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	<title>Redaktion und Recht Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Redaktion und Recht Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Aufzeichnung: AI Act – Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konferenzen und Seminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI ist schnell. Sehr schnell. Während viele Unternehmen noch überlegen, wie sie ChatGPT, Midjourney &#38; Co. sinnvoll einsetzen können, hat die Technologie längst den Alltag von Marketing, Content-Produktion und Softwareentwicklung erobert. Doch mit dieser Geschwindigkeit wächst auch die Unsicherheit. Was ist erlaubt? Was riskant? Und wo endet Innovation und beginnt das rechtliche Minenfeld? Genau das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/aufzeichnung-ai-act-muss-chatgpt-zurueck-in-den-kindergarten/">Aufzeichnung: AI Act – Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="352" data-end="990"><strong>KI ist schnell. Sehr schnell. Während viele Unternehmen noch überlegen, wie sie ChatGPT, Midjourney &amp; Co. sinnvoll einsetzen können, hat die Technologie längst den Alltag von Marketing, Content-Produktion und Softwareentwicklung erobert. Doch mit dieser Geschwindigkeit wächst auch die Unsicherheit. Was ist erlaubt? Was riskant? Und wo endet Innovation und beginnt das rechtliche Minenfeld? Genau das war Thema des Vortrags von Prof. Christian Solmecke auf der KI Konferenz 2025 an. Der Titel: „Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten? Der neue AI-Act der EU will Künstliche Intelligenz in die Schranken weisen!“ Du hast den Vortrag verpasst? Sichere Dir jetzt die Aufzeichnung!</strong></p>
<p data-start="992" data-end="1262">Statt Panikmache lieferte Solmecke Orientierung. Verständlich, pointiert und mit vielen Beispielen aus der Praxis erklärte er, warum der EU AI-Act kommt, was er regeln soll und was das ganz konkret für Unternehmen bedeutet, die KI heute schon einsetzen oder es planen.</p>
<p data-start="505" data-end="712">Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle einfach das Formular aus und wir senden Dir das Video „Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten? Der neue AI-Act der EU will Künstliche Intelligenz in die Schranken weisen!“ direkt zu.</p>
<p data-start="505" data-end="712"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/342059/7y84z19n4z8zd3b4.js"></script></p>
<h2 data-start="1264" data-end="1299">Warum die EU KI regulieren will</h2>
<p data-start="1301" data-end="1647">Zu Beginn seines Vortrags ordnete Solmecke die Entwicklung ein. Innerhalb weniger Tage erreichte ChatGPT über eine Million Nutzer:innen – schneller als jede digitale Anwendung zuvor. Diese Dynamik begeistert, birgt aber auch Risiken. KI-Systeme treffen Entscheidungen, generieren Inhalte und beeinflussen Meinungen – oft ohne transparente Regeln.</p>
<p data-start="1649" data-end="2000">Die Europäische Union arbeitet deshalb seit 2021 an einer einheitlichen KI-Verordnung: dem EU AI-Act. Ziel ist es nicht, Innovation zu verhindern, sondern klare Leitplanken zu setzen. Solmecke machte deutlich: Regulierung ist in diesem Fall kein Bremsklotz, sondern ein Versuch, Vertrauen zu schaffen – bei Nutzer:innen ebenso wie bei Unternehmen.</p>
<h2 data-start="2002" data-end="2052">Der AI-Act: Kein Verbot, sondern ein Regelwerk</h2>
<p data-start="2054" data-end="2339">Ein zentraler Punkt im Vortrag war die Einordnung des AI-Acts. Entgegen vieler Schlagzeilen geht es darin nicht darum, KI pauschal zu verbieten. Stattdessen verfolgt die EU einen risikobasierten Ansatz. KI-Anwendungen werden je nach Gefährdungspotenzial unterschiedlich streng reguliert.</p>
<p data-start="2341" data-end="2735">Für Unternehmen bedeutet das: Je sensibler der Einsatzbereich ist – etwa bei automatisierten Entscheidungen mit Auswirkungen auf Menschen –, desto höher sind die Anforderungen. Transparenz, Dokumentation und Kontrolle rücken damit stärker in den Fokus. Solmecke betonte, dass gerade Marketing-, E-Commerce- und Software-Unternehmen früh verstehen sollten, in welche Kategorie ihre KI-Anwendungen fallen.</p>
<h2 data-start="2737" data-end="2786">Wem gehören KI-generierte Inhalte eigentlich?</h2>
<p data-start="2788" data-end="3038">Besonders spannend für Marketeers und Co.: Der Teil zu urheberrechtlichen Fragen. Wem gehören Texte, Bilder oder Videos, die mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-5-wie-das-neue-openai-modell-in-der-praxis-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Midjourney</a> erstellt werden? Eine scheinbar einfache Frage, die juristisch alles andere als trivial ist.</p>
<p data-start="3040" data-end="3396">Solmecke erklärt, dass KI selbst kein Urheber sein kann. Urheberrecht setzt eine menschliche Schöpfung voraus. Doch was bedeutet das für Unternehmen, die KI-generierte Inhalte kommerziell nutzen? Hier kommt es stark auf den menschlichen Anteil an. Je mehr Steuerung, Auswahl und Bearbeitung durch Menschen erfolgen, desto eher lassen sich Rechte begründen. Für die Praxis heißt das: Wer KI nutzt, sollte Prozesse dokumentieren, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-besten-chatgpt-prompts-fuers-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Prompts</a> nicht unterschätzen und Inhalte nicht ungeprüft übernehmen. KI ist Werkzeug, kein rechtlicher Freifahrtschein.</p>
<h2 data-start="3590" data-end="3654">Haftung: Wer trägt die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht?</h2>
<p data-start="3656" data-end="3908">Ein weiterer zentraler Punkt: Haftungsfragen. Was passiert, wenn eine KI falsche Informationen liefert, diskriminiert oder sogar Schäden verursacht? Solmecke machte klar, dass Verantwortung nicht einfach auf die Technologie abgeschoben werden kann.</p>
<p data-start="3910" data-end="4232">In der Regel haften diejenigen, die KI einsetzen oder anbieten. Unternehmen müssen also sicherstellen, dass ihre KI-Systeme überwacht, getestet und sinnvoll eingebettet sind. Der AI-Act verschärft diese Verantwortung zusätzlich, indem er klare Pflichten für Anbieter und Anwender:innen definiert. Wer hier unvorbereitet ist, riskiert nicht nur Imageschäden, sondern auch empfindliche Sanktionen.</p>
<h2 data-start="4450" data-end="4491">Trainingsdaten: Darf KI alles lernen?</h2>
<p data-start="4493" data-end="4733">Beim Thema Urheberrecht spielen auch die Trainingsdaten eine wichtige Rolle. Darf KI einfach alles nutzen, was im Internet verfügbar ist? Die kurze Antwort: nein. Die lange Antwort ist komplex und wird von Solmecke in seinem Vortrag behandelt. Er erklärt, dass Trainingsdaten rechtlich heikel sind, insbesondere wenn urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne Einwilligung genutzt werden. Der AI-Act und bestehende Urheberrechtsregelungen greifen hier ineinander. Unternehmen sollten deshalb genau prüfen, welche KI-Tools sie einsetzen und wie transparent die Anbieter mit ihren Trainingsdaten umgehen.</p>
<h2 data-start="5094" data-end="5139">Einordnung statt Angst: Recht als Enabler für KI-Nutzung</h2>
<p data-start="5141" data-end="5398">Trotz der vielen juristischen Fallstricke war die Grundbotschaft des Vortrags klar: Recht soll KI nicht verhindern, sondern verantwortungsvoll nutzbar machen. Wer die Regeln kennt, kann sie einhalten und sich dadurch sogar Wettbewerbsvorteile sichern. Solmecke plädierte dafür, rechtliche Fragen früh mitzudenken und KI-Projekte nicht isoliert in einzelnen Abteilungen zu starten. Gerade Marketing, IT und Management müssen hier gemeinsam Verantwortung übernehmen.</p>
<h2 data-start="6088" data-end="6152">Fazit: KI braucht Regeln, Unternehmen brauchen Klarheit</h2>
<p data-start="6154" data-end="6430">Der Vortrag von Prof. Christian Solmecke auf der KI Konferenz 2025 war ein dringend nötiger Realitätscheck. KI ist gekommen, um zu bleiben. Doch je mächtiger die Technologie wird, desto wichtiger sind klare Regeln, Verantwortlichkeiten und ein grundlegendes Rechtsverständnis. Der EU AI-Act wird den Umgang mit KI verändern – nicht irgendwann, sondern bald. Unternehmen, die sich jetzt damit auseinandersetzen, gewinnen Sicherheit, Vertrauen und Handlungsspielraum.</p>
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		<title>Strategische Medienarbeit: PR-Prozess transformieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sind Kommunikationskanäle vielfältiger und Anspruchsgruppen kritischer denn je. Daher reicht es längst nicht mehr aus, Pressemitteilungen als Einzelmaßnahme zu denken. Unternehmen, die ihre Medienarbeit wirksam gestalten wollen, müssen PR strategisch planen, konsistent ausführen und medienübergreifend integrieren. Hier setzt eine neue Integration der beiden Technologieanbieter Scompler und Presspage an – und könnte damit den PR-Alltag ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="233" data-end="742"><strong>Heute sind Kommunikationskanäle vielfältiger und Anspruchsgruppen kritischer denn je. Daher reicht es längst nicht mehr aus, Pressemitteilungen als Einzelmaßnahme zu denken. Unternehmen, die ihre Medienarbeit wirksam gestalten wollen, müssen PR strategisch planen, konsistent ausführen und medienübergreifend integrieren. Hier setzt eine neue Integration der beiden Technologieanbieter Scompler und Presspage an – und könnte damit den PR-Alltag vieler Kommunikationsteams nachhaltig verändern.</strong></p>
<h2 data-start="744" data-end="784">Vom Silo zur Strategie: PR im Wandel</h2>
<p data-start="786" data-end="1168">Lange Zeit galt Medienarbeit als paralleler Prozess zur restlichen Kommunikation, mit eigenen Tools, eigenen Abläufen und oft auch eigener Tonalität. Doch diese Trennung führt in der Praxis häufig zu Problemen: Aussagen sind nicht konsistent, Abstimmungsprozesse aufwendig und wertvolle Inhalte verlieren an Wirkung, weil sie nicht eingebettet in die Gesamtstrategie gedacht sind. Gerade in komplexen Unternehmensstrukturen entsteht dadurch ein erheblicher Mehraufwand, sowohl in der Planung als auch in der operativen Umsetzung. Hinzu kommt der steigende Druck, schnell, präzise und zielgerichtet auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren.</p>
<h2 data-start="1430" data-end="1493">Die Integration von Scompler und Presspage</h2>
<p data-start="1495" data-end="1771">Mit der neu geschaffenen Schnittstelle zwischen Scompler – einer führenden Plattform für strategisches Kommunikationsmanagement – und Presspage – einer spezialisierten Lösung für Media Relations und PR-Publishing – schließen sich zwei Welten zwischen Strategie und Ausführung zusammen.</p>
<p data-start="1773" data-end="2154">Konkret bedeutet das: Kommunikationsteams können ab sofort direkt in Scompler Pressemitteilungen konzipieren, schreiben und freigeben. Von dort werden sie ohne Medienbruch an Presspage übermittelt, wo die Veröffentlichung und Distribution stattfindet. Alle Prozessschritte – vom Narrativ über das Wording bis hin zur Freigabe – erfolgen in einem zentralen, strukturierten Workflow. Dadurch wird jede <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/checkliste-how-to-pressemitteilung/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> Teil des größeren Kommunikationskonzepts, abgestimmt auf Kampagnen, Zielgruppen und strategische Ziele.</p>
<h2 data-start="2577" data-end="2637">Weniger Reibung, mehr Wirkung: Die Vorteile im Überblick</h2>
<p data-start="2639" data-end="2772">Die Integration bietet gleich mehrere Vorteile, die sowohl die Effizienz steigern als auch die Qualität der Kommunikation verbessern:</p>
<ul data-start="2774" data-end="3161">
<li data-start="2774" data-end="2863">
<p data-start="2776" data-end="2863"><strong data-start="2776" data-end="2809">Reduzierung von Medienbrüchen</strong>: Keine separaten Tools oder Copy-Paste-Vorgänge mehr.</p>
</li>
<li data-start="2864" data-end="2953">
<p data-start="2866" data-end="2953"><strong data-start="2866" data-end="2893">Konsistente Botschaften</strong>: Durch zentralisierte Planung bleibt das Wording auf Linie.</p>
</li>
<li data-start="2954" data-end="3052">
<p data-start="2956" data-end="3052"><strong data-start="2956" data-end="2981">Effizientere Prozesse</strong>: Redaktions- und Freigabeprozesse werden vereinfacht und beschleunigt.</p>
</li>
<li data-start="3053" data-end="3161">
<p data-start="3055" data-end="3161"><strong data-start="3055" data-end="3075">Stärkere Wirkung</strong>: PR wird vom Einzeltool zum Bestandteil einer übergreifenden Kommunikationsstrategie.</p>
</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du suchst eine PR-Agentur, die wirklich zu Deinen Zielen passt?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-35074 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur-216x300.png" alt="eCover WP PR-Agentur" width="216" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur-216x300.png 216w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur-863x1200.png 863w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur-768x1068.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur-1105x1536.png 1105w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur-1473x2048.png 1473w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur-241x335.png 241w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/E-Cover-Whitepaper-PR-Agentur.png 1500w" sizes="(max-width: 216px) 100vw, 216px" /> Unser Whitepaper zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du Anforderungen sauber definierst, Angebote vergleichst und die Zusammenarbeit effizient aufsetzt – inklusive Checklisten und Praxis-Tipps für Kommunikator:innen im B2B. So triffst Du fundierte Entscheidungen statt Bauchgefühl. Jetzt kostenlos sichern und sicher zur passenden PR-Partner:in finden!</p>
<p></div></div></div>
<h2 data-start="3519" data-end="3576">Warum strategische Medienarbeit zum Muss geworden ist</h2>
<p data-start="3578" data-end="3716">In der digitalisierten Kommunikation reicht es längst nicht mehr aus, auf Zuruf Presseinformationen zu versenden. Medienarbeit muss heute <strong data-start="3720" data-end="3737">zielgerichtet</strong> sein (was kommunizieren wir?), <strong data-start="3771" data-end="3796">strategisch verankert</strong> (wohin zahlen Inhalte ein?) und <strong data-start="3831" data-end="3854">effizient umgesetzt</strong> werden (wie koordinieren wir Teams und Prozesse?).</p>
<p data-start="3907" data-end="4139">Vor allem größere Organisationen mit dezentralen Kommunikationsteams profitieren massiv von einem integrierten PR-Workflow. Denn sie stehen oft vor der Herausforderung, viele Stakeholder, Kanäle und Ziele unter einen Hut zu bringen. Durch eine strategische Einbettung wird aus der Pressemitteilung ein Instrument zur Positionierung, Krisenbewältigung, Reichweitensteigerung und Reputationspflege – also weit mehr als nur ein informativer Text für Journalist:innen.</p>
<h2 data-start="4390" data-end="4421">Ein Beispiel aus der Praxis</h2>
<p data-start="4423" data-end="4602">Ein Unternehmen plant eine Produktkampagne, die auf Social Media, im Corporate Blog, via Newsletter und in der Fachpresse laufen soll. Dank der Integration kann das Kampagnenteam:</p>
<ul data-start="4604" data-end="4889">
<li data-start="4604" data-end="4650">
<p data-start="4606" data-end="4650">den strategischen Rahmen in Scompler setzen,</p>
</li>
<li data-start="4651" data-end="4706">
<p data-start="4653" data-end="4706">ein konsistentes Narrativ für alle Kanäle erarbeiten,</p>
</li>
<li data-start="4707" data-end="4782">
<p data-start="4709" data-end="4782">gleichzeitig die passende Pressemitteilung im richtigen Format erstellen,</p>
</li>
<li data-start="4783" data-end="4843">
<p data-start="4785" data-end="4843">diese direkt an Presspage übermitteln und veröffentlichen,</p>
</li>
<li data-start="4844" data-end="4889">
<p data-start="4846" data-end="4889">und die Medienresonanz zentral analysieren.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4891" data-end="4982">Das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Wirkung und Konsistenz der Botschaft.</p>
<h2 data-start="4984" data-end="5038">Neue Schnittstelle macht PR steuerbarer</h2>
<p data-start="5040" data-end="5345">Die Kooperation zwischen Scompler und Presspage ist mehr als eine technische Schnittstelle. Sie sorgt dafür, dass PR nicht länger als „Anhängsel“, sondern als strategisch steuerbares Kommunikationselement wahrgenommen wird, das in einen übergreifenden Content-Plan eingebunden ist. Kommunikationsteams erhalten damit ein Werkzeug, das nicht nur Abläufe vereinfacht, sondern auch dazu beiträgt, Vertrauen aufzubauen, Wirkung zu erzielen und Geschäftsziele zu unterstützen. Für alle, die ihre Pressearbeit auf das nächste Level heben wollen, ist diese Integration ein echter Wettbewerbsvorteil.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Memes für Unternehmen nutzen – was ist erlaubt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 12:54:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Memes sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken und längst auch in der Unternehmenskommunikation angekommen. Ob witzige Katzenbilder, sarkastische Screenshots oder satirische Text-Bild-Kombinationen: Memes funktionieren über Humor, Wiedererkennung und virale Dynamik. Genau deshalb sind sie für viele Unternehmen attraktiv. Doch was vielen nicht bewusst ist: Nicht jedes Meme darf einfach so geteilt oder nachgebaut werden, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/memes-fuer-unternehmen-nutzen-was-ist-erlaubt/">Memes für Unternehmen nutzen – was ist erlaubt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="384" data-end="451"><strong>Memes sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken und längst auch in der Unternehmenskommunikation angekommen. Ob witzige Katzenbilder, sarkastische Screenshots oder satirische Text-Bild-Kombinationen: Memes funktionieren über Humor, Wiedererkennung und virale Dynamik. Genau deshalb sind sie für viele Unternehmen attraktiv. Doch was vielen nicht bewusst ist: Nicht jedes Meme darf einfach so geteilt oder nachgebaut werden, schon gar nicht im professionellen Kontext. Wer Memes auf dem Unternehmensprofil nutzen will, sollte die rechtlichen Spielregeln kennen.</strong></p>
<h2 data-start="384" data-end="451">Wenn Conni plötzlich viral geht und der Verlag nicht mitlacht</h2>
<p data-start="453" data-end="1105">Wie groß die Reichweite von Memes sein kann, zeigte jüngst der Fall rund um die Kinderbuchfigur Conni. Zahlreiche Social-Media-Nutzer:innen hatten humorvolle Conni-Memes veröffentlicht, in denen sie satirisch mit den stereotypen Buchtiteln der Figur spielten. Die Inhalte gingen viral, doch der Verlag zeigte sich wenig begeistert und wies öffentlich darauf hin, dass diese Art der Nutzung nicht genehmigt sei. So liest sich in der <a href="https://www.carlsen.de/sites/default/files/2025-06/Conni-Memes_FAQ.pdf?srsltid=AfmBOopS3Jclgh2gT2r9mAqhUp8XcObN4ckr6jN8TCbKror1LyexxWar" target="_blank" rel="nofollow noopener">Pressemitteilung</a>:</p>
<blockquote>
<p data-start="453" data-end="1105"><strong>Sind Conni-Memes im Netz vom Verlag genehmigt?</strong> Nein. Für keines der im Umlauf befindlichen Conni-Memes liegt eine Genehmigung oder Freigabe des Verlages vor. Dies betrifft sowohl die kommerzielle Nutzung der Conni-Memes und des Marken-Logos durch Unternehmen wie auch deren Nutzung durch Vereine, Verbände, Parteien, Interessengruppen oder anderer Personen, die Conni zur Botschafterin gleich welcher Inhalte machen.</p>
<p data-start="453" data-end="1105"><strong>Geht der Verlag gegen Verstöße gegen das Urheber-, Marken- oder Titelrecht vor?</strong> Ja. Der Verlag distanziert sich von menschenverachtenden, rassistischen, gewaltverherrlichenden und pornografischen Verwendungen der Conni-Figur und lässt im gegebenen Fall rechtliche Schritte prüfen. Auch Nutzungen zu kommerziellen, werblichen, Marketing- und ähnlichen Zwecken kann der Verlag nicht akzeptieren</p>
</blockquote>
<p data-start="453" data-end="1105">Zwar blieben also bisher rechtliche Konsequenzen aus, doch das Signal war eindeutig: Auch bei scheinbar harmlosen Memes kann es rechtliche Grenzen geben. Wer mehr über die Conni-Thematik lesen will, die Kolleg:innen der Onlinehändler News haben dazu einen spannenden <a href="https://www.onlinehaendler-news.de/recht/rechtsfragen/conni-memes-im-netz-was-ist-erlaubt-was-verboten?utm_campaign=%5BOHN%5D%20Weekly%20Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;_hsenc=p2ANqtz--Z9ObqbgRN1IWgieEmtv6ua46ocERucVsP89ltdU1HEoYn68nnP9qpY47i3ktpItwAEhmgNRC9zGZYwTuA6fN11Tk1mgwR46KSQife-z_h__E099E&amp;_hsmi=113047500&amp;utm_content=113047500&amp;utm_source=hs_email" target="_blank" rel="nofollow noopener">Beitrag</a> verfasst.</p>
<p data-start="1107" data-end="1258">Für Unternehmen, die Memes als kreatives Marketing-Tool einsetzen wollen, stellt sich deshalb eine zentrale Frage: <strong data-start="1222" data-end="1258">Was ist erlaubt und was nicht?</strong></p>
<h2 data-start="1260" data-end="1309">Warum Memes für Unternehmen so attraktiv sind</h2>
<p data-start="1311" data-end="1503">Ob auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook,</a> Memes sprechen Menschen an. Sie sind kurz, visuell, emotional und häufig witzig. Für Unternehmen bieten sie gleich mehrere Vorteile:</p>
<ul data-start="1505" data-end="1775">
<li data-start="1505" data-end="1578">
<p data-start="1507" data-end="1578"><strong data-start="1507" data-end="1527">Hohe Reichweite:</strong> Memes werden oft geteilt, geliket und kommentiert.</p>
</li>
<li data-start="1579" data-end="1662">
<p data-start="1581" data-end="1662"><strong data-start="1581" data-end="1604">Kulturelle Relevanz:</strong> Sie greifen aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/internettrends-in-der-marketingstrategie/" target="_blank" rel="noopener">Trends</a>, Popkultur und Zeitgeist auf.</p>
</li>
<li data-start="1663" data-end="1775">
<p data-start="1665" data-end="1775"><strong data-start="1665" data-end="1688">Engagement-Booster:</strong> Wer es schafft, den richtigen Ton zu treffen, sorgt für Interaktion und Markenbindung.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1777" data-end="2000">Gerade im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a> oder im Social Media Marketing zeigen sich Memes als besonders effektives Mittel, um Persönlichkeit zu zeigen und Aufmerksamkeit zu gewinnen. Doch mit der Leichtigkeit kommt auch Verantwortung.</p>
<h2 data-start="2002" data-end="2035">Was rechtlich zu beachten ist</h2>
<p data-start="2037" data-end="2228">Memes wirken oft wie freies Internet-Gut. Doch in den meisten Fällen basieren sie auf fremdem Material: Bildern, Serien, Marken oder Persönlichkeiten. Und das kann juristisch heikel werden.</p>
<h3 data-start="2230" data-end="2285">1. <strong data-start="2238" data-end="2285">Urheberrecht – das Bild gehört fast nie Dir</strong></h3>
<p data-start="2286" data-end="2668">Die häufigste Rechtsquelle für Probleme: das Urheberrecht. Sobald ein Meme ein Foto, ein Screenshot, eine Illustration oder ein Motiv enthält, das nicht selbst erstellt wurde oder unter freier Lizenz steht, liegt in der Regel eine urheberrechtlich geschützte Vorlage vor. Die bloße Verfremdung oder das Hinzufügen eines lustigen Spruchs reicht nicht, um die Nutzung zu legalisieren.</p>
<p data-start="2670" data-end="2813"><strong data-start="2670" data-end="2686">Praxis-Tipp:</strong> Verwende nur lizenzfreies Material (z. B. über Pixabay, Unsplash oder spezielle Meme-Generatoren) oder erstelle eigene Bilder.</p>
<p data-start="2670" data-end="2813"></p>
<h3 data-start="2815" data-end="2883">2. <strong data-start="2823" data-end="2883">Persönlichkeitsrechte – auch Promis sind nicht vogelfrei</strong></h3>
<p data-start="2884" data-end="3171">Sogar wenn eine abgebildete Person prominent ist: Ihr Bild darf nicht ohne weiteres für Memes genutzt werden. Das sogenannte Recht am eigenen Bild schützt auch bekannte Persönlichkeiten vor unfreiwilliger Meme-Karriere, insbesondere, wenn der Kontext entstellend oder beleidigend wirkt.</p>
<h3 data-start="3173" data-end="3244">3. <strong data-start="3181" data-end="3244">Markenrecht – Logos, Namen und Farben mit Vorsicht genießen</strong></h3>
<p data-start="3245" data-end="3525">Viele Memes spielen bewusst mit bekannten Marken, Slogans oder Corporate Designs. Das kann funktionieren, oder teuer werden. Sobald eine Markenverwechslung droht oder eine Marke in schlechtem Licht erscheint, kann die Grenze zur Markenrechtsverletzung schnell überschritten sein.</p>
<p data-start="3527" data-end="3666"><strong data-start="3527" data-end="3543">Praxis-Tipp:</strong> Memes mit markenähnlichen Elementen sollten humorvoll, aber eindeutig satirisch sein und nicht wie echte Werbung wirken.</p>
<h3 data-start="3668" data-end="3750">4. <strong data-start="3676" data-end="3750">Satire, Parodie und das „Zitatrecht“ – Grauzonen statt Freifahrtschein</strong></h3>
<p data-start="3751" data-end="4130">Zwar erlaubt das Urheberrecht unter engen Voraussetzungen Zitate oder parodistische Nutzungen, aber: Diese Ausnahmen greifen selten bei klassischen Internet-Memes. Wer ein Bild übernimmt und einen lustigen Spruch ergänzt, befindet sich meist nicht auf der sicheren Seite. Gerichte urteilen streng und im Einzelfall. Die Grenze zwischen Satire und Rechtsverletzung ist fließend.</p>
<h2 data-start="4132" data-end="4181">Best Practices für rechtssichere Meme-Nutzung</h2>
<p data-start="4183" data-end="4313">Du willst Memes in Deinem Unternehmensprofil nutzen und dabei kein rechtliches Risiko eingehen? Hier sind praktische Empfehlungen:</p>
<ol data-start="4315" data-end="4966">
<li data-start="4315" data-end="4443">
<p data-start="4318" data-end="4443"><strong data-start="4318" data-end="4350">Setze auf eigene Kreationen.</strong> Fotografiere intern, illustriere selbst oder verwende Avatare bzw. Icons mit offener Lizenz.</p>
</li>
<li data-start="4444" data-end="4582">
<p data-start="4447" data-end="4582"><strong data-start="4447" data-end="4517">Nutze Meme-Vorlagen mit Creative Commons oder aus Meme-Generatoren</strong>, die ausdrücklich für die kommerzielle Nutzung freigegeben sind.</p>
</li>
<li data-start="4583" data-end="4704">
<p data-start="4586" data-end="4704"><strong data-start="4586" data-end="4657">Finger weg von geschützten Marken, Serien, Figuren oder Promi-Fotos</strong>, es sei denn, Du hast eine explizite Freigabe.</p>
</li>
<li data-start="4705" data-end="4836">
<p data-start="4708" data-end="4836"><strong data-start="4708" data-end="4767">Vermeide herabwürdigende oder politisch heikle Inhalte.</strong> Humor ist erlaubt, aber nur, wenn er nicht auf Kosten anderer geht.</p>
</li>
<li data-start="4837" data-end="4966">
<p data-start="4840" data-end="4966"><strong data-start="4840" data-end="4879">Teste intern den „Shitstorm-Check“:</strong> Würdest Du dieses Meme auch posten, wenn es doppelt so viele Leute sehen wie erwartet?</p>
</li>
</ol>
<h2 data-start="4968" data-end="5012">Memes für Unternehmen: Kreativ sein, aber mit Weitblick</h2>
<p data-start="5014" data-end="5386">Memes können die Sichtbarkeit Deines Unternehmens deutlich steigern, vorausgesetzt, sie sind gut gemacht, zielgruppengerecht und rechtlich einwandfrei. Wer humorvoll kommunizieren will, muss sich seiner Verantwortung bewusst sein. Mit den richtigen Quellen, etwas Medienrecht-Wissen und einem Hauch Selbstironie steht dem erfolgreichen Meme-Marketing aber nichts im Wege.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/memes-fuer-unternehmen-nutzen-was-ist-erlaubt/">Memes für Unternehmen nutzen – was ist erlaubt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Kommunikation im Mittelstand als Erfolgsfaktor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Fachkräftemangel, Digitalisierungsdruck oder wachsende Konkurrenz – mittelständische Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Doch während an Vertrieb und Produktion gefeilt wird, wird ein entscheidender Hebel häufig übersehen: die Kommunikation. Wer strategisch kommuniziert, schafft nicht nur Sichtbarkeit und Vertrauen, sondern auch Wachstum, Motivation und langfristige Kundenbindung. Das Whitepaper Kommunikation im Mittelstand als Erfolgsfaktor zeigt auf, wie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-kommunikation-im-mittelstand-als-erfolgsfaktor/">Whitepaper: Kommunikation im Mittelstand als Erfolgsfaktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="295" data-end="808"><strong>Ob Fachkräftemangel, Digitalisierungsdruck oder wachsende Konkurrenz – mittelständische Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Doch während an Vertrieb und Produktion gefeilt wird, wird ein entscheidender Hebel häufig übersehen: die Kommunikation. Wer strategisch kommuniziert, schafft nicht nur Sichtbarkeit und Vertrauen, sondern auch Wachstum, Motivation und langfristige Kundenbindung. Das Whitepaper Kommunikation im Mittelstand als Erfolgsfaktor zeigt auf, wie sich verschiedene Kommunikationsmaßnahmen nutzen lassen. Von PR über Content Marketing und Social Media bis hin zur internen Kommunikation: Hier erfährst Du alles Wichtige.</strong></p>
<p style="text-align: center;" data-start="295" data-end="808"><strong>Das Whitepaper hier direkt downloaden:</strong></p>
<p data-start="810" data-end="871"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/332461/7qdvz19n4z8za561.js"></script></p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-37594 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="eCover WP Mittelstandskommunikation" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h2 data-start="810" data-end="871">Kommunikation im Mittelstand – mehr als „schönes Beiwerk“</h2>
<p data-start="873" data-end="1150">Oft fristet Kommunikation in mittelständischen Unternehmen ein Dasein im Schatten der „harten“ Business-Themen wie Vertrieb, Produktentwicklung oder Controlling. Dabei ist gerade Kommunikation die Stellschraube, die interne und externe Beziehungen stärkt und Geschäftsziele unterstützt.</p>
<p data-start="1152" data-end="1471">Ob es darum geht, neue Talente zu gewinnen, Produkte zu positionieren oder Mitarbeiter:innen durch Veränderungen zu führen, Kommunikation ist immer mit im Spiel. Der Unterschied: Erfolgreiche Unternehmen setzen sie bewusst ein. Sie verstehen Kommunikation als strategisches Führungsinstrument, nicht als Kostenfaktor. Wer PR, Content Marketing, Social Media und interne Kommunikation gezielt miteinander verzahnt, gewinnt an Sichtbarkeit, Wirkung und Glaubwürdigkeit.</p>
<h2 data-start="1688" data-end="1730">PR: Präsenz zeigen, Vertrauen schaffen</h2>
<p data-start="1732" data-end="2126">Public Relations sind im Mittelstand oft unterrepräsentiert, und das zu Unrecht. Denn gute PR sorgt nicht nur für mediale Präsenz, sondern baut Vertrauen bei Kund:innen, Partner:innen, Investor:innen und potenziellen Mitarbeitenden auf. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen haben hier großes Potenzial: Sie stehen für Nähe, Werte und Authentizität – das lässt sich hervorragend kommunizieren.</p>
<h3 data-start="2128" data-end="2179"><strong data-start="2128" data-end="2179">Was erfolgreiche PR im Mittelstand auszeichnet:</strong></h3>
<ul data-start="2180" data-end="2454">
<li data-start="2180" data-end="2235">
<p data-start="2182" data-end="2235">Klar definierte Kernbotschaften, die zur Marke passen</p>
</li>
<li data-start="2236" data-end="2289">
<p data-start="2238" data-end="2289">Regelmäßiger Austausch mit Fach- und Regionalmedien</p>
</li>
<li data-start="2290" data-end="2374">
<p data-start="2292" data-end="2374">Aktive Themenplatzierung rund um Innovation, Nachhaltigkeit oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a></p>
</li>
</ul>
<p data-start="2456" data-end="2613">PR ist kein Selbstzweck. Wer sich in die Öffentlichkeit begibt, gibt dem Unternehmen ein Gesicht und wird als relevante Stimme in der Branche wahrgenommen.</p>
<h2 data-start="2620" data-end="2673">Content Marketing: Inhalte statt Werbeversprechen</h2>
<p data-start="2675" data-end="2893">Während klassische Werbung zunehmend an Wirkung verliert, schafft Content Marketing Vertrauen durch Relevanz. Hier geht es nicht um den schnellen Verkauf, sondern um echten Mehrwert: Informationen, Einblicke, Lösungen.</p>
<p data-start="2895" data-end="3130">Gerade im B2B-Bereich, in dem viele Mittelständler aktiv sind, suchen Entscheider:innen nach fundierten Antworten. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/success-story-auf-der-website-so-bringt-sie-dir-traffic-vertrauen/" target="_blank" rel="noopener">Use Cases</a>, Fachartikel oder Checklisten sind ideale Formate, um Kompetenz zu zeigen und Leads zu generieren.</p>
<h3 data-start="3132" data-end="3167"><strong data-start="3132" data-end="3167">Typische Fragen im Mittelstand:</strong></h3>
<ul data-start="3168" data-end="3341">
<li data-start="3168" data-end="3221">
<p data-start="3170" data-end="3221">Wie lassen sich komplexe Produkte einfach erklären?</p>
</li>
<li data-start="3222" data-end="3285">
<p data-start="3224" data-end="3285">Wie positionieren wir uns als Expert:innen in unserer Nische?</p>
</li>
<li data-start="3286" data-end="3341">
<p data-start="3288" data-end="3341">Wie gewinnen wir mit Inhalten qualifizierte Anfragen?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3343" data-end="3477">Die Antwort: Mit einer klaren Content-Strategie, die Zielgruppen, Themen, Formate und Kanäle definiert und kontinuierlich überprüft.</p>
<h2 data-start="3484" data-end="3522">Social Media: Dialog statt Monolog</h2>
<p data-start="3524" data-end="3800">Social Media ist längst kein reines B2C-Spiel mehr. Auch im Mittelstand gehört ein professioneller Auftritt – insbesondere auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> – zum Pflichtprogramm. Hier lassen sich Unternehmensnews, Fachbeiträge, Mitarbeitenden-Stories oder Kundenreferenzen gezielt ausspielen.</p>
<p data-start="3802" data-end="4016">Doch es geht nicht nur um Reichweite, sondern um den Dialog. Unternehmen, die aktiv mit ihrer Community kommunizieren, schaffen Nähe und bauen Beziehungen auf. Das gilt für Fachkräfte ebenso wie für Geschäftskontakte.</p>
<h3 data-start="4018" data-end="4062"><strong data-start="4018" data-end="4062">Tipps für mehr Wirkung auf Social Media:</strong></h3>
<ul data-start="4063" data-end="4298">
<li data-start="4063" data-end="4130">
<p data-start="4065" data-end="4130">Echte Einblicke statt Stock-Fotos: Menschen wollen Menschen sehen</p>
</li>
<li data-start="4131" data-end="4212">
<p data-start="4133" data-end="4212">Regelmäßigkeit schlägt Perfektion: Lieber konstant posten als einmal im Quartal</p>
</li>
<li data-start="4213" data-end="4298">
<p data-start="4215" data-end="4298">Mitarbeitende als Markenbotschafter:innen einbeziehen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4300" data-end="4470">Viele Mittelständler unterschätzen das Potenzial sozialer Netzwerke, dabei reicht oft schon ein <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-unternehmensseite-erstellen-so-praesentierst-du-dein-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">gut gepflegtes LinkedIn-Profil</a>, um Sichtbarkeit und Vertrauen zu stärken.</p>
<p data-start="4300" data-end="4470"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Der Social CEO</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33968 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover-211x300.webp" alt="Social CEO Whitepaper ECover" width="148" height="210" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover-211x300.webp 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover-842x1200.webp 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover-768x1094.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover-1078x1536.webp 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover-1438x2048.webp 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover-235x335.webp 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-CEO-Whitepaper-ECover.webp 1500w" sizes="(max-width: 148px) 100vw, 148px" /></p>
<p data-start="4300" data-end="4470">Wie können sich Geschäftsführer:innen auf LinkedIn positionieren? Im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper CEO-Positionierung auf Social Media</a> klären wir auf, wie CEOs schon mit wenig Aufwand auf Social Media durchstarten können.</p>
<p data-start="4300" data-end="4470"></div></div></div></p>
<h2 data-start="4477" data-end="4534">Interne Kommunikation: Der unterschätzte Erfolgshebel</h2>
<p data-start="4536" data-end="4720">Während externe Kommunikation häufig auf der Agenda steht, wird die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interne-kommunikation-konzept-praxisbeispiele/" target="_blank" rel="noopener">interne Kommunikation</a> gern stiefmütterlich behandelt. Dabei ist sie essenziell, insbesondere in Zeiten des Wandels. Ob neue Strategie, Change-Prozess oder hybrides Arbeiten: Wer seine Mitarbeitenden nicht mitnimmt, riskiert Reibungsverluste, Unsicherheit und Fluktuation. Klare, transparente und kontinuierliche Kommunikation ist daher ein echter Performance-Faktor.</p>
<h3 data-start="4974" data-end="5038"><strong data-start="4974" data-end="5038">Best Practices für die interne Kommunikation im Mittelstand:</strong></h3>
<ul data-start="5039" data-end="5280">
<li data-start="5039" data-end="5101">
<p data-start="5041" data-end="5101">Regelmäßige Updates via Intranet, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder Team-Calls</p>
</li>
<li data-start="5102" data-end="5154">
<p data-start="5104" data-end="5154">Führungskräfte als kommunikative Vorbilder schulen</p>
</li>
<li data-start="5155" data-end="5234">
<p data-start="5157" data-end="5234">Beteiligungsformate wie Mitarbeiterumfragen oder Ideensammlungen nutzen</p>
</li>
<li data-start="5235" data-end="5280">
<p data-start="5237" data-end="5280">Feedback ernst nehmen und sichtbar umsetzen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5282" data-end="5448">Gerade in Unternehmen mit kurzen Wegen können gut gestaltete Kommunikationsprozesse enorm viel bewirken. Denn informierte Mitarbeitende sind motivierte Mitarbeitende.</p>
<h2 data-start="5455" data-end="5522">Fazit: Kommunikation im Mittelstand strategisch denken</h2>
<p data-start="5524" data-end="5745">Die Zeiten, in denen Kommunikation nur „nice-to-have“ war, sind vorbei. Wer als mittelständisches Unternehmen auch künftig relevant, sichtbar und erfolgreich sein will, kommt an professioneller Kommunikation nicht vorbei. Das Gute: Der Mittelstand bringt viele ideale Voraussetzungen mit: Nähe, Authentizität, kurze Entscheidungswege. Wenn PR, Content, Social Media und interne Kommunikation nicht isoliert, sondern integriert gedacht werden, entsteht ein echtes Erfolgsmodell. Das Whitepaper „Kommunikation als Erfolgsfaktor im Mittelstand“ liefert zahlreiche Praxisbeispiele, Tipps und Tricks für KMU. Jetzt kostenlos herunterladen und den nächsten Schritt machen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-kommunikation-im-mittelstand-als-erfolgsfaktor/">Whitepaper: Kommunikation im Mittelstand als Erfolgsfaktor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Gemini in Google Docs: So unterstützt Dich die KI bei der Content-Produktion</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/gemini-in-google-docs-so-unterstuetzt-dich-die-ki-bei-der-content-produktion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gemini-in-google-docs-so-unterstuetzt-dich-die-ki-bei-der-content-produktion</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 11:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Texterstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google macht Gemini in Google Docs auch für Android-Nutzer:innen zugänglich. Da ist es höchste Zeit, sich mit den Funktionen des KI-Tools auseinanderzusetzen. Besonders spannend ist dabei der Einsatz in der Content-Produktion. Google bringt mit Gemini in Google Docs eine neue Generation KI-gestützter Tools direkt in die vertraute Textverarbeitung. Doch wie funktioniert das genau und wie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/gemini-in-google-docs-so-unterstuetzt-dich-die-ki-bei-der-content-produktion/">Gemini in Google Docs: So unterstützt Dich die KI bei der Content-Produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="353" data-end="809"><strong>Google macht Gemini in Google Docs auch für Android-Nutzer:innen zugänglich. Da ist es höchste Zeit, sich mit den Funktionen des KI-Tools auseinanderzusetzen. Besonders spannend ist dabei der Einsatz in der Content-Produktion. Google bringt mit Gemini in Google Docs eine neue Generation KI-gestützter Tools direkt in die vertraute Textverarbeitung. Doch wie funktioniert das genau und wie kannst Du Gemini als Texter:in, Marketer:in oder SEO-Profi effektiv nutzen? Wir zeigen Dir, was möglich ist.</strong></p>
<h2 data-start="811" data-end="845">Was macht Gemini in Google Docs?</h2>
<p data-start="847" data-end="1274">Gemini ist Googles Antwort auf KI-gestützte Textverarbeitung und dabei deutlich mehr als nur ein „Autovervollständiger“. Die KI wird direkt in Google Docs integriert und steht im sogenannten Sidepanel zur Verfügung. Dort kannst Du über Prompts Text generieren, verbessern, zusammenfassen oder inhaltlich umstrukturieren lassen. Die generierten Inhalte lassen sich per Klick ins Dokument übernehmen oder weiter verfeinern.</p>
<p data-start="1276" data-end="1480">Du kannst Gemini aktuell auf Android-Geräten und im Browser nutzen. Voraussetzung ist allerdings ein Google Workspace-Konto mit aktivierter Gemini-Funktion (z. B. Gemini Business oder Enterprise Add-on).</p>
<p data-start="1276" data-end="1480"><span id="isc_attachment_37558" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-37558 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-300x169.jpg" alt="Gemini in Google Docs" width="593" height="334" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Titelbilder-CM.jpg 1920w" sizes="(max-width: 593px) 100vw, 593px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Screenshot Google Docs</span></span></p>
<h2 data-start="1482" data-end="1532">So unterstützt Gemini Deine Content-Produktion</h2>
<p data-start="1534" data-end="1673">Ob <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeiträge</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/checkliste-how-to-pressemitteilung/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilungen</a> oder kreative Copy-Ideen, Gemini kann Dich in jeder Phase der Texterstellung unterstützen:</p>
<ul data-start="1675" data-end="2551">
<li data-start="1675" data-end="1810">
<p data-start="1677" data-end="1810"><strong data-start="1677" data-end="1694">Ideenfindung:</strong> Du kannst Dir Themenvorschläge oder Titelideen generieren lassen. Ideal, wenn Dir gerade der kreative Funke fehlt.</p>
</li>
<li data-start="1811" data-end="1930">
<p data-start="1813" data-end="1930"><strong data-start="1813" data-end="1839">Gliederung &amp; Struktur:</strong> Ein gut formulierter Prompt genügt, um eine erste Outline für Deinen Beitrag zu erstellen.</p>
</li>
<li data-start="1931" data-end="2053">
<p data-start="1933" data-end="2053"><strong data-start="1933" data-end="1952">Texterstellung:</strong> Ganze Absätze oder Rohtexte lassen sich direkt in Gemini verfassen, als Grundlage oder Inspiration.</p>
</li>
<li data-start="2054" data-end="2191">
<p data-start="2056" data-end="2191"><strong data-start="2056" data-end="2076">Textoptimierung:</strong> Bestehende Abschnitte kannst Du durch Gemini umformulieren, kürzen, erweitern oder an Deinen Stil anpassen lassen.</p>
</li>
<li data-start="2192" data-end="2376">
<p data-start="2194" data-end="2376"><strong data-start="2194" data-end="2228">Zusammenfassungen &amp; Briefings:</strong> Du möchtest aus einem langen Text eine Kurzfassung für Stakeholder:innen? Kein Problem, Gemini liefert Dir auf Wunsch prägnante Zusammenfassungen.</p>
</li>
<li data-start="2377" data-end="2551">
<p data-start="2379" data-end="2551"><strong data-start="2379" data-end="2404">Bildideen generieren:</strong> Für Workspace-Nutzer:innen mit erweitertem Gemini-Zugang lassen sich auch Bilder erzeugen, z. B. für Blogtitel, Social Media oder Präsentationen.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="2553" data-end="2591">Beispielhafter Workflow mit Gemini</h2>
<p data-start="2593" data-end="2723">Stell Dir vor, Du arbeitest an einem neuen Whitepaper zum Thema „Digitaler Vertrieb“. Mit Gemini könnte Dein Workflow so aussehen:</p>
<ol data-start="2725" data-end="3280">
<li data-start="2725" data-end="2833">
<p data-start="2728" data-end="2833"><strong data-start="2728" data-end="2739">Prompt:</strong> „Gib mir eine Gliederung für ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Whitepaper</a> zum Thema digitaler Vertrieb im Mittelstand.“</p>
</li>
<li data-start="2834" data-end="2932">
<p data-start="2837" data-end="2932"><strong data-start="2837" data-end="2848">Output:</strong> Die KI liefert eine sinnvolle Struktur mit fünf Kapiteln und möglichen Unterthemen.</p>
</li>
<li data-start="2933" data-end="3055">
<p data-start="2936" data-end="3055"><strong data-start="2936" data-end="2957">Textausarbeitung:</strong> Kapitelweise lässt Du Dir Vorschläge generieren oder baust auf den Formulierungen von Gemini auf.</p>
</li>
<li data-start="3056" data-end="3140">
<p data-start="3059" data-end="3140"><strong data-start="3059" data-end="3077">Überarbeitung:</strong> Unpassende Abschnitte lässt Du umschreiben oder vereinfachen.</p>
</li>
<li data-start="3141" data-end="3280">
<p data-start="3144" data-end="3280"><strong data-start="3144" data-end="3158">Abschluss:</strong> Zusammenfassung und Call-to-Action von Gemini kürzen lassen. Optional kannst Du direkt Bildideen im Sidepanel generieren.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="3282" data-end="3494">Das Ganze funktioniert direkt im Dokument. Du musst also nicht zwischen Tools hin- und herspringen. Besonders hilfreich: Du kannst Gemini auch fragen, wie sich bestimmte Aussagen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">SEO-technisch</a> optimieren lassen. Doch hier sei Vorsicht geboten! Wer schon mal mit künstlicher Intelligenz einen Text erstellt hat, wird wissen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Vor allem bei Daten und Fakten muss unbedingt ein menschliches Auge die Validität überprüfen. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine KI einfach etwas erfunden hätte.</p>
<h2 data-start="3496" data-end="3544">Vor- und Nachteile: Was Du beachten solltest</h2>
<p data-start="184" data-end="1010">Der Einsatz von Gemini in Google Docs bringt eine Reihe überzeugender Vorteile mit sich. Besonders deutlich wird das beim Thema Effizienz: Die KI hilft Dir, Leerläufe zu vermeiden und schneller zum fertigen Text zu kommen. Sei es bei der Ideenfindung, beim Strukturieren oder bei der sprachlichen Ausformulierung. Gleichzeitig sorgt Gemini für eine konsistentere Arbeitsweise. Stil, Tonalität und Ausdruck lassen sich einfacher über verschiedene Abschnitte oder Dokumente hinweg angleichen, was vor allem in Team-Setups oder bei wiederkehrenden Formaten einen echten Mehrwert bringt. Auch in puncto Inspiration überzeugt Gemini: Gerade in Momenten, in denen Dir die Worte fehlen oder Du in einer kreativen Sackgasse steckst, liefert die KI frische Impulse und neue Ansätze, auf die Du alleine vielleicht nicht gekommen wärst.</p>
<p data-start="1012" data-end="2078">Trotz all dieser Vorteile gibt es auch Aspekte, die Du kritisch im Blick behalten solltest. Ein zentraler Punkt ist der Datenschutz: Wenn Du mit sensiblen oder vertraulichen Informationen arbeitest, solltest Du genau prüfen, ob und wie Du diese in Gemini-Prompts einbindest. Die KI ist ein mächtiges Tool, aber sie ist eben auch ein Cloud-Service, der mit Vorsicht genutzt werden muss. Hinzu kommt, dass Gemini keine Garantie für faktische Richtigkeit oder sprachliche Nuancen liefert. Auch wenn die Formulierungen oft professionell klingen, solltest Du Inhalte stets gegenlesen und auf fachliche Korrektheit sowie Passgenauigkeit prüfen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualität der Prompts: Je klarer und präziser Du Deine Anfragen formulierst, desto besser ist das Ergebnis. Wer nur vage oder unspezifisch fragt, erhält meist auch nur mittelmäßige Antworten. Letztlich bleibt also festzuhalten: Gemini kann Dich bei der Content-Produktion kraftvoll unterstützen, aber es ersetzt nicht Dein Urteilsvermögen, Deine Erfahrung und Deine redaktionelle Sorgfalt.</p>
<h2 data-start="4293" data-end="4317">Tipps für die Praxis</h2>
<ul data-start="4319" data-end="4823">
<li data-start="4319" data-end="4462">
<p data-start="4321" data-end="4462">Nutze klare, zielorientierte Prompts: z. B. „Formuliere diesen Abschnitt formeller“ oder „Fasse die Kernaussagen in 3 Bulletpoints zusammen“.</p>
</li>
<li data-start="4463" data-end="4627">
<p data-start="4465" data-end="4627">Kombiniere Gemini mit SEO-Tools: Beispielsweise kannst Du den Output durch Tools evaluieren lassen.</p>
</li>
<li data-start="4628" data-end="4823">
<p data-start="4630" data-end="4823">Bewahre Deine eigene Content-Stimme: Gemini ist ein Co-Autor, aber kein:e Ghostwriter:in. Nutze die KI, um schneller und strukturierter zu arbeiten, aber bring immer Deine eigene Note mit ein.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="4825" data-end="4883">Fazit: Gemini als Co-Creator in der Content-Produktion</h2>
<p data-start="4885" data-end="5219">Google bringt mit Gemini ein kraftvolles KI-Werkzeug direkt in Deinen Schreiballtag, ganz ohne neue Software oder komplexe Einrichtung. Besonders für Content-Teams im B2B ist das ein echter Produktivitäts-Booster. Wenn Du die Funktionen gezielt einsetzt, sparst Du nicht nur Zeit, sondern kannst Inhalte auch systematisch verbessern.</p>
<p data-start="5221" data-end="5362">Wichtig bleibt: Die KI denkt mit, aber nicht voraus. Deine Kreativität, Dein Know-how und Deine Qualitätssicherung machen den Unterschied.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/gemini-in-google-docs-so-unterstuetzt-dich-die-ki-bei-der-content-produktion/">Gemini in Google Docs: So unterstützt Dich die KI bei der Content-Produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Medien der Online-PR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Online-PR bezeichnet man sämtliche Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die im Internet unternommen werden. Online-PR ist jedoch nicht nur die Übertragung der klassischen PR auf das Internet, sondern eine ganz neue Disziplin mit neuen Aufgaben und Herausforderungen. Über die Publikationsmöglichkeiten im Internet erreichen Unternehmen nicht nur Redaktionskontakte, sondern auch ihre Kunden direkt. Obwohl sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/die-wichtigsten-medien-der-online-pr/">Die wichtigsten Medien der Online-PR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Online-PR bezeichnet man sämtliche Maßnahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die im Internet unternommen werden. Online-PR ist jedoch nicht nur die Übertragung der klassischen PR auf das Internet, sondern eine ganz neue Disziplin mit neuen Aufgaben und Herausforderungen.</strong></p>
<p>Über die Publikationsmöglichkeiten im Internet erreichen Unternehmen nicht nur Redaktionskontakte, sondern auch ihre Kunden direkt. Obwohl sich die grundsätzlichen Aufgaben der Online-PR weitgehend mit denen der klassischen PR decken, wie zum Beispiel die Themenauswahl, Recherche oder <a href="https://www.contentmanager.de/cms/organisationshilfen-im-alltag-einer-online-redaktion/">Redaktion</a> von Inhalten, erfordert die Umsetzung trotzdem andere Methoden.</p>
<p>Für eine größere Reichweite von Unternehmensnachrichten lohnt sich die Veröffentlichung über ein <a href="https://www.openpr.de" target="_blank" rel="noopener">Presseportal für Pressemitteilungen</a>. Die Mitteilungen werden so einem breiten Publikum zugänglich gemacht und erhalten zusätzliche Sichtbarkeit im Internet. So lässt sich effektiv die Online-Präsenz steigern.</p>
<h2>Neue Kommunikationskanäle</h2>
<p>Insbesondere das Social Web hat viele <strong>neue Kommunikationskanäle </strong>hervorgebracht, die für die Verbreitung von Informationen und PR-Botschaften genutzt werden können:</p>
<ul>
<li><strong>Social Networks </strong>werden immer wichtiger für die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmenskommunikation">Unternehmenskommunikation</a>. Unternehmens- und Produkt-News, neue Videocasts oder Studien lassen sich über Facebook, Twitter &amp; Co. einfach und schnell verbreiten. Insbesondere aktuelle und interessante Informationen und Nachrichten verbreiten sich in den sozialen Netzwerken innerhalb kürzester Zeit von Nutzer zu Nutzer.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fach- und Themen-Blogs haben sich inzwischen zu bedeutenden Online-Medien entwickelt. Auch Blogs von Unternehmen haben sich für die Zwecke der Unternehmenskommunikation bereits etabliert. <strong>Corporate Blogs </strong>geben Unternehmensnachrichten eine persönliche Note und fördern den offenen Dialog mit den Kunden, Journalisten und anderen Bloggern. Über den &#8222;Blogroll&#8220; werden thematisch verwandte Blogs miteinander verlinkt. Link- und Content-Partnerschaften mit anderen Blogs sorgen für eine weitere Vernetzung und Verbreitung der eigenen Blogbeiträge. Corporate Blogs eignen sich zur Veröffentlichung von aktuellen News, Fachbeiträgen sowie persönlichen Stellungsnahmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mit <strong>E-Mail-Newslettern </strong>werden Informationen zu relevanten Branchen-, Produkt- oder Fachthemen an einen definierten E-Mail-Verteiler versendet. Newsletter sind fester Bestandteil der Online-PR und der Vorteil offensichtlich: Die Empfänger haben den Newsletter selber abonniert und sind an den zur Verfügung gestellten redaktionellen Inhalten interessiert. Um den Leserkreis des Newsletters zu erweitern, gehört der Newsletter auch auf die Homepage und in die Social Media Communities.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Einsatz von <strong>RSS-Verzeichnissen</strong> ermöglicht eine einfache Verbreitung von PR-Inhalten über viele verschiedene News-Dienste. Für eine weitreichende Verbreitung sollten die Feeds – beispielsweise die Inhalte des Corporate Blogs – unbedingt in RSS-Verzeichnisse wie free-rss.de, rss-verzeichnis.de oder plazoo.com eingetragen werden. So lassen sich sowohl neue Leser als auch potentielle Kunden finden. Darüber hinaus lassen sich die RSS-Feeds über die Verknüpfung mit Tags und Keywords leichter in den Suchmaschinen finden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Internetforen </strong>dienen dem Austausch von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. Ein Forum wird in der Regel durch ein bestimmtes Oberthema charakterisiert und ist nach Unterthemen in einzelne Unterforen unterteilt. Für den Einsatz in der Unternehmenskommunikation eigen sich Foren z.B. für die Beantwortung von Fragestellungen zu Produkten oder Dienstleistungen und für den Support. Die Hilfestellungen werden in den Foren gespeichert und somit Kunden und Interessenten öffentlich zugänglich gemacht. Die Funktion der Foren wird in einigen Branchen nach und nach von den Social Communities abgelöst.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mit dem Erfolg von Digg, Delicious und Mister Wong sind <strong>Bookmarking-Dienste </strong>und Social News Communities auch in Deutschland ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Social Bookmarks sind Internet-Lesezeichen, die von vielen Internetnutzern gemeinsam in einem Portal abgelegt werden, um die Lesezeichen untereinander auszutauschen. Unternehmen können diese Portale für die Veröffentlichung und Verlinkung von beispielsweise Pressmitteilungen, Fachartikeln oder Präsentationen nutzen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Podcasts </strong>sind Audio- oder Video-Beiträge, die von Unternehmen ins Netz gestellt und von Internetnutzern runtergeladen oder abonniert werden. Videobeiträge, auch Vodcasts genannt, eignen sich für die Aufbereitung von Präsentationen, Interviews, Produktfunktionen und Tipps. Darüber hinaus bieten sich Podcasts besonders für erklärungsbedürftige Produkte an.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine wichtige Informationsquelle für Journalisten und potentielle Kunden ist und bleibt die eigene <strong>Homepage</strong> bzw. Unternehmenswebseite. Der klassische Pressbereich wandelt sich zum Social Media Newsroom, in dem sämtliche PR- und Social-Media-Aktivitäten zusammenfließen, wie Pressemitteilungen, Zahlen, Fakten, Fotos, Präsentationen und Videos sowie Links zu Social Media Accounts.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die <strong>Online-Pressemitteilung </strong>ist nicht nur eine elektronische Form der klassischen Pressemitteilung, sondern sie stellt ein ganz eigenes Medien-Format dar. Während die klassische Pressemitteilung bislang ein exklusives Informationsinstrument für die Medienvertreter war, richtet sich die Online-Pressemitteilung direkt an die Öffentlichkeit. Für eine gute Position in den Trefferlisten der Suchmaschinen ist deshalb eine weitreichende Veröffentlichung von Pressemitteilungen über <strong>Presseportale</strong> im Internet von besonderer Bedeutung.</li>
</ul>
<p>Die direkte Selbstveröffentlichung von Informationen ermöglicht es Unternehmen, eine große Reichweite im Internet zu erzielen. So lässt sich die Online-PR nicht nur für die Kommunikation mit Medien nutzen, sondern auch als wirkungsvolle Instrumente für die Kundenbindung und Neukundengewinnung im Internet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/die-wichtigsten-medien-der-online-pr/">Die wichtigsten Medien der Online-PR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Was ist Responsive Webdesign und warum ist es so wichtig?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 15:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise CMS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schlagwort Responsive Webdesign ist in der Web-Entwicklerszene seit Jahren ein Begriff. Und mit der immer stärkeren Verbreitung von Mobilgeräten und einer immer größeren Bandbreite an Displaygrößen und Auflösungen ist es heute wichtiger denn je. Laut Statista erfolgen inzwischen über 60 % aller Seitenaufrufe weltweit über mobile Geräte. Parallel dazu sind die Nutzeransprüche enorm gestiegen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/">Was ist Responsive Webdesign und warum ist es so wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="350" data-end="825"><strong>Das Schlagwort Responsive Webdesign ist in der Web-Entwicklerszene seit Jahren ein Begriff. Und mit der immer stärkeren Verbreitung von Mobilgeräten und einer immer größeren Bandbreite an Displaygrößen und Auflösungen ist es heute wichtiger denn je. Laut Statista erfolgen inzwischen über 60 % aller Seitenaufrufe weltweit über mobile Geräte. Parallel dazu sind die Nutzeransprüche enorm gestiegen – eine Website muss auf jedem Gerät perfekt funktionieren und aussehen. Auch die Gerätewelt entwickelt sich ständig weiter. Neben klassischen Smartphones und Tablets spielen heute Foldables, Wearables, Smart-TVs und selbst In-Car-Displays eine wachsende Rolle. Responsive Design ist also längst keine Kür mehr, sondern absolute Pflicht. Aber starten wir von vorne und beantworten die Frage: Was ist Responsive Webdesign eigentlich?</strong></p>
<h2>Was ist Responsive Design?</h2>
<p data-start="1181" data-end="1528">„Responsive“ beschreibt das Design einer Website, deren Inhalte sich flexibel an die Gegebenheiten des jeweiligen Endgeräts anpassen. Optimal heißt: Sie sieht gut aus, alle Inhalte sind zugänglich und die Bedienung funktioniert intuitiv – egal ob auf einem kleinen Smartphone-Display, einem Laptop-Bildschirm oder einem großen Desktop-Monitor.</p>
<p data-start="1530" data-end="1716">Der Begriff „responsive“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „antwortend“. Im Webdesign meint das: Die Website reagiert auf die Umgebung der Besucher:innen und passt sich dynamisch an.</p>
<p data-start="1718" data-end="2015">Ähnlich wie bei der <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a> ist Responsive Webdesign ein Ideal, das nie vollständig erreicht werden kann. Denn die Vielfalt an Browsern, Geräten und Displayeigenschaften wächst ständig. Trotzdem ist eine gut umgesetzte responsive Seite heute Standard und kein optionales Feature mehr.</p>
<h2 data-start="2017" data-end="2062">Warum ist Responsive Webdesign so wichtig?</h2>
<p data-start="2064" data-end="2135">Das Nutzerverhalten hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert:</p>
<ul data-start="2137" data-end="2496">
<li data-start="2137" data-end="2233">
<p data-start="2139" data-end="2233">Viele Nutzer:innen surfen nicht mehr nur unterwegs, sondern auch zu Hause primär auf dem Smartphone.</p>
</li>
<li data-start="2234" data-end="2369">
<p data-start="2236" data-end="2369"><strong data-start="2236" data-end="2280">Google bevorzugt mobilfreundliche Seiten</strong> und berücksichtigt die mobile Nutzererfahrung als Rankingfaktor (Mobile First Indexing).</p>
</li>
<li data-start="2370" data-end="2496">
<p data-start="2372" data-end="2496">Immer mehr Geräte wie Foldables, Smartwatches oder große Touchscreens erweitern die Anforderungen an Flexibilität im Design.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2498" data-end="2639">Ein modernes Responsive Design trägt diesen Entwicklungen Rechnung und sorgt für eine positive <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">User Experience (UX)</a> auf allen Endgeräten.</p>
<p data-start="2641" data-end="2872">Darüber hinaus erwarten Nutzer:innen heute ein konsistentes Markenerlebnis – egal, ob sie eine Website am Smartphone oder am Desktop aufrufen. Ein schlechtes mobiles Erlebnis führt schnell zu Absprüngen und Umsatzverlusten.</p>
<figure id="attachment_37210" aria-describedby="caption-attachment-37210" style="width: 890px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37210 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays.jpg" alt="verschiedene Displaygrößen" width="900" height="600" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays.jpg 900w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-37210" class="wp-caption-text">Eine Website kann – und sollte – auf verschiedene Displaygrößen angepasst werden.</figcaption></figure>
<h2 data-start="2874" data-end="2916">Die Technik hinter Responsive Webdesign</h2>
<p data-start="2918" data-end="3077">Das Grundprinzip: Eine einzige Website passt sich per HTML5, CSS und JavaScript flexibel an die Umgebung an. Dabei werden folgende Faktoren berücksichtigt:</p>
<ul data-start="3079" data-end="3328">
<li data-start="3079" data-end="3122">
<p data-start="3081" data-end="3122"><strong data-start="3081" data-end="3104">Größe und Auflösung</strong> des Bildschirms</p>
</li>
<li data-start="3123" data-end="3171">
<p data-start="3125" data-end="3171"><strong data-start="3125" data-end="3148">Verwendeter Browser</strong> und Rendering-Engine</p>
</li>
<li data-start="3172" data-end="3216">
<p data-start="3174" data-end="3216"><strong data-start="3174" data-end="3190">Orientierung</strong> (Hoch- oder Querformat)</p>
</li>
<li data-start="3217" data-end="3282">
<p data-start="3219" data-end="3282"><strong data-start="3219" data-end="3232">Gerätetyp</strong> (Smartphone, Tablet, Laptop, Desktop, Smart-TV)</p>
</li>
<li data-start="3283" data-end="3328">
<p data-start="3285" data-end="3328"><strong data-start="3285" data-end="3304">Interaktionstyp</strong> (Touch, Maus, Tastatur)</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="3330" data-end="3376">Zentrale Techniken im Responsive Webdesign</h3>
<ul data-start="3378" data-end="3798">
<li data-start="3378" data-end="3491">
<p data-start="3380" data-end="3491"><strong data-start="3380" data-end="3401">CSS Media Queries</strong>: Regeln die Darstellung abhängig von Bildschirmbreite, -höhe, Auflösung und Orientierung.</p>
</li>
<li data-start="3492" data-end="3573">
<p data-start="3494" data-end="3573"><strong data-start="3494" data-end="3516">Flexbox &amp; CSS Grid</strong>: Flexible Layouts ohne starre Spalten- oder Pixelraster.</p>
</li>
<li data-start="3574" data-end="3705">
<p data-start="3576" data-end="3705"><strong data-start="3576" data-end="3597">Responsive Images</strong> mit <code data-start="3602" data-end="3610">srcset</code> und <code data-start="3615" data-end="3622">sizes</code>: Bilder in unterschiedlichen Auflösungen für verschiedene Displaytypen ausliefern.</p>
</li>
<li data-start="3706" data-end="3798">
<p data-start="3708" data-end="3798"><strong data-start="3708" data-end="3729">Viewport-Meta-Tag</strong>: Stellt sicher, dass die Seite korrekt auf mobilen Geräten skaliert.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3800" data-end="4049">Darüber hinaus kommen Frameworks wie Bootstrap oder Tailwind CSS zum Einsatz, die Entwickler:innen viel Arbeit abnehmen. Dank moderner JavaScript-Frameworks (z.B. React, Vue.js) lassen sich zudem komplexe interaktive Elemente responsiv gestalten.</p>
<h2 data-start="4051" data-end="4093">Von &#8222;mobilfreundlich&#8220; zu &#8222;mobile first&#8220;</h2>
<p data-start="4095" data-end="4217">Früher galt die Maxime: <strong data-start="4119" data-end="4169">Desktop-Design zuerst, danach mobile Anpassung</strong>. Heute ist der Ansatz <strong data-start="4192" data-end="4208">Mobile First</strong> bewährt:</p>
<ul data-start="4219" data-end="4433">
<li data-start="4219" data-end="4288">
<p data-start="4221" data-end="4288">Design und Inhalte werden <strong data-start="4247" data-end="4277">zuerst für kleine Displays</strong> optimiert.</p>
</li>
<li data-start="4289" data-end="4344">
<p data-start="4291" data-end="4344">Danach wird das Layout für größere Screens erweitert.</p>
</li>
<li data-start="4345" data-end="4433">
<p data-start="4347" data-end="4433">Dieser Ansatz fördert schnellere Ladezeiten und bessere Usability auf mobilen Geräten.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4435" data-end="4676">Gerade im E-Commerce ist Mobile First entscheidend: Nutzer:innen erwarten, dass sie <strong data-start="4519" data-end="4562">produktorientiert, schnell und intuitiv</strong> auf Mobilgeräten einkaufen können. Lange Ladezeiten oder unübersichtliche Layouts führen direkt zu Kaufabbrüchen.</p>
<h2 data-start="4678" data-end="4729">Best Practices für modernes Responsive Webdesign</h2>
<p data-start="4731" data-end="4836">Ein gutes Responsive Design berücksichtigt nicht nur Layout und Bilder, sondern auch den Nutzungskontext:</p>
<ul data-start="4838" data-end="5201">
<li data-start="4838" data-end="4937">
<p data-start="4840" data-end="4937">Mobile Nutzer:innen haben oft anderes Informationsbedürfnis (z. B. Öffnungszeiten, Standort).</p>
</li>
<li data-start="4938" data-end="5059">
<p data-start="4940" data-end="5059">Funktionen wie Click-to-Call, Maps-Integration oder reduzierter Content auf Mobilgeräten verbessern die UX.</p>
</li>
<li data-start="5060" data-end="5201">
<p data-start="5062" data-end="5201">Gleichzeitig sollte die volle Informationstiefe erhalten bleiben, um Nutzer:innen auf allen Geräten den Zugriff auf alle Inhalte zu ermöglichen.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="5203" data-end="5230">Stolperfallen vermeiden</h3>
<ul data-start="5232" data-end="5488">
<li data-start="5232" data-end="5310">
<p data-start="5234" data-end="5310">Separate mobile Versionen (m.xyz.de oder xyz.de/m/) sind heute veraltet.</p>
</li>
<li data-start="5311" data-end="5385">
<p data-start="5313" data-end="5385">Stattdessen sollte immer eine einheitliche Codebasis genutzt werden.</p>
</li>
<li data-start="5386" data-end="5488">
<p data-start="5388" data-end="5488">Nutzer:innen sollten zwischen Darstellungen wechseln können, falls sie bestimmte Funktionen benötigen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5490" data-end="5668">Gutes Responsive Design nutzt also eine Website für alle Geräte. Nur in wenigen Spezialfällen (z. B. bei nativen Apps) ergibt sich der Einsatz von separaten mobilen Lösungen.</p>
<h2 data-start="5670" data-end="5738">Moderne CMS: Unterstützung bei der Umsetzung responsiver Websites</h2>
<p data-start="5740" data-end="6005">Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für responsives Webdesign ist die Wahl des richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content-Management-Systems (CMS)</a>. Moderne CMS bieten heute umfangreiche Funktionen und Werkzeuge, um die Umsetzung und Pflege responsiver Websites deutlich zu erleichtern.</p>
<p data-start="6007" data-end="6343">Die meisten aktuellen CMS wie WordPress, TYPO3 oder Drupal setzen standardmäßig auf responsive Templates bzw. Themes. Diese liefern bereits die nötige technische Basis, um Inhalte dynamisch und flexibel für verschiedene Geräte auszugeben. Das reduziert den Implementierungsaufwand erheblich.</p>
<p data-start="6345" data-end="6683">Darüber hinaus ermöglichen Headless-CMS wie Contentful, Strapi oder Sanity eine besonders flexible Architektur: Inhalte werden von der Darstellung entkoppelt und per API an verschiedene Frontends (z. B. Website, App, Smartwatch) ausgeliefert. So lassen sich hochgradig adaptive und zukunftssichere Content-Strategien umsetzen.</p>
<p data-start="6685" data-end="6737">Weitere Vorteile moderner CMS für Responsive Design:</p>
<ul data-start="6739" data-end="7100">
<li data-start="6739" data-end="6830">
<p data-start="6741" data-end="6830"><strong data-start="6741" data-end="6767">Drag-and-Drop-Editoren</strong> mit Vorschaufunktionen für unterschiedliche Bildschirmgrößen</p>
</li>
<li data-start="6831" data-end="6927">
<p data-start="6833" data-end="6927"><strong data-start="6833" data-end="6853">Medienverwaltung</strong> mit Unterstützung für responsive Images und optimierte Bildauslieferung</p>
</li>
<li data-start="6928" data-end="7023">
<p data-start="6930" data-end="7023"><strong data-start="6930" data-end="6958">Automatische Optimierung</strong> von CSS und JavaScript für bessere Ladezeiten auf Mobilgeräten</p>
</li>
<li data-start="7024" data-end="7100">
<p data-start="7026" data-end="7100"><strong data-start="7026" data-end="7055">Flexible Layout-Bausteine</strong>, die sich an verschiedene Viewports anpassen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="7102" data-end="7406">Gerade im B2B-Umfeld, wo oft komplexe Inhalte und Services präsentiert werden, lohnt es sich, in ein modernes und anpassbares CMS zu investieren. So lassen sich konsistente, performante und mobiloptimierte Web-Erlebnisse schaffen, ohne bei jedem Design-Update tief in den Code eingreifen zu müssen.</p>
<h2 data-start="7408" data-end="7438">Testing: Wo und was testen?</h2>
<p data-start="7440" data-end="7566">Die Gerätevielfalt ist groß. Perfektes Testing auf allen Geräten ist unmöglich, aber folgende Grundtests sollten Pflicht sein:</p>
<h3 data-start="7568" data-end="7578">Geräte</h3>
<ul data-start="7580" data-end="7821">
<li data-start="7580" data-end="7673">
<p data-start="7582" data-end="7673"><strong data-start="7582" data-end="7597">Smartphones</strong>: iPhone (aktuelle + ältere Modelle), Android-Flaggschiffe, Budget-Modelle</p>
</li>
<li data-start="7674" data-end="7712">
<p data-start="7676" data-end="7712"><strong data-start="7676" data-end="7687">Tablets</strong>: iPad, Android Tablets</p>
</li>
<li data-start="7713" data-end="7764">
<p data-start="7715" data-end="7764"><strong data-start="7715" data-end="7739">Laptops und Desktops</strong>: Windows, macOS, Linux</p>
</li>
<li data-start="7765" data-end="7821">
<p data-start="7767" data-end="7821"><strong data-start="7767" data-end="7785">Weitere Geräte</strong>: Smart-TVs, Foldables, Smartwatches</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="7823" data-end="7834">Browser</h3>
<ul data-start="7836" data-end="7902">
<li data-start="7836" data-end="7850">
<p data-start="7838" data-end="7850"><strong data-start="7838" data-end="7848">Chrome</strong></p>
</li>
<li data-start="7851" data-end="7865">
<p data-start="7853" data-end="7865"><strong data-start="7853" data-end="7863">Safari</strong></p>
</li>
<li data-start="7866" data-end="7881">
<p data-start="7868" data-end="7881"><strong data-start="7868" data-end="7879">Firefox</strong></p>
</li>
<li data-start="7882" data-end="7902">
<p data-start="7884" data-end="7902"><strong data-start="7884" data-end="7902">Microsoft Edge</strong></p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="7904" data-end="7924"></h3>
<h3 data-start="7904" data-end="7924">Praktischer Tipp</h3>
<p data-start="7926" data-end="8240">Ein Blick in die Analytics-Daten (z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> oder Matomo) hilft, die relevantesten Geräte- und Browserkombinationen für die eigene Website zu identifizieren. Zusätzlich unterstützen Tools wie Browserstack oder LambdaTest dabei, unterschiedliche Geräte und Browserumgebungen zu simulieren.</p>
<h2 data-start="8242" data-end="8250">Fazit</h2>
<p data-start="8252" data-end="8550"><strong data-start="8252" data-end="8276">Responsive Webdesign</strong> ist 2025 längst kein &#8222;nice to have&#8220; mehr, sondern die Grundlage für jedes erfolgreiche digitale Projekt. Wer seine Inhalte und Services nutzerfreundlich präsentieren will, kommt an einem professionellen, flexiblen und performance-optimierten Responsive Design nicht vorbei.</p>
<p data-start="8552" data-end="8841">Dabei gilt es, sich stets an den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen im Geräte- und Nutzerverhalten zu orientieren. Technologien wie Progressive Web Apps (PWA), Variable Fonts und Headless CMS bieten zusätzliche Möglichkeiten, noch flexibler und effizienter zu gestalten. Wer konsequent Mobile First denkt und testet, schafft langfristig ein besseres Nutzererlebnis und stärkt zugleich <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> und Conversion-Rate.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/">Was ist Responsive Webdesign und warum ist es so wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Barrierefreie Online-Shops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 08:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheitsstärkungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 steht fast schon vor der Tür und somit rückt auch das Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) immer näher. Damit Online-Shopbesitzer mit der Herausforderung, ihren Online-Shop rechtzeitig zu überarbeiten, nicht alleine sind, haben wir einen Schritt-für-Schritt Plan zusammengestellt. Im Whitepaper Barrierefreie Online-Shops findest Du zudem die vier Prinzipien der Barrierefreiheit, die gesetzlichen Vorgaben, die technischen Herausforderungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-barrierefreie-online-shops/">Whitepaper: Barrierefreie Online-Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2025 steht fast schon vor der Tür und somit rückt auch das Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) immer näher. Damit Online-Shopbesitzer mit der Herausforderung, ihren Online-Shop rechtzeitig zu überarbeiten, nicht alleine sind, haben wir einen Schritt-für-Schritt Plan zusammengestellt. Im Whitepaper Barrierefreie Online-Shops findest Du zudem die vier Prinzipien der Barrierefreiheit, die gesetzlichen Vorgaben, die technischen Herausforderungen und Best Practices. </strong></p>
<p style="text-align: center;">Hier direkt das Whitepaper Barrierefreie Online-Shops herunterladen!</p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-third'></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35480 alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops-211x300.png" alt="eCover WP Barrierefreie Online-Shops" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/eCover-WP-Barrierefreie-Online-Shops.png 300w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-two-third'><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/317070/7dt5z19n4z8zda3c.js"></script></p>
<p></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Thema Barrierefreiheit</h2>
<p>Wir haben auf contentmanager.de schon öfters das Thema <a href="https://www.contentmanager.de/usability/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">digitale Barrierefreiheit</a> behandelt – und das auch zurecht. Dieser Bereich geht uns alle etwas an, ob in der digitalen oder der realen Welt. Ein Erlebnis zu schaffen, das für alle zugänglich ist, ist zugleich moralische Pflicht und kluge Geschäftsstrategie. Wer seinen Online-Shop für alle zugänglich macht, erweitert den Pool an möglichen Kund:innen zur Maximalkapazität. Alle könnten dann in der Theorie bei Dir einkaufen. Doch drehen wir den Spieß doch einmal um: Der Online-Shop ist nicht barrierefrei. Wer wird dann vom Kundenstamm ausgeschlossen? Die Annahme, dass in dieser Gruppe dann „nur“ knapp 10% der Schwerbehinderten in Deutschland wären, ist falsch. Denn Barrierefreiheit kommt so viel mehr Menschen zugute. Hier ein kleiner Exkurs:</p>
<h2>Arten von Behinderungen und ihre Auswirkungen auf das Nutzererlebnis</h2>
<p>Der Begriff „Barrierefreiheit“ schließt viele Aspekte ein. Doch von welchen Barrieren sprechen wir wirklich?</p>
<ul>
<li><strong>Sehbehinderung</strong>: Diese Art von Behinderung variiert von vollständiger Blindheit bis zu einem teilweise eingeschränkten Sehvermögen. Um in diesem Bereich barrierefrei zu sein, müssen Texte durch Screenreader-Funktionen vorgelesen werden können, Bilder dank Alternativbeschreibung verständlich erklärt sein und durch Zoom-Funktion im Detail begutachtet werden können. Aber auch ein für nicht-eingeschränkte Personen vermutlich belangloses Detail, wie die Struktur des Begleittextes, ist entscheidend. Große Textblöcke, lange über viele Zeilen laufende Sätze oder das Fehlen von Auflistungen macht es den Kund:innen schwer, sich auf der Produktseite beispielsweise zurechtzufinden.</li>
<li><strong>Hörbehinderung</strong>: Auch hier sind die Grade der Behinderung variabel und müssen allesamt beachtet werden. Es braucht unbedingt schriftliche Alternativen für Audiodateien in Form von Untertiteln oder Transkripten.</li>
<li><strong>Motorische Einschränkungen</strong>: Die Hände sind ein sensibler Teil des menschlichen Körpers und übernehmen beim Einkaufen im Online-Shop einen Großteil der Arbeit. Für vieles wird die Maus gebraucht, doch die Navigation dieser fällt vielen Leuten mit motorischen Einschränkungen schwer. Deswegen sollten barrierefreie Online-Shops die Steuerung durch die Tastatur ermöglichen, genauso wie die einzelnen klickbaren Elemente in ihrer Größe und Position auf Einfachheit optimieren.</li>
<li><strong>Kognitive Einschränkungen</strong>: Letztlich soll der Online-Shop auch den Menschen zugänglich sein, die Schwierigkeiten haben, komplexe Sachverstände zu verstehen. Deswegen ist die Simplizität der Inhalte von besonderer Wichtigkeit. Was in diesem Zusammenhang oft vergessen wird, ist auch der gesamte Ablauf des Einkaufs. Menschen sind eine gewisse Abfolge an Handlungsschritten gewohnt. Von dieser nicht abzuweichen hilft auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen bei ihrem Einkauf.</li>
</ul>
<h2>Die vier Prinzipien der Barrierefreiheit</h2>
<p>Da dieses Thema sehr komplex ist, wurden die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) verfasst. Diese Prinzipien helfen Shopbetreibern dabei, kein Detail zu vergessen. Wer sich nach den vier Prinzipien richtet und seinen Online-Shop derartig optimiert, ist den barrierefreien Online-Shops einen Schritt näher.</p>
<ul>
<li>Wahrnehmbarkeit</li>
<li>Bedienbarkeit</li>
<li>Verständlichkeit</li>
<li>Robustheit</li>
</ul>
<p>Dies bedeutet genauer: Alle Inhalte müssen für alle wahrnehmbar sein; alle Funktionen müssen für alle zugänglich sein; alle Elemente müssen von allen Benutzer:innen auf Anhieb verstanden werden können; sowie alle Inhalte müssen von allen Endgeräten und Technologien interpretiert werden können – auch bei technischen Veränderungen.</p>
<h2>Barrierefreie Online-Shops</h2>
<p>Im Whitepaper gehen wir auf die Best Practices ein: Klare Navigation und Struktur, ein responsives Design, Multimediainhalte, Farben und Schriftarten, aber auch Schulungen für Mitarbeitende, Test und Feedback. Wie Du diese Punkte genau umsetzen kannst, erfährst Du im Whitepaper.</p>
<h2>Keine Kür, eine Pflicht</h2>
<p>Häufig, wenn das Thema <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitale-barrierefreiheit-bereite-deinen-online-shop-auf-2025-vor/" target="_blank" rel="noopener">barrierefreie Online-Shops</a> oder das BFSG besprochen wird, ist dies in einem negativen Licht: Händler werden gezwungen, ihre Shops zu überarbeiten, es drohen Strafen bei Nichteinhalten, es ist sehr viel Arbeit diese Optimierungsarbeiten durchzuführen… Auf der positiven Seite wird oftmals nur die moralische Pflicht als Argument verwendet. Doch wie bereits erwähnt sind auch Kundenstammerweiterungen und Umsatzsteigerungen positive Resultate dieser Änderungen. Barrierefreiheit sollte an oberster Stelle auf der Tagesordnung stehen – um den Alltag für alle ein klein wenig zu erleichtern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-barrierefreie-online-shops/">Whitepaper: Barrierefreie Online-Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>KI und Recht: Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/ki-und-recht-muss-chatgpt-zurueck-in-den-kindergarten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ki-und-recht-muss-chatgpt-zurueck-in-den-kindergarten</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/ki-und-recht-muss-chatgpt-zurueck-in-den-kindergarten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 11:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion und Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Keynote der KI Konferenz 2024 wurde von Rechtsanwalt Christian Solmecke von WBS.legal zum Thema KI und Recht gehalten. In seinem Vortrag erklärt er rechtliche Hürden bei der Anwendung von KI im Unternehmen.  Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle das folgende Formular aus, und wir senden Dir das Vortragsvideo &#8222;Muss ChatGPT zurück in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/ki-und-recht-muss-chatgpt-zurueck-in-den-kindergarten/">KI und Recht: Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/db2d99e38527411faad7f6ded3465eac" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Keynote der <a href="https://www.contentmanager.de/konferenz-ki-in-der-unternehmenspraxis/">KI Konferenz 2024</a> wurde von Rechtsanwalt Christian Solmecke von <a href="https://www.wbs.legal/">WBS.legal</a> zum Thema KI und Recht gehalten. In seinem Vortrag erklärt er rechtliche Hürden bei der Anwendung von KI im Unternehmen. </strong></p>
<p>Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle das folgende Formular aus, und wir senden Dir das Vortragsvideo &#8222;Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten&#8220; zu.</p>
<figure id="attachment_35464" aria-describedby="caption-attachment-35464" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><span id="isc_attachment_35464" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-presso_thumbnail_large wp-image-35464 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot_ChristianSolmecke-Vortrag-700x394.jpg" alt="Vortrag KI und Recht Christian Solmecke" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot_ChristianSolmecke-Vortrag-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot_ChristianSolmecke-Vortrag-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot_ChristianSolmecke-Vortrag-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot_ChristianSolmecke-Vortrag-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Screenshot_ChristianSolmecke-Vortrag.jpg 733w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Eigene</span></span><figcaption id="caption-attachment-35464" class="wp-caption-text">Vortrag Christian Solmecke KI und Recht</figcaption></figure>
<h2>Fülle das Formular aus, um den Vortrag zu sehen</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/316992/7dqwz19n4z8zbfe5.js"></script></p>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant und wird in vielen Bereichen des Lebens immer präsenter. Von der Gesundheitsversorgung über die Automobilindustrie bis hin zur Datenanalyse verändert sie die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben. Mit dem Potenzial von KI wachsen jedoch auch die Herausforderungen, insbesondere auf rechtlicher Ebene.</p>
<p>Eine Live-Umfrage im Vortrag bescheinigte schnell, dass die meisten Unternehmen KI einsetzen, ohne es bisher rechtlich zu prüfen.</p>
<figure id="attachment_35469" aria-describedby="caption-attachment-35469" style="width: 480px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-35469" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/umfrage-ki-und-recht.png" alt="Umfrage KI und Recht" width="490" height="317" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/umfrage-ki-und-recht.png 490w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/umfrage-ki-und-recht-300x194.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/umfrage-ki-und-recht-335x217.png 335w" sizes="(max-width: 490px) 100vw, 490px" /><figcaption id="caption-attachment-35469" class="wp-caption-text">Umfrage zu KI und Recht in deutschen Unternehmen</figcaption></figure>
<h2>Verantwortung und Haftung: Wer haftet bei KI-Fehlern?</h2>
<p>Eine der zentralen Fragen bei der Nutzung von KI ist die der Haftung. Wenn ein KI-System Fehler macht oder Schaden verursacht, ist oft unklar, wer dafür verantwortlich ist. Dies betrifft insbesondere selbstlernende Systeme, die nicht immer nachverfolgt werden können, da sie Entscheidungen unabhängig treffen können. Hier stellt sich die Frage, ob der Entwickler, der Anbieter oder der Nutzer eines KI-Systems haftbar ist. Christian Solmecke zeigt in seinem Vortrag konkrete Fälle der Haftung.</p>
<p>Im Jahr 2022 wurde in der EU ein Vorschlag für ein &#8222;KI-Haftungsgesetz&#8220; präsentiert, das klare Haftungsregeln für den Einsatz von KI-Systemen schaffen soll. Ziel ist es, die Lücken in der bestehenden Gesetzgebung zu schließen und eine faire Haftungsverteilung zwischen Herstellern und Nutzern zu gewährleisten.</p>
<h2>Datenschutz und KI: Umgang mit personenbezogenen Daten</h2>
<p>KI-Systeme benötigen oft große Mengen an Daten, um effektiv zu funktionieren, und viele dieser Daten sind personenbezogen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt strenge Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten und die Einhaltung der Grundsätze der Datenminimierung und Zweckbindung. Doch wie lässt sich das mit datenintensiven KI-Anwendungen vereinbaren? Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass KI-Systeme häufig auf Daten angewiesen sind, die ursprünglich für andere Zwecke erhoben wurden. Zudem können durch KI-Prozesse auch sensible Informationen über Nutzer herausgelesen werden, die diese nie explizit preisgegeben haben. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass sie die Anforderungen der DSGVO vollständig erfüllen und gegebenenfalls zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie Anonymisierung und Pseudonymisierung ergreifen.</p>
<h2>Bias und Diskriminierung: Fairness in KI-Anwendungen</h2>
<p>Eine weitere Herausforderung besteht in der Frage der Fairness und Nicht-Diskriminierung. KI-Systeme lernen auf Basis von Daten und können unbewusste Vorurteile, die in den Daten enthalten sind, verstärken. Dies führt dazu, dass bestimmte Gruppen benachteiligt werden können, was rechtlich äußerst problematisch ist.</p>
<p>Ein Beispiel ist die Verwendung von KI im Personalwesen, wo Algorithmen verwendet werden, um Bewerber auszuwählen. Studien haben gezeigt, dass KI-Systeme bestimmte Personengruppen diskriminieren können, wenn sie auf Datensätzen trainiert wurden, die nicht ausreichend divers sind. Unternehmen müssen daher darauf achten, dass ihre KI-Anwendungen regelmäßig überprüft und auf Fairness getestet werden, um Diskriminierung zu vermeiden und rechtlichen Risiken vorzubeugen.</p>
<h2>Transparenz und Nachvollziehbarkeit: Die Black-Box-Problematik</h2>
<p>Ein großes Problem in der Anwendung von KI ist die sogenannte Black-Box-Problematik. Viele KI-Systeme, insbesondere solche auf Basis von Deep Learning, arbeiten auf eine Weise, die selbst für Entwickler schwer nachvollziehbar ist. Dies stellt ein Hindernis für die Rechtssicherheit dar, da betroffene Personen und Aufsichtsbehörden oft nicht verstehen können, wie eine Entscheidung zustande gekommen ist.</p>
<p>Um dieses Problem zu lösen, wird zunehmend auf erklärbare KI (Explainable AI, XAI) gesetzt, die auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit abzielt. Ziel ist es, KI-Systeme zu entwickeln, die ihre Entscheidungen und Prozesse erklären können, um sicherzustellen, dass Unternehmen gesetzliche Anforderungen einhalten und das Vertrauen der Nutzer in KI-Anwendungen stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Künstliche Intelligenz und Urheberrecht</h2>
<p>Ein weiteres rechtliches Problemfeld ist das Urheberrecht. KI-Systeme können kreative Werke wie Texte, Bilder oder Musik generieren, doch stellt sich die Frage, wer das Urheberrecht an diesen Werken hält. In vielen Ländern ist Urheberrecht nur natürlichen Personen vorbehalten, sodass Werke von KI-Systemen derzeit oft als „gemeinfrei“ gelten. Hier wird in den nächsten Jahren wahrscheinlich eine Weiterentwicklung der Gesetzgebung notwendig sein, um Urheberrechte an KI-generierten Inhalten klar zu regeln.</p>
<h2>Arbeitsrechtliche Fragen: Einsatz von KI im Personalwesen</h2>
<p>Der Einsatz von KI in der Arbeitswelt, etwa zur Überwachung der Produktivität von Mitarbeitern oder zur Analyse von Arbeitsprozessen, wirft zahlreiche arbeitsrechtliche Fragen auf. Arbeitnehmer könnten sich beispielsweise überwacht fühlen oder Diskriminierung befürchten, wenn KI-Systeme über ihre Karriere oder Arbeitsbedingungen entscheiden. Hier gilt es, klare Regeln zu schaffen, um Arbeitnehmer zu schützen und den Missbrauch von KI-Technologien zu verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ausblick: Die Zukunft der rechtlichen Regulierung von KI</h2>
<p>Die rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit KI sind komplex und erfordern ein ausgewogenes Regelwerk, das Innovation fördert und gleichzeitig die Rechte von Individuen schützt. Die EU nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein und arbeitet bereits seit 2020 am &#8222;<a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/ai-act-2285944">AI Act</a>&#8222;, einem umfassenden Gesetz zur Regulierung von KI. Ziel des Gesetzes ist es, ein Gleichgewicht zwischen der Förderung technologischer Innovation und dem Schutz der Grundrechte der Bürger herzustellen. Hierzu stellt Christian Solmecke in seinem Vortrag heraus, welche Unternehmen jetzt zum Handeln gezwungen sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Künstliche Intelligenz bietet zahlreiche Chancen, birgt jedoch auch erhebliche rechtliche Herausforderungen. Von der Haftung über den Datenschutz bis hin zur Diskriminierung müssen Unternehmen und Entwickler sicherstellen, dass sie die rechtlichen Rahmenbedingungen einhalten und ethische Prinzipien beachten. Nur so kann KI ihr volles Potenzial entfalten und gleichzeitig das Vertrauen der Gesellschaft gewinnen. Die kommenden Jahre werden zeigen, wie sich die rechtliche Landschaft weiterentwickelt und ob die Gesetzgeber die richtigen Weichen für den verantwortungsvollen Einsatz von KI stellen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Checkliste: How to Pressemitteilung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:59:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pressemitteilung zählt zu den Paradedisziplinen der PR. Sie war und ist elementar für die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens – auch wenn sie viele schon als veraltet abschreiben. Doch wie schreibt man eine Pressemitteilung eigentlich? Wir haben eine Checkliste für Dich zusammengestellt, sodass Du keinen Punkt bei der Erstellung von Pressemitteilungen übersiehst. Hier direkt Checkliste downloaden: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/checkliste-how-to-pressemitteilung/">Checkliste: How to Pressemitteilung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pressemitteilung zählt zu den Paradedisziplinen der PR. Sie war und ist elementar für die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens – auch wenn sie viele schon als veraltet abschreiben. Doch wie schreibt man eine Pressemitteilung eigentlich? Wir haben eine Checkliste für Dich zusammengestellt, sodass Du keinen Punkt bei der Erstellung von Pressemitteilungen übersiehst.</strong></p>
<p style="text-align: center;">Hier direkt Checkliste downloaden:</p>
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<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition der Pressemitteilung</span></h4><div class="vw-infobox-content">Eine <strong>Pressemitteilung (PM)</strong> wird von Unternehmen, Institutionen, Behörden, Vereinen oder Organisationen veröffentlicht und informiert Journalist:innen über Neuheiten, Ereignisse, Produkte und Veranstaltungen. Oft werden sie auch durch <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">PR-Agenturen</a> an Redaktionen weitergeleitet.</div></div></div>
<h2>Die fünf W der Pressemitteilung</h2>
<p>Wer schonmal eine PM verfasst hat, kennt die fünf W bereits. Unter diesem Titel werden die Fragen <em>Wer</em>, <em>Was</em>, <em>Wann</em>, <em>Wie</em> und <em>Warum </em>zusammengefasst. Eine PM sollte diese Fragen allesamt beantworten, damit die Journalist:innen die wichtigsten Informationen auf einen Blick haben und nicht unnötig nachfragen müssen. Das kostet sie Zeit und kann im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass das Thema auf die Ersatzbank geschoben wird. Außerdem sind diese Fragen auch ein guter Startpunkt für den Inhalt der PM. Die Infos der fünf W müssen im ersten Absatz enthalten sein.</p>
<h2>Zwei Schools of Thought: Eventbericht vs. Storytelling</h2>
<p>Wie die fünf W-Fragen beantwortet und mit welcher Tonalität die Neuigkeiten vermittelt werden, sind die nächsten Punkte, die geklärt werden müssen. Hierfür gibt es zwei verschiede Lehrmeinungen: Die PM wird als Eventbericht oder als Geschichte gestaltet.</p>
<h3>Eventbericht: Von groß zu klein</h3>
<p>Im Eventbericht werden die Informationen der Größe nach erzählt. Das bedeutet, man fängt mit der wichtigsten Neuigkeit an und arbeitet sich peu à peu bis zur kleinsten Nachricht vor. So wird sichergestellt, dass die interessantesten Punkte die beste Chance haben, gelesen zu werden. Falls der Leser oder die Leserin die PM nur zum Teil liest, ist zumindest der Hauptgrund der Pressemitteilung schon vermittelt. In Zeiten der immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne ist dies eine gute Methode, um den Kern der Botschaft an die größtmögliche Gruppe an Menschen zu überliefern.</p>
<h3><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/whitepaper-storytelling-im-b2b-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling</a>: Den Spannungsbogen hochhalten</h3>
<p><span id="isc_attachment_35343" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35343 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Storytelling-Pressemitteilung-300x168.jpg" alt="Pressemitteilung" width="696" height="390" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Storytelling-Pressemitteilung-300x168.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Storytelling-Pressemitteilung-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Storytelling-Pressemitteilung-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Storytelling-Pressemitteilung-225x125.jpg 225w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Storytelling-Pressemitteilung.jpg 550w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Midjourney</span></span></p>
<p>Die zweite Lehrmeinung beinhaltet, dass man eine zusammenhängende Geschichte erzählen muss. Es geht weniger darum, die Nachrichten nach Wichtigkeit zu sortieren, sondern eher darum, die Storyline so auszuschmücken, dass die Leserschaft gebannt bis zum Schluss die PM verfolgt. Je nach Gehalt der Nachricht funktioniert dies besser oder schlechter. Wenn aber das Geschichtenerzählen zur Tonalität des Unternehmens passt, ist dies eine frische Art und Weise, die PM zu gestalten.</p>
<h2>Welche Themen bieten sich für eine Pressemitteilung an?</h2>
<p>Das Vorgehensschema bei der Erstellung einer Pressemitteilung haben wir erklärt, doch nun müssen wir einen Schritt zurückgehen und uns mit dem eigentlichen Inhalt beschäftigen. Welche Themen sind relevant genug, dass sie die Erstellung und den Versand einer Pressemitteilung legitimieren? Hier eine Auflistung an möglichen Nachrichten:</p>
<ul>
<li>Geschäftsbericht, Jahresbilanzen</li>
<li>Großauftrag, neue Kooperationen</li>
<li>Preis oder Auszeichnung</li>
<li>Jubiläum</li>
<li>Neugründung</li>
<li>Außergewöhnliche Investitionen</li>
<li>Veranstaltungen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/checkliste-so-gelingt-dein-messeauftritt/" target="_blank" rel="noopener">Messen</a></li>
<li>Ergebnisse neuer Studien</li>
</ul>
<h2>Zusammenfassende Gedanken: So wird eine Pressemitteilung erfolgreich</h2>
<p>Egal ob Eventbericht oder Geschichte, Geschäftsbericht oder Neugründung, mit Bildmaterial oder Infografik: Die Pressemitteilung muss einen Mehrwert bieten. Die Infos müssen wirklich relevant sein – über das interne Interesse hinaus. Der Geschäftsführer oder die Geschäftsführerin findet vielleicht den Launch eines neuen Features bei einem Produkt interessant, aber wenn man diese Information mal von außen betrachtet, merkt man schnell, dass sie wenig Mehrwert für die allgemeine Öffentlichkeit hat. Versetze Dich in die Schuhe des Journalisten oder der Journalistin: Ist die Nachricht dann immer noch interessant oder vielleicht nicht mehr so ganz?</p>
<p>Außerdem sollte man bei der Frage der Relevanz auch immer die Frequenz von Pressemitteilungen im Auge behalten. Hast Du vor Kurzem bereits eine PM verschickt? Dann solltest Du Dir über die Wichtigkeit der Neuigkeit nochmals Gedanken machen, um den Markt nicht mit Nachrichten zu überfluten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/checkliste-how-to-pressemitteilung/">Checkliste: How to Pressemitteilung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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