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		<title>Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 13:06:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahresende steht die Content Planung für das kommende Jahr an. Doch welche Themen sind 2023 für Marketer besonders relevant? Und wie können Marketer diese in ihren Redaktionsplan konkret aufnehmen? Im Beitrag erhalten Sie eine Übersicht der wichtigsten Content Marketing Trends 2023.  Content Marketing Trends – Abwechslung ist gefragt Was wünschen sich potenzielle Kund:innen heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/">Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d96426b26c8f4ad9b5c1beb9175325b4" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Zum Jahresende steht die Content Planung für das kommende Jahr an. Doch welche Themen sind 2023 für Marketer besonders relevant? Und wie können Marketer diese in ihren Redaktionsplan konkret aufnehmen? Im Beitrag erhalten Sie eine Übersicht der wichtigsten Content Marketing Trends 2023. </strong></p>

<h2>Content Marketing Trends – Abwechslung ist gefragt</h2>
<p>Was wünschen sich potenzielle Kund:innen heute von gutem Content? Sie möchten unterhalten werden. Sie erwarten hochwertige Informationen. Und sie wünschen sich vor allem Abwechslung – sowohl inhaltlich als auch bezüglich der Content-Formate. Das zeigt sich auch in den Content Marketing Trends 2023. Das Content Marketing im kommenden Jahr fußt dabei nicht nur auf personalisierte Inhalte. Vor allem unterschiedliche Content-Formate sind 2023 für Unternehmen relevant, um ihre Zielgruppen mit neuen Inhalten zu begeistern. Die 8 wichtigsten Content Marketing Trends haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.</p>
<h3>1. Conversational Commerce und Voice Commerce</h3>
<p>Der Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-conversational-commerce-definition/" target="_blank" rel="noopener">Conversational Commerce</a> in Form verschiedener Chatbot-Integrationen hat schon in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die <a href="https://www.verizon.com/business/resources/whitepapers/human-connection/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie „The Human Connection – using technology to create a better customer experience&#8220; von Verizon</a> bestätigt zum Beispiel, dass 56 Prozent der Studienteilnehmer:innen den Kundenkontakt via <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> gerne nutzen. Und auch <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Voice Marketing</a> ist nicht zuletzt sogar im B2B ein Baustein im Content Marketing geworden. Der Grund: Die Kommunikation zwischen Mensch und Unternehmen wird durch sprachgestützte Formate interaktiver. Ein Chatbot verbessert beispielsweise die Customer Experience im Kundenservice, da dieser 24/7 für Kund:innen erreichbar ist und direkt Hilfestellung geben kann.</p>
<p>Voice Marketing wiederum bleibt besser im Gedächtnis. Menschen merken sich unterbewusst mehr Informationen, wenn sie nicht nur im Textformat vorliegen, sondern durch gesprochene Sprache transportiert werden. Wie beliebt gerade Voice Commerce geworden ist, zeigt etwa das Thema Podcasts. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/876487/umfrage/nutzung-von-podcasts-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2022 hört fast jede:r Zweite regelmäßig Podcasts</a>. Vor allem in den letzten beiden Jahren ist die Podcast-Nutzung mit zehn Prozent deutlich gestiegen und Audio-Content immer beliebter geworden. Sowohl Conversational Commerce als auch Voice Commerce gehören daher im Content Marketing zu wichtigen Trends, die 2023 weiter an Fahrt gewinnen dürften. Für Marketer bedeutet das: Chatbots und Podcasts sollten in die Content Marketing Strategie vom Unternehmen eingebunden werden, wenn noch nicht geschehen. Zudem kann es sich durchaus lohnen, gerade Podcast-Auftritte weiter auszubauen.</p>
<h3>2. Video-Content im Kurzformat</h3>
<p>Ein weiterer Trend sind Videos im Kurzformat. In unserem Wissensbeitrag haben wir uns bereits eingehend mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Marketing</a> befasst. Unternehmen sollten Kurz-Videos auf jeden Fall im Content Marketing ausbauen. Statistiken zeigen, dass <a href="https://de.statista.com/themen/107/online-videos/" target="_blank" rel="nofollow noopener">87 Prozent der Konsument:innen in Deutschland Videos im Netz verfolgen</a>. Besonders Social Media Plattformen wie TikTok, aber auch Facebook und Instagram sind Treiber von kurzen Video-Inhalten. Sie unterhalten Kund:innen und sind schnell und einfach zu erfassen. Genau das, was sich Kund:innen also von Content wünschen. Es verwundert daher nicht sonderlich, dass Social Media Plattformen wie Facebook und Instagram Videos zunehmend unterstützen – Stichwort: Reels! Im Content Marketing sollten Marketer berücksichtigen, dass die kurzen Videos auf vielfältige Weise eingesetzt werden können. Zum Beispiel in Form kleinerer Imagefilme. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Wie Sie Imgagefilme richtig umsetzen, erfahren Sie in unserem Whitepaper</a>.</p>
<h3>3. Social Commerce und Discovery Commerce</h3>
<p>Social is King! Das ist eine der wichtigsten Aspekte im Content Marketing 2023. Die Bedeutung von Social Media ist enorm. Aber auch die Herausforderung, die passenden Social Media Kanäle für die eigene(n) Zielgruppe(n) ausfindig zu machen. Ist sie lieber auf Facebook unterwegs oder bevorzugt sie doch Instagram? Wie sieht es mit LinkedIn aus? Welche Social Media Plattformen bei jungen Menschen besonders beliebt sind, erfahren Sie dabei in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a>. Es ist aber nicht nur die Wahl der Social Media Plattform, die Unternehmen berücksichtigen sollten. Social Commerce stellt besondere Anforderungen an das Content Marketing 2023: Es muss Content und Commerce auf Social Media miteinander verbinden. Das bedeutet vor allem, dass E-Commerce-Systeme und Content Marketing Tools nahtlos ineinander greifen müssen. Das gilt übrigens auch für den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/discovery-commerce-definition-bedeutung-vorteile/" target="_blank" rel="noopener">Discovery Commerce</a>. Inhalte aus dem Content Marketing sollten in diesem Fall auf Social Media inspirieren und auf (neue) Produkte aufmerksam machen – etwa durch ein passendes Kurz-Video.</p>
<h3>4. Virtuelle Events</h3>
<p>Die Corona-Pandemie hat virtuelle Events nach vorne gebracht und zum wichtigen Bestandteil im Marketing gemacht. Die Bedeutung von virtuellen Events wird auch 2023 erhalten bleiben. Das gilt vor allem für den B2B-Bereich. Doch auch im B2C-Umfeld bietet sich mit virtuellen Events ein gutes Content Marketing Potenzial. Nicht umsonst setzen etwa große Unternehmen wie die Drogeriekette DM auf virtuelle Kurz-Events wie etwa Live-Shopping in Kombination mit exklusiven Rabatten. Handelt es sich bei einem virtuellen Event etwa um ein Webinar, können die dort behandelten Inhalte im Nachgang auch für weiteren Content auf der eigenen Website oder dem Blog herangezogen werden. Im Content Marketing sollten Unternehmen daher auch 2023 über besondere virtuelle Events nachdenken und diese in den Content-Plan mit aufnehmen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Checkliste für erfolgreiche virtuelle Events</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-29368 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-300x252.png" alt="Content Marketing Trends 2023 Checkliste virtuelle Events eCover" width="248" height="208" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren.png 709w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p style="text-align: left;">Sie wollen, dass Ihr virtuelles Event ein voller Erfolg wird? In unserem Beitrag befassen wir uns mit den <a href="https://www.contentmanager.de/slider/wie-werden-virtuelle-events-erfolgreich-erfolgsfaktoren-virtuelle-events/" target="_blank" rel="noopener">Erfolgsfaktoren virtueller Events</a>. Außerdem stellen wir Ihnen eine Checkliste für erfolgreiche virtuelle Events kostenlos zum Download zur Verfügung.</div></div></div>
<h3>5. Digital Collectibles – NFTs im Content Marketing</h3>
<p>Einer der neuesten Content Marketing Trends 2023 sind Digital Collectibles, sogenannte <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Non-Fungible Token (NFTs)</a>. Die digitalen Sammlerstücke können nahezu alles sein: exklusive Rabatte, besondere, digitale Produkte wie etwa Kunstwerke und vieles mehr. Der Kreativität sind im Content Marketing daher nahezu keine Grenzen gesetzt. Allerdings braucht es für die erfolgreiche Einbindung von NFTs ins eigene Content Marketing einiges an Vorarbeit. Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/nft-tipps-nft-marketing-erfolgreich-einfuehren/" target="_blank" rel="noopener">6 NFT Tipps für Marketer</a> zeigen Ihnen, worauf Sie beim Einsatz von NFTs in Ihrem Content Marketing achten sollten. Dann aber können NFTs für Sie ein lohnender Baustein im Content Marketing Mix sein und nicht zuletzt neue Zielgruppen erschließen.</p>
<h3>6. User Generated Content – Community und authentischer Content im Mittelpunkt</h3>
<p>Authentizität – danach sehnen sich Kund:innen. Statt aufpoliertem Content stehen authentische Inhalte für 2023 weit oben auf der Agenda für erfolgreiches Content Marketing. In diesem Zuge nimmt User Generated Content (UGC) einen besonderen Stellenwert ein. Getreu dem Motto: von Kund:innen für Kund:innen. Die Community steht im Mittelpunkt der Content Marketing Trends 2023. Für Marketer heißt das in erster Linie, nicht nur auf Inhalte zu setzen, die vom Unternehmen erstellt werden. Vielmehr gilt es etwa, auf Reviews von Kund:innen Bezug zu nehmen und die Community aktiv in das Content Marketing einzubinden. Ein gutes Review Management kann damit zum wertvollen Bestandteil des Content Marketing 2023 werden. Mehr zum Review Management und wie dieses gelingt erfahren Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-gelingt-review-management/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<h3>7. Neuer Content Marketing Kanal: Das Metaverse</h3>
<p>Das <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse</a> gehört zu den digitalen Hypes 2022. Als neuer Kanal bietet es Unternehmen zahlreiche Optionen, ihr Content Marketing auszubauen. Die Business-Relevanz des Metaverse wird zwar derzeit noch heiß diskutiert, allerdings sollte Marketer ihre Möglichkeiten im Content Marketing durchaus einmal evaluieren – und auch auf dem Laufenden bleiben. Schon jetzt wird das Metaverse von großen Unternehmen wie Adidas oder Zalando dafür genutzt, Produktneuheiten in der virtuellen Community auf besondere Art und Weise vorzustellen. Wie sich das Metaverse im kommenden Jahr weiterentwickelt, wird sich noch zeigen. Doch eines ist sicher: Ganz von der Bildfläche verschwinden wird es 2023 nicht. Daher empfehlen wir Ihnen auch noch einmal unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Metaverse Marketing mit Tipps für die Umsetzung</a>.</p>
<h3>8. Mikro-Influencer im Content Marketing</h3>
<p>Influencer Marketing zählt auch 2023 zu den Content Marketing Trends. Allerdings zeigt sich eine Verschiebung: weg von großen Makro-Influencern, hin zu Mikro-Influencern. Warum? Mikro-Influencer sind spezialisierter als Makro-Influencer und gelten mehr als Fachexpert:innen für eine kleinere Zielgruppe. Ihre Follower-Zahl liegt in der Regel zwischen 1.000 und 100.000. Der Vorteil: Mikro-Influencer gelten als authentischer und zahlen damit auf den Content Marketing Trend der authentischen Inhalte ein. Für Unternehmen ist aber eines wichtig zu beachten: Wer mit Mikro-Influencern arbeitet, braucht oft mehr Influencer-Partnerschaften, als bei Makro-Influencern. Da die Reichweite von Makro-Influencern aber zielgerichteter ist, fällt der ROI für sie oft höher aus als bei Makro-Influencern. Wie Sie die passenden Influencer für Ihr Marketing finden, haben wir Ihnen in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> zusammengefasst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Virtuelle Influencer</span></h4><div class="vw-infobox-content">Neben „echten&#8220; Influencern sind <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencer-marketing-einsatz-wissen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">virtuelle Influencer</a> für Unternehmen eine Alternative oder Ergänzung im Influencer Marketing. Die digitalen Influencer werden von Agenturen und Unternehmen speziell kreiert und können dadurch besser gesteuert werden. Allerdings stehen sie oft auch in der Kritik, unrealistische Schönheitsideale und Vorstellungen zu vertreten und damit gerade die Jugend negativ zu beeinflussen. Der Einsatz virtueller Influencer kann also schnell auch zur Gratwanderung werden.</div></div></div>
<h2>Fazit: Content Marketing Trends 2023 greifen ineinander</h2>
<p>Die Content Marketing Trends 2023 bieten ein breites Spektrum. Neben bekannten Formaten etablieren sich neue wie NFTs. Das Metaverse bietet Marketern einen zusätzlichen Content Marketing Kanal für ihr Business. UGC löst Hochglanz-Formate im Content Marketing zunehmend ab. Und nicht zuletzt greifen viele der Content Marketing Trends 2023 auch ineinander. So etwa NFTs und Metaverse, denn Digital Collectibles können nicht nur über bereits genutzte Content Marketing Kanäle bereitgestellt werden, sondern genauso über das Metaverse – etwa in Form von NFT-basierten Accessoires für die Avatare im Metaverse. Für Marketer bedeutet Content Marketing im kommenden Jahr auf jeden Fall: Verzahnter agieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/">Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>NFT Marketing: Potenziale von NFTs im Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 06:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sammlerstücke werden digital. Non-Fungible Token (NFT) sind zu einem der Trend-Themen für Unternehmen geworden. Denn NFT Marketing bietet Ihnen neue Möglichkeiten, mit ihren Zielgruppen und bestehenden Kundinnen und Kunden zu interagieren. contentmanager.de wirft einen Blick auf den neuen Hype und erklärt, wie sich NFTs im Marketing einsetzen lassen und welche Potenziale die digitalen Sammlerstücke bieten. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/">NFT Marketing: Potenziale von NFTs im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/159d1585bb514fd99887c2466fec5f61" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Sammlerstücke werden digital. Non-Fungible Token (NFT) sind zu einem der Trend-Themen für Unternehmen geworden. Denn NFT Marketing bietet Ihnen neue Möglichkeiten, mit ihren Zielgruppen und bestehenden Kundinnen und Kunden zu interagieren. contentmanager.de wirft einen Blick auf den neuen Hype und erklärt, wie sich NFTs im Marketing einsetzen lassen und welche Potenziale die digitalen Sammlerstücke bieten.</strong></p>
<h2>Was sind NFTs?</h2>
<p>Non-Fungible Tokens (NFTs) repräsentieren die Inhaberrechte zu einem einzigartigen, digitalen Vermögenswert . Durch einen NFT erschwert man das Kopieren oder Teilen dieser digitalen Werke. Zudem wird ein NFT dazu verwendet, eine beschränkte Zahl digitaler Vermögenswerte wie etwa Kunstwerke herauszugeben oder einzigartige digitale Vermögenswerte zu verkaufen. Ein NFT enthält dabei meist nur einen Verweis, etwa eine URL, auf einen digitalen Inhalt, der auf einem Server gespeichert ist. Es handelt sich also nicht um die Datei selbst.</p>
<p>NFTs basieren auf einer Blockchain und nutzen damit dieselbe Technologie wie Kryptowährungen. Der enthaltene Verweis (nicht die eigentliche Datei!) wird mit einer dazugehörigen, eindeutigen Prüfsumme in einer Blockchain gespeichert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Unterschied NFT und Kryptowährungen</span></h4><div class="vw-infobox-content">Im Unterschied zu Kryptowährungen ist ein NFT einmalig und nicht austauschbar. Ein NFT kann daher nur als Ganzes erworben werden und existiert nur ein einziges Mal. Bei Kryptowährungen besteht dagegen die Möglichkeit, auch Anteile zu erwerben – zum Beispiel 0,05 Bitcoin. Für den Wert spielt es hier keine Rolle, welchen Anteil man erwirbt. Bei NFTs ist das nicht so. </div></div></div>
<h3>NFT-Handel – Funktionsweise</h3>
<p>NFTs werden über Smart Contracts verwaltet. Diese Computerprotokolle bilden die NFT-Verträge ab und überprüfen die Abwicklung auf technischer Seite. Die NFTs lassen sich als Smart Contracts über geeignete Handelsplattformen kaufen und verkaufen. Die jeweilige Transaktion wird auf Basis der Blockchain ausgeführt. Dabei müssen sowohl Käufer als auch Verkäufer über ihre Kryptowallets identifiziert werden. Der Erwerb oder der Verkauf eines NFT ist also auch nur dann möglich, wenn Käufer und Verkäufer jeweils eine Kryptowallet besitzen.</p>
<h2>Vorteile und Nachteile eines Non-Fungible Token</h2>
<p>Non-Fungible Tokens können überall dort eingesetzt werden, wo virtuellen Vermögenswerten (Kunstwerke, Einzelobjekte in Computerspielen, Musik, etc.) ein Etikett zugeordnet werden soll, um den Vermögenswert fälschungssicher zu machen. Ein NFT ist quasi eine Art Prägung des Vermögenswerts.</p>
<p>Der größte Vorteil der NFTs liegt auch genau darin: Sie sind ein digitales Echtheitszertifikat und signieren quasi die Echtheit des digitalen Originals. Darüber hinaus verdeutlichen sie das Nutzungsrecht. Ein NFT belegt klar, wer die oder der Besitzer:in der digitalen Originaldatei ist. Egal, ob es sich um ein Bild, ein Video oder eine Audiodatei handelt. Gerade digitale Kunstwerke sind heute mehr denn je von illegalen Kopien gefährdet. Die zunehmende Digitalisierung macht es Fälschern einfach. NFTs sind daher eine wirksame Methode, dem Geschäft mit den Kopien den Kampf anzusagen.</p>
<p>Doch trotz des Vorteils der Fälschungssicherheit, sind auch NFTs nicht frei von Nachteilen. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst:</p>
<ol>
<li><strong>Sicherheit in Sachen Langzeitspeicherung der digitalen Objekte: </strong>Der NFT ist nur der Echtheitsnachweis zum jeweiligen digitalen Objekt. Letzters wird, anders als der Non-Fungible Token, nicht in der Blockchain gespeichert. Und das kann zum Sicherheitsproblem werden. Die langfristige Speicherung des digitalen Vermögenswerts auf normalen Webservern ist nicht risikoarm. Der NFT ist aber abhängig von der Sicherheit des gespeicherten Vermögenswerts.</li>
<li><strong>Hoher Ressourcenverbrauch durch Blockchain: </strong>Transaktionen in der Blockchain erfordern bekannterweise erhebliche Ressourcen in puncto Hardware und Strom. Die Auswirkungen der NFTs auf die Umwelt sind damit groß.</li>
<li><strong>Möglichkeit einer Preisblase:</strong> Das ist zwar kein NFT-spezifisches Problem. Allerdings sollte dennoch beachtet werden, dass die <a href="https://web.archive.org/web/20210612064151/https://www.monopol-magazin.de/was-sind-nfts-und-warum-sprechen-alle-gerade-davon" target="_blank" rel="nofollow noopener">Verkaufspreise für NFTs stetig steigen</a>.</li>
<li><strong>Risiko der Geldwäsche:</strong> Für digitale Objekte, die über NFTs abgesichert sind, gibt es keinen objektiven Preis. Hinzu kommt die Bezahlung über Kryptowährungen. Nicht zum ersten Mal werden in diesem Zusammenhang Stimmen laut, die auf das Risiko der Geldwäsche hinweisen. Vor allem Zentralbanken warnen schon lange vor diesem Risiko.</li>
</ol>
<h2>NFT Marketing: So lassen sich NFTs im Marketing einsetzen</h2>
<p>NFTs sind, wie auch Kryptowährungen, teils kontrovers diskutiert. Nichtsdestoweniger sind sie beliebt wie nie. <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/69-millionen-versteigerung-digitalkunst-102.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Anfang 2021 erzielte beispielsweise ein digitales Kunstwerk, das als NFT absichert wurde, 69 Millionen Dollar</a>. Und nicht nur Künstler haben Non-Fungible Tokens für ihre Kunst entdeckt. Auch immer mehr Unternehmen wenden sich NFTs zu. NFT Marketing ist hier das Stichwort. Doch wie lassen sich NFTs im Marketing und speziell auch im Content Marketingüberhaupt einsetzen?</p>
<h3>Neue Zielgruppen erschließen</h3>
<p>Unternehmen, die NFT Marketing betreiben, können damit auf jeden Fall eine neue Zielgruppe ansprechen und eine neue Community erreichen sowie aufbauen. So <a href="https://onlinemarketing-mastermind.de/nft/nft-statistik-nfts-statistiken/" target="_blank" rel="nofollow noopener">sammeln beispielsweise 23 Prozent der Millenials in den USA NFTs</a>. Gerade jüngere Kundengruppen sind den digitalen Sammlerstücken also nicht abgeneigt. Eine junge Community kann mit NFT Marketing daher durchaus gewonnen werden.</p>
<h3>Branding und Kommunikation</h3>
<p>NFTs lassen sich aber nicht nur dazu einsetzen, neue Zielgruppen zu erschließen. Sie können auch für Branding und Kommunikation selbst genutzt werden. So können Unternehmen beispielsweise Fans und Follower ihres Unternehmens mit NFTs „belohnen&#8220;. Möglich ist nahezu alles für die NFT-Community: Rabatte, Versand zusätzlicher Produkte oder ein eigens kreiertes digitales Produkt, das nur für Mitglieder der NFT-Community zur Verfügung steht. Auf der einen Seite lässt sich so die Kundenbindung und Brand stärken – Aufmerksamkeit ist gerade den Unternehmen nahezu garantiert, die zu den ersten NFT-Anbietern gehören. Auf der anderen Seite sind NFTs natürlich auch eine neue Einnahmequelle für das Unternehmen.</p>
<h3>NFTs im Metaverse</h3>
<p>Unternehmen können NFTs aber nicht nur verwenden, um ihre Community weiter auszubauen und die eigene Brand zu stärken. Auch im Metaverse – einer weiteren zentralen Entwicklung im Marketing – lassen sie sich sinnvoll einsetzen. Marketer können über NFTs beispielsweise neue Produkte im Metaverse vorstellen – der Non-Fungible Token sichert dabei die Nutzungsrechte des vorgestellten Produkts ab. Und nicht bietet sich Unternehmen im Metaverse damit auch die Möglichkeit, für die Avatare der Community-Member einzigartige, digitale Waren über NFTs anzubieten.</p>
<h2>NFT-Funktionalitäten kommen auf Social Media Plattformen und im E-Commerce an</h2>
<p>Welche Möglichkeiten Unternehmen haben, NFT Marketing zu betreiben, zeigt derzeit Instagram. Die Social Media Plattform von Facebook-Mutterkonzern Meta hatte bereits im März 2022 angekündigt, Non-Fungible Tokes auf Instagram zu integrieren und zuletzt den Zugang zur Funktion Digital Collectibles für 100 weitere Länder bekannt gegeben. <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/instagram-nfts-ausweitung-integration-auf-100-neue-laender/" target="_blank" rel="noopener">contentmanager.de berichtet hier</a>. Ziel der Digital Collectibles auf Instagram ist es laut Meta, Creatorn, Künstler:innen und Händler:innen eine Plattform für NFT-Formate zu bieten. Und auch im E-Commerce sind NFTs keine Unbekannten. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/haendlerbund-erstes-e-commerce-nft/" target="_blank" rel="noopener">Im Juli 2021 hatte der Händlerbund schon den ersten E-Commerce NFT präsentiert</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Non-Fungible Tokens sind sicherlich ein wichtiger Trend im Marketing der Zukunft. Zum einen, das sie Unternehmen eine neue Einnahmequelle verschaffen. Zum anderen aber auch, um ein breiteres und vor allem auch junges Zielpublikum anzusprechen. Denn NFTs haben bereits jetzt eine rasant wachsende Community und dürften in den nächsten Jahren noch mehr Fans bekommen. Und gerade das ist es, was NFTs für Unternehmen zur wahren Goldgrube machen könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/">NFT Marketing: Potenziale von NFTs im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Instagram NFTs ausgeweitet: 100 neue Länder erhalten Zugang</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 08:39:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im März 2022 hatte Meta-CEO Mark Zuckerberg angekündigt, NFTs auf Instagram zu integrieren. Nun gab Zuckerberg den Roll-out der Instagram NFTs für 100 weitere Länder sowie neue Kooperationen rund um das Thema NFTs bekannt. Instagram NFTs: Darum integriert Meta die Digital Collectibles Non-Fungible Token (NFTs) sind einer der Trends rund um die Blockchain. Die digitalen und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/instagram-nfts-ausweitung-integration-auf-100-neue-laender/">Instagram NFTs ausgeweitet: 100 neue Länder erhalten Zugang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im März 2022 hatte </strong><a href="https://www.business-punk.com/2022/03/mark-zuckerberg-bestaetigt-nfts-gibt-es-bald-auf-instagram/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Meta-CEO Mark Zuckerberg angekündigt, NFTs auf Instagram</strong></a><strong> zu integrieren. Nun gab Zuckerberg den Roll-out der Instagram NFTs für 100 weitere Länder sowie neue Kooperationen rund um das Thema NFTs bekannt.</strong></p>
<h2>Instagram NFTs: Darum integriert Meta die Digital Collectibles</h2>
<p>Non-Fungible Token (NFTs) sind einer der Trends rund um die Blockchain. Die digitalen und durch die Blockchain-Technologie eindeutig zuzuordnenden Besitznachweise sind vielseitig einsetzbar und bereits für digitale Kunstwerke, Computerspiel-Objekte, digitale Eintrittskarten oder Domain-Namen beliebt. Der Hype um NFTs hat Anfang 2022 auch Mark Zuckerberg, CEO von Facebook-Mutterkonzern Meta, dazu gebracht, die Integration von NFTs in Instagram anzukündigen.</p>
<p>Ziel ist es, Creator und Künstler:innen sowie Händler:innen die Möglichkeit zu geben, NFTs prominent, kostenfrei und in verschiedenen Formaten auf Instagram zu präsentieren. Damit sollen Digital Collectibles künftig über Instagram – und auf lange Sicht laut Zuckerberg auch auf Facebook und WhatsApp – geteilt werden können. Meta möchte mit den Digital Collectibles auf Instagram und seinen anderen Social Networks die einzelnen Plattformen noch attraktiver für Creator und Künstler:innen machen.</p>
<h2>Das ist zum Roll-out bekannt</h2>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Mark Zuckerberg announced we’re rolling out digital collectibles to 100 more countries. Now, more people, creators and businesses can showcase their <a href="https://twitter.com/hashtag/NFTs?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NFTs</a> on <a href="https://twitter.com/instagram?ref_src=twsrc%5Etfw">@instagram</a>.</p>
<p>We&#8217;re also launching integrations with <a href="https://twitter.com/CoinbaseWallet?ref_src=twsrc%5Etfw">@CoinbaseWallet</a> <a href="https://twitter.com/hellodapper?ref_src=twsrc%5Etfw">@hellodapper</a> and support for <a href="https://twitter.com/flow_blockchain?ref_src=twsrc%5Etfw">@flow_blockchain</a>.</p>
<p>— Meta Newsroom (@MetaNewsroom) <a href="https://twitter.com/MetaNewsroom/status/1555197567532732417?ref_src=twsrc%5Etfw">August 4, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Instagram NFTs wurden im Mai 2022 zuerst nur für die US-Community eingeführt. Mit der Ankündigung im Meta Newsroom auf Twitter gab Zuckerberg die Ausweitung der Verfügbarkeit auf 100 weitere Länder bekannt. Um welche Länder es sich dabei genau handelt, wurde allerdings noch nicht erwähnt. Auch auf dem Instagram Blogs sind dazu aktuell noch keine detaillierten Informationen verfügbar. Lediglich die Regionen sind aufgeführt. So sollen Länder aus Nord- und Südamerika, dem Mittleren Osten, Afrika und des asiatisch-pazifischen Raums bald Zugriff auf Instagram NFTs erhalten. Für europäische Länder scheint es somit erst einmal noch länger zu dauern, bis Creator und Künstler:innen Digital Collectibles nutzen können.</p>
<h2>So funktionieren Digital Collectibles auf Instagram</h2>
<p>In den Ländern, in denen Instagram NFTs bereits oder schon bald verfügbar sind, können Creator und Künstler:innen Digital Collectibles ganz einfach posten. Sie müssen lediglich ihr Digital Wallet mit Instagram verknüpfen. Sobald das geschehen ist, können NFTs auf Instagram als Post in der Story oder via Direct Message geteilt werden. Dann wird ein Digital Collectibles Tag angezeigt, der Informationen zum Artist/ Creator und dem Werk sowie dem Besitzer des Werks in einem Pop-up-Fenster ausgibt.</p>
<p>Wichtig für die Nutzung von Digital Collectibles ist, dass die Digital Wallets mit Instagram kompatibel sind. Zu den kompatiblen Drittanbietern gehörten bisher nur MetaMask, Trust Wallet und Rainbow. Das ändert sich aber nun.</p>
<h2>Neue Kooperationen für NFTs</h2>
<p>Bisher unterstützten lediglich die Blockchains Ethereum und Polygon Instagram NFTs. Nun stößt auch die Blockchain Flow als Kooperationspartner hinzu, wie aus dem Twitter-Kanal von Flow hervorgeht:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Today’s the day <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f973.png" alt="🥳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Our partnership with <a href="https://twitter.com/instagram?ref_src=twsrc%5Etfw">@instagram</a> begins rolling out, which means select users can now connect their <a href="https://twitter.com/hellodapper?ref_src=twsrc%5Etfw">@hellodapper</a> wallet and showcase their favorite NFTs directly on their account!</p>
<p>Access will be rolling out all month, so get ready for <a href="https://twitter.com/hashtag/FlowOnIG?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FlowOnIG</a> <a href="https://t.co/hOGPt21NWU">pic.twitter.com/hOGPt21NWU</a></p>
<p>— Flow (@flow_blockchain) <a href="https://twitter.com/flow_blockchain/status/1555206540239335425?ref_src=twsrc%5Etfw">August 4, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Darüber hinaus arbeitet Instagram nun auch mit den Digital Wallets Drapper und Coinbase zusammen. Je weiter Instagram NFTs ausgebaut werden, desto mehr Wallet Anbieter und Blockchains dürften in Zukunft noch hinzukommen.</p>
<p>Übrigens sind nicht nur Social Media Plattformen auf NFTs aufmerksam geworden, sondern längst auch der E-Commerce. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/haendlerbund-erstes-e-commerce-nft/" target="_blank" rel="noopener">Hier lesen Sie vom ersten E-Commerce NFT</a>.</p>
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