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	<title>2023 - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Das sind die Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 07:17:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Darf er so?“ – fragst Du Dich vielleicht, wenn Dein Kollege Dich als „NPC“ bezeichnet und dir dabei ein „Side Eye“ zuwirft. Zumindest, wenn Du weißt, was das Ganze bedeuten soll. Das Thema jedenfalls ist klar: Die Top 10 Kandidaten für das Jugendwort des Jahres wurden erneut von Langenscheidt veröffentlicht und stehen nun zur Abstimmung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-sind-die-kandidaten-fuer-das-jugendwort-des-jahres-2023/">Das sind die Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Darf er so?“ – fragst Du Dich vielleicht, wenn Dein Kollege Dich als „NPC“ bezeichnet und dir dabei ein „Side Eye“ zuwirft. Zumindest, wenn Du weißt, was das Ganze bedeuten soll. Das Thema jedenfalls ist klar: Die Top 10 Kandidaten für das Jugendwort des Jahres wurden erneut von Langenscheidt veröffentlicht und stehen nun zur Abstimmung bereit. Weil die unter Jugendlichen verbreiteten Begriffe natürlich nicht allen bekannt sind, aber im Marketing durchaus wichtig sein können, haben wir die zehn Begriffe und ihre Bedeutungen zusammengetragen. „Slay!“</strong></p>
<h2><strong>Social Media beeinflusst die Jugendsprache</strong></h2>
<p>Wer viel in den sozialen Medien unterwegs ist und vor allem da, wo auch Jugendliche ihre Zeit verbringen – also auf Instagram und YouTube, hauptsächlich aber bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-tools-integration-hootsuite-sprinklr-emplifi-social-media-marketing-tools/">TikTok</a> oder Snapchat – dem mag der ein oder andere Begriff der Top 10 bereits untergekommen sein. So stammen einzelne Wörter aus Memes oder werden als Sounds (Bsp.: <em>bombastic side eye, criminal offensive side eye</em>) tausendfach für TikTok-Videos verwendet. Und auch in den dortigen Kommentaren findet man die Begriffe, die zum Großteil international genutzt werden, zuhauf. Möchte man die jungen Menschen also in den von ihnen genutzten sozialen Medien erreichen, oder zumindest verstehen, gibt die folgende Liste Aufschluss. Wichtig bei der Ansprache: Leicht verständliche und lockere Sprache ist gut, aber bitte nicht übertreiben. Denn dann wird es für die Jugendlichen ganz schnell „cringe“.</p>
<p>Doch auch, wenn Deine Zielgruppe nicht unbedingt Jugendliche sind, ist es hilfreich, die Jugendsprache zumindest ein wenig zu kennen. Etwa beim <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Social Media Monitoring</a>, beim <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/">Social Listening</a> und beim <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/basis-funktionen-von-influencer-marketing-tools/">Influencer Marketing</a>. Zudem werden auch die Jugendlichen einmal älter und nehmen gern genutzte Ausdrücke mit. Bestes Beispiel dafür sind die Begriffe „Digga(h)“ und „Yolo“. Diese landeten bereits vor einigen Jahren in den Hitlisten und dürften vor allem Millennials immer noch bekannt vorkommen.</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Jugendwort</strong></td>
<td><strong>Bedeutung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Auf Lock</td>
<td>Abkürzung von &#8222;auf locker&#8220;. Bedeutet, die Dinge entspannt anzugehen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Darf er so?</td>
<td>Ausdruck der Verwunderung über eine provokante Aussage.</td>
</tr>
<tr>
<td>Digga(h)</td>
<td>Steht oft, aber nicht immer, als Begriff für Kumpel, Freund/ Freundin.</td>
</tr>
<tr>
<td>goofy</td>
<td>Adjektiv, bedeutet &#8222;komisch&#8220; oder &#8222;tollpatschig&#8220;.</td>
</tr>
<tr>
<td>Kerl*in</td>
<td>Begriff für Kumpel, Freund/ Freundin, stammt wahrscheinlich von einem Meme.</td>
</tr>
<tr>
<td>NPC</td>
<td>Stammt aus dem Gaming und bedeutet &#8222;Non-Playable-Character&#8220;, also ein unspielbarer Charakter, der keinen Einfluss auf die Handlung hat. Soll zeigen, dass jemand unwichtig ist.</td>
</tr>
<tr>
<td>Rizz</td>
<td>Stammt von Charisma und steht dafür, dass es jemandem leicht fällt zu flirten oder andere zu verführen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Side Eye</td>
<td>Bedeutet auf Deutsch &#8222;Seitenblick&#8220;und drückt Missbilligung aus.</td>
</tr>
<tr>
<td>Slay</td>
<td>Ausdruck der Bewunderung. Wenn jemand zum Beispiel ein tolles Outfit an hat, &#8222;slayt&#8220; er oder sie.</td>
</tr>
<tr>
<td>Yolo</td>
<td>Steht für &#8222;you only live once&#8220; &#8211; zu Deutsch &#8222;du lebst nur einmal&#8220; und soll dazu auffordern, Chancen zu nutzen und Risiken einzugehen. War bereits 2012 das Jugendwort des Jahres.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h2><strong>So geht es weiter</strong></h2>
<p>Noch bis zum 13. September kann auf der <a href="https://www.langenscheidt.com/jugendwort-des-jahres" target="_blank" rel="nofollow noopener">Seite des Langenscheidt Verlags</a> jede:r für seine/ ihre favorisierten Begriffe abstimmen. Für das Ergebnis zählen allerdings nur die Stimmen der 10 bis 20-Jährigen. Nach der Auswertung der Top 10 findet ab Ende September dann noch einmal ein Voting unter den drei meistgewählten Begriffen statt. Und am 22.10.2023 steht dann das Jugendwort des Jahres endlich fest.</p>
<h2><strong>Die bisherigen Jugendwörter</strong></h2>
<p>Bereits seit 2008 wird das Jugendwort des Jahres gewählt. Weil zunächst allerdings eine Jury über das Wort entschied, kam schnell die Kritik auf, dass die angeblichen Jugendwörter weit weg seien vom tatsächlichen Sprachgebrauch junger Menschen. Daher wird das Jugendwort des Jahres seit der Übernahme des Langenscheidt-Verlags durch PONS 2018 von Jugendlichen selbst gewählt. Die Jury sammelt nun nur noch die Vorschläge und sortiert etwa diskriminierende Begriffe oder Kampagnen einzelner Personen aus.</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Jahr</b></td>
<td><strong>Jugendwort</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>2022</td>
<td>Smash &#8211; etwas mit jemandem anfangen (Dating)</td>
</tr>
<tr>
<td>2021</td>
<td>Cringe &#8211; peinlich, zum Fremdschämen</td>
</tr>
<tr>
<td>2020</td>
<td>Lost &#8211; Ausdruck der Ahnungslosigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td>2018</td>
<td>Ehrenmann/ Ehrenfrau &#8211; ein guter/ verlässlicher Mensch</td>
</tr>
<tr>
<td>2017</td>
<td>I bims &#8211; Ich bin&#8217;s</td>
</tr>
<tr>
<td>2016</td>
<td>Fly sein &#8211; jemand, der abgeht/ cool ist/ aufdreht</td>
</tr>
<tr>
<td>2015</td>
<td>Smombie &#8211; Menschen, die ständig auf das Smartphone schauen und dadurch abgelenkt sind (Mischwort aus Smartphone und Zombie)</td>
</tr>
<tr>
<td>2014</td>
<td>Läuft bei Dir &#8211; Ausdruck, wenn jemand Erfolg hat</td>
</tr>
<tr>
<td>2013</td>
<td>Babo &#8211; Begriff für Boss/ Chef/ Anführer:in</td>
</tr>
<tr>
<td>2012</td>
<td>Yolo &#8211; Steht für &#8222;you only live once&#8220; &#8211; zu Deutsch &#8222;du lebst nur einmal&#8220; und soll dazu auffordern, Chancen zu nutzen und Risiken einzugehen. War bereits 2012 das Jugendwort des Jahres.</td>
</tr>
<tr>
<td>2011</td>
<td>Swag &#8211; lässige, coole oder charismatische Ausstrahlung</td>
</tr>
<tr>
<td>2010</td>
<td>Niveaulimbo &#8211; Ausdruck für ein sinkendes Niveau</td>
</tr>
<tr>
<td>2009</td>
<td>hartzen &#8211; arbeitslos sein/ rumhängen</td>
</tr>
<tr>
<td>2008</td>
<td>Gammelfleischparty &#8211; Ausdruck für eine Party mit älteren Menschen (meist Ü30)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-sind-die-kandidaten-fuer-das-jugendwort-des-jahres-2023/">Das sind die Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 13:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahresende steht die Content Planung für das kommende Jahr an. Doch welche Themen sind 2023 für Marketer besonders relevant? Und wie können Marketer diese in ihren Redaktionsplan konkret aufnehmen? Im Beitrag erhalten Sie eine Übersicht der wichtigsten Content Marketing Trends 2023.  Content Marketing Trends – Abwechslung ist gefragt Was wünschen sich potenzielle Kund:innen heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/">Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d96426b26c8f4ad9b5c1beb9175325b4" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Zum Jahresende steht die Content Planung für das kommende Jahr an. Doch welche Themen sind 2023 für Marketer besonders relevant? Und wie können Marketer diese in ihren Redaktionsplan konkret aufnehmen? Im Beitrag erhalten Sie eine Übersicht der wichtigsten Content Marketing Trends 2023. </strong></p>

<h2>Content Marketing Trends – Abwechslung ist gefragt</h2>
<p>Was wünschen sich potenzielle Kund:innen heute von gutem Content? Sie möchten unterhalten werden. Sie erwarten hochwertige Informationen. Und sie wünschen sich vor allem Abwechslung – sowohl inhaltlich als auch bezüglich der Content-Formate. Das zeigt sich auch in den Content Marketing Trends 2023. Das Content Marketing im kommenden Jahr fußt dabei nicht nur auf personalisierte Inhalte. Vor allem unterschiedliche Content-Formate sind 2023 für Unternehmen relevant, um ihre Zielgruppen mit neuen Inhalten zu begeistern. Die 8 wichtigsten Content Marketing Trends haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.</p>
<h3>1. Conversational Commerce und Voice Commerce</h3>
<p>Der Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-conversational-commerce-definition/" target="_blank" rel="noopener">Conversational Commerce</a> in Form verschiedener Chatbot-Integrationen hat schon in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die <a href="https://www.verizon.com/business/resources/whitepapers/human-connection/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie „The Human Connection – using technology to create a better customer experience&#8220; von Verizon</a> bestätigt zum Beispiel, dass 56 Prozent der Studienteilnehmer:innen den Kundenkontakt via <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> gerne nutzen. Und auch <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Voice Marketing</a> ist nicht zuletzt sogar im B2B ein Baustein im Content Marketing geworden. Der Grund: Die Kommunikation zwischen Mensch und Unternehmen wird durch sprachgestützte Formate interaktiver. Ein Chatbot verbessert beispielsweise die Customer Experience im Kundenservice, da dieser 24/7 für Kund:innen erreichbar ist und direkt Hilfestellung geben kann.</p>
<p>Voice Marketing wiederum bleibt besser im Gedächtnis. Menschen merken sich unterbewusst mehr Informationen, wenn sie nicht nur im Textformat vorliegen, sondern durch gesprochene Sprache transportiert werden. Wie beliebt gerade Voice Commerce geworden ist, zeigt etwa das Thema Podcasts. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/876487/umfrage/nutzung-von-podcasts-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2022 hört fast jede:r Zweite regelmäßig Podcasts</a>. Vor allem in den letzten beiden Jahren ist die Podcast-Nutzung mit zehn Prozent deutlich gestiegen und Audio-Content immer beliebter geworden. Sowohl Conversational Commerce als auch Voice Commerce gehören daher im Content Marketing zu wichtigen Trends, die 2023 weiter an Fahrt gewinnen dürften. Für Marketer bedeutet das: Chatbots und Podcasts sollten in die Content Marketing Strategie vom Unternehmen eingebunden werden, wenn noch nicht geschehen. Zudem kann es sich durchaus lohnen, gerade Podcast-Auftritte weiter auszubauen.</p>
<h3>2. Video-Content im Kurzformat</h3>
<p>Ein weiterer Trend sind Videos im Kurzformat. In unserem Wissensbeitrag haben wir uns bereits eingehend mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Marketing</a> befasst. Unternehmen sollten Kurz-Videos auf jeden Fall im Content Marketing ausbauen. Statistiken zeigen, dass <a href="https://de.statista.com/themen/107/online-videos/" target="_blank" rel="nofollow noopener">87 Prozent der Konsument:innen in Deutschland Videos im Netz verfolgen</a>. Besonders Social Media Plattformen wie TikTok, aber auch Facebook und Instagram sind Treiber von kurzen Video-Inhalten. Sie unterhalten Kund:innen und sind schnell und einfach zu erfassen. Genau das, was sich Kund:innen also von Content wünschen. Es verwundert daher nicht sonderlich, dass Social Media Plattformen wie Facebook und Instagram Videos zunehmend unterstützen – Stichwort: Reels! Im Content Marketing sollten Marketer berücksichtigen, dass die kurzen Videos auf vielfältige Weise eingesetzt werden können. Zum Beispiel in Form kleinerer Imagefilme. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Wie Sie Imgagefilme richtig umsetzen, erfahren Sie in unserem Whitepaper</a>.</p>
<h3>3. Social Commerce und Discovery Commerce</h3>
<p>Social is King! Das ist eine der wichtigsten Aspekte im Content Marketing 2023. Die Bedeutung von Social Media ist enorm. Aber auch die Herausforderung, die passenden Social Media Kanäle für die eigene(n) Zielgruppe(n) ausfindig zu machen. Ist sie lieber auf Facebook unterwegs oder bevorzugt sie doch Instagram? Wie sieht es mit LinkedIn aus? Welche Social Media Plattformen bei jungen Menschen besonders beliebt sind, erfahren Sie dabei in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a>. Es ist aber nicht nur die Wahl der Social Media Plattform, die Unternehmen berücksichtigen sollten. Social Commerce stellt besondere Anforderungen an das Content Marketing 2023: Es muss Content und Commerce auf Social Media miteinander verbinden. Das bedeutet vor allem, dass E-Commerce-Systeme und Content Marketing Tools nahtlos ineinander greifen müssen. Das gilt übrigens auch für den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/discovery-commerce-definition-bedeutung-vorteile/" target="_blank" rel="noopener">Discovery Commerce</a>. Inhalte aus dem Content Marketing sollten in diesem Fall auf Social Media inspirieren und auf (neue) Produkte aufmerksam machen – etwa durch ein passendes Kurz-Video.</p>
<h3>4. Virtuelle Events</h3>
<p>Die Corona-Pandemie hat virtuelle Events nach vorne gebracht und zum wichtigen Bestandteil im Marketing gemacht. Die Bedeutung von virtuellen Events wird auch 2023 erhalten bleiben. Das gilt vor allem für den B2B-Bereich. Doch auch im B2C-Umfeld bietet sich mit virtuellen Events ein gutes Content Marketing Potenzial. Nicht umsonst setzen etwa große Unternehmen wie die Drogeriekette DM auf virtuelle Kurz-Events wie etwa Live-Shopping in Kombination mit exklusiven Rabatten. Handelt es sich bei einem virtuellen Event etwa um ein Webinar, können die dort behandelten Inhalte im Nachgang auch für weiteren Content auf der eigenen Website oder dem Blog herangezogen werden. Im Content Marketing sollten Unternehmen daher auch 2023 über besondere virtuelle Events nachdenken und diese in den Content-Plan mit aufnehmen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Checkliste für erfolgreiche virtuelle Events</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-29368 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-300x252.png" alt="Content Marketing Trends 2023 Checkliste virtuelle Events eCover" width="248" height="208" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren.png 709w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p style="text-align: left;">Sie wollen, dass Ihr virtuelles Event ein voller Erfolg wird? In unserem Beitrag befassen wir uns mit den <a href="https://www.contentmanager.de/slider/wie-werden-virtuelle-events-erfolgreich-erfolgsfaktoren-virtuelle-events/" target="_blank" rel="noopener">Erfolgsfaktoren virtueller Events</a>. Außerdem stellen wir Ihnen eine Checkliste für erfolgreiche virtuelle Events kostenlos zum Download zur Verfügung.</div></div></div>
<h3>5. Digital Collectibles – NFTs im Content Marketing</h3>
<p>Einer der neuesten Content Marketing Trends 2023 sind Digital Collectibles, sogenannte <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Non-Fungible Token (NFTs)</a>. Die digitalen Sammlerstücke können nahezu alles sein: exklusive Rabatte, besondere, digitale Produkte wie etwa Kunstwerke und vieles mehr. Der Kreativität sind im Content Marketing daher nahezu keine Grenzen gesetzt. Allerdings braucht es für die erfolgreiche Einbindung von NFTs ins eigene Content Marketing einiges an Vorarbeit. Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/nft-tipps-nft-marketing-erfolgreich-einfuehren/" target="_blank" rel="noopener">6 NFT Tipps für Marketer</a> zeigen Ihnen, worauf Sie beim Einsatz von NFTs in Ihrem Content Marketing achten sollten. Dann aber können NFTs für Sie ein lohnender Baustein im Content Marketing Mix sein und nicht zuletzt neue Zielgruppen erschließen.</p>
<h3>6. User Generated Content – Community und authentischer Content im Mittelpunkt</h3>
<p>Authentizität – danach sehnen sich Kund:innen. Statt aufpoliertem Content stehen authentische Inhalte für 2023 weit oben auf der Agenda für erfolgreiches Content Marketing. In diesem Zuge nimmt User Generated Content (UGC) einen besonderen Stellenwert ein. Getreu dem Motto: von Kund:innen für Kund:innen. Die Community steht im Mittelpunkt der Content Marketing Trends 2023. Für Marketer heißt das in erster Linie, nicht nur auf Inhalte zu setzen, die vom Unternehmen erstellt werden. Vielmehr gilt es etwa, auf Reviews von Kund:innen Bezug zu nehmen und die Community aktiv in das Content Marketing einzubinden. Ein gutes Review Management kann damit zum wertvollen Bestandteil des Content Marketing 2023 werden. Mehr zum Review Management und wie dieses gelingt erfahren Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-gelingt-review-management/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<h3>7. Neuer Content Marketing Kanal: Das Metaverse</h3>
<p>Das <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse</a> gehört zu den digitalen Hypes 2022. Als neuer Kanal bietet es Unternehmen zahlreiche Optionen, ihr Content Marketing auszubauen. Die Business-Relevanz des Metaverse wird zwar derzeit noch heiß diskutiert, allerdings sollte Marketer ihre Möglichkeiten im Content Marketing durchaus einmal evaluieren – und auch auf dem Laufenden bleiben. Schon jetzt wird das Metaverse von großen Unternehmen wie Adidas oder Zalando dafür genutzt, Produktneuheiten in der virtuellen Community auf besondere Art und Weise vorzustellen. Wie sich das Metaverse im kommenden Jahr weiterentwickelt, wird sich noch zeigen. Doch eines ist sicher: Ganz von der Bildfläche verschwinden wird es 2023 nicht. Daher empfehlen wir Ihnen auch noch einmal unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Metaverse Marketing mit Tipps für die Umsetzung</a>.</p>
<h3>8. Mikro-Influencer im Content Marketing</h3>
<p>Influencer Marketing zählt auch 2023 zu den Content Marketing Trends. Allerdings zeigt sich eine Verschiebung: weg von großen Makro-Influencern, hin zu Mikro-Influencern. Warum? Mikro-Influencer sind spezialisierter als Makro-Influencer und gelten mehr als Fachexpert:innen für eine kleinere Zielgruppe. Ihre Follower-Zahl liegt in der Regel zwischen 1.000 und 100.000. Der Vorteil: Mikro-Influencer gelten als authentischer und zahlen damit auf den Content Marketing Trend der authentischen Inhalte ein. Für Unternehmen ist aber eines wichtig zu beachten: Wer mit Mikro-Influencern arbeitet, braucht oft mehr Influencer-Partnerschaften, als bei Makro-Influencern. Da die Reichweite von Makro-Influencern aber zielgerichteter ist, fällt der ROI für sie oft höher aus als bei Makro-Influencern. Wie Sie die passenden Influencer für Ihr Marketing finden, haben wir Ihnen in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> zusammengefasst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Virtuelle Influencer</span></h4><div class="vw-infobox-content">Neben „echten&#8220; Influencern sind <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencer-marketing-einsatz-wissen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">virtuelle Influencer</a> für Unternehmen eine Alternative oder Ergänzung im Influencer Marketing. Die digitalen Influencer werden von Agenturen und Unternehmen speziell kreiert und können dadurch besser gesteuert werden. Allerdings stehen sie oft auch in der Kritik, unrealistische Schönheitsideale und Vorstellungen zu vertreten und damit gerade die Jugend negativ zu beeinflussen. Der Einsatz virtueller Influencer kann also schnell auch zur Gratwanderung werden.</div></div></div>
<h2>Fazit: Content Marketing Trends 2023 greifen ineinander</h2>
<p>Die Content Marketing Trends 2023 bieten ein breites Spektrum. Neben bekannten Formaten etablieren sich neue wie NFTs. Das Metaverse bietet Marketern einen zusätzlichen Content Marketing Kanal für ihr Business. UGC löst Hochglanz-Formate im Content Marketing zunehmend ab. Und nicht zuletzt greifen viele der Content Marketing Trends 2023 auch ineinander. So etwa NFTs und Metaverse, denn Digital Collectibles können nicht nur über bereits genutzte Content Marketing Kanäle bereitgestellt werden, sondern genauso über das Metaverse – etwa in Form von NFT-basierten Accessoires für die Avatare im Metaverse. Für Marketer bedeutet Content Marketing im kommenden Jahr auf jeden Fall: Verzahnter agieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/">Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Marketing Budget Planung 2023 – Wie wir aus der Krise lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 10:06:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketing Budget Planung war selten so schwierig wie für das Jahr 2023. Krieg, die Energiekrise, eine drohende Rezession und die Klimakatastrophe machen eine Planung schwer kalkulierbar. Budgets werden gekürzt oder eingefroren, Prioritäten verlagern sich. Wir haben mit Marketeers gesprochen und deren Einschätzungen gemeinsam mit unseren Recherchen zusammengetragen. Im vertraulichen Gespräch mit einem Vertriebler eines ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/marketing-budget-planung-2023/">Marketing Budget Planung 2023 – Wie wir aus der Krise lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f1c0b896a35045de9cb4265eb5bb4427" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Marketing Budget Planung war selten so schwierig wie für das Jahr 2023. Krieg, die Energiekrise, eine drohende Rezession und die Klimakatastrophe machen eine Planung schwer kalkulierbar. Budgets werden gekürzt oder eingefroren, Prioritäten verlagern sich. Wir haben mit Marketeers gesprochen und deren Einschätzungen gemeinsam mit unseren Recherchen zusammengetragen.</strong></p>
<p>Im vertraulichen Gespräch mit einem Vertriebler eines internationalen Konzerns wird Unmut laut. Einsparungen stehen ab sofort an der Tagesordnung. Produkte können nicht verkauft werden, weil Lieferketten nicht mehr funktionieren. Vertriebsprovisionen können nicht mehr bezahlt werden. Alle Mitarbeiter müssen im Sinne des Unternehmens zurückstecken. Womöglich zeigt sich unter der Oberfläche dieses Konzerns ein schwelendes Risiko, das in Kürze ganze Wirtschaftszweige erfasst. Wissenschaftsräte erklären, in Krisen sind Investitionen in die Zukunft des Unternehmens zwingend erforderlich, um ein Überleben zu sichern. Doch welche Investitionen werden das sein?</p>
<p>Laden Sie sich hier die kostenlose Checkliste zur Marketing Budget Planung 2023 herunter:</p>
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<h2>Die Learnings aus den vergangenen Krisen</h2>
<p>Krisen sind immer auch eine Chance. In dem Moment, wo es um den Überlebenskampf eines Unternehmens geht, sind die Firmenlenker dazu gezwungen, die Strukturen überlebensfähig zu gestalten. Profitabilität, Performance und der permanente Optimierungswille sind die wesentlichen Treiber, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, die Krise zu überstehen.</p>
<p>Eine <a href="https://hbr.org/2010/03/roaring-out-of-recession" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von Gulati, Nohria und Wohlgezogen </a>analysierte die drei letzten globalen Rezessionen von 1980 bis 1982, von 1990 bis 1991 und von 2000 bis 2002. Dabei kam das Forschungsteam unter anderem zu dem Ergebnis, dass nur neun Prozent der analyierten 4.700 Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorkamen. Die Unternehmen, die schneller die Kosten reduziert haben, hatten durchschnittlich die geringeren Chancen, erfolgreich aus der Krise durchzustarten. Bei den neun Prozent der Krisengewinner war es der Balance-Akt zwischen gezielter Kostenreduktion bei gleichzeitigen Investitionen in Wachstum.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Nur 9 Prozent der Unternehmen ging gestärkt aus Krisen hervor.<cite class="vw-quote-cite">Studie Gulati, Nohria und Wohlgezogen</cite></div>
<p>Eine weitere <a href="https://hbr.org/2021/03/should-midsize-companies-play-offense-or-defense-in-a-downturn" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von Govindarajan, Srivastava und Iqbal</a> analysierte die Krise von 2007 bis 2009 und fokussierte auf mittelständische Unternehmen. Das Ergebnis auch hier ähnlich: Eine offensive Investitionsstrategie schlägt eine defensive kostenorientierte Strategie. In der analysierten Krise stellte sich heraus, dass Talente wesentlich günstiger am Markt verfügbar waren. Auch das Ankaufen von neuen Unternehmen ist aufgrund geringerer Preise attraktiver.</p>
<h2>Ein Budgettopf für Neuakquise greift zu kurz</h2>
<p>Um den Fortbestand eines Unternehmens zu sichern, gibt es prinzipiell nur zwei Ansätze: Kosten einsparen oder neue Umsätze generieren. Die grossen Unternehmensberatungen wittern in Krisenzeiten Neugeschäft im Feld der Restrukturierung. Kein Wunder, dass zunehmend die Werbeanzeigen der Player auf LinkedIn zum Vorschein treten, in denen sie Studien und Case Studies rund um Restrukturierung platzieren.</p>
<p>Der zweite Ansatz für die Überlebensfähigkeit des Unternehmens fällt der Marketing- und Vertriebsabteilung in den Schoss. Schliesslich sind sie für die marktorientierte Steuerung des Unternehmens verantwortlich. Der einzige, der neuen Umsatz in ein Unternehmen bringt, ist der Kunde. Folglich gilt es, Marketing Budgets zielgerichtet da einzusetzen, wo die Chance auf Neukundenumsatz oder die Ausweitung des Bestandskundenumsatzes gross ist.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Targeting und Automatisierung werden wichtiger denn je.<cite class="vw-quote-cite">Eliot Knepper, CEO Mnemonic AI</cite></div>
<p>Ein Marketing Manager eines mittelständischen Softwareherstellers erklärt uns, dass im vergangenen Jahr ausschliesslich Budgets in Bestandskunden investiert wurden. Die Ergebnisse waren leider so wenig überzeugend, dass 2023 zwingend in Neuakquise im Rahmen der Go2Market Strategie investiert wird.</p>
<p>Bestandskundenumsätze haben in Krisen einen Nachteil: Die Unternehmen sind von der Krisenfähigkeit ihrer bestehenden Kunden abhängig. Im Fall des Softwareherstellers führten Bemühungen beim Ausbau des Bestandsgeschäfts dazu, dass die Budgets verpufften, da Kunden ihre Investments in IT eingefroren haben. Das Neukundengeschäft schafft dagegen die Möglichkeit, die Branchen auszuwählen, die in Krisenzeiten gut aufgestellt sind oder sogar profitieren.</p>
<h2>Die Aufteilung von Marketing Budgets für 2023</h2>
<h3>Die Qualität der Leadgenerierung im Funnel erhöhen</h3>
<p>In Zeiten, in denen kurz- bis mittelfristige Umsätze besonders wichtig sind, sollten Unternehmen den grösseren Teil des Budgets im Mid Funnel und im unteren Funnel investieren, um die Qualität der Leadgenerierung zu steigern. Auf diese Weise werden Vertriebsressourcen geschont und der Lead wird erst dann mit Personal bearbeitet, wenn er weit genug entwickelt wurde.</p>
<h3>Die Kanäle reduzieren</h3>
<p>Die Bewältigung vieler Kanäle ist mit hohen Kosten verbunden. In Krisenzeiten sollten Sie die Must Haves identifizieren. Ist ein Auftritt auf allen sozialen Medien zielführend? Auf welchen Messen müssen Sie ausstellen? Wie viele Leads haben Sie bei Ihren letzten Auftritten verbucht und welche wurden zu Opportunities oder gar zu Umsatz?</p>
<p>Eine Analyse schafft schnell einen Überblick, welche Kanäle performen und welche in Krisenzeiten vernachlässigt werden können. Eigene Kanäle spielen mittelfristig eine Rolle, wenn sie fortwährend mit qualitativ hochwertigem Content bespielt werden. Hier sollte immer ein Teil des Budgets investiert werden.</p>
<h3>In Produkt und Kommunikation investieren</h3>
<p>Die <a href="https://www.pwc.com/gx/en/industries/consumer-markets/consumer-insights-survey.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie &#8222;Global Consumer Insights Pulse&#8220;</a> von PWC zeigt, dass das Konsumverhalten sich verändert und Verbraucher ihre Ausgaben reduzieren. Zwei Drittel der Befragten gaben an, stärker auf Umweltaspekte bei Produkten und Unternehmen zu schauen. Hier gilt es mehr denn je für Unternehmen, diesem Anspruch im Produktportfolio als auch in der Kommunikation Folge zu leisten.</p>
<h2>Wie entwickelt sich die Zukunft?</h2>
<p>Nachhaltig und richtig zu investieren ist nur möglich, wenn man die verschiedenen möglichen Szenarien der Zukunft plant und agil managen kann. Je nach Situation müssen kurzfristig Investitionen an die Realität angepasst werden. Die vorherige Szenario-Planung verschafft Unternehmen den dann notwendigen Handlungsspielraum. Deshalb ist eine ständige Marktorientierung in Krisenzeiten wichtiger denn je &#8211; und Marktorientierung ist der volle Verantwortungsbereich des Marketings! Das Unternehmen braucht deshalb Steuerungsmechanismen und Infrastruktur, um den Markt in Echtzeit zu beobachten. Dazu zählt eine ausgefeilte Business Intelligence Lösung, die mit dem ERP verbunden ist genau so wie ein Listening System, dass auf allen Kommunikationsquellen in Echtzeit zuhört, wie sich die Marktteilnehmer bewegen und kommunizieren. (<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Lesen Sie hier, wie man Social Listening im Unternehmen betreibt</a>).</p>
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		<title>Google Analytics 4 – Umstieg für Business Accounts bis 2024 verlängert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 13:30:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google Analytics bekommt ab 2023 mit Google Analytics 4 (GA4) einen neuen Standard, der für alle Google Analytics User gilt. Doch statt den Umstieg noch bis Oktober 2023 umsetzen zu müssen, hat Google die Umstiegsfrist auf Juli 2024 ausgeweitet, zumindest für Business Accounts. Google Analytics zählt zu den am meisten genutzten Website-Analytics Tools weltweit. Für ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/cbedcd24f2c54c6082e0b3b380458205" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Google Analytics bekommt ab 2023 mit Google Analytics 4 (GA4) einen neuen Standard, der für alle Google Analytics User gilt. Doch statt den Umstieg noch bis Oktober 2023 umsetzen zu müssen, hat Google die Umstiegsfrist auf Juli 2024 ausgeweitet, zumindest für Business Accounts.</strong></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> zählt zu den am meisten genutzten Website-Analytics Tools weltweit. Für User von Google Analytics steht nun eine wichtige Veränderung an, auf die <a href="https://blog.google/products/marketingplatform/analytics/prepare-for-future-with-google-analytics-4/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google im März 2022 noch einmal auf seiner Google Marketing Plattform hingewiesen </a>hat: Google Analytics 4. Google Analytics 4 wurde allerdings <a href="https://blog.google/products/marketingplatform/analytics/new-way-unify-app-and-website-measurement-google-analytics/?_ga=2.145702130.73583661.1646080530-215962983.1632513725" target="_blank" rel="nofollow noopener">bereits zweieinhalb Jahre zuvor angekündigt</a>. Den Umstieg sollten Unternehmen eigentlich bis Mitte 2023 vorgenommen haben. Nun gibt Google Marketing Teams aber noch ein Jahr mehr Zeit. Google Analytics 4 soll ab 2024 der Google-Standard für Website-Analytics werden.</p>
<h2>In a Nutshell: Was ist Google Analytics 4?</h2>
<p>Google Analytics 4 soll mit neuen Features (Properties) vor allem die Web Analytics über verschiedene Endgeräte verbessern. So ermöglicht etwa das neue Property „App + Web&#8220;, App- und Web-Daten für kombinierte Analysen und Reports zusammenzuführen. Die Daten sollen so bessere Berichte und Informationen zu zum Beispiel Plattform-bezogenem Nutzerverhalten liefern. In Google Analytics 4 steht zudem die Messbarkeit verschiedener Aktionen durch Nutzerinnen und Nutzer im Fokus. Ein Event-basiertes Modell in GA4 ermöglicht zum Beispiel das automatische Zuordnen von Tags zu einzelnen Aktionen der Nutzerinnen und Nutzer. Neben Page Views bindet GA4 in seine Analysen genauso Scrolls, Downloads, Video-Views und mehr ab. Im Vordergrund der neuen Google Analytics Funktion steht aber die Cross-Plattform-Analyse.</p>
<h2>Neue Deadline für den Umstieg auf GA4</h2>
<p>Ursprünglich sollten alle User von Google Universal Analytics bis zum 01. Oktober 2023 auf GA4 umsteigen. Für Unternehmen mit Business Account verlängert Google diese Frist jedoch noch einmal deutlich um fast ein Jahr – allerdings nur für Business-Kund:innen. Andere Nutzerinnen und Nutzer dürften nach jetzigen Informationen weiterhin an die Frist zum Oktober 2023 gebunden sein, wie aus einem aktuellen <a href="https://www.blog.google/products/marketingplatform/analytics/turn-insights-roi-google-analytics/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blog-Post von Russel Ketchum, Director Product Management Google Analytics</a>, auf der Google Marketing Plattform hervorgeht. Hintergrund der verschobenen Frist für Unternehmen ist demnach der erhöhte Aufwand, der mit dem Umstieg von Universal Analytics zu Google Analytics 4 einhergeht.</p>
<h2>Support für den Umstieg auf Google Analytics 4</h2>
<p>Alleine stehen Unternehmen allerdings nicht da: Für den Umstieg von Universal Analytics auf GA4 bietet Google Marketing Teams Support. Dazu steht Unternehmen eine<a href="https://support.google.com/analytics/answer/10759417" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Step-by-Step Anleitung für den Umzug zu GA4</a> mit allen relevanten Daten zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt Google mit einem <a href="https://support.google.com/analytics/answer/10110290" target="_blank" rel="nofollow noopener">Assistenten die Einrichtung der GA4-Properties</a>. Russel Ketchum rät zudem Unternehmen, die Umstellung auf GA4 frühzeitig vorzunehmen, um so viele historische Daten und Informationen von Universal Analytics auf die neue Version überführen zu können.</p>
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		<title>Social Media Trends Report 2023 liefert neue Insights zu Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[khoros]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Trends]]></category>
		<category><![CDATA[social media trends report 2023]]></category>
		<category><![CDATA[talkwalker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem neuen Social Media Trends Report 2023 bieten Talkwalker und Khoros Marketern einen Einblick in die wichtigsten Entwicklungen heutiger Social Media Plattformen. Lesen Sie, welche Daten für den Report herangezogen wurden und welche drei Kernergebnisse Sie in Ihrem Marketing berücksichtigen sollten. Datenbasis des Social Media Trends Report 2023 „Von Insights zur Umsetzung&#8220; ist das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-report-2023-kernaussagen/">Social Media Trends Report 2023 liefert neue Insights zu Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/582b3780c703425d96019733e342ffa7" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Mit dem neuen Social Media Trends Report 2023 bieten Talkwalker und Khoros Marketern einen Einblick in die wichtigsten Entwicklungen heutiger Social Media Plattformen. Lesen Sie, welche Daten für den Report herangezogen wurden und welche drei Kernergebnisse Sie in Ihrem Marketing berücksichtigen sollten.</strong></p>
<h2>Datenbasis des Social Media Trends Report 2023</h2>
<p>„Von Insights zur Umsetzung&#8220; ist das Motto des diesjährigen <a href="https://www.talkwalker.com/de/social-media-trends-report-download?utm_medium=referral&amp;utm_source=pr&amp;utm_term=DE&amp;utm_content=landing-page&amp;utm_campaignhttps://www.talkwalker.com/de/social-media-trends-report-download?utm_medium=referral&amp;utm_source=pr&amp;utm_term=DE&amp;utm_content=landing-page&amp;utm_campaign=smt-2023=smt-2023" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social Media Trends Report 2023</a>. Die neue Social Media Studie liefert Marketern und Unternehmen Einblicke in die Wünsche und Anforderungen von Verbraucher:innen rund um Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter oder TikTok. Für die Insights stützen sich die Verfasser des Reports, Talkwalker und Khoros, auf Social Listening und KI-gestützte Analytics-Funktionen, um die einflussreichsten Social Media Trends für das kommende Jahr zu identifizieren. Anhand der Trends liefert der Social Media Trends Report 2023 Handlungsempfehlungen für das Social Media Marketing 2023 und zeigt, wie Marketer die neuesten Entwicklungen für die Stärkung der Kundenbindung nutzen können.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Als Marketer kennen wir den Wert von Daten und wissen, wie wichtig es ist, unseren Kunden zuzuhören. Aber wir müssen handlungsorientierter sein und Insights effektiver nutzen.<cite class="vw-quote-cite">Dillon Nugent, CMO bei Khoros</cite></div>
<h2>Drei Kernaussagen für das Social Media Marketing</h2>
<p>Zu den wichtigsten Ergebnissen des Social Media Trends Report 2023 gehören die Aussagen zur Customer Experience und der Relevanz sozialer Medien für die Kundenerfahrung, der genaue Blick auf den Social Commerce und die Verschiebung vom Personas-Fokus hin zum Mittelpunkt der Community im Social Media Marketing. Hier lesen Sie die drei zentralen Aussagen zusammengefasst:</p>
<ol>
<li><strong>Social Media nimmt einen hohen Stellenwert für die Customer Experience ein: </strong>Im Social Media Trends Report 2023 zeigt sich, dass drei Viertel der Verbraucher:innen ihr Verhalten pandemiebedingt langfristig verändert haben und zunehmend die Einbettung von sozialen Medien in die Customer Journey erwarten. Brands sollten daher für eine gute Kundenerfahrung beispielsweise ihre Support-Kanäle auf Social Media ausweiten. Insgesamt zeigt sich auch, dass die Bedeutung von integrierten Social Media Kanälen in die Customer Journey für eine exzellente Customer Experience zunimmt.</li>
<li><strong>Der Social Commerce befindet sich im Auf und Ab: </strong>Social Commerce ist einer der zentralen Trends im Marketing 2023. Verbraucher:innen sind heute, post-pandemisch, offener für neue Shopping-Kanäle. Social Commerce wird dabei als angenehme Verknüpfung der Shopping Experience mit alltäglichem Entertainment empfunden. Allerdings bestätigt der Social Media Trends Report 2023 nicht nur einen wachsenden Social Commerce, sondern weist auch deutlich auf ein Auf und Ab selbigen hin: In einigen Ländern wie China floriert der Social Commerce mehr, als in anderen, wie etwa den USA. So gehen Schätzungen davon aus, dass in China der Social Commerce 2023 bereits 14,3 Prozent des gesamten E-Commerce ausmachen wird. Für die USA wird ein Wert von 4,9 Prozent prognostiziert.</li>
<li><strong>Unternehmen fokussieren Communities mehr als Personas: </strong>Zwei Drittel der Brands fokussieren heute mehr ihre Community, statt klassisch Personas im Marketing. Der Community-Fokus sorgt dafür, dass Unternehmen ihre Verbraucher:innen besser verstehen und ihre Marketingaktivitäten wie etwa Influencer Marketing besser auf deren Bedürfnisse auslegen können. Und nicht zuletzt haben Unternehmen erkannt: Community-fokussiertes Marketing ist authentischer und erzeugt damit eine stärkere Kundenloyalität.</li>
</ol>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Wir alle wissen, wie die digitale Ökosphäre verändert hat, wie Marketingexperten mit Kunden in Kontakt treten. In dieser neuen Umgebung müssen Marken sich auf den Aufbau symbiotischer Beziehungen konzentrieren, indem sie ein besseres Verständnis über Online-Konversationen gewinnen und schneller reagieren.<cite class="vw-quote-cite">David Low, CMO bei Talkwalker</cite></div>
<h2>Fazit: Social Media baut seine Bedeutung im Marketing weiter aus</h2>
<p>Talkwalker und Khoros zeigen im Social Media Trends Report 2023: Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter und TikTok haben ihren festen Platz im Alltag von Verbraucher:innen. Gleichzeitig bauen sie damit ihre Bedeutung im Marketing weiter aus. Unternehmen, die potenzielle Kund:innen auch weiterhin gut erreichen wollen, sollten daher vor allem Wert darauf legen, passende Social Media Kanäle für ihre Zielgruppen zu bespielen. Dabei sollten Trends wie Social Commerce und der Fokus auf die Community ganz klar im Vordergrund stehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-report-2023-kernaussagen/">Social Media Trends Report 2023 liefert neue Insights zu Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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