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	<title>newsletter erstellen - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:17:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter. E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen Jede:r zweite ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/">Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6f0dac8156554c04b198c409dbc5aae5" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="491" data-end="831"><strong>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter.</strong></p>
<h2 data-start="833" data-end="897">E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen</h2>
<p data-start="899" data-end="1344">Jede:r zweite Berufstätige bekommt laut einer Bitkom-Erhebung im Schnitt über 20 berufliche E-Mails pro Tag. Darunter: interne Nachrichten, Anfragen von Kund:innen – und natürlich jede Menge Newsletter. Kein Wunder also, dass viele Mailings ungesehen gelöscht oder in den Spam-Ordner verschoben werden.</p>
<p data-start="899" data-end="1344">Für Unternehmen, die Newsletter versenden, bedeutet das: Nur wer Relevanz, Timing und Technik richtig kombiniert, wird auch gelesen. Und ungelesene Newsletter sind schlichtweg eine Verschwendungn wichtiger Ressourcen des Unternehmens. Doch mit der richtigen Strategie lohnt sich der Einsatz: Denn trotz der durchschnittlich recht niedrigen Öffnungsraten bleibt der ROI bei Newslettern immens: E-Mail-Marketing erreicht einen ROI von ca  $42 für jeden Dollar, der ausgegeben wird.</p>
<h2 data-start="1346" data-end="1408">Öffnungsraten im B2B stagnieren – Klicks sind das neue Ziel</h2>
<p data-start="1410" data-end="1787">Die aktuelle <a href="https://www.inxmail.de/de/wissen/blog/e-mail-marketing-benchmark-2025/" target="_blank" rel="nofollow noopener">E-Mail-Marketing-Benchmark-Studie 2025 von Inxmail</a> zeigt: Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei rund 24,4 Prozent, die Klickrate bei 3,6 Prozent. Auch wenn das leicht über den Vorjahreswerten liegt, bleibt das Fazit klar: Noch immer werden zwei von drei Newslettern nicht geöffnet und nur wenige bringen Empfänger:innen wirklich zur Interaktion.</p>
<p data-start="1789" data-end="2028">Mit der Einführung von Apple Mail Privacy Protection (MPP) sind Öffnungsraten zudem weniger aussagekräftig geworden. Heute zählen vor allem Klicks, Conversions und Interaktionen – also, ob Dein Newsletter tatsächlich Wirkung zeigt.</p>
<h2>Zahlreiche Faktoren beeinflussen den Erfolg der Newsletter</h2>
<p>Schaust auch Du in Deine Newsletter-KPIs und fragst Dich, warum Deine Newsletter nicht so oft gelesen werden, wie erhofft? Die Gründe, warum Newsletter zum Großteil immer noch ungeöffnet im Postfach dümpeln, sind vielfältig. Denn, ob ein Mailing als lesenswert erachtet wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – sowohl hinsichtlich der Qualität als auch der Versandbedingungen. Wir listen die drei wichtigsten Aspekte auf.</p>
<h3>Fehlende Personalisierung macht Newsletter unattraktiv</h3>
<p>Personalisierte Inhalte werden von Newsletter-Empfänger:innen heute nahezu vorausgesetzt. Standard-Newsletter, die nicht ausreichend auf deren Präferenzen und Interessen ausgelegt sind, sind damit zunehmend unattraktiv. Und werden in Folge auch seltener geöffnet. Für Dich ist es daher wichtig, Newsletter-Inhalte genauso zu personalisieren, wie andere Marketing-Maßnahmen. Unterstützung bieten Dir dafür passende Tools, die die Interessen Deiner Newsletter-Empfängerinnen und -Empfänger abfragen und analysieren. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Marketing Automation Tools</a> kannst Du zudem diesen Prozess automatisieren und so nicht nur Zeit und Kosten einsparen, sondern auch Anpassungen der Inhalte laufend und immer an den aktuellen Bedürfnissen der Kund:innen orientiert vornehmen.</p>
<h3>Newsletter werden als Spam deklariert</h3>
<p>Ein ebenfalls verbreitetes Problem ist die Kennzeichnung eines Newsletters als Spam. Wird die Mail erst einmal vom Empfänger-Client als Spam markiert, geht sie im Spam-Ordner in der Regel ungesehen unter. Umso wichtiger ist es, dass Newsletter nicht dem Spam-Filter zum Opfer fallen. Um das zu vermeiden, solltest Du auf einige Aspekte bei den Einstellungen Deines Newsletters achten. In einem weiteren Beitrag erklären wir daher in praktischen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">Tipps, wie Du Deine Mailings vor dem Spam-Ordner rettest</a>. Zudem greifen wir wichtige Mailing-Einstellungen noch einmal unten in unseren Tipps für den B2B-Newsletter auf.</p>
<h3>Die Wahl des Versandzeitpunkts hat immer noch Einfluss</h3>
<p>Wann erfolgt der Versand Deines Newsletters? Die Frage nach dem besten Versandzeitpunkt ist schwer mit einer universell richtigen Antwort zu beantworten! Zu welcher Zeit der Versand den größten Erfolg – die meisten geöffneten Newsletter – erzielt, hängt zum Teil von der Branche ab. Aber auch davon, wie die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger ihre Mail-Postfächer verwalten. Und nicht zuletzt ist der Versanderfolg von kalendarischen Gegebenheiten abhängig. Urlaubszeiten, Feier- und Brückentage sorgen etwa automatisch für weniger geöffnete E-Mails – selbst bei den besten Inhalten.</p>
<p data-start="3237" data-end="3361">Allgemein gilt:</p>
<ul data-start="3362" data-end="3647">
<li data-start="3362" data-end="3410">
<p data-start="3364" data-end="3410"><strong data-start="3364" data-end="3388">Montage und Freitage</strong> sind weniger ideal,</p>
</li>
<li data-start="3411" data-end="3647">
<p data-start="3413" data-end="3647"><strong data-start="3413" data-end="3451">Dienstag bis Donnerstag, 10–14 Uhr</strong> funktioniert häufig besser.<br data-start="3479" data-end="3482" />Aber: Teste es selbst! Auch Ferienzeiten, Feiertage und Events beeinflussen Öffnungsraten deutlich. Split-Tests helfen Dir, den optimalen Versandzeitpunkt zu finden.</p>
</li>
</ul>
<h2>Warum lohnt sich der Newsletter dennoch?</h2>
<p>Bei allem was schiefgehen kann – warum solltest Du dennoch einen Newsletter verschicken? Zum einen hast Du so direkten Zugang zur Inbox Deiner Zielgruppe und kannst dadurch nach und nach Vertrauen aufbauen, die (Kunden-) Beziehung stärken und die Adressaten über Dein Unternehmen und Deine Produkte informieren. Jedenfalls, wenn sie den Newsletter auch öffnen und lesen. Dann ist es auch erheblich wahrscheinlicher, dass Deine Abonnent:innen Conversions umsetzen, als es bei jedem anderen Channel der Fall ist. Außerdem hast Du beim Versenden des Newsletters volle Kontrolle: Du entscheidest, wann der Newsletter ausgesendet wird und unterliegst keinen Algorithmen.</p>
<h2>Unsere Tipps für Deinen erfolgreichen B2B-Newsletter</h2>
<p>Damit Dein B2B-Newsletter die Wirkung erzielt, die Du Dir wünschst, fassen wir die wichtigsten Aspekte einer guten Newsletter-Mail hier noch einmal für Dich zusammen:</p>
<h3>1. Personalisierung: Relevanz und Mehrwerte schaffen</h3>
<p>Es klingt banal, aber die Personalisierung von Inhalten ist immer noch einer der Knackpunkte, warum Newsletter nicht so erfolgreich sind, wie erhofft. Eine detaillierte <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> und Segmentierung der Empfängerinnen und Empfänger ist dabei eine wichtige Vorarbeit. Im Anschluss ist es natürlich wichtig, die passenden Inhalte zu erstellen. Sie sollten immer Relevanz für die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger Deines Newsletters haben. Ein guter Themenfokus hilft zudem, den Content zu clustern und Newsletter mit Schwerpunkten zu erstellen und zu versenden.</p>
<h3>2. Auf Mailing-Einstellungen und Kundendaten achten</h3>
<p>Im Hinblick auf die Problematik von Spam-Mail solltest Du Deine Newsletter-Einstellungen im genutzten Newsletter-Tool auf jeden Fall regelmäßig überprüfen. Um etwa gar nicht erst auf einer Blocklist beim E-Mail-Client der Empfängerinnen und Empfänger zu landen, ist eine hochwertige E-Mail-Adresse für den Versand Pflicht. Der Absender sollte bekannt und die Versand-Mail-Adresse im Idealfall mit Deiner Website verknüpft sein. Das beugt Blocklist-Einträgen vor. Darüber hinaus ist es wichtig, die Bounce-Rate zu reduzieren. Hier hilft es unter anderem, wenn Du Bounce-Kategorien anlegst und automatisiert Zustellversuche monitorst. Zu viele Bounces können letztlich auch zum Blocklist-Eintrag führen. Daher überprüfe immer mal wieder Deine Datenbank und pflege die Newsletter-Listen.</p>
<p>Willst Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen, solltest Du außerdem die Darstellung der Mail bei Deinen Empfängerinnen und Empfängern im Blick behalten. Achte darauf, dass Du Deine E-Mail-Clients überprüfst und sicherstellst, dass Dein Newsletter auch so angezeigt wird, wie er sein sollte. Mehr dazu auch in unserem Tipp Vier!</p>
<h3>3. Newsletter erstellen: Kurz, knackig und mit Eye-Catchern</h3>
<p>Einen Newsletter erstellen kann im Grunde jede:r. Aber: Nicht jeder Newsletter ist gleich gut! Das fängt schon bei der Betreffzeile und der Einleitung – also Deinem Editorial – an.  Auch Teaser zählen bei dem ersten Eindruck. Allgemein gilt, dass Dein Newsletter vor allem kurz, auf den Punkt und im Idealfall mit Eye-Catchern (Stichwort: Bilder!) erstellt wird.</p>
<p>Für die Betreffzeile gilt das Credo „kurz und knackig&#8220; besonders! Zu lange Betreffzeilen können etwa von Spam-Filtern auch als Spam deklariert werden. Eye-Catcher in Form von Emojis kannst Du maßvoll einsetzen. Zu viele sind aber zu vermeiden. Übrigens findest Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Liste verschiedener Emojis und Ihrer Bedeutung in einem weiteren Beitrag</a>! Auch das Editorial solltest Du kürzer halten. Ein oder zwei Schwerpunktthemen solltest Du schon in der Einleitung anteasern. Ziel ist es, dass Du mit dem Editorial die Leser:innen zum Durchschauen des Newsletters animierst. Hast Du besondere Ankündigungen im Gepäck? Dann nutze dafür gerne die Einleitung.</p>
<p>Einen Newsletter zu erstellen bedeutet auch, spannende Teaser für die enthaltenen Beiträge zu kreieren. Zwei bis drei kurze Sätze sollten Lust auf den Beitrag machen. Und: Bilder sind das A und O! Sorge also für passendes Bildmaterial zu Deinen Beiträgen und baue dieses in Deinen Newsletter ein. Nichts ist langweiliger, als eine Textwüste. Abgerundet wird Dein Newsletter dann noch mit passenden Call-to-Actions. <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Tipps für gute CTA-Buttons</a> findest Du in unserem separaten Beitrag. Diese Struktur hilft Deinen Empfänger:innen auch dabei, den Newsletter zu überfliegen und in nur wenigen Blicken herauszufinden, welche Absätze und Aspekte sie wirklich interessieren.</p>
<h3>4. Testing, Testing, Testing für eine bessere Newsletter-Experience</h3>
<p>Funktionieren Deine Newsletter noch nicht so, wie sie sollten, bietet es sich an mehrere Versionen zu testen. Es wird also Zeit verschiedene Newsletter zu erstellen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-sieben-stolperfallen-beim-ab-testing/" target="_blank" rel="noopener">Split-Tests</a> durchzuführen. Ein Test zeigt Dir, welche Newsletter-Mail erfolgreicher ist und liefert Dir so Hinweise, was die besten Design-Elemente, Inhalte, Call-to-Actions und die besten Versandzeitpunkte sind. Je nachdem, worauf Du Dich beim Testen fokussierst.</p>
<p>Hier noch ein paar Kurz-Tipps, worauf Du bei jedem Newsletter achten solltest – egal, ob Split-Test oder nicht:</p>
<ul>
<li>Nutze Deine CD-Elemente, um Deinem Newsletter Wiedererkennungswert zu verleihen und eine einheitliche Experience zwischen Newsletter und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> zu gewährleisten.</li>
<li>Achte auf die Übersichtlichkeit Deines Newsletters. Templates unterstützen Dich dabei, diese zu bewahren und das CD beizubehalten.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/" target="_blank" rel="noopener">Responsives</a> Design ist heutzutage Pflicht! Viele Empfängerinnen und Empfänger schauen sich ihre Mails und Newsletter auf mobilen Endgeräten an. Eine gute Webansicht sollte darüber hinaus ebenfalls zu den gegebenen Funktionen gehören.</li>
<li>Verwende Alternativ-Text für Bilder und CTA-Buttons. So können Inhalte für User auch dann noch dargestellt werden, wenn die eigentliche visuelle Darstellung technisch (vorübergehend) nicht möglich ist.</li>
</ul>
<h3>5. Den Kalender nicht außer Acht lassen</h3>
<p>Ein letzter Aspekt ist der Versandzeitpunkt. Auch hier hilft es Dir, Split-Tests durchzuführen und den Zeitraum einzugrenzen, zu dem Du Deine Mails versenden möchtest. Das bezieht sich vor allem auf den Wochentag und die Tageszeit. Mittlerweile wird davon abgeraten, Newsletter frühmorgens oder spätnachmittags zu versenden. Der Grund ist fast selbsterklärend: Morgens quellen die Mail-Postfächer in der Regel mit E-Mails über. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter untergeht, ist hoch. Und spätnachmittags werden Mails oftmals nicht mehr gelesen (Stichwort: Feierabend). Gleiches gilt für Montage und Freitage.</p>
<p>Der Versand Deines Newsletters sollte aber nicht nur Wochentag und Tageszeit berücksichtigen, sondern auch Ferienzeiten, Feier- und Brückentage. Einerseits sind kalendarische Besonderheiten immer eine gute Gelegenheit für passenden Content. Gleichzeitig beeinflussen sie natürlich aber auch die Öffnungsrate Deiner Newsletter.</p>
<h2>Fazit: Erfolgreiche Newsletter erstellen, heißt auch, strategisch vorzugehen</h2>
<p>Einfach mal einen Newsletter erstellen und versenden, wird weder im B2C noch im B2B langfristig erfolgreich sein. Ein guter Newsletter braucht eine inhaltliche Strategie und die richtigen technischen sowie organisatorischen Einstellungen. Und dafür solltest Du Schritt für Schritt vorgehen. Versendest Du bereits Newsletter und wünschst Dir eine höhere Öffnungs- und Klickrate, dann solltest Du prüfen, bei welchen der hier aufgeführten Punkte noch Optimierungspotenzial besteht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/">Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Newsletter Template und Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 13:41:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl es diesen Kanal schon so lange gibt, kann sich der Email-Newsletter noch immer bei den neuen Marketing-Kanälen, wie Social Media, behaupten. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, auf so einem direkten Weg den Kontakt zu Kund:innen zu pflegen. Doch wie geht man dieses Unterfangen an? Das erste Aufsetzen eines Newsletters kann überwältigend wirken, deswegen haben ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/">Newsletter Template und Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/83386f0f72e74732a1033296327736b8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Obwohl es diesen Kanal schon so lange gibt, kann sich der Email-Newsletter noch immer bei den neuen Marketing-Kanälen, wie Social Media, behaupten. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, auf so einem direkten Weg den Kontakt zu Kund:innen zu pflegen. Doch wie geht man dieses Unterfangen an? Das erste Aufsetzen eines Newsletters kann überwältigend wirken, deswegen haben wir Dir ein Newsletter Template und eine Checkliste zum Download bereitgestellt. Damit vergisst Du kein Detail, wenn Du Dein erstes Mailing erstellst.</strong></p>
<p style="text-align: center;">Hier geht&#8217;s zum Download!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33445 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter-218x300.png" alt="eCover Newsletter Template und Checkliste" width="218" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter-218x300.png 218w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter-870x1200.png 870w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter-768x1059.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter-1114x1536.png 1114w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter-1485x2048.png 1485w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter-243x335.png 243w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/eCover-Newsletter.png 1500w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /></p>
<div></div>
<h2>Warum lohnt sich ein Newsletter?</h2>
<p>Newsletter gibt es mittlerweile auf fast allen Plattformen, egal ob auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>. Trotzdem hält sich das altbekannte Email Format stets unter den besten Möglichkeiten mit Kund:innen zu kommunizieren. Und das zu Recht. Weltweit besitzen 4,3 Milliarden Menschen Email-Adressen, in Deutschland sind es mit <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/204272/umfrage/nutzung-des-internets-fuer-versenden-empfangen-von-e-mails-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">83%</a> der Bevölkerung sogar knapp 70 Millionen, die Email-Services nutzen. Die Möglichkeiten, die dadurch entstehen, sind immens. Auf keiner anderen Plattform befinden sich so viele Nutzer:innen wie hier. Jedoch kommt man an diese Kontakte um einiges schwieriger, als an die Social-Media-Profile. Warum man sich aber den Aufwand machen sollte, diese Adresse zu bekommen? Email-Marketing ist viel direkter und persönlicher als die Werbung über andere Kanäle. Die meisten Menschen bekommen ihre Emails per Push-Nachricht auf den Sperrbildschirm. Außerdem kann man durch personalisierte Anrede und die Betreffzeile den oder die Einzelne:n individuell ansprechen. Viel direkter kann Kommunikation kaum sein.</p>
<p>Man darf außerdem den Wiedererkennungswert der eigenen Marke nicht vergessen. Wenn man immer wieder im Posteingang der Kund:innen auftaucht und so im Gedächtnis bleibt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie beim nächsten Einkauf auf den Online-Shop zurückkehren, weil sie sich an die Brand erinnern. Während große Marken diese Gedächtnisstützen nicht nötig haben, ist es vor allem für kleinere und mittelständische Unternehmen wichtig, sich bei ihrer Zielgruppe zu positionieren.</p>
<h2>Welche Zielgruppen spreche ich hiermit an?</h2>
<p>Obwohl man intuitiv sagen würde, dass man mit Email-Marketing eine ältere Klientel anspricht und die Jugend eher auf den sozialen Medien antrifft, ist dieser Gedanke irreführend. Die Zahlen allein beweisen, dass dieser Kanal universal ist. Doch gerade, weil alle Alterskategorien durch Email-Marketing erreicht werden können, ist es wichtig, seine Zielgruppe zu definieren und einzuschränken. Man will keine Ressourcen verschwenden, sondern das Marketingbudget gezielt einsetzen. Außerdem hilft die <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenbestimmung</a> auch dabei Designentscheidungen zu treffen. Gehören die Empfänger:innen zur Generation der Millennials? Dann kann die Verwendung von <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Emojis</a> von Vorteil sein.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Newsletter KPIs: Diese Kennzahlen solltest Du berücksichtigen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_28438" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28438 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/desk-gbf36ec7e8_1920-300x200.jpg" alt="newsletter kpis kalender planung newsletter kampagnen" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/desk-gbf36ec7e8_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/desk-gbf36ec7e8_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/desk-gbf36ec7e8_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/desk-gbf36ec7e8_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/desk-gbf36ec7e8_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/schreibtisch-terminplanung-steuerung-1456142/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span> Wie gut performen eigentlich die Newsletter in letzter Zeit? Eine Frage, die viele Marketing-Verantwortliche umtreibt. Wir haben daher für Dich noch einmal die wichtigsten Newsletter KPIs in einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-kpis-uebersicht-newsletter-kennzahlen/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a> zusammengefasst.</div></div></div>
<h2>DSGVO: Was muss man beachten?</h2>
<p>Seit 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und hat erhebliche Auswirkungen auf das Email-Marketing, worunter auch das Aussenden von Newslettern fällt. Diese Auswirkungen wurden zu Beginn noch als Einschränkungen prophezeit, stellten sich jedoch schnell als <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/trotz-dsgvo-e-mail-marketing-weiterhin-auf-erfolgskurs/" target="_blank" rel="noopener">positive Veränderungen</a> heraus. Allerdings muss man einige Vorschriften beachten, denn die <a href="https://dsgvo-gesetz.de/themen/einwilligung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Verordnung</a> postuliert die Einwilligung.</p>
<blockquote><p>Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist generell verboten, so lange sie nicht durch ein Gesetz ausdrücklich erlaubt ist oder der Betroffene in die Verarbeitung eingewilligt hat. Durch die Einwilligung des Betroffenen in die Erhebung, Verarbeitung und/oder Nutzung seiner personenbezogenen Daten, wird der Betroffene in die Lage versetzt, über sein Grundrecht zu verfügen.</p></blockquote>
<p>Deswegen sollte man das Double-Opt-In Verfahren verwenden. Dies bedeutet, dass der oder die Empfänger:in nicht nur initial nach Einverständnis der Verarbeitung der Daten gefragt wird, sondern diese Einwilligung in einem zweiten Schritt noch einmal bestätigen muss. Diese zweifache Genehmigung sichert das Unternehmen ab. Außerdem muss das Abmelden vom Newsletter ebenfalls offensichtlich und mit einem Klick ermöglicht werden. Mit einem Link am unteren Rand einer jeden Email, die versendet wird, erfüllt man dies. Im Kern geht es darum, dass der oder die Einzelne über seine/ ihre Daten verfügen und gegebene Zustimmung zur Verarbeitung auch jederzeit zurück nehmen kann.</p>
<h2>Versandzeitpunkt, Häufigkeit und Co. – Alle Details, die man beachten sollte</h2>
<p>Das Checken des Posteingangs ist bei den meisten eine der ersten Tätigkeiten des Tages. Unter der Woche häufiger als am Wochenende. Deswegen ist ein früher Versandzeitpunkt besser als ein späterer. Bei den Wochentagen zeigt sich das Gegenteil, denn dort hat sich ein späterer Versand ausgezahlt. So ist das Ende der Woche, vor allem bei B2B-Emails, wenn die Arbeitswoche im Ausklang ist, erfolgreicher als ihr Anfang. Weitere Zahlen zu Klickrate, Versandfrequenz und Öffnungsrate anhand der Email-Benchmark 2023 gibt es <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/e-mail-marketing-benchmark-2023/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Bei der Häufigkeit des Newsletters sind solche Verallgemeinerungen schwieriger. Was für den einen als zu viel gilt, kann für den anderen zu wenig sein. Hier kommt es wiederum auf die Zielgruppe und die Inhalte an. Veröffentlichst Du auf deiner Website einmal die Woche einen Blogbeitrag? Dann wäre ein Resümee am Ende des Monats über die neuen Artikel der letzten vier Wochen eine Idee. Vielleicht enthalten Deine Inhalte aber zeitsensible Informationen, wodurch einmal im Monat zu selten ist. Hier können <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/a-b-tests-im-e-mail-marketing-10-tipps-fuer-deinen-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">A/B Tests</a> hilfreich sein.  So erfährst Du welche Frequenz Deine Empfänger:innen bevorzugen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Automation Tools: 20 Anbieter im Marktüberblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33374 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-300x251.png" alt="Marketing Automation Tools" width="300" height="251" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-300x251.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-768x644.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-335x281.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png 940w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unternehmen setzen zunehmend auf Marketing Automation Tools, um Kommunikationsprozesse zu automatisieren. Aber welche Software ist die beste am Markt? Welches Tool passt zur IT-Infrastruktur Deines Unternehmens? Und welche Preismodelle existieren? Wir haben 20 Softwarelösungen in einem Marktüberblick gegenübergestellt. Anhand von 270 Kriterien wurden verschiedenste Funktionen, Leistungen und Preismodelle erfragt. Die Zusammenfassung des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Softwarevergleichs</a> kannst Du Dir kostenlos als PDF herunterladen.</div></div></div>
<h2>Vorsicht Spam!</h2>
<p>Eine große Hürde für den Newsletter-Versand ist der Spam-Ordner. Die Zustellbarkeitsrate ist eine der messbaren Parameter, an welchen man den Erfolg seiner Newsletter-Kampagne messen kann. Viele Email Newsletter Tools informieren bereits anhand eines Spam-Scores wie stark die vorliegende Mail einer Spam-Mail ähnelt. Es gibt vieles zu beachten, damit Du Deine Emails vor dem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">Spam-Ordner rettest</a>. Oftmals verschlechtern auch scheinbar harmlose Wörter den Spam-Score. Von einzelnen Wörtern wie ‚kostenlos‘ und ‚günstig‘ über ‚dringend‘ und ‚risikofrei‘ bis hin zu ganzen Sätzen wie ‚Angebot endet heute‘ und ‚Sehen Sie sich das an‘, es gibt viele Phrasen, die man aus Gewohnheit verwendet und die sich dann negativ auf den Erfolg des Newsletters auswirken können. Allgemein gilt, dass Begriffe, die keinen Mehrwert für die Empfänger:innen haben, aus dem Text durch eine abweichende Schreibweise herausstechen oder zum sofortigen Handeln aufrufen, als Spam gekennzeichnet werden. Hierauf sollte unbedingt geachtet werden.</p>
<h2>Newsletter Template und Checkliste</h2>
<p>Obwohl sich das Versenden eines Newsletters in der Theorie einfach anhört, gibt es in der Praxis einige Hürden, die es zu beachten gilt. Deswegen ist es hilfreich, anhand unseres Newsletter Templates und der Checkliste zu arbeiten und die wichtigsten Punkte stets im Blick zu behalten. So werden keine Details vergessen. Unsere Hilfestellung beinhaltet dabei nicht nur die offensichtlichen Probleme wie das Verwenden von Spam-Wörtern, sondern beschäftigt sich auch mit speziellen Optimierungsgriffen wie dem Preheader. Alle Details gibt es in der Liste zum Download.</p>
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		<title>Google Feature Museletter: Newsletter erstellen direkt aus Drive heraus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 09:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Facebook Bulletin und Twitters angekündigter Übernahme von Revue zieht Google im Newsletter Game nach: Der Suchmaschinenkonzern stellt sein neues Feature Museletter vor, mit dem Newsletter aus Google Drive heraus erstellt werden können.  Newsletter gehören weiterhin zu den wichtigsten Marketing-Tools von Unternehmen, um Kunden zu erreichen und die Kundenbindung zu stärken. Daher verblüfft es kaum, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/600c55c8b9cb478f981ddd6a836f7131" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Nach Facebook Bulletin und Twitters angekündigter Übernahme von Revue zieht Google im Newsletter Game nach: Der Suchmaschinenkonzern stellt sein neues Feature Museletter vor, mit dem Newsletter aus Google Drive heraus erstellt werden können. </strong></p>
<p>Newsletter gehören weiterhin zu den wichtigsten Marketing-Tools von Unternehmen, um Kunden zu erreichen und die Kundenbindung zu stärken. Daher verblüfft es kaum, dass Tech-und Social-Media-Unternehmen wie Facebook und Twitter vor kurzem in den Markt für Newsletter-Tools eingestiegen sind. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/facebook-newsletter-tool-das-steckt-hinter-bulletin/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Bulletin</a> launchte der Social Media Konzern Juli 2021 sein Newsletter-Tool für Marketeers. Twitter kündigte im Januar 2021 die <a href="https://blog.twitter.com/en_us/topics/company/2021/making-twitter-a-better-home-for-writers" target="_blank" rel="nofollow noopener">Übernahme der Newsletter-Plattform Revue</a> in seinem Unternehmensblog an. Nun reiht sich auch Google in die Entwicklung eines eigenen Newsletter-Tools ein. Das Google Inkubator-Team Area 120 veröffentlichte kürzlich eine entsprechende <a href="https://museletter.area120.google.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Museletter-Homepage</a> zu Museletter, in dem die wichtigsten Fragen zum Versenden eines Newsletters aus Drive heraus geklärt werden.</p>
<h2>So funktioniert Museletter</h2>
<p>Der Clou bei Museletter: Marketing-Teams können in Google Drive ein öffentliches Profil einrichten. In diesem können Marketing-Teams dann verschiedene Drive-Dateien veröffentlichen. Das Marketing-Team entscheidet, ob Docs, Sheets und Slides sowie Fotos als Newsletter via integrierbarer E-Mail-Listen oder in anderer Form geteilt werden. Neben dem Newsletter-Versand ist ebenso die Veröffentlichung auf einem Community-Blog möglich. Die Entscheidung, welche Inhalte frei zur Verfügung stehen, trifft dabei immer das Marketing-Team.</p>
<p>Ob Kunden und Followern die Inhalte des Museletters zusagen, kann das Marketing-Team anhand der verfügbaren Analytics-Funktionen monitoren. Dafür sind beispielsweise Community Features und Engagement Analytics in das öffentliche Drive Profil integriert.</p>
<p>Sie haben E-Mail-Listen auf anderen Plattformen? Auch diese können sie in Museletter nutzen, wie Google Inkubator auf der Homepage des Newsletter-Tools angibt.</p>
<h3>Monetarisierung durch kostenpflichtige Abonnements</h3>
<p>Inhalte können sowohl vollkommen öffentlich, aber auch privat geteilt werden – etwa für nur eine bestimmte Empfänger-Gruppe via E-Mail. Für Unternehmen dabei besonders interessant: Über Museletter können sie Inhalte monetarisieren, indem sie Content nur über ein kostenpflichtiges Abonnement (Paid Subscriptions) zugänglich machen.</p>
<h2>Museletter Feature soll in zwei Versionen verfügbar sein</h2>
<p>Google Inkubator plant, Museletter künftig als kostenlose Version, aber auch in einer Premium-Variante zur Verfügung zu stellen. Mit dem Premium-Zugang sollen Unternehmen zusätzlich die Möglichkeit erhalten, eigene Domains an Museletter anzubinden, Willkommens-E-Mails zu versenden und weitere bisher nicht benannte Extras zu nutzen. Auch mögliche Kosten für die Premium-Version wurden noch nicht beziffert.</p>
<h2>Beispiele für Content via Museletter</h2>
<p>Auf der Museletter-Homepage zeigt Google Inkubator beispielhafte Inhalte, die sich über das neue Newsletter-Tool versenden und teilen lassen. So etwa Fotos und Beiträge über Reisen, die in einem Google Doc als Blog-Beitrag über E-Mail-Listen geteilt werden. Ebenfalls denkbar: Präsentationen zu bestimmten Themen, die nur als Paid Subscription zur Verfügung stehen. Abonnenten könnten so etwa die Möglichkeit wahrnehmen, exklusive Inhalte für Paid Subscribers zu erhalten – beispielsweise im Rahmen einer themenspezifischen Fortbildung, die Ihr Unternehmen für Kunden und Follower anbietet.</p>
<h2>Rollout von Museletter in den kommenden Monaten</h2>
<p>Museletter soll in den kommenden Monaten sukzessive live gehen. Um aktuelle Informationen zum Rollout des Newsletter-Tools von Google zu erhalten, können sich Marketing-Teams und andere Interessierte bereits jetzt vormerken lassen – allerdings noch nicht in Deutschland. Wann das Newsletter-Tool auch hierzulande zugänglich wird, hat Google Inkubator bisher noch nicht bekannt gegeben.</p>
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