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	<title>Content Management - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Chimney Sweeping: 6 Aufräumarbeiten zwischen den Jahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:13:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tage „zwischen den Jahren“ sind im Arbeitskontext eine seltene Ruhephase. Viele Kolleg:innen sind im Urlaub, Kund:innen haben vielleicht sogar Betriebsferien, doch falls das nicht der Fall ist, muss ja immer noch jemand erreichbar sein. So ganz allein im Büro stellt sich dann die Frage: Was soll man mit dieser wertvollen, ruhigen Zeit anfangen? Sie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="123" data-end="553"><strong>Die Tage „zwischen den Jahren“ sind im Arbeitskontext eine seltene Ruhephase. Viele Kolleg:innen sind im Urlaub, Kund:innen haben vielleicht sogar Betriebsferien, doch falls das nicht der Fall ist, muss ja immer noch jemand erreichbar sein. So ganz allein im Büro stellt sich dann die Frage: Was soll man mit dieser wertvollen, ruhigen Zeit anfangen? Sie eignet sich perfekt für Aufgaben, die im stressigen Tagesgeschäft regelmäßig hinten runterfallen: Aufräumarbeiten aka Chimney Sweeping. Sie sind selten glamourös, bringen aber langfristig enorm viel – für Effizienz, Zusammenarbeit und Fokus im neuen Jahr.</strong></p>
<p data-start="555" data-end="806">Statt jetzt neue Projekte zu starten oder hektisch schon am nächsten großen Wurf zu arbeiten, lohnt sich ein Blick zurück und nach innen. Denn Ordnung in Strukturen, Inhalten und Tools ist einer der unterschätztesten Wachstumsermöglicher im Marketing.</p>
<h2 data-start="808" data-end="876">Chimney Sweeping – was ist das?</h2>
<p data-start="376" data-end="527">Chimney Sweeping (auch bekannt als <em data-start="417" data-end="434">Content Chimney</em>, <em data-start="436" data-end="451">Chimney Pages</em> oder <em data-start="457" data-end="478">SEO-Aufräumarbeiten</em>) steht im Marketing sinnbildlich für Aufgaben, die wichtig, aber nicht dringend sind, im Alltag oft liegen bleiben, aber langfristig Performance, Effizienz und Sichtbarkeit verbessern. Die Zeit <em data-start="684" data-end="705">zwischen den Jahren</em> eignet sich dafür ideal: Der operative Druck ist geringer, Kampagnen laufen aus oder sind pausiert, und viele Teams nutzen diese Phase für strategisches Aufräumen, Refactoring und Optimierung.</p>
<p data-start="1085" data-end="1221">Der Mehrwert von diesen Aufräumarbeiten: Sie können ohne große Abstimmung erledigt werden und erleichtern den Start in Q1 enorm.</p>
<h2 data-start="808" data-end="876">Aufräumarbeiten im Marketing: Kleine Schritte mit großer Wirkung</h2>
<p data-start="878" data-end="1202">Wenn von Aufräumen die Rede ist, denken viele zuerst an verstaubte Kampagnen oder alte KPIs. In Wahrheit geht es um viel mehr. Marketingarbeit passiert heute in Cloud-Ordnern, Postfächern, Tools, Präsentationen und Prozessen. Genau dort entstehen Reibung, Suchaufwand und unnötige Abstimmungen.</p>
<p data-start="1204" data-end="1385">Die folgenden sechs Aufräumarbeiten lassen sich ohne große Abstimmungsrunden umsetzen. Sie brauchen vor allem eines: etwas Zeit und die Bereitschaft, Dinge kritisch zu hinterfragen.</p>
<h3 data-start="1392" data-end="1436">1. Interne Dokumentstrukturen entrümpeln</h3>
<p data-start="1438" data-end="1701">Ob <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kollaborationstools-im-vergleich-teams-slack-oder-google-chat/" target="_blank" rel="noopener">SharePoint, Google Drive, Teams oder Dropbox</a>, fast jedes Marketingteam kennt das Problem: Ordnerstrukturen sind historisch gewachsen, doppelt vorhanden oder schlicht unlogisch. Dateien heißen „final_v3_neu_final2“ und niemand weiß mehr, was davon aktuell ist.</p>
<p data-start="1703" data-end="2050">Zwischen den Jahren kannst Du hier ansetzen. Ziel ist keine perfekte Ordnung, sondern eine klare, nachvollziehbare Struktur, mit der auch neue Kolleg:innen sofort zurechtkommen. Einheitliche Benennungen, weniger Ordner-Ebenen und ein klares Prinzip pro Projekt oder Jahr reichen oft schon aus, um die tägliche Suchzeit drastisch zu reduzieren.</p>
<p data-start="2052" data-end="2171">Der Effekt zeigt sich meist erst später, aber dann umso deutlicher: weniger Rückfragen, weniger Chaos, mehr Überblick.</p>
<h3 data-start="2178" data-end="2218">2. Alte Inhalte sichten und bewerten</h3>
<p data-start="2220" data-end="2431"><a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogartikel</a>, Landingpages, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, Präsentationen: Marketing produziert Inhalte am laufenden Band. Doch nur selten wird regelmäßig überprüft, ob sie noch aktuell, relevant oder überhaupt noch genutzt werden.</p>
<p data-start="2433" data-end="2776">Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine ehrliche Bestandsaufnahme. Welche Inhalte sind veraltet? Welche performen nicht mehr? Und welche schlummern mit viel Potenzial irgendwo im Archiv? Aufräumarbeiten im Marketing bedeuten hier nicht automatisch <em>Löschen</em>. Oft reicht es, Inhalte zu aktualisieren, zusammenzuführen oder neu zu positionieren. Hier lohnt sich auch ein Blick in Google Analytics: Wie genau performt der Beitrag überhaupt?</p>
<p data-start="2778" data-end="2895">Dieser Schritt zahlt doppelt ein: auf bessere Nutzererlebnisse und auf effizientere Content-Arbeit im kommenden Jahr.</p>
<h3 data-start="2902" data-end="2940">3. Postfach aufräumen – egal wie langweilig es klingt</h3>
<p data-start="2942" data-end="3138">Ein überfülltes Postfach ist im Arbeitsalltag fast schon Normalzustand. Wir alle kennen den Kollegen oder die Kollegin mit tausenden ungelesenen E-Mails im Posteingang. Newsletter, CC-Schleifen, alte Projekt-Threads, interne Verteiler … da sammelt sich einiges an und erzeugt permanenten mentalen Lärm.</p>
<p data-start="3140" data-end="3461">Zwischen den Jahren hast Du die Chance, nicht nur aufzuräumen, sondern neue Regeln zu etablieren. Newsletter abbestellen, die Du nie liest. Alte Konversationen archivieren. Filter und Regeln einrichten, damit wichtige Mails sichtbar bleiben. Und Dir bewusst machen, welche Kommunikation wirklich per Mail laufen muss.</p>
<p data-start="3463" data-end="3582">Ein aufgeräumtes Postfach sorgt für Fokus, schnellere Reaktionen und weniger Stress im Alltag.</p>
<h3 data-start="3589" data-end="3627">4. Tool-Landschaft kritisch prüfen</h3>
<p data-start="3629" data-end="3828">Ein Marketing-Tool kommt selten allein und geht noch seltener wieder. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-ein-crm-mehr-als-kundendaten-speichern/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>-Erweiterungen, Social-Tools, SEO-Software, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Projektmanagement</a>-Lösungen: Vieles wird eingeführt und danach nicht mehr konsequent hinterfragt. Chimney Sweeping bedeutet hier, einmal ehrlich zu sein. Welche Tools nutzt Du aktiv? Welche nur sporadisch? Und welche laufen eigentlich nur noch mit, kosten Geld oder Aufmerksamkeit, bringen aber keinen echten Mehrwert? Zwischen den Jahren kannst Du ohne Verkaufsdruck analysieren, konsolidieren und priorisieren. Oft reicht es schon, sich auf weniger Tools zu konzentrieren, diese aber richtig zu nutzen.</p>
<h3 data-start="4256" data-end="4307">5. Vorlagen, Templates und Assets aktualisieren</h3>
<p data-start="4309" data-end="4582">Präsentationen, Angebotsfolien, E-Mail-Templates oder Social-Media-Vorlagen sind das tägliche Handwerkszeug im Marketing. Gleichzeitig altern sie leise. Design, Tonalität oder Inhalte passen plötzlich nicht mehr zur aktuellen Positionierung, werden aber weiterhin genutzt.</p>
<p data-start="4584" data-end="4874">Jetzt ist der richtige Moment, diese Assets zu prüfen. Stimmen Sprache und Aussagen noch? Sind Zahlen aktuell? Spiegelt das Design noch das wider, wofür Ihr stehen wollt? Oder auch solche Kleinigkeiten wie: Sind die Daten noch aktuell? Muss das Jahr gewechselt werden? Aufgeräumte, aktuelle Vorlagen sparen im neuen Jahr enorm viel Zeit und verhindern peinliche Inkonsistenzen nach außen.</p>
<h3 data-start="4881" data-end="4915">6. Content-Doppelungen abbauen</h3>
<p data-start="4917" data-end="5135">Gleiche Inhalte an mehreren Stellen sind ein Klassiker: ähnliche Blogartikel, doppelte Landingpages, PDFs mit identischem Kern. Das kostet Pflegeaufwand, verwirrt Nutzer:innen und schwächt langfristig die Sichtbarkeit.</p>
<p data-start="5137" data-end="5369">Aufräumen heißt hier, Inhalte zusammenzuführen, klar zu priorisieren und Redundanzen abzubauen. Weniger, dafür besser strukturierter Content ist fast immer die bessere Lösung für SEO, UX und interne Prozesse. Vor allem in Hinblick auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2025-was-uns-dieses-jahr-bewegt-hat/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> sollte <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Duplicate Content</a> nämlich unbedingt vermieden werden.</p>
<h2 data-start="5376" data-end="5441">Warum diese Aufräumarbeiten im Marketing so wirkungsvoll sind</h2>
<p data-start="5443" data-end="5730">Diese sechs Aufgaben wirken auf den ersten Blick unspektakulär. Genau darin liegt aber ihre Stärke. Sie reduzieren Komplexität, schaffen Klarheit und machen Marketing-Arbeit leichter. Besonders in wachsenden Teams oder bei Übergaben sind aufgeräumte Strukturen ein echter Produktivitätshebel. Außerdem hat zwischen den Tagen niemand den Kopf für große Strategien und aufwendige Arbeitsprozesse. Einfaches Aufräumen bekommt jeder hin.</p>
<p data-start="5732" data-end="5897">Wer hier investiert, spart im neuen Jahr Zeit, vermeidet Fehler und kann sich stärker auf strategische Themen konzentrieren – statt permanent Ballast mitzuschleppen.</p>
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		<title>Organisationshilfen für die Redaktionsarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 11:23:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Redaktionsarbeit ist das Herzstück jeder erfolgreichen Content-Produktion – sei es in einer klassischen Redaktion, einer Online-Redaktion oder der Unternehmenskommunikation. Sie umfasst weit mehr als das Schreiben von Artikeln: Themenrecherche, Planung, Qualitätssicherung, SEO-Optimierung und strategische Ausrichtung sind nur einige der vielen Aufgaben. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist eine effiziente Kommunikation im Team. Themenkonferenzen, Redaktionskonferenzen und Blattkritiken ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="339" data-end="704"><strong>Die Redaktionsarbeit ist das Herzstück jeder erfolgreichen Content-Produktion – sei es in einer klassischen Redaktion, einer Online-Redaktion oder der Unternehmenskommunikation. Sie umfasst weit mehr als das Schreiben von Artikeln: Themenrecherche, Planung, Qualitätssicherung, SEO-Optimierung und strategische Ausrichtung sind nur einige der vielen Aufgaben. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist eine effiziente Kommunikation im Team. Themenkonferenzen, Redaktionskonferenzen und Blattkritiken sind unverzichtbare Werkzeuge, um die Qualität der Inhalte zu sichern und Arbeitsprozesse zu optimieren. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du diese Meetings effektiv gestaltest und was zur professionellen Redaktionsarbeit dazugehört.</strong></p>
<h2>Schweigen ist Silber, Reden ist Gold</h2>
<p>Werden einige simple Kommunikationsrituale eingehalten, so kann die Qualität einer Redaktion entscheidend verbessert werden. Zur Qualitätskontrolle einer Redaktion gehört zum Beispiel die Blattkritik, die Fehlerquellen in der Redaktionsarbeit aufdeckt. Auch die Themenkonferenz und die Redaktionskonferenz sind unerlässlich. Diese Organisationshilfen sorgen für eine ständige Kommunikation im Team und dienen der Qualitätsverbesserung. Doch zuerst: Was gehört überhaupt zu den Aufgaben einer Redaktion?</p>
<h2 data-start="1083" data-end="1124"><strong data-start="1086" data-end="1122">Was gehört zur Redaktionsarbeit?</strong></h2>
<p data-start="1126" data-end="1272">Ob in einer klassischen Medienredaktion oder einer Unternehmensredaktion – die <strong data-start="1205" data-end="1225">Redaktionsarbeit</strong> umfasst viele verschiedene Aufgabenbereiche:</p>
<ol data-start="1274" data-end="2787">
<li data-start="1274" data-end="1540">
<p data-start="1277" data-end="1310"><strong data-start="1277" data-end="1308">Themenfindung und Recherche</strong></p>
<p>&#8211; Trends und aktuelle Entwicklungen identifizieren<br />
&#8211; <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a>: Welche Themen sind für die Leser:innen oder Kund:innen relevant?<br />
&#8211; Nutzung von Datenquellen wie Google Trends, Social Media oder Fachportalen</li>
<li data-start="1542" data-end="1839">
<p data-start="1545" data-end="1590"><strong data-start="1545" data-end="1588">Redaktionsplanung und Content-Strategie</strong></p>
<p>&#8211; Entwicklung eines <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/redaktionsplan-2025-das-sind-die-must-haves/" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="1614" data-end="1633">Redaktionsplans</strong></a> (Themen, Formate, Veröffentlichungszeitpunkte)<br />
&#8211; Koordination mit anderen Abteilungen (z. B. Marketing, PR, SEO)<br />
&#8211; Festlegung von Content-Zielen (z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Generierung</a>, Reichweite, Engagement)</li>
<li data-start="1841" data-end="2113">
<p data-start="1844" data-end="1887"><strong data-start="1844" data-end="1885">Texterstellung und Content-Produktion</strong></p>
<p>&#8211; Schreiben, Lektorat und Korrekturlesen<br />
&#8211; <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Optimierung</a> für Online-Artikel (Keyword-Integration, Meta-Description, interne Verlinkungen)<br />
&#8211; Erstellung von multimedialen Inhalten (Bilder, Infografiken, Videos)</li>
<li data-start="2115" data-end="2321">
<p data-start="2118" data-end="2158"><strong data-start="2118" data-end="2156">Qualitätssicherung und Blattkritik</strong></p>
<p>&#8211; Interne Feedback-Schleifen und Redaktionskonferenzen<br />
&#8211; Leserfeedback und Performance-Daten auswerten<br />
&#8211; Ständige Optimierung der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Optimierung</a></li>
<li data-start="2323" data-end="2561">
<p data-start="2326" data-end="2365"><strong data-start="2326" data-end="2363">Veröffentlichung und Distribution</strong></p>
<p>&#8211; Publikation auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogs</a> oder Social-Media-Kanälen<br />
&#8211; Nutzung von Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress oder TYPO3<br />
&#8211; Cross-Promotion über verschiedene Plattformen</li>
<li data-start="2563" data-end="2787">
<p data-start="2566" data-end="2602"><strong data-start="2566" data-end="2600">Erfolgsmessung und Optimierung</strong></p>
<p>&#8211; Analyse von KPIs (z. B. Klickzahlen, Verweildauer, Conversion-Rates)<br />
&#8211; A/B-Testing für Headlines oder Call-to-Actions<br />
&#8211; Kontinuierliche Anpassung der Content-Strategie</li>
</ol>
<p data-start="2789" data-end="2946">Um diese Prozesse reibungslos zu gestalten, sind strukturierte Meetings essenziell. Im Folgenden schauen wir uns die drei wichtigsten Redaktionsformate an.</p>
<h2 data-start="2789" data-end="2946">Organisationshilfen in der Redaktionsarbeit</h2>
<h3 data-start="2948" data-end="3019"><strong data-start="2951" data-end="3017">Die Themenkonferenz: Kreative Impulse für die Redaktionsarbeit</strong></h3>
<p data-start="3021" data-end="3261">Die <strong data-start="3025" data-end="3044">Themenkonferenz</strong> ist der erste Schritt in der <strong data-start="3074" data-end="3094">Redaktionsarbeit</strong>. Sie findet je nach Aufwand der Redaktionsarbeiten einmal pro Woche oder alle zwei Wochen statt und dient der Planung künftiger Inhalte. Hier werden Themen diskutiert, bewertet und den Redakteur:innen zugewiesen. Hier können auch die Anteile der Werbung und die Gewichtung der Rubriken festgelegt werden.</p>
<h4 data-start="3263" data-end="3308"><strong data-start="3266" data-end="3306">Zentrale Fragen der Themenkonferenz:</strong></h4>
<ul data-start="3309" data-end="3577">
<li data-start="3309" data-end="3382">Welche Themen sind aktuell relevant und passen zur Content-Strategie?</li>
<li data-start="3383" data-end="3472">Welche Formate (Blogartikel, Whitepaper, Social-Media-Posts, Podcasts) sind geeignet?</li>
<li data-start="3473" data-end="3520">Welche Deadlines müssen eingehalten werden?</li>
<li data-start="3521" data-end="3577">Wird Werbung oder Sponsored Content eingebunden und wenn ja, wie?</li>
</ul>
<p data-start="3579" data-end="3710">Ein gut durchdachter <strong data-start="3600" data-end="3618">Redaktionsplan</strong> sorgt dafür, dass alle Teammitglieder ihre Aufgaben kennen und effizient arbeiten können.</p>
<h4 data-start="3712" data-end="3766"><strong data-start="3716" data-end="3764">Tools zur Unterstützung der Themenkonferenz:</strong></h4>
<ul data-start="3767" data-end="3989">
<li data-start="3767" data-end="3829"><strong data-start="3769" data-end="3791">Trello oder Asana:</strong> Projektmanagement für Themenplanung</li>
<li data-start="3830" data-end="3901"><strong data-start="3832" data-end="3860">Google Docs oder Notion:</strong> Gemeinsame Dokumente für Ideensammlung</li>
<li data-start="3902" data-end="3989"><strong data-start="3904" data-end="3949"><a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tools</a> (z. B. SISTRIX, Google Trends):</strong> Unterstützung bei der Themenrecherche</li>
</ul>
<h3 data-start="3991" data-end="4056"></h3>
<figure id="attachment_36630" aria-describedby="caption-attachment-36630" style="width: 1782px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-36630" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz.webp" alt="" width="1792" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz.webp 1792w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-300x171.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-1200x686.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-768x439.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-1536x878.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-335x191.webp 335w" sizes="(max-width: 1792px) 100vw, 1792px" /><figcaption id="caption-attachment-36630" class="wp-caption-text">Eine Redaktionskonferenz bringt schnell Ordnung in die Redaktionsarbeit.</figcaption></figure>
<h3 data-start="3991" data-end="4056"><strong data-start="3994" data-end="4054">Die Redaktionskonferenz: Abstimmung für den Tagesbetrieb</strong></h3>
<p data-start="4058" data-end="4262">Während die Themenkonferenz die langfristige Planung regelt, kümmert sich die <strong data-start="4136" data-end="4159">Redaktionskonferenz</strong> um den aktuellen Stand der Content-Produktion. Sie findet oft täglich oder mehrmals pro Woche statt.</p>
<h4 data-start="4264" data-end="4306"><strong data-start="4267" data-end="4304">Themen einer Redaktionskonferenz:</strong></h4>
<ul data-start="4307" data-end="4530">
<li data-start="4307" data-end="4348">Status-Updates zu laufenden Projekten</li>
<li data-start="4349" data-end="4409">Letzte Überprüfung von Artikeln vor der Veröffentlichung</li>
<li data-start="4410" data-end="4474">Abstimmung mit anderen Teams (z. B. Social Media, Marketing)</li>
<li data-start="4475" data-end="4530">Identifikation von Engpässen oder Herausforderungen</li>
<li data-start="4475" data-end="4530">Abstimmung von Layout und Umfang</li>
</ul>
<p data-start="4532" data-end="4642">Eine strukturierte Redaktionskonferenz spart Zeit und sorgt dafür, dass alle Teammitglieder informiert sind.</p>
<h3 data-start="4644" data-end="4712"><strong data-start="4647" data-end="4710">Die Blattkritik: Qualitätssicherung in der Redaktionsarbeit</strong></h3>
<p data-start="4714" data-end="4980">Ein wesentlicher Bestandteil der <strong data-start="98" data-end="118">Redaktionsarbeit</strong> ist die Blattkritik, die dazu dient, veröffentlichte Inhalte zu analysieren und Verbesserungspotenziale aufzudecken. Dabei wird die letzte Ausgabe oder ein bestimmter Artikel im Team besprochen, um Stärken und Schwächen herauszuarbeiten. Eine objektive Bewertung ist essenziell, um Fehler zu vermeiden und die Qualität der Inhalte stetig zu optimieren. Neben internen Einschätzungen spielen auch Leserfeedback und Datenanalysen eine wichtige Rolle. Kommentare, Social-Media-Reaktionen oder Website-Analytics liefern wertvolle Einblicke in die Wirkung der veröffentlichten Inhalte.</p>
<h4 data-start="4982" data-end="5027"><strong data-start="4985" data-end="5025">Wichtige Elemente einer Blattkritik:</strong></h4>
<ul data-start="5028" data-end="5361">
<li data-start="5028" data-end="5115"><strong data-start="5030" data-end="5052">Objektive Analyse:</strong> Was hat gut funktioniert? Wo gibt es Verbesserungspotenzial?</li>
<li data-start="5116" data-end="5194"><strong data-start="5118" data-end="5146">Datenbasierte Bewertung:</strong> Nutzerzahlen, Verweildauer, Interaktionsraten</li>
<li data-start="5195" data-end="5263"><strong data-start="5197" data-end="5224">Konstruktives Feedback:</strong> Kritik sollte lösungsorientiert sein</li>
<li data-start="5264" data-end="5361"><strong data-start="5266" data-end="5295">Leser-Feedback einbinden:</strong> Kommentare und Social-Media-Reaktionen geben wertvolle Hinweise</li>
</ul>
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<p data-start="703" data-end="1451" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Entscheidend für eine erfolgreiche Blattkritik ist eine konstruktive und lösungsorientierte Herangehensweise. Kritik sollte immer sachlich formuliert und mit Verbesserungsvorschlägen verbunden sein, damit sich Redakteur:innen weiterentwickeln können. Gleichzeitig ist es wichtig, gelungene Inhalte zu würdigen, um Motivation und Kreativität im Team zu fördern. Die Analyse sollte sich nicht nur auf Fehler beschränken, sondern auch positive Aspekte hervorheben. Eine respektvolle Feedback-Kultur sorgt dafür, dass Redakteur:innen die Blattkritik nicht als reine Fehleraufzählung, sondern als Chance zur Weiterentwicklung verstehen. So wird die Qualität der Inhalte langfristig gesteigert, und das Redaktionsteam wächst gemeinsam an seinen Aufgaben.</p>
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<h4 data-start="5363" data-end="5405"><strong data-start="5367" data-end="5403">Dos &amp; Don&#8217;ts in der Blattkritik:</strong></h4>
<p data-start="5406" data-end="5710"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="5408" data-end="5432">Lob nicht vergessen:</strong> Gelungene Inhalte und kreative Ideen sollten hervorgehoben werden.<br data-start="5499" data-end="5502" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="5504" data-end="5530">Faktenbasiert bleiben:</strong> Argumente sollten sich auf konkrete Beispiele oder Daten stützen.<br data-start="5596" data-end="5599" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2716.png" alt="✖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="5601" data-end="5634">Persönliche Kritik vermeiden:</strong> Feedback sollte sich immer auf den Inhalt, nicht auf die Person beziehen.</p>
<h2>Kleiner Aufwand – große Wirkung</h2>
<article class="group/turn w-full text-token-text-primary focus-visible:outline-2 focus-visible:outline-offset-[-4px]" dir="auto" tabindex="-1" data-testid="conversation-turn-10" data-scroll-anchor="true">
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<p data-start="42" data-end="780" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Effektive Redaktionsarbeit erfordert keine großen Teams – oft reichen kleine organisatorische Anpassungen, um die Qualität zu verbessern. Besonders in Online-Redaktionen oder Redaktionsabteilungen in Unternehmen mit unter fünf Personen werden Themen- und Redaktionskonferenz häufig zusammengelegt, um Zeit zu sparen. Auch die Blattkritik wird oft integriert oder informell gehalten, etwa durch kurze Feedback-Runden oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">digitale Tools wie Trello</a>. Wichtig ist, dass trotz komprimierter Meetings die Qualitätssicherung nicht vernachlässigt wird. Klare Strukturen und feste Besprechungstermine helfen, den Überblick zu behalten und effizient zu arbeiten. So lässt sich auch in kleinen Teams eine professionelle und reibungslose Redaktionsarbeit sicherstellen.</p>
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<h2 data-start="5712" data-end="5776"><strong data-start="5715" data-end="5774">Effektive Redaktionsarbeit: Best Practices für Meetings</strong></h2>
<p data-start="5778" data-end="5864">Damit Redaktionsmeetings produktiv sind, sollten einige Grundregeln beachtet werden:</p>
<ul data-start="5866" data-end="6361">
<li data-start="5866" data-end="5940"><strong data-start="5868" data-end="5893">Feste Termine setzen:</strong> Regelmäßige Konferenzen sorgen für Struktur.</li>
<li data-start="5941" data-end="6037"><strong data-start="5943" data-end="5968">Moderation einführen:</strong> Ein:e Moderator:in (z. B. der/ die Chefredakteur:in) lenkt die Diskussion.</li>
<li data-start="6038" data-end="6128"><strong data-start="6040" data-end="6075">Agenda im Voraus kommunizieren:</strong> Eine klare Tagesordnung verhindert Abschweifungen.</li>
<li data-start="6129" data-end="6194"><strong data-start="6131" data-end="6157">Protokolle anfertigen:</strong> Wichtige Beschlüsse dokumentieren.</li>
<li data-start="6195" data-end="6280"><strong data-start="6197" data-end="6225">Zeitmanagement beachten:</strong> Meetings sollten nicht länger als 45 Minuten dauern.</li>
<li data-start="6281" data-end="6361"><strong data-start="6283" data-end="6311">Störfaktoren minimieren:</strong> Smartphones und andere Ablenkungen ausschalten.</li>
</ul>
<h2 data-start="6363" data-end="6427"><strong data-start="6366" data-end="6425">Strukturierte Redaktionsarbeit als Erfolgsfaktor</strong></h2>
<p data-start="6429" data-end="6728">Ob in Medienunternehmen oder Unternehmenskommunikation – professionelle Redaktionsarbeit bedeutet mehr als das bloße Erstellen von Inhalten. Klare Prozesse, regelmäßige Meetings und eine konstruktive Feedback-Kultur helfen, die Qualität zu sichern und die Zusammenarbeit im Team zu optimieren. Mit einer durchdachten <strong data-start="6753" data-end="6772">Themenkonferenz</strong>, einer zielgerichteten <strong data-start="6796" data-end="6819">Redaktionskonferenz</strong> und einer wertschätzenden <strong data-start="6846" data-end="6861">Blattkritik</strong> lassen sich typische Herausforderungen der Content-Produktion erfolgreich meistern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/organisationshilfen-im-alltag-einer-online-redaktion/">Organisationshilfen für die Redaktionsarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Inhouse Marketing vs. Outsourcing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 12:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing ist ein zentraler Treiber für den Erfolg von Unternehmen – doch wie sollte es organisiert sein? Die Entscheidung, ob Marketingmaßnahmen intern als Inhouse Marketing umgesetzt oder extern an Agenturen ausgelagert werden, ist eine wichtige strategische Weichenstellung. Dabei spielen nicht nur die Kosten eine Rolle, sondern auch Kontrolle, Qualität und Flexibilität. In diesem Artikel geben ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/inhouse-marketing-vs-outsourcing/">Inhouse Marketing vs. Outsourcing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/ecc2f4642be54a89b72b13c1157b05ce" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Marketing ist ein zentraler Treiber für den Erfolg von Unternehmen – doch wie sollte es organisiert sein? Die Entscheidung, ob Marketingmaßnahmen intern als Inhouse Marketing umgesetzt oder extern an Agenturen ausgelagert werden, ist eine wichtige strategische Weichenstellung. Dabei spielen nicht nur die Kosten eine Rolle, sondern auch Kontrolle, Qualität und Flexibilität. In diesem Artikel geben wir Dir Aufschluss über Kostenfaktoren, die bei der Auswahl in Betracht gezogen werden müssen, sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile der beiden Strategien.</strong></p>
<h2>Kostenanalyse: Inhouse Marketing vs. Outsourcing</h2>
<p>Der erste Schritt in der Make-or-Buy-Entscheidung ist eine detaillierte Kostenanalyse. Was steht an Marketingbudget zur Verfügung und welche <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Maßnahmen</a> sollen überhaupt vorgenommen werden?</p>
<h3><strong>Fixkosten beim Inhouse Marketing</strong></h3>
<p>Der Betrieb eines internen Marketingteams verursacht erhebliche Fixkosten. Dazu gehören die Gehälter der Mitarbeiter:innen, Sozialabgaben, Büromieten und Investitionen in moderne Technologie. Für spezialisierte Aufgaben wie <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO) oder Performance-Marketing sind oft zusätzliche Schulungen und zertifizierte Tools erforderlich. Ein Unternehmen muss daher langfristig sicherstellen, dass das Team ausgelastet ist, damit diese Fixkosten gerechtfertigt sind.</p>
<ul>
<li><strong>Mitarbeitergehälter und Sozialabgaben:</strong><br />
Ein erfahrenes Marketingteam besteht häufig aus mehreren Spezialist:innen, z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/was-ist-ein-contentmanager-berufsbild-content-manager/" target="_blank" rel="noopener">Content-Manager:in</a>, SEO-Expert:in und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/was-macht-ein-social-media-manager-ein-berufsbild/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Manager:in</a>. Durchschnittlich verdienen Fachkräfte im Marketing zwischen 40.000 und 70.000 Euro pro Jahr, bei leitenden Positionen auch deutlich mehr. Hinzu kommen Sozialabgaben, die den Arbeitgeberanteil um etwa 20–25 % erhöhen.</li>
<li><strong>Technologie und Tools:</strong><br />
Professionelle Softwarelösungen wie HubSpot, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-cms-checkliste-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics 360, SEMrush</a> oder Adobe Creative Cloud sind essenziell, verursachen aber jährliche Lizenzkosten von mehreren Tausend Euro.</li>
<li><strong>Weiterbildung und Schulungen:</strong><br />
Marketing ist eine sich ständig wandelnde Disziplin. Fortbildungen, Zertifizierungen (z. B. in <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> oder HubSpot) und branchenspezifische Konferenzen können jährliche Kosten im fünfstelligen Bereich verursachen.</li>
<li><strong>Infrastruktur:</strong><br />
Büroflächen, IT-Ausstattung und Kommunikationsmittel (z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kollaborationstools-im-vergleich-teams-slack-oder-google-chat/" target="_blank" rel="noopener">Software für virtuelle Meetings</a>) sind zusätzliche Fixkosten, die in die Kalkulation einfließen müssen.</li>
</ul>
<h3><strong>Variable Kosten beim Outsourcing</strong></h3>
<p>Im Gegensatz dazu entstehen beim Outsourcing vor allem variable Kosten, die stark projektabhängig sind. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">Marketingagentur</a> oder ein:e Freelancer:in rechnet häufig pro Projekt oder auf Retainer-Basis ab. Während dies kurzfristig günstiger sein kann, können umfangreiche Projekte oder kontinuierliche Zusammenarbeit hohe Kosten verursachen. Zudem gibt es oft Unterschiede in der Preistransparenz, was die Vergleichbarkeit erschwert.</p>
<ul>
<li><strong>Agentur-Honorare:</strong><br />
Marketingagenturen arbeiten oft auf Basis von Stunden- oder Tageshonoraren, die je nach Expertise zwischen 80 und 200 Euro pro Stunde liegen können. Eine vollständige Marketingkampagne, inklusive Strategieentwicklung, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Content-Erstellung</a> und Ausführung, kostet schnell zwischen 10.000 und 50.000 Euro.</li>
<li><strong>Provisionsbasierte Abrechnung:</strong><br />
Bei Performance-Marketing-Kampagnen (z. B. Google Ads) rechnen viele Agenturen prozentual ab, etwa 10–20 % des Werbebudgets. Für ein Budget von 100.000 Euro ergeben sich also zusätzliche Agenturkosten von 10.000 bis 20.000 Euro.</li>
<li><strong>Freelancer:innen:</strong><br />
Für kleinere Projekte oder kurzfristigen Bedarf können Freelancer:innen eine kostengünstige Alternative sein. Je nach Spezialisierung bewegen sich ihre Stundensätze zwischen 50 und 120 Euro.</li>
<li><strong>Zusatzkosten:</strong><br />
Externe Dienstleister können weitere Gebühren für Premium-Tools, Bildlizenzen oder Datenanalysen berechnen. Diese zusätzlichen Ausgaben sollten im Angebot transparent aufgeführt sein.</li>
</ul>
<h3><strong>Vergleich der Kostenstrukturen</strong></h3>
<p>Während Inhouse Marketing durch hohe Fixkosten geprägt ist, bietet Outsourcing mehr Flexibilität, jedoch auch potenziell hohe projektbezogene Kosten. Unternehmen sollten die Ausgaben realistisch kalkulieren und prüfen, welche Lösung langfristig effizienter ist. Ein hybrides Modell, bei dem Kernaufgaben intern und Spezialprojekte extern bearbeitet werden, kann helfen, Kosten zu optimieren und Ressourcen effizient zu nutzen.</p>
<h3><strong>Besonderheiten in Konzernen</strong></h3>
<p>In Konzernen ist die Situation oft komplexer. Große Organisationen haben meist etablierte interne Abteilungen, deren Fixkosten bereits Teil der Budgetplanung sind. Externe Dienstleister werden oft für spezielle Aufgaben wie internationale Kampagnen oder datengetriebene Analysen hinzugezogen. Hier müssen Unternehmen sicherstellen, dass interne und externe Ressourcen effizient zusammenarbeiten, um Redundanzen und unnötige Kosten zu vermeiden.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zwischen Inhouse Marketing und Outsourcing sind die konkreten Kosten, die in beiden Szenarien anfallen. Diese variieren stark je nach Unternehmensgröße, den eingesetzten Tools und der Komplexität der Marketingmaßnahmen.</p>
<h2>Vor- und Nachteile von Inhouse Marketing</h2>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<p><strong>Volle Kontrolle:</strong><br />
Inhouse Marketing ermöglicht es Unternehmen, die Kontrolle über Prozesse und Inhalte zu behalten. Strategische Entscheidungen können direkt umgesetzt und kurzfristige Anpassungen vorgenommen werden. Besonders in Branchen mit sensiblen Daten oder regulierten Märkten ist diese Kontrolle ein entscheidender Vorteil.</p>
<p><strong>Know-how-Aufbau:</strong><br />
Die Entwicklung eines internen Teams führt dazu, dass wertvolles Wissen und Erfahrungen im Unternehmen bleiben. Dieses Know-how kann kontinuierlich ausgebaut werden und erhöht langfristig die Wettbewerbsfähigkeit. Zudem stärkt ein qualifiziertes Team die Innovationskraft.</p>
<p><strong>Kulturintegration:</strong><br />
Mitarbeiter im Unternehmen kennen die Marke, deren Werte und Ziele aus erster Hand. Dadurch gelingt es oft besser, eine authentische Botschaft zu entwickeln und Kunden gezielt anzusprechen.</p>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<p><strong>Hohe Kosten:</strong><br />
Neben den Gehältern verursachen auch Recruiting, Schulungen und Tools hohe Kosten. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen kann dies eine große Belastung darstellen.</p>
<p><strong>Mangelnde Skalierbarkeit:</strong><br />
Interne Teams haben begrenzte Kapazitäten. In Hochphasen oder bei zusätzlichen Projekten stoßen sie schnell an ihre Grenzen, was die Umsetzungsgeschwindigkeit beeinträchtigen kann.</p>
<p><strong>Rekrutierungsaufwand:</strong><br />
Qualifizierte Fachkräfte im Marketing sind stark nachgefragt, was die Suche und Einstellung zeitaufwendig und kostspielig macht. Zudem steigt das Risiko, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und mit ihnen das Know-how.</p>
<h2>Vor- und Nachteile von Outsourcing</h2>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<p><strong>Flexibilität:</strong><br />
Unternehmen können auf externe Experten zurückgreifen, wann immer Bedarf besteht. Das ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Marktveränderungen oder kurzfristige Projekte ohne langfristige Bindungen.</p>
<p><strong>Zugang zu Expertise:</strong><br />
Agenturen bringen spezialisierte Kenntnisse und Erfahrungen aus verschiedenen Branchen mit. Sie verfügen oft über modernste Tools und aktuelle Marktkenntnisse, die intern schwer aufzubauen wären.</p>
<p><strong>Kostenkontrolle:</strong><br />
Statt in langfristige Fixkosten zu investieren, zahlen Unternehmen nur für die tatsächlich erbrachten Leistungen. Dies ist besonders bei unregelmäßigem Bedarf oder bei Start-ups mit begrenztem Budget ein großer Vorteil.</p>
<h3><strong>Nachteile</strong></h3>
<p><strong><span style="font-size: 16px;">Abhängigkeit:</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 16px;">Eine hohe Auslagerung von Aufgaben kann dazu führen, dass Unternehmen von ihren Dienstleistern abhängig werden. Dies ist kritisch, wenn der externe Partner die Qualität nicht liefert oder plötzlich nicht mehr verfügbar ist.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 16px;">Kommunikationsaufwand:</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 16px;">Externe Partner müssen zunächst in die Unternehmensstrategie und Markenwerte eingeführt werden. Regelmäßige Briefings und Abstimmungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 16px;">Qualitätsrisiken:</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 16px;">Gerade zu Beginn der Zusammenarbeit kann es dauern, bis Agenturen die Marke vollständig verstehen. Fehlende Abstimmung oder unterschiedliche Vorstellungen können die Qualität der Ergebnisse beeinträchtigen.</span></p>
<h2>Make or Buy? Wie man die richtige Entscheidung trifft</h2>
<p>Die Wahl zwischen Inhouse Marketing und Outsourcing ist keine einfache Entweder-oder-Entscheidung, sondern hängt von den individuellen Gegebenheiten und Zielen eines Unternehmens ab. Erster entscheidender Faktor ist das verfügbare Budget: Unternehmen mit begrenzten finanziellen Mitteln können durch Outsourcing Fixkosten für eigene Marketingmitarbeiter:innen vermeiden und flexibel auf Expertenwissen zugreifen. Gleichzeitig spielt das vorhandene Know-how eine wichtige Rolle. Wenn intern bereits Expertise aufgebaut wurde, kann diese gezielt eingesetzt und durch Schulungen erweitert werden. Für hochspezialisierte Aufgaben wie datengetriebenes Marketing oder Suchmaschinenwerbung ist Outsourcing hingegen oft die bessere Wahl, da externe Dienstleister über die entsprechenden Tools und Erfahrungen verfügen.</p>
<p>Auch die langfristigen Ziele des Unternehmens sind ein wichtiger Aspekt. Strategien, die auf den Markenaufbau und eine enge Kundenbindung abzielen, profitieren häufig von einem internen Team, das die Marke und deren Werte bestens versteht. Wenn man aber auf langfristige Partnerschaften setzt, kann diese Expertise auch in einem externen Team erreicht werden. Für kurzfristige Kampagnen oder Ad-hoc-Projekte wie beispielsweise die Umsetzung einer Performance-Marketing-Kampagne bietet Outsourcing eine flexible und schnelle Lösung.</p>
<p>In der Praxis entscheiden sich viele Unternehmen für ein hybrides Modell, das die Vorteile beider Ansätze kombiniert. Während strategische Kernaufgaben und langfristige Projekte im Unternehmen bleiben, werden spezialisierte oder temporäre Aufgaben an externe Partner ausgelagert. Auf diese Weise lässt sich die Flexibilität des Outsourcings mit der Kontrolle und dem Wissen eines internen Teams verbinden. Letztendlich kommt es darauf an, die eigenen Bedürfnisse klar zu definieren und regelmäßig zu überprüfen, ob die gewählte Herangehensweise noch zur Unternehmensstrategie passt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/inhouse-marketing-vs-outsourcing/">Inhouse Marketing vs. Outsourcing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>KI im Contentmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Pudelko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 16:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der KI Konferenz 2024 hat Dr. Timo Klattenhoff von Crownpeak einen Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz im Contentmanagement“ gehalten. Er schildert die Learnings aus 2024 und zeigt Use Cases mit KI und Content Management bei der Lösung FirstSpirit. Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle das folgende Formular aus, und wir senden ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/a4bd73e7e04a4e88a904a4ef695d0ef2" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Auf der <a href="https://www.contentmanager.de/konferenz-ki-in-der-unternehmenspraxis/">KI Konferenz 2024</a> hat Dr. Timo Klattenhoff von <a href="https://www.crownpeak.com/de/homepage/">Crownpeak</a> einen Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz im Contentmanagement“ gehalten. Er schildert die Learnings aus 2024 und zeigt Use Cases mit KI und Content Management bei der Lösung FirstSpirit.</strong></p>
<p>Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle das folgende Formular aus, und wir senden Dir das Vortragsvideo „AI im CMS: Learnings aus 2024“ zu.</p>
<figure id="attachment_35545" aria-describedby="caption-attachment-35545" style="width: 655px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35545 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-11-um-09.30.50.jpg" alt="" width="665" height="375" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-11-um-09.30.50.jpg 665w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-11-um-09.30.50-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-11-um-09.30.50-335x189.jpg 335w" sizes="(max-width: 665px) 100vw, 665px" /><figcaption id="caption-attachment-35545" class="wp-caption-text">Vortrag Dr. Timo Klattenhoff „AI im CMS“</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/317208/7dx3z19n4z8zf6c8.js"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile in vielen Bereichen des Contentmanagements nicht mehr wegzudenken. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Inhalte effizienter zu planen, zu erstellen und an ihre Zielgruppen auszuspielen. (→ <a target="_new" rel="noopener">Mehr über den </a><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-content-marketing-chance-oder-risiko/">Einsatz von KI im digitalen Marketing</a>). Doch was genau bedeutet das für das Contentmanagement? Kurz gesagt, KI kann den gesamten Content-Lifecycle, von der Themenfindung bis zur Erfolgskontrolle, unterstützen. Sie ermöglicht es, große Mengen an Daten zu analysieren, Inhalte auf die Bedürfnisse der Nutzer zuzuschneiden und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren. Durch KI wird das Contentmanagement nicht nur schneller, sondern auch intelligenter und nutzerorientierter.</p>
<h2>Anwendungsbereiche von KI im Contentmanagement</h2>
<p>KI findet in verschiedenen Bereichen des Contentmanagements Anwendung und verbessert dadurch die Qualität und Relevanz von Inhalten.</p>
<h3><strong>Automatisierung von Routineaufgaben</strong></h3>
<p>KI-gestützte Systeme können Routineaufgaben wie die Planung und Verteilung von Inhalten übernehmen. Sie erstellen und verwalten Inhalte automatisch und sorgen so dafür, dass Content zur richtigen Zeit an die richtigen Nutzer ausgespielt wird. Ein Beispiel hierfür sind KI-gestützte Social-Media-Tools, die Beiträge automatisch veröffentlichen und zur Interaktion anregen.</p>
<h3><strong>Inhaltsanalyse und Personalisierung</strong></h3>
<p>Ein wesentlicher Vorteil von KI im Contentmanagement liegt in der Fähigkeit, Nutzerpräferenzen genau zu analysieren und Inhalte zu personalisieren. KI-Algorithmen analysieren das Verhalten und die Interessen von Nutzern, um ihnen personalisierte Inhalte vorzuschlagen. Auf diese Weise bleibt der Content nicht nur relevant, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Nutzer mit ihm auseinandersetzen.</p>
<h3><strong>SEO-Optimierung und Content-Qualität</strong></h3>
<p>Auch bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt KI eine zentrale Rolle. Durch maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung (Natural Language Processing, NLP) kann KI Inhalte analysieren und optimieren, um eine bessere Auffindbarkeit zu gewährleisten. Dabei berücksichtigt sie aktuelle Suchtrends und schlägt relevante Keywords vor, die den Content auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse platzieren.</p>
<h2>Technologien und Methoden der KI im Contentmanagement</h2>
<p>Die Technologien, die hinter KI-gestütztem Contentmanagement stehen, sind vielfältig und entwickeln sich stetig weiter.</p>
<ul>
<li><strong>Maschinelles Lernen:</strong> Maschinelles Lernen ermöglicht es der KI, aus Datenmustern zu lernen und eigenständig Entscheidungen zu treffen. Im Contentmanagement hilft diese Technologie dabei, Vorhersagen über erfolgreiche Inhalte zu treffen oder die Interessen der Zielgruppe zu erkennen.</li>
<li><strong>Natürliche Sprachverarbeitung (NLP):</strong> NLP befähigt die KI, menschliche Sprache zu verstehen und zu verarbeiten. Diese Technologie wird oft für Textanalysen, die Generierung von Texten und die Kategorisierung von Inhalten eingesetzt.</li>
<li><strong>Automatisierungstools:</strong> Tools zur Automatisierung sind entscheidend, wenn es darum geht, Routineaufgaben zu delegieren. Im Contentmanagement können solche Tools zum Beispiel dafür sorgen, dass Inhalte automatisch veröffentlicht, mehrfach verwendet und für unterschiedliche Kanäle angepasst werden.</li>
</ul>
<h2>Vorteile und Herausforderungen vom KI im Contentmanagement</h2>
<h3><strong>Vorteile</strong></h3>
<p>Der Einsatz von KI im Contentmanagement bietet zahlreiche Vorteile. Neben einer höheren Effizienz und niedrigeren Kosten kann KI die Qualität und Relevanz der Inhalte deutlich steigern. Zudem ermöglicht KI eine sehr präzise Zielgruppenansprache und verbessert so die Nutzererfahrung. Unternehmen können mit KI nicht nur schneller auf neue Trends und Nutzerwünsche reagieren, sondern auch personalisierte Erlebnisse bieten, die die Bindung zur Marke stärken.</p>
<h3><strong>Herausforderungen</strong></h3>
<p>Trotz der vielen Vorteile bringt der Einsatz von KI auch Herausforderungen mit sich. Ein zentrales Thema ist der Datenschutz: KI-Systeme sammeln und analysieren große Mengen an Nutzerdaten, was strengen Datenschutzanforderungen unterliegt. Ein weiteres Problem ist die Qualität der Inhalte. Automatisch generierter Content kann oft „unnatürlich“ wirken und die Erwartungen der Nutzer an authentische Inhalte verfehlen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die KI-Inhalte einen echten Mehrwert bieten und regelmäßig von Menschen überprüft werden.</p>
<h2>Ausblick: Die Zukunft von KI im Contentmanagement</h2>
<p>Der Einsatz von KI im Contentmanagement wird auch in Zukunft weiter zunehmen. Mit der fortschreitenden Entwicklung von Technologien wie Deep Learning und Echtzeit-Analyse wird KI immer „intelligenter“ und in der Lage sein, nicht nur auf Nutzerverhalten zu reagieren, sondern auch künftige Trends vorherzusagen. Auch die Integration von KI in bestehende Content-Management-Systeme wird durch offene Schnittstellen und neue Tools weiter vereinfacht werden, sodass KI-basierte Content-Erstellung bald zum Standard werden wird.</p>
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		<title>CMS Trends &#8211; ideale User Experience auf beiden Seiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 12:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
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		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Management Systeme (CMS) haben sich von einfachen Tools zur Webseitenverwaltung zu komplexen Plattformen entwickelt, die entscheidend für die digitale Präsenz von Unternehmen sind. Angesichts des Fortschritts in der digitalen Technologie und der steigenden Anforderungen von Nutzer:innen an personalisierte Erlebnisse ist es daher wichtiger denn je, aktuelle CMS Trends zu verstehen und zu nutzen. In ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/67c2729c10a74880a97af5ee2cce17cd" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Content Management Systeme (CMS) haben sich von einfachen Tools zur Webseitenverwaltung zu komplexen Plattformen entwickelt, die entscheidend für die digitale Präsenz von Unternehmen sind. Angesichts des Fortschritts in der digitalen Technologie und der steigenden Anforderungen von Nutzer:innen an personalisierte Erlebnisse ist es daher wichtiger denn je, aktuelle CMS Trends zu verstehen und zu nutzen. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten aktuellen Entwicklungen für Dich unter die Lupe genommen.<br />
</strong></p>
<p>Ein gutes Content Management System ist nicht nur ein wichtiger Grundstein für die digitale Präsenz des eigenen Unternehmens. Es kann auch einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen. Über die CMS-Software können Mitarbeiter:innen des Teams gemeinschaftlich digitale Inhalte erstellen, bearbeiten und organisieren, um sie dann auf der Unternehmenswebsite oder auf anderen Kanälen auszuspielen.  Das ist vor allem für dynamische Websites essenziell und sorgt auch bei stetig wechselndem Sortiment oder immer neuen Themen unkompliziert für eine ideale Customer Experience.</p>
<p>Bist Du aktuell auf der Suche nach einem passenden Content Management System für Dein Unternehmen, hilft Dir unser großer <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> mit einer Übersicht von Basisfunktionen, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-cms-schnittstellen-inkl-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-kosten-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a> bei der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl</a>. Weitere Tipps und Antworten auf wichtige Fragen rund um CMS erhältst Du zudem im Webinar Friday Insights.</p>
<div class="I6TXqe">
<div id="_G9koZoToCtWI9u8PtOuQgAY_51" class="osrp-blk">
<div class="l3cUSd"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Webinar: Friday Insights CMS Software</span></h4><div class="vw-infobox-content">Wie finde ich die perfekte CMS Lösung für meine Bedürfnisse? Das ist die Grundfrage des Webinars<strong> am 26. April 2024 von 11:00 bis 12:30 Uhr</strong>. Für wen das Webinar geeignet ist und auf welche Inhalte Du dich freuen kannst, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/webinar-cms-loesungen-die-perfekte-cms-loesung-fuer-deine-beduerfnisse/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a>. Oder Du gelangst <a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-cms/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier direkt zur Anmeldung</a>.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33421 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Kopie-von-Kopie-von-Friday-Insights-Visuals_Webinarkalender1.jpg" alt="" width="400" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Kopie-von-Kopie-von-Friday-Insights-Visuals_Webinarkalender1.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Kopie-von-Kopie-von-Friday-Insights-Visuals_Webinarkalender1-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Kopie-von-Kopie-von-Friday-Insights-Visuals_Webinarkalender1-768x384.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Kopie-von-Kopie-von-Friday-Insights-Visuals_Webinarkalender1-335x168.jpg 335w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></div></div></div></div>
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</div>
<div class="rpBMYb kno-ftr"></div>
<h2><strong>Aktuelle CMS Trends</strong></h2>
<p>Was also gibt es neues in der Welt der Content Management Systeme? Welche Trends sind interessant für Dich und Dein Unternehmen und bieten vielleicht einen Wettbewerbsvorteil? Im Folgenden schauen wir uns fünf spannende CMS Trends an.</p>
<h3>Integration von Künstlicher Intelligenz</h3>
<p>Wie in vielen Bereichen unseres beruflichen und privaten Lebens hat KI auch in die CMS-Lösungen Einzug gehalten. Doch was bewirkt sie hier? Die Integration von Künstlicher Intelligenz in CMS transformiert die Art und Weise, wie Inhalte erstellt, verwaltet und personalisiert werden. KI-Systeme können große Datenmengen analysieren, um Inhalte basierend auf dem Verhalten der Nutzer:innen zu personalisieren und die Customer Experience zu verbessern.</p>
<p>Zum Beispiel lassen sich in ein CMS KI-gesteuerte Chatbots integrieren. Diese fördern ein reaktionsschnelles und interaktives Kundenservice-Erlebnis, indem sie Anfragen in Echtzeit bearbeiten und personalisierte Antworten liefern. Die Möglichkeit einer KI-gesteuerten Sprachsuche wirkt sich außerdem positiv auf die Customer Experience aus und sorgt zudem für mehr Barrierefreiheit auf der betreffenden Website. Durch A/B Tests, die von einer KI ausgewertet werden, kann man die Interaktion der Kundinnen und Kunden mit der Seite außerdem optimieren.</p>
<h3>Headless CMS</h3>
<p>Ein Headless CMS trennt das Backend, wo Inhalte verwaltet und gespeichert werden, vom Frontend, dem Bereich, mit dem User:innen interagieren. Diese Trennung bietet Entwickler:innen die Flexibilität, beliebige Technologien für die Darstellung der Inhalte zu verwenden und erleichtert die Bereitstellung von Inhalten über mehrere Kanäle hinweg, einschließlich Web, mobile Apps und IoT-Geräte. Diese Architektur unterstützt eine Omnichannel-Strategie, die eine konsistente und nahtlose Nutzererfahrung über alle Plattformen hinweg ermöglicht.</p>
<h3>Intuitive Oberfläche</h3>
<p>Selbstverständlich sollte die Unternehmenswebsite für (potenzielle) Kundinnen und Kunden übersichtlich und leicht bedienbar sein. Doch auch für das Team hinter den Kulissen ist eine intuitive Bedienbarkeit essenziell. Hier sitzen oft keine Programmierer:innen, die Inhalte einpflegen und bearbeiten, sondern Redakteur:innen, <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/was-ist-ein-contentmanager-berufsbild-content-manager/" target="_blank" rel="noopener">Content Manager:innen</a> und Co. Wer hier noch keine Erfahrung mit dem jeweiligen CMS hat, muss sich schnell einfinden und das geht natürlich leichter mit einer intuitiven Oberfläche. Das bedeutet zum Beispiel, dass Bearbeitungstools leicht zu finden sein sollten oder Elemente über einfache Handlungen wie Drag-und-Drop bewegt werden können. Zusätzliche Features wie etwa Rechtschreibkorrektur oder automatische Übersetzungen können ebenfalls zu leichterer Handhabung für Mitarbeitende beitragen.</p>
<h3 class="stk-reset" data-ce-tag="paragraph">Geräteunabhängigkeit</h3>
<p data-ce-tag="paragraph">Eine Website muss heute auf vielen Geräten funktionieren. Während die einen lieber von zu Hause aus auf dem Laptop einkaufen, buchen oder recherchieren, tun es die anderen on-the-go auf dem Tablet oder Smartphone. Oft ist die Präferenz auch einfach situationsabhängig. Fest steht, das genutzte CMS sollte Inhalte ansprechend und responsiv für verschiedenste Bildschirmgrößen aufbereiten. Dem Marketingteam hilft es außerdem enorm bei der Arbeit, wenn sie bereits im Backend sehen können, was schließlich im Frontend ausgespielt wird. So müssen sie Inhalte nicht erst veröffentlichen, sondern können ihre Entwürfe nach dem &#8222;What-you-see-is-what-you-get&#8220;-Prinzip erstellen und optimieren. Können sie diese Inhalte dann noch intern teilen, bevor sie online sind, kann das Abstimmungen und Freigaben beschleunigen.</p>
<h3 data-ce-tag="paragraph">Effizientes Datenmanagement</h3>
<p data-ce-tag="paragraph">Die meisten Mitarbeitenden eines Content Teams würden wohl unterschreiben, dass sie viel Zeit dafür aufwenden, bestimmte Dokumente, Daten oder Dateien zu finden. Um das zu verhindern und die Arbeitszeit effizient zu nutzen, gilt es also nicht nur, die passenden Systeme zur Organisation zu besitzen, sondern auch, sie an das CMS anzubinden. Je nach Unternehmen und Art der Daten braucht man hier also zum Beispiel eine Schnittstelle zu einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM</a>&#8211; oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-System</a>. Immer mehr Unternehmen und CMS Anbieter verstehen die Wichtigkeit eines gut zusammenarbeitenden Netzwerks verschiedener Systeme und benötigte Schnittstellen werden angeboten oder auf Wunsch angelegt.</p>
<div class="stk-grid stk-theme_44178__mb_05" data-ce-tag="grid">
<h2 class="stk-grid-col stk-grid-col_last" data-col-width="8" data-ce-tag="grid-col">Muss ich allen CMS Trends folgen?</h2>
<p class="stk-grid-col stk-grid-col_last" data-col-width="8" data-ce-tag="grid-col">Die benannten Trends sind eher Entwicklungen, die die Effizienz von Prozessen und eine höhere Kundenzufriedenheit fördern. Viele Content Management Systeme integrieren bereits zahlreiche Aspekte und werden voraussichtlich nach und nach mehr darauf eingehen. Während Geräteunabhängigkeit bei den meisten schon zum Grundrepertoire gehört, befinden sich vor allem KI-Features noch in der Entwicklungsphase. Legst Du besonderen Wert auf einzelne Funktionen, kannst Du diese bei Deiner Suche nach einem passenden CMS als Voraussetzung betrachten und Anbieter anhand dessen filtern.</p>
</div>
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		<title>Whitepaper: Headless CMS in der Praxis – Checkliste für den Headless Einsatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
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		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
		<category><![CDATA[headless konzept]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Headless Konzept im Content Management gilt heute als die einfachste Möglichkeit, Inhalte auf verschiedenen Kanälen auszuspielen, ohne für jeden Kanal ein eigenes Content Management System nutzen zu müssen. Die Customer Experience lässt sich – so die mehrheitliche Meinung – deutlich verbessern, da Content ohne großen Aufwand passgenau für Kanal und Kunde/ Kundin aufbereitet werden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/headless-cms-in-der-praxis-whitepaper-checkliste/">Whitepaper: Headless CMS in der Praxis – Checkliste für den Headless Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/86540a984ceb4ec39df642e3da378e82" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Headless Konzept im Content Management gilt heute als die einfachste Möglichkeit, Inhalte auf verschiedenen Kanälen auszuspielen, ohne für jeden Kanal ein eigenes Content Management System nutzen zu müssen. Die Customer Experience lässt sich – so die mehrheitliche Meinung – deutlich verbessern, da Content ohne großen Aufwand passgenau für Kanal und Kunde/ Kundin aufbereitet werden kann. Doch ist das Headless Konzept und damit ein Headless CMS immer die richtige Wahl? Diese und mehr Fragen beantworten wir in unserem Whitepaper. In diesem Beitrag haben wir für Dich einige wichtige Fakten zum Headless CMS in der Praxis zusammengestellt.</strong></p>
<h2>Download Whitepaper „Digital Customer Experience nur mit Headless CMS?&#8220;</h2>
<p>Unser Whitepaper „Digital Customer Experience nur mit Headless CMS? – Das Headless Konzept in der Praxis&#8220; liefert Dir Einblicke in den Alltag von Marketing Manager:innen, die mit dem Headless Konzept die Customer Experience im Content Marketing optimieren. Wir stellen uns die Frage nach den heutigen Herausforderungen für Marketers und werfen einen genauen Blick auf die Vor- und Nachteile von Headless CMS. Zudem erhältst Du in unserem Whitepaper eine Checkliste mit Infos, wann sich ein Headless CMS für Dein Unternehmen lohnt. Lade Dir hier Dein Exemplar des Whitepapers herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33743 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1-211x300.png" alt="eCover WP Headless CMS" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/pb03-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h2>Das Konzept „Headless&#8220;</h2>
<p>Kopflos und doch mit Köpfchen – das Headless Konzept ist aus der Idee entstanden, die Distribution von Content auf den unterschiedlichsten Ausgabekanälen signifikant zu vereinfachen. Viele Marketers werden die Herausforderungen immer noch gut kennen, die mit einer wachsenden Zahl digitaler Kanäle verbunden sind: Sie mussten bzw. müssen Inhalte für jeden einzelnen Kanal separat und vor allem passend erstellen, in verschiedene Content Management Systeme einpflegen, veröffentlichen und die weitere Pflege ebenfalls in den unterschiedlichen Systemen nachhalten. Die Digital Experience von Kund:innen soll dadurch natürlich nicht beeinträchtigt werden. Das Ziel bleibt weiterhin eine optimale digitale Customer Experience. Genau darin liegt auch die Krux im <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a>.</p>
<p>Kanäle ändern sich. Neue kommen hinzu, andere verlieren an Relevanz für Kund:innen. Und all das heißt es im Blick zu behalten – in einer der schnelllebigsten Welten überhaupt: Der digitalen Welt. Unternehmen haben also nach einer Hilfe dabei gesucht, dieser Herausforderung zu begegnen. Die Lösung ist kopflos und meint damit die Trennung von Backend und Frontend. Durch separates Backend und Frontend wird es möglich, innerhalb eines CMS, dem Headless CMS, die verschiedenen Kanäle mit Content zu befüllen. Eine enorme Arbeitserleichterung.</p>
<p>Das Headless CMS im Backend managt alle Inhalte. Über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-cms-schnittstellen-inkl-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> (APIs) erfolgt die Anbindung an die verschiedenen Frontends wie Website, App, Onlineshop. Aber auch nicht-digitale Kanäle können über das Headless CMS mit Inhalten bestückt werden. Das Headless Content Management System wird so zum Dreh- und Angelpunkt für die Ausspielung von Content – aus technischer Sicht. Doch das CMS ist nur ein Teil des Ganzen. Das Headless Konzept umfasst letztlich die komplette <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Digital Customer Experience, die ein neues Level der Kundenerfahrung bietet</a>.</p>
<h2>Headless in die Zukunft der Digital Customer Experience</h2>
<p>Die Grundlage des Headless Konzepts ist die offene Schnittstellenarchitektur. Und genau das ist auch der Punkt, an dem Headless nicht nur das CMS für die Digital Customer Experience betrifft, sondern auch andere Systeme. Um eine perfekte digitale Customer Experience zu schaffen, brauchen Unternehmen mehr, als nur das Content Management System. Schließlich müssen Inhalte zuerst einmal auf die Kund:innen zugeschnitten werden. Dafür sind weitere Software wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> und Systeme wie beispielsweise eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Customer Data Platform</a>, ein <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management</a> oder ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management System</a> und ein <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-41-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a> notwendig.</p>
<p>Die gesamten Systeme und Software-Anwendungen können, dem Headless Konzept folgend, durch APIs miteinander verbunden werden, um Inhalte – etwa Produktangebote im Onlineshop – anhand der bestehenden Daten und Informationen passgenau für Kund:innen zu liefern. So entsteht eine Digital Experience Platform, deren elementares Bestandteil das Headless CMS ist. Dieses übernimmt letzten Endes dann das Ausspielen des jeweils relevanten Contents für die optimale Digital Customer Experience.</p>
<h2><strong>Vorteile eines Headless CMS</strong></h2>
<ul>
<li>Vollständige Konzentration auf den Content und Reduzierung der Komplexität</li>
<li>Plattformunabhängigkeit sowie Cross-Platform-Support</li>
<li>Professionelle Lokalisierung</li>
<li>Erweiterte Gestaltungsfreiheit für Frontend-Entwickler:innen und Webdesigner:innen</li>
<li>Dynamische Datenverwaltung und Content-Erstellung</li>
<li>Freie Wahl der Technologie respektive Programmiersprache durch REST-API</li>
<li>Verbesserte Verbreitung von Inhalten und Omnichannel-Marketing</li>
<li>JAMstack (Entwicklung mit JavaScript, APIs und TML-M) wird unterstützt</li>
</ul>
<h2>Nachteile eines Headless CMS</h2>
<ul>
<li>Erhöhter Verwaltungsaufwand (Headless CMS können in der Regel keine Seitenstruktur verwalten)</li>
<li>Fehlendes Frontend: Jedes Medium erfordert eine eigene Software zum Veröffentlichen der Inhalte</li>
<li>Fehlendes „WYSIWYG“ („What You See Is What You Get“): Seiten müssen programmiert und eingerichtet werden, keine Templates oder Vorlagen vorhanden</li>
<li>Microsites u.ä. „schnelle Projekte“ müssen individuell programmiert werden</li>
<li>Höherer Programmieraufwand für einzelne Frontend-Lösungen</li>
</ul>
<h2>Offene Technologien werden immer wichtiger</h2>
<p>Das Headless Konzept und Headless CMS zeigen es bereits: Offene Technologien sind bereits jetzt ein essenzieller Schritt, um komplexe Unternehmensprozesse das Content Marketing zu vereinfachen. Nicht zuletzt sind offene Systemarchitekturen auch deshalb so wichtig, um in einer immer digitaleren Welt als Unternehmen schneller und agiler kommunizieren zu können. Ein Headless CMS ist dabei erst der erste Schritt. Ob sich ein Headless CMS auch für Dein Unternehmen lohnt, erfährst Du detailliert in unserer Checkliste im Whitepaper.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/headless-cms-in-der-praxis-whitepaper-checkliste/">Whitepaper: Headless CMS in der Praxis – Checkliste für den Headless Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit Content Governance zu einer ganzheitlichen Content-Strategie</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-content-governance-zu-einer-ganzheitlichen-content-strategie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-content-governance-zu-einer-ganzheitlichen-content-strategie</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 13:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[content governance]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[content strategy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unabhängig davon, welche Produkte oder Dienstleistungen ein Unternehmen verkauft: Content ist unerlässlich, um Zielgruppen über vielfältige Kanäle zu erreichen und das eigene Angebot zu bewerben. Doch das Content Management kann schnell unübersichtlich und komplex werden – insbesondere dann, wenn Unternehmen wachsen und zunehmend mehr Personen in die Prozesse involviert sind. Eine Lösung für einheitliches Content ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-content-governance-zu-einer-ganzheitlichen-content-strategie/">Mit Content Governance zu einer ganzheitlichen Content-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unabhängig davon, welche Produkte oder Dienstleistungen ein Unternehmen verkauft: Content ist unerlässlich, um Zielgruppen über vielfältige Kanäle zu erreichen und das eigene Angebot zu bewerben. Doch das Content Management kann schnell unübersichtlich und komplex werden – insbesondere dann, wenn Unternehmen wachsen und zunehmend mehr Personen in die Prozesse involviert sind. Eine Lösung für einheitliches Content Management bietet das Content Governance Modell.</strong></p>
<p>Aber was bedeutet Content Governance überhaupt? Was sind die Vorteile dieses Modells? Und welche Schritte sind in der Praxis notwendig, um es in Unternehmen erfolgreich zu implementieren?</p>
<h2>Zur Bedeutung von Content Governance</h2>
<p>Content Governance beschreibt einen strategischen Ansatz im Content Management, um die Planung, Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Content in Unternehmen zu organisieren und optimieren. Es handelt sich dabei um einen Rahmen bzw. ein Regelwerk, das Richtlinien, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Ressourcen umfasst, um eine effiziente, organisierte, ganzheitliche Content-Strategie sicherzustellen. Für Personen, die an den Prozessen beteiligt sind, kann ein Content Governance Modell angesichts der unterschiedlichen Phasen der Content-Workflows schließlich als eine Art Leitfaden dienen.</p>
<p>Genauso wie Ziele und Ressourcen von Unternehmen zu Unternehmen variieren, verhält es sich auch mit der Content Governance – es gibt nicht die eine, einheitliche Content Governance: Um die Vorteile und Potentiale ausschöpfen zu können, sollte jedes Unternehmen also ein individuelles Modell intern erarbeiten. Infolgedessen unterscheiden sich die Rahmenbedingungen zwischen den Unternehmen in Bezug auf Instrumente, Erwartungen und Standards.</p>
<h2>Womit punkten Content Governance Modelle?</h2>
<p>Da die Ausarbeitung und Implementierung einer Content Governance durchaus komplex ist, schrecken viele Content-Teams davor zurück und schieben das Thema auf oder zweifeln gar die Notwendigkeit des Frameworks an. Kleine Unternehmen könnten vermeintlich denken, dass sie aufgrund der geringeren Content-Nachfrage – und folglich wegen des geringeren Aufwands – keine Content Governance benötigen. Demgegenüber stehen große Unternehmen mit langen Prozessen, in die viele Mitarbeitende involviert sind. Die bisherigen Prozesse und Strategien zu verändern, scheint daher eine große Herausforderung zu sein.</p>
<p>Obwohl das Etablieren eines Content Governance Modells in der Tat zusätzliche Zeit und Mehraufwand in Anspruch nimmt, sprechen die Ergebnisse für sich. Das sind die wesentlichen Vorteile für dein Unternehmen im Überblick:</p>
<h3>1. Einheitlichkeit des Contents:</h3>
<p>Alle Richtlinien innerhalb eines einzigen Frameworks festzuhalten, macht es dem Team viel einfacher, den Tone of Voice und die Markenrichtlinien einheitlich einzuhalten. Das Ergebnis ist konsistenter und aufeinander abgestimmter Content, der sich nicht widerspricht. Konsistenz über alle Kommunikationskanäle hinweg ist von entscheidender Bedeutung, um Kund:innen ein einheitliches Markenerlebnis zu bieten. Damit fördern Unternehmen schließlich das Vertrauen ihrer Zielgruppe und stärken die Beziehung zu ihren Kund:innen.</p>
<h3>2. Bessere Planung:</h3>
<p>Wenn du ein Content Governance Modell für dein Team entwickelst, ist es entscheidend, die nächsten Schritte sowie Vorgehensweisen festzulegen. Ein detaillierter Content-Workflow-Leitfaden, der beispielsweise Brainstorming-Praktiken, Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Content-Erstellung, Bearbeitungsregeln und Vorgaben für Reportings abdeckt, macht die<br />
Planung und Produktion von Content effizienter.</p>
<h3>3. Verbesserte Zusammenarbeit:</h3>
<p>Sobald das Content Governance Modell einmal ausgearbeitet ist, wissen alle Teammitglieder, welche Verantwortlichkeiten und Aufgabenbereiche sie übernehmen und können problemlos die Zusammenarbeit im Team gestalten. Dies verhindert unnötige Überschneidungen und beugt dem Problem vor, dass Aufgaben vergessen werden.</p>
<h3>4. Höhere Qualität:</h3>
<p>Ein allumfassendes Regelwerk im Content Management vereinfacht die Überprüfung des Contents und stellt sicher, dass dieser nicht nur aktuell und relevant ist, sondern auch den Qualitätsstandards des Unternehmens entspricht. Besonders dann, wenn Unternehmen viele Content-Quellen – wie zum Beispiel interne Teams, Partner:innen, Agenturen und externe Autor:innen – verwalten, ist Content Governance zunehmend wichtig.</p>
<h2>Aller Anfang ist schwer: Die ersten Schritten zur maßgeschneiderten Content Governance</h2>
<p>Um ein für dein Unternehmen individuelles Framework zu erstellen, gilt es im ersten Schritt, redaktionelle Richtlinien festzulegen. Diese bilden die Grundlage für alle Aufgaben, die Content betreffen. Die Grundidee ist dabei, alle Anforderungen, Anleitungen und Regeln zu bündeln.</p>
<p>In den redaktionellen Richtlinien sollten der Tone of Voice, die Schreibrichtlinien, der visuelle Stil und die Content-Architektur definiert sein. Die Content-Architektur wiederum stellt die Struktur für Inhalte bereit und trägt somit maßgeblich zur User Experience bei. Darin enthalten sind beispielsweise Wireframes und Layouts.</p>
<p>Der nächste unerlässliche Schritt besteht darin, alle Materialien zugänglich zu machen. Neben dem Mangel an Informationen stellt ein weiteres Problem, dem Content-Teams häufig begegnen, die Zugänglichkeit bereits vorhandener Informationen dar. Das kann zur Folge haben, dass Mitarbeiter:innen Botschaften falsch kommunizieren oder gar Fehlinformationen veröffentlichen. Daher ist es umso wichtiger, alle Mitarbeitenden über Content-Richtlinien zu informieren. Außerdem sollten sie leicht zugänglich und zu finden sein, sodass alle Mitarbeiter:innen darauf zugreifen kann.</p>
<h2>Mit Workflows, klaren Rollenverteilungen und Optimierungen zum langfristigen Erfolg</h2>
<p>Anschließend heißt es, für jeden Content-Typen Workflows zu etablieren, um Planung, Umsetzung und Analyse zu vereinfachen. Hat dein Unternehmen diese Arbeitsabläufe definiert, folgt die Zuweisung der Verantwortlichkeiten.</p>
<p>Was im ersten Moment offensichtlich klingt, ist in vielen Unternehmen nicht selbstverständlich: Nachdem das Team Ideen diskutiert oder ein neues Projekt angenommen hat, ist eine klare Verteilung der Aufgaben und Rollen notwendig. Damit können Unternehmen Überschneidungen vermeiden und sicherstellen, dass alle Verantwortlichkeiten und somit Aufgaben abgedeckt sind.</p>
<p>Damit die Content Governance jedoch langfristig funktioniert und effektiv bleibt, müssen Unternehmen diese stetig anpassen. Denn Prozesse, Ziele oder Teamstrukturen können sich mit der Zeit verändern. Kontinuierliches Monitoring hilft dabei, dein individuelles Content Governance Modell fortlaufend zu optimieren. Auch Feedback der Mitarbeitenden kann dabei helfen, notwendige Änderungen innerhalb der Prozesse vorzunehmen.</p>
<h2>Fazit: Ein Investment, das sich lohnt</h2>
<p>Insgesamt stellt sich Content Governance als Schlüsselelement für eine ganzheitliche Content-Strategie heraus. Das Modell bietet Struktur und passende Werkzeuge, um Content Management effizient und konsistent zu gestalten, während Organisationen ihre Markenintegrität wahren und Risiken minimieren können. Mit der Investition in Content Governance kannst du außerdem von einheitlichem, qualitativen Content profitieren, der sich letztendlich positiv auf deine Kundenbindung auswirkt.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32229 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Thomas-Peham-Storyblok-300x200.jpg" alt="" width="401" height="267" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Thomas-Peham-Storyblok-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Thomas-Peham-Storyblok-1200x798.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Thomas-Peham-Storyblok-768x511.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Thomas-Peham-Storyblok-1536x1022.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Thomas-Peham-Storyblok-2048x1362.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/Thomas-Peham-Storyblok-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /> <a href="https://www.linkedin.com/in/thomaspeham/" target="_blank" rel="noopener">Thomas Peham</a> ist VP of Marketing von <a href="https://www.storyblok.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Storyblok</a>. 2010 hat Thomas seine Bachelorarbeit zum Thema SEO für den Mittelstand verfasst. Nach mehreren Stationen in der Agentur- und Medienwelt, verschlug es Thomas in die Software-as-a-Service Branche. Durch guten Content wuchs etwa der Blog seines damaligen Arbeitgebers organisch von 0 auf 1 Mio. Leser pro Jahr. Seit 2021 ist er als VP of Marketing bei Storyblok tätig, wo er ein Marketing- Team von 1 auf 30 FTE aufbauen konnte.</p>
<p>Storyblok ist ein Headless Content Management System (Headless CMS), mit dem Entwickler und Content Manager leistungsstarke Inhalte in einzelnen Content-Blöcken erstellen können – ein einziges Mal für alle Plattformen, auf denen eine Marke präsent ist. Weltweit führende Brands wie Marc O’Polo, Wüsthof und Coca-Cola nutzen Storyblok bereits, um ihre Inhalte zu verwalten und mit der Welt zu teilen. Insgesamt setzen Unternehmen aus 130 Ländern Storyblok für 160.000 Projekte ein. Storyblok wurde 2017 von Dominik Angerer und Alexander Feiglstorfer in Linz gegründet. Das Unternehmen, das vollständig ortsunabhängig agiert, beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter aus 30 Ländern. Im Mai 2022 gab Storyblok den Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde über 47 Millionen Dollar bekannt. Weitere Infos unter <a href="http://Storyblok ist ein Headless Content Management System (Headless CMS), mit dem Entwickler und Content Manager leistungsstarke Inhalte in einzelnen Content-Blöcken erstellen können – ein einziges Mal für alle Plattformen, auf denen eine Marke präsent ist. Weltweit führende Brands wie Marc O’Polo, Wüsthof und Coca-Cola nutzen Storyblok bereits, um ihre Inhalte zu verwalten und mit der Welt zu teilen. Insgesamt setzen Unternehmen aus 130 Ländern Storyblok für 160.000 Projekte ein. Storyblok wurde 2017 von Dominik Angerer und Alexander Feiglstorfer in Linz gegründet. Das Unternehmen, das vollständig ortsunabhängig agiert, beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter aus 30 Ländern. Im Mai 2022 gab Storyblok den Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde über 47 Millionen Dollar bekannt. Weitere Infos unter www.storyblok.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.storyblok.com</a></div></div></div>
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		<title>Neuer Lead-Investor bei Scompler – Finanzierungsrunde abgeschlossen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 10:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Scompler, B2B-SaaS-Anbieter für die Content-Plattform „Content Command Center&#8220;, hat seine zweite Finanzierungsrunde erfolgreich beendet und ein Investment in Höhe von sieben Millionen Euro erhalten. Der neue Lead-Investor ist Reimann Investors.  Scompler bietet Unternehmen mit seiner Content-Plattform „Content Command Center&#8220; ein Tool für die strategische Marken- und Unternehmenskommunikation. Ziel des Tools ist die Professionalisierung der Kommunikationsprozesse ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scompler, B2B-SaaS-Anbieter für die Content-Plattform „Content Command Center&#8220;, hat seine zweite Finanzierungsrunde erfolgreich beendet und ein Investment in Höhe von sieben Millionen Euro erhalten. Der neue Lead-Investor ist Reimann Investors. </strong></p>
<p>Scompler bietet Unternehmen mit seiner Content-Plattform „Content Command Center&#8220; ein Tool für die strategische Marken- und Unternehmenskommunikation. Ziel des Tools ist die Professionalisierung der Kommunikationsprozesse sowie die Stärkung der teamübergreifenden Zusammenarbeit. Scompler wurde im Mai 2018 gegründet und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-tool-scompler-erhaelt-millioneninvestionen/" target="_blank" rel="noopener">hatte bereits im April 2020 eine erste Finanzierungsrunde in Höhe von 1,5 Millionen erfolgreich abgeschlossen</a>. Nun konnte der SaaS-Anbieter auch die zweite Finanzierungsrunde mit Erfolg verbuchen.</p>
<h2>Scompler mit starker Unterstützung</h2>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Scompler hat sich seit unserer Seed-Finanzierungsrunde im April 2020 hervorragend entwickelt. Die innovative Technologie bewährt sich längst in der Praxis, und dank der Skalierbarkeit sehen wir unverändert großes Wachstumspotenzial.<cite class="vw-quote-cite">Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital</cite></div>
<p>Zusammengekommen ist ein Investment von sieben Millionen Euro. Die weiteren Investoren, neben dem Lead-Investor Reimann Investors, sind die Bestandsinvestoren Main Incubator und Bayern Kapital. Reimann Investors, Main Incubator und Bayern Kapital sind eine starke Unterstützung für Scompler. Alle drei Investoren legen ihren Schwerpunkt auf wachsende, innovative (Jung-)Unternehmen der Digitalbranche.</p>
<h2>Ausbau des „Content Command Center&#8220; geplant</h2>
<p>Nach der erfolgreichen Finanzierungsrunde plant Scompler, sein „Content Command Center&#8220; nun weiter auszubauen und im deutschsprachigen Raum wie auch international die Schnittstellen zu anderen Technologien wie Microsoft, Adobe, Google und Staffbase, weiterzuentwickeln. Ziel des Anbieters ist es, mit seiner Lösung bestehende Kommunikations-Silos abzubauen und die Transparenz sowie die Effizienz in Marketing und Unternehmenskommunikation deutlich zu erhöhen. Gleichzeitig soll damit auch die Wirksamkeit der Kommunikation und des Marketings gestärkt werden. Eine Herausforderung, die durch Omnichannel-Strategien noch größer geworden ist.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Es reicht nicht mehr, einfach nur einzelne Kanäle mit immer mehr Content zu füllen. Unter­neh­men müssen besseren Content erstellen. Es kommt darauf an, koordiniert wirkliche Inhalte und Narrative zu vermitteln.<cite class="vw-quote-cite">Mirko Lange, Gründer und CEO von Scompler</cite></div>
<p>Scomplers Content-Plattform unterstützt daher Unternehmen dabei, die Koordination und Abstimmung der Kommunikations- und Marketing-Aktivitäten zu vereinfachen. Zentral dafür ist es, die strategische Ausrichtung der Maßnahmen und aller Akteure zu gewährleisten – eine der Hauptfunktionen des „Content Command Center&#8220;.</p>
<h2>Bedeutung von Kollaborationsplattformen nimmt zu</h2>
<p>Die Lösung von Scompler setzt auf eine nahtlose Zusammenarbeit. Sie gewinnt heute inhaltlich, aber auch organisatorisch zunehmend an Bedeutung. Die Digitalisierung macht das Arbeiten in der Kommunikation grundlegend flexibler. In der Pandemie hat sich gezeigt: Wer weiterhin effiziente und effektive Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen durchführen möchte, muss auch verteilte Teams gut miteinander vernetzen und koordinieren. Kollaborationsplattformen wie von Scompler sind dafür ein elementarer Baustein. Sowohl kleinere Unternehmen, als auch NGOs und große Konzerne profitieren daher von Tools, die Kommunikation silofrei ermöglichen. Tools wie „Content Command Center&#8220; werden daher in Zukunft das Content Management prägen.</p>
<p>Sie suchen nach einem passenden Content Management System? Dann empfehlen wir Ihnen unseren <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick zu 20 verschiedenen Enterprise Content Management Anbietern</a>.</p>
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		<title>SEO Tools im CMS – welche Werkzeuge Ihr CMS für erfolgreiche SEO bieten sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 07:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am besten gelingt SEO, wenn Marketing-Verantwortliche die Optimierung direkt im CMS vornehmen können. Doch welche SEO Tools sollte ein CMS beinhalten? Die ersten Gedanken, die am Anfang von jeder Content Marketing Strategie stehen: Welche Kanäle sollen bespielt werden? Welche Zielgruppen sind zu erreichen? Auf der Marketing-Agenda eher weiter hinten steht dann das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO). ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am besten gelingt SEO, wenn Marketing-Verantwortliche die Optimierung direkt im CMS vornehmen können. Doch welche SEO Tools sollte ein CMS beinhalten?</strong></p>
<p>Die ersten Gedanken, die am Anfang von jeder Content Marketing Strategie stehen: Welche Kanäle sollen bespielt werden? Welche Zielgruppen sind zu erreichen? Auf der Marketing-Agenda eher weiter hinten steht dann das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dabei gehört die Optimierung von Websites für Suchmaschinen wie Google zu den absoluten Muss-Maßnahmen für erfolgreiches Marketing. SEO ist essentiell, um potenzielle Kund:innen im Rahmen einer passiven Pull-Strategie auf die eigene Website zu bringen. Wer seine Inhalte im Marketing erfolgreich für Suchmaschinen optimieren und damit ein besseres Ranking der Website erzielen möchte, braucht daher in jedem Fall geeignete SEO Tools, die idealerweise bereits im CMS zur Verfügung stehen sollten. Mit Basic SEO Tools im CMS können Marketing-Verantwortliche SEO-Maßnahmen direkt und ohne Umwege über zusätzliche Systeme umsetzen. Wir blicken daher auf die SEO Tools, die ein Content Management System integriert haben sollte.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">Basic SEO Tools im Content Management System</span></h2>
<p>Zu den absoluten Basics der Suchmaschinenoptimierung neben einer fundierten Keyword-Recherche gehört im CMS die Möglichkeit, den Content mit <strong>Meta Tags</strong> zu versehen sowie URLs individuell anzupassen. Meta Tags sind für Suchmaschinen auslesbare Informationen im Kopfbereich eines HTML-Dokuments. Unter Meta Tags werden dabei alle Informationen für Suchmaschinen zu einer Website zusammengefasst, also etwa der <strong>Meta Title</strong>, die <strong>Meta Description, </strong>Autor, etc. Zu den wichtigsten Parametern, die Suchmaschinen bei Content in Betracht ziehen, gehören:</p>
<p><strong>Meta Title</strong></p>
<p>Der Meta Title wird in den Suchergebnissen auf Google und Co. als Titel der Website angezeigt. Ein gut gewählter Meta Title bzw. Title Tag kann die Klickrate beeinflussen, da der Seitentitel das Erste ist, was potenzielle Website-Besucher:innen in den Suchergebnissen sehen.</p>
<p><strong>Meta Description </strong></p>
<p>Die Meta Description ist eine kurze Beschreibung der Seite und deren Inhalte. Auch die Meta Description erscheint in den SERPs unterhalb des Title Tags und der URL. Und ebenso wie der Meta Title kann die Meta Description einen erheblichen Einfluss auf das Ranking und die Klickzahlen einer Website nehmen.</p>
<p><strong>Bild-Alt-Text</strong></p>
<p>Der Alt-Text (alternativer Text) beschreibt ein Bild auf einer Website und ist für Nutzer:innen nicht sichtbar – allerdings von Crawlern lesbar. Fehlt ein Bild-Alt-Text, können Suchmaschinen die Bildinhalte nicht erkennen und Themen zuordnen, was sich negativ auf das Ranking von Webseiten auswirkt. Abgesehen davon nutzen Screenreader den eingegebenen Alt-Text, um beeinträchtigten Nutzer:innen die Inhalte auf Bildern zugänglich zu machen.</p>
<p><strong>Anpassbare URLs</strong></p>
<p>Über eine individualisierbare URL können Marketing-Verantwortliche ihre Website auf die Suchanfragen von Nutzer:innen hin noch besser optimieren. Wie bei nahezu allen Meta Tags gilt dabei: Zentrale Keywords sollten in allen SEO-relevanten Angaben enthalten sein – also auch in der anpassbaren URL.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">Kompatibilität, responsive Darstellung und eine gute Strukturierung</span></h2>
<p>Ebenso entscheidend für effiziente und direkte SEO ist die Kompatibilität des CMS mit SEO Tools. Je besser ein SEO Tool an das bestehende Content Management System angebunden werden kann, desto einfacher fällt Content Teams die Optimierung der Inhalte. Wichtig sind somit die passenden Schnittstellen, um eine nahtlose Integration zu ermöglichen. Ein modernes CMS sollte am Ende so die gesamte Onpage-Optimierung durch integrierte SEO Tools unterstützen können.</p>
<p>Nutzer:innen surfen natürlich nicht nur am Desktop, sondern zunehmend mobil. Deswegen stellte beispielsweise Google unlängst auf einen „Mobile First”-Ansatz um. Was bedeutet, dass dort zuerst geschaut wird, wie Websites mobil performen. Deswegen ist es elementar, dass ein CMS das responsive Design unterstützt und Webseiten immer direkt an das Gerät der Nutzer:innen angepasst werden. Das ist nicht zuletzt ein wichtiger Aspekt, um die Ladezeiten von Websites auf Mobilgeräten zu verringern. Die Ladezeiten gehören unter anderem zu den Google Core Web Vitals und nehmen damit deutlich Einfluss auf das Ranking einer Website.</p>
<p>Ob Unternehmen ein SSL-Zertifikat für ihre Website beantragen und pflegen, hat ebenfalls seit August 2014 Auswirkungen auf das Website-Ranking. Google hatte damals die SSL-Verschlüsselung als Ranking-Faktor aufgenommen. Doch nicht nur für Google ist ein SSL-Zertifikat wichtig. Auch gegenüber Nutzer:innen hat es eine subjektive Wirkung und kann daher die Klickzahlen und damit letztlich auch Rankings zusätzlich beeinflussen. Ein CMS sollte daher nicht nur responsiv darstellen können, sondern auch die Möglichkeit eines SSL-Zertifikats bieten.</p>
<p>Neben integriertem SEO-Check und responsiver Darstellung sollte es möglich sein, die Website zu strukturieren und einzelne Webseiten verschiedenen Kategorien zuzuordnen. Eine Website, die Inhalte nach Themen unterteilt, ist nutzer:innenfreundlich und wird von Suchmaschinen entsprechend in den SERPs besser gerankt. Die Kategorisierung bietet Nutzer:innen Funktionen zur gezielten Suche – ein wichtiger Aspekt für eine gute User Experience.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">Wie performt der Content? – Analytics und A/B Testing für die Optimierung</span></h2>
<p>Beim Content Marketing geht es immer darum, Inhalte so zu optimieren, dass sie von Nutzer:innen gut gefunden und auch geklickt werden. Für die Suchmaschinenoptimierung ist es daher wichtig, dass Content Management Systeme ebenso Analytic Tools integriert haben, um die Performance von Content durch verschiedene Daten zu kontrollieren. So können Marketing-Verantwortliche direkt innerhalb des CMS auch Maßnahmen zur Optimierung treffen. Ein integriertes A/B Testing hilft dann dabei, verschiedene Optimierungsmaßnahmen hinsichtlich ihrer möglichen Performance zu evaluieren.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">Fazit: Eine Umgebung für effektives und effizientes Content Marketing</span></h2>
<p>Das wichtigste Kriterium für gelungenes SEO ist und bleibt guter Content. Deswegen ist es wichtig, die CMS-Erfahrung für Mitarbeiter:innen im Marketing optimal zu gestalten. Durch die Integration von SEO Tools in das Content Management System können sie in nur einer Umgebung SEO-relevante Kriterien bearbeiten, überprüfen und optimieren. Magnolia ermöglicht das durch die Schnittstelle zum SEO-Tool von Siteimprove direkt in die CMS-Plattform. So stehen Marketing-Verantwortlichen im CMS alle notwendigen SEO Tools zur Onpage-Optimierung direkt zur Verfügung.</p>
<p>Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Digitale Transformation: Content Management entscheidender Faktor für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie von Adobe und techconsult zeigt, dass viele Unternehmen Content Management als zentralen Pfeiler für unternehmerischen Erfolg und die digitale Transformation sehen. Trotzdem verfügen nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen über eine eigene Content Management Strategie. Lesen Sie mehr zur Studie in unserem Beitrag. In den letzten Jahren sind digitale Prozesse sowie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digitale-transformation-content-managment-systeme-als-treiber/">Digitale Transformation: Content Management entscheidender Faktor für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/87828a7bc62b4cdf91612f0fde1160d8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Eine aktuelle Studie von Adobe und techconsult zeigt, dass viele Unternehmen Content Management als zentralen Pfeiler für unternehmerischen Erfolg und die digitale Transformation sehen. Trotzdem verfügen nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen über eine eigene Content Management Strategie. Lesen Sie mehr zur Studie in unserem Beitrag.</strong></p>
<p>In den letzten Jahren sind digitale Prozesse sowie flexible IT-Infrastrukturen essenziell für einen nachhaltigen, unternehmerischen Erfolg geworden. Dazu gehört auch Content Management. Denn nur, wer die immer anspruchsvolleren Kund:innen direkt anspricht und somit eine außerordentliche Customer Experience bietet, kann aus der Masse an Unternehmen und Produkten herausstechen. Das bestätigt auch die aktuelle Studie <a href="https://www.adobe-newsroom.de/2022/01/20/adobe-studie-fuer-mehr-als-7-von-10-fuehrungskraeften-ist-content-management-entscheidend-fuer-den-unternehmerischen-erfolg/" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Content Management als Enabler der digitalen Transformation“</a> von Adobe und techconsult, in der sowohl deutsche als auch Schweizer Unternehmen befragt wurden. Für 74 % der Befragten ist Content Management ein wichtiger Faktor in Bezug auf unternehmerischen Erfolg und Neukundengewinnung. Obwohl also der Bedarf einer Content-Management-Strategie auf der Hand liegen sollte, verfügen nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen (57 %) über eine eigene digitale und kundenzentrierte Content Management Strategie. Bei kleineren Unternehmen sind es mit 51 % sogar sechs Prozentpunkte weniger.</p>
<p>Der Hauptgrund für das Fehlen einer Strategie ist also nicht allgemeiner Zweifel an der Wirkung von Content Management. Vielmehr kann die technologische Herausforderung, die damit verbunden ist, genannt werden. So fehlt es besonders kleineren Unternehmen an Ressourcen wie personellen Kapazitäten und technischer Ausstattung. Abhilfe schaffen können hier Content-Management-Systeme (CMS), die verschiedene Marketing Aufgaben übernehmen. Aber welche Anforderungen werden von Unternehmen an CMS gestellt?</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Moderne Content-Management-Systeme übernehmen hier zunehmend die Rolle des Differentiators im Wettbewerb, indem sie vielfältige Kosten- und technologische Vorteile bieten und das digitale Markenerlebnis auf ein neues Level heben.<cite class="vw-quote-cite">Christoph Kull, Vice President und Managing Director Adobe</cite></div>
<h2>Was sich Unternehmen von CMS-Lösungen wünschen</h2>
<p>Das Hauptziel für die Verwendung einer CMS-Lösung ist mit 84 % die Kostenreduzierung, gefolgt von Produktivitätssteigerung (79 Prozent) und weiterem Umsatzwachstum (78 Prozent). 64 % der befragten Unternehmen sehen in der Vertrauensbildung eine große Anforderung an ein CMS: individualisierte Inhalte sollen die Customer Experience erhöhen, indem der Informationsbedarf der Kund:innen abgedeckt wird. Aber auch ein Überblick jeglicher Kund:inneninteraktionen ist für 63 % der Unternehmen von besonderer Wichtigkeit.</p>
<p>Sie sind noch auf der Suche nach einem CMS für ihr Unternehmen? Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">CMS-Checkliste </a>gibt Ihnen einen Überblick über alle Anforderungen, die Sie bei der CMS Auswahl berücksichtigen sollten. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> haben wir 32 Dienstleister miteinander vergleichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Moderne CMS-Lösungen können einen entscheidenden Unterschied im Wettbewerb darstellen. Viele Unternehmen haben das Potenzial bereits erkannt – jetzt muss die Umsetzung folgen. Dabei ist es wichtig, dass nicht irgendein CMS ausgewählt wird, sondern, dass das System die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens erfüllt. Nur so wird Content Management ein Treiber der digitalen Transformation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digitale-transformation-content-managment-systeme-als-treiber/">Digitale Transformation: Content Management entscheidender Faktor für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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