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	<title>Umfrage - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Umfrage - contentmanager.de</title>
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		<title>Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:42:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Shopware Händlerumfrage 2026 liefert ein spannendes Stimmungsbild des deutschen E-Commerce und das zu einem besonders sensiblen Zeitpunkt. Für die Studie wurden zwischen Februar und Anfang März 2026 insgesamt 360 Online- und Omnichannel-Händler:innen in Deutschland befragt. Damit bildet sie die Erwartungen der Branche genau in dem Moment ab, als sich die geopolitische Lage durch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce/">Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="254" data-end="684"><strong>Die aktuelle Shopware Händlerumfrage 2026 liefert ein spannendes Stimmungsbild des deutschen E-Commerce und das zu einem besonders sensiblen Zeitpunkt. Für die Studie wurden zwischen Februar und Anfang März 2026 insgesamt 360 Online- und Omnichannel-Händler:innen in Deutschland befragt. Damit bildet sie die Erwartungen der Branche genau in dem Moment ab, als sich die geopolitische Lage durch den Nahostkonflikt zuspitzte.</strong></p>
<p data-start="686" data-end="1114">Gerade diese zeitliche Einordnung macht die Ergebnisse besonders interessant. Denn obwohl wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Kosten und ein schwaches Konsumklima den Markt prägen, zeigt sich der Handel erstaunlich stabil. Die Mehrheit der Unternehmen blickt mit vorsichtigem Optimismus auf das laufende Jahr. Doch was steckt hinter dieser Haltung und welche Entwicklungen lassen sich daraus für den E-Commerce ableiten? Wir haben die wichtigsten Ergebnisse der <a href="https://www.shopware.com/de/presse/pressemitteilungen/shopware-haendler-jahresumfrage-2026-robuste-stimmung-trotz-anspruchsvoller/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> für Dich zusammengefasst.</p>
<h2 data-start="1121" data-end="1170"><span role="text"><strong data-start="1126" data-end="1170">Die Stimmung im E-Commerce bleibt stabil</strong></span></h2>
<p data-start="1172" data-end="1418">Ein Blick auf die aktuelle Geschäftslage zeigt: Der E-Commerce ist deutlich robuster, als viele erwarten würden. 46 Prozent der befragten Händler:innen bewerten ihre Situation als gut oder sehr gut. Weitere 32 Prozent sehen ihre Lage als neutral. Nur rund ein Fünftel spricht von einer schlechten Entwicklung. Diese breite Mitte ist ein entscheidender Faktor für die aktuelle Marktdynamik. Sie zeigt, dass viele Geschäftsmodelle im Onlinehandel auch unter Druck tragfähig bleiben.</p>
<p data-start="1763" data-end="2030">Gleichzeitig darf man diese Zahlen nicht überinterpretieren. Stabilität bedeutet in diesem Kontext oft, dass Unternehmen ihre Prozesse im Griff haben und flexibel auf Veränderungen reagieren. Genau diese Fähigkeit dürfte in den kommenden Monaten entscheidend bleiben.</p>
<h2 data-start="2037" data-end="2093"><span role="text"><strong data-start="2042" data-end="2093">Wachstum bleibt das Ziel – trotz Unsicherheiten</strong></span></h2>
<p data-start="2095" data-end="2334">Auch beim Blick nach vorn zeigt sich ein ähnliches Bild. 51 Prozent der Händler:innen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026. Ein Teil davon rechnet sogar mit deutlichem Wachstum. Weitere 25 Prozent gehen von gleichbleibenden Erlösen aus. Diese Erwartungshaltung ist bemerkenswert, wenn man die aktuellen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Der Optimismus ist allerdings kein Ausdruck von Euphorie. Vielmehr zeigt er, dass viele Händler:innen ihre Planung auf realistischen Annahmen aufbauen. Wachstum entsteht aktuell weniger durch spontane Nachfrage, sondern durch gezielte Maßnahmen – etwa in Marketing, Sortiment oder Kundenerlebnis.</p>
<p data-start="2095" data-end="2334"><span id="isc_attachment_39251" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-39251 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-300x188.jpg" alt="Shopware Händlerumfrage" width="699" height="438" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-300x188.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-1200x751.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-768x481.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-1536x961.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-2048x1282.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-335x210.jpg 335w" sizes="(max-width: 699px) 100vw, 699px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Shopware</span></span></p>
<h2 data-start="2822" data-end="2883"><span role="text"><strong data-start="2827" data-end="2883">Die größten Herausforderungen für Händler:innen 2026</strong></span></h2>
<p data-start="2885" data-end="3149">Trotz der stabilen Grundstimmung stehen Unternehmen weiterhin vor klaren Herausforderungen. An erster Stelle nennen 60 Prozent der Befragten das schwache Konsumklima. Die Zurückhaltung vieler Kund:innen wirkt sich direkt auf den Umsatz aus und erschwert Prognosen.</p>
<p data-start="3151" data-end="3445">Hinzu kommen steigende Kosten, die von mehr als der Hälfte der Händler:innen genannt werden. Energie, Logistik, Marketing und Mieten entwickeln sich zu immer größeren Belastungsfaktoren. Gleichzeitig nimmt die regulatorische Komplexität zu. 38 Prozent sehen Bürokratie als relevantes Hindernis.</p>
<p data-start="3447" data-end="3617">Diese Kombination sorgt dafür, dass Effizienz und Kostenkontrolle stärker in den Fokus rücken. Unternehmen, die ihre Prozesse optimieren, verschaffen sich klare Vorteile.</p>
<h2 data-start="3624" data-end="3695"><span role="text"><strong data-start="3629" data-end="3695">Digitalisierung bleibt Priorität</strong></span></h2>
<p data-start="3697" data-end="3982">Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Studie ein klares Signal: Der Handel investiert weiter. 47 Prozent der Händler:innen planen Investitionen in Digitalisierung und IT. 44 Prozent setzen gezielt auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a>, während 41 Prozent in Automatisierung investieren wollen.</p>
<p data-start="3984" data-end="4236">Investitionen werden nicht zurückgestellt, sondern gezielt eingesetzt. Besonders auffällig ist der Fokus auf Technologien, die Effizienz steigern und Prozesse vereinfachen.</p>
<p data-start="4238" data-end="4486">Gleichzeitig zeigt sich im Personalbereich eine gewisse Kontinuität. Die Mehrheit der Unternehmen hält ihre Beschäftigtenzahl stabil. Das deutet darauf hin, dass Wachstum aktuell eher über Technologie als über zusätzliche Ressourcen gesteuert wird.</p>
<h2 data-start="4493" data-end="4559"><span role="text"><strong data-start="4498" data-end="4559">KI im E-Commerce – vom Experiment zum operativen Werkzeug</strong></span></h2>
<p data-start="4561" data-end="4777">Ein besonders spannender Aspekt der Shopware Händlerumfrage 2026 ist die Rolle von KI. Die Technologie hat sich in vielen Unternehmen bereits vom Testfeld in den operativen Alltag entwickelt. 9 Prozent der Händler:innen berichten von einem messbaren Einfluss auf ihren Umsatz. Für 43 Prozent ist KI vor allem ein Effizienzfaktor, der Prozesse verbessert und Ressourcen spart. Weitere 22 Prozent befinden sich in der Planungs- oder Testphase.</p>
<p data-start="5030" data-end="5243">Damit beschäftigen sich über 70 Prozent der Unternehmen aktiv mit KI. Diese Entwicklung zeigt, dass das Thema im E-Commerce angekommen ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Unternehmen noch am Anfang stehen. In der Praxis geht es dabei häufig um konkrete Anwendungsfälle: automatisierte <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/produktkonfigurator-individuelle-b2b-produkte/" target="_blank" rel="noopener">Produktbeschreibungen</a>, personalisierte <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Empfehlungen</a> oder intelligente Preisstrategien. Entscheidend ist, dass Unternehmen KI gezielt einsetzen und klar definierte Ziele verfolgen. Wer strukturiert vorgeht, kann schnell erste Effekte erzielen.</p>
<h2 data-start="5573" data-end="5634"><span role="text"><strong data-start="5578" data-end="5634">Standort Deutschland</strong></span></h2>
<p data-start="5636" data-end="5817">Die Bewertung des Standorts Deutschland fällt differenziert aus. 31 Prozent der Händler:innen sehen ihn als gut oder sehr gut, während 40 Prozent eine neutrale Einschätzung abgeben.</p>
<p data-start="5819" data-end="6038">Die Mehrheit bleibt dem Standort treu. 67 Prozent planen keine Veränderungen. Gleichzeitig zeigen sich erste Bewegungen: Einige Unternehmen denken über internationale Expansion nach oder wollen ihr Filialnetz erweitern.</p>
<p data-start="6040" data-end="6261">Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Deutschland weiterhin eine stabile Basis bietet. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach zusätzlichen Wachstumsmöglichkeiten, um ihre Abhängigkeit vom heimischen Markt zu reduzieren.</p>
<h2 data-start="6268" data-end="6313"><span role="text"><strong data-start="6273" data-end="6313">Was die Ergebnisse der Shopware Händlerumfrage wirklich bedeuten</strong></span></h2>
<p data-start="6315" data-end="6546">Die Ergebnisse der Studie lassen sich klar einordnen: Der E-Commerce befindet sich in einer Phase der Anpassung. Unternehmen reagieren auf veränderte Rahmenbedingungen, ohne ihre strategische Ausrichtung aus den Augen zu verlieren. Stabilität entsteht dabei durch drei Faktoren: funktionierende Geschäftsmodelle, gezielte Investitionen und die Bereitschaft zur Veränderung. Besonders Technologien wie KI und Automatisierung spielen eine zentrale Rolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce/">Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? – Studie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 06:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? Für Marketeers ist es wichtig, genau zu wissen, wo sich ihre jungen Zielgruppen im Netz bewegen. Eine umfangreiche Erhebung haben We are Social und Hootsuite auch 2022 erneut durchgeführt. Die Analyse nimmt die Nutzung sozialer Netzwerke bei Jugendlichen genauer unter die Lupe. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Übersicht der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/">Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? – Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/1308676a9d464774bf9b2e7b49ddf9b7" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? Für Marketeers ist es wichtig, genau zu wissen, wo sich ihre jungen Zielgruppen im Netz bewegen. Eine umfangreiche Erhebung haben We are Social und Hootsuite auch 2022 erneut durchgeführt. Die Analyse nimmt die Nutzung sozialer Netzwerke bei Jugendlichen genauer unter die Lupe. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Übersicht der wichtigsten Daten zur Social Media Nutzung von Jugendlichen.</strong></p>
<p>Die Medien-Nutzung ist weltweit rasant gestiegen. Das gilt allgemein für das Internet, aber auch für soziale Netzwerke, Apps, Videos, Messenger-Dienste, Games. Für Unternehmen sind dabei vor allem Social Media Plattformen kontinuierlich in den Fokus gerückt. Immerhin liefern Communities mitunter wichtige Hinweise zu neuen Trends und Themen, die Zielgruppen bewegen. Nicht zuletzt hat dadurch <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring im Unternehmenseinsatz</a> an Bedeutung gewonnen. Der <a href="https://wearesocial.com/uk/blog/2022/01/digital-2022/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie „Digital 2022&#8243;</a>, durchgeführt von We are Social und Hootsuite, nach verbrachten in Deutschland Interne-User zwischen 16 und 64 Jahren täglich rund eineinhalb Stunden auf Social Media Netzwerken (die Slides zum Studien-Report für Deutschland finden Sie <a href="https://datareportal.com/reports/digital-2022-germany">hier</a>.) <a href="https://wearesocial.com/uk/blog/2021/01/digital-2021-uk/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2021 waren es zum Vergleich ebenfalls eineinhalb Stunden Social-Media-Zeit</a>. Im weltweiten Durchschnitt sind es 2022 weiterhin etwa zweieinhalb Stunden, die User auf Social Media verbringen.</p>

<h2>Auf mehreren sozialen Netzwerken unterwegs</h2>
<p>Die Anzahl von sozialen Netzwerken ist gewachsen. Einer der jüngsten Vertreter der letzten Jahre ist dabei TikTok. Beim steigenden Angebot von Social Media Plattformen zeigt sich: User sind in der Regel auf mehr als einem Kanal unterwegs. Weltweit nutzen Jugendliche, aber auch ältere Internetnutzer, etwa acht Social Media Accounts. Die Zahl der durchschnittlichen Accounts pro User hat sich damit im Vergleich zu 2021 weltweit nicht verändert. In Deutschland sind es im Durchschnitt dagegen „nur&#8220; noch fünf Accounts und damit ein Account weniger als in der 2021er Studie.</p>
<p>Die Überlappungen zwischen verschiedenen Netzwerken bleibt allerdings insgesamt groß. Jedoch zeigt sich auch: Die Social Media Plattformen LinkedIn, Reddit und Snapchat werden weitaus seltener additional zu anderen sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube oder Twitter verwendet. Auch dieser Trend hat sich gegenüber 2021 nicht sichtlich verändert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Natürlich sind nicht nur potenzielle Kunden auf mehreren sozialen Netzwerken unterwegs. Auch Unternehmen leben von verschiedenen Social Media Auftritten. Das stellt natürlich höhere Anforderungen an den Content. Gerade Bildgrößen sind ein Knackpunkt. Damit Sie für jede Ihrer Plattformen die richtigen Bildformate nutzen, haben wir für Sie eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Infografik „Social Media Bildgrößen&#8220; zum kostenlosen Download</a> zusammengestellt.</div></div></div>
<h2>Die weltweit wichtigsten Social Media Netzwerke</h2>
<p>2,91 Milliarden aktive Nutzer:innen – so viele User verzeichnete das soziale Netzwerk Facebook im dritten Quartal 2021. Das ist ein Plus von 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Und damit ist es das soziale Netzwerk immer noch Nummer Eins, bezogen auf die weltweite Zahl aktiver User. Dicht gefolgt von YouTube (2,56 Milliarden), Whatsapp (2 Milliarden), Instagram (1,48 Milliarden) und TikTok (685 Millionen). Der Facebook-Messenger zählt 988 Millionen aktive Nutzer:innen und liegt ebenfalls weiterhin auf Platz vier im weltweiten Ranking, allerdings ist die User-Anzahl von 1,3 Milliarden auf 988 Millionen gesunken.</p>
<p>Doch wie sieht es beim Thema soziale Netzwerke bei Jugendlichen aus? Ist Facebook auch bei der jungen Generation immer noch das Top-Social Network? Erreichen Unternehmen Jugendliche mit Advertising am ehesten? Oder sind andere soziale Netzwerke inzwischen wichtiger?</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_26122" class="isc-source "> <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/tumblr-2172747_1920-300x272.png" alt="Social Media Präsenz Logo Tumblr" width="226" height="205" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/tumblr-social-media-foto-internet-2172747/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p>Totgesagte leben länger? Soziale Netzwerke kommen und gehen zum Teil auch wieder. Tumblr war einige Zeit lang auf dem Radar. Doch ist eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-praesenz-auf-tumblr-sinnvoll-oder-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Präsenz auf Tumblr auch zur jetzigen Zeit sinnvoll oder nicht</a>? Immerhin ist Tumblr eher ein Nischen-Netzwerk. Doch gerade das kann auch Potenzial im Internet bergen. Erfahren Sie alles rund um Tumblr in unserem Beitrag.</div></div></div>
<h2>Übersicht: Welche sozialen Netzwerke Jugendliche ansprechen</h2>
<p>Soziale Medien sind für Marketeers gerade in Sachen Advertising ein wichtiger Kanal. Doch nicht bei allen Zielgruppen ist Facebook das soziale Netzwerk erster Wahl, wenn es um Advertising geht. Marketeers sollten hier genau die Altersstruktur ihrer Hauptzielgruppe im Blick behalten. Denn die Reichweite von Ads variiert hier deutlich. Beim Content Marketing sollten Unternehmen wiederum vor allem das Engagement berücksichtigen.</p>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Facebook</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Advertising bei Erwachsenen jenseits der 20 erfolgreicher</strong></p>
<p>Im Advertising zeigt sich, dass Unternehmen auf Facebook vor allem Erwachsene ab 25 Jahren erreichen. Hier ein paar wesentliche Erkenntnisse der „Digital 2022&#8243;-Studie zum Facebook Advertising.</p>
<ul>
<li>Potenzielle Kunden, die mit Ads erreicht werden können: 2,18 Milliarden.</li>
<li>Bei der Altersstruktur zeigt sich: Ads treffen vor allem auf Verbraucher:innen zwischen 18 und 34 Jahren und somit Jugendliche und junge Erwachsene</li>
<li>Die Reichweite von Ads liegt im annehmbaren Bereich von insgesamt 34,1 Prozent weltweit.</li>
<li>Ads werden weniger von Jugendlichen geklickt, sondern mehr von Erwachsenen zwischen 35 und 64 Jahren</li>
</ul>
<p><strong>Engagement sinkt leicht</strong></p>
<p>Beim Engagement auf dem sozialen Netzwerk zeigt sich:</p>
<ul>
<li>Das durchschnittliche Gesamt-Engagement auf Facebook. Über alle Posts hinweg liegt dieses bei 0,07 Prozent (2021: 0,11 Prozent) in Relation zu den Fans einer Facebook-Page.</li>
<li>Insgesamt erhalten Foto-Posts mehr Engagement (0,11 Prozent), als alle anderen Post-Arten</li>
</ul>
<p><strong>Facebook Marketplace gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<p>Während die neue Digital-Studie weniger Informationen rund um das Verhalten verschiedener Altersgruppen auf sozialen Netzwerken wie Facebook bereitstellt, liefert sie dennoch neue Erkenntnisse. So zeigt sie etwa, dass der Facebook Marketplace ein neuer wichtiger Ansatzpunkt für Marketer ist: Die Reichweite von Ads auf dem Facebook Marketplace beträgt mehr als ein Viertel der gesamten Reichweite von allen Facebook Ads. Insgesamt wird fast jede:r zehnte User über Ads auf dem Marketplace erreicht. </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Instagram</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Ads: Reichweite ist bei jüngerer Zielgruppe am höchsten</strong></p>
<p>Instagram gehört der aktuellen Datenlage zufolge zu den beliebtesten sozialen Netzwerken bei Jugendlichen. Das zeigt sich beispielsweise vor allem an der Reichweite von Ads. Im Jahresvergleich hat sie mit rund 21 Prozentpunkten immens zugenommen. Aus einer <a href="https://www.ifhkoeln.de/its-time-to-tiktok-verkaufskanal-mit-zukunftsperspektive/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie des IFH KÖLN</a> geht zudem hervor, dass das soziale Netzwerk bei Jugendlichen zwischen 16 und 29 Jahren von großer Bedeutung für Produktinspiration und -kauf ist: Mehr als jeder Dritte Jugendliche wird über Instagram auf ein Produkt aufmerksam und kauft dieses dann auch. Die Digital 2022-Studie bestätigt dabei, dass die Hauptzielgruppe der Ads zwischen 18 und 34 Jahren alt ist.</p>
<p><strong>Engagement: Deutlich mehr Interaktion im Vergleich zu Facebook</strong></p>
<p>Egal, ob Jugendliche oder nicht: Das Engagement liegt für Instagram-Accounts deutliche höher, als die allgemeine Engagement-Rate bei Facebook. Mit 1,94 Prozent ist das Engagement fast 28-mal so hoch. Und sie steigt noch, wenn Unternehmen das Engagement etwa für die sehr beliebten Karussell-Posts betrachten (3,15 Prozent).</p>
<p><strong>Neue Funktionen auf Instagram zentrale Ansatzpunkte für Marketers</strong></p>
<p>Instagram hat in den vergangenen Monaten viele neue Features etabliert. Dazu gehören Reels, aber auch der Instagram Shop und der Explore Tab. Marketers sollten der aktuellen Studie zufolge diese Features auf jeden Fall im Social Media Marketing berücksichtigen. Sie bieten großes Potenzial, die eigene Zielgruppe zu erreichen. Beispielsweise haben Instagram Reels ein potenzielles Ad-Publikum von 675 Millionen Usern und einen Anteil an der Ad-Reichweite auf Instagram von rund 46 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit dem Explore Tab.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">TikTok</h4></div><div class="vw-accordion__content">
<p><strong>Inspirations- und Kaufkanal für Jugendliche</strong></p>
<p>TikTok ist als soziales Netzwerk immer noch recht Jung. Dennoch zeigt die Studie: TikTok hat für das Marketing in Unternehmen Potenzial. Die IFH-Studie stellt zudem heraus, dass gerade Jugendliche die richtige Zielgruppe auf TikTok sind. Key-Facts aus beiden Studien:</p>
<ul>
<li>Unternehmen können potenziell 885 Millionen TikTok Ü-18-User weltweit im Monat mit Content und Ads erreichen</li>
<li>TikTok bleibt vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene ein Inspirations- und Kaufkanal. </div></div></li>
</ul>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">YouTube</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Junge Erwachsene bleiben im Fokus</strong></p>
<p>Die größte Zielgruppe auf YouTube ist zwischen 25 und 34 Jahre alt. Unternehmen, die Ads auf dem sozialen Netzwerk schalten, sprechen damit vor allem junge Erwachsene an. Die Reichweite von YouTube für Ads liegt bei insgesamt bei 37,7 Prozent für eine Zielgruppe über 18 Jahren. Damit gehört die Plattform für Videos für Unternehmen mit einer Zielgruppe im jungen Erwachsenenalter auch 2022 zu den wichtigsten sozialen Medien. </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Snapchat</h4></div><div class="vw-accordion__content">
<p><strong>Zunehmende Bedeutung unter Jugendlichen</strong></p>
<p>Snapchat ist wohl eines der wichtigsten sozialen Medien für Advertising mit jungen Zielgruppen. Und das inzwischen sowohl für weibliche, als auch männliche Zielgruppen. Key-Facts zu Snapchat:</p>
<ul>
<li>19,5 Prozent der Snapchat User (männlich und weiblich), die mit Ads erreicht werden, sind zwischen 18 und 24 Jahre alt</li>
<li>Snapchat ist zudem für Zielgruppen zwischen 13 und 17 sowie 25 und 34 Jahren relevant. Hier liegt die durchschnittliche Reichweite von Ads bei rund 11 Prozent.</li>
<li>Allgemein ist die Reichweite von Ads auf Snapchat von 382 Millionen Usern auf 557 Millionen User gestiegen.  </div></div></li>
</ul>
<h2>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? Instagram, TikTok und Snapchat bedeutsamer</h2>
<p>Soziale Netzwerke sind selbstredend für Jugendliche mit die wichtigsten Kanäle für Informationen, Inspiration und Kommunikation im Internet. Allerdings zeigt sich: Auch wenn Facebook insgesamt weiterhin auf Platz 1 hinsichtlich der weltweiten User steht, Jugendliche driften weiterhin zunehmend auf andere soziale Medien ab. Vor allem Instagram und TikTok sind mittlerweile für Jugendliche weitaus wichtiger. Hinzu gesellt sich immer mehr auch Snapchat.</p>
<p>Und nicht nur in puncto Advertising sind vor allem Instagram und TikTok für eine junge Zielgruppe relevanter. Auch beim Engagement sind User insgesamt beispielsweise auf Instagram aktiver unterwegs. Zielen Unternehmen hingegen auf ein älteres Publikum ab, geht der Drift bei sozialen Medien wieder mehr Richtung Facebook und YouTube. Dieser Trend ist im Vergleich zu 2021 bestehen geblieben.</p>
<h2>Hauptzielgruppe entscheidend</h2>
<p>Auf welche sozialen Medien sich ein Unternehmen fokussiert, hängt damit vor allem von der Hauptzielgruppe ab. Da die meisten Internet-User mehrere Social Media Accounts nutzen, sollten Unternehmen genau darauf schauen, welche dieser Kanäle am interessantesten für ihr Advertising ist. Hier gibt es mitunter auch Unterschiede zwischen klassischen Ads und Content Marketing.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_25797" class="isc-source "> <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/social-3064515_1920-300x200.jpg" alt="Social Media Konzept Krisen PR" width="300" height="200" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/sozial-social-media-kommunikation-3064515/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p>Auf Social Media präsent sein, ist für Unternehmen nahezu obligatorisch. Doch, um herauszufinden, welche sozialen Medien Marketeers wie am besten nutzen können, sollten sie ein detailliertes Social Media Konzept erstellen. Wie Ihnen das gelingt, zeigen anhand von <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">6 Schritten für ein erfolgreiches Social Media Konzept.</a></div></div></div>
<h3></h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/">Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? – Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Bitkom-Umfrage: Deutsche Wirtschaft investiert kräftig in digitale Weiterbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 13:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft investiert in 2020 besonders stark, um die eigenen Mitarbeiter fit für die digitale Arbeitswelt zu machen. Das ist das Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.104 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Mai und Juni 2020 durchgeführt wurde. Demnach investieren 7 von 10 (70 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Wirtschaft investiert in 2020 besonders stark, um die eigenen Mitarbeiter fit für die digitale Arbeitswelt zu machen. Das ist das Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.104 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Mai und Juni 2020 durchgeführt wurde. </strong></p>
<p>Demnach investieren 7 von 10 (70 Prozent) Unternehmen in diesem Jahr gezielt in die digitale Fort- und Weiterbildung ihres Personals. Das ist ein deutliches Plus gegenüber 2018, als es nur 57 Prozent waren. Bei den großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es laut der Umfrage sogar 78 Prozent. Aber auch kleine Unternehmen mit 20 bis 99 Mitarbeitern (69 Prozent) und mittlere Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern (72 Prozent) sind zu einem großen Teil bei der Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter engagiert.</p>
<p>Nils Britze, Bereichsleiter Digitale Geschäftsprozesse beim Bitkom sagt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Digitalisierung prägt die Arbeitswelt und lebenslanges Lernen muss als Schlüssel für die digitale Transformation gesehen werden. Die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie zeigen einmal mehr, wie wichtig dies für die Zukunft der deutschen Wirtschaft ist. Es geht nicht nur darum, in Zeiten von mobilem Arbeiten und Homeoffice mit gängiger Soft- und Hardware umzugehen, sondern auch darum, sich branchen- und fachspezifisch mit neuen Technologien und digitalen Werkzeugen vertraut zu machen. Mittlerweile gibt es glücklicherweise viele Möglichkeiten, um sich orts- und zeitunabhängig und nach den eigenen Bedürfnissen weiterzubilden.“</em></p>
<h2>Nicht alle Branchen sind auf gleichem Stand</h2>
<p>Doch längst nicht alle Unternehmen haben bereits ausreichend Mitarbeiter mit digitalem Know-how: Zwar sagen der Umfrage zufolge insgesamt 72 Prozent der Unternehmen, über die erforderlichen Mitarbeiter zu verfügen, um die Digitalisierung voranzutreiben, allerdings gibt es hier starke Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. Während etwa Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie zu 81 Prozent sagen, ausreichend Mitarbeiter mit digitalem Know-how zu haben, sind es bei der Öffentlichen Verwaltung nur noch 53 Prozent.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Gerade die Öffentliche Verwaltung sollte ihre Mitarbeiter weiterbilden und deren digitale Kompetenzen fördern. Nicht zuletzt, weil schon bald viele Verwaltungsleistungen online verfügbar sein sollen“</em>, mahnt Britze. <em>„Doch leider bildet die Öffentliche Verwaltung auch bei den Investitionen in digitale Fort- und Weiterbildung im Jahr 2020 das Schlusslicht. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf.“</em></p>
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		<title>Ein Viertel der Bundesbürger lauschen Podcasts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 08:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Bitkom-Umfrage werden Podcasts immer beliebter. Bereits jeder Vierte (26 Prozent) lauscht den den digitalen Radioshows. Im Vorjahr waren es 22 Prozent.  Der Digitalverband Bitkom befragte in seiner Studie mehr als 1.000 Teilnehmer ab 16 Jahren. Weitere Erkenntnisse: Jeder Elfte (9 Prozent) hört mindestens wöchentlich Podcasts, ebenfalls neun Prozent folgen mindestens einmal im Monat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einer Bitkom-Umfrage werden Podcasts immer beliebter. Bereits jeder Vierte (26 Prozent) lauscht den den digitalen Radioshows. Im Vorjahr waren es 22 Prozent. </strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/bitkom-studie-deutsche-mit-grossem-interesse-an-drohnenlieferung/" target="_blank" rel="noopener">Digitalverband Bitkom</a> befragte in seiner Studie mehr als 1.000 Teilnehmer ab 16 Jahren. Weitere Erkenntnisse: Jeder Elfte (9 Prozent) hört mindestens wöchentlich Podcasts, ebenfalls neun Prozent folgen mindestens einmal im Monat einer <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/upcycling-fuer-ihren-content-3-strategien-wie-sie-mit-content-repurposing-an-erfolge-anknuepfen-und-ressourcen-bei-der-content-creation-sparen/" target="_blank" rel="noopener">digitalen Radioshow</a>. Vor allem die »Generation Z« und jünger – also zwischen 16 und 29 Jahren – greifen mit 35 Prozent gerne auf Podcasts zu. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Ob Nachrichten, Krimi oder Beziehungs-Talks – das Podcast-Angebot ist so groß wie nie und wächst beständig</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß. Trotzdem sind mehr als zwei Drittel (70 Prozent) noch nicht auf den Geschmack gekommen und verweigern sich Podcasts. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">News, Film, TV, Sport und Comedy beliebteste Podcast-Themen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die populärsten Podcast-Themen bei Hörern sind Nachrichten und Politik (45 Prozent) sowie Film und Fernsehen (41 Prozent). Nicht ganz so viele Hörer, jedoch ähnlich beliebt sind die Ressorts Sport und Freizeit sowie Comedy mit jeweils 38 Prozent. Musik-Podcasts sind immerhin noch bei 33 Prozent gern gehört, dicht gefolgt von den <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/wie-man-sprachgesteuerte-technologien-effektiv-im-content-marketing-nutzt/" target="_blank" rel="noopener">Themen</a> Wissenschaft (29 Prozent) und Bildung (28 Prozent). Was die Länge betrifft, da mögens die Deutschen eher kurz. Der Studie nach liegt die optimale Podcast-Dauer für fast die Hälfte (49 Prozent) der Befragten zwischen fünf und zehn Minuten. Für knapp ein Viertel (24 Prozent) darfs bei zehn bis 15 Minuten auch etwas länger sein. Fünf Prozent mögens unter zehn, sieben Prozent über 60 Minuten. Die Durchschnittslänge pendelt sich bei 13 Minuten ein. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Mit dem Smartphone lassen sich Podcasts sehr gut unterwegs hören – zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit. Aber auch bei Haushaltsarbeiten oder als Begleiter beim Sport sind Podcasts beliebt</span></em><span style="font-weight: 400;">«, erklärt Klöß. Allerdings sind nur die wenigsten Podcast-Hörer auch ausdauernde Hörer. Nur 38 Prozent hören Podcasts beziehungsweise die einzelnen Folgen in der Regel auch komplett durch</span></p>
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		<title>DMEXCO-Umfrage: Die wichtigsten Trends im Digitalen Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 08:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DMEXCO 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DMEXCO fragt, Marketer antworten. In der aktuellen Trendumfrage geht es um Strömungen und Entwicklungen, die den Alltag von Marketern prägen. Die Analyse macht aber auch die Diskrepanz zwischen der grundsätzlichen Wichtigkeit eines Themas und der realen operativen Relevanz deutlich. Marketing-Trends gibt es reichlich. Ob nun KI, Programmatic Advertising oder Voice – diskutiert wird viel und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DMEXCO fragt, Marketer antworten. In der aktuellen Trendumfrage geht es um Strömungen und Entwicklungen, die den Alltag von Marketern prägen. Die Analyse macht aber auch die Diskrepanz zwischen der grundsätzlichen Wichtigkeit eines Themas und der realen operativen Relevanz deutlich.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitale-trends-fuer-2019-auf-einen-lunch-mit-dmexco-erfinder-frank-schneider/" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Trends</a> gibt es reichlich. Ob nun KI, Programmatic Advertising oder Voice – diskutiert wird viel und fortlaufend rücken neue Bewegungen und Weiterentwicklungen in den Fokus der Digital- und Marketingbranche. Allerdings werden in der Praxis die Prioritäten zwischen dem, was »grundsätzlich wichtig« ist und »von Bedeutung für das Tagesgeschäft« durchaus unterschiedlich gewichtet. So das Fazit einer aktuellen DMEXCO-Trendumfrage mit 854 nationalen und 270 internationalen Teilnehmern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">National sind sich die Marketer in Sachen Bedeutung von Trends prinzipiell einig. Über drei Viertel (76 Prozent) der Befragten schreiben der Künstlichen Intelligenz die größte Bedeutung zu. Hauchdünn dahinter folgt Personalisierung (75 Prozent) und Customer Experience Design. Auch international sind die genannten Trends spitze.  Personalisierung (65 Prozent) und KI (64 Prozent) tauschen lediglich die Plätze. Es folgt die Customer Experience mit 57 Prozent.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Trends versus Tagesgeschäft</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Studie zeigt auch, dass Trends nicht immer zwingend ins operative Tagesgeschäft mit einfließen. Aktuell wird national dem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/marktueberblick-content-marketing-loesungen-2018/" target="_blank" rel="noopener">Content-Marketing</a> mit 71 Prozent die größte Bedeutung beigemessen. Personalisierung (69 Prozent) und Customer Experience folgen. KI dagegen spielt im Marketer-Alltag noch keine große Rolle. Fast gänzlich unter dem Radar fliegt das Thema Mixed Reality. Gerade mal 19 Prozent – sowohl grundsätzlich als auch im Marketing-Tagesgeschäft – sehen hier eine Relevanz für die operative Realisierung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">International zeigt sich ein anderes Bild. Mit 64 Prozent liegt Personalisierung neben der Bedeutung von Trends auch in der operativen Umsetzung ganz vorne. Auf den Plätzen folgen Automation (56 Prozent) sowie Programmatic Advertising. Auch international wird Mixed Reality (22 Prozent) nur wenig Bedeutung zugewiesen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Dominik Matykas, Chief Advisor DMEXCO, Fazit: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass im Marketing-Alltag noch Hausaufgaben erledigt werden. Mit Personalisierung und Customer Experience Design arbeitet unsere Branche derzeit vor allem an einem positiven Kundenerlebnis. Dass Content Marketing ein wichtiger Baustein des Marketing-Mix darstellt, wissen wir aus eigener Erfahrung. Der wohl wichtigste Trend für die kommenden Jahre, da ist sich die DMEXCO Community einig, ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Da sich die Chancen von Technologien aber vor allem durch Anwendungsbeispiele erschließen, wollen wir auf der DMEXCO verstärkt Fallbeispiele, Best Cases und Umsetzungsszenarien zeigen.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Christoph Menke, Director Sales &amp; Operations DMEXCO, fügt an: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Auf der diesjährigen DMEXCO können die Besucher im neu konzipierten Future Park die innovativsten Technologien live erleben. Ob Mixed Reality, Voice oder Künstliche Intelligenz, im Future Park der DMEXCO können Besucher Produkte, Services und Technologien von morgen anschaulich erleben und finden Impulse für die Integration von neuen Marketing-Techniken in ihren Maßnahmenmix.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span id="isc_attachment_18095" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-18095 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/190618_Pressrelease_Infographics_DE.png" alt="Infografiken zum Thema Trends 2019 versus Peronen, die diese Trends operativ umsetzen " width="1500" height="2713" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/190618_Pressrelease_Infographics_DE.png 1500w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/190618_Pressrelease_Infographics_DE-166x300.png 166w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/190618_Pressrelease_Infographics_DE-768x1389.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/190618_Pressrelease_Infographics_DE-566x1024.png 566w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/190618_Pressrelease_Infographics_DE-600x1085.png 600w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DMEXCO</span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit 41.000 Besuchern, rund 1.000 Ausstellern und mehr als 550 Speakern aus der ganzen Welt ist die DMEXCO eines der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omclub-vs-omr-wo-feierts-sich-besser/" target="_blank" rel="noopener">Top-Events der Branche</a>. Entscheidungsträger bilden sich weiter, lassen sich inspirieren, netzwerken und schließen Verträge. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die DMEXCO 2019 findet am 11. und 12. September 2019 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/take-c-a-r-e-so-war-die-dmexco-2018/" target="_blank" rel="noopener">DMEXCO 2018</a> finden Sie unter</span> <a href="http://dmexco.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">http://dmexco.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-umfrage-die-wichtigsten-trends-im-digitalen-marketing/">DMEXCO-Umfrage: Die wichtigsten Trends im Digitalen Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Umfrage: Vier von zehn Unternehmen erhöhen E-Mail-Marketing-Budgets für 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 17:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr berichteten wir von einer Studie die zeigte, dass das E-Mail Marketing in Deutschland im Mittelmaß zu versinken droht. Eine neue Umfrage des Technologieanbieters CleverReach unter 1.790 Unternehmen deutet aber nun an, dass Besserung in Sicht sei. Vier von zehn Unternehmen (42 Prozent) erhöhen demnach 2018 ihre E-Mail-Marketing-Budgets. Knapp 53 Prozent der Befragten möchten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/umfrage-vier-von-zehn-unternehmen-erhoehen-e-mail-marketing-budgets-fuer-2018/">Umfrage: Vier von zehn Unternehmen erhöhen E-Mail-Marketing-Budgets für 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-e-mail-marketing-versinkt-im-mittelmass/">berichteten wir von einer Studie</a> die zeigte, dass das E-Mail Marketing in Deutschland im Mittelmaß zu versinken droht. Eine neue Umfrage des Technologieanbieters <a href="https://www.cleverreach.com/de/">CleverReach</a> unter 1.790 Unternehmen deutet aber nun an, dass Besserung in Sicht sei. Vier von zehn Unternehmen (42 Prozent) erhöhen demnach 2018 ihre E-Mail-Marketing-Budgets. Knapp 53 Prozent der Befragten möchten in die Gestaltung der E-Mails und 43 Prozent in die Automatisierung der Abläufe investieren. Ein Drittel der befragten Firmen (32,6 Prozent) sehen in der Möglichkeit, mehr E-Mails zu versenden, ein wichtiges Investitionsfeld. Auch für neue Content-Formate (29,5 Prozent) und leistungsfähige Technologie (13,2 Prozent) wollen die Unternehmen 2018 Geld ausgeben. Investitionen in E-Mail-Marketing-Personal (5,4 Prozent) oder externe Beratung (5,5 Prozent) stehen nur bei jedem zwanzigsten Unternehmen auf der Agenda für das neue Jahr.</p>
<p><span id="isc_attachment_12913" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12913 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT.jpg" alt="" width="1280" height="1100" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT.jpg 1280w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-300x258.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-768x660.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-1024x880.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-600x516.jpg 600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><span class="isc-source-text">Quelle: CleverReach</span></span></p>
<p><strong>Die Herausforderungen im E-Mail-Marketing sind Empfängerlisten und Zustellraten</strong></p>
<p>Zwar hat das neue Jahr gerade erst begonnen, doch viele Unternehmen sehen sich in ihrem E-Mail-Marketing bereits mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Diese liegen für 61,4 Prozent der Unternehmen in der Erweiterung ihrer Empfängerliste. 36 Prozent betrachten die Optimierung der E-Mail-Erstellungsprozesse und weitere 36 Prozent die Verbesserung der Zustellrate als herausfordernd.</p>
<p>Überraschend: Hingegen der Erwartung, bewertete nur jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) die neue E-Privacy-Verordnung, die den Schutz personenbezogener Daten im Bereich der elektronischen Kommunikation auf EU-Ebene neu regelt, als eine besondere Herausforderung im Jahr 2018.</p>
<p><span id="isc_attachment_12914" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12914 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT.jpg" alt="" width="1280" height="1400" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT.jpg 1280w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-274x300.jpg 274w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-768x840.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-936x1024.jpg 936w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-600x656.jpg 600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><span class="isc-source-text">Quelle: CleverReach</span></span></p>
<h4>Zur Umfrage</h4>
<p>Onlineumfrage zur Budgetplanung 2018 des E-Mail-Marketing-Softwareanbieters CleverReach, n = 1.790 Befragte aus B2C- und B2B-Unternehmen, Unternehmen, die in E-Mail-Marketing investieren n=1.309.<br />
Befragungszeitraum: 20.12.2017 &#8211; 05.01.2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/umfrage-vier-von-zehn-unternehmen-erhoehen-e-mail-marketing-budgets-fuer-2018/">Umfrage: Vier von zehn Unternehmen erhöhen E-Mail-Marketing-Budgets für 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Bedeutung redaktioneller Features in CMS-Systemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 12:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Web-CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beschriebenen Umfrageergebnisse basieren auf einer gemeinsamen Auswertung von Elena Frizler, Wirtschaftsstudentin der FH Aachen, und Andreas Öttl, Manager Marketing &#38; eCommerce bei der contentXXL GmbH. Im Rahmen Ihrer von contentXXL unterstützten Studienarbeit führte Frau Frizler die Umfrage im Sommer 2015 über verschiedene Kanäle durch. Befragt wurden Personen aus den Bereichen Content Management, Content Management ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beschriebenen Umfrageergebnisse basieren auf einer gemeinsamen Auswertung von Elena Frizler, Wirtschaftsstudentin der FH Aachen, und Andreas Öttl, Manager Marketing &amp; eCommerce bei der contentXXL GmbH.</p>
<p>Im Rahmen Ihrer von contentXXL unterstützten Studienarbeit führte Frau Frizler die Umfrage im Sommer 2015 über verschiedene Kanäle durch. Befragt wurden Personen aus den Bereichen Content Management, Content Management Systeme, Online Redaktion sowie (Online-) Marketing. Aufgrund Stichprobengröße und -auswahl kann die Umfrage zwar nicht als statistisch repräsentativ gelten (die Auswahl der Stichprobe erfolgte weder randomisiert, noch nach dem Quota-Verfahren), dennoch liefert sie interessante Einblicke in die Wünsche und Meinungen von CMS-Nutzern.</p>
<p>Um eine Verfälschung der Ergebnisse – insbesondere auch bzgl. des Bekanntheitsgrades – zu vermeiden, wurde contentXXL im Vorfeld der Umfrage nicht genannt. Auch haben keine Mitarbeiter von contentXXL an der Umfrage teilgenommen. Die Affinität der Befragten zum Thema „Content Management Systeme“ wurde im Rahmen der einleitenden Fragen erhoben. Es zeigte sich, dass nahezu alle Befragten (bzw. deren Unternehmen) ein Web-CMS einsetzen und selbst damit befasst sind. Weniger als 5% der Befragten arbeiten nicht selbst mit dem CMS.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/CMS_Verwendung-nach-Rollen.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6827 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/CMS_Verwendung-nach-Rollen.jpg" alt="Verteilung Berufsgruppen bei der Nutzung von Content Management Systemn" width="468" height="354" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mit steigender Unternehmensgröße steigt der Anteil kostenpflichtiger Systeme</h2>
<p>Hinsichtlich der verwendeten CMS-Software zeigt sich, dass Open Source und kostenpflichtige Systeme unter den Befragten annähernd gleich verteilt sind. Etwas mehr als die Hälfte setzt nach eigenen Angaben auf ein Open Source System, über 48% der Befragten setzen auf ein kostenpflichtiges System.</p>
<p>Hier ist anzumerken, dass es sich bei dieser Gliederung eigentlich nicht um eine trennscharfe Unterteilung handelt: es gibt auch kommerzielle, kostenpflichtige Angebote, die auf Open Source Technologie basieren. Aufgrund der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten kann jedoch davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Angabe „Open Source“ um kostenlos verfügbare Systeme handelt.<br />
Unter den Angaben „ein kostenpflichtiges CMS ist im Einsatz“ ist jedoch nicht auszuschließen, dass auch Personen oder Unternehmen enthalten sind, die kostenpflichtigen Angebote auf Basis von Open Source Technologie nutzen. Entscheidend scheint an dieser Stelle aber das Kriterium „kostenpflichtig“ und der Bedarf nach ergänzenden Services (wie zum Beispiel Support) zu sein. Dies wäre auch in diesem Fall gegeben.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/Open_Source_CMS_vs_kommerzielles_CMS.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6828" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/Open_Source_CMS_vs_kommerzielles_CMS.jpg" alt="Verteilung kostenloser Open Source CMS vs. kommerzielle Anbieter" width="468" height="276" /></a></p>
<p>In diesem Zusammenhang ist natürlich interessant, ob zwischen Unternehmensgröße und der Verwendung von kostenlosen bzw. kostenpflichtigen Systemen / Anbietern ein Zusammenhang besteht.</p>
<p>Die befragten Personen, die „alleine sind“ setzen ausschließlich auf die erstgenannte Kategorie. In dieser Gruppe ist auch die Zustimmung zu Aussagen wie „es muss kostenlos sein“ oder „fertige Templates sind mir wichtig“ am höchsten. Diese Aussagen sprechen meines Erachtens für eine typische WordPress-Nutzung. Kostenpflichtige Systeme kommen für diese Gruppen offensichtlich kaum in Frage.</p>
<p>Mit steigender Unternehmensgröße steigt auch die Verwendung kostenpflichtiger Systeme. Dabei legt die Umfrage nahe, dass sich vor allem Mittelstand und Großunternehmen für solche Systeme entscheiden. In Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern überwiegt die Verwendung kostenpflichtiger Systeme und eine isolierte Betrachtung von Großunternehmen zeigt, dass dort in der absoluten Mehrheit (87,5%) solche Systeme zum Einsatz kommen.</p>
<p>Gestützt wird diese These dadurch, dass diese Befragtengruppe eine tendenziell höhere Zustimmung zu Kriterien wie „professioneller Support“ und „Preis-/Leistungsverhältnis“ (anstelle des alleinigen Preises) aufweist. Die Zustimmung zu der Aussage „es muss kostenlos sein“ ist hier im Gegensatz zu den Einzelpersonen sehr gering ausgeprägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Funktionsumfang und einfache Bedienung von übergeordneter Bedeutung</h2>
<p>Neben einem großen Funktionsumfang steht für die überwiegende Mehrheit der Befragten die einfache Bedienung des CMS im Vordergrund. Das Kriterium wurde an mehreren Stellen der Erhebung abgefragt und erhielt in allen Fällen höchste Zustimmungswerte.</p>
<p>Insbesondere für Redakteure scheint dieses Feature von absolut übergeordneter Wichtigkeit zu sein. So gaben in der Befragung 83% der Redakteure die einfache Bedienung als wichtigstes Feature an. Aber auch in den anderen Berufsgruppen findet dieser Punkt eine überdurchschnittliche Zustimmung. Dabei ist zu beachten, dass „einfache Bedienung“ von unterschiedlichen Berufsgruppen auch unterschiedlich interpretiert werden dürfte.</p>
<p>Während Redakteure Inhalte möglichst einfach und ohne Arbeit am Code pflegen möchten, spielt für Entwickler und IT-Manager vor allem die einfache Integration, Weiterentwicklung und Betreuung des Systems eine wichtige Rolle. Gestützt wird diese naheliegende These dadurch, dass Entwickler, Templater und IT-Manager die höchsten Zustimmungswerte zu Kriterien wie „ich muss das System selbst anpassen können“ und „detaillierte technische Dokumentationen sind mir wichtig“ aufweisen.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/Wichtigste_Kriterien_CMS.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6829 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/Wichtigste_Kriterien_CMS.jpg" alt="Wichtigkeit einzelner Kriterien bei CMS" width="466" height="400" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Flexible Erweiterungsmöglichkeiten und Responsive Design ein absolutes Muss</h2>
<p>In der weiteren, detaillierteren Abfrage nach der Wichtigkeit einzelner Features wurde die hohe Bedeutung des „ease-of-use“ bestätigt und wurde lediglich von einem Kriterium übertroffen. So wurde die Erweiterbarkeit des CMS von über 95 Prozent der Befragten als wichtig oder sehr wichtig eingestuft.</p>
<p>Hier spiegelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit der Wunsch nach Investitionssicherheit in einem sich sehr schnell wandelndem, digitalen Umfeld wider. Wenn sich heute schwer abschätzen lässt, wie die Anforderungen des digitalen Marketings in einigen Jahren aussehen, scheinen Faktoren wie flexible Anpassungen und flexible Erweiterungsmöglichkeiten zur Reduktion von Unsicherheit an Bedeutung zu gewinnen.</p>
<p>Hinsichtlich einzelner Features wird der Möglichkeit von Responsive Design eine übergeordnete Bedeutung zugemessen und auch die integrierte Möglichkeit Texte zu optimieren erfährt eine hohe Zustimmung. Das Thema Responsive Design steht in einem engen Zusammenhang mit dem Thema „konsistenter Markenauftritt in allen Kanälen“, der in unserer Umfrage als das wichtigste Zukunftsthema identifiziert wurde.</p>
<p>Die geringste Zustimmung erhielten die Aussagen „Bekanntheit des Anbieters ist mir wichtig“ und „Cloud- / Hostingangebot sind mir wichtig“. Hinsichtlich der Bedeutung „Bekanntheit des Anbieters“ ist hier allerdings anzumerken, dass das Kriterium mit zunehmender Unternehmensgröße kontinuierlich an Bedeutung gewinnt. In unserer Umfrage wurde die gestützte Bekanntheit von neun Anbietern – natürlich wären hier deutlich mehr Anbieter möglich gewesen – abgefragt: Neben dem bekanntesten System Sitecore (51%) , konnten insbesondere die Systeme First Spirit (41%), Hippo CMS (34%) und <a href="http://www.contentxxl.de/home.aspx?utm_source=cmde&amp;utm_medium=artikel&amp;utm_term=umfrage&amp;utm_campaign=cm" target="_blank">contentXXL</a> (32%) eine hohe Markenbekanntheit aufweisen.</p>
<p>In der Umfrage nicht explizit abgefragt, jedoch mehrfach unter „Sonstige Angaben“ erwähnt, wurden die Faktoren Sicherheit und Skalierbarkeit. Ein Thema, dass – sieht man sich die Einzelergebnisse der Umfrage an – insbesondere IT-Manager zu beschäftigen scheint. Wie die Umfrage nahelegt, sind diese insbesondere in Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern bzw. tendenziell größeren Unternehmen zu finden. Wenn IT-Manager tendenziell eher in größeren Unternehmen anzutreffen sind und eine höhere Sensibilität für Sicherheitsaspekte mitbringen, kann auch hier eine weitere Erklärung für die höhere Nutzung kommerzieller bzw. eher proprietärer Systeme liegen.<br />
Gerade die bekanntesten Open Source Systeme sind immer wieder Ziel von Attacken und insbesondere deren Abhängigkeit von Fremdplugins (die in aller Regel nicht durch das Entwicklerteam geprüft werden) kann potentielle Sicherheitsrisiken bergen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Konsistenter Markenauftritt, Integration von Textoptimierung und Fremdanwendungen sowie Personalisierung als Zukunftsthemen</h2>
<p>Nahezu alle Befragten, über alle Berufsgruppen und Unternehmensgrößen hinweg, messen einem kanalübergreifenden, konsistenten Markenauftritt die höchste Bedeutung für die Zukunft zu. Neben einer guten Darstellung und Usability auf allen Geräten – Stichwort: Responsive Design – spielen hier weitere Faktoren wie zum Beispiel Multichannel-Publishing oder die Anbindung an ERP- oder CRM-Systeme eine Rolle. Gerade die CRM-Integration wurde für sich genommen zwar als weniger wichtig bewertet (am höchsten von Personen aus den Bereichen Marketing und Sales), kann jedoch gerade im Zusammenhang mit der gewünschten Personalisierung dennoch sinnvoll sein.</p>
<p>Des Weiteren wird der integrierten Optimierung von Texten eine hohe Bedeutung beigemessen. Diese bezieht sich idealerweise auf die Optimierung des Textes für Menschen UND Maschinen. Durch die zunehmende Einbeziehung von User Signalen als Rankingfaktor sind diese beiden Themen ohnehin kaum mehr voneinander zu trennen.</p>
<p>Die Integration von erfolgreichen Fremdanwendungen wie z.B. Trackingtools, Social Media Monitoring oder ähnliches – sowie die Personalisierung von Inhalten wird von den Befragten ebenso als zukünftig wichtig angesehen.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/Zukunftsthemen_CMS.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6830 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/Zukunftsthemen_CMS.jpg" alt="Zukunftsthemen im Zusammenhang mit Web Content Management" width="619" height="300" /></a></p>
<p>Eine geringere Bedeutung scheinen für die Befragten die Themen „direktes Posten“ oder die Unterstützung bei der Content Recherche und Content Curation zu haben. Zumindest im Zusammenhang mit Web-CMS. Dies ist insofern erstaunlich, dass gerade für Redakteure und Content Manager die Bereitstellung interessanter Inhalte direkt am Ort der Content Produktion (im CMS) die Recherchearbeiten erleichtern könnte. Auch sind hier wieder Unterschiede nach Berufsgruppen feststellbar: Das Features „direktes Posten“ erfährt zum Beispiel von Redakteuren und insbesondere von Marketing eine vergleichsweise hohe Zustimmung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit: Unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliche Personas, unterschiedliche Wünsche</h2>
<p>Die Umfrage zeigt: Einige Punkte werden unabhängig von Berufsgruppe und Unternehmensgröße als elementare Kriterien für ein Content Management System betrachtet. Hierzu zählen zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Erweiterungsmöglichkeiten</li>
<li>Ein großer Funktionsumfang</li>
<li>Einfache Bedienung</li>
<li>Responsive Design Möglichkeiten</li>
</ul>
<p>Aber auch weitere Kriterien wie</p>
<ul>
<li>Technische Dokumentationen</li>
<li>Multichannel-Publishing</li>
<li>Social Media Integration</li>
<li>Support</li>
<li>Fertige Templates</li>
</ul>
<p>werden von den Befragten wichtig empfunden und müssen daher auf Seiten der CMS-Hersteller im Rahmen der Funktions- und Contententwicklung berücksichtigt werden. Bei diesen Punkten hängt die Beurteilung jedoch auch stark von Berufsgruppe und Unternehmensgröße ab.</p>
<p>Insgesamt erscheint es vor diesem Hintergrund sinnvoll, die ermittelten Wünsche und Anforderungen stets vor dem Hintergrund von Unternehmensgrößen und Personas zu sehen.</p>
<p><strong>Die Auswertung für einzelne Personas lesen Sie im vollständigen Artikel im contentXXL Wissensblog</strong></p>
<p><a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/themen/content-management-systeme/umfrage-bedeutung-redaktioneller-features.aspx?utm_source=cmde&amp;utm_medium=artikel-cta&amp;utm_term=umfrage&amp;utm_campaign=cm" target="_blank" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6839" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/08/Call-to-Action-300x46.jpg" alt="Link zum vollständigen Beitrag" width="300" height="46" /></a></p>
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