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	<title>Analytics Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Analytics Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Update in Google Analytics 4: Google hat eine Möglichkeit eingeführt, Traffic aus KI-Assistenten besser zu messen und in den Standard-Channel-Gruppen auszuweisen. Das ist ein wichtiger Schritt. Denn AI Traffic war bislang oft schwer sauber zuzuordnen. Besuche aus ChatGPT, Gemini oder Claude landeten häufig in allgemeinen Referral-Auswertungen oder wurden im Reporting nur mit zusätzlichem Aufwand ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/google-analytics-misst-ai-traffic-besser-warum-das-fuer-den-geo-stack-wichtig-wird/">Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Neues Update in Google Analytics 4: Google hat eine Möglichkeit eingeführt, Traffic aus KI-Assistenten besser zu messen und in den Standard-Channel-Gruppen auszuweisen. Das ist ein wichtiger Schritt. Denn AI Traffic war bislang oft schwer sauber zuzuordnen. Besuche aus ChatGPT, Gemini oder Claude landeten häufig in allgemeinen Referral-Auswertungen oder wurden im Reporting nur mit zusätzlichem Aufwand sichtbar. Dieses Update macht einen Teil der KI-basierten Sichtbarkeit messbarer. Gleichzeitig zeigt es, warum ein belastbarer GEO Stack mehr braucht als einen Blick in Google Analytics.</strong></p>
<h2>Warum AI Traffic jetzt stärker in den Fokus rückt</h2>
<p class="isSelectedEnd">AI Traffic beschreibt Website-Besuche, die über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-wie-zuverlaessig-arbeiten-ki-agenten-heute/" target="_blank" rel="noopener">KI-Assistenten</a> entstehen. Ein:e Nutzer:in stellt zum Beispiel eine Frage in ChatGPT, erhält eine Antwort mit einer Quelle oder einer Empfehlung und klickt anschließend auf eine Website. Solche Besuche können für Unternehmen sehr wertvoll sein, weil sie oft aus konkreten Informations- oder Entscheidungsprozessen entstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade im B2B-Bereich ist das relevant. Viele Nutzer:innen recherchieren komplexe Themen, vergleichen Softwarelösungen, suchen nach Frameworks oder informieren sich über neue Marketing- und Technologieentwicklungen. KI-Assistenten fassen Inhalte zusammen, strukturieren Optionen und verweisen teilweise auf weiterführende Quellen. Wer dort als verlässliche Quelle auftaucht, kann zusätzliche Reichweite gewinnen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bisher fehlte Teams jedoch ein klarer Blick auf diese Besuche. Klassische <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/schreiben-fuer-ki-seo-fuer-ki-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>-Reports zeigen Rankings, Impressions und Klicks aus Suchmaschinen. Webanalyse-Tools zeigen Sitzungen, Quellen und Conversions. KI-Traffic lag dazwischen. Er entstand aus neuen Such- und Antwortsystemen, wurde im Reporting aber oft nur unscharf sichtbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dem neuen Google-Analytics-Update wird dieser Bereich greifbarer. Unternehmen können genauer erkennen, ob KI-Assistenten bereits Besucher:innen liefern und welche Inhalte davon profitieren.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Was sich in Google Analytics 4 ändert</h2>
<p class="isSelectedEnd">Google <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Analytics</a> bietet nun eine dedizierte Messung für Traffic aus bekannten KI-Assistenten. Dazu gehören unter anderem Systeme wie ChatGPT, Gemini und Claude. In den Default Channel Group Reports kann dieser Traffic als eigener AI-Assistant-Channel erscheinen. Dadurch wird klarer, welche Besuche aus KI-gestützten Antwortsystemen stammen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist aus mehreren Gründen hilfreich. Erstens lassen sich Besuche aus KI-Assistenten besser von klassischem Referral-Traffic unterscheiden. Zweitens können Unternehmen analysieren, welche Seiten über KI-Systeme angesteuert werden. Drittens lassen sich Engagement und Conversion-Verhalten dieser Nutzer:innen mit anderen Kanälen vergleichen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das schafft eine neue Ebene im Reporting. Statt nur zu sehen, dass ein Besuch über eine externe Quelle kam, können Teams gezielter prüfen, ob KI-Assistenten bereits eine Rolle in der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> spielen. Besonders interessant wird das bei Inhalten, die erklärungsbedürftige Themen behandeln: Ratgeber, Glossare, Vergleichsseiten, Studienauswertungen, Tool-Übersichten oder technische Fachbeiträge.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn solche Inhalte über KI-Assistenten Besucher:innen erhalten, ist das ein starkes Signal. Es zeigt, dass der Content offenbar in Antwortkontexte passt, die Nutzer:innen bei konkreten Fragen weiterhelfen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: GEO</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-38325 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Generative Engine Optimization verändert, wie Unternehmen digitale Sichtbarkeit denken müssen. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> zeigt, wie Inhalte so aufbereitet werden können, dass sie in KI-gestützten Suchsystemen besser verstanden, eingeordnet und ausgespielt werden. Dabei geht es um Content-Strukturen, technische Grundlagen, Quellenqualität und die Frage, wie Marken auch dann sichtbar bleiben, wenn Nutzer:innen ihre Antworten direkt von KI-Systemen erhalten.</p>
<p></div></div></div>
<h2>Warum Google Analytics nur einen Teil der KI-Sichtbarkeit zeigt</h2>
<p class="isSelectedEnd">So hilfreich die neue Auswertung ist: Sie zeigt nur den Traffic, der tatsächlich auf der Website ankommt. Genau hier liegt die zentrale Grenze. KI-Systeme können eine Marke, ein Produkt oder einen Inhalt nennen, ohne dass Nutzer:innen auf eine Quelle klicken. Diese Sichtbarkeit bleibt in Google Analytics unsichtbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist für GEO entscheidend. Generative Engine Optimization beschäftigt sich mit der Frage, wie Inhalte so gestaltet werden, dass sie in KI-Antworten berücksichtigt, korrekt eingeordnet und als relevante Quelle wahrgenommen werden. Dabei geht es nicht allein um Klicks. Auch Erwähnungen, Zusammenfassungen, Zitate, Produktnennungen oder Empfehlungen können Einfluss auf Wahrnehmung und Nachfrage haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Beispiel: Eine KI-Antwort nennt mehrere Anbieter für Marketing Automation. Nutzer:innen lesen die Antwort, merken sich einen Namen und besuchen die Website später direkt oder über eine klassische Google-Suche. In GA4 kann dieser spätere Besuch als Direct oder Organic Search auftauchen. Der ursprüngliche KI-Kontakt bleibt verborgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Deshalb sollte AI Traffic in Google Analytics als wichtiger Messpunkt verstanden werden, aber nicht als vollständiges Bild der KI-Sichtbarkeit. Wer GEO ernsthaft aufbauen möchte, braucht zusätzliche Datenquellen.</p>
<h2>Der GEO Stack braucht mehrere Perspektiven</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein sinnvoller GEO Stack verbindet verschiedene Mess- und Analyseebenen. Google Analytics ist dabei ein wichtiger Baustein, weil es zeigt, welche KI-Assistenten messbare Website-Besuche erzeugen. Ergänzend braucht es weitere Methoden, um Sichtbarkeit in generativen Antworten besser zu verstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehört das regelmäßige Monitoring relevanter Fragen in KI-Systemen. Unternehmen können prüfen, ob ihre Marke, ihre Produkte, ihre Expert:innen oder ihre Inhalte in Antworten auftauchen. Besonders relevant sind Fragen, die nah an echten Suchintentionen liegen: Welche Software eignet sich für ein bestimmtes Problem? Welche Anbieter gibt es in einem Marktsegment? Wie funktioniert eine bestimmte Methode? Welche Kriterien sind bei einer Entscheidung wichtig?</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch klassische SEO-Daten bleiben wichtig. Inhalte, die organisch gut sichtbar sind, sauber strukturiert wurden und fachlich überzeugen, haben häufig bessere Voraussetzungen, von KI-Systemen als Quelle herangezogen zu werden. Dazu kommen strukturierte Daten, klare Autor, nachvollziehbare Quellen, aktuelle Inhalte und thematische Tiefe. Für B2B-Teams kann außerdem eine Verknüpfung mit CRM- und Conversion-Daten sinnvoll sein. Wenn AI Traffic zwar wenige Sitzungen bringt, aber überdurchschnittlich qualifizierte Leads erzeugt, kann dieser Kanal strategisch deutlich wichtiger sein, als reine Traffic-Zahlen vermuten lassen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: GEO-Techstack</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-38852 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Das <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> zum GEO-Techstack erklärt, wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit in KI-gestützten Suchsystemen systematisch analysieren und verbessern können. Es zeigt, welche Daten, Tools und Prozesse nötig sind, um GEO nicht nur strategisch zu planen, sondern im Marketing-Alltag messbar umzusetzen.</p>
<p></div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gemini und Google Business Profile erweitern den Kontext</h2>
<p class="isSelectedEnd">Neben dem Analytics-Update ist auch Googles Entwicklung rund um Gemini relevant. Google hat neue Gemini-Funktionen für Unternehmen angekündigt, darunter eine Verbindung mit dem Google Business Profile. Dadurch kann Gemini stärker auf Unternehmensinformationen zugreifen, die bereits im Google-Ökosystem gepflegt werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das zeigt eine wichtige Entwicklung: Unternehmensdaten werden Teil der KI-Sichtbarkeit. Wer sein Google Business Profile vernachlässigt, riskiert unvollständige oder veraltete Informationen in digitalen Entscheidungsprozessen. Wer seine Daten regelmäßig pflegt, Bewertungen im Blick behält und klare Leistungsbeschreibungen hinterlegt, schafft eine bessere Grundlage für Auffindbarkeit in KI-gestützten Such- und Empfehlungssituationen. Website-Content allein reicht auf Dauer nicht aus. Unternehmen sollten auch ihre externen Profile, Bewertungsdaten und strukturierten Unternehmensinformationen einbeziehen.</p>
<h2>Was Marketing-Teams jetzt konkret tun sollten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der erste Schritt ist ein Blick in Google <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-analytics-4-frist-umstellung-verlaengert/" target="_blank" rel="noopener">Analytics 4</a>. Teams sollten prüfen, ob AI-Assistant-Traffic bereits ausgewiesen wird und welche Reports dafür genutzt werden können. Danach lohnt sich eine Auswertung der Landingpages, die über KI-Assistenten besucht werden. Diese Seiten können Hinweise darauf geben, welche Themen bereits in generativen Antwortkontexten funktionieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im zweiten Schritt sollten Content-Teams ihre wichtigsten Inhalte aus GEO-Perspektive prüfen. Gute KI-Quellen liefern klare Antworten, erklären Zusammenhänge verständlich und bieten belastbare Informationen. Besonders hilfreich sind Inhalte, die konkrete Fragen beantworten, Begriffe sauber einordnen und Entscheidungswissen liefern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der dritte Schritt betrifft die Datenbasis außerhalb der Website. Unternehmensprofile, Autor, strukturierte Daten, aktuelle Kontaktinformationen, Bewertungen und konsistente Beschreibungen sollten regelmäßig gepflegt werden. Je klarer ein Unternehmen digital beschrieben ist, desto einfacher können Such- und KI-Systeme diese Informationen einordnen.</p>
<h2>Fazit: Google Analytics Updates</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Google-Analytics-Update ist ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz im Reporting. Unternehmen können besser erkennen, ob KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Claude Besucher:innen auf ihre Website bringen. Damit wird AI Traffic erstmals leichter als eigener Kanal greifbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für eine belastbare GEO-Strategie reicht dieser Blick jedoch nicht aus. Google Analytics zeigt nur Besuche, die tatsächlich auf der Website ankommen. Viele KI-Kontakte finden bereits vorher statt: in Antworten, Empfehlungen, Zusammenfassungen oder Quellenlisten. Genau deshalb braucht ein moderner GEO Stack mehrere Perspektiven.</p>
<p>Wer jetzt GA4-Daten, Content-Analysen, KI-Monitoring und Unternehmensprofile zusammendenkt, schafft eine bessere Grundlage für digitale Sichtbarkeit in einer Suchlandschaft, die sich deutlich verändert. Damit entsteht eine neue Aufgabe: Marketing-Teams müssen nicht nur messen, woher Besucher:innen kommen. Sie müssen auch verstehen, in welchen Antwortsystemen ihre Inhalte auftauchen und wie diese Systeme Entscheidungen vorbereiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/google-analytics-misst-ai-traffic-besser-warum-das-fuer-den-geo-stack-wichtig-wird/">Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Digitale Zeiterfassung: Warum sie auch für kleine Unternehmen unverzichtbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 07:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Zeiterfassung war lange Zeit ein Thema für Industrieunternehmen mit Schichtbetrieb oder große Konzerne mit komplexen HR-Strukturen. Diese Zeiten sind vorbei. Heute betrifft die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung jedes Unternehmen unabhängig von Branche oder Größe. Spätestens seit der aktuellen Rechtsprechung zur systematischen Erfassung der Arbeitszeit stehen auch kleine Unternehmen vor der Frage: Wie dokumentieren wir Arbeitszeiten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitale-zeiterfassung-warum-sie-auch-fuer-kleine-unternehmen-unverzichtbar-ist/">Digitale Zeiterfassung: Warum sie auch für kleine Unternehmen unverzichtbar ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-(--header-height)" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="d85ec74e-f89d-422b-b08d-70f28a3d3500" data-testid="conversation-turn-5" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"></article>
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<p data-start="144" data-end="619"><strong>Digitale Zeiterfassung war lange Zeit ein Thema für Industrieunternehmen mit Schichtbetrieb oder große Konzerne mit komplexen HR-Strukturen. Diese Zeiten sind vorbei. Heute betrifft die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung jedes Unternehmen unabhängig von Branche oder Größe. Spätestens seit der aktuellen Rechtsprechung zur systematischen Erfassung der Arbeitszeit stehen auch kleine Unternehmen vor der Frage: Wie dokumentieren wir Arbeitszeiten rechtssicher und praktikabel?</strong></p>
<p data-start="621" data-end="937">Doch die Diskussion greift zu kurz, wenn sie sich nur um gesetzliche Vorgaben dreht. Digitale Zeiterfassung ist weit mehr als eine administrative Aufgabe. Sie schafft Transparenz, liefert eine belastbare Datenbasis für unternehmerische Entscheidungen und macht sichtbar, wie Ressourcen tatsächlich eingesetzt werden. Digitale Zeiterfassung ist kein Konzern-Thema mehr. Gerade in kleineren Teams, in denen viele Mitarbeitende mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen, entsteht schnell ein diffuses Bild: Projekte dauern länger als geplant, Angebote werden zu knapp kalkuliert oder einzelne Teammitglieder arbeiten dauerhaft am Limit. Ohne valide Zeitdaten bleibt vieles Gefühlssache. Digitale Zeiterfassung bringt hier Klarheit.</p>
<h2 data-start="1297" data-end="1343">Was digitale Zeiterfassung wirklich leistet</h2>
<p data-start="1345" data-end="1690">Moderne Zeiterfassungstools dokumentieren Arbeitszeiten strukturiert und revisionssicher. Dabei geht es längst nicht nur um „Kommen und Gehen“. Gute Systeme ermöglichen eine projekt- oder aufgabenbezogene Erfassung, sodass Du exakt nachvollziehen kannst, wie viel Zeit in Kundenprojekte, interne Abstimmungen oder administrative Aufgaben fließt.</p>
<p data-start="1692" data-end="1827">Für projektbasierte Unternehmen – etwa <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/krisen-pr-checkliste-pr-agenturen-als-dienstleister-in-der-krise-worauf-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">Agenturen</a>, IT-Dienstleister oder Beratungen – entsteht dadurch eine entscheidende Grundlage für:</p>
<ul data-start="1829" data-end="1974">
<li data-start="1829" data-end="1865">
<p data-start="1831" data-end="1865">realistische Angebotskalkulation</p>
</li>
<li data-start="1866" data-end="1899">
<p data-start="1868" data-end="1899">transparente Kundenabrechnung</p>
</li>
<li data-start="1900" data-end="1952">
<p data-start="1902" data-end="1952">Auswertung der Profitabilität einzelner Projekte</p>
</li>
<li data-start="1953" data-end="1974">
<p data-start="1955" data-end="1974">Ressourcenplanung</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1976" data-end="2201">Darüber hinaus unterstützen digitale Systeme Führungskräfte bei der Steuerung von Auslastung und Kapazitäten. Du erkennst frühzeitig, wenn Teams überlastet sind oder Projekte systematisch mehr Aufwand verursachen als geplant. Digitale Zeiterfassung ist damit kein Kontrollinstrument, sondern ein Steuerungsinstrument.</p>
<h2 data-start="2296" data-end="2342">Warum gerade kleine Unternehmen profitieren</h2>
<p data-start="2344" data-end="2572">In kleinen Unternehmen fehlen häufig spezialisierte Controlling-Abteilungen. Entscheidungen basieren oft auf Erfahrung und Intuition. Diese Kompetenz ist wertvoll. Doch sie gewinnt an Qualität, wenn sie durch Daten ergänzt wird.</p>
<p data-start="2574" data-end="2607">Digitale Zeiterfassung hilft Dir:</p>
<ul data-start="2609" data-end="2809">
<li data-start="2609" data-end="2647">
<p data-start="2611" data-end="2647">Projektkosten präzise zu ermitteln</p>
</li>
<li data-start="2648" data-end="2691">
<p data-start="2650" data-end="2691">verdeckte Mehrarbeit sichtbar zu machen</p>
</li>
<li data-start="2692" data-end="2740">
<p data-start="2694" data-end="2740">wiederkehrende Zeitfresser zu identifizieren</p>
</li>
<li data-start="2741" data-end="2809">
<p data-start="2743" data-end="2809">die tatsächliche Wirtschaftlichkeit einzelner Kund:innen zu bewerten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2811" data-end="3078">Besonders relevant ist das Thema Überlastung. In kleinen Teams wird Mehrarbeit oft stillschweigend kompensiert. Digitale Auswertungen zeigen, wenn einzelne Personen dauerhaft über ihren Kapazitäten arbeiten. Das schafft die Grundlage für eine gesunde Personalplanung.</p>
<h2 data-start="3080" data-end="3128">Welche Arten von Zeiterfassungstools gibt es?</h2>
<p data-start="3130" data-end="3281">Der Markt für digitale Zeiterfassung ist vielfältig. Die Systeme unterscheiden sich stark in Funktionsumfang, Integrationsmöglichkeiten und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a>.</p>
<h3 data-start="3283" data-end="3315">Einfache Zeiterfassungs-Apps</h3>
<p data-start="3359" data-end="3625">Tools wie <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Clockify</span></span> oder <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">TimeTac</span></span> konzentrieren sich auf eine intuitive Erfassung per App oder Browser. Mitarbeitende können Zeiten per Timer oder manuell eintragen, Projekte auswählen und Berichte generieren. Diese Lösungen eignen sich gut für kleine Teams oder Start-ups, die schnell starten möchten und keine komplexen HR-Funktionen benötigen.</p>
<h3 data-start="3765" data-end="3793">Projektorientierte Tools</h3>
<div class="no-scrollbar flex min-h-36 flex-nowrap gap-0.5 overflow-auto sm:gap-1 sm:overflow-hidden xl:min-h-44 mt-1 mb-5 [&amp;:not(:first-child)]:mt-4">
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<p data-start="3359" data-end="3625">Projektbasierte Lösungen wie <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Harvest</span></span> kombinieren Zeiterfassung mit Budgetüberwachung und Rechnungsstellung. Sie sind besonders für Agenturen, Beratungen und IT-Unternehmen interessant, da sie Projektzeiten direkt mit finanziellen Kennzahlen verknüpfen. Hier steht weniger die Anwesenheit im Fokus, sondern die Wertschöpfung pro Projekt.</p>
<h3 data-start="3359" data-end="3625">HR-integrierte Systeme</h3>
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</div>
<p data-start="4234" data-end="4554">Anbieter wie <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Personio</span></span> integrieren Zeiterfassung in eine umfassende HR-Plattform. Neben Arbeitszeiten lassen sich Urlaube, Abwesenheiten und Payroll-Prozesse steuern. Für wachsende Unternehmen mit strukturiertem Personalmanagement kann das sinnvoll sein, da Prozesse zentral gebündelt werden.</p>
<p data-start="4556" data-end="4670">Die Wahl hängt stark davon ab, ob Dein Schwerpunkt auf Projektsteuerung, Compliance oder Personalverwaltung liegt.</p>
<h2 data-start="4672" data-end="4718">Welche Tools passen zu welchem Unternehmen?</h2>
<p data-start="4720" data-end="4903">Ein fünfköpfiges Start-up benötigt in der Regel eine einfache, flexible Lösung mit geringem Implementierungsaufwand. Eine browserbasierte App mit mobilen Funktionen reicht häufig aus.</p>
<p data-start="4905" data-end="5102">Eine Agentur mit 20 Mitarbeitenden sollte ein Tool wählen, das Projektbudgets, Stundensätze und Auswertungen integriert. Die Daten bilden die Grundlage für Angebotskalkulation und Kundenabrechnung.</p>
<p data-start="5104" data-end="5302">Ein Handwerksbetrieb profitiert von einer Lösung mit mobiler Zeiterfassung auf der Baustelle. GPS-gestützte Funktionen oder digitale Stundenzettel können hier den administrativen Aufwand reduzieren.</p>
<p data-start="5304" data-end="5436">Ein IT-Unternehmen mit hybriden Teams benötigt eine cloudbasierte Lösung mit Schnittstellen zu Projektmanagement- oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systemen</a>.</p>
<p data-start="5438" data-end="5546">Die wichtigste Frage lautet daher: Welche Prozesse möchtest Du steuern und welche Daten brauchst Du dafür?</p>
<h2 data-start="5548" data-end="5592">Worauf Du bei der Auswahl achten solltest</h2>
<p data-start="5594" data-end="5659">Bei der <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl</a> einer Lösung spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Rechtssicherheit steht an erster Stelle. Das System muss eine vollständige und manipulationssichere Dokumentation ermöglichen. Achte darauf, dass Änderungen nachvollziehbar protokolliert werden. Datenschutz ist ebenso relevant. Serverstandorte, Auftragsverarbeitungsverträge und transparente Zugriffsrechte sind zentrale Prüfpunkte. Benutzerfreundlichkeit entscheidet über Akzeptanz im Team. Ein Tool, das kompliziert wirkt oder zusätzlichen Aufwand erzeugt, wird im Alltag nur halbherzig genutzt. Testphasen mit ausgewählten Mitarbeitenden helfen bei der Einschätzung. Integrationen erhöhen den Mehrwert deutlich. Schnittstellen zu Buchhaltung, ERP- oder Projektmanagement-Systemen sparen Zeit und reduzieren Fehlerquellen. Auch Skalierbarkeit ist wichtig. Dein Unternehmen entwickelt sich weiter. Die Software sollte diese Entwicklung unterstützen und nicht bremsen.</p>
<h2 data-start="6535" data-end="6592">Einführung im Unternehmen: So vermeidest Du Widerstand</h2>
<p data-start="6594" data-end="6743">Zeiterfassung kann emotional diskutiert werden. Manche Mitarbeitende verbinden damit Kontrolle oder Misstrauen. Hier entscheidet Deine Kommunikation.</p>
<p data-start="6745" data-end="6936">Erkläre transparent, warum Du digitale Zeiterfassung einführst. Stelle den Nutzen für das Team in den Vordergrund: realistische Projektplanung, faire Auslastung, bessere Ressourcenverteilung.</p>
<p data-start="6938" data-end="7099">Binde Führungskräfte frühzeitig ein und definiere klare Regeln. Wie werden Zeiten erfasst? Welche Detailtiefe ist erforderlich? Wer hat Zugriff auf welche Daten?</p>
<p data-start="7101" data-end="7275">Schulungen und eine saubere Implementierung erhöhen die Akzeptanz. Wenn das System einfach zu bedienen ist und Mehrwert schafft, wird es im Alltag selbstverständlich genutzt.</p>
<h2 data-start="7277" data-end="7348">Fazit: Digitale Zeiterfassung als strategisches Steuerungsinstrument</h2>
<p data-start="7350" data-end="7535">Digitale Zeiterfassung schafft Transparenz, stärkt die Wirtschaftlichkeit von Projekten und unterstützt eine gesunde Arbeitsorganisation. Wer die Tools konsequent nutzt, gewinnt Einblicke in reale Aufwände, Kundenprofitabilität und Teamkapazitäten. Diese Informationen sind eine belastbare Grundlage für unternehmerische Entscheidungen.</p>
<p data-start="7741" data-end="7925">Das bedeutet auch mehr Planungssicherheit und mehr Kontrolle über Deine Ressourcen. Für Dein Team entsteht Klarheit über Erwartungen, Auslastung und Prioritäten. Digitale Zeiterfassung ist damit ein zentrales Element moderner Unternehmensführung – gerade im Mittelstand und in wachsenden Teams.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitale-zeiterfassung-warum-sie-auch-fuer-kleine-unternehmen-unverzichtbar-ist/">Digitale Zeiterfassung: Warum sie auch für kleine Unternehmen unverzichtbar ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Voice Search Optimisation: Sprachsuchen bieten neue Chancen für die digitale Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Alexa im Büro, Google Assistant auf dem Smartphone oder Cortana am Laptop: Immer mehr Menschen bevorzugen es, Fragen laut zu stellen, statt sie mühsam einzutippen. Für Unternehmen eröffnet sich hier ein völlig neuer Kommunikationskanal. Wer seine digitale Kommunikation zukunftsfähig gestalten will, kommt an Voice Search Optimisation nicht vorbei. Doch was genau verbirgt sich hinter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/sprachsuchen-bieten-neue-chancen-fuer-die-digitale-kommunikation/">Voice Search Optimisation: Sprachsuchen bieten neue Chancen für die digitale Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="371" data-end="942"><strong>Ob Alexa im Büro, Google Assistant auf dem Smartphone oder Cortana am Laptop: Immer mehr Menschen bevorzugen es, Fragen laut zu stellen, statt sie mühsam einzutippen. Für Unternehmen eröffnet sich hier ein völlig neuer Kommunikationskanal. Wer seine digitale Kommunikation zukunftsfähig gestalten will, kommt an Voice Search Optimisation nicht vorbei. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff und warum bietet er gerade für B2B-Marken spannende Chancen?</strong></p>
<h2 data-start="949" data-end="993">Was bedeutet Voice Search Optimisation?</h2>
<p data-start="994" data-end="1351">Unter Voice Search Optimisation versteht man die Anpassung von Inhalten, Webseiten und digitalen Services an sprachbasierte Suchanfragen. Während <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">klassische SEO</a> auf kurze Keywords setzt („ERP Software Anbieter“), formulieren Nutzer:innen bei Voice Search meist ganze Fragen, etwa: „Welches ERP-System ist für mittelständische Bauunternehmen geeignet?“</p>
<p data-start="1353" data-end="1919">Die Suchmaschinen – allen voran Google – arbeiten kontinuierlich daran, natürliche Sprache besser zu verstehen und Suchintentionen präzise zu erfassen. In den aktuellen <em data-start="1522" data-end="1555">Search Quality Rater Guidelines</em> betont Google, dass Suchergebnisse vor allem hilfreich, relevant und vertrauenswürdig sein müssen. Genau hier setzt Voice Search Optimisation an: Inhalte werden so aufbereitet, dass sie direkte, klare Antworten auf gesprochene Fragen liefern und damit die Nutzererfahrung verbessern.</p>
<p data-start="1353" data-end="1919"></p>
<h2 data-start="1926" data-end="1986">Warum Voice Search die digitale Kommunikation verändert</h2>
<h3 data-start="1988" data-end="2026">Gesprächsorientierte Interaktion</h3>
<p data-start="2027" data-end="2329">Gesprochene Suchanfragen sind oft länger und persönlicher. Statt „B2B Payment Trends 2025“ lautet die Voice Search eher: „Welche Payment-Trends sind für B2B-Unternehmen in 2025 besonders wichtig?“. Das erfordert Inhalte, die in natürlicher Sprache verfasst sind und auf spezifische Fragen eingehen.</p>
<h3 data-start="2331" data-end="2370">Bedeutung für Customer Experience</h3>
<p data-start="2371" data-end="2658">Sprachsuchen ermöglichen es, innerhalb weniger Sekunden relevante Informationen zu erhalten. Unternehmen, die ihre Inhalte darauf ausrichten, wirken kompetent, modern und serviceorientiert.</p>
<h3 data-start="2660" data-end="2698">Mobile First &amp; Hands-Free Search</h3>
<p data-start="2699" data-end="2990">Ob im Auto, unterwegs zwischen zwei Terminen oder im Lager: Spracheingaben sind oft praktischer als Tippen. Für B2B-Vertriebsmitarbeitende oder Handwerker:innen kann Voice Search den Alltag enorm erleichtern,  zum Beispiel beim schnellen Abrufen von Lagerbeständen oder Produktinformationen.</p>
<h2 data-start="2997" data-end="3041">Neue Chancen für Unternehmen und Marken</h2>
<p data-start="132" data-end="1814">Mit der zunehmenden Nutzung von Sprachsuche entstehen für Unternehmen und Marken zahlreiche neue Chancen, ihre digitale Kommunikation strategisch weiterzuentwickeln. Besonders im B2B-Marketing eröffnen sich Möglichkeiten, Inhalte in einem dialogorientierten Stil zu gestalten und damit Entscheider:innen dort abzuholen, wo sie stehen – sei es durch präzise FAQ-Seiten, praxisnahe How-to-Guides oder Blogbeiträge, die konkrete Fragen klar und verständlich beantworten.</p>
<p data-start="132" data-end="1814">Auch die lokale Sichtbarkeit gewinnt an Bedeutung, denn viele Voice Searches sind standortbezogen; wer sein Google Business Profile optimiert, relevante lokale Keywords einbindet und aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten oder Verfügbarkeiten bereitstellt, kann sich bei Suchanfragen wie „Wo finde ich einen IT-Dienstleister in meiner Nähe?“ einen klaren Wettbewerbsvorteil sichern.</p>
<p data-start="132" data-end="1814">Darüber hinaus bietet Voice Commerce im B2B-Bereich enormes Potenzial: Sprachgesteuerte Nachbestellungen, schnelle Informationen zu Lieferzeiten oder die unkomplizierte Abfrage von Produktdetails können Beschaffungsprozesse beschleunigen und Kosten senken. All das verlangt jedoch eine Anpassung der Content-Strategie:</p>
<ul data-start="4073" data-end="4420">
<li data-start="4073" data-end="4124">
<p data-start="4075" data-end="4124">Inhalte im <strong data-start="4086" data-end="4110">Frage-Antwort-Format</strong> aufbereiten</p>
</li>
<li data-start="4125" data-end="4220">
<p data-start="4127" data-end="4220"><strong data-start="4127" data-end="4149">Long-Tail-Keywords</strong> verwenden („Wie kann ich meinen Cashflow im Baugewerbe optimieren?“)</p>
</li>
<li data-start="4221" data-end="4318">
<p data-start="4223" data-end="4318"><strong data-start="4223" data-end="4262">Strukturierte Daten (Schema Markup)</strong> einsetzen, um Suchmaschinen präzise Hinweise zu geben</p>
</li>
<li data-start="4319" data-end="4420">
<p data-start="4321" data-end="4420"><strong data-start="4321" data-end="4351">Conversational Copywriting</strong>: Inhalte so formulieren, dass sie im Sprachfluss gut funktionieren</p>
</li>
</ul>
<p data-start="132" data-end="1814">Unternehmen, die diese Chancen frühzeitig nutzen, schaffen neue, wertvolle Touchpoints, steigern ihre Markenwahrnehmung und positionieren sich als innovative Partner in einer zunehmend sprachgesteuerten Business-Welt.</p>
<h2 data-start="4427" data-end="4476">Best Practices für Voice Search Optimisation</h2>
<ul data-start="4478" data-end="5095">
<li data-start="4478" data-end="4570">
<p data-start="4480" data-end="4570"><strong data-start="4480" data-end="4510">Natürliche Sprache nutzen:</strong> Schreibe, wie Du sprichst – kurze Sätze, klare Antworten.</p>
</li>
<li data-start="4571" data-end="4699">
<p data-start="4573" data-end="4699"><strong data-start="4573" data-end="4613">Featured Snippets im Blick behalten:</strong> Inhalte so strukturieren, dass sie als direkte Antwort in Google erscheinen können.</p>
</li>
<li data-start="4700" data-end="4794">
<p data-start="4702" data-end="4794"><strong data-start="4702" data-end="4732">Technische Basis schaffen:</strong> Mobile Ladezeit optimieren, sauberes HTML, SSL-Zertifikate.</p>
</li>
<li data-start="4795" data-end="4895">
<p data-start="4797" data-end="4895"><strong data-start="4797" data-end="4820">Lokale Optimierung:</strong> Adresse, Öffnungszeiten, Bewertungen im Google Business Profile pflegen.</p>
</li>
<li data-start="4896" data-end="5095">
<p data-start="4898" data-end="5095"><strong data-start="4898" data-end="4918">E-E-A-T stärken:</strong> Expertise, Autorität und Vertrauen (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust) sichtbar machen – z. B. mit Autor:innenprofilen, Kundenreferenzen und aktuellen Inhalten.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="5102" data-end="5152">Ausblick: Wohin entwickelt sich Voice Search?</h2>
<p data-start="5153" data-end="5661">Sprachsuche ist erst der Anfang. Mit dem Aufstieg generativer KI – wie ChatGPT mit Voice-Funktion oder Conversational Search in Google – verschwimmen die Grenzen zwischen Suchmaschine und persönlichem Assistenten. Künftig könnten B2B-Einkäufer:innen ihre Anfragen direkt per Sprache formulieren und sofort maßgeschneiderte Lösungen vorgeschlagen bekommen. Für Unternehmen bedeutet das: Wer jetzt in Voice Search Optimisation investiert, legt den Grundstein für die nächste Ära der digitalen Kommunikation.</p>
<h2 data-start="5668" data-end="5744">Fazit: Voice Search als Wachstumstreiber in der digitalen Kommunikation</h2>
<p data-start="5745" data-end="6081">Sprachsuchen verändern die Art und Weise, wie wir Informationen suchen und mit Marken interagieren. Für B2B-Unternehmen bietet Voice Search Optimisation die Chance, frühzeitig sichtbar zu sein, Kund:innen mit relevanten Antworten zu überzeugen und neue Touchpoints zu erschließen – von der lokalen Suche bis hin zu Voice Commerce. Die digitale Kommunikation entwickelt sich in Richtung Dialog und genau hier können Unternehmen ansetzen: mit relevanten, vertrauenswürdigen und sprachoptimierten Inhalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LinkedIn Analytics Update: Mehr Daten, mehr Impact für Deine Content-Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LinkedIn updatet Analytics Features und diese Updates dürfen sich sehen lassen. Bisher war die Auswertung vieler LinkedIn-Aktivitäten eine Blackbox: Reichweite, Likes und Kommentare sagten wenig darüber aus, welchen echten Impact ein Post tatsächlich hatte. Vor allem hohe Impressions klingen zwar schön, doch welche Auswirkung haben drei Sekunden Aufmerksamkeit wirklich? Mit dem neuen LinkedIn Analytics Update ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="255" data-end="583"><strong>LinkedIn updatet Analytics Features und diese Updates dürfen sich sehen lassen. Bisher war die Auswertung vieler LinkedIn-Aktivitäten eine Blackbox: Reichweite, Likes und Kommentare sagten wenig darüber aus, welchen echten Impact ein Post tatsächlich hatte. Vor allem hohe Impressions klingen zwar schön, doch welche Auswirkung haben drei Sekunden Aufmerksamkeit wirklich? Mit dem neuen LinkedIn Analytics Update kommt endlich mehr Licht ins Dunkel: Drei neue Metriken helfen Dir ab sofort, Deine Content-Strategie datenbasiert weiterzuentwickeln. Hier erfährst Du, wie Du die neuen Zahlen richtig nutzt und was das konkret für Deine LinkedIn-Strategie bedeutet.</strong></p>
<h2 data-start="880" data-end="928">Warum LinkedIn Analytics immer wichtiger wird</h2>
<p data-start="930" data-end="1193">Ob Brand Awareness, Thought Leadership oder <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/das-reifegrad-modell-der-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> — auf LinkedIn erreichst Du die Entscheider:innen von heute. Laut LinkedIn selbst finden rund 80 % aller <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/das-reifegrad-modell-der-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Leads</a> über soziale Kanäle ihren Weg ins <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a> und die Plattform spielt dabei die Hauptrolle.</p>
<p data-start="1195" data-end="1444">Doch die bisher verfügbaren Metriken wie Impressions und Likes waren oft wenig aussagekräftig. Ein Post mit vielen Likes kann dennoch wenig echte Wirkung erzielen, etwa wenn keine neuen Kontakte entstehen oder niemand auf einen Link klickt. Das aktuelle LinkedIn Analytics Update schließt diese Lücke und liefert genau die Daten, die Du als B2B-Marketer:in brauchst.</p>
<h2 data-start="1577" data-end="1611">Die neuen Metriken im Überblick</h2>
<p data-start="1613" data-end="1709">Seit Mai 2025 rollt LinkedIn drei neue Metriken für Creator:innen und Seitenbetreiber:innen aus:</p>
<h3 data-start="1711" data-end="1731">1. Profilbesuche</h3>
<p data-start="1733" data-end="1995">Ab sofort kannst Du sehen, wie viele LinkedIn-User:innen nach einem bestimmten Post Dein Profil besucht haben. Das hilft Dir zu messen, ob Dein Content Interesse an Deiner Person oder Marke auslöst und ob daraus potenzielle Kontakte oder Leads entstehen.</p>
<p data-start="1997" data-end="2017">Praxisbeispiel:</p>
<ul data-start="2018" data-end="2284">
<li data-start="2018" data-end="2171">
<p data-start="2020" data-end="2171"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Personal Branding</a>: Posts von Geschäftsführer:innen oder Fachexpert:innen sollen oft Vertrauen aufbauen. Mehr Profilbesuche sind hier ein klarer Erfolg.</p>
</li>
<li data-start="2172" data-end="2284">
<p data-start="2174" data-end="2284"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-unternehmensseite-erstellen-so-praesentierst-du-dein-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensseite</a>: Posts, die zu vermehrten Unternehmensprofilbesuchen führen, steigern die Markenbekanntheit.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="2286" data-end="2312">2. Neue Follower:innen</h3>
<p data-start="2314" data-end="2437">Neben Profilbesuchen siehst Du nun auch, wie viele neue Follower:innen durch einen einzelnen Beitrag gewonnen wurden. Das ist essenziell, um die langfristige Bindungswirkung Deines Contents zu messen:</p>
<ul data-start="2524" data-end="2673">
<li data-start="2524" data-end="2594">
<p data-start="2526" data-end="2594">Welche Formate und Themen gewinnen wirklich neue Follower:innen?</p>
</li>
<li data-start="2595" data-end="2673">
<p data-start="2597" data-end="2673">Welche Inhalte führen eher zu flüchtiger Reichweite ohne Community-Wachstum?</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="2675" data-end="2693">3. Link-Klicks</h3>
<p data-start="2695" data-end="2853">Gerade für Content mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Action</a> ist diese Metrik Gold wert: Du kannst jetzt genau tracken, wie oft Links im Beitrag angeklickt wurden. Achtung: Diese Metrik ist derzeit nur bei Premium-Profilen verfügbar. Unternehmensseiten und Creator:innen ohne Premium-Abo müssen hier noch warten.</p>
<p data-start="3010" data-end="3029">Damit kannst Du:</p>
<ul data-start="3030" data-end="3168">
<li data-start="3030" data-end="3117">
<p data-start="3032" data-end="3117">Content mit externem CTA (z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, Events, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a>) optimal aussteuern.</p>
</li>
<li data-start="3118" data-end="3168">
<p data-start="3120" data-end="3168"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-sieben-stolperfallen-beim-ab-testing/" target="_blank" rel="noopener">A/B-Tests</a> für Linktext, Teaser, Bild-CTA fahren.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="3662" data-end="3720">Warum das Update für B2B-Marketer:innen so wertvoll ist</h2>
<p data-start="3722" data-end="3818">Die neuen Metriken helfen Dir, Deine Content-Strategie in vier Bereichen deutlich zu verbessern:</p>
<h3 data-start="3820" data-end="3852">1. Besseres Themen-Targeting</h3>
<p data-start="3854" data-end="3924">Du erkennst jetzt schneller, welche Themen echten Impact erzielen:</p>
<ul data-start="3925" data-end="4128">
<li data-start="3925" data-end="3989">
<p data-start="3927" data-end="3989">Themen, die Profilbesuche auslösen → Personal Branding stärken</p>
</li>
<li data-start="3990" data-end="4060">
<p data-start="3992" data-end="4060">Themen, die neue Follower:innen bringen → Community-Wachstum fördern</p>
</li>
<li data-start="4061" data-end="4128">
<p data-start="4063" data-end="4128">Themen, die Link-Klicks erzeugen → Leads und Conversions anstoßen</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="4130" data-end="4159">2. Smartere CTA-Strategie</h3>
<p data-start="4161" data-end="4227">Dank Link-Klicks kannst Du Deine CTAs datenbasiert optimieren:</p>
<ul data-start="4228" data-end="4394">
<li data-start="4228" data-end="4270">
<p data-start="4230" data-end="4270">Welche CTA-Formulierungen funktionieren?</p>
</li>
<li data-start="4271" data-end="4341">
<p data-start="4273" data-end="4341">Welche Content-Formate (Text, Bild, Video) treiben Klicks am besten?</p>
</li>
<li data-start="4342" data-end="4394">
<p data-start="4344" data-end="4394">Welche Landingpages performen im LinkedIn-Kontext?</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="4396" data-end="4436">3. Content-A/B-Testing und Iteration</h3>
<p data-start="4438" data-end="4495">Die granularen Zahlen ermöglichen echtes A/B-Testing:</p>
<ul data-start="4496" data-end="4694">
<li data-start="4496" data-end="4551">
<p data-start="4498" data-end="4551">Thema A führt zu 10 % mehr Profilbesuchen als Thema B</p>
</li>
<li data-start="4552" data-end="4694">
<p data-start="4554" data-end="4694">Postvariante X gewinnt deutlich mehr neue Follower:innen als Variante Y → Diese Erkenntnisse helfen Dir, künftig noch gezielter zu posten.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="4696" data-end="4742">4. Reporting und Stakeholder-Kommunikation</h3>
<p data-start="4744" data-end="4836">B2B-Marketing muss Wirkung nachweisen. Mit den neuen Metriken kannst Du Stakeholdern zeigen:</p>
<ul data-start="4837" data-end="4997">
<li data-start="4837" data-end="4896">
<p data-start="4839" data-end="4896">Wie Content auf LinkedIn die Markenwahrnehmung verbessert</p>
</li>
<li data-start="4897" data-end="4939">
<p data-start="4899" data-end="4939">Wie Content zur Leadgenerierung beiträgt</p>
</li>
<li data-start="4940" data-end="4997">
<p data-start="4942" data-end="4997">Wie einzelne Posts konkrete Business-Ziele unterstützen</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="4999" data-end="5044">So findest und nutzt Du die neuen Metriken</h2>
<p data-start="5046" data-end="5113">Die neuen Zahlen findest Du in den Analytics Deiner Beiträge:</p>
<ul data-start="5114" data-end="5248">
<li data-start="5114" data-end="5166">
<p data-start="5116" data-end="5166">Unter jedem Post → „Analysen anzeigen“</p>
</li>
<li data-start="5167" data-end="5248">
<p data-start="5169" data-end="5248">In der LinkedIn-Analytics-Übersicht Deines Profils oder der Unternehmensseite</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5250" data-end="5268"><strong data-start="5250" data-end="5266">Praxis-Tipp:</strong></p>
<ul data-start="5269" data-end="5464">
<li data-start="5269" data-end="5378">
<p data-start="5271" data-end="5378">Erstelle regelmäßig Dashboards oder Reporting-Exports, um die Entwicklung im Zeitverlauf zu beobachten.</p>
</li>
<li data-start="5379" data-end="5464">
<p data-start="5381" data-end="5464">Verknüpfe die Insights mit Deinen übrigen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-marketing-kpis-glossar/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> (z. B. CRM-Daten, Google Analytics).</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="5466" data-end="5518">LinkedIn Analytics Update: Mehr Insights, smartere LinkedIn-Strategie</h2>
<p data-start="5520" data-end="5750">Mit dem LinkedIn Analytics Update wird professionelles Content Marketing auf LinkedIn deutlich datengestützter. Du kannst nun viel besser erkennen, welcher Content nicht nur Likes sammelt, sondern echten Impact erzeugt. Für Dich als B2B-Marketer:in heißt das: Smartere Themen- und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Content-Planung</a>, besseres Community-Building, mehr Conversions durch datenbasierte CTA-Optimierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-analytics-update-mehr-daten-mehr-impact-fuer-deine-content-strategie/">LinkedIn Analytics Update: Mehr Daten, mehr Impact für Deine Content-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Was sind eigentlich UTM-Links?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 10:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[utm parameter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der großen Vorteile des digitalen Marketings gegenüber dem Offline-Marketing ist die Möglichkeit durch Tracking nachzuvollziehen, welche Kampagnen Wirkung zeigen und welche Werbemittel noch einmal überarbeitet werden müssen. Um diese Daten zu erhalten und dann zu analysieren, bedarf es UTM-Links. Was diese genau sind, wozu man sie verwendet und wie man sie erstellt, erfährst Du ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer der großen Vorteile des digitalen Marketings gegenüber dem Offline-Marketing ist die Möglichkeit durch Tracking nachzuvollziehen, welche Kampagnen Wirkung zeigen und welche Werbemittel noch einmal überarbeitet werden müssen. Um diese Daten zu erhalten und dann zu analysieren, bedarf es UTM-Links. Was diese genau sind, wozu man sie verwendet und wie man sie erstellt, erfährst Du in diesem Beitrag. </strong></p>
<h2>UTM = Urchin Traffic Module</h2>
<p>Ein UTM-Link ist die originale URL einer Website mit Add-Ons, die am Ende angereiht werden. Dieser Link sammelt dann, je nachdem welche Parameter eingegeben werden, bestimmte Daten über den Ursprung oder die Anzahl der Nutzer:innen, die auf diesen Link geklickt haben. Diese Daten können dann wiederum analysiert werden und Aussagen über den Erfolg einer Werbekampagne machen.</p>
<p>Wie funktioniert das in der Praxis genau? Gehen wir davon aus, eine Person sieht eine Werbekampagne zum Sommerschlussverkauf auf Instagram und klickt auf den Link, um zur Website des Betreibers zu kommen und dort dann einzukaufen. Mit diesem Klick werden die Details, wie diese Person zu dieser Internetseite gelangt ist, gespeichert, also in unserem Fall über die Instagram Werbung zum Sommerschlussverkauf. Im Nachgang können dann die Marketers vergleichen, welches Medium, beispielsweise Facebook oder Instagram, mehr Klicks erzielt hat oder ob der Winterschlussverkauf besser ankommt als der im Sommer. So kann die Effizienz einer Kampagne gemessen und gegebenenfalls optimiert werden. Das funktioniert z.B. auch mit Werbeanzeigen auf der eigenen Website, bei denen man dann nachvollziehen kann, ob und wie oft die dahinterstehende Website über den UTM-Link aufgerufen wurde.</p>
<p>Was kann genau gemessen werden? Zur Messung muss man Parameter anfügen. Insgesamt gibt es fünf, aber nicht alle sind essentiell, nur die ersten zwei der unten aufgeführten Parameter sind verpflichtend. Welche Daten gesammelt werden, hängt von den verwendeten Parametern ab.</p>
<h2>Die 5 UTM-Parameter &amp; was sie bedeuten:</h2>
<ul>
<li>utm_source: woher kommen die Besucher:innen? (Instagram, Newsletter, etc.)</li>
<li>utm_medium: welcher Marketingkanal wurde geklickt? (E-Mail, Banner, CPC, …)</li>
<li>utm_campaign: welche Kampagne war erfolgreich? (z.B. Sommerschlussverkauf)</li>
<li>utm_term: nach welchem Keyword wurde gesucht?</li>
<li>utm_content: welcher Anzeigetyp wurde geklickt? (Textlink, Bildlink, etc.)</li>
</ul>
<p>Diese fünf Parameter können in egal welcher Reihenfolge an die URL angereiht werden und dann im Anschluss bei jeglichen Web-Analytics-Programmen ausgewertet werden. Dadurch können dann numerische Aussagen über den Erfolg einer Werbekampagne gemacht werden.</p>
<h2>Wozu nutzt man UTM-Links?</h2>
<p>Jetzt stellt sich die Frage, wie Dir UTM-Links nutzen können und wofür genau Du sie verwenden kannst. Zu allererst helfen UTM-Parameter dabei die Kund:innen zu verstehen. Woher genau kommen sie und welche Anzeigen interessieren sie am meisten? Welche Kanäle funktionieren für welche Aktionen besser? Welche Maßnahmen der Online-Werbung sind erfolgreich und welche können noch optimiert werden? Je nachdem worauf man den Fokus der UTM-Links setzt, können sie Einblicke in den Marketingerfolg eines Unternehmens geben. Letztendlich sind sie essentiell für jede Online-Kampagne.</p>
<h2>Wie werden UTM-Links erstellt?</h2>
<p>Da die einzelnen Parameter nur an die jeweilige URL angereiht werden müssen, kann man die Codes manuell erstellen. Hier gilt es aber zu beachten, dass es schnell kompliziert und der Link lang werden kann. Es muss genau auf Rechtschreibung, Sonderzeichen und Groß-/Kleinschreibung geachtet werden, weil die Ergebnisse der Analyse sonst verfälscht sind. Der kleinste Fehler hat hier schon große Auswirkung.</p>
<p>Einfacher geht es, wenn man ein URL-Building-Tool verwendet. Die sind oftmals frei verfügbar und eingängig im Umgang. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics</a> bietet auch sein eigenes Tool an, mit dem man innerhalb von wenigen Minuten die komplette Kampagnenanalyse auf einen Blick fertig gestellt hat.</p>
<p>Auch wenn manche Browser, wie beispielsweise Safari, der Apple-eigene Internetbrowser, das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neue-safari-version-browser-blockiert-url-tracking/" target="_blank" rel="nofollow noopener">URL-Tracking blockieren</a>, funktionieren die UTM-Links flächendeckend und können weiterhin fundierte Aussagen über das Klickverhalten der Nutzer:innen liefern. Genau deshalb ist die Verwendung von UTM-Links für eine erfolgreiche Marketingstrategie unentbehrlich. Was auf den ersten Blick kompliziert aussieht, ist es in Wirklichkeit nicht und kann zum Wendepunkt des Erfolgs einer jeden Internetkampagne werden. Warum Geld für eine große Kampagne auf Facebook verschwenden, wenn dieselbe Kampagne auf TikTok viel erfolgreicher ist und der eigenen Website mehr Besucher:innen liefert?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was kostet Web Analytics? – Preisansätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 10:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Website für Besucher:innen zu optimieren, braucht passende Tools. Doch was kostet Web Analytics eigentlich? In welchen Preisdimensionen bewegen sich Tool-Anbieter? Und mit welchen Kostenfaktoren sollten Unternehmen kalkulieren? Wir haben die Preisansätze verschiedener Anbieter für Web Analytics Lösungen analysiert und für Sie als kostenlosen Download zusammengefasst. Web Analytics Tools gibt es zahlreich – von kostenloser ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/was-kostet-web-analytics-anbieter-vergleich/">Was kostet Web Analytics? – Preisansätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/48a1bd47d7804f4aa74969c696a1f990" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Eine Website für Besucher:innen zu optimieren, braucht passende Tools. Doch was kostet Web Analytics eigentlich? In welchen Preisdimensionen bewegen sich Tool-Anbieter? Und mit welchen Kostenfaktoren sollten Unternehmen kalkulieren? Wir haben die Preisansätze verschiedener Anbieter für Web Analytics Lösungen analysiert und für Sie als kostenlosen Download zusammengefasst.</strong></p>
<p>Web Analytics Tools gibt es zahlreich – von kostenloser Software bis zu kostenpflichtigen Lösungen. In der Regel sind Open Source Tools limitiert. Etwa beim Funktionsumfang oder bei den Schnittstellen, die zur Verfügung stehen. Viele Unternehmen entscheiden sich daher für kostenpflichtige Web Analytics Software. Die Frage nach den Kosten ist dabei natürlich weiterhin zentral. Und so zahlreich die Anbieter für Web Analytics Tools sind, so verschieden fallen auch die Kosten für die Software aus.</p>
<h2>Download Slide „Web Analytics Kosten&#8220;</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/255477/5xjcz19n4z8zb083.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Softwarevergleichs, die Contentsquare GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Den vollständigen <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> zu Web Analytics Tools finden Sie außerdem in unserem separaten Beitrag zum Download. Im Marktüberblick erhalten Sie weitere Informationen zum Funktionsumfang einzelner Tools, zu Schnittstellen sowie zusätzlichen Services und vielem mehr.</p>
<h2>Kosten für Web Analytics – viele Faktoren beeinflussen den Preis</h2>
<p>Suchen Sie nach einem Tool für Ihre Webanalyse, hängen die Kosten für Web Analytics Lösungen von teilweise sehr verschiedenen und vielen Faktoren ab. Nur zwei Tool-Anbieter verzichten explizit auf einen differenzierten Preisansatz. Bei den meisten Lösungsanbietern sind aber Aspekte wie Traffic- bzw. Daten-Aufkommen, Anzahl der Domains bzw. Websites oder die Anzahl der Nutzer entscheidend.</p>
<h2>Kostenlose Testversion oder nicht?</h2>
<p>Gerade, wer ein neues Tool in sein Unternehmen einführen möchte, wird dieses nach Möglichkeit testen wollen: Wie gut funktioniert die Lösung in der bestehenden Systemlandschaft? Bietet sie genau den Funktionsumfang, der wirklich benötigt wird? Wie erfolgt der Support? Solche Fragen vor einer finalen Entscheidung klären zu können, ist von Vorteil. Im Idealfall bieten Web Analytics Anbieter die Option, eine kostenlose Testversion zum Kennenlernen zu nutzen. In unserem Web Analytics Tools Vergleich steht diese Möglichkeit bei der Hälfte der befragten Anbieter zur Verfügung.</p>
<h2>Spannweite der Kosten für die Webanalyse groß, zusätzliche Kosten zu berücksichtigen</h2>
<p>Ist kein kostenloser Test des Tools möglich, schlagen die monatlichen Kosten dagegen direkt zu Buche. Die Spannweite ist dabei groß: von unter fünf Euro pro Monat bis zu mehreren Tausend Euro. Zu den monatlichen Kosten kommen je nach Anbieter weitere hinzu. Bei der Hälfte der befragten Anbieter entstehen beispielsweise weitere Kosten für:</p>
<ul>
<li>Professional Services</li>
<li>Report-Unterstützung</li>
<li>Gewünschte Add-Ons</li>
<li>Beratung</li>
</ul>
<p>Wenn Sie sich für ein Tool entscheiden, sollten Sie daher unter anderem Informationen zu zusätzlichen Kosten für gewünschte (Mehr-)Leistungen berücksichtigen. Hinzu kommen Aufwendungen für die Implementierung des Tools. Bei einem Drittel der Anbieter wurden dazu in unserem Vergleich konkrete Angaben gemacht. Die Einrichtung der Lösung beginnt dabei bereits bei unter 100 Euro. Ein Anbieter berechnet allerdings Implementierungskosten im fünfstelligen Bereich.</p>
<h2>Wie schnell steht die Lösung bereit und wie lang sind Unternehmen gebunden?</h2>
<p>Auch beim Thema Einsatzbereitschaft zeigen sich deutliche Unterschiede. Erfreulich: Die meisten Tools sind bereits innerhalb eines Tages oder sogar noch schneller einsatzbereit. Ein Anbieter sticht hervor – bei ihm ist das (übrigens dritt-günstigste Tool) sofort nutzbar. Im längsten Fall müssen Unternehmen mit einer Implementierungszeit zwischen drei und sechs Monaten rechnen.</p>
<p>Die Laufzeit schwankt im Gegensatz zu den anderen untersuchten Faktoren weniger stark. Die Hälfte der Anbieter hat eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten. Bei einem Drittel ist das Tool monatlich kündbar. Damit steht Unternehmen grundsätzlich ein vergleichsweise hohes Maß an Flexibilität zur Verfügung. Gerade, wenn keine kostenlose Testversion bereitgestellt wird, sind Anbieter mit einer kurzen Laufzeit eine Möglichkeit, das Tool erst einmal zu testen – für einen geringeren Kosteneinsatz.</p>
<h2>Fazit: Kostenfaktoren genau analysieren</h2>
<p>Bevor Sie sich für ein Web Analytics Tool entscheiden, ist es sinnvoll, die Kostenfaktoren genau zu analysieren. Nicht jede günstige Lösung bleibt günstig, sobald zusätzliche Kosten berücksichtigt werden. Schauen Sie beispielsweise, wovon die Kosten für die Analyse Ihrer Website(s) abhängen und inwiefern sich hier Kosten für Ihr Unternehmen aufsummieren. Ebenfalls wichtig: Schauen Sie auf Laufzeiten, vor allem, wenn kein kostenloser Test der Lösung möglich ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Contentsquare ermöglicht digitale Customer Journey der Extraklasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 09:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Contentsquare]]></category>
		<category><![CDATA[digitale customer journey]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie fragen sich, welche digitalen Bedürfnisse ihre Kunden haben und wie sie ihre individuelle Erfahrung verbessern können? Dann sollten Sie herausfinden, wieso ihre Nutzer:innen ausgerechnet auf ihrer Website unterwegs sind, welche Ziele sie dabei verfolgen und bei welchen Hindernissen sie ihre Experience entmutigt abbrechen. Wie Sie an die Antworten kommen, erfahren Sie hier. Als führender ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/contentsquare-ermoeglicht-digitale-customer-journey-der-extraklasse/">Contentsquare ermöglicht digitale Customer Journey der Extraklasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/2476a3aac3e248a18058ede605fa1c09" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Sie fragen sich, welche digitalen Bedürfnisse ihre Kunden haben und wie sie ihre individuelle Erfahrung verbessern können? Dann sollten Sie herausfinden, wieso ihre Nutzer:innen ausgerechnet auf ihrer Website unterwegs sind, welche Ziele sie dabei verfolgen und bei welchen Hindernissen sie ihre Experience entmutigt abbrechen. Wie Sie an die Antworten kommen, erfahren Sie hier.</strong></p>
<p>Als führender Digital Experience-Analytics-Anbieter, stellt Contentsquare Unternehmen aller Art eine einzigartige Plattform bereit, um das digitale Verhalten ihrer Kund:innen zu verstehen. Mit den daraus abgeleiteten Empfehlungen wird ein normaler Website-Aufruf zum besseren Erlebnis. Nutzerengagement und Umsatz können nachhaltig gesteigert werden.</p>
<h2>Was ermöglicht die Contentsquare-Plattform?</h2>
<p>Die Digital-Experience-Plattform folgt dem Motto: „Wir verstehen, worauf es ankommt“. Contentsquare erfasst jede Seiteninteraktion und Mikro-Bewegung, um das „Wie“ und „Warum“ des Online-Kundenverhaltens beurteilen zu können.</p>
<p>Bewertungen, Visualisierungen und Empfehlungen werden vonseiten der Expert:innen aus den Analysen abgeleitet, was die Lösungsfindung jedes Produkt-, Marketing- und Sales-Teams erleichtert. Dadurch ebnet Contentsquare den Weg hin zu cleveren Entscheidungen.</p>
<p>Die Idee hinter Contentsquare ist es Mehrwerte durch besseres Verständnis zu schaffen. Mit aussagekräftigen Informationen über das digitale Verhalten ihrer Zielgruppe verbessern Unternehmen ihre Customer Journey. Eine Welt, in der jede digitale Interaktion das alltägliche Leben verbessert, ist das Hauptziel von Contentsquare.</p>
<h2>Anwendungsbereiche</h2>
<h3>1. Fehlerbehebung</h3>
<p>Mithilfe der Plattform filtern Contentsquare-Nutzer technische oder nutzerbezogene Ursachen für Fehler, noch bevor diese zu erkennen sind. Das Credo: Nie wieder Kund:innen aufgrund miserabler Website-Erfahrungen verlieren! Probleme können schnell und effizient aufgedeckt, Leads und Umsätze zurückgewonnen werden.</p>
<h3>2. Optimierung</h3>
<p>Entwicklung lebt durch Veränderung: Mithilfe der Plattform entdecken Kunden neue Bereiche, in denen Umsatz und Kundenerlebnis aufgefrischt gehören. Das umfasst auch Bereiche, bei denen auf den ersten Blick keine Optimierung zu erwarten ist.</p>
<h3>3. Bezifferung</h3>
<p>Zahlen helfen, das Ausmaß eines Problems oder das Potenzial einer Chance zu erfassen. In Relation zur Unternehmensleistung und der Geschäftsziele ergibt sich meist ein besseres Bild der Lage und auch Umsatzwerte und andere KPIs müssen mit in Ihren Entscheidungsprozess mit einfließen.</p>
<h3>4. Activate</h3>
<p>Contentsquare steigert den Budget-Einsatz und macht Investitionen lohnend. Denn nur wer den Kundenkontext und die Absichten seiner Kund:innen kennt, kann Kundenbotschaften und Produktangebote mithilfe verschiedener Werkzeuge wie das Personalisierungstool individualisieren. Bestehende Segmente werden dazu in Contentsquare abgebildet.</p>
<h2>KI-Tracking nur noch cookielos</h2>
<p>Die User-Plattform geht ihren eigenen Weg, was Cookies überflüssig werden lässt. Der Grund: KI macht es möglich offenzulegen, was sich Websitebesucher:innen wünschen. Eine erste cookiefreie Experience Analytics Solution ist seit Juni letzten Jahres im Einsatz.</p>
<p>Was ist der Hintergedanke dabei? Raum zu schaffen für eine digitale Welt, bei der das Online-Verhalten der Kund:innen Webinhalte personalisierbar werden lässt und nicht deren persönliche Informationen offenlegt.</p>
<h2>Ist Ihnen das Verhalten ihrer Nutzer:innen noch unklar?</h2>
<p>Möchten sie mehr darüber erfahren, wie Contentsquare ihnen dabei helfen kann digitale Erlebnisse zu optimieren? Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren sie hier eine <a href="https://hubs.ly/H0_N7p10" target="_blank" rel="nofollow noopener">Demo</a> mit den Expert:innen oder sehen sie sich Contentsquares <a href="https://contentsquare.com/de-de/produkt-kennen/?utm_campaign=Marketing_DACH_2021_BasicThinking%20Magazin&amp;utm_source=basic_thinking&amp;utm_medium=cta" target="_blank" rel="nofollow noopener">6-minütige Produkttour</a> an.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wer Contentsquare ist</span></h4><div class="vw-infobox-content">Als führende Experience Analytics Plattform haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Blick der Unternehmen für eine nachhaltige User-Experience zu schulen, die abhängig ist von der individuellen Gestaltung der Website, der mobilen Seiten und Apps. Die Plattform trackt täglich unzählige digitale Interaktionen und gibt praktische Handlungsempfehlungen, um die Customer Journey attraktiver zu gestalten. </div></div></div>
<p>Wollen Sie Ihre Websitebesucher:innen noch besser verstehen? Mit Web Analytics Tools können Sie die User Ihrer Website genau analysieren und Präferenzen identifizieren. Im contentmanager-<a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> werden neun Anbieter von Web Analytics Tools gegenübergestellt. Laden Sie sich hier den Vergleich kostenlos herunter:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/253976/5wbgz19n4z8z08c0.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Softwarevergleichs, die Contentsquare GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/contentsquare-ermoeglicht-digitale-customer-journey-der-extraklasse/">Contentsquare ermöglicht digitale Customer Journey der Extraklasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg04.met.vgwort.de/na/2476a3aac3e248a18058ede605fa1c09" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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			</item>
		<item>
		<title>Web Analytics Tools Vergleich: 9 Software-Anbieter für Ihre Webanalyse</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 14:58:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[web analytics tools vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Web Analytics helfen Unternehmen, ihre Website und ihr Online-Marketing stetig im Hinblick auf Nutzer:innen zu optimieren. Zwar gibt es auch zahlreiche kostenlose Lösungen. Allerdings reichen deren Funktionen längst nicht für jeden Zweck. Wir haben neun Web Analytics Tools Anbieter abseits von Google Analytics miteinander anhand von 211 Kriterien verglichen. In unserem Web Analytics Tools Vergleich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/">Web Analytics Tools Vergleich: 9 Software-Anbieter für Ihre Webanalyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/ea7e9e85be364d8393d2b01d8a124e71" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Web Analytics helfen Unternehmen, ihre Website und ihr Online-Marketing stetig im Hinblick auf Nutzer:innen zu optimieren. Zwar gibt es auch zahlreiche kostenlose Lösungen. Allerdings reichen deren Funktionen längst nicht für jeden Zweck. Wir haben neun Web Analytics Tools Anbieter abseits von Google Analytics miteinander anhand von 211 Kriterien verglichen. In unserem Web Analytics Tools Vergleich erhältst Du detaillierte Einblicke in die jeweiligen Tools. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Aspekte zusammen und liefert Dir neben dem Download des Marktüberblicks bereits eine Kurzübersicht der befragten Anbieter.</strong></p>
<p>Welche Maßnahme und welcher Kanal sind die geeignetsten, um die eigenen Kunden zu erreichen. Diese Urfrage aller Marketing-Entscheider ließ sich früher oft nur aus dem Bauch heraus oder mit aufwendiger Marktforschung beantworten. Heute wird die Entscheidung auf einer eindeutigen Datenlage getroffen. Basis dafür bieten Web Analytics Tools, die die Daten und Kennzahlen der Onlinekanäle eines Unternehmens zentral sammeln, visualisieren und so verfügbar und analysierbar machen. Die Analyse ist für Unternehmen eine der wichtigsten Maßnahmen, um die eigenen Marketingmaßnahmen zu optimieren. Wie verhalten sich die Nutzer:innen der Unternehmenswebsite? Welche Inhalte steuern sie an? Wie lange verweilen sie auf der Website? Wo brechen sie die Customer Journey ab? Solche und viele weitere Fragen lassen sich kontinuierlich beantworten und evaluieren. Was Unternehmen dafür aber auf jeden Fall brauchen, sind leistungsstarke Web Analytics Tools.</p>

<h2>Was machen Web Analytics Tools?</h2>
<p>Für die Webanalyse stehen sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Tools zur Verfügung. Die einzelnen Tools nutzen dabei zwei verschiedene zugrundeliegende Technologien, die zu unterscheiden sind:</p>
<ul>
<li>Logfile-Analyse: Hierbei wird auf dem Webserver eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Logdatei" target="_blank" rel="nofollow noopener">Logdatei</a> abgespeichert, die alle Zugriffsmerkmale der Website aufzeichnen kann. Die grafische Aufbereitung der Informationen erfolgt über eine Analyse-Software</li>
<li>Tag-Analyse: Hier wird im Quellcode einer Website ein Tracking-Code implementiert. Über diesen werden alle Daten gesammelt und auf einem externen Server gespeichert. Über die Tag-Analyse können deutlich mehr Daten gesammelt werden, als mit der Logfile-Analyse.</li>
</ul>
<p>Hier zeigt sich ein erstes Kriterium für die Auswahl von Web Analytics Tools: der Umfang der gewünschten Daten. Über Tag-Analysen können Unternehmen etwa auch Informationen über Seitenabsprünge sammeln. Durch den Datenumfang sind Tag-Analyse-basierte Web Analytics Tools jedoch datenschutzrechtlich auch strenger zu bewerten.</p>
<p>Mit Web Analytics Tools können Marketing-Teams im Unternehmen verschiedene Aspekte der Website-Nutzung analysieren. So beispielsweise:</p>
<ul>
<li>die Anzahl der Besucher:innen (für die gesamte Website sowie Unterseiten)</li>
<li>den durchschnittlichen Wert von Käufen</li>
<li>die Kaufabbrüche</li>
<li>die Conversion-Anzahl, etc.</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl von KPIs, die mit einer Web Tracking Lösung ermittelt werden können. Die Frage ist natürlich immer: Welche Informationen will Unternehmen erhalten? Doch nicht jeder Web Analytics Tool Anbieter ist für jedes Unternehmen gleichsam geeignet. Wir haben daher in unserem Marktüberblick neun verschiedene Anbieter mit ihrer Lösung anhand von 211 Kriterien verglichen.</p>
<h2>Download Web Analytics Tools Vergleich</h2>
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<h2>Kategorien des Marktüberblicks</h2>
<ul>
<li>Allgemeine Informationen</li>
<li>Sprachen der Bedieneroberfläche</li>
<li>Branchenspezialisierung der Web Analytics Tools</li>
<li>Basisfeatures der Web Analytics Software</li>
<li>Analysefunktionen</li>
<li>Visualisierungsmöglichkeiten</li>
<li>Typische Einsatzzwecke der Software</li>
<li>Organisation der Schnittstellen zu anderer Software</li>
<li>Schnittstellen zu CRM, Social Media Kanälen, SEO Tools, ERP, Ad-Tools, Newsletter-Tools, CMS und Shopsystemen</li>
<li>Rechtliche Kriterien</li>
<li>Zusatzservices der Tool-Anbieter</li>
<li>Preis-Ansätze der Tool-Anbieter</li>
</ul>
<h2>Die Software-Anbieter im Web Analytics Tools Vergleich</h2>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Contentsquare</h4></div><div class="vw-accordion__content">Das Web Analytics Tool Contentsquare stammt von der Contentsquare GmbH mit Hauptsitz in Paris und New York sowie einem weiteren Büro in München für die D-A-CH-Region. Contentsquare befindet sich bei 770 Kund:innen im Einsatz und ist seit 2012 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Contentsquare verfolgt und visualisiert intuitiv und beliebig granular Milliarden von digitalen Verhaltensweisen und befähigt so Unternehmen, bessere digitale Erlebnisse für Kunden zu schaffen.<br />
USPs: 1. Tracking aller Daten mit einem einzigen Tag zur Analyse aller möglichen Fragestellungen, retrospektiv, ohne vorher Tagging-Pläne definiert zu haben. 2. GDPR-konformes und cookieless Tracking. 3. Nutzen von AI zur automatisierten Auswertung.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">econda Analytics</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das Karlsruher Unternehmen ECONDA GmbH hat die gleichnamige Lösung econda Analytics seit 2004 im Einsatz und bedient damit derzeit 1.000 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Einfachste Integration über Schnittstellen in alle gängigen Shop- und CMS-Systeme, 100% DSGVO und TTDSG konform, Data Ownership beim Kunden, &gt;800 fertige Analysen im Tool, eigenes Tag Management wenn gewünscht, tolle Skalierbarkeit, hoher Automatisierungsgrad dank Nutzung von AI, automatisiertes Dashboarding, Realtime Analytics, …&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">etracker Analytics</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Seit der Jahrtausendwende bietet die in Hamburg ansässige etracker GmbH ihr Analytics Tool an. Inzwischen setzen nach Angaben des Unternehmens 10.000 Kund:innen auf die Software.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Consent-Freiheit, einfache Integration, intuitive Nutzung mit dynamischer Segmentierung.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Evinent Analytics</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Evinent Analytics von der Evinent GmbH, die ihren Firmensitz in Grasbrunn, Deutschland, unterhält.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Evinent Analytics is a flexible system based on Machine Learning wich predictive analytics. It is easy to usehtp for any kind of business with a help of our developers. It allows solving many issues. For instance, prevent fraud, clearly to see how to work with different customer segmentation in the analysis of salex by loyalty or lifetime value, create an efficient marketing campaign or trigger.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Piwik PRO Analytics Suite</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Die Web Analytics Software stammt vom namensgleichen, polnischen Unternehmen (Wroclaw) Piwik PRO – in Deutschland ansässig als Piwik PRO GmbH in Berlin. Das Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von fünf Millionen Euro und besteht seit 2016. 250 Kund:innen haben das Tool im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Perfect alternative to Google Analytics with focus on privacy and security: + Analyze füll customer journey including data sensitive areas (past-login, banking, healthcare systems, government eservices etc.) + Privacy compliance and adherence to strict security standard + Get high-touch customer care and consulting.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">SE Ranking</h4></div><div class="vw-accordion__content"> SE Ranking wurde vom britischen Unternehmen Seranking LTD entwickelt und wird laut Unternehmen von derzeit 560.356 Kund:innen genutzt. Die Lösung ist seit 9 Jahren am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SE Ranking – is all-in-one SEO software with ober 30 tools for every task in search marketing. The platform provides analytical data and monitoring features that help sepcialists, agencies, marketers and business owners bring their websites to the top of the SERPs and stay there.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Trackboxx</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das namensgleiche Unternehmen Trackboxx ist mit Gründungsjahr 2021 der jüngste Anbieter unserer Web Analytics Tools im Vergleich. Das deutsche Unternehmen zählt allerdings nach eigener Aussage bereits 300 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Webanalyse ohne Cookies und DSGVO-konform. Innovatives, übersichtliches Dashboard, um direkt eine komplette Übersicht über die Besucherzahlen der eigenen Webseite zu erhalten.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Upscore Content Intelligence Platform</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Die Upscore Content Intelligence Platform stammt vom Hamburger Unternehmen Upscore GmbH und wird seit 2016 vertrieben. Die Software wird nach Unternehmensangaben von 60 Kund:innen verwendet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unsere Content-Intelligence Plattform bietet für Redaktion und Verlag eine einzigartige Verbindung aus granularer Messung der Content-Nutzung, einfach zu bedienenden Analyse-Tools und Automatisierungs-Funktionen für die Steuerung hybrider Geschäftsmodelle in Publishing und Content-Marketing. Dabei arbeiten wir komplett DSGVO- und TTDSG-konform und hosten alle Services und Daten in Deutschland.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Visitor Analytics</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Aus München stammt die Software Visitor Analytics. Das Unternehmen Visitor Analytics GmbH zählt in unserem Marktüberblick nach eigenen Angaben die meisten Kund:innen – mit zwei Millionen. Das Tool ist dabei seit sieben Jahren am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Die “Alles in Einem”-Analyse- &amp; Statistik-Applikation.&#8220;</div></div>
<h2>Einsatzzwecke der Software: User Experience, SEO, Lead Performance und Vieles mehr</h2>

<p>Wofür können Web Analytics Tools eigentlich eingesetzt werden? Vorab: Es gibt enorm viele Einsatzzwecke. In unserem Vergleich haben wir uns daher auf 13 zentrale Einsatzmöglichkeiten fokussiert. Dazu gehören unter anderem die Analyse der User Experience (UX), SEO Content Analysen, die Analyse des Verkaufsfunnels, Lead Performance Analysen, ROI-Analysen, Social Media Analysen oder auch das Customer Journey Mapping. Je nach Einsatzzweck sollten Unternehmen einen genauen Blick auf die Abdeckung der jeweiligen Software richten. Längst nicht jedes Tool bietet auch die Möglichkeit, jede der abgefragten Einsatzzwecke zu bedienen. Die Frage nach dem Einsatzzweck kann daher bereits ein wichtiges Kriterium zur Eingrenzung relevanter Anbieter sein.</p>
<h2>Basisfeatures: Von Nutzer- und Berechtigungssystemen bis zu verschiedenen Tracking-Möglichkeiten</h2>
<p>In unserem Web Analytics Tools Vergleich bieten die verschiedenen Software-Anbieter bereits bei den Basis-Funktionen eine Vielzahl Features an. Bei allen Tools sind Nutzer- und Berechtigungssysteme vorhanden, genauso wie bei den meisten Anbietern die Software mandantenfähig ist. Einige Anbieter stellen sogar Mobile Apps ihrer Tools zur Verfügung. Bei den Tracking-Möglichkeiten können Unternehmen in den meisten Fällen zudem verschiedene Optionen nutzen – etwa Session Tracking, Conversion Tracking oder Customer Retention Tracking. Die Basisfeatures bieten Marketing-Teams bereits größtenteils umfangreiche Funktionen für eine detaillierte Webanalyse.</p>
<h2>Analysefunktionen mit deutlichen Unterschieden</h2>
<p>Beim Umfang der Analysefunktionen sollten sich Unternehmen im Vorhinein die Frage stellen: Welche Funktionen brauche ich jetzt und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft? Denn: Zwischen einigen unserer neun Anbieter bestehen erhebliche Unterschiede im Umfang der gebotenen Analysefunktionen. In unserem Vergleich haben wir insgesamt elf Analysefunktionen abgefragt. Erfreulich: Bei allen Tool Anbietern können Daten im Zeitverlauf beobachtet werden, um ein Problem zeitnah zu erkennen. Vier von neun Tools bieten darüber hinaus die Möglichkeit einer Soll/Ist-Analyse, um Optimierungspotenzial konkret zu identifizieren. Einige Software-Lösungen setzen darüber hinaus bereits auf integrierte Künstliche Intelligenz für Handlungsempfehlungen.</p>
<h2>Ergebnisse im Blick behalten: So können Daten visualisiert werden</h2>
<p>Ein Standard-Dashboard sagt es bereits: Es ist Standard für Web Analytics Tools. Das trifft auch auf die Lösungen in unserem Vergleich zu. Bei sonstigen Visualisierungsoptionen sieht es mitunter allerdings anders aus. Vielen Unternehmen ist mittlerweile eine Customer Journey Analyse wichtig – nicht ohne Grund. Anhand dieser Analyse können Websites ganz gezielt an die Bedürfnisse von Kund:innen angepasst werden. Die Anbieter unseres Marktüberblicks bieten bis auf wenige Ausnahmen daher auch die Visualisierung der Customer Journey an. Etwas weniger verbreitet ist dagegen die Geo-Visualisierung, etwa, woher Kund:innen stammen. Die meisten Tools stellen Unternehmen dagegen eine Trichter-Analyse zur Verfügung, um die Conversion nachverfolgen zu können.</p>
<h2>Schnittstellen im Fokus</h2>
<p>Web Analytics Tools brauchen Schnittstellen zu verschiedenen anderen Tools, Systemen und Kanälen, um ihre Analysen vollständig durchführen und Daten bestmöglich analysieren zu können. In unserem Vergleich haben wir daher die Anbieter zu Schnittstellen zu den folgenden Systemen befragt: <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>, Social Media Kanälen, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">SEO Tools</a>, ERP, Ad-Tools, Newsletter-Tools, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und Shopsysteme. Bei den Schnittstellen machen allerdings längst nicht alle Software-Anbieter umfangreiche Angaben. Bei denen, zu denen uns Angaben vorliegen, zeigt sich jedoch: Schnittstellen sind nahezu vollumfänglich zu den gängigsten Tools und Systemen vorhanden. Teilweise sind diese sogar direkt in das jeweilige Web Analytics Tool integriert – wie etwa Google Ads oder bekannte CMS wie Episerver, E-Spirit, Typo3 und WordPress oder Magnolia.</p>
<h2>Rechtliches – Datenschutz wird groß geschrieben</h2>
<p>Bei jeder Form des Tracking spielt das Thema Datenschutz eine äußerst wichtige Rolle. Wo liegt etwa der Server-Standort? Werden personenbezogene Daten anonymisiert? Wie sind Tools und Systeme gegen Cyber-Attacken abgesichert? Und gibt es gegebenenfalls sogar Zertifizierungen von Anbietern? Zertifizierungen weisen fast die Hälfte unserer Tool-Anbieter auf. Und auch der Server-Standort befindet sich mehrheitlich in Deutschland. Beim Datenschutz legen die Anbieter besonderen Wert auf DSGVO und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/recht/ttdsg-gesetz-auswirkungen-auf-cookie-tracking-massnahmen/" target="_blank" rel="noopener">TTDSG</a>. Die Anonymisierung personenbezogener Informationen ist Standard. Genauso wie eine effektive Absicherung gegen Cyber-Attacken und weitere datenschutzrechtlich relevante Kriterien.</p>
<h2>Zusätzliche Services und Preisansatz der Web Analytics Anbieter</h2>
<p>Wird ein neues Tool ins Unternehmen eingeführt, sollten Mitarbeiter:innen die Möglichkeit haben, in das Tool eingeführt zu werden. Bei acht von neun oder sogar allen Anbietern sind daher etwa Zusatzservices wie Präsenz-Trainings oder Online-Trainings inkludiert. Auch das Onboarding und die Implementierung ist ein Standard-Zusatzservice für Unternehmen. Bei einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung liegen die Dinge anders: Einen 24/7-Support bieten nur vier von neuen Anbietern. Weitere Services sind teils ebenfalls deutlich unterschiedlich in Umfang gegeben.</p>
<p>Die Frage nach dem Preis einer Lösung zeigt in unserem Vergleich: Kostenfreie Testversionen gibt es – sie sind aber eher die Ausnahme. Bei den monatlichen Kosten liegt die Spanne zwischen 4 und 5.000 Euro. Wichtige Faktoren für die Kostenermittlung sind mitunter die Anzahl von Websites, die analysiert werden, das Datenvolumen, Nutzer:innen und benötigte Dashboards. Es gibt aber auch Preisansätze, die auf Festpreisen basieren. Hinzu kommen teilweise zusätzliche Kosten für die Implementierung und ggf. andere Services. Wie lange ein Unternehmen warten muss, bis die Lösung einsatzbereit ist, ist ebenfalls sehr unterschiedlich. Ein Tool ist quasi sofort nutzbar, während ein anderer Anbieter zwischen 3 und 6 Monaten Implementierungszeit einplant.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Für Unternehmen ist es wichtig, das Nutzerverhalten auf ihren Websites ständig im Blick zu behalten und die Website den Bedürfnissen der Besucher:innen anzupassen. Unsere Tool-Anbieter stellen dazu allesamt recht umfangreiche Basisfeatures und teils sehr umfangreiche Analyse- und Anbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Welche Software sich letztlich auch für Dein Unternehmen eignet, kannst Du mit unserem Web Analytics Tools Vergleich bereits eingrenzen. Denn nicht immer sind es nur die Funktionen, die letzten Endes entscheidend sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/">Web Analytics Tools Vergleich: 9 Software-Anbieter für Ihre Webanalyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Tracking Alternative: FLoC scheitert vorerst am EU-Recht</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-tracking-alternative-floc-scheitert-vorerst-am-eu-recht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-tracking-alternative-floc-scheitert-vorerst-am-eu-recht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 14:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[EU-DSGVO]]></category>
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		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Google Tracking Alternative FLoC (Federated Learning of Cohorts) wird in der EU nicht wie zuerst geplant im zweiten Quartal 2021 mit Advertisern getestet werden. Zuvor muss Google rechtliche Fragen im EU-Rechtsraum klären. Google wird seine Google Tracking Alternative FLoC vorerst noch nicht in der EU einführen. Der Grund sind offene rechtliche Fragen, die mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-tracking-alternative-floc-scheitert-vorerst-am-eu-recht/">Google Tracking Alternative: FLoC scheitert vorerst am EU-Recht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Google Tracking Alternative FLoC (Federated Learning of Cohorts) wird in der EU nicht wie zuerst geplant im zweiten Quartal 2021 mit Advertisern getestet werden. Zuvor muss Google rechtliche Fragen im EU-Rechtsraum klären.</strong></p>
<p>Google wird seine Google Tracking Alternative FLoC vorerst noch nicht in der EU einführen. Der Grund sind offene rechtliche Fragen, die mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhergehen. Zu den zu klärenden Punkten gehören unter anderem Fragen zur Datenverantwortlichkeit und Datenverarbeitung sowie dem Datenschutz nach DSGVO. Geplant waren ursprünglich Tests mit Werbetreibenden ab dem 2. Quartal dieses Jahres. Nun wird Google die Tests bis zur Klärung der rechtlichen Parameter nur in Regionen außerhalb des EU-Rechtsraums einführen. Die vorerst zurückgestellte Einführung in der EU gab Google im Rahmen des World Wide Web Consortium (W3C) bekannt.</p>
<h2>Was ist Federated Learning of Cohorts?</h2>
<p>Die Tracking Alternative FLoC soll dazu große Gruppen in Cluster zusammenfassen. Aus den Eigenschaften des Clusters sollen daraufhin Gemeinsamkeiten der Gruppe herausgearbeitet werden. Der FLoC-Ansatz nutzt dazu die geräteinterne Verarbeitung von Daten, um den Browser-Verlauf zu schützen und Einzelpersonen gänzlich zu anonymisieren. <a href="https://blog.google/around-the-globe/google-europe/more-private-web-can-help-businesses-grow/" target="_blank" rel="nofollow noopener">FLoC ist die Kerntechnologie der Google Privacy Sandbox</a>, die ein Maßnahmenbündel zur <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-chrome-schluss-mit-third-party-cookies/" target="_blank" rel="noopener">Abschaffung der Third-Party-Cookies</a> geschnürt hat. Seit 2019 widmet sich das Tech-Unternehmen neuer, Datenschutz-konformer Methoden, um das bisherige Tracking über Third-Party-Cookies abzuschaffen. Google hatte bereits angekündigt, keine Werbung mehr schalten zu wollen, die Nutzer über mehrere Websites tracken können. Contentmanager.de berichtete bereits <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/bei-google-personalisierte-werbung-ab-2022-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> darüber. Dabei ist gerade diese Art von Tracking für Werbetreibende wichtig, um Werbung zu personalisieren. Google will mit FLoC Werbetreibenden eine Alternative bieten, die personalisierte Werbung auch ohne Tracking möglich macht.</p>
<h2>EU-Datenschutz: Problematik der Datenverarbeitung und Verantwortlichkeiten</h2>
<p>Vor dem EU-Datenschutz ist die neue Tracking Alternative aber noch nicht zur Gänze in trockenen Tüchern. Damit FLoC im Hinblick der DSGVO rechtskonform ist, muss Google ein Unternehmen bestimmen, das als Datenverantwortlicher fungiert und ein Unternehmen, das die Datenverarbeitung und Erstellung der Kohorten übernimmt konkret benennen. Zudem ist noch offen, was überhaupt als Datenverarbeitung gilt.</p>
<p>Für weitere Fragen sorgt der FLoC-Ansatz an sich: Nach EU-DSGVO kann bereits die durch den Web-Browser vorgenommene Einordnung in Kohorten und die Verknüpfung mit einer FLoC-ID als personenbezogene Daten und deren Verarbeitung gelten. Eine solche Erhebung und Verarbeitung ist nach EU-Datenschutzrecht nur dann zulässig, wenn die Betroffenen ihre Einwilligung geben. Darüber hinaus kann der FLoC-Ansatz einen Verstoß gegen die E-Privacy-Richtlinien mit sich bringen. Das ist der Fall, wenn Internetnutzer keinen eindeutigen Hinweis auf die Datenverarbeitung erhalten und keine Wahlmöglichkeit dieser gegenüber haben. Die Hinweis- und Wahlmöglichkeit kennen Nutzer auf Websites derzeit in Form der Cookie-Zustimmung.</p>
<h2>Testphase soll schnellstmöglich beginnen</h2>
<p>Wie Chetna Bindra, Group Product Manager User Trust and Privacy, auf Googles Blog mitteilt, <a href="https://blog.google/products/ads-commerce/2021-01-privacy-sandbox/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bietet FLoC für Werbetreibende eine starke Alternative zu Cookie-basierter Werbung</a> bei gleichzeitigem Ausbau der Privatsphäre im Word Wide Web. Die Ergebnisse der Effektivität des Clusterings auf die Conversions hänge vom Algorithmus des FLoC und der Zielgruppe ab, heißt es seitens Google. In der EU hängt die Testphase nun von der Klärung der offenen Rechtsparameter ab. Google gab auf dem W3C an, dass die Tests allerdings so schnell wie möglich aufgenommen werden sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-tracking-alternative-floc-scheitert-vorerst-am-eu-recht/">Google Tracking Alternative: FLoC scheitert vorerst am EU-Recht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Social Listening im Unternehmenseinsatz</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 11:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzentrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Listening]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen setzen Social Media Monitoring Tools ein, um ihre Marke und ihre Produkte im Internet zu überwachen. Social Listening geht einige Schritte weiter. Es beschreibt eine Strategie, wie Monitoring Lösungen im Unternehmen strategisch eingesetzt werden. Das Whitepaper „Social Listening im Unternehmenseinsatz“ stellt heraus, wie Unternehmen in der Praxis Listening betreiben, welche Ziele sie damit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/">Whitepaper: Social Listening im Unternehmenseinsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/9d8385afabfc4249a43b675379229234" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Viele Unternehmen setzen Social Media Monitoring Tools ein, um ihre Marke und ihre Produkte im Internet zu überwachen. Social Listening geht einige Schritte weiter. Es beschreibt eine Strategie, wie Monitoring Lösungen im Unternehmen strategisch eingesetzt werden. Das Whitepaper „Social Listening im Unternehmenseinsatz“ stellt heraus, wie Unternehmen in der Praxis Listening betreiben, welche Ziele sie damit verfolgen und welche Kosten dabei entstehen.</strong></p>
<p>Das Whitepaper beantwortet folgende Fragen:</p>
<p>• Welche <strong>Begriffe</strong> aus dem Bereich Social Listening muss man kennen?<br />
• Welche <strong>Kosten</strong> entstehen bei dem Einsatz von Listening?<br />
• Was müssen Monitoring <strong>Tools</strong> heute leisten?<br />
• Wie wird Social Listening im <strong>Unternehmen</strong> eingeführt und etabliert?<br />
• Wie sehen konkrete <strong>erste Schritte</strong> in der <strong>Praxis</strong> aus?</p>
<p>Lade Dir mit dem folgenden Formular das Whitepaper herunter.</p>
<figure id="attachment_24642" aria-describedby="caption-attachment-24642" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-presso_thumbnail_large wp-image-24642" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-listening-details-700x394.jpg" alt="Whitepaper Social Listening" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-listening-details-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/whitepaper-listening-details-150x83.jpg 150w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-24642" class="wp-caption-text">Whitepaper Social Listening</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/231958/5ecdz19n4z8z6986.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Whitepapers ubermetrics, Talkwalker und Vico Research &amp; Consulting GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du möchtest Dich vor dem Download des Whitepapers noch ein wenig mit dem Social Listening Ansatz beschäftigen? Dann lese dazu den folgenden Beitrag.</p>
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<h2>Was ist Social Listening?</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Social Listening</span></h4><div class="vw-infobox-content">Die Grundlage für das Social Listening wird durch den Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring Tools</a> bzw. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Webmonitoring" target="_blank" rel="noopener">Web Monitoring Tools</a> geschaffen. Diese Werkzeuge sammeln nach bestimmten Fragestellungen und Keywords Erwähnungen und werten diese aus. Qualitative und quantitative Erkenntnisse werden mittels Auswertung der Daten gewonnen. Das Social Listening geht über die reine Auswertung hinaus und schafft eine strategische Grundlage für das Unternehmen, um Marketingziele und Unternehmensziele zu unterstützen.</div></div></div>
<h2>Für welche Unternehmen ist Social Listening geeignet?</h2>
<p>Wenn ein Unternehmen bereits ein oder mehrere Social Media Monitoring Tools einsetzt, sollte es sich in jedem Fall mit dem Social Listening Ansatz auseinandersetzen, um die wahren Schätze des Monitorings zu heben und für die Organisation nutzbar zu machen. Wer noch gar nicht über ein Monitoring Tool verfügt, muss für sich vorerst abschätzen, ob die Anschaffung des Tools und die notwendigen Ressourcen in das Budget passen. Kleinunternehmen scheuen die hohen Kosten, aber für mittelständische Firmen bietet das Social Listening bereits eine große Chance, im Wettbewerb die Nase voraus zu haben. Große Unternehmen und Konzerne können sich heute eigentlich nicht mehr leisten, diese Strategie im Rahmen ihrer Digitalstrategie außen vor zu lassen. Trotzdem fehlt es in vielen Organisationen noch an Aufklärung über die Möglichkeiten und die Einsatzzwecke.</p>
<h3>Typische Einsatzzwecke von Social Media Monitoring</h3>
<p>• Überwachung der Marke im Internet<br />
• Überwachung von Produkten und Produkt-Kampagnen<br />
• Tracking von Personalien wie Vorstände und Geschäftsführer<br />
• Wettbewerbs-Monitoring<br />
• Überwachung des Kundenservice</p>
<h3>Typische Einsatzzwecke von Social Listening</h3>
<p>• Schaffung eines umfassenden Kundenverständnisses im Unternehmen<br />
• „Leben“ der Kundenzentrierung<br />
• Change-Management<br />
• Customer Experience Management und Steigerung der Kundenzufriedenheit<br />
• Krisenmanagement und –Prävention<br />
• Content Marketing</p>
<p>Bei den wichtigsten Funktionen und Trends sind sich die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/monitoring_software_funktionen-und-trends/" target="_blank" rel="noopener">Monitoring Experten</a> nicht immer einig. Dennoch vertreten sie geschlossen die Meinung, dass Monitoring heute weit über die Markenüberwachung hinaus geht.</p>
<h3>Der Unterschied zwischen Social Media Monitoring und Social Listening</h3>
<p>Der Unterschied zwischen dem Social Media Monitoring und Social Listening besteht somit vor allem in der Ausrichtung. Social Media Monitoring wird eher als Tool in operativen Einheiten eingesetzt. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Wie Unternehmen dieses Tool einsetzen, haben wir hier ausführlich erklärt</a>. Typischerweise hat das Marketing bzw. die Social Media Verantwortlichen Lizenzen für solche Tools erworben. Dabei ist schon der Begriff Social Media Monitoring fehlleitend. Es geht nicht nur um die Social Media Kanäle. Viele Softwarelösungen decken eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/diese-quellen-sollten-monitoring-tools-abdecken/" target="_blank" rel="noopener">Vielzahl an Medienquellen</a> ab.</p>
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<figure id="attachment_24640" aria-describedby="caption-attachment-24640" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24640 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-700x394.png" alt="Beispiel Social Media Monitoring" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/medienanalyse-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-24640" class="wp-caption-text">Social Media Monitoring Analyse</figcaption></figure>
<p>Leider bleibt die wahre Chance dieses Instruments häufig nur auf die Nutzung dieser Abteilung begrenzt.<br />
Sobald die strategische Bedeutung des Social Listenings auch den Entscheidern bekannt ist, kann aus einem Tool eine ganzheitliche kundengetriebene Unternehmensstrategie befeuert werden, die für einen Wettbewerbsvorteil sorgen kann, weil der Kunde besser verstanden wird als das andere Marktbegleiter schaffen.</p>
<h2>Strategie Social Listening</h2>
<p>Das Social Listening ist ein wichtiger Baustein für die Digitalstrategie eines Unternehmens. Es schärft das Verständnis des Kunden hinsichtlich der richtigen Inhalte und der passenden Kanäle. Ohne Erkenntnisse aus dem Social Listening befindet sich das Unternehmen im Blindflug.</p>
<p>Social Listening ist auch ein Prozess. Zu Beginn werden Fragestellungen definiert, die mit Monitoring Software beantwortet werden sollen. Mit der laufenden Beobachtung und Auswertung sowie der Erstellung von Reports werden Informationen gewonnen. Die Organisation lernt. Diese Lerneffekte werden im nächsten Schritt dazu genutzt, Empfehlungen abzugeben und Handlungen abzuleiten. Erst damit werden die Effekte des Social Listenings nutzbar. Die Erkenntnisse aus diesem Learning Loop sollen auch in die weitere Schärfung der Fragestellungen fließen, so dass der Listening Prozess sich kontinuierlich verbessert.</p>
<p>Für den Erfolg einer Social Listening Strategie sind diverse Faktoren verantwortlich. Ein wesentlicher Faktor ist die Verankerung auf höchster Ebene. Selbst wenn auf Vorstandsebene kein CLO – sprich Chief Listening Officer – installiert wird, so sollte zumindest ein Vorstand als Sponsor und Botschafter des Social Listenings agieren, um Wertschätzung von höchster Ebene durch die gesamte Organisation zu treiben. Diese Verankerung kann nur funktionieren, wenn Unternehmensziele mit dem Listening verbunden werden.</p>
<p>Welche Möglichkeiten es in diesem Zusammenhang gibt und wie so etwas in der Praxis funktioniert, wird im Whitepaper „Social Listening im Unternehmenseinsatz“ erläutert.</p>
<h2>Vorteile und Nachteile des Social Listenings</h2>
<p><strong>Vorteile des Social Listenings</strong><br />
Wer den Kunden besser versteht, kann ihn auch besser behandeln. Der Vorteil liegt damit in der Handlungsfähigkeit, dem Kunden besser zu begegnen als der Mitbewerber und ihm damit auch passgenauere Angebote zu machen. Darüberhinaus besteht mit dem Social Listening die Chance, unternehmensweit die Perspektive des Kunden in die Köpfe der Mitarbeiter zu bringen.</p>
<p><strong>Nachteile des Social Listenings</strong><br />
Wenn Social Listening Nachteile hat, dann kann man diese nur mit dem Aufwand und den Kosten beschreiben, die für einen effizienten Einsatz notwendig sind. Eine Unternehmung muss sich leisten wollen, vom Social Media Monitoring zum strategischen Social Listening zu gehen. Dieser Weg bedarf neuer Ressourcen, Prozesse und Zeit. Wenn die Erwartungshaltung falsch gemanaged wird, kann das zum Tod des Projekts führen. Aus diesem Grund sollte für den Fall, dass sich ein Unternehmen für eine Social Listening Strategie entscheidet, wichtige Stakeholder in die Entscheidung einbezogen werden und eine Langfristigkeitsperspektive aufgezeigt werden. Listening ist Change!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer ein Social Media Monitoring Tool im Einsatz hat, sollte sich mit Social Listening beschäftigen. Wer noch kein Tool besitzt und in einem mittelständischen oder großen Unternehmen arbeitet, sollte sich ebenfalls mit diesem Marketing Approach auseinander setzen. Vor allem dann, wenn Kundenorientierung oder sogar Kundenzentrierung an der Tagesordnung steht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/">Whitepaper: Social Listening im Unternehmenseinsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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