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	<title>SEO/ SEA Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>SEO/ SEA Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>5 Tipps für die Optimierung von Bildern durch SEO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei SEO Maßnahmen im E-Commerce sollten nicht nur Seitenstruktur und Texte im Vordergrund stehen. Auch für Bilder gibt es wichtige Suchkriterien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Wir zeigen, wie Du auch für Bilder SEO betreiben kannst und was sich jetzt durch die KI-Suche verändert hat. Bilder sind weit mehr als reine Gestaltungselemente. Sie strukturieren Inhalte, transportieren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/5-tipps-fuer-bilder-seo/">5 Tipps für die Optimierung von Bildern durch SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ec9b634e2bfe4271a9daef3e021bbfe3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Bei SEO Maßnahmen im E-Commerce sollten nicht nur Seitenstruktur und Texte im Vordergrund stehen. Auch für Bilder gibt es wichtige Suchkriterien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Wir zeigen, wie Du auch für Bilder SEO betreiben kannst und was sich jetzt durch die KI-Suche verändert hat.</strong></p>
<p data-start="120" data-end="510">Bilder sind weit mehr als reine Gestaltungselemente. Sie strukturieren Inhalte, transportieren Emotionen und können – richtig optimiert – einen messbaren Beitrag zu Deiner Sichtbarkeit in Suchmaschinen leisten. Gerade im E-Commerce, im B2B-Marketing oder bei erklärungsbedürftigen Produkten entscheiden visuelle Inhalte oft darüber, ob Nutzer:innen auf Deiner Seite bleiben oder abspringen.</p>
<p data-start="512" data-end="782">Seit dem Aufkommen von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ki-modus-was-die-neue-suchfunktion-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">KI-gestützten Suchergebnissen</a>, visuellen Suchfunktionen und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Generative Engine Optimization (GEO)</a> hat sich die Rolle von Bildern weiterentwickelt. Bilder-SEO ist heute Teil einer ganzheitlichen Content-Strategie. Im Folgenden findest Du daher fünf zentrale Hebel für bessere Bilder-SEO. Ergänzt um aktuelle Entwicklungen und einen Blick auf die Frage, wie GEO auch die Bildoptimierung beeinflusst.</p>
<h2>Aussagekräftige Dateinamen und Alt-Texte sind Pflicht</h2>
<p>Die Suchmaschinenoptmierung eines Bildes fängt schon beim Upload an. Häufiger Fehler: Das Bild wird hochgeladen, ohne einen weiteren Schritt im Bereich des Marketing zu unternehmen. So bleibt häufig der bestehende Dateinname erhalten. Vielleicht hat man ein paar Produktfotos erhalten und lässt Dateinnamen wie „1235.jpg&#8220; einfach stehen. Das ist nicht nur fatal, falls man die Bilder zu einem späteren Zeitpunkt wieder verwerten will. Auch für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2025-was-uns-dieses-jahr-bewegt-hat/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> sind solche Dateinnamen suboptimal.</p>
<p data-start="1031" data-end="1189">Suchmaschinen „sehen“ Bilder nicht wie Menschen. Sie analysieren Dateinamen, Alt-Attribute, umgebenden Text und technische Signale, um den Inhalt einzuordnen.</p>
<p data-start="1191" data-end="1410">Ein Dateiname wie „1235.jpg&#8220; hilft weder Google noch KI-Systemen weiter. Deutlich sinnvoller ist eine sprechende Bezeichnung wie „Screenshot_ERP-Dashboard_Q1“. So lieferst Du bereits auf Dateiebene Kontext.</p>
<p data-start="1191" data-end="1410">Werde dabei gerne auch spezifisch und setze auf Longtail Keywords. Statt ein Bild eines Hemdes einfach nur als „Hemd.jpg&#8220; einzustellen, sollte es möglichst spezifisch das Hemd beschreiben: „Hemd_weiß_Markenname_Herren_Produktnummer.jpg.&#8220; Durch diese Praktik erzeugst Du zudem direkt die passende url für das Bild.</p>
<p data-start="1412" data-end="1573">Das <strong>Alt-Attribut</strong> erfüllt zwei Funktionen: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/haeufige-seo-fehler/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenverständnis</a>. Es beschreibt präzise, was auf dem Bild zu sehen ist. Dabei solltest Du:</p>
<ul data-start="1575" data-end="1694">
<li data-start="1575" data-end="1613">
<p data-start="1577" data-end="1613">den Bildinhalt konkret beschreiben</p>
</li>
<li data-start="1614" data-end="1658">
<p data-start="1616" data-end="1658">relevante Keywords natürlich integrieren</p>
</li>
<li data-start="1659" data-end="1694">
<p data-start="1661" data-end="1694">auf Keyword-Stuffing verzichten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1696" data-end="1801">Ein gutes Beispiel:<br data-start="1715" data-end="1718" />„Screenshot eines ERP-Dashboards mit Vertriebskennzahlen und Umsatzentwicklung Q1“.</p>
<p data-start="1803" data-end="1985">Wichtig ist dabei die Einbettung ins Thema. Wenn Dein Artikel „ERP-Audit“ behandelt, sollte auch das Bild in diesen inhaltlichen Kontext passen – in Dateiname, Alt-Text und Umgebung.</p>
<h2>Der umgebende Content zählt beim Bilder SEO</h2>
<p data-start="2053" data-end="2150">Bilder ranken nicht isoliert. Sie profitieren vom thematischen Umfeld. Suchmaschinen analysieren:</p>
<ul data-start="2152" data-end="2260">
<li data-start="2152" data-end="2177">
<p data-start="2154" data-end="2177">Überschriften (H1–H3)</p>
</li>
<li data-start="2178" data-end="2213">
<p data-start="2180" data-end="2213">Fließtext in unmittelbarer Nähe</p>
</li>
<li data-start="2214" data-end="2236">
<p data-start="2216" data-end="2236">Bildunterschriften</p>
</li>
<li data-start="2237" data-end="2260">
<p data-start="2239" data-end="2260">strukturierte Daten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2262" data-end="2472">Wenn Du ein Bild zum Thema „Newsletter Automatisierung“ einsetzt, sollte dieses in einem Abschnitt stehen, der sich konkret mit Trigger-Mails oder Kampagnenlogiken beschäftigt. So entsteht thematische Relevanz. Auch Diagramme, Screenshots oder Produktvisualisierungen funktionieren besonders gut, wenn sie konkrete Mehrwerte liefern. Ein generisches Stockfoto ohne inhaltlichen Bezug hat kaum SEO-Wirkung.</p>
<h2>Ladezeit und Performance bleiben Ranking-Faktoren</h2>
<p>„Super, ich hab alle Bilder, die ich brauche, hab sie ordentlich betitelt, dann kann&#8217;s ja losgehen!&#8220; – Nicht so schnell! Ein weiteres Detail, das viele Website-Betreiber und Onlinehändler gerne mal vergessen sind die Dateigrößen beziehungsweise die Größe einzelner Bilder. Der erste Impuls ist es, möglichst große Bilder in hoher Qualität hochzuladen, die dann natürlich mehrere Megabyte in Anspruch nehmen. Doch das wirkt sich unmittelbar negativ auf die Ladezeit aus und macht sich beim Ranking der Website bei Google bemerkbar.</p>
<p>Denn bei der Suchmaschinenoptimierung ist die Ladezeit bekanntermaßen ein entscheidender Faktor. Bilder spielen hier eine zentrale Rolle, da sie oft den größten Anteil am Seitengewicht ausmachen.</p>
<p data-start="2922" data-end="2932">Achte auf:</p>
<ul data-start="2934" data-end="3073">
<li data-start="2934" data-end="2972">
<p data-start="2936" data-end="2972">moderne Formate wie WebP oder AVIF</p>
</li>
<li data-start="2973" data-end="3023">
<p data-start="2975" data-end="3023">Komprimierung ohne sichtbaren Qualitätsverlust</p>
</li>
<li data-start="3024" data-end="3056">
<p data-start="3026" data-end="3056">Responsive Images</p>
</li>
<li data-start="3057" data-end="3073">
<p data-start="3059" data-end="3073">Lazy Loading</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3075" data-end="3286">Gerade auf mobilen Endgeräten entscheiden Sekundenbruchteile. Wenn Dein Whitepaper-Teaser oder Produktbild zu lange lädt, steigt die Absprungrate und das wirkt sich indirekt negativ auf Deine Sichtbarkeit aus. Online gibt es zahlreiche Seiten, mit denen Du Bilder einfach in ein anderes Format konvertieren oder komprimieren kannst. Letzteres ist mittlerweile zudem ein integriertes Feature vieler <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und Shopsysteme.</p>
<h2>Strukturierte Daten und Bild-Sitemaps nutzen</h2>
<p data-start="3436" data-end="3599">Viele Websites verschenken Potenzial, weil Bilder nicht systematisch erfasst werden. Eine Bild-Sitemap hilft Suchmaschinen, visuelle Inhalte gezielt zu indexieren.</p>
<p data-start="3601" data-end="3675">Zusätzlich kannst Du strukturierte Daten (Schema.org) einsetzen, etwa bei:</p>
<ul data-start="3677" data-end="3732">
<li data-start="3677" data-end="3695">
<p data-start="3679" data-end="3695">Produktbildern</p>
</li>
<li data-start="3696" data-end="3708">
<p data-start="3698" data-end="3708">Rezepten</p>
</li>
<li data-start="3709" data-end="3719">
<p data-start="3711" data-end="3719">Events</p>
</li>
<li data-start="3720" data-end="3732">
<p data-start="3722" data-end="3732">Artikeln</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3734" data-end="3866">So erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Bilder in erweiterten Suchergebnissen oder in der Bildersuche prominent erscheinen.</p>
<p data-start="3868" data-end="4034">Für E-Commerce-Anbieter oder Software-Hersteller kann das entscheidend sein: Ein Produktbild mit korrekter Auszeichnung steigert die Klickwahrscheinlichkeit deutlich.</p>
<h2>Visuelle Qualität und Originalität werden wichtiger</h2>
<p data-start="4100" data-end="4370">Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-midjourney-alternativen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierten Inhalten</a> steigt die Menge an Bildern im Netz rasant. Gleichzeitig legen Suchmaschinen zunehmend Wert auf Vertrauenswürdigkeit, Expertise und Originalität.</p>
<p data-start="4372" data-end="4396">Das bedeutet für Bilder:</p>
<ul data-start="4398" data-end="4635">
<li data-start="4398" data-end="4496">
<p data-start="4400" data-end="4496">Eigene Screenshots, Produktfotos oder Infografiken sind wertvoller als generische Stockbilder.</p>
</li>
<li data-start="4497" data-end="4554">
<p data-start="4499" data-end="4554">Visuelle Inhalte sollten einen klaren Zweck erfüllen.</p>
</li>
<li data-start="4555" data-end="4635">
<p data-start="4557" data-end="4635">Irreführende oder manipulative Darstellungen können negativ bewertet werden.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4637" data-end="4849">Insbesondere bei sensiblen Themen (z. B. Finanzen oder Gesundheit) gelten hohe Qualitätsmaßstäbe, da diese Bereiche als besonders relevant für Nutzer:innen eingestuft werden. Für Dich heißt das: Investiere in hochwertige, authentische Visuals. Sie stärken nicht nur Deine Marke, sondern auch Deine Sichtbarkeit.</p>
<h2 data-start="4976" data-end="5048">Hat GEO (Generative Engine Optimization) Auswirkungen auf Bilder SEO?</h2>
<p data-start="5050" data-end="5073">Ja – und zwar deutlich. Generative Engine Optimization beschreibt die Optimierung von Inhalten für KI-gestützte Suchsysteme, die Antworten zusammenfassen, Inhalte aggregieren oder visuelle Ergebnisse kontextualisieren. Während klassische SEO stark auf Rankings in den organischen Suchergebnissen fokussiert ist, berücksichtigt GEO auch:</p>
<ul data-start="5390" data-end="5495">
<li data-start="5390" data-end="5429">
<p data-start="5392" data-end="5429">KI-Zusammenfassungen (<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">AI Overviews</a>)</p>
</li>
<li data-start="5430" data-end="5457">
<p data-start="5432" data-end="5457">visuelle Suchfunktionen</p>
</li>
<li data-start="5458" data-end="5495">
<p data-start="5460" data-end="5495">multimodale Modelle (Text + Bild)</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5497" data-end="5521">Für Bilder bedeutet das:</p>
<ol data-start="5523" data-end="6200">
<li data-start="5523" data-end="5777">
<p data-start="5526" data-end="5777"><strong data-start="5526" data-end="5566">Semantische Klarheit wird wichtiger.</strong> KI-Systeme analysieren Bildinhalt, Alt-Text, Bildunterschrift und Kontext gemeinsam. Je klarer das Zusammenspiel, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Bild in generativen Antworten berücksichtigt wird.</p>
</li>
<li data-start="5779" data-end="6000">
<p data-start="5782" data-end="6000"><strong data-start="5782" data-end="5853">Originale Visualisierungen können zitiert oder referenziert werden.</strong> Besonders Diagramme, Studiengrafiken oder Produktdarstellungen mit Mehrwert haben Potenzial, in KI-generierten Ergebnissen aufgegriffen zu werden.</p>
</li>
<li data-start="6002" data-end="6200">
<p data-start="6005" data-end="6200"><strong data-start="6005" data-end="6034">Visuelle Autorität zählt.</strong> Wenn Deine Marke regelmäßig hochwertige, konsistente Visuals publiziert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Systeme Deine Inhalte als vertrauenswürdig einstufen.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="6202" data-end="6414">GEO erweitert Bilder-SEO um eine strategische Ebene. Es geht nicht nur darum, in der Bildersuche zu erscheinen, sondern in einem KI-getriebenen Suchumfeld als relevante Quelle wahrgenommen zu werden.</p>
<h2 data-start="6421" data-end="6491">Bilder SEO als strategischer Bestandteil Deiner Content-Architektur</h2>
<p data-start="6493" data-end="6644">Bilder-SEO ist kein isolierter Technikpunkt, den man einmal abhakt. Es ist Teil einer ganzheitlichen Content-Strategie. Wenn Du Whitepaper promotest, Software erklärst oder komplexe Prozesse visualisierst, sind Bilder ein zentraler Bestandteil Deiner Argumentation. Sie unterstützen Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit, Markenwahrnehmung und Conversion. In Kombination mit technischer Sauberkeit, semantischer Klarheit und einer GEO-orientierten Denkweise entsteht so ein stimmiges Gesamtbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google Duplicate Content überprüfen und vermeiden</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duplicate-content-erkennen-und-vermeiden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:37:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Duplicate Content spricht man, wenn verschiedene Seiten einer Website oder eines Shops gleiche Texte, Bilder, Videos oder andere Elemente enthalten. Grund hierfür sind oft Herstellerbeschreibungen, Sortier- oder Filterfunktionen oder einfach der gleiche Einleitungstext auf mehreren Unterseiten. Warum Duplicate Content schädlich sein kann und wie Du ihn verhinderst. Duplicate Content – Definition, Risiken und Lösungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/">Google Duplicate Content überprüfen und vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/29a898e7d61b4797b455dfcf318c1f7b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Von Duplicate Content spricht man, wenn verschiedene Seiten einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> oder eines Shops gleiche Texte, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/5-tipps-fuer-bilder-seo/" target="_blank" rel="noopener">Bilder</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">Videos</a> oder andere Elemente enthalten. Grund hierfür sind oft Herstellerbeschreibungen, Sortier- oder Filterfunktionen oder einfach der gleiche Einleitungstext auf mehreren Unterseiten. Warum Duplicate Content schädlich sein kann und wie Du ihn verhinderst.</strong></p>
<h2 data-start="346" data-end="401">Duplicate Content – Definition, Risiken und Lösungen</h2>
<p data-start="403" data-end="1003">Von <strong data-start="407" data-end="428">Duplicate Content</strong> spricht man, wenn identische oder sehr ähnliche Inhalte mehrfach im Web vorkommen. Das kann sowohl innerhalb einer einzelnen Website als auch domainübergreifend der Fall sein. Betroffen sind dabei nicht nur klassische Textinhalte, sondern ebenso Bilder, Videos, Meta-Daten oder strukturelle Seitenelemente. In der Praxis entsteht Duplicate Content häufig durch technische Setups oder redaktionelle Abkürzungen, etwa wenn Herstellerbeschreibungen übernommen, Filter- und Sortierfunktionen eingesetzt oder identische Einleitungstexte auf mehreren Unterseiten verwendet werden.</p>
<p data-start="1005" data-end="1461">Grundsätzlich lässt sich Duplicate Content in zwei Formen unterteilen. Beim <strong data-start="1081" data-end="1111">internen Duplicate Content</strong> sind identische Inhalte über mehrere URLs innerhalb einer Domain erreichbar, beispielsweise durch Parameter, Session-IDs oder unterschiedliche URL-Varianten. <strong data-start="1270" data-end="1300">Externer Duplicate Content</strong> liegt vor, wenn derselbe Inhalt auf verschiedenen Domains veröffentlicht wird, etwa durch Content-Syndication, Shop-Feeds oder ungekennzeichnete Textübernahmen.</p>
<p data-start="1463" data-end="1689">Im Kontext der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> spielt Duplicate Content deshalb eine wichtige Rolle, weil er die Sichtbarkeit einer Website negativ beeinflussen kann, allerdings oft subtiler, als es viele SEO-Mythen vermuten lassen.</p>
<h2><strong>Warum kann Duplicate Content schädlich sein?</strong></h2>
<p data-start="1748" data-end="2282">Suchmaschinen verfolgen das Ziel, Nutzer:innen möglichst relevante, hochwertige und eindeutige Ergebnisse zu liefern. Treffen sie auf mehrere Seiten mit nahezu identischem Inhalt, entsteht ein Bewertungsproblem: Es ist nicht eindeutig erkennbar, welche Seite die höchste Relevanz für eine bestimmte Suchanfrage besitzt. Anders als häufig angenommen, führt Duplicate Content jedoch nicht automatisch zu einer manuellen Abstrafung. Vielmehr handelt es sich um ein strukturelles Effizienzproblem, das sich indirekt auf Rankings auswirkt.</p>
<p data-start="2284" data-end="2767">Ein zentrales Risiko liegt in der <strong data-start="2318" data-end="2353">Aufteilung von Ranking-Signalen</strong>. Backlinks, interne Verlinkungen und Nutzersignale verteilen sich auf mehrere URLs, die eigentlich denselben Zweck erfüllen. Dadurch kann keine einzelne Seite ihr volles Rankingpotenzial entfalten. Hinzu kommt, dass Suchmaschinen selbst entscheiden, welche URL sie indexieren und in den Suchergebnissen anzeigen. Diese Auswahl entspricht nicht immer der Version, die aus SEO- oder Conversion-Sicht bevorzugt wäre.</p>
<p data-start="2769" data-end="3341">Ein weiterer Aspekt ist das sogenannte <strong data-start="2808" data-end="2824">Crawl Budget</strong>. Jede Website erhält von Suchmaschinen nur ein begrenztes Maß an Crawling-Ressourcen. Werden diese durch zahlreiche doppelte Seiten gebunden, besteht die Gefahr, dass wichtige Inhalte später oder gar nicht indexiert werden. Gerade bei großen Websites oder Online-Shops kann dies dazu führen, dass neue oder strategisch relevante Seiten an Sichtbarkeit verlieren. Gleichzeitig leidet auch die Nutzererfahrung, da eine unklare Seitenstruktur mit vielen ähnlichen Inhalten Orientierung und interne Verlinkung erschwert.</p>
<h2><strong>Häufige Ursachen für Duplicate Content</strong></h2>
<p data-start="3391" data-end="3835">Duplicate Content entsteht selten aus Nachlässigkeit, sondern häufig als Nebenprodukt sinnvoll gemeinter technischer oder organisatorischer Entscheidungen. Typisch ist beispielsweise die parallele Erreichbarkeit einer Website mit und ohne „www“ oder über HTTP und HTTPS. Auch Website-Relaunches oder Domain-Umzüge sind klassische Auslöser, wenn alte URLs weiterhin indexiert bleiben und identische Inhalte unter neuen Pfaden ausgespielt werden.</p>
<p data-start="3837" data-end="4404">Besonders anfällig sind E-Commerce-Websites. Paginierung, Filter- und Sortierfunktionen erzeugen schnell eine Vielzahl von URL-Varianten mit identischem oder sehr ähnlichem Inhalt. Hinzu kommen identische Produktbeschreibungen für ähnliche Artikel oder die Übernahme von Herstellertexten, die in vielen Shops gleichzeitig verwendet werden. Auch mehrsprachige oder länderspezifische Websites können Duplicate Content erzeugen, wenn sich Inhalte nur minimal unterscheiden und Suchmaschinen nicht klar signalisiert wird, welche Version für welche Zielgruppe gedacht ist.</p>
<h3 data-start="3837" data-end="4404">Übersicht: Häufige Auslöser für Duplicate Content</h3>
<ul>
<li><strong>Eine Website ist mit und ohne „www” erreichbar:</strong> Beispiel: http://www.ihredomain.de und http://ihredomain.de</li>
<li><strong>Eine Website ist per HTTP und HTTPS erreichbar: B</strong>eispiel: http://www.ihredomain.de und https://www.ihredomain.de</li>
<li><strong>Neue Website:</strong> Die alte Website ist noch im Index von Google und hat sich evtl. ein gutes Ranking aufgebaut. Die neue Seite bietet nun jedoch denselben Inhalt unter einem neuen Link (gleiche Domain, jedoch neue Linkstruktur).</li>
<li><strong>Domain-Umzug:</strong> Alle Seiten sind noch unter der alten Domain bei Google indexiert und die neue Domain liefert nun dieselben Inhalte unter einer völlig neuen URL.</li>
<li><strong>Paginierung:</strong> Ein und dieselbe Seite ist sowohl direkt erreichbar als auch über verschiedene Kategorien, Tags, Seitenzahlen usw.</li>
<li><strong>Sehr ähnliche oder identische Produktbeschreibungen.</strong></li>
<li><strong>Unterschiedliche Sprachen auf einer Website:</strong> Viele Shops sind in unterschiedlichen Sprachen verfügbar, wobei sich die Inhalte nur minimal unterscheiden. Die geografische Ausrichtung der Seite sollte Google mitgeteilt werden, damit nicht mehrere Sprachversionen in der Suche auftauchen und sich gegenseitig schwächen.</li>
</ul>
<h2><strong>Wie kann ich überprüfen, ob meine Website Duplicate Content enthält?</strong></h2>
<p data-start="4458" data-end="4875">Um Duplicate Content aufzuspüren, ist eine Kombination aus Tools und manueller Analyse sinnvoll. Die <strong data-start="4559" data-end="4584">Google Search Console</strong> liefert wichtige Hinweise darauf, welche Seiten indexiert sind, welche URL Google als kanonisch betrachtet und wo Crawling-Probleme auftreten. Ergänzend lassen sich Tools wie <a href="https://www.siteliner.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Siteliner</a> und <a href="https://www.similarsites.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Similarsites</a> oder umfassende SEO-Suiten einsetzen, um inhaltliche Überschneidungen systematisch zu identifizieren.</p>
<p data-start="4877" data-end="5156">Gerade bei kleineren Websites lohnt sich zudem ein kritischer Blick auf die eigene Seitenstruktur. Entscheidend ist weniger, ob Inhalte ähnlich sind, sondern ob mehrere URLs tatsächlich um dieselbe Suchintention konkurrieren. Genau hier liegt der SEO-relevante Kern des Problems.</p>
<h2><strong>Was kann nun konkret gegen Duplicate Content getan werden?</strong></h2>
<p data-start="5201" data-end="5733">Duplicate Content lässt sich in den meisten Fällen gut kontrollieren, wenn technische und redaktionelle Maßnahmen sauber zusammenspielen. Auf technischer Ebene sorgen 301-Weiterleitungen dafür, dass veraltete oder doppelte Seiten konsequent auf eine Hauptversion verweisen. Der <strong data-start="5479" data-end="5496">Canonical-Tag</strong> hilft Suchmaschinen, bei mehreren inhaltlich identischen Seiten die bevorzugte URL zu erkennen. Ebenso wichtig ist eine klare Festlegung auf eine Domain-Variante, etwa durch Weiterleitungen von HTTP auf HTTPS oder von Nicht-www auf www.</p>
<p data-start="5735" data-end="6080">Für Seiten ohne eigenen SEO-Mehrwert, etwa Filter- oder Suchergebnisseiten, kann ein <strong data-start="5820" data-end="5835">Noindex-Tag</strong> sinnvoll sein. Dadurch bleiben diese Seiten für Nutzer:innen erreichbar, ohne wertvolle Crawling-Ressourcen zu verbrauchen. Bei paginierten Inhalten sollte zudem auf eine saubere interne Verlinkung und eine konsistente Struktur geachtet werden.</p>
<p data-start="6082" data-end="6427">Auf inhaltlicher Ebene gilt: Je klarer sich Seiten in Zweck und Suchintention unterscheiden, desto geringer ist das Risiko von Duplicate Content. Eigene Produktbeschreibungen, differenzierte Kategorietexte und der bewusste Verzicht auf identische Textbausteine stärken nicht nur die SEO-Leistung, sondern auch die Qualität der Inhalte insgesamt.</p>
<p>Bei mehreren Ländern (z.B. bei einer Seite auf Deutsch für Deutschland, Österreich und die Schweiz) sollte man unbedingt das sog. <strong>hreflang-Attribut</strong> (rel=”alternate” hreflang=”x”) für Sprach- oder Regions-URLs der Seiten verwenden. So kann Google den Nutzern die URL für die korrekte Sprache und Region bereitstellen. Falls mehrere Sprachversionen einer URL existieren, müssen bei jeder dieser Seiten alle Sprachversionen identifiziert werden, auch die eigene Sprachversion. Wenn die Website z. B. Inhalte auf Französisch, Englisch und Spanisch anbietet, muss die spanische Version einen rel=„alternate“ hreflang=„x“-Link für sich selbst enthalten, zusätzlich zu den Links zur französischen und englischen Version. Ebenso müssen die englischen und französischen Versionen auf die französische, englische und spanische Version verweisen. Dies gilt ebenso für die drei deutschen Versionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr Informationen hierzu gibt es <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/189077?hl=de%20" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<h2 data-start="6696" data-end="6704">Fazit</h2>
<p data-start="6706" data-end="7109">Duplicate Content ist kein unmittelbarer SEO-GAU, aber ein vermeidbarer Bremsklotz für Sichtbarkeit und Effizienz. Er schwächt Rankings nicht durch Strafen, sondern durch Unklarheit, Signalverlust und unnötigen Ressourceneinsatz. Wer Duplicate Content frühzeitig erkennt und strukturiert angeht, schafft eine saubere technische Basis und stärkt gleichzeitig die inhaltliche Qualität der eigenen Website.</p>
<p data-start="7111" data-end="7330">Suchmaschinenoptimierung funktioniert wie ein Puzzle aus vielen Einzelteilen. Duplicate Content mag dabei kein dominantes Element sein, entscheidet aber oft darüber, ob das Gesamtbild am Ende klar und überzeugend wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/">Google Duplicate Content überprüfen und vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Praktische SEA Tools für Deine Kampagnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 12:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinenwerbung (SEA) ist ein zentraler Bestandteil vieler Online-Marketing-Strategien – insbesondere im B2B-Bereich. Doch wer bei Google Ads &#38; Co. erfolgreich sein will, braucht mehr als nur ein gutes Bauchgefühl. Ohne die richtigen Tools wird SEA schnell ineffizient, unübersichtlich und teuer. In diesem Beitrag zeige ich Dir, welche SEA Tools sich wirklich lohnen, wie Du sie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/aebf984a7fe8482ca311806a2b896ed3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p class="" data-start="136" data-end="635"><strong>Suchmaschinenwerbung (SEA) ist ein zentraler Bestandteil vieler Online-Marketing-Strategien – insbesondere im B2B-Bereich. Doch wer bei Google Ads &amp; Co. erfolgreich sein will, braucht mehr als nur ein gutes Bauchgefühl. Ohne die richtigen Tools wird SEA schnell ineffizient, unübersichtlich und teuer. In diesem Beitrag zeige ich Dir, welche SEA Tools sich wirklich lohnen, wie Du sie effektiv einsetzt und welche Lösungen auch für kleinere Budgets oder komplexere Kampagnenstrukturen geeignet sind.</strong></p>
<h2 data-start="637" data-end="686">Was sind SEA Tools und wofür brauchst Du sie?</h2>
<p class="" data-start="688" data-end="907">SEA Tools (Search Engine Advertising Tools) sind digitale Werkzeuge, mit denen Du bezahlte Werbekampagnen in Suchmaschinen wie Google planen, erstellen, optimieren und analysieren kannst. Sie helfen Dir dabei,</p>
<ul data-start="909" data-end="1067">
<li class="" data-start="909" data-end="948">
<p class="" data-start="911" data-end="948">passende <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> zu recherchieren,</p>
</li>
<li class="" data-start="949" data-end="982">
<p class="" data-start="951" data-end="982">Gebotsstrategien festzulegen,</p>
</li>
<li class="" data-start="983" data-end="1011">
<p class="" data-start="985" data-end="1011">Anzeigentexte zu testen,</p>
</li>
<li class="" data-start="1012" data-end="1041">
<p class="" data-start="1014" data-end="1041">Conversions zu messen und</p>
</li>
<li class="" data-start="1042" data-end="1067">
<p class="" data-start="1044" data-end="1067">Reports zu erstellen.</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="1069" data-end="1404">Der große Vorteil: SEA Tools sparen Zeit, verbessern die Performance Deiner Kampagnen und ermöglichen datenbasierte Entscheidungen. Während einige Tools direkt von Google bereitgestellt werden, gibt es zahlreiche Drittanbieter, die zusätzliche Funktionen bieten – zum Beispiel für die Automatisierung oder das Cross-Channel-Management.</p>
<p class="" data-start="1406" data-end="1618">Kurz gesagt: SEA Tools sind Deine digitalen Assistenten, die Dir helfen, das Maximum aus Deinem Werbebudget herauszuholen – egal, ob Du gerade erst startest oder Deine Kampagnen auf das nächste Level heben willst.</p>
<h2 data-start="1625" data-end="1661">Die Must-haves: Google Ads Tools</h2>
<p class="" data-start="1663" data-end="1887">Google selbst bietet eine Reihe kostenloser Tools an, die Du auf keinen Fall ignorieren solltest. Sie sind optimal auf das Google-Ökosystem abgestimmt und liefern Dir die wichtigsten Grundlagen für eine solide SEA-Strategie.</p>
<h3 data-start="1889" data-end="2096"><strong data-start="1889" data-end="1910">Google Ads Editor</strong></h3>
<p data-start="1889" data-end="2096">Ein kostenloses <a href="https://business.google.com/de/ad-tools/google-ads-editor/" target="_blank" rel="noopener">Desktop-Tool</a>, mit dem Du große <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mit-hilfe-von-ki-ganze-marketing-kampagnen-erstellen/" target="_blank" rel="noopener">Kampagnen</a> offline verwalten und in Ruhe vorbereiten kannst. Besonders hilfreich für Agenturen oder Unternehmen mit umfangreichen Konten.</p>
<h3 data-start="2098" data-end="2325"><strong data-start="2098" data-end="2124">Google Keyword Planner</strong></h3>
<p class="" data-start="2098" data-end="2325">Unverzichtbar für die Keyword-Recherche. Du erfährst, welche Suchbegriffe relevant sind, wie hoch das Suchvolumen ist und wie stark der Wettbewerb ist – ideal für die Planung Deiner Anzeigengruppen.</p>
<h3 data-start="2327" data-end="2505"><strong data-start="2327" data-end="2344">Google Trends</strong></h3>
<p class="" data-start="2327" data-end="2505">Ein oft unterschätztes Tool, um saisonale Schwankungen und neue Suchtrends frühzeitig zu erkennen. Perfekt, um aktuelle Themen in Deine Kampagnen aufzunehmen.</p>
<h3 data-start="2507" data-end="2669"><strong data-start="2507" data-end="2530">Performance Planner</strong></h3>
<p class="" data-start="2507" data-end="2669">Mit diesem Tool kannst Du die Wirkung Deiner Budgetanpassungen vorab simulieren. Ideal für Forecasts und die strategische Budgetplanung.</p>
<h3 data-start="2671" data-end="2912"><strong data-start="2671" data-end="2715">Google Tag Manager &amp; Conversion Tracking</strong></h3>
<p class="" data-start="2671" data-end="2912">Damit Du weißt, was Deine Anzeigen wirklich bringen, brauchst Du ein sauberes Conversion-Tracking. Der Tag Manager erleichtert die Integration der entsprechenden Codes ohne Entwicklerkenntnisse.</p>
<p class="" data-start="2979" data-end="3143">Diese Basis-Tools sind ein Muss für alle, die sich ernsthaft mit SEA beschäftigen – sie legen das Fundament für eine erfolgreiche und transparente Kampagnenführung.</p>
<h2 data-start="3150" data-end="3227">Erweiterte Analyse und Automatisierung: Weitere empfehlenswerte SEA Tools</h2>
<p class="" data-start="3229" data-end="3431">Neben den Google-eigenen Lösungen gibt es eine Vielzahl an spezialisierten Tools, die Dir zusätzliche Einblicke geben oder Prozesse automatisieren. Hier eine Auswahl, die sich im B2B- und B2C-Alltag bewährt hat:</p>
<h3 data-start="3433" data-end="3725"><strong data-start="3433" data-end="3466">SEMrush (Advertising Toolkit)</strong></h3>
<p class="" data-start="3433" data-end="3725">SEMrush ist vor allem als <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tool</a> bekannt – bietet aber auch ein mächtiges Advertising-Modul. Du kannst Wettbewerber analysieren, Anzeigen kopieren, Keyword-Strategien aufdecken und viel Zeit bei der Planung sparen.</p>
<h3 data-start="3727" data-end="3933"><strong data-start="3727" data-end="3741">SE Ranking</strong></h3>
<p class="" data-start="3727" data-end="3933">Eine All-in-One-Suite mit starkem Fokus auf PPC-Analysen. Besonders spannend: die Wettbewerbsanalyse für Google Ads. Auch Reporting und Keyword-Gruppierung funktionieren hier sehr intuitiv.</p>
<h3 data-start="3935" data-end="4177"><strong data-start="3935" data-end="3946">Optmyzr</strong></h3>
<p class="" data-start="3935" data-end="4177">Für Fortgeschrittene bietet Optmyzr umfassende Automatisierungs- und Optimierungsfunktionen. Du kannst Skripte einsetzen, um Regeln für Gebotsstrategien oder Kampagnen-Optimierungen zu definieren.</p>
<h3 data-start="3935" data-end="4177"><strong data-start="4179" data-end="4193">AdEspresso</strong></h3>
<p class="" data-start="3935" data-end="4177">Von Hootsuite übernommen, eignet sich AdEspresso besonders für KMUs oder Unternehmen mit Fokus auf Social Ads. Aber auch Google Ads lassen sich damit effizient verwalten – ideal für kanalübergreifendes SEA.</p>
<h3 data-start="4404" data-end="4588"><strong data-start="4404" data-end="4430">WordStream PPC Advisor</strong></h3>
<p class="" data-start="4404" data-end="4588">Einsteigerfreundliches Tool zur Optimierung von Google-Kampagnen. Mit klaren Empfehlungen, einfacher Nutzeroberfläche und hilfreichen Benchmarks.</p>
<p class="" data-start="4590" data-end="4809">Diese Tools ergänzen die Grundfunktionen von Google Ads und bieten oft genau die Features, die im Alltag den entscheidenden Unterschied machen – etwa durch bessere Visualisierung, <a href="https://www.contentmanager.de/experte/webinar-ai-agents-automatisierung-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a> oder gezielte Analysen.</p>
<h2 data-start="4816" data-end="4868">Tipps zur Toolauswahl: Was ist wirklich wichtig?</h2>
<p class="" data-start="4870" data-end="4976">Nicht jedes Tool passt zu jedem Unternehmen. Hier ein paar Kriterien, die Dir bei der Entscheidung helfen:</p>
<ul data-start="4978" data-end="5426">
<li class="" data-start="4978" data-end="5059">
<p class="" data-start="4980" data-end="5059"><strong data-start="4980" data-end="5007">Benutzerfreundlichkeit:</strong> Ist die Oberfläche intuitiv und leicht bedienbar?</p>
</li>
<li class="" data-start="5060" data-end="5150">
<p class="" data-start="5062" data-end="5150"><strong data-start="5062" data-end="5080">Integrationen:</strong> Funktioniert das Tool mit Google Ads, Analytics, CRM-Systemen etc.?</p>
</li>
<li class="" data-start="5151" data-end="5241">
<p class="" data-start="5153" data-end="5241"><strong data-start="5153" data-end="5187">Automatisierungsmöglichkeiten:</strong> Gibt es Regelwerke, Skripte oder smarte Vorschläge?</p>
</li>
<li class="" data-start="5242" data-end="5342">
<p class="" data-start="5244" data-end="5342"><strong data-start="5244" data-end="5263">Kostenstruktur:</strong> Monatlich, nutzungsbasiert oder kostenlos? Welche Leistungen sind enthalten?</p>
</li>
<li class="" data-start="5343" data-end="5426">
<p class="" data-start="5345" data-end="5426"><strong data-start="5345" data-end="5369">Support &amp; Community:</strong> Gibt es Hilfestellungen, Tutorials oder Ansprechpartner?</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="5345" data-end="5426"><strong data-start="5431" data-end="5440">Tipp:</strong> Viele Tools bieten eine kostenlose Testphase – nutze sie, um Funktionen und Usability zu prüfen. So vermeidest Du unnötige Kosten und findest schneller die Lösung, die wirklich zu Dir passt.</p>
<h2 data-start="5638" data-end="5697">Fazit: Die Kombi der richtigen SEA Tools für Dein Erfolgsteam</h2>
<p class="" data-start="5699" data-end="5954">Der Erfolg Deiner SEA-Kampagnen steht und fällt mit den richtigen Werkzeugen. Google bietet eine solide Grundausstattung, aber wer langfristig erfolgreich sein will, sollte ergänzende Tools nutzen – je nach Budget, Erfahrung und Komplexität der Kampagnen. Für Einsteiger:innen empfiehlt sich eine Kombination aus Google Keyword Planner, Tag Manager und einem Tool wie WordStream. Fortgeschrittene profitieren von SEMrush, Optmyzr oder SE Ranking. Hier gibt es für alle Anforderungen an Automatisierung, Reporting und Wettbewerbsanalyse eine passende Lösung. Am Ende gilt: Tools sind keine Wundermittel, aber sie machen SEA planbarer, effizienter und messbarer. Mit der passenden Tool-Kombi legst Du den Grundstein für bessere Ergebnisse, smartere Workflows und nachhaltigen Kampagnenerfolg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/praktische-sea-tools-fuer-deine-kampagnen/">Praktische SEA Tools für Deine Kampagnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>11 Tipps für eine erfolgreiche Backlink-Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele und seriöse Links von anderen Seiten auf die eigene Webseite sind ein Hinweis darauf, dass Deine Inhalte gut sind und gerne geteilt werden. Auch für Suchmaschinen. Da Google und Co. ihren User:innen die bestmöglichen Ergebnisse liefern möchten, ziehen sie die Anzahl und die Quellen der sogenannten Backlinks auf Deiner Seite in Betracht. Das bedeutet: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/11-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-backlink-strategie/">11 Tipps für eine erfolgreiche Backlink-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele und seriöse Links von anderen Seiten auf die eigene Webseite sind ein Hinweis darauf, dass Deine Inhalte gut sind und gerne geteilt werden. Auch für Suchmaschinen. Da Google und Co. ihren User:innen die bestmöglichen Ergebnisse liefern möchten, ziehen sie die Anzahl und die Quellen der sogenannten Backlinks auf Deiner Seite in Betracht. Das bedeutet: Je mehr hochwertige Backlinks Du hast, desto besser ist das für das Ranking Deiner Webseite. Doch wie baut man gute Backlinks auf? Wir zeigen Dir 11 Tipps für eine erfolgreiche Backlink-Strategie.</strong></p>
<p>Bei der Backlink-Strategie gilt heute: Quantität vor Qualität. Denn der Aufwand der Herstellung organischer Backlinks hatte zur Folge, dass viele SEO-Verantwortliche vor allem in den Anfangsjahren nach künstlichen Wegen suchten, um diese aufzubauen. Daher sind Backlinks auch nicht mehr so relevant, wie früher noch – dennoch bleiben sie ein wichtiges Ranking-Kriterium.</p>
<p>Diese künstlichen Herangehensweisen können von Google auch abgestraft werden und negativen Einfluss auf das Ranking haben. Strategien wie gekaufte oder gemietete Links, das Kaufen und Verlinken von abgelaufenen Domains oder das Bauen von sogenannten Linkwheels werden wir Dir hier also nicht empfehlen.</p>
<h2>1. Hochwertiger Content</h2>
<p>Der wichtigste und eindeutigste Tipp für Deine Backlink-Strategie ist es, hochwertigen Content zu erstellen, den andere gerne lesen und empfehlen. Denn Inhalt, der einen Mehrwert bietet, wird verlinkt. Dazu solltest Du <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseitentexte</a>, aber auch regelmäßige News oder <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/firmenblogs-grundlagen-strategie-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeiträge</a> schreiben, die informativ, gut recherchiert und relevant für Deine Zielgruppe sind. Das bedarf zwar viel Zeit, hat jedoch auch nachhaltigen Einfluss auf Deine SEO-Strategie. Und was einmal rankt, muss nur noch aktuell gehalten werden.</p>
<h2>2. Backlinks von Partnern</h2>
<p>Du hast gemeinsam mit anderen Unternehmen erfolgreiche Projekte abgeschlossen? Super! Nutze diese Verbindung und bitte Deine Geschäftspartner, auf Deine Webseite zu verweisen. Sie erhalten dafür beispielsweise einige Worte über die positive Zusammenarbeit, die sie auf der Seite einbetten können. Die meisten werden allerdings auch um einen Gegenlink bitten – einen Linktausch, den Google beim Crawlen der Domains meist negiert. Dennoch schaden diese Links und die positiven Rezensionen über die Zusammenarbeit natürlich nicht.</p>
<h2>3. Finde und nutze Broken Links</h2>
<p>Durchsuche für diese Strategie Webseiten, die thematisch zu Deinem Gebiet passen, nach defekten Links. Soll hinter einem defekten Link beispielsweise ein Rezept stehen, das Du selbst auf Deiner Seite anbietest, wende Dich an den Host und biete ihm die Verlinkung an. Für diesen ein dankbares Angebot, das die Funktionalität der Seite verbessert, für Dich ein hochwertiger Backlink. Ein praktisches Tool, um solche defekten Links zu finden, ist die Chrome Erweiterung „Check my Links“ oder der „Broken Link Checker“.</p>
<h2>4. Überbiete bestehende Inhalte</h2>
<p>Ähnlich wie die Broken-Link-Strategie funktioniert die Skyscraper-Technik. Bei dieser suchst Du nach Inhalten in deiner Branche, die bereits viele Backlinks haben. Analysiere die Inhalte und produziere dann eine umfassendere und informativere Version davon. Hier solltest Du natürlich nicht einfach nur kopieren und ergänzen, sondern Dir die Zeit nehmen, um den Beitrag von Grund auf neu zu schreiben. Ist der Inhalt optimiert, kannst Du dich an den Betreiber der Webseite wenden und ihn auf Deinen verbesserten Artikel hinweisen.</p>
<h2>5. Schreibe Gastbeiträge</h2>
<p>Guter Content ist der essenziellste Part einer durchdachten Backlink-Strategie. Das gilt natürlich auch für die Seiten, die auf Deine Webseite verlinken. Suche also nach informativen Seiten in Deinem Themengebiet, die Gastbeiträge annehmen und biete an, einen solchen zu schreiben. Dieser sollte natürlich auf die Interessen und Bedürfnisse der Leserschaft dieser Seite abgestimmt sein. Im Gastbeitrag kann dann ein Link zu Deiner Webseite platziert werden. Ähnlich kannst auch Du Expert:innen oder Partner interviewen und den Beitrag auf Deiner Webseite einbinden. Die interviewte Person wird sehr wahrscheinlich auf ihrer eigenen Homepage darauf verweisen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Einen Schritt weiter gedacht</span></h4><div class="vw-infobox-content">Gastbeiträge zählen zu den wichtigen Bestandteilen einer PR-Strategie. Um ein solches Projekt von Anfang an richtig anzugehen, hilft oft das Hinzuziehen externer Mittel. Wir haben für die leichte Auswahl einer PR-Agentur <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/" target="_blank" rel="noopener">einen Leitfaden</a> für Dich erstellt.</div></div></div>
<h2>6. Einträge in Branchenverzeichnisse</h2>
<p>Einträge in Branchenverzeichnisse, Verzeichnisse für lokale Unternehmen und Online-Portale helfen Deinen potenziellen Kunden nicht nur, Dein Unternehmen zu finden, sie bieten Dir auch die Möglichkeit, hochwertige Backlinks aufzubauen. Achte dabei immer darauf, dass Deine Einträge vollständig und korrekt sind, um Traffic zu generieren.</p>
<h2>7. Nutze Social Media</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-plattformen-das-nutzungsverhalten-im-generationsvergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Plattformen</a> sind ideal, wenn es darum geht, mit Deinen Inhalten viele Menschen zu erreichen. Teile regelmäßig Inhalte mit Mehrwert – seien es Infos, Inspiration oder Unterhaltung – auf verschiedenen Social Media Plattformen und erlange so Sichtbarkeit. Teilen die User:innen Deine Inhalte, kann das zu organischen Backlinks führen. Auch die Zusammenarbeit mit <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-german-influencer-marketing-2025/" target="_blank" rel="noopener">Influencer:innen</a> aus Deiner Branche kann sich, ähnlich wie ein Gastbeitrag, für Dich lohnen.</p>
<h2>8. Verwende visuelle Inhalte</h2>
<p>Infografiken, Diagramme und Videos, die zuverlässig interessante Informationen vermitteln, werden gerne angesehen und gerne geteilt. Bindest Du solche visuellen Inhalte auf Deiner Unternehmensseite ein, um Dein Fachwissen zu präsentieren und weiterzugeben, werden andere Webseiten eher darauf verlinken.</p>
<h2>9. Finde bestehenden Content</h2>
<p>Vielleicht wurde ja bereits über Dich oder Dein Unternehmen berichtet, Kund:innen oder Partner haben Dich empfohlen oder Du wurdest in einer <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/checkliste-how-to-pressemitteilung/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> erwähnt. Suche nach solchen Beiträgen, in denen noch kein Link zu Deiner Webseite gesetzt wurde und bitte den Host darum, dies zu tun. Um aktiv auf neue Inhalte über Dein Unternehmen hingewiesen zu werden, kannst Du einen Google Alert dazu einrichten.</p>
<h2>10. Kommentiere mit Deiner Erfahrung und Deinem Fachwissen</h2>
<p>Suche nach <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeiträge</a> zu Themen aus Deiner Branche und kommentiere sie mit tiefergehenden Infos oder Deiner Meinung sowie einem Link zu Deiner Unternehmenswebseite. Lies Dir den Blogbeitrag dabei wirklich gewissenhaft durch, denn Spam-Kommentare sind bei dessen Host sicherlich nicht erwünscht. Gleichsam kannst Du in Frageportalen mit Rat und Antwort zur Seite stehen. Hier bietet es sich an, einen Link zu tiefergehenden Infos auf Deiner Webseite zu setzen. Achte dennoch darauf, bereits eine vollständige Antwort in Deinem Kommentar anzubieten und diese nicht erst hinter dem Link zu verstecken.</p>
<h2>11. Prüfe Deine Backlinks</h2>
<p>Backlinks sind nur dann wirklich ein Vorteil für Dich und Dein Unternehmen, wenn sie von seriösen Webseiten ausgehen. Prüfe daher regelmäßig, wer auf Deine Webseite verweist und lösche Verlinkungen, die beispielsweise von Spam-Seiten stammen. Um die Anzahl und die Qualität der eigenen Backlinks zu überprüfen, gibt es einige kostenlose <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Backlink-Checker</a> online.</p>
<h2>Kombiniere für eine optimale Backlink-Strategie</h2>
<p>Die Generierung hochwertiger Backlinks erfordert Geduld und kontinuierliche Bemühungen. Kombiniere diese Tipps, um eine nachhaltige Backlink-Strategie aufzubauen und langfristig von einem verbesserten Suchmaschinenranking sowie einer größeren Sichtbarkeit zu profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/11-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-backlink-strategie/">11 Tipps für eine erfolgreiche Backlink-Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem SEO-Day am 07.11.24 in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem <a href="https://www.seo-day.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">SEO-Day</a> am 07.11.24 in Köln.</strong></p>
<p>Timon Hartung versteht dank Wirtschaftsinformatik-Studium und jahrzehntelanger Praxis im Online-Marketing die Schnittstelle von Technologie und Marketing in einer Detailtiefe, die in dieser Branche Seltenheitswert hat. Da er sich zudem seit einigen Jahren intensiv mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> beschäftigt und Unternehmen mit einer Technologieberatung (Infos auf <a href="https://woxow.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.woxow.com</a>)  begleitet, freuen wir uns über seine Insights speziell mit dem Fokus auf <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<h3>contentmanager: Mögen sich KI und SEO?</h3>
<p>Bei dieser Frage schmunzelt Timon und erklärt: Wenn wir über KI sprechen, verstehen die meisten derzeit darunter ChatGPT bzw. OpenAI. Bekanntlich steht dahinter Microsoft. Wenn wir SEO betrachten, ist damit hierzulande vor allem die Suchmaschine Google gemeint. Somit müssen wir uns fragen, ob Microsoft und Google sich gut verstehen. Da sie ähnliche Märkte bearbeiten, sind sie vor allem Konkurrenten. Trotzdem sieht es Google als wichtig an, dass gute Websites, die den Search Intent bestmöglich beantworten, auch gut ranken müssen. Infolgedessen muss eine mit KI produzierte Website so gut sein, dass sie perfekt mit der Suchanfrage matcht. Tut sie das, hat KI gute Arbeit geleistet. Insofern kann man sagen, dass für solche Fälle KI und SEO sich durchaus mögen können.</p>
<blockquote><p>KI und SEO funktionieren dann, wenn Search Intent und KI matchen!</p></blockquote>
<p>Allerdings kostet Google das massive Wachstum von Content dank KI auch Geld. Wenn schon heute ein Vielfaches an Content geprüft und indexiert werden muss, entstehen höhere Rechenleistungen bei Google und damit höhere Kosten.</p>
<h3>contentmanager: Erkennt Google, wenn ein Text mit KI geschrieben wurde?</h3>
<p>Auf den Markt der KI-Erkennung drängen gefühlt jeden Tag neue Lösungen. Aber auch mit bloßem Auge erkennt man schnell, wann ein Text mit KI produziert wurde ohne spezielle Input Maßnahmen, lässt uns Timon wissen. Insbesondere bei längeren Texten neigt openai dazu, Formulierungen zu wiederholen oder langatmig zu formulieren. Bisher lässt sich dies auch nicht durch intelligentes Prompting und Ausschlüsse auflösen, sondern nur durch zusätzilchen Aufwand und Informationen an die KI (RAG Data). Auch das „Drehen“ an der Temperature der KI hilft nicht viel, außer dass sie bei zu hoher Temperatur mit dem Halluzinieren beginnt. Aus diesem Grund sind hier menschliche Kompetenzen gefragt, die die KI-Textentwürfe gegenlesen und optimieren.</p>
<blockquote><p>Für Contentmanager wird es auch mit Künstlicher Intelligenz genug zu tun geben!</p></blockquote>
<h3>contentmanager: Was sollte man beachten, wenn man mit KI SEO-Content produziert?</h3>
<p>Im Grunde legen wir dieselben SEO-Kriterien an KI Content an wie an klassischen Content. Da wir theoretisch mit KI sehr schnell sehr viel Content produzieren können, sollte man darauf achten, dass es nicht zu viel Content auf einmal wird. Ansonsten läuft man Gefahr, dass nicht der gesamte Content indexiert wird. Dies haben wir in mehreren Testprojekten erfahren dürfen.</p>
<h3>contentmanager: Wie setzt Ihr KI für die Content Produktion ein, Timon?</h3>
<p>Für unsere Kunden entwickeln wir individuelle Software, mit der wir zu einem großen Teil automatisiert Content produzieren können. Dazu setzen wir auf eine Mischung aus verschiedenen KI-Systemen, mit denen wir Textcontent, Bildcontent und weitere Formate produzieren können. Klassische SEO-Aspekte wie zum Beispiel negative Keyword-Listen werden im Produktionsprozess integriert. Am Ende setzt unsere Software die Teile zu fertigen Inhalten zusammen, die auf den Content Management Systemen unserer Kunden publiziert werden.</p>
<h3>contentmanager: Was kostet im Durchschnitt ein Artikel, den man mit KI schreibt?</h3>
<p>Das lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Grundsätzlich gilt aber, dass je mehr Artikel geschrieben werden, desto günstiger der einzelne Artikel am Ende wird. Zunächst einmal muss ein Konzept für die Nutzung von KI erstellt werden, um darauf aufbauend die Software zu justieren. Hier gibt es im Markt auch einige Low Code und No Code Lösungen, mit denen man KI Systeme bauen kann. Mit der einmal eingerichteten Infrastruktur lassen sich dann die Inhalte produzieren. Am Ende kostet ein fertiger Artikel ca. 2 bis 5 Euro. Allerdings lässt sich das bei viel Content dank sinkender Grenzkosten auch auf weit niedrigere Kosten herunterdampfen.</p>
<h3>Vielen Dank an Timon für die spannenden Insights zu KI und Content.</h3>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Informationen zum Interviewpartner:</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35293 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png" alt="Timon Hartung" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-768x513.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-335x224.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt.png 945w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Timon Hartung ist ein Marketing-Technologie-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung in SEO und Online-Marketing. Sein umfangreiches Marketing-Wissen kombiniert er mit seiner Programmiererfahrung, was ihn insbesondere im technischen SEO und zunehmend im Bereich Künstliche Intelligenz auszeichnet. Er ist als Speaker und Moderator auf nationalen und internationalen Konferenzen und als Kolumnist bei Forbes und der W&amp;V bekannt. Gemeinsam mit seiner Frau Johanna leitet er die Firma WOXOW, eine Technologieberatung für SEO, AI und Data.</div></div></div>
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		<title>Google Core Update August 2024 – Was Du jetzt wissen musst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 15:14:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Monat gibt es erneut ein Google Update, welches Auswirkungen auf das Ranking einiger Websites haben kann. Das ist aber nichts Schlechtes: Der Konzern hat dabei nämlich die Interessen der Nutzer:innen im Sinn und möchte ihnen die bestmöglichen Inhalte vorschlagen. Was beim Google Core Update August 2024 im Fokus steht und warum kleinere Websites ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/c9e5af102a2944d5aaabafd6a5078a9b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>In diesem Monat gibt es erneut ein Google Update, welches Auswirkungen auf das Ranking einiger Websites haben kann. Das ist aber nichts Schlechtes: Der Konzern hat dabei nämlich die Interessen der Nutzer:innen im Sinn und möchte ihnen die bestmöglichen Inhalte vorschlagen. Was beim Google Core Update August 2024 im Fokus steht und warum kleinere Websites hier sogar profitieren können.</b></p>
<h2><b>Das Google Core Update August 2024</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereits Mitte August begann das Rollout des neuen <a href="https://status.search.google.com/incidents/gVx6b2o78zke7GrMidGy" target="_blank" rel="noopener">Google Core Updates</a> &#8211; bis zu dessen Fertigstellung wird es aber wohl noch zwei bis drei Wochen dauern. Da die Änderungen schrittweise durchgeführt werden, können Website-Betreiber:innen erst nach und nach Veränderungen bemerken. Ziel des Core Updates von August ist es, das Feedback von Creator:innen und anderen User:innen umzusetzen und die User Experience erneut in den Mittelpunkt zu stellen. Das bedeutet, dass besonders informative Inhalte, beziehungsweise solche, die die Suchintention der Nutzer:innen erfüllen, besser gerankt werden als andere.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut Google kann es sein, dass das aktuelle Update positive Auswirkungen auf kleinere und unabhängige Websites haben kann. Denn das Unternehmen möchte eine größere Vielfalt an Quellen in den Suchergebnissen bereitstellen. Auch positive Veränderungen, die an Websites vorgenommen wurden, fallen nun mehr ins Gewicht. Für Website-Betreiber:innen gilt daher, das Ranking und auch den Website-Content regelmäßig zu überprüfen und festzustellen, ob dieser den aktuellen Qualitätsstandards von Google entspricht.</span></p>
<h2><b>Auch AI Overviews sind vom Google Update betroffen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das aktuell laufende Update wird nicht nur Auswirkungen auf die organischen Suchergebnisse haben, sondern auch auf die AI Overviews. Das sind in der Suche ausgespielte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierte</a> Ergebnisse, welche es den User:innen einfacher machen sollen, tief in Themengebiete einzutauchen und schnell von mehreren Quellen die Informationen zu erhalten, die sie benötigen. Aktuell ist diese Funktion aber nur für Nutzer:innen in den USA, Großbritannien, Indien, Mexiko, Brasilien, Indonesien und Japan verfügbar. Nach eingehender Kritik, dass die Qualität der Quellen in den AI Overviews nicht gut genug sei, wurden bereits einige <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Rankingkriterien</a> aus der Suche auch hier eingebunden. Dass die Overviews nun auch beim Core Update betroffen sind, ist also nur natürlich.</span></p>
<h2><b>Was tun, wenn Seiten schlechter abschneiden als zuvor? </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht immer bedeutet ein schlechteres Ranking nach einem Core Update, dass man zum Beispiel gegen Spam-Richtlinien verstoßen hat. Vielmehr ist die Änderung eine Folge davon, dass Google seinen User:innen bessere Ergebnisse liefern möchte. Es kann also auch passieren, das Websites besser ranken als noch vor dem Update.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer im Zuge des Core Updates Veränderungen am Ranking der eigenen Website feststellt, kann sich auf der aktualisierten Seite der Google Search Central Hilfe holen und herausfinden, wie sich das Ranking wieder verbessern lässt. Hauptsächlich geht es dabei darum, die besten Inhalte für die eigene <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> zur Verfügung zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige Fragen, die man sich dabei zum Beispiel stellen muss, sind: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Beschreibt die Hauptüberschrift den Inhalt der Seite umfassend und vor allem treffend? &#8211; kein Clickbait!</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Gibt es auf der Seite neue Informationen, die es so nicht schon an anderer Stelle gibt?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sind die Inhalte fachlich korrekt, aussagekräftig und interessant? Gehen sie über Offensichtliches hinaus?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Würdest Du die Seite selbst an Freund:innen und Bekannte weiterempfehlen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sind die Inhalte sprachlich fehlerfrei umgesetzt?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ist die Optik der Seite und die Aufbereitung der Inhalte optisch ansprechend?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Weitere Tipps zur Erstellung nutzerorientierter und damit für die Google Ranking-Systeme optimierter Inhalte findest Du ebenfalls bei der </span><a href="https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="font-weight: 400;">Google Search Central</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hältst Du Dich an die dortigen Hinweise und orientierst Du Dich weiterhin an den Nutzer:innen Deiner Website sowie deren Interessen, steht einem guten Ranking auch nach dem Google Core Update im August nichts im Wege.</span></p>
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			</item>
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		<title>Rankingfaktor Page Experience – Was muss ich beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 11:55:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um in der Google-Suche hoch zu ranken, reicht es schon längst nicht mehr aus, das Haupt-Keyword so oft wie möglich im Text der Website unterzubringen. Eher im Gegenteil: Nützlich sollen die Inhalte vor allem sein und die Suchintention der User:innen erfüllen. Auch die Nutzerfreundlichkeit der Website ist essenziell. Diese wird in den Google Core Web ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/">Rankingfaktor Page Experience – Was muss ich beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/c4a977c1eaec4a14904a4b3c342bd705" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um in der Google-Suche hoch zu ranken, reicht es schon längst nicht mehr aus, das Haupt-Keyword so oft wie möglich im Text der Website unterzubringen. Eher im Gegenteil: Nützlich sollen die Inhalte vor allem sein und die Suchintention der User:innen erfüllen. Auch die Nutzerfreundlichkeit der Website ist essenziell. Diese wird in den Google Core Web Vitals bemessen. Wie genau diese Werte entstehen und wie Unternehmen sie erfüllen können, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Seit Mitte 2021 sind die Core Web Vitals ein Ranking Faktor. Bevor diese Regelung in Kraft trat, erfüllten jedoch nur 3 % der Unternehmen die Messwerte zufriedenstellend, wie eine <a href="https://www.searchmetrics.com/de/knowledge-hub/studien/core-web-vitals-studie-april-2021/?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Brand_DACH_German&amp;utm_adgroup=Searchmetrics&amp;utm_term=searchmetric&amp;gclid=CjwKCAjw1uiEBhBzEiwAO9B_HTz63jO-JUBAtqLwN7lN7reeVl3UeZ2jWEiZwXNsa8Zp5INCPOcE_BoC85cQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Searchmetrics Studie</a> ergab &#8211; selbst wenn sie zuvor gut rankten. Heute ist deren Erfüllung Pflicht, wenn man auf der ersten Seite erscheinen möchte. Doch was genau sind die Google Core Web Vitals überhaupt und wie muss man vorgehen, um in ihrer Bewertung gut abzuschneiden?</p>
<h2>Die Messwerte der Google Core Web Vitals</h2>
<p>Drei Werte machen die Google Core Web Vitals aus: &#8222;Largest Contentful Paint&#8220; (LPC), &#8222;Cumulative Layout Shift&#8220; (CLS) und &#8222;First Input Delay&#8220; (FID) bzw. &#8222;Interaction to next Paint&#8220; (INP). Alle Informationen zu den Werten sowie hilfreiche Tipps und Videos darüber, wie man sie am besten erfüllt, stellt Google in seiner <a href="https://developers.google.com/search/docs/appearance/core-web-vitals?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Search Central</a> bereit. Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Aspekte der Core Web Vitals ein.</p>
<ul>
<li><strong>LPC</strong>: Dieser Wert bemisst die Ladeleistung der Website. Die Ladezeit des größten im Viewport sichtbaren Content-Elements sollte nicht mehr als 2,5 Sekunden betragen.</li>
<li><strong>CLS</strong>: Die Verschiebung des Seiten-Layouts beim Laden ist ein häufiges Problem bei dynamischen bzw. nachgeladenen Elementen wie Ads ohne fixe Größenangabe. Der Wert des CLS misst die visuelle Stabilität. Für eine gute Nutzerfreundlichkeit sollte eine Website einen <a class="external-link" href="https://web.dev/cls/?hl=de#what-is-a-good-cls-score" target="_blank" rel="nofollow noopener">CLS-Wert von weniger als 0,1</a> erreichen.</li>
<li><strong>FID</strong>: Dieser Wert quantifiziert die Erfahrung der Nutzer:innen bei der Interaktion mit nicht reagierenden Seiten. Ein niedriger FID-Wert trägt dazu bei, dass die Seite nutzbar ist. Die Interaktion vom User mit der Seite sollte nach maximal 300 Millisekunden möglich sein. Seit März 2024 wurde dieser Wert durch den INP ersetzt.</li>
<li><strong>INP</strong>: Hierbei handelt es sich um einen stabilen Core Web Vitals-Messwert, mit dem die Reaktionsfähigkeit der Seite anhand von Daten aus der Event Timing API bewertet wird. Dabei wird die Latenz aller Klick-, Tipp- und Tastaturinteraktionen mit einer Seite während ihrer gesamten Lebensdauer betrachtet. Je niedriger der INP, desto besser. Er sagt aus, dass die Seite auf die Mehrheit der Userinteraktionen gut reagieren kann.</li>
</ul>
<h2>Website optimieren und bei den Google Core Web Vitals gut abschneiden</h2>
<p>Wer bei den Core Web Vitals nicht direkt gut abschneidet, muss jetzt aber nicht den Kopf in den Sand stecken. Manchmal sind Verbesserungen in wenigen einfachen Schritten erreichbar. Im Folgenden findest Du einige Tipps zur Optimierung der jeweiligen Werte.</p>
<ol>
<li><strong>Optimierung der Ladezeit (LCP):<br />
</strong>&#8211; Verwende ein schnelles Hosting und Content Delivery Networks (CDNs), um die Ladezeiten zu verkürzen.<br />
&#8211; Reduziere die Dateigröße von Bildern, Videos und anderen Medien.<br />
&#8211; Minimiere die Verwendung von JavaScript und render-blocking Ressourcen, um den Ladevorgang der Website zu beschleunigen.</li>
<li><strong>Verbesserung der Interaktivität (FID)/ (INP):<br />
</strong>&#8211; Reduziere die Verwendung von JavaScript von hoher Qualität, insbesondere Drittanbieter-Skripte.<br />
&#8211; Optimiere die Serverreaktionszeit, um Verzögerungen bei der Verarbeitung von Benutzerinteraktionen zu minimieren.<br />
&#8211; Verwende asynchrone Skripte und lade Skripte nur dann, wenn sie wirklich benötigt werden, um die Ausführung des Hauptthreads nicht zu blockieren.</li>
<li><strong>Stabilisierung der visuellen Erfahrung (CLS):<br />
</strong>&#8211; Setze feste Größen für Bilder, Videos und andere Medien fest, um Layout-Verschiebungen zu vermeiden.<br />
&#8211; Verwende Platzhalter für Bilder und Videos, um Platz für deren endgültige Größe zu reservieren.<br />
&#8211; Lade Schriftarten mit den richtigen Größen und Styles, um Textverschiebungen zu vermeiden.</li>
</ol>
<h2>Page Experience laut Google nur einer von vielen Rankingfaktoren</h2>
<p>Die Werte und ihre Auswirkungen auf das Ranking haben für Website-Betreiber zuerst einmal eine Bedeutung: Sie müssen optimieren! Es sind nicht nur SEO-Aspekte für das Ranking einer Website verantwortlich. Die Page Experience bzw. die Nutzerfreundlichkeit ist ein weiterer Faktor, der bei der Optimierung von Websites berücksichtigt werden muss. Was sonst noch SEO-relevant ist und was man außerdem bei der Gestaltung von Inhalten beachten sollte, erfährst Du in unseren <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">passenden Tipps</a>.</p>
<p>Doch auch, wenn die Page Experience nur einer von vielen Aspekten ist, Website-Betreiber sollten ihre Websites im Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit in jedem Fall optimieren. Nicht nur aus Gründen des Rankings, sondern auch aus Image-Gründen. Möchtest Du dich weiterhin von der Konkurrenz abheben, spielt die Page Experience letztlich eine entscheidende Rolle, um User:innen auf der Website zu halten. Wie Du etwa <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/9205520?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Probleme mit der Nutzerfreundlichkeit Deiner Website behebebst</a>, zeigt Google im Hilfe-Bereich der Search Console. Hier findest Du Tipps zur Auswertung des Core Web Vitals-Berichts und zur Fehlerbehebung.</p>
<p>Bei allem SEO: Content ist nach wie vor King. Aus diesem Grund solltest Du dich immer mit den für die Nutzer:innen passenden Inhalten auseinandersetzen. Auch der Content Prozess wird mit Hilfe von Technologie optimiert. Lies dazu unseren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich der Content Marketing Lösungen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/">Rankingfaktor Page Experience – Was muss ich beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das längste Rollout: Google Core und Spam Updates März 2024</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 14:45:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 5. März führt Google die Core und Spam Updates März 2024 durch. Dieses Mal dauert die Aktualisierung so lange wie noch nie. Das Core Update ist für vier Wochen angesetzt, während das Spam Update innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen werden soll. Diese Länge lässt auch auf die Reichweite der Veränderungen schließen. Wie jede ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/das-laengste-rollout-google-core-und-spam-updates-maerz-2024/">Das längste Rollout: Google Core und Spam Updates März 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/9c49b90cc96347dc81c16fce0f3636ab" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Seit dem 5. März führt Google die Core und Spam Updates März 2024 durch. Dieses Mal dauert die Aktualisierung so lange wie noch nie. Das Core Update ist für vier Wochen angesetzt, während das Spam Update innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen werden soll. Diese Länge lässt auch auf die Reichweite der Veränderungen schließen. Wie jede Neuerung zuvor bringen auch diese Updates Änderungen mit sich, mit denen sich SEO-Expert:innen beschäftigen müssen, um auch weiterhin gut auf Google zu ranken. Auf was man genau achten muss, erklären wir in diesem Beitrag.</strong></p>
<h2>Das Core Update</h2>
<p>Das Core Update März 2024 ist eine Erweiterung der Ranking Kriterien. Der Grundgedanke dahinter ist laut <a href="https://developers.google.com/search/blog/2024/03/core-update-spam-policies" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google</a>, dass Inhalte, die wirklich hilfreich für die User:innen sind, gepusht werden sollen. Gleichzeitig soll Clickbait eingeschränkt werden. Insgesamt sollen schlechte Inhalte in den Sucherergebnissen um bis zu 40% minimiert werden.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Was ist Clickbait?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Clickbait wird definiert als Content, dessen Hauptziel es ist, Aufmerksamkeit und Klicks zu generieren. Obwohl dies natürlich zu einem gewissen Grad das Ziel von allen online Inhalten ist, unterscheidet sich Clickbait im Bereich der Nützlichkeit des Contents. So wird bei der Produktion von Clickbait meist mehr Arbeit in die interessante Front gesteckt, als in den Sachverhalt selbst. Deswegen sind diese Inhalte für Nutzer:innen meist nicht besonders hilfreich oder behandeln gar nicht erst das Thema, nach dem User:innen suchten.</div></div></div>
<p>Um dies zu bewerkstelligen, hat Google die Art und Weise, wie hilfreiche Inhalte identifiziert werden, geändert. Was man unter Helpful Content versteht, haben wir in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-august-2023-endlich-vollendet/" target="_blank" rel="noopener">diesem Artikel</a> erklärt.  Es werden zwar immer noch dieselben Signale und Systeme zur Identifizierung dieser Inhalte verwendet, doch die große Neuerung ist, dass diese in Kombination miteinander angewendet werden. Das Update wird im Vergleich zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-google-updates-gehen-in-die-naechste-runde/" target="_blank" rel="noopener">früheren</a> als komplexer betitelt, weswegen SEO-Expert:innen auch mit größeren Schwankungen im Ranking rechnen können. Die Komplexität ist außerdem der Grund für die Länge des Rollouts, was auf vier Wochen angesetzt ist.</p>
<p>Da sich die eigentlichen Eckdaten nicht ändern, sondern diese nur verstärkt und verzahnt werden, behauptet Google, dass Websitebetreiber:innen, die sich bereits mit vorigen Updates beschäftigt und die Änderungen implementiert haben, nichts zu befürchten haben. Für Websites, deren Ranking von den Updates negativ beeinflusst wird, rät das Unternehmen, sich eingehend mit den <a href="https://developers.google.com/search/help/helpful-content-faq?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Rahmenbedingungen</a> des hilfreichen und benutzerfreundlichen Contents zu beschäftigen.</p>
<h2>Das Spam Update</h2>
<p>Das Spam Update März 2024 stellt drei neue Spam Richtlinien vor. Sie zielen darauf ab folgende schlechte Praktiken zu unterbinden: Missbrauch von abgelaufenen Domains, Missbrauch von skalierten Inhalten und Missbrauch des Rufs einer Website. Die erste Richtlinie bezieht sich darauf, dass der frühere Erfolg einer nun abgelaufenen Domäne nicht genutzt werden darf, um Inhalte von minderer Qualität an ein größeres Publikum auszuspielen. Die zweite Richtlinie zielt darauf ab, den Einsatz von KI-generierten Inhalten zur Manipulation der Suchergebnisse zu unterbinden. Obwohl computererstellter Content in der Theorie geduldet wird, werden Inhalte aus menschlicher Hand präferiert. Diese Richtlinie geht nun gezielt auf die Massenproduktion, also skalierten Content ein.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Was ist skalierter Content?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Bei der Skalierung der Inhaltsproduktion geht es darum, die Anzahl der Blogs, Leitfäden und anderer digitaler Inhalte schnell und effizient zu erhöhen, um mehr Leads zu generieren, wenn ein Unternehmen wächst. Der Prozess basiert auf der Idee, dass mehr Inhalte zu mehr organischem Traffic und letztendlich zu mehr Geschäft führen. Mit der Verbesserung von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chatgpt-briefen-so-bekommst-du-die-besten-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">maschineller Textproduktion</a> wurde dieser Prozess so schnell und einfach wie noch nie.</div></div></div>
<p>Die dritte Spam Richtlinie tritt erst am 5. Mai in Kraft und bezieht sich wiederum auf die Manipulation von Siterankings in den Suchergebnissen. Hier wird speziell das Ausnutzen der Reputation einer Seite durch Dritte angegangen. Solche Seiten von Drittanbietern umfassen gesponserte Seiten, Werbeseiten oder Partnerseiten. Diese sind in der Regel unabhängig von der initialen Seite oder werden ohne Kontrolle dieser erstellt. So kann es sein, dass sie den Nutzer:innen wenig bis gar keinen Wert bieten. Bei diesem Punkt ist vor allem die Manipulation der Rankings ausschlaggebend für die Klassifizierung als Spam.</p>
<h2>Erste spürbare Auswirkungen der Core und Spam Updates</h2>
<p>Bereits jetzt bemerken Websitebetreiber:innen erste Auswirkungen der Updates, wie Einfälle der Sichtbarkeit einzelner Webseiten. Außerdem wurden viele Seiten, die für das Einbauen von maschinell generierten Inhalten bekannt waren, de-indexiert und von den Suchergebnisseiten entfernt. Hierfür verwendet Google nicht nur die erneuerten Algorithmen, sondern auch manuelle Maßnahmen. Diese starken Auswirkungen in den ersten Tagen des Updates lassen spekulieren, mit was SEO-Expert:innen in den kommenden Wochen noch rechnen können.</p>
<h2>Was bedeuten die Core und Spam Updates für mich?</h2>
<p>Bei diesen Neuigkeiten fragt man sich, wie das eigene Unternehmen in Zukunft vorgehen soll. Wie auch schon bei allen vergangenen Updates geht es in erster Linie darum, die eigenen Seiten an die neuen Richtlinien anzupassen. Wer ältere Erneuerungen bereits umgesetzt hat, hat wenig zu fürchten. Es ist jedoch wichtig die Google Search Console im Auge zu behalten. Spätestens wenn man hier Schwankungen vermerkt, sollte man die eigenen Inhalte anhand der Update-Bestimmungen überarbeiten. Ansonsten heißt es immer noch: Der Content muss einen Mehrwert für die Leser:innen bieten. Er sollte diese weder durch Clickbait noch mit anderen Tricks auf die Seite locken. So ist man auf der sicheren Seite.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/das-laengste-rollout-google-core-und-spam-updates-maerz-2024/">Das längste Rollout: Google Core und Spam Updates März 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 12:19:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um potenzielle Kund:innen auf die eigene Website aufmerksam zu machen, muss diese soweit optimiert sein, dass sie bei Suchmaschinen hoch rankt und gefunden werden kann. Dabei helfen Keywords. Doch nach welchen Keywords sucht meine potenzielle Leserschaft wirklich? Um das herauszufinden, sollte man eine Keyword-Recherche durchführen. Wie man diese genau gestaltet erklären wir Dir in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/">Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/ff4d4e79bda141c8823fd7a90daa07fb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um potenzielle Kund:innen auf die eigene Website aufmerksam zu machen, muss diese soweit optimiert sein, dass sie bei Suchmaschinen hoch rankt und gefunden werden kann. Dabei helfen Keywords. Doch nach welchen Keywords sucht meine potenzielle Leserschaft wirklich? Um das herauszufinden, sollte man eine Keyword-Recherche durchführen. Wie man diese genau gestaltet erklären wir Dir in diesem Beitrag.</strong></p>

<h2>Was sind Keywords?</h2>
<p>&#8222;Keyword&#8220; ist ein Begriff, der im Internet fast schon inflationär verwendet wird. Ganz egal, ob man einen Leitfaden für die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> liest oder ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-briefing-struktur-und-inhalt-fuer-content-creator/" target="_blank" rel="noopener">Content Briefing</a> erstellt, Keywords finden oft Gebrauch. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff? Keywords sind die tatsächlichen Suchbegriffe, die ein Mensch in Suchmaschinen im Internet eingibt, um nach Dienstleistungen, Produkten oder Informationen zu suchen. Wonach häufig gesucht wird, folgt dem aktuellen Zeitgeschehen und wird von Google jedes Jahr in einem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2023/" target="_blank" rel="noopener">Rückblick</a> zusammengefasst. Warum solche Zusammenfassungen nicht nur ein spaßiger Zeitvertreib zum Ende des Jahres sind, sondern wichtige Informationen enthalten, liegt am Grundprinzip von Keywords.</p>
<p>Die Suche im Internet verbindet Kund:innen mit den Unternehmen, die die Ware oder Dienstleistung verkaufen. Deswegen können Keywords als Brücke zwischen Dir und Deinen potenziellen Kund:innen verstanden werden. Wer also weiß, nach welchen Begriffen bereits häufig gesucht wurde, kann abschätzen wie erfolgreich weitere sind. Eine Liste solcher relevanten Keywords erstellt man mithilfe einer Keyword-Recherche.</p>
<h3>Shorttail und Longtail Keywords</h3>
<p>Wie der Name es schon verrät unterscheiden sich diese beiden Arten von Keywords erst einmal in ihrer Länge. Shorttail Keywords sind kurze, meist einzelne Wörter, die bei Suchmaschinen eingegeben werden. Der Vorteil, diese kurzen Keywords auf seiner Website zu verwenden, ist das hohe Suchvolumen. Viele Menschen verwenden solche knappen Suchanfragen, anstatt lange, vollständige Sätze in das Suchfeld einzugeben. Mit diesem Vorteil kommt aber auch der größte Nachteil von Shorttail Keywords: Die Konkurrenz. Dadurch, dass so viele Nutzer:innen nach diesen Begriffen suchen, werden sie von vielen verwendet. Um dann immer noch hoch zu ranken, muss man meist mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Ad-Budget</a> aufstocken. Außerdem werden Shorttail Keywords durch ihre unspezifische Art oftmals eher zur Informationssuche als im Einkaufsprozess benutzt. Das bedeutet, dass zwar viele Nutzer:innen auf Deine Seite aufmerksam werden, diese Aufmerksamkeit aber nicht direkt in Conversions endet.</p>
<p>Longtail Keywords sind hingegen lange Begriffe. Hier können ganze Sätze oder die Kombination von mehreren Wörtern gemeint sein. Diese Suchanfragen sind um einiges spezifischer als Shorttail Keywords. Vor allem, wenn sie im fortgeschrittenen Einkaufsstadium verwendet werden, enthalten sie viele detaillierte Eigenschaften der gesuchten Produkte. Mit dieser Spezifizierung sinkt das Suchvolumen, aber auch die Konkurrenz. Weniger Menschen geben diese ausführlichen Anfragen ein, aber die, die es tun, wollen mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Einkauf tätigen, anstatt nur nach Informationen zu suchen.</p>
<h2>Was ist eine Keyword-Recherche?</h2>
<p>Um zu ermitteln welche Keywords für das eigene Unternehmen wichtig sind, ist eine Keyword-Recherche sinnvoll. Ziel dieser ist es nicht nur eine einfache Liste an Wörtern zu erstellen, die später in den Website-Texten genutzt werden. Die Liste soll ausschließlich für die User:innen und deine Thematik relevante Begriffe enthalten, sodass die Website und alle einzelnen Landingpages in den Ergebnissen der Suchmaschinen hoch ranken. Deswegen steht diese Recherche auch an erster Stelle, wenn man seine Website optimieren will oder auch nur eine neue Landingpage hinzufügt. Anhand der Liste kann man nämlich dann die Inhalte auf den gegebenen Seiten verbessern und so mehr Traffic auf die Website generieren.</p>
<p>Während eine Keyword-Recherche viele Begriffe ermittelt, die für die Landingpage wichtig sind, gibt es in der Rangfolge einige Unterschiede. So gibt es immer ein Fokus-Keyword, oder auch primäres Keyword. Dies ist dann das Hauptwort der Seite und sollte an unterschiedlichen Punkten Verwendung finden. Alle weiteren Begriffe sollten in variabler Häufigkeit im Fließtext eingebunden werden. Das Fokus-Keyword wird neben dem eigentlichen Inhalt dann auch noch in URL, Titel und der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metabeschreibung</a> eingebaut. Innerhalb des Textes kann der Begriff dann noch Verwendung in den Unterüberschriften oder den Bildbeschreibungen finden. Aber hier ist auch Vorsicht geboten. Zu häufiges Verwenden von Keywords kann auch einen negativen Effekt haben. Stichwort: Keyword Stuffing.</p>
<h2>Was ist Keyword Stuffing?</h2>
<p>Der Text auf einer Landingpage sollte immer als erstes Ziel verfolgen, den Nutzer:innen einen Mehrwert zu bieten. Egal ob dieser oder diese auf der Suche nach neuen Produkten, Unterhaltung oder allgemeinen Informationen ist &#8211; die angebotenen Inhalte sollen lesbar sein. Und ob die Inhalte wirklich informativ und hilfreich sind oder bloß eine Aneinanderreihung von Keywords darstellen, können Suchmaschinen wie Google heute leicht feststellen. Sie prüfen Landingpages anhand des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-core-update-august-2023-endlich-vollendet/" target="_blank" rel="noopener">Hilfreiche-Inhalte-Systems</a> auf Keyword-Stuffing. Daher bringt es wenig, die Keywords in jedem Satz einzubauen und so die Lesbarkeit der Seite zu opfern.</p>
<p>Vermeide es also unbedingt,</p>
<ul>
<li>das Fokus-Keyword in jedem Satz zu verwenden;</li>
<li>es in jede Unterüberschrift einzubauen oder es in einer Überschrift sogar mehrmals einzusetzen;</li>
<li>es mehrfach in den Alt-Tag von Bildern zu kopieren;</li>
<li>es wiederholt in die Metadaten einzubauen.</li>
</ul>
<p><span id="isc_attachment_33479" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-33479 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-300x166.jpg" alt="Keyword Recherche" width="798" height="442" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-300x166.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-1200x665.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-768x426.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-1536x852.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-2048x1135.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-335x186.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Keyword-Recherche-1-225x125.jpg 225w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/illustration-list_2945066.htm#fromView=search&amp;page=1&amp;position=3&amp;uuid=6271af5a-2511-411e-b4c3-28896badba33" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span></p>
<h2>Schritt-für-Schritt: So geht eine Keyword-Recherche</h2>
<ul>
<li>Erstelle eine Liste an Wörtern, die Deines Erachtens wichtig für Dein Unternehmen, Deine Nische und Deinen Schwerpunkt sind.</li>
<li>Erweitere die Liste anhand der Interessen Deiner potenziellen Kund:innen.</li>
<li>Erstelle für jedes primäre Keyword der Liste eine Art Cluster. Welche Begriffe sind mit dem Hauptbegriff verwandt oder dienen als Erweiterung der Grundstruktur? (Bsp: Fokus-Keyword: Kleider; verwandte Begriffe: Sommerkleider, kurzes Kleid, Wollkleid, etc.)</li>
<li>Recherchiere weitere Begriffe: Hierbei können herkömmliche Tools der Suchmaschinen helfen, wie beispielsweise die Vorschläge, die Google beim Eingeben von Begriffen macht.</li>
<li>Vergleiche diese Liste mit den Keywords der Konkurrenz: Nicht nur um abzugleichen, dass Du nichts vergessen hast, sondern vielleicht auch, um mögliche Lücken bei anderen Unternehmen zu identifizieren und dieselben Fehler zu umgehen.</li>
<li>Analysiere Deine Keywords: Wie gut ranken die eigenen Begriffe? Dies kann mithilfe von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-vergleich-marktueberblick/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tools</a> analysiert werden, sodass man die Website nicht auf Keywords, nach denen niemand sucht, optimiert.</li>
<li>Anhand dieser Analyse und der Vorarbeit zum Kundeninteresse kannst Du nun die Begriffe nach Wichtigkeit sortieren. Dadurch ergeben sich primäre und sekundäre Keywords und ein ungefährer Guide, wie oft welche Wörter im Text eingebaut werden sollen. Je höher auf der Liste, desto wichtiger ist das Keyword und desto häufiger sollte es verwendet werden.</li>
</ul>
<p>Im nächsten Schritt geht es darum, die gefundenen Erkenntnisse der Keyword-Recherche in die Tat umzusetzen und die einzelnen Begriffe in den Text, und im Falle des Fokus-Keywords im URL, Titel, Untertitel, Bildbeschreibungen und Metabeschreibungen, einzubauen.</p>
<h2>Kostenlose Tools für die Keyword-Recherche</h2>
<p>Natürlich kann man sich bei der Recherche auf sein eigenes Know-How verlassen. Hier ist aber dann die Keyword-Suche eingeschränkt und die Ergebnisse sind nicht so umfangreich wie bei einer objektiven Suche. Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es Recherche-Tools. Die beiden bekanntesten sind der Google Keyowrd Planner und der Keyword-Sheeter.</p>
<h3>Google Keyword Planner</h3>
<p>Ein Tool, das die Keyword-Recherche vereinfachen soll, wird von Google selbst zur Verfügung gestellt: der <a href="https://ads.google.com/intl/de_DE/home/tools/keyword-planner/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Keyword Planner</a>. Google gibt zwei Möglichkeiten die Suche zu erleichtern. Zum einen kann man über &#8218;Neue Keywords entdecken&#8216; ganz neue Wortgruppen und Themencluster ermitteln. Auch bereits vorhandene Keyword-Listen können hochgeladen werden, um diese dann im nächsten Schritt zu überprüfen. Diese Analyse der Keywörter hilft dann zu entscheiden, welche Begriffe sich lohnen und deshalb aufgenommen werden sollen. Zum einen zeigt das Tool die Anzahl der monatlichen Suchanfragen. Hier muss beachtet werden, dass die Zahlen nur eine grobe Spanne angeben. Diese wird genauer, wenn man bereit ist dafür zu zahlen. Zum anderen wird für jede Keyword-Idee auch der vorhandene Wettbewerb eingeschätzt. Da das System bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Google Ads</a> eingegliedert ist, wird auch angezeigt, wie viel das Pushen der Einträge kostet. So werden die Preise für gesponserte Posts im oberen wie im unteren Bereich für jeden Eintrag aufgelistet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_33480" aria-describedby="caption-attachment-33480" style="width: 883px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33480 " src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Google-Keyword-Planner-300x139.png" alt="Google Keyword Planner" width="893" height="414" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Google-Keyword-Planner-300x139.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Google-Keyword-Planner-1200x555.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Google-Keyword-Planner-768x355.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Google-Keyword-Planner-1536x710.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Google-Keyword-Planner-335x155.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Google-Keyword-Planner.png 1592w" sizes="(max-width: 893px) 100vw, 893px" /><figcaption id="caption-attachment-33480" class="wp-caption-text">Ergebnisliste für Keyword &#8218;CMS System&#8216;</figcaption></figure>
<p>Die Vorteile des Tools liegen auf der Hand. Es hilft bei der Ideenfindung und dient als erste Orientierung, wenn man frisch mit der Keyword-Recherche startet. Außerdem kann es bei der Entscheidung zwischen Keywords helfen. Wenn man Probleme hat seine Keyword-Liste zu priorisieren oder das Fokus-Keyword zu bestimmen, können die Angaben des Planners das entscheidende Zünglein an der Waage sein. Wer bereits Google Ads nutzt wird die Preisauflistung auch hilfreich finden. Was man jedoch beachten muss, ist, dass die Angaben alle vage sind. Dies gilt für die durchschnittlichen Suchanfragen pro Monate genauso wie für die Wettbewerbsspalte. Bei der letzteren sind die Kategorien sehr ungenau. Da Google die Einstufung zwischen &#8218;gering&#8216;, &#8218;mittel&#8216; und &#8218;hoch&#8216; nicht publiziert, sind die daraus gewonnenen Erkenntnisse nur zu einem gewissen Grad aussagekräftig. Wenn man diese Hindernisse beachtet, kann man das Tool sehr gut in seine Keyword-Recherche einbauen und von diesem kostenlosen System profitieren.</p>
<h3>Keyword-Sheeter</h3>
<p>Ein weiteres beliebtes Tool ist der <a href="https://keywordsheeter.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Keyword-Sheeter</a> (früher bekannt als Keyword-Shitter). Obwohl die Landingpage etwas veraltet ist, erfüllt das Tool die gleichen Aufgaben wie die Google Funktion &#8218;Neue Keywords entdecken&#8216;. Auch hier kann man einen Begriff eingeben, positive und negative Filter einstellen und dann erstellt das Tool eine Liste an relevanten Keywörtern. Der Import und die darauffolgende Analyse bereits bestehender Keyword-Listen ist auch eine Möglichkeit, jedoch muss man dafür ein monatliches Abo abschließen.</p>
<p>Weitere kostenlose Tools, wie das Sistrix Keyword Tool oder Suggestit, stellen wir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">separaten Artikel</a> vor.</p>
<h2>Häufige Fehler</h2>
<p>Der größte Fehler, wenn es um die Keyword-Recherche geht, ist natürlich, keine zu machen. Wer bei Suchmaschinen gut ranken und so von Neukund:innen gefunden werden will, muss sich um die Sichtbarkeit seiner Website kümmern. Jedoch kann es auch ein Fehler sein, zu viele Keywords in den Text einzubauen. Am besten ist es, wenn man nach dem Erstellen der Seite die Inhalte noch einmal aus der Sicht der Kund:innen betrachtet. Lesen sich die Texte leicht und verständlich? Werden Begrifflichkeiten verwendet, die man selbst nutzt? Um eine gute Keyword-Liste anzulegen, bedarf es Zeit. Vor allem in den frühen Stadien der Website-Erstellung sollte man deswegen nicht hetzen. Da sie als Basis für die Sichtbarkeit der Landingpages gilt, lohnt es sich meist mehr zu Beginn Arbeit hineinzustecken, als im Nachgang Verbesserungen durchführen zu müssen.</p>
<p>Zuletzt ist es auch wichtig, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/e-mail-marketing-benchmark-2023/" target="_blank" rel="noopener">Listenhygiene</a> zu betreiben. Genauso wie man, wenn man <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> versendet, in gewissen Abständen die Aktualität der Empfängerliste überprüfen muss, sollte man auch seine Keyword-Liste aktualisieren. Welche Themen sind für meine Kund:innen noch relevant? Sind meine Keywords überholt? Oder gibt es vielleicht neue Begriffe, die ich auf meine Liste mit aufnehmen soll? Sich diese Fragen nicht zu stellen und nach Erstellen der initialen Keyword-Liste diesen Bereich der Keyword-Recherche zu vernachlässigen, kann sich als ein grober Fehler für das eigene Unternehmen entpuppen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Keyword-Recherche zum ersten Mal durchzuführen klingt nach einer großen Aufgabe. Jedoch wird sie einfacher, je öfter man sie durchführt und je tiefer man sich mit der Materie beschäftigt. Hier helfen dann auch die vorgestellten Tools, um vor allem zu Beginn die Recherche zu vereinfachen. Außerdem werden viele <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Kriterien</a> bereits von Content Management Systemen abgedeckt. Dieses Feature ist auch Teil unseres <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblicks</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/">Wie gestalte ich eine Keyword-Recherche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Metadaten richtig anlegen &#8211; Verstecke Deine Seite nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 08:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Metadaten Website: Das ist ein immer noch viel gesuchter Begriff. Kein Wunder: Metadaten sind und bleiben zentrale Elemente einer Website, wenn es um SEO geht. Sie richtig anzulegen ist wichtig, damit Deine Website auch gefunden wird. Doch wie gelingt es, Metadaten korrekt anzulegen? Worauf musst Du achten? Wir liefern Dir eine Übersicht und wertvolle Tipps, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ef5d636318db4c4c8a5b0e9a6b655fb7" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Metadaten Website: Das ist ein immer noch viel gesuchter Begriff. Kein Wunder: Metadaten sind und bleiben zentrale Elemente einer Website, wenn es um SEO geht. Sie richtig anzulegen ist wichtig, damit Deine Website auch gefunden wird. Doch wie gelingt es, Metadaten korrekt anzulegen? Worauf musst Du achten? Wir liefern Dir eine Übersicht und wertvolle Tipps, was bei Metadaten zu berücksichtigen ist.</strong></p>

<p>Seiten ohne Metadaten ins Web zu stellen ist, wie wenn man seine Werbebroschüren im eigenen Hinterhof ablegt: Sie werden allenfalls durch Zufall gefunden. Wenn Du den Text einer HTML-Seite geschrieben und alle Bilder und interaktiven Elemente eingefügt hast, ist die Arbeit noch längst nicht getan. Ein ganz wesentlicher Arbeitsschritt fehlt: Das Anlegen der Metadaten. Nur wer weiß, welche Metadaten er anlegen muss, kann dafür sorgen, dass seine Seite im Web nicht untergeht. Kein Wunder, dass der Begriff „Metadaten Website&#8220; häufig in Suchmaschinen wie Google und Co. eingegeben wird. Sie zählen zu den zentralen Faktoren der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und helfen Google und anderen Suchmaschinen dabei, eine Website oder Landingpage – eine einzelne Internetseite innerhalb einer Website – nach SEO-Kriterien zu ranken. Daher liefern wir Dir Tipps, wie Du Metadaten richtig anlegst. Doch zuerst ein Überblick, was Metadaten konkret sind und warum sie so wichtig für SEO sind.</p>
<h2>Was sind eigentlich Metadaten? – Metadaten Definition</h2>
<p>In erster Linie sind Metadaten definiert als strukturierte Daten. Sie enthalten übergreifende Informationen über verschiedene Ressourcen, wie Bücher, Videos und Bilder. Oder eben Informationen über Websites. Mithilfe von Metadaten werden die Informationen zur Ressource, im hiesigen Fall der Website, mit zusätzlichen Daten beschrieben. Diese Daten können Suchmaschinen wie Google lesen und automatisiert verarbeiten. Das heißt, Metadaten ermöglichen Vorgänge wie Data Mining, Information Retrieval, Crawling oder Indexing im SEO-Bereich. Zudem sind über die Metadaten Konzepte wie das Semantic Web und die Informationsstrukturierung verbunden – wesentliche Aspekte bei Suchvorgängen im Internet. Die Metadaten gehören in jedem Fall zur SEO dazu. Doch wie sehen Metadaten einer Website aus?</p>
<h2>Wie kommen Metadaten ins Dokument?</h2>
<p>Der Titel eines HTML-Dokuments hat ein eigenes Tag (Title), das ganz am Anfang des Dokuments steht (im sogenannten Head). Die Kurzbeschreibung und die Suchwörter folgen (ebenfalls im Head) als sogenannte Meta Tags. All diese Elemente sind Teil eines HTML-Dokuments, werden aber nicht im Inhaltsbereich des Browsers angezeigt. Zu den Meta Tags gehören beispielsweise Informationen zum Seiteninhalt (Description), dem Herausgeber oder zum Copyright.</p>
<h2>Wer Inhalte verfasst, legt die Metadaten an</h2>
<p>Metadaten sind in erster Linie nichts Technisches. Das Anlegen solltest Du weder Software noch HTML-Programmierenden oder Administrator:innen überlassen. Die Metadaten fallen in den Bereich <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>. Daher gilt: Wer den Text einer Seite schreibt bzw. ihren Inhalt festlegt, der muss auch die Metadaten für ihre Suchmaschinenoptimierung anlegen. Das sind beispielsweise Online-Redakteur:innen. In <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Systemen</a> (CMS) ist diese Funktion in der Regel standardmäßig enthalten. Automatisch erstellte Keywordlisten oder Zusammenfassungen sind aber oft mehr als nutzlos: Sie beschreiben den Inhalt einer Seite falsch und führen damit die Benutzer:innen in die Irre. Deren Vertrauen in die Qualität Deiner Seite wird dadurch geschädigt. Beim Anlegen der Daten gilt deshalb dasselbe wie beim Anlegen der Struktur der Seite: Versetze Dich in die Benutzer:innen und verwende Begriffe, die sie verstehen. Fachbegriffe sind oft nicht als Metadaten geeignet, unternehmensinterne Ausdrücke sind es fast nie. Stelle eine Liste mit möglichen Suchanfragen zusammen, wie sie die potenziellen Besucher:innen Deiner Seite einsetzen würden.</p>
<h2>Metadaten Website: Das sind die wichtigsten Informationen</h2>
<p>Die Liste an Metadaten, die über Meta Tags für SEO hinterlegt werden können, ist lang. Insgesamt folgen die Metadaten aber einem immer gleichen Muster: Zuerst wird ein Element anhand eines Titles definiert und im Anschluss mit der Description der Inhalt zugewiesen. Relevante Keywords folgen in der Regel. Zusätzlich sollten aber auch Informationen zur Autor:in bzw. Herausgeber:in und zum Copyright in den Meta Tags vorkommen. Die Daten liefern darüber hinaus die Möglichkeit, das Verhalten von User Agents zu steuern – zum Beispiel, indem sie eine Indexierung verbieten oder die Verfolgung ausgehender Links durch Web Crawler verhindern. Die wichtigsten Metadaten, Title, Description und Meta Keywords, behandeln wir für Dich im folgenden noch einmal näher.</p>
<p><span id="isc_attachment_33275" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33275 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/metadaten-seo-300x158.jpg" alt="" width="737" height="388" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/metadaten-seo-300x158.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/metadaten-seo-768x405.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/metadaten-seo-335x177.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/metadaten-seo.jpg 847w" sizes="(max-width: 737px) 100vw, 737px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/search-engine-optimization_16436068.htm#query=seo&amp;position=17&amp;from_view=search&amp;track=sph&amp;uuid=10f118bb-58df-4003-bc4f-e1558959be3d" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span></p>
<h2>Der Titel der Webseite</h2>
<p>Der Titel eines Dokuments – <strong>Title Tag</strong> – erscheint in der Browser-Titelleiste sowie den SERPs. Er wird beispielsweise auch als Bezeichnung verwendet, wenn Benutzer:innen diese Seite als Lesezeichen/Favoriten ablegen. Laut Google ist der Title der Website zwar nur einer der Faktoren, die für das Ranking der Seite in der organischen Suche herangezogen werden. Jedoch zeigen alle Suchmaschinen den Seitentitel in der Trefferliste an – ein aussagekräftiger Title Tag ist also wichtig. Tauchen Deine Seiten hier mit dem Titel &#8222;Unbenanntes Dokument&#8220; auf, ist die Wahrscheinlichkeit eines Klicks der Benutzer:innen darauf gering und Du solltest über eine Optimierung nachdenken. Und Achtung: Wenn Du versuchst witzig zu sein, sind die Chancen groß, dass ein Teil der Benutzer:innen das nicht erkennt oder ein anderer Deinen Humor nicht lustig findet. Gib die Möglichkeit, den Inhalt der Seite schon am Titel zu erkennen. Wenig spezifische Wörter (als, weil, immer, so…) solltest Du soweit möglich aus dem Title Tag streichen. Bedenke wie bei Überschriften: Kurz und prägnant müssen sie sein. Achte also schon beim Erstellen des Titels auf die Anzahl der Zeichen. Diese dürfen für SEO ohnehin eine Anzahl von 70 nicht überschreiten.</p>
<h3>Was gehört unbedingt in den Titel einer Unternehmenswebsite?</h3>
<ul>
<li>Name der Firma/der Organisation (für jede Seite)</li>
<li>Namen der wichtigsten Produkte/Dienstleistungen, typische Schlagworte (Startseite, Produkt-/Dienstleistungsseiten)</li>
<li>Ort, falls relevant (z.B. für lokale Dienstleistungen/Geschäfte; Startseite)</li>
<li>wichtige Begriffe, nach denen Deine Benutzer:innen suchen könnten</li>
</ul>
<p>Finde einen Kompromiss zwischen Vollständigkeit und Knappheit. Mehr als durchschnittlich 55 Zeichen im Titel machen wenig Sinn. Um dennoch möglichst viele Punkte unterzubringen und die Seite für SEO zu optimieren, vergib viele verschiedene Seitentitel. Der Name der Firma (&#8222;Kakao Total&#8220; zum Beispiel) etwa kommt in den Titel jeder Seite, aber die einzelnen Produkte erscheinen nur auf manchen Seiten (&#8222;Trink-Schokolade&#8220;, &#8222;Schoko-Nikoläuse&#8220;, &#8222;Schoko-Osterhasen&#8220;, &#8222;Tafelschokolade&#8220;, &#8222;Pralinen&#8220;…). Im Beispiel wäre der Titel der Startseite „Kakao Total &#8211; Alles rund um Schokolade“. Die zwei wichtigsten Begriffe erscheinen hier: &#8222;Kakao&#8220; und &#8222;Schokolade&#8220;, ebenso der Firmenname und der Werbespruch der Firma. Die Unterseiten könnten heißen: &#8222;Kakao Total &#8211; Alles rund um Schokolade. Trink-Schokolade, Schoko-Milch&#8220;, &#8222;Kakao Total &#8211; Alles rund um Schokolade. Schoko-Nikoläuse, Schoko-Weihnachtsmänner, Schoko-Engel, Schoko-Christbaumschmuck&#8220;. Beim Title solltest Du zudem auf Keywords achten. Empfehlenswert ist es, das Haupt-Keyword im Title Tag zu platzieren. Doch wie sieht es mit Content Marketing Seiten aus?</p>
<h3>Title Tags im Content Marketing</h3>
<p>Legst Du Metadaten für <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a> Inhalte auf Deiner Website an, richten sich die Meta Tags und ihre Ausführungen an den jeweiligen Inhalt der einzelnen Landingpage – nicht nach den Inhalten Deiner kompletten Homepage. Für eine gute SEO solltest Du dann beispielsweise den Inhalt eines Beitrags (inklusive wichtigem Keyword) im Title Tag prägnant wiedergeben. Wie bei diesem Beitrag etwa: „Metadaten Website: Metadaten richtig anlegen – Tipps&#8220;.</p>
<h2>Die Beschreibung &#8211; Meta Description</h2>
<p>Zu jeder Seite gehört eine Beschreibung, die in der<strong> Meta-Tag Description</strong> abgelegt wird. Diese wird von manchen Suchmaschinen wie Google verwendet, um den Inhalt der Seite für die Benutzer:innen anzuzeigen. Google erstellt aus dem Seitentext automatisch eine Description. Besser ist es aber, diese im Content Management System auf <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> anzupassen. Die Description ist das Aushängeschild Deiner Website oder der jeweiligen Landingpages in Deinem Content Marketing und sollte eine entsprechende Optimierung erfahren – auch aus Sicht von SEO. Schreibe, wie beim Title, eine aussagekräftige Description, die Web User dazu animiert, auf die Seite zu gehen. Die Kür: Bringe wichtige Keywords, die zum Seiteninhalt gehören, in die Meta Description mit ein. Bei der Formulierung der Description solltest Du Dich aber dennoch kurz fassen: Google und auch andere Suchmaschinen zeigen in der Regel nie mehr als 200-250 Zeichen an.</p>
<p><span id="isc_attachment_33276" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33276 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Keyword-search-300x156.jpg" alt="Keyword Search" width="706" height="367" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Keyword-search-300x156.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Keyword-search-768x399.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Keyword-search-335x174.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/02/Keyword-search.jpg 966w" sizes="(max-width: 706px) 100vw, 706px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/homepage-concept-with-search-bar_36029341.htm#query=keyword%20search&amp;position=16&amp;from_view=search&amp;track=ais&amp;uuid=b9d23afc-a8f6-4fb0-bd3b-a89f4460fba4" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span></p>
<h2>Meta Keywords: Nutzlos oder wichtig?</h2>
<p>Ein weiteres Meta Tag sind Suchbegriffe (Keywords). Ein Keyword (auch Schlüsselbegriff oder Schlüsselwort genannt) ist dazu gedacht, dass Benutzer:innen die Seiten leichter mit Suchmaschinen finden. Jedoch werten die meisten Suchmaschinen inzwischen die Keywords nicht mehr aus. Grund ist, dass viele Site-Betreiber versuchen, möglichst weit oben auf den Trefferlisten zu erscheinen, indem sie die Suchwörter an die Auswertungs-Schemata der Suchmaschinen anpassen. Doch die Suchmaschinen wollen ein unmanipuliertes Ergebnis, das die Treffer nach der tatsächlichen Relevanz des Inhalts sortiert, nicht nach dem Willen der jeweiligen Site-Betreiber:innen. Wie Du Deine Texte ganz einfach nach Suchmaschinenkriterien optimieren kannst, erfährst Du in unserem Beitrag „<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-texte-richtig-texten/" target="_blank" rel="noopener">Content texten durch passende SEO Texte</a>“.</p>
<h3>Welche Keywords machen dennoch Sinn?</h3>
<p>Die wichtigsten Begriffe, die auf der Seite vorkommen, sind typische Suchwörter, sowie alle Synonyme und Begriffe, nach denen Deine Benutzer:innen suchen könnten. Keywords, die im Seitentext nicht auftauchen, haben aber wenig Einfluss. Sie werden von Google, Bing oder Yahoo oft ignoriert. Gibt es z.B. wichtige Synonyme, solltest Du diese unbedingt im Seitentext unterbringen, damit die Seite auch gefunden wird, wenn ein:e Benutzer:in eines der Synonyme eingibt. So sollte im Seitentext unseres Schokoladen-Versands stets nicht nur &#8222;Schokolade&#8220;, sondern auch &#8222;Kakao&#8220; und gelegentlich auch &#8222;Chocolate&#8220; auftauchen. Je weniger Keywords Du auf einer Seite verwendest, desto höher wird jedes einzelne für das Ranking gewichtet. Deshalb macht es nur begrenzt Sinn, häufige Tippfehler-Varianten einzuschließen (etwa &#8222;Shokolade&#8220; und &#8222;Schokolage&#8220;).</p>
<h3>Sonderfall eigene Suche</h3>
<p>Setzt Du auf Deiner Site eine eigene Suchmaschine/Suche ein, sind Keywords eine gute Möglichkeit, Deine Seiten zu indizieren. Denn dann hast Du selbst in der Hand, was auf Deinen Trefferlisten erscheint. Damit bestimmst Du eigenständig die Auswahl der Seiten bei einer Suche, keine Software. Wenn die Suchwörter mit Bedacht vergeben werden, führt das zum optimalen Suchergebnis. Pflicht ist das heute allerdings auch nicht mehr, denn die meisten CMS können eine semantische Suche durchführen &#8211; die Landingpages werden also aufgrund ihres Textinhalts von User:innen gefunden.</p>
<p>Der Grund, warum die einzeln herausgestellten Keywords in den Suchmaschinen nicht mehr verwendet werden ist, dass die Suchwörter nicht immer auch eine tatsächliche Beschreibung des Seiteninhalts darstellen. Sie können missbraucht werden, um eine bessere Platzierung der eigenen Website auf den Trefferlisten von Suchmaschinen wie Google und Co. zu erreichen.</p>
<h2>Autoreninfo, Erstellungsdatum und Bildbeschreibung</h2>
<p>Nicht ganz so wichtig, aber sinnvoll sind die Meta Tags für den Autorennamen (Author) und das Erstellungsdatum (Date). Wichtig dagegen sind die <strong>ALT Tags für Bilder</strong>. Damit erhält jedes Bild eine kurze Beschreibung. Das macht die Seiten Benutzer:innen zugänglich, die wegen einer Sehbehinderung Browser verwenden, welche die Seiten vorlesen oder in Blindenschrift umwandeln – ein wichtiger Aspekt für eine <a href="https://www.contentmanager.de/usability/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">barrierefreie Website</a>. Auch wenn Benutzer:innen nach Bildern suchen, werden sie so leichter auf Deinen Seiten fündig. Außerdem wissen sie mit langsamen Internetverbindungen so bereits, was sie erwartet, bevor die Bilder geladen sind. Lies dazu auch unsere <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/5-tipps-fuer-bilder-seo/">5 Tipps für die Suchmaschinenoptimierung von Bildern.</a></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Die wichtigsten CMS Schnittstellen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_31581" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31581 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/pexels-photomix-company-10634-cms-schnittstellen-300x200.jpg" alt="Mit den richtigen CMS Schnittstellen lässt sich zum Beispiel die Leistung Deiner Webseite ganz einfach messen." width="359" height="239" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/pexels-photomix-company-10634-cms-schnittstellen-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/pexels-photomix-company-10634-cms-schnittstellen-1200x801.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/pexels-photomix-company-10634-cms-schnittstellen-768x513.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/pexels-photomix-company-10634-cms-schnittstellen-1536x1025.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/pexels-photomix-company-10634-cms-schnittstellen-2048x1367.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/pexels-photomix-company-10634-cms-schnittstellen-335x224.jpg 335w" sizes="(max-width: 359px) 100vw, 359px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/kaffee-tasse-smartphone-schreibtisch-106344/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span> Content Management Systeme ermöglichen es Unternehmen, ihre Webseiten-Inhalte gemeinschaftlich und zentral zu steuern und damit ihre Zielgruppe zu erreichen. Da Unternehmen immer digitaler werden und ihre Zielgruppe sich immer mehr im Internet aufhält, ist ein CMS in jedem Fall eine sinnvolle Investition für sie. Doch welches CMS zum Unternehmen passt, muss individuell entschieden werden. Dabei sind vor allem die benötigten CMS Schnittstellen ein wichtiges Kriterium. In unserem Überblick haben wir daher die verfügbaren Schnittstellen von 24 Content Management Systemen verglichen.</div></div></div>
<h2>Fazit: Metadaten gehören dazu, sind aber kein Hexenwerk</h2>
<p>Damit Deine Website nicht untergeht, ist die Optimierung hinsichtlich Meta Tags notwendig. Berücksichtigst Du dabei vor allem den Title und die Description, hilfst Du einerseits User:innen schnell zu erfassen, worum es auf der Seite geht. Andererseits verbesserst Du Dein Ranking, da die Meta Tags zu den Ranking-relevanten Faktoren zählen. Wer Metadaten mit Blick auf SEO und maschinelle Gegebenheiten – etwa die Anzahl an Zeichen, die im Title und der Description maximal angezeigt werden – anlegt, macht es sowohl Google als auch Web User:innen einfacher, die eigene Website zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/">Metadaten richtig anlegen &#8211; Verstecke Deine Seite nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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