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	<title>Interviews Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Interviews Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Von Videos bis KI-Agenten: Das sind die AI im Marketing Trends 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass sich das Jahr 2025 dem Ende neigt, bedeutet gleichzeitig, dass die Planung für 2026 bereits in vollem Gange ist. Um sich adäquat auf das kommende Jahr vorzubereiten, lohnt sich ein Blick auf die Prognosen: Welche Themen nehmen wir mit? Was werden die Trend-Topics sein? Worum wird man einfach nicht herumkommen? In den nächsten Wochen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/von-videos-bis-ki-agenten-das-sind-die-ai-im-marketing-trends-2026/">Von Videos bis KI-Agenten: Das sind die AI im Marketing Trends 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="971" data-end="1041"><strong>Dass sich das Jahr 2025 dem Ende neigt, bedeutet gleichzeitig, dass die Planung für 2026 bereits in vollem Gange ist. Um sich adäquat auf das kommende Jahr vorzubereiten, lohnt sich ein Blick auf die Prognosen: Welche Themen nehmen wir mit? Was werden die Trend-Topics sein? Worum wird man einfach nicht herumkommen? In den nächsten Wochen werden wir genau auf diese Fragen eingehen – für jeweils unterschiedliche Branchen und Interessensbereiche. Dafür haben wir Expert:innen der E-Commerce und Marketing-Branche nach ihren Einschätzungen befragt und die interessantesten Insights zusammengefasst. Heute starten wir mit den wichtigsten AI im Marketing Trends 2026.</strong></p>

<h2 data-start="971" data-end="1041">Von mehr Tools zu Orchestrierung: KI-Agenten als Teammitglieder</h2>
<p data-start="1042" data-end="1885">2026 verschiebt sich der Fokus weg von isolierten Features hin zur funktionsübergreifenden, durchgängigen Vernetzung, erklärt Edwina Dendler, CMO von Prismic:</p>
<blockquote>
<p data-start="1042" data-end="1885"><span data-sheets-root="1">Im Jahr 2026 geht es im Digitalen Marketing nicht mehr nur um Tools, sondern um deren Orchestrierung. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-agenten-die-andere-agenten-bauen-automatisierung-auf-einem-neuen-level-mit-n8n/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> als digitale Teammitglieder, die Personalisierung in großem Maßstab ermöglichen, während Marketer sich stärker auf Brand-DNA, Kreativität und Strategie konzentrieren. Gewinnen werden diejenigen, die das Gleichgewicht zwischen Mensch und KI meistern.</span></p>
</blockquote>
<p data-start="1887" data-end="2209">Agentische Systeme entfalten ihren Wert durch eine klare Aufgabenarchitektur, Policies, Prompt-Standards und saubere Daten. Wer Agenten lediglich „oben drauf“ setzt, ohne seine Prozesse zu justieren, wird Reibung und Schatten-IT (ohne Autorisierung oder Wissen der IT-Abteilung verwendete Software-, Hardware- oder IT-Ressourcen) ernten. Wer dagegen Rollen, und Aufgaben definiert, schafft Geschwindigkeit und Sicherheit.</p>
<p data-start="1887" data-end="2209"></p>
<p data-start="2211" data-end="2562">Diese Chancen sieht auch Rui de Freitas, CEO von C Wire:</p>
<blockquote><p>2026 wird das Jahr sein, in dem KI-Agenten Fähigkeiten erschließen, die wir uns 2025 noch nicht einmal vorstellen konnten. Es werden Plattformen für Marken und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/agentursoftware-all-in-one-oder-selbst-zusammengestellt/" target="_blank" rel="noopener">Agenturen</a> entstehen, auf denen diese ihre eigenen KI-Agenten einsetzen und bestehende Werbetechnologien so steuern können, dass sie endlich genau das tun, was sie wollen. Von Markensicherheit über Kreativität bis hin zu fortschrittlichen Gebotsalgorithmen wird KI den Wert des Ökosystems wie nie zuvor steigern.</p></blockquote>
<h2 data-start="2564" data-end="2609">Video wird Pflicht und Tempo entscheidet</h2>
<p data-start="2610" data-end="3102">Die Aufmerksamkeit wandert zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-video-kommt-bei-allen-generationen-an/" target="_blank" rel="noopener">Video</a> – in Social Feeds, Produktkommunikation, Support und Recruiting. 2026 zählen Videos zur Grundausstattung. So schätzt das auch Philipp Wolf, Head of Marketing bei PlayPlay, ein:</p>
<blockquote>
<p data-start="2610" data-end="3102"><span data-sheets-root="1">Video ist für Marketer keine Option mehr, sondern ein Muss. Die tatsächliche Herausforderung dabei ist es, mit der Zeit zu gehen und schnell Video-Content zu erstellen.</span></p>
</blockquote>
<p data-start="3104" data-end="3460">AI verkürzt den Weg massiv: automatisches Skripting auf Basis von Produkt- und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Daten</a>, Stil-Guidance im Schnitt, schnelle Varianten für A/B-Tests, Untertitel und Sprachklone für internationale Märkte.</p>
<h2 data-start="3462" data-end="3528">AI+ als Effizienz-Turbo für Creatives, Ideenfindung und Performance</h2>
<p data-start="3529" data-end="4049">Kreativarbeit und Media rücken noch enger zusammen. AI+ steht 2026 für „AI-erweiterte“ Workflows: strukturiere Ideenfindung auf Knopfdruck, Asset-Exploration in Minuten, Echtzeit-Briefings auf Grundlage von Performance-Signalen.</p>
<blockquote><p>Zweifellos ist AI+ die Zukunft. Für Werbetreibende ist KI das effizienteste Werkzeug für Kreativarbeit, Ideenfindung und Performance-Werbung. Für Entwickler:innen sind AI+ Produkte der lukrativste Bereich: Downloads von AI+ Apps haben sich im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2024 verdoppelt, außerdem ist der Umsatz gewachsen. Für Werbeplattformen sind KI-gestützte Lösungen, die Kund:innen dabei helfen, die richtige Zielgruppe zu erreichen und in kürzester Zeit hochwertige Werbemittel zu erstellen, der Schlüssel zum Überleben und langfristigen Erfolg.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Phoebe Lee, Senior Marketing Manager BIGO Ads</p>
<h2 data-start="4363" data-end="4422">SEO 2026: Schärfer und intent-tiefer, trotz weniger Klicks</h2>
<p data-start="4423" data-end="5088">Das neue Lieblinsthema vieler Marketeers: Was passiert mit unserer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/schreiben-fuer-ki-seo-fuer-ki-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Strategie</a> durch den steigenden Einsatz von KI? Denn neue AI-Antworten, Zero-Click-Ergebnisse und Chat-Ads verändern das Suchverhalten. Nutzer:innen stellen spezifischere Fragen, erwarten präzise, kontextreiche Antworten – oft ohne klassischen Klick. Das ist keine Bedrohung, sondern ein Reality-Check für SEO: Entitäten sauber abbilden, Information Gain erhöhen, Content so strukturieren, dass er in Antwort-Engines verwertbar ist. Das meint auch Mauricio Cortazar, Director of Business Development bei Boostability:</p>
<blockquote><p>Es werden viele Fragen rund um KI und SEO gestellt. Ob und wie sie sich darauf auswirkt, es zerstört oder verändert. Die Wahrheit ist, dass KI ein Werkzeug ist, das SEO auf die nächste Stufe hebt, das Verbraucherverhalten verändert, Suchanfragen individueller gestaltet und die Anzahl der Klicks reduziert. All dies bedeutet, dass Deine SEO präziser denn je sein muss.</p></blockquote>
<p data-start="5090" data-end="5367">Praktisch bedeutet das: Datengetriebene Themenlandkarten, <a href="https://www.contentmanager.de/usability/warum-sie-keine-faq-haben-sollten/" target="_blank" rel="noopener">FAQ</a>-Cluster mit belastbarem Quellenfundament, präzise definierte Claims und klare Autor:innenschaft. Deine Marke muss als „Wissenseinheit“ erkennbar werden – in Inhalten, Schema-Markup, Medien und internen Verlinkungen.</p>
<h2 data-start="5369" data-end="5433">Audio &amp; Generative Production: Spots in Minuten, nicht Wochen</h2>
<blockquote>
<p data-start="5434" data-end="6051"><span data-sheets-root="1">Im Audio-Bereich gibt es vielfältige KI-Einsatzszenarien. Dank KI konnten wir ein alltagstaugliches Tool entwickeln, das in wenigen Schritten hochwertige KI-Audiospots erstellt – inklusive Musik, Soundlogo und passender Stimme. Ein umfangreiches Projekt- und Usermanagement macht das Tool auch für Laien zugänglich. Daneben konnte die Integration eines professionellen Audio-Editors und weiterer smarter Funktionen wie die Produktion unendlich vieler verschiedener Allongen realisiert werden – damit ist KI Spotproduktion auch endlich für anspruchsvolle Werbetreibende eine sinnvolle Ergänzung zur bisherigen Kreations-Herstellung.</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;" data-start="5434" data-end="6051">Matthias Schenk, Director Product Development bei RMS. Der Audiovermarkter.</p>
<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [content-visibility:auto] supports-[content-visibility:auto]:[contain-intrinsic-size:auto_100lvh] scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-68e394f5-f3a4-8332-87d9-d6e8484835be-4" data-testid="conversation-turn-14" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="0" data-end="520" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wenn Du Audio generativ denkst, wird aus der einmaligen Spot-Produktion ein skalierbarer Prozess: von der Kernbotschaft zu unzähligen Varianten in Minuten – konsistent in Tonalität, sauber gemanagt und messbar im Funnel. Entscheidend sind klare Brand-Guidelines, ein einfacher Freigabe-Workflow und robuste QA (Aussprache, Musikrechte, Lautheitsnorm). So wird Audio zum Performance-Hebel: schnell testbar, kontextgenau ausspielbar und mit echtem Uplift auf Awareness, Recall und Conversion.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
<h2 data-start="6231" data-end="6304">Personalisierung &amp; Automatisierung: Vom Assistenten zur Teil-Autonomie</h2>
<p data-start="6305" data-end="6844">Personalisierung skaliert 2026 nur mit klar geregelter Teil-Autonomie: KI-Assistent:innen übernehmen Routine und priorisieren nächste Aktionen, während Du Leitplanken, Ziele und Qualität definierst. Mit sauberer Datenbasis, Audit-Trails und Human-in-the-Loop wird aus „mehr Automatisierung“ echte Wirkung: höhere Relevanz pro Kontakt, schnellere Zyklen und messbarer Lift entlang der gesamten Journey.</p>
<p data-start="6305" data-end="6844">Holger Müller, Geschäftsführer der JustRelate Group, prophezeit:</p>
<blockquote>
<p data-start="6305" data-end="6844"><span data-sheets-root="1">Künstliche Intelligenz wird im Marketing eine noch viel stärkere Rolle einnehmen. Vom digitalen Assistenten bis zur vollständigen Automatisierung bestimmter Aufgaben. </span></p>
</blockquote>
<p data-start="6846" data-end="6973">Der Schlüssel ist Governance: klare Grenzen, Audit-Trails, Human-in-the-Loop. Dann wird AI zum Multiplikator, nicht zum Risiko.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="7923" data-end="7987">Praxisblick: Innovation ohne Hype – zielgerichtet und messbar</h2>
<p data-start="7988" data-end="8340">Nicht jeder Trend passt. Was zählt, ist zielgerichtete Innovation: Prozesse entschlacken, Output-Qualität erhöhen, unternehmerische Ziele erreichen. Siamac Alexander Rahnavard, der Managaing Director bei REVO/Love, erklärt:</p>
<blockquote>
<p data-start="7988" data-end="8340"><span data-sheets-root="1">Wir sehen die zunehmende Etablierung von generativer AI als Chance, Marketing und Organisation effizienter und kreativer zu gestalten. Für uns geht es nicht darum, jedem Trend hinterherzulaufen, sondern bewährte Technologien und Methoden gezielt einzusetzen, um den qualitativen Output zu steigern und die unternehmerischen Ziele unserer Kund:innen zu erreichen. Innovation ist bei uns zielgerichtet und praxisnah.</span></p>
</blockquote>
<p data-start="8342" data-end="8545">Miss dabei, was wirklich zählt: Creative Velocity, Time-to-Variant, inkrementeller ROAS, Content Cost-to-Serve, Lead-zu-Revenue-Durchlaufzeiten. Diese Metriken zeigen, ob KI Wert oder nur Buzz stiftet.</p>
<h2 data-start="8547" data-end="8604">Grenzen anerkennen: AI verstärkt, sie repariert nicht</h2>
<p data-start="8605" data-end="8893">KI ist ein Verstärker. Sie skaliert Klarheit und Chaos. Bei fehlender Positionierung, schwachem Angebot, schlechten Daten oder unklaren Zielen kann auch kein Tool helfen. Das ist auch die klare Message von eology:</p>
<blockquote>
<p data-start="8605" data-end="8893">KI kann schlechtes Online-Marketing nicht beheben.</p>
</blockquote>
<h2 data-start="8895" data-end="8930">Deine Grundbausteine bis Q1/2026: AI im Marketing</h2>
<p data-start="8931" data-end="9642">Starte jetzt mit Deinen Baustellen. Falls Du noch tiefer in die Materie KI im Marketing einsteigen willst, kannst Du auf dem KI Kongress in Köln am 19. November 2025 spannende Insights und klare Praxiseinsatzbereiche erkennen. Dort wird noch tiefer auf die AI im Marketing Trends 2026 eingegangen. Sichere Dir heute Deinen Platz mit unserem Code zum reduzierten Preis:</p>
<p data-start="8931" data-end="9642"><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-38294" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-300x169.jpg" alt="KI Kongress" width="579" height="326" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-2048x1152.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/Banner_Ki_Konferenz_2025_mit_code1920x1080-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 579px) 100vw, 579px" /></a></p>
<p data-start="9693" data-end="10067">
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		<title>Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem SEO-Day am 07.11.24 in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/funktioniert-ki-und-seo-ein-interview-mit-timon-hartung/">Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem <a href="https://www.seo-day.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">SEO-Day</a> am 07.11.24 in Köln.</strong></p>
<p>Timon Hartung versteht dank Wirtschaftsinformatik-Studium und jahrzehntelanger Praxis im Online-Marketing die Schnittstelle von Technologie und Marketing in einer Detailtiefe, die in dieser Branche Seltenheitswert hat. Da er sich zudem seit einigen Jahren intensiv mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> beschäftigt und Unternehmen mit einer Technologieberatung (Infos auf <a href="https://woxow.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.woxow.com</a>)  begleitet, freuen wir uns über seine Insights speziell mit dem Fokus auf <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<h3>contentmanager: Mögen sich KI und SEO?</h3>
<p>Bei dieser Frage schmunzelt Timon und erklärt: Wenn wir über KI sprechen, verstehen die meisten derzeit darunter ChatGPT bzw. OpenAI. Bekanntlich steht dahinter Microsoft. Wenn wir SEO betrachten, ist damit hierzulande vor allem die Suchmaschine Google gemeint. Somit müssen wir uns fragen, ob Microsoft und Google sich gut verstehen. Da sie ähnliche Märkte bearbeiten, sind sie vor allem Konkurrenten. Trotzdem sieht es Google als wichtig an, dass gute Websites, die den Search Intent bestmöglich beantworten, auch gut ranken müssen. Infolgedessen muss eine mit KI produzierte Website so gut sein, dass sie perfekt mit der Suchanfrage matcht. Tut sie das, hat KI gute Arbeit geleistet. Insofern kann man sagen, dass für solche Fälle KI und SEO sich durchaus mögen können.</p>
<blockquote><p>KI und SEO funktionieren dann, wenn Search Intent und KI matchen!</p></blockquote>
<p>Allerdings kostet Google das massive Wachstum von Content dank KI auch Geld. Wenn schon heute ein Vielfaches an Content geprüft und indexiert werden muss, entstehen höhere Rechenleistungen bei Google und damit höhere Kosten.</p>
<h3>contentmanager: Erkennt Google, wenn ein Text mit KI geschrieben wurde?</h3>
<p>Auf den Markt der KI-Erkennung drängen gefühlt jeden Tag neue Lösungen. Aber auch mit bloßem Auge erkennt man schnell, wann ein Text mit KI produziert wurde ohne spezielle Input Maßnahmen, lässt uns Timon wissen. Insbesondere bei längeren Texten neigt openai dazu, Formulierungen zu wiederholen oder langatmig zu formulieren. Bisher lässt sich dies auch nicht durch intelligentes Prompting und Ausschlüsse auflösen, sondern nur durch zusätzilchen Aufwand und Informationen an die KI (RAG Data). Auch das „Drehen“ an der Temperature der KI hilft nicht viel, außer dass sie bei zu hoher Temperatur mit dem Halluzinieren beginnt. Aus diesem Grund sind hier menschliche Kompetenzen gefragt, die die KI-Textentwürfe gegenlesen und optimieren.</p>
<blockquote><p>Für Contentmanager wird es auch mit Künstlicher Intelligenz genug zu tun geben!</p></blockquote>
<h3>contentmanager: Was sollte man beachten, wenn man mit KI SEO-Content produziert?</h3>
<p>Im Grunde legen wir dieselben SEO-Kriterien an KI Content an wie an klassischen Content. Da wir theoretisch mit KI sehr schnell sehr viel Content produzieren können, sollte man darauf achten, dass es nicht zu viel Content auf einmal wird. Ansonsten läuft man Gefahr, dass nicht der gesamte Content indexiert wird. Dies haben wir in mehreren Testprojekten erfahren dürfen.</p>
<h3>contentmanager: Wie setzt Ihr KI für die Content Produktion ein, Timon?</h3>
<p>Für unsere Kunden entwickeln wir individuelle Software, mit der wir zu einem großen Teil automatisiert Content produzieren können. Dazu setzen wir auf eine Mischung aus verschiedenen KI-Systemen, mit denen wir Textcontent, Bildcontent und weitere Formate produzieren können. Klassische SEO-Aspekte wie zum Beispiel negative Keyword-Listen werden im Produktionsprozess integriert. Am Ende setzt unsere Software die Teile zu fertigen Inhalten zusammen, die auf den Content Management Systemen unserer Kunden publiziert werden.</p>
<h3>contentmanager: Was kostet im Durchschnitt ein Artikel, den man mit KI schreibt?</h3>
<p>Das lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Grundsätzlich gilt aber, dass je mehr Artikel geschrieben werden, desto günstiger der einzelne Artikel am Ende wird. Zunächst einmal muss ein Konzept für die Nutzung von KI erstellt werden, um darauf aufbauend die Software zu justieren. Hier gibt es im Markt auch einige Low Code und No Code Lösungen, mit denen man KI Systeme bauen kann. Mit der einmal eingerichteten Infrastruktur lassen sich dann die Inhalte produzieren. Am Ende kostet ein fertiger Artikel ca. 2 bis 5 Euro. Allerdings lässt sich das bei viel Content dank sinkender Grenzkosten auch auf weit niedrigere Kosten herunterdampfen.</p>
<h3>Vielen Dank an Timon für die spannenden Insights zu KI und Content.</h3>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Informationen zum Interviewpartner:</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-35293 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png" alt="Timon Hartung" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-768x513.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-335x224.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt.png 945w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Timon Hartung ist ein Marketing-Technologie-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung in SEO und Online-Marketing. Sein umfangreiches Marketing-Wissen kombiniert er mit seiner Programmiererfahrung, was ihn insbesondere im technischen SEO und zunehmend im Bereich Künstliche Intelligenz auszeichnet. Er ist als Speaker und Moderator auf nationalen und internationalen Konferenzen und als Kolumnist bei Forbes und der W&amp;V bekannt. Gemeinsam mit seiner Frau Johanna leitet er die Firma WOXOW, eine Technologieberatung für SEO, AI und Data.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/funktioniert-ki-und-seo-ein-interview-mit-timon-hartung/">Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:28:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-wie-opera-sich-im-browser-markt-behauptet/">Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des Browsers in einem umstrittenen Markt Rede und Antwort gestanden hat.</b></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Erzähle uns etwas mehr über die Geschichte von Opera. Wie seid ihr dort hingekommen, wo ihr heute seid?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Im nächsten Jahr feiern wir 30-jähriges Bestehen, wir sind also jetzt schon etwas länger dabei. Nahezu seit der Entstehung des Internets, wie wir gerne sagen. Damals, 1994, sah das Internet noch völlig anders aus. Der Zugang war nicht gewährleistet, erst recht nicht von mobilen Geräten. Browser waren damals nicht gut genug, sie reizten die Kapazität des Computers aus, Downloads stürzten oft ab und man konnte die gewünschte Webseite nicht sehen. Die wiederum waren meist schwer zu rendern – das wollte Opera ändern: Das Rendering von Grund auf erneuern und den Browser von jedem Device mobil zugänglich gestalten – ein damals visionäres Vorhaben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Zusammenarbeit mit Telenor, der norwegischen Telefongesellschaft, wurde ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet, aus dem schließlich Opera entstand. Anfangs haben wir uns durch B2B Projekte finanziert, wie Lizensierungen an OEMs (Original Equipment Manufacturer), während das B2C Produkt langsam an Fahrt aufnahm. Heute hat der Browser über 300 Millionen User und wir können neue Experiences integrieren, neue Einnahmequellen generieren und dazu mit globalen Partnern wie Google und Amazon oder lokal mit Partnern wie Otto zusammenarbeiten.</span></p>
<h2><b>Abgrenzung durch einzigartige Experiences</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie genau schafft es Opera heute, Gewinne zu machen und sich gegen größere Wettbewerber zu behaupten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Tatsächlich haben wir es zuletzt geschafft, im zehnten Quartal in Folge 20 % oder mehr Wachstum zu verzeichnen und damit das obere Ende vorheriger Prognosen zu Umsatz und bereinigtem EBITDA zu übertreffen. Und das als kostenfreies Produkt, das wir über digitale Werbung in verschiedenen Kapazitäten monetarisieren. Wir sind stolz darauf, dass wir solche Ergebnisse erzielen und trotzdem ein unabhängiger Player bleiben können. Wir sind nicht Teil eines globalen Ökosystems und auch nicht als Teil eines Betriebssystems vorinstalliert. Das heißt, wir müssen für jeden einzelnen User kämpfen. Jeder Kunde muss sich bewusst für uns entscheiden. </span><b>Dass wir es geschafft haben, ein 400 Millionen Dollar Unternehmen mit über 300 Millionen Usern weltweit aufzubauen, heißt eben auch, dass wir etwas richtig gemacht haben. Die Challenge ist heute aber eine andere als noch bei unserem Start. </b></p>
<p><b>Heute heißt es, sich durch einzigartige Experiences und Services abzusetzen,</b><span style="font-weight: 400;"> was wir zum Beispiel mit unserem Browser für Gamer auch gemacht haben – Opera GX. </span><span style="font-weight: 400;">Wir als kleinerer Anbieter mit dem Browser als Kerngeschäft hatten die Freiheit, uns auf ein Segment unserer User zu konzentrieren und zu überlegen, wie wir dieses verbessern können. Die mittlerweile große Gruppe der Gamer </span><b>sind oft Multi-Tasker, sie spielen ein Spiel, streamen, chatten und sind auf Discord. Wir haben die Browsing-Experience genau darauf abgestimmt. Gamer können die zur Verfügung stehende Bandbreite bei Opera individuell allokieren, so dass zum Beispiel für den wichtigsten Part, das Game, mehr zur Verfügung steht.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Konzept haben wir noch erweitert: Gamer modden gerne, sie möchten ihre Games individuell anpassen. Durch uns haben sie auch die Möglichkeit, ihren Browser zu modden, das gesamte User Interface zu übernehmen und Soundeffekte sowie Wallpaper einzubauen. </span><span style="font-weight: 400;">Außerdem haben wir mit Opera GX ganz andere Möglichkeiten, den Browser zu bewerben: Wir können mit Influencern und Streamern zusammenarbeiten, die den Browser selbst verwenden und ihn ihrer Audience so authentisch weiterempfehlen können. Heute hat Opera GX über 25 Millionen monatlich aktive User.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32118" aria-describedby="caption-attachment-32118" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32118 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png" alt="Die Desktopanzeige von Opera GX" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-32118" class="wp-caption-text">Die Desktopanzeige von Opera GX</figcaption></figure>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Also entscheiden sich viele eurer User bewusst für den Browser, weil er ihnen spezifische Vorteile und auf sie abgestimmte Experiences bietet. Gibt es weitere Zielgruppen, auf die Opera sich fokussiert?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das Konzept des Category Browsers haben wir noch ausgebaut und zum Beispiel vor einigen Tagen unsere Schach Experience gelauncht. Dazu arbeiten wir mit chess.com, dem größten Online-Schachportal, zusammen, auf dem es viele Inhalte und Spiele zum Thema gibt. Wenn ein Opera User auch Schach-Fan ist, kann er oder sie sich jetzt die Schach Konfiguration in den Browser holen. Die bietet Wallpaper, themenbezogene Inhalte und die Möglichkeit, Schach zu spielen, während man surft. Aktuell planen wir noch weitere, ähnliche Erweiterungen und haben zum Beispiel seit dem Frühling auch Integrationen für Live-Sport und Fußball, die User mit Live-Scores und Infos zu ihren favorisierten Teams versorgen. </span></p>
<h2><b>Werbestrategien des Opera Browsers</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Opera finanziert sich größtenteils durch Werbung. Wie genau funktioniert das?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das werden wir oft gefragt – wie sind wir profitabel? Wir verdienen Geld in drei verschiedenen Bereichen: Erstens monetarisieren wir den Traffic, wenn User die Suchmaschine benutzen. Der Werbende arbeitet also mit einem unserer Suchmaschinen-Partner, der dann diesen Umsatz mit uns teilt. Das macht etwa 40% unserer Einnahmen aus. Zweitens haben wir auf unserer Startseite Vorschläge beliebter Services implementiert, zum Beispiel beliebter E-Commerce oder Reise Partner. Hier gestalten wir die perfekte Konfigurierung für jeden User, ein Gamer erhält also andere Vorschläge als ein Standard-User. Hier monetarisieren wir durch den direkten Partnerkontakt, aber auch durch Agenturen. Und drittens monetarisieren wir Inhalte, die User sehen, wenn sie unseren Contentfeed besuchen. Hier können sie einfach scrollen und erhalten von einer AI zu ihren Interessen passende Inhalte vorgeschlagen. Wir werden also zu einem klassischen Publisher und integrieren gesponserte Inhalte, Videos oder Banner. </span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de</b><strong>: Der generelle Marketingspent ist in den letzten Jahren gewachsen, aktuell flacht er allerdings ab. Was ist Operas Antwort auf die ökonomische Situation? Wenn ihr weiter wachsen wollt, müsst ihr Market Share von Mitbewerbern abgreifen, oder?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Sicher erfahren wir bei der globalen Distribution einiges an Gegenwind durch die Rezession oder andere Gründe. Dennoch denke ich, dass wir unseren Marktanteil erweitern können. Wir sind eher in der Nische, können aber genau dort unsere Chancen und Möglichkeiten finden, wie wir es mit Opera GX bereits beweisen konnten. Genauso im Ad Bereich – wenn wir weiterhin die richtigen Dinge tun, können wir dieses Wachstum erfahren. Weil unser User-Wachstum an das Core Business gebunden und komplett organisch ist, sind wir außerdem in einer starken Position, um Investments zu tätigen, wenn uns Hürden gegenüberstehen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b>Operas Pläne für die Peak-Season 2023</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie sieht die Roadmap bis zum Ende des Jahres aus?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Wir bewegen uns jetzt ins Q4, die beste Zeit des Jahres im Ad Business, die Shopping Season. Da geht es für uns vor allem darum, besonders eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten. So gewährleisten wir, dass wir bestens optimiert und vorbereitet sind, um diesen Rückenwind, den Q4 normalerweise mit sich bringt, mitzunehmen.</span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Und mit der Black Week und Cyberweek ist die übliche Saison für das Weihnachtsshopping noch mal verlängert.</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Genau und noch dazu beteiligen wir uns global und nicht nur in der US Shopping Season. In Asien zum Beispiel ist es genauso verrückt, auch an Tagen wie dem 11.11.. Es geht rund um die Welt und rund um die Uhr. Also müssen das Team und ich unsere Anstrengungen noch einmal verdoppeln. Wir müssen uns mit unseren Partnern absprechen, ihre Bedürfnisse herausfinden und gemeinsam planen, wie wir ihnen helfen können. Auch die Zusammenarbeit mit den Produktteams wird noch einmal enger, damit diese Dinge umgesetzt werden. Auch im Hinblick auf das nächste Jahr, wenn uns wieder neue Erwartungen begegnen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_32056" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32056 with-source size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg" alt="Per Wetterdal, Interviewpartner von Opera" width="300" height="272" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-1200x1090.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-768x698.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-335x304.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752.jpg 1505w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Opera</span></span> Per Wetterdal arbeitet seit 2007 bei Opera und hat sich in dieser Zeit vom Account Executive bis zu seiner aktuellen Position als EVP Commercial hochgearbeitet. Vor seiner Tätigkeit bei Opera war Per Wetterdal sieben Jahre bei Alcatel-Lucent im Business Development und als Solution Architect und Pre-Sales Engineer tätig. Davor arbeitete er als Sales Manager bei InterScandinavia Telecom. Zu Per&#8217;s derzeitigen Aufgaben gehören die globale Geschäftsentwicklung, strategische Partnerschaften und der Verkauf von Werbung.</div></div></div>
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		<item>
		<title>Interview: Von 1.500 auf über 25.000 organische Nutzer in nur 12 Monaten – wie geht das?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 09:58:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[SEODAY 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Organischer Traffic ist noch immer die Königsdisziplin im Online Marketing. Entsprechend begehrt ist das Wissen darum, wie man diesen generiert und möglichst viele Besucher auf die eigenen Inhalte strömen. Wir haben mit einem Experten gesprochen, der dieses Wissen vorhält. Timothy Schermann verhilft mit seiner Agentur Schild Roth SEO Unternehmen zu mehr organischem Traffic. Im Interview ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das/">Interview: Von 1.500 auf über 25.000 organische Nutzer in nur 12 Monaten – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Organischer Traffic ist noch immer die Königsdisziplin im Online Marketing. Entsprechend begehrt ist das Wissen darum, wie man diesen generiert und möglichst viele Besucher auf die eigenen Inhalte strömen. Wir haben mit einem Experten gesprochen, der dieses Wissen vorhält. Timothy Schermann verhilft mit seiner Agentur Schild Roth SEO Unternehmen zu mehr organischem Traffic. Im Interview erfährst Du anhand eines Beispiels aus dem Gesundheitssektor, wie er vorgeht.</strong></p>
<p><b>contentmanager.de: Lass uns direkt mit den Ergebnissen anfangen, weil das bei dem manchmal etwas schwammigen Thema SEO viele der Leser als erstes interessiert. Was habt ihr für den Kunden erreicht, über den wir heute sprechen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Für diesen Klienten im Gesundheitssektor konnten wir beeindruckende Ergebnisse erzielen: Wir haben es geschafft, den Traffic seiner Jimdo-Seite von nur 1.500 Nutzern pro Monat auf über 24.000 organische Nutzer zu steigern. Das sind über 16 Mal so viele monatliche User! Das Ganze gelang uns in nur ca. 12 Monaten – und das für relevante und teils stark umkämpfte Keywords! Außerdem wurde nicht nur die Sichtbarkeit der Seite stark verbessert, auch die Anfrage-Ergebnisse über die Website konnten maßgeblich gesteigert werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei dem Beispiel, von dem ich berichte, handelt es sich um einen Kunden aus dem Healthcare-Bereich. Der Kunde bietet privatärztliche Leistungen für Frauen im mittleren bis hohen Preissegment mit teils stationärem Aufenthalt an. Die gesteigerte Sichtbarkeit und die hohen Zugriffszahlen waren natürlich nur möglich, weil einige der targetierten Keywords über extrem hohe Suchnachfrage am Markt verfügten. Denn in der Case Study geht es um ein Thema, was laut aktuellen Statistiken etwa jede 10. Frau betrifft und entsprechend weit gefächert ist. Jetzt fragen Sie sich sicher, um welches Thema und um welchen Kunde es sich hierbei genau handelt. Tja, das werde ich erst im Vortrag komplett offenlegen! Aber eins ist sicher, die Case Study ist wirklich spannend und man kann sicher einiges draus mitnehmen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>SEODAY 2023 in Köln – sichere Dir mit contentmanager.de 1 von 50 Free-Tickets für den Livestream</span></h4><div class="vw-infobox-content">Am 2.11.2023 findet der legendäre <a href="https://www.seo-day.de/" target="_blank" rel="noopener">SEODAY in Köln</a> statt, traditionell im RheinEnergieSTADION. An einem Tag trifft sich dort alles, was im Bereich SEO Rang und Namen hat. Ziel des SEODAY ist es, die Teilnehmer mit Praxis-Wissen im Bereich Suchmaschinenoptimierung zu versorgen. Einen Tag lang haben die Besucher die Chance in ausgewählten Vorträgen wertvolle Tipps und Tricks im Bereich Suchmaschinenoptimierung zu bekommen. Das Event kann man vor Ort, aber auch per Livestream verfolgen.</p>
<p><strong>contentmanager.de-Leser aufgepasst!</strong> Ihr habt die Chancen <strong>1 von 50 Freicodes für den Livestream</strong> zu bekommen. Einfach <a href="https://www.digistore24.com/product/468514?voucher=contentmanager_de" target="_blank" rel="noopener">diesem Link hier</a> folgen.</div></div></div>
<p><b>contentmanager.de: Was genau hat diesen Erfolg möglich gemacht?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Ich denke, einer der wichtigsten Schlüsselfaktoren war vor allem unser über die Jahre entwickeltes, eigenes Ablaufschema für Health- und Finance-Webseiten, welches ich auch in meinem Vortrag auf dem SEODAY in Köln zeigen werde. Das System hat sich schon bei dutzenden Kunden bewährt und uns auch beim Kunden der Case Study wie immer treue Dienste geleistet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich war auch die im Vorfeld erstellte Markt- und Konkurrenzanalyse sowie eine daraus resultierende umfassende Strategie maßgeblich. Denn wir konnten feststellen, dass die thematische Aufbereitung bei den meisten Konkurrenten erhebliche Lücken aufwies. Und das, obwohl einige der targetierten Keywords und Topics hart umkämpft und enorm profitträchtig sind. </span></p>
<figure id="attachment_32087" aria-describedby="caption-attachment-32087" style="width: 325px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.digistore24.com/product/468514?voucher=contentmanager_de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32087 size-presso_thumbnail_medium_no_crop" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-335x335.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-1200x1200.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-1536x1536.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Timothy-Schermann.jpg 2000w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a><figcaption id="caption-attachment-32087" class="wp-caption-text">Timothy Schermann ist einer der Speaker auf dem SEODAY am 2.11.2023 in Köln</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus war auch der Bereich Content Design bei einigen Konkurrenten nicht optimal umgesetzt. Leider waren uns im Rahmen des verwendeten Content Management Systems Jimdo in vielen Aspekten des Content Designs praktisch die Hände gebunden. Trotzdem haben wir alles gegeben, um die Nutzerintention, nämlich die umfassende Beantwortung sämtlicher mit dem Thema verwandten Fragen und Informationsbedürfnisse, optimal zu befriedigen. Herausgekommen ist ein umfangreicher Ratgeber-Inhalt, der in puncto Güte und Umfang die Konkurrenz definitiv in den Schatten stellt. Mit diesem Ratgeber haben wir es dann auch tatsächlich geschafft, die Konkurrenz zu überholen und den Traffic auf der Seite so erheblich zu steigern. Aber hier war noch nicht Schluss: Selbstverständlich sind wir auch sämtliche angrenzenden Fragestellungen zum Thema angegangen und konnten auch für diese Inhalte überragende Ergebnisse erzielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss an die Veröffentlichung haben wir dann den klassischen Outreach und eine Backlinkakquise betrieben, um auch Google unseren überlegenen Content schmackhaft zu machen – mit Erfolg!</span></p>
<p><b>contentmanager.de: Wie viel SEO Erfahrung fließt in dieses Ergebnis mit ein?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Solche Ergebnisse sind die Summe aus nunmehr 10 Jahren intensiver SEO-Arbeit, während der wir mit zahlreichen Kunden aus verschiedensten Branchen zusammengearbeitet haben. Unsere Methodik basiert dabei auf einem wiederholbaren und erprobten System, mit dem wir unsere Kunden zu planbar mehr kaufbereiten Interessenten verhelfen. Dieses einzigartige SEO-System haben wir schon vor langer Zeit entwickelt und passen es immer wieder an, um sicherzustellen, dass die Website langfristig enorm erfolgreich wird.</span></p>
<p><b>contentmanager.de: Du hast eben von Deinem Vortrag auf dem SEO Day gesprochen. Was wird in deinem Vortrag beleuchtet?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Während meines Vortrags werde ich tief in die Fallstudie eintauchen und die verschiedenen Faktoren aufzeigen, die unseren Erfolg ermöglicht haben. Für alle Anwesenden wird es eine lehrreiche Erfahrung sein, da sie so verstehen werden, wie man Google-Rankings auch in hart umkämpften Märkten erfolgreich steigern kann und dadurch den Traffic einer Website signifikant erhöht. Doch das ist noch nicht alles: Erstmals gebe ich einen Einblick in unsere Best Practices, die wir speziell für Kunden aus dem Gesundheits- und Finanzsektor entwickelt haben. Damit will ich wertvolle Erkenntnisse und Anregungen für eigene Projekte bieten. Es wird also eine inspirierende Mischung aus Expertenwissen, Praxistipps und echten Erfolgsgeschichten.</span></p>
<p><a href="https://www.digistore24.com/product/468514?voucher=contentmanager_de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32106 size-full alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1.png" alt="" width="400" height="125" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1.png 400w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/1-1-335x105.png 335w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><b>contentmanager.de: Was können die Zuschauer deines Vortrags erwarten?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Timothy Schermann:</strong> Ich werde mit einem mitreißenden Vortrag begeistern, der nicht nur Theorie, sondern vor allem praxisnahe Erkenntnisse und Hands-on-Takeaways bietet. Ich lade alle Zuschauer ein auf eine Reise durch die faszinierende Welt der SEO-Projekte, insbesondere im Gesundheits- und Finanzsektor. Aus meinem reichen Fundus von über zehn Jahren intensiver Arbeit im SEO-Bereich kann ich wertvolle Ratschläge mitgeben und vor allem authentische Einblicke in echte Erfolgsgeschichten gewähren. Ins Zentrum rücke ich dabei unser speziell entwickeltes Ablaufschema, das systematisch durch unsere bewährten Methoden führt. Und als besonderes Highlight gibt es unser eindrucksvolles Kundenbeispiel aus dem Healthcare-Bereich, damit die Anwendung und der Erfolg unserer Vorgehensweise auch greifbar werden. Es erwartet Sie also ein optimaler Mix aus nützlicher Theorie und spannender Praxis, um zu lernen, was wirklich hinter erfolgreichen SEO Projekten steckt.</span></p>
<p><b>contentmanager.de: Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß auf dem SEODAY 2023.</b></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-von-1-500-auf-ueber-25-tsd-organische-nutzer-in-12-nur-monaten-wie-geht-das/">Interview: Von 1.500 auf über 25.000 organische Nutzer in nur 12 Monaten – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Der größte LinkedIn Influencer Deutschlands – Das Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 09:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr als 475.000 Followern und einer Reichweite von einer halben Milliarde pro Jahr zählt Dr. Jörg Storm zu den stärksten Vorzeige-Influencern auf LinkedIn. In Sachen Engagement ist er sogar die Nummer 1. Dabei betreibt er sein Profil nur nebenbei – hauptberuflich verantwortet er die Globale IT Infrastruktur bei Mercedes Benz Mobility. Wie er das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/linkedin/der-groesste-linkedin-influencer-deutschlands-das-interview/">Der größte LinkedIn Influencer Deutschlands – Das Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit mehr als 475.000 Followern und einer Reichweite von einer halben Milliarde pro Jahr zählt Dr. Jörg Storm zu den stärksten Vorzeige-Influencern auf LinkedIn. In Sachen Engagement ist er sogar die Nummer 1. Dabei betreibt er sein Profil nur nebenbei – hauptberuflich verantwortet er die Globale IT Infrastruktur bei Mercedes Benz Mobility. Wie er das schafft und warum er so einen Erfolg hat, erklären wir in diesem Artikel.</strong></p>
<h2>LinkedIn neben dem Full-Time-Job</h2>
<p>In seinem Beruf ist er zeitlich und inhaltlich komplett gefordert und ausgelastet. Unsere erste Vermutung bestand darin, dass Jörg eine professionelle Agentur hat, die ihn auf LinkedIn begleitet, so wie wir im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/">Whitepaper „CEO Positionierung auf Social Media“</a> dargestellt haben. Doch dem ist in seinem Fall nicht so. Er pflegt sein Profil allein. Auf die Frage, wann Jörg die Zeit hat, LinkedIn Beiträge zu produzieren und zu posten, erklärt er, dass er lediglich morgens und abends LinkedIn aktiv einsetzt.</p>
<p>Allerdings arbeitet er am Wochenende pro Tag ein paar Stunden Stunden intensiv an der Content Recherche und der Planung. Außerdem spart er viel Zeit mit den richtigen Tools, zu denen er neben einem LinkedIn Publishing Tool wie taplio auch Künstliche Intelligenz-Lösungen zählt, die ihm bei der Erstellung von Content helfen. In seinen Kommentaren ist er weniger aktiv.</p>
<h2>Die Ziele auf LinkedIn</h2>
<figure id="attachment_30674" aria-describedby="caption-attachment-30674" style="width: 748px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30674 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer.png" alt="Liste der Top-100 LinkedIn Influencer" width="758" height="445" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer.png 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer-300x176.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer-335x197.png 335w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /><figcaption id="caption-attachment-30674" class="wp-caption-text">Liste der Top-100 LinkedIn Influencer (Quelle: taplio)</figcaption></figure>
<p>Wie die Liste des LinkedIn-Tool Anbieters taplio zeigt, führt Jörg die Liste der 100 besten LinkedIn Influencer auf Platz 1 an. Der Score errechnet sich dabei aus mehreren Faktoren, darunter das Engagement und die Anzahl der Follower. Wenn auch Gary Vaynerchuk rund 5,5 Millionen Follower hat, so liegt er mit einem Score von 22,41 abgeschlagen auf Platz 34.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Ich habe mich bewusst für die Sprache Englisch entschieden.<cite class="vw-quote-cite">Dr. Jörg Storm</cite></div>
<p>Außerdem kann er eine wirklich große Reichweite nur dann aufbauen, wenn er über die Landesgrenzen hinweg schaut. Sein Ziel bis zum Ende 2023 ist der deutliche Ausbau seiner Follower.</p>
<p>Setzt Du bei Deinen Marketing-Aktivitäten auf Influencer? Das A und O einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist eine gute Steuerung. Dafür gibt es sehr gute Softwarelösungen. In unserem Marktüberblick (<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">diesen findest Du hier</a>) stellen wir 19 Tools einander gegenüber.</p>
<h2>Die Inhalte auf LinkedIn</h2>
<p>Woher bezieht Jörg seine Inhalte? Dank seines mehrjährigen Aufenthalts in China pflegt er einige Gruppen in WeChat, dem chinesischen sozialen Netzwerk. Dort findet er Inhalte, die sich vor allem mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz beschäftigen. Diese Inhalte interpretiert er neu, setzt auch AI-Lösungen wie ChatGPT ein, um die Inhalte anders zu formulieren und zu verdichten, bevor er sie mit einer LinkedIn Publishing Lösung in seinem ganz persönlichen Redaktionsplan einträgt. Auf diese Weise kann er Inhalte je nach Thematik an die richtige zeitliche Aussteuerungsposition lenken, zu dem die Zielgruppe des Posts im Land aktiv ist.</p>
<p>Neben WeChat setzt er bei seiner Content Recherche auch auf das Medium Twitter, auf dem er mit seinem eigenen Profil weniger erfolgreich ist. Für die Sammlung spannender Themen ist Twitter aber durchaus hilfreich, lässt er uns wissen. Außerdem besitzt er ein Kontaktnetzwerk, bei dem er sich mit anderen Business-Influencern regelmäßig austauscht.</p>
<p>Problematisch ist bei dem Teilen von Informationen hin- und wieder die rechtliche Tragweite. Einfach ein Foto oder ein Video kopieren und neu aufbereiten birgt Abmahngefahren. Aus diesem Grund holt Jörg sich entweder individuell die Erlaubnis ein oder produziert eigenen Content.</p>
<p>Inhaltlich ist Jörg wichtig, dass sich Deutschland aus dem digitalen Steinzeitalter verabschiedet. In China läuft sämtliche Kommunikation und Bezahlsysteme über Apps, die jeder Chinese auf seinem Smartphone mit sich trägt. Diese digitale Normalität vermisst er in den deutschen Gefilden und möchte über mit Hilfe seiner Reichweite auf LinkedIn aufklären, was bereits möglich ist und was in kurzer Zeit möglich wird.</p>
<h2>Das Wachstum seiner Follower</h2>
<figure id="attachment_30681" aria-describedby="caption-attachment-30681" style="width: 748px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-30681" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm.png" alt="" width="758" height="423" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm.png 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-300x167.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-335x187.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-225x125.png 225w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /><figcaption id="caption-attachment-30681" class="wp-caption-text">LinkedIn-Profil Dr Jörg Storm (Quelle: LinkedIn)</figcaption></figure>
<p>Das LinkedIn Profil von Jörg findet Ihr unter folgendem Link: <a href="https://www.linkedin.com/in/joergstorm/">https://www.linkedin.com/in/joergstorm/ </a></p>
<p>Bei dem letzten Blick auf sein Profil zeigt sich die enorme Zahl von 474.659 Follower. Wie kommt man auf seine so große Zahl? Seine größten LinkedIn Posts besitzen eine Reichweite von 10 Millionen. Dabei erklärt uns Jörg, dass er erst vor zwei Jahren begonnen hat, sein LinkedIn Profil aktiv zu managen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>An einigen Tagen bekam ich mit viralen Posts 20.000 bis 30.000 neue Follower auf einen Schlag!<cite class="vw-quote-cite">Dr. Jörg Storm</cite></div>
<h2>Der bisherige Erfolg als LinkedIn Influencer</h2>
<p>Jeden Tag erhält er Anfragen auf LinkedIn. Die meisten drehen sich um Business-Anfragen von Startups, Gespräche mit Ministerien und vieles mehr. Ob er auch schon Geld mit dem Thema verdient? Wer das Profil von Jörg betrachtet, entdeckt die Möglichkeit, mit ihm einen 1:1 Call zu buchen. Hier bietet der LinkedIn Profi ein Coaching und Mentoring an, bei dem er seine Konzern-Kompetenz sowie sein Wissen als LinkedIn Influencer weitergibt – gegen Bezahlung. Der Stundenlohn gleicht derzeit aber eher dem eines Berufseinsteigers als dem eines promovierten Unternehmensberaters mit PHD. In Zukunft möchte er laut eigener Aussage dieses Thema jedoch weiter ausbauen.</p>
<p>Netterweise ließ uns Jörg einen Blick auf seine Reichweite innerhalb des letzten Jahres werfen. Mit offenem Mund staunten wir über die unglaublich große Zahl von einer halben Milliarde. Ob sein Arbeitgeber ihn bereits als Corporate Influencer einsetzt, wollten wir natürlich von ihm wissen. Bisher nicht.</p>
<p>Lieber Jörg, vielen Dank für das transparente und sympathische Interview und viel Erfolg bei Deiner weiteren Reise in der Welt der B2B Influencer.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über Dr. Jörg Storm</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30687 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm.jpg 1553w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Jörg arbeitet seit über 20 Jahren für Mercedes-Benz in verschiedenen Positionen (Vertrieb, Strategie, Audit, IT) und internationalen Einsätzen (Japan, USA, China). Derzeit ist er Global Head IT Infrastructure bei Mercedes Benz Mobility, einer Rechtseinheit von Mercedes-Benz. Vor dieser Position war er 5 Jahre in China als CIO Mercedes-Benz China Aftersales Passenger Pkw und Lkw sowie als CIO Mercedes Benz Taiwan und Hongkong. In dieser Position war er verantwortlich für Entwicklung und Betrieb von lokalen und globalen Aftersales-Anwendungen verantwortlich.</p>
<p>Jörg hat einen Bachelor/Master-Abschluss sowie einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Krakau, Polen. Jörg arbeitet in der Mercedes-Benz-Zentrale in Stuttgart, Deutschland.</div></div></div>
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		<title>CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem Social CEO Report 2022 hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &#38; Head ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/ceo-positionierung-social-ceo-interview/">CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/47b7c83d040342b8a6fbc1cffc4aae72" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem </strong><a href="https://fticommunications.com/wp-content/uploads/2022/06/FTI-Social-CEO-2022.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social CEO Report 2022</a><strong> hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications, über den aktuellen Stand der CEO-Positionierung und die Herausforderungen, aber auch Chancen der CEO-Kommunikation auf LinkedIn und anderen Social Media Plattformen.</strong></p>
<p>Erfahren mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Konzept des Social CEO in unserem Themen-Whitepaper</a>. Das Whitepaper kannst Du Dir hier kostenlos herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29445" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png" alt="CEO-Positionierung eCover Whitepaper" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266927/67vhz19n4z8zb2f0.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und Drunk Octopus Communications GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p><strong>contentmanager.de:</strong> Christian, als Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications hast Du gute Einblicke in die Entwicklung der CEO-Positionierung – allen voran auf LinkedIn. Welchen Stand hat die CEO-Positionierung aus Deiner Erfahrung heute in Deutschland?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die CEO-Positionierung kommt langsam, aber sicher ins Rollen. Aber flächendeckend hat sie sich noch nicht durchgesetzt. Klar, es gibt inzwischen auch in Deutschland eine Reihe von LinkedIn-Influencern und viele Menschen, die im Business-Kontext guten und wertigen Content produzieren. Aber das sind zum großen Teil Einzelpersonen, die in erster Linie sich selbst präsentieren. Dass ein:e Geschäftsführer:in die Potenziale der sozialen Netzwerke nutzt, um nicht nur sich zu positionieren, sondern auch das Image des Unternehmens zu stärken, ist tatsächlich noch recht selten.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Und warum genau ist das Konzept Social CEO in Deutschland noch weniger vertreten, als beispielsweise in den USA? Dort ist Social CEO im Grunde Standard.</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Im Vergleich zu den USA liegt es vielleicht daran, dass hierzulande Unternehmer:innen noch weniger als Marke auftreten. In den USA gibt es Menschen wir Marc Cuban oder Mark Zuckerberg, die gleichzeitig Unternehmer:innen, Marke und Gesicht des eigenen Unternehmens sind. Was in Deutschland vielleicht als zu egomanisch wahrgenommen wird? Am Beispiel von Elon Musk kann man gerade ja sehr gut sehen, was ein zu aktiver CEO für das Image einer Firma bedeuten kann. Dabei sollte die Social CEO-Portionierung auch nicht auf einen Personen-Hype einzahlen, sondern durch wertigen Content einen Mehrwert schaffen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie hat sich die CEO-Positionierung in den vergangenen fünf Jahren verändert? Gab es Treiber, die Social CEO hierzulande mehr in das Bewusstsein gerückt haben und wenn ja: welche?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Ein Treiber war sicherlich die stärkere Nutzung von LinkedIn. Xing war lange Zeit DAS Business-Netzwerk in Deutschland und man muss klar sagen: Auf Xing war Content egal. Es war oder ist immer noch in erster Linie auf das Vernetzen ausgerichtet. Die Optionen, Content interessant und ansprechend aufzubereiten, waren immer deutlich limitierter. Ein vernünftiger Algorithmus, um neue Leute zu entdecken, wurde nicht implantiert. Auch Twitter startet in Deutschland nie so durch wie etwa in den USA. LinkedIn ist inzwischen – for better or worse – Facebook sehr ähnlich. Und ermöglicht es so, eine breite Masse zu erreichen. Natürlich wird auch die Corona-Pandemie hier ein Faktor gewesen sein. Wir wissen, dass Menschen nach alternativen Vertriebswegen und Networking-Möglichkeiten gesucht haben. Diese haben sie bei LinkedIn gefunden.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Welche Bedeutung hat die CEO-Positionierung für Unternehmen? Oder anders gefragt: Worin liegen die Vorteile?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Es gibt eine ganze Reihe von Benefits, die die CEO-Positionierung bringt. Neben den Vorteilen für den CEO selbst, wie höhere Visibilität und das Schärfen des Expertenprofils. Davon profitiert auch das Unternehmen. Der CEO fungiert auch als Aushängeschild für die Firma. Ein gut positionierter CEO kann Einblicke in die Arbeitsatmosphäre geben, was beispielsweise für Bewerber:innen entscheidend ist. Wenn die/der Geschäftsführer:in auf LinkedIn visibel und aktiv ist, können sie sich ein besseres Bild vom Unternehmen machen. Auch für die allgemeine Außendarstellung ist Social CEO wichtig. Der LinkedIn Account des CEO ist natürlich auch ein weiterer Kanal in der Unternehmenskommunikation und dient dazu, auch das Unternehmensimage zu schärfen. Denn der CEO sollte im Idealfall für dieselben Werte und Messages stehen. Nicht zuletzt kann die CEO-Positionierung auch als Lead-Generierungs-Kanal gesehen werden. Im Idealfall könnten an den Unternehmenslösungen interessierte Personen direkt an den CEO herantreten, nachdem sie über LinkedIn auf sie/ihn aufmerksam geworden sind.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was sind Deiner Erfahrung nach den größten Herausforderungen der CEO-Positionierung, welche die Umsetzung in Deutschland hemmen?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die größten Herausforderungen sind ganz klar: Zeit. In den meisten Fällen hat ein:e Geschäftsführer:in nicht unbedingt Zeit, mehrmals pro Woche wirkliche tiefgänginge LinkedIn-Posts zu verfassen oder die News-Lage zu scannen. Was oft mit einem zweiten großen Problem verbunden ist: Resourcenmangel. Vielleicht denkt man sich: Das kann man doch jemanden aus der Kommunikationssabteilung oder dem Social Media Team überlassen. Aber diese Menschen haben natürlich auch ihre Aufgaben. Und um das vernünftig aufzusetzen, muss man schon etwas Zeit investieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie können Unternehmen diese Herausforderungen meistern? Worauf kommt es bei Social CEO an?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Man kann natürlich die Kapazitäten schaffen oder sich die Zeit freiräumen. Aber hier gibt es natürlich die Problematik, dass man es dann nicht in letzter Konsequenz durchzieht, vielleicht mit dem eigenen Schreibstil nicht zufrieden ist oder nicht weiß, warum sich der Erfolg nicht einstellt. Deswegen lohnt es sich, über einen externen Dienstleister nachzudenken. Jemanden, der für den CEO die News-Lage scannt, im engen Zusammenspiel spannende Themen aus der eigenen Bubble definiert und gute Beiträge verfasst. Und sich mit den Metriken auskennt, um zu erkennen, wann eine Posting-Strategie funktioniert oder ob man doch etwas nachjustieren muss. Zudem kann ein externer Dienstleister dann auch auf eventuelle neue Entwicklungen in Postings-Trends oder auch Algorithmus-Anpassungen reagieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was meinst Du: Wie wird sich die CEO-Positionierung in Deutschland in den nächsten Jahren weiterentwickeln?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Wir sind gerade am Anfang der flächendeckenden CEO-Positionierung in den sozialen Netzwerken, sehen aber auch, wie sehr sie an Fahrt aufnimmt. Immer mehr CEOs erkennen den Nutzen, starten erste Versuche und sehen erste Erfolge. Für mich bleibt hier aber spannend, wie sich vor allem LinkedIn  entwickelt. Wir sehen da ja eine zusehenden „Facbebookisierung“, also immer mehr private Inhalte, immer mehr Glitter and Glamour und weniger fachliche Beiträge. Und entsprechend aber auch Backlash über diese Art von Postings. Hier wird es sich entweder einpendeln oder die Menschen suchen sich vielleicht schon wieder das nächste Netzwerk. Was aber fest steht: Ein CEO wird auch in Zukunft Social bleiben müssen und die eigenen und Unternehmensbotschaften in die (digtiale) Welt hinaustragen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interview-Partner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_29450" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29450 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg" alt="Christian Fernandes Ferreira Drunk Octopus Communications GmbH CEO-Positionierung" width="222" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-768x742.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-1024x990.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-335x324.jpg 335w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Drunk Octopus Communications GmbH</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Christian Fernandes Ferreira ist Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei der PR- und Content-Agentur Drunk Octopus Communications GmbH. Als Head of „Social CEO&#8220; verfolgt er die aktuelle Entwicklung der CEO-Positionierung in Deutschland und berät Kund:innen strategisch und operativ zur CEO-Kommunikation auf Social Media Kanälen.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/ceo-positionierung-social-ceo-interview/">CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Der OMClub 2022 – ein Gespräch mit Manuel Koelman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 11:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Business-Party OMClub (DMEXCO Party) am Abend des ersten DMEXCO-Tages findet dieses Jahr  im Herbrands in Köln statt. Am 21.09.2022 dürfen sich die Gäste auf eine ausgelassene Feier freuen, die mit vielen kleinen Acts überrascht und bei der alle Getränke inklusive sind. Wir haben mit dem Mitgründer und Organisator des OMClubs Manuel Koelman gesprochen.   Früher ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/omclub-2022-interview-manuel-koelman-dmexco-party/">Der OMClub 2022 – ein Gespräch mit Manuel Koelman</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Business-Party OMClub (DMEXCO Party) am Abend des ersten DMEXCO-Tages findet dieses Jahr  im Herbrands in Köln statt. Am 21.09.2022 dürfen sich die Gäste auf eine ausgelassene Feier freuen, die mit vielen kleinen Acts überrascht und bei der alle Getränke inklusive sind. Wir haben mit dem Mitgründer und Organisator des OMClubs Manuel Koelman gesprochen.  </strong></p>
<p>Früher als inoffizielle DMEXCO Party bekannt, avancierte der OMClub von Jahr zu Jahr immer mehr zu der größten Business-Party rund um die legendäre Digitalmesse in Köln. Unter dem diesjährigen Motto „All you could wish for“ taucht der <a href="https://www.omclub.de/#dieparty" target="_blank" rel="nofollow noopener">OMClub</a> in die Welt von Aladin und dem Geist der Lampe ein, um die Wünsche der Gäste zu erfüllen.</p>
<p>Wer noch auf der Suche nach einem Eintrittsticket ist, muss sich gut mit den Sponsoren stellen oder selbst ein Sponsor werden. Als Unternehmenssponsor erhält man für seine Kund:innen und Freunde Freitickets sowie eine Inszenierung rund um den OMClub, lässt uns der Gründer Manuel Koelman wissen. Für ihn ist es wichtig, das auf dem Business-Party-Event genug Zeit und Möglichkeiten für das Netzwerken geschaffen werden. Manuel ist dann erfolgreich, wenn die wirklich wertvollen Geschäftsbeziehungen auf dem OMClub entstehen oder gefestigt werden.</p>
<p>Auch wenn dieses Jahr wieder ein großartiger Act erwartet werden darf, setzt das OMClub Team vor allem auf viele kleine Event-Highlights auf der Business-Party, die die Wünsche der Lampenreiber erfüllen sollen. Eine minutiöse Planung der Besucherströme setzt sowohl die Acts als auch die Sponsoren in Szene. So darf wieder mit einer Red Carpet Session gerechnet werden, bei der sich im Eingangsbereich die Gäste vor der Sponsorenwand professionell fotografieren lassen dürfen. Konkrete Details zur Veranstaltung ließ sich Manuel nicht entlocken, da er auf die Überraschung seiner Gäste setzt.</p>
<p>Die Zahl der Gäste ist noch schwer voraussehbar, aber man rechnet mit 2.500 bis 3.000 Besucher:innen.</p>
<p>Die größte Herausforderung für Manuel und sein Team ist neben dem Damokles-Schwert Corona eine Steigerung zur letzten Veranstaltung zu bieten. Doch er ist guter Dinge und das dreiköpfige Kernteam ist in der Vorbereitung des Events gut in der Zeit.</p>
<p>Auf die Frage, ob Manuel die Party am Ende auch selbst genießen kann, antwortet er: „Ich habe ein sehr gutes Team!“ Dank Erfahrung aus vielen Jahren OMClub entspannt er sich gegen 1 Uhr nachts bei interessanten Gesprächen mit befreundeten Geschäftspartnern und ein paar Kaltgetränken. Wir von contentmanager.de wünschen viel Erfolg für die diesjährige Veranstaltung.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28691" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28691 with-source size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-300x200.jpg" alt="DMEXCO Party Manuel Koelmann auf der Pirate Summit 2016" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: ©Dan Taylor/Heisenberg Media</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Manuel ist Gründer und Investor aus Köln. Mit seiner Unternehmensgruppe PIRATE organisiert er u.a. seit 2010 Veranstaltungen für die Startup- und Digital-Szene. Immer mit dem Ziel für die Gäste ein Erlebnis zu kreieren, dass Menschen verbindet und in Erinnerung bleibt. Mit OMClub ist das ohne Zweifel gelungen.</div></div></div>
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		<title>MultichannelDay: „Krasse Brands, relevante Themen, einzigartiger Austausch&#8220; </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 06:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. September 2022 steht für die E-Commerce-Branche eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres an: Der MultichannelDay live im Kölner RheinEnergie Stadion. Organisator und E-Com-Größe Michael Atug gab contentmanager.de im Interview einen ersten Vorgeschmack auf das diesjährige Programm. contentmanager.de: Hallo Micha. Wir sind schon gespannt auf den MultichannelDay 2022. Aber bevor wir ins Detail gehen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/multichannelday-2022-interview-mit-michael-atug/">MultichannelDay: „Krasse Brands, relevante Themen, einzigartiger Austausch&#8220; </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1. September 2022 steht für die E-Commerce-Branche eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres an: Der MultichannelDay live im Kölner RheinEnergie Stadion. Organisator und E-Com-Größe Michael Atug gab contentmanager.de im Interview einen ersten Vorgeschmack auf das diesjährige Programm.</strong></p>

<p><strong>contentmanager.de: Hallo Micha. Wir sind schon gespannt auf den MultichannelDay 2022. Aber bevor wir ins Detail gehen, wollen wir einmal einen Blick auf 2021 werfen. Wie war das für dich mit der Corona-Situation bei der Planung vergangenes Jahr?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>(lacht) Wenig Schlaf. Ganz ehrlich: Die 24/7-Planung ab Anfang Mai 2021 war mit einem hohen Risiko verbunden – nicht zuletzt finanziell im sehr hohen fünfstelligen Bereich. Ich wusste ja nicht, wie sich die Corona-Inzidenz entwickeln würde und ob die Veranstaltung in Köln am Ende stattfinden kann. Die Zusammenarbeit mit dem RheinEnergie-Stadion lief aber wunderbar und erstaunlich locker. Es gab ein Stadion-Hygienekonzept. Trotzdem: Ich habe selten weniger geschlafen als in dieser Zeit.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Aber es hat sich gelohnt…</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Und wie! Der MultichannelDay war letztes Jahr im Prinzip auch die einzige relevante E-Commerce-Veranstaltung in Präsenz. Das Stadion kam etwas verzweifelt auf mich zu und hat mich gefragt, ob ich nicht verrückt genug wäre, eine Veranstaltung rauszuhauen. Ich dachte mir einfach: wenn nicht ich, wer dann? Die Branche braucht den direkten Austausch, die gegenseitige Inspiration… und es hätte nicht besser laufen können. Wegen Corona konnten das Stadion und ich zwar leider nur 500 Teilnehmende zulassen, aber ich habe wirklich noch nie so ein tolles Event erlebt. Überall glückliche Gesichter und Lebensfreude pur – mal abgesehen von dem geilen Programm. Nach zwei Jahren Veranstaltungs-Stillstand hat man einfach gemerkt, dass der Redebedarf in der E-Commerce-Branche enorm hoch ist. Der Wissensdurst der Teilnehmenden war riesig und damit auch extrem viel los an den Ständen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was hat die Teilnehmenden denn besonders im vergangenen Jahr beschäftigt?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Der Name MultichannelDay sagt es ja schon: Die große Frage ist und bleibt, welche Plattformen sich lohnen und wie Onlinehändler sich für die Zukunft aufstellen können und müssen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Amazon spielt dabei sicher eine zentrale Rolle…</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Natürlich. Genauso waren aber auch OTTO, Kaufland und eBay mit dabei. Und damit waren die größten Verfolger-Marktplätze im E-Commerce alle an einem Ort versammelt. Das gibt es so sonst echt selten! Die Teilnehmenden hatten für ihre Fragen Ansprechpartner:innen aller relevanten, großen Marktplätze direkt Tür an Tür.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Das Thema Amazon ist jedes Mal für dich ein besonderes. Warum eigentlich?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Viele, die schon mal auf dem MultichannelDay waren oder meine <a href="https://www.facebook.com/groups/multichannelrockstars/about/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Facebook-Gruppe „Multichannel Rockstars&#8220;</a> kennen, wissen, dass Amazon für mich eine Hassliebe ist. Der Marktplatz ist einfach the place to be. Ich liebe Amazon für seine Reichweite und die Sales, die mir der Marktplatz einbringt. Gleichzeitig hasse ich aber die hohe Abhängigkeit. Ich sage immer: Amazon ist ein extrem wichtiger Marktplatz, aber die Abhängigkeit sollte sich stets in Grenzen halten!</p>
<p><strong>contentmanager.de: Und deswegen holst du auch die anderen Player mit an Bord.</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Ja. Deswegen und weil Onlinehändler natürlich auch andere Marktplätze auf dem Schirm haben und sich viele Fragen stellen. Wir wollen mit dem MultichannelDay einen Rundumblick geben. Ohne andere Marktplätze würde das einfach nicht gehen. Und was wir auf keinen Fall vergessen sollten: den eigenen Shop und Social Commerce.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Wechseln wir einmal zum MultichannelDay 2022. Wer ist dieses Jahr von den Marktplätzen denn dabei?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> (lacht) Dieselben wie letztes Jahr… und noch mehr! Wir haben 2022 Idealo hinzugewonnen, ebenso myToys, hood.de, limango, mirapodo und sogar den METRO-Marktplatz. Aber das ist längst nicht alles. Dieses Jahr wird mega geil, weil wir krasse Brands vertreten haben! Darunter die DATEV, ERGO und die Deutsche Post/DHL. Genauso sind Riesenkonzerne wie eBay, OTTO und Kaufland nicht nur in Vorträgen mit dabei, sondern natürlich auch als Aussteller. Und auch Shopware ist darunter – ein klasse E-Commerce-Line-up.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Große Marktplätze und Brands… und wie sieht es mit den Themen aus?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Auch hier denke ich groß, aber genauso auch klein. Ein großes Thema wird zum Beispiel das Social Web als Verkaufsplattform sein. Das Ganze ist ein Riesending und nimmt immer mehr Bedeutung ein. Auf dem MultichannelDay ist daher Meta live mit dem Vortrag „Commerce auf den Meta Plattformen – Möglichkeiten und Strategien für den Handel&#8220; dabei. Ich merke, dass sich im Social Commerce viel tut, es aber schwer abzuschätzen ist, wohin da die Reise geht. Umso wichtiger ist jetzt hier der Austausch. Groß denke ich aber auch beim Thema Marktplätze. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln wird dazu eine Keynote sowie ein Panel mit eBay, Kaufland und Otto zum Multichannel-Handel der Zukunft halten. Und mit Désirée Kellner hat der MultichannelDay 2022 einen richtig coolen Vortrag zu Google Ads.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was meinst Du, wenn Du sagst, Du denkst bei den Themen auch „klein&#8220;?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Genau das: Klein denken! … und zwar in Nischen. Es wird immer enger auf dem Markt, der Wettbewerbsdruck ist enorm. Der Nischen-Commerce ist ein brennendes Thema für den Onlinehandel. Dass sich Nische lohnt, wird splitprofi.de in einem Vortrag zeigen und dabei darauf eingehen, wie Händlern das Brand Building in der Nische gelingt. Und wenn ich schon dabei bin: Brand Building wird auch einen sehr guten Vortrag von Dorothea Zehnpfennig von FAIR SQUARED mit dem Titel „Brand-Storytelling: Lass deine Marke eine Geschichte erzählen&#8220; erhalten.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Auf welche thematischen Highlights freust Du Dich denn besonders?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Unter anderem auf meinen alten Buddy Christian Otto Kelm. Er wird einen Workshop halten, der wahrscheinlich zum Einsturz der vorhandenen Kapazitäten führt – aber mehr verrate ich nicht! Und natürlich sind die Vorträge und Workshops rund um Amazon wie von Max Hofmann (BidX) auch für mich sehr wichtig und traditionell stark besucht. Was mich aber auch vor allem fasziniert ist, dass der MultichannelDay das Thema Tools enorm pusht. Dieses Jahr sind über 100!!! Aussteller dabei und – besonders krass – davon alleine 13 ERP-Anbieter auf einem Fleck. Wo sonst hat man einmal 13 ERP-Anbieter auf einer einzigen Veranstaltung? Das gab’s wohl nie.</p>
<figure id="attachment_28508" aria-describedby="caption-attachment-28508" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_28508" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28508 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-300x225.jpg" alt="MultichannelDay 2022 Straßenkicker-Base Lukas Podolski" width="650" height="488" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-1024x768.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-335x251.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a.jpg 1600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Michael Atug</span></span><figcaption id="caption-attachment-28508" class="wp-caption-text">Nets Easy sponsort ein Fußballturnier auf Lukas Podolskis Privat-Fußballfeld in seiner Kölner Straßenkicker Base.</figcaption></figure>
<p><strong>contentmanager.de: Das ist ein gewaltiges Programm. Sag mal, kann man da auch mal entspannen?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>(lacht) Ja, klar. Für meine Rockstars nur das Beste! Auf dem MultichannelDay findet ihr dieses Jahr sechs Massagestühle – so richtig coole Relax-Teile. Und außerdem gibt&#8217;s richtig klasse Verpflegung mit dem FC Köln Catering. Und es gibt noch was krasses…</p>
<p><strong>contentmanager.de: Das wäre?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Fußball-Fans wissen ja, dass der FC Viktoria Köln den Bayern München in der ersten DFB-Pokalrunde zugelost bekommen hat. Und natürlich haben sie sich für das RheinEnergie Stadion entschieden, was meine Planung natürlich auch betraf. Aber, ich wäre nicht ich, wenn ich aus der Not nicht eine Tugend gemacht hätte. Ich habe das Spiel als Vorprogramm zum MultichannelDay mit aufgenommen und konnte unseren Teilnehmenden daher Sitzplatzkarten für 25 Euro anbieten. Und weil das RheinEnergie-Stadion einfach eine geile Location ist, habe ich mit meinem Payment-Dienstleister Nets Easy noch ein ganz besonderes Pre-Event auf die Beine gestellt. Am Vortag des MultichannelDay’s sponsort Nets Easy ein Fußballturnier auf Lukas Podolskis Privat-Fußballfeld in seiner Kölner Straßenkicker Base. Alle – und damit meine ich auch alle – Ticketbesitzer:innen des MCD 2022 können ab 16 Uhr kommen! Entweder zum Anfeuern oder zum Mitmachen in einer Mannschaft. Das Turnier fängt um 17 Uhr an und endet um 23 Uhr. Für kühle Erfrischungen ist ebenfalls gesorgt: Nets Easy spendiert ein paar Drinks.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Also Sport, Spaß und E-Commerce-Fachaustausch in Einem. Das wird schwer zu toppen sein im kommenden Jahr!</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Allerdings… ich denke nicht, dass ich das überbieten kann.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Zum Abschluss: Wie würdest du den diesjährigen MultichannelDay in nur drei Worten beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Phuu…drei Wörter…: Geil, relevant, einzigartig!</p>
<p><strong>contentmanager.de: Micha, vielen Dank für das Interview und wir sind gespannt auf den MultichannelDay 2022!</strong></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28521" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28521 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-255x300.jpg" alt="MultichannelDay Michael Atug mit Guitarre" width="255" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-255x300.jpg 255w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-768x905.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-284x335.jpg 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5.jpg 803w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Michael Atug</span></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Sein Online-Shop für Werkzeug, <a href="https://mymaw.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">MyMaw.de</a>, ist fast so alt wie Amazon, die Marketing-Bibel W&amp;V zählte ihn bereits zu den 100 wichtigsten Köpfen, die man auf der dmexco treffen muss, und in seiner Facebook-Gruppe „<a href="https://www.facebook.com/groups/multichannelrockstars/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Multichannel Rockstars</a>&#8220; tauschen sich mittlerweile über 14.000 Branchenvertreter regelmäßig über ihre Sorgen und Nöte als Online-Händler aus.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Kein Zweifel: Michael Atug rockt die Welt des digitalen Handels. Seit 2001 sammelt er praktische Erfahrung als Online- und Marktplatzhändler und gibt dieses Insiderwissen als Berater leidenschaftlich und authentisch auch an andere weiter. Und die großen E-Commerce-Bühnen im deutschsprachigen Raum bespielt er nicht nur als Speaker, sondern auch als Organisator. So veranstaltet Atug unter anderem seit Jahren erfolgreich den &#8222;MultichannelDay&#8220;. </span><span class="s2">Bei genauem Hinsehen entspricht sein berufliches Tätigkeitsfeld genau dem, was er der E-Commerce-Branche seit Jahren predigt: „Setzt auf Multichannel (und nicht nur auf Amazon)!&#8220;</span></div></div></div>
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		<title>Mit Kundenzentrierung Kosten reduzieren – ein Interview mit Yext</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 12:45:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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		<category><![CDATA[customer journey]]></category>
		<category><![CDATA[customer journey mapping]]></category>
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		<category><![CDATA[kosten reduzieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Interview mit dem Softwarehersteller Yext zeigt uns Björn Lorenzen, Regional Vice President EMEA Central, eine neue Perspektive auf den Kunden und die Art und Weise, die digitale Customer Journey zu bedienen.  Die Customer Journey startet mit einer Frage Wo beginnt die digitale Reise der Kunden? Sie beginnt mit einer Frage, sagt Björn Lorenzen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/customer-journey-kosten-reduzieren-mit-kundenzentrierung-interview-yext/">Mit Kundenzentrierung Kosten reduzieren – ein Interview mit Yext</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Interview mit dem Softwarehersteller Yext zeigt uns Björn Lorenzen, Regional Vice President EMEA Central, eine neue Perspektive auf den Kunden und die Art und Weise, die digitale Customer Journey zu bedienen. </strong></p>
<h2>Die Customer Journey startet mit einer Frage</h2>
<p>Wo beginnt die digitale Reise der Kunden? Sie beginnt mit einer Frage, sagt Björn Lorenzen. Die Beantwortung von Fragen ist ein Ressourcenfresser für viele Unternehmen. Gerade supportintensive Branchen wie Versicherungen und Telekommunikation schlagen sich täglich mit Tausenden Kundenfragen herum, die via Hotline, Website und Social Media auf sie hereinplätschern. Doch hinter jeder Kundenfrage steckt eine Chance, weiß Lorenzen. Im Unternehmen geht es darum, das Wissen über die Kundin oder den Kunden und deren Wünsche zu sammeln, auszuwerten und zu nutzen. Ja, es geht um Kundenzentrierung!</p>
<p>Dazu sollte man der Kundin bzw. dem Kunden so viele Optionen für Fragestellungen anbieten wie möglich. Um die eigenen Ressourcen im Support-Team zu schonen, setzen immer mehr Firmen auf Chatbots und Conversational AI (siehe unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-conversational-commerce-mehr-umsatz-durch-kuenstliche-intelligenz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Conversational Commerce</a> und den <a href="contentmanager.de/alles-auf-einen-blick/#Chatbot-Software" target="_blank" rel="noopener">Softwarevergleich zu Chatbots</a>). Damit Chatbots die Fragen ohne zusätzliche Arbeit eines Support-Mitarbeitenden beantworten können, brauchen sie Daten.</p>
<h2>Die Künstliche Intelligenz wird beigemischt</h2>
<p>Bisher bedienen sich solche Systeme an strukturierten Daten, die in Datenbanken zum Beispiel in Form von <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Produkt Information Management (PIM) Lösungen</a> vorliegen. Yext geht einen anderen Weg und extrahiert Daten aus strukturierten und unstrukturierten Daten. Ob aus Fließtexten, Kundendialog-History oder anderen verfügbaren Quellen, alle Daten werden eingesammelt und in eine Künstliche Intelligenz Engine „gekippt“, um Fragen zu beantworten und die passende Tonalität der Kundinnen und Kunden zu treffen. Auch letzteres geschieht durch das maschinelle Anlernen der KI. Bei den KI-Modellen setzt Yext sowohl auf predefined models, also bereits vortrainierte künstliche Intelligenzmodelle, als auch auf Systeme, die speziell auf neue Fragestellungen antrainiert werden. Ebenso antrainiert wird das Sprachmodell auf den tatsächlich bei der Kundin oder dem Kunden vorherrschenden Sprachstil.</p>
<p>Neben strukturierten Daten aus den verschiedenen Systemen eines Unternehmens, können Unternehmen genauso Informationen aus Kundenbewertungen für das Customer Journey Mapping herangezogen werden. Ein Review Management kann erhebliche Vorteile bringen, um die Kundschaft und deren Bedürfnisse zu verstehen. Daher widmen wir uns in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-gelingt-review-management/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Review Management</a> detailliert diesem Thema. Erfahren Sie darin, wie Sie die Bewertungen Ihrer Kundinnen und Kunden beobachten und in Ihre Organisation integrieren können.</p>
<h2>Der Knowledge-Graph schafft die Grundlage</h2>
<p>Die technologische Grundlage schaffte Google vor neun Jahren mit der Einführung eines <a href="https://blog.google/products/search/introducing-knowledge-graph-things-not/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Knowledge Graphen</a>. Dieser Graph sorgt neben den klassischen Suchergebnissen für zusätzlich Informationen zur Suchanfrage. Konkret werden beispielsweise über Google Maps Standortkarten gezeigt. Auch die Präsentation von Fragen und Antworten in den Suchergebnissen (SERPs) zählt zum Knowledge Graph. Die Barmenia Versicherung hat mit der Hilfe der Vorhaltung strukturierter Daten auf den Webseiten 52 Prozent mehr Klicks innerhalb von 18 Monaten erhalten, liest man auf einem <a href="https://www.yext.de/kunden/barmenia/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Use Case bei Yext</a>.</p>
<h2>Customer Journey Mapping mit den passenden Fragen und Antworten</h2>
<p>Das Wissen, das aus Kundenfragen entsteht, lässt sich zum einen mit der Customer Journey mappen. Je nachdem, ob die Frage der Awareness-Phase, der Consideration-Phase oder der Experience-Phase zuordbar ist, können aus diesem Wissen auch proaktive Inhalte erstellt werden, um der Kundin bzw. dem Kunden den passenden Eingang in seine Fragestellung zu bieten und sie oder ihn dann mithilfe von <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automatisierung</a> entlang der Customer Journey weiterzuführen. Neben dem richtigen Inhalt sorgt auch der passende Kanal für die optimale Kundenkommunikation. Deshalb ist es wichtig, bei der Auswahl der passenden Lösung darauf zu achten, dass diese möglichst viele Kanäle anbinden kann oder bereits angebunden hat – ob Website, Social Media oder Messenger.</p>
<p>Auf die Frage, ob das Unternehmen Yext die eigene Lösung auch selbst einsetzt, erklärt Björn Lorenzen, dass gerade im Servicebereich mit Yext Answers Zeit und Kosten eingespart werden – also verfährt der Softwarehersteller ganz nach dem Prinzip „Practice what you preach!“</p>
<p>In Zukunft wird es immer stärker darum gehen, den Intent der Frage richtig zu verstehen, sagt Lorenzen. Dabei ist es wichtig, die Suche als Navigation in den Fokus zu stellen. So wie Google es schon seit vielen Jahren vormacht.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28348" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28348 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/Björn-Lorenzen-Yext-300x287.jpg" alt="Björn Lorenzen, Regional Vice President EMEA Central bei der Yext GmbH Customer Journey" width="225" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/Björn-Lorenzen-Yext-300x287.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/Björn-Lorenzen-Yext-768x736.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/Björn-Lorenzen-Yext-1024x981.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/Björn-Lorenzen-Yext-335x321.jpg 335w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Yext GmbH</span></span></p>
<p class="p1" style="text-align: left;"><span class="s1">Björn Lorenzen ist Regional Vice President EMEA Central bei Yext, dem Answers-Unternehmen. Zuvor war der gelernte Informatikkaufmann sieben Jahre bei Facelift, einem Social-Media-Management-Anbieter, beschäftigt – zuletzt als Head of Enterprise Sales. Zu seinen weiteren Stationen gehören Emailvision (heute: Actito) und die Mail Select AG.  </span></p>
<p style="text-align: left;"></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/customer-journey-kosten-reduzieren-mit-kundenzentrierung-interview-yext/">Mit Kundenzentrierung Kosten reduzieren – ein Interview mit Yext</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>KI und SEO – ein Gespräch mit Hartmut Deiwick, CEO von Löwenstark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 07:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz – kurz KI – wird im Online-Marketing in immer mehr Disziplinen verprobt. Wie KI in der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden kann, hat die Agentur Löwenstark getestet. Mit dem Gruppen CEO Hartmut Deiwick haben wir über die ersten Erkenntnisse seiner SEO-KI Experimente gesprochen. Suchmaschinenoptimierung lässt sich in verschiedene Aufgabengebiete unterteilen und mit SEO Tools bearbeiten. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/ki-und-seo-ein-gespraech-mit-hartmut-deiwick-ceo-von-loewenstark/">KI und SEO – ein Gespräch mit Hartmut Deiwick, CEO von Löwenstark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz – kurz KI – wird im Online-Marketing in immer mehr Disziplinen verprobt. Wie KI in der Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden kann, hat die Agentur Löwenstark getestet. Mit dem Gruppen CEO Hartmut Deiwick haben wir über die ersten Erkenntnisse seiner SEO-KI Experimente gesprochen. </strong></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung lässt sich in verschiedene Aufgabengebiete unterteilen und mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-vergleich-marktueberblick/" target="_blank" rel="noopener">SEO Tools</a> bearbeiten. Allgemein unterscheidet man zwischen Onpage-SEO und Offpage-SEO. Während letzteres auf Optimierungen abseits der eigenen Website abstellt, betrachten wir im Folgenden das Onpage-SEO. Neben dem technischen SEO, bei dem die Webseite anhand von Veränderungen an Code und Hosting-Einstellungen optimiert und beschleunigt wird, zählt vor allem das Content SEO zu dem Bereich, der sich mit Künstlicher Intelligenz optimieren lässt.</p>
<p>Hartmut Deiwick erklärt, dass die Suchmaschinenoptimierung immer mit der Analyse des Status Quo beginnt. Bei neuen Webprojekten zählt dazu vor allem die Keyword-Recherche, die bis dato schnell einen halben bis ganzen Manntag Zeit kostet. Ergebnis ist eine Liste relevanter Keywords, für die Content produziert werden muss.</p>
<p>Im letzten Quartal des vergangenen Jahres startete Löwenstark das Experiment „KI und SEO“. Der SEO Scientist – so die Bezeichnung eines technisch versierten Suchmaschinenoptimierers bei Löwenstark – hat ein KI-System mit diversen Inputdaten versorgt. Bei der eingesetzten KI Engine handelt es sich um die Plattform BigML (<a href="https://bigml.com/">https://bigml.com/</a>). Die Machine Learning Plattform bietet Datenmodelle für supervised und unsupervised learning an (überwachtes und unüberwachtes Lernen), wie beispielsweise decision tree (Entscheidungsbaum), random forest (Zufallswald) und deepnet. Um eine solche Plattform zu bedienen, sollte man über Grundkenntnisse zur Funktionsweise von maschinellem Lernen verfügen. Außerdem ist für die Interpretation der Ergebnisse wichtig, mathematische Kenntnisse wie Lineare Algebra, Diskrete Mathematik und Statistik zu beherrschen. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p>Die Daten sollten keine Formatierungsfehler enthalten, die Variablendeklaration muss eindeutig sein und der Datenumfang sollte für einfache Voraussagen 5.000 bis 6.000 Datensätze groß sein. Bei größeren Berechnungen und Fragestellungen dürfen natürlich mehr Datensätze eingesetzt werden. Als Inputparameter für BigML wurden von Löwenstark insgesamt 80.000 Datensätze importiert, unter anderem Keywords, CPCs (Kosten pro Klick) und Suchvolumina. Der Output der Künstlichen Intelligenz ist eine Liste mit konkreten Keywords, auf die der Content produziert bzw. optimiert werden soll.</p>
<p>Von der ersten Idee bis zum anwendungsfähigen Modell hat die Agentur sechs Monate benötigt. Weitere ähnliche Modelle würden in 1-2 Monaten nutzbar sein. Mittlerweile ist mit der KI bei der Keywordanalyse ein Ergebnis innerhalb kürzester Zeit möglich, sodass die Geschwindigkeit und Zeitersparnis aus Sicht von Deiwick zu einem USP in der Suchmaschinenoptimierung wird.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-left'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Mit KI reduzieren wir die Zeit für eine Keyword-Recherche von fünf Stunden auf 30 Minuten.<cite class="vw-quote-cite">Hartmut Deiwick, CEO Löwenstark</cite></div>
<p>Bei der Produktion von Content testet die Agentur Löwenstark immer wieder neue Lösungen für KI und Text-Automatisierung. Bisher wurde das Unternehmen nicht fündig, sodass die tatsächliche Produktion nach wie vor durch Redakteure umgesetzt wird. Der Agenturchef sieht im Bereich der Content Produktion einen wachsenden Unterstützungsbedarf bei den Unternehmen. „In Zukunft wird es mehr denn je darum gehen, die KMUs im Bereich Videoproduktion und Leadgenerierung zu begleiten.“ Auch die Themen Podcasting und Infografiken nennt Deiwick als wachsendes Leistungsportfolio der Agentur. (Lesen Sie hier unseren <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">Artikel zu Video SEO</a>).</p>
<p><strong>„Am Standort sind meist nur zehn bis maximal 20 Prozent der Mitarbeiter. Die meisten arbeiten remote.“</strong></p>
<p>Das notwendige Skill Set für SEO und weitere Arbeiten entwickelt die Agentur intern. Mit aufwändigen Onboarding- und Einarbeitungsprozessen werden neue Mitarbeiter in der Agentur ausgebildet. Dabei findet das Training fast ausschließlich digital statt. Die meisten Kollegen arbeiten von zuhause. Auch von Kundenseite wird das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/webkonferenzen-so-funktioniert-das-taegliche-online-meeting-im-home-office/" target="_blank" rel="noopener">Online-Meeting</a> einem realen Besuch vorgezogen, lässt uns Hartmut Deiwick wissen.</p>
<p>Wer mit KI Engines experimentieren will, kann neben der Plattform BigML auch andere Lösungen testen. Vorkonfigurierte und fertig trainierte Datenmodelle bietet zum Beispiel Google mit der <a href="https://github.com/kpe/bert-for-tf2" target="_blank" rel="noopener">Google NLP KI BERT</a>, die mit Unterstützung eines Entwicklers, der das Modell mit TensorFlow integriert, eingesetzt werden kann (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/BERT_(language_model))">https://en.wikipedia.org/wiki/BERT_(language_model))</a> . Auch die GPT-3 ist als OpenSource KI Engine nutzbar.</p>
<p>Vielen Dank für die spannenden Insights an Hartmut Deiwick.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interview-Gast</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_27393" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27393 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-300x300.jpg" alt="Page Experience Hartmut Deiwick CEO der Löwenstark Digital Group" width="300" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-1024x1024.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/JPEG_20170402_132003_2038577803-360x360.jpg 360w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Löwenstark Digital Group</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Hartmut Deiwick ist seit Februar 2020 CEO der Löwenstark Digital Group. Zuvor hat er bereits im November 2018 die Position als CEO der <a href="https://www.loewenstark.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Löwenstark Online-Marketing GmbH</a> eingenommen. Die Full-Service-Agentur entwickelt und betreut Online Marketing Kampagnen in den Bereichen SEO-, SEA-, Marketplace Marketing, Affiliate-Marketing-, E-Mail-Marketing- und Social Media für Kunden aller Branchen. Zuvor war Deiwick Geschäftsführer sowie Sales and Marketing Director bei der PharmaHera Service GmbH, Apothekendienstleister von APONEO Deutsche Versand-Apotheke.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/ki-und-seo-ein-gespraech-mit-hartmut-deiwick-ceo-von-loewenstark/">KI und SEO – ein Gespräch mit Hartmut Deiwick, CEO von Löwenstark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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