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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Customer Success Storytelling: Wie Unternehmen ihre Kunden zu Markenbotschaftern machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Markenbotschafter:innen heute entscheidend sind: Menschen kaufen nicht einfach Produkte, sie kaufen Vertrauen. Und nichts schafft mehr Vertrauen als echte Kund:innen, die ihre positiven Erfahrungen teilen. Während Marketing-Kampagnen Aufmerksamkeit erzeugen, sind es zufriedene Kund:innen, die Überzeugung schaffen. Genau hier setzt Customer Success Storytelling an: Unternehmen verwandeln ihre Erfolgsgeschichten in emotionale Erzählungen und machen daraus den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-success-storytelling-wie-unternehmen-ihre-kunden-zu-markenbotschaftern-machen/">Customer Success Storytelling: Wie Unternehmen ihre Kunden zu Markenbotschaftern machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="592" data-end="652"><strong>Warum Markenbotschafter:innen heute entscheidend sind: Menschen kaufen nicht einfach Produkte, sie kaufen Vertrauen. Und nichts schafft mehr Vertrauen als echte Kund:innen, die ihre positiven Erfahrungen teilen. Während Marketing-Kampagnen Aufmerksamkeit erzeugen, sind es zufriedene Kund:innen, die Überzeugung schaffen. Genau hier setzt Customer Success Storytelling an: Unternehmen verwandeln ihre Erfolgsgeschichten in emotionale Erzählungen und machen daraus den Treibstoff für Empfehlungen und Markenloyalität.</strong></p>
<h2 data-start="1146" data-end="1195">Was Customer Success Storytelling bedeutet</h2>
<p data-start="1196" data-end="2007">Customer Success Storytelling verbindet zwei zentrale Disziplinen: <strong data-start="1263" data-end="1294">Customer Success Management</strong> und <strong data-start="1299" data-end="1315">Storytelling</strong>. Im Kern geht es darum, nicht nur zu zeigen, dass Kund:innen erfolgreich sind, sondern diesen Erfolg greifbar, nachvollziehbar und inspirierend zu erzählen. Anstatt nüchterne Case Studies zu veröffentlichen, erzählen Unternehmen Geschichten über Herausforderungen, Wendepunkte und messbare Ergebnisse. Diese Stories schaffen Identifikation und zeigen: Hier geht es nicht nur um ein Produkt, sondern um echten Mehrwert. Besonders im B2B-Kontext wirkt das stark: Kaufentscheidungen sind komplex, Risiken hoch, Vertrauen essenziell. Eine gut erzählte Erfolgsgeschichte ersetzt dabei oft seitenlange Produktpräsentationen. Sie liefert den emotionalen Beweis, dass eine Lösung funktioniert.</p>
<h2 data-start="2009" data-end="2068">Von zufriedenen Kund:innen zu echten Brand Advocates</h2>
<p data-start="2069" data-end="2708">Ein zufriedener Kunde ist gut. Ein engagierter Markenbotschafter ist Gold wert. Brand Advocates sind Kund:innen, die aktiv für eine Marke sprechen, online wie offline. Sie teilen Erfahrungen, empfehlen weiter und treten als vertrauenswürdige Fürsprecher:innen auf. Im B2B-Bereich ist das Prinzip identisch: Eine Empfehlung aus dem Netzwerk hat oft mehr Gewicht als jede Kampagne. Markenbotschafter:innen erhöhen nicht nur die Reichweite, sondern auch die Glaubwürdigkeit und damit die Conversion-Rate.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="2710" data-end="2772">Wenn Storytelling und Referral-Programme zusammenwirken</h2>
<p data-start="2773" data-end="2833">Referral-Programme und Storytelling sind das perfekte Duo:</p>
<ul data-start="2834" data-end="2966">
<li data-start="2834" data-end="2885">
<p data-start="2836" data-end="2885"><strong data-start="2836" data-end="2852">Storytelling</strong> emotionalisiert Kundenerfolge.</p>
</li>
<li data-start="2886" data-end="2966">
<p data-start="2888" data-end="2966"><strong data-start="2888" data-end="2910">Referral-Programme</strong> schaffen Strukturen, um diese Begeisterung zu teilen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2968" data-end="3450">Das funktioniert so: Ein Kunde, der dank Deines Produkts ein Problem gelöst hat, wird Teil einer Customer-Success-Story. Diese Story wird veröffentlicht – auf der Website, in Social Media oder im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Das steigert seine Sichtbarkeit und Stolz. Im nächsten Schritt wird der Kunde aktiv in ein Referral-Programm eingebunden, das Weiterempfehlungen vereinfacht und belohnt.</p>
<p data-start="2968" data-end="3450">So entsteht ein Kreislauf: Erfolg → Story → Engagement → Empfehlung → neuer Lead → neuer Erfolg.</p>
<p data-start="3452" data-end="3774">Beispiel: SaaS-Anbieter:innen nutzen häufig automatisierte Programme, bei denen zufriedene Kund:innen persönliche Links teilen und bei erfolgreicher Empfehlung Rabatte oder exklusive Features erhalten. Entscheidend ist: Die Story des Erfolgs liefert die emotionale Motivation, das Referral-Programm den praktischen Rahmen.</p>
<h2 data-start="3776" data-end="3848">Fünf Schritte, um Kund:innen zu Markenbotschafter:innen zu machen</h2>
<ol data-start="3849" data-end="4745">
<li data-start="3849" data-end="4028">
<p data-start="3852" data-end="4028"><strong data-start="3852" data-end="3894">Identifiziere die richtigen Kund:innen</strong><br data-start="3894" data-end="3897" />Wähle Kund:innen mit nachweislichem Erfolg und hoher Zufriedenheit. Tools wie NPS (Net Promoter Score) helfen bei der Auswahl.</p>
</li>
<li data-start="4029" data-end="4231">
<p data-start="4032" data-end="4231"><strong data-start="4032" data-end="4087">Erzähle ihre Geschichte, emotional und authentisch</strong><br data-start="4087" data-end="4090" />Konzentriere Dich auf Herausforderungen, Wendepunkte und messbare Ergebnisse. Eine gute Struktur: <em data-start="4191" data-end="4229">Problem – Lösung – Erfolg – Emotion.</em></p>
</li>
<li data-start="4232" data-end="4406">
<p data-start="4235" data-end="4406"><strong data-start="4235" data-end="4270">Mache Deine Kund:innen sichtbar</strong><br data-start="4270" data-end="4273" />Veröffentliche ihre Storys auf relevanten Kanälen mit Zustimmung und co-branding, z. B. auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a> oder im <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensblog</a>.</p>
</li>
<li data-start="4407" data-end="4558">
<p data-start="4410" data-end="4558"><strong data-start="4410" data-end="4452">Starte ein einfaches Referral-Programm</strong><br data-start="4452" data-end="4455" />Je unkomplizierter, desto besser: klare Vorteile, transparente Regeln und digitale Nachverfolgung.</p>
</li>
<li data-start="4559" data-end="4745">
<p data-start="4562" data-end="4745"><strong data-start="4562" data-end="4600">Pflege und aktiviere die Beziehung</strong><br data-start="4600" data-end="4603" />Markenbotschafter:innen brauchen Aufmerksamkeit: exklusive Events, Vorabinformationen oder gemeinsame Erfolgskampagnen stärken die Bindung.</p>
</li>
</ol>
<h2 data-start="4747" data-end="4802">Typische Stolpersteine und wie Du sie vermeidest</h2>
<p data-start="4803" data-end="4876">Viele Unternehmen starten zu spät oder zu komplex. Drei häufige Fehler:</p>
<ul data-start="4877" data-end="5296">
<li data-start="4877" data-end="4948">
<p data-start="4879" data-end="4948">Die Geschichten sind zu werblich erzählt und verlieren Authentizität.</p>
</li>
<li data-start="4949" data-end="5008">
<p data-start="4951" data-end="5008">Referral-Programme sind umständlich oder intransparent.</p>
</li>
<li data-start="5009" data-end="5296">
<p data-start="5011" data-end="5296">Erfolge werden nicht messbar gemacht.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5011" data-end="5296">Tipp: Stelle immer den Kundenerfolg in den Mittelpunkt, nicht das eigene Produkt. Verwende klare Sprache und echten Nutzen statt Marketingfloskeln. Und miss den Erfolg z. B. anhand von Referral-Leads, Engagement-Raten oder Content-Performance.</p>
<h2 data-start="5298" data-end="5359">Customer Success Storytelling: Begeisterte Kund:innen sind das beste Marketing</h2>
<p data-start="5360" data-end="5805">Customer Success Storytelling ist mehr als PR. Wer die Erfolge seiner Kund:innen sichtbar macht und mit einem durchdachten Referral-Programm verbindet, schafft einen echten Wachstumsfaktor: zufriedene Kund:innen, die zu Markenbotschafter:innen werden. So entsteht eine nachhaltige Marketingstrategie, die Vertrauen aufbaut, Kund:innen bindet und das Markenimage stärkt – vom ersten Lead bis zum begeisterten Advocate. Starte noch heute mit einer durchdachten Customer Success Storytelling Strategie.</p>
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		<title>Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter. E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen Jede:r zweite ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6f0dac8156554c04b198c409dbc5aae5" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="491" data-end="831"><strong>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter.</strong></p>
<h2 data-start="833" data-end="897">E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen</h2>
<p data-start="899" data-end="1344">Jede:r zweite Berufstätige bekommt laut einer Bitkom-Erhebung im Schnitt über 20 berufliche E-Mails pro Tag. Darunter: interne Nachrichten, Anfragen von Kund:innen – und natürlich jede Menge Newsletter. Kein Wunder also, dass viele Mailings ungesehen gelöscht oder in den Spam-Ordner verschoben werden.</p>
<p data-start="899" data-end="1344">Für Unternehmen, die Newsletter versenden, bedeutet das: Nur wer Relevanz, Timing und Technik richtig kombiniert, wird auch gelesen. Und ungelesene Newsletter sind schlichtweg eine Verschwendungn wichtiger Ressourcen des Unternehmens. Doch mit der richtigen Strategie lohnt sich der Einsatz: Denn trotz der durchschnittlich recht niedrigen Öffnungsraten bleibt der ROI bei Newslettern immens: E-Mail-Marketing erreicht einen ROI von ca  $42 für jeden Dollar, der ausgegeben wird.</p>
<h2 data-start="1346" data-end="1408">Öffnungsraten im B2B stagnieren – Klicks sind das neue Ziel</h2>
<p data-start="1410" data-end="1787">Die aktuelle <a href="https://www.inxmail.de/de/wissen/blog/e-mail-marketing-benchmark-2025/" target="_blank" rel="nofollow noopener">E-Mail-Marketing-Benchmark-Studie 2025 von Inxmail</a> zeigt: Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei rund 24,4 Prozent, die Klickrate bei 3,6 Prozent. Auch wenn das leicht über den Vorjahreswerten liegt, bleibt das Fazit klar: Noch immer werden zwei von drei Newslettern nicht geöffnet und nur wenige bringen Empfänger:innen wirklich zur Interaktion.</p>
<p data-start="1789" data-end="2028">Mit der Einführung von Apple Mail Privacy Protection (MPP) sind Öffnungsraten zudem weniger aussagekräftig geworden. Heute zählen vor allem Klicks, Conversions und Interaktionen – also, ob Dein Newsletter tatsächlich Wirkung zeigt.</p>
<h2>Zahlreiche Faktoren beeinflussen den Erfolg der Newsletter</h2>
<p>Schaust auch Du in Deine Newsletter-KPIs und fragst Dich, warum Deine Newsletter nicht so oft gelesen werden, wie erhofft? Die Gründe, warum Newsletter zum Großteil immer noch ungeöffnet im Postfach dümpeln, sind vielfältig. Denn, ob ein Mailing als lesenswert erachtet wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – sowohl hinsichtlich der Qualität als auch der Versandbedingungen. Wir listen die drei wichtigsten Aspekte auf.</p>
<h3>Fehlende Personalisierung macht Newsletter unattraktiv</h3>
<p>Personalisierte Inhalte werden von Newsletter-Empfänger:innen heute nahezu vorausgesetzt. Standard-Newsletter, die nicht ausreichend auf deren Präferenzen und Interessen ausgelegt sind, sind damit zunehmend unattraktiv. Und werden in Folge auch seltener geöffnet. Für Dich ist es daher wichtig, Newsletter-Inhalte genauso zu personalisieren, wie andere Marketing-Maßnahmen. Unterstützung bieten Dir dafür passende Tools, die die Interessen Deiner Newsletter-Empfängerinnen und -Empfänger abfragen und analysieren. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Marketing Automation Tools</a> kannst Du zudem diesen Prozess automatisieren und so nicht nur Zeit und Kosten einsparen, sondern auch Anpassungen der Inhalte laufend und immer an den aktuellen Bedürfnissen der Kund:innen orientiert vornehmen.</p>
<h3>Newsletter werden als Spam deklariert</h3>
<p>Ein ebenfalls verbreitetes Problem ist die Kennzeichnung eines Newsletters als Spam. Wird die Mail erst einmal vom Empfänger-Client als Spam markiert, geht sie im Spam-Ordner in der Regel ungesehen unter. Umso wichtiger ist es, dass Newsletter nicht dem Spam-Filter zum Opfer fallen. Um das zu vermeiden, solltest Du auf einige Aspekte bei den Einstellungen Deines Newsletters achten. In einem weiteren Beitrag erklären wir daher in praktischen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">Tipps, wie Du Deine Mailings vor dem Spam-Ordner rettest</a>. Zudem greifen wir wichtige Mailing-Einstellungen noch einmal unten in unseren Tipps für den B2B-Newsletter auf.</p>
<h3>Die Wahl des Versandzeitpunkts hat immer noch Einfluss</h3>
<p>Wann erfolgt der Versand Deines Newsletters? Die Frage nach dem besten Versandzeitpunkt ist schwer mit einer universell richtigen Antwort zu beantworten! Zu welcher Zeit der Versand den größten Erfolg – die meisten geöffneten Newsletter – erzielt, hängt zum Teil von der Branche ab. Aber auch davon, wie die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger ihre Mail-Postfächer verwalten. Und nicht zuletzt ist der Versanderfolg von kalendarischen Gegebenheiten abhängig. Urlaubszeiten, Feier- und Brückentage sorgen etwa automatisch für weniger geöffnete E-Mails – selbst bei den besten Inhalten.</p>
<p data-start="3237" data-end="3361">Allgemein gilt:</p>
<ul data-start="3362" data-end="3647">
<li data-start="3362" data-end="3410">
<p data-start="3364" data-end="3410"><strong data-start="3364" data-end="3388">Montage und Freitage</strong> sind weniger ideal,</p>
</li>
<li data-start="3411" data-end="3647">
<p data-start="3413" data-end="3647"><strong data-start="3413" data-end="3451">Dienstag bis Donnerstag, 10–14 Uhr</strong> funktioniert häufig besser.<br data-start="3479" data-end="3482" />Aber: Teste es selbst! Auch Ferienzeiten, Feiertage und Events beeinflussen Öffnungsraten deutlich. Split-Tests helfen Dir, den optimalen Versandzeitpunkt zu finden.</p>
</li>
</ul>
<h2>Warum lohnt sich der Newsletter dennoch?</h2>
<p>Bei allem was schiefgehen kann – warum solltest Du dennoch einen Newsletter verschicken? Zum einen hast Du so direkten Zugang zur Inbox Deiner Zielgruppe und kannst dadurch nach und nach Vertrauen aufbauen, die (Kunden-) Beziehung stärken und die Adressaten über Dein Unternehmen und Deine Produkte informieren. Jedenfalls, wenn sie den Newsletter auch öffnen und lesen. Dann ist es auch erheblich wahrscheinlicher, dass Deine Abonnent:innen Conversions umsetzen, als es bei jedem anderen Channel der Fall ist. Außerdem hast Du beim Versenden des Newsletters volle Kontrolle: Du entscheidest, wann der Newsletter ausgesendet wird und unterliegst keinen Algorithmen.</p>
<h2>Unsere Tipps für Deinen erfolgreichen B2B-Newsletter</h2>
<p>Damit Dein B2B-Newsletter die Wirkung erzielt, die Du Dir wünschst, fassen wir die wichtigsten Aspekte einer guten Newsletter-Mail hier noch einmal für Dich zusammen:</p>
<h3>1. Personalisierung: Relevanz und Mehrwerte schaffen</h3>
<p>Es klingt banal, aber die Personalisierung von Inhalten ist immer noch einer der Knackpunkte, warum Newsletter nicht so erfolgreich sind, wie erhofft. Eine detaillierte <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> und Segmentierung der Empfängerinnen und Empfänger ist dabei eine wichtige Vorarbeit. Im Anschluss ist es natürlich wichtig, die passenden Inhalte zu erstellen. Sie sollten immer Relevanz für die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger Deines Newsletters haben. Ein guter Themenfokus hilft zudem, den Content zu clustern und Newsletter mit Schwerpunkten zu erstellen und zu versenden.</p>
<h3>2. Auf Mailing-Einstellungen und Kundendaten achten</h3>
<p>Im Hinblick auf die Problematik von Spam-Mail solltest Du Deine Newsletter-Einstellungen im genutzten Newsletter-Tool auf jeden Fall regelmäßig überprüfen. Um etwa gar nicht erst auf einer Blocklist beim E-Mail-Client der Empfängerinnen und Empfänger zu landen, ist eine hochwertige E-Mail-Adresse für den Versand Pflicht. Der Absender sollte bekannt und die Versand-Mail-Adresse im Idealfall mit Deiner Website verknüpft sein. Das beugt Blocklist-Einträgen vor. Darüber hinaus ist es wichtig, die Bounce-Rate zu reduzieren. Hier hilft es unter anderem, wenn Du Bounce-Kategorien anlegst und automatisiert Zustellversuche monitorst. Zu viele Bounces können letztlich auch zum Blocklist-Eintrag führen. Daher überprüfe immer mal wieder Deine Datenbank und pflege die Newsletter-Listen.</p>
<p>Willst Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen, solltest Du außerdem die Darstellung der Mail bei Deinen Empfängerinnen und Empfängern im Blick behalten. Achte darauf, dass Du Deine E-Mail-Clients überprüfst und sicherstellst, dass Dein Newsletter auch so angezeigt wird, wie er sein sollte. Mehr dazu auch in unserem Tipp Vier!</p>
<h3>3. Newsletter erstellen: Kurz, knackig und mit Eye-Catchern</h3>
<p>Einen Newsletter erstellen kann im Grunde jede:r. Aber: Nicht jeder Newsletter ist gleich gut! Das fängt schon bei der Betreffzeile und der Einleitung – also Deinem Editorial – an.  Auch Teaser zählen bei dem ersten Eindruck. Allgemein gilt, dass Dein Newsletter vor allem kurz, auf den Punkt und im Idealfall mit Eye-Catchern (Stichwort: Bilder!) erstellt wird.</p>
<p>Für die Betreffzeile gilt das Credo „kurz und knackig&#8220; besonders! Zu lange Betreffzeilen können etwa von Spam-Filtern auch als Spam deklariert werden. Eye-Catcher in Form von Emojis kannst Du maßvoll einsetzen. Zu viele sind aber zu vermeiden. Übrigens findest Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Liste verschiedener Emojis und Ihrer Bedeutung in einem weiteren Beitrag</a>! Auch das Editorial solltest Du kürzer halten. Ein oder zwei Schwerpunktthemen solltest Du schon in der Einleitung anteasern. Ziel ist es, dass Du mit dem Editorial die Leser:innen zum Durchschauen des Newsletters animierst. Hast Du besondere Ankündigungen im Gepäck? Dann nutze dafür gerne die Einleitung.</p>
<p>Einen Newsletter zu erstellen bedeutet auch, spannende Teaser für die enthaltenen Beiträge zu kreieren. Zwei bis drei kurze Sätze sollten Lust auf den Beitrag machen. Und: Bilder sind das A und O! Sorge also für passendes Bildmaterial zu Deinen Beiträgen und baue dieses in Deinen Newsletter ein. Nichts ist langweiliger, als eine Textwüste. Abgerundet wird Dein Newsletter dann noch mit passenden Call-to-Actions. <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Tipps für gute CTA-Buttons</a> findest Du in unserem separaten Beitrag. Diese Struktur hilft Deinen Empfänger:innen auch dabei, den Newsletter zu überfliegen und in nur wenigen Blicken herauszufinden, welche Absätze und Aspekte sie wirklich interessieren.</p>
<h3>4. Testing, Testing, Testing für eine bessere Newsletter-Experience</h3>
<p>Funktionieren Deine Newsletter noch nicht so, wie sie sollten, bietet es sich an mehrere Versionen zu testen. Es wird also Zeit verschiedene Newsletter zu erstellen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-sieben-stolperfallen-beim-ab-testing/" target="_blank" rel="noopener">Split-Tests</a> durchzuführen. Ein Test zeigt Dir, welche Newsletter-Mail erfolgreicher ist und liefert Dir so Hinweise, was die besten Design-Elemente, Inhalte, Call-to-Actions und die besten Versandzeitpunkte sind. Je nachdem, worauf Du Dich beim Testen fokussierst.</p>
<p>Hier noch ein paar Kurz-Tipps, worauf Du bei jedem Newsletter achten solltest – egal, ob Split-Test oder nicht:</p>
<ul>
<li>Nutze Deine CD-Elemente, um Deinem Newsletter Wiedererkennungswert zu verleihen und eine einheitliche Experience zwischen Newsletter und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> zu gewährleisten.</li>
<li>Achte auf die Übersichtlichkeit Deines Newsletters. Templates unterstützen Dich dabei, diese zu bewahren und das CD beizubehalten.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/" target="_blank" rel="noopener">Responsives</a> Design ist heutzutage Pflicht! Viele Empfängerinnen und Empfänger schauen sich ihre Mails und Newsletter auf mobilen Endgeräten an. Eine gute Webansicht sollte darüber hinaus ebenfalls zu den gegebenen Funktionen gehören.</li>
<li>Verwende Alternativ-Text für Bilder und CTA-Buttons. So können Inhalte für User auch dann noch dargestellt werden, wenn die eigentliche visuelle Darstellung technisch (vorübergehend) nicht möglich ist.</li>
</ul>
<h3>5. Den Kalender nicht außer Acht lassen</h3>
<p>Ein letzter Aspekt ist der Versandzeitpunkt. Auch hier hilft es Dir, Split-Tests durchzuführen und den Zeitraum einzugrenzen, zu dem Du Deine Mails versenden möchtest. Das bezieht sich vor allem auf den Wochentag und die Tageszeit. Mittlerweile wird davon abgeraten, Newsletter frühmorgens oder spätnachmittags zu versenden. Der Grund ist fast selbsterklärend: Morgens quellen die Mail-Postfächer in der Regel mit E-Mails über. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter untergeht, ist hoch. Und spätnachmittags werden Mails oftmals nicht mehr gelesen (Stichwort: Feierabend). Gleiches gilt für Montage und Freitage.</p>
<p>Der Versand Deines Newsletters sollte aber nicht nur Wochentag und Tageszeit berücksichtigen, sondern auch Ferienzeiten, Feier- und Brückentage. Einerseits sind kalendarische Besonderheiten immer eine gute Gelegenheit für passenden Content. Gleichzeitig beeinflussen sie natürlich aber auch die Öffnungsrate Deiner Newsletter.</p>
<h2>Fazit: Erfolgreiche Newsletter erstellen, heißt auch, strategisch vorzugehen</h2>
<p>Einfach mal einen Newsletter erstellen und versenden, wird weder im B2C noch im B2B langfristig erfolgreich sein. Ein guter Newsletter braucht eine inhaltliche Strategie und die richtigen technischen sowie organisatorischen Einstellungen. Und dafür solltest Du Schritt für Schritt vorgehen. Versendest Du bereits Newsletter und wünschst Dir eine höhere Öffnungs- und Klickrate, dann solltest Du prüfen, bei welchen der hier aufgeführten Punkte noch Optimierungspotenzial besteht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/">Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Agiles Marketing – was ist das und wie setze ich es um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 10:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[agiles Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Märkte, Technologien und Zielgruppen verändern sich rasant. Da reicht klassisches Marketing oft nicht mehr aus. Strategien, die heute noch passen, können morgen schon überholt sein. Mehr Flexibilität, kürzere Reaktionszeiten und datengetriebene Entscheidungen verspricht agiles Marketing – eine moderne Arbeitsweise, die sich an agilen Prinzipien aus der Softwareentwicklung orientiert. Doch was bedeutet agiles Marketing konkret und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="134" data-end="567"><strong>Märkte, Technologien und Zielgruppen verändern sich rasant. Da reicht klassisches Marketing oft nicht mehr aus. Strategien, die heute noch passen, können morgen schon überholt sein. Mehr Flexibilität, kürzere Reaktionszeiten und datengetriebene Entscheidungen verspricht agiles Marketing – eine moderne Arbeitsweise, die sich an agilen Prinzipien aus der Softwareentwicklung orientiert. Doch was bedeutet agiles Marketing konkret und wie lässt es sich erfolgreich in Deinem Unternehmen umsetzen?</strong></p>
<h2 data-start="686" data-end="714"></h2>
<h2 data-start="686" data-end="714">Was ist agiles Marketing?</h2>
<p data-start="716" data-end="1141">Agiles Marketing ist eine Organisationsform und Denkweise im Marketing, die sich an den Prinzipien des agilen Projektmanagements orientiert – bekannt etwa aus der Softwareentwicklung (Stichwort: Scrum). Ziel ist es, Marketingprozesse flexibler, transparenter und schneller zu gestalten. Statt starrer Jahrespläne stehen kurze Zyklen (sogenannte Sprints), ständige Iteration und die enge Zusammenarbeit im Team im Mittelpunkt. Damit unterscheidet sich agiles Marketing deutlich vom klassischen Ansatz, der häufig durch lange Planungszyklen, Top-down-Strukturen und späte Erfolgsmessung geprägt ist.</p>

<h2 data-start="1626" data-end="1675"></h2>
<h2 data-start="1626" data-end="1675">Die zentralen Prinzipien des agilen Marketings</h2>
<p data-start="240" data-end="420">Damit agiles Marketing funktioniert, braucht es mehr als nur ein neues Kanban-Board. Es basiert auf grundlegenden Prinzipien, die das Denken und Handeln im Marketingteam verändern:</p>
<h3 data-start="422" data-end="640"><strong data-start="422" data-end="443">Kundenzentrierung</strong></h3>
<p data-start="422" data-end="640">Im Mittelpunkt steht immer die Kundin oder der Kunde. Entscheidungen werden auf Basis realer Daten und Nutzerverhalten getroffen – nicht aus dem Bauch heraus. Das sorgt für mehr Relevanz und bessere Ergebnisse.</p>
<h3 data-start="642" data-end="849"><strong data-start="642" data-end="665">Iteratives Arbeiten<br />
</strong></h3>
<p data-start="642" data-end="849">Anstatt eine Kampagne monatelang zu planen und dann umzusetzen, wird in kleinen Schritten gearbeitet. Inhalte und Maßnahmen werden kontinuierlich getestet, angepasst und verbessert.</p>
<h3 data-start="851" data-end="1091"><strong data-start="851" data-end="889">Transparenz und Eigenverantwortung</strong></h3>
<p data-start="851" data-end="1091">Alle Teammitglieder wissen, woran gearbeitet wird und was priorisiert ist. Durch tägliche Abstimmungen und klare Rollen wächst das Verantwortungsbewusstsein und die Zusammenarbeit wird effizienter.</p>
<h3 data-start="1093" data-end="1303"><strong data-start="1093" data-end="1121">Reaktionsgeschwindigkeit</strong></h3>
<p data-start="1093" data-end="1303">Verändert sich der Markt oder liefert eine Maßnahme nicht die erwarteten Ergebnisse, kann kurzfristig reagiert werden. Das Team passt Inhalte, Kanäle oder Botschaften flexibel an.</p>
<h3 data-start="1305" data-end="1518"><strong data-start="1305" data-end="1332">Datengetriebenes Lernen</strong></h3>
<p data-start="1305" data-end="1518">Erfolge und Misserfolge werden nicht nur dokumentiert, sondern aktiv genutzt. Daten helfen, Hypothesen zu überprüfen, Learnings abzuleiten und zukünftige Entscheidungen zu verbessern.</p>
<p data-start="1520" data-end="1680">Diese Prinzipien ermöglichen es Marketingteams, schneller zu lernen, sich kontinuierlich zu verbessern und näher an den Bedürfnissen der Zielgruppe zu arbeiten.</p>
<h2 data-start="2674" data-end="2725"></h2>
<h2 data-start="258" data-end="309">Wie funktioniert agiles Marketing in der Praxis?</h2>
<p data-start="311" data-end="605">Agiles Marketing ist kein starrer Prozess, sondern ein flexibles Arbeitsmodell, das sich individuell an Dein Team und Deine Ziele anpassen lässt. Im Zentrum steht die Arbeit in kurzen Zyklen sowie die kontinuierliche Optimierung auf Basis von Feedback und Daten.</p>
<h3 data-start="607" data-end="646">Sprints: Arbeiten in kurzen Etappen</h3>
<p data-start="648" data-end="976">Ein Sprint ist ein fest definierter Zeitraum, in dem das Marketingteam konkrete Aufgaben plant, durchführt und im Nachgang bewertet, zum Beispiel zwei Wochen. Ziel ist es, innerhalb dieser Zeitspanne messbare Ergebnisse zu erzielen: z. B. eine Landingpage veröffentlichen, eine E-Mail-Strecke testen oder Social Ads optimieren.</p>
<p data-start="978" data-end="1273">Am Anfang jedes Sprints steht ein Sprint Planning, in dem das Team gemeinsam entscheidet, welche Aufgaben priorisiert werden. Dabei kommen Methoden wie MoSCoW-Priorisierung (Must, Should, Could, Won’t) oder das ICE-Scoring zum Einsatz, um den Impact und Aufwand besser einzuschätzen.</p>
<h3 data-start="1275" data-end="1318">Kanban-Boards: Transparenz und Struktur</h3>
<p data-start="1320" data-end="1627">Zur Visualisierung des Workflows setzen viele Teams auf Kanban-Boards, z. B. mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Tools wie Trello, Jira oder Asana</a>. Dort werden Aufgaben in Spalten wie „To Do“, „In Progress“ und „Done“ organisiert. Jedes Teammitglied weiß so jederzeit, woran gearbeitet wird und wo es möglicherweise hakt.</p>
<p data-start="1629" data-end="1765">Wichtig: Kanban-Boards sollten nicht als bloße To-do-Listen genutzt werden, sondern als dynamisches Steuerungsinstrument für den Sprint.</p>
<h3 data-start="1767" data-end="1811">Daily Stand-ups: Austausch auf Augenhöhe</h3>
<p data-start="1813" data-end="1940">Täglich trifft sich das Team zu einem kurzen Meeting (max. 15 Minuten), dem Daily Stand-up. Jede*r beantwortet drei Fragen:</p>
<ol data-start="1941" data-end="2026">
<li data-start="1941" data-end="1978">
<p data-start="1944" data-end="1978">Was habe ich seit gestern gemacht?</p>
</li>
<li data-start="1979" data-end="2002">
<p data-start="1982" data-end="2002">Was mache ich heute?</p>
</li>
<li data-start="2003" data-end="2026">
<p data-start="2006" data-end="2026">Gibt es Hindernisse?</p>
</li>
</ol>
<p data-start="2028" data-end="2169">Diese regelmäßigen Meetings fördern die Transparenz und helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen – ohne langwierige Abstimmungen.</p>
<h3 data-start="2171" data-end="2211">Retrospektiven: Lernen aus Erfahrung</h3>
<p data-start="2213" data-end="2513">Am Ende eines jeden Sprints steht die Retrospektive: Das Team reflektiert gemeinsam, was gut gelaufen ist, was verbessert werden kann und wie die Zusammenarbeit im nächsten Sprint effektiver gestaltet werden kann. Das schafft nicht nur bessere Prozesse, sondern auch mehr Vertrauen und Teamgeist.</p>
<p data-start="2515" data-end="2652">Ein einfaches Retrospektiven-Format: „Start – Stop – Continue“. Hier wird gesammelt, was das Team starten, stoppen und fortsetzen sollte.</p>
<h3 data-start="2654" data-end="2709">Datenbasiertes Testen: Hypothesen statt Bauchgefühl</h3>
<p data-start="2711" data-end="2874">Agiles Marketing setzt auf Experimente statt Annahmen. Statt monatelang Strategien zu diskutieren, wird eine Hypothese formuliert und mit einem Test überprüft.</p>
<p data-start="2876" data-end="3077">Beispiel:<br data-start="2885" data-end="2888" />„Wenn wir in der Betreffzeile das Haupt-Keyword nutzen, steigt die Öffnungsrate unserer Newsletter.“ → <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/a-b-tests-im-e-mail-marketing-10-tipps-fuer-deinen-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Testlauf mit A/B-Versand</a> → Auswertung → Entscheidung, ob das Vorgehen übernommen wird.</p>
<p data-start="3079" data-end="3222">Tools wie Google Optimize, Hotjar, Mailchimp, HubSpot oder Matomo helfen bei der Durchführung und Auswertung solcher Tests.</p>
<h3 data-start="3224" data-end="3268">Praxisbeispiel: Agile Content-Produktion</h3>
<p data-start="3270" data-end="3428">Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-vs-b2b-marketing-annaeherung-zweier-marketingwelten/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Marketingteam</a> plant die Einführung eines neuen SaaS-Produkts. Statt einen riesigen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Content-Plan</a> für sechs Monate zu erstellen, arbeitet das Team agil:</p>
<ul data-start="3430" data-end="3894">
<li data-start="3430" data-end="3523">
<p data-start="3432" data-end="3523"><strong data-start="3432" data-end="3448">Sprint-Ziel:</strong> In zwei Wochen soll eine erste <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpage</a> live gehen, inkl. Testvariante.</p>
</li>
<li data-start="3524" data-end="3636">
<p data-start="3526" data-end="3636"><strong data-start="3526" data-end="3553">To-dos im Kanban-Board:</strong> <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword-Analyse</a>, Copywriting, Design, technische Umsetzung, A/B-Test-Vorbereitung.</p>
</li>
<li data-start="3637" data-end="3729">
<p data-start="3639" data-end="3729"><strong data-start="3639" data-end="3659">Daily Stand-ups:</strong> Content- und SEO-Team stimmen sich ab, Design liefert erste Mock-ups.</p>
</li>
<li data-start="3730" data-end="3894">
<p data-start="3732" data-end="3894"><strong data-start="3732" data-end="3766">Retrospektive nach dem Sprint:</strong> Testdaten zeigen, dass Variante B doppelt so viele Conversions erzielt. Das Team übernimmt die Erkenntnisse für weitere Seiten.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3896" data-end="3998">Das Ergebnis: Schnellere Umsetzung, datenbasierte Entscheidungen und mehr Flexibilität für das Team.</p>
<h2 data-start="3902" data-end="3950">Vorteile von agilem Marketing für Unternehmen</h2>
<p data-start="3952" data-end="4095">Die Einführung von agilem Marketing bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Nicht nur für das Marketingteam, sondern für das gesamte Unternehmen:</p>
<ul data-start="4097" data-end="4650">
<li data-start="4097" data-end="4206">
<p data-start="4099" data-end="4206"><strong data-start="4099" data-end="4135">Höhere Reaktionsgeschwindigkeit:</strong> <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/automatisierte-marketing-kampagnen-planen-tipps-schritte/" target="_blank" rel="noopener">Kampagnen</a> können kurzfristig angepasst und schneller umgesetzt werden.</p>
</li>
<li data-start="4207" data-end="4305">
<p data-start="4209" data-end="4305"><strong data-start="4209" data-end="4239">Bessere Teamkommunikation:</strong> Regelmäßige Meetings und offene Strukturen fördern den Austausch.</p>
</li>
<li data-start="4306" data-end="4415">
<p data-start="4308" data-end="4415"><strong data-start="4308" data-end="4345">Mehr Fokus auf Kundenbedürfnisse:</strong> Datengestützte Entscheidungen verbessern die Relevanz von Maßnahmen.</p>
</li>
<li data-start="4416" data-end="4529">
<p data-start="4418" data-end="4529"><strong data-start="4418" data-end="4448">Schnellere Erfolgsmessung:</strong> Tests und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">KPIs</a> werden frühzeitig integriert, was bessere Optimierung ermöglicht.</p>
</li>
<li data-start="4530" data-end="4650">
<p data-start="4532" data-end="4650"><strong data-start="4532" data-end="4568">Höhere Mitarbeiterzufriedenheit:</strong> Selbstorganisation und Mitgestaltung stärken Motivation und Verantwortungsgefühl.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4652" data-end="4807">Besonders im digitalen Umfeld – wo Plattformen, Algorithmen und Nutzerverhalten sich laufend ändern – ist agile Arbeitsweise ein echter Wettbewerbsvorteil.</p>
<h2 data-start="4814" data-end="4860">So setzt Du agiles Marketing erfolgreich um</h2>
<p data-start="4862" data-end="4993">Die Einführung von agilem Marketing ist kein Schalter, den man einfach umlegt. Es braucht einen strukturierten Veränderungsprozess:</p>
<ol data-start="4995" data-end="5693">
<li data-start="4995" data-end="5089">
<p data-start="4998" data-end="5089"><strong data-start="4998" data-end="5014">Ist-Analyse:</strong> Wie arbeitet Dein Marketingteam aktuell? Welche Strukturen sind vorhanden?</p>
</li>
<li data-start="5090" data-end="5209">
<p data-start="5093" data-end="5209"><strong data-start="5093" data-end="5114">Ziele definieren:</strong> Was willst Du mit agilem Marketing erreichen (z. B. schnellere Kampagnen, bessere Abstimmung)?</p>
</li>
<li data-start="5210" data-end="5354">
<p data-start="5213" data-end="5354"><strong data-start="5213" data-end="5231">Team aufbauen:</strong> Agiles Arbeiten braucht interdisziplinäre Teams mit klaren Rollen – etwa Product Owner, Scrum Master oder Marketing Owner.</p>
</li>
<li data-start="5355" data-end="5488">
<p data-start="5358" data-end="5488"><strong data-start="5358" data-end="5378">Tools einführen:</strong> Kanban-Boards, kollaborative Plattformen (z. B. Miro, Notion) und Projektmanagement-Software sind essenziell.</p>
</li>
<li data-start="5489" data-end="5579">
<p data-start="5492" data-end="5579"><strong data-start="5492" data-end="5518">Pilotprojekte starten:</strong> Starte mit einem kleinen Projektteam und sammle Erfahrungen.</p>
</li>
<li data-start="5580" data-end="5693">
<p data-start="5583" data-end="5693"><strong data-start="5583" data-end="5630">Feedback integrieren und Prozesse anpassen:</strong> Was funktioniert, was nicht? Passe Prozesse kontinuierlich an.</p>
</li>
</ol>

<h2 data-start="6057" data-end="6118">Agiles Marketing im B2B-Umfeld: Besonderheiten und Chancen</h2>
<p data-start="6120" data-end="6431">Auch wenn agile Methoden ursprünglich aus der Tech-Welt stammen, sind sie für B2B-Marketingteams hoch relevant. Hier geht es oft um komplexe Produkte, lange Verkaufszyklen und verschiedene <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> – also genau die Bereiche, in denen schnelles Feedback und iterative Verbesserung besonders wertvoll sind.</p>
<p data-start="6433" data-end="6486">Im B2B eignet sich agiles Marketing zum Beispiel für:</p>
<ul data-start="6488" data-end="6728">
<li data-start="6488" data-end="6534">
<p data-start="6490" data-end="6534">Die Optimierung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Nurturing-Strecken</a>.</p>
</li>
<li data-start="6535" data-end="6595">
<p data-start="6537" data-end="6595">Den Ausbau von Content-Hubs auf Basis von Nutzerverhalten.</p>
</li>
<li data-start="6596" data-end="6671">
<p data-start="6598" data-end="6671">Die agile Weiterentwicklung von Buyer Personas anhand von Vertriebsdaten.</p>
</li>
<li data-start="6672" data-end="6728">
<p data-start="6674" data-end="6728">Die enge Verzahnung von Marketing- und Vertriebsteams.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="6948" data-end="7011"></h2>
<h2 data-start="6948" data-end="7011">Fazit: Agiles Marketing als strategischer Wettbewerbsvorteil</h2>
<p data-start="7013" data-end="7290">Agiles Marketing ist kein Trend, sondern eine Antwort auf die Anforderungen der digitalen Welt. Es hilft Marketingteams dabei, schneller, zielgerichteter und kundenorientierter zu arbeiten. Die Umstellung auf agile Methoden ist eine Herausforderung – aber eine, die sich lohnt. Mit klarer Zielsetzung und den passenden Tools kannst Du Deine Marketingarbeit auf ein neues Level heben. Und dabei nicht nur effizienter werden, sondern auch kreativer und innovativer.</p>
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			</item>
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		<title>Success Story auf der Website – so bringt sie Dir Traffic &#038; Vertrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[b2b marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem im B2B-Marketing sind Daten, Fakten und Vertrauen die Währungen, die über den Erfolg eines Geschäftsabschlusses entscheiden. Doch gerade in dieser rational geprägten Welt wirken Geschichten oft am stärksten – vor allem, wenn es echte Erfolgsgeschichten sind. Eine Success Story zeigt, wie ein Unternehmen mithilfe einer Lösung oder Dienstleistung messbare Erfolge erzielt hat. Das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/success-story-auf-der-website-so-bringt-sie-dir-traffic-vertrauen/">Success Story auf der Website – so bringt sie Dir Traffic &#038; Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="273" data-end="726"><strong>Vor allem im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-trends-2025/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Marketing</a> sind Daten, Fakten und Vertrauen die Währungen, die über den Erfolg eines Geschäftsabschlusses entscheiden. Doch gerade in dieser rational geprägten Welt wirken Geschichten oft am stärksten – vor allem, wenn es echte Erfolgsgeschichten sind. Eine Success Story zeigt, wie ein Unternehmen mithilfe einer Lösung oder Dienstleistung <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">messbare Erfolge</a> erzielt hat. Das überzeugt potenzielle Kund:innen auf emotionaler und rationaler Ebene. In diesem Beitrag erfährst Du daher, was eine gute Success Story ausmacht, worauf Du bei der Umsetzung achten solltest und warum sich der Aufwand gleich mehrfach lohnt.</strong></p>
<h2 data-start="957" data-end="987">Was ist eine Success Story?</h2>
<p data-start="989" data-end="1328">Eine Success Story ist eine schriftlich oder visuell aufbereitete Kundenreferenz, die zeigt, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung einem Kunden oder einer Kundin geholfen hat, ein konkretes Problem zu lösen. Sie ist etwas breiter gefasst als eine Case Study, die sich im Detail auf einen bestimmten Fall fokussiert, und behandelt meist die gesamte Zusammenarbeit zweier Unternehmen an einem Projekt.</p>
<p data-start="1330" data-end="1648">Im Vergleich zur klassischen Case Study, die oft analytischer aufgebaut ist, liegt bei der Success Story der Schwerpunkt auf Nachvollziehbarkeit, Nutzen und Wirkung. Sie stellt die Herausforderung, die Lösung und das Ergebnis in den Mittelpunkt und beinhaltet oft ein klares Kund:innen-Zitat als Beleg für die positive Erfahrung.</p>
<p data-start="1330" data-end="1648"></p>
<h2 data-start="1785" data-end="1849">Welche Vorteile bringt eine Success Story auf Deiner Website?</h2>
<p data-start="228" data-end="576">Eine gute Success Story ist weit mehr als nur ein nettes Beispiel zufriedener Kund:innen – sie ist ein strategisches Content-Asset mit klar messbarem Nutzen. Auf Deiner Website platziert, kann sie Vertrauen aufbauen, Dein Angebot konkret erlebbar machen und Deine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">Sichtbarkeit</a> im Netz verbessern. Hier sind die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:</p>
<h3 data-start="578" data-end="878"><strong data-start="578" data-end="620">Vertrauensaufbau durch soziale Beweise</strong></h3>
<p data-start="578" data-end="878">Wenn potenzielle Kund:innen sehen, dass andere Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen erfolgreich waren, stärkt das das Vertrauen in Deine Lösung. Vor allem, wenn sie das Kundenunternehmen bereits kennen. Die Success Story wirkt wie eine persönliche Empfehlung.</p>
<h3 data-start="880" data-end="1201"><strong data-start="880" data-end="909">Unterstützung im Vertrieb</strong></h3>
<p data-start="880" data-end="1201">Für Sales-Teams sind gut aufbereitete Kundenreferenzen ein wertvolles Werkzeug. Sie dienen als Gesprächseinstieg, Beleg für Leistungsfähigkeit oder konkrete Antwort auf typische Einwände. Besonders hilfreich: wenn die Story aus der gleichen Branche oder mit einem ähnlichen Use Case kommt.</p>
<h3 data-start="1203" data-end="1507"><strong data-start="1203" data-end="1236">SEO-Effekte für Deine Website</strong></h3>
<p data-start="1203" data-end="1507"><a href="https://www.contentmanager.de/cms/haeufige-seo-fehler/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinen</a> lieben gut strukturierte, relevante Inhalte. Eine Success Story, die mit den richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> angereichert ist und echten Mehrwert bietet, verbessert Deine Sichtbarkeit, erhöht die Verweildauer und liefert wertvollen Content für die interne Verlinkung.</p>
<h3 data-start="1509" data-end="1776"><strong data-start="1509" data-end="1531">Stärkung der Marke</strong></h3>
<p data-start="1509" data-end="1776">Indem Du zeigst, dass Dein Produkt reale Probleme löst, positionierst Du Dein Unternehmen als zuverlässigen Partner. Der Erfolg Deiner Kund:innen strahlt auf Dich zurück – und das macht Deine Marke greifbarer, sympathischer und glaubwürdiger.</p>
<h2 data-start="214" data-end="278">Was musst Du bei der Produktion einer Success Story beachten?</h2>
<p data-start="280" data-end="848">Eine überzeugende Success Story entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis sorgfältiger Planung, guter Kommunikation und einer klaren redaktionellen Linie. Bereits bei der Auswahl des richtigen Kunden beginnt der Erfolg: Ideal ist ein Projekt, das repräsentativ für Dein Angebot steht und einen echten Mehrwert zeigt. Besonders wirkungsvoll sind Fälle, in denen Herausforderungen gelöst wurden, die auch andere potenzielle Kund:innen kennen. Achte dabei darauf, dass der Kunde bereit ist, sich öffentlich zu äußern – eine schriftliche Zustimmung ist später essenziell.</p>
<h3 data-start="850" data-end="1308"><strong>Auch die Zielsetzung spielt eine zentrale Rolle</strong></h3>
<p data-start="850" data-end="1308">Willst Du mit der Story Vertrauen bei neuen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> aufbauen, bestehende Kund:innen von zusätzlichen Leistungen überzeugen oder eher Dein Markenimage stärken? Die Antwort darauf bestimmt Tonalität, Format und Platzierung. Eine Story, die auf Leadgenerierung abzielt, sollte deutlich messbare Ergebnisse betonen, während eine brandingorientierte Referenz mehr auf emotionale Komponenten und die Zusammenarbeit setzt.</p>
<p data-start="850" data-end="1308"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-36593" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung-211x300.png" alt="cover WP B2B Leadgenerierung" width="200" height="285" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/cover_WP_B2B-Leadgenerierung.png 1500w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h2 data-start="850" data-end="1308">Reifegrad Deiner Leadgenerierung</h2>
<p data-start="850" data-end="1308">Möchtest Du wissen, wie Deine Website aktuell im Bereich Leadgenerierung abschneidet? Dann mach den Test in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgeneration-reifegrad-audit/" target="_blank" rel="noopener">Audit</a>. Hier erfährst Du nicht nur den Reifegrad Deiner Leadgeneration, sondern auch Tipps, um diese in der Praxis zu optimieren.</div></div></div></p>
<p data-start="1310" data-end="1875"><strong>Der eigentliche Aufbau der Geschichte folgt idealerweise einer bewährten Struktur:</strong> Am Anfang steht die Herausforderung: ein konkretes <strong>Problem</strong> oder eine Ausgangssituation, mit der sich die Zielgruppe identifizieren kann. Danach beschreibst Du die <strong>Lösung</strong>, also, wie Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zur Zielerreichung beigetragen hat. Den Abschluss bildet das <strong>Ergebnis</strong>, möglichst mit konkreten Zahlen, Effizienzgewinnen oder qualitativen Verbesserungen. Zitate der Kund:innen wirken hier besonders glaubwürdig und verleihen der Story eine authentische Stimme.</p>
<p data-start="1877" data-end="2351">Neben dem Inhalt solltest Du auch die Darstellung nicht unterschätzen. Eine Success Story muss nicht nur im Textformat funktionieren – Videos, Interviews, Bilder oder Infografiken können sie visuell ansprechend aufwerten und für zusätzliche Reichweite sorgen. Je nach Zielgruppe und Plattform lohnt es sich, verschiedene Versionen zu erstellen: etwa einen ausführlichen Artikel für die Website, eine kompakte Version fürs Sales-Deck und ein visuelles Snippet für Social Media.</p>
<p data-start="2353" data-end="2677">Nicht zuletzt ist die Zusammenarbeit mit dem Kunden entscheidend: Ein gut vorbereiteter Interviewleitfaden hilft, relevante Informationen zu sammeln, ohne zu überfrachten. Dabei solltest Du sowohl sachliche Aspekte (Ziele, Lösung, Nutzen) als auch emotionale Eindrücke (Zusammenarbeit, Vertrauen, Überraschungen) abfragen. Wenn alle Elemente ineinandergreifen, entsteht eine Success Story, die nicht nur gut klingt, sondern auch messbar wirkt.</p>
<h2 data-start="4200" data-end="4266">Wie sicherst Du Dir die langfristige Nutzung der Success Story?</h2>
<p data-start="4268" data-end="4509">Ein häufiger Stolperstein: Das Marketingteam freut sich über eine tolle Story – doch nach einem Jahr darf sie aus rechtlichen Gründen nicht mehr genutzt werden. Daher ist es wichtig, frühzeitig <strong data-start="4462" data-end="4496">vertragliche Rahmenbedingungen</strong> zu schaffen.</p>
<h3 data-start="4511" data-end="4557">Diese Punkte gehören in eine Vereinbarung:</h3>
<ul data-start="4558" data-end="4844">
<li data-start="4558" data-end="4637">
<p data-start="4560" data-end="4637"><strong data-start="4560" data-end="4595">Zustimmung zur Veröffentlichung</strong> (z. B. auf Website, in Print, auf Messen)</p>
</li>
<li data-start="4638" data-end="4677">
<p data-start="4640" data-end="4677"><strong data-start="4640" data-end="4677">Rechte an Bild- und Videomaterial</strong></p>
</li>
<li data-start="4678" data-end="4746">
<p data-start="4680" data-end="4746"><strong data-start="4680" data-end="4713">Laufzeit der Veröffentlichung</strong> (z. B. unbefristet oder z.B. 3 Jahre)</p>
</li>
<li data-start="4747" data-end="4798">
<p data-start="4749" data-end="4798"><strong data-start="4749" data-end="4798">Widerrufsrecht und Pflichten im Änderungsfall</strong></p>
</li>
<li data-start="4799" data-end="4844">
<p data-start="4801" data-end="4844"><strong data-start="4801" data-end="4821">Freigabeprozesse</strong> (Texte, Zitate, Fotos)</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4846" data-end="5153">Tipp: Nutze bestehende Gesprächsanlässe wie Projektabschlussgespräche oder Feedbackrunden, um eine Success Story anzustoßen. So bleibt es natürlich und partnerschaftlich. Einen guten <a href="https://www.exali.de/Info-Base/referenzen-recht" target="_blank" rel="nofollow noopener">Praxisleitfaden zur Nutzung von Kundenreferenzen findest Du außerdem hier</a>.</p>
<h2 data-start="5160" data-end="5227">Effizient zur fertigen Story: So läuft die Umsetzung reibungslos</h2>
<p data-start="271" data-end="723">Der Weg zur fertigen Success Story lässt sich deutlich vereinfachen, wenn Du von Anfang an mit Struktur arbeitest. Klare Rollenverteilungen im Team sind dabei ebenso essenziell wie die Struktur von Interview und fertigem Text. Folgende Schritte solltest Du also von Beginn an beachten:</p>
<h3 data-start="5229" data-end="5262">1. Rollen und Aufgaben klären</h3>
<ul data-start="5263" data-end="5354">
<li data-start="5263" data-end="5303">
<p data-start="5265" data-end="5303">Wer übernimmt Interview, Text, Design?</p>
</li>
<li data-start="5304" data-end="5354">
<p data-start="5306" data-end="5354">Wer gibt was wann frei – beim Kunden und intern?</p>
</li>
</ul>
<h3 data-start="5356" data-end="5392">2. Interview strukturiert führen</h3>
<p data-start="5393" data-end="5550">Erstelle einen Interviewleitfaden. Themen wie Projektziele, Herausforderungen, Zusammenarbeit, Ergebnisse und Nutzen sollten auf jeden Fall abgedeckt werden.</p>
<h3 data-start="5552" data-end="5585">3. Zeitplanung und Abstimmung</h3>
<p data-start="5586" data-end="5730">Plane realistisch: Von der Anfrage über das Interview bis zur Veröffentlichung können schnell vier bis acht Wochen vergehen – je nach Umfang und Format.</p>
<h3 data-start="5732" data-end="5764">4. Mehrfachverwertung planen</h3>
<p data-start="5765" data-end="5839">Eine gut produzierte Success Story kann auf vielen Kanälen genutzt werden:</p>
<ul data-start="5840" data-end="6013">
<li data-start="5840" data-end="5881">
<p data-start="5842" data-end="5881">Auf der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> als eigener Bereich</p>
</li>
<li data-start="5882" data-end="5920">
<p data-start="5884" data-end="5920">Als <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> oder PDF-Download</p>
</li>
<li data-start="5921" data-end="5971">
<p data-start="5923" data-end="5971">Im Vertriebsgespräch als Argumentationshilfe</p>
</li>
<li data-start="5972" data-end="6013">
<p data-start="5974" data-end="6013">Auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/linkedin-marketing-kpis-glossar/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> &amp; Co. als Best-Practice-Post</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="6225" data-end="6295">Fazit: Warum sich der Aufwand für eine Success Story lohnt</h2>
<p data-start="6297" data-end="6523">Success Stories sind mehr als nur nette Anekdoten. Sie sind strategischer Content, der informiert, überzeugt und verkauft. Im besten Fall zeigen sie messbaren Mehrwert, wecken Emotionen und machen Dein Angebot greifbar. Wer regelmäßig authentische Erfolgsgeschichten veröffentlicht, stärkt nicht nur das Vertrauen in die Marke, sondern gibt dem Vertrieb außerdem ein wirkungsvolles Tool an die Hand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="4846" data-end="5153">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/success-story-auf-der-website-so-bringt-sie-dir-traffic-vertrauen/">Success Story auf der Website – so bringt sie Dir Traffic &#038; Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Neue Shopware AI Funktionen: Agentic Commerce &#038; B2B-Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 13:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im digitalen Handel ist die künstliche Intelligenz längst angekommen und unterstützt Händler:innen bei der personalisierten Ansprache, bei der Organisation von Daten und bei deren Aufbereitung für die User:innen. Die schnelllebige Technik sorgt auch dafür, dass wir uns regelmäßig auf neue Funktionen und Möglichkeiten freuen können. So zeigte Shopware in seiner jüngsten Produkt-Keynote eindrucksvoll, wohin die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neue-shopware-ai-funktionen-agentic-commerce-b2b-loesungen/">Neue Shopware AI Funktionen: Agentic Commerce &#038; B2B-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="324" data-end="768"><strong>Im digitalen Handel ist die künstliche Intelligenz längst angekommen und unterstützt Händler:innen bei der personalisierten Ansprache, bei der Organisation von Daten und bei deren Aufbereitung für die User:innen. Die schnelllebige Technik sorgt auch dafür, dass wir uns regelmäßig auf neue Funktionen und Möglichkeiten freuen können. So zeigte Shopware in seiner jüngsten Produkt-Keynote eindrucksvoll, wohin die Reise geht: Mit Shopware AI, dem innovativen Konzept des Agentic Commerce und neuen Funktionen für komplexe Geschäftsmodelle setzt der Plattformanbieter neue Maßstäbe im E-Commerce.</strong></p>
<p data-start="770" data-end="1169">Die ursprünglich für den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/absage-des-shopware-community-day-2025-bombenentschaerfung-in-koeln-sorgt-fuer-kurzfristige-verschiebung/" target="_blank" rel="noopener">Shopware Community Day</a> geplante Vorstellung musste kurzfristig verschoben werden – Grund war die Entschärfung mehrerer Weltkriegsbomben in Köln. Doch Shopware reagierte schnell und präsentierte die Inhalte kurzerhand digital. Das Ergebnis: Ein visionäres Update, das nicht nur technologische Weichen stellt, sondern auch praxisnahe Lösungen für den Handel von morgen bietet.</p>
<p data-start="770" data-end="1169"><strong>Einen Nachholtermin für den entfallenen Shopware Community Day gibt es aber trotzdem – der SCD findet am 16. September 2025, kurz vor der DMEXCO, im Confex Köln statt.</strong></p>
<h2 data-start="1171" data-end="1214">Shopware AI arbeitet mit menschlichen Emotionen</h2>
<p data-start="1216" data-end="1645">Herzstück der Neuerungen ist Shopware AI – ein ganzheitlicher Ansatz, der menschliches Einkaufsverhalten in den Mittelpunkt stellt. Shopware-Co-CEO Sebastian Hamann erläuterte: „Es gibt rationale Kaufentscheidungen, die sich auf Fakten und Bedarf stützen – und emotionale, die durch Impulse und Gefühle geprägt sind.“ Shopware AI verbindet diese beiden Welten und integriert KI-gestützte Features direkt in die Shopplattform.</p>
<p data-start="1647" data-end="1664">Dazu zählen etwa:</p>
<ul data-start="1666" data-end="1926">
<li data-start="1666" data-end="1706">
<p data-start="1668" data-end="1706"><strong data-start="1668" data-end="1704">Bild- und Textbearbeitung mit AI</strong></p>
</li>
<li data-start="1707" data-end="1774">
<p data-start="1709" data-end="1774"><strong data-start="1709" data-end="1774">Optimierung des Einkaufserlebnisses auf Basis von Nutzerdaten</strong></p>
</li>
<li data-start="1775" data-end="1926">
<p data-start="1777" data-end="1926"><strong data-start="1777" data-end="1798">Der neue Copilot:</strong> Ein chatbasierter Assistent, der Shopbetreiber bei Routineaufgaben unterstützt – von der Produktpflege bis zur Kundenansprache.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1928" data-end="2251">Ein besonderes Highlight ist der neue <strong data-start="1966" data-end="1982">Image Editor</strong>: Damit lassen sich Produktbilder per KI freistellen und in realistische Szenen mit Schatten und Reflexionen einfügen – direkt im Shopware Media Manager und ganz ohne Fotoshooting. Das spart Zeit und Kosten und eröffnet kreative Möglichkeiten für Kampagnen.</p>
<figure id="attachment_37434" aria-describedby="caption-attachment-37434" style="width: 1130px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_37434" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37434 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Der-neue-Copilot-unterstuetzt-Haendler-im-Shopmanagement-bei-Routineaufgaben-1200x562.jpg" alt="" width="1140" height="534" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Der-neue-Copilot-unterstuetzt-Haendler-im-Shopmanagement-bei-Routineaufgaben-1200x562.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Der-neue-Copilot-unterstuetzt-Haendler-im-Shopmanagement-bei-Routineaufgaben-300x141.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Der-neue-Copilot-unterstuetzt-Haendler-im-Shopmanagement-bei-Routineaufgaben-768x360.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Der-neue-Copilot-unterstuetzt-Haendler-im-Shopmanagement-bei-Routineaufgaben-1536x719.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Der-neue-Copilot-unterstuetzt-Haendler-im-Shopmanagement-bei-Routineaufgaben-2048x959.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Der-neue-Copilot-unterstuetzt-Haendler-im-Shopmanagement-bei-Routineaufgaben-335x157.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: shopware</span></span><figcaption id="caption-attachment-37434" class="wp-caption-text">Der neue Copilot unterstützt Händler im Shopmanagement bei Routineaufgaben.</figcaption></figure>
<h2 data-start="2409" data-end="2468">Agentic Commerce: Wenn smarte Agents für Dich einkaufen</h2>
<p data-start="2470" data-end="2800">Ein weiterer zentraler Baustein in der strategischen Neuausrichtung ist der Begriff <strong data-start="2554" data-end="2574">Agentic Commerce</strong>. Gemeint ist ein Szenario, in dem nicht mehr nur Menschen Kaufentscheidungen treffen, sondern <strong data-start="2669" data-end="2701">intelligente Software-Agents</strong> – etwa in Form von AI-basierten Verhandlungsassistenten, Angebotsoptimierern oder Einkaufscoaches.</p>
<p data-start="2802" data-end="2813">Das Ziel:</p>
<ul data-start="2815" data-end="2993">
<li data-start="2815" data-end="2846">
<p data-start="2817" data-end="2846"><strong data-start="2817" data-end="2843">Verkürzte Sales-Zyklen</strong>,</p>
</li>
<li data-start="2847" data-end="2885">
<p data-start="2849" data-end="2885"><strong data-start="2849" data-end="2882">automatisierte Entscheidungen</strong>,</p>
</li>
<li data-start="2886" data-end="2928">
<p data-start="2888" data-end="2928"><strong data-start="2888" data-end="2925">personalisiertes Einkaufserlebnis</strong>,</p>
</li>
<li data-start="2929" data-end="2993">
<p data-start="2931" data-end="2993">und eine <strong data-start="2940" data-end="2970">effiziente Monetarisierung</strong> im Shopware-Ökosystem.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2995" data-end="3357">Mit dem Copilot hat Shopware bereits einen ersten Schritt gemacht. In Kürze sollen spezialisierte <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ai-agents-grundlagen/" target="_blank" rel="noopener">AI Agents</a> folgen, die noch stärker in den Einkaufsprozess eingreifen. Außerdem kündigte Shopware die Gründung der Agentic Commerce Alliance an – eine Initiative, die AI-first-Unternehmen zusammenbringt, um gemeinsame Standards und Best Practices zu entwickeln.</p>
<figure id="attachment_37435" aria-describedby="caption-attachment-37435" style="width: 1130px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_37435" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37435 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Mit-dem-Quote-Management-einer-von-Shopwares-B2B-Components-kann-ein-Haendler-Anfragen-effizient-verwalten-individuelle-Angebote-erstellen-und-Verhandlungen-abwickeln-1200x562.jpg" alt="" width="1140" height="534" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Mit-dem-Quote-Management-einer-von-Shopwares-B2B-Components-kann-ein-Haendler-Anfragen-effizient-verwalten-individuelle-Angebote-erstellen-und-Verhandlungen-abwickeln-1200x562.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Mit-dem-Quote-Management-einer-von-Shopwares-B2B-Components-kann-ein-Haendler-Anfragen-effizient-verwalten-individuelle-Angebote-erstellen-und-Verhandlungen-abwickeln-300x141.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Mit-dem-Quote-Management-einer-von-Shopwares-B2B-Components-kann-ein-Haendler-Anfragen-effizient-verwalten-individuelle-Angebote-erstellen-und-Verhandlungen-abwickeln-768x360.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Mit-dem-Quote-Management-einer-von-Shopwares-B2B-Components-kann-ein-Haendler-Anfragen-effizient-verwalten-individuelle-Angebote-erstellen-und-Verhandlungen-abwickeln-1536x719.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Mit-dem-Quote-Management-einer-von-Shopwares-B2B-Components-kann-ein-Haendler-Anfragen-effizient-verwalten-individuelle-Angebote-erstellen-und-Verhandlungen-abwickeln-2048x959.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/06/Mit-dem-Quote-Management-einer-von-Shopwares-B2B-Components-kann-ein-Haendler-Anfragen-effizient-verwalten-individuelle-Angebote-erstellen-und-Verhandlungen-abwickeln-335x157.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Shopware</span></span><figcaption id="caption-attachment-37435" class="wp-caption-text">Mit dem Quote Management, einer von Shopwares B2B Components, können Händler:innen Anfragen effizient verwalten, individuelle Angebote erstellen und Verhandlungen abwickeln.</figcaption></figure>
<h2 data-start="3492" data-end="3550">B2B Components: Lösungen für komplexe Geschäftsmodelle</h2>
<p data-start="3552" data-end="3866">Nicht weniger relevant ist der Ausbau des B2B-Angebots. Über 60 % der Shopware-Kund:innen agieren heute im B2B-Umfeld – darunter Größen wie Toyota, Ritter Sport oder Beijer Ref. Die neuen B2B Components bieten modulare Funktionen, die speziell auf die Anforderungen komplexer Einkaufsstrukturen zugeschnitten sind.</p>
<p data-start="3868" data-end="3884">Zwei Highlights:</p>
<ul data-start="3886" data-end="4221">
<li data-start="3886" data-end="4072">
<p data-start="3888" data-end="4072"><strong data-start="3888" data-end="3911">Organization Units:</strong> Damit lassen sich abteilungsspezifische Einstellungen (z. B. Versandadressen, Zahlungsmethoden) festlegen und Fehlerquellen bei dezentralen Einkäufen vermeiden.</p>
</li>
<li data-start="4073" data-end="4221">
<p data-start="4075" data-end="4221"><strong data-start="4075" data-end="4105">Advanced Product Catalogs:</strong> Händler:innen können individuelle Kataloge für bestimmte Kundengruppen anlegen; für schnellere, zielgerichtete Angebote.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4223" data-end="4554">Mit dieser Flexibilität wird der Begriff „Complex Commerce“ zur Realität und Shopware liefert das passende Betriebssystem dazu.</p>
<h2 data-start="4556" data-end="4607">Community Hub: Open Source als Innovationsmotor</h2>
<p data-start="4609" data-end="4831">Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor von Shopware ist die aktive Community. Um diese weiter zu stärken, hat das Unternehmen den neuen <strong data-start="4743" data-end="4760">Community Hub</strong> vorgestellt, eine Plattform für Austausch, Lernen und Mitentwicklung.</p>
<p data-start="4833" data-end="4848">Der Hub bietet:</p>
<ul data-start="4850" data-end="5039">
<li data-start="4850" data-end="4899">
<p data-start="4852" data-end="4899">Interaktive Inhalte für Einsteiger:innen und Profis</p>
</li>
<li data-start="4900" data-end="4947">
<p data-start="4902" data-end="4947">Gamification-Elemente wie Badges und Events</p>
</li>
<li data-start="4948" data-end="5039">
<p data-start="4950" data-end="5039">Werkzeuge zur Kollaboration, die laut Shopware die Entwickler-Produktivität verdreifachen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5041" data-end="5315">Die Community selbst war maßgeblich an der Entwicklung beteiligt – ein starkes Zeichen für die Open-Source-DNA von Shopware.</p>
<h2 data-start="5317" data-end="5369">Fazit: Shopware AI ist mehr als nur ein Buzzword</h2>
<p data-start="5371" data-end="5746">Mit Shopware AI, dem Konzept des Agentic Commerce und skalierbaren B2B-Komponenten positioniert sich Shopware als Technologieführer im Digital Commerce. Besonders spannend: Die Lösungen sind nicht nur zukunftsorientiert, sondern unmittelbar nutzbar. Ein ein echter Gewinn für Händler:innen, die flexibel auf ein sich schnell wandelndes Marktumfeld reagieren wollen. Künstliche Intelligenz, modulare Plattformarchitektur und eine starke Community: Diese Kombination macht Shopware zu einem spannenden Player im E-Commerce. Wir sind gespannt, über welche Neuigkeiten wir als nächstes berichten dürfen.</p>
<p data-start="5911" data-end="6132">Du willst mehr über KI im E-Commerce wissen? Dann schau in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">diesen Artikel</a> zum Thema.</p>
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		<title>B2B Trends 2025: Diese Entwicklungen prägen den B2B-Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 10:17:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der B2B Trend Report 2025 von Shopware liefert spannende Einblicke, wie sich der B2B-Handel in den kommenden Jahren verändern wird. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Digitalisierung, Kundenerwartungen, Nachhaltigkeit und technologische Innovationen. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, sich an neue Marktgegebenheiten anzupassen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir sehen uns die B2B Trends 2025 einmal genauer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/466156b7153c46c395b4637556260bf1" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="213" data-end="589"><strong>Der B2B Trend Report 2025 von Shopware liefert spannende Einblicke, wie sich der B2B-Handel in den kommenden Jahren verändern wird. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Digitalisierung, Kundenerwartungen, Nachhaltigkeit und technologische Innovationen. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, sich an neue Marktgegebenheiten anzupassen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir sehen uns die B2B Trends 2025 einmal genauer an!</strong></p>
<h2 class="" data-start="591" data-end="630">Digitalisierung als Wachstumstreiber</h2>
<p class="" data-start="632" data-end="976">Die Digitalisierung bleibt auch 2025 einer der wichtigsten Wachstumstreiber im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Bereich</a>. Laut dem <a href="https://www.shopware.com/en/trend-report-download-en/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Report</a> investieren immer mehr Unternehmen gezielt in den Ausbau <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/das-reifegrad-modell-der-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">digitaler Vertriebskanäle</a>. E-Commerce wird im B2B zunehmend zur Norm: Bestellungen werden <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-b2b-shopsoftware/" target="_blank" rel="noopener">online</a> abgewickelt, Kund:innen erwarten digitale Self-Service-Angebote und nahtlose Prozesse.</p>
<p class="" data-start="978" data-end="1220">Diese Entwicklung wird zusätzlich durch den Trend zu hybriden Geschäftsmodellen verstärkt. Unternehmen kombinieren klassische Vertriebsmethoden mit digitalen Plattformen und Marktplätzen, um unterschiedliche Kundensegmente besser zu bedienen.</p>
<h2 class="" data-start="1222" data-end="1257">Kundenerwartungen steigen weiter</h2>
<p class="" data-start="1259" data-end="1495">B2B-Kunden orientieren sich zunehmend an den Maßstäben, die sie aus dem B2C-Bereich kennen. Personalisierte Ansprache, reibungslose Bestellprozesse und umfassende digitale Services sind heute auch im Geschäftskundenbereich entscheidend.</p>
<p class="" data-start="1497" data-end="1803">Der B2B Trend Report 2025 betont, dass Self-Service-Funktionen, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">individuelle Produktempfehlungen</a> und digitale Touchpoints entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> für die Kundenzufriedenheit unerlässlich sind. Unternehmen, die diese Erwartungen erfüllen, können sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern.</p>
<h2 class="" data-start="1984" data-end="2023">Nachhaltigkeit als Wettbewerbsfaktor</h2>
<p class="" data-start="2025" data-end="2268"><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/sustainable-e-commerce-nachhaltigkeit-weiter-gedacht-fuer-den-kleineren-fussabdruck/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a> entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Entscheidungskriterium im B2B-Geschäft. Unternehmen müssen nicht nur intern nachhaltige Prozesse etablieren, sondern auch ihre Lieferketten transparent und umweltfreundlich gestalten.</p>
<p class="" data-start="2270" data-end="2574">Der Trend geht hin zu ESG-konformen (Environmental, Social, Governance) Geschäftsmodellen. Kund:innen, Investoren und Partner legen verstärkten Wert auf nachweisbare Nachhaltigkeitsinitiativen. Wer hier frühzeitig investiert, kann sich sowohl Imagevorteile sichern als auch regulatorische Risiken minimieren.</p>
<p class="" data-start="2576" data-end="2758">Auch im Bereich der Plattformökonomie spielt Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Plattformen, die auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-anbieter-nachhaltigkeit-und-soziale-gerechtigkeit-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">umweltfreundliche Lösungen</a> setzen, werden von Geschäftskunden bevorzugt.</p>
<h2 class="" data-start="2760" data-end="2813">Technologische Innovationen verändern den Vertrieb</h2>
<p class="" data-start="2815" data-end="3031">Technologische Entwicklungen wie künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Automatisierung verändern die Art und Weise, wie B2B-Vertrieb funktioniert. Laut dem Report setzen Unternehmen verstärkt auf Tools wie:</p>
<ul data-start="3033" data-end="3175">
<li class="" data-start="3033" data-end="3065">
<p class="" data-start="3035" data-end="3065"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> für den Kundenservice</p>
</li>
<li class="" data-start="3066" data-end="3124">
<p class="" data-start="3068" data-end="3124">Predictive Analytics zur Prognose von Kundenbedürfnissen</p>
</li>
<li class="" data-start="3125" data-end="3175">
<p class="" data-start="3127" data-end="3175">Automatisierte Angebots- und Auftragsbearbeitung</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="3177" data-end="3383">Diese Technologien ermöglichen effizientere Prozesse, bessere Personalisierung und schnellere Reaktionszeiten im Vertrieb. Gleichzeitig entsteht ein Bedarf an neuen Kompetenzen innerhalb der Vertriebsteams.</p>
<h2 class="" data-start="3569" data-end="3634">Plattformgeschäftsmodelle und Ökosysteme gewinnen an Bedeutung</h2>
<p class="" data-start="3636" data-end="3861">Der B2B-Trend geht klar in Richtung Plattformökonomie. Unternehmen setzen verstärkt auf eigene Marktplätze oder schließen sich bestehenden Plattformen an, um neue Vertriebskanäle zu erschließen und ihre Reichweite auszubauen.</p>
<p class="" data-start="3863" data-end="4066">Kooperationen werden wichtiger als Konkurrenzdenken. Durch die Integration in digitale Ökosysteme können Unternehmen Synergien nutzen und gemeinsam mit Partnern innovative Lösungen für Kund:innen entwickeln.</p>
<h2 class="" data-start="4400" data-end="4454">Herausforderungen: Komplexität und Fachkräftemangel</h2>
<p class="" data-start="4456" data-end="4709">Die zunehmende Digitalisierung und die steigenden Kundenerwartungen bringen neue Herausforderungen mit sich. Insbesondere der Mangel an qualifizierten Fachkräften im Bereich IT, Vertrieb und Datenanalyse wird laut dem Report ein zentrales Thema bleiben.</p>
<p class="" data-start="4711" data-end="4985">Unternehmen müssen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden investieren und sich auf einen stärker technologiegetriebenen Wettbewerb einstellen. Auch die Fähigkeit, mit komplexen Prozessen und großen Datenmengen effizient umzugehen, wird ein entscheidender Erfolgsfaktor sein.</p>
<h2 class="" data-start="5129" data-end="5181">Fazit: B2B-Unternehmen müssen sich neu aufstellen</h2>
<p class="" data-start="5183" data-end="5442">Der B2B Trend Report 2025 zeigt klar: Unternehmen, die weiterhin erfolgreich sein wollen, müssen sich auf veränderte Marktbedingungen einstellen. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Plattformstrategien und technologischer Fortschritt bestimmen das Geschehen. Es reicht nicht mehr aus, traditionelle Vertriebsmodelle einfach zu digitalisieren. Vielmehr müssen B2B-Unternehmen aktiv neue Ansätze entwickeln, die den Bedürfnissen moderner Geschäftskunden gerecht werden. Wer frühzeitig handelt, hat die Chance, sich entscheidende Wettbewerbsvorteile zu sichern.</p>
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		<title>Leadgeneration Reifegrad Audit: Bestimme den Stand Deiner Leadgenerierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 10:15:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung hat die B2B-Leadgenerierung grundlegend verändert. Unternehmen, die heute im Wettbewerb bestehen wollen, müssen ihre Leadprozesse effizient, datengestützt und nutzerzentriert gestalten. Doch wo genau steht Dein Unternehmen auf diesem Weg? Ein Leadgeneration Reifegrad Audit liefert die Antwort. Es zeigt auf, wie fortgeschritten Deine Leadgenerierung ist und wo sich konkrete Optimierungspotenziale verbergen. Jetzt Audit direkt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/c198f1c156a94211802a852ecc00c1eb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="270" data-end="703"><strong>Die Digitalisierung hat die B2B-Leadgenerierung grundlegend verändert. Unternehmen, die heute im Wettbewerb bestehen wollen, müssen ihre Leadprozesse effizient, datengestützt und nutzerzentriert gestalten. Doch wo genau steht Dein Unternehmen auf diesem Weg? Ein Leadgeneration Reifegrad Audit liefert die Antwort. Es zeigt auf, wie fortgeschritten Deine Leadgenerierung ist und wo sich konkrete Optimierungspotenziale verbergen.</strong></p>
<h2>Jetzt Audit direkt durchführen</h2>
<p><script src="https://www.digitaldiamant.de/wp-content/plugins/didi-audit/Assets/js/embed.js" data-id="1086" data-link="https://www.digitaldiamant.de/"></script></p>
<h2 class="" data-start="883" data-end="929">Was ist ein Leadgeneration Reifegrad Audit?</h2>
<p class="" data-start="931" data-end="1160">Ein Leadgeneration Reifegrad Audit ist eine umfassende Bestandsaufnahme Deiner aktuellen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierungsaktivitäten</a>. Ziel ist es, systematisch zu erfassen, wie gut Dein Unternehmen in vier wesentlichen Bereichen aufgestellt ist:</p>
<ul data-start="1162" data-end="1560">
<li class="" data-start="1162" data-end="1270">
<p class="" data-start="1164" data-end="1270"><strong data-start="1164" data-end="1178">Strategie:</strong> Gibt es eine klare Leadgenerierungsstrategie, die auf die Unternehmensziele abgestimmt ist?</p>
</li>
<li class="" data-start="1271" data-end="1382">
<p class="" data-start="1273" data-end="1382"><strong data-start="1273" data-end="1286">Prozesse:</strong> Sind die Abläufe zur Leadgewinnung, -qualifizierung und -weitergabe definiert und dokumentiert?</p>
</li>
<li class="" data-start="1383" data-end="1467">
<p class="" data-start="1385" data-end="1467"><strong data-start="1385" data-end="1395">Tools:</strong> Welche Technologien kommen zum Einsatz und wie gut sind sie integriert?</p>
</li>
<li class="" data-start="1468" data-end="1560">
<p class="" data-start="1470" data-end="1560"><strong data-start="1470" data-end="1485">Kennzahlen:</strong> Werden die Erfolge der Leadgenerierung konsequent gemessen und analysiert?</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="1562" data-end="1724">Durch den strukturierten Blick auf diese Dimensionen erhältst Du eine objektive Einschätzung Deines Reifegrads – und eine klare Roadmap für die Weiterentwicklung.</p>
<h2 class="" data-start="1726" data-end="1771">Die 5 Stufen des Leadgeneration Reifegrads</h2>
<p class="" data-start="1773" data-end="1861">Typischerweise lassen sich Unternehmen anhand ihres Reifegrads in fünf Stufen einteilen:</p>
<ol data-start="1863" data-end="2439">
<li class="" data-start="1863" data-end="1976">
<p class="" data-start="1866" data-end="1976"><strong data-start="1866" data-end="1878">Reaktiv:</strong> <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> erfolgt sporadisch und unsystematisch. Strategien und Prozesse fehlen weitgehend.</p>
</li>
<li class="" data-start="1977" data-end="2078">
<p class="" data-start="1980" data-end="2078"><strong data-start="1980" data-end="1993">Operativ:</strong> Erste Kampagnen werden geplant, jedoch fehlt die Integration in die Gesamtstrategie.</p>
</li>
<li class="" data-start="2079" data-end="2193">
<p class="" data-start="2082" data-end="2193"><strong data-start="2082" data-end="2095">Taktisch:</strong> Prozesse sind definiert, erste Tools wie CRM- oder Marketing-Automation-Lösungen sind im Einsatz.</p>
</li>
<li class="" data-start="2194" data-end="2312">
<p class="" data-start="2197" data-end="2312"><strong data-start="2197" data-end="2213">Strategisch:</strong> Leadgenerierung ist Teil der Unternehmensstrategie, KPIs werden regelmäßig gemessen und optimiert.</p>
</li>
<li class="" data-start="2313" data-end="2439">
<p class="" data-start="2316" data-end="2439"><strong data-start="2316" data-end="2344">Proaktiv und integriert:</strong> Alle Maßnahmen sind datengetrieben, automatisiert und eng mit Vertrieb und Marketing verzahnt.</p>
</li>
</ol>
<p class="" data-start="2441" data-end="2563">Zu wissen, auf welcher Stufe Dein Unternehmen aktuell steht, ist essenziell, um gezielt nächste Schritte planen zu können.</p>
<p data-start="2441" data-end="2563"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst mehr zum Reifegrad-Modell erfahren?</span></h4><div class="vw-infobox-content">  <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36597 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-300x169.jpg" alt="Reifegrad-Modell B2B Leadgenerierung" width="511" height="288" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Titelbilder-CM.jpg 1920w" sizes="(max-width: 511px) 100vw, 511px" />In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/das-reifegrad-modell-der-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> erklären wir genau, an welchen Stellschrauben Du arbeiten kannst, um den Vertrieb Deines Unternehmen auf die nächste Stufe zu heben. </div></div></div></p>
<h2 data-start="60" data-end="132"><strong>Warum sich ein Leadgeneration Reifegrad Audit für Dein Unternehmen lohnt</strong></h2>
<p class="" data-start="134" data-end="887">Ein Audit lohnt sich gleich mehrfach. Es hilft dabei, Optimierungspotenziale zu erkennen, indem es Schwachstellen sichtbar macht – oft genau dort, wo sie bisher nicht vermutet wurden. Gleichzeitig lassen sich durch bessere Prozesse und Tools sowohl die Qualität als auch die Quantität der Leads steigern. Ein weiterer Vorteil ist die gesteigerte Effizienz: Ressourcen werden gezielter eingesetzt, was sowohl Zeit als auch Budget spart. Zudem verbessert sich die Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb, denn gemeinsame KPIs und abgestimmte Prozesse fördern eine effektivere Zusammenarbeit. Nicht zuletzt ermöglicht ein Audit datengestützte Entscheidungen – statt aus dem Bauch heraus zu steuern, triffst Du Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten.</p>
<h2 class="" data-start="3476" data-end="3525">So läuft ein Leadgeneration Reifegrad Audit ab</h2>
<p class="" data-start="3527" data-end="3578">Ein typischer Audit-Prozess folgt diesen Schritten:</p>
<ol data-start="3580" data-end="4158">
<li class="" data-start="3580" data-end="3700">
<p class="" data-start="3583" data-end="3700"><strong data-start="3583" data-end="3600">Vorbereitung:</strong> Definition von Zielen, Auswahl der zu prüfenden Bereiche und Zusammenstellung eines internen Teams.</p>
</li>
<li class="" data-start="3701" data-end="3817">
<p class="" data-start="3704" data-end="3817"><strong data-start="3704" data-end="3722">Datenerhebung:</strong> Interviews, Dokumentenanalysen und Tool-Auswertungen liefern eine umfassende Bestandsaufnahme.</p>
</li>
<li class="" data-start="3818" data-end="3895">
<p class="" data-start="3821" data-end="3895"><strong data-start="3821" data-end="3835">Bewertung:</strong> Das Reifegradmodell bewertet jede Dimension.</p>
</li>
<li class="" data-start="3896" data-end="3980">
<p class="" data-start="3899" data-end="3980"><strong data-start="3899" data-end="3922">Berichtserstellung:</strong> Die Ergebnisse werden klar und verständlich dokumentiert.</p>
</li>
<li class="" data-start="3981" data-end="4065">
<p class="" data-start="3984" data-end="4065"><strong data-start="3984" data-end="4010">Handlungsempfehlungen:</strong> Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung werden aufgezeigt.</p>
</li>
<li class="" data-start="4066" data-end="4158">
<p class="" data-start="4069" data-end="4158"><strong data-start="4069" data-end="4083">Follow-up:</strong> Nach einer definierten Zeit erfolgt ein erneutes Audit zur Erfolgsmessung.</p>
</li>
</ol>
<p class="" data-start="4160" data-end="4286">Ein strukturierter Audit schafft Transparenz und eine verlässliche Grundlage für die Weiterentwicklung Deiner Leadgenerierung.</p>
<h2 data-start="66" data-end="112">Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Audits</h2>
<p class="" data-start="114" data-end="786">Für ein erfolgreiches Audit lohnt es sich, eine externe Perspektive einzubeziehen. Ein neutraler Blick von außen hilft dabei, blinde Flecken aufzudecken, die intern oft übersehen werden. Ebenso wichtig ist es, relevante Stakeholder wie Marketing, Vertrieb und IT frühzeitig einzubinden, damit alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen. Statt alles auf einmal verändern zu wollen, empfiehlt es sich, in kleinen Schritten vorzugehen – ein schrittweiser Ansatz sorgt meist für nachhaltigere Verbesserungen. Außerdem sollte der Prozess fortlaufend gemessen werden, denn ein Audit ist kein einmaliges Projekt, sondern Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.</p>
<h2 class="" data-start="5082" data-end="5161">Fazit: Mit einem Reifegrad Audit Leadgenerierung auf das nächste Level heben</h2>
<p class="" data-start="5163" data-end="5519">Ein <strong data-start="5167" data-end="5201">Leadgeneration Reifegrad Audit</strong> ist ein kraftvolles Werkzeug, um Deine Leadgenerierungsaktivitäten strategisch und operativ zu verbessern. Es hilft Dir, Deine Stärken gezielt auszubauen und Schwächen systematisch zu beheben. Damit schaffst Du die Basis für mehr qualifizierte Leads, bessere Vertriebsergebnisse und nachhaltiges Unternehmenswachstum.</p>
<p class="" data-start="5521" data-end="5920">Willst Du gleich durchstarten? Dann wirf einen Blick auf unser empfohlenes Vorgehen zur <a target="_new" rel="noopener" data-start="5609" data-end="5722">B2B-Leadgenerierung</a> und finde heraus, wie Du mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/lead-nurturing-praxis-tipps/" target="_blank" rel="noopener" data-start="5752" data-end="5873">Lead Nurturing</a> noch mehr aus Deinen Leads herausholen kannst!</p>
<p><img src='https://klick.contentmanager.de/pix/3mhoz19n4zfz4e96' height='1' width='1' /><br />
<img src='https://klick.contentmanager.de/pix/3mhoz19n4zfz4e96' height='1' width='1' /></p>
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		<title>B2B-Shopsysteme im Praxiseinsatz – FRIDAY Insights Webinar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 09:22:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Shopsysteme steigen. Sie sollen individuelle Prozesse abbilden, komplexe Daten integrieren und nahtlos mit bestehenden IT-Landschaften harmonieren – auch im B2B-Bereich. Doch wie sieht das Ganze in der Praxis aus? Genau das beleuchtet das neue FRIDAY Insights-Webinar: B2B-Shopsysteme im Praxiseinsatz mit echten Use Cases und spannenden Diskussionen. Mit welchen Herausforderungen muss ein B2B-Shopsystem heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/b2b-shopsysteme-im-praxiseinsatz-friday-insights-webinar/">B2B-Shopsysteme im Praxiseinsatz – FRIDAY Insights Webinar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/2f8f4360c5ec44b79b1540ce3b8aad4c" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="329" data-end="797"><strong>Die Anforderungen an Shopsysteme steigen. Sie sollen individuelle Prozesse abbilden, komplexe Daten integrieren und nahtlos mit bestehenden IT-Landschaften harmonieren – auch im B2B-Bereich. Doch wie sieht das Ganze in der Praxis aus? Genau das beleuchtet das neue FRIDAY Insights-Webinar: B2B-Shopsysteme im Praxiseinsatz mit echten Use Cases und spannenden Diskussionen.</strong></p>
<p data-start="329" data-end="797">Mit welchen Herausforderungen muss ein B2B-Shopsystem heute umgehen können? Welche neuen Hürden kommen in naher Zukunft hinzu? Wie findet man die richtige Lösung für das eigene Unternehmen? Diese und weitere Fragen stellen wir uns im nächsten<strong> Teil unserer Webinar-Reihe rund um das Thema B2B-Shopsysteme am 11.04. ab 11 Uhr. </strong></p>
<p data-start="329" data-end="797"><a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-b2b-shopsysteme-im-praxiseinsatz/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33208 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png" alt="Zum Webinar anmelden" width="300" height="94" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-335x105.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2 class="" data-start="804" data-end="837">B2B-Commerce auf dem Prüfstand</h2>
<p class="" data-start="839" data-end="1263">Während im B2C-Bereich intuitive und performante <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshops</a> längst zum Standard gehören, hinkt der B2B-Sektor oft noch hinterher. Viele Unternehmen setzen auf veraltete Systeme oder Insellösungen, die nicht skalierbar sind. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Kund:innen: Produktverfügbarkeit in Echtzeit, individualisierte Preislisten, Self-Service-Funktionen – all das wird heute auch im Geschäftskundenbereich erwartet.</p>
<p class="" data-start="1265" data-end="1558">Genau an dieser Stelle setzen moderne B2B-Shopsysteme an. Sie müssen nicht nur funktional sein, sondern sich flexibel in bestehende <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a>-, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>&#8211; und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM</a>-Strukturen integrieren lassen. Klingt komplex? Ist es auch. Umso wertvoller sind Einblicke in reale Projekte – wie sie das Webinar bietet.</p>
<h2 class="" data-start="1565" data-end="1596">Das erwartet Dich im Webinar</h2>
<p class="" data-start="1598" data-end="1767">Das Webinar am <strong data-start="1617" data-end="1653">Freitag, 5. April 2024 um 11 Uhr</strong> verspricht spannende Insights rund um den Einsatz moderner B2B-Shopsysteme. Die Speaker bringen nicht nur strategisches Know-how mit, sondern auch ganz konkrete Projekterfahrung aus erfolgreichen Implementierungen. Dabei geben sie Antworten auf Fragen wie:</p>
<ul data-start="2070" data-end="2229">
<li class="" data-start="2070" data-end="2124">
<p class="" data-start="2072" data-end="2124">Welche Systeme eignen sich für welche Anforderungen?</p>
</li>
<li class="" data-start="2125" data-end="2176">
<p class="" data-start="2127" data-end="2176">Welche Stolperfallen gibt es bei der Integration?</p>
</li>
<li class="" data-start="2177" data-end="2229">
<p class="" data-start="2179" data-end="2229">Wie lassen sich Prozesse effizient digitalisieren?</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="2231" data-end="2368">Das Webinar richtet sich vor allem an <strong data-start="2269" data-end="2299">E-Commerce-Verantwortliche</strong>, <strong data-start="2301" data-end="2319">IT-Entscheider</strong> und <strong data-start="2324" data-end="2348">Digitalstrateg:innen</strong> aus dem B2B-Umfeld.</p>
<h2 class="" data-start="2495" data-end="2548">Blick in die Praxis: Shopsysteme im Realitätscheck</h2>
<p class="" data-start="2550" data-end="2828">Besonders spannend: Im Webinar werden <strong data-start="2588" data-end="2616">konkrete Praxisbeispiele</strong> vorgestellt, die zeigen, wie Unternehmen mit B2B-Shopsystemen gewachsene Prozesse digitalisieren und neue Umsatzpotenziale erschließen konnten. Dabei geht es nicht nur um die Technik, sondern auch um Themen wie:</p>
<ul data-start="2830" data-end="3076">
<li class="" data-start="2830" data-end="2882">
<p class="" data-start="2832" data-end="2882"><strong data-start="2832" data-end="2851">ERP-Anbindungen</strong> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellenmanagement</a></p>
</li>
<li class="" data-start="2883" data-end="2947">
<p class="" data-start="2885" data-end="2947"><strong data-start="2885" data-end="2911">Produktdatenmanagement</strong> im Zusammenspiel mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-systeme-schnittstellen-zu-anderen-systemen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systemen</a></p>
</li>
<li class="" data-start="2948" data-end="3002">
<p class="" data-start="2950" data-end="3002"><strong data-start="2950" data-end="2982">Individuelle Preisgestaltung</strong> und Angebotslogik</p>
</li>
<li class="" data-start="3003" data-end="3076">
<p class="" data-start="3005" data-end="3076"><strong data-start="3005" data-end="3041">Berechtigungs- und Rollenmodelle</strong> für unterschiedliche Kundengruppen</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="3078" data-end="3215">Gerade im B2B-Umfeld ist kein Projekt wie das andere – daher liefern die vorgestellten Use Cases wertvolle Learnings für eigene Projekte.</p>
<h2 class="" data-start="3222" data-end="3255">Warum sich die Teilnahme lohnt</h2>
<p class="" data-start="3257" data-end="3582">Ob Hersteller, Großhändler oder Dienstleister: Wer seinen Vertrieb digitalisieren oder optimieren will, kommt an professionellen B2B-Shopsystemen nicht vorbei. Doch mit der Entscheidung für ein System allein ist es nicht getan. Die eigentliche Herausforderung liegt in der Umsetzung – und genau hier setzt das Webinar an.</p>
<p class="" data-start="3584" data-end="3606">Teilnehmende erhalten:</p>
<ul data-start="3608" data-end="3837">
<li class="" data-start="3608" data-end="3670">
<p class="" data-start="3610" data-end="3670">Strategisches und technisches Wissen direkt aus der Praxis</p>
</li>
<li class="" data-start="3671" data-end="3736">
<p class="" data-start="3673" data-end="3736">Einblicke in Best Practices erfolgreicher E-Commerce-Projekte</p>
</li>
<li class="" data-start="3737" data-end="3794">
<p class="" data-start="3739" data-end="3794">Konkrete Empfehlungen zur Systemauswahl und Umsetzung</p>
</li>
<li class="" data-start="3795" data-end="3837">
<p class="" data-start="3797" data-end="3837">Antworten auf individuelle Fragen im Q&amp;A</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="3839" data-end="3930">Ein wertvoller Impulsgeber für alle, die ihr B2B-Geschäft zukunftsfähig aufstellen möchten.</p>
<h2 class="" data-start="3937" data-end="3973">Jetzt anmelden und Wissen sichern</h2>
<p class="" data-start="3975" data-end="4112">Die Teilnahme am Webinar ist <strong data-start="4004" data-end="4017">kostenlos</strong>, die Plätze sind allerdings begrenzt. Wer dabei sein möchte, sollte sich schnell <a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-b2b-shopsysteme-im-praxiseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">registrieren</a>. Der E-Commerce im B2B ist längst kein Zukunftsthema mehr – sondern Realität. Wer heute in moderne Shopsysteme investiert, sichert sich nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern macht sein Geschäftsmodell fit für die Anforderungen von morgen. Das Webinar bietet dafür den perfekten Einstieg: praxisnah, informativ und inspirierend.</p>
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		<item>
		<title>Voice Marketing im B2B: So nutzt Du die Sprachtechnologien sinnvoll</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 13:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[voice marketing sinnvoll einsetzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Siri, Alexa, Google Assistant oder andere &#8211; Sprachassistenten gehören heute zum Alltag vieler Menschen. Sie erleichtern tägliche Hangriffe und Recherchen und sind häufig essenzieller Bestandteil von Smart Home Systemen. Außerdem sind sie einem neuen Baustein im Marketing geworden. Doch wie können B2B-Unternehmen Voice Marketing sinnvoll einsetzen? In unserem Beitrag findest Du die Antworten. Digitale ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen/">Voice Marketing im B2B: So nutzt Du die Sprachtechnologien sinnvoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/bc5ec22689044399a6b2c488cd936651" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Ob Siri, Alexa, Google Assistant oder andere &#8211; </strong><strong>Sprachassistenten gehören heute zum Alltag vieler Menschen. Sie erleichtern tägliche Hangriffe und Recherchen und sind häufig essenzieller Bestandteil von Smart Home Systemen. Außerdem sind sie einem neuen Baustein im Marketing geworden. Doch wie können B2B-Unternehmen Voice Marketing sinnvoll einsetzen? In unserem Beitrag findest Du die Antworten.</strong></p>
<p>Digitale Sprachassistenten werden mittlerweile von der Mehrheit der Konsument:innen genutzt. Neben der digitalen Sprachassistenz sind auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/podcast-ads-alles-was-du-ueber-den-werbekanal-wissen-musst/" target="_blank" rel="noopener">Podcasts</a> beliebter denn je. Für Unternehmen bietet Voice Marketing dabei enormes Potenzial, mit Kund:innen alltäglicher und oft auch persönlicher in Kontakt zu treten. Im B2B-Bereich ist Voice Marketing zwar noch eher schwach verbreitet, doch auch hier planen viele Firmen in Zukunft dessen Einsatz.</p>
<h2>Voice Marketing – Definition</h2>
<p>Was aber ist Voice Marketing genau? Kurz gesagt: Marketing, das sich ausschließlich über gesprochene Sprache von der klassischen Marketing-Kommunikation abgrenzt. In der Regel bestehen Marketing-Maßnahmen aus einer Kombination von Bild, Ton und Text. Je nach Ausgestaltung der Kommunikation liegt der Schwerpunkt für den Kontakt zu Kund:innen mehr auf Texten (z.B. in Newslettern) und Bildern oder auf Ton und Bildern (Videos). Sprachgetriebenes Marketing hingegen setzt nur auf das gesprochene Wort, nicht zuletzt auch in Form von Musik.</p>
<h2>Sprache bleibt im Gedächtnis</h2>
<p>In der Fokussierung auf Sprache liegt hohes Potenzial. Das menschliche Gehirn verarbeitet Gesprochenes anders, als Gelesenes oder Gesehenes. Manch einer kennt es von sich selbst: Gelesene Worte bleiben weniger im Gedächtnis haften, als das gesprochene Wort. Ein Grund dafür ist die Verknüpfung von Klang und Emotionen. Bei Wörtern ist das zwar weniger eindeutig, als bei Musik. Dennoch erzeugt auch der Klang einer Stimme Emotionen. Und diese werden im Gehirn schneller und langanhaltender mit dem Gehörten verknüpft. Das Ergebnis: Wir merken uns gesprochene Inhalte oft besser. Das geschieht zudem auch unterbewusst, sodass sich Kunden, die Voice Content konsumieren, noch nicht einmal vollkommen darauf konzentrieren müssen.</p>
<p>Das können sich Unternehmen beim Marken Branding im Web zunutze machen. Wer seine Marke stärken möchte, kann mit Voice Marketing Kunden flexibel und wirkungsvoll erreichen. Sprache gewinnt also für Unternehmen innerhalb des Marketings deutlich an Gewicht. Doch wie nutzen Unternehmen Voice Marketing sinnvoll?Und auf welchen Kanälen kann dieses eingesetzt werden? Um diese Fragen zu beantworten, lohnt ein Blick auf die verschiedenen Instrumente des Voice Marketings.</p>
<figure id="attachment_26292" aria-describedby="caption-attachment-26292" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26292" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323-2-300x200.jpg" alt="Voice Marketing Podcast Aufnahme" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323-2-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323-2-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323-2-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-26292" class="wp-caption-text">Podcasts sind bei Kund:innen immer beliebter geworden.</figcaption></figure>
<h2>Verschiedene Instrumente</h2>
<p>Voice Marketing ist nicht auf einen Bereich begrenzt. Unternehmen haben unterschiedliche Möglichkeiten, Produkte, Dienstleistungen und Themen über sprachgetriebene Kanäle zu vermitteln. Diese stellen wir Dir in einer kurzen Übersicht vor:</p>
<h3>Podcasts für interessanten Voice Content</h3>
<p>Gesprochener – oder gesungener – Content findet gerade in Podcasts mittlerweile viel Anklang. Diese Popularität können Unternehmen im Voice Marketing in mehrfacher Hinsicht nutzen. Einerseits für ihr Content Marketing. Über Podcasts können sie Kund:innen mit Informationen, Neuerungen und Wissenswertem über hre Brand sowie branchen- und kundenrelevante Themen versorgen.</p>
<p>Andererseits lässt sich der Content aber auch für klassische Voice Ads verwenden, wie man sie bereits aus dem Radio kennt. Podcast User:innen sind unempfindlicher gegen Werbung, wie etwa eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/podcast-monetarisierung-werbung-bei-nutzer-am-beliebtsten/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von Simon-Kucher &amp; Partners</a> zeigt. Werbeplatzierungen werden außerdem eher wahrgenommen. Das bestätigt auch die Studie: 76 Prozent der User:innen ist demnach Werbung beim Podcasthören aufgefallen. Jede:r vierte User:in hört sich die Werbeplatzierungen innerhalb einer Podcast-Folge dann auch vollständig an.</p>
<p>Podcasts lassen sich mit relativ geringen Produktions- und Verarbeitungskosten realisieren – vor allem im Gegensatz zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-video-strategie-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Videos</a>. Gleichzeitig bieten sie dem Unternehmen Raum, sich bei der Zielgruppe als Branchenexperte und Vertrauensmarke zu positionieren. Ein gutes Podcast-Konzept macht das Unternehmen und seine Marken nahbarer.</p>
<h3>Voice Advertising interaktiv gestalten</h3>
<p>Du möchtest Deine Kund:innen interaktiv einbinden? Das geht dank der Sprachassistenten heute ganz leicht. Audio-Werbung wird dabei auf Kanälen wie Apple Music, Spotify &amp; Co. eingespielt. Haben Hörer:innen zu Hause oder unterwegs einen Sprachassistenten (Amazon Alexa, Google Assistant, Apple Siri o.ä.), können sie über Sprachbefehle direkt in der Audio-Werbung beworbene Inhalte abrufen. Mehr zur Werbung auf Spotify findest Du in einem separaten Beitrag zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-spotify-ads-deine-zielgruppe-erreichen/" target="_blank" rel="noopener">Spotify Ads</a>.</p>
<h3>Digitale Sprachassistenten für das Voice Search Marketing</h3>
<p>Voice Search ist wohl einer der wichtigsten Aspekte des Voice Marketing und auch der Voice Assistenten: Die Suche nach Inhalten, Informationen, Produkten oder Dienstleistungen erfolgt meist über Assistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant über Smart Home Devices. Die Sprachsuche ist mittlerweile in der Gesellschaft angekommen. Und nicht nur das: Auch in punkto SEO ist sie von Bedeutung. Voice Search <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> heißt hier das Stichwort. Content sollte im Hinblick auf die neue Bedeutung von Sprachassistenten heute auch auf die Sprachsuche optimiert werden. Um bessere Keywords zur SEO-Optimierung zu finden, kannst Du zum Bepsiel die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Kostenlosen Keyword Recherche Tools</a> aus unserer Übersicht nutzen.</p>
<h3>Voice Marketing via App</h3>
<p>Was ist das eigentlich? Eine Voice App ist eine Anwendung für sprachgeführte Assistenten. Voice Apps werden von Unternehmen für Smart Speaker entwickelt. Die App kann dann über Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant aufgerufen und genutzt werden.</p>
<p>Mit den zunehmenden Nutzer:innen von Sprachassistenten werden auch Voice Apps zunehmend genutzt. Dabei suchen User:innen vor allem selbst im Store nach Voice Apps von Unternehmen. Interessant dabei: Smart Speaker Besitzer:innen, die keine Voice App nutzen, geben als Hauptgrund (52%) an, dass sie zu wenig Informationen über App Angebote haben.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das, nicht nur Voice Apps zu entwickeln, sondern sie auch richtig zu bewerben. Denn grundsätzlich zeigt sich: Die Apps lohnen sich für den alltäglichen Kontakt zwischen Kund:innen und Unternehmen. Voice Apps sind letztlich eine moderne, kundenzentrierte Erweiterung für das Angebot von Corporate Apps, die bereits zur Kundenbindung eingesetzt werden.</p>
<h2>Voice Marketing sinnvoll einsetzen – das ist zu beachten</h2>
<p>Voice Marketing hat viele Facetten. Die Frage ist: Wie lassen sich die Instrumente sinnvoll einsetzen? Wie bei nahezu allen anderen Marketing-Maßnahmen ist auch hier ein gutes Konzept entscheidend. In diesem solltest Du unter anderem folgende Punkte berücksichtigen:</p>
<h3>Auswahl der Kanäle</h3>
<p>In welchen Bereichen soll das Voice Marketing implementiert werden? Diese Frage gilt es zuerst zu klären. Dabei kannst Du Deinen Fokus auf Voice Content (z.B. Podcasts) oder auf einen Voice <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/die-neue-normalitaet-im-kundenservice-strategien-fuer-eine-fortschreitende-digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> setzten. Selbstverständlich geht auch beides in Kombination. Lege fest, an welchen Stellen im Marketing sprachbasierte Dienste die Kommunikation verbessern und Kund:innen Mehrwerte bieten sollen. Berücksichtige bei der Auswahl der Kanäle auch unbedingt Voice Apps, damit Deine Dienste einfach in Sprachassistenten integriert werden können.</p>
<h3>Zieldefinition und Zielgruppenanalyse</h3>
<p>Wie immer braucht es ein genaues Ziel, das mit Voice Marketing erreicht werden soll. Ebenso ist es wichtig, die <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> mit Blick auf Sprach-Dienste zu analysieren: Welche Dienste/ welchen Content nutzen oder wünschen sich Deine Kund:innen? Hier kann der Blick zu Wettbewerbern unter anderem helfen. Darüber hinaus bietet Dir das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring</a> Möglichkeiten, Trends bei Deiner Zielgruppe im Hinblick auf sprachgetriebenes Marketing zu erkennen.</p>
<h3>Bestehenden Marketing Content überdenken und neuen entwickeln</h3>
<p>Nicht jeder Inhalt eignet sich für Voice Marketing. Analysieren daher Deine bestehenden Inhalte und passe die Formate an. Im Voice Marketing kommst Du selbstverständlich mit bebilderter Werbung oder Bild-Content nicht weiter. Dafür aber mit akustischem Inhalt. Definiere vorab, wie sich Deine Marke anhören und welche Emotionen das Gehörte wecken soll. Dann geht es an die konkrete Entwicklung von Content.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>3 Kriterien für den passenden Voice Content</span></h4><div class="vw-infobox-content"><strong>Einfache Informationen:</strong> Die Informationen sollten immer so einfach wie möglich sein. Grund: Die derzeitigen technischen Möglichkeiten können komplexe Sätze und Dialoge noch nicht so gut analysieren. Das schränkt Sprachassistenten derzeit ein.</p>
<p><strong>Media Format: </strong>Worte, Texte, Musik, einfache Dialoge gehören zu den geeignete Media Formaten.</p>
<p><strong>Hand-Free &amp; Eye-Free: </strong>Sprachassistenten und Voice Marketing leben davon, im Alltag nebenher genutzt werden zu können. Der Leitsatz: Die Inhalte müssen User:innen Mehrwert bieten, auch wenn sie gerade Hände und Augen auf andere Tätigkeiten gerichtet haben.</p>
<p></div></div></div>
<p>Der sinnvolle Einsatz von Voice Marketing ist dann gegeben, wenn Du einerseits weißt, was Deine Kund:innen in punkto Sprachassistenz nutzen und wünschen. Andererseits, wenn Du die verschiedenen Instrumente miteinander verbindest. Wie genau das ausgestaltet ist, richtet sich jedoch immer nach Deinen individuellen Management-Zielen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Für Unternehmen wird Voice Marketing auch im B2B wichtiger werden. Die digitalen Sprachassistenten gehören mittlerweile weitreichend zum Alltag von Kund:innen. Da allerdings auch aktuell immer noch viele Management-Verantwortliche dem Thema eine geringe Bedeutung trotz steigender User-Zahlen beimessen, können sich Unternehmen noch einfach als Vorreiter positionieren. Damit steigt wiederum die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen über zusätzliche Kanäle wirksam zu bewerben. Wer sich für den Einsatz  entscheidet, sollte am besten wie bei allen Marketing-Maßnahmen ein detailliertes Konzept erstellen, damit der Einsatz von Sprachtechnologien auch sinnvoll erfolgt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen/">Voice Marketing im B2B: So nutzt Du die Sprachtechnologien sinnvoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>B2B-SEO vs. B2C  – Wie sich die Strategien unterscheiden</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder, der mit seinem Unternehmen in der Online-Welt aktiv ist, muss sich mit SEO (Search Engine Optimization) auseinandersetzen. Ganz gleich, ob im B2B- oder im B2C-Bereich. Trotz der gleichermaßen entscheidenden Rolle können die Strategien und Schwerpunkte der Ansätze allerdings je nach Zielgruppe deutlich variieren. Wir beleuchten die wesentlichen Unterschiede und Besonderheiten des B2C- und B2B-SEO ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/">B2B-SEO vs. B2C  – Wie sich die Strategien unterscheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/12a5af7f0efc4daba53a7fa622fcb293" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Jeder, der mit seinem Unternehmen in der Online-Welt aktiv ist, muss sich mit SEO (Search Engine Optimization) auseinandersetzen. Ganz gleich, ob im B2B- oder im B2C-Bereich. Trotz der gleichermaßen entscheidenden Rolle können die Strategien und Schwerpunkte der Ansätze allerdings je nach Zielgruppe deutlich variieren. Wir beleuchten die wesentlichen Unterschiede und Besonderheiten des B2C- und B2B-SEO und erklären im Besonderen, was die Herangehensweise in der B2B-Suchmaschinenoptimierung auszeichnet. </strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich eine entscheidende Rolle, um die Sichtbarkeit von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseiten</a> in den Suchmaschinen zu erhöhen und die gewünschten <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> anzusprechen. Doch obwohl das übergeordnete Ziel in beiden Bereichen gleich ist – nämlich organischen Traffic zu generieren und Conversions zu steigern – unterscheiden sich die Strategien und Ansätze teilweise erheblich. Diese Unterschiede sind vor allem auf die spezifischen Eigenheiten der Zielgruppen und die unterschiedlichen Kaufprozesse zurückzuführen. </span></p>
<h2><b>Zielgruppen und Entscheidungsprozesse im B2C und B2B-SEO</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der grundlegende Unterschied zwischen B2B- und B2C-SEO liegt in der Zielgruppe. Im B2B-Bereich richtet sich die SEO-Strategie an Unternehmen und Entscheidungsträger:innen, die in der Regel über detailliertes Fachwissen verfügen und spezifische Lösungen für ihre geschäftlichen Herausforderungen suchen. Diese Zielgruppe ist oft in der oberen oder mittleren Managementebene angesiedelt und muss in ihren Entscheidungen nicht nur die unmittelbaren Auswirkungen auf ihr Unternehmen berücksichtigen, sondern auch langfristige strategische Ziele. Der Entscheidungsprozess im B2B-Bereich ist daher in der Regel komplexer und zeitintensiver, da mehrere Stakeholder einbezogen und umfassende Recherchen durchgeführt werden, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Daher sind Inhalte im B2B-SEO oft eher technisch, detailliert und darauf ausgerichtet, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Gegensatz dazu ist die Zielgruppe im B2C-Bereich wesentlich breiter und besteht aus Endverbraucher:innen, deren Kaufentscheidungen oft durch emotionale Faktoren, persönliche Vorlieben und unmittelbare Bedürfnisse beeinflusst werden. Der Entscheidungsprozess im B2C ist in der Regel kürzer und weniger komplex, da die Käufer:innen meist weniger tiefgehende Recherchen durchführen und sich stärker auf emotionale Auslöser und visuelle Anreize verlassen. Daher zielt B2C-SEO darauf ab, Inhalte zu erstellen, die leicht zugänglich sind, eine sofortige Verbindung zu den Konsument:innen herstellen und sie zu einem schnellen Kaufabschluss bewegen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht zu vergessen ist aber bei jeder SEO-Strategie, wie im Marketing generell: Auch die B2B-Zielgruppe ist privat im Netz unterwegs. Sie kann also ebenso auf Plattformen erreicht werden, die eher dem B2C-Ansatz zuzuordnen sind, als auch mit den B2C-Inhalten und Keywords. </span></p>
<p style="text-align: right;"><div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p>Auf dem Papier gibt es einige Unterschiede zwischen der B2B- und der B2C Kommunikation. Im Alltag jedoch verschwimmen diese Grenzen häufiger. Gerade in der digitalen Welt. Niemand ist immer nur exklusiv Unternehmensvertreter:in oder Privatperson.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34669 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer.jpg" alt="Claudia Schlömer" width="250" height="250" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/Claudia-Schloemer-360x360.jpg 360w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>Am Ende des Tages kommt es auf verschiedene Aspekte an: auf das Unternehmen, die Positionierung, das Produkt und die Zielsetzung. Wer als B2B-Unternehmen beispielsweise junge Mitarbeiter:innen sucht, spricht diese vielleicht doch eher mit einer emotionalen, informellen Videokampagne auf TikTok an als über einen Gastbeitrag in der Tagespresse. Denn Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden.<cite class="vw-quote-cite">Claudia Schlömer, Senior-Beraterin und Team-Lead der PR-Agentur Drunk Octopus Communications</cite></div></p>
<h2><b>Die richtige Keyword-Strategie und unterschiedliche Suchintentionen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Entwicklung einer effektiven Keyword-Strategie ist ein zentraler Bestandteil jedes SEO-Ansatzes. </span><span style="font-weight: 400;">Im B2B-Bereich sind die Keywords oft sehr spezifisch und auf die Branche oder das Problem zugeschnitten, das das Unternehmen lösen möchte. Da die Zielgruppe in der Regel Fachleute sind, suchen sie häufig nach spezialisierten Begriffen, die genau ihre Bedürfnisse oder Herausforderungen widerspiegeln. Ein typisches Beispiel wäre ein IT-Unternehmen, das nach „Netzwerksicherheitslösungen für Finanzinstitute“ sucht, anstatt einfach nur „Netzwerksicherheit“ einzugeben. Diese spezifischen Suchanfragen erfordern, dass die SEO-Strategie nicht nur auf die richtigen Keywords abzielt, sondern auch auf Long-Tail-Keywords und Phrasen, die weniger wettbewerbsintensiv sind, aber genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe eingehen. Ein weiterer Aspekt ist die Suchintention: Im B2B-Bereich suchen Nutzer:innen oft nach Informationen, die ihnen helfen, eine fundierte Geschäftsentscheidung zu treffen. Daher sind informative Inhalte, die detaillierte Einblicke bieten und den Entscheidungsprozess unterstützen, von zentraler Bedeutung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-Bereich hingegen sind die Keywords oft breiter und generischer. Die Konsument:innen suchen eher nach Marken, Produkten oder Dienstleistungen, die ihren unmittelbaren Bedürfnissen oder Wünschen entsprechen. Beispiele für typische B2C-Suchanfragen sind etwa: „Smartphone-Angebote“ oder „günstige Sommerkleider“. Die Suchintention im B2C-Bereich ist oft kauforientiert, was bedeutet, dass die Inhalte darauf abzielen müssen, Nutzer:innen schnell von der Informationssuche zum Kauf zu führen. Keywords, die auf den Verkaufsprozess abzielen, wie „jetzt kaufen“, „Rabatt“ oder „Sonderangebot“, können im B2C-Bereich ebenfalls verwendet werden.</span></p>
<h2><b>Content-Strategien und Formate</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Content ist das Herzstück jeder SEO-Strategie, hier gibt es Unterschiede in den Schwerpunkten für B2B und B2C. </span></p>
<p>Im B2B-SEO liegt der Schwerpunkt zum Beispiel auf der Erstellung von Inhalten, die tiefgehende Einblicke und Lösungen für die komplexen geschäftlichen Herausforderungen Deiner Zielgruppe bieten. Das können etwa <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, Fallstudien, technische Artikel, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-bewerben/" target="_blank" rel="noopener">Webinare</a> und umfassende Produktbeschreibungen sein. Solche Inhalte sind darauf ausgelegt, Vertrauen aufzubauen und die Kompetenz des Unternehmens in seinem Fachgebiet zu demonstrieren. Da der Entscheidungsprozess im B2B länger und involvierter ist, spielen Inhalte, die bei der Entscheidungsfindung helfen, eine zentrale Rolle. Der Content sollte daher nicht nur informativ, sondern auch lehrreich sein und die Leser:innen durch die verschiedenen Phasen des Sales Funnels begleiten – von der Bewusstseinsphase über die Überlegungsphase bis hin zur Entscheidungsphase. Ein Beispiel wäre ein Softwareunternehmen, das detaillierte Fallstudien über die erfolgreiche Implementierung seiner Lösungen in verschiedenen Branchen bereitstellt. Solche Inhalte helfen potenziellen Kund:innen, die Wirksamkeit der Lösungen zu verstehen und ihre eigene Entscheidung fundiert zu treffen.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-Bereich hingegen ist der Content oft leichter zugänglich, visuell ansprechender und darauf ausgelegt, eine sofortige emotionale Reaktion hervorzurufen. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogposts</a>, Produktbewertungen, Lifestyle-Inhalte, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">Video-Tutorials</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media</a>-Posts sind typische Content-Formate im B2C-SEO. Da die Kaufentscheidungen im B2C-Bereich oft impulsiv sind, ist es wichtig, Inhalte zu erstellen, die Konsument:innen schnell überzeugen und sie zum Kauf bewegen. Visuelle Elemente wie hochwertige Bilder und Videos spielen eine wichtige Rolle, ebenso wie nutzerfreundliche und leicht verständliche Texte. Ein Modehändler könnte dazu beispielsweise ansprechende Lookbooks und Styling-Tipps auf seiner Website sowie auf den genutzten Social Media Plattformen bereitstellen.</span></p>
<p><span id="isc_attachment_34670" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34670 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile.jpg" alt="B2B-SEO B2C-SEO" width="1000" height="667" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/SEO-Bestandteile-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/magnifying-glass-with-seo-concepts_902861.htm#fromView=search&page=1&position=2&uuid=6e7f380e-9afd-4634-b647-47c6320a9aee">Image by creativeart on Freepik</a></span></span></p>
<h2><b>Technische SEO und Benutzererfahrung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2B-Bereich sind technische Aspekte oft komplexer. Hier müssen die Websites in der Regel umfangreiche Informationsressourcen, wie Produktkataloge oder technische Dokumentationen, bereitstellen. Die Seiten müssen nicht nur schnell laden und gut strukturiert sein. Sie sollten auch sicher und vertrauenswürdig wirken, da Geschäftskund:innen oft hohen Wert auf Datenschutz und Datensicherheit legen. Die Benutzererfahrung auf B2B-Websites sollte so gestaltet sein, dass sie die Navigation durch umfangreiche Inhalte erleichtert und es den Nutzer:innen ermöglicht, schnell die Informationen zu finden, die sie benötigen. Auch die Integration von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-tools-im-vergleich-diese-sales-und-automatisierung-funktionen-liefern-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a> (Customer Relationship Management) und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/auswahl-von-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Automation-Plattformen</a> spielt eine wichtige Rolle. Durch sie lässt sich die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Generierung</a> und -Pflege effizient gestalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-Bereich liegt der technische Fokus stärker auf der Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und der mobilen Zugänglichkeit. Da viele Konsument:innen heutzutage über mobile Geräte einkaufen, sollten B2C-Websites für mobile Nutzer:innen optimiert sein. Dazu gehören schnelle Ladezeiten, intuitive Navigationen und einfache Checkout-Prozessen. Ein weiteres technisches Ziel im B2C-SEO ist die Verbesserung der <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals.</a> Diese werden von Google als wichtiger Rankingfaktor betrachtet. Diese Metriken messen Aspekte wie Ladezeiten, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Website, die alle entscheidend für ein positives Benutzererlebnis sind.</span></p>
<h2><b>Backlink-Strategien und Off-Page-SEO</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Backlinks sind ein wesentlicher Faktor für das Ranking in Suchmaschinen. Und im B2B-SEO ist die Qualität der Backlinks von besonders großer Bedeutung. Backlinks von autoritativen, branchenspezifischen Websites, Fachzeitschriften und renommierten Blogs sind entscheidend, um das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit einer B2B-Website zu erhöhen. Diese Links tragen nicht nur zur Verbesserung des Rankings bei, sondern positionieren das Unternehmen auch als Experten in seinem Bereich. Zudem sind Partnerschaften und Kollaborationen mit anderen Unternehmen und Branchenexperten oft ein wichtiger Bestandteil der Off-Page-SEO-Strategie im B2B. Die Teilnahme an Branchenkonferenzen oder das Veröffentlichen von Gastbeiträgen auf renommierten Fachportalen kann sich hier lohnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im B2C-SEO hingegen spielt die Quantität der Backlinks eine größere Rolle, wobei die Qualität natürlich dennoch nicht vernachlässigt werden sollte. B2C-Unternehmen profitieren oft von Backlinks, die durch Social-Media-Kampagnen, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Influencer-Marketing</a> und Kooperationen mit Bloggern generiert werden. Diese Art von Backlinks trägt nicht nur zur Verbesserung des SEO-Rankings bei, sondern erhöht auch die Markenbekanntheit und Reichweite. Beispielsweise könnte ein Beauty-Unternehmen Influencer:innen dazu bringen, ihre Produkte zu testen und darüber auf ihren Blogs oder Social-Media-Kanälen zu berichten, was wiederum Backlinks und Traffic auf die Unternehmenswebsite generiert.</span></p>
<h2><b>Fazit: B2C- vs. B2B-SEO</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sowohl B2B- als auch B2C-SEO erfordern spezialisierte Ansätze, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Zielgruppen zugeschnitten sind. Während B2B-SEO stärker auf tiefgehende Inhalte, technische Optimierung und qualitativ hochwertige Backlinks fokussiert ist, liegt der Schwerpunkt im B2C-SEO auf emotional ansprechendem Content, Benutzerfreundlichkeit und einer breiteren, oftmals stärker visuellen Ansprache. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, diese Unterschiede zu verstehen. Dann sollte man die SEO-Strategien entsprechend anpassen, um die spezifischen Anforderungen jeder Zielgruppe zu erfüllen und die gewünschten Marketingziele zu erreichen.</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/">B2B-SEO vs. B2C  – Wie sich die Strategien unterscheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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