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	<title>social media monitoring - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>social media monitoring - contentmanager.de</title>
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		<title>Social Media Präsenz auf Tumblr – lohnt sich die Plattform für Unternehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sich ein Blick auf Tumblr heute wieder lohnt: Social Media verändert sich ständig. Plattformen kommen, wachsen, verschwinden aus dem Fokus und erleben teilweise ein Comeback. Unternehmen müssen die eigene Social-Media-Strategie regelmäßig hinterfragen. Genau hier kommt Tumblr ins Spiel. Während sich viele Marken auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn oder TikTok konzentrieren, fristet Tumblr oft ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-praesenz-auf-tumblr-sinnvoll-oder-nicht/">Social Media Präsenz auf Tumblr – lohnt sich die Plattform für Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-section-id="ve1m1z" data-start="300" data-end="369"><strong><span role="text">Warum sich ein Blick auf Tumblr heute wieder lohnt: </span>Social Media verändert sich ständig. Plattformen kommen, wachsen, verschwinden aus dem Fokus und erleben teilweise ein Comeback. Unternehmen müssen die eigene Social-Media-Strategie regelmäßig hinterfragen. Genau hier kommt Tumblr ins Spiel. </strong><strong>Während sich viele Marken auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn oder TikTok konzentrieren, fristet Tumblr oft ein Schattendasein. Dabei bietet die Plattform einige Besonderheiten, die gerade für kreative Marken und Nischenzielgruppen interessant sein können. </strong><strong>Doch lohnt sich eine Social Media Präsenz auf Tumblr heute wirklich noch? Oder ist die Plattform längst überholt? In diesem Artikel bekommst Du eine Einordnung.</strong></p>

<h2>Mischung aus vielen Digitalwelten: Das ist Tumblr</h2>
<p data-start="1187" data-end="1391">Tumblr ist eine Mischung aus Blogging-Plattform, sozialem Netzwerk und Content-Community. Nutzer:innen erstellen eigene Blogs, veröffentlichen Inhalte und interagieren über sogenannte Reblogs miteinander. Damit schließt die Website also nicht nur Social Media Posts, sondern alle Content-Möglichkeiten mit ein. Der Name Tumblr entstammt übrigens dem englischen Begriff „to tumble“, was auf Deutsch soviel wie „fallen“ oder „purzeln“ bedeutet. Dahinter steckt die Idee, dass User über die verschiedenen Posts der einzelnen Tumblr Blogs „stolpern“. Wer einen Tumblr Account hat, muss jedoch nicht zwingend etwas hochladen. Alternativ kann auch nur durch den Inhalt der Social Media Plattform gestöbert werden. Nach der Übernahme durch Automattic, das Unternehmen hinter WordPress, hat sich Tumblr stabilisiert und bewusst als Gegenentwurf zu stark kommerzialisierten Plattformen positioniert. Der Fokus liegt weniger auf Performance-Marketing und stärker auf Community, Kreativität und Subkulturen. Genau das kann für User auch einen Reiz ausmachen, Tumblr zu nutzen. Tumblr ist also kein klassischer Reichweitenkanal, sondern eher ein Raum für Markeninszenierung und Community-Nähe.</p>
<h2>So funktioniert Tumblr als Social Media Präsenz</h2>
<p>Dank der Möglichkeit verschiedene Content-Formate hochzuladen, ist die Plattform besonders vielfältig. Dazu gehören Bilder, Videos, Texte, Zitate, Links oder Audio-Inhalte. Anders als bei den meisten sozialen Medien, ist es möglich die eigene Tumblr Page visuell sowie farblich anzupassen. So erhält jeder Blog einen einzigartigen Look.  Das unterscheidet Tumblr deutlich von vielen anderen Plattformen. Du kannst Deine Social Media Präsenz stärker im Corporate Design gestalten und eine eigenständige Markenwelt aufbauen.</p>
<p data-start="2361" data-end="2595">Ein zentrales Element ist der sogenannte Reblog. Inhalte werden nicht einfach nur geliked, sondern weiterverbreitet und in eigene Kontexte eingebunden. Dadurch entstehen dynamische Content-Ketten, die sich organisch verbreiten können. Hashtags spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Über sie werden Inhalte entdeckt, ähnlich wie bei Instagram. Der Unterschied: Die Community ist häufig deutlich stärker thematisch organisiert und weniger durch algorithmische Trends geprägt.</p>
<p>Insgesamt gibt es für Unternehmen sieben verschiedene Optionen, Content mit Usern zu teilen. Diese können nach Wunsch auch miteinander kombiniert werden. Diese Content-Formate bietet Tumblr Unternehmen (und privaten Usern) dabei an:</p>
<h3>Bild</h3>
<p>Bilder können bei Tumblr vom User entweder selber hochgeladen werden oder aus dem Web. Im letzten Fall wird dazu einfach eine URL hinzugefügt, unter der das Bild zu finden ist.</p>
<h3>Video</h3>
<p>Der Upload eines Videos ist analog zu dem eines Bildes. Die Anzahl der Videos ist auf allerdings begrenzt: Auf 20 pro Tag und mit einer jeweiligen Größe von höchstens 500 MB sowie einer Dauer von höchstens 10 Minuten. Da Video-Formate mittlerweile jedoch mit einer „snackbaren“ Kürze deutlich eher bei Usern punkten – wie das Beispiel <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> im Marketing zeigt – ist die Länge- und Größenlimitation verschmerzbar. Für Unternehmen kann je nach Umfang des Video-Contents aber die Beschränkung auf 20 Videos pro Tag mitunter ein Minuspunkt sein.</p>
<h3>Text</h3>
<p>Die Textfunktion Tumblrs erinnert an X oder Facebook. Hier können kurze Texte mit weniger als 100 Zeichen gepostet werden.</p>
<h3>Zitat</h3>
<p>Texte, die als Zitat gepostet werden, passen sich vom Design an und heben sich so durch ihre besondere Optik von reinen Fließtexten ab. Die Zitat-Funktion ist auch in Content Management Systemen wie WordPress gegeben.</p>
<h3>Chat Protokoll</h3>
<p>Durch das Chat Protokoll wird ein Text wie bei der Zitatfunktion optisch besonders hervorgehoben.</p>
<h3>Link</h3>
<p>Über die Link Funktion kann eine URL geteilt werden.</p>
<h3>Audio</h3>
<p>Dank der Verknüpfung mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-spotify-ads-deine-zielgruppe-erreichen/" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a> können mittlerweile Songs für insgesamt 30 Sekunden abgespielt werden. Spielt man die Audio-Datei über Sound Cloud ab, ist es darüber hinaus möglich die komplette Audio-Spur zu posten. Alternativ gibt es die Möglichkeit eine URL oder eine eigene Medien-Datei hochzuladen.</p>
<h3>Community Aktionen</h3>
<p>Ähnlich anderer Social Media Plattformen wie X, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> können User ihre Beiträge mit Hashtags versehen, bevor sie hochgeladen werden. Die Posts werden im Anschluss in chronologischer Reihenfolge auf der eigenen Page publiziert. Auf einer Art „Entdecken“-Seite wie bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> wird jedem User eine Auswahl an Beiträgen passender Hashtags angezeigt. So stolpern Nutzer:innen, getreu dem Name Tumblr, immer wieder über neue, für sie relevante Inhalte. Publikationen anderer User können zudem „gerebloggt“ und somit auf der eigenen Seite veröffentlicht werden. Eine sehr beliebte Funktion des Unternehmens. Dies führt zu einer riesigen Vernetzung der Kanäle und Verbreitung der Inhalte der Plattform.</p>
<p>Weitere mögliche Community Aktionen auf Tumblr sind folgende: Beiträge favorisieren, Antworten (Tumblrs Kommentarfunktion), Senden (User können Einträge für einen anderen Blog einreichen), Folgen anderer Kanäle, Nachrichten und Gruppenchat. Anders als bei anderen sozialen Medien können auf Tumblr keine Daumen nach unten oder ähnliche Reaktionen verwendet werden. Die Antworten, Tumblrs Kommentarfunktion, gibt übrigens es seit 2015. Zuvor galt Tumblr als eher „stilles“ Netzwerk, da Usern eben keine Kommentare möglich waren.</p>
<h2 data-section-id="4qd1wq" data-start="2843" data-end="2898"><span role="text"><strong data-start="2846" data-end="2898">Zielgruppe: Für wen lohnt sich Tumblr überhaupt?</strong></span></h2>
<p data-start="2900" data-end="3171">Die Nutzerstruktur von Tumblr erinnert an TikTok. Ein großer Teil der Community ist jünger, oft zwischen 16 und 34 Jahren. Gleichzeitig ist Tumblr international geprägt, mit starker Nutzung in den USA, aber auch in Europa und Asien.</p>
<p data-start="3173" data-end="3324">Was Tumblr besonders macht, ist die inhaltliche Ausrichtung der Community. Viele Nutzer:innen bewegen sich in klar definierten Interessensräumen, etwa:</p>
<ul data-start="3326" data-end="3423">
<li data-section-id="x8vjzm" data-start="3326" data-end="3346">Kunst und Design</li>
<li data-section-id="3rgv9" data-start="3347" data-end="3372">Popkultur und Fandoms</li>
<li data-section-id="8j5wmk" data-start="3373" data-end="3394">Mode und Ästhetik</li>
<li data-section-id="1vofwo3" data-start="3395" data-end="3423">gesellschaftliche Themen</li>
</ul>
<p data-start="3425" data-end="3618">Da die Tumblr-Website einen starken Fokus auf visuellen Content legt, eignen sich vor allem Marken, deren Produkte bildlich ansprechend vermarktet werden können. Bei einer jüngeren Zielgruppe ist darüber hinaus Kreativität und Humor gefragt. Unbeliebt dagegen ist die reine Reproduktion älteren Contents, wie er bereits auf Instagram, Facebook und Co. hochgeladen wurde. Tumblr sollte also auf keinen Fall alleinstehend genutzt werden. Vielmehr ist es als eine Ergänzung der Social Media Strategie eines Unternehmens zu sehen.</p>
<h2>Die Unternehmensgeschichte</h2>
<p>Tumblr wurde 2007 von David Karp und Marco Arment gegründet. Schnell lernte die Community die Vorteile des grundlegenden positive Konsens der Plattform, unter anderem aufgrund der nicht vorhanden Kommentarfunktion, zu schätzen. Nach einem enorm schnellen Erfolg wurde das Unternehmen 2013 für 1,1 Milliarden US-Dollar von Yahoo übernommen. Mit dem Umweg über Verizon wurde es 2019 von Automattic, der Mutterfirma von WordPress, zu einem deutlich günstigeren, jedoch unbekannten, Preis gekauft. Grund des enormen Wertverlusts waren einige Skandale, inklusive unzufriedener Nutzer:innen.</p>
<p>Beispielsweise wurden auf Tumblr vermehrt pornografische Inhalte geteilt, woraufhin ein Upload-Filter eingerichtet wurde. Trotz des seitdem langsamen Wachstums existieren im <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/273850/umfrage/anzahl-der-blogs-auf-tumblr-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">September 2025 rund 622 Millionen Blogs auf Tumblr</a>. Tumblr zieht somit noch immer sehr viele Menschen und damit potentielle Kund:innen auf die Social Media Plattform. Mit diesem Hintergrundwissen lohnt es sich zu fragen, ob die Social Media Plattform in die Social Media Strategie der Unternehmenskommunikation mit aufgenommen werden sollte.</p>
<h2>Tumblr im Marketing: Welche Chancen bietet die Plattform?</h2>
<p data-start="3733" data-end="3814">Tumblr bietet einige Chancen, die auf anderen Plattformen so kaum zu finden sind. Zum einen ist die organische Reichweite in bestimmten Nischen nach wie vor attraktiv. Inhalte können sich über Reblogs schnell verbreiten, wenn sie zur Community passen. Zum anderen ermöglicht Tumblr eine sehr kreative Markenkommunikation. Klassische Werbeinhalte funktionieren hier weniger gut. Stattdessen gewinnen Formate, die unterhalten, inspirieren oder Teil einer Community werden. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zur Zielgruppe. Nutzer:innen interagieren häufig intensiver mit Inhalten, weil sie sich stärker mit den Themen identifizieren.</p>
<h2 data-start="3733" data-end="3814">Werben auf Tumblr</h2>
<p>Für das Marketing ist es natürlich von Bedeutung, ob Tumblr auch für Werbezwecke genutzt werden kann. Andere Social Media Kanäle wie Facebook bietet immerhin <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Ads</a> und dergleichen an. Auf Tumblr spielt Paid Advertising heute nur noch eine untergeordnete Rolle.</p>
<p data-start="1767" data-end="2015">Frühere Formate wie gesponserte Beiträge oder großflächige Kampagnenplatzierungen existieren in dieser Form kaum noch oder werden nicht mehr aktiv vermarktet. Tumblr hat sich stattdessen stärker zu einer Community- und Content-Plattform entwickelt. Besonders wirkungsvoll sind Inhalte, die von der Community aufgegriffen und weiterverbreitet werden. Über sogenannte Reblogs können Beiträge schnell an Sichtbarkeit gewinnen, wenn sie zur Plattformkultur passen.</p>
<p data-start="2363" data-end="2752">Ein oft zitiertes Beispiel ist eine Kampagne von Asos, bei der Nutzer:innen Designvorschläge für Shirts einreichen konnten. Die Community reagierte mit hohem Engagement, die finalen Produkte waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Solche Erfolge zeigen, dass Tumblr vor allem dann funktioniert, wenn Marken echte Beteiligung ermöglichen und Inhalte nicht wie klassische Werbung wirken.</p>
<h2 data-section-id="d6cf1a" data-start="4374" data-end="4448"><span role="text"><strong data-start="4377" data-end="4448">Grenzen und Herausforderungen einer Social Media Präsenz auf Tumblr</strong></span></h2>
<p data-start="4450" data-end="4498">Trotz der Chancen gibt es klare Einschränkungen. Tumblr ist keine Plattform für schnelles <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-performance-marketing-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Performance-Marketing</a>. Wer kurzfristig Leads oder Sales generieren möchte, wird hier kaum erfolgreich sein. Auch die Werbemöglichkeiten sind im Vergleich zu anderen Netzwerken begrenzt.</p>
<p data-start="4728" data-end="4949">Hinzu kommt der Aufwand. Eine erfolgreiche Präsenz erfordert ein gutes Verständnis der Community und kontinuierliche Content-Produktion. Einfach bestehende Inhalte von anderen Plattformen zu kopieren, funktioniert selten.</p>
<p data-start="4951" data-end="5094">Ein weiterer Punkt ist die Reichweite. Tumblr ist eine Nischenplattform. Für viele Unternehmen bleibt die Zielgruppe zu klein oder zu speziell. Wann ist ein Auftritt hier also sinnvoll? Wenn Deine Marke stark visuell geprägt ist, kann Tumblr eine passende Ergänzung sein. Das gilt etwa für Fashion, Design oder Lifestyle. Auch wenn Du gezielt Nischen-Communities ansprechen möchtest, kann Tumblr ein wertvoller Kanal sein. Gerade bei jüngeren Zielgruppen oder kulturell geprägten Themen entstehen hier oft sehr engagierte Communities. Ein weiterer Use Case ist Employer Branding. Unternehmen können hier Einblicke in ihre Kultur geben und sich authentischer präsentieren als auf klassischen Business-Plattformen.</p>
<h2>Fazit: Social Media Präsenz auf Tumblr – Ergänzung mit klarer Rolle</h2>
<p data-start="5849" data-end="5991">Eine Social Media Präsenz auf Tumblr ist kein Muss für jede Marke. Die Plattform ersetzt keine etablierten Kanäle wie LinkedIn oder Instagram. Trotzdem kann Tumblr ein sinnvoller Baustein im Marketing-Mix sein. Voraussetzung ist, dass Deine Inhalte zur Plattform passen und Du bereit bist, Dich auf die Community einzulassen. Wenn Du Tumblr strategisch als Ergänzung nutzt, kannst Du Deine Marke kreativer inszenieren, neue Zielgruppen erreichen und Dich bewusst von klassischen Social-Media-Ansätzen abheben.</p>
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			</item>
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		<title>Content Themen finden: 4 praxisbewährte Methoden, wie Du relevanten Content identifizierst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing braucht gute, interessante Inhalte. Fragst Du Dich auch, wie Du ein neues Thema finden kannst und Inhalte kreierst, die bei Deiner Zielgruppe gut ankommen? Damit bist Du nicht alleine. Vor allem jetzt, kurz vor dem neuen Jahr, planen viele Marketing-Abteilungen den Content für die kommenden Monate. In diesem Beitrag stellen wir Dir daher ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/">Content Themen finden: 4 praxisbewährte Methoden, wie Du relevanten Content identifizierst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Marketing braucht gute, interessante Inhalte. Fragst Du Dich auch, wie Du ein neues Thema finden kannst und Inhalte kreierst, die bei Deiner Zielgruppe gut ankommen? Damit bist Du nicht alleine. Vor allem jetzt, kurz vor dem neuen Jahr, planen viele Marketing-Abteilungen den Content für die kommenden Monate. In diesem Beitrag stellen wir Dir daher vier bewährte Methoden vor, mit denen Du relevante Content Themen finden kannst. </strong></p>
<p>Dein Alltag als Content Manager:in besteht zu einem guten Teil darin, neue Inhalte zu finden. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-contentmanager-berufsbild-content-manager/">Aufgaben Du als Content Manager:in</a> darüber hinaus übernimmst, erfährst Du in unserem Beitrag zum Berufsbild. Eines aber ist klar: Neue Inhalte für den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Firmen-Blog</a>, für den <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Auftritt</a>, für den Mitarbeiter-<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, für den <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn-Account</a>, für Social Media wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und Co. – die Liste der Kanäle, die Du mit Inhalten und Ideen füllen musst, wird gefühlt jedes Jahr länger. Bestenfalls besteht bereits eine detaillierte Content-Strategie, die die wesentlichen Kategorien und Formate beschreibt. Der folgende Artikel zeigt Dir vier praxisbewährte Strategien wie Du Content Themen findest, die in Deiner Zielgruppe für Relevanz sorgen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Content Strategien und Keyword Recherche Tools</span></h4><div class="vw-infobox-content">Dein <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/redaktionsplan-das-sind-die-must-haves/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan</a> ist schon gut gefüllt, aber dann fällt ein Inhalt kurzfristig aus oder es klaffen gerade zwischen den Jahren noch größere Lücken und Du hast keine neuen Ideen? Wir haben<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/"> sechs Tipps für frischen Wind in Deinem Content Kalender</a>. Mit diesen peppst Du nicht nur Deinen Content Kalender auf, sondern kannst auch die kurzfristige Suche nach alternativen Inhalten vereinfachen. Bei der Keyword Recherche suchst Du noch nach kostenfreien Tools? Dann schau Dir doch einfach unsere<a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/"> Tool-Übersicht für die Keyword Recherche</a> an! Hier erhältst Du Informationen zu aktuellen Keyword Tools für Deine SEO-Optimierung, deren Leistungen zur Identifikation relevanter Keywords und wo die Grenzen der kostenfreien Tools liegen.</div></div></div>
<h2>1. Die Kreativitätsmethode zur Generierung von Content</h2>
<p>Irgendwo in Deinem Unternehmen spukt meist ein kreativer Geist herum, der immer auf Deine Brainstorming-Runden der Marketing-Abteilung eingeladen wird. Und seine kreativen Ideen auf den holzvertäfelten Meeting-Tisch schüttet. Sorgst Du als einladende:r Marketing-Manager:in schon im Vorhinein für das richtige Briefing, kann die Ideen-Maschine tatsächlich häufig für gute Content-Inspirationen sorgen, die dann an Dich als Content Manager:in oder zum Beispiel Deiner Content-Marketing-Agentur weitergegeben werden. Nachteil dieser in der Praxis durchaus gängigen Methode ist, dass sie auf Zufall basiert und im Zweifelsfall nicht die richtigen Ideen generiert. Natürlich gehen wir davon aus, dass Dein Briefing alle dazu notwendigen Elemente beinhaltet, wie Deine Content-Ziele, Deine Content-Zielgruppen bestenfalls mit Personas, Deine Content-KPIs, Deine Content-Kanäle und Deine Content-Formate für den (Corporate) Blog, den Newsletter oder Social Media wie Facebook und Instagram sowie Deine eigene Website.</p>
<p>Fast alle Unternehmen haben sich die Kundenzentrierung auf die Agenda geschrieben. Aber wie setzt man die Kundenzentrierung im Marketing oder genauer im Content-Management um? Eigentlich ist die Antwort sehr einfach: Du musst zuhören. Zuhören, was Kund:innen sagen. Zuhören, auf welchen Kanälen Kund:innen sich bewegen. Zuhören, welche Themen Kund:innen bewegen. Und zuhören, wer unter den Kund:innen besonders intensiv kommuniziert. Innovative Unternehmen setzen zum Zuhören auf sogenannte Listening-Systeme. Diese Systeme ermöglichen es den Unternehmen, auf Millionen Quellen zuzuhören, um die oben aufgeworfenen Fragen tatsächlich zu beantworten.</p>
<h2>2. Königsstrategie: Die Listening-Methode</h2>
<p>Mithilfe des Zuhörens lernst Du, was Dich als bestehende:r Kund:in und potenzielle:r Kund:in wirklich interessiert, welche Themen tatsächlich relevant sind und welches Thema Du mit Vorsicht angehen solltest. Bei einem Listening für die Mobilfunkbranche haben wir zum Beispiel herausgefunden, dass sich Menschen sehr intensiv über Kinder im Zusammenhang mit Smartphones unterhielten. Bei genauerem Hinsehen wurde schnell klar, dass sich Menschen darüber austauschen, wie sie ihren Kindern bei der Erstbenutzung des Smartphones helfen können und welche Form von kindersicherer Software am Markt existiert. Schnell war damit ein Content-Thema gefunden, dass man systematisch ausspielen konnte, um diesen Kund:innen ihre Fragen zu beantworten. Ebenso konnten wir herausfinden, dass bei der Analyse von Produkteigenschaften eines Smartphones am meisten über die Displaygröße diskutiert wurde. Dieser Hinweis kann bei der Kampagnenkommunikation und der Produktkommunikation sehr hilfreich sein, damit das Feature der Displaygröße mit als erstes kommuniziert wird, wenn das neue Smartphone vorgestellt wird.</p>
<p>Ein weiteres Projekt, dass uns viel Spaß gemacht hat, war die Analyse des Weinmarkts. Hier konnten wir schnell feststellen, dass sich Menschen vor allem auf Instagram und in einem spezifischen Weinforum über Wein unterhielten. Diese Kanäle waren somit für den Auftritt und die Präsenz eines Weinanbieters besonders wichtig. Da, wo bisher die meisten Unternehmen ihre Kanäle danach auswählen, wo ihre Mitbewerber:innen aktiv sind, hilft das Listening-System. Es dient dazu, die Kanäle danach zu finden, wo die meisten potenziellen Kund:innen über die Produktthemen und Branchenthemen sprechen. Die Voraussetzung für ein Listening ist neben der Organisation im Unternehmen die passende Software. Beginne mit der Auswahl einer geeigneten Social-Media-Monitoring-Software. Wir haben bei contentmanager.de einen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Softwarevergleich von Social Media Monitoring Tools</a> publiziert, den Du kostenfrei herunterladen kannst. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/welche-werkzeuge-hat-ein-monitoring-tool/">Werkzeuge ein Monitoring Tool beinhaltet</a>, erfährst Du zudem detailliert in einem weiteren Beitrag.</p>
<h3>Mehr zum Thema (Social) Listening und wie Du es im Unternehmen einsetzen kannst, erfährst Du in unserem Whitepaper aus 2021, dass heute noch genauso aktuell und präsent ist, wie noch vor vier Jahren:</h3>
<p><script src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/231958/5ecdz19n4z8z6986.js" type="text/javascript"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em> <i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und Dein Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Whitepapers ubermetrics, Talkwalker und Vico Research &amp; Consulting GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></em></p>
<h2>3. Die Kampagnen-Methode</h2>
<p>Ebenso in der Praxis vertreten ist die Kampagnen-Methode. Du hast gemeinsam mit Deiner Partneragentur und der Marketingabteilung ein neues Kampagnenmotiv entwickelt. Nun musst Du die relevanten Kanäle Deiner Zielgruppe mit den dazu passenden Themen und Inhalten befüllen. Auch hier ist Voraussetzung eine definierte Content- und Kanal-Strategie. Ein häufiger Fehler, der sich bei der Entwicklung von Kampagnen einschleicht: Die Inhalte und Themen werden fast eins zu eins auf alle Kanäle ausgelegt. Dass aber auf Social Media Plattformen wie Facebook anders kommuniziert wird als in einer Fachzeitschrift, wird bisher oft noch vernachlässigt.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn Du heute eine Kampagne planst und diese auch Social Media Kanäle wie Facebook und Instagram bespielt, rate ich Dir immer dazu, einen Hashtag für die Kampagne zu definieren. Vielleicht gehörst Du zu den Leser:innen, die gerade den Kopf darüber schütteln, eine solche Lappalie in diesem Artikel zu erwähnen. Vielleicht hilft Dir aber auch dieser Ratschlag. Bei einem unserer Beratungsprojekte hatte eine der größten Agenturen Deutschlands, die für unseren Kunden – ein DAX-Unternehmen – agierte, schlichtweg vergessen, einen Hashtag im Rahmen der Kampagnenplanung zu definieren. Der Hashtag dient aber nicht nur dazu, dass er der Kampagne eine digitale Note einhaucht. Viel wichtiger ist die Möglichkeit, mithilfe des Hashtags das Engagement der Kampagne zu messen.</p>
<h2>4. Die Produktmanager-Methode</h2>
<p>Eine weitere Strategie, mit der Du Content Themen finden kannst, ist einfach das Gespräch mit Deinen Produktmanager:innen. Ihnen stehen detaillierte Kenntnisse und Informationen zu Produkten zur Verfügung. Doch der Nachteil dieser Methode liegt auf der Hand: Hier findet eine Kundenperspektive, wenn überhaupt, in der Regel nur untergeordnet statt. Der Fokus liegt auf der Produktbrille. Du setzt sie auf und Dein Content charakterisiert sich damit typischerweise durch die Aufzählung von Produkteigenschaften. By the way ist dieser Ansatz genau gegensätzlich zu einem Content-Marketing-Ansatz, bei dem die Kund:innen in den Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Die Fragen, die sie sich stellen, werden dann dazu genutzt, um Content zu generieren.</p>
<p>Obwohl die meisten Firmen wissen, dass die Kundenzentrierung wesentlich für eine erfolgreiche Content-Produktion ist, wird diese Methode immer noch fast flächendeckend eingesetzt, um Content Themen zu finden und Inhalte wie Blog-Artikel &amp; Co. zu kreieren. Wie wichtig Kundenzentrierung ist, zeigt übrigens nicht zuletzt die Entwicklung von Content Management Systemen (CMS) zur Digital Experience Platform (DXP). In unserem Artikel erfährst Du, warum eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/">DXP der nächste Schritt für eine digitale Customer Experience ist</a> und wie die DXP Dir hilft, kundenzentrierten Content auszuspielen. Außerdem befasst sich unser kostenloses <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/">Whitepaper zur Digital Customer Experience</a> detailliert mit den heutigen Anforderungen der Digital Customer Experience. Lies darin, wie Du die Kundenerfahrung Deiner Zielgruppe auf das nächste Level hebst!</p>
<h2>Content Themen finden braucht die richtige Herangehensweise</h2>
<p>Erfolgreiches Content Marketing braucht präzise auf Deine Zielgruppe und die bespielten Kanäle zugeschnittene Themen und Inhalte. Die Recherche dafür ist nicht immer einfach. Damit Du die richtigen Content Themen findest, helfen Dir unsere praxisbewährten Methoden. Damit Du den Anforderungen Deiner (potenziellen) Kund:innen langfristig im Content Marketing gerecht wirst, kann es bereits jetzt sinnvoll sein, Dich mit Tools für Social Media Monitoring und Listening-Systemen auseinanderzusetzen. Über ein Social Media Monitoring Tool kannst Du Zielgruppen und ihre Bedürfnisse im Blick behalten und darauf aufbauend passende Ideen für Dein Content Marketing entwickeln.</p>
<p>Unsere Tipps liefern Dir darüber hinaus Hinweise, worauf Du generell im Content Marketing achten solltest. Stichwort: Hashtags und richtiges Marketing im Social-Web. Achte zudem darauf, dass Deine Content Marketing Ideen nicht ausschließlich auf Zufall basieren. Kreatives Brainstorming ist gut, um Schwung ins Content Marketing zu bringen. Es sollte aber nicht die Grundlage für Deine Inhalte bilden. Zudem solltest Du Dich heute mehr denn je auf Deine Kund:innen fokussieren und weniger auf Produktmerkmale, die Du in Inhalten verwertest. Berücksichtigst Du diese Tipps lieferst Du Deiner Zielgruppe passgenaue Content Marketing Inhalte zu Fragen und Themen, die wirklich interessieren.</p>
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		<title>Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Listening]]></category>
		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media Monitoring gehört zu einer erfolgreichen Social Media Strategie dazu. Doch was genau beinhaltet das? Wie betreibe ich Social Media Monitoring, welche Tools gibt es dazu und welche Aspekte kann ich überhaupt auswerten? Der folgende Artikel beantwortet diese und weitere Fragen und liefert ein umfängliches Grundwissen zu Social Media Monitoring im Unternehmen.  &#160; Social ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/">Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Monitoring gehört zu einer erfolgreichen Social Media Strategie dazu. Doch was genau beinhaltet das? Wie betreibe ich Social Media Monitoring, welche Tools gibt es dazu und welche Aspekte kann ich überhaupt auswerten? Der folgende Artikel beantwortet diese und weitere Fragen und liefert ein umfängliches Grundwissen zu Social Media Monitoring im Unternehmen. </strong></p>

<p>&nbsp;</p>
<h2>Social Media Monitoring richtig verstehen</h2>
<h3>Was ist Social Media Monitoring?</h3>
<p>Der Begriff „Social Media Monitoring“ bezeichnet das <strong>Überwachen und Auswerten von Erwähnungen jeder Art in sozialen Medien</strong>. Unter diese sozialen Medien fallen beispielsweise soziale Netzwerke wie Facebook, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> oder auch <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> und X (Twitter), Video-Plattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/youtube-seo-5-tipps-fuer-sichtbarkeit-und-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> und selbst Diskussionsforen und vieles mehr. Überwacht werden dabei alle <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> Beiträge, die öffentlich einsehbar sind.</p>
<p>Die Überwachung erfolgt immer auf Basis einer Monitoring Suchanfrage. Wenn ein Unternehmen sich dafür interessiert, wie über die eigene Marke oder das neu eingeführte Produkt in den sozialen Medien gesprochen wird, dann ist eine Suche nach dem Markennamen oder dem Produktnamen hilfreich. Je komplexer die Fragestellung, desto herausfordernder ist die Erstellung der Suchanfrage. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper &#8222;Social Listening im Unternehmenseinsatz&#8220;</a> erfährst Du im Detail, welche Strategiebausteine notwendig sind und welche Kosten dabei entstehen.</p>
<p><strong>Abzugrenzen vom Social Media Monitoring ist die Disziplin Website Analytics</strong>. Letztere beschreibt die tiefe Analyse der Besucher:innen und Besuche der eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, die zum Beispiel mit Hilfe von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> umgesetzt werden kann. Diese Form der Analytics ist sehr wichtig und im Rahmen einer 360 Grad Analyse definitiv einzubeziehen. In diesem Artikel wird sie allerdings nicht weiter thematisiert.</p>
<p>Heutzutage ist der Begriff Social Media Monitoring ein wenig irreführend, da über soziale Medien hinaus viele weitere Mediengattungen und Plattformen überwacht werden können. Viele so genannte Social Media Monitoring Tools bieten zum Beispiel auch die Analyse von Nachrichtenportalen und sogar von Print, TV und Radiomedien. Das folgende Kapitel erklärt daher konkreter, welche Plattformen sich überwachen lassen.</p>
<h3>Welche Plattformen und Quellen werden mit Monitoring Tools analysiert?</h3>
<p>Social Media Monitoring Tools können unzählige Quellen abdecken &#8211; einige nach eigenen Angaben bis zu 400 Millionen Stück. Bei den Quellen unterscheiden wir zwischen einzelnen Medien, wie etwa Instagram oder Facebook, und einem zusammengefassten Mediensegment wie den sozialen Netzwerken. Zu diesen gehören denen neben Instagram und Facebook dann viele weitere Netzwerke wie zum Beispiel die Business-Netzwerke LinkedIn oder XING.</p>
<p><strong>Die folgende Aufzählung gibt einen Überblick über die Mediensegmente, die typischerweise abgedeckt &#8211; also überwacht werden können</strong>:</p>
<ul>
<li>Soziale Netzwerke wie Instagram</li>
<li>Microblogs wie X oder Threads</li>
<li>Foren</li>
<li>Nachrichtenportale</li>
<li>Bilder</li>
<li>Videos</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-kuenstliche-intelligenz-in-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a></li>
<li>Printmedien</li>
<li>Hörfunk</li>
<li>TV Medien</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogs</a></li>
<li>Intranet</li>
<li>E-Mail</li>
</ul>
<p>Die letzten beiden Mediensegmente Intranet und E-Mail müssen zuvor über Schnittstellen angebunden werden, damit diese für die Analyse ausgelesen werden können. Unabhängig von der Technik ist an dieser Stelle besonderer Wert auf die Datenschutzvoraussetzungen zu legen.</p>
<p>Jedes Mediensegment kann nach Sprache und Land eingeschränkt werden. Die Einschränkung der Quellen ist beim Anlegen von Suchanfragen essenziell, da auf diese Weise die Anzahl der Suchergebnisse reduziert wird. Das spart Ressourcen und Budget. Die meisten Monitoring Tools rechnen neben Grundgebühren nach der Anzahl der gelieferten Suchergebnisse ab oder limitieren deren Zahl je nach gebuchtem Modell.</p>
<h3>Was umfasst ein Monitoring-Suchergebnis?</h3>
<p>Ein einzelnes Ergebnis eines Monitorings weist ähnliche Informationen wie das Ergebnis einer Google Suchanfrage auf: Den Titel der gefundenen Website, ein Textausschnitt, der bevorzugt ein Suchwort enthält und die konkrete URL.</p>
<p>Gegenüber <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Google Suchergebnissen</a> weisen professionelle Monitoring Tools weitere Informationen auf. Zum Beispiel wird das Sentiment, also die Stimmung des Suchergebnisses bewertet. Das ist wichtig, um herauszufinden, wie die Menschen gegenüber Deinem Unternehmen eingestellt sind. Einige Monitoring Tools bewerten auch die Viralität eines Suchergebnisses. Sie erklärt, wie weit das Dokument mit Hilfe von Links und Shares oder anderen Interaktionen bekannt gemacht wurde. In diesem Zusammenhang ist auch die Reichweite von großer Bedeutung, welche angibt, wie vielen Menschen der jeweiligen Beitrag angezeigt wurde. Soweit verfügbar zeigen Monitoring Tools auch die Quelle und den Autor an.</p>
<p>Die folgende Tabelle stellt die Komponenten eines Suchergebnisses von Google den Suchergebniskomponenten eines Monitoring Tools gegenüber:</p>
<table width="604">
<tbody>
<tr>
<td width="288"></td>
<td width="161"><strong>Suchmaschine Google</strong></td>
<td width="155"><strong>Monitoring Tool</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Titel der Seite</td>
<td width="161">x</td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">URL</td>
<td width="161">x</td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Textausschnitt</td>
<td width="161">x</td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Sentiment (Stimmung)</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Viralität</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Reichweite</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Autor</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
<tr>
<td width="288">Quelle</td>
<td width="161"></td>
<td width="155">x</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Google ist dafür da, die einzelnen Suchergebnisse zu sichten. Ein Monitoring Tool bietet die Möglichkeit, die gesammelten Suchergebnisse zu verdichten. Damit sind aggregierte Aussagen über die Suchergebnisse möglich. Das folgende Kapitel zeigt, wie man eine Suchanfrage erstellen kann, um die entsprechenden Ergebnisse zu erhalten.</p>
<h3></h3>
<h3>Wie erstellt man eine Suchanfrage und erhält die richtigen Ergebnisse?</h3>
<p>Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Du arbeitest in der Marketingabteilung des Autoherstellers Ford. Die erste Fragestellung lautet, wie über die Marke Ford im Internet gesprochen wird. Hierzu brauchen wir demnach nur das Keyword „Ford“ in die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/welche-werkzeuge-hat-ein-monitoring-tool/" target="_blank" rel="noopener">Suchanfrage </a>(Search Query) eines Monitoring Tools einzutragen. Nach kurzer Zeit laufen die ersten Ergebnisse ein. Ein Blick auf die Tag-Cloud zeigt jedoch häufig die Wörter „Film“ und „Hollywood“. Was also hat die Marke Ford mit dem Ort in Los Angeles zu tun? Bei genauerem Betrachten der Suchergebnisse fällt auf, dass viele davon mit einem neuen Filmstart zu tun haben – und nun rate mal, wer darin die Hauptrolle spielt: Harrison Ford.</p>
<p>Nach diesen Erkenntnissen muss sich der Data Analyst, der das Social Media Monitoring Tool bedient, mit der Optimierung der Suchanfrage beschäftigen. Im einfachsten Fall schließt er oder sie nun das Wort „Harrison“ aus, sodass kein Suchergebnis mehr erscheint, in dem das Wort „Harrison“ zu finden ist. Nun kann es passieren, dass trotzdem noch einige Erwähnungen zu seinem neuen Film erscheinen. Immer dann, wenn der Vorname nicht genutzt wird, aber trotzdem von Schauspieler Ford die Rede ist, werden diese Ergebnisse gezeigt. Eine weitere Optimierung der Suchergebnisse muss nun durchgeführt werden. Hilfreich ist dann der zusätzliche Ausschluss von Worten wie „Hollywood“, „Filmstart“, „Schauspieler“ und ähnlichen Begriffen.</p>
<h4>Schrittweise zu genaueren Analysen</h4>
<p>Es fällt schnell auf, dass der Aufwand des Social Media Monitorings, mit dem typischerweise ein Data Analyst beschäftigt ist, nicht gerade klein ist. Der Weg der Optimierung einer Suchanfrage verläuft daher immer iterativ und verbessert sich von Schritt zu Schritt. Wie tiefgründig und granular gearbeitet werden muss, entscheidet die Fragestellung, die bearbeitet wird. Bei einmaligen Analysen ist die Genauigkeit der Suchanfrage nicht ganz so wichtig wie bei einer regelmäßigen Analyse, die auch eine Vergleichbarkeit von quantitativen Suchergebnissen ermöglichen soll. So ist der Vergleich gegenüber dem Vormonat bei Ford schon dann verfälscht, wenn ein neuer Filmstart immer noch zahlreiche Erwähnungen zutage fördert, die aber mit der Marke des Automobilherstellers herzlich wenig zu tun haben – es sei denn, Harrison Ford fährt lässig in einem neuen Ford Multi-Hybrid durch den Filmstreifen.</p>
<h3>Wie funktioniert Social Media Monitoring aus technischer Sicht?</h3>
<p>Die meisten Social Media Tools besitzen eine eigene Datenbank, die die verschiedenen Suchergebnisse ähnlich wie Google indexiert. Bei neuen Suchanfragen werden dann mit Hilfe von Bots die bestehenden Suchergebnisse im Index um die neuen Suchergebnisse erweitert. Wie auf der Abbildung zu sehen, werden mit Hilfe der Bots die Datenquellen „abgesaugt“ und die Suchergebnisse indexiert und bereitgestellt. Auf Basis der Report GUI (Graphical User Interface), also der grafischen Benutzeroberfläche lassen sich die Daten dann in Form von Diagrammen und Tabellen darstellen.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-34255 size-full aligncenter" title="Funktionsweise von Social Media Monitoring Lösungen" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI.png" alt="" width="600" height="307" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI-300x154.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Reporting-GUI-335x171.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Markt der Datenbesitzer haben sich allerdings mittlerweile ein paar große und spezialisierte Datenanbieter etabliert. So gibt es speziell für Facebook und speziell für X eigene Metadaten-Anbieter wie zum Beispiel <a href="https://www.datasift.com.tr/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Datasift</a>, die mit den großen Netzwerken eigene Verträge geschlossen haben. Auf Basis ihrer Schnittstellen haben diese die Möglichkeit, viel intensiver auf die Daten zuzugreifen und diese für Social Media Monitoring Toolanbieter bereitzustellen. Diese bezahlen dann für die Datenpakete nach Abruf der Datengröße.</p>
<h2>Auswertungsmöglichkeiten von Social Media Monitoring für Unternehmen &#8211; Die W-Fragen</h2>
<p>Social Media Monitoring wird immer häufiger von innovativen Journalist:innen und PR-Agenturen eingesetzt. Sie kennen eine Form der W-Fragen bereits aus der journalistischen Ausbildung („Wer? Was? Wo? Wie ? Warum?&#8220;). Im Rahmen des Social Media Monitoring sind die W-Fragen allerdings etwas anders definiert. Die W-Fragen dienen im Folgenden dazu, die verschiedenen Auswertungsmöglichkeiten der Monitoring Tools zu betrachten.</p>
<h3>Wie viel wird gesprochen &#8211; die Quantität</h3>
<p>Versetzen wir uns in die Lage eines/ einer Marketing Entscheider:in. Er oder sie ist im ersten Schritt daran interessiert, wie viel derzeit über das eigene Produkt und die eigene Marke gesprochen wird. Die Frage nach dem „Wie viel“ lässt sich beantworten, in dem alle gefundenen Suchergebnisse addiert werden. Diese können für einen bestimmten Zeitraum in einer Zahl, z.B. im Monat Mai mit 31.379 Ergebnissen beschrieben werden. Allerdings ist es auch möglich, die Suchergebnisse über einen Zeitraum zu betrachten. So sieht man über den Monat Mai, ob es bestimmte Ausschläge gegeben hat, wie auf der folgenden Abbildung zu sehen ist.</p>
<figure id="attachment_18002" aria-describedby="caption-attachment-18002" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_18002" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-18002 with-source size-full" title="Social Media Monitoring im Zeitverlauf" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum.png" alt="" width="604" height="323" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum-300x160.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/monitoring-analyse-mai-zeitraum-600x321.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eigene</span></span><figcaption id="caption-attachment-18002" class="wp-caption-text">Monitoring Analyse über den Zeitraum Mai</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abbildung zeigt auch grafisch unterschiedliche Farben. Diese geben Hinweise darauf, über welche Quelle die Suchergebnisse gefunden werden. Diese Information zielt bereits auf die nächste Frage – Wo!</p>
<h3>Wo wird gesprochen &#8211; die Quellen</h3>
<p>Der/ die Marketing Manager:in hat bereits verstanden, dass recht viele Suchergebnisse zu den eigenen Produkten gefunden wurden. Aber auf welchen Medien werden diese gefunden? Die zuletzt gezeigte Grafik verdeutlicht anhand der Farben, auf welchen Mediensegmenten die Ergebnisse gefunden wurden. Möchte man die einzelnen Quellen aufdecken, lassen sich diese mit vielen Monitoring Tools genau herauslösen.</p>
<figure id="attachment_34259" aria-describedby="caption-attachment-34259" style="width: 622px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-34259" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring.png" alt="" width="632" height="280" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring.png 632w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring-300x133.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Quellenanalyse-Monitoring-335x148.png 335w" sizes="(max-width: 632px) 100vw, 632px" /><figcaption id="caption-attachment-34259" class="wp-caption-text">Quellen-Analyse mit Social Media Monitoring Tool</figcaption></figure>
<p>In der Tabelle zeigt sich, dass Instagram die häufigste Quelle für die analysierten Suchergebnisse ist. Spätestens nach dieser Information sollte man als Marketing Manager:in einen Blick auf seine Social Media Strategie werfen. Wird die Quelle Instagram bereits aktiv bespielt oder wurde dort noch gar kein Account für das Unternehmen aufgesetzt?</p>
<p>Wie man hier bereits erkennt, liefern Social Media Monitoring Tools wichtige Grundlagen für die Kanalstrategie. Wo bisher auf das Bauchgefühl oder die Konkurrenzanalyse gezählt wurde, kann man mit Hilfe der Monitoring Instrumente ganz konkrete Zahlen betrachten, die in jedem Fall für die Entscheidung für oder gegen einen Kanal herangezogen werden sollten.</p>
<h3>Wer spricht &#8211; der Influencer</h3>
<p>Die Frage nach dem „Wer“ liefert wichtige Hinweise für die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Influencer</a> Strategie. Wo früher lediglich die Journalist:innen bespielt wurden und zu wichtigen Produktneuerungen eingeladen wurden, können wir mit Hilfe von Social Media Monitoring Tools betrachten, wer im Netz durch eine hohe Zahl an Beiträgen auffällt. Allerdings sollten neben der Anzahl der Beiträge auch die Qualität und die Reichweite der einzelnen Autor:innen analysiert werden. Speziell für Influencer Analysen gibt es noch einmal besondere Monitoring Tools. Bei dem Einsatz von Influencer Analysen und der Auswahl geeigneter Tools sollte der Datenschutzbeauftragte in jedem Fall einbezogen werden.</p>
<h3>Wie wird gesprochen – das Sentiment</h3>
<p>Die Stimmungslage der Suchergebnisse hilft dem / der Marketing Manager:in dabei zu verstehen, wie die eigenen Produkte über alle Suchergebnisse wahrgenommen werden. Hier ist wiederum eine Auswertung über einen Zeitraum (wie auf der folgenden Abbildung) oder aufsummiert möglich. Die Abbildung zeigt vier verschiedene Farben. Die grüne Fläche zeigt die positiven, die gelben die neutralen und die roten die negativen Erwähnungen. Zudem zeigt die graue Fläche die Erwähnungen, die nicht einem der drei Sentiments zuzuordnen sind. Neben der farblichen Abgrenzung kann auch ein Sentiment Ratio gezogen werden. Dieser Quotient bedient sich meist folgender Formel:</p>
<p><em>Anzahl der Suchergebnisse mit positivem Sentiment und neutralem Sentiment geteilt durch die Anzahl der Suchergebnisse mit negativem Sentiment.</em></p>
<p>Je nach Tool sollte man nochmal beim Hersteller erfragen, wie genau der Sentiment Quotient berechnet wird.</p>
<figure id="attachment_18006" aria-describedby="caption-attachment-18006" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18006 size-full" title="Sentiment Social Media Monitoring Analyse" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring.png" alt="Die Sentiment-Analyse mit einem Social Media Monitoring Tool" width="604" height="311" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring.png 604w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring-300x154.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/sentimentanalyse_monitoring-600x309.png 600w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18006" class="wp-caption-text">Die Sentiment-Analyse mit einem Monitoring Tool</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Sentiment kann für Krisen-PR genutzt werden</h4>
<p>Für das Sentiment interessieren sich vor allem Krisenmanager:innen, die präventiv die Kommunikation zum Unternehmen überwachen und im Fall von Problemen einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/krisen-pr-checkliste-pr-agenturen-als-dienstleister-in-der-krise-worauf-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">Krisenplan</a> starten. In einem bei einem Kunden zurückliegenden Fall wurde der Kunde von einer Hackergruppe angegriffen. Daraufhin wurden diverse Kundenkonten geknackt. Es entstand ein ziemlich großer „Shitstorm“ in den sozialen Netzwerken. Mit Hilfe von Echtzeit-Monitoring konnten wir die Stimmung zum Unternehmen permanent beobachten. So war es möglich, die Reaktion auf die verschiedenen Krisenkommunikationsmaßnahmen zu analysieren. Schnell stellten wir fest, welche Form der Kommunikation am positivsten wirkte und so stellte man nach wenigen Stunden auf diese Art der Kommunikation um.</p>
<p>Die Idee der Sentiment-Analyse ist klasse, dennoch möchte ich die Erwartungshaltung an die Qualität der Ergebnisse ins rechte Licht rücken. Bei vielen Analysen diverser Monitoring Tools fiel uns auf, dass viele Ergebnisse falsch bewertet wurden. Dazu muss man wissen, dass die Tools über eigene Algorithmen verfügen, die eine Bewertung der Stimmung automatisieren. Hierbei treten viele Probleme der Interpretation von „positiv“ und „negativ“ auf. Für große Konzerne lohnt es sich, eine spezielle Sentimentbereinigung einzukaufen. Damit werden alle Suchergebnisse durch einen speziellen professionellen Algorithmus „gecleared“, um die Qualität der Sentimentbewertung nachhaltig zu verbessern.</p>
<h3>Was wird gesprochen &#8211; die Inhalte</h3>
<p>Die Frage nach dem „Was“ zielt auf die eigentlichen gefundenen Inhalte ab. Der / die Marketing Manager:in möchte zum Beispiel herausfinden, über welche Themen im Zusammenhang mit dem eigenen Unternehmen und dessen Produkten gesprochen wird. Wir hatten vor ein paar Jahren den Auftrag erhalten zu prüfen, was über Smartphones im Netz gesprochen wird. Hintergrund war eine anstehende neue Kampagne und die Frage, welche Themen zu einem Smartphones in der Kommunikationskampagne zu priorisieren sind. Wir konnten darstellen, dass sehr viel über die Größe des Displays gesprochen wurde. Vor allem in den einschlägigen Foren waren Displaygrößen und der Preis am häufigsten besprochen.</p>
<p>Bei der Aggregation der Suchergebnisse kann man sich mit Hilfe von Tag Clouds verhelfen, um einen schnellen Überblick darüber zu erhalten, welche Worte am häufigsten in den Suchergebnissen vorkommen. Eine Tag Cloud listet die häufigsten Worte und visualisiert sie ähnlich einer Wolke. Professionelle Tools entfernen zudem Worte wie „und“, „oder“, Personalpronomen und Fürwörter.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, nach dem „Was“ zu forschen besteht darin, die konkreten Suchergebnisse zu betrachten und zum Beispiel nach der Viralität zu sortieren. Besonders virale Themen können Hinweise darauf geben, welche Themen derzeit „angesagt“ sind und in der Zielgruppe für Viralität sorgen. Bei allen inhaltlichen Analysen ist man als Data Analyst längere Zeit beschäftigt, da man nur begrenzt aggregierte Daten betrachten kann.</p>
<h3>Warum? Wenn wir tiefer einsteigen.</h3>
<p>Die letzte Frage „Warum“ ist in der Regel eine inhaltliche Frage. An dieser Stelle steigt der / die Data Analyst tief in die Suchergebnisse ein. Bei der Warum-Frage muss bereits vor der Sichtung der Suchergebnisse die richtige Search-Query entwickelt werden. Nehmen wir uns zwei Warum-Fragen vor, um ein besseres Verständnis für die Nutzbarkeit zu entwickeln:</p>
<p><em>Warum hat Mitbewerber A viel mehr Erfolg im Social Web als unser Unternehmen?</em></p>
<p><em>Warum wurde die letzte Kampagne kaum von unseren Kund:innen geteilt?</em></p>
<p>Bei Frage 1 müssen wir uns mit den Kanälen der Mitbewerber auseinandersetzen und die Inhalte betrachten. Bei der zweiten Frage schauen wir uns die Reaktionen und die Kanäle an. Wichtig ist bei der zweiten Frage, ebenfalls Mitbewerber und Benchmarks einzubeziehen. Erst mit Hilfe von Vergleichen werden wir Grundlagen für eine Beantwortung der Frage schaffen können.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Warum-Fragen sollte man auch einen Blick auf die Viralitätskarte werfen. Wie verteilen sich die Suchergebnisse? Wie vernetzt ist der betrachtete Markt? Diese Fragen können von einigen Monitoring Lösungen visualisiert werden. Dabei zeigen sie Mediensegmente, Sentiment und Anzahl der Erwähnungen zu einem bestimmten Zeitpunkt an.</p>
<p>Die W-Fragen sind alle recht allgemein gehalten. Trotzdem zeigt sich, wie schnell man mit Hilfe von Monitoring dazu Antworten erhält. Ein Unternehmen hat aber, wie die Erfahrung zeigt, viel tiefgründigere Themen und Fragestellungen. Erst mit den unternehmensspezifischen Fragen kann man den kompletten Nutzen von Social Media Monitoring für sich entdecken.</p>
<h2>Was liefert ein Monitoring Report?</h2>
<p>Die zuvor dargestellten W-Fragen lassen sich mit Hilfe von Monitoring Reports beantworten und visualisieren. Bei den Reports unterscheiden wir zwischen einem automatisierten Report und einem manuellen Report.</p>
<p>Automatisierte Reports werden einmal angelegt und in regelmässigen Abständen versendet. Das kann zum Beispiel täglich oder monatlich konfiguriert werden. Die Aussagefähigkeit von komplett automatisierten Reports ist in der Regel begrenzt. Wirklich wertvoll wird ein Report erst dann, wenn ein Data Analyst die Daten betrachtet, gegebenenfalls optimiert und anschließend Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen ableitet.</p>
<p>Dazu muss man als Analyst regelmäßig die Suchergebnisse sichten und bewerten, löschen, verschlagworten und die Search Queries anpassen. Dieser Aufwand wird von vielen Unternehmen zu Beginn unterschätzt. Sie kaufen sich einfach eine Lizenz eines Monitoring Tools und erwarten, dass sofort die perfekten Ergebnisse und Reports abrufbar sind. Das klappt aber nicht. Die Erfahrung von Analysten und die Planung von ausreichenden Ressourcen ist für den Erfolg des Monitorings essenziell. Alternativ zum eigenen Monitoring ist sonst die Nutzung einer <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">Agentur</a> zielführender, die die Fragen des Unternehmens in das Monitoring Tool übersetzt und konkrete Antworten liefert.</p>
<p>Bei der Auswahl der Monitoring Lösung sollte man unbedingt überprüfen, ob und wie Reports erstellt werden sollen. Einige Tools bieten individualisierbare Templates, bei denen auch die Corporate Identity des Unternehmens eingearbeitet werden kann. Andere Tools bieten nur standardisierte Reports an, die auch keinen Export ermöglichen.</p>
<h2>Welche Einschränkungen existieren bei Social Media Monitoring Lösungen?</h2>
<p>Aufgrund datenschutzrechtlicher Vorschriften dürfen die Anbieter von Monitoring Lösungen nur auf die Daten zugreifen, die öffentlich verfügbar sind. Damit ist sichergestellt, dass die Tools nicht auf die privaten Newsfeeds auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken zugreifen dürfen. Allerdings fehlen diese Informationen dann auch in den gelieferten Ergebnissen. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass die Monitoring Tools nicht alle den gleichen Indexumfang an Quellen besitzen. Je nachdem, in welchen Ländern man das Monitoring betreiben möchte, wird das eine oder andere Tool mehr Ergebnisse liefern. Das lässt sich nur durch Tests überprüfen.</p>
<h2>Was kostet Social Media Monitoring?</h2>
<p>Die Kosten von Monitoring Lösungen sind allesamt im Rahmen von Abos zu bezahlen. Das heißt, Du kannst keine Monitoring Lösung einmalig anschaffen. Die Preise starten ab ca. 200 Euro pro Monat und haben nach oben keine Grenze. Nach meinen Erfahrungen sollten aber für professionelle Lösungen mindestens 500 bis 800 Euro monatlich an Lizenzkosten budgetiert werden.</p>
<p>Es gibt zig kostenlose Monitoring Tools, die aber in ihrer Anwendung für Unternehmen eingeschränkt sind. Die Kosten richten sich zudem bei den meisten Lösungen an der Anzahl der Suchergebnisse oder der Anzahl der Search Queries aus.</p>
<p>Die höchsten Kostenanteile bei Social Media Monitoring finden sich bei der Ressource Personal. Intern oder extern werden Data Analysten benötigt, die das Tool im Sinne des Unternehmens bedienen und Dich mit den richtigen Informationen versorgen. Das bedarf eines ständigen Dialogs und auch einer Aufklärung von Seiten der Analysten, welche bestenfalls Beratungskompetenz innehaben und die Geschäftsgrundlage des Unternehmens verstehen. Bevor Du ein eigenes Monitoring Tool anschaffst rate ich dazu, erst einmal eine Analyse in Auftrag zu geben um zu prüfen, ob Monitoring für Dein Unternehmen Mehrwerte bringt.</p>
<p><strong>Die Kostenparameter für Social Media Monitoring Tools auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Anzahl Suchergebnisse</li>
<li>Anzahl Queries</li>
<li>Anzahl Nutzer:innen</li>
<li>Anzahl Dashboards</li>
<li>Umfang der frei geschalteten Funktionen</li>
<li>Laufzeit</li>
</ul>
<h2>Vom Social Media Monitoring zum Listening</h2>
<figure id="attachment_18010" aria-describedby="caption-attachment-18010" style="width: 408px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18010 size-full" title="Monitoring und Listening im Vergleich" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening.jpg" alt="Vom Social Media Monitoring zum Listening" width="418" height="185" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening.jpg 418w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/06/reporting-listening-300x133.jpg 300w" sizes="(max-width: 418px) 100vw, 418px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18010" class="wp-caption-text">Vom Monitoring zum Listening</figcaption></figure>
<p>Die Abbildung zeigt den Unterschied von Monitoring und Listening. Bei Betrachtung der Dimensionen Aufwand und Mehrwert für ein Unternehmen ist das Monitoring weniger aufwändig, bringt aber auch nicht den gleichen Mehrwert. Monitoring hinterfragt sowohl vergangene Daten als auch Echtzeitdaten. Mit dem Listening-Ansatz wird es jedoch möglich, nach den Echtzeitdaten zu handeln.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel:</p>
<p>Bei einer Werbekampagne setzen viele Unternehmen am Monatsanfang ein Budget fest, wie viel Geld auf Werbemittel A und B gesetzt wird. Am Ende des Monats wird betrachtet, welches Werbemittel besser performt hat. Mit Hilfe des Listenings wird es möglich, diese Analyse iterativ durchzuführen. Damit können schon während des Monats viel schneller Budgets verlagert und damit zielführender eingesetzt werden.</p>
<p>Ein anderes Beispiel bietet uns die schon erwähnte Krisenkommunikation. Mit einem Listening-Ansatz bin ich in der Lage, in Echtzeit die Reaktion auf meine Kommunikationsmaßnahmen zu überprüfen und anzupassen. Das Listening stellt damit eine strategische Weiterentwicklung des Social Media Monitorings dar.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit diesem Artikel sollte das Grundlagenverständnis für das Social Media Monitoring geschaffen werden. Immer mehr Unternehmen setzen auf professionelle Systeme dieser Art. Sie ermöglichen nicht nur die Überwachung der eigenen Markenwahrnehmung, sondern liefern auch tiefgehende Einblicke in die Bedürfnisse und Erwartungen der Kund:innen sowie aktuelle Markttrends. Durch die gezielte Analyse von Social Media-Daten können Unternehmen ihre Kommunikationsstrategien verbessern, frühzeitig auf potenzielle Krisen reagieren und Kundenanfragen effizienter beantworten. Zudem trägt Social Media Monitoring dazu bei, den Erfolg von Marketingkampagnen zu messen und sich gegenüber Mitbewerbern einen Vorteil zu verschaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/">Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:30:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Influencer Marketing rückt bei Unternehmen zunehmend in den Fokus. Passende Influencer zu finden, ist allerdings nicht leicht. Denn diese definieren sich längst nicht nur durch Followerzahlen. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Suche achten sollten und liefern Dir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten. Jetzt Checkliste für die Influencer-Suche herunterladen Im Marketing ist das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/">Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/74091ae720a640d0bb7a62dcef0ac1ea" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Influencer Marketing rückt bei Unternehmen zunehmend in den Fokus. Passende Influencer zu finden, ist allerdings nicht leicht. Denn diese definieren sich längst nicht nur durch Followerzahlen. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Suche achten sollten und liefern Dir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten.</strong></p>
<h2>Jetzt Checkliste für die Influencer-Suche herunterladen</h2>
<p>Im Marketing ist das Engagement auf Social Media Kanälen von Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das gilt für die eigenen Auftritte auf Facebook, Instagram, X (Twitter) &amp; Co. wie für die Kooperation mit Influencern. Marketing- und PR-Fachleute schreiben Influencer Marketing daher eine wichtige strategische Priorität zu. Nicht zuletzt weisen die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2022-wichtige-entwicklungen-bei-social-media/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Trends 2022</a> darauf hin, dass diese Form des Marketings auf Instagram, Facebook und Co. erwachsen wird. Mit der steigenden Bedeutung von Influencer Marketing zeigen sich Herausforderungen in dessen Umsetzung. Zu den größten zählt die Suche nach den richtigen Partner:innen. Es geht einerseits um einflussreiche Influencer, wie sie vor allem auf Instagram und TikTok zu finden sind. Andererseits sehen sich Marketeers mit Fake Communities und Fake Engagement konfrontiert. Reichweite ist 2023 also längst nicht mehr das einzige Kriterium für gute Influencer. Doch wie lässt sich der richtige Influencer finden? Worauf musst Du bei der Auswahl achten? Das erklären wir Dir in diesem Beitrag genauer.</p>
<p>Lade Dir hier unsere Checkliste „Influencer finden&#8220; herunter.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/236672/5i72z19n4z8z6d48.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und Dein Firmenname an Contentmanager.de zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Außerdem haben wir für Dich eine Übersicht verschiedener Influencer Marketing Tools in unserem Marktüberblick zusammengestellt. Zu den zentralen Funktionen dieser Tools zählt unter anderem die einfache Suche von Influencern mit verschiedenen Datenbanken. Hier gelangst Du zum <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Influencer Marketing Tools</a>.</p>
<h2>1. Influencer finden: Auf welchen Plattformen suchen?</h2>
<p>Bevor es an die eigentliche Suche geht, sollten Marketeers wissen, wo sie Influencer finden können. Eine Möglichkeit sind Blog-Verzeichnisse und Blogger-Vereinigungen wie <a href="https://www.bloggerei.de/">bloggerei.de</a> oder <a href="https://www.bloglovin.com/">bloglovin.com</a>. Marketeers können sie ebenso thematisch ausfindig machen oder auf Kooperationsplattformen wie <a href="blogvertising.de">blogvertising.de</a> oder <a href="https://eqolot.com/">eqolot.com</a> eine Influencer-Suche einstellen – ähnlich einem Bewerbungsportal. Die Kooperationsplattformen sind teils kostenpflichtig.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Rezos Social-Media-Analyse Tool Nindo</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ein Social-Media-Analyse-Tool, das Marketing Teams bei der Suche nach Partner:innen hilft, ist außerdem Nindo. Die vom YouTube-Star Rezo entwickelte Plattform ist sowohl als kostenfreie als auch kostenpflichtige Pro-Version verfügbar und liefert umfangreiche, übersichtliche Statistiken zu Social Media Kanälen von Influencern und Künstler:innen. Lies <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/nindo-rezo-launcht-neues-social-media-analyse-tool/" target="_blank" rel="noopener">mehr über Nindo in unserem Wissensbeitrag</a>!</div></div></div>
<p>Wer auf die Suche nach Influencern geht, sollte nicht nur Suchkanäle kennen. Vorab müssen Marketeers Fragen beantworten und Anforderungen klären, damit diese zum Unternehmen und dessen Marketing passen.</p>
<h2>2. Vorarbeit leisten: Ziele, Zielgruppe, Kanäle und Themen definieren</h2>
<p>Influencer agieren in einem bestimmten Followerkreis und spezialisieren sich in der Regel häufig auf ein oder wenige Themen. Das bietet Unternehmen zum einen die Möglichkeit, gezielt ihre Marken und Produkte zu platzieren. Zum anderen stellen diese Parameter Anforderungen: Wer Influencer finden möchte, der muss vorab verschiedene Anforderungen definieren und eine Analyse durchführen. Dazu zählt, konkrete Ziele des Influencer Marketings festzulegen sowie die Zielgruppe und relevanten Social Media Plattformen zu identifizieren. Eine Übersicht zeigt, welche Vorarbeit im Detail geleistet werden muss und welche Fragen zu klären sind:</p>
<ol>
<li><strong>Ziele festlegen: Was will ich mit dem Influencer Marketing erreichen?</strong> Das Ziel von Influencer Marketing kann einerseits die Förderung der Markenbekanntheit sein. Andererseits können Marketeers auch beabsichtigen, das Image einer Marke zu verbessern und die Attraktivität dieser zu steigern. Ein weiteres mögliches Ziel ist der Ausbau des Social Media Engagements allgemein. Oder Unternehmen möchten durch die Interaktion zwischen Influencer und Followern mehr Informationen zu ihren potenziellen Kund:innen sammeln. Selbstverständlich können die Ziele kombiniert werden . Es bietet sich für die Suche jedoch an, ein Ziel zu priorisieren.</li>
<li><strong>Zielgruppe analysieren: Wer sind meine Buyer Personas für das Influencer Marketing?</strong> Die Definition der Zielgruppe ist entscheidend dafür, den richtigen Influencer zu finden. Jeder Influencer hat eine bestimmte Zusammensetzung von Followern. Alter, Geschlecht, Interessen, bevorzugte Marken und dergleichen zeichnen diese Follower:innen aus. Die Analyse der Zielgruppen erfolgt genauso wie für eine andere Marketing-Kampagne. Auf Grundlage dieser verdichtet sich die Anzahl potenzieller Influencer.</li>
<li><strong>Social Media Kanäle auswählen: Wo agieren diejenigen, die ich mit Influencer Marketing erreichen möchte? </strong>Das ist die Leitfrage bei der Auswahl der Social Media Plattform. Nicht alle Zielgruppen bewegen sich hauptsächlich auf Instagram. Die relevanten Social Media Kanäle ergeben sich aus der Definition der Zielgruppe. Und auch hier gilt: Nicht jeder Influencer ist auf allen Plattformen unterwegs. Der Kreis der potenziellen Influencer wird somit an dieser Stelle noch einmal kleiner.</li>
<li><strong>Themen identifizieren: Was interessiert meine Zielgruppe?</strong> Relevante Themen zu finden ist der nächste Schritt, bevor es an die Suche von Influencern anhand qualitativer und quantitativer Kriterien geht. Wie bei der Zielgruppe und dem Social Media Kanal bedienten Influencer ebenso in diesem Punkt nicht alles. Bei der Recherche kann ein Tool für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-monitoring-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social Media Monitoring</a> helfen. Ebenso sind Keyword Recherchen von zentraler Bedeutung. Du suchst ein kostenloses Keyword Recherche Tool? Hier findest Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keyword Recherche Tool</a> Übersicht.</li>
</ol>
<p>Hast Du Ziele, Zielgruppen, Social Media Kanäle und relevante Inhalte festgelegt, ist die Auswahlmöglichkeit an Influencern wesentlich stärker eingegrenzt. Im nächsten Schritt steht die Überlegung zum Influencer-Typ im Raum.</p>
<h2><span id="isc_attachment_25281" class="isc-source "><img decoding="async" class="image_resized" style="width: 1024;" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-1024x683.jpg" alt="influencer finden Frau mit Handy vor Computerbildschirm" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/marketing-menschen-frau-internet-7616842/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></h2>
<h2>3. Influencer-Typ festlegen: Promis, Makro, Micro, Nano, oder virtuelle Influencer?</h2>
<p>Mit zunehmender Bedeutung von Influencer Marketing haben sich verschiedene Typen von Influencern herauskristallisiert. Neben Prominenten, die für Marken werben, gehören Makro-, Mikro- und Nano-Influencer zum &#8222;Berufsbild&#8220;. Dazu kommen virtuelle Influencer zum Vorschein. Marketeers, die eine:n passende:n Partner:in finden möchten, müssen überlegen, welcher Typ für sie in Frage kommt. Und wofür eignen sich nun die einzelnen Influencer-Typen?</p>
<ol>
<li><strong>Promis:</strong> Marken mit prominenten Gesicherten pushen ist ein bekanntes Marketing-Mittel. Das Problem: Authentizität und Glaubwürdigkeit werden bei Promi-Influencern schnell infrage gestellt. Außerdem ist die Markentreue bei Prominenten nicht immer gegeben. Wer aber auf weltbekannte Star-Größen setzen möchte, kommt um Promi-Influencer und Promi-Blogger nicht vorbei.</li>
<li><strong>Makro-Influencer:</strong> Sie definieren sich durch eine sehr hohe Follower-Zahl zwischen 100.000 und einer Million. Makro-Influencer sind quasi selbst eine Marke. Allerdings sind sie keine Prominenten aus Film, Musik oder Sport, sondern wurden alleine durch ihren Internet-Auftritt bekannt. Sie sind für Unternehmen geeignet, die Influencer mit einer hohen Reichweite suchen und wechselnde Themen behandeln möchten. Denn sie behandeln meistens mehrere und das Publikum ist weniger Nischen-lastig. Der Nachteil: Die Authentizität wird gegebenenfalls schneller infrage gestellt, da Makro-Influencer eine sehr breite Masse bedienen.</li>
<li><strong>Mikro-Influencer:</strong> Sie gelten als Fachexpert:innen und bedienen eine bestimmte Nische bzw. ein bestimmtes Thema auf Instagram und dergleichen. Ihre Followerzahl liegt daher eher zwischen 1.000 und 100.000 Followern. Mikro-Influencer werden von der Community deutlich authentischer wahrgenommen, als Makro-Influencer. Daher eignen sie sich für Unternehmen, die weniger auf aggressive Verkaufsstrategien setzen – und mehr auf mehrwertigen Content. Marketeers sollten beachten, dass sie mit mehreren Influencern arbeiten müssen, um verschiedene Themen zu behandeln. Da die Reichweite jedoch zielgerichteter ist, ist der Return on Invest (ROI) hier höher.</li>
<li><strong>Nano-Influencer:</strong> Diese Influencer sind noch relativ neu, haben aber dafür starken Einfluss auf ihre Community, da die Follower-Anzahl bei nur rund 1.000 liegt. Die Botschaften sind deutlich personalisierter und es findet eine rege Interaktion zwischen Nano-Influencern und Followern statt. Zudem kommen diese Influencer sehr authentisch rüber. Ihre Empfehlungen haben eine ähnliche Wirkung wie von Freund:innen oder Verwandten. Unternehmen, die auf diese stark personalisierte Kommunikation, Exklusivität und Bedienung von Nischenmärkten setzten möchten, finden in Nano-Influencern gute Partner:innen. Nicht zuletzt sind sie günstiger und einfacher zu erreichen, ist der Kontakt erst hergestellt.</li>
<li><strong>Virtuelle Influencer:</strong> Das ist der jüngste Influencer-Typ und im wahrsten Sinne des Wortes „virtuell&#8220;. Virtuelle Influencer sind gänzlich computergenerierte Figuren, die sich wie echte Menschen darstellen – und täuschend echt aussehen können. Eine der ersten ist Lil Miquela. Virtuelle Influencer sind zwar vielseitig einsetzbar und haben je nachdem bereits Millionen Follower und eine hohe Interaktion. Allerdings müssen Unternehmen etwas Extremes oder sehr neues mithilfe von virtuellen Influencern promoten, um aufzufallen. Und: Jedes Bild oder Video muss akribisch erstellt werden, damit es authentisch wirkt. Das ist mit großem Aufwand und Kosten verbunden. Letztlich lässt sich zudem noch nicht abschätzen, ob sich virtuelle Influencer weiter etablieren werden. Daher eignen sie sich eher für experimentierfreudige Unternehmen, die eine Vorreiter-Rolle in puncto Kooperation mit virtuellen Influencern einnehmen möchten.</li>
</ol>
<p>Lil Miquela&#8217;s Account auf Twitter. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lil_Miquela">virtuelle Influencerin startete 2016 auf Instagram</a>.</p>
<blockquote><p>Happy <a href="https://twitter.com/hashtag/ReturnYourBallotDay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ReturnYourBallotDay</a>! If you&#8217;re voting by mail, make sure to complete your ballot and send it out or drop it off TODAY. Make sure your voice is heard! <a href="https://t.co/29mLlwtyd6">pic.twitter.com/29mLlwtyd6</a></p>
<p>— lilmiquela (@lilmiquela) <a href="https://twitter.com/lilmiquela/status/1316100741879091200?ref_src=twsrc%5Etfw">October 13, 2020</a></p></blockquote>
<p>Die Influencer-Typen zeichnen sich zwar unter anderem durch die Follower-Anzahl aus. Marketeers sollten sich jedoch mehr noch inhaltlich mit den verschiedenen Typen beschäftigen. Reichweite alleine ist nicht mehr aussagekräftig. Vor quantitative Aspekte sollten daher qualitative Faktoren gestellt werden.</p>
<p>Die Entscheidung für einen Influencer-Typ erleichtert Dir im weiteren Suchverlauf die qualitative Analyse der potenziellen Kandidat:innen. Deine Auswahl hat sich noch einmal reduziert, sodass Du den kommenden aufwendigeren Schritt für deutlich weniger Influencer-Vorschläge vornehmen musst.</p>
<h2>4. Qualitative Analyse: Authentizität, Marken-Fit &amp; Co.</h2>
<p>Die Qualität des Influencer-Contents ist tatsächlich noch wichtiger, als quantitative Kriterien wie Follower:innen-Zahlen oder Seitenaufrufe. Influencer haben direkten Einfluss auf die Markenwahrnehmung und müssen daher im Gesamtbild zur Marke passen. Analysiere daher das Auftreten auf den Kanälen: Wie ist der Sprachstil auf Blogs und/oder in Videos? Wie verhält sich der Influencer gegenüber den Followern? Spricht er oder sie die definierte Zielgruppe an? Der/ die potenzielle Kandidat:in sollte natürlich die von Dir definierte Zielgruppe und die festgelegten Themen tatsächlich bedienen. Darüber hinaus ist die Authentizität entscheidend. Wirken Influencer &#8222;gekauft&#8220;, wenn sie in Aktion treten, sind sie weniger als geeignet. Immerhin sollen sie Vertrauen schaffen und nicht als reine Werbe-Figuren wahrgenommen werden.</p>
<p>Für Marketeers ebenfalls wichtig ist die Fragen zu Transparenz und Konkurrenz-Kooperationen. Influencer müssen die Produktplatzierung transparent kommunizieren. Andernfalls kann es rechtliche Konsequenzen für Dich nach sich ziehen – Stichwort „Schleichwerbung&#8220;.  Schaue Dir daher an, ob Influencer bei bestehenden Kooperationen mit anderen Unternehmen transparent auftreten.</p>
<p>Apropos andere Unternehmen: Konkurrenzprodukte sollten potenzielle Kandidat:innen natürlich nicht bewerben. Ebenso sind Skandale ein Tabu. Recherchiere daher am besten ein wenig in der Influencer-Historie und im Web, was an Informationen zur Verfügung steht. Schaue, ob Influencer eine eigene Meinung vertreten und nicht einfach „Copy &amp; Paste&#8220; aus Pressemeldungen oder anderen Veröffentlichungen betreiben, egal ob Blog- oder Video-Post.</p>
<p>Ein weiterer qualitativer Faktor liegt darin, ob Du gemeinsam mit dem Influencer eher inspirieren, coachen, erklären oder entertainen willst. Der produzierte Content ist abhängig von dieser Ausrichtung zu bewerten. Willst Du beispielsweise Deine Produkte aufgrund von Komplexität einfach erklärt haben, sollte der Schwerpunkt des Influencers auf leicht verständlichen Erklärungen liegen. Du willst Expertenmeinungen zu Deinem Produkt nutzen? Dann suche Dir einen Influencer, der Branchenkenntnisse hat und dies auch glaubhaft kommuniziert. Hast Du Dir letztlich ein qualitatives Bild der potenziellen Kandidat:innen gemacht, wertest Du für die übrig gebliebenen Influencer detailliert quantitative Parameter aus.</p>
<h2>5. Quantitative Analyse: Follower, Seitenaufrufe &amp; Co.</h2>
<p>Zu den quantitativen Faktoren zählen Follower:innen, Seitenaufrufe pro Monat, das Wachstum des Influencer-Kanals und die Interaktion mit Followern (Kommentare, Likes, Reposts). Wenn Du die Zahlen Deiner verbliebenen potenziellen Kandidat:innen bewertest, achte dabei auf Unstimmigkeiten oder Auffälligkeiten. So kannst Du geschönte Zahlen erkennen und Influencer mit zweifelhaften Angaben aussortieren. In unserem Beitrag haben wir beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/wie-man-mit-fake-influencern-auf-instagram-erfolgreich-umgeht/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ansätze für den Umgang mit Fake Influencern auf Instagram</a> zusammengestellt.</p>
<p>Kommen Follower auffallend oft aus bestimmten Ländern wie China, Indien oder Russland? Das kann ein Warnzeichen für Fake Influencer sein. Besonders, wenn Influencer aus Deutschland stammen, solltest Du Dir solche Zahlen genauer anschauen. Und auch das Verhältnis von Followern und Interaktionen sollte stimmig sein: Follower im fünfstelligen Bereich und Posts mit weniger als mehreren hundert Interaktionen passen zum Beispiel nicht zusammen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die wachsende Bedeutung von Influencer Marketing zu nutzen, braucht Vorbereitung wie jede andere Marketing-Kampagne. Wer sich mit dem Thema näher beschäftigt, wird aber die Vorteile erkennen: Gelingt die Auswahl von Influencern, kann deren Produktvermarktung Unternehmen einen Vertrauensschub einbringen. Wichtig ist eine genaue Bedarfs- und Anforderungsanalyse des Unternehmens, damit die Wahl der Influencer zu den gesteckten Zielen passt. Die detaillierte Analyse der potenziellen Kandidat:innen hilft Dir dabei, seriöse von weniger seriösen Influencern zu trennen und qualitative Kooperationspartner:innen zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/">Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media Monitoring Tools Vergleich: 8 Anbieter im Marktüberblick</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 09:54:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem Social Media Monitoring Tools Vergleich 2021 haben wir für Dich 8 Anbieter anhand von 157 Kriterien gegenübergestellt. Die Zusammenfassung des Software Vergleichs kannst Du Dir als PDF herunterladen.  2025 wird die Menge an Daten die Zahl von 163 Zetabyte erreichen, besagt eine Studie von IDG und Seagate. Diese unglaublich große Zahl besitzt 21 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Social Media Monitoring Tools Vergleich: 8 Anbieter im Marktüberblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/46932d86b6bb4213b122a3dee9c146fa" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In unserem Social Media Monitoring Tools Vergleich 2021 haben wir für Dich 8 Anbieter anhand von 157 Kriterien gegenübergestellt. Die Zusammenfassung des Software Vergleichs kannst Du Dir als PDF herunterladen. </strong></p>
<p>2025 wird die Menge an Daten die Zahl von 163 Zetabyte erreichen, besagt eine <a href="https://www.seagate.com/de/de/news/news-archive/seagate-advises-global-business-leaders-and-entrepreneurs-pr-master/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von IDG und Seagate</a>. Diese unglaublich große Zahl besitzt 21 Nullen. Der größte Teil dieser Daten ist allerdings unstrukturiert und damit für Marketing und andere Unternehmensbereiche schwierig auszuwerten. Monitoring Lösungen – auch unter dem Begriff Social Media Monitoring Tools bekannt –  ermöglichen es Unternehmen, diese Daten letztlich doch richtig verwerten zu können. Social Media Monitoring Tools liefern dabei die Basis für viele Marketing Prozesse. Denn auf Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder LinkedIn spielt heute ein Großteil des Kundenlebens. Das Potenzial, die Zielgruppen mit Marketing-Maßnahmen einer Marke auf Social Media zu erreichen, ist damit bekanntermaßen groß. Und nicht nur das.</p>
<h2>Lade Dir den Social Media Monitoring Tools Vergleich als Zusammenfassung hier herunter:</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26569" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/01/4-300x200.png" alt="Social Media Monitoring Tools Vergleich" width="550" height="367" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/01/4-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/01/4-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/01/4.png 600w" sizes="(max-width: 550px) 100vw, 550px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/246756/5qf6z19n4z8zad4e.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs VICO Research &amp; Consulting GmbH und Ubermetrics Technologies GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>

<h2>Durch Social Media Monitoring Tools die Marke im Blick behalten</h2>
<p>Unternehmen sind Teil der öffentlichen Diskussion. Das war schon immer so – und ist auch meist von den Unternehmen erwünscht. Eine positive Erwähnung im Artikel eines Journalisten half Unternehmen schon seit jeher, bei ihren Zielgruppen gut anzukommen. Doch schon lange sind es nicht mehr nur die klassischen Medien, in denen über Unternehmen gesprochen bzw. geschrieben wird. Mindestens in gleichem Maße findet die Kommunikation über Social Media statt. Über Unternehmen, mit Unternehmen und von Unternehmen aus initiiert. Dabei ist die Kommunikation nicht geordnet auf einem Kanal, sondern sehr breit gestreut: in Foren, auf Portalen in Facebook-Gruppen, auf Blogs, in Twitter-Timelines, Instagram-Profilen, Netzwerk- und Newsplattformen wie XING und LinkedIn oder auch in Kommentaren unter Artikeln von Online-Magazinen. Unternehmen müssen diese Kommunikation im Blick behalten. Natürlich, um wie bisher die Medienberichterstattung zu beobachten, aber vor allem um Trends zu erkennen.</p>
<p>Wo taucht ein kritisches Thema auf, auf das Sie frühzeitig reagieren sollten? Was sind die Themen und Fragestellungen, die Kunden rund um das Unternehmen und die Produkte einer Marke haben? Bordmittel wie Google Alerts oder das Stöbern auf den gängigen Foren und Fachseiten kommen dabei schnell an ihre Grenzen. Immer mehr Unternehmen setzen bei der Medienbeobachtung der unterschiedlichen Social Media Plattformen und Kanäle daher auf professionelle Social Media Monitoring Lösungen. Mit diesen lassen sich alle Datenquellen im Marketing aggregieren, Analysen durchführen und die Ergebnisse für Marketing- und Kommunikationsstrategien aufbereiten. So gelingt es Dir und Deinem Marketing- und Kommunikationsteam, Entscheidungen auf Grundlage von Daten anstatt von einem Bauchgefühl zu treffen. Zweitens kannst Du kritische Themen deutlich früher erkennen und hast die Möglichkeit zu reagieren, bevor daraus eine echte Krise entsteht. Und drittens bietet der Einsatz von einer Monitoring Software die Möglichkeit, noch näher an die Kunden mit Deinen Vorschlägen, Lob und Fragen heranzurücken.</p>
<p><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong> Nur wer seinen Kunden genau zuhört, kann Produkte und Services entwickeln, die sie wirklich begeistern. Eine echte Chance also, die Monitoring Lösungen, wie wir sie in unserem Tool Vergleich vorstellen, sowohl für die Unternehmenskommunikation als auch die Produktentwicklung bieten. Lies dazu auch unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper &#8222;Social Listening im Unternehmenseinsatz&#8220;.</a> In diesem zeigen wir Dir, was Social Listening genau bedeutet und wie die ersten Schritte im Social Listening in der Praxis aussehen. <strong></div></div></div></strong></p>
<h2>Social Media Monitoring Tools schaffen Grundlagen für Content- und Kanalstrategie</h2>
<p>Der Einsatz von Social Media Monitoring Lösungen ist auch in der Content Produktion für Dein Marketing sehr sinnvoll. Auf Basis der gefundenen Erwähnungen lassen sich Rückschlüsse ziehen, um relevantere Inhalte und Trends zu kommunizieren. Schließlich erzählen Kunden, was sie tatsächlich interessiert. Ebenso helfen viele Monitoring Lösungen, die viralsten Inhalte und Trends zu identifizieren, die in der eigenen Content Strategie eingesetzt werden können. Ein Monitoring Tool sammelt dazu Daten auf Millionen Quellen ein und werten diese in einer von Dir festgelegten Analyse aus. Mit einem Monitoring Tool lässt sich zum Beispiel prüfen, auf welchen Quellen sich Erwähnungen häufen, um darauf basierend die Kanalstrategie für Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn &amp; Co. anzupassen. Warum sollte man einen Facebook- und/oder Instagram-Auftritt haben, wenn verschiedene Gespräche über die Branche ausschließlich auf LinkedIn stattfinden?</p>
<p>Wenn Du mehr zum Thema Listening und Social Media Monitoring wissen willst, dann lies doch unseren Artikel: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring verstehen und im Unternehmen einsetzen</a>.</p>
<h2>Kategorien des Social Media Monitoring Tools Vergleichs 2021</h2>
<p>In diesem Artikel soll es um einen Überblick zu verschiedenen Social Media Monitoring Lösungen gehen. Das Team von contentmanager.de hat für Dich 8 kommerzielle und professionelle Social Media Monitoring Plattformen anhand von 157 Kriterien verglichen. Die Untersuchung umfasst verschiedene Kategorien:</p>
<ul>
<li>allgemeine Informationen zum Anbieter</li>
<li>die Sprache der Bedieneroberfläche</li>
<li>die Branchen-Expertise der Tools</li>
<li>Basis-Eigenschaften der Tools</li>
<li>Abdeckung der Quellen und Länder</li>
<li>Umfang der Analyse-Funktionen</li>
<li>Bedienfunktionen für Analysten</li>
<li>Reporting und KPI-Abdeckung</li>
<li>rechtliche Kriterien</li>
<li>Schnittstellen und Integration</li>
<li>Zusätzliche Services der Tool-Anbieter</li>
<li>Preis-Ansatz der Tool-Anbieter</li>
</ul>
<p>Das folgende Video von Herausgeber Frank Mühlenbeck zeigt, worauf man bei der Auswahl eines Social Media Monitoring Tools achten sollte.</p>

<h2>Welche Unternehmen stehen hinter den Lösungen?</h2>
<p>Bei der Auswahl einer geeigneten Software für Social Media Monitoring geht es vor allen Dingen um den Funktionsumfang für die Analytics. Doch es ist auch wichtig, zu wissen, welcher Anbieter hinter dem Social Media Monitoring Tool steht. So solltest Du abwägen, ob Du eher auf das etablierte Unternehmen setzen willst, das mehrere Tausend Mitarbeiter hat und große Entwicklungsteams. Für manche Aufgaben kann es aber auch sinnvoll sein, auf einen Tool-Anbieter zu setzen, der nicht als Generalist „auch zusätzlich“ eine Monitoring Software im Portfolio hat, sondern der sich als Spezialist ausschließlich darauf fokussiert. Der aktuelle Marktüberblick 2021 bietet hier eine große Bandbreite: Vom globalen Großkonzern bis hin zum kleinen Spezialisten. Von Lösungen, die eher für Enterprise-Kunden sinnvoll sind bis zum Tool für kleine Unternehmen und Freelancer.</p>
<h3>Brandwatch Consumer Research</h3>
<p>Das Unternehmen Brandwatch wurde 2007 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Brighton (Großbritannien). Brandwatch beschäftigt nach eigenen Angaben 500 Mitarbeiter und zählt 2.300 Kunden. USP (laut eigener Aussage): <em>„</em><em>Mit Brandwatch können Kunden Struktur in Milliarden Verbrauchergespräche bringen, um klügere, datenfokussiertere Entscheidungen zu treffen. Kunden erhalten Zugang zu Echtzeitdaten aus über 100 Mio. Online-Quellen und einem historischen Archiv aus über 1,5 Billiarden Posts zurück bis ins Jahr 2010. Leistungsstarke KI-getriebene Tools unterstützen die Analyse.&#8220;</em></p>
<h3>Cision Communications Cloud</h3>
<p>Die Lösung ist ein Produkt der Cision Germany GmbH mit Firmensitz in Frankfurt am Main und ist seit 2017 am Markt. Nach eigenen Angaben des Unternehmens liegt die Zahl der Mitarbeiter bei 4.500 und 80.000 Kunden nutzen das Tool. USP (laut eigener Aussage): <em>„Mit der Cision Communications Cloud bieten wir PR- und Kommunikationsprofis die einzige Cloud-basierte Lösung, die den kompletten PR-Workflow abbildet. Über das Medien- &amp; Social Monitoring auf Twitter, Facebook, Instagram, YouTube, Reddit &amp; hunderten Online-Foren &amp; Bewertungsseiten inkl. histor. Daten hinaus, kann die Plattform zum Ausspielen von PR-Kampagnen und Medienanalyse genutzt werden.&#8220;</em></p>
<h3>Mynewsdesk</h3>
<p>Mynewsdesk ist die seit 2003 verfügbare Monitoring Lösung der Mynewsdesk GmbH. Das Unternehmen mit Firmensitzen in Stockholm (Schweden), München und Leipzig zählt nach eigenen Angaben 180 Mitarbeiter und 5.000 Kunden. USP (laut eigener Aussage): <em>„Wir können alles mit einem Tool. All-in-One-PR-Platform mit Media-Intelligence inklusive der Integration des Newsrooms auf die Kundenseite.&#8220;</em></p>
<h3>NewsRadar</h3>
<p>Die pressrelations GmbH hat das Monitoring Tool NewsRadar entwickelt und ist seit 2002 am Markt. Das Unternehmen unterhält Büros in verschiedenen Ländern. Die deutschen Brüos sind in Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Leipzig. Darüber hinaus hat die pressrelations GmbH Firmensitze in Austin/Texas (USA), Dublin (Irland), Moskau (Russland), Singapur, Sofia (Bulgarien), Stand (Schweiz), Wien (Österreich) und Zürich (Schweiz). Nach eigenen Angaben zählt das Unternehmen 200 Mitarbeiter. 700 Kunden setzen die Monitoring Lösung NewsRadar ein. USP (laut eigener Aussage): <em>„Der NewsRadar ermöglicht die Beobachtung und Analyse von Inhalten und Kennzahlen aus klassischen und sozialen Medien in einem einzigen Tool: Print, Online, TV, Radio, Social Media, Podcasts – sowohl Earned als auch Owned Media.&#8220;</em></p>
<h3>Talkwalker</h3>
<p>Talkwalker ist die gleichnamige Monitoring Lösung der TALKWALKER Sàrl aus Luxemburg. Talkwalker ist seit 2009 am Markt. Das Unternehmen hat laut eigenen Angaben etwa 500 Mitarbeiter. Talkwalker zählt zudem 2.000 Kunden. USP (laut eigener Aussage): <em>„Talkwalker wurde als Leader unter den Top 9 Consumer Intelligence-Plattformen in The Forrester New Wave ausgezeichnet: AI-Enabled Consumer Intelligence Platforms, Q3 2021.&#8220;</em></p>
<h3>Ubermetrics Delta</h3>
<p>Die Ubermetrics Technologies GmbH hat ihren Hauptsitz in Berlin, verfügt aber zudem über eine Dependence in San Francisco (USA). Mit 50 Mitarbeitern betreut das Unternehmen seine 300 Kunden, die die seit 2011 existierende Monitoring Lösung einsetzen. USP (laut eigener Aussage): <em>„Wir integrieren Social Media Monitoring, Pressespiegel und Media Analytics nahtlos.&#8220;</em></p>
<h3>VICO Analytics</h3>
<p>Hinter der Lösung steht das Unternehmen VICO Research &amp; Consulting aus Leinfelden-Echterdingen. Das Unternehmen beschäftigt 60 Mitarbeiter und hat 6.000 Kunden, die die Lösung im Einsatz haben. USP (laut eigener Aussage):<em> VICO Analytics erfasst neben </em><em>Social</em><em> Media Daten und News auch Ratings &amp; Reviews aus Onlineshops, wo häufig ein großer Teil der Kommunikation stattfindet. Es verfügt über vielseitige Funktionen zur Datenanalyse und Kodierung für schnelle </em><em>Insights</em><em> sowie für tiefe Analysen. Es bietet zudem eine flexible Datenextraktion über Exports, Reports, </em><em>Alertings</em><em> und API Schnittstellen.</em></p>
<h3>Webbosaurus</h3>
<p>Ebenfalls in Berlin sitzt die Webbosaurus GmbH, die Ihre Lösung 2009 an den Markt gebracht hat.</p>
<h2>Englisch als Sprache der Bedieneroberfläche Standard, Deutsch nicht bei allen</h2>
<p>Software wird in aller Regel zentral eingekauft und dann für alle Märkte eingesetzt, in denen ein Unternehmen aktiv ist. Zum Einsatz kommen sie dann jedoch in den lokalen (Marketing) Teams. Hier können Sprachbarrieren auftreten. Ein Abgleich zwischen den Sprachen, die die hauptsächlichen Anwender sprechen und denen, die die Anbieter in ihrer Software integriert haben, ist daher ratsam. Alle Software-Lösungen im Marktüberblick bieten Englisch als Sprache der Bedieneroberfläche an. Nur ein Anbieter verzichtet auf eine deutschsprachige Benutzeroberfläche.</p>
<h2>Branchenspezialisierung nur bei der Hälfte der Anbieter konkret</h2>
<p>Die Anforderungen an eine Social Media Monitoring Lösung können je nach Branche sehr unterschiedlich sein. Daher haben wir die Anbieter gefragt, in welchen Branchen sie besonders stark mit ihrer Social Media Monitoring Lösung aufgestellt sind. Vier der acht Anbieter konnten keinen eindeutigen Schwerpunkt festmachen. Bei den übrigen Teilnehmern des Marktüberblicks ist vor allem eine Konzentration auf die Automobil-Branche zu erkennen. Einzelne Abweichungen liegen darüber hinaus im medizinischen und B2B-Bereich sowie der Industrie. Ein Anbieter sieht seinen Schwerpunkt beim Social Media Monitoring dagegen vor allem im Handel und E-Commerce.</p>
<h2>Alle Lösungen haben die Grundfunktionen an Bord</h2>
<p>Wer im Marketing Management eine Monitoring Software sucht, schaut zunächst nach bestimmten Basis-Features, die auf den Plattformen enthalten sein sollten. Also eher ein Blick auf die Pflicht als direkt auf die Kür. Die gute Nachricht: im Großen und Ganzen bieten alle Tools die grundlegenden Features, die unsere Redaktion abgefragt hat. Alle bieten eine Vorschaufunktion, ein eine integrierte Suchfunktion und sind mandantenfähig. Eine Whitelabel-Option ist nur bei der Hälfte der Anbieter möglich. Bei allen Lösungen handelt es sich um SaaS-Ansätze.</p>
<h2>Anbieter decken die meisten abgefragten Quellen ab</h2>
<p>Beim Social Media Monitoring kommt es darauf an, möglichst viele Quellen bei der Analyse nach Themen &amp; Co. für das Marketing einzubeziehen. Entsprechend haben wir die Anbieter gefragt, welche Quellen ihre Lösungen abdecken. Erfreulich: Der größte Teil der Anbieter – rund 63 Prozent – beziehen bis auf eine alle abgefragten Quellen in das Social Media Monitoring ein. Nur drei Anbieter haben weniger als 8 von 10 abgefragten Quellen in ihre Social Media Monitoring Lösung integriert.</p>
<h2>Fast jeder Anbieter kann nahezu weltweit beobachten</h2>
<p>Wer sich dazu entscheidet, ein professionelles Monitoring einzusetzen will natürlich sichergehen, dass er wirklich alles im Blick behält. Zumindest alles, was für das Unternehmen relevant ist. Daher spielen auch die Quellenländer eine große Rolle bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters. Entscheider sollten sich vorher im Klaren darüber sein, welche Länder sie abdecken wollen und mit dem Anbieter klären, ob die besonders relevanten Branchen- und Fachmedien beobachtet werden können. Die Anbieter unseres Social Media Monitoring Tools Vergleichs decken nahezu alle Länder weltweit ab.</p>
<h2>Die Analyse-Funktionen sind der wahre Schatz der Lösungen</h2>
<p>Das Auffinden von Kommunikation ist das Eine. Ein wichtiger Teil professionellen Monitorings ist jedoch auch die Aggregation und vor allem die Analyse. Nur so lassen sich strategische Ableitungen daraus ziehen und Trends früh erkennen. Daher haben wir im Marktüberblick deutlichen Schwerpunkt auf diesen Bereich gelegt. Bei allen Lösungen lassen sich Influencer identifizieren, das Buzz-Volumen insgesamt darstellen und die Kanäle voneinander getrennt betrachten. Alle Social Media Monitoring Tools liefern zudem Informationen dazu, wer der Autor des Posts/Kommentars/Treffers ist. Die Viralität lässt sich bei fast allen Anbietern messen. Lediglich ein Social Media Monitoring Tool Anbieter gibt hierzu keine Angaben. Informationen über demographische Daten liefern fünf von acht Anbietern. Bei geographischen Daten rund um Suchergebnisse bieten fast alle Lösungen Informationen.</p>
<h2>Der Analyst kann auf eine große Bandbreite an Features bei der Bedienung zurückgreifen</h2>
<p>Ein Monitoring Tool ist kein Selbstläufer – zumindest, wenn man seine Möglichkeiten voll ausschöpfen will. Es ist erforderlich sich mit der Materie und dem Funktionsumfang intensiv zu beschäftigen. Am besten ist es natürlich, wenn man innerhalb des Teams jemanden bestimmt, der die Funktion eines Analysten übernimmt und entsprechende Kompetenzen aufbaut. Ihm stehen dann innerhalb der Tools eine ganze Reihe nützlicher Features zur Verfügung, um die besten Erkenntnisse und Ergebnisse herauszuholen. So können bei allen Tools einzelne Quellen gelöscht/von den Ergebnissen ausgeschlossen werden. Auch das manuelle Taggen von Suchergebnissen ist bei fast jedem Anbieter möglich. Lediglich ein Social Media Monitoring Tool Anbieter macht hierzu keine Angabe. Für die tägliche Arbeit mit einem Monitoring Tool ist es relevant, inwieweit sich der Suchzeitraum exakt eingrenzen lässt. Diese Möglichkeit ist bei allen Tools gegeben.</p>
<h2>Die Aufbereitung der Ergebnisse ist wichtig und bei allen Anbietern möglich</h2>
<p>Nach der Analyse der Suchergebnisse sollten sie anschaulich und ohne viel Aufwand dargestellt werden können. Die Tools haben dazu eine große Bandbreite an Features an Bord: vom vorgefertigten bis individualisierbaren Template, von Reports, die per Drag &amp; Drop erstellt und anschließend automatisiert per Mail ins Unternehmen gesendet werden können sind viele Features Standard bei allen Social Media Monitoring Tools Anbietern. Dennoch gibt es Unterschiede, etwa bei der Möglichkeit zur Archivierung oder der Durchsuchbarkeit von Reports. Verschiedene Anbieter bieten die Archivierung an. Die Hälfte der befragten Anbieter haben diese Funktion jedoch nicht integriert.</p>
<h2>Schnittstellen bieten die meisten Tools umfangreich an</h2>
<p>Das Ansteuern und die Einbettung der Social Media Monitoring Software ist ein wichtiger Aspekt, um die Tools richtig nutzen zu können. Schnittstellen spielen dabei eine wichtige Rolle. Die meisten Social Media Monitoring Tools unseres Vergleichs verfügen über APIs, um die Software im Unternehmen anzubinden. Allerdings machen drei der acht Anbieter keine oder eingeschränkte Angaben zum Umfang der Schnittstellen ihrer Social Media Monitoring Lösung.</p>
<h2>Anbieter mit vielen Zusatz-Services, Implementierungs-Support bei allen Standard</h2>
<p>Der Großteil der Social Media Monitoring Tool Anbieter stellt Unternehmen einige Zusatz-Services zur Verfügung. In unserem Marktüberblick haben wir unter anderem abgefragt, ob die Anbieter einen eigenen Implementierungs-Support geben. Das ist bei allen Social Media Monitoring Anbietern der Fall. Ebenso bieten sieben von acht Anbietern Präsenz-Trainings, um das Social Media Monitoring Tool an Mitarbeiter heranzutragen. Online-Trainings sind sogar bei allen Anbietern möglich.</p>
<h2>Bei Vertragslaufzeiten gibt es kaum Unterschiede, beim Mindestbudget schon</h2>
<p>Bei der Auswahl einer geeigneten Monitoring Software kommt man natürlich auch um die Kostendimension nicht herum. Bei Startpreis pro Jahr liegen die Anbieter zwischen 400 EUR und 10.800 EUR. Manche Anbieter verhandeln die Konditionen auch grundsätzlich individuell und haben daher keine Angabe gemacht. Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei den meisten Anbietern bei 12 Monaten. Initiale Setupkosten solltest Du einkalkulieren. Kosten für das Einrichten der Social Media Monitoring Software können bis zu 4.500 EUR betragen. Die gute Nachricht für alle, die sich im Auswahlprozesse befinden: Drei Anbieter stellen eine kostenlose Testversion ihres Tools zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Social Media Monitoring Tools Vergleich: 8 Anbieter im Marktüberblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Monitoring Tools – Welche Werkzeuge hat ein Monitoring Tool?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2021 16:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menge der Daten, die wir generieren, wird laut Studien von IDG und Seagate bis 2025 weiterhin enorm steigen. Doch diese Daten sind größtenteils unstrukturiert und nur mühsam auszuwerten. Um relevante Daten für Unternehmen brauchbar zu machen, wurden Monitoring Tools entwickelt. Doch welche Funktionen müssen Monitoring Tools beinhalten? Wir geben Ihnen einen Überblick der wichtigsten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Menge der Daten, die wir generieren, wird laut <a href="https://www.seagate.com/de/de/news/news-archive/seagate-advises-global-business-leaders-and-entrepreneurs-pr-master/#:~:text=Studie%20von%20IDC%20und%20Seagate,163%20ZB%20%7C%20Nachrichtenarchiv%20%7C%20Seagate%20Deutschland" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studien von IDG und Seagate bis 2025</a> weiterhin enorm steigen. Doch diese Daten sind größtenteils unstrukturiert und nur mühsam auszuwerten. Um relevante Daten für Unternehmen brauchbar zu machen, wurden Monitoring Tools entwickelt. </strong><strong>Doch welche Funktionen müssen Monitoring Tools beinhalten? Wir geben Ihnen einen Überblick der wichtigsten Features.</strong></p>
<p>Aus Millionen von Quellen sammelt die Software von Monitoring Lösungen Daten und werten sie aus. Vor allem für die Content Produktion eines Unternehmens sind dabei Social Media Monitoring Lösungen nützlich. Denn mit ihnen lassen sich Inhalte finden, die bei Kunden auf Interesse stoßen. Um die abertausenden Daten angemessen zu analysieren, nutzen Monitoring Tools – egal ob Open Source oder Enterprise Software – den sogenannten Data-Analyst. Sein Arbeit wird durch verschiedene Funktionen, Filter und andere Anwendungen vereinfacht. Die einzelnen Werkzeuge optimieren darüber hinaus die Ergebnisse des Data-Analysts. Dabei sollte eine Monitoring Lösung vor allem die in diesem Beitrag vorgestellten Werkzeuge beinhalten. Sie wollen mehr über Monitoring Tools erfahren? <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">In unserem Marktüberblick</a> haben wir 126 Kriterien berücksichtigt und 11 Social Media Monitoring Lösungen verglichen.</p>
<h2><strong>Search Queries und ihre Einstellungen</strong></h2>
<p>Monitoring Ergebnisse ergeben sich aus den sogenannten Search Queries, zu Deutsch etwa „Suchanfragen“. Der Nutzer legt Suchkrititerien fest, anhand derer das Netz durchsucht wird. Dabei können verschiedene Quellen untersucht werden, etwa Blogs, Webseiten oder soziale Medien. Gesucht wird nach Erwähnungen bestimmter Stichwörter oder Sätze. Diese Search Queries sind also das A und O eines früchtetragenden Monitorings. Nicht ohne Grund kann der Nutzer in jedem der getesteten Monitoring Tools die Search Queries selbstständig erstellen. So kann er Inhalte im Web gemäß unterschiedlicher Kriterien überwachen. Außerdem akzeptiert jedes der Software Tools bei der Suche Operanden wie <em>or</em> oder <em>and</em>, sodass die Überwachung mit komplexen Suchkriterien erfolgen kann.</p>
<p>Social Media Monitoring Tools können jedoch auch weitreichender genutzt werden, als nur für die Datenanalyse. Werden sie strategisch zur Erreichung von Marketing- und Unternehmenszielen eingesetzt, spricht man vom Social Listening. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper Social Listening im Unternehmenseinsatz</a> erfahren Sie, wie Unternehmen in der Praxis Listening betreiben, welche Ziele sie damit verfolgen und welche Kosten dabei entstehen.</p>
<h2><strong>Praktischer Umgang mit den Ergebnissen</strong></h2>
<p>Je nach Tool werden die Ergebnisse in der Software Lösung unterschiedlich dargestellt. Meist befinden sie sich noch in keiner förderlichen Anordnung. Deswegen ist es sicherlich hilfreich, die Ergebnisse noch einmal selbstständig bewerten und taggen zu können. Dies ist fast bei allen Monitoring Tools möglich. Ist ein Ergebnis nicht relevant und brauchbar für das weitere Reporting, kann zudem die Löschfunktion wichtig sein. Einzelne Erkenntnisse können damit problemlos entfernt werden. Genauso ist es mit der Quellensammlung. Bei jedem Tool, also sowohl in Open Source Lösungen als auch Enterprise (Cloud) Software kann der Nutzer über die Quellen entscheiden: Soll eine Quelle aus dem Monitoring ausgeschlossen werden, kann auch diese problemlos gelöscht werden.</p>
<h2><strong>Filtern und Sortieren der Ergebnisse </strong></h2>
<p>Wenn es um eine praktische Filterung sowie Sortierung der Ergebnisse geht, verfügen die getesteten Monitoring Tools über sehr unterschiedliche, aber praktische Features. Das Tool Cision Communications Cloud kann diesbezüglich mit den meisten Funktionen punkten. Hier kann der Nutzer die Ergebnisse nach Datum, Herkunft, Mediengattung, Land, Tonalität, Text, DMA, Land, Stadt, Produkt, Unternehmen, Markenbotschaft, Zeitraum oder Medienlisten filtern. Mit dem Echobot MONITORING kann dagegen nach Sprachen, Medientypen, Sentiments und Bewertungen, Reichweiten, Zeiten, Quellen sowie Quellenausschlüssen aussortiert werden. Auf völlig andere Features setzt dabei zum Beispiel das Tool Radarly: Hier kann der Nutzer nach Ländern, Sprachen, Plattformen, Geschlecht, Alter, Querys, Freitexten, Zeiträumen, Textebenen, visuellen Kriterien, Geolokationen, Autoren und Tonalitäten filtern.</p>
<p>Auch bei der Sortierung weisen die Tools unterschiedliche nützliche Funktionen auf. Mit dem Tool Buzzrank Monitor ist es beispielsweise möglich, chronologisch und nach Relevanzen, Sentiments und dienstabhängigen Größen (Anzahl, Likes, Kommentare etc.) zu sortieren. Bei der Arbeit mit NewsRadar und Webbosaurus können die Ergebnisse unter anderem nach Daten, Reichweiten sowie Interaktionen geordnet werden. Bei den Tools Cision Communication Cloud, Echobot MONITORING VICO Analytics und Webbosaurus sind die Zeiträume jeweils nach Datum anpassbar. Brandwatch, Buzzrank Monitor, Keyhole, NewsRadar, Radarly und Ubermetrics bieten zusätzlich eine Begrenzung der Uhrzeit an.</p>
<p>Jede Lösung bietet somit eigene Schwerpunkte bei Filter- und Sortier-Features an. Welche Anwendung für den jeweiligen User bzw. das Unternehmen am besten geeignet ist, hängt daher von den spezifischen Anforderungen ab. Allgemein lässt sich jedoch festhalten, dass die Software Anwendungen Überschneidungen hinsichtlich der wichtigsten Filter- und Sortier-Möglichkeiten aufweisen.</p>
<h2><strong>Fazit: Monitoring Tools müssen individuell überzeugen</strong></h2>
<p>Fest steht in jedem Fall: Es gibt keinen Verlierer unter den Monitoring Lösungen. Letztlich muss das Tool den Nutzer insgesamt überzeugen und gewünschte Zwecke erfüllen. Die Ansprüche der User sind dabei genauso individuell wie die Fähigkeiten aller Tools. Das gilt sowohl für Open Source als auch Enterprise Software. Ein Kriterienkatalog kann dabei helfen, die den passenden Monitor zu finden, um das Web den eigenen Anforderungen entsprechend zu überwachen. Unsere Studie „Marktüberblick Monitoring Lösungen“ gibt Ihnen noch einmal eine ausführliche Zusammenfassung über die Features der getesteten Tools. Diese steht zum Download bereit. <em> </em></p>
<h2>Laden Sie sich den Vergleich der Social Media Monitoring Tools als Zusammenfassung hier herunter:</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/198233/4lssz19n4z8z0f6d.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs ubermetrics, Vico Research &amp; Consulting GmbH, Talkwalker und Meltwater zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
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		<title>Social Media Monitoring Software: Analyse und Reporting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 15:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktüberblick]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Listening]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Studie der International Data Corporation (IDC) und Seagat Technologie (Data Age 2025, 2017) werden die von uns generierten Daten bis ins Jahr 2025 auf über 16 Zetabyte (ZB) anwachsen. Bisher werden die meisten Daten und Informationen durch »User Generated Content« auf und über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter produziert. Diese Datenmengen sind ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-analyse-und-reporting/">Social Media Monitoring Software: Analyse und Reporting</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Laut einer <a href="https://www.seagate.com/de/de/our-story/data-age-2025/" target="_blank" rel="noopener">Studie der International Data Corporation (IDC) und Seagat Technologie</a> (</span><em><span style="font-weight: 400;">Data Age 2025</span></em><span style="font-weight: 400;"><em>, 2017</em>) werden die von uns generierten Daten bis ins Jahr 2025 auf über 16 Zetabyte (ZB) anwachsen. Bisher werden die meisten Daten und Informationen durch »User Generated Content« auf und über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter produziert. Diese Datenmengen sind zwar lesbar, bislang aber größtenteils unstrukturiert und daher auch schwierig zu analysieren – allerdings nicht unmöglich. Mit Social Media Monitoring Software.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Social Media Monitoring Software analysiert via Keywords und »Search Queries« strategische Daten bzw. Content und identifiziert für Unternehmen kundenrelevante Themen. Gerade für ein professionelles und erfolgreiches Content Marketing sollten Entscheider dauerhaft auf Monitoring und Social Listening setzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die gesammelten Informationen müssen natürlich auch in reale Erkenntnisse konvertiert und entsprechend präsentiert werden. Schließlich soll das eigene Unternehmen vom strategischen Nutzen überzeugt sein. Die Ergebnisse sollten daher in der Folge konzentriert analysiert und reported werden. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Analyse-Funktionen von Social Media Monitoring Software</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Arbeit des Data-Analysten steht und fällt mit den verschiedenen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/welche-werkzeuge-hat-ein-monitoring-tool/" target="_blank" rel="noopener">Applikationen, Work-Tools und Funktionen</a> innerhalb einer Monitoring-Lösung. Sinn und Zweck von Monitoring-Tools ist, Suchergebnisse zu identifizieren und daraus Erkenntnisse sowie Impulse für das weitere Handeln abzuleiten. Welche Medien gewinnen für das eigene Unternehmen an Relevanz, wo sind Influencer für ein Thema präsent? Und welche Themen sind besonders viral? </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Reporting-Funktionen zur internen und externen Kommunikation</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sind die Monitoring-Daten analysiert, sollten die daraus gewonnenen Erkenntnisse mittels Reporting-Funktionen für den weiteren Gebrauch oder die Kommunikation im Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Können Daten exportiert werden und in welchen Formaten? Sind Reporting-Templates verfügbar? Können Reports online erstellt und archiviert werden? Die meisten Tools sind in der Lage, die Ergebnisse in Form von durchaus ansprechenden und vor allem aussagekräftigen Grafiken zu visualisieren.</span></p>
<p>contentmanager.de hat 11 Social Media Monitoring Tools auf Leistung und Gesamtpaket untersucht und die Ergebnisse im Rahmen einer eigenen Studien-Reihe zusammengefasst. Die Studie zum Thema <em>Social Media Monitoring</em> können Sie kostenlos downloaden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-analyse-und-reporting/">Social Media Monitoring Software: Analyse und Reporting</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Social Media Monitoring: 4 Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-monitoring-4-argumente-wie-sie-ihren-chef-ueberzeugen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-monitoring-4-argumente-wie-sie-ihren-chef-ueberzeugen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Bartels]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je größer das Unternehmen, desto langsamer mahlen häufig die Mühlen. Auf der einen Seite motivierte Mitarbeiter, die ein Thema vorantreiben möchten, auf der anderen Seite die Entscheider, welche dem nicht selten mit Phrasen wie „kein Budget“, „andere Projekte“ oder „keine Zeit“ entgegenstehen. Wie wichtig das Thema Monitoring jedoch heute ist, habe ich bereits in einigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-monitoring-4-argumente-wie-sie-ihren-chef-ueberzeugen/">Social Media Monitoring: 4 Argumente, wie Sie Ihren Chef überzeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Je größer das Unternehmen, desto langsamer mahlen häufig die Mühlen. Auf der einen Seite motivierte Mitarbeiter, die ein Thema vorantreiben möchten, auf der anderen Seite die Entscheider, welche dem nicht selten mit Phrasen wie „kein Budget“, „andere Projekte“ oder „keine Zeit“ entgegenstehen.</strong></p>
<p>Wie wichtig das Thema Monitoring jedoch heute ist, habe ich bereits in <a href="https://www.contentmanager.de/author/jan-bartels/" target="_blank" rel="noopener">einigen Artikeln</a> dargelegt. Grund genug, Ihnen heute einige schlagkräftige Argumente an die Hand zu geben, um die Aufschiebe-Argumente Ihres Chefs zu entkräften und ihn von der Dringlichkeit eines Social Media Monitorings zu überzeugen.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h2>Full-Service-Dienstleister</h2>
<p>Die wohl am häufigsten verwendete Ausrede lautet: Wir haben <strong>keine Zeit</strong> bzw. <strong>andere Projekte</strong> haben derzeit Priorität. Über Produkte und Marken wird jedoch jederzeit gesprochen. Nicht zu wissen, was die Zielgruppen im Moment beschäftigt, wird auf kurze oder lange Sicht das Aus für ein Unternehmen bedeuten. Sogenannte Full-Service-Dienstleister bereiten die wichtigsten Insights aus dem Social Web so auf, dass die Ergebnisse unmittelbar und zielführend verwendet werden können.</p>
<h2>Monitoring als Grundlage</h2>
<p>Eine weitere Phrase, welche gerne verwendet wird, lautet: Bevor wir Geld für Social Media Monitoring ausgeben, bauen wir <strong>erstmal</strong> unsere <strong>Corporate Kanäle</strong> auf. Genau andersherum sollte jedoch die Herangehensweise lauten. Die Ergebnisse aus dem Monitoring zeigen, auf welchen Kanälen die Kunden unterwegs sind und welche Wünsche sie an das Unternehmen und dessen Produkte haben. Ein intelligentes Social Media Monitoring bildet somit die Grundlage für einen erfolgreichen und nachhaltigen Social Media Auftritt.</p>
<h2>Qualitative Insights sind nicht kostenlos</h2>
<p>Auch gerne genommen: Wir haben im Moment <strong>kein Budget</strong> für Social Media Monitoring und nutzen daher erstmal <strong>kostenlose Tools</strong>. Natürlich gibt es kostenlose Lösungen, welche einen ersten Überblick im Social Web ermöglichen. Erkenntnisse gilt es für die Unternehmen dann jedoch selbst zu erarbeiten. Das kostet wiederum Zeit und damit auch Geld. Eine lückenhafte Datenbasis, Fehlbeiträge, mangelnde Erfahrung und die notwendige manuelle Nachbereitung erschweren zudem die Identifikation von belastbaren Insights. So mögen die Tools auf den ersten Blick kostenlos sein, um bedeutsame Erkenntnisse zu gewinnen, bedarf es jedoch entweder internen Human Ressources, kostenpflichtigen Tools oder spezialisierten Dienstleistern.</p>
<h2>Branchen- und Themen-Monitoring</h2>
<p>Über uns wird bisher <strong>nur wenig gesprochen</strong>, daher haben die Konversationen im Social Web für uns keine Bedeutung. Keine Frage, nicht über jedes Unternehmen gibt es tausende von relevanten Beiträgen. Dennoch können Unternehmen durch ein Themen-Monitoring oder die Beobachtung von Wettbewerbern spannende Informationen identifizieren. Gerade in Branchen, über welche nicht die Masse an Konversationen existieren, lassen sich zudem Wettbewerbsvorteile realisieren. Nicht zuletzt laufen Unternehmen ohne ein kontinuierliches Monitoring Gefahr, von Shitstorms erst aus der Presse zu erfahren. Andersherum könnten potentielle Brandherde bereits in deren Entstehung entdeckt und darauf reagiert werden.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Social Media Monitoring besitzt heute deutlich mehr Facetten als noch vor ein paar Jahren. Für jedes Bedürfnis gibt es entsprechende Spezial- und Full-Service-Dienstleister. Die häufig geringen Kosten stehen somit in keinem Verhältnis zu den Risiken sowie den verpassten Gelegenheiten oder Insights, falls ein Unternehmen kein Monitoring betreibt. Bleiben Sie daher hartnäckig und überzeugen Sie Ihren Chef mit den passenden Argumenten.</p>
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		<title>Social Media: Monitoring, Analyse, Analytics – wo liegen die Unterschiede?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Bartels]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 08:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Social Listening]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media Monitoring, Social Listening, Social Media Analyse, Social Analytics: Die Begriffsvielfalt im Bereich der Medienbeobachtung macht es heute nicht nur Laien schwer, den Überblick zu behalten und zu wissen, was der Gegenüber nun meint und was nicht. Leider werden die Begrifflichkeiten oftmals als Synonyme verwendet, obwohl es klare Unterschiede und Abgrenzungen gibt, welche im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Monitoring, Social Listening, Social Media Analyse, Social Analytics: Die Begriffsvielfalt im Bereich der Medienbeobachtung macht es heute nicht nur Laien schwer, den Überblick zu behalten und zu wissen, was der Gegenüber nun meint und was nicht.</strong></p>
<p>Leider werden die Begrifflichkeiten oftmals als Synonyme verwendet, obwohl es klare Unterschiede und Abgrenzungen gibt, welche im folgenden Beitrag einmal dargestellt werden.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>Social Media Monitoring</h3>
<p>Beim Social Media Monitoring (Synonym: <strong>Social Listening</strong>) werden Gespräche im Social Web beobachtet, z.B. in Blogs, Foren, sozialen Netzwerken und Verbraucherportalen. Darüber hinaus werden vom Monitoring in der Regel Newsseiten erfasst, welche per se keinen User Generated Content liefern, für viele Unternehmen dennoch relevant sind, insbesondere die dortigen Kommentare. Mittels eine Crawling-Technologie werden die Seiten dabei nach den gewünschten Begriffen oder Phrasen durchsucht. Beim Social Media Monitoring geht es jedoch nicht nur um den Suchprozess, sondern darüber hinaus um die Auswertung der Daten. Entweder werden die Ergebnisse von intelligenten Algorithmen oder durch entsprechende Analysten geprüft und für die jeweiligen Unternehmenszwecke aufbereitet. Somit ist die Grundlage für die nun folgende Social Media Analyse gelegt.</p>
<h3>Social Media Analyse</h3>
<p>Nach dem Zuhören werden Im Rahmen der Social Media Analyse die Rohdaten nun genauer betrachtet, mit dem Ziel, verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen. So lassen sich zum Beispiel Verteilungen sowie die Stimmung analysieren. Trends und Meinungsführer können ebenso identifiziert werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Herangehensweisen von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Die Analyse kann dabei entweder direkt im Tool erfolgen oder per individueller Social Media Analyse in Form einer Präsentation/PDF-Datei. Somit stehen Social Media Monitoring und Social Media Analyse zwar im unmittelbaren Zusammenhang, beschreiben jedoch unterschiedliche Prozessabschnitte.</p>
<h3>Social Analytics</h3>
<p>Ganz klar vom bisher Genannten abzugrenzen ist der Bereich Social Analytics, welchen zwar Full-Service Dienstleister ebenso anbieten, der aber mit dem Monitoring an sich nichts gemein hat.  Hierbei geht es um die Auswertung der eigenen Social Media Aktivitäten, auf Facebook, Twitter, Instagram etc. Wie viele Likes, Shares, Kommentare gab es auf unsere Posts? Wie haben sich die Follower-Zahlen und die Reichweite entwickelt? In der Regel verwenden Unternehmen hierfür auf diesen Bereich spezialisierte Tools.</p>
<h3>Fazit: Aufmerksam und nachhaltig agieren</h3>
<p><strong> </strong>Die Beobachtung der sozialen Medien entwickelt sich sukzessive weiter, ist aber nach wie vor zu den jüngeren Branchen zu zählen. Nachvollziehbar ist daher auch ein teils fehlendes Begriffsverständnis für die verschiedenen Teilbereiche. Ob nun Social Media Monitoring, Analyse oder Analytics: um nachhaltig erfolgreich zu sein, gilt es für Unternehmen sich sämtlichen Feldern professionell anzunehmen und die Begriffe klar voneinander abzugrenzen, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps für mehr Reichweite auf dem Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie Tamblé]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 19:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Blog ist für viele Unternehmen ein zentraler Baustein der Unternehmenskommunikation. Eine wichtige Herausforderung für jeden Blogger und Content Manager ist es daher, nicht nur gute Inhalte zu produzieren, sondern auch immer wieder neue Leser auf den Blog zu ziehen. Eine der wichtigsten Traffic Quellen sind die Social Media. Eine passgenaue Social Media Strategie hilft ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/5-tipps-fuer-mehr-reichweite-auf-dem-blog/">5 Tipps für mehr Reichweite auf dem Blog</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Blog ist für viele Unternehmen ein zentraler Baustein der Unternehmenskommunikation. Eine wichtige Herausforderung für jeden Blogger und Content Manager ist es daher, nicht nur gute Inhalte zu produzieren, sondern auch immer wieder neue Leser auf den Blog zu ziehen. </strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Traffic Quellen sind die Social Media. Eine passgenaue Social Media Strategie hilft dabei, die Netzwerke bestmöglich als Traffic Generator zu nutzen. <strong>  </strong></p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Die Vorbereitung der Blogbeiträge für die Social Media beginnt bereits bei der Gestaltung und Optimierung der Blogbeiträge. Aber vor allem die individuelle Anpassung der Postings und die optimale zeitliche Planung der Beiträge, bewirkt Wunder als Traffic-Booster.</p>
<p>Die passgenaue Social Media Strategie gestaltet sich jedoch oftmals als eine zeitaufwendige Aufgabe. Aus Mangel an Zeit und Ressourcen bleibt das Potenzial der Social Media oftmals ungenutzt. Stattdessen werden alle Social Netzworks zur gleichen Zeit mit den gleichen Posts bestückt.</p>
<p>Die Reichweite der Blogbeitrag lässt sich aber mit den richtigen Tricks und Tools zeiteffektiv und ressourcenschonend gestalten. Wir zeigen 5 Tipps, mit denen sich garantiert mehr Leser für den Blog gewinnen lassen:</p>
<ol>
<li>
<h3>Optimierung der Blogbeiträge</h3>
</li>
</ol>
<p>Blogbeitrag schreiben, optimieren und veröffentlichen – hört sich auf den ersten Blick simpel an. Jedoch werden weitere wichtige Aspekte oftmals übersehen, die darüber entscheiden, wie viele interessierte Leser den Beitrag finden. Deshalb ist es wichtig, den Artikel vor der Veröffentlichung sorgfältig zu optimieren.</p>
<p>Die Aufmerksamkeit der Leser lässt sich mit einer aussagekräftigen Headline erreichen. Perfekt ist die Headline, wenn sie im Schnitt aus 6 Wörtern und 53-57 Zeichen besteht – also kurz und knackig. Der Leser entscheidet beim lesen des Leadtextes darüber, ob er den gesamten Beitrag liest oder nicht. Hier lässt sich die Neugier der Lesen auf den gesamten Beitrag in nur 2-3 Sätzen wecken. Der Hauptteil des Blogartikels sollte in 3, maximal 5 Abschnitte gegliedert sein. Die Abschnitte lassen sich mit Zwischenüberschriften klar voneinander trennen, um den Artikel besser zu gliedern.</p>
<p>Eine weitere wichtige Rolle spielen Keywords. Der richtige Einsatz von Keywords verbessert die Sichtbarkeit der Blogartikel im Internet. Ideal sind 2 bis 3 Keywords oder Keyword Phrasen, die im Voraus ausgewählt werden und den Inhalt des Beitrags widerspiegeln.</p>
<p>Tipp: Am besten überlegt man sich im Vorfeld, welche Keywords die Zielgruppe verwendet und positioniert diese gezielt in der Überschrift, in den Zwischenüberschriften, im Leadtext sowie im Haupttext.</p>
<ol start="2">
<li>
<h3>Das Potenzial der Social Media: die unendliche Reichweite</h3>
</li>
</ol>
<p>Social Networks zählen zu den wichtigsten Distributionskanälen, wenn es darum geht, Blogartikel in den Social Media zu verbreiten. Durch die gezielte und weitreichende Veröffentlichen der Beiträge in den verschiedenen sozialen Netzwerken steigt die Sichtbarkeit der Beiträge im Internet.</p>
<p>Doch Social Media sind mehr als Facebook und Twitter. Es ist wichtig, das Potential der vielen verschiedenen sozialen Netzwerke zu erkennen, über die sich inzwischen alle Zielgruppen gezielt erreichen lassen. Gerade deshalb ist es wichtig, die Vielfalt der Netzwerke für sich zu nutzen. Für den B2B Bereich eignen sich vor allem Google+, XING und Linkedin. Hier lassen sich interessierte Leser nicht nur über Beiträge auf den Standardprofilen, sondern vor allem auch über Business-Seiten und Gruppen erreichen. Nicht zu unterschätzen sind die Bilder-Netzwerke, die eine hohe Relevanz in den Suchmaschinen haben. So tauchen die Bilder mit Links zum Blogbeitrag auch in der Bildersuche der Suchmaschinen auf. Bilder oder Infografiken aus den Blogbeiträgen lassen sich am besten bei Pinterest, Instagram oder Flickr veröffentlichen, um das virale Potenzial der Bildernetzwerke zu nutzen. Bei Facebook und Google+ lassen sich neben Bildern besonders gut auch Videos einbinden.</p>
<p>Auch Blogging Netzwerke wie Tumblr und Medium oder Link-Netzwerke wie Diigo eignen sich dafür, um die Reichweite des eigenen Blogs zu steigern.</p>
<ol start="3">
<li>
<h3>Individualisierung der Social Media Posts</h3>
</li>
</ol>
<p>Die Attraktivität und die Sichtbarkeit der Blogbeiträge in den Social Media lässt  sich durch individuell angepasste Social Media Postings erhöhen. Durch die individuelle Optimierung der Posts hebt man sich von den Mitbewerbern ab. Doch wie schaut der optimale Social Media Post aus?</p>
<p>Die Kunst bei Twitter besteht darin, in 140 Zeichen die Hauptaussage auf den Punkt zu bringen. In die 140 Zeichen lassen sich #Hashtags und Handles einbauen. Auch die Illustration der Tweets mit Bildern oder Videos ist Möglich und Nötig, um die Aufmerksam der User für sich zu gewinnen. Bei Facebook unterliegen die Posts zwar keiner Zeichenbegrenzung, aber auch hier zählt: weniger ist mehr. Beiträge, die weniger als 50 Zeichen haben funktionieren bei Facebook am besten. Auch bei Google+ sind die Beiträge in der Zeichenanzahl unbegrenzt, um den Beitrag zu promoten. Die Verschlagwortung der Google+ Beiträge mit #Hashtags und Handles steigert die Sichtbarkeit des Beitrags im Internet.</p>
<p>Bei den Business-Netzwerken XING und LinkedIn empfiehlt es sich, die Business-Kontakte förmlicher anzusprechen. Auf dem XING-Profil lässt sich der Blogbeitrag in 420 Zeichen bewerben. Auf der Unternehmensseite lassen sich Beiträge mit bis zu 1200 Zeichen veröffentlichen, in den XING-Gruppen unterliegen die Beiträge keiner Zeichenbegrenzung. Auch in den Posts für XING lässt sich ein Link zum Artikel integrieren, um mehr Leser für den Blog zu erreichen. Der Beitrag für die XING-Gruppen lässt sich mit Bildern illustrieren. Beim Posten in Gruppen, die man nicht selbst moderiert, sind die Forenregeln genau zu beachten. In vielen Gruppen sind nur werbefreie und unique Artikel erwünschen.</p>
<p>Tipp: Mit Hilfe der Verschlagwortung in Form von individuellen Hashtags lassen sich die Postings auf den Netzwerken schneller finden.</p>
<p>Das Video „Reichweite des Blogs durch individuelle Social Media Posts steigern“ stellt die verschiedenen Individualisierungsmöglichkeiten auf einen Blick dar.</p>

<ol start="4">
<li>
<h3>Zeitversetztes Veröffentlichen der Social Media Posts</h3>
</li>
</ol>
<p><span id="isc_attachment_8501" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/infografik-die-besten-zeiten-social-media-beitrage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-8501 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/infografik-die-besten-zeiten-social-media-beitrage-212x1024.jpg" alt="Beste Zeit für Social Media" width="106" height="512" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/infografik-die-besten-zeiten-social-media-beitrage-212x1024.jpg 212w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/infografik-die-besten-zeiten-social-media-beitrage-62x300.jpg 62w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/infografik-die-besten-zeiten-social-media-beitrage.jpg 600w" sizes="(max-width: 106px) 100vw, 106px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: ADENION</span></span>Der Erfolg der Social Media Posts hängt nicht zuletzt auch vom Zeitpunkt ab, wann der Post veröffentlicht wird. Deswegen ist es wichtig, die verschiedenen Social Networks zu unterschiedlichen Zeiten zu bedienen. Der Grund: der Zeitpunkt, an dem die meisten User online sind, variiert zwischen den verschieden Netzwerken. Das gezielte posten der Beiträge zu bestimmten Zeiten generiert mehr Traffic auf dem Blog.</p>
<p>Wann sind die besten Social Media Zeiten? Auf Twitter, XING und LinkedIn ist vor den Bürozeiten, zwischen 7 und 10 Uhr und nach Büroschluss am Nachmittag, zwischen 16 und 19 Uhr die höchste Interaktionsrate. Falls man z.B. bei XING auf dem Profil und in Gruppen postet, empfiehlt sich auch hier eine zeitversetzte Veröffentlichung der Beiträge, sprich: morgens auf dem Profil, nachmittags in den Gruppen. Bei Facebook und Pinterest ist der größte Traffic am Wochenende sowie an Feiertagen zu erkennen, da diese Netzwerke überwiegend in der Freizeit genutzt werden. Diese Zeitpunkte gilt es gezielt zu nutzen, um möglichst viele Fans und Follower zu erreichen.</p>
<p><em>Die Infografik in hoher Auflösung finden Sie <a href="http://www.blog2social.com/de/blog/wp-content/uploads/2016/01/infografik-die-besten-zeiten-f%C3%BCr-social-media-beitr%C3%A4ge.png">hier</a></em></p>
<ol start="5">
<li>
<h3>Monitoring der Social Media Maßnahmen</h3>
</li>
</ol>
<p>Die Beiträge sind individuell optimiert und wurden zu verschiedenen Zeiten veröffentlicht? Welche Beiträge erhalten die meisten Likes und Shares? In welchen Social Networks ist die Resonanz am höchsten?</p>
<p>Um die Social Media Strategie zu optimieren, ist es wichtig, die eigenen Maßnahmen regelmäßig zu beobachten, um die Sichtbarkeit des Blogs dauerhaft zu steigern. Welche Themen funktionieren am besten in den Social Media und welche Beiträge lassen sich noch optimieren? Dies lässt sich mit Hilfe des Social Media Reports herausfinden. Durch das herausfiltern des Feedbacks in den verschiedenen Social Networks lässt sich die passgenaue Social Media Strategie ergänzen.</p>
<p>Um die Social Media Planung zu erleichtern, haben wir eine Checkliste erstellt, mit dessen Hilfe sich die persönliche Social Media Strategie entwickeln lässt:  <a href="http://www.blog2social.com/de/blog/checkliste-blog-marketing/" target="_blank">Checkliste: Blog Marketing &#8211; Tipps und Tricks, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet verbessern möchten.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/5-tipps-fuer-mehr-reichweite-auf-dem-blog/">5 Tipps für mehr Reichweite auf dem Blog</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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