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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Facebook Ads: die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 11:52:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook ist nicht nur ein soziales Netzwerk, sondern längst eine der wichtigsten Plattformen für Unternehmen, die ihre Zielgruppen digital erreichen möchten. Mit über drei Milliarden aktiven Nutzer:innen weltweit bietet Facebook eine enorme Reichweite und – noch viel wichtiger – hochpräzise Targeting-Optionen. Unternehmen jeder Größe können ihre Produkte oder Dienstleistungen gezielt jenen Menschen präsentieren, die sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/">Facebook Ads: die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/ab7dd18a83ad4710972b807e96dffbaa" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="823" data-end="1512"><strong>Facebook ist nicht nur ein soziales Netzwerk, sondern längst eine der wichtigsten Plattformen für Unternehmen, die ihre Zielgruppen digital erreichen möchten. Mit über drei Milliarden aktiven Nutzer:innen weltweit bietet Facebook eine enorme Reichweite und – noch viel wichtiger – hochpräzise Targeting-Optionen. Unternehmen jeder Größe können ihre Produkte oder Dienstleistungen gezielt jenen Menschen präsentieren, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dafür interessieren. Auch für Einsteiger:innen ist Facebook attraktiv, weil sich bereits mit kleinen Budgets beachtliche Ergebnisse erzielen lassen. Wir erklären Dir die Grundlagen von Facebook Ads und haben unseren Experten Frank Mühlenbeck nach Praxistipps gefragt.</strong></p>
<h2 class="" data-start="1514" data-end="1545">Was genau sind Facebook Ads?</h2>
<p class="" data-start="1547" data-end="2362"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/">Facebook</a> Ads sind bezahlte Anzeigenformate, die im Newsfeed, in Stories, im Messenger oder auch außerhalb von Facebook über das sogenannte <a href="https://www.facebook.com/business/marketing/audience-network" target="_blank" rel="nofollow noopener">Audience Network</a> ausgespielt werden. Die Möglichkeiten der Anzeigengestaltung sind vielfältig: von einfachen Bildern über Videos bis hin zu interaktiven Karussells und Sammlungen. Der größte Vorteil von Facebook Ads liegt jedoch nicht in den Formaten selbst, sondern in der Art und Weise, wie gezielt Nutzer angesprochen werden können. Anders als klassische Werbung bietet Facebook die Möglichkeit, Werbung exakt nach Alter, Geschlecht, Interessen, Verhaltensweisen und sogar Lebensereignissen auszurichten. Das bedeutet: Wer clever segmentiert, spricht seine potenziellen Kunden dort an, wo sie wirklich erreichbar sind – und zwar zur richtigen Zeit und im richtigen Kontext.</p>
<h2 class="" data-start="2364" data-end="2409">Deine Basis: Der Facebook Business Manager</h2>
<p class="" data-start="2411" data-end="3195">Bevor Du Deine erste Anzeige schalten kannst, musst Du ein zentrales Verwaltungstool einrichten: den Facebook Business Manager, inzwischen Teil der Meta Business Suite. Hier laufen alle Fäden zusammen – von der Verwaltung Deiner Facebook-Seiten und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/">Instagram</a>-Profile bis hin zur Steuerung von Werbekonten, Zahlungsmethoden und Zielgruppenlisten. Die Einrichtung ist denkbar einfach: Über <a class="" href="https://business.facebook.com/" target="_new" rel="noopener" data-start="2799" data-end="2854">business.facebook.com</a> legst Du ein kostenloses Unternehmenskonto an, verknüpfst Deine bestehende Facebook-Seite und legst ein Werbekonto an oder übernimmst ein bereits vorhandenes. Innerhalb der Business Suite kannst Du zudem Zugriffsrechte für verschiedene Teammitglieder vergeben – eine enorme Erleichterung, wenn mehrere Personen an Deinen Kampagnen arbeiten. Ob Du auf Instagram oder auf Facebook Deine Anzeigen spielen möchtest, kommt auf Deine Zielgruppe an: Die beiden Plattformen unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Publikum. Auf Facebook tummeln sich eher Nutzer:innen jenseits der 40 Jahre, auf Instagram eher darunter. Und dann gibt es natürlich noch TikTok mit einer noch jüngeren Zielgruppe. Beide sozialen Medien sollte man bespielen, wenn das Hauptziel der Kampagne Reichweite und Markenbekanntheit sind.</p>
<h2 class="" data-start="3197" data-end="3244">Kampagnenziele verstehen und sinnvoll wählen</h2>
<p class="" data-start="3246" data-end="4116">Ein zentrales Element bei der Erstellung einer Facebook-Kampagne ist die Wahl des richtigen Kampagnenziels. Facebook unterscheidet dabei verschiedene Zielrichtungen: Soll Deine Anzeige primär Aufmerksamkeit erzeugen, also Markenbekanntheit steigern? Möchtest Du Nutzer:innen auf Deine Website lotsen, Interaktionen auf Deinen Beiträgen steigern oder konkrete Conversions wie Verkäufe oder Newsletter-Anmeldungen erzielen? Jedes dieser Ziele beeinflusst, wie Facebook Deine Anzeigen ausspielt und an wen sie bevorzugt ausgeliefert werden. Daher ist es essenziell, von Anfang an klar zu definieren, was Du mit Deiner Kampagne erreichen möchtest. Viele Einsteiger:innen begehen den Fehler, mehrere Ziele gleichzeitig anzustreben – das führt meist zu höheren Kosten und schlechteren Ergebnissen. Stattdessen empfiehlt es sich, für jedes Ziel eine eigene, fokussierte Kampagne anzulegen.</p>
<h3 data-start="3246" data-end="4116"><em><strong>Was würdest Du einem Unternehmen raten, das mit einem sehr kleinen Werbebudget startet?<br />
</strong></em></h3>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36751 size-thumbnail alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck.png 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Unternehmen mit kleinem Budget sollten sich erst einmal auf das Wesentliche konzentrieren. Das bedeutet, erst einmal möglichst wenige Kampagnen zu starten mit wenigen Anzeigengruppen. Mehrere Visuals auszuprobieren und ihre Leistung zu messen, kann außerdem starke Designs und Themen herauskristallisieren. Auch eine größere Zielguppe kann am Anfang durchaus sinnvoll sein. Am meisten Interaktion und Aufmerksamkeit erzielen erfahrungsgemäß Videos. Hier etwas mehr Zeit in die Produktion der Werbeanzeige zu investieren, kann sich am Ende also durchaus lohnen.<cite class="vw-quote-cite">Frank Mühlenbeck, Geschäftsführer Digital Diamant GmbH</cite></div>
<h2 class="" data-start="4118" data-end="4177">Zielgruppen richtig definieren: Der Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p class="" data-start="4179" data-end="5118">Der wahre Erfolgsfaktor bei Facebook Ads liegt im präzisen Targeting. Facebook bietet zahlreiche Optionen, um Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/">Zielgruppe</a> möglichst genau einzugrenzen. Du kannst Nutzer:innen nach demografischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht oder Wohnort auswählen, aber auch nach Interessen wie „Fitness“, „Nachhaltigkeit“ oder „Technologieaffinität“. Besonders leistungsstark sind sogenannte Custom Audiences: Hier kannst Du beispielsweise eine Liste bestehender Kund:innen hochladen oder Nutzer:innen ansprechen, die Deine Website besucht oder Deine App genutzt haben. Noch einen Schritt weiter gehen Lookalike Audiences, bei denen Facebook automatisch neue Nutzer:innen findet, die Deinen bestehenden Kund:innen ähnlich sind. Gerade für Unternehmen, die ihre Reichweite effizient erweitern möchten, sind diese Funktionen Gold wert. Allerdings solltest Du Deine Zielgruppen weder zu breit noch zu eng fassen – das richtige Maß entscheidet über den Erfolg Deiner Kampagnen.</p>
<h2 class="" data-start="5120" data-end="5155">Die Kunst der Anzeigengestaltung</h2>
<p class="" data-start="5157" data-end="6047">Eine ansprechende Anzeige ist das Herzstück jeder erfolgreichen Facebook-Kampagne. Im Newsfeed konkurrierst Du mit unzähligen anderen Inhalten um die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen. Deshalb muss Deine Anzeige auf den ersten Blick überzeugen. Ein starkes, visuell ansprechendes Bild oder Video ist der erste Türöffner. Auch der Text spielt eine entscheidende Rolle: Er sollte kurz, klar und prägnant sein, den Mehrwert Deines Angebots direkt kommunizieren und mit einem eindeutigen <strong>Call-to-Action</strong> abschließen. Gerade auf mobilen Geräten – die bei Facebook den Großteil der Nutzung ausmachen – zählt eine schnelle, visuelle Ansprache. Facebook empfiehlt, nicht mehr als 20 % Text im Bild zu verwenden, da zu viel Text die Reichweite Deiner Anzeige negativ beeinflussen kann. Kleine Optimierungen bei Bildausschnitt, Farben oder Schlagwörtern können große Unterschiede bei der Performance bewirken.</p>
<h3 data-start="5157" data-end="6047"><em><strong>Welche Rolle spielt die kreative Gestaltung von Facebook Ads? Gibt es Elemente, die unbedingt beachtet werden sollten?</strong></em></h3>
<p data-start="5157" data-end="6047"><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36751 size-thumbnail alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck.png 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Wie überall sonst müssen Visuals auch in den Facebook Ads Eyecatcher sein. Wenig Text und ein aufmerksamkeitsstarkes Bild sind also die Devise. Mehrere Visuals in einer Anzeige oder Anzeigengruppe können außerdem für mehr Impressions und Klicks sorgen. Bei der Erstellung von Visuals muss zudem das Placement bedacht werden, denn hier eignen sich verschiedene Formate (1:1/4:3 Feed, 9:16 Reels). Und auch <a href="https://www.facebook.com/business/help/980593475366490?id=1240182842783684" target="_blank" rel="noopener">Safezones</a> sind ein wichtiges Stichwort: Hierbei spricht man von Bereichen im Bild, die von Text-Overlays wie z.B. Untertiteln überdeckt werden können. Hier sollten dementsprechend keine essenziellen Bestandteile des Visuals platziert sein.<cite class="vw-quote-cite">Frank Mühlenbeck, Geschäftsführer Digital Diamant GmbH</cite></div></p>
<h2 class="" data-start="6049" data-end="6080">Budgetierung und Zeitplanung</h2>
<p class="" data-start="6082" data-end="6915">Facebook Ads bieten Dir volle Flexibilität bei der Budgetverwaltung. Du kannst sowohl ein Tagesbudget als auch ein Gesamtbudget für die Laufzeit Deiner Kampagne festlegen. Gerade Einsteiger:innen empfiehlt es sich, zunächst mit einem kleinen Budget zu starten und erste Erfahrungen zu sammeln, bevor sie größere Summen investieren. Zudem hast Du die Möglichkeit, den Zeitpunkt der Anzeigenschaltung genau zu steuern. Beispielsweise kannst Du Deine Anzeigen nur an bestimmten Wochentagen oder zu bestimmten Uhrzeiten ausliefern lassen, je nachdem, wann Deine Zielgruppe am aktivsten ist. Besonders hilfreich ist die Funktion der Kampagnenbudget-Optimierung, bei der Facebook automatisch die leistungsstärksten Anzeigengruppen bevorzugt mit Budget versorgt. So nutzt Du Dein Werbegeld effizienter, ohne ständig manuell eingreifen zu müssen.</p>
<p data-start="6082" data-end="6915"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-36754 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Anzeige-700x394.jpg" alt="" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Anzeige-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Anzeige-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Facebook-Anzeige-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2 class="" data-start="6917" data-end="6968">Erfolgsmessung: Auf diese Kennzahlen kommt es an</h2>
<p class="" data-start="6970" data-end="7781">Nur wer seine Kampagnen regelmäßig analysiert, kann seine Facebook Ads nachhaltig verbessern. Zu den wichtigsten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">Kennzahlen</a> gehören die Klickrate (CTR), die zeigt, wie viele Nutzer:innen auf Deine Anzeige reagieren, sowie die Kosten pro Klick (CPC), die Dir Auskunft darüber geben, wie effizient Deine Anzeigen sind. Besonders spannend ist die Conversion-Rate, die aufzeigt, wie viele Nutzer:innen die gewünschte Aktion – etwa einen Kauf oder eine Anmeldung – tatsächlich ausführen. Auch der Return on Ad Spend (ROAS) ist eine entscheidende Kennzahl, um den wirtschaftlichen Erfolg Deiner Kampagnen zu bewerten. Nutze die umfangreichen Berichtsfunktionen in der Meta Business Suite, um gezielt zu analysieren, welche Anzeigen, Zielgruppen oder Platzierungen besonders gut funktionieren und wo Optimierungspotenzial besteht.</p>
<h3 data-start="6970" data-end="7781"><em><strong>Wie kann ein Einsteiger die Performance seiner ersten Facebook-Kampagnen sinnvoll analysieren und verbessern? Auf welche Kennzahlen sollte man besonders achten?</strong></em></h3>
<p data-start="6970" data-end="7781"><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36751 size-thumbnail alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/04/Frank-Muehlenbeck.png 400w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Das kommt ganz auf das gewählte Kampagnenziel an. Für den Anfang ist der Aufbau von Reichweite und Bekanntheit der eigenen Marke wichtig (Reichweiten Ads/Traffic Ads). Wichtige KPIs für dieses Ziel sind Reichweite und Interaktionen (besonders Link-Klicks).<cite class="vw-quote-cite">Frank Mühlenbeck, Geschäftsführer Digital Diamant GmbH</cite></div></p>
<h2 class="" data-start="7783" data-end="7842">Typische Fehler vermeiden und schneller Erfolge erzielen</h2>
<p class="" data-start="7844" data-end="8620">Viele Einsteiger:innen machen bei Facebook Ads ähnliche Fehler. Einer der häufigsten ist es, Zielgruppen zu allgemein zu definieren oder auch zu stark zu präzisieren und somit unnötig Budget zu verschwenden. Ebenso problematisch sind schlecht formulierte Anzeigen, die keinen klaren Mehrwert kommunizieren. Auch keine Varianten zu testen, kann ein Fehler sein. Schon kleine Veränderungen im Anzeigentext oder Bildmaterial können große Unterschiede in der Performance bewirken. Deshalb solltest Du konsequent A/B-Tests durchführen und Deine Kampagnen laufend optimieren. Facebook Ads sind kein Selbstläufer – sie erfordern kontinuierliche Aufmerksamkeit, Analyse und Anpassung. Doch der Aufwand lohnt sich: Mit etwas Erfahrung kannst Du Deine Ergebnisse signifikant verbessern und echte Wettbewerbsvorteile erzielen.</p>
<h2 class="" data-start="8622" data-end="8673">Fazit: Mit Facebook Ads erfolgreich durchstarten</h2>
<p class="" data-start="8675" data-end="9213">Facebook Ads bieten Einsteiger:innen eine ideale Möglichkeit, gezielt und effektiv neue Kund:innen zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen auszubauen. Mit einer sauberen Einrichtung, klarem Kampagnenziel, präzisem Targeting und ansprechender Anzeigengestaltung legst Du den Grundstein für erfolgreiche Kampagnen. Lass Dich von ersten Hürden nicht entmutigen. Wer strukturiert vorgeht, testet und lernt, wird mit Facebook Ads sehr gute Erfolge erzielen.</p>
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		<title>Postingzeiten – Wann solltest Du Deine Beiträge veröffentlichen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 11:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wahl der richtigen Postingzeiten ist ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Social-Media-Strategie. Selbst die besten Inhalte können unbeachtet bleiben, wenn sie zur falschen Zeit veröffentlicht werden. Aber wann ist die beste Zeit, um sicherzustellen, dass Deine Zielgruppe Deinen Beitrag sieht und darauf reagiert? In diesem Artikel erfährst Du, warum Timing wichtig ist, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/9256fb460c4a4a4b990bcbe23164342d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Wahl der richtigen Postingzeiten ist ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Social-Media-Strategie. Selbst die besten Inhalte können unbeachtet bleiben, wenn sie zur falschen Zeit veröffentlicht werden. Aber wann ist die beste Zeit, um sicherzustellen, dass Deine Zielgruppe Deinen Beitrag sieht und darauf reagiert? In diesem Artikel erfährst Du, warum Timing wichtig ist, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es dazu gibt und wie Du Deine Strategie optimieren kannst.</strong></p>
<h2>Gibt es die idealen Postingzeiten?</h2>
<p>Um es schnell zu machen: Nein. Aber bevor Du jetzt direkt abschaltest, es gibt bestimmte Zeiträume, an denen mehr Menschen online sind und deswegen die Chance, dass sie mit Deinem Beitrag interagieren, steigt. Social Media lebt von der Interaktion. Ob Likes, Kommentare oder Shares – diese Engagements signalisieren den Algorithmen der Plattformen, dass Dein Inhalt relevant ist. Je mehr Menschen direkt nach der Veröffentlichung mit Deinem Beitrag interagieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Algorithmen ihn weiteren Nutzer:innen anzeigen.</p>
<p>Das Timing spielt dabei eine Schlüsselrolle. Veröffentlichst Du Deinen Beitrag, wenn Deine Zielgruppe nicht online ist, werden weniger Menschen ihn sehen. Die Folge: geringeres Engagement und weniger Reichweite.</p>
<p>Ein weiterer Faktor ist das Verhalten der Nutzer:innen. Menschen nutzen Social Media oft zu bestimmten Zeiten, beispielsweise morgens während des Frühstücks, in der Mittagspause oder abends, wenn sie entspannen. Veröffentlichungen außerhalb dieser „Spitzenzeiten“ können dazu führen, dass Dein Beitrag in der Flut anderer Inhalte untergeht. Also gibt es vielleicht keine perfekte Postingzeit, aber es gibt eindeutig ungünstige Zeiten zum Posten. Und wenn Du die schlechten Zeiten kennst, ergeben sich automatisch auch gute Phasen.</p>
<h2>Die Wissenschaft hinter den Postingzeiten</h2>
<h3><strong>1. Tageszeiten und Nutzergewohnheiten</strong></h3>
<p>Die meisten Menschen sind zu festen Zeiten aktiv. Morgens zwischen 9:00 und 11:00 Uhr checken viele ihre sozialen Netzwerke, um sich über aktuelle Themen zu informieren oder die neuesten Beiträge zu sehen. Nachmittags, während der Mittagspause, und abends, zwischen 18:00 und 21:00 Uhr, ist die Aktivität erneut hoch.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass diese Zeiten oft von den natürlichen Routinen der Menschen bestimmt werden. Während der Morgen oft als „Aufwärmphase“ für den Tag dient, nutzen viele ihre Mittagspause, um kurz in die sozialen Medien zu schauen. Der Abend hingegen ist die Zeit, in der sich die meisten zurücklehnen und entspannen – eine perfekte Gelegenheit, Deine Inhalte zu konsumieren. So die Theorie.</p>
<h3><strong>2. Die besten Tage für Social Media</strong></h3>
<p>Wir reden viel von Tageszeiten, doch nicht jeder Wochentag ist gleich. Studien zeigen, dass Dienstag, Mittwoch und Donnerstag oft die höchsten Engagement-Raten haben. Montag wird von vielen als „Start in die Woche“ genutzt, während der Freitag oft von den Vorbereitungen fürs Wochenende geprägt ist.</p>
<p>Am Wochenende hingegen hängt die Aktivität stark von der Plattform ab. Während <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>-Nutzer:innen auch samstags und sonntags aktiv sind, zeigt <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> hier oft einen deutlichen Rückgang. Die Hintergründe sind klar: Instagram wird stärker für private Aktivitäten genutzt, während LinkedIn vor allem im beruflichen Kontext relevant ist.</p>
<h2>Plattformen im Vergleich – Die Postingzeiten ändern sich</h2>
<h3><strong>Instagram</strong></h3>
<p>Instagram ist eine Plattform, die von visuellen Inhalten lebt. Laut der <a href="https://buffer.com/resources/when-is-the-best-time-to-post-on-instagram/" target="_blank" rel="nofollow noopener">kürzlich veröffentlichten Buffer-Analyse</a> sind die besten Zeiten für Posts nachmittags unter der Woche. So wurde meist mit Beiträgen um 15 Uhr interagiert. Hierzu ist aber zu sagen, dass diese Posts nicht um Punkt 15 Uhr veröffentlicht wurden, sondern lediglich die Interaktion zunahm. Das heißt: Am besten kurz vorher, sodass alles bereit für den Peak ist. Am Wochenende sieht das Ganze schon wieder anders aus. Zum einen ist allgemein die Reichweite an Samstag und Sonntag geringer, zum anderen sind die Peak-Zeiten später. So wird 18 Uhr an diesen beiden Tagen zur Top-Zeit. Hierzu muss gesagt werden, dass Buffer die eigenen Beiträge ausgewertet hat. Also ist diese Analyse vor allem für B2B-Unternehmen aussagekräftig.</p>
<p>Übrigens: Der beste Tag zum Posten ist laut Analyse der Freitag und das best-performing Format Reels.</p>
<h4><strong>LinkedIn</strong></h4>
<p>LinkedIn richtet sich vor allem an Berufstätige. Daher ist die Aktivität während der Arbeitswoche am höchsten. Zwischen 8:00 und 10:00 Uhr sowie um 16:00 Uhr erreichst Du Berufstätige, die ihre Pausen nutzen, um auf dem Laufenden zu bleiben. LinkedIn ist zudem ideal, um Inhalte zu teilen, die Mehrwert im beruflichen Kontext bieten, wie Fachartikel oder Karrieretipps.</p>
<h4><strong>Facebook</strong></h4>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-facebook-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> ist eine Plattform für den Austausch mit Freunden und Familie. Hier sind die besten Postingzeiten oft am Abend zwischen 19:00 und 21:00 Uhr, wenn die Nutzer:innen entspannen. Die Interaktionen auf Facebook hängen oft stark von emotionalen Inhalten ab, die gut auf die private Nutzung am Abend abgestimmt sind.</p>
<h2>Praktische Tipps für Dein Timing</h2>
<p>Das sind alles viele Zahlen, Zeiten und Tage – den Überblick zu behalten fällt oft schwer. Doch auch wenn es interessant ist, über die perfekten Zeiten zu philosophieren, geht doch Probieren über Studieren. Einfach mal machen. Hier ein paar Praxis-Tipps:</p>
<ol>
<li><strong>A/B-Tests durchführen:</strong> Teste unterschiedliche Zeiten, um herauszufinden, wann Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> am besten reagiert. Plane zwei ähnliche Beiträge zu unterschiedlichen Zeiten und vergleiche die Engagement-Raten.</li>
<li><strong>Zielgruppen-Zeitzonen beachten:</strong> Wenn Du eine internationale Zielgruppe hast, ist es wichtig, ihre Zeitzonen zu berücksichtigen. Ein Beitrag, der um 9:00 Uhr in Deutschland veröffentlicht wird, erreicht eine Zielgruppe in den USA mitten in der Nacht. Plane Deine Beiträge so, dass sie zur aktiven Zeit Deiner Zielgruppe erscheinen.</li>
<li><strong>Konsistenz in der Posting-Strategie:</strong> Algorithmen bevorzugen Kontinuität. Ein regelmäßiger Posting-Zeitplan signalisiert den Plattformen, dass Dein Konto aktiv ist. Gleichzeitig können sich Deine Follower:innen an bestimmte Zeitfenster gewöhnen und Deine Inhalte gezielt erwarten.</li>
</ol>
<h2>Fazit: Postingzeiten leicht gemacht</h2>
<p>Die Wahl der richtigen Postingzeit ist wichtig, um Deine Inhalte erfolgreich zu machen. Allgemeine Empfehlungen wie die von Buffer bieten einen guten Ausgangspunkt. Aber der Schlüssel liegt darin, die Gewohnheiten Deiner Zielgruppe zu analysieren und Deine Strategie kontinuierlich zu optimieren. Mit Tests, gezielter Planung und einer klaren Konsistenz kannst Du Deine Reichweite und Dein Engagement erheblich steigern.</p>
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		<title>Marketing auf Facebook: Die Basics</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook ist auch heute noch eine der wichtigsten Plattformen im digitalen Marketing. Mit über drei Milliarden aktiven Nutzer:innen weltweit bietet das soziale Netzwerk eine unvergleichliche Möglichkeit, gezielt Zielgruppen zu erreichen, Markenbekanntheit zu steigern und den Umsatz anzukurbeln. Doch wie fängt man damit an, und welche Schritte sind entscheidend für den Erfolg? In diesem Artikel lernst ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/6c2e38680f6d42c88eabcaa33ad99d62" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Facebook ist auch heute noch eine der wichtigsten Plattformen im digitalen Marketing. Mit über drei Milliarden aktiven Nutzer:innen weltweit bietet das soziale Netzwerk eine unvergleichliche Möglichkeit, gezielt Zielgruppen zu erreichen, Markenbekanntheit zu steigern und den Umsatz anzukurbeln. Doch wie fängt man damit an, und welche Schritte sind entscheidend für den Erfolg? In diesem Artikel lernst Du die Grundlagen für das Marketing auf Facebook und erhältst wertvolle Tipps, um das Beste aus der Plattform herauszuholen.</strong></p>
<h2><strong>Warum Facebook für Marketing nutzen?</strong></h2>
<p>Facebook ist mehr als nur eine Plattform zum Teilen von Fotos und Status-Updates. Es ist ein Marketing-Ökosystem, das Unternehmen in jeder Größenordnung zahlreiche Möglichkeiten bietet. Viele Verbraucher:innen nutzen Facebook, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu entdecken. Gleichzeitig greifen Nutzer:innen regelmäßig auf Inhalte von Marken und Unternehmen zu. Ein großer Vorteil von Facebook liegt in seiner Flexibilität. Egal, ob Du eine kleine lokale Bäckerei betreibst oder ein global agierendes Technologieunternehmen leitest, die Plattform bietet Tools, um genau die Menschen zu erreichen, die sich für Deine Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Durch die Kombination von organischer Reichweite und bezahlten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Werbeanzeigen</a> ist Facebook auch für kleinere Budgets geeignet.</p>
<p>Doch Facebook-Marketing ist nicht mehr so einfach wie früher. Der Algorithmus priorisiert Inhalte, die einen Mehrwert bieten und Engagement fördern. Dies bedeutet, dass Unternehmen strategisch denken und eine fundierte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-guide/" target="_blank" rel="noopener">Marketingstrategie</a> entwickeln müssen.</p>
<h2><strong>Erstellung eines Facebook-Business-Profils</strong></h2>
<p>Das Fundament einer erfolgreichen Facebook-Marketing-Strategie ist ein professionell gestaltetes Facebook-Business-Profil. Hierbei handelt es sich um den Dreh- und Angelpunkt Deiner Präsenz auf der Plattform. Ein gut gepflegtes Profil schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass potenzielle Kund:innen schnell alle wichtigen Informationen über Dein Unternehmen finden.</p>
<h3><strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung:</strong></h3>
<ol>
<li><strong>Erstellung der Seite</strong>: Gehe auf die Facebook-Business-Seiten und klicke auf „Seite erstellen“. Gib grundlegende Informationen wie den Namen Deines Unternehmens, die Kategorie und eine kurze Beschreibung ein.</li>
<li><strong>Hochwertige Bilder verwenden</strong>: Dein Profilbild sollte Dein Logo sein, während das Titelbild die Markenidentität widerspiegelt. Das Titelbild kann z. B. ein Werbebanner oder ein Foto Deines Teams sein.</li>
<li><strong>Vollständige Unternehmensinformationen</strong>: Stelle sicher, dass Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeiten, Standort und Website-Links korrekt und vollständig sind. Je einfacher es für Kund:innen ist, Dich zu erreichen, desto besser.</li>
</ol>
<h3><strong>Tipps für ein überzeugendes Profil:</strong></h3>
<ul>
<li>Nutze relevante <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> in der Unternehmensbeschreibung, um besser bei der Facebook-Suche gefunden zu werden.</li>
<li>Verlinke Dein Profil mit anderen sozialen Medien oder Plattformen wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder Deiner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>.</li>
</ul>
<p>Ein gepflegtes und vollständiges Profil vermittelt Professionalität und lädt Nutzer:innen dazu ein, mit Deiner Marke zu interagieren.</p>
<h3><strong>Zielgruppenanalyse und -targeting</strong></h3>
<p>Ein zentraler Vorteil von Facebook ist die Möglichkeit, Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> mit beeindruckender Präzision anzusprechen. Statt Deine Werbebotschaft in die breite Masse zu senden, kannst Du sicherstellen, dass sie genau die Menschen erreicht, die sie interessiert.</p>
<p><strong>Wichtige Tools und Funktionen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Audience Insights</strong>: Mit diesem Tool kannst Du alles über Deine Zielgruppe erfahren, z. B. deren demografische Merkmale, Interessen und das Verhalten auf der Plattform. Diese Informationen helfen Dir, Deine Inhalte und Anzeigen optimal auszurichten.</li>
<li><strong>Custom Audiences</strong>: Lade bestehende Kundenlisten hoch, um Anzeigen gezielt an diese Nutzer:innen oder ähnliche Zielgruppen (Lookalike Audiences) zu richten.</li>
<li><strong>Interessen-Targeting</strong>: Facebook erlaubt es Dir, Zielgruppen basierend auf Interessen wie Hobbys, Lebensstil oder sogar kürzlichen Aktivitäten zu definieren.</li>
</ul>
<p><strong>Beispiel für effektives Targeting:</strong></p>
<p>Angenommen, Du betreibst ein Fitnessstudio. Mit den Targeting-Optionen kannst Du Anzeigen an Menschen in Deiner Region ausspielen, die Interesse an Fitness, gesunder Ernährung oder Yoga zeigen. Gleichzeitig kannst Du bestehende Kund:innen mit exklusiven Angeboten erneut ansprechen. Effektives Targeting spart nicht nur Werbebudget, sondern sorgt auch dafür, dass Deine Botschaft von den richtigen Menschen gesehen wird.</p>
<h2><strong>Content-Strategie auf Facebook</strong></h2>
<p>Content ist das Herzstück Deiner Facebook-Strategie. Um erfolgreich zu sein, musst Du Inhalte erstellen, die Deine Zielgruppe ansprechen, einen Mehrwert bieten und zum Interagieren einladen.</p>
<h3><strong>Welche Inhalte funktionieren?</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Visueller Content</strong>: Beiträge mit Bildern oder Videos erzielen bis zu 2,3 Mal mehr Engagement als reine Textposts. Investiere in hochwertige Fotos und kurze, ansprechende Videos.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling</a>: Menschen lieben Geschichten. Teile Geschichten über Dein Unternehmen, Deine Mitarbeiter:innen oder die Entstehung eines Produkts. Emotionale Geschichten schaffen eine persönliche Verbindung zu Deiner Marke.</li>
<li><strong>Interaktive Inhalte</strong>: Nutze Facebook-Umfragen, Live-Videos oder Gewinnspiele, um die Interaktion mit Deinen Follower:innen zu fördern.</li>
</ul>
<h3><strong>Frequenz und Timing:</strong></h3>
<p>Poste regelmäßig, aber überlade Dein Profil nicht mit Inhalten. Zwei bis vier Beiträge pro Woche sind ideal, um relevant zu bleiben, ohne Deine Fans zu überfordern. Analysiere, zu welchen Zeiten Deine Zielgruppe aktiv ist, und passe Deine Posting-Zeiten entsprechend an.</p>
<h2><strong>Einsatz von Facebook Ads</strong></h2>
<p>Facebook Ads bieten eine effektive Möglichkeit, Deine Reichweite zu steigern und gezielte Marketingziele zu erreichen. Der Einstieg in die Welt der Facebook-Werbung mag komplex wirken, ist jedoch mit den richtigen Grundlagen schnell erlernbar. Der <a href="https://www.facebook.com/business/ads-guide/update" target="_blank" rel="nofollow noopener">Facebook Ad Guide</a> ist eine gute Unterstützung.</p>
<h3><strong>Anzeigenformate im Überblick:</strong></h3>
<figure id="attachment_35996" aria-describedby="caption-attachment-35996" style="width: 595px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35996" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/1-300x251.png" alt="Facebook ads" width="605" height="506" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/1-300x251.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/1-768x644.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/1-335x281.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/1.png 940w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /><figcaption id="caption-attachment-35996" class="wp-caption-text">Screenshots von Facebook Ads Guide.</figcaption></figure>
<ul>
<li><strong>Bildanzeigen</strong>: Sie sind einfach zu erstellen und eignen sich besonders für klare und visuelle Botschaften.</li>
<li><strong>Karussell-Anzeigen</strong>: Diese ermöglichen es, mehrere Bilder oder Videos in einer Anzeige zu präsentieren – ideal für die Darstellung eines Produktportfolios.</li>
<li><strong>Video-Anzeigen</strong>: Perfekt, um erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen in Aktion zu zeigen.</li>
<li><strong>Kollektion-Anzeigen</strong>: Diese Anzeige besteht aus einem Titelbild/-video und bis zu drei Produktbildern. Der Unterschied zum Karussell besteht darin, dass den Nutzer:innen direkt alle Bilder/Videos angezeigt werden und sie sich nicht durch eine Reihe an Bildern klicken müssen.</li>
</ul>
<figure id="attachment_35998" aria-describedby="caption-attachment-35998" style="width: 572px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35998" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/2-300x251.png" alt="Facebook ads 2" width="582" height="487" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/2-300x251.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/2-768x644.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/2-335x281.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/2.png 940w" sizes="(max-width: 582px) 100vw, 582px" /><figcaption id="caption-attachment-35998" class="wp-caption-text">Screenshot von Facebook Ads Guide.</figcaption></figure>
<h3><strong>Strategische Tipps:</strong></h3>
<p>Starte mit kleinen Budgets, um verschiedene Anzeigen zu testen. Analysiere die Leistung jeder Kampagne und optimiere sie basierend auf den Ergebnissen. So maximierst Du den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a> Deiner Anzeigen.</p>
<h2><strong>Community-Management</strong></h2>
<p>Facebook lebt von Interaktion, und Dein Erfolg hängt davon ab, wie gut Du Deine Community betreust. Community-Management umfasst alle Aktivitäten, die darauf abzielen, den Dialog mit Deiner Zielgruppe zu fördern und die Bindung zu stärken.</p>
<h3><strong>Best Practices:</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Reaktionszeit</strong>: Nutzer:innen erwarten schnelle Antworten auf Kommentare und Nachrichten. Nutze Tools wie Facebook Messenger Bots, um häufig gestellte Fragen automatisch zu beantworten.</li>
<li><strong>Authentizität</strong>: Sprich mit Deiner Community auf Augenhöhe. Sei ehrlich, freundlich und professionell, auch bei negativen Rückmeldungen.</li>
<li><strong>Engagement fördern</strong>: Stelle Fragen, bedanke Dich für positives Feedback und rege Diskussionen an. So bleibt Deine Community aktiv und engagiert.</li>
</ul>
<h2><strong>Analyse und Optimierung</strong></h2>
<p>Ohne Analyse geht nichts! Erfolgreiches Facebook-Marketing erfordert, dass Du kontinuierlich überprüfst, was funktioniert – und was nicht.</p>
<h3><strong>Nützliche Tools:</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Facebook Insights</strong>: Dieses Tool bietet wertvolle Einblicke in die Performance Deiner Beiträge, die Demografie Deiner Follower:innen und das Nutzerverhalten.</li>
<li><strong>A/B-Testing</strong>: Teste verschiedene Inhalte, Formate und Zielgruppen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.</li>
</ul>
<p>Verwende diese Erkenntnisse, um Deine Strategie ständig zu optimieren und an neue Trends oder Veränderungen im Algorithmus anzupassen.</p>
<h2><strong>Fazit: Marketing auf Facebook</strong></h2>
<p>Facebook bietet unzählige Möglichkeiten, Deine Marke bekannter zu machen und echte Beziehungen zu Deiner Zielgruppe aufzubauen. Mit einem professionellen Business-Profil, gezieltem Content und einer klaren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Werbestrategie</a> kannst Du nachhaltigen Erfolg erzielen. Der Schlüssel liegt in der Analyse und Anpassung – bleibe flexibel und lerne aus Deinen Daten!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Influencer-Empfehlungen: So erfolgreich sind sie wirklich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 11:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich auf Instagram, TikTok und Co. aufhält, dem begegnen dort immer wieder Influencer:innen, die Produkte bewerben, testen oder empfehlen. Aber werden diese Produkte auch wirklich gekauft? Wie erfolgreich Influencer-Marketing und Influencer-Empfehlungen wirklich sind, zeigt jetzt eine Studie der Agentur IZEA. Die wichtigsten Findings und Schlüsse für Deine eigene Influencer-Marketing Strategie findest Du im Artikel. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/69a0d13203444e51ab8e594b0d4bc74d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Wer sich auf Instagram, TikTok und Co. aufhält, dem begegnen dort immer wieder Influencer:innen, die Produkte bewerben, testen oder empfehlen. Aber werden diese Produkte auch wirklich gekauft? Wie erfolgreich Influencer-Marketing und Influencer-Empfehlungen wirklich sind, zeigt jetzt eine Studie der Agentur IZEA. Die wichtigsten Findings und Schlüsse für Deine eigene <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Influencer-Marketing</a> Strategie findest Du im Artikel. </strong></p>
<p>Die Studie <a href="https://izea.com/resources/insights/2024-influencers-amazon/" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Influencers &amp; Amazon 2024“</a> hat das Einkaufsverhalten von 1.200 Amazon Kundinnen und Kunden sowie den Einfluss, welchen Influencer:innen auf ihre Kaufentscheidungen hatten, betrachtet. Zwar fokussiert sich die Studie auf Konsument:innen in den USA, sie liefert jedoch auch für deutsche Unternehmen interessante Einblicke. Denn auch hier werden soziale Medien wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/10-tipps-fuer-den-einstieg-bei-tiktok/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/youtube-seo-5-tipps-fuer-sichtbarkeit-und-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> von Millionen Menschen genutzt. Empfehlungen oder Werbung von Influencer:innen hat also eine enorme Reichweite. Doch wie zielsicher ist das Influencer-Marketing auf Social Media?</p>
<h2><strong>Social Media User:innen kaufen Influencer-Empfehlungen </strong></h2>
<p>59% der Social Media User:innen unter den Teilnehmenden der Studie gaben an, bereits ein Produkt gekauft zu haben, nachdem sie es bei einem Influencer oder einer Influencerin gesehen haben. Tatsächlich führte die Altersgruppe der 45-60-jährigen mit knapp 70% diese Kategorie an, gefolgt von den 18-29-jährigen (65%) und den 30-44-jährigen (61%). Lediglich die Altersgruppe 60+ wird mit unter 40% weniger von Influencer:innen erreicht. Männer und Frauen unterschieden sich hier in nur knapp 2 Prozentpunkten (58% vs. 60%).</p>
<h2><strong>Produkt-Recherche auf Social Media kann Kaufentscheidung beeinflussen<br />
</strong></h2>
<p>Social Media dient aber nicht nur zur Inspiration für Käufe. Viele User:innen nutzen die Plattformen auch, um sich vor dem Einkauf über die gewünschten Produkte zu informieren. Das bedeutet unter anderem zu sehen, welche Influencer:innen dafür werben, ob es vielleicht schon Reviews davon gibt und natürlich, was auf dem eigenen Kanal des jeweiligen Unternehmens veröffentlicht wird. Der IZEA Studie zufolge informieren sich knapp 50% der teilnehmenden Social Media Nutzer:innen „wahrscheinlich“ oder „sehr wahrscheinlich“ vor dem Kauf auf einer oder mehreren Plattformen.</p>
<h2><strong>Welche Plattformen inspirieren die Nutzer:innen?</strong></h2>
<p>Klare Sieger der US-basierten Studie sind hier tatsächlich TikTok und Snapchat mit 78% bzw. 75%, gefolgt von LinkedIn und Instagram (67%) sowie Pinterest, Reddit und YouTube (65%). Doch würde das in Deutschland auch so aussehen?</p>
<h3><strong>Deutsche User:innen bevorzugen andere Plattformen</strong></h3>
<p>Hierzulande nutzen aktuell 67,8 Millionen Menschen und damit über 80 % der Internet-User:innen Social Media Plattformen. Die Reichweite ist also auch hier immens. Doch die Deutschen bevorzugen andere Social Media Kanäle als die US-Amerikaner. Das zeigen aktuelle Zahlen von <a href="https://www.meltwater.com/de/blog/social-media-marketing-statistiken" target="_blank" rel="nofollow noopener">Meltwater</a>: Während TikTok mit knapp 36% noch zu den Top 5 zählt, ist Snapchat mit etwas über 20% fast schon abgeschlagen noch hinter X (Twitter). In Deutschland ist der beliebteste Kanal <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp</a> (84,7%). WhatsApp mag vielleicht nicht der klassische Kanal für das Influencer-Marketing sein, doch mit den neuen Channels und Broadcasts erschließen sich auch hier neue Möglichkeiten für die Marketing-Strategie von Unternehmen. Instagram und Facebook hingegen sind nicht nur beliebte Plattformen für die B2C- und B2B Kommunikation, sondern zählen ebenfalls zu den meistgenutzten Social Media Plattformen Deutschlands und werden von 62% bzw. 60% der Internet-User:innen verwendet. Sie sind bewährte Kanäle für das Influencer-Marketing – TikTok, Pinterest und YouTube sind jedoch ebenfalls nicht zu vernachlässigen.</p>
<h2><strong>Fazit: Influencer-Empfehlungen müssen gut durchdacht sein</strong></h2>
<p>Die eigenen Produkte über Influencer:innen an die eigene Zielgruppe zu vermarkten, kann also gut funktionieren &#8211; seien es reale Personen oder <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencer-marketing-einsatz-wissen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">virtuelle Influencer:innen</a>. Wichtig ist es jedoch, genau zu wissen, wo sich die <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> aufhält und ob der Influencer oder die Influencerin zum Produkt passt. Denn eine unauthentische oder gar problematische Kooperation kann potenzielle Kund:innen sogar vom Kauf abschrecken. Hat man jedoch eine:n passende:n Influencer:in gefunden, kann sich daraus eine langfristige und erfolgreiche Partnerschaft entwickeln. In einem weiterführenden Beitrag haben wir Dir einige <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">Tipps für die Suche nach einer/einem passenden Influencer:in</a> zusammengefasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/">Influencer-Empfehlungen: So erfolgreich sind sie wirklich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/69a0d13203444e51ab8e594b0d4bc74d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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			</item>
		<item>
		<title>Sanktionen für Meta: Millionenstrafe wegen DSGVO Verstößen  </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 12:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[DPC]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
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		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[meta]]></category>
		<category><![CDATA[millionenstrafe]]></category>
		<category><![CDATA[Verstöße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Social Media Riese Meta macht wieder von sich reden. Die irische Datenschutzbehörde hat dem Konzern eine Strafe von 390 Millionen Euro auferlegt. Grund dafür waren mehrfache Verstöße gegen die DSGVO, die aus Beschwerden von Nutzer:innen hervorgingen.  Die Datenschutzbehörde Data Protection Commision (DPC) hat Meta erneut ins Visier genommen. Nach Untersuchungen in Bezug auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-millionenstrafe-dsgvo-verstoesse-facebook-instagram-dpc/">Sanktionen für Meta: Millionenstrafe wegen DSGVO Verstößen  </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/39944b16f0d24ac2b05ecf7ce34cc6a5" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Der Social Media Riese Meta macht wieder von sich reden. Die irische Datenschutzbehörde hat dem Konzern eine Strafe von 390 Millionen Euro auferlegt. Grund dafür waren mehrfache Verstöße gegen die DSGVO, die aus Beschwerden von Nutzer:innen hervorgingen. </strong></p>
<p>Die Datenschutzbehörde <a href="https://www.dataprotection.ie/en/news-media/data-protection-commission-announces-conclusion-two-inquiries-meta-ireland" target="_blank" rel="nofollow noopener">Data Protection Commision (DPC)</a> hat Meta erneut ins Visier genommen. Nach Untersuchungen in Bezug auf die rechtmäßige Verarbeitung von personenbezogenen Daten wird der Konzern jetzt zur Kasse gebeten. Sowohl die Plattform Facebook als auch Instagram sind von dieser Geldstrafe betroffen. Wegen den DSGVO-Verstößen wird Facebook mit einer Strafe in Höhe von 210 Millionen Euro und Instagram mit insgesamt 180 Millionen Euro belangt. Der Konzern ist sich jedoch keiner Schuld bewusst und möchte gegen das Urteil Einspruch erheben.</p>
<h2>Fehlende Transparenz: Warum Meta jetzt zahlen muss</h2>
<p>Meta hatte im Vorfeld seine Nutzungsbedingungen geändert – zum Leidwesen seiner Nutzer:innen. Denn diese mussten der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zustimmen. Ansonsten würden sie die Zugriffsrechte auf die Social Media Dienste des Konzerns verlieren.  Als Rechtsgrundlage zur Schaltung verhaltensbezogener Werbung nutzte Meta bisweilen eine sogenannte „Contractual Necessity“. Damit wollte der Konzern in seiner rechtlichen Grundlage die in Europa geltende DSGVO abdecken.</p>
<p>Doch genau gegen diese Verordnung soll Meta laut DPC jetzt mehrfach verstoßen haben. Im Gegensatz zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/recht/ttdsg-gesetz-auswirkungen-auf-cookie-tracking-massnahmen/" target="_blank" rel="noopener">TTDSG</a>, welches sich auf die Erhebung sämtlicher Nutzerdaten von Telekommunikationsdiensten bezieht, umfasst die <a href="https://dsgvo-gesetz.de/art-6-dsgvo/" target="_blank" rel="nofollow noopener">DSGVO</a> lediglich den Aspekt der personenbezogenen Daten. Laut DSGVO muss mindestens eine der in der Verordnung festgelegten Bedingungen erfüllt werden. Nur dann ist eine rechtmäßige Datenverarbeitung gegeben. Die DPC wirft Meta allerdings vor, seinen Nutzer:innen gegenüber intransparent gehandelt zu haben. So wurde die rechtliche Grundlage (Legal Basis) den Nutzer:innen nicht ausreichend dargelegt. Ein klarer Verstoß gegen Artikel 12 und 13 (1)(c) der DSGVO. Ebenso in der Kritik steht der Messenger Dienst WhatsApp aufgrund von Verletzungen der DSGVO. In dieser Angelegenheit wurde jedoch noch kein Urteil von der DPC gefällt.</p>
<h2>Anpassung der rechtlichen Grundlage – Meta sieht keinerlei Handlungsbedarf</h2>
<p>Für <a href="https://about.fb.com/news/2023/01/how-meta-uses-legal-bases-for-processing-ads-in-the-eu/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Meta</a> handelt es sich bei dem Urteil um eine klare Fehlentscheidung. Eine Änderung der Verarbeitung personenbezogener Daten sei laut Meta praktisch nicht umsetzbar. Zudem betonte der Konzern, dass personalisierte Werbung auch ohne Einwilligung eines jeden auf Facebook geschaltet werden kann, entgegen der Behauptungen der Medien. Ob Meta im Falle einer Berufung tatsächlich einer Strafe entgeht, bleibt jedoch abzuwarten.</p>
<p>Erfahrt außerdem wie die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ttdsg-dsgvo-cookie-einwilligung-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Cookie-Einwilligungen nach TTDSG und DSGVO richtig umgesetzt</a> werden können.</p>
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		<title>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? – Studie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 06:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? Für Marketeers ist es wichtig, genau zu wissen, wo sich ihre jungen Zielgruppen im Netz bewegen. Eine umfangreiche Erhebung haben We are Social und Hootsuite auch 2022 erneut durchgeführt. Die Analyse nimmt die Nutzung sozialer Netzwerke bei Jugendlichen genauer unter die Lupe. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Übersicht der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/">Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? – Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/1308676a9d464774bf9b2e7b49ddf9b7" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? Für Marketeers ist es wichtig, genau zu wissen, wo sich ihre jungen Zielgruppen im Netz bewegen. Eine umfangreiche Erhebung haben We are Social und Hootsuite auch 2022 erneut durchgeführt. Die Analyse nimmt die Nutzung sozialer Netzwerke bei Jugendlichen genauer unter die Lupe. Dieser Beitrag liefert Ihnen eine Übersicht der wichtigsten Daten zur Social Media Nutzung von Jugendlichen.</strong></p>
<p>Die Medien-Nutzung ist weltweit rasant gestiegen. Das gilt allgemein für das Internet, aber auch für soziale Netzwerke, Apps, Videos, Messenger-Dienste, Games. Für Unternehmen sind dabei vor allem Social Media Plattformen kontinuierlich in den Fokus gerückt. Immerhin liefern Communities mitunter wichtige Hinweise zu neuen Trends und Themen, die Zielgruppen bewegen. Nicht zuletzt hat dadurch <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring im Unternehmenseinsatz</a> an Bedeutung gewonnen. Der <a href="https://wearesocial.com/uk/blog/2022/01/digital-2022/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie „Digital 2022&#8243;</a>, durchgeführt von We are Social und Hootsuite, nach verbrachten in Deutschland Interne-User zwischen 16 und 64 Jahren täglich rund eineinhalb Stunden auf Social Media Netzwerken (die Slides zum Studien-Report für Deutschland finden Sie <a href="https://datareportal.com/reports/digital-2022-germany">hier</a>.) <a href="https://wearesocial.com/uk/blog/2021/01/digital-2021-uk/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2021 waren es zum Vergleich ebenfalls eineinhalb Stunden Social-Media-Zeit</a>. Im weltweiten Durchschnitt sind es 2022 weiterhin etwa zweieinhalb Stunden, die User auf Social Media verbringen.</p>

<h2>Auf mehreren sozialen Netzwerken unterwegs</h2>
<p>Die Anzahl von sozialen Netzwerken ist gewachsen. Einer der jüngsten Vertreter der letzten Jahre ist dabei TikTok. Beim steigenden Angebot von Social Media Plattformen zeigt sich: User sind in der Regel auf mehr als einem Kanal unterwegs. Weltweit nutzen Jugendliche, aber auch ältere Internetnutzer, etwa acht Social Media Accounts. Die Zahl der durchschnittlichen Accounts pro User hat sich damit im Vergleich zu 2021 weltweit nicht verändert. In Deutschland sind es im Durchschnitt dagegen „nur&#8220; noch fünf Accounts und damit ein Account weniger als in der 2021er Studie.</p>
<p>Die Überlappungen zwischen verschiedenen Netzwerken bleibt allerdings insgesamt groß. Jedoch zeigt sich auch: Die Social Media Plattformen LinkedIn, Reddit und Snapchat werden weitaus seltener additional zu anderen sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube oder Twitter verwendet. Auch dieser Trend hat sich gegenüber 2021 nicht sichtlich verändert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Natürlich sind nicht nur potenzielle Kunden auf mehreren sozialen Netzwerken unterwegs. Auch Unternehmen leben von verschiedenen Social Media Auftritten. Das stellt natürlich höhere Anforderungen an den Content. Gerade Bildgrößen sind ein Knackpunkt. Damit Sie für jede Ihrer Plattformen die richtigen Bildformate nutzen, haben wir für Sie eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Infografik „Social Media Bildgrößen&#8220; zum kostenlosen Download</a> zusammengestellt.</div></div></div>
<h2>Die weltweit wichtigsten Social Media Netzwerke</h2>
<p>2,91 Milliarden aktive Nutzer:innen – so viele User verzeichnete das soziale Netzwerk Facebook im dritten Quartal 2021. Das ist ein Plus von 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Und damit ist es das soziale Netzwerk immer noch Nummer Eins, bezogen auf die weltweite Zahl aktiver User. Dicht gefolgt von YouTube (2,56 Milliarden), Whatsapp (2 Milliarden), Instagram (1,48 Milliarden) und TikTok (685 Millionen). Der Facebook-Messenger zählt 988 Millionen aktive Nutzer:innen und liegt ebenfalls weiterhin auf Platz vier im weltweiten Ranking, allerdings ist die User-Anzahl von 1,3 Milliarden auf 988 Millionen gesunken.</p>
<p>Doch wie sieht es beim Thema soziale Netzwerke bei Jugendlichen aus? Ist Facebook auch bei der jungen Generation immer noch das Top-Social Network? Erreichen Unternehmen Jugendliche mit Advertising am ehesten? Oder sind andere soziale Netzwerke inzwischen wichtiger?</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_26122" class="isc-source "> <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/tumblr-2172747_1920-300x272.png" alt="Social Media Präsenz Logo Tumblr" width="226" height="205" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/tumblr-social-media-foto-internet-2172747/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p>Totgesagte leben länger? Soziale Netzwerke kommen und gehen zum Teil auch wieder. Tumblr war einige Zeit lang auf dem Radar. Doch ist eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-praesenz-auf-tumblr-sinnvoll-oder-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Präsenz auf Tumblr auch zur jetzigen Zeit sinnvoll oder nicht</a>? Immerhin ist Tumblr eher ein Nischen-Netzwerk. Doch gerade das kann auch Potenzial im Internet bergen. Erfahren Sie alles rund um Tumblr in unserem Beitrag.</div></div></div>
<h2>Übersicht: Welche sozialen Netzwerke Jugendliche ansprechen</h2>
<p>Soziale Medien sind für Marketeers gerade in Sachen Advertising ein wichtiger Kanal. Doch nicht bei allen Zielgruppen ist Facebook das soziale Netzwerk erster Wahl, wenn es um Advertising geht. Marketeers sollten hier genau die Altersstruktur ihrer Hauptzielgruppe im Blick behalten. Denn die Reichweite von Ads variiert hier deutlich. Beim Content Marketing sollten Unternehmen wiederum vor allem das Engagement berücksichtigen.</p>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Facebook</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Advertising bei Erwachsenen jenseits der 20 erfolgreicher</strong></p>
<p>Im Advertising zeigt sich, dass Unternehmen auf Facebook vor allem Erwachsene ab 25 Jahren erreichen. Hier ein paar wesentliche Erkenntnisse der „Digital 2022&#8243;-Studie zum Facebook Advertising.</p>
<ul>
<li>Potenzielle Kunden, die mit Ads erreicht werden können: 2,18 Milliarden.</li>
<li>Bei der Altersstruktur zeigt sich: Ads treffen vor allem auf Verbraucher:innen zwischen 18 und 34 Jahren und somit Jugendliche und junge Erwachsene</li>
<li>Die Reichweite von Ads liegt im annehmbaren Bereich von insgesamt 34,1 Prozent weltweit.</li>
<li>Ads werden weniger von Jugendlichen geklickt, sondern mehr von Erwachsenen zwischen 35 und 64 Jahren</li>
</ul>
<p><strong>Engagement sinkt leicht</strong></p>
<p>Beim Engagement auf dem sozialen Netzwerk zeigt sich:</p>
<ul>
<li>Das durchschnittliche Gesamt-Engagement auf Facebook. Über alle Posts hinweg liegt dieses bei 0,07 Prozent (2021: 0,11 Prozent) in Relation zu den Fans einer Facebook-Page.</li>
<li>Insgesamt erhalten Foto-Posts mehr Engagement (0,11 Prozent), als alle anderen Post-Arten</li>
</ul>
<p><strong>Facebook Marketplace gewinnt an Bedeutung</strong></p>
<p>Während die neue Digital-Studie weniger Informationen rund um das Verhalten verschiedener Altersgruppen auf sozialen Netzwerken wie Facebook bereitstellt, liefert sie dennoch neue Erkenntnisse. So zeigt sie etwa, dass der Facebook Marketplace ein neuer wichtiger Ansatzpunkt für Marketer ist: Die Reichweite von Ads auf dem Facebook Marketplace beträgt mehr als ein Viertel der gesamten Reichweite von allen Facebook Ads. Insgesamt wird fast jede:r zehnte User über Ads auf dem Marketplace erreicht. </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Instagram</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Ads: Reichweite ist bei jüngerer Zielgruppe am höchsten</strong></p>
<p>Instagram gehört der aktuellen Datenlage zufolge zu den beliebtesten sozialen Netzwerken bei Jugendlichen. Das zeigt sich beispielsweise vor allem an der Reichweite von Ads. Im Jahresvergleich hat sie mit rund 21 Prozentpunkten immens zugenommen. Aus einer <a href="https://www.ifhkoeln.de/its-time-to-tiktok-verkaufskanal-mit-zukunftsperspektive/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie des IFH KÖLN</a> geht zudem hervor, dass das soziale Netzwerk bei Jugendlichen zwischen 16 und 29 Jahren von großer Bedeutung für Produktinspiration und -kauf ist: Mehr als jeder Dritte Jugendliche wird über Instagram auf ein Produkt aufmerksam und kauft dieses dann auch. Die Digital 2022-Studie bestätigt dabei, dass die Hauptzielgruppe der Ads zwischen 18 und 34 Jahren alt ist.</p>
<p><strong>Engagement: Deutlich mehr Interaktion im Vergleich zu Facebook</strong></p>
<p>Egal, ob Jugendliche oder nicht: Das Engagement liegt für Instagram-Accounts deutliche höher, als die allgemeine Engagement-Rate bei Facebook. Mit 1,94 Prozent ist das Engagement fast 28-mal so hoch. Und sie steigt noch, wenn Unternehmen das Engagement etwa für die sehr beliebten Karussell-Posts betrachten (3,15 Prozent).</p>
<p><strong>Neue Funktionen auf Instagram zentrale Ansatzpunkte für Marketers</strong></p>
<p>Instagram hat in den vergangenen Monaten viele neue Features etabliert. Dazu gehören Reels, aber auch der Instagram Shop und der Explore Tab. Marketers sollten der aktuellen Studie zufolge diese Features auf jeden Fall im Social Media Marketing berücksichtigen. Sie bieten großes Potenzial, die eigene Zielgruppe zu erreichen. Beispielsweise haben Instagram Reels ein potenzielles Ad-Publikum von 675 Millionen Usern und einen Anteil an der Ad-Reichweite auf Instagram von rund 46 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit dem Explore Tab.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">TikTok</h4></div><div class="vw-accordion__content">
<p><strong>Inspirations- und Kaufkanal für Jugendliche</strong></p>
<p>TikTok ist als soziales Netzwerk immer noch recht Jung. Dennoch zeigt die Studie: TikTok hat für das Marketing in Unternehmen Potenzial. Die IFH-Studie stellt zudem heraus, dass gerade Jugendliche die richtige Zielgruppe auf TikTok sind. Key-Facts aus beiden Studien:</p>
<ul>
<li>Unternehmen können potenziell 885 Millionen TikTok Ü-18-User weltweit im Monat mit Content und Ads erreichen</li>
<li>TikTok bleibt vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene ein Inspirations- und Kaufkanal. </div></div></li>
</ul>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">YouTube</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p><strong>Junge Erwachsene bleiben im Fokus</strong></p>
<p>Die größte Zielgruppe auf YouTube ist zwischen 25 und 34 Jahre alt. Unternehmen, die Ads auf dem sozialen Netzwerk schalten, sprechen damit vor allem junge Erwachsene an. Die Reichweite von YouTube für Ads liegt bei insgesamt bei 37,7 Prozent für eine Zielgruppe über 18 Jahren. Damit gehört die Plattform für Videos für Unternehmen mit einer Zielgruppe im jungen Erwachsenenalter auch 2022 zu den wichtigsten sozialen Medien. </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Snapchat</h4></div><div class="vw-accordion__content">
<p><strong>Zunehmende Bedeutung unter Jugendlichen</strong></p>
<p>Snapchat ist wohl eines der wichtigsten sozialen Medien für Advertising mit jungen Zielgruppen. Und das inzwischen sowohl für weibliche, als auch männliche Zielgruppen. Key-Facts zu Snapchat:</p>
<ul>
<li>19,5 Prozent der Snapchat User (männlich und weiblich), die mit Ads erreicht werden, sind zwischen 18 und 24 Jahre alt</li>
<li>Snapchat ist zudem für Zielgruppen zwischen 13 und 17 sowie 25 und 34 Jahren relevant. Hier liegt die durchschnittliche Reichweite von Ads bei rund 11 Prozent.</li>
<li>Allgemein ist die Reichweite von Ads auf Snapchat von 382 Millionen Usern auf 557 Millionen User gestiegen.  </div></div></li>
</ul>
<h2>Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? Instagram, TikTok und Snapchat bedeutsamer</h2>
<p>Soziale Netzwerke sind selbstredend für Jugendliche mit die wichtigsten Kanäle für Informationen, Inspiration und Kommunikation im Internet. Allerdings zeigt sich: Auch wenn Facebook insgesamt weiterhin auf Platz 1 hinsichtlich der weltweiten User steht, Jugendliche driften weiterhin zunehmend auf andere soziale Medien ab. Vor allem Instagram und TikTok sind mittlerweile für Jugendliche weitaus wichtiger. Hinzu gesellt sich immer mehr auch Snapchat.</p>
<p>Und nicht nur in puncto Advertising sind vor allem Instagram und TikTok für eine junge Zielgruppe relevanter. Auch beim Engagement sind User insgesamt beispielsweise auf Instagram aktiver unterwegs. Zielen Unternehmen hingegen auf ein älteres Publikum ab, geht der Drift bei sozialen Medien wieder mehr Richtung Facebook und YouTube. Dieser Trend ist im Vergleich zu 2021 bestehen geblieben.</p>
<h2>Hauptzielgruppe entscheidend</h2>
<p>Auf welche sozialen Medien sich ein Unternehmen fokussiert, hängt damit vor allem von der Hauptzielgruppe ab. Da die meisten Internet-User mehrere Social Media Accounts nutzen, sollten Unternehmen genau darauf schauen, welche dieser Kanäle am interessantesten für ihr Advertising ist. Hier gibt es mitunter auch Unterschiede zwischen klassischen Ads und Content Marketing.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_25797" class="isc-source "> <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/social-3064515_1920-300x200.jpg" alt="Social Media Konzept Krisen PR" width="300" height="200" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/sozial-social-media-kommunikation-3064515/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<p>Auf Social Media präsent sein, ist für Unternehmen nahezu obligatorisch. Doch, um herauszufinden, welche sozialen Medien Marketeers wie am besten nutzen können, sollten sie ein detailliertes Social Media Konzept erstellen. Wie Ihnen das gelingt, zeigen anhand von <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">6 Schritten für ein erfolgreiches Social Media Konzept.</a></div></div></div>
<h3></h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/">Welche sozialen Medien nutzen junge Menschen? – Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The OG App – werbefreie Instagram-Kopie sorgt für Wirbel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 07:41:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Ads im Instagram-Feed sind für viele User ein Dorn im Auge. Die neue App The OG App hat es sich daher zum Ziel gesetzt, eine Alternative zur inzwischen Ad-lastigen Instagram-App zu bieten. Die neue App sorgt nicht nur bei Usern für Wirbel, sondern auch beim Facebook- und Instagram-Mutterkonzern Meta. „Make Instagram Instagram again&#8220; – ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahlreiche Ads im Instagram-Feed sind für viele User ein Dorn im Auge. Die neue App The OG App hat es sich daher zum Ziel gesetzt, eine Alternative zur inzwischen Ad-lastigen Instagram-App zu bieten. Die neue App sorgt nicht nur bei Usern für Wirbel, sondern auch beim Facebook- und Instagram-Mutterkonzern Meta.</strong></p>
<p><a href="https://www.change.org/p/make-instagram-instagram-again-saveinstagram" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Make Instagram Instagram again&#8220;</a> – unter diesem Motto wurde auf change.org eine neue Petition gestartet. Das Ziel: Instagram soll wieder eine werbefreie und nutzerfreundlichere Erfahrung bieten, die die Social Media Plattform in den letzten Monaten immer mehr verloren hat, zumindest aus Sicht von mehr als 300.000 Usern, darunter auch Stars wie Kim Kardashian (Stand: 04.10.2022). Vor allem Instagram-Ads scheinen für viele Instagram-User ein Einschnitt in die User Experience zu sein. Aber auch die „TikTokification&#8220; stößt bei Usern nicht immer auf Gegenliebe. Die neue App The OG App möchte Usern daher <a href="https://www.theogapp.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">nach eigenen Angaben</a> eine Möglichkeit bieten, die Instagram Experience wieder zu verbessern.</p>
<h2>Das steckt hinter The OG App</h2>
<p>Die kostenlose App der Gründer Ansh Nanda und Hardik Patil ermöglicht es Usern, sich über die Plattform wie gewohnt in ihren Instagram-Account einzuloggen. The OG App bietet dann Funktionen, um:</p>
<ul>
<li>Ads auf Instagram zu blockieren.</li>
<li>interessenbasierte Feeds zu kreieren – etwa für Fotografie, Sport oder Essen. Zwischen den Feeds können User dann einfach hin- und herwechseln.</li>
<li>einen Content-Stopp für 24 Stunden einzustellen. Dabei werden 24 Stunden lang keine neuen Posts im Feed angezeigt.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/instagram-neue-marketing-optionen-bei-reels-und-anzeigen/" target="_blank" rel="noopener">Reels</a> auszublenden.</li>
</ul>
<p>Die The OG App soll mit ihren Features dabei eine permanente Lösung für eine bessere Instagram Experience bieten, statt temporärer Änderungen. Instagram-Chef Adam Mosseri hatte nach Erstellung der „Make Instagram Instagram again&#8220;-Petition zuerst einige Updates zurücknehmen wollen. Allerdings wurde auch angekündigt, dass die darauffolgenden Änderungen lediglich temporärer Natur seien.</p>
<h2>Neue App sorgt bei Meta für Ärger</h2>
<p>Die App war bisher sowohl für Android im Google App Store als auch für Apple iOS im App Store verfügbar. Inzwischen hat Apple die Applikation jedoch wieder aus seinem App Store entfernt. The OG App steht damit derzeit auf der Waitlist von Apple. Hintergrund dessen könnte das Vorgehen von Instagram- und Facebook-Mutterkonzern Meta sein.</p>
<p>Meta geht derzeit gegen The OG App rechtlich vor. Der Grund: The OG App stellt laut Meta eine Clone Site von Instagram dar. <a href="https://about.fb.com/news/2022/07/how-meta-safeguards-people-against-clone-sites/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Auf dem eigenen Blog veröffentlichte Meta</a> bereits im Juli 2022, wie der Konzern User vor Clone Sites schützen möchte. Laut Angaben von Meta verletze The OG App die eigenen Richtlinien, wie <a href="https://www.engadget.com/meta-cracks-down-on-og-app-instagram-client-005949126.html?guccounter=1" target="_blank" rel="nofollow noopener">Karissa Bell bei Engadget berichtet</a>.</p>
<h2>Zukunft von The OG App ungewiss</h2>
<p>Wie lange The OG App bestehen kann, ist derzeit ungewiss. Das Vorgehen von Meta könnte der App durchaus ein Ende setzen. Immerhin bieten Meta und Instagram tatsächlich keine öffentliche API an, um eigene Versionen von Instagram zu erstellen. Auch das Re-Listing im Apple App Store wird wahrscheinlich fehlschlagen. Und ob The OG App langfristig im Google Play Store verfügbar ist, hängt nicht zuletzt nun davon ab, wie gerichtlich über die App entschieden wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Instagram NFTs ausgeweitet: 100 neue Länder erhalten Zugang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 08:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[instagram nfts]]></category>
		<category><![CDATA[NFTs]]></category>
		<category><![CDATA[whatsapp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März 2022 hatte Meta-CEO Mark Zuckerberg angekündigt, NFTs auf Instagram zu integrieren. Nun gab Zuckerberg den Roll-out der Instagram NFTs für 100 weitere Länder sowie neue Kooperationen rund um das Thema NFTs bekannt. Instagram NFTs: Darum integriert Meta die Digital Collectibles Non-Fungible Token (NFTs) sind einer der Trends rund um die Blockchain. Die digitalen und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/instagram-nfts-ausweitung-integration-auf-100-neue-laender/">Instagram NFTs ausgeweitet: 100 neue Länder erhalten Zugang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im März 2022 hatte </strong><a href="https://www.business-punk.com/2022/03/mark-zuckerberg-bestaetigt-nfts-gibt-es-bald-auf-instagram/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Meta-CEO Mark Zuckerberg angekündigt, NFTs auf Instagram</strong></a><strong> zu integrieren. Nun gab Zuckerberg den Roll-out der Instagram NFTs für 100 weitere Länder sowie neue Kooperationen rund um das Thema NFTs bekannt.</strong></p>
<h2>Instagram NFTs: Darum integriert Meta die Digital Collectibles</h2>
<p>Non-Fungible Token (NFTs) sind einer der Trends rund um die Blockchain. Die digitalen und durch die Blockchain-Technologie eindeutig zuzuordnenden Besitznachweise sind vielseitig einsetzbar und bereits für digitale Kunstwerke, Computerspiel-Objekte, digitale Eintrittskarten oder Domain-Namen beliebt. Der Hype um NFTs hat Anfang 2022 auch Mark Zuckerberg, CEO von Facebook-Mutterkonzern Meta, dazu gebracht, die Integration von NFTs in Instagram anzukündigen.</p>
<p>Ziel ist es, Creator und Künstler:innen sowie Händler:innen die Möglichkeit zu geben, NFTs prominent, kostenfrei und in verschiedenen Formaten auf Instagram zu präsentieren. Damit sollen Digital Collectibles künftig über Instagram – und auf lange Sicht laut Zuckerberg auch auf Facebook und WhatsApp – geteilt werden können. Meta möchte mit den Digital Collectibles auf Instagram und seinen anderen Social Networks die einzelnen Plattformen noch attraktiver für Creator und Künstler:innen machen.</p>
<h2>Das ist zum Roll-out bekannt</h2>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Mark Zuckerberg announced we’re rolling out digital collectibles to 100 more countries. Now, more people, creators and businesses can showcase their <a href="https://twitter.com/hashtag/NFTs?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#NFTs</a> on <a href="https://twitter.com/instagram?ref_src=twsrc%5Etfw">@instagram</a>.</p>
<p>We&#8217;re also launching integrations with <a href="https://twitter.com/CoinbaseWallet?ref_src=twsrc%5Etfw">@CoinbaseWallet</a> <a href="https://twitter.com/hellodapper?ref_src=twsrc%5Etfw">@hellodapper</a> and support for <a href="https://twitter.com/flow_blockchain?ref_src=twsrc%5Etfw">@flow_blockchain</a>.</p>
<p>— Meta Newsroom (@MetaNewsroom) <a href="https://twitter.com/MetaNewsroom/status/1555197567532732417?ref_src=twsrc%5Etfw">August 4, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Instagram NFTs wurden im Mai 2022 zuerst nur für die US-Community eingeführt. Mit der Ankündigung im Meta Newsroom auf Twitter gab Zuckerberg die Ausweitung der Verfügbarkeit auf 100 weitere Länder bekannt. Um welche Länder es sich dabei genau handelt, wurde allerdings noch nicht erwähnt. Auch auf dem Instagram Blogs sind dazu aktuell noch keine detaillierten Informationen verfügbar. Lediglich die Regionen sind aufgeführt. So sollen Länder aus Nord- und Südamerika, dem Mittleren Osten, Afrika und des asiatisch-pazifischen Raums bald Zugriff auf Instagram NFTs erhalten. Für europäische Länder scheint es somit erst einmal noch länger zu dauern, bis Creator und Künstler:innen Digital Collectibles nutzen können.</p>
<h2>So funktionieren Digital Collectibles auf Instagram</h2>
<p>In den Ländern, in denen Instagram NFTs bereits oder schon bald verfügbar sind, können Creator und Künstler:innen Digital Collectibles ganz einfach posten. Sie müssen lediglich ihr Digital Wallet mit Instagram verknüpfen. Sobald das geschehen ist, können NFTs auf Instagram als Post in der Story oder via Direct Message geteilt werden. Dann wird ein Digital Collectibles Tag angezeigt, der Informationen zum Artist/ Creator und dem Werk sowie dem Besitzer des Werks in einem Pop-up-Fenster ausgibt.</p>
<p>Wichtig für die Nutzung von Digital Collectibles ist, dass die Digital Wallets mit Instagram kompatibel sind. Zu den kompatiblen Drittanbietern gehörten bisher nur MetaMask, Trust Wallet und Rainbow. Das ändert sich aber nun.</p>
<h2>Neue Kooperationen für NFTs</h2>
<p>Bisher unterstützten lediglich die Blockchains Ethereum und Polygon Instagram NFTs. Nun stößt auch die Blockchain Flow als Kooperationspartner hinzu, wie aus dem Twitter-Kanal von Flow hervorgeht:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Today’s the day <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f973.png" alt="🥳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Our partnership with <a href="https://twitter.com/instagram?ref_src=twsrc%5Etfw">@instagram</a> begins rolling out, which means select users can now connect their <a href="https://twitter.com/hellodapper?ref_src=twsrc%5Etfw">@hellodapper</a> wallet and showcase their favorite NFTs directly on their account!</p>
<p>Access will be rolling out all month, so get ready for <a href="https://twitter.com/hashtag/FlowOnIG?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FlowOnIG</a> <a href="https://t.co/hOGPt21NWU">pic.twitter.com/hOGPt21NWU</a></p>
<p>— Flow (@flow_blockchain) <a href="https://twitter.com/flow_blockchain/status/1555206540239335425?ref_src=twsrc%5Etfw">August 4, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Darüber hinaus arbeitet Instagram nun auch mit den Digital Wallets Drapper und Coinbase zusammen. Je weiter Instagram NFTs ausgebaut werden, desto mehr Wallet Anbieter und Blockchains dürften in Zukunft noch hinzukommen.</p>
<p>Übrigens sind nicht nur Social Media Plattformen auf NFTs aufmerksam geworden, sondern längst auch der E-Commerce. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/haendlerbund-erstes-e-commerce-nft/" target="_blank" rel="noopener">Hier lesen Sie vom ersten E-Commerce NFT</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/instagram-nfts-ausweitung-integration-auf-100-neue-laender/">Instagram NFTs ausgeweitet: 100 neue Länder erhalten Zugang</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Video Untertitel automatisch erstellen: So gehen Sie vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 13:38:09 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/video-untertitel-erstellen-so-nutzen-sie-das-volle-potenzial-ihres-video-contents/">Video Untertitel automatisch erstellen: So gehen Sie vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/65fe02b6eb104995b75f4ef83f2f3608" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>100 Minuten. So viel Zeit verbringt die durchschnittliche Person in Deutschland täglich mit Video Content im Web. Tendenz steigend. Video Marketing sollte also schnellstmöglich in die Marketingstrategie mit aufgenommen werden, sofern noch nicht geschehen. Besonders auf Social Media Plattformen konnten Videos zu maßgeblichem Erfolg einiger Unternehmungen beigetragen. Hierbei kann man einen Trend beobachten: Immer mehr Videos werden automatisch mit Untertitel angezeigt. Warum das so ist, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Video Untertitel automatisch erstellen, erfahren Sie in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Auf dem Weg zur Arbeit in den öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Arzt im Wartezimmer oder im Restaurant, während jemand auf sein Essen wartet: Immer wieder geht der Griff zum Smartphone, um sich die lästige Wartezeit zu vertreiben – und das meist ohne den Ton einzuschalten. Besonders in öffentlichen Umgebungen will niemand durch das automatische Abspielen von beispielsweise Videos Aufmerksamkeit erregen. Fehlt in solchen Momenten der Kopfhörer, ist der Konsum ohne Audio die logische Konsequenz. Videos, die über keine Untertitel verfügen, werden dann schnell weggeklickt. Denn sie können, egal, ob auf YouTube oder anderen Plattformen, nicht ohne Ton verfolgt werden. Das ist gerade für Unternehmen im Video Marketing verlorenes Potenzial. Immerhin sagen Marketing-Experten, dass Video Marketing den Traffic, die Leadgenerierung und somit auch den Return on Investment (ROI) erhöht.</p>

<h2>Gründe für Untertitel</h2>
<p>Doch tonloser Konsum ist nicht nur auf das Fehlen von Kopfhörern in öffentlichen Umgebungen zurückzuführen. Oft ist es schwierig die Audiospur aufgrund von Hintergrundgeräuschen oder schlechter Tonqualität zu verstehen. Untertitel gleichen in diesen Fällen die mangelnde Qualität aus und erlauben ein angenehmes Konsumerlebnis. Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die unter Hörbeeinträchtigungen oder Taubheit leiden. Diese werden systematisch ausgeschlossen, sollte das Video nicht barrierefrei, also ohne Untertitel, sein. Mehr zu der Erstellung von barrierefreien Websites und wieso man eine Website schon heute barrierefrei gestalten sollte, erfahren sie in unserer <a href="https://www.contentmanager.de/usability/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste zur barrierefreien Website</a>. Zusätzlich zu der größeren Zielgruppe, rentieren sich Untertitel, da mit ihnen ein höheres SEO-Ranking einhergeht. Weitere Tipps zu SEO erhalten Sie zudem in dieser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/traffic-sichtbarkeit-und-umsaetze-seo-checkliste-als-infografik/" target="_blank" rel="noopener">SEMrush Checkliste</a>.</p>
<h2>Tipps, wie Sie Video Untertitel automatisch erstellen können</h2>
<p>Grundsätzlich sollte der Untertitel originalgetreu und synchron zu den Sprechern gestaltet sein. Ist dies nicht der Fall, könnte es als störend empfunden werden, wenn Audio und Text parallel konsumiert werden. Hilfreich ist es hier, wenn User nachvollziehen können, welche Person in welchem Moment spricht. Das ist beispielsweise durch die Nutzung unterschiedlicher Farben möglich. Die optimale Lage für den Untertitel ist zentriert am unteren Bildrand. Da Menschen nur eine gewisse Anzahl an Zeichen pro Sekunde lesen können, ist darauf zu achten, dass höchstens zwei Zeilen Text mit einer gewissen Standdauer, bestenfalls 1 bis 7 Sekunden, verwendet werden. Für das Corporate Image eines Unternehmens ist es außerdem von Vorteil, wenn der Untertitel auf jeder Plattform das gleiche Design vorweist.</p>
<h2>Video Untertitel erstellen – mögliche Vorgehensweisen</h2>
<p>Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Arten, Video Untertitel automatisch zu erstellen. Sei es direkt über Social Media Plattformen, wie Facebook, Instagram oder YouTube und LinkedIn, durch die Verwendung von Tools oder über die Erstellung von srt-Dateien. Im Folgenden verschaffen wir Ihnen einen Überblick über die gängigsten Methoden, um Video Untertitel automatisch erstellen zu können.</p>
<h3>Erstellung via Social Media Plattformen</h3>
<h4>Instagram</h4>
<p>Instagram bzw. IGTV bietet Ihnen die Erstellung eines automatisierten Untertitels für Ihre Videos gratis an. Haben Sie die Funktion aktiviert, wird dieser automatisch kurz nach dem Hochladen des IGTVs hinzugefügt. Dafür müssen Sie zunächst die Einstellungen der App öffnen und über den Reiter „Konto&#8220; zu „Untertitel&#8220; und „automatisch erstellte Untertitel&#8220; navigieren. Dort aktivieren Sie dann die Funktion für IGTV. Außerdem ist es notwendig, den automatischen Untertitel separat für jeden Post, in dem dieser gewünscht sind, über den Reiter „erweiterte Einstellungen&#8220; auszuwählen. IGTV bietet Ihnen allerdings nicht an, die automatisch erstellten Untertitel zu bearbeiten. Daher ist nicht auszuschließen, dass sich Fehler im Untertitel einschleichen. Sind Sie mit dem Untertitel nicht zufrieden, können Sie diesen wieder komplett entfernen. Dafür muss der Untertitel in den Einstellungen erneut deaktiviert werden. Für alle, die die automatische Transkription auch in den anderen Formaten Instagrams nicht missen wollen, gibt es gute Nachrichten: <a href="https://www.socialmediatoday.com/news/instagram-officially-launches-new-captions-sticker-for-stories/599556/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Instagram testete den „Caption Sticker&#8220; für Instagram Storys</a> in verschiedenen Sprachen. Wann die Funktion in Deutsch verfügbar sein wird, ist allerdings noch unbekannt.</p>
<h4>Youtube</h4>
<p>Auch via YouTube lässt sich der Untertitel gratis sowie automatisch erstellen. Das erfolgt über den YouTube Editor. Ein großer Vorteil von YouTube Editor ist, dass Sie den Untertitel bearbeiten und so mögliche Fehler der Automatisierung beheben können. Für die automatische Erstellung ist eine Anmeldung im YouTube Studio nötig. Im Menü des YouTube Studios wählen Sie dann „Untertitel&#8220; und daraufhin das gewünschte Video aus. Im Anschluss wird die Sprache hinzugefügt und unter „Untertitel&#8220; auf „hinzufügen&#8220; geklickt. Um die erstellten Untertitel dann zu bearbeiten, muss im selben Menü in der gewünschten Sprachen „bearbeiten&#8220; auswählt werden. Klicken Sie auf „Kopieren und bearbeiten&#8220; und „Weiter&#8220;, führen Sie ihre gewünschten Änderungen durch. Zuletzt wählen Sie „Veröffentlichen&#8220; aus. Schon erhalten Sie in Ihren Videos die (ggf. bearbeiteten) Untertitel. Tipp: Wenn Sie den Video Untertitel erstellt haben, steht dieser als srt-Datei zum Download zur Verfügung. Diese kann auch für andere Plattformen genutzt werden. Wollen Sie den Untertitel lediglich über YouTube erstellen und Ihr Video dort nicht veröffentlichen, können sie das Video in Ihren Privatsphäre-Einstellungen auf privat schalten.</p>
<h4>Facebook</h4>
<p>Seit kurzer Zeit bietet auch Facebook eine Hilfe an, damit Sie Video Untertitel erstellen können – und das möglichst schnell und einfach. Sie können sich Untertitel automatisch via Facebook generieren lassen, händisch hinzufügen oder als srt-Datei hochladen. Für die automatische Erstellung müssen Sie in dem Reiter „Untertitel&#8220; die gewünschte Sprache und im Anschluss „automatisch generieren&#8220; auswählen. Bei Bedarf können Sie den erstellten Untertitel dann noch per Klick auf die gewünschte Textstelle ausbessern. Und das alles kostenlos.</p>
<h4>Tiktok</h4>
<p>Tiktok fällt bei der Erstellung von Video Untertiteln etwas aus der Reihe. In der App müssen Sie diese nämlich noch händisch einfügen. Allerdings gibt es hier als Hilfe diverse und sehr handhabbare Tools, mit denen Sie die höchstens einminütigen Videos mit Text unterlegen können.</p>
<h3>LinkedIn</h3>
<p>Auf LinkedIn ist die Option, Video Untertitel automatisch zu erstellen, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/neue-linkedin-funktionen-auto-captions-video-untertitel-post-planung-tool/" target="_blank" rel="noopener">erst im November 2022 hinzugekommen</a>. Seitdem steht Unternehmen auf dem Business Netzwerk die Möglichkeit zur Verfügung, Auto Captions für Videos zu erzeugen. Wichtig: Die Option steht bisher nur Android-Usern und über die Web-Version von LinkedIn bereit. Außerdem können nur Videos mit automatischen Untertiteln versehen werden. Inhalte wie Karussells werden noch nicht abgedeckt. Die Funktion finden Unternehmen beim Upload eines Videos. Auch hier muss das Auto Caption aktiviert werden. Zudem lassen sich die Untertitel einmalig bearbeiten.</p>
<h3>Erstellung via Tools</h3>
<p>Neben den Social Media Plattformen gibt es auch einige Tools, kostenpflichtig wie gratis, mit denen Sie Video Untertitel automatisch erstellen können. Ein sehr prominentes, kostenpflichtiges Tool hierfür ist <a href="https://www.adobe.com/de/products/premiere.html?mv=search&amp;mv=search&amp;sdid=LQLZT7BT&amp;ef_id=CjwKCAjwuvmHBhAxEiwAWAYj-NsTCA8kkvKzkPsZdo2QtbU8nn3xXmb77SSozVuOJpwr4j6DZaO-AhoCk5gQAvD_BwE:G:s&amp;s_kwcid=AL!3085!3!341179574850!e!!g!!adobe%20premiere%20pro!1419109827!54636032086&amp;gclid=CjwKCAjwuvmHBhAxEiwAWAYj-NsTCA8kkvKzkPsZdo2QtbU8nn3xXmb77SSozVuOJpwr4j6DZaO-AhoCk5gQAvD_BwE">Adobe Premier Pro</a>. Darüber hinaus gibt es spezialisierte Apps wie <a href="https://www.simonsays.ai/de/home">SimonSays</a>, ebenfalls kostenpflichtig. <a href="https://www.veed.io/tools/add-subtitles">Veed</a> ist ein beliebtes Beispiel für ein kostenfreies Tool. Für alle Mac- und Windows-User gibt es darüber hinaus eine weitere kostenfreie Alternative einen Video Untertitel zu erstellen: Die Betriebssysteme verfügen über Diktierprogramme, welche Sprache in Schrift umwandeln. Diese können Sie parallel zur Audiospur des Videos mitlaufen lassen. Dadurch erhalten Sie sehr schnell und einfach einen direkt aus dem Video erstellten Untertitel. Der generierte Text kann im Anschluss noch Ihrerseits nachgebessert werden. Über interne Video Editors, wie iMovie beim Mac, können sie den Untertitel dann mit wenigen Klicks in das Video einfügen. Diese Vorgehensweise ist für alle iOs- und Windows-User komplett gratis.</p>
<h3>Erstellung einer srt-Datei</h3>
<p>srt steht für „SupRip&#8220; und bezeichnet eine Textdatei, die Untertitel beinhaltet. Diese kann, abgesehen von Tools oder YouTube, in einem einfachen Text Editor erstellt werden. Wie Sie srt-Dateien für die Erstellung von Untertiteln generieren, haben wir Ihnen kurz zusammen gefasst: Beginnen Sie mit einer 1 und drücken sie Enter. Dies ist ihr erster Untertitel-Abschnitt. In der nächsten Zeile geben Sie eine Zeitspanne „von &#8230; bis &#8230;&#8220; im XX:XX:XX,XXX Format an. Drücken Sie erneut auf Enter. In der nächsten Zeile formulieren Sie den Text.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Beispiel zur Erstellung einer srt-Datei</span></h4><div class="vw-infobox-content"> 1 00:00:02,000 –-&gt; 00:00:05,275 „Herzlich willkommen bei unserer Sendung.&#8220; 2 00:00:06,000 –&gt; 00:00:10.825 „So einfach können Sie in einem Text Editor einen Untertitel für ein Video erstellen&#8220; </div></div></div>
<p>Haben Sie Ihren Untertitel komplett ausformuliert, können Sie diesen im srt-Format abspeichern. Allerdings müssen Sie bei der Verwendung von srt-Dateien bedenken, dass Sie diese grafisch nicht bearbeiten können. Die Erstellung einer srt-Datei ist zudem verhältnismäßig aufwendig. Mitunter ist es sinnvoller, eine srt-Datei wie beschrieben über YouTube zu generieren und als Download für ein Video auf anderen Plattformen zu nutzen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Videos ohne Untertitel sind für Ihr Video Marketing eine verpasste Chance. Nicht zuletzt aus Sicht der Inklusion. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ihre Videos mit Untertitel zu versehen und somit das komplette Potenzial aus ihrer Marketingstrategie abzuschöpfen. Welche Methode Sie nutzen, ist selbstverständlich Ihnen überlassen. Bedenken Sie allerdings bei der automatischen Erstellung von Video Untertiteln, dass diese nicht immer überarbeitet werden können. Je nachdem ist es daher sinnvoller, auf separate Tools zu setzen. Vor allem dann, wenn Sie Ihr Video Marketing intensivieren und mehr Möglichkeiten in der Video-Bearbeitung haben wollen.</p>
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		<title>Reels Update für Facebook weitet Monetarisierung und Insights aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 07:26:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Reels auf Instagram und Facebook rücken beim Mutterkonzern Meta weiter in den Fokus. Anfang Mai veröffentlichte Meta Informationen zu einem neuen Reels Update für die Social Media Plattform. Damit sollen sowohl die Möglichkeiten der Monetarisierung als auch die Insights für Creator verbessert werden. Das Reels Update für Facebook dürfte Creator aufhorchen lassen: Meta kündigte verbesserte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reels auf Instagram und Facebook rücken beim Mutterkonzern Meta weiter in den Fokus. Anfang Mai veröffentlichte Meta Informationen zu einem neuen Reels Update für die Social Media Plattform. Damit sollen sowohl die Möglichkeiten der Monetarisierung als auch die Insights für Creator verbessert werden.</strong></p>
<p>Das Reels Update für Facebook dürfte Creator aufhorchen lassen: Meta kündigte verbesserte Insights zu Original Content und mehr Möglichkeiten zur Monetarisierung in einem <a href="https://www.facebook.com/creators/reels-content-monetization-updates" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blogpost</a> an. Mit dem neuen Reels Update möchte Meta Original Content in den Facebook Reels mehr fördern.</p>
<h2>Reels Update bevorzugt originäre Inhalte und liefert Insights-Seite für das Reels-Play-Bonusprogramm</h2>
<p>Reels Play Creatorn stehen künftig mehr Rewards für Original Content in Instagram Reels auf dem Programm von Meta. Dazu zählt etwa ein besseres Ranking für Reels Inhalte, die originär erstellt wurden, wie Adam Mosseri, Head of Instagram, im Blogpost von Meta ankündigte.</p>
<p>Rewards für Original Content sollen aber nicht nur für Instagram ausgebaut werden, sondern auch für Facebook. Bereits jetzt bietet Meta auf Facebook Creatorn Rewards für Original Content. Dafür können Creator auf Facebook Tiel des Reels-Play-Bonusprogramms werden. Für das Reels-Bonusprogramm auf Facebook liefert das Reels Update nun auch eine neue Insights-Seite, damit Creator die Performance ihrer Inhalte besser überblicken können. Das soll sie dabei unterstützen, noch bessere, zielgenaue Inhalte für ihre Reels-Posts zu kreieren. Für Instagram Reels besteht bereits seit Längerem eine Instagram Insights-Seite für Creator.</p>
<h2>Neues Feature im Bonusprogramm: Challenges</h2>
<p>Ein neues Feature im Bonusprogramm kommt ebenfalls mit dem Reels Update zum Tragen. Creator können künftig an Challenges teilnehmen und mit Original Content hier Geld einnehmen. Ein Beispiel liefert Meta ebenfalls im Blogpost. So könnte etwa eine Challenge lauten, mit fünf Reels 100 Plays zu erreichen. Der Verdienst würde dann beispielsweise 20 US-Dollar betragen. Erst, wenn diese erste Challenge geschafft ist, wird die nächste Challenge freigeschaltet – so das Prinzip aufeinander aufbauender Challenges. Meta gibt dabei an, dass ein Creator pro Monat theoretisch bis zu 4.000 US-Dollar durch Challenges alleine verdienen könnte. Das Feature „Challenges&#8220; steht aber derzeit nur ausgewählten Creators zur Verfügung und befindet sich noch in der Testphase.</p>
<h2>Facebook Overlay Ads im breiteren Test</h2>
<p>Mit dem Reels Update kommt eine weitere wichtige Neuerung: Die Overlay Ads für Reels auf Facebook sollen künftig mehr Creatorn zugänglich gemacht und in einer breiteten Masse getestet werden. Selbes gilt für Overlay Ads für Instagram Creator. Darüber hinaus vereinfacht sich für Instagram Creator die Verbreitung ihrer Reels durch zeitgleiche Posts auf Facebook. Das Besondere: So können Instagram Reels auf Facebook ebenso Einnahmen aus den Overlay Ads erhalten – zumindest zum Teil.</p>
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