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	<title>Digital Leadership Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Digital Leadership Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Webkonferenzen – So funktionieren die täglichen Online Meetings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 11:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die Corona-Pandemie sind Webkonferenzen und das Online Meeting zu essenziellen Werkzeugen geworden. Doch noch viel zu oft werden unnötige Meetings abgehalten, Videokonferenzen verlaufen nicht wie gewünscht oder das Besprochene wird im Nachgang nicht umgesetzt, da sich niemand mehr an die Details erinnern kann. Wie also sieht die richtige Agenda für das Online Meeting aus? ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/webkonferenzen-so-funktioniert-das-taegliche-online-meeting-im-home-office/">Webkonferenzen – So funktionieren die täglichen Online Meetings</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/2bc5b37f6b494fe783b444fd90df4bf9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Durch die Corona-Pandemie sind Webkonferenzen und das Online Meeting zu essenziellen Werkzeugen geworden. Doch noch viel zu oft werden unnötige Meetings abgehalten, Videokonferenzen verlaufen nicht wie gewünscht oder das Besprochene wird im Nachgang nicht umgesetzt, da sich niemand mehr an die Details erinnern kann. Wie also sieht die richtige Agenda für das Online Meeting aus? Welche Guidelines braucht ein solches?  Und wie müssen Remote Meetings nachbereitet werden? Damit Online Meetings gelingen und wirklich zielführend sind, sollte man einige Rahmenparameter von Beginn an richtig setzen. Der folgende Artikel erklärt Dir praxisorientiert, welche Stellschrauben für ein optimales Remote Meeting anzugehen sind.</strong></p>

<p>Webkonferenzen zählen heute zu den wichtigsten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/7-ueberlebensstrategien-fuer-unternehmen-in-zeiten-von-corona/" target="_blank" rel="noopener">Überlebensstrategien von Unternehmen</a>. Denn obwohl seit der Corona-Krise das Arbeitsleben wo möglich wieder ins Büro verlagert wurde, verschieben Kund:innen an anderen Orten oder das Home Office der Kolleg:innen Meetings immer noch in die Online-Sphäre. Das Online Meeting wird damit langfristig zum Standard-Tool für die Zusammenarbeit der Teams im Unternehmen.</p>
<p>Außerdem: Auch wenn wir durch externe Einflüsse zu digitalen Konferenzen gezwungen werden, so haben sie generell durchaus ihre Vorteile. Wir sparen Zeit und Kosten für Reisen, die wir anderweitig nutzen können und erfahren neue Flexibilität im Arbeitsalltag. Wir haben alle digitalen Dokumente sofort am Platz. Und wir können kurzfristig alle relevanten Personen zusammenbringen. Damit die Online-Konferenz ihre volle positive Wirkung gewinnt, sollte man sich mit der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung intensiv beschäftigen. Vorab braucht es allerdings eine genaue Definition, was wir unter einer Konferenz verstehen.</p>
<h2>Webkonferenz Definition</h2>
<p>Eine Online-Konferenz ist ein Treffen mit zwei oder mehreren Personen, das virtuell stattfindet. Als Grundlage wird eine Online-Konferenz-Software eingesetzt, die meist virtuelle Räume zur Verfügung stellt, in denen die Konferenzteilnehmer:innen miteinander sprechen. Neben Audio werden zunehmend Video-Lösungen eingesetzt, bei denen per Webcam Bilder übertragen werden. Weiterhin werden Bildschirm-Takeovers und Apps eingesetzt, um gemeinsam online an Dokumenten zu arbeiten bzw. eigene Dokumente zu präsentieren. Das Desktop- und Data-Sharing nimmt also neben dem persönlichen Austausch eine wichtige Rolle in einer Webkonferenz ein.</p>
<h2>Grundvoraussetzungen für das effektive Online Meeting schaffen</h2>
<p>Die Vorbereitung von Webkonferenzen ist essenziell für effektive Online Meetings. Wo Kaffee und Kekse wegfallen, müssen sich die Organisator:innen und Remote Manager:innen Gedanken dazu machen, wie Teams virtuell zusammenarbeiten können, wie die Kommunikation untereinander während des Meetings reibungsfrei verläuft und welche IT Infrastruktur für die Videokonferenz zugrunde gelegt werden muss. Bei der Planung sind mehrere Dimensionen zu berücksichtigen.</p>
<h3>Das Ziel von Webkonferenzen</h3>
<p>Ohne Ziel kein Weg. Aus diesem Grund sollten die Moderator:innen oder Ersteller:innen der Konferenz ein Ziel festlegen, dass sie mit der Webkonferenz erreichen möchten. Für tägliche Online-Konferenzen kann das Ziel beispielsweise auch nur darin bestehen, sich gegenseitig ein Update der Tätigkeiten zu geben und gemeinsam zu prüfen, ob der derzeitige Weg noch der richtige ist.</p>
<h3>Webkonferenz Software Tools einsetzen</h3>
<p>Die Wahl der richtigen Webkonferenz Software ist in vielen Fällen vorgegeben, da die meisten Unternehmen dazu Lösungen im Haus haben. Einige Anbieter ermöglichen auch den kostenlosen Zugang zu ihren Webkonferenz Software Lösungen. Wer einen Google Mail Account hat, kann zum Beispiel die kostenfreie Software Google Hangout einsetzen. Die meisten Softwareanbieter stammen dabei aus den Vereinigten Staaten.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Wir haben bei contentmanager.de das Thema Softwarevergleich für Online-Meetings wie Webinare oder virtuelle Events bereits in unserem Beitrag rund um den in Unternehmen benötigten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/">Content Technology Stack</a> aufgenommen und bieten Dir zwei umfassende Beiträge. Lies mehr zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/video/webinar_software_vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Webinar Software</a> in unserem Tool-Vergleich. Außerdem bieten wir Dir einen <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/software-virtuelle-events-grosser-vergleich-der-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick zu Software-Lösungen für virtuelle Events</a> kostenlos zum Download an.</div></div></div>
<h3>Die Rollenverteilung im Online-Meeting</h3>
<p>Bei jedem Meeting gibt es ein paar Rollen zu verteilen. Hier unterscheidet sich ein klassisches Meeting nicht großartig von einem virtuellen Meeting. Besetzt werden muss die Rolle der <strong>Moderatorin</strong> / des <strong>Moderators</strong>. Meistens ist diese Aufgabe direkt von der leitenden Mitarbeiterin oder vom leitenden Mitarbeiter auszuführen. Der oder die Moderator:in eröffnet die Konferenz, achtet auf die korrekte Durchführung und die Einhaltung der Guidelines und Etikette (wird im Artikel weiter unten detailliert beschrieben). Der oder die <strong>Protokollant:in</strong> ist für die Dokumentation des Meetings verantwortlich. Diese:r ist im Vorhinein zu bestimmen. Er oder sie dokumentiert die wesentlichen Erkenntnisse und Aufgaben des Meetings. Bestenfalls trägt er oder sie Aufgaben direkt in die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Projektmanagement-Software</a> ein. Ein Rückgriff auf eine:n <strong>IT-Administrator:in</strong> ist für den Support bei technischen Probleme und notwendigen Funktionen zu empfehlen.</p>
<h3>Die richtige Agenda für das Remote Meeting planen</h3>
<p>Wie sieht eine perfekte Agenda für die Webkonferenz aus? Natürlich hängt diese stark von den Zielen ab, die das Meeting hat. Die folgende Agenda hat vor allem den Hintergrund eines täglichen Online Meetings. Wir selbst organisieren mit den Mitarbeitenden jeden Morgen und zum Teil mit einigen Gruppen nachmittags ein digitales Meeting via Videokonferenz. Die morgendlichen Meetings laufen grundsätzlich nach demselben Schema ab. Nach einer persönlichen Begrüßung und der Frage nach dem Wohlbefinden steigen wir in die beruflichen Themen ein. Dabei starten wir mit einem Recap des Vortags, bevor es an die weitere Aufgabenplanung und Klärung von Fragen geht.</p>
<p><strong>Recap des gestrigen Tages</strong></p>
<ul>
<li>Was lief gut?</li>
<li>Was kann man optimieren?</li>
<li>Haben wir das Hauptziel des gestrigen Tages erreicht?</li>
<li>Welche Learnings lassen sich daraus ziehen?</li>
<li>Entstehen hier bereits neue Aufgaben für das Team?</li>
</ul>
<p><strong>Reallokation und Priorisierung von Zielen und Aufgaben</strong></p>
<ul>
<li>Gemeinsamer Blick auf den Ziel-Aufgaben-Plan</li>
<li>Gibt es eine Veränderung im Ziel-Aufgaben-Plan? (z.B. aufgrund eines neuen Ereignisses, einer Kundenanforderung, etc.)</li>
<li>Anpassung des Plans und Ableitung weiterer Aufgaben</li>
<li>Benennung eines Hauptziels des heutigen Tages</li>
</ul>
<p><strong>Offene Fragen und Themen</strong></p>
<ul>
<li>Gibt es offene Fragen?</li>
<li>Planung weiterer Meetings am Tag, falls notwendig</li>
</ul>
<p>Nach Durchspielen dieser Agenda, die in der Regel zwischen 15 und 30 Minuten dauert, verabschieden wir uns digital voneinander und kommunizieren dann im Wesentlichen über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kollaborationstools-im-vergleich-teams-slack-oder-google-chat/" target="_blank" rel="noopener">Chat-Tools</a>.</p>
<p><span id="isc_attachment_38795" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38795 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Schreibtisch-300x200.jpg" alt="" width="641" height="427" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Schreibtisch-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Schreibtisch-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Schreibtisch-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Schreibtisch-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Schreibtisch.jpg 1536w" sizes="(max-width: 641px) 100vw, 641px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span></p>
<h3>Webkonferenz Guidelines für das Online Meeting</h3>
<p>Die Teilnehmer:innen einer Online-Konferenz sollten vor dem Meeting mit einer Guideline konfrontiert werden, an die sich alle halten müssen. Die folgende Aufzählung gibt ein paar Hinweise, welche Regeln sich typischerweise in der Guideline wiederfinden sollten.</p>
<ul>
<li>Pünktlichkeit ist eine Tugend. Bitte findet Euch rechtzeitig im digitalen Meeting Raum ein. 5 Minuten zu früh in der Videokonferenz zu sein ist besser als fünf Minuten zu spät.</li>
<li>Bereitet Euch auf das Online Meeting vor. Notiert etwaige Fragen vorab.</li>
<li>Das Video-Bild ist vor allem zu Beginn und am Ende des Meetings anzuschalten. Während des Meetings kann das Video-Bild ausgeschaltet werden. Insbesondere bei Konferenzen mit vielen Teilnehmenden kann auf diese Weise die Übertragungsqualität und die Nutzung anderer Funktionen verbessert werden.</li>
<li>Springt nicht in den Themen herum. Das angesprochene Thema wird zunächst bis zum Ende am Bildschirm besprochen. Notiert Euch Gedanken, die Ihr dann einbringen könnt, wenn das aktuelle Thema finalisiert wurde.</li>
<li>Sucht Euch zu Hause einen ruhigen Platz und schließt im Zweifelsfall die Tür des Raums. (Wir alle erinnern uns an den Professor, der während seines Beitrags bei BBC News von seinen Kindern unterbrochen wurde.)</li>
<li>Legt Zettel und Stift an Euren Konferenzplatz. Wer schreibt, der bleibt.</li>
</ul>
<h3>Die Etikette bei Online-Konferenzen</h3>
<p>Die Etikette wird gern mit der Guideline zusammengefasst. Trotzdem ist hier ein Unterschied auszumachen. Während die Guideline vor allem die grundsätzliche Art der Zusammenarbeit regelt, stellt die Etikette dar, wie man sich zueinander rücksichtsvoll verhalten muss und welche Tonalität in einem Online Meeting herzustellen ist. Auch dazu im Folgenden ein paar Inspirationen:</p>
<ul>
<li>Lasst die Teilnehmenden im Video-Chat aussprechen.</li>
<li>Vermeidet zynische und negative Bemerkungen insbesondere dann, wenn neue Teilnehmer:innen in der Konferenz zugegen sind, die sich noch nicht untereinander persönlich kennen.</li>
<li>Nehmt Euch zurück. Für Eitelkeiten ist in Konferenzen kein Platz und in digitalen Konferenzen schon gar nicht.</li>
<li>Schaltet Euch stumm, wenn Ihr derzeit nichts zu sagen habt. Hier geht es auch darum, sämtliche Nebengeräusche im Video-Chat auszuschalten, damit alle einen bestmöglichen Ton erhalten.</li>
<li>Achtet auf Euer gepflegtes Äußeres auch im virtuellen Raum. Am Desktop solltet Ihr dieselbe Sorgfalt wie im Office walten lassen.</li>
</ul>
<h3>Die Einladung der Konferenzteilnehmer:innen</h3>
<p>Jede:r Teilnehmer:in sollte per E-Mail in die Webkonferenz eingeladen werden. Doch was gehört ins Einladungsschreiben? Neben einem Link zur Konferenz gehört dazu auch eine Telefonnummer für die Teilnehmenden, die keinen Internetzugang haben oder derzeit unterwegs sind und das Online Meeting flexibel starten müssen. Dies stellen die Webkonferenzen Tools meist automatisch bereit. Die zeitliche Länge der angesetzten Konferenz muss im Termin stehen. Soweit Teilnehmende mit einem Dokument arbeiten, solltest Du das Dokument oder einen Link zum Dokument in die Einladung einbetten. So ist ein schnelles Data Sharing und ein zügiger Zugriff möglich. Außerdem können sich Teilnehmer:innen auf das Online Meeting so besser vorbereiten. Darüber hinaus sollte immer die Guideline und die Agenda in die Einladung integriert werden. Ebenfalls hilfreich ist eine Liste der Teilnehmer:innen. Nicht vergessen: Das Ziel der Online-Konferenz sollte allen bekannt sein. Deshalb darf die Moderatorin oder der Moderator gern das Ziel in die Einladung schreiben.</p>
<figure id="attachment_38796" aria-describedby="caption-attachment-38796" style="width: 563px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_38796" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38796 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Webkonferenzen-300x200.jpg" alt="" width="573" height="382" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Webkonferenzen-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Webkonferenzen-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Webkonferenzen-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Webkonferenzen-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/Webkonferenzen.jpg 1536w" sizes="(max-width: 573px) 100vw, 573px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DALL-E</span></span><figcaption id="caption-attachment-38796" class="wp-caption-text">Die Durchführung der Webkonferenz braucht eine gute Moderation und teilt sich in verschiedene Phasen ein.</figcaption></figure>
<h2>Die Durchführung der Meetings</h2>
<h3>Ice Breaker und Social Starts</h3>
<p>Das erste Online Meeting steht an. Die Moderation hat die Agenda vorliegen und begrüßt die Teilnehmenden. Bestenfalls ist er oder sie der oder die Erste in der Konferenz. Bevor er oder sie mit der Agenda startet, wird gewartet, bis alle Teilnehmenden in der Konferenz angekommen sind. Der Blick auf das Handy und den E-Mail Eingang sind gerade zu Beginn hilfreich, wenn eine Person Probleme bei der Einwahl hat. Bei nur wenigen Teilnehmer:innen kann man in die Runde fragen, ob es allen gut geht. Ansonsten kann man als Moderator:in kurz die Anwesenden namentlich vorstellen und dann mit der Agenda fortfahren.</p>
<p>Ein möglicher Ice Breaker zur Auflockerung ist eine kurze Umfrage unter den Teilnehmenden oder ein so genanntes Blitzlicht. So kann zum Beispiel jeder mit einem Wort seinen aktuellen Gemütszustand benennen. Alternativ kann die Moderation auch eine Frage des Tages mitbringen, die die Stimmung in der Online-Konferenz hebt. „An welchem Ort wärst Du jetzt am liebsten?“ oder „Welcher Film aus dem letzten Jahr war der lustigste, den Du empfehlen kannst?“ bringt die Gedanken in Wallung, aber natürlich ist hier die schnelle Kreativität gefragt. Wichtig ist lediglich, dass die Antwort schnell und in wenigen Worten gegeben werden kann. Oder noch besser mit Daumen hoch oder runter.</p>
<h3>Die Moderation während des Meetings</h3>
<p>Der oder die Moderator:in hat die wesentliche Aufgabe, das Ziel des Online Meetings zu erreichen. Daran muss er oder sie seine Handlungen messen. <strong>Lass alle Anwesenden zu Wort kommen.</strong> Je nach Teilnehmerkreis gibt es Menschen, die introvertiert sind. Deshalb braucht es das Feingefühl, diese Personen direkt anzusprechen, um sie zu einer Aussage zu bringen. <strong>Schreite in Diskussionen ein, wenn diese ausufern.</strong> Anders herum gibt es sehr extrovertierte Menschen, die dazu neigen, zu viel zu reden. Auch hier ist ein freundliches Einschreiten gefragt. <strong>Achte auf die Uhrzeit.</strong> Falls die Agenda lang ist, solltest Du schon im Vorhinein planen, wie viel Zeit pro Agendapunkt einkalkuliert werden kann. Sollten sich die Diskussionen hier zu lange hinziehen, musst Du die bis dato erfassten Erkenntnisse zusammen ziehen und auf den nächsten Agendapunkt hinwirken.</p>
<h3>Die Sichtung und Bearbeitung gemeinsamer Dokumente</h3>
<p>Wenn bestimmte Dokumente wie eine Powerpoint Datei oder ein Excel Sheet gemeinsam betrachtet und vielleicht sogar bearbeitet werden sollen, musst Du die Dokumente schon vorher öffnen und in die Konferenz-Lösung integrieren. Solche Dokumente sollten dafür in einer Cloud-Lösung abgespeichert sein.</p>
<h3>Die digitale Verabschiedung</h3>
<p>Am Ende der Webkonferenz sollte der Moderator oder die Moderatorin noch einmal die wesentlichen Erkenntnisse und Aufgaben zusammenfassen. Auch der Aufruf, ob jemand noch einen Beitrag hat, ist sinnvoll. Danach erfolgt die freundliche Verabschiedung der Teilnehmenden und die Benennung des nächsten Online Meetings, falls nicht bereits ein Serientermin eingestellt wurde.</p>
<h2>Webkonferenz Follow Ups: Was nach dem Online Meeting passieren muss</h2>
<p>Damit die Webkonferenz funktioniert, musst Du die wesentlichen Erkenntnisse und Aufgaben zusammenfassen. Dies ist Aufgabe des Protokollanten oder der Protokollantin, den oder die Du vor der Durchführung benannt hast. Es ist nicht sinnvoll, dass Moderation und Protokoll von der selben Person übernommen werden. Die Dokumentation wird anschließend an alle Anwesenden versendet oder in der Cloud abgespeichert und per Link weitergegeben. Sie dient auch dazu, das nächste Online Meeting zu Beginn zu begleiten und die Erledigung der Aufgaben zu prüfen.</p>
<h2>Fazit: Online Meeting</h2>
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<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto [content-visibility:auto] supports-[content-visibility:auto]:[contain-intrinsic-size:auto_100lvh] scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-WEB:fddf1c41-752a-48b4-88d1-279ba41a5210-2" data-testid="conversation-turn-2" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="105" data-end="892" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Online Meetings sind gekommen, um zu bleiben, doch ihr Erfolg braucht Plan. Erst eine klare Zieldefinition, eine durchdachte Agenda, feste Rollen sowie verbindliche Guidelines und eine respektvolle Etikette machen aus einer Webkonferenz ein wirklich zielführendes Arbeitsinstrument. Ebenso entscheidend ist die professionelle Moderation während des Meetings und eine strukturierte Nachbereitung, damit Ergebnisse nicht verpuffen, sondern in konkrete Aufgaben überführt werden. Wer Online Meetings ganzheitlich denkt – von der Einladung über die Durchführung bis hin zum Follow-up – spart so nicht nur Zeit und Kosten, sondern fördert auch Fokus, Verbindlichkeit und Zusammenarbeit im Team. So wird das Remote Meeting vom notwendigen Übel zum echten Mehrwert für den Arbeitsalltag.</p>
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		<title>Webinar-Strategie für Unternehmen – Leitfaden mit Webinar Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 15:15:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für Unternehmen und Freelancer wird es immer interessanter, mit Webinaren den eigenen Vertrieb zu digitalisieren. Aber wie fängt man an? Was ist die richtige Webinar-Software? Was macht ein Webinar erfolgreich? Und wie mache ich die eigenen Webinare bekannt? Diese und weitere Fragen sollten in einer Webinar Strategie beantwortet werden. Die wichtigsten Aspekte für Deine erfolgreiche ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/webinar-strategie-leitfaden-checkliste/">Webinar-Strategie für Unternehmen – Leitfaden mit Webinar Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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<h4 style="text-align: center;"><strong>Jetzt Webinar Checkliste herunterladen</strong></h4>
<p class="cm--fineprint" style="text-align: center;"><script src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/203278/4pwxz19n4z8ze37c.js" type="text/javascript"></script><br />
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<p>Damit Du bei Deinem ersten Webinar nicht ins kalte Wasser geworfen wirfst, stellen wir Dir einen Leitfaden und eine Checkliste zur Verfügung, mit dem Du Deine eigene Webinar Strategie entwickeln und umsetzen kannst. Und falls Du selbst nach interessanten Webinaren zu Online Marketing und E-Commerce suchst, schaue Dich doch mal auf unserem <a href="https://www.contentmanager.de/webinare/ vorbei." target="_blank" rel="noopener">Webinar Kalender</a> um.</p>

<h2>Definition: Was ist ein Webinar?</h2>
<p>Bei einem Webinar handelt es sich um ein Seminar bzw. einen Trainingskurs, der online stattfindet. Mit Hilfe von Webinar Software bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-virtuelle-events-grosser-vergleich-der-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">Software für virtuelle Events</a> können mehrere Personen an einem Webinar teilnehmen, bei dem der Webinar Trainer oder die Trainerin entweder das eigene Bild über die Webcam überträgt, oder den Bildschirm teilt. Auch Mischformen werden mit einigen Webinar Lösungen realisiert. Ebenso bieten einige Webinar Tools die Möglichkeit, Umfragen unter den Teilnehmer:innen durchzuführen sowie in Form von Chats einen Dialog aufzubauen.</p>
<h2>Vorteile und Nachteile von Webinaren</h2>
<p>Zunächst einmal ist die Teilnahme an einem Webinar mit weniger Aufwand verbunden, als die an einer Veranstaltung vor Ort. Reisekosten und Reisezeit fallen weg, stattdessen können Teilnehmende von ihrem Rechner aus das Webinar mitverfolgen. Auch ein spontanes Einwählen ist so also problemlos möglich und selbst in vollen Terminkalendern findet sich so oft noch eine Lücke für ein Webinar vom Büro oder von zu Hause aus. Und sollte das doch einmal nicht klappen, können Webinare aufgezeichnet werden. Das ist nicht nur für Interessierte, die zum Live-Termin verhindert waren, praktisch, sondern auch für die Veranstalter:innen, welche die Aufzeichnung auch später noch zu Zwecken des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketings</a> und der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-kostet-ein-b2b-lead/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> nutzen können. Darüber hinaus ist bei Webinaren eine größere Zahl Teilnehmer:innen möglich. Während ein Präsenztraining eine Limitation in der Größe des Raums hat, kann ein Webinar theoretisch beliebig viele Teilnehmende verwalten. Eine Beschränkung gibt an dieser Stelle lediglich die Webinar Software.</p>
<p>Nachteile bestehen in technischen Restriktionen und Anfälligkeiten. Je nach Breite der Internetleitung und der Professionalität der Software werden Inhalte nur in begrenzter Qualität übertragen. Wenn beispielsweise innerhalb des Webinars Filme gezeigt werden, die auf einer Powerpoint-Präsentation enthalten sind, werden die Filme nicht in der gleichen Qualität übertragen, wie auf dem Bildschirm des Webinar Trainers oder der Trainerin. Auch die physische Präsenz von Webinar Trainer:innen ist nicht mit der digitalen Präsenz vergleichbar, da sie die Teilnehmer:innen in der Regel nicht sehen und daher nur begrenzt auf einzelne Personen und Anfragen eingehen kann.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Mein erstes Webinar habe ich vor Jahren zum Thema Facebook Marketing gehalten. Eigentlich sollte es ein Teaser sein, um die eigentliche Präsenz-Veranstaltung zu bewerben. Aus diesem Grund war das Webinar auch kostenfrei. Mir wurde ein Moderator zur Seite gestellt, der mich 5 Minuten vor dem Start des Webinars briefte. Ich rechnete mit 30 bis 40 Teilnehmenden. Eine Minute vor dem Start gab mir der Moderator die tatsächliche Zahl der Webinar Teilnehmer bekannt: Es waren 987!</p>
<p>Ich kauerte allein in meinem Büro vor dem Rechner und durfte die nächste Stunde knapp Tausend Menschen durch die Marketing-Aktionspotentiale von Facebook führen. Eigentlich klappte es gut. Am Ende machte ich allerdings einen taktischen Fehler. Ich fragte, ob noch jemand eine Frage hat. Sie können sich vorstellen, wie viele Fragezeichen über den Chatverlauf flogen.</p>
<p>Der Moderator reagierte schnell und wählte aus dem entstehenden Fragenkatalog ein paar Fragen aus, die ich beantworten konnte. Seit diesem ersten Webinar habe ich einige weitere Webinare und viele Online-Trainings durchgeführt. Mein Fazit: Es gibt eine Menge Aspekte, die man bei der Planung und Durchführung von Webinaren berücksichtigen sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33921 alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck.png" alt="Frank Mühlenbeck " width="300" height="201" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck.png 535w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-300x201.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-335x224.png 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Frank Mühlenbeck, Herausgeber contentmanager.de</cite></div>
<h2>Diese Ziele kann Deine Webinar Strategie haben</h2>
<p>Einfach loslegen und das erste Webinar ins Netz bringen? Das ist selten der richtige Weg. Je nach Größe des Unternehmens braucht man nicht unbedingt eine Riesenstrategie, aber einige Vorgedanken und ein Konzept sind in jedem Fall zu empfehlen, damit die Chance auf Erfolg hoch sind. Bei größeren Unternehmen ist ein strategisches Konzept grundsätzlich zu empfehlen, auch damit sich der oder die Webinar-Verantwortliche gegenüber den Vorgesetzten absichert. Die Webinar Strategie soll zudem eine Grundlage für alle Aktivitäten und die Messbarkeit dieser Aktivitäten schaffen, die im Zusammenhang mit Webinaren angegangen werden sollen.</p>
<p>Ohne Ziel ist jeder Weg richtig. Damit Du die Schritte und Aktivitäten Deiner Webinar Strategie messen kannst, musst Du also zunächst ein paar Ziele festlegen. Was möchtest Du mit den Webinaren erreichen? Einige mögliche Zielsetzungen findest Du im Folgenden:</p>
<ul>
<li>Mit Webinaren wollen wir neue Leads für unsere Produkte / Dienstleistungen generieren</li>
<li>Mit dem Einsatz von Webinaren wollen wir die Nutzbarkeit unserer Produkte erhöhen und damit für mehr Kundenzufriedenheit sorgen</li>
<li>Mit Webinaren wollen wir das Onboarding neuer Mitarbeiter:innen vereinfachen</li>
<li>Webinare sollen als Alternative zum Präsenz-Seminar verkauft werden und neue Umsatzmöglichkeiten schaffen</li>
<li>Die Community der Kund:innen soll mit Hilfe von Webinaren verbunden und so die Kundenbindung gesteigert werden</li>
</ul>
<p>Hinter jedem Ziel besteht die Möglichkeit, konkrete Key Performance Indikatoren (KPIs), also Messwerte zu setzen. Leite daher von Deinen gesetzten Zielen Zahlen ab, die ab dem Start der Webinar Strategie regelmäßig kontrolliert werden. Ein kleiner Tipp: Entwickle auf Excel- oder Powerpoint-Basis ein KPI Dashboard, das die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick zeigt. Das dient auch als Reporting für Dich selbst und für die Geschäftsleitung. Hier zeigt sich mittelfristig, ob sich die Webinare für das Unternehmen rechnen. Prüfe beim Ziel-Konzept unbedingt, von welchen weiteren Parametern die Zielerreichung abhängig ist.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Webinar-Strategie gehen wir auf Kosten und notwendige Budgets ein. Auch Entscheider:innen im Unternehmen sowie IT Verantwortliche sind typische Ressourcen, die auf die Ziele wirken. Bei größeren Unternehmen sollten diese Abhängigkeiten im Webinar Konzept ausformuliert werden.</p>
<h2>Webinar Strategie durchführen: Diese Rollen sind zu verteilen</h2>
<p>Wie bereits erwähnt sind mehrere Menschen bzw. Rollen an einem Webinar beteiligt &#8211; unabhängig vom Thema der Veranstaltung. Die wichtigsten Rollen und ihre Aufgaben erklären wir im Folgenden.</p>
<h3>Der/ Die Entscheider:in</h3>
<p>Bist Du Freelancer oder in einem kleinen Unternehmen beschäftigt, ist die Entscheiderin oder der Entscheider schnell gefunden. Bei größeren Firmen braucht es jedoch ausgefeilte Konzepte und eine einfach strukturierte Entscheidungsgrundlage, die der Geschäftsleitung vorgelegt werden müssen. Ohne die Entscheiderin/ den Entscheider wird kein Webinar Konzept verabschiedet.</p>
<h3>Der/ Die Webinar Trainer:in</h3>
<p>Wer führt durch das Webinar? Das ist abhängig von den Inhalten des Webinars. Wirst Du selbst das Webinar leiten? Wer auch immer dafür verantwortlich ist: Der/ die Webinar Trainer:in sollte bestenfalls bereits Erfahrung mit der Durchführung von Webinaren haben. Ansonsten sollte er oder sie zunächst im kleinsten Kreis 2-3 Webinare durchführen, Erfahrungen dokumentieren und erst dann mit den eigentlich geplanten Webinaren starten.</p>
<h3>Der/ Die Moderator:in</h3>
<p>Bei kleinen Webinaren mit wenigen Teilnehmenden ist der Einsatz eines Moderators oder einer Moderatorin zu viel des Guten. Falls Du aber mit fremden Webinar Trainer:innen arbeitest und von einer größeren Zahl an Teilnehmer:innen (mindestens 20) ausgehst, kann es durchaus sinnvoll sein, eine:n Moderator:in hinzuzuziehen. Er oder sie führt durch das Webinar, kann ein paar wichtige Fragen an den/ die Trainer:in stellen und ihn oder sie auch an- sowie abmoderieren. Bestenfalls sollte einige Tage vor dem Webinar ein Telefonat zwischen Moderator:in und Trainer:in stattfinden, in dem Moderationsfragen abgeklärt werden können.</p>
<h3>Der/ Die IT Verantwortliche</h3>
<p>Für die technisch einwandfreie Durchführung des Webinars sollte ein:e IT Verantwortliche:r aus dem Unternehmen das Webinar betreuen. Neben der Software muss natürlich auch die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-hardware-mit-dem-richtigen-equipment-erfolgreich-produzieren/" target="_blank" rel="noopener">Webinar-Hardware</a> funktionieren. Ist das Headset korrekt angeschlossen? Ist die Webcam ausgerichtet? Der/ die IT-Admin sollte auch zu den technischen externen Dienstleistern des Webinars Ansprechpartner haben, die er oder sie im Problemfall sofort anrufen kann.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Tipp: Lasse Dir von dem/ der IT Verantwortlichen eine Checkliste erstellen, die vor jedem Webinar durchlaufen werden sollte.</p>
<h3>Der/ Die Controller:in</h3>
<p>Die festgelegten Ziele der Webinar Strategie sollten kontrolliert werden. Der/ die Controller:in befüllt das KPI Dashboard und informiert die anderen Stakeholder darüber, was gut und was weniger gut funktioniert. Spiele den Webinar-Prozess einmal durch. Wer ist zu welchem Zeitpunkt beteiligt? Wer hat welche Aufgaben? Zeichne den Prozess auf und teile dieses Wissen anschließend mit den anderen Stakeholdern. Aus diesem Vorgang könntest Du jetzt schon Dein erstes Webinar erstellen.</p>
<h2>Webinar Inhalte planen</h2>
<p>Die Inhalte eines Webinars leiten sich immer von den Zielen ab, die Du damit erreichen möchtest. Einmal mehr fällt auf, wie wichtig zu Beginn das Formulieren von Zielen für die Webinar Strategie ist. Um die Planung von Inhalten zu erläutern, blicken wir auf ein Beispiel aus den aufgelisteten Zielen. Möchtest Du mit Webinaren neue Leads für Deine Produkte generieren, dann sollten sich die Inhalte von den Interessen der Zielgruppe ableiten. Reine Produkt-Videos sind hier nicht gefragt. Wir bedienen uns bei der Konzeption von Webinar Inhalten immer an den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">Grundsätzen des Content Marketings</a>.</p>
<p><em>Nehmen wir als Beispiel die Hersteller von Software. Diese bieten zwar Webinare an, wie man deren Software effizient einsetzt. Solche sind aber nicht für die Generierung von Leads gedacht, sondern für die Steigerung der Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus gibt es bei vielen Softwareanbietern aber Webinare, die Studienergebnisse präsentieren. Diese Studien haben erst einmal nichts mit den Softwareprodukten zu tun. Die Hersteller haben durch die Analyse der Zielgruppe jedoch erkannt, welche Needs und Pains vorhanden sind. Darauf bezogen wird Content produziert und in verschiedenen Formaten aufbereitet – natürlich auch in Form von Webinaren.</em></p>
<p>Was heißt das für Dein Unternehmen? Wenn Du bereits auf Content Marketing setzt &#8211; und das hoffen wir &#8211; hast Du auch schon einige Inhalte erstellt. Ob als Whitepaper, als Artikel auf dem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Firmenblog</a>/ der Website oder als Vortrag auf externen Events. Diese Inhalte solltest Du noch einmal zusammentragen und prüfen, welche davon auf Dein Ziel ausgerichtet sind und in Form eines Webinars neu genutzt werden können. Damit reduzierst Du den direkten Aufwand und kannst schneller mit einem Webinar an den Markt gehen.</p>
<p>Im Übrigen ist es sinnvoll einen eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan</a> für Webinare zu erstellen und das Webinar als neuen Kanal zur bestehenden Kanalstrategie hinzuzufügen.</p>
<p>Apropos Aufwand: Innerhalb des Webinars kann es zwischendurch immer einmal sinnvoll sein, auf eine Powerpoint-Präsentation zurückzugreifen. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Du die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/webinare-mit-powerpoint-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Präsentation im Webinar optimieren</a> kannst.</p>
<h2>Die Kanalstrategie für Webinare</h2>
<p>Auf welchen Kanälen kannst Du Deine Webinare integrieren? Hier sind sowohl eigene Kanäle (owned media) als auch externe Kanäle (earned und paid media) in die Strategie einzubeziehen. Zu den eigenen Kanälen zählt die Website, der Blog, die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Kanäle</a> und die offline verfügbaren Kanäle. Gibt es einen Point of Sale, kannst Du dort auch mit Plakaten auf die Webinare aufmerksam machen. Die paid Media Kanäle für Webinare sind vor allem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Display Ads</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Ads</a>.</p>
<p>Um auf Earned Media Kanälen stattzufinden, eignen sich spezialisierte PR Agenturen. Alternativ gibt es Online-Portale &#8211; wie auch contentmanager.de -, die über Webinare und Webinar-Themen berichten. Darüber hinaus gibt es ein paar Portale, die Webinarkalender veröffentlichen und dort einen Überblick über thematisch zusammenhängende Webinare bieten. Dazu zählt auch unser Webinarkalender. <a href="https://www.contentmanager.de/neues-webinar-eintragen/" target="_blank" rel="noopener">Hier kannst Du Dein eigenes Webinar eintragen</a>.</p>
<p>Wenn man so möchte, kann man auch <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Influencer:innen</a> als einen Kanal der Kanalstrategie betrachten. Wenn Du Influencer:innen in Deine Webinare einbeziehst, denke daran, deren Reichweite mit zu nutzen. Was auf den ersten Blick logisch und einfach klingt, bedarf ein paar Überlegungen. Damit ein:e Influencer:in auf Dein Webinar aufmerksam macht und die eigene authentische Reichweite einsetzt, muss es einen Mehrwert sowohl für ihn oder sie (persönlicher Mehrwert) als auch für seine/ihre Reichweite (sozialer Kontext) geben. Alternativ kann man Influencer:innen dafür natürlich bezahlen, in diesem Fall zählt dann der Influencer Kanal zu den Paid Media.</p>
<p><strong>Lies hier unseren kompletten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-bewerben/">Artikel mit 12 Tipps, wie man Webinare bewerben kann</a>.</strong></p>
<h2>Webinar Software Tools auswählen</h2>
<p>Du hast noch keine Webinar Software im Einsatz? Es gibt am Markt eine Menge an Webinar Software Tools. Einen Überblick findest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/video/webinar_software_vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Softwarevergleich zu Webinar-Tools</a>. In diesem erhältst Du nicht nur Informationen zu den Funktionen der Tools, sondern auch zur Branchenspezialisierung, Schnittstellen und mehr.</p>
<p><strong>Funktionen von Webinar-Tools</strong></p>
<ul>
<li>Chat-Funktion</li>
<li>Umfrage-Funktion</li>
<li>Screen-Sharing</li>
<li>Live-Streaming zu anderen Plattformen wie Facebook und YouTube</li>
<li>Limitation der Teilnehmerzahl</li>
<li>Moderator-Funktion</li>
<li>Whitelabel und Corporate Identity Integration</li>
<li>Analyse-Funktionen</li>
<li>Bezahl-Schnittstellen / E-Commerce-Funktionen</li>
<li>Aufzeichnungs-Option</li>
<li>Dauer-Limitierung pro Webinar</li>
</ul>
<h2>Was kostet die Umsetzung meiner Webinar Strategie?</h2>
<p>Bei der Kostenbetrachtung fällt die Webinar-Software als erstes ins Auge. Allerdings ist die Vorbereitung, die Durchführung und die Nachbereitung durchaus mit in die Kalkulation einzubeziehen, schließlich geht es um Deine Ressourcen und die der weiteren Stakeholder, die in den Webinar-Prozess einbezogen werden. Für eine Kostenbetrachtung und Berechnung solltest Du daher folgende Kennzahlen zusammenstelllen:</p>
<p><strong>Webinar Software Kosten</strong></p>
<p>Je nach Webinar Software entstehen Kosten von wenigen Euro pro Monat bis zu mehreren Tausend Euro.</p>
<p><strong>Webinar Hardware</strong></p>
<p>Bei der Hardware handelt es sich vor allem um Anschaffungskosten für geeignete Headsets und ggfs. ein kleines Webinar-Studio, das auch eine Corporate Identity schafft.</p>
<p><strong>Webinar Design</strong></p>
<p>Wenn Du Webinare „nur“ in Deine bestehenden Artikel einbeziehst, entstehen an dieser Stelle keine weiteren Kosten. Falls Du eine eigene digitale Webinar-Plattform planst, kalkuliere dazu Designkosten und ggfs. auch Hosting-Kosten ein.</p>
<p><strong>Webinar Vermarktungskosten</strong></p>
<p>Bewirbst Du die Webinare, entstehen schnell weitere Kosten. Ob für die Schaltung von Display Ads, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Werbung oder Social Ads (etwa auf X/ Twitter oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>). Damit Du genügend Teilnehmer:innen gewinnst, musst Du Deine Webinare vermarkten. Gerade auf Business-Plattformen wie LinkedIn bietet sich hier Reichweite. Die Vermarktungskosten kannst Du in diesem Block zusammenstellen.</p>
<p><strong>Mitarbeiter-Sätze und externe Dienstleister</strong></p>
<p>Kalkuliere, wie viel Zeit in die Webinar Operations investiert wird und rechne aus, welche Kosten tatsächlich durch den Einsatz von Mitarbeiter:innen und externen Dienstleister:innen entstehen. Möchtest Du zum Beispiel regelmäßig professionelle Video-Schnitte in die Webinare integrieren, musst Du dazu externe Dienstleisterkosten einbeziehen.</p>
<p>Alle laufenden Kosten kannst Du anschließend auf das einzelne Webinar umrechnen und dagegen die Erträge setzen – zum Beispiel in Form von verkauften Webinaren, generierten Leads, etc. Diese Zahlen sollten in das Webinar KPI Dashboard einfließen. Und damit steht die Webinar Strategie!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/webinar-strategie-leitfaden-checkliste/">Webinar-Strategie für Unternehmen – Leitfaden mit Webinar Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Der größte LinkedIn Influencer Deutschlands – Das Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 09:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr als 475.000 Followern und einer Reichweite von einer halben Milliarde pro Jahr zählt Dr. Jörg Storm zu den stärksten Vorzeige-Influencern auf LinkedIn. In Sachen Engagement ist er sogar die Nummer 1. Dabei betreibt er sein Profil nur nebenbei – hauptberuflich verantwortet er die Globale IT Infrastruktur bei Mercedes Benz Mobility. Wie er das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/linkedin/der-groesste-linkedin-influencer-deutschlands-das-interview/">Der größte LinkedIn Influencer Deutschlands – Das Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit mehr als 475.000 Followern und einer Reichweite von einer halben Milliarde pro Jahr zählt Dr. Jörg Storm zu den stärksten Vorzeige-Influencern auf LinkedIn. In Sachen Engagement ist er sogar die Nummer 1. Dabei betreibt er sein Profil nur nebenbei – hauptberuflich verantwortet er die Globale IT Infrastruktur bei Mercedes Benz Mobility. Wie er das schafft und warum er so einen Erfolg hat, erklären wir in diesem Artikel.</strong></p>
<h2>LinkedIn neben dem Full-Time-Job</h2>
<p>In seinem Beruf ist er zeitlich und inhaltlich komplett gefordert und ausgelastet. Unsere erste Vermutung bestand darin, dass Jörg eine professionelle Agentur hat, die ihn auf LinkedIn begleitet, so wie wir im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/">Whitepaper „CEO Positionierung auf Social Media“</a> dargestellt haben. Doch dem ist in seinem Fall nicht so. Er pflegt sein Profil allein. Auf die Frage, wann Jörg die Zeit hat, LinkedIn Beiträge zu produzieren und zu posten, erklärt er, dass er lediglich morgens und abends LinkedIn aktiv einsetzt.</p>
<p>Allerdings arbeitet er am Wochenende pro Tag ein paar Stunden Stunden intensiv an der Content Recherche und der Planung. Außerdem spart er viel Zeit mit den richtigen Tools, zu denen er neben einem LinkedIn Publishing Tool wie taplio auch Künstliche Intelligenz-Lösungen zählt, die ihm bei der Erstellung von Content helfen. In seinen Kommentaren ist er weniger aktiv.</p>
<h2>Die Ziele auf LinkedIn</h2>
<figure id="attachment_30674" aria-describedby="caption-attachment-30674" style="width: 748px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30674 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer.png" alt="Liste der Top-100 LinkedIn Influencer" width="758" height="445" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer.png 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer-300x176.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/taplio_Liste-der-100-Top-LinkedIn-Influencer-335x197.png 335w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /><figcaption id="caption-attachment-30674" class="wp-caption-text">Liste der Top-100 LinkedIn Influencer (Quelle: taplio)</figcaption></figure>
<p>Wie die Liste des LinkedIn-Tool Anbieters taplio zeigt, führt Jörg die Liste der 100 besten LinkedIn Influencer auf Platz 1 an. Der Score errechnet sich dabei aus mehreren Faktoren, darunter das Engagement und die Anzahl der Follower. Wenn auch Gary Vaynerchuk rund 5,5 Millionen Follower hat, so liegt er mit einem Score von 22,41 abgeschlagen auf Platz 34.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Ich habe mich bewusst für die Sprache Englisch entschieden.<cite class="vw-quote-cite">Dr. Jörg Storm</cite></div>
<p>Außerdem kann er eine wirklich große Reichweite nur dann aufbauen, wenn er über die Landesgrenzen hinweg schaut. Sein Ziel bis zum Ende 2023 ist der deutliche Ausbau seiner Follower.</p>
<p>Setzt Du bei Deinen Marketing-Aktivitäten auf Influencer? Das A und O einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist eine gute Steuerung. Dafür gibt es sehr gute Softwarelösungen. In unserem Marktüberblick (<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">diesen findest Du hier</a>) stellen wir 19 Tools einander gegenüber.</p>
<h2>Die Inhalte auf LinkedIn</h2>
<p>Woher bezieht Jörg seine Inhalte? Dank seines mehrjährigen Aufenthalts in China pflegt er einige Gruppen in WeChat, dem chinesischen sozialen Netzwerk. Dort findet er Inhalte, die sich vor allem mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz beschäftigen. Diese Inhalte interpretiert er neu, setzt auch AI-Lösungen wie ChatGPT ein, um die Inhalte anders zu formulieren und zu verdichten, bevor er sie mit einer LinkedIn Publishing Lösung in seinem ganz persönlichen Redaktionsplan einträgt. Auf diese Weise kann er Inhalte je nach Thematik an die richtige zeitliche Aussteuerungsposition lenken, zu dem die Zielgruppe des Posts im Land aktiv ist.</p>
<p>Neben WeChat setzt er bei seiner Content Recherche auch auf das Medium Twitter, auf dem er mit seinem eigenen Profil weniger erfolgreich ist. Für die Sammlung spannender Themen ist Twitter aber durchaus hilfreich, lässt er uns wissen. Außerdem besitzt er ein Kontaktnetzwerk, bei dem er sich mit anderen Business-Influencern regelmäßig austauscht.</p>
<p>Problematisch ist bei dem Teilen von Informationen hin- und wieder die rechtliche Tragweite. Einfach ein Foto oder ein Video kopieren und neu aufbereiten birgt Abmahngefahren. Aus diesem Grund holt Jörg sich entweder individuell die Erlaubnis ein oder produziert eigenen Content.</p>
<p>Inhaltlich ist Jörg wichtig, dass sich Deutschland aus dem digitalen Steinzeitalter verabschiedet. In China läuft sämtliche Kommunikation und Bezahlsysteme über Apps, die jeder Chinese auf seinem Smartphone mit sich trägt. Diese digitale Normalität vermisst er in den deutschen Gefilden und möchte über mit Hilfe seiner Reichweite auf LinkedIn aufklären, was bereits möglich ist und was in kurzer Zeit möglich wird.</p>
<h2>Das Wachstum seiner Follower</h2>
<figure id="attachment_30681" aria-describedby="caption-attachment-30681" style="width: 748px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-30681" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm.png" alt="" width="758" height="423" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm.png 758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-300x167.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-335x187.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/LinkedIn-Profil-Dr-Joerg-Storm-225x125.png 225w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /><figcaption id="caption-attachment-30681" class="wp-caption-text">LinkedIn-Profil Dr Jörg Storm (Quelle: LinkedIn)</figcaption></figure>
<p>Das LinkedIn Profil von Jörg findet Ihr unter folgendem Link: <a href="https://www.linkedin.com/in/joergstorm/">https://www.linkedin.com/in/joergstorm/ </a></p>
<p>Bei dem letzten Blick auf sein Profil zeigt sich die enorme Zahl von 474.659 Follower. Wie kommt man auf seine so große Zahl? Seine größten LinkedIn Posts besitzen eine Reichweite von 10 Millionen. Dabei erklärt uns Jörg, dass er erst vor zwei Jahren begonnen hat, sein LinkedIn Profil aktiv zu managen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>An einigen Tagen bekam ich mit viralen Posts 20.000 bis 30.000 neue Follower auf einen Schlag!<cite class="vw-quote-cite">Dr. Jörg Storm</cite></div>
<h2>Der bisherige Erfolg als LinkedIn Influencer</h2>
<p>Jeden Tag erhält er Anfragen auf LinkedIn. Die meisten drehen sich um Business-Anfragen von Startups, Gespräche mit Ministerien und vieles mehr. Ob er auch schon Geld mit dem Thema verdient? Wer das Profil von Jörg betrachtet, entdeckt die Möglichkeit, mit ihm einen 1:1 Call zu buchen. Hier bietet der LinkedIn Profi ein Coaching und Mentoring an, bei dem er seine Konzern-Kompetenz sowie sein Wissen als LinkedIn Influencer weitergibt – gegen Bezahlung. Der Stundenlohn gleicht derzeit aber eher dem eines Berufseinsteigers als dem eines promovierten Unternehmensberaters mit PHD. In Zukunft möchte er laut eigener Aussage dieses Thema jedoch weiter ausbauen.</p>
<p>Netterweise ließ uns Jörg einen Blick auf seine Reichweite innerhalb des letzten Jahres werfen. Mit offenem Mund staunten wir über die unglaublich große Zahl von einer halben Milliarde. Ob sein Arbeitgeber ihn bereits als Corporate Influencer einsetzt, wollten wir natürlich von ihm wissen. Bisher nicht.</p>
<p>Lieber Jörg, vielen Dank für das transparente und sympathische Interview und viel Erfolg bei Deiner weiteren Reise in der Welt der B2B Influencer.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über Dr. Jörg Storm</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30687 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm.jpg 1553w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Jörg arbeitet seit über 20 Jahren für Mercedes-Benz in verschiedenen Positionen (Vertrieb, Strategie, Audit, IT) und internationalen Einsätzen (Japan, USA, China). Derzeit ist er Global Head IT Infrastructure bei Mercedes Benz Mobility, einer Rechtseinheit von Mercedes-Benz. Vor dieser Position war er 5 Jahre in China als CIO Mercedes-Benz China Aftersales Passenger Pkw und Lkw sowie als CIO Mercedes Benz Taiwan und Hongkong. In dieser Position war er verantwortlich für Entwicklung und Betrieb von lokalen und globalen Aftersales-Anwendungen verantwortlich.</p>
<p>Jörg hat einen Bachelor/Master-Abschluss sowie einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Krakau, Polen. Jörg arbeitet in der Mercedes-Benz-Zentrale in Stuttgart, Deutschland.</div></div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/linkedin/der-groesste-linkedin-influencer-deutschlands-das-interview/">Der größte LinkedIn Influencer Deutschlands – Das Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Studie: Mitarbeiter-Engagement und Bindung 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 13:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter engagement]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter feedback]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[studie netigate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 2023 erschienene Studie von Netigate zum Mitarbeiter-Engagement zeigt auf, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ihrem Arbeitgeber stehen, wie zufrieden sie mit Gehalt, Arbeitsort und Führungskultur sind und wie stark ihre Wechselbereitschaft derzeit ist. Der Artikel zeigt zudem auf, welche Maßnahmen Unternehmen treffen sollten, um Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Die Studie gibt es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-mitarbeiter-engagement-und-bindung-2023/">Studie: Mitarbeiter-Engagement und Bindung 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/15dfb2a749974694957bc9ea918bf8f9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die 2023 erschienene Studie von Netigate zum Mitarbeiter-Engagement zeigt auf, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ihrem Arbeitgeber stehen, wie zufrieden sie mit Gehalt, Arbeitsort und Führungskultur sind und wie stark ihre Wechselbereitschaft derzeit ist. Der Artikel zeigt zudem auf, welche Maßnahmen Unternehmen treffen sollten, um Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Die Studie gibt es als kostenlosen Download am Ende unseres Beitrags. </strong></p>

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<p>Das größte Problem vieler deutscher Unternehmen scheint derzeit nicht zu sein, neue Kunden zu finden. Viel wichtiger ist es, neue Mitarbeiter zu finden. Doch wie steht es um die bestehenden Mitarbeiter? (Hier finden Sie auch unsere Checkliste: 25 Ideen für die Mitarbeiterbindung <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/mitarbeiterbindung-erhoehen-massnahmen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste: 25 Ideen für die Mitarbeiterbindung</a>“)</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Rund ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer:Innen sind nicht überzeugt, in einem Jahr noch für den derzeitigen Arbeitgeber tätig zu sein.<cite class="vw-quote-cite">Benchmark Studie zum Mitarbeiterengagement von Netigate 2023</cite></div>
<p>Diese Aussage ist alarmierend. Wenn die Gefahr besteht, ein Viertel der Mitarbeiter innerhalb eines Jahres zu verlieren, steht das Unternehmen unter enormem Druck. Darum besteht einer der ersten Maßnahmen darin, den Mitarbeitern zuzuhören.</p>
<h2>Download der Studie</h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30561 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Studie-netigate-2023-mitarbeiterengagement-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Studie-netigate-2023-mitarbeiterengagement-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Studie-netigate-2023-mitarbeiterengagement-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Studie-netigate-2023-mitarbeiterengagement.png 600w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></h2>

<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum ist Mitarbeiter-Feedback wichtig?</h2>
<p>Was wollen die Mitarbeiter? Wie können Unternehmen den Arbeitsalltag noch mitarbeiterfreudlicher gestalten? Und woran fehlt es den Mitarbeitern? – All diese Fragen sind entscheidend, wenn es darum geht Mitarbeiter langfristig zu halten. Als Personalverantwortlicher ist es deshalb essentiell, Mitarbeiter-Feedback ernst zu nehmen und zu nutzen, um die Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit Deiner Mitarbeiter zu verbessern. Mitarbeiter-Feedback ist eine wichtige Informationsquelle, um herauszufinden, wie Mitarbeiter ihre Arbeit erleben, wie sie ihre Beziehungen zu Kollegen und Vorgesetzten wahrnehmen und was sie motiviert oder demotiviert. Unternehmen, die regelmäßiges Feedback bei ihren Mitarbeitern einholen, können auch dafür sorgen, das allgemeine Betriebsklima zu verbessern. Denn wer auf seine Mitarbeiter Acht gibt, sorgt auch für ein gesteigertes Wohlbefinden bei ihnen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Die Bereitschaft, den Arbeitgeber weiterzuempfehlen, korreliert mit der Häufigkeit von Mitarbeiterbefragungen.<cite class="vw-quote-cite">Benchmark Studie zum Mitarbeiterengagement von Netigate 2023</cite></div>
<p><strong>Verbesserung der Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit </strong></p>
<p>Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie gehört werden und dass ihre Meinung zählt, steigt ihre Zufriedenheit mit der Arbeit und die Wahrscheinlichkeit, dass sie dem Unternehmen treu bleiben.</p>
<p><strong>Identifikation von Problemen </strong></p>
<p>Feedback von Mitarbeitern kann dazu beitragen, Problembereiche zu identifizieren, die verbessert werden müssen. Das können beispielsweise mangelnde Schulungen, unklare Erwartungen oder schlechte Arbeitsbedingungen sein. Sprich in jedem Fall mit Deinen Mitarbeitern über die Probleme und versuche gemeinsam mit ihnen eine Lösung zu erarbeiten. Deine Mitarbeiter haben eine andere Sicht auf die Dinge als Du. Und genau diese Sichtweise kann dabei helfen, sinnvolle Maßnahmen zu konzipieren.</p>
<p><strong>Erhöhung die Mitarbeitermotivation </strong></p>
<p>Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihr Feedback Gehör findet und dass ihre Anliegen ernst genommen werden, steigt auch ihre Motivation, produktiv zu arbeiten und zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Frustrierte Mitarbeiter hingegen sind oft weniger produktiv und können mit ihrer Arbeitshaltung eher das Gegenteil bewirken. Sorge also für Anreize, die die Motivation Deiner Mitarbeiter noch mehr steigern.</p>
<p><strong>Verbesserung der Arbeitsqualität </strong></p>
<p>Durch Feedback von Mitarbeitern können Unternehmen ihre Arbeitsprozesse und -methoden verbessern, was zu einer höheren Arbeitsqualität und einer besseren Produktivität führen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie sammeln Unternehmen Mitarbeiter-Feedback?</h2>
<p>Schauen wir uns im ersten Schritt die Möglichkeiten an, wie Mitarbeiter-Feedback im Unternehmen organisiert werden kann.</p>
<p><strong>Umfragen </strong></p>
<p>Umfragen sind eine effektive Möglichkeit, Feedback von Mitarbeitern zu sammeln. Sie können entweder online oder offline durchgeführt werden und können spezifische Fragen zu verschiedenen Themen wie Arbeitsbedingungen, Beziehungen zu Kollegen und Vorgesetzten oder Motivation enthalten. Unternehmen erhalten durch die Umfragen ein genaues Stimmungsbild ihrer Mitarbeiter. Die Ergebnisse der Umfrage können als Basis für Optimierungsprozesse genutzt werden.</p>
<p><strong>One-on-One-Gespräche </strong></p>
<p>One-on-One-Gespräche sind ein guter Weg, um individuelles Feedback von Mitarbeitern zu sammeln. In diesen Gesprächen können Mitarbeiter ihre Anliegen oder Wünsche direkt mit ihren Vorgesetzten besprechen. Gleichzeitig kann der Vorgesetzte die Einzelgespräche nutzen, um die Mitarbeiter über ihre Entwicklung zu informieren und den weiteren Karriereweg zu besprechen. One-on-one Gespräche können zudem den Beziehungsaufbau zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern fördern. Die Gespräche dienen dazu den eigenen Mitarbeitern auf Augenhöhe und mit Respekt zu begegnen. Das bedeutet auch, dass Mitarbeiter sich eher ihren Vorgesetzten anvertrauen, wenn sie ein konkretes Problem haben.</p>
<p><strong>Mitarbeiterbefragungen durch externe Begleiter</strong></p>
<p>Mitarbeiterbefragungen sind ähnlich wie Umfragen, aber sie werden von einem externen Anbieter durchgeführt, der die Anonymität der Mitarbeiter gewährleistet. Dies kann dazu beitragen, ehrlicheres und unverfälschtes Feedback zu sammeln. Befragungen, die das Personal des eigenen Unternehmens durchführt, könnten den Effekt der sozialen Erwünschtheit herbeifördern. Heißt also: Mitarbeiter achten bei ihren Antworten mehr darauf, die Erwartungen des Unternehmens zu erfüllen, als auf das, was sie eigentlich empfinden.</p>
<p><strong>Feedback-Boxen </strong></p>
<p>Mit Feedback-Boxen im Büro geben Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit anonym Feedback zu geben. Der Vorteil: Durch die Anonymität trauen sich die Mitarbeiter eher ihre Anliegen kundzutun. Die Boxen sollten regelmäßig überprüft werden, um das Feedback zu sammeln und darauf zu reagieren.</p>
<p><strong>eNPS</strong></p>
<p>Der eNPS ist der Net Promoter Score der Mitarbeiter, der die simple Frage beantwortet, ob ein Mitarbeiter seinen Arbeitgeber weiterempfehlen würde. Diese einfache Frage lässt sich regelmässig stellen, um den Status Quo der Mitarbeiterzufriedenheit zu verorten und gibt auch Aufschlüsse darüber wie loyal Mitarbeiter ihrem Unternehmen gegenüberstehen. Die Skala des eNPS ist dabei in drei Kategorien unterteilt: Promoter, Passive, Detractor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie nutzen Unternehmen Mitarbeiter-Feedback effektiv?</h2>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>50% der Beschäftigten bewerten den Folgeprozess nach Feedback-Befragungen positiv. <cite class="vw-quote-cite">Quelle: Benchmark Studie zum Mitarbeiterengagement von Netigate 2023</cite></div>
<p>Es reicht nicht aus, Feedback von Mitarbeitern zu sammeln, es muss auch effektiv genutzt werden.</p>
<p><strong>Analysiere das Feedback</strong></p>
<p>Nimm Dir Zeit, um das Feedback Deiner Mitarbeiter sorgfältig zu analysieren. Sammle die Daten und bewerte die Antworten, um Trends und Muster zu identifizieren. Teile Deine Erkenntnisse mit anderen Führungskräften und diskutiere mögliche Lösungen.</p>
<p><strong>Priorisiere die Ergebnisse</strong></p>
<p>Priorisiere die Ergebnisse nach ihrer Bedeutung und Relevanz für das Unternehmen und Deine Mitarbeiter. Konzentriere Dich auf die wichtigsten Bereiche, die verbessert werden müssen, um die Arbeitsbedingungen und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Sorge Schritt für Schritt für ein besseres Arbeitsklima. Es braucht schließlich Zeit, bis Du alle Optimierungen im Unternehmen erreicht hast.</p>
<p><strong>Setze konkrete Maßnahmen um </strong></p>
<p>Erarbeite konkrete Maßnahmen, um auf das Feedback Deiner Mitarbeiter zu reagieren. Lege Ziele und Zeitpläne fest, um sicherzustellen, dass die Maßnahmen auch zeitnah umgesetzt werden. Plane Dir am besten regelmäßige timeslots ein, in der Du das Feedback Deiner Mitarbeiter in Ruhe durchgehst. So geht das Feedback auch garantiert nicht im Alltagsstress unter.</p>
<p><strong>Kommuniziere die Ergebnisse </strong></p>
<p>Kommuniziere die Ergebnisse des Feedbacks offen und ehrlich mit Deinen Mitarbeitern. Zeige, dass Du ihr Feedback ernst nimmst und dass Du Maßnahmen ergreifst, um ihre Arbeitsbedingungen und Zufriedenheit zu verbessern. Deine Mitarbeiter schätzen es sehr, wenn Du Dich für ihre Wünsche und Bedürfnisse einsetzt. Wichtig ist auch hier: kommuniziere auf Augenhöhe. Nicht ist schlimmer als ein Vorgesetzter, der sich persönlich vom Feedback seiner Mitarbeiter angegriffen fühlt. Bleibe deshalb immer sachlich und respektvoll.</p>
<p><strong>Führe regelmäßig Feedback durch </strong></p>
<p>Mitarbeiter-Feedback sollte kein einmaliges Ereignis sein. Führe regelmäßig Feedback durch, um sicherzustellen, dass Du auf dem Laufenden bleibst und Probleme rechtzeitig identifizieren und lösen kannst. Dadurch kannst Du in Deinem Unternehmen auch Konflikten vorbeugen. Denn mögliche Probleme oder Unstimmigkeiten werden direkt durch das Feedback kommuniziert. Regelmäßige Feedback-Sessions helfen Dir außerdem dabei den Erfolg Deiner bisher umgesetzten Maßnahmen zu verfolgen. So erhältst Du ein umfassendes Bild, welche Maßnahmen bei den Mitarbeitern gut angekommen sind.</p>
<p>Um das Mitarbeiter-Feedback zu systematisieren, lassen sich spezialisierte Softwarelösungen implementieren. Wie man Review Management sowohl auf Kunden- als auch auf Mitarbeiterseite implementiert, findest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-gelingt-review-management/">Whitepaper „Review Management</a>“.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28195 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/WP_Review_Titelbild_schwarz_gelb.png" alt="Review Management und Monitoring: kostenloses Whitepaper" width="600" height="400" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/WP_Review_Titelbild_schwarz_gelb.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/WP_Review_Titelbild_schwarz_gelb-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/06/WP_Review_Titelbild_schwarz_gelb-335x223.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Führungskultur und das Mitarbeiter-Engagement</h2>
<p>Führungskultur bezieht sich auf die Werte, Überzeugungen, Verhaltensweisen und Praktiken, die von Führungskräften innerhalb eines Unternehmens gelebt und gefördert werden. Es ist eine Art und Weise, wie Führungskräfte ihr Unternehmen leiten und wie sie die Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter fördern.</p>
<p>Eine positive Führungskultur kann zu einer höheren Mitarbeiterbindung führen, da Mitarbeiter sich in einer solchen Umgebung wohlfühlen und motiviert sind, ihre Arbeit erfolgreich zu erledigen. Eine negative Führungskultur kann jedoch das Gegenteil bewirken und zu einer höheren Fluktuation und geringeren Mitarbeiterbindung führen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>39% der Befragten würden ihre direkte Führungskraft nicht anderen weiterempfehlen.<cite class="vw-quote-cite">Quelle: Benchmark Studie zum Mitarbeiterengagement von Netigate 2023</cite></div>
<p>Häufig sind Führungskräfte dafür verantwortlich, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Von fehlender Empathie bis zum permanenten Stressen der Mitarbeiter gibt es eine ganze Reihe an Gründen, an denen Mitarbeiter die Inkompetenz ihrer Vorgesetzten festmachen. Netigate hat bei ihrer Studie auch herausgefunden, dass die so genannten „Quiet Quitter“ die innere Kündigung am Arbeitsplatz einsetzen, um sich gegen Burnout zu schützen. Der Begriff „Quiet Quitting“ bedeutet im Grunde, dass sich Mitarbeiter nicht über das hinaus anstrengen, was an Mindestanforderung im Job verlangt wird. Weder Überstunden noch Extra-Arbeit werden geleistet. Auf <a href="https://www.ndr.de/kultur/kulturdebatte/Quiet-Quitting-Was-bedeutet-das-eigentlich,quietquitting100.html" target="_blank" rel="noopener">ndr.de wird erklärt, dass vor allem die Generation Z sich nicht mehr im Job verausgaben will</a>.</p>
<figure id="attachment_30563" aria-describedby="caption-attachment-30563" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-30563" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Fuehrungskultur.jpg" alt="Führungskultur im Unternehmen" width="640" height="427" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Fuehrungskultur.jpg 640w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Fuehrungskultur-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/Fuehrungskultur-335x224.jpg 335w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-30563" class="wp-caption-text">Führungskultur im Unternehmen zur Bindung von Mitarbeitern</figcaption></figure>
<h3>Mitarbeiter-Engagement: Diese Maßnahmen können Unternehmen treffen</h3>
<p>Damit Führungskräfte der Abwanderung von Mitarbeitern entgegenwirken, sind folgende Maßnahmen zu prüfen:</p>
<p>Offene Kommunikation:</p>
<p>Eine offene Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern schafft Vertrauen und eine positive Arbeitsumgebung. Führungskräfte sollten in der Lage sein, auf Feedback zu hören, Anliegen zu besprechen und ihre Vision und Ziele transparent zu kommunizieren. Indem Führungskräfte regelmäßig Feedback geben und annehmen, zeigen sie den Mitarbeitern, dass ihre Meinungen wichtig sind und das sie als Teil des Teams ebenso Einfluss auf Entscheidungen haben.</p>
<p>Unterstützung und Weiterbildung:</p>
<p>Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter unterstützen, indem sie ihnen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre Arbeit erfolgreich zu erledigen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, um ihre Karriereentwicklung zu fördern.</p>
<p>Anerkennung und Belohnung:</p>
<p>Anerkennung und Belohnung für hervorragende Leistungen können dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich geschätzt und motiviert fühlen. Es kann auch dazu beitragen, eine Kultur der Exzellenz und Zusammenarbeit zu fördern. Diese Motivation, die die Mitarbeiter ausstrahlen kann sich auch auf neue Mitarbeiter übertragen.</p>
<p>Zusammenarbeit und Teamwork:</p>
<p>Eine Kultur der Zusammenarbeit und Teamarbeit kann dazu beitragen, die Mitarbeiterbindung zu stärken, da Mitarbeiter in einem solchen Umfeld effektiver zusammenarbeiten und sich unterstützt fühlen.</p>
<p>Verantwortlichkeit und Transparenz:</p>
<p>Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter ermutigen, Verantwortung für ihre Arbeit zu übernehmen und transparent über ihre Entscheidungen und Handlungen zu kommunizieren.</p>
<h2>Vom Mitarbeiter-Feedback zum Mitarbeiter-Engagement</h2>
<p>Mitarbeiter-Engagement bezieht sich auf das emotionale Engagement und die Verbundenheit, die Mitarbeiter zu ihrem Arbeitgeber, ihren Arbeitsaufgaben und ihrem Arbeitsumfeld empfinden. Es geht darum, dass Mitarbeiter nicht nur ihre Arbeit erledigen, sondern auch eine Verbindung zu ihrem Unternehmen und ihrer Arbeit aufbauen, die über die reine Erfüllung ihrer Aufgaben hinausgeht.</p>
<p>Mitarbeiter-Engagement kann sich in verschiedenen Formen manifestieren, wie z.B. einem höheren Einsatz, einer höheren Motivation und einem größeren Interesse an den Ergebnissen der Arbeit. Engagierte Mitarbeiter sind auch eher bereit, zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um ihre Arbeit erfolgreich zu erledigen.</p>
<p>Unternehmen, die in Mitarbeiter-Engagement investieren, können von einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit, einem niedrigeren Krankenstand, einer höheren Mitarbeiterbindung und letztendlich von einer höheren Leistungsfähigkeit und Rentabilität profitieren.</p>
<p>Um Mitarbeiter-Engagement zu fördern, können Unternehmen verschiedene Strategien und Taktiken einsetzen, wie z.B. klare Kommunikation und Transparenz, eine offene und unterstützende Unternehmenskultur, Möglichkeiten für persönliches Wachstum und Weiterbildung sowie die Anerkennung und Belohnung von Mitarbeitern für ihre Leistungen.</p>
<p>Die Basis des Engagements ist aber weiterhin das Verstehen der Mitarbeiter. Aus diesem Grund müssen Unternehmen ein konsequentes Mitarbeiter-Feedbacksystem implementieren, das erst eine Steigerung des Engagements möglich macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-mitarbeiter-engagement-und-bindung-2023/">Studie: Mitarbeiter-Engagement und Bindung 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Produktmangement-Aufgaben: Welche es gibt und worauf es dabei ankommt</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/aufgaben-produktmanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufgaben-produktmanagement</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 15:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Produktmanagement ist eine zentrale Funktion in Unternehmen und ist meist in der Marketingabteilung angesiedelt. Wir liefern dir eine Übersicht, welche Produktmanagement-Aufgaben es gibt und warum der Schlüssel zum Erfolg in der Kundenzentrierung liegt.  Der Begriff Produktmanagement Bevor wir uns den Produktmanagement-Aufgaben widmen, möchten wir erst einmal auf das Thema Produktmanagement eingehen. Eigentlich scheint eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/aufgaben-produktmanagement/">Produktmangement-Aufgaben: Welche es gibt und worauf es dabei ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/07727346e68b4f078eaa29f097d292bc" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Produktmanagement ist eine zentrale Funktion in Unternehmen und ist meist in der Marketingabteilung angesiedelt. Wir liefern dir eine Übersicht, welche Produktmanagement-Aufgaben es gibt und warum der Schlüssel zum Erfolg in der Kundenzentrierung liegt. </strong></p>

<h2>Der Begriff Produktmanagement</h2>
<p>Bevor wir uns den Produktmanagement-Aufgaben widmen, möchten wir erst einmal auf das Thema Produktmanagement eingehen. Eigentlich scheint eine Begriffsklärung nicht wirklich notwendig zu sein, schließlich sind die Einzelbegriffe Produkt und Management allgemein bekannt. Allerdings verbrigt sich mehr hinter dem Wort. In vielen Unternehmen und Rollenbeschreibungen hat sich der Begriff Management etwas in den Bereich der rein operativen Tätigkeit verschoben. Oft wird er synonym verwendet mit dem Handling oder dem Umsetzen einer Tätigkeit. Beispiele sind Kundendienstmitarbeiter, die als Customer Success Manager bezeichnet werden oder Social Media Manager, die sich um das Posten von Beiträgen kümmern. In unserem Zusammenhang soll der Begriff Management klassischer gesehen werden, nämlich im Sinne von verantwortlichem Entscheiden. Es geht bei den Produktmanagement-Aufgaben eher um Gestaltungsaufgaben als um das reine Umsetzen. Unter Produktmanagement versteht man die Koordination und Überwachung eines Produkts, also das Management des Produktes, über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg. – von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zum Markteintritt, dem Marketing und auch dem Marktaustritt. Ziel ist es, nutzenstiftende Lösungen zur Befriedigung von Kundenbedürfnissen anzubieten.</p>
<h2>Erst das Ei, dann die Henne</h2>
<p>In den Unternehmen hat mittlerweile ein Umdenken stattgefunden. Weg von einer Produktentwicklung, die sich vor allem darauf begründet, welche Produkte man zu der bestehenden Angebotspalette noch ergänzen kann. Weg von einer Produktentwicklung, die der Frage nachgeht, was man mit bestehendem Setup noch produzieren und anbieten kann. Hin zu einem Ansatz, der bei den Kund:innen und ihren Bedürfnissen beginnt. Welches Problem haben die Kund:innen und wie können wir als Unternehmen dazu beitragen, es zu lösen? Ein prominentes und oft zitiertes Beispiel ist das Unternehmen Apple. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs" rel="nofollow">Steve Jobs</a>, der verstorbene Firmengründer und langjährige CEO des Unternehmens hatte eine völlig neue Produktentwicklung etabliert. Er begann mit seiner Arbeit – anders als die Konkurrenz – bei der User Experience der Geräte bzw. beim Nutzerwunsch und nicht bei den technischen Möglichkeiten. Er fing damit an, sich die Frage zu stellen, wie sich die Nutzer:innen das optimale Endgerät vorstellen würden. Von diesem Anfangspunkt aus ging er die Schritte innerhalb der Entwicklungskette des Produkts rückwärts, bis er zum Schluss bei der Technik angelangt war. Das Ergebnis dieses neuen Vorgehens ist bekannt: iPod, iPhone und iPad gelten als Meilensteine erfolgreichen Produktmanagements.  Nicht in jeder Branche gibt es so große Disruptionspotenziale und nicht jedes Unternehmen hat die Ressourcen und so visionäre CEOs wie Apple – aber das Produktmanagement vor allem an Kund:innen auszurichten birgt die große Chance, erstens dem Wettbewerb voraus zu sein und zweitens sowohl bei Kund:innen als auch Mitarbeiter:innen als echter Innovator zu punkten.</p>
<h2>Produktmanagement in der Unternehmensorganisation</h2>
<p>Das Produktmanagement ist in aller Regel im Marketing angesiedelt. Was die richtige Wahl der Organisationsform für das Produktmanagement ist, hängt jedoch stark von der Größe des Unternehmens ab. Da die Produktentwicklung und die Optimierung von bestehenden Produkten jedoch viele Disziplinen und Abteilungen umfasst, sollte das Produktmanagement abteilungsübergreifend arbeiten. Sowohl das Selbstverständnis der Produktmanager als auch die Wahrnehmung ihrer Rolle von anderen Abteilungen ist zentraler Erfolgsfaktor für das Produktmanagement. Sie müssen wie Unternehmer im Unternehmen für das Produkt brennen und dessen Entwicklung vorantreiben. Dabei müssen sie alle anderen notwendigen Abteilungen begeistern können und „mitnehmen“. Erfolgreiche Produktmanager sind ein sehr guter Integrator, Motivator und Kommunikator. Diese Fähigkeiten sind insbesondere deshalb wichtig, weil sie in der Regel als Teil des Marketing-Teams nicht über eine direkte Weisungsbefugnis gegenüber Kolleg:innen und anderer Abteilungen verfügen. Sie sind sehr individuell auf die Organisation des jeweiligen Unternehmens abgestimmt.</p>
<h2>Produktmanagement-Aufgaben:</h2>
<p>Das Produktmanagement umfasst die Koordination und Überwachung eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Aufgaben lassen sich in vier Teilbereiche clustern:</p>
<ul>
<li>Analyse</li>
<li>Konzeption</li>
<li>Koordination und Umsetzung</li>
<li>Kontrolle und Optimierung</li>
</ul>
<h3><strong>Analyse</strong></h3>
<p>Die Basis erfolgreichen Produktmanagements ist die Beschaffung und Auswertung von Informationen zur Zielgruppe. Hier bietet sich insbesondere Social Listening als Strategie an, um nah an der Zielgruppe zuhören und sie verstehen zu können. Hier finden Sie unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper zum Thema Social Listening</a>. Zudem ist es wichtig, Informationen zum Wettbewerb und eventuell regulatorischer und politischer Rahmenbedingungen zu sammeln und auszuwerten. Die Informationen helfen dabei, eine Übersicht für das Produktmanagement zu schaffen. Auch einen Blick auf die eigenen Skills (Stärken, Schwächen, Kompetenzen) muss sein. Sind die Voraussetzungen im Unternehmen gegeben, um das neue Produkt zu entwickeln?</p>
<h3><strong>Konzeption</strong></h3>
<p>Nach einer fundierten Analyse folgt die Konzeption als nächster Schritt bei den Produktmanagement-Aufgaben. Bei der Konzeption handelt es sich um eine kreativ-planerische Tätigkeit im Sinne von Produktinnovation. Die aus der Analyse gewonnenen, gewichteten Kundenbedürfnisse und ggf. aus internem Input stammenden Produktideen müssen in konkrete Produktkonzepte mit übertragen werden. Die Aufgabe ist nun, ein Produktkonzept mit einer klaren Produktpositionierung zu erarbeiten, die den Bedürfnissen der Kundenzielgruppe entspricht und dem Unternehmen eine Differenzierung vom Wettbewerb erlaubt. Die gesamten konzeptionellen Überlegungen münden in einem Marketing- oder auch Businessplan. Dieser enthält Aussagen zur Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik und stellt das zentrale Planungs- und Arbeitsdokument des Produktmanagements dar.</p>
<h3><strong>Koordination und Umsetzung </strong></h3>
<p>Vom Konzept allein entsteht kein Umsatz. Es muss erst in die Tat umgesetzt werden. Daher rückt eine weitere zentrale Aufgabe des Produktmanagements in den Fokus: das Anstoßen und Koordinieren von strategischen Maßnahmen. Doch hier darf man die Koordination nicht mit einem Fehlen von Verantwortung verwechseln. Die Verantwortung für die konkrete Produktgestaltung sowie die Produkt- und Preispositionierung bleiben weiterhin im Aufgabenbereich des Produktmanagements. Zusätzlich entstehen aber nun Aufgaben, die das Produktmanagement nicht mehr alleine bewerkstelligen kann. Diese müssen Produktmanager mit ihrem Team oder externen Dienstleistern koordinieren, zum Bespiel mit der Rechtsabteilung oder einer externen Werbeagentur.</p>
<h3><strong>Kontrolle und Optimierung</strong></h3>
<p>Nicht alles funktioniert immer so, wie es am Planungsbrett den Anschein hatte und perfekt aussah. Bei der Entwicklung eines neuen Produkts treten immer wieder Schwachstellen und Fehler zutage. Oft benötigt man auch erst das Feedback von Kund:innen, um das Produkt weiter zu optimieren. Es ist entscheidend, dass diese Aufgabe nicht stiefmütterlich behandelt wird nach dem Motto „Wir haben das Produkt an den Markt gebracht, jetzt ist unser Job erledigt.“ Wie beschrieben wird der gesamte Produktzyklus vom Produktmanagement verantwortet und begleitet. Es gilt, wachsam zu bleiben, um auf Wettbewerbsaktivitäten, veränderte Kundenbedürfnisse oder Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen möglichst frühzeitig und klug reagieren zu können. Gute Produktmanager behalten kontinuierlich das Ohr am Markt und wissen genau, wo sich die Kundenzielgruppe über welche Themen unterhält und welche Probleme sie mit dem Produkt thematisiert. Sie beziehen dazu unterschiedliche Bereiche ein: den Kundendienst, den Vertrieb und das Social-Media-Team des Unternehmens. Diese sollten im regelmäßigen sprichwörtlichen Sinne mit am Tisch sitzen und Input geben. Oft lassen sich mit verhältnismäßig kleinen Anpassungen am Produkt große Wirkungen erzielen. Zudem wird es in aller Regel sehr gut von den Kunden aufgefasst, wenn ihr Feedback ernst genommen wird und Verbesserungsvorschläge in einer Optimierung münden. Denkbar ist daher auch ein Kundenbeirat, der regelmäßig angehört wird, Feedback zu den Produkten gibt und fester Bestandteil der Optimierungsprozesse bzw. des Produktmanagements wird. Dies ist nicht nur eine Option ab Konzerngröße. Auch kleinere Unternehmen sollte regelmäßig ihre Bestandskund:innen befragen und in den Produktmanagement-Prozess einbeziehen.</p>
<h2>Fazit –die Produktmanagement-Aufgaben sind facettenreich</h2>
<p>Modernes und kundenorientiertes Produktmanagement ist zentraler Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Nur so können sie sich weiterentwickeln und langfristig erfolgreich am Markt bestehen. Angesiedelt im Marketing-Bereich arbeiten Produktmanager mit vielen anderen Abteilungen des Unternehmens zusammen und nehmen daher eine zentrale Koordinierungsstelle ein. Sie sind die verantwortliche Treibe des Prozesses, müssen aber auch Integratoren und Begeisterer sein, um das Commitment aller Beteiligten aufrecht zu erhalten und Innovation im Unternehmen effizient voranzubringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/aufgaben-produktmanagement/">Produktmangement-Aufgaben: Welche es gibt und worauf es dabei ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neues Jahr, Neue Ziele? So messen Googles OKR (Mitarbeiter-) Ziele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 13:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Leaderschip]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[OKR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen setzen sich und ihren Mitarbeitern zu Jahresbeginn Ziele und Zielvereinbarungen. Ein inzwischen äußerst beliebte Methode schauen sich viele bei Google ab: Die „Objectives and Key Results&#8220;, oder kurz OKR. Wir stellen vor, wie diese Methode funktioniert. Zielvereinbarungen sind eine gute Methode, um zu ermitteln, wo Mitarbeiter sich im Unternehmen sehen, was sie als ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Unternehmen setzen sich und ihren Mitarbeitern zu Jahresbeginn Ziele und Zielvereinbarungen. Ein inzwischen äußerst beliebte Methode schauen sich viele bei Google ab: Die „Objectives and Key Results&#8220;, oder kurz OKR. Wir stellen vor, wie diese Methode funktioniert.</strong></p>
<p>Zielvereinbarungen sind eine gute Methode, um zu ermitteln, wo Mitarbeiter sich im Unternehmen sehen, was sie als ihre Stärken und Schwächen erachten und auch, um sie zu motivieren. Führungskräfte können Ziele für das gesamte Unternehmen aufstellen und daraus Ziele für einzelne Mitarbeiter ableiten. So funktioniert im Kern auch die „Objectives and Key Results&#8220; Methode, die seit über 20 Jahren bei <a href="https://rework.withgoogle.com/guides/set-goals-with-okrs/steps/introduction/">Google</a> praktiziert wird. Der Kniff dabei: Die Ziele sind dabei so ambitioniert, dass man sie eigentlich nicht gänzlich erreichen kann. Denn wer seine OKRs voll erreicht, schöpft sein Potenzial nicht aus und hat keinen Raum für Verbesserungen.</p>
<h2>Was sind OKR ?</h2>
<p>Werfen wir zuerst einen Blick auf die Begriffserklärung: Objectives sind die Ziele, die übergeordnete Zielsetzung. Für das Unternehmen kann das in die Richtung „Wir wollen Marktführer werden&#8220; formuliert werden. Aus diesen Objectives leitet sich nun die Key Results, also die Ergebnisse ab. In unserem Beispiel wären das etwa „Umsatzsteigerung um 30 %&#8220; oder „Salesergebnisse um 25 % steigern.&#8220; Diese Zahlen sind alle bewusst ambitioniert angelegt und quantifizierbar. Sie werden abschließend bewertet – Google nutzt dabei eine Skala von 0-1.0. Und diese Ziele sollen eigentlich gar nicht komplett erfüllt werden. Eine ideale „Benotung&#8220; am Ende des Jahres liegt zwischen 60 und 70 Prozent auf der Skala. Denn so bleibt Luft nach oben und die Möglichkeit, sich im nächsten Jahr noch zu verbessern.</p>
<h2>Mitarbeiter haben Mitspracherecht bei OKR</h2>
<p>Aus den übergeordneten Unternehmensziele ergeben sich dann für jeden Mitarbeiter individuelle OKRs, diese werden mit ihm abgesprochen. Ein Marketingmitarbeiter kann etwa das Objective „Marke so bekannt wie Mitbewerber machen&#8220; festlegen. Key Results wären von diesem Objective abgeleitet dann etwa „5.000 neue Instagram-Follower gewinnen&#8220; oder “25.000 neue Newsletter-Abonnenten generieren&#8220;. Google sagt dabei, dass OKRs sich immer „etwas unangenehm&#8220; anfühlen sollen. Sie sind dabei übrigens gleichzusetzen mit Mitarbeiterevaluationen und sollen nicht als Gradmesser für die generelle Performance dienen. Ein Nicht-Erfüllen der OKRs ist dabei auch nicht unbedingt negativ auszulegen. Vielmehr kann man daran ablesen, was sich verbessern lässt und evaluieren, woran es gelegen hat, wo der Mitarbeiter sich verbessern kann und wo er Unterstützung benötigt.</p>
<p>Bei Google sind dabei alle OKRs übrigens für alle Mitarbeiter transparent einzusehen. Sie sind aber nicht zu verwechseln mit  einer gemeinsamen Task- oder To-Do-Liste. Richtig eingesetzt, sind OKRs ein probates Mittel, um Mitarbeitern eine gemeinsame Vision aufzuzeigen und sie dazu zu motivieren, an ihr mitzuarbeiten und den Unternehmenserfolg mitzugestalten.</p>
<p>Klingt auf den ersten Eindruck spannend? Hier haben wir noch ein Video von Google für Sie, wie Sie OKR auch in Ihrem Unternehmen nutzen können:</p>

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		<item>
		<title>CIOs gefragt: Das sind die Erfolgsfaktoren für IT-Projekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Pudelko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 12:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Innovationsprozesse in Unternehmen bringen heute ein IT-Projekt mit sich. Und damit oft ausufernde Kosten- und Zeitpläne. Das führt in vielen Unternehmen zu Frust. Wir haben mit CIOs und CTOs besprochen, was die maßgeblichen Erfolgsfaktoren für das Gelingen von IT-Projekten sind. „Es gibt immer was zu tun.“ So lautete einst der Werbeslogan einer großen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-sind-die-erfolgsfaktoren-fuer-ein-erfolgreiches-it-projekt/">CIOs gefragt: Das sind die Erfolgsfaktoren für IT-Projekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Innovationsprozesse in Unternehmen bringen heute ein IT-Projekt mit sich. Und damit oft ausufernde Kosten- und Zeitpläne. Das führt in vielen Unternehmen zu Frust. Wir haben mit CIOs und CTOs besprochen, was die maßgeblichen Erfolgsfaktoren für das Gelingen von IT-Projekten sind.</strong></p>
<p>„Es gibt immer was zu tun.“ So lautete einst der Werbeslogan einer großen Baumarktkette. Und so ähnlich wie beim Heimwerken verhält es sich auch mit IT-Projekten in Unternehmen. „Wir sollten mal über ein neues [<em>hier könnte Ihr IT-Projekt stehen</em>] nachdenken“ heißt das dann übersetzt und markiert den Wunsch, Innovation im Unternehmen voranzutreiben.  Dabei ist es egal, ob es um ein die Produktentwicklung im eigentlichen Sinne geht oder um das Optimieren des eigenen Technology Stacks.</p>
<p>Übrigens, haben Sie eigentlich im Blick, was alles zu einem Content Technology Stack dazugehört? Nicht sicher? Dann laden Sie sich hier <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">unsere Übersichtsgrafik dazu herunter</a>.</p>

<h2>So wird Ihr IT-Projekt zum Erfolg</h2>
<p>IT Projekte starten meist ambitioniert und werden mit großem Enthusiasmus vom Management initiiert. Doch sie bergen je nach Umfang Einiges an Frustpotenzial und können sich zu Kostenfallen und echten Zeitfressern entwickeln. Wir haben die CTOs/CIOs gefragt, was die aus ihrer Erfahrung wichtigsten Erfolgsfaktoren für IT Projekte sind. Drei Erfolgsfaktoren kristallisieren sich dabei als besonders wichtig heraus:</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li><strong>Klarheit bei den Anforderungen:</strong> Ein Projekt kann nur dann zufriedenstellend abgeschlossen werden, wenn auch vorher klar war, was man erreichen will. Wie definiert man also den Erfolg des Projekts, was für Anforderungen werden an die Lösung gesetzt? Wenn Sie das nicht klar definiert haben, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit daneben liegen oder oft nachjustieren müssen. Dies gilt umso mehr, je umfangreicher ein Projekt in puncto Zeitplanung und Budget ist.</li>
<li><strong>Das Team:</strong> Sie benötigen die richtigen Leute an Ihrer Seite. Aber das Skillset alleine ist dabei kein Selbstläufer. Vielmehr ist es wichtig, dass Sie das ganze Team „abholen“, es also von Anfang an in das Projekt miteinbeziehen. Ein motiviertes Team, dass mit den zur Verfügung stehenden Tools vertraut ist und miteinander eingespielt ist, hingegen Gold wert.</li>
<li><strong>Ein gut durchdachter (Zeit)-Plan:</strong> Planung ist die halbe Miete, heißt es oft. Und das stimmt tatsächlich, wenn man sich die Erfolgsfaktoren der befragten CTO/CIOs ansieht. Achten Sie darauf, dass Sie von vornherein sauber durchplanen, wann was fertig sein soll. Definieren Sie Meilensteine im Projekt. Teilen Sie das Projekt in Abschnitte auf, die Ihr Team auch überblicken kann.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<h2>Download der Checkliste</h2>
<p>Checkliste für die erfolgreiche Vorbereitung eines IT-Projekts</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/221293/55mnz19n4z8z3b65.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Das Henne Ei Problem zu Beginn eines Projekts</h2>
<p>Die meisten IT-Projekte laufen mit Unterstützung durch externe Partner. Egal, ob Sie eine Software in den bestehenden Technology Stack implementieren wollen oder ob Sie Entwickler-Arbeiten auslagern. Nur mit eigenen Ressourcen sind parallele Projekte fast nicht zu stemmen. Doch wie geht man vor, fragen Sie zuerst einen Dienstleister an, der dann eine Softwarelösung empfiehlt oder suchen Sie zunächst eine Softwarelösung und anschließend einen Dienstleister, der sich darauf spezialisiert hat? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Die Einschätzung zu dieser Frage fällt bei den befragten CTOs/CIOs recht eindeutig aus. 2/3 wählen den Weg, zunächst einen externen Dienstleister zu Rate zu ziehen und dann mit ihm gemeinsam eine geeignete Softwarelösung zu finden.</p>
<p>Für die Suche nach einem Dienstleister empfehlen wir Ihnen unser neues Dienstleisterverzeichnis. Dort können Sie übrigens auch ganz einfach und schnell eine Express-Ausschreibung initiieren. Hier der Link: https://www.contentmanager.de/dienstleister/</p>
<h2>Die Antworten der IT-Verantwortlichen im Einzelnen</h2>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Florian Frank, CIO UDS Berlin</h4></div><div class="vw-accordion__content">
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Klarheit über die Anforderungen</li>
<li>Auswahl der geeigneten Tools und Infrastruktur</li>
<li>Ein gut durchdachter Umsetzungsplan</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Steffen Heilman, CTO und CRO Around Home</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Fokus</li>
<li>klare Zielsetzung</li>
<li>crossfunktionale Teams</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Patrick Rayermann, Founder &amp; CEO Gesellschaft für Compliance und Datenschutz mbH</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Bereitschaft &amp; Motivation</li>
<li>Gedankliche Einbeziehung aller Mitarbeiter</li>
<li>genauer Zeitplan</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Dr. Gunther Höning, CTO Gutenberg Health Hub bei der Universitätsmedizin Mainz</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Kurze Umsetzungszeit</li>
<li>Mitnahme der Stakeholder</li>
<li>Nachhaltigkeit</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Thorsten Weidenfeller, CTO R.A.M. - Realtime Application Measurement GmbH</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Vertrauen in Algorithmen</li>
<li>Rückendeckung der Entscheider</li>
<li>Expertenwissen</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Rene Seiler, CTO Charry GmbH</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Schnelles und direktes Kundenfeedback</li>
<li>die richtigen Werkzeuge</li>
<li>ein Team was die Abläufe verinnerlicht hat, die Technik kennt und mit den Werkzeugen umgehen kann</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Alessandro Bartsch, CTO LAWIO GmbH</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Vorausschauende Planung</li>
<li>intelligente und wissbegierige Mitarbeiter</li>
<li>offene Kommunikation / Feedback-Kultur</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Henning Pautsch, CTO immocloud GmbH</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Fokus auf die Nutzer/das Problem/die Zielgruppe. Zu häufig verliert man bei großen Projekten das eigentliche Problem aus den Augen und orientiert sich an eigenen Ideen, Wünschen, Methoden und Tools, die sich vielleicht in vorherigen Projekten bewährt haben. Hier heißt es: Regelmäßig die aktuelle Ausrichtung sowie die Methodik (gemeinsam mit dem Nutzer) hinterfragen und wenn nötig nachbessern.</li>
<li>Flexibilität/Agilität. Die IT-Welt ist geprägt von disruptiven Entwicklungen. Wer zu eng an seinem detaillierten Plan festhält, verpasst mögliche Opportunities. Neben stetiger Beobachtung des Marktes und der Bewertung neuer aufkommender Technologien und Werteverschiebungen, benötigt es die Bereitschaft die Strategie zumindest in Teilbereichen (bspw. Priorisierung einzelner Schritte) anzupassen.</li>
<li>Regeln. Kommunikation und transparente Entscheidungen. Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen sowie regelmäßige Kommunikation schärfen die gemeinsamen Ziele und die Vision. Ist die Vision nicht bei allen Projektteams oder Teammitgliedern angekommen, droht eine Abweichung die unnötige Zeit kostet. Ebenso lassen sich potentielle Risiken/Probleme früher identifizieren und lösen, sodass eine plötzliche Eskalation vermieden werden kann. Dies gilt sowohl für die interne (Projektteams), sowie für die externe (Stakeholder, Auftraggeber) Kommunikation.</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Melanie Rothe, CIO Trendence Institut GmbH</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>People</li>
<li>Vision</li>
<li>Tools</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Peyman Pouryekta, Executive Partner House of Creative Entrepreneurship</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>Klare Definitionen und Zielvorgaben</li>
<li>Team</li>
<li>Zeit Management/Lean Management</li>
</ol>
<p></div></div> <div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Pawel Herman, CTO evoach GmbH</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Was sind die 3 wichtigsten Erfolgsfaktoren bei IT-Projekten?</strong></p>
<ol>
<li>ein agiles Team, das gut zusammenarbeitet</li>
<li>klare Kommunikation mit Kunden und Produktverantwortlichen</li>
<li>robuste Bugfixing Prozessen</li>
</ol>
<p></div></div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sparen in der Krise: 5 ungewöhnliche Einspar-Potentiale für Unternehmen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-in-der-krise-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sparen-in-der-krise-unternehmen</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-in-der-krise-unternehmen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 11:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Kosteneinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Rationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesen Zeiten sind viele Unternehmen zum Sparen gezwungen. Dabei gibt es vielerlei Möglichkeiten, die die Politik Unternehmen ermöglicht. Rettungsschirme, Soforthilfen oder die Regelungen zur Kurzarbeit. Doch es gibt auch Sparpotentiale, die Unternehmen ganz unabhängig davon nutzen können. Nachdem wir Ihnen bereits Tipps zur Budgetplanung in Coronazeiten gegeben haben, fokussieren wir nun auf diese Einspar-Potentiale. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-in-der-krise-unternehmen/">Sparen in der Krise: 5 ungewöhnliche Einspar-Potentiale für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesen Zeiten sind viele Unternehmen zum Sparen gezwungen. Dabei gibt es vielerlei Möglichkeiten, die die Politik Unternehmen ermöglicht. Rettungsschirme, Soforthilfen oder die Regelungen zur Kurzarbeit. Doch es gibt auch Sparpotentiale, die Unternehmen ganz unabhängig davon nutzen können. Nachdem wir Ihnen bereits <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-oder-investieren-6-tipps-zur-budgetplanung-in-zeiten-von-corona/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zur Budgetplanung in Coronazeiten</a> gegeben haben, fokussieren wir nun auf diese Einspar-Potentiale. Der folgende Artikel gibt Inspirationen und auch ganz konkrete Ratschläge, an welchen Kostenschrauben Sie sowohl als Einzelunternehmer als auch als mittelständisches Unternehmen drehen können. Bewusst haben wir auf die Aufschiebung von Krediten und Zahlungen verzichtet, da ein späterer Schuldenberg weitere Probleme schaffen könnte.</strong></p>
<h2>(1) Wenn die Versicherung Ihnen Geld anbietet</h2>
<p>Ob Sie nur ein Firmenfahrzeug oder eine ganze Firmenflotte einsetzen, einige Versicherungen bieten Ihnen derzeit an, Ihre Kfz-Versicherung um bis zu 24 Prozent zu reduzieren. So hat das <a href="https://www.n-tv.de/ratgeber/Weniger-Kfz-Beitrag-wegen-Corona-article21704807.html" target="_blank" rel="noopener">Vergleichsportal Verivox herausgefunden, dass bei 30 Prozent weniger Nutzung bis zu 24 Prozent Rabatt möglich</a> sind. Soweit Sie derzeit das Fahrzeug nachweislich viel weniger nutzen, können Sie einen Rabatt der Versicherung beantragen.</p>
<p>Für <a href="https://www.firmenauto.de/versicherung-firmenflotten-vertrag-ruhen-lassen-wenn-firmenwagen-stehen-11156326.html" target="_blank" rel="noopener">Firmenflotten bietet sich eine Ruheversicherung</a> an. Während die Flotte still steht, können Sie die Ruheversicherung beantragen, die übrigens kostenfrei ist. Diese kann bis zu 18 Monate lang laufen. Ein weiterer Vorteil der Ruheversicherung besteht darin, dass die Kaskoschäden weiterhin in Anspruch genommen werden können, wenn am Auto zum Beispiel ein Hagelschaden entsteht. Je nach Unternehmensgröße kann hier schnell eine erfreuliche Liquiditätssteigerung erzielt werden, solange die Autos auf dem Firmengelände stehen.</p>
<h2>(2) Wenn Sie (endlich) auf die Wünsche der Mitarbeiter reagieren</h2>
<p>Vor den Corona-Zeiten war es schwierig, überhaupt neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. Nur mit tollen Zusatzprogrammen und Angeboten konnten Sie einen Teil der Bewerber überzeugen, in Ihrem Unternehmen anzuheuern. Nun können Sie das Angebot für die Mitarbeiter bewusst erweitern. Schaffen Sie großzügige Teilzeitmöglichkeiten. So reduzieren Sie die Kosten pro Mitarbeiter und erhalten Arbeitsplätze. Auch der Ausbau von Angeboten rund um unbezahlten Urlaub ist zu prüfen.</p>
<p>Prüfen Sie diese Einsparpotentiale bei der Gestaltung der Mitarbeiterprogramme:</p>
<ul>
<li>Angebot von Teilzeit-Möglichkeiten</li>
<li>Unbezahlter Urlaub</li>
<li>Vorzeitige Nutzung von Elternzeit</li>
</ul>
<h2>(3) Wenn es weh tut, Teil 1: Schöne Dinge in die Zukunft verschieben</h2>
<p>Natürlich ist die geplante und verabschiedete Gehaltserhöhung etwas, auf das sich die Belegschaft gefreut hat. In diesen Zeiten muss aber diskutierbar sein, Gehaltserhöhungen in das nächste Jahr zu verschieben. Solche Diskussionen müssen im Kleinen direkt mit den Mitarbeitern genauso wie im Großen mit Tarifparteien und Betriebsräten geführt werden. Letztlich geht es um das Überleben des Unternehmens.</p>
<h2>(4) Wenn es weh tut, Teil 2: Die Chefetage geht voran</h2>
<p>Einfacher wird Teil 1 dann zu kommunizieren sein, wenn auch die Chefetage mitzieht und sogar einen Schritt weiter geht. Anstatt nur auf die zukünftige Gehaltserhöhung zu fokussieren, erklären sich der Vorstand und die leitenden Mitarbeiter damit einverstanden, auf einen Teil des aktuellen Gehalts zu verzichten. Auch wenn es weh tut!</p>
<h2>(5) Wenn Sie sich dauerhaft „einschränken“</h2>
<p><strong> </strong>Die Einschränkung bezieht sich in diesem Fall auf die Reduktion von Büroflächen. Viele Unternehmen haben bereits flexible Arbeitsplätze eingerichtet. Derzeit haben Firmen aufgrund von Corona viele Mitarbeiter wochenlang ins Homeoffice verbannt. Mittlerweile hat man sich an die neue Situation gewöhnt und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/10-tipps-home-office-einrichtung-regeln-organisation/" target="_blank" rel="noopener">das Home-Office professionalisiert</a>. Die Führung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webkonferenzen-so-funktioniert-das-taegliche-online-meeting-im-home-office/" target="_blank" rel="noopener">perfekten Online-Konferenzen</a> zählen genauso zum Alltag wie eine bessere Selbstorganisation. Natürlich freuen sich die Mitarbeiter darauf, wieder ins Büro zu fahren &#8211; allein schon wegen dem Tapetenwechsel. Aber muss das in Zukunft noch jeden Tag sein? Banken und Telekommunikations-Unternehmen schaffen es schon heute, mit Home-Office-Regeln die Quadratmeter der verfügbaren Bürofläche zu reduzieren. Miete kostet Geld. Warum nicht jetzt die Mietkosten dauerhaft senken und nur noch einen Teil der Arbeitsplätze im Büro anbieten? Sprechen Sie jetzt mit Ihrem Vermieter. Soweit Sie als durch die Krise stark betroffenes Unternehmen bereits die Miete gestundet haben, schieben Sie nicht die kompletten Mietkosten in die Zukunft, sondern verhandeln Sie mit dem Vermieter eine kontinuierliche Reduktion der Büromietfläche.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär &#8211; Sie müssen jetzt handeln. Einige Inspirationen wie die Anfrage bei der Versicherung können Sie sofort umsetzen. Andere wie die Büroeinschränkung brauchen womöglich länger. Warten Sie nicht, sondern handeln Sie jetzt. Die Kosten, die Sie schon heute sparen können und nicht später zurückzahlen müssen, werden Ihrem Unternehmen jetzt und später entscheidend helfen. Bilden Sie im Unternehmen ein heterogenes abteilungsübergreifendes Team für die schnelle Umsetzung solcher Maßnahmen. Natürlich geht es nicht nur ums Sparen. Es geht auch darum, die richtigen Entscheidungen für die richtigen Investitionen zu treffen. Lesen Sie auch unseren Artikel <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-corona-exit-strategie-fuer-unternehmen-11-denkanstoesse/">&#8222;Die Corona Exit Strategie &#8211; 11 Denkanstöße für den Restart&#8220;.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-in-der-krise-unternehmen/">Sparen in der Krise: 5 ungewöhnliche Einspar-Potentiale für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Sparen oder Investieren? 6 Tipps zur Budgetplanung in Zeiten von Corona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 14:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[marketingbudget]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen sind bei der Verteilung ihrer Marketing Budgets sehr vorsichtig geworden. Auf der einen Seite müssen Kosten eingespart werden. Auf der anderen Seite ist die Marketing Abteilung zunehmend dafür verantwortlich, dass neuer Umsatz erzielt wird. Der folgende Artikel beleuchtet das Verhalten der Unternehmen in diesen Zeiten und gibt Empfehlungen zur optimierten Verteilung von Budgets ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-oder-investieren-6-tipps-zur-budgetplanung-in-zeiten-von-corona/">Sparen oder Investieren? 6 Tipps zur Budgetplanung in Zeiten von Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/01edf277ad5240f78909f3641cb8a765" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Viele Unternehmen sind bei der Verteilung ihrer Marketing Budgets sehr vorsichtig geworden. Auf der einen Seite müssen Kosten eingespart werden. Auf der anderen Seite ist die Marketing Abteilung zunehmend dafür verantwortlich, dass neuer Umsatz erzielt wird. Der folgende Artikel beleuchtet das Verhalten der Unternehmen in diesen Zeiten und gibt Empfehlungen zur optimierten Verteilung von Budgets in Zeiten von Corona.</strong></p>
<p>Nachdem wir bereits <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-corona-exit-strategie-fuer-unternehmen-11-denkanstoesse/" target="_blank" rel="noopener">11 Denkanstöße zum Restart der Unternehmen </a>gegeben haben, möchten wir in dieser Woche die Budgetverteilung der Firmen analysieren und bewerten. In den vergangenen Wochen haben wir viele Gespräche mit Marketingverantwortlichen und Unternehmern geführt. Immer wieder kam die Frage auf, wo in Zeiten von Corona noch Geld investiert wird und wo Budgets massiv zurückgefahren oder sogar komplett gestoppt werden. Auch die Umverteilung von Budgets von Messen in digitale Events kann man am Markt beobachten. Viele mittelständische und große Konzerne stoppen Projekte quer durch alle Abteilungen.</p>
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<p>Eines ist auch in der Krise nicht neu: Der einzige, der Geld in das Unternehmen hineinbringt, ist der Kunde. Alles andere kostet Geld. Diese Betrachtung ist deshalb so wichtig, weil sich davon sehr schnell ableiten lässt, wo das Budget investiert werden muss. In den Aufbau neuer und in den Ausbau bestehender Kundenbeziehungen. Allerdings hängt an der Kundenbeziehung weit mehr als ein Budget für Online-Marketing-Maßnahmen. Hinterfragen wir zunächst, wie sich Entscheider derzeit im Bereich der Budgetverteilung verhalten.</p>
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<h2>Aktuelle Beobachtungen im Markt zu Budgets</h2>
<h3>Ausgaben in Performance Marketing bleiben erhalten oder werden ausgebaut</h3>
<p>Der Geschäftsführer eines mittelständischen produzierenden Betriebs bringt es auf den Punkt: „Wenn wir messen können, dass die Ausgabe positiv auf unseren Umsatz einzahlt, werden diese Ausgaben erhöht!“ Die Maßnahme ist verständlich. Wenn man oben Geld reinwirft, muss unten mehr Geld rauskommen. So lange diese Rechnung funktioniert, kann man oben auch noch mehr Geld nachwerfen – zumal Performance Marketing derzeit meist günstiger ist.</p>
<h3>Social Media Budgets werden gekürzt</h3>
<p>Laut einer <a href="https://allfacebook.de/zahlen_fakten/corona-social-media-marketing-statistik" target="_blank" rel="noopener">Umfrage von Allfacebook</a> haben 21% der befragten Unternehmen ihr Social Media Budget stark gekürzt, 14% sogar komplett gestrichen. Ein Grund dafür könnte darin bestehen, dass viele Social Media Maßnahmen noch zu wenig gemessen werden. Deshalb können Unternehmen oft nicht einschätzen, ob die Social Media Aktivitäten tatsächlich einen konkreten Nutzen stiften oder sogar auf die Steigerung von Umsätzen einzahlen.</p>
<h3>Der große Verlierer heißt Brand Awareness</h3>
<p>Um die Bekanntheit der Marke zu verstärken wurden bis vor kurzem noch große Budgets bereitgestellt. Derzeit werden solche Kosten ähnlich wie bei den Social Media Budgets gekürzt und hinterfragt. „Marke muss man sich leisten können“ flüsterte uns ein Entscheider eines Softwarehauses ins Ohr. Wohl auch deshalb hat die Firma &#8222;Das Agenturcamp&#8220; bei einer <a href="https://dasagenturcamp.de/magazin/2020/04/16/draengende-fragen-neue-chancen/" target="_blank" rel="noopener">Umfrage unter Agenturen</a> festgestellt, dass die klassischen Agenturen viel stärker mit der Krise zu kämpfen haben als die Digitalagenturen. Letztere sind meistens besser messbar und stärker im Performance Marketing unterwegs.</p>
<h3>Kurzarbeit ohne Punkt und Komma</h3>
<p>Die Maßnahme der Kurzarbeit findet bei vielen Unternehmen derzeit Anwendung und wird häufig gefühlt in Anspruch genommen noch bevor eine tatsächliche Analyse notwendiger Arbeiten erfolgt ist. Ein Textil-Produzent schickte 90 Prozent der Mitarbeiter in Kurzarbeit und ist nun nicht einmal mehr in der Lage, Reportings zur aktuellen Lage zu produzieren. Solche Geschichten reihen sich aneinander. Auch ein Touristik-Unternehmen musste mit Kurzarbeit reagieren, um den Betrieb nicht sofort zu schließen. Auf der anderen Seite klagt der Geschäftsführer über mehr Arbeit denn je, schließlich habe man mit einer Flut von Kundenanfragen zu kämpfen, die nicht wissen, ob der gebuchte Urlaub nun stattfindet oder nicht. Es handelt sich fast um ein Paradoxon. Auf der einen Seite muss der Betrieb gerettet werden, indem Kosten gesenkt werden müssen. Auf der anderen Seite werden Kundenbeziehungen gefährdet, weil zu wenig Ressourcen da sind, die Anfragen beantworten können.</p>
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<h3>Messeaktivitäten der Zukunft werden hinterfragt</h3>
<p>Verständlich ist das Hinterfragen von Budgets für Messeauftritte, zumal noch niemand mit Sicherheit sagen kann, ob eine Messe in Zukunft stattfindet oder nicht. Natürlich stellen sich die Messeveranstalter auf die neue Situation ein und bieten virtuelle Messestände und ähnliche Formate an, um die Kunden zu binden. Dabei bleibt es abzuwarten, ob es nach der Krise eine Rückkehr in den vorherigen modus operandi geben wird oder nicht. Die neuen Erfahrungen, die Unternehmen jetzt machen, werden die Grundlage für die zukünftigen Entscheidungen bilden.</p>
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<h2>Empfehlungen zum richtigen Umgang mit (Marketing) Budgets in der Krise</h2>
<p>Die Einklammerung von „Marketing“ habe ich mir deshalb erlaubt, weil Marketing bis heute in den Unternehmen sehr unterschiedlich wahrgenommen und gelebt wird. Auch wenn mein BWL-Studium schon 20 Jahre her ist, so durfte ich an der Universität Köln von meinem damaligen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_K%C3%B6hler_(Wirtschaftswissenschaftler)" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Professor Richard Köhler</a> lernen, dass wir unter Marketing eine ganzheitliche und marktorientierte Unternehmensführung verstehen. Es geht so gesehen um die Betrachtung alle unternehmensweiten Prozesse, die kundenorientiert sind. Dies vorausgeschickt bewerte ich den Einsatz der Budgets nun auch über die klassische Marketing-Abteilung hinaus. Starten wir aber mit den klassischen Marketing-Budgets.</p>
<h3>1) Warum nicht alles auf Performance schießen sollte</h3>
<p>Kurzfristig ist die Lenkung der Budgets auf Performance sicherlich richtig. Allerdings sollte man bei der Betrachtung des Kunden immer die ganzheitliche Strecke – sprich die Customer Journey im Auge behalten. Wenn nur noch auf die Sales-Phase gezielt wird, blutet die Journey irgendwann aus. Neue Kunden erreichen gar nicht mehr diese Phase, weil sie nicht vorher mit Awareness und Consideration Content bespielt wurden. Darüber hinaus ist in den Zeiten, in denen viele Abstand von Werbebudgets nehmen die Platzierung von Werbung günstiger – insbesondere bei Online-Plattformen, die mit Auktionssystemen arbeiten. Je weniger auf einen Werbeplatz bieten, desto günstiger wird dieser in der Regel. Das lässt sich sowohl bei Google Ads als auch bei Social Media Ads wie Facebook Werbung nachvollziehen.</p>
<p>So gesehen kann man bei der Verteilung von Budgets sicherlich größere Teile auf Performance setzen, man sollte aber auch für Awareness, Consideration und auch Loyalty einen Teil des Budgets verwenden. Denn derzeit orientieren sich viele Entscheider nach neuer Software, neuen Dienstleistungen und Produkten. Gut, wenn sie dann auf die Ihren aufmerksam werden.</p>
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<h3>2) Vorsicht bei dem Stopp von IT-Projekten</h3>
<p>Ein Unternehmer erzählte vor kurzem, dass er alle laufenden Softwareprojekte erst einmal gestoppt hat. Hintergrund ist die zunehmende Unsicherheit im Markt. Außerdem sieht er generell IT Projekte nachgelagert, wenn es darum geht, den laufenden Betrieb zu sichern.</p>
<p>Hierzu vertrete ich eine andere Meinung. Ein genereller Stopp von IT-Projekten ist schon deshalb problematisch, da hier versteckte Folgekosten entstehen können. Bei einer Wiederaufnahme von gestoppten IT-Projekten fallen häufig ehemalige Projektmitglieder aus. Vor allem bei externen Beratern müssen sich Berater neue Projekte suchen und sind damit nicht mehr verfügbar. Somit müssen sich Projektfremde erst einmal aufwändig in bestehende Projekte einarbeiten. Dadurch entstehen zeitliche und finanzielle Aufwände, die mitunter recht hoch sind.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte man die laufenden IT Projekte erst einmal danach selektieren, welche auf die vorrangigen Unternehmensziele einzahlen. In Krisenzeiten sind das vor allem Umsatz-getriebene Ziele. Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Der einzige, der Geld in das Unternehmen hineinbringt, ist und bleibt der Kunde. Somit sollten IT Projekte, die auf die Kundenbeziehung einzahlen, priorisiert werden.</p>
<p>Wenn es um die Einsparung von Kosten geht, die noch in der Zukunft liegen, sollten außerdem IT Projekte weitergeführt werden, die sich mit Automatisierung auseinandersetzen. So bleibt das Unternehmen auch für den Fall, dass leider Mitarbeiter entlassen werden müssen, handlungsfähig. Weiterführende Informationen zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Software Lösungen finden Sie in unserem Softwarevergleich.</a></p>
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<h3>3) Die Krise als Chance nutzen – abgelutschte Phrase oder Wirklichkeit?</h3>
<p>Auf Linkedin und Facebook türmen sich die gesponserten Werbe-Beiträge, die alle versprechen, die Krise als Chance zu nutzen. Für die meisten Unternehmen wirkt dieser Aufruf befremdlich, unrealistisch und wenig hilfreich. Schließlich sind sie dabei, den Bestand des Unternehmens zu retten. Wie soll man sich in solchen Zeiten noch zusätzlich darum Gedanken machen, aus dieser Situation ein neues Geschäft aufzubauen?</p>
<p>Letztlich zwingt uns die Corona-Krise dazu, die Digitalisierung im Unternehmen so schnell wie möglich voranzutreiben. Die Digitalisierung bedingt natürlich weitere kundenbezogene IT-Projekte, sei es die Einführung von Online-Konferenz-Software für Mitarbeiter oder die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinare-erstellen-guide-ablaufplan-didaktik/" target="_blank" rel="noopener">Webinar-Technologien im Vertrieb</a>. Aber Digitalisierung ist mehr als ein IT Projekt. Es geht um Change. Es geht darum, die Menschen im Betrieb mitzunehmen. Das verlangt nach einer abgestimmten internen Kommunikation. Und gerade diese ist derzeit besonders problematisch, da auch Vorgesetzte wenig bis keine Erfahrung damit haben, digital mit ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und diese „remote“ zu führen.</p>
<p>Wir alle hatten die vergangenen Jahre viel Zeit, uns darauf vorzubereiten, Unternehmen und die Menschen Schritt für Schritt zu transformieren. Da es jetzt vor allem die Firmen trifft, die die Digitalisierung verschlafen haben, entsteht neben viel zeitlichem und emotionalem Druck auch die Chance, neue Wege zu entdecken. Neue Wege zum Kunden – wie etwa <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/">Chatbots</a> – genauso wie neue Optionen, Kosten einzusparen. Beide Aspekte sind in der Krise überlebenswichtig. Deshalb warne ich ebenso davor, die Kosten einzusparen, die meistens als erstes bei der Rationalisierung auf den Plan der Unternehmen erscheinen: Die Weiterbildungskosten.</p>
<h3></h3>
<h3>4) Sparen Sie nicht am falschen Ende</h3>
<p>Wenn Sie als Entscheider heute dazu verpflichtet sind, das Fortkommen des Unternehmens zu sichern, dann müssen Sie auch sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter mit den neuen Technologien umgehen können. Was hilft es, wenn Sie im Vertrieb ein Webinartool einführen, aber kein Vertriebsmitarbeiter weiß, wie er mit dem Tool Ihre Produkte verkaufen kann? Es geht dabei um mehr als das Drücken auf die richtigen Knöpfe in der Software. Es geht zum Beispiel um das Verständnis, wie man online Verkaufsgespräche führt. Die Verkaufslehre der neurolinguistischen Programmierung funktioniert nicht mehr eins zu eins, wenn man den Gegenüber nur bis zum Kinn über die Webcam flimmern sieht. Wir präsentiere ich Produkte in einem Webchat? Wie emotionalisiere ich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webkonferenzen-so-funktioniert-das-taegliche-online-meeting-im-home-office/" target="_blank" rel="noopener">digitale Konferenzen</a>? Diese Fragen müssen Sie sich stellen und für Ihre Mitarbeiter und für sich selbst geeignete Weiterbildungsmaßnahmen schaffen, um wettbewerbsfähig zu sein.</p>
<p>Apropos Sparen: Lernen Sie<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-in-der-krise-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener"> hier 5 ungewöhnliche Sparmaßnahmen für Unternehmen in der Krise </a>kennen.</p>
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<h3>5) Der Blick auf die Ressourcen</h3>
<p>Das <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article206685307/Coronavirus-Drei-Millionen-Arbeitslose-nach-zehn-Wochen-Stillstand.html" target="_blank" rel="noopener">Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet mit einem klaren Anstieg der Arbeitslosenzahlen</a> aufgrund von Corona. Was für die Arbeitslosen in erster Linie ein klarer Nachteil ist, kann für findige Unternehmen eine Chance sein, sich hervorragende neue Arbeitnehmer zu sichern. In den vergangenen Jahren hatte Deutschland mit Vollbeschäftigung zu kämpfen – wobei sich der Kampf auf den War for Talents bezieht. In Zukunft müssen sich möglicherweise wieder Arbeitnehmer um einen Job beim Arbeitsgeber bemühen und nicht umgekehrt. So ergibt sich jetzt die Chance, proaktiv Top-Arbeitskräfte zu finden und zu binden.</p>
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<h3>6) Zeit für Strategie</h3>
<p>Wenn nicht jetzt, wann dann? Mit diesem Hit hat die Kölner Band „<a href="https://hoehner.com/" target="_blank" rel="noopener">Höhner</a>“ die Handball-Nationalmannschaft zu ihrem Weltmeistertitel begleitet. Rockefeller hat mal gesagt: Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen. In der Tat ist diese besondere Zeit dazu geeignet, sich mit geeigneten Partnern im Unternehmen zurückzuziehen und Zeit damit zu verbringen, eine Strategie zu entwickeln, wie man aus dieser Krise das Beste machen kann. Hier sind den Ideen keine Grenzen gesetzt. Warum sollte man nicht Kompetenzen, die im Unternehmen zu finden sind nutzen, um völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln? Hier gilt es insbesondere, die eigenen Assets zu bewerten und zu hinterfragen, inwieweit diese für neue Themen nutzbar sind. Raus aus dem Hamsterrad. Die Scheuklappen müssen weg. Nutzen Sie diese Zeit, um neu zu denken. Und noch einen Tipp: Holen Sie sich dazu vielleicht auch ein paar Menschen an den Tisch, die aus anderen Bereichen kommen als Sie und Ihr Unternehmen, auch wenn Sie dafür ein wenig Ihres Budgets einsetzen müssen. Und der Tisch kann durchaus auch mal virtuell sein – so fangen Sie schon an, an den Reisekosten zu sparen.</p>
<p>Kommen Sie gut durch diese Zeit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-oder-investieren-6-tipps-zur-budgetplanung-in-zeiten-von-corona/">Sparen oder Investieren? 6 Tipps zur Budgetplanung in Zeiten von Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Corona Exit Strategie für Unternehmen &#8211; 11 Denkanstöße für den Restart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 13:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Corona Exit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Politiker und Unternehmer fordern eine schrittweise Rückkehr zur Normalität. Schulen sollen schrittweise geöffnet werden, das wirtschaftliche und soziale Leben wieder in kleinen Schritten Richtung Normalität zurückgeführt werden. Aber wie können Unternehmen konkret vorgehen? Wie wird der Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten organisiert? Der folgende Artikel gibt Empfehlungen und Hinweise, wie Unternehmen die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/die-corona-exit-strategie-fuer-unternehmen-11-denkanstoesse/">Die Corona Exit Strategie für Unternehmen &#8211; 11 Denkanstöße für den Restart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/c189076a6230491bab04a1d6abb67647" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Immer mehr Politiker und Unternehmer fordern eine schrittweise Rückkehr zur Normalität. Schulen sollen schrittweise geöffnet werden, das wirtschaftliche und soziale Leben wieder in kleinen Schritten Richtung Normalität zurückgeführt werden. Aber wie können Unternehmen konkret vorgehen? Wie wird der Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten organisiert? Der folgende Artikel gibt Empfehlungen und Hinweise, wie Unternehmen die Normalität wiederherstellen können.</strong></p>
<p>Die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/coronavirus-was-wirtschaftsweise-zur-exit-strategie-sagen-a-1306225.html" target="_blank" rel="noopener">sprechen sich für eine Wiederöffnung der Unternehmen aus</a>, soweit sie die gesundheitsrelevanten Richtlinien einhalten können. Christoph Keese, Geschäftsführer der Axel Springer hy GmbH, <a href="https://www.linkedin.com/posts/christophkeese_back-to-business-durch-safer-work-activity-6654030574438625281-zEMX" target="_blank" rel="noopener">spricht von „Safer Work“</a> und zieht Parallelen zum Aidsvirus und dem etablierten Konzept des  „Safer Sex“. Er fordert von Unternehmen die Schaffung einer sicheren Arbeitsumgebung und wünscht sich einen stärkeren Wissensaustausch zum aktuellen Thema.</p>
<p>Distanz und Hygiene sind demnach neu geschaffene Standards, die wir <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/10-tipps-home-office-einrichtung-regeln-organisation/" target="_blank" rel="noopener">im Home Office pflegen</a> und die auch bei einer Wiederbelebung der Büroräume erhalten bleiben müssen. Die folgenden Empfehlungen richten sich hauptsächlich auf die Schaffung und Einhaltung von gesundheitsrelevanten Rahmenbedingungen, die ein wenig über die allseits bekannten Ratschläge von Desinfektionsspray und Aufklärung über Handwasch-Prozesse hinausgehen. Darüber hinaus ergänzen auch betriebswirtschaftliche Überlegungen die Liste der Empfehlungen für eine Corona Exit Strategie für Unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>1)     Die Ab-Teilung der Abteilung</h2>
<p>Für Schulen wird bereits diskutiert, ob Klassen jeweils hälftig aufgeteilt werden, also eine Klasse morgens uns die andere nachmittags beschult wird. Diese „Ab-Teilung“ ist auch für Firmen-Abteilungen realisierbar. Ob nun nach dem Vorbild der Schulen alle Mitarbeiter über mehrere Kernarbeitszeiten auf vormittags und nachmittags verteilt werden oder feste Home- und Büro-Tage gelten sollen – die Reduktion der Zahl gleichzeitig im Betrieb anwesenden Personen ist in vielen Fällen möglich. Wenn viele Unternehmen diese Lösungen einführen, werden zusätzlich Spitzenbelastungen Straßen und der öffentliche Nahverkehr entlastet, was die Ansteckungsgefahr weiter eindämmen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>2)     50% Home Office vorerst Dauerlösung?</h2>
<p>Laut W&amp;V sind <a href="https://www.wuv.de/karriere/sechs_prognosen_zur_arbeitswelt_nach_corona" target="_blank" rel="noopener">rund 40 Prozent der deutschen Arbeitsplätze für Home Office</a> geeignet. Nicht jedes Unternehmen kann es sich leisten, seine Mitarbeiter auch für die nächsten Wochen und Monate komplett ins Home Office zu schicken, aber vielleicht einen Teil? Vielleicht sogar die Hälfte? Jedes Unternehmen, dass diese Option hat, sollte den Einsatz prüfen. Betriebswirtschaftlich mag dies auch von Vorteil sein, wenn jede Form von Reisekosten vorerst entfällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>3)     Die Frage der Abteilung: Muss und Kann</h2>
<p>Müssen sofort alle Abteilungen gleichzeitig wieder im Unternehmen starten? Die Buchhaltung? Der Einkauf? Die Marketing-Abteilung? Die Produktion? Die Geschäftsleitung sollte bei jeder Abteilung zwischen „Muss“ und „Kann“ unterscheiden. Danach kann ein schrittweiser Plan entwickelt werden, welche Abteilung als erstes wieder die Bürostühle besetzen soll und welche erst zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehrt. Achtung: Hierbei ist aber eine umsichtige interne Kommunikation notwendig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>4)     Die Vernetzung mit Lieferanten und Kunden</h2>
<p>Bei „Muss“ und „Kann“ sollte auch berücksichtigt werden, inwieweit Arbeitsprozesse mit den Prozessen bei Kunden und Lieferanten ineinandergreifen. Wenn ich beim Lieferanten noch gar nicht neu disponieren kann, weil er vielleicht in einem Land sitzt, das die Beschränkungen noch nicht aufgelöst hat, muss ich auch nicht die Einkaufsabteilung in vollem Umfang einspannen. Ebenso muss der Vertrieb und das Marketing-Team erst für neue Kundenpotentiale sorgen, wenn das nicht bereits <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-strategie-leitfaden-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">mit Hilfe von Webinar-Strategien</a> oder anderen Instrumenten aus dem Home-Office erfolgte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>5)     Video-Konferenzen: Gelebter Standard auch im Office</h2>
<p>Das Prinzip der Distanz kann auch im Office weitergelebt werden. Selbst wenn der Kollege im Büro nebenan sitzt, muss ich nicht unbedingt für jedes Gespräch zu ihm oder ihr laufen. Auf dem Büroflur vermeide ich so die Nähe zu anderen Flur-Läufern und die Türklinken fremder Büros muss ich auch nicht herunterdrücken. So bleibe ich in meinem Büro und telefoniere mit dem Kollegen über das Video-Konferenz-Tool – übrigens gilt das für 1:1 Meetings ebenso wie für größere Konferenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>6)     Die Bewerbung für das Konferenz-Zimmer</h2>
<p>Noch eine Schippe drauflegen können Sie mit einer Erschwerung bei der Buchung von Konferenzzimmern. Wo in der Vergangenheit in den Büroetagen deutscher Konzerne die Konferenz-Zimmer wochenlang ausgebucht waren, sollte tunlichst vermieden werden, diese wieder von morgens bis abends durchzubuchen. Natürlich können Sie auch die Nutzung der Zimmer komplett untersagen oder zumindest die Anzahl der Teilnehmer massiv einschränken. Machen Sie sich die Meeting-Regel von Amazon Chef Bezos zunutze. Er lässt kein Meeting zu, bei dem die Anzahl der Teilnehmer nicht von zwei Pizzas satt werden konnten.  Alternativ machen Sie es den Mitarbeitern schwerer, einen Konferenzraum zu buchen. Jeder muss dazu eine Checkliste durchlaufen und diese abhaken sowie vor einer Buchung eigenhändig unterzeichnen. Folgende Fragen sollten zum Beispiel auf einer solchen Checkliste stehen:</p>
<ul>
<li>Ist das Meeting online nicht durchführbar?</li>
<li>Falls nicht, nennen Sie bitte Gründe.</li>
<li>Bietet der Meeting-Raum genug Platz, so dass zwischen jedem Teilnehmer zwei unbesetzte Plätze sind?</li>
<li>Wurde genug Zeit dafür eingeplant, dass der Meeting-Raum durch den Bucher vorbereitet werden kann, so dass das Meeting sofort startet?</li>
<li>Ist die Zeit des Meetings auf das absolut mögliche Minimum begrenzt?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>7)     Masken-Kultur</h2>
<p>Womöglich wird das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit in Kürze Pflicht. Warum hier nicht vorgreifen und im Betrieb das Tragen von Masken am Arbeitsplatz als neue Betriebskultur etablieren? Sicher lassen sich hier verschiedene Abstufungen des Maskentragens definieren. Im Einzelbüro muss das Tragen ebenso wenig Pflicht sein wie für bereits genesene Corona-Patienten, die ihre Antikörper durch einen Test nachweisen können. Auf allen Fluren, auf WCs und an den Stellen, wo viele potentielle Mitarbeiter verkehren, sollte eine Maske aber angezogen werden. Bleibt nur die Frage, wer die Masken beschafft. Im Zweifelsfall ist das die moralische Pflicht des Arbeitgebers, dem hier die Möglichkeit obliegt, die Maske im Corporate Design anfertigen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>8)      (K)alter Kaffee – So wie früher</h2>
<p>Ich kann mich noch daran erinnern, als ich Mitte der 90iger meine ersten beruflichen Erfahrungen in einer Buchhaltungsabteilung sammelte. In jedem Büro stand eine kleine Kaffeemaschine auf einer der umlaufenden Fensterbänke. Ob in der Registratur, im Verkaufsraum, in der Einkaufsabteilung oder sonst wo. Natürlich sind wir alle verwöhnt von der teuren Großkaffeemaschine in der Kantine. In diesen Zeiten sollten sich die CEOs fragen, ob der Invest in ein paar kleine Kaffeemaschinen sinnvoll ist und stattdessen die Kantinen noch so lange geschlossen werden, bis der Virus im Griff ist. Mit der Bestellung von Essen kennen sich die Mitarbeiter bereits aus. Auch das Mitbringen von eigenen Lunchpaketen oder einem gesunden Joghurt ist sinnvoll, zumal letzter auch die unproduktive Müdigkeit nach dem Mittagessen entscheidend bremsen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>9)     Gesundheitskontrolle schon vor dem Büro</h2>
<p>Zu Beginn der Corona-Krise in Deutschland zeigte der WDR im Fernsehen ein Unternehmen, bei dem der Hausmeister im Eingangsbereich jeden Mitarbeiter vor dem Betreten des Firmengebäudes mit einem Fieber-Thermometer empfing. Erst wenn der Mitarbeiter kein Fieber aufwies, durfte er zu seinem Arbeitsplatz. Einen ähnlichen Weg nimmt auch die <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Corona-Datenspende.html" target="_blank" rel="noopener">Corona-App vom RKI</a>, die unter anderem die Temperatur über Wearables prüft.</p>
<p>Womöglich könnte man Mitarbeiter auch dazu bewegen, selbst Fieber zu messen und es in einem Online-Protokoll einzutragen, bevor das Haus oder die Wohnung verlassen wird. Der Umgang und die Achtsamkeit mit dem eigenen Gesundheitszustand wird so gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>10) Die (Re-)Fokussierung auf Umsatzbringer</h2>
<p>Bei der Wiederaufnahme der betrieblichen Tätigkeiten ist neben allen gesundheitlichen Bedingungen auch der betriebswirtschaftliche Fokus wichtig. Unternehmen wissen, von welchen Kernprodukten und –Dienstleistungen deren Umsatz und Gewinn abhängig sind. Gemäß dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paretoprinzip" target="_blank" rel="noopener">Paretoprinzip (80-zu-20-Regel)</a> werden bei vielen Unternehmen mit 20 Prozent der Aufwände 80 Prozent der Ergebnisse und damit der Umsätze erwirtschaftet. Diese 20 Prozent der Kerntätigkeiten sind, soweit dies möglich ist, in der Wiederaufnahme der Tätigkeiten zu priorisieren. Lesen Sie auch unseren weiterführenden <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/sparen-oder-investieren-6-tipps-zur-budgetplanung-in-zeiten-von-corona/" target="_blank" rel="noopener">Artikel zur Optimierung von Budgets in Zeiten der Krise</a>.</p>
<h2>11) Das (digitale) Lernen fördern</h2>
<p>In Rezessionen kürzen Unternehmen fast immer als erstes ihre Kosten im Bereich der Weiterbildung. Das daraus entstehende Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der Firma dürfte hinreichend bekannt sein. Dank Digitalisierung stehen heute viel mehr Möglichkeiten für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter zur Verfügung als früher. Außerdem sind die Kosten für digitale Trainings meist günstiger, zumal schon die Reisekosten wegfallen. Aus den genannten Gründen sollte die Weiterbildung der Mitarbeiter auch in Corona-Zeiten nicht zu kurz kommen. Wir merken auf unserem Magazin ein verstärktes Interesse für E-Learning. Zum einen wird unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/e-learning-12-learning-management-systeme-2019-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Softwarevergleich zu Learning Management Systemen</a> stärker heruntergeladen. Zum anderen verzeichnen wir einen höheren Leseranteil bei unserem <a href="https://www.contentmanager.de/webinare/" target="_blank" rel="noopener">Webinarkalender</a>. Interesse für die digitale Weiterbildung ist somit in ausreichender Form vorhanden. Klasse wäre es, wenn die Weiterbildung auch von den Unternehmen unterstützt und begleitet wird.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/die-corona-exit-strategie-fuer-unternehmen-11-denkanstoesse/">Die Corona Exit Strategie für Unternehmen &#8211; 11 Denkanstöße für den Restart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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