich als Ausgangspunkt betrachten und wichtige Kriterien vor einer Entscheidung selbst überprüfen.</p>
<h2>Neue Anlaufstelle für die B2B-Softwareauswahl</h2>
<p>Mit b2bsoftwarematch.com entsteht eine weitere Plattform für Unternehmen, die ihre Softwareauswahl strukturierter angehen möchten. Der Schwerpunkt liegt auf einem anforderungsbasierten Matching, das passende Lösungen aus Softwareprofilen herausfiltern und anhand eines Fit-Scores einordnen soll.</p>
<p>Der Ansatz kann besonders für Unternehmen interessant sein, die noch am Anfang eines Auswahlprozesses stehen und zunächst einen Überblick über passende Anbieter benötigen. Statt eine große Zahl von Lösungen manuell zu vergleichen, können sie ihre wichtigsten Anforderungen erfassen und die Recherche auf eine kleinere Auswahl konzentrieren. Damit adressiert b2bsoftwarematch.com ein typisches Problem bei der Softwareauswahl: Der Markt bietet viele Lösungen, doch die entscheidende Frage lautet, welche davon zu den konkreten Prozessen, technischen Voraussetzungen und Zielen eines Unternehmens passen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2bsoftwarematch-com-neue-plattform-fuer-die-digitale-softwareauswahl/">b2bsoftwarematch.com: Neue Plattform für die digitale Softwareauswahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Metricool-Studie 2026: KI wird im Social Media kaum gemessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[AI Performance]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KI in Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[KI Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz von künstlicher Intelligenz hat sich im Social-Media-Marketing innerhalb kurzer Zeit fest etabliert. Laut der aktuellen „State of AI in Social Media Study 2026“ von Metricool nutzen 95 Prozent der befragten Social-Media-Fachkräfte KI bei ihrer Arbeit. Rund drei Viertel greifen sogar täglich darauf zurück. Die spannendste Erkenntnis der Studie liegt allerdings an einer anderen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metricool-studie-2026-ki-wird-im-social-media-kaum-gemessen/">Metricool-Studie 2026: KI wird im Social Media kaum gemessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Einsatz von künstlicher Intelligenz hat sich im Social-Media-Marketing innerhalb kurzer Zeit fest etabliert. Laut der aktuellen „State of AI in Social Media Study 2026“ von Metricool nutzen 95 Prozent der befragten Social-Media-Fachkräfte KI bei ihrer Arbeit. Rund drei Viertel greifen sogar täglich darauf zurück. Die spannendste Erkenntnis der Studie liegt allerdings an einer anderen Stelle: Während Unternehmen immer mehr Aufgaben an KI übertragen, messen bislang nur vier Prozent ihren Einfluss auf die Performance einzelner Beiträge.</strong></p>
<p>Für die <a href="https://metricool.com/de/social-media-ki-bericht/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> hat Metricool mehr als 700 Social-Media-Manager:innen, Marketer:innen, Creator:innen, Freelancer:innen, Agenturfachkräfte und Unternehmer:innen aus verschiedenen Branchen, Teamgrößen und Arbeitsmodellen befragt. Ausgewählte Ergebnisse wurden mit der Erhebung aus dem Jahr 2025 verglichen. Die Daten zeigen dabei, wie schnell sich der Einsatz von KI in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> innerhalb eines Jahres weiterentwickelt hat.</p>
<h2>KI in Social Media geht weit über die Texterstellung hinaus</h2>
<p>Wer bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> im Social-Media-Marketing zuerst an automatisch geschriebene Captions denkt, liegt weiterhin richtig. Texte, Posts, Captions und Copy sind mit 86 Prozent der häufigste Anwendungsbereich. Direkt dahinter folgt mit 84 Prozent die Ideenfindung.</p>
<p>Interessanter sind allerdings die Bereiche, die besonders stark zugelegt haben. 2025 nutzten 39 Prozent der Befragten KI für die Strategieentwicklung. 2026 sind es bereits 62 Prozent. Bei der Recherche von Themen und Trends stieg der Anteil innerhalb eines Jahres von 36 auf 61 Prozent. Auch bei der Analyse von Kennzahlen zeigt sich eine deutliche Veränderung: Hier wuchs die Nutzung von 32 auf 59 Prozent.</p>
<p>Damit bekommt KI eine neue Rolle im Social-Media-Workflow. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/diese-ki-tools-brauchst-du-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">Tools</a> liefern längst mehr als Formulierungsvorschläge. Sie helfen Teams dabei, große Datenmengen auszuwerten, Themen zu strukturieren, Trends zu identifizieren oder erste strategische Ansätze zu entwickeln. Auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> gewinnt an Bedeutung. 43 Prozent der Befragten setzen KI inzwischen für repetitive Aufgaben ein. Im Vorjahr waren es erst 20 Prozent. Für Social-Media-Teams kann das beispielsweise bei der Aufbereitung von Reports, beim Anpassen von Content für verschiedene Plattformen oder bei wiederkehrenden Rechercheaufgaben interessant sein.</p>
<p><span id="isc_attachment_40495" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40495 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-1200x675.jpg" alt="" width="1140" height="641" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-2048x1152.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Nutzung_01-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: metricool</span></span></p>
<h2>KI erweitert die Möglichkeiten von Social-Media-Teams</h2>
<p>Die Studie deutet außerdem darauf hin, dass KI Fachkräfte bei Aufgaben unterstützt, für die ihnen bislang Wissen oder Ressourcen fehlten. 53 Prozent geben an, mit KI Dinge erledigen zu können, die sie vorher nicht beherrschten. 47 Prozent haben aufgrund der neuen Möglichkeiten mit Formaten oder Strategien experimentiert.</p>
<p>Gerade kleinere Marketingteams können davon profitieren. Ein:e Social-Media-Manager:in muss etwa für eine erste Datenanalyse, eine visuelle Idee oder die Strukturierung einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/automatisierte-marketing-kampagnen-planen-tipps-schritte/" target="_blank" rel="noopener">Kampagne</a> nicht für jeden Arbeitsschritt unterschiedliche Spezialist:innen einbeziehen. KI kann einen Einstieg liefern und die Vorbereitung beschleunigen.</p>
<p>Das bedeutet allerdings auch, dass Kompetenzen rund um die Bewertung von KI-Ergebnissen wichtiger werden. Wer eine Analyse generieren lässt, muss einschätzen können, ob die zugrunde liegenden Annahmen sinnvoll sind. Wer Texte erstellt, braucht ein Gespür für Markenstimme und Zielgruppe. Der Umgang mit KI verschiebt damit einen Teil der Arbeit von der reinen Erstellung hin zur Auswahl, Kontrolle und Weiterentwicklung.</p>
<h2>Mehr Tools und höhere Budgets</h2>
<p>Parallel dazu wächst der KI-Tool-Stack. 37 Prozent der Befragten nutzen inzwischen mehr als vier KI-Anwendungen. 2025 lag dieser Anteil bei gerade einmal 14 Prozent.</p>
<p>Auch die Bereitschaft, für die Anwendungen Geld auszugeben, steigt deutlich. Drei von vier Befragten zahlen mittlerweile für mindestens ein KI-Tool. Besonders auffällig entwickelt sich das höhere Budgetsegment: Der Anteil der Personen, die mehr als 100 US-Dollar im Monat für KI-Anwendungen ausgeben, ist innerhalb eines Jahres von drei auf 13 Prozent gestiegen.</p>
<p>Für Unternehmen entsteht damit eine neue Aufgabe: Sie müssen genauer prüfen, welche Tools tatsächlich einen Beitrag zum Workflow leisten. Mehr Anwendungen können zusätzliche Möglichkeiten eröffnen, zugleich entstehen laufende Kosten, Überschneidungen bei Funktionen und neue Anforderungen an Datenschutz, Prozesse und Schulungen.</p>

<h2>Der große blinde Fleck: Die Performance wird kaum gemessen</h2>
<p>Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Metricool-Studie betrifft den messbaren Nutzen von KI. Der größte wahrgenommene Vorteil ist die Zeitersparnis. 65 Prozent der Befragten geben an, durch KI zwischen einer und sechs Stunden pro Woche einzusparen. Fast ein Viertel kommt sogar auf sieben Stunden oder mehr.</p>
<p>Deutlich unklarer ist, was KI mit der Qualität und Performance der Inhalte macht. Nur sechs Prozent messen den Einfluss auf die Content-Qualität. Lediglich vier Prozent betrachten gezielt die Performance von Beiträgen.</p>
<p>Doch hier liegt für Unternehmen eine wichtige Aufgabe. Zeitersparnis lässt sich vergleichsweise leicht erkennen: Eine Caption dauert fünf Minuten statt 20 Minuten, ein Reporting ist schneller vorbereitet oder mehrere Varianten eines Posts liegen innerhalb weniger Sekunden vor. Ob die Ergebnisse anschließend mehr Reichweite, Interaktionen, Klicks oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> erzielen, erfordert eine strukturierte Auswertung. Interessant ist in diesem Zusammenhang eine weitere Zahl: 14 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass KI-generierter Content schlechter performt als Inhalte ohne KI-Unterstützung. 2025 waren es fünf Prozent. Metricool weist dabei darauf hin, dass es sich um die Einschätzungen der Befragten handelt und keine Analyse einzelner Posts zugrunde liegt.</p>
<p><span id="isc_attachment_40497" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40497 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Zeit-sparen-1200x630.png" alt="" width="1140" height="599" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Zeit-sparen-1200x630.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Zeit-sparen-300x158.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Zeit-sparen-768x403.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Zeit-sparen-1536x806.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Zeit-sparen-2048x1075.png 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Zeit-sparen-335x176.png 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: metricool</span></span></p>
<h2>So kannst Du den Einfluss von KI besser messen</h2>
<p>Für Social-Media-Teams bedeutet das: Der KI-Einsatz sollte Teil der bestehenden Erfolgsmessung werden. Dafür muss keine komplett neue <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-analytics-misst-ai-traffic-besser-warum-das-fuer-den-geo-stack-wichtig-wird/" target="_blank" rel="noopener">Analytics</a>-Infrastruktur aufgebaut werden.</p>
<p>Hilfreich ist bereits, intern festzuhalten, bei welchen Beiträgen KI zum Einsatz kam und welche Aufgabe sie übernommen hat. Hat sie nur bei der Ideenfindung geholfen? Wurde der komplette Text generiert? Hat das Team mehrere KI-Varianten getestet? Oder kam KI bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Bild</a>, Recherche oder Datenanalyse zum Einsatz?</p>
<p>Über mehrere Wochen lassen sich anschließend typische Kennzahlen wie Engagement-Rate, Klickrate, Reichweite, Video-Wiedergabedauer oder Conversion-Rate vergleichen. Entscheidend ist ein ausreichend langer Beobachtungszeitraum, da einzelne Posts kaum belastbare Aussagen ermöglichen. Damit bekommt das Marketing eine wesentlich spannendere Antwort als „Wir sparen Zeit“. Es kann herausfinden, bei welchen Aufgaben KI tatsächlich bessere Ergebnisse ermöglicht und wo menschliche Expertise einen größeren Einfluss hat.</p>
<h2>Menschliche Kontrolle bleibt fester Bestandteil des Workflows</h2>
<p>Die Studie zeigt zugleich, dass viele Fachkräfte KI-Inhalte bereits kritisch überprüfen. Laut den von Metricool veröffentlichten Studienangaben überarbeiten 39 Prozent KI-generierte Inhalte gezielt im Hinblick auf Tonalität, Fakten und Markenstimme. Weitere 29 Prozent nutzen das Ergebnis in erster Linie als Rohfassung. Nur ein vergleichsweise kleiner Teil veröffentlicht KI-generierte Inhalte mit sehr geringen Anpassungen.</p>
<p>Für Unternehmen ist dieses Vorgehen sinnvoll. Generative KI kann Prozesse beschleunigen und Varianten liefern. Die Verantwortung für Inhalte, Quellen, Tonalität und strategische Entscheidungen liegt weiterhin beim jeweiligen Team. Gerade im Social-Media-Marketing ist dieser Faktor wichtig. Markenkommunikation lebt von Wiedererkennbarkeit, Kontext und einem klaren Verständnis der eigenen Community. Ein sprachlich korrekter KI-Post kann trotzdem unpassend wirken, wenn er den Ton einer Marke oder die Situation der Zielgruppe verfehlt.</p>
<h2><span id="isc_attachment_40496" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40496 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Standards-Einsatz-KI-1200x630.png" alt="" width="1140" height="599" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Standards-Einsatz-KI-1200x630.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Standards-Einsatz-KI-300x158.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Standards-Einsatz-KI-768x403.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Standards-Einsatz-KI-1536x806.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Standards-Einsatz-KI-2048x1075.png 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/Metricool_KI-Studie_Standards-Einsatz-KI-335x176.png 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: metricool</span></span></h2>
<h2>Bei KI-Richtlinien besteht Nachholbedarf</h2>
<p>Während KI fast flächendeckend genutzt wird, fehlen in vielen Organisationen weiterhin klare Regeln. Laut Metricool geben nur zwölf Prozent der Befragten an, über eine klar definierte KI-Richtlinie am Arbeitsplatz zu verfügen. 35 Prozent berichten, dass für ihre KI-Nutzung keine Einschränkungen oder formalen Regeln bestehen.</p>
<p>Das kann spätestens dann problematisch werden, wenn vertrauliche Daten in öffentliche KI-Systeme gelangen, Mitarbeiter:innen unterschiedliche Qualitätsstandards anwenden oder niemand genau weiß, welche Inhalte vor einer Veröffentlichung geprüft werden müssen. Unternehmen sollten deshalb festlegen, welche Tools eingesetzt werden dürfen, welche Daten verarbeitet werden können, wer Ergebnisse kontrolliert und für welche Anwendungsfälle menschliche Freigaben erforderlich sind. Damit wird KI zu einem nachvollziehbaren Bestandteil des Marketingprozesses.</p>
<h2>Fazit: Nach der KI-Einführung kommt die Erfolgsmessung</h2>
<p>Die Metricool-Studie zeigt deutlich, wie selbstverständlich KI in Social Media inzwischen geworden ist. Die zentrale Entwicklung 2026 liegt dabei in der wachsenden Bedeutung von KI für Strategie, Recherche, Analyse und Automatisierung. Damit verändert sich auch die entscheidende Frage für Marketingteams. Es reicht immer seltener aus, zu wissen, wie viele Stunden ein KI-Tool spart. Unternehmen sollten verstehen, welchen Einfluss es auf Qualität, Reichweite, Engagement und geschäftlich relevante Ergebnisse hat.</p>
<p>Und dort scheint aktuell die größte Lücke zu liegen: 95 Prozent nutzen KI, doch lediglich vier Prozent messen den Einfluss auf die Post-Performance. Wer diese Lücke schließt, kann KI wesentlich gezielter einsetzen und herausfinden, an welchen Stellen sie im eigenen Social-Media-Marketing tatsächlich den größten Nutzen bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metricool-studie-2026-ki-wird-im-social-media-kaum-gemessen/">Metricool-Studie 2026: KI wird im Social Media kaum gemessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Agentic E-Mail Marketing: Dein Weg von Automation zu Autonomie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Friday Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Agentic E-Mail-Marketing entsteht eine neue Entwicklungsstufe des E-Mail-Marketings. KI-Agenten können einzelne Aufgaben innerhalb einer Kampagne übernehmen, sich untereinander abstimmen und auf Basis definierter Ziele Entscheidungen treffen. Was das konkret für Marketingteams bedeutet, zeigt das kommende FRIDAY Insights am 11. September 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr. Gunter Schumann gibt dabei Einblicke in konkrete Kundenbeispiele ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/agentic-e-mail-marketing-dein-weg-von-automation-zu-autonomie/">Agentic E-Mail Marketing: Dein Weg von Automation zu Autonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Mit Agentic E-Mail-Marketing entsteht eine neue Entwicklungsstufe des E-Mail-Marketings. KI-Agenten können einzelne Aufgaben innerhalb einer Kampagne übernehmen, sich untereinander abstimmen und auf Basis definierter Ziele Entscheidungen treffen. </strong><strong>Was das konkret für Marketingteams bedeutet, zeigt das kommende FRIDAY Insights am 11. September 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr. Gunter Schumann gibt dabei Einblicke in konkrete Kundenbeispiele und führt durch einen Kampagnen-Workflow von der ersten Idee bis zum Versand. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus klassischer Marketing Automation schrittweise ein stärker autonom arbeitendes E-Mail-Marketing entstehen kann.</strong></p>
<p><a href="https://www.omt.de/webinare/agentic-e-mail-marketing-dein-weg-von-automation-zu-autonomie/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33208 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png" alt="Zum Webinar anmelden" width="300" height="94" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-335x105.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>Was ist Agentic E-Mail-Marketing?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Texte können erstellt, Betreffzeilen variiert, Inhalte zusammengefasst und Ideen für Kampagnen entwickelt werden – diese Aufgaben übernimmt KI bereits heute. In solchen Szenarien reagiert die KI meist auf einen konkreten Auftrag.</p>
<p class="isSelectedEnd">Agentic E-Mail-Marketing geht einen Schritt weiter. Hier kommen KI-Agenten zum Einsatz, die innerhalb eines vorgegebenen Rahmens eigenständig Aufgaben bearbeiten und miteinander koordinieren können. Das Marketingteam gibt beispielsweise ein Kampagnenziel, eine Zielgruppe und bestimmte Vorgaben vor. Anschließend können spezialisierte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-typen/" target="_blank" rel="noopener">Agenten</a> Teile des Workflows übernehmen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Agent könnte die Zielgruppe analysieren, ein weiterer geeignete Inhalte auswählen und ein dritter Varianten für die E-Mail erstellen. Weitere Systeme könnten den Versandzeitpunkt bestimmen, Ergebnisse auswerten oder Anpassungen für kommende Kampagnen empfehlen. Aus einem Werkzeug für einzelne Aufgaben wird zunehmend ein System, das komplette Abläufe begleiten kann.</p>
<h2>Von Marketing Automation zu mehr Autonomie</h2>
<p class="isSelectedEnd">Marketing Automation basiert häufig auf klar definierten Regeln. Ein Kontakt lädt ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> herunter, erhält anschließend eine bestimmte E-Mail und wird einige Tage später über ein weiteres Angebot informiert. Marketingteams legen diese Abläufe im Voraus fest.</p>
<p class="isSelectedEnd">Agentische Systeme können flexibler auf Daten, Ziele und aktuelle Situationen reagieren. Sie erhalten einen definierten Handlungsspielraum und können innerhalb dieser Grenzen Entscheidungen treffen. Das eröffnet neue Möglichkeiten. Kampagnen könnten stärker auf einzelne Zielgruppen zugeschnitten werden, während weniger manuelle Abstimmung zwischen den einzelnen Arbeitsschritten erforderlich ist. Interessant wird das bei komplexeren Kampagnen, bei denen zahlreiche Datenquellen, Inhalte und Zielgruppen berücksichtigt werden müssen.</p>
<h2>Wie KI-Agenten eine E-Mail-Kampagne begleiten können</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wie Agentic E-Mail-Marketing konkret aussieht, lässt sich gut anhand eines typischen Kampagnenprozesses zeigen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Am Anfang steht ein Ziel. Ein Unternehmen möchte beispielsweise Bestandskund:innen auf ein neues Angebot aufmerksam machen oder Interessenten nach einem Webinar weiterqualifizieren. Darauf aufbauend müssen Zielgruppen definiert, Inhalte ausgewählt, Texte erstellt und Versandzeitpunkte geplant werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">In einem agentischen Workflow können diese Aufgaben auf verschiedene spezialisierte Agenten verteilt werden. Ein Agent analysiert vorhandene Kundendaten und identifiziert relevante Segmente. Ein weiterer prüft, welche Inhalte zu den jeweiligen Zielgruppen passen. Ein Content-Agent erstellt Varianten für Betreffzeilen und E-Mail-Texte. Ein Analyse-Agent wertet anschließend die Ergebnisse aus und liefert Empfehlungen für weitere Kampagnen. Hier verändert sich also vor allem die Art der Steuerung. Marketeers müssen keine einzelnen Arbeitsschritte mehr anstoßen und können sich stärker auf Ziele, Strategie, Qualität und Kontrolle konzentrieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Diesen Übergang von der einzelnen automatisierten Aufgabe hin zu einem koordinierten Workflow greift das kommende FRIDAY Insights auf.</p>
<h2>FRIDAY Insights zeigt Agentic E-Mail-Marketing in der Praxis</h2>
<p class="isSelectedEnd">Am <strong>11. September 2026</strong> widmet sich FRIDAY Insights unter dem Titel <strong>„Agentic E-Mail Marketing: Dein Weg von Automation zu Autonomie“</strong> ausführlich dem Thema.</p>
<p class="isSelectedEnd">Speaker <strong>Gunter Schumann</strong> beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Technologiemarketing und hat internationale Teams sowie globale MarTech-Projekte begleitet. Im Webinar führt er anhand konkreter Kundenbeispiele durch einen kompletten Kampagnen-Workflow. Dabei geht es von der ersten Kampagnenidee bis zum fertigen Versand. Teilnehmende erhalten damit einen praktischen Eindruck davon, an welchen Stellen KI-Agenten Aufgaben übernehmen und wie mehrere Agents innerhalb eines Marketingprozesses zusammenarbeiten können.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Return on Token: Wie teuer ist agentisches Marketing?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Natürlich ist auch die Frage nach den Kosten von Bedeutung. Klassische Marketingkennzahlen reichen dabei möglicherweise nicht aus, um den Ressourceneinsatz eines agentischen Systems vollständig abzubilden. Im FRIDAY Insights wird deshalb die Kennzahl <strong>Return on Token</strong> vorgestellt. Sie soll dabei helfen, den Nutzen eines KI-Workflows mit dem dafür notwendigen Tokenverbrauch in Beziehung zu setzen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Thema dürfte für Unternehmen wichtiger werden, sobald KI-Agenten häufiger und eigenständiger arbeiten. Jeder Analysevorgang, jede Textgenerierung und jede weitere Interaktion mit einem Sprachmodell verursacht Rechenaufwand. Bei einzelnen Prompts fällt das kaum ins Gewicht. Bei umfangreichen agentischen Workflows können sich viele einzelne KI-Aktionen summieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Marketingteams sollten daher frühzeitig überlegen, welche Aufgaben einen intensiveren KI-Einsatz rechtfertigen und an welchen Stellen einfachere Automatisierungen ausreichen. Der Return on Token kann hierfür eine zusätzliche Perspektive neben bekannten KPIs wie Conversion Rate, Umsatz oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-kostet-ein-b2b-lead/" target="_blank" rel="noopener">Kosten pro Lead</a> liefern.</p>
<h2>Kontrolle bleibt eine zentrale Aufgabe im Agentic E-Mail-Marketing</h2>
<p class="isSelectedEnd">Mehr Autonomie bedeutet gleichzeitig höhere Anforderungen an die Steuerung. Unternehmen müssen festlegen, welche Entscheidungen Agenten treffen dürfen, welche Daten sie verwenden können und an welchen Punkten eine menschliche Freigabe erforderlich ist.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Markenrichtlinien, Datenschutz, Datenqualität und technische Schnittstellen spielen dabei eine wichtige Rolle. Vor allem bei kundenbezogener Kommunikation können fehlerhafte Entscheidungen schnell gravierend werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Agentic E-Mail-Marketing sollte deshalb schrittweise eingeführt werden. Ein sinnvoller Einstieg kann darin bestehen, einzelne klar definierte Aufgaben an Agenten zu übertragen und deren Ergebnisse systematisch auszuwerten. Mit zunehmender Erfahrung lassen sich weitere Schritte eines Kampagnenprozesses integrieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Hier setzt das Webinar an: Am Ende sollen Teilnehmer:innen drei konkrete Tipps mitnehmen, mit denen sie ihren eigenen Einstieg in Agentic E-Mail-Marketing planen können.</p>
<h2>Für wen eignet sich das FRIDAY Insights?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Webinar richtet sich insbesondere an Marketing-Manager:innen, die ihren Teams neue KI-Werkzeuge zugänglich machen möchten, sowie an Verantwortliche für Marketing Automation, die sich intensiver mit AI Agents beschäftigen wollen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch für <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>-Verantwortliche, E-Mail-Marketers und MarTech-Teams dürfte das Thema interessant sein. Wer bereits automatisierte Kampagnen einsetzt, bekommt einen Einblick darin, wie sich bestehende Prozesse durch agentische Systeme weiterentwickeln könnten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zusätzlich gibt es ein interaktives Live-Q&amp;A. Teilnehmende können eigene Fragen einbringen und konkrete Herausforderungen aus ihrem Marketingalltag diskutieren.</p>
<h2>Agentic E-Mail-Marketing verändert die Steuerung von Kampagnen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Agentic E-Mail-Marketing zeigt, wohin sich der Einsatz von KI im Marketing entwickeln könnte. Die zentrale Veränderung liegt weniger in einer einzelnen neuen Funktion. Entscheidend ist das Zusammenspiel mehrerer KI-Agenten, die entlang eines gemeinsamen Ziels Aufgaben koordinieren.</p>
<p>Wer sehen möchte, wie ein solcher Workflow praktisch funktionieren kann, erhält beim <strong>FRIDAY Insights am 11. September 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr</strong> einen konkreten Einblick. Veranstaltet wird die Webinarreihe von <strong>OMT und contentmanager.de</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/agentic-e-mail-marketing-dein-weg-von-automation-zu-autonomie/">Agentic E-Mail Marketing: Dein Weg von Automation zu Autonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>DMEXCO 2026: Diese Speaker:innen und Highlights erwarten Dich in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 07:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DMEXCO 2026 steht vor der Tür: Am 23. und 24. September trifft sich die Digitalbranche wieder auf dem Gelände der Koelnmesse. Unter dem Motto „Scaling Intelligence“ dreht sich in diesem Jahr viel um die Frage, wie Unternehmen künstliche Intelligenz aus der Experimentierphase in den produktiven Einsatz bringen. Mittlerweile steht auch die Conference Agenda. Wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/dmexco-2026-diese-speakerinnen-und-highlights-erwarten-dich-in-koeln/">DMEXCO 2026: Diese Speaker:innen und Highlights erwarten Dich in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Die DMEXCO 2026 steht vor der Tür: Am 23. und 24. September trifft sich die Digitalbranche wieder auf dem Gelände der Koelnmesse. Unter dem Motto „Scaling Intelligence“ dreht sich in diesem Jahr viel um die Frage, wie Unternehmen künstliche Intelligenz aus der Experimentierphase in den produktiven Einsatz bringen. Mittlerweile steht auch die Conference Agenda. Wir zeigen Dir, welche Speaker:innen angekündigt sind und welche Themen Du auf der DMEXCO 2026 im Blick behalten solltest.</strong></p>
<h2>DMEXCO 2026: Wann und wo findet die Messe statt?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch 2026 wird Köln im September wieder für zwei Tage zum Treffpunkt der Digital-, Marketing- und Tech-Branche. Die DMEXCO 2026 findet am Mittwoch, den 23. September, und Donnerstag, den 24. September 2026, in der Koelnmesse statt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Am ersten Messetag sind die Hallen von 9:00 bis 18:30 Uhr geöffnet, am zweiten Tag von 9:00 bis 17:30 Uhr. Die DMEXCO verteilt sich auf die Hallen 6 bis 8 sowie das Congress Centre North. Inhaltlich reicht das Spektrum von Marketing und AdTech über Commerce und Medien bis zu künstlicher Intelligenz und neuen digitalen Geschäftsmodellen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wer einen Besuch plant, kann inzwischen auf die vollständige Conference Agenda zugreifen und die eigenen Programmpunkte vorab zusammenstellen. Angesichts der zahlreichen Bühnen, Sessions, Panels und Masterclasses lohnt sich diese Vorbereitung.</p>
<p><a href="https://dmexco.com/de/tickets/?utm_source=newsletter_extern&amp;utm_medium=kooperation&amp;utm_campaign=contentmanager"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33381 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-300x33.png" alt="Zu den Tickets der konversion.digital Konferenz" width="300" height="33" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-300x33.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-768x85.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-335x37.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern.png 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>Scaling Intelligence: Das Motto der DMEXCO 2026</h2>
<p class="isSelectedEnd">Künstliche Intelligenz war bereits in den vergangenen Jahren eines der bestimmenden Themen der Digitalbranche. 2026 verschiebt sich die Diskussion immer stärker in Richtung praktischer Anwendung. Unternehmen beschäftigen sich mit der Frage, wie sich <a href="https://www.contentmanager.de/events/agentic-e-mail-marketing-dein-weg-von-automation-zu-autonomie/" target="_blank" rel="noopener">KI dauerhaft in Marketingprozesse</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Commerce</a>, Werbung, Content-Produktion und Unternehmensstrukturen integrieren lässt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Diesen Wandel greift die DMEXCO mit ihrem diesjährigen Motto <strong>Scaling Intelligence</strong> auf. Der Schwerpunkt liegt auf der Skalierung intelligenter Technologien und der Frage, wie aus einzelnen Anwendungen tragfähige Prozesse und Geschäftsmodelle entstehen. Für Marketing-Verantwortliche dürfte dabei besonders interessant sein, dass KI auf der DMEXCO in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen auftaucht. Es geht beispielsweise um autonome Marketingprozesse, Personalisierung, Agentic Media Buying, AI Commerce und die Auswirkungen generativer KI auf kreative Arbeit.</p>
<h2>Diese Speaker:innen erwarten Dich auf der DMEXCO 2026</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein Blick auf das bisher veröffentlichte Line-up zeigt, dass die DMEXCO erneut viele bekannte Namen aus Marketing, Handel, Medien und Technologie nach Köln holt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zu den angekündigten Speaker:innen gehört <strong>David Sandström, CMO von Klarna</strong>. Seine Keynote trägt den Titel <strong>„Everyone’s Talking About AI. Let’s Talk About Brand.“</strong> <strong>Kristin Fracchia, CMO von Gamma</strong> ist am 23. September gleich in zwei Sessions auf der Center Stage vertreten. In <strong>„Scaling Marketing in the Age of AI“</strong> geht es um die Veränderungen, die KI für das Marketing mit sich bringt. Direkt danach diskutiert Fracchia gemeinsam mit Vanessa Stützle von der LUQOM Group und Jay Trestain von IBM Consulting unter dem Titel <strong>„When Intelligence Scales: Turning AI into Real Competitive Advantage“</strong>, wie Unternehmen aus KI einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil entwickeln können.</p>
<p>Der Commerce Summit beginnt am Mittwochvormittag mit einem Blick auf den aktuellen Zustand des digitalen Handels. In der Session <strong>„State of Commerce 2026“</strong> spricht <strong>Alexander Graf, Founder von Kassenzone</strong>, am 23. September auf der Commerce Stage. Direkt im Anschluss folgt das Panel <strong>„Trends in Commerce 2027“</strong>. Im aktuellen Programm sind unter anderem <strong>Nicole Buck von Meta</strong> und <strong>Florian Jacquier von Nestlé</strong> angekündigt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch der Handel bekommt viel Raum. <strong>Douglas Lamont, CEO von Tony’s Chocolonely</strong>, spricht auf der Commerce Stage in der Session <strong>„Purpose, Planet, Profit“</strong> darüber, wie sich unternehmerische Verantwortung und wirtschaftliche Ziele verbinden lassen. Der Vortrag ist für den 23. September von 11:50 bis 12:10 Uhr angesetzt.</p>
<p>Auch für B2B-Unternehmen bietet das Programm mehrere interessante Anknüpfungspunkte. Besonders kompakt fasst <strong>Dr. Kai Hudetz, CEO des IFH Köln</strong>, die Entwicklung des digitalen B2B-Handels zusammen. Seine Keynote trägt den Titel <strong>„Next Gen B2B Commerce: Was kommt. Was bleibt. Was gewinnt.“ </strong>Danach diskutieren <strong>Georg Mersmann von Soennecken, Raoul Fiedler von GVS und Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln</strong> im Panel <strong>„The Return of Intelligence – Warum die Zukunft des B2B nicht mehr nur digital, sondern intelligent ist“</strong> über den Einfluss von KI, Daten und Automatisierung auf das B2B-Geschäft. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen Daten, vorhandenes Wissen und Technologie besser miteinander verbinden können.</p>
<p><strong><a href="https://dmexco.com/de/tickets/?utm_source=newsletter_extern&amp;utm_medium=kooperation&amp;utm_campaign=contentmanager"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40482" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-300x150.jpg" alt="DMEXCO Tickets" width="614" height="307" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300-335x168.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/DMEXCO26_MePa_Banner_Motiv4_DE_600x300.jpg 600w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" /></a></strong></p>
<p>Mit<strong> Ulrich Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom</strong>, ist ein weiterer prominenter Markenverantwortlicher angekündigt. Er soll ebenfalls mit einer Keynote auf der DMEXCO auftreten. Darüber hinaus gehören <strong>Jan Flemming, Geschäftsleiter PENNY Marketing &amp; REWE Group Media REWE Group</strong> und <strong>Dr. Boris Ewenstein, CEO von OTTO</strong>, zu den angekündigten Köpfen aus dem Commerce-Umfeld. Für beide ist insbesondere die Commerce Stage relevant, auf der es 2026 um neue Handelsmodelle, KI und die Zukunft digitaler Customer Journeys geht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Panel <strong>„B2Besser: Erfindergeist trifft digitale Strahlkraft: Deutsche Industriemarken im Rampenlicht“</strong> widmet sich einer Herausforderung, die viele Industrieunternehmen kennen: technologisch führende Produkte treffen auf eine vergleichsweise geringe digitale Sichtbarkeit. Vertreter des bvik und verschiedener Industrieunternehmen diskutieren, wie B2B-Marken ihre digitale Präsenz ausbauen und Marketing messbarer gestalten können. Mit dabei sind unter anderem <strong>Alexa Heinzelmann von igus, Dennis Güth von wob und Manuel Voigt von WIKA</strong>.</p>
<p class="isSelectedEnd">Einen spannenden Blick auf die nächste Entwicklungsstufe des digitalen Handels bietet das Panel <strong>„When AI Curates the Basket: The Future of Retail Visibility and Customer Choice“. </strong>Bei dem Panel sitzen <strong>Cathrin M. Daniel vom Handelsverband Deutschland, Till Göhre von MediaMarktSaturn, Antje König von Retail AI, Dr. Sabine Schmidt von der Otto Group und Jennifer Kaspar von PwC Deutschland</strong>. Das aktuelle Conference-Programm bestätigt diese Besetzung.</p>
<p>Die bisher veröffentlichten Vorträge zeigen bereits recht deutlich, wohin die Reise geht: KI wird weniger als isolierte Technologie betrachtet. Im Mittelpunkt stehen Auswirkungen auf Markenführung, Marketingorganisation, Commerce und konkrete Geschäftsmodelle. Da die Agenda bis zur Veranstaltung noch aktualisiert werden kann, dürften in den kommenden Wochen weitere endgültige Sessiontitel und Programmdetails hinzukommen.</p>
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<h2>Von Agentic Marketing bis Creator Economy: Diese Themen prägen die Messe</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Speaker-Line-up gibt bereits einen guten Hinweis darauf, welche Fragen die Digitalbranche 2026 beschäftigen. KI zieht sich durch einen großen Teil des Programms, doch die Diskussion wird konkreter als noch vor einigen Jahren. Im AdTech-Bereich geht es unter anderem um Agentic Media Buying. KI-Systeme können bei solchen Ansätzen immer mehr Schritte innerhalb der Mediaplanung und Kampagnensteuerung übernehmen. Für Werbetreibende wirft das neue Fragen rund um Kontrolle, Datenqualität und Transparenz auf. Im MarTech-Umfeld stehen Hyperpersonalisierung und Autonomous Marketing auf dem Programm. Marketingplattformen entwickeln sich zunehmend von Analyse- und Ausspielwerkzeugen zu Systemen, die selbst Entscheidungen vorbereiten oder einzelne Prozesse automatisieren können.</p>
<p class="isSelectedEnd">Weitere Schwerpunkte sind Retail Media, Digital Out of Home, Connected TV, Influencer Marketing und die Veränderungen der Agenturlandschaft. Auch kreative Arbeit wird unter dem Einfluss generativer KI diskutiert. Themen wie AI Filmmaking zeigen, wie weit KI inzwischen in Bereiche vorgedrungen ist, die lange stark von manueller Produktion geprägt waren.</p>
<h2>Zehn Summits bündeln zentrale Themen der DMEXCO 2026</h2>
<p class="isSelectedEnd">Damit Besucher:innen innerhalb des umfangreichen Programms schneller relevante Sessions finden, setzt die DMEXCO 2026 auf zehn thematisch kuratierte Summits.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehören unter anderem der <strong>Thought Leaders’ Summit</strong> und der <strong>CMO Summit</strong> auf der Center Stage. Hier stehen strategische Fragen rund um KI, Plattformen und Markenführung im Mittelpunkt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der <strong>AdTech Summit</strong> beschäftigt sich unter anderem mit Agentic Media Buying und Identity Solutions. Beim <strong>MarTech Summit</strong> geht es um Hyperpersonalisierung und autonome Marketingprozesse. Der <strong>Retail &amp; Commerce Media Summit</strong> widmet sich KI im Handel und internationalen Praxisbeispielen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Hinzu kommen der <strong>DOOH Summit</strong>, der <strong>Agencies Summit</strong>, der <strong>Creativity Summit</strong>, der <strong>Creators’ Summit</strong> und der <strong>Future TV Summit</strong>. Für Marketing-Verantwortliche ergibt sich damit ein breites Programm, das technische Entwicklungen mit konkreten Veränderungen in Kampagnenplanung, Content, Commerce und Medien verbindet.</p>
<h2>Commerce bekommt auf der DMEXCO 2026 besonders viel Raum</h2>
<p class="isSelectedEnd">Einer der auffälligsten Programmschwerpunkte ist in diesem Jahr der digitale Handel. Die World of Commerce soll Unternehmen, Plattformen und Technologieanbieter entlang der gesamten Commerce Journey zusammenbringen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nach Angaben der Veranstalter präsentieren dort mehr als 120 Aussteller ihre Lösungen. Dazu zählen Unternehmen aus Bereichen wie Marktplätze, Payment, Logistik, Fulfillment und Commerce-Technologie. Genannt werden beispielsweise Shopware, Awin, FactFinder, idealo und JTL.</p>
<p class="isSelectedEnd">Inhaltlich geht es unter anderem um Omnichannel, AI Commerce, Social Commerce, Discovery Commerce und datengetriebene Plattformmodelle. Der zweitägige Commerce Summit ergänzt den Ausstellungsbereich durch Vorträge und Diskussionen zu Plattformdynamiken, Agentic Commerce, Technologie-Stacks und verändertem Konsumverhalten.</p>
<h2>Fazit: Die DMEXCO 2026 rückt KI in die Praxis</h2>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen haben erste Anwendungen getestet und stehen inzwischen vor komplexeren Fragen: Welche Prozesse lassen sich skalieren? Wo entsteht messbarer Nutzen? Welche Aufgaben können KI-Agenten übernehmen? Und wie verändern diese Entwicklungen Marketing, Commerce und kreative Arbeit?</p>
<p>Genau diese Fragen finden sich im Programm der <strong>DMEXCO 2026</strong> wieder. Mit Speaker:innen aus Unternehmen wie Klarna, Bosch, Deutsche Telekom, OTTO, REWE, Douglas und Dr. Oetker sowie zahlreichen Sessions zu KI, Commerce, AdTech, MarTech und Creator Economy bietet die Messe einen guten Querschnitt durch die Themen, die Marketing- und Digital-Verantwortliche aktuell beschäftigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/dmexco-2026-diese-speakerinnen-und-highlights-erwarten-dich-in-koeln/">DMEXCO 2026: Diese Speaker:innen und Highlights erwarten Dich in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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