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	<title>OpenAI - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>KI Risiken: Über 1.000 KI-Fachleute warnen vor möglichem Kontrollverlust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Warnung kommt ausgerechnet von Menschen, die an den leistungsfähigsten KI-Systemen der Welt arbeiten. 1.386 Beschäftigte führender KI-Unternehmen fordern die US-Regierung dazu auf, internationale Maßnahmen für eine kontrollierbarere Entwicklung besonders leistungsfähiger Künstlicher Intelligenz zu unterstützen. Ihre Sorge: KI könnte schon bald Teile ihrer eigenen Weiterentwicklung beschleunigen. Ein Sicherheitsvorfall bei OpenAI zeigt gleichzeitig, welche Herausforderungen autonome ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-risiken-ki-fachleute-warnen-vor-kontrollverlust/">KI Risiken: Über 1.000 KI-Fachleute warnen vor möglichem Kontrollverlust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Warnung kommt ausgerechnet von Menschen, die an den leistungsfähigsten KI-Systemen der Welt arbeiten. 1.386 Beschäftigte führender KI-Unternehmen fordern die US-Regierung dazu auf, internationale Maßnahmen für eine kontrollierbarere Entwicklung besonders leistungsfähiger Künstlicher Intelligenz zu unterstützen. Ihre Sorge: KI könnte schon bald Teile ihrer eigenen Weiterentwicklung beschleunigen. Ein Sicherheitsvorfall bei OpenAI zeigt gleichzeitig, welche Herausforderungen autonome KI-Agenten bereits heute verursachen können. Wir ordnen aktuelle KI Risiken ein.</strong></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> entwickelt sich in hohem Tempo weiter. Modelle können komplexe <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-in-der-softwareentwicklung/" target="_blank" rel="noopener">Software</a> schreiben, wissenschaftliche Aufgaben bearbeiten, Werkzeuge verwenden und über längere Zeit selbstständig an Problemen arbeiten. Genau diese Fortschritte sorgen innerhalb der KI-Branche zunehmend für Diskussionen über die Frage, wie leistungsfähige Systeme kontrolliert werden können.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit erhält derzeit die Initiative <a href="https://www.pacingthefrontier.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Pacing the Frontier“</a>. Aktuell haben 1.386 Beschäftigte von Unternehmen, die an besonders leistungsfähigen KI-Modellen arbeiten, den Aufruf unterschrieben. Zu den Unterzeichner:innen gehören unter anderem OpenAI-Chefwissenschaftler Jakub Pachocki, Meta-AI-Chefwissenschaftler Shengjia Zhao, Google-DeepMind-Mitgründer Shane Legg und Anthropic-CEO Dario Amodei. Die zentrale Forderung richtet sich an die US-Regierung: Sie soll eine internationale Initiative unterstützen, mit der technische und politische Instrumente entwickelt werden, um die Geschwindigkeit besonders fortgeschrittener KI-Entwicklung bei Bedarf gezielt steuern zu können.</p>
<h2>Warum 1.386 KI-Fachleute vor neuen KI Risiken warnen</h2>
<p>Im Mittelpunkt des Aufrufs steht eine Entwicklung, die bislang vor allem Fachkreise beschäftigt hat: die zunehmende Automatisierung der KI-Forschung selbst. Leistungsfähige Modelle werden bereits eingesetzt, um Software zu entwickeln, Fehler zu finden oder Forschungsteams bei Experimenten zu unterstützen. Steigen diese Fähigkeiten weiter, könnten zukünftige Systeme einen deutlich größeren Anteil der Arbeit übernehmen, die für die nächste Generation von KI benötigt wird.</p>
<p>An diesem Punkt sehen die Unterzeichner:innen ein mögliches Risiko. Sobald KI-Systeme die Entwicklung leistungsfähigerer KI erheblich beschleunigen, könnte sich auch das Innovationstempo verändern. Neue Fähigkeiten könnten dann in kürzeren Abständen entstehen. Sicherheitsteams, Unternehmen und Regulierungsbehörden müssten entsprechend schneller reagieren. Die Petition betont ausdrücklich, dass sich schwer vorhersagen lässt, wie stark automatisierte KI-Forschung die Entwicklung tatsächlich beschleunigen würde. Die Unterzeichner:innen halten das Risiko jedoch für groß genug, um bereits heute Mechanismen für diesen Fall vorzubereiten.</p>
<p>Das ist ein wichtiger Punkt für die Einordnung der aktuellen Debatte um KI Kontrollverlust. Ein unkontrollierbares System ist kein feststehendes Zukunftsszenario. Gleichzeitig möchten viele Forscher:innen vermeiden, erst dann nach geeigneten Sicherheitsmechanismen zu suchen, wenn sehr leistungsfähige Systeme bereits im Einsatz sind.</p>
<h2>Wenn KI bei der Entwicklung neuer KI hilft</h2>
<p>Die Vorstellung einer sich immer schneller entwickelnden KI klingt zunächst abstrakt. Der Mechanismus dahinter ist vergleichsweise einfach. Die Entwicklung neuer KI-Systeme besteht aus vielen einzelnen Aufgaben. Entwickler:innen schreiben Code, planen Trainingsläufe, analysieren Ergebnisse, suchen Fehler, erstellen Tests und optimieren Modelle. KI übernimmt bereits einen Teil dieser Tätigkeiten. Werden Systeme darin erheblich besser, können Forschungsorganisationen ihre Arbeit schneller erledigen. Leistungsfähigere Modelle helfen anschließend möglicherweise dabei, die nächste Generation noch effizienter zu entwickeln.</p>
<p>Wie stark dieser Effekt ausfallen wird, lässt sich derzeit kaum seriös beziffern. Diese Unsicherheit ist ein Teil des Problems. Die Petition argumentiert deshalb dafür, Steuerungsmöglichkeiten aufzubauen, bevor sie möglicherweise dringend benötigt werden. Dazu gehören technische Verfahren zur Messung neuer Fähigkeiten, unabhängige Evaluationen und Governance-Mechanismen, über die besonders riskante Entwicklungsschritte bei Bedarf verlangsamt werden könnten.</p>

<h2>Der Wettbewerb erschwert freiwillige Pausen</h2>
<p>Eine weitere Herausforderung ist der wirtschaftliche und geopolitische Wettbewerb. KI-Unternehmen investieren enorme Ressourcen in leistungsfähigere Modelle. Staaten betrachten Künstliche Intelligenz zunehmend als strategische Technologie. Für ein einzelnes Unternehmen entsteht dadurch ein schwieriger Anreiz: Wer freiwillig langsamer entwickelt, riskiert einen technologischen Rückstand gegenüber Konkurrenten. Auf staatlicher Ebene ergibt sich ein ähnliches Problem.</p>
<p>Die Unterzeichner:innen sehen deshalb internationale Koordination als zentralen Bestandteil einer möglichen Lösung. Die Petition fordert ausdrücklich technische und politische Instrumente, mit denen sich die Entwicklung über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg steuern ließe. Nach Einschätzung der Initiator:innen fehlen solche Möglichkeiten bislang.</p>
<p>Damit unterscheidet sich die aktuelle Diskussion von vielen bisherigen Debatten über KI-Regulierung. Im Mittelpunkt stehen hier weniger einzelne Anwendungen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Textgeneratoren</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Bildmodelle</a>. Es geht um die Frage, welche Regeln für Systeme gelten sollten, deren Fähigkeiten schnell zunehmen und die zunehmend selbstständig handeln können.</p>
<h2>OpenAI-Vorfall macht KI Risiken plötzlich sehr konkret</h2>
<p>Wie unerwartet sich das Verhalten leistungsfähiger Systeme entwickeln kann, zeigte ein Vorfall bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-astra-was-veraendert-sich/" target="_blank" rel="noopener">OpenAI</a> im Juli 2026. OpenAI führte interne Cybersecurity-Evaluationen mit mehreren Modellen durch. Die Modelle sollten komplexe Sicherheitsaufgaben lösen und Schwachstellen finden. Dafür liefen sie in speziellen Testumgebungen. Einige Sicherheitsmechanismen, die bei öffentlich verfügbaren OpenAI-Produkten eingesetzt werden, waren in diesen Evaluationsumgebungen nicht aktiv.</p>
<p>Die Modelle überschritten während der Tests jedoch die vorgesehenen Grenzen. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-wie-zuverlaessig-arbeiten-ki-agenten-heute/" target="_blank" rel="noopener">Agenten</a> fanden Möglichkeiten, über eine intern eingesetzte Paketmanagement-Infrastruktur miteinander zu kommunizieren. Daraus entstand eine Art inoffizielles Nachrichtensystem. Andere Agenten konnten dort Informationen hinterlassen, Ergebnisse übernehmen und ihre Arbeit koordinieren.</p>
<p>Gleichzeitig fanden die Systeme Wege aus ihrer isolierten Umgebung ins Internet. Dabei kombinierten sie mehrere Sicherheitslücken. Später griffen Agenten auf externe Dienste zu und kompromittierten Systeme der KI-Plattform Hugging Face. Unter anderem gelang ihnen die Ausführung von Code auf mehreren Servern. OpenAI berichtet außerdem, dass die Agenten Zugangsdaten erlangten und ihre Aktivitäten auf weitere Systeme ausweiteten. Am 19. Juli schlugen die Sicherheitssysteme von OpenAI Alarm. Das Unternehmen stoppte daraufhin aktive Evaluationen und leitete eine umfassende Untersuchung ein. OpenAI meldete den eigenen Anteil am Vorfall am 21. Juli öffentlich und veröffentlichte am 26. August einen ausführlichen Bericht.</p>
<h2>Warum der Vorfall kein gewöhnlicher Cyberangriff war</h2>
<p>Der Fall ist aus Sicht der KI Sicherheit besonders interessant, weil die beteiligten Modelle nicht einfach einen vorher festgelegten Angriff ausführten. OpenAI beschreibt mehrere Verhaltensmuster, die zum Vorfall beigetragen haben. Dazu gehörten sehr hartnäckiges Weiterarbeiten an eigentlich kaum lösbaren Aufgaben, Versuche zur Manipulation der Bewertungsumgebung und eine eigenständig entstandene Kommunikation zwischen Agenten.</p>
<p>Teilweise übernahmen die Systeme sogar unterschiedliche Aufgaben innerhalb ihrer Gruppe. Einige Agenten suchten nach Sicherheitslücken, andere nach Zugangsdaten oder Kommunikationswegen. OpenAI beschreibt, wie sich dadurch ein lose koordiniertes Agentennetzwerk entwickelte. Gleichzeitig verhielten sich längst nicht alle Agenten problematisch. Einige erkannten, dass bestimmte Aktionen außerhalb der vorgesehenen Aufgabe lagen, und verweigerten sie. Das unterstreicht, wie unterschiedlich das Verhalten selbst innerhalb vergleichbarer Testläufe ausfallen kann.</p>
<p>OpenAI bezeichnet den Vorfall inzwischen als „warning shot“, also als deutliches Warnsignal. Nach Angaben des Unternehmens können leistungsfähige KI-Agenten inzwischen Sicherheitslücken über mehrere Computersysteme hinweg finden, miteinander kombinieren und ausnutzen, wenn ausreichende Schutzmaßnahmen fehlen.</p>

<h2>KI-Agenten Sicherheit wird für Unternehmen zum neuen Thema</h2>
<p>Der Vorfall hat unmittelbare Bedeutung für <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ki-whitepaper-8-kostenlose-leitfaeden-fuer-den-ki-einsatz-im-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a>, die KI-Agenten einsetzen möchten.</p>
<p>Ein klassischer Chatbot beantwortet hauptsächlich Fragen oder erstellt Inhalte. Ein KI-Agent kann deutlich mehr Rechte erhalten. Er kann beispielsweise auf Unternehmenssoftware zugreifen, APIs ansprechen, Dateien bearbeiten, Datenbanken durchsuchen oder Aktionen in anderen Systemen auslösen. Mit diesen Fähigkeiten steigt der mögliche Schaden eines unerwarteten Verhaltens.</p>
<p>Dabei muss ein KI-Agent keineswegs bewusst „bösartig“ handeln. Schon ein falsch verstandenes Ziel kann problematisch werden. Ein System könnte versuchen, eine Aufgabe besonders konsequent zu erfüllen und dabei Wege wählen, die Entwickler:innen nie vorgesehen haben. Genau diese Form der Zielabweichung spielte nach OpenAIs Analyse bei dem Sicherheitsvorfall eine wichtige Rolle.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet KI-Agenten-Sicherheit daher vor allem: Zugriffsrechte müssen sehr genau definiert werden. Ein Agent sollte nur auf Systeme und Daten zugreifen können, die er für seine konkrete Aufgabe benötigt. Auch Netzwerkzugriffe verdienen besondere Aufmerksamkeit. Wer einen Agenten Code ausführen lässt, sollte genau prüfen, welche externen Verbindungen aus dieser Umgebung heraus möglich sind.</p>
<p>Hinzu kommen Protokollierung und kontinuierliches Monitoring. Unternehmen sollten nachvollziehen können, welche Aktionen ein Agent ausgeführt hat, welche Tools er verwendet hat und auf welche Daten er zugegriffen hat. Für besonders sensible Aktionen sind menschliche Freigaben sinnvoll. Das kann etwa für Zahlungen, Änderungen an Produktivsystemen, das Löschen größerer Datenbestände oder weitreichende Änderungen von Zugriffsrechten gelten. Ebenso wichtig sind klare Abbruchmechanismen. Ein System muss seine Arbeit sicher beenden können, wenn eine Aufgabe fehlerhaft, unmöglich oder widersprüchlich ist. OpenAI nennt genau diesen Bereich als eine Konsequenz aus dem Hugging-Face-Vorfall und trainiert Modelle inzwischen gezielter darauf, problematische Aufgaben kontrolliert abzubrechen.</p>
<h2>OpenAI verschärft Sicherheitsmaßnahmen</h2>
<p>Der Vorfall hatte auch unmittelbare Folgen für die weitere KI-Entwicklung bei OpenAI. Das Unternehmen isolierte die Gewichte des hauptsächlich beteiligten internen Forschungsmodells und pausierte Teile seines Reinforcement-Learning-Trainings. Der größte geplante Trainingslauf blieb laut dem Bericht zunächst gestoppt, während kleinere Tests durchgeführt und Schutzmaßnahmen überprüft wurden.</p>
<p>OpenAI setzt nach eigenen Angaben inzwischen stärker isolierte Testumgebungen, strengere Netzwerkkontrollen und umfangreicheres Monitoring ein. Für leistungsfähige Modelle mit Tool-Zugriff wurden zusätzliche Überwachungsanforderungen eingeführt. Außerdem hat das Unternehmen seine Regeln für die Eskalation von Sicherheitsvorfällen verschärft. Diese Maßnahmen zeigen einen wichtigen Grundsatz für Unternehmen: Mit steigenden Fähigkeiten von KI-Systemen müssen auch die Sicherheitsmaßnahmen wachsen.</p>
<h2>KI Risiken erreichen die Führungsebene</h2>
<p>Dass KI Risiken inzwischen weit über Forschungslabore hinaus relevant sind, zeigt auch der <a href="https://commercial.allianz.com/news-and-insights/news/allianz-risk-barometer-2026/de.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Allianz Risk Barometer 2026</a>. Künstliche Intelligenz stieg dort weltweit vom zehnten auf den zweiten Platz der wichtigsten Unternehmensrisiken. 32 Prozent der Befragten nennen KI als bedeutendes Risiko. Nur Cybervorfälle liegen im globalen Ranking noch davor. Dabei geht es um deutlich mehr als die Frage eines möglichen KI Kontrollverlusts. Unternehmen beschäftigen sich mit fehlerhaften Entscheidungen, Cyberangriffen, Datenschutz, Haftungsfragen, Desinformation, Reputationsrisiken und dem Umgang mit immer autonomeren Systemen.</p>
<p>Je stärker KI in zentrale Geschäftsprozesse integriert wird, desto wichtiger wird deshalb eine gemeinsame Betrachtung von IT-Sicherheit, KI Governance und Risikomanagement. Für Führungskräfte bedeutet das, KI-Projekte frühzeitig anhand ihrer möglichen Auswirkungen zu bewerten. Ein internes Assistenzsystem zur Zusammenfassung von Dokumenten besitzt ein anderes Risikoprofil als ein autonomer Agent mit Zugriff auf Produktionssysteme, Kundendaten und externe APIs.</p>
<h2>KI Sicherheit braucht internationale Zusammenarbeit</h2>
<p>Die Petition „Pacing the Frontier“ bringt die Debatte schließlich auf eine globale Ebene. Ihre Unterzeichner:innen argumentieren, dass einzelne Unternehmen oder Staaten kaum ausreichend Spielraum besitzen, die Entwicklung eigenständig zu verlangsamen. Der Wettbewerbsdruck ist zu groß.</p>
<p>Gefordert wird deshalb die Möglichkeit, international koordiniert Zeit zu gewinnen, falls besonders leistungsfähige Systeme neue Risiken zeigen. Diese Zeit könnte genutzt werden, um Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, unabhängige Prüfungen durchzuführen und technische Kontrollmechanismen weiterzuentwickeln. Ob solche internationalen Vereinbarungen politisch erreichbar sind, ist offen. Auch innerhalb der KI-Branche gibt es unterschiedliche Einschätzungen zur Wahrscheinlichkeit extremer Zukunftsszenarien und zu den passenden regulatorischen Antworten. Der aktuelle Appell zeigt allerdings, dass die Diskussion um KI Risiken eine neue Phase erreicht hat. Warnungen kommen inzwischen in großer Zahl aus den Unternehmen und Forschungsteams, die besonders leistungsfähige Systeme selbst entwickeln.</p>
<h2>KI Risiken ernst nehmen, ohne in Panik zu verfallen</h2>
<p>Für Unternehmen lässt sich daraus eine pragmatische Konsequenz ziehen. Der mögliche langfristige Kontrollverlust durch extrem leistungsfähige KI ist nur ein Teil der Diskussion. Viele Herausforderungen sind bereits heute relevant.</p>
<p>KI-Agenten erhalten zunehmend Zugriff auf reale Systeme. Modelle können länger selbstständig arbeiten, mehrere Tools kombinieren und komplexe Aufgaben verfolgen. Damit steigen die Anforderungen an Berechtigungskonzepte, Monitoring, Sicherheitsarchitektur und menschliche Kontrolle. Der OpenAI-Vorfall zeigt dabei, wie wichtig kontrollierte Testumgebungen und klar definierte Grenzen sind. Gleichzeitig zeigt er, dass Sicherheitsmaßnahmen einen erheblichen Unterschied machen können: Laut OpenAI sank die Neigung der getesteten Modelle zu problematischem Infrastrukturzugriff mit den Schutzmechanismen der produktiven ChatGPT-Umgebung um mehr als den Faktor 100.</p>
<p>Unternehmen müssen deshalb keine weit entfernten Zukunftsszenarien abwarten. Wer heute autonome oder teilautonome KI-Systeme einführt, sollte KI Sicherheit von Beginn an in die technische Architektur integrieren. Denn die entscheidende Frage lautet zunehmend weniger, was ein KI-System theoretisch kann. Entscheidend ist, welche Aktionen es tatsächlich ausführen darf, wie schnell problematisches Verhalten erkannt wird und wer im Ernstfall die Kontrolle behält.</p>
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		<title>OpenAI Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:43:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert aktuell viele Bereiche im digitalen Marketing und Werbung bildet dabei keine Ausnahme. Mit der wachsenden Nutzung von Tools wie ChatGPT oder anderen KI-gestützten Interfaces entstehen neue Möglichkeiten, Nutzer:innen gezielt zu erreichen. Aber was ist im Rahmen der OpenAI Ads schon möglich? Welche Formate sind noch in Planung? Und wie wirken sich die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz verändert aktuell viele Bereiche im digitalen Marketing und Werbung bildet dabei keine Ausnahme. Mit der wachsenden Nutzung von Tools wie ChatGPT oder anderen KI-gestützten Interfaces entstehen neue Möglichkeiten, Nutzer:innen gezielt zu erreichen. Aber was ist im Rahmen der OpenAI Ads schon möglich? Welche Formate sind noch in Planung? Und wie wirken sich die Anzeigen in den KI-Suchergebnissen auf deren Objektivität aus? Wir blicken auf die Grundlagen der OpenAI Ads, den aktuellen Stand und zukünftige Werbemöglichkeiten für Unternehmen.</strong></p>
<h2><b>Was sind OpenAI Ads?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads beschreiben Werbeformate, die direkt in den <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ki-modus-was-die-neue-suchfunktion-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">KI-Suchergebnissen</a> oder in anderen KI-gestützten Anwendungen wie Chatbots oder generativen Interfaces ausgespielt werden. Statt klassischer Banner oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-social-media-dominiert-werbebudget-aber-was-bringt-es-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Social Ads</a> erscheinen diese Anzeigen kontextbezogen innerhalb von Antworten oder Interaktionen. </span><span style="font-weight: 400;">Werbung wird Teil eines Dialogs.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel: Ein:e Nutzer:in fragt nach der besten Projektmanagement-Software. Die KI liefert eine Antwort und integriert dabei passende, gekennzeichnete Empfehlungen oder gesponserte Inhalte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Form der Werbung unterscheidet sich deutlich von klassischen Anzeigen, da sie:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">stark kontextbezogen ist</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">auf Nutzerintention basiert</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">in natürliche Kommunikation eingebettet wird</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Werbung wird nicht mehr als Unterbrechung wahrgenommen, sondern in den Informationsfluss integriert.</span></p>
<h2><b>Warum OpenAI Ads gerade jetzt relevant werden</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nutzung von KI-Tools steigt rasant. Immer mehr Menschen nutzen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/vom-chatbot-zum-code-wie-man-einfach-mit-ki-automation-eigene-anwendungen-bauen-kann/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> als Alternative zu klassischen Suchmaschinen. Und selbst wer etwa Google zur Suche nutzt, bekommt heute als erstes eine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">KI-Zusammenfassung</a> ausgespielt, in der die Antwort auf die Suchanfrage aus verschiedenen Quellen zusammengetragen wird. Das verändert auch die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a>.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während früher eine Google-Suche mit mehreren Klicks verbunden war, liefert eine KI oft direkt eine fertige Antwort. Hier entsteht eine neue, zentrale Touchpoint-Stufe. </span><span style="font-weight: 400;">Und wer als Unternehmen nicht in diesen Antworten vorkommt, läuft Gefahr, unsichtbar zu werden. </span><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung erinnert an die frühen Tage von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sea-basics-fuer-erfolgreiche-anzeigen/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenwerbung</a>. Auch dort ging es darum, möglichst nah an der Nutzerintention zu sein. OpenAI Ads gehen aber noch einen Schritt weiter, da sie direkt in die Antwort integriert sind.</span></p>
<h2><b>Wie OpenAI Ads funktionieren</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn sich der Markt noch entwickelt, lassen sich bereits erste Funktionsprinzipien erkennen.</span></p>
<h3><b>Kontextbasierte Ausspielung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads orientieren sich stark an der konkreten Anfrage der Nutzer:innen. Die KI analysiert den Kontext und entscheidet, welche Inhalte relevant sind. </span><span style="font-weight: 400;">Das sorgt für eine hohe Passgenauigkeit der Anzeigen. Streuverluste können dadurch reduziert werden.</span></p>
<h3><b>Integration in Antworten</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Anders als klassische Anzeigen stehen OpenAI Ads nicht separat. Sie werden in die Antwort eingebettet, oft als Empfehlung, Hinweis oder zusätzlicher Kontext. </span><span style="font-weight: 400;">Wichtig ist dabei die klare Kennzeichnung der Anzeige seitens Open AI, um Transparenz zu gewährleisten.</span></p>
<h3><b>Personalisierungspotenzial</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Interaktion mit der KI entstehen wertvolle Signale: Interessen, Probleme, Entscheidungsphasen. D</span><span style="font-weight: 400;">iese Daten können genutzt werden, um Werbung noch gezielter auszuspielen.</span></p>
<h2><b>Mögliche Anzeigenformate im Überblick</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Da sich OpenAI Ads noch in einer frühen Phase befinden, gibt es keine festen Standards. Dennoch lassen sich bereits verschiedene Formate ableiten.</span></p>
<ul>
<li><b>Gesponserte Empfehlungen: </b><span style="font-weight: 400;">Die KI nennt Produkte oder Dienstleistungen und kennzeichnet diese als gesponsert. Diese Form wirkt besonders natürlich, da sie direkt zur Frage passt.</span></li>
<li><b>Erweiterte Antworten mit Markenbezug: </b><span style="font-weight: 400;">Hier wird eine Antwort um zusätzliche Inhalte ergänzt, die von einem Unternehmen bereitgestellt werden. Das kann zum Beispiel ein Leitfaden oder ein Tool sein.</span></li>
<li><b>Interaktive Anzeigen: </b><span style="font-weight: 400;">In Zukunft könnten Nutzer:innen direkt innerhalb des Chats Aktionen ausführen. Etwa eine Demo buchen oder ein Produkt konfigurieren. </span><span style="font-weight: 400;">Diese Form verbindet Content und Conversion sehr eng miteinander.</span></li>
<li><b>Native Content-Integration: </b><span style="font-weight: 400;">Unternehmen stellen Inhalte bereit, die von der KI genutzt werden. Diese Inhalte können dann bevorzugt in Antworten erscheinen. </span><span style="font-weight: 400;">Das erinnert stark an Content Marketing, wird jedoch durch KI noch relevanter.</span></li>
</ul>
<h2><b>Chancen für Dein Marketing</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads eröffnen neue Möglichkeiten, Deine Zielgruppe zu erreichen – besonders im B2B-Bereich.</span></p>
<p>OpenAI Ads bieten vor allem durch ihre hohe Kontextbezogenheit einen klaren Vorteil: Du erreichst Nutzer:innen genau in dem Moment, in dem sie aktiv nach einer Lösung suchen. Dadurch steigt die Relevanz Deiner Botschaften und die Wahrscheinlichkeit für Interaktionen deutlich. Gleichzeitig verschiebt sich Deine Position innerhalb der Customer Journey weiter nach vorne. Du sprichst potenzielle Kund:innen bereits in der Informationsphase an, oft noch bevor konkrete Kaufentscheidungen getroffen werden. Hinzu kommt, dass der Wettbewerb in diesem Bereich aktuell noch vergleichsweise gering ist. Während klassische Kanäle bereits stark umkämpft sind, eröffnen sich hier neue Spielräume, die Du frühzeitig nutzen kannst. Allerdings steigen auch die Anforderungen an Deine Inhalte. Damit sie von KI-Systemen berücksichtigt werden, müssen sie klar strukturiert, verständlich formuliert und inhaltlich relevant sein. Genau diese Faktoren entscheiden darüber, ob Inhalte als hilfreich und passend zur Nutzerintention bewertet werden</p>
<h2><b>Herausforderungen und offene Fragen</b></h2>
<p>Neben den Chancen bringen OpenAI Ads auch einige Unsicherheiten mit sich, die Du im Blick behalten solltest. Ein zentraler Punkt ist die Transparenz: Werbung muss klar als solche erkennbar sein, doch verbindliche Standards befinden sich noch in der Entwicklung. Gleichzeitig gibst Du einen Teil der Kontrolle über Deine Inhalte ab. Die KI entscheidet, welche Informationen in welcher Form ausgespielt werden, was die direkte Steuerung deutlich erschwert. Auch die Messbarkeit stellt eine Herausforderung dar. Klassische Kennzahlen wie Klicks oder Impressionen verlieren an Aussagekraft, da Interaktionen stärker innerhalb von Dialogen stattfinden. Das erfordert neue Ansätze, um den Erfolg von Maßnahmen zu bewerten. Hinzu kommt eine wachsende Abhängigkeit von den jeweiligen Plattformen. Ähnlich wie bei Suchmaschinen bist Du darauf angewiesen, wie die Systeme funktionieren und welche Inhalte sie priorisieren.</p>
<h2><b>Was Du jetzt konkret tun kannst</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn OpenAI Ads noch am Anfang stehen, kannst Du Dich bereits vorbereiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein zentraler Hebel ist hochwertiger Content. Inhalte, die klar strukturiert sind und echte Fragen beantworten, haben bessere Chancen, von KI-Systemen genutzt zu werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zudem lohnt es sich, Deine Inhalte stärker auf konkrete Nutzerintentionen auszurichten. Welche Fragen stellt Deine Zielgruppe? Welche Probleme möchte sie lösen?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch technische Aspekte spielen eine Rolle. Strukturierte Daten, klare Sprache und gut aufbereitete Inhalte erhöhen die Sichtbarkeit in KI-Systemen.</span></p>
<h2><b>Fazit: OpenAI Ads als nächster Schritt im digitalen Marketing</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OpenAI Ads markieren einen wichtigen Entwicklungsschritt im Online-Marketing. Werbung wird dialogorientierter, kontextbezogener und stärker in Inhalte integriert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Dich als Marketer:in bedeutet das eine klare Veränderung der Spielregeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es geht weniger darum, Aufmerksamkeit zu erzwingen. Es geht darum, zur richtigen Zeit die passende Antwort zu liefern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die früh verstehen, wie KI-basierte Interfaces funktionieren, sichern sich einen entscheidenden Vorteil. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um erste Erfahrungen zu sammeln und die eigene Content-Strategie darauf auszurichten.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/openai-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/">OpenAI Ads: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>ChatGPT 5 Neuerungen: Was Du darüber wissen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 10:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. August 2025 hat OpenAI GPT5 vorgestellt – die bislang leistungsstärkste Version des KI-Modells hinter ChatGPT. Mit einem erweiterten Kontextfenster, verbesserten Denkprozessen, multimodalen Fähigkeiten und neuen Optionen zur Personalisierung setzt GPT5 Maßstäbe. Für Unternehmen, besonders im B2B-Bereich, eröffnen sich dadurch neue Chancen, um Workflows zu beschleunigen, Inhalte personalisierter zu gestalten und Daten besser zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="235" data-end="692"><strong>Am 7. August 2025 hat OpenAI GPT5 vorgestellt – die bislang leistungsstärkste Version des KI-Modells hinter ChatGPT. Mit einem erweiterten Kontextfenster, verbesserten Denkprozessen, multimodalen Fähigkeiten und neuen Optionen zur Personalisierung setzt GPT5 Maßstäbe. </strong><strong>Für Unternehmen, besonders im B2B-Bereich, eröffnen sich dadurch neue Chancen, um Workflows zu beschleunigen, Inhalte personalisierter zu gestalten und Daten besser zu analysieren. Hier ein Überblick über die Neuerungen bei ChatGPT 5.</strong></p>
<h2 data-start="699" data-end="737">Was ist GPT-5? Ein kurzer Überblick</h2>
<p data-start="739" data-end="1284"><a href="https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-5/" target="_blank" rel="nofollow noopener">GPT5</a> ist die fünfte Generation der „Generative Pre-trained Transformer“-Reihe und Nachfolger von GPT4o. Es ist in mehreren Varianten verfügbar: Von Nano für besonders schnelle, leichte Aufgaben bis hin zu Thinking und Pro für komplexes, tiefes Reasoning. Die größte Neuerung jedoch ist ein intelligenter Modell-Router, der automatisch das passende Modell wählt. Das bedeutet: Du musst nicht selbst überlegen, ob Du für eine Aufgabe Geschwindigkeit oder Tiefe priorisieren willst. GPT5 erkennt es und passt die Leistung dynamisch an.</p>
<p data-start="1286" data-end="1436">Neu ist auch die Ausrichtung auf „Make it your own“: ChatGPT lässt sich im Verhalten, im Aussehen und sogar in der Stimme individuell konfigurieren.</p>
<p data-start="1286" data-end="1436"></p>
<h2 data-start="1443" data-end="1492">Die wichtigsten ChatGPT 5 Neuerungen im Detail</h2>
<h3 data-start="1494" data-end="1530">1. Intelligenter Modell-Router</h3>
<p data-start="1531" data-end="2083"><strong data-start="1531" data-end="1547">Was neu ist:</strong> Der Router analysiert jede Anfrage in Echtzeit und entscheidet, welches Modell optimal geeignet ist. Für einfache, kurze Fragen nutzt er die schnelle, ressourcenschonende Variante „Mini“. Für komplexe Recherchen oder Analysen schaltet er auf „Thinking“ oder „Pro“.</p>
<p data-start="1531" data-end="2083"><strong data-start="1816" data-end="1844">Vorteil für Unternehmen:</strong> Du sparst Zeit bei der Modellauswahl und bekommst immer eine passende Balance aus Geschwindigkeit und Genauigkeit. Bei großen Content-Produktionen oder Datenanalysen wird der richtige Modus automatisch genutzt, ohne manuelles Umschalten.</p>
<h3 data-start="2090" data-end="2131">2. Verbesserte Genauigkeit</h3>
<p data-start="2132" data-end="2714"><strong data-start="2132" data-end="2148">Was neu ist:</strong> GPT5 reduziert die bekannten Hirngespinste von ChatGPT signifikant. Wir alle kennen das Problem der falschen Aussagen der KI. Nun verspricht OpenAI bis zu 40 % weniger fehlerhaften Fakten im Vergleich zu GPT4o. Das soll durch verbesserte Trainingsdaten, neue Sicherheitsmechanismen und den Einsatz von „Safe Completions“, die riskante Antworten automatisch prüfen, gelingen.</p>
<p data-start="2132" data-end="2714"><strong data-start="2441" data-end="2469">Vorteil für Unternehmen:</strong> Weniger Nachbearbeitung. Wenn Du Marketingtexte, technische Anleitungen oder Marktanalysen erstellen lässt, kannst Du dich stärker auf die Richtigkeit verlassen. Das ist gerade in regulierten Branchen wie Finanzen oder Gesundheit entscheidend.</p>
<p data-start="2132" data-end="2714">Jedoch sei hier trotzdem noch Vorsicht geboten: Weniger Fehler sind gut, doch kann man sich immer noch nicht auf den hundertprozentigen Wahrheitsgehalt bei den Aussagen der KI verlassen.</p>
<h3 data-start="2721" data-end="2773">3. Erweiterter Kontext – bis zu 256 000 Tokens</h3>
<p data-start="2774" data-end="3241"><strong data-start="2774" data-end="2790">Was neu ist:</strong> GPT5 kann Inhalte mit einer Länge von rund 500 Seiten gleichzeitig verarbeiten. Damit lassen sich komplette Produktkataloge, Verträge, Studien oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-crm-mehr-als-kundendaten-speichern/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Daten</a> in einem Rutsch analysieren.</p>
<p data-start="2774" data-end="3241"><strong data-start="2981" data-end="3009">Vorteil für Unternehmen:</strong> Schluss mit dem Zerstückeln von Dokumenten. Du kannst ein komplettes <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> hochladen und Dir direkt eine Zusammenfassung, ein Executive Summary oder Handlungsempfehlungen generieren lassen.</p>
<h3 data-start="3248" data-end="3280">4. Multimodale Fähigkeiten</h3>
<p data-start="3281" data-end="3770"><strong data-start="3281" data-end="3297">Was neu ist:</strong> GPT5 versteht Text, Bilder und – in bestimmten Anwendungen – auch Audio. Erste Tests laufen mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-video-kommt-bei-allen-generationen-an/" target="_blank" rel="noopener">Videoeingaben</a>, etwa für visuelle Qualitätskontrollen oder Content-Analyse.</p>
<p data-start="3281" data-end="3770"><strong data-start="3472" data-end="3500">Vorteil für Unternehmen:</strong> Du kannst ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produktfoto</a> hochladen und GPT5 dazu Marketingtexte erstellen lassen, oder dir aus einem Screenshot von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> Handlungsempfehlungen geben lassen. Für E-Commerce, Marketinganalyse und technische Dokumentationen ist das ein Effizienzhebel.</p>
<h3 data-start="3777" data-end="3830">5. Persönliche Anpassungen („Make it your own“)</h3>
<p data-start="3831" data-end="4255"><strong data-start="3831" data-end="3847">Was neu ist:</strong> Du kannst ChatGPT optisch, sprachlich und funktional an deine Marke oder deinen Arbeitsstil anpassen: inklusive Tonalität, Farbschema und sogar Audio-Stimme.</p>
<p data-start="3831" data-end="4255"><strong data-start="4009" data-end="4037">Vorteil für Unternehmen:</strong> Die KI kann in Kundenkommunikation den Unternehmens-Style übernehmen. Vom formellen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Newsletter</a> bis zur lockeren Social-Media-Antwort bleibt die Tonalität konsistent. Das stärkt Markenidentität und Kundenerlebnis.</p>
<h3 data-start="4262" data-end="4302">6. Integration in bestehende Tools</h3>
<p data-start="4303" data-end="4744"><strong data-start="4303" data-end="4319">Was neu ist:</strong> GPT5 ist enger mit Produktivitäts- und Kollaborationstools verknüpft, z. B. Microsoft Copilot, Google Workspace (Gmail, Calendar, Docs), SharePoint und Apple Intelligence.</p>
<p data-start="4303" data-end="4744"><strong data-start="4495" data-end="4523">Vorteil für Unternehmen:</strong> KI-gestützte Workflows laufen direkt in deinen bestehenden Systemen ab. Beispiel: Ein Meeting-Protokoll in Teams wird automatisch analysiert, in Aufgaben umgewandelt und in Asana oder Jira ohne App-Wechsel eingetragen.</p>
<h3 data-start="4751" data-end="4807">7. Stärkere Reasoning-Fähigkeiten (Thinking-Modus)</h3>
<p data-start="4808" data-end="5244"><strong data-start="4808" data-end="4824">Was neu ist:</strong> Der „Thinking“-Modus ermöglicht mehrschrittige Problemlösungen mit höherer Präzision. GPT5 kann komplexe Rechenoperationen, Szenario-Analysen oder logische Schlussfolgerungen strukturiert darstellen.</p>
<p data-start="4808" data-end="5244"><strong data-start="5028" data-end="5056">Vorteil für Unternehmen:</strong> Ideal für Business-Cases, Budgetplanungen, Marktprognosen oder komplexe Content-Strategien. Die KI kann Zwischenschritte transparent machen, sodass Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.</p>
<h2 data-start="5068" data-end="5117">Vorteile für B2B-Marketing &amp; Content-Produktion</h2>
<p data-start="5119" data-end="6135">Mit ChatGPT 5 ergeben sich für Unternehmen zahlreiche konkrete Vorteile. Vor allem die Geschwindigkeit und Effizienz in der Content-Erstellung erreichen ein neues Niveau. Wo zuvor Stunden für die Ausarbeitung eines Whitepapers, einer Kampagnenidee oder einer technischen Dokumentation notwendig waren, liefert GPT5 hochwertige Ergebnisse oft in Minuten. Gleichzeitig wird die Personalisierung deutlich einfacher: Die KI kann so trainiert und eingestellt werden, dass sie exakt den gewünschten Marken-Ton trifft, vom formellen B2B-Newsletter bis zur lockeren Social-Media-Interaktion. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Fähigkeit, große Datenmengen in einem Schritt zu verarbeiten und daraus direkt handlungsrelevante Erkenntnisse abzuleiten. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für konsistente Ergebnisse. Durch die tiefe Integration in Tools, die im Arbeitsalltag ohnehin genutzt werden, entfällt zudem der Medienbruch. KI-Unterstützung wird zu einem nahtlosen Bestandteil der täglichen Prozesse.</p>
<h2 data-start="6142" data-end="6183">Herausforderungen und mögliche Grenzen</h2>
<p data-start="6185" data-end="7281">So beeindruckend die Neuerungen auch sind, GPT5 ist kein Selbstläufer. Eine der häufigsten Diskussionen dreht sich um den automatischen Modell-Router: Er nimmt Anwender:innen die Entscheidung ab, welches Modell im Hintergrund arbeitet. Das spart zwar Zeit, kann aber auch zu einem Gefühl von Kontrollverlust führen, wenn unklar bleibt, wie genau die Auswahl erfolgt. Darüber hinaus zeigen erste externe Tests, dass Sicherheitsmechanismen umgangen werden können. Auch wenn diese Fälle bisher selten sind, bleibt die Frage, wie zuverlässig GPT5 in sensiblen Szenarien reagiert. Nicht zu unterschätzen sind zudem die Kosten und der Energiebedarf, besonders wenn der Thinking-Modus oder sehr große Kontexte regelmäßig genutzt werden. Unternehmen müssen hier sorgfältig abwägen, ob der Mehrwert den zusätzlichen Ressourceneinsatz rechtfertigt. Und schließlich ist GPT5 zwar ein evolutionärer Fortschritt, aber kein magischer Sprung in Richtung „künstliche allgemeine Intelligenz“. Erwartungen sollten realistisch bleiben, um Enttäuschungen zu vermeiden und die Technologie zielgerichtet einzusetzen.</p>
<h2 data-start="7288" data-end="7307">Fazit &amp; Ausblick</h2>
<p data-start="7309" data-end="7721">Die ChatGPT 5 Neuerungen bringen nicht nur mehr Präzision und Flexibilität, sondern vor allem eine tiefere Integration in Geschäftsprozesse. Unternehmen, die GPT5 gezielt testen und an ihre Workflows anpassen, können Effizienz und Qualität deutlich steigern.</p>
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		<title>Sora von OpenAI: Was kann der Video-Generator?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 11:10:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
		<category><![CDATA[Sora]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz schreitet rasant voran – und mit ihr die Möglichkeiten für visuelle Inhalte. OpenAI, bekannt durch Modelle wie ChatGPT oder DALL·E, hat mit Sora im letzten Jahr einen Video-Generator vorgestellt, der aus Texteingaben realistische Videosequenzen erzeugen kann. Die Technologie ist ein weiterer Meilenstein in der generativen KI und verspricht tiefgreifende Veränderungen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/3d4d7490fe0348b288e84584618f3aa1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="261" data-end="743"><strong>Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz schreitet rasant voran – und mit ihr die Möglichkeiten für visuelle Inhalte. OpenAI, bekannt durch Modelle wie ChatGPT oder DALL·E, hat mit Sora im letzten Jahr einen Video-Generator vorgestellt, der aus Texteingaben realistische Videosequenzen erzeugen kann. Die Technologie ist ein weiterer Meilenstein in der generativen KI und verspricht tiefgreifende Veränderungen für die Content-Produktion – insbesondere im Marketing und in der Medienbranche. </strong><strong>Doch was kann Sora aktuell wirklich leisten? Was hat sich seit dem ersten Launch 2024 getan? Und wie funktioniert das Tool überhaupt?</strong></p>
<h2 data-start="889" data-end="905">Was ist Sora?</h2>
<p data-start="907" data-end="1445">Sora ist ein KI-gestützter Video-Generator von OpenAI, der es Nutzer:innen erlaubt, durch einfache Texteingaben (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-besten-chatgpt-prompts-fuers-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Prompts</a>) realistische Videos zu erstellen. Dabei interpretiert die KI die Beschreibung und setzt diese in bewegte Bilder um. Der erste öffentliche Einblick wurde im Februar 2024 gegeben – seitdem sorgt das Tool für Aufsehen und Diskussionen. Die zugrunde liegende Technologie basiert auf der Weiterentwicklung neuronaler Netze, die bereits in Modellen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/midjourney-vs-chatgpt-welchen-bildgenerator-brauche-ich-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">DALL·E</a> (Text-to-Image) oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> (Text-to-Text) zum Einsatz kommen.</p>
<p data-start="1447" data-end="1682">Mit Sora OpenAI positioniert sich das Unternehmen als Vorreiter in der Verschmelzung von Sprachmodellen und visuellen Medien – eine Kombination, die besonders für Marketing und digitale Kommunikation revolutionäres Potenzial birgt.</p>
<h2>Das Feedback auf Sora</h2>
<p>Wie es bei vielen Neuerungen im Bereich der künstlichen Intelligenz der Fall ist, wurden nach dem Launch von Sora erst einmal viele negative Stimmen laut. Da die Videos so hyperrealistisch sind, fürchten Viele den Missbrauch der Technologie. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-generierte-inhalte-erkennen-tools-und-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Deep-Fakes</a> sind bereits ein Begriff, doch diese konnten bis vor kurzem nicht von jedem und so einfach hergestellt werden. Dies wirft viele moralische Fragen auf. Um genau diese Bedenken zu klären, hatte OpenAI die Technologie zunächst nicht der breiten Masse zur Verfügung gestellt. Mittlerweile ist Sora für die Nutzer:innen von OpenAI <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sora-openai-video-ki-basis-account/" target="_blank" rel="noopener">frei zugänglich</a>.</p>
<p>Neben den negativen Stimmen gibt es auch eine große Anzahl an <a href="https://openai.com/index/sora-first-impressions/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Begeisterten</a>. So wird Sora als ein Bauteil im Angebot von OpenAI gesehen. Der logische nächste Schritt der KI. Unter denen, die das Tool als erstes austesten konnten, wurde eine gemischte Stimmung laut. So seien die Möglichkeiten, die das Tool bietet, innovativ und einzigartig. Trotzdem gäbe es noch einige Schwachstellen: Physikalische Regeln werden missachtet oder der bereits angebissene Keks ist in der nächsten Szene immer noch ganz. Doch seitdem ist bereits über ein Jahr vergangen, weshalb wir uns im Folgenden die Entwicklung der Video KI genauer anschauen.</p>
<h2 data-start="1689" data-end="1714">Wie funktioniert Sora?</h2>
<p data-start="1716" data-end="2113">Sora basiert auf einem Text-to-Video-Modell, das mit Milliarden von Parametern trainiert wurde. Die Funktionsweise ähnelt dabei bildgenerierenden KIs wie DALL·E, geht aber deutlich weiter: Anstatt ein einzelnes Bild zu erzeugen, generiert Sora eine Serie von Frames, die zu einem Video zusammengesetzt werden – und das mit flüssigen Übergängen, Perspektivwechseln und realistischen Bewegungen. Die KI startet dennoch zunächst mit einem Bild, das sie passend zum eingegebenen Prompt erstellt, und generiert daraus anschließend ein Video.</p>
<p data-start="2115" data-end="2157">Zu den technologischen Highlights gehören:</p>
<ul data-start="2159" data-end="2925">
<li data-start="2159" data-end="2273">
<p data-start="2161" data-end="2273"><strong data-start="2161" data-end="2185">Prompt-Verarbeitung:</strong> Die KI analysiert die Texteingabe und übersetzt sie in eine semantische Repräsentation.</p>
</li>
<li data-start="2274" data-end="2425">
<p data-start="2276" data-end="2425"><strong data-start="2276" data-end="2307">Physikalisches Verständnis:</strong> Sora kann natürliche Bewegungen, Lichtverhalten und Objektinteraktionen realistischer simulieren als frühere Modelle.</p>
</li>
<li data-start="2426" data-end="2618">
<p data-start="2428" data-end="2618"><strong data-start="2428" data-end="2462">Textbasierte Videobearbeitung:</strong> User können mittlerweile bestehende Videos mit Sprachbefehlen modifizieren – etwa durch das Ändern von Lichtstimmungen oder das Hinzufügen von Animationen.</p>
</li>
<li data-start="2619" data-end="2775">
<p data-start="2621" data-end="2775"><strong data-start="2621" data-end="2648">Bild-zu-Video-Funktion:</strong> Aus einem hochgeladenen Bild kann ein kurzer, animierter Clip erstellt werden – z. B. für Produktpräsentationen im E-Commerce.</p>
</li>
<li data-start="2776" data-end="2925">
<p data-start="2778" data-end="2925"><strong data-start="2778" data-end="2806">Erweiterte Video-Längen:</strong> Sora kann mittlerweile bis zu drei Minuten lange Clips generieren, was neue Anwendungen etwa im Storytelling eröffnet.</p>
</li>
</ul>
<figure id="attachment_37524" aria-describedby="caption-attachment-37524" style="width: 440px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-37524" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Sora-Bild-300x258.jpg" alt="" width="450" height="388" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Sora-Bild-300x258.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Sora-Bild-1200x1034.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Sora-Bild-768x662.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Sora-Bild-1536x1323.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Sora-Bild-335x289.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Sora-Bild.jpg 1546w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-37524" class="wp-caption-text">In unserem Test hat die Bildgenerierung auf den Prompt noch sehr gut funktioniert.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_37525" aria-describedby="caption-attachment-37525" style="width: 440px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37525" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Video-Sora-300x215.jpg" alt="" width="450" height="323" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Video-Sora-300x215.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Video-Sora-1200x861.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Video-Sora-768x551.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Video-Sora-1536x1102.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Video-Sora-335x240.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Screenshot-Video-Sora.jpg 1784w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-37525" class="wp-caption-text">Im Video dann waren die Bewegungen doch noch sehr ruckartig und folgten teilweise keinen logischen Abläufen. Hier gibt es also durchaus noch Verbesserungsbedarf in der Bilderstellung der KI selbst, aber auch durch die Optimierung des Prompts.</figcaption></figure>
<h2></h2>
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<h2>Einheitlichkeit als das Schlüsselelement</h2>
<p>Im Interview mit dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mAUpxN-EIgU" target="_blank" rel="nofollow noopener">Wall Street Journal</a> erklärt OpenAI, dass der Unterschied, der Soras Ergebnisse so realistisch aussehen lässt, der Fokus auf Einheitlichkeit ist. So müssen die verschiedenen Elemente im Blickfeld zwischen den einzelnen Bildern gleich bleiben, so dass der Übergang nahtlos erscheint. Dass dies aber auch jetzt noch nicht komplett umgesetzt wird, zeigen zahlreiche Beispielvideos Dritter. Autos im Hintergrund verändern willkürlich ihre Farbe, Prompts werden nicht vollständig umgesetzt oder die KI fügt selbstständig eigene Elemente hinzu.</p>
<h2>Einschränkungen von Sora</h2>
<p>Wie auch bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-tipps-zur-erstellung-von-beeindruckendem-marketingmaterial/" target="_blank" rel="noopener">Bildgeneration</a> wird es bei der Videogenerierung einige Einschränkungen geben. Beispielsweise soll die KI keine Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in ihren Videos zeigen. Andere Einschränkungen gibt es bezüglich der Imitation von Künstler:innen, deren Werke in den letzten 100 Jahren entstanden sind. Ob Sora genau wie DALL-E einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dall-e-editor-openai-fuehrt-bildbearbeitungsfunktion-ein/" target="_blank" rel="noopener">Editor</a> als Zusatz bekommt, mit dem man das bereits erzeugte Produkt nochmals verändern kann, ohne eine komplett neue Version zu erstellen, steht noch nicht fest.</p>
<h2>Was kann Sora?</h2>
<p>Die KI kann Videos nicht nur aus textbasierten Prompts erstellen. Es gibt viele Möglichkeiten, Filme zu editieren, zu erstellen oder zu verbinden:</p>
<ul>
<li>Ähnlich wie die Einschränkungen basiert das System hinter Sora auch auf dem Bildgenerator DALL-E. Hier wurde bereits ChatGPT genutzt, um kurze Prompts auszubauen und die benötigten Details zu generieren. Wenn also die Eingabe der Nutzer:innen nicht genügend Informationen enthält, wird dieser Prompt durch den Chatbot verlängert und mit zusätzlichen Infos ausgestattet. Daraus ergeben sich dann natürlich auch Fehler im Endprodukt, da ChatGPT Dinge hinzufügt, die so im initialen Text nicht auffindbar sind.</li>
<li>Neben der Erstellung von Videos durch geschriebene Prompts kann Sora auch aus Fotos Videos generieren. So können beispielsweise mit DALL-E erstellte Bilder mit Sora in ein Bewegtbild verwandelt werden.</li>
<li>Bereits vorhandene Kurzfilme können mit Sora verlängert werden. Egal ob vor oder nach dem bestehenden Clip: Sora analysiert die Aufnahme und erweitert diese selbstständig. Außerdem kann der vorhandene Clip auch editiert werden. So kann beispielsweise die Umgebung oder Farbelemente verändert werden.</li>
<li>Wenn zwei Videos vorhanden sind, kann Sora diese nicht nur miteinander verbinden, sondern schafft auch einen Übergang, der Elemente beider Filme einbindet und so nahtlos von einem zum nächsten Video führt.</li>
<li>Ein Feature des Videogenerators, der die erstellten Videos realistischer wirken lässt, ist die Kameraführung. Dank der dynamischen Bewegung fühlt man sich in der Szene integriert. Menschen, Szenenelemente und die Umgebung bewegen sich in einem dreidimensionalen Raum und wirken dadurch echt.</li>
<li>Die digitale Welt kann von Sora auch imitiert werden. Hier ist bisher vor allem die Welt von Videospielen gemeint. Mit nur wenigen Worten kann die KI so beispielsweise den Spielverlauf in der Welt von Minecraft nachstellen.</li>
</ul>
<figure id="attachment_37521" aria-describedby="caption-attachment-37521" style="width: 1130px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37521 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-Sora-Galerie-1200x569.jpg" alt="Sora Galerie" width="1140" height="541" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-Sora-Galerie-1200x569.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-Sora-Galerie-300x142.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-Sora-Galerie-768x364.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-Sora-Galerie-1536x729.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-Sora-Galerie-2048x972.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-Sora-Galerie-335x159.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><figcaption id="caption-attachment-37521" class="wp-caption-text">In der Sora Galerie kannst Du Dir ansehen, was andere User:innen generiert haben.</figcaption></figure>
<h2 data-start="3084" data-end="3120">Was ist neu seit dem Launch 2024?</h2>
<p data-start="3122" data-end="3249">Seit der ersten Präsentation im Februar 2024 hat OpenAI Sora massiv weiterentwickelt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:</p>
<h3 data-start="3251" data-end="3284">1. <strong data-start="3258" data-end="3284">Längere Videosequenzen</strong></h3>
<p data-start="3285" data-end="3498">Während im ersten Release nur Clips von maximal 60 Sekunden erzeugt werden konnten, sind inzwischen <strong data-start="3385" data-end="3408">bis zu drei Minuten</strong> lange Videos möglich. Das eröffnet Spielräume für Storytelling, Werbung und Erklärvideos.</p>
<h3 data-start="3500" data-end="3545">2. <strong data-start="3507" data-end="3545">Verbessertes physikalisches Modell</strong></h3>
<p data-start="3546" data-end="3776">Sora versteht physikalische Zusammenhänge nun deutlich besser – z. B. wie Schatten auf Gesichter fallen, wie Flüssigkeiten sich bewegen oder wie sich Objekte bei Kollisionen verhalten. Das Resultat: deutlich realistischere Szenen.</p>
<h3 data-start="3778" data-end="3818">3. <strong data-start="3785" data-end="3818">Textbasierte Videobearbeitung</strong></h3>
<p data-start="3819" data-end="4025">Ein echtes Highlight ist die Möglichkeit, Videos per Spracheingabe zu bearbeiten. So kann man mit Befehlen wie „füge Nebel hinzu“ oder „ändere die Tageszeit zu Abend“ ein bereits generiertes Video anpassen.</p>
<h3 data-start="4027" data-end="4059">4. <strong data-start="4034" data-end="4059">Bild-zu-Video-Feature</strong></h3>
<p data-start="4060" data-end="4268">Mit dieser neuen Funktion lassen sich aus Fotos animierte Szenen generieren. Ideal für Unternehmen, die aus statischen Produktbildern bewegte Inhalte machen wollen – etwa im Online-Shop oder auf Social Media.</p>
<h3 data-start="4270" data-end="4303">5. <strong data-start="4277" data-end="4303">Sicherheitsmechanismen</strong></h3>
<p data-start="4304" data-end="4556">OpenAI hat neue Maßnahmen eingeführt, um Missbrauch zu verhindern. Alle generierten Inhalte enthalten <strong data-start="4406" data-end="4435">unsichtbare Wasserzeichen</strong>, und bestimmte Inhalte – wie die realistische Darstellung bekannter Persönlichkeiten – sind eingeschränkt oder gesperrt.</p>
<h2>Die Zukunft von Sora</h2>
<p data-start="5927" data-end="6306">Sora von OpenAI ist ein beeindruckender Schritt in der Evolution generativer KI – und das Jahr 2025 zeigt, wie rasant sich diese Technologie weiterentwickelt. Für die Content-Produktion im B2B-Marketing eröffnet Sora eine neue Dimension der visuellen Kommunikation. Noch steht die Technologie nicht allen zur Verfügung – aber der Einfluss auf die Branche ist schon jetzt spürbar. Wer sich heute mit Video-Marketing beschäftigt, sollte <strong data-start="6363" data-end="6378">Sora OpenAI</strong> definitiv im Blick behalten.</p>
<p>Für Unternehmen kann diese Entwicklung jedoch auch eine einzigartige Chance sein. So könnten <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Imagefilme</a> mit Sora für einen Bruchteil der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/video-content/tipps-imagefilm-kosten-sparen-in-der-imagefilm-produktion/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> produziert werden. Auch für Marketingmaßnahmen, beispielsweise auf LinkedIn, wo <a href="https://www.contentmanager.de/slider/sehen-linkedin-videos-bald-aus-wie-bei-tiktok/" target="_blank" rel="noopener">Videoformate</a> immer wichtiger werden, kann die KI Hilfe leisten. Wer bereits auf der Suche nach guten Video-Strategien für das eigene Unternehmen ist, wird <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-video-strategie-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> fündig. Agenturen, E-Commerce-Anbieter und Medienhäuser profitieren von der Möglichkeit, Inhalte schnell, kosteneffizient und kreativ zu produzieren. Auch im Bildungsbereich oder für Schulungen wird Sora zunehmend getestet – etwa um Lerninhalte in anschauliche Szenen zu verwandeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sora-von-openai-was-kann-der-video-generator/">Sora von OpenAI: Was kann der Video-Generator?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>OpenAI Safety Hub: Wie Open Source die Sicherheit von KI revolutionieren soll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 11:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht – von automatisierten Textsystemen bis hin zu multimodalen Modellen, die Bilder, Sprache und Daten analysieren. Doch je leistungsfähiger diese Systeme werden, desto größer wird auch ihr Gefahrenpotenzial. Missbrauch, Fehlinformationen, unkontrollierbares Verhalten oder sogar ungewollte Auswirkungen stellen Entwickler:innen und Unternehmen vor ernsthafte Herausforderungen. Mit dem OpenAI ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/openai-safety-hub-sicherheit-von-ki/">OpenAI Safety Hub: Wie Open Source die Sicherheit von KI revolutionieren soll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="284" data-end="743"><strong>Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht – von automatisierten Textsystemen bis hin zu multimodalen Modellen, die Bilder, Sprache und Daten analysieren. Doch je leistungsfähiger diese Systeme werden, desto größer wird auch ihr Gefahrenpotenzial. Missbrauch, Fehlinformationen, unkontrollierbares Verhalten oder sogar ungewollte Auswirkungen stellen Entwickler:innen und Unternehmen vor ernsthafte Herausforderungen. </strong><strong>Mit dem OpenAI Safety Hub geht das Unternehmen nun einen neuen Weg: Statt Risiken im Verborgenen zu analysieren, wird die Sicherheit von KI-Modellen in die Hände einer breiten Community gelegt – offen, kollaborativ und transparent.</strong></p>
<h2 data-start="978" data-end="1016"><strong data-start="982" data-end="1016">Was ist der OpenAI Safety Hub?</strong></h2>
<p class="" data-start="1018" data-end="1377">Der <a href="https://openai.com/safety/evaluations-hub/" target="_blank" rel="nofollow noopener">OpenAI Safety Hub</a> ist eine offene Plattform, die es Forscher:innen, Entwickler:innen und Organisationen ermöglicht, KI-Modelle systematisch auf Risiken zu testen. Ziel ist es, das Verhalten von KI in sensiblen Bereichen – etwa bei Fehlinformationen, gefährlichem Output oder Missbrauchsmöglichkeiten – besser zu verstehen und objektiv zu bewerten. Im Zentrum des Hubs steht die Idee der offenen Sicherheits-Evaluierung: Jeder kann mitmachen, sei es durch das Einreichen eigener Testszenarien, die Analyse bestehender Modelle oder den Austausch über Ergebnisse. Die zugrundeliegenden Tools und Evaluierungsansätze sind Open Source und sollen so eine breite, gemeinsame Wissensbasis schaffen.</p>
<h2 data-start="1379" data-end="1729"><strong data-start="1892" data-end="1942">Wie funktioniert der Safety Hub in der Praxis?</strong></h2>
<p class="" data-start="1944" data-end="2286">Der Hub basiert auf einer Sammlung offener Testmethoden, Daten, Benchmarks und Code-Komponenten. Nutzer:innen können bestehende Evaluierungen ausführen oder neue erstellen – zum Beispiel um zu testen, ob ein Sprachmodell schädliche Anweisungen akzeptiert, voreingenommene Aussagen produziert oder sicherheitskritische Themen falsch behandelt.</p>
<p class="" data-start="2288" data-end="2582"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/openai-investiert-in-die-forschung-zur-ki-moral/" target="_blank" rel="noopener">OpenAI</a> selbst beschreibt den Hub als „Experimentierplattform“, die helfen soll, Risiken systematisch zu erkennen und vergleichbar zu machen. Auch das Zusammenspiel mit bestehenden Forschungsinitiativen wird gefördert – etwa durch die Möglichkeit, eigene Tests als Pull Request beizusteuern.</p>
<p class="" data-start="2584" data-end="2789">Diese Offenheit ist bewusst gewählt: Der Safety Hub soll nicht nur die Arbeit einzelner Teams erleichtern, sondern kollektives Lernen ermöglichen – über Organisationen, Sprachen und Fachgebiete hinweg.</p>
<h2 data-start="2796" data-end="2845"><strong data-start="2800" data-end="2845">Warum offene Evaluierung entscheidend ist</strong></h2>
<p class="" data-start="2847" data-end="3139">Lange Zeit galt das Thema KI-Sicherheit als internes Anliegen großer Tech-Unternehmen. Doch geschlossene Systeme schaffen geschlossene Perspektiven. Und sie verhindern genau das, was im Umgang mit Hochrisiko-Technologien entscheidend ist: Transparenz, Vergleichbarkeit und externe Kontrolle.</p>
<p class="" data-start="3141" data-end="3491">Mit dem OpenAI Safety Hub wird ein neuer Weg eingeschlagen. Statt proprietärer Blackbox-Tests ermöglicht das Projekt eine breitere Beteiligung und offene <a href="https://www.cyberriskmanager.de/wie-viel-regulierung-braucht-it-sicherheit" target="_blank" rel="noopener">Standards für Sicherheitsfragen</a>. Gerade im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-trends-2025/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Umfeld</a>, wo regulatorischer Druck und Compliance-Anforderungen steigen, sind solche Initiativen essenziell, um Vertrauen in KI-Systeme aufzubauen.</p>
<h2 data-start="3498" data-end="3549"><strong data-start="3502" data-end="3549">Für wen ist der OpenAI Safety Hub relevant?</strong></h2>
<p class="" data-start="3551" data-end="3788">Der Hub richtet sich nicht nur an Forschungsteams oder KI-Labs. Auch für Unternehmen mit eigenen KI-Anwendungen, Start-ups mit Sprachmodellen oder Agenturen, die KI-Dienste nutzen, ist der Safety Hub eine wertvolle Ressource.</p>
<p class="" data-start="3790" data-end="3895">Insbesondere Digitalverantwortliche, IT-Sicherheitsbeauftragte oder Product Owner erhalten durch den Hub:</p>
<ul data-start="3896" data-end="4083">
<li class="" data-start="3896" data-end="3942">
<p class="" data-start="3898" data-end="3942">Zugang zu bewährten Evaluierungsmethoden</p>
</li>
<li class="" data-start="3943" data-end="3998">
<p class="" data-start="3945" data-end="3998">Einblicke in bekannte Schwachstellen von Modellen</p>
</li>
<li class="" data-start="3999" data-end="4083">
<p class="" data-start="4001" data-end="4083">die Möglichkeit, eigene Modelle systematisch zu testen oder bewerten zu lassen</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="4085" data-end="4252">So wird aus einem Forschungsprojekt ein praktisches Werkzeug für alle, die mit KI verantwortungsvoll arbeiten wollen. Und das auch ohne eigene Sicherheitsteams aufbauen zu müssen.</p>
<h2 data-start="4505" data-end="4570"><strong data-start="4509" data-end="4570">Herausforderungen und Kritik: Wo der Hub an Grenzen stößt</strong></h2>
<p class="" data-start="4572" data-end="4923">Natürlich ist der OpenAI Safety Hub kein Allheilmittel. Er gibt keine vollständige Garantie für sichere KI und lässt so viele Fragen offen: Wer entscheidet, welche Risiken priorisiert werden? Wie wird Missbrauch verhindert, wenn Evaluierungen öffentlich zugänglich sind? Und wie verlässlich sind Tests, wenn Modelle laufend aktualisiert werden?</p>
<p class="" data-start="4925" data-end="5177">Doch trotz dieser Herausforderungen ist der Hub ein wichtiger erster Schritt. Denn er verlagert die Debatte um KI-Sicherheit dorthin, wo sie hingehört: in die Öffentlichkeit, in die Fachcommunity und in die Unternehmen, die KI produktiv nutzen.</p>
<h2 data-start="5184" data-end="5235"><strong data-start="5188" data-end="5235">Fazit: Open Source als Hebel für sichere KI</strong></h2>
<p class="" data-start="5237" data-end="5527">Der OpenAI Safety Hub ist mehr als ein technisches Werkzeug – er ist ein politisches und kulturelles Signal. OpenAI zeigt mit dem Hub, dass Sicherheit keine proprietäre Aufgabe ist, sondern eine gemeinsame Verantwortung. Für Unternehmen, die KI einsetzen oder entwickeln, bietet der Hub eine niedrigschwellige Möglichkeit, sich aktiv mit den Risiken ihrer Systeme auseinanderzusetzen – ohne Spezialwissen, aber mit echtem Mehrwert. Open Source, Kollaboration und Transparenz sind damit nicht nur Werte, sondern konkrete Werkzeuge für die Gestaltung einer sicheren KI-Zukunft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/openai-safety-hub-sicherheit-von-ki/">OpenAI Safety Hub: Wie Open Source die Sicherheit von KI revolutionieren soll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Sora OpenAI: Wie Du die Video-KI jetzt kostenlos nutzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 12:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
		<category><![CDATA[Sora]]></category>
		<category><![CDATA[videogeneration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr launchte OpenAI den Video-Generator Sora – doch der Zugang war bisher begrenzt. Ab sofort kann jeder Sora auch ohne Premiumzugang nutzen. In diesem Artikel erfährst Du alles über die Sora Nutzung, was Du dabei beachten solltest und wie Du das Beste aus diesem KI-Tool herausholst. Was ist Sora? Sora ist ein KI-gestütztes Tool ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/sora-openai-video-ki-basis-account/">Sora OpenAI: Wie Du die Video-KI jetzt kostenlos nutzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/ceab094825ff4b638253a9cd62abe698" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Letztes Jahr launchte OpenAI den Video-Generator Sora – doch der Zugang war bisher begrenzt. Ab sofort kann jeder Sora auch ohne Premiumzugang nutzen. In diesem Artikel erfährst Du alles über die Sora Nutzung, was Du dabei beachten solltest und wie Du das Beste aus diesem KI-Tool herausholst.</strong></p>
<h2><strong>Was ist Sora?</strong></h2>
<p>Sora ist ein KI-gestütztes Tool von OpenAI, das es Dir ermöglicht, aus einfachen Texteingaben beeindruckende Videos zu erstellen. Ob kurze Clips, kreative Animationen oder realistisch wirkende Szenen: Sora verarbeitet Sprache und setzt sie in bewegte Bilder um. Dabei kombiniert es leistungsstarke Sprachmodelle mit fortschrittlicher Bild- und Videotechnologie.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst noch genaueres über den Vide-Generator erfahren?</span></h4><div class="vw-infobox-content">In diesem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sora-von-openai-was-kann-der-video-generator/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> haben wir alle Details zusammengefasst. Von dem bisherigen Feedback bis möglichen Anwendungsbereichen.</div></div></div>
<h2><strong>Warum ist Sora jetzt für alle verfügbar?</strong></h2>
<p>Bis vor Kurzem war der Zugang zu Sora limitiert. Vor allem Forschungseinrichtungen, Kreativstudios und ausgewählte Partner hatten Zugriff. Jetzt geht OpenAI den nächsten Schritt: Mit der Öffnung für Free-User:innen möchte OpenAI die Technologie breiter zugänglich machen, Feedback sammeln und Anwendungsfälle aus der Realwelt besser verstehen. Gleichzeitig dient der Free-Zugang dazu, ethische Herausforderungen und Missbrauchsrisiken früher zu erkennen.</p>
<h2><strong>So funktioniert Sora</strong></h2>
<p>Um Sora zu nutzen, benötigst Du lediglich einen kostenlosen OpenAI-Account.</p>
<h3><strong>Die ersten Schritte:</strong></h3>
<ol start="1" data-spread="false">
<li><strong>Registrieren oder Einloggen: </strong>Wenn Du bereits ein OpenAI-Konto hast, kannst Du Dich direkt anmelden und mit Sora starten. Neue Nutzer:innen registrieren sich einfach mit wenigen Klicks.</li>
<li><strong data-start="569" data-end="594">Zugangsstatus prüfen:</strong> Sobald Du eingeloggt bist, kannst Du sehen, ob Dir Credits für die kostenlose Nutzung zur Verfügung stehen. OpenAI stellt ein Startkontingent an Credits bereit, das für eine bestimmte Anzahl von Videogenerierungen reicht.</li>
<li><strong data-start="820" data-end="840">Prompt eingeben:</strong> Überlege Dir genau, was Du visualisieren möchtest. Je klarer und detaillierter Dein Textbefehl formuliert ist, desto besser werden die Ergebnisse. Beispiel: „Eine futuristische Stadt bei Sonnenuntergang, mit schwebenden Autos und Neonlichtern.“</li>
<li><strong data-start="1089" data-end="1110">Video generieren:</strong> Nach Eingabe des Prompts startet die KI die Erstellung eines kurzen Videoclips. Du erhältst eine Vorschau und kannst bei Bedarf kleinere Anpassungen vornehmen oder alternative Varianten anfordern.</li>
<li><strong data-start="1311" data-end="1336">Ergebnisse verwalten:</strong> Die fertigen Videos kannst Du direkt herunterladen, speichern oder weiter bearbeiten. Beachte dabei: Free-User:innen erhalten eine reduzierte Videoqualität und haben pro Monat nur ein begrenztes Nutzungskontingent.</li>
</ol>
<p class="" data-start="1547" data-end="1840"><strong data-start="1547" data-end="1569">Wichtig zu wissen:</strong><br data-start="1569" data-end="1572" />Der Zugang zu Sora als Free-User:in ist aktuell noch limitiert und kann sich in Zukunft ändern. Außerdem überprüft OpenAI jede Nutzung stichprobenartig, um Missbrauch vorzubeugen. Inhalte, die gegen die Nutzungsrichtlinien verstoßen, können gesperrt oder entfernt werden.</p>
<h3><strong>Tipps für bessere Ergebnisse:</strong></h3>
<ul data-spread="false">
<li>Verwende präzise Beschreibungen.</li>
<li>Erwähne Details wie Stil, Stimmung, Perspektive oder Kameraeinstellungen.</li>
<li>Experimentiere: Oft entstehen überraschend kreative Resultate.</li>
</ul>
<h2><strong>Praxisbeispiele: Was lässt sich mit Sora erstellen?</strong></h2>
<p>Sora ist ein vielseitiges Werkzeug für verschiedenste Anwendungsfälle:</p>
<ul data-spread="false">
<li><strong>Marketingvideos:</strong> Kurze Teaser oder Social Media Clips lassen sich schnell erstellen.</li>
<li><strong>Content Creation:</strong> Erklärvideos, Storytelling-Formate oder visuelle Posts für Blogs.</li>
<li><strong>Produktideen:</strong> Prototypen visualisieren, noch bevor ein Produkt existiert.</li>
<li><strong>Bildung:</strong> Veranschaulichung komplexer Themen für Lernmaterialien.</li>
</ul>
<h2><strong>Grenzen und Herausforderungen:</strong></h2>
<ul data-spread="false">
<li>Die Auflösung der Free-User-Videos ist eingeschränkt.</li>
<li>Komplexe oder sehr lange Videos bleiben zahlenden Nutzer:innen vorbehalten.</li>
<li>Die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-und-ethik/" target="_blank" rel="noopener">ethische Verantwortung</a> steigt: Fake-Inhalte müssen eindeutig gekennzeichnet werden.</li>
</ul>
<h2><strong>Chancen und Risiken der Sora Nutzung</strong></h2>
<p>Dass Sora nun für alle zugänglich ist, demokratisiert innovative Technologien. Kreative Köpfe, Start-ups und auch kleinere Unternehmen können nun experimentieren, ohne sofort hohe Investitionen zu tätigen. Gleichzeitig besteht das Risiko von Missbrauch, etwa durch die Erstellung manipulativer Inhalte oder Deepfakes. OpenAI begegnet diesem Risiko mit Sicherheitsmechanismen und aktiver Moderation.</p>
<h2><strong>Fazit: Sora als Zukunftsmodell für Content Creation</strong></h2>
<p>Mit der breiteren Verfügbarkeit von Sora betritt OpenAI Neuland — und eröffnet auch Dir neue Wege der kreativen Content-Erstellung. Wer sich mit dem Tool vertraut macht, kann seine Ideen schneller visualisieren, Geschichten anders erzählen und neue Formate ausprobieren. Wichtig bleibt dabei stets: Kreativität mit Verantwortung zu verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/sora-openai-video-ki-basis-account/">Sora OpenAI: Wie Du die Video-KI jetzt kostenlos nutzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Modell o3 &#8211; Was steckt dahinter?</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-modell-o3-was-steckt-dahinter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ki-modell-o3-was-steckt-dahinter</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 11:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[o3]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OpenAI steht mit ChatGPT ganz oben auf der Liste der erfolgreichsten KI-Modelle. Jetzt folgt ein neues Programm des Unternehmens mit dem Namen o3. Das Modell soll völlig neue Fähigkeiten aufweisen und extrem leistungsstark sein &#8211; doch auch enorm teuer in der Nutzung. Warum ist das so? Wir beleuchten die Features und Einsatzmöglichkeiten des KI-Modells o3 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-modell-o3-was-steckt-dahinter/">KI-Modell o3 &#8211; Was steckt dahinter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/8ffdbcc2ba2d42509b84867ce8b0cfea" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>OpenAI steht mit ChatGPT ganz oben auf der Liste der erfolgreichsten KI-Modelle. Jetzt folgt ein neues Programm des Unternehmens mit dem Namen o3. Das Modell soll völlig neue Fähigkeiten aufweisen und extrem leistungsstark sein &#8211; doch auch enorm teuer in der Nutzung. Warum ist das so? Wir beleuchten die Features und Einsatzmöglichkeiten des KI-Modells o3 von OpenAI.</strong></p>
<h2><strong>Was ist das KI-Modell o3?</strong></h2>
<p>Ende Dezember, auf den 12 Days of OpenAI, erhielten Interessierte Einblicke in neue Modelle und Aktualisierungen in Live-Streams des KI-Anbieters. Dabei stellte OpenAI zu Beginn der Veranstaltung o1 vor, ein Modell mit besserem Reasoning als das aktuell genutzte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> 4o. Es ist für zahlende Nutzer:innen von ChatGPT ebenfalls nutzbar. Zum Ende der Live-Stream-Reihe folgte dann die Vorstellung von o3 &#8211; dem neuesten und leistungsstärksten KI-System von OpenAI. Neben o3 soll bereits Ende Januar o3-mini veröffentlicht werden. Aktuell befinden sich beide Modelle noch in der Testphase.</p>
<p>Es basiert auf der fortgeschrittenen Transformer-Architektur und setzt neue Maßstäbe in der Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP). Wie genau es funktioniert, ist noch nicht klar, es wird aber angenommen, dass es sich Schritt für Schritt zur Lösung arbeitet. Eine Anfrage wird also intern in tausende leicht verschiedener Teilanfragen umgewandelt, die für User:innen gar nicht ersichtlich sind. In diesem Aufwand wird auch ein erster Grund für die hohen Kosten des Modells ersichtlich.</p>
<p>Neben der klassischen Textgenerierung und -verarbeitung, mit der auch ChatGPT aufwartet, bietet o3 folgende Highlights:</p>
<ul>
<li><strong>Dynamische Problemlösung:</strong> Es kann komplexe Aufgaben analysieren und Lösungen vorschlagen, die weit über die reine Informationswiedergabe hinausgehen.</li>
<li><strong>Multimodalität:</strong> Es kombiniert Text-, Bild- und möglicherweise sogar Videodaten, um vielseitige und präzise Ergebnisse zu liefern.</li>
<li><strong>Verbesserte Lernfähigkeit:</strong> Dank seiner enormen Datenbasis lernt das Modell effizient und kann individuell auf Nutzeranforderungen zugeschnitten werden.</li>
</ul>
<p>Verglichen mit Vorgängermodellen wie GPT-4 ist o3 deutlich leistungsstärker. Es verarbeitet größere Datenmengen schneller und ermöglicht eine präzisere Kontexterkennung. Besonders spannend: Beim sogenannten <a href="https://arcprize.org/arc" target="_blank" rel="nofollow noopener">ARC-AGI-Test</a>, der bewertet wie gut eine KI außerhalb der trainierten Daten neue Fähigkeiten erwerben kann, schnitt o3 besser ab als das „menschliche Niveau“.</p>
<h2><strong>Warum ist das o3 Modell so teuer?</strong></h2>
<p>Mit der Einführung von o3 werden nicht nur technologische Fortschritte gefeiert, sondern auch Rekorde in puncto Kosten gebrochen. Zwar hat OpenAI noch keine offiziellen Preise genannt und das Modell befindet sich aktuell auch noch in der Testphase, doch erste Spekulationen offenbaren Kosten von bis zu 2.000 € im Monat &#8211; im Gegensatz zu den bisherigen 200€. Doch warum ist das Modell so teuer? Die Gründe liegen in mehreren Faktoren:</p>
<h3><strong>1. Enorme Rechenleistung</strong></h3>
<p>Die Entwicklung und der Betrieb des KI-Modells erfordern spezialisierte Hardware, insbesondere Hochleistungs-GPUs. Die Server- und Dateninfrastruktur, die diese Leistung ermöglicht, ist teuer und verbraucht riesige Mengen an Energie.</p>
<h3><strong>2. Datenaufbereitung</strong></h3>
<p>o3 wurde mit Milliarden von Datensätzen trainiert. Die Aufbereitung und Bereinigung dieser Daten sind nicht nur zeit- und kostenintensiv, sondern erfordern auch menschliche Überwachung, um Verzerrungen (Bias) zu minimieren.</p>
<h3><strong>3. Fachkräfte</strong></h3>
<p>Hinter dem Modell stehen einige der besten Köpfe der KI-Branche. Die Expertise solcher Fachkräfte spiegelt sich auch in den Kosten wider.</p>
<h3><strong>4. Betriebskosten</strong></h3>
<p>Der laufende Betrieb des Modells erfordert fortwährende Updates und Anpassungen, um die Sicherheit und Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.</p>
<h2><strong>Mögliche Einsatzbereiche des KI-Programms o3</strong></h2>
<p>Trotz der hohen Kosten ist das Potenzial von o3 immens. Besonders für hochkomplexe Berechnungen oder Analysen, für die andere KI-Modelle sehr viel länger benötigen würden oder die enorme menschliche Arbeitslast erfordern würden, lohnt sich der finanzielle Aufwand. Das könnte zum Beispiel Branchen wie Finanzen, die Pharmaindustrie oder die Tech-Branche betreffen. Ein kostengünstigeres Modell, o3 mini, soll bereits Ende Januar die Zugänglichkeit des neuen Programms verbessern. Hier kann das KI-Programm dann zum Beispiel auch im B2B- und B2C-Bereich vielseitig eingesetzt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Automatisierter Kundenservice:</strong> Mit seiner Fähigkeit, präzise und kontextuelle Antworten zu geben, könnte das KI-Modell <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-browser-extensions-10-nuetzliche-erweiterungen-fuer-den-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> revolutionieren.</li>
<li><strong>Content-Erstellung:</strong> <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogs</a>, Werbetexte oder Social-Media-Inhalte könnten mit minimalem Aufwand erstellt werden.</li>
<li><strong>Datenanalyse:</strong> Unternehmen könnten von o3 profitieren, indem sie große Datensätze schneller und genauer auswerten.</li>
<li><strong>Medizinische Forschung:</strong> Dank der Multimodalität kann das KI-Programm beispielsweise medizinische Bilder analysieren und Forschungsergebnisse zusammenfassen.</li>
</ul>
<p>Diese Vielseitigkeit macht o3 für eine breite Palette von Branchen interessant.</p>
<h2><strong>Fazit: Revolution mit Hürden</strong></h2>
<p>Das KI-Modell o3 ist zweifellos eine technologische Revolution. Seine Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen und auf vielseitige Weise eingesetzt zu werden, macht es zu einem Meilenstein in der KI-Entwicklung. Dennoch stehen die enormen Kosten und die Herausforderungen in Bezug auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-und-ethik/" target="_blank" rel="noopener">Ethik</a> und Datenschutz einer breiten Nutzung im Weg.</p>
<p>Langfristig könnte sich das Modell jedoch als Katalysator für neue Innovationen und Standards in der KI-Branche erweisen. Unternehmen, die bereit sind, in diese Technologie zu investieren, könnten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erlangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-modell-o3-was-steckt-dahinter/">KI-Modell o3 &#8211; Was steckt dahinter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Dream Machine kreiert KI-Videos für alle in Minuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 14:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Dream Machine]]></category>
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		<category><![CDATA[KI Generator]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
		<category><![CDATA[Sora]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OpenAI hat mit Sora bereits eine überzeugende Video-KI ins Rennen geschickt – diese steht bisher allerdings nur ausgewählten User:innen zur Verfügung. Neue Konkurrenz macht sich das nun zu einem Vorteil: Dream Machine des Startups Lumalabs kann aktuell jeder kostenfrei testen. Warum die Video-KI zum Internet-Hype wurde und wie gut die Ergebnisse wirklich sind, erfährst Du ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dream-machine-kreiert-ki-videos-fuer-alle-in-minuten/">Dream Machine kreiert KI-Videos für alle in Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6b9164db078341fb86f0336386fa771d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>OpenAI hat mit Sora bereits eine überzeugende Video-KI ins Rennen geschickt – diese steht bisher allerdings nur ausgewählten User:innen zur Verfügung. Neue Konkurrenz macht sich das nun zu einem Vorteil: Dream Machine des Startups Lumalabs kann aktuell jeder kostenfrei testen. Warum die Video-KI zum Internet-Hype wurde und wie gut die Ergebnisse wirklich sind, erfährst Du hier.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34305" aria-describedby="caption-attachment-34305" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/konferenz-ki-in-der-unternehmenspraxis/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34305" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024.png" alt="KI Konferenz " width="800" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024-300x75.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Banner_KI-Konferenz-2024-335x84.png 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-34305" class="wp-caption-text">Möchtest Du wissen, wie sich KI im Unternehmensalltag einsetzen lässt und welche Prozesse sich mit ihr optimieren lassen? Bei unserer digitalen Konferenz „KI in der Unternehmenspraxis“ zeigen die Hersteller verschiedener Softwaremärkte konkrete Use Cases, wie sie Künstliche Intelligenz in ihrer Anwendung umsetzen. Weitere Infos und ein Anmeldeformular gibt es auf der Veranstaltungsseite. Datum: 29. Oktober 2024, 9.00-17.30 Uhr</figcaption></figure>
<h2><strong>Was kann die neue Video-KI?</strong></h2>
<p>Nur wenige Minuten dauert es, schon ist ein 5-sekündiges Video aus einem Prompt entstanden. Zugegeben, tatsächlich realistisch sehen die Videos bisher selten aus. Doch innerhalb solch kurzer Zeit kostenfrei ein Video mit 120 Frames zu generieren, das dann auch noch weitestgehend das gewünschte Bild wiedergibt, ist eindrucksvoll. Wie das Ergebnis schließlich aussieht, ist natürlich abhängig von Prompt und Input, den man der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> zum Verarbeiten gibt. Der Prompt sollte möglichst eindeutig sein, um ein akkurates Ergebnis zu erhalten. Eingabe- wie Anwendungssprache ist dabei Englisch. Kurze Hauptsätze sind hier die Devise, dann dürfen auch gerne mehrere aneinandergereiht werden. Dass dennoch nicht jedes Detail des Inputs auch im Output zu sehen ist, zeigt unser Beispiel weiter unten. An die Qualität der Beispielvideos auf der <a href="https://lumalabs.ai/dream-machine">Dream Machine Website</a> von Lumalabs kam ebenfalls keines unserer generierten Videos heran.</p>
<p>Neben den Textprompts kann man auch eigene Bilder bei der Video-KI von Lumalabs hochladen, die diese dann animiert. Eigene Tests ergaben, dass die Animation von Einzelpersonen oder einzelnen Tieren auf einem Foto relativ gut funktioniert. Sobald jedoch mehrere zu animierende Personen oder Tiere abgebildet sind, stößt die KI noch an ihre Grenzen.</p>
<p>Grundsätzlich erhält man auch beim Text zu Video Prozess ein Ergebnis, das die Grundzüge des Prompts akkurat wiedergibt. Flüssige Kamerabewegungen und authentische Bewegungen der Charaktere inklusive. Allerdings werden nachstehende Inhalte oder einzelne Worte oft außer Acht gelassen und finden sich nicht im fertigen Video. Ein Beispiel siehst Du nach diesem Absatz. Das Bärenjunge sowie die umgebende Natur und die Jagd auf den Lachs sind akkurat wiedergegeben. Erwachsene Bären allerdings sucht man im Video vergebens.</p>
<div style="width: 1140px;" class="wp-video"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');</script><![endif]-->
<video class="wp-video-shortcode" id="video-34289-1" width="1140" height="630" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-watermarked-video.mp4?_=1" /><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-watermarked-video.mp4">https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-watermarked-video.mp4</a></video></div>
<p>Prompt:<em> a baby bear sits in a wild river in Canada framed by trees. he is looking somewhat confused. grown bears around him catch salmon traveling up the stream.</em></p>
<h2><strong>Der Vergleich: Dream Machine vs. Sora</strong></h2>
<p>Gegenüber <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sora-von-openai-was-kann-der-video-generator/" target="_blank" rel="noopener">Sora</a> punktet Dream Machine vor allem damit, dass es kostenfrei für jeden zugänglich ist. Alle können es testen und das tun die Menschen auch: In den <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">sozialen Medien</a> wird die neue KI vor allem dazu genutzt, bekannte Memes hochzuladen und ihnen durch die Dream Machine neues Leben einzuhauchen – die Ergebnisse daraus gehen bereits viral.</p>
<p>Die Nutzung von Sora ist aktuell nur ausgewählten Menschen erlaubt. Einen direkten Vergleich können wir also nicht durchführen. In der <a href="https://openai.com/index/sora/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Vorstellung des Tools bei OpenAI</a> jedoch werden bereits einige eindrucksvolle KI-generierte Ergebnisse dargestellt. Wir haben uns einen der dort genutzten Prompts von OpenAI geschnappt und damit ein Video in Dream Machine erstellt. Das Ergebnis siehst Du hier:</p>
<figure id="attachment_34292" aria-describedby="caption-attachment-34292" style="width: 325px" class="wp-caption alignright"><a href="https://openai.com/index/sora/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34292 size-presso_thumbnail_medium_no_crop" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Sora-Vgl-335x192.jpg" alt="Open AI Sora im Vergleich" width="335" height="192" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Sora-Vgl-335x192.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Sora-Vgl-300x172.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Sora-Vgl-768x441.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Sora-Vgl.jpg 1103w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a><figcaption id="caption-attachment-34292" class="wp-caption-text">Das Ergebnis des Prompts auf der Sora Landingpage</figcaption></figure>
<figure id="attachment_34291" aria-describedby="caption-attachment-34291" style="width: 327px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34291 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Vgl-335x187.png" alt="Dream Machine im Vergleich" width="337" height="188" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Vgl-335x187.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Vgl-300x167.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Vgl-768x428.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Vgl-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Vgl-225x125.png 225w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Vgl.png 779w" sizes="(max-width: 337px) 100vw, 337px" /><figcaption id="caption-attachment-34291" class="wp-caption-text">Das Ergebnis des Prompts aus der Luma Dream Machine</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Prompt:<em> Several giant wooly mammoths approach treading through a snowy meadow, their long wooly fur lightly blows in the wind as they walk, snow covered trees and dramatic snow capped mountains in the distance, mid afternoon light with wispy clouds and a sun high in the distance creates a warm glow, the low camera view is stunning capturing the large furry mammal with beautiful photography, depth of field.</em></p>
<h2><strong>Die Preismodelle der Luma Dream Machine </strong></h2>
<p>Dream Machine ist erst einmal für alle kostenfrei nutzbar, allerdings mit einer Obergrenze. Am Tag dürfen fünf, im Monat bis zu 30 Videos mit der KI generiert werden. Dazu benötigt man lediglich ein Google-Konto, mit dem man sich bei Luma AI anmeldet. Das Unternehmen erhält dafür Informationen über Mailadresse, Name und Profilbild dieses Accounts. Wer mehr Videos generieren möchte, kann auf einen der drei weiteren, kostenpflichtigen Tarife zurückgreifen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34290" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Tarife-335x204.png" alt="Dream Machine Tarife" width="800" height="486" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Tarife-335x204.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Tarife-300x182.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Tarife-768x467.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/06/Dream-Machine-Tarife.png 851w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Diese sind gestaffelt in bis zu 120, 400 oder 2.000 Clips pro Monat. Alle bezahlten Tarife geben ihren Abonnent:innen Vorrang bei der Generierung gegenüber den Gratis-User:innen, erlauben die werbliche Nutzung der Ergebnisse und entfernen das Wasserzeichen, welches in den kostenfrei generierten Videos eingebunden ist.</p>
<p>Neben der Dream Machine gibt es von Luma zum Beispiel auch einen KI-Generator für 3D-Modelle namens <a href="https://lumalabs.ai/genie?view=create">Genie</a>.</p>
<p>Wie sich die Qualität der generierten Videos entwickelt und ob nicht eines der großen KI-Unternehmen Interesse an dem Programm bekundet, wird sich noch zeigen &#8211; doch die rege Nutzung dank der kostenfreien Version hilft Luma dabei, die Dream Machine stetig zu verbessern.</p>
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		<title>ChatGPT-4 Omni: Voice, Vision und Bilderstellung Updates</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-4-omni-voice-vision-und-bilderstellung-updates/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chatgpt-4-omni-voice-vision-und-bilderstellung-updates</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 11:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Chatgpt erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Updates im Überfluss! OpenAI hat eine neue Version seines Chatbots veröffentlicht: ChatGPT-4 Omni ist verfügbar – und zwar für alle. Die neue Generation bringt einige verbesserte Funktionen mit. Wir haben das neue Modell getestet und geben Dir in diesem Beitrag eine Übersicht über die Neuerungen. O steht für omnimodal Die neue Version des Chatbots vereint ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chatgpt-4-omni-voice-vision-und-bilderstellung-updates/">ChatGPT-4 Omni: Voice, Vision und Bilderstellung Updates</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/62fd5393020a440f9ec31340184bbf5d" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Updates im Überfluss! OpenAI hat eine neue Version seines Chatbots <a href="https://openai.com/index/hello-gpt-4o/" target="_blank" rel="nofollow noopener">veröffentlicht</a>: ChatGPT-4 Omni ist verfügbar – und zwar für alle. Die neue Generation bringt einige verbesserte Funktionen mit. Wir haben das neue Modell getestet und geben Dir in diesem Beitrag eine Übersicht über die Neuerungen.</strong></p>

<h2>O steht für omnimodal</h2>
<p>Die neue Version des Chatbots vereint viele Funktionen, die bisher auf verschiedene Modelle aufgeteilt wurden. Das Omni stammt daher, dass Text-, Audio- und Video-Funktionen miteinander kombiniert wurden. Der große Unterschied zu ChatGPT-4? Da es nun ein einziges Modell ist und nicht länger mehrere, die zusammenarbeiten, soll die Verarbeitung nahtloser, schneller und effizienter vonstattengehen. Und tatsächlich hat sich die Geschwindigkeit der Antworten immens verbessert. Dieselben Fragen werden von ChatGPT-4 Omni in einem Bruchteil der Zeit beantwortet, die das Vorgängermodell dafür gebraucht hat.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst Chatbots in Deinem Unternehmen einsetzen?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-28420 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/1-300x200.png" alt="" width="189" height="126" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/1.png 600w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" /> Wir haben in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> 12 Lösungen gegenübergestellt. Anhand von 143 Attributen und 13 Kategorien kannst Du Dir so ein Bild darüber machen, welche Lösung die Richtige für Deine Bedürfnisse ist.</p>
<p></div></div></div>
<h2>Voice-Funktion wurde verbessert</h2>
<p>Das große Problem bei vielen Computer-Sprachmodellen ist, dass sie sich genau so anhören. Die Antwort, die man erhält, wird in einer monotonen Stimme vorgetragen. Das stört manche vielleicht nicht, aber OpenAI hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Voice-Funktion einen menschlichen Touch zu geben. So kann diese dank des Updates jetzt ihre Antworten mit Emotionen untermauern. Der Haken? Bisher wurde diese Funktion nur auf Englisch vorgestellt und ist auch nur für Plus User verfügbar. Wann dieses Feature auch auf Deutsch einsatzbereit ist, steht noch nicht fest. Dies ist sicherlich auch davon abhängig, wie gut die emotionale Voice-Funktion bei Nutzer:innen auf Englisch ankommt.</p>
<h2>Vision-Funktion entwickelt sich weiter</h2>
<p>Die Vision-Funktion war bisher darauf limitiert, dass der oder die Nutzer:in ein statisches Foto schoss und dieses dann als Grundlage für die Antworten der KI genutzt werden konnte. Nun aber arbeiten Voice- und Vision-Funktion zusammen. Das Ergebnis? Man kann dem Chatbot im Livestream seine Umgebung zeigen und dieser analysiert und kommentiert das Gefilmte in Echtzeit. Gepaart mit der neuen Emotionalität der Sprachfunktion ist diese Weiterentwicklung ein zusätzlicher Schritt dem Chatbot einen humanen Hauch zu geben.</p>
<h2>Bilderstellung bei ChatGPT-4 Omni</h2>
<p>Wer mit DALL-E bereits <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-tipps-zur-erstellung-von-beeindruckendem-marketingmaterial/" target="_blank" rel="noopener">Bilder erstellt</a> hat, weiß, dass die KI mit Schriftzügen darauf noch ihre Probleme hat. Zunächst sollte diese Problematik mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dall-e-editor-openai-fuehrt-bildbearbeitungsfunktion-ein/" target="_blank" rel="noopener">DALL-E Editor</a> aus der Welt geschafft werden. Obwohl das Editieren der erstellten Bilder bereits ein guter Verbesserungsschritt war, war der Prozess zum perfekten Foto immer noch zäh und mehrstufig. Dieses Problem soll nun der Vergangenheit angehören und ChatGPT-4 Omni einfach Bilder mit Schriftzügen erstellen können. In der Praxis allerdings funktioniert diese Funktion noch nicht einwandfrei – jedenfalls nicht in unserem Test:</p>
<figure id="attachment_34142" aria-describedby="caption-attachment-34142" style="width: 534px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34142 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ChatGPT-4-Omni-Bilderstellung-300x171.webp" alt="ChatGPT-4 Omni Bilderstellung" width="544" height="310" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ChatGPT-4-Omni-Bilderstellung-300x171.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ChatGPT-4-Omni-Bilderstellung-1200x686.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ChatGPT-4-Omni-Bilderstellung-768x439.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ChatGPT-4-Omni-Bilderstellung-1536x878.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ChatGPT-4-Omni-Bilderstellung-335x191.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/ChatGPT-4-Omni-Bilderstellung.webp 1792w" sizes="(max-width: 544px) 100vw, 544px" /><figcaption id="caption-attachment-34142" class="wp-caption-text">Ergebnis der Bilderstellung mit ChatGPT-4 Omni</figcaption></figure>
<h2>ChatGPT Desktop App</h2>
<p>Bezahlende User:innen, die ChatGPT-4 Omni auf einem Mac nutzen, haben nun Zugang zur ChatGPT Desktop App. Die Vorteile dieser Funktion sind die engere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Chatbot. So ist der KI-Assistent direkt im Computer und kann auch in anderen Anwendungen Hilfe leisten. Die App für Windows soll Ende des Jahres ebenfalls auf den Markt kommen.</p>
<h2>Mehr Funktionen für free User:innen</h2>
<p>Die kostenlose Version von ChatGPT war bisher oft von Neuerungen ausgeschlossen. So konnten seit Einführung letzten Jahres nur die Chatbots von Plus Kund:innen die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neue-chatgpt-erweiterung-durchsucht-das-internet/" target="_blank" rel="noopener">Internet-Suchfunktion</a> nutzen. Dies hat sich nun geändert. Nutzer:innen der kostenlosen Version stehen jetzt ebenfalls folgende Funktionen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>das Internet zu durchsuchen;</li>
<li>das Erstellen von GPTs und Zugriff auf den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/open-ai-releast-chatgpt-store-und-team-gpt/" target="_blank" rel="noopener">GPT Store</a>;</li>
<li>die Bilderkennung mit ChatGPT (auch das neue Vision-Feature des Livestreams);</li>
<li>die Memory-Funktion: ChatGPT merkt sich den Kontext und liefert so bessere Antworten;</li>
<li>Advanced Data Analysis: ChatGPT kann eingegebene Daten auswerten und interpretieren.</li>
</ul>
<p>Plus Nutzer:innen haben für all diese Funktionen noch immer ein höheres Tageslimit als kostenlose User:innen. Jedoch ermöglicht diese Öffnung einer größeren Masse die Nutzung der Sonderfunktionen, was ChatGPT weiter in den Alltag der Menschen rückt.</p>
<h2>Fazit: ChatGPT-4 Omni</h2>
<p>Wie diese neuen Funktionen performen wird sich erst noch zeigen. Doch eines ist klar: OpenAI ist der Marktführer im Bereich der KI-Chatbots. Dies haben sie mit ihrer neuen Vorstellung verdeutlicht. Die Frage, wann die mit großer Spannung erwartete neue Version, ChatGPT-5, veröffentlicht wird, rückte bei dem ganzen Trubel jedoch etwas in den Hintergrund. Die Unterschiede zwischen ChatGPT-4 und ChatGPT-4 Omni sind groß und das Ausprobieren der neuen Funktionen sollte die Tech-Branche erst einmal für einige Zeit beschäftigen.</p>
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		<title>Der KI-Chatbot ChatGPT – Was die künstliche Intelligenz für das Marketing leisten kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 08:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[KI Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ki social media]]></category>
		<category><![CDATA[KI Tool]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ChatGPT hat sich in den letzten zwei Jahren – seitdem der Chatbot für die Allgemeinheit frei zugänglich ist – einen Namen gemacht. Viele nutzen die KI im Alltag, ob beruflich oder privat. Mit neuen Funktionen wie der Bildgeneration, der Text-to-Video Erweiterung oder dem Team GPT hat OpenAI ihr Repertoire stetig erweitert und sich an die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/">Der KI-Chatbot ChatGPT – Was die künstliche Intelligenz für das Marketing leisten kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/96038a0e5568430890c5198cea9296bb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>ChatGPT hat sich in den letzten zwei Jahren – seitdem der Chatbot für die Allgemeinheit frei zugänglich ist – einen Namen gemacht. Viele nutzen die KI im Alltag, ob beruflich oder privat. Mit neuen Funktionen wie der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/midjourney-vs-chatgpt-welchen-bildgenerator-brauche-ich-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Bildgeneration</a>, der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neuheiten-bei-openai-chatgpt-gedaechtnisfunktion-und-sora-launch/" target="_blank" rel="noopener">Text-to-Video</a> Erweiterung oder dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/open-ai-releast-chatgpt-store-und-team-gpt/" target="_blank" rel="noopener">Team GPT</a> hat OpenAI ihr Repertoire stetig erweitert und sich an die Spitze der Branche katapultiert. Für Neulinge ist das Gebiet der KI jedoch noch sehr unsicher und sie brauchen etwas Starthilfe. Deswegen beantworten wir in diesem Artikel, was sich hinter dem Chatbot verbirgt, wie man ChatGPT nutzen kann und was er für das Marketing der Zukunft bedeutet.</strong></p>

<h2>Definition: Was ist ChatGPT?</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition ChatGPT</span></h4><div class="vw-infobox-content">Die KI ChatGPT wurde im <a href="https://openai.com/blog/chatgpt" target="_blank" rel="nofollow noopener">November 2022</a> veröffentlicht. Sie ist ein neuartiger Ansatz im Bereich des maschinellen Lernens, der die Kombination von Chatbot-Technologie und generativen Modellen ermöglicht. Diese Technologie, die sich als Prototyp versteht, erlaubt es, natürliche Konversationen mit einem Computer auf mehreren Sprachen – darunter auch Deutsch – zu führen und dabei auf eine umfangreiche Wissensbasis zurückgreifen zu können. Die Abkürzung GPT steht dabei für „<strong>G</strong>enerative <strong>P</strong>re-Trained <strong>T</strong>ransformer“.</div></div></div>
<p>Das Ziel von ChatGPT ist es, menschliche Konversationen so realistisch wie möglich zu simulieren. Dabei kommen generative Modelle zum Einsatz, die auf großen Datenmengen (sogenannten &#8222;Training Data&#8220;) trainiert werden. Sie sind in der Lage, auf eingegebene Informationen zu reagieren und darauf basierend neue Inhalte zu generieren.</p>
<p>Die Firma OpenAI, die ChatGPT entwickelt hat, wurde im Jahr 2015 unter anderem von Elon Musk gegründet. Er selbst hat sich 2018 wieder von OpenAI verabschiedet, da er einen Interessenkonflikt mit seiner Firma Tesla sah, die eine eigene Künstliche Intelligenz entwickelt. Weiterhin warnt Musk sporadisch vor den Gefahren der KI. Ein Jahr nach Musks Abgang bei OpenAI investierte Microsoft eine Milliarde Dollar in das Projekt.</p>
<p>Neben dem Chatbot ChatGPT hat OpenAI auch eine Künstliche Intelligenz für die Erstellung von Bildern, die sich <a href="https://labs.openai.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">DALL-E</a> nennt, und die Text-to-Video KI <a href="https://openai.com/sora" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sora</a> entwickelt. Seitdem jedes einzelne dieser Projekte veröffentlicht wurde, wurden kontinuierlich auch Verbesserungen und Erweiterungen bekannt gegeben. So kann ChatGPT mittlerweile das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neue-chatgpt-erweiterung-durchsucht-das-internet/" target="_blank" rel="noopener">Internet</a> für seine Antworten zu Rate ziehen, anstatt nur auf Basis der veralteten Trainingsdata. Man kann außerdem eigene Chatbots entwickeln und diese über den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/open-ai-releast-chatgpt-store-und-team-gpt/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT Store</a> mit anderen Nutzer:innen teilen. Über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/10-chatgpt-plugins-die-dein-arbeitsleben-erleichtern/" target="_blank" rel="noopener">Plugins</a> wird der Chatbot mit Anwendungen von Dritten verbunden. Auch DALL-E hat bereits eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dall-e-editor-openai-fuehrt-bildbearbeitungsfunktion-ein/" target="_blank" rel="noopener">Erweiterung</a> erhalten: Die generierten Bilder können nun auch bearbeitet werden.</p>
<h2>Beispiele für die Nutzung von ChatGPT</h2>
<p>Ein allgemeines Beispiel für die Anwendung von ChatGPT wäre ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Chatbot</a>, der sich mit Nutzer:innen über verschiedene Themen unterhalten kann. Dabei könnte der Chatbot auf eine umfangreiche Wissensbasis zugreifen und Nutzer:innen Informationen zu verschiedenen Themen bereitstellen oder sogar komplexe Fragen beantworten.</p>
<h3>Die Unterhaltung mit ChatGPT</h3>
<p>Ein Anwendungsbereich von ChatGPT ist die Unterhaltung. Durch seine Fähigkeit, realistische Konversationen zu simulieren, kann ein Chatbot Nutzer:innen Unterhaltung bieten und ihnen zum Beispiel Geschichten erzählen oder Rätsel aufgeben. Seit 2022 hat sich auch dies weiterentwickelt: Während die KI zu Beginn noch etwas stoisch geantwortet hat und beispielsweise Witze nicht mochte, antwortet sie mittlerweile auch in diesem Gebiet. Hier erkennt man zwar klassische Formulierungen aus bekannten Witzen, so richtig humorvoll umgesetzt sind diese aber oft noch nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33783 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/ChatGPT-Witze-1-e1713254735334-300x198.png" alt="ChatGPT Anwendung" width="461" height="304" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/ChatGPT-Witze-1-e1713254735334-300x198.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/ChatGPT-Witze-1-e1713254735334-1200x794.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/ChatGPT-Witze-1-e1713254735334-768x508.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/ChatGPT-Witze-1-e1713254735334-335x222.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/ChatGPT-Witze-1-e1713254735334.png 1438w" sizes="(max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<h3>Artikel für den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensblog</a></h3>
<p>Die KI ist in der Lage, Texte zu produzieren. Das zeigte sich bereits bei den Hausaufgaben. Als Texgenerierungsmodell kann sie Texte auf der Grundlage von Eingaben erstellen. Wenn man ihr eine Themenidee vorgibt und erklärt, was der Artikel abdecken soll, kann die KI den Text produzieren. Lediglich bei der Länge des Texts setzt die KI noch aus, so dass sich der Blogger eher von Kapitel zu Kapitel von ChatGPT helfen lassen kann, als den gesamten Artikel auf einen Schlag aus der Lösung zu beziehen. Außerdem gilt hier, wie bei vielen Prompts: Je detailreicher die Beschreibung, desto besser das Ergebnis.</p>
<h3>Vorschläge für Social Media Posts</h3>
<p>Viele Unternehmen tun sich schwer damit, Ideen zu entwickeln, was sie auf <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">sozialen Medien</a> wie Facebook, <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> schreiben können und so ihren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan</a> zu füllen. Mit Hilfe von ChatGPT lassen sich Vorschläge erstellen, die man im besten Fall per Copy Paste direkt auf das <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">soziale Netzwerk</a>, oder über ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing System</a>, posten kann.</p>
<h3>Unterstützung bei Entscheidungen</h3>
<p>Neben der Bereitstellung von Informationen kann ChatGPT auch zur Unterstützung bei Entscheidungsprozessen eingesetzt werden. So könnte ein Chatbot beispielsweise Nutzer:innen bei der Auswahl von Produkten oder Dienstleistungen unterstützen, indem er ihnen relevante Informationen bereitstellt und ihre Präferenzen berücksichtigt. Die KI als eine Art <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chatgpt-vs-suchmaschine-die-vor-und-nachteile/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschine</a> zu verwenden ist mittlerweile Gang und Gäbe.</p>
<p>Wir haben den Bot gefragt, welche PIM Software für kleine Unternehmen geeignet ist. Der Bot hat folgende Antwort formuliert:</p>
<blockquote><p>Für kleinere Unternehmen, die eine Produktinformationsmanagement (PIM) Software suchen, gibt es mehrere Optionen, die ihre Bedürfnisse erfüllen können. Hier sind einige beliebte PIM-Softwarelösungen für kleine Unternehmen:</p>
<p>Pimcore: Pimcore ist eine Open-Source-PIM-Plattform, die eine Vielzahl von Funktionen bietet, darunter Produktdatenmanagement, Digital Asset Management (DAM), multilinguale Unterstützung und Integrationen mit anderen Systemen wie E-Commerce-Plattformen.</p>
<p>Akeneo: Akeneo ist eine benutzerfreundliche PIM-Software, die sich gut für kleinere Unternehmen eignet. Es bietet Funktionen wie zentrales Produktdatenmanagement, Katalogisierung, Übersetzungsmanagement und Integrationen mit E-Commerce-Plattformen und Marktplätzen.</p>
<p>inRiver: inRiver ist eine leistungsstarke PIM-Plattform, die auch für kleinere Unternehmen geeignet ist. Es bietet Funktionen wie Produktdatenmanagement, Workflow-Management, Omnichannel-Vertriebsunterstützung und Integrationen mit anderen Systemen.</p>
<p>Salsify: Salsify ist eine cloudbasierte PIM-Plattform, die sich gut für kleinere Unternehmen eignet. Es bietet Funktionen wie Produktdatenmanagement, Digital Asset Management, Produktkatalogisierung und Integrationen mit E-Commerce-Plattformen und Marktplätzen.</p>
<p>Catsy: Catsy ist eine einfach zu bedienende PIM-Software, die speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt wurde. Es bietet Funktionen wie Produktdatenmanagement, Katalogerstellung, Asset-Management und Integrationen mit anderen Systemen.</p>
<p>Bevor du dich für eine PIM-Software entscheidest, solltest du deine spezifischen Anforderungen und Budgets berücksichtigen und möglicherweise auch eine kostenlose Testversion ausprobieren, um zu sehen, welche am besten zu deinem Unternehmen passt.</p></blockquote>
<p>Spannend ist hier, wie die KI auf die konkrete Benennung von Softwareherstellern kommt. Suchst Du tatsächlich nach einer neuen PIM-Lösung, ist unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM Software Vergleich</a> noch etwas ausführlicher und hilfreicher für die Softwareauswahl als diese kurze Antwort des KI Chatbots.</p>
<h3>Gedichte mit dem ChatGPT</h3>
<p>Auf Zuruf produziert der Bot Gedichtsverse nach Wunsch. Auch ein Weihnachtsgedicht lässt sich der Chatbot entlocken, wie das folgende Beispiel zeigt. Diese Funktion kann zum Beispiel für die alljährliche <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/abwesenheitsnotiz-fuer-weihnachten-ideen/" target="_blank" rel="noopener">Abwesenheitsnotiz</a> genutzt werden. Der nachträgliche Wunsch, dass sich die Zeilen reimen sollen, schafft der Bot jedoch noch nicht ganz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33784 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Weihnachtsgedicht-ChatGPT-288x300.png" alt="" width="420" height="438" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Weihnachtsgedicht-ChatGPT-288x300.png 288w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Weihnachtsgedicht-ChatGPT-768x801.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Weihnachtsgedicht-ChatGPT-321x335.png 321w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Weihnachtsgedicht-ChatGPT.png 974w" sizes="(max-width: 420px) 100vw, 420px" /></p>
<h2>Vorteile von ChatGPT</h2>
<p>Ein Vorteil von ChatGPT im Vergleich zu anderen Chatbot-Technologien ist seine Fähigkeit, auf unterschiedliche Nutzeranfragen flexibel und kreativ zu reagieren. Durch den Einsatz von generativen Modellen kann der Chatbot auf Basis der eingegebenen Informationen neue Inhalte generieren und so eine realistischere Konversation simulieren. Auch das schnelle Finden von Antworten schafft ChatGPT auf verschiedenen Anwendungsszenarien, wie wir weiter oben gezeigt haben. Schon jetzt kann er als fleißiges Helferlein eingesetzt werden, wenn es um Ideen oder auch konkrete Zeilen für den nächsten Artikel geht. Außerdem finden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tools im Marketing</a> ihren Einsatz und können Menschen auch dort unter die Arme greifen.</p>
<h2>Nachteile von ChatGPT</h2>
<p>Die Qualität der Antworten von ChatGPT unterscheidet sich mitunter stark. Obwohl die KI nun auf das Internet Zugriff hat, sind manche Ergebnisse falsch oder basieren auf fehlerhaften Quellen. Schwierig ist darüberhinaus auch die Anführung von Quellennachweisen, da ChatGPT zwar Links in seinen Antworten aufführt, diese aber auch nicht immer korrekt sind. So wurden bereits irrelevante Nachweise oder sogar erfundene Quellen in den Ergebnissen gefunden. Schlimmstenfalls erfindet ChatGPT Antworten, die nicht der Wahrheit entsprechen. Insofern muss man derzeit noch sehr vorsichtig mit dem Wahrheitsgehalt umgehen, der durch ChatGPT kommuniziert wird.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil zeigt sich, wenn wir den Einsatz von Navigationssystemen im Auto versus das Einsetzen einer Landkarte betrachten. Irgendwann verlernen wir, wie man Karten liest, da wir uns vollständig auf die Technologie verlassen. Tatsächlich fanden <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-021-24290-7" target="_blank" rel="nofollow noopener">Forscher:innen</a> heraus, dass das menschliche Gehirn im Laufe der Evolution bereits geschrumpft ist: Nachdem die Menschen vor ca. 12.000 Jahren Hilfsmittel zur Jagd eingesetzt haben brauchten sie die Kapazität des Gehirns schlicht nicht mehr. Mit immer mehr technischen Hilfsmitteln und der Auslagerung von Denk- und Kreationsprozessen kann sich dieser Trend fortsetzen.</p>
<h2>Bei ChatGPT anmelden und den Bot nutzen</h2>
<p>Genug von der Theorie? Jeder kann sich kostenfrei bei OpenAI anmelden und schnell mit dem Testen des KI Chatbots starten. Mit dem folgenden <a href="https://chat.openai.com/auth/login" target="_blank" rel="noopener">Link</a> kann man sich dort anmelden und immer wieder einloggen, soweit man sich einmal angemeldet hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33785 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Login-ChatGPT-1-173x300.png" alt="Login ChatGPT" width="397" height="688" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Login-ChatGPT-1-173x300.png 173w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Login-ChatGPT-1-692x1200.png 692w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Login-ChatGPT-1-768x1331.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Login-ChatGPT-1-193x335.png 193w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Login-ChatGPT-1.png 772w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" /></p>
<h2>10 Tipps für die Nutzung des Chatbots</h2>
<p>Wenn man mit einem Chatbot arbeitet, sollte man ein paar wesentliche Regeln für den Umgang kennen. Achte deshalb bei der Nutzung auf die folgenden 10 Ratschläge:</p>
<ol>
<li>Halte Deine Fragen und Anweisungen klar und präzise.</li>
<li>Verwende einfache, verständliche Sprache.</li>
<li>Stelle eine Frage oder gebe alle Anweisungen auf einmal. Vermeide es, nachträglich noch Informationen zu liefern.</li>
<li>Vermeide es, den Chatbot zu unterbrechen.</li>
<li>Sei geduldig und gib dem Chatbot Zeit zu antworten.</li>
<li>Vermeide es, dem Chatbot persönliche oder vertrauliche Informationen anzuvertrauen.</li>
<li>Bleibe freundlich und respektvoll gegenüber dem Chatbot.</li>
<li>Verwende vollständige Sätze und vermeide Abkürzungen oder Slang.</li>
<li>Stelle sicher, dass Du die spezifischen Funktionen und Fähigkeiten des Chatbots kennst.</li>
<li>Wenn der Chatbot nicht in der Lage ist, Deine Frage oder Anweisung zu beantworten, versuche es mit einer anderen Formulierung.</li>
</ol>
<h2>Grenzen des Chatbots ChatGPT</h2>
<p>Wie jede andere Technologie hat auch ChatGPT Grenzen in Bezug auf seine Fähigkeiten und Funktionen.</p>
<p>Eine Grenze von ChatGPT besteht darin, dass es nicht in der Lage ist, die gleiche Intelligenz und Kreativität wie ein/eine menschliche/r Benutzer:in zu besitzen. ChatGPT reagiert auf Nutzeranfragen auf Basis der verfügbaren Informationen und kann somit keine vergleichbare Flexibilität und Anpassungsfähigkeit aufweisen. In manchen Fällen kann dies dazu führen, dass ChatGPT unerwartete oder ungewöhnliche Antworten liefert, die von Nutzer:innen als unzureichend oder inkonsistent empfunden werden können. Vor allem, wenn es um Bildmaterial geht ist, die KI außerdem etwas festgefahren. Sie verwendet für viele Fotos das gleiche Farbschema oder ähnliche Elemente, selbst wenn sich die Prompts mitunter stark unterscheiden.</p>
<p>Eine weitere Grenze von ChatGPT besteht darin, dass es auf die verfügbare Wissensbasis zugreifen muss, um auf Nutzeranfragen zu reagieren. Wenn die Wissensbasis unvollständig, ungenau oder falsch ist, kann ChatGPT möglicherweise nicht die richtigen oder relevanten Informationen bereitstellen. Im Internet kursieren einige Informationen, die auf Meinungen anstelle von Fakten beruhen und von der KI trotzdem als Wahrheit gewertet werden. Genau deswegen ist es essenziell, die erstellten Antworten auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.</p>
<h2>Kann der Chatbot GPT böse werden?</h2>
<p>ChatGPT ist eine Technologie, die im Bereich des maschinellen Lernens entwickelt wurde und keine bekannten gefährlichen Eigenschaften hat. Wie jedes andere computerbasierte System kann ChatGPT jedoch missbraucht werden, wenn es in die falschen Hände gerät. Es ist daher wichtig, verantwortungsbewusst mit ChatGPT und anderen Technologien umzugehen und sicherzustellen, dass sie nicht für illegale oder schädliche Zwecke eingesetzt werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wir haben uns schon zuvor mit verschiedenen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/">Text Automation Softwarelösungen</a> befasst, die teils unterschiedliche Ansätze nutzen – von template-orientierten und strukturierten Systemen bis zur reinen KI. Schon damals haben wir prophezeit, dass die KI Texter:innen zukünftig die Jobs wegnehmen könnte. Die Betrachtung von ChatGPT zeigt uns jetzt, dass sie in der Lage ist, auch in deutscher Sprache vernünftige Texte zu schreiben. Jedoch zeigen auch einige der produzierten Antworten, dass die KI noch viele Entwicklungsschritte durchlaufen muss, bevor sie Redakteur:innen die Arbeit streitig macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/">Der KI-Chatbot ChatGPT – Was die künstliche Intelligenz für das Marketing leisten kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/96038a0e5568430890c5198cea9296bb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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