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	<title>Software und Services Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Software und Services Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Friday Insights: KI &#038; Customer Relationship Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 08:54:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was bringt mir KI konkret im CRM – und wo starte ich sinnvoll? Genau dieser Frage widmet sich das kommende Friday Insight Webinar am 27.03.2026. Im Live-Talk geht es darum, wie KI CRM-Systeme bereits heute unterstützt, welche Potenziale realistisch sind und welche Voraussetzungen Unternehmen für den erfolgreichen Einsatz schaffen sollten. Melde Dich hier zum Friday ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/customer-relationship-management/friday-insights-ki-im-crm/">Friday Insights: KI &#038; Customer Relationship Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-section-id="lp9xf6" data-start="172" data-end="252"><strong>Was bringt mir KI konkret im CRM – und wo starte ich sinnvoll? Genau dieser Frage widmet sich das kommende Friday Insight Webinar am 27.03.2026. Im Live-Talk geht es darum, wie KI CRM-Systeme bereits heute unterstützt, welche Potenziale realistisch sind und welche Voraussetzungen Unternehmen für den erfolgreichen Einsatz schaffen sollten.</strong></p>
<h2 style="text-align: center;" data-section-id="lp9xf6" data-start="172" data-end="252">Melde Dich hier zum Friday Insights Webinar an!</h2>
<p data-section-id="lp9xf6" data-start="172" data-end="252"><a href="https://www.omt.de/webinare/ki-customer-relationship-management-zwischen-hype-und-echtem-mehrwert/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-33208 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png" alt="Zum Webinar anmelden" width="400" height="125" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png 400w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-335x105.png 335w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p data-start="254" data-end="719">Künstliche Intelligenz ist heute längst auch im Vertrieb eine wichtige Stütze und fester Bestandteil moderner CRM-Systeme. Automatisierte E-Mails, präzisere Forecasts oder intelligente Kundenanalysen gehören inzwischen für viele Unternehmen zum Alltag. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit: Welche Möglichkeiten bringen wirklich einen Mehrwert? Und wo sollte man konkret ansetzen, wenn man KI sinnvoll im CRM einsetzen möchte?</p>
<p data-start="721" data-end="1031">Genau hier setzt das kommende Friday Insight Webinar an. Im Fokus steht die Frage, wie Unternehmen KI im CRM heute schon effektiv nutzen können, ohne sich in komplexen Projekten zu verlieren. Es geht um realistische Potenziale, konkrete Anwendungsfälle und vor allem darum, wie ein sinnvoller Einstieg gelingt.</p>
<p data-start="1033" data-end="1438">Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten wird deutlich, wie wichtig ein aktiver Vertrieb ist. Wer lediglich auf eingehende Anfragen reagiert, verliert schnell an Dynamik. Erfolgreiche Unternehmen identifizieren potenzielle Kund:innen frühzeitig, sprechen sie gezielt an und bauen ihre Pipeline strategisch auf. KI kann dabei helfen, genau diese Prozesse effizienter und strukturierter zu gestalten.</p>
<h2 data-section-id="s3w098" data-start="1440" data-end="1495">Friday Insights: KI im CRM – Einblicke aus der Praxis</h2>
<p data-start="1497" data-end="1842">Im Webinar teilen zwei erfahrene CRM-Experten ihre Perspektiven aus der Praxis: Patrick Roth, Sales Division Manager CRM bei KUMAVISION AG, und Sascha Weissenborn, CRM Consultant bei All for One. Beide begleiten seit Jahren Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Kundenprozesse und kennen die Herausforderungen ebenso wie die Erfolgsfaktoren.</p>
<p data-start="1844" data-end="2083">Ihr gemeinsames Ziel ist es, Orientierung zu schaffen. Statt theoretischer Konzepte stehen konkrete Erfahrungen im Mittelpunkt. Die zentrale Frage lautet: Wo schafft KI im CRM heute tatsächlich einen messbaren Unterschied im Arbeitsalltag? Dabei wird auch deutlich, dass es weniger um große Visionen geht, sondern vielmehr um die sinnvolle Integration in bestehende Prozesse. Unternehmen müssen nicht alles auf einmal verändern. Oft reicht es, an den richtigen Stellen anzusetzen und erste Anwendungsfälle gezielt umzusetzen.</p>
<h2 data-section-id="14vxkbv" data-start="2372" data-end="2415">KI im CRM: Was heute bereits möglich ist</h2>
<p data-start="2417" data-end="2625">Moderne CRM-Systeme unterstützen Vertrieb und Marketing heute deutlich stärker als noch vor wenigen Jahren. KI hilft dabei, Muster in Daten zu erkennen, Prioritäten zu setzen und Entscheidungen vorzubereiten. So lassen sich beispielsweise Verkaufschancen schneller identifizieren, weil das System erkennt, welche Kontakte besonders relevant sind. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgeneration-reifegrad-audit/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> können automatisch priorisiert werden, wodurch Vertriebsteams ihre Zeit gezielter einsetzen. Auch Marketingaktivitäten lassen sich besser steuern, da KI erkennt, welche Inhalte bei welchen Zielgruppen funktionieren.</p>
<p data-start="2988" data-end="3303">Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Strukturierung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journeys</a>. KI kann nachvollziehen, wie sich potenzielle Kund:innen durch verschiedene Touchpoints bewegen, und darauf basierend Empfehlungen aussprechen. Das erleichtert es, Kundengespräche vorzubereiten und individueller auf Bedürfnisse einzugehen. Spannend sind auch Copilot-Funktionen, die Mitarbeitende im Alltag unterstützen. Sie liefern Vorschläge, formulieren Inhalte vor oder helfen bei der Auswertung von Daten. Dadurch wird das CRM zunehmend zu einem aktiven Begleiter im Vertriebsprozess.</p>
<h2 data-section-id="ci4xzs" data-start="3566" data-end="3623">Der richtige Einstieg: KI strategisch im CRM verankern</h2>
<p data-start="3625" data-end="3742">Trotz der vielen Möglichkeiten bleibt eine zentrale Herausforderung bestehen: Wie startet man sinnvoll mit KI im CRM? Im Webinar wird deutlich, dass ein strukturiertes Vorgehen entscheidend ist. Unternehmen sollten zunächst verstehen, welche Ziele sie verfolgen und wo die größten Hebel im eigenen Vertrieb liegen. Darauf aufbauend lässt sich eine klare Roadmap entwickeln, die Schritt für Schritt umgesetzt wird.</p>
<p data-start="4041" data-end="4304">Wichtig ist dabei die Auswahl geeigneter Use Cases. Es geht darum, konkrete Probleme zu lösen und Prozesse gezielt zu verbessern. Wer mit klar definierten Anwendungsfällen startet, erzielt schneller sichtbare Ergebnisse und schafft Akzeptanz im Team. Auch die Voraussetzungen im Unternehmen sind entscheidend. Datenqualität, klare Prozesse und eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb bilden die Grundlage für erfolgreiche KI-Projekte. Ohne diese Basis bleibt das Potenzial oft ungenutzt.</p>
<h2 data-section-id="brlees" data-start="4570" data-end="4620">Warum das CRM-Setup über den Erfolg entscheidet</h2>
<p data-start="4622" data-end="4930">Ein zentraler Punkt, der im Webinar hervorgehoben wird, ist die Bedeutung des richtigen CRM-Setups. KI kann nur dann effektiv arbeiten, wenn die zugrunde liegenden Strukturen stimmen. Unklare Prozesse oder unvollständige Daten führen schnell dazu, dass Ergebnisse ungenau oder wenig hilfreich sind.</p>
<p data-start="4932" data-end="5199">Ein gut aufgesetztes CRM sorgt dafür, dass Informationen konsistent erfasst und sinnvoll genutzt werden können. Es schafft Transparenz im Vertrieb und ermöglicht es, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Erst auf dieser Grundlage entfaltet KI ihr volles Potenzial. Unternehmen, die ihr CRM strategisch weiterentwickeln, schaffen damit die Basis für einen proaktiven Vertrieb. Sie erkennen Chancen früher, reagieren schneller und können ihre Kund:innen gezielter ansprechen.</p>
<h2 data-section-id="1d8brxy" data-start="5411" data-end="5454">Für wen sich das Webinar besonders lohnt</h2>
<p data-start="5456" data-end="5726">Das Friday Insights Webinar richtet sich an alle, die den Vertrieb in ihrem Unternehmen weiterentwickeln möchten. Besonders relevant ist es für Geschäftsführer:innen, Vertriebs- und Marketingleiter:innen sowie für Verantwortliche in den Bereichen CRM und Digitalisierung. Wer sich fragt, wie KI konkret im eigenen Unternehmen eingesetzt werden kann und welche ersten Schritte sinnvoll sind, erhält hier praxisnahe Antworten und konkrete Impulse.</p>
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		<title>ERP Trends 2026 &#8211; Cloud, KI &#038; IoT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:55:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme sind für viele Unternehmen unverzichtbar geworden, um Geschäftsprozesse zu optimieren, Abteilungen zu integrieren und Entscheidungen auf Basis fundierter Daten zu treffen. Und wie bei jeder Technologie gibt es auch im Bereich der ERP-Systeme kontinuierliche Weiterentwicklungen. Die wichtigsten aktuellen ERP Trends erfährst Du hier. Das sind die aktuellen ERP Trends Künstliche ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/2f65f0239ad743b1a904a3599065c4be" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme sind für viele Unternehmen unverzichtbar geworden, um Geschäftsprozesse zu optimieren, Abteilungen zu integrieren und Entscheidungen auf Basis fundierter Daten zu treffen. Und wie bei jeder Technologie gibt es auch im Bereich der ERP-Systeme kontinuierliche Weiterentwicklungen. Die wichtigsten aktuellen ERP Trends erfährst Du hier. </strong></p>

<h2><strong>Das sind die aktuellen ERP Trends</strong></h2>
<h3><strong>Künstliche Intelligenz und Automatisierung</strong></h3>
<p>Automatisierung ist bereits ein wichtiges Feature vieler ERP-Lösungen. Nun gewinnt sie in Kombination mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstlicher Intelligenz (KI)</a> zunehmend an Bedeutung. KI-gestützte ERP-Systeme können Vorhersagen treffen, Anomalien erkennen und Geschäftsprozesse selbstständig optimieren. Dies führt zu einer höheren Effizienz und entlastet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem bei repetitiven Aufgaben. Besonders im Bereich der Datenanalyse und des Reportings zeigen sich die Stärken der KI. Hier erkennt sie Muster in Echtzeit-Daten, wie es Menschen in diesem Umfang gar nicht möglich wäre, und kann anhand dessen handlungsrelevante Einblicke liefern. Der entscheidende Sprung heißt Agentic AI: Statt nur auf Daten zu reagieren, agieren ERP-Systeme proaktiv. Sie schlagen Maßnahmen vor, warnen vor Risiken oder lösen Aufgaben eigenständig aus – beispielsweise, indem sie eine drohende Lieferverzögerung erkennen und automatisch einen alternativen Zulieferer anfragen. Dieser Paradigmenwechsel bedeutet: Das ERP wird vom reaktiven System zum aktiven Mitentscheider in den Geschäftsprozessen. Bei aller Innovation, die KI mit sich bringt – sie ist zurecht einer DER Trends des letzten und des laufenden Jahres – ist sie auch häufig noch fehleranfällig, da sie oft auf unsortierte Datensätze angewiesen ist.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>KI, KI, KI</span></h4><div class="vw-infobox-content"><a href="https://www.omt.de/webinare/ki-im-erp-business-central-copilot-agenten-und-eigene-ki-loesungen-fuer-den-mittelstand/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38862" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/650-FRIDAY-Insights-KI-im-ERP-20260130-V2.jpg-300x158.webp" alt="KI im ERP" width="416" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/650-FRIDAY-Insights-KI-im-ERP-20260130-V2.jpg-300x158.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/650-FRIDAY-Insights-KI-im-ERP-20260130-V2.jpg-768x403.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/650-FRIDAY-Insights-KI-im-ERP-20260130-V2.jpg-335x176.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/650-FRIDAY-Insights-KI-im-ERP-20260130-V2.jpg.webp 1200w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px" /></a> <strong data-start="193" data-end="245">Praxis statt Theorie: Business AI im ERP erleben: </strong>Wie sich Künstliche Intelligenz heute konkret im ERP einsetzen lässt, zeigen Microsoft- und SAP-Expert:innen im <em data-start="360" data-end="383">Business AI Live-Talk</em>. Anhand realer Use Cases wird deutlich, wo KI im Unternehmensalltag wirklich unterstützt, Prozesse intelligenter macht und Entscheidungen vorbereitet und wo aktuell noch Grenzen liegen. Ein praxisnaher Blick für alle, die ERP-Trends nicht nur lesen, sondern verstehen wollen. <a href="https://www.omt.de/webinare/ki-im-erp-business-central-copilot-agenten-und-eigene-ki-loesungen-fuer-den-mittelstand/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Jetzt zum Webinar anmelden</a>!</div></div></div>
<h3 data-start="3729" data-end="3776">ERP als Daten- und Prozesshub für KI-Systeme</h3>
<p data-start="3778" data-end="4464">Mit dem zunehmenden Einsatz von KI-Agenten und Copilots verändert sich auch die Rolle des ERP-Systems. Es wird 2026 immer stärker zum zentralen Daten- und Prozesshub, aus dem KI-Systeme ihre Informationen beziehen und in den sie Ergebnisse zurückspielen. Das ERP liefert strukturierte, geprüfte Geschäftsdaten und definiert Prozesse, während KI-Systeme Analysen, Prognosen und Handlungsempfehlungen generieren. Entscheidend ist dabei nicht die Menge der Daten, sondern deren Qualität, Aktualität und Kontext. Unternehmen, die ihr ERP gezielt als verlässliche Datenquelle positionieren, schaffen die Grundlage für skalierbare und vertrauenswürdige KI-Anwendungen im gesamten Unternehmen.</p>
<h3><strong>Cloud-basierte ERP-Systeme sind der Standard</strong></h3>
<p>Seit Jahren verstärkt sich bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-system-was-ist-das-und-brauchen-wir-so-etwas-bei-uns/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systemen</a> der Einsatz von Cloud-basierten Lösungen. Diese überzeugen in der Anwendung vor allem durch ihre gesteigerte Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz im Gegensatz zu On Premise Software. Mit einem Cloud-ERP können Unternehmen ihre Ressourcen oft bedarfsgerecht anpassen und zahlen nur für tatsächlich genutzte Dienste. Zudem ermöglichen Cloud-ERP-Systeme den globalen Zugriff auf Daten. Das vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden und Teams, die von verschiedenen Orten aus agieren. Internationale Unternehmen und solche, die Remote-Arbeit anbieten, profitieren davon enorm. Im Gegenzug jedoch bestehen weiterhin Herausforderungen in den Bereichen Datensicherheit und Datenschutz. Die Wahl eines vertrauenswürdigen Cloud-Anbieters, aber auch die richtige Absicherung gegen Cyber-Angriffe sowie die Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist also entscheidend.</p>
<h3 data-start="2967" data-end="3011">Composable ERP &amp; Best-of-Breed-Strategien</h3>
<p data-start="3013" data-end="3722">Ein zentraler ERP-Trend 2026 ist der Abschied vom vollständig monolithischen System. Stattdessen setzen Unternehmen verstärkt auf Composable-ERP-Ansätze, bei denen Kernfunktionen durch spezialisierte <a href="https://www.contentmanager.de/cms/crownpeak-interview-mit-ceo-jonah-paransky/" target="_blank" rel="noopener">Best-of-Breed</a>-Lösungen ergänzt werden. Das ERP fungiert dabei als stabiler Backbone für Stammdaten, Prozesse und Governance, während einzelne Anwendungsfälle – etwa E-Commerce, Planung oder Analytics – über integrierte Spezialtools abgebildet werden. Dieser Ansatz erhöht die Flexibilität erheblich, erfordert jedoch eine saubere Integrationsstrategie und klare Verantwortlichkeiten. Wer Composable ERP erfolgreich umsetzt, gewinnt Geschwindigkeit, ohne die Kontrolle über seine Systemlandschaft zu verlieren.</p>
<h3><strong>Integration von IoT, Edge-Computing &amp; Extended Reality</strong></h3>
<p>Bei der Vernetzung zwischen Mitarbeitenden eines Unternehmens rund um den Globus kann ein ERP-System eine wichtige Rolle spielen. Heute ist jedoch auch die Vernetzung von Geräten, das Internet of Things (IoT) unerlässlich, weshalb bereits viele ERP-Lösungen mit diesen verbunden werden können. Diese Integration von IoT- und Edge-Computing-Technologien in ERP-Systeme hat sich vor allem in Industrie, Logistik und Produktion als echter Mehrwert etabliert. Echtzeitdaten aus Maschinen, Sensoren und Lieferketten ermöglichen präzisere Planungen, frühzeitige Fehlererkennung und eine bessere Steuerung operativer Prozesse. Edge Computing sorgt dabei für schnelle Entscheidungen direkt am Entstehungsort der Daten – ein klarer Vorteil bei zeitkritischen Abläufen.</p>
<p>Extended Reality hingegen spielt 2026 eine eher ergänzende Rolle. AR- und VR-Anwendungen kommen punktuell zum Einsatz, etwa in Schulungen, Wartungsszenarien oder bei der Visualisierung komplexer Abläufe. Das ERP entwickelt sich damit zunehmend zur operativen Steuerungsplattform, während XR vor allem als unterstützendes Interface, nicht als flächendeckender Standard dient.</p>

<h3><strong>Fokus auf User Experience &amp; Sprachschnittstellen</strong></h3>
<p>Nicht nur die Kundinnen und Kunden eines Unternehmens sollen sich auf dessen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> schnell zurechtfinden und unkompliziert zu ihrem Ziel – im besten Fall einer Conversion – gelangen. Unternehmen wie Mitarbeitende profitieren ebenfalls von benutzerfreundlicher Software. Denn eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche kann die Akzeptanz und Produktivität der Mitarbeiter:innen erheblich steigern. Auch die Einarbeitung neuer Nutzer:innen geht so erheblich schneller vonstatten, sodass diese schon nach kurzer Zeit eigenständig mit dem System umgehen können.</p>
<p>Moderne ERP-Lösungen legen daher großen Wert auf eine positive <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-web-vital-initiative-webseiten-sollen-user-experience-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">User Experience (UX)</a>, indem sie leicht verständliche Dashboards, mobile Zugänge und personalisierte Benutzeroberflächen bieten. Dies erleichtert nicht nur die Bedienung, sondern fördert auch die Nutzung der Software im Arbeitsalltag. Und nur, wenn alle dafür zuständigen Mitarbeitenden das ERP-System auch wirklich nutzen, kann dieses seiner Rolle als zentraler Datenverwaltung gerecht werden.</p>
<p>Ein besonderer Trend sind Voice Interfaces, die über natürliche Sprache bedient werden. Das bedeutet: Mitarbeitende können z. B. via Sprachbefehl Lagerbestände abfragen, Bestellungen freigeben oder Reportings starten – ohne komplizierte Klickstrecken. Diese Entwicklung macht ERP-Systeme deutlich zugänglicher und reduziert den Schulungsaufwand, insbesondere für Gelegenheitsnutzer:innen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Du bist noch auf der Suche nach einem passenden ERP-System? Um Dir die Entscheidung für Deine Unternehmenssoftware zu erleichtern, haben wir in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> 60 Anbieter gegenübergestellt – in 17 Kategorien mit 284 Kriterien. Jetzt herunterladen.</div></div></div>
<h3 data-start="1815" data-end="1873">Low-Code / No-Code-Entwicklung &amp; Citizen-Developer</h3>
<p data-start="1874" data-end="2591">ERP-Systeme sind traditionell komplex und aufwändig anzupassen. Mit dem Aufstieg von Low-Code- und No-Code-Plattformen ändert sich das rasant. Anwender:innen ohne tiefgehendes IT-Wissen können Prozesse modellieren, Workflows anpassen oder eigene Dashboards bauen. Und das ohne eine Zeile Code zu schreiben. Diese Demokratisierung der ERP-Anpassung führt dazu, dass Fachabteilungen unabhängiger werden und Änderungen viel schneller umsetzen können. Gleichzeitig steigt die Innovationsgeschwindigkeit: Mitarbeitende, die nah am Tagesgeschäft sind, können Lösungen für konkrete Probleme selbst entwickeln und direkt ins ERP integrieren. Die Rolle der „Citizen Developer“ wächst damit stark und entlastet die IT-Abteilung.</p>
<h3><strong>Branchenspezifische ERP-Lösungen</strong></h3>
<p>Ein weiterer wichtiger Trend ist die Entwicklung <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-industrie/" target="_blank" rel="noopener">branchenspezifischer ERP-Systeme</a>. Während generische ERP-Lösungen eine breite Anwendbarkeit bieten, sind branchenspezifische Systeme auf die besonderen Anforderungen und Prozesse einer bestimmten Branche zugeschnitten. Dies führt zu einer schnelleren Implementierung und effizienteren Nutzung, da das System im besten Fall bereits alle Standard-Geschäftsprozesse integriert hat. Besonders in stark regulierten oder komplexen Branchen wie dem Gesundheitswesen, der Fertigung oder den Finanzdienstleistungen sind diese spezialisierten Systeme von großem Vorteil​.</p>
<h3><strong>ERP für KMU </strong></h3>
<p>ERP-Systeme wurden zunächst vor allem von großen Unternehmen genutzt. Doch zunehmend entdecken auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Vorteile dieser Softwarelösungen. Moderne, skalierbare ERP-Systeme bieten KMU die Möglichkeit, ihre Geschäftsprozesse effizient zu verwalten und zu wachsen. Cloud-basierte Lösungen sind hierbei besonders attraktiv, da sie ohne hohe Anfangsinvestitionen implementiert werden können und flexible Kostenmodelle bieten.</p>
<p><span id="isc_attachment_38019" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-38019 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ERP-Trends-300x200.png" alt="ERP" width="534" height="356" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ERP-Trends-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ERP-Trends-1200x800.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ERP-Trends-768x512.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ERP-Trends-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ERP-Trends.png 1536w" sizes="(max-width: 534px) 100vw, 534px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span></p>
<h3><strong>ERP und E-Commerce</strong></h3>
<p>Wer eine E-Commerce Plattform bzw. einen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-in-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a> führt, der profitiert maßgeblich von einem ERP-System. Denn die Integration beider Systeme ermöglicht Unternehmen eine nahtlose Verknüpfung von Verkaufs- und Bestellprozessen. Ein integriertes ERP-System kann alle Daten zentral verwalten, Bestellungen effizient bearbeiten und den Lagerbestand in Echtzeit aktualisieren. Dies führt zu einer besseren Kundenbetreuung und optimierten Geschäftsabläufen​. Auch Nachbestellungen können so besser geplant und gegebenenfalls Ressourcen gespart werden.</p>
<h3><strong>Mobile ERP-Lösungen</strong></h3>
<p>Längst werden Arbeitshandys nicht mehr nur zum Telefonieren und zum Schreiben von E-Mails verwendet. Mitarbeitende möchten von überall aus auf wichtige Daten zugreifen und Aufgaben &#8222;on the Go&#8220; erledigen können. Viele moderne ERP-Systeme bieten daher mobile Apps und responsive Designs, die es ermöglichen, Geschäftsprozesse auch unterwegs zu verwalten. Dies fördert die Flexibilität und Produktivität der Mitarbeiter:innen.</p>
<h3 data-start="4893" data-end="4930">Sicherheit und Nachhaltigkeit</h3>
<p data-start="4931" data-end="5674">Last but certainly not least: Die Themen Sicherheit und Nachhaltigkeit sind immer im Trend. Mit der Verlagerung in die Cloud und der Integration neuer Technologien wie KI und IoT steigen auch die Sicherheitsanforderungen. Von Zero-Trust-Architekturen über verschärfte Compliance-Tools bis hin zu KI-gestützter Bedrohungserkennung: ERP-Anbieter investieren 2026 massiv in <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Cybersecurity</a>. Parallel wächst die Bedeutung von Nachhaltigkeit: Unternehmen sind gefordert, ESG-Daten zu tracken und transparent zu reporten. Moderne ERP-Systeme bieten dafür integrierte Module, die Emissionen messen, Lieferketten bewerten und regulatorische Anforderungen wie die CSRD erfüllen. Damit werden ERP-Systeme zu zentralen Werkzeugen nicht nur für Effizienz, sondern auch für Corporate Responsibility.</p>
<h2><strong>Fazit: ERP Trends erkennen &amp; wettbewerbsfähig bleiben </strong></h2>
<p>Die Entwicklung vieler Software-Lösungen schreitet rasant voran – auch ERP-Systeme sind hier keine Ausnahme. Die Trends für 2026 zeigen, dass Flexibilität, Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit klar im Vordergrund stehen. Unternehmen, die diese Trends frühzeitig erkennen und in ihre ERP-Strategie integrieren, können ihre Geschäftsprozesse optimieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Ob Cloud-Lösungen, KI, IoT oder mobile Anwendungen – die richtige ERP-Software kann maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-trends-cloud-ki-iot/">ERP Trends 2026 &#8211; Cloud, KI &#038; IoT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jedem Unternehmen stehen unzählige digitale Assets zur Verfügung – theoretisch. Denn oft ist es gar nicht so einfach, die richtige Datei für das jeweilige Vorhaben zu finden. Das Problem: Viele digitale Assets sind nicht zentral gespeichert. Langes Suchen ist da vorprogrammiert. Auch die Verwaltung der Medien ist schwieriger und birgt Risiken. Einfacher wird das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-definition-und-grundlagen/">Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/540f07d034f349099d375b54bd97ba8a" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In jedem Unternehmen stehen unzählige digitale Assets zur Verfügung – theoretisch. Denn oft ist es gar nicht so einfach, die richtige Datei für das jeweilige Vorhaben zu finden. Das Problem: Viele digitale Assets sind nicht zentral gespeichert. Langes Suchen ist da vorprogrammiert. Auch die Verwaltung der Medien ist schwieriger und birgt Risiken. Einfacher wird das Management digitaler Assets durch ein sogenanntes Digital Asset Management (DAM) System. Dieser Beitrag liefert Dir einen Rundumblick zum Thema DAM – von der Digital Asset Management Definition bis zu Gründen für ein DAM-System.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du bist auf der Suche nach einem passenden DAM-System? Dann lade Dir hier unseren Marktüberblick herunter:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/330868/7p3dz19n4z8zf8f0.js"></script></p>

<h2>Digital Asset Management Definition</h2>
<p data-start="1510" data-end="2562">Unter Digital Asset Management versteht man die Gesamtheit aus Prozessen, Richtlinien und Technologie zur Verwaltung digitaler Inhalte über den gesamten Lebenszyklus hinweg: von der Erstellung über die Anreicherung mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a>, die Speicherung und das Auffinden, bis zur kanalübergreifenden Ausspielung, der Versionierung, Archivierung und letztlich der rechtssicheren Löschung. Der entscheidende Punkt: Eine Datei wird erst durch strukturierte Metadaten zum Digital Asset. Titel, Beschreibung, Keywords, Rechteinformationen, Ablaufdaten, Produktbezüge, Personen und Orte, Freigabestatus – all das macht aus einer „beliebigen Datei“ ein durchsuchbares, wiederverwendbares und verwaltbares Rich Media Asset. Moderne DAM Software nutzt dafür KI-gestütztes Autotagging, Transkriptionen für Video/Audio, Duplikat- und Ähnlichkeitserkennung sowie kontrollierte Vokabulare. Das Ergebnis ist spürbar im Alltag: Statt blindem Durchklicken sorgen Facettensuche und smarte Filter dafür, dass Du in Sekunden findest, was Du brauchst.</p>
<h3>Was ist ein Digital Asset?</h3>
<p>Im Grunde hat also jedes Unternehmen digitale Assets, auf die es zurückgreift. Als Digital Assets werden schließlich verschiedene digitale Inhalte und Media-Dateien verstanden. Dazu gehören ganz unterschiedliche Datenformate und Medien, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Bilder</li>
<li>Video- und Audio-Dateien</li>
<li>Grafiken</li>
<li>Präsentationen</li>
<li>Office-Dokumente</li>
<li>PDF-Dateien</li>
<li>Text-Dateien</li>
<li>HTML-Dateien</li>
<li>Layouts und Layout-Vorlagen (z.B. im Corporate Design)</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<p>An sich sind diese einzelnen Inhalte aber noch keine digitalen Assets! Sie werden erst zum Digital Asset, indem die Dateien anhand von Metadaten beschrieben und angereichert werden. Am Ende erhalten Unternehmen so Rich Media. Metadaten bieten die Möglichkeit, die Art der Kodierung, die Eigentums-, Nutzungs- und Zugriffsrechte sowie den eigentlichen Inhalt der digitalen Assets genau anzugeben. Der Vorteil: Anhand dieser Angaben lassen sich Media-Dateien einfacher suchen und verwalten.</p>
<h3>Abgrenzung DAM, MAM und PIM – darin liegen die Unterschiede</h3>
<p>In einigen Unternehmen sind vielleicht noch keine Digital Asset Management Systeme vorhanden, dafür aber andere Systeme, die dabei helfen, die Dateienflut zu organisieren. Neben DAM-Systemen gibt es eben auch Media Asset Management (MAM) Systeme und Product Information Management (PIM) Systeme. Die drei verschiedenen Systeme zur Verwaltung von Daten und Dateien unterscheiden sich vor allem in einem Punkt: Die Dateitypen, die sie verwalten können.</p>
<p>MAM und PIM sind wesentlich spezialisierter, als DAM. Das geht bereits aus den Namen der Systeme hervor. Bei Media Asset Management Systemen fokussieren sich die jeweiligen Lösungen ausschließlich auf Media-Dateien wie Bilder, Grafiken, Videos und Audio-Dateien – also klassische Media-Inhalte. Ein PIM-System organisiert ausschließlich Daten und Dateien, die mit Produktinformationen zusammenhängen. Das können Produktbeschreibungen als Text-Datei, PDFs von Anleitungen, Bilder und Videos von Produkten und Daten aus dem ERP-System sein. Wichtig beim PIM ist der strenge Produktbezug.</p>
<p>Ein DAM-System ist damit wesentlich breiter aufgestellt, als MAM und PIM, denn es übernimmt die Verwaltung aller Digital Assets. Egal, ob es sich um Produktinformationen, Media-Inhalte oder andere digitale Formate handelt.</p>
<h3>Arten von Digital Asset Management</h3>
<p data-start="3656" data-end="4481">Je nach Einsatzzweck spricht man von Brand Asset Management, Library Asset Management oder Production Asset Management. Brand DAMs stellen die Markenkonsistenz in den Mittelpunkt: Brand Guidelines, Logos, Templates, Freigaben und ein Brand Portal, über das interne Teams und externe Partner selbstständig auf freigegebene Materialien zugreifen. Library-orientierte Lösungen bieten belastbare Langzeitarchive mit rechtssicherer Ablage, Versionierung und Retention Policies. Production-orientierte Ansätze unterstützen kreative Workflows in Foto-, Video- oder Spieleproduktionen – mit Annotationen, Frame-genauen Kommentaren und Integrationen in Kreativtools. Zunehmend setzen Unternehmen auf Cloud- bzw. Headless DAM, um Skalierung, globale Auslieferung und Omnichannel Content Delivery zu sichern.</p>
<ul>
<li>Brand Asset Management – hier liegt der Fokus auf Marketing-Inhalten wie Logos, Corporate Design-Elementen, etc.</li>
<li>Library Asset Management – dabei fokussiert sich DAM auf die Speicherung und den Abruf sich selten ändernder Media-Assets wie die Archivierung von Fotos.</li>
<li>Production Asset Management – hier steht die Verwaltung von Assets im Vordergrund, die für die Produktion digitaler Media-Inhalte (z.B. Videospiele) benötigt werden.</li>
<li>Cloud-basierte DAM-Systeme – dabei wird keine besondere Art von Digital Asset fokussiert. Vielmehr handelt es sich um DAM-Lösungen, die über Cloud laufen und so den mobilen Zugang von beliebigen Geräten ermöglichen.</li>
</ul>
<h2>So funktioniert das Digital Asset Management mit Software-Lösungen</h2>
<p>Ein leistungsfähiges DAM System beginnt mit der Suche: Neben Volltext sorgen Taxonomien, kontrollierte Vokabulare und Facetten dafür, dass Inhalte präzise auffindbar sind. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> erkennt Motive, Personen, Logos oder Szenen und generiert Transkriptionen für Video und Audio. Versionskontrolle und detaillierte Audit-Logs machen Änderungen nachvollziehbar; ein Klick genügt, um ältere Stände wiederherzustellen. Genauso wichtig ist die Governance. Digital Rights Management (DRM) verwaltet Lizenzen, Laufzeiten, Model- und Property-Releases und verhindert so teure Fehlverwendungen. Rollen und Rechte – idealerweise via SSO/SCIM – definieren, wer was sehen, bearbeiten oder veröffentlichen darf.</p>
<p data-start="5301" data-end="6043">Für die Distribution sind On-the-fly-Renditions und Presets entscheidend: Das DAM generiert automatisch die richtige Variante für Website, App, Social Media, Newsletter oder Marktplatz – inklusive Formaten wie WebP, optimierten Thumbnails und kanalgenauen Zuschnitten. Über Headless APIs, Connectoren zu CMS, PIM, Shop &amp; Marketing Automation sowie CDN Delivery landen Assets ohne Medienbruch dort, wo sie gebraucht werden. Kollaboration gelingt über Kommentierung und Freigabe-Workflows, die den Prozess von der Anlieferung über die Qualitätsprüfung bis zur Veröffentlichung beschleunigen. Ergänzend liefern Analytics Einblicke in Nutzung, Top-Assets und Kanäle und machen den Wert der Inhalte transparent.</p>
<p data-start="5301" data-end="6043"></p>
<h3>Suchtechnologien und Schnittstellen</h3>
<p>Ein zentraler Vorteil von DAM-Systemen ist, dass Digital Assets einfacher zu finden sind. Ein wichtiger Bestandteil ist daher die passende Suchtechnologie. Sie sollte die Verschlagwortung ermöglichen, aber darüber hinaus auch Optionen bieten, Formatdaten, Lizenzen oder Kombinationen verschiedener Attribute und Metadaten anzugeben. Je mehr Suchoptionen die DAM-Lösung bietet, desto einfacher wird es später, Digital Assets zu finden und zu nutzen. Dazu gehört auch die Unterstützung der Versionskontrolle und direkte Distribution digitaler Inhalte aus dem DAM-System heraus. Und das bedeutet, das DAM-System braucht nicht nur umfangreiche Suchfunktionen, sondern auch Schnittstellen zu anderen Systemen im Unternehmen.</p>
<p>Schnittstellen sind zentral, damit die DAM-Software als Zentrale für das Management von Digital Assets dienen kann. Denn die Assets liegen zuerst einmal wie gewohnt in verschiedenen anderen Systemen, Tools und Ordnerstrukturen ab. Die DAM-Software braucht Zugriff zu diesen Systemen und Tools – etwa dem Content Management System –, um die darin enthaltenen Assets zu konsolidieren und in einer Umgebung aktuell und zugriffsbereit zu halten. Gleichzeitig sind die Schnittstellen, insbesondere zum CMS, dazu da, digitale Inhalte einfach und medienbruchfrei aus dem DAM-System heraus auszuspielen. So kann beispielsweise das Marketing Synergieeffekte nutzen und die Content-Ausspielung nicht nur vereinfachen, sondern im Idealfall sogar automatisieren.</p>
<h3>Aufgaben von DAM-Lösungen – eine Übersicht der Funktionen</h3>
<p>Das DAM-System ist die Datenzentrale für Digital Assets. Daher übernimmt die Software verschiedene Aufgaben und braucht entsprechende Funktionen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Tasks und Features, die sie abdecken sollte:</p>
<ul>
<li>Import und Export von digitalen Inhalten</li>
<li>Konvertierung der Formate von Dateien, sofern nötig</li>
<li>Anreichern der Metadaten</li>
<li>Suche von digitalen Inhalten anhand Metadaten, Dateinamen oder sonstiger Eigenschaften</li>
<li>Vorschau von Dateien</li>
<li>Archivierung und Versionierung von Inhalten</li>
<li>Bereitstellung eines Brand-Portals für die übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Teams</li>
<li>Verwaltung von Lizenzen und Zugriffsrechten, etwa bei Bildern</li>
</ul>
<h2>Warum ist ein Digital Asset Management wichtig?</h2>
<p>Die Kernaufgaben des DAM-Systems deuten bereits darauf hin, warum Digital Asset Management für Unternehmen heute so wichtig ist – und zwar sowohl für mittelständische Unternehmen als auch große Konzerne. Wie erwähnt liegen zahlreiche Digital Assets in Unternehmen ab. Die Suche ist oftmals sehr aufwändig und noch aufwändiger ist die Verwaltung der Inhalte. Die Konsequenz: Aktualität, Konsistenz im Markenauftritt und Zugriffsrechte sind schwer zu wahren. Da das DAM-System zur Datenzentrale für Digital Assets wird, vereinfachen Unternehmen die komplette Verwaltung der digitalen Inhalte. Das bringt <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/dam-systeme-10-gruende-fuer-digital-asset-management/" target="_blank" rel="noopener">mehrere Vorteile</a> zugleich:</p>
<ol>
<li>Zeit- und Ressourcen-Ersparnis: In erster Linie spart ein DAM-System natürlich Zeit und Ressourcen ein. Die Suche nach den benötigten Inhalten (z.B. ein Video im Content Marketing) ist mit weniger Aufwand verbunden. Marketing Teams haben so mehr Zeit, sich komplexeren Aufgaben zu widmen.</li>
<li>Nahtlose Zusammenarbeit von Teams: Apropos Teams – wir haben es bereits kurz anklingen lassen: Die Zusammenarbeit im Unternehmen wird durch die zentrale Datenhaltung im DAM-System ebenfalls sichtlich einfacher. Alle benötigten Dateien finden sich im DAM-System wieder. Und auf dieses haben alle Teams Zugriff, die diese Inhalte nutzen müssen. Gleichzeitig können unterschiedliche Teams (z.B. Marketing und Vertrieb) Dateien einfacher untereinander austauschen und dabei stets die Aktualität wahren.</li>
<li>Schutz von Lizenzen und Sicherstellung von Zugriffsrechten: Im Hinblick auf den Zugriff zu den Inhalten im DAM-System gibt es einen weiteren, elementaren Vorteil zur klassischen Ordnerstruktur: Zugriffsrechte und Lizenzen lassen sich einfacher verwalten. Das sichert die Nutzung der digitalen Inhalte ab und schützt Unternehmen vor Missbrauch und mitunter unbeabsichtigten, teuren Lizenz-Verstößen. In unserem Beitrag erfährst Du, wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/dam-systeme-foto-und-video-verwaltung-mit-dam-software/" target="_blank" rel="noopener">Fotos und Videos professionell mit DAM-Lösungen managen</a> kannst.</li>
<li>Konsistenter Markenauftritt: Ein konsistenter Markenauftritt ist elementar, um bei Kundinnen und Kunden eindeutig im Gedächtnis verankert zu werden. Doch je mehr Kanäle ein Unternehmen mit Inhalten bespielt, desto schwieriger wird diese Aufgabe. Ein DAM-System unterstützt die Markenkonsistenz, indem es einheitliche Inhalte für alle Kanäle in einer Umgebung bereitstellt.</li>
<li>Vereinfachte Content-Produktion und -Distribution: DAM-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, Inhalte nicht nur zu verwalten, sondern bei Bedarf sogar direkt zu produzieren. Das gilt zum Beispiel für Werbemittel. In diesem Beitrag erfährst Du wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/digital-asset-management-system-werbemittel-produktion-automatisieren/" target="_blank" rel="noopener">Werbemittel mit einer DAM-Software auf Knopfdruck erstellen</a> kannst.</li>
</ol>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Alles rund um die Auswahl einer geeigneten DAM-Lösung</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-28960 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-254x300.png" alt="digital asset management definition Whitepaper DAM eCover contentmanager.de" width="182" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-254x300.png 254w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-768x907.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-867x1024.png 867w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad-284x335.png 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/WP_DAM_Ipad.png 1174w" sizes="(max-width: 182px) 100vw, 182px" /></p>
<p style="text-align: left;">Wir liefern Dir einen Leitfaden mit Auswahl-Kriterien, um eine passende DAM-Software für Dein Unternehmen zu finden. Lade Dir hier unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">kostenloses DAM-Whitepaper inklusive Auswahl-Leitfaden</a> herunter.</div></div></div>
<h2>Einsatzszenarien von DAM-Software</h2>
<p>DAM-Lösungen lassen sich grundsätzlich in nahezu allen Unternehmen sinnvoll einsetzen, die mit digitalen Assets arbeiten. In Marketing und Brand Management unterstützt ein Brand Portal interne Teams und externe Agenturen mit stets aktuellen, freigegebenen Materialien. Im E-Commerce sorgt die Kombination aus DAM und PIM für konsistente Produktbilder, Videos, Datenblätter und länderspezifische Varianten. PR und Corporate Communications profitieren von Presseportalen und rechtssicheren Medienkits. Sales nutzt Self-Service-Downloads, um kundenspezifische Unterlagen schnell bereitzustellen. In Produktentwicklung und R&amp;D lassen sich 3D/AR-Assets, Zeichnungen und Spezifikationen versioniert verwalten und nachvollziehbar freigeben. Überall gilt: Headless DAM macht Inhalte über APIs dorthin verfügbar, wo sie benötigt werden – Website, App, Kampagne, Marktplatz, Intranet oder Partnerportal.</p>
<p>Jedes Unternehmen, das die Arbeitsabläufe für Digital Assets optimieren will, sollte über eine DAM-Software nachdenken. Gehörst Du zu den Unternehmen, die bereits ein PIM-System integriert haben? Auch dann kann sich der Einsatz einer DAM-Software lohnen – vor allem in Kombination mit KI-Tools. Wie genau das Zusammenspiel aus PIM, DAM und KI aussehen kann, liest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „KI erfolgreich in PIM- und DAM-Systemen einsetzen&#8220;</a>.</p>
<p data-start="6879" data-end="7678"></p>
<h2 data-start="9017" data-end="9075">DAM Implementierung in der Praxis – der Weg zum Go-Live</h2>
<p data-start="9077" data-end="9744">Erfolgreiche DAM Implementierung folgt einem klaren Plan. Am Anfang steht die Zieldefinition: weniger Suchzeit, höhere Wiederverwendung, kürzere Time-to-Publish, weniger Lizenzvorfälle. Anschließend definierst Du das Metadatenmodell inklusive Pflichtfeldern, Taxonomien und Namenskonventionen – am besten kombiniert mit KI-gestützter Anreicherung, damit die Pflege nicht zum Flaschenhals wird. Die Migration lohnt sich doppelt, wenn sie von einer Dublettenbereinigung und Qualitätsprüfung begleitet wird. Dann folgt die Workflow-Konfiguration: Ingest, Review, Freigabe und Veröffentlichung, inklusive Benachrichtigungen, Eskalationen und Fristen.</p>
<p data-start="9746" data-end="10344">Parallel bindest Du Integrationen an: CMS, PIM, Shop, Marketing-Automation sowie CDN. So stellst Du sicher, dass die Headless DAM-Delivery von Anfang an reibungslos funktioniert. Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor ist Enablement: Schulungen, Guidelines und kurze How-to-Videos beschleunigen die Akzeptanz im Team. Nach dem Go-Live trackst Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> wie Suchzeit pro Asset, Wiederverwendungsraten, Downloadzahlen im Brand Portal, Anzahl der Lizenzvorfälle, Time-to-Publish und Betriebskosten pro Asset. So weist Du den ROI transparent nach und optimierst kontinuierlich.</p>
<h2 data-start="7680" data-end="7743">Auswahl einer DAM Software – worauf es wirklich ankommt</h2>
<p data-start="7745" data-end="8687">Bei der Auswahl solltest Du mit den Use Cases starten und daraus Anforderungen ableiten. Eine leistungsfähige Suche mit facettierten Filtern, KI-Tagging, Duplikat- und Ähnlichkeitserkennung ist Pflicht. Ebenso Rechtemanagement, Lizenzverwaltung mit Ablaufdaten, Workflow-/Approval-Engine, Kommentierung und Annotationen. Für die Zukunftssicherheit spricht eine API-first/Headless-Architektur mit stabilen Integrationen in CMS, PIM, Shop, Marketing-Automation und SSO/SCIM. Für den Betrieb sind Sicherheit und Compliance entscheidend: ISO 27001, Verschlüsselung, EU-Hosting, Audit-Logs, Retention und E-Discovery. Außerdem solltest Du die TCO realistisch betrachten: Lizenzmodell (User, Speicher, Requests/CDN, Module), Migrationsaufwand, Enablement und Support. Prüfe auch Performance unter Last, globale Auslieferung, Roadmap des Anbieters und Referenzen in Deiner Branche. Bei der Auswahl einer passenden Lösung hilft Dir unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Software Überblick</a>, der zahlreiche Lösungen gegenüberstellt. Außerdem haben wir Dir in einem Whitepaper Tipps zusammengetragen, wie Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/" target="_blank" rel="noopener">fundierte Entscheidung</a> für ein DAM-System treffen kannst.</p>
<h2>Fazit: Digital Asset Management für eine moderne Datenverwaltung</h2>
<p>Digital Asset Management sollte idealerweise zum Standard in Unternehmen werden. Vor allem im Hinblick auf die immer weiter fortschreitende Digitalisierung und die zunehmend größere Daten- und Dateienmenge. Denn den Überblick über alle digitalen Inhalte zu bewahren, wird in Zukunft noch mehr von Bedeutung sein, um eine exzellente Customer Experience zu gewährleisten. Schließlich gehören Markenkonsistenz und aktuelle Inhalte zu dieser dazu. Und nicht zuletzt unterstützt ein DAM-System Unternehmen dabei, zeitliche und personelle Ressourcen für komplexere Aufgaben freizusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-asset-management-definition-und-grundlagen/">Digital Asset Management: Definition und Grundlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI in DAM-Systemen: Einsatzbereiche und Potenzial</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-in-dam-systemen-einsatzbereiche-und-potenzial/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ki-in-dam-systemen-einsatzbereiche-und-potenzial</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 09:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen arbeiten täglich mit einer wachsenden Menge an digitalen Inhalten – kein Wunder also, dass das Digital Asset Management als Lösung für mehr Organisation, Übersichtlichkeit und Effizienz an Bedeutung gewinnt. DAM-Systeme helfen dabei, Mediendateien wie Bilder, Videos, Dokumente oder Grafiken zentral zu speichern, systematisch zu organisieren und effizient bereitzustellen. Was diese Systeme zunehmend leistungsfähiger macht, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-in-dam-systemen-einsatzbereiche-und-potenzial/">KI in DAM-Systemen: Einsatzbereiche und Potenzial</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen arbeiten täglich mit einer wachsenden Menge an digitalen Inhalten – kein Wunder also, dass das Digital Asset Management als Lösung für mehr Organisation, Übersichtlichkeit und Effizienz an Bedeutung gewinnt. DAM-Systeme helfen dabei, Mediendateien wie Bilder, Videos, Dokumente oder Grafiken zentral zu speichern, systematisch zu organisieren und effizient bereitzustellen. Was diese Systeme zunehmend leistungsfähiger macht, ist der Einsatz von </strong><strong>Künstlicher Intelligenz. KI-Technologien übernehmen Aufgaben, die früher manuell erledigt werden mussten, automatisieren Prozesse und eröffnen neue Möglichkeiten in der Content-Verwaltung. Wir blicken auf die Einsatzbereiche von KI in DAM-Systemen und die Tools, die diese Features zur Verfügung stellen.</strong></p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37510 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/330868/7p3dz19n4z8zf8f0.js"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 data-start="1518" data-end="1569">Aktuelle Einsatzbereiche von KI in DAM-Systemen</h2>
<p data-start="1571" data-end="1711">Bereits heute nutzen viele DAM-Systeme KI-gestützte Funktionen, um Routineprozesse zu automatisieren und Medien effizienter zu organisieren. Aber in welchen Bereichen genau?</p>
<p data-start="1713" data-end="1998">Ein typisches Einsatzfeld ist die automatisierte Verschlagwortung von Assets. KI kann Bilder, Videos oder PDFs analysieren, Inhalte erkennen und passende Tags oder Kategorien vorschlagen. Das spart nicht nur Zeit, sondern verbessert auch die Wiederauffindbarkeit der Dateien erheblich.</p>
<p data-start="2000" data-end="2452">Moderne KI-Systeme sind zudem in der Lage, Inhalte semantisch zu analysieren. Sie können erkennen, für welche Zielgruppen oder Anwendungsbereiche ein Asset geeignet ist – etwa für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>, B2B-Websites oder Produktkataloge. Eine semantische Suche, die über einfache Schlagwörter hinausgeht, ermöglicht es Nutzenden, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digitales-asset-management-wie-du-chaos-in-klarheit-verwandelst/" target="_blank" rel="noopener">Assets</a> schneller zu finden, da die Suchfunktion auch inhaltliche Zusammenhänge berücksichtigt und kontextbezogene Vorschläge macht.</p>
<p data-start="2000" data-end="2452"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-28475" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/1.png" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/1.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/1-335x223.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p data-start="2454" data-end="3127">Darüber hinaus kann KI analysieren, welche Inhalte in bestimmten Situationen besonders häufig verwendet werden – etwa bei bestimmten Kampagnen oder für bestimmte Zielgruppen – und auf dieser Basis passende Assets empfehlen. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Kombination von DAM- und PIM-Systemen (Product Information Management). KI unterstützt hier dabei, Medieninhalte automatisch mit Produktdaten zu verknüpfen oder fehlende Informationen zu ergänzen. Wie diese Synergien in der Praxis aussehen können, zeigt unser <a class="decorated-link" href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_new" rel="noopener" data-start="2989" data-end="3126">Whitepaper auf contentmanager.de</a>.</p>
<h2 data-start="3400" data-end="3463">Zukünftige Entwicklungen: Was KI im DAM bald leisten könnte</h2>
<p data-start="3465" data-end="3606">Die Potenziale von KI in DAM-Systemen sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft. In den nächsten Jahren dürften sich mehrere Trends verstärken.</p>
<p data-start="3608" data-end="3881">Zukünftig könnten DAM-Systeme zum Beispiel mit generativer KI ausgestattet werden, die auf Basis bestehender Assets neue Inhalte erstellt – etwa <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-midjourney-alternativen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Bildvarianten</a>, Social-Media-Grafiken oder Kurzvideos. Das eröffnet neue Möglichkeiten für personalisierte Kampagnen oder dynamischen Content. Anhand von Nutzungsdaten, Performance-Indikatoren und Kampagnenzielen kann KI zudem vorhersagen, welche Inhalte in welchem Kontext besonders erfolgreich sein werden. Unternehmen könnten so ihre Content-Strategien datengestützt optimieren.</p>
<p data-start="4123" data-end="4375">Auch im Bereich des automatisierten Lifecycle-Managements liegt großes Potenzial. KI kann erkennen, wann Assets veraltet sind, ersetzt oder archiviert werden sollten. Damit reduziert sich der manuelle Aufwand in der Pflege des Medienbestands erheblich. Ein weiteres Einsatzfeld ist die adaptive Metadatenpflege. Durch kontinuierliches Lernen kann KI <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> an neue Anforderungen oder Nutzungsmuster anpassen – ohne dass Redaktionen oder Marketingabteilungen eingreifen müssen.</p>
<h2 data-start="4856" data-end="4889">Chancen und Herausforderungen</h2>
<p data-start="4891" data-end="5420">Die Integration von KI in DAM-Systeme bringt zahlreiche Vorteile mit sich, die besonders für Marketing- und Content-Teams von hoher Relevanz sind. Einer der größten Pluspunkte ist die deutliche Zeitersparnis bei der Verwaltung und Verschlagwortung von Assets. Während diese Arbeit früher mühsam und manuell erfolgte, können KI-gestützte Systeme große Mengen an Daten automatisiert analysieren und strukturieren. Das führt nicht nur zu schnelleren Arbeitsprozessen, sondern auch zu einer höheren Konsistenz in der Metadatenpflege.</p>
<p data-start="5422" data-end="5936">Hinzu kommt, dass Inhalte durch KI intelligenter organisiert und besser auffindbar werden. Eine semantische Suche, die nicht nur Schlagworte, sondern auch Bedeutungszusammenhänge berücksichtigt, ermöglicht eine gezieltere Nutzung vorhandener Inhalte. Das verbessert die Wiederverwendung von Assets und führt insgesamt zu einer effizienteren Nutzung der Medienbestände. Auch die Möglichkeit, Inhalte personalisiert oder <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">zielgruppenspezifisch</a> vorzuschlagen, eröffnet neue Perspektiven für datengetriebenes Marketing.</p>
<p data-start="5938" data-end="6434">Gleichzeitig sollten Unternehmen die mit dem KI-Einsatz verbundenen Herausforderungen nicht unterschätzen. Eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Automatisierungsprozesse ist die Qualität der zugrunde liegenden Daten. Sind diese unvollständig, veraltet oder inkonsistent, kann die KI nur eingeschränkt sinnvolle Ergebnisse liefern. Hinzu kommt, dass rechtliche Fragestellungen – etwa im Hinblick auf Urheberrechte bei automatisch generierten Inhalten – noch nicht abschließend geklärt sind.</p>
<p data-start="6436" data-end="6927">Auch die sogenannte „Black Box“-Problematik ist nicht zu vernachlässigen: KI-Systeme treffen Entscheidungen oft auf Basis komplexer Modelle, die für Nutzer:innen nicht immer nachvollziehbar sind. Das kann in der Praxis zu Unsicherheit oder sogar Misstrauen führen – insbesondere dann, wenn die KI fehlerhafte Empfehlungen abgibt oder falsche Inhalte priorisiert. Hier ist es essenziell, Transparenz zu schaffen und klare Prozesse für die Überprüfung und Korrektur von KI-Vorschlägen zu etablieren.</p>
<p data-start="6929" data-end="7338">Nicht zuletzt braucht es ein grundlegendes Verständnis und Akzeptanz im Team. KI ist kein Selbstläufer – sie muss gezielt eingeführt, intern kommuniziert und kontinuierlich betreut werden. Schulungen und ein klares Change Management sind daher ebenso wichtig wie technologische Aspekte. Nur wenn Mitarbeitende verstehen, wie die KI funktioniert und welchen Mehrwert sie bietet, wird sie auch effektiv genutzt.</p>

<h2 data-start="7340" data-end="7398">Best Practices für den erfolgreichen KI-Einsatz im DAM</h2>
<p data-start="5779" data-end="5925">Damit KI im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dam-systeme-10-gruende-fuer-digital-asset-management/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management</a> nicht zur Spielerei, sondern zum echten Mehrwert wird, sollten Unternehmen folgende Erfolgsfaktoren beachten:</p>
<h3 data-start="5927" data-end="6261"><strong data-start="5927" data-end="5981">1. Auswahl eines Systems mit nativen KI-Funktionen<br />
</strong></h3>
<p data-start="5927" data-end="6261">Nicht alle DAM-Systeme bieten integrierte KI-Features. Eine gezielte Auswahl auf Basis aktueller Marktvergleiche – wie dem <a class="decorated-link" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_new" rel="noopener" data-start="6107" data-end="6235">Software-Vergleich auf contentmanager.de</a> – ist daher entscheidend.</p>
<h3 data-start="6263" data-end="6484"><strong data-start="6263" data-end="6300">2. Mensch und KI gemeinsam denken<br />
</strong></h3>
<p data-start="6263" data-end="6484">KI kann Vorschläge machen, aber die finale Entscheidung sollte beim Menschen bleiben. Die Kombination aus Automatisierung und redaktioneller Kontrolle sichert Qualität und Relevanz.</p>
<h3 data-start="6486" data-end="6679"><strong data-start="6486" data-end="6532">3. Schulung und internes Change Management<br />
</strong></h3>
<p data-start="6486" data-end="6679">Teams sollten verstehen, wie KI im DAM funktioniert und wie sie eingesetzt wird. Schulungen und klare Prozesse schaffen Vertrauen und Akzeptanz.</p>
<h3 data-start="6681" data-end="6865"><strong data-start="6681" data-end="6731">4. Kontinuierliches Monitoring und Optimierung<br />
</strong></h3>
<p data-start="6681" data-end="6865">Die besten KI-Modelle lernen aus Daten – das funktioniert nur, wenn kontinuierlich Feedback gesammelt, bewertet und angepasst wird.</p>
<h2 data-start="8721" data-end="8779">Fazit: KI ist die Zukunft des Digital Asset Management</h2>
<p data-start="8781" data-end="9206">Der Einsatz von KI in DAM-Systemen verändert nicht nur die Art und Weise, wie digitale Inhalte verwaltet werden – er hebt sie auf ein neues strategisches Niveau. Von der automatisierten Verschlagwortung bis hin zu intelligenten Content-Empfehlungen reichen die aktuellen Möglichkeiten bereits weit. Die nächsten Entwicklungen versprechen noch mehr Automatisierung, mehr Relevanz und bessere Entscheidungen im Content-Prozess.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-in-dam-systemen-einsatzbereiche-und-potenzial/">KI in DAM-Systemen: Einsatzbereiche und Potenzial</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
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		<title>Whitepaper: Erfolgreiche Softwareauswahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 08:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware gehört zu den komplexesten Entscheidungen, die ein Unternehmen treffen kann. Trotzdem wird sie in vielen Fällen erstaunlich eindimensional behandelt: Tool A hat mehr Funktionen als Tool B, also wird es genommen. Der Preis stimmt auch, also los geht’s. Doch diese Herangehensweise greift zu kurz. Denn eine Software beeinflusst Prozesse, Menschen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/">Whitepaper: Erfolgreiche Softwareauswahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="338" data-end="708"><strong>Die Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware gehört zu den komplexesten Entscheidungen, die ein Unternehmen treffen kann. Trotzdem wird sie in vielen Fällen erstaunlich eindimensional behandelt: Tool A hat mehr Funktionen als Tool B, also wird es genommen. Der Preis stimmt auch, also los geht’s. </strong><strong>Doch diese Herangehensweise greift zu kurz. Denn eine Software beeinflusst Prozesse, Menschen und Strukturen. Wer das ignoriert, riskiert Fehlinvestitionen, Frust bei den Mitarbeitenden und digitale Ineffizienz. Genau hier setzt unser neues Whitepaper: Erfolgreiche Softwareauswahl an. Es stellt die sechs Prozesse, die über den Erfolg Deiner Softwareauswahl entscheiden, vor.</strong></p>
<p data-start="338" data-end="708"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37910 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1-211x300.png" alt="Whitepaper Erfolgreiche Softwareauswahl" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/download-1500x2137-1-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/333833/7ri3z19n4z8z8ac8.js"></script></p>
<h2 data-section-id="czgjl2" data-start="1189" data-end="1230">Whitepaper in Kürze: Was Dich erwartet</h2>
<p data-start="1232" data-end="1679">Das Whitepaper <em data-start="1247" data-end="1360">„Erfolgreiche Softwareauswahl – Sechs Prozesse, die über den Erfolg Ihrer nächsten Softwareauswahl entscheiden“</em> richtet sich an Entscheider:innen in Unternehmen, die nicht nur Tools vergleichen, sondern echte Verbesserungen erzielen wollen. Es zeigt, wie man typische Fehler vermeidet – etwa die Konzentration auf Produktfeatures ohne Rücksicht auf Prozesse – und stattdessen einen fundierten, praxisnahen Auswahlprozess aufsetzt.</p>
<p data-start="1681" data-end="2064">Im Zentrum stehen sechs Schritte, die Unternehmen helfen, Softwareentscheidungen strukturiert und nachhaltig zu treffen. Der Grundgedanke: Die beste Software ist nicht die mit den meisten Funktionen, sondern die, die bestehende Prozesse messbar verbessert.</p>
<p data-start="1404" data-end="1708">Es geht um:</p>
<ul data-start="1710" data-end="2036">
<li data-start="1710" data-end="1748">
<p data-start="1712" data-end="1748">die ehrliche Analyse des Status quo,</p>
</li>
<li data-start="1749" data-end="1796">
<p data-start="1751" data-end="1796">die Definition eines realistischen Zielbilds,</p>
</li>
<li data-start="1797" data-end="1851">
<p data-start="1799" data-end="1851">die Einbindung von Fachabteilungen und Nutzer:innen,</p>
</li>
<li data-start="1852" data-end="1900">
<p data-start="1854" data-end="1900">die fundierte Priorisierung von Anforderungen,</p>
</li>
<li data-start="1901" data-end="1971">
<p data-start="1903" data-end="1971">die strategische Ableitung von Softwareentscheidungen aus Prozessen,</p>
</li>
<li data-start="1972" data-end="2036">
<p data-start="1974" data-end="2036">und die Klärung grundlegender strategischer Rahmenbedingungen.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-section-id="8ofmmf" data-start="2218" data-end="2298">Prozess statt Produkt: Warum Softwareauswahl heute anders gedacht werden muss</h2>
<p data-start="2300" data-end="2720">Viele Unternehmen machen beim Thema Softwareauswahl – sei es die Auswahl für ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-System</a>, ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Tool</a> oder eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Projektmanagementlösung</a> – einen grundlegenden Denkfehler: Sie fokussieren sich zu früh auf Tools, Anbieter und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basisfunktionen-von-dam-systemen-was-zaehlt-bei-der-auswahl/" target="_blank" rel="noopener">Funktionen</a>, ohne die eigenen Abläufe und Problemzonen wirklich zu kennen. Die Folge: Es wird ein Werkzeug gekauft, bevor klar ist, was repariert werden soll.</p>
<h3 data-section-id="8lwe1a" data-start="2722" data-end="2773">1. Status quo analysieren: Wo es im Alltag hakt</h3>
<p data-start="2775" data-end="3119">Die wenigsten Unternehmen haben vollständige Transparenz über ihre operativen Prozesse. Was auf dem Organigramm schlüssig wirkt, zeigt im Alltag oft Schwächen: doppelte Dateneingaben, Medienbrüche, manuelle Zwischenlösungen, verzögerte Informationsflüsse. Hier setzt die Ist-Analyse an. Ziel ist es, Engpässe und Zeitfresser sichtbar zu machen:</p>
<ul data-start="3121" data-end="3325">
<li data-start="3121" data-end="3173">
<p data-start="3123" data-end="3173">Welche Aufgaben laufen doppelt oder ohne Mehrwert?</p>
</li>
<li data-start="3174" data-end="3219">
<p data-start="3176" data-end="3219">Wo entstehen unnötige Abstimmungsschleifen?</p>
</li>
<li data-start="3220" data-end="3277">
<p data-start="3222" data-end="3277">Welche Excel-Listen decken eigentlich Systembedarfe ab?</p>
</li>
<li data-start="3278" data-end="3325">
<p data-start="3280" data-end="3325">Wo gibt es Medienbrüche zwischen Abteilungen?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3327" data-end="3470">Die Erkenntnis: Nur wer weiß, was im Unternehmen tatsächlich passiert, und warum, kann sinnvolle Anforderungen an eine neue Software stellen.</p>
<p data-start="3327" data-end="3470"></p>
<h3 data-section-id="1j8btdn" data-start="3472" data-end="3531">2. Wunsch-Zustand definieren: Wie es besser laufen soll</h3>
<p data-start="3533" data-end="3742">Nach der Analyse folgt der Perspektivwechsel: Weg von der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/auswahl-von-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Toolfrage</a>, hin zum idealen Ablauf. Wie sollen Prozesse künftig laufen? Wo kann Automatisierung entlasten? Wie lässt sich die Zusammenarbeit verbessern?</p>
<p data-start="3744" data-end="4078">Der Wunsch-Zustand ist kein Sammelsurium an Features, sondern eine alltagsnahe Beschreibung effizienterer Abläufe. Dabei ist wichtig: nicht nur einzelne Abteilungen betrachten, sondern die Schnittstellen. Denn gerade hier entstehen oft Reibungsverluste, zwischen Vertrieb und Buchhaltung, Einkauf und Kundenservice, Marketing und IT.</p>
<h3 data-section-id="14mg3fj" data-start="4080" data-end="4133">3. Beteiligte einbinden: Vom Projekt zur Bewegung</h3>
<p data-start="4135" data-end="4343">Ein häufiger Fehler in Softwareprojekten: Entscheidungen werden im Management getroffen. Die Umsetzung aber in den Fachabteilungen erwartet. Das Whitepaper rät daher, Mitarbeitende von Anfang an einzubinden:</p>
<ul data-start="4345" data-end="4451">
<li data-start="4345" data-end="4379">
<p data-start="4347" data-end="4379">Welche Tools nutzen sie täglich?</p>
</li>
<li data-start="4380" data-end="4407">
<p data-start="4382" data-end="4407">Wo stoßen sie an Grenzen?</p>
</li>
<li data-start="4408" data-end="4451">
<p data-start="4410" data-end="4451">Welche Workarounds haben sie sich gebaut?</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4453" data-end="4599">Diese Perspektive ist Gold wert. Wer mitreden darf, macht eher mit.</p>
<p data-start="4453" data-end="4599">Dies ist eine kurze Zusammenfassung der ersten drei Prozessschritte in der erfolgreichen Softwareauswahl. Für weitere Details und die folgenden drei Schritte, lade Dir unser Whitepaper direkt hier kostenlos herunter.</p>
<p data-start="4453" data-end="4599"></p>
<h2 data-section-id="1sjjqlp" data-start="6059" data-end="6120">Erfolgreiche Softwareauswahl: Die beste Software ist die, die Prozesse verbessert</h2>
<p data-start="6122" data-end="6406">Softwareentscheidungen sind Unternehmensentscheidungen. Und sie sind zu wichtig, um sie dem Zufall oder reinen Funktionsvergleichen zu überlassen. Wer die sechs Schritte aus dem Whitepaper beachtet, stellt sicher, dass Tools nicht nur funktionieren – sondern echten Mehrwert schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-softwareauswahl/">Whitepaper: Erfolgreiche Softwareauswahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Digital Asset Management Software: 42 Anbieter im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Whitepaper-DAM]]></category>
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		<category><![CDATA[digital asset management software]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Asset-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marktüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dateien werden für unzählige Prozesse in Unternehmen benötigt. Doch die Herausforderung besteht darin, benötigte Dateien auch zu finden. Digital Management Systeme – kurz DAM Systeme – helfen Unternehmen dabei, dem Dateienwust ein Ende zu bereiten und digitale Assets zentral zu zu speichern, anzureichen und auszuspielen. In unserem Marktüberblick haben wir für Dich daher 42 Digital ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/">Digital Asset Management Software: 42 Anbieter im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dateien werden für unzählige Prozesse in Unternehmen benötigt. Doch die Herausforderung besteht darin, benötigte Dateien auch zu finden. Digital Management Systeme – kurz DAM Systeme – helfen Unternehmen dabei, dem Dateienwust ein Ende zu bereiten und digitale Assets zentral zu zu speichern, anzureichen und auszuspielen. In unserem Marktüberblick haben wir für Dich daher 42 Digital Asset Management Software Anbieter anhand von 181 </strong><strong>Kriterien miteinander verglichen. In diesem Beitrag erhältst Du einen Überblick über die verschiedenen DAM Anbieter.</strong></p>
<h2>Download Summary Marktüberblick „Digital Asset Management Software“</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37510 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/eCover_Marktueberblick_DAM_2025.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/330868/7p3dz19n4z8zf8f0.js"></script></p>

<h2>Digital Asset Management Software: Inhalte in digitalen Assets zentral verwalten</h2>
<p>In vielen Unternehmen ist eine aufwändigere Dateien-Suche bisher Alltag. Zu viele Dateien, zusammengefasst in einem Digital Asset, treffen auf rudimentäre Speicherung und Verwaltung. Das bedeutet, dass im schlimmsten Fall digitale Inhalte im Dateien-Chaos verloren gehen. Oder sie werden nur noch unter höchst ressourcenintensiver Suche gefunden. Egal, ob im Marketing mit Inhalten wie Bildern, Videos, Brand-Logos, etc. oder in anderen Abteilungen: Eine solche Suche hemmt die Produktivität jedes Unternehmens. Umso wichtiger ist es für Unternehmen daher, Digital Assets zentral zu speichern, mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> für die bessere Suche anzureichern und auszuspielen.</p>
<p>Ein DAM bzw. Digital Asset Management System übernimmt eben diese Verwaltung von Daten und Medien, die in digitalen Assets zusammengefasst werden. Außerdem reichert die DAM Software neben der zentralen Speicherung die digitalen Inhalte in Assets mit Metadaten an, konvertiert Inhalte wie Bilder und Videos, taggt digitale Assets und viele mehr. Du willst genau wissen, welche Funktionen DAM Systeme im Detail übernehmen? Dann lies dazu unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper inklusive Leitfaden für die Auswahl</a> von Digital Asset Management Software.</p>
<h2>Kategorien des Marktüberblicks:</h2>
<ul>
<li>Allgemeine Informationen</li>
<li>Sprachen der Bedieneroberfläche</li>
<li>Branchen-Expertise der DAM Lösung</li>
<li>Allgemeine Funktionen der DAM Lösung</li>
<li>Umfang der Assets, die verwaltet werden können</li>
<li>Weitere Funktionen der DAM Lösung</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu Shop-Systemen</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu ERP-Systemen</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu CMS Systemen</li>
<li>Schnittstellen zu PIM-Systemen</li>
<li>Weitere Schnittstellen der DAM Lösung</li>
<li>Nachhaltigkeit und Soziale Gerechtigkeit</li>
<li>Rechtliche Kriterien</li>
<li>Zusätzliche Services der DAM Anbieter</li>
<li>Preis-Ansatz der DAM Software</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-37509 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/2-1-300x200.png" alt="Digital Asset Management Marktüberblick" width="581" height="387" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/2-1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/2-1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/2-1.png 600w" sizes="(max-width: 581px) 100vw, 581px" /></p>
<h2>Diese Digital Asset Management Software Anbieter haben wir verglichen:</h2>
<h3>AdmiralCloud</h3>
<p>Die AdmiralCloud AG stellt seit 2015 die DAM Lösung AdmiralCloud bereit und das Unternehmen aus Berlin zählt nach eigenen Angaben 20 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Headless DAM, diverse KI Tools, Hybrid Cloud, Desktop Synchronisation, Video-Management&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Continental AG, Techniker Krankenkasse (TK), Vattenfall, Bilfinger, documenta Kassel</p>
<h3>Bynder Digital Asset Management</h3>
<p>Das Digital Asset Management Bynder wird seit 2013 von der Bynder b.v. mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, vertrieben. Dort beschäftigt das Unternehmen 596 Mitarbeiter:innen. Außerdem verwalten 3.700 Kund:innen ihre digitalen Assets mit der hauseigenen DAM Lösung nach Angaben des Unternehmens.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Bynder ist das DAM mit der besten User Experience (UX) und dem intuitivsten User Interface (UI). Unser Tool bringt Ruhe und Effizienz in eine chaotische Content-Welt aus immer mehr Inhalten, Beziehungen und digitalen Touchpoints, sodass Marken erfolgreich wachsen können.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>SIXT, Puma, Nordea, Omron, Alpro</p>
<h3>CELUM</h3>
<p>CELUM ist ein DAM System vom gleichnamigen Anbieter. Seit 1999 bereits am Markt zählt das Unternehmen 140 Mitarbeitende und 300 Kund:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Ultimative Enterprise-Skalierbarkeit, Content Collaboration auf einem neuen Level, einzigartige User Experience durch Multi-Frontend-Strategie.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>BAUHAUS, Shop Apotheke, Essity, Ivoclar, Danfoss, Voestalpine</p>
<h3>coconutbox</h3>
<p>Mit Firmensitz in Dresden stellt coconutbox ihre Lösung seit 2008 zur Verfügung. 20 Mitarbeiter:innen kümmern sich um insgesamt 50 Kund:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Extreme Flexibilität und damit Anpassbarkeit an Unternehmensprozesse inklusive durchdachtes Design in modularer Bauweise.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>REMONDIS SE &amp; Co. KG, Koenig &amp; Bauer AG, Dr. Babor GmbH &amp; Co. KG, ROMA KG, Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH</p>
<h3>Comrads Digital Asset Management</h3>
<p>Die Comrads Solutions B.V. aus Amsterdam stellt die DAM Lösung Comrads Digital Asset Management bereit. Das Unternehmen beschäftigt sind dort derzeit rund 10 Mitarbeiter:innen. Insgesamt nutzen 80 Kund:innen die Lösung. Im Übrigen erzielte das Unternehmen im vorigen Jahr einen Umsatz von 1,1 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Apart from market standard technologies and security standard, we act as a personal and local partner for our clients.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> ARAG, Grolsch, Schiphol, Landal GreenParks and Van Gogh Museum</p>
<h3>crossbase</h3>
<p>Der Unternehmenssitz von crossbase ist in Böblingen. Dort arbeiten 55 Mitarbeitende, um die Lösung ihren mehr als 80 Kund:innen zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist seit 2000 am Markt.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Modulare Lösung, optimiert für Industrieunternehmen</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>KTM, Ceratizit, Hydac, Hoppe, Isoplus</p>
<h3>DALIM ES</h3>
<p>Seit 2009 stellt DALIM SOFTWARE GmbH ihre Lösung zur Verfügung. Dafür sind derzeit 65 Mitarbeitende beim Unternehmen tätig.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„WIP DAM mit Workflow Management und Print Know-How&#8220;</p>
<h3>DAM-to-go</h3>
<p>Die Lösung DAM-to-go gehört zur MP Digital GmbH mit Hauptsitz in Bochum. Beschäftigt sind dort 15 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen existiert seit 2018. Bei einer Anzahl von 30 Kund:innen konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 750000 Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Intuitive Bedienung, keine Installation da cloudbasiert, sofort starten“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Albrecht JUNG GmbH &amp; Co. KG; PFLITSCH GmbH &amp; Co. KG, EIS-Verband; Nordwest AG; Trebes + Henning; Krempel</p>
<h3>dynamicDAM®</h3>
<p>Die dietz GmbH &amp; Co. KG stellt die DAM-Lösung dynamicDAM® her. Das 2014 gegründete Unternehmen ist ansässig in Schwalbach am Taunus und beschäftigt dort derzeit 25 Mitarbeiter:innen. Mit einem Kundenstamm von 30 Personen konnte das Unternehmen im vorigen Jahr einen Umsatz von 2 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Direkte Betreuung durch uns als Digitalagentur, direkte Vernetzung mit eigenem PIM möglich, Möglichkeit zu umfangreichem Customizing auf Kundenanforderung, Flatrate Konditionen“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Procter &amp; Gamble, Coty, Unilever, NOBILIS Group, De&#8217;Longhi</p>
<h3>eyebase mediasuite</h3>
<p>eyebase mediasuite ist die Digital Asset Management Software der CMB Informationssysteme GmbH aus Anger, Deutschland. Mit 11 Mitarbeiter:innen vertreibt das Unternehmen die DAM Lösung seit 2006. Diese nutzen nach Unternehmensangaben 160 Kund:innen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete CMB Informationssysteme somit 1,2 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „PIM Modul vereint DAM und PIM in einem System, modularer Aufbau, Skalierbarkeit&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Hotellerie Suisse, BMW AG, Hamburg Port Authority, Malteser, Newlat, Reisswolf</p>
<h3>Filerobot</h3>
<p>Das Digital Assest Management System Filerobot gehört zum Unternehmen Scaleflex mit Firmensitz in Paris, Frankreich. Gegründet wurde dieses Unternehmen 2019 und beschäftigt heute 80 Mitarbeiter:innen. Im vergangenen Jahr konnte Scaleflex einen Umsatz von 3 Millionen Euro verzeichnen bei einem Kundenstamm von insgesamt 500 Personen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Headless-Integration, Software nach MACH-Prinzipien, Intuitive Benutzeroberfläche, Reduzierung des CO2-Fußabdrucks durch weniger Datenmengen, zusätzliche Funktionen auf Anfrage, CDN-Auslieferung und Medienoptimierung“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Kunert Fashion, Ludwig Beck, Hyundai, Michelin, Toom</p>
<h3>Fotoware DAM</h3>
<p>Aus Norwegen heraus bietet Fotoware seine DAM Lösung an. Dort arbeiten 100 Mitarbeiter:innen, damit die Firma ihren 4.000 Kund:innen die Lösung zur Verfügung stellen kann.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The Fotoware solution is versatile and scalable with advanced options for metadata configuration and management: The API allows for seamless integrations to third parties; the metadata-driven setup enable users to automate manual tasks and streamline content workflows; and the built-in Consent Management tool allows for efficient GDPR compliance. The system can also be connected to FotoStation.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Equinor, MUNCH museum, Klambt Verlag, White House Historical Association, Uelzena group</p>
<h3>huGO</h3>
<p>Die Software huGO hat letztes Jahr einen Umsatz von ca. 7 Millionen Euro erzielen können. Der Unternehmenssitz ist in Dresden. Dort arbeiten 50 Mitarbeitende für 18 Kundinnen und Kunden. Seit 1996 ist die Lösung am Markt.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Wir verstehen uns mehr als Content Operations System, als &#8222;nur&#8220; als Content Management System. Im Zeitalter von KI bietet huGO eine Reihe von Automatismen, die es dem Anwender extrem erleichtern Content automatisiert zu finden und Synergien zwischen dem Thema, der Meldung und dem automatisierten beliefern eines Editors, oder CMS. HuGO agiert im Hintergrund, Headless, oder mit moderner UI.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>RTL; NZZ; Handelsblatt; Bauer; Berliner Verlag; Coop; Tamedia; Deutscher Apotheker Verlag; Deutscher Verkehrs Verlag</p>
<h3>InterRed</h3>
<p>Die InterRed GmbH mit Unternehmensbüro in Siegen bietet die gleichnamige Digital Asset Management Software InterRed an. Das Unternehmen ist seit 1996 am Markt und beschäftigt nach eigenen Angaben 70 Mitarbeiter:innen. Außerdem ist die DAM Lösung laut Unternehmen bei mehr als 10.000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„InterRed ist DIE zentrale DAM Lösung für alle Kanäle: Online, Social, Print, E-Paper, App. Als zentraler Content Hub bietet InterRed u.a. integrierte Maßnahmen- &amp; Themenplanung, Kommunikations- &amp; Workflowmanagement und KI &amp; Data Analytics. Das Multi Channel Publishing bietet die flexible Content-Steuerung, einen KI-basierten WYSIWYG-Editor und KI-Automatisierungen.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Axel Springer, Bühler Group, Rheinische Post Mediengruppe; Motor Presse Stuttgart, VDI Wissensforum, Wort und Bild Verlag</p>
<h3>Keepeek</h3>
<p>Keepeek ist ein Produkt der gleichnamigen Firma. Aus Frankreich stammend, zählt das Unternehmen derzeit dort 75 Mitarbeiter:innen und über 330 Kundinnen und Kunden. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 8,2 Mio. Euro erzielen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Keepeek is the most versatile DAM solution on the market. It manages marketing, communication and brand content, as well as product and heritage content for companies of all sizes and in all sectors.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Airbus &#8211; Stellantis &#8211; Intermarché &#8211; Orange &#8211; La Redoute</p>
<h3>M@RS X</h3>
<p>M@RS X ist die DAM Lösung, die mediamid digital services GmbH zur Verfügung stellt. Seit 2006 ist die Lösung mit Firmensitz in Wien, Österreich auf dem Markt. 29 Angestellte arbeiten dort daran, dass die 130 Kund:innen zufrieden sind. Außerdem hat das Unternehmen letztes Jahr 3,8 Millionen Euro Umsatz verzeichnet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Unlimited User, MediaPortal und MediaManager konfigurierbar, Nutzen als Newsroom, MAM, DAM, PIM, Brand Management und CMS bis hin zum Archiv und Sammlungsmanagement für Museen.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Deutsche Bahn, Daimler Truck, Mercedes-Benz Gruppe, WILO SE, Verkehrsbüro-Gruppe Österreich, Kuhzuchtverbände in der Schweiz: Swiss Herdbook, Swiss Genetics</p>
<h3>M-Cloud</h3>
<p>M-Cloud ist eine Lösung aus dem Hause Safe-Marketing-Solution mit Sitz in Lübeck. Dort existiert die Firma erst seit Ende 2022 und befindet sich aktuell noch in der Wachstumsphase. Bisher zählt das Unternehmen insgesamt fünf Mitarbeiter:innen sowie fünf Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„DAM – Strukturierte Datenspeicherung.W2P – Neu- und Nachproduktionen von Medien ohne Agentur. Zugang zur M-Cloud lässt sich in die Struktur Ihres Computers als Ordner integrieren. MAC, PC, WEB – Identisches Arbeiten ONLINE und OFFLINE. Sicherstellung der CI-konformen Produktion. Zentral gesteuerter Zugriff von lokalen Marketingaktivitäten. Vollautomatisch komplexe Print- und Webmedien erstellen.“</p>
<h3>Manja DAM</h3>
<p>Das Digital Asset Management Manja Digital wird seit 2008 von dem deutschen Unternehmen Manja Digital mit Sitz in Schöneiche bei Berlin vertrieben. Dort zählt das Unternehmen weniger als 10 Mitarbeiter:innen und betreut aber nach eigenen Angaben über 5o Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das Manja DAM verfügt über eine herausragende Performance bei allen 50 Dateiformaten. Optimale Skalierbarkeit &amp; Erweiterbarkeit, dank des nachhaltigen Datenmodells und modularen Aufbaus, ist in der SaaS- und in der On-Premise-Variante gegeben. Anwender schätzen die einfache Bedienbarkeit, zahlreiche Kollaborationsmöglichkeiten sowie die individuellen Anpassungen an Prozesse ihres Unternehmens.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Industrie- und Handelskammern (IHK), Stadtwerke Tübingen, Universität Hohenheim u.a. Bildungseinrichtungen, Evangelisches Jugendwerk in Württemberg, Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) u.a. medizinische Einrichtungen</p>
<h3>Marvia</h3>
<p>Die DAM Lösung Marvia stammt aus Amsterdam und gehört zur gleichnamigen Firma Marvia. Das Unternehmen existiert seit 2007. Ihren Fokus legt das Unternehmen mit ihrer Lösung vorwiegend auf große und mittelständische Unternehmen. Deswegen gehören kleinere Startups nicht zu ihrer Zielgruppe.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Domino&#8217;s Pizza, Steve Madden, Zeiss, Kabrita</p>
<h3>mediacockpit</h3>
<p>Die Lösung mediacockpit vertreibt die Firma Bertsch Innovation GmbH seit dem Jahr 1996. Den Firmensitz hat das Unternehmen in Stuttgart. Dort werden insgesamt 90 Mitarbeiter:innen beschäftigt. So ist die Lösung aktuell bei insgesamt über 1000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser USP liegt in der nahtlosen Integration zwischen PIM und DAM. Diese Integration ermöglicht es unseren Kunden, ihre Produkte einfach und effizient mit relevanten Medien zu verknüpfen, anzureichern und auszuleiten. Durch die Zusammenführung der beiden Komponenten schaffen wir eine ganzheitliche Plattform, die die Grundlage für einzigartige Produkterlebnisse schafft.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Deichmann SE, Mercedes-Benz Customer Solutions GmbH, Schomburg GmbH &amp; Co. KG, alfer aluminium GmbH, ASSA ABLOY AG</p>
<h3>MomaPIX DAM</h3>
<p>Das Digital Asset Management System MomaPIX DAM gehört zum seit 2006 bestehenden Unternehmen MomaSoft. Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Italien, wo derzeit sechs Mitarbeiter:innen beschäftigt sind. Im vorigen Jahr konnte das Unternehmen einen Umsatz von 750000 Euro bei einem Kundenstamm von 100 Personen erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Flexibility and customizations.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Edison, Generali, WeBuild, Grosby Group, Agences Online</p>
<h3>Online Media Net (OMN)</h3>
<p>Online Media Net (OMN) ist die Lösung des Unternehmens apollon GmbH+CO. GK aus Pforzheim. Derzeit beschäftigt das Unternehmen dort rund 85 Mitarbeiter:innen und zählt über 100 Kund:innen. Das 2015 gegründete Unternehmen konnte im letzten Jahr einen Umsatz von 8,5 Millionen Euro generieren.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Automatisierung in Kombination mit bester Workflow-Engine | Diverse KI-Services integriert | Standardauslieferung &#8222;OMN-Accelerator&#8220; sofort einsetzbar | Flexibel erweiterbar, auch funktional (bspw. Fotografie-Workflow) | Inline Bildbearbeitung eCommerce | Assets direkt aus Ihrer Applikation (Adobe, Office365, etc.) bearbeiten | Bestes Preis-/Leistungs-Verhältnis“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> RUCK, Popken, Porsche, IKEA, Efalock, Bär, Bacardi, pewag</p>
<h3>Papirfly DAM</h3>
<p>Das Unternehmen Papirfly mit Firmensitzen in Oslo und Karlsruhe stellt die gleichnamige Lösung Papirfly DAM bereit. Die Firma beschäftigt laut eigenen Angaben 230 Mitarbeiter:innen und zählt rund 500 Kund:innen. Seit 2000 existiert die Firma und richtet sich seitdem mit ihrer Lösung an große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser DAM wird im Paket mit unserem Brand Hub angeboten. Dies ermöglicht zusätzlich zu den DAM-Funktionen die ansprechende und mit Content angereicherte Präsentation von DAM-Assets, z.B. um Kampagnenmaterial bereitzustellen oder Best Practices redaktionell hervorzuheben. Daneben umfasst unsere Plattform weitere Module, z.B. in den Bereichen Web-2-Print, Creative Automation, Workflow und Reporting.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Mercedes-Benz, SAP, Miele, Grenke, Vodafone</p>
<h3>PhotoShelter for Brands</h3>
<p>Die Firma PhotoShelter aus New York vertreibt die gleichnamige DAM Lösung PhotoShelter for Brands. Das Unternehmen existiert seit 2005 und zählt laut eigenen Angaben 198 Mitarbeiter:innen. Ihr Kundenstamm beläuft sich auf über 1300 Personen. Diese sind vorwiegend aus mittelständischen und großen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The real-time workflow functionality in PhotoShelter for Brands allows brands, organisations and creative teams to share content with their audiences in real time. From the moment an image is captured on camera to sharing it on social media it takes 60 seconds.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> FujiFilm, Merlin Entertainments, International Olympic Committee, ATP Tour</p>
<h3>Phrasea</h3>
<p>Phrasea ist die DAM Lösung der Firma Alchemy aus Paris. Das 2005 gegründete Unternehmen beschäftigt dort 10 Mitarbeiter:innen und hat einen Kundenstamm von über 100 Personen. Der Schwerpunkt der Lösung liegt sowohl bei großen als auch bei mittelständischen und kleinen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Architectured to answer transversal needs in wide organizations“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Société Générale, VINCI group, Case Western Reserve University, TF1 group, City hall of Paris</p>
<h3>Pics.io</h3>
<p>Seit 2012 besteht die Firma TopTechPhoto Inc., die die Lösung Pics.io für Unternehmen zur Verfügung stellt. Mit ihrem Sitz in den USA beschäftigt die Firma derzeit 20 Mitarbeiter:innen. Außerdem ist Pics.io bei über 10000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„1. Three available storage options, two of which are customer-owned. 2. No implementation phase. 3. Competitive pricing. 4. The use of AI“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> uri.edu, gentlemansgazette.com, spiritrock.org, pen.org</p>
<h3>picturemaxx DAM</h3>
<p>Aus München heraus stellt die Firma picturemaxx AG ihre gleichnamige DAM Lösung seit 2010 zur Verfügung. Dort kümmern sich 30 Mitarbeitende um die 1300 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Webbasierter, ortsunabhängiger Zugriff; schnelle, automatisierbare Abläufe und Workflowmanagement, rollenbasiertes Rechtemanagement; Skalierbarkeit; API; ausgefeilte Funktionen zur Assetbeschaffung und -verteilung; umfangreiche Export- und Importmechanismen und Schnittstellen; eigener Profimarktplatz für Nutzer und Anbieter von visuellen Medien, breite Kundenbasis.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Axel Springer, Action Press, Beautiful Sports, Cornelsen Verlag, Mondadori Portfolio, United Archives</p>
<h3>pixafe</h3>
<p>Das Unternehmen pixafe GbR stellt die DAM Lösung pixafe her. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz seit 2000 in München und zählt dort insgesamt fünf Mitarbeiter:innen. Außerdem beläuft sich der Kundenstamm auf 200 Personen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Günstige, flexible und performante Lösung zur sicheren Archivierung mit Konzept, DSGVO Management und integrierter Auditfunktionalität.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Dechema, Schlüter Baumaschinen, IHK, Bayrisches Staatsministerium, Südhausbau, Handwerkskammer</p>
<h3>Pixelboxx DAM 4.0</h3>
<p>Die Lösung Pixelboxx DAM 4.0 stammt aus dem Hause der 2001 gegründeten Pixelboxx GmbH mit Firmensitz in Dortmund. Das Unternehmen beschäftigt dort insgesamt 30 Mitarbeiter:innen und zählt 250 Kund:innen. Ihren Fokus legt das Unternehmen auf große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Integrationsfähigkeit, wahlweise SaaS oder On Premise, unbegrenzte Anzahl User“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Brax, Melitta, Osram, Pearl, KfW, GEZE, Gerry Weber, Fresenius, WEPA, LWL, Bauformat, Westfleisch</p>
<h3>pixx.io</h3>
<p>Mit der Lösung pixx.io stellt die gleichnamige pixx.io GmbH eine DAM Lösung zur Verfügung, die eine breite Zielgruppe bedient. Insgesamt nutzen über 1000 Kund:innen aus großen, mittelständischen sowie kleinen Firmen die Lösung des Unternehmens. Mit ihrem Hauptsitz in Mühldorf am Inn beschäftigt die 2015 gegründete Firma dort über 40 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„pixx.io vereinfacht deine Workflows und die Art, wie du Bilder, Videos und andere digitale Media Dateien im Team organisierst.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Liqui Moly, Sport2000, BMW Mini Driving Experience, Noveltea, Manner</p>
<h3>Quay</h3>
<p>Protecmedia GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in München. Deren Lösung, das System Quay, wird seit 2004 vertrieben. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 140 Mitarbeiter:innen und zählt über 300 Kund:innen. Im vorigen Jahr konnte die Protecmedia GmbH einen Umsatz von 10 Millionen Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Quay wendet die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz (KI) an, um die Archivierung und Klassifizierung von Dokumenten und Dateien zu bereichern: automatische Katalogisierung, automatische Verschlagwortung, Gesichts- und Logoerkennung in Bildern und Videos, Speech-to-Text.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> VRM, Der Standard, Verlag Parzeller, Avvenire, Polska Presse, Unidad Editorial</p>
<h3>ResourceSpace</h3>
<p>Die Lösung ResourceSpace gehört zum Unternehmen Montala Ltd. mit Hauptsitz in England. In der dort ansässigen Firma arbeiten zurzeit 18 Mitarbeiter:innen. Außerdem beläuft sich der Kundenstamm laut eigenen Angaben auf 450 Personen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„We provide easy to use open source Digital Asset Management software from an ethical employee-owned Certified B Corporation®. “</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Oxfam, TOMY, Unicef, The Walters Museum, University of Oxford</p>
<h3>Scaleflex DAM</h3>
<p>Das Scaleflex DAM gehört zur gleichnamigen Firma. Das Unternehmen ist seit 2021 am Markt, hat seinen Firmensitz in Lyon, Frankreich, und beschäftigt 75 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Skalierbarkeit (Asset-Volumen und Anwendungen); Headless-Software (IT) &amp; Benutzerfreundliches UI (Marketing); Kundenspezifische KI-Modelle</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Ludwig Beck, Hyundai, Toom, HSE, Reisenaktuell.com</p>
<h3>ScorePlay</h3>
<p>Das Digital Asset Management System ScorePlay gehört zur gleichnamigen Firma ScorePlay, die aus New York stammt. Das 2021 gegründete Unternehmen beschäftigt dort 14 Mitarbeiter:innen. So konnte das Unternehmen bei einem Kundenstamm von über 100 Personen im vorigen Jahr einen Umsatz von 1 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„We are a solution designed specifically for the sports industry, with the sports industry. Every feature is designed, built and tested with and for sports organisations.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> West Ham United, AS Monaco, Real Betis, The Amundi Evian Championship, Corinthians</p>
<h3>Sharedien</h3>
<p>Seit 2011 ist die DAM Lösung Sharedien der gleichnamigen Firma Sharedien AG auf dem Markt. Das Schweizer Unternehmen zählt über hundert Mitarbeiter:innen und über 50 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Mit Sharedien verwalten Sie flexibel, intuitiv und KI-unterstützt alle digitalen Assets- dank modernster Architektur &amp; innovativer Cloud-nativer Technologie auch sehr große Datenmengen. Out-of-the-box Integration aller gängigen Systeme. Zudem bieten wir herausragende DAM Funktionalitäten wie z.B. eine Business Rule Engine, Versionierung, Administration, Dashboards und Portale für externen Zugriff.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bosch, Liebherr, Markant, Otto, tesa, Beiersdorf</p>
<h3>Sitecore Content Hub DAM</h3>
<p>Die Firma Sitecore stellt die Lösung Sitecore Content Hub seit 2001 zur Verfügung. Mit Sitzen in San Francisco und Mannheim ist das Unternehmen in Nordamerika und Europa vertreten. Von diesen Standorten aus arbeiten aktuell über 2000 Mitarbeiter:innen. Die Lösung von Sitecore richtet sich an große und mittelständische Unternehmen und konnte so bereits über 5000 Kund:innen überzeugen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Flexibles Datenmodellierungsmodell, sehr gute Anpassbarkeit (Look and Feel + Prozesse und Worksflows), PCM (Produktcontentmanagement, Assets zu Produktgruppen- und familien organisierbar)”</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> SCHOTT, Hilti, GROHE, L&#8217;Oréal, Thule</p>
<h3>SixOMC</h3>
<p>SixOMC ist die DAM Lösung der Six Offene Systeme GmbH aus Stuttgart. Die Firma existiert dort seit 1991 und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter:innen. Mehr als 500 User setzen Six-Produkte seit Jahren erfolgreich ein. Mit seiner Lösung richtet sich das Unternehmen an große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SixOMC verbindet die Funktionen einer Mediendatenbank mit einer komfortablen Auftragsverwaltung und einem cleveren Workflowmanagement für Ihre Publishing-Prozesse. Darüber hinaus versorgen Sie mit dem SixOMC AssetPortal analog zu einer Online-Mediathek – nicht nur Mitarbeiter, Kunden und Partner, sondern auch Journalisten und Agenturen mit aktuellen Assets und Informationen.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Jacques´ Wein-Depot, Bitburger Braugruppe GmbH, AUGUST STORCK KG, Johannes Gerstaecker Verlag GmbH, DGUV, BG Bau, BGN, Deutsche Steinzeug Cremer &amp; Breuer AG, PONS Langenscheidt GmbH, Hansestadt Rostock, Messe Leipzig, Stadt Karlsruhe, Stadt Jena</p>
<h3>snaatch</h3>
<p>Die snaatch GmbH stellt das gleichnamige System snaatch seit 2019 für Unternehmen bereit. So ist die Lösung bei großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen im Einsatz. Ihren Firmensitz hat das Unternehmen in München.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Ständige Weiterentwicklung des Systems unter Berücksichtigung von Kundenwünschen.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bayerische Staatsregierung, Deutscher Feuerwehrverband, Münchner Sicherheitskonferenz, MyWellness</p>
<h3>teamnext | Media Hub</h3>
<p>Die DAM Lösung teamnext | Media Hub stammt von der gleichnamigen teamnext GmbH &amp; Co. KG aus Kassel. Seit 2018 können große, mittelständische und kleinere Unternehmen diese Lösung nutzen. Das Unternehmen zählt 150 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das Digital Asset Management Tool für alle, die eine einfache und intelligente Arbeitsweise lieben. Mittels eigenentwickelter Künstlicher Intelligenz geben wir mit dem teamnext | Media Hub auch umfangreichen Medienbeständen eine zukunftssichere Struktur, steigern die Zugänglichkeit und erhöhen die Effizienz bei der Arbeit mit digitalen Assets.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> DOSB &#8211; Deutsche Olympische Sportbund, VDA &#8211; Verband der Automobilindustrie, Handball Bundesliga GmbH, Freie Universität Berlin, FC St. Pauli</p>
<h3>TESSA DAM</h3>
<p>Die Lösung TESSA DAM gehört zur gleichnamigen Firma TESSA DAM mit Firmensitz in Volkach. Das Unternehmen besteht seit 2016 und beschäftigt rund 30 Mitarbeiter:innen. 70 Kund:innen nutzen die DAM Lösung des Unternehmens bereits.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Individualisierung, PIM ready, unlimited User, KI Funktionen, CDN Publizierung, Markenportale“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Lamy, ZEG, SLV, Hudora, Wein Wolf</p>
<h3>VAM2</h3>
<p>Beim VAM2 Visual Asset Management handelt es sich um das DAM System der Weiss AG mit Sitz in Kaiserslautern. Laut Unternehmen nutzen bereits 200 Kund:innen VAM2 Visual Asset Management. Die Weiss AG beschäftigt acht Mitarbeiter:innen und ist seit 2014 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unterstützt alle Datenformate ohne Einschränkung und erlaubt visuelles Verknüpfen aller Daten über drag and drop. Zugriff über web-browser auf lokalen Rechnern ohne Internetanbindung, oder als client-server Installation im Intranet oder Internet, genauso wie als Cloud installationen und als SaaS software as a Service. auf servern der Weiss AG möglich.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Shell, Saudi Aramco, Alstom, Guardia Civil, MG Tech, Pfaff, Aries Marines, Fiscalia</p>
<h3>Xpublisher Digital Asset Management</h3>
<p>Xpublisher Digital Asset Management ist eine Lösung der gleichnamigen Xpublisher GmbH. Ihren Firmensitz hat das 2009 gegründete Unternehmen in München. Mit ihrer Lösung richten sie sich von dort aus an große sowie kleine und mittelständische Firmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„User profitieren u.a. von Zertifikaten in Bezug auf Zuverlässigkeit, Daten- &amp; Rechenzentrumssicherheit (BSI C5, EU Cloud CoC Level 3, ISAE 3000 SOC2 u.v.m.) &amp; einer barrierefreien Benutzeroberfläche (WACA Zertifikat). Weitere Benefits: Revisionssicheres Versionsmanagement, Datenzentren in DACH, BPMN 2.0 Workflow Engine inkl. grafischem Editor, granulares Rechtemanagement, mobiler Zugriff via App.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Heise Medien, Holtzbrinck Buchverlage (u.a. Fischer, Droemer Knaur, rowohlt, Kiepenheuer &amp; Witsch), Diogenes, Michael Page, American Society of Health-System Pharmacists (ashp)</p>
<h2>Deutsch und Englisch Standard-Sprachen</h2>
<p>Unternehmen, die in mehreren sprachlichen Regionen am Markt agieren, brauchen DAM Systeme, die für Mitarbeiter:innen verschiedene Sprachen für die Bediener-Oberfläche bereitstellen. So können Mitarbeiter:innen digitale Assets effizient unabhängig vom Standort erstellen und verwalten. In unserem Vergleich zeigt sich: Fast alle Digital Asset Management Software Anbieter stellen ihre Bediener-Oberfläche in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Ein paar DAM Lösungen bieten darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Sprachen für globale Teams an.</p>
<h2>DAM Lösungen zum Großteil für viele Branchen gleichermaßen geeignet</h2>
<p>Wer in speziellen Branchen tätig ist, benötigt oftmals Tools und Systeme, die Funktionen speziell für die Bedürfnisse einer Branche anbieten. Gerade digitale Assets können beispielsweise in der Baubranche ganz anders ausfallen – Stichwort CAD-Dateien –, als in anderen Wirtschaftsbereichen. Bei der Branchenspezialisierung der Anbieter können wir feststellen, dass der Großteil der Anbieter Digital Asset Management Software bereitstellen, die in nahezu allen Branchen gleichermaßen oft zum Einsatz kommt. Nur einzelne Anbieter haben hingegen eine klare Spezialisierung auf einige wenige der abgefragten Wirtschaftsbereiche.</p>
<h2>Solide Basis-Funktionen bei allen Digital Asset Management Software Anbietern</h2>
<p>Können digitale Assets problemlos importiert und exportiert werden? Sind Assets klassifizierbar und können Schlagworte für die digitalen Assets vergeben werden? Lassen sich vorhandene Metadaten auslesen? Gibt es ein Nutzer-Berechtigungssystem für verschiedene Teams? Und: Welche Dateien und Assets können über die DAM Software verwaltet werden? Diese und mehr grundlegende Fragen haben wir bei den Basis-Funktionen berücksichtig. Fast alle Anbieter stellen in Sachen Basis-Funktionen nahezu alle Features bereit. Die Abdeckung von Dateien-Typen ist ebenfalls sehr gut aufgestellt. Die erweiterten Funktionen variieren hingegen stärker.</p>
<p>Digitale Assets zu verwalten bedeutet je nach Anforderungen auch, Dateien und Inhalte wie Videos und Bilder optimieren und konvertieren zu können. Zum Beispiel dann, wenn Inhalte für verschiedene Medien bereitgestellt werden. Erweiterte Funktionen wie ein Bilder- oder Video-Bearbeitungstool können daher für Unternehmen äußerst relevant sein. Gleiches gilt außerdem für ein Workflow-Management. Aber auch die Programmiersprache kann eine Rolle spielen, wollen Anwender etwa das DAM System mit anderen Systemen verknüpfen oder selbst Anpassungen vornehmen können. Deswegen haben wir all diese Möglichkeiten und weitere bei den erweiterten Funktionen für die Verwaltung digitaler Assets berücksichtigt. Unser Vergleich zeigt dabei: Die erweiterten Funktionen variieren stark nach Anbieter. Während ein Großteil der Anbieter mehr als die Hälfte der abgefragten Funktionen in ihre Lösung integriert haben, bieten andere Anbieter teils deutlich weniger.</p>
<h2>Umfangreiche Schnittstellenabdeckung bei den meisten DAM Anbietern gegeben</h2>
<p>Ähnlich essenziell wie die Basis-Funktionen sind <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-dam-schnittstellen-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zu gängigen anderen Systemen bei Anwender:innen. Nur so können DAM Systeme ihrer Aufgabe, digitale Inhalte vollumfänglich zu verwalten, auch nachkommen. In unserem DAM Vergleich haben wir gängige <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsysteme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS Software</a> und einige sonstige relevante Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/acht-bilddatenbanken-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Bilddatenbanken</a> berücksichtigt. Der Großteil der DAM Anbieter stellt für nahezu alle abgefragten Tools und Systeme Schnittstellen bereit, sodass Teams im Marketing und Vertrieb Inhalte aus gängigen Systemen problemlos über die DAM Software verwalten können. Lediglich ein paar Anbieter machen Angaben zu nur wenigen Schnittstellen.</p>
<h2>Das Thema Nachhaltigkeit</h2>
<p>Dieser Marktüberblick nimmt zum erneuten Male die Kategorie Nachhaltigkeit und Soziale Gerechtigkeit mit auf. Dies hat auch seinen Grund. Diese Themen werden in der heutigen Zeit immer wichtiger und jeder, auch Softwareanbieter, tragen eine Verantwortung gegenüber der Menschheit und dem Planeten. Deswegen wurde in dieser Kategorie die Maßnahmen, die die jeweiligen Anbieter übernehmen, um ihren Teil zu leisten, abgefragt.</p>
<h2>Rechtliche Kriterien bei den Anbietern</h2>
<p>Bei rechtlichen Geschichten wie Server-Standort und Datenverarbeitung besteht traditionell mehr Skepsis. Meist wird ein Server-Standort in Deutschland gewünscht. Zudem ist die Einhaltung der DSGVO zwingend notwendig. Hinzu kommen Fragen zur Auftragsdatenvereinbarung, Dokumentation und Absicherung gegen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Cyber-Kriminalität</a>. Anwender:innen wollen selbstverständlich bei (oft auch kritischen) Dateien sicher gehen, dass ihr Datenschatz sicher und gesetzeskonform verwaltet wird. Die verglichenen Anbieter haben ihren Server-Standort etwa mehrheitlich in Deutschland. Außerdem liegt ein Standard-Vertrag zur Auftragsdatenvereinbarung ebenfalls bei den Meisten vor. Mitunter weisen sogar einige Anbieter Zertifizierungen auf.</p>
<h2>Zusätzliche Services werden umfangreich von fast allen Anbietern geboten</h2>
<p>Auch beim Thema Zusatz-Services sind Unternehmen tendenziell sensibler. Denn gerade was Support und Einarbeitung in neue Systeme angeht ist das verständlich. Immerhin soll das Tool bzw. System auch richtig von Mitarbeiter:innen genutzt werden können. Außerdem sollte im Problemfall schnell jemand erreichbar sein, damit die Geschäftsabläufe nicht empfindlich gestört werden. Die DAM Anbieter unseres Vergleichs stellen Unternehmen daher mehrheitlich umfangreiche Zusatzleistungen zur Verfügung. Vom Präsenz- oder Online-Training für Anwender:innen bis zum 24-Stunden-Support und mehr. Besonders hervorzuheben: Die Reaktionszeit liegt bei fast allen Anbietern unter vier Stunden.</p>
<h2>Preisansatz: Von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich</h2>
<p>Zu guter Letzt stellt sich immer die Frage der Kosten. Hier variieren die Anbieter sehr stark. Die Preisspanne zieht sich von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich pro Monat. Die Kosten hängen dabei unter anderem von der Nutzer:innen-Anzahl, Anzahl der Assets, der Module und Zusatzfunktionen sowie vielen weiteren Komponenten ab. Erfreulich: Einige Anbieter stellen kostenfreie Testversionen zur Verfügung. Im Durchschnitt dauert die Integration der DAM Systeme zwischen drei und zwölf Wochen, bis Marketing und Vertrieb die Verwaltung der digitalen Inhalte darüber übernehmen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/">Digital Asset Management Software: 42 Anbieter im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Open Source PIM Software vs. Enterprise PIM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 12:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Product Information Management (PIM) ist ein zentraler Baustein digitaler Wertschöpfung – vor allem im E-Commerce, in der Industrie und bei Omnichannel-Strategien. Doch die Einführung eines PIM-Systems ist technisch, organisatorisch und strategisch anspruchsvoll. Kein Wunder, dass Unternehmen nach flexiblen und möglichst kostengünstigen Lösungen suchen. Open Source PIM scheint hier eine attraktive Alternative zu klassischen Enterprise PIM-Lösungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/open-source-pim-vs-enterprise-pim/">Open Source PIM Software vs. Enterprise PIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="367" data-end="980"><strong>Product Information Management (PIM) ist ein zentraler Baustein digitaler Wertschöpfung – vor allem im E-Commerce, in der Industrie und bei Omnichannel-Strategien. Doch die Einführung eines PIM-Systems ist technisch, organisatorisch und strategisch anspruchsvoll. Kein Wunder, dass Unternehmen nach flexiblen und möglichst kostengünstigen Lösungen suchen. Open Source PIM scheint hier eine attraktive Alternative zu klassischen Enterprise PIM-Lösungen zu sein. Doch wie weit trägt der Vorteil freier Lizenzen wirklich? Und wie schlagen sich Open Source-Ansätze im Vergleich zu kommerziellen SaaS-Modellen?</strong></p>
<p style="text-align: center;" data-start="367" data-end="980"><strong>Lade Dir hier das Whitepaper PIM Leitfaden herunter und erfahre alles, was Du grundlegend zu PIM Systemen wissen musst:<br />
</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242985/5ncfz19n4z8z1cd4.js"></script></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37152 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png" alt="PIM Leitfaden" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden.png 1200w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h2 data-start="987" data-end="1045">Open Source als Innovationsmotor der Digitalwirtschaft</h2>
<p data-start="1047" data-end="1401">Viele Technologien, die heute selbstverständlich erscheinen, gäbe es ohne Open Source nicht – oder nur zu deutlich höheren Kosten. Die Suchmaschine von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> basiert auf Linux, Streaming-Plattformen wie Netflix nutzen quelloffene Servertechnologien, und selbst industrielle Anwendungen oder Navigationssysteme greifen auf Open Source-Komponenten zurück. Diese Technologien sind das Ergebnis jahrzehntelanger gemeinschaftlicher Entwicklung. Die <strong data-start="1493" data-end="1518">Open Source Community</strong> hat ein gewaltiges Reservoir an Software geschaffen, das heute als technologische Infrastruktur der Digitalwirtschaft dient.</p>
<h2 data-start="1769" data-end="1831">Kosten teilen, Innovation fördern: Das Prinzip Open Source</h2>
<p data-start="1833" data-end="2246">Open Source ist mehr als eine Lizenzform – es ist ein Entwicklungsmodell. Statt auf geschlossene Systeme einzelner Hersteller zu setzen, verteilen Open Source-Projekte die Innovationskosten auf viele Schultern. Ein Beispiel: Seit 1991 beteiligten sich tausende Entwickler am Betriebssystem Linux. Heute arbeiten mehr als 1.400 Programmierer:innen kontinuierlich am Kernel, viele davon im Auftrag großer IT-Unternehmen.</p>
<p data-start="2248" data-end="2478">Auch bei <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systemen</a> funktioniert das Prinzip, zumindest in Teilen. Lösungen wie Pimcore oder Akeneo haben Open Source-Kerne, die durch Communities gepflegt und von spezialisierten Dienstleistern weiterentwickelt werden. Doch der Open Source-Gedanke stößt im PIM-Umfeld auch an Grenzen.</p>
<h3 data-start="149" data-end="204">Open Source als Gegengewicht zu Plattform-Monopolen</h3>
<p data-start="206" data-end="691">Der größte Mehrwert quelloffener Software liegt nicht allein in freien Lizenzen oder globaler Entwicklerbeteiligung. <strong data-start="323" data-end="423">Open Source ist vor allem ein strategisches Gegengewicht zu marktbeherrschenden Tech-Plattformen</strong>. In Zeiten wachsender Abhängigkeit von wenigen digitalen Ökosystemen – etwa von Amazon, Google, Microsoft oder Apple – bietet Open Source eine echte Alternative: technologisch offen, gemeinschaftlich entwickelt und potenziell unabhängig von monopolartigen Strukturen.</p>
<p data-start="693" data-end="1299">Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, warum das relevant bleibt: Hätte Linux-Erfinder Linus Torvalds Anfang der 90er-Jahre ein kommerzielles Softwareunternehmen gegründet wie Bill Gates, wäre aus dem Linux-Kernel vermutlich kein globaler Industriestandard geworden. Stattdessen entstand ein frei verfügbares Betriebssystem, das über Jahrzehnte hinweg von Tausenden Entwicklern weiterentwickelt wurde – getragen von einer offenen Community und der Unterstützung großer IT-Konzerne. Heute läuft Linux nicht nur auf Servern, sondern auch auf Android-Smartphones, Smart-Home-Geräten und Rechenzentren weltweit.</p>
<p data-start="1301" data-end="1786">Ohne diesen kollaborativen Ansatz wären viele digitale Innovationen von proprietären Plattformstrategien dominiert – mit geschlossenen Standards, kontrollierten Schnittstellen und hoher Anbieterbindung. Stattdessen hat Open Source die technologische Basis „commoditisiert&#8220;: Technologien wie Betriebssysteme, Programmiersprachen, Webserver oder Datenbanken sind heute breit verfügbar, wirtschaftlich effizient und gleichzeitig die Grundlage für zahlreiche kommerzielle Geschäftsmodelle.</p>
<p data-start="1788" data-end="2001">Das Resultat? Weniger Abhängigkeit, mehr Wettbewerb, größere Vielfalt. Open Source schafft einen Boden, auf dem Unternehmen ihre individuellen Lösungen entwickeln können – mit geringerem Risiko und höheren Margen.</p>
<p data-start="1788" data-end="2001"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Auf der Suche nach einer PIM Lösung?</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-28362 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/eCover_PIM_2022.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p data-start="1788" data-end="2001">Bist Du auf der Suche nach einem PIM System, haben wir eine Entscheidungshilfe für Dich: In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> haben wir zahlreiche Anbieter und ihre Lösungen gegenübergestellt. Brauchst Du Tipps zur Auswahl einer passenden Software, hilft Dir <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-auswahl-wie-finde-ich-die-richtige-software/" target="_blank" rel="noopener">dieser Artikel</a> weiter.</div></div></div></p>
<h2 data-start="2552" data-end="2623">Enterprise PIM vs. Open Source PIM: Die entscheidenden Unterschiede</h2>
<p data-start="2625" data-end="2967">In der Praxis sind viele <strong data-start="2650" data-end="2677">Open Source PIM Systeme</strong> Teil einer <strong data-start="2689" data-end="2716">Zwei-Lizenzen-Strategie</strong>. Die kostenfreie Variante bietet einen eingeschränkten Funktionsumfang. Der vollständige Leistungsumfang – inklusive Integrationen, APIs, Rechtemanagement und Workflow-Steuerung – bleibt den kostenpflichtigen <strong data-start="2926" data-end="2944">Enterprise PIM</strong>-Versionen vorbehalten.</p>
<p data-start="2969" data-end="2996">Entscheidende Unterschiede:</p>
<ul data-start="2998" data-end="3439">
<li data-start="2998" data-end="3164">
<p data-start="3000" data-end="3164"><strong data-start="3000" data-end="3020">Funktionsumfang:</strong> Die Enterprise-Variante enthält Tools zur Automatisierung, Versionierung, Systemintegration und Skalierung – elementar für größere Unternehmen.</p>
</li>
<li data-start="3165" data-end="3297">
<p data-start="3167" data-end="3297"><strong data-start="3167" data-end="3192">Support &amp; Sicherheit:</strong> Regelmäßige Updates, Security-Patches und technischer Support sind meist nur gegen Bezahlung erhältlich.</p>
</li>
<li data-start="3298" data-end="3439">
<p data-start="3300" data-end="3439"><strong data-start="3300" data-end="3318">Anpassbarkeit:</strong> Zwar ist der Quellcode offen, doch ohne internes Entwicklerteam oder externe Agentur bleibt das Potenzial oft ungenutzt.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3441" data-end="3658">Wer eine Open Source PIM-Lösung professionell betreiben will, muss diese Leistungen entweder selbst erbringen oder einkaufen. Die Lizenzkosten fallen zwar weg – dafür entstehen höhere Betriebs- und Integrationskosten.</p>
<h2 data-start="3665" data-end="3718">Open Source PIM im SaaS-Modell – ein Widerspruch?</h2>
<p data-start="3720" data-end="3942">Ganz und gar nicht! Immer mehr Anbieter kombinieren Open Source und <strong data-start="3788" data-end="3796">SaaS</strong> (Software as a Service). Dabei wird der quelloffene Kern als managed Service bereitgestellt, inklusive Hosting, Wartung, Monitoring und Support.</p>
<p data-start="3944" data-end="4208">Beispiel: <strong data-start="3954" data-end="3964">Akeneo</strong> bietet sowohl eine On-Premise Open Source Version als auch ein cloudbasiertes SaaS-Modell mit erweiterten Funktionen. Auch <strong data-start="4088" data-end="4099">Pimcore</strong> bietet eine Cloud Edition, die sich an Unternehmen richtet, die keine eigene Infrastruktur aufbauen möchten.</p>
<p data-start="4210" data-end="4410">SaaS macht Open Source PIM leichter zugänglich – allerdings auch wieder abhängig vom Anbieter. Wer maximale Kontrolle sucht, bleibt beim Eigenbetrieb. Wer Effizienz will, profitiert vom Serviceansatz.</p>
<h2 data-start="4563" data-end="4596">Der Mythos der Unabhängigkeit</h2>
<p data-start="4598" data-end="4822">Ein häufiges Argument für Open Source ist die Unabhängigkeit vom Softwareanbieter. In der Realität hängt auch ein Open Source PIM vom Engagement seines Hauptentwicklers ab – meist ein Unternehmen mit kommerziellem Interesse.</p>
<p data-start="4824" data-end="5083">Der Beitrag freiwilliger Entwickler in Open Source-Projekten ist rückläufig. In komplexen Projekten wie einem PIM stammt der Großteil der Beiträge von firmengebundenen Entwickler:innen. Diese bestimmen, wohin die Reise geht. Ähnlich wie bei proprietären Lösungen. Wer langfristig plant, sollte sich deshalb auch bei Open Source-Lösungen die wirtschaftliche Stabilität und Innovationsfähigkeit des Anbieters genau ansehen.</p>
<h2 data-start="5249" data-end="5303">Proof of Concept und Total Cost of Ownership (TCO)</h2>
<p data-start="5305" data-end="5672">Open Source-Lizenzen eignen sich gut für erste Tests und Demos. Der freie Zugriff auf den Code erlaubt es, die Architektur zu prüfen oder Schnittstellen zu evaluieren. Doch ein echter <strong data-start="5489" data-end="5509">Proof of Concept</strong>, der Aussagen zur Skalierbarkeit und Praxistauglichkeit erlaubt, lässt sich nur mit dem vollständigen Funktionsumfang einer <strong data-start="5634" data-end="5652">Enterprise PIM</strong>-Lizenz realisieren.</p>
<p data-start="5674" data-end="5773">Auch beim <strong data-start="5684" data-end="5717">TCO (Total Cost of Ownership)</strong> relativiert sich der vermeintliche Kostenvorteil. Denn:</p>
<ul data-start="5775" data-end="5971">
<li data-start="5775" data-end="5840">
<p data-start="5777" data-end="5840">Hosting, Wartung und Sicherheit müssen selbst übernommen werden</p>
</li>
<li data-start="5841" data-end="5903">
<p data-start="5843" data-end="5903">Anpassungen und Erweiterungen erfordern erfahrene Entwickler:innen</p>
</li>
<li data-start="5904" data-end="5971">
<p data-start="5906" data-end="5971">Fehlerdiagnosen und Performanceoptimierungen kosten Zeit und Geld</p>
</li>
</ul>
<h2>Lizenzkosten versus Gesamtkosten</h2>
<p>Gängige Open Source PIMs sind alle Teil einer „Zwei-Lizenzen-Strategie“: Kunden haben die Wahl zwischen einer Open Source- und einer Enterprise-Lizenz desselben Product Information Management Systems. Die Open Source-Variante darf kostenfrei genutzt werden. Dafür erhalten sie nur eine Light-Version der Software mit deutlich eingeschränkten Basisfunktionen.</p>
<p>Der volle Leistungsumfang bleibt der kostenpflichtigen Lizenz vorbehalten: Nur sie bietet unverzichtbare Funktionen für das Enterprise-Umfeld wie Schnittstellen zur Business-IT, Workflows, Rechtemanagement und eine Versionierung. Hier erhalten Kunden auch automatische Updates, Sicherheitspatches, Professional Services und Support. Das gilt ebenso für moderne Ansätze wie Software as a Service als Alternative zum Eigenbetrieb.</p>
<p>Bei einem Gesamtkostenvergleich ist zu berücksichtigen, dass Kunden diese Leistungen bei Open Source-Produkten selbst organisieren oder von Dritten beziehen müssen. Beim professionellen Einsatz sind sie letztlich doch auf den Leistungsumfang der Enterprise-Version angewiesen. Insofern sind Open Source PIMs keine Alternative zu vollausgeprägten Systemen. Sie dienen den Herstellern in erster Linie als Marketing-Instrument für die kostenpflichtigen Lizenzvarianten.</p>
<h2 data-start="6138" data-end="6177">Für wen lohnt sich Open Source PIM?</h2>
<p data-start="6179" data-end="6213">Open Source PIM ist attraktiv für:</p>
<ul data-start="6215" data-end="6371">
<li data-start="6215" data-end="6270">
<p data-start="6217" data-end="6270">Mittelständische Unternehmen mit starker IT-Abteilung</p>
</li>
<li data-start="6271" data-end="6317">
<p data-start="6273" data-end="6317">Digitalagenturen mit Entwicklungskapazitäten</p>
</li>
<li data-start="6318" data-end="6371">
<p data-start="6320" data-end="6371">Tech-Start-ups mit Bedarf an maximaler Flexibilität</p>
</li>
</ul>
<p data-start="6373" data-end="6401">Weniger geeignet ist es für:</p>
<ul data-start="6403" data-end="6540">
<li data-start="6403" data-end="6438">
<p data-start="6405" data-end="6438">Unternehmen ohne internes IT-Team</p>
</li>
<li data-start="6439" data-end="6485">
<p data-start="6441" data-end="6485">Anwender mit Bedarf an umfangreichem Support</p>
</li>
<li data-start="6486" data-end="6540">
<p data-start="6488" data-end="6540">Organisationen, die schnelle Time-to-Market brauchen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="6542" data-end="6680">Wer ein System „von der Stange“ sucht, ist mit einer SaaS-Lösung oder einer etablierten <strong data-start="6630" data-end="6648">Enterprise PIM</strong>-Plattform meist besser beraten.</p>
<h2 data-start="6687" data-end="6751">Fazit: Open Source PIM als Baustein moderner Datenstrategien</h2>
<p data-start="6753" data-end="7091">Open Source PIM ist kein Allheilmittel – aber ein wichtiger Baustein im modernen Technologie-Mix. Richtig eingesetzt, kann es Lizenzkosten senken, Entwicklung beschleunigen und digitale Unabhängigkeit fördern. Gleichzeitig bringt es neue Anforderungen mit: Know-how, Ressourcen und eine langfristige Perspektive auf das PIM-Ökosystem.</p>
<p data-start="7093" data-end="7389">Wer zwischen Open Source, Enterprise PIM und SaaS wählen will, sollte nicht nur auf die Lizenzkosten schauen – sondern auf Flexibilität, Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Supportstruktur. Denn am Ende zählt, was langfristig performant, sicher und wirtschaftlich tragfähig ist.</p>
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		<title>Was ist ein CRM – und warum es mehr können muss als Kundendaten speichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 14:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[CRM System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kundenbeziehung ist längst zum wertvollsten Kapital vieler Unternehmen geworden. Doch wer seine Kunden wirklich verstehen und langfristig binden möchte, braucht mehr als eine einfache Excel-Liste mit Kontaktdaten. Genau hier kommt das CRM-System ins Spiel. Aber was ist ein CRM genau – und was sollte es heute alles können? Was ist ein CRM &#8211; einfach ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/customer-relationship-management/was-ist-ein-crm-mehr-als-kundendaten-speichern/">Was ist ein CRM – und warum es mehr können muss als Kundendaten speichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="148" data-end="483"><strong>Die Kundenbeziehung ist längst zum wertvollsten Kapital vieler Unternehmen geworden. Doch wer seine Kunden wirklich verstehen und langfristig binden möchte, braucht mehr als eine einfache Excel-Liste mit Kontaktdaten. Genau hier kommt das CRM-System ins Spiel. Aber was ist ein CRM genau – und was sollte es heute alles können?</strong></p>
<h2 data-start="485" data-end="535"><strong data-start="489" data-end="535">Was ist ein CRM &#8211; einfach erklärt</strong></h2>
<p class="" data-start="537" data-end="820">CRM steht für Customer Relationship Management, auf Deutsch: <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/kundendatenmanagement-whitepaper-strategien-technologien/" target="_blank" rel="noopener">Kundenbeziehungsmanagement</a>. Ursprünglich war damit vor allem die strategische Ausrichtung eines Unternehmens gemeint, das sich systematisch und kundenorientiert auf die Pflege seiner Kundenbeziehungen konzentriert. Im heutigen digitalen Arbeitsalltag versteht man unter CRM jedoch meist die Software, die diese Strategie unterstützt. Ein CRM-System ist also eine Plattform, die dabei hilft, Kundenkontakte zu organisieren, Geschäftsprozesse zu automatisieren und vertriebliche wie auch marketingbezogene Aktivitäten zu steuern.</p>
<p class="" data-start="1339" data-end="1511"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition: Was ist ein CRM</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ein CRM-System (Customer Relationship Management System) ist eine Softwarelösung, mit der Unternehmen sämtliche Informationen und Interaktionen rund um ihre Kund:innen und Interessent:innen zentral verwalten. Es unterstützt dabei, die Beziehung zu bestehenden Kund:innen zu stärken, neue Geschäftschancen gezielt zu entwickeln und kundenbezogene Prozesse im Marketing, Vertrieb und Service effizienter zu gestalten. Durch strukturierte Datenpflege, automatisierte Abläufe und eine ganzheitliche Sicht auf die Kund:innen ermöglicht ein CRM personalisierte Kommunikation, eine engere Kundenbindung und datenbasierte Entscheidungen – mit dem Ziel, nachhaltiges Wachstum zu fördern und Umsätze zu steigern.</div></div></div></p>
<h2 data-start="1518" data-end="1566"><strong data-start="1522" data-end="1566">Was muss ein modernes System können?</strong></h2>
<p class="" data-start="1568" data-end="1825">Ein leistungsfähiges CRM sollte heute weit mehr bieten als nur eine Kontaktliste. Gerade im B2B-Bereich sind Unternehmen auf Werkzeuge angewiesen, die komplexe Kundenprozesse, lange Sales-Cycles und personalisierte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-zur-kundeninteraktion-2024/" target="_blank" rel="noopener">Kommunikation</a> abbilden können.</p>
<p class="" data-start="1827" data-end="1877">Hier sind die wichtigsten Funktionen im Überblick:</p>
<ul data-start="1879" data-end="2572">
<li class="" data-start="1879" data-end="1973">
<p class="" data-start="1881" data-end="1973"><strong data-start="1881" data-end="1903">Zentrale Datenbank</strong>: Alle Kundeninformationen an einem Ort – vom Erstkontakt bis zum Kauf</p>
</li>
<li class="" data-start="1974" data-end="2085">
<p class="" data-start="1976" data-end="2085"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Leadmanagement</a>: Verfolgung und Bewertung von Interessent:innen entlang der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a></p>
</li>
<li class="" data-start="2086" data-end="2190">
<p class="" data-start="2088" data-end="2190"><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-die-automatisierung-von-standardprozessen-in-kmu/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>: standardisierte Abläufe, z. B. E-Mail-Antworten, Lead-Zuweisungen oder Follow-ups</p>
</li>
<li class="" data-start="2191" data-end="2284">
<p class="" data-start="2193" data-end="2284"><strong data-start="2193" data-end="2215">Vertriebssteuerung</strong>: Abbildung der Sales-Pipeline mit Forecasting und Aufgabenmanagement</p>
</li>
<li class="" data-start="2285" data-end="2368">
<p class="" data-start="2287" data-end="2368"><strong data-start="2287" data-end="2311">Marketing-Funktionen</strong>: Segmentierung, Kampagnenmanagement und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-das-e-mail-marketing-waehrend-der-urlaubszeit/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing</a></p>
</li>
<li class="" data-start="2369" data-end="2474">
<p class="" data-start="2371" data-end="2474"><strong data-start="2371" data-end="2396">Analyse und Reporting</strong>: Dashboards für Umsatzprognosen, Performance-Metriken und Kundenzufriedenheit</p>
</li>
<li class="" data-start="2475" data-end="2572">
<p class="" data-start="2477" data-end="2572"><strong data-start="2477" data-end="2512">Schnittstellen zu anderen Tools</strong>: z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systemen</a>, Marketing-Plattformen oder dem Support</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="2574" data-end="2822">Moderne CRM-Systeme bieten genau diese Funktionen – und teilweise noch viel mehr.</p>
<h2 data-start="2829" data-end="2876"><strong data-start="2833" data-end="2876">So nutzen Unternehmen CRM im B2B-Alltag</strong></h2>
<p class="" data-start="2878" data-end="3015">Ein CRM-System ist keine Lösung „von der Stange“. Jedes Unternehmen nutzt es unterschiedlich – je nach Branche, Zielgruppe und Strategie.</p>
<p class="" data-start="3017" data-end="3053">Hier drei typische Einsatzszenarien:</p>
<ul data-start="3055" data-end="3530">
<li class="" data-start="3055" data-end="3227">
<p class="" data-start="3057" data-end="3227"><strong data-start="3057" data-end="3069">Vertrieb</strong>: Außendienstler:innen sehen auf einen Blick, welche Leads heiß sind, welche Gespräche geführt wurden und was der nächste Schritt ist – direkt mobil auf dem Tablet.</p>
</li>
<li class="" data-start="3228" data-end="3379">
<p class="" data-start="3230" data-end="3379"><strong data-start="3230" data-end="3243">Marketing</strong>: Kampagnen lassen sich zielgruppengenau steuern, E-Mails automatisiert versenden und Erfolge tracken – von Öffnungsrate bis Conversion.</p>
</li>
<li class="" data-start="3380" data-end="3530">
<p class="" data-start="3382" data-end="3530"><strong data-start="3382" data-end="3399">Kundenservice</strong>: Alle Interaktionen mit einem Kunden oder einer Kundin sind dokumentiert – das verbessert die Reaktionszeit und sorgt für konsistente Kommunikation.</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="3532" data-end="3711">CRM-Systeme helfen also nicht nur bei der Effizienzsteigerung, sondern vor allem bei einer personalisierten und einheitlichen Kundenansprache über alle Abteilungen hinweg.</p>
<h2 data-start="3718" data-end="3778"><strong data-start="3722" data-end="3778">Worauf solltest Du bei der Auswahl eines CRM achten?</strong></h2>
<p class="" data-start="3780" data-end="3969">Bevor Du ein CRM einführst, solltest Du Dir klar machen, was Du erreichen willst. Denn nicht jede Software passt zu jedem Unternehmen. Hier einige Kriterien, die Dir bei der Auswahl helfen:</p>
<ul data-start="3971" data-end="4385">
<li class="" data-start="3971" data-end="4062">
<p class="" data-start="3973" data-end="4062"><strong data-start="3973" data-end="3999">Benutzerfreundlichkeit</strong>: Die beste Software nützt nichts, wenn sie nicht genutzt wird.</p>
</li>
<li class="" data-start="4063" data-end="4132">
<p class="" data-start="4065" data-end="4132"><strong data-start="4065" data-end="4083">Skalierbarkeit</strong>: Kann das System mit Deinem Unternehmen wachsen?</p>
</li>
<li class="" data-start="4133" data-end="4227">
<p class="" data-start="4135" data-end="4227"><strong data-start="4135" data-end="4154">Funktionsumfang</strong>: Brauchst Du nur ein Kontaktmanagement – oder auch Marketing-Automation?</p>
</li>
<li class="" data-start="4228" data-end="4298">
<p class="" data-start="4230" data-end="4298"><strong data-start="4230" data-end="4245">Integration</strong>: Passt das CRM in Deine bestehende Systemlandschaft?</p>
</li>
<li class="" data-start="4299" data-end="4385">
<p class="" data-start="4301" data-end="4385"><strong data-start="4301" data-end="4317">Kostenmodell</strong>: Cloud oder On-Premise? Monatlich oder einmalig? Lizenz pro Nutzer:in?</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="4387" data-end="4703">Ein hilfreicher Tipp ist, verschiedene Systeme im Testbetrieb auszuprobieren – viele Anbieter bieten dazu kostenlose Demos.</p>
<h2 data-start="4710" data-end="4760"><strong data-start="4714" data-end="4760">Fazit: Ein strategischer Erfolgsfaktor</strong></h2>
<p class="" data-start="222" data-end="712">Ein CRM-System ist heute weit mehr als ein digitales Adressbuch. Es bildet die Grundlage für ein modernes, kundenorientiertes Arbeiten und schafft die Voraussetzung dafür, dass Marketing, Vertrieb und Kundenservice effektiv zusammenarbeiten können. Gerade im B2B-Umfeld, wo der Vertriebsprozess komplex, beratungsintensiv und langfristig ist, ermöglicht ein CRM nicht nur mehr Effizienz, sondern vor allem tiefere Einblicke in das Verhalten und die Bedürfnisse von Kund:innen und Interessent:innen.</p>
<p class="" data-start="714" data-end="1207">Der wahre Wert dieses Systems liegt nicht allein in den gesammelten Daten, sondern darin, wie diese Daten genutzt werden. Wer es schafft, aus Informationen echte Beziehungen zu entwickeln, wird nicht nur die Kundenzufriedenheit steigern, sondern auch die Loyalität erhöhen und letztlich erfolgreicher am Markt agieren. Unternehmen, die CRM nicht nur als technische Lösung, sondern als Teil ihrer strategischen Ausrichtung verstehen, sichern sich damit einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p class="" data-start="1209" data-end="1519">Ein CRM-System ist also kein optionales Werkzeug mehr, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für wachstumsorientierte, kundennahe Unternehmen. Wer heute damit beginnt, Kundenbeziehungen systematisch und ganzheitlich zu managen, stellt die Weichen für die Zukunft – digital, datengestützt und persönlich zugleich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/customer-relationship-management/was-ist-ein-crm-mehr-als-kundendaten-speichern/">Was ist ein CRM – und warum es mehr können muss als Kundendaten speichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>PIM Software Leitfaden – Eigenschaften, Funktionen, Auswahl und Implementierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:00:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[PIM Software Anbieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktinformationen müssen immer aktuell und auf die verschiedenen Vertriebskanäle abgestimmt sein. Die Daten sind allerdings häufig in verschiedenen Datenbanken hinterlegt. Das erschwert nahezu alle Prozesse, die Produktdaten benötigen. Ein PIM System ermöglicht das unkomplizierte und zentrale Management von Produktinformationen – und bietet darüber hinaus weitere Vorteile. Doch die Auswahl einer geeigneten PIM Software-Lösung und deren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/">PIM Software Leitfaden – Eigenschaften, Funktionen, Auswahl und Implementierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/b95f1b7ee4104c9f81b1a4ff1e8506e1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Produktinformationen müssen immer aktuell und auf die verschiedenen Vertriebskanäle abgestimmt sein. Die Daten sind allerdings häufig in verschiedenen Datenbanken hinterlegt. Das erschwert nahezu alle Prozesse, die Produktdaten benötigen. Ein PIM System ermöglicht das unkomplizierte und zentrale Management von Produktinformationen – und bietet darüber hinaus weitere Vorteile. Doch die Auswahl einer geeigneten PIM Software-Lösung und deren Implementierung sind herausfordernd. In unserem Whitepaper haben wir daher für Dich einen Leitfaden für PIM Software zusammengestellt.</strong></p>
<p>Im Onlineshop, auf Websites, Marktplätzen und selbst auf Social Media Kanälen: Produktinformationen spielen für (E-Commerce-)Unternehmen und Kund:innen überall eine Rolle. Allerdings ist das Management der Daten mit viel Aufwand verbunden – und das selbst dann noch, wenn Datenmanagement-Systeme bereits zum Einsatz kommen. Das Problem: Viele Systeme greifen nicht ineinander und Produktinformationen werden von unterschiedlichen Lösungen separat verwaltet und ausgespielt. Das sorgt schnell für dafür, dass die Übersicht fehlt. Im schlimmsten Fall leidet die Qualität der Produktdaten. Und damit am Ende auch die Kundenzufriedenheit – sowohl im B2C, als auch im B2B. Denn gerade Kund:innen wünschen sich auf allen Vertriebskanälen die richtigen und aktuellen Produktinformationen.</p>
<p>PIM Systeme bekommen in diesem Zuge eine enorme Bedeutung für die Verwaltung von Product Data. Unternehmen stehen allerdings schnell vor der Herausforderung, die richtige Enterprise-Software zu finden und diese dann auch zu implementieren. Wir haben daher für Dich die wichtigsten Eckpunkte zum Thema PIM in einem Whitepaper zusammengefasst. Das Whitepaper „Product Information Management – Leitfaden für PIM Software&#8220; kannst Du Dir kostenlos herunterladen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Download Whitepaper „Product Information Management – Leitfaden für PIM Software&#8220;</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242985/5ncfz19n4z8z1cd4.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und die Sponsoren des Marktüberblicks, der apollon GmbH &amp; Co. KG und eggheads GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/WP_PIM.png" alt="PIM Software Cover und Auszüge Whitepaper PIM Leitfaden PIM Software contentmanager.de" width="600" height="400" /></h2>
<p>In unserem Whitepaper erfährst Du:</p>
<ul>
<li>was PIM Systeme sind und welche Ziele mit PIM Systemen verfolgt werden</li>
<li>welche Eigenschaften und Funktionen ein PIM System aufweist bzw. erfüllen sollte</li>
<li>warum Du eher auf ein PIM System, statt auf DAM und MAM Systeme setzen solltest</li>
<li>für welche Aufgaben PIM Systeme in der Praxis genutzt werden</li>
<li>die Vorteile von PIM Systemen</li>
<li>welche Lösungsansätze es für PIM Software gibt und</li>
<li>auf was Du bei der PIM Software Auswahl und Implementierung achten solltest</li>
</ul>
<h2>Warum sollte es ein PIM System sein?</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition PIM</span></h4><div class="vw-infobox-content">Unter „PIM&#8220; wird der Ausdruck „Product Information Management&#8220; abgekürzt. Zu Deutsch: Produktinformationsmanagement. Im Marketing und Vertrieb gehört zum Produktinformationsmanagement die Verwaltung aller Produktdaten, die in einem Unternehmen zur Verfügung stehen. Das Product Information Management wird technisch über PIM Systeme – zentrale Plattformen für die Verwaltung von Produktdaten – umgesetzt. Das Product Information Management System wird an verschiedene Eingangssysteme (ERP, CMS, CRM, etc.) und Ausgangskanäle angebunden. Du willst Dich ein wenig mehr mit PIM auseinandersetzen? Dann lese dazu gerne auch unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">Basisbeitrag zu PIM Systemen</a>.</div></div></div>
<p>Das Management von Daten erfolgt in vielen Unternehmen bereits durch andere Systeme wie Data Asset Management oder Media Asset Management Systemen. Das gilt sowohl für Produktdaten als auch für Informationen, die keinen Bezug zu Produkten haben. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms/joerg-schoenenstein-pim-cms-dam-und-co/" target="_blank" rel="noopener">DAM und MAM</a> verwalten entweder wesentlich universeller Informationen oder aber deutlich spezifizierter als das Product Information Management. Während DAM Systeme beispielsweise einfach alle verfügbaren Daten in einem Unternehmen verwalten – unabhängig vom Produktbezug –, managen MAM Systeme ausschließlich Media-Dateien. Also Bilder, Videos und Audio-Spuren. Und das ebenfalls ohne spezifischen Bezug zu einem Produkt.</p>
<p>Eine Herausforderung in Unternehmen ist es aber, gerade Produktdaten so zu verwalten, dass diese zentriert für verschiedene Marketing- und Vertriebskanäle aufbereitet werden. DAM und MAM können diesen Fokus nicht leisten, da einerseits kein Produktbezug besteht und andererseits nicht alle Datenformate, die bei Produktinformationen eine Rolle spielen, berücksichtigt werden. PIM Systeme gleichen diese beiden Schwächen aus. Sie bieten Marketing, Vertrieb und auch Warenwirtschaft ein fokussiertes Management-Tool für alle relevanten Produktinformationen.</p>
<h2>Einsatzbereiche von PIM im ganzen Unternehmen</h2>
<p>Daten zu einem Produkt bzw. mehreren Produkten sind in verschiedenen Abteilungen für tägliche Aufgaben relevant. Sei es in der Warenwirtschaft, im Marketing oder im Vertrieb. Entsprechend vielfältig sind die Tasks, die ein PIM System übernimmt. Diese sind zwar operativer Natur, nehmen unter anderem aber auch Einfluss auf Strategien im (E-)Commerce. Das gilt zum Beispiel für die Anpassung von Sortimentsstrategien. Darüber hinaus übernimmt ein PIM System Funktionen zur Dokumentation von Produktinformationen. Ebenso wird PIM Software eingesetzt, um elektronische Kataloge für die Warenwirtschaft zu erstellen oder Produktkataloge in Print- und Online-Versionen für Kund:innen. Nicht zuletzt ist das PIM System für die Ausspielung relevanter Produktdaten auf verschiedenen Vertriebskanälen zuständig und unterstützt damit die Content-Bereitstellung.</p>
<h2>PIM Vorteile von mehr Effizienz bis zur optimierten Customer Experience</h2>
<p>Für Unternehmen bietet die Implementierung einer Product Information Management Lösung eine Vielzahl an Vorteilen. Die wohl offensichtlichste ist die Steigerung der Prozess-Effizienz. Ein PIM System ermöglicht hier die Entlastung von Mitarbeiter:innen verschiedener Abteilungen in der Datenpflege und im Publishing der Produktinformationen. Außerdem kann die Time-to-Market deutlich verkürzt werden. Darüber hinaus bietet die Zentralität des Systems aber auch eine Möglichkeit, die Datenqualität nachhaltig zu verbessern. Damit ermöglicht es PIM auch, Multichannel- und Omnichannel-Strategien im (E-)Commerce durch konsistente, aktuelle und kanalspezifische Informationen auf ein neues Level zu heben. Produktbeschreibungen lassen sich optimiert, Produkte für Kund:innen insgesamt besser dargestellt. Das hilft einerseits, die Retourenquoten zu senken. Andererseits steigt auch die <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> und damit die Kundenbindung. PIM liefert dazu eine optimale Datenbasis, auf die Marketeers im Content Management zurückgreifen können.</p>
<h2>Auswahl und Implementierung von PIM Software braucht Zeit</h2>
<p>Am Markt gibt es eine Vielzahl PIM Software Anbieter. Welche PIM Lösung die richtige für Dein Unternehmen ist, richtet sich nach mehreren Faktoren. In der Regel sind Enterprise PIM Lösungen alternativlos, da sie unabdingbare Funktionen abdecken, die bei Open Source Software oft nicht inkludiert ist. Wer die vorhandenen Produktinformationen im Unternehmen über eine PIM Lösung verwalten möchte, sollte sich aber auch nicht nur von Funktionen bei der Auswahl leiten lassen.</p>
<p>Genauso spielen Usability und die Bedürfnisse von Mitarbeitenden eine Rolle. Und die bestehende Systemlandschaft. Eingangssysteme wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a> müssen nahtlos in das Product Information Management System integriert werden können. Und auch Ausgabekanäle sind reibungslos einzubinden. Erst dann kann ein PIM System effektiv Daten zu Produkten verwalten. Die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-system-auswahl-wie-finde-ich-die-richtige-software/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl</a> und Implementierung von PIM Lösungen brauchen daher vor allem Zeit. Worauf Du noch bei der Auswahl und Implementierung von PIM Software achten solltest, erfährst Du in unserem Whitepaper.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/">PIM Software Leitfaden – Eigenschaften, Funktionen, Auswahl und Implementierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg04.met.vgwort.de/na/b95f1b7ee4104c9f81b1a4ff1e8506e1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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			</item>
		<item>
		<title>DAM Software Webinar inkl. Aufzeichnung</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/dam-software-webinar-inkl-aufzeichnung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dam-software-webinar-inkl-aufzeichnung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 09:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Unternehmen entstehen täglich unzählige digitale Inhalte – von Bildern und Videos bis hin zu Präsentationen und Dokumenten. Ohne eine zentrale Lösung zur Verwaltung dieser Assets kann schnell Chaos entstehen: Dateien sind schwer auffindbar, doppelt vorhanden oder nicht für das richtige Team zugänglich. Eine Digital Asset Management (DAM) Software schafft hier Abhilfe und verspricht geordnete ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dam-software-webinar-inkl-aufzeichnung/">DAM Software Webinar inkl. Aufzeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/3dde3374f49b45fba186c0d2ed0c9130" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="57" data-end="918"><strong>In Unternehmen entstehen täglich unzählige digitale Inhalte – von Bildern und Videos bis hin zu Präsentationen und Dokumenten. Ohne eine zentrale Lösung zur Verwaltung dieser Assets kann schnell Chaos entstehen: Dateien sind schwer auffindbar, doppelt vorhanden oder nicht für das richtige Team zugänglich. Eine Digital Asset Management (DAM) Software schafft hier Abhilfe und verspricht geordnete Daten, klare Lizenzen und optimierte Prozesse. Doch wie funktioniert DAM genau, welche Vorteile bringt es und welche Lösungen gibt es auf dem Markt? Antworten auf diese Fragen liefert unser 90-minütiges DAM-Software Webinar, in dem fünf Experten praxisnahes Wissen vermitteln. Die Aufzeichnung steht Dir jetzt in diesem Beitrag zur Verfügung – eine perfekte Gelegenheit, um sich einen fundierten Überblick über das Thema zu verschaffen.</strong></p>
<p data-start="57" data-end="918">
<h2 data-start="57" data-end="918">Erhalte hier Zugang zur Aufzeichnung</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/323959/7jfyz19n4z8z459c.js"></script></p>
<h2 data-start="1048" data-end="1083"><strong data-start="1051" data-end="1081">Was ist eine DAM-Software?</strong></h2>
<p data-start="1085" data-end="1360">Digital Asset Management (DAM) bezeichnet die zentrale Speicherung, Organisation und Verwaltung digitaler Inhalte. Eine DAM-Software ermöglicht es Unternehmen, ihre Mediendateien effizient zu strukturieren, mit Metadaten anzureichern und teamübergreifend nutzbar zu machen. Erfahre mehr zu DAM-Systemen in unserer <a href="https://www.contentmanager.de/dam/" target="_blank" rel="noopener">Beitragsübersicht</a> zum Thema.</p>
<h3 data-start="1362" data-end="1410"><strong data-start="1366" data-end="1408">Zentrale Funktionen einer DAM-Software</strong></h3>
<ul data-start="1411" data-end="1950">
<li data-start="1411" data-end="1510"><strong data-start="1413" data-end="1433">Zentrale Ablage:</strong> Alle digitalen Assets sind an einem Ort gespeichert und leicht auffindbar.</li>
<li data-start="1511" data-end="1617"><strong data-start="1513" data-end="1546">Metadaten &amp; Verschlagwortung:</strong> Automatische oder manuelle Tagging-Funktionen erleichtern die Suche.</li>
<li data-start="1618" data-end="1721"><strong data-start="1620" data-end="1661">Versionskontrolle &amp; Rechteverwaltung:</strong> Wer darf welche Inhalte sehen, bearbeiten oder freigeben?</li>
<li data-start="1722" data-end="1832"><strong data-start="1724" data-end="1762">Integration in bestehende Systeme:</strong> DAM-Software lässt sich oft in <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">CMS</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/">PIM</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/">ERP-Systeme</a> einbinden.</li>
<li data-start="1833" data-end="1950"><strong data-start="1835" data-end="1868">KI-gestützte Automatisierung:</strong> Moderne DAM-Lösungen nutzen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/">Künstliche Intelligenz</a> für Bild- und Texterkennung.</li>
</ul>
<p data-start="1952" data-end="2211">DAM-Software ist besonders wertvoll für Unternehmen in den Bereichen Marketing, E-Commerce, Medienproduktion und interne Kommunikation. Sie hilft, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gemeinsam-produktiver-wie-dam-systeme-die-kollaboration-foerdern/">besser gemeinsam zu arbeiten</a>, Arbeitsabläufe zu beschleunigen und Kosten für unnötige Suchen oder doppelte Content-Produktion zu reduzieren.</p>
<h2 data-start="2213" data-end="2263"><strong data-start="2216" data-end="2261">Warum sich das DAM-Software Webinar lohnt</strong></h2>
<p data-start="2265" data-end="2532">Unser Webinar richtet sich speziell an <strong data-start="2304" data-end="2334">Entscheider:innen in Unternehmen</strong>, die sich mit dem Thema Digital Asset Management auseinandersetzen. <strong data-start="2403" data-end="2433">Fünf DAM-Experten</strong> geben dabei einen fundierten Überblick über die wichtigsten Aspekte und beantworten praxisnahe Fragen.</p>
<h3 data-start="2534" data-end="2595"><strong data-start="2538" data-end="2593">Diese Themen erwarten Dich im 90-minütigen Webinar:</strong></h3>
<ul>
<li data-start="2596" data-end="2879">Einführung in Digital Asset Management und Markttrends</li>
<li data-start="2596" data-end="2879">Wie wählt man die richtige DAM-Software für das eigene Unternehmen?</li>
<li data-start="2596" data-end="2879">Best Practices aus erfolgreichen DAM-Projekten</li>
<li data-start="2596" data-end="2879">Integration von DAM in bestehende IT-Systeme</li>
<li data-start="2596" data-end="2879">Effizienzsteigerung durch Automatisierung und KI</li>
</ul>
<h2 data-start="3110" data-end="3193"><strong data-start="3113" data-end="3191">Erste Schritte: So findest Du die passende DAM-Lösung für Dein Unternehmen</strong></h2>
<p data-start="3195" data-end="3311">Falls Du über die Einführung einer DAM-Software nachdenkst, solltest Du einige zentrale Kriterien berücksichtigen:</p>
<ol data-start="3313" data-end="3794">
<li data-start="3313" data-end="3409"><strong data-start="3316" data-end="3334">Bedarf klären:</strong> Welche Medienarten verwaltet Dein Unternehmen? Welche Workflows gibt es?</li>
<li data-start="3410" data-end="3505"><strong data-start="3413" data-end="3440">Benutzerfreundlichkeit:</strong> Ist die Software intuitiv zu bedienen und leicht integrierbar?</li>
<li data-start="3506" data-end="3592"><strong data-start="3509" data-end="3542">Skalierbarkeit &amp; Performance:</strong> Kann die Lösung mit Deinem Unternehmen wachsen?</li>
<li data-start="3593" data-end="3697"><strong data-start="3596" data-end="3624">Sicherheit &amp; Compliance:</strong> Werden DSGVO und unternehmensinterne Sicherheitsanforderungen erfüllt?</li>
<li data-start="3698" data-end="3794"><strong data-start="3701" data-end="3734">Schnittstellen &amp; Integration:</strong> Funktioniert das DAM-System mit Deinen bestehenden Tools?</li>
</ol>
<p>Mehr zur Auswahl eines passenden DAM-Systems erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basisfunktionen-von-dam-systemen-was-zaehlt-bei-der-auswahl/">in diesem Artikel</a>. Zudem bietet Dir unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/">Marktüberblick</a> eine umfassende Übersicht über Anbieter.</p>
<p data-start="3796" data-end="3936">Tipp: Viele Anbieter bieten <strong data-start="3824" data-end="3863">kostenlose Demos oder Testversionen</strong> an – nutze diese Möglichkeit, um verschiedene Lösungen zu vergleichen.</p>
<h3 data-start="4275" data-end="4351"><strong data-start="4279" data-end="4349">Fazit: Warum Entscheider:innen DAM-Software auf dem Schirm haben sollten</strong></h3>
<p data-start="4353" data-end="4642">Die Verwaltung digitaler Assets wird immer komplexer, doch mit der richtigen DAM-Software lassen sich Effizienz, Zusammenarbeit und Kostenersparnis erheblich verbessern. Unser Webinar bietet eine fundierte Einführung in das Thema und liefert konkrete Entscheidungshilfen für Unternehmen. Nutze die Gelegenheit, Dir wertvolle Experten-Tipps zu holen und Dein Unternehmen optimal für die digitale Zukunft aufzustellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dam-software-webinar-inkl-aufzeichnung/">DAM Software Webinar inkl. Aufzeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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