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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Haftungsrisiken für Geschäftsführer:innen: 7 Gefahren, die Du 2026 auf dem Schirm haben solltest</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cyberangriffe, Künstliche Intelligenz, Sanktionen, Datenschutz: Die Liste der Themen, um die sich Geschäftsführer kümmern müssen, wird länger. Viele dieser Bereiche landen im Unternehmensalltag zunächst bei IT, Compliance, Datenschutz oder spezialisierten Dienstleistern. Für die Geschäftsführung ist das Thema damit allerdings nicht erledigt. Denn immer häufiger geht es auch um Organisations-, Kontroll- und Überwachungspflichten. Wir betrachten, wo ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/haftungsrisiken-fuer-geschaeftsfuehrer/">Haftungsrisiken für Geschäftsführer:innen: 7 Gefahren, die Du 2026 auf dem Schirm haben solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cyberangriffe, Künstliche Intelligenz, Sanktionen, Datenschutz: Die Liste der Themen, um die sich Geschäftsführer kümmern müssen, wird länger. Viele dieser Bereiche landen im Unternehmensalltag zunächst bei IT, Compliance, Datenschutz oder spezialisierten Dienstleistern. Für die Geschäftsführung ist das Thema damit allerdings nicht erledigt. Denn immer häufiger geht es auch um Organisations-, Kontroll- und Überwachungspflichten. Wir betrachten, wo heute Haftungsrisiken für Geschäftsführer:innen liegen und wie Du Dich im Arbeitsalltag am besten absicherst. </strong></p>
<p>Wie präsent diese Risiken inzwischen in den Chefetagen sind, zeigt der <a href="https://www.pwc.de/ceosurvey" target="_blank" rel="nofollow noopener">29. Global CEO Survey von PwC</a>. 34 Prozent der deutschen CEOs nennen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Cyberrisiken</a> als größte Bedrohung für die kommenden zwölf Monate. 62 Prozent wollen ihre Cybersicherheit in den kommenden drei Jahren umfassend verbessern. Gleichzeitig fragen sich 57 Prozent der deutschen CEOs, ob sie ihr Unternehmen schnell genug transformieren, um mit dem technologischen Wandel Schritt zu halten.</p>
<p>Auch der <a href="https://kpmg.com/de/de/medien/pressemitteilungen/2025/10/ceo-outlook-2025.html" target="_blank" rel="noopener">KPMG CEO Outlook 2025</a> zeichnet ein ähnliches Bild. 77 Prozent der deutschen CEOs erwarten, dass Cybersecurity die Entwicklung ihres Unternehmens in den kommenden drei Jahren stark beeinflussen wird. 76 Prozent betrachten die erfolgreiche Integration von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-in-der-unternehmenspraxis-wie-ki-die-unternehmensfuehrung-veraendert/" target="_blank" rel="noopener">KI in Geschäftsprozesse</a> als zentrales Handlungsfeld. Die Herausforderung liegt damit auf der Hand: Unternehmen müssen neue Technologien einsetzen und sich gleichzeitig gegen neue Risiken absichern. Für Geschäftsführer:innen stellt sich dabei eine zusätzliche Frage: <strong>Wo können aus diesen Entwicklungen persönliche Haftungsrisiken entstehen?</strong></p>
<h2>So findest Du mögliche Haftungsrisiken im eigenen Unternehmen</h2>
<p>Auch Geschäftsführer:innen müssen nicht jedes Gesetz im Detail kennen. Sie müssen aber in der Lage sein, zu erklären und nachzuweisen, wie ihr Unternehmen seine wesentlichen Risiken steuert. Zur Unterstützung dessen haben wir den Geschäftsführer-Haftungscheck 2026 entwickelt. Die Checkliste führt Dich durch zentrale Risikofelder wie Cybersecurity, KI, Sanktionsprüfung, Krisenfrüherkennung, Datenschutz und Hinweisgeberschutz.</p>
<p>Rund 30 Fragen helfen Dir dabei, den aktuellen Stand im Unternehmen einzuordnen. Jede Frage lässt sich als „erfüllt“, „teilweise erfüllt“ oder „Handlungsbedarf“ bewerten. Zusätzlich zeigt Dir die Checkliste, welche Unterlagen und Nachweise für eine strukturierte Unternehmensorganisation besonders relevant sein können.</p>
<p>Damit erhältst Du einen schnellen Überblick darüber, welche Bereiche bereits gut organisiert sind und an welchen Stellen sich eine genauere Prüfung lohnt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Geschäftsführer-Haftungscheck 2026 kostenlos herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/359318/8db8z19n4z8z659a.js"></script></p>
<p>Die Checkliste dient als erste organisatorische Orientierung und ersetzt keine individuelle rechtliche Beratung.</p>
<h2>Wann können Geschäftsführer persönlich haften?</h2>
<p>Nicht jedes Problem im Unternehmen führt automatisch zu einer persönlichen Haftung der Geschäftsführung. Einen wichtigen rechtlichen Ausgangspunkt bildet bei einer GmbH allerdings <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gmbhg/__43.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">§ 43 GmbHG</a>. Danach müssen Geschäftsführer:innen in den Angelegenheiten der Gesellschaft die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns anwenden. Verletzen sie ihre Pflichten, können sie gegenüber der Gesellschaft für daraus entstehende Schäden haften.</p>
<p>In der Praxis spielt deshalb häufig die Organisation des Unternehmens eine entscheidende Rolle. Wurden Verantwortlichkeiten eindeutig festgelegt? Gibt es Kontrollmechanismen? Werden relevante Risiken regelmäßig an die Geschäftsführung berichtet? Wurden Entscheidungen und Maßnahmen dokumentiert? Gerade bei neuen regulatorischen Anforderungen können solche Fragen schnell relevant werden.</p>
<h2>1. Cybersecurity: IT-Sicherheit ist inzwischen Geschäftsführungsthema</h2>
<p>Cybersecurity dürfte derzeit eines der wichtigsten Beispiele für Haftungsrisiken für Geschäftsführer:innen sein. Ein Cyberangriff kann Produktion und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-vertrieb-was-moeglich-und-sinnvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a> lahmlegen, vertrauliche Daten offenlegen oder erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Unternehmensleitung konkreter geworden.</p>
<p>Besonders deutlich wird das bei NIS2 und dem deutschen BSI-Gesetz. Für Geschäftsleitungen besonders wichtiger und wichtiger Einrichtungen enthält § 38 BSIG ausdrücklich Umsetzungs-, Überwachungs- und Schulungspflichten. Die Geschäftsleitung muss die vorgeschriebenen Risikomanagementmaßnahmen umsetzen und deren Umsetzung überwachen. Bei schuldhafter Verletzung dieser Pflichten kann eine Haftung gegenüber der Einrichtung entstehen. Hinzu kommt eine regelmäßige Schulungspflicht für die Geschäftsleitung.</p>
<p>Damit reicht es für betroffene Unternehmen kaum aus, Cybersecurity vollständig an die IT-Abteilung zu übergeben. Geschäftsführer:innen sollten nachvollziehen können, wie Cyberrisiken bewertet werden, welche Schutzmaßnahmen existieren und wie Vorfälle eskaliert werden. Eine einfache Kontrollfrage lautet deshalb: Wann hast Du Dir zuletzt dokumentiert über den aktuellen Stand der IT-Sicherheit berichten lassen?</p>
<h2>2. KI: Wenn niemand genau weiß, wo Künstliche Intelligenz eingesetzt wird</h2>
<p>KI-Systeme verbreiten sich in Unternehmen mit enormer Geschwindigkeit. Mitarbeiter:innen nutzen generative KI für <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/werden-ki-texte-von-google-abgestraft/" target="_blank" rel="noopener">Texte</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-ki-tools-praesentationen-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Präsentationen</a>, Analysen oder Programmierung. Andere Systeme unterstützen Recruiting, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a>, Marketing oder Entscheidungsprozesse. Für Geschäftsführer:innen entsteht daraus eine neue Governance-Aufgabe. Denn ohne Überblick über die eingesetzten Systeme lassen sich Risiken kaum systematisch bewerten.</p>
<p>Der EU AI Act stellt Unternehmen bereits Anforderungen an die KI-Kompetenz. Nach einer im Juli 2026 beschlossenen Anpassung von Artikel 4 sollen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen ergreifen, die Entwicklung der KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter:innen und weiterer Personen zu unterstützen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen arbeiten. Dabei sind unter anderem Vorkenntnisse, Erfahrung und Einsatzkontext zu berücksichtigen.</p>
<p>Für die Geschäftsführung ist deshalb eine Bestandsaufnahme sinnvoll: Welche KI-Systeme werden im Unternehmen verwendet? Wer entscheidet über ihren Einsatz? Welche Daten dürfen eingegeben werden? Welche Anwendungen benötigen zusätzliche Kontrollen? Gibt es Schulungen zum Thema? Ein einfaches KI-Inventar kann hier bereits einen wichtigen ersten Schritt darstellen.</p>
<h2>3. Sanktionslisten: Der Geschäftspartner kann zum Compliance-Risiko werden</h2>
<p>Sanktionen werden häufig mit internationalem Exportgeschäft verbunden. Für Unternehmen reicht der Blick auf das Zielland einer Lieferung jedoch nicht immer aus. Sanktionsmaßnahmen können Personen, Unternehmen, Organisationen, Zahlungsströme und bestimmte Waren betreffen.</p>
<p>Das Bundeswirtschaftsministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass Unternehmen die Einhaltung des EU-Sanktionsrechts eigenverantwortlich sicherstellen müssen. Eine wirksame Sanktions-Compliance nimmt dabei auch die beteiligten Personen, Organisationen und Einrichtungen in den Blick. Die Bundesbank weist zudem darauf hin, dass Verstöße gegen Finanzsanktionsrechtsakte nach dem Außenwirtschaftsgesetz als Straftat oder Ordnungswidrigkeit geahndet werden können.</p>
<p>Für Geschäftsführer:innen stellt sich damit vor allem eine organisatorische Frage: Gibt es im Unternehmen einen belastbaren Prozess für die Prüfung von Geschäftspartner:innen? Dabei geht es um mehr als eine einmalige Prüfung bei Aufnahme einer Geschäftsbeziehung. Sanktionslisten und Eigentümerstrukturen können sich ändern. Unternehmen benötigen deshalb festgelegte Zuständigkeiten, Prüfzeitpunkte, Eskalationsprozesse und eine nachvollziehbare Dokumentation.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper zur Sanktionslistenprüfung</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-40534" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-211x300.png" alt="Whitepaper Sanktionslistenprüfung" width="180" height="256" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung.png 1500w" sizes="(max-width: 180px) 100vw, 180px" /> Was passiert, wenn ein langjähriger Geschäftspartner plötzlich auf einer Sanktionsliste steht? Unser kostenloses Whitepaper <strong>„Persönlich haftbar – die unterschätzte Gefahr durch mangelhafte Sanktionslistenprüfung“</strong> zeigt, welche Verantwortung bei der Geschäftsführung liegt, wo typische Risiken im Unternehmensalltag entstehen und wie sich Prüfprozesse klar organisieren, dokumentieren und teilweise automatisieren lassen.</div></div></div>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier das Whitepaper herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/357103/8bhxz19n4z8z5f88.js"></script></p>
<h2>4. Unternehmenskrise: Warnsignale müssen früh erkannt werden</h2>
<p>Haftungsrisiken entstehen längst vor dem eigentlichen Insolvenzantrag.</p>
<p>§ 1 StaRUG (Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz) verpflichtet Geschäftsleiter:innen haftungsbeschränkter Unternehmen dazu, fortlaufend Entwicklungen zu überwachen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können. Werden entsprechende Entwicklungen erkannt, müssen geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Kommt es tatsächlich zur Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, greifen zusätzlich die Regeln der Insolvenzordnung. § 15a der Insolvenzordnung verlangt den Insolvenzantrag ohne schuldhaftes Zögern. Die gesetzliche Höchstfrist beträgt bei Zahlungsunfähigkeit drei Wochen und bei Überschuldung sechs Wochen.</p>
<p>Ein Blick auf Umsatz und aktuellen Kontostand bietet dafür kaum eine ausreichende Grundlage. Geschäftsführer:innen brauchen belastbare Informationen über Liquidität, Forderungen, Verbindlichkeiten, Finanzierung und mögliche Krisenszenarien. Die entscheidende Frage lautet: Würde Dein Frühwarnsystem heute erkennen, wenn sich in einigen Monaten eine ernsthafte Unternehmenskrise abzeichnet?</p>
<h2>5. Datenschutz: Ein Problem betrifft schnell mehrere Risikobereiche</h2>
<p>Datenschutz ist inzwischen ein etabliertes Compliance-Thema. Trotzdem entstehen durch neue Technologien immer wieder neue Konstellationen.</p>
<p>Das zeigt sich besonders beim Einsatz von KI und Cloud-Software. Mitarbeiter kopieren Kundendaten in <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/diese-ki-tools-brauchst-du-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">KI-Anwendungen</a>, neue SaaS-Tools werden ohne abgestimmten Prozess eingeführt oder sensible Informationen liegen bei verschiedenen Dienstleistern. Gleichzeitig kann ein Cyberangriff einen Datenschutzvorfall auslösen. Für die Geschäftsführung ist deshalb entscheidend, dass Datenschutz nicht als isoliertes Projekt betrachtet wird. Verantwortlichkeiten, Freigabeprozesse für neue Systeme und Abläufe für Vorfälle sollten klar definiert sein.</p>
<p>Auch hier gilt: Geschäftsführer:innen müssen nicht jede Datenverarbeitung persönlich kontrollieren. Sie sollten allerdings wissen, wie das Unternehmen kritische Datenverarbeitungen identifiziert und wer bei Problemen verantwortlich handelt.</p>
<h2>6. Hinweisgeberschutz: Eine Meldestelle auf dem Papier reicht kaum</h2>
<p>Viele Unternehmen haben sich im Zuge des Hinweisgeberschutzgesetzes mit internen Meldestellen beschäftigt. Nach der erstmaligen Einrichtung kann das Thema jedoch schnell von der Managementagenda verschwinden.</p>
<p>Das kann problematisch sein. § 40 HinSchG sieht unter anderem Bußgelder vor, wenn entgegen der gesetzlichen Verpflichtung keine interne Meldestelle eingerichtet und betrieben wird. Auch die Behinderung von Meldungen, Verstöße gegen die Vertraulichkeit und Repressalien können sanktioniert werden.</p>
<p>Für Geschäftsführer sollte deshalb die Funktionsfähigkeit des Systems im Vordergrund stehen. Wissen Beschäftigte, wo sie Hinweise abgeben können? Werden Meldungen vertraulich behandelt? Gibt es klare Fristen und Verantwortlichkeiten? Werden gemeldete Risiken tatsächlich weiterverfolgt?</p>
<p>Ein eingerichteter Meldekanal ist nur der Anfang eines funktionierenden Prozesses.</p>
<h2>7. Das größte Risiko liegt häufig in der Organisation</h2>
<p>Cybersecurity, KI, Sanktionen, Datenschutz, Krisenfrüherkennung und Hinweisgeberschutz wirken zunächst wie völlig unterschiedliche Themen. Aus Sicht der Geschäftsführung haben sie allerdings einen gemeinsamen Kern. Es geht um Organisation.</p>
<p>Geschäftsführer:innen können Aufgaben delegieren und Fachleute einsetzen. Gleichzeitig brauchen sie verlässliche Strukturen, mit denen wesentliche Risiken erkannt und kontrolliert werden. Zuständigkeiten müssen eindeutig sein. Kritische Informationen müssen die Geschäftsführung erreichen. Maßnahmen müssen nachvollziehbar dokumentiert werden. Hier entstehen in der Praxis möglicherweise gefährliche Lücken. Ein Unternehmen kann beispielsweise eine hervorragende IT-Abteilung haben. Wenn Cyberrisiken nie strukturiert an die Geschäftsführung berichtet werden, fehlt eine wichtige Verbindung. Ähnlich sieht es bei KI aus: Eine Richtlinie allein bringt wenig, wenn niemand weiß, welche Anwendungen tatsächlich genutzt werden.</p>
<h2>Fazit: Haftungsrisiken für Geschäftsführer:innen werden vielfältiger</h2>
<p>Persönliche Haftungsrisiken entstehen für Geschäftsführer:innen längst nicht mehr ausschließlich rund um Insolvenz, Steuern oder Unternehmensfinanzen. Digitalisierung und Regulierung bringen zusätzliche Verantwortungsfelder auf die Managementagenda.</p>
<p>Cybersecurity ist durch NIS2 noch deutlicher zur Aufgabe der Unternehmensleitung geworden. Beim Einsatz von KI müssen Unternehmen Governance und Kompetenz aufbauen. Sanktionen verlangen funktionierende Kontrollprozesse für Geschäftspartner. Krisenfrüherkennung, Datenschutz und Hinweisgeberschutz bleiben ebenfalls relevante Führungsaufgaben.</p>
<p>Für Geschäftsführer:innen lohnt sich deshalb ein regelmäßiger Blick auf die eigene Organisation: Sind Verantwortlichkeiten eindeutig geregelt, werden Risiken tatsächlich überwacht und lassen sich wichtige Entscheidungen und Kontrollen später nachvollziehen? Wer diese Fragen beantworten kann, hat bereits eine wichtige Grundlage geschaffen, um die zunehmende Komplexität beherrschbar zu halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/haftungsrisiken-fuer-geschaeftsfuehrer/">Haftungsrisiken für Geschäftsführer:innen: 7 Gefahren, die Du 2026 auf dem Schirm haben solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>LinkedIn KI-Posts: Wie die Plattform gegen generische KI-Inhalte vorgeht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 09:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[KI Posts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI hat die Content-Produktion auf LinkedIn deutlich beschleunigt. Ideen lassen sich in wenigen Sekunden ausarbeiten, Texte entstehen per Prompt und selbst umfangreiche Beiträge können heute mit überschaubarem Aufwand erstellt werden. Das hat eine Kehrseite: Im Feed tauchen immer häufiger Beiträge auf, die professionell formuliert wirken, inhaltlich aber wenig Eigenständigkeit zeigen. Auf diese LinkedIn KI-Posts reagiert ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-ki-posts-wie-die-plattform-gegen-generische-ki-inhalte-vorgeht/">LinkedIn KI-Posts: Wie die Plattform gegen generische KI-Inhalte vorgeht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI hat die Content-Produktion auf LinkedIn deutlich beschleunigt. Ideen lassen sich in wenigen Sekunden ausarbeiten, Texte entstehen per Prompt und selbst umfangreiche Beiträge können heute mit überschaubarem Aufwand erstellt werden. Das hat eine Kehrseite: Im Feed tauchen immer häufiger Beiträge auf, die professionell formuliert wirken, inhaltlich aber wenig Eigenständigkeit zeigen. Auf diese LinkedIn KI-Posts reagiert die Plattform inzwischen deutlich und geht verstärkt gegen Inhalte vor, die intern als „AI Slop“ eingestuft werden. Gemeint sind vor allem generische, repetitive oder massenhaft erzeugte Inhalte ohne erkennbare eigene Perspektive. Für Unternehmen und Marketingverantwortliche kann das direkte Auswirkungen auf die Content-Strategie haben.</strong></p>
<h2>LinkedIn will weniger generische Inhalte im Feed</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-algorithmus-2026-so-funktioniert-das-neue-ranking-system/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> spricht seit mehreren Monaten offen darüber, generische KI-Inhalte stärker aus dem Feed zu drängen. Im Juni 2026 erklärte das Netzwerk, technische Systeme aufgebaut zu haben, die typische Signale für sogenannte „AI Slop“-Inhalte erkennen sollen.</p>
<p>Dabei geht es um Beiträge, die auf den ersten Blick sauber geschrieben sind, aber wenig fachliche Tiefe oder persönliche Einordnung bieten. Dazu zählen beispielsweise Texte, die bekannte Aussagen wiederholen, stark standardisierte Muster nutzen oder in großer Menge produziert werden. LinkedIn betont, dass <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> weiterhin als Unterstützung beim Schreiben genutzt werden kann. Entscheidend ist aus Sicht der Plattform, dass ein Beitrag eine erkennbare menschliche Perspektive enthält.</p>
<p>Die Maßnahmen zeigen offenbar Wirkung. Im September 2026 teilte LinkedIn mit, dass Inhalte, die als „AI Slop“ klassifiziert wurden, bereits rund 40 Prozent weniger Views erhalten.</p>
<h2>LinkedIn KI-Posts können Reichweite verlieren</h2>
<p>Für Unternehmen ist vor allem die Reichweitenfrage wichtig. LinkedIn hat eigene Klassifikatoren entwickelt, die generische Inhalte erkennen und deren Verbreitung einschränken sollen.</p>
<p>Bereits in frühen Tests erreichten diese Systeme laut LinkedIn eine Trefferquote von 94 Prozent bei der Identifikation entsprechender Inhalte. Beiträge, die als generisch eingestuft werden, werden deutlich seltener über das unmittelbare Netzwerk der Autor:innen hinaus ausgespielt. Für das <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/short-form-videos-b2b-marketing/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Marketing</a> hat das Konsequenzen. Eine hohe Posting-Frequenz allein reicht künftig noch weniger aus. Wenn Beiträge ähnlich aufgebaut sind, bekannte Gedanken wiederholen oder keine eigenen Erfahrungen vermitteln, kann ihre Reichweite leiden.</p>
<h2>Nutzer:innen können „AI Slop“ melden</h2>
<p>LinkedIn ergänzt seine technischen Systeme inzwischen durch Feedback aus der Community. Nutzer:innen können Beiträge über das Drei-Punkte-Menü mit der Option „Seems like AI slop“ kennzeichnen.</p>
<p>Innerhalb der ersten zwei Wochen nach Einführung der Funktion im August 2026 wurde sie laut LinkedIn bereits von mehr als einer Million Mitgliedern genutzt. Die Meldungen sollen unter anderem dabei helfen, die Erkennung entsprechender Inhalte weiter zu verbessern.</p>
<p>Eine einzelne Meldung führt laut LinkedIn nicht automatisch zu einer Reichweitenreduzierung. Wenn ein Beitrag jedoch ausreichend negatives Feedback erhält, können Autor:innen einen entsprechenden Hinweis in ihren Post-<a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-analytics-update-mehr-daten-mehr-impact-fuer-deine-content-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Analytics</a> sehen.</p>
<h2>LinkedIn verändert auch die eigenen KI-Tools</h2>
<p>Interessant ist, dass LinkedIn parallel seine eigenen Schreibfunktionen überarbeitet. Die bisherige Funktion „Enhance your post“ wird durch Werkzeuge ersetzt, die stärker auf Korrektur und bessere Verständlichkeit ausgerichtet sind. Die KI soll Texte sprachlich verbessern, ohne die individuelle Stimme der Verfasser:innen grundlegend zu verändern.</p>
<p>Damit gibt LinkedIn eine klare Richtung vor: KI darf bei der Erstellung unterstützen. Inhalt, Haltung und Erfahrung sollen weiterhin von Menschen kommen.</p>
<h2>Was die Änderung für das B2B-Marketing bedeutet</h2>
<p>Gerade im B2B-Umfeld lebt guter LinkedIn-Content von Expertise. Allgemeine Tipps lassen sich heute innerhalb weniger Sekunden generieren. Wirklich relevant werden Inhalte dann, wenn sie konkrete Erfahrungen, Beobachtungen oder eigene Einschätzungen enthalten. Ein Beitrag über Vertrieb gewinnt beispielsweise an Wert, wenn ein Unternehmen schildert, welche Maßnahme tatsächlich funktioniert hat, wo Probleme entstanden sind und welche Erkenntnisse daraus gezogen wurden.</p>
<p>Auch klare Meinungen dürften wichtiger werden. Dabei geht es nicht um künstlich provokante Aussagen. Eine nachvollziehbare fachliche Position reicht oft schon aus, um einen Beitrag von austauschbarem Content abzuheben. LinkedIn KI-Posts sollten deshalb vor der Veröffentlichung immer redaktionell geprüft werden. Generische Formulierungen, Wiederholungen und allgemein bekannte Aussagen lassen sich dabei gezielt durch konkrete Beispiele und eigene Perspektiven ersetzen.</p>
<h2>KI bleibt ein sinnvolles Werkzeug</h2>
<p>Die aktuellen Maßnahmen zeigen, wohin sich LinkedIn entwickeln möchte. Die Plattform will besser erkennen, welche Beiträge tatsächlich Mehrwert bieten und welche lediglich professionell formuliert wirken. Für Unternehmen kann diese Entwicklung eine Chance sein. Wer eigene Erfahrungen teilt, Fachwissen sichtbar macht und KI gezielt zur Unterstützung einsetzt, kann sich deutlicher von automatisiert erstelltem Massen-Content abheben.</p>
<p>LinkedIn KI-Posts werden deshalb nicht verschwinden. Ihre Qualität dürfte künftig noch stärker darüber entscheiden, wie sichtbar sie im Feed werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-ki-posts-wie-die-plattform-gegen-generische-ki-inhalte-vorgeht/">LinkedIn KI-Posts: Wie die Plattform gegen generische KI-Inhalte vorgeht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>FRIDAY Insights: Digitale Souveränität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 14:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
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		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Friday Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über ERP-Systeme laufen zentrale Prozesse aus Warenwirtschaft, Einkauf, Vertrieb, Logistik, Produktion oder Finanzwesen. Umso wichtiger ist die Frage, wie flexibel ein Unternehmen reagieren kann, wenn sich Anforderungen verändern. Neue gesetzliche Vorgaben, neue Geschäftsmodelle oder veränderte Marktbedingungen können Anpassungen innerhalb kurzer Zeit erforderlich machen. An diesem Punkt wird digitale Souveränität zu einem strategischen Thema. Das nächste ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/friday-insights-digitale-souveraenitaet/">FRIDAY Insights: Digitale Souveränität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über ERP-Systeme laufen zentrale Prozesse aus Warenwirtschaft, Einkauf, Vertrieb, Logistik, Produktion oder Finanzwesen. Umso wichtiger ist die Frage, wie flexibel ein Unternehmen reagieren kann, wenn sich Anforderungen verändern. Neue gesetzliche Vorgaben, neue Geschäftsmodelle oder veränderte Marktbedingungen können Anpassungen innerhalb kurzer Zeit erforderlich machen. An diesem Punkt wird digitale Souveränität zu einem strategischen Thema. Das nächste FRIDAY Insights von OMT und contentmanager.de beschäftigt sich unter dem Titel „Digitale Souveränität: Ist Dein ERP ein Risiko?“ genau damit. Es geht darum, wie Unternehmen ihre ERP-Strategie auf langfristige Handlungsfähigkeit ausrichten können.</strong></p>
<p><a href="https://www.omt.de/webinare/digitale-souveraenitaet-ist-dein-erp-ein-risiko/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-33208 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png" alt="Zum Webinar anmelden" width="300" height="94" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-335x105.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>FRIDAY Insights: Digitale Souveränität im ERP prüfen</h2>
<p>Am <strong>16. Oktober 2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr</strong> sprechen Andreas Fresi und Ekkehard Ziesche von Softengine darüber, welche Faktoren eine resiliente und zukunftsfähige ERP-Strategie prägen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen Abhängigkeiten erkennen und bewusst gestalten können.</p>
<p>Dabei geht es unter anderem um die Nähe zum Softwarestandard, passende Betriebsmodelle und mögliche Lock-in-Effekte. Auch der Einfluss eines Unternehmens auf die Weiterentwicklung seiner geschäftskritischen Software spielt eine Rolle. Das Thema reicht damit weit über einzelne technische Funktionen hinaus. Die ERP-Strategie beeinflusst direkt, wie schnell ein Unternehmen auf Veränderungen reagieren kann.</p>
<p>Ein weiterer Bestandteil des FRIDAY Insights ist eine interaktive Q&amp;A-Session. Teilnehmende können eigene Fragestellungen einbringen und mit den Experten diskutieren. Die <a href="https://www.contentmanager.de/friday-insights-webinar-ki-im-erp-als-aufzeichnung/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungsreihe FRIDAY Insights</a> wird von OMT und contentmanager.de gemeinsam durchgeführt und widmet sich wichtigen Tools und Softwarethemen für Unternehmen.</p>
<h2>Für wen lohnt sich das FRIDAY Insights?</h2>
<p>Das Webinar richtet sich an Geschäftsführungen, kaufmännische Leitungen und IT-Verantwortliche im Mittelstand.</p>
<p>Damit spricht das Thema bewusst mehrere Unternehmensbereiche an. Die Entscheidung über ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-System</a> betrifft schließlich weit mehr als die IT-Abteilung. Geschäftsprozesse, Kostenstrukturen, Datenverfügbarkeit und strategische Entwicklungsmöglichkeiten hängen eng mit der eingesetzten Software zusammen.</p>
<p>Für die Geschäftsführung ist daher wichtig zu verstehen, welche Abhängigkeiten aus der bestehenden ERP-Landschaft entstehen können. IT-Verantwortliche benötigen wiederum einen Überblick über technische Flexibilität, Wartbarkeit und Integrationen. Kaufmännische Entscheider:innen müssen einschätzen können, welche Folgen technologische Entscheidungen langfristig für Prozesse und Investitionen haben.</p>
<p>Das FRIDAY Insights am 16. Oktober bietet die Gelegenheit, diese Fragen in 90 Minuten gebündelt zu betrachten. Wer die eigene ERP-Strategie prüfen und digitale Souveränität im Unternehmen greifbarer machen möchte, kann das Webinar als Ausgangspunkt für die weitere Diskussion im eigenen Unternehmen nutzen.</p>
<h2>Digitale Souveränität beginnt bei geschäftskritischen Systemen</h2>
<p>Digitale Souveränität wird häufig mit Datenhoheit, Cloud-Infrastrukturen oder der Abhängigkeit von großen Technologieanbietern verbunden. Im Unternehmensalltag zeigt sich das Thema jedoch sehr konkret bei den Systemen, die zentrale Geschäftsprozesse steuern.</p>
<p>Ein ERP-System ist dafür ein gutes Beispiel. Es verbindet unterschiedliche Bereiche des Unternehmens und verarbeitet eine Vielzahl relevanter Daten. Veränderungen an diesem System können deshalb weitreichende Folgen haben. Wenn neue Schnittstellen benötigt werden, zusätzliche Geschäftsbereiche angebunden werden sollen oder regulatorische Anforderungen umgesetzt werden müssen, zählt vor allem eines: Anpassungsfähigkeit.</p>
<p>Dabei ist vollständige Unabhängigkeit kaum ein realistisches Ziel. Jedes Unternehmen arbeitet mit Technologiepartnern, Softwareanbietern und Dienstleistern zusammen. Man sollte aber diese Abhängigkeiten kennen und bewerten können.</p>
<p>Welche Alternativen stehen zur Verfügung? Wem gehören die Daten? Wie leicht lassen sie sich exportieren? Wie flexibel sind Schnittstellen? Welche Änderungen kann das eigene Unternehmen anstoßen? Und wie stark hängt die Weiterentwicklung der eigenen Prozesse von Entscheidungen des ERP-Anbieters ab?</p>
<p>Solche Fragen machen digitale Souveränität messbarer. Sie helfen Unternehmen dabei, den Blick von einzelnen Softwarefunktionen auf die langfristige Steuerbarkeit ihrer IT-Landschaft zu richten.</p>
<h2>Wie abhängig ist Dein Unternehmen vom ERP-Anbieter?</h2>
<p>Viele Abhängigkeiten entstehen schleichend. Ein ERP-System wird eingeführt, anschließend erweitert und über Jahre an interne Abläufe angepasst. Zusätzliche Schnittstellen kommen hinzu, spezielle Prozesse werden entwickelt und immer mehr Unternehmensbereiche greifen auf das System zu.</p>
<p>Mit der Zeit steigen dadurch häufig die Wechselkosten. Bestimmte Funktionen sind eng mit dem Anbieter verbunden. Eigenentwicklungen erschweren Updates. Daten liegen in proprietären Formaten vor oder Schnittstellen lassen sich nur mit zusätzlichem Aufwand verändern.</p>
<p>Auch die Wahl des Betriebsmodells spielt eine Rolle. Cloud, On-Premises und hybride Modelle bringen jeweils andere Voraussetzungen mit. Unternehmen sollten deshalb klären, welche Anforderungen für ihre eigene Organisation entscheidend sind. Dazu zählen etwa Skalierbarkeit, Wartbarkeit, Integrationsfähigkeit und der Zugriff auf Daten.</p>
<p>Ein weiteres Thema ist die Nähe zum Softwarestandard. Individuelle Anpassungen können Prozesse sehr genau abbilden. Jedoch können umfangreiche Sonderentwicklungen spätere Updates und Migrationen erschweren. Eine langfristig tragfähige ERP-Strategie muss deshalb immer wieder prüfen, wo Individualisierung tatsächlich einen geschäftlichen Mehrwert schafft.</p>
<h2>Fünf Fragen für die eigene ERP-Strategie</h2>
<p>Besonders praktisch ist das Prüfraster, das Teilnehmende im Anschluss an das Webinar nutzen können. Es besteht aus fünf konkreten Fragen und soll dabei helfen, die eigene ERP-Strategie auf mögliche Risiken und Abhängigkeiten zu überprüfen.</p>
<p>Damit wird das eher abstrakte Thema digitale Souveränität auf die operative Ebene übersetzt. Unternehmen können überprüfen, an welchen Stellen ihre aktuelle Systemlandschaft ausreichend flexibel ist und wo genauer hingeschaut werden sollte.</p>
<p>Im Mittelstand kann ein solches Raster hilfreich sein. Viele Unternehmen verfügen über ERP-Systeme, die über Jahre gewachsen sind und tief in bestehende Prozesse eingebettet wurden. Eine vollständige Neuausrichtung steht häufig gar nicht zur Debatte. Umso wertvoller ist es, bestehende Strukturen regelmäßig auf ihre Zukunftsfähigkeit zu prüfen.</p>
<p>Das kann beispielsweise bedeuten, Schnittstellen genauer zu dokumentieren, Datenexporte zu testen oder Verantwortlichkeiten gegenüber dem Softwareanbieter klarer zu definieren. Auch geplante Erweiterungen lassen sich unter dem Gesichtspunkt der digitalen Souveränität neu bewerten.</p>
<h2>Termin und Anmeldung: Digitale Souveränität</h2>
<p>Das FRIDAY Insights findet am <strong>Freitag, den 16. Oktober 2026, von 11:00 bis 12:30 Uhr online</strong> statt. Die Teilnahme richtet sich insbesondere an Geschäftsführungen, kaufmännische Leitungen und IT-Verantwortliche im Mittelstand.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über die <a href="https://www.omt.de/webinare/digitale-souveraenitaet-ist-dein-erp-ein-risiko/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Webinarseite des OMT</a>. Wer aktuell seine ERP-Landschaft überprüft, einen Systemwechsel diskutiert oder generell wissen möchte, wie abhängig das eigene Unternehmen von bestehenden Softwarestrukturen ist, erhält hier einen kompakten Einstieg in das Thema.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/friday-insights-digitale-souveraenitaet/">FRIDAY Insights: Digitale Souveränität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>KI in der Unternehmenspraxis: Wie KI die Unternehmensführung verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[ki unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ki unternehmenspraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führungskräfte treffen täglich Entscheidungen auf Basis einer enormen Menge an Informationen. Umsatzzahlen, Kostenentwicklungen, Projektstände, Marktveränderungen, Kundenfeedback und interne Reports konkurrieren um Aufmerksamkeit. Hinzu kommt, dass Entscheidungen möglichst schnell getroffen werden sollen. KI in der Unternehmensführung kann dabei zu einem wichtigen Werkzeug werden. Künstliche Intelligenz kann Informationen zusammenführen, Daten analysieren, Szenarien entwickeln und Entscheidungsgrundlagen vorbereiten. Mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-in-der-unternehmenspraxis-wie-ki-die-unternehmensfuehrung-veraendert/">KI in der Unternehmenspraxis: Wie KI die Unternehmensführung verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Führungskräfte treffen täglich Entscheidungen auf Basis einer enormen Menge an Informationen. Umsatzzahlen, Kostenentwicklungen, Projektstände, Marktveränderungen, Kundenfeedback und interne Reports konkurrieren um Aufmerksamkeit. Hinzu kommt, dass Entscheidungen möglichst schnell getroffen werden sollen. KI in der Unternehmensführung kann dabei zu einem wichtigen Werkzeug werden.</strong></p>
<p>Künstliche Intelligenz kann Informationen zusammenführen, Daten analysieren, Szenarien entwickeln und Entscheidungsgrundlagen vorbereiten. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-typen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> zeichnet sich bereits die nächste Entwicklungsstufe ab. Damit verändert sich auch die Rolle von Führungskräften: Sie müssen zunehmend entscheiden, welche Aufgaben sie an KI übertragen können und an welchen Stellen menschliches Urteilsvermögen gefragt bleibt.</p>
<h2>KI erreicht die Chefetage</h2>
<p>KI wird in Unternehmen häufig zuerst mit operativen Prozessen verbunden. Marketing erstellt <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Texte mit generativer KI</a>, der Kundenservice setzt <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> ein und der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-in-der-unternehmenspraxis-so-veraendert-ki-den-einkauf/" target="_blank" rel="noopener">Einkauf</a> analysiert Angebote automatisiert. Doch auch auf Führungsebene entstehen immer mehr Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p>Der Einsatz ist aber noch längst nicht selbstverständlich. Wenige nutzen KI regelmäßig für Führungsaufgaben. Besonders häufig kommt sie bei Kommunikation und Planung zum Einsatz. Das Potenzial reicht deutlich weiter. Eine Führungskraft könnte beispielsweise mehrere interne Reports durch eine KI analysieren lassen. Statt sich durch zahlreiche Dokumente zu arbeiten, erhält sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen, Auffälligkeiten und offenen Fragen.</p>
<p>Damit kann KI vor allem eines liefern, das im Führungsalltag knapp ist: Zeit für die Einordnung von Informationen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Lesetipp: Verantwortung lässt sich nicht einfach delegieren</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40534 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-211x300.png" alt="Whitepaper Sanktionslistenprüfung" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Whitepaper-Sanktionslistenpruefung.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Gerade bei Compliance-Prozessen zeigt sich, welche Verantwortung bei der Unternehmensführung liegt. Ein Beispiel ist die Sanktionslistenprüfung: Geschäftsführer müssen Prüfungen nicht persönlich durchführen. Sie sollten jedoch dafür sorgen, dass Verantwortlichkeiten klar geregelt, Prozesse verbindlich organisiert, Ergebnisse dokumentiert und Abläufe kontrolliert werden. Was Geschäftsführer dabei konkret beachten sollten und wie sich das persönliche Haftungsrisiko reduzieren lässt, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sanktionslistenpruefung-so-reduzieren-geschaeftsfuehrerinnen-ihr-haftungsrisiko/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> <strong>„Sanktionslistenprüfung: So reduzieren Geschäftsführer ihr Haftungsrisiko“</strong>.</div></div></div>
<h2>Wo KI in der Unternehmensführung im Alltag unterstützen kann</h2>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von KI in der Unternehmensführung beginnen bereits bei vergleichsweise einfachen Aufgaben. Ein KI-Assistent kann Meetings vorbereiten, lange Dokumente zusammenfassen oder aus Gesprächsnotizen Aufgaben und offene Punkte extrahieren.</p>
<p>Interessanter wird es bei der Analyse von Unternehmensdaten. Führungskräfte könnten eine KI beispielsweise fragen, warum die Marge eines Geschäftsbereichs im vergangenen Quartal gesunken ist. Das System kann verfügbare Daten untersuchen und mögliche Zusammenhänge zwischen Umsatz, Kosten, Preisen oder Produktgruppen aufzeigen.</p>
<p>Auch strategische Überlegungen lassen sich vorbereiten. Was passiert, wenn ein wichtiger Lieferant ausfällt? Wie könnte sich eine Preiserhöhung auf unterschiedliche Kundengruppen auswirken? Welche Folgen hätte eine Verschiebung des Marketingbudgets?</p>
<p>KI kann für solche Fragen verschiedene Szenarien strukturieren und vorhandene Informationen schneller zusammenführen. Die Führungskraft erhält damit zusätzliche Perspektiven für ihre Entscheidung.</p>
<h2>Trifft KI die besseren Entscheidungen?</h2>
<p>Die große Stärke von KI liegt in der Verarbeitung großer Informationsmengen. Algorithmen können Muster und Auffälligkeiten erkennen, die bei einer manuellen Analyse leicht übersehen werden.</p>
<p>Das bedeutet allerdings nicht, dass die vorgeschlagene Entscheidung automatisch die richtige ist. Ein System kennt nur die Informationen, auf die es zugreifen kann. Unvollständige Daten, falsche Annahmen oder fehlender Kontext können zu problematischen Empfehlungen führen.</p>
<p>Hinzu kommt der sogenannte Automation Bias. Menschen neigen dazu, den Empfehlungen automatisierter Systeme zu vertrauen. Bei generativer KI kann dieser Effekt besonders problematisch werden, weil Antworten häufig sehr überzeugend formuliert sind.</p>
<p>Für Führungskräfte entsteht deshalb eine neue Kompetenz: Sie müssen KI-Ergebnisse hinterfragen können. Welche Daten wurden berücksichtigt? Welche Informationen fehlen? Welche Annahmen liegen der Analyse zugrunde?</p>
<h2>Wenn aus dem Assistenten ein KI-Agent wird</h2>
<p>KI-Agenten – sie können Aufgaben über mehrere Schritte hinweg bearbeiten und dafür unterschiedliche Systeme oder Datenquellen einbeziehen. Ein solcher Agent könnte beispielsweise regelmäßig bestimmte Unternehmenskennzahlen überprüfen. Erkennt er eine auffällige Entwicklung, analysiert er mögliche Ursachen, sammelt zusätzliche Informationen und bereitet Handlungsoptionen vor.</p>
<p>Perspektivisch könnten Agenten auch operative Aktionen auslösen. Genau hier müssen Unternehmen klare Grenzen definieren. Darf die KI lediglich eine Preisanpassung empfehlen? Darf sie diese bereits im System vorbereiten? Oder darf sie Preise innerhalb eines festgelegten Rahmens eigenständig verändern? Je größer der Handlungsspielraum eines KI-Systems wird, desto wichtiger werden Regeln für Freigaben, Kontrolle und Verantwortlichkeiten.</p>
<h2>Führungskräfte brauchen KI-Kompetenz</h2>
<p>Für Geschäftsführer:innen und Führungskräfte bedeutet diese Entwicklung nicht, dass sie selbst KI-Systeme programmieren müssen. Sie brauchen jedoch ein grundlegendes Verständnis ihrer Möglichkeiten und Grenzen. Dazu gehört, geeignete Aufgaben für KI zu erkennen, Ergebnisse kritisch zu prüfen und klare Regeln für deren Nutzung zu schaffen. Führungskräfte sollten außerdem verstehen, welche Unternehmensdaten eine KI verarbeitet und welche Zugriffsrechte sie besitzt.</p>
<p>Mit KI-Agenten wird diese Kompetenz noch wichtiger. Denn die zentrale Frage lautet künftig immer häufiger: Wie viel Entscheidungsspielraum geben wir der KI?</p>
<h2>Fazit: KI in der Unternehmensführung</h2>
<p>KI in der Unternehmensführung kann Informationen schneller zugänglich machen, Analysen unterstützen und Führungskräften neue Perspektiven auf Entscheidungen eröffnen. Mit KI-Agenten könnten künftig weitere Managementaufgaben automatisiert werden.</p>
<p>Dadurch verschiebt sich der Schwerpunkt guter Führung. Die Fähigkeit, jede Information selbst auszuwerten, verliert an Bedeutung. Wichtiger wird die Kompetenz, die richtigen Fragen zu stellen, Ergebnisse kritisch einzuordnen und klare Grenzen für automatisierte Entscheidungen zu definieren.</p>
<p>Denn auch wenn KI immer mehr Aufgaben übernehmen kann: Unternehmensführung bedeutet weiterhin, Verantwortung für Entscheidungen, Menschen und deren Konsequenzen zu tragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-in-der-unternehmenspraxis-wie-ki-die-unternehmensfuehrung-veraendert/">KI in der Unternehmenspraxis: Wie KI die Unternehmensführung verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>b2bleadgeneration.com: Neue Plattform für B2B Leadgenerierung und Praxiswissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[audit]]></category>
		<category><![CDATA[B2B Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[leads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Leads zu gewinnen, gehört für viele B2B-Unternehmen zu den wichtigsten Aufgaben im Marketing und Vertrieb. Gleichzeitig wird die B2B Leadgenerierung zunehmend komplexer. Unternehmen müssen passende Kanäle auswählen, Inhalte entwickeln, Kampagnen steuern, Daten auswerten und Leads systematisch bis zur Vertriebsreife weiterentwickeln. Dazu kommt eine große Auswahl an Softwarelösungen, Agenturen, Publishern und unterschiedlichen Methoden. Die neue ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/b2bleadgeneration-com-neue-plattform-fuer-b2b-leadgenerierung/">b2bleadgeneration.com: Neue Plattform für B2B Leadgenerierung und Praxiswissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Leads zu gewinnen, gehört für viele B2B-Unternehmen zu den wichtigsten Aufgaben im Marketing und Vertrieb. Gleichzeitig wird die B2B Leadgenerierung zunehmend komplexer. Unternehmen müssen passende Kanäle auswählen, Inhalte entwickeln, Kampagnen steuern, Daten auswerten und Leads systematisch bis zur Vertriebsreife weiterentwickeln. Dazu kommt eine große Auswahl an Softwarelösungen, Agenturen, Publishern und unterschiedlichen Methoden. Die neue Plattform b2bleadgeneration.com will genau hier Orientierung schaffen und Wissen, Anbieter sowie praktische Hilfestellungen rund um die Leadgenerierung an einem zentralen Ort bündeln.</strong></p>
<p>Hinter dem neuen Fachportal steht die Digital Diamant GmbH, die ebenfalls hinter contentmanager.de sowie Medienangeboten wie ERP-Magazin.de, cyberriskmanager.de und transformieren.com steht. Mit <a href="https://www.b2bleadgeneration.com/" target="_blank" rel="noopener">b2bleadgeneration.com</a> erweitert das Unternehmen sein Portfolio um eine spezialisierte Plattform für Marketing- und Vertriebsverantwortliche, die ihre Leadgewinnung strukturieren, optimieren oder neu aufsetzen möchten.</p>
<h2>B2B Leadgenerierung wird immer vielschichtiger</h2>
<p>Die Grundidee der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> klingt zunächst einfach: Ein Unternehmen erreicht potenzielle Kund:innen und gewinnt deren Interesse an Produkten oder Dienstleistungen. In der Praxis führt der Weg vom ersten Kontakt bis zu einer konkreten Vertriebschance allerdings durch zahlreiche Kanäle, Systeme und Prozessschritte.</p>
<p>Content Marketing, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-trends-studie-2026-was-jetzt-wirklich-auf-der-plattform-funktioniert/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/praktische-sea-tools-fuer-deine-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenmarketing</a>, E-Mail-Marketing, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinare-erstellen-guide-ablaufplan-didaktik/" target="_blank" rel="noopener">Webinare</a>, Events, Social Selling oder spezialisierte Fachmedien können jeweils einen Beitrag zur Leadgewinnung leisten. Parallel müssen Unternehmen entscheiden, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> erfasst, qualifiziert und an den Vertrieb übergeben werden. CRM-Systeme, Marketing-Automation-Plattformen, Tracking-Lösungen und Datenbanken spielen dabei eine zentrale Rolle.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen entsteht dadurch schnell eine Herausforderung: Welche Maßnahmen passen zum eigenen Geschäftsmodell? Welche Tools werden tatsächlich benötigt? Welche Dienstleister:innen verfügen über die passende Erfahrung? Und über welche Kanäle lassen sich die relevanten Entscheider:innen erreichen? b2bleadgeneration.com möchte bei der Beantwortung dieser Fragen helfen.</p>
<h2>Magazin mit Praxiswissen für Marketing und Vertrieb</h2>
<p>Ein zentraler Bestandteil der Plattform ist das redaktionelle Magazin. Dort finden Marketing- und Vertriebsverantwortliche Fachbeiträge rund um die verschiedenen Bereiche der B2B Leadgenerierung.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen dabei Themen, die entlang des gesamten Leadprozesses relevant sind. Dazu zählen unter anderem die Auswahl geeigneter Marketingkanäle, Content Marketing, Lead Management, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/auswahl-von-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a>, Performance Marketing und vertriebsnahe Maßnahmen.</p>
<p>Das ist gerade deshalb relevant, weil erfolgreiche Leadgenerierung selten aus einer einzelnen Kampagne besteht. Entscheidend ist das Zusammenspiel mehrerer Kontaktpunkte. Ein Fachbeitrag kann beispielsweise über eine Suchmaschine entdeckt werden, ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> erzeugt anschließend einen ersten Lead und eine automatisierte E-Mail-Strecke vertieft das Interesse. Erst danach entsteht möglicherweise ein konkreter Kontakt mit dem Vertrieb.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das: Einzelne Maßnahmen sollten immer im Zusammenhang mit dem gesamten Leadprozess betrachtet werden. Das Magazin auf b2bleadgeneration.com soll dafür strategische Einordnung und praxisnahe Informationen liefern.</p>
<h2>Leadgeneration-Audit für den Blick auf bestehende Prozesse</h2>
<p>Bevor Unternehmen neue Kampagnen starten oder zusätzliche Tools einkaufen, lohnt sich häufig eine Bestandsaufnahme. Dafür bietet die Plattform einen Leadgeneration-Audit an.</p>
<p>Dabei geht es darum, bestehende Aktivitäten strukturiert zu betrachten. Welche Kanäle werden bereits eingesetzt? Wie gelangen Interessent:innen auf die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>? Welche Möglichkeiten zur Conversion gibt es? Wie werden Leads anschließend verarbeitet und qualifiziert?</p>
<p>Eine solche Analyse kann Schwachstellen sichtbar machen, die im Arbeitsalltag leicht übersehen werden. Denn eine geringe Zahl an Leads muss ihre Ursache beispielsweise nicht im Traffic haben. Auch komplizierte Formulare, fehlende Inhalte für unterschiedliche Phasen der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> oder unklare Übergaben zwischen Marketing und Vertrieb können die Ergebnisse beeinflussen. Der Audit-Ansatz ergänzt damit die redaktionellen Inhalte und Verzeichnisse um eine stärker praxisorientierte Komponente.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Hier kannst Du das Audit bereits durchführen und den Reifegrad Deiner Leadgenerierung bestimmen:</strong></h3>
<p><script src="https://www.digitaldiamant.de/wp-content/plugins/didi-audit/Assets/js/embed.js" data-id="1086" data-link="https://www.digitaldiamant.de/"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Software für die B2B Leadgenerierung finden</h2>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Softwarelösungen</a>. Der Markt für Sales- und Marketing-Technologien ist groß und deckt inzwischen zahlreiche Teilbereiche des Leadprozesses ab.</p>
<p>Unternehmen setzen beispielsweise CRM-Systeme zur Verwaltung von Kontakten ein, Marketing-Automation-Lösungen für automatisierte Kampagnen oder spezialisierte Tools für Outreach, Datenanalyse, Lead Scoring und Conversion-Optimierung. Hinzu kommen Lösungen für Content-Erstellung, Webinare, E-Mail-Marketing oder Social Selling.</p>
<p>Die Herausforderung liegt häufig weniger in der Verfügbarkeit geeigneter Software als in der Auswahl. Ein Tool kann funktional umfangreich sein und trotzdem schlecht zum vorhandenen Technologie-Stack oder zu den eigenen Prozessen passen. Ein strukturierter Überblick über relevante Lösungen kann deshalb helfen, den Markt schneller zu erfassen und geeignete Anbieter für die eigene B2B Leadgenerierung zu identifizieren.</p>
<h2>Dienstleister:innen für Leadgenerierung entdecken</h2>
<p>Nicht jedes Unternehmen möchte sämtliche Aufgaben der Leadgenerierung intern abbilden. Gerade bei spezialisierten Disziplinen greifen Marketingteams regelmäßig auf externe Unterstützung zurück. Das Spektrum reicht von Agenturen für Performance Marketing über Content- und <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>-Spezialist:innen bis zu Dienstleister:innen für Outbound-Kampagnen, Marketing Automation oder die technische Umsetzung von Lead-Funnels.</p>
<p>b2bleadgeneration.com greift diesen Bedarf mit einem eigenen Dienstleisterbereich auf. Unternehmen erhalten damit eine weitere Möglichkeit, passende Partner für konkrete Projekte oder längerfristige Zusammenarbeit zu recherchieren. Für B2B-Unternehmen kann ein solches Verzeichnis besonders dann hilfreich sein, wenn eine neue Disziplin aufgebaut werden soll und intern noch Erfahrungswerte fehlen. Anstatt den gesamten Markt eigenständig zu durchsuchen, lässt sich die Vorauswahl auf Anbieter konzentrieren, die sich mit Themen rund um Leadgenerierung und B2B-Marketing beschäftigen.</p>
<h2>Publisher als wichtiger Kanal für B2B-Kampagnen</h2>
<p>Auch Fachmedien und spezialisierte Publisher spielen in vielen B2B-Marketingstrategien eine wichtige Rolle. Gerade in Branchen mit klar definierten Zielgruppen können sie Zugang zu Entscheider:innen bieten, die über breit gestreute Werbekampagnen nur schwer erreichbar sind.</p>
<p>Whitepaper-Kampagnen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Platzierungen, Advertorials, Webinare oder Display-Werbung sind typische Formate, über die Unternehmen Reichweite und Leads aufbauen können. Entscheidend ist dabei, dass Zielgruppe, Themenumfeld und Kampagnenziel zueinander passen. Der Publisher-Bereich von b2bleadgeneration.com soll Unternehmen dabei unterstützen, entsprechende Medien und Plattformen zu entdecken und potenzielle Kanäle für ihre Kampagnen zu identifizieren. Damit berücksichtigt die Plattform einen Bereich, der bei der Planung von B2B Leadgenerierung häufig unterschätzt wird: die Frage, wo die gewünschte Zielgruppe bereits erreichbar ist.</p>
<p>Die jeweiligen Verzeichnisse lassen sich nach ausgewählten Kriterien filtern und Unternehmen können sich auch selbst als Software-Anbieter, Publisher oder Dienstleister listen lassen.</p>
<p><span id="isc_attachment_40505" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40505 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1200x675.jpg" alt="B2B Leadgeneration" width="1140" height="641" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/08/B2B-Leadgeneration_ChatGPT.jpg 1672w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Generiert mit KI</span></span></p>
<h2>Whitepaper, Weiterbildung und Newsletter ergänzen das Angebot</h2>
<p>Rund um die B2B Leadgenerierung entwickelt sich der Markt schnell weiter. Neue <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/diese-ki-tools-brauchst-du-jetzt/" target="_blank" rel="noopener">KI-Anwendungen</a> verändern Recherche und Content-Produktion, Plattformen passen ihre Werbeangebote an und Marketing-Automation-Systeme erhalten laufend neue Funktionen.</p>
<p>b2bleadgeneration.com ergänzt das Fachmagazin deshalb um weitere Informationsangebote. Dazu zählen Whitepaper, Weiterbildungsinhalte und ein Newsletter. Nutzer:innen können einzelne Themen vertiefen und Entwicklungen im B2B-Marketing verfolgen. Gerade für Marketingverantwortliche, die mehrere Disziplinen gleichzeitig betreuen, kann die Bündelung solcher Inhalte hilfreich sein. Sie erhalten damit einen zentralen Ausgangspunkt für Recherche, Weiterbildung und die Suche nach geeigneten Lösungen oder Partnern.</p>
<h2>Neue Anlaufstelle für B2B Leadgenerierung</h2>
<p>Mit b2bleadgeneration.com entsteht eine Plattform, die verschiedene Bausteine der Leadgewinnung zusammenführt. Das Fachmagazin liefert Hintergrundwissen und Praxistipps, während Verzeichnisse bei der Suche nach Software, Dienstleister:innen und Publishern unterstützen. Weitere Angebote wie der Leadgeneration-Audit, Whitepaper und Weiterbildungsformate ergänzen das Informationsangebot.</p>
<p>Für Marketing- und Vertriebsverantwortliche kann die Plattform damit vor allem dort interessant werden, wo B2B Leadgenerierung systematischer aufgebaut oder bestehende Aktivitäten optimiert werden sollen. Denn angesichts einer stetig wachsenden Zahl an Kanälen, Tools und Methoden wird eine Frage immer wichtiger: Welche Maßnahmen passen wirklich zum eigenen Unternehmen und zur eigenen Zielgruppe? b2bleadgeneration.com möchte Unternehmen bei genau dieser Orientierung unterstützen und einen zentralen Einstiegspunkt in die Welt der B2B Leadgenerierung schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/b2bleadgeneration-com-neue-plattform-fuer-b2b-leadgenerierung/">b2bleadgeneration.com: Neue Plattform für B2B Leadgenerierung und Praxiswissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>KI in der Unternehmenspraxis: So verändert KI den Einkauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[KI im Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieferketten müssen überwacht, Lieferanten bewertet, Angebote analysiert und Risiken frühzeitig erkannt werden. Auch wächst die Menge an Informationen, die Einkaufsabteilungen berücksichtigen müssen. Hier eröffnet KI im Einkauf neue Möglichkeiten. Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen analysieren, Dokumente auswerten, Informationen recherchieren und wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Generative KI erweitert diese Möglichkeiten: Mitarbeitende können beispielsweise Fragen zu Verträgen stellen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Lieferketten müssen überwacht, Lieferanten bewertet, Angebote analysiert und Risiken frühzeitig erkannt werden. Auch wächst die Menge an Informationen, die Einkaufsabteilungen berücksichtigen müssen. Hier eröffnet KI im Einkauf neue Möglichkeiten. </strong><strong>Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen analysieren, Dokumente auswerten, Informationen recherchieren und wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Generative KI erweitert diese Möglichkeiten: Mitarbeitende können beispielsweise Fragen zu Verträgen stellen, Ausschreibungsunterlagen vorbereiten oder umfangreiche Angebote zusammenfassen lassen. Damit entwickelt sich KI zunehmend zu einem digitalen Werkzeug für operative und strategische Einkaufsprozesse.</strong></p>
<h2>KI verändert den Einkauf – oft leiser als gedacht</h2>
<p>Der Einsatz von KI muss nicht mit einem vollständig automatisierten Einkauf beginnen. Häufig liegt der größte Nutzen zunächst bei kleinen, zeitintensiven Aufgaben. Ein Beispiel ist die Recherche nach neuen Lieferanten. Mitarbeiter:innen verbringen teilweise viele Stunden damit, Unternehmen zu identifizieren, Produktportfolios zu vergleichen und Informationen zusammenzutragen. KI-Systeme können solche Recherchen beschleunigen und Ergebnisse strukturiert aufbereiten.</p>
<p>Auch bei Ausschreibungen ergeben sich interessante Möglichkeiten. KI kann bestehende Dokumente analysieren, Anforderungen extrahieren und bei der Erstellung neuer Ausschreibungsunterlagen helfen. Eingehende Angebote lassen sich anschließend nach vorgegebenen Kriterien strukturieren.</p>
<h2>Wo KI im Einkauf konkret helfen kann</h2>
<p>Besonders interessant wird KI im Einkauf, wenn viele Informationen zusammengeführt werden müssen. Bei einem Angebotsvergleich geht es schließlich selten ausschließlich um den Stückpreis. Lieferzeiten, Mindestabnahmemengen, Zahlungsbedingungen, Serviceleistungen oder mögliche Zusatzkosten können ebenfalls relevant sein.</p>
<p>Eine KI kann Angebote aus unterschiedlichen Dokumenten auslesen und Informationen in einer vergleichbaren Struktur zusammenführen. Einkäufer:innen erhalten damit schneller eine Grundlage für ihre Entscheidung.</p>
<p>Ein weiteres Einsatzgebiet ist das Lieferantenmanagement. KI-Systeme können verfügbare Informationen zu Lieferanten strukturieren und Auffälligkeiten sichtbar machen. Auch bei der Vorbereitung von Verhandlungen kann generative KI unterstützen. Denkbar sind Zusammenfassungen bisheriger Bestellungen, Preisentwicklungen oder Argumentationshilfen für anstehende Gespräche.</p>
<p>Hinzu kommt die Vertragsanalyse. Lange Vertragsdokumente lassen sich mithilfe geeigneter KI-Systeme schneller durchsuchen und zusammenfassen. Entscheidend bleibt dabei, welche Informationen verarbeitet werden dürfen und wie zuverlässig die Ergebnisse sind.</p>
<h2>Vom Copiloten zum KI-Agenten im Einkauf</h2>
<p>Die nächste Entwicklungsstufe sind <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a>. Während ein klassischer KI-Assistent auf einzelne Anfragen reagiert, können <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-typen/" target="_blank" rel="noopener">agentische Systeme</a> Aufgaben über mehrere Schritte hinweg bearbeiten. Ein Einkaufsagent könnte beispielsweise eine Bedarfsmeldung aufnehmen, geeignete Lieferanten identifizieren, Informationen zusammentragen, Angebote strukturieren und eine Entscheidungsgrundlage erstellen. Über Schnittstellen zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>-, Procurement- oder Lieferantenmanagement-Systemen können solche Abläufe perspektivisch stärker automatisiert werden.</p>
<p>Damit verschiebt sich auch die Rolle der Mitarbeitenden. Statt jeden Arbeitsschritt selbst auszuführen, definieren sie Ziele und Rahmenbedingungen, prüfen Ergebnisse und greifen bei Abweichungen ein.</p>
<p>Gerade bei finanziell relevanten Entscheidungen sollte diese Kontrolle fest im Prozess verankert sein. KI-Ergebnisse können Fehler enthalten oder wichtige Zusammenhänge übersehen.</p>
<h2>Was Einkäufer weiterhin besser können</h2>
<p>Mit zunehmender Automatisierung verändert sich das Berufsbild im Einkauf. Besonders wichtig bleiben Fähigkeiten, die stark von Erfahrung und Kontext abhängen. Dazu gehören beispielsweise Verhandlungen, der Aufbau langfristiger Lieferantenbeziehungen und die Einschätzung außergewöhnlicher Situationen.</p>
<p>Ein ungewöhnlich hoher Preis kann schließlich unterschiedliche Ursachen haben. Vielleicht ist ein Rohstoff knapp geworden, ein Lieferant hat Kapazitätsprobleme oder eine langfristige Partnerschaft bietet an anderer Stelle Vorteile. Eine rein datenbasierte Betrachtung bildet solche Zusammenhänge nicht immer vollständig ab.</p>
<h2>Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse und KI-Governance</h2>
<p>Einkaufsabteilungen arbeiten regelmäßig mit sensiblen Informationen. Preise, Konditionen, Verträge, Lieferantenbewertungen und geplante Beschaffungen können Geschäftsgeheimnisse enthalten.</p>
<p>Unternehmen sollten deshalb genau festlegen, welche KI-Systeme für welche Aufgaben eingesetzt werden dürfen. Mitarbeiter:innen müssen wissen, welche Informationen sie eingeben können und wann eine menschliche Prüfung erforderlich ist.</p>
<p>Auch Zugriffsrechte spielen eine wichtige Rolle. Ein KI-Assistent sollte nur auf diejenigen Informationen zugreifen können, die für seine Aufgabe erforderlich sind. Mit zunehmender Autonomie von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> gewinnt diese Frage zusätzlich an Bedeutung.</p>
<h2>So gelingt der Einstieg mit KI im Einkauf</h2>
<p>Für den Einstieg empfiehlt sich ein klar abgegrenzter Anwendungsfall. Ein Unternehmen könnte beispielsweise zunächst die Zusammenfassung von Angeboten automatisieren oder generative KI für die Lieferantenrecherche testen.</p>
<p>Anschließend lässt sich messen, wie viel Zeit eingespart wird, wie zuverlässig die Ergebnisse sind und an welchen Stellen Mitarbeitende korrigierend eingreifen müssen. Auf dieser Grundlage können weitere Prozesse folgen.</p>
<p>Besonders geeignet sind Aufgaben, die häufig auftreten, viele Informationen enthalten und bislang einen hohen manuellen Aufwand verursachen.</p>
<h2>Fazit: KI im Einkauf beginnt mit den richtigen Aufgaben</h2>
<p>KI im Einkauf kann Mitarbeiter:innen bereits heute bei Recherche, Ausschreibungen, Angebotsvergleichen, Vertragsanalysen und der Vorbereitung von Entscheidungen unterstützen. Mit KI-Agenten könnte die Automatisierung in den kommenden Jahren noch deutlich weitergehen.</p>
<p>Für Unternehmen liegt der entscheidende Schritt darin, konkrete Einsatzfelder zu identifizieren und Erfahrungen im eigenen Einkaufsprozess zu sammeln. Wer mit überschaubaren Anwendungen beginnt, kann herausfinden, an welchen Stellen KI tatsächlich Arbeit abnimmt und wo Erfahrung, Verhandlungsgeschick und menschliches Urteilsvermögen gefragt bleiben.</p>
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		<title>JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 06:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[JTL-Connect]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller und zahlreiche Sessions rund um KI, Automatisierung, Handelstechnologie und Agentic Commerce.</strong></p>
<p>Für Händler:innen hat sich die technologische Entwicklung in den vergangenen Jahren deutlich beschleunigt. Neue KI-Anwendungen entstehen in kurzen Abständen, Marktplätze verändern ihre Anforderungen und Kund:innen erwarten schnelle sowie komfortable Einkaufserlebnisse. Gerade kleine und mittelgroße Unternehmen müssen daher entscheiden, welche Technologien ihnen im Alltag tatsächlich helfen.</p>
<p>Die JTL Connect 2026 will hier Orientierung geben. Die Hausmesse des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Spezialisten</a> richtet sich an Online-Händler:innen, E-Commerce-Verantwortliche, Dienstleister und Technologieanbieter. Produktneuheiten treffen auf Fachvorträge, Praxisbeispiele und Networking.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40660 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL Connect 2026 bringt rund 2.000 E-Commerce-Profis nach Köln</h2>
<p>Am 2. Oktober öffnet die XPOST Köln ihre Türen für die achte Ausgabe der JTL Connect. Nach Angaben des Veranstalters werden rund 2.000 Teilnehmer:innen und mehr als 60 Aussteller erwartet. Dazu kommen über 40 Expertentalks auf insgesamt sieben Bühnen. Das Programm deckt zahlreiche Themen ab, die Händler:innen aktuell beschäftigen. Neben Künstlicher Intelligenz geht es um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Marktplätze, Payment, Logistik, B2B-Handel und die Weiterentwicklung von E-Commerce-Prozessen.</p>
<p>Bereits am 1. Oktober startet der Academy Day. In 90-minütigen Deep-Dive-Sessions können Teilnehmer:innen Themen wie Logistik, Skalierung, Vertrieb, Cloud ERP und KI vertiefen. Fünf Themenbereiche stehen dafür zur Verfügung. Am Abend folgt die Pre-Connect als Auftakt für das Networking.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37554" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp" alt="" width="200" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1200x1200.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-768x768.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1536x1536.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-70x70.webp 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-335x335.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-360x360.webp 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall.webp 1566w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Die JTL Connect ist für uns besonders spannend, weil hier einfach eine unfassbar hohe inhaltliche Dichte herrscht. Jeder Stand, jeder Vortrag ist praxisnah und hilfreich. Egal, ob ich an einem Software-Stand oder im WMS-Demolager unterwegs bin. Als Aussteller können wir konkrete Lösungen zeigen, direktes Feedback bekommen und uns mit Menschen austauschen, die wir teilweise schon viele Jahre kennen, aber auch neue Kontakte knüpfen. Für Besucher:innen liegt der große Mehrwert darin, neue Ansätze an einem Ort kennenzulernen und sofort einordnen zu können, was für das eigene Geschäft wirklich relevant ist. Diesen Praxisbezug wollen wir mit T4DT und unserem Vortrag sichtbar machen – von EDI und PIM bis hin zu Automatisierung und KI.</p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Robert Wall – Geschäftsführer der <a href="https://t4dt.com/" target="_blank" rel="noopener">T4DT GmbH</a></cite></div>
<h2>Wie verändert KI den Online-Handel?</h2>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt der diesjährigen JTL Connect liegt auf der Frage, wie Händler:innen mit den Entwicklungen rund um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> umgehen können.</p>
<p>Viele Unternehmen setzen generative KI bereits für Produkttexte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> oder Marketing ein. Parallel dazu rücken <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> stärker in den Vordergrund. Diese Systeme können komplexere Aufgaben bearbeiten, Informationen zusammenführen und innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen Aktionen vorbereiten oder ausführen. Für kleine und mittelständische Händler:innen ergibt sich daraus eine wichtige Frage: Wo bringt der Einsatz solcher Technologien einen konkreten Vorteil?</p>
<p>Das Programm der JTL Connect möchte auf diese Frage Antworten geben. Eine eigene AI Stage widmet sich unter anderem Agentic Commerce, KI-gestütztem Kundenservice und der Frage, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> künftig in ChatGPT, Google und anderen KI-Systemen sichtbar werden können. Auch strukturierte Produktdaten spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie eine Grundlage dafür bilden, dass KI-Systeme Produkte verstehen und empfehlen können.</p>
<h2>Philipp Klöckner blickt „Beyond the AI Hype“</h2>
<p>Einen prominenten Abschluss des Bühnenprogramms übernimmt Philipp „Pip“ Klöckner, bekannt unter anderem durch den Podcast „Doppelgänger Tech Talk“. Seine Keynote trägt den Titel <strong>„Beyond the AI Hype: Ecommerce Edition“</strong>. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Auswirkungen die aktuelle KI-Entwicklung tatsächlich auf den Online-Handel hat. Für Händler:innen ist diese Einordnung relevant, da zwischen immer neuen KI-Produkten und langfristig wichtigen Veränderungen unterschieden werden muss. Klöckners Keynote findet zum Abschluss des Fachprogramms am Nachmittag statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40661 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL stellt mit Juno eine eigene Agentic Platform vor</h2>
<p>Besonders konkret wird das Thema Agentic AI bei den Neuheiten, die JTL auf der Veranstaltung präsentieren will. In der Eröffnungs-Keynote geben CEO Sebastian Evers, CTO Rafael Regh und VP Product Karla Lunenberg Einblicke in neue Cloud- und KI-Lösungen. Dazu gehören ein neues <strong>Cloud ERP</strong> und die neue <strong>Agentic Platform Juno</strong>.</p>
<p>Juno soll den Geschäftskontext eines Unternehmens berücksichtigen, Handlungsbedarf erkennen und Aktionen nach Freigabe durch Nutzer:innen durchführen können. Ein konkretes Beispiel liefert ein neues AI-Business-Intelligence-Dashboard. Es soll Kennzahlen wie Umsatz, Rohmarge und Bestandsrisiken übersichtlich darstellen. Wird beispielsweise eine vorgeschlagene Preisanpassung bestätigt, kann Juno diese direkt in das ERP übertragen. Erste Funktionen sollen laut JTL am 2. Oktober verfügbar werden, weitere befinden sich zunächst in einer geschlossenen Beta.</p>
<p>Damit wird Agentic Commerce für Händler:innen greifbarer. KI übernimmt hier zunehmend Aufgaben innerhalb der operativen Wertschöpfungskette. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle bei den Anwender:innen, die vorgeschlagene Aktionen freigeben.</p>
<h2>Wenn KI-Systeme selbst zu Einkaufskanälen werden</h2>
<p>Die JTL Connect betrachtet Agentic Commerce auch aus Sicht des Verkaufs. Mehrere Sessions beschäftigen sich damit, wie KI-Systeme künftig Produkte finden, vergleichen und Kaufprozesse anstoßen könnten.</p>
<p>Ein Vortrag bringt die Entwicklung unter dem Titel <strong>„Der nächste große Marktplatz heißt KI“</strong> auf den Punkt. Dabei geht es unter anderem darum, Artikeldaten mithilfe von KI für unterschiedliche Verkaufskanäle aufzubereiten und Agentic Commerce perspektivisch als zusätzlichen Kanal neben etablierten Marktplätzen zu betrachten. Auch die Sichtbarkeit in generativen Suchsystemen steht auf der Agenda. Sessions beschäftigen sich mit der Frage, wie Händler:innen in ChatGPT und anderen KI-Suchen empfohlen werden und warum saubere, strukturierte Produktdaten für KI-gestütztes Shopping an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Guided Tours führen direkt zu den wichtigsten Themen</h2>
<p>Wer sich auf einzelne Themen konzentrieren möchte, kann an Guided Tours teilnehmen. Die geführten Rundgänge starten ab 12:30 Uhr und führen kleine Gruppen gezielt zu passenden Ausstellern. Zur Auswahl stehen unter anderem Schwerpunkte wie <strong>AI &amp; Agentic Commerce, Multichannel, B2B und Logistics Excellence</strong>. Dadurch können Besucher:innen gezielt die Bereiche ansteuern, die für das eigene Unternehmen besonders relevant sind.</p>
<p>Auch klassische operative E-Commerce-Themen bleiben präsent. In einem eigenen WMS-Demolager können Besucher:innen beispielsweise einen Lagerprozess praktisch durchspielen, Ware kommissionieren, verpacken und über DHL verschicken.</p>
<h2>JTL Connect 2026 als Treffpunkt für Händler:innen</h2>
<p>Neben Fachvorträgen und Produktneuheiten spielt der persönliche Austausch eine zentrale Rolle. Die JTL Connect bringt Händler:innen, Softwareanbieter, Agenturen und weitere E-Commerce-Dienstleister an einem Ort zusammen. Gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen bietet die Veranstaltung damit die Gelegenheit, neue Technologien einzuordnen, Anwendungen direkt zu erleben und Erfahrungen mit anderen Händler:innen auszutauschen.</p>
<p>Die <strong>JTL Connect 2026 findet am 2. Oktober 2026 in der XPOST Köln statt</strong>. Der Academy Day und die Pre-Connect starten bereits am 1. Oktober. Nach dem eigentlichen Messetag folgt eine After-Show-Party. Das vollständige Programm und weitere Informationen zu Speakern und Tickets stellt JTL auf der <a href="https://www.jtl-connect.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website</a> der Veranstaltung bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>DMEXCO 2026 Rückblick: KI wird konkret und Commerce gewinnt an Bedeutung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei intensive Messetage liegen hinter der Digitalbranche. Die DMEXCO 2026 brachte am 23. und 24. September mehr als 40.000 Teilnehmende nach Köln. Mehr als 700 Partner, rund 2.200 vertretene Marken und etwa 1.000 Speaker:innen machten deutlich, welchen Stellenwert die Veranstaltung weiterhin besitzt. Unser DMEXCO 2026 Rückblick zeigt vor allem eines: Die Zeit der reinen KI-Experimente ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei intensive Messetage liegen hinter der Digitalbranche. Die DMEXCO 2026 brachte am 23. und 24. September mehr als 40.000 Teilnehmende nach Köln. Mehr als 700 Partner, rund 2.200 vertretene Marken und etwa 1.000 Speaker:innen machten deutlich, welchen Stellenwert die Veranstaltung weiterhin besitzt. Unser DMEXCO 2026 Rückblick zeigt vor allem eines: Die Zeit der reinen KI-Experimente scheint sich ihrem Ende zu nähern. Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit konkreten Anwendungen, Investitionen und Geschäftsmodellen.</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Scaling Intelligence“ standen KI, Commerce, neue Formen der Suche, Daten, Media und Markenführung im Mittelpunkt. Gleichzeitig zeigte sich vor Ort, dass persönliche Gespräche und belastbare Geschäftsbeziehungen in einer immer stärker automatisierten Branche an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Mehr Fläche, mehr Marken und viele Entscheider:innen</h2>
<p>Die DMEXCO ist 2026 in mehreren Bereichen gewachsen. Die 700 Partner präsentierten sich auf zehn Prozent mehr Fläche als im Vorjahr. Auf 17 Bühnen bot die Messe mehr als 230 Stunden Programm. Rund ein Drittel der Besucher:innen kam laut Veranstalter aus dem C-Level.</p>
<p>Dass diese Entscheider:innen nicht ausschließlich zum Netzwerken nach Köln kamen, bestätigt auch Frank Mühlenbeck, CEO von Digital Diamant:</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Die DMEXCO beweist einmal mehr, dass sie echte Entscheider anzieht. Statt oberflächlicher Gespräche konnten wir sehr schnell in tiefgehende aktuelle Fragestellungen eintauchen. Neben dankbaren Inspirationen entstanden für uns als Aussteller auch konkrete Business Optionen, die wir in den nächsten Wochen strukturiert abarbeiten werden. Mit innovativer Software und KI-Einsatz geht das mittlerweile schneller und besser. Ich freue mich schon jetzt auf die DMEXCO 2027!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33921 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-300x201.png" alt="Frank Mühlenbeck" width="300" height="201" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-300x201.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-335x224.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck.png 535w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Frank Mühlenbeck, CEO der DigitalDiamant GmbH</cite></div>
<h2>KI wird vom Experiment zum Geschäftsmodell</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> war erwartungsgemäß eines der dominierenden Themen. Die Diskussion wirkte 2026 jedoch deutlich konkreter als in den vergangenen Jahren. Im Vordergrund standen weniger allgemeine Möglichkeiten der Technologie. Gefragt wurde vielmehr, wie KI bestehende Prozesse verbessert, neue Angebote ermöglicht und die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/">Customer Journey</a> verändert.</p>
<p>Besonders sichtbar wurde das bei der Suche. Konsument:innen recherchieren zunehmend über dialogorientierte Systeme, lassen Produkte vergleichen und können künftig weitere Schritte des Kaufprozesses an <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> delegieren.</p>
<p>Damit verändert sich auch die Aufgabe für Marken. Klassische Sichtbarkeit in Suchmaschinen bleibt relevant, gleichzeitig müssen Informationen so strukturiert und vertrauenswürdig bereitgestellt werden, dass KI-Systeme sie erfassen und für Antworten oder Empfehlungen berücksichtigen können. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/geo-monitoring-geo-erfolg-messen-und-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">GEO</a> und Sichtbarkeit innerhalb generativer Systeme entwickelten sich deshalb zu viel diskutierten Themen auf der Messe.</p>
<h2>DMEXCO 2026 Rückblick: Orientierung in einem schnellen Markt</h2>
<p>Für uns bei contentmanager.de war besonders spannend zu beobachten, wie schnell Themen aus der theoretischen Diskussion im operativen Marketing ankommen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35043" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-300x300.jpeg" alt="Philipp Pudelko" width="200" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-300x300.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-150x150.jpeg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-70x70.jpeg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-335x335.jpeg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-360x360.jpeg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko.jpeg 400w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Entscheidend ist, ob eine Messe Orientierung schafft und die relevanten Marktteilnehmer und Entscheider zusammenbringt. Gerade bei KI, GEO, Daten und neuen Marketingtechnologien war deutlich zu spüren, dass sich die Diskussion von der reinen Trenddebatte hin zu konkreten Anwendungen, Investitionen und Geschäftsmodellen verschoben hat.<cite class="vw-quote-cite">Philipp Pudelko, Chefredakteur von contentmanager.de</cite></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die DMEXCO zeigte damit recht deutlich, welche Themen Unternehmen momentan tatsächlich beschäftigen. Viele davon hatten sich bereits im Vorfeld abgezeichnet. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-trend-kompass-2026-mit-6-touren-gezielt-durch-die-messe/" target="_blank" rel="noopener">DMEXCO Trend Kompass 2026</a> führte Besucher:innen deshalb unter anderem entlang der Themen AI im Marketing, E-Commerce, Customer Experience sowie Data &amp; Analysis durch die Messehallen.</p>
<p><span id="isc_attachment_40691" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40691 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Koelnmesse</span></span></p>
<h2>Commerce rückt weiter ins Zentrum</h2>
<p>Besonders stark gewachsen ist die World of Commerce. Rund 30 Prozent mehr Partner waren hier vertreten. Unternehmen wie Awin, Bloomreach, Idealo, Klaviyo und Pimcore kehrten zurück oder bauten ihre Präsenz aus.</p>
<p>Im Commerce Summit wurde deutlich, wie stark KI Produktsuche, Beratung und Kaufentscheidungen verändert. Der erste Kontakt mit einem Produkt kann heute über klassische Suche, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>, Creator-Inhalte, Retail Media oder ein KI-System entstehen.</p>
<p>Für Händler und Hersteller steigt damit die Bedeutung verlässlicher Produktdaten. Angebote müssen in sehr unterschiedlichen digitalen Umfeldern auffindbar und verständlich sein. Marketing, Media und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-vertrieb-was-moeglich-und-sinnvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a> rücken dadurch enger zusammen. Auch die großen Medienunternehmen zeigten verstärkt Präsenz. Disney und Netflix bauten ihre Auftritte auf der DMEXCO aus. Connected TV, Digital-out-of-Home, Retail Media, Search und Social Media entwickeln sich zunehmend zu einem vernetzten Media-Ökosystem.</p>
<h2>Agenturen spüren die Veränderungen bereits</h2>
<p>Die neuen Anforderungen betreffen auch Kommunikations- und Digitalagenturen. KI, GEO, Daten und neue Medienformen verändern bestehende Leistungsangebote und schaffen neue Beratungsfelder.</p>
<p>Corinna Knüver, Beraterin bei Drunk Octopus Communications, zieht ein positives Fazit:</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36671 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-259x300.jpg" alt="Corinna Knuever." width="259" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-259x300.jpg 259w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-1036x1200.jpg 1036w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-768x890.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-1326x1536.jpg 1326w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-1768x2048.jpg 1768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-289x335.jpg 289w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></p>
<p>Die DMEXCO war für uns als Aussteller ein voller Erfolg. Sie bleibt einer der relevantesten Orte, um Entscheider zu treffen, konkrete Gespräche zu führen und tatsächlich Business anzubahnen. Gleichzeitig haben wir sehr deutlich gemerkt, dass wir mit unserer Entwicklung als Agentur einen echten Marktbedarf treffen – mit verstärkter PR-Arbeit gerade in Zeiten von GEO ebenso wie mit neuen Produkten und Angeboten. In einem Kommunikationsmarkt, der sich derzeit extrem dynamisch verändert, ist es natürlich ein sehr gutes Gefühl zu sehen, dass unsere Transformation offenbar in die richtige Richtung geht.</p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Corinna Knüver, Beraterin bei Drunk Octopus Communications</cite></div>
<h2>Was von der DMEXCO 2026 bleibt</h2>
<p>Unser DMEXCO 2026 Rückblick zeigt eine Branche, die bei KI in die nächste Phase eintritt. Unternehmen fragen inzwischen konkreter nach Integration, Datenqualität, Sichtbarkeit und wirtschaftlichem Nutzen.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt der menschliche Faktor entscheidend. Kreativität, Vertrauen, Markenführung und persönliche Beziehungen lassen sich durch Technologie unterstützen. Ihre Bedeutung für erfolgreiche Zusammenarbeit bleibt hoch.</p>
<p>Genau diese Verbindung prägte die DMEXCO 2026: mehr Automatisierung auf der einen Seite und intensive persönliche Gespräche auf der anderen. Wer sich bereits auf das kommende Jahr vorbereiten möchte, kann sich den Termin vormerken: Die nächste DMEXCO findet am 22. und 23. September 2027 in Köln statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Dd8d4NciA5t/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Digital Diamant (@digitaldiamant.gmbh)</a></p>
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		<title>Die DMEXCO 2026 ist gestartet: KI, Search und Commerce prägen den ersten Messetag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 11:48:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die DMEXCO 2026 ist gestartet. Seit Mittwochmorgen trifft sich die Digitalbranche wieder auf dem Gelände der Koelnmesse. Schon die ersten Stunden zeigen deutlich, welche Themen die beiden Messetage bestimmen dürften: Künstliche Intelligenz, KI-Agenten, eine neue Generation der Suche und die Frage, wie Unternehmen aus den technischen Möglichkeiten konkrete Anwendungen für Marketing und Commerce entwickeln können. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die DMEXCO 2026 ist gestartet. Seit Mittwochmorgen trifft sich die Digitalbranche wieder auf dem Gelände der Koelnmesse. Schon die ersten Stunden zeigen deutlich, welche Themen die beiden Messetage bestimmen dürften: Künstliche Intelligenz, KI-Agenten, eine neue Generation der Suche und die Frage, wie Unternehmen aus den technischen Möglichkeiten konkrete Anwendungen für Marketing und Commerce entwickeln können. Unter dem Motto „Scaling Intelligence“ läuft die DMEXCO am 23. und 24. September. Mehr als 1.000 Speaker:innen, 17 Bühnen und elf Summits hat der Veranstalter für die beiden Tage angekündigt. Die Hallen sind am heutigen Mittwoch bis 18:30 Uhr geöffnet.</strong></p>
<h2>KI-Agenten und AI Search eröffnen die DMEXCO 2026</h2>
<p>Wer am ersten Morgen einen Blick auf das Programm der Center Stage wirft, erkennt schnell den thematischen Schwerpunkt. Nach einem Statuscheck zur Skalierung von KI folgte um 10:10 Uhr Microsoft Advertising mit der Frage, wie die AI Economy die Entdeckung von Marken verändert.</p>
<p>Der Hintergrund ist für Marketing-Verantwortliche besonders relevant: Wenn <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> recherchieren, Angebote vergleichen und Empfehlungen vorbereiten, verändert sich der Weg von der ersten Suchanfrage bis zur Kaufentscheidung. Marken müssen sich stärker damit beschäftigen, welche Informationen Maschinen über sie finden, einordnen und weiterverwenden können. Direkt danach rückte Google die Zukunft der Suche in den Mittelpunkt. Dan Taylor, Vice President Global Ads bei Google, sprach gemeinsam mit Bonprix-CMO Dr. Nicolai Johannsen über die neue Ära der AI Search. Google beschreibt die Suche dabei zunehmend als dialogorientierten und agentischen Begleiter, der Nutzer:innen von einer ersten Frage bis in Richtung Kauf begleiten kann.</p>
<p>Auch WPP und der Tech-Analyst Benedict Evans griffen anschließend die Auswirkungen von KI und Agenten auf Marketing, Unternehmen und Gesellschaft auf. Schon vor der Mittagspause zieht sich damit ein Thema durch die Center Stage: KI soll aus Pilotprojekten herauskommen und messbar in Geschäftsprozessen ankommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40678 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Image_20260923_115018_722-1200x900.jpeg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Image_20260923_115018_722-1200x900.jpeg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Image_20260923_115018_722-300x225.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Image_20260923_115018_722-768x576.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Image_20260923_115018_722-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Image_20260923_115018_722-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Image_20260923_115018_722-335x251.jpeg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>Von der DIGITAL X zur DMEXCO: KI wird konkreter</h2>
<p>Damit führt die DMEXCO eine Diskussion fort, die wenige Wochen zuvor bereits auf der <strong>DIGITAL X 2026</strong> in Köln deutlich zu erkennen war. Mehr als 6.000 Besucher:innen kamen dort am 8. September zusammen. Themen wie KI-Agenten, Cloud, digitale Souveränität, Security und digitale Infrastruktur prägten das Programm. Einen Rückblick findest Du in unserem Beitrag zur <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-x-2026-themen/">DIGITAL X 2026</a>.</p>
<p>Eine zentrale Frage lautete dort bereits: Wie lässt sich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI produktiv in bestehende Prozesse integrieren</a>? Auf der DMEXCO wird diese Frage nun aus der Perspektive von Marketing, Media, Advertising und Commerce weitergeführt. Besonders spannend ist dabei die Entwicklung der KI-Agenten. Wenn Software eigenständig Informationen sammelt, Optionen bewertet oder einzelne Prozessschritte ausführt, verändert das viele etablierte Mechanismen im digitalen Marketing. Sichtbarkeit muss künftig stärker für Menschen und KI-Systeme gedacht werden.</p>
<h2>Der DMEXCO Trend Kompass hilft bei der Orientierung</h2>
<p>Bei einem derart umfangreichen Programm bleibt allerdings eine ganz praktische Herausforderung: Wo anfangen?</p>
<p>Genau dafür haben wir den <strong>DMEXCO Trend Kompass 2026</strong> zusammengestellt. Er führt mit sechs thematischen Touren durch die Messe: AI im Marketing, Agenturen, E-Commerce, Customer Experience, Data &amp; Analytics sowie Advertising.</p>
<p>Gerade die AI-im-Marketing-Tour zeigt, wie präsent das Thema inzwischen auf den Messeständen ist. Mit 32 Ausstellern ist sie die größte Tour im diesjährigen Kompass. Wer seinen Messetag noch spontan planen möchte, kann sich mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/dmexco-trend-kompass-2026-mit-6-touren-gezielt-durch-die-messe/">DMEXCO Trend Kompass 2026</a> gezielt passende Anbieter heraussuchen. Und wer nach einigen Kilometern durch die Hallen eine Pause braucht, kann die Route gleich mit einem zweiten Ziel verbinden. In unserem Überblick zu den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco/messe-goodies-auf-der-dmexco-2026/">Messe-Goodies auf der DMEXCO 2026</a> findest Du Hinweise auf Give-aways, Technik-Gadgets, Plüschfiguren, Snacks, Kaffee und weitere Aktionen an den Ständen.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/357510/8btkz19n4z8z9907.js"></script></p>
<h2>Das steht am ersten DMEXCO-Tag noch bevor</h2>
<p>Der erste Messetag hat allerdings noch einiges zu bieten. Am Nachmittag spricht Dave Dugan, Global Head of Ads Solutions bei OpenAI, gemeinsam mit Ulrich Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom, über die Zukunft intelligenter Werbung. Dabei geht es um die Frage, wie Conversational AI die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> verändert und welche neuen Möglichkeiten sich daraus für Marken ergeben.</p>
<p>Commerce spielt ebenfalls eine große Rolle. Die DMEXCO hat den Handelsbereich in diesem Jahr deutlich ausgebaut. Mehr als 120 Aussteller sollen in der World of Commerce vertreten sein. Themen wie AI Commerce, Social Commerce, Plattformen, Payment, Logistik und verändertes Suchverhalten treffen hier direkt aufeinander.</p>
<h2>Nach der Messe ist vor dem OMClub</h2>
<p>Um 18:30 Uhr schließen heute die Messehallen. Für viele Besucher:innen dürfte der Tag damit noch lange nicht beendet sein.</p>
<p>Abends steht mit dem O/WONDER OMClub 2026 eine der bekanntesten Begleitveranstaltungen der DMEXCO an. Unter dem Motto „Tropic like it’s hot“ verwandelt sich das Bootshaus Köln in eine tropische Partylocation. Rund 2.500 Gäste aus Marketing, Media, Tech und Digital werden erwartet. Mehr zu Programm, Konzept und Location findest Du in unserem Beitrag zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omclub-2026-mit-dem-motto-tropic-like-its-hot-zur-dmexco/">OMClub 2026</a>.</p>
<h2>Nach der DMEXCO folgt die JTL Connect</h2>
<p>Auch nach dem zweiten DMEXCO-Tag bleibt Köln ein wichtiger Treffpunkt der E-Commerce-Branche. Bereits am <strong>2. Oktober 2026</strong> folgt in der XPOST Köln die JTL Connect.</p>
<p>Thematisch schließt die Veranstaltung auffällig gut an die Diskussionen dieser Woche an. Eine eigene AI Stage widmet sich Agentic Commerce, Automatisierung und Customer Service AI. Auf der Main Stage geht es unter anderem darum, wie KI-Agenten künftig für Kund:innen einkaufen könnten. Weitere Sessions beschäftigen sich mit Sichtbarkeit in ChatGPT und KI-Suchen, Produktdaten und agentischen Plattformen für den Handel. Damit zeichnet sich innerhalb weniger Wochen eine klare Entwicklung ab: Die DIGITAL X hat den produktiven KI-Einsatz im Unternehmen in den Fokus gerückt, die DMEXCO 2026 diskutiert aktuell die Konsequenzen für Marketing, Advertising und Commerce und die JTL Connect führt viele dieser Fragen unmittelbar in die Praxis des Onlinehandels.</p>
<p>Der erste Vormittag der DMEXCO macht jedenfalls deutlich: 2026 dreht sich die Diskussion immer stärker darum, wie KI tatsächlich in Suche, Marketing und Kaufprozesse integriert wird. Und der erste Messetag hat noch einige Stunden vor sich.</p>
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		<title>Amazon blockiert Meta Muse: Was der Streit über KI-Agenten im E-Commerce verrät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Agenten könnten den Onlinehandel grundlegend verändern. Statt selbst durch Shops zu klicken, Produkte zu vergleichen und Bestellungen auszulösen, könnten Nutzer:innen künftig viele dieser Aufgaben an digitale Assistenten delegieren. Doch bei all den neuen Möglichkeiten bringen die KI-Agenten im E-Commerce auch Konfliktpotenzial mit, wie ein aktueller Fall zeigt: Amazon hat Metas neuen KI-Agenten Muse für Einkäufe ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/amazon-blockiert-meta-muse/">Amazon blockiert Meta Muse: Was der Streit über KI-Agenten im E-Commerce verrät</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI-Agenten könnten den Onlinehandel grundlegend verändern. Statt selbst durch Shops zu klicken, Produkte zu vergleichen und Bestellungen auszulösen, könnten Nutzer:innen künftig viele dieser Aufgaben an digitale Assistenten delegieren. Doch bei all den neuen Möglichkeiten bringen die KI-Agenten im E-Commerce auch Konfliktpotenzial mit, wie ein aktueller Fall zeigt: Amazon hat Metas neuen KI-Agenten Muse für Einkäufe auf Amazon.com blockiert. Der Fall wirkt auf den ersten Blick wie ein technischer Streit zwischen zwei großen Plattformkonzernen. Tatsächlich steckt dahinter eine strategische Frage, die für Händler:innen, Marken und Plattformbetreiber:innen zunehmend relevant wird: Wer kontrolliert künftig den Zugang zu Kund:innen, wenn KI-Agenten Teile des Einkaufs übernehmen?</strong></p>
<h2>Amazon stoppt Metas Shopping-Agenten</h2>
<p>Meta entwickelt mit Muse einen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a>, der Nutzer:innen beim Online-Shopping unterstützen soll. Solche Systeme können beispielsweise Produkte recherchieren, Preise vergleichen, Eigenschaften auswerten und je nach technischer Ausgestaltung weitere Schritte im Kaufprozess übernehmen.</p>
<p>Bei Amazon stößt Muse nun auf Widerstand. Amazon blockiert den Zugriff des <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-ad-tools-so-optimierst-du-deine-kampagnen-mit-den-neuen-conversion-features-von-meta/" target="_blank" rel="noopener">Meta</a>-Agenten auf seine Plattform. Als Gründe werden unter anderem Fragen rund um Transparenz, Datenschutz, Sicherheit und die Nutzung von Kundenkonten genannt. Ein wichtiger Punkt dabei: Für Plattformbetreiber muss erkennbar sein, ob gerade ein Mensch oder ein automatisierter Agent auf einen Dienst zugreift. Damit wird ein Konflikt sichtbar, der den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/e-commerce-messen-2026-diese-termine-solltest-du-einplanen/" target="_blank" rel="noopener">Onlinehandel</a> in den kommenden Jahren häufiger beschäftigen dürfte. Externe KI-Agenten benötigen Zugriff auf <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Produktinformationen</a> und weitere Daten, um ihre Aufgaben sinnvoll erledigen zu können. Plattformen wiederum wollen kontrollieren, wie auf ihre Systeme zugegriffen wird und welche Daten dabei genutzt werden.</p>
<h2>Was KI-Agenten im E-Commerce eigentlich machen</h2>
<p>Ein klassischer Online-Einkauf besteht aus vielen einzelnen Entscheidungen. Du suchst nach einem Produkt, öffnest mehrere Shops, vergleichst Preise, liest Bewertungen, prüfst Lieferzeiten und entscheidest Dich anschließend für ein Angebot.</p>
<p>Ein KI-Agent kann Teile dieses Prozesses automatisieren. Ein Auftrag könnte beispielsweise lauten: „Finde mir einen Bürostuhl bis 400 Euro, der für lange Arbeitstage geeignet ist und spätestens nächste Woche geliefert werden kann.“ Der Agent könnte anschließend verschiedene Angebote analysieren und die Auswahl anhand der vorgegebenen Kriterien eingrenzen. In weiterentwickelten Szenarien könnten solche Systeme sogar Transaktionen vorbereiten oder direkt durchführen.</p>
<p>Das ist der Kern von Agentic Commerce. Nutzer:innen bewegen sich möglicherweise immer seltener selbst durch einzelne Shops. Der KI-Agent übernimmt die Recherche und präsentiert am Ende nur noch eine kleine Auswahl passender Produkte.</p>
<h2>Die Benutzeroberfläche verliert an Bedeutung</h2>
<p>Für Händler:innen verändert sich dadurch eine zentrale Voraussetzung des Online-Marketings. Bisher investieren Unternehmen viel Zeit und Geld darin, Menschen auf ihre <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-website-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a> zu bringen. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a> werden optimiert, Produktdetailseiten gestaltet und Conversion-Strecken getestet.</p>
<p>Wenn KI-Agenten im E-Commerce stärker verbreitet sind, könnte ein Teil dieser direkten Interaktion wegfallen. Ein Agent interessiert sich weniger für aufwendig gestaltete Produktseiten. Für ihn zählen vor allem strukturierte und eindeutig interpretierbare Informationen.</p>
<p>Produktname, Preis, Varianten, Verfügbarkeit, technische Eigenschaften, Lieferzeit oder Rückgabebedingungen müssen maschinenlesbar vorliegen. Schlechte oder unvollständige Produktdaten könnten dadurch deutlich schneller zum Nachteil werden.</p>
<p>Für E-Commerce-Teams bedeutet das: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management</a>, Datenqualität und strukturierte Schnittstellen gewinnen weiter an Bedeutung.</p>
<h2>Amazon und Shopify zeigen unterschiedliche Strategien für KI-Agenten im E-Commerce</h2>
<p>Interessant ist dabei, dass Plattformen aktuell verschiedene Wege einschlagen. Amazon geht gegenüber externen Einkaufsagenten vergleichsweise kontrolliert vor. Das Unternehmen verfügt über eine eigene Infrastruktur und entwickelt selbst KI-basierte Shopping-Funktionen.</p>
<p>Shopify positioniert sich offener gegenüber externen KI-Systemen. Der Anbieter arbeitet unter anderem daran, Händler besser in agentenbasierte Kaufprozesse einzubinden. Damit zeichnet sich eine wichtige strategische Frage ab: Öffnen Plattformen ihre Produkt- und Checkout-Infrastruktur für KI-Agenten oder versuchen sie, den gesamten Prozess innerhalb des eigenen Ökosystems zu halten? Diese Entscheidung könnte langfristig großen Einfluss auf Reichweite, Kundenzugang und Datenhoheit haben.</p>
<h2>Produktdaten werden zur Grundlage des KI-Shoppings</h2>
<p>Für Händler:innen lohnt es sich deshalb schon heute, die eigene Datenbasis genauer zu betrachten. Ein KI-Agent kann nur mit den Informationen arbeiten, auf die er zugreifen und die er korrekt interpretieren kann. Das betrifft gerade komplexe Produkte. Wenn wichtige Eigenschaften lediglich in Fließtexten, Bildern oder PDF-Dokumenten versteckt sind, können automatisierte Systeme Schwierigkeiten bekommen, Angebote zuverlässig miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Strukturierte Daten, klare Produktattribute und konsistente Beschreibungen werden dadurch noch wichtiger. Auch die Aktualität spielt eine große Rolle. Ein Agent, der mit falschen Preisen oder veralteten Lieferzeiten arbeitet, liefert schlechte Ergebnisse.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> könnte sich dadurch ebenfalls verändern. Neben der Optimierung für klassische Suchmaschinen entsteht zunehmend die Frage, wie Produkte für KI-Systeme auffindbar und verständlich gemacht werden können.</p>
<h2>Wer kontrolliert künftig die Kundenschnittstelle?</h2>
<p>Der Konflikt zwischen Amazon und Meta zeigt deshalb mehr als eine technische Auseinandersetzung. Er gibt einen Vorgeschmack darauf, wie hart der Wettbewerb um die nächste Generation des Online-Shoppings werden könnte.</p>
<p>Wenn Nutzer:innen ihren Einkauf zunehmend über KI-Assistenten starten, verschiebt sich die zentrale Schnittstelle. Früher war es die Suchmaschine, danach häufig der Marktplatz oder der Online-Shop. Künftig könnte der KI-Agent zum ersten Ansprechpartner werden. Für Marken bedeutet das eine neue Herausforderung. Sie müssen sicherstellen, dass ihre Produkte auch dann sichtbar bleiben, wenn die Kaufentscheidung teilweise von Maschinen vorbereitet wird.</p>
<p>Noch steht Agentic Commerce am Anfang. Der aktuelle Streit zwischen Amazon und Meta zeigt jedoch, dass Plattformen das Thema sehr ernst nehmen. Für Händler:innen ist das ein guter Zeitpunkt, die eigenen Produktdaten, Schnittstellen und E-Commerce-Prozesse zu überprüfen. Denn wenn KI-Agenten im E-Commerce künftig stärker über Sichtbarkeit und Produktauswahl mitentscheiden, wird die Qualität der zugrunde liegenden Daten zu einem entscheidenden Faktor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/amazon-blockiert-meta-muse/">Amazon blockiert Meta Muse: Was der Streit über KI-Agenten im E-Commerce verrät</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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