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	<title>Social Media Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Berufsbild: Was macht ein:e Social Media Manager:in?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 12:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media wird für die Kommunikation von Unternehmen zunehmend wichtiger. Das Social Media Management ist ressourcenintensiv: Koordination, Steuerung, Content-Planung und Evaluation der Social Media Aktivitäten sind elementar für erfolgreiche Kanäle. Der Beruf Social Media Manager:in spielt daher eine zentrale Rolle für das Engagement eines Unternehmens in sozialen Netzwerken. Und was macht ein:e Social Media Manager:in? ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/jobs/was-macht-ein-social-media-manager-ein-berufsbild/">Berufsbild: Was macht ein:e Social Media Manager:in?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/a3d9a5e26ef04fb09985fd215bfca545" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Social Media wird für die Kommunikation von Unternehmen zunehmend wichtiger. Das Social Media Management ist ressourcenintensiv: Koordination, Steuerung, Content-Planung und Evaluation der Social Media Aktivitäten sind elementar für erfolgreiche Kanäle. Der Beruf Social Media Manager:in spielt daher eine zentrale Rolle für das Engagement eines Unternehmens in sozialen Netzwerken. Und was macht ein:e Social Media Manager:in? Wir liefern Dir ein detailliertes Berufsbild.</strong></p>
<p data-start="266" data-end="644">Social Media ist für Unternehmen längst mehr als nur ein optionales Marketing-Tool. Kanäle wie <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> sind entscheidend für Markenaufbau, Kundenbindung und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Generierung</a>. Hier können sie Nähe zu ihren Zielgruppen aufbauen und deren Vertrauen ins Unternehmen und die vertriebenen Marken stärken. Doch erfolgreiche Social-Media-Präsenz erfordert eine klare Strategie, regelmäßigen Content und kontinuierliche Interaktion – eine Aufgabe, die viel Fachwissen und Zeit benötigt.</p>
<p data-start="646" data-end="984">Genau hier kommt der Beruf <strong data-start="667" data-end="691">Social Media Manager:in</strong> ins Spiel. Aber <strong data-start="708" data-end="746">was macht ein:e Social Media Manager:in</strong> eigentlich genau? Welche Aufgaben gehören zum Arbeitsalltag, wo ist er oder sie im Unternehmen angesiedelt, welche Qualifikationen sind nötig – und was kostet es, eine solche Fachkraft einzustellen? In diesem Beitrag klären wir alle wichtigen Fragen zu diesem gefragten Beruf.</p>

<h2>Social Media Manager:in Definition</h2>
<p>Die Definition Social Media Manager:in hat sich in den vergangenen Jahren allmählich entwickelt. Das liegt unter anderem daran, dass Unternehmen nur langsam den Mehrwert von Social Media für sich entdeckt haben. Die Kommunikation über die neuen Kanäle lief anfangs weniger organisiert ab, als es inzwischen der Fall ist – mit mehr oder weniger blamablen Folgen.</p>
<p data-start="1056" data-end="1470">Der Beruf der/des Social Media Manager:in hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Während Unternehmen Social Media früher oft nebenbei betrieben, ist es heute eine <strong data-start="1230" data-end="1261">zentrale Säule im Marketing</strong>. Erst mit der schrittweisen Systematisierung von Social Media Auftritten und zunehmender Präsenz in den Medien, entwickelte sich der Beruf der Social Media Manager. 2015 hat dann der <a href="https://www.bvcm.org/bvcm/ausschuesse/berufsbilder/#download" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bundesverband Community Management </a>eine klare Beschreibung und Abgrenzung des Berufs zur/zum Community Manager:in und Corporate Community Manager:in vorgenommen. <strong data-start="1505" data-end="1527">Community Manager:innen </strong>sind primär für den direkten Austausch mit der Community zuständig, während etwa <strong data-start="1610" data-end="1630">Content Manager:innen</strong> sich um Inhalte für Websites und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogs</a> kümmern.</p>
<p>Kurz zusammengefasst sind Social Media Manager:innen für das gesamte Social Media Engagement eines Unternehmens verantwortlich. Sie bilden eine Schnittstelle zu jedem Bereich, der damit verbunden ist. Sie übernehmen Strategieentwicklung, Content-Planung, Community-Management und Erfolgsmessung. Social Media Manager:innen nehmen damit eine zentrale Rolle im Unternehmen ein. Sie tragen zur nachhaltigen Entwicklung der digitalen Kultur bei und sind rein auf den Bereich Social Media Management spezialisiert.</p>
<blockquote><p>Wer wirklich auf Social Media erfolgreich sein will, kann den Task nicht einfach als einen von vielen nebenher betreiben. Es braucht jemanden, der die Zielgruppe genau kennt und weiß, welche Themen bei ihr ankommen; der Trends ausmachen und Erfolge messen und analysieren kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35932" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth.jpg" alt="" width="180" height="168" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth.jpg 914w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-300x280.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-768x716.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/12/Lisa-Sophie-Roth-335x312.jpg 335w" sizes="(max-width: 180px) 100vw, 180px" />Diese Position nimmt ein:e Social Media Manager:in ein. Unternehmen haben hier die Möglichkeit, die Fachkraft im Unternehmen selbst einzustellen, auf eine:n Freelancer:in zu setzen oder mit einer Agentur zusammenzuarbeiten. Erstere Möglichkeit hat dabei den klaren Vorteil, dass Inhalte ohne Umwege aus dem Unternehmen gepostet werden können.</p>
<p>&#8211; Lisa-Sophie Roth, Leitung Social Media Team bei Drunk Octopus Communications</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<h2>Einsatzort in Branchen und im Unternehmen</h2>
<p data-start="160" data-end="645">Social Media Manager:innen sind ähnlich wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-contentmanager-berufsbild-content-manager/" target="_blank" rel="noopener">Content Manager:innen</a> in allen Branchen beheimatet. In großen Konzernen gehören sie inzwischen beinah standardmäßig zum Kommunikations- und Marketing-Team. In kleinen und mittelständischen Unternehmen sind sie weniger häufig vertreten. Solche Unternehmen setzen oft auf externe Partner, wenn sie sich mit dem Thema soziale Netzwerke auseinandersetzen.</p>
<p data-start="160" data-end="645">Besonders Unternehmen, die direkt mit Endkund:innen in Kontakt stehen, setzen auf professionelle Betreuung ihrer Social-Media-Kanäle. Häufig findet man Social Media Manager:innen in den Bereichen <strong data-start="406" data-end="483">Handel, Mode, Medien, Technologie, Automobilindustrie oder Versicherungen</strong>. Auch Startups und Digitalunternehmen setzen verstärkt auf Social Media, um ihre Markenbekanntheit zu steigern und direkt mit ihrer Zielgruppe zu interagieren.</p>
<h3 data-start="160" data-end="645">Social Media Manager:innen als Teil des Teams</h3>
<p data-start="647" data-end="1184">In großen Unternehmen sind Social Media Manager:innen oft Teil der <strong data-start="708" data-end="751">Marketing- oder Kommunikationsabteilung</strong>. Dort sind sie eine Schnittstelle zu unterschiedlichen Bereichen und arbeiten eng mit PR-Teams, Content-Manager:innen und Online-Marketing-Expert:innen zusammen. Die Aufgaben sind meist klar strukturiert, und Social Media Manager:innen konzentrieren sich auf Strategie, Content-Planung und Performance-Optimierung. Sie sind Ansprechpartner:innen für alle Fragen rund um soziale Netzwerke und unterstützen verschiedene Abteilungen bei ihrem Marketing und den damit verbundenen Kommunikationsmaßnahmen auf den Social Media Kanälen. Zudem fungieren Social Media Manager:innen als Verbindungsglied zwischen internen und externen Partner:innen. Social Media Manager:innen sind zudem in vielen Setups fachliche Vorgesetzte der Community Manager:innen, unterstützen diese aber gleichzeitig bei deren Aufgaben. In mittelständischen Unternehmen kann ihr Tätigkeitsfeld breiter gefasst sein: Hier übernehmen sie oft zusätzliche Aufgaben, wie die Erstellung von Grafiken oder die Pflege des Firmenblogs.</p>
<h3 data-start="647" data-end="1184">Social Media Management auch über Freelancer:innen möglich</h3>
<p data-start="1186" data-end="1567">Agenturen sind ein weiteres wichtiges Arbeitsumfeld für Social Media Manager:innen. Dort betreuen sie mehrere Kund:innen gleichzeitig und entwickeln maßgeschneiderte Social-Media-Strategien. Das erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, da jede Marke unterschiedliche Anforderungen hat. Besonders in Agenturen ist es daher wichtig, sich schnell auf neue Trends und Plattformen einzustellen. Neben klassischen Unternehmen und Agenturen gibt es auch eine wachsende Zahl von <strong data-start="1650" data-end="1691">freiberuflichen Social Media Manager:innen</strong>. Viele Expert:innen entscheiden sich für die Selbstständigkeit, um Unternehmen projektweise zu unterstützen oder als Berater:in Strategien zu entwickeln. Diese Flexibilität bietet Vorteile, erfordert aber auch ein starkes Netzwerk und unternehmerisches Denken.</p>
<p data-start="1949" data-end="2308">Ob als Inhouse-Expert:in, Agenturmitarbeiter:in oder Freelancer:in – die Nachfrage nach professionellem Social Media Management steigt kontinuierlich. Unternehmen, die sich langfristig erfolgreich in sozialen Netzwerken positionieren möchten, setzen zunehmend auf spezialisierte Fachkräfte, die ihre Online-Präsenz strategisch ausbauen und gezielt weiterentwickeln.</p>
<p data-start="1949" data-end="2308"><span id="isc_attachment_36386" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-36386 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-media-Manager.webp" alt="" width="1792" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-media-Manager.webp 1792w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-media-Manager-300x171.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-media-Manager-1200x686.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-media-Manager-768x439.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-media-Manager-1536x878.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-media-Manager-335x191.webp 335w" sizes="(max-width: 1792px) 100vw, 1792px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Dall-E</span></span></p>
<h2>Aufgaben: Was macht ein:e Social Media Manager:in?</h2>
<p>Die Aufgaben von Social Media Manager:innen lassen sich in unterschiedliche Teilbereiche einteilen. Die Arbeit umfasst die Strategie-Entwicklung, die Koordination der gesamten Social Media Aktivitäten, die Qualitätssicherung sowie das Monitoring und Reporting. Darüber hinaus übernehmen Social Media Manager:innen die Führung der Community Redaktion. Auch das Change Management im Rahmen der Einführung von Social Media im Unternehmen fällt in ihren Aufgabenbereich. Im Einzelnen gehören folgende Inhalte zu den aufgeführten Schwerpunkten eines/einer Social Media Manager:in:</p>
<h4><strong>1. Weiterentwicklung von Social Media Strategien</strong></h4>
<p>Das ist der Dreh- und Angelpunkt des Berufsbildes. Social Media Manager:innen überblicken, an welcher Stelle sich das Unternehmen im Social Media Engagement befindet. Sie entwickeln Strategien, mit denen das Engagement erfolgreich vorangetrieben werden kann. Dazu übernehmen sie interne Audits, Social Web Analysen und die Evaluation von Ressourcen. Im Anschluss formulieren sie entsprechende Ziele und Maßnahmen für die Social Media Aktivitäten. Rechercheaufgaben zu Themen, Plattformen, Trends und dergleichen fallen im selben Atemzug an, werden teils jedoch auch an andere Mitarbeiter:innen delegiert.</p>
<h4><strong>2. Verantwortung für das Change Management</strong></h4>
<p>Stehen erste Social Media Strategien, übernehmen Social Media Manager:innen die Einführung dieser in allen Bereichen des Unternehmens, die damit verbunden sind. Sie fungieren als Botschafter:innen für das Social Media Engagement und als Ansprechpartner:innen für Fragen rund um die Auftritte im sozialen Netzwerk.</p>
<h4><strong>3. Prozess- und Workflow-Optimierung</strong></h4>
<p>Social Media Manager:innen koordinieren die Aktivitäten im sozialen Netzwerk. Dazu übernehmen sie auch die Optimierung verbundener Prozesse und Workflows. Das umfasst beispielsweise die Briefing- und Freigabeabläufe für Social Media Content. Social Media Manager:innen optimieren sowohl interne als auch externe Prozesse, die damit einhergehen.</p>
<h4><strong>4. Qualitative und quantitative Evaluation der Social Media Aktivitäten</strong></h4>
<p>Wer als Social Media Manager:in arbeitet, übernimmt die kontinuierliche Bewertung der durchgeführten Maßnahmen. Wie gut lief ein bestimmter Beitrag? Wie reagiert die Community auf Posts? Was sagen User:innen in sozialen Netzwerken über das Unternehmen? Social Media Manager:innen monitoren und reporten in festgelegten Zyklen, wie das Unternehmen mit seinen Aktivitäten auf den Kanälen wahrgenommen wird. Dazu konzipieren sie im Vorfeld das Social Media Monitoring und entscheiden über einzusetzende Tools. Anhand der Evaluation koordinieren Social Media Manager:innen zudem die Anpassung von geposteten Inhalten und die weitere Content-Planung.</p>
<h4><strong>5. Entwicklung von Kommunikationsmaßnahmen und Redaktionsplänen</strong></h4>
<p>Gemeinsam mit den Bereichen Kommunikation und Medienbetreuung konzipieren Social Media Manager:innen Inhalte für die verschiedenen Kanäle. Dabei entwickeln sie kanalspezifische Redaktionspläne.</p>
<h4><strong>6. Führung der Community Redaktion und Unterstützung des Community Managements</strong></h4>
<p>Social Media Manager:innen verteilen in ihrer Funktion als fachliche Vorgesetzte Aufgaben an die Community Redaktion und die Community Manager:innen. Allerdings fungieren sie auch als Unterstützung bei Dialogfragen und erarbeiten gemeinsam mit der Community Redaktion neue Ideen für Kommunikationsmaßnahmen.</p>
<p>Über diese Kernaufgaben hinaus übernehmen Social Media Manager:innen weitere Inhalte. So sind sie für die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine" target="_blank" rel="nofollow noopener">Suchmaschinenoptimierung (SEO)</a> auf den Social Media Kanälen zuständig. Bedeutet: Sie optimieren beispielsweise die Beschreibungen von Beiträgen und Videos, um auch über die organische Suche gefunden zu werden. Damit die Social Media Aktivitäten datenschutzkonform sind, müssen Social Media Manager:innen sich um die rechtlichen Aspekte rund um Datenschutz und Urheberrecht kümmern. Sie sensibilisieren darin ebenso Mitarbeiter:innen bei der Nutzung von sozialen Netzwerken.</p>
<h2>Anforderungen an das Berufsbild</h2>
<p>Anhand des breiten Aufgabenspektrums müssen Social Media Manager:innen ebenso differenziert in ihren Kompetenzen sein. Das fängt mit fachlichen Anforderungen an und reicht über methodische, persönliche und soziale Kompetenzen bis zu Führungsqualitäten. Welche Anforderungen konkret in der Stellenbeschreibung zum Tragen kommen, hängt auch von der gewünschten Berufserfahrung ab. Allgemein sollten Social Media Manager:innen über explizites fachliches Know-how verfügen. Da es sich bisher nicht um eine geschützte Berufsbezeichnung handelt, können angehende Social Media Manager:innen auf unterschiedliche Weise relevante Kenntnisse erlangen. Zu den Abschlüssen, die für einen Job als Social Media Manager:in geeignet sind, zählen:</p>
<ul>
<li>Ein Studium oder Fernstudium im Bereich Medienmarketing oder PR</li>
<li>Ausbildende Lehrgänge der Industrie- und Handelskammer</li>
<li>Eine Fort- bzw. Weiterbildung aufbauend auf beruflichen Erfahrungen</li>
</ul>
<p>Der Einstieg als Social Media Manager:in erfolgt oft als Quereinstieg mit vorausgegangener Berufserfahrung. Diese sollte vorzugsweise in der Kommunikation, dem Marketing oder verwandten Bereichen liegen, wie der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Studium ist also keine Voraussetzung. Aber auch der Einstieg aus dem Medienbereich heraus ist denkbar. Social Media Manager:innen sollten dabei vor allem über folgende Hardskills verfügen:</p>
<ul>
<li>Sehr gutes Know-how über die Funktionsweise von Social Media Kanälen</li>
<li>Idealerweise sehr gute Kenntnisse von <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Systemen (CMS)</a></li>
<li>Sehr gute <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/7-tipps-fuer-erfolgreiche-mobile-search-engine-optimization-seo/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> sowie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sea-basics-fuer-erfolgreiche-anzeigen/" target="_blank" rel="noopener">SEA</a>-Kenntnisse</li>
<li>Gutes technisches Verständnis (HTML, CSS u.ä.)</li>
<li>Gutes Know-how von verschiedenen Tools, beispielsweise <a href="https://analytics.google.com/analytics/web/provision/#/provision" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Analytics</a> und <a href="https://search.google.com/search-console/about" target="_blank" rel="nofollow noopener">Search Console</a></li>
<li>Rechtliche Kenntnisse, insbesondere zum Datenschutz und Urheberrecht</li>
<li>Idealerweise Kenntnisse in der Bildbearbeitung und im Videoschnitt</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus zeichnen eine:n gute:n Social Media Manager:in diese Softskills aus:</p>
<ul>
<li>Kommunikationsstärke</li>
<li>Analytisches Denken</li>
<li>Blick für Trends und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/storytelling-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling</a></li>
<li>Sehr gutes sprachliches und gestalterisches Gespür</li>
<li>Bereitschaft sich hier auf dem Laufenden zu halten</li>
</ul>
<p><span id="isc_attachment_36388" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-36388 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-Media-Manager-Kosten.webp" alt="" width="1792" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-Media-Manager-Kosten.webp 1792w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-Media-Manager-Kosten-300x171.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-Media-Manager-Kosten-1200x686.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-Media-Manager-Kosten-768x439.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-Media-Manager-Kosten-1536x878.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Social-Media-Manager-Kosten-335x191.webp 335w" sizes="(max-width: 1792px) 100vw, 1792px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Dall-E</span></span></p>
<h2>Was kostet ein:e Social Media Manager:in?</h2>
<p>Das Gehalt von Social Media Manager:innen variiert wie nahezu überall abhängig von Berufserfahrung, Verantwortungsgrad, Unternehmensgröße oder dem Standort des Unternehmens. Im Mittel liegt die jährliche Brutto-Vergütung laut <a href="https://www.stepstone.de/gehalt/Social-Media-Manager-in.html#:~:text=Arbeitnehmer%2C%20die%20in%20einem%20Job,hingegen%20bei%20rund%2032.700%20%E2%82%AC." target="_blank" rel="nofollow noopener">Stellenportal StepStone</a> bei <span class="gp-1tkz7k1" data-genesis-element="TEXT" data-testid="stst-salary-planner-salary-industry-average">38.600 € </span><span class="gp-1gk8tbo" data-genesis-element="TEXT">brutto/Jahr. </span>Social Media Manager:innen können jedoch bis zu 46.200 Euro im Jahr verdienen. Die Untergrenze liegt bei 32.200 Euro. Social Media wird immer wichtiger für Unternehmen. Daher gestalten sich die Karriereaussichten in Jobs für Social Media Manager:innen sehr gut. Fachkräfte werden in diesem Bereich verstärkt gesucht. Aufstiegschancen bieten sich in Unternehmen etwa in Form der Team- oder Bereichsleitung. Wer darüber hinaus Personal- und Führungsverantwortung anstrebt, sollte sich mit einer Fortbildung in der Personalführung und im Management auf diesen Karriereschritt vorbereiten. Zudem können sich Social Media Manager:innen eine Selbstständigkeit aufbauen.</p>
<h3 data-start="4743" data-end="4805"><strong data-start="4747" data-end="4803">Agentur vs. Inhouse: Was lohnt sich für Unternehmen?</strong></h3>
<p data-start="4807" data-end="4965">Viele Unternehmen überlegen, ob sie eine:n <strong data-start="4849" data-end="4921">feste:n Social Media Manager:in einstellen oder eine Agentur beauftragen</strong>. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile.</p>
<p><strong data-start="4967" data-end="5016">Vorteile von Inhouse Social Media Manager:innen:</strong></p>
<ul>
<li>Direkte Einbindung ins Unternehmen und bessere Abstimmung mit anderen Abteilungen</li>
<li>Langfristiger Aufbau einer Social-Media-Strategie</li>
<li>Mehr Kontrolle über Inhalte und Markenkommunikation</li>
</ul>
<p data-start="5216" data-end="5415"><strong data-start="5216" data-end="5243">Vorteile einer Agentur:</strong></p>
<ul>
<li data-start="5216" data-end="5415">Erfahrung mit verschiedenen Kund:innen und Kampagnen</li>
<li data-start="5216" data-end="5415">Zugang zu spezialisierten Expert:innen für verschiedene Social-Media-Bereiche</li>
<li data-start="5216" data-end="5415">Skalierbare Kosten, je nach Bedarf</li>
</ul>
<p data-start="5417" data-end="5506">Die Kosten für eine Agenturbetreuung variieren stark und hängen vom Leistungsumfang ab:</p>
<ul data-start="5507" data-end="5635">
<li data-start="5507" data-end="5566"><strong data-start="5509" data-end="5534">Monatliche Betreuung:</strong> ca. <strong data-start="5539" data-end="5564">2.000 bis 10.000 Euro</strong></li>
<li data-start="5567" data-end="5635"><strong data-start="5569" data-end="5606">Einzelne Kampagnen oder Projekte:</strong> ab <strong data-start="5610" data-end="5624">5.000 Euro</strong> aufwärts</li>
</ul>
<h3 data-start="5637" data-end="5680"><strong data-start="5641" data-end="5678">Kosten für Freelancer:innen und Berater:innen</strong></h3>
<p data-start="5682" data-end="5892">Unternehmen, die flexibel bleiben möchten, setzen oft auf <strong data-start="5740" data-end="5780">Freelancer:innen oder Social Media Berater:innen</strong>. Die Stundensätze liegen hier meist zwischen <strong data-start="5826" data-end="5845">60 und 150 Euro</strong>, abhängig von Erfahrung und Spezialisierung.</p>
<p data-start="5894" data-end="5938">Typische Kosten für Social-Media-Projekte:</p>
<ul data-start="5939" data-end="6192">
<li data-start="5939" data-end="6016"><strong data-start="5941" data-end="5985">Erstellung einer Social-Media-Strategie:</strong> ca. <strong data-start="5990" data-end="6014">1.500 bis 5.000 Euro</strong></li>
<li data-start="6017" data-end="6110"><strong data-start="6019" data-end="6080">Regelmäßige Content-Erstellung (Texte, Grafiken, Videos):</strong> ab <strong data-start="6084" data-end="6108">2.000 Euro pro Monat</strong></li>
<li data-start="6111" data-end="6192"><strong data-start="6113" data-end="6151">Community-Management &amp; Monitoring:</strong> ca. <strong data-start="6156" data-end="6190">1.500 bis 3.000 Euro pro Monat</strong></li>
</ul>
<h3 data-start="6194" data-end="6238"><strong data-start="6198" data-end="6236">Was kostet Social Media insgesamt?</strong></h3>
<p data-start="6240" data-end="6311">Neben den Personalkosten fallen weitere Ausgaben für Social Media an:</p>
<ul data-start="6312" data-end="6563">
<li data-start="6312" data-end="6387"><strong data-start="6314" data-end="6370">Social-Media-Tools (z. B. Hootsuite, Sprout Social):</strong> 50–500 €/Monat</li>
<li data-start="6388" data-end="6468"><strong data-start="6390" data-end="6447">Social-Media-Werbung (z. B. Facebook &amp; LinkedIn Ads):</strong> 500–10.000 €/Monat</li>
<li data-start="6469" data-end="6563"><strong data-start="6471" data-end="6542">Produktion von hochwertigen Inhalten (z. B. professionelle Videos):</strong> ab 3.000 €/Projekt</li>
</ul>
<p data-start="6565" data-end="6857">Für kleinere Unternehmen kann ein Freelancer oder eine Agentur sinnvoll sein, um flexibel zu bleiben. Größere Firmen, die Social Media intensiv nutzen, profitieren meist von <strong data-start="6756" data-end="6787">festen Social Media Manager:innen</strong>, die langfristig eine nachhaltige Strategie entwickeln und umsetzen.</p>
<h2 data-start="7742" data-end="8079">Fazit</h2>
<p data-start="7742" data-end="8079">Social Media Manager:innen sind heute für Unternehmen unverzichtbar. Sie entwickeln Strategien, erstellen Inhalte, betreuen Communities und optimieren Werbekampagnen. Die Entscheidung, ob ein:e interne:r Social Media Manager:in, eine Agentur oder ein:e Freelancer:in die beste Wahl ist, hängt von den individuellen Unternehmenszielen und dem Budget ab. Eines ist jedoch klar: <strong data-start="8097" data-end="8187">Ohne professionelles Social Media Management verschenken Unternehmen großes Potenzial.</strong></p>
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		<title>TikTok setzt auf lange Videos, YouTube auf KI-Tool</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 09:22:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Plattform für Kurzvideos weltweit bekannt geworden, erweitert TikTok die mögliche Video-Länge auf bis zu 30 Minuten. YouTube testet derweil ein KI-Tool, das es User:innen ermöglicht, die benötigten Infos aus Videos zu ziehen, ohne sie ganz anschauen zu müssen. Verschwimmen jetzt die Grenzen zwischen den Apps? Alle Infos zu den Entwicklungen und was sie für ...</p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Wird TikTok jetzt zum neuen YouTube? Klar ist, die Plattform, welche durch extrem kurzweilige Videos bekannt und erfolgreich geworden ist, stellt ein vermehrtes Interesse ihrer User:innen an längeren Videos mit tiefergehenden Inhalten fest. Deshalb erhöhte man die maximale Clip-Länge stetig &#8211; von wenigen Sekunden erst auf eine Minute, dann auf drei und schließlich auf zehn. Nun kommt vielleicht schon bald die nächste Stufe, denn einige Creator:innen können aktuell testweise bis zu 30 Minuten lange Videos veröffentlichen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">TikTok fördert sogar User:innen, die längere Videos von über einer Minute uploaden, über das <a href="https://newsroom.tiktok.com/de-de/das-neue-creator-rewards-programm" target="_blank" rel="nofollow noopener">Creator Rewards Program</a>. Wer hier mitmachen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein, mindestens 10.000 Follower:innen haben und mindestens 100.000 Aufrufe in den letzten 30 Tagen vorweisen. Außerdem darf das TikTok Konto bisher nicht negativ aufgefallen sein.</span></p>
<h2><b>User:innen reagieren auf längere TikTok Videos</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Da TikTok Videos schon ab einer Minute mit mehr Reichweite belohnt, setzen viele Creator:innen jetzt auf Clips, die diese Länge knapp überschreiten. So profitieren sie sowohl von der besseren Ausspielung als auch von der Aufmerksamkeit der User:innen, die auf der Plattform bisher meist noch kürzere Videos gewohnt sind und daher schnell weiter swipen. Langform-Content, der auf TikTok bereits sehr gut funktioniert, ist sogenannter “Companionship-Content”. Das können zum Beispiel “Get ready with me” Videos sein, bei denen sich die Creator:innen ankleiden oder schminken und dabei ähnlich einer Freundin oder einem Freund aus ihrem Leben erzählen. </span></p>
<h2><b>Macht YouTube Schluss mit langen Videos?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Longform-Content Plattform YouTube entwickelt sich derweil genau in die entgegengesetzte Richtung. Denn hier testet man gerade ein KI-Tool, durch welches User:innen Videos nicht mehr vollständig anschauen müssen, sondern sich die benötigten Informationen einfach erfragen oder gleich das gesamte Video zusammenfassen lassen können. Das Feature ist nicht bei allen Videos, sondern nur bei einigen englischsprachigen Clips aktiviert. Dies wird durch einen Button mit der Aufschrift “Ask” unter dem Video angezeigt. Über diesen gelangt man direkt in einen Chat mit dem Bot, in dem man vorgefertigte oder eigene Fragen eingeben kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Tool YouTube Ask wird aktuell bis zum 1. Mai getestet und steht volljährigen Premium-Nutzer:innen in den USA über die Android-App zur Verfügung. Ob es danach mehr User:innen zur Verfügung gestellt oder erst einmal eingestellt wird, ist noch unklar.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Videos in der Unternehmenskommunikation</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33606" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie.png" alt="eCover Whitepaper Video-Strategie" width="170" height="242" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie-235x335.png 235w" sizes="(max-width: 170px) 100vw, 170px" /></p>
<p style="text-align: right;">Videos übermitteln Emotionen oft besser als statische Bilder. Das macht sie zum idealen Mittel für die Unternehmenskommunikation. Sei es auf den sozialen Medien, auf der eigenen Website oder sogar im TV. Welche Formate für Deine Zielgruppe relevant sind und was Du für eine erfolgreiche Video-Strategie für Dein Unternehmen benötigst, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-video-strategie-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper zum Download</a>.</div></div></div>
<h2><b>Was bedeuten die Entwicklungen für die Zukunft der Plattformen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ob sich TikTok künftig zur Plattform für Longform-Content wandelt, bleibt abzuwarten. Doch die Langformate könnten zu einer Verwässerung der Grenze zu YouTube fördern. Aktuell haben beide Plattformen ihr Alleinstellungsmerkmal, auch wenn YouTube, ähnlich wie Instagram, mit seinen “Shorts” mittlerweile ebenfalls kurze Videos integriert hat. (Diese dürfen allerdings nur unter einer Minute lang sein.) Setzt TikTok auf lange Videos und YouTube vermehrt auf kurze, kann diese Trennlinie verschwimmen. Das zeigt auch der Erfolg einiger zuvor bei YouTube veröffentlichter Videos, die jetzt bei TikTok hochgeladen wurden. Es wird sich zeigen, ob dann beide Plattformen weiterhin nebeneinander bestehen werden und was User:innen zur Entscheidung für die eine oder die andere App bewegt &#8211; bleiben es unterschiedliche Inhalte oder hängt sie schließlich einfach nur von der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-plattformen-das-nutzungsverhalten-im-generationsvergleich/" target="_blank" rel="noopener">Generation</a> und der Gewohnheit der jeweiligen Nutzer:innen ab.</span></p>
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		<title>10 Tipps für den Einstieg bei TikTok</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 16:04:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>TikTok ist seit seiner Veröffentlichung 2016 stetig auf dem Vormarsch. Schon mehrmals war die Social Media Plattform die meistheruntergeladene App des Jahres. Sie erreicht ein Millionenpublikum in Deutschland und ein Milliardenpublikum weltweit. Für die Unternehmenskommunikation scheint das der perfekte Kanal. Doch wo und wie fängt man am besten an? Mit unseren 10 Tipps fällt Dir ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/9b8166599d4448629618bd1807c45abf" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>TikTok ist seit seiner Veröffentlichung 2016 stetig auf dem Vormarsch. Schon mehrmals war die Social Media Plattform die meistheruntergeladene App des Jahres. Sie erreicht ein Millionenpublikum in Deutschland und ein Milliardenpublikum weltweit. Für die Unternehmenskommunikation scheint das der perfekte Kanal. Doch wo und wie fängt man am besten an? Mit unseren 10 Tipps fällt Dir der Einstieg bei TikTok leichter. </strong></p>
<h2>Warum ist TikTok für Unternehmen interessant?</h2>
<p><a href="https://newsroom.tiktok.com/de-de/mau-announcement" target="_blank" rel="nofollow noopener">20,9 Millionen</a> Menschen nutzen TikTok jeden Monat in Deutschland. Das ist fast jede vierte Person. Dieses Potenzial vor allem als B2C-Unternehmen nicht zu nutzen wäre fatal. TikTok bietet außerdem eine Bühne für jedermann, da ist es gleich, ob Du ein kleines oder ein großes Unternehmen vertrittst. Der Algorithmus empfiehlt Inhalte nicht basierend auf der Followerzahl, sondern pusht auch Beiträge von Profilen mit weniger Follower:innen. Das bringt engagierten Firmen Chancen, neue Menschen zu erreichen und die Reichweite zu erhöhen. Die App ist bekannt dafür, dass verstärkt junge Menschen sie nutzen. Doch das Durchschnittsalter der User:innen steigt stetig, sodass man auch ältere Zielgruppen immer häufiger auf der Plattform antreffen kann.</p>
<h2>10 Tipps für den Einstieg bei TikTok</h2>
<p>Aller Anfang ist schwer – deshalb geben wir Dir Starthilfe. Hier sind unsere 10 Tipps für den Einstieg bei TikTok:</p>
<ul>
<li><strong>Die Ziele genau definieren:</strong> Auf TikTok gibt es viele Trends und genauso viele Unternehmen, da kann man schnell in der Masse untergehen. Das geschieht vor allem, wenn man planlos die App navigiert. Es braucht bei der TikTok-Strategie, genau wie bei allen anderen Teilen der Marketing-Strategie, eine klare Linie. Wenn man weiß, was man erreichen will, geht es nur noch darum, die nötigen Schritte zu vollziehen. Wenn man jedoch gar nicht weiß, was das Ziel der TikTok Performance ist oder dieses sehr vage formuliert ist, ist der Weg dorthin genauso schwammig.</li>
<li><strong>Expert:innen im Unternehmen schaffen:</strong> TikTok ist ein einzigartiges Phänomen. Um diese Plattform zu verstehen und eine gute Performance abzuliefern, muss man sich mit ihr eingehend beschäftigen. Artikel durchlesen und Video Tutorials anschauen geht nur einen Teil des Weges. Wie bei jeder Anwendung, die man im Arbeitsalltag verwendet, sollte es im Unternehmen dafür einen Ansprechpartner geben, der sich ausführlich mit der Materie beschäftigt hat. Dieser kann dann auch einschätzen, welche Formate gut bei der Zielgruppe ankommen und zur Firma passen.</li>
<li><strong>Kreativität als oberstes Leitthema:</strong> Trends zu folgen ist für den Anfang sicher die einfachste Strategie und kann mittelmäßigen Erfolg bringen. Wer jedoch die Plattform in vollen Zügen nutzen und mit dem Unternehmenskanal positiv auffallen will, muss eigene Impulse setzen. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden" target="_blank" rel="noopener">Relevanten Content zu identifizieren,</a> ist auf allen sozialen Plattformen wichtig. Hier kommt es auf die Kreativität an. TikTok bietet für allerhand Formate den perfekten Spielplatz und Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Dies kann man als Unternehmen ausnutzen und mit eigenen Impulsen Trends setzen.</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>15 Content Marketing Tools im Vergleich</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29127 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_Titelbild-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_Titelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_Titelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_Titelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Immer noch verhelfen sich viele Unternehmen mit Excel, um ihren Redaktionsplan zu erstellen. Das muss nicht sein. Content Marketing nimmt im Maßnahmen-Mix von immer mehr Unternehmen eine zentrale Stellung ein. Die Gründe dafür sind vielfältig, jedoch spielen der direkte Bezug zu den Zielgruppen über eigene Kanäle sowie der direkte und messbare Impact auf den Vertriebserfolg eine große Rolle. Entsprechend werden finanzielle Ressourcen und auch Personalkapazitäten allokiert. Benötigt wird eine gemeinsame Arbeitsplattform als wichtiger Teil des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">Content Technology Stacks</a> eines Unternehmens, mit der sich alle Inhalte planen, steuern, erstellen und distribuieren lassen. Bei solchen Plattformen handelt es sich um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Suiten</a>.</div></div></div>
<ul>
<li><strong>Werbung ist zweitrangig:</strong> Dieser Punkt scheint fehl am Platz, da der Sinn hinter einem TikTok Account für die eigene Firma natürlich die Werbung für die selbige ist. Jedoch sollte dieses Werben nicht zu offensiv sein. Werbliche Inhalte werden von TikTok-Nutzer:innen nicht gut aufgenommen. Viele geben an, die App zu nutzen, um Spaß zu haben und vom Alltag zu entfliehen. Da passt offensichtliche Werbung nicht dazu. Deswegen sollte man zwar die eigenen Produkte präsentieren, dies aber organisch tun und den Nutzer:innen noch einen anderen Mehrwert außer der Vorstellung des Produktes liefern. Hier spielt die Kreativität eine erneute Rolle. Wer seine Werbung kreativ verpacken kann, kann seine Reichweite erhöhen. Wer jedoch zu aggressiv wirbt, vergrault eher potenzielle Kund:innen.</li>
<li><strong>Hashtags nutzen: </strong><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/hashtags-finden-einsetzen-tipps-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Hashtags</a> sind bereits von anderen Plattformen wie Instagram bekannt. Man nutzt sie, um Inhalte zu markieren. So können User:innen diese einfacher finden und der Algorithmus besser einschätzen, für wen sie interessant sind. Diese Funktion haben sie auch auf TikTok. Viele Nutzer:innen verwenden die App bereits als Einkaufsplattform. Dazu gehört auch die Suche nach speziellen Inhalten – hier kommen die Hashtags ins Spiel. Wer seine Videos in der Beschreibung richtig markiert, kann leichter gefunden werden. Bei der Markierung ist allerdings Vorsicht geboten! Wer die Inhalte falsch markiert, fällt bei den Nutzer:innen negativ auf.</li>
<li><strong>Probieren, probieren, probieren:</strong> Was der Algorithmus favorisiert, wirkt oftmals rätselhaft. Viele Beiträge, die eigentlich gut durchdacht und zeitgemäß sind, bekommen keine Aufmerksamkeit und gehen im Strom der Videos unter. Andere wiederum erzielen unerwarteten Erfolg. Was jüngere Menschen heute tatsächlich bewegt, mag für viele Marketer zunächst wunderlich erscheinen. Deswegen lohnt es sich auch außerhalb der Box zu denken und neuen Formaten eine Chance zu geben. Vielleicht bietet sich die neue <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/tiktok-mit-neuer-funktion-jetzt-kannst-du-auch-textposts-verfassen/" target="_blank" rel="noopener">Textpost-Funktion</a> für ein paar Beiträge an? Wenn es den gewünschten Effekt hat, ist das wunderbar und wenn nicht, kann man beim nächsten Post etwas Neues ausprobieren.</li>
<li><strong>Kenne Deine Konkurrenz:</strong> Dieser Aspekt gehört zur ausführlichen Recherche vor dem ersten Auftritt auf TikTok genauso dazu wie zur kontinuierlichen Marketing-Strategie. Was machen andere Firmen? Welche Formate kommen bei der geteilten Zielgruppe gut an? Welche Lücken sind vorhanden und können genutzt werden? Wie bei anderen Bereichen im Unternehmen ist es auch auf TikTok wichtig zu wissen, was andere machen.</li>
<li><strong>Über den Tellerrand hinausschauen:</strong> Social-Media-Kanäle werden für das Marketing verwendet. Kund:innen werben, Markenbekanntheit erhöhen, neue Artikel auf dem Markt vorstellen – das sind die häufigsten Hauptziele, die man sich zu Beginn festsetzt. Doch wie ist es mit dem Recruiting? Vor allem für B2B-Unternehmen, für die TikTok wenig Möglichkeiten zum eigentlichen Kundenkontakt bietet, ist die Plattform für das Recruiting interessant. Wer es schafft die eigene Firma gut zu präsentieren, die Gesichter hinter den Bildschirmen in Szene zu setzen und den Arbeitsalltag spielerisch den Follower:innen näher zu bringen, kann bei potenziellen Bewerber:innen Punkte sammeln. Denn viele junge, zukünftige Arbeitnehmer:innen, Schul- und Hochschulabsolvent:innen, sind auf TikTok unterwegs. Diese kann man hier abfangen und sich einen Vorteil gegenüber Konkurrenz sichern. Außerdem kann man nicht nur Mitarbeitende finden, sondern auch durch TikTok im Unternehmen für gute Stimmung sorgen. Für die junge Belegschaft kann der TikTok-Kanal des Unternehmens Abwechslung und Freude an der Arbeit bedeuten: Egal, ob beim Konzipieren, Erstellen oder Teilen der Videos, die Social Media Arbeit bringt Vielfalt mit sich. Dieses kreative Ventil kann sich positiv auf das Arbeitsklima auswirken.</li>
<li><strong>Auf Krisen vorbereitet sein:</strong> Die Willkür, nach welcher Formate viral gehen, zieht sich auch bis zur Resonanz bei den User:innen durch. Manche Beiträge scheinen bei der Veröffentlichung harmlos, kommen aber bei den Nutzer:innen nicht gut an. Darauf, dass ein Post negative Schlagzeilen macht, muss man vorbereitet sein. Schon die unproblematischsten Inhalte haben PR-Krisen ausgelöst. Deswegen ist es wichtig, schnell auf einen solchen Problemfall reagieren zu können. Hier bietet unsere <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/krisen-pr-checkliste-pr-agenturen-als-dienstleister-in-der-krise-worauf-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">Krisen PR Checkliste</a> den perfekten Startpunkt.</li>
<li><strong>Keine Zeit verschwenden:</strong> Viele glauben, dass man viel Zeit und Mühen in die Social Media Präsenz stecken muss. Zu Beginn stimmt dies vielleicht, vor allem weil man sich mit der Materie vertraut machen muss. Dies ist aber bei vielen Neuheiten im Unternehmen der Fall. Sobald die Marketing Strategie formuliert und der oder die TikTok-Expert:in eingearbeitet ist und die ersten Formate abgedreht und geschnitten sind, braucht man zum Erhalt des Kanals nicht mehr etliche Stunden. Bereits eine Viertelstunde am Tag kann vieles bewirken.</li>
</ul>
<h2>TikTok Ads</h2>
<p>Neben der organischen Reichweite besteht natürlich auch die Möglichkeit, bezahlte Werbeanzeigen zu schalten. Hier ist zu beachten, dass das Werbeprogramm nur für öffentliche Videos verfügbar ist und man nur Originaltöne oder Hintergrundmusik verwenden darf, die für kommerzielle Zwecke freigegeben sind. Das Werben auf TikTok ist außerdem individuell anpassbar. So kann man die Zielgruppe, die man erreichen will, angeben, das Budget und die Dauer einstellen und die Ergebnisse danach analysieren. Mehr Informationen dazu gibt es direkt auf der <a href="https://www.tiktok.com/business/de/how-it-works" target="_blank" rel="nofollow noopener">TikTok for Business</a> Seite.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>TikTok ermöglicht Search Ads in den Suchergebnissen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_32078" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32078 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/tiktok-search-ads-alexander-shatov-I4p0FcjDBJI-unsplash-300x225.jpg" alt="TikTok bietet nun Search Ads für Produkte und Dienstleistungen" width="358" height="269" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/tiktok-search-ads-alexander-shatov-I4p0FcjDBJI-unsplash-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/tiktok-search-ads-alexander-shatov-I4p0FcjDBJI-unsplash-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/tiktok-search-ads-alexander-shatov-I4p0FcjDBJI-unsplash-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/tiktok-search-ads-alexander-shatov-I4p0FcjDBJI-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/tiktok-search-ads-alexander-shatov-I4p0FcjDBJI-unsplash-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/tiktok-search-ads-alexander-shatov-I4p0FcjDBJI-unsplash-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 358px) 100vw, 358px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://unsplash.com/de/fotos/I4p0FcjDBJI?utm_content=creditShareLink&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash" target="_blank" rel="nofollow">Unsplash</a></span></span>Werbung auf TikTok zu begegnen ist für User der App längst keine Neuigkeit mehr. Doch nun gibt es für Unternehmen eine weitere Möglichkeit, auf der Plattform Werbung zu schalten: Fortan können sie auch in den Suchergebnissen Ads anzeigen lassen. Welche Auswirkungen die TikTok Search Ads auf die Suchergebnisse haben und welche Möglichkeiten sie Unternehmen bieten, erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/tiktok-ermoeglicht-search-ads-in-den-suchergebnissen/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</div></div></div>
<h2>Fazit: Dein Einstieg bei TikTok</h2>
<p>Ob sich TikTok für Dein Unternehmen lohnt, kommt im Endeffekt auf Deine eigene Einschätzung an. Wir bieten hier <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">eine Stütze</a> für diese Entscheidung. Wenn Du Dich für das Einrichten eines Unternehmens-Accounts entscheidest, können Dir unsere Tipps für den Einstieg bei TikTok weiterhelfen. Bei der Umsetzung können dann Marketingtools genutzt werden. Welche Marketingprogramme bereits einen direkten Zugang zu TikTok anbieten, erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-tools-integration-hootsuite-sprinklr-emplifi-social-media-marketing-tools/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/advertising-loesungen/10-tipps-fuer-den-einstieg-bei-tiktok/">10 Tipps für den Einstieg bei TikTok</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>WhatsApp Business: Warum der direkte Kundenkontakt den Unterschied macht</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 15:30:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die gezielte Kundenkommunikation ist für Unternehmen essenziell. Wie erreiche ich meine Kund:innen? Aber auch wie effektiv sind die ausgewählten Kanäle? Oftmals müssen die Kund:innen aktiv auf Plattformen gehen, um die Kontaktversuche des Unternehmens wahrzunehmen. Viel einfacher wäre es doch, wenn die Nachrichten direkt auf dem Sperrbildschirm erscheinen würden und die Adressat:innen Mitteilungen, wie bei ihrer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/">WhatsApp Business: Warum der direkte Kundenkontakt den Unterschied macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/862feade6a5b4ca0aed816082ff83754" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong><a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-goldene-regeln-fuer-die-kommunikation-mit-kunden/" target="_blank" rel="noopener">Die gezielte Kundenkommunikation</a> ist für Unternehmen essenziell. Wie erreiche ich meine Kund:innen? Aber auch wie effektiv sind die ausgewählten Kanäle? Oftmals müssen die Kund:innen aktiv auf Plattformen gehen, um die Kontaktversuche des Unternehmens wahrzunehmen. Viel einfacher wäre es doch, wenn die Nachrichten direkt auf dem Sperrbildschirm erscheinen würden und die Adressat:innen Mitteilungen, wie bei ihrer privaten Kommunikation, erhalten würden. Das funktioniert mit WhatsApp Business. Welche Modelle es für WhatsApp Business gibt, welche Vorteile diese Art der Kundenkommunikation liefert, aber auch auf welche Tücken man achten muss, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong><strong> </strong></p>
<p>WhatsApp zählt mit zwei Milliarden monatlichen Nutzer:innen weltweit zu den beliebtesten Plattformen überhaupt. Bis 2018 konnte dieser Messenger ausschließlich für private Unterhaltungen genutzt werden. Seitdem gibt es jedoch auch eine Business-Variante. Im Juni 2023 zählte WhatsApp Business <a href="https://www.statista.com/statistics/1401707/whatsapp-business-mau-worldwide/" target="_blank" rel="nofollow noopener">20 Millionen monatliche Nutzer:innen</a> und zeigt mit diesen Zahlen, dass es ein ernstzunehmender Pfad für die Kundenkommunikation ist.</p>

<h2>Welche Einsatzgebiete bietet WhatsApp Business?</h2>
<p>WhatsApp Business kann für die Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey eingesetzt werden. Zu Beginn kann dieser Kanal natürlich für Marketing und die Kundenakquise genutzt werden. Neue Produkte können beworben und Bewusstsein für die Marke geschaffen werden. Bei bereits vorhandenen Kund:innen kann WhatsApp für die Beratung nützlich sein. So ist es ein Kanal für den Kundenservice, der mit schnelleren Reaktionszeiten als E-Mail oder ein Online-Kontaktformular punkten kann. Letztlich kann man als Unternehmen WhatsApp auch nutzen, um bestehende Kundschaft durch personalisierte Rabattangebote zum erneuten Verkauf anzuregen.</p>
<h2>Welche Modelle gibt es?</h2>
<p>WhatsApp bietet Unternehmen zwei Modelle: Die WhatsApp Business App und die WhatsApp Business Plattform (früher WhatsApp Business API). Wir zeigen, was es mit diesen zwei Varianten auf sich hat, damit Du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, welches Modell besser zu Deinem Unternehmen passt.</p>
<h3>WhatsApp Business App</h3>
<p>Die WhatsApp Business App ist speziell für kleine Unternehmen gemacht. Der Aufbau ähnelt der normalen WhatsApp Anwendung  und daher sehr einfach zu bedienen. So ist die Kundenkommunikation für Mitarbeitende ohne technisches Vorwissen unkompliziert. Die App läuft über ein Smartphone und kann auf bis zu fünf Geräte geladen, jedoch nicht gleichzeitig verwendet werden. Kleine Firmen können mit ihr ein Unternehmensprofil erstellen und darüber dann ihre Firmeninformationen veröffentlichen, ihren Produktkatalog hochladen und 1:1-Chats mit Kund:innen führen. Diese Variante ist in der Anwendung komplett kostenlos, nur wer sein Unternehmensprofil bewerben möchte, muss hier mit Ausgaben rechnen.</p>
<figure id="attachment_33192" aria-describedby="caption-attachment-33192" style="width: 234px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33192 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App-145x300.jpg" alt="WhatsApp Business App" width="244" height="505" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App-145x300.jpg 145w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App-162x335.jpg 162w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Business-App.jpg 310w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /><figcaption id="caption-attachment-33192" class="wp-caption-text">WhatsApp Business App im App Store</figcaption></figure>
<p><strong>Die Features:</strong></p>
<ul>
<li>Produktkatalog</li>
<li>Labels</li>
<li>Vorlagen für automatisierte Antworten</li>
<li>Willkommensnachrichten</li>
<li>Abwesenheitsnotizen</li>
</ul>
<p><strong>Die Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li>Nicht <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-millionenstrafe-dsgvo-verstoesse-facebook-instagram-dpc/" target="_blank" rel="noopener">DSGVO-konform</a>, da Datenschutz nicht gewährleistet werden kann und es kein Double-Opt-In Verfahren gibt. Die WhatsApp Business App greift, wie die private Version von WhatsApp, auf Daten im Telefonbuch zu. Da sie diese ohne Genehmigung der Kontakte verarbeitet, entstehen Probleme mit dem deutschen Datenschutz.</li>
<li>Smartphone wird benötigt. Wenn man hier nicht die richtige Hardware hat, kann die Umsetzung im Team teuer werden, obwohl die App selbst kostenlos ist.</li>
<li>Keine Schnittstelle zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a>.</li>
<li>Die gleichzeitige Nutzung ist Mitarbeitenden nicht möglich: Bis zu fünf Geräte können angebunden werden, jedoch immer nur eines kann zu einem gegebenen Zeitpunkt Anfragen beantworten.</li>
<li>Keine Automatisierung, etwa über WhatsApp-Chatbots, möglich.</li>
<li>Nur limitierte Funktion bei Benachrichtigungen.</li>
<li>Die Newsletter-Funktion, die WhatsApp anbietet, ist bei dieser Variante nicht nutzbar.</li>
</ul>
<p><strong>Für wen ist diese Variante passend?</strong></p>
<p>Kleinere Unternehmen, die maximal fünf Mitarbeitende anbinden möchten und den Nachteil des mangelnden Datenschutzes vernachlässigen können, können mit der WhatsApp Business App gut arbeiten. Bei mehr als fünf Mitarbeiter:innen, die sich um die Kundenkommunikation kümmern, ist diese App nicht ideal. Auch wenn die Kolleg:innen von unterschiedlichen Orten aus arbeiten und so der Zugang zu den Endgeräten nicht gewährleistet ist, entstehen hier Probleme. Oftmals ist das Volumen der Anfragen auch so groß, dass eine Person alleine diese nicht bewältigen kann.</p>
<h3>WhatsApp Business Plattform</h3>
<p>Bei der WhatsApp Business Plattform handelt es sich um eine technische Schnittstelle (API), die Dein WhatsApp Unternehmenskonto mit einer externen Marketing Software verknüpft. Diese Variante ist für mittelständische bis große Unternehmen gedacht. Sie ist die DSGVO-konforme WhatsApp-Lösung, die viele weitere Vorteile bietet. Dazu gehören die Integration von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a>, das Verwenden der WhatsApp-Newsletter-Funktion und Analytics über das Kundenverhalten. Außerdem wird die Anbindung von CRM-Systemen ermöglicht. Über offizielle WhatsApp Business Solution Provider bekommt man als Unternehmen Zugang zu dieser Plattform. <a href="https://www.facebook.com/business/partner-directory/search?solution_type=messaging" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hier</a> findest Du eine Liste dieser offiziellen Meta-Partner.</p>
<p><strong>Kosten:</strong></p>
<p>Diese umfangreichen Funktionen stehen natürlich nicht kostenlos zur Verfügung. Für das Verwenden der Business Plattform hat WhatsApp ein Preismodell veröffentlicht. Dies wurde im Juni 2023 reformiert. Das neue Modell basiert auf der Kategorie der Nachricht und dadurch auf dem Inhalt. Dabei gibt es vier neue Kategorien: Transaktionen, Marketing, Authentifizierung und Service.</p>
<p>Wer die Unterhaltung beginnt, egal ob Unternehmen oder Kund:innen, ist für die Berechnung zweitrangig. Einen Vorteil bietet es aber, wenn die Initiative von der Userin oder dem User kommt: Denn die ersten 1.000 User-initiierten Unterhaltungen pro Monat und pro WhatsApp-Unternehmenskonto sind gratis.</p>
<figure id="attachment_33191" aria-describedby="caption-attachment-33191" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_33191" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33191 with-source " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-300x138.jpg" alt="WhatsApp Business Kosten" width="696" height="320" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-300x138.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-1200x550.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-768x352.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-1536x704.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-2048x939.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Kosten-WhatsApp-Business-335x154.jpg 335w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://business.whatsapp.com/products/platform-pricing" target="_blank" rel="nofollow">WhatsApp Business</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-33191" class="wp-caption-text">Konversationsraten-Rechner auf der offiziellen WhatsApp Business Website</figcaption></figure>
<p>Unterhaltungen, die das Unternehmen startet, werden wie schon vor 2023 im 24-Stunden-Takt berechnet. Das bedeutet, dass, sobald die erste Nachricht von einem Unternehmen gesendet wird, alle weiteren Mitteilungen in den darauffolgenden 24 Stunden kostenlos sind. Hier ist es egal, wie viele und welche Art von Nachrichten verschickt werden, da nur die initiale Mitteilung über die Kategorisierung entscheidet. Bei Unterhaltungen, die von einer WhatsApp-Klickanzeige ausgehen, verlängert sich dieses Fenster auf 72 Stunden.</p>
<p>In Deutschland gelten aktuell folgende Preise:</p>
<ul>
<li>Marketing-Benachrichtigungen (Newsletter): 0,1131 Euro</li>
<li>Verwaltungsnachrichten: 0,0707 Euro</li>
<li>Service-Nachrichten: 0,0679 Euro</li>
<li>Authentifizierung: 0.0636 Euro</li>
</ul>
<h2>Marketing-Kampagnen: Wie erreiche ich eine große Anzahl von Menschen durch WhatsApp Business?</h2>
<p>Für Marketing-Kampagnen bietet WhatsApp mehrere Möglichkeiten: Channels, Broadcast und Newsletter. Hier ein Überblick, was diese Optionen für Funktionen mit sich bringen und bei welchem Business-Modell sie einsetzbar sind:</p>
<ul>
<li><strong>WhatsApp Channels</strong> sind im Wesentlichen Gruppenchats, in denen nur der Ersteller Nachrichten verfassen und senden kann und alle weiteren Teilnehmer:innen mit Emojis auf diese Mitteilungen reagieren können. Man hat keine Begrenzung wie viele Nachrichten man verschickt. Jedoch ist dieses Mittel in allen weiteren Bereichen sehr limitiert. Es gibt keine Personalisierung der Mitteilungen, keine Analytics für das Unternehmen, keine 1:1-Chat-Funktion und keine Benachrichtigung der Channel-Teilnehmer:innen auf ihren Sperrbildschirmen über neue Nachrichten. Außerdem ist sie nicht DSGVO-konform. Im Januar 2024 erhielten WhatsApp Channels einige Updates. So kann man nun Sprachnachrichten verschicken und Umfragen einstellen. Des weiteren gibt es ein neues Status-Teilen-Feature. Channels sind kostenlos und von Business-Konten (App und Plattform) verwendbar.</li>
</ul>
<figure id="attachment_33194" aria-describedby="caption-attachment-33194" style="width: 217px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33194 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele-147x300.jpg" alt="WhatsApp Kanal" width="227" height="463" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele-147x300.jpg 147w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele-164x335.jpg 164w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/WhatsApp-Kanaele.jpg 314w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /><figcaption id="caption-attachment-33194" class="wp-caption-text">WhatsApp Kanal-Suchfunktion</figcaption></figure>
<ul>
<li>Die <strong>Broadcast-Funktion</strong> ist eine weitere Möglichkeit der einseitigen Kommunikation mit den Kund:innen, jedoch mit erweiterter Ausstattung. Die gesendete Nachricht kommt beim Endgerät nicht als Gruppenmitteilung an, sondern im Privatchat. Dadurch können die Empfänger:innen gegenseitig nicht einsehen, an wen die Meldung sonst noch gesendet wurde. So werden 1:1-Chats mit Kund:innen und auch das Erscheinen der Nachrichten auf dem Sperrbildschirm ermöglicht. Allerding ist hier nur eine begrenzte Anzahl an Mitteilungen erlaubt. WhatsApp Broadcasts können an maximal 256 Empfänger:innen geschickt werden, die das Unternehmen bereits als Kontakt abgespeichert haben. Außerdem sind Broadcasts, wie auch Channels, nicht DSGVO-konform. Es gibt keine Möglichkeiten zur Personalisierung oder zur Analyse. Broadcasts können von Business-Konten (App und Plattform), als auch von Privatkund:innen erstellt werden, obwohl sich hier die Funktionen dann minimal unterscheiden.</li>
<li>Nach Aussetzen der Newsletter-Funktion Ende 2019, kam diese <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/push-benachrichtung-whatsapp-bringt-newsletter-funktion-zurueck/" target="_blank" rel="noopener">2021 in überholter Form</a> zurück. Der <strong>WhatsApp Newsletter</strong> verbindet die Vorteile von Channels und Broadcasts und ergänzt sie noch mit weiteren Funktionen. WhatsApp Newsletter können skaliert werden, bieten Targeting, Chatbots, Vorlagen und Analytics. Durch das Double-Opt-in-Verfahren sind sie DSGVO-konform. Sie erscheinen als Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm und im Posteingang der Kund:innen. Diese umfangreichen Lösungen sind aber nicht kostenlos und können nur über die WhatsApp Business Plattform genutzt werden.</li>
</ul>
<h2>Wie bewerbe ich meinen Business-Account?</h2>
<p>Damit die ganze Kommunikationsarbeit auch nicht umsonst ist, braucht es natürlich Abonennt:innen bzw. Empfänger:innen für die Nachrichten. Damit potenzielle Kund:innen auf die neue WhatsApp-Präsenz aufmerksam werden, kann man auf den bestehenden Kommunikationskanälen darauf aufmerksam machen, zum Beispiel auf der Unternehmens-Website, bei Instagram, LinkedIn und Co. Zusätzlich kann man Anzeigen schalten.</p>
<p>Da die Werbung auf WhatsApp selbst nicht möglich ist, muss man andere Kanäle nutzen, um Kund:innen auf diese Art der Kommunikation aufmerksam zu machen. Hierfür gibt es sogenannte Click-to-Chat Ads, die man auf Instagram und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> schalten kann. Sie leiten die Benutzer:innen durch einen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">CTA-Button</a> direkt zum WhatsApp Chat weiter. Click-to-Chat funktioniert sowohl über die WhatsApp Business App als auch über die WhatsApp Business Plattform. Jedoch ist das Bewerben über andere Plattformen für beide Varianten kostenpflichtig. Die Konversationen, die durch diese Anzeigen entstehen, sind dann aber für die Unternehmen, die die WhatsApp Business Plattform nutzen und eigentlich für Unterhaltungen zahlen müssen, 72 Stunden lang kostenfrei.</p>
<h2>Vorteile von WhatsApp Business</h2>
<p>Egal welches Modell für das eigene Unternehmen in Frage kommt, die Vorteile, die das Marketing über WhatsApp bietet sind eindeutig. Der Austausch über diesen Kanal ist vertrauter und unmittelbar. Dadurch steigt die Kundenbindung, denn wie Studien zeigen, wünschen sich Verbraucher:innen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/digitale-kundenkommunikation-studie-verbraucher-wuensche-anforderungen-beduerfnisse/" target="_blank" rel="noopener">persönliche Kommunikation</a>. Außerdem bietet sich die Möglichkeit des Upsellings im direkten Kundenkontakt. Auch für das Personalwesen eröffnen Messengerdienste neue Chancen des Kontakts. Über sie kann man ohne Umwege potentielle Mitarbeiter:innen ansprechen und sicherstellen, dass die Stellenanzeige aus dem Rest heraussticht. Als <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">beliebteste Plattform</a> Deutschlands ist WhatsApp eine nicht zu unterschätzende Größe im digitalen Austausch und sollte von Unternehmen, ganz gleich ob klein oder groß, als Weg der Kundenkommunikation in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/">WhatsApp Business: Warum der direkte Kundenkontakt den Unterschied macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:30:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Influencer Marketing rückt bei Unternehmen zunehmend in den Fokus. Passende Influencer zu finden, ist allerdings nicht leicht. Denn diese definieren sich längst nicht nur durch Followerzahlen. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Suche achten sollten und liefern Dir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten. Jetzt Checkliste für die Influencer-Suche herunterladen Im Marketing ist das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/">Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/74091ae720a640d0bb7a62dcef0ac1ea" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Influencer Marketing rückt bei Unternehmen zunehmend in den Fokus. Passende Influencer zu finden, ist allerdings nicht leicht. Denn diese definieren sich längst nicht nur durch Followerzahlen. Wir erklären Dir, worauf Du bei der Suche achten sollten und liefern Dir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten.</strong></p>
<h2>Jetzt Checkliste für die Influencer-Suche herunterladen</h2>
<p>Im Marketing ist das Engagement auf Social Media Kanälen von Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das gilt für die eigenen Auftritte auf Facebook, Instagram, X (Twitter) &amp; Co. wie für die Kooperation mit Influencern. Marketing- und PR-Fachleute schreiben Influencer Marketing daher eine wichtige strategische Priorität zu. Nicht zuletzt weisen die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2022-wichtige-entwicklungen-bei-social-media/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Trends 2022</a> darauf hin, dass diese Form des Marketings auf Instagram, Facebook und Co. erwachsen wird. Mit der steigenden Bedeutung von Influencer Marketing zeigen sich Herausforderungen in dessen Umsetzung. Zu den größten zählt die Suche nach den richtigen Partner:innen. Es geht einerseits um einflussreiche Influencer, wie sie vor allem auf Instagram und TikTok zu finden sind. Andererseits sehen sich Marketeers mit Fake Communities und Fake Engagement konfrontiert. Reichweite ist 2023 also längst nicht mehr das einzige Kriterium für gute Influencer. Doch wie lässt sich der richtige Influencer finden? Worauf musst Du bei der Auswahl achten? Das erklären wir Dir in diesem Beitrag genauer.</p>
<p>Lade Dir hier unsere Checkliste „Influencer finden&#8220; herunter.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/236672/5i72z19n4z8z6d48.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und Dein Firmenname an Contentmanager.de zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Außerdem haben wir für Dich eine Übersicht verschiedener Influencer Marketing Tools in unserem Marktüberblick zusammengestellt. Zu den zentralen Funktionen dieser Tools zählt unter anderem die einfache Suche von Influencern mit verschiedenen Datenbanken. Hier gelangst Du zum <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Influencer Marketing Tools</a>.</p>
<h2>1. Influencer finden: Auf welchen Plattformen suchen?</h2>
<p>Bevor es an die eigentliche Suche geht, sollten Marketeers wissen, wo sie Influencer finden können. Eine Möglichkeit sind Blog-Verzeichnisse und Blogger-Vereinigungen wie <a href="https://www.bloggerei.de/">bloggerei.de</a> oder <a href="https://www.bloglovin.com/">bloglovin.com</a>. Marketeers können sie ebenso thematisch ausfindig machen oder auf Kooperationsplattformen wie <a href="blogvertising.de">blogvertising.de</a> oder <a href="https://eqolot.com/">eqolot.com</a> eine Influencer-Suche einstellen – ähnlich einem Bewerbungsportal. Die Kooperationsplattformen sind teils kostenpflichtig.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Rezos Social-Media-Analyse Tool Nindo</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ein Social-Media-Analyse-Tool, das Marketing Teams bei der Suche nach Partner:innen hilft, ist außerdem Nindo. Die vom YouTube-Star Rezo entwickelte Plattform ist sowohl als kostenfreie als auch kostenpflichtige Pro-Version verfügbar und liefert umfangreiche, übersichtliche Statistiken zu Social Media Kanälen von Influencern und Künstler:innen. Lies <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/nindo-rezo-launcht-neues-social-media-analyse-tool/" target="_blank" rel="noopener">mehr über Nindo in unserem Wissensbeitrag</a>!</div></div></div>
<p>Wer auf die Suche nach Influencern geht, sollte nicht nur Suchkanäle kennen. Vorab müssen Marketeers Fragen beantworten und Anforderungen klären, damit diese zum Unternehmen und dessen Marketing passen.</p>
<h2>2. Vorarbeit leisten: Ziele, Zielgruppe, Kanäle und Themen definieren</h2>
<p>Influencer agieren in einem bestimmten Followerkreis und spezialisieren sich in der Regel häufig auf ein oder wenige Themen. Das bietet Unternehmen zum einen die Möglichkeit, gezielt ihre Marken und Produkte zu platzieren. Zum anderen stellen diese Parameter Anforderungen: Wer Influencer finden möchte, der muss vorab verschiedene Anforderungen definieren und eine Analyse durchführen. Dazu zählt, konkrete Ziele des Influencer Marketings festzulegen sowie die Zielgruppe und relevanten Social Media Plattformen zu identifizieren. Eine Übersicht zeigt, welche Vorarbeit im Detail geleistet werden muss und welche Fragen zu klären sind:</p>
<ol>
<li><strong>Ziele festlegen: Was will ich mit dem Influencer Marketing erreichen?</strong> Das Ziel von Influencer Marketing kann einerseits die Förderung der Markenbekanntheit sein. Andererseits können Marketeers auch beabsichtigen, das Image einer Marke zu verbessern und die Attraktivität dieser zu steigern. Ein weiteres mögliches Ziel ist der Ausbau des Social Media Engagements allgemein. Oder Unternehmen möchten durch die Interaktion zwischen Influencer und Followern mehr Informationen zu ihren potenziellen Kund:innen sammeln. Selbstverständlich können die Ziele kombiniert werden . Es bietet sich für die Suche jedoch an, ein Ziel zu priorisieren.</li>
<li><strong>Zielgruppe analysieren: Wer sind meine Buyer Personas für das Influencer Marketing?</strong> Die Definition der Zielgruppe ist entscheidend dafür, den richtigen Influencer zu finden. Jeder Influencer hat eine bestimmte Zusammensetzung von Followern. Alter, Geschlecht, Interessen, bevorzugte Marken und dergleichen zeichnen diese Follower:innen aus. Die Analyse der Zielgruppen erfolgt genauso wie für eine andere Marketing-Kampagne. Auf Grundlage dieser verdichtet sich die Anzahl potenzieller Influencer.</li>
<li><strong>Social Media Kanäle auswählen: Wo agieren diejenigen, die ich mit Influencer Marketing erreichen möchte? </strong>Das ist die Leitfrage bei der Auswahl der Social Media Plattform. Nicht alle Zielgruppen bewegen sich hauptsächlich auf Instagram. Die relevanten Social Media Kanäle ergeben sich aus der Definition der Zielgruppe. Und auch hier gilt: Nicht jeder Influencer ist auf allen Plattformen unterwegs. Der Kreis der potenziellen Influencer wird somit an dieser Stelle noch einmal kleiner.</li>
<li><strong>Themen identifizieren: Was interessiert meine Zielgruppe?</strong> Relevante Themen zu finden ist der nächste Schritt, bevor es an die Suche von Influencern anhand qualitativer und quantitativer Kriterien geht. Wie bei der Zielgruppe und dem Social Media Kanal bedienten Influencer ebenso in diesem Punkt nicht alles. Bei der Recherche kann ein Tool für <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-monitoring-ein-ueberblick/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social Media Monitoring</a> helfen. Ebenso sind Keyword Recherchen von zentraler Bedeutung. Du suchst ein kostenloses Keyword Recherche Tool? Hier findest Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keyword Recherche Tool</a> Übersicht.</li>
</ol>
<p>Hast Du Ziele, Zielgruppen, Social Media Kanäle und relevante Inhalte festgelegt, ist die Auswahlmöglichkeit an Influencern wesentlich stärker eingegrenzt. Im nächsten Schritt steht die Überlegung zum Influencer-Typ im Raum.</p>
<h2><span id="isc_attachment_25281" class="isc-source "><img decoding="async" class="image_resized" style="width: 1024;" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/pexels-cristian-rojas-7616842-1024x683.jpg" alt="influencer finden Frau mit Handy vor Computerbildschirm" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/marketing-menschen-frau-internet-7616842/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></h2>
<h2>3. Influencer-Typ festlegen: Promis, Makro, Micro, Nano, oder virtuelle Influencer?</h2>
<p>Mit zunehmender Bedeutung von Influencer Marketing haben sich verschiedene Typen von Influencern herauskristallisiert. Neben Prominenten, die für Marken werben, gehören Makro-, Mikro- und Nano-Influencer zum &#8222;Berufsbild&#8220;. Dazu kommen virtuelle Influencer zum Vorschein. Marketeers, die eine:n passende:n Partner:in finden möchten, müssen überlegen, welcher Typ für sie in Frage kommt. Und wofür eignen sich nun die einzelnen Influencer-Typen?</p>
<ol>
<li><strong>Promis:</strong> Marken mit prominenten Gesicherten pushen ist ein bekanntes Marketing-Mittel. Das Problem: Authentizität und Glaubwürdigkeit werden bei Promi-Influencern schnell infrage gestellt. Außerdem ist die Markentreue bei Prominenten nicht immer gegeben. Wer aber auf weltbekannte Star-Größen setzen möchte, kommt um Promi-Influencer und Promi-Blogger nicht vorbei.</li>
<li><strong>Makro-Influencer:</strong> Sie definieren sich durch eine sehr hohe Follower-Zahl zwischen 100.000 und einer Million. Makro-Influencer sind quasi selbst eine Marke. Allerdings sind sie keine Prominenten aus Film, Musik oder Sport, sondern wurden alleine durch ihren Internet-Auftritt bekannt. Sie sind für Unternehmen geeignet, die Influencer mit einer hohen Reichweite suchen und wechselnde Themen behandeln möchten. Denn sie behandeln meistens mehrere und das Publikum ist weniger Nischen-lastig. Der Nachteil: Die Authentizität wird gegebenenfalls schneller infrage gestellt, da Makro-Influencer eine sehr breite Masse bedienen.</li>
<li><strong>Mikro-Influencer:</strong> Sie gelten als Fachexpert:innen und bedienen eine bestimmte Nische bzw. ein bestimmtes Thema auf Instagram und dergleichen. Ihre Followerzahl liegt daher eher zwischen 1.000 und 100.000 Followern. Mikro-Influencer werden von der Community deutlich authentischer wahrgenommen, als Makro-Influencer. Daher eignen sie sich für Unternehmen, die weniger auf aggressive Verkaufsstrategien setzen – und mehr auf mehrwertigen Content. Marketeers sollten beachten, dass sie mit mehreren Influencern arbeiten müssen, um verschiedene Themen zu behandeln. Da die Reichweite jedoch zielgerichteter ist, ist der Return on Invest (ROI) hier höher.</li>
<li><strong>Nano-Influencer:</strong> Diese Influencer sind noch relativ neu, haben aber dafür starken Einfluss auf ihre Community, da die Follower-Anzahl bei nur rund 1.000 liegt. Die Botschaften sind deutlich personalisierter und es findet eine rege Interaktion zwischen Nano-Influencern und Followern statt. Zudem kommen diese Influencer sehr authentisch rüber. Ihre Empfehlungen haben eine ähnliche Wirkung wie von Freund:innen oder Verwandten. Unternehmen, die auf diese stark personalisierte Kommunikation, Exklusivität und Bedienung von Nischenmärkten setzten möchten, finden in Nano-Influencern gute Partner:innen. Nicht zuletzt sind sie günstiger und einfacher zu erreichen, ist der Kontakt erst hergestellt.</li>
<li><strong>Virtuelle Influencer:</strong> Das ist der jüngste Influencer-Typ und im wahrsten Sinne des Wortes „virtuell&#8220;. Virtuelle Influencer sind gänzlich computergenerierte Figuren, die sich wie echte Menschen darstellen – und täuschend echt aussehen können. Eine der ersten ist Lil Miquela. Virtuelle Influencer sind zwar vielseitig einsetzbar und haben je nachdem bereits Millionen Follower und eine hohe Interaktion. Allerdings müssen Unternehmen etwas Extremes oder sehr neues mithilfe von virtuellen Influencern promoten, um aufzufallen. Und: Jedes Bild oder Video muss akribisch erstellt werden, damit es authentisch wirkt. Das ist mit großem Aufwand und Kosten verbunden. Letztlich lässt sich zudem noch nicht abschätzen, ob sich virtuelle Influencer weiter etablieren werden. Daher eignen sie sich eher für experimentierfreudige Unternehmen, die eine Vorreiter-Rolle in puncto Kooperation mit virtuellen Influencern einnehmen möchten.</li>
</ol>
<p>Lil Miquela&#8217;s Account auf Twitter. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lil_Miquela">virtuelle Influencerin startete 2016 auf Instagram</a>.</p>
<blockquote><p>Happy <a href="https://twitter.com/hashtag/ReturnYourBallotDay?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#ReturnYourBallotDay</a>! If you&#8217;re voting by mail, make sure to complete your ballot and send it out or drop it off TODAY. Make sure your voice is heard! <a href="https://t.co/29mLlwtyd6">pic.twitter.com/29mLlwtyd6</a></p>
<p>— lilmiquela (@lilmiquela) <a href="https://twitter.com/lilmiquela/status/1316100741879091200?ref_src=twsrc%5Etfw">October 13, 2020</a></p></blockquote>
<p>Die Influencer-Typen zeichnen sich zwar unter anderem durch die Follower-Anzahl aus. Marketeers sollten sich jedoch mehr noch inhaltlich mit den verschiedenen Typen beschäftigen. Reichweite alleine ist nicht mehr aussagekräftig. Vor quantitative Aspekte sollten daher qualitative Faktoren gestellt werden.</p>
<p>Die Entscheidung für einen Influencer-Typ erleichtert Dir im weiteren Suchverlauf die qualitative Analyse der potenziellen Kandidat:innen. Deine Auswahl hat sich noch einmal reduziert, sodass Du den kommenden aufwendigeren Schritt für deutlich weniger Influencer-Vorschläge vornehmen musst.</p>
<h2>4. Qualitative Analyse: Authentizität, Marken-Fit &amp; Co.</h2>
<p>Die Qualität des Influencer-Contents ist tatsächlich noch wichtiger, als quantitative Kriterien wie Follower:innen-Zahlen oder Seitenaufrufe. Influencer haben direkten Einfluss auf die Markenwahrnehmung und müssen daher im Gesamtbild zur Marke passen. Analysiere daher das Auftreten auf den Kanälen: Wie ist der Sprachstil auf Blogs und/oder in Videos? Wie verhält sich der Influencer gegenüber den Followern? Spricht er oder sie die definierte Zielgruppe an? Der/ die potenzielle Kandidat:in sollte natürlich die von Dir definierte Zielgruppe und die festgelegten Themen tatsächlich bedienen. Darüber hinaus ist die Authentizität entscheidend. Wirken Influencer &#8222;gekauft&#8220;, wenn sie in Aktion treten, sind sie weniger als geeignet. Immerhin sollen sie Vertrauen schaffen und nicht als reine Werbe-Figuren wahrgenommen werden.</p>
<p>Für Marketeers ebenfalls wichtig ist die Fragen zu Transparenz und Konkurrenz-Kooperationen. Influencer müssen die Produktplatzierung transparent kommunizieren. Andernfalls kann es rechtliche Konsequenzen für Dich nach sich ziehen – Stichwort „Schleichwerbung&#8220;.  Schaue Dir daher an, ob Influencer bei bestehenden Kooperationen mit anderen Unternehmen transparent auftreten.</p>
<p>Apropos andere Unternehmen: Konkurrenzprodukte sollten potenzielle Kandidat:innen natürlich nicht bewerben. Ebenso sind Skandale ein Tabu. Recherchiere daher am besten ein wenig in der Influencer-Historie und im Web, was an Informationen zur Verfügung steht. Schaue, ob Influencer eine eigene Meinung vertreten und nicht einfach „Copy &amp; Paste&#8220; aus Pressemeldungen oder anderen Veröffentlichungen betreiben, egal ob Blog- oder Video-Post.</p>
<p>Ein weiterer qualitativer Faktor liegt darin, ob Du gemeinsam mit dem Influencer eher inspirieren, coachen, erklären oder entertainen willst. Der produzierte Content ist abhängig von dieser Ausrichtung zu bewerten. Willst Du beispielsweise Deine Produkte aufgrund von Komplexität einfach erklärt haben, sollte der Schwerpunkt des Influencers auf leicht verständlichen Erklärungen liegen. Du willst Expertenmeinungen zu Deinem Produkt nutzen? Dann suche Dir einen Influencer, der Branchenkenntnisse hat und dies auch glaubhaft kommuniziert. Hast Du Dir letztlich ein qualitatives Bild der potenziellen Kandidat:innen gemacht, wertest Du für die übrig gebliebenen Influencer detailliert quantitative Parameter aus.</p>
<h2>5. Quantitative Analyse: Follower, Seitenaufrufe &amp; Co.</h2>
<p>Zu den quantitativen Faktoren zählen Follower:innen, Seitenaufrufe pro Monat, das Wachstum des Influencer-Kanals und die Interaktion mit Followern (Kommentare, Likes, Reposts). Wenn Du die Zahlen Deiner verbliebenen potenziellen Kandidat:innen bewertest, achte dabei auf Unstimmigkeiten oder Auffälligkeiten. So kannst Du geschönte Zahlen erkennen und Influencer mit zweifelhaften Angaben aussortieren. In unserem Beitrag haben wir beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/wie-man-mit-fake-influencern-auf-instagram-erfolgreich-umgeht/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ansätze für den Umgang mit Fake Influencern auf Instagram</a> zusammengestellt.</p>
<p>Kommen Follower auffallend oft aus bestimmten Ländern wie China, Indien oder Russland? Das kann ein Warnzeichen für Fake Influencer sein. Besonders, wenn Influencer aus Deutschland stammen, solltest Du Dir solche Zahlen genauer anschauen. Und auch das Verhältnis von Followern und Interaktionen sollte stimmig sein: Follower im fünfstelligen Bereich und Posts mit weniger als mehreren hundert Interaktionen passen zum Beispiel nicht zusammen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die wachsende Bedeutung von Influencer Marketing zu nutzen, braucht Vorbereitung wie jede andere Marketing-Kampagne. Wer sich mit dem Thema näher beschäftigt, wird aber die Vorteile erkennen: Gelingt die Auswahl von Influencern, kann deren Produktvermarktung Unternehmen einen Vertrauensschub einbringen. Wichtig ist eine genaue Bedarfs- und Anforderungsanalyse des Unternehmens, damit die Wahl der Influencer zu den gesteckten Zielen passt. Die detaillierte Analyse der potenziellen Kandidat:innen hilft Dir dabei, seriöse von weniger seriösen Influencern zu trennen und qualitative Kooperationspartner:innen zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/">Influencer finden: 5 Tipps für die Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Neue Link-Richtlinien bei YouTube Shorts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 10:08:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat in den letzten Monaten seine Kurzvideoplattform YouTube Shorts bei Usern und Content Creators ziemlich gepusht und zu einem mittlerweile sehr verbreiteten Format gemacht. Nun hat YouTube eine Änderung für Shorts eingeführt. Das jüngste Update sieht vor, dass Links sowohl in der Beschreibung als auch in den Kommentaren der Shorts-Videos blockiert werden. Mit diesem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat in den letzten Monaten seine Kurzvideoplattform <a href="https://www.youtube.com/intl/de_ALL/creators/shorts/" target="_blank" rel="noopener">YouTube Shorts bei Usern und Content Creators</a> ziemlich gepusht und zu einem mittlerweile sehr verbreiteten Format gemacht. Nun hat YouTube eine Änderung für Shorts eingeführt. Das jüngste Update sieht vor, dass Links sowohl in der Beschreibung als auch in den Kommentaren der Shorts-Videos blockiert werden. Mit diesem Schritt möchte YouTube den Inhalt auf Shorts von möglichen Spam-Links befreien und sicherstellen, dass das Nutzererlebnis qualitativ hochwertig bleibt.</p>
<p>Parallel zu dieser Änderung hat YouTube jedoch auch eine spannende neue Funktion namens „Prominent Content Links“ vorgestellt. Diese Funktion wurde entwickelt, um Content-Erstellern mehr Flexibilität zu bieten. Statt viele verschiedene Links in den Beschreibungen zu platzieren, können Ersteller nun einen zentralen, hervorgehobenen Link zu ihren Hauptvideos setzen. Dies eröffnet Marken und Content-Erstellern die Möglichkeit, ihre Zuschauer effizient und direkt zu ihren wichtigsten Inhalten zu lenken. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer durch weniger, aber zielgerichtete Links eine klarere Handlungsaufforderung erhalten.</p>
<p>Für Marketeers bedeutet diese Neuerung eine Überarbeitung oder zumindest eine Anpassung ihrer Content-Strategien. Obwohl einige das Blockieren von Links als Einschränkung sehen könnten, besteht nun die Möglichkeit, Inhalte strategisch und gezielt zu präsentieren. Anstatt sich auf die Quantität von Links zu konzentrieren, können sich Marken jetzt darauf konzentrieren, ihre Botschaft über einen einzigen, aber kraftvollen Link zu übermitteln.</p>
<p>Das bedeutet auch, dass die Erstellung von Content, insbesondere von Hauptvideos, in den Mittelpunkt rückt. Es wird entscheidend sein, dass dieser zentrale Inhalt ansprechend, relevant und wertvoll für das Publikum ist, da er durch den prominenten Link stärker im Fokus steht.</p>
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		<title>Das sind die Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 07:17:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Darf er so?“ – fragst Du Dich vielleicht, wenn Dein Kollege Dich als „NPC“ bezeichnet und dir dabei ein „Side Eye“ zuwirft. Zumindest, wenn Du weißt, was das Ganze bedeuten soll. Das Thema jedenfalls ist klar: Die Top 10 Kandidaten für das Jugendwort des Jahres wurden erneut von Langenscheidt veröffentlicht und stehen nun zur Abstimmung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-sind-die-kandidaten-fuer-das-jugendwort-des-jahres-2023/">Das sind die Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Darf er so?“ – fragst Du Dich vielleicht, wenn Dein Kollege Dich als „NPC“ bezeichnet und dir dabei ein „Side Eye“ zuwirft. Zumindest, wenn Du weißt, was das Ganze bedeuten soll. Das Thema jedenfalls ist klar: Die Top 10 Kandidaten für das Jugendwort des Jahres wurden erneut von Langenscheidt veröffentlicht und stehen nun zur Abstimmung bereit. Weil die unter Jugendlichen verbreiteten Begriffe natürlich nicht allen bekannt sind, aber im Marketing durchaus wichtig sein können, haben wir die zehn Begriffe und ihre Bedeutungen zusammengetragen. „Slay!“</strong></p>
<h2><strong>Social Media beeinflusst die Jugendsprache</strong></h2>
<p>Wer viel in den sozialen Medien unterwegs ist und vor allem da, wo auch Jugendliche ihre Zeit verbringen – also auf Instagram und YouTube, hauptsächlich aber bei <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/tiktok-tools-integration-hootsuite-sprinklr-emplifi-social-media-marketing-tools/">TikTok</a> oder Snapchat – dem mag der ein oder andere Begriff der Top 10 bereits untergekommen sein. So stammen einzelne Wörter aus Memes oder werden als Sounds (Bsp.: <em>bombastic side eye, criminal offensive side eye</em>) tausendfach für TikTok-Videos verwendet. Und auch in den dortigen Kommentaren findet man die Begriffe, die zum Großteil international genutzt werden, zuhauf. Möchte man die jungen Menschen also in den von ihnen genutzten sozialen Medien erreichen, oder zumindest verstehen, gibt die folgende Liste Aufschluss. Wichtig bei der Ansprache: Leicht verständliche und lockere Sprache ist gut, aber bitte nicht übertreiben. Denn dann wird es für die Jugendlichen ganz schnell „cringe“.</p>
<p>Doch auch, wenn Deine Zielgruppe nicht unbedingt Jugendliche sind, ist es hilfreich, die Jugendsprache zumindest ein wenig zu kennen. Etwa beim <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/">Social Media Monitoring</a>, beim <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/">Social Listening</a> und beim <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/basis-funktionen-von-influencer-marketing-tools/">Influencer Marketing</a>. Zudem werden auch die Jugendlichen einmal älter und nehmen gern genutzte Ausdrücke mit. Bestes Beispiel dafür sind die Begriffe „Digga(h)“ und „Yolo“. Diese landeten bereits vor einigen Jahren in den Hitlisten und dürften vor allem Millennials immer noch bekannt vorkommen.</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Jugendwort</strong></td>
<td><strong>Bedeutung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Auf Lock</td>
<td>Abkürzung von &#8222;auf locker&#8220;. Bedeutet, die Dinge entspannt anzugehen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Darf er so?</td>
<td>Ausdruck der Verwunderung über eine provokante Aussage.</td>
</tr>
<tr>
<td>Digga(h)</td>
<td>Steht oft, aber nicht immer, als Begriff für Kumpel, Freund/ Freundin.</td>
</tr>
<tr>
<td>goofy</td>
<td>Adjektiv, bedeutet &#8222;komisch&#8220; oder &#8222;tollpatschig&#8220;.</td>
</tr>
<tr>
<td>Kerl*in</td>
<td>Begriff für Kumpel, Freund/ Freundin, stammt wahrscheinlich von einem Meme.</td>
</tr>
<tr>
<td>NPC</td>
<td>Stammt aus dem Gaming und bedeutet &#8222;Non-Playable-Character&#8220;, also ein unspielbarer Charakter, der keinen Einfluss auf die Handlung hat. Soll zeigen, dass jemand unwichtig ist.</td>
</tr>
<tr>
<td>Rizz</td>
<td>Stammt von Charisma und steht dafür, dass es jemandem leicht fällt zu flirten oder andere zu verführen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Side Eye</td>
<td>Bedeutet auf Deutsch &#8222;Seitenblick&#8220;und drückt Missbilligung aus.</td>
</tr>
<tr>
<td>Slay</td>
<td>Ausdruck der Bewunderung. Wenn jemand zum Beispiel ein tolles Outfit an hat, &#8222;slayt&#8220; er oder sie.</td>
</tr>
<tr>
<td>Yolo</td>
<td>Steht für &#8222;you only live once&#8220; &#8211; zu Deutsch &#8222;du lebst nur einmal&#8220; und soll dazu auffordern, Chancen zu nutzen und Risiken einzugehen. War bereits 2012 das Jugendwort des Jahres.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h2><strong>So geht es weiter</strong></h2>
<p>Noch bis zum 13. September kann auf der <a href="https://www.langenscheidt.com/jugendwort-des-jahres" target="_blank" rel="nofollow noopener">Seite des Langenscheidt Verlags</a> jede:r für seine/ ihre favorisierten Begriffe abstimmen. Für das Ergebnis zählen allerdings nur die Stimmen der 10 bis 20-Jährigen. Nach der Auswertung der Top 10 findet ab Ende September dann noch einmal ein Voting unter den drei meistgewählten Begriffen statt. Und am 22.10.2023 steht dann das Jugendwort des Jahres endlich fest.</p>
<h2><strong>Die bisherigen Jugendwörter</strong></h2>
<p>Bereits seit 2008 wird das Jugendwort des Jahres gewählt. Weil zunächst allerdings eine Jury über das Wort entschied, kam schnell die Kritik auf, dass die angeblichen Jugendwörter weit weg seien vom tatsächlichen Sprachgebrauch junger Menschen. Daher wird das Jugendwort des Jahres seit der Übernahme des Langenscheidt-Verlags durch PONS 2018 von Jugendlichen selbst gewählt. Die Jury sammelt nun nur noch die Vorschläge und sortiert etwa diskriminierende Begriffe oder Kampagnen einzelner Personen aus.</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Jahr</b></td>
<td><strong>Jugendwort</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>2022</td>
<td>Smash &#8211; etwas mit jemandem anfangen (Dating)</td>
</tr>
<tr>
<td>2021</td>
<td>Cringe &#8211; peinlich, zum Fremdschämen</td>
</tr>
<tr>
<td>2020</td>
<td>Lost &#8211; Ausdruck der Ahnungslosigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td>2018</td>
<td>Ehrenmann/ Ehrenfrau &#8211; ein guter/ verlässlicher Mensch</td>
</tr>
<tr>
<td>2017</td>
<td>I bims &#8211; Ich bin&#8217;s</td>
</tr>
<tr>
<td>2016</td>
<td>Fly sein &#8211; jemand, der abgeht/ cool ist/ aufdreht</td>
</tr>
<tr>
<td>2015</td>
<td>Smombie &#8211; Menschen, die ständig auf das Smartphone schauen und dadurch abgelenkt sind (Mischwort aus Smartphone und Zombie)</td>
</tr>
<tr>
<td>2014</td>
<td>Läuft bei Dir &#8211; Ausdruck, wenn jemand Erfolg hat</td>
</tr>
<tr>
<td>2013</td>
<td>Babo &#8211; Begriff für Boss/ Chef/ Anführer:in</td>
</tr>
<tr>
<td>2012</td>
<td>Yolo &#8211; Steht für &#8222;you only live once&#8220; &#8211; zu Deutsch &#8222;du lebst nur einmal&#8220; und soll dazu auffordern, Chancen zu nutzen und Risiken einzugehen. War bereits 2012 das Jugendwort des Jahres.</td>
</tr>
<tr>
<td>2011</td>
<td>Swag &#8211; lässige, coole oder charismatische Ausstrahlung</td>
</tr>
<tr>
<td>2010</td>
<td>Niveaulimbo &#8211; Ausdruck für ein sinkendes Niveau</td>
</tr>
<tr>
<td>2009</td>
<td>hartzen &#8211; arbeitslos sein/ rumhängen</td>
</tr>
<tr>
<td>2008</td>
<td>Gammelfleischparty &#8211; Ausdruck für eine Party mit älteren Menschen (meist Ü30)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-sind-die-kandidaten-fuer-das-jugendwort-des-jahres-2023/">Das sind die Kandidaten für das Jugendwort des Jahres 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Meta startet „Threads“: Eine starke Konkurrenz für Twitter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 07:53:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[meta]]></category>
		<category><![CDATA[threads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Twitter mit Herausforderungen kämpft, launcht Social-Media-Gigant Meta eine neue App namens „Threads“. Die App, die als direkte Konkurrenz zu Twitter entwickelt wurde, hat bereits mit ihrem offiziellen Start eine potenzielle Nutzerbasis von über einer Milliarde Menschen. Meta, der Mutterkonzern von Facebook, gewährte seinen Mitarbeitern bereits vor einem Monat einen ersten Einblick in die Pläne ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/meta-startet-threads-eine-starke-konkurrenz-fuer-twitter/">Meta startet „Threads“: Eine starke Konkurrenz für Twitter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während Twitter mit Herausforderungen kämpft, <a href="https://about.fb.com/news/2023/07/introducing-threads-new-app-text-sharing/" target="_blank" rel="noopener">launcht Social-Media-Gigant Meta eine neue App namens „Threads“</a>. Die App, die als direkte Konkurrenz zu Twitter entwickelt wurde, hat bereits mit ihrem offiziellen Start eine potenzielle Nutzerbasis von über einer Milliarde Menschen.</strong></p>
<p>Meta, der Mutterkonzern von Facebook, gewährte seinen Mitarbeitern bereits vor einem Monat einen ersten Einblick in die Pläne für die Einführung einer eigenen Twitter-ähnlichen App. Die App ist nun in App Stores in einigen Ländern sichtbar, steht aber noch nicht zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Laut der App-Beschreibung ermöglicht „Threads“ es Communities, sich zu versammeln und alles zu diskutieren, „von den Themen, die Sie heute interessieren, bis hin zu den Trends von morgen“. Nutzer können Kreativen und Gleichgesinnten folgen, eine Fangemeinde aufbauen und „Ideen, Meinungen und Kreativität mit der Welt teilen“. Dieses Konzept erinnert stark an das, was Twitter seit seiner Gründung bietet.</p>
<h2>Twitters Probleme ist eine Gelegenheit für Meta</h2>
<p>Diese Entwicklung kommt zu einem günstigen Zeitpunkt für Meta, da Twitter in jüngster Zeit einige Schwierigkeiten hatte. Seit der Übernahme durch Elon Musk steht Twitter ständig in den Schlagzeilen. Aktuelle Beschwerden der Twitter-Nutzer betreffen unter anderem Probleme beim Aktualisieren der Startseite und Fehlermeldungen, dass sie das „Häufigkeitslimit erreicht“ haben.</p>
<p>Im Zuge dieser Herausforderungen hat Musk die Anzahl der abrufbaren Tweets pro Tag für verschiedene Nutzergruppen begrenzt. Diese Maßnahme wurde mit der Begründung eingeführt, ein „extremes Ausmaß an Daten-Scraping und Systemmanipulation“ zu bekämpfen. Daten-Scraping bezeichnet den automatisierten Download und das Speichern von Daten von Websites für spätere Verwendungen, beispielsweise zur Training von Künstlicher Intelligenz. Dieses Vorgehen ist zwar umstritten, wird jedoch seit Jahren branchenüblich praktiziert.</p>
<figure id="attachment_31225" aria-describedby="caption-attachment-31225" style="width: 690px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31225 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/02_Feed-700x394.webp" alt="" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/02_Feed-700x394.webp 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/02_Feed-150x83.webp 150w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-31225" class="wp-caption-text">So sieht der Feed der neuen App Threads aus. Quelle: Meta</figcaption></figure>
<h2>Niedrige Hürden für die Nutzung von „Threads“</h2>
<p>Einer der größten Vorteile von „Threads“ im Vergleich zu anderen potenziellen Twitter-Konkurrenten wie Mastodon ist die direkte Anbindung an die Instagram-Plattform von Meta. Dies bedeutet, dass die Nutzer ihre Instagram-Konten verwenden können, um sich im neuen Netzwerk anzumelden und unter ihrem Instagram-Nutzernamen aufzutreten.</p>
<p>Dies bietet „Threads“ vom Start weg eine potenzielle Nutzerbasis von mehr als 1,2 Milliarden Menschen, die sich mit nur wenigen Klicks für das Threads-Netzwerk registrieren können. Darüber hinaus können Nutzer, sofern sie dem neuen Netzwerk beitreten, den gleichen Accounts folgen wie auf Instagram. Dies ermöglicht es neuen Nutzern, die gleichen Verbindungen wie auf Instagram zu nutzen und befreit sie von der ansonsten bei neuen sozialen Netzwerken unvermeidlichen Frage, wem sie folgen und mit wem sie sich vernetzen sollen.</p>
<p>Die kommenden Wochen werden zeigen, ob „Threads“ in der Lage ist, die Erwartungen zu erfüllen und ob es eine ernsthafte Konkurrenz für Twitter darstellt. Mit der enormen Nutzerbasis von Instagram im Rücken und dem Versprechen, ein Raum für Kreativität und Diskussion zu sein, könnte „Threads“ einen bedeutenden Einfluss auf die Social-Media-Landschaft haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media Plattformen: Das Nutzungsverhalten im Generationsvergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 14:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke haben sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Kontext eine wichtige Rolle als Kommunikationskanal, insbesondere für die Kundenkommunikation mit Unternehmen. Das Portal Capterra hat innerhalb einer Studie 1004 aktive Nutzer von sozialen Medien befragt, um deren Vorlieben und Gewohnheiten zu untersuchen. Die Studie widmete sich vorwiegend Social Media Plattformen, die Unternehmen für Social Selling ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/social-media-plattformen-das-nutzungsverhalten-im-generationsvergleich/">Social Media Plattformen: Das Nutzungsverhalten im Generationsvergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d6d4afa16bd04906bd0fef91713e3ebd" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Soziale Netzwerke haben sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Kontext eine wichtige Rolle als Kommunikationskanal, insbesondere für die Kundenkommunikation mit Unternehmen. Das Portal </strong><strong>Capterra</strong><strong> hat innerhalb einer Studie 1004 aktive Nutzer von sozialen Medien befragt, um deren Vorlieben und Gewohnheiten zu untersuchen. Die Studie widmete sich vorwiegend Social Media Plattformen, die Unternehmen für Social Selling und Social Commerce nutzen können.</strong></p>
<p>Soziale Medien sind heute der Dreh- und Angelpunkt für Kommunikation. Sie ermöglichen uns, schnell und unkompliziert mit anderen in Kontakt zu bleiben. Nicht nur Privatpersonen sind in sozialen Netzwerken aktiv, auch Unternehmen haben längst das Potenzial erkennt, welches die sozialen Netzwerke zu bieten haben. Besonders interessant sind die Plattformen für den Online-Handel.</p>
<p>Eine von Capterra durchgeführte Studie hat in einer zweiteiligen Umfrage das Verhalten von Online-Konsumenten in sozialen Netzwerken untersucht. Der erste Teil der Studie bestand aus einer Datenerhebung zur Social Media Nutzung nach Alter. Der zweite Teil beschäftigte sich mit dem Einkaufsverhalten der Nutzer:innen in Deutschland. Insgesamt wurden 1004 Personen im Alter zwischen 18 und 75 befragt, die über soziale Medien Online-Einkäufe tätigen.</p>
<h2><span style="color: #222222;">Definition Soziale Medien </span></h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Soziale Medien</span></h4><div class="vw-infobox-content">Der Begriff soziale Medien oder <a href="https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media">Social Media</a> beschreibt Webseiten und Apps, über die Nutzer:innen Inhalte (Content) kreieren, teilen und sich vernetzen können. Zentrales Merkmal von Social Media ist dabei die Interaktivität. </div></div></div>
<h2>Gruppierung nach Alter</h2>
<p>Die Studienteilnehmer:innen ließen sich in vier Gruppen einordnen:</p>
<ul>
<li>Babyboomer</li>
<li>Generation Y</li>
<li>Generation X</li>
<li>Generation Z</li>
</ul>
<p>Die Babyboomer, die in einem Zeitraum zwischen 1946 und 1964 geboren sind, bilden ein Drittel der Teilnehmer:innen aus. In der Generation X, die zwischen 1965 und 1977 geboren sind, befinden sich insgesamt 29 Prozent der Studienteilnehmer:innen. Zur Generation Y (1978-1995), gehörten 27 Prozent der Teilnehmer:innen. Die letzte Altersgruppe bildet die Generation Z, deren Einstufung ab einem Geburtsjahr von 1996 oder später beginnt. 10 Prozent der Teilnehmer:innen ließen sich in diese Gruppe einordnen.</p>
<h2>Social Media Nutzungsverhalten: So sieht es innerhalb der Altersgruppen aus</h2>
<p>Schnell erreichbar sein und das am besten über alle Kanäle – so funktioniert die moderne Kontaktpflege. Besonders in der jüngeren Altersgruppe besteht in der Pflege von sozialen Beziehungen ein zentrales Bedürfnis. Wenig verwunderlich also, dass am meisten die Gen-Z die sozialen Medien zur Kontaktpflege nutzt. Was die Häufigkeit der Social Media Nutzung betrifft, ergibt sich in der Gen-Z ein klares Bild: 36 Prozent von ihnen besuchen Social Media Plattformen mehr als 10 Mal am Tag. Doch nicht nur junge Leute tummeln sich auf Social Media Plattformen. Die Studie zeigt, dass soziale Netzwerke in allen Altersgruppen vertreten sind. Zwar nutzen Babyboomer die Netzwerke nicht in der gleichen Intensität wie die jüngere Generation, immerhin gaben aber 40 Prozent dieser Gruppe an, soziale Netzwerke ein- bis dreimal täglich aufzusuchen. Social Media ist also längst nicht mehr nur für Jugendliche.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://cdn.live.mycontentbird.io/assets/instance_diamant.mycontentbird.io/Social-Media-Nutzung-Capterra-DE-Grafik.jpg" alt="Bild Social Media Plattformen: wie oft soziale Netzwerke genutzt werden" width="912" height="760" /></p>
<h2>Die beliebtesten Social Media Plattformen: WhatsApp geht als Sieger hervor</h2>
<p>Facebook, Instagram, WhatsApp und Co.: Soziale Medien gibt es viele – und es kommen immer wieder neue hinzu. Dennoch sind es oftmals dieselben Plattformen, die auf den oberen Rängen angesiedelt sind. In der Studie ist es vor allem das soziale Netzwerk WhatsApp, welches generationsübergreifend als Sieger hervorgeht. Bei 94 Prozent der Gen-Z ist WhatsApp der Favorit. In der Generation Y nutzen 87 Prozent und 83 Prozent der Generation X am liebsten WhatsApp. Auch unter den Babyboomern ist WhatsApp mit 80 Prozent erstaunlich häufig vertreten. Auf dem zweiten Platz befindet sich im Generationsvergleich das soziale Netzwerk Facebook. Den dritten Platz belegt in der Studie Instagram.</p>
<p>Allerdings zeigen sich zwischen Facebook und Instagram deutliche Unterschiede in den Generationen. Facebook ist zwar bei den Babyboomern, der Gen-X und Gen-Y vertreten, fehlt allerdings in den Top 3 der Gen-Z. Hier liegt Instagram auf dem zweiten Platz, der meistgenutzten Social Media Plattformen. Zudem überraschend: Das noch recht junge soziale Netzwerk TikTok hat es in die Top 3 der Gen-Z geschafft. TikTok belegte im vergangenen Jahr im weltweiten Vergleich Platz sechs der <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-ranking-beliebteste-plattformen/">beliebtesten sozialen Netzwerke</a>. TikTok gewinnt also immer mehr an Popularität. Ob sich TikTok für Dein Marketing lohnt? Wir haben einen spannenden Beitrag zum Thema <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Marketing</a> verfasst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://cdn.live.mycontentbird.io/assets/instance_diamant.mycontentbird.io/Social-Media-Nutzung-nach-Alter-Capterra-DE-Infografik.jpg" alt="Bild meistgenutzte soziale Netzwerke nach Generationen" width="606" height="849" /></p>
<p>Obwohl immer wieder neue soziale Netzwerke auf dem Markt erscheinen, ist dennoch die Dominanz des Konzerns Meta deutlich erkennbar. Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram und WhatsApp gehören allesamt zur Meta-Familie. Das verdeutlicht nochmal mehr die Macht des Konzerns.</p>
<h2>Neue Anreize für Marketer: Entwicklung von Verkaufsstrategien über soziale Netzwerke</h2>
<p>Social Media ist fester Bestandteil unseres Alltags. Wir nutzen die verschiedensten Plattformen, um uns zu vernetzen. Den Social Media Boom haben sich in der Vergangenheit bereits viele Unternehmen zu Nutze gemacht und neue Verkaufspraktiken entwickelt. Angefeuert durch die sozialen Netzwerke, sind dabei zwei Strategien entstanden: Social Selling und Social Commerce.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://cdn.live.mycontentbird.io/assets/instance_diamant.mycontentbird.io/Social-Commerce-Social-Selling-Capterra-DE-Grafik.jpg" alt="Bild Social Selling und Social Commercen über Social Media Plattformen" width="1059" height="609" /></p>
<p>Aber was genau bedeuten diese Ergebnisse jetzt für Unternehmen, die über Social Media Plattformen Kund:innen gewinnen wollen? Das Nutzungsverhalten der unterschiedlichen Generationen liefert Marketern wertvolle Informationen, die sie für die Entwicklung von Marketingbotschaften und Verkaufsstrategien nutzen können. Durch den Input über die Social Media Kanäle können Unternehmen personalisierte Angebote erstellen, die auf die Bedürfnisse der Nutzer:innen zugeschnitten sind. Social Media Plattformen sind für Marketing Unternehmen eine treibende Kraft. Sie helfen dabei, neue Trends zu identifizieren und bewährte Strategien an neue Formate anzupassen oder auch komplett zu überdenken. Praktiken wie Social Selling und Social Commerce zeigen, dass Social Media auch in Zukunft ein elementarer Bestandteil im Verkauf von Waren und Dienstleistungen einnehmen wird.</p>
<p>Du nutzt Social Media bereits für Dein Marketing? In einem weiteren Beitrag von uns erfährst Du, wie Du Deine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/follower-generieren-social-media-reichweite-erhoehen-tipps/">Reichweite über Social Media Kanäle erhöhen</a> kannst.</p>
<h2>Über diese Netzwerke folgen Nutzer:innen am liebsten ihren Marken</h2>
<p>Nutzer:innen folgen ihren Marken über die sozialen Netzwerke. Doch nicht alle Unternehmen sind dazu gleichermaßen beliebt. Facebook verliert im direkten Vergleich deutlich an Popularität. Ebenso zeigen sich deutliche Unterschiede bei der Plattform Pinterest zwischen Jung und Alt. Während nur acht Prozent der Babyboomer Pinterest nutzen, um Marken zu folgen, liegt der Anteil der Gen-Z bei 15 Prozent. Pinterest legt mit seiner Plattform den Fokus auf das Erstellen von Boards. Sie sollen der Inspiration dienen und nach Interessen kategorisiert werden können.</p>
<p>Einen deutlichen Sprung sieht man bei Instagram. 37 Prozent der Gen-Z nutzen Instagram für das Folgen von Marken. Damit ist Instagram auch gleichzeitig das beliebteste Netzwerk in dieser Altersgruppe. Instagram ist vor allem auf visuellen Content ausgelegt. Das findet großen Anklang in der jüngeren Zielgruppe. Marketer können dieses Wissen nutzen und ansprechende Bild- und Videoinhalte ihres Unternehmens auf der Plattform teilen. In der Gen-Z gibt es noch einen zweiten Favoriten. Direkt hinter Instagram reiht sich die Plattform Twitter mit insgesamt 26 Prozent ein.</p>
<p>Auch bei dem sozialen Netzwerk TikTok erkennt man Unterschiede zwischen den Generationen. TikTok gewinnt deutlich an Beliebtheit in der Gen-Y und Gen-Z. Das soziale Netzwerk belegt in der Gen-Z sogar den dritten Platz, wenn es darum, welche Netzwerke zum Folgen von Marken genutzt werden. Etwas unerwartet: Nur ein Bruchteil der Babybommer und Gen-X nutzen TikTok. Über TikTok können Nutzer:innen kurze, mit Musik unterlegte Videoinhalte teilen. Besonders beliebt sind beispielsweise DIY&#8217;s oder Sportclips. Damit Marketer auf TikTok Fuß fassen können, brauchen sie originelle Inhalte. Denn Nutzer:innen entscheiden in Sekundenschnelle, ob ihnen ein Video zusagt. Wer nicht auf den Punkt abliefert, geht also schnell in der Videoflut unter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://cdn.live.mycontentbird.io/assets/instance_diamant.mycontentbird.io/Marken-folgen-Social-Media-Capterra-DE-Grafik.jpg" alt="Bild welche Social Media Plattformen Generationen nutzen, um Marken zu folgen " width="776" height="776" /></p>
<h3>Darum folgen Nutzer:innen ihren Marken</h3>
<p>Doch was bewegt Nutzer:innen dazu Marken auf sozialen Netzwerken zu folgen? Die häufigsten Beweggründe die von Nutzer:innen in der Studie angaben, sind folgende:</p>
<ul>
<li>Sonderangebote/Rabatte</li>
<li>kreative und interessante Inhalte</li>
<li>Tipps zur Verwendung von Produkten oder zur Branche (z. B. Rezeptempfehlungen von Küchenbedarfsanbietern)</li>
<li>exklusive Neuigkeiten über Produkte und erste Einblicke in neue Produkte vor der Veröffentlichung</li>
</ul>
<h3>Empfehlungen von Produkten – Altersgruppen bevorzugen unterschiedliche Quellen</h3>
<p>Nutzer:innen kaufen überwiegend auf Basis von Empfehlungen ein. Aber wie erreichen die Empfehlungen die Nutzer:innen? Unternehmen können beispielsweise direkt über Angebote informieren. Auch Empfehlungen über Influencer sind keine Seltenheit. Außerhalb von Social Media gelangen Produktempfehlungen vor allem über den Freundes- und Familienkreis an die Menschen. Weitere Quellen sind Zeitschriften oder Foren. Die Studie zeigt, dass die Gen-Z am liebsten ihre Empfehlungen direkt über das Unternehmen erhält. Anders sieht es bei Babyboomern, Gen-X und Gen-Y aus: Sie bevorzugen den Freundes- und Familienkreis, wenn es um Empfehlungen geht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://cdn.live.mycontentbird.io/assets/instance_diamant.mycontentbird.io/Empfehlungen-Social-Media-Capterra-DE-Grafik .jpg" alt="Bild Empfehlungen zu Produkten in sozialen Netzwerken" width="866" height="722" /></p>
<h2>Inhaltstypen auf Social Media: Die Mischung macht&#8217;s</h2>
<p>Inhalte auf Social Media gibt es in den verschiedensten Formen. Der Aufbereitung des Inhalts entscheidet je nach Plattform über Erfolg oder Misserfolg. Auf Social Media lassen sich laut Studie Inhalte vor allem in drei Kategorien unterteilen: statische Inhalte, kurzlebige Inhalte und Live-Streaming. Statische Inhalte stellen, wie der Name schon sagt, dauerhafte Inhalte dar. Darunter fallen beispielsweise Beiträge, Fotos oder Videos. Als kurzlebige Inhalte bezeichnet man Content, der nur für eine gewisse Dauer seinen Nutzer:innen zur Verfügung steht. Das ist zum Beispiels bei Instagram Stories der Fall. Die letzte Kategorie bildet das Live Streaming und bezieht sich auf live gesendete und damit temporäre Inhalte auf den Plattformen.</p>
<p>Bei den bevorzugten Inhaltstypen geht die Tendenz klar in Richtung statische Inhalte. Alle vier Generationen sehen sich diese Inhalte am liebsten an. Allerdings ist in der Gen-Z ein Trend hin zu kurzlebigen Inhalten erkennbar. 42 Prozent der Nutzer:innen dieser Altersgruppe bevorzugen die Art von Inhaltstyp. Marketer sollten also eine gesunde Mischung aus statischen und kurzlebigen Inhaltstypen anbieten. So erreichen sie die meisten Altersgruppen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://cdn.live.mycontentbird.io/assets/instance_diamant.mycontentbird.io/Inhalte-Social-Media-Capterra-DE-Grafik.jpg" alt="Bild welche Inhaltstypen über Social Media Plattformen bevorzugt werden" width="904" height="753" /></p>
<h2>Fazit – Nutzungsverhalten im Generationswandel</h2>
<p>Durch die Studie lassen sich deutliche Unterschiede im Nutzungsverhalten erkennen. Besonders bei der Beliebtheit der einzelnen Plattform sowie die Nutzungsintensität zeigen sich im direkten Altersvergleich große Gegensätze. Das soziale Netzwerk Facebook, bei den älteren Generationen stets prominent, verliert des doch bei der Gen-Z massiv an Bedeutung. Neuere Plattformen wie TikTok etablieren sich mehr in dieser Altersgruppe. Ob sich diese Art von Netzwerk auch bei den älteren Generationen einfinden wird, kann man aktuell noch nicht sagen. Fest steht jedoch: Social Media wird ein immer präsenterer Bestandteil des Alltags – und das unabhängig vom Alter.</p>
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		<title>Influencer Marketing Tools: 19 Lösungen im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 09:11:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen setzen zunehmend auf Influencer Marketing, um ihre Reichweite zu erhöhen. Dabei kommt es vor allem auf eine gute Koordination der Influencer auf Instagram, TikTok, Facebook, YouTube und anderen Kanälen an. Doch das ist oftmals gar nicht so einfach. Influencer Marketing Tools bieten daher die Möglichkeit, Influencer besser zu koordinieren und das gesamte Influencer Marketing ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/">Influencer Marketing Tools: 19 Lösungen im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/8df7c3c864e54870b882dcd7fe05a450" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Unternehmen setzen zunehmend auf Influencer Marketing, um ihre Reichweite zu erhöhen. Dabei kommt es vor allem auf eine gute Koordination der Influencer auf Instagram, TikTok, Facebook, YouTube und anderen Kanälen an. Doch das ist oftmals gar nicht so einfach. Influencer Marketing Tools bieten daher die Möglichkeit, Influencer besser zu koordinieren und das gesamte Influencer Marketing zu organisieren. In unserem neuen Marktüberblick haben wir für Dich 19 verschiedene Influencer Marketing Tools miteinander verglichen. Anhand von 9 Kategorien und über 150 Kriterien findest Du zahlreiche Informationen zu den einzelnen Anbietern und den wichtigsten Aspekten der jeweiligen Tools. </strong></p>
<h2>Kostenloser Download Influencer Marketing Tools Vergleich</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29723" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Artikelbild-2-300x200.png" alt="Influencer Marketing Tools Marktüberblick contentmanager.de" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Artikelbild-2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Artikelbild-2-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Artikelbild-2.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/276045/6fc0z19n4z8z979e.js"></script></p>
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<h2>Influencer Marketing Tools – Unterstützung für eine bessere Koordination</h2>
<p>2020 waren ein Viertel der deutschen Unternehmen bereit, mehr als 100.000 Euro für Influencer Marketing auszugeben, wie aus <a href="https://www.iwd.de/artikel/influencer-ein-wachsender-werbemarkt-532151/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Daten des IWD</a> hervorgeht. Zum Vergleich: Zwei Jahre zuvor waren nur knapp über jedes zehnte Unternehmen gewillt, so viel für Influencer Marketing zu zahlen. Kooperationen mit Influencern nehmen damit inzwischen eine deutlich höhere Bedeutung für Marketer ein, als noch vor ein paar Jahren – Tendenz steigend.</p>
<p>Allerdings stellt nicht nur die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">Suche nach Influencern</a> Marketingverantwortliche vor Herausforderungen, sondern auch die Koordination der Influencer, mit denen Unternehmen kooperieren. Schließlich handelt es sich um freie Mitarbeiter:innen, die flexibel für neue Influencer-Aufgaben gebucht werden. Damit das vom Auftrag bis zur Bezahlung auch problemlos funktioniert, ist eine reibungslose Organisation entscheidend. Unterstützung bieten Influencer Marketing Tools, die Marketern nicht nur helfen, geeignete Influencer zu finden, sondern diese dann auch für anstehende Aufträge zu koordinieren – zentral über eine Plattform.</p>
<p>Welche Influencer Marketing Tools gibt es aber überhaupt am Markt? Wer sind die Anbieter? Welche Funktionen bieten die einzelnen Influencer Marketing Tools? Und nicht zuletzt: Was kosten Lösungen für die Influencer-Koordination? Mit diesen und weiteren Fragen haben wir uns in unserem Marktüberblick Influencer Marketing Tools beschäftigt und bieten Dir hier einen detaillierten Vergleich zu 19 verschiedenen Lösungen.</p>
<h2>Kategorien des Marktüberblicks Influencer Marketing Tools</h2>
<p>Wie in <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">allen unseren Marktüberblicken</a>, haben wir auch bei den Influencer Marketing Tools verschiedene Kategorien – insgesamt 9 – betrachtet:</p>
<ul>
<li>Allgemeine Informationen über die Software-Anbieter</li>
<li>Sprachen der Bedieneroberfläche der Tools</li>
<li>Branchenschwerpunkte der Anbieter</li>
<li>Grundlegende Informationen und Funktionen</li>
<li>Weiterführende Funktionen der Tools</li>
<li>Funktionen zur Zusammenarbeit mit Content Creators</li>
<li>Rechtliche Kriterien</li>
<li>Zusätzliche Services der Tool-Anbieter</li>
<li>Preisansatz der Tools</li>
</ul>
<h2>Diese Influencer Marketing Tools haben wir verglichen:</h2>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">BRAND24</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das Influencer Marketing Tool BRAND24 stammt vom gleichnamigen Unternehmen aus Polen. BRAND24 ist seit 2011 am Markt und zählt nach Angaben des Unternehmens 3.800 Kund:innen. Das Unternehmen hat derzeit 60 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„AI-based metrics that help to measure image and the company&#8217;s marketing efforts.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Semcore, TimeCamp, Inhouse Creative </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Brandwatch Influence</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das Influencer Marketing Tool Brandwatch Influence ist die Lösung des Unternehmens Brandwatch aus Brighton, Großbritannien. Das Unternehmen vertreibt sein Influencer Marketing Tool seit 2007 und zählt 7.500 Kund:innen sowie 1.000 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Brandwatch Influence erlaubt Ihnen die richtigen Influencer:innen aus mehr als 30 Millionen Creators weltweit zu finden, erleichtert Ihnen die Verwaltung in einem speziellen CRM und automatisiert für Sie das Tracking und Reporting von Kampagnenposts in Echtzeit. Smarte Dashboards, White-Label-Lösungen und Workflow-Funktionen sorgen für ein rundum reibungsloses Influencer Management.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Henkel, Webedia, The Sociable Society, ABS-CBN </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Cision Communications Cloud</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Die Cision Germany GmbH aus Frankfurt am Main bietet das Influencer Marketing Tool Cision Commnications Cloud an. Das Unternehmen besteht seit 1876 und beschäftigt nach eigenen Angaben 4.000 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Abdeckung aller Arbeitsprozesse der Kommunikation in einer Plattform: Influencerdatenbank, Versand-Assistent, Monitoring über alle Mediengattungen und Auswertung z.B. über Analyse-Dashboards.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Kempinksi Hotels, Sonos Motor, Norma Group, Engel &amp; Völkers, Mazda </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Dogfluence.com</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Die namensgleiche Dogfluence.com LLC mit Firmensitz in den USA stellt ihr Influencer Marketing Tool seit 2021 zur Verfügung. Mit 5 Mitarbeiter:innen betreut das Unternehmen 47 Kund:innen. Im vergangenen Jahr machte es 33.000 Euro Umsatz.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„We focus on influencers and businesses in the dog industry. This provides a better matching between brand, the owner and of course the dog.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Renske Natuurlijke Diervoeding, SW Pet Products, Johnson Petfoods, Buddy &amp; Lola, Inaba </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">EQOLOT Business Manager</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Zu unseren verglichenen Influencer Marketing Tools zählt auch der EQOLOT Business Manager der EQOLOT /blogfoster GmbH aus Berlin. Das Unternehmen mit 40 Mitarbeiter:innen zählt 250 Kund:innen und ist seit 2013 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Effizienz, Forecast, Service&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Dove, Ferrero, Pinterest, RTL, Peter Mertes </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Influencity</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das spanische Unternehmen Influencity aus Madrid bietet das Influencer Marketing Tool Influencity an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Biggest most accurate database of influencers, simple to use and easy to become a customer.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">influencerIMPACT</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Die mmi Analytics aus Großbritannien besteht seit 2004 und bietet die Lösung influencerIMPACT für das Influencer Marketing an.</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Wizard PR; Carolina Rimondi</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Influencer Marketing Automation Plattform</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Mit der Influencer Marketing Automation Plattform von Leadnow zählt eine Lösung aus Freudenstadt zu unserem Marktüberblick. Das 2020 gegründete Unternehmen zählt derzeit 120 Kund:innen und 12 Mitarbeiter:innen</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Unser Automation &amp; KI basiertes Tool hilft Marketing Manager passende Influencer so einfach wie nie zu finden &amp; diese maximal automatisiert zu managen für Kampagnen und authentischen Content. Unser Intelligent Matching basiert auf künstlicher Intelligenz und findet damit perfekt passende Creator. Zudem tracken wir die Performance der Influencer und sammeln den Content automatisch ein.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> LG Electronics, Nextbike, Thalia, TP-Link, Svenja Walberg </div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">HelloInfluencer</h4></div><div class="vw-accordion__content"> HelloInfluencer ist das Influencer Marketing Tool der sogos GmbH, die ihren Firmensitz in Oberhausen hat. Das Unternehmen ist seit 2011 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„fully self managed &#8211; Die komplett eigenständige Verwaltung von Social-Media-Kampagnen&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">HypeAuditor</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das namensgleiche Unternehmen HypeAuditor aus Inidanapolis, USA stellt sein Influencer Marketing Tool HypeAuditor seit 2017 zur Verfügung. Derzeit nutzen die Lösung laut Unternehmensangaben 800 Kund:innen. HypeAuditor zählt zudem 148 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„All-in-one solution for Influencer Marketing. Largest database of influencers 61M+, NUmber One Fraud Detection, Unique Market Analysis.&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">IROIN® Influencer Marketing Suite</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Die CrowdArchitects GmbH aus Erfurt hat die IROIN® Influencer Marketing Suite entwickelt und ist seit 2015 am Markt. Das Unternehmen beschäftigt 20 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„DSGVO-konform, Europäische Server, Deutscher Support&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Spotify, Social Match, fischerAppelt, etepetete, playmobil</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">linkr</h4></div><div class="vw-accordion__content"> linkr ist das gleichnamige Influencer Marketing Tool der linkr GmbH aus München, die nach eigenen Angaben zehn Mitarbeiter:innen hat. Die linkr GmbH besteht seit 2015.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Direkte Integration in das e-Commerce System des Kunden erleichtert die Einbindung von Produktmustern, die bei nahezu jeder Kampagne / Kooperation zum Einsatz kommen. Zusätzlich ist es durch diese Integration möglich, Verkäufe zu identifizieren, die über den Kooperationspartner (Influencer) zustande gekommen sind, was Vergütungsmodelle auf Provisionsbasis ermöglicht.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Fleurop, Österreichische Post, Butlers, Pumperlgsund, Nur.fit</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Linkster Influencer Performance Cloud</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Mit der Linkster Influencer Performance Cloud steht ein Influencer Marketing Tool aus Hamburg zur Verfügung. Das seit 2020 bestehende Unternehmen zählt 150 Kund:innen und 12 Mitarbeiter:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Zu unseren USP&#8217;s gehören: 1. Proprietäres Tracking für die akkuratesten Performance Daten in real-time &#8211; mit und ohne Code. 2. Custom-Dashboards und Auswertungen für einzigartige Insights &amp; Optimierungen 3. Effizientes und persönliches Kampagnen-Management für große Teams und viele Kooperationen&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Junglück, Beautybears, SNOCKS, Purelei, Mister Spex, KORO, Asambeauty</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Moonio</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Moonio ist die Influencer Marketing Software des spanischen Unternehmens Gemssy Technologies SL. Mit 25 Mitarbeiter:innen ist das Unternehmen seit 2022 aktiv.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Moonio offers a comprehensive set of tools for brands and creators to connect, and all the necessary features to run hassle-free, successful collaborations.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Cheerz, UberEats, Flamingueo, Carl&#8217;s Jr.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Promoty</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Aus Tallinn in Estland stammt die Influencer Marketing Software Promoty der Promoty Marketing OÜ. Das Unternehmen ist seit 2017 am Markt und hat nach eigenen Angaben 9.000 Kund:innen, die von 12 Mitarbeiter:innen betreut werden.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„It&#8217;s an influencer relationship management tool, designed for long-term collaborations and brand ambassadors.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Huawei, Belief, Beast, Circle K, Stockmann</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Publicfast</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Publicfast ist eine Lösung aus den USA. Die Public Fast Inc ist seit 2014 aktiv und zählt laut Unternehmensangaben 1.000 Kund:innen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen 500.000 Euro Umsatz gemacht.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The easiest way to find and work with right influencers&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Reface app, Revive App, Freedom Finance, Hearty App, Delfast.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">RTECH by Reachbird</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das Influencer Marketing Tool RTECH by Reachbird stammt von der Reachbird solutions GmbH mit Headquarter in München sowie Zweigstellen in Berlin und Köln. Das Unternehmen besteht seit 2015 und zählt 30 Mitarbeiter:innen</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Reachbird kombiniert Influencer-Marketing-Expertise mit Technologie. Dank unserer intelligenten Influencer-Marketing-Technologie und einem kompetenten Experten-Team, bringen wir das Influencer Marketing für Brands und Agenturen auf ein neues Level.​&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Coca-Cola, Sebamed, Sport 200, Biotta, Mövenpick</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Tagger</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Die Tagger Media aus Santa Monica, USA, bietet seit 2015 das Influencer Marketing Tool Tagger an. Mit 90 Mitarbeiter:innen betreut Tagger Media 1.000 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Tagger’s mission is to provide marketers with the most accurate and valuable social data through a robust platform that maximizes workflow efficiency.</p>
<p>Simply put, our platform allows brands, agencies, and media companies to plan campaigns, search with purpose, connect with and hire influencers, and report what matters most.​&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen:</strong> Awin, Amazon, Porsche, Warner Bros</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">trendHERO</h4></div><div class="vw-accordion__content"> Das in Europa ansässige Unternehmen trendHERO hat das gleichnamige Influencer Marketing Tool trendHERO entwickelt. trendHERO ist laut Unternehmensangaben bei 100.000 Kund:innen im Einsatz und zählt 6 Mitarbeiter:innen. trendHERO besteht seit 2018.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„The largest database of influencer on Instagram, in-depth analytics&#8220;</div></div>
<h2>Englisch – Standardsprache der Bedieneroberfläche</h2>
<p>Viele Unternehmen arbeiten international und haben nicht selten weltweit Teams, die auf Software zugreifen. Je internationaler die Belegschaft ist, desto wichtiger ist es für Unternehmen auch, Tools und Systeme anzubieten, deren Bedieneroberfläche in verschiedenen Sprachen zur Verfügung steht. So kann eine gute und reibungslose User Experience der Tools gewährleistet werden. Wir haben die Anbieter daher befragt, welche Sprachen ihre Influencer Marketing Lösungen abdeckten.</p>
<p>Ein zentrales Ergebnis: Englisch ist bei fast allen Software-Lösungen für die Koordination von Influencern Standard. 16 von 19 Anbietern stellen ihr Tool mit englischsprachiger Bedieneroberfläche zur Verfügung. Inwiefern andere Sprachen angeboten werden, variiert daher sehr stark je nach Anbieter. Allgemein lässt sich auch festhalten: Die einzelnen Tools decken zum größten Teil nur wenige Sprachen je Lösung ab.</p>
<h2>Diese Basis-Features sollten für die Koordination von Influencern abgedeckt sein</h2>
<p>Welche Basisfunktionen sollten Influencer Tools mitbringen. Wir haben uns unter anderem gefragt, ob KI zum Einsatz kommt, die Lösungen mandantenfähig sind, um problemlos mehrere Influencer für unterschiedliche Marken über ein Tool koordinieren zu können, und wie die Influencer-Datenbank der Tools aufgestellt ist. Gerade letzteres ist für Unternehmen wichtig, die noch nicht die passenden Influencer unter Vertrag haben und weiterhin auf der Suche sind. Nicht zuletzt spielt dabei Künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle, um die Influencer-Suche zu vereinfachen. Doch auch, ob bestehende Kooperationspartner auf der jeweiligen Plattform der Anbieter registriert sind, ist ein zentrales Auswahlkriterium.</p>
<p>Unser Vergleich der verschiedenen Influencer Marketing Tools zeigt im Hinblick auf die KI-Integration etwa: Die meisten Software-Lösungen haben KI integriert. Auch die Mandantenfähigkeit ist überwiegend gegeben, sodass Marketer über ein Tool, Influencer für verschiedene Brands und deren Social Media Strategien koordinieren können. Sofern die Registrierung auf der Plattform der Anbieter möglich ist, zeigen sich jedoch teils große Unterschiede bezüglich der Abdeckung von Influencern. Ähnlich verhält es sich bei den Datenbanken der Tools.</p>
<h2>Vergütungsmodelle: So lassen sich Influencer über die Tools bezahlen</h2>
<p>Wie können Marketer ihre Influencer eigentlich bezahlen? Welche Features bieten die 19 Influencer Marketing Tools rund um die Bezahlung und Abrechnung? Das haben wir die Anbieter in der Kategorie Vergütungsmodelle gefragt. Unterschieden haben wir dabei unter anderem die Vergütungsmodelle Cost per Click (CPC), Cost per Lead (CPL), Cost per Order (CPO) und Cost per Install (CPI) sowie Pauschale und Abonnements. Darüber hinaus haben wir zwischen verschiedenen Bezahlmöglichkeiten differenziert – PayPal, Kreditkarte, Lastschrift und Sofortüberweisung – und gefragt, ob die Bezahlung der Influencer direkt aus dem Tool heraus erfolgen kann.</p>
<p>Letzteres ist beispielsweise nur bei sieben von 19 Anbietern möglich. Auch bei den Bezahlverfahren zeigen sich erhebliche Unterschiede. Gleiches gilt für die verschiedenen Vergütungsmodelle. Marketer sollten daher genau darauf achten, welche Möglichkeiten sie hier brauchen.</p>
<h2>Preisstruktur der Anbieter – so viel kostet Influencer Marketing Software</h2>
<p>Beim Blick auf die Preisstruktur der Influencer Marketing Tools haben wir die Anbieter nach ihrem Preis-System befragt und geschaut, welche Kosten für eine Software Lösung anfallen. Darüber hinaus betrachten wir mögliche Setup-Kosten, die Mindest-Vertragslaufzeit und mögliche unterschiedliche Kosten abhängig von der Unternehmensgröße. Bei den Preis-Modellen zeigt sich: Die Kosten hängen von teils ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Während etwa zwei Anbieter Abo-Modelle anbieten, berechnen sich die Kosten bei den meisten unter anderem nach der Zahl der koordinierten Influencer. Andere Anbieter berechnen nach User oder Unternehmensaccounts. Der Startpreis der monatlichen Kosten variiert deutlich und weist eine Spannweite von 15,99 Euro bis 1.500 Euro auf.</p>
<h2>Fazit: Genaue Anforderungen an Influencer Marketing Tools definieren</h2>
<p>Die Anbieter-Landschaft bei Influencer Marketing Tools ist facettenreich. Für Dich bedeutet das: Je genauer die Anforderungen an die Funktionen und Konditionen der Software sind, desto besser kannst Du Anbieter für Deine Zwecke filtern. Achte beispielsweise besonders auf Aspekte wie Datenbanken, Suchfunktionen, unterstützte Vergütungsmodelle für Deine Influencer, Preisstruktur, die abgedeckten Influencer-Kanäle (Facebook, YouTube, Twitter, Instagram, TikTok, etc.) und Integrationsmöglichkeiten der Tools.</p>
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