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		<title>Die perfekte Landingpage für Google Ads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 10:47:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Eindruck zählt: Was für stationäre Händler der Eingangsbereich in den Laden ist, ist für den E-Commerce die Landingpage. Im besten Fall sieht der interessierte Kunde oder die interessierte Kundin sofort, was er / sie sucht. Doch wie gestaltet sich eine solche Seite? Wir erklären wie die perfekte Landingpage für Google Ads aussieht. Besonders ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/">Die perfekte Landingpage für Google Ads</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/2c3fc5d7ee9147e6bf5de9cb10bbd15a" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Der erste Eindruck zählt: Was für stationäre Händler der Eingangsbereich in den Laden ist, ist für den E-Commerce die Landingpage. Im besten Fall sieht der interessierte Kunde oder die interessierte Kundin sofort, was er / sie sucht. Doch wie gestaltet sich eine solche Seite? Wir erklären wie die perfekte Landingpage für Google Ads aussieht.</strong></p>
<p>Besonders beim Online-Shopping sind die Erwartungen hoch, schließlich gelangen die Kund:innen oft über eine Werbeanzeige auf den Shop – wird nicht das gehalten, was die Anzeige verspricht, versucht man sein Glück eben einen Klick weiter bei der Konkurrenz. Außerdem geben Unternehmen für Google Ads viel Budget aus und wollen dann dementsprechend auch einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">Return of Investment</a>. Aber wie sieht die perfekte Landingpage aus? Und wie können Händler sie für ihre Anzeigen so spezifizieren, dass die Interessent:innen auch zu Käufer:innen werden?</p>
<h2>Die Landingpage – was ist das?</h2>
<p>Nun reden wir die ganze Zeit von der Landingpage und ihrer Gestaltung, doch was genau hat es mit diesem Begriff auf sich? Die Landingpage ist die Website, auf die potenzielle Kund:innen beim Klick auf die Werbeanzeige weitergeleitet werden. Also bei einem Produkt meist die Produktseite. Aber Landingpages können auch andere Unterseiten oder sogar die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-website-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Startseite</a> der eigenen Homepage sein. Beispielsweise, wenn man bei einem <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-2024-social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> Post über ein Event berichtet und dann die verlinkte Landingpage das Anmeldeformular für dieses Event enthält.</p>
<h2>Google Ads – vor dem Klick auf die Anzeige</h2>
<p>Es ist kein Geheimnis: Für eine erfolgreiche Google Ads Strategie braucht es ausgefeilte Kampagnen und Anzeigen. Dazu noch ein gutes Keyword-Konzept mit möglichst vielen Variationen und Segmentierungen – personalisiert, erweitert auf das GDN, mit Remarketing Listen. Das ist aber noch nicht alles, wenn man bedenkt, dass im Durchschnitt von 100 Besucher:innen eines Webshops 98 nicht kaufen. Liegt es am Preis? Wenn der Traffic über PLAs (Product Listing Ads oder auch <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-shopping-ads/" target="_blank" rel="noopener">Google Shopping Ads</a>) oder Preissuchmaschinen kommt, kann das nicht sein. Findige Information Architects feilen jetzt am Konzept, optimieren die Optik der Seite und erhöhen die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">User Experience</a>. Das ist sicher eine gute Idee, aber meist nicht die Lösung des Problems: Viele Händler investieren viel Zeit in CPC-Optimierung, Anzeigenerweiterung und Exact- oder Broad-Match, statt sich darum zu kümmern, den User:innen auf der Landingpage genau das zu zeigen, was die Anzeige ihnen verspricht.</p>
<h2>Landingpage für Google Ads – nach dem Klick auf die Anzeige</h2>
<p>Mit dem Wissen, dass potentielle Kund:innen nicht geduldig sind und nicht lange nach dem gewünschten Produkt suchen wollen, muss man einen Schritt weiter gehen. Die Zielseitenerfahrung ist aber nicht nur für die Absprungrate (Bounce-Rate) entscheidend, sondern auch für den Qualitätsfaktor bei Google: Er bewertet jedes <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword</a> mit der voraussichtlichen Klickrate, der Anzeigenrelevanz und eben der Zielseitenerfahrung. Darauf kommt es bei Landingpages an:</p>
<h3>Relevanz</h3>
<p>Das, was die Anzeige bewirbt, muss auf der Landingpage zu sehen sein. Klingt einfach, wird aber noch viel zu häufig nicht befolgt. Keiner klickt gerne auf ein bestimmtes Produkt und wird dann nur auf eine übergeordnete Seite gebracht, von der aus man nach dem gewollten Artikel suchen muss. Noch schlimmer ist es, wenn man einfach nur auf die Startseite geschickt wird.</p>
<h3>Authentizität</h3>
<p>Auf der Landingpage sollte transparent klassische Fragen beantwortet werden, die sich Käufer:innen stellen: Zahlungs- und Versandmöglichkeiten, Versandkosten, Trustelemente (Siegel und Sicherheitsbedürfnis hinsichtlich Kundendaten), Preise, Kontaktmöglichkeiten und Garantien. Hier geht es um die Seriosität des <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shops</a>.</p>
<h3>Navigation</h3>
<p>Seit kurzem bewertet Google auch das Layout einer Seite. Wichtig sind hier die schnelle Auffindbarkeit von Informationen, ein einfaches Userinterface und ein transparenter Bestellvorgang. Auch eine SSL-Verschlüsselung und ein für Smartphones optimiertes Layout sorgen für eine Aufwertung der Anzeige bei Google Ads.</p>
<h3>Ladezeiten</h3>
<p>Ein Punkt, der weniger Aufmerksamkeit findet, aber genauso relevant ist, ist die Ladezeit einer Landingpage. Die Absprungrate durch zu langes Laden ist hoch und das auch zurecht: Wir leben in einer rasanten Welt. Alle Informationen müssen sofort bereit gestellt werden und viele haben einfach keine Zeit zu warten. Das mag man gut oder schlecht finden, aber als Onlinehändler ergibt sich daraus, dass die Website schnell geladen werden MUSS. Die größten Übeltäter sind hier Bilder. Natürlich will man eine hohe Auflösung, aber eine geringe Größe. Den perfekten Mix zu finden ist eine Gratwanderung, aber man sollte immer bedenken, wenn die Seite zu lange lädt und die Kund:innen sie verlassen, ist es egal wie hochaufgelöst das Bild ist, denn sie werden es nicht sehen.</p>
<h2>Automation als Hilfe</h2>
<p>Um all diese Punkte zu beachten und so eine relevante Landingpage für Google Ads zu erstellen, gibt es mittlerweile Hilfe in Form von KI. Google Gemini erstellt beispielsweise schon Google Ads in wenigen Klicks. In diesem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> erfährst Du dazu mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/">Die perfekte Landingpage für Google Ads</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>9 Tipps für Dein B2B SEO (Suchmaschinenoptimierung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 16:19:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google Ads ist ein effektiver Weg, um durch B2B SEO (Suchmaschinenoptimierung) und gezieltes Marketing im Internet die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen und sich so langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dieses bewährte Online-Werbeformat ist prinzipiell für alle B2B-Branchen interessant – besonders aber für Dienstleistungen, die erklärungsbedürftig oder kostenintensiv sind bzw. eine längerfristige Investition darstellen. Warum das so ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/">9 Tipps für Dein B2B SEO (Suchmaschinenoptimierung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> ist ein effektiver Weg, um durch B2B SEO (Suchmaschinenoptimierung) und gezieltes Marketing im Internet die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen und sich so langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern. Dieses bewährte Online-Werbeformat ist prinzipiell für alle B2B-Branchen interessant – besonders aber für Dienstleistungen, die erklärungsbedürftig oder kostenintensiv sind bzw. eine längerfristige Investition darstellen. Warum das so ist und wie Du Deine Strategie am besten aufbaust, erfährst Du im Beitrag.</strong></p>
<p>Auch Unternehmen in Nischensegmenten bietet Google Ads im Bereich SEO und SEA Marketing große Vorteile: Der Konkurrenzdruck ist hier überschaubar, was zu geringen Klickpreisen und einer erfolgsversprechenden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-kostet-ein-b2b-lead/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> führt. Wir zeigen Dir in 9 Tipps, wie Du Google Ads im B2B SEO am besten einsetzt:</p>
<h3>Tipp 1: B2B-SEO Strategie des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Websiteauftritts</a> auf mobile Kund:innen optimieren</h3>
<p>Mobile Endgeräte sind heutzutage oft erstes Informationsmedium. Daher ist ein mobil optimierter Webauftritt auch für B2B-Unternehmen ein Muss. Da B2B-Kund:innen Anbieter für die erste Kontaktaufnahme erfahrungsgemäß anrufen, sollten sowohl bei der mobilen als auch bei der Desktopversion der Website direkte Kontaktmöglichkeiten (Telefonnummer, Skype oder Live-Chat) und ein eindeutiger Call-to-Action („Jetzt kontaktieren“) prominent in die Website integriert werden. Eine gute B2B-Website ist zudem klar strukturiert und gibt einen schnellen Überblick über das angebotene Produkt- bzw. Dienstleistungsspektrum. Natürlich sollten auch die Keywords stimmen, damit die Themen, durch die Kund:innen auf die Website kommen, übereinstimmen.</p>
<p>Um die passenden Keywörter zu finden und sie zielgerichtet im Text zu platzieren, ist es wichtig, sich einen Überblick über die verfügbaren <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tools</a> zu beschaffen.</p>
<h3>Tipp 2: Werbemittel auf die Zielgruppe anpassen</h3>
<p>Jeder erfolgreichen Google Ads Kampagne liegt das Wissen über eine genaue Definition und Kenntnis der eigenen Zielgruppe zugrunde. Wichtig für die Werbemittel ist dabei die Wahl einer professionellen und der Zielgruppe vertrauten Terminologie. Bedient ein Dienstleister unterschiedliche Sparten (z. B. Gastronomie und Hotellerie), sollten die Formate entsprechend differenziert gestaltet und auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet werden. Die Vorzüge gegenüber dem Wettbewerb sollten dabei möglichst im Vordergrund stehen, idealerweise in Kombination mit einem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Action</a> wie z. B.: &#8222;Jetzt beim Testsieger Angebot anfordern&#8220;.</p>
<h3>Tipp 3: Passende Handlungsaufforderungen in Anzeigen einbauen (&#8222;Jetzt anrufen&#8220;)</h3>
<p>B2B-Unternehmen haben oft erklärungsbedürftige oder kostenintensive Produkte bzw. Dienstleistungen, bei denen sich Interessent:innen nicht sofort entscheiden werden. B2B-Firmen sollten deshalb immer seriös wirken und Vertrauen wecken. Das ist auch bei der Gestaltung der Anzeigentexte zu beachten. Man kann neben den Keywords zum Beispiel in Text- und Banneranzeigen die Call-to-Actions wie „bestellen“ oder „jetzt kaufen“ weglassen und stattdessen die für die jeweilige Lead-Generierung relevanten Formulierungen wie „downloaden“ oder „jetzt anrufen“ integrieren. Denn mehr Klicks generieren auch ein höheres Ranking für die Suchmaschinenoptimierung.</p>
<h3>Tipp 4: Anzeigen zur richtigen Zeit schalten</h3>
<p>B2B-Kund:innen informieren sich über B2B-Firmen meist während der üblichen Bürozeiten. Dies sollte im Werbezeitplaner in Google Ads berücksichtigt werden. Mithilfe dieses Tools kann auf Kampagnenebene auf 15 Minuten genau definiert werden, zu welchen Tageszeiten die Kampagnen laufen sollen. Oftmals macht es keinen Sinn, Ads am Wochenende zu schalten, da die Erreichbarkeit der Ansprechpartner:innen nicht gewährleistet werden kann. Dies führt zu schlechten Conversionraten.</p>
<h3>Tipp 5: Alle Google Ads Kanäle zur Markenstärkung bedienen</h3>
<p>Mit der Optimierung von Ads Kampagnen im B2B-Bereich sollen relevanter <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/marketing-statistiken-2022-wichtigste-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">Traffic</a> und Interaktionen mit der Website, wie z.B. das Ausfüllen von Kontaktformularen, generiert werden. Die Kosten-Umsatz-Relation ist dabei oft zweitrangig. Um das bestmögliche SEO Ergebnis zu erreichen, empfiehlt es sich, alle Ads Kanäle zu bedienen, also die Anzeigen neben der Google-Suche auch bspw. auf Partnerwebsites von Google (Google Display Netzwerk), auf YouTube und in Gmail-Postfächern (Gmail Sponsored Promotions) zu schalten.</p>
<h3>Tipp 6: Remarketing-Kampagnen starten für höheres Ranking</h3>
<p>Im B2B-Bereich sind Kaufentscheidungen langwieriger und zeitintensiver. Der Einsatz von Remarketing ist hier deshalb besonders ratsam, um potenzielle Kund:innen kontinuierlich auf sich aufmerksam zu machen. Mögliche Streuverluste lassen sich durch den Einsatz und die laufende Evaluation von diversen Remarketing-Listen für Suchanzeigen (RLSA) minimieren.</p>
<h3>Tipp 7: Google Ads Kampagnen überwachen &amp; regelmäßig auswerten</h3>
<p>Natürlich ist es nicht nur im B2C-, sondern auch im B2B-Bereich möglich, den Erfolg von Google Ads Kampagnen zu messen – die relevanten Parameter sind hier aber anders: Es können zum Beispiel Anrufe sowie das Einsenden von Kontaktformularen genau getrackt, dem jeweiligen Keyword zugeordnet und ausgewertet werden. Somit lassen sich die Kosten und Umsätze pro Lead genau erfassen, die Kampagnen besser aussteuern und dadurch die Suchmaschinenoptimierung verbessern.</p>
<h3>Tipp 8: Das Partnernetzwerk stärken durch B2B SEO</h3>
<p>Mit Google Ads lässt sich nicht nur der Direktvertrieb, sondern auch das eigene Partnernetzwerk stärken und bewerben. So können Händler (Mehr Infos zu <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-im-einzelhandel/" target="_blank" rel="noopener">SEO im Einzelhandel</a>) vor Ort beworben werden – besonders interessant bei kostenintensiven oder besonders massiven Produkten, wie etwa landwirtschaftlichen Maschinen. Diese möchten potenzielle Kund:innen vor dem Kauf nämlich häufig gerne live sehen. Das bedeutet aber auch, dass man bei der Websitegestaltung die Partner entsprechend berücksichtigen, sprich hervorheben und verlinken, muss. So profitieren Hersteller und Händler gleichermaßen von der Google Ads Werbung.</p>
<h3>Tipp 9: Google Ads <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/" target="_blank" rel="noopener">international</a> schalten und global wachsen</h3>
<p>Es ist möglich, Google Ads Kampagnen in verschiedenen Sprachen und sogar global zu schalten und damit das SEO Marketing zu verbessern. Auf diese Weise lassen sich B2B-Kund:innenen und -Partner aus dem Ausland kosten- und zeiteffizient im Internet ansprechen. Aber Vorsicht: Internationale B2B Ads Kampagnen funktionieren nur in Verbindung mit einer professionellen B2B-Webseite in der jeweiligen Landessprache.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Google Ads lassen sich also nicht nur B2C Kampagnen erstellen und Websites für Konsument:innen SEO-optimieren, sondern natürlich genauso gut für den B2B Bereich. Hier gilt es, wie in allen Bereichen des Marketings, seine Zielgruppe genau zu kennen und zum Beispiel zu wissen, wann diese online ist oder aus welchen Branchen und welchen Regionen sie kommt. Sind solche Fragen geklärt, lässt sich mit unseren 9 Tipps die B2B SEO-Strategie auf die Zielgruppe anpassen und erfolgreich in die Tat umsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/">9 Tipps für Dein B2B SEO (Suchmaschinenoptimierung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Google AdWords: Inhouse oder doch lieber extern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 15:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Smarketer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit AdWords, dem etablierten Online-Werbeformat von Google, lassen sich neue Kunden gewinnen und die Bekanntheit der eigenen Marke im Netz signifikant erhöhen. Doch damit die Kampagnen den maximalen Erfolg bringen und sich nicht zu einem teuren Spaß entwickeln, sind fachtechnisches Know-how und entsprechende Erfahrung unabdingbar. %CAD2% Ob die Google-Werbeanzeigen inhouse – im Haus des Unternehmens ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-adwords-inhouse-oder-doch-lieber-extern/">Google AdWords: Inhouse oder doch lieber extern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/acht-tipps-zum-effektiven-remarketing-mit-google-adwords/">AdWords</a>, dem etablierten Online-Werbeformat von Google, lassen sich neue Kunden gewinnen und die Bekanntheit der eigenen Marke im Netz signifikant erhöhen. Doch damit die Kampagnen den maximalen Erfolg bringen und sich nicht zu einem teuren Spaß entwickeln, sind fachtechnisches Know-how und entsprechende Erfahrung unabdingbar</strong>.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Ob die Google-Werbeanzeigen inhouse – im Haus des Unternehmens – oder über einen externen Dienstleister abgewickelt werden sollten, hängt von mehreren Faktoren ab und muss immer individuell entschieden werden. Der AdWords-Experte Smarketer wägt die Vor- und Nachteile einer inhouse- und einer externen Betreuung durch eine Agentur ab und gibt Tipps für die Entscheidungsfindung.</p>
<h3>Inhouse-Betreuung der AdWords: Unternehmensnähe und ständige Verfügbarkeit</h3>
<p>Der wahrscheinlich größte Vorteil bei einem internen AdWords-Service ist die Nähe zum Unternehmen. Der Mitarbeiter kennt die Firma und ihre Projekte gut und steht dem Unternehmen jederzeit exklusiv zur Verfügung. Gleichzeitig kann er die Kompetenz im Unternehmen aufbauen. Ein weiteres Plus sind die kurzen Abstimmungswege: Projekte können zeitnah bearbeitet und umgesetzt werden. Allerdings sind SEA-Profis heutzutage schwer zu finden und dementsprechend teuer. Hat man einen Experten für die inhouse-AdWords-Betreuung gefunden, sollten dem Mitarbeiter keine Fremdaufgaben zugewiesen werden: Es handelt sich schließlich um einen Experten und keinen Alleskönner. „Professionelle Aussteuerung von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/mit-google-adwords-den-umsatz-steigern/">AdWords-Kampagnen</a> ist zeitaufwendig, ressourcenintensiv und kann nur dann umgesetzt werden, wenn der Experte sich ausschließlich auf diesen Aufgabenbereich konzentriert“, erklärt David Gabriel, Gründer und Geschäftsführer von <a href="http://www.smarketer.de" target="_blank" rel="noopener">Smarketer</a>. Aufgrund der regelmäßigen Google-Updates und -Produktneuerungen ist ständige Fortbildung das A und O. Doch wenn man alleine für AdWords innerhalb des Unternehmens zuständig ist, fällt es deutlich schwerer, AdWords-Wissen auf dem aktuellsten Stand zu halten.</p>
<h3>Agentur-Betreuung: Manpower und Erfahrungsschatz</h3>
<p>Ausschlaggebende Argumente für die Zusammenarbeit mit einer Google AdWords-Agentur sind deren Manpower und hohe Beratungskompetenz. Dem Kunden steht ein ganzes Team zur Verfügung und bei Personalausfällen können die Ressourcen innerhalb der Agentur besser gesteuert werden. Der Kunde profitiert von dem aktuellen AdWords-Know-how und dem Wissensschatz der Agentur, die jederzeit – bspw. bei rückläufigen Verkäufen – auf die Erfahrung zurückgreifen und entsprechend reagieren kann. Wenn AdWords extern abgewickelt werden, müssen dennoch im Unternehmen entsprechende Ressourcen für die Steuerung der Agentur eingeplant werden. Zudem gilt es zu beachten, dass der Dienstleister in der Regel schlechtere Produktkenntnisse aufweist und dem jeweiligen Auftraggeber nicht exklusiv zur Verfügung steht – schließlich betreut er in seinem Hause verschiedene Kunden.</p>
<p>Bevor die Entscheidung für eine Agentur fällt, sollten einige Fragen geklärt werden: Welche Referenzen kann die Agentur vorweisen? Verfügt sie über relevante Branchenerfahrung? Können die Mitarbeiter der Agentur eine AdWords-Expertise vorweisen, die von Google anerkannt und zertifiziert wurde? Eine weitere wichtige Frage ist, welche Kernkompetenzen die Agentur hat. David Gabriel: „Fullserviceagenturen decken meist ein breites Spektrum von Onlinemarketingaktivitäten wie z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/">SEO</a>, SEA oder Affiliatemarketing bei einer vergleichsweise geringen Personalmenge ab. Hier kann es passieren, dass die Mitarbeiter keine AdWords-Experten sind, sondern Grundwissen für verschiedene Bereiche mitbringen. Suchen Sie daher immer nach einem Dienstleister, der möglichst wenige Schwerpunkte setzt, damit Sie sicher sein können, es mit einem echten AdWords-Experten zu tun zu haben.“</p>
<h3>Inhouse oder Agentur – was rentiert sich mehr?</h3>
<p>Bei der Frage, ob ein Unternehmen Google AdWords-Kampagnen inhouse oder über eine Agentur beauftragen sollte, spielt das Mediabudget eine maßgebliche Rolle. Ein Senior SEMler kostet erfahrungsgemäß mindestens 4.000 Euro brutto. Dazu kommen Sozialabgaben sowie Kosten für Arbeitsplatz, Ausstattung, Urlaub, Krankheit und diverse Fortbildungen, sodass sich die monatlichen Kosten auf ca. 7.000 Euro summieren. Außerdem benötigen AdWords-Strategen für Kampagnenaufbau und -steuerung spezielle externe Tools, unter anderem Bidmanagement-Tools, Kampagnenmanagement-Tools und ggf. Datenfeed-Tools. Diese Werkzeuge sind leider kostspielig und erhöhen die monatlichen Ausgaben um mindestens 3 bis 5 Prozent vom Spending.</p>
<p>Im Vergleich dazu wird die Vergütung von Agenturen oft an die Werbeausgaben des Kunden gekoppelt. Üblicherweise betragen Agenturkosten zwischen 10 bis 15 Prozent des Werbebudgets. Bei einem Etat von 50.000 Euro würde das Unternehmen also 5.000 Euro an die Agentur zahlen. Mit Zunahme des Budgets kann man mit Agenturen verhandeln und sogar einen noch besseren Deal vereinbaren. Im Kontext von größeren Werbeetats darf man zudem Folgendes nicht vergessen: Bei einem Google-Werbebudget von &gt;100.000 Euro wird mehr als eine AdWords-Kraft benötigt. Hinzu kommt, dass bei Unternehmen, die international agieren oder sich international aufstellen wollen (zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/internationales-seo-mit-diesen-5-tipps-sind-sie-gut-beraten/">internationalen SEO</a>), die Inhousekraft ggf. nicht alle notwendigen Sprachen spricht. Dies kann bei Agenturen mit ausreichend Personal meist abgedeckt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-adwords-inhouse-oder-doch-lieber-extern/">Google AdWords: Inhouse oder doch lieber extern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
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		<title>6 Fakten über die neuen Expanded Text Ads von Google</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 14:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Expanded Text Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Marin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat gestern im Rahmen seines Performance Summit ein neues mobil-optimiertes Werbeformat vorgestellt. Die Expanded Text Ads (ETA) in AdWords bieten 50 Prozent mehr Platz für Anzeigentexte. Marin Software hat sechs Fakten über das neue AdWords-Format zusammengestellt, die Werbetreibende kennen sollten: %CAD2% 1. Definition der ETA Expanded Text Ads sind ein mobil-optimiertes Werbeformat in Google AdWords, um ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/6-fakten-ueber-die-neuen-expanded-text-ads-von-google/">6 Fakten über die neuen Expanded Text Ads von Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google hat gestern im Rahmen seines Performance Summit ein neues mobil-optimiertes Werbeformat vorgestellt. Die Expanded Text Ads (ETA) in AdWords bieten 50 Prozent mehr Platz für Anzeigentexte. Marin Software hat sechs Fakten über das neue AdWords-Format zusammengestellt, die Werbetreibende kennen sollten:</strong></p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>1. Definition der ETA</h3>
<p>Expanded Text Ads sind ein mobil-optimiertes Werbeformat in Google AdWords, um die Performance in den mobilen Suchergebnissen zu steigern. Sie werden auch bei Desktop-Suchergebnissen ausgespielt.</p>
<h3>2. Mehr Zeichen für zwei Headlines</h3>
<p>Das neue Werbeformat hat zwei Headlines, die mit einem Bindestrich verknüpft werden. Jede Headline kann aus bis zu 30 Zeichen bestehen. Das alte Format erlaubte lediglich nur eine Headline mit einem Maximum von 25 Zeichen.</p>
<h3>3. Längerer Beschreibungstext</h3>
<p>Auch bei dem Beschreibungstext für die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen steigt die maximale Zeichenanzahl. Statt zwei 35-Zeichen-Texten ist nur noch ein Text mit einer Begrenzung von 80 Zeichen möglich.</p>
<h3>4. Automatische Display-URL</h3>
<p>Die Display-URL wird nun automatisch von der Ziel-URL extrahiert. Werbetreibende können nun bis zu zwei Pfad-Bereiche anlegen. Für „Golf“ und „Schuhe“ sähe die URL beispielsweise so aus: powpowsports.com/golf/schuhe.</p>
<h3>5. Höhere Click-Through-Rate</h3>
<p>Erste Test-Ergebnisse der ETA zeigen, dass sich die verstärkte Präsenz der Anzeige positiv auf die Click-Through-Rate (CTR) auswirkt.</p>
<h3>6. Anpassung der Textanzeigen</h3>
<p>Bisherige Textanzeigen müssen in AdWords angepasst werden, um für das ETA-Format kompatibel zu sein. Verschiedene Tools können diesen Prozess automatisiert durchführen.</p>
<p>„Werbetreibende sollten sich schnellstmöglich mit den Expanded Text Ads vertraut machen und Erfahrung sammeln. Um die Textanzeigen ETA-kompatibel zu machen, hat Marin Software eine exklusive Partnerschaft mit Boost Media geschlossen. Dadurch werden die Anzeigen automatisch an das neue Format angepasst“, kommentiert Bert Bröske, Marketing Director EMEA von <a href="http://www.marinsoftware.de" target="_blank">Marin Software</a>.</p>
<p>„Google gibt gerade Gas im mobilen Bereich und setzt die weitreichendsten Änderungen seit 15 Jahren um. Vorbote war bereits die Abschaffung der Anzeigen auf der rechten Seite in den Suchergebnissen im Februar. In den nächsten ein bis zwei Jahren werden alle Publisher verstärkt ihren Fokus auf Mobile setzen und ihre mobile Vermarktung optimieren“, so Bröske weiter.</p>
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		<title>Mit Google AdWords den Umsatz steigern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Hotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 14:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[CTR]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob die Anzeigenschaltung mit Google AdWords für Sie effektiv ist oder nicht, finden Sie nur heraus, wenn Sie die entscheidenden Kennzahlen kennen und bewerten können. Messwerte gibt es bei Google AdWords ohne Frage viele – doch welches sind die wirklich wichtigen Anhaltspunkte für einen langfristigen Kampagnenerfolg? Drei wichtige Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob die Anzeigenschaltung mit Google AdWords für Sie effektiv ist oder nicht, finden Sie nur heraus, wenn Sie die entscheidenden Kennzahlen kennen und bewerten können.</strong><br />
<strong> Messwerte gibt es bei Google AdWords ohne Frage viele – doch welches sind die wirklich wichtigen Anhaltspunkte für einen langfristigen Kampagnenerfolg?</strong></p>
<h3>Drei wichtige Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten sind hier kurz zusammengefasst:</h3>
<h3>1.      Klickrate (CTR)</h3>
<p>Die Klickrate gibt das Verhältnis zwischen Anzeigenimpressionen und tatsächlichen Klicks auf Ihre Anzeige an. Je höher Ihre Klickrate ist, desto besser passt Ihre Anzeige zur tatsächlichen Suchanfrage des Nutzers. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil die Klickrate neben weiteren Faktoren wichtigster Bestandteil des <a href="https://support.google.com/adwords/answer/2454010?hl=de" target="_blank">Qualitätsfaktors</a> ist.</p>
<p>Auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut)  berechnet Google, wie relevant Ihre Anzeigen für die Nutzer sind. Ein guter Qualitätsfaktor sorgt für günstigere CPCs und damit auch für bessere Anzeigenpositionen und ist somit unbedingt erstrebenswert.</p>
<p>Es sollte daher wohl überlegt sein, wie Sie Ihr Angebot mit den wenigen zur Verfügung stehenden Zeichen einer Textanzeige (Headline 25 Zeichen, zwei Textzeilen mit jeweils 35 Zeichen und einer angezeigten URL mit 35 Zeichen) ansprechend – und vor allem klickstark präsentieren.</p>
<p><i>Hier einige Tipps:</i></p>
<ul>
<li>Zwar darf Ihr Anzeigentext keine klare Klickaufforderung  wie „hier klicken“ enthalten, Sie können die User aber dennoch aktiv zu einem Klick aufrufen. Formulierungen wie „jetzt sichern“, „hier informieren“ oder „gleich kontaktieren“ sind erlaubt und sollten auf jeden Fall eingesetzt werden.</li>
<li>Verwenden Sie Zahlen in Kombination mit Aktionsangeboten für Ihren Anzeigentext. Zahlen dienen als Eye-Catcher und Aktionsangebote machen Ihre Nutzer neugierig und animieren wiederum zum Klicken. Probieren Sie doch mal „20% Rabatt bei der ersten Bestellung“ oder „Bis 31.07. versandkostenfrei“ aus.</li>
<li>Nutzen Sie Anzeigenerweiterungen! AdWords gibt Ihnen hier eine ganze Reihe an Optionen an die Hand. Von Sitelinks, mit denen Sie auf verschiedene Bereiche Ihrer Website verlinken können, über Standort- und Anruferweiterungen, bis hin zu Bewertungserweiterungen: Jede dieser Möglichkeiten lässt Ihre Anzeige größer erscheinen und sollte deshalb unbedingt aktiviert werden!</li>
</ul>
<p>Testen Sie also ruhig immer zwei verschiedene Anzeigentexte gegeneinander, um herauszufinden, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten ansprechen und eine gute Klickrate erreichen.</p>
<h3> 2.      Conversion Rate</h3>
<p>Wenn Sie mit AdWords Werbung betreiben, tun Sie das mit einem bestimmten Ziel.  Der Nutzer – den Sie mit einem starken Anzeigentext zum Klicken auf Ihre Anzeige animiert haben – soll auf Ihrer Landingpage eine vorab definierte Aktion durchführen. Das kann zum Beispiel ein Sale, die Anmeldung zu einem Newsletter, das Absenden einer Kontaktanfrage oder der Download einer App sein.</p>
<p>Mit Hilfe von Conversion Tracking können Sie diese Aktionen messbar machen und damit herausfinden, welche Kampagnen, Anzeigengruppen oder Keywords für Sie profitabel sind.</p>
<p>Die Conversion Rate gibt damit das Verhältnis zwischen erfolgten Conversions und den Seitenbesuchern insgesamt an. Je höher dieser Prozentsatz ist, desto mehr Seitenbesucher haben das Conversion-Ziel erfüllt.</p>
<p>Wenn Sie zwar viele Klicks auf Ihre Anzeigen generieren, aber wenige Verkäufe/Anmeldungen etc. erfolgen, ist das ein erstes Warnsignal dafür, dass der Fluss „Suchanfrage à Anzeige à Landingpage à Conversion“ nicht optimal gestaltet ist.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, wie Sie diesen Fluss optimieren und damit Ihre Conversion Rate erhöhen können:</p>
<ul>
<li>
<h4>Arbeiten Sie mit Ausschließenden Keywords</h4>
</li>
</ul>
<p>Ausschließende Keywords sind mindestens genauso wichtig wie die Auswahl und Strukturierung der richtigen Keywords für Ihre Kampagne. Denn dadurch vermeiden Sie es von vorneherein, unqualifizierten Traffic auf Ihre Seiten zu leiten. Um solche Keywords zu identifizieren, reicht meistens schon ein Blick in die tatsächlichen Suchanfragen.</p>
<ul>
<li>
<h4>Angepasste Landingpages</h4>
</li>
</ul>
<p>Passen Sie Ihre Landeseiten immer auf die Anzeige bzw. die Suchanfrage Ihrer Nutzer an. Dadurch erhöht sich die Relevanz und der User findet sofort, nachdem er gesucht hat. Anzeigengruppen mit guten Klickraten aber miesen Conversion-Raten sind meistens das beste Beispiel dafür, dass genau das in diesem Fall noch nicht umgesetzt wurde.</p>
<ul>
<li>
<h4>Landingpage-Tests</h4>
</li>
</ul>
<p>Die Anordnung und die Optik der Elemente auf einer Landingpage entscheiden oft, ob Ihre Nutzer das tun, was Sie von ihnen erwarten. A/B-Splittests eignen sich perfekt, um verschiedene Varianten zu testen und um die Conversion Rate zu optimieren.</p>
<p>Spielen Sie also ruhig verschiedene Headlines, Content- und Bildelemente und Formular-Platzierungen etc. durch. Oft können bereits Kleinigkeiten zum entscheidenden Uplift führen.</p>
<h3> <b>3.      </b><b>ROI</b></h3>
<p>Die Betrachtung des <b>ROI</b> (Return on Investment) hilft Ihnen, die Rentabilität Ihrer AdWords Kampagne sicherzustellen und herauszufinden, wieviel Sie überhaupt an Werbebudget in eine Conversion investieren können.</p>
<p><b>Der Berechnung liegt folgende Formel zugrunde: Gewinn / zurechenbare Werbekosten</b></p>
<p>Während sich die zurechenbaren Werbekosten relativ einfach in AdWords ablesen lassen (Klickkosten), müssen für die Ermittlung des über AdWords generierten Gewinns weitere externe Faktoren hinzugezogen werden.</p>
<p>Nehmen wir an, Ihre Erfahrungswerte zeigen, dass sich jeder 2. Besucher Ihrer Website zu Ihrem Newsletter anmeldet. Wiederum 10% dieser Anmelder werden zum Kunden, welche im Schnitt 20 € bei Ihnen ausgeben. Das bedeutet, dass Ihnen 200 Klicks 100 Newsletter-Anmeldungen, 10 Kunden und damit 200 € Umsatz bringen. Ein Klick hat für Sie somit einen Wert von 1 €. Dieses Wissen hilft Ihnen zu entscheiden, wie viel ein Klick auf Ihre Anzeige maximal kosten darf. Die Schaltung von AdWords Anzeigen ist also dann für Sie gewinnbringend, wenn der durchschnittliche CPC geringer ist als der Wert eines Klicks (in unserem Beispiel geringer als 1 €).</p>
<p>Wenn Sie so Ihren Umsatz berechnet haben, können Sie daraus auch Ihren Gewinn ermitteln, in dem Sie die entstandenen Kosten vom generierten Umsatz abziehen.</p>
<p>Der ROI gibt Ihnen nun an, wie viel Gewinn Sie pro eingesetztem Euro bei Google AdWords erzielt haben. Generieren Sie beispielsweise mit 500 € Klickkosten einen Gewinn von 300 €, ist Ihr ROI 60%. Das bedeutet, dass Ihnen jeder eingesetzte Euro bei Google 0,60 € Nettogewinn bringt.</p>
<p>Der tatsächliche Gewinn liegt in der Realität dennoch deutlich höher – nämlich dann, wenn Ihr Kunde wieder kommt und erneut bei Ihnen einkauft, Sie weiterempfiehlt und dadurch ebenfalls zum Werbeträger für Sie wird. Dieser Wert lässt sich leider nicht so einfach mit einberechnen.</p>
<p>Der Werbeerfolg von AdWords Kampagnen lässt sich im Gegensatz zu den meisten Offline-Werbemaßnahmen sehr gut anhand von konkreten Zahlen dokumentieren und belegen.</p>
<p>Der Werkzeugkasten an Kennzahlen ist dabei reich gefüllt und häufig ist es schwierig, die richtigen Werte in die Betrachtung einzubeziehen. Nichtsdestotrotz sollten Sie für erfolgreiche AdWords Kampagnen immer die <b>Klickraten</b>, <b>Conversion Raten</b> und den <b>ROI</b> im Auge behalten. Die Klickrate verrät Ihnen, ob Sie bereits die richtige Ansprache für Ihre Zielgruppe gefunden haben, die Conversion Rate gibt Ihnen Auskunft darüber, ob Ihre Landingpage das hält, was Sie im Anzeigentext versprochen haben und der ROI gibt Ihnen Anhaltspunkte zur Wirtschaftlichkeit Ihrer AdWords-Kampagne.</p>
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