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	<title>E-Mail-Marketing - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>E-Mail-Marketing - contentmanager.de</title>
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		<title>Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter. E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen Jede:r zweite ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/">Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/6f0dac8156554c04b198c409dbc5aae5" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="491" data-end="831"><strong>Der Newsletter gehört nach wie vor zum Standard-Repertoire im Marketing. Und trotzdem hadern viele Marketer:innen mit geringen Öffnungs- und Klickraten – besonders im B2B-Marketing. Wie Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen kannst und Deine Kund:innen wirklich erreichst, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für den B2B-Newsletter.</strong></p>
<h2 data-start="833" data-end="897">E-Mail-Flut im Arbeitsalltag: Warum Newsletter oft untergehen</h2>
<p data-start="899" data-end="1344">Jede:r zweite Berufstätige bekommt laut einer Bitkom-Erhebung im Schnitt über 20 berufliche E-Mails pro Tag. Darunter: interne Nachrichten, Anfragen von Kund:innen – und natürlich jede Menge Newsletter. Kein Wunder also, dass viele Mailings ungesehen gelöscht oder in den Spam-Ordner verschoben werden.</p>
<p data-start="899" data-end="1344">Für Unternehmen, die Newsletter versenden, bedeutet das: Nur wer Relevanz, Timing und Technik richtig kombiniert, wird auch gelesen. Und ungelesene Newsletter sind schlichtweg eine Verschwendungn wichtiger Ressourcen des Unternehmens. Doch mit der richtigen Strategie lohnt sich der Einsatz: Denn trotz der durchschnittlich recht niedrigen Öffnungsraten bleibt der ROI bei Newslettern immens: E-Mail-Marketing erreicht einen ROI von ca  $42 für jeden Dollar, der ausgegeben wird.</p>
<h2 data-start="1346" data-end="1408">Öffnungsraten im B2B stagnieren – Klicks sind das neue Ziel</h2>
<p data-start="1410" data-end="1787">Die aktuelle <a href="https://www.inxmail.de/de/wissen/blog/e-mail-marketing-benchmark-2025/" target="_blank" rel="nofollow noopener">E-Mail-Marketing-Benchmark-Studie 2025 von Inxmail</a> zeigt: Die durchschnittliche Öffnungsrate liegt bei rund 24,4 Prozent, die Klickrate bei 3,6 Prozent. Auch wenn das leicht über den Vorjahreswerten liegt, bleibt das Fazit klar: Noch immer werden zwei von drei Newslettern nicht geöffnet und nur wenige bringen Empfänger:innen wirklich zur Interaktion.</p>
<p data-start="1789" data-end="2028">Mit der Einführung von Apple Mail Privacy Protection (MPP) sind Öffnungsraten zudem weniger aussagekräftig geworden. Heute zählen vor allem Klicks, Conversions und Interaktionen – also, ob Dein Newsletter tatsächlich Wirkung zeigt.</p>
<h2>Zahlreiche Faktoren beeinflussen den Erfolg der Newsletter</h2>
<p>Schaust auch Du in Deine Newsletter-KPIs und fragst Dich, warum Deine Newsletter nicht so oft gelesen werden, wie erhofft? Die Gründe, warum Newsletter zum Großteil immer noch ungeöffnet im Postfach dümpeln, sind vielfältig. Denn, ob ein Mailing als lesenswert erachtet wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – sowohl hinsichtlich der Qualität als auch der Versandbedingungen. Wir listen die drei wichtigsten Aspekte auf.</p>
<h3>Fehlende Personalisierung macht Newsletter unattraktiv</h3>
<p>Personalisierte Inhalte werden von Newsletter-Empfänger:innen heute nahezu vorausgesetzt. Standard-Newsletter, die nicht ausreichend auf deren Präferenzen und Interessen ausgelegt sind, sind damit zunehmend unattraktiv. Und werden in Folge auch seltener geöffnet. Für Dich ist es daher wichtig, Newsletter-Inhalte genauso zu personalisieren, wie andere Marketing-Maßnahmen. Unterstützung bieten Dir dafür passende Tools, die die Interessen Deiner Newsletter-Empfängerinnen und -Empfänger abfragen und analysieren. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Marketing Automation Tools</a> kannst Du zudem diesen Prozess automatisieren und so nicht nur Zeit und Kosten einsparen, sondern auch Anpassungen der Inhalte laufend und immer an den aktuellen Bedürfnissen der Kund:innen orientiert vornehmen.</p>
<h3>Newsletter werden als Spam deklariert</h3>
<p>Ein ebenfalls verbreitetes Problem ist die Kennzeichnung eines Newsletters als Spam. Wird die Mail erst einmal vom Empfänger-Client als Spam markiert, geht sie im Spam-Ordner in der Regel ungesehen unter. Umso wichtiger ist es, dass Newsletter nicht dem Spam-Filter zum Opfer fallen. Um das zu vermeiden, solltest Du auf einige Aspekte bei den Einstellungen Deines Newsletters achten. In einem weiteren Beitrag erklären wir daher in praktischen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">Tipps, wie Du Deine Mailings vor dem Spam-Ordner rettest</a>. Zudem greifen wir wichtige Mailing-Einstellungen noch einmal unten in unseren Tipps für den B2B-Newsletter auf.</p>
<h3>Die Wahl des Versandzeitpunkts hat immer noch Einfluss</h3>
<p>Wann erfolgt der Versand Deines Newsletters? Die Frage nach dem besten Versandzeitpunkt ist schwer mit einer universell richtigen Antwort zu beantworten! Zu welcher Zeit der Versand den größten Erfolg – die meisten geöffneten Newsletter – erzielt, hängt zum Teil von der Branche ab. Aber auch davon, wie die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger ihre Mail-Postfächer verwalten. Und nicht zuletzt ist der Versanderfolg von kalendarischen Gegebenheiten abhängig. Urlaubszeiten, Feier- und Brückentage sorgen etwa automatisch für weniger geöffnete E-Mails – selbst bei den besten Inhalten.</p>
<p data-start="3237" data-end="3361">Allgemein gilt:</p>
<ul data-start="3362" data-end="3647">
<li data-start="3362" data-end="3410">
<p data-start="3364" data-end="3410"><strong data-start="3364" data-end="3388">Montage und Freitage</strong> sind weniger ideal,</p>
</li>
<li data-start="3411" data-end="3647">
<p data-start="3413" data-end="3647"><strong data-start="3413" data-end="3451">Dienstag bis Donnerstag, 10–14 Uhr</strong> funktioniert häufig besser.<br data-start="3479" data-end="3482" />Aber: Teste es selbst! Auch Ferienzeiten, Feiertage und Events beeinflussen Öffnungsraten deutlich. Split-Tests helfen Dir, den optimalen Versandzeitpunkt zu finden.</p>
</li>
</ul>
<h2>Warum lohnt sich der Newsletter dennoch?</h2>
<p>Bei allem was schiefgehen kann – warum solltest Du dennoch einen Newsletter verschicken? Zum einen hast Du so direkten Zugang zur Inbox Deiner Zielgruppe und kannst dadurch nach und nach Vertrauen aufbauen, die (Kunden-) Beziehung stärken und die Adressaten über Dein Unternehmen und Deine Produkte informieren. Jedenfalls, wenn sie den Newsletter auch öffnen und lesen. Dann ist es auch erheblich wahrscheinlicher, dass Deine Abonnent:innen Conversions umsetzen, als es bei jedem anderen Channel der Fall ist. Außerdem hast Du beim Versenden des Newsletters volle Kontrolle: Du entscheidest, wann der Newsletter ausgesendet wird und unterliegst keinen Algorithmen.</p>
<h2>Unsere Tipps für Deinen erfolgreichen B2B-Newsletter</h2>
<p>Damit Dein B2B-Newsletter die Wirkung erzielt, die Du Dir wünschst, fassen wir die wichtigsten Aspekte einer guten Newsletter-Mail hier noch einmal für Dich zusammen:</p>
<h3>1. Personalisierung: Relevanz und Mehrwerte schaffen</h3>
<p>Es klingt banal, aber die Personalisierung von Inhalten ist immer noch einer der Knackpunkte, warum Newsletter nicht so erfolgreich sind, wie erhofft. Eine detaillierte <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> und Segmentierung der Empfängerinnen und Empfänger ist dabei eine wichtige Vorarbeit. Im Anschluss ist es natürlich wichtig, die passenden Inhalte zu erstellen. Sie sollten immer Relevanz für die jeweiligen Empfängerinnen und Empfänger Deines Newsletters haben. Ein guter Themenfokus hilft zudem, den Content zu clustern und Newsletter mit Schwerpunkten zu erstellen und zu versenden.</p>
<h3>2. Auf Mailing-Einstellungen und Kundendaten achten</h3>
<p>Im Hinblick auf die Problematik von Spam-Mail solltest Du Deine Newsletter-Einstellungen im genutzten Newsletter-Tool auf jeden Fall regelmäßig überprüfen. Um etwa gar nicht erst auf einer Blocklist beim E-Mail-Client der Empfängerinnen und Empfänger zu landen, ist eine hochwertige E-Mail-Adresse für den Versand Pflicht. Der Absender sollte bekannt und die Versand-Mail-Adresse im Idealfall mit Deiner Website verknüpft sein. Das beugt Blocklist-Einträgen vor. Darüber hinaus ist es wichtig, die Bounce-Rate zu reduzieren. Hier hilft es unter anderem, wenn Du Bounce-Kategorien anlegst und automatisiert Zustellversuche monitorst. Zu viele Bounces können letztlich auch zum Blocklist-Eintrag führen. Daher überprüfe immer mal wieder Deine Datenbank und pflege die Newsletter-Listen.</p>
<p>Willst Du einen erfolgreichen Newsletter erstellen, solltest Du außerdem die Darstellung der Mail bei Deinen Empfängerinnen und Empfängern im Blick behalten. Achte darauf, dass Du Deine E-Mail-Clients überprüfst und sicherstellst, dass Dein Newsletter auch so angezeigt wird, wie er sein sollte. Mehr dazu auch in unserem Tipp Vier!</p>
<h3>3. Newsletter erstellen: Kurz, knackig und mit Eye-Catchern</h3>
<p>Einen Newsletter erstellen kann im Grunde jede:r. Aber: Nicht jeder Newsletter ist gleich gut! Das fängt schon bei der Betreffzeile und der Einleitung – also Deinem Editorial – an.  Auch Teaser zählen bei dem ersten Eindruck. Allgemein gilt, dass Dein Newsletter vor allem kurz, auf den Punkt und im Idealfall mit Eye-Catchern (Stichwort: Bilder!) erstellt wird.</p>
<p>Für die Betreffzeile gilt das Credo „kurz und knackig&#8220; besonders! Zu lange Betreffzeilen können etwa von Spam-Filtern auch als Spam deklariert werden. Eye-Catcher in Form von Emojis kannst Du maßvoll einsetzen. Zu viele sind aber zu vermeiden. Übrigens findest Du eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Liste verschiedener Emojis und Ihrer Bedeutung in einem weiteren Beitrag</a>! Auch das Editorial solltest Du kürzer halten. Ein oder zwei Schwerpunktthemen solltest Du schon in der Einleitung anteasern. Ziel ist es, dass Du mit dem Editorial die Leser:innen zum Durchschauen des Newsletters animierst. Hast Du besondere Ankündigungen im Gepäck? Dann nutze dafür gerne die Einleitung.</p>
<p>Einen Newsletter zu erstellen bedeutet auch, spannende Teaser für die enthaltenen Beiträge zu kreieren. Zwei bis drei kurze Sätze sollten Lust auf den Beitrag machen. Und: Bilder sind das A und O! Sorge also für passendes Bildmaterial zu Deinen Beiträgen und baue dieses in Deinen Newsletter ein. Nichts ist langweiliger, als eine Textwüste. Abgerundet wird Dein Newsletter dann noch mit passenden Call-to-Actions. <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Tipps für gute CTA-Buttons</a> findest Du in unserem separaten Beitrag. Diese Struktur hilft Deinen Empfänger:innen auch dabei, den Newsletter zu überfliegen und in nur wenigen Blicken herauszufinden, welche Absätze und Aspekte sie wirklich interessieren.</p>
<h3>4. Testing, Testing, Testing für eine bessere Newsletter-Experience</h3>
<p>Funktionieren Deine Newsletter noch nicht so, wie sie sollten, bietet es sich an mehrere Versionen zu testen. Es wird also Zeit verschiedene Newsletter zu erstellen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-sieben-stolperfallen-beim-ab-testing/" target="_blank" rel="noopener">Split-Tests</a> durchzuführen. Ein Test zeigt Dir, welche Newsletter-Mail erfolgreicher ist und liefert Dir so Hinweise, was die besten Design-Elemente, Inhalte, Call-to-Actions und die besten Versandzeitpunkte sind. Je nachdem, worauf Du Dich beim Testen fokussierst.</p>
<p>Hier noch ein paar Kurz-Tipps, worauf Du bei jedem Newsletter achten solltest – egal, ob Split-Test oder nicht:</p>
<ul>
<li>Nutze Deine CD-Elemente, um Deinem Newsletter Wiedererkennungswert zu verleihen und eine einheitliche Experience zwischen Newsletter und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> bzw. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> zu gewährleisten.</li>
<li>Achte auf die Übersichtlichkeit Deines Newsletters. Templates unterstützen Dich dabei, diese zu bewahren und das CD beizubehalten.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/cms/open-source-cms/jens-jacobsen-was-ist-responsive-webdesign/" target="_blank" rel="noopener">Responsives</a> Design ist heutzutage Pflicht! Viele Empfängerinnen und Empfänger schauen sich ihre Mails und Newsletter auf mobilen Endgeräten an. Eine gute Webansicht sollte darüber hinaus ebenfalls zu den gegebenen Funktionen gehören.</li>
<li>Verwende Alternativ-Text für Bilder und CTA-Buttons. So können Inhalte für User auch dann noch dargestellt werden, wenn die eigentliche visuelle Darstellung technisch (vorübergehend) nicht möglich ist.</li>
</ul>
<h3>5. Den Kalender nicht außer Acht lassen</h3>
<p>Ein letzter Aspekt ist der Versandzeitpunkt. Auch hier hilft es Dir, Split-Tests durchzuführen und den Zeitraum einzugrenzen, zu dem Du Deine Mails versenden möchtest. Das bezieht sich vor allem auf den Wochentag und die Tageszeit. Mittlerweile wird davon abgeraten, Newsletter frühmorgens oder spätnachmittags zu versenden. Der Grund ist fast selbsterklärend: Morgens quellen die Mail-Postfächer in der Regel mit E-Mails über. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter untergeht, ist hoch. Und spätnachmittags werden Mails oftmals nicht mehr gelesen (Stichwort: Feierabend). Gleiches gilt für Montage und Freitage.</p>
<p>Der Versand Deines Newsletters sollte aber nicht nur Wochentag und Tageszeit berücksichtigen, sondern auch Ferienzeiten, Feier- und Brückentage. Einerseits sind kalendarische Besonderheiten immer eine gute Gelegenheit für passenden Content. Gleichzeitig beeinflussen sie natürlich aber auch die Öffnungsrate Deiner Newsletter.</p>
<h2>Fazit: Erfolgreiche Newsletter erstellen, heißt auch, strategisch vorzugehen</h2>
<p>Einfach mal einen Newsletter erstellen und versenden, wird weder im B2C noch im B2B langfristig erfolgreich sein. Ein guter Newsletter braucht eine inhaltliche Strategie und die richtigen technischen sowie organisatorischen Einstellungen. Und dafür solltest Du Schritt für Schritt vorgehen. Versendest Du bereits Newsletter und wünschst Dir eine höhere Öffnungs- und Klickrate, dann solltest Du prüfen, bei welchen der hier aufgeführten Punkte noch Optimierungspotenzial besteht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/">Newsletter erstellen: 5 Tipps für Dein B2B E-Mail-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ho Ho Ho! &#8211; E-Mail Marketing zur Weihnachtszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 09:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist es denn schon wieder soweit? Es mag erst Ende September sein, aber Marketeers und Online-Händler wissen, es ist höchste Zeit für die Weihnachtszeit die Weichen zu stellen. Und um ordentlich die Werbetrommel zu rühren, braucht es eine vernünftige E-Mail Marketing Kampagne. Wir klären über die Erfolgsfaktoren auf und geben Dir nicht nur praktische Tipps, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/ho-ho-ho-e-mail-marketing-zur-weihnachtszeit/">Ho Ho Ho! &#8211; E-Mail Marketing zur Weihnachtszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="225" data-end="276"><strong>Ist es denn schon wieder soweit? Es mag erst Ende September sein, aber Marketeers und Online-Händler wissen, es ist höchste Zeit für die Weihnachtszeit die Weichen zu stellen. Und um ordentlich die Werbetrommel zu rühren, braucht es eine vernünftige E-Mail Marketing Kampagne. Wir klären über die Erfolgsfaktoren auf und geben Dir nicht nur praktische Tipps, sondern zeigen auch die häufigen Fehler auf. So klappt Deine Werbekampagne zur Weihnachtszeit bestimmt!</strong></p>
<h2 data-start="225" data-end="276">Die Magie von Weihnachtskampagnen im Posteingang</h2>
<p data-start="277" data-end="711">Die Weihnachtszeit ist für viele Unternehmen die wichtigste Phase des Jahres. Kund:innen sind in Kauflaune, Geschenke stehen ganz oben auf der Agenda und die Bereitschaft, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> zu öffnen, ist deutlich höher als in anderen Monaten. Klar, warum nicht mal nachschauen, ob sich nicht doch ein Rabattcode in dieser Werbemail verbirgt. E-Mail Marketing zu Weihnachten bietet Dir die Chance, Deine Angebote direkt, persönlich und kosteneffizient zu platzieren. Und das alles ohne die Streuverluste, die Du etwa bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Social Ads</a> in Kauf nimmst.</p>
<p data-start="713" data-end="919">Doch um in den überfüllten Postfächern zwischen Rabattaktionen und Last-Minute-Angeboten aufzufallen, braucht es mehr als nur ein weihnachtliches Design. Entscheidend sind Strategie, Timing und Emotionen.</p>
<h2 data-start="921" data-end="979">Warum E-Mail Marketing zur Weihnachtszeit unverzichtbar ist</h2>
<p data-start="980" data-end="1233">E-Mails sind ein direkter Draht zu Deinen Kund:innen und das besonders in der heißen Phase des Jahresendgeschäfts. Du kannst mit cleverem E-Mail Marketing:</p>
<ul data-start="1235" data-end="1374">
<li data-start="1235" data-end="1280">
<p data-start="1237" data-end="1280">Deine Stammkund:innen gezielt ansprechen,</p>
</li>
<li data-start="1281" data-end="1309">
<p data-start="1283" data-end="1309">Kaufabbrüche verhindern,</p>
</li>
<li data-start="1310" data-end="1374">
<p data-start="1312" data-end="1374">und durch Personalisierung eine emotionale Bindung schaffen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1376" data-end="1495">Kurz: Kein anderer Kanal verbindet Reichweite, Personalisierung und Kostenkontrolle so effektiv wie E-Mail Marketing.</p>
<h2 data-start="1497" data-end="1538">Erfolgsfaktoren für Weihnachtsmailings</h2>
<p data-start="1539" data-end="1678">Damit Dein Weihnachtsmailing nicht im Spam-Ordner oder ungelesen im Posteingang landet, solltest Du auf diese Erfolgsfaktoren setzen:</p>
<h3 data-start="1680" data-end="1718">Personalisierung &amp; Segmentierung</h3>
<p data-start="1719" data-end="1973">Sprich Deine Empfänger:innen mit Namen an, segmentiere nach Kaufhistorie und biete individuelle Produktempfehlungen. Wer für einen Teenager im Sommer ein Skateboard gekauft hat, freut sich im Dezember vielleicht über passendes Zubehör als Geschenkidee.</p>
<h3 data-start="1975" data-end="2005">Storytelling &amp; Emotionen</h3>
<p data-start="2006" data-end="2246">Weihnachten lebt von Geschichten. Erzähle in Deinen Mailings, wie Dein Produkt das Fest schöner macht. Ob als Geschenkidee, praktischer Helfer oder emotionales Highlight. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Bilder</a>, kleine Anekdoten und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/" target="_blank" rel="noopener">warme Farbwelten</a> sorgen für Stimmung.</p>
<h3 data-start="2248" data-end="2271">Timing &amp; Frequenz</h3>
<p data-start="2272" data-end="2515">Plane Deinen Versand rechtzeitig, denn das Weihnachtsgeschäft verschiebt sich immer weiter nach vorne. Die Hochzeit, die früher noch nur auf den Dezember beschränkt war, ist dank <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="noopener">Black Friday</a> und Co. jetzt im November angesiedelt. Erste Ankündigungen können deswegen schon im Oktober starten, Reminder und Last-Minute-Angebote folgen Mitte bis Ende Dezember. Achte aber darauf, nicht zu übertreiben, zu viele Mails führen schnell zu Abmeldungen.</p>
<h3 data-start="2517" data-end="2550">Design &amp; Mobile-Optimierung</h3>
<p data-start="2551" data-end="2854">Ein Großteil der Weihnachtsmails wird unterwegs geöffnet. Achte daher auf mobile-optimierte Templates, kurze Texte, klare <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Actions</a> und schnelle Ladezeiten. Ein visuelles Highlight – etwa animierte Schneeflocken oder ein interaktiver Adventskalender – kann die Klickraten steigern.</p>
<h3 data-start="2856" data-end="2893">Automatisierung &amp; Trigger-Mails</h3>
<p data-start="2894" data-end="2936">Automatisierte Workflows sind Gold wert:</p>
<ul data-start="2937" data-end="3228">
<li data-start="2937" data-end="3029">
<p data-start="2939" data-end="3029"><strong data-start="2939" data-end="2965">Warenkorbabbruch-Mails</strong> kurz vor Weihnachten erinnern an liegen gebliebene Geschenke.</p>
</li>
<li data-start="3030" data-end="3123">
<p data-start="3032" data-end="3123"><strong data-start="3032" data-end="3051">Countdown-Mails</strong> erzeugen Verknappung („Nur noch 3 Tage versandkostenfrei bestellen“).</p>
</li>
<li data-start="3124" data-end="3228">
<p data-start="3126" data-end="3228"><strong data-start="3126" data-end="3147">After-Sales-Mails</strong> im neuen Jahr stärken die Kundenbindung und laden zu Gutscheineinlösungen ein.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="3230" data-end="3269">Praktische Tipps für Deine Umsetzung</h2>
<ul data-start="3270" data-end="3639">
<li data-start="3270" data-end="3370">
<p data-start="3272" data-end="3370">Teste verschiedene Betreffzeilen per <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-sieben-stolperfallen-beim-ab-testing/" target="_blank" rel="noopener">A/B-Test</a> – vor allem humorvolle oder knappe Formulierungen.</p>
</li>
<li data-start="3371" data-end="3440">
<p data-start="3373" data-end="3440">Biete kleine Incentives wie Gratisversand oder Gutscheincodes an.</p>
</li>
<li data-start="3441" data-end="3541">
<p data-start="3443" data-end="3541">Lege klare Versandpläne fest, damit Deine Botschaften zu den Peak-Zeiten im Postfach erscheinen.</p>
</li>
<li data-start="3542" data-end="3639">
<p data-start="3544" data-end="3639">Teste Dein Mailing vor dem Versand auf allen Endgeräten, um böse Überraschungen zu vermeiden.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="3641" data-end="3685">Häufige Fehler, die Du vermeiden solltest</h2>
<ul data-start="3686" data-end="4057">
<li data-start="3686" data-end="3750">
<p data-start="3688" data-end="3750"><strong data-start="3688" data-end="3720">Spam durch Überkommunikation</strong>: Weniger ist manchmal mehr.</p>
</li>
<li data-start="3751" data-end="3850">
<p data-start="3753" data-end="3850"><strong data-start="3753" data-end="3784">Unpersönliche Standardtexte</strong>: Weihnachtsgrüße ohne Bezug zur Zielgruppe wirken austauschbar.</p>
</li>
<li data-start="3851" data-end="3948">
<p data-start="3853" data-end="3948"><strong data-start="3853" data-end="3881">Nicht responsives Design</strong>: Wenn die Mail mobil unlesbar ist, geht die Conversion verloren.</p>
</li>
<li data-start="3949" data-end="4057">
<p data-start="3951" data-end="4057"><strong data-start="3951" data-end="3979">Rechtliche Stolperfallen</strong>: Achte auf DSGVO-Konformität, klare Abmeldelinks und seriöse Betreffzeilen.</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="4059" data-end="4104">Fazit: Weihnachtsmailings als Umsatz-Boost</h2>
<p data-start="4105" data-end="4459">E-Mail Marketing zu Weihnachten ist weit mehr als ein saisonaler Pflichttermin. Mit der richtigen Mischung aus Personalisierung, Storytelling und Automatisierung kannst Du Dein Weihnachtsgeschäft entscheidend pushen und gleichzeitig die Bindung zu Deinen Kund:innen stärken. Wichtig ist, frühzeitig zu planen und Deine Mailings strategisch aufzusetzen.</p>
<p data-start="4461" data-end="4631">So wird Dein E-Mail Marketing zur Weihnachtszeit nicht nur zum Umsatztreiber, sondern auch zum sympathischen Touchpoint, der Deine Marke in festliche Stimmung versetzt.</p>
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		<title>Webinar E-Mail Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:04:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nie mehr ineffektive E-Mail-Kampagnen, falsche Zielgruppen und verschwendetes Budget. Das wünscht sich wohl jeder Marketer und daher lädt contentmanager.de gemeinsam mit OMT zum Webinar E-Mail Marketing am 23. Dezember 2024 von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr. Das Friday Insights Webinar unter dem Titel: „Schluss mit ineffektiven E-Mail-Kampagnen: Innovative Tools für Deine Kampagnenoptimierung“ versorgt Dich mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/1df178bffc644cef9429639e90fd4a06" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Nie mehr ineffektive E-Mail-Kampagnen, falsche Zielgruppen und verschwendetes Budget. Das wünscht sich wohl jeder Marketer und daher lädt contentmanager.de gemeinsam mit OMT zum Webinar E-Mail Marketing am 23. Dezember 2024 von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr. Das Friday Insights Webinar unter dem Titel: „Schluss mit ineffektiven E-Mail-Kampagnen: Innovative Tools für Deine Kampagnenoptimierung“ versorgt Dich mit praktischen Lösungen und Anregungen, um Deine E-Mail-Marketing-Strategien auf ein neues Niveau zu bringen. Melde Dich direkt hier an!</strong></p>
<p><a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-email-marketing/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35622 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1-700x394.jpg" alt="FRIDAY Insights E-Mail Marketing" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1-150x83.jpg 150w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></p>
<h2>Warum ist E-Mail-Marketing auch heute noch so relevant?</h2>
<p>E-Mail-Marketing ist trotz der Fülle an digitalen Kommunikationskanälen eine der wirksamsten Methoden, um Kund:innen und Interessent:innen zu erreichen. Es bietet Unternehmen die Möglichkeit, zielgerichtete und personalisierte Nachrichten zu versenden, was in anderen Kanälen oft nur begrenzt möglich ist. Richtig umgesetzt kann E-Mail-Marketing die Kundenbindung stärken und den Umsatz erheblich steigern – vorausgesetzt, man verwendet die passenden Tools und Methoden. Wie sich E-Mail-Marketing im B2B-Umfeld umsetzen lässt, kannst Du in <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> bereits genauer nachlesen.</p>
<p>Gerade in einem Umfeld, in dem die Inbox der Empfänger:innen immer voller wird und die Aufmerksamkeitsspanne sinkt, gilt es, Kampagnen professionell und kreativ zu gestalten, um gegen die Konkurrenz herauszustechen. Genau hier setzt das Webinar an und zeigt, wie sich E-Mail-Kampagnen optimieren lassen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.</p>
<h2>Themen und Inhalte des Webinars</h2>
<p>Von unseren teilnehmenden Expert:innen erhältst Du im Webinar wertvolle Einblicke in die Welt moderner E-Mail-Marketing-Tools. Und Du erfährst außerdem, wie Du diese gezielt einsetzt, um Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> optimal anzusprechen. Dabei werden unter anderem die folgenden Aspekte im Fokus stehen:</p>
<ol>
<li><strong>Die wichtigsten Funktionen und Vorteile moderner E-Mail-Marketing-Tools</strong><br />
Erfahre, welche Tools aktuell die besten Ergebnisse liefern und wie ihre Funktionen auf spezifische Marketingziele ausgerichtet sind. Dazu gehören Segmentierung, Personalisierung und automatisierte Abläufe, die den Arbeitsaufwand reduzieren und gleichzeitig die Qualität der Kampagnen steigern.</li>
<li><strong>Effiziente Planung und Umsetzung von E-Mail-Kampagnen</strong><br />
Eine Kampagne steht und fällt mit einer soliden Strategie. Die Experten geben Dir Leitfäden und Best Practices an die Hand, wie Du Deine E-Mail-Marketing-Kampagnen strategisch vorbereitest und Schritt für Schritt umsetzt.</li>
<li><strong>Praxisnahe Tipps für Implementierung und Nutzung der Tools</strong><br />
Anhand praktischer Beispiele erfährst Du, wie die vorgestellten Tools nahtlos in Deine bestehenden Prozesse integriert werden können. Gerade für Marketing-Teams ist es entscheidend, dass die Tools nicht nur Funktionen bieten, sondern auch leicht in der Handhabung sind und die Workflows effizienter gestalten.</li>
</ol>
<h2>Wer sollte teilnehmen?</h2>
<p>Das Webinar richtet sich an alle, die ihre E-Mail-Marketing-Strategie optimieren möchten, insbesondere <strong>IT-Verantwortliche</strong>, <strong>Geschäftsführer:innen, </strong><strong>Marketing- und E-Mail-Marketing-Spezialist:innen, </strong><strong>Selbstständige und Freelancer. </strong></p>
<h2>Dein Wissensvorsprung im E-Mail-Marketing</h2>
<p>Friday Insights ist eine Webinar-Reihe, die von OMT und contentmanager.de initiiert wurde, um fundiertes Wissen über die wichtigsten Tools und Softwares zu vermitteln. Die Sessions sind so konzipiert, dass Du in kurzer Zeit umfassende Informationen und konkrete Lösungsansätze erhältst. In den intensiven 90 Minuten kannst Du Dich nicht nur weiterbilden, sondern auch in einer Live-Q&amp;A-Runde direkt den Dialog mit Expert:innen treten.</p>
<p>Nutze die Chance, Deine E-Mail-Marketing-Strategie zu optimieren, und melde Dich noch heute für das Webinar an. So kannst Du das Potenzial Deines Unternehmens oder Deiner Selbstständigkeit voll ausschöpfen und von modernen Technologien profitieren.</p>
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		<title>So gelingt das E-Mail-Marketing während der Urlaubszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 14:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Mail-Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„E-Mail-Marketing im Juli und August? Das kann man sich doch gleich sparen, wenn alle in den Ferien sind und sich die E-Mails im Posteingang nur so stapeln.“ Diese Ansicht führt noch immer bei vielen Unternehmen dazu, sich in puncto Newsletter und anderen E-Mail-Marketing-Aktivitäten in der Ferienzeit ebenfalls eine Sommerpause zu gönnen. Warum das aber kontraproduktiv ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/8f3a63586589446488b61d3cd951e8db" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>„E-Mail-Marketing im Juli und August? Das kann man sich doch gleich sparen, wenn alle in den Ferien sind und sich die E-Mails im Posteingang nur so stapeln.“ Diese Ansicht führt noch immer bei vielen Unternehmen dazu, sich in puncto Newsletter und anderen E-Mail-Marketing-Aktivitäten in der Ferienzeit ebenfalls eine Sommerpause zu gönnen. Warum das aber kontraproduktiv ist und wie man die E-Mail-Kommunikation auch während der Ferienzeit erfolgreich gestaltet, zeigen wir Dir im folgenden Beitrag. </strong></p>
<h2><strong>Keine Ferien für das E-Mail-Marketing!</strong></h2>
<p>Auch wenn der Sommer allgemein als Urlaubszeit gilt und es viele Menschen in der Zeit grundsätzlich etwas entspannter angehen und auch weniger online sind, bedeutet das lange nicht, dass in dieser Zeit niemand erreichbar ist. Bei einer aktuellen <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/939564/umfrage/abrufhaeufigkeit-von-beruflichen-e-mails-im-urlaub-in-den-usa/" target="_blank" rel="nofollow noopener">statista Umfrage</a> in den USA gaben 28 Prozent der Befragten an, im Urlaub gelegentlich ihre Arbeits-E-Mails abzurufen.</p>
<p>Ähnliches gilt auch für Deutschland, wie eine <a href="https://www.personalwirtschaft.de/news/hr-organisation/umfrage-fast-jeder-vierte-liest-im-urlaub-e-mails-139613/#:~:text=Knapp%20ein%20Viertel%20der%20Besch%C3%A4ftigten,im%20Auftrag%20des%20Telekommunikationsunternehmens%20Cisco." target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage</a> der Meinungsforscherinnen und -forscher von Civey im Auftrag des Telekommunikationsunternehmens Cisco von 2022 ergab. Hierzulande ging ein Viertel davon aus, im Urlaub berufliche E-Mails oder Chats zu lesen und 15 davon, diese auch zu beantworten. Noch einmal höher war die Zahl bei jenen, die in ihrem Job regelmäßig im Home Office oder remote arbeiten dürfen – und die Remote Arbeit stieg in den letzten Jahren stetig. Zusätzlich nehmen vor allem einige Entscheider:innen auch ganz bewusst Projekte mit den Urlaub, für die ihnen im stressigen Alltagsgeschäft die Zeit fehlt.</p>
<p>Doch auch abseits derer, die im Urlaub E-Mails lesen – und sind wir mal ehrlich, möchte man wirklich der Grund für die Störung der Urlaubsstimmung sein? – gibt es genügend Menschen, die in der Ferienzeit erreichbar sind. Denn viele sind unabhängig von den Ferien und fahren einfach zu anderen Zeitpunkten unterwegs, sodass sich die Urlaubszeit viel mehr verteilt. Das E-Mail-Marketing sollte also auf keinen Fall eingestellt werden, nur weil Sommer ist. Wer seine Leads und deren Interessen kennt, kann mit dem richtigen Content zu diesem Zeitpunkt vielleicht sogar wichtige Impulse geben.</p>
<h2>Friday Insights: E-Mail-Kampagnen</h2>
<p><a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-email-marketing/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34440 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1.jpg" alt="E-Mail-Marketing Kampagnen Webinar" width="1024" height="538" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1-300x158.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1-768x404.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-FRIDAY-Insights-1024x538-1-335x176.jpg 335w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Du möchtest noch mehr darüber rausfinden, wie Deine E-Mail-Marketing Kampagnen wirklich Erfolg haben? Dann merke Dir bereits jetzt unser Friday Insights Webinar am 13.12.2024. Hier erfährst Du von den wichtigsten Funktionen und Vorteilen moderner <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing-Tools</a>, lernst, wie Du E-Mail-Kampagnen effizient planst und umsetzt und erhältst Tipps für die Implementierung der Tools und deren Nutzung. Und wenn Du dann noch offene Fragen hast, kannst Du Dich ganz einfach noch im Webinar an Expert:innen der Branche wenden. Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findest Du hier:</p>
<p><a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-email-marketing/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33208 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png" alt="Zum Webinar anmelden" width="400" height="125" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button.png 400w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-300x94.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/01/Button-335x105.png 335w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<h2><strong>Lerne aus vergangenen Kampagnen</strong></h2>
<p>Wenn dieses Jahr nicht gerade das erste ist, in dem für Dein Unternehmen E-Mail-Marketing durchgeführt wird, kannst Du Dich für die diesjährige Kampagne an den bestehenden Daten orientieren. In der verwendeten E-Mail-Marketing Software kannst Du zum Beispiel einsehen, wie die Kampagnen in den letzten 2-3 Jahren verlaufen sind und in welcher Zeit Deine Zielgruppe am inaktivsten war. Sind die Schwankungen zu bestimmten Phasen sehr groß, kannst Du über eine Reduzierung der Versandhäufigkeit nachdenken. Auch die optimale Versandzeit kannst Du an den Daten ablesen.</p>
<p>Üblicherweise macht es Sinn, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">B2B E-Mails</a> im Sommer eher früher zu versenden, da die Menschen hier oft früher frei machen, um das gute Wetter zu genießen. Im B2C-Bereich hingegen findet die Freizeit tagsüber meist draußen statt, sodass ein späterer Versand empfohlen wird. Noch einfacher machst Du es Dir mit einer Versandzeitoptimierung, die viele E-Mail-Marketing Tools anbieten. Auf die sommerlichen Änderungen bei Deinen Empfänger:innen stellen sich diese allerdings meist nicht direkt ein.</p>
<h2><strong>Newsletter und Mails für mobile Geräte optimieren</strong></h2>
<p>Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten, die im Urlaub ihre Mails lesen, tut dies per Smartphone – Datenflatrates, Roaming in der EU sowie die immer umfassendere WLAN-Verfügbarkeit, ob im Hotel oder im Strandcafé, machen‘s möglich. Möchte der Absender, dass seine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> und Mails gelesen werden, folgt daraus zwangsläufig: Die Darstellung von Betreffzeilen, Text- und Bildinhalten muss unbedingt für mobile Geräte optimiert sein. Das heißt unter anderem:</p>
<ul>
<li>kurze und aussagekräftige Betreffzeilen</li>
<li>Fließtexte knapp halten</li>
<li>Links so platzieren, dass sie gut mit dem Finger angetippt werden können</li>
<li>horizontales Scrollen vermeiden</li>
</ul>
<figure id="attachment_34441" aria-describedby="caption-attachment-34441" style="width: 2550px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_34441" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34441 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-scaled.jpg" alt="E-Mail-Marketing mobile first" width="2560" height="1600" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-scaled.jpg 2560w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-300x188.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-1200x750.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-768x480.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-1536x960.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-2048x1280.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-mobil-335x209.jpg 335w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/end-season-summer-sale-instagram-stories_9406382.htm#fromView=search&page=2&position=7&uuid=06c5344a-720b-40d3-b175-1b0cd0f20bea">Image by freepik</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-34441" class="wp-caption-text">E-Mail-Kampagnen sollten immer &#8211; vor allem aber in der Urlaubszeit &#8211; mobil optimiert werden.</figcaption></figure>
<h2>E-Mail-Marketing Content an den Sommer anpassen</h2>
<p>Natürlich müssen die Vokabeln Sonne, Urlaub, Sommer, Strand nicht in jeder Betreffzeile landen. Doch es schadet nicht, in den ausgesendeten E-Mails die Themen einzubauen, die die Empfänger:innen aktuell nun mal interessieren – in den Texten und Produkten wie auch in Bildern, um die Urlaubs- und Sommerstimmung aufzugreifen. Und da Du weißt, was Deine Empfänger:innen aktuell interessiert, kannst Du ihnen außerdem Mehrwerte bieten, indem du ihnen zum Beispiel Tipps für diese Zeit gibst, die mit Deinem Unternehmen, Deinen Produkten oder Dienstleistungen zusammenhängen. Und das sollte sich auch in einer kurzen und knackigen Betreffzeile wiederfinden, am besten personalisiert.</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Mit diesen Essentials wird die Grillparty mit Deinen Freunden perfekt</li>
<li>Die schönsten Looks für laue Sommernächte</li>
<li>Hast Du schon Urlaub gebucht, Anna? – Ideale Urlaubsziele für Kurzentschlossene</li>
<li>Mach Dein Auto fit für die Urlaubsreise, Martin!</li>
</ul>
<p>Urlauber:innen wie Daheimgebliebene kannst Du außerdem mit besonderen Angeboten locken. Das können Rabattaktionen, Gutscheine oder ein Sommer-Sale sein, aber auch Geschenke als Anreiz zu Bestellungen können die Kauflaune steigern. Ein Mini-Ventilator als Goodie zu jeder Bestellung während eines bestimmten Zeitraums, die Verlosung eines Fachbuchs inklusive Luftmatratze für den sommerlichen Lesegenuss im Pool etc. – es gibt unendliche Möglichkeiten, bei Deinen Leads eine positive Stimmung auszulösen und sie dazu zu animieren, Feedback zu geben, auch während der Ferienzeit.</p>
<figure id="attachment_34439" aria-describedby="caption-attachment-34439" style="width: 2550px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_34439" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34439 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-scaled.jpg" alt="E-Mail-Marketing Rabattaktion" width="2560" height="1707" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-scaled.jpg 2560w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-1200x800.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-1536x1024.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-2048x1365.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-Marketing-Rabatt-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/hand-painted-watercolor-summer-sale-banner-with-photo_14214008.htm#fromView=search&page=2&position=14&uuid=06c5344a-720b-40d3-b175-1b0cd0f20bea">Image by freepik</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-34439" class="wp-caption-text">Sommerliche Rabattaktionen, Gewinnspiele, Goodies und Co. steigern die Aufmerksamkeit und fördern die Kauflaune.</figcaption></figure>
<h2><strong>Die ganz wichtigen Themen und heißen News müssen warten!</strong></h2>
<p>Du hast das ultimative Produkt entwickelt oder ein einzigartiges neues Service-Angebot, auf das die Branche gewartet hat? Solange Du die Sommerzeit nicht bewusst als Beta-Phase nutzen möchtest, wartest Du mit Deiner großen Kampagne am besten, bis die Urlaubszeit vorbei ist. Und dann vielleicht noch ein bis zwei Wochen länger, bis die aufgetürmten Arbeitsstapel annähernd abgearbeitet sind. Die Zeit davor kannst Du allerdings bereits nutzen, um die große Neuigkeit schon einmal anzuteasern und Deine Kontakte neugierig zu machen. Das vergrößert die Chance, dass die Nachricht zumindest schon einmal im Hinterkopf Deiner Interessent:innen verankert ist.</p>
<h2><strong>Zeit zum planen, testen und optimieren nutzen</strong></h2>
<p>Sollte es auch innerhalb Deines Unternehmens etwas wie ein Sommerloch geben, kannst Du dies produktiv nutzen und umfassende Analysen, AB-Tests sowie Optimierungen der Newsletter- und E-Mail-Kampagnen durchführen. Das sollte man natürlich ohnehin kontinuierlich tun, aber falls Dir im Alltagsgeschäft die Zeit dafür fehlt, ist jetzt die passende Gelegenheit. Außerdem kannst Du je nach Branche und auch, wenn man aktuell eigentlich noch nicht an die kalte Jahreszeit denken möchte, bereits die Content-Planung für das Weihnachtsgeschäft in Angriff nehmen. Oder überlegen, mit welchen Angeboten Dein Unternehmen bei potenziellen und bestehenden Kund:innen punkten kann, wenn dort in Q4 die Planung für das kommende Jahr ansteht.</p>
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		<title>Gesendete Mails landen im Spam? So rettest Du Deine Mails vor dem Spam-Ordner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 13:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[gesendete mails landen im spam]]></category>
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		<category><![CDATA[spam vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[spamfilter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spam-Mails gibt es fast genauso lange, wie es E-Mails gibt. Und dabei sind sie für Marketeers genauso unerfreulich, wie für Mail-Empfänger:innen. Denn oftmals filtern Mail-Programme auch Kampagnen-Mails heraus. Gesendete Mails landen im Spam und können (potenzielle) Kund:innen so nicht erreichen. Wir erklären Dir, wie Spamfilter arbeiten und worauf Du achten solltest, damit Deine Kampagnen-Mails nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/2468e38a2fd14264ae0b73559b30bef6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Spam-Mails gibt es fast genauso lange, wie es E-Mails gibt. Und dabei sind sie für Marketeers genauso unerfreulich, wie für Mail-Empfänger:innen. Denn oftmals filtern Mail-Programme auch Kampagnen-Mails heraus. Gesendete Mails landen im Spam und können (potenzielle) Kund:innen so nicht erreichen. Wir erklären Dir, wie Spamfilter arbeiten und worauf Du achten solltest, damit Deine Kampagnen-Mails nicht im Spam-Ordner untergehen und Du Deine Kund:innen wieder besser erreichst.</strong></p>
<p>Obwohl Spamfilter mit immer raffinierteren Technologien aussortieren, liegt ihre Erfolgsquote noch nicht bei hundert Prozent. Während manche Spam E-Mails unentdeckt bleiben, können zu strenge Filter zu einem anderen Problem führen: Marketing-E-Mails erreichen den für sie bestimmten Posteingang nicht. Gesendete Mails landen im Spam – und finden in der Regel damit nur noch den Weg in den digitalen Papierkorb. Umsatzeinbußen, geringes Wachstum und eine schwache Kundenbindung sind die Folgen. Doch warum landet eine Mail überhaupt im Spam-Ordner? Worauf sollten Marketeers achten, wenn sie Marketing-Mailings versenden? Und was wird eigentlich unter einer Spam-Mail verstanden? Dieser Beitrag liefert Dir die Antworten und klärt die Frage, worauf Unternehmen beim Senden von Kampagnen-Mails achten sollten.</p>

<h2>Spam-E-Mail: Definition und Problematik</h2>
<p>Der Begriff „Spam&#8220; stammt aus dem Englischen und steht allgemein übersetzt für „Müll“. Daher werden Spam-Mails oft auch als „Junk&#8220;-Mails (engl. ebenfalls „Müll&#8220;) bezeichnet. Unter einer solchen werden unerwünschte und teils mit bösartigen Inhalten versehene E-Mails verstanden. Sie bringen Empfänger:innen keinen Nutzen, sondern verschwenden ihre Zeit oder können die Geräte der Mail-Empfänger:innen schlimmstenfalls mit schädlicher Software infizieren.</p>
<h3>Zwei Arten von Spam-Mails</h3>
<p>Oftmals werden Spam-Mails von den „Spammer:innen&#8220;, also den Absender:innen solcher Mails, mit betrügerischer Absicht versendet. Solche E-Mails fallen unter die kriminell motivierten Mailings. In solchen Fällen handelt es sich beispielsweise um eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank" rel="nofollow noopener">Phishing</a>-Mail. Im Marketing werden Mails als Spam-Mail verstanden, die von Kund:innen nicht gewollt sind. Also E-Mails, die nicht auf das Abonnieren eines Newsletters oder der Angabe von Daten zum Kontakt zurückzuführen sind (Unsolicited Commercial Email). Aber auch Massen-Mails (Unsolicited Bulk Email) gehören zum Spam im Marketing-Bereich und damit auf die schwarze Liste.</p>
<h3>Spam-Mails wirken sich negativ auf den Mailing-Erfolg aus</h3>
<p>Spam-Mails haben erheblichen Einfluss auf die Zustellbarkeitsrate Deiner E-Mails. Das zeigen Studien wie der <a href="https://www.validity.com/resource-center/2023-email-deliverability-benchmark-report/" target="_blank" rel="nofollow noopener">validity Email Deliverability Benchmark Report</a> eindrücklich. Der Bericht betrachtet den Anteil weltweit versendeter E-Mails, die nicht im Posteingang des Empfängers landen. Für Deutschland lag dieser Wert 2023 bei knapp über 2 Prozent. <a href="https://returnpath.com/wp-content/uploads/2018/08/2018-Deliverability-Benchmark.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">2018</a> waren es noch satte 17 Prozent. Diese Veränderung hierzulande ist vor allem dem obligatorischen Double Opt-In Verfahren zu verdanken, welches positiven Einfluss auf die Zustellbarkeit hat. Denn einfach so und ohne Zustimmung können Empfänger:innen heute nicht mehr kontaktiert werden. Von den nicht im Ziel-Ordner – dem Posteingang – gelandeten E-Mails wurden 2023 0.3 Prozent (2018 6 Prozent) von Mail-Programmen als Spam gefiltert. 1.9 Prozent (2018 11 Prozent) wurden wiederum anderweitig geblockt. Hier möchten Unternehmen in keinem Fall zu den 2 Prozent gehören, die im Gegensatz zu ihrer Konkurrenz nicht bei den Empfänger:innen ankommen.</p>
<p>Denn auch technisch wirkt sich die Deklaration als Spam-Mail negativ auf den Mailing-Erfolg eines Unternehmens aus. Der Grund: Sobald ein Internetanbieter, kurz <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ISP" target="_blank" rel="nofollow noopener">ISP</a> (Internet Service Provider), eine Mail als Spam gekennzeichnet hat, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Deine künftigen Mail-Kampagnen oder sogar alle E-Mails Deiner spezifischen Versand-E-Mail-Adresse blockiert bzw. aussortiert werden. Die sinkende Zustellbarkeitsrate ist damit für Marketeers ein erhebliches Problem, denn die Kosten für Mail-Kampagnen – E-Mail Programme und Personalkosten – bleiben weiterhin bestehen.</p>
<h3>Spam-Richtlinien: In diesen Fällen landen gesendete Mails im Spam</h3>
<p>Warum aber landen gesendete Mails eigentlich im Spam? Diese Frage treibt viele Marketeers um. Vor allem dann, wenn E-Mail-Kampagnen auffallend schlecht laufen. Wer als Versender:in aktiv vermeiden will, dass seine Nachrichten im Spam landen, sollte sich mit den grundlegendsten E-Mail-Bestimmungen und den geltenden Spam-Gesetzen vertraut machen. Für international agierende Unternehmen gilt dabei: Betrachte länderspezifische Richtlinien. Zudem können Best Practice-Beispiele zusätzlich praktisches Wissen zum Planen von Marketing-Kampagnen vermitteln und dabei Tipps liefern, wie Du den Weg in den Spam-Ordner am besten vermeiden kannst. Grundsätzlich hilft es Marketeers bereits weiter, sich über die grundlegende Arbeitsweise von Spamfiltern im Klaren zu sein, auch wenn das Bewertungssystem immer abhängig vom jeweiligen Mail-Programm ist. Allerdings solltest Du beachten, dass aufgrund der unterschiedlichen Bewertungssysteme, die die Spamfilter verwenden, mitunter ein Anbieter eine E-Mail als Spam kennzeichnet, während andere Programme sie als &#8222;normale&#8220; E-Mail einstufen. Wir zeigen Dir, wie E-Mail-Programme und Internet Service Provider beim Filtern von Spam-Inhalten generell vorgehen.</p>
<h3>1. Kontrolle durch die E-Mail Marketing Software (ESP)</h3>
<p>Sobald Du als Absender:in der E-Mail auf „Senden&#8220; klickst, laufen einige automatische Prozesse innerhalb Deiner E-Mail Marketing Software (dem E-Mail Service Provider – ESP) ab. Die Software fügt Deiner E-Mail eine digitale Signatur hinzu und wandelt den E-Mail Header sowie den Inhalt um. Außerdem bewertet sie die Textlänge, Wort- und Zeichenwahl und checkt Deine versendete E-Mail auf Spam oder schädliche Software. Zuletzt kontrolliert die ESP noch die DNS in der Mail, um sicherzustellen, dass die Empfänger der E-Mail auch existieren. Erst nach der erfolgreichen Prüfung all dieser Punkte kommt es zum tatsächlichen Versand Deiner E-Mail.</p>
<h3>2. Kontrolle durch den Internet Service Provider der Empfänger:innen der E-Mail in zwei Stufen</h3>
<p>Die erste Kontrolle durch den ISP des Empfängers erfolgt, sobald die E-Mail beim Ziel E-Mail-Client ankommt. Dieser prüft die E-Mail dann auf die Absenderreputation. Genau hier liegt auch ein mögliches Problem für Marketeers: Gerät die Adresse von Dir auf die E-Mail Blacklist (z.B., weil bereits vorher vermeintlicher Spam „erkannt&#8220; wurde), dann werden alle Mails dieser Versand-Adresse vom E-Mail-Client als solcher deklariert. Im Anschluss an die Reputationsprüfung checkt der Client das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Policy_Framework" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sender Policy Framework (SPF)</a> und die digitale Signatur der E-Mail. Hinzu kommt die Prüfung der Metadaten, des Mail-Formats sowie des HTML-Codes und der freie Speicherplatz im Empfänger-Postfach. Nur, wenn alle vier Aspekte auf „Grün&#8220; stehen, gelangt die E-Mail letztlich ins Eingangspostfach. Andernfalls wird sie abgewiesen. Die zweite Kontrolle durch den Empfänger-ISP erfolgt noch im Anschluss. Dabei gleicht der E-Mail-Client die E-Mail ein zweites Mal mit dem eigenen Spamfilter (also den softwareeigenen Bewertungskriterien) und die Absender-Reputation mit der eigenen Blackmail-Liste ab. An diesem Punkt entscheidet sich, ob die E-Mail im Spam-Ordner oder im normalen Posteingang eingeht. Da die Spamfilter individuell verschieden je nach E-Mail-Programm sind, hilft es wenig, jedes einzelne Bewertungssystem bei Deinen E-Mails abdecken zu wollen. Das ist schlicht nicht möglich. Allerdings kannst Du einige Punkte beachten, damit Deine gesendete E-Mail nicht im Spam landet.</p>
<figure id="attachment_33092" aria-describedby="caption-attachment-33092" style="width: 1990px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_33092" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33092 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308.jpg" alt="Emails landen im Spam" width="2000" height="1316" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308.jpg 2000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-300x197.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-1200x790.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-768x505.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-1536x1011.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-335x220.jpg 335w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/gradient-pop-up-ui-ux-design_18841272.htm#query=e%20mail%20spam&position=9&from_view=search&track=ais&uuid=04861bcf-0fdb-4c2b-995d-0ec319b0d9aa">Image by pikisuperstar</a> on Freepik</span></span><figcaption id="caption-attachment-33092" class="wp-caption-text">Damit E-Mails nicht im Spam landen, solltest Du technische und redaktionelle Aspekte sowie Punkte der Datenqualität berücksichtigen.</figcaption></figure>
<h2>10 Tipps, damit Deine Mails nicht im Spam landen</h2>
<p>E-Mail Marketing gehört zu den wichtigsten Bausteinen für Marketeers. Umso gravierender, wenn die Reputation der Absender-Adressen leidet und sie auf der E-Mail-Blacklist von E-Mail-Programmen stehen. Damit gehen Conversions auf Dauer verloren. Umso wichtiger ist es für Dich, die folgenden Informationen zu beachten.</p>
<h3>Technische Aspekte</h3>
<ol>
<li><strong>Verifikation der Domain für einen seriösen Absender:</strong> Sie ist die wohl wichtigste Maßnahme. Systeme wie SPF, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DomainKeys" target="_blank" rel="nofollow noopener">DKIM</a> (DomainKeys Identified Mail) oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DMARC" target="_blank" rel="nofollow noopener">DMARC</a> (Domain-based Message Authentification, Reporting and Conformance) zeigen Internet Service Providern, dass es sich um einen seriösen Absender handelt.</li>
<li><strong>Auswahl der Absender-Adressen – Verknüpfung mit aktiver Website:</strong> Die von Dir genutzte E-Mail-Adresse sollte keine kostenfreie webbasierte Adresse sein. Vielmehr solltest Du Deine Versand-Adresse mit einer aktiven Website verknüpfen. So könnte Deine E-Mail-Adresse zum Beispiel <i>new&#115;&#108;&#x65;&#x74;&#x74;&#x65;r&#64;i&#104;&#114;&#x65;&#x2d;&#x77;&#x65;bsi&#116;&#101;&#x2e;&#x64;&#x65;</i> lauten. Vermeiden solltest Du nach Möglichkeit aber Adressen wie &#x6e;o&#x72;&#101;&#x70;&#x6c;y&#x40;&#105;&#x68;&#x72;e&#x2d;&#119;&#x65;&#x62;s&#x69;&#116;&#x65;&#x2e;d&#x65;. Empfänger:innen sollten auf Deine E-Mails antworten können. Die Antwort-Option gehört zu den vom ISP geprüften Faktoren bei der Absenderreputation.</li>
<li><strong>Bei erstmaligem Versand eine dedizierte IP-Adresse verwenden:</strong> Nutze für Dein E-Mail-Marketing eine dedizierte IP-Adresse. Also eine, die ausschließlich Dir als einzigem/r Absender:in zugeteilt wird. Damit hast Du vor dem ersten Versenden eine neutrale Reputation.</li>
</ol>
<h3>Aspekte der Datenqualität</h3>
<ol>
<li><strong>Keine gekauften E-Mail-Adressen und Kontaktlisten nutzen:</strong> Baue Deine Kontaktlisten spamsicher auf. Abgesehen vom Thema DSGVO solltest Du daher keine E-Mail-Adressen kaufen. Denn die Empfänger:innen kennen Dein Unternehmen nicht bzw. fühlen sich ggf. von den gesendeten Mails genervt und markieren diese mitunter als Spam. Das wirkt sich negativ auf Deine Absenderreputation aus und erhöht die Wahrscheinlichkeit, das sich Deine E-Mail-Kampagnen im Spam-Ordner wiederfinden.</li>
<li><strong>Verwendung des Double Opt-In-Verfahrens:</strong> Dieser Punkt gilt spätestens seit Einführung der DSGVO. Das Double Opt-In-Verfahren ist mittlerweile Pflicht.</li>
<li><strong>Regelmäßige Bereinigung der Kontaktlisten:</strong> Gerade, wenn Deine Mailings über einen längeren Zeitraum ungeöffnet gelöscht werden oder ungelesen im Posteingang verbleiben, solltest Du Deine Kontaktliste bereinigen. Dabei und bei der gesamten Datenverwaltung kann Dir ein CRM System helfen. Du willst mehr Informationen zu CRM Systemen? Dann lies dazu unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Whitepaper &#8222;CRM Software in der Praxis&#8220;</a>. Entferne inaktive Empfänger:innen, wenn Reaktivierungs-Kampagnen nicht zum Erfolg führen und werte Rückläufer, sogenannte Bounces, aus. Lösche ebenfalls E-Mail-Adressen aus der Kontaktliste, bei denen die E-Mail nicht zugestellt werden konnte. Mit der Bereinigung der Kontaktliste verbesserst Du Deine Absenderreputation.</li>
</ol>
<h3>Redaktionelle Aspekte</h3>
<ol>
<li><strong>Gute E-Mail-Betreffzeile:</strong> Sie entscheidet in der Regel darüber, ob Deine E-Mail überhaupt gelesen wird. Die Betreffzeile sollte interessant sein, um die Öffnungsrate und damit Deine Absenderreputation zu verbessern.</li>
<li><strong>Spamwörter vermeiden: </strong>Keywords gehören auch in eine E-Mail. Allerdings solltest Du dabei auf Spamwörter achten. Bestimmte Begriffe werden negativ von Filtern eingestuft. Das betrifft vor allem Wörter zu Themen aus dem Bereich Finanzen, Glücksspiel, Dating und Pharma, die häufig in Spamwellen genutzt werden. Beispiele dafür sind &#8222;kostenlos&#8220;, &#8222;Million&#8220;, &#8222;Aktien&#8220; oder ähnliches. Weitere Spamgefährdete Begriffe findest Du in umfangreichen Listen, wie der <a href="https://kb.benchmarkemail.com/de/100-spam-woerter-saetze/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Spamwörter-Liste von Benchmark</a>.</li>
<li><strong>Text-Bild-Verhältnis beachten:</strong> Als ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis gilt zum Beispiel 60:40 oder 70:30. Stelle daher sicher, dass Deine E-Mail nicht mehr Bilder als Text enthält.</li>
<li><strong>Regelmäßiger E-Mail-Versand:</strong> Sende regelmäßig Newsletter &amp; Co. In der Regel ist das in einem guten Marketing natürlich bereits der Fall. Der Grund für diesen Punkt: Verschickst Du zu selten Mailings, steigt die Wahrscheinlichkeit, bei den Empfänger:innen in Vergessenheit zu geraten – und damit schneller als Spam markiert zu werden, sobald eine E-Mail eintrifft. Um die Performance Deiner Newsletter zu verbessern, kannst Du <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/a-b-tests-im-e-mail-marketing-10-tipps-fuer-deinen-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">A/B Testing</a> betreiben und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-kpis-uebersicht-newsletter-kennzahlen/" target="_blank" rel="noopener">wichtige Kennzahlen</a> analysieren.</li>
<li><strong>Spamtests:</strong> Zuletzt solltest Du von Spamtests Gebrauch machen. Viele Programme bieten diese Option standardmäßig an. Prüfe Deine Nachrichten daher vor der regulären Aussendung. Die Tests geben Dir anhand eines „Spam Score&#8220; an, wie wahrscheinlich Deine Nachrichten in den Spam-Ordner geraten. Passe die E-Mail entsprechend des Ergebnisses ggf. an.</li>
</ol>
<h3>Fazit</h3>
<p>Spam-Versender arbeiten mit raffinierten Tools und Tricks, die sich permanent an neue Filter-Technologien anpassen und diese zu umgehen versuchen. Für Marketing-Verantwortliche entstehen hier besondere Herausforderungen, um die eigenen Marketing-Mails sicher in die Postfächer zuzustellen und nachhaltig Vertrauen bei den Empfänger:innen aufzubauen. Neben einem guten Kundenkontakt und dem Sammeln spezifischer Kundendaten sind die oben genannten Aspekte zu beachten. Personalisiere die Inhalte der Nachrichten größtmöglich, um Deine E-Mail damit erfolgreich von Spam-Versendern abzugrenzen. Stelle die technischen und redaktionellen Rahmenbedingungen für „gute&#8220; E-Mails sicher und pflege Deine Adresslisten. Du willst noch mehr zum E-Mail-Marketing erfahren? Dann lies unseren aktuellen Beitrag zur <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung des Marketings</a>.</p>
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		<title>Was ist Marketing Automation? Leadmanagement, E-Mail-Marketing und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:32:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marketeers haben viele Aufgaben: Kampagnen erstellen, E-Mails aufsetzen, Leads generieren und verarbeiten, Datenbanken pflegen und mehr. Das Marketing Management soll dabei so effizient wie möglich erfolgen. Daher setzen viele Unternehmen auf Marketing Automation Tools. Was ist Marketing Automation? Wie funktioniert die Prozess-Automatisierung im Marketing und wofür wird sie eingesetzt? Diese und weitere Fragen beantworten wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/">Was ist Marketing Automation? Leadmanagement, E-Mail-Marketing und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/9550892aa8654fbcba5f49cb7063d25e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Marketeers haben viele Aufgaben: Kampagnen erstellen, E-Mails aufsetzen, Leads generieren und verarbeiten, Datenbanken pflegen und mehr. Das Marketing Management soll dabei so effizient wie möglich erfolgen. Daher setzen viele Unternehmen auf Marketing Automation Tools. Was ist Marketing Automation? Wie funktioniert die Prozess-Automatisierung im Marketing und wofür wird sie eingesetzt? Diese und weitere Fragen beantworten wir Dir in diesem Beitrag.</strong></p>
<p><strong>Hier kannst Du unseren Marktüberblick downloaden!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33374" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png" alt="Marketing Automation Tools" width="300" height="251" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick.png 940w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-300x251.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-768x644.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Marketing-Automation-Marktueberblick-335x281.png 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<div></div>
<p>Wer für das Marketing im Unternehmen verantwortlich ist, der ist nicht nur in die Vertriebsaktivitäten eingebunden. Marketeers sind heute unmittelbar für den Vertriebserfolg mitverantwortlich. Der Grund: Kommunikationskanäle werden zunehmend direkte Vertriebskanäle. Damit dienen sie nicht mehr ausschließlich dazu, Kund:innen Informationen zu liefern. Über Inhalte generieren Marketeers neue Leads für den Vertrieb. Die Herausforderung liegt darin, die Kund:innen mit den Inhalten individuell abzuholen. Massenaussendungen sind nicht zielführend. Doch diese Individualität zu gewährleisten, ist ressourcenintensiv. Hier setzt die Marketing Automation an.</p>

<h2>Definition</h2>
<p>Unter Marketing Automation werden verschiedene Software Systeme verstanden, mit denen Marketeers sich wiederholende Aufgaben im Marketing priorisieren und automatisieren können. Die integrierte Software verfügt über eine bereite Palette an Funktionen: Datenbanken, Web-Controlling, Kommunikations-Tools, CRM-Synchronisation und Workflow-Management werden in ihnen kombiniert. Mit den Tools kann beispielsweise eine smarte Kommunikation via E-Mail, SMS oder Messenger und Social Media Posts etabliert werden. Darüber hinaus verfügen Marketing Automation Softwares zusätzlich über Analytik-Funktionen, damit die KPIs stets überprüft werden können.</p>
<h2>Wie funktioniert Marketing Automation?</h2>
<p>Im Kern nutzt Marketing Automation <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Data" target="_blank" rel="noopener">Big Data</a> Analytic und CRM-Daten, um daraus die Kommunikation des Unternehmens smart zu gestalten. Die Software erstellt in Echtzeit Verhaltensprofile der Website User:innen. Dazu erfasst und analysiert sie deren Surf- und Konsumverhalten. Die Nutzerprofile können Marketeers daraufhin für weitere Marketing Aktivitäten nutzen. Inhalte auf Websites, im Newsletter, in Social Media Posts und auf anderen Kanälen werden so auf die Kund:innen zugeschnitten. Mittels der gewonnenen Daten kann Marketing Automation Echtzeit-Trigger nutzen und Inhalte genau zum richtigen Zeitpunkt über passende Kanäle bereitstellen. Die Systeme arbeiten automatisch entlang von festgesetzten Automatisierungsregeln. Sie übernehmen die Prozesse von der Lead-Segmentierung bis hin zur smarten Marketing-Kampagne mit User-individualisierten Inhalten wie beispielsweise personalisierter Bannerwerbung.</p>
<p>Marketing Automation hebt das Marketing von Unternehmen somit auf ein neues Level. Und das nicht nur im Hinblick auf individuelle Kommunikation. Die Kundenbetreuung kann durch eine vollständige CRM-Integration ebenfalls optimiert werden. Denn die Plattformen sammeln E-Mails nicht in einer einfachen Liste. Sie speichern diese in einer Datenbank und reichern sie mit weiteren Informationen über die Kund:innen an. Die Datenbank kann darüber hinaus mit dem CRM des Unternehmens per Schnittstelle verbunden werden, um den Mehrwert der Marketing Automation zu steigern. Die umfangreichen Kundendaten werden so zum Treiber für diverse Aufgaben im Marketing, etwa die Lead-Generierung, Lead-Segmentierung, <a href="https://www.contentmanager.de/weiterbildung/whitepaper-weiterbildung/lead-nurturing-praxis-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Nurturing</a> und Lead-Scoring.</p>
<h3>Leads generieren, segmentieren und pflegen</h3>
<p>Kund:innen gewinnen und Kundenbeziehungen pflegen gehört zu den zentralen Aufgaben der Marketing Automation. Statt Kaltakquise erwartet der Vertrieb mindestens &#8222;warme&#8220; Leads, die kurz vor der Kaufentscheidung in der Customer Journey stehen. Über die Analytik, die Marketing Automation Systeme betreiben, können solche Leads deutlich einfacher generiert werden. Die über die Software erhobenen Tracking-Daten helfen, die Kund:innen zu verstehen und ihnen passgenau Inhalte und Informationen zu liefern. Und das entlang der gesamten Customer Journey.</p>
<p>Marketing Automation nutzt für die Lead-Generierung Call-to-Action (CTA)-Kontaktformulare und Landing-Pages. Landen die daraus gewonnenen Leads in der Kontaktdatenbank, erstellt die Software Listen, in welche die Leads automatisch einsortiert werden. Die Kriterien, die dabei zum Zuge kommen, können unterschiedlich ausfallen und durch Marketeers festgelegt werden. Beispielsweise lassen sich Leads anhand der heruntergeladenen Inhalte, der Kaufbereitschaft, demographischer Angaben, abgeschlossener Workflows oder Interaktionen mit dem Content segmentieren. Anhand dieser Listen können Inhalte in Mailings, auf Websites und auf Social Media Kanälen an die Kund:innen angepasst und zielgerichtet verbreitet werden.</p>
<p>Marketing Automation Systeme unterstützen zudem das Lead-Scoring. Dazu können Leads über einen Workflow automatisch anhand des Fortschritts im Kaufprozess klassifiziert werden. Das Scoring-System basiert zum Beispiel auf Punkten oder definierten Kaufphasen. Führt ein Lead eine Aktion aus, wird er darauf basierend automatisiert einer Punktzahl oder Kaufphase zugeordnet. Damit können Marketeers ihre Leads ohne viel Aufwand für das weitere Nurturing qualifizieren und die Leads dem Vertrieb in einer bereits &#8222;warmen&#8220; Phase übergeben.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Von der Leadgenerierung zur Leadkonversion: Wie Vertriebler mit Leads umgehen müssen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_26941" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26941 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-300x200.jpg" alt="Leadgenerierung Video-Call Vertrieb" width="380" height="253" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/woman-gf636d8871_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/frau-telemarketing-kommunikation-6573021/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span>Ein akutes Problem zwischen Marketing und Vertrieb ist die Übergabe und Weiterverarbeitung von Leads nach der Leadgenerierung. Innovative Unternehmen setzen auf professionelle Softwarelösungen, die Marketing Automation und CRM vereinen und jeden Lead nachverfolgbar machen. Aber was hilft das, wenn die Prozesse und Kompetenzen im Vertrieb nicht greifen? <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/leadgenerierung-leadkonversion-tipps-fuer-vertriebler/" target="_blank" rel="noopener">Dieser Artikel</a> zeichnet einen Weg auf, welche Maßnahmen im Vertrieb ergriffen werden müssen, um aus gewonnenen Leads Kund:innen zu machen.</div></div></div>
<h3>Marketing Automation im Inbound Marketing</h3>
<p>Die Marketing Automation ermöglicht es, das Inbound Marketing zu optimieren. Unter Inbound Marketing versteht man die Marketingmethode, bei der man seinen Kund:innen hilfreiche Inhalte anbietet und sie so auf die eigenen Produkte aufmerksam macht. In der heutigen Zeit informieren sich viele potentiellen Käufer:innen zuerst online. Wenn man bei diesem ersten Schritt behilflich ist, kann man seine Reichweite erweitern und mehr Umsatz erzielen.</p>
<p>Im Fokus des Inbound Marketings stehen die Buyer Personas. Analyse-Tools in der Marketing Automation helfen einerseits dabei, die Buyer Personas und ihre Merkmale zu identifizieren. Andererseits werden mit der Automatisierung Inhalte zur richtigen Zeit den richtigen Empfänger:innen bereitgestellt. Marketing Automation begleitet das Inbound Marketing also auf zwei Arten: bei der Erstellung von Kundenprofilen und bei der Kommunikation zwischen Kund:innen und Unternehmen entlang der Customer Journey.</p>
<h3>Kein E-Mail-Marketing</h3>
<p>Zwar sind E-Mails &#8211; genau wie beim <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing</a> &#8211; eines der Hauptmedien in der Marketing Automation, allerdings sind die zugrunde liegenden Strategien völlig unterschiedlich. E-Mail-Marketing stützt sich auf statische Listen für die Mailing-Kampagnen. Marketing Automation bezieht dagegen weitere Kundendaten ein. Darüber hinaus kann nur Marketing Automation E-Mails für Lead-Nurturing versenden und deren Inhalt an den oder die Empfänger:in automatisch anpassen. Und auch nur Marketing Automation kann in Websites integriert werden, Daten aus unterschiedlichen Quellen importieren und Multichannel-Kampagnen verwalten, was das E-Mail-Marketing um einen entscheidenden Faktor ergänzt: die Individualisierung der Kund:innen-Ansprache über alle Kanäle hinweg.</p>
<h2>Abgrenzung Marketing Automation, Sales Automation und CRM</h2>
<p>Anders als Sales Automation Software und Customer Relation Management Systeme (CRM) ist Marketing Automation breit aufgestellt. Das gilt sowohl für den Ansatz als auch die gebotenen Funktionen. Marketing Automation übernimmt deutlich mehr Aufgaben: Vom Suchmaschinenmarketing über Lead-Management bis zur Messung des Return on Invest (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a>) von Kampagnen. Sales Automation hingegen ist ausschließlich auf die Automatisierung des Verkaufs und des Verkaufsprozesses fokussiert. Daher bietet Software für Sales Automation auch nur Sales-Tools an, die Funktionen wie das Sales Funnel-Management übernehmen.</p>
<p>Marketing Automation Plattformen unterscheiden sich ebenso stark vom <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a>. Beide Systeme haben zwar Überschneidungspunkte, allerdings ist die jeweilige Datenstruktur sehr unterschiedlich. Daher kann eine Marketing Automation Software auch kein vollwertiges CRM ersetzen. Umgekehrt kann dieses nicht den Funktionsumfang liefern, der für ein effizientes Marketing notwendig ist. Einem CRM fehlen Features wie Listen-Selektionen und Multistep-Kampagnen-Sequenzen sowie die breiter aufgestellten Kommunikations-Tools von Marketing Automation Plattformen.</p>
<h2>Vorteile von Marketing Automation</h2>
<p>Marketing Automation bietet Unternehmen Vorteile auf vielen Ebenen. Vor allem die Möglichkeit, mehr Leads zu generieren und diese einfacher qualifizieren zu können, spricht für den Einsatz von Marketing Automation Plattformen. Die gleichzeitige Steuerung mehrerer Prozesse sticht dabei heraus. Marketing Automation verbessert die Kundenansprache und die Erfahrungen von Website Usern durch individualisierte Inhalte. Gleiches gilt für das Lead Nurturing. Zudem steigert Marketing Automation die Qualität von Datenbanken, vereinfacht das Multichannel-Marketing und reduziert Fehlerquoten. Nicht zuletzt können Marketeers den ROI von Marketing-Maßnahmen besser messen und den Umsatz deutlich steigern – bei sinkendem Ressourcenaufwand.</p>
<p>Das zeigt auch der <a href="https://www.zhaw.ch/storage/sml/upload/Marketing-Automation-Report-2023.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marketing Automation Report 2023</a> der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. So stellt die Studie heraus, dass vor allem im B2B-Bereich Marketing Automation eine wichtige Rolle einnimmt. So zählt sie sogar zu den relevantesten Marketingtechnologien. Nur CRM, E-Mail- bzw. Newsletter-Marketing und das Suchmaschinenmarketing wurden von den befragten Unternehmen als noch wichtiger eingestuft. Dieses hohe Ranking der Marketing Automation kommt daher, dass die Automatisierungs-Tools die Effizienz steigern und zu einer effektiveren und individuelleren Kundenansprache beitragen sollen. Außerdem zeigt der Report auf, dass Unternehmen, die Marketing Automation nutzen, ihre Online-Strategie-Ziele besser erreichen. Die Unternehmen berichten, dass sie nicht nur mehr Leads generieren, sondern auch, dass diese Leads von höherer Qualität sind &#8211; warm anstatt kalt und dementsprechend besser geeignet für einen erfolgreichen Salesprozess. Letztlich ist auch die Zeitersparnis ein oft genannter Punkt. So können vor allem sich wiederholende Aufgaben effektiver abgewickelt werden, während dafür weniger Ressourcen benötigt werden.</p>
<p><span id="isc_attachment_33028" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33028 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-300x225.jpg" alt="Marketing Automation Checkliste" width="723" height="542" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation-335x251.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Checkliste-Marketing-Automation.jpg 1000w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/top-view-marked-checking-box_5330479.htm#query=choices&amp;position=22&amp;from_view=search&amp;track=sph&amp;uuid=e65e2e3c-d08c-46f2-8044-780b29c8de15" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span></p>
<h2>Die Auswahl der richtigen Software</h2>
<p>Die Entscheidung, welche Marketing Automation Software zu Deinem Unternehmen passt, sollte gut durchdacht sein. Man verliert schnell den Überblick, wie man an diese Entscheidung herantreten soll. Deswegen solltest Du Dir folgende Fragen stellen:</p>
<ol>
<li><strong>Was sind Deine Ziele?</strong> Warum suchst Du ein Tool? Was willst Du genau erreichen? Wenn Du verstehst, welche Ziele Du verfolgst, ist es einfach, eine Software anhand der benötigten Kriterien auszuwählen. Wenn man jedoch nicht genau weiß, was man erreichen will, dann wird die Auswahl kompliziert.</li>
<li><strong>Welche Funktionen benötigst Du? </strong>Sobald geklärt ist, welche Ziele man verfolgt, wird klar, welche Funktionen eine Software mitbringen muss, um diese Ziele zu erreichen.</li>
<li><strong>Nach welchen Kriterien bewertest Du mögliche Anbieter/ Tools? </strong>Da sich viele Funktionen bei den einzelnen Anbietern ähneln, sollte man in diesem Schritt nun die Zusatzkriterien differenzieren. Diese können so speziell sein wie die Sprache der Benutzeroberfläche oder die Abdeckung diverser Kanäle innerhalb der Software.</li>
<li><b>Anbietervergleich:</b> Wenn man nun genau weiß, was eine Software für das eigene Unternehmen mitbringen muss, kann man zwischen den einzelnen Anbietern auswählen. Hier greift unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/">Marktüberblick</a>, der 23 Lösungen anhand von 151 verschiedenen Attributen in 13 Kategorien gegenüberstellt. Drei dieser Kategorien haben wir hier im Detail aufgeführt:</li>
</ol>
<h3>Branchenspezialisierung der Systemanbieter</h3>
<p>Die Unterschiede in den Marketingstrategien zwischen verschiedenen Wirtschaftszweigen sind mitunter beträchtlich. Dies fängt damit an, welche <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Kanäle</a> erfolgreich sind, und wie man die Kund:innen dann über diese richtig anspricht. Diese Vielfalt spiegelt sich ebenso in den unterschiedlichen Anforderungen an Marketing-Automation-Lösungen wider. Daher haben wir eine umfassende Übersicht erstellt, die aufzeigt, welche Lösung bereits in welcher Branche erfolgreich eingesetzt wird. Wenn der Anbieter bereits Erfolge in Deinem Bereich verzeichnen kann, kann das als Indiz für den Erfolg Deiner Automation-Strategie dienen.</p>
<h3>Rechtliche Überlegungen</h3>
<p style="font-size: 16px; font-weight: 400;">Wann immer man mit Kundendaten hantiert, kommt die Frage zum Datenschutz auf. Wer eine Software in die Systemlandschaft seines Unternehmens integriert, übergibt ihr somit auch wichtige Informationen und Daten. Deswegen sind die rechtlichen Aspekte ein essentieller Punkt in der Softwareauswahl. Es ist von großer Bedeutung zu wissen, wo sich der Serverstandort des Anbieters befindet, um beispielsweise mögliche nationale Rahmenbedingungen zu verstehen. Die Absicherung gegen Cyberkriminalität ist ein weiterer essentieller Aspekt, der genau beleuchtet werden sollte. Hier stellt sich die Frage, welche Schutzmaßnahmen der Anbieter implementiert hat, um einen effektiven Schutz vor Cyberangriffen zu gewährleisten. Bei diesem Thema werden die Zertifikate der Anbieter wichtig. Diese geben Auskunft darüber, wie das jeweilige System mit Datenschutzfragen und der Sicherheit der Dateien umgeht.</p>
<h3>Mit welchen Kosten muss ich rechnen?</h3>
<p>Natürlich will man für sein Unternehmen die beste Lösung. Doch eine Kategorie ist oftmals wichtiger als alles andere: die zu erwartenden Kosten. Hier geht es nicht nur darum, ob die Software in das jetzige Budget passt, sondern auch, wie sie in den kommenden Jahren zu dem Unternehmen und seinen Möglichkeiten passt. Die Implementierung dauert oft eine gewisse Zeit (auch diese Kosten sind im Marktüberblick mit aufgelistet), weswegen man nicht so schnell zwischen Anbietern hin und her wechselt. Die Preise unterscheiden sich stark und sind natürlich an die angebotenen Leistungen angepasst. Auch die vertragliche Mindestlaufzeit spielt hier eine Rolle. Es ist keine Frage, dass auch die anderen Kriterien zur Auswahl der richtigen Software relevant sind, doch die Kostenfrage ist häufig der Punkt, an dem die Entscheidung für eine Software steht und fällt.</p>
<h2>Für wen lohnt sich Marketing Automation?</h2>
<p>Sowohl B2B- als auch B2C-Unternehmen können ihre Marketing-Aktivitäten durch den Einsatz von Marketing Automation verbessern und ihre Effizienz sowie Wettbewerbsfähig steigern. Wer Kundenbeziehungen intensiv pflegen will, für den ist es das Tool der Wahl. Unternehmen, die einen komplizierten Verkaufsprozess oder anspruchsvolle Buyer Personas haben, können davon profitieren. Ebenso lohnen sich solche Tools, wenn Marketeers präzisere Kennzahlen zu Marketing-Maßnahmen erhalten wollen. Und auch für das Lead-Management bietet die Automatisierung Unternehmen mehr und effizientere Möglichkeiten: Wer viele Kund:innen bzw. Leads hat oder generieren und verwalten will, sollte daher auf Marketing Automation setzen.</p>
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		<title>E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 08:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der E-Mail-Marketing Anbieter Inxmail lässt Marketers erneut wissen, was die Trends in diesem Sektor des Marketings sind. Die Studie E-Mail-Marketing-Benchmark 2023 untersucht fünf große Themenblöcke: Versandfrequenz, Öffnungsrate, Klickrate, effektive Klickrate und Bounce Rate. Die wichtigsten Erkenntnisse können aufschlussreich für die Erfolgsstrategie Deines E-Mail-Marketings sein. Was die wesentlichen Forschungsergebnisse sind und welche Empfehlungen Inxmail zur Verbesserung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/e-mail-marketing-benchmark-2023/">E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der E-Mail-Marketing Anbieter Inxmail lässt Marketers erneut wissen, was die Trends in diesem Sektor des Marketings sind. Die Studie <a href="https://newsletter.inxmail.de/e-mail-marketing-benchmark.jsp" target="_blank" rel="nofollow noopener">E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</a> untersucht fünf große Themenblöcke: Versandfrequenz, Öffnungsrate, Klickrate, effektive Klickrate und Bounce Rate. Die wichtigsten Erkenntnisse können aufschlussreich für die Erfolgsstrategie Deines E-Mail-Marketings sein. Was die wesentlichen Forschungsergebnisse sind und welche Empfehlungen Inxmail zur Verbesserung der eigenen Vermarktung hat, haben wir für Dich in diesem Beitrag zusammengefasst.</strong></p>
<h2>Studiendesign der E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</h2>
<p>Die E-Mail gilt sowohl bei B2B- als auch beo B2C-Zielgruppen als ein wichtiger Bestandteil der Marketingstrategie. Doch hier stellt sich auch schnell die Frage, wie erfolgreich ein Unternehmen das einfache Prinzip des Newsletters umsetzt. Die Benchmark Studie gibt <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/e-mail-marketing-studie-nur-22-prozent-der-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener">jedes Jahr</a> die Antwort darauf und schafft so Anhaltspunkte, die Unternehmen nutzen können, um den eigenen Erfolg zu messen. Hierfür hat Inxmail 4,35 Milliarden E-Mails untersucht. Dies ist zwar eine geringere Anzahl als die Jahre zuvor, jedoch bezieht sich das Unternehmen darauf, dass die Untersuchung erstmals bereinigt wurde und die Aussagen daher trotz des geringeren Umfangs aussagekräftig wären. Von den 1.128 versendenden Unternehmen waren 55% aus dem B2B- und 45% aus dem B2C-Bereich.</p>
<h2>Zeitpunkt richtig wählen</h2>
<p>Für B2B-Unternehmen bietet sich hauptsächlich ein Werktag unter der Woche, also von Montag bis Freitag, als Versanddatum an, doch welcher Tag genau und noch spezieller welcher Zeitpunkt gewählt wird, variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Während der beliebteste Zeitraum mit ungefähr 10% der B2B-E-Mails Donnerstag zwischen 9 und 12 Uhr ist, zeigt die Studie ein anderes Ergebnis. Als erfolgreichster Tag mit den meisten Öffnungen und Klicks gilt nämlich der Freitag, da viele Personen anscheinend den out-of-office Samstag nutzen, um das E-Mail-Postfach zu erkunden. Außerdem gilt beim Versandzeitpunkt, ganz gleich an welchem Tag der Woche, je früher desto besser. Dieser Trend macht natürlich Sinn. Die erste Tat am Morgen ist das Lesen der E-Mails, deshalb sollte der Newsletter möglichst weit oben stehen und die Empfänger:innen begrüßen. Übrigens: Dienstag stellt sich innerhalb der Studie als schlechtester Tag für den Versand heraus, egal wie früh die Nachricht versandt wurde.</p>
<p><span id="isc_attachment_32020" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32020 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-300x116.jpg" alt="E-Mail" width="773" height="299" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-300x116.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-1200x464.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-768x297.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-1536x594.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-2048x792.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-335x130.jpg 335w" sizes="(max-width: 773px) 100vw, 773px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/schwarz-grau-digitalgerat-193003/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<h2>Versandfrequenz: Weniger Mails im B2B-Sektor</h2>
<p>Durchschnittlich schicken B2B Unternehmen drei Mails pro Monat, während B2C Unternehmen die doppelte Anzahl versenden. Bei beiden Bereichen geht der Trend nach oben, mit einem Anstieg der absoluten Zahlen um 50% im Vergleich zu 2019 und 2020. Der Monatsvergleich zeigt, dass Ostern wie Weihnachten die höchste Zahl an Mails verbuchen. Weniger Konkurrenz im Postfach hat man hingegen im August und Oktober. Vor allem im B2B-Bereich werden dann deutlich weniger Mails versendet als im restlichen Kalenderjahr. Allgemein empfiehlt die Studie eine Überwältigung der Empfänger:innen mit zu vielen Mails zu vermeiden und solche Abkühlphasen zu nutzen. Am Anfang der Geschäftsbeziehung sollte man zudem entweder die Häufigkeit der E-Mails klar kommunizieren oder sogar die Möglichkeit der Wahl bieten. So beugt man vielen Abmeldungen vor.</p>
<h2>Öffnungsrate: AMPP mit großem Einfluss</h2>
<p>Die von Apple eingeführte Mail Privacy Protection Funktion führte 2022 zu einem Rückgang der Öffnungsrate. So werden mittlerweile nur noch ein Viertel der Mails geöffnet und die Vorschau des Inhaltes nimmt an Bedeutung zu. Dadurch, dass die ersten Zeilen der E-Mail im Verteiler angezeigt werden, formen sich die Empfänger:innen bereits vor Öffnen eine Meinung über die Wichtigkeit und verlieren gegebenenfalls das Interesse. Deswegen gilt es, in den ersten Zeilen den Inhalt des Newsletters kurz und präzise zu spiegeln. Die Aufmerksamkeit der Empfänger:innen muss geweckt werden. Um dies zu erreichen, rät die Studie dazu, sich auf den Wiedererkennungswert zu fokussieren. Der gleiche Absender, eine ähnliche Betreffzeile und relevante Themen sind hier von Bedeutung.</p>
<h2>Klickrate: Es kommt auf die Jahreszeit an</h2>
<p>Während sich die Öffnungsrate über das Jahr hinweg kaum verändert, schwankt die Klickrate je nach Jahreszeit. Während sie in der ersten Jahreshälfte eher abnimmt, erreicht sie den Tiefpunkt im Juni und steigt dann stetig an, um im Dezember den Höchststand an Klicks zu erzielen. Diese Kurve kann jedes Jahr beobachtet werden. Der Anstieg zum Jahresende lässt sich auf die Weihnachtsfeiertage und die damit verbundenen Aktionen zurückführen. Um dem alljährlichen Tief entgegen zu wirken rät Inxmail, den Call-to-Action Link weit oben in der E-Mail zu präsentieren. Auffällige Farben helfen hier ebenfalls. Außerdem soll das Handlungsziel klar formuliert sein. Die Empfänger:innen müssen wissen, worauf sie klicken und wo sie dieser Link hinführt. Darüber hinaus wird empfohlen die Länge der E-Mails eher kurz halten. Es geht darum, Neugier zu erzeugen und den Leser:innen erst auf dem verlinkten Medium alle weiteren Informationen zu präsentieren.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Melden sich Kund:innen zu Deinem Newsletter an, ist das der Beginn Eurer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, solltest Du daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Deinen Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Tipps</a> für Dich, wie Du die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing nicht nur interessant, sondern auch personalisiert gestalten kannst.</div></div></div>
<h2>Effektive Klickrate erfährt hohen Anstieg</h2>
<p>Dadurch, dass die Öffnungsrate gesunken ist, die Klickrate aber im Jahresvergleich gleichgeblieben ist, hat die effektive Klickrate einen hohen Anstieg verzeichnet. Die AMPP hat hier positive Auswirkungen, denn die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Empfänger:innen dem Call-to-Action Button folgen, wenn sie sich nach der Vorschau der E-Mail bereits für das Öffnen entschieden haben. Sie zeigen Interesse, das durch gute Inhalte innerhalb der Mail genutzt werden kann. Deswegen gilt die Empfehlung der Studie hier der Optimierung des Contents im Newsletters. Dieser sollte zielgruppengerecht und persönlich gestaltet werden. Den richtigen Ton zu finden ist wichtig. So kann auch dem leichten Rückgang der effektiven Klickrate für B2B-Mails im November und Dezember entgegengewirkt werden.</p>
<h2>Bounce Rate: DOI und Listenhygiene so wichtig wie nie</h2>
<p>Bei der Bounce Rate kann eine Verbesserung der Adressqualität beobachtet werden. Im Vergleich zu den Vorjahren sinkt die Bounce Rate sowohl im B2B- als auch im B2B-Bereich. Ein Unterschied, der an dieser Stelle von Bedeutung ist, ist die Trennung von Soft und Hard Bounces. Soft Bounce bedeutet, dass temporär ein Fehler aufgetreten ist, der nach kurzer Zeit wieder behoben sein kann. Ein Hard Bounce hingegen lässt auf einen permanenten Fehler bei der Gültigkeit der Mailadresse schließen. Deswegen ist ein sauberer Double Opt-In-Prozess wichtig. So können ungültige Adressen aussortiert und die Adressliste korrekt geführt werden. Listenhygiene bedeutet auch fortlaufend die Aktualität und Fehlerquote zu überprüfen. Beispielsweise sollten vermehrte Bounces von einem einzelnen Provider untersucht werden, um auf weitergehende Probleme aufmerksam zu werden und diese lösen zu können.</p>
<h2>Die wichtigsten Schlussfolgerungen der E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</h2>
<p>Aus der Benachmark-Studie von Inxmail kannst Du wichtige Erkenntnisse ziehen, um dein E-Mail-Marketing zu optimieren. Bei den fünf Punkten, die untersucht wurden, kristallisieren sich diese Ergebnisse heraus:</p>
<ul>
<li>Versandzeitpunkt gekonnt wählen: früher am Tag, später in der Woche</li>
<li>Wiedererkennungswert einbinden: gleicher Absender, ähnlicher Betreff, kurze Vorschau</li>
<li>Design und Gestaltung beachten: Auffällige Farben, Call-to-Action weit oben, Neugier wecken</li>
<li>Content optimieren: Richtiger Ton, persönliche Ansprache, zielgruppengerechter Content</li>
<li>Bounce-Rate im Blick behalten: Listenhygiene, sauberer Double Opt-In-Prozess</li>
</ul>
<p>Die Konkurrenz beim E-Mail-Marketing ist groß. Umso wichtiger ist es deshalb, die Branche und seinen Platz im Vergleich zu kennen. Die Eckdaten, die Inxmail jährlich mit seiner E-Mail-Marketing-Benchmark Studie veröffentlicht, geben Anhaltspunkte darüber, was man optimieren kann. Wie Du den Start deiner E-Mail-Kampagne am Besten meisterst, erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die 11 wichtigsten fachlichen Kompetenzen im Online-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 10:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierte Begrüßungs-E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[ceo-positionierung auf social media]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>
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		<category><![CDATA[online marketing analytics]]></category>
		<category><![CDATA[online pr]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Feld der Kompetenzen für Online-Marketing ist vielfältig. Auch wenn Du als Online-Marketing-Manager:in die Disziplinen kennen solltest, kannst Du sie nicht alle en detail als Expert:in beherrschen. Deshalb ist es wichtig, sich im Rahmen der Weiterbildung zu spezialisieren. Der folgende Artikel erklärt die 11 wichtigsten fachlichen Kompetenzen im Online-Marketing und erklärt grob, was sich dahinter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/11-wichtigsten-fachlichen-kompetenzen-im-online-marketing/">Die 11 wichtigsten fachlichen Kompetenzen im Online-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/958b81b958524b3897c6d631ecc5cee6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Feld der Kompetenzen für Online-Marketing ist vielfältig. Auch wenn Du als Online-Marketing-Manager:in die Disziplinen kennen solltest, kannst Du sie nicht alle en detail als Expert:in beherrschen. Deshalb ist es wichtig, sich im Rahmen der Weiterbildung zu spezialisieren. Der folgende Artikel erklärt die 11 wichtigsten fachlichen Kompetenzen im Online-Marketing und erklärt grob, was sich dahinter verbirgt. Außerdem geben wir Hinweise, welche Softwarelösungen für die jeweilige Disziplin relevant ist.</strong></p>

<h2>Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h2>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschreibt die Aktivitäten, eine Website so zu optimieren, dass sie von Suchmaschinen leicht gefunden werden kann. Dies beinhaltet die Anpassung von Inhalten und der Technologie einer Website, um die Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen (nicht bezahlte Ergebnisse) von Suchmaschinen zu verbessern.</p>
<p>Es gibt viele Faktoren, die die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen beeinflussen, darunter:</p>
<ul>
<li>Keywords: die Wörter und Phrasen, nach denen die Zielgruppe sucht.</li>
<li>On-Page-Optimierung: die Anpassung der Inhalte und Struktur einer Website, um sicherzustellen, dass sie für Suchmaschinen und Nutzer:innen relevant und nützlich ist.</li>
<li>Off-Page-Optimierung: die Verbesserung der Popularität und Vertrauenswürdigkeit einer Website durch den Erwerb von Backlinks von anderen Websites.</li>
<li>Technische Optimierung: die Anpassung der Technologie einer Website, um sicherzustellen, dass sie für Suchmaschinen leicht zugänglich und lesbar ist.</li>
</ul>
<p>Das Ziel der SEO ist es, die Sichtbarkeit einer Website in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu erhöhen, damit sie von mehr Nutzer:innen gefunden wird und mehr Traffic erhält. Durch regelmäßige Anpassungen und Optimierungen kann die Sichtbarkeit einer Website langfristig gesteigert werden.</p>
<p>Wenn Ihr Euch mit SEO Tools auseinandersetzen möchtet, werft einen Blick auf unseren<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-vergleich-marktueberblick/" target="_blank" rel="noopener"> SEO Toolvergleich</a>.</p>
<h2>Suchmaschinenwerbung (SEA)</h2>
<p>SEA steht für &#8222;Search Engine Advertising&#8220; und bezieht sich auf die Verwendung von Werbekampagnen, um eine Website in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu platzieren. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung, im Gegensatz zur unbezahlten organischen Suche (SEO).</p>
<p>Ein Beispiel für SEA ist Google AdWords, ein Werbeprogramm von Google, das es Unternehmen ermöglicht, Anzeigen für bestimmte Keywords zu schalten, die in den Suchergebnissen von Google angezeigt werden. Wenn ein:e Nutzer:in eine Suchanfrage mit einem der gebuchten Keywords durchführt, erscheinen die Anzeigen oben oder rechts neben den organischen Suchergebnissen.</p>
<p>SEA ist eine schnelle und effektive Möglichkeit, um Traffic auf eine Website zu generieren und potenzielle Kund:innen zu erreichen. Natürlich sollte man die Kosten im Auge behalten, da die Kosten pro Klick (CPC) je nach Keyword und Branche variieren können. Um erfolgreich zu sein, ist es unumgänglich, die richtigen Keywords auszuwählen, relevante Anzeigen zu erstellen und die Kampagne regelmäßig zu überwachen und anzupassen.</p>
<figure id="attachment_29782" aria-describedby="caption-attachment-29782" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_29782" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29782 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/people-ge30bf5017_640-300x212.jpg" alt="Kompetenzen im Online-Marketing Menschen Social Media" width="650" height="459" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/people-ge30bf5017_640-300x212.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/people-ge30bf5017_640-335x237.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/people-ge30bf5017_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/personen-menschen-gesichter-monitor-1087838/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-29782" class="wp-caption-text">Durch Social Media Marketing lässt sich die Reichweite einer Marke zusätzlich erhöhen.</figcaption></figure>
<h2>Social-Media-Marketing</h2>
<p>Social Media Marketing bezieht sich auf die Nutzung von sozialen Medien, um eine Marke, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. Es beinhaltet die Verwaltung von Social-Media-Konten, die Erstellung von Inhalten und die Durchführung von Werbekampagnen auf sozialen Medien-Plattformen.</p>
<p>Typische Beispiele für soziale Medien sind:</p>
<ul>
<li>Facebook</li>
<li>Instagram</li>
<li>Twitter</li>
<li>LinkedIn</li>
<li>YouTube</li>
<li>Sowie mit Fokus auf B2B: LinkedIn und XING</li>
</ul>
<p>Das Ziel des Social Media Marketings ist es, die Sichtbarkeit einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung auf sozialen Medien zu erhöhen, um mehr Traffic zu generieren, die Markenbekanntheit zu steigern und die Kundenbindung zu stärken. Worauf Du bei einem Social Media Konzept achten solltest, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">Social Media-Wissensbeitrag</a>.</p>
<h2>Content-Marketing</h2>
<p>Content Marketing beschreibt die Erstellung und Verbreitung von relevantem und nützlichem Inhalt mit dem Ziel, eine Zielgruppe anzusprechen und zu binden. Es geht darum, Inhalte zu produzieren, die für die Zielgruppe von Interesse sind und ihnen helfen, ihre Probleme oder Fragen zu lösen. Content Marketing verbindet das Kundeninteresse mit produktrelevantem Content.</p>
<p>Einige Beispiele für Content-Marketing-Formate sind:</p>
<ul>
<li>Blog-Beiträge</li>
<li>E-Books</li>
<li>Whitepaper</li>
<li>Infografiken</li>
<li>Videos</li>
<li>Podcasts</li>
<li>Webinare</li>
</ul>
<p>Content Marketing dient dazu, eine Beziehung zur Zielgruppe aufzubauen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Im Laufe der Zeit kann dies dazu führen, dass die Zielgruppe ein Produkt oder eine Dienstleistung kauft oder sich für eine E-Mail-Liste oder ein Angebot anmeldet.</p>
<p>Wir haben verschiedene Content Marketing Softwarelösungen miteinander verglichen. Den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">redaktionellen Softwarevergleich der Content Marketing Lösungen könnt Ihr Euch hier herunterladen</a>.</p>
<figure id="attachment_29784" aria-describedby="caption-attachment-29784" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_29784" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29784 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/mail-g9c49240a4_640-Kopie-300x184.jpg" alt="Kompetenzen im Online-Marketing At-Zeichen" width="650" height="398" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/mail-g9c49240a4_640-Kopie-300x184.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/mail-g9c49240a4_640-Kopie.jpg 325w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/mail-email-e-mail-at-internet-1749714/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-29784" class="wp-caption-text">E-Mail-Marketing nimmt weiterhin eine große Bedeutung im Online-Marketing-Mix ein.</figcaption></figure>
<h2>E-Mail-Marketing</h2>
<p>E-Mail-Marketing fokussiert auf die Verwendung von E-Mail-Kampagnen, um potenzielle Kund:innen zu erreichen und zu binden. Es beinhaltet das Sammeln von E-Mail-Adressen von potenziellen Kund:innen, das Erstellen und Versenden von E-Mail-Nachrichten sowie die Analyse der Erfolgsrate der Kampagnen. Bei der Sammlung von E-Mails werden in der Praxis mit Hilfe von Double Opt-in Prozessen die E-Mails der Empfänger verifiziert, um eine DSGVO-konforme Verwendung der Daten sicherzustellen.</p>
<p>Im Folgenden ein paar Beispiele für E-Mail-Marketing-Kampagnen:</p>
<ul>
<li>Willkommens-E-Mails für neue Abonnenten</li>
<li>Newsletter</li>
<li>E-Mail-Serien zur Kundenbindung</li>
<li>E-Mail-Promotions und Angebote</li>
<li>E-Mail-Re-Engagement-Kampagnen</li>
</ul>
<p>Das Ziel des E-Mail-Marketings ist es, eine Beziehung zu potenziellen Kund:innen aufzubauen, ihnen relevanten und nützlichen Inhalt zu liefern und sie dazu zu bewegen, eine Aktion durchzuführen, wie z.B. ein Produkt zu kaufen oder eine Dienstleistung zu abonnieren.</p>
<h2>Affiliate-Marketing</h2>
<p>Affiliate-Marketing setzt auf die Verwendung von Affiliate-Partner:innen, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. Affiliate-Partner:innen sind in der Regel andere Unternehmen oder Personen, die eine Provision erhalten, wenn sie einen Verkauf oder eine Anmeldung über einen von ihnen bereitgestellten Link oder einen Code generieren.</p>
<p>Ein Beispiel für Affiliate-Marketing wäre ein Unternehmen, das ein Affiliate-Programm anbietet, bei dem Partner:innen einen einzigartigen Link oder Code erhalten, den sie auf ihrer Website, in ihrem Blog oder in sozialen Medien teilen können. Wenn ein:e Besucher:in auf den Link oder den Code klickt und ein Produkt kauft oder sich für eine Dienstleistung anmeldet, erhält der Affiliate-Partner:in eine Provision.</p>
<p>Es existieren mehrere Affiliate Plattformen, die Publisher und Affiliates zusammenführen. Nach einer Anmeldung auf der Plattform kann man sich als Publisher für verschiedene Programme bewerben. Bei einer erfolgreichen Bewerbung erhält der Publisher Zugang zu Werbeformaten, die er auf seinen Kanälen einbinden kann.</p>
<h2>Online Marketing Analytics</h2>
<p>Unter Online Marketing Analytics versteht man die Sammlung, Analyse und Interpretation von Daten, um die Wirksamkeit von Online-Marketing-Kampagnen zu messen und zu optimieren. Es ermöglicht es Unternehmen, die Leistung ihrer Online-Marketing-Aktivitäten zu verstehen und zu verbessern, indem es die Daten aus verschiedenen Quellen sammelt und analysiert.</p>
<p>Einige Beispiele für Daten, die in Online Marketing Analytics untersucht werden können:</p>
<ul>
<li>Website-Traffic: die Anzahl der Besucher:innen auf einer Website und die Seiten, die am häufigsten besucht werden.</li>
<li>Conversion-Rate: die Anzahl der Besucher:innen, die eine bestimmte Aktion auf einer Website ausführen (z.B. einen Kauf abschließen oder sich für eine E-Mail-Liste anmelden).</li>
<li>E-Mail-Öffnungs- und Klickraten: die Anzahl der Empfänger:innen, die eine E-Mail öffnen und auf Links in der E-Mail klicken.</li>
<li>Social-Media-Engagement: die Anzahl der Likes, Shares und Kommentare auf sozialen Medien.</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-29785" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-300x252.png" alt="Kompetenzen im Online-Marketing eCover Web Analytics Vergleich contentmanager.de" width="205" height="173" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/eCover_Webanalytics.png 709w" sizes="(max-width: 205px) 100vw, 205px" /></p>
<p style="text-align: left;">Ihr seid auf der Suche nach einer passenden Web Analytics Lösung? Unterstützung bei der Auswahl bietet Euch unser Marktüberblick. Unseren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">großen Vergleich der Web Analytics Tools findet Ihr hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"></div></div></div>
<h2>Online-PR</h2>
<p>Online PR umfasst die Verwendung von Online-Medien, um die Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens oder einer Marke zu managen. Es beinhaltet die Verbreitung von Nachrichten, Meldungen und Informationen über ein Unternehmen oder eine Marke über das Internet, um das Image und die Reputation zu verbessern.</p>
<p>Einige Beispiele für Online-PR-Aktivitäten:</p>
<ul>
<li>Erstellung von Pressemitteilungen und Verbreitung über Online-Presseportale</li>
<li>Erstellung von Blog-Beiträgen und Verbreitung über Influencer und Branchen-Blogs</li>
<li>Durchführung von Online-Pressekonferenzen und -Interviews</li>
<li>Erstellung von Videos und Verbreitung über Online-Video-Plattformen</li>
<li>Nutzung von Sozialen Medien, um mit Journalisten und der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten</li>
</ul>
<p>Das Ziel der Online-PR ist es, eine positive und glaubwürdige Botschaft über das Unternehmen oder die Marke zu verbreiten und die Aufmerksamkeit von potenziellen Kund:innen, Medien und anderen wichtigen Stakeholdern auf das Unternehmen oder die Marke zu lenken. Die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pr-messen-pr-kpis-uebersicht-pr-kpi-matrix-download/" target="_blank" rel="noopener">Kenntnis über die richtigen KPIs für Online-PR</a> ist essentiell.</p>
<figure id="attachment_29786" aria-describedby="caption-attachment-29786" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_29786" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29786 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/social-media-g4feea085c_640-Kopie-300x182.jpg" alt="Kompetenzen im Online-Marketing Influencer Gesicht" width="650" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/social-media-g4feea085c_640-Kopie-300x182.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/social-media-g4feea085c_640-Kopie-335x203.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/social-media-g4feea085c_640-Kopie.jpg 351w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/social-media-interaktion-frau-7366094/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-29786" class="wp-caption-text">Die Zusammenarbeit mit Influencern kann sich positiv auf die Markenwahrnehmung auswirken.</figcaption></figure>
<h2>Influencer-Marketing</h2>
<p>Influencer Marketing versteht sich als Disziplin, bei der Personen mit einer großen und engagierten Anhängerschaft auf sozialen Medien gewonnen werden, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. Influencer haben in der Regel eine große Reichweite und Glaubwürdigkeit in einer bestimmten Branche oder Nische und können eine Zielgruppe authentisch erreichen, die für ein Unternehmen schwer zu erreichen wäre.</p>
<p>Ein Beispiel für Influencer Marketing wäre ein Schmuckunternehmen, das eine Zusammenarbeit mit einem bekannten Fashion-Blogger/ einer bekannten Fashion-Bloggerin eingeht, um eine neue Kollektion zu präsentieren und zu bewerben. Der Blogger oder die Bloggerin postet Fotos von sich selbst, wie er die Schmuckstücke trägt, und fügt einen Link zum Kauf hinzu.</p>
<p>Auf dem Markt gibt es eine ganze Reihe an <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Influencer Software Lösungen</a>, die Unternehmen dabei helfen, die passenden Influencer zu identifizieren und sie für eine Kampagne zu buchen sowie die entsprechenden Kennzahlen zu liefern, um den Kampagnenerfolg zu messen.</p>
<h2>Mobile-Marketing</h2>
<p>Mobile Marketing setzt bei der Zielgruppe die Verwendung von Mobiltelefonen und anderen mobilen Geräten voraus, um eine Marke, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. Es beinhaltet die Verwendung von SMS-Textnachrichten, mobilen Anwendungen, mobilen Websites und mobiler Werbung, um potenzielle Kund:innen zu erreichen und zu binden.</p>
<p>Typische Aktivitäten im Mobile Marketing:</p>
<ul>
<li>SMS-Textnachrichten-Kampagnen, um Kund:innen über Angebote und Promotions zu informieren</li>
<li>Mobile Apps, die es Kund:innen ermöglichen, Angebote und Gutscheine zu erhalten oder einen Kauf zu tätigen</li>
<li>Mobile Werbung, die auf mobilen Websites und in mobilen Anwendungen geschaltet wird</li>
<li>QR-Codes, die es Kund:innen ermöglichen, schnell auf eine Landingpage oder einen Online-Shop zugreifen zu können</li>
</ul>
<h2>Marketing Automation</h2>
<p>Marketing Automation ist eine Technologie, die es ermöglicht, Marketingprozesse zu automatisieren und zu optimieren. Es ermöglicht es Unternehmen, ihre Marketingaktivitäten zu planen, zu koordinieren und auszuführen, ohne dass jeder Schritt manuell durchgeführt werden muss.</p>
<p>Es ermöglicht es Marketer, ihre Zeit und Ressourcen effektiver zu verwalten und sich auf die wichtigsten Aufgaben zu konzentrieren, indem es die Wiederholung von manuellen Aufgaben reduziert und den Workflow optimiert. Einige der Aufgaben die automatisiert werden können sind: Kontaktmanagement, E-Mail-Marketing-Kampagnen, Lead-Management, Kundenbindung und Analyse.</p>
<p>Eine Marketing Automatisierungssoftware ermöglicht es Unternehmen auch, personalisierte Marketing-Kampagnen zu erstellen, die auf den Interessen und Verhaltensweisen der Kund:innen basieren. Dadurch kann die Konversionsrate erhöht und die Kundenbindung gestärkt werden. Hier findet Ihr unseren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">redaktionellen Vergleich von Marketing Automation Software</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/11-wichtigsten-fachlichen-kompetenzen-im-online-marketing/">Die 11 wichtigsten fachlichen Kompetenzen im Online-Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Experimentation die Performance im E-Mail-Marketing steigert</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 14:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Experimentation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Multivariate Testverfahren – A/B-Tests – optimieren das Omnichannel-Marketing. Statistisch signifikante Testergebnisse führen dabei in letzter Konsequenz zu steigenden Umsätzen. Auch testunerfahrene Marketer profitieren binnen kurzer Zeit von aussagekräftiger Experimentation im E-Mail-Marketing.  Längst unbestritten unter Marketern ist: Experimentation wirkt. Das belegt Barack Obamas Pre-Election-Kampagne um die US-Präsidentschaft. Dort prüfte das Kampagnen-Team mittels Experimentation Alternativen in der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/a-b-tests-performance-e-mail-marketing-steigern-gastbeitrag-optimizely/">Wie Experimentation die Performance im E-Mail-Marketing steigert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Multivariate Testverfahren – A/B-Tests – optimieren das Omnichannel-Marketing. Statistisch signifikante Testergebnisse führen dabei in letzter Konsequenz zu steigenden Umsätzen. Auch testunerfahrene Marketer profitieren binnen kurzer Zeit von aussagekräftiger Experimentation im E-Mail-Marketing. </strong></p>
<p>Längst unbestritten unter Marketern ist: Experimentation wirkt. Das belegt Barack Obamas Pre-Election-Kampagne um die US-Präsidentschaft. Dort prüfte das Kampagnen-Team mittels Experimentation Alternativen in der Wähleransprache. Dabei wurden unter anderem auch verschiedene Banner-Varianten getestet. Der Gewinner-Banner erzielte eine um etwas mehr als 40 Prozent höhere Conversion-Rate und knapp drei Millionen zusätzliche Newsletter-Abonnenten. Dadurch akquirierte das Kampagnen-Team gut 60 Mio. US-Dollar an zusätzlichen Spenden. Das Endergebnis: Barack Obama gewann 2009 die Wahl und wurde zum 44. US-Präsidenten gewählt.</p>
<h2>Tests zahlen sich aus</h2>
<p>Das zeigt: Auch im Marketing lohnen sich Tests. Und das in doppelter Hinsicht. Denn: Tests sind einerseits sehr kostengünstig und schonen andererseits das Werbebudget. Davon profitiert das gesamte Marketing-Automation-Setup. Im Endergebnis erhöhen Tests die Kundenbindung und verbessern die Kampagnen-Performance. Das wirkt sich auch auf Umsatz und Leads aus, sofern ordnungsgemäß getestet wird. Positiver Nebeneffekt: Je größer die Anzahl an Tests, desto steiler geht die Lernkurve nach oben.</p>
<h2>Betreffzeilen-Test für den Experimentation-Start</h2>
<p>Wie aber lässt sich in der <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a> ein passendes Testobjekt identifizieren? Was genau ist überhaupt ein Testobjekt und welche Marketing-Bausteine lassen sich grundsätzlich testen? Die Liste ist endlos. Üblich sind Tests der E-Mail-Absender (Welche Absender-Ausprägung performt besser: Person (&#x6d;&#x2e;&#109;us&#x74;&#x65;&#x72;man&#x6e;&#x40;&#120;yz&#x2e;&#x64;&#x65;) oder allgemein (&#x6b;u&#x6e;&#100;e&#x6e;&#115;e&#x72;v&#x69;&#x63;e&#x73;&#64;x&#x79;z&#x2e;&#x64;e)?), der Betreffzeile, Wochentag, Uhrzeit (Versandzeit), Häufigkeit des Versandes, CTA, Bilder (RGB, s/w, welches Format), Targetgroups, Personalisierung usw. usf. Aber wo beginnen? Testunerfahrenen Personen hilft hier eine logische Struktur, die sich am Aufbau einer E-Mail orientieren kann. Sie sollten deshalb am ersten Touchpoint beginnen, an dem Empfänger in ihrer Inbox mit E-Mails in Berührung kommen: mit der Betreffzeile.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Tipp für Testunerfahrene: Zuerst die Betreffzeile testen!</div></div></div>
<p>Das E-Mail-Subject ist das mit Abstand am häufigsten überprüfte Testobjekt. Das bestätigt auch die <a href="https://www.optimizely.com/de/unternehmen/presse/e-mail-marketing-benchmarkstudie-nur-22-der-untersuchten-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marketing Automation</a>. Danach experimentieren Kunden mit Abstand am meisten mit der Betreffzeile. Mehr als 70 Prozent unterzogen diesen E-Mail-Baustein einem A/B-Test. Und das aus gutem Grund, denn Betreffzeilen, die eine persönliche Ansprache beinhalten, weisen eine um 22 Prozent höhere Open Rate vor. Spitzenreiter in dieser Kategorie ist die Touristik. Personalisierte Betreffzeilen erzielen hier Öffnungsraten von weit über 45 Prozent.</p>
<p>Wie wirkmächtig Tests und daraus hervorgehende, gute Öffnungsraten tatsächlich sind, verdeutlicht dieses Rechenbeispiel: Mit einer Conversion Rate von 5 Prozent und einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 80 Euro erzielt die E-Mail-Kampagne eines Online-Shops bei einer durchschnittlichen Öffnungsrate von 30 Prozent je 1.000 Empfänger etwa 260 Euro zusätzlichen Umsatz. Das zeigt: Experimentieren rechnet sich!</p>
<h2>Den ersten Test meistern</h2>
<p>Gerade für den Experimentation-Auftakt empfehlen sich A/B-Tests. Weil sich die Betreffzeile unmittelbar auf die so wichtige Öffnungsrate auswirkt, hat zunächst ein Test unterschiedlicher Betreffzeilen Sinn. Dabei kommt es auf die Definition der zu testenden Variablen an. Das kann zum Beispiel die Ansprache in der Betreffzeile sein. Deren Wirkung wird bei zwei repräsentativen Empfängergruppen – üblicherweise jeweils zehn Prozent des gesamten E-Mail-Verteilers – sowohl mit der Original-Ansprache (A) als auch der Ansprachen-Variante (B) getestet. Die Ausprägung der Ansprache kann persönlich sein, Anrede, Geschlecht und Familienname (im Testbeispiel die Variante B), oder neutralisiert (im Original A etwa mit „Hallo“) erfolgen. Es empfiehlt sich, die Variablen-Ausprägungen rechtzeitig, zum Beispiel in einem Glossar, nachvollziehbar festzuschreiben.</p>
<p>A/B-Tests sollten dabei einer festen Systematik folgen, die Punkt für Punkt abgearbeitet wird:</p>
<ol>
<li>Varianten-Betreffzeile persönliche Note hinzufügen</li>
<li>Zahlen anstelle von Text in der Ansprache der Varianten-Betreffzeile verwenden</li>
<li>Ansprache der Varianten-Betreffzeile Dringlichkeit verleihen ( z. B. „Nur noch heute 10 %“)</li>
<li>Direkte Ansprache im Vergleich zu &#8222;Teaser&#8220;-Texten in Betreffzeile testen</li>
<li>Aktivierende Texte (&#8222;Greifen Sie jetzt zu&#8220;) im Vergleich zu Negation (&#8222;Das dürfen Sie nicht vergessen&#8220;) in Betreffzeile testen</li>
<li>Verschiedene Produkte in Ihrer Ansprache der Varianten-Betreffzeile vorstellenGanz wichtig!</li>
<li>Pre-Header-Text ändern</li>
</ol>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Tipp: Beim A-/B-Test stets der gleichen Anleitung folgen!</div></div></div>
<h2>Test-Setup</h2>
<h3>Hypothese erstellen</h3>
<p>A/B-Tests erfordern die vorherige Definition eines zu erreichenden messbaren Testziels. Dafür eignen sich Hypothesen. Eine Hypothese könnte in etwa so lauten:</p>
<p><i>„Eine personalisierte Ansprache z.B. mit Vor- und Nachnamen in der Betreffzeile erreicht eine um 20 Prozent bessere Öffnungsrate als eine nicht personalisierte Betreffzeile.“ </i>Als Haupt-Metrik fungiert hier die Öffnungsrate.</p>
<p>Hinweis: Zu komplexe Hypothesen erschweren die Nachprüfbarkeit!</p>
<h3>Variable: Betreffzeile</h3>
<p>Ein A/B-Test unterteilt die Empfänger-Zielgruppe zunächst in die Gruppen A (die Testgruppe) und B (die Kontrollgruppe). Die Aufteilung erfolgt nach dem Zufallsprinzip. Jetzt kann das Testobjekt, hier: die Betreffzeile, in zweifacher Ausführung formuliert werden: als Original A – mit Original-Betreffzeile (ohne persönliche Ansprache) – und als Variante B – mit personalisierter Betreffzeile. Anschließend werden die beiden Proben an die jeweiligen Test-Gruppen versendet.</p>
<p>Wichtig: Beide Betreffzeilen sollten sich lediglich in einer Ausprägung voneinander unterscheiden. Dadurch lassen sich Akzeptanz-Unterschiede eindeutig mit der veränderten Variante B in Verbindung bringen.</p>
<h3>Statistische Signifikanz bei A/B-Tests</h3>
<p>Damit A/B-Tests auch Aussagekraft erlangen, müssen sie zwei Bedingungen erfüllen:</p>
<ol>
<li><strong>Relevante KPIs:</strong> Ausschlaggebend ist, ob der A/B-Test auf die entsprechend relevanten KPIs abzielt. Ein Glossar definiert KPIs und macht deren Geltungsbereich für alle Beteiligten transparent, sodass klar ist, was in den KPIs gemessen wird. Der KPI aus obigem Beispiel – die „Unique Open Rate“ (UOR, Öffnungsrate) – misst, wie groß der Anteil jener Personen ist, die den Newsletter nach dem Lesen der Betreffzeilen im Original A sowie der Variante B geöffnet haben. Aber: Um festzustellen, ob der Test tatsächlich ein Erfolg ist, dürfen KPIs wie Click-to-open-Rate (CTOR) und Conversion Rate (CR) nicht aus den Augen gelassen werden.</li>
<li><strong>Statistisch Signifikanz:</strong> Um mit den Tests statistische Signifikanz zu erzielen, sollten sich Kontroll- und Testgruppe durch eine Abweichung von mindesten 20 Prozent (gemessen an der UOR der Kontrollgruppe) auszeichnen. Erzielt die UOR der Kontrollgruppe etwa 10 Prozent und die UOR des gesamten Tests bei 13 Prozent erfüllt der A/B-Test die Anforderungen der statistischen Signifikanz, da in diesem Fall eine Veränderung von mindestens 20 Prozent vorliegt.</li>
</ol>
<h2>In vier Schritten, das Beste aus einem A-/B-Test herausholen</h2>
<ol>
<li>Variable / Testobjekt definieren</li>
<li>Hypothese erstellen</li>
<li>Systematischen Testprozess befolgen</li>
<li>Testergebnisse einordnen und bewerten</li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Für Marketer stellen A/B-Tests eine lukrative Möglichkeit dar, aussagekräftige Insights darüber zu erhalten, dass sich auch Kampagnen-Details positiv auf die Öffnungsrate auswirken können. Eine immer größere Anzahl an Unternehmen nutzen A/B-Test, um deren Omnichannel-Marketing zu optimieren – wie z. B. auch Push-Benachrichtigungen oder transaktionale E-Mails. Bereits die richtige Auswahl einer Schriftart oder die Einfärbung eines Call-to-Action können nachweislich einen große Effekt in den Klickzahlen bewirken. Die letzte Gewissheit darüber liefern erst A/B-Tests.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über die Autorin</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_28126" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28126 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Joanna-Hoheisel_Director-Business-Consulting-bei-Optimizely-199x300.jpg" alt="A/B-Tests Joanna Hoheisel_Director Business Consulting bei Optimizely" width="199" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Joanna-Hoheisel_Director-Business-Consulting-bei-Optimizely-199x300.jpg 199w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Joanna-Hoheisel_Director-Business-Consulting-bei-Optimizely-768x1156.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Joanna-Hoheisel_Director-Business-Consulting-bei-Optimizely-680x1024.jpg 680w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Joanna-Hoheisel_Director-Business-Consulting-bei-Optimizely-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Optimizely</span></span></p>
<p>Joanna Hoheisel, Director Business Consulting bei Optimizely</div></div></div>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/a-b-tests-performance-e-mail-marketing-steigern-gastbeitrag-optimizely/">Wie Experimentation die Performance im E-Mail-Marketing steigert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melden sich Kund:innen zu Ihrem Newsletter an, ist das der Beginn Ihrer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, sollten Sie daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Ihren Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige Tipps für Sie, wie Sie die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/">Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Melden sich Kund:innen zu Ihrem Newsletter an, ist das der Beginn Ihrer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, sollten Sie daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Ihren Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige Tipps für Sie, wie Sie die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing nicht nur interessant, sondern auch personalisiert gestalten können.</strong></p>
<p>Kennen Sie das: Sie treffen jemanden das erste Mal und innerhalb weniger Sekunden verfestigt er sich – der erste Eindruck. Und diesen wieder zu revidieren, ist gar nicht so einfach. Genauso ist es auch im E-Mail Marketing mit der automatisierten Begrüßungs-E-Mail, nachdem sich Ihre Kund:innen zum Newsletter angemeldet haben. Allerdings: Bei der persönlichen Begegnung <a href="https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-242016/der-erste-eindruck/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bildet sich der erste Eindruck aus drei Faktoren</a>:</p>
<ol>
<li>dem Inhalt, also das, was jemand sagt,</li>
<li>der Stimme und damit, wie jemand etwas sagt und</li>
<li>der Körpersprache, also Mimik, Gestik und Körperhaltung des Sprechenden</li>
</ol>
<p>Im E-Mail Marketing greifen Sie dagegen nur auf die ersten beiden Faktoren zurück: Inhalt und – im Fall der E-Mail – sprachliche und visuelle Ausgestaltung der Inhalte (Text und Bild). Dabei wirkt die Körpersprache Experten zufolge in den ersten sieben Sekunden des ersten Eindrucks zu 55 Prozent auf das Gesamtbild ein. Im E-Mail Marketing ist dieser „Verlust&#8220; des stark gewichteten Faktors durch die beiden anderen aufzufangen.</p>
<p>Sie sehen: Wie Sie die automatisierte Begrüßungs-E-Mail gestalten, ist damit entscheidend für den ersten Eindruck und somit auch den Beginn der Kundenbeziehung. Aus diesem Grund haben wir uns genauer mit einer optimalen, automatisierten Begrüßungs-E-Mail beschäftigt und Ihnen 7 Tipps für Ihre Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing zusammengestellt.</p>
<h2>1. Automatisierte Begrüßungs-E-Mail zügig versenden</h2>
<p>Es klingt banal, aber Zeit ist ein entscheidender Aspekt bei der Willkommens-Kampagne. Erstellen und versenden Ihre Systeme die automatisierte Begrüßungs-E-Mail erst Tage nach der Newsletter-Anmeldung verlieren Sie schnell die Aufmerksamkeit Ihrer Kund:innen. Denken Sie daran: Das Interesse Ihrer Kund:innen am Newsletter und weiteren Informationen ist vor allem direkt nach der Anmeldung am höchsten. Beachten Sie also einen schnellen Versand, wirkt das nicht nur professionell, sondern schlägt sich auch positiv in der Öffnungs- und Klickrate der E-Mail nieder.</p>
<p>Ein zügiger Versand wirkt zudem dem Risiko entgegen, von Ihren Kund:innen als Spam markiert zu werden. Empfänger:innen, die sich erst kurz zuvor zum Newsletter angemeldet haben, erinnern sich besser an die Newsletter-Anmeldung und tendieren weniger dazu, die E-Mail Ihrer Willkommens-Kampagne als Spam zu markieren.</p>
<p>Ihre Kampagnen-E-Mails landen dennoch oft im Spam-Ordner Ihrer Kund:innen? Lesen Sie hier, <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">wie Sie Ihre Mails vor dem Spam-Ordner retten</a>.</p>
<h2>2. Knackpunkt Betreffzeile: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken</h2>
<p>Die Betreffzeile einer E-Mail ist der Türöffner zur weiteren Kommunikation. Wie eine aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/e-mail-marketing-studie-nur-22-prozent-der-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Studie zum E-Mail Marketing 2021</a> zeigt, entscheiden die Inhalte der Betreffzeile wesentlich darüber, ob eine E-Mail überhaupt geöffnet wird oder nicht. Legen Sie daher bei Ihren Willkommens-Kampagnen besonderen Wert auf diese kleine Ziele Ihrer Mail.</p>
<p>Generell gilt hier: Die Betreffzeile der Mail sollte zu Ihrer Zielgruppe passen. Ihre Abonnent:innen unterscheiden sich natürlich je nach Branchenschwerpunkt Ihres Unternehmens. E-Commerce, Industrie, Finanzbranche, B2B, B2C oder D2C: Sie alle haben verschiedene Kund:innen-Kreise. So ist etwa die optimale Länge der Betreffzeile oft von Branche zu Branche verschieden. Gleiches gilt für die Verwendung von Emojis, wenn Sie Begrüßungs-E-Mails erstellen. Ein allgemeiner Tipp gilt allerdings dennoch: Die Betreffzeile sollte Ihre Abonnen:tinnen neugierig machen. Schließlich wollen Sie, das die Mails auch geöffnet und im besten Fall Inhalte wie Artikel oder Produkte geklickt werden.</p>
<p>Wollen Sie herausfinden, welche Betreffzeilen am besten bei Ihren Kund:innen ankommen, können Sie auf A/B Split Tests zurückgreifen. Versenden Sie einfach Mails, in denen Sie unterschiedliche Betreffzeilen verwenden. Um diese dennoch auf die Bedürfnisse der Abonennt:innen zuzuschneiden, sollten Sie Ihr Newsletter-Tool auf jeden Fall mit Ihrem CRM System verbinden. So können Sie Betreffzeilen etwa nach Altersstruktur, Branchenzugehörigkeit im B2B und vielen weiteren Faktoren automatisch unterschiedlich ausgeben lassen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>CRM Systeme als Basis für den optimalen Kundenkontakt</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26174 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-300x252.png" alt="CRM Anbieter eCover CRM Vergleich contentmanager.de" width="263" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover.png 709w" sizes="(max-width: 263px) 100vw, 263px" /></p>
<p style="text-align: left;">CRM Systeme sind für einen optimalen, kontinuierlichen Draht zu Kund:innen ein essenzieller Bestandteil der Systemlandschaft. Sowohl für die Systemlandschaft von KMU, als auch für die großer Konzerne. Im CRM System speichern Sie nicht nur Kundendaten zentral, sondern legen auch alle wichtigen Kontakt-Momente zu Kund:innen für jeden nachvollziehbar ab. Und nicht zuletzt: Über CRM Systeme schaffen Sie eine (Daten-)Basis zur Personalisierung des gesamten Kundenkontakts. Wir liefern Ihnen eine Übersicht zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/crm-tools-im-vergleich-diese-sales-und-automatisierung-funktionen-liefern-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierungs-Funktionen von CRM Systemen</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">Kommunikations-Funktionen von CRM Software</a> im Vergleich verschiedener Anbieter. Sie wollen eine umfangreiche Übersicht verschiedener CRM Anbieter? In unserem CRM Vergleich haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">20 Enterprise CRM Systeme</a> gegenübergestellt.</div></div></div>
<h2>3. Erstellen Sie personalisierte E-Mail-Kampagnen – auch zur Begrüßung!</h2>
<p>Ein einfaches „Herzlich Willkommen&#8220; wird Kund:innen heutzutage kaum noch überzeugen. Die Personalisierung von E-Mails im Marketing – und allgemein Content – ist wichtiger denn je. Kund:innen passgenaue Informationen zu ihrer individuellen Station in der Customer Journey. Egal, ob es die persönliche Anrede ist, oder der weitere Inhalt der E-Mail: Achten Sie darauf, dass Ihre Willkommens-Kampagne personalisiert ist.</p>
<p>Gerade bei der ersten E-Mail kann das etwas schwieriger sein. Wenn Sie nicht schon durch die Newsletter-Anmeldung Daten zur Personalisierung der Inhalte generiert haben (etwa durch direkte Abfrage der Themen-Interessen), sollten Sie die Begrüßungs-E-Mail zumindest mit persönlicher Ansprache dazu nutzen, genau diese Daten noch zu erfragen. Was uns zu unserem vierten Tipp für die Begrüßungs-E-Mail im E-Mail Marketing bringt.</p>
<h2>4. Willkommens-Kampagne auch zur Datengenerierung nutzen</h2>
<p>Nutzen Sie die Begrüßungs-E-Mail automatisch, um Themen-Interessen Ihrer Abonnent:innen zu erfragen, signalisieren Sie diesen auf jeden Fall: Wir interessieren uns für Deine Interessen, Deine Bedürfnisse und wollen Dir das bestmögliche Kundenerlebnis bieten. Solche Willkommens-Mails zeugen von echter Customer Centricity. Am Ende gewinnen sowohl Ihre Kund:innen als auch Ihr Marketing- und Vertriebs-Team durch die Datengenerierung. Machen Sie Ihren Abonnent:innen daher in Willkommens-Mails deutlich, dass Sie die Informationen für einen optimalen Mehrwert für Ihre Kund:innen brauchen. Und nicht, weil Sie einfach „nur Daten sammeln&#8220; wollen.</p>
<h2>5. Der Inhalt macht&#8217;s aus</h2>
<p>Haben Sie die Interessensabfrage bereits in die  Newsletter-Anmeldung integriert, entfällt unser Punkt 4. In diesem Fall können Sie bei der Personalisierung der Inhalte direkt einen Schritt weitergehen. Bieten Sie Ihren Abonnent:innen dann schon in der automatisierten Begrüßungs-E-Mail Content an, der Lust auf mehr macht. Das können beispielsweise exklusive Rabatte im E-Commerce sein oder Whitepaper und Studien zu den Interessensgebieten der Kund:innen im B2B-Umfeld.</p>
<p>Anreize sind der wichtigste Schlüssel zum Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung. Und sie kommen allemal besser bei Kund:innen an, als ein „harter&#8220; Abverkauf. Mit Willkommens-Mails wollen Sie schließlich Kund:innen für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte begeistern. Hard-Selling ist an dieser Stelle daher fehl am Platz. Vielmehr sind für Kund:innen interessante Blog-Artikel, Tipps und Empfehlungen zu bevorzugten Themen, Rabatte für etwa den ersten Einkauf und dergleichen relevanter Content. Ihr Ziel sollte es vor allem sein, Neugier zu wecken und Kund:innen auf Ihre Mehrwert-Angebote aufmerksam zu machen. In Blog-Artikeln können Sie dann wiederum auf Ihre Produkte und Dienstleistungen hinweisen. Soft-Selling ist zum Start der Kundenbeziehung in der Regel die bessere Taktik.</p>
<p>Übrigens eignet sich die erste E-Mail auch wunderbar, Ihre eigenen Social Media Kanäle auf Facebook, Twitter &amp; Co. zu bewerben. Nehmen Sie daher Ihre Profile auf den Social Media Plattformen auf jeden Fall mit in die Begrüßung auf.</p>
<h2>6. Professionelle Gestaltung E-Mails</h2>
<p>Neben Ansprache und Inhalt kommt es bei allen Ihren Marketing-Mails auch auf die richtige Optik an. Eine professionelle Gestaltung ist für die Willkommens-Mailings genauso zu verwenden, wie bei allen folgenden Marketing-Mails. Setzen Sie daher Software ein, die eine ansprechende und individuelle Gestaltung – etwa nach CD-Vorgaben – ermöglicht.</p>
<h2>7. Automatisierung braucht die richtige Software</h2>
<p>Ihre Kund:innen melden sich zum Newsletter an und erwarten eine personalisierte, automatisierte Antwort. Und dann schleichen sich Fehler in die Automatisierung des Mailkontakts ein. Nicht nur peinlich, sondern je nachdem auch ein geschädigter erster Eindruck über Ihr Unternehmen. Daher sollten Sie bei der Automatisierung im E-Mail Marketing – und auch generell im Marketing – auf die richtige Software setzen. Wir haben <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">18 Marketing Automation Tools</a> verglichen und stellen Ihnen eine Übersicht in unserem kostenlosen Marktüberblick zur Verfügung. Sie wollen mehr zum Thema Marketing Automation Tools und notwendigen Funktionen wissen und erfahren, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">welche Tools Sie in einem Automation Stack brauchen</a>? Dann lesen Sie hier unseren Beitrag zum Marketing Automation Stack.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die richtige automatisierte Begrüßungs-E-Mail ist Ihr Türöffner für eine gelungene Kundenbeziehung. Legen Sie daher bereits Wert auf eine ausgefeilte Willkommens-Mail, um Ihr Unternehmen und Ihre Produkte/ Dienstleistungen bei Kund:innen richtig zu positionieren. Achten Sie auf einen raschen Versand, um den ersten Kontakt aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus sollten Sie auf jeden Fall personalisierte Mails versenden und Inhalte bieten, die für Kund:innen einen Anreiz schaffen, näher mit Ihnen in Kontakt zu treten. Sei es über den Onlineshop im E-Commerce, Artikel auf dem Corporate Blog oder Social Media Kanäle vom Unternehmen auf Facebook, Twitter und dergleichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/">Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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