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	<title>einsatzmöglichkeiten - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Magische Wörter: Definition, Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, Tipps</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:09:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der Sprache liegt Macht. Das ist nicht nur großen Rednern bekannt, sondern auch Marketern. Daher nutzen sie gerne auch sogenannte magische Wörter, um ihre Texte ansprechend zu verfassen und Adressat:innen perfekt anzusprechen. Was genau magische Wörter sind, welche Wirkung sie entfalten und worauf Du beim Verfassen von Texten achten solltest, erfährst Du in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/magische-woerter-definition-wirkung-einsatz-tipps-marketing/">Magische Wörter: Definition, Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Sprache liegt Macht. Das ist nicht nur großen Rednern bekannt, sondern auch Marketern. Daher nutzen sie gerne auch sogenannte magische Wörter, um ihre Texte ansprechend zu verfassen und Adressat:innen perfekt anzusprechen. Was genau magische Wörter sind, welche Wirkung sie entfalten und worauf Du beim Verfassen von Texten achten solltest, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Sprache hat immer eine Wirkung. Mit ihr drücken wir nicht nur unsere Gedanken aus, sondern auch unsere (unbewussten) Gefühle. Das gilt nicht nur für die Tonalität eines Satzes, sondern auch für die Wahl der Wörter. Wer im Marketing arbeitet, weiß meist um die Macht der Worte und kann sich dieser mehr oder weniger gut bedienen. Gerade, wenn es um Werbung geht, werden oft magische Wörter gesucht, die Adressat:innen auf bestimmte Weise ansprechen und im Optimalfall zu einem Kauf führen sollen. Doch was sind eigentlich magische Wörter? Welche Wirkung entfalten sie? Und wo und wie setze ich sie wirkungsvoll ein?</p>

<h2>Magische Wörter: Was versteht man unter einem „Zauberwort&#8220;?</h2>
<p>Als Kind hieß es bei Dir vielleicht auch in so manchen Situationen: Sag das Zauberwort! In der Regel meint das natürlich das „Bitte&#8220; oder auch „Danke&#8220; gegenüber einem anderen Menschen. Doch sind das schon magische Wörter? Wenn jemand einen Wunsch hat oder ein Geschenk bekommt, können diese beiden Worte durchaus „magisch&#8220; sein und Freude beim Gegenüber auslösen. Allerdings sind „Bitte&#8220; und „Danke&#8220; nicht direkt das, was man im Marketing unter magischen Wörtern versteht.</p>
<p>Im Marketing beschreiben magische Wörter Ausdrücke, die verschiedene Funktionen erfüllen können bzw. sollen. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Magische Wörter dienen dazu, <strong>Attribute</strong> von Produkten oder Dienstleistungen <strong>sprachlich hervorzuheben</strong>.</li>
<li>Mit magischen Wörtern sollen potenzielle <strong>Kundinnen und Kunden animiert</strong> werden, eine <strong>bestimmte Handlung vorzunehmen</strong> (z.B. den Download eines Whitepapers oder den Kauf eines Produkts).</li>
<li>Magische Wörter sollen <strong>Marketing-Botschaften verstärken</strong>.</li>
</ul>
<p>Die Magie der Worte ergibt sich dabei in der Regel aus dem sprachlichen Kontext. Um zu verstehen, welche Wirkung ein magisches Wort haben kann, müssen wir einen kurzen Abstecher in die Sprachpsychologie machen.</p>
<h2>Die Wirkung der Sprache</h2>
<p>Sprache aktiviert Nervenzellen in unserem Gehirn. Diese schicken dann ihre Signale durch den Körper. Aus der Vergangenheit wissen wir, wie viel Macht Worte dabei entfalten können. Sie können Mauern bauen, aber genauso gut wieder einreißen. Sie können die Welt verändern. Doch warum eigentlich? Der Schlüssel liegt in unserer Psychologie und nennt sich Framing.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Framing</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28651" class="isc-source alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-28651 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-300x168.png" alt="magische wörter framing frame" width="243" height="136" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-300x168.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-768x429.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-1024x572.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-335x187.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-1080x608.png 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920.png 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/frame-g421868ee0_1920-225x125.png 225w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/rahmen-holzrahmen-dekorativ-2480746/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p style="text-align: left;">Beim <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/framing-als-teil-von-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Framing</a> wird der Blickwinkel auf einen Sachverhalt verändert. Mit dieser Veränderung ändert sich auch die Wahrnehmung des Sachverhalts. Wären Menschen rein rationale Wesen, würde Framing nicht funktionieren, denn erst emotionale Faktoren sorgen dafür, dass die veränderte Darstellung eines Sachverhalts auch anders wahrgenommen wird, obwohl sich der Sachverhalt selbst nicht ändert.</p>
<p style="text-align: left;">Framing bedient sich damit des emotionalen Teils des Bewusstseins und zielt hier mit Worten, aber auch anderen Möglichkeiten der Darstellung (Bilder, Videos, Musik), darauf ab, einen Sachverhalt wie zum Beispiel den Preis eines Produkts durch eine Aktion „3 für 2&#8243; attraktiver für potenzielle Kundinnen und Kunden zu gestalten – und dadurch zum Kauf zu animieren.</div></div></div>
<p>Die Sprachpsychologie zeigt eindeutig, wie Framing dazu beitragen kann, dass Menschen Sachverhalte in verschiedenen Situationen anders bewerten, obwohl der Inhalt weiterhin derselbe ist. Wie die IHK Bonn in ihrem „<a href="https://www.ihk-bonn.de/fileadmin/dokumente/News/momentum_Ratgeber_Sprachwirkung_3.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ratgeber zur Sprachwirkung im Job und Alltag</a>&#8220; aufgreift, haben die Psychologen Daniel Kahnemann und Amos Tversky in einem Experiment das Framing zur Bekämpfung eines Krankheitsausbruchs untersucht. Dabei wurde lediglich die Beschreibung und die Wahl der Worte zur Darstellung verändert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Das Experiement von Daniel Kahnemann und Amos Tversky</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Ein Vorschlag zur Darstellung der Krankheitsbekämpfung im Experiment lautete: „Garantiert werden 200 Personen gerettet.&#8220; Die andere Variante beschrieb den Sachverhalt wie folgt: „Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅓ werden alle 600 Menschen gerettet. Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅔ wird niemand gerettet&#8220;. Das Ergebnis: Fast drei Viertel der Studienteilnehmenden entschieden sich bei dieser Gegenüberstellung für den Vorschlag, in dem garantiert 200 Menschen gerettet werden. Sie wählten hier die Sicherheit mit Fokus auf die Rettung der Menschen, die durch das Wort „Garantiert&#8220; sowie das Wort „gerettet&#8220; entsteht.</p>
<p style="text-align: left;">Bei der zweiten Untersuchungsgruppe wurde der gleiche Sachverhalt anders dargestellt. Vorschlag A, die „Garantie&#8220;-Variante, lautete hier: „Garantiert werden dadurch 400 Menschen getötet&#8220;. Die alternative Darstellung lautete dagegen „Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅓ wird niemand getötet. Mit einer Wahrscheinlichkeit von ⅔ werden alle 600 Menschen getötet&#8220;. Bei dieser Gegenüberstellung entschieden sich nur noch 22 Prozent der Studienteilnehmenden für die sichere Variante im Vorschlag A. Der Fokus lag damit offenbar auf der Rettung, denn in der zweiten Untersuchungsgruppe wählten 78 Prozent Vorschlag B, obwohl hier kein sicherer Ausgang suggeriert wurde, sondern lediglich eine Wahrscheinlichkeit.</div></div></div>
<p>Das Experiment bestätigt eindrucksvoll, wie sehr die Wahrnehmung eines Sachverhalts von der Wahl der Worte abhängt. Denn mathematisch gesehen ist der Sachverhalt selbst gleich geblieben. Im Experiment von Kahnemann und Tversky scheint zudem ein weiterer Aspekt durch, der im Hinblick auf magische Wörter entscheidend ist: Assoziationen.</p>
<h3>Assoziationen, Sozialisation und Persönlichkeit prägen die Wahrnehmung</h3>
<p>Unser Gehirn ist vom Tag unserer Geburt an optisch orientiert und denkt in Bildern. Wir assoziieren automatisch. Das gilt auch für die Wahrnehmung einzelner Wörter. Wenn wir sprechen, visualisieren wir einzelne Worte. Ein Beispiel ist die Bezeichnung des Elterngelds. Wenn man statt „Elterngeld&#8220; den Begriff „Familiengeld&#8220; verwendet, assoziieren die meisten diesen Begriff wahrscheinlich positiv. Wird hingegen von „Herdprämie&#8220; gesprochen, ist die Assoziation direkt negativ und abwertend. Ähnlich verhält es sich auch bei magischen Wörtern, wie etwa dem Wort „Garantiert&#8220;:</p>
<p>„Holen Sie sich jetzt XY und sichern Sie sich garantiert zwei Geschenke gratis.&#8220; – ein gerne verwendeter Promotion-Satz im Marketing. In diesem Fall assoziieren wir „garantiert&#8220; sehr positiv, vor allem in Verbindung mit den Worten „Geschenk&#8220; und „gratis&#8220;, was die erwünschte Handlung – den Kauf – wesentlich wahrscheinlicher macht, als wenn wir nur schreiben: „Holen Sie sich jetzt XY.&#8220;</p>
<p>Neben Assoziationen spielt aber auch die Sozialisation und die individuelle Persönlichkeit der Menschen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung von Menschen. Genau deshalb ist es auch im Marketing so wichtig, die Zielgruppe bei der Ansprache genau zu berücksichtigen. Lies dazu auch unsere <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zur Zielgruppenanalyse</a>!</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-32395 size-large alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/09/magische-woerter-brett-jordan-POMpXtcVYHo-unsplash-min-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<p>Magische Wörter sind im Grunde nichts anderes, als Ausdrücke, die auf besondere Weise Gefühle bei Adressat:innen hervorbringen. Je nach Sozialisation und Persönlichkeit können diese Emotionen dann bestimmte Handlungen, Wünsche und Eindrücke verstärken. Wer beispielsweise in einer sehr sparsamen Familie aufgewachsen ist und selbst ein sparsames Verhalten an den Tag legt, wird für magische Wörter rund um das Thema „sparen&#8220; höchstwahrscheinlich sehr empfänglich sein. Es muss aber auch nicht unbedingt der Sparsamkeitsaspekt sein. Genauso kannst Du im Marketing Menschen mit einem Zauberwort wie „natürlich&#8220; catchen, wenn Deine Zielgruppe auf Nachhaltigkeit und Naturprodukte Wert legt. Welche magischen Wörter Du für die Texte auf Deiner Website, in Deinem Newsletter oder an anderen Touchpoints zur Kundschaft nutzt, hängt davon ab, wen Du erreichen möchtest und was das Ziel Deiner Ansprache ist.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Magische Wörter Liste von contentmanager.de</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_32403" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32403 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-300x200.webp" alt="magische wörter" width="395" height="263" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-300x200.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-1200x800.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-768x512.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-1536x1024.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter-335x223.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/magische-woerter.webp 1920w" sizes="(max-width: 395px) 100vw, 395px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/stift-kalligraphie-f%C3%BCllfederhalter-4163403/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p style="text-align: left;">Manchmal ist es nicht leicht, passende Ideen für ausdrucks- und emotionsstarke Worte zu finden. Wenn Du Deine Texte mit magischen Wörtern verbessern und ihnen mehr Power verleihen möchtest, haben wir für Dich genau das Richtige: In unserer „<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/magische-woerter-liste-so-bringst-du-power-in-deine-texte/" target="_blank" rel="noopener">Magische Wörter Liste</a>&#8220; findest Du Inspiration und Ideen, um Deinen Texten das gewisse Etwas zu verleihen. In der Liste findest Du Worte mit verschiedener Wirkung – von Worten, die die Vorteile Deiner Produkte unterstreichen, über magische Wörter, die Deinen Texten mehr Emotionen einhauchen, bis zu Worten, die die Neugier Deiner Adressat:innen wecken und noch viele mehr. Vielleicht findest Du hier auch Synonyme von Wörtern, die Du bisher gerne benutzt hast und kannst damit Deine Texte auflockern und noch funktionaler gestalten. </div></div></div>
<h2>Einsatz von magischen Wörtern ist (fast) überall möglich</h2>
<p>Magische Wörter kommen oftmals im Marketing-Kontext in den Sinn. Doch ihr Einsatz ist nahezu überall möglich: im direkten Kundenkontakt des Vertriebs, in der Unternehmenskommunikation und rund um die Personalrekrutierung und -entwicklung. Was sich dabei vor allem unterscheidet, ist die Auswahl passender Zauberworte. Denn wie bei fast allem gilt auch bei magischen Wörtern: Die Dosis macht die Wirkung.</p>
<p>Während im Marketing oftmals sehr viele dieser Wörter in werblichen Texten genutzt werden – dass das nicht immer sinnvoll ist, dazu kommen wir im Abschnitt „Tipps&#8220; – sind gerade im HR-Bereich Texte oft noch wenig mit ihnen ausgeschmückt. Dabei können die Zauberworte auch hier Stellenausschreibungen verbessern und den Texten Pepp verleihen. Und auch in der Kundenkommunikation bieten sie die Chance, mehr Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Wie Du diese langfristig optimieren kannst, erfährst Du in unserem Beitrag zu den <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-goldene-regeln-fuer-die-kommunikation-mit-kunden/" target="_blank" rel="noopener">5 goldenen Regeln der Kundenkommunikation</a>. Damit Dir der Einsatz magischer Wörter im Marketing, aber auch in Stellenausschreibungen und direkten Kundenkontakt gelingt, haben wir noch einmal wichtige Tipps in einer kleinen Checkliste zusammengefasst.</p>
<h2>Tipps: So setzt Du magische Wörter richtig ein!</h2>
<h3>1. Überlade Deine Texte nicht.</h3>
<p>Das Wichtigste vorab: Magische Wörter sollten nicht überhand nehmen. Andernfalls riskierst Du, dass Dein Text unseriös wirkt. In einem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Action</a> sind ein oder zwei der Zauberworte durchaus sinnvoll. Und auch in der Newsletter-Mail, die auf Aktionen oder interessante Angebote aufmerksam machen soll, sind wohl platzierte magische Wörter ein Booster für die Wirkung Deiner Texte. Gleiches gilt natürlich auch für die Website und Angebote, die Du hier hervorheben möchtest. Achte aber auf das Gesamtbild und überlege genau, an welcher Stelle magische Wörter die gewünschte Wirkung entfalten können.</p>
<p>Ein Beispiel für einen Call-to-Action auf Deiner Website: „Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.&#8220; Das magische Wort ist in diesem Fall „gerne&#8220; und unterstreicht Deine Hilfsbereitschaft, die Du User:innen auf Deiner Website anbieten möchtest.</p>
<h3>2. Fokussiere Dich auf den Wert bzw. Nutzen.</h3>
<p>Wenn Du Zauberworte einsetzt, solltest Du Dich vor allem bei Promotions rund um Produkte und Dienstleistungen auf den Wert bzw. Nutzen fokussieren und diesen gezielt untermauern. Menschen bevorzugen es, den Wert von etwas bzw. den Nutzen, der aus einem Sachverhalt für sie entsteht, zu kennen. Wenn Du beispielsweise schreibst „Lesen Sie unsere Tipps, wie Sie magische Wörter richtig einsetzen können.&#8220; suggerierst Du Deinen Adressat:innen, dass der Inhalt ihnen dabei hilft, ihre Texte mit Zauberworten zu verbessern. Sie zeigen direkt den Nutzen, den sie oder er von Deinem Angebot hat. Wert bzw. Nutzen kannst Du zudem nicht nur bei Produkten und Dienstleistungen hervorheben, sondern genauso bei Stellenbeschreibungen.</p>
<h3>3. Erzeuge Neugier.</h3>
<p>Mehr Power für Deine Texte bedeutet auch, die Neugier bei Adressat:innen zu wecken. Jeder Mensch ist von Natur aus neugierig. Nutze das und stärke Aussagen mit Worten wie „spannend&#8220;, „unglaublich&#8220; oder „sensationell&#8220;. Ein Beispiel: „Mit dieser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan Vorlage</a> ist die Redaktionsplanung sensationell einfach.&#8220; Achte aber auch darauf, dass Dein Angebot hält, was es verspricht. Wenn Du von einer Redaktionsplan Vorlage redest, sollte nicht nur eine solche heruntergeladen werden können, sondern sie sollte auch die Redaktionsplanung wirklich vereinfachen.</p>
<h3>4. Bringe Dynamik in den Text.</h3>
<p>Kaum jemand liest gerne Texte, die sich ziehen wie Kaugummi und die keinen Spaß beim Lesen machen. Wenn Du magische Wörter richtig einsetzen möchtest, solltest Du daher auch auf die Dynamik Deines Textes schauen. Mit den Zauberworten selbst kannst Du schon einmal für mehr Schwung im Text sorgen. Wichtig ist aber auch, leicht verständlich und unterhaltsam zu schreiben. Dafür reichen magische Wörter alleine nicht aus. Berücksichtige daher, Deinen Text abwechslungsreich zu verfassen. Kurze und längere Sätze im unregelmäßigen Wechsel erhöhen beispielsweise ebenso die Dynamik, wie „schnell&#8220;, „rasch&#8220; und „jetzt&#8220;. Ausnahme: Verfasst Du einen Call-to-Action, entsteht die Dynamik ausschließlich durch den Einsatz magischer Wörter und ggf. einem Ausrufezeichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit magischen Wörtern kannst Du Texten egal welcher Couleur mehr Leben einhauchen. Im Marketing sind die Zauberwörter dadurch sehr beliebt. Doch auch bei „normalem&#8220;, informativen Content, können die kleinen Zusatzbegriffe eine große Wirkung entfalten. Denke daran, magische Wörter auch mal abseits des Marketing-Sprechs einzusetzen. Du wirst sehen: Es ist zwar nicht immer einfach, aber die Wahrnehmung der Aussagen kann sich wesentlich verbessern.</p>
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		<title>VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 07:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/vr-brillen-modelle-liste-vergleich-whitepaper/">VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c4292a55cf6443228e148db85e33c23e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Virtual Reality (VR) hat durch den Hype um das Metaverse zuletzt noch einmal Schub erhalten. Doch wer sich mit VR beschäftigt und speziell nach VR-Brillen sucht, wird schnell feststellen: Es ist gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche VR-Brillen gibt es? Wofür lassen sie sich einsetzen? Und mit welchen Kosten ist eigentlich zu rechnen? Diese Fragen beantworten wir Dir im Beitrag.</strong></p>

<p>Virtual Reality ist eine der vielversprechendsten Innovationen, die in den letzten Jahren hervorgebracht wurden. Schon heute kann die virtuelle Realität Unternehmen auf unterschiedliche Weise unterstützen. Die wohl bekannteste Branche, in der VR quasi auch „zu Hause&#8220; ist, ist der Gaming-Bereich. Das Virtual Reality Erlebnis hat im Spiele-Kosmos seinen Ursprung und auch heute noch wird Virtual Reality am meisten in der Gaming-Branche (79 %)genutzt, wie  eine <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1247695/umfrage/umfrage-zu-beliebten-einsatzszenarien-fuer-virtual-reality-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista-Umfrage</a> zeigt.</p>
<p>Spiele sind aber längst nicht mehr das einzige Umfeld, in dem VR zum Tragen kommt. In privaten Haushalten finden sich immer mehr User, die VR etwa für ein tieferes Film-Erlebnis nutzen. Und auch im Business-Bereich ist VR zumindest in einigen Bereichen angekommen. Allen voran im Bildungswesen, wo ein Fünftel der User bereits Erfahrung mit Virtual Reality und entsprechendem Equipment gemacht haben. Auch das Ingenieurswesen hat VR als Potenzial erkannt: Laut Statista-Umfrage haben hier 11 Prozent der Befragten schon einmal eine VR-Brille genutzt.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Virtual Reality wird physische Treffen und Messen nicht zu 100 Prozent ersetzen! Aber VR bietet Chancen, vieles neu zu denken. Es gibt keine physischen Limitationen im virtuellen Raum. Und das sollten Unternehmen für sich nutzen. Überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten – Coachings, Meetings, Projekte und so weiter – kann die virtuelle Realität die Spielregeln verändern und neue Möglichkeiten schaffen.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten einer VR-Brille sind also durchaus sehr variabel. Und genau das bietet Unternehmen vielerlei Chancen, die virtuelle Realität für ihr Business zu nutzen. Doch welche konkreten Möglichkeiten bieten sich an? Das ist eine der Fragen, mit denen wir uns im Detail in unserem Whitepaper „VR-Brillen im Unternehmenseinsatz&#8220; beschäftigen.</p>
<h2>Download Whitepaper VR-Brillen im Unternehmenseinsatz</h2>
<p>Erfahren Sie im Whitepaper:</p>
<ul>
<li>wie <strong>VR-Brillen funktionieren</strong> und welche <strong>Arten von VR-Brillen</strong> es gibt</li>
<li>welche <strong>Einsatzpotenziale</strong> sich in Unternehmen bieten</li>
<li>worauf <strong>Brillenträger:innen</strong> bei VR-Brillen achten sollten</li>
<li>welche <strong>Auswahlfaktoren für VR-Brillen</strong> zum Tragen kommen</li>
<li>mit welchen <strong>Kosten</strong> Unternehmen rechnen sollten</li>
<li>welche <strong>Vorteile und Mehrwerte</strong> die virtuelle Realität hat</li>
</ul>
<p>Außerdem haben wir im Whitepaper für Dich eine Liste mit zehn VR-Brillen und deren zentralen technischen Daten zusammengestellt.</p>
<p>Hier geht es zum kostenlosen Download des Whitepapers:</p>
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<h2>VR-Brillen Definition</h2>
<p>Eine <a href="https://www.itwissen.info/VR-Brille-virtual-reality-glasses.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Virtual Reality (VR)-Brille </a>wird allgemein auch als VR-Headset bezeichnet und beschreibt ein Display im „Brillenformat&#8220;, welches Nutzer:innen die virtuelle Realität zeigt. Solche Displays werden auch Head-Mounted Displays genannt, die meistens bei Computer- und Simulationssoftware eingesetzt werden. Eine VR-Brille gehört zur Basic-Hardware, um Zugang zur virtuellen Realität zu erhalten. Neben der Brille (dem Headset) werden zudem oftmals Controller genutzt, um das Tracking von Handbewegungen zu simulieren.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten von VR-Brillen:</p>
<ol>
<li><strong>VR-Brillen für das Smartphone:</strong> Bei VR-Brillen für das Smartphone erhalten Nutzer:innen eine anlegbare Halterung mit Linsen, in die sie ihr Smartphone einlegen.</li>
<li><strong>Stand-Alone-VR-Brillen: </strong>Eine Stand-Alone-Lösung einer VR-Brille besitzt ein fest verbautes Display. Das bedeutet: Die VR-Brille übernimmt selbst den kompletten Rechenaufwand für die VR-Experience der Nutzer:innen.</li>
<li><strong>Tethered VR-Brillen:</strong> Sogenannte Thethered VR-Brillen sind angebundene VR-Headsets. Sie werden an einen externen Rechner – PC oder Spiele-Konsole wie eine Playstation – angebunden.</li>
</ol>
<p>Im Whitepaper gehen wir noch einmal genauer auf die verschiedenen Arten einer VR-Brille ein und stellen heraus, was die unterschiedlichen technischen Bedingungen für die einzelnen Brillen-Modelle bedeuten. Außerdem erfährst Du mehr darüber, wie eine VR-Brille funktioniert.</p>
<h2>Vorteile der virtuellen Realität</h2>
<p>Warum sollten Unternehmen überhaupt in Virtual Reality investieren? Eine Antwort ist natürlich: VR ist innovativ. Unternehmen, die VR in ihr Business integrieren, heben sich so vom Wettbewerb ab. Aber es gibt auch Aspekte, die vielleicht nicht immer direkt berücksichtigt werden, wenn Du über eine VR-Integration diskutierst. Hier 5 der wichtigsten Vorteile VR-Brillen (und ggf. zusätzliches Equipment für die virtuelle Realität) im Unternehmen zu nutzen:</p>
<ol>
<li><strong>Monetäre Einsparungen: </strong>Wie viel kosten Vor-Ort-Meetings Dein Unternehmen? Sicherlich einige Tausend Euro im Jahr – und noch mehr. Je nachdem, wo die Meetings stattfinden, wer daran teilnimmt und wie viele Mitarbeiter:innen Fahrtkosten, Unterbringung und Spesen erstattet bekommen. Sicherlich: Video-Konferenzen haben denselben Vorteil und sparen diese Kosten ein, sind flexibler. Aber: Video-Konferenzen limitieren die Möglichkeiten des Meetings. Im Gegensatz zu VR-Treffen, die sogar die Gestaltungsoptionen während des Meetings deutlich erhöhen. Das ist auch direkt unser zweiter Vorteil in dieser Liste</li>
<li><strong>Erweiterung der digitalen Möglichkeiten: </strong>Der virtuelle Raum kennt im Grunde keine Limitationen. Technisch können Unternehmen nahezu alles in VR abbilden. Das geht über das Whiteboard bis hin zur Einbindung komplexer, digitaler 3D-Modelle mit nur einem Klick. Die deutlich erweiterten Möglichkeiten können Unternehmen aber nicht nur für Meetings nutzen, sondern auch auf Messen und anderen Veranstaltungen, um etwa neue Produkte besser erlebbar zu machen.</li>
<li><strong>Optimierung in HR:</strong> VR ist nicht nur im Hinblick auf Meetings im HR-Bereich interessant und hat Vorteile. Gleiches gilt im Bezug auf das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen und die Mitarbeiterbindung. Neue Team-Mitglieder können durch VR schneller an Bord geholt werden – sogar schon während der Übergangszeit vom alten Arbeitgeber zum eigenen Unternehmen. Das Kennenlernen des gesamten Teams wird einfacher, das Onboarding insgesamt flexibler und praktischer.</li>
<li><strong>Innovatives Image: </strong>Unternehmen, die VR in ihren Unternehmensalltag integrieren, sind heute längst noch kein Standard. Wie erwähnt bietet das Abhebungspotenzial und die Möglichkeit, mit einem innovativen Image bei Kund:innen, aber auch am Arbeitsmarkt zu punkten.</li>
<li><strong>Weniger Ablenkung, mehr Fokus: </strong>Hast Du schon einmal im Meeting gesessen und nebenbei Deine Mails gecheckt? Damit bist Du sicherlich nicht alleine. Das Problem: Solche Ablenkungen sorgen dafür, das Meetings sich oft länger ziehen als nötig und der Fokus verloren geht. Bei einem VR-Meeting kannst Du zwar auch grundsätzlich Deine Mails lesen. Allerdings musst Du dafür das VR-Headset abnehmen – und damit ist nicht zuletzt ersichtlich, dass Du gerade nicht mehr dem Meeting folgst. Im Grund genommen fungiert das VR-Erlebnis als eine Art Bubble. Du arbeitest fokussierter, da das Ablenkungspotenzial erheblich sinkt.</li>
</ol>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>VR verändert viele Weisen zu Arbeiten. Durch immer leichtere Brillen, längere Akku-Laufzeiten und mehr Rechenleistung wird es in Zukunft sogar möglich sein, dass die VR-Brille den Laptop in gewissen Arbeitsbereichen ersetzt.<cite class="vw-quote-cite">Rolf Meßmer, CSO/CMO von RAUM</cite></div>
<h2>Kosten von VR-Brillen</h2>
<p>Neben vielen Vorteilen und Mehrwerten, die zum Teil kaum bezifferbar sind, gibt es natürlich auch Faktoren, die sich genau in Zahlen darstellen lassen. Dazu gehören die Kosten für die Hardware (VR-Brille, Controller, sonstige ggf. benötigte Peripheriegeräte) und benötigte Software. Die Preise von VR-Brillen wie den Meta Quest Modellen, Lösungen von HTC, Vive und Pico variieren dabei zum Teil deutlich. Je nachdem, um welche VR-Brillen-Art (Stichwort: Handy-Halterung oder Stand-Alone) handelt und welche technische Ausstattung (Auflösung, Tracking, etc.) sie aufweisen. Im Durchschnitt liegen die Hardware-Kosten für eine VR-Brille wie der Meta Quest 2 bei um die 500 Euro (B2C-Brille). B2B-VR-Brillen schlagen dagegen mehr zu Buche und liegen zum Teil im dreistelligen Bereich. Mit welchen Kosten Du für die Hardware rechnen kannst, zeigen wir Dir auch noch einmal genauer in unserem Whitepaper.</p>
<h2>VR-Brillen sind vielseitig und bieten eine neue Experience</h2>
<p>Für welche VR-Brille Du Dich letztlich für Dein Unternehmen entscheidest, entscheidet sich mit dem gewünschten Einsatzgebiet, den daraus entstehenden Anforderungen an die Technik und den Preis, den Du zu zahlen bereit bist. Viele VR-Brillen wie die Quest-Modelle von Meta, die Vive-Modelle von HTC und weitere Lösungen anderer Anbieter befanden sich vielleicht auch schon im Test. Es lohnt sich auf jeden Fall, Test-Berichte zu lesen und dahingehend auch das Preis-Leistungs-Verhältnis für die eigenen Zwecke abzuwägen. Doch egal, welche VR-Brille am Ende Virtual Reality in Deinem Unternehmen aufleben lässt, eines steht fest: Sie bieten eine neue Experience in zahlreichen Bereichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/vr-brillen-modelle-liste-vergleich-whitepaper/">VR-Brillen und ihr Potenzial – Whitepaper mit Modell-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Discovery Commerce – wenn die Produkte Kund:innen finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 06:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Social Commerce ist ein bleibender Trend im Marketing und E-Commerce. Noch wichtiger aber, als das Suchen und Empfehlen von Produkten über Social Media Kanäle ist der Discovery Commerce. Er dreht die Interaktionsachse zwischen Kund:innen und Brands um 180 Grad. Was genau Discovery Commerce ist, welche Vorteile die Methode hat und wie Sie Discovery Commerce praktisch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/discovery-commerce-definition-bedeutung-vorteile/">Discovery Commerce – wenn die Produkte Kund:innen finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/0de45ba10a2e4843bc8986b261cff58b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Social Commerce ist ein bleibender Trend im Marketing und E-Commerce. Noch wichtiger aber, als das Suchen und Empfehlen von Produkten über Social Media Kanäle ist der Discovery Commerce. Er dreht die Interaktionsachse zwischen Kund:innen und Brands um 180 Grad. Was genau Discovery Commerce ist, welche Vorteile die Methode hat und wie Sie Discovery Commerce praktisch umsetzen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.</strong></p>

<h2>Discovery Commerce: Das steckt dahinter</h2>
<p>Wortwörtlich übersetzt bedeutet Discovery Commerce „Entdeckungs-Handel&#8220;. Gemeint ist damit eine Sales Methode aus dem E-Commerce, mit der Kund:innen auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam gemacht und zum Kauf angeregt werden sollen. Und zwar innerhalb von Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram. Klassisch würden Kund:innen online nach Produkten suchen, beispielsweise über die Google Suche oder Google Shopping. Informationen, die Google zum Suchverlauf der Kundschaft sammelt, können dann dazu verwendet werden, zielgerichtetes Search Marketing zu betreiben und Google Ads anhand der generierten Daten passend zur Kundin oder zum Kunden auszuspielen.</p>
<p>Beim Discovery Commerce verändert sich dagegen die Interaktion zwischen Kund:innen und Produkten der Unternehmen. Discovery Commerce dreht die Interaktion um 180 Grad. Heißt: Anstatt dass Kund:innen aktiv nach Produkten zu suchen, finden potenziell interessante Produkte die Kundin oder den Kunden auf Social Media Plattformen. Der Discovery Commerce soll Kund:innen dabei in erster Linie inspirieren und sie Schritt für Schritt von Interessenten zu tatsächlichen Kund:innen konvertieren.</p>
<h3>Pioneer Facebook</h3>
<p>Facebook gilt als Pioneer des Discovery Commerce auf Social Media Plattformen. Facebook-Mutterkonzern Meta hat den Discovery Commerce jedoch nicht nur in Facebook integriert, sondern schreitet voran, diesen auch in Instagram zu etablieren. Das Ziel: Die Interessen der Kund:innen auf Social Media in den Fokus rücken. Social Media Plattformen wie Facebook und Instagram werden damit im Grunde genommen das, was früher die Dauerwerbesendungen waren – nur in diesem Fall ist die Dauer Shopping Experience online. Shopping soll so noch tiefer in Social Media verwurzelt werden und Kund:innen im Internet zunehmend inspirieren, statt suchen zu lassen.</p>
<h2>Gefunden werden, statt zu suchen – so funktioniert Discovery Commerce</h2>
<p>Wie aber funktioniert Discovery Commerce genau? Das Prinzip ist simpel, aber effektiv. Facebook sammelt Daten seiner User und greift auf vorhandene Informationen dieser zurück – ein Punkt, der nicht nur Vorteile bringt, wie wir im nächsten Abschnitt zeigen. Anhand der User-Daten lernt Facebook, was Nutzer:innen interessiert. Die Analyse ist dabei die Basis für das Ausspielen potenziell passender Produkte im Feed der User. Brands und Produkte werden also sporadisch, ausgerichtet nach den Interessen der Facebook- und Instagram-User im Feed angezeigt. Die Nutzer:innen „stolpern&#8220; quasi beim Scrollen durch ihren Feed über diese beworbenen Produkte.</p>
<p>Welche Produkte passen könnten, lernt der Facebook Algorithmus dabei laufend. Klicken User auf ein ausgespieltes Produkt im Feed, sammelt Facebook weitere Informationen. Zum Beispiel, wie viel Zeit die Nutzer:innen auf dem Post oder auf der Shop-Website des Unternehmens auf Facebook verbringen. Und auch, ob sie ein Produkt am Ende kaufen oder nicht. Mit der fortlaufenden Analyse der generierten Daten optimiert der Facebook Algorithmus dann die weiteren Produktvorschläge für User.</p>
<p>Der Facebook Algorithmus macht damit nichts anderes, als das, was für Unternehmen jetzt schon entscheidend für den Erfolg ist: Inhalte personalisieren. Was auf Facebook über den Algorithmus abgebildet wird, kann im Marketing von Unternehmen etwa durch Automation Tools realisiert werden. Auch sie verfügen über Analytics-Funktionen, die die Content-Ausspielung nach den Bedürfnissen der Kund:innen ausrichtet. Eine Übersicht von 23 Marketing Automation Tools Anbietern finden Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a>.</p>
<h2>Herausforderungen und Vorteile für Unternehmen</h2>
<h3>Krux: Datenschutz</h3>
<p>Discovery Commerce lebt von User-Daten, wie jegliche Personalisierung von Inhalten. Der Datenschutz ist damit die größte Herausforderung für Unternehmen, die Discovery Commerce für sich nutzen wollen. Vor allem Facebook steht in puncto Datenschutz immer wieder in der Kritik, nachdem es 2018 zum Skandal mit dem Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica kam. Das gilt aber auch für andere Social Media Plattformen. Laut Daten von Statista haben sich aufgrund von Datenschutzbedenken <a href="https://de.statista.com/themen/4757/datenschutz-im-internet/#topicHeader__wrapper" target="_blank" rel="nofollow noopener">28 Prozent der Social Media User 2021 von einer oder mehreren Social Media Plattformen abgewendet</a>. Für Unternehmen ist es daher wichtig den Datenschutz-Aspekt immer im Blick zu behalten, wenn sie auf Discovery Commerce setzen, denn neue Regularien könnten hier auch für Facebook zu einer Hürde werden.</p>
<h3>Vorteile: Personalisierung at its best</h3>
<p>Der größte Vorteil von Discovery Commerce ist die <strong>Personalisierung</strong> der Produktvorschläge. Der Facebook Algorithmus liefert dabei bereits sehr gute Ergebnisse, sodass die Chance auf eine <strong>steigende Conversion Rate</strong> hoch ist. Doch nicht nur das: Discovery Commerce unterstützt durch den Inspirations-Gedanken vor allem auch <strong>Spontankäufe</strong> und <strong>höhere Warenkörbe</strong>. Beim Scrollen werden Kund:innen sporadisch auf Produkte aufmerksam. Die Hemmschwelle zum Kauf wird niedriger, da die Shopping Experience neben der eigentlichen Aktivität – der Unterhaltung auf Social Media Plattformen – abläuft. Am Ende kaufen Kund:innen schneller ein interessantes Produkt oder legen sogar mehr in den Warenkorb, als ursprünglich vielleicht gewollt. Discovery Commerce kann damit zum wichtigen Umsatztreiber werden.</p>
<p>Darüber hinaus unterstützt der Discovery Commerce Unternehmen aber auch noch auf andere Weise:</p>
<ul>
<li><strong>Einfacheres Retargeting:</strong> Mit Discovery Commerce lassen sich Kund:innen einfacher an der letzten Station der Customer Journey abholen. Wenn etwa Produkte bereits in den Warenkorb gelegt wurden, der Kauf aber vorerst abgebrochen wurde, kann Discovery Commerce Kund:innen schneller wieder an diesem Punkt erreichen und zum Kaufabschluss motivieren – E-Mails sind nicht mehr notwendig.</li>
<li><strong>Brand Discovery:</strong> Gerade jüngere Unternehmen profitieren vom Discovery Commerce, denn ihre Produkte finden potenzielle Käufer:innen auf Social Media. Das erhöht die Aufmerksamkeit, steigert die Bekanntheit der Marke bzw. Marken und sorgt damit im Idealfall für mehr Conversions bei neuen Unternehmen und Produkten.</li>
<li><strong>Optimierungen im E-Commerce:</strong> Vor allem das Produktsortiment und Kataloge lassen sich einfacher optimieren. Anhand der Klicks auf Produkte im Feed erkennen Unternehmen, welche bei Kund:innen besonders beliebt sind und „gut laufen&#8220;, sodass sie Anpassungen flexibler vornehmen können.</li>
</ul>
<h2>In der Praxis: Einsatzmöglichkeiten</h2>
<p>Unternehmen können den Discovery Commerce im Retargeting nutzen, wie wir oben bereits beschrieben haben. Aber auch dynamische Werbeanzeigen lassen sich durch diese Sales Methode besser kreieren und für potenzielle Interessent:innen ausspielen. Eine der wichtigsten Einsatzmöglichkeiten ist aber die Erschließung einer Lookalike Audience. Unternehmen können ihre Core Audience – die Kernzielgruppe – einfacher erweitern, indem Sie Discovery Commerce einsetzen. So lassen sich neue Zielgruppen mit ähnlichen Eigenschaften identifizieren und im Marketing berücksichtigen.</p>
<h2>Fazit: Discovery Commerce ist einer der zentralen Marketing Trends</h2>
<p>Unter den <strong>Marketing Trends 2023 </strong>ist der Discovery Commerce von zentraler Bedeutung. Nicht zuletzt, da Meta selbigen auf Facebook und Instagram stetig vorantreibt. Die neue Interaktionsweise zwischen Kund:innen und Produkten bietet Unternehmen mehr Möglichkeiten, Umsätze auf verschiedenen Wegen zu erhöhen. Denkbar ist daher auch, dass sich Discovery Commerce künftig genauso auf anderen Social Media Kanälen wie der Plattform TikTok etabliert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Data Driven Marketing – Definition, Tools, Einsatzpotenzial und Vorteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Data Driven Marketing ist nicht neu. Dennoch stellen sich häufig Fragen zum richtigen Einsatz und vor allem zu den notwendigen Tools für ein datengetriebenes Marketing. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Rundumsicht zum Thema: Von der Definition, über das Einsatzpotenzial bis hin zu einer Liste von Tools, ohne die Data Driven Marketing nicht auskommen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/data-driven-marketing-tools-potenziale-vorteile-fuer-unternehmen/">Data Driven Marketing – Definition, Tools, Einsatzpotenzial und Vorteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Begriff Data Driven Marketing ist nicht neu. Dennoch stellen sich häufig Fragen zum richtigen Einsatz und vor allem zu den notwendigen Tools für ein datengetriebenes Marketing. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Rundumsicht zum Thema: Von der Definition, über das Einsatzpotenzial bis hin zu einer Liste von Tools, ohne die Data Driven Marketing nicht auskommen kann. </strong></p>
<p>Daten sind mehr denn je von enormen Wert. Nicht zuletzt, da Kund:innen eine zunehmend personalisierte Customer Journey erwarten. Informationen zu Kund:innen und die Analyse selbiger ist im Marketing daher essenziell. Data Driven Marketing ist mittlerweile nahezu unverzichtbar, um das Online Marketing eines Unternehmens auf die individuellen Bedürfnisse von Kund:innen auszurichten. Eine aktuelle <a href="https://www.ehi.org/de/pressemitteilungen/data-driven-marketing-unternehmen-streben-budgeterhoehungen-an/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage des EHI Instituts</a> veranschaulicht, wie Data Driven Marketing an Fahrt aufnimmt. Während 2021 fast zwei Drittel der befragten Unternehmen weniger als zehn Prozent des Marketing Budgets für Data Driven Marketing eingesetzt haben, sprechen die Prognosen für 2026 eine andere Sprache. Der Umfrage zufolge will fast ein Drittel der Unternehmen datengetriebenes Marketing massiv ausbauen und mehr als die Hälfte des Marketing Budgets dafür aufwenden. Doch was genau beschreibt Data Driven Marketing?</p>

<h2>Definition Data Driven Marketing</h2>
<p>Data Driven Marketing ist eine Methode im Online Marketing. Sie verwendet Daten, um die gesamte Kommunikation individuell auf Kund:innen zuzuschneiden. So beispielsweise bei speziellen Kampagnen, aber auch für ganz „normale&#8220; Mails und Social Media Posts. Ziel des Data Driven Marketing ist es, durch Daten zu Kund:innen mehr Erkenntnisse für die Personalisierung und zielgerichtete Content-Veröffentlichung zu erhalten. Genau das ist auch das zentrale Argument, datengetriebenes Marketing im Unternehmen zu etablieren.</p>
<h2>Kund:innenverständnis braucht mehr Daten</h2>
<p>Der Wettbewerb um Kund:innen hat deutlich zugenommen. Vor allem im Handel, aber natürlich auch in anderen B2C- sowie B2B- und D2C-Bereichen. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, ihr Kund:innenverständnis zu optimieren. Was wünschen sich Kund:innen wirklich? Welche Bedürfnisse haben sie hinsichtlich der Customer Journey? Welche Informationen helfen Kund:innen bei Entscheidungen? Solche und viele weitere Fragen treiben Data Driven Marketing an.</p>
<p>Das EHI Institut stellt heraus: Aktuell setzten Unternehmen datengetriebenes Marketing vor allem dazu ein, um Insights zu ihren Zielgruppen zu erhalten (Platz 1). An zweiter und dritter Stelle stehen die Conversion Optimierung und Umsatzsteigerung sowie die strategische Ausrichtung von Sortimenten im Handel. Hinzu kommen Erkenntnisse zur Customer Journey des Kunden bzw. der Kundin. Gerade diese hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Mittlerweile sind Kund:innen zunehmend Omnichannel im Handel unterwegs. Datengetriebenes Marketing hilft dem Marketing Management, die individuelle Customer Journey des Kunden/ der Kundin besser zu verstehen und Content sowie Werbung nicht nur inhaltlich, sondern auch kanalspezifisch individuell auszuspielen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Data Driven Marketing in der Digital Experience Platform nutzen</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25817 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-300x200.png" alt="Digital Customer Experience E-Cover Whitepaper DXP" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Data Driven Marketing basiert auf verschiedenen Tools, die wir Ihnen in diesem Beitrag weiter unten genauer auflisten. All diese Tools einzeln zu verwenden, macht Data Driven Marketing allerdings unnötig komplex. Eine zentrale Umgebung hilft, Analytics, Content-Ausspielung und Erfolgsmessung übersichtlich und effizient zu gestalten. Die Entwicklung geht daher hin zur Digital Experience Platform (DXP). In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Digital Customer Experience – ein neues Level der Kundenerfahrung&#8220;</a> finden Sie Wissenswertes rund um das Thema DXP. Zudem bietet unser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">Gastbeitrag einen Einstieg zur Digital Experience Platform</a> – inklusive einer Tool-Übersicht.</div></div></div>
<h2>So funktioniert Data Driven Marketing richtig</h2>
<p>Sammeln, zusammenführen, analysieren, Strategien umsetzen und letztlich den Erfolg messen – das ist der optimale Ablauf von Data Driven Marketing. Die Methode umfasst dabei alle wichtigen Kanäle. Folgend beschreiben wir Ihnen die einzelnen Stufen etwas umfassender:</p>
<h3>1. Daten sammeln</h3>
<p>Daten zu Kund:innen sammeln ist natürlich der Ausgangspunkt für Data Driven Marketing. Und Daten gibt es enorm viele. Genauso auch Datenquellen. Im datenbasierten Marketing sollten Sie sich daher zuerst die Frage stellen: Welche Daten werden benötigt? Und welche Datenquellen – 1st, 2nd und 3rd Party – sollen einbezogen werden? Denken Sie dabei daran: Die Daten, die Sie sammeln, sind im Data Driven Marketing wesentlich kleinteiliger.</p>
<p>Datenquellen sind wie gesagt vielzählig. Ob Sie nun 1st, 2nd und/oder 3rd Party Daten nutzen wollen, entscheiden einerseits Ihre Unternehmensvorgaben und andererseits Ihre Ziele. Sie sollten dennoch die großen Quellen Online, Offline, Mobile, Social Media und ggf. MaFo-Informationen gleichermaßen berücksichtigen. Gerade für Social Media Daten empfiehlt es sich dabei auf <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Social Media Monitoring Tools</a> und Social Listening zurückzugreifen. <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Wie Sie Social Listening im Unternehmen richtig einsetzen</a>, haben wir in einem Whitepaper noch einmal genauer aufgeschlüsselt. Lesen Sie außerdem, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">wie Social Media Monitoring Ihnen bei Zielgruppen-Insights helfen kann</a>.</p>
<h3>2. Zusammenführung und Analyse</h3>
<p>Daten alleine bringen natürlich noch nicht den erhofften Nutzen, Ihre Zielgruppe optimal mit Content und Werbung zu versorgen. Big Data Analytics ist hier das Stichwort. Entsprechende Tools übernehmen die Zusammenführung und Analyse der generierten Daten zu Ihrer Zielgruppe und filtern relevante Informationen sowie Erkenntnisse heraus. Darauf bauen Sie wiederum Ihre (Content) Marketing Strategie auf.</p>
<h3>3. Umsetzung in einer Strategie</h3>
<p>Für die Umsetzung Ihrer Strategie definieren Sie wie gewohnt Ziele und KPIs, die Sie für die Erfolgsmessung benötigen. Dann geht es um konkrete Marketingmaßnahmen, die Sie in Abhängigkeit der Datenanalyse und Zielsetzung durchführen. Denken Sie dabei weiterhin ganzheitlich: Digitale und analoge Kanäle sollten Sie weiterhin miteinander kombinieren (Omnichannel!). Nutzen Sie also nicht nur Content und E-Mail Marketing, sondern auch Display Advertising, Influencer Marketing &amp; Co.</p>
<h3>4. Was hat&#8217;s gebracht? – Erfolgsmessung über KPIs</h3>
<p>Kassensturz ist am Ende von Kampagnen und anderen Marketingmaßnahmen: Zum Schluss heißt es daher, verschiedene Performance KPIs im Online Marketing zu ermitteln. Wie gut kamen die datengetriebenen Maßnahmen tatsächlich bei Ihren Kund:innen an? Eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht der wichtigsten Content Marketing KPIs</a> haben wir Ihnen separat zusammengestellt. Wie Sie wissen, gibt es aber  eine Vielzahl von KPIs, die Sie nutzen können – abhängig von gesetzten Zielen und durchgeführten Marketingmaßnahmen.</p>
<p>Einige weitere Beispiele für wichtige KPIs im Blick auf die Profitabilität einer Marketingmaßnahme:</p>
<ul>
<li>Return on Investment (ROI)</li>
<li>Conversion Rate</li>
<li>Newsletter-Anmeldung</li>
<li>Downloads (z.B. Whitepaper, Softwarevergleich, o.ä.)</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Den Überblick über KPIs behalten – KPI Dashboards</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-22269 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-300x252.png" alt="Marketing ROI" width="268" height="225" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-600x504.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards-335x281.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/Cover-Marktüberblick-KPI-Dashboards.png 611w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px" /></p>
<p style="text-align: left;">Metriken sind zentral, um Marketingaktivitäten zu monitoren und zu messen. Unternehmen produzieren dabei eine Menge Daten und Zahlen. Da ist es wichtig, den Überblick zu behalten. KPI Dashboards bieten eine Umgebung, um die gesammelten Daten zu bündeln und die Kennzahlen zu visualisieren. Wir bieten Ihnen einen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/kpi-dashboards-11-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick zu KPI Dashboards mit 11 Anbietern</a>. Lesen Sie mehr zu den KPI Dashboard-Lösungen!</div></div></div>
<h2>Herausforderung Technologie und Digitalisierung</h2>
<p>Doch nur die Erkenntnis, dass Data Driven Marketing zunehmend wichtig wird, reicht bei Weitem nicht, um datengetriebenes Marketing auch richtig zu betreiben. Das EHI Institut hat dazu Unternehmen aus dem Handel befragt, an welchen Stellen sie Verbesserungspotenzial sehen. Das Fazit: Neben Mitarbeiter:innen als wichtigster Hebel (80 Prozent) und der Unternehmenskultur (68 Prozent) als wichtiger Schlüssel für die Umsetzung von Data Driven Marketing ist eine weiter zentrale Herausforderung die richtige Technologie und der Digitalisierungsgrad. 56 Prozent der befragten Händler:innen gaben an, hier noch Ansatzpunkte zur Verbesserung zu sehen, damit Data Driven Marketing besser umgesetzt wird. Das führt uns zum Tool Setup für Data Driven Marketing. Was also benötigt das datenbasierte Marketing für Tools und Systeme?</p>
<h2>Tool Setup für Data Driven Marketing: Diese Tools gehören dazu</h2>
<p>Grundsätzlich lässt sich sagen: Wollen Sie datengetriebenes Marketing mit Erfolg durchführen, sollten sie es ganzheitlich betreiben. Das bedeutet einerseits, alle relevanten Datenquellen zu nutzen. Andererseits aber auch, viele Aspekte in Ihrem Unternehmen komplett zu digitalisieren. Und nicht zuletzt bedeutet es, die einzelnen Tools und Systeme so miteinander zu verbinden, dass sie nahtlos ineinandergreifen. Im einzelnen braucht Data Driven Marketing dabei vor allem folgende Tools und Systeme:</p>
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<li><strong>Tools zur Webanalyse</strong> wie Google Analytics, Search Console, o.ä.</li>
<li><strong>Social Media Monitoring</strong> <strong>Lösungen</strong> oder direkt ein komplettes <strong>Social Media Listening System</strong></li>
<li><strong>Marketing Automation Tools</strong> – Die passenden Marketing Automation Tools für Ihr Business finden Sie mithilfe einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/marketing-automation-tools-prozessanalyse-ablauf/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Prozessanalyse</a>. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht verschiedener Marketing Automation Tools</a> liefert Ihnen dabei unser Marktüberblick.</li>
<li><strong>Customer Relationship Management (CRM) System</strong>: In unserem aktuellen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM Vergleich</a> haben wir 20 Enterprise Systeme gegenübergestellt.</li>
<li><strong>Reporting- und Analyse-Tools</strong></li>
<li><strong>Tools für Content Strategy und Content Creation</strong>: Einen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich von 18 Content Marketing Tools</a> stellen wir Ihnen in unserem Marktüberblick zur Verfügung.</li>
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<p>Wichtig beim Tool Setup sind aber nicht nur die einzelnen Tools und Systeme, sondern auch die Kompatibilität und Vernetzung untereinander. Erst wenn alle einzelnen Komponenten Ihres MarTech-Stacks ineinandergreifen, können Sie Data Driven Marketing richtig effizient einsetzen. Achten Sie daher bei der Auswahl Ihrer Tools und Systeme auf die Kompatibilität. Mitunter lohnt es sich, frühzeitig auf Expert:innen zurückzugreifen, damit Ihr Marketing am Ende genauso rund läuft, wie Sie es sich vorstellen.</p>
<h2>Einsatz und Vorteile im Unternehmen</h2>
<p>Sie nutzen bisher noch kein Data Driven Marketing? Oder nicht vollumfänglich? Wir liefern Ihnen hier einige Beispiele, wo und wie Sie datengetriebenes Marketing einsetzen können – und welche Vorteile es Ihnen im Detail bietet.</p>
<h3>Beispiele für datengetriebenes Marketing</h3>
<p><strong>1. Personas erstellen</strong></p>
<p>Data Driven Marketing greift bereits ganz am Anfang des Marketing Prozesses: Bei der Identifikation von Personas. Statt nur eine Zielgruppe anhand demographischer und sozioökonomischer Kategorien zu definieren, hilft Ihnen datengetriebenes Marketing dabei, zusätzliche psychografische Faktoren wie etwa den Lebensstil, Werte und Meinungen, etc. ungefiltert (also nicht bewusst manipuliert) durch die direkte Datengenerierung zu berücksichtigen. Das Beispiel Social Media Monitoring zeigt das besonders gut: Hier werden Meinungen meist ungefiltert kundgetan. Und der eigene Lebensstil auf Plattformen präsentiert. Bei einer klassischen MaFo-Umfrage werden solche Informationen häufiger bewusst von Befragten abgeändert.</p>
<p><strong>2. Trends erkennen und strategisch nutzen</strong></p>
<p>Im Content Marketing können Sie durch Data Driven Marketing schnell neue (und saisonale) Trends erkennen und in Ihren Redaktionskalender einplanen. Zudem erhalten Sie wichtige (Echtzeit-)Insights, die für relevanten Website-Content unerlässlich sind. Wie Sie zudem Ihren Redaktionsplan mit relevantem Inhalt füllen können, erfahren Sie ins <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">unserem Beitrag</a>. Für einen genauen Überblick im Content Marketing können Sie sich zudem unsere kostenlose <a href="contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan Vorlage</a> herunterladen.</p>
<p><strong>3. Personalisierung von Marketingmaßnahmen</strong></p>
<p>Personalisierte Inhalte auf Website, in der Newsletter-Mail und auf allen anderen Kanälen ist heute das A und O, um Kund:innen zu erreichen. Auch hier ist Content Driven Marketing eine wichtige Unterstützung. Durch die Zielgruppen-Insights können Sie etwa personalisierte E-Mail-Kampagnen erstellen, aber auch die richtigen Produkte auf dem passenden Kanal promoten – und das sogar vorausschauend.</p>
<p><strong>4. Triggering im Marketing Automation</strong></p>
<p>Im Marketing Automation nimmt die Funktion des Triggering eine große Rolle ein. Führen potenzielle Kund:innen eine Aktion, etwa auf Ihrer Website aus (z.B. Newsletter-Anmeldung durch den User), erfolgen automatisiert getriggerte Mailings, die mit der Aktion in Zusammenhang stehen. Auch hier sind Daten der Schlüssel zu den richtigen Inhalten, die Ihren Kund:innen bereitgestellt werden.</p>
<p><strong>5. Programmatic Advertising</strong></p>
<p>Zuletzt das Programmatic Advertising: Hierbei spielen Sie personalisierte Werbung genau zu dem Zeitpunkt und auf dem Kanal aus, auf dem Ihre Kund:innen bzw. Ihre Zielgruppe gerade unterwegs ist. Programmatic Advertising braucht die in Echtzeit generierten Informationen, um überhaupt zu greifen. Mehr zum Programmatic Advertising haben wir in <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/programmatic-advertising-definition-funktion-und-nutzen-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> für Sie zusammengefasst.</p>
<h3>Vorteile für Unternehmen</h3>
<p>Die Vorteile sind wie so oft vielschichtig. In erster Linie lernen Sie Ihre Kund:innen noch besser kennen. Das datengetriebene Marketing hilft Ihnen dabei, die Kundeninteraktion an allen Touchpoints der Customer Journey zu optimieren, die Personalisierung der Kommunikation auf allen Kanälen zu verbessern und dabei auf aktuelle, wichtige Trends einzugehen. Data Driven Marketing bietet Ihnen aber auch eine Basis, um den Kundenservice und damit die Kundenzufriedenheit und -bindung zu erhöhen.</p>
<p>Für Ihr Business ist Data Driven Marketing zudem ein Effizienz- und Performance-Booster. Sie können Erfolge von Kampagnen besser messen und durch zielgerichtete Marketingmaßnahme Kosten einsparen. Ihr Marketingbudget lässt sich damit optimaler verteilen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Data Driven Marketing ist in vielen Firmen bereits angekommen – wenn auch nicht immer in umfangreichen Maß. Allerdings zeigen die Trends: Datengetriebene Marketingmaßnahmen sind für die Mehrzahl der Firmen zukunftsrelevant und sollen weiter ausgebaut werden. Für das Management bedeutet das aber auch, die richtigen Hebel zu betätigen. Und das heißt: Change Management im Unternehmen betreiben und die vorhandenen Systeme auf Data Driven Marketing auslegen. Wenn Sie das passende Tool Setup für Ihr Business zusammensetzen und die vorhandene Daten miteinander richtig vernetzen, können Sie Ihre Marketingmaßnahmen langfristig effektiver und effizienter gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/data-driven-marketing-tools-potenziale-vorteile-fuer-unternehmen/">Data Driven Marketing – Definition, Tools, Einsatzpotenzial und Vorteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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