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	<title>Content Creation - contentmanager.de</title>
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	<title>Content Creation - contentmanager.de</title>
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		<title>Text Automation: So funktioniert das automatische Texten mit KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 06:26:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um künstliche Intelligenz kommt man heutzutage nicht mehr herum. Egal ob im Privaten oder beim Arbeiten, KI unterstützt uns auf Rat und Tat. Ein Bereich, der wohl das bekannteste Anwendungsfeld ist, ist die Content-Erstellung und das Copy-Texting – Text Automation. Doch wie funktioniert das Ganze konkret? Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen im täglichen Geschäft? Wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/">Text Automation: So funktioniert das automatische Texten mit KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/276e7a87dca6400c8b12f859dcf49db6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um künstliche Intelligenz kommt man heutzutage nicht mehr herum. Egal ob im Privaten oder beim Arbeiten, KI unterstützt uns auf Rat und Tat. Ein Bereich, der wohl das bekannteste Anwendungsfeld ist, ist die Content-Erstellung und das Copy-Texting – Text Automation. Doch wie funktioniert das Ganze konkret? Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen im täglichen Geschäft? Wir werfen einen genaueren Blick auf das Thema Text Automation und seine Potenziale.</strong></p>
<p>Content erstellen ist zeitaufwändig und oft eine Herausforderung. Sowohl, was die personellen und zeitlichen Ressourcen anbelangt, als auch das textliche Feingefühl. Zumal Content gleichzeitig natürlich weiterhin auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sein muss. Digitale Unterstützung kommt da gerade recht. Und sie ist zum Glück auch keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Realität: Inzwischen gibt eine Vielzahl von Tools, um Content Creator bei der Erstellung ihrer Texte zu unterstützen. Die Rede ist von Software, die Künstliche Intelligenz für die Content Erstellung einsetzt und Texte so beispielsweise automatisch anhand vorliegender Daten generiert – Text Automation. Oder wie man sie auch besser kennt: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Gemini</a>, etc.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du suchst nach einer holistischen Lösungen für die Erstellung von Texten?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><a href="https://www.ai4cms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">AI4CMS</a> erstellt in Minutenschnelle gesamte Artikel mit Bildern und Links inklusive. Als WordPress Plugin ist die Handhabung einfach. Die Texte sind suchmaschinenoptimiert, die Bilder entweder frei zugänglich oder von künstlicher Intelligenz erstellt und das Bearbeiten funktioniert ohne vorherige Coding-Kenntnisse. So leicht war die Erstellung von Artikeln noch nie!</div></div></div>
<h2>Definition Text Automation – was ist Text Automation?</h2>
<p>Text Automation meint nichts anderes als die Erstellung von Texten durch digitale Tools ohne, dass ein Content Creator den eigentlichen Text schreibt. Es muss allerdings nicht mal zwingend Inhalt für Content Marketing-Formate sein. Text Automation ist nicht an eine bestimmte Textgattung gekoppelt, sondern kann für verschiedene textbasierte Inhalte eingesetzt werden. Zum Beispiel für standardisierte Formate wie Geschäftsberichte. Oder für Postings auf sozialen Netzwerken. Die Möglichkeiten sind vielfältig und richten sich nach dem Funktionsumfang der eingesetzten Software.</p>
<p>Neben Text Automation gibt es eine ganze Reihe weiterer Prozesse, die Unternehmen automatisieren können. Marketing Automation gewinnt zunehmend an Bedeutung. In unserem Beitrag erfährst Du, was <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a> ist und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">welche Tools für einen Marketing Automation Stack nötig sind</a>. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> erhältst Du zudem eine Übersicht aus 23 Marketing Automation Software Anbietern im Vergleich.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Text Automation vs. Content Automation: Wo liegt der Unterschied?</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>Im Zuge von Text Automation fällt oft auch der Begriff Content Automation. Der Grund: Es gibt bisher keinen einheitlichen Begriff für die softwaregestützte Erstellung von Textinhalten. Im englischsprachigen Raum wird daher mitunter auch von Text Generator gesprochen. Oder es fallen Begriffe wie Textroboter und Textautomations-Software. Die verschiedenen Begriffe gehen aber auf dasselbe hinaus: Hochwertige Texte, die auf Data-Basis über eine Software automatisch generiert werden.</div></div></div>
<h2>Wie funktioniert Text Automation?</h2>
<p>Text Automation ist ein zweistufiger Workflow. Bevor die Software einen Text ausgeben kann, braucht sie Informationen. Die Grundlage bildet also die Analyse von Daten. Die zweite Stufe des Workflows ist dann die eigentliche Textgenerierung.</p>
<h3>Die Basis: Eine Datenanalyse</h3>
<p>Daten liegen in Unternehmen in hohem Maße vor. Und sie eignen sich hervorragend, um für gute, zielgruppengenaue Inhalte ausgewertet zu werden. Bei der Masse an Daten ist das allerdings keine Aufgabe, die händisch zu bewältigen ist. Die Zusammenhänge und die Analyse von Big Data braucht daher Tools, die mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. Denn nur strukturierte Daten können auch für eine automatische Texterstellung herangezogen werden. Zudem bietet KI die Möglichkeit, flexibel Inhalte auf sich ändernde Daten (z.B. von Kundenbedürfnissen) anzupassen. KI unterstützt so gerade auch dabei, Inhalte anhand vorliegender Daten zu personalisieren – welche Einsatzfelder sich daraus unter anderem ergeben, gibt es weiter unten in diesem Beitrag noch einmal genauer.</p>
<h3>Textgenerierung mit KI</h3>
<p>Im zweiten Schritt des Text Automation Workflows erstellt das eingesetzte KI-Tool anhand der analysierten Daten einen passenden Textinhalt. Je nach Tool ist es nötig, noch ein paar Angaben vor der eigentlichen Texterstellung vorzunehmen. So zum Beispiel, um welche Textgattung es sich handeln soll: Berichte zu Best Practices, andere Geschäftsberichte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing</a>-Inhalte, Produktbeschreibungen, etc.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Limits der Text Automation</span></h4><div class="vw-infobox-content">Text Automation ist heute bereits sehr gut – aber noch nicht ohne Limitation. Gerade sehr umfangreiche und wenig standardisierte Inhalte sind für Text Automation noch eine Herausforderung. App-Notifications, Stellenbeschreibungen, Dokumentationen, Referenztexte, Blog-Einträge sind daher bisher noch nicht ohne Weiteres mit Text Automation realisierbar, außer man verwendet speziell für die Erstellung von Long-form Texten entwickelte Systeme, wie AI4CMS. Standardisierter Content wie Berichte oder Produktbeschreibungen dagegen können sehr gut mit den meisten Tools erstellt werden, denn die Inhalte sind ähnlich aufgebaut. Generell gilt: Je ähnlicher der Aufbau und die benötigten Informationen eines Inhalts sind, desto besser kann die KI den Text automatisiert erstellen.</div></div></div>
<h2>Einsatzgebiete und Vorteile für Unternehmen</h2>
<p>Für Unternehmen ergeben sich verschiedene Einsatzgebiete und Vorteile für Text Automation. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten zählen:</p>
<ul>
<li><strong>Automatisch erstellte Standard-Berichte: </strong>z.B. Geschäftsberichte im Finanzbereich.</li>
<li><strong>Content Augmentation im Marketing:</strong> Darunter ist die inhaltliche Erweiterung von bestehenden oder vorgearbeiteten Inhalten auf Grundlage einer semantischen Analyse gemeint. Ein Text wird hier mit passenden Ergänzungen angereichert.</li>
<li><strong>Content Creation im Marketing:</strong> z.B. Produkttexte, Werbetexte, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a>, Social Media Posts, Aufbereitung bestehender Texte für verschiedene Zielgruppen und -kanäle mithilfe der KI sowie deren Optimierung.</li>
<li><strong>Suchmaschinenoptimierung: </strong>Text Automation kann – vor allem bei Produktbeschreibungen und anderen standardisierten Inhalten – zu einem besseren SEO-Ranking beitragen. Die KI zieht dazu Data-Quellen für die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> mit heran, die wichtige Informationen für relevante Keywords liefern.</li>
</ul>
<p>Text Automation Tools lassen sich also in vielerlei Hinsicht im Unternehmen einsetzen. Die Vorteile davon liegen an der Hand. Der Content Creation Prozess wird deutlich vereinfacht und die Effizienz erhöht. Es gibt aber auch Vorteile, die weniger mit Effizienz, dafür aber viel mehr mit Effektivität zu tun haben: Über Text (oder Content) Automation können Unternehmen dank KI-basierten Analysen Inhalte wesentlich besser personalisieren und so ihre Kund:innen effektiver ansprechen. Die Conversion Rate lässt sich durch gute Text Automation erhöhen. Darüber hinaus bietet sich Unternehmen die Möglichkeit, ihr Suchmaschinenranking zu verbessern und so wieder oder noch mehr an Reichweite zu gewinnen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Text Automation: Wie steht es um den Roboter-Redakteur?</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-27621 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-211x300.png" alt="Text Automation eCover Freisteller" width="143" height="203" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-719x1024.png 719w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover.png 1500w" sizes="(max-width: 143px) 100vw, 143px" /></p>
<p style="text-align: left;">In unserem Whitepaper haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie gut Text Automation Software bereits ist. Wie weit reichen die Use Cases? Und wie sieht die Text Automation in fünf Jahren aus? Wir liefern Antworten und lassen Expert:innen zu Wort kommen. Das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/text-automation-whitepaper-status-quo-use-cases/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „So funktioniert Roboter-Journalismus heute&#8220;</a> kannst Du Dir kostenlos herunterladen.</div></div></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Text Automation entwickelt sich stetig weiter und kann heute bereits um ein Vielfaches bessere Texte automatisch anhand von Daten erstellen, als noch vor wenigen Jahren. Unternehmen sollten die Automatisierung von Content Creation in jedem Fall für sich evaluieren: Gibt es Einsatzbereiche im eigenen Marketing, in denen Text Automation sinnvoll wäre? Wie kann ein entsprechendes Tool dabei helfen, Inhalte und Prozesse zu optimieren? Und welche Funktionen braucht eine Software dafür konkret? Das sind nur wenige der relevanten Fragen. Eines lässt sich jedoch bereits jetzt sagen: Automation wird im Marketing und anderen Geschäftsbereichen in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Und dazu zählt letzten Endes auch die Content Creation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/">Text Automation: So funktioniert das automatische Texten mit KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>6 Content Kalender Strategien für mehr Varianz im Redaktionsplan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 08:03:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Relevanten und interessanten Content zu erstellen bleibt eine Herausforderung – auch im kommenden Jahr. Eine Redaktionsplan-Vorlage hilft zwar dabei, Inhalte über einen längeren Zeitraum für verschiedene Kanäle festzulegen – und gegebenenfalls frühzeitig anzupassen. Doch oft weist der Redaktionsplan noch Lücken auf. Sie zu füllen kann für Unmut sorgen. Denn der Qualitätsanspruch bleibt selbstverständlich bestehen. Wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/">6 Content Kalender Strategien für mehr Varianz im Redaktionsplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/e567c28dd90343b58e035da414b59806" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Relevanten und interessanten Content zu erstellen bleibt eine Herausforderung – auch im kommenden Jahr. Eine </strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/"><strong>Redaktionsplan-Vorlage</strong></a><strong> hilft zwar dabei, Inhalte über einen längeren Zeitraum für verschiedene Kanäle festzulegen – und gegebenenfalls frühzeitig anzupassen. Doch oft weist der Redaktionsplan noch Lücken auf. Sie zu füllen kann für Unmut sorgen. Denn der Qualitätsanspruch bleibt selbstverständlich bestehen. Wir stellen Dir sechs Strategien für Deinen Content Kalender vor, mit denen Du nicht nur Lücken füllst, sondern vor allem interessante Inhalte generierst.</strong></p>
<p>Dein Marketing-Team hat bereits eine Content Marketing Strategie. Dein Unternehmen hat seine Ziele im Content Marketing klar definiert: Umsatzsteigerung, Bekanntheit ausweiten, Markenimage stärken und dergleichen. Der Redaktionsplan für das laufende Jahr ist angelegt. Und für die ersten Monate – oder darüber hinaus – mit relevanten Themen für Deine Zielgruppe gefüllt. Doch der Redaktionsplan oder Content Kalender ist längst nicht gänzlich ausgearbeitet. In manchen Unternehmen sind es vielleicht nur vereinzelte Lücken. Die Mehrheit der Marketing-Teams sehen sich jedoch größeren Content-Durststrecken gegenüber. Mitunter läuft auch nicht immer alles nach Plan und Artikel fallen aus oder können erst verspätet genutzt werden. In beiden Fällen ist es wichtig, unterschiedliche Strategien zu nutzen, um die weißen Felder im Redaktionsplan mit Themen und Inhalten zu füllen. Hier helfen Dir sechs Content Kalender Strategien dabei, weiterhin qualitative Artikel zu liefern.</p>
<h2>1. Themen aufbrechen: Neue Inhalte aus (bestehenden) Cornerstone-Artikeln generieren</h2>
<p>Nicht alle Artikel sind Big Content Pieces. Einige jedoch schon. Gerade umfangreiche Blog-Beiträge (sogenannte Cornerstones) bieten Spielraum für kleinere, spezialisierte Inhalte in der Content Planung. Das Thema &#8222;Content Marketing im Unternehmenseinsatz&#8220; ist ein Beispiel. Ein Cornerstone sollte das Thema umfangreich behandeln und auf nahezu alle wichtigen Aspekte kurz eingehen. Die Betonung liegt dabei auf &#8222;kurz&#8220;. Einzelne Bereiche des Cornerstone-Beitrags können in sogenannten Satelliten-Artikeln detailliert aufgebrochen werden. Das bedeutet für das genannte Beispiel, dass Du etwa Beiträge zu den Themen &#8222;Redaktionsplan erstellen&#8220; oder &#8222;Unterscheidung von Paid, Owned und Earned Media&#8220; verfasst. Die Liste ergibt sich aus den Abschnitten, die Dein Marketing-Team im Cornerstone abbildet. Übrigens bietet sich das Aufbrechen von Themen für neue Inhalte hervorragend an, um interne Verlinkungen zu setzen. Sie gehören nicht zuletzt zu den zahlreichen Ranking Faktoren bei Google.</p>
<h2>2. Content Stack aufbauen durch SEO-Analysen</h2>
<p>Hast Du noch keinen Cornerstone-Artikel zu einem Thema verfasst, kannst Du mithilfe von SEO-Analysen direkt einen Content Stack erstellen. Dazu analysierst Du mit <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/">SEO Tools</a> relevante Keywords für das Hauptthema wie beispielsweise Social Media Marketing. Neben kostenpflichtigen Keyword Tools gibt es viele <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/">Anwendungen für eine kostenlose Keyword Recherche</a>. Der eingegebene Hauptbegriff besteht meist aus Phrasen mit zwei bis drei Worten, nach denen Deine Zielgruppe im Web sucht. Anhand des eingegebenen Haupt-Keywords kannst Du Dir in dem jeweiligen SEO Tool weitere Keyword Ideen ausgeben lassen. Anhand dieser identifizierst Du dann weitere Themen rund um den Hauptbegriff. Wichtig: Die verwandten Suchbegriffe haben in der Regel ein geringeres Suchvolumen als das Kernthema. Für Social Media Marketing können verwandte Suchbegriffe für weitere Kernthemen unter anderem sein: <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-marketing-in-04-sekunden-oder-contentoptimierung-fuer-social-media/">Contentoptimierung für Social Media</a>, Tipps für Social Media Postings, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/">Social Media Bildgrößen</a> oder sogar ein Beitrag zu Social Media Monitoring Tools. Am Ende erhältst Du eine Mindmap mit einem Kernthema und weiterführenden Unterthemen. Zeitgleich hast Du bereits das jeweilige Keyword identifiziert, auf das Du den Beitrag optimierst.</p>
<p><span id="isc_attachment_32823" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32823 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-300x220.jpg" alt="Kalender 2024" width="640" height="469" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-300x220.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-1200x881.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-768x564.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-335x246.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender.jpg 1212w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/weisser-keramikbecher-neben-schwarzem-stift-auf-weissem-notizbuch-5386750/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<h2>3. Perspektivenwechsel für den Redaktionsplan</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit, neue Inhalte zu planen, ist der Perspektivenwechsel. Ein Thema im Redaktionsplan kann auf verschiedene Weise betrachtet werden. Hast Du einen (Blog-)Beitrag bereits mit Fokus auf Best Practice oder Tipps behandelt, kannst Du ihn aus der entgegengesetzten Richtung betrachten. Statt &#8222;Tipps für erfolgreichen Content&#8220;, könnte es dann zum Beispiel &#8222;Content Marketing: Anfängerfehler, die Sie vermeiden sollten&#8220; lauten. Der Perspektivenwechsel kann für nahezu jede Content Idee genutzt werden. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Plane sogenannte &#8222;Evil Twins&#8220; in Deinen Redaktionsplan ein. Es bietet sich zudem an, diese zeitlich zu strecken. Je nach vorhandenem Content kann es auch nötig sein, erst neue Themen zu generieren, bevor die Perspektivenwechsel-Methode ausführlich greifen kann. Hier einige Beispiele für &#8222;Evil Twin&#8220;-Inhalte:</p>
<figure class="table" style="width: 566pt;">
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="width: 244pt;"><strong>Thema</strong></td>
<td style="width: 322pt;"><strong>Evil Twin</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>So wird Ihre Content Strategie erfolgreich</td>
<td><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/typische-marketing-fehler-in-der-content-strategie-vermeiden/">Typische Fehler in der Content Marketing Strategie vermeiden</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Social Media Monitoring in Unternehmen</td>
<td><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/die-5-haeufigsten-fehler-beim-social-media-monitoring/">Die fünf häufigsten Fehler im Social Media Monitoring</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Visual Content im Marketing einsetzen</td>
<td>Was Sie bei der Bildnutzung nicht tun sollten</td>
</tr>
<tr>
<td>Diskussionsstoff FAQ</td>
<td>Warum FAQs nicht sinnvoll sind</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h2>4. Content Curation füllt den Redaktionsplan mit externen Inhalten</h2>
<p>Der Redaktionsplan muss sich nicht ausschließlich auf selbst konzipierte Inhalte beschränken. Du kannst ebenso gut Content von Dritten nutzen, auf die Du etwa bei Recherchen auf Facebook, Twitter oder anderen Kanälen stößt. In diesem Fall betreibst Du Content Curation. Unter diesem Prozess versteht sich eine Marketing-Maßnahme, die sich eben vor allem auf Social Media Kanäle bezieht. Du sammelst dabei Inhalte für Deinen Redaktionsplan, der bereits von Dritten veröffentlicht wurde. Allerdings postest Du diese Inhalte nicht einfach ohne vorherige Qualitätsanalyse! Einfach einen Link zu teilen ist nicht das Ziel. Vielmehr geht es darum, den Content vorab hinsichtlich seines Informationsgehalts zu bewerten und, bei positiver Analyse, den geteilten Link auch zu kommentieren. Wie genau Du Content Curation betreiben kannst, erfährst Du in unserem Hauptbeitrag &#8222;<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/">Content Curation – Was ist das eigentlich?</a>&#8220;</p>
<h2>5. Konkurrenzanalyse: Inspiration bei Wettbewerbern</h2>
<p>Themen in Deinem Redaktionsplan sollten verschiedene Aufgaben übernehmen können. Zum einen Traffic auf Deinem Blog und/oder Deiner Website generieren. Zum anderen solltest Du aber auch aktuelle Trends berücksichtigen und nicht zuletzt, je nach Artikel, der <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-b2b-leadgenerierung-fuer-it-dienstleister/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> dienen können. Gerade im Hinblick auf Aktualität und Trends, aber auch in Bezug auf <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/" target="_blank" rel="noopener">Evergreen-Content</a>, kann die Konkurrenzanalyse ein Ideengeber sein. Schaue daher in einem Content Audit über das eigene Unternehmen hinaus: Welche Themen sind gerade bei Deinen Wettbewerbern präsent, welche finden sich auf deren Facebook-, Twitter- oder Instagram-Kanälen? Und wie werden die Inhalte von der Zielgruppe des Wettbewerbers angenommen? Inspirieren lassen ist ausdrücklich erlaubt. Content von Wettbewerbern kann als Vorlage dienen. Aber auch nur als Vorlage: <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/">Duplicate Content solltest Du unbedingt vermeiden</a>. Analysiere die Wettbewerber-Inhalte und schaue, wo diese gegebenenfalls selbst Lücken aufweisen, die Du wiederum mit Deinem Content füllen kannst. Mitunter findest Du verwandte Themen, in denen Du Dich vielleicht sogar besonders gut auskennst – und Dich damit hervorheben kannst. Denke auch daran, dass Content nicht nur Text ist. Es ist gut möglich, dass Dein Wettbewerber einen Beitrag zu einem Thema verfasst hat, der allerdings nicht so gut angenommen wird. Vielleicht war es nicht das richtige Content Format und Du kannst in Deinem Redaktionsplan das Thema anders aufgreifen. Wie wäre es mit einem Video? Hast Du schon einen eigenen Podcast – dann ist vielleicht eine neue Folge das richtige Format? Beschränke Dich in Deinem Redaktionsplan nicht nur auf Blog- oder Website-Artikel. Das gibt Dir mitsamt der Wettbewerber-Beobachtung mehr Spielraum.</p>
<h2>6. Ist neuer Content wirklich notwendig? Reposts mit Qualität</h2>
<p>Alle bisherigen Strategien für den Redaktionsplan basieren auf der Annahme, dass Du neuen Content erstellen willst. Doch muss es jede Woche ein neuer Text, ein neues Video, eine neue Podcast-Folge sein? Unternehmen stecken viele Ressourcen in die Produktion von Content. Sich mit Unique Content abzuheben wird jedoch zunehmend schwieriger. Für Deinen Redaktionsplan bedeutet das: Setze auf Klasse statt Masse. Hast Du umfangreichen Content publiziert, solltest Du eine Analyse dessen präferieren – sofern Du nicht ein gänzlich neues Thema behandeln willst. Zieh dazu beispielsweise ein Analyse-Tool wie die <a href="https://search.google.com/search-console/about?hl=de">Google Search Console</a> heran. Über das Tool lassen sich einzelne Webseiten hinsichtlich ihrer Performance begutachten. Dabei steht Dir in der Analyse die Keywordabfrage für den veröffentlichten Content zur Verfügung. Du kannst so einsehen, wie ein Beitrag zu gesuchten Keywords performt. In der Regel gibt es immer wieder Optimierungsbedarf bei bestehenden Inhalten. Sowohl im Hinblick auf SEO, als auch je nach Thema inhaltlich. Zusätzlich zu Deinem Redaktionsplan kannst Du einen Plan für Reposts anlegen. Lege beispielsweise eine Excel-Tabelle mit den Ergebnissen der Google Search Console zu Deiner Website an. Du erhältst eine Liste mit Daten wie Klicks, Impressionen und Position in den Google Suchergebnissen für jede einzelne Webseite Deiner Domain. Anhand der Informationen kannst Du die Repost-Planung vornehmen und in den Redaktionsplan eingliedern.</p>
<h2>Fazit: Content Kalender Strategien helfen, Lücken zu füllen und interessante Inhalte zu produzieren</h2>
<p>Den Redaktionsplan zu füllen gehört weiterhin zu den zentralen Aufgaben im Content Marketing, um Inhalte wortwörtlich mit Plan zu veröffentlichen. Die vorgestellten Strategien eignen sich grundsätzlich für jedes Unternehmen und jeden Blog. Je nach Umfang des schon vorhandenen Contents ist es jedoch mitunter ratsam, sich nicht ausschließlich auf neue Inhalte zu fokussieren. Optimiere genauso bestehende Artikel, die bei Deiner Zielgruppen gut ankommen. Außerdem solltest Du immer wieder nach aktuellen Themen Ausschau halten. Nimm Dir nicht zuletzt auch genügend Zeit, Keyword-Recherchen zu betreiben, damit Du relevante Inhalte identifizierst. Und erinnere Dich daran, hin und wieder die Perspektive zu wechseln und Inhalte von einem neuen Standpunkt aus zu betrachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/">6 Content Kalender Strategien für mehr Varianz im Redaktionsplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Die 8 Phasen des Content Marketing Prozesses</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2021 11:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing ist ein wichtiger Marketing-Baustein, um seine Zielgruppen nicht nur zu erreichen, sondern auch vom Unternehmen zu überzeugen. Doch damit das gelingt, brauchen Marketing-Verantwortliche Content mit Mehrwert. Und wer guten Content für sein Marketing erstellen möchte, sollte die acht Phasen im Content Marketing Prozess kennen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die einzelnen Phasen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses/">Die 8 Phasen des Content Marketing Prozesses</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Marketing ist ein wichtiger Marketing-Baustein, um seine Zielgruppen nicht nur zu erreichen, sondern auch vom Unternehmen zu überzeugen. Doch damit das gelingt, brauchen Marketing-Verantwortliche Content mit Mehrwert. Und wer guten Content für sein Marketing erstellen möchte, sollte die acht Phasen im Content Marketing Prozess kennen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die einzelnen Phasen im Content Marketing Prozess.</strong></p>
<p>Seine Zielgruppe mit passenden Marketing-Maßnahmen anzusprechen ist wichtiger denn je. Dabei hat sich Content Marketing als eine der wichtigsten Säulen im Marketing Mix etabliert. Unternehmen zielen mit ihrer Content Strategie darauf ab, die eigenen Marken bekannter zu machen – ohne dabei auf explizite Werbung zurückzugreifen. Für Marketing-Verantwortliche ist Content Marketing darüber hinaus ein beliebtes Tool, um <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/621528/umfrage/umfrage-zum-ziel-von-content-marketing-aktivitaeten/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Neukunden zu gewinnen und die Kundenbindung langfristig zu stärken</a>. Auch contentmanager.de kann anhand einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/befragung-content-marketing-durch-pandemie-noch-wichtiger-geworden/" target="_blank" rel="noopener">Befragung</a> die wachsende Bedeutung von Content Marketing bestätigen. Es ist nicht mehr die Zeit, in der Unternehmen rein durch Werbung mit potenziellen Kunden interagieren. Vielmehr wünschen sich ihre Zielgruppen Inhalte, die ihnen Mehrwerte bieten. Das gilt sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Dazu gehören beispielsweise Tipps und Tricks für verschiedene Themen, wie etwa für die Zielgruppenanalyse. Sie möchten mehr über die Schritten für eine erfolgreiche Zielgruppenanalyse erfahren? Wir liefern Ihnen einen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Überblick, damit Ihre Zielgruppenanalyse gelingt</a>.</p>
<p>Doch wie kommen Unternehmen und Marketing-Verantwortliche an guten Content? Wie können Sie effektive Inhalte produzieren, die bei der Zielgruppe die gezielte Wirkung erzeugen? Wir zeigen Ihnen, wie der Content Marketing Prozess aussieht. Im folgenden Praxis-Artikel zerlegen wir den Content Marketing Prozess in acht aufeinander aufbauende Phasen.</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29130 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: center;">Suchen Sie nach Möglichkeiten, Ihr Content Marketing zentral zu managen? Dann legen wir Ihnen unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich von Content Marketing Tools</a> ans Herz. Hier finden Sie 15 verschiedene Software-Lösungen, mit denen Sie ein Arbeitsplattform für den Content Marketing Prozess implementieren können.</div></div></div></p>
<h2>Phase 1: Die Content Planung</h2>
<p>In der Content Planung kann man über einen definierten Zeitraum, zum Beispiel ein Jahr, die verschiedenen Inhalte planen. Typischerweise nutzt man dazu einen groben Redaktionsplan, der wichtige Zeitbereiche wie Weihnachten, Ostern, Kampagnenzeiträume und besondere Ereignisse herausstellt. Weiterhin sollte man im Rahmen der Content Planung die verschiedenen Content Formate definieren. Zur Auswahl stehen neben klassischen Texten, Video-Produktionen und Podcasts. Besonders <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/podcast-umsaetze-klettern-in-deutschland-auf-14-millionen-euro/" target="_blank" rel="noopener">Podcasts werden zunehmend beliebter</a>. Für Unternehmen ist es daher wichtig, bei der Content Planung eine konkrete Content Strategie zu entwickeln. Stellen Sie sich Fragen: Was möchte ich meiner Zielgruppe bieten? Welche Formate sind dafür relevant? Der grobe Redaktionsplan kann und sollte im Zeitverlauf aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Doch er gibt Ihnen eine erste Orientierung, welches Thema Sie wann behandeln möchten.</p>
<h2>Phase 2: Die Content Ideation</h2>
<p>Auf Basis der Vorgaben der Content Planung müssen detaillierte Content Ideen generiert werden. Hierzu können Sie sich unterschiedlicher Instrumente bedienen. Ein neues und besonders innovatives Instrument versprechen Trend-Analyse-Tools, die sich auf unternehmensspezifische Themengebiete eingrenzen lassen. Zusätzlich können klassische Brainstorming-Runden und die manuelle Recherche in Online- und Firmendatenbanken sowie im Intranet dazu beitragen, passende Ideen für Inhalte zu finden. Nutzen Sie dazu auch Keyword Recherche Tools, mit denen Sie Trend und aktuell wichtige Themen anhand der gesuchten Begriffe im Web identifizieren können. Wir liefern Ihnen dazu eine aktuelle Übersicht von <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">kostenlosen Keyword Recherche Tools</a>. Auch <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring kann Sie bei der Themen-Recherche unterstützen</a>.</p>
<h2>Phase 3: Die Content Evaluation</h2>
<p>Bestenfalls werden pro möglichem Content-Thema vorab mehrere Ideen eingesteuert, die nun einer Bewertung bedürfen. So können Sie die besten Ideen herauskristallisieren. Definieren Sie im Content Team geeignete Erfolgsparameter definiert, anhand derer Sie die Ideen einzeln evaluieren. Auch hier können Sie Keyword Recherche Tools in die Bewertung einbeziehen, sofern bei der Ideen-Erstellung nicht bereits geschehen. Denn letztlich soll Ihr Content auch gesucht werden. Die besten Content Ideen werden im nächsten Schritt in einem Detailbriefing für die Produktion vorbereitet.</p>
<h2>Phase 4: Die Content Preparation</h2>
<p>Die besten Ideen sollen nun verwirklicht werden. Zuvor muss ein Content Strategist ein Briefing erstellen. Je aufwändiger das Content Format gewählt wird, desto detaillierter muss das Briefing ausgearbeitet werden. Aus einer guten Idee können im Rahmen der Preparation auch mehrere Content Formate gewählt werden. So ist denkbar, einen Tweet, einen Facebook Post und einen Blog-Beitrag zu einer Idee zu produzieren. Die Kanalwahl ist somit ein wesentlicher Teil des Content Briefings für die Produktion. Bei der Auswahl der geeigneten Formate und Kanäle können Ihnen ebenfalls Social Media Monitoring Tools von Nutzen sein.</p>
<figure id="attachment_25458" aria-describedby="caption-attachment-25458" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25458" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-300x200.jpg" alt="Content Marketing Prozess Content Köche" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-25458" class="wp-caption-text">Die Content Produktion geht nach einem bestimmten &#8222;Rezept&#8220; – dem Briefing – vor.</figcaption></figure>
<h2>Phase 5: Die Content Produktion</h2>
<p>Bei dem Schritt der Content Produktion werden aus den Ideen fertige Content Formate. Die Erstellung ist dabei unterschiedlich aufwendig. Im einfachsten Fall ist es ein Twitter Beitrag, es reicht aber über den Blog Beitrag bis hin zum fertigen Video. Je komplexer das Format gewählt wird, desto mehr Schleifen werden typischerweise mit dem Produzenten gedreht. Viele Unternehmen greifen bei der Produktion von Content auf Agenturen und Freelancer als Zulieferer zurück. Je mehr „Lieferanten“ diesen Prozess-Schritt begleiten, desto komplexer wird es, den Prozess für alle Seiten transparent und zeiteffizient zu gestalten.</p>
<p>Ein wichtiger Teilschritt der Content Produktion besteht darüber hinaus in der Suchmaschinenoptimierung. Insbesondere bei der Produktion von Blog Beiträgen sollte der Produzent zunächst überprüfen, auf welche Keywords der Artikel optimiert werden sollte. Bei der Produktion sorgt er dann für die Einhaltung von SEO-Richtlinien bezüglich der Keyword-Dichte und anderen wichtigen SEO-Faktoren. So kann etwa eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-eine-wdf-idf-analyse/" target="_blank" rel="noopener">WDF*IDF Analyse</a> bei der Optimierung unter SEO-Aspekten helfen. Oder Sie nutzen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">SEO Content Tools</a>, beispielsweise aus unserem Überblick. Ist die Erstellung und Optimierung des Contents abgeschlossen, die finale Freigabe erfolgt, dann endet dieser Prozess-Schritt.</p>
<h2>Phase 6: Die Content Distribution</h2>
<p>Der gefertigte Content wird nun auf die im Schritt Content Preparation definierten Kanäle ausgespielt. Die genaue zeitliche Ausspielung kann bereits im Briefing erfolgen, oder der Content Strategist wählt den Zeitpunkt erst mit der tatsächlichen Fertigstellung des Contents. Der Inhalt wird über Content Management Systeme (CMS) jeweils auf den relevanten Kanälen veröffentlicht. Trends, die sich im CMS-Bereich durchsetzen sind dabei vor allem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/expertenstimmen-das-sind-die-trends-bei-content-management-systemen/" target="_blank" rel="noopener">CMS Headless- und DXP-Lösungen</a>. Sie bedienen mehr als nur einen Kanal und sorgen für eine nahtlose Customer Experience.</p>
<h2>Phase 7: Die Content Analyse</h2>
<p>Werden mit den ausgespielten Inhalten die definierten Kommunikationsziele erreicht? Wie hoch ist die Reichweite? Wie oft wurden die Inhalte auf Social Media wie Facebook, Twitter und dergleichen geteilt? Wurden neue potentielle Kunden in der definierten Zielgruppe als Fans der eigenen Facebook-Seite gewonnen? Wie viele neue Besucher wurden durch den Inhalt auf der Website gewonnen? Wie lange sind diese im Durchschnitt geblieben? Diese Fragen sind nur einige Beispiele für die Analyse der ausgespielten Inhalte. Besonders wichtig im Marketing ist die schnelle Messung dieser Metriken, damit Sie in der Lage sind, erfolgreiche Inhalte noch zu verstärken. Vor allem Social Media Kanäle müssen nahezu in Echtzeit durchgemessen werden, weil viele Inhalte nur in den ersten beiden Stunden eine starke Präsenz aufzeigen. Nutzen Sie Social Media Monitoring Tools gerade auch in dieser Phase des Content Marketing Prozesses. Sie liefern Ihnen detaillierte Analysen des produzierten und geteilten Contents und zeigen Ihnen, wie gut Sie Ihre Ziele bisher erreicht haben. Anhand von SEO-Tools können Sie zudem die bereits gut laufenden Inhalte weiter optimieren und bisher nicht so gut auf Google rankende Content Pieces nach Schwachstellen überprüfen, um auch diese Inhalte zu verbessern.</p>
<h2>Phase 8: Die Content Amplifikation</h2>
<p>Sofern die Inhalte stark performen, können diese mit Media Budget amplifziert, also verstärkt werden. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist diese Form der Media Budgetierung eine sinnvolle neue Art, das Werbegeld da zu parken, wo es tatsächlich sinnvoll ist. Dies bedingt natürlich neue Organisationsstrukturen und unter Umständen neue Dienst­leister, die eine solche Infrastruktur anbieten. Wichtig ist an dieser Stelle, dass der Prozess nicht beendet ist. Er beginnt nun wieder von vorn, allerdings sollen die Erfahrungswerte aus der Analyse dazu beitragen, dass der gesamte Content Marketing Prozess nun verbessert wird. Dieser Kreislauf wird langfristig dazu beitragen, dass die ausgespielten Inhalte immer besser im Sinne der Kommunikations-Ziele performen.</p>
<h2>Der Content Marketing Prozess als Leitfaden</h2>
<p>Die acht Phasen im Content Marketing Prozess bilden für Marketing-Verantwortliche einen soliden Leitfaden, mit denen Content Schritt für Schritt erstellt werden kann. Auf eine konkrete Strategie und Content Planung folgt die Ideensammlung und Recherche, um ein relevantes Thema bzw. relevante Themen zu identifizieren und anschließend die einzelnen Ideen zu bewerten. Erst dann geht es in die Erstellung des eigentlichen Inhalts anhand eines detaillierten Briefings. Im Anschluss erfolgt die Veröffentlichung und stetige Analyse sowie Optimierung, damit der produzierte Content bestmöglich gefunden wird und der Zielgruppe die Mehrwerte bietet, die diese sich wünscht.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11540 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-226x300.jpg" alt="Content Marketing Prozess Cover Buch Content Marketing Management Frank Mühlenbeck" width="226" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-226x300.jpg 226w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-768x1019.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-772x1024.jpg 772w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-600x796.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126.jpg 849w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p style="text-align: left;">Dieser Artikel ist einer von 100 Tipps aus dem Buch „Content Marketing Management“ von Frank Mühlenbeck und für contentmanager.de optimiert worden. Sie finden das <a href="http://amzn.to/2w2QEvO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch auf Amazon</a>.</div></div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses/">Die 8 Phasen des Content Marketing Prozesses</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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