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	<title>CMS-Lösungen Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<title>CMS-Lösungen Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>WordPress Plugin AI4CMS erstellt Artikel in 1 Minute?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 10:16:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder redet von Text Automation und wie weit KI in diesem Bereich schon fortgeschritten ist, doch oftmals sieht die Realität noch ganz anders aus. Doch was ist gerade wirklich der Stand der Dinge? Wie schnell kann künstliche Intelligenz einen vollständigen Beitrag inklusive Text, Bilder und Links, der ohne viel Bearbeiten veröffentlicht werden kann, erstellen? Wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/wordpress-plugin-ai4cms-erstellt-artikel-in-1-minute/">WordPress Plugin AI4CMS erstellt Artikel in 1 Minute?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/5a915e40b46445c7b17c6fefcc9a1d48" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Jeder redet von Text Automation und wie weit KI in diesem Bereich schon fortgeschritten ist, doch oftmals sieht die Realität noch ganz anders aus. Doch was ist gerade wirklich der Stand der Dinge? Wie schnell kann künstliche Intelligenz einen vollständigen Beitrag inklusive Text, Bilder und Links, der ohne viel Bearbeiten veröffentlicht werden kann, erstellen? Wir haben AI4CMS getestet und erklären jetzt, welche Möglichkeiten dieses Tool derzeit bietet.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du willst Beta-Tester werden? Dann melde Dich hier direkt für eine Testversion an!</strong><br />
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<p>Hier geht es zur <a href="https://www.ai4cms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website</a>, dort kannst Du Dir direkt ein Abo sichern und das Tool sofort ausprobieren.</p>
<h2>Die Entwicklung des Tools</h2>
<p>Vor über einem Jahr wurde das Projekt AI4CMS gestartet und diese zwölf Monate waren auch unbedingt notwendig, um das Tool in seiner jetzigen Fassung zu entwickeln. Es sollte nicht wieder eine KI werden, die der oder die User:in noch konfigurieren und trainieren muss. Nein, das Ziel war es, dass mit dem ersten Benutzen direkt ein Ergebnis erstellt wird, das sich sehen lässt. Das ist nämlich der große Makel an vielen frei verfügbaren Programmen. Sie verfügen über eine Unmenge an Daten, wissen aber nicht, wie sie diese passend zusammenführen. Vor allem wenn man längere Texte erstellen will, sind viele Ergebnisse ernüchternd.</p>
<h2>Die Grundlagen</h2>
<p>Das Tool nutzt <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> bzw. OpenAI für die Texterstellung. Der Unterschied zur direkten Nutzung des Chatbots? AI4CMS hat die Einstellungen der KI soweit optimiert, dass sie komplette Artikel formuliert und direkt formatiert sowie passende lizenzfreie Bilder sucht. Wenn man hingegen den gleichen Prompt direkt bei ChatGPT eingeben würde, ist das Ergebnis um einiges kürzer und nicht so strukturiert wie ein Blogartikel. Hier die verschiedenen Einstellungen, die bei AI4CMS individuell angepasst werden:</p>
<ul>
<li>Sprache</li>
<li>Stil</li>
<li>adressierte Zielgruppe</li>
<li>Keywords</li>
<li>Bildgenerierung / -suche</li>
<li>Unterüberschriften</li>
<li>Linkgenerierung</li>
<li>Integration von Stichpunkten</li>
</ul>
<h2>Schritt für Schritt Anleitung: So funktioniert AI4CMS</h2>
<p>Dank One-Step Complete Generation müssen nur wenige Felder zu Beginn ausgefüllt werden. Zu den Pflichtfeldern zählen Titel und Sprachauswahl. Beim Titel kann der eigenen Kreativität auf die Sprünge geholfen werden, indem man die KI mehrere Beispiele für optimierte Titel vorschlagen lässt. Diese sind sich gegenseitig jedoch recht ähnlich und unterscheiden sich auch kaum von dem Originaltitel, den der oder die User:in eingetippt hat.</p>
<p>Bei der Sprache stehen über 70 Optionen zur Verfügung. Mit diesen zwei Informationen kann das Tool bereits einen Artikel erstellen. Zusätzlich zu diesen zwei Feldern können aber auch noch weitere Spezifikationen angegeben werden, sodass der erste Entwurf direkt dem gewünschten Resultat entspricht. Wer also ein passables Ergebnis bekommen will, sollte unbedingt die anderen Felder auch befüllen. Nur mit dem Titel und der Sprache tut sich das Tool noch redlich schwer einen vollständigen Artikel zu produzieren.</p>
<h3><strong>Additional Briefing:</strong></h3>
<p>Alle weiteren Details, die zur Erstellung des Artikels essentiell sind, können hier erwähnt werden.</p>
<h3><strong>Writing Style:</strong></h3>
<p>Wie soll der Artikel klingen? Formell, technisch oder doch lieber narrativ? Hier kann man zwischen 16 Stilen auswählen. Doch man muss sich nicht für einen Stil entscheiden. Wenn der Text gleichzeitig überzeugend und witzig klingen soll, dann einfach beide Felder anklicken.</p>
<h3><strong>Target Group:</strong></h3>
<p>Die Zielgruppe des Textes ist entscheidend für den Inhalt. In diesem Bereich können gleich mehrere Personengruppen aufgeführt werden.</p>
<h3><strong>Keywords:</strong></h3>
<p>Um die Sichtbarkeit der erstellten Seite zu erhöhen, können entweder bewusst Keywords eingetragen oder von der Software generiert werden. Diese werden dann automatisch auch bei den Bildern verwendet, falls diese gewünscht sind.</p>
<h3><strong>Bilder:</strong></h3>
<p>Für die visuelle Untermalung des Artikels bestehen mehrere Möglichkeiten. Entweder sucht das System nach Bildern bei der Bilderplattform Pexels nach passenden Fotos, oder der integrierte Bildgenerator DALL-E erstellt KI-Bilder. Beide Optionen können durch optionale Prompts verfeinert werden.</p>
<h3><strong>Headlines:</strong></h3>
<p>Um die Erstellung des Artikels noch weiter zu steuern, können gewünschte Unterüberschriften in diesem Feld eingetragen werden.</p>
<h3><strong>Hyperlinks:</strong></h3>
<p>Sowohl interne als auch externe Links können von der KI im Fließtext eingebaut werden.</p>
<h3><strong>Bulletpoints:</strong></h3>
<p>Dir ist es sehr wichtig, dass der Artikel eben nicht nur aus Fließtext besteht, sondern auch Auflistungen enthält, sodass die Leser:innen nicht von einer Wand an Schrift erschlagen werden? Dann einfach diesen Punkt ankreuzen und die Software baut genau solche Auflistungen ein.</p>
<figure id="attachment_34938" aria-describedby="caption-attachment-34938" style="width: 571px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34938" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/inputs-empty-300x156.png" alt="AI4CMS" width="581" height="302" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/inputs-empty-300x156.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/inputs-empty-1200x625.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/inputs-empty-768x400.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/inputs-empty-1536x800.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/inputs-empty-335x174.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/inputs-empty.png 1920w" sizes="(max-width: 581px) 100vw, 581px" /><figcaption id="caption-attachment-34938" class="wp-caption-text">So sieht die One-Step Complete Generation aus.</figcaption></figure>
<p>Nachdem man diese Felder nun so wenig oder so viel wie möglich mit Informationen gefüllt hat, kann der Blogbeitrag kreiert werden. Je nachdem wie viele Bilder man inkludiert, kann das Erstellen möglicherweise länger dauern, da DALL-E etwas Zeit benötigt.</p>
<h2>Beispielvideo</h2>
<p>Hier ein Video, dass genau diese Schritte anschaulich an einem Beispiel zeigt:</p>

<h2>Verfeinern des Artikels: Nach der initialen Erstellung ist vor der Optimierung</h2>
<p>Um an diesem erstellen Entwurf nun noch Hand anzulegen, bietet AI4CMS mehrere Möglichkeiten. Und diese müssen zugegebenermaßen auch genutzt werden, da der erste Entwurf zwar für eine KI sehr gut ist, aber gegen den ersten Entwurf eines Menschen noch nicht ankommt. Natürlich kann man direkt im Text Anpassungen vornehmen. Außerdem kann man einzelne Paragraphen in der Seitenleiste auswählen, sie nochmals überarbeiten oder verlängern lassen. Sobald man mit dem Ergebnis zufrieden ist, kann der Artikel direkt veröffentlicht werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34940 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/extend-multiple-paragraphs-300x156.jpg" alt="AI4CMS" width="737" height="383" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/extend-multiple-paragraphs-300x156.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/extend-multiple-paragraphs-1200x623.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/extend-multiple-paragraphs-768x399.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/extend-multiple-paragraphs-1536x798.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/extend-multiple-paragraphs-335x174.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/extend-multiple-paragraphs.jpg 1920w" sizes="(max-width: 737px) 100vw, 737px" /></p>
<h2>Wie lange dauert das nun alles?</h2>
<p>Ein Artikel kann innerhalb einer Minute erstellt werden. Wie bereits erwähnt, verlängert das Generieren von Bildern mit DALL-E die Bearbeitungszeit etwas. Natürlich kann auch das Ausfüllen der einzelnen Felder etwas länger dauern, wenn man sich nicht genau bewusst ist, welche Punkte im Artikel eingearbeitet werden sollen. Aber wer weiß, was er genau vor sich haben will und das genauso einträgt, erhält einen vollständig formulierten Beitrag innerhalb kürzester Zeit.</p>
<h2>Was kostet das?</h2>
<p>Ein Artikel kostet weniger als einen Euro. Ohne DALL-E-Bilder, die bis zu 80 Cent pro Artikel kosten können, sogar noch weniger. AI4CMS ist zum Start für 20 Euro pro Monat bestellbar, wobei davon 10 Euro Guthaben sind, die für die Erstellung der Artikel genutzt werden kann. Jeden Monat wird das Konto um weitere 10 Euro aufgeladen. Dabei bleibt nicht aufgebrauchtes Guthaben erhalten. Wer noch mehr Guthaben braucht, um viele Artikel zu erstellen, kann auf der Webseite von AI4CMS auch Guthaben nachkaufen.</p>
<h2>Was sind die Vorteile von AI4CMS?</h2>
<ul>
<li><strong>Zeitersparnisse:</strong> Contenterstellung kostet Zeit, zumindest wenn man sie händisch durchführt. Dank dieser KI kannst Du Dich wieder auf das Wichtigste konzentrieren – das Wachstum Deines Unternehmens.</li>
<li><strong>Engagement steigern:</strong> Inhalte, die das Publikum mit perfekt abgestimmten Bildern und relevanten Links fesseln, erstellen und kontinuierlich veröffentlichen. So bindet man die Leser:innen an die eigene Website.</li>
<li><strong>Suchmachinenoptimierung:</strong> Mit Verlinkungsfunktion und passenden Keywords sorgen diese Artikel für mehr Verkehr auf der Website und ein verbessertes Suchmaschinenranking.</li>
<li><strong>Konsistente Qualität:</strong> Mit AI4CMS Texte erstellen, die hohe Qualitätsstandards erfüllen und die Stimme und den Stil der Marke widerspiegeln.</li>
<li><strong>Benutzerfreundliche Oberfläche:</strong> Das Plugin ist intuitiv und einfach zu navigieren und wurde auch für Benutzer:innen ohne technische Vorkenntnisse entwickelt.</li>
<li><strong>Kontinuierliche Updates:</strong> Regelmäßige Updates werden bereitgestellt, sodass die KI fortlaufend auf dem neuesten Stand der Technik bleibt.</li>
<li><strong>Zuverlässiger Support:</strong> Das Supportteam steht für Rückfragen oder bei Problemen zur Seite.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Contentproduktion muss nicht schwer sein – mit AI4CMS</h2>
<p>Dass Content ein Muss für die Vermarktung der eigenen Marke ist, muss nicht erwähnt werden. Der Grund, warum trotzdem so viele Unternehmen keine Inhalte produzieren oder dies viel zu selten tun, ist meist der Zeit- und Kostenaufwand. Die Ressourcen sind knapp und so können Mitarbeiter:innen keine wertvollen Arbeitsstunden damit beschäftigt sein, Artikel für den eigenen Unternehmensblog zu verfassen – vor allem wenn diese reine Awareness Pieces sind und somit aus allgemein zugänglichen Fakten bestehen. Deswegen ist die Unterstützung in dieser Hinsicht durch ein Softwaretool zielführend. Um für das Erstellen und Bearbeiten von Texten keine Zeit zu verschwenden, muss also ein produktives System her, das soweit optimiert ist, dass es verwendbare Ergebnisse im Handumdrehen erstellt. AI4CMS ist genau so ein System.</p>
<p>Jedoch sei auch gesagt, dass noch viel Arbeit vor den Softwareentwickler:innen liegt. Als Zusatz und zur Erleichterung der Mitarbeitenden ist das Tool auf alle Fälle geeignet. Aber Redakteur:innen müssen sich um ihren Job keine Sorgen machen.</p>
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			</item>
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		<title>CMS Auswahl: Checkliste für das passende Content Management System</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 05:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kommunikation von Unternehmen findet zunehmend auf einer Vielzahl von Kanälen statt. Neben der Website nehmen Social Media Plattformen und – im E-Commerce – Onlineshops sowie Marktplätze bedeutende Rollen ein. Die Online-Kommunikation stützt sich dabei maßgeblich auf Content Management Systeme (CMS). Doch wie findest Du eigentlich das passende CMS für Dein Business? Welche Anforderungen solltest ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/">CMS Auswahl: Checkliste für das passende Content Management System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/01a215262c984cacacd48807520b2bba" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Kommunikation von Unternehmen findet zunehmend auf einer Vielzahl von Kanälen statt. Neben der Website nehmen Social Media Plattformen und – im E-Commerce – Onlineshops sowie Marktplätze bedeutende Rollen ein. Die Online-Kommunikation stützt sich dabei maßgeblich auf Content Management Systeme (CMS). Doch wie findest Du eigentlich das passende CMS für Dein Business? Welche Anforderungen solltest Du für die CMS Auswahl berücksichtigen? In diesem Beitrag erhältst Du eine detaillierte Checkliste zur CMS Auswahl.</strong></p>
<h2>Download Checkliste CMS Auswahl</h2>
<p>Content Management Systeme bilden das Herzstück der Kommunikation im Content Marketing. Die Software übernimmt die Ausspielung verschiedener Content Formate auf Website, Social Media und E-Commerce Kanälen. Im Grunde auf allen digitalen Touchpoints, die für Deine Kundinnen und Kunden relevant sind. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, unter der Vielzahl an CMS Lösungen die für sich passende zu finden. Wir bieten Dir eine Checkliste zur CMS Auswahl an. In dieser findest Du alle wichtigen Eckpunkte, damit Du das richtige CMS System für Dein Business findest. Lade Dir unsere Checkliste hier kostenfrei herunter. Im folgenden Beitrag haben wir für Dich außerdem die wichtigsten Informationen zur CMS Auswahl noch einmal kurz zusammengefasst.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242377/5mu2z19n4z8zcfea.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und den Sponsoren des Marktüberblicks censhare GmbH und contentbird GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>

<h2>CMS Anbieter mit Branchenschwerpunkten</h2>
<p>Nicht jede Content Management Lösung ist für jede Branche gleichermaßen geeignet. Viele CMS Anbieter spezialisieren sich auf einige wenige Branchen. Manches CMS weist dadurch beispielsweise speziell auf eine Branche ausgelegte Features auf. Natürlich gibt es aber auch unter den CMS Anbietern welche, die als Allrounder Kundinnen und Kunden aller Branchen bedienen. Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet daher: Brauchst Du spezielle Funktionen, die nur auf Deine Branche zugeschnitten sind? Veröffentlichst Du beispielsweise Inhalte in Formaten, die außerhalb der normalen Content-Abdeckung liegen wie z.B. hochauflösende 3D-Modelle in der Automobilindustrie? Dann solltest Du eher CMS Anbieter in Betracht ziehen, die speziell Kundinnen und Kunden Deiner Branche im Fokus haben.</p>
<h2>Benötigte Sprachen der Bedieneroberfläche</h2>
<p>Neben branchenspezifischen Anforderungen an die CMS Software wirst Du selbstredend einen unternehmensspezifischen Anforderungskatalog haben. Dazu zählt unter anderem der Umfang der Sprachen, die von der Bedieneroberfläche des CMS unterstützt werden. Gerade im internationalen Geschäft sollte das CMS über die gängigsten Sprachen verfügen. Daher bieten die meisten Content Management Systeme standardmäßig neben Deutsch die Sprachen Englisch, Französisch und teils Spanisch sowie Italienisch an. Überlege Dir genau, welcher Sprachumfang für Dein Business relevant ist. Brauchst Du neben gängigen internationalen Sprachen spezielle Landessprachen für Deine Website oder sonstige Kanäle? Gerade im Hinblick auf eher außergewöhnliche Sprachen wie Chinesisch, Arabisch oder Russisch solltest Du bei der CMS Auswahl auf die Abdeckung achten. Mitunter bieten einige Content Management Lösungen andere Sprachen nur auf Anfrage – und ggf. gegen Aufpreis – an. Oder Sprachen werden nicht einzeln, sondern nur in Sprachpaketen zur Verfügung gestellt.</p>
<h2>Funktionsumfang</h2>
<p>Einer der wohl wichtigsten Aspekte bei der CMS Auswahl ist der Funktionsumfang. Wer bisher Open Source CMS (etwa WordPress) nutzt, weiß, dass Features schnell an ihre Grenzen stoßen können. Auch, wenn viele Open Source Lösungen wie WordPress bereits umfangreiche Features liefern. Für ein Enterprise CMS solltest Du Deine Anforderungen detailliert benennen. Zu den Basisfeatures, die wir im Marktüberblick CMS Lösungen betrachtet haben, gehören unter anderem ein WYSIWYG-Editor, die Vorschau-Funktion, ein Nutzer-Berechtigungssystem, eine integrierte Suchfunktion, die Abdeckung eines responsiven Designs sowie verschiedene Möglichkeiten der Installation. Die meisten CMS Software Anbieter verfügen über alle abgefragten Basis-Funktionen. Allerdings gibt es beispielsweise nur wenige Anbieter, die Inhalte für eine Mobile-App aufbereiten können. Definiere daher, welche Features Du Dir vom Content Management System genau wünschst. Welche Kanäle soll das Marketing über das CMS bespielen können (Website, Social Media, Newsletter, etc.)? Sollen Nutzer verschiedene Berechtigungen erhalten? Hast Du eine Mobile-App, die ebenfalls über das CMS mit Inhalten versehen werden soll? Wie soll die Software bereitgestellt werden (auf dem eigenen Server oder als SaaS-Lösung)? Welche integrierten Funktionen brauchen Deine Mitarbeitenden, damit die Arbeit leichter von der Hand geht? In Abhängigkeit der Funktionsanforderungen solltest Du bei der CMS Auswahl nicht nur die Basisfeatures berücksichtigen, sondern auch erweiterte Funktionen und Eigenschaften. Liefert das CMS beispielsweise ein Workflow-Management? Oder Funktionen für ein übersichtliches Content Stacking? Wie schaut es in puncto Personalisierung aus?</p>
<h3>Personalisierung im Content Marketing – Headless CMS und DXP</h3>
<p>Die Personalisierung im Content Marketing ist für Unternehmen mittlerweile wichtiger denn je. Kundinnen und Kunden wünschen sich ein individuelles (Kauf-)Erlebnis auf den verschiedensten Kanälen. Dabei ist es für eine exzellente Customer Experience umso entscheidender, dass Inhalte und Informationen konsistent und passend zur Customer Journey sind. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Was für eine Digital Customer Experience wichtig ist</a> erfährst Du zudem noch einmal detailliert in unserem Themen-Whitepaper. Viele CMS Anbieter haben ihre Software Lösungen dahingehend angepasst. Inzwischen gehören <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Headless CMS</a> Lösungen zu einem guten <a href="https://www.optimizely.com/de/optimization-glossary/marketing-technology-stack/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marketing Technology (MarTech) Stack</a> dazu. Sie ermöglichen es dem Marketing Team, Content nicht nur zu personalisieren, sondern auch einheitlich auf verschiedenen Kanälen bereitzustellen. Den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">nächsten Schritt in der optimalen Customer Experience bildet die Digital Experience Platform (DXP)</a>. Sie vernetzt das CMS nahtlos mit anderen Marketing Technologien, um die Personalisierung von Inhalten noch besser und flexibler zu gestalten. Bei der CMS Auswahl solltest Du daher bei der Personalisierung auf neue technologische Möglichkeiten achten. Überlege, wo Du mit Deinem Content Marketing hin willst. Die Ziele im Content Marketing wirken sich maßgeblich auf die CMS Auswahl aus.</p>
<figure id="attachment_25992" aria-describedby="caption-attachment-25992" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_25992" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/businessman-3075837_1920-300x158.jpg" alt="CMS Auswahl Businessman Mindmap" width="650" height="343" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/gesch%c3%a4ftsmann-produktionsplanung-3075837/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-25992" class="wp-caption-text">Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten sollten zukunftsfähig ausgewählt werden.</figcaption></figure>
<h2>Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten</h2>
<p>Bei der CMS Auswahl solltest Du einen genauen Blick auf die Schnittstellen-Abdeckung und Erweiterungsmöglichkeiten werfen. Wie erwähnt, haben CMS Anbieter zu Teilen ihre Software Lösungen bereits auf einen Headless-Ansatz umgestellt. Einige bieten bereits die Möglichkeit, das CMS als Herzstück einer DXP zu nutzen. Doch halt nicht alle. Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten sind für die CMS Auswahl ein essenzieller Aspekt. Denn sie bieten Ihnen Möglichkeiten, das CMS System flexibel an neue Bedürfnisse Ihres Unternehmens anzupassen. Stelle Dir daher unter anderem folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Schnittstellen benötige ich aktuell für meine bestehenden Systeme und Ausgabekanäle (Website, Newsletter, Social Media, Einbindung eines <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsystems</a>, etc.)?</li>
<li>Welche zusätzlichen Apps und Plug-ins sind für mein Content Marketing relevant (z.B. Automation-Plugin, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM</a>-Einbindung, Verknüpfung eigener Community-Lösungen oder Formular- und Landingpage-Builder, etc.)?</li>
<li>Welche weiteren Funktionen werden in naher (und ferner) Zukunft für die Anforderungen meines Unternehmens wichtig (z.B. KI-basierte Personalisierung, Natural Language Generation, Data Analytics, etc.)?</li>
</ul>
<h2>Rechtliche Aspekte</h2>
<p>Neben Funktionen, Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten spielen bei der CMS Auswahl rechtliche Kriterien eine Rolle. Stichwort: Datenschutz. Prüfen Sie daher folgende Punkte:</p>
<ul>
<li>Ist der CMS Anbieter zertifiziert (z.B. DIN oder QMS)?</li>
<li>Wie gewährleistet der CMS Anbieter Schutz vor Cyber-Attacken?</li>
<li>Wie werden sicherheitsrelevante Vorfälle dokumentiert?</li>
<li>Werden personenbezogene Daten anonymisiert?</li>
<li>Hat der CMS Anbieter einen Datenschutzbeauftragten, zu dem Du Kontakt aufnehmen kannst?</li>
<li>Gibt es einen Standard-Vertrag für die Auftragsdatenverarbeitung?</li>
<li>Wo befindet sich der Server-Standort und Gerichtsstand?</li>
</ul>
<p>Unternehmen sollten auf jeden Fall Wert auf DSGVO-konforme Prozesse beim Datenschutz des CMS Anbieters legen. Nicht zuletzt gehört zu den Aufgaben eines CMS Systems die Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Eine Zertifizierung hilft Unternehmen beispielsweise, Anbieter am Markt nach unternehmensspezifischen Datenschutzbedürfnissen zu segmentieren und hier eine Vorauswahl zu treffen.</p>
<h2>SEO-Kriterien</h2>
<p>Im Content Marketing dreht sich nicht nur alles um Personalisierung, sondern auch darum, am Markt digital gefunden zu werden. Sei es über die Website, den Social Media Kanal oder andere digitale Wege. Und um gefunden zu werden, ist die Suchmaschinenoptimierung einer der wichtigsten Stellschrauben. Entsprechend sollten Unternehmen schauen, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">welche SEO-spezifischen Features ein CMS für sie aufweisen sollte</a>. Ein gutes CMS erzeugt beispielsweise aus dem Content entsprechende URLs und bietet die Möglichkeit, individuell Snippets zu gestalten. Zudem sollten Unternehmen beachten, ob ein CMS die Navigation ohne Flash oder JavaScript unterstützt und eine Breadcrumb Navigation ermöglicht. Eine automatische Verlinkung auf neue Dokumente ist nicht nur für SEO wichtig, sondern erleichtert auch Deinen Mitarbeitern die Arbeit. Genauso wie eine automatisch erstellbare XML-Sitemap oder die automatische Weiterleitung per Status Code 301.</p>
<h2>Zusätzliche Services</h2>
<p>Die CMS Auswahl bedeutet für Unternehmen auch, einen Blick auf zusätzliche Services der Anbieter zu werfen. Vor allem dann, wenn die eigenen IT-Ressourcen begrenzt sind. Bietet der CMS Anbieter etwa einen Support für die Implementierung an? Andernfalls kannst Du auch auf <a href="https://www.contentmanager.de/cms/so-finden-sie-den-richtigen-cms-implementierungspartner/" target="_blank" rel="noopener">Partner für die CMS Implementierung</a> setzen, die wir Dir in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS Integrations-Dienstleister Vergleich</a> vorstellen. Gibt es integrierte Hilfen innerhalb der CMS Lösung, die Mitarbeitern bei der Arbeit helfen? Oder braucht Dein Unternehmen ggf. Online- bzw. Präsenz-Trainings für das neue CMS? Mitunter hilft auch ein möglicher Kontakt zum Community-Support, sofern dieser Service angeboten wird. Stelle Dir daher die Frage, welche zusätzlichen Services Du hinsichtlich Implementierung und Schulung benötigst.</p>
<h2>Preisansätze</h2>
<p>Der letzte Punkt unserer Checkliste sind die verschiedenen Preisansätze für Content Management Systeme. Neben Enterprise-Lösungen, wie wir sie in unserem Marktüberblick vorstellen, gibt es natürlich auch kostenfreie CMS Lösungen. Mitunter sind diese, wie zuvor erwähnt, allerdings im Funktionsumfang doch deutlich eingeschränkt. Wer vor der CMS Auswahl steht, sollte ein klares Budget für die Software festlegen und sich mit einmaligen sowie laufenden Kosten auseinandersetzen. Hier hilft Dir die Beantwortung folgender Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie viel Budget steht jährlich für das CMS zur Verfügung?</li>
<li>Welche einmaligen Kosten fallen an (z.B. Setupkosten, einmaliger Lizenzkauf, etc.)</li>
<li>Welche laufenden Kosten müssen einberechnet werden (Abo-Vertrag)?</li>
<li>Wie hoch liegt der Startpreis für das CMS pro Jahr?</li>
<li>Wie lang ist die Mindest-Vertragslaufzeit?</li>
<li>Welche weiteren Kosten (z.B. für Erweiterungen) fallen an?</li>
<li>Wie schnell kann das CMS genutzt werden?</li>
</ul>
<p>In unserem Beitrag zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/kosten-cms-projekt/" target="_blank" rel="noopener">Projekt Kosten im CMS-Bereich</a> findest Du zudem eine ausführliche Betrachtung der Kostenkalkulation für die Implementierung eines Content Management Systems.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/CMS_2022_eCover-300x252.png" alt="Enterprise Content Management Systeme eCover Marktüberblick contentmanager.de" width="402" height="338" /></p>
<p>Du willst noch mehr zu Funktionen und Anbietern von CMS Software Lösungen erfahren? In unserem kostenlosen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick CMS Lösungen</a> findest Du 17 Enterprise Content Management Systeme im detaillierten Vergleich. Den Vergleich kannst Du Dir hier über das Downloadformular herunterladen:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/268693/69bxz19n4z8z0134.js"></script></p>
<p><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und den Sponsoren des Marktüberblicks censhare GmbH und contentbird GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wie bei nahezu allen Software Auswahlprozessen steht und fällt die des CMS mit einem detaillierten Anforderungskatalog. Unternehmen sollten daher genau auflisten, inwiefern sie branchenspezifische Lösungen benötigen, welche Sprachabdeckung notwendig ist und wie der Funktionsumfang ausgestaltet sein muss. Gerade in Sachen Funktionen, Schnittstellen und Erweiterung solltest Du dabei künftig steigende Anforderungen berücksichtigen und Dir genügend Flexibilität sichern. Nicht zuletzt spielen rechtliche Kriterien und die anfallenden Kosten eine Rolle bei der Auswahl des passenden Content Management Systems.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/">CMS Auswahl: Checkliste für das passende Content Management System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diese SEO-Kriterien sollte Ihr CMS erfüllen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CMS Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[cms lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[cms software]]></category>
		<category><![CDATA[seo-kriterien]]></category>
		<category><![CDATA[seo-kriterien cms lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SEO ist nicht nur ein inhaltliches Thema. Die Optimierung der Website in Sachen Suchmaschinen-Ranking ist genauso ein technisches Feld. Wir haben daher essenzielle SEO-Kriterien und SEO Anforderungen an das CMS in unserem CMS-Marktüberblick abgefragt. Welche SEO-Kriterien Dein CMS heute auf jeden Fall an Bord haben sollte und warum, erfährst Du in diesem Beitrag. Content Management ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/">Diese SEO-Kriterien sollte Ihr CMS erfüllen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/91052b133d7f49a1aef5de1e25183fec" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>SEO ist nicht nur ein inhaltliches Thema. Die Optimierung der Website in Sachen Suchmaschinen-Ranking ist genauso ein technisches Feld. Wir haben daher essenzielle SEO-Kriterien und SEO Anforderungen an das CMS in unserem CMS-Marktüberblick abgefragt. Welche SEO-Kriterien Dein CMS heute auf jeden Fall an Bord haben sollte und warum, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Content Management heißt nicht nur, Inhalte auf Website, Blog und anderen Kanälen zu verwalten. Es bedeutet auch, aktuelle Anforderungen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu erfüllen. SEO ist elementar, damit Content Marketing überhaupt zum Ziel führen kann. Entsprechend wichtig sind auch SEO-Kriterien und Funktionalitäten für die Suchmaschinenoptimierung im Content Management System. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick CMS-Lösungen 2023</a> haben wir uns die Lösungen von 24 verschiedenen Anbieter unter SEO-Gesichtspunkten genauer angesehen. In diesem Beitrag erhältst Du einen Überblick, welche SEO-Kriterien Dein CMS erfüllen sollten. Du willst mehr Informationen rund um die CMS-Anbieter unseres Marktüberblicks? Dann lade Dir den aktuellen CMS-Vergleich direkt hier herunter:</p>


<p>Das Beste vorab: Die Anbieter in unserem Marktüberblick haben nahezu alle jedes der von uns abgefragten SEO-Kriterien erfüllt und bieten entsprechende Funktionen in ihrer Lösung an. Damit bieten die CMS-Lösungen unseres Vergleichs Marketern eine solide Basis für die Suchmaschinenoptimierung Deiner Website und Inhalte.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28874" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1-300x168.jpg" alt="SEO-Kriterien CMS-Lösungen 2022" width="650" height="364" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1-300x168.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1-768x430.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1-1024x574.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1-225x125.jpg 225w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_1_1.jpg 1501w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></h2>
<h2>Technische SEO-Kriterien für Dein CMS</h2>
<p>Essenziell für ein gutes SEO-Ranking sind verschiedenste Faktoren. Der Algorithmus von Google und anderen Suchmaschinen lässt hier leider nur Vermutungen zu. Dennoch sind viele Aspekte vergleichsweise einfach nachzuvollziehen. Google bewertet, ob Nutzer:innen auf Webseiten das finden, was sie suchen. Heißt: Wird die Suchintention bedient. Das zeigt sich etwa an Klickraten und Verweildauer.</p>
<p>Die (technische) User Experience (UX) auf den Webseiten spielt insgesamt wohl die wichtigste Rolle für ein gutes SEO-Ranking. Wie wichtig die UX ist, zeigt beispielsweise die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals Initiative von Google</a>, zu der wir ausführlich berichtet haben. Schnelle Ladezeiten, leicht zu findende Inhalte, funktionierende Links – es ist eine lange Liste von Anforderungen für eine gute UX. Um sie zu bedienen, sollten CMS-Lösungen einige SEO-Kriterien von Haus aus erfüllen. Wir haben eine Liste der wichtigsten SEO-Kriterien in unseren CMS-Vergleich aufgenommen. Im Folgenden stellen wir Dir die SEO-Kriterien im Einzelnen vor, nach denen wir die CMS-Anbieter befragt haben.</p>
<h3>Absolutes Muss: Die sprechende URL</h3>
<p>Zu Beginn des Internets waren URLs eine Abfolge von Buchstaben und Ziffern. Im Grunde also Kauderwelsch, dass kein User richtig entziffern konnte. Für Suchmaschinen wie Google ist heutzutage dagegen eine sprechende URL ein absolutes Muss für ein gutes SEO-Ranking. Die sprechende URL sollte übrigens immer das Fokus-Keyword enthalten, um einen Aspekt der Suchmaschinenoptimierung zu bedienen. Für CMS-Lösungen bedeutet dieses Basis-Feature im Bereich SEO-Kriterien natürlich, dass sprechende URLs zum Standard gehören. Das ist auch bei nahezu allen CMS-Anbietern der Fall.</p>
<h3>Snippets individuell gestalten</h3>
<p>Wer schon einmal ein CMS genutzt hat weiß: Nicht immer sind die sogenannten Snippets individuell anpassbar. In den meisten Fällen zum Glück aber schon. Auch hier ist es wichtig, das jeweilige Fokus-Keyword und andere relevante Keywords einzubringen. Das Snippet – die Vorschau der Suchergebnisse auf Google – erhält damit mehr Aussagekraft hinsichtlich des gebotenen Contents dahinter. Ein individuelles Snippet ist damit auch eine wichtige Voraussetzung, um User zum Klick zu bewegen. Die Verweildauer beeinflusst das Snippet dabei natürlich nicht. Sie lässt sich nur durch guten, relevanten Content erhöhen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_26731" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26731 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/pexels-pnw-production-8251114-300x200.jpg" alt="Content Themen finden Notizbuch" width="235" height="156" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/pexels-pnw-production-8251114-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/pexels-pnw-production-8251114-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/pexels-pnw-production-8251114-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/pexels-pnw-production-8251114-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/holz-dreckig-laptop-notizbuch-8251114/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<p style="text-align: left;">Wie Du relevanten Content im Marketing für Deine Website und andere Kanäle produzieren kannst? Wir haben <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">vier bewährte Methoden, um Content Themen zu finden</a>, zusammengefasst. Außerdem stellen wir Dir <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">sechs Strategien für Deinen Content Kalender</a> vor.</div></div></div>
<p>Ein individuelles Snippet ist, wie gesagt, bei den meisten CMS-Anbietern inzwischen Standard. Das gilt auch für die Anbieter in unserem CMS-Vergleich.</p>
<h3>Canonical Attribute – Dublicate Content durch die richtige Indexierung vermeiden</h3>
<p>Dublicate Content ist schädlich für jedes Ranking. Allerdings lässt er sich bei Weitem nicht immer vermeiden. Nehmen wir nur das Beispiel eines Onlineshops: Händler:innen führen ein Produkt etwa auf der Shop-Website in verschiedenen Farben. Für jede Produktfarbe existiert im Backend daher eine eigene Produkt-Webseite. Und hier haben wir bereits das Problem von Dublicate Content. Suchmaschinen Crawler wie von Google erkennen den Dublicate Content und würden die Shop-Website kategorisch im Ranking abstrafen – wenn CMS-Lösungen nicht das Canonical Attribute unterstützen.</p>
<p>Das Canonical Attribute, auch als Canonical Tag bezeichnet, zeichnet Webseiten mit doppeltem Inhalt für die Crawler richtig aus. Und zwar, indem im Headerbereich des Quelltextes das Attribut rel=&#8220;canonical&#8220; eingefügt wird. Dieses Attribut sorgt dafür, dass die Webseite mit den doppelten Inhalten auf das eigentliche Original verlinkt. Der Bot der Suchmaschine erkennt anhand des Canonical Attribute, dass er die Webseite im Hinblick auf Dublicate Content ignorieren kann.</p>
<p>Das Canonical Attribute ist also ein unersetzliches Tool für die OnPage-Optimierung. Entsprechend haben auch alle Anbieter unseres Marktüberblicks den Canonical Tag in ihre Lösung integriert.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28875" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-300x169.png" alt="SEO-Kriterien CMS-Lösungen 2022" width="650" height="365" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-1024x576.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-335x188.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1-225x125.png 225w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/SEO-Kriterien_CMS-Loesungen_2_1.png 1503w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></h3>
<h3>Automatische Erstellung einer XML Sitemap – Standard für die Indexierung</h3>
<p>Bleiben wir beim Thema Indexierung einer Website. XML Sitemaps begünstigen die Indexierung und damit auch das Ranking durch Suchmaschinen. Die XML Sitemap übermittelt alle URLs einer Website, indem sie etwa in der Google Search Console oder den Bing Webmaster Tools hochgeladen wird. Die übermittelten Daten stehen hier Google Crawler sowie Crawlern anderer Suchmaschinen zur Verfügung, um die Website besser zu indexieren. Eine automatische Erstellung der XML Sitemap ist nicht umsonst bei allen Anbietern unseres Vergleichs mit an Bord der CMS-Lösung.</p>
<h3>Navigation ohne Flash oder JavaScript</h3>
<p>Die User Experience einer Website bezieht sich natürlich nicht nur auf Inhalte, sondern auch auf die technischen Aspekte der Website. Nicht jeder User nutzt Flash oder JavaScript im Browser. Für eine dennoch angenehme Search Experience, sollte es Dein CMS ermöglichen, eine Navigation ohne Flash bzw. JavaScript darzustellen.</p>
<h3>Barrierefreiheit durch mehrsprachige Inhalte</h3>
<p>Das World Wide Web ist international. Und damit auch die potenziellen Nutzer:innen Deiner Website. Text, Navigation und andere Website-Elemente sollten also möglichst auch in mehreren Sprachen verfügbar sein. Auch das gehört bei Google zu den Ranking-Faktoren. Zudem sind mehrsprachige Inhalte ein Aspekt der barrierefreien Website. Welche Aspekte Du dabei außerdem berücksichtigen solltest, zeigt Dir unsere <a href="https://www.contentmanager.de/usability/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste zur barrierefreien Website</a>. Mehrsprachige Inhalte sollten somit auf jeden Fall auch von CMS-Lösungen unterstützt werden.</p>
<h3>Orientierung auf der Website durch Breadcrump Navigation</h3>
<p>Brotkrümel, um den Weg wiederzufinden? Im Märchen hat das zwar nicht ganz so gut funktioniert, dafür ist eine <a href="https://de.ryte.com/wiki/Breadcrumb" target="_blank" rel="noopener">Breadcrump Navigation</a> für User eine wichtige Orientierungshilfe. Und damit ein zentraler Punkt der Nutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung. Moderne CMS-Lösungen verfügen daher in der Regel über die Möglichkeit, eine Breadcrump Navigation zu implementieren. Das ist vor allem bei tief verschachtelten Websites sinnvoll, um Nutzer:innen Informationen schneller wiederzufinden.</p>
<h3>Automatische Weiterleitung für umgezogene Websites</h3>
<p>Für Ihre Website steht ein Relaunch inklusive neuer URL an? Oder es werden einfach nur einzelne Webseiten umgeleitet? Dann ist eine automatische Weiterleitung per Status Code 301 aus Sicht der Nutzerfreundlichkeit, aber auch aus Ranking-Gründen essentiell. Denn die Weiterleitung über diesen Code führt dazu, dass die neue URL vom Ranking der alten Website profitiert. Durch eine 301-Weiterleitung bleibt Dir nahezu der gesamte Linkjuice erhalten. Backlinks bleiben weiterhin stark und das PageRank wird nahezu komplett übernommen. Elementare Faktoren für das Listing Deiner neuen Site innerhalb der Suchergebnisse. Die Weiterleitung per Status Code 301 ist daher auch in jeder CMS-Lösung unseres Marktüberblicks möglich.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_25557" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25557 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2004/09/maintenance-2422172_1920-300x146.jpg" alt="beste schriftart für webseiten Under Construction Schild" width="300" height="146" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2004/09/maintenance-2422172_1920-300x146.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2004/09/maintenance-2422172_1920-768x375.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2004/09/maintenance-2422172_1920-1024x500.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2004/09/maintenance-2422172_1920-335x163.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2004/09/maintenance-2422172_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/wartung-under-construction-im-bau-2422172/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p style="text-align: left;">Du befindest Dich in der Relaunch-Planung? In unserem Whitepaper haben wir noch einmal <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-website-relaunch/" target="_blank" rel="noopener">alles Wissenswerte zur Herangehensweise an den Website Relaunch</a> zusammengefasst – inklusive Checkliste und Kostenüberblick.</div></div></div>
<h3>Automatische Verlinkung neuer Dokumente: Download-Error adé</h3>
<p>Du aktualisierst einige Download-Dokumente auf Deiner Website und schon ist es passiert: Nutzer:innen versuchen, die Inhalte herunterzuladen und scheitern an einem Download-Error. Das ist weder gut für die User Experience, noch für das Ranking. Immerhin springen Nutzer:innen so schneller von Deiner Website wieder ab. Und kehren im schlimmsten Fall aufgrund der schlechten Erfahrung auch nicht mehr zurück. Am besten ist es daher, wenn Deine CMS-Lösung Informationen und Dokumente, die Du zum Download bereitstellst, automatisch thematisch verlinken, sobald Du die Dokumente aktualisierst. Diese Möglichkeit bieten Dir 90 Prozent der CMS-Anbieter unseres Vergleichs. Ein weiterer Anbieter stellt die automatische Verlinkung optional bereit.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wir haben in unserem Marktüberblick insgesamt neun SEO-Kriterien bei den CMS-Anbietern berücksichtigt, die in der heutigen Zeit nahezu unabdingbar sind, um Nutzer:innen ein angenehmes Surfen im Web zu ermöglichen. Nicht zuletzt spielt beim SEO aber natürlich auch die Wahl der richtigen Keywords mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keyword Recherche Tools</a> und die Erstellung relevanten Contents eine nicht minder wichtige Rolle. Achte bei der Auswahl Deines CMS dennoch darauf, dass die von uns abgefragten SEO-Kriterien berücksichtigt werden. Sie sind für die Optimierung Deiner Webseite ebenso wichtig, wie alle anderen Faktoren der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/">Diese SEO-Kriterien sollte Ihr CMS erfüllen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Content Commerce im B2B – neue Spielregeln für Unternehmen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-im-b2b-neue-spielregeln-fuer-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=content-commerce-im-b2b-neue-spielregeln-fuer-unternehmen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 12:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnolia]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[b2b marketing]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[content commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verschmelzung von Content und E-Commerce gehört zu den wichtigsten Trends im Marketing und auch in der B2B-Kommunikation kommt Content Commerce langsam an und verändert die Anforderungen an das B2B-Marketing. Warum aber nimmt Content Commerce für B2B-Unternehmen an Relevanz zu? Und was bedeutet das für Ihr Marketing? Das Marketing im B2B-Umfeld wandelt sich grundlegend. Durch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-im-b2b-neue-spielregeln-fuer-unternehmen/">Content Commerce im B2B – neue Spielregeln für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verschmelzung von Content und E-Commerce gehört zu den wichtigsten Trends im Marketing und auch in der B2B-Kommunikation kommt Content Commerce langsam an und verändert die Anforderungen an das B2B-Marketing. Warum aber nimmt Content Commerce für B2B-Unternehmen an Relevanz zu? Und was bedeutet das für Ihr Marketing?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Marketing im B2B-Umfeld wandelt sich grundlegend. Durch die Corona-Pandemie mussten Unternehmen neue Marketing- und Vertriebswege erschließen. Messen und Außendienst in Form von Hausbesuchen waren und sind nach wie vor schwierig zu gestalten. Der digitale Vertrieb hat damit deutlich an Bedeutung gewonnen. Zudem haben Verantwortliche im Management die Vorzüge des digitalen Vertriebs mittlerweile erkannt. Im B2B-Marketing wird sich damit zunehmend an den Methoden der B2C-Kolleg:innen bedient. Content, SEO und Customer Journey sind im B2B-Bereich keine Fremdwörter mehr. Denn längst erwarten auch B2B-Kund:innen eine Customer Experience wie beim privaten Onlinekauf.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Neue Anforderungen der B2B-Kund:innen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das</span><a href="https://www.mckinsey.com/business-functions/marketing-and-sales/our-insights/omnichannel-in-b2b-sales-the-new-normal-in-a-year-that-has-been-anything-but" target="_blank" rel="nofollow noopener"> <span style="font-weight: 400;">McKinsey B2B Pulse Survey</span></a><span style="font-weight: 400;"> stellt für den B2B-Vertrieb zwischen 2020 und 2021 heraus: Der E-Commerce ist zum wichtigsten Vertriebskanal für Unternehmen im B2B-Umfeld geworden. Kund:innen erwarten über die gesamte Customer Journey hinweg die Möglichkeit, online mit Unternehmen in Kontakt treten zu können. Die digitale „Selbstbedienung&#8220; in einem Onlineshop oder auf der Website ist im Durchschnitt für mehr als ein Drittel der Kund:innen essentiell geworden. Zudem haben B2B-Kund:innen die Vorzüge von Beratungen per Video-Chat für sich entdeckt. Eine noch wichtigere Erkenntnis der Studie ist aber: Kund:innen im B2B-Bereich sind immer mehr kanalübergreifend unterwegs. Das Resultat sind deutlich höhere Anforderungen an Marketing und Vertrieb. Laut McKinsey haben mehr als zwei Drittel der B2B-Unternehmen mit Herausforderungen im Omnichannel-Marketing und -Vertrieb zu kämpfen. Dazu gehört auch die richtige Verknüpfung von Content Marketing und E-Commerce.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Content Commerce – was steckt dahinter?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter</span><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-verzahnung-von-content-und-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener"> <span style="font-weight: 400;">Content Commerce</span></a><span style="font-weight: 400;"> wird die Verschmelzung von Content Marketing und E-Commerce verstanden. Das gilt sowohl für B2C- als auch für B2B-Unternehmen. Die Commerce-Komponente beinhaltet dabei etwa einen eigenen Onlineshop. In der Industrie ist die eigene Webseite häufig noch eine reine Visitenkarten mit grundlegenden Informationen zum Unternehmen, aber ohne die Möglichkeit, direkt Ersatzteile oder Samples zu bestellen.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Content-Komponente betrifft im B2B-Bereich verstärkt Inhalte für erklärungsbedürftige Produkte und Lösungen. Dazu gehören etwa Informationen in Produkttexten, Servicetexte, Tutorials, Videos oder Fotos. Das Ziel des Content Commerce ist es, solche Inhalte für Kund:innen immer passend zur jeweiligen Station in der Customer Journey bereitzustellen. Sie werden damit strategisch platziert und unterstützen im Idealfall die gesamte digitale Customer Journey. Soweit die Theorie. In der Praxis ist die Umsetzung allerdings noch herausfordernd. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Tragende Säulen im Content Commerce – darauf sollten Unternehmen achten</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit Content Commerce reibungslos funktioniert und Kund:innen den erwarteten Mehrwert bietet, sollten Unternehmen einige Aspekte berücksichtigen. Dazu gehört die richtige Ausgestaltung der Inhalte und deren Bereitstellung. Wir haben vier Tipps für den erfolgreichen Content Commerce im B2B-Bereich:</span></p>
<ol>
<li><strong>Passen Sie Inhalte auf das Produkt und die Zielgruppe an<br />
</strong><br />
<span style="font-weight: 400;">Die Gestaltung von Inhalten braucht eine gute Strategie. Sie sollten immer für das jeweilige Produkt und die angesprochene Zielgruppe produziert werden. Ein Infotext bei einem sehr erklärungsbedürftigen Produkt wird kaum ausreichen, um Kund:innen eine gute Entscheidungsgrundlage zu bieten. Ist beispielsweise die Nutzung eines Produkts komplex, bietet sich ein Tutorial in Form eines Videos mehr an, als ein Infotext. Zudem sollten Unternehmen auf SEO achten, damit Inhalte auch einfach gefunden werden.</span></li>
<li><strong>Personalisieren Sie Inhalte entlang der Customer Journey</b></b></b>&nbsp;<br />
</strong><br />
<span style="font-weight: 400;">Im B2C-Umfeld ist die Personalisierung von Inhalten Dauerthema. Und weil sich Kund:innen im B2B-Bereich zunehmend dasselbe Shopping-Erlebnis wie privat wünschen, sollten auch hier Inhalte personalisiert sein. Das bedeutet aber nicht, dass nur eine persönliche Ansprache genügt. In Ihrer Content-Strategie sollten Sie Inhalte immer passend zur Station der digitalen Customer Journey ausspielen. Jemand, der bereits Stammkund:in ist, braucht andere Informationen, als jemand, der das Unternehmen gerade erst entdeckt hat.</span></li>
<li><strong>Vernetzen Sie Ihre IT-Systeme miteinander</b></b></b>&nbsp;<br />
</strong><br />
<span style="font-weight: 400;">Erfolgreicher Content Commerce stellt hohe Anforderungen an das IT-Ökosystem eines Unternehmens. Um Videos, Fotos, Infotexte und Co. personalisiert und zum richtigen Zeitpunkt ausspielen zu können, muss das Content Management mit anderen Systemen, allem voran CRM und PIM, vernetzt werden. Für eine bessere Personalisierung braucht es zudem Analytics Tools. Erst, wenn Content Management, CRM, PIM, Analytics Tools und ggf. weitere Systeme miteinander kommunizieren, kann Content auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kund:innen angepasst und wirkungsvoll eingesetzt werden. </span></li>
<li><strong>Evaluieren Sie Ihr CMS: Headless ist entscheidend für Content Commerce</b></b></b>&nbsp;<br />
</strong><br />
<span style="font-weight: 400;">Genauso wichtig wie die Vernetzung relevanter Software-Systeme ist die Omnichannel-Fähigkeit des Content Management Systems. Wie McKinsey in seiner Studie zeigt, sind B2B-Kund:innen zunehmend auf den unterschiedlichsten Kanälen unterwegs, um sich Informationen zu beschaffen und Käufe zu tätigen. Content muss daher auch auf verschiedenen Kanälen bereitgestellt werden können. Für B2B-Entscheider:innen bedeutet das: Das CMS sollte flexibel sein und Inhalte dort ausspielen können, wo Kund:innen diese erwarten. Außerdem sind konventionelle CMS oft nicht in der Lage, den Shop mit flexiblem Content anzureichern. Meist sind sie lediglich auf ein starres Layout begrenzt.</span></li>
</ol>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine gute Pflege Ihres Contents und Ihres Commerce-Auftritts ist heute unabdingbar, um Kund:innen im B2B-Bereich zu gewinnen. Achten Sie auf Inhalte, die Ihren Kund:innen Mehrwerte bei der Entscheidungsfindung und Nutzung von Lösungen bieten. Und bedenken Sie: Die Verknüpfung von Content und Commerce ist nicht nur im B2C ein wichtiger Faktor, sondern wird es über kurz oder lang auch im B2B-Umfeld werden. Nutzen Sie daher die Möglichkeit, sich bereits heute für die nahe Zukunft aufzustellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mehr zu den Lösungen für E-Commerce von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/your-industry/retail.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=b2b-ecommerce_emea_2022&amp;utm_content=your-industry-retail_contentmanager-b2b-content-commerce__de_emea" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cloud CMS – welche Vorteile hat das Content Management in der Cloud?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 12:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnolia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Cloud CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cloud-Computing ist zunehmend wichtiger geworden. Insbesondere, da so eine langfristige Flexibilität ermöglicht wird. Eine Cloud-Infrastruktur setzt dabei auf verschiedene Elemente. So unter anderem auf ein Cloud CMS. Was aber ist das? Welche Vorteile bietet das Content Management über die Cloud? Und worauf sollten Unternehmen bei einem Cloud CMS achten? In Unternehmen nimmt die Nutzung von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr"><strong>Cloud-Computing ist zunehmend wichtiger geworden. Insbesondere, da so eine langfristige Flexibilität ermöglicht wird. Eine Cloud-Infrastruktur setzt dabei auf verschiedene Elemente. So unter anderem auf ein Cloud CMS. Was aber ist das? Welche Vorteile bietet das Content Management über die Cloud? Und worauf sollten Unternehmen bei einem Cloud CMS achten?</strong></p>
<p dir="ltr">In Unternehmen nimmt die Nutzung von Cloud-Lösungen und -Services zu. 2019 haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund drei Viertel der Befragten Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen im Einsatz gehabt, wie aus einer<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1128323/umfrage/umfrage-zur-nutzung-verschiedener-cloud-loesungen-in-der-dach-region/" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Statista-Umfrage</a> hervorgeht. Die Branche hat im Laufe der letzten Jahre insgesamt ein exponentielles Wachstum erfahren wie eine<a href="https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2019-04-02-gartner-forecasts-worldwide-public-cloud-revenue-to-g" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Gartner-Analyse</a> herausstellt. Dabei besteht eine Cloud-Infrastruktur aus mehreren Systemkomponenten. Darunter als Herzstück des Content Marketings: Das Cloud CMS.</p>
<h2 dir="ltr">Cloud CMS: Definition und Abgrenzung</h2>
<p dir="ltr">Content Management Systeme sind traditionell On-Premise-Lösungen. Unternehmen laden sich dabei das CMS – egal, ob Enterprise oder Open Source – herunter und installieren die Software auf der eigenen Infrastruktur. Herkömmliche CMS-Tools werden also vor Ort auf eigenen Servern gehostet und gewartet.</p>
<p dir="ltr">Cloud CMS-Lösungen werden hingegen nicht heruntergeladen und auf den eigenen Servern installiert. Bei einem Cloud CMS betreibt der Anbieter die Content Management Plattform in einer Cloud. Hosting und Wartung gehören damit zur Aufgabe des Anbieters. Ein Cloud CMS kann dabei auf drei verschiedenen Cloud-Modellen beruhen:</p>
<h3 dir="ltr">Software-as-a-Service</h3>
<p dir="ltr">SaaS-Lösungen sind die gängigsten Cloud-Modelle für verschiedene Systemkomponenten wie dem CMS. Bei einem SaaS-Modell wird eine Softwareanwendung in der Cloud des Anbieters gehostet und den Nutzern (z.B. dem Marketing-Team) via Internet bereitgestellt. Der Zugang erfolgt dabei entweder über einen Web-Browser oder kann bei Bedarf auf einen lokalen Computer heruntergeladen werden. Dieser Zugang wird meist über ein Abo-Modell abgerechnet. Bei einem SaaS-Modell entfallen alle Hosting- und Wartungsarbeiten auf den Anbieter des CMS, sodass Mitarbeiter sich lediglich für die Contentpflege anmelden müssen.</p>
<h3 dir="ltr">Platform-as-a-Service</h3>
<p dir="ltr">Ein PaaS-Modell bietet eine Umgebung, in der Entwickler Tools wie das CMS über das Internet für die gesamte Organisation bereitstellen können. Die einzelnen Anwendungen können entweder einfache Apps sein oder andere Cloud-basierte Software. Der Zugang auf PaaS-Modelle funktioniert analog zu SaaS-Modellen. Eine PaaS-Lösung eignet sich vor allem für Unternehmen, die eine bestehende IT-Infrastruktur in die Cloud migrieren und mit zusätzlichen Services erweitern möchten. Bei einem PaaS-Modell entfällt die Datennutzung und Software-Wartung jedoch wieder auf das nutzende Unternehmen und nicht den Anbieter der Cloud.</p>
<h3 dir="ltr">Infrastructure-as-a-Service</h3>
<p dir="ltr">Ein IaaS-Modell liefert eine komplette IT-Infrastruktur, die über eine Cloud abgebildet wird – inklusiver aller Tools. Benutzer erhalten gleichermaßen Zugriff auf Hardware und Software, mit der sie bestimmte Aufgaben ausführen können: Speicherplatz, Rechenzeit, innovative Prozessoren oder Virtualisierungsdienste. Eine IaaS bietet eine umfangreiche Kontrolle der eingesetzten Technologien. Auch bei IaaS-Modellen entfällt die Datennutzung und Softwarewartung aber auf den Nutzer.</p>
<h2 dir="ltr">Vorteile von Cloud CMS: Einfachheit und Flexibilität stehen im Fokus</h2>
<p dir="ltr">Klassische On-Premise-CMS-Lösungen stellen, anders als Cloud CMS, höhere Anforderung an die Integration in das bestehende Software-Ökosystem. Außerdem ist die Anpassung von On-Premise-Varianten begrenzt. Gerade aus diesen Gründen setzen Unternehmen verstärkt auf ein Cloud CMS. Darüber hinaus bieten Cloud CMS-Lösungen weitere Vorteile.</p>
<h3 dir="ltr">1. Einfache Integration</h3>
<p dir="ltr">Cloud CMS-Lösungen sind wesentlich schneller einzurichten, als On-Premise-Software. Letztere beansprucht deutlich mehr Zeit. Für kleinere und mittelständische Unternehmen ist daher ein Cloud CMS von Vorteil: Entwickler können die Anwendungen schnell einrichten und in Betrieb nehmen. Das verkürzt nicht zuletzt auch die Time-to-Market, da ein Cloud CMS je nach Unternehmen innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen einsatzfähig ist. Darüber hinaus ist die Performance bei einem Cloud CMS höher. Die Datenverarbeitung erfolgt in der Regel um einiges schneller als bei einer lokal installierten Software.</p>
<h3 dir="ltr">2. Geringere Kosten für das Setup</h3>
<p dir="ltr">Gerade beim Einstieg in die Cloud sind die Kosten für das Cloud-basierte CMS günstiger, als bei On-Premise-Software. Die Startkosten liegen in letztem Fall meist höher, da mitunter auch neue Hardware angeschafft werden muss. Zudem sind die Kosten für Serverwartung in der Regel umfangreicher (Personalkosten, ggf. nötiges externes Know-how). Cloud CMS benötigen einen funktionierenden Internetzugang und keine bzw. nur geringe Vorabinvestitionen – je nach technischer Ausstattung des Unternehmens.</p>
<h3 dir="ltr">3. Bessere Skalierbarkeit</h3>
<p dir="ltr">Einer der wichtigsten Vorteile ist wohl die bessere Skalierbarkeit von Cloud CMS-Lösungen. Unternehmen wachsen. Und mit dem Wachstum steigen die Anforderungen an die Software-Landschaft. Nicht jedes On-Premise-CMS kann hier dauerhaft mithalten. Ein Cloud CMS bietet die Möglichkeit, Zugänge bei wachsenden Anforderungen beispielsweise einfach hinzuzubuchen oder neue Features einzubinden.</p>
<h3 dir="ltr">4. Mehr Flexibilität</h3>
<p dir="ltr">Ebenfalls ein sehr wichtiger Vorteil von Cloud CMS ist die deutlich höhere Flexibilität. Diese geht einerseits Hand in Hand mit der besseren Skalierbarkeit (mehr Zugänge, neue Features). Andererseits bieten Cloud-Lösungen im Content Management die Möglichkeit, schnell neue technologische Innovationen zu erschließen – etwa Headless Content Management.</p>
<p dir="ltr">Ein Cloud CMS ermöglicht beispielsweise, Headless-Funktionen bei Bedarf zu integrieren und damit neben Website, Blog und Social Media unter anderem schneller neue Kundenkanäle zu bespielen. Nicht zuletzt spielt Flexibilität auch eine enorme Rolle hinsichtlich der Customer Experience. Ein Cloud CMS ermöglicht es Unternehmen, eine Digital Experience Platform (DXP) hoch flexibel aufzubauen.</p>
<p dir="ltr">Flexibilität bietet ein Cloud CMS aber auch hinsichtlich der Zusammenarbeit und Synchronisation von Inhalten. Da die Datenverwaltung dezentral erfolgt, können Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus auf alle relevanten Inhalte zugreifen. Darüber hinaus sind Daten für alle Mitarbeiter jederzeit auf dem aktuellsten Stand.</p>
<h3 dir="ltr">5. Höhere Sicherheit</h3>
<p dir="ltr">Die Cloud-Architektur verbessert die Data-Security. Einerseits durch die dezentrale Speicherung auf mehreren Servern in der Cloud. Andererseits können Unternehmen einfach Zugriffsbeschränkungen abbilden. Mitarbeiter gelangen so nur an die Daten und Inhalte, die für deren Arbeit auch wirklich relevant sind.</p>
<p dir="ltr">Bei allen Vorteilen des Cloud CMS: Damit die Auswahl des nicht mit Frust verbunden ist, sollten Unternehmen dennoch einige Aspekte beachten.</p>
<h2 dir="ltr">Auswahl des Cloud CMS: Darauf sollten Sie achten</h2>
<p dir="ltr">Das CMS ist das Herzstück des Content Marketing. Damit kommt der Auswahl eine enorme Bedeutung zu. Unabhängig davon, ob von einer On-Premise-Lösung auf ein Cloud CMS gewechselt oder gerade erst ein Content Management Tool gesucht wird: Folgende Punkte sollten berücksichtigt werden.</p>
<ol>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Ein Cloud CMS sollte eine eigene Hosting-Struktur besitzen. Das heißt, dass CMS sollte auf Servern gehostet werden, die der CMS Anbieter selbst betreibt. Das ist nicht zuletzt in puncto Datenschutz von Bedeutung.</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Die Kostenstruktur sollte transparent sein. Welches Pricing-Modell liegt dem Cloud CMS zugrunde (Monats- oder Jahres-Abo, Lifetime-Zugang) Wie berechnen sich die Kosten für das Cloud CMS (nach Nutzeranzahl oder Festpreis)? Welche Services sind bereits im Standard-Modell inkludiert? Welche zusätzlichen Kosten fallen für weitere Features (wie Headless-Funktionen) an?</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Unternehmen sollten bei einem bereits bestehenden CMS die Datenmigration im Blick halten. Wie aufwändig ist der Umzug? Wichtig sind hier nicht nur Informationen zu anfallenden Kosten, sondern auch zum technischen Support und zum Zeitaufwand, bis das neue CMS betriebsbereit ist.</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Ein neues CMS kann Umschulungen bzw. Trainings notwendig machen. Daher sollte explizit auch nach Möglichkeiten von Mitarbeitertrainings (online oder präsenz) gefragt werden.</p>
</li>
</ol>
<h2 dir="ltr">Fazit: Cloud CMS flexibel und zukunftsfähig</h2>
<p dir="ltr">Eine Cloud-Lösung für das Content Management bietet erhebliche Vorteile gegenüber On-Premise-CMS. Auch wenn es sich in der Regel um Abo-Modelle handelt, kann sich ein Cloud CMS schnell rentieren. Denn es bietet mehr Flexibilität, ist schneller einsatzfähig und besser skalierbar. Zudem fördert es standortunabhängiges Arbeiten. Nicht zuletzt lässt sich eine Cloud-Lösung einfacher via API mit anderen Software-Tools zu verknüpfen und sich somit in eine DXP integrieren. Die Zukunftsfähigkeit des Content Managements wird über Cloud-Lösungen somit deutlich gesteigert.</p>
<p dir="ltr">Weitere Informationen zum Cloud CMS und den Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/architecture-and-tech-stack/deployment.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Experience – Buzzword oder next big thing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 10:03:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital customer experience]]></category>
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		<category><![CDATA[Digital Experience Platform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über verschiedene digitale Kanäle pauschal die gleichen Inhalte zu veröffentlichen, ist längst nicht mehr empfehlenswert. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss ihnen personalisierte Inhalte bieten. Eine nahtlose Customer Journey auf allen Kanälen – digital wie analog – ist essenziell. Die Digital Experience ist in diesem Kontext ein noch junger Begriff. Ist sie nur ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Über verschiedene digitale Kanäle pauschal die gleichen Inhalte zu veröffentlichen, ist längst nicht mehr empfehlenswert. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss ihnen personalisierte Inhalte bieten. Eine nahtlose Customer Journey auf allen Kanälen – digital wie analog – ist essenziell. Die Digital Experience ist in diesem Kontext ein noch junger Begriff. Ist sie nur ein Buzzword?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kunden sind mehr denn je digital unterwegs. Sie suchen nach Informationen, shoppen, lassen sich unterhalten und vernetzen sich. Für Unternehmen sind digitale Kanäle wichtige Touchpoints zu ihren Kunden. Doch diese wollen mit relevanten Inhalten bespielt werden. Kunden fordern personalisierte Informationen und digitale (Einkaufs-)Erlebnisse. Doch die Personalisierung und Bereitstellung von Content entlang aller Touchpoints der Customer Journey stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Sie müssen auf (sich schnell ändernde) Kundenanforderungen und -bedürfnisse eingehen, technologisch Schritt halten und individuelle Erlebnisse für Kunden schaffen. Damit das gelingt, wird eine Digital Experience zunehmend wichtiger. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Digital Experience: Schlüssel zu individuellen Inhalte</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff „Digital Experience“ ist noch vergleichsweise jung und nicht so klar definiert wie andere, etablierte Marketing-Schlagworte. Festhalten lässt sich aber: Die Digital Experience ist der Schlüssel für individuelle Inhalte. Denn hinter dem Konzept steht mehr als die zentrale Steuerung des auf digitalen Kanälen ausgespielten Contents. Die Digital Experience steht für die Bündelung aller Marketing-Aktivitäten, um Kunden eine einmalige Customer Experience zu bieten. Daher umfasst sie neben der Content-Ausspielung die Datenanalyse, das Kunden-Profiling, die Personalisierung des Contents und vieles mehr.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Kernaspekte einer guten Digital Experience</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch was macht eigentlich eine gute Digital Experience aus? In erster Linie vor allem individualisierte Inhalte. Ziel der Digital Experience ist es letztlich die Kundenzufriedenheit zu steigern, für mehr Umsatz zu sorgen und das Cross-Selling zu unterstützen. Eine gute Digital Experience schafft daher mehrere Touchpoints zum Kunden und erreicht ihn so bei jedem Schritt der Customer Journey: Von der Aufmerksamkeit über die Informationsphase bis zum Kauf und ggf. anschließendem Support. Eine gute Digital Experience lebt aber nicht nur von individualisierten Inhalten und Touchpoints entlang der gesamten Customer Journey. Sie muss flexibel auf neue Kundenanforderungen und -bedürfnisse reagieren können. Die Digital Experience stützt sich auf kontinuierliche Datenanalysen und verknüpft die Informationen aus den unterschiedlichen MarTech-Anwendungen. Über eine Digital Experience erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden individuelle Inhalte zu bieten und diese auf allen Kanälen flexibel anzubieten. Das ist nicht zuletzt in den vergangenen Monaten mehr denn je zum Erfolgsfaktor geworden.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Veränderte Kundenerwartungen stellen neue Anforderungen an Unternehmen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Corona-Pandemie hat Kunden mehr denn je auf digitale Kanäle gezogen. Und das gilt längst nicht mehr nur für Shopping. Die Krise hat alle Bereiche in Zugzwang genommen. Kunden erwarten überall digitale Touchpoints. Das Resultat ist eine umfassende Anzahl an möglichen und nötigen Kontaktpunkten auf unterschiedlichen digitalen Kanälen. Doch die unterschiedlichen Kanäle mit individuellen Inhalten zu bespielen ist enorm komplex. Zumal verschiedene Kundensegmente auf bestimmten Kanälen mitunter anders angesprochen werden müssen, als bei anderen Touchpoints. Mit der steigenden Anzahl an relevanten Kanälen wächst für Unternehmen nicht nur die Anforderung, diese zu entsprechend zu bespielen. Gleichzeitig sehen sie sich der Herausforderung gegenüber, eine einheitliche Kommunikation zu gewährleisten. Schließlich ist der Konkurrenzdruck hoch und Markenbilder müssen noch schärfer herausgestellt werden. Eine gelungene Digitale Experience ermöglicht Unternehmen frühzeitig dynamische Veränderungen im Kundenverhalten zu erkennen und darauf letztlich auch einheitlich zu reagieren.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Digital Experience als Enabler für Omnichannel-Strategien</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die veränderten Kundenerwartungen zeigen: Omnichannel ist die Zukunft. Effiziente Omnichannel-Strategien brauchen vernetzte Daten und eine einfache Handhabung, alle Kanäle sowie Touchpoints der Kunden zu erreichen. Dabei ist es für Unternehmen wichtig, flexibel zu bleiben und sich neuen Gegebenheiten anpassen können. Die Digital Experience kommt hier als Enabler für effiziente und effektive Omnichannel-Strategien ins Spiel. Durch die Vernetzung von Daten verschiedener MarTech-Systeme schafft sie die Grundlage dafür, Inhalte laufend neu zu personalisieren. Darüber hinaus bietet sie Unternehmen eine einfache Möglichkeit, die Unternehmenskommunikation auf allen Kanälen einheitlich zu halten. Sie hilft zudem, mehr Touchpoints zum Kunden zu schaffen und ihn entlang der gesamten Customer Journey zu begleiten. Und wie erreichen Unternehmen die für sie richtige Digital Experience?</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die richtigen Systeme für eine DX</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">DX-Systeme sollen Unternehmen beim Aufbau flexibler Omnichannel-Strategien unterstützen. Für eine DX ist es wichtig, dass Einzelsysteme nahtlos miteinander vernetzt sind und sich das DX-Ökosystem schnell sowie einfach umsetzen lässt. Eine DX erfordert daher eine zentrale Plattform, eine sogenannte <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">Digital Experience Platform (DXP)</a>. In ihr werden Standard-Anwendungen wie CMS, CRM, DAM und Marketing Automation-Tools sowie weitere Funktionalitäten verbunden und zentral gesteuert. Unternehmen können über eine DXP einfach und schnell personalisierte Inhalte für Omnichannel ausspielen. Ein DX-Ökosystem sollte sich kontinuierlich anpassen lassen: Offene Systemstrukturen und funktionierende Programmierungsschnittstellen (APIs) sind zentrale Aspekte. Und nicht nur das: Das Herz einer DX bildet das CMS. Dieses sollte entsprechend leistungsstark sein.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">DX – kein Buzzword, sondern Zukunft</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Digital Experience ist nicht einfach nur ein weiteres Buzzword. Sie ist &#8222;the next big thing&#8220; in Sachen personalisiertes (Einkaufs-)Erlebnis und unterstützt Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld. Eine für die Digital Experience notwendige DXP generiert klare Mehrwerte. Durch einfach personalisierte Inhalte steigern Unternehmen die Kundenzufriedenheit und können so mehr Umsatz erzielen. Cross-Selling wird durch die Verknüpfung von Daten und Kanälen vereinfacht. Ebenso verhält es sich mit der Content-Anpassung. Eine DXP vernetzt alle Daten aus Onlineshop(s), CRM, PIM und anderen Systemen nahtlos und ermöglicht eine schnelle Reaktion auf sich ändernde Kundenbedürfnisse. Gleichzeitig verringert sie den Aufwand für die Contenterstellung und -pflege: Marketer können über eine DXP komplett eigenständige Kampagnen erstellen und automatisch via Omnichannel ausspielen.</span></p>
<p>Mehr Informationen über die Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>DXP – der nächste Schritt für die digitale Customer Experience</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 06:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnolia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Experience]]></category>
		<category><![CDATA[dxp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine exzellente digitale Customer Experience ist essentiell, um am Markt erfolgreich zu sein. Ein Content Management System (CMS) war bisher dabei das Herzstück, um Kunden relevanten Content im Marketing zu liefern. Inzwischen setzt sich die Digital Experience Platform (DXP) als Trend durch. In den vergangenen Jahren haben sich die Touchpoints der Customer Journey stetig verändert. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/">DXP – der nächste Schritt für die digitale Customer Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine exzellente digitale Customer Experience ist essentiell, um am Markt erfolgreich zu sein. Ein Content Management System (CMS) war bisher dabei das Herzstück, um Kunden relevanten Content im Marketing zu liefern. Inzwischen setzt sich die Digital Experience Platform (DXP) als Trend durch.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In den vergangenen Jahren haben sich die Touchpoints der Customer Journey stetig verändert. Neue Kanäle haben die Anforderungen an Unternehmen erweitert. Unterschiedliche Channels müssen mit Content bespielt werden: Zur Website kommen diverse soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und TikTok hinzu. Im E-Commerce sind es Onlineshops und Marktplätze, die Unternehmen mit Inhalten füllen müssen. </span></p>
<h2><b>Vom CMS über WEM zu DXP</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle Touchpoints gleichermaßen zu verwalten ist eine Herausforderung. Das gilt für die Bereitstellung von Content, aber genauso für andere Marketing-Maßnahmen. Tools haben sich daher ebenso weiterentwickelt, wie die Touchpoints der Customer Journey. Das Content Management System (CMS) machte den Anfang, um Content wie Texte, Bilder, Daten und Videos im Netz ganzheitlich zu verwalten. Mit steigender Komplexität entwickelte sich der Headless-Ansatz. Er vereinfachte das Ausspielen von Content über mehrere Kanäle. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Headless CMS gesellt sich das Web Experience Management (WEM). Statt Pauschalinhalte zu liefern, ermöglicht WEM personalisierte Journeys für unterschiedliche Zielgruppen. Doch die Komplexität hat weiter zugenommen: Um die Customer Experience in jedem Stadium der Customer Journey zu optimieren, brauchen Unternehmen eine Plattform, die alle Tools des Omnichannel-Marketings verbinden. Der nächste entscheidende Schritt ist die Digital Experience Platform (DXP). </span></p>
<h2><b>Was ist eine Digitale Experience Platform (DXP)?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Digital Experience Plattformen ermöglichen Unternehmen, die digitale Customer Journey ganzheitlich zu konzipieren, zu steuern und zu optimieren. Und das auf eigenen Kanälen (Website, Mobile, Messaging, eigener Blog etc.) sowie auf denen von Drittanbietern (Social Media, Marktplätze etc.). Dafür erhalten Marketingverantwortliche auf den Kontext ausgelegte Tools. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die DXP ist kein CMS. Vielmehr ist das Content Management System ein Bauteil im DX-Ökosystem. Es kratzt mit der Content-Verwaltung an der Oberfläche von digitalen Journeys. Das digitale Erlebnis, wie es über die DXP gesteuert wird, umfasst ebenso Datenanalysen, Erstellung von Kundenprofilen, Personalisierung von Inhalten, Datenverwaltung, Asset Management, Marketing Automation und vieles mehr. Also alles, was zur Customer Journey und zur Customer Experience dazu gehört. Die Digital Experience Platform verbindet dazu alle anderen Komponenten eines MarTech-Stacks.  </span></p>
<h2><b>Für wen lohnt sich eine DXP?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Verknüpfung von Marketing Technology, kurz MarkTech-Tools, ist einer der Gründe, eine DXP zu implementieren. Bisher werden meist einzelne Komponenten wie CMS, CRM und Marketing Automation Lösungen separat verwendet. Die darin verwalteten Daten sind meist nicht miteinander vernetzt. Eine optimierte Customer Experience braucht jedoch vernetzte Daten. Eine DXP trägt dieser Anforderung Rechnung. Weitere Gründe, eine DXP einzusetzen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Eine bessere Omnichannel-Reichweite: </b><span style="font-weight: 400;">Unternehmen müssen sich und ihre Produkte zunehmend digitalisieren, um Kunden auf allen Kanälen zu erreichen. Mit einer DXP lassen sich einzelne Kanäle einfacher bespielen und gleichzeitig die auf den Channels generierten Daten übergreifend nutzen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Mehr Flexibilität:</b><span style="font-weight: 400;"> Kundenerwartungen ändern sich stetig. Die Customer Experience wird beispielsweise durch Mehrwerte, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, optimiert. Es gilt, alle Kanäle der Customer Journey über den gesamten Lifecycle der Kundenbeziehung zu berücksichtigen. Eine DXP liefert die dazu notwendige Flexibilität durch eine offene Struktur für Erweiterungen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Verbesserte Produktivität, reduzierte Time-to-Market: </b><span style="font-weight: 400;">Die Vernetzung von unterschiedlichen Funktionen erhöht insgesamt die Produktivität im Unternehmen hinsichtlich verschiedener Marketing-Aktivitäten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Geringere Entwicklungskosten:</b><span style="font-weight: 400;"> DX-Ökosysteme und neue Anwendungen innerhalb der DXP lassen sich durch eine offene Systemstruktur in der Regel effektiver integrieren.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zuletzt ist die unternehmenseigene Dynamik ein Grund für eine Digital Experience Platform. Kleinere Firmen kommen gegebenenfalls mit (Headless) CMS-Lösungen aus. Wer allerdings bei seinen Kunden und Zielgruppen zunehmende Anforderungen verzeichnet, kann mit einer reinen CMS-Lösung an seine Grenzen kommen – die Erlebnisse der Kunden bestehen nicht nur aus Content.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für verschiedene Branche ist eine DXP bereits ein Muss. Das ist in beispielsweise gerade im E-Commerce gut zu erkennen: Kunden fordern hier passgenaue Inhalte, und eine durchgängig positives Einkaufserlebnis im Onlineshop. Shop und Marketing-Kanäle werden durch eine DXP aus einer Hand bespielt und sind damit optimal auf die Customer Experience abgestimmt. </span></p>
<h2><b>Die Bestandteile einer DXP</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine DXP ist im Idealfall individuell auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnitten. Dabei kann die Plattform eine ganze Bandbreite an Funktionen und Prozesse abdecken. Dazu gehören unter anderem: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Omnichannel-Marketing</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">E-Commerce-Funktionen </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">das Asset Management gewährleisten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Interaktion mit Kunden fördern </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">digitale Prozesse abbilden</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">das Marketing automatisieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Inhalte personalisieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">KI-Technologie </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Datenverwaltung übernehmen und als Datencenter dienen </span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Um diese Aufgaben zu übernehmen, besteht eine DXP aus Anwendungen aus einem MarTech-Stack, wie etwa:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">(Headless) CMS</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Tools zur Personalisierung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Tools für Omnichannel-Marketing</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Customer Relationship Management (CRM)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">E-Commerce-Anwendungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Digital Asset Management (DAM)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Übersetzungsleistungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Marketing Automation</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Data Analytics-Funktionen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Social Media-Integration</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Datenbank-Integration</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben diesen Funktionen sollte die Digital Experience Platform über stabile Programmierschnittstellen (APIs) verfügen. Über sie werden die einzelnen Programme und Tools miteinander verknüpft. Die Plattform sollte zudem eine offene Struktur aufweisen, um flexibel Erweiterungen integrieren zu können. Das schafft die ideale Voraussetzung, neue Technologien zu implementieren und den Best of Breed-Ansatz zu verfolgen.</span></p>
<h2><b>Implementierung einer DXP</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer sich für den Einsatz einer Digital Experience Platform entscheidet, der sollte zuerst die Voraussetzungen an das CMS klären. Dieses ist und bleibt das Herzstück einer DXP, auch wenn die Plattform noch weitere Komponenten verbindet. Da das Content Management System eine große Rolle im DX-Ökosystem spielt, kann es hilfreich sein, Experten als Support einzubeziehen. Das gilt übrigens auch bei der Wahl, ob eine All-in-One-Lösung oder der Best of Breed-Ansatz eingesetzt werden soll.</span></p>
<h3><b>Vor- und Nachteile von All-in-One-Lösungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Vorteil einer kompletten DXP liegt in einer kürzeren Implementierung und in einem zentralen Ansprechpartner für alle Komponenten. Theoretisch ist eine Lösung aus einer Hand einfacher zu integrieren, da die Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Ein erheblicher Nachteil der All-in-One-Lösung ist aber, dass kaum ein Anbieter für alle Anforderungen die passende Lösung hat. Bislang bietet noch kein Anbieter eine allumfassende DPX an, die alle Anforderungen und Tools unterstützt. Unternehmen müssen also Kompromisse eingehen. Darüber hinaus besteht eine starke Anbieter-Abhängigkeit. Die Integration unternehmenseigener Technologien oder Features von Drittanbietern ist normalerweise nicht möglich. So schließt man sich mit einer All-in-One-Lösung in ein oftmals sehr restriktives Ökosystem ein.</span></p>
<h3><b>Vor- und Nachteile des Best of Breed-Ansatzes</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nachteile einer All-in-One-Lösung werden mit dem Best of Breed-Ansatz umgangen. Hier können verschiedene Technologieanbieter miteinander kombiniert werden. Unternehmen können für jeden Zweck den besten Anbieter auswählen. Allerdings stellt Best of Breed höhere Ansprüche an die Integration. Ein kompetenter Partner kann hier helfen. Dafür ist diese Lösung aber auch für die Zukunft flexibler und skalierbarer als eine All-in-One-Lösung.</span></p>
<h3><b>Hybride Lösungen – beliebt in der Praxis</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine hybride Lösung kommt in der Praxis häufiger vor. Sie liefert eine solide Infrastruktur für die Plattform und bietet die Möglichkeit, den Kernbereich des DX-Ökosystems mit anderen Komponenten auszuweiten. Wichtig ist eine offene Systemstruktur. Zudem sollten die Kernkomponenten bereits Leistungsstark sein – etwa das CMS als Herzstück.</span></p>
<h2><b>Ein starkes CMS: Content Backbone einer DXP</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein führendes und auf Headless ausgelegtes CMS wie von Magnolia bietet das perfekte Herzstück, um eine DXP aufzubauen. Magnolia verfügt bereits über Omnichannel-Funktionalitäten und ermöglicht die Personalisierung von Inhalten aller Art. Darüber hinaus lassen sich Automatisierungen abbilden. Über APIs kann die User Experience auf Websites, wie auch auf E-Commerce-Kanälen und Apps optimiert werden. Darüber hinaus ermöglicht Magnolia als Content Backbone der DXP, weitere MarkTech-Anwendungen auf Basis von Microservices zu integrieren.</span></p>
<p>Weitere Informationen zur DXP-Architektur und den Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/architecture-and-tech-stack/dxp-architecture.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/">DXP – der nächste Schritt für die digitale Customer Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Finden Sie den richtigen Partner für die CMS Implementierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 12:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[CMS implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister finden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content Management System (CMS) ist Herzstück für die Distribution von Inhalten. Bei der Auswahl einer geeigneten Lösung sollte entsprechend sogfältig vorgegangen werden. Dies gilt auch für die Auswahl eines geeigneten Dienstleisters für die Implementierung. Wir zeigen Ihnen, wer sich bei der CMS Implementierung auf welches System spezialisiert haben. Eine Übersicht können Sie downloaden. Mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/so-finden-sie-den-richtigen-cms-implementierungspartner/">Finden Sie den richtigen Partner für die CMS Implementierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/b1eef2b1c7ef4415a8620fdfdbf3ba57" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System (CMS)</a> ist Herzstück für die Distribution von Inhalten. Bei der Auswahl einer geeigneten Lösung sollte entsprechend sogfältig vorgegangen werden. Dies gilt auch für die Auswahl eines geeigneten Dienstleisters für die Implementierung. Wir zeigen Ihnen, wer sich bei der CMS Implementierung auf welches System spezialisiert haben. Eine Übersicht können Sie downloaden.</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/228044/5b5jz19n4z8zb47d.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und die Sponsoren des Marktüberblicks Macaw Germany Cologne GmbH und Das Büro am Draht GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Wer sich für ein CMS entscheidet, sollte sich im Klaren sein, dass diese Entscheidung ihre Gültigkeit nicht bis in alle Ewigkeit behalten wird. Denn die Stärken und Schwächen der einzelnen Lösungen &#8211; <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">egal, ob Open Source oder Enterprise</a> &#8211; treten je nach individuellem Anforderungskatalog unterschiedlich stark hervor. Es hängt eben sehr stark von der Aufgabenstellung ab, welche Lösung die beste für das individuelle Anwendungsgebiet ist. Oft tritt jedoch der Fall auf, dass das CMS, dass einst die beste Wahl war, nicht mehr optimal mit den Veränderungen innerhalb einer Marketingstrategie mitgehen kann. Dann geht das Umschauen nach einem neuen CMS los. Vor allem bei Enterprise CMS geht dies in aller Regel einher mit der Auswahl eines geeigneten Implementierungspartners.</p>
<h2>CMS oder Partner für die Implementierung: was kommt zuerst?</h2>
<p>Letztlich ist die Suche nach dem Tandem CMS und Dienstleister für die Implementierung ein klassisches <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henne-Ei-Problem" target="_blank" rel="noopener">„Henne-Ein“-Problem</a>: Suchen Sie gemeinsam mit dem Dienstleister Ihres Vertrauens nach einem neuen CMS? Oder wählen Sie zunächst das passende CMS aus und halten dann Ausschau nach einem Partner, der sich auf diese Lösung spezialisiert hat? Beide Vorgehensweise sollten Sie für sich prüfen. Wenn Sie bereits auf einen Dienstleister beim bestehenden CMS setzen, sollten Sie checken, wie es mit den Kompetenzen und Erfahrungen in Bezug auf andere CMS-Lösungen aussieht. Ansonsten bekommen Sie immer nur die Lösungen empfohlen, mit denen sich Ihr Dienstleister auskennt.</p>
<h2>Wer ist Spezialist für welches CMS?</h2>
<p>In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/">Marktüberblick CMS Implementierer</a> haben wir Ihnen 32 Dienstleister vorgestellt. Diese haben wir in über 100 Kriterien miteinander verglichen. Dabei haben wir auch herausgearbeitet, welcher Dienstleister sich mit welchem CMS besonders gut auskennt oder sogar seinen Schwerpunkt sieht. Dabei haben wir zwischen Open-Source-Lösungen und Enterprise CMS unterschieden. Dieser Artikel fokussiert auf die Implementierung von folgenden Enterprise CMS:</p>
<ul>
<li>Censhare</li>
<li>Contentstack</li>
<li>CoreMedia</li>
<li>Episerver</li>
<li>eZ</li>
<li>FirstSpirit</li>
<li>InterRed</li>
<li>Liferay</li>
<li>Magnolia</li>
<li>Pirobase</li>
<li>Sitecore</li>
<li>Sitefinity</li>
</ul>
<p>Zusätzlich konnten die Dienstleister weitere Enterprise CMS nennen, mit denen Sie Erfahrungen haben. Wir haben zudem eine qualitative Unterscheidung vorgenommen: Die Implementierer konnten zwischen drei Aussagen wählen:</p>
<ul>
<li>Keine Erfahrung</li>
<li>Dies ist Teil unseres Leistungsangebots</li>
<li>Dies ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit</li>
</ul>
<h2>Deutliche Unterschiede bei der Verbreitung der Lösungen</h2>
<p>Es gibt deutlich Unterschiede bei der Abdeckung der einzelnen CMS durch die Dienstleister. Für manche Lösungen haben nur zwei von ihnen angegeben, überhaupt eine Implementierung anzubieten. Dies kann natürlich unterschiedliche Gründe haben: zum einen ist nicht jede CMS-Lösung gleichlang am Markt verfügbar, sodass die Dienstleister nicht immer in gleichem Maße mit jedem CMS schon in Berührung hätten kommen können. Zum anderen gibt es natürlich einen unterschiedlichen Verbreitungsgrad der CMS-Lösungen – sowohl Platzhirsche als auch Spezialisten in der Nische für eine bestimmte Branche.</p>
<p>Die CMS, welche die meisten Dienstleister implementieren, sind FirstSpirit, Sitecore und Magnolia. Von 32 Dienstleistern, können Ihnen 17 bei FirstSpirit kompetent weiterhelfen. 6 davon sehen darin sogar ihren Schwerpunkt. Eine Integration von Sitecore begleiten 13 Implementierer, davon verorten 5 bei diesem CMS ihren Schwerpunkt. Für Magnolia können Sie innerhalb der 32 im Marktüberblick verglichenen Implementierer auf 11 Partner setzen. Einer davon gibt an, dass der Magnolia als Schwerpunkt sieht.</p>
<p>Finde auch <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">hier</a> unseren Vergleich zu Enterprise Content Management Systemen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/so-finden-sie-den-richtigen-cms-implementierungspartner/">Finden Sie den richtigen Partner für die CMS Implementierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was sind eigentlich die Projekt Kosten im CMS-Bereich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 13:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CMS implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Funktionen des eingesetzten Content Management System nicht länger ausreichen, denken viele Unternehmen über einen Wechsel nach. Doch was was sind eigentlich die Projekt Kosten für ein CMS? Neben den Softwarekosten sollten vor allem die Implementierungs-Kosten bedacht werden. Oftmals sind externe Dienstleister mit an Bord. Wir haben für Sie zusammengestellt, mit welchen Kosten für die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/kosten-cms-projekt/">Was sind eigentlich die Projekt Kosten im CMS-Bereich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/74cb6b0cd78f4414bc1e5493417348f3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Wenn die Funktionen des eingesetzten Content Management System nicht länger ausreichen, denken viele Unternehmen über einen Wechsel nach. Doch was was sind eigentlich die Projekt Kosten für ein CMS? Neben den Softwarekosten sollten vor allem die Implementierungs-Kosten bedacht werden. Oftmals sind externe Dienstleister mit an Bord. Wir haben für Sie zusammengestellt, mit welchen Kosten für die Planung der CMS-Implementierung sie kalkulieren sollten. Am Ende des Artikels können Sie sich eine Übersicht zum Pricing von Dienstleistern im Vergleich herunterladen.</strong></p>
<p>Alles ist recht statisch, die Performance lässt zu wünschen übrig und das ganze platzt nahezu aus allen Nähten. Klare Anzeichen dafür, dass das bestehende CMS den steigenden Ansprüchen des Unternehmens und der Kunden nicht mehr gerecht wird. In vielen Fällen ist es einfach nicht mitgewachsen. Also schaut sich das Marketing-Team &#8211; meist gemeinsam mit der IT-Abteilung &#8211; nach einer neuen Lösung um. Dabei spielen Features, Skalierbarkeit und das Einpassen in den übrigen Marketing Technology Stack (Was alles dazu gehört? Hier der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">Link zu unserer Übersicht</a>) bei der Auswahl eine maßgebliche Rolle. Hier empfehlen wir Ihnen unseren <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick zu Enterprise CMS-Lösungen</a>. Dennoch kommt auch die Budgetfrage auf. Was kostet ein Wechsel eigentlich?</p>
<h2>Verschiedene Kostenfaktoren bei einem neuen CMS</h2>
<p>Bei der Kostenplanung zum Wechsel des CMS lassen sich grundsätzlich drei Aufwandsarten unterscheiden. Die Softwarekosten, die Aufwände für interne Ressourcen und Kosten für externe Implementierungspartner.</p>
<h3>Kosten der Software</h3>
<p>Hier sollten Sie darauf schauen, welche Kostenmodelle die verschiedenen Lösungen bieten. Handelt es sich um ein Abo-Modell, bei dem sie monatliche Gebühren pro User bezahlen? Oder erhalten Sie die Software gegen eine Einmalzahlung? Was kosten regelmäßige Updates und gegebenenfalls Schulungen für Ihre Mitarbeiter?</p>
<h3>Interne Aufwände</h3>
<p>Wie aufwändig ist der Onboarding-Prozess, bis Ihre Mitarbeiter sich in das neue Tools eingearbeitet haben? Gibt es die Möglichkeit, dass sich Ihre Angestellten sich zertifizieren lassen und andere Kollegen weiterbilden können? Das sind wichtige Fragen, aber diese Aufwände sind nicht wirklich vermeidbar.</p>
<p>Wo Sie jedoch eine Menge Gestaltungsspielraum haben, ist die technische Implementierung des CMS. Hier sollten Sie in jedem Fall Ihre IT-Abteilung mit an Bord holen. Passt die von Ihnen Software ganz einfach in das sonstige Tool-Setup oder müssen Schnittstellen gebaut werden? Letztlich sollten Sie immer abwägen, welche Aufgaben Sie intern übernehmen wollen und können. Die Grundlage für dieses Abwägen sollten jedoch nicht nur die reinen Kosten sein. Vielmehr ist es wichtig zu beachten, ob Sie intern das notwendige Skillset und die Erfahrung vorhanden haben. In aller Regel findet ein CMS-Wechsel nicht allzu häufig statt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Kollegen auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen können ist eher gering. Vielmehr wird einige Zeit ins Land gehen, wo sich die Kollegen in die Materie einarbeiten müssen. Das geht, kostet aber Zeit und Nerven, weil viele Fehler gemacht werden, die auf mangelnder Erfahrung gründen.  Wenn Sie einen externen Implementierungs-Partner beauftragen und diesen gemeinsam mit den IT-Kollegen steuern, sinkt die Wahrscheinlichkeit von diesen Erstlingsfehlern.</p>
<h3>Externe Implementierungs-Partner</h3>
<p>In unserem „Marktüberblick CMS-Implementierer“ (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Hier der Link</a>) haben wir über 30 Dienstleister sehr detailliert miteinander verglichen. Den einen richtigen Partner für alle Unternehmen und alle Aufgabenstellungen gibt es nicht. Aber je nach Ambition und individuellen Anforderungen lässt sich eine Auswahl treffen, die man dann in die engere Wahl zieht bzw. im persönlichen Kontakt auf die eigenen Präferenzen hin prüfen und auswählen kann. Für viele Entscheider spielen dabei neben dem Leistungsangebot der Dienstleister vor allem drei Faktoren eine entscheidende Rolle:</p>
<ol>
<li>Teamfit: Passt zwar in keinen harten Anforderungskatalog der Einkaufs-Abteilung, aber: Die Chemie muss stimmen. Können Sie für die Dauer des Projekts (und je nach Wartungsaufwand bzw. kontinuierlicher Betreuung vielleicht auch darüber hinaus) mit den handelnden Akteuren des Dienstleisters gut zusammenarbeiten?</li>
<li>Referenzen: Hat der Dienstleister schon ähnliche Projekte umgesetzt? Oder solche, die als Zielbild meiner Ambitionen angesehen werden könnten? In unserem Artikel können Sie einige Referenzen der von uns im Marktüberblick aufgeführten Dienstleister einsehen  (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Hier der Link zum Artikel</a>).</li>
<li>Kosten: Welches Kostenmodell bietet der Dienstleister an? Rechnet er 1:1 nach entstandener Arbeitszeit ab oder gibt es Paketpreise?</li>
</ol>
<h2>Übersicht der Kostenarten zum Download</h2>
<p>Wir haben in unserem Marktüberblick über die CMS-Implementierer auch in Sachen Pricing verglichen. Dabei haben wir folgende Kriterien definiert:</p>
<ul>
<li>Gibt es ein Mindest-Auftragsvolumen? Wenn ja, wie hoch ist es? Hier gibt es große Unterschiede: Von 0 &#8211; 300.000 EUR ist alles dabei.</li>
<li>Welche Kosten entstehen monatlich mindestens für die Wartung/die kontinuierliche Betreuung? Die meisten Anbieter sehen hier keine oder recht überschaubare Kosten (ca. 500 EUR). Ein Dienstleister liegt jedoch bei 1.500 und ein weiterer bei 10.000 EUR pro Monat.</li>
<li>Rechnet der Dienstleister über Manntage ab? Diesen Modus bieten fast alle Anbieter.</li>
<li>Wie hoch ist der durchschnittliche Tagessatz bei dem Dienstleister? Hier gibt es fast keine Ausreißer: Die Range reicht von 750-1.120 EUR.</li>
<li>Wie hoch ist das durchschnittliche Projektvolumen? Anhand dieser wichtigen Kennzahl haben Sie eine gute Richtschnur, um eine preisliche Einschätzung vornehmen zu können. Die Bandbreite ist hier sehr große, nämlich von 4.000 EUR bis 1.000.000 EUR. Der Durchschnitt über alle Dienstleister hinweg beträgt 195.300 EUR. Aber lassen Sie sich davon nicht zurückschrecken, den &#8211; wie oben erwähnt &#8211; die Bandbreite ist groß.</li>
</ul>
<h3>Laden Sie sich hier die Pricing-Übersicht herunter:</h3>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/224113/57x8z19n4z8z3f3c.js"></script></p>
<p class="cm–fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und die Sponsoren des Marktüberblicks Macaw Germany Cologne GmbH und Das Büro am Draht GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/datenschutz/">hier</a>.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/kosten-cms-projekt/">Was sind eigentlich die Projekt Kosten im CMS-Bereich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>R+V24 gewinnt durch den Umstieg auf Magnolia mehr Kundenzufriedenheit und redaktionelle Flexibilität</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/rv24-gewinnt-durch-den-umstieg-auf-magnolia-mehr-kundenzufriedenheit-und-redaktionelle-flexibilitaet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rv24-gewinnt-durch-den-umstieg-auf-magnolia-mehr-kundenzufriedenheit-und-redaktionelle-flexibilitaet</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/rv24-gewinnt-durch-den-umstieg-auf-magnolia-mehr-kundenzufriedenheit-und-redaktionelle-flexibilitaet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 17:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
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		<category><![CDATA[R+V24]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>R+V24 überzeugt mit Service, attraktiven Preisen und einem neuen Internetauftritt Der Name R+V24 steht nicht nur für günstige Kfz-Versicherungen, sondern auch für einen vorbildlichen Onlineservice. Direktversicherung ohne Umwege, die 100-prozentige Online-Erledigung aller Vertragsprozesse und alle wichtigen Informationen nur einen Klick entfernt – mit diesen Grundsätzen gewinnt R+V24 immer mehr Kunden.  R+V24 garantiert Kostenvorteile dank schlanker ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-weight: 400;">R+V24 überzeugt mit Service, attraktiven Preisen und einem neuen Internetauftritt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Name R+V24 steht nicht nur für günstige Kfz-Versicherungen, sondern auch für einen vorbildlichen Onlineservice. Direktversicherung ohne Umwege, die 100-prozentige Online-Erledigung aller Vertragsprozesse und alle wichtigen Informationen nur einen Klick entfernt – mit diesen Grundsätzen gewinnt R+V24 immer mehr Kunden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">R+V24 garantiert Kostenvorteile dank schlanker Prozesse ohne Abstriche am Service. Unter Verzicht auf überflüssigen Papierkram lassen sich die meisten Versicherungsangelegenheiten für die Kunden online erledigen. R+V24 ist einer der zehn größten Direktversicherer in Deutschland und geniesst eine hohe Kundenzufriedenheit. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die Herausforderung: </span><span style="font-weight: 400;">Neues Design mit migrierten Daten – mehr als nur ein Facelifting</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Versicherungsunternehmen R+V24 beauftragte die Agentur Neofonie mit einer Neukonzeption der Internetseite. Das bestehende CMS lief 2020 aus und musste abgelöst werden. Neofonie entschied sich für Magnolia, das die nahtlose Integration von bestehenden Daten in ein neues System ermöglichte. Nicht nur das Frontend, auch das Backend für die Hintergrundprozesse sollte umgestellt werden. Hierfür mussten 2.000 Dateien und 650 reine Textdateien migrieren. Im Vordergrund stand das Ziel, die vorhandenen Daten möglichst flexibel nutzen zu können. Eine effiziente Redaktion fordert flexible Bearbeitungsmöglichkeiten, der moderner Kunde fordert Zugriff auf Informationen unabhängig vom Endgerät. Gefragt war ein komplettes digitales Aufräumen. Und das innerhalb kurzer Zeit – trotz Pandemie. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die Lösung: </span><span style="font-weight: 400;">Full Responsive für die Kunden – flexibel für die Autoren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vereinheitlichung von Systemen und die Migration von Inhalten war wie geschaffen für das CMS Magnolia 6. Im Vordergrund stand nicht nur eine Full-responsive-Website ohne Abstriche an die Funktionalität, sondern auch die Schaffung neuer flexibler Möglichkeiten für die Redakteure, damit Kreativität nicht an technische Grenzen stösst. In der neuen Version vereinfachen wiederverwertbare Module die Arbeit der Redakteure. Das sind zum Beispiel Templates für Ratgeberartikel, Produkt- und Detailseiten, Anleitungen und Videos. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das mobile Design der neuen Website wurde mit der Definition von vier Breakpoints in der Darstellung erreicht – eine optimale Lösung auch in puncto Browser-Kompatibilität. Je nach Endgerät passt sich das Design an die verschiedenen Anforderungen an – ohne Abstriche an die Funktionalität.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis: </span><span style="font-weight: 400;">Die neue Website orientiert sich an Kundenerwartungen und erleichtert die Arbeit der Redakteure</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Website rv24.de ist nach dem Relaunch ein noch leistungsfähigeres und kundenfreundlicheres zentrales Portal für die Angebote und den Kundensupport der Direktversicherung. Der User weiss auf den ersten Blick, an welcher Stelle die gewünschten Informationen oder Service-Leistungen erreichbar sind. Ein Beispiel dafür ist ein Online-Rechner, der die genaue Prognose einer Preisindikation für Fahrzeuge erlaubt. Auch die Suche ist durch eine Auto-Suggest-Funktion wesentlich erleichtert worden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Unternehmen R+V24 profitiert nicht nur durch die vielen zufriedenen Kunden vom Relaunch, sondern auch von einem reduzierten Wartungs- und Weiterentwicklungsaufwand. Die Integration von Magnolia in das System von rv24.de hat sich für die Versicherung rentiert.</span></p>
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