<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>funktionen - contentmanager.de</title>
	<atom:link href="https://www.contentmanager.de/tag/funktionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/funktionen/</link>
	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Jan 2026 15:11:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.8</generator>

<image>
	<url>https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-rechteck512-50x50.jpg</url>
	<title>funktionen - contentmanager.de</title>
	<link>https://www.contentmanager.de/tag/funktionen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Was ist Google Analytics? – Funktionen, Vor- und Nachteile, Tipps</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[nachteile]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[vorteile]]></category>
		<category><![CDATA[was ist google analytics]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=27843</guid>

					<description><![CDATA[<p>Google Analytics ist, gemessen an Marktanteilen, die populärste Web Analytics Software weltweit. Sie hilft Marketing-Teams, das User-Verhalten auf Website, Blog und im Online-Shop besser zu verstehen und die verschiedenen Kanäle zu optimieren. Doch was ist Google Analytics genau? Wie funktioniert das Tool und wie kannst Du Google Analytics implementieren? In diesem Beitrag haben wir Wissenswertes ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/">Was ist Google Analytics? – Funktionen, Vor- und Nachteile, Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google Analytics ist, gemessen an Marktanteilen, die populärste Web Analytics Software weltweit. Sie hilft Marketing-Teams, das User-Verhalten auf Website, Blog und im Online-Shop besser zu verstehen und die verschiedenen Kanäle zu optimieren. Doch was ist Google Analytics genau? Wie funktioniert das Tool und wie kannst Du Google Analytics implementieren? In diesem Beitrag haben wir Wissenswertes zu Google Analytics zusammengefasst und uns nicht nur mit Funktionen und Vorteilen, sondern auch mit Schwächen des Tools auseinandergesetzt.</strong></p>
<p>Wer für sein Unternehmen gerade auf der Suche nach einer geeigneten Web Analytics Software ist, stößt rasch auf Google Analytics. Das kostenlose Web Analytics Tool vom Suchmaschinenkonzern bietet Unternehmen bereits viele Funktionen, um die eigene Website und das User-Verhalten dort zu analysieren. Und darauf aufbauend die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> zu optimieren. Doch nicht jeder Marketeer kennt sich mit Google Analytics bereits detailliert aus und kennt die Vorteile, aber auch Grenzen des Web Analytics Tools. Also: Was ist Google Analytics eigentlich genau? Wie können Marketing-Teams Google Analytics implementieren und nutzen? Und welche Grenzen ergeben sich beim Einsatz von Google Analytics? Diese und weitere Fragen klären wir im Folgenden.</p>

<h2>Was ist Google Analytics?</h2>
<p>Google Analytics ist ein internetbasiertes Tool für Web-Analysen, das Google in der Standard-Version kostenfrei Marketern und Website-Betreiber:innen zur Verfügung stellt. Die Tracking-Software analysiert die Performance Deiner Website sowie das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Zudem ist Google Analytics ein wesentliches Instrument für die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO). Als Webanalyse Tool funktioniert und arbeitet Google Analytics auf Basis unterschiedlicher KPIs und stellt zentrale Daten, Zahlen und Statistiken rund um Deine Website zur Verfügung. Wesentliche Informationen zu Deiner Website und dem Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer erhältst Du auf einen Blick. Welche Analysen möglich sind, erklären wir Dir weiter unten im Beitrag genauer.</p>
<p>Google Analytics ist bisher das meist genutzte Tool für Webanalysen weltweit. Zurecht? Wir zeigen Dir, welche Daten Du mit Google Analytics generieren kannst und welche Analysen möglich sind.</p>
<p>Doch zuerst: Wie wird Google Analytics implementiert? Bevor die Lösung Tracking und Analysen vornehmen kann, muss Google Analytics erst einmal mit Deiner Website verbunden werden.</p>
<h3>Was ist GA4?</h3>
<p><a href="https://support.google.com/analytics/answer/10089681?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics 4</a> ist die aktuelle Standardversion von <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Google Analytics</span></span> und ersetzt das frühere Universal Analytics vollständig. GA4 wurde von Grund auf neu konzipiert, um Nutzerverhalten geräte- und plattformübergreifend besser analysieren zu können. Statt getrennte Daten für Website und App zu betrachten, führt GA4 Web- und App-Daten in einer gemeinsamen Property zusammen und ermöglicht so eine ganzheitliche Sicht auf die Customer Journey.</p>
<p data-start="691" data-end="1118">Im Zentrum von GA4 steht ein ereignisbasiertes Datenmodell. Anders als bei Universal Analytics werden Interaktionen nicht mehr primär als Sessions erfasst, sondern als einzelne Events – etwa Seitenaufrufe, Scrolls, Klicks oder Downloads. Dadurch lassen sich Nutzeraktionen deutlich flexibler messen und auswerten. Viele dieser Events werden bereits automatisch erfasst, ohne dass zusätzliche Konfigurationen notwendig sind.</p>
<p data-start="1120" data-end="1548">Ein weiterer Schwerpunkt von GA4 liegt auf der Cross-Plattform-Analyse. Marketing-Teams können nachvollziehen, wie Nutzerinnen und Nutzer zwischen Geräten, Kanälen und Touchpoints wechseln, und erhalten so belastbarere Erkenntnisse über Nutzungsmuster, Interaktionen und Conversions. Ergänzt wird dies durch stärkere Modellierungen und Prognosen, die auch bei eingeschränkter Datenbasis aussagekräftige Analysen ermöglichen.</p>
<h2>Die Implementierung von Google Analytics</h2>
<p>Möchtest Du Google Analytics für Deine Webanalysen nutzen, gibt es mehr als eine Möglichkeit, das Tool einzubinden, nachdem Du Dich bei <a href="https://analytics.google.com/analytics/web/provision/#/provision" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics registriert</a> hast. Die Einrichtung kann:</p>
<ul>
<li>über den <strong>Tag Manager</strong></li>
<li>durch <strong>direkte Einbindung in der Website</strong> oder</li>
<li>über <strong>Content Management Systeme (CMS)</strong> erfolgen</li>
</ul>
<p>Die <strong>Einrichtung über den Tag Manager</strong> ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Du dafür auch den Google Tag Manager nutzt. Alternativ sind vergleichbare Tag Manager Systeme möglich. Bei dieser Form der Implementierung wird ein Tracking-Code in Deine Website eingebunden – in der Regel im Rahmen der Implementierung des Tag-Manager-Containers. Einen Nachteil hat die Einrichtung über den Tag Manager allerdings: Je nach Anwendungen brauchst Du hohe IT-Kenntnisse. Das gilt vor allem dann, wenn Du bestimmte Ergebnisse tracken willst und dazu verschiedene Variablen definiert werden müssen. Die Unterstützung eines Webmasters ist bei der Einrichtung über den Tag Manager daher sinnvoll.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die <strong>Einbindung von Google Analytics direkt in der Website</strong>. Auch hier solltest Du auf Webmaster vertrauen. Sie binden Google Analytics mit einem Tracking-Code durch Einfügen eines JavaScript-Snippets im Head-Bereich des Website-Quellcodes ein. <strong>Wichtig dabei:</strong> Die Anonymisierung der IP der Besucherinnen und Besucher muss manuell durch Abänderung des Codes erfolgen, damit das Tracking DSGVO-konform bleibt.</p>
<p>Als dritte Option steht Dir die <strong>Einrichtung von Google Analytics über ein Content Management System</strong> zur Verfügung. Mittlerweile beinhalten die meisten CMS Plug-ins bzw. Erweiterungen, über die sich Google Analytics einfach und schnell einbinden lässt. Auch bei dieser Einrichtung wird der Tracking-Code im Head-Bereich des Website-Quellcodes platziert, um sicherzustellen, dass dieser auch auf jeder Unterseite Deiner Website eingebunden ist. Eine Übersicht aus 24 Enterprise Content Manager Systemen bieten wir Dir mit unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> kostenlos zum Download an. Hier findest Du auch Informationen dazu, ob Google Analytics bereits in die Lösung integriert ist.</p>
<h2>Diese Funktionen bietet Google für Web Analytics</h2>
<p>Google Analytics verwendet in erster Linie JavaScript, um Informationen zu lesen und auszuwerten. Dazu zählen Informationen wie die HTTP Request (die Anfrage eines HTTP-Clients an den HTTP-Server bei einer Sucheingabe der Userin oder des Users), First Party-Cookies und Browser-Konfigurationen. Mittels JavaScript erfasst Google Analytics so jede Nutzerin und jeden Nutzer, der auf Deine Website kommt, sofern die/der User:in das Tracking durch Google Analytics in den Einstellungen nicht blockiert.</p>
<p>Mit den generierten Daten kannst Du Website Statistiken abrufen. Um mehr Daten zu erhalten, kannst Du dazu auch Google Analytics mit der Google Search Console verknüpfen. Darüber hinaus steht Dir optional die Verknüpfung mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> zur Verfügung, mit der sich Marketing-Kampagnen tracken lassen. Je nach Umfang der Vernetzung mit diesen zusätzlichen Google Tools erhältst Du weitreichende Datengrundlagen für verschiedene Analysen. Welche mit Google Analytics möglich sind? Hier ist eine Übersicht:</p>
<p><strong>1. Zielgruppen-Analysen und -Reports</strong></p>
<p>Mit der <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a>-Analyse erhältst Du Informationen zur Anzahl neuer Nutzerinnen und Nutzer. Hinzu kommen Daten zur Gesamtzahl der Browser-Sessions auf Deiner Website in einem von Dir definierten Zeitraum sowie zur Bounce Rate. Genauso werden Daten zur durchschnittlichen Verweildauer Deiner User:innen erfasst und die durchschnittliche Anzahl an Seiten, die Nutzerinnen und Nutzer pro Session aufrufen.</p>
<p>Bei der Zielgruppen-Analyse und für die jeweiligen Reports stehen Dir verschiedene Filter-Möglichkeiten zur Verfügung. So etwa das Filtern nach Betriebssystem, Gerätetyp oder Browser. Anhand der Filter kannst Du zum Beispiel identifizieren, ob Du Traffic über Deine mobile Website-Version generierst und wo ggf. noch Optimierungsbedarf für mobile Endgeräte besteht. Genauso kannst Du Filter-Kriterien wie Alter, Geschlecht, Standort oder Sprache der User:innen auswählen und zum Beispiel Optimierungspotenziale für Deinen Content in Bezug auf bestimmte Regionen aufdecken.</p>
<p><strong>2. Akquisitionsberichte</strong></p>
<p>Über Akquisitions-Analysen und zugehörige Berichte untersuchst Du die Performance Deiner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">bezahlten Suchmaschinenwerbung</a> im Vergleich zu organischen Suchergebnissen. Filterst Du hier beispielsweise die Daten nach organischen Zugriffen oder dem User-Verhalten in puncto Paid Ads, kannst Du den Erfolg von speziellen Ad-Kampagnen in Relation zu organischem Traffic durch Deine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Content-Strategie</a> (aber auch Traffic über Social Media) setzen.</p>
<p><strong>3. Berichte zum Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer</strong></p>
<p>Mit einem Verhaltensbericht erfährst Du, über welche Sites Deine Nutzerinnen und Nutzer auf Deiner <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> ein- oder aussteigen. Welche Unterseiten werden zum Beispiel besonders häufig aufgerufen? Von welchen Seiten springen User:innen schnell wieder ab? Und über welche Suchbegriffe gelangen Nutzerinnen und Nutzer auf diverse Unterseiten (welche Begriffe geben sie in der internen Suche ein)? Solche Informationen helfen Dir dabei, die User Experience (UX) auf Deiner Website zu optimieren – etwa, indem Du die Navigation veränderst.</p>
<p><strong>4. Conversions-Report</strong></p>
<p>Einer der wichtigsten Reports im Marketing ist der Conversions-Report. Google Analytics unterstützt Dich dabei, Deine Ziele mit den tatsächlich durchgeführten Aktionen von Nutzerinnen und Nutzern zu vergleichen. Definierst Du zum Beispiel den Download eines Whitepapers als Ziel, zeigt Dir der Conversions-Report in Google Analytics, wie viele User:innen diese Ziel-Aktion tatsächlich durchgeführt haben. Gleiches gilt etwa auch für <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-kpis-uebersicht-newsletter-kennzahlen/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Anmeldungen oder den Abschluss eines Kaufprozesses. Mithilfe des Conversions-Reports kannst Du mit Deinem Marketing-Team effektive Remarketing-Konzepte entwickeln, um die Conversion Rate auf Dauer zu erhöhen.</p>
<h2>Anwendungsbereiche</h2>
<p>Die Funktionen der kostenlosen Standardversion sind bereits weitreichend und eignen sich für verschiedene Anwendungsbereiche. Darunter fallen:</p>
<ul>
<li>die Optimierung von Website, Online-Shop oder Blog</li>
<li>die Evaluation von Marketing-Kampagnen</li>
<li>die Optimierung von Content-Strategien</li>
</ul>
<h2>Vorteile und Grenzen der kostenlosen Web Analytics Lösung</h2>
<p>Doch auch, wenn Du mit Google Analytics bereits viele Informationen zur Optimierung Deiner Kanäle und Inhalte erhältst: Neben Vorteilen hat Google Analytics als Web Analytics Tool auch seine Grenzen. Wir stellen daher Vorteile und Limitationen gegenüber.</p>
<h3>Vorteile und Stärken</h3>
<p>Der wohl größte Vorteil: Google Analytics ist in der Standardversion ein kostenloses Web Analytics Tool, das dennoch viele Analyse-Funktionen mit sich bringt. Die Vielzahl an umfassenden und ausführlichen Berichten kann – je nach Unternehmensgröße – bereits ausreichend sein. Zudem wird Google Analytics laufend vom Suchmaschinenkonzern verbessert und aktualisiert. Die direkte Verbindung zu Google birgt außerdem den Vorteil, dass bei der Webanalyse auf zentrale Kriterien des Suchmaschinenkonzerns für ein gutes Ranking besonders geachtet wird. Die Ergebnisse, die Du erhältst, sind somit aussagekräftig in Bezug auf die Anforderungen von Google an eine gute Website.</p>
<p>Bei der Anwendung profitierst Du von der Popularität des Tools: Es gibt zahlreiche Online-Tutorials zur Bedienung. Fragen kannst Du so vergleichsweise schnell und unkompliziert klären. Daneben stellt Google auch viel Schulungsmaterial zur Verfügung und bietet kostenlose Online-Kurse sowie Zertifikate an. Ein weiterer Pluspunkt: Google liefert vielfältige Exportmöglichkeiten und individuell konfigurierbare Reportings – das ist längst nicht bei allen kostenlosen Web Analytics Tools in diesem Umfang gegeben.</p>
<h3>Grenzen und Schwächen</h3>
<h4 data-start="236" data-end="292">1. Modellierung, Stichproben und Datenunsicherheiten</h4>
<p data-start="294" data-end="740">Auch in <strong data-start="302" data-end="343"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Google Analytics</span></span></strong> (GA4) arbeitest Du nicht immer mit vollständig gemessenen Daten. Zwar ist klassisches Data Sampling – wie man es aus Universal Analytics kennt – deutlich reduziert, dennoch kommen in GA4 <strong data-start="531" data-end="568">Modellierungen und Hochrechnungen</strong> zum Einsatz. Das gilt insbesondere dann, wenn Daten aufgrund von Cookie-Einwilligungen, Ad-Blockern oder Datenschutz-Einstellungen nur eingeschränkt erhoben werden können.</p>
<p data-start="742" data-end="1246">GA4 versucht diese Lücken durch statistische Modelle zu schließen, um dennoch aussagekräftige Analysen zu ermöglichen. Das hat Vorteile, führt aber auch dazu, dass Zahlen nicht immer exakt nachvollziehbar sind. Gerade bei detaillierten Auswertungen, längeren Zeiträumen oder komplexen Explorationen kann es zu Abweichungen kommen. Für Marketing-Teams bedeutet das: Die Daten liefern starke Tendenzen und Vergleichswerte, sind aber nicht in jedem Fall eine vollständig messbasierte Abbildung der Realität.</p>
<h4 data-start="1248" data-end="1316">2. Begrenzter Zugriff auf Rohdaten und technische Abhängigkeiten</h4>
<p data-start="1318" data-end="1669">Ein weiterer Schwachpunkt von GA4 ist der <strong data-start="1360" data-end="1399">eingeschränkte Zugriff auf Rohdaten</strong>. In der Oberfläche von Google Analytics stehen Dir überwiegend aggregierte und vorverarbeitete Daten zur Verfügung. Eine tiefgehende Analyse auf Event-Ebene – etwa für individuelle Auswertungen, Audits oder Data-Science-Anwendungen – ist dort nur eingeschränkt möglich.</p>
<p data-start="1671" data-end="1993">Zwar bietet Google mit dem <strong data-start="1698" data-end="1717">BigQuery-Export</strong> eine Möglichkeit, auf Ereignisdaten zuzugreifen, doch diese Option setzt technisches Know-how, zusätzliche Infrastruktur und in vielen Fällen auch zusätzliche Kosten voraus. Für kleinere Marketing-Teams oder Unternehmen ohne eigenes Data-Team stellt das eine echte Hürde dar.</p>
<p data-start="1995" data-end="2290">Hinzu kommt die starke <strong data-start="2018" data-end="2055">Abhängigkeit vom Google-Ökosystem</strong>. Wer GA4 nutzt, bindet sich eng an Googles Datenlogik, Metriken und Weiterentwicklungen. Änderungen an Definitionen, Reports oder Funktionen lassen sich kaum beeinflussen und erfordern regelmäßige Anpassungen in Reporting und Analyse.</p>
<h4 data-start="2292" data-end="2340">3. Komplexität und hoher Einrichtungsaufwand</h4>
<p data-start="2342" data-end="2700">GA4 ist deutlich flexibler als frühere Analytics-Versionen – gleichzeitig aber auch komplexer. Viele Auswertungen, die früher über Standardberichte verfügbar waren, müssen heute individuell konfiguriert werden. Ohne saubere Event-Struktur, klare Conversion-Definitionen und ein durchdachtes Tracking-Konzept bleibt das Analysepotenzial von GA4 oft ungenutzt.</p>
<p data-start="2702" data-end="2915">Das macht GA4 weniger geeignet für Teams, die „einfach nur schnell Zahlen sehen wollen“. Der initiale Einrichtungsaufwand ist höher, und ohne strategische Vorbereitung kann das Tool schnell unübersichtlich wirken.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-29785 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-300x252.png" alt="eCover Web Analytics Vergleich contentmanager.de" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Du suchst nach einer Web Analytics Software, die genau Deinen Bedürfnissen entspricht? In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Web Analytics Software</a> haben wir 9 Anbieter gegenübergestellt. Lade Dir den Vergleich hier kostenlos herunter:</div></div></div>
<p>Google Analytics eignet sich nicht für jedes Unternehmen. Das hängt maßgeblich von der Größe des Projekts (der Website), aber auch von den Regularien und der Compliance im Unternehmen ab. Und natürlich nicht zuletzt auch von den Anforderungen des Marketing-Teams an das eingesetzte Web Analytics Tool.</p>
<h2>Google Analytics richtig nutzen – 3 Tipps für aussagekräftigere Ergebnisse</h2>
<p>Entscheidest Du Dich für den Einsatz von Google Analytics, gibt es einige Tipps, wie Du das Tool richtig nutzt und Ergebnisse aussagekräftiger werden:</p>
<p><strong>1. Unternehmensinternen Traffic immer herausfiltern</strong></p>
<p>Deine Mitarbeiter:innen interagieren genauso mit Deiner Website, wie potenzielle Kund:innen. Um jedoch aussagekräftige Daten zu erhalten, solltest Du daher den unternehmensinternen Traffic immer aus den Google Analytics-Daten herausfiltern. Schließe dazu die IP-Adresse(n) Deines Unternehmens aus der Datenansicht aus.</p>
<p><strong>2. Brand-Keywords von der Analyse ausschließen</strong></p>
<p>Um organischen Traffic genauer beziffern zu können, solltest Du Brand-Keywords aus der Analyse ausschließen. Geben User:innen Deinen Unternehmensnamen oder den Namen Deiner Marke(n) direkt in die Google-Suche ein, sollte das als direkter Besuch gelten und damit auch als direkter Traffic gekennzeichnet werden. Damit Du direkten und organischen Traffic sauber voneinander trennst, hilft Dir der Ausschluss von Brand-Keywords in der Property-Ebene.</p>
<p><strong>3. Ergebnisse in der Segment-Ansicht darstellen</strong></p>
<p>Fokussierst Du Dich auf bestimmte Ergebnisse, ist es sinnvoll mit Segmenten zu arbeiten. Darunter versteht man Datenansichten, auf die mehrere Bedingungen zutreffen. Man kann bis zu vier Segmente gleichzeitig auswählen. Mittels der Segmente kannst Du Deine Daten kleinteilig analysieren und Ergebnisse individuell darstellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Google Analytics ist sicherlich kein schlechtes Web Analytics Tool. Vor allem für kleinere Unternehmen kann sich die kostenfreie Standardversion vorerst lohnen, um einen Überblick über das Nutzungsverhalten der Zielgruppe und die Performance der Website zu erhalten. Für größere Unternehmen oder auch schnell wachsende Projekte ist es gegebenenfalls jedoch sinnvoller, von Anfang an auf ein kostenpflichtiges Web Analytics Tool zurückzugreifen, um mehr Funktionen und weniger Limitationen zu erhalten. Der Aufwand, nach kurzer Zeit das Tools wechseln zu müssen, weil die Anforderungen zu sehr gestiegen sind, kann so vermieden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/">Was ist Google Analytics? – Funktionen, Vor- und Nachteile, Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist Canva? – Das solltest Du zu diesem Grafik-Tool wissen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=basics-was-ist-canva</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 13:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[canva]]></category>
		<category><![CDATA[canva basics]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=24589</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grafiken für Social Media, den eigenen Blog oder die Webseite erstellen – was früher mit viel Aufwand verbunden war, ist heute mit Software-Tools in kürzester Zeit erledigt. Eines dieser Tools ist Canva. Doch was ist Canva genau? Im Beitrag stellen wir Dir das Grafik-Tool genauer vor und zeigen Dir, welche Möglichkeiten die Software bietet. Vielleicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/">Was ist Canva? – Das solltest Du zu diesem Grafik-Tool wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/6e656dfb9a4e46efa9c50d32919675d7" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Grafiken für Social Media, den eigenen Blog oder die Webseite erstellen – was früher mit viel Aufwand verbunden war, ist heute mit Software-Tools in kürzester Zeit erledigt. Eines dieser Tools ist Canva. Doch was ist Canva genau? Im Beitrag stellen wir Dir das Grafik-Tool genauer vor und zeigen Dir, welche Möglichkeiten die Software bietet.</strong></p>
<p>Vielleicht hast Du auch schon einmal – oder mehrmals – vor der Aufgabe gestanden, ansprechende Grafiken für die Kanäle Deines Unternehmens zu erstellen. Sei es für Social Media Plattformen wie Instagram, Facebook, X, das Business Network LinkedIn oder aber die eigene Website beziehungsweise den Corporate Blog. Und nahezu jeder Marketeer weiß: Ansprechende Grafiken können die Performance einer Website, eines Blog-Beitrags oder Social Media Posts erheblich verbessern. Vor allem auf Instagram, aber auch anderen Kanälen nutzen daher immer mehr Accounts schicke (Info-)Grafiken. Etwa, um Zitate aufzubereiten, Statistiken zu präsentieren oder Fotos in Designs zu gießen. Das oberste Ziel: Die Grafiken sollen hochwertig sein und Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Herausforderung: Ressourcen für die Erstellung solcher Grafiken freisetzen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Social Media Bildgrößen – Infografik zum Download</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31922 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-254x300.png" alt="" width="254" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-254x300.png 254w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-1016x1200.png 1016w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-768x907.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504-284x335.png 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildgroesse_SocialMedia-min-e1706603739504.png 1174w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" />Auf Social Media Plattformen wird visuell kommuniziert. Nicht nur auf Instagram sind Bilder ein wichtiges Element, auch auf dem vermeintlich textbasierten Twitter / X, lassen Dich Bilder herausstechen. Doch bei der Vielzahl an Plattformen fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Deswegen haben wir die wichtigsten Social Media Bildgrößen für Dich als <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Infografik</a> bereitgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></div></div></div>
<p>Früher war das Erstellen von Grafiken in der Regel die Aufgabe von Grafiker:innen. Heute muss es mitunter wesentlich schneller gehen und nicht immer sind fachliche Ressourcen im Unternehmen vorhanden. Allerdings haben sich auch die Möglichkeiten der Grafik-Erstellung in den letzten Jahren massiv erweitert und sind auch für „Laien&#8220; immer intuitiver in der Handhabung geworden. Neben hoch-professionellen und kostspieligen Software-Lösungen wie Photoshop haben sich zunehmend kleinere, zum Teil kostenlose Tools, etabliert, mit denen sich eine Grafik schnell und schick designen lässt. Eines dieser Tools ist Canva.</p>
<h2>Was ist Canva? – ein genauer Blick aufs Tool</h2>
<p>Vor allem viele Grafiken auf Social Media werden heute mit dem Tool Canva erstellt. Zuletzt <a href="https://expandedramblings.com/index.php/canva-statistics-and-facts/" target="_blank" rel="nofollow noopener">zählte das Tool 2023 130 Millionen aktive User:innen im Monat</a>. Im Durchschnitt werden weltweit 150 Designs pro Sekunde mit Canva kreiert. Man kann also durchaus sagen: Canva ist beliebt. Die Software gehört zu den jüngeren Grafik-Tools. Canva wurde 2012 in Sydney ins Leben gerufen und konnte seitdem 300 Millionen Dollar Investorengelder einsammeln. Laut eigenen Angaben wurde <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Canva" target="_blank" rel="nofollow noopener">das Unternehmen bereits 2020 mit sechs Milliarden Dollar bewertet</a>.</p>
<h3>So funktioniert Canva</h3>
<p>In der Grundidee ist Canva eine Grafikdesign-Plattform, zu der seit 2019 auch die deutschen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/7_webseiten_fuer_kostenlose_bilder/" target="_blank" rel="noopener">Bilddatenbanken</a> für (kostenlose) Stockfotos Pixabay und Pexel gehören. Das Prinzip von Canva ist denkbar einfach: Durch Drag und Drop können Mitarbeitende Fotos, grafische Elemente, Schriften und Videos zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügen. Der Clou dahinter ist die einfache Bedienbarkeit und die Nutzbarkeit auch für Anfänger:innen. Im Folgenden zeigen wir Dir eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einstieg in Canva.</p>
<h4>1. Format und Abmessungen wählen</h4>
<p>Zuerst wählt man das Format des zu erstellenden Designs aus. Das kann beispielsweise eine Instagram-Story, ein Facebook-Post oder ein Website-Banner sein, das gestaltet werden soll. Canva bietet für verschiedene Kanäle die entsprechenden Abmessungen als Voreinstellung. So lassen sich für jeden Kanal direkt Grafiken erstellen, die auf die idealen Maße zugeschnitten sind. User:innen können aber auch Designs anhand eigener Abmessungen erstellen.</p>
<figure style="width: 1138px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_24591" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/attachment/bildschirmfoto-2021-02-23-um-17-43-18/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Bildschirmfoto-2021-02-23-um-17.43.18.jpg" alt="was ist Canva" width="1148" height="475" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Screenshot: Contentmanager.de</span></span><figcaption class="wp-caption-text">Startseite von Canva (Web-Version).</figcaption></figure>
<h4>2. Design-Vorlagen nutzen oder selbst kreativ werden</h4>
<p>Beim eigentlichen Designen kann man dann selbst direkt loslegen – oder eine von tausenden Vorlagen benutzen. Gerade für Nutzer:innen, die noch gar keine oder sehr geringe Erfahrung im Grafikdesign haben, sind diese ein sehr guter Einstieg. Die Vorlagen sind professionell designt und decken eine Vielzahl von Stilrichtungen ab – von minimalistisch bis opulent verziert. Dabei können alle einzelnen Elemente bearbeitet und individuell angepasst werden. Farben können so den Unternehmensfarben entsprechend eingesetzt, Bilder verwendet, Elemente verschoben oder gelöscht und Text eingefügt werden.</p>
<figure style="width: 313px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_24592" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/attachment/bildschirmfoto-2021-02-23-um-17-43-35/"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Bildschirmfoto-2021-02-23-um-17.43.35.png" alt="was ist Canva" width="323" height="487" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Screenshot: Contentmanager.de</span></span><figcaption class="wp-caption-text">Design-Vorlagen in Canva.</figcaption></figure>
<h4>3. Ausrichtungs-Hilfen und zusätzliche Elemente nutzen</h4>
<p>Mit Hilfe der Vorlagen kann man sich also gut in die Welt des Grafikdesigns einarbeiten. Und ziemlich schnell seine eigenen Designs erstellen. Hier besticht Canva durch einzelne, kleinere Features, anhand derer man Elemente sehr gut aneinander ausrichten kann. Wenn beispielsweise das Logo an einem Foto im Design ausgerichtet werden soll, helfen Hilfslinien bei der Orientierung und das zu verschiebende Element haftet „magnetisch&#8220; an der richtigen Stelle. Zudem lässt sich das Design dann mit grafischen Elementen wie Pfeilen, Cartoonfiguren, Zeichnungen, GIFs oder Stickern aufpeppen. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.</p>
<h3>Von der reinen Grafikdesign-Plattform zum Allrounder-Tool</h3>
<p>Canva hat als Grafikdesign-Plattform angefangen. Mittlerweile ist das Tool jedoch erheblich ausgeweitet worden. So stehen nicht mehr ausschließlich Grafiken im Vordergrund. 2022 hatte <a href="https://www.canva.com/newsroom/news/canva-unveils-docs/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Canva in seinem Newsroom etwa das neue Tool Canva Docs angekündigt</a>. Canva Docs ist ein Tool, mit dem Dokumente verschiedener Art erstellt und diese – so die Aussage des Unternehmens – „zum Leben zu erweckt&#8220; werden können. Canva Docs kreiert so etwa Dokumente, die Rich Text, Media-Dateien und Datenvisualisierungen kombinieren. Neben Canva Docs kündigte das Unternehmen außerdem weitere Tools bzw. Funktionen innerhalb bestehender Tools an:</p>
<ul>
<li>Canva Video: Der Video Editor wurde bereits 2021 von Canva gelauncht. Hier erhält die Software-Komponente über die Jahre immer wieder Updates. Nun ist es möglich, aus jedem Design ein Video mit Animationen, Audio und Übergängen zu erstellen. Zudem lassen sich Video-Hintergründe mit einem Klick entfernen und umgestalten.</li>
<li>Canva Websites: Über dieses Tool können Unternehmen auf intuitive Weise responsive und interaktive Websites gestalten. Canva Websites ist dabei nicht nur auf kleinere Unternehmen ausgelegt, sondern kann genauso für große Projekte genutzt werden.</li>
</ul>
<p>Über die letzten Jahre hat sich Canva in eine Allround-Plattform für multimediale Inhalte entwickelt. Neben den neuesten Tools und Funktionen bietet die Plattform zahlreiche Möglichkeiten, individuelle Inhalte intuitiv und schnell, ohne besondere Grafikkenntnisse, zu kreieren. Dazu gehören etwa auch Druckerzeugnisse wie Flyer, Postkarten, Wandkalender, Poster, etc. als auch Präsentationen, Cover und vieles mehr.</p>
<h6>Anzeige</h6>

<h2>Übersicht: Was können Unternehmen auf Canva designen?</h2>
<p>Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten, die Canva mittlerweile bietet, haben wir Dir hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Content Pieces zusammengestellt, die sich mit Canva einfach designen lassen:</p>
<ul>
<li>Grafiken für Social Media Posts: Facebook-Titelbilder, YouTube-Thumbnails, TikTok-Hintergründe, Blog-Banner &amp; &#8211; Hintergründe, etc.</li>
<li>Marketing-Materialien: Einladungen, Poster, Flyer, Eintrittskarten, Programme, Logos, Broschüren, Whitepaper, Visitenkarten, Gutscheine, Werbebanner für Webseiten, Header für Mail-bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Aussendungen</li>
<li>Dokumente: Präsentationen, Briefen, Lebensläufe, Rechnungen</li>
<li>Videos: für YouTube, TikTok und Instagram Reels, animierte Präsentationen, Animationen für Social Media, eigene Videos</li>
<li>Und natürlich kannst Du mit Canva alles bearbeiten, was sich als Bild klassifizieren lässt.</li>
</ul>
<h2>Für wen lohnt sich Canva?</h2>
<p>Beliebt ist Canva nicht allein wegen der einfachen Handhabung und dem relativ schnellen Weg zum schicken Design, sondern sicherlich auch aufgrund der kostenlosen Basis-Version. Damit können Mitarbeitende schon sehr gute Basis-Designs erstellen. Dennoch stößt man natürlich irgendwann an Grenzen. Die Pro-Version lohnt sich daher schon mit einem relativ kleinen Team oder für Unternehmen, die regelmäßig Designs brauchen. Denn bei dem Upgrade gibt es nicht nur einen größeren Pool für Bilder und Design-Elemente, sondern auch wichtige Business-Tools.</p>
<h3>Zusätzliche Funktionen der Pro-Version von Canva</h3>
<p>In der Pro-Version von Canva kannst Du beispielsweise Deine Firmenfarben hinterlegen. Oder Designs automatisch auf verschiedene Abmessungen ausrichten, wenn Du etwa den gleichen Post über ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Tool </a>ausspielen möchtest. Ein Beispiel: Du brauchst einen Post für Twitter und einen für Instagram: Canva Pro erstellt aus der Basisversion eine neue Version Deiner Designs für die andere Plattform. Neben dieser intelligenten Größenanpassung stehen Dir in der Pro-Version zudem Features wie die Inhaltsplanung und der Hintergrund-Entferner zur Verfügung.</p>
<p>Dennoch ist auch die Basis-Version äußerst facettenreich und sollte die Bedürfnisse für viele Unternehmen bereits abdecken. Das Grfik-Programm gibt es dabei sowohl als Browser-Version als auch als App für iOS und Android zum Download.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Canva ist aus gutem Grund beliebt bei Design-Einsteiger:innen sowie bei Marketing-Expert:innen: Es kann professionelle Designer:innen sicher nicht ersetzen, bietet aber einen guten Einstieg in die Welt des Grafikdesigns und hilft bei vielen Alltagsaufgaben in Bezug auf die Grafikerstellung weiter. Anfänger:innen finden sich schnell zurecht und entwerfen schnell selbstständig Grafiken für den Business-Gebrauch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/">Was ist Canva? – Das solltest Du zu diesem Grafik-Tool wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg05.met.vgwort.de/na/6e656dfb9a4e46efa9c50d32919675d7" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/social-media/basics-was-ist-canva/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Content erstellen und veröffentlichen: Diese Funktionen sollten Content Tools mitbringen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-erstellen-veroeffentlichen-funktionen-content-marketing-tools/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=content-erstellen-veroeffentlichen-funktionen-content-marketing-tools</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-erstellen-veroeffentlichen-funktionen-content-marketing-tools/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 10:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Content Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[content erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[content erstellung]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing Tools]]></category>
		<category><![CDATA[content veröffentlichen]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[schnittstellen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=29816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Content wird oft nicht nur von einer Person erstellt. Mitunter kümmern sich mehr oder weniger große Teams darum. Doch wie können größere Teams reibungslos gemeinsam Content erstellen und auch auf verschiedenen Kanälen veröffentlichen, ohne dass es im Prozess zu Fehlern kommt? Eine Möglichkeit ist die Content-Erstellung und -Distribution über Content Marketing Tools. Im Beitrag zeigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-erstellen-veroeffentlichen-funktionen-content-marketing-tools/">Content erstellen und veröffentlichen: Diese Funktionen sollten Content Tools mitbringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4f299c77960e4d42aa712149e6126a21" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Content wird oft nicht nur von einer Person erstellt. Mitunter kümmern sich mehr oder weniger große Teams darum. Doch wie können größere Teams reibungslos gemeinsam Content erstellen und auch auf verschiedenen Kanälen veröffentlichen, ohne dass es im Prozess zu Fehlern kommt? Eine Möglichkeit ist die Content-Erstellung und -Distribution über Content Marketing Tools. Im Beitrag zeigen wir Dir, welche Funktionen solche Tools auf jeden Fall mitbringen sollten, damit Du Content im Team einfach erstellen und veröffentlichen kannst.</strong></p>
<h2>Content erstellen und distribuieren – Download der Übersicht zu wichtigen Funktionen von Content Marketing Tools</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/276654/6ftez19n4z8za39f.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und den Sponsoren des Marktüberblicks censhare GmbH und contentbird GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Content erstellen – Funktionen fürs Texten der Inhalte</h2>
<p>Nach der Themenrecherche und Content Planung steht das eigentliche Schreiben der Inhalte an. Und das ist mehr oder weniger Aufwand – zumindest, wenn es sich nicht nur um eine Grafik mit wenig Text handelt. Damit Dein Team Content möglichst in einem reibungslosen Durchgang erstellen kann, sollten Content Marketing Tools einige Funktionen rund um das Texten bereitstellen.</p>
<h3>Integrierte SEO- und Lesbarkeit</h3>
<p>Eine enorm wichtige Funktion ist dabei die integrierte SEO-Prüfung. SEO-Tools gibt es natürlich auch separat (eine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht an SEO-Tools findest Du hier</a>). Allerdings ist es von Vorteil, wenn die SEO-Prüfung direkt innerhalb des Content Marketing Tools erfolgt, in dem auch die Inhalte verfasst werden. Du kannst Dir vorstellen: Eine direkt eingebettete SEO-Prüfung reduziert den Aufwand beim Texten, da Deine Texte nicht noch einmal in ein separates Tool übertragen, angepasst und wieder zurückübertragen werden muss.</p>
<p>Genauso hilfreich ist übrigens auch die direkte Prüfung der Lesbarkeit Deiner Texte. Während Du schreibst, kannst Du so Deine Texte in einem optimieren. Im Zuge der Lesbarkeit-Prüfung können darüber hinaus zusätzliche Features wie ein Füllwörter-Check, Modalverben-Check und eine Überprüfung Deiner Texte auf unpersönliche Ansprachen sowie Grammatikfehler und Rechtschreibung sinnvoll sein. Alle diese Funktionen zahlen am Ende auf die User-Freundlichkeit Deines Contents ein.</p>
<p>In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Content Marketing Tools</a> haben wir daher unter anderem die genannten Features abgefragt. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Anbieter haben in ihre Lösung die SEO-Prüfung bereits integriert. Genauso sieht es mit der Lesbarkeit aus. Bei den anderen Funktionen wie dem Füllwörter-Check ist die Abdeckung allerdings noch nicht ausgeprägt. Diese Features bieten nur vereinzelte Content Marketing Tools an.</p>
<h4>SEO-Funktionen im Detail</h4>
<p>Um guten Content erstellen zu können, ist die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> genauso elementar, wie der eigentliche Inhalt. Nur durch die SEO können Deine Inhalte von Usern auch gefunden werden. Daher haben wir speziell SEO-Funktionen noch einmal genauer unter die Lupe genommen und geschaut, welche Features im einzelnen von den Content Marketing Tools bereitgestellt werden. Darunter fallen unter anderem Funktionen wie etwa die Meta-Tag-Vorschau und -Prüfung, die Prüfung der URL auf SEO-Faktoren und die Überprüfung der Keyword-Dichte sowie ein Dublicate Content Check. Welche weiteren SEO-Funktionen wir betrachtet haben und welche Features die Anbieter in ihre Lösung jeweils integriert haben, siehst Du in unserer Übersicht zu den Funktionen rund um die Content-Erstellung und -Distribution, die Du Dir in diesem Beitrag herunterladen kannst.</p>
<h3>Alles abgestimmt? Auf Workflow-Features kommt es an</h3>
<p>Im Zuge der Content Erstellung ist es auch wichtig, Schritt für Schritt vorzugehen und die erstellten Inhalte abzustimmen. Nicht immer sitzen alle Verantwortlichen im Unternehmen dabei im selben Raum oder haben ihre Büros im selben Gang. In Zeiten von Remote Working und flexiblen Arbeitszeiten wird es daher zunehmend essenziell, detaillierte Abstimmungs-Workflows im Unternehmen abbilden zu können. Nur so lassen sich Informationen nahtlos weitergeben und die Content Erstellung erfolgt weiterhin im Mehraugen-Prinzip. Unser Content Marketing Tool Vergleich fragt daher ab, inwiefern die Lösungsanbieter Workflow-Funktionen integriert haben. Zu den für uns zentralen Features im Content Marketing Prozess gehören dabei:</p>
<ul>
<li>ein Freigabe-Workflow, um die Qualität des Contents zu gewährleisten</li>
<li>ein integriertes Task-Management, um Aufgaben rund um die Content-Erstellung anderen Team-Mitgliedern zuteilen zu können und Verantwortlichkeiten zu klären</li>
<li>eine Chat-Funktion, um den Abstimmungsprozess zügig zu gestalten (alternativ dazu auch eine Abstimmungsfunktion via Kommentaren)</li>
<li>die Möglichkeit, Mitarbeiter:innen verschiedene Rechte rund um die Content-Erstellung einzuräumen</li>
</ul>
<p>Die Anbieter in unserem Marktüberblick bieten nahezu alle einen Freigabe-Workflow in ihren Tools an. Die Abdeckung eines integrierten Task-Managements und einer Chat-Funktion für Abstimmungsprozesse ist bei der Hälfte der Lösungen gegeben. Die Rechteverwaltung ist bei acht von 15 Tools möglich.</p>
<h3>Die Übersicht behalten: Content Editor, Vorschau-Funktion und Revisionshistorie</h3>
<p>Informationen sind über den gesamten Content Marketing Prozess hinweg notwendig. So etwa, wer Inhalte zuletzt geprüft und/ oder verändert hat. Eine Revisionshistorie hilft Dir hier dabei, den Überblick zu behalten. Sie ist allerdings noch kein Standard-Feature und wird nur von sechs der 15 Content Marketing Tools in unserem Vergleich angeboten. Anders verhält es sich beim Content Editor und der Vorschau-Funktion. Im Editor erhältst Du eine Übersicht zu Deinem jeweiligen Content – Text, möglicherweise bereits eingefügte Bilder, Verlinkungen etc. Die Vorschau-Funktion zeigt Dir Deine Inhalte, wie Sie bei Veröffentlichung aussehen würden. Beide Funktionen sind gut, um ansprechenden und korrekten Content zu erstellen. Und sie werden dementsprechend auch in allen Content Marketing Tools angeboten.</p>
<h2>Content veröffentlichen – Schnittstellen stehen im Fokus</h2>
<p>Die Inhalte zu verschiedenen Themen sind erstellt. Nun geht es daran, den Content auf unterschiedlichen Kanälen zu veröffentlichen. In Deiner Content Strategie solltest Du bereits festgehalten haben, welche Kanäle für Deine Kundinnen und Kunden wichtig sind und auf welchen Du damit Inhalte veröffentlichen solltest. In der Regel stellst Du Content auf jeden Fall auf Deiner Website oder sogar einem separaten Corporate Blog bereit. Doch auch Social Media solltest Du heutzutage nicht außer Acht lassen. Facebook, Twitter, Instagram, TikTok – es gibt zahlreiche potenzielle Distributionskanäle, die infrage kommen. Damit Du aber nicht für jeden Kanal den Beitrag neu anpacken und für die Veröffentlichung vorbereiten musst, sollten Content Marketing Tools über Schnittstellen verfügen, die die Distribution auf den verschiedenen Kanälen so einfach wie möglich machen.</p>
<p>Wir haben die Tool-Anbieter gefragt, zu welchen Distributionskanälen sie Unternehmen Schnittstellen innerhalb ihrer Lösungen bereitstellen. Erfreulich: Schnittstellen zu gängigen Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter und Instagram stellen zehn von 15 Lösungsanbieter bereit. Auch die Anbindung an andere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Systeme (CMS)</a> ist bei den meisten Tools möglich. Sechs Lösungen ermöglichen darüber hinaus die Verknüpfung mit E-Mail-Marketing Tools. Welche Schnittstellen Dir die Content Marketing Tools in unserem Vergleich en Detail bieten, liest Du in unserer Download-Übersicht.</p>
<h2>Fazit: Umfangreiche Funktionen, um Content erstellen und veröffentlichen zu können</h2>
<p>Content Marketing Tools stellen Dir viele Features bereit, damit Du Deine Inhalte einfach, zügig und mit reibungslosen Abstimmungsprozessen veröffentlichen kannst. Wichtig ist, dass Du Dir im Vorfeld der Tool-Auswahl einen Anforderungskatalog erstellst, in dem Du die wichtigsten Funktionen festhältst, die Dein künftiges Tool mitbringen sollte. Das gilt vor allem im Hinblick auf die vorhandenen Schnittstellen, aber auch auf SEO-Funktionen. Unsere Anbieter-Übersicht liefert Dir eine erste Hilfestellung bei der Auswahl Deines Content Marketing Tools.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-erstellen-veroeffentlichen-funktionen-content-marketing-tools/">Content erstellen und veröffentlichen: Diese Funktionen sollten Content Tools mitbringen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4f299c77960e4d42aa712149e6126a21" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-erstellen-veroeffentlichen-funktionen-content-marketing-tools/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue LinkedIn Funktionen: Auto Captions und Post-Planung ab sofort möglich</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/social-media/neue-linkedin-funktionen-auto-captions-video-untertitel-post-planung-tool/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-linkedin-funktionen-auto-captions-video-untertitel-post-planung-tool</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/social-media/neue-linkedin-funktionen-auto-captions-video-untertitel-post-planung-tool/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 10:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[auto captions]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[linkedin funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[planungstool]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[videos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=29355</guid>

					<description><![CDATA[<p>LinkedIn verbessert die User Experience für Creator und Marketer. Dafür stellt die Plattform Usern zwei neue LinkedIn Funktionen zur Verfügung, die von Creatorn und Marketern bereits lange ersehnt wurden. Mit englischsprachigen Auto Captions und Planungsoptionen für Posts hat LinkedIn seine Funktionen für Creator und Marketer erweitert. Doch es ist nicht nur, dass es für Content-Ersteller:innen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/neue-linkedin-funktionen-auto-captions-video-untertitel-post-planung-tool/">Neue LinkedIn Funktionen: Auto Captions und Post-Planung ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/246439a335444c42bef9c6478e38f86f" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>LinkedIn verbessert die User Experience für Creator und Marketer. Dafür stellt die Plattform Usern zwei neue LinkedIn Funktionen zur Verfügung, die von Creatorn und Marketern bereits lange ersehnt wurden.</strong></p>
<p>Mit englischsprachigen Auto Captions und Planungsoptionen für Posts hat LinkedIn seine Funktionen für Creator und Marketer erweitert. Doch es ist nicht nur, dass es für Content-Ersteller:innen einfacher wird, ihre Inhalte barrierefrei zu gestalten und im Voraus zu planen. Auch User profitieren von den beiden neuen LinkedIn Funktionen: Mit den nun verfügbaren Auto Captions können Creator mehr Menschen mit Videos erreichen. Die Planungs-Features unterstützen wiederum Unternehmen dabei, ihre Beiträge auf dem Social Media Kanal effizient auszuspielen.</p>
<h2>Neue LinkedIn Funktion „Auto Captions&#8220; – automatische Untertitel für Videos</h2>
<p>Auto Captions für Videos sind auf anderen Social Media Plattformen längst Standard. Auf LinkedIn fehlte das beliebte Feature bisher. Dabei sind Untertitel in Videos für die User Experience ein entscheidender Faktor. Immerhin ermöglichen sie nicht nur Hörgeschädigten und Gehörlosen, die Inhalte der Videos zu verstehen. Sie bieten Usern auch unterwegs die Möglichkeit, Video-Content ohne Ton zu verfolgen – etwa in der Bahn. Wie Sie Untertitel für Videos erstellen können, zeigen wir Ihnen außerdem in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/video-untertitel-erstellen-so-nutzen-sie-das-volle-potenzial-ihres-video-contents/" target="_blank" rel="noopener">Wissensbeitrag</a>.</p>
<p>Auto Captions werden auf LinkedIn allerdings bisher ausschließlich für Videos angeboten, wie Social Media Experte Matt Navarra twittert:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">New! LinkedIn is rolling out auto captions on videos <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f3a5.png" alt="🎥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
&#8211; You can’t yet add auto captions to carousels<br />
&#8211; Auto captions are currently available in English only.<br />
&#8211; You can add auto captions on desktop or mobile, but you can edit captions once and only on the LinkedIn website <a href="https://t.co/6yqZY6nEnl" target="_blank" rel="nofollow noopener">pic.twitter.com/6yqZY6nEnl</a></p>
<p>— Matt Navarra (@MattNavarra) <a href="https://twitter.com/MattNavarra/status/1595026289957953536?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="nofollow noopener">November 22, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Karussel-Posts sind damit (noch) von dem Untertitel-Feature ausgenommen. Allerdings kann es durchaus sein, dass LinkedIn nachlegt und auch Karussel-Inhalte mit Untertiteln unterstützt. Selbiges gilt für die Sprachausgabe der Untertitel. Bisher sind sie nur auf Englisch verfügbar. Dafür ist die Untertitel-Option in Videos sowohl über die Desktop-Version als auch LinkedIn-App nutzbar.</p>
<p>Wichtig zu wissen: Derzeit können Creator und Marketer die Untertitel lediglich einmal und nur über die Desktop-Variante von LinkedIn bearbeiten!</p>
<h2>Posts planen – LinkedIn liefert langersehntes Feature</h2>
<p>Creator und Marketer, die ihre Inhalte über längeren Zeitraum für LinkedIn-Posts planen wollen, wissen vielleicht: <a href="https://twitter.com/nima_owji/status/1564905196806979586?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1564905196806979586%7Ctwgr%5E50470d821a19eadbf2c60503297eba1e29cfefe6%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fonlinemarketing.de%2Fsocial-media-marketing%2Fendlich-linkedin-arbeitet-an-post-planung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Im August 2022 testete die Plattform erstmals Planungs-Features</a> für Posts. Nun steht die Option offiziell auch zur Verfügung und vereinfacht es Creatorn und Marketern damit deutlich, ihre LinkedIn-Inhalte im Voraus zu planen. Einzig: Laut Navarra ist die LinkedIn-Funktion noch nur für Android-Nutzer:innen und in der Web-Version einsetzbar. Wann auch iOS-User in den Genuss des Planungs-Tools auf LinkedIn kommen, steht noch nicht fest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/neue-linkedin-funktionen-auto-captions-video-untertitel-post-planung-tool/">Neue LinkedIn Funktionen: Auto Captions und Post-Planung ab sofort möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/246439a335444c42bef9c6478e38f86f" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/social-media/neue-linkedin-funktionen-auto-captions-video-untertitel-post-planung-tool/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach Twitter-Übernahme: Diese Funktionen werden eingestampft</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/social-media/twitter-uebernahme-funktionen-werden-eingestellt-musk-plaene/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=twitter-uebernahme-funktionen-werden-eingestellt-musk-plaene</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/social-media/twitter-uebernahme-funktionen-werden-eingestellt-musk-plaene/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 09:18:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[musk]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[twitter übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=29199</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Twitter-Übernahme durch Tesla-Chef Elon Musk sorgt nicht nur für eine Entlassungswelle bei Twitter-Angestellten. Auch Twitter-Funktionen werden überdacht und teilweise entfernt. Welche zentralen Funktionen eingestellt werden und wie Musk verschiedene Features abändern möchte, lesen Sie im Beitrag. Ende Oktober 2022 war die Twitter-Übernahme unter Dach und Fach. Tesla-Chef Elon Musk verantwortet nun auch die Geschicke ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/twitter-uebernahme-funktionen-werden-eingestellt-musk-plaene/">Nach Twitter-Übernahme: Diese Funktionen werden eingestampft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6ca786a430f54631bb4eafb135fc6ceb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Twitter-Übernahme durch Tesla-Chef Elon Musk sorgt nicht nur für eine Entlassungswelle bei Twitter-Angestellten. Auch Twitter-Funktionen werden überdacht und teilweise entfernt. Welche zentralen Funktionen eingestellt werden und wie Musk verschiedene Features abändern möchte, lesen Sie im Beitrag.</strong></p>
<p>Ende Oktober 2022 war die Twitter-Übernahme unter Dach und Fach. Tesla-Chef Elon Musk verantwortet nun auch die Geschicke des Kurznachrichtendienstes. Die Absicht zum Kauf von Twitter hatte Musk bereits im April 2022 erklärt. Zwischenzeitlich <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/twitter-uebernahme-elon-musk/" target="_blank" rel="noopener">stand der Deal aufgrund von Twitters Angaben zu Fake Accounts allerdings auf der Kippe</a>. Seit der erfolgten Übernahme hat Musk für Furore in den Nachrichten gesorgt. Denn <a href="https://www.nzz.ch/technologie/elon-musk-und-twitter-3700-jobs-stehen-laut-medienberichten-auf-der-kippe-ld.1680533" target="_blank" rel="nofollow noopener">mit dem Deal kündigte der neue Twitter-CEO reihenweise Mitarbeiter:innen</a>. Die Entlassungswelle ist allerdings nicht die einzige News, die mit der Twitter-Übernahme in Verbindung steht.</p>
<h2>Neue Maßnahmen gegen den Umsatzeinbruch von Twitter</h2>
<p>Eine der zentralen Herausforderungen, wie Musk sie benannt hat, ist die Wirtschaftlichkeit der Social Media Plattform. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/314570/umfrage/ergebnis-von-twitter-weltweit-nach-quartalen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Im zweiten Quartal 2022 lag das Unternehmen 270 Millionen US-Dollar in der Verlustzone</a>. Und auch über den Zeitverlauf kämpfte Twitter immer wieder mit hohen Verlusten – teilweise sogar in Milliardenhöhe wie im zweiten Quartal 2020. Die stärkere Monetarisierung der Plattform gehört daher wohl zu den Kernaspekten von Musks Twitter-Strategie. Das zeigt sich nicht zuletzt an dem Feature des blauen Hakens.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Was bedeutet der „blaue Haken" bei Twitter?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Der „blaue Haken&#8220; übernimmt bei Twitter eine wichtige Funktion: Er bestätigt, dass das Twitter-Konto tatsächlich das Konto einer bestimmten Person ist. Der Haken dient damit der Verifizierung der User. Mit dem „blauen Haken&#8220; sind vor allem Konten von Menschen aus der Politik und dem öffentlichen Leben versehen, bei denen die Verifizierung des User-Kontos von entscheidender Bedeutung für die Glaubwürdigkeit der Inhalte ist.</div></div></div>
<h3>„Blauer Haken&#8220; nur noch gegen Abo</h3>
<p>Eine der ersten Maßnahmen von Musk gegen die Verlustzone: Der „blaue Haken&#8220; ist für User nur noch dann zu erhalten, wenn sie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neues-premium-modell-twitter-blue-offiziell-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">Twitter Blue nutzen – das kostenpflichtige Premium-Modell des Nachrichtendienstes</a>. Für das Abo von Twitter Blue wird künftig ein Betrag von rund acht US-Dollar fällig. Heißt: Wer als User den Haken behalten oder erhalten möchte, zahlt dafür. Das entsprechende Update für die Twitter-App wird derzeit in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland sowie Großbritannien bereits gefahren und im App Store sowie Google Play Store angeboten. Der weltweite Rollout soll erfolgen, wenn das neue Modell gut funktioniert.</p>
<p>Mit dem in das Abo-Modell integrierten Haken will Musk aber nicht nur den Umsatz von Twitter steigern, sondern auch Creatorn mehr Einnahmepotenziale verschaffen. Derzeit bietet Twitter Blue weitere exklusive Features wie den Edit Button an. Im Hinblick auf Creator hat Musk allerdings noch weitere News zu anstehenden Änderungen auf Twitter.</p>
<h2>Zwei Kern-Funktionen werden eingestellt</h2>
<p>Twitter plant derzeit, zwei Features einzustellen, wie <a href="https://www.platformer.news/p/inside-twitters-product-roadmap-under" target="_blank" rel="nofollow noopener">Casey Newton auf Platformer berichtet</a>. Dazu gehört Twitters Newsletter-Funktion Revue. Und das, obwohl <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/twitter-revue-newsletter-integration-neues-feature/" target="_blank" rel="noopener">Revue erst 2021 von Twitter gekauft</a> und stärker in die Plattform integriert wurde. Das Feature soll nach aktuellen Informationen Ende 2022 auslaufen. Für Creator bedeutet das: Mit dem Jahreswechsel können sie ihre Newsletter nicht mehr in Twitter integrieren. Ebenfalls eingestellt wird laut Newton das Feature Twitter Notes. Über Twitter Notes war es bisher möglich, Tweets in Artikel-Länge zu erstellen und damit das Zeichenlimit von 280 Zeichen zu umgehen.</p>
<h2>Neuer Name für Super Follows, Edit Button vielleicht für alle</h2>
<p>Musk will aber nicht nur zwei Kern-Funktionen von Twitter einstellen, wie Newton weiter berichtet. Darüber hinaus soll es neben dem künftig kostenpflichtigen „blauen Haken&#8220; einen weiteren Tag zur Verifizierung des Profils geben. Das Format: Ein farbloser Haken in Kombination mit den Worten „Offical Account&#8220;. Matt Navarra zeigt den möglichen neuen Tag in seinem Tweet:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Is this Twitter’s NEW verification badge?</p>
<p>Spotted on an internal version of Twitter</p>
<p>h/t <a href="https://twitter.com/KurtWagner8?ref_src=twsrc%5Etfw">@KurtWagner8</a> <a href="https://t.co/hQZTq0gdRU">pic.twitter.com/hQZTq0gdRU</a></p>
<p>— Matt Navarra (@MattNavarra) <a href="https://twitter.com/MattNavarra/status/1588146115014189060?ref_src=twsrc%5Etfw">November 3, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Musk wird außerdem das Feature Super Follows umbenennen. Creator werden künftig die Funktion als Subscriptions kennenlernen. Erstaunlich ist zudem der Plan, den Edit Button vielleicht für alle User zugänglich zu machen, wie <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-11-02/musk-to-begin-charging-for-twitter-verification-as-soon-as-monday" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bloomberg berichtet</a>. Bisher steht die Funktion nur zahlenden Usern von Twitter Blue zur Verfügung. Allerdings wurde diese Information bisher weder von Twitter noch von Musk selbst bestätigt. Dagegen schreiten die Pläne, das <a href="https://twitter.com/elonmusk/status/1586918804780630016?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1586918804780630016%7Ctwgr%5Efe1cb36a7d98de6599403c62726393ac19ec85e2%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fonlinemarketing.de%2Fsocial-media-marketing%2Ftwitter-entfernt-2-kernfunktionen-user-verlust" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kurzvideo-Tool Vine wieder einzuführen</a>, voran.</p>
<h2>Twitter-Übernahme sorgt für User-Verluste</h2>
<p>Der Trubel rund um die Twitter-Übernahme durch Elon Musk sorgt am Ende nicht nur für Stellenabbau und eine Umgestaltung der Twitter-Features. Damit einher geht laut <a href="https://www.technologyreview.com/2022/11/03/1062752/twitter-may-have-lost-more-than-a-million-users-since-elon-musk-took-over/" target="_blank" rel="nofollow noopener">MIT Technology Review</a> wohl auch ein starker Rückgang der User-Zahlen von Twitter. Nach Daten von Bot Sentinel haben bisher 877 Tausend User ihre Accounts selbst deaktiviert. Hinzu kommen mehr als eine halbe Millionen Konten, die durch Twitter gesperrt worden seien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/twitter-uebernahme-funktionen-werden-eingestellt-musk-plaene/">Nach Twitter-Übernahme: Diese Funktionen werden eingestampft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6ca786a430f54631bb4eafb135fc6ceb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/social-media/twitter-uebernahme-funktionen-werden-eingestellt-musk-plaene/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Onlineshop Funktionen – diese Features sollten Shopsysteme bieten</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 10:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[basis]]></category>
		<category><![CDATA[basiseigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[basisfunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[shopsystem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=29025</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der eigene Onlineshop soll Kundinnen und Kunden die beste Customer Experience ermöglichen. Dazu braucht das zugrundeliegende Shopsystem allerdings die verschiedensten Funktionen. Wir zeigen Dir, welche Onlineshop Funktionen Dein Shopsystem abdecken sollte, damit Du für den E-Commerce jetzt und auch in Zukunft gut aufgestellt bist. Für das Frontend – den Teil des Onlineshops, den Deine Kundinnen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features/">Onlineshop Funktionen – diese Features sollten Shopsysteme bieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4f576af4f0e34197b49d7c421382c39b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Der eigene Onlineshop soll Kundinnen und Kunden die beste Customer Experience ermöglichen. Dazu braucht das zugrundeliegende Shopsystem allerdings die verschiedensten Funktionen. Wir zeigen Dir, welche Onlineshop Funktionen Dein Shopsystem abdecken sollte, damit Du für den E-Commerce jetzt und auch in Zukunft gut aufgestellt bist.</strong></p>
<p>Für das Frontend – den Teil des Onlineshops, den Deine Kundinnen und Kunden sehen – gibt es heute hohe Anforderungen, damit die Customer Experience den Wünschen der Kundschaft entspricht. Der Onlineshop sollt übersichtlich sein, auf Desktop, Tablet und Smartphone dieselbe Usability aufweisen und natürlich einwandfrei funktionieren. Doch das Frontend ist nur so gut wie das Backend, das Shopsystem, auf dem Dein Onlineshop aufgebaut wird. Damit Dein Shop am Ende die Erwartungen der Kundinnen und Kunden erfüllt, sollte das Shopsystem einige Funktionen von Grund auf bieten.</p>
<p>Du willst wissen, welche Basiseigenschaften die Shopsystem-Software verschiedener Anbieter mit sich bringen? In unserem Marktüberblick Shopsysteme haben wir 16 Software-Lösungen für Deinen Shop im E-Commerce gegenübergestellt. Die Übersicht der Basiseigenschaften kannst Du Dir über das Downloadformular kostenlos herunterladen:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/270734/6b09z19n4z8zed9a.js"></script></p>
<p><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und den Sponsoren SAP und Shopware AG zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Onlineshop Funktionen: Basisfeatures für eine einfache Skalierbarkeit</h2>
<p>Nahezu jeder Onlineshop wächst im Verlauf seines Lebens. Mit immer mehr Kundinnen und Kunden erhöhen sich aber auch die technischen Anforderungen an den Shop. Unternehmen müssen dennoch gewährleisten, das der Shop auch bei hohem und sehr hohem Aufkommen von Bestellungen dem Kundenzulauf „standhält&#8220; und Server sowie Anwendungen funktionieren. Eine der wichtigsten Fragen rund um die Funktionen des Shopsystems ist daher: In welcher Form wird das Shopsystem bereitgestellt?</p>
<p>Die Wahl besteht zwischen der Installation auf dem eigenen Server oder einer Software-as-a-Service (SaaS) bzw. Application Service Provider (ASP)-Lösung. In unserem Marktüberblick sind nahezu alle Shopsysteme als SaaS- bzw. ASP-Lösung verfügbar. Auf dem eigenen Server lassen sich allerdings nur die Hälfte der Lösungen installieren. Die richtige Wahl kann hier im Hinblick auf die Skalierung entscheidend sein. Ein SaaS-Shopsystem lässt sich einfacher skalieren, als die eigene Installation auf dem Server. Das sollten Unternehmen bei der Wahl der Software für ihre Shops berücksichtigen.</p>
<h2>Zukunftsfähigkeit des Onlineshops – das sollte möglich sein</h2>
<p>Genauso wie die Skalierbarkeit im Idealfall einfach möglich sein sollte, ist es auch elementar, dass der Onlineshop an künftige Kundenbedürfnisse angepasst werden kann. Vorteile bieten dabei Shopsysteme, die sich leicht durch Plugins erweitern lassen. Aber auch Open Source-Lösungen sind gut geeignet, um den E-Commerce-Shop flexibel anzupassen. Außerdem sollte das Shopsystem heute schon ein responsives Design unterstützen, damit der Shop sowohl am Desktop als auch auf mobilen Geräten gleichermaßen eine gute Customer Experience bietet.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der auch schon heute abgedeckt werden sollte: Die Fähigkeit, Multichannel-Commerce umzusetzen. Heutzutage reicht es nun einmal nicht mehr, im Internet nur über den eigenen Onlineshop zu verkaufen. Auch auf einer anderen Website – etwa einem Online-Marktplatz – sollten E-Commerce-Unternehmen einfach Produkte anbieten können. Multichannel ist inzwischen ein Must-have, um im Onlinehandel langfristig erfolgreich zu sein, da Kundinnen und Kunden ihre Bestellung nicht nur über einen einzigen Shop aufgeben, sondern auf mehreren Plattformen unterwegs sind. Wer hier nicht repräsentiert ist, büßt Conversions letztlich ein.</p>
<p>In unserem Marktüberblick stellt sich heraus: Zukunftsfähig sind alle Shopsysteme, deren Anbieter wir befragt haben. In der Regel verfügen sie über die Möglichkeit, neue Funktionen für den Shop über Plugins zu installieren. Fünf von 16 Anbietern stellen sogar eine Open Source-Lösung zur Verfügung. Und alle Shopsysteme unterstützen das responsive Design, sodass eine gute Customer Experience nicht mehr vom Endgerät abhängt.</p>
<h2>Den Shop gestalten: Was bieten die Shopsysteme an Templates?</h2>
<p>Der schnelle Einstieg in den E-Commerce kann gelingen, wenn das Shopsystem gut mitspielt. Eine erhebliche Erleichterung bei der Gestaltung des Onlineshops sind fertige Standard-Templates. Sie helfen dabei, den Onlineshop zügig aufzubauen und dabei dennoch ein übersichtliches Design zu wahren – auch ohne detaillierte Entwicklerkenntnisse. Die Hälfte der von uns verglichenen Lösungen bieten Standard-Templates an. Die Anzahl verschiedener Templates variiert allerdings deutlich: von zwei bis hin zu mehr als zehn. Zudem bieten einzelne Software-Hersteller anpassbare Standard-Templates an. Für Unternehmen, die in den E-Commerce einsteigen wollen, bieten viele Hersteller also eine einfache Möglichkeit, den Shop schnell aufzubauen – ggf. sogar bereits mit individuellen Anpassungen.</p>
<p>Beim Design des Onlineshops sollten Shopsysteme dabei im Idealfall über eine Vorschau-Funktion verfügen. Diese ist bei 14 von 16 Anbietern auch integriert. Die Vorteile der Vorschau-Funktion:</p>
<ul>
<li>Das Design des Shops kann vor dem Live-Gang noch einmal genau betrachtet werden. Fehler lassen sich so korrigieren, noch bevor Kundinnen und Kunden diese zu sehen bekommen.</li>
<li>Entwickler können das Shop-Design in mehreren Varianten quasi „nebeneinander” begutachten und sich so besser für ein Design entscheiden.</li>
</ul>
<h2>Sichere Testumgebung statt Operation am offenen Herzen</h2>
<p>Nichts ist ärgerlicher, als wenn Anpassungen am Onlineshop vorgenommen werden und der Shop plötzlich nicht mehr für Kundinnen und Kunden erreichbar ist. Natürlich kann es bei Wartungsarbeiten zu kurzzeitigen Offline-Zeiten kommen. Das sollte aber die Ausnahme bleiben, um die Customer Experience nicht zu schwächen. Damit Entwickler aber neue Funktionen und Designs für den Shop ausprobieren können, ohne dass die Kundschaft direkt etwas mitbekommt, ist eine Testumgebung ein wichtiges Feature. Daher ist dieses auch bei fast allen Shopsystemen unseres Vergleichs gegeben.</p>
<h2>Ein Shopsystem für B2C und B2B</h2>
<p>Nicht alle Händlerinnen und Händler sind B2C-Only. Einige sind sowohl im B2C-, als auch B2B-Commerce tätig. Dann ist es sinnvoll, wenn das eingesetzte Shopsystem für beide Welten genutzt werden kann. Das spart nicht nur Kosten, sondern reduziert auch den Aufwand – etwa im Hinblick auf Einarbeitung und Schulung. Im Marktüberblick haben wir daher abfragt, ob die Lösungen für den B2C- und B2B-Commerce eingesetzt werden können. Das Ergebnis: Alle Anbieter im Vergleich haben Software-Lösungen die für B2C- und B2B-Onlineshops einsetzbar sind.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>D2C-Commerce – neuer Kontakt zur Kundschaft</span></h4><div class="vw-infobox-content">Im E-Commerce verändert sich die Art und Weise, wie der Kontakt zur Kundschaft hergestellt wird. Bereits im B2C-Bereich ist das Prinzip „Direct to Consumer&#8220; angekommen. Doch kann D2C-Commerce auch für B2B-Unternehmen eine neue Möglichkeit für den Kontakt zur Kundschaft sein? Im Gastbeitrag erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/direct-to-consumer-d2c-im-b2b-kann-das-funktionieren/" target="_blank" rel="noopener">welche Chancen D2C im B2B-Umfeld bietet</a>.</div></div></div>
<h2>Fazit: Das Wichtigste am Shopsystem ist die Zukunftsfähigkeit der Lösung</h2>
<p>Egal, für welches Shopsystem Du Dich am Ende für Deinen Onlineshop entscheidest. Die von uns betrachteten Basiseigenschaften sollten (überwiegend) vorhanden sein. Nicht weniger ist notwendig, damit der Onlineshop auch für künftige Anforderungen gerüstet ist. Der E-Commerce ist sehr dynamisch, denn auch die Kundenbedürfnisse sind es. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, mit diesem Tempo Schritt halten zu können. Am Ende entscheidet die Customer Experience bei der Bestellung, ob ein:e potenzielle:r Kund:in auch ein:e tatsächliche:r Kund:in wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features/">Onlineshop Funktionen – diese Features sollten Shopsysteme bieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/4f576af4f0e34197b49d7c421382c39b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weitere BeReal-Kopie: TikTok bringt TikTok Now raus</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-now-bereal-kopie-feature/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tiktok-now-bereal-kopie-feature</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-now-bereal-kopie-feature/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 07:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[bereal]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[tiktok]]></category>
		<category><![CDATA[tiktok now]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=28820</guid>

					<description><![CDATA[<p>TikTok springt auf den BeReal-Zug auf und erweitert seine Tools mit TikTok Now. Im Mittelpunkt stehen sehr kurze Videos sowie Fotos, die mit TikTok Now im Dual Camara Mode aufgenommen und geteilt werden können. BeReal in a Nutshell Die französische Social Media-App BeReal wurde bereits 2020 gelauncht. Die App stammt aus der Feder von Alexis ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-now-bereal-kopie-feature/">Weitere BeReal-Kopie: TikTok bringt TikTok Now raus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TikTok springt auf den BeReal-Zug auf und erweitert seine Tools mit TikTok Now. Im Mittelpunkt stehen sehr kurze Videos sowie Fotos, die mit TikTok Now im Dual Camara Mode aufgenommen und geteilt werden können.</strong></p>
<h2>BeReal in a Nutshell</h2>
<p>Die französische Social Media-App BeReal wurde bereits 2020 gelauncht. Die App stammt aus der Feder von Alexis Barreyat und Kevin Perreau, einem früheren GoPro-Mitarbeiter. Doch erst, nachdem die Werbetrommel für die App 2022 geschlagen wurde, ist BeReal bekannter geworden und sogar <a href="https://www.chip.de/news/2-Minuten-und-keine-Sekunde-laenger-Irrer-Hype-um-die-neue-Smartphone-App-BeReal_184379486.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">im August 2022 in Deutschland auf Platz Eins der App-Download-Charts</a> geklettert. Der Grund: BeReal ermöglicht zum einen die simultane Aufnahme von Bildern der Vorder- und Rückkamera. Zum anderen stehen Kurzvideos mit einer maximalen Länge von zwei Minuten im Vordergrund, die mit der Community oder auch nur den eigenen Kontakten geteilt werden können. BeReal möchte damit vor allem Authentizität in der Content Creation fördern und darüber hinaus innovative Kreations- und Kommunikations-Workflows integrieren.</p>
<h2>Meta übernimmt BeReal-Features auf Instagram</h2>
<p>Noch vor TikTok hat der Facebook- und Instagram-Mutterkonzern Meta das Potenzial von BeReal für sich entdeckt und Instagram erweitert. Im August 2022 twitterte Alessandro Paluzzi, dass Instagram an sogenannten Candid Challenges arbeitet:</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en"><a href="https://twitter.com/hashtag/Instagram?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Instagram</a> is working on IG Candid Challenges, a feature inspired by <a href="https://twitter.com/BeReal_App?ref_src=twsrc%5Etfw">@BeReal_App</a> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f440.png" alt="👀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2139.png" alt="ℹ" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Add other&#8217;s IG Candid to your story tray. And everyday at a different time, get a notification to capture and share a Photo in 2 Minutes. <a href="https://t.co/caTCgUPtEV">pic.twitter.com/caTCgUPtEV</a></p>
<p>— Alessandro Paluzzi (@alex193a) <a href="https://twitter.com/alex193a/status/1561803897118810121?ref_src=twsrc%5Etfw">August 22, 2022</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Mit den Candid Challenges übernimmt Instagram das BeReal-Prinzip in seinen Features und ermöglicht Zwei-Minuten-Videos sowie die Nutzung des Dual Camera Mode. Letztere Funktion hat übrigens auch Snapchat integriert.</p>
<h2>TikTok Now: TikToks Antwort auf BeReal</h2>
<p>TikTok ist nun die nächste Social Media-App im Bunde, welche die beliebte Funktionen von BeReal übernimmt. Beim Tool TikTok Now setzt die ByteDance-Tochter ebenfalls auf den Dual Camera Mode am Smartphone. Allerdings unterscheidet sich TikTok Now dennoch in einem Punkt von BeReal: Im Fokus stehen Videos von einer Länge bis zu zehn Sekunden – und damit deutlich kürzere Video-Inhalte als bei BeReal. Neben Videos können User genauso Fotos auf TikTok Now teilen, beispielsweise Momentaufnahmen ihres Alltags. TikTok Now nutzt dabei genauso wie BeReal tägliche Push-Benachrichtigungen für User, um sie über die neuesten Inhalte der Community und Kontakte zu informieren.</p>
<p>Die Funktionen von TikTok Now ähneln damit BeReal enorm. Das neue Feature soll künftig den Friends Tab ersetzen und damit einen eigenen Tab erhalten. Darüber hinaus soll TikTok Now aber auch als eigenständige App verfügbar sein. Die Testphase soll in den kommenden Wochen starten. Die ByteDance-Tochter kündigte zudem an, durch explizites Feedback der User TikTok Now weiter entwickeln zu wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-now-bereal-kopie-feature/">Weitere BeReal-Kopie: TikTok bringt TikTok Now raus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-now-bereal-kopie-feature/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Snapchat+ erreicht 1 Millionen Abos – neue Features gelauncht</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/social-media/snapchat-abos-user-features/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=snapchat-abos-user-features</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/social-media/snapchat-abos-user-features/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 11:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[modell]]></category>
		<category><![CDATA[Snapchat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=28660</guid>

					<description><![CDATA[<p>Snapchat+ ist seit Juni am Start und hat Mitte August nun die 1-Millionen-Abonnent:innen-Marke erreicht. Nun launcht der Messenger-Dienst neue Features für User. Snapchat ist in Deutschland, anders als etwa WhatsApp nicht so verbreitet und zählt 2022 12,9 Millionen User. Insgesamt nutzen, relativ betrachtet, in Deutschland gerade einmal 9 Prozent der Menschen Snapchat als Messenger. Zum ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/snapchat-abos-user-features/">Snapchat+ erreicht 1 Millionen Abos – neue Features gelauncht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Snapchat+ ist seit Juni am Start und hat Mitte August nun die 1-Millionen-Abonnent:innen-Marke erreicht. Nun launcht der Messenger-Dienst neue Features für User.</strong></p>
<p>Snapchat ist in Deutschland, anders als etwa WhatsApp nicht so verbreitet und zählt <a href="https://www.futurebiz.de/artikel/snapchat-statistiken-nutzerzahlen/#:~:text=t%C3%A4glich%20aktive%20Nutzer%20in%20Deutschland&amp;text=Snapchat%20gibt%20f%C3%BCr%20Deutschland%20eine,Menschen%20aus%20(Sprachtargeting%20Deutsch)." target="_blank" rel="nofollow noopener">2022 12,9 Millionen User</a>. Insgesamt nutzen, relativ betrachtet, in Deutschland gerade einmal 9 Prozent der Menschen Snapchat als Messenger. Zum Vergleich: Der <a href="https://www.messengerpeople.com/de/whatsapp-nutzerzahlen-deutschland/#StatistaWhatsAppGestern21" target="_blank" rel="nofollow noopener">Nutzer:innen-Anteil von WhatsApp liegt bei 76 Prozent</a>. Allerdings ist Snapchat vor allem bei Schüler:innen und jungen Usern bis 24 Jahren sehr beliebt, weshalb der Messenger für diese Zielgruppe immer noch relevant ist.</p>
<h2>Snapchat+ mit besonderen Funktionen im Juni 2022 gelauncht</h2>
<p>Um gerade die jungen Nutzer:innen auch weiterhin einen attraktiven Service zu bieten, hat Snapchat im Juni 2022 eine neue, kostenpflichtige Version, <a href="https://newsroom.snap.com/de-DE/snapchatplus/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Snapchat+</a>, herausgebracht. Sie ist für 3,99 US-Dollar pro Monat verfügbar. Mitte August verzeichnete das neue Modell nun über eine Millionen Abonnent:innen. In seiner ersten Version bietet Snapchat+ Usern verschiedene zusätzliche Optionen gegenüber der kostenfreien Standard-Version an. So können User in der App beispielsweise ein:e Freund:in mit dem Hashtag #1BFF anpinnen und damit gleichzeitig an das Profil ein entsprechendes Badge anbringen. Darüber hinaus bietet Snapchat+ die Möglichkeit, Visits auf den eigenen Stories einzusehen. Als User kann man so erfahren, wer sich die eigenen Stories anschaut.</p>
<h2>Weitere Features ab sofort verfügbar</h2>
<p>Snapchat+ soll Usern mehr Optionen bieten, Chats zu individualisieren. Dazu wurden <a href="https://newsroom.snap.com/en-GB/augustsnapchatplusdrop" target="_blank" rel="nofollow noopener">nun gleich mehrere neue Funktionen gelauncht</a>. Insgesamt vier Features warten auf User der App: Priority Story Replies, Post View Emoji, New Bitmoji Backgrounds und New App Icons. Wir haben die vier neuen Funktionen kurz zusammengefasst:</p>
<p><strong>Priority Story Replies:</strong> Bei dieser Funktion werden zahlende User priorisiert Snap Stars angezeigt, sobald sie auf eine Story dieser reagieren. Die Reaktion wird oben angepinnt. Für Snap Stars sind sie dadurch sichtbarer.</p>
<p><strong>Post View Emoji:</strong> Snapchat+ ermöglicht es Usern, einen Emoji auszuwählen, der Freund:innen nach dem Schauen eines Snaps angezeigt wird. Das Emoji wird quasi zur eigenen Signatur.</p>
<p><strong>New Bitmoji Backgrounds:</strong> Bitmojis können nun mit mehreren neuen Hintergründen weiter personalisiert werden. Ein möglicher Hintergrund ist etwa „Beach Paradise&#8220; – ein Bild am Strand.</p>
<p><strong>New App Icons:</strong> Personalisierung steht bei Snapchat+ im Vordergrund. Noch vor dessen offiziellem Launch hatte das Unternehmen bereits angekündigt, zahlende Abonnent:innen den Zugriff zu personalisierten App Icons zu bieten. Nun ist diese Option auch verfügbar. Bekannt sind drei Designs, zwischen denen User von Snapchat+ nun wählen können.</p>
<h2>Snapchat für Marketer mit jungen Zielgruppen relevant</h2>
<p>Junge User bis 24 Jahren sind die Haupt-Usergruppe von Snapchat und Snapchat+. Besonders auffallend: Sowohl eine Erhebung des Unternehmens, als auch andere Statistiken zeigen, dass User von Snapchat kaum auf anderen sozialen Netzwerken oder Messengern zu finden sind. So sind <a href="https://www.futurebiz.de/artikel/snapchat-statistiken-nutzerzahlen/#:~:text=t%C3%A4glich%20aktive%20Nutzer%20in%20Deutschland&amp;text=Snapchat%20gibt%20f%C3%BCr%20Deutschland%20eine,Menschen%20aus%20(Sprachtargeting%20Deutsch)." target="_blank" rel="nofollow noopener">mehr als zwei Drittel der deutschen Snapchat-Nutzer:innen nicht auf Facebook</a>. Für Werbetreibende bedeutet das vor allem, Snapchat bei jungen Zielgruppen mehr in den Fokus zu nehmen. Die neuen Features von Snapchat+ könnten dabei sogar dazu führen, dass weiterhin mehr junge User Snapchat bevorzugen. Zumal die jetzt gelaunchten Funktionen die Bezahloption von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neues-premium-modell-twitter-blue-offiziell-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">Twitter Blue</a> inzwischen überbieten. Demnach bietet Snapchat+ für User eine interessante Alternative – und für Marketer noch mehr Zielpublikum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/snapchat-abos-user-features/">Snapchat+ erreicht 1 Millionen Abos – neue Features gelauncht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/social-media/snapchat-abos-user-features/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welche Funktionen brauchen Web Analytics Tools? Die wichtigsten Web Analytics Features</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/web-analytics-tools-funktionen-features-uebersicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=web-analytics-tools-funktionen-features-uebersicht</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/web-analytics-tools-funktionen-features-uebersicht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 06:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[analysefunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[web analytics features]]></category>
		<category><![CDATA[web analytics tools]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=27794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um eine Website zu optimieren, braucht es valide und vergleichbare Daten. Inzwischen gibt es unzählige Web Analytics Tools, die Website Betreiber:innen dabei unterstützen, ihre Website für Kund:innen zu verbessern. Vor allem das Thema Customer Experience hat dabei heute einen enorm hohen Stellenwert. Um zu erfahren, wie Kund:innen die eigene Website wahrnehmen, gilt es, viele Fragen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/web-analytics-tools-funktionen-features-uebersicht/">Welche Funktionen brauchen Web Analytics Tools? Die wichtigsten Web Analytics Features</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/183f448713144be0a3869e5b1f417df9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um eine Website zu optimieren, braucht es valide und vergleichbare Daten. Inzwischen gibt es unzählige Web Analytics Tools, die Website Betreiber:innen dabei unterstützen, ihre Website für Kund:innen zu verbessern. Vor allem das Thema Customer Experience hat dabei heute einen enorm hohen Stellenwert. Um zu erfahren, wie Kund:innen die eigene Website wahrnehmen, gilt es, viele Fragen zu berücksichtigen. Web Analytics Tools helfen dabei, gute sowie vielfältige Insights über die Nutzung einer Website zu liefern. Dafür benötigen sie eine Vielzahl an Features. Wir haben daher die wichtigsten Funktionen von Web Analytics Tools für Sie zusammengestellt, die Sie bei der Wahl einer Website Analytics Software im Blick behalten sollten. Eine Übersicht der Web Analytics Features können Sie sich in diesem Beitrag kostenlos herunterladen.</strong></p>
<p>Damit Sie Ihre Websites richtig optimieren können, liefern Web Analytics Tools idealerweise eine Vielzahl wichtiger Informationen zur Performance der Site und zum Verhalten der User. Bei der Fülle möglicher Funktionen ist es aber gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten: Welche Features zählen zum absolut notwendigen Standard? Welche zusätzlichen allgemeinen Funktionen sind sinnvoll?</p>

<h2>Download Übersicht zu Web Analytics Funktionen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27799" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2-300x200.png" alt="Web Analytics Tools Vergleich Cover und Teaser-Seiten" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Titelbild_Türkis_Variante2.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/258904/61c9z19n4z8za3ea.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Softwarevergleichs, die Contentsquare GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Basis-Features für Web Analytics Tools</h2>
<h3>1. Analyse mehrerer Web-Präsenzen in einer Umgebung</h3>
<p>Heute haben Unternehmen oftmals mehrere Web-Präsenzen, die sie laufend optimieren müssen. Neben der Website besteht vielleicht noch ein Online-Shop und ein Corporate Blog. Wer jetzt nicht für jede Präsenz ein eigenes Web Analytics Tool bedienen will – Stichwort: Übersichtlichkeit und Effizienz –, der sollte auf <strong>Mandantenfähigkeit</strong> der Website Analytics Tools achten. Sie ermöglicht es, verschieden Websites über eine Software zu analysieren und sollte mittlerweile als Basis-Feature angeboten werden. Bei den Website Analytics Tool Anbietern unseres Vergleichs ist das etwa der Fall.</p>
<h3>2. Tracking grundlegender Informationen zum User-Verhalten</h3>
<p>Damit Sie Ihre Website erfolgreich auf die Bedürfnisse der User hin optimieren können, brauchen Sie einige grundlegende Daten. Dazu gehört das <strong>Tracking der einzeln Sessions</strong>, das <strong>Conversion Tracking</strong>, <strong>Customer Data und der Customer Retention Tracking</strong>. Selbstredend sollte die Erhebung dieser Informationen auch in Echtzeit erfolgen können, um schnell auf Probleme der Web-Präsenz aufmerksam zu werden. Die meisten der Anbieter in unserem Marktüberblick liefern Ihnen diese Tracking-Funktionen und geben Ihnen damit bereits mit den Basis-Funktionen Ihrer Website Analytics Tools zentrale Insights in das Nutzer:innenverhalten. So können Sie bereits wertvolle Informationen zum Optimierungspotenzial Ihrer Pages aus den Tools ziehen.</p>
<h3>3. Organisatorisches: Zugriff, Verfügbarkeit und einfache Skalierung</h3>
<p>Die meisten Software-Anwendungen kommen nicht ohne dieses Basis-Feature aus: dem <strong>Nutzer:innen- bzw. Berechtigungssystem</strong>. Diese Funktion ist essenziell, um Unternehmen vor unautorisierten Zugriffen auf die Software zu schützen und Fehler in der Nutzung zu vermeiden. Zwei weitere Aspekte gehen Hand in Hand: die Verfügbarkeit und Möglichkeit der Skalierung. Nicht jedes Unternehmen möchte die Web Analytics Software auf einem eigenen Server installieren. Gerade für kleinere Betriebe ist hier der Aufwand für die Wartung zu hoch. Gleichzeitig lässt sich eine <strong>Inhouse-Lösung</strong> deutlich schwieriger flexibel skalieren, als es bei <strong>SaaS-Lösungen </strong>der Fall ist. Wer eine weniger wartungsintensive und rasch skalierbare Web Analytics Software braucht, ist mit einem SaaS-Tool gut bedient. Die meisten Web Analytics Tools sind übrigens von Haus aus SaaS- bzw. ASP-Lösungen.</p>
<h2>Welche Analysefunktionen sind für erfolgreiche Web Analytics notwendig?</h2>
<p>Nur Daten sammeln reicht noch nicht, um aussagekräftige Informationen zu einer Website zu liefern. Ein detaillierter Blick in die mitgebrachten Analysefunktionen ist daher Pflicht. Hier trennen sich in der Regel auch kostenlose und kostenpflichtige Web Analytics Tools im Umfang voneinander. Bei unseren Anbietern haben wir auf zentrale Analyse-Möglichkeiten Wert gelegt. Dazu gehört natürlich die <strong>Analyse von Daten im Zeitverlauf</strong>, die alle Anbieter ermöglichen. Doch auch<strong> Durchschnitts- und Häufigkeitsanalysen</strong> helfen, eine Website und die Customer Experience auf dieser deutlich zu verbessern. Wissen Sie beispielsweise, wie oft User in Ihrem Online-Shop den Kauf kurz vor dem Bezahlen abbrechen, können Sie zielgerichteter an dieser Stelle nachbessern. Auch die Angabe durchschnittlicher Ereignisse, etwa die durchschnittliche Zeit, bis ein Kunde oder eine Kundin eine Seite wieder verlässt, kann wertvolle Hinweise liefern.</p>
<p>Zu den erweiterten, doch nicht minder wichtigen, Web Analytics Features zählen <strong>Daten-Simulationen und prädiktive Analysen</strong> für das Vorhersagen des User-Verhaltens. Wie wirkt sich etwa eine Änderung Ihrer Website im Layout der Startseite auf die Customer Experience aus? Kommen mehr User auf Ihre Page oder weniger? Brechen User die Customer Journey schneller wieder ab oder verweilen sie länger? Bevor Sie eine Änderung an Ihrer Website vornehmen, sollten Sie wissen, wie sich diese auswirken kann. Das ist nicht nur nützlich, sondern kann auch kostenintensiven Fehlern vorbeugen.</p>
<p>Einige Web Analytics Tools integrieren inzwischen sogar <strong>Künstliche Intelligenz</strong>, um objektive Handlungsempfehlungen auf Grundlage der vorliegenden Daten zu erhalten. Andere Anbieter fokussieren sich dagegen mehr auf klassische <strong>Soll-Ist-Analysen</strong> und ermöglichen daraus die Herleitung von Handlungsempfehlungen. In unserem Marktüberblick kombinieren einige Anbieter sogar beide Funktionen in ihrer Lösung.</p>
<h2>Ergebnisse visualisieren: Diese Möglichkeiten stehen zur Verfügung</h2>
<p>Mit der Analyse haben Web Analytics Tools aber erst einen Teil ihrer Arbeit erledigt. Egal, welche Funktionen genutzt werden: Am Ende müssen die Ergebnisse der Web Analytics Software auch visualisiert werden. Je nach Fokus der Optimierung sind dabei verschiedene Optionen notwendig. Neben einem <strong>Standard-Dashboard</strong> sollten Unternehmen daher klären, welche Visualisierungsmöglichkeiten sie aktuell und künftig benötigen. Zu den zentralen Möglichkeiten, Ergebnisse anschaulich darzustellen, zählt das <strong>Session Replay</strong>. Dieses zeigt, wie eine typische User-Session auf Ihrer Website aussieht und visualisiert damit auch Knackpunkte entlang der Website-Nutzung. Das Session Replay ist allerdings sehr aufwändig und nur in wenigen Web Analytics Tools möglich.</p>
<p>Mehr zum Standard gehört dagegen die <strong>Visualisierung der Customer Journey</strong>, die <strong>Conversion Rate Optimierung</strong> und die <strong>Geo-Visualisierung.</strong> Alle drei Optionen stehen bei den meisten Web Analytics Tools unseres Vergleichs zur Verfügung. Weitere Insights kann darüber hinaus die <strong>Trichter-Analyse</strong> als Visualisierungsmöglichkeit bieten. Sogenannte <strong>Heatmaps</strong> weisen Sie zudem in vielen Web Analytics Tools gezielt auf deutliche Optimierungsaspekte Ihrer Websites hin.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Web Analytics Tools gibt es, wie anfangs erwähnt, zahlreich. Kostenlose Tools ermöglichen in der Regel bereits einen groben Überblick über die Performance Ihrer Websites. Wollen Sie jedoch mehr ins Detail gehen, kommen Sie in der Regel nicht um ein professionelles Web Analytics Tool herum. Denn nur sie liefern neben Basis-Features auch erweiterte Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten. Um Ihren Traffic und die Conversion Rate zu erhöhen, kann es daher sinnvoll sein, mit einem Anforderungskatalog bestehende Web Analytics Features genau zu überprüfen. Und bei Bedarf auf eine Enterprise-Version für Ihr Marketing zurückzugreifen. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/">Marktüberblick Web Analytics Software 2022</a> finden Sie dafür neben den Funktionen von Web Analytics Tools weitere hilfreiche Informationen, um die Auswahl an Anbietern einzugrenzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/web-analytics-tools-funktionen-features-uebersicht/">Welche Funktionen brauchen Web Analytics Tools? Die wichtigsten Web Analytics Features</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg04.met.vgwort.de/na/183f448713144be0a3869e5b1f417df9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/wissen/web-analytics-tools-funktionen-features-uebersicht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CRM Software Vergleich: Kommunikations-Funktionen von CRM Tools</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 11:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[CRM Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[crm funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[crm software vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[crm sofware]]></category>
		<category><![CDATA[CRM System]]></category>
		<category><![CDATA[crm tools]]></category>
		<category><![CDATA[customer relationship management]]></category>
		<category><![CDATA[funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=26581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Funktionen einer CRM Software ist die Möglichkeit, direkt über das Tool mit Kunden zu kommunizieren. Marketing und Vertrieb nutzen CRM Tools nicht nur zur zentralen Speicherung ihrer Kundendaten, sondern auch, um Mail-Kampagnen und alle anfallenden Kontakte über die CRM Software abzuwickeln. So sind alle geflossenen Informationen und Korrespondenzen für Unternehmen und Management ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/">CRM Software Vergleich: Kommunikations-Funktionen von CRM Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine der wichtigsten Funktionen einer CRM Software ist die Möglichkeit, direkt über das Tool mit Kunden zu kommunizieren. Marketing und Vertrieb nutzen CRM Tools nicht nur zur zentralen Speicherung ihrer Kundendaten, sondern auch, um Mail-Kampagnen und alle anfallenden Kontakte über die CRM Software abzuwickeln. So sind alle geflossenen Informationen und Korrespondenzen für Unternehmen und Management jederzeit nachvollziehbar. In unserem CRM Software Vergleich haben wir 20 Anbieter bezüglich der Kommunikations-Funktionen ihrer CRM Software befragt. Laden Sie sich die Übersicht der enthaltenen Kommunikations-Funktionen kostenlos als PDF Datei herunter.</strong></p>
<h2>Download Übersicht Kommunikations-Funktionen CRM Software Vergleich:</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/247249/5qt9z19n4z8z7282.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und TOPIX Business Software AG, ARANES GmbH &amp; Co. KG sowie markenmut AG zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Eine CRM Lösung verfügt über verschiedene Funktionen, um die anfallenden Aufgaben im Marketing und Vertrieb eines Unternehmens effizient und nachvollziehbar für alle Mitarbeiter zu erledigen. Neben Sales und Automation-Funktionen innerhalb der CRM Software kommt dem Umgang der Kommunikations-Tools eine besondere Bedeutung zu. Immerhin nutzen Kunden heute mehr denn je verschiedene Kontakt-Möglichkeiten.</p>
<p>Service und Support, Marketing und Vertrieb wissen, dass Kunden nicht nur klassisch via Post, Telefon oder Mail erreicht werden wollen. Oder umgekehrt: Selbst in Kontakt zum Unternehmen treten möchten. Mittlerweile sind Service-Systeme wie Chatbots, Online-Meetings oder die Kontaktaufnahme via Social Media zentrale Aspekte einer durchdachten Customer Experience. Entsprechend umfangreich sollten die Kommunikations-Funktionen von CRM Software heute sein. Unser CRM Software Vergleich betrachtet die CRM Systeme von 20 Anbietern dahingehend genauer.</p>
<h2>Klassische Kommunikations-Tools bei allen CRM-Anbietern an Bord</h2>
<p>Die wohl klassischsten Kommunikations-Tools decken in unserem CRM Software Vergleich alle Anbieter nahezu ausnahmslos ab. E-Mail-Funktion, Erstellung von Briefen aus dem CRM heraus, Newsletter-Kampagnen und Telefon-Historie sind nahezu unabdingbare CRM Tool-Features, damit die Kontakte zum Kunden im Unternehmen über Marketing, Vertrieb, Service und Support hinweg einfach und schnell nachzuvollziehen sind.</p>
<h3>E-Mail-Funktion in der CRM Software grundsätzliches Tool</h3>
<p>Der meiste Kontakt zum Kunden findet auch heute noch über E-Mail statt, auch wenn neue Kommunikationskanäle gerade bei jungen Kunden beliebter sind. CRM Systeme verfügen daher über E-Mail-Funktionen, um die Korrespondenzen direkt im Customer Management zu hinterlegen. Bei der E-Mail-Funktion fällt in unserem CRM Software Vergleich nur ein Anbieter heraus, der das Feature nicht integriert hat. Ein weiterer berücksichtigt zudem nur ausgehende E-Mails. Die E-Mail-Funktion ist zudem bei fast allen Anbietern standardmäßig in die CRM Software integriert. Nutzer brauchen in der Regel nicht auf Schnittstellen zurückgreifen, um das Feature zu verwenden.</p>
<p>Parallel zur E-Mail-Funktion ist heute die Möglichkeit zur Anbindung verschiedener Mail-Dienstleister sinnvoll. In unserem CRM Software Vergleich haben wir dies für die Anbindung von G-Mail berücksichtigt. Diese unterstützen 80 Prozent der CRM Systeme.</p>
<h3>Telefonie direkt aus dem CRM mit anschließender Archivierung</h3>
<p>Das Telefonieren direkt aus der CRM-Lösung heraus ermöglicht es Mitarbeitern im Marketing, Vertrieb, Service und Support, schnell und einfach Kunden mit Blick auf anstehende Tasks, bisherigen Kontaktverlauf und dergleichen zu kontaktieren. Die Arbeit innerhalb einer Umgebung ermöglicht dabei auch ein medienbruchfreies Arbeiten. Nicht umsonst haben die von uns befragten CRM Anbieter die Funktion ausnahmslos in ihre Lösung integriert. Bei den meisten CRM Anbietern erfolgt zudem eine direkte Archivierung eines telefonischen Kontakts in der Telefon-Historie. Diese ist bei 80 Prozent der CRM Software direkt in die Lösung integriert. Lediglich drei CRM Anbieter greifen für die Telefon-Historie auf eine Schnittstelle zurück.</p>
<h3>Newsletter-Kampagnen: Das Pflichtprogramm im Marketing</h3>
<p>Der Newsletter ist für Unternehmen nach wie vor eine der wichtigsten Marketing-Maßnahmen, um Interessenten zu erreichen und aus Leads Conversions zu generieren. Newsletter-Kampagnen, die direkt im CRM System angelegt werden können, erleichtern Marketing Teams deutlich die Arbeit. Fast alle CRM Lösungen der befragten Anbieter ermöglichen Newsletter-Kampagnen innerhalb der CRM Umgebung, sodass Marketeers nicht mehr zwischen verschiedenen Systemen wechseln bzw. unterschiedliche Systeme miteinander verknüpfen müssen.</p>
<h3>Briefe und Textvorlagen im CRM System größtenteils möglich</h3>
<p>Klassischer geht es kaum: Der Brief-Versand ist gerade für Standard-Korrespondenzen relevant, etwa bei Auftragsbestätigungen oder Rechnungen, vor allem im B2B-Bereich. CRM Systeme bieten überwiegend die Erstellung und Ablage von Briefen innerhalb des Tools an. Bei den CRM Anbietern hält sich die Integrations-Form nahezu in der Waage: 9 CRM Anbieter haben die Funktion direkt in der CRM Lösung eingebettet. Bei weiteren sieben Anbietern erfolgt die Ablage von Brief-Dokumenten über eine Schnittstellen-Integration. Einige CRM Software Tools liefern darüber hinaus Text-Vorlagen für eine schnellere Bearbeitung.</p>
<h2>Moderne Kommunikation via Chatbot und Online-Meeting hält Einzug ins CRM</h2>
<h3>Zunehmende Chatbot-Integration in CRM Tools</h3>
<p>Chatbots halten immer mehr Einzug in Unternehmen und deren Kommunikations-Tools. Kein Wunder, denn sie sind vielseitig einsetzbar. Im Service und Support stellen Sie Kunden beispielsweise eine 24/7-Hilfe bereit. Gleichzeitig entlasten sie Mitarbeiter im Unternehmen. Damit Chatbots aber auch mehr können, als &#8222;nur&#8220; Fragen von Kunden zu beantworten, brauchen sie Zugriff auf relevante Daten der Nutzer. Dieser wird in der Regel über Schnittstellen zum CRM System abgebildet. Es gibt aber auch CRM Lösungen, die Chatbots bereits direkt in die Tool-Umgebung integriert haben. Zusätzlich Schnittstellen zur CRM Software entfallen damit. In unserem CRM Software Vergleich stellen insgesamt sechs Anbieter einen integrierten Chatbot zur Verfügung. Weitere fünf Anbieter bilden die Chatbot-Funktion klassisch über Schnittstellen ab.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Chatbots – digitale Helfer</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_25577" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25577 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/chatbot-3936760_1920-300x174.jpg" alt="Chatbot Anbieter Grafik mit Chatbot" width="300" height="174" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/chatbot-3936760_1920-300x174.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/chatbot-3936760_1920-768x446.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/chatbot-3936760_1920-1024x594.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/chatbot-3936760_1920-335x194.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/chatbot-3936760_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Pixabay</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Chatbots lassen sich in den verschiedensten Unternehmensbereichen einsetzen. Wir zeigen Ihnen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/uebersicht-diese-kanaele-koennen-sie-mit-chatbots-verbinden/" target="_blank" rel="noopener">welche Kanäle Sie mit Chatbots verbinden können</a>. Zudem liefern wir Ihnen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/chatbot-erstellen-tipps-fuer-chatbots/" target="_blank" rel="noopener">10 Tipps für einen erfolgreichen Chatbot</a>.</div></div></div>
<h3>Online-Meetings bei 14 Anbietern inkludiert</h3>
<p>Ähnlich wie mit den Chatbots verhält es sich auch mit Online-Meetings als modernen Kommunikationskanal. Statt des klassischen Telefongesprächs bieten Online-Meetings mehr Persönlichkeit im Kundenkontakt. Und sie sind dennoch höchst flexibel. Die Symbiose aus einem persönlicheren Gespräch und digitaler Flexibilität haben 14 von 20 CRM Anbietern in ihre Lösungen integriert. Meistens erfolgt die Einbindung der Funktion über Schnittstellen zu Online Meeting-Tools im Unternehmen.</p>
<h2>Social Media Kommunikation via WhatsApp noch die Ausnahme</h2>
<p>Zu den modernen Kommunikationskanälen gehört auch WhatApp als Social Media Messenger. Anders als bei Chatbot und Online-Meeting ist die Integration einer WhatsApp-Kommunikation aber noch die Ausnahme in CRM Software Lösungen. Unternehmen, die WhatApp als Kommunikations-Tool mit Anbindung an ein CRM nutzen wollen, haben in unserem CRM Software Vergleich acht Anbieter zur Auswahl.</p>
<h2>Arbeits-Hilfen durch Audio-Notizen</h2>
<p>Für Marketing, Vertrieb, Service und Support können Audio-Notizen eine wichtige Unterstützung sein. Etwa, wenn sie Memos und Aufgaben schnell erstellen wollen, ohne dabei eine andere Arbeit zu unterbrechen. Für Nutzer von CRM Systemen kann die Audio-Notiz-Funktion daher eine wertvolle Ergänzung im Arbeitsalltag sein. Mehr als die Hälfte der befragten CRM Anbieter stellen ein solches Feature zur Verfügung. In der Regel sind die Audio-Notizen zudem im CRM transkribierbar.</p>
<h2>Variation bei weiteren Kommunikations-Funktionen</h2>
<p>Neben den von uns abgefragten Kommunikations-Tools haben einige Anbieter weitere Features in unserem CRM Software Vergleich angegeben. Dazu gehört beispielsweise ein personalisierter E-Mail-Versand. Da heute personalisiertes Marketing in Unternehmen immer wichtiger wird, sind solche Features eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen CRM-Funktionen. Ebenfalls wichtig ist die Anbindung von CRM Lösungen an das Lead Management im Unternehmen und die Möglichkeit, das CRM innerhalb eines <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Stacks</a> nutzen zu können. Management-Verantwortliche sollten daher je nach Anforderungen im Unternehmen CRM Software im Kommunikationsbereich auf verfügbare Erweiterungen prüfen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Neben der Verwaltung von Adressen und Kontakten dreht sich im CRM alles um die Kommunikation mit Kunden. Die meisten CRM Software Lösungen verfügen über ein breites Spektrum an Funktionen, um den Kontakt zum Kunden über klassische und moderne Kanäle zu ermöglichen. In unserem CRM Software Vergleich sehen wir, dass sich neue Kommunikationsformen mittlerweile deutlich öfter in CRM Systemen wiederfinden, sodass Unternehmen in puncto Kommunikation nahtlos aus dem CRM System heraus auch auf neuen Wegen mit Kunden interagieren können.</p>
<h2></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/">CRM Software Vergleich: Kommunikations-Funktionen von CRM Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
