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	<title>SEO/ SEA Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Google Search Console 2026: Der komplette Guide für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wissen möchte, wie die eigene Website bei Google gefunden wird, kommt an der Google Search Console kaum vorbei. Das kostenlose Tool zeigt Dir, über welche Suchanfragen Nutzer:innen auf Deine Inhalte stoßen, wie häufig Deine Seiten in den Suchergebnissen erscheinen und wo technische Probleme die Sichtbarkeit beeinträchtigen können. Gerade 2026 lohnt sich ein neuer Blick ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-search-console-2026-der-komplette-guide-fuer-unternehmen/">Google Search Console 2026: Der komplette Guide für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Wer wissen möchte, wie die eigene Website bei Google gefunden wird, kommt an der Google Search Console kaum vorbei. Das kostenlose Tool zeigt Dir, über welche Suchanfragen Nutzer:innen auf Deine Inhalte stoßen, wie häufig Deine Seiten in den Suchergebnissen erscheinen und wo technische Probleme die Sichtbarkeit beeinträchtigen können. Gerade 2026 lohnt sich ein neuer Blick auf das Tool. Google hat die Search Console in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Doch welche Funktionen brauchst Du wirklich? Und wie verwandelst Du die Daten in konkrete Maßnahmen für SEO und Content Marketing?</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Neben klassischen SEO-Daten stehen inzwischen Search Console Insights, KI-gestützte Auswertungsmöglichkeiten, aktuellere Performance-Daten und neue Berichte zur Sichtbarkeit in generativen KI-Funktionen zur Verfügung. Seit Juli 2026 können Unternehmen sogar analysieren, wie Inhalte von Instagram, TikTok, X und YouTube über Google gefunden werden.</p>

<h2>Was ist die Google Search Console?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Google Search Console ist ein kostenloses Analyse- und Verwaltungstool für die organische Google-Suche. Sie zeigt Dir unter anderem, wie häufig Deine Website in den Suchergebnissen erscheint, wie viele Klicks daraus entstehen und über welche Suchanfragen Nutzer:innen Deine Inhalte finden. Hinzu kommen technische Informationen. Du kannst beispielsweise prüfen, ob Google bestimmte URLs indexiert hat, XML-Sitemaps übermitteln, Probleme mit strukturierten Daten erkennen und die Core Web Vitals beobachten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit unterscheidet sich die Search Console deutlich von klassischen Webanalyse-Systemen. Sie konzentriert sich auf den Weg bis zum Klick aus der Google-Suche und auf die technische Beziehung zwischen Deiner Website und Google. Was Besucher:innen anschließend auf Deiner Website tun, lässt sich besser mit einem Webanalyse-Tool untersuchen. Für Marketing-Teams entsteht der größte Nutzen deshalb durch die Kombination verschiedener Datenquellen.</p>
<h2>Google Search Console einrichten: Domain oder URL-Präfix?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Bevor Daten analysiert werden können, musst Du Deine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> als sogenannte Property hinterlegen und die Inhaberschaft bestätigen. Google bietet hierfür zwei zentrale Varianten an: die Domain-Property und die URL-Präfix-Property.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine Domain-Property umfasst grundsätzlich die gesamte Domain inklusive verschiedener Subdomains und Protokolle. Für <code dir="ltr">beispiel.de</code> werden beispielsweise auch <code dir="ltr">www.beispiel.de</code> oder andere Subdomains erfasst. Die Bestätigung erfolgt über einen DNS-Eintrag.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine URL-Präfix-Property umfasst nur URLs, die mit dem exakt angegebenen Präfix beginnen. Dadurch lassen sich beispielsweise einzelne Bereiche einer Website separat betrachten. Google bietet für diese Variante mehrere Bestätigungsmöglichkeiten an.</p>
<p>Für die meisten Unternehmen ist eine Domain-Property eine gute Basis, weil sie einen umfassenden Blick auf die Website ermöglicht. Zusätzliche URL-Präfix-Properties können sinnvoll sein, wenn einzelne Länderbereiche, Shops, Magazine oder andere Websitebereiche gesondert ausgewertet werden sollen.</p>

<h2>Die wichtigsten Kennzahlen in der Google Search Console</h2>
<p class="isSelectedEnd">Im Leistungsbericht begegnen Dir vier <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-wichtigsten-kpis-fuer-ceos/" target="_blank" rel="noopener">Kennzahlen</a> besonders häufig: Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position. Eine Impression entsteht vereinfacht gesagt, wenn ein Ergebnis Deiner Website in Google angezeigt wird. Klicks zeigen, wie oft Nutzer:innen über ein Suchergebnis auf Deine Website gelangt sind. Die CTR, also die Click-through-Rate, setzt Klicks und Impressionen ins Verhältnis.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die durchschnittliche Position zeigt, auf welcher Position das jeweils höchste Ergebnis Deiner Website im Durchschnitt angezeigt wurde. Doch hier ist etwas Vorsicht angebracht: Die Kennzahl ist ein Durchschnittswert und kann durch verschiedene Suchanfragen, Geräte, Regionen und Ergebnisarten beeinflusst werden. Google empfiehlt bei Performance-Analysen daher, stärker auf Entwicklungen bei Klicks und Impressionen zu schauen als ausschließlich auf die Position.</p>
<p>Ein Beispiel: Eine Seite erhält plötzlich deutlich mehr Impressionen, während die durchschnittliche Position etwas sinkt. Das muss kein schlechtes Signal sein. Die Seite könnte inzwischen für wesentlich mehr Suchanfragen eingeblendet werden und dadurch insgesamt mehr Reichweite erzielen.</p>
<h2>Der Leistungsbericht: Das Herzstück für SEO und Content</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für die tägliche Arbeit ist der Leistungsbericht häufig der wichtigste Bereich der Google Search Console. Hier kannst Du die organische Performance nach verschiedenen Dimensionen aufschlüsseln.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders interessant sind Suchanfragen und Seiten. Über den Bereich „Suchanfragen“ erfährst Du, welche Begriffe tatsächlich dazu geführt haben, dass Deine Website in den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Google-Suchergebnissen</a> erschienen ist. Unter „Seiten“ kannst Du analysieren, welche URLs besonders viele Klicks oder Impressionen erhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zusätzlich lassen sich Daten nach Ländern, Geräten, Zeiträumen und Darstellungen in der Suche filtern. Damit kannst Du beispielsweise untersuchen, ob sich die mobile Performance anders entwickelt als die Desktop-Sichtbarkeit. Ein häufiger Fehler besteht darin, nur die Gesamtzahl der Klicks anzuschauen. Interessanter werden die Daten, wenn Du verschiedene Dimensionen miteinander kombinierst.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wähle beispielsweise zuerst einen bestimmten Artikel aus und schaue anschließend, für welche Suchanfragen diese URL eingeblendet wird. So erkennst Du häufig <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a>, die bei der ursprünglichen Content-Erstellung gar nicht berücksichtigt wurden.</p>
<h2>Keywords mit der Google Search Console finden</h2>
<p class="isSelectedEnd">Darin steckt eine der größten Chancen für Content-Teams: Die Google Search Console ist ein hervorragendes Werkzeug zur Keyword-Optimierung vorhandener Inhalte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nehmen wir an, ein Artikel rankt für das Hauptkeyword bereits ordentlich. In der Search Console stellst Du jedoch fest, dass er gleichzeitig für zehn verwandte Fragen und Begriffe Impressionen erhält. Einige davon liegen vielleicht im Bereich der Positionen acht bis 20. Diese Daten liefern Dir Hinweise, welche Themen Du im bestehenden Beitrag vertiefen kannst. Vielleicht fehlt eine passende Zwischenüberschrift, eine konkrete Definition oder die Antwort auf eine häufig gestellte Frage.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders spannend sind Suchanfragen mit vielen Impressionen und vergleichsweise wenigen Klicks. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf Suchintention, Titel und Inhalt. Passt die Seite tatsächlich zu dem, was Nutzer:innen suchen? Vermittelt der Seitentitel klar, welche Antwort sie erwartet? Auch Seiten, die knapp außerhalb der Top-Ergebnisse liegen, sind interessant. Oft lässt sich dort mit einem gezielten Content-Update schneller zusätzliche Sichtbarkeit gewinnen als mit einem komplett neuen Beitrag.</p>
<h2>Search Console Insights macht Content-Trends schneller sichtbar</h2>
<p class="isSelectedEnd">Für Nutzerinnen, die sich weniger intensiv durch umfangreiche Tabellen arbeiten möchten, bietet Google Search Console Insights. Seit Juni 2025 ist die überarbeitete Version direkt in die zentrale Search-Console-Oberfläche integriert. Sie soll Creatorn, Websitebetreiber:innen und Content-Verantwortlichen einen leichter zugänglichen Blick auf die Performance ermöglichen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dort kannst Du schneller erkennen, welche Inhalte besonders erfolgreich sind und wo sich deutliche Veränderungen ergeben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ende 2025 hat Google außerdem sogenannte Query Groups eingeführt. Dabei werden ähnliche Suchanfragen mithilfe von KI thematisch zusammengefasst. Unterschiedliche Formulierungen derselben Suchintention lassen sich dadurch leichter als gemeinsames Thema erkennen. Die Gruppen können beispielsweise zeigen, welche Themen besonders viele Klicks bringen und welche Bereiche aktuell an Bedeutung gewinnen oder verlieren. Google stellt diese Funktion allerdings nur für Properties mit ausreichend großem Suchanfragevolumen bereit. Für die Content-Planung ist das spannend: Statt hunderte ähnliche Keyword-Varianten einzeln auszuwerten, kannst Du stärker in Themenclustern denken.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40555" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen.jpg" alt="" width="1672" height="941" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen.jpg 1672w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Trends-sichtbar-machen-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1672px) 100vw, 1672px" /></p>
<h2>Indexierung prüfen: Ist Deine Seite überhaupt bei Google?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein guter Artikel kann keinen organischen Traffic aufbauen, wenn Google ihn nicht indexieren kann. Der Bericht zur Seitenindexierung zeigt Dir, welche Seiten Google gefunden und indexiert hat und bei welchen URLs Probleme auftreten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für einzelne Seiten eignet sich die URL-Prüfung. Damit lässt sich nachvollziehen, was Google über eine bestimmte URL weiß. Du kannst außerdem eine Live-Version testen und bei Bedarf die Indexierung einer einzelnen Seite anstoßen. Gerade nach Relaunches, größeren Website-Änderungen oder der Veröffentlichung wichtiger <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a> lohnt sich diese Prüfung. Dabei solltest Du Indexierung und Ranking klar voneinander trennen. Eine indexierte Seite hat zunächst die Voraussetzung erfüllt, grundsätzlich in der Google-Suche erscheinen zu können. Ein gutes Ranking ergibt sich daraus noch nicht automatisch.</p>
<h2>Sitemaps und technische SEO überwachen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Über den Sitemap-Bericht kannst Du Google auf XML-Sitemaps Deiner Website hinweisen und überprüfen, ob beim Verarbeiten Fehler aufgetreten sind. Eine Sitemap hilft Google dabei, zu erkennen, welche Seiten einer Website bekannt sein sollten. Besonders bei umfangreichen Websites kann sie die technische Pflege erleichtern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Daneben liefert die Search Console Daten zu den <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/10-expertentipps-zur-onpage-optimierung-von-webshops/" target="_blank" rel="noopener">Core Web Vitals</a>. Der Bericht basiert auf tatsächlichen Nutzungsdaten und bewertet URL-Gruppen unter anderem anhand von LCP, INP und CLS. Für Marketing-Verantwortliche ist dabei weniger entscheidend, jedes technische Detail selbst lösen zu können. Die Search Console dient vielmehr als Frühwarnsystem: Wenn bestimmte Seitengruppen Probleme aufweisen, können <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>-, Entwicklungs- und Content-Teams gezielt reagieren.</p>
<h2>Strukturierte Daten und Rich Results kontrollieren</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/strukturierte-daten-so-nutzt-du-schema-markup-fuer-seo-und-ki-suche/" target="_blank" rel="noopener">strukturierte Daten</a> spielen in der Search Console eine Rolle. Für erkannte Rich-Result-Typen kann Google eigene Berichte bereitstellen. Dort siehst Du, welche strukturierten Datenelemente gültig oder fehlerhaft sind. Das ist beispielsweise für Produktdaten, Artikel oder andere Inhalte relevant, die für erweiterte Suchdarstellungen infrage kommen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein fehlerfreier Bericht garantiert dabei keine besondere Darstellung in Google. Er hilft Dir jedoch dabei, technische Fehler in den strukturierten Daten frühzeitig zu erkennen. Gerade bei Websites mit vielen automatisiert erzeugten Seiten lohnt sich eine regelmäßige Kontrolle. Änderungen an Templates, Plugins oder Datenquellen können sonst unbemerkt große Mengen an Schema Markup beeinflussen.</p>

<h2>Neu 2026: KI-Sichtbarkeit in der Search Console messen</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine der spannendsten Entwicklungen des Jahres 2026 betrifft die generative Suche. Google hat am 3. Juni 2026 neue <strong>Leistungsberichte für generative KI-Funktionen</strong> in der Search Console angekündigt. Damit lässt sich separat betrachten, wie häufig URLs einer Website beispielsweise in <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">AI Overviews</a> und im AI Mode erscheinen. Vergleichbare Daten gibt es auch für generative Funktionen in Discover.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Berichte zeigen unter anderem Impressionen, betroffene Seiten, Länder und zeitliche Entwicklungen. Für die Google-Suche können zusätzlich Geräte ausgewertet werden. Google testet diese separaten Berichte zunächst mit einer Teilmenge von Websites. Es kann also sein, dass Du die Funktion in Deiner Property noch nicht siehst. Die Sichtbarkeit in generativen KI-Funktionen fließt laut Google weiterhin auch in die übergeordneten Performance-Daten ein.</p>
<p>Für Unternehmen ist das ein wichtiger Schritt. Bislang ließ sich die Sichtbarkeit innerhalb von Googles generativen Suchfunktionen nur eingeschränkt separat bewerten. Mit den neuen Reports entsteht erstmals eine klarere Datengrundlage dafür, welche Inhalte in diesen Umgebungen sichtbar werden.</p>
<h2>Neu 2026: Instagram, TikTok und YouTube über die Search Console analysieren</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine weitere große Erweiterung betrifft Inhalte außerhalb der eigenen Website. Google hat im Juli 2026 <strong>Plattform-Properties</strong> für Instagram, TikTok, X und YouTube eingeführt. Ende Juli gab Google die weltweite Verfügbarkeit bekannt. Damit können Creator und Unternehmen untersuchen, wie ihre <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social</a>&#8211; und Videoinhalte in Google Search, Discover und Google News abschneiden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das eröffnet neue Möglichkeiten für Social SEO. Marketing-Teams können beispielsweise sehen, über welche Suchbegriffe Nutzer:innen auf einen YouTube-Kanal oder einen Instagram-Inhalt aufmerksam werden. Damit wächst die Google Search Console über die klassische Website-Analyse hinaus. Für Unternehmen mit einer starken Content-Präsenz auf mehreren Plattformen entsteht eine deutlich umfassendere Sicht auf die organische Auffindbarkeit.</p>
<h2>Aktuelle Inhalte mit der 24-Stunden-Ansicht beobachten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch für Publisher und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Content-Teams</a> hat Google die Search Console verbessert. Die 24-Stunden-Ansicht zeigt Performance-Daten mit stündlicher Aufschlüsselung und einer Verzögerung von wenigen Stunden. Sie steht in den Berichten für Suchergebnisse, Discover und Google News zur Verfügung. Das ist besonders praktisch, wenn Du einen neuen Artikel veröffentlicht hast und schnell erkennen möchtest, ob Google bereits relevante Suchanfragen dafür registriert.</p>
<p>Für langfristige Analysen sind dagegen die inzwischen verfügbaren Wochen- und Monatsansichten interessant. Sie glätten kurzfristige Schwankungen und machen größere Traffic-Trends leichter sichtbar.</p>
<h2>KI hilft inzwischen auch beim Konfigurieren von Reports</h2>
<p class="isSelectedEnd">Google experimentiert außerdem mit einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI-basierten</a> Konfiguration des Leistungsberichts. Damit kannst Du in natürlicher Sprache beschreiben, welche Daten Du sehen möchtest. Eine Anfrage könnte beispielsweise sinngemäß lauten: Zeige mir die Klicks auf Blogseiten dieses Quartals im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.</p>
<p>Die KI übersetzt solche Angaben in Filter, Vergleiche und Messwerte. Google weist allerdings darauf hin, dass die Funktion experimentell ist und Eingaben falsch interpretieren kann. Die erzeugten Filter sollten deshalb immer kontrolliert werden. Auch diese Funktion steht bislang nur einem begrenzten Kreis von Properties zur Verfügung.</p>
<h2>Fünf Analysen, die Du regelmäßig durchführen solltest</h2>
<p class="isSelectedEnd">Du musst nicht jeden Bericht täglich öffnen. Für die meisten Content- und Marketing-Teams reicht ein fester Analyse-Rhythmus. Prüfe regelmäßig, welche Seiten bei den Klicks deutlich gewinnen oder verlieren. Suche nach Keywords mit hohen Impressionen und schwacher CTR. Untersuche Seiten, die für relevante Suchanfragen knapp außerhalb der vorderen Positionen liegen. Kontrolliere nach wichtigen Veröffentlichungen die aktuellen Daten. Achte außerdem auf Indexierungs- und technische Fehler. Diese wenigen Analysen liefern häufig schon genügend Ansatzpunkte für den nächsten Content-Sprint.</p>
<h2>Die Google Search Console ist 2026 mehr als ein SEO-Kontrollzentrum</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Google Search Console hat sich zu einer zentralen Datenquelle für organische Sichtbarkeit entwickelt. Klassische SEO-Aufgaben wie Indexierung, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword-Analyse</a> und technische Kontrolle bleiben wichtig. Neue Funktionen erweitern den Blick inzwischen auf KI-Suche, Social Media und kurzfristige Content-Performance.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der größte Nutzen entsteht, wenn Du die Search Console regelmäßig als Arbeitswerkzeug nutzt. Suche gezielt nach Veränderungen, erkenne neue Suchintentionen und leite daraus konkrete Maßnahmen für bestehende Inhalte ab. Gerade für Content-Teams steckt dabei enormes Potenzial in den eigenen Daten. Sie zeigen Dir, wonach Deine Zielgruppe tatsächlich sucht, welche Themen bereits Sichtbarkeit aufbauen und an welchen Stellen Inhalte noch besser auf die Nachfrage abgestimmt werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-search-console-2026-der-komplette-guide-fuer-unternehmen/">Google Search Console 2026: Der komplette Guide für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Strukturierte Daten: So nutzt Du Schema Markup für SEO und KI-Suche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 06:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinen müssen verstehen, worum es auf einer Website geht. Für Menschen ist häufig sofort erkennbar, dass eine Zahl ein Produktpreis, ein Name der Autor eines Artikels oder ein Datum der Termin einer Veranstaltung ist. Für Maschinen ist diese Zuordnung schwieriger. Strukturierte Daten ergänzen Websites um maschinenlesbare Informationen und können Suchmaschinen dabei helfen, Inhalte präziser einzuordnen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/strukturierte-daten-so-nutzt-du-schema-markup-fuer-seo-und-ki-suche/">Strukturierte Daten: So nutzt Du Schema Markup für SEO und KI-Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Suchmaschinen müssen verstehen, worum es auf einer Website geht. Für Menschen ist häufig sofort erkennbar, dass eine Zahl ein Produktpreis, ein Name der Autor eines Artikels oder ein Datum der Termin einer Veranstaltung ist. Für Maschinen ist diese Zuordnung schwieriger. Strukturierte Daten ergänzen Websites um maschinenlesbare Informationen und können Suchmaschinen dabei helfen, Inhalte präziser einzuordnen. Google nutzt solche Angaben unter anderem für bestimmte erweiterte Darstellungen in den Suchergebnissen. </strong><strong>Mit der zunehmenden Bedeutung von KI-Suchen wird das Thema erneut interessant. Doch was bringen strukturierte Daten wirklich? Welche Schema-Typen sind für Unternehmen relevant und braucht es für AI Overviews oder den AI Mode spezielle Markups? Wir erklären Dir die wichtigsten Grundlagen.</strong></p>
<h2>Was sind strukturierte Daten?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Eine normale <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> enthält für Menschen viele verständliche Informationen. Nehmen wir eine Produktseite: Dort stehen beispielsweise Produktname, Preis, Verfügbarkeit, Bewertungen und Hersteller. Der Browser zeigt diese Angaben an, doch ihre genaue Bedeutung ergibt sich zunächst aus dem Kontext. Strukturierte Daten versehen solche Informationen mit einer eindeutigen semantischen Zuordnung. Sie können einer Suchmaschine beispielsweise mitteilen: „Diese Zahl ist der Preis“, „dieser Text ist der Produktname“ oder „diese Person hat den Artikel geschrieben“.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> beschreibt strukturierte Daten als standardisiertes Format, mit dem Informationen über eine Seite bereitgestellt und deren Inhalte klassifiziert werden können. Die Suchmaschine kann sie verwenden, um Inhalte besser zu verstehen und für bestimmte Rich Results aufzubereiten. Für Besucher:innen der Website sind diese Angaben in der Regel nicht direkt sichtbar. Sie befinden sich im Quellcode der Seite.</p>
<h2>Schema.org und Schema Markup: Was steckt dahinter?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Wenn von strukturierten Daten gesprochen wird, fallen schnell Begriffe wie Schema Markup, Schema.org oder JSON-LD. Sie beschreiben unterschiedliche Teile desselben Konzepts.</p>
<p class="isSelectedEnd">Schema.org stellt ein gemeinsames Vokabular zur Verfügung, mit dem Inhalte beschrieben werden können. Das System arbeitet mit sogenannten Typen und Eigenschaften. Ein Typ kann beispielsweise <code dir="ltr">Person</code>, <code dir="ltr">Organization</code>, <code dir="ltr">Product</code>, <code dir="ltr">Event</code> oder <code dir="ltr">Article</code> sein. Eigenschaften liefern weitere Informationen zu diesem Typ. Das Vokabular ist inzwischen sehr umfangreich. Schema.org führt aktuell mehr als 800 unterschiedliche Typen und über 1.500 Eigenschaften auf. Für die meisten Unternehmenswebsites ist jedoch nur ein kleiner Teil davon relevant.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Schema Markup ist die konkrete Auszeichnung auf der Website. Für die technische Umsetzung gibt es verschiedene Formate. Google empfiehlt für strukturierte Daten nach Möglichkeit JSON-LD.</p>

<h2>Warum sind strukturierte Daten für SEO interessant?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der wichtigste Vorteil liegt darin, Inhalte für Suchmaschinen eindeutiger zu beschreiben. Eine sauber ausgezeichnete Produktseite enthält beispielsweise klare Informationen zu Produkt, Angebot, Preis und Bewertung. Bei einem Artikel können Titel, Autor, Veröffentlichungsdatum und Bild eindeutig gekennzeichnet werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein weiterer Vorteil betrifft die Darstellung in den Suchergebnissen. Google unterstützt strukturierte Daten für zahlreiche Suchfunktionen. Dazu zählen unter anderem Produkte, Veranstaltungen, Stellenangebote, Rezepte, Videos und verschiedene andere Inhaltstypen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aus einer klassischen Darstellung mit Titel, URL und Beschreibung kann dadurch je nach Suchanfrage eine umfangreichere Darstellung entstehen. Google bezeichnet solche Ergebnisse als Rich Results. Wichtig ist jedoch die richtige Erwartungshaltung: Das Einbauen von Schema Markup führt nicht automatisch zu einem Rich Result. Google entscheidet anhand verschiedener Systeme, welche Darstellung zu einer Suchanfrage passt. Auch technisch korrekt ausgezeichnete Inhalte haben daher keinen Anspruch auf eine erweiterte Darstellung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Strukturierte Daten sollten deshalb als Teil einer sauberen technischen und inhaltlichen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Strategie</a> betrachtet werden.</p>
<h2>Welche strukturierten Daten brauchen Unternehmen?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Welche Schema-Typen sinnvoll sind, hängt stark von den angebotenen Inhalten ab. Für die Unternehmenswebsite selbst kann beispielsweise <code dir="ltr">Organization</code> relevant sein. Damit lassen sich Informationen über ein Unternehmen eindeutig beschreiben. Lokale Unternehmen können je nach Anwendungsfall mit <code dir="ltr">LocalBusiness</code> arbeiten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für redaktionelle Angebote kommen Typen wie <code dir="ltr">Article</code>, <code dir="ltr">NewsArticle</code> oder <code dir="ltr">BlogPosting</code> infrage. Google unterstützt entsprechende strukturierte Daten für Artikel und nennt beispielsweise Angaben zu Autor, Überschrift, Bildern sowie Veröffentlichungs- und Änderungsdatum.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> sollten sich vor allem mit <code dir="ltr">Product</code> und den dazugehörigen Angebotsinformationen beschäftigen. Strukturierte Produktdaten können Google Informationen wie Preis, Verfügbarkeit oder Bewertungen liefern und für umfangreichere Produktdarstellungen in der Suche genutzt werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für andere Websites können <code dir="ltr">Event</code>, <code dir="ltr">Person</code> oder <code dir="ltr">VideoObject</code> relevant sein. Entscheidend ist, dass das verwendete Schema tatsächlich zum Inhalt der Seite passt. Mehr Markup ist daher nicht automatisch besser. Eine präzise Beschreibung der vorhandenen Inhalte ist sinnvoller, als möglichst viele Schema-Typen einzubauen.</p>
<h2>JSON-LD: So können strukturierte Daten aussehen</h2>
<p class="isSelectedEnd">JSON-LD wird häufig als eigener Codeblock im HTML-Dokument eingebunden. Für Besucher:innen verändert sich die sichtbare Seite dadurch nicht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein vereinfachtes Beispiel für einen Blogartikel könnte so aussehen:</p>
<pre dir="ltr"><code dir="ltr">&lt;script type="application/ld+json"&gt;
{
  "@context": "https://schema.org",
  "@type": "BlogPosting",
  "headline": "Strukturierte Daten einfach erklärt",
  "datePublished": "2026-08-18",
  "dateModified": "2026-08-18",
  "author": {
    "@type": "Person",
    "name": "Max Mustermann"
  },
  "publisher": {
    "@type": "Organization",
    "name": "Beispiel GmbH"
  }
}
&lt;/script&gt;</code></pre>
<p class="isSelectedEnd">Der entscheidende Punkt steckt in den einzelnen Eigenschaften. <code dir="ltr">headline</code> beschreibt die Überschrift, <code dir="ltr">datePublished</code> das Veröffentlichungsdatum und <code dir="ltr">author</code> die Person, die den Beitrag verfasst hat. In realen Projekten können weitere Angaben sinnvoll sein. Welche Eigenschaften empfohlen oder erforderlich sind, hängt vom jeweiligen Suchfeature und Inhaltstyp ab.</p>

<h2>Strukturierte Daten und KI-Suche: Wie groß ist der Einfluss?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Durch <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">AI Overviews</a>, AI Mode und andere KI-basierte Suchangebote ist rund um Schema Markup eine neue Diskussion entstanden. Die naheliegende Frage lautet: Brauchen Unternehmen jetzt spezielle strukturierte Daten für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI</a>?</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die Google Suche lautet die Antwort derzeit klar: <strong>Nein.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Google erklärt ausdrücklich, dass für AI Overviews und den AI Mode keine zusätzlichen technischen Anforderungen und kein spezielles Schema.org-Markup notwendig sind. Seiten müssen grundsätzlich indexierbar und für eine Darstellung in der Google Suche geeignet sein. Strukturierte Daten bleiben trotzdem relevant. Google zählt zu seinen Empfehlungen für KI-Funktionen, dass vorhandene strukturierte Daten mit den sichtbaren Inhalten einer Seite übereinstimmen sollten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist ein wichtiger Unterschied. Schema Markup ist kein geheimer Schalter, mit dem eine Website automatisch in KI-Antworten erscheint. Es kann Maschinen jedoch dabei unterstützen, Inhalte eindeutig zu beschreiben. Die Basis bleibt eine gut strukturierte, crawlbare Website mit hilfreichen und verständlichen Inhalten. Unternehmen sollten daher vorsichtig sein, wenn Tools oder Dienstleister spezielle „KI-Schemas“ als Voraussetzung für Sichtbarkeit in AI Overviews versprechen. Google verlangt derzeit kein solches Markup.</p>
<h2>Häufige Fehler bei strukturierten Daten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein typischer Fehler entsteht, wenn Markup Informationen enthält, die auf der eigentlichen Seite gar nicht vorhanden sind. Google verlangt, dass ausgezeichnete Inhalte die Inhalte der Seite korrekt wiedergeben. Strukturierte Daten dürfen Nutzer:innen keine irreführenden oder falschen Angaben vermitteln.</p>
<p class="isSelectedEnd">Problematisch sind beispielsweise veraltete Preise, erfundene Bewertungen oder Angaben zu Produkten, die auf der jeweiligen Seite gar nicht behandelt werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch ein technisch valider Code kann inhaltlich falsch sein. Wenn beispielsweise eine Seite als <code dir="ltr">Product</code> ausgezeichnet wird, obwohl sie gar keine konkrete Produktseite darstellt, hilft die technische Fehlerfreiheit wenig. Ein weiterer häufiger Fehler sind veraltete Implementierungen. Websites entwickeln sich weiter, Templates werden geändert und Plugins ausgetauscht. Strukturierte Daten sollten deshalb regelmäßig kontrolliert werden.</p>
<h2>Wie kannst Du strukturierte Daten testen?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Nach der Implementierung solltest Du prüfen, wie Google das Markup interpretiert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dafür bietet Google den <a href="https://search.google.com/test/rich-results" target="_blank" rel="nofollow noopener">Rich Results Test</a> an. Das Tool zeigt, ob Google unterstützte strukturierte Daten auf einer Seite erkennt und ob Fehler oder Warnungen vorhanden sind. Google empfiehlt zudem, nach dem Ausrollen von strukturierten Daten die entsprechenden Berichte in der Search Console zu beobachten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für das grundlegende Schema.org-Markup kann zusätzlich der <a href="https://validator.schema.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Schema Markup Validator</a> hilfreich sein. Tests sollten jedoch kein einmaliger Schritt beim Relaunch sein. Gerade bei automatisiert erzeugten Produkt-, Artikel- oder Eventdaten können spätere Änderungen zu fehlerhaften Angaben führen.</p>
<h2>Strukturierte Daten gehören in eine moderne SEO-Strategie</h2>
<p class="isSelectedEnd">Strukturierte Daten sind kein direkter Weg zu besseren Rankings und keine Garantie für auffälligere Suchergebnisse. Sie geben Suchmaschinen jedoch zusätzliche Informationen über die Bedeutung von Inhalten und schaffen damit eine wichtige technische Grundlage für verschiedene Suchdarstellungen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für Unternehmen lohnt sich deshalb zunächst ein Blick auf die eigenen Seitentypen. Gibt es viele Produktseiten? Einen umfangreichen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>? Veranstaltungen? Videos? Lokale Standorte? Daraus lässt sich ableiten, welche Schema-Typen überhaupt relevant sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Anschließend sollte das Markup sauber implementiert, getestet und regelmäßig überprüft werden. Gerade bei größeren Websites ist eine zentrale Umsetzung über Templates oder das <a href="https://www.contentmanager.de/cms/geo-und-cms-was-wir-wissen-und-was-wir-empfehlen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Content-Management-System</a> sinnvoller als die manuelle Pflege einzelner Seiten. Auch mit Blick auf die KI-Suche gilt: Spezielle Markups für AI Overviews sind derzeit nicht erforderlich. Saubere strukturierte Daten bleiben dennoch ein sinnvoller Bestandteil einer Website, deren Inhalte von Maschinen möglichst eindeutig verstanden werden sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/strukturierte-daten-so-nutzt-du-schema-markup-fuer-seo-und-ki-suche/">Strukturierte Daten: So nutzt Du Schema Markup für SEO und KI-Suche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:19:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um potenzielle Kund:innen auf die eigene Website aufmerksam zu machen, muss diese soweit optimiert sein, dass sie bei Suchmaschinen hoch rankt und gefunden werden kann. Dabei helfen Keywords. Doch nach welchen Keywords sucht meine potenzielle Leserschaft wirklich? Um das herauszufinden, sollte man eine Keyword-Recherche durchführen. Doch die Anforderungen haben sich verändert. Früher ging es vor ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/">Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/ff4d4e79bda141c8823fd7a90daa07fb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um potenzielle Kund:innen auf die eigene Website aufmerksam zu machen, muss diese soweit optimiert sein, dass sie bei Suchmaschinen hoch rankt und gefunden werden kann. Dabei helfen Keywords. Doch nach welchen Keywords sucht meine potenzielle Leserschaft wirklich? Um das herauszufinden, sollte man eine Keyword-Recherche durchführen. Doch die Anforderungen haben sich verändert. Früher ging es vor allem darum, die passenden Suchbegriffe für Google zu finden. Heute müssen Inhalte zusätzlich für KI-gestützte Suchsysteme optimiert werden. Wie man eine Keyword-Recherche durchführt und welche Besonderheiten es dabei heute zu beachten gilt, erklären wir Dir in diesem Beitrag.</strong></p>

<h2>Was sind Keywords?</h2>
<p>&#8222;Keyword&#8220; ist ein Begriff, der im Internet fast schon inflationär verwendet wird. Ganz egal, ob man einen Leitfaden für die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> liest oder ein Content Briefing erstellt, Keywords finden oft Gebrauch. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff? Keywords sind die tatsächlichen Suchbegriffe, die ein Mensch in Suchmaschinen im Internet eingibt, um nach Dienstleistungen, Produkten oder Informationen zu suchen. Dabei kann es sich um einzelne Wörter wie „CRM“ oder um komplexe Fragen wie „Welches CRM eignet sich für mittelständische Unternehmen?“ handeln.</p>
<p data-start="1664" data-end="1881">Keywords bilden die Verbindung zwischen den Fragen Deiner Zielgruppe und den Inhalten Deiner Website. Wer versteht, wonach potenzielle Kund:innen suchen, kann passende Inhalte erstellen und seine Sichtbarkeit erhöhen.</p>
<p>Wonach häufig gesucht wird, folgt dem aktuellen Zeitgeschehen und wird von Google jedes Jahr in einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2025-was-uns-dieses-jahr-bewegt-hat/" target="_blank" rel="noopener">Rückblick</a> zusammengefasst.</p>
<h2 data-start="1883" data-end="1921">Keywords im Zeitalter von KI-Suchen</h2>
<p data-start="1923" data-end="2117">Die Art der Suchanfragen verändert sich zunehmend. Während klassische Google-Suchen häufig aus wenigen Begriffen bestehen, formulieren Nutzer:innen in KI-Systemen deutlich ausführlichere Fragen.</p>
<p data-start="2119" data-end="2181">Statt nach „CRM System Vergleich“ wird beispielsweise gefragt „Welches CRM eignet sich für ein B2B-Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden und integriertem Marketing Automation?“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-38325 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="2295" data-end="2467">Neben einzelnen Keywords müssen Unternehmen also auch vollständige Fragestellungen, Anwendungsfälle und konkreteProbleme der Zielgruppe berücksichtigt werden. Die Optimierung von Inhalten für KI-gestützte Systeme nennt sich <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">GEO</a>. Was genau dahinter steckt, welche <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Technologie</a> Du im Rahmen dessen benötigst und wie sich der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/geo-monitoring-geo-erfolg-messen-und-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">Erfolg Deiner GEO-Maßnahmen messen</a> lässt, haben wir in weiteren Beiträgen und Whitepapers ausführlich betrachtet.</p>
<h3 style="text-align: center;" data-start="119" data-end="504">Lade Dir hier das Whitepaper Generative Engine <span class="s1">Optimization (GEO) herunter:</span></h3>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/338484/7vayz19n4z8z4c76.js"></script></p>
<h3>Shorttail und Longtail Keywords</h3>
<p>Wie der Name es schon verrät unterscheiden sich diese beiden Arten von Keywords erst einmal in ihrer Länge. Shorttail Keywords sind kurze, meist einzelne Wörter, die bei Suchmaschinen eingegeben werden. Der Vorteil, diese kurzen Keywords auf seiner Website zu verwenden, ist das hohe Suchvolumen. Viele Menschen verwenden solche knappen Suchanfragen, anstatt lange, vollständige Sätze in das Suchfeld einzugeben. Mit diesem Vorteil kommt aber auch der größte Nachteil von Shorttail Keywords: Die Konkurrenz. Dadurch, dass so viele Nutzer:innen nach diesen Begriffen suchen, werden sie von vielen verwendet. Um dann immer noch hoch zu ranken, muss man meist mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Ad-Budget</a> aufstocken. Außerdem werden Shorttail Keywords durch ihre unspezifische Art oftmals eher zur Informationssuche als im Einkaufsprozess benutzt. Das bedeutet, dass zwar viele Nutzer:innen auf Deine Seite aufmerksam werden, diese Aufmerksamkeit aber nicht direkt in Conversions endet.</p>
<p>Longtail Keywords sind hingegen lange Begriffe. Hier können ganze Sätze oder die Kombination von mehreren Wörtern gemeint sein. Diese Suchanfragen sind um einiges spezifischer als Shorttail Keywords. Vor allem, wenn sie im fortgeschrittenen Einkaufsstadium verwendet werden, enthalten sie viele detaillierte Eigenschaften der gesuchten Produkte. Mit dieser Spezifizierung sinkt das Suchvolumen, aber auch die Konkurrenz. Weniger Menschen geben diese ausführlichen Anfragen ein, aber die, die es tun, wollen mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Einkauf tätigen, anstatt nur nach Informationen zu suchen.</p>
<h2>Was ist eine Keyword-Recherche?</h2>
<p>Um zu ermitteln welche Keywords für das eigene Unternehmen wichtig sind, ist eine Keyword-Recherche sinnvoll. Ziel dieser ist es nicht nur eine einfache Liste an Wörtern zu erstellen, die später in den Website-Texten genutzt werden. Die Liste soll ausschließlich für die User:innen und Deine Thematik relevante Begriffe enthalten, sodass die Website und alle einzelnen Landingpages in den Ergebnissen der Suchmaschinen hoch ranken. Deswegen steht diese Recherche auch an erster Stelle, wenn man seine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> optimieren will oder auch nur eine neue Landingpage hinzufügt. Denn anhand der Liste kann man die Inhalte auf den gegebenen Seiten verbessern und so mehr Traffic auf die Website generieren.</p>
<p data-start="3423" data-end="3600">Ziel der Keyword-Recherche ist nicht, möglichst viele Suchbegriffe zu sammeln. Stattdessen geht es darum, die tatsächlichen Informationsbedürfnisse potenzieller Kund:innen zu verstehen.</p>
<p data-start="3602" data-end="3675">Eine moderne Keyword-Recherche beantwortet unter anderem folgende Fragen:</p>
<ul data-start="3677" data-end="3885">
<li data-start="3677" data-end="3725"><strong>Welche Probleme möchte meine Zielgruppe lösen?</strong></li>
<li data-start="3726" data-end="3764"><strong>Welche Begriffe verwendet sie dafür?</strong></li>
<li data-start="3765" data-end="3792"><strong>Welche Fragen stellt sie?</strong></li>
<li data-start="3793" data-end="3853"><strong>Welche Inhalte werden bereits von Wettbewerbern angeboten?</strong></li>
<li data-start="3854" data-end="3885"><strong>Welche Themen fehlen bislang?</strong></li>
</ul>
<p data-start="3887" data-end="3991">Die Ergebnisse bilden die Grundlage für Content-Strategien, Landingpages, Blogartikel und GEO-Maßnahmen.</p>
<p>Während eine Keyword-Recherche viele Begriffe ermittelt, die für die Landingpage wichtig sind, gibt es in der Rangfolge einige Unterschiede. So gibt es immer ein Fokus-Keyword, oder auch primäres Keyword. Dies ist dann das Hauptwort der Seite und sollte an unterschiedlichen Punkten Verwendung finden. Alle weiteren Begriffe sollten in variabler Häufigkeit im Fließtext eingebunden werden. Das Fokus-Keyword wird neben dem eigentlichen Inhalt dann auch noch in URL, Titel und der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metabeschreibung</a> eingebaut. Innerhalb des Textes kann der Begriff dann noch Verwendung in den Unterüberschriften oder den Bildbeschreibungen finden. Doch hier ist auch Vorsicht geboten. Zu häufiges Verwenden von Keywords kann auch einen negativen Effekt haben. Stichwort: Keyword Stuffing.</p>
<h2>Was ist Keyword Stuffing?</h2>
<p>Der Text auf einer Landingpage sollte immer als erstes Ziel verfolgen, den Nutzer:innen einen Mehrwert zu bieten. Egal ob dieser oder diese auf der Suche nach neuen Produkten, Unterhaltung oder allgemeinen Informationen ist – die angebotenen Inhalte sollen lesbar sein. Und ob die Inhalte wirklich informativ und hilfreich sind oder bloß eine Aneinanderreihung von Keywords darstellen, können Suchmaschinen wie Google heute leicht feststellen.</p>
<p data-start="5933" data-end="5950">Vermeide deshalb:</p>
<ul data-start="5952" data-end="6101">
<li data-start="5952" data-end="5992">das Fokus-Keyword in nahezu jedem Satz</li>
<li data-start="5993" data-end="6032">unnatürlich formulierte Überschriften</li>
<li data-start="6033" data-end="6065">überladene Meta-Beschreibungen</li>
<li data-start="6066" data-end="6101">wiederholte Alt-Texte bei Bildern</li>
</ul>
<p data-start="6103" data-end="6195">Stattdessen solltest Du natürlich schreiben und Synonyme sowie verwandte Begriffe verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schritt-für-Schritt: So geht eine Keyword-Recherche</h2>
<h3 data-start="6257" data-end="6286">1. Ausgangsthemen sammeln</h3>
<p data-start="6288" data-end="6367">Notiere alle Themenbereiche, Produkte und Dienstleistungen Deines Unternehmens.</p>
<h3 data-start="6369" data-end="6405">2. Zielgruppenfragen analysieren</h3>
<p data-start="6407" data-end="6495">Welche Fragen stellen Kund:innen regelmäßig im Vertrieb, Support oder Beratungsgespräch? Diese Fragen sind oft wertvoller als reine Suchvolumina.</p>
<h3 data-start="6555" data-end="6585">3. Keyword-Ideen erweitern</h3>
<p data-start="6587" data-end="6682">Nutze Google Suggest, verwandte Suchanfragen oder <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tools</a>, um weitere Suchbegriffe zu finden.</p>
<h3 data-start="6684" data-end="6714">4. Suchintention bestimmen</h3>
<p data-start="6716" data-end="6762">Nicht jede Suchanfrage verfolgt dasselbe Ziel.</p>
<p data-start="6764" data-end="6794">Typische Suchintentionen sind:</p>
<ul data-start="6796" data-end="6869">
<li data-start="6796" data-end="6811">Informational</li>
<li data-start="6812" data-end="6826">Navigational</li>
<li data-start="6827" data-end="6842">Transactional</li>
<li data-start="6843" data-end="6869">Commercial Investigation</li>
</ul>
<h3 data-start="6871" data-end="6901">5. Themencluster erstellen</h3>
<p data-start="6903" data-end="6954">Ordne Keywords in übergeordnete Themenbereiche ein.</p>
<h3 data-start="6956" data-end="6985">6. Konkurrenz analysieren</h3>
<p data-start="6987" data-end="7060">Prüfe, welche Inhalte bereits gut ranken und welche Lücken noch bestehen.</p>
<h3 data-start="7062" data-end="7098">7. GEO-Potenziale identifizieren</h3>
<p data-start="7100" data-end="7160">Suche gezielt nach Fragen, die sich für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-ki-systeme-ihre-marke-sehen-sichtbarkeit-in-ki-suchmaschinen-messen-und-gezielt-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">KI-Antworten</a> eignen.</p>
<p data-start="7162" data-end="7191">Typische Formulierungen sind:</p>
<ul data-start="7193" data-end="7291">
<li data-start="7193" data-end="7206">Was ist &#8230;</li>
<li data-start="7207" data-end="7229">Wie funktioniert &#8230;</li>
<li data-start="7230" data-end="7255">Welche Vorteile hat &#8230;</li>
<li data-start="7256" data-end="7291">Welche Lösung eignet sich für &#8230;</li>
</ul>
<p>Im nächsten Schritt geht es darum, die gefundenen Erkenntnisse der Keyword-Recherche in die Tat umzusetzen und die einzelnen Begriffe in den Text, und im Falle des Fokus-Keywords im URL, Titel, Untertitel, Bildbeschreibungen und Metabeschreibungen, einzubauen.</p>
<h2>Kostenlose Tools für die Keyword-Recherche</h2>
<p>Natürlich kann man sich bei der Recherche auf sein eigenes Know-How verlassen. Hier ist aber dann die Keyword-Suche eingeschränkt und die Ergebnisse sind nicht so umfangreich wie bei einer objektiven Suche. Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es Recherche-Tools.</p>
<h3>Google Keyword Planner</h3>
<p>Ein Tool, das die Keyword-Recherche vereinfachen soll, wird von Google selbst zur Verfügung gestellt: der <a href="https://ads.google.com/intl/de_DE/home/tools/keyword-planner/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Keyword Planner</a>. Google gibt zwei Möglichkeiten die Suche zu erleichtern. Zum einen kann man über &#8218;Neue Keywords entdecken&#8216; ganz neue Wortgruppen und Themencluster ermitteln. Auch bereits vorhandene Keyword-Listen können hochgeladen werden, um diese dann im nächsten Schritt zu überprüfen. Diese Analyse der Keywörter hilft dann zu entscheiden, welche Begriffe sich lohnen und deshalb aufgenommen werden sollen. Zum einen zeigt das Tool die Anzahl der monatlichen Suchanfragen. (Hier muss beachtet werden, dass die Zahlen nur eine grobe Spanne angeben. Diese wird genauer, wenn man bereit ist dafür zu zahlen.) Zum anderen wird für jede Keyword-Idee auch der vorhandene Wettbewerb eingeschätzt. Da das System bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> eingegliedert ist, wird auch angezeigt, wie viel das Pushen der Einträge kostet. So werden die Preise für gesponserte Posts im oberen wie im unteren Bereich für jeden Eintrag aufgelistet.</p>
<p>Die Vorteile des Tools liegen auf der Hand. Es hilft bei der Ideenfindung und dient als erste Orientierung, wenn man frisch mit der Keyword-Recherche startet. Außerdem kann es bei der Entscheidung zwischen Keywords helfen. Wenn man Probleme hat seine Keyword-Liste zu priorisieren oder das Fokus-Keyword zu bestimmen, können die Angaben des Planners das entscheidende Zünglein an der Waage sein. Wer bereits Google Ads nutzt wird außerdem die Preisauflistung hilfreich finden. Was man jedoch beachten muss, ist, dass die Angaben alle vage sind. Dies gilt für die durchschnittlichen Suchanfragen pro Monate genauso wie für die Wettbewerbsspalte. Bei letzterer sind die Kategorien sehr ungenau. Da Google die Einstufung zwischen &#8218;gering&#8216;, &#8218;mittel&#8216; und &#8218;hoch&#8216; nicht publiziert, sind die daraus gewonnenen Erkenntnisse nur zu einem gewissen Grad aussagekräftig. Wenn man diese Hindernisse beachtet, kann man das Tool sehr gut in seine Keyword-Recherche einbauen und von diesem kostenlosen System profitieren.</p>
<h3>Keyword-Sheeter</h3>
<p>Ein weiteres beliebtes Tool ist der <a href="https://keywordsheeter.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Keyword-Sheeter</a> (früher bekannt als Keyword-Shitter). Obwohl die Landingpage etwas veraltet ist, erfüllt das Tool die gleichen Aufgaben wie die Google Funktion &#8218;Neue Keywords entdecken&#8216;. Auch hier kann man einen Begriff eingeben, positive und negative Filter einstellen und dann erstellt das Tool eine Liste relevanter Keywords. Der Import und die darauffolgende Analyse bereits bestehender Keyword-Listen ist auch eine Möglichkeit, jedoch muss man dafür ein monatliches Abo abschließen.</p>
<p>Weitere kostenlose Tools, wie das Sistrix Keyword Tool oder Suggestit, stellen wir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">separaten Artikel</a> vor.</p>
<h2>Häufige Fehler bei der Keyword-Recherche</h2>
<p data-start="7968" data-end="8036">Viele Unternehmen konzentrieren sich bei der Recherche ausschließlich auf Suchvolumen.</p>
<p data-start="8038" data-end="8082">Dabei werden häufig folgende Fehler gemacht:</p>
<ul data-start="8084" data-end="8319">
<li data-start="8084" data-end="8116">Nutzerintention wird ignoriert</li>
<li data-start="8117" data-end="8139">Themencluster fehlen</li>
<li data-start="8140" data-end="8177">Wettbewerbsanalyse wird ausgelassen</li>
<li data-start="8178" data-end="8213">Inhalte werden nicht aktualisiert</li>
<li data-start="8214" data-end="8258">KI-Suchsysteme werden nicht berücksichtigt</li>
<li data-start="8259" data-end="8319">Keywords werden isoliert statt im Themenkontext betrachtet</li>
</ul>
<p>Um eine gute Keyword-Liste anzulegen, bedarf es Zeit. Vor allem in den frühen Stadien der Website-Erstellung sollte man deswegen nicht hetzen. Da sie als Basis für die Sichtbarkeit der Landingpages gilt, lohnt es sich meist mehr zu Beginn Arbeit hineinzustecken, als im Nachgang Verbesserungen durchführen zu müssen.</p>
<p>Zuletzt ist es auch wichtig, Listenhygiene zu betreiben. Genauso wie man, wenn man <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> versendet, in gewissen Abständen die Aktualität der Empfängerliste überprüfen muss, sollte man auch seine Keyword-Liste aktualisieren. Welche Themen sind für meine Kund:innen noch relevant? Sind meine Keywords überholt? Oder gibt es vielleicht neue Begriffe, die ich auf meine Liste mit aufnehmen soll? Sich diese Fragen nicht zu stellen und nach Erstellen der initialen Keyword-Liste diesen Bereich der Keyword-Recherche zu vernachlässigen, kann sich als ein grober Fehler für das eigene Unternehmen entpuppen.</p>
<h2>Fazit: Keyword-Recherche wird zur Themen- und Fragenrecherche</h2>
<p data-start="8387" data-end="8610">Keywords bleiben ein zentraler Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Gleichzeitig verändert sich die Suche grundlegend. Nutzer:innen formulieren komplexere Fragen und erhalten Antworten zunehmend direkt von KI-Systemen.</p>
<p data-start="8612" data-end="8929">Eine erfolgreiche Keyword-Recherche betrachtet deshalb nicht nur einzelne Begriffe, sondern ganze Themenfelder, Fragestellungen und Nutzerbedürfnisse. Wer Inhalte für SEO und GEO optimiert, erhöht seine Chancen, in Suchmaschinen sichtbar zu werden und gleichzeitig als Quelle in KI-generierten Antworten aufzutauchen. Damit entwickelt sich die klassische Keyword-Recherche zunehmend zu einer umfassenden Themen-, Fragen- und Entitätenrecherche.</p>
<p data-start="8612" data-end="8929">Die Keyword-Recherche zum ersten Mal durchzuführen klingt nach einer großen Aufgabe. Jedoch wird sie einfacher, je öfter man sie durchführt und je tiefer man sich mit der Materie beschäftigt. Hier helfen auch die vorgestellten Tools, um vor allem zu Beginn die Recherche zu vereinfachen. Außerdem werden viele SEO-Kriterien bereits von Content Management Systemen abgedeckt. Dieses Feature ist auch Teil unseres <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblicks</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/">Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>5 Tipps für die Optimierung von Bildern durch SEO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:56:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei SEO Maßnahmen im E-Commerce sollten nicht nur Seitenstruktur und Texte im Vordergrund stehen. Auch für Bilder gibt es wichtige Suchkriterien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Wir zeigen, wie Du auch für Bilder SEO betreiben kannst und was sich jetzt durch die KI-Suche verändert hat. Bilder sind weit mehr als reine Gestaltungselemente. Sie strukturieren Inhalte, transportieren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/5-tipps-fuer-bilder-seo/">5 Tipps für die Optimierung von Bildern durch SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ec9b634e2bfe4271a9daef3e021bbfe3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Bei SEO Maßnahmen im E-Commerce sollten nicht nur Seitenstruktur und Texte im Vordergrund stehen. Auch für Bilder gibt es wichtige Suchkriterien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Wir zeigen, wie Du auch für Bilder SEO betreiben kannst und was sich jetzt durch die KI-Suche verändert hat.</strong></p>
<p data-start="120" data-end="510">Bilder sind weit mehr als reine Gestaltungselemente. Sie strukturieren Inhalte, transportieren Emotionen und können – richtig optimiert – einen messbaren Beitrag zu Deiner Sichtbarkeit in Suchmaschinen leisten. Gerade im E-Commerce, im B2B-Marketing oder bei erklärungsbedürftigen Produkten entscheiden visuelle Inhalte oft darüber, ob Nutzer:innen auf Deiner Seite bleiben oder abspringen.</p>
<p data-start="512" data-end="782">Seit dem Aufkommen von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ki-modus-was-die-neue-suchfunktion-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">KI-gestützten Suchergebnissen</a>, visuellen Suchfunktionen und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Generative Engine Optimization (GEO)</a> hat sich die Rolle von Bildern weiterentwickelt. Bilder-SEO ist heute Teil einer ganzheitlichen Content-Strategie. Im Folgenden findest Du daher fünf zentrale Hebel für bessere Bilder-SEO. Ergänzt um aktuelle Entwicklungen und einen Blick auf die Frage, wie GEO auch die Bildoptimierung beeinflusst.</p>
<h2>Aussagekräftige Dateinamen und Alt-Texte sind Pflicht</h2>
<p>Die Suchmaschinenoptmierung eines Bildes fängt schon beim Upload an. Häufiger Fehler: Das Bild wird hochgeladen, ohne einen weiteren Schritt im Bereich des Marketing zu unternehmen. So bleibt häufig der bestehende Dateinname erhalten. Vielleicht hat man ein paar Produktfotos erhalten und lässt Dateinnamen wie „1235.jpg&#8220; einfach stehen. Das ist nicht nur fatal, falls man die Bilder zu einem späteren Zeitpunkt wieder verwerten will. Auch für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2025-was-uns-dieses-jahr-bewegt-hat/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> sind solche Dateinnamen suboptimal.</p>
<p data-start="1031" data-end="1189">Suchmaschinen „sehen“ Bilder nicht wie Menschen. Sie analysieren Dateinamen, Alt-Attribute, umgebenden Text und technische Signale, um den Inhalt einzuordnen.</p>
<p data-start="1191" data-end="1410">Ein Dateiname wie „1235.jpg&#8220; hilft weder Google noch KI-Systemen weiter. Deutlich sinnvoller ist eine sprechende Bezeichnung wie „Screenshot_ERP-Dashboard_Q1“. So lieferst Du bereits auf Dateiebene Kontext.</p>
<p data-start="1191" data-end="1410">Werde dabei gerne auch spezifisch und setze auf Longtail Keywords. Statt ein Bild eines Hemdes einfach nur als „Hemd.jpg&#8220; einzustellen, sollte es möglichst spezifisch das Hemd beschreiben: „Hemd_weiß_Markenname_Herren_Produktnummer.jpg.&#8220; Durch diese Praktik erzeugst Du zudem direkt die passende url für das Bild.</p>
<p data-start="1412" data-end="1573">Das <strong>Alt-Attribut</strong> erfüllt zwei Funktionen: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/haeufige-seo-fehler/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenverständnis</a>. Es beschreibt präzise, was auf dem Bild zu sehen ist. Dabei solltest Du:</p>
<ul data-start="1575" data-end="1694">
<li data-start="1575" data-end="1613">
<p data-start="1577" data-end="1613">den Bildinhalt konkret beschreiben</p>
</li>
<li data-start="1614" data-end="1658">
<p data-start="1616" data-end="1658">relevante Keywords natürlich integrieren</p>
</li>
<li data-start="1659" data-end="1694">
<p data-start="1661" data-end="1694">auf Keyword-Stuffing verzichten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1696" data-end="1801">Ein gutes Beispiel:<br data-start="1715" data-end="1718" />„Screenshot eines ERP-Dashboards mit Vertriebskennzahlen und Umsatzentwicklung Q1“.</p>
<p data-start="1803" data-end="1985">Wichtig ist dabei die Einbettung ins Thema. Wenn Dein Artikel „ERP-Audit“ behandelt, sollte auch das Bild in diesen inhaltlichen Kontext passen – in Dateiname, Alt-Text und Umgebung.</p>
<h2>Der umgebende Content zählt beim Bilder SEO</h2>
<p data-start="2053" data-end="2150">Bilder ranken nicht isoliert. Sie profitieren vom thematischen Umfeld. Suchmaschinen analysieren:</p>
<ul data-start="2152" data-end="2260">
<li data-start="2152" data-end="2177">
<p data-start="2154" data-end="2177">Überschriften (H1–H3)</p>
</li>
<li data-start="2178" data-end="2213">
<p data-start="2180" data-end="2213">Fließtext in unmittelbarer Nähe</p>
</li>
<li data-start="2214" data-end="2236">
<p data-start="2216" data-end="2236">Bildunterschriften</p>
</li>
<li data-start="2237" data-end="2260">
<p data-start="2239" data-end="2260">strukturierte Daten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2262" data-end="2472">Wenn Du ein Bild zum Thema „Newsletter Automatisierung“ einsetzt, sollte dieses in einem Abschnitt stehen, der sich konkret mit Trigger-Mails oder Kampagnenlogiken beschäftigt. So entsteht thematische Relevanz. Auch Diagramme, Screenshots oder Produktvisualisierungen funktionieren besonders gut, wenn sie konkrete Mehrwerte liefern. Ein generisches Stockfoto ohne inhaltlichen Bezug hat kaum SEO-Wirkung.</p>
<h2>Ladezeit und Performance bleiben Ranking-Faktoren</h2>
<p>„Super, ich hab alle Bilder, die ich brauche, hab sie ordentlich betitelt, dann kann&#8217;s ja losgehen!&#8220; – Nicht so schnell! Ein weiteres Detail, das viele Website-Betreiber und Onlinehändler gerne mal vergessen sind die Dateigrößen beziehungsweise die Größe einzelner Bilder. Der erste Impuls ist es, möglichst große Bilder in hoher Qualität hochzuladen, die dann natürlich mehrere Megabyte in Anspruch nehmen. Doch das wirkt sich unmittelbar negativ auf die Ladezeit aus und macht sich beim Ranking der Website bei Google bemerkbar.</p>
<p>Denn bei der Suchmaschinenoptimierung ist die Ladezeit bekanntermaßen ein entscheidender Faktor. Bilder spielen hier eine zentrale Rolle, da sie oft den größten Anteil am Seitengewicht ausmachen.</p>
<p data-start="2922" data-end="2932">Achte auf:</p>
<ul data-start="2934" data-end="3073">
<li data-start="2934" data-end="2972">
<p data-start="2936" data-end="2972">moderne Formate wie WebP oder AVIF</p>
</li>
<li data-start="2973" data-end="3023">
<p data-start="2975" data-end="3023">Komprimierung ohne sichtbaren Qualitätsverlust</p>
</li>
<li data-start="3024" data-end="3056">
<p data-start="3026" data-end="3056">Responsive Images</p>
</li>
<li data-start="3057" data-end="3073">
<p data-start="3059" data-end="3073">Lazy Loading</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3075" data-end="3286">Gerade auf mobilen Endgeräten entscheiden Sekundenbruchteile. Wenn Dein Whitepaper-Teaser oder Produktbild zu lange lädt, steigt die Absprungrate und das wirkt sich indirekt negativ auf Deine Sichtbarkeit aus. Online gibt es zahlreiche Seiten, mit denen Du Bilder einfach in ein anderes Format konvertieren oder komprimieren kannst. Letzteres ist mittlerweile zudem ein integriertes Feature vieler <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und Shopsysteme.</p>
<h2>Strukturierte Daten und Bild-Sitemaps nutzen</h2>
<p data-start="3436" data-end="3599">Viele Websites verschenken Potenzial, weil Bilder nicht systematisch erfasst werden. Eine Bild-Sitemap hilft Suchmaschinen, visuelle Inhalte gezielt zu indexieren.</p>
<p data-start="3601" data-end="3675">Zusätzlich kannst Du strukturierte Daten (Schema.org) einsetzen, etwa bei:</p>
<ul data-start="3677" data-end="3732">
<li data-start="3677" data-end="3695">
<p data-start="3679" data-end="3695">Produktbildern</p>
</li>
<li data-start="3696" data-end="3708">
<p data-start="3698" data-end="3708">Rezepten</p>
</li>
<li data-start="3709" data-end="3719">
<p data-start="3711" data-end="3719">Events</p>
</li>
<li data-start="3720" data-end="3732">
<p data-start="3722" data-end="3732">Artikeln</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3734" data-end="3866">So erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Bilder in erweiterten Suchergebnissen oder in der Bildersuche prominent erscheinen.</p>
<p data-start="3868" data-end="4034">Für E-Commerce-Anbieter oder Software-Hersteller kann das entscheidend sein: Ein Produktbild mit korrekter Auszeichnung steigert die Klickwahrscheinlichkeit deutlich.</p>
<h2>Visuelle Qualität und Originalität werden wichtiger</h2>
<p data-start="4100" data-end="4370">Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-midjourney-alternativen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierten Inhalten</a> steigt die Menge an Bildern im Netz rasant. Gleichzeitig legen Suchmaschinen zunehmend Wert auf Vertrauenswürdigkeit, Expertise und Originalität.</p>
<p data-start="4372" data-end="4396">Das bedeutet für Bilder:</p>
<ul data-start="4398" data-end="4635">
<li data-start="4398" data-end="4496">
<p data-start="4400" data-end="4496">Eigene Screenshots, Produktfotos oder Infografiken sind wertvoller als generische Stockbilder.</p>
</li>
<li data-start="4497" data-end="4554">
<p data-start="4499" data-end="4554">Visuelle Inhalte sollten einen klaren Zweck erfüllen.</p>
</li>
<li data-start="4555" data-end="4635">
<p data-start="4557" data-end="4635">Irreführende oder manipulative Darstellungen können negativ bewertet werden.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4637" data-end="4849">Insbesondere bei sensiblen Themen (z. B. Finanzen oder Gesundheit) gelten hohe Qualitätsmaßstäbe, da diese Bereiche als besonders relevant für Nutzer:innen eingestuft werden. Für Dich heißt das: Investiere in hochwertige, authentische Visuals. Sie stärken nicht nur Deine Marke, sondern auch Deine Sichtbarkeit.</p>
<h2 data-start="4976" data-end="5048">Hat GEO (Generative Engine Optimization) Auswirkungen auf Bilder SEO?</h2>
<p data-start="5050" data-end="5073">Ja – und zwar deutlich. Generative Engine Optimization beschreibt die Optimierung von Inhalten für KI-gestützte Suchsysteme, die Antworten zusammenfassen, Inhalte aggregieren oder visuelle Ergebnisse kontextualisieren. Während klassische SEO stark auf Rankings in den organischen Suchergebnissen fokussiert ist, berücksichtigt GEO auch:</p>
<ul data-start="5390" data-end="5495">
<li data-start="5390" data-end="5429">
<p data-start="5392" data-end="5429">KI-Zusammenfassungen (<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">AI Overviews</a>)</p>
</li>
<li data-start="5430" data-end="5457">
<p data-start="5432" data-end="5457">visuelle Suchfunktionen</p>
</li>
<li data-start="5458" data-end="5495">
<p data-start="5460" data-end="5495">multimodale Modelle (Text + Bild)</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5497" data-end="5521">Für Bilder bedeutet das:</p>
<ol data-start="5523" data-end="6200">
<li data-start="5523" data-end="5777">
<p data-start="5526" data-end="5777"><strong data-start="5526" data-end="5566">Semantische Klarheit wird wichtiger.</strong> KI-Systeme analysieren Bildinhalt, Alt-Text, Bildunterschrift und Kontext gemeinsam. Je klarer das Zusammenspiel, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Bild in generativen Antworten berücksichtigt wird.</p>
</li>
<li data-start="5779" data-end="6000">
<p data-start="5782" data-end="6000"><strong data-start="5782" data-end="5853">Originale Visualisierungen können zitiert oder referenziert werden.</strong> Besonders Diagramme, Studiengrafiken oder Produktdarstellungen mit Mehrwert haben Potenzial, in KI-generierten Ergebnissen aufgegriffen zu werden.</p>
</li>
<li data-start="6002" data-end="6200">
<p data-start="6005" data-end="6200"><strong data-start="6005" data-end="6034">Visuelle Autorität zählt.</strong> Wenn Deine Marke regelmäßig hochwertige, konsistente Visuals publiziert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Systeme Deine Inhalte als vertrauenswürdig einstufen.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="6202" data-end="6414">GEO erweitert Bilder-SEO um eine strategische Ebene. Es geht nicht nur darum, in der Bildersuche zu erscheinen, sondern in einem KI-getriebenen Suchumfeld als relevante Quelle wahrgenommen zu werden.</p>
<h2 data-start="6421" data-end="6491">Bilder SEO als strategischer Bestandteil Deiner Content-Architektur</h2>
<p data-start="6493" data-end="6644">Bilder-SEO ist kein isolierter Technikpunkt, den man einmal abhakt. Es ist Teil einer ganzheitlichen Content-Strategie. Wenn Du Whitepaper promotest, Software erklärst oder komplexe Prozesse visualisierst, sind Bilder ein zentraler Bestandteil Deiner Argumentation. Sie unterstützen Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit, Markenwahrnehmung und Conversion. In Kombination mit technischer Sauberkeit, semantischer Klarheit und einer GEO-orientierten Denkweise entsteht so ein stimmiges Gesamtbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Google Duplicate Content überprüfen und vermeiden</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duplicate-content-erkennen-und-vermeiden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:37:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Duplicate Content spricht man, wenn verschiedene Seiten einer Website oder eines Shops gleiche Texte, Bilder, Videos oder andere Elemente enthalten. Grund hierfür sind oft Herstellerbeschreibungen, Sortier- oder Filterfunktionen oder einfach der gleiche Einleitungstext auf mehreren Unterseiten. Warum Duplicate Content schädlich sein kann und wie Du ihn verhinderst. Duplicate Content – Definition, Risiken und Lösungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/">Google Duplicate Content überprüfen und vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/29a898e7d61b4797b455dfcf318c1f7b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Von Duplicate Content spricht man, wenn verschiedene Seiten einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> oder eines Shops gleiche Texte, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/5-tipps-fuer-bilder-seo/" target="_blank" rel="noopener">Bilder</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">Videos</a> oder andere Elemente enthalten. Grund hierfür sind oft Herstellerbeschreibungen, Sortier- oder Filterfunktionen oder einfach der gleiche Einleitungstext auf mehreren Unterseiten. Warum Duplicate Content schädlich sein kann und wie Du ihn verhinderst.</strong></p>
<h2 data-start="346" data-end="401">Duplicate Content – Definition, Risiken und Lösungen</h2>
<p data-start="403" data-end="1003">Von <strong data-start="407" data-end="428">Duplicate Content</strong> spricht man, wenn identische oder sehr ähnliche Inhalte mehrfach im Web vorkommen. Das kann sowohl innerhalb einer einzelnen Website als auch domainübergreifend der Fall sein. Betroffen sind dabei nicht nur klassische Textinhalte, sondern ebenso Bilder, Videos, Meta-Daten oder strukturelle Seitenelemente. In der Praxis entsteht Duplicate Content häufig durch technische Setups oder redaktionelle Abkürzungen, etwa wenn Herstellerbeschreibungen übernommen, Filter- und Sortierfunktionen eingesetzt oder identische Einleitungstexte auf mehreren Unterseiten verwendet werden.</p>
<p data-start="1005" data-end="1461">Grundsätzlich lässt sich Duplicate Content in zwei Formen unterteilen. Beim <strong data-start="1081" data-end="1111">internen Duplicate Content</strong> sind identische Inhalte über mehrere URLs innerhalb einer Domain erreichbar, beispielsweise durch Parameter, Session-IDs oder unterschiedliche URL-Varianten. <strong data-start="1270" data-end="1300">Externer Duplicate Content</strong> liegt vor, wenn derselbe Inhalt auf verschiedenen Domains veröffentlicht wird, etwa durch Content-Syndication, Shop-Feeds oder ungekennzeichnete Textübernahmen.</p>
<p data-start="1463" data-end="1689">Im Kontext der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> spielt Duplicate Content deshalb eine wichtige Rolle, weil er die Sichtbarkeit einer Website negativ beeinflussen kann, allerdings oft subtiler, als es viele SEO-Mythen vermuten lassen.</p>
<h2><strong>Warum kann Duplicate Content schädlich sein?</strong></h2>
<p data-start="1748" data-end="2282">Suchmaschinen verfolgen das Ziel, Nutzer:innen möglichst relevante, hochwertige und eindeutige Ergebnisse zu liefern. Treffen sie auf mehrere Seiten mit nahezu identischem Inhalt, entsteht ein Bewertungsproblem: Es ist nicht eindeutig erkennbar, welche Seite die höchste Relevanz für eine bestimmte Suchanfrage besitzt. Anders als häufig angenommen, führt Duplicate Content jedoch nicht automatisch zu einer manuellen Abstrafung. Vielmehr handelt es sich um ein strukturelles Effizienzproblem, das sich indirekt auf Rankings auswirkt.</p>
<p data-start="2284" data-end="2767">Ein zentrales Risiko liegt in der <strong data-start="2318" data-end="2353">Aufteilung von Ranking-Signalen</strong>. Backlinks, interne Verlinkungen und Nutzersignale verteilen sich auf mehrere URLs, die eigentlich denselben Zweck erfüllen. Dadurch kann keine einzelne Seite ihr volles Rankingpotenzial entfalten. Hinzu kommt, dass Suchmaschinen selbst entscheiden, welche URL sie indexieren und in den Suchergebnissen anzeigen. Diese Auswahl entspricht nicht immer der Version, die aus SEO- oder Conversion-Sicht bevorzugt wäre.</p>
<p data-start="2769" data-end="3341">Ein weiterer Aspekt ist das sogenannte <strong data-start="2808" data-end="2824">Crawl Budget</strong>. Jede Website erhält von Suchmaschinen nur ein begrenztes Maß an Crawling-Ressourcen. Werden diese durch zahlreiche doppelte Seiten gebunden, besteht die Gefahr, dass wichtige Inhalte später oder gar nicht indexiert werden. Gerade bei großen Websites oder Online-Shops kann dies dazu führen, dass neue oder strategisch relevante Seiten an Sichtbarkeit verlieren. Gleichzeitig leidet auch die Nutzererfahrung, da eine unklare Seitenstruktur mit vielen ähnlichen Inhalten Orientierung und interne Verlinkung erschwert.</p>
<h2><strong>Häufige Ursachen für Duplicate Content</strong></h2>
<p data-start="3391" data-end="3835">Duplicate Content entsteht selten aus Nachlässigkeit, sondern häufig als Nebenprodukt sinnvoll gemeinter technischer oder organisatorischer Entscheidungen. Typisch ist beispielsweise die parallele Erreichbarkeit einer Website mit und ohne „www“ oder über HTTP und HTTPS. Auch Website-Relaunches oder Domain-Umzüge sind klassische Auslöser, wenn alte URLs weiterhin indexiert bleiben und identische Inhalte unter neuen Pfaden ausgespielt werden.</p>
<p data-start="3837" data-end="4404">Besonders anfällig sind E-Commerce-Websites. Paginierung, Filter- und Sortierfunktionen erzeugen schnell eine Vielzahl von URL-Varianten mit identischem oder sehr ähnlichem Inhalt. Hinzu kommen identische Produktbeschreibungen für ähnliche Artikel oder die Übernahme von Herstellertexten, die in vielen Shops gleichzeitig verwendet werden. Auch mehrsprachige oder länderspezifische Websites können Duplicate Content erzeugen, wenn sich Inhalte nur minimal unterscheiden und Suchmaschinen nicht klar signalisiert wird, welche Version für welche Zielgruppe gedacht ist.</p>
<h3 data-start="3837" data-end="4404">Übersicht: Häufige Auslöser für Duplicate Content</h3>
<ul>
<li><strong>Eine Website ist mit und ohne „www” erreichbar:</strong> Beispiel: http://www.ihredomain.de und http://ihredomain.de</li>
<li><strong>Eine Website ist per HTTP und HTTPS erreichbar: B</strong>eispiel: http://www.ihredomain.de und https://www.ihredomain.de</li>
<li><strong>Neue Website:</strong> Die alte Website ist noch im Index von Google und hat sich evtl. ein gutes Ranking aufgebaut. Die neue Seite bietet nun jedoch denselben Inhalt unter einem neuen Link (gleiche Domain, jedoch neue Linkstruktur).</li>
<li><strong>Domain-Umzug:</strong> Alle Seiten sind noch unter der alten Domain bei Google indexiert und die neue Domain liefert nun dieselben Inhalte unter einer völlig neuen URL.</li>
<li><strong>Paginierung:</strong> Ein und dieselbe Seite ist sowohl direkt erreichbar als auch über verschiedene Kategorien, Tags, Seitenzahlen usw.</li>
<li><strong>Sehr ähnliche oder identische Produktbeschreibungen.</strong></li>
<li><strong>Unterschiedliche Sprachen auf einer Website:</strong> Viele Shops sind in unterschiedlichen Sprachen verfügbar, wobei sich die Inhalte nur minimal unterscheiden. Die geografische Ausrichtung der Seite sollte Google mitgeteilt werden, damit nicht mehrere Sprachversionen in der Suche auftauchen und sich gegenseitig schwächen.</li>
</ul>
<h2><strong>Wie kann ich überprüfen, ob meine Website Duplicate Content enthält?</strong></h2>
<p data-start="4458" data-end="4875">Um Duplicate Content aufzuspüren, ist eine Kombination aus Tools und manueller Analyse sinnvoll. Die <strong data-start="4559" data-end="4584">Google Search Console</strong> liefert wichtige Hinweise darauf, welche Seiten indexiert sind, welche URL Google als kanonisch betrachtet und wo Crawling-Probleme auftreten. Ergänzend lassen sich Tools wie <a href="https://www.siteliner.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Siteliner</a> und <a href="https://www.similarsites.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Similarsites</a> oder umfassende SEO-Suiten einsetzen, um inhaltliche Überschneidungen systematisch zu identifizieren.</p>
<p data-start="4877" data-end="5156">Gerade bei kleineren Websites lohnt sich zudem ein kritischer Blick auf die eigene Seitenstruktur. Entscheidend ist weniger, ob Inhalte ähnlich sind, sondern ob mehrere URLs tatsächlich um dieselbe Suchintention konkurrieren. Genau hier liegt der SEO-relevante Kern des Problems.</p>
<h2><strong>Was kann nun konkret gegen Duplicate Content getan werden?</strong></h2>
<p data-start="5201" data-end="5733">Duplicate Content lässt sich in den meisten Fällen gut kontrollieren, wenn technische und redaktionelle Maßnahmen sauber zusammenspielen. Auf technischer Ebene sorgen 301-Weiterleitungen dafür, dass veraltete oder doppelte Seiten konsequent auf eine Hauptversion verweisen. Der <strong data-start="5479" data-end="5496">Canonical-Tag</strong> hilft Suchmaschinen, bei mehreren inhaltlich identischen Seiten die bevorzugte URL zu erkennen. Ebenso wichtig ist eine klare Festlegung auf eine Domain-Variante, etwa durch Weiterleitungen von HTTP auf HTTPS oder von Nicht-www auf www.</p>
<p data-start="5735" data-end="6080">Für Seiten ohne eigenen SEO-Mehrwert, etwa Filter- oder Suchergebnisseiten, kann ein <strong data-start="5820" data-end="5835">Noindex-Tag</strong> sinnvoll sein. Dadurch bleiben diese Seiten für Nutzer:innen erreichbar, ohne wertvolle Crawling-Ressourcen zu verbrauchen. Bei paginierten Inhalten sollte zudem auf eine saubere interne Verlinkung und eine konsistente Struktur geachtet werden.</p>
<p data-start="6082" data-end="6427">Auf inhaltlicher Ebene gilt: Je klarer sich Seiten in Zweck und Suchintention unterscheiden, desto geringer ist das Risiko von Duplicate Content. Eigene Produktbeschreibungen, differenzierte Kategorietexte und der bewusste Verzicht auf identische Textbausteine stärken nicht nur die SEO-Leistung, sondern auch die Qualität der Inhalte insgesamt.</p>
<p>Bei mehreren Ländern (z.B. bei einer Seite auf Deutsch für Deutschland, Österreich und die Schweiz) sollte man unbedingt das sog. <strong>hreflang-Attribut</strong> (rel=”alternate” hreflang=”x”) für Sprach- oder Regions-URLs der Seiten verwenden. So kann Google den Nutzern die URL für die korrekte Sprache und Region bereitstellen. Falls mehrere Sprachversionen einer URL existieren, müssen bei jeder dieser Seiten alle Sprachversionen identifiziert werden, auch die eigene Sprachversion. Wenn die Website z. B. Inhalte auf Französisch, Englisch und Spanisch anbietet, muss die spanische Version einen rel=„alternate“ hreflang=„x“-Link für sich selbst enthalten, zusätzlich zu den Links zur französischen und englischen Version. Ebenso müssen die englischen und französischen Versionen auf die französische, englische und spanische Version verweisen. Dies gilt ebenso für die drei deutschen Versionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr Informationen hierzu gibt es <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/189077?hl=de%20" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<h2 data-start="6696" data-end="6704">Fazit</h2>
<p data-start="6706" data-end="7109">Duplicate Content ist kein unmittelbarer SEO-GAU, aber ein vermeidbarer Bremsklotz für Sichtbarkeit und Effizienz. Er schwächt Rankings nicht durch Strafen, sondern durch Unklarheit, Signalverlust und unnötigen Ressourceneinsatz. Wer Duplicate Content frühzeitig erkennt und strukturiert angeht, schafft eine saubere technische Basis und stärkt gleichzeitig die inhaltliche Qualität der eigenen Website.</p>
<p data-start="7111" data-end="7330">Suchmaschinenoptimierung funktioniert wie ein Puzzle aus vielen Einzelteilen. Duplicate Content mag dabei kein dominantes Element sein, entscheidet aber oft darüber, ob das Gesamtbild am Ende klar und überzeugend wirkt.</p>
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		<title>Praktische SEA Tools für Deine Kampagnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 12:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinenwerbung (SEA) ist ein zentraler Bestandteil vieler Online-Marketing-Strategien – insbesondere im B2B-Bereich. Doch wer bei Google Ads &#38; Co. erfolgreich sein will, braucht mehr als nur ein gutes Bauchgefühl. Ohne die richtigen Tools wird SEA schnell ineffizient, unübersichtlich und teuer. In diesem Beitrag zeige ich Dir, welche SEA Tools sich wirklich lohnen, wie Du sie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/praktische-sea-tools-fuer-deine-kampagnen/">Praktische SEA Tools für Deine Kampagnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/aebf984a7fe8482ca311806a2b896ed3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="136" data-end="635"><strong>Suchmaschinenwerbung (SEA) ist ein zentraler Bestandteil vieler Online-Marketing-Strategien – insbesondere im B2B-Bereich. Doch wer bei Google Ads &amp; Co. erfolgreich sein will, braucht mehr als nur ein gutes Bauchgefühl. Ohne die richtigen Tools wird SEA schnell ineffizient, unübersichtlich und teuer. In diesem Beitrag zeige ich Dir, welche SEA Tools sich wirklich lohnen, wie Du sie effektiv einsetzt und welche Lösungen auch für kleinere Budgets oder komplexere Kampagnenstrukturen geeignet sind.</strong></p>
<h2 data-start="637" data-end="686">Was sind SEA Tools und wofür brauchst Du sie?</h2>
<p class="" data-start="688" data-end="907">SEA Tools (Search Engine Advertising Tools) sind digitale Werkzeuge, mit denen Du bezahlte Werbekampagnen in Suchmaschinen wie Google planen, erstellen, optimieren und analysieren kannst. Sie helfen Dir dabei,</p>
<ul data-start="909" data-end="1067">
<li class="" data-start="909" data-end="948">
<p class="" data-start="911" data-end="948">passende <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> zu recherchieren,</p>
</li>
<li class="" data-start="949" data-end="982">
<p class="" data-start="951" data-end="982">Gebotsstrategien festzulegen,</p>
</li>
<li class="" data-start="983" data-end="1011">
<p class="" data-start="985" data-end="1011">Anzeigentexte zu testen,</p>
</li>
<li class="" data-start="1012" data-end="1041">
<p class="" data-start="1014" data-end="1041">Conversions zu messen und</p>
</li>
<li class="" data-start="1042" data-end="1067">
<p class="" data-start="1044" data-end="1067">Reports zu erstellen.</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="1069" data-end="1404">Der große Vorteil: SEA Tools sparen Zeit, verbessern die Performance Deiner Kampagnen und ermöglichen datenbasierte Entscheidungen. Während einige Tools direkt von Google bereitgestellt werden, gibt es zahlreiche Drittanbieter, die zusätzliche Funktionen bieten – zum Beispiel für die Automatisierung oder das Cross-Channel-Management.</p>
<p class="" data-start="1406" data-end="1618">Kurz gesagt: SEA Tools sind Deine digitalen Assistenten, die Dir helfen, das Maximum aus Deinem Werbebudget herauszuholen – egal, ob Du gerade erst startest oder Deine Kampagnen auf das nächste Level heben willst.</p>
<h2 data-start="1625" data-end="1661">Die Must-haves: Google Ads Tools</h2>
<p class="" data-start="1663" data-end="1887">Google selbst bietet eine Reihe kostenloser Tools an, die Du auf keinen Fall ignorieren solltest. Sie sind optimal auf das Google-Ökosystem abgestimmt und liefern Dir die wichtigsten Grundlagen für eine solide SEA-Strategie.</p>
<h3 data-start="1889" data-end="2096"><strong data-start="1889" data-end="1910">Google Ads Editor</strong></h3>
<p data-start="1889" data-end="2096">Ein kostenloses <a href="https://business.google.com/de/ad-tools/google-ads-editor/" target="_blank" rel="noopener">Desktop-Tool</a>, mit dem Du große <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-hilfe-von-ki-ganze-marketing-kampagnen-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Kampagnen</a> offline verwalten und in Ruhe vorbereiten kannst. Besonders hilfreich für Agenturen oder Unternehmen mit umfangreichen Konten.</p>
<h3 data-start="2098" data-end="2325"><strong data-start="2098" data-end="2124">Google Keyword Planner</strong></h3>
<p class="" data-start="2098" data-end="2325">Unverzichtbar für die Keyword-Recherche. Du erfährst, welche Suchbegriffe relevant sind, wie hoch das Suchvolumen ist und wie stark der Wettbewerb ist – ideal für die Planung Deiner Anzeigengruppen.</p>
<h3 data-start="2327" data-end="2505"><strong data-start="2327" data-end="2344">Google Trends</strong></h3>
<p class="" data-start="2327" data-end="2505">Ein oft unterschätztes Tool, um saisonale Schwankungen und neue Suchtrends frühzeitig zu erkennen. Perfekt, um aktuelle Themen in Deine Kampagnen aufzunehmen.</p>
<h3 data-start="2507" data-end="2669"><strong data-start="2507" data-end="2530">Performance Planner</strong></h3>
<p class="" data-start="2507" data-end="2669">Mit diesem Tool kannst Du die Wirkung Deiner Budgetanpassungen vorab simulieren. Ideal für Forecasts und die strategische Budgetplanung.</p>
<h3 data-start="2671" data-end="2912"><strong data-start="2671" data-end="2715">Google Tag Manager &amp; Conversion Tracking</strong></h3>
<p class="" data-start="2671" data-end="2912">Damit Du weißt, was Deine Anzeigen wirklich bringen, brauchst Du ein sauberes Conversion-Tracking. Der Tag Manager erleichtert die Integration der entsprechenden Codes ohne Entwicklerkenntnisse.</p>
<p class="" data-start="2979" data-end="3143">Diese Basis-Tools sind ein Muss für alle, die sich ernsthaft mit SEA beschäftigen – sie legen das Fundament für eine erfolgreiche und transparente Kampagnenführung.</p>
<h2 data-start="3150" data-end="3227">Erweiterte Analyse und Automatisierung: Weitere empfehlenswerte SEA Tools</h2>
<p class="" data-start="3229" data-end="3431">Neben den Google-eigenen Lösungen gibt es eine Vielzahl an spezialisierten Tools, die Dir zusätzliche Einblicke geben oder Prozesse automatisieren. Hier eine Auswahl, die sich im B2B- und B2C-Alltag bewährt hat:</p>
<h3 data-start="3433" data-end="3725"><strong data-start="3433" data-end="3466">SEMrush (Advertising Toolkit)</strong></h3>
<p class="" data-start="3433" data-end="3725">SEMrush ist vor allem als <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tool</a> bekannt – bietet aber auch ein mächtiges Advertising-Modul. Du kannst Wettbewerber analysieren, Anzeigen kopieren, Keyword-Strategien aufdecken und viel Zeit bei der Planung sparen.</p>
<h3 data-start="3727" data-end="3933"><strong data-start="3727" data-end="3741">SE Ranking</strong></h3>
<p class="" data-start="3727" data-end="3933">Eine All-in-One-Suite mit starkem Fokus auf PPC-Analysen. Besonders spannend: die Wettbewerbsanalyse für Google Ads. Auch Reporting und Keyword-Gruppierung funktionieren hier sehr intuitiv.</p>
<h3 data-start="3935" data-end="4177"><strong data-start="3935" data-end="3946">Optmyzr</strong></h3>
<p class="" data-start="3935" data-end="4177">Für Fortgeschrittene bietet Optmyzr umfassende Automatisierungs- und Optimierungsfunktionen. Du kannst Skripte einsetzen, um Regeln für Gebotsstrategien oder Kampagnen-Optimierungen zu definieren.</p>
<h3 data-start="3935" data-end="4177"><strong data-start="4179" data-end="4193">AdEspresso</strong></h3>
<p class="" data-start="3935" data-end="4177">Von Hootsuite übernommen, eignet sich AdEspresso besonders für KMUs oder Unternehmen mit Fokus auf Social Ads. Aber auch Google Ads lassen sich damit effizient verwalten – ideal für kanalübergreifendes SEA.</p>
<h3 data-start="4404" data-end="4588"><strong data-start="4404" data-end="4430">WordStream PPC Advisor</strong></h3>
<p class="" data-start="4404" data-end="4588">Einsteigerfreundliches Tool zur Optimierung von Google-Kampagnen. Mit klaren Empfehlungen, einfacher Nutzeroberfläche und hilfreichen Benchmarks.</p>
<p class="" data-start="4590" data-end="4809">Diese Tools ergänzen die Grundfunktionen von Google Ads und bieten oft genau die Features, die im Alltag den entscheidenden Unterschied machen – etwa durch bessere Visualisierung, <a href="https://www.contentmanager.de/experte/webinar-ai-agents-automatisierung-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> oder gezielte Analysen.</p>
<h2 data-start="4816" data-end="4868">Tipps zur Toolauswahl: Was ist wirklich wichtig?</h2>
<p class="" data-start="4870" data-end="4976">Nicht jedes Tool passt zu jedem Unternehmen. Hier ein paar Kriterien, die Dir bei der Entscheidung helfen:</p>
<ul data-start="4978" data-end="5426">
<li class="" data-start="4978" data-end="5059">
<p class="" data-start="4980" data-end="5059"><strong data-start="4980" data-end="5007">Benutzerfreundlichkeit:</strong> Ist die Oberfläche intuitiv und leicht bedienbar?</p>
</li>
<li class="" data-start="5060" data-end="5150">
<p class="" data-start="5062" data-end="5150"><strong data-start="5062" data-end="5080">Integrationen:</strong> Funktioniert das Tool mit Google Ads, Analytics, CRM-Systemen etc.?</p>
</li>
<li class="" data-start="5151" data-end="5241">
<p class="" data-start="5153" data-end="5241"><strong data-start="5153" data-end="5187">Automatisierungsmöglichkeiten:</strong> Gibt es Regelwerke, Skripte oder smarte Vorschläge?</p>
</li>
<li class="" data-start="5242" data-end="5342">
<p class="" data-start="5244" data-end="5342"><strong data-start="5244" data-end="5263">Kostenstruktur:</strong> Monatlich, nutzungsbasiert oder kostenlos? Welche Leistungen sind enthalten?</p>
</li>
<li class="" data-start="5343" data-end="5426">
<p class="" data-start="5345" data-end="5426"><strong data-start="5345" data-end="5369">Support &amp; Community:</strong> Gibt es Hilfestellungen, Tutorials oder Ansprechpartner?</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="5345" data-end="5426"><strong data-start="5431" data-end="5440">Tipp:</strong> Viele Tools bieten eine kostenlose Testphase – nutze sie, um Funktionen und Usability zu prüfen. So vermeidest Du unnötige Kosten und findest schneller die Lösung, die wirklich zu Dir passt.</p>
<h2 data-start="5638" data-end="5697">Fazit: Die Kombi der richtigen SEA Tools für Dein Erfolgsteam</h2>
<p class="" data-start="5699" data-end="5954">Der Erfolg Deiner SEA-Kampagnen steht und fällt mit den richtigen Werkzeugen. Google bietet eine solide Grundausstattung, aber wer langfristig erfolgreich sein will, sollte ergänzende Tools nutzen – je nach Budget, Erfahrung und Komplexität der Kampagnen. Für Einsteiger:innen empfiehlt sich eine Kombination aus Google Keyword Planner, Tag Manager und einem Tool wie WordStream. Fortgeschrittene profitieren von SEMrush, Optmyzr oder SE Ranking. Hier gibt es für alle Anforderungen an Automatisierung, Reporting und Wettbewerbsanalyse eine passende Lösung. Am Ende gilt: Tools sind keine Wundermittel, aber sie machen SEA planbarer, effizienter und messbarer. Mit der passenden Tool-Kombi legst Du den Grundstein für bessere Ergebnisse, smartere Workflows und nachhaltigen Kampagnenerfolg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/praktische-sea-tools-fuer-deine-kampagnen/">Praktische SEA Tools für Deine Kampagnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>11 Tipps für eine erfolgreiche Backlink-Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele und seriöse Links von anderen Seiten auf die eigene Webseite sind ein Hinweis darauf, dass Deine Inhalte gut sind und gerne geteilt werden. Auch für Suchmaschinen. Da Google und Co. ihren User:innen die bestmöglichen Ergebnisse liefern möchten, ziehen sie die Anzahl und die Quellen der sogenannten Backlinks auf Deiner Seite in Betracht. Das bedeutet: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/11-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-backlink-strategie/">11 Tipps für eine erfolgreiche Backlink-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele und seriöse Links von anderen Seiten auf die eigene Webseite sind ein Hinweis darauf, dass Deine Inhalte gut sind und gerne geteilt werden. Auch für Suchmaschinen. Da Google und Co. ihren User:innen die bestmöglichen Ergebnisse liefern möchten, ziehen sie die Anzahl und die Quellen der sogenannten Backlinks auf Deiner Seite in Betracht. Das bedeutet: Je mehr hochwertige Backlinks Du hast, desto besser ist das für das Ranking Deiner Webseite. Doch wie baut man gute Backlinks auf? Wir zeigen Dir 11 Tipps für eine erfolgreiche Backlink-Strategie.</strong></p>
<p>Bei der Backlink-Strategie gilt heute: Quantität vor Qualität. Denn der Aufwand der Herstellung organischer Backlinks hatte zur Folge, dass viele SEO-Verantwortliche vor allem in den Anfangsjahren nach künstlichen Wegen suchten, um diese aufzubauen. Daher sind Backlinks auch nicht mehr so relevant, wie früher noch – dennoch bleiben sie ein wichtiges Ranking-Kriterium.</p>
<p>Diese künstlichen Herangehensweisen können von Google auch abgestraft werden und negativen Einfluss auf das Ranking haben. Strategien wie gekaufte oder gemietete Links, das Kaufen und Verlinken von abgelaufenen Domains oder das Bauen von sogenannten Linkwheels werden wir Dir hier also nicht empfehlen.</p>
<h2>1. Hochwertiger Content</h2>
<p>Der wichtigste und eindeutigste Tipp für Deine Backlink-Strategie ist es, hochwertigen Content zu erstellen, den andere gerne lesen und empfehlen. Denn Inhalt, der einen Mehrwert bietet, wird verlinkt. Dazu solltest Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseitentexte</a>, aber auch regelmäßige News oder <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/firmenblogs-grundlagen-strategie-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeiträge</a> schreiben, die informativ, gut recherchiert und relevant für Deine Zielgruppe sind. Das bedarf zwar viel Zeit, hat jedoch auch nachhaltigen Einfluss auf Deine SEO-Strategie. Und was einmal rankt, muss nur noch aktuell gehalten werden.</p>
<h2>2. Backlinks von Partnern</h2>
<p>Du hast gemeinsam mit anderen Unternehmen erfolgreiche Projekte abgeschlossen? Super! Nutze diese Verbindung und bitte Deine Geschäftspartner, auf Deine Webseite zu verweisen. Sie erhalten dafür beispielsweise einige Worte über die positive Zusammenarbeit, die sie auf der Seite einbetten können. Die meisten werden allerdings auch um einen Gegenlink bitten – einen Linktausch, den Google beim Crawlen der Domains meist negiert. Dennoch schaden diese Links und die positiven Rezensionen über die Zusammenarbeit natürlich nicht.</p>
<h2>3. Finde und nutze Broken Links</h2>
<p>Durchsuche für diese Strategie Webseiten, die thematisch zu Deinem Gebiet passen, nach defekten Links. Soll hinter einem defekten Link beispielsweise ein Rezept stehen, das Du selbst auf Deiner Seite anbietest, wende Dich an den Host und biete ihm die Verlinkung an. Für diesen ein dankbares Angebot, das die Funktionalität der Seite verbessert, für Dich ein hochwertiger Backlink. Ein praktisches Tool, um solche defekten Links zu finden, ist die Chrome Erweiterung „Check my Links“ oder der „Broken Link Checker“.</p>
<h2>4. Überbiete bestehende Inhalte</h2>
<p>Ähnlich wie die Broken-Link-Strategie funktioniert die Skyscraper-Technik. Bei dieser suchst Du nach Inhalten in deiner Branche, die bereits viele Backlinks haben. Analysiere die Inhalte und produziere dann eine umfassendere und informativere Version davon. Hier solltest Du natürlich nicht einfach nur kopieren und ergänzen, sondern Dir die Zeit nehmen, um den Beitrag von Grund auf neu zu schreiben. Ist der Inhalt optimiert, kannst Du dich an den Betreiber der Webseite wenden und ihn auf Deinen verbesserten Artikel hinweisen.</p>
<h2>5. Schreibe Gastbeiträge</h2>
<p>Guter Content ist der essenziellste Part einer durchdachten Backlink-Strategie. Das gilt natürlich auch für die Seiten, die auf Deine Webseite verlinken. Suche also nach informativen Seiten in Deinem Themengebiet, die Gastbeiträge annehmen und biete an, einen solchen zu schreiben. Dieser sollte natürlich auf die Interessen und Bedürfnisse der Leserschaft dieser Seite abgestimmt sein. Im Gastbeitrag kann dann ein Link zu Deiner Webseite platziert werden. Ähnlich kannst auch Du Expert:innen oder Partner interviewen und den Beitrag auf Deiner Webseite einbinden. Die interviewte Person wird sehr wahrscheinlich auf ihrer eigenen Homepage darauf verweisen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Einen Schritt weiter gedacht</span></h4><div class="vw-infobox-content">Gastbeiträge zählen zu den wichtigen Bestandteilen einer PR-Strategie. Um ein solches Projekt von Anfang an richtig anzugehen, hilft oft das Hinzuziehen externer Mittel. Wir haben für die leichte Auswahl einer PR-Agentur <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">einen Leitfaden</a> für Dich erstellt.</div></div></div>
<h2>6. Einträge in Branchenverzeichnisse</h2>
<p>Einträge in Branchenverzeichnisse, Verzeichnisse für lokale Unternehmen und Online-Portale helfen Deinen potenziellen Kunden nicht nur, Dein Unternehmen zu finden, sie bieten Dir auch die Möglichkeit, hochwertige Backlinks aufzubauen. Achte dabei immer darauf, dass Deine Einträge vollständig und korrekt sind, um Traffic zu generieren.</p>
<h2>7. Nutze Social Media</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-plattformen-das-nutzungsverhalten-im-generationsvergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Plattformen</a> sind ideal, wenn es darum geht, mit Deinen Inhalten viele Menschen zu erreichen. Teile regelmäßig Inhalte mit Mehrwert – seien es Infos, Inspiration oder Unterhaltung – auf verschiedenen Social Media Plattformen und erlange so Sichtbarkeit. Teilen die User:innen Deine Inhalte, kann das zu organischen Backlinks führen. Auch die Zusammenarbeit mit <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-german-influencer-marketing-2025/" target="_blank" rel="noopener">Influencer:innen</a> aus Deiner Branche kann sich, ähnlich wie ein Gastbeitrag, für Dich lohnen.</p>
<h2>8. Verwende visuelle Inhalte</h2>
<p>Infografiken, Diagramme und Videos, die zuverlässig interessante Informationen vermitteln, werden gerne angesehen und gerne geteilt. Bindest Du solche visuellen Inhalte auf Deiner Unternehmensseite ein, um Dein Fachwissen zu präsentieren und weiterzugeben, werden andere Webseiten eher darauf verlinken.</p>
<h2>9. Finde bestehenden Content</h2>
<p>Vielleicht wurde ja bereits über Dich oder Dein Unternehmen berichtet, Kund:innen oder Partner haben Dich empfohlen oder Du wurdest in einer <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/checkliste-how-to-pressemitteilung/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> erwähnt. Suche nach solchen Beiträgen, in denen noch kein Link zu Deiner Webseite gesetzt wurde und bitte den Host darum, dies zu tun. Um aktiv auf neue Inhalte über Dein Unternehmen hingewiesen zu werden, kannst Du einen Google Alert dazu einrichten.</p>
<h2>10. Kommentiere mit Deiner Erfahrung und Deinem Fachwissen</h2>
<p>Suche nach <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeiträge</a> zu Themen aus Deiner Branche und kommentiere sie mit tiefergehenden Infos oder Deiner Meinung sowie einem Link zu Deiner Unternehmenswebseite. Lies Dir den Blogbeitrag dabei wirklich gewissenhaft durch, denn Spam-Kommentare sind bei dessen Host sicherlich nicht erwünscht. Gleichsam kannst Du in Frageportalen mit Rat und Antwort zur Seite stehen. Hier bietet es sich an, einen Link zu tiefergehenden Infos auf Deiner Webseite zu setzen. Achte dennoch darauf, bereits eine vollständige Antwort in Deinem Kommentar anzubieten und diese nicht erst hinter dem Link zu verstecken.</p>
<h2>11. Prüfe Deine Backlinks</h2>
<p>Backlinks sind nur dann wirklich ein Vorteil für Dich und Dein Unternehmen, wenn sie von seriösen Webseiten ausgehen. Prüfe daher regelmäßig, wer auf Deine Webseite verweist und lösche Verlinkungen, die beispielsweise von Spam-Seiten stammen. Um die Anzahl und die Qualität der eigenen Backlinks zu überprüfen, gibt es einige kostenlose <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Backlink-Checker</a> online.</p>
<h2>Kombiniere für eine optimale Backlink-Strategie</h2>
<p>Die Generierung hochwertiger Backlinks erfordert Geduld und kontinuierliche Bemühungen. Kombiniere diese Tipps, um eine nachhaltige Backlink-Strategie aufzubauen und langfristig von einem verbesserten Suchmaschinenranking sowie einer größeren Sichtbarkeit zu profitieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem SEO-Day am 07.11.24 in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/funktioniert-ki-und-seo-ein-interview-mit-timon-hartung/">Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem <a href="https://www.seo-day.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">SEO-Day</a> am 07.11.24 in Köln.</strong></p>
<p>Timon Hartung versteht dank Wirtschaftsinformatik-Studium und jahrzehntelanger Praxis im Online-Marketing die Schnittstelle von Technologie und Marketing in einer Detailtiefe, die in dieser Branche Seltenheitswert hat. Da er sich zudem seit einigen Jahren intensiv mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> beschäftigt und Unternehmen mit einer Technologieberatung (Infos auf <a href="https://woxow.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.woxow.com</a>)  begleitet, freuen wir uns über seine Insights speziell mit dem Fokus auf <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<h3>contentmanager: Mögen sich KI und SEO?</h3>
<p>Bei dieser Frage schmunzelt Timon und erklärt: Wenn wir über KI sprechen, verstehen die meisten derzeit darunter ChatGPT bzw. OpenAI. Bekanntlich steht dahinter Microsoft. Wenn wir SEO betrachten, ist damit hierzulande vor allem die Suchmaschine Google gemeint. Somit müssen wir uns fragen, ob Microsoft und Google sich gut verstehen. Da sie ähnliche Märkte bearbeiten, sind sie vor allem Konkurrenten. Trotzdem sieht es Google als wichtig an, dass gute Websites, die den Search Intent bestmöglich beantworten, auch gut ranken müssen. Infolgedessen muss eine mit KI produzierte Website so gut sein, dass sie perfekt mit der Suchanfrage matcht. Tut sie das, hat KI gute Arbeit geleistet. Insofern kann man sagen, dass für solche Fälle KI und SEO sich durchaus mögen können.</p>
<blockquote><p>KI und SEO funktionieren dann, wenn Search Intent und KI matchen!</p></blockquote>
<p>Allerdings kostet Google das massive Wachstum von Content dank KI auch Geld. Wenn schon heute ein Vielfaches an Content geprüft und indexiert werden muss, entstehen höhere Rechenleistungen bei Google und damit höhere Kosten.</p>
<h3>contentmanager: Erkennt Google, wenn ein Text mit KI geschrieben wurde?</h3>
<p>Auf den Markt der KI-Erkennung drängen gefühlt jeden Tag neue Lösungen. Aber auch mit bloßem Auge erkennt man schnell, wann ein Text mit KI produziert wurde ohne spezielle Input Maßnahmen, lässt uns Timon wissen. Insbesondere bei längeren Texten neigt openai dazu, Formulierungen zu wiederholen oder langatmig zu formulieren. Bisher lässt sich dies auch nicht durch intelligentes Prompting und Ausschlüsse auflösen, sondern nur durch zusätzilchen Aufwand und Informationen an die KI (RAG Data). Auch das „Drehen“ an der Temperature der KI hilft nicht viel, außer dass sie bei zu hoher Temperatur mit dem Halluzinieren beginnt. Aus diesem Grund sind hier menschliche Kompetenzen gefragt, die die KI-Textentwürfe gegenlesen und optimieren.</p>
<blockquote><p>Für Contentmanager wird es auch mit Künstlicher Intelligenz genug zu tun geben!</p></blockquote>
<h3>contentmanager: Was sollte man beachten, wenn man mit KI SEO-Content produziert?</h3>
<p>Im Grunde legen wir dieselben SEO-Kriterien an KI Content an wie an klassischen Content. Da wir theoretisch mit KI sehr schnell sehr viel Content produzieren können, sollte man darauf achten, dass es nicht zu viel Content auf einmal wird. Ansonsten läuft man Gefahr, dass nicht der gesamte Content indexiert wird. Dies haben wir in mehreren Testprojekten erfahren dürfen.</p>
<h3>contentmanager: Wie setzt Ihr KI für die Content Produktion ein, Timon?</h3>
<p>Für unsere Kunden entwickeln wir individuelle Software, mit der wir zu einem großen Teil automatisiert Content produzieren können. Dazu setzen wir auf eine Mischung aus verschiedenen KI-Systemen, mit denen wir Textcontent, Bildcontent und weitere Formate produzieren können. Klassische SEO-Aspekte wie zum Beispiel negative Keyword-Listen werden im Produktionsprozess integriert. Am Ende setzt unsere Software die Teile zu fertigen Inhalten zusammen, die auf den Content Management Systemen unserer Kunden publiziert werden.</p>
<h3>contentmanager: Was kostet im Durchschnitt ein Artikel, den man mit KI schreibt?</h3>
<p>Das lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Grundsätzlich gilt aber, dass je mehr Artikel geschrieben werden, desto günstiger der einzelne Artikel am Ende wird. Zunächst einmal muss ein Konzept für die Nutzung von KI erstellt werden, um darauf aufbauend die Software zu justieren. Hier gibt es im Markt auch einige Low Code und No Code Lösungen, mit denen man KI Systeme bauen kann. Mit der einmal eingerichteten Infrastruktur lassen sich dann die Inhalte produzieren. Am Ende kostet ein fertiger Artikel ca. 2 bis 5 Euro. Allerdings lässt sich das bei viel Content dank sinkender Grenzkosten auch auf weit niedrigere Kosten herunterdampfen.</p>
<h3>Vielen Dank an Timon für die spannenden Insights zu KI und Content.</h3>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Informationen zum Interviewpartner:</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35293 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png" alt="Timon Hartung" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-768x513.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-335x224.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt.png 945w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Timon Hartung ist ein Marketing-Technologie-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung in SEO und Online-Marketing. Sein umfangreiches Marketing-Wissen kombiniert er mit seiner Programmiererfahrung, was ihn insbesondere im technischen SEO und zunehmend im Bereich Künstliche Intelligenz auszeichnet. Er ist als Speaker und Moderator auf nationalen und internationalen Konferenzen und als Kolumnist bei Forbes und der W&amp;V bekannt. Gemeinsam mit seiner Frau Johanna leitet er die Firma WOXOW, eine Technologieberatung für SEO, AI und Data.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/funktioniert-ki-und-seo-ein-interview-mit-timon-hartung/">Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
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		<title>Google Core Update August 2024 – Was Du jetzt wissen musst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 15:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Monat gibt es erneut ein Google Update, welches Auswirkungen auf das Ranking einiger Websites haben kann. Das ist aber nichts Schlechtes: Der Konzern hat dabei nämlich die Interessen der Nutzer:innen im Sinn und möchte ihnen die bestmöglichen Inhalte vorschlagen. Was beim Google Core Update August 2024 im Fokus steht und warum kleinere Websites ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-august-2024/">Google Core Update August 2024 – Was Du jetzt wissen musst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c9e5af102a2944d5aaabafd6a5078a9b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>In diesem Monat gibt es erneut ein Google Update, welches Auswirkungen auf das Ranking einiger Websites haben kann. Das ist aber nichts Schlechtes: Der Konzern hat dabei nämlich die Interessen der Nutzer:innen im Sinn und möchte ihnen die bestmöglichen Inhalte vorschlagen. Was beim Google Core Update August 2024 im Fokus steht und warum kleinere Websites hier sogar profitieren können.</b></p>
<h2><b>Das Google Core Update August 2024</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits Mitte August begann das Rollout des neuen <a href="https://status.search.google.com/incidents/gVx6b2o78zke7GrMidGy" target="_blank" rel="noopener">Google Core Updates</a> &#8211; bis zu dessen Fertigstellung wird es aber wohl noch zwei bis drei Wochen dauern. Da die Änderungen schrittweise durchgeführt werden, können Website-Betreiber:innen erst nach und nach Veränderungen bemerken. Ziel des Core Updates von August ist es, das Feedback von Creator:innen und anderen User:innen umzusetzen und die User Experience erneut in den Mittelpunkt zu stellen. Das bedeutet, dass besonders informative Inhalte, beziehungsweise solche, die die Suchintention der Nutzer:innen erfüllen, besser gerankt werden als andere.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut Google kann es sein, dass das aktuelle Update positive Auswirkungen auf kleinere und unabhängige Websites haben kann. Denn das Unternehmen möchte eine größere Vielfalt an Quellen in den Suchergebnissen bereitstellen. Auch positive Veränderungen, die an Websites vorgenommen wurden, fallen nun mehr ins Gewicht. Für Website-Betreiber:innen gilt daher, das Ranking und auch den Website-Content regelmäßig zu überprüfen und festzustellen, ob dieser den aktuellen Qualitätsstandards von Google entspricht.</span></p>
<h2><b>Auch AI Overviews sind vom Google Update betroffen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das aktuell laufende Update wird nicht nur Auswirkungen auf die organischen Suchergebnisse haben, sondern auch auf die AI Overviews. Das sind in der Suche ausgespielte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierte</a> Ergebnisse, welche es den User:innen einfacher machen sollen, tief in Themengebiete einzutauchen und schnell von mehreren Quellen die Informationen zu erhalten, die sie benötigen. Aktuell ist diese Funktion aber nur für Nutzer:innen in den USA, Großbritannien, Indien, Mexiko, Brasilien, Indonesien und Japan verfügbar. Nach eingehender Kritik, dass die Qualität der Quellen in den AI Overviews nicht gut genug sei, wurden bereits einige <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Rankingkriterien</a> aus der Suche auch hier eingebunden. Dass die Overviews nun auch beim Core Update betroffen sind, ist also nur natürlich.</span></p>
<h2><b>Was tun, wenn Seiten schlechter abschneiden als zuvor? </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht immer bedeutet ein schlechteres Ranking nach einem Core Update, dass man zum Beispiel gegen Spam-Richtlinien verstoßen hat. Vielmehr ist die Änderung eine Folge davon, dass Google seinen User:innen bessere Ergebnisse liefern möchte. Es kann also auch passieren, das Websites besser ranken als noch vor dem Update.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer im Zuge des Core Updates Veränderungen am Ranking der eigenen Website feststellt, kann sich auf der aktualisierten Seite der Google Search Central Hilfe holen und herausfinden, wie sich das Ranking wieder verbessern lässt. Hauptsächlich geht es dabei darum, die besten Inhalte für die eigene <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> zur Verfügung zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige Fragen, die man sich dabei zum Beispiel stellen muss, sind: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Beschreibt die Hauptüberschrift den Inhalt der Seite umfassend und vor allem treffend? &#8211; kein Clickbait!</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gibt es auf der Seite neue Informationen, die es so nicht schon an anderer Stelle gibt?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sind die Inhalte fachlich korrekt, aussagekräftig und interessant? Gehen sie über Offensichtliches hinaus?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Würdest Du die Seite selbst an Freund:innen und Bekannte weiterempfehlen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sind die Inhalte sprachlich fehlerfrei umgesetzt?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ist die Optik der Seite und die Aufbereitung der Inhalte optisch ansprechend?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Weitere Tipps zur Erstellung nutzerorientierter und damit für die Google Ranking-Systeme optimierter Inhalte findest Du ebenfalls bei der </span><a href="https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="font-weight: 400;">Google Search Central</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hältst Du Dich an die dortigen Hinweise und orientierst Du Dich weiterhin an den Nutzer:innen Deiner Website sowie deren Interessen, steht einem guten Ranking auch nach dem Google Core Update im August nichts im Wege.</span></p>
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		<title>Rankingfaktor Page Experience – Was muss ich beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 11:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[core web vitals]]></category>
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		<category><![CDATA[Google ranking]]></category>
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		<category><![CDATA[rankingfaktor]]></category>
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		<category><![CDATA[web vitals initiative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um in der Google-Suche hoch zu ranken, reicht es schon längst nicht mehr aus, das Haupt-Keyword so oft wie möglich im Text der Website unterzubringen. Eher im Gegenteil: Nützlich sollen die Inhalte vor allem sein und die Suchintention der User:innen erfüllen. Auch die Nutzerfreundlichkeit der Website ist essenziell. Diese wird in den Google Core Web ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/">Rankingfaktor Page Experience – Was muss ich beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/c4a977c1eaec4a14904a4b3c342bd705" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um in der Google-Suche hoch zu ranken, reicht es schon längst nicht mehr aus, das Haupt-Keyword so oft wie möglich im Text der Website unterzubringen. Eher im Gegenteil: Nützlich sollen die Inhalte vor allem sein und die Suchintention der User:innen erfüllen. Auch die Nutzerfreundlichkeit der Website ist essenziell. Diese wird in den Google Core Web Vitals bemessen. Wie genau diese Werte entstehen und wie Unternehmen sie erfüllen können, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Seit Mitte 2021 sind die Core Web Vitals ein Ranking Faktor. Bevor diese Regelung in Kraft trat, erfüllten jedoch nur 3 % der Unternehmen die Messwerte zufriedenstellend, wie eine <a href="https://www.searchmetrics.com/de/knowledge-hub/studien/core-web-vitals-studie-april-2021/?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Brand_DACH_German&amp;utm_adgroup=Searchmetrics&amp;utm_term=searchmetric&amp;gclid=CjwKCAjw1uiEBhBzEiwAO9B_HTz63jO-JUBAtqLwN7lN7reeVl3UeZ2jWEiZwXNsa8Zp5INCPOcE_BoC85cQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Searchmetrics Studie</a> ergab &#8211; selbst wenn sie zuvor gut rankten. Heute ist deren Erfüllung Pflicht, wenn man auf der ersten Seite erscheinen möchte. Doch was genau sind die Google Core Web Vitals überhaupt und wie muss man vorgehen, um in ihrer Bewertung gut abzuschneiden?</p>
<h2>Die Messwerte der Google Core Web Vitals</h2>
<p>Drei Werte machen die Google Core Web Vitals aus: &#8222;Largest Contentful Paint&#8220; (LPC), &#8222;Cumulative Layout Shift&#8220; (CLS) und &#8222;First Input Delay&#8220; (FID) bzw. &#8222;Interaction to next Paint&#8220; (INP). Alle Informationen zu den Werten sowie hilfreiche Tipps und Videos darüber, wie man sie am besten erfüllt, stellt Google in seiner <a href="https://developers.google.com/search/docs/appearance/core-web-vitals?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Search Central</a> bereit. Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Aspekte der Core Web Vitals ein.</p>
<ul>
<li><strong>LPC</strong>: Dieser Wert bemisst die Ladeleistung der Website. Die Ladezeit des größten im Viewport sichtbaren Content-Elements sollte nicht mehr als 2,5 Sekunden betragen.</li>
<li><strong>CLS</strong>: Die Verschiebung des Seiten-Layouts beim Laden ist ein häufiges Problem bei dynamischen bzw. nachgeladenen Elementen wie Ads ohne fixe Größenangabe. Der Wert des CLS misst die visuelle Stabilität. Für eine gute Nutzerfreundlichkeit sollte eine Website einen <a class="external-link" href="https://web.dev/cls/?hl=de#what-is-a-good-cls-score" target="_blank" rel="nofollow noopener">CLS-Wert von weniger als 0,1</a> erreichen.</li>
<li><strong>FID</strong>: Dieser Wert quantifiziert die Erfahrung der Nutzer:innen bei der Interaktion mit nicht reagierenden Seiten. Ein niedriger FID-Wert trägt dazu bei, dass die Seite nutzbar ist. Die Interaktion vom User mit der Seite sollte nach maximal 300 Millisekunden möglich sein. Seit März 2024 wurde dieser Wert durch den INP ersetzt.</li>
<li><strong>INP</strong>: Hierbei handelt es sich um einen stabilen Core Web Vitals-Messwert, mit dem die Reaktionsfähigkeit der Seite anhand von Daten aus der Event Timing API bewertet wird. Dabei wird die Latenz aller Klick-, Tipp- und Tastaturinteraktionen mit einer Seite während ihrer gesamten Lebensdauer betrachtet. Je niedriger der INP, desto besser. Er sagt aus, dass die Seite auf die Mehrheit der Userinteraktionen gut reagieren kann.</li>
</ul>
<h2>Website optimieren und bei den Google Core Web Vitals gut abschneiden</h2>
<p>Wer bei den Core Web Vitals nicht direkt gut abschneidet, muss jetzt aber nicht den Kopf in den Sand stecken. Manchmal sind Verbesserungen in wenigen einfachen Schritten erreichbar. Im Folgenden findest Du einige Tipps zur Optimierung der jeweiligen Werte.</p>
<ol>
<li><strong>Optimierung der Ladezeit (LCP):<br />
</strong>&#8211; Verwende ein schnelles Hosting und Content Delivery Networks (CDNs), um die Ladezeiten zu verkürzen.<br />
&#8211; Reduziere die Dateigröße von Bildern, Videos und anderen Medien.<br />
&#8211; Minimiere die Verwendung von JavaScript und render-blocking Ressourcen, um den Ladevorgang der Website zu beschleunigen.</li>
<li><strong>Verbesserung der Interaktivität (FID)/ (INP):<br />
</strong>&#8211; Reduziere die Verwendung von JavaScript von hoher Qualität, insbesondere Drittanbieter-Skripte.<br />
&#8211; Optimiere die Serverreaktionszeit, um Verzögerungen bei der Verarbeitung von Benutzerinteraktionen zu minimieren.<br />
&#8211; Verwende asynchrone Skripte und lade Skripte nur dann, wenn sie wirklich benötigt werden, um die Ausführung des Hauptthreads nicht zu blockieren.</li>
<li><strong>Stabilisierung der visuellen Erfahrung (CLS):<br />
</strong>&#8211; Setze feste Größen für Bilder, Videos und andere Medien fest, um Layout-Verschiebungen zu vermeiden.<br />
&#8211; Verwende Platzhalter für Bilder und Videos, um Platz für deren endgültige Größe zu reservieren.<br />
&#8211; Lade Schriftarten mit den richtigen Größen und Styles, um Textverschiebungen zu vermeiden.</li>
</ol>
<h2>Page Experience laut Google nur einer von vielen Rankingfaktoren</h2>
<p>Die Werte und ihre Auswirkungen auf das Ranking haben für Website-Betreiber zuerst einmal eine Bedeutung: Sie müssen optimieren! Es sind nicht nur SEO-Aspekte für das Ranking einer Website verantwortlich. Die Page Experience bzw. die Nutzerfreundlichkeit ist ein weiterer Faktor, der bei der Optimierung von Websites berücksichtigt werden muss. Was sonst noch SEO-relevant ist und was man außerdem bei der Gestaltung von Inhalten beachten sollte, erfährst Du in unseren <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">passenden Tipps</a>.</p>
<p>Doch auch, wenn die Page Experience nur einer von vielen Aspekten ist, Website-Betreiber sollten ihre Websites im Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit in jedem Fall optimieren. Nicht nur aus Gründen des Rankings, sondern auch aus Image-Gründen. Möchtest Du dich weiterhin von der Konkurrenz abheben, spielt die Page Experience letztlich eine entscheidende Rolle, um User:innen auf der Website zu halten. Wie Du etwa <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/9205520?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Probleme mit der Nutzerfreundlichkeit Deiner Website behebebst</a>, zeigt Google im Hilfe-Bereich der Search Console. Hier findest Du Tipps zur Auswertung des Core Web Vitals-Berichts und zur Fehlerbehebung.</p>
<p>Bei allem SEO: Content ist nach wie vor King. Aus diesem Grund solltest Du dich immer mit den für die Nutzer:innen passenden Inhalten auseinandersetzen. Auch der Content Prozess wird mit Hilfe von Technologie optimiert. Lies dazu unseren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich der Content Marketing Lösungen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/">Rankingfaktor Page Experience – Was muss ich beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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