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	<title>Usability Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Usability Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>KI in der Unternehmenspraxis: So verändert KI den Einkauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:36:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lieferketten müssen überwacht, Lieferanten bewertet, Angebote analysiert und Risiken frühzeitig erkannt werden. Auch wächst die Menge an Informationen, die Einkaufsabteilungen berücksichtigen müssen. Hier eröffnet KI im Einkauf neue Möglichkeiten. Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen analysieren, Dokumente auswerten, Informationen recherchieren und wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Generative KI erweitert diese Möglichkeiten: Mitarbeitende können beispielsweise Fragen zu Verträgen stellen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-in-der-unternehmenspraxis-so-veraendert-ki-den-einkauf/">KI in der Unternehmenspraxis: So verändert KI den Einkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Lieferketten müssen überwacht, Lieferanten bewertet, Angebote analysiert und Risiken frühzeitig erkannt werden. Auch wächst die Menge an Informationen, die Einkaufsabteilungen berücksichtigen müssen. Hier eröffnet KI im Einkauf neue Möglichkeiten. </strong><strong>Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen analysieren, Dokumente auswerten, Informationen recherchieren und wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Generative KI erweitert diese Möglichkeiten: Mitarbeitende können beispielsweise Fragen zu Verträgen stellen, Ausschreibungsunterlagen vorbereiten oder umfangreiche Angebote zusammenfassen lassen. Damit entwickelt sich KI zunehmend zu einem digitalen Werkzeug für operative und strategische Einkaufsprozesse.</strong></p>
<h2>KI verändert den Einkauf – oft leiser als gedacht</h2>
<p>Der Einsatz von KI muss nicht mit einem vollständig automatisierten Einkauf beginnen. Häufig liegt der größte Nutzen zunächst bei kleinen, zeitintensiven Aufgaben. Ein Beispiel ist die Recherche nach neuen Lieferanten. Mitarbeiter:innen verbringen teilweise viele Stunden damit, Unternehmen zu identifizieren, Produktportfolios zu vergleichen und Informationen zusammenzutragen. KI-Systeme können solche Recherchen beschleunigen und Ergebnisse strukturiert aufbereiten.</p>
<p>Auch bei Ausschreibungen ergeben sich interessante Möglichkeiten. KI kann bestehende Dokumente analysieren, Anforderungen extrahieren und bei der Erstellung neuer Ausschreibungsunterlagen helfen. Eingehende Angebote lassen sich anschließend nach vorgegebenen Kriterien strukturieren.</p>
<h2>Wo KI im Einkauf konkret helfen kann</h2>
<p>Besonders interessant wird KI im Einkauf, wenn viele Informationen zusammengeführt werden müssen. Bei einem Angebotsvergleich geht es schließlich selten ausschließlich um den Stückpreis. Lieferzeiten, Mindestabnahmemengen, Zahlungsbedingungen, Serviceleistungen oder mögliche Zusatzkosten können ebenfalls relevant sein.</p>
<p>Eine KI kann Angebote aus unterschiedlichen Dokumenten auslesen und Informationen in einer vergleichbaren Struktur zusammenführen. Einkäufer:innen erhalten damit schneller eine Grundlage für ihre Entscheidung.</p>
<p>Ein weiteres Einsatzgebiet ist das Lieferantenmanagement. KI-Systeme können verfügbare Informationen zu Lieferanten strukturieren und Auffälligkeiten sichtbar machen. Auch bei der Vorbereitung von Verhandlungen kann generative KI unterstützen. Denkbar sind Zusammenfassungen bisheriger Bestellungen, Preisentwicklungen oder Argumentationshilfen für anstehende Gespräche.</p>
<p>Hinzu kommt die Vertragsanalyse. Lange Vertragsdokumente lassen sich mithilfe geeigneter KI-Systeme schneller durchsuchen und zusammenfassen. Entscheidend bleibt dabei, welche Informationen verarbeitet werden dürfen und wie zuverlässig die Ergebnisse sind.</p>
<h2>Vom Copiloten zum KI-Agenten im Einkauf</h2>
<p>Die nächste Entwicklungsstufe sind <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a>. Während ein klassischer KI-Assistent auf einzelne Anfragen reagiert, können <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-typen/" target="_blank" rel="noopener">agentische Systeme</a> Aufgaben über mehrere Schritte hinweg bearbeiten. Ein Einkaufsagent könnte beispielsweise eine Bedarfsmeldung aufnehmen, geeignete Lieferanten identifizieren, Informationen zusammentragen, Angebote strukturieren und eine Entscheidungsgrundlage erstellen. Über Schnittstellen zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>-, Procurement- oder Lieferantenmanagement-Systemen können solche Abläufe perspektivisch stärker automatisiert werden.</p>
<p>Damit verschiebt sich auch die Rolle der Mitarbeitenden. Statt jeden Arbeitsschritt selbst auszuführen, definieren sie Ziele und Rahmenbedingungen, prüfen Ergebnisse und greifen bei Abweichungen ein.</p>
<p>Gerade bei finanziell relevanten Entscheidungen sollte diese Kontrolle fest im Prozess verankert sein. KI-Ergebnisse können Fehler enthalten oder wichtige Zusammenhänge übersehen.</p>
<h2>Was Einkäufer weiterhin besser können</h2>
<p>Mit zunehmender Automatisierung verändert sich das Berufsbild im Einkauf. Besonders wichtig bleiben Fähigkeiten, die stark von Erfahrung und Kontext abhängen. Dazu gehören beispielsweise Verhandlungen, der Aufbau langfristiger Lieferantenbeziehungen und die Einschätzung außergewöhnlicher Situationen.</p>
<p>Ein ungewöhnlich hoher Preis kann schließlich unterschiedliche Ursachen haben. Vielleicht ist ein Rohstoff knapp geworden, ein Lieferant hat Kapazitätsprobleme oder eine langfristige Partnerschaft bietet an anderer Stelle Vorteile. Eine rein datenbasierte Betrachtung bildet solche Zusammenhänge nicht immer vollständig ab.</p>
<h2>Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse und KI-Governance</h2>
<p>Einkaufsabteilungen arbeiten regelmäßig mit sensiblen Informationen. Preise, Konditionen, Verträge, Lieferantenbewertungen und geplante Beschaffungen können Geschäftsgeheimnisse enthalten.</p>
<p>Unternehmen sollten deshalb genau festlegen, welche KI-Systeme für welche Aufgaben eingesetzt werden dürfen. Mitarbeiter:innen müssen wissen, welche Informationen sie eingeben können und wann eine menschliche Prüfung erforderlich ist.</p>
<p>Auch Zugriffsrechte spielen eine wichtige Rolle. Ein KI-Assistent sollte nur auf diejenigen Informationen zugreifen können, die für seine Aufgabe erforderlich sind. Mit zunehmender Autonomie von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> gewinnt diese Frage zusätzlich an Bedeutung.</p>
<h2>So gelingt der Einstieg mit KI im Einkauf</h2>
<p>Für den Einstieg empfiehlt sich ein klar abgegrenzter Anwendungsfall. Ein Unternehmen könnte beispielsweise zunächst die Zusammenfassung von Angeboten automatisieren oder generative KI für die Lieferantenrecherche testen.</p>
<p>Anschließend lässt sich messen, wie viel Zeit eingespart wird, wie zuverlässig die Ergebnisse sind und an welchen Stellen Mitarbeitende korrigierend eingreifen müssen. Auf dieser Grundlage können weitere Prozesse folgen.</p>
<p>Besonders geeignet sind Aufgaben, die häufig auftreten, viele Informationen enthalten und bislang einen hohen manuellen Aufwand verursachen.</p>
<h2>Fazit: KI im Einkauf beginnt mit den richtigen Aufgaben</h2>
<p>KI im Einkauf kann Mitarbeiter:innen bereits heute bei Recherche, Ausschreibungen, Angebotsvergleichen, Vertragsanalysen und der Vorbereitung von Entscheidungen unterstützen. Mit KI-Agenten könnte die Automatisierung in den kommenden Jahren noch deutlich weitergehen.</p>
<p>Für Unternehmen liegt der entscheidende Schritt darin, konkrete Einsatzfelder zu identifizieren und Erfahrungen im eigenen Einkaufsprozess zu sammeln. Wer mit überschaubaren Anwendungen beginnt, kann herausfinden, an welchen Stellen KI tatsächlich Arbeit abnimmt und wo Erfahrung, Verhandlungsgeschick und menschliches Urteilsvermögen gefragt bleiben.</p>
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		<title>FAQ erstellen oder nicht? – Warum Du unbedingt ein FAQ haben solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 07:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FAQ gehören zu den ältesten Inhaltsformaten im Web. Lange wurden sie vor allem als Servicebereich betrachtet: Kund:innen haben eine Frage, die Website liefert die passende Antwort. Mit der zunehmenden Bedeutung generativer Suchsysteme bekommen FAQ jedoch eine neue Rolle. Denn Google AI Overviews, der KI-Modus von Google, Microsoft Copilot und andere KI-Systeme suchen nach Informationen, aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/c8ff10a7e2674a02babb6c28047450f1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="isSelectedEnd"><strong>FAQ gehören zu den ältesten Inhaltsformaten im Web. Lange wurden sie vor allem als Servicebereich betrachtet: Kund:innen haben eine Frage, die Website liefert die passende Antwort. Mit der zunehmenden Bedeutung generativer Suchsysteme bekommen FAQ jedoch eine neue Rolle. Denn Google AI Overviews, der KI-Modus von Google, Microsoft Copilot und andere KI-Systeme suchen nach Informationen, aus denen sie konkrete Antworten auf konkrete Fragen erstellen können.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Wie lassen sich häufig gestellte Fragen so aufbereiten, dass Menschen sie schnell verstehen und generative Suchsysteme die Inhalte möglichst eindeutig erfassen können? Ein gutes FAQ kann heute ausgesprochen wertvoll sein, je nachdem, was darin steht und wie die Antworten aufgebaut sind.</p>
<h2>Warum FAQ durch GEO wieder wichtiger werden</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die klassische <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchoperatoren-tabelle-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Google-Suche</a> war lange stark von vergleichsweise kurzen Suchbegriffen geprägt. Nutzer:innen suchten beispielsweise nach „CRM Software Mittelstand“ oder „Newsletter Tool Vergleich“. Bei generativen Suchsystemen verändert sich die Art der Anfrage. Fragen können deutlich länger und konkreter werden: „Welche CRM-Software eignet sich für ein mittelständisches B2B-Unternehmen mit 50 Vertriebsmitarbeiter:innen?“ oder „Worauf sollte ich bei der Auswahl eines Newsletter-Tools für den E-Commerce achten?“</p>
<p class="isSelectedEnd">Genau für solche Situationen können klar formulierte Frage-Antwort-Bausteine hilfreich sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Google erklärt in seinen aktuellen Empfehlungen für <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">generative KI-Funktionen</a>, dass die bekannten SEO-Grundlagen weiterhin gelten. Für <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">AI Overviews</a> oder den KI-Modus gibt es keine besondere technische GEO-Auszeichnung, die eine Aufnahme garantiert. Wichtig bleiben hilfreiche, zuverlässige und gut zugängliche Inhalte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Microsoft wird bei diesem Punkt noch konkreter. Das Unternehmen empfiehlt unter anderem klare Überschriften, Tabellen und FAQ-Bereiche, damit zentrale Informationen von KI-Systemen leichter referenziert werden können.</p>
<h2>Was gute FAQ für KI-Suchsysteme auszeichnet</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein FAQ-Bereich sollte echte Fragen beantworten. Das klingt selbstverständlich, wird in der Praxis jedoch häufig vernachlässigt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Statt „Welche Vorteile bietet unsere Lösung?“ wäre eine konkrete Frage wie „Für welche Unternehmensgrößen eignet sich unsere CRM-Software?“ hilfreicher. Darauf sollte unmittelbar eine verständliche Antwort folgen. Gerade für GEO ist diese Klarheit interessant. Ein KI-System muss erkennen können, welche Aussage zu welcher Frage gehört. Schwammige Formulierungen, lange Einleitungen und werbliche Aussagen erschweren die eindeutige Einordnung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine gute Antwort beginnt deshalb früh mit der entscheidenden Information. Anschließend können Details, Beispiele, Einschränkungen oder weiterführende Informationen folgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Bezüge sollten eindeutig sein. Ein Satz wie „Das hängt von verschiedenen Faktoren ab“ liefert wenig Kontext. Besser ist eine Formulierung wie: „Die passende CRM-Lösung hängt unter anderem von der Zahl der Nutzer:innen, den benötigten Schnittstellen und den bestehenden Vertriebsprozessen ab.“ Damit steigt zugleich der Nutzwert für Besucher:innen.</p>
<h2>Das FAQ beginnt bei den richtigen Fragen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der größte Fehler entsteht oft schon vor dem Schreiben: Unternehmen überlegen sich Fragen, die sie selbst gerne beantworten möchten. Interessanter sind Fragen, die Kund:innen tatsächlich stellen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dafür gibt es zahlreiche Quellen im Unternehmen. Gespräche mit Vertrieb und Kundenservice liefern häufig sehr schnell wiederkehrende Themen. Auch Suchanfragen in der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-search-console-2026-der-komplette-guide-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Google Search Console</a>, die interne Website-Suche, Kommentare, Support-Tickets und Fragen aus Webinaren können wertvolle Hinweise geben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für GEO lohnt es sich außerdem, stärker in vollständigen Fragestellungen zu denken. Welche Fragen könnten Interessent:innen einem KI-Assistenten stellen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen? Welche Kriterien vergleichen sie? Welche Unsicherheiten haben sie? Welche Fachbegriffe müssen erklärt werden?</p>
<p class="isSelectedEnd">Aus diesen Fragen können FAQ entstehen, die nah an der tatsächlichen Customer Journey liegen.</p>
<h2>Eine große FAQ-Seite oder Fragen direkt auf Unterseiten?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine zentrale FAQ-Seite kann sinnvoll sein, wenn es viele allgemeine Fragen zum Unternehmen, zur Bestellung oder zum Service gibt. Fachliche Fragen sollten jedoch möglichst in ihrem jeweiligen Kontext beantwortet werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine Frage zur Implementierung einer Software passt beispielsweise gut auf die entsprechende Produkt- oder Leistungsseite. Fragen zu Versandkosten gehören in den Bereich rund um Bestellung und Versand.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dadurch entsteht ein klarer thematischer Zusammenhang. Nutzer:innen müssen weniger suchen und Suchsysteme können Frage, Antwort und Seitenthema leichter miteinander verbinden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein FAQ muss deshalb auch kein eigener Menüpunkt mit 50 Fragen sein. Mehrere kleine FAQ-Bereiche auf passenden Seiten können die bessere Lösung darstellen.</p>
<h2>FAQ-Schema ist kein GEO-Trick</h2>
<p class="isSelectedEnd">An dieser Stelle ist eine wichtige Unterscheidung notwendig: Ein sichtbarer FAQ-Bereich und das technische <code dir="ltr">FAQPage</code>-Markup sind zwei verschiedene Dinge.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist 2026 besonders relevant. Google hatte die Darstellung von FAQ-Rich-Results bereits 2023 stark eingeschränkt. Seit dem 7. Mai 2026 wird das FAQ-Rich-Result laut Google Search Central nicht mehr in der Google-Suche angezeigt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die GEO-Strategie bedeutet das: Unternehmen sollten FAQ nicht deshalb erstellen, weil sie sich dadurch ein besonders großes Suchergebnis versprechen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch für Googles generative KI-Funktionen ist kein spezielles Schema.org-Markup erforderlich. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass keine zusätzlichen maschinenlesbaren Dateien oder speziellen strukturierten Daten notwendig sind, um für AI Overviews oder den KI-Modus infrage zu kommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der eigentliche Wert liegt im Inhalt.</p>
<h2>SEO und GEO gemeinsam denken</h2>
<p class="isSelectedEnd">GEO sollte deshalb nicht als völlig neue Disziplin neben SEO betrachtet werden. Viele Grundprinzipien überschneiden sich.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine hilfreiche Antwort muss verständlich formuliert, fachlich korrekt, aktuell und auf einer crawlbaren Seite verfügbar sein. Gute interne Verlinkungen helfen dabei, weiterführende Inhalte zu erschließen. Eindeutige Überschriften sorgen für Orientierung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Microsoft zeigt inzwischen sogar, wie stark sich klassische Suche und KI-Sichtbarkeit annähern. Seit Februar 2026 können Websitebetreiber:innen in den Bing Webmaster Tools sehen, welche eigenen URLs in KI-Antworten zitiert werden und welche sogenannten Grounding Queries dabei eine Rolle gespielt haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit wird sichtbar, dass sich die Erfolgsmessung verändert. Neben Rankings und Klicks kann künftig auch relevant werden, ob Inhalte als Quelle für generierte Antworten dienen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Mehr zu GEO im Whitepaper</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-38325 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Du möchtest tiefer in das Thema <strong>Generative Engine Optimization</strong> einsteigen? In unserem GEO-Whitepaper zeigen wir, wie sich die Suche durch KI verändert, welche Anforderungen generative Systeme an Inhalte stellen und wie Du Deine Content-Strategie darauf ausrichten kannst. Das Whitepaper ergänzt diesen Artikel um weiterführende Hintergründe, konkrete Ansätze und praktische Orientierung für mehr Sichtbarkeit in KI-gestützten Suchumgebungen.</div></div></div>
<h2>Fazit: FAQ ja – wenn sie echte Antworten liefern</h2>
<p class="isSelectedEnd">FAQ haben durch generative Suche eine zusätzliche Bedeutung bekommen. Sie können komplexe Themen in klar abgegrenzte Fragen und Antworten zerlegen und damit Informationen leichter zugänglich machen. Es braucht dabei keine geheimen technischen Tricks. Gute Fragen, präzise Antworten, eindeutiger Kontext und aktuelle Informationen bilden die Grundlage.</p>
<p>Unternehmen sollten deshalb prüfen, welche Fragen Kund:innen tatsächlich stellen und wo diese Antworten auf der Website am besten aufgehoben sind. Ein gut aufgebautes FAQ hilft Menschen schneller weiter und schafft gleichzeitig Inhalte, die generative Suchsysteme leichter erfassen und als Quelle heranziehen können.</p>
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		<title>ChatGPT Work: OpenAI bündelt Chat, Codex und Browser-Funktionen in einer App</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:06:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>OpenAI ordnet sein Produktportfolio neu. Mit ChatGPT Work führt das Unternehmen einen Arbeitsbereich ein, der komplexe Aufgaben in mehreren Schritten bearbeiten und Ergebnisse in Form von Dokumenten, Tabellen, Präsentationen oder Webanwendungen erstellen soll. Auch werden Chat, Work und Codex in einer neuen Desktop-App zusammengeführt. Der eigenständige KI-Browser ChatGPT Atlas wird dagegen bereits im August 2026 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/chatgpt-work-openai-buendelt-chat-codex-und-browser-funktionen-in-einer-app/">ChatGPT Work: OpenAI bündelt Chat, Codex und Browser-Funktionen in einer App</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>OpenAI ordnet sein Produktportfolio neu. Mit ChatGPT Work führt das Unternehmen einen Arbeitsbereich ein, der komplexe Aufgaben in mehreren Schritten bearbeiten und Ergebnisse in Form von Dokumenten, Tabellen, Präsentationen oder Webanwendungen erstellen soll. Auch werden Chat, Work und Codex in einer neuen Desktop-App zusammengeführt. Der eigenständige KI-Browser ChatGPT Atlas wird dagegen bereits im August 2026 wieder eingestellt. Zwei Ankündigungen, eine klare Richtung: OpenAI möchte mehr Arbeitsprozesse innerhalb einer einzigen Oberfläche abbilden. Ob daraus tatsächlich eine verlässliche Arbeitsplattform entsteht, ist noch offen.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Auch das schnelle Ende von ChatGPT Atlas mahnt zu einer nüchternen Einordnung. OpenAI entwickelt seine Produkte in kurzen Zyklen weiter und verändert dabei regelmäßig Namen, Oberflächen und Funktionsumfänge. Unternehmen, die solche Werkzeuge in feste Prozesse integrieren, müssen deshalb mit zusätzlichem Anpassungsaufwand rechnen.</p>
<h2>Was ist ChatGPT Work?</h2>
<p class="isSelectedEnd">ChatGPT Work ist ein neuer Agent innerhalb von ChatGPT. Er basiert <a href="https://openai.com/index/chatgpt-for-your-most-ambitious-work/" target="_blank" rel="nofollow noopener">laut OpenAI</a> auf GPT-5.6 und greift auf Technologien zurück, die bisher vor allem aus Codex bekannt sind. Der Agent kann umfangreiche Aufgaben in einzelne Arbeitsschritte zerlegen, Informationen aus verschiedenen Quellen sammeln und daraus ein gewünschtes Ergebnis erstellen. OpenAI nennt Tabellen, Präsentationen, Dokumente und Webanwendungen als mögliche Ausgaben. Nutzer:innen können den Bearbeitungsstand verfolgen, Rückfragen beantworten und einzelne Aktionen freigeben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Unterschied zu einem klassischen Chat liegt vor allem im Arbeitsablauf. Statt viele einzelne Anweisungen nacheinander einzugeben, beschreiben Nutzer:innen ein Ziel. Der Agent erstellt daraus einen Plan und versucht, die notwendigen Schritte eigenständig abzuarbeiten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das klingt zunächst komfortabel, verlagert jedoch einen Teil der Kontrolle auf das System. Je umfangreicher ein Auftrag ist, desto schwieriger wird es, jede Zwischenentscheidung nachzuvollziehen. Unternehmen sollten daher genau prüfen, welche Aufgaben sich für einen solchen Agenten eignen und an welchen Stellen menschliche Freigaben erforderlich bleiben. Ein Marketingteam könnte ChatGPT Work beispielsweise damit beauftragen, Kundenfeedback auszuwerten, Themen zu gruppieren und daraus ein Kampagnenbriefing zu erstellen. Das Ergebnis kann Zeit sparen, ersetzt jedoch keine fachliche Prüfung. Fehlende Daten, falsche Gewichtungen oder unklare Vorgaben können zu plausibel wirkenden, aber ungeeigneten Empfehlungen führen.</p>
<h2>Chat, Work und Codex in einer Desktop-App</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die neue <a href="https://help.openai.com/en/articles/6825453-chatgpt-release-notes#the-new-chatgpt-desktop-app-brings-chat-work-and-codex-together" target="_blank" rel="nofollow noopener">ChatGPT-Desktop-App</a> bündelt drei Arbeitsbereiche. Chat dient weiterhin der Recherche, dem Austausch und der Ideenentwicklung. Work soll umfangreichere Aufgaben bearbeiten. Codex richtet sich an Softwareentwicklung und technische Projekte. Durch diese Bündelung reduziert OpenAI die Zahl separater Anwendungen. Aus Sicht der Nutzenden kann das Abläufe vereinfachen. Aber so steigt auch die Abhängigkeit von einer einzelnen Plattform. Wenn Recherche, Dateibearbeitung, Automatisierung und Programmierung in derselben Umgebung stattfinden, gewinnen Ausfälle, Produktänderungen und Zugriffsprobleme an Bedeutung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Codex erhält innerhalb der Anwendung zusätzliche Funktionen. Entwickler:innen können Code bearbeiten, Änderungen kommentieren lassen und Projekte verwalten. Mehrere Repositories lassen sich innerhalb eines Projekts verwenden.</p>
<p class="isSelectedEnd">OpenAI verweist zudem auf eine steigende Nutzung von Codex außerhalb klassischer Entwicklungsaufgaben. Diese Angabe zeigt, dass die Grenzen zwischen Programmierung, Analyse und allgemeiner Wissensarbeit zunehmend verschwimmen. Sie sagt jedoch wenig darüber aus, wie zuverlässig die Ergebnisse in unterschiedlichen Unternehmenskontexten sind.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Wer kann ChatGPT Work nutzen?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auf dem Desktop soll ChatGPT Work laut OpenAI in allen Tarifen verfügbar sein. Der Zugriff über Web und mobile Apps wird schrittweise ausgerollt. Bezahlte Tarife erhalten einzelne Funktionen früher als kostenlose Angebote. Die konkrete Verfügbarkeit hängt von Region, Gerät, Tarif und den Einstellungen des jeweiligen Workspaces ab. In größeren Organisationen dürfte die technische Bereitstellung nur ein Teil der Aufgabe sein. Zusätzlich braucht es Regeln für Datennutzung, Dateizugriffe, Freigaben und Qualitätskontrollen. Ohne klare Vorgaben kann eine neue Arbeitsoberfläche schnell zu uneinheitlichen Prozessen führen.</p>
<h2>Warum OpenAI ChatGPT Atlas einstellt</h2>
<p class="isSelectedEnd">Parallel zum Start der neuen Desktop-App beendet OpenAI den eigenständigen KI-Browser ChatGPT Atlas. Das Produkt soll am 9. August 2026 eingestellt werden. Nach diesem Termin kann der Browser möglicherweise nicht mehr geöffnet werden und keine agentischen Browser-Aufgaben mehr ausführen. Atlas war erst im Oktober 2025 gestartet. Der Browser verband Webnavigation mit ChatGPT und einem Agentenmodus. Nutzer:innen konnten Websites aufrufen, Inhalte auswerten und bestimmte Aktionen durch die KI ausführen lassen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aus Produktsicht ist die Zusammenführung nachvollziehbar. Ein eigener Browser verursacht Entwicklungs-, Sicherheits- und Wartungsaufwand. Aus Kundensicht bleibt dennoch die Frage, wie verlässlich einzelne Produkte und Oberflächen über längere Zeit verfügbar sind. Unternehmen, die Atlas bereits in Schulungen oder Prozesse eingebunden haben, müssen ihre Abläufe erneut anpassen. Dieser Aufwand sollte bei der Bewertung neuer KI-Werkzeuge berücksichtigt werden.</p>
<h2>Atlas-Daten rechtzeitig sichern</h2>
<p class="isSelectedEnd">Nutzer:innen von ChatGPT Atlas sollten gespeicherte Daten vor dem 9. August 2026 exportieren. Lesezeichen, offene Tabs und der Browserverlauf werden nicht automatisch in die neue Desktop-App übertragen. Lesezeichen lassen sich als HTML-Datei sichern und anschließend in andere Browser importieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Cookies und Sitzungsdateien benötigen besondere Aufmerksamkeit. Solche Dateien können sensible Informationen enthalten und sollten nur über kontrollierte Wege übertragen werden. ChatGPT-Unterhaltungen sind von den lokalen Browserdaten getrennt und bleiben im Konto verfügbar, sofern Tarif und Workspace den Zugriff weiterhin erlauben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Organisationen sollten außerdem interne Dokumentationen aktualisieren. Anleitungen, Prozessbeschreibungen und Onboarding-Materialien mit Atlas-Bezug können nach der Abschaltung zu Missverständnissen führen.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Kontrolle und Governance werden wichtiger</h2>
<p class="isSelectedEnd">Je mehr Aufgaben ein Agent übernimmt, desto wichtiger werden klare Grenzen. Sobald ein System auf lokale Ordner, interne Anwendungen oder angemeldete Websites zugreifen kann, müssen Berechtigungen sorgfältig festgelegt werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Teams sollten dokumentieren, welche Dateien gelesen werden dürfen, welche Aktionen eine Freigabe benötigen und welche Inhalte von der Verarbeitung ausgeschlossen sind. Kundendaten, Vertragsunterlagen, Zugangsdaten und interne Strategiepapiere erfordern besondere Schutzmaßnahmen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch die Form der Ergebnisse darf nicht über ihre Qualität hinwegtäuschen. Eine professionell gestaltete Präsentation kann auf fehlerhaften Annahmen beruhen. Eine übersichtliche Tabelle kann unvollständige Daten enthalten. Ein automatisierter Ablauf kann unerwünschte Schritte ausführen, wenn Ziel und Grenzen zu ungenau formuliert wurden.</p>
<h2>Wird ChatGPT Work zur zentralen Arbeitsplattform?</h2>
<p class="isSelectedEnd">ChatGPT Work erweitert den Anspruch von OpenAI deutlich. Die Kombination aus Recherche, Browser-Funktionen, Dokumentenerstellung, Automatisierung und Programmierung deckt viele Bereiche digitaler Arbeit ab.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ob daraus eine zentrale Arbeitsplattform entsteht, lässt sich aktuell nicht verlässlich beurteilen. Integrationen müssen stabil bleiben, Ergebnisse müssen nachvollziehbar sein und Unternehmen benötigen ausreichende Kontrolle über Zugriffe und Daten. Zusätzlich wird sich zeigen müssen, wie konstant OpenAI die neuen Funktionen über längere Zeit weiterführt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Einstellung von ChatGPT Atlas verdeutlicht diese Unsicherheit. OpenAI kann Produkte schnell zusammenführen, umbenennen oder beenden. Nutzer:innen profitieren möglicherweise von neuen Funktionen, tragen jedoch auch den Aufwand für Umstellungen.</p>
<p>ChatGPT Work ist daher vor allem ein weiterer Schritt hin zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-typen/" target="_blank" rel="noopener">agentischen Arbeitsabläufen</a>. Unternehmen sollten die Entwicklung beobachten, konkrete Anwendungsfälle testen und den Nutzen anhand eigener Qualitätskriterien bewerten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/chatgpt-work-openai-buendelt-chat-codex-und-browser-funktionen-in-einer-app/">ChatGPT Work: OpenAI bündelt Chat, Codex und Browser-Funktionen in einer App</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Page Speed richtig messen und verbessern</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/usability/schneller-als-die-polizei-erlaubt-pagespeed-richtig-messen-und-verbessern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schneller-als-die-polizei-erlaubt-pagespeed-richtig-messen-und-verbessern</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Ladegeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Page Speed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnelle Ladezeiten sind heute eine wesentliche Grundvoraussetzung für erfolgreiche Webseiten. Kurze Ladezeiten wirken sich positiv auf die Customer Experience aus UND verbessern zudem das Ranking in der Google-Suche. Aber wie erhält man überhaupt aussagekräftige Zahlen, was taugt der Wert von Google PageSpeed Insights und wie lassen sich die Ladezeiten verbessern? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/schneller-als-die-polizei-erlaubt-pagespeed-richtig-messen-und-verbessern/">Page Speed richtig messen und verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="447" data-end="840"><strong>Schnelle Ladezeiten sind nicht nur ein nettes Extra, sondern ein echtes Muss für moderne Websites. Sie verbessern das Nutzererlebnis, senken Absprungraten und sind ein gewichtiger Rankingfaktor bei Google, insbesondere im mobilen Bereich. Heutzutage lohnt es sich mehr denn je, die Performance der eigenen Website konsequent zu optimieren. </strong><strong>In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Page Speed richtig misst, warum der Page Speed-Wert nicht alles ist und mit welchen Maßnahmen Du die Ladezeiten nachhaltig verbessern kannst.</strong></p>
<h2 data-start="1026" data-end="1078"><strong data-start="1030" data-end="1078">Warum Ladezeiten 2025 wichtiger sind denn je</strong></h2>
<p data-start="1080" data-end="1362">In der Google-Welt zählt vor allem eines: Relevanz und Nutzerfreundlichkeit. Wer eine Seite aufruft, möchte sofort Inhalte sehen und nicht erst auf das Laden von Bildern, Skripten und Fonts warten. Schon bei Ladezeiten von über drei Sekunden springen viele Nutzer:innen wieder ab.</p>
<p data-start="1364" data-end="1650">Hinzu kommt: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-august-2024/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> misst nicht nur technische Kennzahlen, sondern auch Nutzersignale. Google verfügt mittlerweile über zahlreiche Möglichkeiten, die Interaktion der Nutzer:innen mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> zu verfolgen. Eine Seite, die langsam lädt und zu „Pogo-Sticking“ führt – also dem schnellen Zurückspringen zur Suchergebnisliste –, wird als weniger hilfreich eingestuft. Das beeinflusst die Sichtbarkeit negativ.</p>
<h3 data-start="1657" data-end="1707"><strong data-start="1661" data-end="1707">PageSpeed &amp; SEO: Was Google wirklich misst</strong></h3>
<p data-start="1709" data-end="1842">Google hat mit den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-web-vital-initiative-webseiten-sollen-user-experience-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals</a> klare Metriken eingeführt, um die Nutzerfreundlichkeit technischer Seitenmerkmale zu bewerten:</p>
<ul data-start="1844" data-end="2172">
<li data-start="1844" data-end="1932">
<p data-start="1846" data-end="1932">Largest Contentful Paint (LCP): Wie schnell erscheint der größte sichtbare Inhalt?</p>
</li>
<li data-start="1933" data-end="2089">
<p data-start="1935" data-end="2089">First Input Delay (FID) bzw. seit März 2024 ersetzt durch Interaction to Next Paint (INP): Wie schnell reagiert die Seite auf erste Interaktionen?</p>
</li>
<li data-start="2090" data-end="2172">
<p data-start="2092" data-end="2172">Cumulative Layout Shift (CLS): Wie stabil ist das Layout während des Ladens?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2174" data-end="2336">Diese Werte fließen in das Ranking ein. Und zwar nicht simuliert im Labor, sondern auf Basis echter Nutzerdaten aus dem Chrome User Experience Report (CrUX).</p>
<h2>Google Page Speed Insights &#8211; <strong data-start="2347" data-end="2402">gut, aber nicht perfekt</strong></h2>
<p>Wer die Ladezeit der Webseite optimieren möchte, braucht zunächst einen Anhaltspunkt für die aktuelle Performance und als Vergleichswert für die Beurteilung der Maßnahmen. Häufig wird hierfür Googles Page Speed Insights genutzt. Allerdings eignet sich das Tool eher, um einen Überblick über mögliche Optimierungsmaßnahmen zu bekommen. Der angezeigte Wert hat seine Tücken, die man kennen sollte: Über die tatsächliche Ladezeit der Seite sagt er nicht viel aus! Der dort angezeigte „Score“ ist kein direkter Rankingfaktor.</p>
<p data-start="2621" data-end="2940">Warum? Der Score basiert teils auf simulierten Labordaten, teils auf Felddaten. Die echten Ladezeiten Deiner Nutzer:innen werden dabei nur dann einbezogen, wenn genügend Daten aus dem CrUX-Report vorliegen. Und: Der Score gewichtet manche Metriken stärker, als es für Deine konkrete Zielgruppe vielleicht sinnvoll wäre.</p>
<p data-start="2942" data-end="3040">Nutze das Tool also nicht als finale Bewertung, sondern als Hinweisgeber für technische Schwächen.</p>
<h2 data-start="167" data-end="221"><strong data-start="171" data-end="221">Wie Du die tatsächliche Ladezeit richtig misst</strong></h2>
<p data-start="223" data-end="982">Wenn Du die Ladezeit Deiner Website wirklich verstehen und gezielt optimieren möchtest, solltest Du Dich nicht allein auf synthetische Scores wie den PageSpeed-Wert verlassen. Entscheidend ist, wie Deine Website unter realen Bedingungen performt, also im echten Alltag Deiner Nutzer:innen. Eine besonders hilfreiche Quelle ist hier die Entwicklerkonsole moderner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Browser</a> wie Chrome oder Firefox. Mit einem einfachen Druck auf die F12-Taste kannst Du im Tab „Netzwerk“ genau nachvollziehen, wie viel Zeit der Seitenaufbau benötigt und welche Dateien besonders lange laden. Das sogenannte Wasserfalldiagramm zeigt Dir dabei in Echtzeit, wann welche Ressource angefordert und geladen wurde. Ein wertvolles Instrument zur Identifikation von Performance-Bremsen.</p>
<p data-start="984" data-end="1414">Noch tiefer gehen spezialisierte Tools wie WebPageTest oder Lighthouse. Während WebPageTest das Ladeverhalten unter verschiedenen Bedingungen (z. B. 3G-Verbindung, Mobile-Emulation) analysiert und Dir granularen Einblick in Time to First Byte, First Paint oder die Verteilung der Ladezeiten gibt, ist Lighthouse direkt in Chrome integriert und liefert Dir zusätzlich Hinweise zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a>, Best Practices und <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Aspekten</a>.</p>
<p data-start="1416" data-end="1989">Wenn Du reale Nutzungsdaten sammeln möchtest, also wissen willst, wie schnell Deine Seite bei echten Besucher:innen lädt, sind sogenannte Real User Monitoring-Tools (RUM) wie SpeedCurve, Pingdom oder New Relic hilfreich. Sie sammeln Performance-Daten direkt im Browser Deiner Nutzer:innen und geben so ein verlässliches Bild der realen Erfahrung. Auch Google selbst stellt mit der <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-search-console-update/" target="_blank" rel="noopener">Search Console</a> einen Bericht zu den Core Web Vitals bereit, in dem Seiten identifiziert werden, die unterdurchschnittlich performen.</p>
<p data-start="1991" data-end="2188">Kurz gesagt: Nur wer sowohl Labor- als auch Felddaten analysiert, erhält ein vollständiges Bild der Ladezeiten und kann gezielt dort optimieren, wo es für die Nutzer:innen tatsächlich relevant ist.</p>
<h2 data-start="3815" data-end="3876"><strong data-start="3819" data-end="3876">PageSpeed verbessern: Diese Maßnahmen helfen wirklich</strong></h2>
<p data-start="3878" data-end="3971">Die Optimierung von Ladezeiten ist kein Hexenwerk. Hier sind die effektivsten Stellschrauben:</p>
<ul data-start="3973" data-end="4760">
<li data-start="3973" data-end="4073">
<p data-start="3975" data-end="4073"><strong data-start="3975" data-end="3996">Bilder optimieren</strong>: Verwende moderne Formate (WebP, AVIF), skaliere korrekt, komprimiere stark.</p>
</li>
<li data-start="4074" data-end="4183">
<p data-start="4076" data-end="4183"><strong data-start="4076" data-end="4109">JavaScript und CSS minimieren</strong>: Reduziere Anzahl und Umfang, nutze Tree Shaking, lade Skripte asynchron.</p>
</li>
<li data-start="4184" data-end="4321">
<p data-start="4186" data-end="4321"><strong data-start="4186" data-end="4208">Caching einrichten</strong>: Browser-Cache und serverseitiges Caching (z.B. via Varnish oder Redis) beschleunigen wiederholte Seitenaufrufe.</p>
</li>
<li data-start="4322" data-end="4421">
<p data-start="4324" data-end="4421"><strong data-start="4324" data-end="4340">Lazy Loading</strong>: Lade nur Inhalte, die im sichtbaren Bereich sind, sofort – alles andere später.</p>
</li>
<li data-start="4422" data-end="4533">
<p data-start="4424" data-end="4533"><strong data-start="4424" data-end="4457">HTTP/2 oder HTTP/3 aktivieren</strong>: Moderne Übertragungsprotokolle verbessern die Parallelisierung beim Laden.</p>
</li>
<li data-start="4534" data-end="4638">
<p data-start="4536" data-end="4638"><strong data-start="4536" data-end="4557">Server optimieren</strong>: Reduziere die Time to First Byte (TTFB), setze auf performante Hostinglösungen.</p>
</li>
<li data-start="4639" data-end="4760">
<p data-start="4641" data-end="4760"><strong data-start="4641" data-end="4676">Content Delivery Networks (CDN)</strong>: Insbesondere bei internationaler Zielgruppe reduzieren sie die Ladezeit erheblich.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="2195" data-end="2274"><strong data-start="2199" data-end="2274">Was aus AMP geworden ist – und warum es heute bessere Alternativen gibt</strong></h2>
<p data-start="2276" data-end="2766">Noch vor wenigen Jahren galt AMP – kurz für Accelerated Mobile Pages – als große Hoffnung für ultraschnelle Ladezeiten im mobilen Web. Die von Google initiierte Technologie versprach, Inhalte in einem abgespeckten HTML-Format blitzschnell auf mobilen Endgeräten darzustellen. Lange war AMP auch ein klarer Vorteil im SEO-Spiel: AMP-Seiten wurden bevorzugt im „Top Stories“-Karussell der mobilen Google-Suche angezeigt und waren bei Publishern und Medienhäusern entsprechend weit verbreitet.</p>
<p data-start="2768" data-end="3342">Doch diese Zeiten sind vorbei. Google hat das privilegierte Ranking von AMP-Inhalten in den mobilen Suchergebnissen abgeschafft. Gleichzeitig haben sich Technologien, Browser und Endgeräte stark weiterentwickelt, sodass viele Vorteile von AMP heute durch moderne Webentwicklung auch ohne eigenes Framework erreicht werden können. Die Ladezeiten gut optimierter responsiver Seiten stehen denen von AMP in nichts mehr nach und das ganz ohne die Einschränkungen, die AMP mit sich brachte (z. B. eingeschränkte JavaScript-Nutzung oder eine eingeschränkte Design-Flexibilität).</p>
<p data-start="3344" data-end="3819">Statt auf AMP zu setzen, empfiehlt es sich heute, den Fokus auf moderne Performance-Strategien zu legen: Dazu zählen etwa responsive und mobile-first entwickelte Layouts, eine intelligente Priorisierung von Inhalten, der Einsatz von Lazy Loading und die Reduktion unnötiger Ressourcen. Gleichzeitig bieten Technologien wie HTTP/3 oder serverseitiges Rendering (SSR) neue Möglichkeiten, Ladezeiten zu minimieren, und das bei voller gestalterischer und funktionaler Kontrolle.</p>
<p data-start="3821" data-end="4113">Für Unternehmen, die international agieren oder in besonders performancekritischen Bereichen unterwegs sind, können auch Content Delivery Networks (CDNs) eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie verkürzen die Distanz zwischen Nutzer:in und Server durch eine verteilte Infrastruktur – ganz ohne AMP.</p>
<p data-start="4115" data-end="4417">Die Entwicklung zeigt klar: AMP war ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Web-Performance, aber kein zukunftsfähiger Standard. Wer heute auf kurze Ladezeiten setzen will, fährt besser mit einem ganzheitlichen, technologieoffenen Ansatz, der auf Effizienz, Nutzererfahrung und Webstandards setzt.</p>
<h2 data-start="5123" data-end="5189"><strong data-start="5127" data-end="5189">Fazit: Schnelle Ladezeiten fördern Sichtbarkeit und User Experience</strong></h2>
<p data-start="5191" data-end="5500">PageSpeed ist mehr als ein grüner Score in einem Tool. Es geht darum, die tatsächliche Erfahrung Deiner Nutzer:innen zu verbessern, auf Mobilgeräten, unter realen Bedingungen, mit echten Inhalten. Wer hier punktet, wird belohnt: mit mehr Sichtbarkeit, geringeren Absprungraten und zufriedenen Besucher:innen.</p>
<p data-start="5502" data-end="5683">Setze auf pragmatische, nachhaltige Optimierung und überprüfe regelmäßig Deine Seitenperformance, denn Google verbessert seine Systeme kontinuierlich und erwartet das auch von Dir.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Eye-Tracking Websites optimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 15:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[eye-tracking]]></category>
		<category><![CDATA[heatmaps]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eye-Tracking zeigt Dir, wie Besucher:innen Deine Website wirklich sehen – und vor allem, wo sie hinschauen und wo nicht. Wer versteht, was die Aufmerksamkeit lenkt, kann gezielt an der Conversion-Schraube drehen. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du Eye-Tracking einsetzt, um Design, Nutzerführung und letztlich Deine Conversion Rate zu optimieren. Was ist Eye-Tracking? – Kurzer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/mit-dem-auge-des-betrachters-sehen/">Mit Eye-Tracking Websites optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="370" data-end="733"><strong>Eye-Tracking zeigt Dir, wie Besucher:innen Deine Website wirklich sehen – und vor allem, wo sie hinschauen und wo nicht. Wer versteht, was die Aufmerksamkeit lenkt, kann gezielt an der Conversion-Schraube drehen. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du Eye-Tracking einsetzt, um Design, Nutzerführung und letztlich Deine Conversion Rate zu optimieren.</strong></p>
<h2 data-start="740" data-end="804">Was ist Eye-Tracking? – Kurzer Überblick über die Technologie</h2>
<p data-start="806" data-end="1198">Eye-Tracking ist eine Methode, mit der das natürliche Blickverhalten von Nutzer:innen erfasst und analysiert wird. Dabei wird mithilfe spezieller Hardware oder KI-basierter Software getrackt, wohin Menschen auf dem Bildschirm schauen (beispielsweise Navigationsleiste, Call-to-Action, Logo, Werbebanner, Buttons etc.), wie lange sie dort verweilen und welche Elemente sie ignorieren. Klassische Ausgabemethoden wie Heatmaps oder Gazeplots machen dieses Verhalten visuell nachvollziehbar.</p>
<p data-start="806" data-end="1198">Die wohl am meisten verbreitete Art der Darstellung von Eye-Tracking ist die Heatmap. Hier wird die Fläche, auf welcher sich die größte Aufmerksamkeit konzentriert, rot gefärbt. Je niedriger die Aufmerksamkeit ist, desto kühler wird die Darstellungsfarbe.</p>
<p data-start="1200" data-end="1477">Moderne Tools wie <a class="" href="https://attentioninsight.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-start="1218" data-end="1268">Attention Insight</a> setzen dabei nicht zwingend auf teure Hardware, sondern nutzen KI, um auf Basis von Design-Uploads vorherzusagen, wie sich das Blickverhalten wahrscheinlich verhält – ideal für erste Tests in der Designphase.</p>
<p>Die höchste Aufmerksamkeit nach dem Öffnen einer unbekannten Website liegt meist links oben in der Ecke des Browsers. Erklären lässt sich das einfach, da in westlichen Kulturen von links oben nach rechts unten gelesen wird. Klar also, dass die Besucher:innen auch bei Websites nach diesem, in uns verankerten, Schema vorgehen. Auch in unserem Beispiel zeigt sich: Das Logo oben links in der Ecke liegt im Fokus der Website-Besucher:innen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-37499" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/08/Heatmap_contentmanager_eye-tracking-1.jpg" alt="Heatmap contentmanager eye-tracking" width="800" height="1386" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/08/Heatmap_contentmanager_eye-tracking-1.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/08/Heatmap_contentmanager_eye-tracking-1-173x300.jpg 173w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/08/Heatmap_contentmanager_eye-tracking-1-693x1200.jpg 693w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/08/Heatmap_contentmanager_eye-tracking-1-768x1331.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2014/08/Heatmap_contentmanager_eye-tracking-1-193x335.jpg 193w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<div class="mceTemp"></div>
<h2 data-start="1484" data-end="1539">So verhalten sich Nutzer:innen auf Websites wirklich</h2>
<p data-start="1541" data-end="1789">Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass das Nutzerverhalten auf Webseiten wiederkehrenden Mustern folgt. Besonders bekannt sind:</p>
<ul data-start="1791" data-end="2446">
<li data-start="1791" data-end="2060">
<p data-start="1793" data-end="2060"><strong data-start="1793" data-end="1807">F-Pattern:</strong> Nutzer:innen scannen Inhalte meist in Form eines „F“ – also zuerst horizontal (z. B. Überschrift), dann eine kürzere horizontale Bewegung (z. B. Unterüberschrift) und anschließend vertikal entlang der linken Seite (z. B. Navigation oder Bullet-Points).</p>
</li>
<li data-start="2061" data-end="2275">
<p data-start="2063" data-end="2275"><strong data-start="2063" data-end="2077">Z-Pattern:</strong> Auf visuell klar strukturierten Seiten (etwa Landingpages) bewegen sich Blicke oft in einem „Z“ – Start links oben, dann diagonal nach rechts unten, mit Fokus auf Key-Elemente entlang dieser Achse.</p>
</li>
<li data-start="2276" data-end="2446">
<p data-start="2278" data-end="2446"><strong data-start="2278" data-end="2301">Layer-Cake Pattern:</strong> Vor allem bei Listen, Menüs oder gegliedertem Content entstehen horizontale „Schichten“ aus Aufmerksamkeit, ähnlich wie bei einem Schichtkuchen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2448" data-end="2672">Ein zentrales Learning: Die oberen 600 Pixel einer Website sind entscheidend. Nutzer:innen entscheiden oft innerhalb von 2,6 Sekunden, ob sie auf einer Seite bleiben. Wer dort nicht überzeugt, verliert potenzielle <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgeneration-reifegrad-audit/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a>.</p>
<p>Eye-Tracking ist eine Optimierungshilfe. Auch bzw. vor allem bei der Website- oder Landingpage-Optimierung kommen Eye-Tracking-Tools häufig zum Einsatz. Sie bieten die Möglichkeit, Deine Seite mit den Augen von Website-Besucher:innen zu sehen und ihre (tatsächliche oder durch KI-vorhergesagte) Augenbewegung hinsichtlich ihrer Webseiten-Absicht zu analysieren.</p>
<h2 data-start="2679" data-end="2753">Eye-Tracking auf der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>: Was die Analyse für Deine Seitenstruktur bedeutet</h2>
<p data-start="2755" data-end="2949">Eye-Tracking deckt auf, welche Elemente wirklich wahrgenommen werden – und welche übersehen werden, obwohl sie vermeintlich zentral platziert sind. Für Dich als Websitebetreiber:in bedeutet das:</p>
<ul data-start="2951" data-end="3545">
<li data-start="2951" data-end="3090">
<p data-start="2953" data-end="3090"><strong data-start="2953" data-end="2979">Call-to-Actions (CTAs):</strong> Der erste CTA sollte möglichst im Sichtfeld erscheinen, ohne zu scrollen – idealerweise innerhalb der ersten 600–800 Pixel.</p>
</li>
<li data-start="3091" data-end="3229">
<p data-start="3093" data-end="3229"><strong data-start="3093" data-end="3106">Headlines</strong> und zentrale Botschaften müssen visuell hervorstechen – durch Größe, Farbe oder Platzierung entlang des F- oder Z-Musters.</p>
</li>
<li data-start="3230" data-end="3405">
<p data-start="3232" data-end="3405"><strong data-start="3232" data-end="3255">Navigationselemente</strong> und Conversion-relevante Links sollten sich dort befinden, wo der Blick typischerweise zuerst landet: links oben, mittig oder entlang der Blickpfade.</p>
</li>
<li data-start="3406" data-end="3545">
<p data-start="3408" data-end="3545"><strong data-start="3408" data-end="3418">Bilder</strong> lenken Aufmerksamkeit stark – wenn sie sinnvoll eingesetzt sind. Achtung: Gesichter ziehen den Blick stärker an als Textelemente!</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3547" data-end="3781">Tools wie <a class="" href="https://www.crazyegg.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-start="3557" data-end="3595">Crazy Egg</a> oder <a class="" href="https://www.hotjar.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-start="3601" data-end="3634">Hotjar</a> zeigen Dir, wo genau Deine Besucher:innen klicken, scrollen und verweilen – visuelle Aufmerksamkeit kannst Du damit gezielt messen und optimieren. Viele Unternehmen nutzen Eye-Tracking, um bereits im Designprozess Schwachstellen zu identifizieren. Beispiele:</p>
<ul data-start="3959" data-end="4358">
<li data-start="3959" data-end="4118">
<p data-start="3961" data-end="4118"><strong data-start="3961" data-end="3988">E-Commerce-Startseiten:</strong> Hero Images ohne echten Nutzen werden häufig übersehen – besser funktionieren Produktslider mit klarer Preis-/Wert-Kommunikation.</p>
</li>
<li data-start="4119" data-end="4231">
<p data-start="4121" data-end="4231"><strong data-start="4121" data-end="4135">Formulare:</strong> Werden CTAs überlesen, liegt es oft an schlechter Platzierung oder fehlender visueller Führung.</p>
</li>
<li data-start="4232" data-end="4358">
<p data-start="4234" data-end="4358"><strong data-start="4234" data-end="4251">Landingpages:</strong> Layouts mit zu vielen konkurrierenden Elementen führen zu visuellem Chaos – Eye-Tracking zeigt, was stört.</p>
</li>
</ul>
<h2>Was hat Eye-Tracking eigentlich mit Conversions zu tun?</h2>
<p data-start="4708" data-end="4887">Eye-Tracking zeigt Dir konkret, warum Nutzer:innen nicht klicken – oder warum sie es tun. So nutzt Du Eye-Tracking gezielt zur <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-ad-tools-so-optimierst-du-deine-kampagnen-mit-den-neuen-conversion-features-von-meta/" target="_blank" rel="noopener">Conversion</a>-Optimierung:</p>
<ul data-start="4889" data-end="5568">
<li data-start="4889" data-end="5083">
<p data-start="4891" data-end="5083"><strong data-start="4891" data-end="4920">Schwachstellen aufdecken:</strong> Werden CTAs, Formulare oder Trust-Elemente übersehen? Dann hilft Eye-Tracking, um den Fokus dorthin zu lenken – durch Layout-Anpassungen, Farben oder Platzierung.</p>
</li>
<li data-start="5084" data-end="5244">
<p data-start="5086" data-end="5244"><strong data-start="5086" data-end="5112">Ablenkungen entfernen:</strong> Nicht jede Grafik unterstützt Dein Ziel. Eye-Tracking zeigt, ob z. B. Stockfotos vom CTA ablenken oder wichtige Inhalte verdrängen.</p>
</li>
<li data-start="5245" data-end="5410">
<p data-start="5247" data-end="5410"><strong data-start="5247" data-end="5280">Visuelle Hierarchie schärfen:</strong> Durch gezielte Anpassung der Reihenfolge, Farbkontraste und Größen kannst Du Nutzer:innen dorthin leiten, wo Du sie haben willst.</p>
</li>
<li data-start="5411" data-end="5568">
<p data-start="5413" data-end="5568"><strong data-start="5413" data-end="5449">A/B-Tests gezielter durchführen:</strong> Anstatt blind zu testen, liefern Eye-Tracking-Daten eine fundierte Grundlage für Hypothesen in der Conversion-Optimierung.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5570" data-end="5655">Das Ergebnis: bessere Nutzerführung, mehr Interaktionen, höhere Conversion Rates. Eye-Tracking Tools sind in der Regel kostenpflichtig. Es gibt jedoch Anbieter, die günstige Tests anbieten, wie die in unseren Beispielen.</p>
<h2 data-start="5662" data-end="5731">Was Eye-Tracking für Marketer:innen und UX-Designer:innen bedeutet</h2>
<p data-start="5733" data-end="5933">Ob Du Landingpages erstellst, E-Mail-Funnels optimierst oder Content gestaltest – Eye-Tracking hilft Dir, nutzerzentriert zu denken. Die wichtigste Frage dabei lautet: <strong data-start="5901" data-end="5933">„Was wird wirklich gesehen?“</strong></p>
<p data-start="5935" data-end="5967">Für Marketer:innen bedeutet das:</p>
<ul data-start="5968" data-end="6131">
<li data-start="5968" data-end="6019">
<p data-start="5970" data-end="6019"><strong data-start="5970" data-end="6019">Stärkere Inhalte durch visuelle Priorisierung</strong></p>
</li>
<li data-start="6020" data-end="6081">
<p data-start="6022" data-end="6081"><strong data-start="6022" data-end="6081">Gezielte Verlinkungen und CTAs an den richtigen Stellen</strong></p>
</li>
<li data-start="6082" data-end="6131">
<p data-start="6084" data-end="6131"><strong data-start="6084" data-end="6131">Mehr Effektivität bei Performance-Messungen</strong></p>
</li>
</ul>
<p data-start="6133" data-end="6155">Für UX-Designer:innen:</p>
<ul data-start="6156" data-end="6274">
<li data-start="6156" data-end="6193">
<p data-start="6158" data-end="6193"><strong data-start="6158" data-end="6193">Bessere Informationsarchitektur</strong></p>
</li>
<li data-start="6194" data-end="6229">
<p data-start="6196" data-end="6229"><strong data-start="6196" data-end="6229">Effizientere Navigationspfade</strong></p>
</li>
<li data-start="6230" data-end="6274">
<p data-start="6232" data-end="6274"><strong data-start="6232" data-end="6274">Designentscheidungen mit Daten belegen</strong></p>
</li>
</ul>
<p data-start="6276" data-end="6352">Eye-Tracking wird so zum Brückenbauer zwischen Ästhetik und Performance.</p>
<h2 data-start="6359" data-end="6412">Fazit: Sehen lernen mit den Augen der Nutzer:innen</h2>
<p data-start="6414" data-end="6795">Wer Websites mit den Augen der Nutzer:innen sieht, gewinnt entscheidende Vorteile. Eye-Tracking zeigt Dir, was funktioniert und was nicht. Mit den richtigen Tools kannst Du Deine Website nicht nur schöner, sondern vor allem wirkungsvoller gestalten. Wenige Pixel entscheiden heute über Lead oder Exit. Es lohnt sich also, genau hinzusehen – bevor es Deine Besucher:innen tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/mit-dem-auge-des-betrachters-sehen/">Mit Eye-Tracking Websites optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>10 Expertentipps zur OnPage-Optimierung von Webshops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 07:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[onpage optimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die OnPage-Optimierung ist im E-Commerce essenziell, da hier ohne zusätzliche Kosten potenzielle Käufer:innen generiert werden können. Hierbei wird zwischen der technischen und der inhaltlichen Optimierung unterschieden. Die technische OnPage-Optimierung dient dazu, den Inhalt der Webseite für die Google-Crawler über entsprechende Dateien und Tags im Quellcode sichtbar zu machen. Im Gegensatz dazu geht es bei der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/10-expertentipps-zur-onpage-optimierung-von-webshops/">10 Expertentipps zur OnPage-Optimierung von Webshops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die OnPage-Optimierung ist im E-Commerce essenziell, da hier ohne zusätzliche Kosten potenzielle Käufer:innen generiert werden können. </strong><strong>Hierbei wird zwischen der technischen und der inhaltlichen Optimierung unterschieden. Die technische OnPage-Optimierung dient dazu, den Inhalt der Webseite für die Google-Crawler über entsprechende Dateien und Tags im Quellcode sichtbar zu machen. Im Gegensatz dazu geht es bei der inhaltlichen OnPage-Optimierung um die Anpassung des Webseiten-Contents, also der Texte, Bilder und Videos sowie die Verwendung von relevanten Keywords. Um langfristig eine höhere Sichtbarkeit und somit ein besseres Google-Ranking zu erreichen, sind Handlungen in der technischen sowie in der inhaltlichen OnPage-Optimierung unabdingbar.</strong></p>

<p>Wir verraten in 10 Tipps, wie Online-Händler ihre Reichweite erhöhen und langfristig mehr Kund:innen generieren können.</p>
<h2>Tipp 1: Relevante Inhalte im sichtbaren Bereich „above the fold“ schalten</h2>
<p>So simpel der erste Tipp klingen mag, so wichtig ist er für die Onsite-Optimierung. Auf der Webseite gibt es den sogenannten „above the fold“-Bereich. Damit bezeichnet man alle Inhalte, die die Nutzer:innen sehen können, ohne scrollen zu müssen. Die relevantesten Inhalte sollten daher immer „above the fold“- geschaltet werden. Ziel sollte sein, mit den Inhalten in dem Bereich das Interesse der potenziellen Käufer:innen zu wecken und sie zum weiteren Scrollen zu animieren. Wichtig ist hierbei, diesen Bereich sowohl für das Desktop – als auch das mobile-Design – anzupassen.</p>
<h2>Tipp 2: Überschriften mit H-Tags richtig anlegen</h2>
<p>Einer der wichtigsten Schritte bei der OnPage-Optimierung im <a href="https://www.contentmanager.de/experte/e-commerce-events-2025/" target="_blank" rel="noopener">E-Commerce</a> ist die Gliederung der Webseiteninhalte anhand von Überschriften mit SEO-relevanten Heading-Tags. Dadurch wird bestimmt, welche Hierarchie und Ordnung eine Überschrift innerhalb eines HTML-Gerüstes einnimmt: So ist eine H1-Überschrift die Hauptüberschrift auf jeder Seite. Vorsicht: Da Google vermehrt die H1-Überschriften als Beschreibung in den Suchergebnisseiten verwendet, sollte der H1-Tag nur einmal pro Seite vorkommen. Weiteres optimales H-Tagging in Webshops sieht folgendermaßen aus: H2-Überschriften in Textinhalten, H3-Überschriften für Verweise zu Shopkategorien und H4-Überschriften für Verweise zu Produkten. Optimal sind Textinhalte, die in mehrere Absätze mit den H-Überschriften aufgeteilt sind und eine Wortlänge von mindestens 300 Wörtern pro Absatz haben.</p>
<h2>Tipp 3: Mit WDF*IDF die richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> verwenden</h2>
<p>Alle Texte auf der Webseite sollten auf Suchbegriffe mit WDF*IDF ausgerichtet sein. WDF*IDF („within document frequency“ und „inverse document frequency“) ist eine Formel, die die optimale Verteilung themenrelevanter Keywords in einem Text bestimmt. Dabei bewertet die Formel – im Gegensatz zu herkömmlichen Keyword-Zählern – den semantischen Kontext und schlägt thematisch relevante Begriffe vor. Nicht mehr die alleinige Anzahl an Keywords, sondern die Textqualität stehen heutzutage bei SEO im Vordergrund. Es gibt im Internet viele kostenlose <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Tools</a>, die die WDF*IDF-Formel anwenden. Die Verwendung von Longtail-Suchbegriffen (Mehrwortkombinationen) zur Spezifizierung in den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Meta</a>-Angaben und Textinhalten erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit der Seite.</p>
<h2>Tipp 4: Auf hochwertige Webseiteninhalte setzen</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Content</a> is King – daran hat sich nichts geändert. Daher sollten Online-Händler auf den Qualitätsgrad der Webseiteninhalte weiterhin den größten Wert legen. Neben einzigartigem Content in Form von Text, Bild und Video kann dies durch passende Informations- bzw. Ratgebertexte und die thematische Verknüpfung der Beiträge von den einzelnen Shop-Kategorien erfolgen. Werden die Inhalte zudem stets aktuell gehalten, kann das <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Google-Ranking</a> der Seite langfristig verbessert werden.</p>
<h2>Tipp 5: Interne und externe Links generieren</h2>
<p>Aus SEO-Sicht ist für Online-Händler die thematische Verknüpfung der Shop-Kategorien und Unterkategorien auf den eigenen Seiten über interne Links essenziell. Aber auch die Verknüpfung der eigenen Homepage mit thematisch passenden anderen Webseiten über <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/11-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-backlink-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Backlinks</a> spielt bei SEO eine große Rolle. Mithilfe von internen und externen Verlinkungen können Webshopbetreiber die Sichtbarkeit der Startseite und bestimmter Unterseiten erhöhen. Will man einen bestimmten Beitrag oder eine Landing Page bei Google hervorheben, so verlinkt man von mehreren anderen thematisch passenden Artikeln und der Startseite auf diese. Um die Authentizität der eigenen Domain zu stärken und zusätzlich seine eigenen Inhalte sinnvoll zu ergänzen, kann auch auf andere Quellen verlinkt werden.</p>
<h2>Tipp 6: Das Canonical Tag gegen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Duplicate Content</a> einsetzen</h2>
<p>Suchmaschinen bewerten doppelten Content negativ, weil hier kein Mehrwert für die Nutzer:innen entsteht. Wenn Inhalte mehrfach verwendet werden oder eine eindeutige URL technisch nicht möglich ist, weil die Startseite z. B. über verschiedene URLs erreichbar ist, dann sollte im Quellcode der Webseite ein Canonical Tag angewendet werden. Das Canonical Tag verweist auf die kanonische URL – die bevorzugte Webseite mit dem originalen Content – und ermöglicht dadurch den Crawlern, zwischen Duplikat und Original zu unterscheiden. Wenn eine kanonische URL korrekt ausgezeichnet wird, dann wird nur diese Quelle zur Indexierung der Suchmaschinen herangezogen.</p>
<h2>Tipp 7: „hreflang“ – Die Sprachversion der Inhalte auszeichnen</h2>
<p>Vergrößert sich ein Webshop und expandiert bspw. mit seinen Produkten in mehrere Länder, Regionen und Sprachen, kann auch hier leicht doppelter Content entstehen. Grund dafür ist, dass ein großer Teil der Inhalte weitestgehend identisch ist, nur z. B. in einer anderen Sprache vorliegt. Das Linkattribut rel=“alternate“ hreflang=“x“ teilt Google mit, dass es den vorliegenden Inhalt auch in einer anderen Sprache gibt und dass die entsprechende URL für die Nutzer:innen einer bestimmten Sprache gedacht ist. Im Optimalfall zeigt Google daraufhin diese URL nur in den Suchergebnissen der Nutzer:innen dieser Sprache.</p>
<h2>Tipp 8: Regeln für Paginierung einhalten</h2>
<p>Eine Seite mit vielen Informationen, bspw. zu Produkten in Webshops innerhalb einer Kategorie, wird meist in Komponentenseiten aufgeteilt. Damit Google bei dieser „Paginierung“ die Seiten als zusammengehörig bewertet und die wichtigste Seite der Produktkategorie – meist ist das die erste – in der Google-Suche angezeigt wird, sollten im Quellcode der Webseite die Linkattribute rel=“next“ und rel=“prev“ verwendet werden. Auf jeder Komponentenseite muss das jeweilige Attribut bei jedem Link zur nächsten oder vorherigen Seite angegeben werden. Dadurch erkennt Google die Zusammengehörigkeit der Seiten und kann diese miteinander verknüpfen.</p>
<h2>Tipp 9: Auf Usability achten</h2>
<p>Um Käufer:innen zu gewinnen, muss auf deren Bedürfnisse eingegangen werden. Findet der potenzielle Kunde oder die potenzielle Kundin nicht binnen weniger Sekunden, was er oder sie sucht, dann bricht er/sie den Shopbesuch einfach ab. Usability wird oft im SEO-Kontext unterschätzt – doch es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Benutzerfreundlichkeit und OnPage-Optimierung. Google bezieht das Besucherverhalten von Webseiten als Rankingfaktor mit ein. Hat eine Shopseite kurze Verweildauern und kaum Interaktion, so wird keine gute Platzierung bei Google erzielt werden können.</p>
<h2>Tipp 10: Die Google Search Console nutzen</h2>
<p>Um bereits im Vorfeld SEO-Hindernisse zu umgehen, können Webseitenbetreiber das kostenlose Analyse- und Servicetool Google Search Console nutzen. Hier können z. B. neue Seiten bzw. Inhalte eingereicht werden, um das Crawlen und Rendern von Google zu simulieren. Mit der Google Search Console kann man sich eventuelle Probleme auf der Shopseite aufzeigen lassen und diese so direkt beheben. Zudem erhält der Webseitenbetreiber Warnungen, wenn bspw. unnatürliche Backlinks auftauchen. Die Daten der Google Search Console sind nicht öffentlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Canva AI: Visual Suite 2.0 wurde vorgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 07:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[canva]]></category>
		<category><![CDATA[canva AI]]></category>
		<category><![CDATA[Canva Report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Neuigkeiten bei Canva: Auf dem Canva Create Event 2025 wurde die neue Visual Suite 2.0 vorgestellt. Mit dieser umfassenden Aktualisierung erweitert Canva seine Plattform um zahlreiche KI-gestützte Funktionen, die die Erstellung visueller Inhalte vereinfachen und beschleunigen sollen. Im Zentrum der Neuerungen steht Canva AI, ein konversationelles Design-Tool, das die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/canva-ai/">Canva AI: Visual Suite 2.0 wurde vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/491e5b495ab0480a830ec1fac01e7e9d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="224" data-end="654"><strong>Es gibt Neuigkeiten bei Canva: Auf dem Canva Create Event 2025 wurde die neue Visual Suite 2.0 vorgestellt. Mit dieser umfassenden Aktualisierung erweitert Canva seine Plattform um zahlreiche KI-gestützte Funktionen, die die Erstellung visueller Inhalte vereinfachen und beschleunigen sollen. Im Zentrum der Neuerungen steht Canva AI, ein konversationelles Design-Tool, das die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten unterstützt.</strong></p>
<h2 class="" data-start="1855" data-end="1912">Die neuen Funktionen der Visual Suite 2.0 im Überblick</h2>
<p class="" data-start="1914" data-end="2049">Die neue Visual Suite 2.0 bietet eine Vielzahl von Funktionen, die kreative und organisatorische Aufgaben unterstützen:</p>
<ul data-start="2051" data-end="2943">
<li class="" data-start="2051" data-end="2328">
<p class="" data-start="2053" data-end="2328"><strong data-start="2053" data-end="2069">Canva Sheets</strong> bringt ein neues Konzept für Tabellenkalkulationen. Die visuelle Aufbereitung von Zahlen und Daten soll die Arbeit mit komplexen Tabellen intuitiver gestalten. Magic Insights und intelligente Vorschläge helfen dabei, wichtige Datenpunkte schnell zu erkennen.</p>
</li>
<li class="" data-start="2330" data-end="2529">
<p class="" data-start="2332" data-end="2529"><strong data-start="2332" data-end="2348">Magic Charts</strong> ermöglicht es, Datensätze in interaktive Grafiken umzuwandeln. Damit können auch Nutzer:innen ohne spezielles Designwissen professionelle Infografiken oder animierte Diagramme erstellen.</p>
</li>
<li class="" data-start="2531" data-end="2702">
<p class="" data-start="2533" data-end="2702"><strong data-start="2533" data-end="2547">Canva Code</strong> erleichtert das Erstellen interaktiver Inhalte wie Formulare oder Quizze. Programmierkenntnisse sind dafür nicht notwendig; einfache Textvorgaben genügen.</p>
</li>
<li class="" data-start="2704" data-end="2943">
<p class="" data-start="2706" data-end="2943"><strong data-start="2706" data-end="2722">Photo Editor</strong>: Mit neuen KI-gestützten Bearbeitungswerkzeugen lassen sich Bilder präzise anpassen. Funktionen wie Hintergrundentfernung, punktuelle Bildbearbeitung oder automatische Lichtanpassung stehen direkt in Canva zur Verfügung.</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="2945" data-end="3070">Alle Funktionen sind darauf ausgelegt, nahtlose Workflows zu ermöglichen und Inhalte plattformübergreifend nutzbar zu machen.</p>
<p data-start="2945" data-end="3070"><span id="isc_attachment_36797" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36797 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI-300x169.jpg" alt="Canva AI" width="683" height="385" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Canva-AI.jpg 1280w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Canva</span></span></p>
<h2 class="" data-start="1062" data-end="1082">Das Highlight: Canva AI</h2>
<p class="" data-start="1084" data-end="1389">Canva AI ist ein konversationelles Design-Tool, das es Nutzer:innen erlaubt, mit wenigen Worten Designs, Präsentationen, Texte oder Bilder zu erstellen und zu bearbeiten. Durch einfache Eingabeaufforderungen – textbasiert oder per Sprache – können Inhalte generiert oder bestehende Projekte angepasst werden.</p>
<p class="" data-start="1391" data-end="1734">Das Besondere an Canva AI ist die Integration aller bisherigen KI-Tools von <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/" target="_blank" rel="noopener">Canva</a> in einem einzigen Workflow. Nutzer:innen müssen die Plattform nicht verlassen, um zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln. So können beispielsweise innerhalb einer Präsentation neue Folien per Sprachbefehl hinzugefügt oder Bilder automatisch bearbeitet werden.</p>
<p class="" data-start="1736" data-end="1853">Zum Start ist Canva AI zunächst in den USA und Großbritannien verfügbar. Weitere Regionen sollen schrittweise folgen.</p>
<h2 class="" data-start="3072" data-end="3122">Canva AI: Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis</h2>
<p class="" data-start="3124" data-end="3291">Die neuen Möglichkeiten von Canva AI zielen darauf ab, typische Herausforderungen im Kreativprozess zu reduzieren. Besonders relevant sind folgende Anwendungsbereiche:</p>
<ul>
<li data-start="3295" data-end="3427"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-marketing-kpis-glossar/" target="_blank" rel="noopener">Marketingteams</a> können Kampagnen schneller erstellen, indem sie Designvorschläge auf Basis einfacher Briefings generieren lassen.</li>
<li class="" data-start="3428" data-end="3561">
<p class="" data-start="3430" data-end="3561"><strong data-start="3430" data-end="3445">Unternehmen</strong> profitieren von der schnellen Erstellung markengerechter Inhalte, etwa für Social Media oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interne-kommunikation-konzept-praxisbeispiele/" target="_blank" rel="noopener">interne Kommunikation</a>.</p>
</li>
<li class="" data-start="3562" data-end="3680">
<p class="" data-start="3564" data-end="3680"><strong data-start="3564" data-end="3589">Bildungsinstitutionen</strong> können interaktive Materialien wie Präsentationen oder Lernhilfen automatisiert erstellen.</p>
</li>
<li class="" data-start="3681" data-end="3828">
<p class="" data-start="3683" data-end="3828"><strong data-start="3683" data-end="3718">Freelancer und kleine Agenturen</strong> erhalten Werkzeuge, die es ermöglichen, auch mit begrenzten Ressourcen professionelle Ergebnisse zu erzielen.</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="3830" data-end="3929">Damit adressiert Canva nicht nur große Unternehmen, sondern auch Einzelanwender:innen und kleinere Teams.</p>
<h2 class="" data-start="3931" data-end="3968">Hintergründe zu Canva Create 2025</h2>
<p class="" data-start="3970" data-end="4183">Das Canva Create Event 2025 setzte einen Meilenstein für das Unternehmen. Präsentiert wurden die Neuerungen vor mehr als 10.000 Teilnehmer:innen im SoFi-Stadion in Los Angeles sowie einem weltweiten Online-Publikum.</p>
<p class="" data-start="4185" data-end="4471">Neben Produktvorstellungen zeigten Unternehmen wie DocuSign, wie sie Canva für groß angelegte Markenprojekte einsetzen. Durch den Einsatz der neuen Visual Suite konnte DocuSign beispielsweise sein globales Rebranding effizient skalieren und dabei über 500 Stunden Arbeitszeit einsparen. Zur Visualisierung: Die Präsentation erinnert an Apple Events, wenn das neueste iPhone vorgestellt wird.</p>
<h2 class="" data-start="4598" data-end="4643">Mehr als KI: Verantwortung und Transparenz</h2>
<p class="" data-start="4645" data-end="4885">Mit dem zunehmenden Einsatz von KI setzt Canva auf umfassende Schutzmechanismen. Unter dem Namen <strong data-start="4742" data-end="4758">Canva Shield</strong> führt das Unternehmen Maßnahmen ein, um den Einsatz künstlicher Intelligenz sicher und transparent zu gestalten. Dazu gehören:</p>
<ul data-start="4887" data-end="5029">
<li class="" data-start="4887" data-end="4927">
<p class="" data-start="4889" data-end="4927">Moderation von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildrechte-auf-was-musst-du-achten/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierten Inhalten</a></p>
</li>
<li class="" data-start="4928" data-end="4978">
<p class="" data-start="4930" data-end="4978">Schutz vor verzerrten oder fehlerhaften Ausgaben</p>
</li>
<li class="" data-start="4979" data-end="5029">
<p class="" data-start="4981" data-end="5029">Transparente Benutzerkontrollen zur Datennutzung</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="5031" data-end="5245">Ein weiterer Aspekt ist die Vergütung von Urheber:innen: Über einen 200 Millionen Dollar starken Creator-Fonds erhalten Content-Ersteller Lizenzgebühren, wenn ihre Inhalte für KI-Trainings oder Designs verwendet werden.</p>
<p class="" data-start="5247" data-end="5343">Canva betont, dass KI als Unterstützung menschlicher Kreativität gedacht ist – nicht als Ersatz.</p>
<h2 class="" data-start="5345" data-end="5417">Fazit: Ein weiterer Schritt zur Optimierung kreativer Arbeitsprozesse</h2>
<p class="" data-start="5419" data-end="5663">Mit der Visual Suite 2.0 und insbesondere Canva AI verfolgt Canva das Ziel, Kreativität und Produktivität enger zu verzahnen. Die neuen Tools bieten vielfältige Möglichkeiten, Inhalte schneller, effizienter und dennoch individuell zu erstellen.</p>
<p class="" data-start="5665" data-end="5969">Ob für Marketingabteilungen, kreative Teams oder Einzelpersonen: Die Plattform entwickelt sich zunehmend zu einer umfassenden Lösung für visuelle Kommunikation. Dabei bleibt abzuwarten, wie sich die neuen KI-Funktionen im internationalen Markt etablieren und welche weiteren Anwendungen daraus entstehen.</p>
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		<title>Barrierefreiheit – Rankingfaktor &#038; soziale Verantwortung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:04:20 +0000</pubDate>
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<h2><b>Was bedeutet Barrierefreiheit in Bezug auf Websites?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Barrierefreiheit einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> bezieht sich auf deren Gestaltung und Entwicklung, sodass sie für alle Menschen zugänglich ist, unabhängig von deren physischen, sensorischen oder kognitiven Fähigkeiten. Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen Websites genauso nutzen können wie Menschen ohne Behinderungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrieren können dabei in verschiedenen Formen auftreten, zum Beispiel als visuelle, auditive, motorische oder kognitive Einschränkungen. Für jemanden mit einer Sehbehinderung kann eine schlecht kontrastierte Website schwer lesbar sein. Für jemanden mit eingeschränkter Mobilität kann eine Website ohne Tastaturzugänglichkeit nahezu unbenutzbar sein. Die Barrierefreiheit auf der Website ist daher nicht nur ein technisches Thema, sondern auch eine soziale Verantwortung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Kern geht es darum, Online-Inhalte so zu gestalten, dass sie von Hilfstechnologien wie Screenreadern oder Braille-Displays interpretiert werden können. Auch die Benutzerfreundlichkeit für Menschen ohne Behinderungen kann durch eine barrierefreie Gestaltung erheblich verbessert werden.</span></p>
<h2><b>Barrierefreiheit ist gesetzliche und moralische Verpflichtung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Menschen, die von einer barrierefreien Website maßgeblich profitieren, sind eine vergleichsweise kleine Zielgruppe. Deshalb auf die Anpassungen zu verzichten, ist aber natürlich keine Option! Zunächst einmal spielen gesetzliche Vorgaben eine wichtige Rolle. In vielen Ländern, darunter auch Deutschland, gibt es Anforderungen, die Websites dazu verpflichten, barrierefrei zu sein. So zum Beispiel das ab 2025 gültige </span>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).</p>
<h3>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und der European Accessibility Act</h3>
<p>Mit dem BFSG wird die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act, kurz: EAA) umgesetzt. Durch einheitliche EU-Anforderungen soll das Barrierefreiheitsgesetz auch kleinen und mittleren Unternehmen helfen, die Möglichkeiten des europäischen Binnenmarktes auszuschöpfen. Barrierefreies Webdesign rückt in Deutschland immer mehr in den Fokus. Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) hat bereits öffentliche Stellen des Bundes dazu verpflichtet, ihre Websites barrierefrei zu gestalten. Mit dem im März 2021 <a href="https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html" target="_blank" rel="noopener">verabschiedeten Entwurf des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BSFSG)</a> folgte letztlich die Pflicht für Unternehmen. Hiervon ausgenommen sind lediglich Kleinstunternehmen. Bis 2025 sollen Inhalte im Web handhabbarer, verständlicher und für jeden zugänglich werden, damit in Zukunft online keine Menschen mehr ausgeschlossen werden. Zwar muss die Umsetzung am Ende erst bis 2025 erfolgen, dennoch gibt es bereits jetzt Gründe für die Umstellung auf eine barrierefreie Website. Einerseits drohen nach Ablauf der nun nur noch zweieinhalbjährigen Frist Kosten aufgrund von Sanktionen.</p>
<h3>Barrierefreiheit als moralischer Aspekt</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den gesetzlichen Aspekten verpflichtet aber vor allem auch eine moralische Verantwortung zur Barrierefreiheit. Denn sie fördert die Inklusion und sorgt dafür, dass niemand aufgrund einer Behinderung vom Zugang zu Informationen oder Dienstleistungen ausgeschlossen wird. In einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist es unerlässlich, dass alle Menschen, unabhängig von ihren körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, die gleichen Möglichkeiten zur Nutzung haben. Eine barrierefreie Website ermöglicht dies und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft.</span></p>
<h3><b>Eine barrierefreie Website ist auch SEO-Faktor</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheit auf der eigenen Website bietet auch wirtschaftliche Vorteile. Denn eine Website, die für eine größere Zielgruppe zugänglich ist, kann nicht nur eine bessere User Experience bieten, sondern auch die Reichweite und das potenzielle Kundenaufkommen erhöhen. Das positive Image, welches Unternehmen gewinnen, die auf Barrierefreiheit achten, kann zusätzlich Kund:innen anziehen. Zudem verbessert Barrierefreiheit die Suchmaschinenoptimierung (SEO), da viele der Maßnahmen, die eine Website zugänglicher machen – wie die Verwendung von Alt-Tags für Bilder oder die korrekte Anwendung von semantischem HTML – auch von Suchmaschinen bevorzugt werden. </span></p>
<figure id="attachment_34714" aria-describedby="caption-attachment-34714" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_34714" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34714 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/disabled-person-travelling-city_29013623.htm#fromView=search&amp;page=1&amp;position=37&amp;uuid=84e1dfe9-a1f4-4726-baaf-85c727b08647" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-34714" class="wp-caption-text">Nicht nur beim Städtebau gilt es, auf Barrierefreiheit zu achten. Auch Websites sollten für alle Menschen zugänglich sein.</figcaption></figure>
<h2><b>Schritte zur Umsetzung von Barrierefreiheit auf der Website</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <a href="https://www.lexware.de/wissen/unternehmensfuehrung/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/" target="_blank" rel="noopener">Umsetzung von Barrierefreiheit</a> auf der Website erfordert eine sorgfältige Planung und den Einsatz spezifischer Techniken, um sicherzustellen, dass die Inhalte für alle Nutzer:innen zugänglich sind. Ein erster und entscheidender Schritt besteht darin, die Grundlagen der Barrierefreiheit zu verstehen und diese konsequent anzuwenden. Wir liefern Dir im Folgenden eine Checkliste für die Barrierefreiheit Deiner Website.</span></p>
<h3>Alt-Tags für mehr Barrierefreiheit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört die Bereitstellung von Alternativtexten (Alt-Tags) für Bilder. Diese Alt-Tags ermöglichen es Nutzer:innen von Screenreadern, den Inhalt der Bilder zu erfassen, was insbesondere für blinde oder sehbehinderte Personen von großer Bedeutung ist. Dabei sollten allem voran Bilder, die einen Mehrwert für den Inhalt der Website haben, mit Alt-Tags versehen werden, bei rein für die Optik genutzten Bildern ist das nicht unbedingt notwendig. Ebenso wichtig ist die Verwendung von ARIA-Labels (Accessible Rich Internet Applications), die interaktive Elemente auf der Website wie Buttons oder Formulare beschreiben und damit die Nutzung erleichtern.</span></p>
<h3>Einfache Strukturierung und Navigation</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres wesentliches Element ist der richtige Einsatz von semantischem HTML. Hierbei geht es darum, die HTML-Elemente entsprechend ihrer Bedeutung zu verwenden, z. B. Überschriften als </span><span style="font-weight: 400;">&lt;h1&gt;</span><span style="font-weight: 400;"> bis </span><span style="font-weight: 400;">&lt;h6&gt;</span><span style="font-weight: 400;"> zu kennzeichnen, anstatt einfach nur Schriftgrößen zu ändern. Dies hilft nicht nur bei der Strukturierung der Inhalte, sondern erleichtert auch die Navigation für Screenreader und verbessert gleichzeitig die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> der Website. </span><span style="font-weight: 400;">Die Navigation selbst sollte so gestaltet sein, dass sie auch ohne Maus problemlos bedienbar ist. Das bedeutet, dass alle interaktiven Elemente über die Tastatur erreichbar sein müssen, was besonders für Menschen mit motorischen Einschränkungen wichtig ist. Darüber hinaus sollte der Fokus visuell hervorgehoben werden, damit Nutzer:innen stets wissen, welches Element gerade aktiv ist.</span></p>
<h3>Erfassbare Farben, Schriften und eine zoomfähige Oberfläche</h3>
<p>Ein sehr großer Bereich beim Design einer barrierefreien Website ist ihre Visualität. Leiden Nutzer:innen beispielsweise unter einer Sehschwäche oder Farbfehlsichtigkeit, können einige Inhalte schwer erkennbar sein. Daher sollte die Website bis auf 200 Prozent zoomfähig sein. Zudem ist ein farblicher Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe von mindestens 4,5 : 1 vorzuweisen. Der Kontrast hilft dabei den Website-Inhalt besser lesbar darzustellen. Auch die genutzten Schriftarten müssen einfach zu entziffern sein, um barrierefreie Web-Inhalte bereitzustellen.</p>
<h3>Leichte Sprache für besseres Verständnis</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den technischen Aspekten spielt auch die Content-Strategie eine zentrale Rolle. Eine klare Struktur und einfache Sprache erleichtern das Verständnis der Inhalte für alle Nutzer:innen, insbesondere für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Menschen mit Lernstörungen wie Legasthenie, kognitiven Handicaps, aber auch junge oder ältere User:innen können des Öfteren Schwierigkeiten beim Verstehen des Inhaltes haben. Das gilt für schriftlichen Inhalt genauso wie für andere Media-Formate im Internet. Ein Beispiel sind etwa viele Fachtermini und damit eine zu komplexe Sprache oder Abkürzungen, die in einem Text enthalten sind. Dies ist unter anderem der Grund dafür, dass man auf den Websites des Bundes in der Navigation die „Leichte Sprache“ auswählen kann. Unternehmen sollten dieses Vorgehen bei der Gestaltung ihrer Website berücksichtigen. Egal, ob es sich um einen erstmaligen Webauftritt oder einen Website Relaunch handelt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Option der „Leichten Sprache“ solltest Du am besten bereits auf der Website Startseite anbieten und natürlich auf allen Unterwebseiten. Was alles auf die Website Startseite kommt, zeigen wir Dir noch einmal übersichtlich in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Spezial-Beitrag zur Website Startseite</a>. </span><span style="font-weight: 400;">Es ist außerdem wichtig, Multimedia-Inhalte wie Videos oder Podcasts mit Untertiteln oder Audiobeschreibungen zu versehen, um sie auch für Menschen mit Hör- oder Sehbehinderungen zugänglich zu machen.</span></p>
<h2><b>Tools zur Optimierung der Barrierefreiheit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gibt es zahlreiche Werkzeuge, die dabei helfen, die Barrierefreiheit einer Website zu überprüfen und zu verbessern. Tools wie </span><a href="https://wave.webaim.org/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">WAVE</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://www.testautomatisierung.org/lexikon/axe-framework/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Axe</span></a><span style="font-weight: 400;"> oder </span><a href="https://chromewebstore.google.com/detail/lighthouse/blipmdconlkpinefehnmjammfjpmpbjk?page=1&amp;hl=de&amp;pli=1" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Lighthouse</span></a><span style="font-weight: 400;"> können automatisierte Tests durchführen und auf potenzielle Probleme hinweisen, die dann gezielt behoben werden können. Sie können meist einfach als Browser-Extension installiert und sofort genutzt werden.</span></p>
<h2><b>Lohnt sich das Engagement eines/ einer Expert:in für Barrierefreiheit?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umsetzung von Barrierefreiheit erfordert zwar ein gewisses technisches Know-how, ist jedoch kein unüberwindbares Hindernis. Viele der grundlegenden Schritte können ohne tiefgehendes technisches Wissen durchgeführt werden. Für komplexere Anforderungen oder spezifische Anpassungen kann es jedoch sinnvoll sein, einen Experten oder eine Expertin hinzuzuziehen, welche:r die nötige Erfahrung und das Fachwissen mitbringt, um eine umfassende und nachhaltige Barrierefreiheit sicherzustellen. Die Entscheidung hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten Aspekten gehören dabei die Komplexität der Website und die Tiefe der erforderlichen Anpassungen.</span></p>
<h3>Einfache Maßnahmen können selbst durchgeführt werden</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn es sich um eine einfache Website handelt, die nur grundlegende Funktionen und Inhalte bietet, können viele der oben beschriebenen Maßnahmen relativ leicht selbst umgesetzt werden. Es gibt zahlreiche Ressourcen und Anleitungen, die dabei helfen, die Barrierefreiheit zu verbessern. Auch Tools zur Überprüfung der Zugänglichkeit können hierbei wertvolle Unterstützung leisten. Anders sieht es jedoch bei größeren, komplexeren Websites aus, die möglicherweise eine Vielzahl von interaktiven Elementen, Multimedia-Inhalten oder speziellen Funktionen enthalten. In solchen Fällen kann es schwierig sein, alle Aspekte der Barrierefreiheit abzudecken, ohne auf die Expertise von Fachpersonen zurückzugreifen. Ein: Expert:in bringt nicht nur technisches Know-how mit, sondern auch Erfahrung in der Anwendung von Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), die international als Maßstab für barrierefreie Websites gelten.</span></p>
<h3>Audits von Profis geben neue Einblicke</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil von Expert:innen ist die Möglichkeit, eine tiefgehende Analyse der Website durchzuführen. Dies kann in Form von sogenannten Audits geschehen, bei denen die Website systematisch auf Barrieren überprüft wird. Solche Audits decken oft auch versteckte oder schwer zu erkennende Probleme auf, die man bei einer selbst durchgeführten Überprüfung schnell übersehen kann. Auch bei der Implementierung von Lösungen, die über die grundlegenden Anforderungen hinausgehen, können Expert:innen helfen. Dazu gehören zum Beispiel benutzerdefinierte Anpassungen für bestimmte Zielgruppen oder die Integration von barrierefreien Designmustern in komplexe Webanwendungen. Schulungen und Workshops für das Team können ebenfalls von externen Expert:innen durchgeführt werden, um das Bewusstsein für Barrierefreiheit zu schärfen und sicherzustellen, dass zukünftige Inhalte und Funktionen von Anfang an barrierefrei gestaltet werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Investition in einen Experten oder eine Expertin für Barrierefreiheit kann sich also vor allem dann lohnen, wenn Du sicherstellen möchtest, dass Deine Website nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entspricht, sondern auch wirklich für alle Nutzer:innen zugänglich ist. Die Expertise eines Profis kann nicht nur helfen, potenzielle rechtliche Risiken zu minimieren, sondern auch das Nutzererlebnis verbessern und damit langfristig zum Erfolg der Website beitragen.</span></p>
<h2><b>Fazit &#8211; die beste Zeit ist jetzt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Barrierefreiheit auf der Website ist weit mehr als nur eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein zentraler Baustein für eine inklusive und gerechte digitale Welt. Indem man die eigene Website barrierefrei gestaltet, ermöglicht man es allen Nutzer:innen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, auf die Inhalte zuzugreifen und die Dienstleistungen zu nutzen. Dies stärkt nicht nur die Marke und verbessert die Nutzererfahrung, sondern bietet auch die Möglichkeit, eine breitere Zielgruppe anzusprechen und die SEO-Ergebnisse zu optimieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheit auf der Website bedeutet längst nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, sondern auch die Übernahme von Verantwortung gegenüber den Nutzer:innen und der Gesellschaft. Indem Du diese Verantwortung ernst nimmst, schaffst Du eine Website, die für alle zugänglich ist und gleichzeitig den Erfolg Deines Unternehmens nachhaltig fördert. Deshalb solltest Du auch gar nicht bis 2025 warten, um Deine Website zugänglicher zu machen &#8211; starte schon jetzt mit der Optimierung der Barrierefreiheit!</span></p>
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		<title>Die Gewinner des Shop Usability Awards 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 06:55:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. November 2024 wurde im Gloria Filmpalast in München der Shop Usability Award verliehen. Die Auszeichnung ehrt jährlich die besten und benutzerfreundlichsten Onlineshops Deutschlands. Dabei stehen Innovation, Design und Kundenerlebnis im Fokus. Der Gesamtsieger des Jahres 2024 ist der Luxusmoderiese Hugo Boss, der mit seinem Onlineshop überzeugen konnte. Doch auch andere Shops haben in ...</p>
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<h2>Gesamtsieger: Hugo Boss setzt Maßstäbe im digitalen Luxussegment</h2>
<p>Der Onlineshop von Hugo Boss beeindruckte die Jury nicht nur durch sein elegantes Design, sondern auch durch eine makellose Funktionalität. Die Produktpräsentation zeichnet sich durch hochwertige Bilder, präzise Beschreibungen und eine intuitive Navigation aus. Besonderes Lob erhielt die exzellente mobile Optimierung, die das luxuriöse Einkaufserlebnis auch auf Smartphones perfekt umsetzt.</p>
<p>Mit diesem Sieg in der Hauptkategorie zeigt Hugo Boss, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/starkes-marken-branding-im-web-8-tipps-fuer-das-online-branding/" target="_blank" rel="noopener">Marken</a> ihre Identität auch online erfolgreich transportieren können.</p>
<h2>Gewinner in den Kategorien</h2>
<p>Neben dem Gesamtsieger wurden auch die besten Shops in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Hier eine Übersicht der Preisträger:</p>
<ul>
<li><strong>Start-up</strong>: <strong>Mozart</strong> – Für kreative Ansätze und mutige Innovationen.</li>
<li><strong>Design</strong>: <strong>Dibbern</strong> – Ästhetik und Funktionalität im Einklang.</li>
<li><strong>Brands &amp; D2C</strong>: <strong>Canyon</strong> – Direktvertrieb, der Nutzer:innen begeistert.</li>
<li><strong>Community</strong>: <strong>Miss Pompadour</strong> – Mit ihrer lebendigen Kundencommunity setzen sie neue Standards.</li>
<li><strong>Feature &amp; Functions</strong>: <strong>Zoé Lu</strong> – Für bahnbrechende technische Lösungen.</li>
<li><strong>Innovation</strong>: <strong>Hugo Boss</strong> – Der Pionier des Jahres in Sachen E-Commerce.</li>
<li><strong>Mobile Experience</strong>: <strong>Miss Pompadour</strong> – Für außergewöhnliche mobile Nutzererlebnisse.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/sustainable-e-commerce-nachhaltigkeit-weiter-gedacht-fuer-den-kleineren-fussabdruck/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a>: <strong>Josera</strong> – Ein Vorbild für umweltfreundliches Shopping.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-trends-ki-omnichannel-iot/" target="_blank" rel="noopener">Omnichannel</a>: <strong>Lodenfrey</strong> – Für nahtlose Integration von Online- und Offline-Handel.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-b2b-shopsoftware/" target="_blank" rel="noopener">B2B</a>: <strong>Krone</strong> – Herausragend in der Ansprache von Geschäftskunden.</li>
</ul>
<h2>Agentur des Jahres: Norisk Group</h2>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war die Kür der Norisk Group zur Agentur des Jahres. Mit fünf nominierten Projekten hat die Digitalagentur ihre Kompetenz und Innovationskraft bewiesen. Die von ihr entwickelten Lösungen spiegeln die wachsende Bedeutung professioneller Unterstützung im E-Commerce wider.</p>
<h2>Die Bewertungsgrundlage: Was macht einen Sieger aus?</h2>
<p>Die Bewertung der Shops erfolgte in einem zweistufigen Prozess. Zunächst wählten 6.500 Mitglieder der E-Commerce-Community die besten fünf Shops jeder Kategorie aus. Anschließend traf eine unabhängige Fachjury die finale Entscheidung. Bewertet wurden Kriterien wie:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Benutzerfreundlichkeit</a>: Wie einfach und intuitiv ist die Nutzung des Shops?</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Design</a>: Stimmt die visuelle Gestaltung mit der Marke und den Nutzererwartungen überein?</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/online-shopping-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Innovation</a>: Werden neue Technologien oder Ansätze integriert?</li>
<li><strong>Kundenzufriedenheit</strong>: Was sagen echte Nutzer:innen über ihre Erfahrungen?</li>
</ul>
<p>Dieser Ansatz stellt sicher, dass die Gewinner die höchsten Standards im E-Commerce repräsentieren.</p>
<h2>Was bedeutet der Erfolg für die Branche?</h2>
<p>Der Shop Usability Award ist nicht nur ein Zeichen der Anerkennung für die Sieger, sondern auch ein wichtiger Gradmesser für Trends im Onlinehandel. Sie zeigen, dass Benutzerfreundlichkeit und innovatives Design entscheidende Faktoren für den Erfolg sind – gerade in einer Zeit, in der die Erwartungen der Kund:innen stetig steigen.</p>
<p><strong>Unternehmen können aus den prämierten Shops lernen:</strong> Die Verbindung von Funktionalität, Design und einer klaren <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenansprache</a> ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Onlineauftritt. Ein Beispiel dafür ist Hugo Boss, dessen Luxusanspruch durchgehend spürbar ist, während Start-ups wie Mozart beweisen, dass Kreativität und Agilität oft der Schlüssel zum Erfolg sind.</p>
<h2>Fazit: Shop Usability Award 2024</h2>
<p>Der Shop Usability Award 2024 hat gezeigt, was im E-Commerce möglich ist, wenn man die Nutzer:innen in den Mittelpunkt stellt. Egal, ob es um die Entwicklung eines neuen Shops oder die Optimierung bestehender Plattformen geht – die Gewinner liefern eine wertvolle Orientierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-gewinner-des-shop-usability-awards-2024/">Die Gewinner des Shop Usability Awards 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Whitepaper: Barrierefreie Online-Shops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 08:46:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2025 steht fast schon vor der Tür und somit rückt auch das Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) immer näher. Damit Online-Shopbesitzer mit der Herausforderung, ihren Online-Shop rechtzeitig zu überarbeiten, nicht alleine sind, haben wir einen Schritt-für-Schritt Plan zusammengestellt. Im Whitepaper Barrierefreie Online-Shops findest Du zudem die vier Prinzipien der Barrierefreiheit, die gesetzlichen Vorgaben, die technischen Herausforderungen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2025 steht fast schon vor der Tür und somit rückt auch das Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) immer näher. Damit Online-Shopbesitzer mit der Herausforderung, ihren Online-Shop rechtzeitig zu überarbeiten, nicht alleine sind, haben wir einen Schritt-für-Schritt Plan zusammengestellt. Im Whitepaper Barrierefreie Online-Shops findest Du zudem die vier Prinzipien der Barrierefreiheit, die gesetzlichen Vorgaben, die technischen Herausforderungen und Best Practices. </strong></p>
<p style="text-align: center;">Hier direkt das Whitepaper Barrierefreie Online-Shops herunterladen!</p>
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<p></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Thema Barrierefreiheit</h2>
<p>Wir haben auf contentmanager.de schon öfters das Thema <a href="https://www.contentmanager.de/usability/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">digitale Barrierefreiheit</a> behandelt – und das auch zurecht. Dieser Bereich geht uns alle etwas an, ob in der digitalen oder der realen Welt. Ein Erlebnis zu schaffen, das für alle zugänglich ist, ist zugleich moralische Pflicht und kluge Geschäftsstrategie. Wer seinen Online-Shop für alle zugänglich macht, erweitert den Pool an möglichen Kund:innen zur Maximalkapazität. Alle könnten dann in der Theorie bei Dir einkaufen. Doch drehen wir den Spieß doch einmal um: Der Online-Shop ist nicht barrierefrei. Wer wird dann vom Kundenstamm ausgeschlossen? Die Annahme, dass in dieser Gruppe dann „nur“ knapp 10% der Schwerbehinderten in Deutschland wären, ist falsch. Denn Barrierefreiheit kommt so viel mehr Menschen zugute. Hier ein kleiner Exkurs:</p>
<h2>Arten von Behinderungen und ihre Auswirkungen auf das Nutzererlebnis</h2>
<p>Der Begriff „Barrierefreiheit“ schließt viele Aspekte ein. Doch von welchen Barrieren sprechen wir wirklich?</p>
<ul>
<li><strong>Sehbehinderung</strong>: Diese Art von Behinderung variiert von vollständiger Blindheit bis zu einem teilweise eingeschränkten Sehvermögen. Um in diesem Bereich barrierefrei zu sein, müssen Texte durch Screenreader-Funktionen vorgelesen werden können, Bilder dank Alternativbeschreibung verständlich erklärt sein und durch Zoom-Funktion im Detail begutachtet werden können. Aber auch ein für nicht-eingeschränkte Personen vermutlich belangloses Detail, wie die Struktur des Begleittextes, ist entscheidend. Große Textblöcke, lange über viele Zeilen laufende Sätze oder das Fehlen von Auflistungen macht es den Kund:innen schwer, sich auf der Produktseite beispielsweise zurechtzufinden.</li>
<li><strong>Hörbehinderung</strong>: Auch hier sind die Grade der Behinderung variabel und müssen allesamt beachtet werden. Es braucht unbedingt schriftliche Alternativen für Audiodateien in Form von Untertiteln oder Transkripten.</li>
<li><strong>Motorische Einschränkungen</strong>: Die Hände sind ein sensibler Teil des menschlichen Körpers und übernehmen beim Einkaufen im Online-Shop einen Großteil der Arbeit. Für vieles wird die Maus gebraucht, doch die Navigation dieser fällt vielen Leuten mit motorischen Einschränkungen schwer. Deswegen sollten barrierefreie Online-Shops die Steuerung durch die Tastatur ermöglichen, genauso wie die einzelnen klickbaren Elemente in ihrer Größe und Position auf Einfachheit optimieren.</li>
<li><strong>Kognitive Einschränkungen</strong>: Letztlich soll der Online-Shop auch den Menschen zugänglich sein, die Schwierigkeiten haben, komplexe Sachverstände zu verstehen. Deswegen ist die Simplizität der Inhalte von besonderer Wichtigkeit. Was in diesem Zusammenhang oft vergessen wird, ist auch der gesamte Ablauf des Einkaufs. Menschen sind eine gewisse Abfolge an Handlungsschritten gewohnt. Von dieser nicht abzuweichen hilft auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen bei ihrem Einkauf.</li>
</ul>
<h2>Die vier Prinzipien der Barrierefreiheit</h2>
<p>Da dieses Thema sehr komplex ist, wurden die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) verfasst. Diese Prinzipien helfen Shopbetreibern dabei, kein Detail zu vergessen. Wer sich nach den vier Prinzipien richtet und seinen Online-Shop derartig optimiert, ist den barrierefreien Online-Shops einen Schritt näher.</p>
<ul>
<li>Wahrnehmbarkeit</li>
<li>Bedienbarkeit</li>
<li>Verständlichkeit</li>
<li>Robustheit</li>
</ul>
<p>Dies bedeutet genauer: Alle Inhalte müssen für alle wahrnehmbar sein; alle Funktionen müssen für alle zugänglich sein; alle Elemente müssen von allen Benutzer:innen auf Anhieb verstanden werden können; sowie alle Inhalte müssen von allen Endgeräten und Technologien interpretiert werden können – auch bei technischen Veränderungen.</p>
<h2>Barrierefreie Online-Shops</h2>
<p>Im Whitepaper gehen wir auf die Best Practices ein: Klare Navigation und Struktur, ein responsives Design, Multimediainhalte, Farben und Schriftarten, aber auch Schulungen für Mitarbeitende, Test und Feedback. Wie Du diese Punkte genau umsetzen kannst, erfährst Du im Whitepaper.</p>
<h2>Keine Kür, eine Pflicht</h2>
<p>Häufig, wenn das Thema <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitale-barrierefreiheit-bereite-deinen-online-shop-auf-2025-vor/" target="_blank" rel="noopener">barrierefreie Online-Shops</a> oder das BFSG besprochen wird, ist dies in einem negativen Licht: Händler werden gezwungen, ihre Shops zu überarbeiten, es drohen Strafen bei Nichteinhalten, es ist sehr viel Arbeit diese Optimierungsarbeiten durchzuführen… Auf der positiven Seite wird oftmals nur die moralische Pflicht als Argument verwendet. Doch wie bereits erwähnt sind auch Kundenstammerweiterungen und Umsatzsteigerungen positive Resultate dieser Änderungen. Barrierefreiheit sollte an oberster Stelle auf der Tagesordnung stehen – um den Alltag für alle ein klein wenig zu erleichtern.</p>
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