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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Abwesenheitsnotiz Vorlage: Ideen für Deine Out-of-Office-Messages </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feiertage, Brückentage, und jetzt die Urlaubszeit – steht die Abwesenheit im Büro bevor, heißt es wieder: Abwesenheitsnotiz verfassen, automatische Antworten aktivieren und dafür sorgen, dass Anliegen von Kund:innen und Geschäftspartner:innen an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weitergeleitet werden. Abwesenheitsnotizen sind dabei in der Regel wenig kreativ. Dabei bieten sie eine ideale Möglichkeit, bis zu Deiner ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/abwesenheitsnotiz-vorlage-ideen-fuer-abwesenheits-nachricht/">Abwesenheitsnotiz Vorlage: Ideen für Deine Out-of-Office-Messages </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feiertage, Brückentage, und jetzt die Urlaubszeit – steht die Abwesenheit im Büro bevor, heißt es wieder: Abwesenheitsnotiz verfassen, automatische Antworten aktivieren und dafür sorgen, dass Anliegen von Kund:innen und Geschäftspartner:innen an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weitergeleitet werden. Abwesenheitsnotizen sind dabei in der Regel wenig kreativ. Dabei bieten sie eine ideale Möglichkeit, bis zu Deiner Rückkehr positiv bei Kund:innen in Erinnerung zu bleiben. Es wird Zeit, der sonst so drögen Out-of-Office Nachricht ein wenig Leben einzuhauchen. Daher haben wir für Dich einige Ideen für eine Abwesenheitsnotiz Vorlage gesammelt. Alle Beispiele findest Du im Beitrag.</strong></p>
<p>„Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin vom TT.MM. bis TT.MM. nicht erreichbar.“ – so oder so ähnlich fängt die Abwesenheitsnotiz meistens an. Mal mehr, mal weniger persönlich. Immer auch in Abhängigkeit davon, ob die Mail an Kolleginnen und Kollegen, Kundinnen und Kunden oder Geschäftspartner:innen  versendet wird. Je nach Unternehmen gibt es vielleicht auch ganz konkrete Vorlagen, die für Abwesenheitsnotizen und weitergeleitete Mails vorgegeben werden.</p>
<p>Ist das aber nicht der Fall, kann es sich durchaus lohnen, noch einmal einen genauen Blick auf Deine Abwesenheitsnotiz werfen. Denn, auch wenn Du nicht im Büro, sondern im wohlverdienten Urlaub bist, hinterlässt die Abwesenheitsnotiz bleibenden Eindruck – oder eben auch nicht. Gerade im Kundenkontakt kann eine professionelle und doch kreative Abwesenheitsnotiz dafür sorgen, dass Du Deinem Kunden bzw. Deiner Kundin in Erinnerung bleibst. Mitunter bietet eine clevere Abwesenheitsnotiz auch die Möglichkeit, trotz Deiner Abwesenheit mit Kund:innen in Kontakt zu bleiben. Unsere gesammelten Beispiele liefern Dir daher ein paar Tipps, wie Du in Deiner Abwesenheitsnotiz nicht nur Informationen weitergibst, sondern weiteren Nutzen daraus ziehen kannst.</p>
<h2>Abwesenheitsnotiz: Knackpunkt Professionalität</h2>
<p>Natürlich soll Deine Abwesenheitsnachricht professionell bei Kund:innen, Kolleg:innen und Geschäftspartner:innen ankommen. Genau das sorgt aber in den meisten Fällen dafür, dass sie rein für Angaben zu Abwesenheit und alternativen Kontaktmöglichkeiten genutzt wird. Wir schreiben nur „Ich bin bis zum TT.MM. außer Haus. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meinen Kollegen/ meine Kollegin X. Sie erreichen ihn/ sie unter XX.&#8220; Damit geht Potenzial einer simplen kleinen Nachricht verloren. Denn anstatt Deine Abwesenheitsnotiz nur mit Standard-Informationen zu füllen, könntest Du die Mail auch dazu nutzen, auf andere Angebote aufmerksam zu machen. Dabei wahrst Du die benötigte Professionalität und hilfst Deinen Kund:innen vielleicht sogar schon innerhalb der Nachricht direkt weiter.</p>
<figure id="attachment_40297" aria-describedby="caption-attachment-40297" style="width: 1662px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_40297" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-40297 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT.jpg" alt="" width="1672" height="941" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT.jpg 1672w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-Buero_ChatGPT-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /><span class="isc-source-text">Quelle: ChatGPT</span></span><figcaption id="caption-attachment-40297" class="wp-caption-text">Laptop zu und los in den Urlaub? Nicht die Abwesenheitsnotiz vergessen! Sie bringt Dir mehr, als Du vielleicht denkst.</figcaption></figure>
<h2>Abwesenheits-Mail für Content Marketing und Lead-Generierung nutzen</h2>
<h3>Traffic über Out-of-Office Nachricht generieren</h3>
<p>Versuchen Kund:innen Dich persönlich zu erreichen, kannst Du ihnen die Wartezeit positiv gestalten. Betreibst Du einen Corporate <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>? Oder verfügst anderweitig über potenziell interessanten Content für den Kontakt? Dann binde diesen doch in Deine Abwesenheits-Mail ein. So wird die Abwesenheitsnotiz gleichzeitig zum Contenttreiber. Gib dem Kunden oder der Kundin daher in Deiner Abwesenheitsnotiz Anreize, den Unternehmenscontent zu verfolgen. Etwa, indem Du zu oft vorkommenden Anfragen informative Inhalte bereits in Deiner Mail verlinkst. Oder Du nutzt die Abwesenheitsnotiz dazu, frisch veröffentlichten Content zu promoten. Immer mit Blick auf den Mehrwert für denjenigen, der Dich erreichen möchte. Ein Beispiel, wie eine solche Abwesenheits-Mail aussehen könnte:</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">„Hallo und vielen Dank für Ihre Nachricht.<br />
Ich bin bis zum TT.MM. nicht im Büro und werde mich bei Ihnen melden, sobald ich wieder zurück bin. Ist es dringend? Dann hilft Ihnen mein Kollege/ meine Kollegin weiter. Senden Sie einfach Ihre Mail an &#98;e&#x69;s&#x70;i&#x65;l&#x6d;&#97;&#x69;&#108;&#64;&#x62;e&#x69;s&#x70;i&#x65;l&#x75;&#110;&#x74;&#101;r&#x6e;e&#x68;m&#x65;n&#x2e;d&#x65;.<br />
Ist es nicht so eilig, habe ich für Sie einige Themen, die Sie in der Zwischenzeit interessieren könnten:<br />
1. Wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tools</a> Ihnen zu besseren Ads verhelfen.<br />
2. Wie Unternehmen die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Sozialen Medien</a> wirklich nutzen.<br />
3. Aktuelle Trends in der Welt der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a>.<br />
Viele Grüße, XXX“</p>
<p style="text-align: left;"></div></div></div></p>
<h3></h3>
<h3>Newsletter-Recruiting via Abwesenheits-Mails</h3>
<p>Ähnlich wie beim Content Driving in der Abwesenheits-Mail kannst Du die automatische Nachricht genauso dafür nutzen, Deinen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> zu promoten. Vor allem, wenn der/ die Schreibende bereits in der Customer Journey weiter vorangeschritten ist, hast Du gute Chancen, eine:n neue:n Newsletter-Abonnent:in zu gewinnen. Bedenke: Die Abwesenheitsnotiz ist eine quasi-persönliche Ansprache – und das hilft, Content sowie Newsletter besser an den Kunden oder die Kundin heranzutragen. Unser Beispiel für die Newsletter-Rekrutierung über die Abwesenheitsnotiz:</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">„Vielen Dank für Ihre Nachricht.<br />
Ich bin bis zum TT.MM. nicht im Büro und habe währenddessen keinen Zugang zu meinen Mails. Ist Ihr Anliegen dringend, kontaktieren Sie bitte meinen Kollegen/ meine Kollegin unter &#x62;&#101;i&#x73;&#x70;ie&#x6c;&#109;a&#x69;&#x6c;&#64;b&#x65;&#105;s&#x70;&#x69;&#101;l&#x75;&#x6e;t&#x65;&#x72;&#110;e&#x68;&#x6d;en&#x2e;&#100;e.</p>
<p style="text-align: left;">Sie möchten gerne noch Tipps und interessante Inhalte rund um relevante Marketingthemen erhalten? Dann ist unser Newsletter genau das Richtige für Sie. Einmal in der Woche versorgen wir Sie mit wichtigen Informationen aus dem Marketing Kosmos. Melden Sie sich doch gleich hier an!<br />
Viele Grüße, XXX“</p>
<p></div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Leads generieren mit passender Abwesenheitsnotiz Vorlage</h3>
<p>Blog Content und Newsletter sind eine Form, (neue) Kund:innen während der Wartezeit zu unterhalten und ihnen Mehrwerte zu bieten. Eine noch bessere Möglichkeit, Leads während Deiner Abwesenheit im Urlaub oder auf Geschäftsreisen zu generieren: Downloadable Content direkt in der Abwesenheitsnotiz anbieten. Beispiele gibt es hier viele. Daher ist es wichtig, sich eine Strategie zurechtzulegen, welchen Download Du dem/ der Schreibenden zur Verfügung Stellen möchtest. Hilfreich ist es, sich auf Fokus-Themen Deiner Abteilung zu beschränken. Vielleicht bist Du für Software-Vergleiche zuständig und hast einen brandneuen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Tools</a> herausgebracht? Dann verlinke diesen doch als Download. Oder hast Du ein neues Whitepaper zu einem hochaktuellen Thema wie der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-digitale-praevisualisierung-von-videos/" target="_blank" rel="noopener">Digitalen Prävisualisierung</a> verfasst? Auch hier bietet es sich an, über eine direkte Verlinkung in der Abwesenheitsnotiz nachzudenken. Zwei Beispiele für die Lead-Generierung über Abwesenheits-Mails:</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">„Hallo und vielen Dank für Ihre Nachricht.<br />
Ich bin bis zum TT.MM. nicht erreichbar. Nach meiner Rückkehr werde ich mich schnellstmöglich bei Ihnen melden.<br />
Geht es in Ihrer Nachricht um Unterstützung zur Implementierung eines ERP Systems? Dann warten Sie nicht und laden sich unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-einfuehrung-in-erp-systeme-fuer-kmu/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper: „Einführung in ERP-Systeme für KMU“</a> herunter. Hier erfahren Sie vorab die wichtigsten Infos rund um ERP Systeme, deren Nutzen und Auswahl.</p>
<p style="text-align: left;">Viele Grüße, XXX“</p>
<p style="text-align: left;"></div></div></div></p>
<h3>Informationen gewinnen über Abwesenheits-Mails</h3>
<p>Informationen sind Gold für Unternehmen. Das steht fest. Auch mit einer einfachen Abwesenheits-Mail kann man potenziell Informationen sammeln. Über Deine Kund:innen, aber auch einfach als Feedback zu Angeboten und Services Deines Unternehmens. Bist Du zum Beispiel gerade mit dem Relaunch Deiner Website beschäftigt, kannst Du Deine Abwesenheits-Mail dazu nutzen, User:innen nach ihren gewünschten Kontakt-Funktionen zu befragen. Oder zu Themen, die Deine Kunden interessieren. Diese Angaben kannst Du dann wiederum in Deine Redaktionsplan Vorlage innerhalb des Content Stackings einfließen lassen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>Content Marketing braucht abgestimmte Prozesse und eine gute Planung. Eine gute Redaktionsplan Vorlage ist Pflichtprogramm, sofern Unternehmen nicht auf Content Marketing Tools setzen. Wir bieten eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/">Redaktionsplan Vorlage zum Download</a> an. </div></div></div>
<p>Ein Beispiel:</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">„Vielen Dank für Ihre Nachricht.<br />
Ich bin bis zum TT.MM. nicht im Büro und habe währenddessen keinen Zugang zu meinen Mails. Nach meiner Rückkehr werde ich mich schnellstmöglich bei Ihnen melden.</p>
<p style="text-align: left;">Übrigens möchten wir natürlich unseren Service für Sie weiter verbessern und suchen daher nach Features, die Sie begeistern würden. Helfen Sie uns mit Ihrer Meinung und stimmen Sie ab, welche der unten stehenden Features Ihnen besonders am Herzen liegen [Auswahl mit Mehrfach- oder Einfachnennung einfügen].</p>
<p style="text-align: left;">Ich würde mir &#8230; wünschen:<br />
1. den Kontakt via Chatbot<br />
2. Instant Messages für interessante Themen-Insights<br />
3. eine App für meine Anliegen<br />
Haben Sie weitere Anregungen für uns? Dann freue ich mich über Ihr Feedback.</p>
<p style="text-align: left;">Viele Grüße, XXX“</p>
<p></div></div></div>
<p>Eine Abwesenheitsnotiz kann also Content Marketing und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Generierung</a> durchaus nach vorne bringen. Wenn man die richtigen Hebel in Bewegung setzt. Nutze daher Deinen Urlaub oder Deine Geschäftsreise, um ganz nebenbei Inhalte zu promoten und Leads zu gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_40299" aria-describedby="caption-attachment-40299" style="width: 1662px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_40299" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-40299 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT.jpg" alt="" width="1672" height="941" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT.jpg 1672w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Abwesenheitsnotiz-schreiben_ChatGPT-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /><span class="isc-source-text">Quelle: ChatGPT</span></span><figcaption id="caption-attachment-40299" class="wp-caption-text">Verfasst Du eine Abwesenheitsnotiz, zählt nicht nur der Text. Auch Bilder, Gifs und Co. können von Bedeutung sein.</figcaption></figure>
<h2>Darf es etwas lockerer sein? – Kreative Abwesenheitsnotiz erstellen</h2>
<p>Gerade in der Kreativbranche ist die Abwesenheitsnotiz gerne etwas ausgefallener. Neben den klassischen Informationen zur Zeit der Abwesenheit, Weiterleitung der Mail und alternativen Kontaktmöglichkeiten nutzen Kreative Bilder und GIFs. Sie lockern die Abwesenheitsnotiz optisch auf.</p>
<h3>GIFs und Bilder</h3>
<p>Farbe und Abwechslung sind bei Abwesenheits-Mail Vorlagen sicher eine gute Idee, um in Erinnerung zu bleiben. Ein bisschen Humor hilft, Sympathien zu wecken. Aber auch hier gilt: Das richtige Maß einhalten. Relativ unverfänglich sind Tier-GIFs und -Bilder. Achte bei GIFs und Bildern auf die Inhalte, damit sie Dich nicht im falschen Licht erscheinen lassen. Das Party-GIF mit Alkohol-Absturz sollte in keine Abwesenheits-Mail kommen! Beachte auch, ob Dein Unternehmen und Deine Kund:innen einen eher lockeren Umgang pflegen. Selbiges gilt für die <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a>. Im B2B sind GIFs und Bilder je nach Unternehmensschwerpunkt eher nicht zu empfehlen.</p>
<h3>Social Media</h3>
<p>Social Media Kanäle werden immer wichtiger. Ausgefeilte Social Media Konzepte gehören daher bestenfalls in jedem Unternehmen zum Marketing dazu. Versuche doch einmal, auch in Deiner Abwesenheitsnotiz Vorlage die unternehmenseigenen Social Media Kanäle einzubinden. Unterhaltsam ist wie immer bei Social Media das beste Stichwort. Ein Beispiel:</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">„Hallo und Danke für Deine Nachricht, ich bin zurzeit bis zum TT.MM. nicht erreichbar.</p>
<p style="text-align: left;">Urlaub ist angesagt. Mit Strand und Sonne. Danach bin ich wieder für Dich da und kümmere mich schnellstmöglich um Dein Anliegen.<br />
Wie sieht für Dich der perfekte Urlaub aus? Schreib uns doch einfach mal einen Kommentar unter unseren Instagram-Post zum #Urlaub_2024, was für Dich einen perfekten Urlaub ausmacht.</p>
<p style="text-align: left;">Viele Grüße, XXX“</p>
<p></div></div></div>
<p>Eine solche Abwesenheitsnotiz bedeutet in der Regel ein sehr lockeres Umfeld, mit einer Du-Policy zwischen Unternehmen und Kund:innen, damit es authentisch bleibt. Passt ein solches Vorgehen in Dein Unternehmen, kannst Du die Abwesenheitsnotiz Vorlage zum Social Media Tool umfunktionieren.</p>
<h2>Abwesenheitsnotiz Vorlage und Feiertage</h2>
<p>Ein Urlaub fällt oftmals in die Zeit von Feiertagen. In unserem Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketingmassnahmen-so-nutzen-sie-feiertage/">„Feiertage im Marketing nutzen“</a>, zeigen wir Dir, wie Du die freien Tage im Content Marketing perfekt einsetzen kannst. Aber auch darüber hinaus solltest Du natürlich Feiertage nicht ignorieren. Das gilt insbesondere bei der Korrespondenz mit Kund:innen – und dazu gehört nun einmal auch die Abwesenheitsnotiz. Binde daher auf jeden Fall Feiertagsgrüße in Deine Abwesenheitsnotiz Vorlage ein, sollte sich Dein Urlaub über die Feiertage erstrecken. Übrigens: Gerade bei Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten eigenen sich GIFs und Bilder besonders gut, um die Abwesenheitsnotiz optisch aufzuwerten. Und sie sind in aller Regel definitiv unverfänglich.</p>
<h2>Dont&#8217;s bei der Abwesenheits-Mail</h2>
<p>Bei aller Kreativität solltest Du dennoch die Professionalität, wie wir oben geschrieben haben, bewahren. Daher hier fünf Dinge, die Du bei Deiner Abwesenheits-Mail vermeiden solltest.</p>
<h3>1. Unpassende Abwesenheitsnotiz zum Unternehmens-Image</h3>
<p>Wir haben es bereits angesprochen: Kreative Abwesenheitsnotizen richten sich immer nach dem jeweiligen Unternehmen. Kreativ-Agenturen sind hier tendenziell freier in der Wahl ihrer Vorlagen als traditionellere Unternehmen. Auch können B2C-Unternehmen etwas lockerere Abwesenheits-Mails verfassen als das B2B-Umfeld. Schaue daher vor allem zuerst auf Deinen Kundenstamm und Deine Zielgruppe(n). Genauso solltest Du das Unternehmens-Image bei der Wahl Deiner Mail-Vorlagen berücksichtigen. Es gilt: Je traditioneller das Unternehmen und je „konservativer&#8220; die Zielgruppe, desto klassischer sollte auch die Abwesenheitsnotiz sein. Das wirkt sich aber grundsätzlich nicht auf die Möglichkeiten der Lead-Generierung und der Content Promotion aus. Beides ist sowohl in kreativen als auch traditionelleren Unternehmen durchaus eine gelungene Idee für die Abwesenheits-Mail.</p>
<h3>2. Keine Unterscheidung von interner und externer Abwesenheitsnotiz Vorlage</h3>
<p>Deine Abwesenheit wirkt sich natürlich nicht nur auf den externen Kontakt aus, sondern auch auf die interne Kommunikation. Die meisten Mail-Programme wie Outlook unterscheiden zwischen internen und externen Abwesenheitsnotiz Vorlagen. Daher solltest Du für die automatische Mail auch verschiedene Vorlagen für Kolleg:innen und Kund:innen erstellen. Bei internen Mails kannst Du zum Beispiel auch etwas lockerer vorgehen – gerade, wenn Du in einem eher kleinen Unternehmen arbeitest.</p>
<h3>3. Zu viele Details zur Abwesenheit</h3>
<p>Weniger ist mehr. Das gilt bei der Abwesenheitsnotiz Vorlage besonders. Wichtige Informationen sind im Grunde nur folgende Punkte:</p>
<ul>
<li>Die Zeit, in der Du nicht erreichbar bist</li>
<li>Eine Angabe darüber, ob Mails weitergeleitet werden oder nicht</li>
<li>Ggf. der Kollege/ die Kollegin, an die sich Kund:innen alternativ wenden können</li>
</ul>
<p>Bist Du im Urlaub, kannst Du das gerne auch kommunizieren. Belasse es aber bei der einfachen Aussage „Urlaub&#8220; und verfalle nicht in detaillierte Beschreibungen. Eine Ausnahme: Du nutzt als Kreativ-Agentur o.ä. den &#8222;sonnigen Urlaub am Strand&#8220; für eine Social Media Kampagne, wie wir sie oben beschrieben haben. Die Angabe, dass Du auf Geschäftsreise bist, kann ebenfalls sinnvoll sein, vor allem, wenn Du währenddessen verzögert auf E-Mails reagierst. Das gibt Deinen Kund:innen und Partner:innen einen wichtigen Hinweis zur potenziellen Bearbeitungsdauer.</p>
<h3>4. Zu wenige Informationen zur Abwesenheit</h3>
<p>„Ich bin nicht im Büro.&#8220; – diese Aussage ist natürlich nicht falsch, aber sie liefert definitiv zu wenig Informationen für Deine Kund:innen und auch die Kolleg:innen. Zu wenige Angaben sind genauso ein Don&#8217;t wie zu viele. Achte daher auf die grundsätzlich wichtigen Informationen, wie wir sie unter 3. noch einmal angegeben haben.</p>
<h3>5. Sprachbarrieren nicht beachten</h3>
<p>Viele Unternehmen agieren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/" target="_blank" rel="noopener">international</a>. Zu den wichtigsten Tipps gehört daher auch: Achte auf Sprachbarrieren. Hast Du Kund:innen und Partner:innen im Ausland, solltest Du lieber eine Abwesenheitsnotiz Vorlage in Englisch erstellen. Manche Mail Programme ermöglichen auch verschiedene Abwesenheitsnotizen je nach Region des Absenders oder der Absenderin, sodass Du die Mail automatisiert sprachlich angepasst versenden kannst.</p>
<h2>Fazit: Kreativ ja, aber mit Blick für&#8217;s richtige Maß</h2>
<p>Die Standard-Abwesenheitsnotiz “Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin bis zum TT.MM. nicht erreichbar. Ihre Mail wird nicht automatisch weitergeleitet. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an XX.&#8220; ist eine verpasste Chance. Du erreichst Kund:innen besser, indem Du auch die Abwesenheitsnotiz Vorlage an Deine Zielgruppe anpasst. Mit Blick für das richtige Maß kannst Du kreativ werden. Biete den Schreibenden Mehrwerte wie Content-Links, aktuelle, interessante Downloads oder binde Kund:innen in die Optimierung Deiner Services ein. Wenn Du dabei die wichtigsten Tipps für die Wahrung von Professionalität beachtest, wird die Abwesenheitsnotiz positiv in Erinnerung bleiben. Denke außerdem daran: Abwesenheitsnotizen gibt es nicht nur für E-Mails. Nutzt Du zum Beispiel <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp Business</a>, solltest Du bei Abwesenheit auch hier eine Notiz einrichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/abwesenheitsnotiz-vorlage-ideen-fuer-abwesenheits-nachricht/">Abwesenheitsnotiz Vorlage: Ideen für Deine Out-of-Office-Messages </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>McCann-Studie: So verändert Misstrauen die Markenkommunikation</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/mccann-studie-so-veraendert-misstrauen-die-markenkommunikation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mccann-studie-so-veraendert-misstrauen-die-markenkommunikation</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markenkommunikation hatte selten so viele Kanäle, Formate und technische Möglichkeiten wie heute. Unternehmen können Zielgruppen über Websites, Newsletter, Social Media, Suchmaschinen, Podcasts, Webinare, Studien, Whitepaper und automatisierte Kampagnen erreichen. Trotzdem wird es schwieriger, Vertrauen aufzubauen. Menschen prüfen genauer, wer etwas sagt, warum es gesagt wird und ob die Aussage belastbar ist. Diese Entwicklung ist auch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Markenkommunikation hatte selten so viele Kanäle, Formate und technische Möglichkeiten wie heute. Unternehmen können Zielgruppen über Websites, Newsletter, Social Media, Suchmaschinen, Podcasts, Webinare, Studien, Whitepaper und automatisierte Kampagnen erreichen. Trotzdem wird es schwieriger, Vertrauen aufzubauen. Menschen prüfen genauer, wer etwas sagt, warum es gesagt wird und ob die Aussage belastbar ist. Diese Entwicklung ist auch Thema der aktuellen McCann-Studie „The Truth About Global Brands“. Sie beschreibt eine Kommunikationswelt, in der Marken nicht mehr nur um Aufmerksamkeit konkurrieren. Sie müssen Zweifel abbauen.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://mccann.com/wp-content/uploads/2026/06/Truth-About-Global-Brands-Executive-Summary.pdf?__cf_chl_f_tk=C0TtN_.t9TqDVpfIv2028BbnWlew61EV1mJI2KTRN0I-1783414470-1.0.1.1-zIyqp.WudY.2l5ogNkQzV.HxdEXr_B4.z40TNmT2dog" target="_blank" rel="nofollow noopener">McCann</a> spricht von einer Entwicklung von der Vertrauensökonomie zur „Doubt Economy“. Gemeint ist ein Umfeld, in dem Zielgruppen Informationen stärker hinterfragen, weil sie von widersprüchlichen Botschaften, KI-generierten Inhalten, politischen Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägt sind. Die Studie basiert auf einer Befragung von 20.713 Menschen in 20 Märkten. Ergänzend wurden B2B-Entscheider:innen durch Economist Enterprise analysiert. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Markenkommunikation muss glaubwürdiger, transparenter und hilfreicher werden, wenn sie wirken soll.</p>
<h2>Marken stehen unter Beweisdruck</h2>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen kommunizieren heute schneller als früher. Kampagnen werden datengetrieben geplant, Inhalte werden in kurzer Zeit produziert und KI-Tools helfen dabei, Text, Bild und Konzeptideen effizienter zu erstellen. Geschwindigkeit allein überzeugt Zielgruppen aber nicht. Denn wenn Inhalte nahezu unbegrenzt verfügbar sind, steigt der Wert von Klarheit.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die McCann-Studie zeigt, dass 72 Prozent der befragten Menschen Wahrheit heute für wichtiger halten als je zuvor. Gleichzeitig glauben 55 Prozent, dass Marken weniger wahrhaftig kommunizieren als vor 20 Jahren. Diese Kombination ist für Marketing-Teams besonders relevant: Der Anspruch an Marken steigt, während das Grundvertrauen sinkt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Markenkommunikation muss deshalb mehr leisten als eine gute Headline oder einen einprägsamen Claim. Sie muss zeigen, worauf Aussagen beruhen. Sie muss erklären, einordnen und belegen. Gerade im B2B-Umfeld, in dem Entscheidungen oft hohe Investitionen, lange Vertragslaufzeiten und interne Abstimmungen betreffen, reicht ein emotionales Versprechen selten aus. Entscheider:innen wollen verstehen, warum eine Lösung relevant ist, welche Erfahrung dahintersteht und welche Risiken ehrlich benannt werden.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Die „Doubt Economy“ verändert die Rolle von Marken</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der Begriff „Doubt Economy“ beschreibt sehr gut, was viele Marketing- und Kommunikationsteams bereits im Alltag spüren. Zielgruppen sind skeptischer. Sie vergleichen Anbieter intensiver, lesen Bewertungen, prüfen Referenzen und reagieren empfindlicher auf übertriebene Versprechen. Marken müssen sich ihr Vertrauen in jedem Kontaktpunkt neu verdienen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei geht es nicht nur um Krisenkommunikation. Misstrauen entsteht auch im normalen Marketing-Alltag: Wenn ein Unternehmen große Begriffe verwendet, aber keine konkreten Beispiele liefert. Wenn ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Whitepaper</a> mehr Verkaufsargumente als echte Hilfestellung enthält. Wenn Social-Media-Posts austauschbar klingen. Oder wenn <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pxm-readiness-check-wie-fit-ist-deine-produktkommunikation/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Produktseiten</a> alle Anbieter gleich erscheinen lassen. Jede unklare Aussage kann Zweifel verstärken.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gute Markenkommunikation nimmt diese Zweifel ernst. Sie versucht nicht, Unsicherheit zu überdecken. Sie erklärt, was bekannt ist, was ein Unternehmen leisten kann und wo Grenzen liegen. Dadurch entsteht eine andere Form von Nähe: Marken wirken glaubwürdiger, wenn sie nicht alles vereinfachen, bis der Inhalt beliebig wird.</p>
<h2>Wahrheit wird zur strategischen Aufgabe</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wahrheit klingt im Marketing zunächst wie ein sehr großer Begriff. In der Praxis beginnt sie aber bei konkreten Entscheidungen. Welche Aussagen werden auf der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> gemacht? Welche Daten werden genannt? Welche Kundenerfolge werden belegt? Welche Rolle spielen Quellen in Blogartikeln, Studien und Whitepapern? Welche internen Freigabeprozesse sorgen dafür, dass Inhalte fachlich stimmen?</p>
<p class="isSelectedEnd">Markenkommunikation wird dadurch stärker zur redaktionellen Aufgabe. Unternehmen brauchen klare Standards für Fakten, Tonalität und Transparenz. Content sollte nicht nur gut lesbar sein. Er sollte nachvollziehbar machen, warum eine Aussage stimmt. Gerade bei komplexen Themen wie KI, Software, Datenschutz, Nachhaltigkeit, E-Commerce oder Automatisierung ist das entscheidend.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die McCann-Studie beschreibt den „Truth Maze“, also ein Informationsumfeld, in dem Menschen und Unternehmen schwerer unterscheiden können, was echt, relevant und vertrauenswürdig ist. Marken, die hier Orientierung geben, gewinnen an Bedeutung. Sie helfen Zielgruppen dabei, Entscheidungen sicherer zu treffen. Diese Orientierung entsteht nicht durch mehr Content. Sie entsteht durch besseren Content. Ein guter Fachartikel kann mehr Vertrauen schaffen als zehn oberflächliche Posts. Ein ehrliches Whitepaper kann stärker wirken als eine Kampagne voller Superlative. Eine klare Produktseite kann im B2B-Vertrieb mehr leisten als ein überladener Pitch.</p>
<h2>B2B-Entscheider:innen suchen Orientierung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Besonders spannend ist der B2B-Blick der Studie. Laut Executive Summary sagen 92 Prozent der B2B-Entscheider:innen, dass globale Marken als verlässliche und vertrauenswürdige Orientierung in einer komplexen Informationslandschaft auftreten sollten. 79 Prozent haben eine Markenbeziehung bereits beendet, weil Vertrauen verloren ging.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das zeigt, wie eng Markenkommunikation und Geschäftserfolg miteinander verbunden sind. Vertrauen ist kein weicher Faktor, der nur das Image betrifft. Es beeinflusst, ob Entscheider:innen eine Anbieterbeziehung starten, fortsetzen oder abbrechen. Wer im B2B-Marketing Inhalte erstellt, arbeitet deshalb direkt an der Grundlage für Vertrieb, Kundenbindung und Marktpositionierung.</p>
<p class="isSelectedEnd">B2B-Entscheider:innen erwarten keine perfekte Marke. Sie erwarten eine Marke, die ihnen hilft. Das kann durch verständliche Erklärungen, ehrliche Vergleiche, belastbare Marktübersichten, praxisnahe Leitfäden oder gut aufbereitete Studien gelingen. Besonders wirksam sind Inhalte, die eine reale Entscheidungssituation abbilden: Welche Lösung passt zu welchem Unternehmen? Welche Fragen sollte ein Team vor der Einführung klären? Solche Inhalte reduzieren Unsicherheit.</p>
<h2>KI verschärft die Vertrauensfrage</h2>
<p class="isSelectedEnd">KI verändert die Content-Produktion grundlegend. Texte lassen sich schneller entwerfen, Zielgruppen besser segmentieren und Kampagnen effizienter skalieren. Die McCann-Studie zeigt allerdings, dass der Einsatz von KI Vertrauen nicht automatisch schwächt. 85 Prozent der B2B-Entscheider:innen vertrauen Marken, die KI einsetzen. Doch nennen 54 Prozent Transparenz über KI-Nutzung als wichtigen Faktor für Markenvertrauen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Daraus entsteht eine klare Aufgabe für Unternehmen: KI darf die Markenkommunikation unterstützen, sie darf die Verantwortung aber nicht ersetzen. Wer Inhalte mit KI erstellt, braucht redaktionelle Kontrolle, fachliche Prüfung und eine klare Markentonalität. Sonst entsteht schnell Content, der korrekt klingt, aber keine eigene Haltung zeigt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade im B2B-Blog, in Whitepapern oder auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-ceo-konferenz-tipps-tricks-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> ist das spürbar. KI kann Strukturen vorschlagen, Recherchen vorbereiten oder Varianten formulieren. Die eigentliche Qualität entsteht durch Expertise: durch Beispiele aus der Praxis, durch Branchenwissen, durch klare Positionen und durch die Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu machen. Markenkommunikation gewinnt, wenn KI als Werkzeug genutzt wird. Sie verliert, wenn Inhalte wie eine beliebige Standardantwort wirken.</p>
<p class="isSelectedEnd">Transparenz ist dabei mehr als ein Hinweis im Kleingedruckten. Unternehmen sollten intern klären, welche Inhalte KI-gestützt entstehen, welche Prüfprozesse gelten und welche Aussagen nur nach menschlicher Freigabe veröffentlicht werden. Diese Prozesse zahlen direkt auf Vertrauen ein.</p>
<h2>Globale Marken müssen lokal glaubwürdig bleiben</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Studie betrachtet globale Marken. Der Gedanke lässt sich aber sehr gut auf B2B-Unternehmen jeder Größe übertragen. Markenkommunikation braucht Konsistenz, darf aber nicht starr werden. Eine Marke sollte wiedererkennbar auftreten, zugleich auf unterschiedliche Märkte, Branchen und Zielgruppen eingehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein internationales Softwareunternehmen kann weltweit dieselbe Positionierung haben. Die konkreten Inhalte müssen dennoch zur lokalen Realität passen. Deutsche B2B-Kunden stellen andere Fragen als Unternehmen in den USA oder Asien. Regulatorische Anforderungen, Sprache, Kaufprozesse, Entscheidungswege und kulturelle Erwartungen unterscheiden sich. Wer überall dieselben Botschaften ausspielt, riskiert Distanz.</p>
<p class="isSelectedEnd">Lokale Glaubwürdigkeit entsteht durch Nähe zur Zielgruppe. Dazu gehören verständliche Sprache, passende Beispiele, relevante Use Cases und Wissen über branchenspezifische Herausforderungen. Markenkommunikation sollte deshalb nicht nur aus der Zentrale gedacht werden. Vertrieb, Customer Success, Fachabteilungen und lokale Marketing-Teams liefern wertvolle Einblicke, weil sie die Fragen der Kund:innen direkt kennen.</p>
<h2>Ableitungen für Unternehmen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Unternehmen können aus der McCann-Studie mehrere konkrete Schritte ableiten. Der wichtigste lautet: Markenkommunikation sollte Zweifel aktiv adressieren. Das beginnt bei der Themenplanung. Gute Inhalte beantworten echte Fragen, statt nur interne Botschaften nach außen zu tragen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein zweiter Punkt betrifft die Belegbarkeit. Studien, Zahlen, Kundenerfolge und Marktanalysen sollten sauber eingeordnet werden. Wer eine starke Aussage trifft, sollte zeigen können, worauf sie basiert. Das stärkt nicht nur die Glaubwürdigkeit, es verbessert auch die Qualität der Inhalte. Auch die Tonalität verdient mehr Aufmerksamkeit. Marken wirken vertrauenswürdiger, wenn sie klar, menschlich und konsistent sprechen. Dazu gehört eine Sprache, die verständlich bleibt und trotzdem fachlich präzise ist. Überladene Formulierungen schaffen Distanz. Konkrete Aussagen schaffen Vertrauen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein weiterer Hebel liegt in der Verbindung von Content und Vertrieb. Inhalte sollten nicht isoliert entstehen. Sales-Teams wissen oft sehr genau, welche Unsicherheiten im Entscheidungsprozess auftreten. Diese Fragen gehören in Blogartikel, Whitepaper, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinare-erstellen-guide-ablaufplan-didaktik/" target="_blank" rel="noopener">Webinare</a>, Produktseiten und Newsletter. So wird Markenkommunikation zu einem Werkzeug, das Gespräche vorbereitet und Entscheidungen erleichtert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Beim Einsatz von KI sollten Unternehmen ebenfalls klare Leitlinien entwickeln. Welche Aufgaben übernimmt KI? Wer prüft die Ergebnisse? Welche Inhalte brauchen besondere Sorgfalt? Wie bleibt die eigene Tonalität erhalten? Wer diese Fragen beantwortet, kann KI produktiv nutzen, ohne Vertrauen zu riskieren.</p>
<h2>Fazit: Vertrauen entsteht durch Klarheit</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die McCann-Studie zeigt, dass Markenkommunikation in einer skeptischeren Kommunikationswelt neue Aufgaben übernimmt. Aufmerksamkeit bleibt wichtig, reicht aber nicht aus. Zielgruppen wollen wissen, wem sie vertrauen können. B2B-Entscheider:innen suchen Marken, die Komplexität reduzieren, Orientierung geben und transparent mit neuen Technologien umgehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Misstrauen ist damit kein reines Risiko. Es ist auch ein Hinweis darauf, was gute Kommunikation leisten muss. Die zentrale Botschaft lautet: Vertrauen entsteht durch Klarheit, Substanz und Verlässlichkeit an jedem Kontaktpunkt.</p>
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		<title>Social CEO – Tipps &#038; Tricks für CEOs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsorientierte Kommunikation durch Social Media bietet unschätzbares Potenzial für die Unternehmensreputation und die CEO-Positionierung. Social CEO sollte Führungskräften also nicht nur ein Begriff, sondern ein Anliegen sein. Vor allem im B2B-Bereich wollen Entscheider:innen mit anderen Menschen Geschäfte machen und nicht mit gesichtslosen Firmen. Wie man sich am besten als CEO aufstellt ist jedoch ein komplexes ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zukunftsorientierte Kommunikation durch Social Media bietet unschätzbares Potenzial für die Unternehmensreputation und die CEO-Positionierung. Social CEO sollte Führungskräften also nicht nur ein Begriff, sondern ein Anliegen sein. </b><b>Vor allem im B2B-Bereich wollen Entscheider:innen mit anderen Menschen Geschäfte machen und nicht mit gesichtslosen Firmen. Wie man sich am besten als CEO aufstellt ist jedoch ein komplexes Thema. Wie man das Thema richtig angehen, erfährst Du im Whitepaper.</b></p>
<h2>Whitepaper Social CEO</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39246 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="Social CEO WP" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Unser Whitepaper „CEO-Positionierung auf Social Media: Social CEO Strategie Leitfaden“ zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Geschäftsführer eine klare, glaubwürdige und wirkungsvolle Präsenz auf Social Media aufbauen. Der Leitfaden erklärt, warum CEO-Kommunikation heute ein wichtiger Teil der Unternehmenskommunikation ist, wie sich Themen, Zielgruppen und Kanäle strategisch verbinden lassen und wie KI dabei unterstützt, regelmäßig relevante Inhalte zu entwickeln. Ideal für alle, die Social CEO nicht dem Zufall überlassen möchten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier direkt das Whitepaper CEO Positionierung auf Social Media herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266927/67vhz19n4z8zb2f0.js"></script></p>
<h2>Was ist ein Social CEO?</h2>
<p>Social Media Kanäle sind auch für B2B Unternehmen ein unverzichtbarer Teil der Kommunikationstrategie. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit, die eigene Marke glaubwürdig und nahbar zu präsentieren, potenzielle Mitarbeiter:innen zu finden oder die eigene USP herauszustellen, sondern auch direktes Umsatzpotenzial. Auch im B2B-Bereich. Doch auf den spezialisierten Business-Plattformen wie Xing oder LinkedIn ist es nicht nur wichtig, als Unternehmen Vertreten zu sein. Dort sind persönliche Bedingungen entscheidend. Nicht zuletzt die der Geschäftsführung. CEOs und Führungskräfte müssen in den sozialen Netzwerken vorangehen und als Aushängeschild des Unternehmens fungieren.</p>
<p>Als dieses Aushängeschild ist das CEO-Profil ein weiterer Kanal der Unternehmenskommunikation. Ähnlich wie bei dem Firmenaccount geht es hier auch um die Reichweite des Unternehmens und durchaus auch um dessen Produkte oder Services. Aber ein Social CEO muss noch andere Aufgaben erfüllen. Der direkte Kontakt mit potenziellen Geschäftspartner:innen. Thought Leadership, bei der man sich in interessanten Fachbeiträgen als Expert:in positioniert. Die Unternehmenskultur nach außen transportieren und dessen Werte vertreten, um Bewerber:innen zu überzeugen.</p>
<p>Um die Accounts zu befüllen, gibt es verschiedene Ansätze. So etwa die Nutzung von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/" target="_blank" rel="noopener">Curated Content:</a> Fachbeiträge und Nachrichten aufgreifen und kommentieren. Auch Unternehmensupdates, Stellenanzeigen oder eigene Blog- und Fachbeiträge können genutzt werden. Ähnlich wie bei anderen Medien sollten Zeitpunkt und Themenwahl für solche Beiträge mithilfe eines <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplans</a> langfristig vorbereitet werden. Wichtig ist es dabei, ein Support-Netzwerk aufzusetzen: Denn bei den meisten CEOs fehlt die Zeit, um kontinuierlich die eigenen Kanäle zu pflegen. Deswegen gilt es, sich Hilfe an Bord zu holen. Das können Mitarbeiter:innen aus dem Unternehmen sein, die eigene PR- oder Marketing-Abteilung oder ein externer Dienstleister.</p>
<h2>Tipps für angehende Social CEOs</h2>
<p>Worauf kommt es bei der <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">CEO-Positionierung</a> an? Wir haben bereits einige Tipps gesammelt, die den Anfang erleichtern können und die auch Thema auf der Social CEO Konferenz sein werden.</p>
<ul>
<li><strong>Aufbau einer persönlichen Marke und Präsenz in sozialen Medien</strong>:<br />
Um eine starke persönliche Marke aufzubauen, sollte ein:e Social CEO authentisch und konsistent auftreten. Anhand der <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a>, die am Anfang jeder Social Media Strategie steht, kann eine klare Botschaft, die den persönlichen Werten der oder des CEOs und der Unternehmenskultur entspricht, definiert und kommuniziert werden. Regelmäßige und relevante Beiträge, die einen Mehrwert bieten und Einblicke in die Vision von CEO und Unternehmen geben, sind entscheidend. Auch lässt sich hier gut <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/" target="_blank" rel="noopener">Evergreen Content</a> einsetzen. Die Nutzung verschiedener Formate wie Texte, Bilder, Videos und Stories hilft dabei, eine vielfältige Präsenz aufzubauen und das Publikum zu erreichen.</li>
<li><strong>Strategien für effektive Kommunikation und Interaktion:</strong><br />
Die erfolgreiche Kommunikation erfordert aktive Dialoge auf verschiedenen Plattformen. Der oder die Social CEO sollte auf Kommentare reagieren, Fragen beantworten und an Diskussionen teilnehmen. Die Planung von regelmäßigen Q&amp;A-Sitzungen, Live-Videos oder AMA-(Ask Me Anything)-Sessions kann die Interaktion und Beziehung mit dem Publikum stärken.</li>
<li><strong>Bewältigung von Herausforderungen und Risiken:</strong><br />
Die Nutzung sozialer Medien birgt Risiken, die ein:e Social CEO berücksichtigen muss. Dazu gehören potenzielle Fehler oder negative Reaktionen auf Beiträge. Es ist wichtig, dass man sich darüber bewusst ist, wie Beiträge interpretiert werden könnten. Deswegen sollte die Krisenkommunikation schon bedacht werden, bevor eine Krise eintritt. Schnell und professionell zu reagieren sind hier die Schlüsselfaktoren.</li>
</ul>
<h2>KI kann unterstützen, ersetzt aber keine eigene Stimme</h2>
<p>Die Versuchung ist groß, Gedanken, Stichpunkte oder ganze Themen einfach in ChatGPT einzugeben und den fertigen Text direkt zu posten. Gerade bei der CEO-Positionierung ist davon abzuraten. Social CEO Content lebt von Persönlichkeit, Haltung und Wiedererkennbarkeit. Wenn Beiträge austauschbar klingen, verlieren sie schnell an Wirkung. KI kann helfen, Ideen zu strukturieren, Formulierungen zu schärfen oder Entwürfe vorzubereiten. Am Ende muss der Beitrag jedoch nach der Person klingen, die ihn veröffentlicht. Eigene Erfahrungen, klare Meinungen und eine vertraute Tonalität machen den Unterschied zwischen glaubwürdiger Kommunikation und generischem KI-Talk.</p>
<h2>Zukünftige Trends und Ausblick für Social CEOs</h2>
<p>Die Rolle von Social CEOs wird sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln und immer wichtiger werden. CEOs werden verstärkt als Markenbotschafter:innen aufgefasst, weil die Trennung zwischen Unternehmen und Geschäftsführer:in mehr und mehr verschwimmt. Diese Bindung kann genutzt werden, denn das Potenzial liegt darin, authentische Verbindungen aufzubauen. Durch aktive Präsenz in sozialen Medien kann man direkter mit Kund:innen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/umfrage-angestellte-wollen-dass-ceos-social-media-aktiv-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeiter:innen</a> und Geschäftspartner:innen interagieren. Deswegen werden interaktive und visuelle Beiträge an Bedeutung dazugewinnen. Unternehmen müssen vermehrt auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-video-strategie-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Videos</a>, Live-Streams und immersive Inhalte setzen, um ihre Inhalte am besten zu vermitteln. Zudem wird die Personalisierung von Inhalten und die Nutzung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-gestützten Analysetools</a> bedeutender, um eine noch gezieltere Kommunikation zu ermöglichen. Insgesamt wird die Rolle von Social CEOs in den sozialen Medien an Relevanz gewinnen, indem sie sich an neue Technologien anpasst und verstärkt auf Authentizität und Engagement setzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-ceo-konferenz-tipps-tricks-fuer-ceos/">Social CEO – Tipps &#038; Tricks für CEOs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Bilddatenbanken in Zeiten von KI: Welche Relevanz haben sie noch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Stockfotos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generative KI hat die Bildproduktion im Marketing stark verändert. Innerhalb weniger Sekunden entstehen Visuals für Kampagnen, Social Media, Blogbeiträge oder Präsentationen. Was früher ein Shooting, eine Grafikproduktion oder die Suche nach passenden Stockfotos erforderte, lässt sich heute teilweise direkt per Prompt anstoßen. Damit stellt sich eine naheliegende Frage: Wofür braucht man Bilddatenbanken noch, wenn KI ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/bilddatenbanken-in-zeiten-von-ki-welche-relevanz-haben-sie-noch/">Bilddatenbanken in Zeiten von KI: Welche Relevanz haben sie noch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Generative KI hat die Bildproduktion im Marketing stark verändert. Innerhalb weniger Sekunden entstehen Visuals für Kampagnen, Social Media, Blogbeiträge oder Präsentationen. Was früher ein Shooting, eine Grafikproduktion oder die Suche nach passenden Stockfotos erforderte, lässt sich heute teilweise direkt per Prompt anstoßen. Damit stellt sich eine naheliegende Frage: Wofür braucht man Bilddatenbanken noch, wenn KI Bilder auf Knopfdruck erzeugt?</strong></p>
<p>Die Antwort ist weniger eindeutig, als es auf den ersten Blick wirkt. Bilddatenbanken verschwinden nicht aus dem Marketingalltag. Sie verändern ihre Funktion. Aus klassischen Archiven für Stockfotos werden immer häufiger Plattformen, die kuratierte Inhalte, KI-gestützte Erstellung, Bearbeitung, Rechteklärung und kreative Workflows miteinander verbinden. Im Marketing kann das ein großer Vorteil sein. Denn Unternehmen brauchen nicht einfach nur irgendein Bild. Sie brauchen Visuals, die zur Marke passen, rechtlich sauber nutzbar sind, professionell wirken und sich effizient in Content-Prozesse einfügen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Unser neuer Marktüberlick</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40279 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-300x252.png" alt="ecover MÜ DAM 2026" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ob Stockfoto, eigenes Shooting oder KI-generiertes Visual: Sobald Bilder im Unternehmen genutzt werden, müssen sie sauber abgelegt, wiedergefunden und verwaltet werden. Genau hier kommt Digital Asset Management ins Spiel. Ein DAM-System hilft Marketingteams, Bilddateien zentral zu organisieren, Nutzungsrechte zu dokumentieren, Versionen im Blick zu behalten und Assets kanalübergreifend bereitzustellen. Unser neuer <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick DAM</a> zeigt, welche Lösungen Unternehmen dabei unterstützen und worauf Du bei der Auswahl achten solltest.</div></div></div>
<h2>Vom Stockfoto-Archiv zur kreativen Plattform</h2>
<p>Der Wandel lässt sich gut am Beispiel Shutterstock beobachten. Das Unternehmen beschreibt seine Entwicklung als Schritt von einer reinen Content Library hin zu einer „human-led, AI-powered creative platform“. Gemeint ist damit eine Plattform, die menschlich erstellte Inhalte mit KI-gestützten Werkzeugen verbindet. Nutzer:innen sollen nicht mehr nur nach fertigen Bildern suchen, sondern Ideen entwickeln, Motive anpassen, Varianten erstellen und Inhalte schneller in konkrete Kampagnen überführen können.</p>
<p>Diese Entwicklung zeigt, wohin sich viele Bilddatenbanken bewegen. Der Fokus liegt nicht mehr allein auf der Menge der verfügbaren Assets. Entscheidend wird, wie gut Teams die Inhalte finden, bearbeiten, kombinieren und rechtssicher einsetzen können. KI spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie hilft bei der Suche über natürliche Sprache, bei der Verbesserung von Prompts, bei der Anpassung von Bildformaten oder bei der Erstellung neuer Varianten auf Basis vorhandener Motive. Damit verschiebt sich auch das Verhältnis zwischen Stockfotos und KI. Früher war die Bilddatenbank vor allem eine Quelle. Heute wird sie zunehmend zu einem Arbeitsraum. Marketingteams können dort starten, wenn sie eine visuelle Idee suchen, und dieselbe Plattform nutzen, um diese Idee weiterzuentwickeln. Das spart Zeit, reduziert Medienbrüche und erleichtert Abstimmungen zwischen Content, Design, Social Media und Kampagnenmanagement.</p>
<h2>Warum Bilddatenbanken trotz KI gebraucht werden</h2>
<p>Der größte Vorteil von Bilddatenbanken liegt weiterhin in der Verlässlichkeit. Wer im Unternehmenskontext Bilder veröffentlicht, muss wissen, woher ein Motiv stammt, wie es genutzt werden darf und welche Einschränkungen gelten. Das betrifft Blogbilder genauso wie Anzeigen, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-events-2026-und-messen-die-du-nicht-verpassen-solltest/" target="_blank" rel="noopener">Messekommunikation</a>. Besonders bei kommerzieller Nutzung reicht ein gutes Motiv allein nicht aus. Die Nutzungsrechte müssen klar sein.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-midjourney-alternativen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierte Bilder</a> werfen hier neue Fragen auf. Welche Trainingsdaten wurden verwendet? Dürfen die Ergebnisse uneingeschränkt kommerziell genutzt werden? Wie transparent ist die Herkunft des Bildes? Besteht das Risiko, dass Bildbestandteile geschützten Werken ähneln? Seriöse Bilddatenbanken versuchen, genau an dieser Stelle Sicherheit zu schaffen. Sie bieten lizenzierte Inhalte, nachvollziehbare Nutzungsbedingungen und zunehmend auch KI-Funktionen mit kommerzieller Absicherung.</p>
<p>Hinzu kommt die Qualität der Motive. Viele KI-Bilder wirken auf den ersten Blick beeindruckend, scheitern aber im Detail. Hände, Perspektiven, Logos, technische Geräte, realistische Arbeitsumgebungen oder konkrete Branchensituationen können fehlerhaft oder generisch wirken. Bilddatenbanken bieten hier weiterhin einen Vorteil, weil sie auf professionell produzierte Fotos, Illustrationen, Videos und redaktionelle Inhalte zurückgreifen. Gerade B2B-Themen profitieren oft von glaubwürdigen Szenen: echte Teams, reale Büros, nachvollziehbare Produktionsumgebungen oder konkrete Anwendungssituationen. Auch die Konsistenz spielt eine wichtige Rolle. Marken brauchen wiedererkennbare Bildwelten. Ein einzelnes KI-Bild mag gut aussehen, doch eine Kampagne braucht meist mehrere Motive, die stilistisch zusammenpassen. Bilddatenbanken helfen dabei, Bildserien, ähnliche Motive, wiederkehrende Perspektiven oder definierte visuelle Stile zu finden. Moderne KI Bilddatenbanken können diese Konsistenz zusätzlich unterstützen, indem sie Referenzbilder, Markenstile oder bestehende Assets in neue Varianten übertragen.</p>
<h2>Was KI Bilddatenbanken heute leisten können</h2>
<p>KI Bilddatenbanken gehen über die klassische Stichwortsuche hinaus. Nutzer:innen müssen nicht mehr exakt wissen, wie ein Motiv verschlagwortet wurde. Stattdessen können sie beschreiben, was sie benötigen: etwa „Marketingteam analysiert Kampagnendaten in modernem Büro“ oder „abstrakte Visualisierung von Datenströmen für B2B-Software“. Die Suche versteht zunehmend Zusammenhänge, Stimmungen, Situationen und visuelle Absichten.</p>
<p>Auch die Bildbearbeitung wird stärker in die Plattformen integriert. Ein Motiv kann erweitert, zugeschnitten oder an verschiedene Formate angepasst werden. Das ist besonders praktisch, wenn ein Bild gleichzeitig für Blog, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/linkedin-ads-die-wichtigsten-grundlagen-fuer-einsteigerinnen/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, Newsletter und Display Ads genutzt werden soll. Statt jedes Format separat zu gestalten, können Teams schneller Varianten erstellen und prüfen.</p>
<p>Ein weiterer Bereich ist die kreative Ideenentwicklung. KI kann Prompts verbessern, Vorschläge für alternative Bildkonzepte liefern oder Motive auf Basis eines Referenzbilds erzeugen. Das hilft besonders in frühen Kampagnenphasen, wenn Teams visuelle Richtungen testen möchten. Statt sofort eine finale Grafik zu beauftragen, können sie mehrere Ansätze simulieren und intern diskutieren. Trotzdem bleibt der menschliche Blick entscheidend. KI kann Entwürfe beschleunigen, aber sie kennt nicht automatisch Markenstrategie, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a>, Tonalität oder aktuelle Kampagnenziele. Deshalb ist der Begriff „human-led“ in der Entwicklung von Shutterstock interessant. Er verdeutlicht, dass die Plattform nicht nur auf Automatisierung setzt, sondern die kreative Steuerung beim Menschen belässt. Genau darin liegt der Nutzen für Unternehmen: KI liefert Tempo und Varianten, Menschen geben Richtung, Kontext und Qualität vor.</p>
<h2>Stockfotos und KI: Konkurrenz oder Ergänzung?</h2>
<p>Stockfotos und generative Bildproduktion werden häufig als Gegensätze diskutiert. In der Praxis ergänzen sie sich jedoch oft. Klassische Stockfotos eignen sich weiterhin besonders gut, wenn Authentizität, reale Situationen oder redaktionelle Bezüge gefragt sind. Dazu gehören Fotos von Menschen, Städten, Events, Produkten, Arbeitswelten oder gesellschaftlichen Entwicklungen. KI kann solche Motive nachbilden, aber nicht jede Nutzung braucht ein künstlich erzeugtes Bild.</p>
<p>Gerade bei redaktionellen Inhalten bleibt echtes Bildmaterial wichtig. Ein Artikel über ein konkretes Event, eine Person, ein Unternehmen oder einen Ort gewinnt durch reale Bilder an Glaubwürdigkeit. KI-Bilder können hier schnell irreführend wirken, wenn sie Realität suggerieren, aber keine echte Szene zeigen. Bilddatenbanken bieten dafür weiterhin Fotos, Videos und Editorial Content, der klar eingeordnet und lizenziert werden kann. Generative KI ist dagegen stark, wenn es um abstrakte Themen, Varianten oder schwer fotografierbare Konzepte geht. Datenqualität, Cybersecurity, künstliche Intelligenz, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> oder digitale Transformation lassen sich oft nicht einfach fotografieren. Hier können KI-Tools helfen, visuelle Metaphern zu entwickeln. Die besten Ergebnisse entstehen häufig, wenn Unternehmen Stockmaterial, eigene Markenassets und KI-Funktionen kombinieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40286" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2.jpg" alt="" width="1672" height="941" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2.jpg 1672w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/07/Bilddatenbanken_ChatGPT2-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /></p>
<h2>Bilddatenbanken für Unternehmen: Worauf Marketingteams achten sollten</h2>
<p>Bilddatenbanken für Unternehmen sollten heute mehr leisten als eine große Auswahl an Bildern. Wichtig ist zunächst ein transparentes Lizenzmodell. Marketingteams müssen schnell erkennen, ob ein Motiv für Website, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>, Anzeigen, Printmaterialien, Events oder internationale Kampagnen verwendet werden darf. Je einfacher diese Informationen zugänglich sind, desto besser funktioniert die Zusammenarbeit im Alltag.</p>
<p>Ebenso wichtig ist die Herkunft der Inhalte. Unternehmen sollten prüfen, ob Anbieter offenlegen, wie Inhalte entstehen, wie KI-Funktionen eingesetzt werden und welche Rechte mit generierten Bildern verbunden sind. Gerade bei KI Bilddatenbanken ist Transparenz entscheidend. Wer Inhalte kommerziell nutzt, braucht klare Regeln und verlässliche Dokumentation. Auch Workflow-Funktionen werden relevanter. Teams arbeiten selten allein mit einem einzelnen Bild. Sie sammeln Motive, teilen Sammlungen, geben Entwürfe frei, passen Formate an und speichern finale Versionen. Eine gute Plattform unterstützt diese Abläufe. Integrationen in Design-Tools, CMS, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-in-dam-systemen-einsatzbereiche-und-potenzial/" target="_blank" rel="noopener">DAM-Systeme</a> oder Kollaborationssoftware können zusätzliche Effizienz bringen.</p>
<p>Markenkonsistenz sollte ebenfalls ein Auswahlkriterium sein. Können Teams bevorzugte Stile speichern? Lassen sich eigene Assets einbinden? Gibt es Funktionen, um ähnliche Motive zu finden oder Varianten im gleichen Look zu erzeugen? Je stärker visuelle Kommunikation über mehrere Kanäle verteilt wird, desto wichtiger wird ein einheitlicher Auftritt.</p>
<h2>Markt im Umbruch: Warum Anbieter ihre Rolle neu definieren</h2>
<p>Der Markt für Bilddatenbanken steht unter Druck. Generative KI verändert Erwartungen, Geschäftsmodelle und Produktionsweisen. Nutzer:innen wollen schneller Ergebnisse, mehr Anpassungsmöglichkeiten und gleichzeitig Sicherheit bei der Nutzung. Anbieter müssen deshalb beweisen, dass sie mehr bieten als einen großen Bilderkatalog.</p>
<p>Die Entwicklung von Shutterstock zeigt diesen Strategiewechsel deutlich. Die Plattform soll nicht nur Inhalte bereitstellen, sondern kreative Prozesse unterstützen. KI wird dabei nicht als Ersatz für die gesamte Bildproduktion dargestellt, sondern als Erweiterung bestehender Workflows. Dieser Ansatz dürfte auch für andere Anbieter relevant bleiben. Wer im Markt bestehen will, muss Qualität, Rechte, Technologie und einfache Bedienung verbinden. Auch der Wettbewerb verändert sich. Neben klassischen Stockplattformen treten KI-Bildgeneratoren, Design-Suites, DAM-Anbieter und Marketingplattformen stärker in den visuellen Content-Prozess ein. Dadurch verschwimmen Grenzen. Eine Bilddatenbank ist nicht mehr nur Bildquelle, eine Designplattform nicht mehr nur Bearbeitungstool, ein DAM nicht mehr nur Ablage. Unternehmen müssen deshalb genauer prüfen, welche Plattform welche Aufgabe im eigenen Content-Prozess übernimmt.</p>
<h2>Fazit: Bilddatenbanken werden strategischer</h2>
<p>Bilddatenbanken bleiben in Zeiten von KI relevant. Ihr Nutzen verändert sich jedoch. Es geht weniger darum, schnell ein beliebiges Stockfoto zu finden. Viel wichtiger wird die Verbindung aus geprüften Inhalten, klaren Nutzungsrechten, kreativer Flexibilität und KI-gestützter Bearbeitung. Hier liegt die neue Stärke moderner Bilddatenbanken.</p>
<p>Marketingteams profitieren, wenn sie KI nicht isoliert betrachten. Ein KI-Bildgenerator kann Ideen liefern, aber er ersetzt nicht automatisch Rechteklarheit, redaktionelle Verlässlichkeit, Markenführung und professionelle Qualitätssicherung. Bilddatenbanken entwickeln sich deshalb zu strategischen Plattformen für visuelle Kommunikation. Sie helfen Unternehmen, schneller zu produzieren, ohne Kontrolle über Stil, Qualität und Nutzungssicherheit zu verlieren.</p>
<p>Damit werden Bilddatenbanken nicht überflüssig. Sie werden anspruchsvoller. Unternehmen, die visuelle Inhalte regelmäßig veröffentlichen, sollten sie nicht nur als Archiv betrachten, sondern als Bestandteil ihres Content-Workflows. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob Bilddatenbanken trotz KI noch gebraucht werden. Entscheidend ist, welche Bilddatenbank Unternehmen dabei unterstützt, menschliche Kreativität und KI sinnvoll zu verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/bilddatenbanken-in-zeiten-von-ki-welche-relevanz-haben-sie-noch/">Bilddatenbanken in Zeiten von KI: Welche Relevanz haben sie noch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Digital Asset Management Software: 45 Anbieter im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dateien werden für unzählige Prozesse in Unternehmen benötigt. Doch die Herausforderung besteht darin, benötigte Dateien auch zu finden. Digital Management Systeme – kurz DAM Systeme – helfen Unternehmen dabei, dem Dateienwust ein Ende zu bereiten und digitale Assets zentral zu zu speichern, anzureichen und auszuspielen. In unserem Marktüberblick haben wir für Dich daher 45 Digital ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/">Digital Asset Management Software: 45 Anbieter im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dateien werden für unzählige Prozesse in Unternehmen benötigt. Doch die Herausforderung besteht darin, benötigte Dateien auch zu finden. Digital Management Systeme – kurz DAM Systeme – helfen Unternehmen dabei, dem Dateienwust ein Ende zu bereiten und digitale Assets zentral zu zu speichern, anzureichen und auszuspielen. In unserem Marktüberblick haben wir für Dich daher 45 Digital Asset Management Software Anbieter anhand von 181 </strong><strong>Kriterien miteinander verglichen. In diesem Beitrag erhältst Du einen Überblick über die verschiedenen DAM Anbieter.</strong></p>
<h2>Download Summary Marktüberblick „Digital Asset Management Software“</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-40279 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-300x252.png" alt="ecover MÜ DAM 2026" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/download-709x596-2.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/353779/88ryz19n4z8zf9d3.js"></script></p>

<h2>Digital Asset Management Software: Inhalte in digitalen Assets zentral verwalten</h2>
<p>In vielen Unternehmen ist eine aufwändigere Dateien-Suche bisher Alltag. Zu viele Dateien, zusammengefasst in einem Digital Asset, treffen auf rudimentäre Speicherung und Verwaltung. Das bedeutet, dass im schlimmsten Fall digitale Inhalte im Dateien-Chaos verloren gehen. Oder sie werden nur noch unter höchst ressourcenintensiver Suche gefunden. Egal, ob im Marketing mit Inhalten wie Bildern, Videos, Brand-Logos, etc. oder in anderen Abteilungen: Eine solche Suche hemmt die Produktivität jedes Unternehmens. Umso wichtiger ist es für Unternehmen daher, Digital Assets zentral zu speichern, mit <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> für die bessere Suche anzureichern und auszuspielen.</p>
<p>Ein DAM bzw. Digital Asset Management System übernimmt eben diese Verwaltung von Daten und Medien, die in digitalen Assets zusammengefasst werden. Außerdem reichert die DAM Software neben der zentralen Speicherung die digitalen Inhalte in Assets mit Metadaten an, konvertiert Inhalte wie Bilder und Videos, taggt digitale Assets und viele mehr. Du willst genau wissen, welche Funktionen DAM Systeme im Detail übernehmen? Dann lies dazu unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper inklusive Leitfaden für die Auswahl</a> von Digital Asset Management Software.</p>
<h2>Kategorien des Marktüberblicks:</h2>
<ul>
<li>Allgemeine Informationen</li>
<li>Sprachen der Bedieneroberfläche</li>
<li>Branchen-Expertise der DAM Lösung</li>
<li>Allgemeine Funktionen der DAM Lösung</li>
<li>Umfang der Assets, die verwaltet werden können</li>
<li>Weitere Funktionen der DAM Lösung</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu Shop-Systemen</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu ERP-Systemen</li>
<li>Schnittstellen der DAM Lösung zu CMS Systemen</li>
<li>Schnittstellen zu PIM-Systemen</li>
<li>Weitere Schnittstellen der DAM Lösung</li>
<li>Nachhaltigkeit und Soziale Gerechtigkeit</li>
<li>Rechtliche Kriterien</li>
<li>Zusätzliche Services der DAM Anbieter</li>
<li>Preis-Ansatz der DAM Software</li>
</ul>
<h2>Diese Digital Asset Management Software Anbieter haben wir verglichen:</h2>
<h3>4ALLPORTAL</h3>
<p>Die Lösung 4ALLPORTAL gehört zur gleichnamigen GmbH mit Hauptsitz in Güterloh. Beschäftigt sind dort 60 Mitarbeiter:innen. Das Unternehmen existiert seit 2001.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„4ALLPORTAL vereint DAM und PIM in einer zentralen, flexibel anpassbaren Plattform. Kunden profitieren von einer einzigen Quelle für Medien, Produktdaten und Marketinginhalte. Das sorgt für konsistente Daten, schnellere Prozesse, weniger manuelle Arbeit und eine effizientere Ausspielung in alle Kanäle.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Schindler AG, Warner Bros. Discovery, Red Dot Design Award, LEONARDO, Rheinhessen-Touristik GmbH</p>
<h3>AdmiralCloud</h3>
<p>Die AdmiralCloud AG stellt seit 2015 die DAM Lösung AdmiralCloud bereit und das Unternehmen aus Berlin zählt nach eigenen Angaben 20 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Headless DAM, diverse KI Tools, Hybrid Cloud, Desktop Synchronisation, Video-Management“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Continental AG, Techniker Krankenkasse (TK), Vattenfall, Bilfinger, documenta Kassel</p>
<h3>Agravity GlobalDAM</h3>
<p>Die Agravity GmbH stellt die DAM-Lösung Agravity GlobalDAM seit 2024 zur Verfügung. Das Unternehmen ist ansässig in Linz in Österreich und beschäftigt dort derzeit 15 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Agravity GlobalDAM kombiniert cloudnative Single-Tenant-Architektur mit flexiblen Metadatenmodellen, API-first/Headless-Ansatz und KI-gestützter Automatisierung. Die Plattform wurde modern auf Azure entwickelt, ist hochgradig integrierbar und wächst flexibel mit Kundenanforderungen. Direkte Zusammenarbeit mit dem Hersteller ermöglicht kurze Wege und schnelle Weiterentwicklung.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Faber-Castell, LEICHT Küchen AG, Haus- u. Küchentechnik Handels-GmbH &amp; Co.KG, ASP Systeme GmbH</p>
<h3>Bynder Digital Asset Management</h3>
<p>Das Digital Asset Management Bynder wird seit 2013 von der Bynder b.v. mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, vertrieben. Dort beschäftigt das Unternehmen 596 Mitarbeiter:innen. Außerdem verwalten 3.700 Kund:innen ihre digitalen Assets mit der hauseigenen DAM Lösung nach Angaben des Unternehmens.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Bynder ist das DAM mit der besten User Experience (UX) und dem intuitivsten User Interface (UI). Unser Tool bringt Ruhe und Effizienz in eine chaotische Content-Welt aus immer mehr Inhalten, Beziehungen und digitalen Touchpoints, sodass Marken erfolgreich wachsen können.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>SIXT, Puma, Nordea, Omron, Alpro</p>
<h3>CELUM</h3>
<p>CELUM ist ein DAM System vom gleichnamigen Anbieter. Seit 2004 bereits am Markt zählt das Unternehmen 141 Mitarbeitende und 250 Kund:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>„CELUM ist die einzige echte Agentic und AI-first End-to-End Lieferkettenlösung für digitale Inhalte. Von der Erstellung, Feigabe und Online Änderung, über zentrales Management, Syndizierung und API First Ausleitung, bis zur Einbettung von Viewern und Messung des Erfolgs von Content.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Schwarz Gruppe, Shop Apotheke, Bauhaus, Claas, voestalpine</p>
<h3>coconutbox</h3>
<p>Mit Firmensitz in Dresden stellt coconutbox ihre Lösung seit 2008 zur Verfügung. 20 Mitarbeiter:innen kümmern sich um insgesamt 50 Kund:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): „</strong>Extreme Flexibilität und damit Anpassbarkeit an Unternehmensprozesse inklusive durchdachtes Design in modularer Bauweise.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>REMONDIS SE &amp; Co. KG, Koenig &amp; Bauer AG, Dr. Babor GmbH &amp; Co. KG, ROMA KG, Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH</p>
<h3>Comrads Digital Asset Management</h3>
<p>Die Comrads Solutions B.V. aus Amsterdam stellt die DAM Lösung Comrads Digital Asset Management bereit. Das Unternehmen beschäftigt sind dort derzeit rund 10 Mitarbeiter:innen. Insgesamt nutzen 82 Kund:innen die Lösung. Im Übrigen erzielte das Unternehmen im vorigen Jahr einen Umsatz von 1,5 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Market standard DAM software with a local and personal approach.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Grolsch, Landal, PON, Blom Interiors, Intratuin</p>
<h3>crossbase</h3>
<p>Der Unternehmenssitz von crossbase ist in Böblingen. Dort arbeiten 55 Mitarbeitende, um die Lösung ihren mehr als 80 Kund:innen zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist seit 2000 am Markt.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): „</strong>Modulare Lösung, optimiert für Industrieunternehmen“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>KTM, Ceratizit, Hydac, Hoppe, Isoplus</p>
<h3>DALIM ES</h3>
<p>Seit 2009 stellt DALIM SOFTWARE GmbH ihre Lösung zur Verfügung. Dafür sind derzeit 65 Mitarbeitende beim Unternehmen tätig.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„WIP DAM mit Workflow Management und Print Know-How“</p>
<h3>dynamicTools</h3>
<p>Die dietz GmbH &amp; Co. KG stellt die DAM-Lösung dynamicTools her. Das 2014 gegründete Unternehmen ist ansässig in Wiesbaden und beschäftigt dort derzeit 25 Mitarbeiter:innen. Mit einem Kundenstamm von 20 Personen konnte das Unternehmen im vorigen Jahr einen Umsatz von 2,2 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Integriert auf Wunsch PIM und DAM, voll Kostenkontrolle durch Full Flat Lizenz ohne Nutzerbeschränkung, komplette Betreuung durch Digitalagentur“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Procter &amp; Gamble, Unilever, Coty, Wella, De&#8217;Longhi, NOBILIS GROUP</p>
<h3>eyebase DAM</h3>
<p>eyebase DAM ist die Digital Asset Management Software der CMB Informationssysteme GmbH aus Anger, Deutschland. Mit 12 Mitarbeiter:innen vertreibt das Unternehmen die DAM Lösung seit 2006. Diese nutzen nach Unternehmensangaben über 150 Kund:innen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete CMB Informationssysteme somit 1 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „In höchstem Masse mit minimalstem Konfigurationsaufwand anpassbar an Kundenwünsche“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Stiftung Humboldt Forum, BMW AG, Konrad Adenauer Stiftung, RIEKER, Stöckli, Alexianer, REHAB Basel, Bauhaus, BVAEB Sozialversicherungsanstalt</p>
<h3>footage.one</h3>
<p>Die footage.one UG stellt die gleichnamige DAM Lösung seit 2020 zur Verfügung. Das Unternehmen ist ansässig in Bochum.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Funktionen für KI Agenten, Umfangreiche REST API, Nutzung verschiedener externer Speicher“</p>
<h3>Fotoware DAM</h3>
<p>Aus Norwegen heraus bietet Fotoware seine DAM Lösung an. Dort arbeiten 100 Mitarbeiter:innen, damit die Firma ihren 4.000 Kund:innen die Lösung zur Verfügung stellen kann.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The Fotoware solution is versatile and scalable with advanced options for metadata configuration and management: The API allows for seamless integrations to third parties; the metadata-driven setup enable users to automate manual tasks and streamline content workflows; and the built-in Consent Management tool allows for efficient GDPR compliance. The system can also be connected to FotoStation.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Equinor, MUNCH museum, Klambt Verlag, White House Historical Association, Uelzena group</p>
<h3>huGO</h3>
<p>Die Software huGO hat letztes Jahr einen Umsatz von ca. 7 Millionen Euro erzielen können. Der Unternehmenssitz ist in Dresden. Dort arbeiten 50 Mitarbeitende für 18 Kundinnen und Kunden. Seit 1996 ist die Lösung am Markt.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): „</strong>Wir verstehen uns mehr als Content Operations System, als ‘nur&#8216; als Content Management System. Im Zeitalter von KI bietet huGO eine Reihe von Automatismen, die es dem Anwender extrem erleichtern Content automatisiert zu finden und Synergien zwischen dem Thema, der Meldung und dem automatisierten beliefern eines Editors, oder CMS. HuGO agiert im Hintergrund, Headless, oder mit moderner UI.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>RTL; NZZ; Handelsblatt; Bauer; Berliner Verlag; Coop; Tamedia; Deutscher Apotheker Verlag; Deutscher Verkehrs Verlag</p>
<h3>IntelligenceBank DAM</h3>
<p>Die IntelligenceBank Pty Ltd stellt die IntelligenceBANK DAM Lösung seit 2009 zur Verfügung. Das Unternehmen hat mehrere Offices weltweit und den Hauptsitz in Australien. Dort arbeiten 90 Mitarbeitende für derzeit 450 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„IntelligenceBank is a unified content operations platform where asset management, brand governance, workflow, and AI brand, legal and marketing compliance live together. The positioning is ‘DAM + compliance + workflows in one place,&#8216; aimed squarely at regulated industries and multi-channel marketing teams.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>ANZ Bank, Minor Hotels, Hertz</p>
<h3>InterRed</h3>
<p>Die InterRed GmbH mit Unternehmensbüro in Siegen bietet die gleichnamige Digital Asset Management Software InterRed an. Das Unternehmen ist seit 1996 am Markt und beschäftigt nach eigenen Angaben 70 Mitarbeiter:innen. Außerdem ist die DAM Lösung laut Unternehmen bei mehr als 10.000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„InterRed ist DIE zentrale DAM Lösung für alle Kanäle: Online, Social, Print, E-Paper, App. Als zentraler Content Hub bietet InterRed u.a. integrierte Maßnahmen- &amp; Themenplanung, Kommunikations- &amp; Workflowmanagement und KI &amp; Data Analytics. Das Multi Channel Publishing bietet die flexible Content-Steuerung, einen KI-basierten WYSIWYG-Editor und KI-Automatisierungen.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Axel Springer, Bühler Group, Rheinische Post Mediengruppe; Motor Presse Stuttgart, VDI Wissensforum, Wort und Bild Verlag</p>
<h3>JustRelate Web Builder</h3>
<p>Die JustRelate Group stellt die JustRelate Web Builder DAM Lösung seit 2018 zur Verfügung. Das Unternehmen hat mehrere Offices in Berlin, Hamburg, München, Paris, Lille und Warschau. Dort arbeiten 200 Mitarbeitende für derzeit 210 Kundinnen und Kunden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das DAM im JustRelate Web Builder (ehemals Scrivito) ist ein zentraler, cloudbasierter Speicher für Headless-Inhalte, direkt integriert im WYSIWYG-Editor. Durch Drag-and-Drop dient es als Single Source of Truth für stets aktuelle Medien. Die SaaS-Lösung bietet intuitive Bedienung, Enterprise-Funktionen wie Versionierung und Workflows.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> MAINGAU, Flughafen Nürnberg, SCHAKO, TROX, Viessmann</p>
<h3>Keepeek</h3>
<p>Keepeek ist ein Produkt der gleichnamigen Firma. Aus Frankreich stammend, zählt das Unternehmen derzeit dort 75 Mitarbeiter:innen und über 330 Kundinnen und Kunden. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 8,2 Mio. Euro erzielen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Keepeek is the most versatile DAM solution on the market. It manages marketing, communication and brand content, as well as product and heritage content for companies of all sizes and in all sectors.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Airbus &#8211; Stellantis &#8211; Intermarché &#8211; Orange &#8211; La Redoute</p>
<h3>M@RS X</h3>
<p>M@RS X ist die DAM Lösung, die mediamid digital services GmbH zur Verfügung stellt. Seit 2006 ist die Lösung mit Firmensitz in Wien, Österreich auf dem Markt. 30 Angestellte arbeiten dort daran, dass die 130 Kund:innen zufrieden sind. Außerdem hat das Unternehmen letztes Jahr 3,8 Millionen Euro Umsatz verzeichnet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Unlimited User, MediaPortal konfigurierbar, adaptive/mobile, barrierefrei, Nutzen als Newsroom, MAM, DAM, PIM, Brand Management und CMS bis hin zum Archiv und Sammlungsmanagement für Museen. Wartung &amp; Support: In allen Angeboten inklusive, umfassende Updates (Security, Update von M@RS, Performance, angepasste Konfigurationen &amp; Schnittstellen) und Upgrades sind inkludiert.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Deutsche Bahn, Daimler Truck, Mercedes-Benz Gruppe, WILO SE, Verkehrsbüro-Gruppe Österreich, Kuhzuchtverbände in der Schweiz: Swiss Herdbook, Swiss Genetics</p>
<h3>Manja DAM</h3>
<p>Das Digital Asset Management Manja Digital wird seit 2008 von dem deutschen Unternehmen Manja Digital mit Sitz in Schöneiche bei Berlin vertrieben. Dort zählt das Unternehmen weniger als 10 Mitarbeiter:innen und betreut aber nach eigenen Angaben über 5o Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das Manja DAM verfügt über eine herausragende Performance bei allen 50 Dateiformaten. Optimale Skalierbarkeit &amp; Erweiterbarkeit, dank des nachhaltigen Datenmodells und modularen Aufbaus, ist in der SaaS- und in der On-Premise-Variante gegeben. Anwender schätzen die einfache Bedienbarkeit, zahlreiche Kollaborationsmöglichkeiten sowie die individuellen Anpassungen an Prozesse ihres Unternehmens.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Industrie- und Handelskammern (IHK), Stadtwerke Tübingen, Universität Hohenheim u.a. Bildungseinrichtungen, Evangelisches Jugendwerk in Württemberg, Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) u.a. medizinische Einrichtungen</p>
<h3>Marvia</h3>
<p>Die DAM Lösung Marvia stammt aus Amsterdam und gehört zur gleichnamigen Firma Marvia. Das Unternehmen existiert seit 2007. Ihren Fokus legt das Unternehmen mit ihrer Lösung vorwiegend auf große und mittelständische Unternehmen. Deswegen gehören kleinere Startups nicht zu ihrer Zielgruppe.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Domino&#8217;s Pizza, Steve Madden, Zeiss, Kabrita</p>
<h3>mediacockpit</h3>
<p>Die Lösung mediacockpit vertreibt die Firma Bertsch Innovation GmbH seit dem Jahr 1996. Den Firmensitz hat das Unternehmen in Stuttgart. Dort werden insgesamt 90 Mitarbeiter:innen beschäftigt. So ist die Lösung aktuell bei insgesamt über 1000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser USP liegt in der nahtlosen Integration zwischen PIM und DAM. Diese Integration ermöglicht es unseren Kunden, ihre Produkte einfach und effizient mit relevanten Medien zu verknüpfen, anzureichern und auszuleiten. Durch die Zusammenführung der beiden Komponenten schaffen wir eine ganzheitliche Plattform, die die Grundlage für einzigartige Produkterlebnisse schafft.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Deichmann SE, Mercedes-Benz Customer Solutions GmbH, Schomburg GmbH &amp; Co. KG, alfer aluminium GmbH, ASSA ABLOY AG</p>
<h3>MomaPIX DAM</h3>
<p>Das Digital Asset Management System MomaPIX DAM gehört zum seit 2006 bestehenden Unternehmen MomaSoft. Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Italien, wo derzeit sechs Mitarbeiter:innen beschäftigt sind. Im vorigen Jahr konnte das Unternehmen einen Umsatz von 750000 Euro bei einem Kundenstamm von 100 Personen erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Flexibility and customizations.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Edison, Generali, WeBuild, Grosby Group, Agences Online</p>
<h3>Online Media Net (OMN)</h3>
<p>Online Media Net (OMN) ist die Lösung des Unternehmens apollon GmbH+CO. GK aus Pforzheim. Derzeit beschäftigt das Unternehmen dort rund 85 Mitarbeiter:innen und zählt über 100 Kund:innen. Das 2015 gegründete Unternehmen konnte im letzten Jahr einen Umsatz von 8,5 Millionen Euro generieren.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Automatisierung in Kombination mit bester Workflow-Engine | Diverse KI-Services integriert | Standardauslieferung &#8222;OMN-Accelerator&#8220; sofort einsetzbar | Flexibel erweiterbar, auch funktional (bspw. Fotografie-Workflow) | Inline Bildbearbeitung eCommerce | Assets direkt aus Ihrer Applikation (Adobe, Office365, etc.) bearbeiten | Bestes Preis-/Leistungs-Verhältnis“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> RUCK, Popken, Porsche, IKEA, Efalock, Bär, Bacardi, pewag</p>
<h3>Papirfly DAM</h3>
<p>Das Unternehmen Papirfly mit Firmensitzen in Oslo und Karlsruhe stellt die gleichnamige Lösung Papirfly DAM bereit. Die Firma beschäftigt laut eigenen Angaben 230 Mitarbeiter:innen und zählt rund 500 Kund:innen. Seit 2000 existiert die Firma und richtet sich seitdem mit ihrer Lösung an große, mittelständische und kleine Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser DAM wird im Paket mit unserem Brand Hub angeboten. Dies ermöglicht zusätzlich zu den DAM-Funktionen die ansprechende und mit Content angereicherte Präsentation von DAM-Assets, z.B. um Kampagnenmaterial bereitzustellen oder Best Practices redaktionell hervorzuheben. Daneben umfasst unsere Plattform weitere Module, z.B. in den Bereichen Web-2-Print, Creative Automation, Workflow und Reporting.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Mercedes-Benz, SAP, Miele, Grenke, Vodafone</p>
<h3>PhotoShelter for Brands</h3>
<p>Die Firma PhotoShelter aus New York vertreibt die gleichnamige DAM Lösung PhotoShelter for Brands. Das Unternehmen existiert seit 2005 und zählt laut eigenen Angaben 198 Mitarbeiter:innen. Ihr Kundenstamm beläuft sich auf über 1300 Personen. Diese sind vorwiegend aus mittelständischen und großen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The real-time workflow functionality in PhotoShelter for Brands allows brands, organisations and creative teams to share content with their audiences in real time. From the moment an image is captured on camera to sharing it on social media it takes 60 seconds.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> FujiFilm, Merlin Entertainments, International Olympic Committee, ATP Tour</p>
<h3>Phrasea</h3>
<p>Phrasea ist die DAM Lösung der Firma Alchemy aus Paris. Das 2005 gegründete Unternehmen beschäftigt dort 10 Mitarbeiter:innen und hat einen Kundenstamm von über 100 Personen. Der Schwerpunkt der Lösung liegt sowohl bei großen als auch bei mittelständischen und kleinen Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Architectured to answer transversal needs in wide organizations“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Société Générale, VINCI group, Case Western Reserve University, TF1 group, City hall of Paris</p>
<h3>Pics.io</h3>
<p>Seit 2012 besteht die Firma TopTechPhoto Inc., die die Lösung Pics.io für Unternehmen zur Verfügung stellt. Mit ihrem Sitz in den USA beschäftigt die Firma derzeit 20 Mitarbeiter:innen. Außerdem ist Pics.io bei über 10000 Kund:innen im Einsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„1. Three available storage options, two of which are customer-owned. 2. No implementation phase. 3. Competitive pricing. 4. The use of AI“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> uri.edu, gentlemansgazette.com, spiritrock.org, pen.org</p>
<h3>picturemaxx DAM</h3>
<p>Aus München heraus stellt die Firma picturemaxx AG ihre gleichnamige DAM Lösung seit 2010 zur Verfügung. Dort kümmern sich 30 Mitarbeitende um die 1300 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Webbasierter, ortsunabhängiger Zugriff; schnelle, automatisierbare Abläufe und Workflowmanagement, rollenbasiertes Rechtemanagement; Skalierbarkeit; API; ausgefeilte Funktionen zur Assetbeschaffung und -verteilung; umfangreiche Export- und Importmechanismen und Schnittstellen; eigener Profimarktplatz für Nutzer und Anbieter von visuellen Medien, breite Kundenbasis.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Axel Springer, Action Press, Beautiful Sports, Cornelsen Verlag, Mondadori Portfolio, United Archives</p>
<h3>pixafe</h3>
<p>Das Unternehmen pixafe GbR stellt die DAM Lösung pixafe her. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz seit 2000 in München und zählt dort insgesamt fünf Mitarbeiter:innen. Außerdem beläuft sich der Kundenstamm auf 200 Personen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Günstige, flexible und performante Lösung zur sicheren Archivierung mit Konzept, DSGVO Management und integrierter Auditfunktionalität.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Dechema, Schlüter Baumaschinen, IHK, Bayrisches Staatsministerium, Südhausbau, Handwerkskammer</p>
<h3>pixelboxx DAM</h3>
<p>Die Lösung pixelboxx DAM stammt aus dem Hause der 1999 gegründeten pixelboxx GmbH mit Firmensitz in Dortmund. Das Unternehmen beschäftigt dort insgesamt 10 Mitarbeiter:innen und zählt 250 Kund:innen. Ihren Fokus legt das Unternehmen auf große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„unlimited user und Lizenzen“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> KFW, Seidensticker, JCK</p>
<h3>pixx.io</h3>
<p>Mit der Lösung pixx.io stellt die gleichnamige pixx.io GmbH eine DAM Lösung zur Verfügung, die eine breite Zielgruppe bedient. Insgesamt nutzen über 1000 Kund:innen aus großen, mittelständischen sowie kleinen Firmen die Lösung des Unternehmens. Mit ihrem Hauptsitz in Mühldorf am Inn beschäftigt die 2015 gegründete Firma dort über 40 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„pixx.io vereinfacht deine Workflows und die Art, wie du Bilder, Videos und andere digitale Media Dateien im Team organisierst.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Liqui Moly, Sport2000, BMW Mini Driving Experience, Noveltea, Manner</p>
<h3>Quay</h3>
<p>Protecmedia GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in München. Deren Lösung, das System Quay, wird seit 2004 vertrieben. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 140 Mitarbeiter:innen und zählt über 300 Kund:innen. Im vorigen Jahr konnte die Protecmedia GmbH einen Umsatz von 10 Millionen Euro erzielen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Quay wendet die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz (KI) an, um die Archivierung und Klassifizierung von Dokumenten und Dateien zu bereichern: automatische Katalogisierung, automatische Verschlagwortung, Gesichts- und Logoerkennung in Bildern und Videos, Speech-to-Text.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> VRM, Der Standard, Verlag Parzeller, Avvenire, Polska Presse, Unidad Editorial</p>
<h3>ResourceSpace</h3>
<p>Die Lösung ResourceSpace gehört zum Unternehmen Montala Ltd. mit Hauptsitz in England. In der dort ansässigen Firma arbeiten zurzeit 18 Mitarbeiter:innen. Außerdem beläuft sich der Kundenstamm laut eigenen Angaben auf 450 Personen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„We provide easy to use open source Digital Asset Management software from an ethical employee-owned Certified B Corporation®. “</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Oxfam, TOMY, Unicef, The Walters Museum, University of Oxford</p>
<h3>Scaleflex DAM</h3>
<p>Das Scaleflex DAM gehört zur gleichnamigen Firma. Das Unternehmen ist seit 2021 am Markt, hat seinen Firmensitz in Lyon, Frankreich, und beschäftigt 75 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>UPS (laut eigener Aussage): </strong>Skalierbarkeit (Asset-Volumen und Anwendungen); Headless-Software (IT) &amp; Benutzerfreundliches UI (Marketing); Kundenspezifische KI-Modelle</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Ludwig Beck, Hyundai, Toom, HSE, Reisenaktuell.com</p>
<h3>ScorePlay</h3>
<p>Das Digital Asset Management System ScorePlay gehört zur gleichnamigen Firma ScorePlay, die aus New York stammt. Das 2021 gegründete Unternehmen beschäftigt dort 14 Mitarbeiter:innen. So konnte das Unternehmen bei einem Kundenstamm von über 100 Personen im vorigen Jahr einen Umsatz von 1 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„We are a solution designed specifically for the sports industry, with the sports industry. Every feature is designed, built and tested with and for sports organisations.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> West Ham United, AS Monaco, Real Betis, The Amundi Evian Championship, Corinthians</p>
<h3>Sharedien</h3>
<p>Seit 2011 ist die DAM Lösung Sharedien der gleichnamigen Firma Sharedien AG auf dem Markt. Das Schweizer Unternehmen zählt über hundert Mitarbeiter:innen und über 50 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Mit Sharedien verwalten Sie flexibel, intuitiv und KI-unterstützt alle digitalen Assets- dank modernster Architektur &amp; innovativer Cloud-nativer Technologie auch sehr große Datenmengen. Out-of-the-box Integration aller gängigen Systeme. Zudem bieten wir herausragende DAM Funktionalitäten wie z.B. eine Business Rule Engine, Versionierung, Administration, Dashboards und Portale für externen Zugriff.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bosch, Liebherr, Markant, Otto, tesa, Beiersdorf</p>
<h3>Sitecore Content Hub DAM</h3>
<p>Die Firma Sitecore stellt die Lösung Sitecore Content Hub seit 2001 zur Verfügung. Mit Sitzen in San Francisco und Mannheim ist das Unternehmen in Nordamerika und Europa vertreten. Von diesen Standorten aus arbeiten aktuell über 2000 Mitarbeiter:innen. Die Lösung von Sitecore richtet sich an große und mittelständische Unternehmen und konnte so bereits über 5000 Kund:innen überzeugen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Flexibles Datenmodellierungsmodell, sehr gute Anpassbarkeit (Look and Feel + Prozesse und Worksflows), PCM (Produktcontentmanagement, Assets zu Produktgruppen- und familien organisierbar)”</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> SCHOTT, Hilti, GROHE, L&#8217;Oréal, Thule</p>
<h3>SixOMC</h3>
<p>SixOMC ist die DAM Lösung der Six Offene Systeme GmbH aus Stuttgart. Die Firma existiert dort seit 1991 und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter:innen. Mehr als 500 User setzen Six-Produkte seit Jahren erfolgreich ein. Mit seiner Lösung richtet sich das Unternehmen an große und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SixOMC optimiert Marketing- und Publikationsprozesse in mittleren und großen Unternehmen. Kunden wie die August Storck KG oder die Bitburger Braugruppe GmbH nutzen SixOMC zur zentralen Verwaltung Ihrer Mediendaten und deren Integration in bestehende Workflows. Unsere Consultants setzen Ihre Anforderungen passgenau um – inkl. persönlichem Support und fester Ansprechperson.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Jacques´ Wein-Depot, Bitburger Braugruppe GmbH, AUGUST STORCK KG, Johannes Gerstaecker Verlag GmbH, DGUV, BG Bau, PONS Langenscheidt GmbH, Stadt Karlsruhe, Hansestadt Rostock</p>
<h3>teamnext | Media Hub</h3>
<p>Die DAM Lösung teamnext | Media Hub stammt von der gleichnamigen teamnext GmbH &amp; Co. KG aus Kassel. Seit 2018 können große, mittelständische und kleinere Unternehmen diese Lösung nutzen. Das Unternehmen zählt 150 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Das Digital Asset Management Tool für alle, die eine einfache und intelligente Arbeitsweise lieben. Mittels eigenentwickelter Künstlicher Intelligenz geben wir mit dem teamnext | Media Hub auch umfangreichen Medienbeständen eine zukunftssichere Struktur, steigern die Zugänglichkeit und erhöhen die Effizienz bei der Arbeit mit digitalen Assets.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> DOSB &#8211; Deutsche Olympische Sportbund, VDA &#8211; Verband der Automobilindustrie, Handball Bundesliga GmbH, Freie Universität Berlin, FC St. Pauli</p>
<h3>TESSA DAM</h3>
<p>Die Lösung TESSA DAM gehört zur EIKONA Media GmbH mit Firmensitz in Volkach. Das Unternehmen besteht seit 2015 und beschäftigt rund 30 Mitarbeiter:innen. Über 75 Kund:innen nutzen die DAM Lösung des Unternehmens bereits.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„DAM-System für E-Commerce“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> LAMY, Edeka, ZEG, Wein Wolf, Wüsthof</p>
<h3>VAULO</h3>
<p>Die Lösung VAULO gehört zur gleichnamigen VAULO GmbH mit Firmensitz in München.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„VAULO – entwickelt mit Kunden, für Kunden. Regelmäßige Updates, modernste Features und eine intuitive Benutzeroberfläche – bei höchster Datensicherheit auf deutschen Servern.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Bayerische Staatsregierung, Wiernerberger, Olympiapark München, Wilhelma</p>
<h3>vjoon seven</h3>
<p>vjoon seven ist die DAM Lösung von vjoon aus Bönningstedt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Offenes Plattformkonzept (API First); tiefe Integration mit Adobe Creative Cloud (die Integration mit InDesign ist ideal für kleine Teams, auch ohne Redaktionssystem, und bietet u.a. Verwendungsnachweise, Relationen zwischen Assets, Asset-Referenzierung in InDesign per URL, usw. ). Integrationen mit Microsoft Office, verschiedenen KI-Lösungen; Betrieb wahlweise On-Premises oder in der Cloud.“</p>
<h3>Xpublisher Digital Asset Management</h3>
<p>Xpublisher Digital Asset Management ist eine Lösung der gleichnamigen Xpublisher GmbH. Ihren Firmensitz hat das 2009 gegründete Unternehmen in München. Mit ihrer Lösung richten sie sich von dort aus an große sowie kleine und mittelständische Firmen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„User profitieren u.a. von Zertifikaten in Bezug auf Zuverlässigkeit, Daten- &amp; Rechenzentrumssicherheit (BSI C5, EU Cloud CoC Level 3, ISAE 3000 SOC2 u.v.m.) &amp; einer barrierefreien Benutzeroberfläche (WACA Zertifikat). Weitere Benefits: Revisionssicheres Versionsmanagement, Datenzentren in DACH, BPMN 2.0 Workflow Engine inkl. grafischem Editor, granulares Rechtemanagement, mobiler Zugriff via App.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Heise Medien, Holtzbrinck Buchverlage (u.a. Fischer, Droemer Knaur, rowohlt, Kiepenheuer &amp; Witsch), Diogenes, Michael Page, American Society of Health-System Pharmacists (ashp)</p>
<h2>Deutsch und Englisch Standard-Sprachen</h2>
<p>Unternehmen, die in mehreren sprachlichen Regionen am Markt agieren, brauchen DAM Systeme, die für Mitarbeiter:innen verschiedene Sprachen für die Bediener-Oberfläche bereitstellen. So können Mitarbeiter:innen digitale Assets effizient unabhängig vom Standort erstellen und verwalten. In unserem Vergleich zeigt sich: Fast alle Digital Asset Management Software Anbieter stellen ihre Bediener-Oberfläche in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Ein paar DAM Lösungen bieten darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Sprachen für globale Teams an.</p>
<h2>DAM Lösungen zum Großteil für viele Branchen gleichermaßen geeignet</h2>
<p>Wer in speziellen Branchen tätig ist, benötigt oftmals Tools und Systeme, die Funktionen speziell für die Bedürfnisse einer Branche anbieten. Gerade digitale Assets können beispielsweise in der Baubranche ganz anders ausfallen – Stichwort CAD-Dateien –, als in anderen Wirtschaftsbereichen. Bei der Branchenspezialisierung der Anbieter können wir feststellen, dass der Großteil der Anbieter Digital Asset Management Software bereitstellen, die in nahezu allen Branchen gleichermaßen oft zum Einsatz kommt. Nur einzelne Anbieter haben hingegen eine klare Spezialisierung auf einige wenige der abgefragten Wirtschaftsbereiche.</p>
<h2>Solide Basis-Funktionen bei allen Digital Asset Management Software Anbietern</h2>
<p>Können digitale Assets problemlos importiert und exportiert werden? Sind Assets klassifizierbar und können Schlagworte für die digitalen Assets vergeben werden? Lassen sich vorhandene Metadaten auslesen? Gibt es ein Nutzer-Berechtigungssystem für verschiedene Teams? Und: Welche Dateien und Assets können über die DAM Software verwaltet werden? Diese und mehr grundlegende Fragen haben wir bei den Basis-Funktionen berücksichtig. Fast alle Anbieter stellen in Sachen Basis-Funktionen nahezu alle Features bereit. Die Abdeckung von Dateien-Typen ist ebenfalls sehr gut aufgestellt. Die erweiterten Funktionen variieren hingegen stärker.</p>
<p>Digitale Assets zu verwalten bedeutet je nach Anforderungen auch, Dateien und Inhalte wie Videos und Bilder optimieren und konvertieren zu können. Zum Beispiel dann, wenn Inhalte für verschiedene Medien bereitgestellt werden. Erweiterte Funktionen wie ein Bilder- oder Video-Bearbeitungstool können daher für Unternehmen äußerst relevant sein. Gleiches gilt außerdem für ein Workflow-Management. Aber auch die Programmiersprache kann eine Rolle spielen, wollen Anwender etwa das DAM System mit anderen Systemen verknüpfen oder selbst Anpassungen vornehmen können. Deswegen haben wir all diese Möglichkeiten und weitere bei den erweiterten Funktionen für die Verwaltung digitaler Assets berücksichtigt. Unser Vergleich zeigt dabei: Die erweiterten Funktionen variieren stark nach Anbieter. Während ein Großteil der Anbieter mehr als die Hälfte der abgefragten Funktionen in ihre Lösung integriert haben, bieten andere Anbieter teils deutlich weniger.</p>
<h2>Umfangreiche Schnittstellenabdeckung bei den meisten DAM Anbietern gegeben</h2>
<p>Ähnlich essenziell wie die Basis-Funktionen sind <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-dam-schnittstellen-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> zu gängigen anderen Systemen bei Anwender:innen. Nur so können DAM Systeme ihrer Aufgabe, digitale Inhalte vollumfänglich zu verwalten, auch nachkommen. In unserem DAM Vergleich haben wir gängige <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsysteme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS Software</a> und einige sonstige relevante Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/acht-bilddatenbanken-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Bilddatenbanken</a> berücksichtigt. Der Großteil der DAM Anbieter stellt für nahezu alle abgefragten Tools und Systeme Schnittstellen bereit, sodass Teams im Marketing und Vertrieb Inhalte aus gängigen Systemen problemlos über die DAM Software verwalten können. Lediglich ein paar Anbieter machen Angaben zu nur wenigen Schnittstellen.</p>
<h2>Rechtliche Kriterien bei den Anbietern</h2>
<p>Bei rechtlichen Geschichten wie Server-Standort und Datenverarbeitung besteht traditionell mehr Skepsis. Meist wird ein Server-Standort in Deutschland gewünscht. Zudem ist die Einhaltung der DSGVO zwingend notwendig. Hinzu kommen Fragen zur Auftragsdatenvereinbarung, Dokumentation und Absicherung gegen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Cyber-Kriminalität</a>. Anwender:innen wollen selbstverständlich bei (oft auch kritischen) Dateien sicher gehen, dass ihr Datenschatz sicher und gesetzeskonform verwaltet wird. Die verglichenen Anbieter haben ihren Server-Standort etwa mehrheitlich in Deutschland. Außerdem liegt ein Standard-Vertrag zur Auftragsdatenvereinbarung ebenfalls bei den Meisten vor. Mitunter weisen sogar einige Anbieter Zertifizierungen auf.</p>
<h2>Zusätzliche Services werden umfangreich von fast allen Anbietern geboten</h2>
<p>Auch beim Thema Zusatz-Services sind Unternehmen tendenziell sensibler. Denn gerade was Support und Einarbeitung in neue Systeme angeht ist das verständlich. Immerhin soll das Tool bzw. System auch richtig von Mitarbeiter:innen genutzt werden können. Außerdem sollte im Problemfall schnell jemand erreichbar sein, damit die Geschäftsabläufe nicht empfindlich gestört werden. Die DAM Anbieter unseres Vergleichs stellen Unternehmen daher mehrheitlich umfangreiche Zusatzleistungen zur Verfügung. Vom Präsenz- oder Online-Training für Anwender:innen bis zum 24-Stunden-Support und mehr. Besonders hervorzuheben: Die Reaktionszeit liegt bei fast allen Anbietern unter vier Stunden.</p>
<h2>Preisansatz: Von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich</h2>
<p>Zu guter Letzt stellt sich immer die Frage der Kosten. Hier variieren die Anbieter sehr stark. Die Preisspanne zieht sich von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich pro Monat. Die Kosten hängen dabei unter anderem von der Nutzer:innen-Anzahl, Anzahl der Assets, der Module und Zusatzfunktionen sowie vielen weiteren Komponenten ab. Erfreulich: Einige Anbieter stellen kostenfreie Testversionen zur Verfügung. Im Durchschnitt dauert die Integration der DAM Systeme zwischen drei und zwölf Wochen, bis Marketing und Vertrieb die Verwaltung der digitalen Inhalte darüber übernehmen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/">Digital Asset Management Software: 45 Anbieter im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>KI-Potenzial Deutschland: Warum die breite Nutzung noch keine echte Transformation ist</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Studie „Erschließung des KI-Potenzials in Deutschland 2026“ von Strand Partners im Auftrag von AWS zeigt: 63 Prozent der deutschen Unternehmen setzen KI ein, im Vorjahr waren es 53 Prozent. Auch strategisch gewinnt das Thema an Gewicht. 68 Prozent der Unternehmen stufen KI als höchste oder hohe Priorität ein, 72 Prozent sehen KI als ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist/">KI-Potenzial Deutschland: Warum die breite Nutzung noch keine echte Transformation ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="90" data-end="819"><strong>Die aktuelle Studie „Erschließung des KI-Potenzials in Deutschland 2026“ von Strand Partners im Auftrag von AWS zeigt: 63 Prozent der deutschen Unternehmen setzen KI ein, im Vorjahr waren es 53 Prozent. Auch strategisch gewinnt das Thema an Gewicht. 68 Prozent der Unternehmen stufen KI als höchste oder hohe Priorität ein, 72 Prozent sehen KI als entscheidenden oder wichtigen Teil ihrer Geschäftsstrategie. Gleichzeitig zeigt die Studie eine deutliche Lücke zwischen Nutzung und echter Transformation: Nur 15 Prozent der KI-nutzenden Unternehmen erreichen fortgeschrittene, transformative Anwendungsfälle. Wie sieht es also mit dem KI-Potenzial in Deutschland aus?</strong></p>
<p data-start="821" data-end="1346">Damit steht Deutschland an einem entscheidenden Punkt. Die Technologie wird breiter genutzt, erste Produktivitätsgewinne sind messbar, und viele Unternehmen sehen KI als wichtigen Baustein ihrer Zukunft. Doch der Einsatz bleibt häufig auf einfache Anwendungen begrenzt. Wer KI vor allem für Chatbots, Textvorschläge oder einzelne Automatisierungen verwendet, schöpft das eigentliche Potenzial kaum aus. Die Studie macht deutlich: Der nächste Schritt entscheidet darüber, ob aus KI-Nutzung echte Wettbewerbsfähigkeit entsteht.</p>
<h2 data-section-id="1h23u2x" data-start="1348" data-end="1394">KI-Potenzial: KI-Nutzung steigt, strategische Tiefe fehlt</h2>
<p data-start="1396" data-end="1964">Die Zahlen der <a href="https://www.unlockingeuropesaipotential.com/germany" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> wirken zunächst sehr positiv. 83 Prozent der Unternehmen, die KI einsetzen, berichten bereits von Produktivitätsgewinnen. 91 Prozent erwarten, dass KI ihre geschäftliche Entwicklung im kommenden Jahr positiv beeinflussen wird. Deutschland liegt beim KI-Einsatz mit 63 Prozent zudem deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 54 Prozent. Auch die Cloud-Basis ist stark: 87 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Cloud-Technologien, während der europäische Durchschnitt bei 68 Prozent liegt.</p>
<p data-start="1966" data-end="2384">Diese Grundlage ist wichtig, weil KI ohne belastbare Daten, skalierbare Infrastruktur und digitale Prozesse schnell an Grenzen stößt. Unternehmen brauchen Systeme, die Daten verfügbar machen, Anwendungen flexibel integrieren und KI-Modelle sicher in bestehende Abläufe einbinden. Die hohe Cloud-Nutzung deutet darauf hin, dass viele deutsche Unternehmen dafür bessere Voraussetzungen haben als noch vor wenigen Jahren.</p>
<p data-start="2386" data-end="2832">Trotzdem reicht die technische Basis allein nicht aus. KI erzeugt erst dann tiefere Wirkung, wenn sie in Geschäftsprozesse, Produkte, Services und Entscheidungswege eingebettet wird. Genau hier zeigt die Studie eine Schwäche. Viele Unternehmen starten zwar mit KI, bleiben aber bei punktuellen Verbesserungen stehen. Sie sparen Zeit, automatisieren Aufgaben oder unterstützen einzelne Teams. Das ist wertvoll, aber noch kein struktureller Wandel.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-section-id="1f04d62" data-start="2834" data-end="2891">Der Engpass liegt bei transformativen Anwendungsfällen</h2>
<p data-start="2893" data-end="3465">Die Studie unterscheidet drei Stufen der KI-Einführung. 57 Prozent der Unternehmen konzentrieren sich weiterhin auf grundlegende Anwendungen. Dazu zählen öffentlich verfügbare <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/vom-chatbot-zum-code-wie-man-einfach-mit-ki-automation-eigene-anwendungen-bauen-kann/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a>, fertige KI-Lösungen oder einfache Effizienzmaßnahmen. 28 Prozent befinden sich auf einer mittleren Stufe und integrieren KI bereits in mehrere Geschäftsbereiche. Nur 15 Prozent erreichen eine transformative Stufe, bei der fortgeschrittene KI-Systeme, mehrere Modelle, individuelle KI-Lösungen oder agentische Systeme zum Einsatz kommen.</p>
<p data-start="3467" data-end="4069">Gerade diese transformative Stufe ist entscheidend. Dort geht es nicht mehr nur darum, bestehende Arbeit schneller zu erledigen. KI kann neue Produkte ermöglichen, neue Betriebsmodelle schaffen und Kundenerlebnisse grundlegend verändern. In Marketing und Vertrieb könnte das etwa bedeuten, dass Kampagnen, Datenanalyse, Content-Produktion und Lead-Priorisierung enger miteinander verbunden werden. Im E-Commerce lassen sich Sortimente, Preise, Personalisierung und Kundenservice deutlich dynamischer steuern. In der Industrie kann KI Wartung, Qualitätsprüfung, Planung und Produktion stärker verzahnen.</p>
<p data-start="4071" data-end="4501">Der Rückgang der transformativen Nutzung von 21 Prozent im Vorjahr auf 15 Prozent klingt auf den ersten Blick überraschend. Die Studie erklärt ihn mit dem starken Zustrom neuer KI-Anwender:innen, die zunächst mit einfachen Szenarien starten. Das ist nachvollziehbar. Kritisch wird es, wenn Unternehmen dauerhaft in dieser Einstiegsphase verharren. Dann steigt die Nutzungsquote, während der wirtschaftliche Effekt begrenzt bleibt.</p>
<h2 data-section-id="1mjmipd" data-start="4503" data-end="4563">Agentische KI und physische KI eröffnen die nächste Phase</h2>
<p data-start="4565" data-end="5007">Besonders spannend ist der Blick auf KI-Technologien der nächsten Generation. Die Studie nennt unter anderem agentische KI, fortgeschrittene Automatisierung, Robotik und physische KI. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/von-automatisierung-zu-autonomie-agentic-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Agentische KI</a> beschreibt Systeme, die komplexe Aufgaben eigenständiger planen, ausführen und anpassen können. Physische KI verbindet künstliche Intelligenz mit Maschinen, Sensoren und realen Umgebungen, etwa in der Robotik oder industriellen Automatisierung.</p>
<p data-start="5009" data-end="5576">Die Lücke zwischen Potenzial und Vorbereitung ist groß. Nur 21 Prozent der Unternehmen fühlen sich vollständig oder sehr gut darauf vorbereitet, solche Technologien einzuführen. Bei Start-ups liegt dieser Wert mit 81 Prozent erheblich höher. Gleichzeitig haben weniger als ein Viertel der Unternehmen von agentischer KI gehört. Von den Unternehmen, die mit der Technologie vertraut sind, haben nur 4 Prozent agentische KI vollständig eingeführt, weitere 12 Prozent experimentieren oder führen Pilotprojekte durch.</p>
<p data-start="5578" data-end="6040">Diese Zahlen zeigen, wie früh der Markt noch ist. Sie zeigen aber auch, wie schnell sich Vorsprung aufbauen kann. Unternehmen, die bereits agentische KI einsetzen, berichten laut Studie besonders häufig von konkreten Vorteilen. 92 Prozent der Anwender agentischer KI sehen Produktivitätsgewinne, 96 Prozent erwarten eine positive geschäftliche Entwicklung durch KI, und 48 Prozent berichten von höheren Umsätzen.</p>
<h2 data-section-id="ofac9z" data-start="7312" data-end="7370">Start-ups zeigen, wie schnell KI-Innovation werden kann</h2>
<p data-start="7372" data-end="7801">Die Studie beschreibt Start-ups als zentrale Vorreiter der KI-Entwicklung in Deutschland. Sie sind agiler, experimentierfreudiger und deutlich besser auf KI-Technologien der nächsten Generation vorbereitet. Aber sie stoßen beim Skalieren an Grenzen. 42 Prozent der deutschen Start-ups würden in Betracht ziehen, Europa zu verlassen, um ihr Unternehmen besser skalieren zu können.</p>
<p data-start="7803" data-end="8262">Die Gründe sind klar benannt. Start-ups verweisen auf bessere Finanzierung, schnellere internationale Skalierung, besseren Zugang zu globalen Märkten, niedrigere Betriebskosten und berechenbarere Regulierung. Die größten Skalierungshürden sind laut Studie begrenzter Zugang zu Finanzierung oder Investitionen, Schwierigkeiten bei der Einstellung benötigter Talente und fragmentierte Vorschriften in verschiedenen Ländern. Das ist auch für etablierte Unternehmen relevant. Wenn KI-Start-ups abwandern, verliert der Standort nicht nur junge Unternehmen. Es gehen auch Know-how, Partnerschaften, technologische Impulse und künftige Anbieter verloren.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-section-id="1r1adut" data-start="11574" data-end="11643">Fazit: Deutschlands KI-Potenzial entscheidet sich in der Umsetzung</h2>
<p data-start="11645" data-end="11966">Die Studie zeigt ein klares Bild: Deutschland hat gute Voraussetzungen für eine starke KI-Zukunft. Die Nutzung steigt, die Cloud-Grundlage ist solide, und viele Unternehmen sehen bereits Produktivitätseffekte. Aber der entscheidende Schritt bleibt offen. Aus breiter Einführung muss tiefere Transformation werden. Das KI-Potenzial Deutschland liegt nicht allein in der Anzahl der Unternehmen, die KI einsetzen. Es liegt in der Fähigkeit, KI in Kernprozesse, Produkte, Geschäftsmodelle und industrielle Anwendungen zu integrieren. Agentische KI, physische KI und fortgeschrittene Automatisierung werden diesen Druck erhöhen. Unternehmen, die jetzt Kompetenzen, Datenstrukturen, Budgets und Governance aufbauen, können aus ersten Experimenten belastbare Wettbewerbsvorteile entwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-potenzial-deutschland-warum-die-breite-nutzung-noch-keine-echte-transformation-ist/">KI-Potenzial Deutschland: Warum die breite Nutzung noch keine echte Transformation ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Google Ads richtig nutzen – Dein Weg zur Google Anzeige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[google ads basics]]></category>
		<category><![CDATA[google ads erste schritte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google Ads ist vermutlich jedem Marketer bekannt und doch nutzen längst nicht alle den Anzeigendienst von Google. Dabei kann durch Google Ads die Bekanntheit des Unternehmens und ebenso der Umsatz erheblich gesteigert werden. Doch wo fange ich als Unternehmen an? Was muss ich beachten, wenn ich Google Ads nutzen möchte? Und wer garantiert mir den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/">Google Ads richtig nutzen – Dein Weg zur Google Anzeige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f7a6fc52fb0149ec84711e71e8afccd8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Google Ads ist vermutlich jedem Marketer bekannt und doch nutzen längst nicht alle den Anzeigendienst von Google. Dabei kann durch Google Ads die Bekanntheit des Unternehmens und ebenso der Umsatz erheblich gesteigert werden. Doch wo fange ich als Unternehmen an? Was muss ich beachten, wenn ich Google Ads nutzen möchte? Und wer garantiert mir den Erfolg meiner Werbung? Auf all diese Fragen möchten wir Dir in unserem Beitrag eine Antwort liefern. </strong></p>
<p>Jeder Marketer möchte von seinen Kund:innen gefunden werden. Das geschieht am häufigsten über die Suchmaschine Google. Denn hier können Nutzer:innen gezielt nach Produkten und Dienstleistungen suchen, die zu ihren Bedürfnissen passen. Doch die Sache hat einen Haken: Nutzer:innen von Google klicken meist auf die erstbesten Ergebnisse, die Google ihnen präsentiert. Diese Ergebnisse sind bezahlte Werbeanzeigen bei Google. Gerade diese Anzeigenplätze sind hart umkämpft.</p>
<h2>Wann sollten Marketer Google Ads nutzen?</h2>
<p>Marketer stellen sich häufig die Frage: Lohnen sich Google Ads überhaupt? Google Ads ermöglichen Dir in kurzer Zeit die Beliebtheit Deiner Marke zu fördern. Kurzum: Google Ads verschafft dir mehr Präsenz im Internet. Marketer können zwischen Suchmaschinenwerbung, Display- oder <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-shopping-ads/" target="_blank" rel="noopener">Shopping Ads</a>, mobile Ads und weiteren Anzeigenformaten wählen. Dadurch bietet Google Ads für jeden Bedarf, das passende Format.</p>
<h2>Aller Anfang ist schwer – Schritt für Schritt Google Ads nutzen</h2>
<p>Du hast bisher noch keine Berührungspunkte mit Google Ads gehabt? Wir zeigen Dir Schritt für Schritt, wie Du Google Ads nutzen kannst, um Kampagnen für Dein Unternehmen zu erstellen. Bevor Du mit der Erstellung Deiner Kampagne beginnst, solltest Du jedoch als Erstes eine <a href="https://www.seo-kueche.de/lexikon/keyword-recherche/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Keywordrecherche</a> durchführen. Sie hilft Dir dabei zu erkennen, welche Suchintentionen Deine Zielgruppe hat und ermöglicht damit eine erste Eingrenzung.</p>
<h3>Ziele Deiner Ads definieren</h3>
<p>Bevor Du eine Anzeige in Google erstellst, solltest Du Dir Ziele überlegen, die Du mit Deiner Anzeige erreichen möchtest. Sollen mehr <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> generiert werden oder möchtest Du Deine Umsätze steigern? Möchtest Du Deine Reichweite erhöhen oder die Zugriffe auf Deine Webseite maximieren? Marketer sollten ihre Ziele genau vor Augen haben, um Streuverluste zu vermeiden. Du kannst bei Google Ads immer nur ein Ziel auswählen, welches für den Verlauf Deiner Kampagne gilt. Wähle also mit Bedacht.</p>
<h3>Reichweite der Ads festlegen</h3>
<p>Hast Du Dein Kampagnenziel festgelegt, geht es im nächsten Schritt darum, die Reichweite Deiner Kampagne zu bestimmen. Mit der Reichweite legst Du fest, wo Deine Anzeige überhaupt ausgespielt werden soll. Du kannst Deine Anzeige lokal beschränken oder sie auf den globalen Markt ausweiten. Falls Du noch genauer targetieren möchtest, kannst Du bei der Reichweite auch einen Radius einstellen, auf den sich die Anzeige bezieht.</p>
<h3>Werbebotschaft Deiner Ads bestimmen</h3>
<p>Als Nächstes gilt es auszumachen, was Du mit Deiner Anzeige aussagen möchtest. Versuche mit Deiner Werbebotschaft Dein Produkt oder Deine Dienstleistung so kurz wie möglich aber dennoch konkret zu beschreiben. Die Botschaft sollte die Aufmerksamkeit Deiner Kund:innen auf sich ziehen. Bleibe dabei ehrlich und mache keine leeren Versprechungen. Deine potenzielle Kundschaft möchten genau wissen, was sie bei Dir erwartet.</p>
<h3>Budget Deiner Ads festlegen</h3>
<p>Für jede Kampagne muss ein Kostenplan aufgestellt werden, der die täglichen Ausgaben vorgibt. Mittels Budgetangabe kannst Du selbst bestimmen, wie viel Du am Tag für eine Kampagne bezahlen möchtest. Sollte die Kampagne nicht wie gewünscht verlaufen, dann kannst Du Dein festgelegtes Budget überarbeiten. Du kannst bei Google Ads allerdings auch Kampagnen pausieren und danach wieder online stellen. Eine gewisse Flexibilität bei Deinem Budget sollte deshalb vorhanden sein.</p>
<h3>Ads in Google ausspielen</h3>
<p>Wenn Du all diese Schritte befolgt hast, wird Deine Anzeige bei Google ausgespielt. Du erscheinst Deinen potenziellen Kund:innen in den Suchergebnissen, wenn sie nach Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung suchen. Du hast beispielsweise eine Website für Gartenmöbel? Dann wird Google die Anzeige ausspielen, sobald jemand die Suchanfrage „Gartenmöbel kaufen“ in Google eingibt. Du kannst ebenso auch bei Google Maps in den Ergebnissen ausgespielt werden oder bei bestimmten Partnerwebsites. Die Abrechnung für Deine Ads bei Google verläuft simpel. Du bezahlst erst, wenn jemand auf Deine Anzeige klickt. Das Verfahren heißt bei Google Cost per Click (CPC).</p>
<h2>Anzeige erstellt – was Du jetzt tun musst</h2>
<p>Deine Anzeigen werden jetzt bei Google ausgespielt. Doch wie kannst Du den Erfolg Deiner Anzeige steuern? Zunächst einmal heißt es abwarten. Du kannst nicht nach einem Tag erwarten, dass Du mit Deiner Google-Werbung direkt sichtbare Ergebnisse erzielst. Google Ads brauchen Zeit, bis sie richtig performen. Dennoch gibt es einige Tipps und Tricks, die Dir dabei helfen können, Deine Kampagne erfolgreicher zu machen.</p>
<h3>Testen, Testen, Testen</h3>
<p>Damit Du genau erkennen kannst, welche Kampagnen funktionieren, empfehlen wir Deine Anzeigen gegeneinander zu testen. Dazu bieten sich <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ab-testing-definition-elemente-seo/" target="_blank" rel="noopener">A/B-Testings</a> an. Mit ihnen kannst Du verschiedene Varianten Deiner Google Ad austesten. Der Test sollte über einen gewissen Zeitraum hinweg erfolgen, da er Dir bei zu kurzer Laufzeit, keine aussagekräftigen Ergebnisse zur Anzeigen-Performance liefern kann. Die Ergebnisse kannst Du im Anschluss messen und daraus Schlussfolgerungen für Deine Kampagne ableiten. Die Ergebnisse des Tests werden Dir allesamt in Deinem Google-Konto präsentiert.</p>
<h3>Conversion Tracking</h3>
<p>Mit dem Conversion-Tracking bietet Dir Google die Möglichkeit, die Performance Deiner Anzeige zu überwachen. Dadurch bekommst Du eine genaue Übersicht über Transaktionen Du über die Anzeige erzielt hast oder wie viele Leads generiert wurden. In Deinem Google-Konto findest Du außerdem eine konkrete Aufschlüsselung über die Conversionrate, CPC und weitere wichtige Daten. Um das Conversion-Tracking zu nutzen, musst Du es bei den Einstellungen Deines Google Kontos aktivieren. Dazu wird auf Deiner Website ein Tag eingebunden, der das Tracking ermöglicht.</p>
<h3>Regelmäßig optimieren</h3>
<p>Deine Google Ads Kampagnen sind zwar erstellt, aber laufen nicht richtig? Dann solltest Du über eine Anzeigenoptimierung nachdenken. Achte darauf, welche Keywords für Deine Ads relevant sind und versuche Deine Zielgruppe so weiter einzugrenzen. Deine Anzeige kann noch so gut sein: Wenn keiner nach Deinen verwendeten Keywords sucht, wird sie in der Masse der Anzeigen vollständig untergehen und kostet Dich wertvolles Budget. Faktoren wie Ort und Zeit solltest Du ebenfalls bei der Optimierung berücksichtigen. Finde heraus, wann Deine Anzeigen am besten performen und vor allem, wann Deine Zielgruppe nach Dir sucht. Es kann also durchaus sinnvoll sein, Deine Anzeigen nur bis zu einer gewissen Uhrzeit von Google schalten zu lassen. Außerdem lohnt es sich, die Kampagnenstruktur zu überarbeiten. Eine Optimierung lohnt sich, wenn beispielsweise zu viele Keywords in einer Anzeigengruppe angesiedelt sind. Differenziere deshalb präzise zwischen Deinen Anzeigengruppen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer Google Ads nutzen möchte, sollte viel Geduld mitbringen. Denn bis erste Erfolge sichtbar werden, braucht es Zeit und ebenso Geschick. Bei Google Ads steckt viel Arbeit im Bereich der Optimierung. Eine Anzeige muss permanent überwacht werden, damit ungenutzte Potenziale identifiziert werden können. Google Ads zu nutzen ist ein laufender Prozess, da der Google Algorithmus ebenso Informationen darüber sammelt, was bei Deiner Kampagne funktioniert und was nicht. Stelle deswegen schon vor der Kampagne Deine Basis auf mit einer guten Keywordrecherche und Konkurrenzanalyse. Das erleichtert Dir die Arbeit mit Google Ads und mindert den Zeitaufwand für nachträgliche Optimierungen.</p>
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		<title>KI Verordnung 2026: Warum ein KI-Audit jetzt sinnvoll ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[EU AI Act]]></category>
		<category><![CDATA[KI Verordung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab August 2026 wird die KI Verordnung für viele Unternehmen deutlich konkreter. Was bisher oft als Zukunftsthema behandelt wurde, rückt dann mitten in den Arbeitsalltag von Marketing, Content, HR, IT, Produktentwicklung und Geschäftsführung. Der EU AI Act bringt neue Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz. Der Einsatz von KI-Tools kann Pflichten auslösen, wenn sensible Prozesse ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-verordnung-2026-warum-ein-ki-audit-jetzt-sinnvoll-ist/">KI Verordnung 2026: Warum ein KI-Audit jetzt sinnvoll ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Ab August 2026 wird die KI Verordnung für viele Unternehmen deutlich konkreter. Was bisher oft als Zukunftsthema behandelt wurde, rückt dann mitten in den Arbeitsalltag von Marketing, Content, HR, IT, Produktentwicklung und Geschäftsführung. Der EU AI Act bringt neue Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz. Der Einsatz von KI-Tools kann Pflichten auslösen, wenn sensible Prozesse betroffen sind oder KI-generierte Inhalte nach außen gehen. Jetzt mit dem KI-Verordungsaudit testen, wie Dein Unternehmen davon betroffen ist.</strong></p>
<h2>KI Verordnungsaudit von Digital Diamant: Orientierung für den Einstieg</h2>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen stehen aktuell vor derselben Frage: Betrifft uns die KI Verordnung überhaupt, und falls ja, an welchen Stellen? Genau hier setzt das <a href="https://www.digitaldiamant.de/ki-verordnung-audit" target="_blank" rel="noopener">KI Verordnungsaudit von Digital Diamant</a> an. Der Audit dient dazu, zu prüfen, inwieweit die KI Verordnung auf Dein Unternehmen zutrifft. Damit kann er ein strukturierter Einstieg sein, um den eigenen KI-Einsatz einzuordnen und erste Handlungsfelder sichtbar zu machen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein solcher Audit ist besonders sinnvoll, wenn im Unternehmen bereits mehrere KI-Tools genutzt werden, aber noch kein zentraler Überblick besteht. Er kann helfen, Anwendungen zu identifizieren, Rollen zu klären und mögliche Risikobereiche zu erkennen. Gerade Marketing-, HR- und IT-Teams profitieren von einer gemeinsamen Bestandsaufnahme, weil KI selten nur in einer Abteilung stattfindet.</p>
<h2>Warum der August 2026 so wichtig ist</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/eu-ai-act-erste-regelungen-ab-februar-2025-gueltig/" target="_blank" rel="noopener">KI Verordnung</a> ist bereits in Kraft, ihre Regeln greifen aber schrittweise. Verbotene KI-Praktiken und Anforderungen an KI-Kompetenz gelten seit Februar 2025. Regeln für Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck gelten seit August 2025. Der nächste große Stichtag ist der 2. August 2026. Ab diesem Zeitpunkt werden vor allem Transparenzpflichten und große Teile der Verordnung praktisch relevant.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders wichtig ist: Der Zeitplan wurde durch den sogenannten AI Omnibus teilweise angepasst. Bestimmte Hochrisiko-Regeln verschieben sich nach aktuellem Stand auf spätere Termine. Systeme in sensiblen Hochrisiko-Bereichen wie Biometrie, kritischer Infrastruktur, Bildung, Beschäftigung, Migration oder Grenzkontrolle sollen nach der politischen Einigung ab dem 2. Dezember 2027 erfasst werden. Hochrisiko-Systeme, die in regulierte Produkte eingebettet sind, sollen ab dem 2. August 2028 unter die entsprechenden Regeln fallen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das bedeutet aber keineswegs, dass Unternehmen bis dahin abwarten sollten. Viele vorbereitende Aufgaben brauchen Zeit. Wer heute keine Übersicht über eingesetzte KI-Tools hat, wird im Ernstfall kaum belastbar erklären können, welche Systeme genutzt werden, welche Daten verarbeitet werden und welche Abteilungen verantwortlich sind.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Der risikobasierte Ansatz der KI Verordnung</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die EU-KI-Verordnung arbeitet mit Risikoklassen. KI-Systeme werden danach bewertet, welche Auswirkungen sie auf Sicherheit, Gesundheit, Grundrechte und gesellschaftliche Teilhabe haben können. Systeme mit unannehmbarem Risiko sind verboten. Dazu zählen unter anderem bestimmte Formen von Social Scoring, manipulative KI-Anwendungen oder bestimmte biometrische Praktiken.</p>
<p class="isSelectedEnd">Hochrisiko-Systeme sind erlaubt, unterliegen aber strengen Anforderungen. Hier geht es etwa um KI im Recruiting, in der Bildung, in kritischen Infrastrukturen oder bei Entscheidungen über den Zugang zu wesentlichen Dienstleistungen. Anbieter solcher Systeme müssen unter anderem Risikomanagement, Datenqualität, Dokumentation, Protokollierung, menschliche Aufsicht, Robustheit und Cybersicherheit sicherstellen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Daneben gibt es KI-Systeme mit Transparenzrisiken. Genau diese Kategorie ist für Marketing, Kommunikation und Kreativarbeit besonders interessant. Wenn Nutzer mit einem Chatbot interagieren, sollen sie erkennen können, dass sie es mit einer KI zu tun haben. KI-generierte oder KI-manipulierte Inhalte müssen in bestimmten Fällen gekennzeichnet werden. Das gilt besonders bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/youtube-geht-gegen-deepfakes-vor/" target="_blank" rel="noopener">Deepfakes</a> oder bei Texten, die über Themen von öffentlichem Interesse informieren.</p>
<h2>Transparenzpflichten treffen den Content-Alltag</h2>
<p class="isSelectedEnd">In vielen Unternehmen entstehen KI-Inhalte heute sehr selbstverständlich. Ein Team erstellt Social-Media-Visuals mit einem Bildgenerator, eine Agentur entwickelt Kampagnenmotive mit KI-Unterstützung, ein Unternehmen lässt Produkttexte automatisch überarbeiten oder nutzt Chatbots im Kundenservice. Die KI Verordnung verlangt hier mehr Transparenz, sobald Menschen in relevanter Weise mit KI-Systemen oder KI-generierten Inhalten in Kontakt kommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das heißt nicht, dass jeder interne Entwurf oder jede sprachliche Korrektur künftig prominent gekennzeichnet werden muss. Entscheidend ist der konkrete Einsatz. Wird ein Bild realistisch verändert? Entsteht ein synthetisches Video? Kommuniziert ein Chatbot direkt mit Kund:innen? Werden Inhalte veröffentlicht, die Menschen über gesellschaftlich relevante Themen informieren sollen? Je stärker KI nach außen wirkt und je realistischer oder einflussreicher der Output ist, desto wichtiger wird eine klare Kennzeichnung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Marketingteams sollten deshalb früh klären, welche Regeln für ihre Content-Prozesse gelten. Besonders heikel sind realistische Bilder von Personen, KI-generierte Stimmen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-avatare-wie-virtuelle-assistenten-kommunikation-und-service-revolutionieren/" target="_blank" rel="noopener">Avatare</a>, Videoformate, automatisierte Beratung, politische oder gesellschaftliche Kommunikation und Inhalte, die Vertrauen stark beeinflussen. Markenkommunikation lebt von Glaubwürdigkeit. Eine saubere Kennzeichnung kann deshalb auch ein Vorteil im Umgang mit Kund:innen sein.</p>
<h2>Hochrisiko-KI: HR, Scoring und sensible Entscheidungen im Blick behalten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Viele Unternehmen denken bei Hochrisiko-KI zuerst an Industrie, Medizin oder kritische Infrastruktur. Doch auch klassische Unternehmensbereiche können betroffen sein. Besonders aufmerksam sollten Teams bei KI im Recruiting, in der Personalbewertung, bei Weiterbildungssystemen, bei Kredit- oder Bonitätsprüfungen, bei automatisierten Entscheidungen über Leistungen und bei sicherheitsrelevanten Anwendungen sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag: Wird KI genutzt, um Bewerbungen vorzusortieren, Mitarbeitende zu bewerten oder Qualifikationen einzuschätzen, kann das in den Bereich Beschäftigung und Personalmanagement fallen. Hier geht es um reale Chancen von Menschen. Fehlerhafte Daten, diskriminierende Muster oder fehlende menschliche Kontrolle können erhebliche Folgen haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch Marketing und Vertrieb sollten sensibel bleiben. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/lead-scoring-in-b2b-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Lead Scoring</a> oder automatisierte Segmentierung sind nicht automatisch Hochrisiko-Systeme. Trotzdem können solche Anwendungen datenschutzrechtlich, ethisch und organisatorisch anspruchsvoll sein. Unternehmen sollten deshalb prüfen, welche Entscheidungen durch KI vorbereitet werden und ob Menschen diese Entscheidungen nachvollziehen und korrigieren können.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>KI-Governance statt Tool-Wildwuchs</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die größte praktische Herausforderung liegt häufig nicht in der einzelnen KI-Anwendung. Schwieriger ist der Überblick. In vielen Organisationen nutzen Teams verschiedene Tools parallel: Chatbots, Bildgeneratoren, Transkription, Automatisierung, Analyse-Software, CRM-Funktionen oder KI-Features in bestehenden Plattformen. Oft weiß niemand zentral, welche Systeme im Einsatz sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der erste Schritt ist daher ein KI-Inventar. Es sollte erfassen, welche Tools genutzt werden, in welchen Abteilungen sie eingesetzt werden, welche Daten verarbeitet werden, welcher Zweck verfolgt wird und wer verantwortlich ist. Anschließend können Unternehmen die Anwendungen nach Risiko sortieren. Eine interne KI-Richtlinie hilft, klare Leitplanken zu setzen. Sie sollte verständlich formuliert sein und den Arbeitsalltag abbilden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehören Vorgaben zur Dateneingabe, zur Prüfung von KI-Ergebnissen, zur Kennzeichnung von Inhalten, zur Auswahl von Tools, zur Dokumentation und zur Freigabe sensibler Anwendungen. Schulungen sind ebenfalls wichtig. Mitarbeitende müssen verstehen, wann KI hilfreich ist, wo Risiken entstehen und welche Regeln im Unternehmen gelten.</p>
<h2>Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der August 2026 kommt schnell näher. Unternehmen sollten deshalb jetzt beginnen, KI-Nutzung systematisch zu erfassen. Ein guter Startpunkt ist ein Workshop mit Marketing, HR, IT, Datenschutz, Recht und Geschäftsführung. Dort lässt sich sammeln, welche KI-Systeme bereits im Einsatz sind und welche Anwendungen geplant sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Danach sollten Teams die wichtigsten Risiken bewerten. Besonders relevant sind personenbezogene Daten, automatisierte Entscheidungen, realistische KI-Inhalte, Kund:innen und Anwendungen mit Auswirkungen auf Beschäftigte. Auch Lieferant und Softwareanbieter sollten geprüft werden. Viele KI-Funktionen stecken inzwischen in Tools, die Unternehmen bereits nutzen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Parallel lohnt sich der Aufbau klarer Kommunikationsregeln. Wer KI-generierte Bilder oder Videos veröffentlicht, sollte Kennzeichnung und Freigabeprozesse definieren. Wer KI in sensiblen Entscheidungen einsetzt, sollte menschliche Kontrolle, Dokumentation und Beschwerdemöglichkeiten einplanen.</p>
<h2>Fazit: Die KI Verordnung macht KI professioneller</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die KI Verordnung 2026 ist kein reines Thema für Rechtsabteilungen. Sie verändert, wie Unternehmen KI organisieren, dokumentieren und nach außen sichtbar machen. Marketing und Kreativteams sind besonders betroffen, weil generative KI direkt in Inhalte, Kampagnen und Kund:innen einfließt.</p>
<p>Wer früh startet, kann die neuen Anforderungen pragmatisch in bestehende Prozesse integrieren. Ein KI-Inventar, klare Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Freigaben und transparente Kennzeichnung sind dafür zentrale Bausteine. Das Ziel ist nicht weniger KI im Unternehmen. Das Ziel ist ein professioneller Umgang mit KI, der Kreativität, Effizienz und Vertrauen miteinander verbindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-verordnung-2026-warum-ein-ki-audit-jetzt-sinnvoll-ist/">KI Verordnung 2026: Warum ein KI-Audit jetzt sinnvoll ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>ERP-Anbieter: World-of-edv GmbH</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-world-of-edv-gmbh/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erp-anbieter-world-of-edv-gmbh</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERP (Enterprise Resource Planning)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Markt für ERP-Lösungen orientiert, stößt früher oder später auf Anbieter, die mit langjähriger Erfahrung und einem klaren Produktfokus überzeugen. Die world-of-edv GmbH aus Neuötting gehört zu jenen Unternehmen, die seit mehreren Jahrzehnten in diesem Segment aktiv sind. Mit der SoftENGINE ERP Suite V7 vertreibt das Unternehmen eine integrierte Unternehmenslösung, die auf den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-world-of-edv-gmbh/">ERP-Anbieter: World-of-edv GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="5:1-5:470;52-521"><strong>Wer sich im Markt für ERP-Lösungen orientiert, stößt früher oder später auf Anbieter, die mit langjähriger Erfahrung und einem klaren Produktfokus überzeugen. Die world-of-edv GmbH aus Neuötting gehört zu jenen Unternehmen, die seit mehreren Jahrzehnten in diesem Segment aktiv sind. Mit der SoftENGINE ERP Suite V7 vertreibt das Unternehmen eine integrierte Unternehmenslösung, die auf den Anforderungen eines breiten betriebswirtschaftlichen Einsatzspektrums aufbaut.</strong></p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="7:1-7:18;523-540">Anbieterprofil</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="9:1-9:584;542-1125">Die <a href="https://world-of-edv.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">world-of-edv GmbH</a> wurde 1994 gegründet und hat ihren Firmensitz in Neuötting, Bayern. Das Unternehmen beschäftigt rund 10 Mitarbeiter:innen und betreut derzeit etwa 40 Kunden. Der erzielte Jahresumsatz liegt bei rund 1 Mio. EUR. Diese Kennzahlen zeichnen ein Bild eines spezialisierten, inhabergeführten Softwarehauses, das sich durch persönliche Betreuung und tiefe Produktkenntnisse positioniert. Die SoftENGINE ERP Suite V7 ist die zentrale Lösung des Portfolios und richtet sich an Unternehmen, die ein vollständig integriertes System für ihre kaufmännischen Prozesse suchen.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="11:1-11:32;1127-1158">Basisfunktionen und Sprachen</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="13:1-13:565;1160-1724">Die SoftENGINE ERP Suite V7 deckt die zentralen Anforderungen an eine moderne Unternehmenssoftware ab. Das integrierte Nutzer- und Berechtigungssystem ermöglicht die granulare Steuerung von Zugriffsrechten auf Rollenebene. Gleichzeitig ist die Lösung mandantenfähig konzipiert, was den parallelen Betrieb mehrerer Unternehmenseinheiten innerhalb eines Systems erlaubt. Hinsichtlich der Betriebsform bietet die Suite sowohl eine On-Premise-Installation als auch eine Cloud-Lösung an, sodass Unternehmen je nach IT-Strategie und Infrastruktur flexibel wählen können.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="15:1-15:488;1726-2213">Funktional eingebettet ist eine Suchfunktion, die systemübergreifend zur Verfügung steht. Bedienoberflächen lassen sich über Templates individuell anpassen, was die Akzeptanz in heterogenen Nutzer:innen-Gruppen fördert. Darüber hinaus ist das Artikelmanagement nativ in die Plattform integriert, ebenso wie Funktionen für Projektmanagement und Exportabwicklung. Eine mobile App rundet den funktionalen Grundstock ab und ermöglicht den Zugriff auf relevante Prozesse auch im Außeneinsatz.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="17:1-17:321;2215-2535">Die Benutzeroberfläche ist in mehreren Sprachen verfügbar. Deutsch und Englisch bilden die Kernsprachen, ergänzt durch Spanisch, Französisch und Italienisch sowie weiteren auf Anfrage verfügbaren Sprachvarianten. Damit adressiert die Lösung auch Unternehmen mit internationalen Niederlassungen oder mehrsprachigen Teams.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="19:1-19:18;2537-2554">Schnittstellen</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="21:1-21:590;2556-3145">Die Integrationsfähigkeit der SoftENGINE ERP Suite V7 zeigt sich auf verschiedenen Ebenen. Die Anbindung an Buchhaltungssoftware ist fest im Core der Lösung verankert, was eine nahtlose buchhalterische Weiterverarbeitung ohne Medienbruch sicherstellt. Auch die Verbindung zu Barcode-Scan-Systemen ist als native Core-Funktion realisiert und unterstützt damit eine effiziente Lagerhaltung und Warenbewegung. Business-Intelligence-Systeme lassen sich über eine API-Schnittstelle anbinden, was die analytische Auswertung betrieblicher Kennzahlen in spezialisierten Reporting-Tools ermöglicht.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="23:1-23:539;3147-3685">Im Bereich der Online-Marktplätze bestehen Anbindungen an Amazon, eBay, OTTO Market, Zalando, Kaufland, BOL.com, idealo sowie Check24, die jeweils über Drittanbieter oder Shop-Lösungen realisiert werden. Für den Versandbereich sind DHL, DPD, Hermes, GLS und UPS bereits im Core der Software integriert, während FedEx, Parcel.One und Shipcloud über die API-Schnittstelle eingebunden werden können. Diese differenzierte Integrationstiefe erlaubt es Unternehmen, ihre bevorzugten Versanddienstleister ohne aufwendige Anpassungen einzubinden.</p>
<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="27:1-27:22;3716-3737"><strong>Versandfunktionen</strong></h2>
<ul class="[li_&amp;]:mb-0 [li_&amp;]:mt-1 [li_&amp;]:gap-1 [&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc flex flex-col gap-1 pl-8 mb-3" data-sourcepos="29:1-32:105;3739-4210">
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="29:1-29:145;3739-3883">Die Erstellung und Verwaltung von Lieferscheinen ist direkt in den Versandprozess eingebettet und wird in der Software vollständig abgebildet.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="30:1-30:110;3884-3993">Die Warenausgangsbuchung erfolgt systemseitig und schließt den Warenfluss buchhalterisch und logistisch ab.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="31:1-31:112;3994-4105">Versanddokumente werden innerhalb der Suite generiert und stehen für den unmittelbaren Einsatz zur Verfügung.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="32:1-32:105;4106-4210">Versandkosten lassen sich im System hinterlegen und fließen automatisch in die Auftragsabwicklung ein.</li>
</ul>
<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="34:1-34:40;4212-4251"><strong>Einkaufsmanagement und Wareneingang</strong></h2>
<ul class="[li_&amp;]:mb-0 [li_&amp;]:mt-1 [li_&amp;]:gap-1 [&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc flex flex-col gap-1 pl-8 mb-3" data-sourcepos="36:1-41:116;4253-4878">
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="36:1-36:107;4253-4359">Das Lieferantenauswahl-Management unterstützt die strukturierte Bewertung und Auswahl von Bezugsquellen.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="37:1-37:118;4360-4477">Angebote von Lieferant:innen können verwaltet, verglichen und bei Bedarf direkt in Bestellungen umgewandelt werden.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="38:1-38:96;4478-4573">Bestellungen werden überwacht und durch ein integriertes Bestellmahnwesen aktiv nachverfolgt.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="39:1-39:117;4574-4690">Wareneingänge lassen sich sowohl mit als auch ohne zugehörige Bestellung buchen, ebenso wie Teilmengenlieferungen.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="40:1-40:72;4691-4762">Retouren werden innerhalb des Einkaufsmoduls erfasst und verarbeitet.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="41:1-41:116;4763-4878">Eine Schnittstelle zur Kreditorenbuchhaltung gewährleistet die direkte Weitergabe eingangsseitiger Transaktionen.</li>
</ul>
<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="43:1-43:24;4880-4903"><strong>Vertriebsfunktionen</strong></h2>
<ul class="[li_&amp;]:mb-0 [li_&amp;]:mt-1 [li_&amp;]:gap-1 [&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc flex flex-col gap-1 pl-8 mb-3" data-sourcepos="45:1-48:142;4905-5425">
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="45:1-45:119;4905-5023">Vertriebs-Pipeline, Angebotserstellung und Angebotsüberwachung decken den gesamten vorgelagerten Verkaufsprozess ab.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="46:1-46:129;5024-5152">Konditionenverwaltung, Lieferbereitschaft und Lieferzeiten sind als eigenständige Funktionsbereiche in der Software enthalten.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="47:1-47:131;5153-5283">Vertriebsplanung, Außendienststeuerung und ein integriertes CRM ermöglichen eine strukturierte Steuerung des Vertriebsgeschäfts.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="48:1-48:142;5284-5425">Automatisierte Workflows sowie Funktionen zur Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung runden die vertriebsseitige Prozessunterstützung ab.</li>
</ul>
<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="50:1-50:13;5427-5439"><strong>Services</strong></h2>
<ul class="[li_&amp;]:mb-0 [li_&amp;]:mt-1 [li_&amp;]:gap-1 [&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc flex flex-col gap-1 pl-8 mb-3" data-sourcepos="52:1-55:96;5441-5807">
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="52:1-52:124;5441-5564">Präsenz-Trainings und Online-Schulungen werden angeboten und ermöglichen eine strukturierte Einarbeitung in die Software.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="53:1-53:57;5565-5621">Ein Handbuch steht als Referenzdokument zur Verfügung.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="54:1-54:90;5622-5711">Support an Werktagen ist gewährleistet, mit einer Reaktionszeit von unter einer Stunde.</li>
<li class="font-claude-response-body whitespace-normal break-words pl-2" data-sourcepos="55:1-55:96;5712-5807">Für dringende Fälle besteht darüber hinaus eine Rufbereitschaft auch am Wochenende (Samstag).</li>
</ul>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="57:1-57:24;5809-5832">Rechtliche Kriterien</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="59:1-59:789;5834-6622">Die SoftENGINE ERP Suite V7 berücksichtigt die wesentlichen rechtlichen Anforderungen, die im Kontext des deutschen und europäischen Datenschutzrechts relevant sind. DSGVO-relevante Daten werden bei Einwilligung der Betroffenen gespeichert, und personenbezogene Informationen lassen sich pseudonymisieren. Ein Standard-Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) steht für den Abschluss mit dem Anbieter bereit. Der Gerichtsstand liegt in Deutschland, und alle vertraglichen Unterlagen wie AGB, Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen werden auf Deutsch bereitgestellt. world-of-edv verfügt über eine:n benannte:n Datenschutzbeauftragte:n. Zusätzlich gewährleistet der Anbieter anbieterseits einen Schutz gegen Cyber-Attacken und dokumentiert sicherheitsrelevante Vorfälle systematisch.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="61:1-61:9;6624-6632">Fazit</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="63:1-63:716;6634-7349">Die world-of-edv GmbH positioniert sich mit der SoftENGINE ERP Suite V7 als spezialisierter Anbieter mit einem ausgereiften Funktionsspektrum, das kaufmännische Kernprozesse von Einkauf über Vertrieb bis hin zu Versand und Buchhaltungsintegration vollständig abdeckt. Die Kombination aus breiter Marktplatzkonnektivität, tiefer Versanddienstleister-Integration und durchgängig in der Software enthaltenen Prozessmodulen macht die Lösung besonders für Unternehmen im E-Commerce-nahen Umfeld interessant. Wer die SoftENGINE ERP Suite V7 im Vergleich mit weiteren Anbietern einordnen möchte, findet im vollständigen ERP-Marktüberblick 2026 eine Gegenüberstellung von 76 Lösungen anhand von 284 Kriterien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-anbieter-world-of-edv-gmbh/">ERP-Anbieter: World-of-edv GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[PIM Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktdaten sind mehr als technische Informationen zu einem Artikel. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiche Online-Shops, Marktplatz-Anbindungen, Print-Kataloge und digitale Kundenerlebnisse. Und es steigen die Anforderungen: Mehr Vertriebskanäle, größere Sortimente und höhere Erwartungen an die Datenqualität machen die Verwaltung von Produktinformationen zunehmend komplex. Genau deshalb gewinnen PIM- und DAM-Systeme in vielen Unternehmen an Bedeutung. Die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/">PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="112" data-end="585"><strong>Produktdaten sind mehr als technische Informationen zu einem Artikel. Sie bilden die Grundlage für erfolgreiche Online-Shops, Marktplatz-Anbindungen, Print-Kataloge und digitale Kundenerlebnisse. Und es steigen die Anforderungen: Mehr Vertriebskanäle, größere Sortimente und höhere Erwartungen an die Datenqualität machen die Verwaltung von Produktinformationen zunehmend komplex. Genau deshalb gewinnen PIM- und DAM-Systeme in vielen Unternehmen an Bedeutung.</strong> <strong>Die folgenden Whitepaper beleuchten unterschiedliche Aspekte rund um PIM-Systeme, DAM-Lösungen, Plattformstrategien und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Gemeinsam bieten sie einen praxisnahen Überblick für Unternehmen, die ihre Produktdaten effizienter organisieren und zukunftssicher aufstellen möchten.</strong></p>
<h2 data-section-id="sttg41" data-start="901" data-end="979">Plattformstrategie mit PIM und DAM: Die Basis für skalierbare Datenprozesse</h2>
<p data-start="981" data-end="1242"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31385 size-medium alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-210x300.jpg" alt="Plattform-Strategie" width="210" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-210x300.jpg 210w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846-235x335.jpg 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/2-e1782203322846.jpg 595w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Viele Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl von Systemen, die Produktinformationen, Bilder, Dokumente und Marketinginhalte verwalten. Ohne eine durchdachte Strategie entstehen dabei schnell Datensilos, Medienbrüche und unnötige manuelle Arbeitsschritte. Das Whitepaper zur Plattformstrategie mit PIM- und DAM-Systemen zeigt, wie Unternehmen ihre Systemlandschaft stärker vernetzen und Produktinformationen zentral steuern können. Im Fokus steht das Zusammenspiel verschiedener Plattformen und Anwendungen, die gemeinsam eine konsistente Datenbasis schaffen.</p>
<p data-start="1549" data-end="1814">Besonders spannend ist der strategische Blick auf moderne Digital-Commerce-Architekturen. Wer wissen möchte, wie PIM und DAM als zentrale Drehscheiben für Produktdaten und Medieninhalte funktionieren können, erhält hier wertvolle Einblicke und konkrete Denkanstöße.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hier direkt das Whitepaper herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/347372/83jwz19n4z8z0edb.js"></script></p>
<h2 data-section-id="1vpftuk" data-start="1816" data-end="1889">PIM System: Der umfassende Leitfaden für Strategie, Auswahl und Kosten</h2>
<p data-start="1891" data-end="2108">Die Auswahl eines PIM-Systems gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Produktdatenmanagement. Gleichzeitig fällt es vielen Unternehmen schwer, den Überblick über Anbieter, Funktionen und Kostenmodelle zu behalten.</p>
<p data-start="2110" data-end="2415">Dieser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden</a> bietet eine umfassende Orientierung für Unternehmen, die sich erstmals intensiver mit dem Thema beschäftigen oder bestehende Strukturen hinterfragen möchten. Dabei werden wichtige Auswahlkriterien ebenso beleuchtet wie typische Anforderungen verschiedener Unternehmensgrößen und Branchen.</p>
<p data-start="2417" data-end="2774">Ein besonderer Mehrwert liegt im Blick auf die wirtschaftliche Seite eines PIM-Projekts. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/pim-systeme-was-darf-pim-software-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> entstehen tatsächlich? Welche Funktionen sind wirklich relevant? Und welche Fragen sollten Unternehmen vor einer Investition beantworten? Der Leitfaden liefert dazu hilfreiche Antworten und unterstützt bei der Vorbereitung einer fundierten Entscheidung.</p>
<h2 data-section-id="dl46vq" data-start="2776" data-end="2832">KI im PIM und DAM: Produktdatenmanagement neu gedacht</h2>
<p data-start="2834" data-end="3077">Künstliche Intelligenz verändert zunehmend die Arbeit mit Produktdaten. Automatisch generierte <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produktbeschreibungen</a>, intelligente Verschlagwortung von Bildern oder die Anreicherung fehlender Informationen sind keine Zukunftsmusik mehr.</p>
<p data-start="3079" data-end="3403">Dieses Whitepaper zeigt anhand konkreter Anwendungsfälle, wie KI bereits heute in PIM- und DAM-Systemen eingesetzt wird. Dabei stehen nicht nur technische Möglichkeiten im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, welche Aufgaben sich tatsächlich automatisieren lassen und wo menschliche Kontrolle weiterhin unverzichtbar bleibt.</p>
<p data-start="3079" data-end="3403"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33126 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png" alt="PIM und KI in Online-Shops" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/eCover-min.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/264922/6697z19n4z8ze88b.js"></script></p>
<p data-start="3405" data-end="3730">Unternehmen erhalten einen praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen und erfahren, wie KI dabei helfen kann, Prozesse effizienter zu gestalten und die Qualität von Produktinformationen zu verbessern. Wer das Potenzial von KI im Produktdatenmanagement besser verstehen möchte, findet hier zahlreiche spannende Impulse.</p>
<h2 data-section-id="143xxd3" data-start="3732" data-end="3810">Whitepaper PIM Software erfolgreich einführen: Funktionen, Auswahl und Implementierung</h2>
<p data-start="3812" data-end="4038">Die Einführung einer PIM-Software beginnt lange vor der eigentlichen Implementierung. Bereits bei der Definition von Anforderungen, Datenstrukturen und Prozessen werden wichtige Weichen für den späteren Projekterfolg gestellt.</p>
<p data-start="4040" data-end="4287"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37152 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png" alt="PIM Leitfaden" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/eCover-PIM-Leitfaden.png 1200w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="4040" data-end="4287">Dieses Whitepaper begleitet Unternehmen durch die wichtigsten Schritte eines PIM-Projekts und zeigt, welche Funktionen moderne Lösungen mitbringen. Gleichzeitig werden zentrale Fragen rund um Auswahl, Planung und Einführung verständlich erläutert.</p>
<p data-start="4289" data-end="4571">Besonders hilfreich ist der praxisnahe Überblick über typische Projektphasen und organisatorische Herausforderungen. Dadurch eignet sich das Whitepaper hervorragend für Unternehmen, die eine PIM-Einführung konkret vorbereiten oder laufende Projekte strukturierter gestalten möchten.</p>
<p data-start="4289" data-end="4571"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242985/5ncfz19n4z8z1cd4.js"></script></p>
<h2 data-section-id="tpnhpc" data-start="4573" data-end="4625">Whitepaper PIM: Gute Produktdaten entstehen nicht zufällig</h2>
<p data-start="4627" data-end="4866">Die Qualität von Produktinformationen entscheidet heute maßgeblich über Sichtbarkeit, Kundenerlebnis und Effizienz in digitalen Vertriebskanälen. Gleichzeitig wächst die Komplexität der Datenlandschaft in vielen Unternehmen kontinuierlich.</p>
<p data-start="4868" data-end="5231">Die vorgestellten Whitepaper beleuchten unterschiedliche Perspektiven auf PIM-Systeme, DAM-Lösungen und moderne Produktdatenstrategien. Von der technologischen Grundlage über die Systemauswahl bis hin zu KI-Anwendungen und Implementierungsprojekten entsteht so ein umfassender Überblick für Unternehmen, die ihre Produktdaten professioneller organisieren möchten.</p>
<p data-start="5233" data-end="5397" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wer langfristig konsistente und hochwertige Produktinformationen bereitstellen will, findet in diesen Whitepapern wertvolle Unterstützung für die nächsten Schritte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/">PIM System erfolgreich auswählen und einsetzen: Diese Whitepaper helfen bei Strategie, Auswahl und Umsetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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