Content-Tool Scompler erhält Millioneninvestion


Scompler

Das Software- und Beratungsunternehmen Scompler hat eine Millioneninvestion durch die Wagniskapitalgeber main incubator und Bayern Kapital erhalten. Mit dem Geld soll Scompler zu einem „Content-Betriebssystem“ für Marketing und Unternehmenskommunikation weiterentwickelt werden. Dies gab Scompler in einer Pressemitteilung bekannt.

Mit der web-basierten Softwarelösung von Scompler lassen sich strategische Planung und das strategische Management von operativen Content-Prozessen abbilden. Main incubator und Bayern Kapital erwerben nun je 10 Prozent an Scompler Technologies GmbH. Mit dem Geld aus der Investionsrunde will Scompler Technologies nun den Ausbau des Funktionsumfangs vorantreiben. So wurden bereits in letzter Zeit diverse Drittanbieter-Tools integriert, etwa das Engagement-Tool von Fanpage Karma, Social Media Monitoring von Talkwalker und das Themenradar und die Medienbeobachtung von Pressrelations. Auch konnten neue Beratungsparnter gewonnen werden: Die Digitalagentur Sinner Schrader und die Newsroom-Agentur Mediamoss.

Scompler als „Content OS“

Die Idee hinter Scompler erklärt Geschäftsführer Mirko Lange als eine Art „Content OS“. Es soll Funktionen und Disziplinen wie SEO, Social-Media, Markenführung, PR, Vertrieb, interne Kommunikation und Employer-Branding zentral verwalten. Lange zieht dabei den Vergleich zu einem Orchester: „In einem Orchester können noch so viele virtuose Musiker sitzen. Wenn es keinen Dirigenten gibt, der die Partitur in ihrer Gesamtheit liest, das Tempo und die Lautstärke der einzelnen Stimmen austariert, misslingt die schönste Sinfonie. Leider ist das im Marketing häufig noch der Fall, wo jeder Kanal versucht, soviel Aufmerksamkeit wie möglich zu erheischen. Strategisches Content-Management mit Scompler liefert dem Kommunikationsorchester die Partitur und hilft PR-Chefs oder leitenden Köpfen im Marketing, als Dirigenten für ein Konzert zu sorgen, das beim Publikum ankommt.

Scompler bei Unternehmen unterschiedlicher Größe im Einsatz

Zu den Kunden gehören Unternehmen verschiedener Größe, von fünf Nutzern bis zu 250. Unter anderem nutzen die Deutsche Bahn, der Technologie- und Pharmakonzern Merck und der ADAC die Lösung.

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