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	<title>Redaktionsplan - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Redaktionsplan - contentmanager.de</title>
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		<title>Redaktionsplan 2026: Das sind die Must-Haves</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:31:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mehr lange, dann ist 2026. Höchste Zeit also, das eigene Unternehmen auf das neue Jahr vorzubereiten. Die Budgetplanung läuft sicher schon in vollen Touren. Doch um das Budget genau planen zu können, muss man – vor allem im Marketing – wissen, welche Projekte anstehen. Damit Du hier nicht den Überblick verlierst, haben wir einen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-das-sind-die-must-haves/">Redaktionsplan 2026: Das sind die Must-Haves</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/876ac36d59be470d9b38dc1cbd31e834" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Nicht mehr lange, dann ist 2026. Höchste Zeit also, das eigene Unternehmen auf das neue Jahr vorzubereiten. Die Budgetplanung läuft sicher schon in vollen Touren. Doch um das Budget genau planen zu können, muss man – vor allem im Marketing – wissen, welche Projekte anstehen. Damit Du hier nicht den Überblick verlierst, haben wir einen Redaktionsplan zusammengestellt, der Dir genau dabei hilft.</strong></p>
<p style="text-align: center;">Hier direkt die Vorlage für Deinen Redaktionsplan 2026 herunterladen!</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/342043/7y7nz19n4z8zaa10.js"></script></p>
<h2>Was kommt in den Redaktionsplan?</h2>
<p>Natürlich listet ein Redaktionsplan die Tage und Wochen des Jahres auf. Dazu zählt zur Standardausrüstung auch die Aufzählung der Feiertage. Dies ist zum einen interessant, weil man spezifischen Content um diese Tage spielen kann. Zum anderen muss aber auch darauf geachtet werden, dass an den Feiertagen selbst viele Menschen nicht arbeiten und somit beispielsweise die Veröffentlichung eines <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrags</a> an diesen Tagen vermieden werden sollte. In der nächsten Spalte wird es dann interessant: Das Thema. Nicht der übergeordnete Themenbereich (dieser folgt später), sondern die spezifische Überschrift oder der Arbeitstitel dieses Beitrags. Diese Spalte ist nicht zu verwechseln mit der darauffolgenden. Dort werden die Fokus-Keywords gelistet. Auch wenn ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wie-sieht-keyword-recherche-im-content-marketing-aus/" target="_blank" rel="noopener">Keyword</a> im Titel Verwendung finden kann, so hat diese Spalte doch einen anderen Hintergrund. SEO-Expert:innen wissen wie wichtig die konkrete Auswahl an Keywords ist, um die Reichweite des Beitrags zu steigern – egal ob es sich um Website-Content oder Social Media Posts handelt.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Hast Du Deine Inhalte schon GEO-optimiert?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-38325 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /> In unserem Whitepaper <strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">Generative Engine Optimization: Wie Websites für Künstliche Intelligenz sichtbar werden</a> </strong>zeigen wir Dir, wie sich SEO im Zeitalter von AI Overviews, Chatbots und generativen Antworten fundamental verändert. Du erfährst, welche Rankingfaktoren künftig wirklich zählen, wie Du Content so strukturierst, dass KI-Modelle ihn zuverlässig übernehmen und warum GEO nicht nur ein Trend, sondern eine strategische Notwendigkeit für moderne Content- und Marketing-Teams ist.</div></div></div>
<h3>Interne Daten</h3>
<p>Wer kümmert sich um die Beiträge? Was ist der aktuelle Status bei diesem Projekt? Was ist die Deadline? Die Antworten auf diese Fragen müssen für alle Teilnehmenden einsehbar sein. Deswegen sollten diese Spalten für jedes Projekt ausgefüllt und up-to-date sein.</p>
<h3>Formate</h3>
<p>Wird das Thema in einem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/firmenblogs-grundlagen-strategie-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Blogpost</a> behandelt? Und muss dieser dann im Nachgang auch über Social Media beworben werden? Oder ist es doch eine Pressemitteilung? Das Format spielt eine wichtige Rolle bei der Redaktion und findet deswegen auch Einzug in den Redaktionsplan. Die Details über Länge und den genauen Inhalt jedoch nicht. Das würde den Rahmen eines Redaktionsplanes sprengen.</p>
<h3>Kanäle</h3>
<p>Soll der Beitrag nur auf LinkedIn gepostet werden oder bietet er sich auch für Instagram an? Ist es vielleicht ein Video, das auf YouTube sein neues Zuhause findet? Das Stichpunkt ist <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/was-ist-content-seeding-definition-strategie-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Content Seeding</a>: Inhalte können so auch auf mehreren Kanälen veröffentlicht werden.</p>
<h2>Wie befülle ich den Redaktionsplan 2026?</h2>
<p>Natürlich können wir hier keine konkrete Themenvorschläge unterbreiten. Zum einen müssen diese nämlichen branchenspezifisch sein, zum anderen dazu auch noch originell. Doch gibt es einige Themen, die sich für allerlei Unternehmen anbieten und immer wieder verwendet werden können. Sogenannter <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/" target="_blank" rel="noopener">Evergreen Content</a>.</p>
<h3>Die Kassenschlager: Feiertage</h3>
<p>Dadurch dass die Feiertage entweder in allen Bundesländern oder in Deinem spezifischen Bundesland alle Menschen betreffen, bieten sie sich als Thema einfach an. Wie Du bestimmte Feiertage für Dein Marketing nutzt, haben wir in diesem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketingmassnahmen-so-nutzt-du-feiertage/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> zusammengefasst.</p>
<p>Als Thema aktuell auch mehr als relevant: <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/sustainable-e-commerce-nachhaltigkeit-weiter-gedacht-fuer-den-kleineren-fussabdruck/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit.</a> Umweltbewusstsein ist seit einigen Jahren ein wichtiges Thema und diese Popularität wird auch 2026 nicht abnehmen. Natürlich kann man dazu Stellung nehmen, was das eigene Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit bereits unternimmt oder plant. Aber es können auch weitgreifendere grüne Themen Erwähnung finden. Hier ist aber Authentizität essenziell: Wer nur vom grün sein redet, aber nicht viel dafür tut, der betreibt nicht mehr als Greenwashing.</p>
<h3>Out of the Box denken</h3>
<p>Den Standard kann jeder, warum nicht einfach mal was Neues ausprobieren? Den entscheidenden Unterschied macht oftmals das Format, das um die Ecke denkt, mal eine neue Sichtweise präsentiert oder einfach mit dem bisherigen Markenimage – in gewissem Maße – bricht. Deswegen wollen wir Dich ermutigen, Deiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Solange die Message zu der gesamten Brand passt und nicht allzu arg aneckt, kann ja gar nichts Schlimmes passieren. Also einfach mal eine Neuheit in den Redaktionsplan einbauen.</p>
<p>Für noch mehr Ideen und Varianz, lies Dir diesen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> zu Content Kalender Strategien durch.</p>
<h2>Das Tüpfelchen auf dem I: Die Auswertung</h2>
<p>Bis hierhin unterscheiden sich die meisten Vorlagen, die man im Internet findet, eigentlich nicht. Jeder hat die Datumsanzeige, die Spalten für die verschiedenen Kanäle und vielleicht sogar die Verantwortlichkeiten aufgelistet. Doch unsere Vorlage hört damit nicht auf. Denn am Ende des Jahres werden Marketing-Verantwortliche oft gefragt, alle Projekte des Jahres zu präsentieren, zusammen zu fassen und aus dieser Bilanz heraus das nächste Jahr zu planen. Nun kann unser Redaktionsplan 2026 mit der diesjährigen Auswertung leider nicht mehr helfen, doch mit der nächsten.</p>
<p>So kannst Du Ende 2026 feststellen, wie aktiv Dein Unternehmen auf Social Media war, wie viele Blogbeiträge veröffentlicht wurden und in welchen Medien Du Content platziert hast.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-das-sind-die-must-haves/">Redaktionsplan 2026: Das sind die Must-Haves</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>6 Content Kalender Strategien für mehr Varianz im Redaktionsplan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 08:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Relevanten und interessanten Content zu erstellen bleibt eine Herausforderung – auch im kommenden Jahr. Eine Redaktionsplan-Vorlage hilft zwar dabei, Inhalte über einen längeren Zeitraum für verschiedene Kanäle festzulegen – und gegebenenfalls frühzeitig anzupassen. Doch oft weist der Redaktionsplan noch Lücken auf. Sie zu füllen kann für Unmut sorgen. Denn der Qualitätsanspruch bleibt selbstverständlich bestehen. Wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/">6 Content Kalender Strategien für mehr Varianz im Redaktionsplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/e567c28dd90343b58e035da414b59806" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Relevanten und interessanten Content zu erstellen bleibt eine Herausforderung – auch im kommenden Jahr. Eine </strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/"><strong>Redaktionsplan-Vorlage</strong></a><strong> hilft zwar dabei, Inhalte über einen längeren Zeitraum für verschiedene Kanäle festzulegen – und gegebenenfalls frühzeitig anzupassen. Doch oft weist der Redaktionsplan noch Lücken auf. Sie zu füllen kann für Unmut sorgen. Denn der Qualitätsanspruch bleibt selbstverständlich bestehen. Wir stellen Dir sechs Strategien für Deinen Content Kalender vor, mit denen Du nicht nur Lücken füllst, sondern vor allem interessante Inhalte generierst.</strong></p>
<p>Dein Marketing-Team hat bereits eine Content Marketing Strategie. Dein Unternehmen hat seine Ziele im Content Marketing klar definiert: Umsatzsteigerung, Bekanntheit ausweiten, Markenimage stärken und dergleichen. Der Redaktionsplan für das laufende Jahr ist angelegt. Und für die ersten Monate – oder darüber hinaus – mit relevanten Themen für Deine Zielgruppe gefüllt. Doch der Redaktionsplan oder Content Kalender ist längst nicht gänzlich ausgearbeitet. In manchen Unternehmen sind es vielleicht nur vereinzelte Lücken. Die Mehrheit der Marketing-Teams sehen sich jedoch größeren Content-Durststrecken gegenüber. Mitunter läuft auch nicht immer alles nach Plan und Artikel fallen aus oder können erst verspätet genutzt werden. In beiden Fällen ist es wichtig, unterschiedliche Strategien zu nutzen, um die weißen Felder im Redaktionsplan mit Themen und Inhalten zu füllen. Hier helfen Dir sechs Content Kalender Strategien dabei, weiterhin qualitative Artikel zu liefern.</p>
<h2>1. Themen aufbrechen: Neue Inhalte aus (bestehenden) Cornerstone-Artikeln generieren</h2>
<p>Nicht alle Artikel sind Big Content Pieces. Einige jedoch schon. Gerade umfangreiche Blog-Beiträge (sogenannte Cornerstones) bieten Spielraum für kleinere, spezialisierte Inhalte in der Content Planung. Das Thema &#8222;Content Marketing im Unternehmenseinsatz&#8220; ist ein Beispiel. Ein Cornerstone sollte das Thema umfangreich behandeln und auf nahezu alle wichtigen Aspekte kurz eingehen. Die Betonung liegt dabei auf &#8222;kurz&#8220;. Einzelne Bereiche des Cornerstone-Beitrags können in sogenannten Satelliten-Artikeln detailliert aufgebrochen werden. Das bedeutet für das genannte Beispiel, dass Du etwa Beiträge zu den Themen &#8222;Redaktionsplan erstellen&#8220; oder &#8222;Unterscheidung von Paid, Owned und Earned Media&#8220; verfasst. Die Liste ergibt sich aus den Abschnitten, die Dein Marketing-Team im Cornerstone abbildet. Übrigens bietet sich das Aufbrechen von Themen für neue Inhalte hervorragend an, um interne Verlinkungen zu setzen. Sie gehören nicht zuletzt zu den zahlreichen Ranking Faktoren bei Google.</p>
<h2>2. Content Stack aufbauen durch SEO-Analysen</h2>
<p>Hast Du noch keinen Cornerstone-Artikel zu einem Thema verfasst, kannst Du mithilfe von SEO-Analysen direkt einen Content Stack erstellen. Dazu analysierst Du mit <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/">SEO Tools</a> relevante Keywords für das Hauptthema wie beispielsweise Social Media Marketing. Neben kostenpflichtigen Keyword Tools gibt es viele <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/">Anwendungen für eine kostenlose Keyword Recherche</a>. Der eingegebene Hauptbegriff besteht meist aus Phrasen mit zwei bis drei Worten, nach denen Deine Zielgruppe im Web sucht. Anhand des eingegebenen Haupt-Keywords kannst Du Dir in dem jeweiligen SEO Tool weitere Keyword Ideen ausgeben lassen. Anhand dieser identifizierst Du dann weitere Themen rund um den Hauptbegriff. Wichtig: Die verwandten Suchbegriffe haben in der Regel ein geringeres Suchvolumen als das Kernthema. Für Social Media Marketing können verwandte Suchbegriffe für weitere Kernthemen unter anderem sein: <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-marketing-in-04-sekunden-oder-contentoptimierung-fuer-social-media/">Contentoptimierung für Social Media</a>, Tipps für Social Media Postings, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/">Social Media Bildgrößen</a> oder sogar ein Beitrag zu Social Media Monitoring Tools. Am Ende erhältst Du eine Mindmap mit einem Kernthema und weiterführenden Unterthemen. Zeitgleich hast Du bereits das jeweilige Keyword identifiziert, auf das Du den Beitrag optimierst.</p>
<p><span id="isc_attachment_32823" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32823 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-300x220.jpg" alt="Kalender 2024" width="640" height="469" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-300x220.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-1200x881.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-768x564.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender-335x246.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Kalender.jpg 1212w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/weisser-keramikbecher-neben-schwarzem-stift-auf-weissem-notizbuch-5386750/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<h2>3. Perspektivenwechsel für den Redaktionsplan</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit, neue Inhalte zu planen, ist der Perspektivenwechsel. Ein Thema im Redaktionsplan kann auf verschiedene Weise betrachtet werden. Hast Du einen (Blog-)Beitrag bereits mit Fokus auf Best Practice oder Tipps behandelt, kannst Du ihn aus der entgegengesetzten Richtung betrachten. Statt &#8222;Tipps für erfolgreichen Content&#8220;, könnte es dann zum Beispiel &#8222;Content Marketing: Anfängerfehler, die Sie vermeiden sollten&#8220; lauten. Der Perspektivenwechsel kann für nahezu jede Content Idee genutzt werden. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Plane sogenannte &#8222;Evil Twins&#8220; in Deinen Redaktionsplan ein. Es bietet sich zudem an, diese zeitlich zu strecken. Je nach vorhandenem Content kann es auch nötig sein, erst neue Themen zu generieren, bevor die Perspektivenwechsel-Methode ausführlich greifen kann. Hier einige Beispiele für &#8222;Evil Twin&#8220;-Inhalte:</p>
<figure class="table" style="width: 566pt;">
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="width: 244pt;"><strong>Thema</strong></td>
<td style="width: 322pt;"><strong>Evil Twin</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>So wird Ihre Content Strategie erfolgreich</td>
<td><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/typische-marketing-fehler-in-der-content-strategie-vermeiden/">Typische Fehler in der Content Marketing Strategie vermeiden</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Social Media Monitoring in Unternehmen</td>
<td><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/die-5-haeufigsten-fehler-beim-social-media-monitoring/">Die fünf häufigsten Fehler im Social Media Monitoring</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Visual Content im Marketing einsetzen</td>
<td>Was Sie bei der Bildnutzung nicht tun sollten</td>
</tr>
<tr>
<td>Diskussionsstoff FAQ</td>
<td>Warum FAQs nicht sinnvoll sind</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h2>4. Content Curation füllt den Redaktionsplan mit externen Inhalten</h2>
<p>Der Redaktionsplan muss sich nicht ausschließlich auf selbst konzipierte Inhalte beschränken. Du kannst ebenso gut Content von Dritten nutzen, auf die Du etwa bei Recherchen auf Facebook, Twitter oder anderen Kanälen stößt. In diesem Fall betreibst Du Content Curation. Unter diesem Prozess versteht sich eine Marketing-Maßnahme, die sich eben vor allem auf Social Media Kanäle bezieht. Du sammelst dabei Inhalte für Deinen Redaktionsplan, der bereits von Dritten veröffentlicht wurde. Allerdings postest Du diese Inhalte nicht einfach ohne vorherige Qualitätsanalyse! Einfach einen Link zu teilen ist nicht das Ziel. Vielmehr geht es darum, den Content vorab hinsichtlich seines Informationsgehalts zu bewerten und, bei positiver Analyse, den geteilten Link auch zu kommentieren. Wie genau Du Content Curation betreiben kannst, erfährst Du in unserem Hauptbeitrag &#8222;<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/">Content Curation – Was ist das eigentlich?</a>&#8220;</p>
<h2>5. Konkurrenzanalyse: Inspiration bei Wettbewerbern</h2>
<p>Themen in Deinem Redaktionsplan sollten verschiedene Aufgaben übernehmen können. Zum einen Traffic auf Deinem Blog und/oder Deiner Website generieren. Zum anderen solltest Du aber auch aktuelle Trends berücksichtigen und nicht zuletzt, je nach Artikel, der <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-b2b-leadgenerierung-fuer-it-dienstleister/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> dienen können. Gerade im Hinblick auf Aktualität und Trends, aber auch in Bezug auf <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/" target="_blank" rel="noopener">Evergreen-Content</a>, kann die Konkurrenzanalyse ein Ideengeber sein. Schaue daher in einem Content Audit über das eigene Unternehmen hinaus: Welche Themen sind gerade bei Deinen Wettbewerbern präsent, welche finden sich auf deren Facebook-, Twitter- oder Instagram-Kanälen? Und wie werden die Inhalte von der Zielgruppe des Wettbewerbers angenommen? Inspirieren lassen ist ausdrücklich erlaubt. Content von Wettbewerbern kann als Vorlage dienen. Aber auch nur als Vorlage: <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/">Duplicate Content solltest Du unbedingt vermeiden</a>. Analysiere die Wettbewerber-Inhalte und schaue, wo diese gegebenenfalls selbst Lücken aufweisen, die Du wiederum mit Deinem Content füllen kannst. Mitunter findest Du verwandte Themen, in denen Du Dich vielleicht sogar besonders gut auskennst – und Dich damit hervorheben kannst. Denke auch daran, dass Content nicht nur Text ist. Es ist gut möglich, dass Dein Wettbewerber einen Beitrag zu einem Thema verfasst hat, der allerdings nicht so gut angenommen wird. Vielleicht war es nicht das richtige Content Format und Du kannst in Deinem Redaktionsplan das Thema anders aufgreifen. Wie wäre es mit einem Video? Hast Du schon einen eigenen Podcast – dann ist vielleicht eine neue Folge das richtige Format? Beschränke Dich in Deinem Redaktionsplan nicht nur auf Blog- oder Website-Artikel. Das gibt Dir mitsamt der Wettbewerber-Beobachtung mehr Spielraum.</p>
<h2>6. Ist neuer Content wirklich notwendig? Reposts mit Qualität</h2>
<p>Alle bisherigen Strategien für den Redaktionsplan basieren auf der Annahme, dass Du neuen Content erstellen willst. Doch muss es jede Woche ein neuer Text, ein neues Video, eine neue Podcast-Folge sein? Unternehmen stecken viele Ressourcen in die Produktion von Content. Sich mit Unique Content abzuheben wird jedoch zunehmend schwieriger. Für Deinen Redaktionsplan bedeutet das: Setze auf Klasse statt Masse. Hast Du umfangreichen Content publiziert, solltest Du eine Analyse dessen präferieren – sofern Du nicht ein gänzlich neues Thema behandeln willst. Zieh dazu beispielsweise ein Analyse-Tool wie die <a href="https://search.google.com/search-console/about?hl=de">Google Search Console</a> heran. Über das Tool lassen sich einzelne Webseiten hinsichtlich ihrer Performance begutachten. Dabei steht Dir in der Analyse die Keywordabfrage für den veröffentlichten Content zur Verfügung. Du kannst so einsehen, wie ein Beitrag zu gesuchten Keywords performt. In der Regel gibt es immer wieder Optimierungsbedarf bei bestehenden Inhalten. Sowohl im Hinblick auf SEO, als auch je nach Thema inhaltlich. Zusätzlich zu Deinem Redaktionsplan kannst Du einen Plan für Reposts anlegen. Lege beispielsweise eine Excel-Tabelle mit den Ergebnissen der Google Search Console zu Deiner Website an. Du erhältst eine Liste mit Daten wie Klicks, Impressionen und Position in den Google Suchergebnissen für jede einzelne Webseite Deiner Domain. Anhand der Informationen kannst Du die Repost-Planung vornehmen und in den Redaktionsplan eingliedern.</p>
<h2>Fazit: Content Kalender Strategien helfen, Lücken zu füllen und interessante Inhalte zu produzieren</h2>
<p>Den Redaktionsplan zu füllen gehört weiterhin zu den zentralen Aufgaben im Content Marketing, um Inhalte wortwörtlich mit Plan zu veröffentlichen. Die vorgestellten Strategien eignen sich grundsätzlich für jedes Unternehmen und jeden Blog. Je nach Umfang des schon vorhandenen Contents ist es jedoch mitunter ratsam, sich nicht ausschließlich auf neue Inhalte zu fokussieren. Optimiere genauso bestehende Artikel, die bei Deiner Zielgruppen gut ankommen. Außerdem solltest Du immer wieder nach aktuellen Themen Ausschau halten. Nimm Dir nicht zuletzt auch genügend Zeit, Keyword-Recherchen zu betreiben, damit Du relevante Inhalte identifizierst. Und erinnere Dich daran, hin und wieder die Perspektive zu wechseln und Inhalte von einem neuen Standpunkt aus zu betrachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/">6 Content Kalender Strategien für mehr Varianz im Redaktionsplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was gehört in den Redaktionsplan? – Redaktionsplan Vorlage</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=redaktionsplan-vorlage-download</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 07:50:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Redaktions-Tools, die Marketing Teams dabei unterstützen, ihre Content Strategie aufzusetzen und Inhalte kalendarisch zu planen. Keine Frage: Solche Tools sind nützlich, kosten aber auch. Die „guten alten&#8220; Redaktionspläne gehören daher weiterhin zum wichtigsten Werkzeug im Content Marketing.  Zumindest, wenn sie durchdacht und funktional sind. In diesem Beitrag geben wir Dir Tipps, was eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/">Was gehört in den Redaktionsplan? – Redaktionsplan Vorlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Redaktions-Tools, die Marketing Teams dabei unterstützen, ihre Content Strategie aufzusetzen und Inhalte kalendarisch zu planen. Keine Frage: Solche Tools sind nützlich, kosten aber auch. Die „guten alten&#8220; Redaktionspläne gehören daher weiterhin zum wichtigsten Werkzeug im Content Marketing.  Zumindest, wenn sie durchdacht und funktional sind. In diesem Beitrag geben wir Dir Tipps, was eine gute Redaktionsplan Vorlage beinhalten sollte. Außerdem befassen wir uns mit der Frage, welches Datei-Format sich am besten eignet und liefern Dir eine Redaktionsplan Vorlage zum Download.</strong></p>
<p>Redaktionen brauchen einen guten Überblick über Themen und Inhalte, die sie über das Jahr verteilt veröffentlichen wollen. Es wollen Feiertage für spezielle Content-Stücke berücksichtigt werden, Sponsorings fließen in die Redaktionsplanung ein. Darüber hinaus heißt es natürlich am Ende des Jahres: Was wurde alles veröffentlicht? In welchen Bereichen muss das Team im kommenden Jahr noch mehr Gas geben? Reichte die Präsenz auf Social Media? Gab es genügend Content auf dem eigenen Blog? Ein guter Redaktionsplan hilft natürlich, den Überblick in der Content Creating-Phase zu behalten und zum Jahresende das Content Marketing auszuwerten. Aber was sollte alles in einem Redaktionsplan festgehalten werden? Eines sei gesagt: Wer einen guten Redaktionsplan im Unternehmen nutzt, kann die Prozesse und vor allem die Kommunikation effizienter abbilden. In diesem Beitrag zeigen wir Dir, was auf jeden Fall in eine Redaktionsplan Vorlage gehört. Zudem bieten wir Dir eine Redaktionsplan Vorlage als Excel-Datei zum Download an.</p>
<h2>Download Redaktionsplan Vorlage</h2>
<p>Unsere Redaktionsplan Vorlage umfasst mehrere Bereiche: Die Redaktionsplanung im Kalender. Einen Bereich für das Content Stacking und kreatives Brainstorming sowie ein Tabellenblatt zur Auswertung Deiner Content Marketing Aktivitäten. Darüber hinaus stellen wir Dir weitere exemplarische Reiter für die Redaktionsplanung zur Verfügung. Die Redaktionsplan Vorlage ist so ausgelegt, dass sie grundsätzlich für jedes Jahr genutzt werden kann. Fixe Feiertage sind dabei bereits berücksichtigt.</p>
<p class="cm--fineprint"><script src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/316804/7dljz19n4z8z6d2b.js" type="text/javascript"></script></p>
<h2>Redaktionsplan – darum ist er wichtig</h2>
<p>Im Content Marketing fließen die Ideen – bestenfalls. Je mehr Ideen im Team zusammengetragen werden, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Außerdem sind viele Themen und Inhalte auch mit einer längeren Vorlaufzeit zu planen. Beispielsweise Interviews mit Experten oder Reportagen. Und nicht nur das: Content Marketing Planung bezieht heute mehr Kanäle ein, als bloß den Blog oder die eigene Website. Unternehmen sind auf Social Media unterwegs und müssen auch hier up-to-date mit ihren Inhalten bleiben. Kommen mehrere bespielte Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und XING zusammen, erhöht sich die Komplexität der Planung deutlich. Natürlich kannst Du auch einen eigenen Social Media Redaktionsplan erstellen, der ausschließlich die Inhalte auf den einzelnen Social Media Plattformen verwaltet. Allerdings kann es sinnvoll sein, Social Media in einen generellen Redaktionsplan mit zu integrieren. Dann hast Du alles auf einen Blick parat.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Content Marketing über PR Agenturen</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26497 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/PR-Agenturen-E-Cover-300x252.png" alt="PR Agenturen E Cover Marktüberblick contentmanager.de" width="192" height="161" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/PR-Agenturen-E-Cover-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/PR-Agenturen-E-Cover-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/PR-Agenturen-E-Cover.png 709w" sizes="(max-width: 192px) 100vw, 192px" /></p>
<p style="text-align: left;">Du suchst nach der richtigen Content Marketing Strategie? Oder benötigst Unterstützung, um Deine Content Pläne erfolgreich umzusetzen? PR Agenturen helfen Dir, Redaktionspläne zu erstellen, Content zielgerichtet zu platzieren und Medien für Deine Themen zu begeistern. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich PR Agenturen</a> findest Du 11 Agenturen anhand von über 130 Kriterien gegenübergestellt.</div></div></div>
<p>Warum ist der Redaktionsplan also wichtig? In erster Linie für den Überblick. Aber auch in puncto Kommunikation hilft eine gute Redaktionsplan Vorlage, dass jeder im Marketing Team auf dem Laufenden bleibt. Vorausgesetzt, dass alle die Redaktionsplan Vorlage auch wie vorgesehen nutzen. Im Redaktionsplan kannst Du sowohl Aufgaben bezüglich der Content Erstellung im Team verteilen, als auch den Bearbeitungsstatus im Blick halten. Nicht zu vergessen: Gute Redaktionsplan Vorlagen ermöglichen Dir zudem, neben dem Thema und geplanten Veröffentlichungs-Datum das Content-Format (Blog-Beitrag, Podcast, Video, Grafik, etc.) und die Veröffentlichungs-Kanäle zu definieren. Darüber hinaus kannst Du auch festlegen, ob etwa zum Content-Format „Grafik&#8220; die Möglichkeit eines downloadable Content bestehen soll. Gleiches gilt für Blog-Beiträge. Ein Beispiel liest Du gerade hier mit unserer Redaktionsplan Vorlage zum Download.</p>
<h2>Welche Art Redaktionsplan ist der richtige?</h2>
<p>Wir haben es bereits angesprochen: Zwischen Redaktionsplan und Redaktionsplan gibt es Unterschiede. Vor allem bei der Ausgestaltung der Vorlagen. Das hängt unter anderem davon ab, ob Du einen allgemeinen Redaktionsplan nutzen willst, oder spezifische Redaktionspläne. Etwa einen für Dein Content Marketing auf Blog, eigener Website und im E-Mail-Marketing (Stichwort: Newsletter). Und eine einzelne Redaktionsplan Vorlage für Social Media Content Marketing auf Facebook, Twitter, LinkedIn, XING und Co. Gerade wenn Du viele externe Kanäle mit Content bespielst, beispielsweise verschiedene Medienpartner, können Redaktionsplan Vorlagen mit Fokus auf nur diese Kanäle sinnvoll sein.</p>
<p>Welche Art Redaktionsplan Vorlage für Dich konkret die richtige ist, bleibt individuell. Differenzierst Du etwa nicht übermäßig zwischen eigenem Social Media Content und Blog- sowie Website-Content kannst Du Social Media Kanäle auch in einen allgemeinen Redaktionsplan integrieren. Doch Achtung: Dabei wird <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/" target="_blank" rel="noopener">Curated Content</a> nicht berücksichtigt. Ob Du dafür eine separate Spalte integrierst, hängt auch von der Übersichtlichkeit des Plans ab. Externer Content bietet sich dagegen eher als separater Redaktionsplan an. Bei der Erstellung unserer Redaktionsplan Vorlage für Dich haben wir sowohl den Punkt Curated Content als auch die Integration externer Content-Partner aus Gründen der Übersichtlichkeit dieser Excel-Datei außen vor gelassen. Im Grunde genommen verhalten sich Datenblätter zu diesen beiden Bereichen jedoch ähnlich der allgemeinen Vorlage, wie wir sie Dir bereitstellen.</p>
<h2>Was gehört in einen guten Redaktionsplan?</h2>
<p>Du siehst: Was in einen guten Redaktionsplan und eine gute Vorlage gehört, ist variabel. Es gibt allerdings ein paar Punkte, die Du in jedem Fall in Deiner Redaktionsplan Vorlage haben solltest:</p>
<ul>
<li>Datumsanzeige, ggf. auch die Kalenderwochen und Feiertage</li>
<li>Themen-Beschreibung</li>
<li>Content-Format</li>
<li>Verantwortlichkeit</li>
<li>Status der Bearbeitung</li>
<li>Deadline</li>
</ul>
<p>Diese Punkte sind wirklich die reinen Basics für den Redaktionsplan. Für eine gute Content Strategie ist es darüber hinaus hilfreich, die Basis um einige Informationen zu ergänzen. Dazu gehört wie beschrieben ggf. die Integration der Veröffentlichungskanäle. Hilfreich kann es ebenso sein, ein Thema einer bestimmten Kampagne zuordnen zu können. Vielleicht hast Du gerade rund um Feiertage im Marketing besondere Kampagnen geplant mit entsprechendem Content. Für eine detaillierte Planung kann die Zuordnung eine wertvolle Unterstützung sein.</p>
<p>Content Marketing besteht aber nicht nur aus der kalendarischen Planung, sondern selbstverständlich auch aus Ideen-Brainstorming. Content Stacking ist enorm wichtig, um thematisch zusammenhängenden Content mit internen Verlinkungsmöglichkeiten – nicht zuletzt für ein besseres SEO – zu kreieren. Zu einem guten Redaktionsplan sollte daher auch eine Möglichkeit gehören, Content Stacking in derselben Umgebung durchführen zu können. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick „Content Marketing Suiten&#8220;</a> haben wir für Dich verschiedene Content Marketing Tools verglichen, die Dich beim Content Stacking, der Keyword Recherche und dem gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Prozess</a> unterstützen.</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-25453 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/content-marketing-4111003_1920-300x200.jpg" alt="Content Marketing Prozess Content Köche" width="225" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/content-marketing-4111003_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/content-marketing-4111003_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/content-marketing-4111003_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/content-marketing-4111003_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/content-marketing-4111003_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p style="text-align: left;">Du brauchst noch Strategien, um Lücken im Redaktionsplan zu füllen? Mit unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">6 Content Kalender Strategien</a> bringst Du mehr Varianz in Deinen Redaktionsplan. Halte Deine Ideen dabei doch ganz einfach direkt in unserer Redaktionsplan Vorlage fest.</div></div></div></p>
<h2>Königsdisziplin: Auswertung</h2>
<p>Was wurde über das Jahr im Content Marketing eigentlich alles veröffentlicht? Am Ende des Jahres heißt es: Bilanz ziehen. Wie aktiv war Dein Unternehmen auf Social Media? Wie viele Blog-Beiträge wurden publiziert? In welchen anderen (Print-)Medien hast Du Content platziert? Die Königsdisziplin eines Redaktionsplans ist die Auswertung der eingetragenen Daten.</p>
<h2>Excel oder Word? – Tipps für die Auswahl des Datei-Formats</h2>
<p>Du ahnst es schon: Wenn es um die Auswertungs-Funktion im Redaktionsplan geht, kommst Du um eine Excel Vorlage nicht herum. Dennoch haben auch Word-Redaktionspläne durchaus ihre Berechtigung. Frage Dich, ob Du Auswertungs-Funktionen benötigst oder nicht. Vielleicht nutzt Dein Unternehmen bereits Auswertungs-Tools für Social Media wie Facebook oder Twitter und Co.? Dann sind Redaktionsplan Vorlagen im Word-Format ausreichend. Bedenke aber auch: Excel-Vorlagen bieten Dir weitaus mehr Funktionalität als Word-Vorlagen. Etwa bei der Sortierung von Inhalten. Wir haben uns daher für unsere Download-Vorlage für eine Excel-Datei entschieden, um Dir möglichst viele Funktionen offen zu lassen.</p>
<p>Zum Thema Social Media haben wir uns auch eingehend mit dem Thema Konzept-Erstellung beschäftigt. In unserer <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste Social Media Konzept</a> findest Du Tipps, wie Du erfolgreich auf Facebook und anderen Plattformen Zielgruppen erreichst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine Redaktionsplan Vorlage lohnt sich in jedem Fall. Nutzt Du dabei etwa unsere Vorlage im Excel-Format kannst nicht nur Content planen, sondern auch am Ende des Jahres die Aktivitäten auswerten. Die Grundfunktionen Planung und Kommunikation solltest Du bei Deinem Redaktionsplan auf jeden Fall auch auf die individuellen Bedürfnisse Deines Content Marketing Teams ausrichten. Bist Du noch auf der Suche nach einem leistungsstarken Content Management System, mit dem Du Deine Content Marketing Strategie umsetzen kannst? Dann lies dazu doch unseren <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Enterprise Content Management Systeme</a> mit 20 gegenübergestellten CMS-Anbietern.</p>
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		<title>Das gehört 2022 in jeden Redaktionsplan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 06:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsplan]]></category>
		<category><![CDATA[redaktionsplan erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[redaktionsplan vorlage]]></category>
		<category><![CDATA[relevante themen 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verschiedene Kanäle mit interessantem Content zu füllen, kann herausfordernd sein. Wir haben daher für Sie zusammengefasst, welche Themen im Marketing, Commerce und allgemein 2022 in jeden Redaktionsplan gehören. Lesen Sie mehr zu wichtigen Themen 2022 im Content Marketing und was Sie sonst in Ihrem Redaktionsplan als Ideen-Quelle nutzen können. Neues Jahr, neuer Content. Was aber ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verschiedene Kanäle mit interessantem Content zu füllen, kann herausfordernd sein. Wir haben daher für Sie zusammengefasst, welche Themen im Marketing, Commerce und allgemein 2022 in jeden Redaktionsplan gehören. Lesen Sie mehr zu wichtigen Themen 2022 im Content Marketing und was Sie sonst in Ihrem Redaktionsplan als Ideen-Quelle nutzen können.</strong></p>
<p>Neues Jahr, neuer Content. Was aber in den Redaktionsplan 2022 unbedingt einfließen sollte, ist nicht immer so einfach zu definieren. Es gibt grundsätzlich einfach viel zu viele mögliche Inhalte. Und doch gibt es einige Tipps und Kniffe, wie Sie herausfinden, was 2022 auf jeden Fall im Redaktionsplan enthalten sein sollte. Schließlich lautet ein Grundsatz im Content Marketing: Relevanter Inhalt ist der Schlüssel zu gutem Content. Schauen wir daher einmal genauer auf den Redaktionsplan 2022 und was dieses Jahr für Ihr Content Marketing wichtig wird.</p>

<h2>Die richtige Vorlage für Ihren Redaktionsplan</h2>
<p>Bevor wir zum inhaltlichen Redaktionsplan 2022 kommen: Haben Sie bereits eine gute <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplanvorlage</a> für dieses Jahr, in dem Sie Themen, Inhalte, Verantwortlichkeiten und zu bespielende Social Media Kanäle im Blick halten können? Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie eine gute Redaktionsplanvorlage aussehen und welche Funktionen Sie Ihnen bieten sollte. Sind Sie noch auf der Suche nach einer guten Vorlage für Ihre redaktionelle Planung, können Sie sich hier unsere kostenfreie Vorlage herunterladen:</p>
<p><script src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/316804/7dljz19n4z8z6d2b.js" type="text/javascript"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH), Contentbird GmbH und Drunk Octopus Communications GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Die Redaktionsplanvorlage liegt als Excel-Datei vor. In ihr können Sie sowohl Themen, Verantwortlichkeiten und Social Media Posts als auch Ihre Content Strategie planen.</p>
<h2>Relevante Themen</h2>
<p>Es gibt Themen, die in verschiedenen Branchen nahezu immer relevant und aktuell sind. Im Content Marketing sind es etwa Inhalte, die sich mit der richtigen Content Strategie befassen. Und damit, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen. Ein Thema zu finden, kann aber auch schwierig werden. Gerade dann, wenn bereits viele Beiträge erstellt wurden. Wir haben daher die wichtigsten B2B- und übergreifenden Themen für Sie zusammengefasst.</p>
<h3>1. B2B-Themen: Content Commerce, TTDSG, Voice Marketing &amp; Co.</h3>
<p>Im Marketing sind Inhalte zum Thema <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-verzahnung-von-content-und-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Content Commerce</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Voice Marketing</a>, aber auch Video- und Audio-Marketing, etwa über <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a>, sowie den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/recht/ttdsg-gesetz-auswirkungen-auf-cookie-tracking-massnahmen/" target="_blank" rel="noopener">Auswirkungen des TTDSG auf das Tracking im Web</a> relevante Inhalte. Sind Sie ein B2B-orientiertes Unternehmen, bietet es sich an, Beiträge zu diesen Themen in Ihre Planung für 2022 aufzunehmen. Darüber hinaus sind aber auch Artikel rund um die neuesten Trends im E-Commerce gute Ideen-Geber für relevante Inhalte im B2B-Umfeld. Gleiches gilt selbstverständlich um Neuerungen rund um Social Media. E-Commerce, Social Media und Content Marketing verschmelzen zudem immer mehr miteinander. Welche Bedeutung das für Unternehmen hat und wie diese sich auf das neue Business-Umfeld vorbereiten können, sollte daher auf jeden Fall thematisch in Ihren Redaktionsplan 2022 Einzug halten. Unterstützen Sie Ihre B2B-Zielgruppe so mit Content dabei, neue Wege einzuschlagen und das eigene Unternehmen voranzutreiben.</p>
<p>Für Ihr Content Marketing eignen sich damit besonders ratgebende Artikel. Etwa auch zum Thema Personalisierung, aber genauso zu neuem Kundenverhalten. Ein wichtiger Aspekt wird 2022 die Optimierung der Customer Journey bleiben. Hier spielen vor allem technische Innovationen und die genaue Analyse des Kundenverhaltens eine Rolle. Ein Thema, das bereits 2021 an Bedeutung gewonnen hat, ist die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/digital-experience-platform-technologie-auswahl-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Digital Experience Platform</a>. Nehmen Sie solche Themen in Ihren Redaktionsplan ebenso auf und halten sich in diesem Jahr auf dem Laufenden. So können Sie schnell neue, relevante Inhalte für Ihre B2B-Zielgruppen generieren.</p>
<h3>2. Übergreifende Themen: Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz und Technologie-Trends</h3>
<p>Im B2C-Umfeld wird 2022 weiterhin vom Thema Nachhaltigkeit geprägt sein. Vor allem Tipps rund um nachhaltige Produkte und Möglichkeiten, umwelt- und ressourcenschonender zu leben, können eine gute Quelle für Content-Ideen sein. Im Einzelnen sind aber auch Unterthemen im Bereich Digitalisierung für B2C-Unternehmen interessant. Je nach Zielgruppe bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten für interessante Inhalte – von Basis-Beiträgen zu neuen Technologie-Trends bis hin zur Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit.</p>
<h2>Feier- und Aktionstage</h2>
<p>Neben grundlegenden Themen, egal ob im B2B oder B2C, gibt es genauso wichtige (oder witzige) Feier- und Aktionstage im Laufe eines Jahres. Wie Sie beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketingmassnahmen-so-nutzen-sie-feiertage/" target="_blank" rel="noopener">Feiertage im Marketing nutzen</a> können, erfahren Sie in unserem Wissens-Beitrag. Eine <a href="https://www.kleiner-kalender.de/rubrik/aktionstage.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Liste mit vielen Aktionstagen</a> bietet Ihnen zudem einen Überblick. Je nachdem, in welcher Branche Ihr Unternehmen agiert, bieten sich neben klassischen Feiertagen Aktionstage im Content Marketing für besondere Aktionen an. Auf den einzelnen Kanälen Ihres Unternehmens (Website, Blog, Social Media, ggf. Online-Shop) können Sie so Ihre Zielgruppe nicht nur mit passenden Informationen begeistern. Denkbar ist auch, im Redaktionsplan Formate wie Videos oder Podcasts zu besonderen Tagen festzuhalten. Content für Feier- und Aktionstage kann gegebenenfalls aufwändiger sein. Dann ist es von Vorteil, diese Tage im Überblick zu behalten. So können Sie passende Inhalte frühzeitig erstellen und begeisternde Aktionen im Content Marketing einführen. Achten Sie in Ihrem Redaktionsplan aber auch auf regionale Unterschiede. Viele Aktionstage sind zwar weltweit verbreitet. Es gibt aber auch Tage, die sich auf Länder und Regionen beschränken.</p>
<h2>Abwechslung im Redaktionsplan mit neuen Ansätzen</h2>
<p>Neben relevanten Themen und Feier- sowie Aktionstagen können und sollten Sie Abwechslung in Ihren Redaktionsplan bringen. Wie Sie das erreichen? Gehen Sie Themen beispielsweise einmal von einem anderen Standpunkt aus an. Geben Sie ansonsten etwa Tipps, wie Ihre Zielgruppe Dinge erreichen kann, können Sie dieses Mal den Schritt wagen und beleuchten, wie Leser:innen etwas vermeiden können – zum Beispiel <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-projekte-die-haeufigsten-fehler/" target="_blank" rel="noopener">Fehler in Content Commerce Projekten</a>. Wie Sie mehr Varianz in Ihren Redaktionsplan bringen und interessanten Content erstellen können, zeigen wir Ihnen in unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">6 Content Kalender Strategien</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/redaktionsplan-2022-themen-inhalte-ideen/">Das gehört 2022 in jeden Redaktionsplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Content in mehreren Kanälen effizient nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2016 18:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Multikanal-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anspruchsvolle Inhalte für mehrere (Social Media-) Kanäle sind zu erstellen, Zeit und Ressourcen jedoch knapp? Die meisten Unternehmen kennen diese Herausforderung – mehr Absprachen, Vernetzung der Kommunikation und ein gemeinsamer Redaktionsplan bewirken bereits viel. Im Ergebnis werden auch Synergien zwischen den einzelnen Plattformen genutzt.  Social Media Plattformen gehören heute schon überwiegend zum Portfolio der Marketing- ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/content-in-mehreren-kanaelen-effizient-nutzen/">Content in mehreren Kanälen effizient nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anspruchsvolle Inhalte für mehrere (Social Media-) Kanäle sind zu erstellen, Zeit und Ressourcen jedoch knapp? Die meisten Unternehmen kennen diese Herausforderung – mehr Absprachen, Vernetzung der Kommunikation und ein gemeinsamer Redaktionsplan bewirken bereits viel. Im Ergebnis werden auch Synergien zwischen den einzelnen Plattformen genutzt.</strong></p>
<p><strong> </strong>Social Media Plattformen gehören heute schon überwiegend zum Portfolio der Marketing- und Kommunikationsabteilungen. Laut einer <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Drei-von-vier-Unternehmen-nutzen-Social-Media.html" target="_blank">BITKOM Erhebung</a> setzen bereits drei Viertel der deutschen Unternehmen soziale Medien in der externen oder internen Kommunikation ein. Einmal eingerichtet, wollen Facebookseiten und Twitter-Accounts aber auch gepflegt und mit Inhalten gefüllt werden. Das erfordert zusätzlichen Aufwand, noch mehr Arbeit und noch mehr Inhalte, die generiert werden müssen. So zumindest wird es oft wahrgenommen. Doch trifft das zu oder lassen sich Inhalte effizienter und ressourcenschonender für mehrere Plattformen und Kommunikationskanäle nutzen, so dass sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken?</p>
<h2>Soziale Netzwerke bedienen &#8211;  ohne interne Vernetzung?</h2>
<p>Unter dem Druck, möglichst überall präsent zu sein, kommen neue Kanäle und Aktivitäten hinzu, neue personelle Ressourcen meist jedoch nicht. Nicht selten werden mit den neuen Aufgaben zunächst Praktikanten betraut, die als Digital Natives mit ihrer Affinität zu sozialen Netzwerken ohnehin prädestiniert scheinen. So könnte es in einem Unternehmen dann eine Facebookseite geben, die vor allem von Praktikanten mit Inhalten befüllt wird und Profile auf XING und LinkedIn, um die sich die HR kümmert. Die Website wird nach wie vor durch die Marketingabteilung betreut, den Newsletter erstellt und versendet der Vertrieb. Vielleicht existiert auch noch ein Blog, beispielsweise als ehemaliges Pilotprojekt, der in immer größeren Abständen aktualisiert wird. Parallel laufen die klassischen Marketing- und PR-Maßnahmen, in größeren Unternehmen kommen Events und Newsletter an den einzelnen Standorten hinzu – nicht zu vergessen die interne Kommunikation. Das Problem dabei ist nicht die Arbeitsteilung an sich, sondern die häufig fehlende Absprache und Vernetzung untereinander. Solange jeder Bereich sich nur um „seine“ Inhalte und Kanäle kümmert, führt das zwangsläufig zu Doppelarbeit, die Inhalte werden untereinander nur mangelhaft verknüpft: So wird zum Beispiel auf Facebook zwar ein Link zu einem Beitrag auf der Website geteilt, aber es fehlt der Teaser, der auf die Zielgruppe und Nutzer der Plattform zugeschnitten ist; Bildformate sind nicht kompatibel. Das hat zur Folge, dass Synergien zwischen den einzelnen Kanälen auf diese Weise nicht optimal genutzt werden können.</p>
<p>Deshalb ist die erste Maßnahme, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen, um den Content künftig gemeinsam zu planen und dabei von Anfang an auch schon die Nutzung und Ausspielung in die verschiedenen Kanäle zu berücksichtigen. Wenngleich eine dauerhafte räumliche Lösung etwa in Form eines Newsrooms optimal wäre, ist sie doch in den meisten Fällen nicht, oder vor allem nicht zeitnah, umsetzbar. Umso wichtiger sind regelmäßige Arbeitstreffen, in denen News und Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam geplant werden. Reine Status-Updates aus den einzelnen Abteilungen wären kontraproduktiv.</p>
<h2>Kriterien für die Auswahl der Inhalte und Plattformen</h2>
<p>Ein willkommener Zusatzeffekt des Austauschs über mehrere Bereiche ist, dass plötzlich deutlich wird, wieviel an potentiellem Content in den verschiedenen Abteilungen und somit im Unternehmen bereits vorhanden ist: Materialien, Texte, interessante Storys, Fotos, grafische Darstellungen und Videos, die man nutzen, mögliche Themen, Aktivitäten, über die man berichten könnte, werden sichtbar. Daraus gilt es, auszuwählen und die künftige Richtung für die Kommunikation in den verschiedenen Kanälen abzustecken.</p>
<p>Die ersten Fragen sollten dabei sein: Welchen Nutzen wollen wir mit unseren Inhalten Kunden und Stakeholdern bieten, wofür stehen wir und was können wir besser als der Wettbewerb? Voraussetzung für eine optimale Kommunikation ist weiterhin das Wissen, auf welchen Plattformen sich die Zielgruppen überwiegend bewegen – um dann genau dort auch präsent zu sein. Ein weiteres Kriterium für die Auswahl der passenden Kanäle sind Tätigkeit der Firma und die sich daraus ergebenden Inhalte. So sind z.B. für Instagram attraktive Fotos oder Videos Bedingung, ein Kanal auf Twitter eignet sich, wenn häufig von Firmenevents, Messen, Workshops oder Konferenzen zu berichten ist. Es ist wichtig, die Intention der jeweiligen Plattformen zu verstehen – um zunächst die passenden Kanäle auszuwählen, aber auch um sie dann optimal zu bespielen. So nutzt zum Beispiel eine bekannte Uhren- und Schmuckmarke Twitter vor allem für Events. Sie kreiert dafür spezielle Hashtags, die man für eigene Videos und Fotos verwendet, aber auch Medien und Bloggern zu Nutzung empfiehlt, um dann deren Beiträge zu retweeten. Ebenfalls bei Events, aber eher als Sneak Preview oder einem Blick hinter die Kulissen, kommt der <a href="http://t3n.de/news/facebook-youtube-instagram-bilder-social-media-588552/social-media-cheat-sheet-bilder1" target="_blank">Snapchat Account </a>zum Einsatz.<sup>2</sup> Grundsätzlich ist in der Zukunft sicher auch Instagram für solche Kurzstories interessant. Wie beim Schmuckhersteller könnte auf Instagram zusätzlich auch User Generated Content, also Fotos der User, die in diese Nutzung zuvor einwilligen, eingebunden und mit Bloggern zusammengearbeitet werden.</p>
<h2>Umsetzungsmöglichkeiten: Schulungen und Redaktionsplan</h2>
<p>Um zunächst ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, bietet sich ein Workshop an, bei dem allen Teammitglieder das Basiswissen zu den jeweiligen Plattformen vermittelt wird. Ein Ergebnis nach der Schulung und den ersten Meetings kann auch die Erkenntnis sein, dass es zielführender ist, Aktivitäten in einem Kanal nicht fortzuführen und dafür andere auszubauen. Gegebenenfalls zeichnet sich auch ein Bedarf an externer Unterstützung oder durch weitere Mitarbeiter ab, die beispielsweise an einzelnen Standorten als „Korrespondenten“ fungieren.</p>
<p>Nachdem die zu den Zielgruppen und zur Marke passenden Plattformen und Aktivitäten ausgewählt sind, empfiehlt es sich, einen Redaktionsplan zu erstellen. Das kann für den Anfang durchaus eine Exceldatei sein, auf die alle Beteiligten Zugriff haben. Grundlegende Informationen, Quellen, Zeitrahmen und Verantwortlichkeiten sollten hier aufgelistet sein. Wichtig ist, dass Texte, Bilder oder Grafiken und Videos in allen jeweils benötigten Formaten zur Verfügung gestellt werden, um problemlos geteilt und in allen Medien optimal dargestellt werden zu können. Entsprechend müssen diese Formate bekannt und in einem gemeinsamen Tool für alle hinterlegt sein sowie regelmäßig aktualisiert werden. Gleichzeitig sollte die Wiedererkennbarkeit über alle Kanäle gegeben sein.</p>
<p>Die Umsetzung könnte dann so aussehen, dass für einen Text oder für eine Infografik, die zuerst im Unternehmensblog publiziert wird, bereits im Vorfeld zu jedem Absatz oder Unterpunkt eine kleine Story oder ein kurzer Teaser für einen Facebook-Beitrag formuliert und in den Redaktionsplan integriert wird. Die Posts könnten das Thema je nach Zielgruppe aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, um so deren Interesse zu wecken. Ebenso könnte der Redakteur des ursprünglichen Textes oder der Grafik auch selbst schon einen Tweet mit den entsprechenden Hashtags erstellen. So kann ein Original-Beitrag durch passende und auf die Zielgruppen abgestimmte Verweise über mehrere Plattformen genutzt und optimal verknüpft werden.</p>
<p>Autor: Christoph Spannagel, Head of Search Engine Optimization Goldbach Interactive</p>
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