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	<title>Open Source CMS Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<title>Open Source CMS Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Was ist Responsive Webdesign und warum ist es so wichtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 15:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise CMS]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schlagwort Responsive Webdesign ist in der Web-Entwicklerszene seit Jahren ein Begriff. Und mit der immer stärkeren Verbreitung von Mobilgeräten und einer immer größeren Bandbreite an Displaygrößen und Auflösungen ist es heute wichtiger denn je. Laut Statista erfolgen inzwischen über 60 % aller Seitenaufrufe weltweit über mobile Geräte. Parallel dazu sind die Nutzeransprüche enorm gestiegen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/">Was ist Responsive Webdesign und warum ist es so wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="350" data-end="825"><strong>Das Schlagwort Responsive Webdesign ist in der Web-Entwicklerszene seit Jahren ein Begriff. Und mit der immer stärkeren Verbreitung von Mobilgeräten und einer immer größeren Bandbreite an Displaygrößen und Auflösungen ist es heute wichtiger denn je. Laut Statista erfolgen inzwischen über 60 % aller Seitenaufrufe weltweit über mobile Geräte. Parallel dazu sind die Nutzeransprüche enorm gestiegen – eine Website muss auf jedem Gerät perfekt funktionieren und aussehen. Auch die Gerätewelt entwickelt sich ständig weiter. Neben klassischen Smartphones und Tablets spielen heute Foldables, Wearables, Smart-TVs und selbst In-Car-Displays eine wachsende Rolle. Responsive Design ist also längst keine Kür mehr, sondern absolute Pflicht. Aber starten wir von vorne und beantworten die Frage: Was ist Responsive Webdesign eigentlich?</strong></p>
<h2>Was ist Responsive Design?</h2>
<p data-start="1181" data-end="1528">„Responsive“ beschreibt das Design einer Website, deren Inhalte sich flexibel an die Gegebenheiten des jeweiligen Endgeräts anpassen. Optimal heißt: Sie sieht gut aus, alle Inhalte sind zugänglich und die Bedienung funktioniert intuitiv – egal ob auf einem kleinen Smartphone-Display, einem Laptop-Bildschirm oder einem großen Desktop-Monitor.</p>
<p data-start="1530" data-end="1716">Der Begriff „responsive“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „antwortend“. Im Webdesign meint das: Die Website reagiert auf die Umgebung der Besucher:innen und passt sich dynamisch an.</p>
<p data-start="1718" data-end="2015">Ähnlich wie bei der <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a> ist Responsive Webdesign ein Ideal, das nie vollständig erreicht werden kann. Denn die Vielfalt an Browsern, Geräten und Displayeigenschaften wächst ständig. Trotzdem ist eine gut umgesetzte responsive Seite heute Standard und kein optionales Feature mehr.</p>
<h2 data-start="2017" data-end="2062">Warum ist Responsive Webdesign so wichtig?</h2>
<p data-start="2064" data-end="2135">Das Nutzerverhalten hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert:</p>
<ul data-start="2137" data-end="2496">
<li data-start="2137" data-end="2233">
<p data-start="2139" data-end="2233">Viele Nutzer:innen surfen nicht mehr nur unterwegs, sondern auch zu Hause primär auf dem Smartphone.</p>
</li>
<li data-start="2234" data-end="2369">
<p data-start="2236" data-end="2369"><strong data-start="2236" data-end="2280">Google bevorzugt mobilfreundliche Seiten</strong> und berücksichtigt die mobile Nutzererfahrung als Rankingfaktor (Mobile First Indexing).</p>
</li>
<li data-start="2370" data-end="2496">
<p data-start="2372" data-end="2496">Immer mehr Geräte wie Foldables, Smartwatches oder große Touchscreens erweitern die Anforderungen an Flexibilität im Design.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2498" data-end="2639">Ein modernes Responsive Design trägt diesen Entwicklungen Rechnung und sorgt für eine positive <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">User Experience (UX)</a> auf allen Endgeräten.</p>
<p data-start="2641" data-end="2872">Darüber hinaus erwarten Nutzer:innen heute ein konsistentes Markenerlebnis – egal, ob sie eine Website am Smartphone oder am Desktop aufrufen. Ein schlechtes mobiles Erlebnis führt schnell zu Absprüngen und Umsatzverlusten.</p>
<figure id="attachment_37210" aria-describedby="caption-attachment-37210" style="width: 890px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-37210 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays.jpg" alt="verschiedene Displaygrößen" width="900" height="600" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays.jpg 900w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2012/04/responsive-design-displays-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-37210" class="wp-caption-text">Eine Website kann – und sollte – auf verschiedene Displaygrößen angepasst werden.</figcaption></figure>
<h2 data-start="2874" data-end="2916">Die Technik hinter Responsive Webdesign</h2>
<p data-start="2918" data-end="3077">Das Grundprinzip: Eine einzige Website passt sich per HTML5, CSS und JavaScript flexibel an die Umgebung an. Dabei werden folgende Faktoren berücksichtigt:</p>
<ul data-start="3079" data-end="3328">
<li data-start="3079" data-end="3122">
<p data-start="3081" data-end="3122"><strong data-start="3081" data-end="3104">Größe und Auflösung</strong> des Bildschirms</p>
</li>
<li data-start="3123" data-end="3171">
<p data-start="3125" data-end="3171"><strong data-start="3125" data-end="3148">Verwendeter Browser</strong> und Rendering-Engine</p>
</li>
<li data-start="3172" data-end="3216">
<p data-start="3174" data-end="3216"><strong data-start="3174" data-end="3190">Orientierung</strong> (Hoch- oder Querformat)</p>
</li>
<li data-start="3217" data-end="3282">
<p data-start="3219" data-end="3282"><strong data-start="3219" data-end="3232">Gerätetyp</strong> (Smartphone, Tablet, Laptop, Desktop, Smart-TV)</p>
</li>
<li data-start="3283" data-end="3328">
<p data-start="3285" data-end="3328"><strong data-start="3285" data-end="3304">Interaktionstyp</strong> (Touch, Maus, Tastatur)</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="3330" data-end="3376">Zentrale Techniken im Responsive Webdesign</h3>
<ul data-start="3378" data-end="3798">
<li data-start="3378" data-end="3491">
<p data-start="3380" data-end="3491"><strong data-start="3380" data-end="3401">CSS Media Queries</strong>: Regeln die Darstellung abhängig von Bildschirmbreite, -höhe, Auflösung und Orientierung.</p>
</li>
<li data-start="3492" data-end="3573">
<p data-start="3494" data-end="3573"><strong data-start="3494" data-end="3516">Flexbox &amp; CSS Grid</strong>: Flexible Layouts ohne starre Spalten- oder Pixelraster.</p>
</li>
<li data-start="3574" data-end="3705">
<p data-start="3576" data-end="3705"><strong data-start="3576" data-end="3597">Responsive Images</strong> mit <code data-start="3602" data-end="3610">srcset</code> und <code data-start="3615" data-end="3622">sizes</code>: Bilder in unterschiedlichen Auflösungen für verschiedene Displaytypen ausliefern.</p>
</li>
<li data-start="3706" data-end="3798">
<p data-start="3708" data-end="3798"><strong data-start="3708" data-end="3729">Viewport-Meta-Tag</strong>: Stellt sicher, dass die Seite korrekt auf mobilen Geräten skaliert.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3800" data-end="4049">Darüber hinaus kommen Frameworks wie Bootstrap oder Tailwind CSS zum Einsatz, die Entwickler:innen viel Arbeit abnehmen. Dank moderner JavaScript-Frameworks (z.B. React, Vue.js) lassen sich zudem komplexe interaktive Elemente responsiv gestalten.</p>
<h2 data-start="4051" data-end="4093">Von &#8222;mobilfreundlich&#8220; zu &#8222;mobile first&#8220;</h2>
<p data-start="4095" data-end="4217">Früher galt die Maxime: <strong data-start="4119" data-end="4169">Desktop-Design zuerst, danach mobile Anpassung</strong>. Heute ist der Ansatz <strong data-start="4192" data-end="4208">Mobile First</strong> bewährt:</p>
<ul data-start="4219" data-end="4433">
<li data-start="4219" data-end="4288">
<p data-start="4221" data-end="4288">Design und Inhalte werden <strong data-start="4247" data-end="4277">zuerst für kleine Displays</strong> optimiert.</p>
</li>
<li data-start="4289" data-end="4344">
<p data-start="4291" data-end="4344">Danach wird das Layout für größere Screens erweitert.</p>
</li>
<li data-start="4345" data-end="4433">
<p data-start="4347" data-end="4433">Dieser Ansatz fördert schnellere Ladezeiten und bessere Usability auf mobilen Geräten.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4435" data-end="4676">Gerade im E-Commerce ist Mobile First entscheidend: Nutzer:innen erwarten, dass sie <strong data-start="4519" data-end="4562">produktorientiert, schnell und intuitiv</strong> auf Mobilgeräten einkaufen können. Lange Ladezeiten oder unübersichtliche Layouts führen direkt zu Kaufabbrüchen.</p>
<h2 data-start="4678" data-end="4729">Best Practices für modernes Responsive Webdesign</h2>
<p data-start="4731" data-end="4836">Ein gutes Responsive Design berücksichtigt nicht nur Layout und Bilder, sondern auch den Nutzungskontext:</p>
<ul data-start="4838" data-end="5201">
<li data-start="4838" data-end="4937">
<p data-start="4840" data-end="4937">Mobile Nutzer:innen haben oft anderes Informationsbedürfnis (z. B. Öffnungszeiten, Standort).</p>
</li>
<li data-start="4938" data-end="5059">
<p data-start="4940" data-end="5059">Funktionen wie Click-to-Call, Maps-Integration oder reduzierter Content auf Mobilgeräten verbessern die UX.</p>
</li>
<li data-start="5060" data-end="5201">
<p data-start="5062" data-end="5201">Gleichzeitig sollte die volle Informationstiefe erhalten bleiben, um Nutzer:innen auf allen Geräten den Zugriff auf alle Inhalte zu ermöglichen.</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="5203" data-end="5230">Stolperfallen vermeiden</h3>
<ul data-start="5232" data-end="5488">
<li data-start="5232" data-end="5310">
<p data-start="5234" data-end="5310">Separate mobile Versionen (m.xyz.de oder xyz.de/m/) sind heute veraltet.</p>
</li>
<li data-start="5311" data-end="5385">
<p data-start="5313" data-end="5385">Stattdessen sollte immer eine einheitliche Codebasis genutzt werden.</p>
</li>
<li data-start="5386" data-end="5488">
<p data-start="5388" data-end="5488">Nutzer:innen sollten zwischen Darstellungen wechseln können, falls sie bestimmte Funktionen benötigen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5490" data-end="5668">Gutes Responsive Design nutzt also eine Website für alle Geräte. Nur in wenigen Spezialfällen (z. B. bei nativen Apps) ergibt sich der Einsatz von separaten mobilen Lösungen.</p>
<h2 data-start="5670" data-end="5738">Moderne CMS: Unterstützung bei der Umsetzung responsiver Websites</h2>
<p data-start="5740" data-end="6005">Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für responsives Webdesign ist die Wahl des richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content-Management-Systems (CMS)</a>. Moderne CMS bieten heute umfangreiche Funktionen und Werkzeuge, um die Umsetzung und Pflege responsiver Websites deutlich zu erleichtern.</p>
<p data-start="6007" data-end="6343">Die meisten aktuellen CMS wie WordPress, TYPO3 oder Drupal setzen standardmäßig auf responsive Templates bzw. Themes. Diese liefern bereits die nötige technische Basis, um Inhalte dynamisch und flexibel für verschiedene Geräte auszugeben. Das reduziert den Implementierungsaufwand erheblich.</p>
<p data-start="6345" data-end="6683">Darüber hinaus ermöglichen Headless-CMS wie Contentful, Strapi oder Sanity eine besonders flexible Architektur: Inhalte werden von der Darstellung entkoppelt und per API an verschiedene Frontends (z. B. Website, App, Smartwatch) ausgeliefert. So lassen sich hochgradig adaptive und zukunftssichere Content-Strategien umsetzen.</p>
<p data-start="6685" data-end="6737">Weitere Vorteile moderner CMS für Responsive Design:</p>
<ul data-start="6739" data-end="7100">
<li data-start="6739" data-end="6830">
<p data-start="6741" data-end="6830"><strong data-start="6741" data-end="6767">Drag-and-Drop-Editoren</strong> mit Vorschaufunktionen für unterschiedliche Bildschirmgrößen</p>
</li>
<li data-start="6831" data-end="6927">
<p data-start="6833" data-end="6927"><strong data-start="6833" data-end="6853">Medienverwaltung</strong> mit Unterstützung für responsive Images und optimierte Bildauslieferung</p>
</li>
<li data-start="6928" data-end="7023">
<p data-start="6930" data-end="7023"><strong data-start="6930" data-end="6958">Automatische Optimierung</strong> von CSS und JavaScript für bessere Ladezeiten auf Mobilgeräten</p>
</li>
<li data-start="7024" data-end="7100">
<p data-start="7026" data-end="7100"><strong data-start="7026" data-end="7055">Flexible Layout-Bausteine</strong>, die sich an verschiedene Viewports anpassen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="7102" data-end="7406">Gerade im B2B-Umfeld, wo oft komplexe Inhalte und Services präsentiert werden, lohnt es sich, in ein modernes und anpassbares CMS zu investieren. So lassen sich konsistente, performante und mobiloptimierte Web-Erlebnisse schaffen, ohne bei jedem Design-Update tief in den Code eingreifen zu müssen.</p>
<h2 data-start="7408" data-end="7438">Testing: Wo und was testen?</h2>
<p data-start="7440" data-end="7566">Die Gerätevielfalt ist groß. Perfektes Testing auf allen Geräten ist unmöglich, aber folgende Grundtests sollten Pflicht sein:</p>
<h3 data-start="7568" data-end="7578">Geräte</h3>
<ul data-start="7580" data-end="7821">
<li data-start="7580" data-end="7673">
<p data-start="7582" data-end="7673"><strong data-start="7582" data-end="7597">Smartphones</strong>: iPhone (aktuelle + ältere Modelle), Android-Flaggschiffe, Budget-Modelle</p>
</li>
<li data-start="7674" data-end="7712">
<p data-start="7676" data-end="7712"><strong data-start="7676" data-end="7687">Tablets</strong>: iPad, Android Tablets</p>
</li>
<li data-start="7713" data-end="7764">
<p data-start="7715" data-end="7764"><strong data-start="7715" data-end="7739">Laptops und Desktops</strong>: Windows, macOS, Linux</p>
</li>
<li data-start="7765" data-end="7821">
<p data-start="7767" data-end="7821"><strong data-start="7767" data-end="7785">Weitere Geräte</strong>: Smart-TVs, Foldables, Smartwatches</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="7823" data-end="7834">Browser</h3>
<ul data-start="7836" data-end="7902">
<li data-start="7836" data-end="7850">
<p data-start="7838" data-end="7850"><strong data-start="7838" data-end="7848">Chrome</strong></p>
</li>
<li data-start="7851" data-end="7865">
<p data-start="7853" data-end="7865"><strong data-start="7853" data-end="7863">Safari</strong></p>
</li>
<li data-start="7866" data-end="7881">
<p data-start="7868" data-end="7881"><strong data-start="7868" data-end="7879">Firefox</strong></p>
</li>
<li data-start="7882" data-end="7902">
<p data-start="7884" data-end="7902"><strong data-start="7884" data-end="7902">Microsoft Edge</strong></p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="7904" data-end="7924"></h3>
<h3 data-start="7904" data-end="7924">Praktischer Tipp</h3>
<p data-start="7926" data-end="8240">Ein Blick in die Analytics-Daten (z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> oder Matomo) hilft, die relevantesten Geräte- und Browserkombinationen für die eigene Website zu identifizieren. Zusätzlich unterstützen Tools wie Browserstack oder LambdaTest dabei, unterschiedliche Geräte und Browserumgebungen zu simulieren.</p>
<h2 data-start="8242" data-end="8250">Fazit</h2>
<p data-start="8252" data-end="8550"><strong data-start="8252" data-end="8276">Responsive Webdesign</strong> ist 2025 längst kein &#8222;nice to have&#8220; mehr, sondern die Grundlage für jedes erfolgreiche digitale Projekt. Wer seine Inhalte und Services nutzerfreundlich präsentieren will, kommt an einem professionellen, flexiblen und performance-optimierten Responsive Design nicht vorbei.</p>
<p data-start="8552" data-end="8841">Dabei gilt es, sich stets an den aktuellen Anforderungen und Entwicklungen im Geräte- und Nutzerverhalten zu orientieren. Technologien wie Progressive Web Apps (PWA), Variable Fonts und Headless CMS bieten zusätzliche Möglichkeiten, noch flexibler und effizienter zu gestalten. Wer konsequent Mobile First denkt und testet, schafft langfristig ein besseres Nutzererlebnis und stärkt zugleich <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> und Conversion-Rate.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Enterprise CMS vs. Open Source CMS: Inklusive Checkliste zum Download</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 14:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl des CMS]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob man zum ersten Mal ein Content Management System sucht oder einen Wechsel anstrebt – bei der Wahl des richtigen CMS steht am Anfang eine Frage: Setze ich auf eine Integration einer Open Source oder einer Enterprise Lösung? Wir erklären, wie sich die beiden Software Ansätze unterscheiden und für wen sich welche Variante lohnt. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/">Enterprise CMS vs. Open Source CMS: Inklusive Checkliste zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/acbbf232bf0e4e9a9c054384c66a21e9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><!-- x-tinymce/html-mce_19051270811605013681643 --></p>
<p><strong>Egal, ob man zum ersten Mal ein Content Management System sucht oder einen Wechsel anstrebt – bei der Wahl des richtigen CMS steht am Anfang eine Frage: Setze ich auf eine Integration einer Open Source oder einer Enterprise Lösung? Wir erklären, wie sich die beiden Software Ansätze unterscheiden und für wen sich welche Variante lohnt.</strong></p>
<p>Ob man nun eine Webseite verwalten, Inhalte auf einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> veröffentlichen oder Content Marketing betreiben will. Um ein Content Management System, kurz CMS, kommt man nicht herum. Nun gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Content Management System-Lösungen von klassisch bis zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Headless CMS</a>. Ebenso gibt es eine Vielzahl von Plattformen und Anbietern in der Marketing Branche. Um die Auswahl zu vereinfachen, sollte man bei der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS-Auswahl</a> erst einmal klären, ob es eine Open Source oder Enterprise Lösung sein soll. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und sprechen mitunter andere <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> an.</p>
<h2>Was ist der Unterschied zwischen Enterprise CMS und Open Source CMS?</h2>
<p>Grundlegend dienen sowohl Enterprise, als auch Open Source Lösungen der Verwaltung und dem Ausspielen von Inhalten im Internet. Je nach (Projekt-) Aufwand lässt sich pauschal gar nicht so einfach sagen, welche Variante besser ist. Per Definition sind Open Source Lösungen solche, deren Quellcode für jedermann frei verfügbar sind. Heißt in unserem Content Management System Beispiel: Die Community kann jeglichen Aspekt des Codes und damit des Systems anpassen. Daraus ergibt sich, dass ein Open Source CMS äußerst flexibel anpassbar ist – wenn man das nötige Know-How hat. Zudem sind die grundlegenden Features eines Open Source CMS erst einmal kostenlos und können beliebig erweitert werden. Das Betreiben einer Homepage auf der Open Source Plattform WordPress ist etwa kostenlos, ein Template, welches das Design der Website verändert, kann dann dazu gekauft werden (wobei es auch kostenlose Varianten gibt). Zudem lassen sich PlugIns installieren, die neue Funktionen ermöglichen, etwa eine Kommentarfunktion oder den Versand eines Newsletters. Die meisten dieser PlugIns kommen dabei aus der Community. Die bekanntesten Vertreter sind dabei <a href="https://typo3.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Typo3</a>, <a href="https://wordpress.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">WordPress</a>, <a href="https://www.joomla.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Joomla</a> und <a href="https://www.drupal.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Drupal</a>.</p>
<p>Ein Enterprise Content Manangement System dagegen wurde von einem Softwarehersteller programmiert und zielt, wie der Name erahnen lässt, auf den Einsatz durch Unternehmen ab. Somit sind diese Lösungen auch mit Kosten verbunden. Die Enterprise Lösungen bieten aber gerade für aufwändigere und professionelle Projekte einen größeren eingebauten Feature- und Service-Umfang. Außerdem bringen Enterprise-CMS-Lösungen per se einen professionellen Support-Umfang mit. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktvergleich haben wir 18 Lösungen gegenübergestellt</a>, um Dir die Auswahl einer passenden Lösung zu erleichtern.</p>
<p>Nun lässt sich aber nicht sagen, dass ein Open Source CMS nur für Hobbyprojekte geeignet ist oder dass ein Enterprise CMS nur eine Lösung für Konzerne im Content Marketing ist. Um herauszufinden, für wen sich welche Variante lohnt, werfen wir wir einen genaueren Blick auf die Vor- und Nachteile.</p>
<h3>Lade hier unsere Checkliste herunter als Entscheidungshilfe zwischen OpenSouce- und Enterprise-Lösungen:</h3>
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<h2>Open Source CMS Vor- und Nachteile</h2>
<h3>Vorteile:</h3>
<ul>
<li>Kosten: Beim Einsatz eines Open Source Content Management System entstehen erstmal einmal keine Lizenzkosten. Einige PlugIns und Erweiterungen können aber kostenpflichtig bzw. nur in der Basis-Version kostenfrei sei.</li>
<li>Flexibilität: Open Source CMS sind eine große Spielweise, da der Code beliebig geändert werden kann. Plugins können das CMS erweitern und so zusätzliche Funktionen freischalten.</li>
<li>Community: Um die Open Source CMS wie WordPress, Drupal oder typo3 hat sich über die Jahre eine große Community gebildet. So kann man bei Fragen oder Probleme auf fachkundige Foren zurückgreifen und findet mitunter schnell Lösungen.</li>
<li>Schneller Einstieg: Da ein Open Source CMS frei zugänglich ist, gibt es beim Einstieg eine geringe Fallhöhe. Man kann recht unverbindlich verschiedene Systeme testen und ohne Vertragsbindung eine Seite erstellen.</li>
</ul>
<h3>Nachteile:</h3>
<ul>
<li>Support: Mit einem Open Source CMS kann man nicht auf einen dezidierten Support zurückgreifen. Bei Problemen kann man zwar die Community befragen, muss die Probleme aber selbst oder mit einem Dienstleister beheben.</li>
<li>Administration &amp; Implementierung: Wie erwähnt, sind diese Open Source Systems für den Einstieg oftmals gut, aber je komplexer die Anforderungen an die Website sind, desto komplizierter wird die Verwaltung. Gerade für Einsteiger:innen empfiehlt sich dann häufig der Einsatz eines Dienstleisters, was wiederum die Kosten erhöht.</li>
<li>„Versteckte&#8220; Kosten: Genau wie der mögliche Einsatz eines Dienstleisters zur Verwaltung gibt es weitere Kosten, die bei Open Source Content Management Systemen erst einmal nicht ersichtlich sind. Dazu gehören etwa Server Kosten, Lizenzen für PlugIns oder der Einkauf von Website Templates.</li>
<li>Sicherheit: Auch für die Sicherheit der eigenen Website ist man bei einem Open Source Content Management System selbst verantwortlich. Das bedeutet nicht nur einen höheren Administrations-Aufwand und höhere Kosten für Dienstleister. Da der Code von Open Source Systemen frei zugänglich ist, sind Sicherheitslücken auch einfacher von Cyber-Kriminellen auszumachen. Auch können PlugIns zusätzliche Sicherheitslücken darstellen, wenn sie nicht sauber programmiert sind.</li>
<li>Probleme bei Updates: Je mehr Plugins eingesetzt werden, desto schwieriger ist das Update des CMS. Einige Plugins funktionieren hin und wieder nicht miteinander oder es fehlen Updates auf eine neue CMS Version.</li>
</ul>
<h2>Enterprise CMS Vor- und Nachteile:</h2>
<h3>Vorteile:</h3>
<ul>
<li>Funktionalität: Enterprise Content Management Systeme bringen „Out Of The Box&#8220; eine ganz Reihe an Funktionen mit. Man muss sich also nicht durch eine Vielzahl von PlugIns kämpfen, sondern hat direkt die relevantesten Funktionen. Gerade für Einsteiger:innen etwas übersichtlicher.</li>
<li>Flexibilität: Das bedeutet aber nicht, dass Enterprise Content Management Systeme nicht flexibel sind. Viele Anbieter bieten ermöglichen den Zugriff auf zusätzliche PlugIns, sodass man auch im Nachhinein Funktionalitäten nachrüsten kann.</li>
<li>Ökosystem: Hier kommt alles aus einem Guss. Die Funktionen sind aufeinander abgestimmt, sodass sie Hand in Hand arbeiten. So sind auch technische Probleme schneller behoben, da Fehler einfacher zu identifizieren sind. Das erleichtert an vielen Stellen die Arbeit.</li>
<li>Implementierung: Bei vielen Anbietern wird man auch bei der Implementierung unterstützt. So hat man einen Ansprechpartner, der einem sowohl bei der technischen Einrichtung hilft, aber gleichzeitig auch das System erklärt. Gerade bei größeren Projekten ist die Implementierung leichter, da man von vornherein die nötigen Funktionen hat und keine Plugins aufeinander abstimmen muss.</li>
<li>Administration: Mit einem Enterprise Content Management System kann man sich auf die Erstellung von Content fokussieren. Hintergrundaktivitäten und Verwaltung liegen beim Anbieter. Auch technische Probleme sind in der Regel schneller behoben.</li>
<li>Support: Es gibt hier nicht nur dezidierte Support-Mitarbeiter:innen bei Fragen und Problemen. Viele Systeme haben auch eine eigene Akademie oder Weiterbildungs-Programme, bei denen Funktionen erklärt werden.</li>
<li>Sicherheit: Im Gegensatz zu Open Source Systeme sind die Codes von Enterprise Lösungen nicht öffentlich. Das macht es schwieriger, diese zu knacken.</li>
</ul>
<h3>Nachteile:</h3>
<ul>
<li>Kosten: Die Lizenzgebühren führen logischerweise dazu, dass Enterprise Lösungen teuerer sind als Open Source Varianten.</li>
<li>Komplexität: Enterprise Lösungen lohnen sich für Unternehmen. Wer den Start in das Content Management anstrebt, könnte am Anfang etwas überfordert ob des Funktionsumfangs sein.</li>
<li>Umfang: Nicht jedes Unternehmen braucht den vollen Umfang aller Funktionen. Eventuell bezahlt man für Funktionen, die man dann gar nicht benutzt. Bei einem Open Source System kann man sich genau das Paket zusammenstellen, was man braucht. Aber: Viele Anbieter von Enterprise CMS bieten ebenfalls unterschiedliche Pakete mit unterschiedlichen Preisstrukturen, die dieses Manko etwas abfedern.</li>
<li>Ökosystem: Das Ökosystem kann sowohl Vor-, als auch Nachteil sein. Denn man ist beim Einsatz eines Enterprise Content Management Systems natürlich an den Anbieter gebunden. Bietet er eine bestimmte Funktion nicht an, kann man diese nicht nachrüsten.</li>
</ul>
<h3>Enterprise CMS vs. Open Source: Für wen lohnt sich welche Variante?</h3>
<p>Die Frage, welches CMS-Modell nun besser ist, lässt sich pauschal also nicht beantworten. Beide Arten der Content Management Systeme haben ihre eigenen Vorzüge und Einschränkungen. Damit Du die Frage für Dich selbst besser beantworten kannst, haben wir eine Checkliste erarbeitet. Dort kannst Du entscheidende Stellschrauben für Dein Projekt und Dein Unternehmen identifizieren. Generelle Hilfe bei der Auswahl von passenden Software-Lösungen für Dein Unternehmen bietet unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zur Software-Auswahl</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/">Enterprise CMS vs. Open Source CMS: Inklusive Checkliste zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünf Funktionen, die Ihr CMS heute haben sollte</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/fuenf-dinge-die-ihr-cms-heute-koennen-sollte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuenf-dinge-die-ihr-cms-heute-koennen-sollte</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 13:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Portalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CMS Auswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Menschen ist die Website eines Anbieters mittlerweile der erste und auch der wichtigste Touchpoint. Sie erwarten von ihr nicht nur Inhalte, die ihre Fragen beantworten, sondern zunehmend auch die Möglichkeit zur Integration interaktiver Service-Angebote. Überzeugt schon der erste Eindruck auf der Webseite durch eine ansprechende und moderne Präsentation, ein hervorragendes Informationsangebot, Funktionen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die meisten Menschen ist die Website eines Anbieters mittlerweile der erste und auch der wichtigste Touchpoint. Sie erwarten von ihr nicht nur Inhalte, die ihre Fragen beantworten, sondern zunehmend auch die Möglichkeit zur Integration interaktiver Service-Angebote. Überzeugt schon der erste Eindruck auf der Webseite durch eine ansprechende und moderne Präsentation, ein hervorragendes Informationsangebot, Funktionen und entsprechende Services, steigen die Chancen deutlich, diesen Interessenten auch als Kunden zu gewinnen. Aus diesem Grund ist ein passendes Content Management System (CMS) so wichtig. Einen Marktüberblick von verschiedenen Systemen / Software oder auch andere interessante Artikel zum Content Marketing finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>
<p>Mit den Ansprüchen der Nutzer steigen allerdings auch die Anforderungen an die Content-Management-Systeme (CMS). Einige der aktuell wichtigsten Entwicklungen dieser Systeme, die für den Umfang der Funktionen eines Content-Management-System maßgeblich sind, haben wir hier in fünf Punkten zusammengefasst.</p>
<h3>1. Effizienter Umgang mit großen Contentmengen und verschiedenen Formaten</h3>
<p>Mit der wachsenden Anzahl an Texten, Bildern und Videos werden eine effiziente Organisation an Inhalten und ein effizienter Umgang mit dem Content immer wichtiger. Dazu sollte eine Mediendatenbank entweder direkt im CMS integriert sein oder eine externe Datenbank sollte so eingebunden sein, dass ein Websiteredakteur mit den Inhalten arbeiten kann, ohne dass er sein Redaktionssystem verlassen muss. Wenn das Redaktionssystem bereits eine Bildbearbeitung ermöglicht und schon bei der Bearbeitung von Webseiten eine Vorschau auf das spätere Ergebnis liefert, vereinfacht das die Erstellung von Beiträgen zusätzlich. Damit auf der Website angebotene <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/video-content-marketing-als-effiziente-marketing-massnahme-zur-brand-positionierung/" target="_blank" rel="noopener">Videoclips </a>auf allen Geräten problemlos abspielbar sind, sollten sie in verschiedenen Auflösungen und Formaten vorhanden sein.</p>
<h3>2. Responsive Webdesign für eine optimale User Experience auf jedem Gerät</h3>
<p>Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablets müssen Unternehmen sich auch Gedanken darüber machen, wie ihre Webseiten auf diesen Geräten aussehen. Da Anbieter aber unmöglich für jedes Gerät eine eigens optimierte Version bereitstellen können, ist Responsive Webdesign die Lösung für dieses Problem: Das Content Management System generiert dabei automatisch verschiedene Website-Varianten, die auf die Eigenschaften des jeweiligen Ausgabegeräts abgestimmt sind. Das CMS erkennt, welches Format der Bildschirm hat und passt die Inhalte entsprechend vordefinierter Regeln so an, dass sie auf jedem Gerät richtig strukturiert und übersichtlich dargestellt werden. Dabei muss gewährleistet sein, dass Bilder oder Grafiken im jeweils passenden Format vorliegen. Im CMS sollten sich deshalb unterschiedliche Bildergrößen für die verschiedenen Ausgabeformate definieren lassen. Eine Übersicht über verschiedene Webdesign Agenturen haben wir für Sie <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/19-webdesign-agenturen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zusammengestellt.</p>
<h3>3. Content Targeting: Informationen personalisieren im CMS</h3>
<p>Mittels Content Targeting können Unternehmen ihre Inhalte bedarfsgerecht für verschiedene Zielgruppen ausspielen. Aus einer Analyse des Surfverhaltens können Websitebetreiber dann Profile ableiten und so Nutzer einzelnen Zielgruppen zuordnen. Auf Grundlage dieser Daten präsentiert das CMS dem Besucher dann die passenden Informationen anhand vordefinierter Regeln. Diese eher grobe Segmentierung lässt sich verfeinern, wenn die Benutzer bekannt sind, etwa weil sie sich über ein Login identifizieren. Dann kann das CMS die Historie des Besuchers auswerten und ihm anhand seiner bisherigen Aktivitäten Inhalte bereitstellen, die ihn sehr wahrscheinlich interessieren – und zwar unabhängig davon, ob er diese über eine Website, eine App oder einen <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/darum-sollten-sie-e-mail-marketing-nutzen-8-gruende-fuer-newsletter-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abruft.</p>
<h3>4. Integriertes Webreporting: Optimierung des Angebots</h3>
<p>Um zu überwachen, ob die angebotenen, individualisierten Inhalte das gewünschte Verhalten fördern, müssen Unternehmen ihre Website kontinuierlich überwachen und das Surfverhalten analysieren. Ein ins CMS integriertes Web-Reporting ist dafür unverzichtbar. Nur wenn Unternehmen verstehen, wie die Besucher mit ihrer Website interagieren, können sie ihr Angebot optimieren. Mittels <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ab-testing-definition-elemente-seo/" target="_blank" rel="noopener">A/B-Testing </a>lässt sich herausfinden, welches Design, welche Anordnung der Elemente, welche Farben und natürlich auch welche Inhalte die jeweiligen Zielgruppen am effektivsten ansprechen.</p>
<h3>5. Mehrsprachigkeit: Verschiedene Sprachversionen in einer Umgebung pflegen</h3>
<p>Richtet sich das Angebot eines Unternehmens an Zielgruppen in mehreren Ländern, empfiehlt es sich, die Website in verschiedenen Sprachversionen anzubieten. Der damit verbundene Aufwand bleibt überschaubar, wenn Unternehmen ein CMS mit integriertem Übersetzungsmanagement-System einsetzen. Dann können Redakteure aus dem CMS heraus Übersetzungsaufträge anstoßen, sie mit ihren Landesgesellschaften abstimmen und im Web veröffentlichen. Umfasst das Tool auch ein Translation Memory-System (TMS), ist es möglich, bereits übersetzte Texte wiederzuverwenden.</p>
<p>Wenn Sie all diese Funktionen erfüllt haben sollte einem erfolgreichen Content Management System in Ihrem Content Marketing nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>Machen Sie hier den Check, ob Ihr CMS fit für diese Herausforderungen ist:</p>
<p><a href="http://www.cms-audit.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.cms-audit.de</a></p>
<p><em>(Anm. d. Red.: am Ende der Checkliste müssen Sie Name und E-Mail-Adresse angeben, um die Auswertung zu erhalten.)</em></p>
<p>Autor: Christian Weber, Director Digitale Kommunikation bei der nionex GmbH</p>
<p>Sie finden unseren CMS Integratoren Vergleich auch <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/fuenf-dinge-die-ihr-cms-heute-koennen-sollte/">Fünf Funktionen, die Ihr CMS heute haben sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Reichhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 15:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Bildquelle]]></category>
		<category><![CDATA[image source control]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Internetseite ohne Bilder ist heutzutage kaum denkbar. Ausnahmen wie google bestätigen die Regel. Die Verwendung von Bildern birgt jedoch gewisse juristische Gefahren. In seinem Artikel Ärger mit Bildern vermeiden hat unser Experte Jens Jakobsen schon vor geraumer Zeit aufgezeigt, dass die Verwendung von Bildern auf der eigenen Internetseite &#8211; sei es eine Unternehmensseite, ein Online-Magazin ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/">WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine erfolgreiche Internetseite ohne Bilder ist heutzutage kaum denkbar. Ausnahmen wie google bestätigen die Regel. Die Verwendung von Bildern birgt jedoch gewisse juristische Gefahren.</strong></p>
<p>In seinem Artikel <em><a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/aerger-mit-bildern-vermeiden/" target="_blank">Ärger mit Bildern vermeiden</a></em> hat unser Experte Jens Jakobsen schon vor geraumer Zeit aufgezeigt, dass die Verwendung von Bildern auf der eigenen Internetseite &#8211; sei es eine Unternehmensseite, ein Online-Magazin oder auch nur ein privater Blog &#8211; unter anderem die akribische Angabe der Bildquelle erfordert, es sei denn, man hätte die Bilder selbst gemacht.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Die Gefahr einer Abmahnung reduzieren und den Workflow der Bildquellenverwaltung optimieren &#8211; das können WordPress-Administratoren mit dem Plugin <strong><em>image source control</em>,</strong> welches ich Ihnen im weiteren Verlauf vorstellen werde.</p>
<h3>Verminderung der Gefahr einer anwaltlichen Abmahnung</h3>
<p>Der <a href="https://webgilde.com/de/image-source-control/" target="_blank">Autor des Plugins</a>, Thomas Maier, schreibt, es wurde zur Verminderung der Gefahr einer anwaltlichen Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung entwickelt. Es fügt verschiedene Felder für die Angabe der Bildquellen hinzu und warnt, wenn eine Eingabe fehlt. Die Bildquellen einer Seite lassen sich als Shortcode oder über eine Funktion im Theme ausgeben.</p>
<p>Die Installation erfolgt problemlos über das WordPress-Plugin-Verzeichnis oder manuell via FTP-Upload. Nach der Aktivierung gibt es im Backend des CMS zwei Neuerungen: unter <em>Einstellungen</em> gibt es einen neuen Eintrag <em>Bildquellen</em>, in der Mediathek erscheinen bei jedem Bild zusätzliche Info-Felder für die Angabe der Quelle.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9391 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress.jpeg" alt="image source control Bildquellen Verwaltung" width="850" height="843" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress.jpeg 850w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-150x150.jpeg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-300x298.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-768x762.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-600x595.jpeg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildquellen-verwalten-in-WordPress-160x160.jpeg 160w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></p>
<p>Beim Upload eines Bildes oder auch später in der Mediathek kann man nun also Angaben zur Bildquelle machen oder das Bild als sein eigenes Bild markieren. Optional kann die Bildquelle auch verlinkt werden.</p>
<p>Bei der Option &#8222;Das ist mein Bild.&#8220; hat man in den Einstellungen dann auch die Möglichkeit zu entscheiden, ob diese Bilder mit dem Namen des Autors, der es hochgeladen hat, versehen werden soll, oder ob gar keine Bildquellenangabe erfolgen soll, da rechtlich wohl obsolet.</p>
<h3>Zahlreiche Möglichkeiten der Darstellung der Bildquellen</h3>
<p>Zur Darstellung der Bildquellen bietet das Pugin eine Reihe von Möglichkeiten. Die Quellangabe kann als Overlay an sieben verschiedenen Stellen über das Bild gelegt werden. Zusätzlich oder alternativ können die Angaben zur Urheberschaft auch unter dem Artikel aufgelistet werden. Natürlich werden hier nur diese Bilder berücksichtigt, die im Beitrag Verwendung finden.</p>
<p>Schade: es sind globale Settings, im Einzelfall wünscht man sich als Autor, davon abweichen zu können, was mit den Mitteln des Plugins nicht machbar ist.</p>
<p>Der Clou ist aber die Möglichkeit, über einen Shortcode in eine Seite oder einem Beitrag ein vollständiges Quellenverzeichnis, optional mit Miniaturansicht des jeweiligen Bildes, einzubinden. Das schaut dann beispielsweise so aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9396" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress.jpeg" alt="Bildverzeichnis in WordPress" width="758" height="570" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress.jpeg 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-335x252.jpeg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-300x226.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildverzeichnis-verwalten-in-WordPress-600x451.jpeg 600w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></p>
<h3>Permanente Überwachung der Bildquellen</h3>
<p>Sehr nützlich ist der aktivierbare Alarm bei fehlenden Bildquellen, wenn man im Team auf einer WordPress-Installation arbeitet oder es nötig hat, sich selbst zu überwachen. Im Adminbereich wird dann permanent eine unübersehbare Warnung eingeblendet, dass es Bilder ohne Quellenangabe gibt. Man kann sogar soweit gehen, dass Bilder bzw. Änderungen an Bildern nicht gespeichert werden können, wenn keine Bildquelle angegeben ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>image source control ist eines der Plugins, das genau das tut, was der Herausgeber verspricht und der Anwender erwartet, und das in puncto Komfort und Usability nahezu in Perfektion. Und das alles dann auch noch kostenlos&#8230;.</p>
<p><a href="https://webgilde.com/de/image-source-control/image-source-control-anleitung/" target="_blank">Anleitung auf der Homepage des Autors</a> (die englische Version ist meist aktueller)</p>
<p><a href="https://de.wordpress.org/plugins/image-source-control-isc/installation/" target="_blank">Plugin-Seite bei WordPress.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/wordpress-plugin-zur-bildquellen-verwaltung-image-source-control/">WordPress Plugin zur Bildquellen-Verwaltung: image source control</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>TYPO3: nicht für jedermann – aber für die allermeisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juergen Egeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 14:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der beliebtesten Content Management Systeme (CMS) ist das Open-Source-CMS TYPO3. Die lizenzkostenfreie Software wird für große Webauftritte mit hunderten Seiten wie das Partnerportal der Deutschen Post oder die Website von Leaseplan ebenso eingesetzt wie für den Betrieb der Internetseiten zahlloser kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei stellen Mittelständler allein aufgrund ihrer Größe teilweise ganz andere ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/typo3-nicht-fuer-jedermann-aber-fuer-die-allermeisten/">TYPO3: nicht für jedermann – aber für die allermeisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eines der beliebtesten Content Management Systeme (CMS) ist das Open-Source-CMS TYPO3. Die lizenzkostenfreie Software wird für große Webauftritte mit hunderten Seiten wie das Partnerportal der Deutschen Post oder die Website von Leaseplan ebenso eingesetzt wie für den Betrieb der Internetseiten zahlloser kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei stellen Mittelständler allein aufgrund ihrer Größe teilweise ganz andere Anforderungen an ihr CMS als Konzerne. Dass TYPO3 in beiden Fällen zum Einsatz kommt, liegt auch daran, dass es sich dank unzähliger Extensions und aufgrund seines offenen Quellcodes an fast alle Anforderungen anpassen lässt.</strong></p>
<h3>Ist TYPO3 also das perfekte Allround-CMS?</h3>
<p>Gerade in großen Unternehmen wird Open-Source-Software teilweise kritisch betrachtet, da kein Unternehmen dahintersteht, das die Verantwortung für die Weiterentwicklung trägt, sondern eine Entwickler-Community. Aber gerade durch die riesige und engagierte Community konnte sich TYPO3 zu einem derart vielfältig einsetzbaren CMS entwickeln. Der offene Quellcode erlaubt es jedem, das System an seine Bedürfnisse anzupassen. Heute gibt es kaum eine Anforderung, die sich in TYPO3 nicht umsetzen lässt.</p>
<p>Allerdings ist das CMS damit auch zu einem komplexen System herangewachsen, das entsprechend viel Einarbeitung erfordert. Deshalb sind Unternehmen gut beraten, sich für ein TYPO3-Projekt einen Partner zu suchen, der das CMS gut kennt und Erfahrung in der Umsetzung großer Webprojekte hat. Denn mangels Hersteller ist diese Webagentur der einzig verantwortliche Ansprechpartner. Dafür kann eine Agentur bei einem TYPO3-Projekt in der Regel schneller und individueller auf die Anforderungen eingehen als ein kommerzieller CMS-Anbieter.</p>
<h3>zentral gepflegt und ständig aktuell</h3>
<p>Gute Kontakte der Agentur zur Community sind ein zusätzlicher Bonus und erleichtern später die Wartung des Systems. Durchgeführte Änderungen und Bugfixes fließen dann in die Codebasis zurück und alle Anwender profitieren von einer zentral gepflegten und ständig aktuellen Softwarebasis. Im Betrieb macht sich das durch eine hohe Stabilität sowie Sicherheit und geringe Wartungskosten bemerkbar. Übernimmt zudem ein auf TYPO3 spezialisierter Rechenzentrumsdienstleister das Hosting, entsteht für den Kunden praktisch kein Administrationsaufwand.</p>
<p>Während TYPO3 bei der Auslieferung statischer Inhalte glänzt und dank moderner Caching-Techniken auch hohe Last gut bewältigt, ist die Performance bei massiv interaktiven Webapplikationen nicht zufriedenstellend. Diese Schwäche teilt TYPO3 mit allen CMS, die auf relationalen Datenbanken aufbauen. Um etwa Gewinnspiele mit vielen Datenbewegungen umzusetzen, ist es ratsam, diese Elemente in einer anderen Technologie zu implementieren. Diese lassen sich dann in eine bestehende TYPO3-Website integrieren. Auch Daten aus anderen Systemen wie etwa SAP können leicht über Schnittstellen oder Webservices in TYPO3 eingebunden werden.</p>
<h3>Revisionssicherheit Fehlanzeige</h3>
<p>Die revisionssichere Nachverfolgung von Änderungen bereitet in TYPO3 Schwierigkeiten. Banken oder andere Unternehmen, die alle Veränderungen an ihren Websiteinhalten nachvollziehen können müssen, stehen vor der Wahl, entweder einen relativ komplizierten, revisionssicheren Backup-Prozess zu implementieren oder eben ein anderes CMS einzusetzen.</p>
<p>Abhängig von den Redaktionsabläufen und Arbeitsweisen im Unternehmen kann es sich auch als Nachteil erweisen, dass Redakteure in TYPO3 Inhalte nur über eine Weboberfläche editieren können. Dadurch können sie zwar per Webbrowser von überall aus auf das Redaktionssystem zugreifen, aber offline editieren ist ausgeschlossen. Außerdem besteht abhängig von der Internetverbindung immer eine gewisse Latenz. Ein weiterer Nachteil der Weboberfläche ist, dass sie sich nicht in dem Maße individuell anpassen lässt, wie eine lokal installierbare Anwendung. Einzelne Arbeitsabläufe wie Freigabeprozesse lassen sich dagegen bestens in TYPO3 abbilden und ein ausgefeiltes Berechtigungssystem stellt sicher, dass Mitarbeiter nur die Bereiche verändern können, für die sie autorisiert sind.</p>
<h3>Backend in 51 Sprachen</h3>
<p>Insbesondere für Großunternehmen und Konzerne ist die Mehrsprachigkeit ihrer Internetauftritte, aber auch des Backends, ein wichtiges Thema. TYPO3 unterstützt von Haus aus 51 Sprachen und auch sehr viele Extensions sind in zahlreichen Sprachen verfügbar. Außerdem lassen sich viele professionelle Übersetzungsprogramme leicht in TYPO3 einbinden.</p>
<p>Welches nun das richtige CMS für ein geplantes Projekt ist, entscheiden am Ende immer die Anforderungen im Einzelfall. TYPO3 eignet sich für sehr viele Szenarien – von der Internetseite eines kleinen Handwerkers bis hin zum Konzernauftritt, in dem alle Fachabteilungen mit einem eigenen Portal vertreten sind – aber eben nicht für alle. Die überwiegende Mehrheit der Anforderungen lässt sich in TYPO3 sehr effizient umsetzen und wo dies nicht der Fall ist, lassen sich ergänzende Technologien leicht einbinden. Das CMS ist von Haus aus vielseitig und darüber hinaus sehr flexibel erweiterbar. Stärker als bei einem proprietären CMS entscheidet jedoch die Qualität der ausführenden Agentur darüber, wie gut ein TYPO3-Projekt gelingt.</p>
<p><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Die Stärken und Schwächen von TYPO3 auf einen Blick</strong></p>
<p><strong>(+)</strong></p>
<p>&#8211; Stabilität</p>
<p>&#8211; Sicherheit</p>
<p>&#8211; Skalierbarkeit</p>
<p>&#8211; Kompatibilität</p>
<p>&#8211; Erweiterbarkeit</p>
<p>&#8211; Sprachunterstützung</p>
<p>&#8211; engagierte Community</p>
<p>&#8211; geringe Wartungskosten</p>
<p>&#8211; ständige Weiterentwicklung</p>
<p>&#8211; lizenzkostenfrei – Open Source</p>
<p>&#8211; hohe Performance bei statischen Inhalten</p>
<p>&#8211; Abbildung individueller Redaktionsprozesse</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>(-) </strong></p>
<p>&#8211; Komplexität</p>
<p>&#8211; Revisionssicherheit</p>
<p>&#8211; Redaktionssystem nur online</p>
<p>&#8211; Open Source – kein Hersteller als Ansprechpartner</p>
<p>&#8211; durch SQL-Unterbau Performanceschwächen bei interaktiven Inhalten</p>
<p><strong></div></div></div></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/typo3-nicht-fuer-jedermann-aber-fuer-die-allermeisten/">TYPO3: nicht für jedermann – aber für die allermeisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Open CMS 8.5.1 im Überblick</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/opencms851imueberblick/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=opencms851imueberblick</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Hilpp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 11:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Multisite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://s354341516.online.de/contentmanager/?p=148</guid>

					<description><![CDATA[<p>Java-basierendes Open Source Web Content Management System OpenCms ist ein Java-basierendes Open Source Web Content Management System (WCMS) für den professionellen Einsatz. Der Quellcode ist frei verfügbar, lizenzkostenfrei und durch seinen modularen Aufbau passt es sich nahezu beliebig an individuellen Anforderungen an. OpenCms wird komplett mit Java- und XML-Technologien entwickelt und ist mittlerweile zur Version ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/opencms851imueberblick/">Open CMS 8.5.1 im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Java-basierendes Open Source Web Content Management System</h2>
<p>OpenCms ist ein Java-basierendes Open Source Web Content Management System (WCMS) für den professionellen Einsatz. Der Quellcode ist frei verfügbar, lizenzkostenfrei und durch seinen modularen Aufbau passt es sich nahezu beliebig an individuellen Anforderungen an. OpenCms wird komplett mit Java- und XML-Technologien entwickelt und ist mittlerweile zur Version 8.5.1 gereift. Es eignet sich vor allem z. B. für den Aufbau eines Intranets oder eines Internetauftritts mit hohen Anforderungen an die Content Verwaltung, Mehrsprachigkeit oder an eine große Anzahl von Redakteuren.</p>
<p>Die neuen Funktionen in OpenCms 8.5.1 wurden mit Unterstützung der internationalen OpenCms Community entwickelt.</p>
<div><a href="http://adfarm1.adition.com/redi*lid=5929367948900499798/sid=14655/kid=0/bid=156648/c=64279/keyword=/sr=10/clickurl=" target=""></a></div>
<h2 id="allgemeine_neue_funktionen">Allgemeine neue Funktionen</h2>
<ul>
<li>Strukturierte Inhalte können durch einfache XML Schemas definiert werden.</li>
<li>Editoren mit WYSIWYG und Syntax Highlighting Funktionen.</li>
<li>Einfach zu bedienender &#8222;Online / Offline&#8220; Workflow.</li>
<li>Alle Änderungen oder neue Seiten müssen zunächst freigegeben / veröffentlicht werden bevor sie &#8222;Online&#8220; sind.</li>
<li>Unsere &#8222;Content Relationship Engine&#8220; (CRE) ermöglicht das Management aller Links im System.</li>
<li>Durch das integrierte Linkmanagement wird die Korrektheit aller Links innerhalb einer Website gewährleistet.</li>
<li>Das Umbenennen oder Verschieben von verlinkten Seiten oder ganzen Ordnern ist problemlos möglich.</li>
<li>Die WebDAV-Schnittstelle ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Dateien in OpenCms durch externe Programme.</li>
<li>Integrierte Bildverarbeitung / -skalierung, mit Funktionen zur Auswahl eines Bildausschnitts.</li>
<li>Bilder und weitere Inhalte werden in Galerien verwaltet, welche über eine AJAX Oberfläche verfügen.</li>
<li>Alle Galerien ermöglichen die Gruppierung von Inhalten nach Kategorien oder basierend auf der Dateistruktur.</li>
<li>Integrierte Volltextsuche auf Webseiten, aber auch in PDF, MS Office Dokumenten etc.</li>
<li>Volltextsuche auch in nicht-veröffentlichten &#8222;Offline&#8220; Inhalten.</li>
<li>Vollständige Benutzerverwaltung inklusive Unterstützung von &#8222;Organisationseinheiten&#8220;.</li>
<li>Benutzer und Gruppen können dezentral in unterschiedlichen Organisationseinheiten frei verwaltet werden.</li>
<li>Die redaktionellen Zugriffsrechte werden über systeminterne Rollen definiert.</li>
<li>Das Modulsystem von OpenCms ermöglicht das einfache Hinzufügen von nachträglichen Erweiterungen.</li>
<li>Eine &#8222;Time Warp&#8220; Funktion in der Workplace ermöglicht es Dateien anzuzeigen, welche noch nicht bzw. nicht mehr veröffentlicht sind.</li>
<li>JSP Integration ermöglicht das einfache und standardkonforme Erstellen von Templates und anderen dynamischen Funktionen.</li>
<li>Mit der Version 8.5.1</li>
<li>ContentManager Inline-Editing</li>
<li>SEO-Optimierung,</li>
<li>Solr-Integration</li>
<li>CMIS-Unterstützung</li>
</ul>
<h3 id="usability">Usability</h3>
<p>Mit OpenCms 8.5.1 hat sich die Usability wesentlich verbessert. Bestehende Seiten lassen sich im Frontend bearbeiten und mit dem bisher aus dem Backend bekannten Editor Bilder und Texte einfügen. Komfortabel ist auch die Funktion, aus dem Frontend gleich den neuen Content zu veröffentlichen. Ein echter Mehrwert für Redakteure.</p>
<h2 id="content_editor_inline_editing">Content Editor &#8211; Inline Editing</h2>
<p>In der Version 8.5.1. wurde der Content Editor komplett überarbeitet und ist jetzt schneller und einfacher zu benutzen. Der Seiteneditor erlaubt das Erstellen und Anordnen von Inhalten auf Webseiten mit Drag &amp; Drop. Mit dem Sitemap Editor können neue Seiten angelegt und der Navigationsbaum per Drag &amp; Drop verändert werden.</p>
<ul>
<li>Der Content Editor zeigt Vorschaubilder für die ausgewählten Bilder an.</li>
<li>Der Content Editor zeigt Ressource Informationen wie z.B. den Titel für ausgewählte Dateien.</li>
<li>Die Geschwindigkeit des Content Editors wurde erheblich verbessert.</li>
<li>Der Eigenschaften Dialog der Workplace wurde ersetzt durch den erweiterten HTML 5 Dialog des Seiteneditors.</li>
</ul>
<h3 id="contentpflege">Contentpflege</h3>
<p>Im Folgenden ein kleiner Ausschnitt der vielen neuen Möglichkeiten, die OpenCms 8.5.1 bietet:</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166348_jWdLm.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2044" alt="166348_jWdLm" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166348_jWdLm.jpg" width="570" height="286" /></a></div>
<div><em>Der neue Inline Content Editor ermöglicht das Bearbeiten direktauf der Webseite</em></div>
<div></div>
</div>
</div>
<div>
<div>
<div></div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166349_tJ4RG.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2045" alt="166349_tJ4RG" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166349_tJ4RG.jpg" width="500" height="396" /></a></div>
<div><em>Aufruf formbasierter Content Editor</em></div>
<div></div>
</div>
</div>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166350_Fn8TX.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2046" alt="166350_Fn8TX" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166350_Fn8TX.jpg" width="500" height="300" /></a></div>
<div><em>Der formbasierte Content Editor wurde komplett überarbeitet und ist jetzt schneller und einfacher zu benutzen</em></div>
<div></div>
</div>
</div>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166351_Q5xhK.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2047" alt="166351_Q5xhK" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166351_Q5xhK.jpg" width="569" height="242" /></a></div>
<div><em>Der Seiteneditor erlaubt das Erstellen und Anordnen von Inhalten auf Webseiten…</em>
</div>
<div></div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166352_5ppfL.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2048" alt="166352_5ppfL" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166352_5ppfL.jpg" width="570" height="250" /></a></div>
</div>
</div>
<div>
<div>
<div><em>&#8230;per Drag &amp; Drop. So kann auch die Navigationsreihenfolge verändert werden.</em></div>
</div>
</div>
<p>Bearbeitungsmodus &#8222;Direct Edit&#8220;: www.demoopencms.de/demo/export/sites/default/index.html</p>
<h3 id="editierpunkt">Editierpunkt</h3>
<p>Beim Klicken auf den Editierpunkt in der Symbolleiste kann der Bearbeiten-Modus für alle Elemente auf der Seite ein- und ausgeschaltet werden. Der Editierpunkt erscheint auf allen Elementen, die bearbeitet werden können.</p>
<p><strong>Sitemap Editor Symbolleiste</strong></p>
<div>
<div>
<div> </div>
</div>
</div>
<h3 id="inhalt_hinzufuegen">Inhalt hinzufügen</h3>
<p>Durch Anklicken von Inhalt hinzufügen öffnet sich das Dialogfenster der Galerie und zeigt eine Liste mit allen für diese Container-Seite verfügbaren Inhaltstypen.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166354_fjQvM.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2049" alt="166354_fjQvM" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166354_fjQvM.jpg" width="500" height="328" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Dieses Dialogfenster ermöglicht dem Redakteur eine neue Seite zu erstellen bzw. eine bestehende auszuwählen. Beim Erstellen einer neuen Seite fügt er einfach den gewünschten Inhaltstyp seiner Wahl per Drag &amp; Drop in die Seite ein. Beim Hinzufügen werden die Bereiche hervorgehoben, auf denen der Inhalt platziert werden kann:</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166355_Xd7qV.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2050" alt="166355_Xd7qV" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166355_Xd7qV.jpg" width="500" height="313" /></a></div>
</div>
</div>
<h3 id="bestehenden_inhalt_suchen">Bestehenden Inhalt suchen</h3>
<p>Beim Klicken des Symbols Inhalte hinzufügen und der Auswahl eines oder mehrerer Inhaltstypen können vorhandene Inhalte wiederverwendet werden. Das Suchergebnis kann durch die Auswahl einzelner oder mehrerer Suchkriterien in den Tabs (Typen, Galerien, Kategorien und Erweitert) verfeinert werden. Ein Klick auf den Suchergebnisse-Tab aktualisiert die Suchergebnisliste. Diese enthält alle Inhalte, die den angegeben Suchkriterien entsprechen. Die Suchkriterien sind ODER-verknüpft.</p>
<p>Ein Name muss für das neue Verzeichnis (Ordner) vergeben werden. Zusätzlich wird eine Index-Seite für den Text angelegt. Bei den Ressource-Typen unterscheidet man zwischen Verzeichnis- und Datei-Typen. Unterschiedliche Ressource-Typen können das Arbeiten mit OpenCms erleichtern. Alle Ressource-Typen sind über ein individuelles Symbol erkennbar.</p>
<p><strong>Verzeichnis-Typen</strong></p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166374_MpfCL.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2051" alt="166374_MpfCL" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166374_MpfCL.jpg" width="500" height="253" /></a></div>
</div>
</div>
<p><strong>Datei-Typen</strong></p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166375_dBj8J.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2052" alt="166375_dBj8J" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166375_dBj8J.jpg" width="500" height="269" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Mit dem WHAT YOU SEE IST WHAT YOU GET-Editor (WYSIWYG-Editor) können Inhalte gepflegt und dem Template entsprechend formatiert werden.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166356_GpCRz.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2053" alt="166356_GpCRz" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166356_GpCRz.jpg" width="500" height="107" /></a></div>
</div>
</div>
<h3 id="dokumenttypen">Dokumenttypen</h3>
<p>In OpenCms sind Dokumententypen z. B. News, Veranstaltungen, Pressemitteilungen, Formulare. Sie werden als XML-basierte Vorlagen vordefiniert. Diese Vorlagen können mit dem Sitemap Editor (Advanced Direct Edit) gestaltet werden, d. h. Seitenelemente werden per Drag &amp; Drop positioniert.</p>
<h3 id="wie_werden_z_b_auch_links_tabellen_und_bilder_formatiert">Wie werden z. B. auch Links, Tabellen und Bilder formatiert?</h3>
<p>Interne und externe Links werden in Galerien verwaltet und auf Content-Seiten eingefügt und als Link markiert werden. Für das Einfügen von Tabellen sind Funktionen vorhanden. Tabellen können in beliebiger Spalten- und Zeilenanzahl eingefügt werden. Die Bearbeitung funktioniert nach gewohntem MS-Office-Prinzip. Bilder können in verschiedenen Größen genutzt und zugeschnitten werden. Die Bildgrößen können auch im Template vordefiniert werden.</p>
<h3 id="link_verwaltung">Link Verwaltung</h3>
<p>OpenCms verfügt über eine zuverlässige Linkverwaltung. Die entwickelte Content Relationship Engine hält interne Links nach dem Verschieben oder Umbenennen von Dateien oder kompletten Ordnerstrukturen im virtuellen Dateisystem von OpenCms intakt.</p>
<p>Wenn Inhalte gelöscht wurden, werden eventuell zerstörte Links erkannt und dem Inhaltsredakteur gemeldet. Der Veröffentlichungsdialog meldet ebenfalls Links, die zerstört sind, und zeigt alle internen Links, die ungültig werden, in einer Liste an, die man ausdrucken und bearbeiten kann.</p>
<p>Optional können &#8222;tote&#8220; Links aus strukturierten Inhalten gelöscht werden, indem man den betreffenden Knoten oder eine definierbare Knotenstruktur, die den Link enthält, ungültig macht.</p>
<h3 id="gibt_es_eine_bilderverwaltung_und_welche_moeglichkeiten_des_">Gibt es eine Bilderverwaltung und welche Möglichkeiten des Content-Imports gibt es?</h3>
<p>Bilder werden in Bildgalerien verwaltet.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166357_M42JM.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2054" alt="166357_M42JM" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166357_M42JM.jpg" width="414" height="484" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Schon mit der OpenCms 8 hat sich die Usability wesentlich verbessert. Mit der neuen Version wird den Redakteuren ein echter Mehrwert geboten. Bestehende Seiten lassen sich im Frontend bearbeiten und mit dem bisher aus dem Backend bekannten Editor Bilder und Texte einfügen.</p>
<p>In OpenCms können gleichzeitig mehrere Bilder hochgeladen werden.</p>
<p>Bildformate: jpg, gif, png…</p>
<h3 id="bildbearbeitung_mit_der_8_5_1_version">Bildbearbeitung mit der 8.5.1. Version</h3>
<p>In der OpenCms 8.5.1 ist eine Bildbearbeitung integriert. Es können Bilder im Originalformat (z.B. von der Digitalkamera) hochgeladen werden. In OpenCms kann es auf eine beliebige Größe runterskaliert werden. Die Auswahl eines Bildausschnitts ist ebenfalls möglich. Eine automatische Skalierung von Bildern ist ebenfalls möglich. So könnte z.B. in einer Newsmeldung ein Bild immer in derselben Breite angezeigt werden.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166358_9P82C.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2055" alt="166358_9P82C" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166358_9P82C.jpg" width="500" height="377" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166359_RbqKJ.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2056" alt="166359_RbqKJ" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166359_RbqKJ.jpg" width="500" height="372" /></a></p>
<div>
<div>
<div>Bildbearbeitung in OpenCms 8.5.1 &#8211; Ausschneiden</div>
</div>
</div>
<div>
<div>
<div>Bildbearbeitung in OpenCms 8.5.1 &#8211; Größe ändern</div>
</div>
</div>
<h2 id="opencms_8_5_1_ist_mobil">OpenCms 8.5.1 ist mobil</h2>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166360_bWdlf.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2057" alt="166360_bWdlf" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166360_bWdlf.jpg" width="500" height="265" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Der neue Veröffentlichen-Dialog unterstützt sessionbasierte Auswahl von Inhalten wie auch das Hinzufügen bzw. Entfernen individueller Ressourcen. Die Anforderung, dass Inhalte auch mobil auf verschiedenen Endgeräten der Mitarbeiter oder Kunden zur Verfügung gestellt werden sollen, gehört mittlerweile zum Standard. OpenCms unterstützt das Bereitstellen von Inhalten auf mobile Endgeräte mit dem &lt;cms:mobile&gt; t</p>
<h2 id="blick_in_das_backend_fuer_redakteure">Blick in das Backend für Redakteure</h2>
<p>Das Backend von OpenCms ist gestaltet wie ein Explorer und zeigt die Inhalte der Website an. Die linke Spalte ist für die Navigation vorgesehen. Sie zeigt die Ordner für unterschiedliche Inhaltstypen, z. B. freie Seiten, Images, Galerien oder Downloads.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166361_KtZdg.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2058" alt="166361_KtZdg" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166361_KtZdg.jpg" width="500" height="215" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Aus dieser Ansicht kann der Anwender über die Ordnerstruktur die Navigation aufbauen und bearbeiten. In den Ordnern liegen die freien Seiten, die den Webcontent beinhalten.<br />
Weiterhin können existierende Seiten und andere Dateien bearbeitet oder neue Seiten bzw. andere Dateien erzeugt werden. Änderungen sind für die Öffentlichkeit vor der Veröffentlichung nicht sichtbar und geänderte Dateien werden in anderen Farben dargestellt. Der integrierte Sperr-/Freigabemechanismus koordiniert die Bearbeitung von Dateien in Teams.</p>
<p><strong>Ab der Version OpenCms 8.5.1 können diese Aufgaben von den Redakteuren gleich aus dem Frontend bearbeitet werden.</strong></p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166362_TpjRV.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2059" alt="166362_TpjRV" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166362_TpjRV.jpg" width="500" height="268" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Auf die integrierten Editoren kann man vom Kontextmenü einer Datei oder durch Verwendung der Funktion &#8222;Direct Edit&#8220; in der Seitenvorschau zugreifen.</p>
<p>Mehrere Dateien können gleichzeitig mit der Taste [UMSCHALT] oder [STRG] ausgewählt werden, um Befehle wie Verschieben, Löschen oder Veröffentlichen effizient auszuführen.</p>
<h2 id="elemente_der_benutzeroberflaeche">Elemente der Benutzeroberfläche</h2>
<h3 id="seite_erstellen">Seite erstellen</h3>
<p>Mit diesem Icon kann eine neue Seite mit Drag &amp; Drop erstellt werden. Es kann aus drei verschiedenen Optionen ausgewählt werden: Container-Seiten, Typ-Seiten, Funktions-Seiten.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166363_tRBxL.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2060" alt="166363_tRBxL" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166363_tRBxL.jpg" width="500" height="145" /></a></div>
</div>
</div>
<h3 id="container_seiten">Container Seiten</h3>
<p>Abhängig von den konfigurierten Modul Seiten, die unterstützt werden durch den Template Designer können Sie ausverschiedenen Vorlagen Seiten auswählen und stehen entsprechend Ihren Anforderungen zur Verfügung.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166364_QnMXN.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2061" alt="166364_QnMXN" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166364_QnMXN.jpg" width="500" height="235" /></a></div>
</div>
</div>
<h3 id="model_pages">Model Pages</h3>
<p>Für OpenCms 8 Templates muss mindestens eine Model-Page oder mehr Model-Seiten innerhalb des Create page Dialogs im Sitemap Editor erstellt werden. Beim Erstellen einer neuen Seite in den Verzeichnisbaum, wird die Model Page als Standard verwendet. Die bereits in der Model Page hinzugefügten Inhalte werden automatisch in alle neu erstellten Seiten übernommen. Typischerweise gestaltet und konfiguriert der Template Entwickler eine Model Page(Vorlagenseite) einmal.</p>
<p>Um Model Pages zu editieren, öffnen Sie die Container Seiten mit dem Icon Erstelle eine Seite. Wählen Sie die Option Editieren aus dem Context Menü einer neuen Container Seite. Sie müssen diese Operation bestätigen, da Sie vorhaben, die Vorlage für alle neuen Seiten zu editieren. Diese Bestätigung wird bereits bestehende Seiten nicht ändern. Diese Option öffnet die Vorlagenseite im Seiteneditor.</p>
<h3 id="typen_seiten">Typen-Seiten</h3>
<p>Nicht für jede Ressource, die Inhalte hat muss eine neue Seite erstellt werden. Eine Detail-Seite ist ausreichend, um alle Inhalte eines Ressource-Typs anzuzeigen. Detail-Seiten werden verwendet, um auf Suchergebnisse, Inhalte aus Teaserboxen oder Content Collector Listen zu verlinken. Der detaillierte Inhalt wird in der Hauptspalte der Detailseite (abhängig von Template und Spalten) angezeigt und kann durch den automatisch generierten Link, welcher über den Titel Eigenschaften generiert wird, verändert werden.</p>
<h3 id="funktionsseiten">Funktionsseiten</h3>
<p>Beim Anklicken von Funktionsseite im Seite erstellen-Dialog wird eine Auswahl an Seiten für spezielle Funktionen angezeigt.</p>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166365_27j1x.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2062" alt="166365_27j1x" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166365_27j1x.jpg" width="500" height="203" /></a></div>
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<h2 id="opencms_8_5_1_fuer_die_suchmaschinen_optimiert">OpenCms 8.5.1. für die Suchmaschinen optimiert</h2>
<p>OpenCms war schon in den letzten Versionen für SEO geeignet. Für jede Contentseite können Keywords, Titel h1, h2, h3 und Description vergeben werden. Die Version 8.5.1. wurde um die SEO Features automatische sitemap.xml Generierung und Seiten Alias Support erweitert.</p>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166366_CC45P.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2063" alt="166366_CC45P" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166366_CC45P.jpg" width="402" height="346" /></a></div>
<div>Integration von SEO (Suchmaschinenoptimierung) Features mit automatischer sitemap.xml Generierung und Seiten Alias Support</div>
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<h2 id="integration_einer_verbesserten_suche_mit_solr">Integration einer verbesserten Suche mit Solr</h2>
<p>Für die Unternehmen ist es eine gute Nachricht, dass Solr in OpenCms 8.5.1 integriert ist. Hier spielen zwei ausgereifte Open Source Produkte zusammen.</p>
<p>Die Suche in OpenCms basiert auf dem Lucene Framework. Die Jakarta Lucene ist eine leistungsstarke, voll funktionsfähige Text-Such-Engine, geschrieben in Java. Sie ist eine Technologie, die für fast jede mögliche Anwendung verwendbar ist, die Volltextsuche erfordert, besonders eine Cross-Plattform. Lucene ist allerdings keine fertige Suchmaschine, sondern stellt Klassen und Funktionen zur Verfügung, um für beliebige Projekte eine eigene Suchmaschine zu bauen.</p>
<p>Lucene unterstützt standardmäßig reichhaltige Suchoptionen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, eine eigene Suchsyntax zu entwickeln. Für eine hochskalierbare Suche kommt die führende Open Source Software Solr als Enterprise Search Application zum Einsatz. Solr basiert auf der Lucene Java-Bibliothek und kann somit unabhängig vom Portal betrieben werden mit eigenem Search Server und REST-like API. Dies führt zu einer besseren Performance, Skalierbarkeit, Lastverteilung und Wartbarkeit von Solr.</p>
<p>Zu den Schnittstellen von Solr gehört beispielsweise eine HTTP-API, mit der Dokumente hinzugefügt, geändert oder gelöscht werden können. Zu den weiteren Funktionen gehören XML/HTTP und JSON APIs, Hit-High-Lighting, facettierte Suche, Caching, Replikation sowie eine Web-Administrations-Oberfläche. Im Endeffekt steht zwischen Client-Anwendung (z. B. OpenCms) und Lucene.</p>
<p>Der Vorteil ist, dass man dadurch die Suche vereinheitlichen kann. Man kann OpenCms an Solr anschließen und dadurch einen Suchindex erzeugen lassen, welcher Dokumente beider Systeme enthält.</p>
<h2 id="multi_site_management_und_mehrsprachigkeit">Multi-Site-Management und Mehrsprachigkeit</h2>
<h3 id="welche_moeglichkeiten_der_mehrfachen_content_verwendung_gibt">Welche Möglichkeiten der mehrfachen Content-Verwendung gibt es (Auf Baustein- oder Artikelebene)? Standards?</h3>
<p>Seitenelemente können an beliebigen Stellen wiederverwendet werden. z. B. News Container, Teaser.</p>
<h3 id="koennen_mehrere_websites_getrennt_voneinander_oder_parallel_">Können mehrere Websites getrennt voneinander oder parallel verwaltet werden?</h3>
<p>Mit OpenCms können mehrere Webseiten innerhalb einer OpenCms-Instanz verwalten werden. Interessant ist diese Funktion nicht nur für Firmen, die diverse Webseiten verwalten und auf eine zentrale Nutzerverwaltung zurückgreifen wollen, sondern auch für Webagenturen, die ihren Kunden standardisierte Präsentationen anbieten wollen. Dabei heißt &#8222;standardisiert&#8220; nicht, dass alle Präsentationen farblich komplett gleich aussehen müssen oder den gleichen optischen Aufbau besitzen. Dies lässt sich durch geschickte Parametrisierung der Templates und Beeinflussung über Webseiten-Konfigurationsdateien steuern.<br />
Im Ergebnis sollen die Kosten pro Neueinbindung einer Webseite erheblich gesenkt werden und dabei trotzdem der volle Funktionsumfang von OpenCms bereitstehen.</p>
<h3 id="sind_contents_in_unterschiedlichen_sprachvarianten_moeglich">Sind Contents in unterschiedlichen Sprachvarianten möglich?</h3>
<p>Mit OpenCms können beliebig viele Sprachen im Frontend verwaltet werden. Standards sind Deutsch, Englisch und Spanisch. Weitere sind durch Übersetzung einer Sprachdatei möglich. Es wird einfach in einer Konfigurationsdatei festgelegt, welche Sprachen vorliegen und diese stehen dem Redakteur sofort zur Verfügung. In OpenCms können unterschiedliche, inhaltlich logische Strukturen für jede Sprache gepflegt werden.</p>
<h2 id="layout">Layout</h2>
<p><strong>Templates &#8211; XML/XSL, HTML, XHTML&#8230;/</strong></p>
<p>In OpenCms wird nach Inhalt und Layout getrennt. Templates werden auf Basis von HTML, CSS, JSP definiert.</p>
<p><strong>Template-Editor</strong></p>
<p>Gibt es nicht.</p>
<p><strong>Automatische Generierung der Sitemap und der Navigation aus dem Content?</strong></p>
<p>Nach der Definition des Sitemap-Layouts wird automatisch eine Sitemap generiert.</p>
<p><strong>Sind beliebige Navigationspunkte und unabhängige Menüs möglich?</strong></p>
<p>Endlose Navigationsebenen sind möglich, abhängig vom vordefinierten Template. Mehrere unabhängige Menüs innerhalb eines Templates sind möglich.</p>
<h2 id="sind_gruppen_und_rollen_vordefiniert_und_oder_frei_definierb">Sind Gruppen und Rollen vordefiniert und/oder frei definierbar?</h2>
<p>In OpenCms sind neun Rollen fest implementiert. Diese Rollen können nicht aus dem System entfernt werden:</p>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166376_MVrKn.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2065" alt="166376_MVrKn" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166376_MVrKn.jpg" width="500" height="233" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Außerdem gibt es vier vordefinierte Benutzergruppen, die ebenfalls nicht aus dem System gelöscht werden können.</p>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166377_0fk33.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2066" alt="166377_0fk33" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166377_0fk33.jpg" width="500" height="72" /></a></div>
</div>
</div>
<h3 id="wie_koennen_rechte_definiert_werden">Wie können Rechte definiert werden?</h3>
<p><strong>Rechtesystem</strong></p>
<p>Ein Nutzer-/Rollen-Konzept erlaubt die Steuerung der Zugriffsrechte auf die Inhalte. So kann man z. B. festlegen, welche Bearbeiter/Redakteure in welchen Bereichen der Webseite Änderungen vornehmen können. Somit lässt sich steuern, welche Nutzer/Gruppen Inhalte vorbereiten dürfen (Redakteure) und wer diese Inhalte auch veröffentlichen darf (Chefredakteure). Diese Funktion sichert das Vier-Augen-Prinzip vor der Veröffentlichung von Inhalten. Den sogenannten Redaktionsworkflow.</p>
<p>Doch nicht nur auf Bearbeiter/Redakteure der Webseite lässt sich dieses Prinzip anwenden, sondern auch auf Besucher, sodass personalisierte Sichten auf die Inhalte der Webseite möglich werden. Der am System angemeldete Nutzer A sieht dann andere Inhalte als Nutzer B.<br />
Folgende Rechte können auf JEDES Objekt der Webseite gesetzt werden (auf Wunsch werden die Rechte auf Unterobjekte vererbt)</p>
<ul>
<li>Lesen</li>
<li>Schreiben (Ändern, Neu anlegen)</li>
<li>Veröffentlichen</li>
<li>Berechtigungen ändern</li>
</ul>
<h3 id="schutz_vor_gleichzeitigem_zugriff_sperrung_von_ressourcen">Schutz vor gleichzeitigem Zugriff? Sperrung von Ressourcen</h3>
<p>Um eine Ressource bearbeiten zu können, sollte diese nicht von einem anderen Benutzer in Bearbeitung sein. Sobald Bearbeiten im Kontextmenü aufgerufen wird, wird die Ressource für andere Benutzer als gesperrt angezeigt.</p>
<div>
<div>
<div> </div>
</div>
</div>
<h2 id="workflow">Workflow</h2>
<h3 id="gibt_es_einen_workflow_editor">Gibt es einen Workflow-Editor?</h3>
<p><strong>Standard in OpenCms</strong></p>
<p>OpenCms verfügt über eine rudimentäre Workflow-Funktion. Benutzer der Benutzergruppe Users dürfen Inhalte erstellen, bearbeiten und löschen. Sie dürfen diese aber nicht publizieren. Benutzer der Benutzergruppe Projectmanagers haben die gleichen Berechtigungen wie die Gruppe Users, dürfen aber zusätzlich auch noch Inhalte publizieren. Zur Unterstützung des Redaktionsprozesses kann die Workflowfunktion von OpenCms verwendet werden. Im Folgenden wird die Vorgehensweise beschrieben.</p>
<p>1. Nach der Bearbeitung von Inhalten klicken Sie auf das Icon Veröffentlichen.</p>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166367_TdcsW.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2067" alt="166367_TdcsW" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166367_TdcsW.jpg" width="244" height="89" /></a></div>
</div>
</div>
<p>2. Daraufhin erscheint ein Dialog, der alle Änderungen des aktuellen Benutzers anzeigt</p>
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<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166368_MS3rr.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2068" alt="166368_MS3rr" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166368_MS3rr.jpg" width="500" height="151" /></a></div>
</div>
</div>
<p>3. In diesem Dialog ist auch eine Auswahlbox Workflow. Dort kann man auswählen, ob man seine Änderungen zur Freigabe geben will (Freigeben auswählen) oder – den Workflow umgehen – und gleich veröffentlichen möchte. Benutzer der Gruppe Users haben nur Freigeben zur Auswahl, können also selbst nicht veröffentlichen und somit auch den Workflow nicht umgehen.<br />
4. Um den Workflow zu starten Freigeben auswählen.<br />
5. Nun wird eine E-Mail an alle Benutzer der Gruppe Projektmanagers geschickt. Die E-Mail enthält alle Informationen über die veröffentlichten Ressourcen.</p>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166369_0tmjs.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2069" alt="166369_0tmjs" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166369_0tmjs.jpg" width="552" height="150" /></a></div>
</div>
</div>
<p>6. Klickt man auf den Link diesen Link wird man – nach erfolgreichem Login – direkt auf die Workflow-Seite weitergeleitet und die Ressourcen des aktuellen Workflows werden in dieser Liste angezeigt.</p>
<div>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166370_9rBCc.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2070" alt="166370_9rBCc" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166370_9rBCc.jpg" width="509" height="157" /></a></div>
</div>
</div>
<p>7. Mit einem Klick auf das Vorschausymbol kann man sich die zu veröffentlichenden Seiten anschauen.</p>
<div>
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<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166371_w1JFF.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2071" alt="166371_w1JFF" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166371_w1JFF.jpg" width="511" height="147" /></a></div>
</div>
</div>
<p>8. Möchte man die Datei nicht veröffentlichen, kann man sie durch klicken der entfernen-Checkbox aus der Veröffentlichungsliste entfernen.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166372_HBnS0.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2072" alt="166372_HBnS0" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166372_HBnS0.jpg" width="511" height="160" /></a></div>
</div>
</div>
<p>9. Mit einem Klick auf Veröffentlichen werden dann alle im Workflow befindlichen Ressourcen veröffentlicht.</p>
<p><strong>Workflow Engine in OpenCms</strong></p>
<p>jBPM ist eine klassische Workflow Engine. Die Prozessbeschreibung erfolgt in XML und wird in der Regel durch einen grafischen Editor (Eclipse-Plug-in) modelliert. Bei komplexen Content Management Projekten werden heute meist verschiedene Workflows zur Veröffentlichung von Dokumenten gefordert, typisch sind das Vier-Augen -oder Sechs-Augen-Prinzip.<br />
Das Open Source Prozess-Framework ist für die Java 2EE Plattform mit OpenCms verbunden. Sie verknüpft Dateien aus dem Filesystem von OpenCms mit den jBPM-Prozessen. Dadurch können verschiedene Workflows einfach in OpenCms abgebildet werden. Die jBPM Workflow Engine verwendet das Look &amp; Feel von OpenCms, sodass sich OpenCms Nutzer schnell auf der Oberfläche zurechtfinden.</p>
<p>Ist der Freigabezyklus vordefiniert und/oder frei definierbar?</p>
<h2 id="welche_benachrichtigungsarten_gibt_es">Welche Benachrichtigungsarten gibt es?</h2>
<p>Für den allgemeinen User bietet OpenCms: RSS-Feed, Newsletter, Kontaktformular.<br />
Für die Redakteure: Redakteure mit Inhaltsverantwortung erhalten eine E-Mail-Nachricht, wenn Inhalte ihr Verfallsdatum erreichen. Die Funktion kann erweitert werden auf Neuerstellung von Content.</p>
<h2 id="integration_des_cmis_zugangs">Integration des CMIS Zugangs</h2>
<p>Viele Unternehmen wünschen sich seit Jahren eine einheitliche Lösung, die es ihnen erlaubt, Dokumente unabhängig vom System über standardisierte Technologien zu durchsuchen und zu verwenden. Es wird erwartet, dass die verschiedenen Business Applikationen zusammenarbeiten. Damit muss auch der Zugriff und die Bearbeitung von Dokumenten überall funktionieren unter Berücksichtigung der verschiedenen Dokumentenablagen im Unternehmen. Der Standard CMIS Content Management Interoperability Services zeigt den Weg.</p>
<p>Der CMIS Standard bringt Interoperabilität und Offenheit in die Enterprise Content Management Welt, die CMIS Solutions Plattform verbindet die beteiligten Hersteller, Partner und Endanwender, damit diese Interoperabilität auch tatsächlich funktioniert. Mit der Integration des CMID Zugangs ist OpenCms 8.5.1 auch ein Enterprise Contentmanagement System geworden.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166373_vBqNs.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2073" alt="166373_vBqNs" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/166373_vBqNs.jpg" width="500" height="215" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Quelle: http://www.documanager.de/magazin/dokumenten_management_der_zukunft.html<br />
http://www.heise.de/developer/artikel/CMIS-mit-Apache-Chemistry-ein-Praxisbeispiel-1212217.html</p>
<h2 id="technische_basis">Technische Basis</h2>
<p><strong>Technische Anforderungen OpenCms 8.5.1</strong></p>
<p><strong>Technologie:</strong> 100% Java-Technologie<br />
<strong>Betriebssystem:</strong> Windows (Versionen 2000/ME/NT/XP), Linux, Sun Solaris, HP-UX<br />
<strong>Skriptsprachen:</strong> (HTML/XHTML/CSS&#8230;<br />
<strong>Schnittstellen:</strong> zu Liferay über CMIS<br />
<strong>Webserver:</strong> Apache, MS IIS<br />
<strong>Application Server:</strong> Tomcat, Websphere, JRun<br />
<strong>Statische/dynamische Generierung:</strong> Inhalte können sowohl statisch als auch dynamisch generiert werden.</p>
<p><strong>Weitere Software für den Betrieb:</strong><br />
<strong>Datenbanken:</strong> Grundsätzlich sind alle JDBC-fähigen Datenbanken einsetzbar. Oracle, MySQL, PostgreSQL, MS SQL Server, IBM DB2, AS400 sowie HSQL PostgreSQL) SMTP-Server für E-Mail-Unterstützung</p>
<h2 id="funktionsumfang_und_erweiterungen">Funktionsumfang und Erweiterungen:</h2>
<ul>
<li>APIs – OpenCms ist Open Source. Die API steht unter http://www.opencms.org/javadoc/core/overview-summary.html zur Verfügung.</li>
<li>Welche weiteren Softwaremodule können eingebunden werden und wie?</li>
<li>Können die Module individuell angepasst werden, wenn ja, wie?</li>
</ul>
<p><strong>Es wird unterschieden zwischen Standardfunktionen und Modulen.</strong></p>
<p><strong>Standardfunktionen OpenCms 8.5.1</strong></p>
<ul>
<li>Trennung Inhalt und Layout</li>
<li>Browserbasiert</li>
<li>WYSIWYG-Editor</li>
<li>Suchmaschinenkompatibilität durch sprechende Dateinamen</li>
<li>Dokumenten-Formate: HTML, Office Produkte, PDF u. a.</li>
<li>Volltextsuche Lucene</li>
<li>Rechteverwaltung</li>
<li>Rollenkonzept</li>
<li>Mandantenfähigkeit</li>
<li>Verwaltung von Organisationseinheiten</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Prüfen externer Links</li>
<li>Automatisches Anpassen interner Links</li>
<li>Mehrsprachigkeit</li>
<li>Sicherheit SSL-Verschlüsselung</li>
<li>Versionsverwaltung</li>
<li>Revisionssicherheit</li>
<li>Multiprojektfähigkeit</li>
<li>Direktes Bearbeiten der Webseite (Direct Edit)</li>
<li>Caching-Mechanismus</li>
<li>Medienverwaltung in Galerien (Backend) Beispiele für Add-on-Module</li>
<li>Responsive Layout</li>
</ul>
<p>OpenCms wird ständig von einer großen Community weiterentwickelt. Somit besteht ein großer Pool von Modulen.</p>
<p>Der OpenCms-Modulmechanismus eröffnet eine einfache und komfortable Methode zum Bündeln und Verteilen von Templates und anderen Erweiterungen für OpenCms. Ein Modul besteht normalerweise aus einer Reihe von Templates, Bildern, Java-Klassen oder Bibliotheken und anderen Ressourcen. Sie können ein Modul auf einfache Weise in jedes OpenCms-System importieren.</p>
<p><strong>Standard-Module</strong></p>
<ul>
<li>Kategorien</li>
<li>Telefonbuch</li>
<li>Was ist neu?</li>
<li>News</li>
<li>Kommentare</li>
<li>Kalender</li>
<li>Blog</li>
<li>RSS</li>
<li>Newsletter</li>
<li>FAQ</li>
<li>Formulargenerator</li>
<li>Freigabeprozess</li>
<li>(4- oder 6-Augen-Workflow)</li>
<li>Dokumentenverwaltung</li>
<li>Sitemap</li>
<li>Maven-Plug-in</li>
<li>Bildergalerien</li>
</ul>
<p><strong>Beispiele Add-on-Module je nach IT-Dienstleister</strong></p>
<ul>
<li>Ressourcenverwaltung</li>
<li>Umfrage</li>
<li>Forum</li>
<li>Wiki</li>
<li>Shop Modul</li>
<li>Schwarzes Brett</li>
<li>LDAP/ADS-Anbindung</li>
<li>Single Sign-on</li>
<li>Report-Engine</li>
<li>Workflow</li>
<li>XML-Import</li>
<li>Datenbankmodul</li>
<li>Profilmanagement</li>
<li>u. a. abhängig vom OpenCms Solution Provider oder siehe: http://www.opencms.org/de/download/contributions.html</li>
</ul>
<h2 id="sicherheit">Sicherheit</h2>
<p>Es werden weitgehende Sicherheitskonzepte unterstützt. Passwortverschlüsselung mit MD5, Redaktionssystem kann über https angesprochen werden, einzelne Seiten im Frontend können auch über https verschlüsselt werden. Dies ist im Standard OpenCms schon enthalten. Datenbankbenutzer benutzen nur Select-, Insert- und Updaterechte.</p>
<p>Die Datenübertragung zwischen User und Server lässt sich SSL-verschlüsseln (getrennt für Backend und Frontend). Sollte es Frontend- (z. B. Apache) und Backendserver (Tomcat, Datenbank, Cluster) geben, ist zu überlegen, inwieweit Traffic zwischen diesen Servern ebenfalls gesichert werden muss. Hier ist der Einsatz von IPSec sinnvoll, da transparent für die Anwendung.</p>
<p>Zugriffe von außen können über Firewall-Regeln abgefangen werden. Des Weiteren kann man unter Apache den Modsecurity als Firewall einsetzen. Die Java VM, Tomcat und OpenCms bringen jeweils eigene Sicherheitseinstellungen mit, die bei Bedarf angepasst werden können.</p>
<h2 id="vorteile_besonderheiten">Vorteile/Besonderheiten</h2>
<p>Einfache Bedienung, hohe Skalierbarkeit, Veröffentlichungsprozess nach 4-Augen-Prinzip, sehr gutes Rollen- und Rechtekonzept, geeignet für eine große Anzahl an Redakteuren, gut einzubinden in vorhandene Java-Infrastrukturen.</p>
<h2 id="nachteile">Nachteile</h2>
<p>Das System eignet sich nicht für:</p>
<ul>
<li>Enterprise Portal</li>
<li>Applikationsportal</li>
<li>Portal mit Single Sign-On</li>
</ul>
<p><strong>Beispielwebsites</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.comundus.com" target="_blank">www.comundus.com</a></li>
<li><a href="http://www.bay-gruppe.de" target="_blank">www.bay-gruppe.de</a></li>
<li><a href="http://www.mobile.de" target="_blank">www.mobile.de</a></li>
<li>www.blusd.de</li>
</ul>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.opencms-wiki.org" target="_blank">www.opencms-wiki.org</a></li>
<li><a href="http://www.opencms.org/de/" target="_blank">www.opencms.org/de</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenCms" target="_blank">de.wikipedia.org/wiki/OpenCms</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/opencms851imueberblick/">Open CMS 8.5.1 im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>HIPPO CMS im Detail</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/hippo-cms-im-detail/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hippo-cms-im-detail</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonja Wraith]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 11:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[hippo cms]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das CMS für Digitale Meisterwerke Hippo CMS ist eine leistungsfähige Software für Unternehmen, die durch Flexibilität und Innovationskraft hervorragende Kundenerfahrungen liefert. Hippo CMS ist Open Source, 100% Java und überzeugt durch seine schlanke Produktarchitektur, die auf Verfügbarkeit, Sicherheit und Leistung ausgelegt ist. Hippo CMS für Digitale Meisterwerke Wir bei Hippo glauben, dass digitale Technologien dazu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/hippo-cms-im-detail/">HIPPO CMS im Detail</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das CMS für Digitale Meisterwerke<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2964 alignright" alt="Hippo" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Hippo.jpg" width="159" height="121" /></h3>
<p>Hippo CMS ist eine leistungsfähige Software für Unternehmen, die durch Flexibilität und Innovationskraft hervorragende Kundenerfahrungen liefert. Hippo CMS ist Open Source, 100% Java und überzeugt durch seine schlanke Produktarchitektur, die auf Verfügbarkeit, Sicherheit und Leistung ausgelegt ist.</p>
<h2>Hippo CMS für Digitale Meisterwerke</h2>
<p>Wir bei Hippo glauben, dass digitale Technologien dazu da sind, unser Leben ein bisschen besser zu machen. Hippo setzt Maßstäbe für Unternehmen, die ihrer Zielgruppe in Echtzeit relevante Inhalte anbieten möchten, und bildet die Basis für personalisierte Kommunikation auf allen Kanälen: Mobile, Social und Web. Unsere Aufgabe ist es, Innovation zu erleichtern, damit unsere Kunden digitale Meisterwerke erschaffen können. Dazu bieten wir unseren Kunden mit Hippo CMS eine Plattform, mit der man gerne arbeitet, die leicht zu implementieren und offen für Neues ist.</p>
<p>Hippo hat seinen Sitz in Amsterdam (Niederlande) und Boston (USA). Hippos aktuelle Version ist Hippo CMS 7.8. Die Community Edition kann kostenfrei von der Hippo Website heruntergeladen werden. Die Enterprise Edition bietet mehr Funktionalität, vollen technischen Support und Zugang zu Hippos kommerziellen Modulen, wie dem Relevance Module für Targeting und Personalisierung. Die Enterprise Edition ist neben einem klassischen Lizenzmodell auch im SaaS Model verfügbar.</p>
<h2>Ein Blick ins CMS Backend</h2>
<p>Hippos Benutzeroberfläche ist vollständig Webbrowser basiert und erfordert keinerlei Installation. Die Oberfläche ist in unterschiedliche Funktionsbereiche eingeteilt und dabei auf schnörkellose Effizienz ausgelegt.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Hippo-Benutzerpberfläche.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2965" alt="Hippo - Benutzerpberfläche" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Hippo-Benutzerpberfläche-300x177.jpg" width="300" height="177" /></a></p>
<p>Die Verwaltung von Inhalten und Multimedia Elementen ist in Hippo unabhängig von Layout und Funktionalität. Inhalte sind über interne Suche und eine Ordnerstruktur zugänglich gemacht und werde in strukturierter Form bearbeitet und abgelegt.</p>
<p>Inhalte können in einer strukturierten Formularansicht oder auch direkt im Kontext eines Publizierungskanales, wie zum Beispiel hier im Rahmen der mobilen Website, bearbeitet werden. Mit Hippo CMS verwalten Content Manager Inhalte, keine Seiten. So sind Inhalte immer strukturiert und losgelöst von Formaten und Kanälen.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Mobile-Website.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2966" alt="Mobile Website" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Mobile-Website-268x300.jpg" width="268" height="300" /></a></p>
<p>Diese zentrale Philosophie unterscheidet Hippo von vielen anderen Content Management Systemen und ist die Basis für Hippos herausragende Position im Bereich Multi-Channel und Personalisierung.</p>
<h2>Viele Kanäle, eine Lösung</h2>
<p>Hippo CMS ist ein Meister der Wiederverwendung von Inhalten. Durch die strikte Trennung von Inhalt und Layout bringt Hippo außerordentliche Effizienzgewinne im Verwalten von komplexen Online-Auftritten – besonders auf langfristige Sicht.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Verwaltung-von-mehreren-Seiten.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2967" alt="Verwaltung von mehreren Seiten" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Verwaltung-von-mehreren-Seiten-300x177.jpg" width="300" height="177" /></a></p>
<p>Mit Hippo CMS verwalten Unternehmen neben mehreren Webseiten auch Facebook Seiten, mobile Webseiten, Newsletter, Inhalte für Smartphone und Tablet Applikationen sowie Whitelabel Seiten oder Inhalte für Partner und Affiliates.</p>
<p>Neue &#8222;Kanäle&#8220; sind einfach konfigurierbar, so dass Unternehmen ihre ureigenes digitales Geschäft in Hippo als Kanäle abbilden kann – z.B. durch Messe-Auftritte oder Händler Seiten.</p>
<p>Editoren können in der Detailansicht Inhalte und Templates direkt im Kontext einer Vorschau verändern und Widgets in die Seitenvorlagen im jeweiligen Kanalkontext einbinden. Diese Widgets sind beliebig erweiterbar um unternehmensspezifische Funktionalitäten und Anwendungen abzubilden.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Vorschau-der-Webseite.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2968" alt="Vorschau der Webseite" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Vorschau-der-Webseite-300x197.jpg" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Hippo unterstützt alle mobilen Technologien &#8211; sei es HTML5 Support für mobile Webseiten oder Native Application Development für mobile und Tablet Apps. Dabei gibt Hippo CMS Editoren die Möglichkeit, die Struktur und das Layout von mobilen Kanälen unabhängig von den Web-Auftritten zu verwalten. Das macht Hippo CMS ideal geeignet um mobile Erlebnisse zu erschaffen, die nicht (nur) das Endgerät, sondern den Endkunden unterwegs in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>Hippo CMS kann darüber hinaus Inhalte an Partner, Drittanbieter und externe Applikationen über JCR oder REST Schnittstellen ausliefern, die zum etablierten Industriestandard gehören. Dies ist besonders interessant für Unternehmen mit Händler- oder Affiliate-Netzwerken oder solche Organisationen, die Desktop-Applikationen oder POS und Kiosks mit dynamischen Inhalten beliefern möchten.</p>
<h2>Personalisierung und Targeting</h2>
<p>Hippo CMS erlaubt Endanwendern das Personalisieren und Targeting von Inhalten in Web, mobilen und sozialen Kanälen für relevantere Kundenerlebnisse, die auf Zielgruppen abgestimmt sind.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Personalisieren-und-Targeting.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2969" alt="Personalisieren und Targeting" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Personalisieren-und-Targeting-300x203.jpg" width="300" height="203" /></a></p>
<p>Um als CMS Benutzer nachvollziehen zu können, wie sich ein personalisierter Kanal für einen Endkunden darstellt, stellt Hippo CMS in der Vorschau die sogenannte Alter Ego Ansicht zur Verfügung. Hier können CMS Benutzer Charakteristiken von Endkunden emulieren und so ihre Websites oder mobilen Kanäle aus der Sicht eines Besuchers erleben.</p>
<p>Anonyme Besucher können mit Hippo CMS auf Kriterien wie zum Beispiel Standort, Tag, Zeitraum, Suchwort und verweisende Website durch Seitenfunktionen und Inhalte gezielt angesprochen werden.</p>
<p>Hippo CMS erlaubt weiterhin das Personalisieren basierend auf Besucherverhalten. Dies beinhaltet Kriterien wie Interessen, welche Seiten oder Inhalte ein Benutzer gesehen hat, ob bestimmte Handlungen wie Formulareingaben abgebrochen wurden, wie lange ein Benutzer auf einer Website verweilt, wie oft ein Benutzer zurückgekehrt ist und vieles mehr.</p>
<p>Hippos Targeting Mechanismus ist darüber hinaus um externe Datenpunkte erweiterbar zu. So greifen Unternehmen für Targeting auch auf bestehende Kundendaten zurück, wie CRM oder ERP und Warenwirtschafts-Systeme.</p>
<h2>Hippo bringt bestehende CMS unter ein Dach</h2>
<p>Hippo verfügt über eine Reihe von Schnittstellen zum Import und Inhalten sowie zur Syndikation von externen Inhalts-Quellen. So kann das System Inhalte aus einer Vielzahl andere CMS Repositorys und Datenbanken in Hippo CMS zusammenführen.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Schnittstellen-zum-Import-und-Syndikation-von-externen-Inhalts-Quellen.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2970" alt="Schnittstellen zum Import und Syndikation von externen Inhalts-Quellen" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Schnittstellen-zum-Import-und-Syndikation-von-externen-Inhalts-Quellen-300x213.jpg" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Das bedeutet, Kunden können Hippo gezielt zum Verwalten von mobilen, sozialen oder Zielgruppen-spezifischen Kanälen nutzen ohne ein bestehendes WCMS von vorne herein ersetzen zu müssen.</p>
<h2>Technische Basis</h2>
<p>Hippo CMS ist eine Open Source Web Content Management Plattform, die auf Java basiert. Hippo ist konsequent auf moderner Web Architektur, offenen Standards und Open Source Modulen aufgebaut.</p>
<p>So ist das System einfach zu integrieren und zeichnet sich durch großartige Skalierbarkeit und Performance aus. Alle Schichten der Hippo Produktarchitektur sind durch offene Java APIs, REST oder JCR Schnittstellen zugänglich. Als Open Source CMS können zudem alle Aspekte von Hippo CMS beliebig erweitert werden.</p>
<p>Hippos Delivery Tier ist abgekoppelt und physikalisch unabhängig von Hippos CMS Umgebung. Das bedeutet dass sie unabhängig skaliert und geclustert werden kann – sowohl vor Ort als auch in Cloud Umgebungen.</p>
<h2>Hippo CMS Produkt Architektur im Detail</h2>
<h4>Delivery Tier</h4>
<p>Die Hippo &#8222;Delivery Tier&#8220; (also die Auslieferungsschicht) stellt Tools für die agile Entwicklung von Websites und weiteren Kanälen wie REST Schnittstellen und RSS Feeds.</p>
<p>Die Delivery Tier stellt Funktionalität zur Erstellung von Page Templates zu Verfügung, die später von Webmastern oder Editoren in der CMS Oberfläche angepasst werden können. Die Template Engine beinhaltet eine Tag Library und Expression Language für das Entwickeln View Layern (MVC), die auf JSP oder Freemarker basieren.</p>
<p>Die Hippo Delivery Tier enthält darüber hinaus Hippos Caching Funktionalität und Page Diagnose Tools, die hervorragende Performance sicherstellen.</p>
<h4>Hippo Repository<a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Hippo-Repository.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2971 alignright" alt="Hippo Repository" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Hippo-Repository-169x300.jpg" width="169" height="300" /></a></h4>
<p>Der Mittelpunkt von Hippo CMS ist das Hippo Repository. Alle Inhalten, Metadaten und Konfigurationen werden in dieser zentralen Komponente abgelegt. Das Repository ist nicht nur Datenspeicher sondern liefert auch die grundlegenden CMS Dienste, wie Taxonomie-Steuerung, Workflow Engine, Prozesssteuerung und Ablaufplanung, Transformationen und Aggregieren und deren Steuerung.</p>
<p>Das Hippo Repository basiert auf Apache JackRabbit, einer open source Implementierung der JSR-170 und JSR-283 Java Spezifikationen. Alle Inhalte und CMS Funktionalität sind werden durch standardisierte API Schnittstellen bereitgestellt. Das erlaubt externen Applikationen und Prozessen die einfache Integration mit Hippo für automatische Erstellung, Import, Export und Publizierung unabhängig von der CMS Benutzeroberfläche.</p>
<h2>Hippo CMS Benutzeroberfläche</h2>
<p>Die Hippo CMS Benutzeroberfläche ist eine Browser basierende Web Applikation, durch die Endbenutzer Inhalte erstellen und Verwalten.</p>
<p>Abhängig von der Rolle eines Benutzers, können bestimmte Funktionalitäten und Inhalte unzugänglich gemacht oder nur im lesenden Zugriff bereitgestellt werden. Die Rechteverteilung erfolgt durch eine zentralisierte Zugriffs- und Workflowverwaltung.</p>
<p>Hippos Benutzeroberfläche ist erweiterbar durch eine GUI Plugin Architektur, die auf dem Apache Wicket Web Application Framework beruht.</p>
<h2>Hippo ist besonders geeignet für&#8230;</h2>
<p>Hippo bietet Unternehmen eine Reihe von Vorteilen, besonders hervorzuheben sind:</p>
<p>Multi-Channel Stärken. Die strikte Trennung von Inhalt und Layout macht es ungewöhnlich einfach mit Hippo neben Webpräsenzen auch mobile Websites, mobile Apps, Tablet Apps, Intranets und Extranets, Facebook Seiten, Newsletter Erstellung und externe Kanäle wie Partnersites, Applikationen und POS Kiosks zu bedienen.</p>
<p>Innovation ohne Grenzen. Hippos Philosophie der offenen Standards und Schnittstellen macht Hippo zu einem Spitzenspieler in bestehenden IT Umgebungen für Integration und Entwicklung. Wo andere Systeme nach der ersten Implementation schwerfällig werden und Änderungen aufwendig und fehleranfällig sind, bleibt Hippo dauerhaft schnell und flexibel für kontinuierliche Weiterentwicklung.</p>
<p>Targeting und Personalisierung. Mit Hippo bleiben Unternehmen am Puls der Zeit. So unterstützt Hippo modernste Targeting Technologien ohne dabei kompliziert und akademisch zu werden. So können Unternehmen mit einfachen Mitteln relevantere Kundenerlebnisse zu einem echten Wettbewerbsvorteil gestalten.</p>
<h2>Anwendungsgebiete, von denen Hippo Abstand nimmt&#8230;</h2>
<p>Hippo CMS ist als Plattform ein ausgesprochen flexibles CMS das sich für eine Vielzahl von unterschiedlichen Anwendungsbereichen einsetzen lässt. Hippo nimmt jedoch Abstand von: Einzelne, inhaltsarme, statische Webseiten. Unternehmen, die ihren Internetauftritt als statische Broschüre mit wenig Inhalt oder Aktualisierungen sehen und nicht mehrere Sprachen, Kanäle oder Zielgruppen bedienen wollen, könnten dies zwar mit Hippo realisieren, würden aber viele Vorteile von Hippo nicht erleben.</p>
<p>Java-Hasser. Da führt kein Weg dran vorbei – Hippo ist ein Java System und wer Java jasst, wird mit Hippo nicht glücklich. Zwar können Inhalte Technologie-unabhängig in jedes beliebige Frontend, also auch .NET, PHP oder proprietäre Applikationen, über REST und JCR Schnittstellen ausgeliefert werden, doch ganz ohne Java kommt keine Implementierung aus.</p>
<p>Kollaborative Intranets. Viele Hippo Kunden unterstützen ihre Intranets mit Hippo Inhalten und sehen das Intranet als einen von vielen Kanälen, die Hippo mit Inhalten beliefert. Gerade internationale Unternehmen profitieren hier von Hippos Stärken im Verwalten und Publizieren mehrsprachiger Inhalte. Für Intranets, die auf Zusammenarbeit und Dokumentenverwaltung ausgerichtet sind, empfiehlt Hippo das Hinzuziehen eines dedizierten Portals.</p>
<h2>Wo und wie gibt’s Hippo?</h2>
<p>Die<a href="http://www.onehippo.com/en/resources/demo" target="_blank"> Hippo Community Edition </a>kann kostenfrei von der Hippo Website heruntergeladen werden und eignet sich für den Einsatz in kleineren Projekten und zur Evaluierung der grundlegenden Systemkomponenten.</p>
<p>Für Unternehmen stellt Hippo eine Enterprise Edition zur Verfügung, die neben vollen technischen Support auch mehr Funktionalität zum Betreiben von dynamischen und personalisierten digitalen Auftritten, Reporting, Wartungstools und Integrationsoptionen zu externen Systemen beinhaltet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Hippo-Versionsübersicht.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2972" alt="Hippo Versionsübersicht" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/Hippo-Versionsübersicht-300x284.jpg" width="300" height="284" /></a><em>Hippo Versionsübersicht</em></p>
<p> Darüber hinaus bietet Hippo onDemand das CMS auch in einer Software as a Service (SaaS) Lösung an, bei der Kunden innerhalb weniger Werktage eine vollwertige CMS Umgebung zur Verfügung haben, ohne sich um Hardware Bestellungen und Software Installation sorgen zu müssen.</p>
<h2>Beispielwebsites und weiterführende Links</h2>
<p>Einige Beispiele der Websites, die Hippo nutzen</p>
<p>1.       Disneyworld <a href="http://disneyworld.disney.go.com/" target="_blank">http://disneyworld.disney.go.com/</a></p>
<p>2.      Der Architekt <a href="http://www.dearchitect.nl/" target="_blank">http://www.dearchitect.nl</a> , ein niederländisches Magazin</p>
<p>3.      Die Universität von Amsterdam <a href="http://www.uva.nl/" target="_blank">http://www.uva.nl</a></p>
<p>4.      Die Botschaft des Königreichs der Niederlande <a href="http://deutschland.nlbotschaft.org/" target="_blank">http://deutschland.nlbotschaft.org/</a> stellvertretend für alle internationalen Vertretungen der Niederlande</p>
<p>Weiterführende Information zu Hippo</p>
<p>1.       Hippo Website <a href="http://www.onehippo.com/de" target="_blank">http://www.onehippo.com/de</a></p>
<p>2.      Hippo Entwickler Community Website <a href="http://www.onehippo.org/" target="_blank">http://www.onehippo.org</a> (auf Englisch)</p>
<p>3.      Hippo Community Version Produktdownload <a href="http://www.onehippo.com/en/resources/downloads" target="_blank">http://www.onehippo.com/en/resources/downloads</a></p>
<p>4.      Hippo Google Groups Community <a href="http://www.onehippo.com/groups" target="_blank">http://www.onehippo.com/groups</a></p>
<p>5.      Hippo on Stackoverflow  <a href="http://www.onehippo.com/stack" target="_blank">http://www.onehippo.com/stack</a></p>
<p>6.      Bevorzugte Hippo Partner in Deutschland:</p>
<p>a.      Satzmedia in Hamburg <a href="http://www.satzmedia.de/" target="_blank">http://www.satzmedia.de</a></p>
<p>b.      Netpioneer in Berlin und Karlsruhe <a href="http://www.netpioneer.de/" target="_blank">http://www.netpioneer.de</a></p>
<p>c.       xmachina im Raum Heidelberg <a href="http://www.xmachina.de/" target="_blank">http://www.xmachina.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/hippo-cms-im-detail/">HIPPO CMS im Detail</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Flexibles Content Management mit MODX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Haase-Lobinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Framework]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Open Source Framework für professionelle Webdesigner und Developer Die Suche nach dem besten Content Management System hat ein ganz einfaches Ergebnis: es gibt keines. Die eigentliche Frage muss nämlich ganz anders lauten: &#8222;Was ist das beste CMS für den geplanten Einsatzbereich?&#8220; bzw. &#8222;Was ist das beste CMS für mich und meine Fähigkeiten?&#8220; MODX ist ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/flexibles-content-management-mit-modx/">Flexibles Content Management mit MODX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Open Source Framework für professionelle Webdesigner und Developer</h2>
<p>Die Suche nach dem besten Content Management System hat ein ganz einfaches Ergebnis: es gibt keines. Die eigentliche Frage muss nämlich ganz anders lauten: &#8222;Was ist das beste CMS für den geplanten Einsatzbereich?&#8220; bzw. &#8222;Was ist das beste CMS für mich und meine Fähigkeiten?&#8220; MODX ist ein Open Source Content Management Framework für professionelle Webdesigner und Developer.<a href="https://www.contentmanager.de/magazin/flexibles_content_management_mit_modx.html" target=""></a></p>
<h2 id="content_management_system_framework_modx">Content Management System + Framework = MODX</h2>
<p>MODX Revolution ist <strong>Open Source auf PHP Basis</strong> und für kleine bis große Websites gleichermaßen geeignet, also von der Web-Visitenkarte bis hin zur internationalen Firmenseite. Die Installation und Umsetzung verläuft dabei so zügig, dass man mit MODX eigentlich immer schneller ist, als mit handgeschriebenem Code. Und damit wird die Zielgruppe von MODX deutlich: MODX ist ein Tool für professionelle Webdesigner und -Developer. MODX Revolution (im Folgenden nur &#8222;MODX&#8220; genannt) ist der Nachfolger von &#8222;MODX Evolution&#8220; und eine Mischung aus CMS und CMF – aus &#8222;Content Management System&#8220; und &#8222;Content Management Framework&#8220; – also eine &#8222;<strong>Content Application Plattform</strong>&#8222;.</p>
<p><strong>Für wen ist MODX geeignet?</strong></p>
<p>Die Frage müsste eigentlich lauten: &#8222;Wer ist für MODX geeignet?&#8220; Die größte Hürde, die man bei MODX nehmen muss, ist man selbst: <strong>MODX ist kein System für Website-Laien</strong>. Das Teil ist amtlich und für professionelle User. Kenntnisse in HTML und CSS sind daher absolut erforderlich. MODX verwaltet Content und liefert ein Markup, das bis ins Details festgelegt werden kann – und auch muss. Nach der erfolgreichen Installation liefert MODX eine leere weiße Seite aus, mit minimalem HTML Quellcode. So fängt jedes MODX Projekt an.</p>
<p>Der Slogan von MODX lautet: &#8222;Creative Freedom.&#8220; MODX macht alles das, was man ihm sagt. Anders ausgedrückt: MODX gehorcht auf’s Wort, nimmt einem die Arbeit ab und steht nicht im Weg.</p>
<h2 id="modx_fuer_end_benutzer">MODX für End-Benutzer</h2>
<p>Für den End-Benutzer ist MODX ein System zur Veröffentlichung von Content im Web – in jeder gewünschten Art, Form oder Darstellungsweise. Es bietet ein anpassbares Backend, das von einfach bis komplex reichen kann: Der <strong>MODX Manager</strong>. Vom Blog bis hin zu voll skalierenden Web-Präsenz – das Admin-Interface bleibt einfach und bedienerfreundlich: &#8222;Drag&#8217;n&#8217;Drop&#8220;, manuelles und zeitlich gesteuertes Veröffentlichen, Asset-Verwaltung etc.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165942_ySlR6.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-963" alt="Der MODX Manager" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165942_ySlR6-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a></p>
<p><em>Der MODX Manager</em></p>
<p>MODX hilft beim Organisieren und Strukturieren des Contents im Dokumentenbaum und macht damit eine Optimierung für Suchmaschine zum Kinderspiel. MODX ist vollständig &#8222;<strong>Friendly URL</strong>&#8220; kompatibel und erzeugt URLs wie &#8222;meine-website.de/wie/ich/sie/will.html&#8220; von Haus aus.</p>
<h2 id="modx_fuer_web_designer">MODX für Web-Designer</h2>
<p>Für Web-Designer bietet MODX die vollständige Freiheit und Kontrolle über den HTML-, CSS-, JavaScript-, XML- oder &#8222;Was-auch-immer-Code&#8220; – und das dank <strong>UTF8</strong> für beliebige Sprachen. MODX generiert nicht eine eigene Zeile Code ohne dass man diese nicht selbst geschrieben hat. Es gibt keinen Kampf mit dem System und den eigenen Vorstellungen.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165938_nvLRV.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-962" alt="165938_nvLRV" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165938_nvLRV-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a></div>
</div>
</div>
<p><em>MODX bietet ein hochflexibles Templating-System und erlaubt das Ablegen von Dateien in einer beliebigen Ordner-Struktur es holt sie dort ab, wo man sie haben möchte.</em></p>
<h2 id="modx_fuer_developer">MODX für Developer</h2>
<p>Als Developer kennt man das: Viele Content Management Systeme sehen nett aus, sind aber &#8222;unter der Haube&#8220; zusammengeschraubt und ein Mischmasch aus unzusammenhängenden Code-Schnipseln. Das macht das Arbeiten ineffektiv und anstrengend.</p>
<p>PHP Frameworks bieten hingegen oft viel Power, aber es fehlt ihnen ein User-Interface, mit dem die Kunden diese Power auch bedienen können. MODX Revolution verbindet die Leistungsfähigkeit eines <strong>Frameworks (CMF) mit dem Userinterface eines CMS</strong> und vereinigt so das Beste aus beiden Welten.</p>
<p>MODX bietet eine flexible, starke und robuste API, die auf OOP Prinzipien aufbaut und benutzt mit xPDO ein PDO-basiertes Object Relational Model (ORM). Erweiterungen der Basisfunktionen sind damit schnell erstellt und mit &#8222;Custom Manager Pages&#8220; können ganze Applikationen auch innerhalb des MODX Backends laufen.</p>
<h2 id="frontend_vs_backend">Frontend vs. Backend</h2>
<p>Der oft an MODX geäußerte Kritikpunkt &#8222;Es gibt ja kein XYZ-Modul für MODX&#8220; ist richtig, wenn man mit XYZ Dinge wie &#8222;Lightbox&#8220;, &#8222;Content Slider&#8220;, &#8222;Accordeon Menu&#8220;, &#8222;Video Player&#8220; und sonstigen Frontend-Code meint.</p>
<div>„MODX ist Backend – DU bist Frontend!“</div>
<p>MODX liefert das Markup für die Lightbox der Wahl, nicht die Lightbox selbst. MODX liefert die Strukturen, mit denen der Content so aufbereitet wird, dass der Slider des Vertrauens damit arbeiten kann.</p>
<div>„MODX ist Content Management und NICHT Design“</div>
<p>Falls man etwas Frondend-Magic braucht, so realisiert man das in MODX kurzerhand selbst. Beispiel gefällig? Ein universeller Player für YouTube Videos. Die speziellen MODX Begrifflichkeiten wie &#8222;Chunk&#8220; oder &#8222;Tags&#8220; werden später noch ausführlich erklärt.</p>
<div>
<p><strong>Ein universeller Player für YouTube Videos</strong></p>
</div>
<ol>
<li><strong>HTML-Quelltext für YouTube Player besorgen</strong><br />
Dazu ruft man ein beliebiges Video auf YouTube auf und klickt auf den Button &#8222;Einbetten&#8220;, woraufhin folgender HTML-Code angezeigt wird:<tt>&lt;iframe width="640" height="360"<br />
src="http://www.youtube.com/embed/8L8UCfxmtSw" frameborder="0"<br />
allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</tt></li>
<li><strong>Erstellung eines MODX Chunks</strong><br />
Den HTML-Code kopiert man mit Copy’n’Paste in den Chunk &#8222;meinYouTubePlayer&#8220; und verändert ihn folgendermaßen:<tt>&lt;iframe width="640" height="360"<br />
src="http://www.youtube.com/embed/[[+youtubeID]]" frameborder="0"<br />
allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</tt></li>
<li><strong>Player einsetzen und fertig</strong><br />
An der Stelle der Website, wo das Video angespielt werden soll, wir folgender MODX Chunk-Tag eingefügt:<tt>[[$meinYouTubePlayer? &amp;youtubeID=`8L8UCfxmtSw`]]</tt></li>
</ol>
<p>Das kann mitten im Text sein oder an einer beliebigen anderen Stelle. Wenn der Chunk mit einer anderen YouTube-ID aufgerufen wird, dann wird eben das andere Video abgespielt. Die YouTube-ID könnte in einer Template Variablen gespeichert werden, sodass für jeden Artikel ein entsprechendes YouTube-Video abgespielt wird. Mit dieser Arbeitsweise lassen sich in MODX alle möglichen Frontend-Funktionalitäten einsetzen, ohne das ein Programmierer extra Hand anlegen muss! Auch <strong>Twitter &#8222;Bootstrap&#8220;, Zurb &#8222;Foundation&#8220;</strong> oder irgend ein anderes Framework lassen sich <strong>problemlos einbinden</strong>.</p>
<div>
<p>Hinweis! Die Werte der Parameter werden in MODX mit sogenannten &#8222;Backticks&#8220; umschlossen, also mit `, wobei es sich hier nicht um einfache Anführungszeichen handelt! Auf deutschen Tastaturen befindet sich der &#8222;Tick&#8220; neben dem &#8222;ß&#8220;, der &#8222;Backtick&#8220; wird mittels Shift-Taste erzeugt.</p>
</div>
<h2 id="technische_voraussetzungen">Technische Voraussetzungen</h2>
<p>Um es abzukürzen: MODX läuft eigentlich bei allen Web-Hostern, die PHP und MySQL anbieten – also praktisch überall.</p>
<ul>
<li><strong>Technische Basis:</strong> PHP</li>
<li><strong>Datenbanken:</strong> MySQL (auch MS-SQL )</li>
<li><strong>Plattformen (Client/Server):</strong> browserbasiert (Win, Mac, Linux etc.)</li>
<li><strong>Web- und Applikationsserver:</strong> Apache 2.2.x, IIS 7.0, nginx 1.2.x</li>
</ul>
<p>Wer’s ganz genau wissen will oder muss, kann sich <a href="http://develop.modx.com/develop/revolution/requirements/" target="_blank">hier</a> die Details anschauen.</p>
<h2 id="installation">Installation</h2>
<p>Kurz: ein Kinderspiel. Die aktuellste Fassung von MODX Revolution gibt es unter <a href="http://modx.com/download/latest/" target="_blank">modx.com</a> als ZIP-Archiv. Dieses entpackt man entweder direkt auf dem Server oder überträgt die Dateien einzeln per ftp. Das Setup wir durch ein Anhängen von &#8222;/setup/&#8220; an den Domainnamen aufgerufen: Angaben zur Installationsart (Neu oder Update) machen, gewünschten Sprachversion wählen (kann später geändert werden) und Angaben zur Datenbankverbindung machen. Fertig.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165940_mx7xG.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-961" alt="Connection Info" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165940_mx7xG-300x163.jpg" width="300" height="163" /></a></div>
</div>
</div>
<p><em>MODX Revolution läuft. Danach kann man sich direkt ins Backend einloggen, in den &#8222;MODX Manager&#8220;.</em></p>
<h2 id="modx_manager">MODX Manager</h2>
<p>Der &#8222;MODX Manager&#8220; ist das Backend von MODX und wird durch Anhängen von &#8222;/manager/&#8220; an den Domainnamen aufgerufen. Aber, und das sollte man schon jetzt wissen: Der Manager ist nicht MODX! Der Manger ist nur eine &#8222;Website&#8220;, mit der MODX Revolution bedient wird. Er ist eine von vielen möglichen Schnittstelle zwischen dem MODX Framework und dem User. Wer möchte, kann sich auch seine eigene Verwaltungsoberfläche für MODX bauen.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165943_j1J7N.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-960" alt="Der MODX Manager" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165943_j1J7N-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a></p>
<div>
<div>
<div>
<p><em>Der MODX Manager</em></p>
</div>
</div>
</div>
<p>Im Weiteren werden aber &#8222;MODX Revolution&#8220; bzw &#8222;MODX&#8220; und &#8222;MODX Manager&#8220; synonym verwendet – denn der MODX Manager ist quasi der sichtbare Teil von MODX Revolution. Im oberen Teil befindet sich das Hauptmenü mit den Funktionsbereichen. Links befindet sich der Dokumentenbaum (Resources), die Liste der Elemente (Elements) und die Ansicht auf Dateienstruktur (Files). Rechts befindet sich der Hauptbereich, wo die eigentliche Arbeit erledigt wird.</p>
<h2 id="package_management">Package Management</h2>
<p>MODX Revolution verfügt über ein integriertes Package Management mit dem Erweiterungen aller Art heruntergeladen und installiert werden können. Diese Transport Packages können Snippets, Chunks, Plugins, Komponenten, Manager Templates etc. enthalten. Was das alles genau ist kommt später.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165944_fZP6Z.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-959" alt="MODX Package Management" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165944_fZP6Z-300x169.jpg" width="300" height="169" /></a></p>
<p><em>MODX Package Management</em></p>
<p>Die wichtigsten Packages sind <strong>&#8222;wayfinder&#8220; zur Menüerstellung</strong>, &#8222;<strong>getResources&#8220; zur Zusammensetzung beliebiger Inhalte</strong> und <strong>&#8222;TinyMCE&#8220; als WYSIWYG-Editor</strong>. Weitere nützliche Packages sind &#8222;FormIt&#8220; für Formulare aller Art, &#8222;Articles&#8220; für Blogs, &#8222;Discuss&#8220; für Foren, &#8222;CodeMirror&#8220; oder &#8222;Ace&#8220; für’s einfachere Coden und &#8222;MIGX&#8220; für komplexe Datenstrukturen.</p>
<h2 id="user_und_rechteverwaltung">User- und Rechteverwaltung</h2>
<p>Das Sicherheitssystem von MODX basiert auf dem<strong> Attribute-Based Access Control (ABAC)</strong> Ansatz. Jeder User ist z.B. ein Object, das einer oder mehreren User Groups zugeordnet ist und das über Access Control Lists (ACLs) in verschiedenen Situation verschiedene Rechte besitzt. Auf diese Weise können die Möglichkeiten eines MODX Users sehr granular eingestellt werden. Für den Anfang muss man sich hierüber aber (zum Glück) noch keine Gedanken machen.</p>
<p>Usern können eigene System Settings (siehe entsprechendes Kapitel) haben und damit Standard-Parameter überschreiben, z.B. &#8222;<tt>tree_root_id</tt>&#8220; um spezielle &#8222;Zweige&#8220; des Dokumentenbaumes aufzublenden oder &#8222;<tt>manager_language</tt>&#8220; um eine andere Sprache im Manager zu verwenden.</p>
<h2 id="media_management_media_sources">Media Management / Media Sources</h2>
<p>Die Verwaltung von Dateien erfolgt über den Reiter &#8222;Files&#8220;. Hier können Verzeichnisse angelegt und Dateien hochgeladen werden. In Verbindung mit &#8222;Media Sources&#8220; lassen sich Zugriffe auf verschieden Speicherorte anlegen, Abkürzungen sozusagen, Damit können User auf bestimmte Verzeichnisse eingeschränkt werden.</p>
<h2 id="tags">Tags</h2>
<p>Damit MODX zwischen statischem Code und dynamischem Content unterscheiden kann gibt es eine <strong>Tag-Syntax</strong>, die von einem sehr leistungsfähigen Parser analysiert und interpretiert wird. Das funktioniert so wie bei einem Serienbrief: Ein Teil ist immer gleich und der veränderliche Teil wird von Tags vertreten. Diese sehen in MODX so aus: <tt>[[tokenIdentifier]]</tt>.</p>
<p>Hier eine <strong>Übersicht der MODX Tags für Funktionalitäten</strong>, die wir im weiteren Stück für Stück vorstellen:</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165947_rfpfr.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-958" alt="Tags" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165947_rfpfr-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Diese Tags können an nahezu allen Stellen verwendet werden: im Text, in Feldern und das auch noch verschachtelt: <tt>[[~[[++site_start]]]]</tt> erzeugt einen Link auf das Dokument (also dessen ID), welches als Startseite festgelegt wurde. Auf den ersten Blick vielleicht etwas verwirrend, aber damit lassen sich komplexe Dinge im Handumdrehen realisieren.</p>
<p>Im Folgenden müssen wir etwas vor und zurück springen, da sich viele der Tags in anderen Elementen aufrufen lassen. Dadurch wird ein linearer Erklärungsstrang unmöglich. Sorry, aber mit großer Flexibilität geht auch ein größeres Maß an Komplexität einher.</p>
<h2> Resource</h2>
<p>Im Prinzip sind Resourcen – einfach ausgedrückt – Seiten. Es gibt verschiedene Arten von Resourcen, wie z.B. Dokumente, Weblinks, Symlinks, Dateien oder was auch immer. Im Normalfall hat man es aber mit <strong>Dokumenten</strong> zu tun. Resources werden in einer Baumstruktur organisiert. Dieser Baum kann als &#8222;<strong>Sitemap</strong>&#8220; der Website aufgefasst werden.</p>
<p>Jede Resource besitzt eine eindeutige ID. Mit dieser ist sie systemweit ansprechbar, z.B. für Links. Dabei braucht man sich keine Gedanken um die URL oder den Resource-Typ zu machen – darum kümmert sich MODX. Resourcen bestehen aus Felder wie &#8222;Pagetitle&#8220;, &#8222;Alias&#8220;, &#8222;Content&#8220; etc.</p>
<p>Was genau in Resourcen gespeichert wird hängt vom Content-Typ ab. Es kann Richtext/HTML sein, aber auch Javascript, RSS, JSON, SVG, XML oder einfach nur Text. Je nach Typ wird der HTML-Header einer Resource automatisch gesetzt. Somit kann MODX z.B. auch als CMS für die XML-Inhalte einer Flash-Anwendung benutzt werden.</p>
<h2 id="templates">Templates</h2>
<p>Jeder Resource wird ein Template zugeordnet. Dieses Template gibt die <strong>Form</strong> vor, in der die Resource dargestellt wird. Im Regelfall besteht ein Template aus Header, Footer, Menüs, dem Content etc.</p>
<p><strong>Template Variables</strong></p>
<p>Jede Resource hat einen vorgegebenen Satz an Felder. Benötigt man weitere Felder (Custom Fields), so können diese über &#8222;Template Variablen&#8220; (TV) realisiert werden. Diese sind einem Template zugeordnet und damit auch für die Resourcen verfügbar, die das Template verwenden.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165945_f8Dfw.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-957" alt="165945_f8Dfw" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165945_f8Dfw-300x96.jpg" width="300" height="96" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Als bildliche Analogie kann man sich die Felder einer Resource und die Template Variablen als einen Setzkasten vorstellen: Die einzelnen Elemente des Content kommen in separate Fächer und diese Fächer können dann an beliebiger Stelle und in beliebiger Kombination flexibel ausgegeben werden, z.B. <tt>&lt;div&gt;[[*sidebox]]&lt;/div&gt;</tt>.</p>
<p><strong>Ein Beispiel aus der Praxis:</strong> Eine Resource soll über ein weiteres Content Feld für eine Randspalte verfügen. Also wird eine Template Variable &#8222;sidebox&#8220; vom Typ &#8222;Rich Text&#8220; angelegt und diese dem Template zugeordnet. Damit verfügt die Resource nun über ein weiteres Feld, in das der Inhalt für eine Randspalte eingegeben werden kann. Aber warum kann man den Inhalt der Randspalte nicht einfach mit in das Content-Feld eingeben und mit einem DIV versehen? Das geht doch auch? Ja, aber dann vermischen wir Inhalt und Struktur – und werden unflexibel.</p>
<p>Ein Beispiel zur Content-Aggregation mit &#8222;getResources&#8220; findet sich im Kapitel &#8222;Snippets&#8220;.</p>
<p><strong>Es gibt eine ganze Reihe von TV-Typen:</strong> Text, Rich Text, Check Box, Radio Buttons, DropDown List, Date, URL/Email, File/Image, Resource List, Tag/Auto-Tag etc. Für ganz spezielle Anwendungsbereiche gibt es nachladbare &#8222;Custom TVs&#8220;, z.B. für &#8222;GoogleMaps&#8220; oder komplexe TV Konstrukte mit &#8222;MIGX&#8220;. Eine TV kann dabei mehren Template zugeordnet werden.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165946_b55XW.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-956" alt="165946_b55XW" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165946_b55XW-300x124.jpg" width="300" height="124" /></a></div>
</div>
</div>
<p><em>Über sogenannte &#8222;Bindings&#8220; können TVs mit allen möglichen Datenquellen verbunden werden. Zu abstrakt? Hier ein Beispiel: eine DropDown Liste kann mit einer SQL Abfrage verknüpft werden und so eine Auswahl aus den Ergebnisse anbieten.</em></p>
<h2 id="chunks">Chunks</h2>
<p>Ein Chunk ist – auf den ersten Blick – einfach nur ein Code-Stücke, das mehrfach verwendet werden kann, z.B. der HEAD-Bereich für mehrere Templates: <tt>[[$myHeaderChunk]]</tt>. Im Prinzip vergleichbar mit einem Textbaustein. Chunks selbst dürfen keinen PHP Code enthalten, können aber &#8222;Snippets&#8220; mit <tt>[[SnippetName]]</tt> einbinden – und diese beinhalten dann den PHP-Code. Aber Chunks können noch mehr.</p>
<p><strong>Placeholders, Properties and Property Sets</strong></p>
<p>Damit Chunks dynamisch werden, können in ihnen Systemeinstellungen, Platzhalter (Placeholders) und, wie bereits erwähnt, Snippets verwendet werden.</p>
<p>Mittels <tt>&lt;title&gt;[[++site_name]]&lt;/title&gt;</tt> kann z.B. der in den Systemeinstellungen hinterlegte Name der Website eingesetzt werden.</p>
<p>Mit Placeholders können an Chunks übergebene Parameter verarbeitet werden, wie im Beispiel am Anfang dieses Artikel gezeigt. Für den Fall, dass der Chunk versehentlich ohne Parameter aufgerufen wird, kann einem &#8222;Placeholder&#8220; eine &#8222;Property&#8220; zugewiesen werden, also eine Voreinstellung, die nur bei Bedarf überschrieben wird. Mehrerer Properties können in &#8222;Property Sets&#8220; zusammengefasst werden. Im Fall unseres YouTube-Players vom Anfang, beispielsweise Angaben zu Höhe und Breite des iframes. Damit das ganze noch flexibler wird können Chunks mit einem oder mehreren Property Set verbunden werden. Klingt verwirrend, ist es auch, aber extrem praktisch:</p>
<p><tt>[[$youtube@size480? &amp;video=`qnydFmqHuVo`]]</tt><br />
<tt>[[$youtube@size640? &amp;video=`qnydFmqHuVo`]]</tt></p>
<p>Na, klingelt’s? Einfacher und flexibler geht’s nicht!</p>
<h2 id="output_filter">Output Filter</h2>
<p>Manchmal müssen gespeicherte Inhalte vor der Ausgabe modifiziert werden. Wie würde man z.B. auf den Fall reagieren, dass eine Resource zwar ein Feld für ein Zusatztitel enthält, dieses aber leer ist? Hier helfen &#8222;Output Filter&#8220; und &#8222;Chaining&#8220; weiter: <tt>[[*longtitle:empty=`k.A.`]]</tt> bedeutet &#8222;Wenn die TV &#8222;longtitle&#8220; leer ist, dann gebe &#8222;k.A.&#8220; aus&#8220;.</p>
<p>Mit &#8222;Conditional Filters&#8220; werden komplexere Abfragen möglich, z.B.:<br />
<tt>[[+numbooks:lt=`5`:then=`Weniger als 5 Stück`:else=`OK, 5 und mehr. `]]</tt></p>
<p>Eigene Filter lassen sich mit Snippets in PHP programmieren.</p>
<p>Grundsätzlich kann man alle MODX-Tags durch Output-Filter verändern, also auch Chunks, Snippets, Lexicon Einträge etc. – auch wenn Parameter übergeben werden! Im folgenden Beispiel wird ein Lexicon Eintrag auf 66 Zeichen eingekürzt:<br />
<tt>[[%about_msg:ellipsis=`66`? &amp;language=`de` &amp;namespace=`core` &amp;topic=`about`]]</tt></p>
<h2 id="snippets">Snippets</h2>
<p>Bis hierhin sind wir beim Einsatz von MODX völlig ohne PHP-Code ausgekommen. Für viele Projekte reicht das aus. Vorgefertigte Snippets, wie beispielsweise &#8222;getResources&#8220; zur Content-Aggregation oder &#8222;wayfinder&#8220; zum Bau von Menüs, lassen sich über das Package Management installieren. Der <strong>Einsatz</strong> erfolgt mit Hilfe der MODX Tag-Syntax, z.B.:</p>
<p><tt>[[getResources? &amp;parents=`15` &amp;depth=`3` &amp;tpl=`outputTpl`]]</tt></p>
<p>Das bedeutet übersetzt: &#8222;Übergebe die Resourcen unterhalb der Resource mit der ID 15 an den Chunk &#8222;outputTpl&#8220; und zwar bis zu 3 Ebenen tief.&#8220; Im Chunk &#8222;outputTpl&#8220; wird über Placeholder gesteuert, was dargestellt wird und was nicht:</p>
<p><tt>&lt;h1&gt;[[+pagetitle]]&lt;/h1&gt;<br />
[[+content]]</tt></p>
<p>Für solche Sachen braucht man also kein PHP. Für andere schon. Eigene Snippets sind schnell in PHP programmiert. Für den Einstieg sind eigene &#8222;Output Filter&#8220; ein guter Start.</p>
<div>
<p>Hier ein Mini-Snippet namens &#8222;shorten50&#8220;:</p>
</div>
<p><tt>return substr ($input , 0, 50) . " &amp;hellip;";</tt></p>
<p>Aufgerufen wird das Snippet z.B. mit <tt>[[*pagetitle:shorten50]]</tt></p>
<div>
<p>Was passiert? Das Snippet bekommt über $input den Wert des Feldes &#8222;pagetitle&#8220; übergeben. Der Rückgabewert ist der auf 50 Zeichen abgeschnittene Text, an den noch ein &#8220; &#8230;&#8220; angehängt wird.</p>
</div>
<p>Mit &#8222;Snippets&#8220; kann MODX um zusätzliche Funktionen erweitert werden, da diese auf die komplette API von MODX zugreifen können. Damit betritt man ein völlig neues Universum an Möglichkeiten. Aber das führt hier zu weit. Leider.</p>
<h2 id="plugins">Plugins</h2>
<p>Plugins sind <strong>PHP-Skripte</strong>, die an bestimmte Events gekoppelt werden. Denn immer wenn MODX etwas macht, wird ein Event erzeugt. Man kann mit Plugins alle Funktionen von MODX um eigene Bestandteile erweitern – und das ohne im Core herumzubasteln. Ein paar Beispiele für Events sind &#8222;OnInitCulture&#8220;, &#8222;OnChunkSave&#8220;, &#8222;OnWebPagePrerender&#8220;. Oder anders ausgedrückt: Plugin sind Snippets, die bei bestimmten MODX Ereignissen automatisch ausgeführt werden.</p>
<h2 id="system_settings">System Settings</h2>
<p>Hier kann MODX in allen Details konfiguriert werden. Und man kann viel konfigurieren, sehr viel.</p>
<h2 id="contexts">Contexts</h2>
<p>Mit Contexts lassen sich MODX Installationen aufteilen und mit eigenen System Settings versehen. Damit lassen sich mehre Domains gleichzeitig verwalten, Sprachversionen organisieren, Landing Pages einrichten etc.</p>
<h2 id="lexicon_management_namespaces">Lexicon Management / Namespaces</h2>
<p>Im MODX Lexikon lassen sich, wie man es auch vermuten würde, sprachspezifische Einstellungen hinterlegen. Alle Menüpunkte des Managers sind hier abgelegt und können nach belieben abgewandelt werden. Auch andere Erweiterungen von MODX legen hier ihre sprachlichen Varianten ab.</p>
<p>Der spannende Teil ist aber, dass sich das Lexikon auch für eigene Websites nutzen lässt. Dazu legt man lediglich einen neuen Namespace an, also einen eigenen Bereich innerhalb des Lexikons, z.B. &#8222;meine-website.de&#8220;, in dem sich nun Übersetzungen in allen erforderlichen Sprachen speichern lassen. Namespaces können noch in thematisch Bereiche unterteilt werden, den sog. &#8222;Topics&#8220;.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165941_MgPYN.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-955" alt="165941_MgPYN" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165941_MgPYN-300x183.jpg" width="300" height="183" /></a></div>
</div>
</div>
<p>Beispiel: Ein Kontakt-Formular soll, je nach gewählter Sprache, anders beschriftet sein. Das Formular selbst ist in einem Chunk gespeichert. Um jetzt nicht für jede Sprache einen eigenen Chunk anlegen zu müssen, werden die Bezeichner der Felder über das Lexikon verwaltet. Statt &#8222;Postleitzahl&#8220; schreibt man <tt>[[%plz? &amp;namespace=`meine-website.de`]]</tt> und hinterlegt im Lexikon nun plz=&#8220;Postleitzahl&#8220; für &#8222;Deutsch&#8220;, plz=&#8220;Zip code&#8220; für &#8222;Englisch&#8220; und plz=&#8220;Code postal&#8220; für &#8222;Französisch&#8220;. Der komplexere Aufruf sähe beispielweise so aus:</p>
<p><tt>[[%plz? &amp;language=`de` &amp;namespace=`meine-website.de` &amp;topic=`contact`]]</tt></p>
<p>Im Lexikon lassen sich auch Zahlen oder ganze Code-Fragmente speichern, also alles, was aus Text besteht.</p>
<h2 id="dokumentation_und_community">Dokumentation und Community</h2>
<p>Allgemeine Informationen zu MODX Revolution finden sich auf der Homepage MODX LLC., der Firma hinter MODX: <a href="http://modx.com" target="_blank">modx.com</a>. Die weitergehende Dokumentation hört auf den Namen &#8222;RTFM&#8220; und ist unter <a href="http://rtfm.modx.com/" target="_blank">rtfm.modx.com</a> verfügbar.</p>
<p>Darüber hinaus hat MODX eine sehr hilfsbereite und kompetente Community, die auch Neulingen gegenüber nicht überheblich ist, sondern unterstützt: Auf <a href="http://www.modxcms.de/" target="_blank">www.modxcms.de</a> , bei Twitter unter &#8222;@MODX_DE&#8220; bzw. „#MODX&#8220; und über <a href="https://www.facebook.com/modxdeutschland" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p><strong>Zum Schluss noch ein paar Beispielwebsites:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.complex.com/" target="_blank">www.complex.com</a></li>
<li><a href="http://pearldrum.com/" target="_blank">pearldrum.com</a></li>
<li><a href="http://www.delldesignlibrary.com/" target="_blank">www.delldesignlibrary.com</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/flexibles-content-management-mit-modx/">Flexibles Content Management mit MODX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Anpassung, Pro &#038; Contra von VirtueMart</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/michaela-walter-anpassung-pro-contra-von-virtuemart/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=michaela-walter-anpassung-pro-contra-von-virtuemart</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[VirtueMart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://s354341516.online.de/contentmanager/?p=724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Open Source System für einen zukunftsorientierten Onlineshop Themes und Templates Händler können über die Standardinstallation hinaus ihren Onlineshop mit Hilfe von Themes und Templates noch stärker an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Hierbei werden Templates von Themes unterschieden. Während ein Template das Design für das CMS Joomla und VirtueMart darstellt, integriert sich ein Theme in das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/michaela-walter-anpassung-pro-contra-von-virtuemart/">Anpassung, Pro &#038; Contra von VirtueMart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Open Source System für einen zukunftsorientierten Onlineshop</h2>
<div><a href="http://adfarm1.adition.com/redi*lid=5937234112792691030/sid=14655/kid=0/bid=156648/c=20164/keyword=/sr=203/clickurl=" target=""></a></div>
<h2 id="themes_und_templates">Themes und Templates</h2>
<p>Händler können über die Standardinstallation hinaus ihren Onlineshop mit Hilfe von Themes und Templates noch stärker an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Hierbei werden Templates von Themes unterschieden. Während ein Template das Design für das CMS Joomla und VirtueMart darstellt, integriert sich ein <strong>Theme</strong> in das vorhandene Template und ist nur für die <strong>Gestaltung von VirtueMart</strong> verantwortlich. In einem Theme gibt es sehr oft verschiedene Funktionen, die an- bzw. ausgeschaltet werden können.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165857_C7fg2.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2378" alt="Beispiel eines VirtueMart Themes mit Einstellungsmöglichkeiten" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165857_C7fg2.jpg" width="600" height="535" /></a></div>
<div><em>Beispiel eines VirtueMart Themes mit Einstellungsmöglichkeiten</em></div>
</div>
</div>
<p>Templates und Themes lassen sich beliebig ändern. Jedes Template bzw. Theme besitzt seine eigenen CSS-Dateien, die entsprechend angepasst werden können.</p>
<p>Templates und Themes sind bei verschiedenen Anbietern kostenpflichtig erhältlich. Die Kosten hierfür halten sich in einem moderaten Bereich. Jedes Template bzw. Theme kann ganz bequem über den Joomla-Installer geladen werden.</p>
<h2 id="ein_blick_in_das_frontend_von_virtuemart">Ein Blick in das Frontend von VirtueMart</h2>
<p>Das Shopsystem im Frontend gliedert sich in die typischen Teile, ausgehend von der Startseite, über Kategorie- und Produktübersichtsseiten, bis hin zu Produktdetailseiten.</p>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165855_qCnqK.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2379" alt="165855_qCnqK" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165855_qCnqK.jpg" width="600" height="882" /></a></div>
<div><em> VirtueMart Demoshop &#8211; Startseite</em></div>
<div></div>
</div>
</div>
<div>
<div>
<div><em><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165865_1thP0.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2380" alt="165865_1thP0" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165865_1thP0.jpg" width="600" height="684" /></a> </em></div>
<div><em>VirtueMart Demoshop -Kategorieansicht</em></div>
<div></div>
</div>
</div>
<div>
<div>
<div><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165851_L3Jzd.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2381" alt="165851_L3Jzd" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/165851_L3Jzd.jpg" width="600" height="789" /></a></div>
<div><em>Demoshop &#8211; Produktdetailseite</em></div>
</div>
</div>
<h2 id="bestellprozess">Bestellprozess</h2>
<p>Der Bestellprozess gliedert sich in der Regel in mehrere Schritte, von der Anmeldung oder Neuregistrierung eines Kundenkontos, über die Adressauswahl bis hin zur Wahl des Versanddienstleisters und der Zahlungsmethode. Stimmt der Kunde den AGB zu, wird der Bestellprozess durch Klick auf den Bestellbutton abgeschlossen.</p>
<p>Der Kunde hat die Möglichkeit, als Gast ohne Kundenkonto oder als registrierter Nutzer mit Kundenkonto auszuchecken. Im Kundenkonto können Bestellungen eingesehen, Adressdaten und das Passwort verändert sowie eine neue Lieferanschrift angegeben werden. Außerdem können die Felder und Pflichtfelder bei der Registrierung angepasst werden. Das Bestellformular kann mit entsprechenden HTML Kenntnissen und Zugriff auf die Dateien per ftp angepasst werden. Eine Bestellbestätigung wird dem Kunden automatisch zugeschickt.</p>
<p><strong>Anpassung an deutsches Recht</strong></p>
<p>Die Anpassung von VirtueMart an deutsches Recht betrifft die Bestellseite, das Buttongesetz, den Verweis auf die Versandkosten bei jedem Produkt, Grundpreisangaben bei Lebensmittel sowie die Bestellbestätigungsmail. All das muss manuell eingefügt bzw. angepasst werden und kann nur von jemandem ausgeführt werden, der HTML und php-Kenntnisse besitzt.</p>
<h2 id="technische_daten_von_virtuemart">Technische Daten von VirtueMart</h2>
<p><strong>Server Mindestvoraussetzungen:</strong></p>
<ul>
<li>System: Linux oder Windows.</li>
<li>PHP 5.2.4 oder höher &#8211; empfohlen: PHP 5.3.x</li>
<li>MySQL 5.0.4 oder höher</li>
<li>Apache mit mod_mysql, mod_xml und mod_zlib 2.x oder höher</li>
<li>Nginx 1.1</li>
<li>Microsoft IIS 7</li>
<li>FTP Zugriff auf den Webserver</li>
<li>optional: Apache mod_rewrite Modul für suchmaschinenfreundliche URLs</li>
<li>VirtueMart 1.1.x ist nur mit Joomla! 1.5.x kompatibel. Ab VirtueMart 2.0 wird nur noch Joomla! 1.5.0 und höher unterstützt.</li>
</ul>
<h2 id="vorteile_von_virtuemart">Vorteile von VirtueMart</h2>
<p>VirtueMart als eCommerce Plattform zu nutzen, ist zweifellos eine gute Wahl. Dennoch sollten Shopbetreiber die Vor- und Nachteile eines Shopsystems genau abwägen, bevor sie eine Entscheidung fällen.</p>
<ul>
<li>Vorteile von VirtueMart sind, dass er leicht erweiterbar ist, von kurzen Ladezeiten lebt und das Backend für den Shopadministrator übersichtlich gestaltet ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dank zahlreicher Erweiterungen und individuell entwickelter Lösungen bietet VirtueMart jedem Unternehmen das Passende an. Selbst die Etablierung eines Affiliate-Systems und die Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem sind machbar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Shopadministration fällt dem Shopbetreiber leicht und die vielen vorinstallierten Zahlungsanbieter runden die einfache Bedienbarkeit des Shops ab.</li>
</ul>
<ul>
<li>VirtueMart erhält auch gute Noten bezüglich der Nutzer- und Suchmaschinenfreundlichkeit. Für den Kundensupport stehen zahlreiche deutsche und englische Foren zur Verfügung, die Hilfestellungen zu jedem beliebigen Thema anbieten.</li>
</ul>
<h2 id="nachteile_von_virtuemart">Nachteile von VirtueMart</h2>
<ul>
<li>Als Shopbetreiber sollte man sich bewusst sein, dass VirtueMart keine Standalone-Software ist. VirtueMart kann nur zusammen mit Joomla! betrieben werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Abstriche müssen auch beim Design der Standardinstallation von VirtueMart gemacht werden. Shopbetreiber sollten sich ein externes VirtueMart Template oder Theme kaufen, um sich viel Zeit und Mühe für die Gestaltung des Layouts zu ersparen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Händler, die in Deutschland Ihre Betriebsstätte haben, können mit der Verwendung von VirtueMart auf eine Stolperfalle stoßen: VirtueMart ist <strong>nicht an das deutsche Recht angepasst</strong>. Wer mit einer Standardinstallation online geht, riskiert Abmahnungen der Konkurrenz oder durch Wettbewerbszentralen. Momentan gibt es <strong>keine Erweiterung</strong>, die diesen Mangel behebt. Für Shopbetreiber ist es daher ratsam, einen erfahrenen Webdesigner mit der Anpassung zu betreuen. Dennoch sollte jeder Shopbetreiber wissen, dass letzten Endes er selbst für die Inhalte und die Rechtssicherheit seines Onlineshops verantwortlich ist.</li>
</ul>
<p>Die Erstellung eines professionellen Onlineshops kann einiges an Geld kosten. Das Budget sollte bei 2.000 Euro angesetzt werden, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Eine gute und günstige Alternative sind die Mietshops von <a href="http://www.shoptique.de" target="_blank">Shoptique</a>. Zu einem bezahlbaren Preis erhält man einen an das deutsche Recht angepassten Onlineshop.</p>
<h2 id="fazit_und_weiterfuehrende_links">Fazit und weiterführende Links</h2>
<p>Die neue 2.0er Version von VirtueMart ist eine zukunftsorientierte eCommerce Lösung. Weltweit existieren bereits mehr als 165.000 VirtueMart-Shops. Diese Zahl allein beweist, dass VirtueMart eine gute Wahl für kleine bis mittlere Onlineshops ist.</p>
<ul>
<li>Herstellerwebsite – <a href="http://www.virtuemart.net" target="_blank">www.virtuemart.net</a></li>
<li>deutsche VirtueMart Forum – <a href="http://www.virtuemart.de" target="_blank">www.virtuemart.de</a></li>
<li>VirtueMart Extensions &#8211; <a href="http://extensions.joomla.org/extensions/extensionspecific/virtuemart-extensions" target="_blank">extensions.joomla.org</a></li>
<li>Handbücher &#8211; <a href="http://www.virtuemart-deutsch.de" target="_blank">www.virtuemart-deutsch.de</a></li>
<li>VirtueMart Templates und Themes – <a href="http://www.yagendoo.com" target="_blank">www.yagendoo.com</a> und <a href="http://www.developing-and-design.com" target="_blank">www.developing-and-design.com</a></li>
</ul>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-shopsysteme-im-ueberblick/">Open Source Shopsysteme</a></li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/magazin/shopsystem_prestashop.html">Open Source Shopsystem PrestaShop im Detail</a></li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/magazin/shopware_4_attraktive_einkaufswelten_gestalten.html">Attraktive Einkaufwelten mit Shopware 4 gestalten</a></li>
</ul>
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		<title>Shopsystem VirtueMart im Detail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source CMS]]></category>
		<category><![CDATA[VirtueMart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Open Source System für einen zukunftsorientierten Onlineshop VirtueMart ist ein Open Source Shopsystem welches durch seine Flexibilität und einfache Bedienbarkeit hervorsticht. Es läuft als Komponente des beliebten Content Managament Systems Joomla! und bietet mit zahlreichen zusätzlichen Erweiterungen die besten Voraussetzungen für einen zukunftsorientierten Onlineshop. Das Open Source Shopsystem wird von einem breiten Netzwerk professioneller Dienstleister ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Open Source System für einen zukunftsorientierten Onlineshop</h2>
<p>VirtueMart ist ein Open Source Shopsystem welches durch seine Flexibilität und einfache Bedienbarkeit hervorsticht. Es läuft als Komponente des beliebten Content Managament Systems Joomla! und bietet mit zahlreichen zusätzlichen Erweiterungen die besten Voraussetzungen für einen zukunftsorientierten Onlineshop. Das Open Source Shopsystem wird von einem breiten Netzwerk professioneller Dienstleister sowie einer großen Entwicklergemeinschaft unterstützt.</p>
<div><a href="http://adfarm1.adition.com/redi*lid=5937233507205710328/sid=14655/kid=0/bid=156648/c=61410/keyword=/sr=203/clickurl=" target=""></a></div>
<h2 id="virtuemart_im_ueberblick">VirtueMart im Überblick</h2>
<p>VirtueMart erfüllt die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen an ein individualisierbares und nutzerfreundliches Shopsystem. Es bietet umfassende Funktionen für den Verkauf von materiellen und digitalen Gütern bzw. Dienstleistungen sowie für die Nutzung als reiner Katalog.</p>
<p>Die Oberfläche von VirtueMart ist übersichtlich, leicht zu bedienen und einfach zu verwalten. Dank zahlreicher Erweiterungen bietet VirtueMart eine immense Funktionsvielfalt. Viele dieser Erweiterungen sind kostenlos zu beziehen, und lassen sich durch ein einfaches Hochladen im Backend komfortabel installieren. Somit erhält jedes Unternehmen das passende Werkzeug für den eigenen Bedarf.</p>
<p>Die Standardsprache von VirtueMart ist Englisch. Über Sprachpakete können weitere Übersetzungen hinzugefügt werden. Ebenso wie VirtueMart sind die Sprachpakete kostenlos erhältlich.</p>
<p>VirtueMart ist eine freie Software unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/gpl-2.0.html" target="_blank">GNU General Public License</a>. Aktuell stehen zwei Versionen zur Verfügung: VirtueMart 1.1.x für Joomla 1.5 und VirtueMart 2.0.x für Joomla 2.5. Die Version 1.1.x wird seit Oktober 2012 nicht mehr unterstützt.</p>
<h2 id="produktverwaltung">Produktverwaltung</h2>
<p>Das Kontrollzentrum von VirtueMart besticht durch seine Übersichtlichkeit und einfache Navigierbarkeit. Mit einem Klick gelangt man zu allen wichtigen Bereichen der Shopadministration.</p>
<div>
<ul>
<li>
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<div> Das VirtueMart Kontrollzentrum im Backend</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>VirtueMart ermöglicht ein einfaches wie umfangreiches Produktmanagement und ist mit einer Vielzahl an Möglichkeiten zur <strong>Produktkennzeichnung</strong> ausgestattet. Vom Produktnamen über die Produktbeschreibung bis hin zur Artikelnummer, den Produktmaßen und – gewichten, der Produktverfügbarkeit sowie den Produktbildern und Angaben zur Mindestbestellmenge und Höchstkaufmenge bietet VirtueMart Bausteine an, die dem Kunden helfen, sich im Angebot zurechtzufinden und jederzeit den Überblick zu behalten.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Die Übersicht der Produktverwaltung</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Durch <strong>Produktattribute</strong> (wie z.B. Größen, Farben, usw.) können Artikel wirkungsvoll typisiert werden. Hierbei wird zwischen Attributen mit und ohne Lagerbestandskontrolle bzw. mit und ohne Auswirkung auf den Preis unterschieden. Auch die Option, Produkte in Eltern- und Kindprodukte zu gliedern, besteht. Diese flexible Produktgestaltung ermöglicht es Shopbetreibern, auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen.</p>
<p>Die Entwickler von VirtueMart haben überdies einen besonders großen Wert auf eine einfache <strong>Verwaltung der Produkte</strong> gelegt: Alle Produkte werden übersichtlich aufgelistet und lassen sich nach Name, Artikelnummer, Kategorie, Hersteller oder Produktpreis sortieren und filtern. Weiterhin können Produkte problemlos kopiert, gelöscht, aktiviert, deaktiviert oder als Aktionsprodukt freigeschaltet werden.</p>
<p>Mit dem integrierten Editor kann eine Produktbeschreibung mühelos erstellt werden. Für eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen steht ein individueller Metadaten-Bereich für jedes einzelne Produkt zur Verfügung.</p>
<p>Eine integrierte <strong>Lagerverwaltung</strong>, eine <strong>Statistik</strong> über die getätigten Bestellungen pro Produkt sowie eine direkte <strong>Kundenkommunikation</strong> für Käufer eines Produktes runden das Gesamtbild ab.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Kundenkommunikation mit VirtueMart</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<h3 id="unterseiten_anlegen_und_bearbeiten">Unterseiten anlegen und bearbeiten</h3>
<p>Da VirtueMart eine Komponente im CMS <a href="http://www.joomla.de/" target="_blank">Joomla!</a> ist, können alle Vorteile des beliebten Content Management Systems genutzt werden. Zum Beispiel kann ein Produkt in VirtueMart mit einem Beitrag, einem Bild oder mit einem Video in Joomla! verlinkt werden.</p>
<p>Über den Bereich &#8222;Inhalte&#8220; lassen sich bequem weitere Unterseiten wie die AGB, der Datenschutz, die Widerrufsbelehrung, Informationen zu den Versandkosten und Lieferzeiten sowie sonstige Beiträge für die Website anlegen. Auch hier können individuelle Meta-Angaben wie SEO-URL, Titel und Metabeschreibung definiert werden.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Einfache Bearbeitung von Beiträgen</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Mit dem integrierten <strong>TinyMCE Editor</strong> kann der Shopbetreiber Texte, Tabellen, Links und Bilder angenehm bearbeiten. Es kann auch ein anderer Editor installiert werden (z.B. JCE Editor), mit dem noch weitere Möglichkeiten der Text- und Bildbearbeitung ausgeschöpft werden können.</p>
<p>Für die <strong>visuelle Darstellung</strong> der Produkte ist der <strong>Bildbereich</strong> verantwortlich. Es können beliebig viele Bilder hochgeladen und als Galerie angezeigt werden.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Galerieformat für die Bilderanzeige</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Durch vom Shopbetreiber angelegte Produkt- und Herstellerkategorien können Kunden per <strong>Filtersuche</strong> eine effektive Wahl bevorzugter Produkte treffen.</p>
<h3 id="preise_steuern_rabattaktionen">Preise, Steuern, Rabattaktionen</h3>
<p>Kaufpreisangaben lassen sich entweder inklusive MwSt. oder exklusive MwSt. anzeigen. Damit lässt sich ein Onlineshop gestalten, der sowohl für Geschäftskunden als auch für Endkunden konzipiert ist. Mit den <strong>Preisansichtsoptionen</strong> kann der Shopbetreiber genau bestimmen, wie die Preise dargestellt werden sollen.</p>
<p>VirtueMart ermöglicht<strong> flexible Steuereinstellungen</strong>. Mehrwertsteuersätze können für verschiedene Länder, Produkte, Käufergruppen und Produktkategorien konfiguriert werden. Mit diesem flexiblen System sind Shopbetreiber für sämtliche weltweit vorkommende Steuersätze gewappnet.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Flexible Kaufpreis- und Steuerangaben</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>VirtueMart ist ebenso mit einer Vielzahl an Möglichkeiten zur <strong>Verkaufsförderung</strong> ausgestattet. Beliebige <strong>Rabattaktionen</strong> können mit ausgeklügelten Rechenregeln erstellt werden. Und mit nur einem Klick wird aus einem Produkt ein &#8222;Aktionsprodukt&#8220;. Hierfür vorkonfigurierte Module schalten diese rabattierten Produkte auf der Startseite des Shops frei und sind für den Kunden sofort ersichtlich. Weitere <strong>Gutscheinsysteme</strong> und Verkaufsförderungsmaßnahmen lassen sich problemlos durch externe Erweiterungen an das Onlineshopsystem koppeln.</p>
<h3 id="bestellabwicklungen_von_virtuemart">Bestellabwicklungen von VirtueMart</h3>
<p>In VirtueMart ist eine gut strukturierte Bestellabwicklung integriert: Bestellungen kann ein bestimmter <strong>Status</strong> zugewiesen werden, es kann mit dem Kunden über ein Kommentarfeld kommuniziert werden, <strong>Rechnungen</strong> lassen sich einfach per Mausklick <strong>ausdrucken</strong>, und auch das <strong>Stornieren</strong> von Bestellungen sind für VirtueMart kein Problem.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Strukturierte Bestellabwicklung</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Ein Wehrmutstropfen bleibt jedoch, denn Bestellungen können nachträglich nicht mehr geändert bzw. bearbeitet werden.</p>
<h3 id="versand_und_zahlungsarten_im_virtuemart">Versand- und Zahlungsarten im VirtueMart</h3>
<p>Eine durchdachte Konfiguration von Versand- und Zahlungsarten ist das Geheimnis eines umsatzstarken Onlineshops. Sollte der Kunde hier das Gewünschte nicht finden, kommt es schnell zu einem Kaufabbruch.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Große Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>VirtueMart schreitet in dieser Hinsicht mit gutem Beispiel voran. Auf der einen Seite stehen Shopbetreibern eine Reihe von Versand- und Zahlungsarten zur Verfügung, die sich einfach konfigurieren lassen, und zum anderen gibt es eine Reihe von externen Erweiterungen, mit denen man zusätzliche Funktionalitäten nachrüsten kann.</p>
<p><strong>Standardmäßig sind bereits die folgenden Zahlungsarten bzw. Zahlungsanbieter integriert:</strong></p>
<ul>
<li>PayPal</li>
<li>Vorkasse</li>
<li>Kauf auf Rechnung</li>
<li>Klarna</li>
<li>Payzen</li>
<li>Authorize.net</li>
<li>Moneybookers</li>
<li>Heidelplay</li>
</ul>
<p>Die Zahlungsart &#8222;Kreditkarte&#8220; ist nicht standardmäßig enthalten, kann aber über ein Plugin nachgerüstet werden, z.B. mit <a href="http://extensions.virtuemart.net/payments/offline-credit-card-processing-detail" target="_blank">Offline Credit Card Processing</a>.</p>
<p>Auch die <strong>Versandarten</strong> können individuell mit VirtueMart konfiguriert werden. Von einer versandkostenfreien Lieferung, der Koppelung der Versandkosten an Gewicht oder Preis, der Angabe einer Mindestbestellmenge bis hin zum Versand nur in bestimmte PLZ-Gebiete und Länder, ist eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten gegeben.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Individuelle Versandarten</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Wird nur mit einem Versanddienstleister gearbeitet, kann dieser im Bestellprozess so voreingestellt werden, dass der Kunde ihn nicht manuell auswählen muss. Das gleiche Prinzip gilt auch für nur eine Zahlungsart.</p>
<h3 id="kundenverwaltung_kaeufergruppen">Kundenverwaltung &amp; Käufergruppen</h3>
<p>In jedem Onlineshop ist eine professionelle Kundenadministration wichtig. VirtueMart bietet eine Reihe von Möglichkeiten, Kunden zu verwalten und diese in Gruppen einzuteilen.</p>
<p>Die Kundenliste kann nach &#8222;Benutzername&#8220;, &#8222;angezeigter Name&#8220; oder &#8222;Käufergruppe&#8220; sortiert werden. Zusätzlich hat der Shopbetreiber Zugriff auf die Benutzerdaten, Kontaktinformationen und die Bestellhistorie des Kunden. VirtueMart erlaubt es, über das Joomla!-Benutzersystem <strong>neue Kunden manuell im Backend anzulegen</strong> und mehreren Käufergruppen zuzuordnen. Käufergruppen sind dann von Vorteil, wenn bestimmte Kunden bei der Preisgestaltung auf gleiche Weise behandelt werden sollen.</p>
<p>Eine weitere besondere Funktion von VirtueMart besteht darin, <strong>beliebige Kundenfelder für die Neuanmeldung</strong> eines Benutzers anzulegen. Dies ist besonders für den internationalen Versand von Nutzen, wenn z.B. die Umsatzsteueridentnummer benötigt wird.</p>
<h3 id="konfiguration_von_virtuemart">Konfiguration von VirtueMart</h3>
<p>Die Konfiguration von VirtueMart glänzt mit ihrer Funktionsvielfalt. Es können unter anderem folgende Einstellungsmöglichkeiten vorgenommen werden:</p>
<ul>
<li>Offline-Stellen des Shops</li>
<li>Shop nur als Katalog verwenden</li>
<li>Währungsrechner</li>
<li>Mehrsprachigkeit</li>
<li>Kerneinstellungen wie Drucksymbol, Empfehlung an Freunde, E-Mail Link, Fragen zum Produkt stellen, Gutscheinnutzung, Lagerverwaltung, Rezensionsverwaltung</li>
<li>Auswahl der Templates für Kategorien und den Shop insgesamt</li>
<li>Einstellungen für Media-Dateien</li>
<li>Einstellungen für die VirtueMart-Startseite im Frontend</li>
<li>RSS Feed-Einstellungen</li>
<li>Angabe von Preisen / Preisansichtsoptionen</li>
<li>Kasseneinstellungen im Warenkorbbereich</li>
<li>Produktsortierungen im Frontend</li>
<li>SEO-Einstellungen für die URLs</li>
<li>SSL-Verschlüsselung</li>
<li>Zustimmung zu den AGB während des Bestellprozesses</li>
</ul>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> </div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Unter dem Punkt &#8222;Shop&#8220; befinden sich alle Informationen zum Verkäufer. Der Shopbetreiber kann in diesem Bereich Währungen verwalten sowie die AGB und weitere rechtliche Informationen erstellen.</p>
<h3 id="internationalisierung_mehrsprachigkeit">Internationalisierung &amp; Mehrsprachigkeit</h3>
<p>VirtueMart lässt auch die internationalen Märkte nicht außer Acht. Die Voraussetzungen, den Internetauftritt und alle Shop-Inhalte mehrsprachig zu gestalten, sowie länderspezifische Währungen, Steuersätze, Zahlungs- und Versandbedingungen zu berücksichtigen, sind gegeben.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div></div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Über das <strong>Joomla! Backend</strong> können problemlos weitere Sprachen hochgeladen und die Inhalte entsprechend übersetzt werden. Der integrierte <strong>Währungsrechner</strong> setzt automatisch die Preise in die vom Kunden ausgewählte Währung um.</p>
<h3 id="erweiterungen_updates">Erweiterungen &amp; Updates</h3>
<p>Aufgrund der großen Entwicklergemeinde existieren für VirtueMart eine Vielzahl an externen kostenlosen oder kostenpflichtigen Erweiterungen, die problemlos über das Joomla!-Backend installiert werden können.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Einfach installierbare Erweiterungen</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Für viele der Extensions gibt es deutsche Sprachdateien, so dass sie ohne großen Aufwand in den Shop integriert werden können.</p>
<p><strong>Über externe Erweiterungen sind u.a. folgende Funktionen nachrüstbar:</strong></p>
<ul>
<li>Import- /Exportfunktion</li>
<li>Wunschzettel, Produktvergleich</li>
<li>Statistiken</li>
<li>Suchmaschinenoptimierungstools</li>
<li>Marketingtools</li>
<li>Warenwirtschaft</li>
<li>Produkteffekte und –präsentationen</li>
<li>Rechnungsversand</li>
<li>Affiliateprogramme</li>
<li>Zahlungssysteme</li>
<li>Versandmodule</li>
<li>Verkauf downloadbarer Güter</li>
<li>Multishopfunktion</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>Die Statistik von VirtueMart ist eher dürftig ausgestattet. Hierfür gibt es aber viele Erweiterungen, die dieses Manko ausgleichen können.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> </div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Eine mögliche Statistik-Komponente ist zum Beispiel <a href="http://www.interamind.com/index.php?Itemid=71" target="_blank">VirtueMart Reports</a> von Interamind.</p>
<p><strong>VirtueMart updaten</strong></p>
<p>Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung von VirtueMart gibt es immer wieder Updates, die entweder neue Funktionen in den Shop integrieren, kleine Fehler entfernen oder Sicherheitslücken schließen. Ein Update lässt sich mit der Echtzeitaktualisierung mühelos einspielen.</p>
<div>
<ul>
<li>
<div>
<div> Schnelles Einspielen aktueller Updates</div>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<p>Sollten jedoch VirtueMart Dateien <strong>manuell modifiziert</strong> worden sein, müssen diese <strong>Änderungen nach dem Update wieder eingefügt</strong> werden. Es ist daher ratsam, mit &#8222;Template Overrides&#8220; zu arbeiten und eine genaue Dokumentation über etwaige Anpassungen zu führen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/michaela-walter-shopsystem-virtuemart-im-detail/">Shopsystem VirtueMart im Detail</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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