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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Agiles Marketing – was ist das und wie setze ich es um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:24:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Märkte, Technologien und Zielgruppen verändern sich rasant. Da reicht klassisches Marketing oft nicht mehr aus. Strategien, die heute noch passen, können morgen schon überholt sein. Mehr Flexibilität, kürzere Reaktionszeiten und datengetriebene Entscheidungen verspricht agiles Marketing – eine moderne Arbeitsweise, die sich an agilen Prinzipien aus der Softwareentwicklung orientiert. Doch was bedeutet agiles Marketing konkret und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/agiles-marketing-was-ist-das-und-wie-setze-ich-es-um/">Agiles Marketing – was ist das und wie setze ich es um?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="134" data-end="567"><strong>Märkte, Technologien und Zielgruppen verändern sich rasant. Da reicht klassisches Marketing oft nicht mehr aus. Strategien, die heute noch passen, können morgen schon überholt sein. Mehr Flexibilität, kürzere Reaktionszeiten und datengetriebene Entscheidungen verspricht agiles Marketing – eine moderne Arbeitsweise, die sich an agilen Prinzipien aus der Softwareentwicklung orientiert. Doch was bedeutet agiles Marketing konkret und wie lässt es sich erfolgreich in Deinem Unternehmen umsetzen?</strong></p>
<h2 data-start="686" data-end="714"></h2>
<h2 data-start="686" data-end="714">Was ist agiles Marketing?</h2>
<p data-start="716" data-end="1141">Agiles Marketing ist eine Organisationsform und Denkweise im Marketing, die sich an den Prinzipien des agilen Projektmanagements orientiert – bekannt etwa aus der Softwareentwicklung (Stichwort: Scrum). Ziel ist es, Marketingprozesse flexibler, transparenter und schneller zu gestalten. Statt starrer Jahrespläne stehen kurze Zyklen (sogenannte Sprints), ständige Iteration und die enge Zusammenarbeit im Team im Mittelpunkt. Damit unterscheidet sich agiles Marketing deutlich vom klassischen Ansatz, der häufig durch lange Planungszyklen, Top-down-Strukturen und späte Erfolgsmessung geprägt ist.</p>

<h2 data-start="1626" data-end="1675"></h2>
<h2 data-start="1626" data-end="1675">Die zentralen Prinzipien des agilen Marketings</h2>
<p data-start="240" data-end="420">Damit agiles Marketing funktioniert, braucht es mehr als nur ein neues Kanban-Board. Es basiert auf grundlegenden Prinzipien, die das Denken und Handeln im Marketingteam verändern:</p>
<h3 data-start="422" data-end="640"><strong data-start="422" data-end="443">Kundenzentrierung</strong></h3>
<p data-start="422" data-end="640">Im Mittelpunkt steht immer die Kundin oder der Kunde. Entscheidungen werden auf Basis realer Daten und Nutzerverhalten getroffen – nicht aus dem Bauch heraus. Das sorgt für mehr Relevanz und bessere Ergebnisse.</p>
<h3 data-start="642" data-end="849"><strong data-start="642" data-end="665">Iteratives Arbeiten<br />
</strong></h3>
<p data-start="642" data-end="849">Anstatt eine Kampagne monatelang zu planen und dann umzusetzen, wird in kleinen Schritten gearbeitet. Inhalte und Maßnahmen werden kontinuierlich getestet, angepasst und verbessert.</p>
<h3 data-start="851" data-end="1091"><strong data-start="851" data-end="889">Transparenz und Eigenverantwortung</strong></h3>
<p data-start="851" data-end="1091">Alle Teammitglieder wissen, woran gearbeitet wird und was priorisiert ist. Durch tägliche Abstimmungen und klare Rollen wächst das Verantwortungsbewusstsein und die Zusammenarbeit wird effizienter.</p>
<h3 data-start="1093" data-end="1303"><strong data-start="1093" data-end="1121">Reaktionsgeschwindigkeit</strong></h3>
<p data-start="1093" data-end="1303">Verändert sich der Markt oder liefert eine Maßnahme nicht die erwarteten Ergebnisse, kann kurzfristig reagiert werden. Das Team passt Inhalte, Kanäle oder Botschaften flexibel an.</p>
<h3 data-start="1305" data-end="1518"><strong data-start="1305" data-end="1332">Datengetriebenes Lernen</strong></h3>
<p data-start="1305" data-end="1518">Erfolge und Misserfolge werden nicht nur dokumentiert, sondern aktiv genutzt. Daten helfen, Hypothesen zu überprüfen, Learnings abzuleiten und zukünftige Entscheidungen zu verbessern.</p>
<p data-start="1520" data-end="1680">Diese Prinzipien ermöglichen es Marketingteams, schneller zu lernen, sich kontinuierlich zu verbessern und näher an den Bedürfnissen der Zielgruppe zu arbeiten.</p>
<h2 data-start="2674" data-end="2725"></h2>
<h2 data-start="258" data-end="309">Wie funktioniert agiles Marketing in der Praxis?</h2>
<p data-start="311" data-end="605">Agiles Marketing ist kein starrer Prozess, sondern ein flexibles Arbeitsmodell, das sich individuell an Dein Team und Deine Ziele anpassen lässt. Im Zentrum steht die Arbeit in kurzen Zyklen sowie die kontinuierliche Optimierung auf Basis von Feedback und Daten.</p>
<h3 data-start="607" data-end="646">Sprints: Arbeiten in kurzen Etappen</h3>
<p data-start="648" data-end="976">Ein Sprint ist ein fest definierter Zeitraum, in dem das Marketingteam konkrete Aufgaben plant, durchführt und im Nachgang bewertet, zum Beispiel zwei Wochen. Ziel ist es, innerhalb dieser Zeitspanne messbare Ergebnisse zu erzielen: z. B. eine Landingpage veröffentlichen, eine E-Mail-Strecke testen oder Social Ads optimieren.</p>
<p data-start="978" data-end="1273">Am Anfang jedes Sprints steht ein Sprint Planning, in dem das Team gemeinsam entscheidet, welche Aufgaben priorisiert werden. Dabei kommen Methoden wie MoSCoW-Priorisierung (Must, Should, Could, Won’t) oder das ICE-Scoring zum Einsatz, um den Impact und Aufwand besser einzuschätzen.</p>
<h3 data-start="1275" data-end="1318">Kanban-Boards: Transparenz und Struktur</h3>
<p data-start="1320" data-end="1627">Zur Visualisierung des Workflows setzen viele Teams auf Kanban-Boards, z. B. mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Tools wie Trello, Jira oder Asana</a>. Dort werden Aufgaben in Spalten wie „To Do“, „In Progress“ und „Done“ organisiert. Jedes Teammitglied weiß so jederzeit, woran gearbeitet wird und wo es möglicherweise hakt.</p>
<p data-start="1629" data-end="1765">Wichtig: Kanban-Boards sollten nicht als bloße To-do-Listen genutzt werden, sondern als dynamisches Steuerungsinstrument für den Sprint.</p>
<h3 data-start="1767" data-end="1811">Daily Stand-ups: Austausch auf Augenhöhe</h3>
<p data-start="1813" data-end="1940">Täglich trifft sich das Team zu einem kurzen Meeting (max. 15 Minuten), dem Daily Stand-up. Jede*r beantwortet drei Fragen:</p>
<ol data-start="1941" data-end="2026">
<li data-start="1941" data-end="1978">
<p data-start="1944" data-end="1978">Was habe ich seit gestern gemacht?</p>
</li>
<li data-start="1979" data-end="2002">
<p data-start="1982" data-end="2002">Was mache ich heute?</p>
</li>
<li data-start="2003" data-end="2026">
<p data-start="2006" data-end="2026">Gibt es Hindernisse?</p>
</li>
</ol>
<p data-start="2028" data-end="2169">Diese regelmäßigen Meetings fördern die Transparenz und helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen – ohne langwierige Abstimmungen.</p>
<h3 data-start="2171" data-end="2211">Retrospektiven: Lernen aus Erfahrung</h3>
<p data-start="2213" data-end="2513">Am Ende eines jeden Sprints steht die Retrospektive: Das Team reflektiert gemeinsam, was gut gelaufen ist, was verbessert werden kann und wie die Zusammenarbeit im nächsten Sprint effektiver gestaltet werden kann. Das schafft nicht nur bessere Prozesse, sondern auch mehr Vertrauen und Teamgeist.</p>
<p data-start="2515" data-end="2652">Ein einfaches Retrospektiven-Format: „Start – Stop – Continue“. Hier wird gesammelt, was das Team starten, stoppen und fortsetzen sollte.</p>
<h3 data-start="2654" data-end="2709">Datenbasiertes Testen: Hypothesen statt Bauchgefühl</h3>
<p data-start="2711" data-end="2874">Agiles Marketing setzt auf Experimente statt Annahmen. Statt monatelang Strategien zu diskutieren, wird eine Hypothese formuliert und mit einem Test überprüft.</p>
<p data-start="2876" data-end="3077">Beispiel:<br data-start="2885" data-end="2888" />„Wenn wir in der Betreffzeile das Haupt-Keyword nutzen, steigt die Öffnungsrate unserer Newsletter.“ → <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/a-b-tests-im-e-mail-marketing-10-tipps-fuer-deinen-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Testlauf mit A/B-Versand</a> → Auswertung → Entscheidung, ob das Vorgehen übernommen wird.</p>
<p data-start="3079" data-end="3222">Tools wie Google Optimize, Hotjar, Mailchimp, HubSpot oder Matomo helfen bei der Durchführung und Auswertung solcher Tests.</p>
<h3 data-start="3224" data-end="3268">Praxisbeispiel: Agile Content-Produktion</h3>
<p data-start="3270" data-end="3428">Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-vs-b2b-marketing-annaeherung-zweier-marketingwelten/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Marketingteam</a> plant die Einführung eines neuen SaaS-Produkts. Statt einen riesigen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Content-Plan</a> für sechs Monate zu erstellen, arbeitet das Team agil:</p>
<ul data-start="3430" data-end="3894">
<li data-start="3430" data-end="3523">
<p data-start="3432" data-end="3523"><strong data-start="3432" data-end="3448">Sprint-Ziel:</strong> In zwei Wochen soll eine erste <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpage</a> live gehen, inkl. Testvariante.</p>
</li>
<li data-start="3524" data-end="3636">
<p data-start="3526" data-end="3636"><strong data-start="3526" data-end="3553">To-dos im Kanban-Board:</strong> <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword-Analyse</a>, Copywriting, Design, technische Umsetzung, A/B-Test-Vorbereitung.</p>
</li>
<li data-start="3637" data-end="3729">
<p data-start="3639" data-end="3729"><strong data-start="3639" data-end="3659">Daily Stand-ups:</strong> Content- und SEO-Team stimmen sich ab, Design liefert erste Mock-ups.</p>
</li>
<li data-start="3730" data-end="3894">
<p data-start="3732" data-end="3894"><strong data-start="3732" data-end="3766">Retrospektive nach dem Sprint:</strong> Testdaten zeigen, dass Variante B doppelt so viele Conversions erzielt. Das Team übernimmt die Erkenntnisse für weitere Seiten.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3896" data-end="3998">Das Ergebnis: Schnellere Umsetzung, datenbasierte Entscheidungen und mehr Flexibilität für das Team.</p>
<h2 data-start="3902" data-end="3950">Vorteile von agilem Marketing für Unternehmen</h2>
<p data-start="3952" data-end="4095">Die Einführung von agilem Marketing bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Nicht nur für das Marketingteam, sondern für das gesamte Unternehmen:</p>
<ul data-start="4097" data-end="4650">
<li data-start="4097" data-end="4206">
<p data-start="4099" data-end="4206"><strong data-start="4099" data-end="4135">Höhere Reaktionsgeschwindigkeit:</strong> <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/automatisierte-marketing-kampagnen-planen-tipps-schritte/" target="_blank" rel="noopener">Kampagnen</a> können kurzfristig angepasst und schneller umgesetzt werden.</p>
</li>
<li data-start="4207" data-end="4305">
<p data-start="4209" data-end="4305"><strong data-start="4209" data-end="4239">Bessere Teamkommunikation:</strong> Regelmäßige Meetings und offene Strukturen fördern den Austausch.</p>
</li>
<li data-start="4306" data-end="4415">
<p data-start="4308" data-end="4415"><strong data-start="4308" data-end="4345">Mehr Fokus auf Kundenbedürfnisse:</strong> Datengestützte Entscheidungen verbessern die Relevanz von Maßnahmen.</p>
</li>
<li data-start="4416" data-end="4529">
<p data-start="4418" data-end="4529"><strong data-start="4418" data-end="4448">Schnellere Erfolgsmessung:</strong> Tests und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> werden frühzeitig integriert, was bessere Optimierung ermöglicht.</p>
</li>
<li data-start="4530" data-end="4650">
<p data-start="4532" data-end="4650"><strong data-start="4532" data-end="4568">Höhere Mitarbeiterzufriedenheit:</strong> Selbstorganisation und Mitgestaltung stärken Motivation und Verantwortungsgefühl.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4652" data-end="4807">Besonders im digitalen Umfeld – wo Plattformen, Algorithmen und Nutzerverhalten sich laufend ändern – ist agile Arbeitsweise ein echter Wettbewerbsvorteil.</p>
<h2 data-start="4814" data-end="4860">So setzt Du agiles Marketing erfolgreich um</h2>
<p data-start="4862" data-end="4993">Die Einführung von agilem Marketing ist kein Schalter, den man einfach umlegt. Es braucht einen strukturierten Veränderungsprozess:</p>
<ol data-start="4995" data-end="5693">
<li data-start="4995" data-end="5089">
<p data-start="4998" data-end="5089"><strong data-start="4998" data-end="5014">Ist-Analyse:</strong> Wie arbeitet Dein Marketingteam aktuell? Welche Strukturen sind vorhanden?</p>
</li>
<li data-start="5090" data-end="5209">
<p data-start="5093" data-end="5209"><strong data-start="5093" data-end="5114">Ziele definieren:</strong> Was willst Du mit agilem Marketing erreichen (z. B. schnellere Kampagnen, bessere Abstimmung)?</p>
</li>
<li data-start="5210" data-end="5354">
<p data-start="5213" data-end="5354"><strong data-start="5213" data-end="5231">Team aufbauen:</strong> Agiles Arbeiten braucht interdisziplinäre Teams mit klaren Rollen – etwa Product Owner, Scrum Master oder Marketing Owner.</p>
</li>
<li data-start="5355" data-end="5488">
<p data-start="5358" data-end="5488"><strong data-start="5358" data-end="5378">Tools einführen:</strong> Kanban-Boards, kollaborative Plattformen (z. B. Miro, Notion) und Projektmanagement-Software sind essenziell.</p>
</li>
<li data-start="5489" data-end="5579">
<p data-start="5492" data-end="5579"><strong data-start="5492" data-end="5518">Pilotprojekte starten:</strong> Starte mit einem kleinen Projektteam und sammle Erfahrungen.</p>
</li>
<li data-start="5580" data-end="5693">
<p data-start="5583" data-end="5693"><strong data-start="5583" data-end="5630">Feedback integrieren und Prozesse anpassen:</strong> Was funktioniert, was nicht? Passe Prozesse kontinuierlich an.</p>
</li>
</ol>

<h2 data-start="6057" data-end="6118">Agiles Marketing im B2B-Umfeld: Besonderheiten und Chancen</h2>
<p data-start="6120" data-end="6431">Auch wenn agile Methoden ursprünglich aus der Tech-Welt stammen, sind sie für B2B-Marketingteams hoch relevant. Hier geht es oft um komplexe Produkte, lange Verkaufszyklen und verschiedene <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> – also genau die Bereiche, in denen schnelles Feedback und iterative Verbesserung besonders wertvoll sind.</p>
<p data-start="6433" data-end="6486">Im B2B eignet sich agiles Marketing zum Beispiel für:</p>
<ul data-start="6488" data-end="6728">
<li data-start="6488" data-end="6534">
<p data-start="6490" data-end="6534">Die Optimierung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Nurturing-Strecken</a>.</p>
</li>
<li data-start="6535" data-end="6595">
<p data-start="6537" data-end="6595">Den Ausbau von Content-Hubs auf Basis von Nutzerverhalten.</p>
</li>
<li data-start="6596" data-end="6671">
<p data-start="6598" data-end="6671">Die agile Weiterentwicklung von Buyer Personas anhand von Vertriebsdaten.</p>
</li>
<li data-start="6672" data-end="6728">
<p data-start="6674" data-end="6728">Die enge Verzahnung von Marketing- und Vertriebsteams.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="6948" data-end="7011"></h2>
<h2 data-start="6948" data-end="7011">Fazit: Agiles Marketing als strategischer Wettbewerbsvorteil</h2>
<p data-start="7013" data-end="7290">Agiles Marketing ist kein Trend, sondern eine Antwort auf die Anforderungen der digitalen Welt. Es hilft Marketingteams dabei, schneller, zielgerichteter und kundenorientierter zu arbeiten. Die Umstellung auf agile Methoden ist eine Herausforderung – aber eine, die sich lohnt. Mit klarer Zielsetzung und den passenden Tools kannst Du Deine Marketingarbeit auf ein neues Level heben. Und dabei nicht nur effizienter werden, sondern auch kreativer und innovativer.</p>
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			</item>
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		<title>B2B-SEO vs. B2C  – Wie sich die Strategien unterscheiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder, der mit seinem Unternehmen in der Online-Welt aktiv ist, muss sich mit SEO (Search Engine Optimization) auseinandersetzen. Ganz gleich, ob im B2B- oder im B2C-Bereich. Trotz der gleichermaßen entscheidenden Rolle können die Strategien und Schwerpunkte der Ansätze allerdings je nach Zielgruppe deutlich variieren. Wir beleuchten die wesentlichen Unterschiede und Besonderheiten des B2C- und B2B-SEO ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/">B2B-SEO vs. B2C  – Wie sich die Strategien unterscheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/12a5af7f0efc4daba53a7fa622fcb293" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Jeder, der mit seinem Unternehmen in der Online-Welt aktiv ist, muss sich mit SEO (Search Engine Optimization) auseinandersetzen. Ganz gleich, ob im B2B- oder im B2C-Bereich. Trotz der gleichermaßen entscheidenden Rolle können die Strategien und Schwerpunkte der Ansätze allerdings je nach Zielgruppe deutlich variieren. Wir beleuchten die wesentlichen Unterschiede und Besonderheiten des B2C- und B2B-SEO und erklären im Besonderen, was die Herangehensweise in der B2B-Suchmaschinenoptimierung auszeichnet. </strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich eine entscheidende Rolle, um die Sichtbarkeit von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseiten</a> in den Suchmaschinen zu erhöhen und die gewünschten <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> anzusprechen. Doch obwohl das übergeordnete Ziel in beiden Bereichen gleich ist – nämlich organischen Traffic zu generieren und Conversions zu steigern – unterscheiden sich die Strategien und Ansätze teilweise erheblich. Diese Unterschiede sind vor allem auf die spezifischen Eigenheiten der Zielgruppen und die unterschiedlichen Kaufprozesse zurückzuführen. </span></p>
<h2><b>Zielgruppen und Entscheidungsprozesse im B2C und B2B-SEO</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der grundlegende Unterschied zwischen B2B- und B2C-SEO liegt in der Zielgruppe. Im B2B-Bereich richtet sich die SEO-Strategie an Unternehmen und Entscheidungsträger:innen, die in der Regel über detailliertes Fachwissen verfügen und spezifische Lösungen für ihre geschäftlichen Herausforderungen suchen. Diese Zielgruppe ist oft in der oberen oder mittleren Managementebene angesiedelt und muss in ihren Entscheidungen nicht nur die unmittelbaren Auswirkungen auf ihr Unternehmen berücksichtigen, sondern auch langfristige strategische Ziele. Der Entscheidungsprozess im B2B-Bereich ist daher in der Regel komplexer und zeitintensiver, da mehrere Stakeholder einbezogen und umfassende Recherchen durchgeführt werden, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Daher sind Inhalte im B2B-SEO oft eher technisch, detailliert und darauf ausgerichtet, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Gegensatz dazu ist die Zielgruppe im B2C-Bereich wesentlich breiter und besteht aus Endverbraucher:innen, deren Kaufentscheidungen oft durch emotionale Faktoren, persönliche Vorlieben und unmittelbare Bedürfnisse beeinflusst werden. Der Entscheidungsprozess im B2C ist in der Regel kürzer und weniger komplex, da die Käufer:innen meist weniger tiefgehende Recherchen durchführen und sich stärker auf emotionale Auslöser und visuelle Anreize verlassen. Daher zielt B2C-SEO darauf ab, Inhalte zu erstellen, die leicht zugänglich sind, eine sofortige Verbindung zu den Konsument:innen herstellen und sie zu einem schnellen Kaufabschluss bewegen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zu vergessen ist aber bei jeder SEO-Strategie, wie im Marketing generell: Auch die B2B-Zielgruppe ist privat im Netz unterwegs. Sie kann also ebenso auf Plattformen erreicht werden, die eher dem B2C-Ansatz zuzuordnen sind, als auch mit den B2C-Inhalten und Keywords. </span></p>
<p style="text-align: right;"><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p>Auf dem Papier gibt es einige Unterschiede zwischen der B2B- und der B2C Kommunikation. Im Alltag jedoch verschwimmen diese Grenzen häufiger. Gerade in der digitalen Welt. Niemand ist immer nur exklusiv Unternehmensvertreter:in oder Privatperson.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34669 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer.jpg" alt="Claudia Schlömer" width="250" height="250" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-360x360.jpg 360w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>Am Ende des Tages kommt es auf verschiedene Aspekte an: auf das Unternehmen, die Positionierung, das Produkt und die Zielsetzung. Wer als B2B-Unternehmen beispielsweise junge Mitarbeiter:innen sucht, spricht diese vielleicht doch eher mit einer emotionalen, informellen Videokampagne auf TikTok an als über einen Gastbeitrag in der Tagespresse. Denn Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden.<cite class="vw-quote-cite">Claudia Schlömer, Senior-Beraterin und Team-Lead der PR-Agentur Drunk Octopus Communications</cite></div></p>
<h2><b>Die richtige Keyword-Strategie und unterschiedliche Suchintentionen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung einer effektiven Keyword-Strategie ist ein zentraler Bestandteil jedes SEO-Ansatzes. </span><span style="font-weight: 400;">Im B2B-Bereich sind die Keywords oft sehr spezifisch und auf die Branche oder das Problem zugeschnitten, das das Unternehmen lösen möchte. Da die Zielgruppe in der Regel Fachleute sind, suchen sie häufig nach spezialisierten Begriffen, die genau ihre Bedürfnisse oder Herausforderungen widerspiegeln. Ein typisches Beispiel wäre ein IT-Unternehmen, das nach „Netzwerksicherheitslösungen für Finanzinstitute“ sucht, anstatt einfach nur „Netzwerksicherheit“ einzugeben. Diese spezifischen Suchanfragen erfordern, dass die SEO-Strategie nicht nur auf die richtigen Keywords abzielt, sondern auch auf Long-Tail-Keywords und Phrasen, die weniger wettbewerbsintensiv sind, aber genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe eingehen. Ein weiterer Aspekt ist die Suchintention: Im B2B-Bereich suchen Nutzer:innen oft nach Informationen, die ihnen helfen, eine fundierte Geschäftsentscheidung zu treffen. Daher sind informative Inhalte, die detaillierte Einblicke bieten und den Entscheidungsprozess unterstützen, von zentraler Bedeutung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-Bereich hingegen sind die Keywords oft breiter und generischer. Die Konsument:innen suchen eher nach Marken, Produkten oder Dienstleistungen, die ihren unmittelbaren Bedürfnissen oder Wünschen entsprechen. Beispiele für typische B2C-Suchanfragen sind etwa: „Smartphone-Angebote“ oder „günstige Sommerkleider“. Die Suchintention im B2C-Bereich ist oft kauforientiert, was bedeutet, dass die Inhalte darauf abzielen müssen, Nutzer:innen schnell von der Informationssuche zum Kauf zu führen. Keywords, die auf den Verkaufsprozess abzielen, wie „jetzt kaufen“, „Rabatt“ oder „Sonderangebot“, können im B2C-Bereich ebenfalls verwendet werden.</span></p>
<h2><b>Content-Strategien und Formate</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Content ist das Herzstück jeder SEO-Strategie, hier gibt es Unterschiede in den Schwerpunkten für B2B und B2C. </span></p>
<p>Im B2B-SEO liegt der Schwerpunkt zum Beispiel auf der Erstellung von Inhalten, die tiefgehende Einblicke und Lösungen für die komplexen geschäftlichen Herausforderungen Deiner Zielgruppe bieten. Das können etwa <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, Fallstudien, technische Artikel, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-bewerben/" target="_blank" rel="noopener">Webinare</a> und umfassende Produktbeschreibungen sein. Solche Inhalte sind darauf ausgelegt, Vertrauen aufzubauen und die Kompetenz des Unternehmens in seinem Fachgebiet zu demonstrieren. Da der Entscheidungsprozess im B2B länger und involvierter ist, spielen Inhalte, die bei der Entscheidungsfindung helfen, eine zentrale Rolle. Der Content sollte daher nicht nur informativ, sondern auch lehrreich sein und die Leser:innen durch die verschiedenen Phasen des Sales Funnels begleiten – von der Bewusstseinsphase über die Überlegungsphase bis hin zur Entscheidungsphase. Ein Beispiel wäre ein Softwareunternehmen, das detaillierte Fallstudien über die erfolgreiche Implementierung seiner Lösungen in verschiedenen Branchen bereitstellt. Solche Inhalte helfen potenziellen Kund:innen, die Wirksamkeit der Lösungen zu verstehen und ihre eigene Entscheidung fundiert zu treffen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-Bereich hingegen ist der Content oft leichter zugänglich, visuell ansprechender und darauf ausgelegt, eine sofortige emotionale Reaktion hervorzurufen. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogposts</a>, Produktbewertungen, Lifestyle-Inhalte, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">Video-Tutorials</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media</a>-Posts sind typische Content-Formate im B2C-SEO. Da die Kaufentscheidungen im B2C-Bereich oft impulsiv sind, ist es wichtig, Inhalte zu erstellen, die Konsument:innen schnell überzeugen und sie zum Kauf bewegen. Visuelle Elemente wie hochwertige Bilder und Videos spielen eine wichtige Rolle, ebenso wie nutzerfreundliche und leicht verständliche Texte. Ein Modehändler könnte dazu beispielsweise ansprechende Lookbooks und Styling-Tipps auf seiner Website sowie auf den genutzten Social Media Plattformen bereitstellen.</span></p>
<p><span id="isc_attachment_34670" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34670 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile.jpg" alt="B2B-SEO B2C-SEO" width="1000" height="667" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/magnifying-glass-with-seo-concepts_902861.htm#fromView=search&page=1&position=2&uuid=6e7f380e-9afd-4634-b647-47c6320a9aee">Image by creativeart on Freepik</a></span></span></p>
<h2><b>Technische SEO und Benutzererfahrung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2B-Bereich sind technische Aspekte oft komplexer. Hier müssen die Websites in der Regel umfangreiche Informationsressourcen, wie Produktkataloge oder technische Dokumentationen, bereitstellen. Die Seiten müssen nicht nur schnell laden und gut strukturiert sein. Sie sollten auch sicher und vertrauenswürdig wirken, da Geschäftskund:innen oft hohen Wert auf Datenschutz und Datensicherheit legen. Die Benutzererfahrung auf B2B-Websites sollte so gestaltet sein, dass sie die Navigation durch umfangreiche Inhalte erleichtert und es den Nutzer:innen ermöglicht, schnell die Informationen zu finden, die sie benötigen. Auch die Integration von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-tools-im-vergleich-diese-sales-und-automatisierung-funktionen-liefern-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a> (Customer Relationship Management) und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/auswahl-von-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Automation-Plattformen</a> spielt eine wichtige Rolle. Durch sie lässt sich die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Generierung</a> und -Pflege effizient gestalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-Bereich liegt der technische Fokus stärker auf der Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und der mobilen Zugänglichkeit. Da viele Konsument:innen heutzutage über mobile Geräte einkaufen, sollten B2C-Websites für mobile Nutzer:innen optimiert sein. Dazu gehören schnelle Ladezeiten, intuitive Navigationen und einfache Checkout-Prozessen. Ein weiteres technisches Ziel im B2C-SEO ist die Verbesserung der <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals.</a> Diese werden von Google als wichtiger Rankingfaktor betrachtet. Diese Metriken messen Aspekte wie Ladezeiten, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Website, die alle entscheidend für ein positives Benutzererlebnis sind.</span></p>
<h2><b>Backlink-Strategien und Off-Page-SEO</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Backlinks sind ein wesentlicher Faktor für das Ranking in Suchmaschinen. Und im B2B-SEO ist die Qualität der Backlinks von besonders großer Bedeutung. Backlinks von autoritativen, branchenspezifischen Websites, Fachzeitschriften und renommierten Blogs sind entscheidend, um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit einer B2B-Website zu erhöhen. Diese Links tragen nicht nur zur Verbesserung des Rankings bei, sondern positionieren das Unternehmen auch als Experten in seinem Bereich. Zudem sind Partnerschaften und Kollaborationen mit anderen Unternehmen und Branchenexperten oft ein wichtiger Bestandteil der Off-Page-SEO-Strategie im B2B. Die Teilnahme an Branchenkonferenzen oder das Veröffentlichen von Gastbeiträgen auf renommierten Fachportalen kann sich hier lohnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-SEO hingegen spielt die Quantität der Backlinks eine größere Rolle, wobei die Qualität natürlich dennoch nicht vernachlässigt werden sollte. B2C-Unternehmen profitieren oft von Backlinks, die durch Social-Media-Kampagnen, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Influencer-Marketing</a> und Kooperationen mit Bloggern generiert werden. Diese Art von Backlinks trägt nicht nur zur Verbesserung des SEO-Rankings bei, sondern erhöht auch die Markenbekanntheit und Reichweite. Beispielsweise könnte ein Beauty-Unternehmen Influencer:innen dazu bringen, ihre Produkte zu testen und darüber auf ihren Blogs oder Social-Media-Kanälen zu berichten, was wiederum Backlinks und Traffic auf die Unternehmenswebsite generiert.</span></p>
<h2><b>Fazit: B2C- vs. B2B-SEO</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sowohl B2B- als auch B2C-SEO erfordern spezialisierte Ansätze, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Zielgruppen zugeschnitten sind. Während B2B-SEO stärker auf tiefgehende Inhalte, technische Optimierung und qualitativ hochwertige Backlinks fokussiert ist, liegt der Schwerpunkt im B2C-SEO auf emotional ansprechendem Content, Benutzerfreundlichkeit und einer breiteren, oftmals stärker visuellen Ansprache. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, diese Unterschiede zu verstehen. Dann sollte man die SEO-Strategien entsprechend anpassen, um die spezifischen Anforderungen jeder Zielgruppe zu erfüllen und die gewünschten Marketingziele zu erreichen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/">B2B-SEO vs. B2C  – Wie sich die Strategien unterscheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>ABM und Inbound Marketing: Welcher Ansatz ist der Richtige?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 11:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im B2B Marketing sind Account-Based Marketing (ABM) und Inbound Marketing gängige Begriffe. Aber weißt Du, was wirklich dahintersteckt? Oder welche Strategie für Dein Unternehmen besser geeignet ist? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und erklären die Grundzüge sowie Vor- und Nachteile von ABM und Inbound Marketing. Definition und Grundlagen Was ist Account Based Marketing? ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/abm-und-inbound-marketing-welcher-ansatz-ist-der-richtige/">ABM und Inbound Marketing: Welcher Ansatz ist der Richtige?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b0d9039502af4a02a091232c37ab46b8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Im B2B Marketing sind Account-Based Marketing (ABM) und Inbound Marketing gängige Begriffe. Aber weißt Du, was wirklich dahintersteckt? Oder welche Strategie für Dein Unternehmen besser geeignet ist? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und erklären die Grundzüge sowie Vor- und Nachteile von ABM und Inbound Marketing.</strong></p>

<h2><strong>Definition und Grundlagen</strong></h2>
<h3><strong>Was ist Account Based Marketing?</strong></h3>
<p>Account Based Marketing ist eine fokussierte Wachstumsstrategie, bei der Marketing- und Vertriebsressourcen gezielt auf eine klar definierte Gruppe von Zielkunden ausgerichtet werden. Bei dieser Strategie wird jeder Kunde und jede Kundin als eigener Markt behandelt, für die maßgeschneiderte Kampagnen erstellt werden. Diese sind dann auf die spezifischen Bedürfnisse und Merkmale jedes Kunden zugeschnitten. Account Based Marketing ist vor allem im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">B2B Marketing</a> eine beliebte Strategie, da mit ihr gezielt Stakeholder bzw. Entscheider:innen eines Unternehmens (Accounts) angesprochen werden können – und das noch bevor diese mit der Recherche begonnen haben. Der klassische Ansatz viele Unternehmen anzusprechen, um Leads zu generieren, wird hier also umgedreht.</p>
<p>Neben der Akquise von neuen Accounts besteht ABM auch aus dem Account-Nurturing und dem Upselling. Ersteres versorgt Unternehmen, die bei vorherigen Marketing-Maßnahmen schon angebissen haben, mit weiteren Informationen, zweiteres bietet bereits bestehenden Kunden ergänzende Angebote.</p>
<h4><strong>Account Based Marketing Strategie</strong></h4>
<p>Fällt die Entscheidung für eine Kundenansprache über ABM, gilt es zunächst einmal, Vertrieb und Marketing genau aufeinander einzuspielen, denn sie müssen die Kampagne schließlich gemeinsam umsetzen. Anschließend wählt man Key Accounts aus. Hier sollte man ausreichend Informationen über die Unternehmen sammeln, um fundierte Entscheidungen zum Erfolg der Kampagne und zum möglichen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a> treffen zu können. Die Durchführung der Kampagne schließlich besteht aus der Bereitstellung hilfreicher und personalisierter Inhalte für das Unternehmen und möglichst viele für Geschäftsentscheidungen relevante Ansprechpartner:innen innerhalb des Unternehmens.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper zum Download</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24574" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/whitepaper-header-accountbasedmarketing.png" alt="" width="240" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/whitepaper-header-accountbasedmarketing.png 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/whitepaper-header-accountbasedmarketing-300x188.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/whitepaper-header-accountbasedmarketing-768x480.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/whitepaper-header-accountbasedmarketing-335x209.png 335w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" /></p>
<p>ABM und Inbound Marketing lassen sich kombinieren. Doch wie genau funktioniert das? Lade Dir unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-account-based-marketing-lead-generation/#Vor-_und_Nachteile_von_Account_Based_Marketing" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Account Based Marketing &amp; Lead Generation“</a> herunter und finde es heraus!</div></div></div>
<h3><strong>Was ist Inbound Marketing?</strong></h3>
<p>Inbound Marketing soll nicht die breite Masse bespielen, sondern gezielte Werbung liefern zu einem Zeitpunkt, zu dem der Kunde oder die Kundin sie benötigt. Diese Strategie zielt darauf ab, bereits interessierte (potenzielle) Kundinnen und Kunden durch relevante und hilfreiche Inhalte und Interaktionen zu gewinnen, sie zu binden und zu begeistern. Kund:innen oder Interessierte möchten Informationen und Beratung zu Produkten und Dienstleistungen erhalten. Diese fordern sie aktiv ein, indem sie Newsletter abonnieren, googlen, Blogs lesen oder auf den sozialen Medien folgen. Inbound Marketing nutzt daher <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/5-vorteile-durch-ki-im-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">soziale Medien</a>, um potenzielle Kund:innen anzuziehen, indem es Lösungen zu ihren Problemen bietet und sie auf natürliche Weise durch den Kaufentscheidungsprozess führt. Auch offline kann Inbound funktionieren – zum Beispiel in Form von Sponsored Posts in Print-Magazinen. Diese Marketing Strategie kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn man die richtige <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> erreicht und qualitativ hochwertigen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/5-tipps-zur-contenterstellung/" target="_blank" rel="noopener">Content</a> liefert.</p>
<h4><strong>Inbound Marketing Strategie</strong></h4>
<p>Wie starte ich ein erfolgreiches Inbound Marketing? Zunächst einmal ist es am wichtigsten, die eigene Zielgruppe zu kennen. Definiere dazu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/buyer-personas-erfolgreich-verstehen-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Buyer Personas</a> und analysiere die verschiedenen Phasen der Customer Journey Deiner Kundinnen und Kunden. Nur so kannst Du herausfinden, wie man sie am besten erreicht. Sind Zielgruppe und Touchpoints einmal definiert, kann man diese mit Content bespielen – von den Social Media Kanälen des Unternehmens, über den Newsletter bis hin zu <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Firmenblog</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>. Die Inhalte sollten dabei immer wertvoll und hilfreich sein und die möglichen Fragen und Probleme der Kund:innen und Interessenten behandeln. Über CTAs (Call-to-Action) und Conversion-optimierte Landingpages lassen sich Besucher:innen zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-kostet-ein-b2b-lead/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> umwandeln. Da all dies online stattfindet, gibt es viele <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> und Tracking-Möglichkeiten, anhand derer sich der Erfolg der Maßnahmen messen lässt und die Strategie daraufhin stetig optimiert werden kann.</p>
<h3><strong>Inbound löst Outbound Marketing ab</strong></h3>
<p>Outbound Marketing ist gewissermaßen der Gegensatz zum Inbound Marketing. Es wird auch als Push-Marketing bezeichnet und soll potenzielle Kundinnen und Kunden erreichen, die vorher noch keine großen Berührungspunkte mit dem Unternehmen, seinen Produkten oder Dienstleistungen hatten. Outbound Marketing ist eine traditionellere Art der Werbung. Es kann zum Beispiel Werbung über TV, Radio und Telefon, aber auch Flyer, Briefpost, Kaltakquise und im schlechtesten Fall auch Spam beinhalten. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Outbound Marketing heute meist nicht mehr erfolgreich und auch nicht mehr zeitgemäß ist. <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">Spamfilter</a> und Adblocker erschweren die Kontaktaufnahme, die Kosten sind meist hoch und der ROI (Return of Investment) nicht gut messbar. Die meisten Unternehmen setzen daher heute eher auf das Inbound Marketing und lassen die potenziellen Kund:innen selbst auf sich zukommen.</p>
<h2><strong>Wie unterscheiden sich ABM und Inbound Marketing?</strong></h2>
<p>Der größte Unterschied der beiden Strategien ist erst einmal der Zeitpunkt der Ansprache. Beim Account Based Marketing werden die Zielpersonen angesprochen, noch bevor sie mit der Recherche beginnen. Beim Inbound Marketing hatten sie bereits Kontakt zum eigenen Unternehmen oder Produkt. Auch die Zielgruppe selbst unterscheidet sich: Während ABM individuelle Entscheidungsträger:innen bzw. Teams innerhalb eines Unternehmens anspricht und daher auch größere Ressourcen für einen einzelnen potenziellen Kunden aufwendet, wendet sich das Inbound Marketing an eine breitere Gruppe. Hier werden die Ressourcen über verschiedene Plattformen und Inhalte verteilt, um ein breites Publikum zu erreichen und zu engagieren.</p>
<p>Die Interaktion mit der Zielgruppe auf einer allgemeineren Ebene führt zu einer natürlichen Kundenentwicklung und -bindung ohne intensive individuelle Vertriebsbemühungen. Im Gegensatz dazu fordert die zielgerichtete Abstimmung der Botschaften und Kampagnen auf die Bedürfnisse der Konten eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb des Unternehmen. Die Aufwendung dieser Ressourcen für nur einen potenziellen Unternehmenskunden muss gut durchdacht sein und lohnt sich nur, wenn aus diesen Bemühungen ein großes Auftragsvolumen zu erwarten ist.</p>
<h3><strong>Vorteile des ABM</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Höhere Konversionsraten:</strong> Durch die personalisierte Ansprache und die genaue Abstimmung auf die Bedürfnisse der Zielaccounts können mit ABM oft höhere Konversionsraten erreicht werden als mit traditionellen Marketingansätzen.</li>
<li><strong>Bessere Abstimmung von Marketing und Vertrieb:</strong> ABM fördert eine starke Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing und damit kohärentere Kampagnen und eine höhere Effektivität.</li>
<li><strong>Höhere Qualität der Leads:</strong> Da sich beim ABM das Unternehmen seine Leads selbst aussucht, gibt es hier keine Streuverluste und irrelevante Leads. Die Qualität der Leads <em>muss </em>allerdings auch höher sein, damit sich diese Strategie lohnt.</li>
<li><strong>Erfolg in B2B-Umgebungen:</strong> ABM ist besonders wirksam in B2B-Umgebungen, wo große Deals oft langwierige Entscheidungsprozesse und den Aufbau von Beziehungen erfordern.</li>
</ul>
<h3><strong>Vorteile des Inbound Marketing</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Langfristige Kundenbindung:</strong> Inbound Marketing baut durch kontinuierlichen und wertvollen Content eine langfristige Beziehung zu den Kundinnen und Kunden auf.</li>
<li><strong>Kosteneffizienz und Skalierbarkeit:</strong> Die Erstellung von SEO-optimierten Inhalten oder Social Media Content ist oft kosteneffizient und ermöglicht es Unternehmen, ihre Reichweite ohne proportional steigende Kosten zu vergrößern.</li>
<li><strong>Stärkung der Markenautorität:</strong> Durch die Bereitstellung wertvoller Informationen wird das Unternehmen als vertrauenswürdige Quelle in seiner Branche positioniert.<strong> </strong></li>
</ul>
<h2><strong>Fazit: Welche Strategie ist die Richtige für mich?</strong></h2>
<p>Der Schlüssel zur Auswahl zwischen ABM und Inbound Marketing liegt im Verständnis der eigenen Geschäftsziele. Welche Zielgruppe soll angesprochen werden und auf welche Art und Weise können die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens am besten vermarktet werden. Oft ist auch eine Verschmelzung beider Ansätze die richtige Lösung, denn das eine schließt das andere längst nicht aus.</p>
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		<title>VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 07:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c4292a55cf6443228e148db85e33c23e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich zu rechnen? Diese Fragen beantworten wir Dir im Beitrag.</strong></p>

<p>Virtual Reality ist eine der vielversprechendsten Innovationen, die in den letzten Jahren hervorgebracht wurden. Schon heute kann die virtuelle Realität Unternehmen auf unterschiedliche Weise unterstützen. Die wohl bekannteste Branche, in der VR quasi auch „zu Hause&#8220; ist, ist der Gaming-Bereich. Das Virtual Reality Erlebnis hat im Spiele-Kosmos seinen Ursprung und auch heute noch wird Virtual Reality am meisten in der Gaming-Branche (79 %)genutzt, wie  eine <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1247695/umfrage/umfrage-zu-beliebten-einsatzszenarien-fuer-virtual-reality-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista-Umfrage</a> zeigt.</p>
<p>Spiele sind aber längst nicht mehr das einzige Umfeld, in dem VR zum Tragen kommt. In privaten Haushalten finden sich immer mehr User, die VR etwa für ein tieferes Film-Erlebnis nutzen. Und auch im Business-Bereich ist VR zumindest in einigen Bereichen angekommen. Allen voran im Bildungswesen, wo ein Fünftel der User bereits Erfahrung mit Virtual Reality und entsprechendem Equipment gemacht haben. Auch das Ingenieurswesen hat VR als Potenzial erkannt: Laut Statista-Umfrage haben hier 11 Prozent der Befragten schon einmal eine VR-Brille genutzt.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Virtual Reality wird physische Treffen und Messen nicht zu 100 Prozent ersetzen! Aber VR bietet Chancen, vieles neu zu denken. Es gibt keine physischen Limitationen im virtuellen Raum. Und das sollten Unternehmen für sich nutzen. Überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten – Coachings, Meetings, Projekte und so weiter – kann die virtuelle Realität die Spielregeln verändern und neue Möglichkeiten schaffen.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten einer VR-Brille sind also durchaus sehr variabel. Und genau das bietet Unternehmen vielerlei Chancen, die virtuelle Realität für ihr Business zu nutzen. Doch welche konkreten Möglichkeiten bieten sich an? Das ist eine der Fragen, mit denen wir uns im Detail in unserem Whitepaper „VR-Brillen im Unternehmenseinsatz&#8220; beschäftigen.</p>
<h2>Download Whitepaper VR-Brillen im Unternehmenseinsatz</h2>
<p>Erfahren Sie im Whitepaper:</p>
<ul>
<li>wie <strong>VR-Brillen funktionieren</strong> und welche <strong>Arten von VR-Brillen</strong> es gibt</li>
<li>welche <strong>Einsatzpotenziale</strong> sich in Unternehmen bieten</li>
<li>worauf <strong>Brillenträger:innen</strong> bei VR-Brillen achten sollten</li>
<li>welche <strong>Auswahlfaktoren für VR-Brillen</strong> zum Tragen kommen</li>
<li>mit welchen <strong>Kosten</strong> Unternehmen rechnen sollten</li>
<li>welche <strong>Vorteile und Mehrwerte</strong> die virtuelle Realität hat</li>
</ul>
<p>Außerdem haben wir im Whitepaper für Dich eine Liste mit zehn VR-Brillen und deren zentralen technischen Daten zusammengestellt.</p>
<p>Hier geht es zum kostenlosen Download des Whitepapers:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/276489/6fooz19n4z8z178d.js"></script></p>
<p><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>VR-Brillen Definition</h2>
<p>Eine <a href="https://www.itwissen.info/VR-Brille-virtual-reality-glasses.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Virtual Reality (VR)-Brille </a>wird allgemein auch als VR-Headset bezeichnet und beschreibt ein Display im „Brillenformat&#8220;, welches Nutzer:innen die virtuelle Realität zeigt. Solche Displays werden auch Head-Mounted Displays genannt, die meistens bei Computer- und Simulationssoftware eingesetzt werden. Eine VR-Brille gehört zur Basic-Hardware, um Zugang zur virtuellen Realität zu erhalten. Neben der Brille (dem Headset) werden zudem oftmals Controller genutzt, um das Tracking von Handbewegungen zu simulieren.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten von VR-Brillen:</p>
<ol>
<li><strong>VR-Brillen für das Smartphone:</strong> Bei VR-Brillen für das Smartphone erhalten Nutzer:innen eine anlegbare Halterung mit Linsen, in die sie ihr Smartphone einlegen.</li>
<li><strong>Stand-Alone-VR-Brillen: </strong>Eine Stand-Alone-Lösung einer VR-Brille besitzt ein fest verbautes Display. Das bedeutet: Die VR-Brille übernimmt selbst den kompletten Rechenaufwand für die VR-Experience der Nutzer:innen.</li>
<li><strong>Tethered VR-Brillen:</strong> Sogenannte Thethered VR-Brillen sind angebundene VR-Headsets. Sie werden an einen externen Rechner – PC oder Spiele-Konsole wie eine Playstation – angebunden.</li>
</ol>
<p>Im Whitepaper gehen wir noch einmal genauer auf die verschiedenen Arten einer VR-Brille ein und stellen heraus, was die unterschiedlichen technischen Bedingungen für die einzelnen Brillen-Modelle bedeuten. Außerdem erfährst Du mehr darüber, wie eine VR-Brille funktioniert.</p>
<h2>Vorteile der virtuellen Realität</h2>
<p>Warum sollten Unternehmen überhaupt in Virtual Reality investieren? Eine Antwort ist natürlich: VR ist innovativ. Unternehmen, die VR in ihr Business integrieren, heben sich so vom Wettbewerb ab. Aber es gibt auch Aspekte, die vielleicht nicht immer direkt berücksichtigt werden, wenn Du über eine VR-Integration diskutierst. Hier 5 der wichtigsten Vorteile VR-Brillen (und ggf. zusätzliches Equipment für die virtuelle Realität) im Unternehmen zu nutzen:</p>
<ol>
<li><strong>Monetäre Einsparungen: </strong>Wie viel kosten Vor-Ort-Meetings Dein Unternehmen? Sicherlich einige Tausend Euro im Jahr – und noch mehr. Je nachdem, wo die Meetings stattfinden, wer daran teilnimmt und wie viele Mitarbeiter:innen Fahrtkosten, Unterbringung und Spesen erstattet bekommen. Sicherlich: Video-Konferenzen haben denselben Vorteil und sparen diese Kosten ein, sind flexibler. Aber: Video-Konferenzen limitieren die Möglichkeiten des Meetings. Im Gegensatz zu VR-Treffen, die sogar die Gestaltungsoptionen während des Meetings deutlich erhöhen. Das ist auch direkt unser zweiter Vorteil in dieser Liste</li>
<li><strong>Erweiterung der digitalen Möglichkeiten: </strong>Der virtuelle Raum kennt im Grunde keine Limitationen. Technisch können Unternehmen nahezu alles in VR abbilden. Das geht über das Whiteboard bis hin zur Einbindung komplexer, digitaler 3D-Modelle mit nur einem Klick. Die deutlich erweiterten Möglichkeiten können Unternehmen aber nicht nur für Meetings nutzen, sondern auch auf Messen und anderen Veranstaltungen, um etwa neue Produkte besser erlebbar zu machen.</li>
<li><strong>Optimierung in HR:</strong> VR ist nicht nur im Hinblick auf Meetings im HR-Bereich interessant und hat Vorteile. Gleiches gilt im Bezug auf das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen und die Mitarbeiterbindung. Neue Team-Mitglieder können durch VR schneller an Bord geholt werden – sogar schon während der Übergangszeit vom alten Arbeitgeber zum eigenen Unternehmen. Das Kennenlernen des gesamten Teams wird einfacher, das Onboarding insgesamt flexibler und praktischer.</li>
<li><strong>Innovatives Image: </strong>Unternehmen, die VR in ihren Unternehmensalltag integrieren, sind heute längst noch kein Standard. Wie erwähnt bietet das Abhebungspotenzial und die Möglichkeit, mit einem innovativen Image bei Kund:innen, aber auch am Arbeitsmarkt zu punkten.</li>
<li><strong>Weniger Ablenkung, mehr Fokus: </strong>Hast Du schon einmal im Meeting gesessen und nebenbei Deine Mails gecheckt? Damit bist Du sicherlich nicht alleine. Das Problem: Solche Ablenkungen sorgen dafür, das Meetings sich oft länger ziehen als nötig und der Fokus verloren geht. Bei einem VR-Meeting kannst Du zwar auch grundsätzlich Deine Mails lesen. Allerdings musst Du dafür das VR-Headset abnehmen – und damit ist nicht zuletzt ersichtlich, dass Du gerade nicht mehr dem Meeting folgst. Im Grund genommen fungiert das VR-Erlebnis als eine Art Bubble. Du arbeitest fokussierter, da das Ablenkungspotenzial erheblich sinkt.</li>
</ol>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>VR verändert viele Weisen zu Arbeiten. Durch immer leichtere Brillen, längere Akku-Laufzeiten und mehr Rechenleistung wird es in Zukunft sogar möglich sein, dass die VR-Brille den Laptop in gewissen Arbeitsbereichen ersetzt.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<h2>Kosten von VR-Brillen</h2>
<p>Neben vielen Vorteilen und Mehrwerten, die zum Teil kaum bezifferbar sind, gibt es natürlich auch Faktoren, die sich genau in Zahlen darstellen lassen. Dazu gehören die Kosten für die Hardware (VR-Brille, Controller, sonstige ggf. benötigte Peripheriegeräte) und benötigte Software. Die Preise von VR-Brillen wie den Meta Quest Modellen, Lösungen von HTC, Vive und Pico variieren dabei zum Teil deutlich. Je nachdem, um welche VR-Brillen-Art (Stichwort: Handy-Halterung oder Stand-Alone) handelt und welche technische Ausstattung (Auflösung, Tracking, etc.) sie aufweisen. Im Durchschnitt liegen die Hardware-Kosten für eine VR-Brille wie der Meta Quest 2 bei um die 500 Euro (B2C-Brille). B2B-VR-Brillen schlagen dagegen mehr zu Buche und liegen zum Teil im dreistelligen Bereich. Mit welchen Kosten Du für die Hardware rechnen kannst, zeigen wir Dir auch noch einmal genauer in unserem Whitepaper.</p>
<h2>VR-Brillen sind vielseitig und bieten eine neue Experience</h2>
<p>Für welche VR-Brille Du Dich letztlich für Dein Unternehmen entscheidest, entscheidet sich mit dem gewünschten Einsatzgebiet, den daraus entstehenden Anforderungen an die Technik und den Preis, den Du zu zahlen bereit bist. Viele VR-Brillen wie die Quest-Modelle von Meta, die Vive-Modelle von HTC und weitere Lösungen anderer Anbieter befanden sich vielleicht auch schon im Test. Es lohnt sich auf jeden Fall, Test-Berichte zu lesen und dahingehend auch das Preis-Leistungs-Verhältnis für die eigenen Zwecke abzuwägen. Doch egal, welche VR-Brille am Ende Virtual Reality in Deinem Unternehmen aufleben lässt, eines steht fest: Sie bieten eine neue Experience in zahlreichen Bereichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/vr-brillen-modelle-liste-vergleich-whitepaper/">VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 07:00:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[b2b vs. b2c marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[unterschiede]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>B2B- und B2C-Marketing sind von Grund auf verschieden. Oder etwa doch nicht? Auch wenn das früher zutreffend war, verschwimmen die beiden Disziplinen heute immer mehr. Statt ausschließlich auf die Unterschiede zu blicken, wird es wichtig, Aspekte aus dem B2C- in das B2B-Marketing aufzunehmen. Wir erläutern die weiterhin wichtigsten Unterschiede und geben einen Einblick in die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/b2b-vs-b2b-marketing-annaeherung-zweier-marketingwelten/">B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B2B- und B2C-Marketing sind von Grund auf verschieden. Oder etwa doch nicht? Auch wenn das früher zutreffend war, verschwimmen die beiden Disziplinen heute immer mehr. Statt ausschließlich auf die Unterschiede zu blicken, wird es wichtig, Aspekte aus dem B2C- in das B2B-Marketing aufzunehmen. Wir erläutern die weiterhin wichtigsten Unterschiede und geben einen Einblick in die Annäherung beider Welten.</strong></p>
<p>B2B und B2C sind auf den ersten Blick grundlegend verschiedene Geschäftsmodelle. Sie erfordern daher ebenso unterschiedliche Marketing-Maßnahmen. Nicht alle Kanäle, die im B2C-Marketing relevant sind, sind es ebenso im B2B-Marketing. Aber gilt diese Annahme auch heute noch immer? Um diese Frage zu beantworten, ist ein genauer Blick auf beide Welten und deren heutige Anforderungen im Marketing notwendig. Denn B2B vs. B2C-Marketing bedeutet nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">B2B vs. B2C – klassische Unterschiede weichen auf</span></h2>
<p>Der offensichtlichste Unterschied zwischen B2B- und B2C-Unternehmen liegt – namensgebend – in der Ausrichtung auf die Zielgruppe: B2B-Unternehmen fokussieren sich, je nach Geschäftsmodell, auf Software, Dienstleistungen und Güter für andere Unternehmen. Business to Business in Reinform zielt daher ausschließlich auf Geschäftskund:innen ab. Im B2C-Bereich stehen dagegen Endverbraucher:innen im Mittelpunkt. Klassische Business to Consumer-Unternehmen fokussieren sich auf Konsumgüter und Dienstleistungen für private Kund:innen.</p>
<p>Da die Zielgruppe im B2B-Marketing geschäftlicher Natur ist, ist auch die Tonalität in den meisten Fällen professionell und viel förmlicher als im B2C-Marketing. Consumer-orientiertes Marketing ist deutlich lockerer. Und auch die Wahl der Kanäle im Vertrieb unterscheidet sich oft sehr. B2B-Marketing stützt sich vor allem auf den Telefonvertrieb oder persönliche Meetings. B2C-Unternehmen nutzen dagegen viel mehr klassische Werbung.</p>
<p>Diese klassischen Unterschiede weichen sich allerdings zunehmend auf. B2B- vs. B2C-Marketing kann heute nicht mehr so strikt voneinander getrennt gesehen werden, wie noch vor fünf oder zehn Jahren. Das zeigt sich unter anderem in einer aktuellen<a href="https://www.mckinsey.com/business-functions/marketing-and-sales/our-insights/these-eight-charts-show-how-covid-19-has-changed-b2b-sales-forever"><span style="color: windowtext;"> </span><span style="color: #1155cc;">McKinsey Studie zum heutigen B2B-Vertrieb</span></a>. Durch die zunehmende Digitalisierung nähert sich das Marketing im B2B und B2C immer mehr an. Laut McKinsey nutzen, angetrieben durch die Corona-Pandemie, etwa 80 Prozent der B2B-Entscheider:innen mittlerweile den digitalen Kontakt zu Vertriebsmitarbeiter:innen oder suchen auf Website und anderen Kanälen selbst aktiv nach Informationen und Produkten. Für Marketer bedeutet diese Entwicklung, sich nicht mehr nur auf Unterschiede zu fokussieren, sondern auf die Gemeinsamkeiten von B2B- und B2C-Marketing.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">Was im B2B-Marketing heute wichtig ist</span></h2>
<p><strong>1. Digitale Customer Journey in den Mittelpunkt rücken</strong></p>
<p>Auch in B2B-Unternehmen wird die Belegschaft jünger und damit auch die Zielgruppe für ein erfolgreiches B2B-Marketing. Eine jüngere Zielgruppe möchte auch im geschäftlichen Umfeld heute dieselbe Convenience erfahren wie im privaten Bereich. Für Produkte und Dienstleistungen im B2B heißt das in erster Linie: Sie sollten ebenso digital präsentiert werden, wie es bereits im E-Commerce gängig ist. Der digitalen Customer Journey kommt damit im B2B-Marketing eine wesentliche Bedeutung zu. Neben dem Produkt oder der Dienstleistung sollten daher auch Informationen in Form von Content online einfach zu finden sein und einen Mehrwert bieten.</p>
<p><strong>2. Vertriebskanäle neu evaluieren und auswählen</strong></p>
<p>Der Vertrieb im B2B sollte heute längst nicht mehr nur via Telefon oder persönlichem Meeting erfolgen. Social Media wird auch für B2B-Unternehmen zunehmend eine tragende Säule im Marketing. Genauso wie die passgenaue Newsletter-Mail oder der Corporate Blog mit informativen Inhalten. Für Marketer im B2B ist es daher entscheidend, neue Kanäle zu ihren Kund:innen zu identifizieren und zu evaluieren. Wie auch im B2C-Umfeld gilt es herauszufinden, über welche Kanäle Kund:innen heute angesprochen werden möchten. Und die Zukunft ist hier genauso digital wie im B2C-Marketing.</p>
<p><strong>3. Kreativität einbringen und eine moderne Ansprache nutzen</strong></p>
<p>Bereits jetzt ist die Tonalität bei B2B-Unternehmen nicht immer förmlich. Viele haben bereits erkannt, dass jüngere Zielgruppen nicht mehr zwingend eine Business-Sprech erwarten. Selbst B2B-Marken wie Salesforce werben inzwischen mit aufwändigen und kreativen Werbespots wie zuletzt beim Super Bowl. B2B-Marketer sollten daher auf mehr Kreativität und eine moderne, lockere Ansprache setzen. Ein professionelles und doch nahbares Auftreten ist für junge B2B-Entscheider:innen authentischer und trifft den Zeitgeist.</p>
<p><strong>4. New Shopping im B2B: Erfahrungen aus dem E-Commerce einfließen lassen</strong></p>
<p>Nicht zuletzt können B2B-Marketer von den Erfahrungen aus dem rasant wachsenden E-Commerce profitieren. Denn auch B2B-Kund:innen wollen Produkte schnell und einfach bestellen können. Im B2B etabliert sich immer mehr ein New Shopping, das sich dem privaten Shopping-Erlebnis angleicht. Es werden seltener Kataloge gewälzt, Bestellungen per Fax aufgeben oder mit Vertriebsmitarbeiter:innen telefoniert. Stattdessen werden Angebot auf suchmaschinenoptimieren Seiten gefunden, per Instagram-Anzeige auf den Webshop geführt und Produktvideos auf Youtube angesehen. Vor allem im Software-Bereich haben daher auch SaaS-Lösungen an Beliebtheit gewonnen.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">B2B-Marketing braucht Tools wie im B2C</span></h2>
<p>Zwar gibt es alles in allem durchaus noch Unterschiede im B2B- und B2C-Marketing. Allerdings schaut sich erfolgreiches B2B-Marketing immer mehr vom B2C-Marketing ab. Das betrifft insbesondere die Digital Customer Journey. Die hohen Anforderungen von Kund:innen aus dem privaten Umfeld werden in Zukunft auch im B2B gelten. Daher ist es wichtig, bereits heute im B2B-Marketing auf Tools zu setzen, die auch im B2C genutzt werden. Dazu gehört beispielsweise ein leistungsstarkes Headless CMS, das heute und auch künftig B2B-Marketer dabei unterstützt, Geschäftskund:innen auf bestehenden sowie neuen Kanälen richtig zu erreichen.</p>
<p>Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/library/landing-pages/b2b-ecommerce-cms.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=b2b-ecommerce_emea_2022&amp;utm_content=whitepaper-b2b-ecommerce_contentmanager-b2b-vs-b2c__de_emea">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/b2b-vs-b2b-marketing-annaeherung-zweier-marketingwelten/">B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Vom B2C-Handel lernen: B2B-Commerce befindet sich im Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 16:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[b2c]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Business-to-Business-Commerce lässt sich nicht mit dem Business-to-Customer-Handel vergleichen – dennoch kann sich der B2B-Commerce einiges vom B2C-Handel abschauen. Die Internetagentur TWT Interactive zeigt, wie dieser Lernprozess aussieht und auf welchen Content B2B-Händler setzen sollten. B2B-Kunden sind in der Regel auch B2C-Kunden. Geschäftskunden verlangen zunehmend denselben Komfort und Service wie im B2C. Für B2B-Händler bedeutet ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/vom-b2c-handel-lernen-b2b-commerce-befindet-sich-im-wandel/">Vom B2C-Handel lernen: B2B-Commerce befindet sich im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Business-to-Business-Commerce lässt sich nicht mit dem Business-to-Customer-Handel vergleichen – dennoch kann sich der B2B-Commerce einiges vom B2C-Handel abschauen. Die Internetagentur TWT Interactive zeigt, wie dieser Lernprozess aussieht und auf welchen Content B2B-Händler setzen sollten.</strong></p>
<p>B2B-Kunden sind in der Regel auch B2C-Kunden. Geschäftskunden verlangen zunehmend denselben Komfort und Service wie im B2C. Für B2B-Händler bedeutet dies, ihre Strategie und Prozesse zu überdenken. Unpersönliche und statische Websites gehören der Vergangenheit an und müssen in ansprechende, interaktive und hochpersonalisierte Internetauftritte verwandelt werden. Doch was unterscheidet die beiden Commerce-Segmente eigentlich voneinander?</p>
<h3>Was unterscheidet B2B- von B2C-Marketing?</h3>
<p>Im B2B (Business-to-Business) steht das Vertrauen in die Kompetenz des Dienstleisters im Vordergrund. Unternehmen und Marken suchen nach konkreten Lösungen, um ihren Abverkauf zu steigern oder neue Zielgruppen zu gewinnen.</p>
<p>Im B2C (Business-to-Consumer) geht es primär um den Kunden und den Mehrwert eines Produktes. Nur hochwertige Artikel, die den Alltag der Nutzer bereichern, schaffen Vertrauen in die Marke. Dieses Vertrauen und die Entwicklung zu einer sogenannten Love Brand wird im B2B-Handel ebenfalls immer entscheidender. Durch Content Marketing lässt sich die eigene Zielgruppe allumfassend ansprechen.</p>
<p><strong>Dieser Content eignet sich für den</strong></p>
<h3>B2B:</h3>
<ul>
<li>Branchennews</li>
<li>Referenzen</li>
<li>Case Studies</li>
<li>Tipps zu Produkten</li>
<li>Karrieremeldungen</li>
<li>Pressemeldungen</li>
<li>Fachvideos</li>
<li>Insights, Impressionen</li>
<li>Dienstleistungen und Lösungen</li>
</ul>
<h3>B2C:</h3>
<ul>
<li>Produktvideos</li>
<li>Rezensionen und Berichte über das eigene Produkt</li>
<li>Insights, Impressionen</li>
<li>Blogbeiträge zu Ihrer Branche</li>
<li>Vorteile des Produktes</li>
<li>Kundenstimmen</li>
</ul>
<h3>So kann der B2B vom B2C-Handel lernen:</h3>
<h4>Denken Sie in Zielgruppen</h4>
<p>An wen richten sich Ihre Lösungen? An Marketing-Entscheider? Dann versetzen Sie sich in die Lage Ihres Endkunden. Was möchte ein Entscheider lesen und wie will er angesprochen werden? Ihre Website-Texte und Fachbeiträge können noch so gut sein, wenn Sie vom Wording her an der Zielgruppe vorbei schreiben.</p>
<h4> Starker Content gewinnt</h4>
<p>Der B2C-Handel lebt von relevantem Content. Neue Kollektionen und Produktserien werden aufwändig inszeniert und über die Storybuilding-Strategie über mehrere Kanäle miteinander vernetzt. Dies geht weit über reine Produktbeschreibungen hinaus. Echtzeit-Kundendialog, personalisierte Produktgestaltung und Brand-Stories ziehen Kunden in ihren Bann – und das können B2B-Händler auch. Betten Sie Ihre Inhalte in einen passenden Kontext: das kann zum Beispiel ein aktueller Branchen-Trend wie das Internet der Dinge sein. B2B-Händler können Ihre Services mit diesen Entwicklungen verknüpfen und in einer Themenwoche relevanten Content bereitstellen.</p>
<h4> Analyse der Kundendaten</h4>
<p>Die Auswertung des Kundenverhaltens und der Klickpfade spielt nicht nur im B2C eine entscheidende Rolle. Welche Services ein Nutzer aufruft und an welcher Stelle sein Interesse abbricht, können Sie nur anhand eines Tracking-Tools analysieren. Durch die systematische Erfassung der Customer Journey lernen B2B-Firmen ihre Zielgruppe besser kennen und können Wünsche und Interessen optimal abdecken.</p>
<h4><strong> Präsenz im Social Web zeigen</strong></h4>
<p>Facebook, Twitter und Pinterest eignen sich nicht nur für den B2C-Commerce. Ganz im Gegenteil, denn soziale Medien werden immer wichtiger im B2B. Die Image-Bildung und der direkte Austausch mit der Zielgruppe lassen sich über die Netzwerke realisieren und steuern. Empfehlungen von begeisterten Kunden, die positiv über den Mehrwert Ihrer Lösungen berichten, zahlen direkt auf Ihr Image-Konto ein.</p>
<p>Der Technologieanbieter Trusted Shops liefert hierzu ein <a href="http://www.trustedshops.de/shop-info/trusted-shops-integration-best-practice-aus-unserem-demoshop/" target="_blank">aktuelles Feature</a>. Mit dem sogenannten Review Sticker können Händler und Website-Betreiber Kundenbewertungen und Kommentare auf ihrer eigenen Seite einfügen. Somit wird der wertvolle User-generated Content auch für Suchmaschinen sichtbar.</p>
<h3> Fazit</h3>
<p>Online-Beschaffungsprozesse befinden sich in einem starken Wandel. B2B-Unternehmen müssen sich daher auf veränderte Kundenerwartungen einstellen. Die Digitalisierung der Geschäftswelt schreitet voran und verändert Business-Modelle zunehmend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/vom-b2c-handel-lernen-b2b-commerce-befindet-sich-im-wandel/">Vom B2C-Handel lernen: B2B-Commerce befindet sich im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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