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	<title>KPI - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Diese Website Analyse Kriterien und KPIs solltest Du kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Website eines Unternehmens dient vor allem als Aushängeschild und ist oft einer der ersten Berührungspunkte zwischen Unternehmen und Konsument:innen. Um bei diesem ersten Kontakt erfolgreich zu sein, muss vor allem die Customer Experience auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Die Performance der Website überprüfen Marketers dabei häufig durch eine Website Analyse. Dies ist der erste ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wichtige-kriterien-und-kpis-website-analyse/">Diese Website Analyse Kriterien und KPIs solltest Du kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Website eines Unternehmens dient vor allem als Aushängeschild und ist oft einer der ersten Berührungspunkte zwischen Unternehmen und Konsument:innen. Um bei diesem ersten Kontakt erfolgreich zu sein, muss vor allem die Customer Experience auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Die Performance der Website überprüfen Marketers dabei häufig durch eine Website Analyse. Dies ist der erste Schritt zu einer Optimierung. Doch welche Kriterien sind dabei besonders wichtig, um die Website Analyse bestmöglich durchzuführen? Und sollte man als Marketer regelmäßig eine Website Analyse vornehmen? Auf diese Fragen gehen wir im Beitrag näher ein.</strong></p>

<h2>Wozu brauche ich eine Website Analyse?</h2>
<p>Das gesamte Internet sowie die eigene Website eines Unternehmens sind dynamisch. Aufgrund der vielen digitalen Fortschritte steigen die Erwartungen der Kund:innen hinsichtlich des Kundenerlebnisses. Für Marketers wird es schwieriger die User auf der Website zu begeistern und zu halten. Durch eine Website Analyse kann der Erfolg einer Website gemessen werden. Marketers können identifizieren, welche Inhalte gut und welche schlecht funktionieren. Auch das Verhalten der Nutzer:innen kann beobachtet werden. Welche Seiten werden oft benutzt und welche Funktionen müssen beispielsweise hinsichtlich Seo-Kriterien optimiert werden? Die Website Analyse ist grundlegend für diese Überprüfung und damit essenziell für eine zielgruppenorientierte Internetpräsenz.</p>
<h2>Was sind wichtige Kriterien für eine Website Analyse?</h2>
<p>Nun gibt es natürlich eine Menge verschiedener Kriterien, die man an einer Website analysieren kann. Um eine Übersicht über die wichtigsten Kriterien zu erhalten, beschränken wir uns in diesem Artikel auf die fünf wichtigsten Kriterien aus den zwei Kernbereichen:</p>
<ul>
<li>Traffic und</li>
<li>Usability</li>
</ul>
<h3>Was gehört zum Kernbereich Traffic?</h3>
<p>Website Analyse Kriterien mit Traffic-Bezug helfen dabei, mehr über die Erfüllung der User-Bedürfnisse herauszufinden. Bietest du den richtigen Content auf Deiner Webseite? Nutzen Deine User eher Desktop oder Mobile Devices, um auf Deine Webseite zu gelangen? Diese Daten liefern Ergebnisse darüber, ob Du Inhalte optimieren musst und in welche Richtung die Optimierung erfolgen sollte.</p>
<h3>Was gehört zum Kernbereich Usability?</h3>
<p>Der Usability-Bereich befasst sich vor allem mit den technischen Möglichkeiten einer Optimierung. Hier untersuchst Du wie Besucher:innen Deiner Webseite eine möglichst angenehme User Experience erhalten. Die Usability bezieht sich damit nicht auf den eigentlichen Inhalt Deiner Website, sondern auf die technische Nutzer:innenerfahrung, etwa, ob auf die Ladezeit der Webseite oder die korrekte Darstellung der Inhalte.</p>
<h2>5 relevante Kriterien für Ihre Website Analyse</h2>
<p>Diese beiden Bereiche lassen sich insgesamt in fünf zentrale Kriterien gliedern. Diese und deren spezifische KPIs werden wir Dir hier näher erläutern:</p>
<ul>
<li>Traffic Kennzahlen</li>
<li>Traffic Quellen</li>
<li>Content und dessen Qualität</li>
<li>(Lade-)Geschwindigkeit</li>
<li>Usability</li>
</ul>
<h3>Traffic Kennzahlen</h3>
<p>Schauen wir uns zunächst die KPIs für Traffic Kennzahlen an:</p>
<p><strong>1. Conversion Rate</strong></p>
<p>Die Conversion Rate ist eine der wichtigsten KPIs im Inbound-Marketing. Sie wird in Prozent angegeben und zeigt das Verhältnis aus Besuchen im Verhältnis zu der davor festgelegten Conversion. Es kann sich dabei um Käufe, Transaktionen, Downloads oder andere Ziele handeln. Im E-Commerce geht man davon aus, dass die durchschnittliche Conversion Rate bei einem Prozent liegt. Gute und erfolgreiche Unternehmen erreichen häufig zwischen fünf und zehn Prozent.</p>
<p><strong>2. User</strong></p>
<p>Auch über die User können viele Rückschlüsse gezogen werden. Wie viele Personen haben Deine Website innerhalb der letzten 30 Tage besucht? Wie viele waren es im Monat davor? Dabei müssen Sie bedenken, dass die Website Analytics Programme die Endgeräte erfassen. Daher kann es sein, dass mehrere Nutzer:innen Deiner Seite über das gleiche Gerät besucht haben. Diese werden dann als ein User gezählt. In der Website Analyse kannst Du zusätzlich erfahren, ob es sich bei den Kund:innen um Menschen handelt, die bereits früher auf Deiner Website waren oder ob es neue User sind. Diese Unterscheidung erfolgt durch Browser Cookies. <div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Cookies adé: Welche Alternativen gibt es zum Cookie Tracking?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Cookies sind die bisher gängigste Tracking-Möglichkeit. Die meisten Unternehmen erhalten Informationen zu Usern über Cookies. Doch Browser-Anbieter und Google haben Cookie Tracking den Kampf angesagt. Wir haben uns daher nach <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cookie-tracking-alternativen-uebersicht-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Cookie Tracking Alternativen</a> für Dich umgesehen.</div></div></div></p>
<p><strong>3. Verweildauer</strong></p>
<p>Des Weiteren ist die Verweildauer ein sehr wichtiger KPI Deiner Traffic Kennzahlen. Hierbei wird die komplette Zeitspanne gemessen, in der die User:innen auf der Website sind. Diese Kennzahl ist wichtig, um herauszufinden, ob Du bestimmte Seiten optimieren musst oder wie lange Du Deine Nutzer:innen auf der Seite behalten kannst. Daneben ist die Verweildauer auch ein wichtiger Indikator für das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/google-ranking-verbessern-tipps-fuer-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">Ranking bei Google</a>.</p>
<p><strong>4. Beständigkeit des Designs</strong></p>
<p>Neben der Verweildauer ist die Bounce Rate – die sogenannte Absprungrate – enorm relevant. Diese Rate zeigt, an welcher Stelle jeweils wie viele Nutzer:innen die Seite verlassen. Ganz gezielt kannst Du dadurch die Seiten optimieren, die eine hohe Bounce Rate haben.</p>
<h3>Traffic Quellen</h3>
<p>Weitere Kriterien im Traffic-Bereich umfassen die Quellen Deines Traffics. Durch dieses Website Analyse Kriterium erfährst Du, über welche Kanäle Deine Website aufgesucht wird.</p>
<ul>
<li>Organische Suche: Die User sind über Suchmaschinen auf Deine Website gestoßen.</li>
<li>Referenzen: Diese Kennzahl bezeichnet die Personen, die über einen Link von einer anderen Website auf Deine gestoßen sind. Das sind sogenannte Backlinks.</li>
<li>Direkte Suche: Hierunter werden Nutzer:innen erfasst, die Deine Website bereits kennen und direkt darauf zugreifen.</li>
<li>Social Media: User:innen, die über Social Media Links auf Deine Website gelangen, werden ebenfalls separat erfasst.</li>
<li>E-Mail: Wenn Du beispielsweise Newsletter oder andere E-Mails mit einem Link zu Deiner Website versendest, wird die Quelle „E-Mail“ erfasst.</li>
<li>Ads: Hier erhältst Du eine Zahl der User:innen, die über Werbungen auf Deine Website gelangt sind.</li>
</ul>
<h3>Content und dessen Qualität</h3>
<p>Neben den Kennzahlen über den Traffic ist natürlich auch der Inhalt und dessen Qualität ein wichtiges Kriterium der Website Analyse. Hier setzten wir den Fokus auf fünf KPIs.</p>
<ul>
<li><strong>Page Performance:</strong> Analysiere hier, welche Inhalte besonders effektiv sind. Du kannst Dich dabei an den bereits genannten Traffic Kennzahlen orientieren. Beziehe die Zahlen der Visits und das Google Ranking der jeweiligen Seiten mit ein.</li>
<li><strong>SEO:</strong> Mit einer guten Suchmaschinenoptimierung kannst Du vor allem Deine organische Suche optimieren, um möglichst viel Traffic zu erhalten. Nutze hierfür an die Website angepasste Keywords. Lege außerdem ein Fokus-Keyword für Deine Webseiten fest.</li>
<li><strong>Keyword Ranking:</strong> Bei der Auswahl Ihrer Keywords solltest Du vor allem Wörter verwenden, deren Suchvolumen gut auf Deine Zielgruppe und Deine Inhalte angepasst ist. Beobachte das Ranking der Keywords, die Du auf Deiner Website verwendest und prüfe den Erfolg regelmäßig. Dabei kann Dir beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics als kostenloses Web Analytics Tool </a>helfen.</li>
<li><strong>Conversion Rate auf Landing-Pages:</strong> Die Conversion Rate haben wir bereits angesprochen. Schaue gezielt nach der Conversion Rate auf Deinen Landing-Pages. Sind die dort angebotenen Inhalte spannend für Deine User:innen und hält es sie lange dort?</li>
<li><strong>Backlinks:</strong> Beim Thema Backlinks gehen die Meinungen stark auseinander. Einige sind der Meinung, dass Backlinks keine Relevanz mehr haben und man sich nicht unnötig mit diesen aufhalten sollte. Andere schwören auf steigende Rankings auf Suchmaschinen, wenn man Backlinks verwendet. Wichtig: Die Backlinks müssen qualitativ sein. Das zu überprüfen und schlechte Backlinks zu analysieren braucht jedoch einige Ressourcen.</li>
</ul>
<figure id="attachment_28034" aria-describedby="caption-attachment-28034" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_28034" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/pexels-pixabay-270637-300x199.jpg" alt="Website Analyse: SEO als KPI" width="650" height="432" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/drei-weiss-schwarze-scrabble-fliesen-auf-brauner-holzoberflache-270637/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-28034" class="wp-caption-text">SEO ist lediglich eine KPI für die Website Analyse.</figcaption></figure>
<h3>Geschwindigkeit</h3>
<p>Auch die Geschwindigkeit Deiner Website ist ein wichtiges Analyse-Kriterium. Langsame Websites oder Websites, deren Inhalte zu lange laden, haben häufig hohe Absprungraten. Doch welche Indikatoren gibt es hier und wie kannst Du diese aktiv positiv beeinflussen? Zum einen solltest Du die Bilder bedacht auswählen, da die Bildgröße und deren Formate die Ladegeschwindigkeit in einem hohen Maße beeinflussen. Achte darauf, die Bilder klein und dennoch in guter Qualität online zu stellen. Vor dem Hochladen Deiner Bilder kannst Du diese beispielsweise verkleinern. Eine weitere Möglichkeit die Geschwindigkeit zu verbessern ist es, ungenutzte JavaScripts und CSS auf der Website zu entfernen. Zu guter Letzt sollte die Time-To-First-Byte – die Erstreaktionszeit des Servers – so gering wie möglich sein. Hierfür ist beispielsweise ein Server mit ausreichenden Ressourcen hilfreich.</p>
<h3>Usability</h3>
<p>Das letzte Website-Analyse-Kriterium, auf das wir eingehen, ist die Usability. Hier fokussieren wir uns auf diese drei wichtigsten KPIs:</p>
<p><strong>1. Struktur und Navigation</strong></p>
<p>Auf Deiner Website sollte vor allem die Navigation für User:innen möglichst leicht sein. Die Seiten sollten übersichtlich gestaltet sein und den Nutzer:innen eine schnelle Orientierung bieten. Eine attraktive Website führt dazu, dass die Besucher:innen länger auf der Seite bleiben und damit beispielsweise die Verweildauer erhöht wird.</p>
<p><strong>2.</strong> <strong>Beständigkeit des Designs</strong></p>
<p>Das Corporate Design Ihres Unternehmens sollte sich ebenfalls auf der Website widerspiegeln. Ein einheitliches Design erhöht den Wiedererkennungswert und sollte daher nicht zu oft gewechselt werden.</p>
<p><strong>3. Eindeutigkeit der Website</strong></p>
<p>Ein wichtiges Kriterium für die Usability ist, ob die User:innen schnell erkennen, welche Informationen sie auf Deiner Website und den jeweiligen Seiten erhalten. Eine besonders hohe Relevanz hat das auf Deine Landing-Page, da diese vermutlich oft aufgerufen wird. Prüfe bei Deiner Website Analyse, ob die User:innen auf den ersten Blick erfahren, welche Fragen beantwortet werden und was sie auf den weiteren Seiten erwarten können.</p>
<h2>Wie führe ich eine Website Analyse durch?</h2>
<p>Du kennst jetzt die wichtigsten Kriterien einer Website Analyse. Nun fragen sich viele Marketer: Wie kann ich eine solche Website Analyse erfolgreich durchführen? Mit passenden Web Analytics Tools können diese Analysen leicht erfolgen. Dabei wird in zwei unterschiedliche Kategorien geteilt:</p>
<ul>
<li>Kostenlose Web Analytics Tools: Mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> kannst Du bereits viele Basic-Tools für Deine Website Analyse nutzen.</li>
<li>Enterprise Web Analytics Tools: Mehr Funktionen und erweiterte Tools bieten Enterprise Website Analytics Tool. Um das passendste Tool für Dein Unternehmen zu finden, haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">neun Web Analytics Software-Anbieter</a> verglichen!</li>
</ul>
<p>Für welche Lösung Du Dich am Ende entscheidest, musst Du vor allem an den gewünschten Funktionen festmachen. Überlege Dir bereits im Vorhinein, welche Funktionen das Tool erfüllen soll. Auch die Sicherheitsstandards und die Konformität mit bereits bestehenden Systemen und Tools solltest Du bei Deiner Entscheidung berücksichtigen. Ebenso solltest Du Dir Gedanken über das Budget machen und überlegen, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/was-kostet-web-analytics-anbieter-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">wie viel Du in die verschiedenen Tools investieren</a> müsstest.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine Website Analyse kann viele Informationen über den Erfolg einer Website bringen und mögliche Optimierungsprozesse aufzeigen. Die dargestellten Kriterien sind dabei die zentralen Kernpunkte einer solchen Analyse. Wenn Du die Website anhand der KPIs analysierst und ein geeignetes Web Analytics Tool gefunden hast, steht der Optimierung nichts mehr im Weg. Eine solche Website Analyse sollte regelmäßig durchgeführt werden, um ständig das Beste aus der Website zu machen.</p>
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		<title>Content Marketing KPIs – diese Kennzahlen sind wichtig für die Erfolgsmessung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 14:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing ist als Teildisziplin des gesamten Marketing-Apparats ein fester Bestandteil moderner Kommunikationsstrategien. Keine Frage. Doch wie lassen sich Erfolg und Misserfolg, Aufwand und Ertrag, Rentabilität versus Budget bestimmen und messen? Wir haben eine Übersicht der wichtigsten Metriken und Content Marketing KPIs erstellt. Kund:innen wünschen sich von Unternehmen Inhalte, die informativ, nutzbringend und unterhaltend sind. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/c2499ae587fe469cad550279052f51b6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Content Marketing</strong></a><strong> ist als Teildisziplin des gesamten Marketing-Apparats ein fester Bestandteil moderner Kommunikationsstrategien. Keine Frage. Doch wie lassen sich Erfolg und Misserfolg, Aufwand und Ertrag, Rentabilität versus Budget bestimmen und messen? Wir haben eine Übersicht der wichtigsten Metriken und Content Marketing KPIs erstellt.</strong></p>
<p>Kund:innen wünschen sich von Unternehmen Inhalte, die informativ, nutzbringend und unterhaltend sind. Dass Content Marketing eine entsprechend wichtige Rolle im Marketing einnimmt, steht außer Frage. Denn über die richtigen Inhalte generieren Unternehmen nicht zuletzt Leads von potenziellen Kund:innen. In einer Marketing-Strategie ist Content auf allen Kanälen daher kaum zu umgehen. Marketers produzieren inzwischen enorm viel Content: für die Website, den Blog, Social Media wie Facebook und Twitter. Der Erfolg ist dennoch längst nicht immer gegeben. Denn mit der Masse an Inhalten ist es schwieriger geworden, sich von Wettbewerbern abzuheben. Jedes Unternehmen hat schließlich das Ziel, Traffic und Leads zu generieren sowie die Conversion Rate zu steigern. Die Frage, die sich stellt: Wie lassen sich Erfolg und Misserfolg meiner Content-Strategie messen? Wie bestimme ich die Rentabilität versus dem eingesetzten Budget? Und wie messe ich Aufwand und Ertrag meiner Content Marketing Maßnahmen?</p>
<p>Eine wichtige Hilfestellung bieten dabei nicht nur die richtigen Kennzahlen (KPIs), sondern auch Analytics Tools für Ihre Website. Web Analytics Tools unterstützen Dich dabei, Deine Website-Besucher:innen besser zu verstehen und Deinen Internetauftritt sowie Dein Content Marketing mit Blick auf die wirklichen Bedürfnisse der Nutzer:innen zu optimieren. Zentral dafür ist es aber auch, die richtige Web Analytics Software zu finden. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick „Web Analytics Tools&#8220;</a> erhältst Du dafür eine Übersicht zu neun verschiedenen Software-Anbietern. Lade Dir hier den Marktüberblick kostenlos herunter:</p>
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<p><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Softwarevergleichs, die Contentsquare GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
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<h2>Auf die Auswahl der Content Marketing KPIs kommt es an</h2>
<p>Wie bei vielen anderen Marketing Maßnahmen machen KPIs auch Content Marketing messbar. Das Problem liegt weniger in der generellen Messbarkeit, als vielmehr in der Auswahl der richtigen Kennzahlen. Und die richtige Auswahl der Content Marketing KPIs häng maßgeblich davon ab, was Du mit Deiner Content Marketing Strategie erreichen willst. Genauso spielt die Art der Inhalte eine große Rolle. Denn für Blogbeiträge sind wiederum andere KPIs wichtig als für Videos oder Podcasts. Nicht zuletzt ist zwischen verschiedenen Arten von Kennzahlen, auch Metriken genannt, zu wählen. Das liegt daran, dass es spezielle Content Marketing KPIs gibt und Kennzahlen, die generell im Marketing genutzt werden. Wir haben für Dich eine Übersicht der wichtigsten Kennzahlen zusammengestellt und nach quantitativen Metriken, qualitativen Metriken, Positionierung sowie der Rubrik Content Marketing KPIs unterschieden, auf die Du bei Deinen Content Marketing Analytics zurückgreifen kannst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29358 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/CMSuiten_eCover_blanko-300x252.png" alt="Content Marketing KPIs Content Marketing Suiten Vergleich contentmanager.de" width="262" height="220" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/CMSuiten_eCover_blanko-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/CMSuiten_eCover_blanko-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/CMSuiten_eCover_blanko.png 709w" sizes="(max-width: 262px) 100vw, 262px" /></p>
<p>Unsere Übersicht soll und kann nur einen Teil aller Metriken und KPIs im Content-Marketing abbilden. Die Relevanz der einzelnen Metriken kann natürlich je nach Unternehmen und Branche abweichen. Mit welchen Tools sich Deine Content Marketing Strategie messen lässt, kannst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Content Marketing Lösungen 2022</a><i> </i>nachlesen.</div></div></div>
<h2>Quantitative Metriken (Basic Metrics)</h2>
<ul>
<li><strong>Page Impressions (Seitenaufrufe): </strong>Die Seitenaufrufe geben an, wie oft Deine Website bzw. deren Unterseiten von Nutzer:innen aufgerufen werden. In den Marketing Analytics ist diese Kennzahl erst einmal nur eine Orientierung, da sie keine qualitative Unterscheidung der Website-User vornimmt.</li>
<li><strong>Unique Visitors (eindeutige Besucher:innen): </strong>Sie gilt als essenzieller KPI im Content Marketing und wird am häufigsten als KPI zur Messung der Content Performance genutzt. Die Kennzahl gibt an, wie viele Seitenbesuche:innen den Inhalt tatsächlich genutzt haben. Im Fall eines Blogtextes etwa, wie viele User den Artikel gelesen haben. Wichtig ist, dass bei dieser Kennzahl nur die unique Pageviews betrachtet werden und nicht die gesamten Seitenaufrufe, wie bei den Page Impressions. In Google Analytics kannst Du dafür ein spezielles Tracking einrichten, indem Seitenbesucher:innen zum Beispiel mit Cookies oder IDs erkennbar gemacht werden.</li>
<li><strong>New versus Returning (neue und wiederkehrende Besucher:innen): </strong>In Google Analytics kannst Du Dir die Anzahl neuer und wiederkehrender Besucher:innen ausgeben lassen. So kannst Du sehen, wie oft Dein Content von Besucher:innen ein oder mehrmals aufgerufen wird und so einen ersten Hinweis auf die Qualität des Inhalts erhalten. Für Dich sollte hier der Trend entscheidend sein: Je mehr wiederkehrende Besucher:innen, desto interessanter und relevanter sind in der Regel die Inhalte für Deine (potenziellen) Kund:innen.</li>
<li><strong>Devices (Gerätenutzung): </strong>Zu den messbaren KPIs zählt die Unterstützung von verschiedenen Geräten wie Desktop, Tablet oder Smartphone. Das Layout einer Website sollte auf jeden Fall auf unterschiedliche Endgeräte hin optimiert sein. Daher lohnt es sich zu schauen, wie der User Anteil über bestimmte Geräte ausfällt. Grundsätzlich sollte gelten: Mobile first! Damit Du auch wirklich alle potenziellen Nutzer:innen Deiner Zielgruppe erreichst. Anhand dem KPI Devices kannst Du etwa erkennen, mit welchen Geräten User auf Deine Inhalte zugreifen – und sie gegebenenfalls daraufhin optimieren, sofern noch nicht geschehen.</li>
</ul>
<p>Neben diesen quantitativen Metriken kannst Du im Content Marketing die <strong>Quantität Ihrer Inhalte</strong> bewerten <strong>(Quantity of Content)</strong>: Wie viele Inhalte hast Du auf Deiner Website? Dieser KPI kann Dir allerdings nur einen Überblick hinsichtlich des Content Volumens geben und aufzeigen, ob Ausbaubedarf besteht oder nicht. Achte aber darauf, dass es nicht nur auf die Quantität, sondern mehr auf die Qualität der Inhalte ankommt. Die <strong>Sources</strong> <strong>(Quellen und Verweise)</strong> als Basic Metric geben Dir die Möglichkeit, die Inhalte in Bezug auf Quellen und Verweise zu untersuchen. Gibt es etwa Verlinkungen auf andere Websites, die Teile Deines Contents verifizieren? Oder verweisen sogar andere Quellen auf Deinen Content? Gerade letzteres ist ein Indiz für qualitative Inhalte und wirken sich unter anderem positiv auf das Google Ranking, aber mitunter auch auf die Performance Ihres Contents aus.</p>
<h2>Qualitative Metriken (Engagement Metrics)</h2>
<ul>
<li><strong>Social Shares: </strong>Den Erfolg Deines Contents kannst Du über die Resonanz auf sozialen Netzwerken ermitteln. Werden Deine Inhalte etwa viel von privaten Accounts geteilt? Dann ist da ein erster Hinweis darauf, dass der Inhalt Deiner Zielgruppe zusagt. Die Social Shares zeugen von einem starken Engagement der User und zeigen, dass diese sich mit dem Content identifizieren. Gleichzeitig kannst Du über die Social Shares erkennen, ob ein gewähltes Thema sich zu einem Trendthema entwickelt, welches Du mit weiteren Content Pieces aufgreifen kannst. Social Shares gehören laut Econsultancy zu den fünf am meisten genutzten Content Marketing KPIs.</li>
<li><strong>Comments &amp; Feedback (Kommentare und Feedback): </strong>Ähnlich wie die Social Shares sind Kommentare und Feedback zu für Inhalte und deren Evaluierung zentral. Sie beziehen sich aber nicht nur auf Social Media wie Facebook, Twitter oder Instagram, sondern auch auf die eigene Website (sofern eine Kommentar-Funktion aktiviert ist) oder den Blog. Feedback kannst Du natürlich auch auf Deine Newsletter hin erhalten.</li>
<li><strong>Time On Site &amp; Bounce Rate (Verweildauer und Absprungrate): </strong>Die Verweildauer (Time on Site oder auch Duration Time) sowie die Absprungrate (Bounce Rate) werden <a href="https://econsultancy.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Econsultancy</a> zufolge von 67 Prozent (Time on Site) bzw. 53 Prozent (Bounce Rate) der Unternehmen als Content Marketing KPI eingesetzt. Das liegt unter anderem an SEO-bezogenen Gründen. Denn: Je länger die Time on Site ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit eines guten Google Rankings. Das liegt daran, dass eine lange Verweildauer auf einer Website ein Hinweis auf qualitativ hochwertigen und relevanten Content ist. Google bewertet dies dann positiv im Hinblick auf die Zielgruppe und damit das Ranking. Die Absprungrate ist in diesem Zuge gleichsam wichtig. Sie verrät, wie schnell User das Interesse am bereitgestellten Content verlieren. Gemessen wird die Bounce Rate daran, ob ein:e Nutzer:in im Anschluss an das Lesen/ Schauen Deines Contents eine weitere Seite besucht oder nicht.</li>
<li><strong>Clickthrough Rate (Klickrate): </strong>Sie wird auch CTR abgekürzt und gibt den prozentualen Anteil der User an, die tatsächlich über Suchergebnisse auf Deine Website gelangen. Über die Clickthrough Rate lässt sich messen, welche Seiten in Suchergebnisse häufig und weniger häufig angeklickt werden. Die Klickrate ist unter anderem ein wichtiger Anhaltspunkt dafür, ob Du Deine Metadaten und Description überarbeiten solltest, da diese Informationen in den Suchergebnissen der erste Berührungspunkt von Usern mit Deiner Site sind. Mehr dazu, wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/">Metadaten richtig anlegst</a>, verrät Dir unser Wissensbeitrag.</li>
<li><strong>Completion Rate (Abschlussrate): </strong>Sie misst im Marketing den Anteil von Usern, die eine Aufgabe, etwa das Schauen eines Videos, bis zum Ende durchgeführt haben. Gerade wenn Du Videos oder Podcasts erstellst, ist die Completion Rate ein sinnvoller KPI, um den Erfolg Deines Contents zu messen. Nehmen wir als Beispiel eine Video-Ad: Nimmst Du nur die Klickrate als KPI, wird jeder User, der die Video-Ad anklickt als Erfolg verbucht. Unabhängig davon, ob er oder sie die Video-Ad nur weggeklickt hat. Bei der Completion Rate muss der User die komplette Video-Ad ansehen, damit er als Erfolg verbucht wird.</li>
</ul>
<p>Du möchtest mehr zum Thema Content erfahren und Deine Inhalte einzigartig machen? Unser Gastbeitrag von contentxxl zeigt Dir, wie Du für Deine Zielgruppen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/qualitaetscontent-mit-dem-10x-content-prinzip-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Qualitäts-Content erstellst</a> und damit Deinen Traffic erhöhen kannst.</p>
<h2><span id="isc_attachment_25630" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/compass-5137269_1920-300x200.jpg" alt="KPI Content Marketing Kompass auf Landkarte" width="650" height="433" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/kompass-karte-retro-geographie-5137269/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></h2>
<h2>Positionierung (Positioning Metrics)</h2>
<ul>
<li><strong>Search Metrics (Suchmaschinen-Ranking): </strong>Wer im Content Marketing das Suchmaschinen-Ranking als Kennzahl hinzuzieht, kann ableiten, wie gut die Performance einzelner Unterseiten seiner Website ist. Der KPI gibt außerdem an, wie sich die Rankings der betrachteten Website prozentual auf die Unterseiten verteilen und wie sich das Ranking entwickelt. Die Search Metrics können darüber hinaus Hinweise auf SEO-Probleme geben und Dir dabei helfen, Content für SEO zu optimieren und so das Ranking zu verbessern. Allerdings haben die Search Metrics auch einen Nachteil: Sie dürfen sich nicht auf die Messung einzelner Keywords beschränken, sondern sollten immer eine Keyword-Gruppe im Blick haben. Der Grund liegt bei den Website-Besucher:innen. Jede:r Besucher:in gelangt über verschiedene Suchanfragen über Google auf Deine Seite. Wer nun nur einzelne Keywords bei SEO betrachtet, verliert für ein anderes Keyword wiederum schnell sein Ranking, sofern er keine Keyword-Gruppe betrachtet. Wir liefern Dir eine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht an SEO Content Tools</a>, mit denen Du Deinen Content für Suchmaschinen optimieren kannst.</li>
<li><strong>Reputation Metrics (Reputation): </strong>Zu den Reputation Metrics zählen alle KPIs, die die Reputation Deines Contents messen. Daher gehören in diese Kategorie Kennzahlen wie Social Shares, Comments &amp; Feedback, generierte Leads, Weiterempfehlungen sowie quantitative KPIs wie Unique Visitors oder Sources. Die Reputation ist quasi eine Zusammenfassung verschiedener Metriken, welche die Annahme des Contents durch die User messen.</li>
<li><strong>Reach (Reichweite): </strong>Die Reichweite ist ein übergeordneter KPI. Denn, um die Reichweite zu messen, nutzt man verschiedene Kennzahlen, die zu den quantitativen Metriken zählen. Dazu gehören die Unique Visits, die Gerätenutzung, die Page Impressions. Die Reichweite kann darüber hinaus zusätzlich geografisch betrachtet werden.</li>
</ul>
<h2>Content Marketing KPIs</h2>
<ul>
<li><strong>Generierte Leads: </strong>Dieser KPI innerhalb der Content Marketing KPIs ist vor allem dann relevant, wenn Deine Content Marketing Strategie auf die Leadgenerierung ausgerichtet ist. Die generierten Leads helfen Dir dabei, den Return on Invest zu ermitteln. Definiere für die Messung der Leads, was Du mit dem Content beabsichtigst – zum Beispiel die Anmeldung zu einer Veranstaltung. Anhand der Anzahl erfolgter Anmeldungen über den erstellten Content kannst Du tracken, wie erfolgreich dieser im Hinblick auf Dein Ziel performt.</li>
<li><strong>Sales (Verkaufszahlen): </strong>Hast Du mit Deiner Content Marketing Strategie zum Ziel, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen, ist dieser KPI für Dich relevant. Anhand der Verkaufszahlen, die Du über einen Inhalt generiert hast, kannst Du erkennen, ob der Content Deinen Zielen gerecht wird oder nicht.</li>
<li><strong>Conversion Rate: </strong>Den KPI aus dem Online Marketing kannst Du auch zu Evaluation Deiner Content Marketing Maßnahmen hinzuziehen. Er zeigt Dir, wie viele Deiner Website-User über den Content zu Kund:innen werden. Zum Beispiel, indem sie sich für Deinen Newsletter anmelden oder ein Produkt kaufen.</li>
</ul>
<p>Weitere KPIs im Content Marketing sind der <strong>Profit</strong>, den ein Unternehmen über seinen Content erzielt. Aber auch <strong>Weiterempfehlungen (Recommendations)</strong>, Langlebigkeit (<strong>Longevity</strong>) des Contents (sogenannter <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Evergreen-Content</strong></a>) und die <strong>Kundenbindung (Retention Metrics)</strong> können Dir dabei helfen, Deine Inhalte hinsichtlich Erfolg und Misserfolg zu evaluieren.</p>
<h2>Zusammenhang von KPIs entscheidend</h2>
<p>Wie auch sonst im Marketing gilt auch bei der Bewertung des Contents mittels KPIs: Die Kennzahlen zur Performance sollten immer zusammenhängend betrachtet werden. Denn jeder KPI für sich alleine genommen lässt mitunter großen Interpretationsspielraum. Außerdem solltest Du die Metriken im Kontext Deiner Inhalte und Ziele betrachten. Hast Du zum Beispiel Content erstellt, mit dem Du Traffic auf Deiner Seite generieren willst, sind geringe Leadzahlen in diesem Fall weniger problematisch, als wenn diese mit dem Ziel der Leadgenerierung auftreten. Beim Traffic zählen dagegen Content Marketing KPIs wie Unique Visitors, neue und wiederkehrende Besucher oder allgemein die Page Impressions als erster Anhaltspunkt im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/">Content Marketing KPIs – diese Kennzahlen sind wichtig für die Erfolgsmessung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Instagram Insights für Reels und Instagram Live bald dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 11:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Analytics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bisher waren die Daten, die Instagram-NutzerInnen über ihre Reels und Live-Videos erhielten, eher rudimentär. Das ändert Instagram nun und weitet die Instagram Insights für Reels und Live-Videos aus. In der immer stärker von Daten getriebenen Marketing- und Social Media-Welt sind diese inzwischen eine eigenen Währung. Bei den Instagram-Video-Formaten Reels und Live-Videos waren die Reportingfunktionen bisher ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/instagram-insights-fuer-reels-und-instagram-live-bald-dabei/">Instagram Insights für Reels und Instagram Live bald dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bisher waren die Daten, die Instagram-NutzerInnen über ihre Reels und Live-Videos erhielten, eher rudimentär. Das ändert Instagram nun und weitet die Instagram Insights für Reels und Live-Videos aus.</strong></p>
<p>In der immer stärker von Daten getriebenen Marketing- und Social Media-Welt sind diese inzwischen eine eigenen Währung. Bei den Instagram-Video-Formaten Reels und Live-Videos waren die Reportingfunktionen bisher aber recht minimalistisch. Bei Reels, einer Funktion, bei der man mehrere Videoclips zusammenfügen kann, konnte man etwa bisher Likes, Kommentare und die Gesamtzahl der Aufrufe einsehen. Das soll sich nun ändern. Denn die Insights, in denen man detaillierte Infos über einzelne Posts und die eigene Zielgruppe erhält, soll nun auch auf Reels und Live-Videos ausgeweitet werden.</p>
<h2>Instagram Insights für Reels und Live &#8211; Diese Daten werden ausgewertet</h2>
<p>Konkret bedeutet das: Bei Reels lassen sich nun Plays, wie viele Konten erreicht wurden sowie Likes und Kommentare einsehen. Und auch, wie oft ein Reel abgespeichert und geteilt wurde. Bei Live-Videos lassen sich ebenso die erreichten Konten anzeigen und wie viele Kommentare es gab. Zudem lässt sich einsehen, wie oft der Live-Stream geteilt wurde. Und wie hoch der Peak der ZuschauerInnen war.</p>
<p>Darüber hinaus erhält Insights für alle Formate ein Upgrade, dass mehr Aufschluss über die eigene Reichweite geben soll. So erhalten NutzerInnen unter anderem Informationen, wie das Verhältnis von Followern und Nicht-Followern ist, die erreicht wurden. Oder sie können einsehen, welches Content-Format im Vergleich am besten abschneidet. <span id="isc_attachment_25528" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/instagram-insights-fuer-reels-und-instagram-live-bald-dabei/attachment/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n/" rel="attachment wp-att-25528"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-25528 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-300x300.jpg" alt="" width="545" height="545" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-1024x1024.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n-360x360.jpg 360w" sizes="(max-width: 545px) 100vw, 545px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t39.2365-6/186027385_1433398190329128_531031282698974013_n.png?_nc_cat=106&ccb=1-3&_nc_sid=ad8a9d&_nc_ohc=3ANqO6nM8pEAX88lqkw&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=b6bad505e5cb1770ee7ad46e32f17aa9&oe=60D33902" target="_blank" rel="nofollow">Instagram</a></span></span></p>
<p>Das Update soll im Laufe des Jahres weltweit ausgerollt werden. Außerdem sollen NutzerInnen in den Insights nun auch Daten aus anderen Zeiträumen, statt wie bisher nur die letzten sieben oder 31 Tage, einsehen können. Auch Insights für die Desktop Version stellt Instagram in Aussicht.</p>
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		<title>Alles im Blick: Das kosten KPI Dashboards</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Pudelko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 13:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[KPI Dashboards]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing ist mehr denn je an Metriken ausgerichtet und produziert gleichzeitig jede Menge Daten und Zahlen. Doch wer die Zahlen nutzen will, um seine Aktivitäten zu monitoren und zu messen, tut sich schnell schwer, den Überblick zu behalten. Die Lösung: KPI Dashboards helfen dabei, denn sie bündeln und visualisieren Kennzahlen. Doch was kostet so etwas? ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-kosten-kpi-dashboards/">Alles im Blick: Das kosten KPI Dashboards</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/cbd3806ec15f4637b5f7ca9f5ffe0515" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Marketing ist mehr denn je an Metriken ausgerichtet und produziert gleichzeitig jede Menge Daten und Zahlen. Doch wer die Zahlen nutzen will, um seine Aktivitäten zu monitoren und zu messen, tut sich schnell schwer, den Überblick zu behalten. Die Lösung: KPI Dashboards helfen dabei, denn sie bündeln und visualisieren Kennzahlen. Doch was kostet so etwas? Wir haben diesen Aspekt unseres <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kpi-dashboards-11-anbieter-im-vergleich/">Marktüberblicks KPI Dashboards</a> in diesem Artikel für Sie näher beleuchtet. Die Detaillierte Übersicht der Preismodelle können Sie downloaden.</strong></p>
<p>Die Taktfrequenz im Online Marketing ist stark gestiegen. Dies gilt sowohl für die Anzahl an Maßnahmen als auch für die Anzahl an Kanälen, auf denen Unternehmen präsent sind. Gleichzeitig sind die unternehmensinternen Erwartungen an die Marketing-Abteilungen gestiegen, vor allem was Messbarkeit und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-roi-warum-content-marketing-eine-zukunftsweisende-investition-ist/">ROI</a> angeht. Budgetallokation nach dem Gießkannenprinzip war noch nie gut, heute ist es fatal. Denn nie waren da draußen so viele Fässer ohne Boden, in die unbegrenzt Budget versenkt werden kann. Wenn man nicht genau aufpasst. Ein gutes Monitoring der Maßnahmen ist heute Pflicht und &#8211; seien wir optimistisch &#8211; längst Alltag von Marketing-Verantwortlichen. Doch mit der Zahl an Kanälen, Kampagnen und Maßnahmen erhöht sich die Komplexität dieses Monitorings, der Überblick wird immer schwieriger. Hier helfen KPI Dashboards weiter. Denn statt sich durch die Reports der verschiedenen Kanäle zu klicken oder selber Reports in Excel-Konstrukten zu konsolidieren. In unserem Marktüberblick haben wir für Sie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kpi-dashboards-11-anbieter-im-vergleich/">11 Anbieter solcher Dashboards gegenübergestellt</a>. Die einzelnen Lösungen unterscheiden sich im Leistungsumfang, und in der Konnektivität sowie in vielen anderen Punkte. Auch beim Preisansatz. Doch was kostet sowas eigentlich? Und wie ist die Preislogik dahinter?</p>

<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Laufende Kosten für KPI Dashboards</h2>
<p>Bevor überhaupt Kosten entstehen, gibt es eine gute Nachricht: in den meisten Fällen können sie die Software kostenlos testen. Diese Möglichkeit bieten 80 % der Anbieter im Marktüberblick. Recht unterschiedlich fallen dann jedoch die laufenden Kosten aus, die bei den KPI Dashboards anfallen. Die Bandbreite liegt hier von 25 Euro pro Monat bis hin zu 850 Euro monatlich. Der Mittelwert ist hierbei 340 Euro. Diese Zahlen spiegeln allerdings nur die absoluten Mindestkosten wider. Je nach Anbieter hängen die Kosten von verschiedenen Faktoren ab bzw. erhöhen sich entsprechend. Diese Faktoren sind zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Anzahl der User</li>
<li>Anzahl von Datenaktualisierung pro Monat</li>
<li>Anzahl der Dashboards</li>
<li>Anzahl der Business Units</li>
<li>Ist die Lösung als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/White_Label">Whitelabel</a> gewünscht?</li>
<li>Anzahl der Datenquellen</li>
<li>Service-Level</li>
</ul>
<p>Auch bei der Mindestvertragslaufzeit gibt es erhebliche Unterschiede. Bei einigen wenigen Anbietern (2 von 11) liegt diese bei nur vier Wochen. Bei vier Anbietern ist ein Jahresvertrag erforderlich. In einem Fall variiert die Mindestvertragslaufzeit je nach Setup zwischen vier Wochen und 36 Monaten.</p>
<h2>Kosten für die Implementierung von KPI Dashboards</h2>
<p>Doch vor dem laufenden Betrieb steht die Implementierung. KPI Dashboards müssen in die Software- und Kanalarchitektur eingepasst werden. Wer keine eigene IT-Entwicklungskapazitäten im Haus hat, greift in der Regel auf einen externen Partner zurück. Hier variieren die Kosten natürlich je nach Partner. Aber auch die meisten Anbieter der KPI Dashboards bieten einen Implementierungsservice an. Der günstigste Anbieter in Sachen Implementierung liegt bei 1.350 Euro. Ein anderer Anbieter ruft dafür bis zu 50.000 Euro auf, dies gilt dann aber für sehr komplexe Projekte.</p>
<p>Wer sich für eine Lösung entschieden hat, will natürlich auch gerne so schnell wie möglich damit starten, sie zu nutzen. In der Regel sind die KPI Dashboards sehr schnell einsetzbar. Bei den meisten Lösungen ist dies bereits sofort oder nach wenigen Stunden der Fall. Bei lediglich zwei Dashboards benötigen etwas mehr Geduld (bis zu 14 Tage).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-kosten-kpi-dashboards/">Alles im Blick: Das kosten KPI Dashboards</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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