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	<title>Marketing Studie - contentmanager.de</title>
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	<title>Marketing Studie - contentmanager.de</title>
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		<title>Nachhaltigkeit im Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:45:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie relevant ist Nachhaltigkeit im Marketing aktuell noch? Und was funktioniert 2026 tatsächlich – jenseits von Imagekampagnen und wohlklingenden ESG-Statements? Genau diese Fragen beantwortet der aktuelle Kantar-Report „Building Effective Sustainable Marketing in 2026“. Die Studie kommt zu einer klaren Erkenntnis: Nachhaltigkeit hat nichts an Bedeutung verloren. Was sich verändert hat, ist die Erwartungshaltung. Die Studie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="208" data-end="370"><strong>Wie relevant ist Nachhaltigkeit im Marketing aktuell noch? Und was funktioniert 2026 tatsächlich – jenseits von Imagekampagnen und wohlklingenden ESG-Statements? Genau diese Fragen beantwortet der aktuelle Kantar-Report „Building Effective Sustainable Marketing in 2026“. Die Studie kommt zu einer klaren Erkenntnis: Nachhaltigkeit hat nichts an Bedeutung verloren. Was sich verändert hat, ist die Erwartungshaltung.</strong></p>
<p data-start="743" data-end="975">Die <a href="https://www.kantar.com/campaigns/Sustainability-in-action/Building-effective-sustainability-marketing-in-2026" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> analysiert 12 Länder, 42 Branchen und die Arbeit mit über 1.200 Marken. Das Ergebnis? Konsument:innen fühlen sich überfordert, Aufmerksamkeit ist fragmentiert und Vertrauen ist fragiler geworden. Gleichzeitig bleibt der Anspruch hoch: Marken sollen Orientierung geben, konkrete Lösungen anbieten und Fortschritte belegen. Besonders aufschlussreich ist eine Zahl: Im Durchschnitt geben nur rund 15 Prozent der Menschen an, viel über die Nachhaltigkeitsinitiativen von Marken zu wissen. Das zeigt kein Desinteresse, sondern ein Kommunikationsproblem.</p>
<p data-start="1244" data-end="1489">Für Dich als Marketingverantwortliche:r bedeutet das: <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/sustainable-e-commerce-nachhaltigkeit-weiter-gedacht-fuer-den-kleineren-fussabdruck/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a> im Marketing muss 2026 klarer, glaubwürdiger und erlebbarer werden. Der Report liefert dafür fünf strategische Leitlinien, die über Relevanz oder Bedeutungsverlust entscheiden.</p>
<h2 data-start="1684" data-end="1731">Nachhaltigkeit als strategischer Treiber</h2>
<p data-start="1733" data-end="2072">Der Report macht deutlich, dass Nachhaltigkeit nicht zum kommunikativen Randthema geworden ist. Auch wenn das viele Marketeers bereits behaupten. Laut Kantar liegt das potenzielle Wertschöpfungspotenzial durch nachhaltige Markenführung bis 2040 weiterhin bei bis zu 2,7 Billionen US-Dollar.</p>
<p data-start="2074" data-end="2556">Nachhaltigkeit beeinflusst Markenstärke, Differenzierung und Resilienz. Gerade in unsicheren Zeiten zeigt sich, welche Marken als relevant und vertrauenswürdig wahrgenommen werden. Für B2B-Unternehmen gewinnt das Thema zusätzlich an Gewicht: Nachhaltigkeit fließt in Ausschreibungen ein, beeinflusst Lieferkettenentscheidungen, wird von Investoren geprüft und spielt eine Rolle im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a>. Hier gilt es, sich klar zu positionieren.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="2677" data-end="2710">Warum Rückzug keine Option ist</h2>
<p data-start="2712" data-end="3018">Viele Unternehmen reagieren auf Unsicherheit mit Zurückhaltung. Budgets werden überprüft und die Kommunikation wird vorsichtiger. Im Kontext der Nachhaltigkeit kann genau dieser Reflex problematisch sein. Der Report warnt ausdrücklich davor, sich kommunikativ zurückzuziehen und vorherige nachhaltige Projekte zu beenden. Schweigen wird schnell als Untätigkeit interpretiert. Gleichzeitig ist das Misstrauen gegenüber Greenwashing hoch. Die Konsequenz ist nicht, lauter zu werden, sondern präziser. Konkrete Nachweise sind hier passend.</p>
<p data-start="3295" data-end="3567">Nachhaltigkeit im Marketing muss deswegen sichtbar bleiben, aber in einer Tonalität, die zur aktuellen Stimmung passt: sachlich, ruhig und lösungsorientiert. Unternehmen, die ihre Ambitionen beibehalten und ihre Kommunikation anpassen, stärken langfristig Vertrauen und Markenwert.</p>
<h2 data-start="3574" data-end="3618">Relevanz entsteht durch erlebbaren Nutzen</h2>
<p data-start="3620" data-end="3919">Ein zentrales Prinzip des Reports ist die Idee der „Meaningful Difference“. Nachhaltigkeit trägt dann zur Markenstärke bei, wenn sie als relevant und unterscheidbar wahrgenommen wird. Das gelingt über konkrete Verbesserungen.</p>
<p data-start="3921" data-end="4106">Die entscheidende Frage lautet: Was verändert sich für Deine Kund:innen spürbar? Wird ein Produkt langlebiger? Wird ein Service effizienter? Werden Prozesse transparenter oder sicherer?</p>
<p data-start="4108" data-end="4394">Nachhaltigkeit im Marketing funktioniert dort am besten, wo funktionaler Nutzen und emotionaler Mehrwert zusammenkommen. Wenn Nachhaltigkeit Teil des Produkterlebnisses ist, entsteht Glaubwürdigkeit. Wird sie dagegen als separates Kommunikationsmodul behandelt, bleibt sie austauschbar.</p>
<h2 data-start="4401" data-end="4438">Die Bedeutung des Branchenkontexts</h2>
<p data-start="4440" data-end="4729">Ein Teil der Studie beschäftigt sich mit branchenspezifischen Erwartungen. Menschen bewerten Nachhaltigkeit nämlich im Kontext spezieller Kategorien. Die relevanten Themen unterscheiden sich deswegen stark zwischen Sektoren. Für Unternehmen bedeutet das, zunächst die „Pflichtthemen“ der eigenen Branche zu adressieren. Erst wenn diese glaubwürdig bearbeitet sind, entsteht Spielraum für strategische Differenzierung. Irrelevante Aspekte zu behandeln und zentrale Herausforderungen zu ignorieren kann zu Vertrauensverlust führen.</p>
<h2 data-start="5190" data-end="5235">Inklusion als Voraussetzung für Skalierung</h2>
<p data-start="5237" data-end="5443">Ein weiterer zentraler Gedanke des Reports ist die Rolle von Inklusion. Nachhaltigkeit darf nicht elitär oder moralisch aufgeladen wirken. Sie muss anschlussfähig sein.</p>
<p data-start="5445" data-end="5782">Das betrifft Sprache, Bildwelten und Angebotsgestaltung gleichermaßen. Nachhaltige Lösungen, die kompliziert erscheinen oder zusätzliche Hürden aufbauen, werden nicht skaliert. Erfolgreiche Marken zeigen stattdessen, wie nachhaltiges Verhalten im Alltag funktioniert. Sie machen Veränderungen sichtbar und reduzieren kognitive Barrieren.</p>
<h2 data-start="6640" data-end="6677">Fazit: Klarheit schlägt Lautstärke</h2>
<p data-start="6679" data-end="6889">Der Kantar-Report bringt es auf den Punkt: 2026 gewinnen im Punkt Nachhaltigkeit nicht die Marken, die lauter darüber sprechen, sondern diejenigen, die klarer und konsequenter handeln.</p>
<p data-start="6891" data-end="7185">Nachhaltigkeit im Marketing ist weiterhin ein strategischer Rahmen. Sie verlangt Kontextverständnis, Priorisierung und Integrität. Wenn Du Nachhaltigkeit als Teil Deiner Markenführung begreifst – und nicht als isoliertes Kampagnenthema –, entsteht Differenzierung, Vertrauen und langfristiger Markenwert. Die Herausforderung liegt nicht darin, mehr zu sagen. Die Herausforderung liegt darin, das Richtige zu tun und es nachvollziehbar zu machen.</p>
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		<title>State of German Influencer Marketing 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:04:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ändert sich 2025 beim Influencer-Marketing? Auf welche Plattformen konzentrieren sich Marketeers? Wie entwickelt sich der Markt in Deutschland? Die Studie „The State of German Influencer Marketing 2025“ liefert spannende Einblicke in aktuelle Trends, Plattformen und Strategien, die Unternehmen kennen sollten. In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen und geben praxisnahe ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/424842cb2f0a4da286c1c2f8a5bdf3e6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="144" data-end="442"><strong>Was ändert sich 2025 beim Influencer-Marketing? Auf welche Plattformen konzentrieren sich Marketeers? Wie entwickelt sich der Markt in Deutschland? Die Studie <em data-start="297" data-end="332">„</em></strong><strong>The State of German Influencer Marketing 2025</strong><strong><em data-start="297" data-end="332">“</em> liefert spannende Einblicke in aktuelle Trends, Plattformen und Strategien, die Unternehmen kennen sollten. </strong><strong>In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen und geben praxisnahe Empfehlungen für eine erfolgreiche Influencer-Kollaboration.</strong></p>
<h2 data-start="607" data-end="678"><strong data-start="610" data-end="676">Der aktuelle Stand des Influencer-Marketings in Deutschland</strong></h2>
<p data-start="679" data-end="962"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-influencer-marketing-strategien-vorteile-und-erfolgreiche-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Influencer-Marketing</a> hat sich längst als feste Größe im digitalen Marketing etabliert. Und der Markt in Deutschland wächst kontinuierlich weiter. Unternehmen investieren verstärkt in Influencer-Kampagnen, da diese authentische und zielgruppengenaue Werbung ermöglichen. Besonders Social-Media-Plattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/marketing-auf-youtube-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> dominieren das Influencer-Marketing. Während Instagram nach wie vor die bevorzugte Plattform für Kooperationen ist, gewinnt TikTok mit seinen viralen Kurzvideos immer mehr an Bedeutung. YouTube bleibt ein wichtiger Kanal für langfristige Content-Strategien.</p>
<p data-start="1298" data-end="1511">Ein entscheidender Trend: Die Relevanz von Mikro- und Nano-Influencer:innen nimmt weiter zu. Marken setzen zunehmend auf kleinere Creator, da diese eine engere Community-Bindung und höhere Engagement-Raten haben. Außerdem sind die Kosten bei kleineren Reichweiten natürlich auch geringer.</p>
<h2 data-start="1513" data-end="1582"><strong data-start="1516" data-end="1580">Key Findings der Studie „State of German Influencer Marketing 2025“</strong></h2>
<p data-start="1583" data-end="1701">Die <a href="https://www.xpose360.de/state-of-german-influencer-marketing-2025/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> zeigt zahlreiche spannende Entwicklungen im Influencer-Markt auf. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:</p>
<h3 data-start="1703" data-end="1745"><strong data-start="1707" data-end="1743">Veränderungen im Nutzerverhalten</strong></h3>
<ul data-start="1746" data-end="2200">
<li data-start="1746" data-end="1869">Die Zielgruppen erwarten mehr Authentizität und Transparenz. Geskriptete Werbeposts wirken zunehmend unglaubwürdig.</li>
<li data-start="1870" data-end="2020">User Generated Content (UGC) wird wichtiger: Inhalte von echten Nutzer:innen haben oft eine höhere Glaubwürdigkeit als klassische Influencer:innen-Posts.</li>
<li data-start="2021" data-end="2200">Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung spielen eine wachsende Rolle in Kooperationen. Konsument:innen bevorzugen Influencer:innen, die soziale Themen aktiv unterstützen.</li>
</ul>
<h3 data-start="2202" data-end="2239"><strong data-start="2206" data-end="2237">Budgets und Werbestrategien</strong></h3>
<ul data-start="2240" data-end="2670">
<li data-start="2240" data-end="2388">Unternehmen steigern ihre Investitionen in Influencer-Marketing, insbesondere in langfristige Partnerschaften anstelle von einmaligen Kampagnen.</li>
<li data-start="2389" data-end="2519">Performance-basierte Vergütung gewinnt an Bedeutung: Marken erwarten klare <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> wie Engagement-Raten und Conversion-Werte.</li>
<li data-start="2520" data-end="2670">Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">Return on Investment</a> (ROI) von Influencer-Kampagnen wird immer präziser messbar – insbesondere durch Tracking-Tools und AI-gestützte Analysen.</li>
</ul>
<h3 data-start="2672" data-end="2712"><strong data-start="2676" data-end="2710">Welche Plattformen dominieren?</strong></h3>
<ul data-start="2713" data-end="3207">
<li data-start="2713" data-end="2843">TikTok wächst am schnellsten und überholt in einigen Branchen Instagram als wichtigste Plattform für Influencer-Marketing.</li>
<li data-start="2844" data-end="2964">Instagram bleibt führend für Story- und Feed-Kooperationen, verliert aber in der jungen Zielgruppe Marktanteile.</li>
<li data-start="2965" data-end="3099">YouTube eignet sich besonders für Long-Form-Content, der erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen besser vermittelt.</li>
<li data-start="3100" data-end="3207"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> etabliert sich im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-influencer-marketing-strategien-vorteile-und-erfolgreiche-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Influencer-Marketing</a>, insbesondere für Expert:innen und Brancheninsider.</li>
</ul>
<h3 data-start="3209" data-end="3255"><strong data-start="3213" data-end="3253">Performance von Influencer-Kampagnen</strong></h3>
<ul data-start="3256" data-end="3667">
<li data-start="3256" data-end="3429">Engagement-Raten sind ein entscheidender Faktor für den Kampagnenerfolg. Nano- und Mikro-Influencer:innen haben oft bis zu 60 % höhere Interaktionsraten als große Creator.</li>
<li data-start="3430" data-end="3553">Authentische Storytelling-Kampagnen erzielen eine deutlich bessere Performance als klassische Produktplatzierungen.</li>
<li data-start="3554" data-end="3667"><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-die-verwaltung-von-videos-in-dam-systemen/" target="_blank" rel="noopener">Video-Content</a> wird bevorzugt: Kurze, unterhaltsame Clips haben die besten Chancen auf virale Verbreitung.</li>
</ul>
<h3 data-start="3669" data-end="3724"><strong data-start="3673" data-end="3722">KI-generierte Influencer:innen – Zukunft oder Hype?</strong></h3>
<ul data-start="3725" data-end="4087">
<li data-start="3725" data-end="3844"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencer-marketing-einsatz-wissen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Virtuelle Influencer:innen</a> wie Lil Miquela oder Noonoouri sind bereits etabliert und werden von Unternehmen getestet.</li>
<li data-start="3845" data-end="3947">KI-generierte Inhalte könnten zukünftig als Ergänzung zu realen Influencer:innen eingesetzt werden.</li>
<li data-start="3948" data-end="4087">Die Akzeptanz bei den Konsument:innen ist jedoch gespalten: Viele Nutzer:innen bevorzugen weiterhin echte Personen mit glaubwürdigen Geschichten.</li>
</ul>
<h3 data-start="4089" data-end="4135"><strong data-start="4093" data-end="4133">Regulierung und Transparenzpflichten</strong></h3>
<ul data-start="4136" data-end="4546">
<li data-start="4136" data-end="4253">Influencer:innen müssen Werbung klar kennzeichnen – Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht werden zunehmend geahndet.</li>
<li data-start="4254" data-end="4418">Vertrauensverlust durch Fake-Follower:innen und manipulierte Statistiken: Unternehmen setzen verstärkt auf Tools zur Analyse der Echtheit von Influencer-Profilen.</li>
<li data-start="4419" data-end="4546">Kooperationen mit Influencer:innen erfordern klare Verträge und transparente Absprachen, um rechtliche Risiken zu vermeiden.</li>
</ul>
<h2 data-start="4548" data-end="4597"><strong data-start="4551" data-end="4595">Handlungsempfehlungen für Unternehmen</strong></h2>
<p data-start="4598" data-end="4741">Basierend auf den Erkenntnissen der Studie sollten Unternehmen folgende Punkte beachten, um 2025 erfolgreich im Influencer-Marketing zu sein:</p>
<ul data-start="4743" data-end="5413">
<li data-start="4743" data-end="4864">Langfristige Partnerschaften eingehen: Nachhaltige Kooperationen sind oft wirkungsvoller als einmalige Kampagnen.</li>
<li data-start="4865" data-end="4998">Mikro- und Nano-Influencer:innen in die Strategie integrieren: Diese erzielen oft höhere Engagement-Raten und wirken authentischer.</li>
<li data-start="4999" data-end="5115">Auf Performance-Marketing setzen: Klare KPI-Definitionen helfen, den Erfolg von Kampagnen messbar zu machen.</li>
<li data-start="5116" data-end="5279">Plattform-Strategien gezielt ausrichten: TikTok für virale Inhalte, Instagram für Branding und Community-Engagement, YouTube für ausführliche Erklärvideos, LinkedIn für die Mitarbeiter- oder Stakeholder-Ansprache.</li>
<li data-start="5280" data-end="5413">Authentizität in den Fokus stellen: Glaubwürdige und kreative Storytelling-Kampagnen performen besser als klassische Werbung.</li>
</ul>
<h2 data-start="5415" data-end="5432"><strong data-start="5418" data-end="5430">Fazit: State of German Influencer Marketing 2025</strong></h2>
<p data-start="5433" data-end="5691">Die Studie <em data-start="5444" data-end="5479">„The State of German Influencer Marketing 2025“</em> zeigt: Influencer-Marketing bleibt ein dynamisches Feld mit neuen Chancen und Herausforderungen. Während TikTok und Instagram die bevorzugten Kanäle bleiben, gewinnt YouTube für Long-Form-Content an Bedeutung. Unternehmen sollten verstärkt auf authentische Inhalte, datengetriebene Strategien und langfristige Partnerschaften setzen. Wer jetzt in die richtigen Influencer-Beziehungen investiert und sich an die veränderten Marktbedingungen anpasst, wird 2025 im Wettbewerb die Nase vorn haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/state-of-german-influencer-marketing-2025/">State of German Influencer Marketing 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Social Media in der B2B-Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 16:11:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ansprache von Neukund:innen, die interne Kommunikation oder zur Stärkung des Markennamens: Social Media Kanäle bieten eine Vielzahl an Funktionen für B2B-Unternehmen. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen soziale Netzwerke nur für B2C-Marketing reserviert war. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, die Entwicklungen und Trends der B2B-Kommunikation auf Social Media zu erforschen. Zum ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-in-der-b2b-kommunikation/">Social Media in der B2B-Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/92e4f5033adb4627a30fb769217389a1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Ansprache von Neukund:innen, die interne Kommunikation oder zur Stärkung des Markennamens: Social Media Kanäle bieten eine Vielzahl an Funktionen für B2B-Unternehmen. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen soziale Netzwerke nur für B2C-Marketing reserviert war. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, die Entwicklungen und Trends der <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Kommunikation auf Social Media</a> zu erforschen. Zum 14. Mal untersucht der Erste Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation genau dieses Thema. </strong></p>
<h2><strong>Studiendesign: Social Media in der B2B-Kommunikation</strong></h2>
<p>Der Arbeitskreis führt jährlich Umfragen durch, um aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Trends</a> und Entwicklungen feststellen zu können und Wissen weiterzuvermitteln. Die Grundlage hierfür ist eine Online-Befragung, die im ersten Halbjahr jedes Jahres mittels eines strukturierten Fragebogens durchgeführt wird. Die Teilnahme an der Studie findet branchenübergreifend und unabhängig von der Unternehmensgröße statt. Für das Jahr 2024 hat der Zeitraum der Datenerhebung bereits gestartet und dauert noch bis zum 1. August an. Wer daran teilnehmen möchte, kann das <a href="https://de.surveymonkey.com/r/V3ZL9NL" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a> tun:</p>
<p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/V3ZL9NL"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33792" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024-300x169.jpg" alt="Social Media in der B2B-Kommunikation" width="501" height="282" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Key-Visual-B2B-Studie-2024.jpg 1200w" sizes="(max-width: 501px) 100vw, 501px" /></a></p>
<h2><strong>Der Inhalt der Studie</strong></h2>
<p>Da der Anwendungsbereich der sozialen Kanäle sehr vielfältig ist, hat jedes Unternehmen seine eigene Strategie entwickelt, wie es Social Media für die B2B-Kommunikation einsetzen will. Auch die Vielfalt der sozialen Netzwerke selbst sorgt für eine hohe Rate an Individualität. Ist das Unternehmen auf <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>? Oder auf allen drei Kanälen? Welche Ziele verfolgt die Firma mit der Präsenz auf sozialen Netzwerken? Ist die Kommunikation mit Mitarbeitenden von besonderer Bedeutung oder will man sich auf Kund:innen fokussieren? Welche <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/follower-generieren-social-media-reichweite-erhoehen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Reichweite</a> soll generiert werden? Social Media in der B2B-Kommunikation ist ein facettenreiches Thema.</p>
<p>Um diesem Thema auf den Grund zu gehen, stellt die Studie deshalb diese Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie hat sich die Social Media Nutzung im vergangenen Jahr weiterentwickelt?</li>
<li>Welche Trends und Entwicklungen zeichnen sich nun ab oder etablieren sich?</li>
<li>Welche Erwartungen stellt die B2B-Community an ihre Social Media Präsenz?</li>
</ul>
<p>Anhand der Antworten können dann fundierte Aussagen getroffen werden. Diese wiederum helfen den Unternehmen. Vor allem solche Entscheider:innen, die sich in der Anfangsphase der Social-Media-Kommunikation befinden, werden durch das Aufzeigen von Mustern und Trends informiert, welche Kanäle bewährt sind und welche noch als unbekanntes Terrain gelten.</p>
<h2>Die Ergebnisse des Vorjahres</h2>
<p>Da gerade die Datenerhebung für 2024 läuft und die diesjährigen Erkenntnisse noch auf sich warten lassen, lohnt sich ein Blick auf die Ergebnisse des letzten Jahres.</p>
<h3>Kanäle</h3>
<p>So zeigte sich beispielsweise, dass LinkedIn seinen Status als die beliebteste Social Media Plattform für B2B-Kommunikation weiterhin verteidigt. Trotzdem ist Instagram vor allem in Deutschland und Österreich ein immer wichtiger werdender Kanal und wird von immer mehr Unternehmen genutzt. Interessanterweise ist der große Unterschied zwischen den Kanälen, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. So sollen über LinkedIn Geschäftspartner:innen, über Instagram die allgemeine Öffentlichkeit und über Facebook Kooperationspartner:innen kontaktiert werden.</p>
<h3>Herausforderungen</h3>
<p>Die großen Herausforderungen bei Social Media in der B2B-Kommunikation sehen Unternehmen in der Erstellung von interessanten Inhalten und dem Budget. Bei erstem Problempunkt kann gute Planung helfen. Mit einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan</a>, der schon im Voraus geplant und befüllt wurde, muss man nicht mehr auf die Schnelle eine Idee produzieren. Außerdem erklärt die Studie, dass Agenturen in der B2B-Kommunikation immer mehr an Relevanz gewinnen. Egal ob <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">PR</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/kanaele-performance-marketing-agenturen/" target="_blank" rel="noopener">Performance Marketing</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marktueberblick-von-vertriebsagenturen-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Vertriebsagentur</a>, die Auswahl der <a href="https://www.contentmanager.de/slider/pr-werbung-content-marketing-social-media-agentur-unterschiede/" target="_blank" rel="noopener">passenden Agentur</a> kann auch eine Herausforderung darstellen. Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Vergleiche</a> können dabei helfen.</p>
<h3>Investment</h3>
<p>Während das Budget als Herausforderung angesehen wird, sind andere Arten des Investments kein Problem. So wird beispielsweise immer mehr Zeit in den Auftritt des Unternehmens investiert. Außerdem werden nicht nur die Profile der Firma gepflegt, sondern auch die der Geschäftsführer:innen, Sales Manager:innen oder der Marketeers. Stichwort hier ist ganz klar: <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Social CEO</a>. Mitarbeitende werden zunehmend als Unternehmensbotschafter:innen verstanden und über sie die Präsenz der Firma auf den sozialen Netzwerken breiter gestreut.</p>
<p>Zusammenfassend erklärt die Herausgeberin der Studie und Kommunikationsexpertin Jacqueline Althaller:</p>
<blockquote><p>Wir sehen deutlich, dass die strategische Planung für eine erfolgreiche Social Media Kommunikation immer wichtiger wird. Dafür haben sich die Kanäle, Ressourcen und Budgets mittlerweile eingependelt.</p></blockquote>
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		<title>Marketing Studie: WARC-Report zeigt Technologie-Potenzial im Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 05:00:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Marketing Studie]]></category>
		<category><![CDATA[martech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Marketing in Unternehmen verändert sich durch die Digitalisierung zunehmend. Die digitale Erlebniswelt rückt in den Mittelpunkt. Und damit neue Anforderungen von Kundinnen und Kunden. Innovative Technologien sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Das zeigt auch eine neue Marketing Studie – der WARC-Report „The invisible enabler: Unlocking the creative potential of technology&#8220;. contentmanager.de fasst fünf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/marketing-studie-warc-report-braze-technologie-im-marketing/">Marketing Studie: WARC-Report zeigt Technologie-Potenzial im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/cba50e86bcad46f795675e575ca18347" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Marketing in Unternehmen verändert sich durch die Digitalisierung zunehmend. Die digitale Erlebniswelt rückt in den Mittelpunkt. Und damit neue Anforderungen von Kundinnen und Kunden. Innovative Technologien sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Das zeigt auch eine neue Marketing Studie – der </strong><a href="https://www.warc.com/content/paywall/article/warc-exclusive/the-invisible-enabler--unlocking-the-creative-potential-of-technology/en-gb/147514?utm_source=&amp;utm_medium=&amp;utm_campaign=invisible-enabler" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>WARC-Report „The invisible enabler: Unlocking the creative potential of technology&#8220;</strong></a><strong>. contentmanager.de fasst fünf zentrale Erkenntnisse aus dem Whitepaper zusammen.</strong></p>
<h2>Marketing Studie zeigt: Technologie ist eine wichtige Stütze für Kreativität</h2>
<p>Die Ergebnisse des WARC-Reports basieren auf verschiedenen Rankings von WARC sowie Einschätzungen von Juror:innen der bekanntesten Kreativ-Awards und neuen empirischen Daten (lesen Sie dazu etwa auch unseren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/best-of-content-marketing-award-2022-gewinner-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Bericht zum Best of Content Marketing Award</a>). Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse der Customer Engagement Strategien von Unternehmen und wie sich diese in den letzten Jahren fortwährend geändert haben. Eine zentrale Erkenntnis, die aus dem gesamten Report hervorgeht: Kreativität wird zunehmend von Technologie gestützt. Und nicht nur das: Auch der Gestaltungsspielraum im Marketing wird zunehmend größer, je weiter Technologien sich entwickeln.</p>
<h2>Das sind die 5 zentralen Ergebnisse der Marketing Studie</h2>
<h3>1. Förderung der Kundenbeziehung durch „Top of the Ladder&#8220;-Technologien</h3>
<p>WARC und Cannes Lions haben zusammen den „Creative Effectiveness Ladder&#8220;-Ansatz entwickelt. Die „Leiter&#8220; kategorisiert dabei sechs verschiedene Auswirkungen, die ein kreatives Marketing bei Kundinnen und Kunden erzielen kann:</p>
<ol>
<li>Einflussreiche Idee</li>
<li>Verhaltensdurchbruch</li>
<li>Verkaufssteigerung</li>
<li>Markenaufbau</li>
<li>Kommerzieller Erfolg</li>
<li>Dauerhafte Ikone</li>
</ol>
<p>Die richtigen Technologien, so der Report, können dabei die einzelnen Stufen der „Leiter&#8220; fördern. Customer Analytics kombiniert mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a> bieten so beispielsweise die Möglichkeit, Marketing Inhalte passgenau für Kundinnen und Kunden in Kampagnen auszuspielen. Das fördert die Kundengewinnung und -bindung.</p>
<h3>2. Daten sind eine zentrale Inspirationsquelle</h3>
<p>Damit kreatives Marketing erfolgreich sein kann, muss es nicht nur kreativ sein, sondern auch zur Kundschaft passen. In diesem Zusammenhang haben Daten eine große Bedeutung. Sie sind eine Inspirationsquelle für neue Marketing-Maßnahmen. Wie der WARC-Report herausstellt, bilden Daten eine solide Grundlage für kreative Kampagnen, die Wirkung erzielen. Denn je mehr Daten ein Unternehmen im Marketing auswerten kann, desto besser können Kampagnen personalisiert und auf Kundinnen und Kunden zugeschnitten werden. Hilfreich sind dafür beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Website Analytics Tools</a> oder auch der Aufbau einer <a href="https://www.contentmanager.de/wp-admin/post-new.php" target="_blank" rel="noopener">Customer Data Platform</a>.</p>
<h3>3. Omnichannel wird zum Standard</h3>
<p>Heutige Technologien müssen Kundinnen und Kunden ein Omnichannel-Erlebnis bieten können. Auch das ist eine zentrale Erkenntnis der Marketing Studie von WARC. Die Customer Journey hat sich, befeuert durch die Pandemie, weiterentwickelt. Kundinnen und Kunden haben mehr denn je den Anspruch, sowohl online als auch offline ihr Kauferlebnis verknüpfen zu können. Dafür sind passende Technologien notwendig, welche Omnichannel-Erlebnisse ermöglichen – etwa ein Headless Enterprise CMS.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i><span class="s1">Die COVID-19 Pandemie trieb zweifelsfrei Innovationen voran. Wir haben einen erheblichen Anstieg der Martech-Ausgaben als Teil der digitalen Transformation gesehen. Das liegt in gewissem Maße an den spürbar veränderten Erwartungen und Verhaltensweisen der Verbraucher:innen nach der Pandemie.</span><cite class="vw-quote-cite"><span class="s1">Imaad Ahmed, Head of WARC Advisory EMEA</span></cite></div>
<h3>4. Stärkere Zusammenarbeit verschiedener Teams</h3>
<p>Eine weitere zentrale Entwicklung im heutigen Marketing: Die unterschiedlichen Teams im Marketing und Vertrieb arbeiten im Idealfall immer enger zusammen und vor allem über digitale Kanäle. Die WARC-Studie „Marketer Toolkit 2022&#8243; verdeutlicht zum Beispiel, dass 60 Prozent des Brand-Marketings mittlerweile über digitale Kanäle stattfindet. Auch hier spielt die richtige Technologie eine entscheidende Rolle. Tools und Systeme müssen kollaborative Funktionen integrieren, die eine fachübergreifende Zusammenarbeit möglich machen. Das stärkt den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen, denn personalisierte Kundenerlebnisse lassen sich mit einer guten Zusammenarbeit einfacher umsetzen.</p>
<h3>5. Experimentieren mit AR und VR</h3>
<p>Neue Technologien wie AR und VR verändern das Marketing zusehends. Kundinnen und Kunden erwarten neue, ansprechende Plattformen – wie etwa das Metaverse. Unternehmen lassen sich hier von der Gaming-Branche inspirieren und bauen mit neuen Marketing-Technologien zunehmend moderne Kundenerlebnisse auf. Das steigert nicht zuletzt die Markenbekanntheit und Effektivität</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i><span class="s1">Das Brand-Marketing ist in eine neue Ära eingetreten – zu lange herrschte ein falsches Spannungsverhältnis zwischen Kreativität und Performance. Der Report bestätigt, dass Kunst und Wissenschaft hervorragende Partner sind, wenn es darum geht, Kund:innen erfolgreich anzusprechen, und dass Technologie der Katalysator für neue Ideen sein kann.</span><cite class="vw-quote-cite"><span class="s1">Mariam Asmar, VP of Strategic Consulting bei Braze</span></cite></div>
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		<title>Marketing Studie im Einzelhandel: Experten berichten über neue Herausforderungen, Arbeitsweisen und Kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner umfangreichen Marketing Studie hat Salesforce 2021 untersucht, welche Prioritäten das Marketing im Einzelhandel hat und welche Bereiche sich dabei gewandelt haben. In der aktuellen Salesforce-Studie „State of Marketing“ werden die wichtigsten Ergebnisse von über 7.000 Experten zu dem Thema dargestellt. Der Wert von Marketing im Einzelhandel hat immer weiter zugenommen. Dabei sind die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/marketing-studie-im-einzelhandel-ergebnisse-von-experten/">Marketing Studie im Einzelhandel: Experten berichten über neue Herausforderungen, Arbeitsweisen und Kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/4cc31f0b0eaa4ffab4f834bb4ad6d11b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In seiner umfangreichen Marketing Studie hat Salesforce 2021 untersucht, welche Prioritäten das Marketing im Einzelhandel hat und welche Bereiche sich dabei gewandelt haben. In der aktuellen <a href="https://www.salesforce.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Salesforce-Studie „State of Marketing“</a> werden die wichtigsten Ergebnisse von über 7.000 Experten zu dem Thema dargestellt.</strong></p>
<p>Der Wert von Marketing im Einzelhandel hat immer weiter zugenommen. Dabei sind die wichtigsten Prioritäten Innovation, Kundeninteraktion und eine verbesserte Zusammenarbeit. Diese drei Faktoren stellen zugleich auch die wichtigsten Herausforderungen im Marketing dar. Mit dem Wandel im Marketing haben sich nicht nur die Prioritäten und Herausforderungen geändert: auch der Wertzuwachs, die genutzten Technologien und die Mittelzuweisungen haben sich mit der Zeit gewandelt. Was aber hat sich konkret im Arbeitsumfeld geändert? Antworten dazu liefert die Studie „State of Marketing“ von Salesforce.</p>
<h2>Marketing Studie: Wertzuwachs und neue Anwendungsfälle</h2>
<p>Im Marketing haben verschiedene Channels an Wert und Bedeutung gewonnen. Vor allem Social Media, Video-Channel und die Digitale Werbung sind im Einzelhandel zunehmend relevant geworden. Gleichzeitig haben sich im Marketing neue Anwendungen für Kundendaten ergeben. Marketing-Experten priorisieren vor allem für folgende Fällen passende Plattformen für Kundendaten:</p>
<ul>
<li>Zustimmungsmanagement (Consent Management)</li>
<li>Informationen über Kund:innen</li>
<li>Personalisierung</li>
</ul>
<h2>New Work im Marketing</h2>
<p>Auch die Arbeit der Marketingexpert:innen hat sich gewandelt. 46 Prozent der Befragten gaben in der Studie an, dass sie davon ausgehen nach der Corona-Pandemie in einem hybriden Arbeitsmodell zu arbeiten. 49 Prozent hingegen gehen davon aus, dass die Arbeit wieder im Büro stattfinden wird, 5 Prozent rechnen mit einer reinen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/10-tipps-home-office-einrichtung-regeln-organisation/" target="_blank" rel="noopener">Home-Office-Tätigkeit</a>. Aufgrund der Pandemie wurden im Marketing von 83 Prozent der Unternehmen neue Technologien zur Zusammenarbeit entwickelt. Diese Maßnahme erfolgte aufgrund der fast ums Doppelte gestiegenen Nutzung von Datenquellen. Auch Schulungen haben in der Arbeitsumwelt einen hohen Zuspruch erhalten: Sie wurden von 47 Prozent der Teilnehmenden als hervorragend wahrgenommen.</p>
<p><span id="isc_attachment_27456" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27456 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-300x200.jpg" alt="Marketing Studie " width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/office-932926_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/photos/office-work-desk-computer-932926/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<h2>Ausgaben im Marketing</h2>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass sowohl im B2C-, als auch im B2B-Bereich Werbung der größte Kostenpunkt für das Marketing im Einzelhandel ist. Im B2C-Marketing entfallen dabei die meisten Kosten auf den Bereichen Technologien, Mitabeiter:innen und die Inhaltserstellung. Marketing-Experten zeigen aber auch, dass die Mittel im B2B-Marketing zusätzlich noch in Account-basiertes Marketing fließen. Auch Veranstaltungen und Sponsoring weisen in beiden Marketingstrategien einen hohen Kostenfaktor auf.</p>
<p>Sie suchen weitere Ergebnisse aus Marketingstudien? Wir haben unter anderem die<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/e-mail-marketing-studie-nur-22-prozent-der-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener"> Ergebnisse zur E-Mail Marketing Performance 2021</a> für Sie näher betrachtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/marketing-studie-im-einzelhandel-ergebnisse-von-experten/">Marketing Studie im Einzelhandel: Experten berichten über neue Herausforderungen, Arbeitsweisen und Kosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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