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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Studie: Social Media dominiert Werbebudget – aber was bringt es wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media ist heute fester Teil des Marketings. Das zeigen auch zwei aktuelle Studien sehr deutlich: Unternehmen investieren heute einen erheblichen Teil ihres Werbebudgets in soziale Netzwerke. Gleichzeitig wächst aber auch die Unsicherheit, ob diese Investitionen immer den gewünschten Effekt erzielen. Die zentrale Herausforderung für Marketingverantwortliche: Es geht längst nicht mehr darum, ob Social Media ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-social-media-dominiert-werbebudget-aber-was-bringt-es-wirklich/">Studie: Social Media dominiert Werbebudget – aber was bringt es wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="324" data-end="768"><strong>Social Media ist heute fester Teil des Marketings. Das zeigen auch zwei aktuelle Studien sehr deutlich: Unternehmen investieren heute einen erheblichen Teil ihres Werbebudgets in soziale Netzwerke. Gleichzeitig wächst aber auch die Unsicherheit, ob diese Investitionen immer den gewünschten Effekt erzielen. Die zentrale Herausforderung für Marketingverantwortliche: Es geht längst nicht mehr darum, ob Social Media bespielt wird, sondern wie strategisch Werbebudget, Inhalte und Kanäle zusammenspielen. Wir blicken auf zwei aktuelle Studien, die Dir dafür wertvolle Orientierung liefern.</strong></p>
<h2 data-start="1052" data-end="1109">Social Media als größter Budgetposten im Marketing-Mix</h2>
<p data-start="1111" data-end="1473">Die Marketing-Entscheider-Studie 2025 der ManyMinds Agency Group zeigt, wie stark sich der Mediamix in den vergangenen Jahren verschoben hat. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-social-media-trends-2025-neuste-studienergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> ist inzwischen der dominierende Kanal in den Werbespendings vieler Unternehmen. Im Durchschnitt fließen rund 40 Prozent des gesamten Media-Budgets in soziale Netzwerke. Im B2B-Umfeld liegt dieser Anteil sogar noch höher.</p>
<p data-start="1475" data-end="1918">Auffällig ist dabei weniger die reine Budgethöhe als vielmehr die strategische Bedeutung, die Social Media inzwischen einnimmt. Für viele Marketingentscheider:innen ist der Kanal nicht mehr nur ein Instrument für Reichweite oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/employer-branding-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Employer Branding</a>, sondern ein zentraler Hebel für Leadgenerierung, Performance-Marketing und Markenaufbau zugleich. Entsprechend planen zahlreiche Unternehmen, ihre Investitionen in Social Media weiter auszubauen. Diese Entwicklung zeigt klar: Social Media wird nicht mehr experimentell genutzt, sondern fest eingeplant, mit entsprechend hohen Erwartungen an Wirkung und Effizienz. Doch nicht selten bleibt der Erfolg des Kanals hinter den Erwartungen zurück.</p>
<h2 data-start="2095" data-end="2164">Wenn hohe Werbebudgets nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führen</h2>
<p data-start="2166" data-end="2547">Parallel zu dieser Entwicklung mehren sich jedoch kritische Stimmen. Eine Studie von Forschenden des University College London und der University of Science and Technology of China, die unter anderem von <a href="https://www.onetoone.de/artikel/db/146951grollmann.html">One to One</a> aufgegriffen wurde, stellt infrage, ob Social-Media-Marketing in seiner heutigen Form tatsächlich die erhofften Effekte erzielt. Die zentrale Erkenntnis: Viele Unternehmen investieren zwar immer mehr Geld, unterscheiden sich in ihren Inhalten aber kaum voneinander.</p>
<p data-start="2549" data-end="2902">Der Grund dafür liegt in der starken Standardisierung. Gleiche Plattformen, ähnliche Formate, vergleichbare Botschaften. In einem Umfeld, in dem Nutzer:innen täglich mit einer Flut an Inhalten konfrontiert werden, verlieren austauschbare Kampagnen schnell an Wirkung. Aufmerksamkeit wird zur knappen Ressource, Relevanz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Ein wachsendes Budget allein ist also kein Garant für Erfolg. Ohne klare Strategie, saubere Zieldefinition und differenzierenden Content verpufft selbst ein großes Social-Media-Budget.</p>
<h2 data-start="3120" data-end="3194">Was Unternehmen aus den Studien für ihre Budgetstrategie lernen sollten</h2>
<p data-start="3196" data-end="3471">Die Kombination aus wachsendem Budgeteinsatz und begrenzter Wirkung macht deutlich, dass es vor allem auf die richtige Allokation der Mittel ankommt. Erfolgreiche Unternehmen betrachten Social Media nicht isoliert, sondern als Teil eines übergeordneten Marketing-Systems.</p>
<p data-start="3473" data-end="3856">Ein zentraler Punkt ist dabei die Zielklarheit. Viele Kampagnen scheitern nicht an der Plattform oder am Budget, sondern daran, dass unklar bleibt, welches konkrete Ziel verfolgt wird. Soll Reichweite aufgebaut werden, sollen Leads generiert oder bestehende Kontakte aktiviert werden? Je klarer diese Frage beantwortet ist, desto gezielter lassen sich Budgets einsetzen und bewerten.</p>
<p data-start="3858" data-end="4272">Gleichzeitig zeigen die Studien, dass besonders erfolgreiche Marketer:innen Social Media eng mit Performance-Kanälen verzahnen. Social Ads dienen dabei häufig als Einstiegspunkt, um Aufmerksamkeit aufzubauen, während Suchmaschinenmarketing, Retargeting oder Landingpages die eigentliche Conversion übernehmen.</p>
<h2 data-start="4279" data-end="4348">Plattformen gezielt auswählen statt überall präsent sein zu wollen</h2>
<p data-start="4350" data-end="4675">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Plattformstrategie. Die Marketing-Entscheider-Studie 2025 macht deutlich, dass sich B2B- und B2C-Budgets weiterhin stark unterscheiden. Während im B2C-Umfeld visuelle und emotionale Plattformen dominieren, setzen B2B-Unternehmen deutlich stärker auf LinkedIn und performance-nahe Kanäle.</p>
<p data-start="4677" data-end="5047">Nicht jede Plattform muss bespielt werden. Entscheidend ist, wo sich die relevante Zielgruppe tatsächlich informiert, austauscht und Entscheidungen vorbereitet. Wer sein Werbebudget auf zu viele Kanäle verteilt, riskiert Streuverluste und inkonsistente Kommunikation. Eine fokussierte Plattformstrategie ist oft wirkungsvoller als maximale Präsenz.</p>
<h2 data-start="5054" data-end="5110">Content-Qualität wird zum entscheidenden Budgetfaktor</h2>
<p data-start="5112" data-end="5510">Besonders deutlich wird in den Studien der Stellenwert von Inhalten. Social Media funktioniert heute weniger über reine Frequenz, sondern über Relevanz. Inhalte müssen ein echtes Bedürfnis adressieren, Orientierung geben oder einen klaren Mehrwert liefern. Unternehmen, die lediglich Produktbotschaften oder generische Imageposts ausspielen, stoßen zunehmend an Reichweiten- und Engagement-Grenzen. Und die Inhalte müssen sich von der Konkurrenz unterscheiden. Zu oft orientieren sich Unternehmen an ihren Wettbewerbern – und gehen dann in der Einheitlichkeit unter.</p>
<p data-start="5512" data-end="5797">Das hat direkte Auswirkungen auf die Budgetplanung. Ein größerer Teil der Mittel sollte nicht allein in Media-Spendings fließen, sondern auch in Konzeption, Kreation und Testing von Inhalten. Nur so lassen sich Formate entwickeln, die sich vom Wettbewerb abheben und nachhaltig wirken.</p>
<h2 data-start="5804" data-end="5862">Erfolg messbar machen und Budgets konsequent anpassen</h2>
<p data-start="5864" data-end="6208">Ein weiterer zentraler Punkt ist die Erfolgsmessung. Die Studien zeigen, dass viele Unternehmen zwar hohe Budgets einsetzen, aber Schwierigkeiten haben, den tatsächlichen Beitrag von Social Media zum Geschäftserfolg sauber zu bewerten. Ohne klar definierte KPIs bleibt unklar, welche Kampagnen skalierbar sind und wo Optimierungsbedarf besteht.</p>
<p data-start="6210" data-end="6532">Erfolgreiche Unternehmen setzen daher verstärkt auf datengetriebene Steuerung. Social-Media-Daten werden mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-crm-mehr-als-kundendaten-speichern/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>-, Analytics- und Performance-Daten verknüpft, um kanalübergreifend bewerten zu können, welche Maßnahmen wirklich Wirkung zeigen. Budgets werden nicht starr verteilt, sondern regelmäßig überprüft und angepasst.</p>
<h2 data-start="6539" data-end="6623">Fazit: Social Media ist ein Muss, strategische Budgetführung ist der Unterschied</h2>
<p data-start="6625" data-end="6886">Die aktuellen Studien zeichnen ein klares Bild. Social Media dominiert die Werbespendings und wird auch in Zukunft eine zentrale Rolle im Marketing spielen. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass hohe Investitionen ohne klare Strategie schnell an Wirkung verlieren.</p>
<p data-start="6888" data-end="7242">Unternehmen, die ihr Social-Media-Budget erfolgreich einsetzen wollen, brauchen mehr als Reichweite und Präsenz. Entscheidend sind klare Ziele, fokussierte Plattformstrategien, hochwertige Inhalte und eine saubere Erfolgsmessung. Erst dann wird aus Social Media ein echter Wachstumsermöglicher – und nicht nur ein weiterer Kostenblock im Marketingbudget.</p>
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		<title>Canva Updates: Creative Operating System &#038; neue kostenlose Features</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 07:13:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einigen spannenden Updates hebt Canva seine Plattform noch einmal auf ein völlig neues Level. Mit dem Creative Operating System läutet das Unternehmen eine neue Phase der visuellen Kommunikation ein und das mit einem Feuerwerk an neuen Funktionen sowohl für Premium als auch für Basis-User:innen. Ob Design-KI, Video-Editor oder ganz neue Marketing-Tools: Die aktuellen Canva ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="283" data-end="740"><strong>Mit einigen spannenden Updates hebt Canva seine Plattform noch einmal auf ein völlig neues Level. Mit dem Creative Operating System läutet das Unternehmen eine neue Phase der visuellen Kommunikation ein und das mit einem Feuerwerk an neuen Funktionen sowohl für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/canva-versionen-canva-free-oder-canva-pro/" target="_blank" rel="noopener">Premium</a> als auch für Basis-User:innen. Ob Design-KI, Video-Editor oder ganz neue Marketing-Tools: Die aktuellen Canva Updates sind die bislang umfassendste Weiterentwicklung der Plattform. Was genau dahintersteckt und warum es sich lohnt, jetzt tiefer einzusteigen, erfährst Du hier.</strong></p>
<h2 data-start="742" data-end="787"><strong data-start="745" data-end="787">Was ist das Creative Operating System?</strong></h2>
<p data-start="789" data-end="1038">Mit dem Creative Operating System stellt Canva ein neues Ökosystem vor, das sämtliche Funktionen der Plattform noch enger verzahnt. Ziel ist es, den gesamten kreativen Workflow – von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung – nahtlos zu integrieren.</p>
<p data-start="1040" data-end="1349">Statt einzelne Tools unabhängig voneinander zu nutzen, fließen jetzt alle Elemente zusammen: Design, Zusammenarbeit, Datenintegration und Performance-Analyse. Canva schafft damit eine zentrale Anlaufstelle für Content Creation in Unternehmen. Unterstützt von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/canva-ai/" target="_blank" rel="noopener">KI</a>, aber gesteuert durch menschliche Kreativität.</p>
<h2 data-start="1351" data-end="1416"><strong data-start="1354" data-end="1416">Design KI: Wenn künstliche Intelligenz Gestaltung versteht</strong></h2>
<p data-start="1418" data-end="1592">Im Herzen des Updates steckt eine echte Innovation: das Canva Design Model. Laut eigener Aussage des Unternehmens handelt es sich dabei um die erste KI, die Design nicht nur generiert, sondern auch versteht.</p>
<p data-start="1594" data-end="2044">Diese neue Design-KI kann Layouts logisch aufbauen, Inhalte automatisch anpassen und kreative Vorschläge machen. Dank dem in Canva integrierten KI-Assistenten erhältst Du direkt im Editor Feedback, Textverbesserungen und Designvorschläge. Und das ganz ohne den kreativen Flow zu unterbrechen. Außerdem sorgt die automatische Stilangleichung dafür, dass alle Elemente visuell perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die KI wird damit im kreativen Alltag zu einer praktischen Hilfe und einem echten Sparringspartner für Austausch und die Förderung von Ideen.</p>
<p data-start="1594" data-end="2044"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-38416" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03.jpg 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_03-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2 data-start="2046" data-end="2093"><strong data-start="2049" data-end="2093">Neue Tools für die tägliche Designarbeit</strong></h2>
<p data-start="2095" data-end="2202">Neben der KI gibt es zahlreiche neue Tools, die speziell für den Arbeitsalltag von Teams entwickelt wurden:</p>
<ul data-start="2204" data-end="2923">
<li data-start="2204" data-end="2448">
<p data-start="2206" data-end="2448"><strong data-start="2206" data-end="2219">Video 2.0</strong>: Ein komplett überarbeiteter Video-Editor, der professionelle Videos mit wenigen Klicks möglich macht. Eine neue Zeitleiste, Magic Video-Funktion und trendige Vorlagen sorgen für flüssige Workflows. Auch ohne bisherige Schnittkenntnisse lassen sich jetzt also noch unkomplizierter kreative und qualitative Videos für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/b2b-social-media-trends-2025-neuste-studienergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> oder die eigene <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> erstellen.</p>
</li>
<li data-start="2449" data-end="2630">
<p data-start="2451" data-end="2630"><strong data-start="2451" data-end="2468">E-Mail-Design</strong>: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ho-ho-ho-e-mail-marketing-zur-weihnachtszeit/" target="_blank" rel="noopener">Marketing-E-Mails</a> können jetzt direkt in Canva gestaltet und als HTML-Datei exportiert werden. Ohne Umweg über andere Tools, aber mit voller Branding-Kontrolle.</p>
</li>
<li data-start="2631" data-end="2741">
<p data-start="2633" data-end="2741"><strong data-start="2633" data-end="2642">Forms</strong>: Interaktive Formulare, perfekt für Feedback, Events oder Umfragen. Diese lassen sich unkompliziert direkt ins Design der eigenen Website einfügen.</p>
</li>
<li data-start="2742" data-end="2923">
<p data-start="2744" data-end="2923"><strong data-start="2744" data-end="2776">Canva Code trifft auf Sheets</strong>: Interaktive Widgets bringen Bewegung in Datenvisualisierungen. Dashboards, Lernanwendungen oder Berechnungen werden lebendig und bleiben aktuell.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2925" data-end="3068">Diese Features zeigen, wie ernst es Canva mit der Plattform-Strategie meint: Vom Grafiktool zum All-in-One-Hub für Kommunikation und Marketing.</p>
<h2 data-start="3070" data-end="3110"><strong data-start="3073" data-end="3110">Canva Grow: Marketing neu gedacht</strong></h2>
<p data-start="3112" data-end="3270">Ein weiteres Highlight unter den Canva Updates ist Canva Grow. Dabei handelt es sich um eine Marketingplattform, die Erstellung, Veröffentlichung und Performance-Analyse vereint.</p>
<p data-start="3272" data-end="3652">Du kannst <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-kann-ich-erp-daten-fuer-gezieltere-marketingkampagnen-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Kampagnen</a> planen, direkt Anzeigen auf Plattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-ad-tools-so-optimierst-du-deine-kampagnen-mit-den-neuen-conversion-features-von-meta/" target="_blank" rel="noopener">Meta</a> erstellen und in Echtzeit analysieren, was funktioniert und was nicht. Besonders spannend: Canva Grow lernt aus den Erfolgen (und Misserfolgen) früherer Kampagnen und hilft Dir dabei, Deine Strategie kontinuierlich zu verbessern. Für Teams bedeutet das weniger Silos, mehr Durchblick und schnelleres Optimieren, um das meiste aus den eigenen Kampagnen und dem jeweiligen Budget herauszuholen.</p>
<h2 data-start="3654" data-end="3704"><strong data-start="3657" data-end="3704">Canva Business: Mehr Power für kleine Teams</strong></h2>
<p data-start="3706" data-end="3977">Mit dem neuen Tarif Canva Business reagiert das Unternehmen auf die Bedürfnisse kleiner Unternehmen und Agenturen. Die neue Preisstufe liegt zwischen Pro und Enterprise und bietet Zugang zu erweiterten KI-Funktionen, mehr Speicherplatz und Tools zur Markenskalierung. Auch für kleine Teams, die wachsen wollen, aber noch keine Enterprise-Strukturen haben, ist das ein attraktives Modell. Besonders praktisch: Alles bleibt zentral an einem Ort, vom Design über die Freigabe bis zur Veröffentlichung.</p>
<p data-start="3706" data-end="3977"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-38415" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02.jpg 1920w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/301025_Bildmaterial_Canva-stellt-sein-Creative-OS-vor_02-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2 data-start="4206" data-end="4259"><strong data-start="4209" data-end="4259">Affinity wird kostenlos: Profi-Design für alle</strong></h2>
<p data-start="4261" data-end="4516">Ein echter Gamechanger ist auch die Entscheidung, Affinity dauerhaft kostenlos anzubieten. Die Suite richtet sich an professionelle Kreative und bringt Funktionen wie Vektorbearbeitung, Fotobearbeitung und Layoutdesign in einem einzigen Tool zusammen. Und das Beste: Alle Assets aus Affinity lassen sich nahtlos in Canva integrieren. Damit wird es noch einfacher, hochwertige Designs gemeinsam im Team zu erstellen und zu skalieren, ohne Lizenzkosten und ohne Tool-Brüche, die den Arbeitsflow aufhalten.</p>
<h2 data-start="4738" data-end="4795"><strong data-start="4741" data-end="4795">Fazit: Canva wird zur Plattform für alles Visuelle</strong></h2>
<p data-start="4797" data-end="5175">Die aktuellen Canva Updates zeigen eindrucksvoll, wohin die Reise geht: von der Design-App zur vollwertigen Kommunikations- und Marketingplattform. Mit dem Creative Operating System, neuen KI-Funktionen, Tools wie Canva Grow, dem neuen Video 2.0-Editor und dem kostenlosen Affinity öffnet Canva seine Türen für Profis, Teams und Unternehmen aller Größen.</p>
<p data-start="5177" data-end="5451">Für alle, die visuell kommunizieren – sei es im Marketing, Design oder Vertrieb – bedeutet das: mehr Möglichkeiten, mehr Effizienz und weniger Reibung im kreativen Prozess. Canva definiert nicht nur seine eigene Plattform neu, sondern auch die Art, wie wir visuell arbeiten.</p>
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		<title>Wie funktioniert gute Werbung? Beispiele &#038; No Gos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 07:38:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Werbung fällt auf. Noch besser ist Werbung, die im Kopf bleibt und etwas auslöst. Ein Lächeln, ein Aha-Moment, ein Impuls zum Handeln. Doch woran erkennt man eigentlich wirklich gute Werbung? Was sind gelungene Beispiele? Und welche Fehler solltest Du unbedingt vermeiden? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf aktuelle Kampagnen, kreative Gestaltungsideen und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-funktioniert-gute-werbung-beispiele-no-gos/">Wie funktioniert gute Werbung? Beispiele &#038; No Gos</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="403" data-end="682"><strong>Gute Werbung fällt auf. Noch besser ist Werbung, die im Kopf bleibt und etwas auslöst. Ein Lächeln, ein Aha-Moment, ein Impuls zum Handeln. Doch woran erkennt man eigentlich wirklich gute Werbung? Was sind gelungene Beispiele? Und welche Fehler solltest Du unbedingt vermeiden? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf aktuelle Kampagnen, kreative Gestaltungsideen und die häufigsten No Gos. Dabei geht es nicht nur um Inhalte, sondern auch um das Design. </strong></p>
<h2><strong>Was macht gute Werbung aus?</strong></h2>
<p data-start="1088" data-end="1301">Ob digital oder analog – gute Werbung verbindet Emotion mit Klarheit. Sie spricht eine Sprache, die verstanden wird, bleibt visuell konsistent und erreicht ihre Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.</p>
<ul>
<li><strong>Emotion &amp; Klarheit:</strong> Gute Werbung spricht Gefühle an und vermittelt dennoch eine eindeutige Botschaft.</li>
<li><strong>Zielgruppengenauigkeit: </strong>Sie kennt die Bedürfnisse der Zielgruppe und spielt manchmal auch bewusst mit Erwartungen.</li>
<li><strong>Konsistenz &amp; Timing:</strong> Einheitliches Erscheinungsbild und Ausspielung zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind erfolgsentscheidend.</li>
<li><strong>Visuelle Führung:</strong> Klare Designs unterstützen, statt zu überladen.</li>
</ul>
<p data-start="1545" data-end="1850">Gestalterisch bedeutet das: Die visuelle Sprache muss die Tonalität der Marke widerspiegeln. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/" target="_blank" rel="noopener">Farben</a>, Formen, Schriften und Bildwelten sollten zusammenwirken wie ein gutes Bühnenbild: unterstützend, aber nie dominant. Denn Werbung kommuniziert nicht nur durch Worte, sie kommuniziert durch Gestaltung.</p>
<p data-start="1545" data-end="1850"></p>
<h2><strong>Mit Prominenten werben – funktioniert das wirklich?</strong></h2>
<p data-start="2733" data-end="2992">Prominente in der Werbung sind kein neues Phänomen, aber ein wirksames, wenn man sie richtig einsetzt. Sie bringen Aufmerksamkeit und einen Vertrauensvorschuss. Doch die Wahl muss zur Marke und zur Story passen. Sonst wirkt es aufgesetzt oder sogar peinlich.</p>
<p data-start="2994" data-end="3251">Die aktuelle PayPal-Kampagne zeigt, wie es gelingen kann: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QbZxWrKZhBc" target="_blank" rel="nofollow noopener">Will Ferrell</a> wird hier nicht als Glamour-Marke inszeniert, sondern als Teil eines ironischen Storytellings. Das hilft, die Marke neu zu positionieren, abseits von rein funktionalen Zahlungsversprechen.</p>
<p data-start="3253" data-end="3599">Doch der Erfolg hängt auch vom visuellen Konzept ab: Promis sollten nicht nur abgebildet, sondern in eine Bildsprache eingebettet werden, die zur Marke passt. Schlechte Beispiele gibt es genug: Promis im Studio, künstliche Posen, Stock-Foto-Atmosphäre, einstudierte, unauthentische Sprüche – das wirkt austauschbar. Gute Werbung mit Prominenten erzählt immer auch eine Geschichte. Ironie scheint in der Werbung mit Prominenten ein gut funktionierendes Stilmittel zu sein: Auch Heineken setzte im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qTPkkdRRiOc" target="_blank" rel="nofollow noopener">Werbespot mit Bond-Star Daniel Craig</a> dessen Bond-Image ironisch in Szene.</p>
<h2><strong>Wie Deine Kampagnen kreativ und besonders werden</strong></h2>
<p data-start="3792" data-end="4020">Kreativität beginnt nicht mit Photoshop, sondern mit Haltung. Gute Kampagnen denken vom Menschen her, nicht vom Medium. Wer weiß, was die Zielgruppe wirklich beschäftigt, kann Kampagnen schaffen, die überraschen und berühren. Klar ist, man braucht keine große Fläche, um große Wirkung zu erzeugen.</p>
<p data-start="4022" data-end="4337"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Einige spannende Beispiele liefert der Hamburger Kreativdirektor <a href="https://www.instagram.com/olivervoss/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Oliver Voss</a>, der auf Instagram regelmäßig ungewöhnliche, auffällige und visuell reduzierte Werbeideen teilt und auch erklärt, warum andere Ideen weniger gut funktionieren. Hier kannst Du auch gut herausfinden, was Dich als Endkund:in selbst ansprechen würde und daraus Schlüsse für Deine eigenen Kampagnen ziehen.</div></div></div></p>
<h3 data-start="4409" data-end="4448"><strong data-start="4409" data-end="4448">Was kreative Kampagnen auszeichnet:</strong></h3>
<ul data-start="4450" data-end="4747">
<li data-start="4450" data-end="4503">
<p data-start="4452" data-end="4503"><strong data-start="4452" data-end="4469">Mut zur Idee:</strong> Der Inhalt kommt vor dem Medium</p>
</li>
<li data-start="4504" data-end="4598">
<p data-start="4506" data-end="4598"><strong data-start="4506" data-end="4542">Reduktion statt Reizüberflutung:</strong> Weißraum ist kein Platzhalter, sondern ein Stilmittel</p>
</li>
<li data-start="4599" data-end="4684">
<p data-start="4601" data-end="4684"><strong data-start="4601" data-end="4632">Starke visuelle Hierarchie:</strong> Eine klare Leserichtung, die lenkt und fokussiert</p>
</li>
<li data-start="4685" data-end="4747">
<p data-start="4687" data-end="4747"><strong data-start="4687" data-end="4714">Typografie mit Haltung:</strong> Klare Schriften mit Aussagekraft</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4749" data-end="5032">Regeln wie diese gelten genauso auch für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Social Ads</a>, wo Sekundenbruchteile über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Was zählt: klare Bildsprache, hoher Kontrast, zentrale Kernbotschaft. Die Gestaltung darf nicht ablenken, sondern muss fokussieren und idealerweise bereits mit einem einzigen Blick überzeugen.</p>
<h2><strong>Diese No Gos in der Werbung solltest Du vermeiden</strong></h2>
<p data-start="5223" data-end="5450">Bei all den wirklich guten Werbekampagnen, die dann auch schnell viral gehen, zeigt sich leider auch: Es gibt mehr schlechte als gute Werbung. Oft liegt das aber gar nicht an mangelnden Budgets, sondern an schwachen Konzepten oder an Design, das seine Aufgabe nicht erfüllt. Auch als kleines oder mittelständisches Unternehmen kann man gute Werbung machen! Wenn man einige Tipps beachtet und No Gos vermeidet:</p>
<ul data-start="5452" data-end="5982">
<li data-start="5452" data-end="5541">
<p data-start="5454" data-end="5541"><strong data-start="5454" data-end="5473">Visuelles Chaos</strong>: Zu viele Elemente, fehlende Bildsprache, Schriften ohne Struktur</p>
</li>
<li data-start="5542" data-end="5653">
<p data-start="5544" data-end="5653"><strong data-start="5544" data-end="5567">Generische Aussagen</strong>: Wenn jede zweite Anzeige „Innovativ. Einfach. Digital.“ ruft – sagt das gar nichts</p>
</li>
<li data-start="5654" data-end="5769">
<p data-start="5656" data-end="5769"><strong data-start="5656" data-end="5685">Keine Wiedererkennbarkeit</strong>: Wenn man das Logo austauscht und die Werbung gleich bleibt, fehlt der Markenkern</p>
</li>
<li data-start="5770" data-end="5880">
<p data-start="5772" data-end="5880"><strong data-start="5772" data-end="5808">Fehlendes Zielgruppenverständnis</strong>: Werbung, die nicht verstanden wird, wirkt nicht – so einfach ist es</p>
</li>
<li data-start="5881" data-end="5982">
<p data-start="5883" data-end="5982"><strong data-start="5883" data-end="5909">Kulturelle Fehlschüsse</strong>: Klischees, kulturelle Unsensibilität oder ungewollte Doppeldeutigkeiten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5984" data-end="6215">Auch Gestaltung kann ein No Go sein: Zu kleine Schrift, schlechte Kontraste oder der Verzicht auf mobile Optimierung sind nicht mehr verzeihlich. Gerade in der digitalen Welt gilt: Design ist kein Finish, es ist Teil der Idee. Und meist auch das erste, was bei den potenziellen Kund:innen ankommt.</p>
<h2><strong>Gute Werbung verbindet Handwerk und Haltung</strong></h2>
<p data-start="6427" data-end="6643">Gute Werbung ist kein Zufall. Sie entsteht, wenn starke Ideen auf gutes Handwerk treffen. Wenn Marken mutig sind, aber nicht beliebig. Und wenn Design nicht nur hübsch, sondern funktional ist. Wer Werbung entwickelt, sollte sich nicht fragen: „Wie sieht das gut aus?“, sondern: „Was soll bei den Empfänger:innen ankommen?“ Die besten Kampagnen liefern auf beide Fragen eine klare Antwort.</p>
<p data-start="6834" data-end="6891">Zum Abschluss eine Checkliste für Deine nächste Kampagne:</p>
<p data-start="6893" data-end="7186"><strong data-start="6895" data-end="6958">Versteht mein Zielkunde die Botschaft auf den ersten Blick?</strong><br data-start="6958" data-end="6961" /><strong data-start="6963" data-end="7021">Führt das Design durch die Inhalte oder lenkt es ab?</strong><br data-start="7021" data-end="7024" /><strong data-start="7026" data-end="7079">Gibt es ein kreatives Element, das hängen bleibt?</strong><br data-start="7079" data-end="7082" /><strong data-start="7084" data-end="7141">Ist meine Marke eindeutig erkennbar, auch ohne Logo?</strong><br data-start="7141" data-end="7144" /><strong data-start="7146" data-end="7186">Habe ich den Mut, Dinge wegzulassen?</strong></p>
<p data-start="7188" data-end="7268">Übrigens auch wichtig, wenn Du Dir Feedback zu Deiner Idee einholst: <strong data-start="7204" data-end="7268">Habe ich jemanden gefragt, der ehrlich ist – nicht nur nett?</strong></p>
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		<title>6 Tipps für Deine Werbung im Weihnachtsgeschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 14:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Kampagnenamangement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen erhofft sich vom Weihnachtsgeschäft hohe Umsätze. Immerhin werden hier im Schnitt fast 20 Prozent des gesamten Umsatzes eines Jahres erwirtschaftet. Und das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht erst im Dezember. Durch beliebte Aktionstage wie den Black Friday oder etwas neuer auch den Singles Day erstreckt sich das Weihnachtsgeschäft fast über das ganze letzte Jahresquartal. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Unternehmen erhofft sich vom Weihnachtsgeschäft hohe Umsätze. Immerhin werden hier im Schnitt fast 20 Prozent des gesamten Umsatzes eines Jahres erwirtschaftet. Und das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht erst im Dezember. Durch beliebte Aktionstage wie den Black Friday oder etwas neuer auch den Singles Day erstreckt sich das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="noopener">Weihnachtsgeschäft</a> fast über das ganze letzte Jahresquartal. Der Umsatz im Weihnachtsgeschäft kommt dabei natürlich nicht von allein. Unternehmen müssen auf sich aufmerksam machen. Viele von ihnen werben medienwirksam mit Rabatten, speziellen Werbespots zur Weihnachtszeit und anderen Aktionen. Mehr Wettbewerb um die begehrten Werbeplätze sowie die Aufmerksamkeit der User:innen treiben die Preise für Klicks und Conversions dabei in die Höhe. Wer der Konkurrenz voraus sein will, muss sein Budget daher besser einsetzen. Wir verraten sechs Tipps für die Werbung im Weihnachtsgeschäft, mit denen Online-Marketeers in der Jahresendrallye erfolgreich sein können.</strong></p>
<h2>1. Identifiziere Deine Kund:innen</h2>
<p>Was motiviert Deine Kund:innen zum Kauf? Handelt es sich um Sparfüchse, die vielleicht sogar schon ein Produkt ins Auge gefasst haben und nun noch auf die Gelegenheit warten, dieses zum günstigsten Preis zu kaufen? Oder suchen sie das besondere Etwas für ihre Liebsten? Blicke in die Daten der letzten Jahre, verlasse Dich auch auf Deine eigenen Erfahrungswerte und erstelle daraufhin interessenbasierte <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a>-Cluster. Zum Beispiel Schnäppchenjäger, Geschenkekäufer, Kulturinteressierte, Eventfans usw. Weißt Du, was Deine Kund:innen sich wünschen und auch erwarten, kannst Du sie anschließend besser mit auf sie abgestimmten Werbeaktionen und personalisierten Angeboten erreichen und zum Kauf animieren.</p>
<figure id="attachment_35358" aria-describedby="caption-attachment-35358" style="width: 690px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_35358" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35358 with-source size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Werbung-im-Weihnachtsgeschaeft_4a44a124-bb10-4746-8a1a-6bc2c6c37917-1-700x394.webp" alt="Werbung im Weihnachtsgeschäft" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Werbung-im-Weihnachtsgeschaeft_4a44a124-bb10-4746-8a1a-6bc2c6c37917-1-700x394.webp 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Werbung-im-Weihnachtsgeschaeft_4a44a124-bb10-4746-8a1a-6bc2c6c37917-1-300x168.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Werbung-im-Weihnachtsgeschaeft_4a44a124-bb10-4746-8a1a-6bc2c6c37917-1-1200x673.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Werbung-im-Weihnachtsgeschaeft_4a44a124-bb10-4746-8a1a-6bc2c6c37917-1-150x83.webp 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Werbung-im-Weihnachtsgeschaeft_4a44a124-bb10-4746-8a1a-6bc2c6c37917-1-335x188.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Werbung-im-Weihnachtsgeschaeft_4a44a124-bb10-4746-8a1a-6bc2c6c37917-1-1080x608.webp 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><span class="isc-source-text">Quelle: midjourney</span></span><figcaption id="caption-attachment-35358" class="wp-caption-text">Kennst Du Deine Kund:innen und weißt, wann sie am liebsten ihre Geschenke einkaufen?</figcaption></figure>
<h2>2. Bestimme die Schlüssel-Termine</h2>
<p>Welche Termine beeinflussen das Kaufverhalten Deiner Kund:innen und lösen den Shopping-Reflex aus? <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recap-so-war-der-black-friday-2023/" target="_blank" rel="noopener">Black Friday</a> (29.11.) und Cyber Monday (02.12.) gibt es längst auch in Deutschland und sind ein Fest für Schnäppchenjäger. Doch auch andere Tage beeinflussen das Kaufverhalten der Konsument:innen. Der Singles Day (11.11.) zum Beispiel, ursprünglich aus Asien, gewinnt immer mehr Einfluss, und natürlich zeigen sich auch durch die klassischen Feiertage vor Weihnachten Peaks in den Verkaufszahlen. Zum Ersten Advent und Nikolaus etwa werden die aktiv, die abseits vom großen Trubel kleine Freuden machen und auf die besinnliche Zeit einstimmen wollen.</p>
<p>Geschäftsleute im Gegenzug kaufen womöglich auf den letzten Drücker, der Preis spielt hier eine untergeordnete Rolle. Direkt nach Weihnachten werden dann die Rabattfans wieder aktiv. Doch auch sie wissen: Im Schnitt gibt es die höchsten Rabatte und damit die niedrigsten Kaufpreise eines Produkts mittlerweile in der Black Week. Diese Termine zu kennen und im besten Fall selbst mit Rabattaktionen oder anderen Anreizen zum Kauf (z.B. Goodies oder ein Gewinnspiel) aufzuwarten, ist essenziell im Weihnachtsgeschäft. Um die Click-Through-Rate auf den eigenen Online-Shop zu maximieren, ist es empfehlenswert, die Werbung im Weihnachtsgeschäft so zu gestalten, dass sie die Interessen der jeweiligen Zielgruppe möglichst genau adressieren.</p>
<p>Übrigens muss auch die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> selbst auf die Peak-Zeiten des Jahres vorbereitet sein, im besten Fall größere Userzahlen verkraften können und dennoch mit schnellen Ladezeiten überzeugen.</p>
<h2>3. Terminiere Deine Maßnahmen</h2>
<p>Lege in Deinem Kampagnenmanagement-Tool eine Regel fest, die verhindert, dass anlassspezifische Anzeigen auch noch nach dem entsprechenden Termin ausgeliefert werden. Ein Werbemittel, das am 20.12. noch für das Nikolaus-Special wirbt, hinterlässt einen schlechten Eindruck und kostet außerdem unnötig Budget. Viele Tools bieten die Möglichkeit, auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/automatisierte-marketing-kampagnen-planen-tipps-schritte/" target="_blank" rel="noopener">Kampagnen</a>-, Anzeigengruppen- oder Werbemittelebene individuelle Zeitfenster für die Ausspielung zu definieren. So kannst Du auch schon vor den Festtagen die „Löse-deinen-Gutschein-ein“-Kampagne aufsetzen und die Aktivierung timen. Die Anzeigen werden automatisch zum richtigen Zeitpunkt ausgespielt, selbst wenn Du noch Ferien machst.</p>
<h2>4. Nutze Anzeigen-Erweiterungen</h2>
<p>Um Deine Zielgruppe zu erreichen, musst Du zumindest für Deine wichtigsten SEA-Keywords Top-Positionen bei Google und Co. erreichen. Da auch Deine Wettbewerber einzigartige Anzeigentexte und spezielle Angebote in den Ring werfen werden, wird es schwer, User:innen zu überzeugen. Um die Sichtbarkeit der Anzeige zu verstärken, solltest Du also Anzeigen-Erweiterungen nutzen. Sitelinks leiten User:innen zum Beispiel direkt zur Landingpage der Feiertagspromotion. Location-Extentions zeigen die Öffnungszeiten während der Feiertage. Call-out-Extentions bieten die Möglichkeit, der Anzeige nicht klickbare Festtags- oder Werbebotschaften wie „Kostenfreie Lieferung“ hinzuzufügen.</p>
<h2>5. Schließe Termine vom Gebotsmanagement aus</h2>
<p>Um Kosten zu sparen, kannst Du bestimmte Termine oder Zeitfenster vom Gebotsmanagement ausschließen. Außerdem finden bestimmte Conversion-Daten dann im Bidding keine Berücksichtigung. Das ist vor allem bei solchen Phasen sinnvoll, in denen außerordentlich hohe oder niedrige Performance-Werte erreicht werden. Das kann die Berechnung der optimalen Gebote durcheinanderbringen. Wenn die vorhandenen Daten nicht die normale Performance der Kampagnen widerspiegeln, erfolgt die Kalkulation nach falschen Annahmen.</p>
<h2>6. Setze Retargeting ein</h2>
<p>Deine zusätzlichen Werbemaßnahmen in der Weihnachtszeit sind nun ausgereift genug, um auch neue Besucher:innen in Deinen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/onlineshop-kosten-diese-punkte-sollten-sie-beachten/" target="_blank" rel="noopener">Shop</a> zu locken. Diese User:innen haben sich schon auf anderen Webseiten umgeschaut, bevor sie bei Dir gelandet sind, und werden sicher auch weitersurfen. Zwischen all der digitalen Weihnachtsreklame vergessen die User:innen dabei auch schnell mal, wo sie eigentlich das perfekte Geschenk gesehen hatten. Mit Retargeting-Anzeigen kannst Du der Erinnerung nachhelfen und bringst die bereits interessierten User:innen zurück. Es kostet nichts, Retargeting-Listen zu erstellen und sie mit Deinen Kampagnen abzugleichen. Jeder Shopping-Anlass in der Jahresendrallye führt zu unterschiedlichen Suchabsichten. Wenn Du Retargeting-Listen analog zu ihren Zielgruppen-Clustern bildest, kannst Du Deine Angebote sehr effizient über Search- und Display-Anzeigen bewerben.</p>
<h2>So wird Deine Werbung im Weihnachtsgeschäft erfolgreich</h2>
<p>Um das Meiste aus Deiner Weihnachtskampagne herauszuholen, braucht es oft gar nicht das große Budget. Zumindest nicht, wenn Du Deine Zielgruppe kennst und weißt, wo Du sie findest und dementsprechend ansprechen kannst. Je besser es gelingt, die eigene Zielgruppe zu analysieren und je konkreter sie segmentiert werden kann, desto effizienter lassen sich die Festtagskampagnen steuern. Es lohnt sich also in jedem Fall, die Performance-Stellschrauben für Deine Werbung im Weihnachtsgeschäft auch kurzfristig nochmal nachzuziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/so-gewinnen-sie-die-digitale-weihnachts-werbeschlacht/">6 Tipps für Deine Werbung im Weihnachtsgeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 15:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Online-Kampagnen wie das Ausspielen von Werbung über Google Ads können Unternehmen ihre Zielgruppe entlang der Customer Journey besser erreichen. Nun soll die künstliche Intelligenz Gemini, Googles bisher größtes und leistungsfähigstes KI-Modell, bei der Erstellung und Ausspielung von Google Ads helfen. Was genau das bedeutet und für wen die Erweiterung bereits jetzt verfügbar ist, erfährst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/">Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch Online-Kampagnen wie das Ausspielen von Werbung über Google Ads können Unternehmen ihre Zielgruppe entlang der Customer Journey besser erreichen. Nun soll die künstliche Intelligenz Gemini, Googles bisher größtes und leistungsfähigstes KI-Modell, bei der Erstellung und Ausspielung von Google Ads helfen. Was genau das bedeutet und für wen die Erweiterung bereits jetzt verfügbar ist, erfährst Du hier.</strong></p>
<article>
<section>
<h2>Was ist Google Gemini?</h2>
<p>Mit Gemini hat Google im Dezember 2023 sein bisher vielseitigstes und leistungsfähigstes AI-Modell vorgestellt. Dieses ermöglicht die Verarbeitung von Texten, Audiodateien, Bildern und Videos und konkurriert so zum Beispiel mit den GPT-Modellen von Open AI. Gemini gibt es in drei Größen für unterschiedliche Herausforderungen: Nano, das effektivste Modell für Aufgaben auf einem Android-Gerät. Pro, das sich für unterschiedlich aufwendige Tasks skalieren lässt. Und Ultra, das umfangreichste Modell für hochkomplexe Aufgaben. Die neue KI umfasst außerdem ein Upgrade für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Bard</a>, Googles AI-Chatbot, und kann jetzt auch in verschiedenen anderen Google Produkten wie Google Chrome und Google Ads genutzt werden. Letzteres verkündete Google vor kurzem auf dem eigenen <a href="https://blog.google/intl/de-de/produkte/google-fuer-unternehmen/gemini-konversationsmodus-in-google-ads/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blog</a>. Mit Google AI Studio und Google Vertex AI lässt sich Gemini darüber hinaus in Apps integrieren.</p>
</section>
<section>
<h2>Die Rolle der Gemini KI in Google Ads</h2>
<p>Zunächst einmal ist Gemini im Google Ads Konversationsmodus für englischsprachige Werbetreibende in den USA und UK im Beta-Zugang verfügbar. Nachdem er für alle englischsprachigen User:innen ausgebaut wurde, sollen weitere Sprachen folgen. In Deutschland dauert es also noch ein wenig, bis die neuen Funktionen verfügbar sind. Doch was genau kann die künstliche Intelligenz im Rahmen der Anzeigenerstellung und -ausspielung übernehmen und automatisieren?</p>
<p>Der bisher verfügbare Konversationsmodus hat zunächst einmal das Ziel, bessere Suchkampagnen zu erstellen und mit minimalem Aufwand maximale Leistung zu erzielen. Durch ihn können Werbetreibende in wenigen Klicks effektive Anzeigen erstellen. Dazu genügt der KI der Link der Unternehmenswebsite. Anhand dieser kann sie relevante Anzeigeninhalte wie Bilder, Überschriften, Beschreibungen und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> generieren. Diese Inhalte werden dann von den User:innen überprüft und können über die Chat-Funktion angepasst werden. Künstlich generierte Bilder werden zudem mit einem Wasserzeichen versehen, das diese für die Addressat:innen klar erkenntlich sind. Zur Markierung wird <a href="https://deepmind.google/discover/blog/identifying-ai-generated-images-with-synthid/" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-analytics-onclick="{&quot;event&quot;:&quot;page interaction&quot;,&quot;category&quot;:&quot;in-article links&quot;,&quot;action&quot;:&quot;link click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;https://deepmind.google/discover/blog/identifying-ai-generated-images-with-synthid/&quot;}">SynthID</a> verwendet, während auch offene Metadatenstandards darauf hinweisen, dass ein Bild durch KI generiert wurde.</p>
<p>Die Integration der KI in Google Ads spart Werbetreibenden nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es ihnen vor allem, ihre Werbeanzeigen auf ein neues Level zu heben. Dass sie für diese Vorteile nun nicht mehr die Plattform wechseln und ein anderes <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tool</a> nutzen müssen, ist ein zusätzlicher Pluspunkt.</p>
</section>
<h2>Google Ads und die künstliche Intelligenz</h2>
<section>Google kommuniziert außerdem, dass man auch an weiteren Technologien und Anwendungsfällen feilt, die die eigenen Produkte noch nützlicher machen können. In Zukunft könnte die Gemini bei Google Ads und anderen Produkten also noch weitaus mehr Aufgaben automatisieren. Doch auch jetzt schon gibt es Bereiche in Google Ads, die von einer KI optimiert werden. Zum Beispiel können Nutzerverhalten und Markttrends analysiert werden, um präzise Empfehlungen für die Ausrichtung und das Bidding von Anzeigen zu geben. Diese Technologie ermöglicht es, Kampagnen automatisch anzupassen, um maximale Ergebnisse zu erzielen. Bei diesen Smart-Bidding Strategien hat die KI oft sogar Daten zur Hand, die den menschlichen User:innen gar nicht zugänglich sind. Weitere Aufgaben, bei denen die KI unterstützen kann, sowie Vorteile der Verwendung für Werbetreibende sind die folgenden:</section>
<section>
<ul>
<li><strong>Zielgruppenanalyse und -segmentierung:</strong> Präzisere Definition und Ansprache von Zielgruppen durch detaillierte Datenanalyse.</li>
<li><strong>Automatisierte Anzeigengestaltung:</strong> Dynamische Anpassung von Anzeigen an die Interessen und das Verhalten der Zielgruppe.</li>
<li><strong>Budgetoptimierung:</strong> Effiziente Verteilung des Werbebudgets auf die leistungsstärksten Kampagnen.</li>
<li><strong>Performance Tracking und Reporting:</strong> Detaillierte Einblicke in Kampagnen-Performance für kontinuierliche Optimierung.</li>
<li><strong>Nutzung von Predictive Analytics:</strong> Vorhersage von Markttrends und Nutzerverhalten für proaktive Strategieanpassungen.</li>
<li><strong>Integration mit anderen Google-Tools:</strong> Umfassende Analyse und genauere Ausrichtung von Kampagnen durch Integration mit Tools wie Google Analytics.</li>
</ul>
</section>
<section>Die Vorteile für Unternehmen sind eindeutig: Durch die Verwendung von KI in Google Ads sparen sie Zeit und Ressourcen, verbessern aber vor allem die Leistung ihrer Werbeanzeigen. Eine präzisere Ausrichtung der Kampagnen bezüglich Inhalt und Ausspielung erhöht die Relevanz für die Zielgruppe und führt so zu höheren Klick- und Conversionraten. Damit kann auch das für Werbeanzeigen vorhandene Budget sehr viel effizienter genutzt werden. Bei der Nutzung von Google Ads kannst Du meist selbst entscheiden, ob Du auf die Hilfe der künstlichen Intelligenz zurückgreifen oder lieber eine manuelle Einrichtung vornehmen möchtest.</p>
<h2>KI-Updates auch in Google Chrome</h2>
<p>Google Ads ist längst nicht das einzige Programm, das in letzter Zeit ein KI-Upgrade durchlaufen hat. Auch in Google Chrome gibt es neue KI-Funktionen. Zunächst, wie so oft, aber nicht in Deutschland, sondern in den USA. Im Google Browser soll eine künstliche Intelligenz zum Beispiel im Tab-Chaos sinnvolle Gruppen anlegen, Themes für die individuelle Gestaltung der Anwendung erstellen und mit der „Help Me Write“-Funktion jedes beliebige Textfeld in Chrome ausfüllen können. Die Sprach-KI Gemini soll schon bald ebenfalls in Google Chrome verfügbar sei.</p>
</section>
<p>Damit Du über die neuesten Entwicklung bezüglich des Google Browsers up to date bleibst, informieren wir auf unserem Portal und im wöchentlichen <a href="https://www.contentmanager.de/contentmanager-de-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> regelmäßig über die neusten <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/october-2023-core-update-bereits-von-google-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noopener">Core Updates</a> sowie weitere Neuigkeiten aus der Welt des Contentmanagements.</p>
<section>
<h2>Fazit: KI vereinfacht Kontakt zur Zielgruppe</h2>
<p>Google Gemini wie auch die weiteren KI-Updates von Google helfen Werbetreibenden ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen und mit ihren Kampagnen mehr Erfolg zu haben. Wie rentabel Kampagnen sind, lässt sich übrigens anhand des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a> herausfinden. Durch die Einbindung künstlicher Intelligenz können Assets automatisiert erstellt, der Erfolg von Anzeigen genauer bemessen und das Budget besser genutzt werden. Und in der Zukunft werden weitere KI-Funktionen folgen. Denn nach der rasanten Entwicklung von KI-Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Midjourney</a> und eben Gemini im letzten Jahr ist eines klar: Die Möglichkeiten der KI sind noch lange nicht ausgeschöpft.</p>
</section>
</article>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/">Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Sind KI-Tools im Marketing wirklich so hilfreich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 08:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird in vielen Branchen bereits erfolgreich eingesetzt, um Prozesse zu automatisieren. Speziell im Marketing können ihre Fähigkeiten überzeugen – die KI generiert Texte, kann aus Deinen Ideen Bilder entstehen lassen oder Websites erstellen. Dennoch ist die Technik lange nicht unfehlbar. Wir beleuchten, wo KI-Tools in der Marketing Automation wirklich hilfreich sind und wo ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Künstliche Intelligenz wird in vielen Branchen bereits erfolgreich eingesetzt, um Prozesse zu automatisieren. Speziell im Marketing können ihre Fähigkeiten überzeugen – die KI generiert Texte, kann aus Deinen Ideen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-tipps-zur-erstellung-von-beeindruckendem-marketingmaterial/" target="_blank" rel="noopener">Bilder</a> entstehen lassen oder Websites erstellen. Dennoch ist die Technik lange nicht unfehlbar. Wir beleuchten, wo KI-Tools in der Marketing Automation wirklich hilfreich sind und wo sie noch lernen müssen.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Newsletter erstellen, Anzeigen schalten, Landingpages bauen, passende Bilder finden, Erinnerungsmails senden und und und. Zum Marketing gehören viele Aufgaben, vor allem in Q4. Denn dann werden durch Blackweek und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="noopener">Weihnachtsgeschäft</a> die Maßnahmen noch einmal angezogen. Hier können <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tools</a> wie Newsletter- oder Kampagnen-Generatoren das Marketing-Team unterstützen. Anbieter solcher Lösungen ist GetResponse, dessen Kampagnen-Generator User:innen in Deutschland seit September zur Verfügung steht. Eingebunden in die Lösungen sind KI-gestützte Generatoren für Betreffzeilen, E-Mails und Landingpages sowie ein Autoresponder. Wir haben mit Nadine Schmal, Senior Marketing Spezialistin bei GetResponse, gesprochen und herausgefunden, welche Chancen KI bei der Marketingautomatisierung bietet, jedoch auch, wo sie aktuell noch an ihre Grenzen stößt.</span></p>
<h2><strong>KI-Tools überzeugen durch Zeitersparnis</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hauptvorteil von KI-Tools ist die Zeitersparnis, die diese vor allem bei wiederkehrenden Aufgaben bieten, mit denen die KI bereits gelernt hat, umzugehen. Das können im E-Commerce zum Beispiel <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> sein, die häufig auftretende Fragen beantworten. Auch die Generierung von Newsletter- und Anzeigentexten oder automatische Responder für Anmeldungen zu einer Mitgliedschaft kann sie übernehmen. Und selbst für Websites und Landingpages gibt es mittlerweile KI-gesteuerte Generatoren, die vor allem für Anfänger nützliche Vorlagen erstellen. Hier lassen sich bereits bei der Eingabe der benötigten Informationen zum Unternehmen passende Farben auswählen, die Tonalität des generierten Textes festlegen und eine Branche auswählen. Anhand dieser Informationen werden passende Elemente in die Seite eingefügt. Geeignete Bilder etwa sucht sich die KI in Datenbanken wie shutterstock oder unsplash. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis der KI bietet hier einen Startpunkt, von dem aus die Landingpage fertig gestellt werden kann, sowie Inspiration für Aufbau, Inhalt und Design. Prompten müssen User:innen selbst dabei nicht: „Nutzer:innen füllen die Formulare mit Informationen aus, die in bereits vorbereitete Prompts eingefügt werden. Die Texte werden dann mittels </span><a href="https://platform.openai.com/docs/api-reference/introduction" target="_blank" rel="nofollow noopener">KI-Tools</a><span style="font-weight: 400;"> generiert und die Rückmeldung der KI in die Landingpage eingefügt,“ erklärt Nadine Schmal.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32454 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-1-copy.png" alt="Schritt 1 des Kampagnen-Generators" width="764" height="827" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-1-copy.png 764w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-1-copy-277x300.png 277w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-1-copy-309x335.png 309w" sizes="(max-width: 764px) 100vw, 764px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32455 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-2-copy.png" alt="Schritt 2 des Kampagnen-Generators" width="769" height="691" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-2-copy.png 769w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-2-copy-300x270.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Schritt-2-copy-335x301.png 335w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></p>
<h2><strong>Technik und User:innen müssen noch lernen</strong><strong> </strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer ChatGPT oder eine Bild-KI wie Midjourney schon einmal verwendet hat, weiß, dass man erst lernen muss, die richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chatgpt-briefen-so-bekommst-du-die-besten-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">Prompts</a> zu setzen, jedoch auch, dass das Ergebnis nicht immer das gewünschte ist. Genauso können die Ergebnisse aus KI-Tools meist nicht 1:1 verwendet werden. Stattdessen muss man sie noch manuell überarbeiten. Das entnimmt Nadine Schmal auch dem Feedback der User:innen des Kampagnen-Tools: „Nutzer:innen wünschen sich, der KI noch mehr Informationen mitgeben zu können und auch, dass die Landingpage direkt im gewünschten Corporate Design erstellt wird.“ Bisher lassen sich Logo und Unternehmensfarben einbinden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders bei Newslettern fiel zudem auf, dass ChatGPT teilweise englische und deutsche Zeichensetzung vermischt. Auch darauf müssen Nutzer:innen daher achten, bevor sie die Newsletter aussenden oder die Landingpage online stellen. Der KI fehlt es zudem noch an Emotionalität, die menschliche Redakteur:innen leicht in ihre Texte integrieren. Durch Nutzerfeedback wie dieses können KI-Tools weiterentwickelt und verbessert werden. Denn wie die meisten Nutzer:innen bezüglich KI auch, stehen die Marketing-Tools noch relativ am Anfang ihrer Fähigkeiten. Dennoch ist ihr Potenzial schon jetzt hoch und ihre Nutzung von Vorteil für Unternehmen.</span><strong> </strong></p>
<h2><strong>Leichterer Einstieg ins E-Mail-Marketing</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem KMU oder Solopreneure scheuen sich oft davor, ins Marketing einzusteigen. Wie startet man richtig? Was gehört auf eine Landingpage? Wie schreibe ich überzeugende Texte? All das sind Fragen, die man sich beim Einstieg stellen muss. Hier können </span><a href="https://www.getresponse.com/de/funktionen/ki-kampagnen-generator?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=artikel&amp;utm_campaign=ki-kampagnen-generator" target="_blank" rel="nofollow noopener">KI-Tools wie der Kampagnen-Generator</a><span style="font-weight: 400;"> von GetResponse die Scheu abbauen. User:innen erhalten eine Vorlage für Newsletter und Landingpage mit Texten, Bildern oder anderen Elementen. Diese können anschließend einfach nach Belieben angepasst werden. „E-Mail-Marketing Anfänger sind zunächst manchmal etwas überfordert. Die KI kann hier helfen und gibt zum Beispiel Hinweise darauf, dass ein Cookie Banner benötigt wird oder eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Willkommensnachricht</a> gesendet werden sollte, wenn sich jemand anmeldet,“ so Nadine Schmal. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit einem KI-gesteuerten Newsletter-Tool lassen sich diese schließlich nicht nur automatisiert erstellen, sondern von dort aus auch aussenden. Mit einem zuvor erstellten Workflow geht das ebenfalls völlig automatisch. Von den Begrüßungsmails über Bestellbestätigungen und Produktempfehlungen bis hin zu Erinnerungen, wenn die vorherige E-Mail nicht geöffnet wurde. Ein solches KI-Tool kann also auch das Cross- und Upselling erleichtern.</span></p>
<figure id="attachment_32459" aria-describedby="caption-attachment-32459" style="width: 333px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32459 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/WillkommensnachrichtAutoresponder.png" alt="Beispiel einer KI-generierten Autoresponder E-Mail" width="343" height="746" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/WillkommensnachrichtAutoresponder.png 343w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/WillkommensnachrichtAutoresponder-138x300.png 138w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/WillkommensnachrichtAutoresponder-154x335.png 154w" sizes="(max-width: 343px) 100vw, 343px" /><figcaption id="caption-attachment-32459" class="wp-caption-text">Beispiel einer KI-generierten Autoresponder E-Mail</figcaption></figure>
<h2><b>Stört KI das Vertrauen der Kund:innen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Praxis funktionieren KI-generierte Texte gut und können SEO-optimiert sogar die Reichweite verbessern. Dennoch gibt es auch abseits der aktuell noch auftretenden Fehler Nachteile: Kundinnen und Kunden erwarten individuell auf sie abgestimmte Angebote und freuen sich über persönliche Ansprache. Wissen sie darum, dass ein Newsletter an sie per KI geschrieben wurde, könnte der eine oder andere denken, dass sich für ihn keine große Mühe gemacht wurde. Da die meisten Texte aktuell noch von menschlichen Redakteur:innen redigiert oder überarbeitet werden müssen, ist der Vorgang ohnehin noch nicht vollständig automatisch. Doch wenn er das einmal ist, stellt sich außerdem die Frage, ob ein Unternehmen die Nutzung von KI offenlegen muss und welche Vor- und Nachteile das haben kann.</span></p>
<h2><strong>Die Frage nach dem Urheber</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Erstellt die KI Texte oder Bilder, die von Unternehmen genutzt werden, stellt sich die Frage: Wer ist eigentlich der Urheber? Zwar hatte das Unternehmen die Idee, das Endprodukt stammt allerdings von der KI. Und die wiederum lernt von anderen Quellen. Zum Beispiel von anderen Fotografien oder Gemälden, aus Büchern und anderen Texten. Diese Quellen und deren Urheber sind für User:innen im Moment der Benutzung völlig unklar. Vor allem in Deutschland, wo Datenschutz und strengere Gesetze im Internet immer wieder Thema sind, kann das noch zu einem rechtlichen Thema für Unternehmen und Freelancer:innen werden. „Wir sind aktuell im Austausch mit einem Rechtsanwalt, der für uns ein Whitepaper bezüglich des Urheberrechts erstellt,“ erklärt Nadine Schmal und führt fort: „Wo sieht er rechtliche Risiken bei der Verwendung von KI? Solche Aspekte werden immer erst in Deutschland angesprochen, da möchten wir uns und unsere User:innen gut vorbereitet wissen.“</span></p>
<h2><b>Fazit: Hilfsmittel mit großem Potenzial</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">KI-Tools wie Newsletter- oder Landingpage-Generatoren sind aktuell vor allem für diejenigen Unternehmen eine praktische Hilfe, die gerade ins Marketing einsteigen oder die keine eigene Marketingabteilung haben. Von den Automatisierungsmöglichkeiten zum Cross- und Upselling profitieren allerdings auch etablierte Unternehmen. KI-Tools sparen Zeit und können etwa in Form von Chatbots einen großen Beitrag zur Kundenkommunikation und Kundenzufriedenheit leisten. Bei allem gerechtfertigten Hype, den KI-Tools gerade erleben, sind sie allerdings auch noch anfällig für Fehler. Ihre Ergebnisse müssen im Arbeitsalltag kontrolliert und angepasst werden. Für Unternehmen und Marketeers lohnt es sich aber in jedem Fall schon jetzt, mit solchen Tools zu arbeiten und den richtigen Umgang mit ihnen zu lernen. Denn ihre Fähigkeiten werden stets optimiert und die ausgespielten Ergebnisse daher immer besser.</span></p>
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		<item>
		<title>Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[automatisierte Begrüßungs-E-Mail]]></category>
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		<category><![CDATA[Willkommens-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Willkommenskampagne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melden sich Kund:innen zu Ihrem Newsletter an, ist das der Beginn Ihrer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, sollten Sie daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Ihren Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige Tipps für Sie, wie Sie die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/">Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Melden sich Kund:innen zu Ihrem Newsletter an, ist das der Beginn Ihrer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, sollten Sie daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Ihren Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige Tipps für Sie, wie Sie die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing nicht nur interessant, sondern auch personalisiert gestalten können.</strong></p>
<p>Kennen Sie das: Sie treffen jemanden das erste Mal und innerhalb weniger Sekunden verfestigt er sich – der erste Eindruck. Und diesen wieder zu revidieren, ist gar nicht so einfach. Genauso ist es auch im E-Mail Marketing mit der automatisierten Begrüßungs-E-Mail, nachdem sich Ihre Kund:innen zum Newsletter angemeldet haben. Allerdings: Bei der persönlichen Begegnung <a href="https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-242016/der-erste-eindruck/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bildet sich der erste Eindruck aus drei Faktoren</a>:</p>
<ol>
<li>dem Inhalt, also das, was jemand sagt,</li>
<li>der Stimme und damit, wie jemand etwas sagt und</li>
<li>der Körpersprache, also Mimik, Gestik und Körperhaltung des Sprechenden</li>
</ol>
<p>Im E-Mail Marketing greifen Sie dagegen nur auf die ersten beiden Faktoren zurück: Inhalt und – im Fall der E-Mail – sprachliche und visuelle Ausgestaltung der Inhalte (Text und Bild). Dabei wirkt die Körpersprache Experten zufolge in den ersten sieben Sekunden des ersten Eindrucks zu 55 Prozent auf das Gesamtbild ein. Im E-Mail Marketing ist dieser „Verlust&#8220; des stark gewichteten Faktors durch die beiden anderen aufzufangen.</p>
<p>Sie sehen: Wie Sie die automatisierte Begrüßungs-E-Mail gestalten, ist damit entscheidend für den ersten Eindruck und somit auch den Beginn der Kundenbeziehung. Aus diesem Grund haben wir uns genauer mit einer optimalen, automatisierten Begrüßungs-E-Mail beschäftigt und Ihnen 7 Tipps für Ihre Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing zusammengestellt.</p>
<h2>1. Automatisierte Begrüßungs-E-Mail zügig versenden</h2>
<p>Es klingt banal, aber Zeit ist ein entscheidender Aspekt bei der Willkommens-Kampagne. Erstellen und versenden Ihre Systeme die automatisierte Begrüßungs-E-Mail erst Tage nach der Newsletter-Anmeldung verlieren Sie schnell die Aufmerksamkeit Ihrer Kund:innen. Denken Sie daran: Das Interesse Ihrer Kund:innen am Newsletter und weiteren Informationen ist vor allem direkt nach der Anmeldung am höchsten. Beachten Sie also einen schnellen Versand, wirkt das nicht nur professionell, sondern schlägt sich auch positiv in der Öffnungs- und Klickrate der E-Mail nieder.</p>
<p>Ein zügiger Versand wirkt zudem dem Risiko entgegen, von Ihren Kund:innen als Spam markiert zu werden. Empfänger:innen, die sich erst kurz zuvor zum Newsletter angemeldet haben, erinnern sich besser an die Newsletter-Anmeldung und tendieren weniger dazu, die E-Mail Ihrer Willkommens-Kampagne als Spam zu markieren.</p>
<p>Ihre Kampagnen-E-Mails landen dennoch oft im Spam-Ordner Ihrer Kund:innen? Lesen Sie hier, <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">wie Sie Ihre Mails vor dem Spam-Ordner retten</a>.</p>
<h2>2. Knackpunkt Betreffzeile: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken</h2>
<p>Die Betreffzeile einer E-Mail ist der Türöffner zur weiteren Kommunikation. Wie eine aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/e-mail-marketing-studie-nur-22-prozent-der-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Studie zum E-Mail Marketing 2021</a> zeigt, entscheiden die Inhalte der Betreffzeile wesentlich darüber, ob eine E-Mail überhaupt geöffnet wird oder nicht. Legen Sie daher bei Ihren Willkommens-Kampagnen besonderen Wert auf diese kleine Ziele Ihrer Mail.</p>
<p>Generell gilt hier: Die Betreffzeile der Mail sollte zu Ihrer Zielgruppe passen. Ihre Abonnent:innen unterscheiden sich natürlich je nach Branchenschwerpunkt Ihres Unternehmens. E-Commerce, Industrie, Finanzbranche, B2B, B2C oder D2C: Sie alle haben verschiedene Kund:innen-Kreise. So ist etwa die optimale Länge der Betreffzeile oft von Branche zu Branche verschieden. Gleiches gilt für die Verwendung von Emojis, wenn Sie Begrüßungs-E-Mails erstellen. Ein allgemeiner Tipp gilt allerdings dennoch: Die Betreffzeile sollte Ihre Abonnen:tinnen neugierig machen. Schließlich wollen Sie, das die Mails auch geöffnet und im besten Fall Inhalte wie Artikel oder Produkte geklickt werden.</p>
<p>Wollen Sie herausfinden, welche Betreffzeilen am besten bei Ihren Kund:innen ankommen, können Sie auf A/B Split Tests zurückgreifen. Versenden Sie einfach Mails, in denen Sie unterschiedliche Betreffzeilen verwenden. Um diese dennoch auf die Bedürfnisse der Abonennt:innen zuzuschneiden, sollten Sie Ihr Newsletter-Tool auf jeden Fall mit Ihrem CRM System verbinden. So können Sie Betreffzeilen etwa nach Altersstruktur, Branchenzugehörigkeit im B2B und vielen weiteren Faktoren automatisch unterschiedlich ausgeben lassen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>CRM Systeme als Basis für den optimalen Kundenkontakt</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26174 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-300x252.png" alt="CRM Anbieter eCover CRM Vergleich contentmanager.de" width="263" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover.png 709w" sizes="(max-width: 263px) 100vw, 263px" /></p>
<p style="text-align: left;">CRM Systeme sind für einen optimalen, kontinuierlichen Draht zu Kund:innen ein essenzieller Bestandteil der Systemlandschaft. Sowohl für die Systemlandschaft von KMU, als auch für die großer Konzerne. Im CRM System speichern Sie nicht nur Kundendaten zentral, sondern legen auch alle wichtigen Kontakt-Momente zu Kund:innen für jeden nachvollziehbar ab. Und nicht zuletzt: Über CRM Systeme schaffen Sie eine (Daten-)Basis zur Personalisierung des gesamten Kundenkontakts. Wir liefern Ihnen eine Übersicht zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/crm-tools-im-vergleich-diese-sales-und-automatisierung-funktionen-liefern-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierungs-Funktionen von CRM Systemen</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">Kommunikations-Funktionen von CRM Software</a> im Vergleich verschiedener Anbieter. Sie wollen eine umfangreiche Übersicht verschiedener CRM Anbieter? In unserem CRM Vergleich haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">20 Enterprise CRM Systeme</a> gegenübergestellt.</div></div></div>
<h2>3. Erstellen Sie personalisierte E-Mail-Kampagnen – auch zur Begrüßung!</h2>
<p>Ein einfaches „Herzlich Willkommen&#8220; wird Kund:innen heutzutage kaum noch überzeugen. Die Personalisierung von E-Mails im Marketing – und allgemein Content – ist wichtiger denn je. Kund:innen passgenaue Informationen zu ihrer individuellen Station in der Customer Journey. Egal, ob es die persönliche Anrede ist, oder der weitere Inhalt der E-Mail: Achten Sie darauf, dass Ihre Willkommens-Kampagne personalisiert ist.</p>
<p>Gerade bei der ersten E-Mail kann das etwas schwieriger sein. Wenn Sie nicht schon durch die Newsletter-Anmeldung Daten zur Personalisierung der Inhalte generiert haben (etwa durch direkte Abfrage der Themen-Interessen), sollten Sie die Begrüßungs-E-Mail zumindest mit persönlicher Ansprache dazu nutzen, genau diese Daten noch zu erfragen. Was uns zu unserem vierten Tipp für die Begrüßungs-E-Mail im E-Mail Marketing bringt.</p>
<h2>4. Willkommens-Kampagne auch zur Datengenerierung nutzen</h2>
<p>Nutzen Sie die Begrüßungs-E-Mail automatisch, um Themen-Interessen Ihrer Abonnent:innen zu erfragen, signalisieren Sie diesen auf jeden Fall: Wir interessieren uns für Deine Interessen, Deine Bedürfnisse und wollen Dir das bestmögliche Kundenerlebnis bieten. Solche Willkommens-Mails zeugen von echter Customer Centricity. Am Ende gewinnen sowohl Ihre Kund:innen als auch Ihr Marketing- und Vertriebs-Team durch die Datengenerierung. Machen Sie Ihren Abonnent:innen daher in Willkommens-Mails deutlich, dass Sie die Informationen für einen optimalen Mehrwert für Ihre Kund:innen brauchen. Und nicht, weil Sie einfach „nur Daten sammeln&#8220; wollen.</p>
<h2>5. Der Inhalt macht&#8217;s aus</h2>
<p>Haben Sie die Interessensabfrage bereits in die  Newsletter-Anmeldung integriert, entfällt unser Punkt 4. In diesem Fall können Sie bei der Personalisierung der Inhalte direkt einen Schritt weitergehen. Bieten Sie Ihren Abonnent:innen dann schon in der automatisierten Begrüßungs-E-Mail Content an, der Lust auf mehr macht. Das können beispielsweise exklusive Rabatte im E-Commerce sein oder Whitepaper und Studien zu den Interessensgebieten der Kund:innen im B2B-Umfeld.</p>
<p>Anreize sind der wichtigste Schlüssel zum Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung. Und sie kommen allemal besser bei Kund:innen an, als ein „harter&#8220; Abverkauf. Mit Willkommens-Mails wollen Sie schließlich Kund:innen für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte begeistern. Hard-Selling ist an dieser Stelle daher fehl am Platz. Vielmehr sind für Kund:innen interessante Blog-Artikel, Tipps und Empfehlungen zu bevorzugten Themen, Rabatte für etwa den ersten Einkauf und dergleichen relevanter Content. Ihr Ziel sollte es vor allem sein, Neugier zu wecken und Kund:innen auf Ihre Mehrwert-Angebote aufmerksam zu machen. In Blog-Artikeln können Sie dann wiederum auf Ihre Produkte und Dienstleistungen hinweisen. Soft-Selling ist zum Start der Kundenbeziehung in der Regel die bessere Taktik.</p>
<p>Übrigens eignet sich die erste E-Mail auch wunderbar, Ihre eigenen Social Media Kanäle auf Facebook, Twitter &amp; Co. zu bewerben. Nehmen Sie daher Ihre Profile auf den Social Media Plattformen auf jeden Fall mit in die Begrüßung auf.</p>
<h2>6. Professionelle Gestaltung E-Mails</h2>
<p>Neben Ansprache und Inhalt kommt es bei allen Ihren Marketing-Mails auch auf die richtige Optik an. Eine professionelle Gestaltung ist für die Willkommens-Mailings genauso zu verwenden, wie bei allen folgenden Marketing-Mails. Setzen Sie daher Software ein, die eine ansprechende und individuelle Gestaltung – etwa nach CD-Vorgaben – ermöglicht.</p>
<h2>7. Automatisierung braucht die richtige Software</h2>
<p>Ihre Kund:innen melden sich zum Newsletter an und erwarten eine personalisierte, automatisierte Antwort. Und dann schleichen sich Fehler in die Automatisierung des Mailkontakts ein. Nicht nur peinlich, sondern je nachdem auch ein geschädigter erster Eindruck über Ihr Unternehmen. Daher sollten Sie bei der Automatisierung im E-Mail Marketing – und auch generell im Marketing – auf die richtige Software setzen. Wir haben <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">18 Marketing Automation Tools</a> verglichen und stellen Ihnen eine Übersicht in unserem kostenlosen Marktüberblick zur Verfügung. Sie wollen mehr zum Thema Marketing Automation Tools und notwendigen Funktionen wissen und erfahren, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">welche Tools Sie in einem Automation Stack brauchen</a>? Dann lesen Sie hier unseren Beitrag zum Marketing Automation Stack.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die richtige automatisierte Begrüßungs-E-Mail ist Ihr Türöffner für eine gelungene Kundenbeziehung. Legen Sie daher bereits Wert auf eine ausgefeilte Willkommens-Mail, um Ihr Unternehmen und Ihre Produkte/ Dienstleistungen bei Kund:innen richtig zu positionieren. Achten Sie auf einen raschen Versand, um den ersten Kontakt aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus sollten Sie auf jeden Fall personalisierte Mails versenden und Inhalte bieten, die für Kund:innen einen Anreiz schaffen, näher mit Ihnen in Kontakt zu treten. Sei es über den Onlineshop im E-Commerce, Artikel auf dem Corporate Blog oder Social Media Kanäle vom Unternehmen auf Facebook, Twitter und dergleichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/">Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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