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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Generative Engine Optimization: Der umfassende Leitfaden für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Art und Weise, wie Nutzer:innen im Internet nach Informationen suchen, verändert sich aktuell grundlegend. Klassische Suchmaschinen liefern nicht mehr nur eine Liste von Links, sondern zunehmend direkt formulierte Antworten. KI-gestützte Systeme wie Chatbots oder generative Suchfunktionen greifen auf große Datenmengen zurück und bereiten Inhalte in verständlicher Form auf. Generative Engine Optimization soll Inhalte auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/generative-engine-optimization-der-umfassende-leitfaden-fuer-unternehmen/">Generative Engine Optimization: Der umfassende Leitfaden für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="317" data-end="759"><strong>Die Art und Weise, wie Nutzer:innen im Internet nach Informationen suchen, verändert sich aktuell grundlegend. Klassische Suchmaschinen liefern nicht mehr nur eine Liste von Links, sondern zunehmend direkt formulierte Antworten. KI-gestützte Systeme wie Chatbots oder generative Suchfunktionen greifen auf große Datenmengen zurück und bereiten Inhalte in verständlicher Form auf. Generative Engine Optimization soll Inhalte auf genau diese KI-Systeme zuschneiden. Aber wie funktioniert das und weshalb wird es benötigt? Wir blicken auf den GEO Ansatz sowie den aktuellen Stand der KI-Suche und bieten Dir einen umfassenden Leitfaden zum Thema.</strong></p>

<h2 data-section-id="4luig2" data-start="255" data-end="315">Was ist Generative Engine Optimization (GEO)?</h2>
<p data-start="761" data-end="1173">Generative Engine Optimization, kurz GEO, beschreibt die gezielte Optimierung von Inhalten für KI-basierte Antwortsysteme. Während sich <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> traditionell darauf konzentriert, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Webseiten</a> in den organischen Suchergebnissen möglichst weit oben zu platzieren, geht es bei GEO darum, Inhalte so aufzubereiten, dass sie von KI-Systemen erkannt, verarbeitet und in Antworten integriert werden können.</p>
<p data-start="1175" data-end="1580">Dabei verändert sich der Fokus der Optimierung deutlich. Inhalte müssen nicht nur auffindbar sein, sondern auch verständlich, strukturiert und kontextuell relevant für generative Modelle. KI-Systeme bewerten Inhalte stärker danach, wie gut sie eine konkrete Frage beantworten können. Die Fähigkeit, präzise, konsistente und verlässliche Informationen bereitzustellen, gewinnt damit erheblich an Bedeutung.</p>
<p data-start="1582" data-end="1994">Diese Entwicklung wird zusätzlich durch aktuelle Studien gestützt, die zeigen, dass KI-generierte Inhalte und Antworten bereits heute einen spürbaren Einfluss auf das <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/wie-rankt-ki-content-bei-google-eine-studie-ordnet-ein/" target="_blank" rel="noopener">Nutzerverhalten</a> haben. Klassische Klickpfade verändern sich, da viele Fragen direkt innerhalb der Suchoberfläche beantwortet werden. Unternehmen müssen daher ihre Content-Strategien anpassen, um auch in dieser neuen Umgebung sichtbar zu bleiben.</p>
<h2 data-section-id="1oijqdr" data-start="2001" data-end="2049">Warum Generative Engine Optimization jetzt für Unternehmen relevant wird</h2>
<p data-start="2051" data-end="2386">Die wachsende Verbreitung von KI-basierten Such- und Antwortsystemen führt dazu, dass sich digitale Sichtbarkeit neu definiert. Nutzer:innen erwarten schnelle, präzise Antworten und interagieren zunehmend direkt mit KI-Systemen, anstatt sich durch mehrere Webseiten zu klicken. Diese Entwicklung verändert die gesamte Customer Journey.</p>
<p data-start="2388" data-end="2757">Für Unternehmen bedeutet das, dass klassische SEO-Strategien allein nicht mehr ausreichen. Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur durch Rankings auf Suchergebnisseiten, sondern durch Präsenz in generierten Antworten. Wenn ein Unternehmen oder eine Marke in diesen Antworten nicht vorkommt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, von potenziellen Kund:innen wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig eröffnet GEO neue Chancen. Unternehmen, die ihre Inhalte gezielt auf KI-Systeme ausrichten, können frühzeitig eine starke Position aufbauen. Inhalte, die klar strukturiert, thematisch fundiert und konsistent sind, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, von KI-Modellen genutzt zu werden. Dadurch entsteht eine neue Form der digitalen Autorität.</p>
<p data-start="3117" data-end="3532"><a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/wie-rankt-ki-content-bei-google-eine-studie-ordnet-ein/" target="_blank" rel="noopener">Eine Studie zur Performance von KI-Content bei Google</a> zeigt zudem, dass Suchmaschinen zunehmend in der Lage sind, hochwertige Inhalte unabhängig von ihrer Herkunft zu bewerten. Entscheidend ist nicht, ob Inhalte von Menschen oder Maschinen erstellt wurden, sondern wie relevant und hilfreich sie für Nutzer:innen sind. Diese Entwicklung verstärkt die Bedeutung von qualitativ hochwertigem Content im Kontext von GEO.</p>
<h2 data-section-id="12bcmo1" data-start="3539" data-end="3604">Wie KI-Systeme Inhalte auswählen: Quellen, Logiken und Ranking</h2>
<p data-start="3606" data-end="3900">Um Generative Engine Optimization erfolgreich umzusetzen, ist es entscheidend zu verstehen, wie KI-Systeme Inhalte auswählen und verarbeiten. Anders als klassische Suchmaschinen, die stark auf Keywords und Backlinks setzen, arbeiten generative Modelle mit komplexen semantischen Zusammenhängen.</p>
<p data-start="3902" data-end="4301">KI-Systeme greifen auf eine Vielzahl von Quellen zurück. Dazu gehören öffentlich zugängliche Webseiten, strukturierte Daten, redaktionelle Inhalte und teilweise auch kuratierte Datenbanken. Die Auswahl erfolgt auf Basis von Relevanz, Kontext und Vertrauenswürdigkeit. Inhalte, die klar formuliert und thematisch präzise sind, haben bessere Chancen, in generierten Antworten berücksichtigt zu werden.</p>
<p data-start="4303" data-end="4663">Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Struktur von Inhalten. KI-Systeme bevorzugen Inhalte, die logisch aufgebaut sind und klare Zusammenhänge darstellen. Abschnitte mit eindeutigen Aussagen, konsistenten Begrifflichkeiten und nachvollziehbaren Argumentationen werden leichter verarbeitet. Unklare oder widersprüchliche Inhalte werden dagegen seltener genutzt. Auch die Aktualität spielt eine Rolle. KI-Systeme versuchen, möglichst relevante und aktuelle Informationen bereitzustellen. Unternehmen sollten daher darauf achten, ihre Inhalte regelmäßig zu aktualisieren und neue Entwicklungen zeitnah abzubilden.</p>
<p data-start="4916" data-end="5331">Ein wesentlicher Unterschied zur klassischen Suche liegt in der Art der Ergebnisdarstellung. KI-Systeme aggregieren Informationen aus verschiedenen Quellen und formulieren daraus eine eigenständige Antwort. Die ursprünglichen Quellen treten dabei häufig in den Hintergrund. Für Unternehmen bedeutet das, dass Sichtbarkeit nicht mehr nur über direkte Klicks entsteht, sondern über die Integration in diese Antworten.</p>
<h2 data-section-id="yfla6w" data-start="5338" data-end="5386">GEO vs. SEO: Gemeinsamkeiten und Unterschiede</h2>
<p data-start="5388" data-end="5655">Obwohl Generative Engine Optimization eng mit klassischer Suchmaschinenoptimierung verbunden ist, gibt es grundlegende Unterschiede in der Herangehensweise. Beide Disziplinen verfolgen das Ziel, Inhalte sichtbar zu machen, setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte.</p>
<p data-start="5657" data-end="6010">Ein gemeinsamer Nenner bleibt die Bedeutung von hochwertigem Content. Inhalte müssen relevant, verständlich und gut strukturiert sein. Themenautorität spielt weiterhin eine zentrale Rolle. Webseiten, die sich intensiv mit einem Thema beschäftigen und konsistente Informationen liefern, werden sowohl von Suchmaschinen als auch von KI-Systemen bevorzugt.</p>
<p data-start="6012" data-end="6310">Der Unterschied liegt vor allem in der Art der Nutzung von Inhalten. Während SEO darauf abzielt, Nutzer:innen auf eine Webseite zu führen, konzentriert sich GEO darauf, Inhalte direkt in Antworten zu integrieren. Die klassische Logik von Rankings wird durch eine Logik der Antwortfähigkeit ergänzt.</p>
<p data-start="6312" data-end="6632">Ein weiterer Unterschied betrifft die Rolle von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a>. In der klassischen Suchmaschinenoptimierung stehen Keywords im Zentrum der Strategie. Bei GEO verschiebt sich der Fokus stärker auf semantische Zusammenhänge und Kontext. Inhalte müssen Fragen ganzheitlich beantworten und relevante Aspekte eines Themas abdecken.</p>
<p data-start="6634" data-end="6931">Auch die Messbarkeit verändert sich. Während SEO auf Kennzahlen wie Rankings, Klicks und Traffic basiert, entstehen im GEO-Kontext neue Metriken. Dazu gehören beispielsweise die Häufigkeit, mit der Inhalte in KI-Antworten auftauchen, oder die Sichtbarkeit von Marken innerhalb generierter Inhalte. Diese Unterschiede zeigen, dass GEO keine Ablösung von SEO darstellt, sondern eine Weiterentwicklung. Unternehmen sollten beide Ansätze miteinander kombinieren, um ihre digitale Sichtbarkeit langfristig zu sichern.</p>
<h2 data-section-id="19m4b8n" data-start="113" data-end="174">GEO-Readiness: Der richtige Tech Stack für KI-Sichtbarkeit</h2>
<p data-start="176" data-end="607">Die erfolgreiche Umsetzung von Generative Engine Optimization hängt nicht allein von der Qualität einzelner Inhalte ab. Entscheidend ist die technische und strukturelle Grundlage, auf der Content entsteht, verwaltet und ausgespielt wird. Der Begriff GEO-Readiness beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, Inhalte so bereitzustellen, dass sie von KI-Systemen optimal verarbeitet werden können.</p>
<p data-start="609" data-end="988">Im Zentrum steht ein leistungsfähiger Tech Stack, der verschiedene Systeme miteinander verbindet. Content entsteht heute selten isoliert, sondern wird über unterschiedliche Plattformen hinweg erstellt, gepflegt und verteilt. Content-Management-Systeme, Datenbanken, APIs und Analyse-Tools müssen so zusammenspielen, dass Inhalte konsistent und strukturiert bereitgestellt werden. Ein wichtiger Faktor ist die Datenstruktur. Inhalte sollten modular aufgebaut sein und klar definierte Informationen enthalten. Statt langer, unstrukturierter Texte gewinnen klar abgegrenzte Abschnitte an Bedeutung, die jeweils eine konkrete Fragestellung beantworten. Diese Struktur erleichtert es KI-Systemen, relevante Inhalte zu identifizieren und in Antworten zu integrieren.</p>
<p data-start="1372" data-end="1746">Auch Metadaten spielen eine zentrale Rolle. Sie liefern zusätzliche Kontextinformationen, die für die Einordnung von Inhalten wichtig sind. Dazu gehören beispielsweise Angaben zu Themen, Autor:innen, Veröffentlichungszeitpunkten oder inhaltlichen Kategorien. Eine konsistente Verwendung von <a href="https://www.contentmanager.de/cms/metadaten-richtig-anlegen-verstecken-sie-ihre-seiten-nicht/" target="_blank" rel="noopener">Metadaten</a> verbessert die Auffindbarkeit und Verarbeitbarkeit von Content erheblich.</p>
<p data-start="1748" data-end="2116">Ein weiterer Aspekt ist die technische Zugänglichkeit von Inhalten. APIs und strukturierte Datenformate ermöglichen es, Inhalte maschinell auszulesen und weiterzuverarbeiten. Unternehmen, die ihre Inhalte nur in statischen Formaten bereitstellen, verschenken Potenzial. Moderne Content-Architekturen setzen daher auf flexible Schnittstellen und offene Datenstrukturen. GEO-Readiness bedeutet somit, Content nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen zu optimieren. Unternehmen schaffen damit die Grundlage, um in einer zunehmend KI-getriebenen Informationslandschaft sichtbar zu bleiben.</p>
<p style="text-align: center;" data-start="1748" data-end="2116"><strong>Wenn Du mehr über GEO-Readiness und den richtigen Tech-Stack erfahren möchtest, lade Dir hier unser Whitepaper herunter!</strong></p>
<p data-start="1748" data-end="2116"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/339793/7wddz19n4z8z3813.js"></script></p>
<h2 data-section-id="o5dce2" data-start="2351" data-end="2417">GEO und CMS: Welche Anforderungen entstehen an Content-Systeme?</h2>
<p data-start="2419" data-end="2688">Content-Management-Systeme spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von GEO. Sie sind der Ort, an dem Inhalte erstellt, strukturiert und veröffentlicht werden. Die Anforderungen an diese Systeme verändern sich jedoch durch die zunehmende Bedeutung von KI deutlich.</p>
<p data-start="2690" data-end="3090">Ein klassisches CMS ist häufig darauf ausgelegt, Inhalte für Webseiten darzustellen. Im GEO-Kontext reicht diese Perspektive nicht mehr aus. Inhalte müssen so strukturiert sein, dass sie unabhängig vom Ausgabekanal funktionieren. KI-Systeme greifen Inhalte nicht als vollständige Seiten ab, sondern als einzelne Informationseinheiten. Diese Einheiten müssen klar definiert und logisch aufgebaut sein. Modularisierung wird damit zu einem zentralen Prinzip. Inhalte werden in kleinere Bausteine unterteilt, die jeweils eine spezifische Information enthalten. Diese Bausteine lassen sich flexibel kombinieren und in unterschiedlichen Kontexten verwenden. Für KI-Systeme entsteht dadurch eine bessere Grundlage, relevante Inhalte auszuwählen.</p>
<p data-start="3431" data-end="3743">Auch die Konsistenz von Inhalten gewinnt an Bedeutung. Unterschiedliche Formulierungen oder widersprüchliche Aussagen erschweren die Verarbeitung durch KI. Unternehmen sollten daher darauf achten, einheitliche Begriffe und klare Definitionen zu verwenden. Redaktionsprozesse müssen entsprechend angepasst werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aktualität. KI-Systeme bevorzugen Inhalte, die auf dem neuesten Stand sind. Content-Management-Systeme sollten daher Funktionen bieten, die eine regelmäßige Aktualisierung erleichtern. Versionierung, Workflows und Freigabeprozesse spielen hierbei eine wichtige Rolle.</p>
<p data-start="4051" data-end="4353">Darüber hinaus gewinnt die Integration von strukturierten Daten an Bedeutung. Inhalte sollten nicht nur in Textform vorliegen, sondern auch maschinenlesbar beschrieben werden. Dies ermöglicht eine bessere Einordnung und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte in KI-Antworten berücksichtigt werden. Insgesamt entwickelt sich das CMS von einem reinen Publikationswerkzeug hin zu einer zentralen Plattform für strukturierte Inhalte. Diese Entwicklung ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen GEO-Strategie. Mehr zu GEO und CMS erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/geo-und-cms-was-wir-wissen-und-was-wir-empfehlen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Artikel zum Thema</a>.</p>
<h2 data-section-id="z2zsdo" data-start="4579" data-end="4625">GEO Monitoring: Sichtbarkeit messbar machen</h2>
<p data-start="4627" data-end="4946">Mit der Verlagerung von Sichtbarkeit in KI-generierte Antworten stellt sich eine neue Herausforderung: Wie lässt sich der Erfolg von Generative Engine Optimization messen? Klassische Kennzahlen wie Rankings oder Klickzahlen greifen nur noch bedingt, da Nutzer:innen häufig direkt in der Suchumgebung Antworten erhalten. Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-monitoring-welche-quellen-nutzen-ki-tools/" target="_blank" rel="noopener">GEO Monitoring</a> lässt sich die Präsenz von Inhalten innerhalb von KI-Systemen analysieren und bewerten. Dabei entstehen neue Metriken, die sich von klassischen SEO-Kennzahlen unterscheiden.</p>
<p data-start="5178" data-end="5473">Ein wichtiger erster Ansatz ist dabei die Analyse von Erwähnungen. Unternehmen können untersuchen, wie häufig ihre Marke, ihre Inhalte oder ihre Themen in generierten Antworten vorkommen. Diese Sichtbarkeit gibt Aufschluss darüber, wie stark ein Unternehmen im Kontext bestimmter Fragestellungen präsent ist. Auch die Qualität der Einbindung spielt eine Rolle. Es macht einen Unterschied, ob ein Unternehmen nur am Rande erwähnt wird oder ob seine Inhalte eine zentrale Rolle in der Antwort spielen. Diese qualitative Bewertung ist komplex, liefert jedoch wichtige Erkenntnisse für die Optimierung.</p>
<p data-start="5766" data-end="5988">Ein weiterer Aspekt ist die Analyse von Quellen. Unternehmen sollten verstehen, welche Inhalte von KI-Systemen bevorzugt genutzt werden. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf erfolgreiche Content-Formate und Themen ableiten. Technisch erfordert GEO Monitoring neue Tools und Ansätze. Klassische Webanalyse reicht nicht aus, um die Sichtbarkeit in KI-Systemen vollständig abzubilden. Unternehmen müssen neue Methoden entwickeln, um diese Daten zu erfassen und auszuwerten. Die Messbarkeit von GEO steht noch am Anfang, entwickelt sich jedoch schnell weiter. Frühzeitig entsprechende Monitoring-Ansätze zu etablieren, kann sich für Unternehmen lohnen, die dadurch ihre Strategien gezielter steuern und optimieren.</p>
<h2 data-section-id="1tjj7rz" data-start="6459" data-end="6522">GEO-Strategie entwickeln: Konkrete Maßnahmen für Unternehmen</h2>
<p data-start="6524" data-end="6763">Die Entwicklung einer GEO-Strategie erfordert ein Umdenken in der Content-Planung. Unternehmen müssen sich stärker darauf konzentrieren, welche Fragen ihre Zielgruppen haben und wie diese Fragen möglichst präzise beantwortet werden können. Ein zentraler Ansatz ist der Aufbau von Themenautorität. Statt einzelne Inhalte isoliert zu betrachten, sollten Unternehmen umfassende Content-Hubs entwickeln, die ein Thema ganzheitlich abdecken. Diese Inhalte bieten eine solide Grundlage für KI-Systeme und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, in Antworten berücksichtigt zu werden.</p>
<p data-start="7096" data-end="7371">Auch die Struktur von Inhalten spielt eine entscheidende Rolle. Klare Überschriften, logisch aufgebaute Abschnitte und präzise formulierte Aussagen erleichtern die Verarbeitung durch KI. Inhalte sollten so gestaltet sein, dass sie einzelne Fragestellungen direkt beantworten. Darüber hinaus gewinnt die Konsistenz über verschiedene Inhalte hinweg an Bedeutung. Unternehmen sollten darauf achten, einheitliche Botschaften zu vermitteln und zentrale Begriffe konsistent zu verwenden. Diese Klarheit unterstützt die Einordnung durch KI-Systeme.</p>
<p data-start="7640" data-end="7876">Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aktualisierung von Inhalten. Themen entwickeln sich kontinuierlich weiter, insbesondere im Bereich der KI. Unternehmen sollten ihre Inhalte regelmäßig überprüfen und anpassen, um relevant zu bleiben. Technische Aspekte wie strukturierte Daten, saubere HTML-Strukturen und API-basierte Bereitstellung von Inhalten unterstützen zusätzlich die Sichtbarkeit. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass Inhalte besser verarbeitet und genutzt werden können. Eine erfolgreiche GEO-Strategie verbindet somit inhaltliche Qualität mit technischer Exzellenz. Unternehmen, die beide Aspekte berücksichtigen, können ihre Sichtbarkeit nachhaltig steigern.</p>
<p style="text-align: center;" data-start="7640" data-end="7876"><strong>Mehr über GEO-Strategien für mehr Sichtbarkeit in den KI-Suchergebnissen erfährst Du in unserem Whitepaper zum Download</strong></p>
<p data-start="7640" data-end="7876"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/338484/7vayz19n4z8z4c76.js"></script></p>
<h2 data-section-id="xmyxol" data-start="8322" data-end="8391">Fazit: Generative Engine Optimization als nächster Entwicklungsschritt im digitalen Marketing</h2>
<p data-start="8393" data-end="8670">Generative Engine Optimization markiert einen wichtigen Wendepunkt im digitalen Marketing. Die Art und Weise, wie Inhalte gefunden und genutzt werden, verändert sich grundlegend. KI-Systeme übernehmen zunehmend die Rolle von Vermittlern zwischen Informationen und Nutzer:innen. Für Unternehmen bedeutet das, dass Sichtbarkeit neu gedacht werden muss. Inhalte müssen nicht nur für Suchmaschinen optimiert sein, sondern auch für KI-Systeme, die Informationen aggregieren und in neuer Form präsentieren. Diese Entwicklung erfordert eine Anpassung bestehender Strategien und Prozesse.</p>
<p data-start="8976" data-end="9266">Gleichzeitig eröffnet GEO neue Möglichkeiten. Unternehmen können ihre Inhalte gezielt so gestalten, dass sie in relevanten Kontexten sichtbar werden. Wer frühzeitig in strukturierte Inhalte, saubere Daten und durchdachte Content-Strategien investiert, kann sich Wettbewerbsvorteile sichern. Die Verbindung von Technologie, Content und Daten wird dabei immer wichtiger. Systeme wie CMS, Analyse-Tools und Datenplattformen müssen eng miteinander verzahnt sein, um Inhalte effizient bereitzustellen und zu optimieren.</p>
<p data-start="9493" data-end="9761">GEO steht noch am Anfang, entwickelt sich jedoch dynamisch weiter. Unternehmen sollten diese Entwicklung aktiv verfolgen und ihre Strategien entsprechend anpassen. So entsteht die Grundlage für nachhaltige Sichtbarkeit in einer zunehmend KI-getriebenen digitalen Welt.</p>
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		<title>Aufzeichnung: Mit einem Prompt zur Webseite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:13:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KI im CMS verspricht seit Jahren vieles: weniger manuelle Arbeit, schnellere Prozesse, mehr Effizienz. In der Praxis sieht der Redaktionsalltag jedoch oft anders aus. Inhalte müssen abgestimmt, strukturiert, gepflegt und optimiert werden und das meist über mehrere Systeme hinweg. Aus der Praxis berichteten Dr. Timo Klattenhoff und René Voß von Crownpeak auf der KI Konferenz 2025. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/aufzeichnung-mit-einem-prompt-zur-webseite/">Aufzeichnung: Mit einem Prompt zur Webseite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="404" data-end="940"><strong>KI im CMS verspricht seit Jahren vieles: weniger manuelle Arbeit, schnellere Prozesse, mehr Effizienz. In der Praxis sieht der Redaktionsalltag jedoch oft anders aus. Inhalte müssen abgestimmt, strukturiert, gepflegt und optimiert werden und das meist über mehrere Systeme hinweg. Aus der Praxis berichteten </strong><strong>Dr. Timo Klattenhoff und René Voß von Crownpeak auf der KI Konferenz 2025. Den Vortrag „Mit einem Prompt zur Webseite“ kannst Du Dir hier nachträglich als Aufzeichnung sichern.</strong></p>
<p data-start="942" data-end="1121">Statt über theoretische KI-Potenziale zu sprechen, zeigten die beiden, wie sich Webseitenarbeit tatsächlich verändern kann, wenn KI direkt und sinnvoll ins CMS integriert ist. Du möchtest den Vortrag nachträglich ansehen? Kein Problem. Fülle einfach das Formular aus und wir senden Dir das Video „Mit einem Prompt zur Webseite“ direkt zu.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/342058/7y83z19n4z8z3657.js"></script></p>
<h2 data-start="1123" data-end="1195">KI dort einsetzen, wo gearbeitet wird</h2>
<p data-start="1197" data-end="1536">Im Vortrag machten Klattenhoff und Voß klar, woran viele KI-Initiativen heute scheitern: Sie laufen parallel zu bestehenden Workflows, statt diese wirklich zu ersetzen oder zu vereinfachen. Redaktionen arbeiten im <a href="https://www.contentmanager.de/cms/geo-und-cms-was-wir-wissen-und-was-wir-empfehlen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a>, KI-Tools oft daneben. Das Ergebnis sind zusätzliche Schnittstellen, neue Komplexität und wenig echte Zeitersparnis. Der Ansatz von Crownpeak ist ein anderer. KI wird nicht als Add-on gedacht, sondern als integraler Bestandteil der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/4-praxisbewaehrte-methoden-wie-sie-relevanten-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Content</a>-Prozesse. Inhalte entstehen dort, wo sie später auch gepflegt, optimiert und ausgespielt werden. Der große Unterschied: Ein einziger <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-besten-chatgpt-prompts-fuers-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Prompt</a> kann ausreichen, um Seitenstrukturen, Inhalte und Varianten anzulegen.</p>
<h2 data-start="1877" data-end="1931">Hands-on Demo im Vortrag</h2>
<p data-start="1933" data-end="2303">Herzstück des Vortrags war eine Hands-on-Demo, die zeigte, wie Websites mit KI-Unterstützung erstellt werden können. Statt Templates manuell zu befüllen oder Inhalte mühsam zu strukturieren, dient ein Prompt als Ausgangspunkt. Die KI übernimmt die initiale Erstellung, strukturiert Inhalte sinnvoll und berücksichtigt dabei definierte Regeln und Qualitätsstandards. Es geht dabei nicht um „KI schreibt irgendwas“, sondern um kontrollierte Automatisierung. Redakteur:innen behalten die Hoheit, greifen ein, schärfen nach und passen an. Der große Unterschied liegt im Startpunkt: nicht mehr bei null, sondern bei einer belastbaren Grundlage.</p>
<h2 data-start="2604" data-end="2643">Enterprise-ready KI statt Spielerei</h2>
<p data-start="2645" data-end="2905">Ein zentraler Aspekt des Vortrags war die klare Abgrenzung zu generischen KI-Tools. Enterprise-ready KI-Assistenten, <a href="https://www.contentmanager.de/experte/webinar-ai-agents-automatisierung-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Agenten</a> und Workflows müssen andere Anforderungen erfüllen als frei verfügbare Textgeneratoren.</p>
<p data-start="2907" data-end="3279">Dazu gehören Themen wie Governance, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Integration in bestehende Systemlandschaften. Gerade für größere Organisationen ist entscheidend, dass KI nicht nur kreativ, sondern auch verlässlich und skalierbar arbeitet. Genau hier positioniert sich Crownpeak mit einem CMS-Ansatz, der KI produktiv nutzbar macht, ohne Kontrollverlust.</p>
<h2 data-start="3281" data-end="3334">GEO mitdenken: Inhalte für Menschen und Maschinen</h2>
<p data-start="3336" data-end="3646">Ein weiterer wichtiger Punkt: <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">Generative Engine Optimisation (GEO)</a>. Während klassische <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-software-zur-optimierung/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> auf Suchmaschinen ausgerichtet ist, rückt mit KI-basierten Such- und Antwortsystemen eine neue Disziplin in den Fokus. Inhalte müssen nicht nur gefunden, sondern auch verstanden und korrekt interpretiert werden.</p>
<p data-start="3648" data-end="4031">Im Vortrag wurde deutlich, dass GEO kein nachgelagerter Schritt ist, sondern bereits bei der Content-Erstellung beginnt. KI im CMS kann dabei helfen, Inhalte so zu strukturieren, dass sie sowohl für Nutzer:innen als auch für generative Systeme klar, konsistent und kontextreich sind. Wer Websites heute baut, sollte also nicht nur Rankings, sondern auch KI-Ausgabeformate mitdenken.</p>
<h2 data-start="4033" data-end="4065">MCP: Vom Buzzword zur Praxis</h2>
<p data-start="4067" data-end="4446">Auch das Thema <strong data-start="4087" data-end="4094">MCP</strong> wurde behandelt: Statt theoretischer Definitionen zeigten Klattenhoff und Voß, wie MCP in der Praxis aussehen kann, als verbindendes Konzept zwischen Content, Prozessen und Automatisierung. KI wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines größeren Orchestrierungsmodells, das Abläufe vereinfacht und Verantwortlichkeiten klar hält. Gerade für Unternehmen mit komplexen Web-Landschaften wurde hier deutlich, welches Potenzial in standardisierten, KI-gestützten Prozessen steckt.</p>
<h2 data-start="5086" data-end="5124">Fazit: Websitearbeit neu gedacht</h2>
<p data-start="5126" data-end="5442">Der Vortrag von Dr. Timo Klattenhoff und René Voß auf der KI Konferenz 2025 war ein praxisnaher Beweis dafür, dass KI im CMS mehr sein kann als ein Marketingversprechen. „Mit einem Prompt zur Webseite“ ist heute ein realistisches Szenario – wenn Technologie, Prozesse und Governance zusammenspielen. Wer heute Websites verantwortet, sollte sich weniger fragen, ob KI eingesetzt wird, sondern wie tief sie sinnvoll integriert ist. Der Vortrag auf der KI Konferenz zeigte, wie dieser Schritt aussehen kann: effizient, kontrolliert und zukunftsorientiert.</p>
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		<item>
		<title>GEO und CMS: Was wir wissen und was wir empfehlen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
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		<category><![CDATA[GEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut dreißig Jahre lang war es relevant, weit oben in den Ergebnislisten von Google, Bing, Yahoo! und all den anderen Suchmaschinen zu erscheinen. Für Millionen und später Milliarden von Internetnutzer:innen war es der Ort, von dem aus Webseiten gefunden  und angesteuert wurden. Starke Inhalte, SEO (Search Engine Optimisation) und ein aktives Bewerben sorgten dafür, dass ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gut dreißig Jahre lang war es relevant, weit oben in den Ergebnislisten von Google, Bing, Yahoo! und all den anderen Suchmaschinen zu erscheinen. Für Millionen und später Milliarden von Internetnutzer:innen war es der Ort, von dem aus Webseiten gefunden  und angesteuert wurden. Starke Inhalte, SEO (Search Engine Optimisation) und ein aktives Bewerben sorgten dafür, dass Links zu Webseiten hoch oben auf der Ergebnisliste platziert und von Besucher:innen angeklickt wurden – „organische Suche“ und „Top-Rankings“ als  Treiber für <i>Traffic </i>und, nachgelagert, Umsatz. KI ändert dies.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der gestiegenen Popularität von Chatbots und ihrer KI-Suche – wir denken an  ChatGPT und Claude, Perplexity und Mistral, Gemini und Microsoft Copilot – geht ein  grundsätzlich anderes Nutzungsverhalten einher: Nutzer:innen suchen und finden  Informationen </span><i><span style="font-weight: 400;">im </span></i><span style="font-weight: 400;">Chatbot – es gibt weniger Gründe, die Webseite, die die  Informationen bereitgestellt hat, im Anschluss aufzurufen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir sehen eine Abwanderung des Traffics von Webseiten hin zu Chatbots. Das heißt  noch nicht, dass die Platzierung auf traditionellen Suchergebnislisten unwichtig werden  würde: Noch immer machen sie für viele die Hauptquelle an Webseitenbesucher:innen aus. Angesichts des Trends zu mehr Nutzung von Chatbots und KI Zusammenfassungen heißt es allerdings, dass es sich lohnt, über GEO nachzudenken.</span></p>
<h2><b>Was GEO-Arbeit umfasst </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">GEO</a> (Generative Engine Optimisation) dreht sich darum, Inhalte für die KI aufzubereiten: die Inhalte meiner Webseite sollen gefunden und adäquat im Chatbot abgebildet werden (</span><i><span style="font-weight: 400;">inhaltlich vergleichbar werden neben „GEO“ auch die Begriffe  „LLMO“ (Large Language Model Optimisation) oder „AEO“ (Answer Engine  Optimisation) im Markt gebraucht</span></i><span style="font-weight: 400;">). Auf Fragen an die KI, die sich um Sommermode, </span><span style="font-weight: 400;">beliebte Zutaten für Fruchtsalat oder ein </span><i><span style="font-weight: 400;">hybride <a href="https://www.contentmanager.de/cms/headless-cms-in-der-praxis-whitepaper-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">headless CMS </a></span></i><span style="font-weight: 400;">drehen, sollen diejenigen Produkte, Informationen und Dienstleistungen, die meine Webseite anbietet, Teil der Antwort an Chatbot-Nutzer:innen sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer sich hierbei an das Ziel von SEO erinnert fühlt, liegt nicht falsch. Sichtbarkeit im Markt und Zielgruppenerschließung, Conversion und Generierung von Absatz. Hierauf zielt GEO ebenso ab – nur eben in einem anderen Kanal und für beispielsweise die 700 Millionen Nutzer:innen, die ChatGPT wöchentlich aufrufen.  </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Wie kann man seine Inhalte hierfür optimieren, und zwar idealerweise dort, wo sie entstehen, im CMS (Content Management System)? </span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil GEO ein im Vergleich zu SEO neues Feld ist, werden stetig weitere Aktionen ausgemacht, die Erfolg versprechen – die folgenden </span><i><span style="font-weight: 400;">Best Practices </span></i><span style="font-weight: 400;">seien schon heute  genannt:  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Klarheit und Struktur vorzuweisen durch klar formulierte und als solche ausgezeichnete Seitenelemente – Teaser, Überschriften, Beschreibungen – ist empfohlen. Eine direkte Beantwortung von Fragen mit relevanten, einzigartigen Inhalten in unmittelbarer Nähe wird von der KI-Suche ebenso bevorzugt. Außerdem: Geringe Redundanz und sinnhafte Verbindungen zu inhaltlich verwandten Themen.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vertrauen schaffen durch die Angabe von Verlinkungen zu Quellen: Referenzen, Case  Studies anfügen und Angaben zum Autor bzw. zur Autorin machen, die Überprüfung  erlauben. Während sich wichtige SEO-Erfolgsmetriken nicht auf GEO anwenden lassen – Klicks etwa, Verweildauer oder Impressionen –, hilft doch klassische SEO-Arbeit hinsichtlich der inhaltlichen Qualität und Glaubwürdigkeit, um GEO-Ziele zu erreichen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich: Maschinenlesbarkeit sicherstellen. Metadaten bereitstellen und pflegen, das Format JSON-LD (JavaScript Object Notation for Linked Data) nutzen mitsamt zugänglichen Texten ohne JavaScript-Hürden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">All das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Crawler und KI-Suchen Webseiteninhalte erfassen und für ihre Antworten nutzen. Und es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass </span><i><span style="font-weight: 400;">qualifizierter </span></i><span style="font-weight: 400;">Traffic zurückwandert: Treffsichere Antworten informieren Webseiteninteressenten, die mehr Engagement und eine höhere Conversion aufweisen. </span></p>
<h2><b>Aktiv werden im CMS </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Lösungen, die den Content daraufhin überprüfen, inwiefern er optimiert ist, von KI Suchmaschinen erfasst zu werden, gibt es mittlerweile viele. SEO-Erfolgsmetriken wie </span><span style="font-weight: 400;">die Anzahl von </span><i><span style="font-weight: 400;">Klicks </span></i><span style="font-weight: 400;">werden ersetzt durch etwa einen Sichtbarkeitsscore bezüglich der Marke in ihrem Segment. Die ersten <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Systeme</a> integrieren diese oder bieten hauseigene Möglichkeiten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Antwort auf abwandernden Traffic und die Chancen, die sich aus starker steigender Chatbot-Nutzung ergeben, gibt auch </span><span style="font-weight: 400;">FirstSpirit </span><span style="font-weight: 400;">– KI-gestützt können Inhalte hinsichtlich ihrer Auffindbarkeit durch KI und ihrer Qualität überprüft werden, bevor sie auf der Live-Webseite publiziert werden. Nehmt gerne Kontakt auf, wenn Ihr sehen möchtet, wie das in der Praxis aussieht! </span></p>
<p style="text-align: right;"><b>Timo Klattenhoff </b></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-weight: 400;">Head of Product </span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-weight: 400;">FirstSpirit – A Crownpeak Solution </span></p>
<p><b>Quellen </b></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">“<a href="https://hbr.org/2025/06/forget-what-you-know-about-seo-heres-how-to optimize-your-brand-for-llms" target="_blank" rel="nofollow noopener">Forget What You Know About Search. Optimize Your Brand for LLMs</a>.” von David  Dubois, John Dawson und Akansh Jaiswal für Harvard Business Review</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">“<a href="https://www.seo.com/ai/geo-vs-seo/" target="_blank" rel="nofollow noopener">GEO vs. SEO: Key Differences and Importance in Digital Marketing</a>” von Lornah Ngugi für SEO.com</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">“<a href="https://openai.com/index/how people-are-using-chatgpt/" target="_blank" rel="nofollow noopener">How people are using ChatGPT</a>” von OpenAI</span><span style="font-weight: 400;"> </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">“<a href="https://radar.cloudflare.com/ai-insights" target="_blank" rel="nofollow noopener">AI Insights</a>” von Cloudflare</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">“<a href="https://developers.google.com/search/blog/2023/02/google search-and-ai-content" target="_blank" rel="nofollow noopener">Leitfaden der Google Suche zu KI-generierten Inhalten</a>” des Google Search  Central Blog</span><span style="font-weight: 400;"> </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">“<a href="https://json-ld.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">JSON for Linking Data</a>”</span></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>21 Enterprise Content Management Systeme im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 12:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper und E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Marktüberblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Marktüberblick Content Management Systeme erscheint in diesem Jahr bereits in sechster Ausgabe! Waren es in unserem ersten CMS-Marktüberblick 2018 noch 12 Lösungen, die wir gegenübergestellt haben, sind es in unser aktuellen Ausgabe bereits 21 Enterprise Content Management Systeme. Diese werden in 12 Kategorien und anhand von über 140 Kriterien einander gegenüber gestellt, um Dir ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/e37634b8fc1b449aaae8374bfb3ebf70" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><!-- Leadinfo tracking code --><br />
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<strong>Der Marktüberblick Content Management Systeme erscheint in diesem Jahr bereits in sechster Ausgabe! Waren es in unserem ersten CMS-Marktüberblick 2018 noch 12 Lösungen, die wir gegenübergestellt haben, sind es in unser aktuellen Ausgabe bereits 21 Enterprise Content Management Systeme. Diese werden in 12 Kategorien und anhand von über 140 Kriterien einander gegenüber gestellt, um Dir die Auswahl einer passenden CMS-Lösung für Dein Unternehmen zu erleichtern. Eine Summary des Marktüberblicks kannst Du Dir in diesem Beitrag herunterladen.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-38305 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/eCover_CMS_2025-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/eCover_CMS_2025-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/eCover_CMS_2025-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/eCover_CMS_2025.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
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<h2>Enterprise Content Management Systeme: Der Rahmen, in dem alles stattfindet</h2>
<p>Unternehmen kommunizieren mit ihren <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> immer stärker über die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>. Dabei hat die Zahl der Content-Gewerke und auch der Kanäle deutlich zugenommen. Eine wichtige Aufgabe von Marketing-Verantwortlichen ist es daher, den produzierten Content zu managen und dafür zu sorgen, dass er auf unterschiedlichen Kanälen distribuiert wird. Dabei ist es wichtig, dass der Content auf die Besonderheiten und Anforderungen des jeweiligen Kanals angepasst wird. Zudem ist es eine entscheidende Aufgabe, bestehenden Content schnell ersetzen, aktualisieren oder offline nehmen zu können.</p>
<p>Enterprise Content Management Systeme (CMS) sorgen für das richtige Framework und sind ein wichtiger Teil des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/" target="_blank" rel="noopener">Content Technology Stacks von Unternehmen</a>. Bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl einer passenden Unternehmenssoftware</a> müssen jedoch einige wichtige Aspekte bedacht werden. Von den Funktionen und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/die-wichtigsten-cms-schnittstellen-inkl-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a> bis hin zu <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Kriterien</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-kosten-uebersicht-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Kosten</a>. Auch aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-trends-ideale-user-experience-auf-beiden-seiten/" target="_blank" rel="noopener">Trends</a> können bei der Entscheidung den Ausschlag geben. Um Dir die Auswahl zu erleichtern und eine erste Übersicht möglicher Anbieter zu vermitteln, haben wir daher 21 kommerzieller Lösungen in folgenden Kategorien gegenübergestellt.</p>
<h2>Kategorien des Marktüberblicks</h2>
<ul>
<li>Allgemeine Informationen über die Anbieter</li>
<li>Sprachen der Bediener-Oberfläche</li>
<li>Branchenschwerpunkte der Anbieter</li>
<li>Basisfunktionen der Lösungen im Vergleich</li>
<li>Weitergehende Funktionen und Eigenschaften im Umgang mit Content</li>
<li>Schnittstellen</li>
<li>SEO-Kriterien</li>
<li>Nachhaltigkeit &amp; Soziale Gerechtigkeit</li>
<li>Rechtliche Kriterien</li>
<li>Zusätzliche Services der Anbieter</li>
<li>Preisansätze der Systeme</li>
</ul>
<h2>Diese Enterprise Content Management Systeme haben wir gegenübergestellt</h2>
<h3>CONTAILOR</h3>
<p>Hinter dem CMS CONTAILOR steht die ProComp GmbH aus Marktredwitz. Das Unternehmen ist bereits seit 1990 am Markt und beschäftigt 65 Mitarbeitende.  Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die ProComp GmbH einen Umsatz von 11 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „CONTAILOR® ist das Ergebnis von über 30 Jahren Erfahrung auf dem IT-Markt und bietet zuverlässige Individuallösungen für Kommunen, Unternehmen und Vereine. Internetpräsenzen, Shops und Speziallösungen, die sich vom restlichen Markt abheben, können erstellt und intuitiv vom Kunden gepflegt werden. Hierbei steht der persönliche Support und die Integration in bereits vorhandene Systeme im Vordergrund.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>V. FRAAS, Landkreis Wunsiedel, Stadt Marktredwitz, Verwaltungsgemeinschaft Neusorg, Hertel Grillgenuss und Hertel Hähnchen</p>
<h3>CONTENS CMS</h3>
<p>Bereits seit 1999 gibt es das Content Managementsystem der CONTENS Software GmbH. Das Unternehmen operiert von München aus und kümmert sich um seine rund 200 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Intuitives User Interface mit WYSIWYG Oberfläche, umfangreiche Features für Mehrsprachigkeit/ Übersetzung, sehr performante und kundenspezifisch erweiterbare Lösung.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>OBI, Goethe-Institut, McDonald&#8217;s, Best Western Hotels, UniCredit</p>
<h3>Contentful Content Management Platform</h3>
<p>Das Unternehmen Contentful aus Berlin vertreibt seit 2013 seine CMS-Lösung Contentful Content Management Platform. Mit nach eigenen Angaben 850 Mitarbeitenden bedient Contentful seine Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Skalierbares, Omnichannel Composable CMS mit WYSYWYG Option das mittels Marktplatz mit über 120 Lösungen kostenfrei integrierbar ist.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>HABA, alpro, Asics, Headspace, Bang &amp; Olufsen</p>
<h3>CoreMedia Content Cloud</h3>
<p>Das Unternehmen CoreMedia hat seinen Sitz in Hamburg. Bereits seit 1996 ist das Unternehmen mit seiner Lösung am Markt und beschäftigt 220 Mitarbeiter:innen, die sich um die 250 Kund:innen kümmern. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 28 Mio. EUR</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „CoreMedia Experience Cloud ist eine modulare DXP, die mehr Kanäle erreicht als jede andere Plattform. Aus einem einzigen Inhalt können Webseiten, Apps, Headless Anwendungen, eCommerce Shops, Newsletter, Digitale Anzeigen, Chatbots oder soziale Kanäle erreicht werden. Mit der Engagement Cloud kann zusätzlich mit Kunden via Chat, Video Chat, Co-Browsing, Call-Center interagiert werden.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Deutsche Bahn, CLAAS, DMG Mori, Telekom Deutschland, Finnair</p>
<h3>DynamicWeb Commerce Suite</h3>
<p>Das Unternehmen DynamicWeb Commerce Suite hat seinen Hauptsitz in Aarhus (Dk) und ist seit 1999 am Markt. In Deutschland hat es seinen Standort in Berlin. Mit etwa 200 Mitarbeitenden betreut das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 2.000 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „DynamicWeb bündelt PIM, E-Commerce, Marketing und CMS in einer leistungsstarken Commerce Suite mit Standardintegrationen zu Microsoft Dynamics ERP. Das schafft ein leistungsstarkes, skalierbares und ERP-Daten-gesteuertes E-Commerce-Erlebnis. Darüber hinaus umfasst DynamicWeb Multibrand-, Multishop- und Multisprachfunktionen sowie Selbstbedienungsportale für Kunden und Händler im B2B-Bereich.“</p>
<p><strong>Referenzen:</strong>Flying Tiger Copenhagen, Iden Gruppe, bellissa HAAS GmbH, Europcar, Mann + Hummel</p>
<h3>dotCMS</h3>
<p>Das Enterprise Content Management System dotCMS stammt vom gleichnamigen Unternehmen dotCMS aus Miami, Florida (USA), das seit 2007 am Markt ist. Laut eigenen Angaben zählt dotCMS aktuell 65 Mitarbeitende und 150 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „We help organizations with sophisticated content requirements create, manage and deliver content anywhere“</p>
<h3>eyebase</h3>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> k.A.</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>k.A.</p>
<h3>FirstSpirit CMS</h3>
<p>FirstSpirit CMS gehört zu Crownpeak, einem Unternehmen mit Sitzen in Denver, London, Paris, Amsterdam und Dortmund. Es ist seit 1999 aktiv, hat 280 Mitarbeitende und 850 Kund:innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „FirstSpirit ist eines der wenigen CMS, das sowohl tief integrierte KI als auch native Barrierefreiheit und Qualitätsicherung anbietet. Das CMS gewährleistet die Einhaltung von Vorschriften und unterstützt die zentrale Verwaltung und Pflege von Markenstandards.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bosch | Brillux | Nintendo | Converse | Stadt Dortmund</p>
<h3>InterRed</h3>
<p>Die InterRed GmbH bietet ihre Lösung seit 1993 an. Über 10.000 Kund:innen haben diese mittlerweile im Einsatz. InterRed hat seinen Sitz in Siegen und beschäftigt 70 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „InterRed ist das zentrale Headless CMS für alle Kanäle: Online, Social, Print, E-Paper, App. Als zentraler Content Hub bietet InterRed KI-basiertes Multi Channel Publishing. Integriert sind u.a. Digital Asset Management, Maßnahmen- &amp; Themenplanung, Kommunikations- &amp; Workflowmanagement, KI &amp; Data Analytics, flexible Content-Steuerung und Technologien zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Axel Springer SE, Bühler Group, Rheinische Post Mediengruppe, Deutsche Cyber-Sicherheitsorganisation (DCSO), Wort und Bild Verlag</p>
<h3>JustRelate Web Builder</h3>
<p>Die JustRelate Group mit Sitz in Berlin hat 200 Mitarbeitende, die sich um die Bedürfnisse von etwa 600 Kund:innen kümmern. Das Unternehmen machte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 31 Mio. EUR.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Verändern Sie die Art und Weise, wie Ihr Team Webprojekte erstellt und bereitstellt. Erstellen Sie mit unserem Tool beeindruckende Websites, Portale und Webanwendungen in wenigen Minuten. Als Schlüsselkomponente von JustRelate ermöglicht Ihnen der Interface Builder, außergewöhnliche Kundenerlebnisse über alle Kanäle hinweg zu bieten.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Siemens Healthineers | Trox | Vattenfall | Airport Nürnberg | LMU Klinikum</p>
<h3>Liferay DXP</h3>
<p>Der Anbieter Liferay ist ein Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Diamond Bar (USA). In Deutschland hat das Unternehmen seinen Standort in Eschborn bei Frankfurt a.M. Seit 2004 ist die Software verfügbar, die aktuell bei 1.200 Kund:innen im Einsatz ist. Liferay beschäftigt 1.200 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Mit der Cloud-basierten Digital Experience Platform (DXP) hilft Liferay Unternehmen bei der Bewältigung ihrer einzigartigen Herausforderungen: der Entwicklung innovativer, kundenorientierter Erlebnisse. Unsere Plattform ist Open Source, was sie zuverlässiger und sicherer macht. Mehr als 1000 Unternehmen aus den Bereichen Finance, Insurance, Fertigung und Öffentliche Hand nutzen Liferay weltweit.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Putzmeister, SCHOTT, A1 Telekom, Stuttgarter Versicherung, Konrad-Adenauer-Stiftung</p>
<h3>Magnolia DXP</h3>
<p>Der Schweizer Anbieter Magnolia International AG hat seinen Sitz bei Basel in der Schweiz sowie acht weitere global verteilte Büros. Das Unternehmen ist seit 1998 am Markt. 520 Kund:innen setzen auf die Lösung des Unternehmens, das 250 Mitarbeitende beschäftigt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Unser Integration-Layer ermöglicht es unseren Kunden, alle Umsysteme nahtlos anzubinden, so das Marketeers und Developers aus einer Quelle effizient arbeiten können.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>New York Times, Generali, BASF, Aldi, Sanofi, DHL</p>
<h3>mdc.multikat</h3>
<p>Das Unternehmen mdc.multikat hat seinen Unternehmenssitz in Bremen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Software-Suite mit integriertem PIM, MAM, CRM“</p>
<h3>Sitecore XM Cloud</h3>
<p>Der deutsche Firmensitz von Sitecore ist in Mannheim. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 2.200 Mitarbeitende und bedient nach eigenen Angaben 5.200 Kund:innen. Sitecore ist seit 2001 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Experience Manager Cloud ist ein Software-as-a-Service Headless CMS inkl. Personalisierung und WYSIWYG Editing. Zudem können unsere Kunden jederzeit auf weitere Services unser SaaS Composable Digital Experience Platform zugreifen (z.B. CDP, Commerce etc).“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>BDR Thermea, GROHE, L&#8217;Oréal, SCHOTT, Thule, United Airlines</p>
<h3>SixCMS</h3>
<p>Der Lösungsanbieter Six Offene Systeme bietet das SixCMS bereits seit 1991 an. 50 Mitarbeiter:innen sind am Sitz des Unternehmens Stuttgart für die rund 500 Kund:innen da.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Als Headless CMS ermöglicht SixCMS die plattformunabhängige Content-Ausgabe. Content wird strukturiert und medienneutral abgelegt. Große Datenmengen stellen genauso wenig eine Herausforderungen dar, wie mehrsprachige Multisites. Ein detailliertes Workflow-Management, individuell anpassbare Eingabemasken sowie präzise Rollen- und Rechtevergaben sorgen für die nötige Effizienz und Sicherheit.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Cewe Fotobuch, Spektrum der Wissenschaft Verlag, GTÜ, Land Brandenburg, Landkreis Dahme-Spreewald, Freie Hansestadt Bremen</p>
<h3>Storyblok</h3>
<p>Storyblok ist die CMS-Lösung des gleichnamigen, österreichischen Unternehmens Storyblok. Das seit 2017 am Markt agierende Unternehmen zählt mehr als 200.000 Projekte und beschäftigt 236 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Storyblok is the only content management system that empowers both developers and content teams to create and scale better content experiences across all digital channels. Storyblok was also voted #1 Customer&#8217;s choice in the January 2023 Gartner Peers Insight, received 30+ G2 badges, and achieved a 582% ROI in a 3-year period according to Forrester’s Total Economic Impact study.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Marc O’ Polo, Chronext, DM, Oatly, Nismo (Nissan Motorsports)</p>
<h3>Sulu CMS</h3>
<p>Die Sulu GmbH aus Österreich ist seit 2018 am Markt und bedient mit ihrer Lösung nach eigenen Angaben 50 Kund:innen. Das Unternehmen zählt acht Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Open source. Fit for enterprise.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Küchengötter, Allianz Cinema, BRAX, Brille24, Tchibo MOBIL</p>
<h3>TYPO3 CMS</h3>
<p>Die TYPO3 GmbH, seit 2016 aktiv, hat ihren Sitz in Düsseldorf. Hier arbeiten 20 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Als Open Source CMS ist unser Produkt lizenzkostenfrei verwendbar und kann individuell angepasst und erweitert werden.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>UNESCO | Bundesarchiv | Bundesministerium für Gesundheit | AIDA | Rotkäppchen-Mumm | Bitburger</p>
<h3>WoodWing Studio</h3>
<p>Woodwing hat seinen Sitz in Amsterdam und beschäftigt 230 Mitarbeitende. Mit den 5.000 Kund:innen erreichte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 30 Mio. EUR. Die Lösung ist seit 2000 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „With WoodWing Studio, you can streamline your content workflow and publishing process across all digital and print channels, saving time and maximizing impact.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Bauer Media, Hearst, Trusted Media Brands, DGP, Abrams books</p>
<h3>Xperience by Kentico</h3>
<p>Hinter diesem CMS steht die Kentico Software GmbH aus Neuss. Das Unternehmen ist seit 2006 am Markt und erzielte mit seinen 4.500 Kund:innen einen Jahresumsatz von 21. Mio EUR.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „Single Vendor DXP auf neuestem Tech-Stack, Hybrid Headless mit AI, sowie SaaS und On-Premise- zu einem sehr kundenfreundlichem Preis.“</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Mainz 05, Konica Minolta, Red Bull Salzburg, Skoda, SOS Kinderdörfer, Konditorei Junge</p>
<h3>Xpublisher</h3>
<p>Die Xpublisher GmbH ist ein Softwareunternehmen aus München. Es ist mit seiner Lösung seit 2009 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage):</strong> „BPMN-Workflow Engine | Metadaten-Management| offene API | Zertifikate in Bezug auf Zuverlässigkeit sowie Daten- &amp; Rechenzentrumssicherheit&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Lufthansa Technik, Heise Medien, Holtzbrinck Buchverlage (u.a. Fischer, Droemer Knaur, rowohlt, Kiepenheuer &amp; Witsch), Diogenes, Michael Page, American Society of Health-System Pharmacists (ashp), Association for Materials Protection and Performance (AMPP)</p>
<h2>Alle Anbieter haben ihre Lösungen mit sehr umfangreichen Funktionen und Features ausgestattet</h2>
<p>Alle Content Management Systeme im vorliegenden Überblick verfügen über ein breites Spektrum an Funktionen und Features. Manche gehören zur Kategorie Pflicht, manche eher zur Kür. Zunächst lässt sich sagen, dass sich alle Lösungen auf einem ähnlich guten Niveau bei den Basiseigenschaften der Tools befinden. Dazu gehören zum Beispiel ein WYSIWYG-Editor (&#8222;What you see is what you get&#8220;), also ein Editor in Echtzeit, ein Nutzer-/Berechtigungssystem, ein Datei-Management-System oder etwa Responsive Design. In diesem Marktüberblick haben wir außerdem besonderes Augenmerk auf die Kriterien Omnichannel, Datenanalyse und Headless CMS gelegt – mit ebenfalls breiter Abdeckung. Kurzum, die Grundfunktionen, die User:innen brauchen, hat jedes CMS, das im Marktüberblick verglichen wird, an Bord. Was allerdings erstaunlich ist: Auch nahezu alle weitergehenden Funktionen – also eher der Kür – decken die Anbieter mit ihren Lösungen in großen Teilen ab. Zu diesen Funktionen gehören etwa eine Möglichkeit zur Personalisierung, ein Workflow-Management, Content Staging oder eine Content Versionierung.</p>
<h2>Ein CMS als zentraler Punkt für Content braucht Schnittstellen</h2>
<p>Wichtig für ein CMS ist seine Fähigkeit, über Schnittstellen mit anderen Tools und Lösungen zu kooperieren. Gibt es zum Beispiel Schnittstellen zu <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> und zur Google Search Console? Lassen sich Analysetools von Drittanbietern wie Piwik oder eTracker anbinden? Auch die Frage nach <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Tools oder externen Shopsystemen (-&gt; siehe auch unser <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Shopsysteme</a>) und nach den gängigen Social-Media-Plattformen wurde hier abgefragt. Das Ergebnis: Fast alles ist möglich und integrierbar, aber nicht alles ist ohne Aufwand oder Zusatzkosten im Funktionsumfang der Lösungen enthalten. Anwender sollten also auf ihr Tools-Setup schauen und prüfen, inwieweit ein CMS-Anbieter eine Integration zulässt. In diesem Marktüberblick haben wir außerdem explizit nach Schnittstellen zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management (DAM) Systemen</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management (PIM) Lösungen</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM-Systemen</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Customer Data Plattformen</a> gefragt. Und auch hier sind Anbindungen bei den meisten CMS-Anbietern möglich.</p>
<h2>Content muss sichtbar sein und ein CMS muss dabei helfen</h2>
<p>Wozu Content produzieren, wenn er nicht gefunden wird? An diesem Satz ist viel Wahres dran. Er zeigt gleichzeitig die Wichtigkeit von SEO-Kriterien bei einem CMS – und die haben wir abgefragt. Die gute Nachricht: Alle Anbieter verfügen über sehr gute Möglichkeiten, den Content <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">suchmaschinenoptimiert</a> darzustellen. Dazu gehören u.a. die Möglichkeit, individuelle Snippets zu erstellen, die Möglichkeit von Breadcrumb-Navigation oder das Verhindern von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Duplicate Content</a> durch ein Canonical Attribute. Grundsätzlich solltest Du prüfen, ob die SEO-Software, die Du eventuell bereits als Stand-Alone Lösung im Einsatz hast, in das CMS integrierbar ist.</p>
<h2>Rechtliche Kriterien</h2>
<p>Natürlich sind auch rechtliche Kriterien bei der Auswahl von Software ein nicht zu unterschätzender Faktor. Gerade vor dem Hintergrund der datenschutzrechtlichen Bestimmungen kann es relevant sein, wo die Server des Anbieters stehen oder ob es einen standardisierten Vertrag für die Auftragsdatenverarbeitung gibt. Auch die Frage nach Zertifizierungen ist in diesem Kontext relevant. Hier gibt es Unterschiede bei den Anbietern innerhalb des Marktvergleichs, wobei man gleichzeitig feststellen muss, dass die Unternehmen hier auf einem guten Standard sind. Übrigens gibt es auch unabhängig von den Anbietern einige rechtliche Fallstricke bei der Überlassung von Content Management Systemen. Hierzu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recht-vertrag-contentmanagementsysteme/" target="_blank" rel="noopener">findest Du einen Gastartikel von Rechtsanwalt Christian Solmecke</a>.</p>
<h2>Preismodelle der Enterprise Content Management Systeme-Anbieter sehr unterschiedlich, die Höhe der Kosten auch</h2>
<p>Wer ein CMS auswählt, schaut natürlich auch auf den Preis. Dazu ist es interessant zu wissen, woraus sich denn die Kosten der Software für ein Unternehmen zusammensetzen. Hier gibt es große Unterschiede: Während bei manchen Anbietern die Kosten vor allem über die Anzahl der Nutzer:innen oder Installationen entstehen, sind es bei anderen die Anzahl an Besucher:innen/Views, die die betreffende Website hat. Auch das Modell, bei dem je nach Menge der eingesetzten Funktionsmodule der Lösung abgerechnet wird, wurde genannt. Bei den monatlichen Mindestkosten für die Software gibt es große Unterschiede. Hier liegt die Spannweite zwischen 49 EUR und 41.000 EUR – zumindest bei den Anbietern, die Angaben zu dieser Frage gemacht haben.</p>
<p>Überhaupt lassen sich die Anbieter bei den Kosten nur ungern festnageln. So ist es beispielsweise auch bei der Frage nach den Setup-Kosten, denn die Implementierung eines CMS kann sehr aufwendig sein. Hier haben viele Anbieter keine Angaben gemacht. Gleichzeitig bieten einige Anbieter aber auch ein kostenfreies Setup an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">21 Enterprise Content Management Systeme im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Was ist Model Context Protocol und wie hilft es im CMS?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[crownpeak]]></category>
		<category><![CDATA[Model Context Protocol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit MCP (Model Context Protocol) können Sprachmodelle kontrolliert auf Markt-, Produkt- oder Kund:innendaten zugreifen — auch aus dem CMS heraus. Dadurch wird die Arbeit an Texten weniger tab-intensiv und stärker datenbasiert. Im Gastbeitrag erläutert Timo Klattenhoff, Head of Product bei Crownpeak, Einsatzfelder, Grenzen und Implementierungsschritte. Im und außerhalb des CMS das KI-Ökosystem nutzen, um Inhalte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-ist-model-context-protocol-und-wie-hilft-es-im-cms/">Was ist Model Context Protocol und wie hilft es im CMS?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit MCP (Model Context Protocol) können Sprachmodelle kontrolliert auf Markt-, Produkt- oder Kund:innendaten zugreifen — auch aus dem CMS heraus. Dadurch wird die Arbeit an Texten weniger tab-intensiv und stärker datenbasiert. Im Gastbeitrag erläutert </strong><b>Timo Klattenhoff, Head of Product bei Crownpeak, </b><strong>Einsatzfelder, Grenzen und Implementierungsschritte.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im und außerhalb des CMS das KI-Ökosystem nutzen, um Inhalte zu schärfen und  ganze Webseiten zu erstellen: Das soll gehen? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stellen wir uns vor: Wir arbeiten in einem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System</a> (CMS) und  möchten sicherstellen, dass der uns vorliegende Text auf Markttrends zugeschnitten ist.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Er soll Bezug nehmen auf das, was sich gut verkauft, Gesprächsthema ist oder das, was  hohe Wachstumsraten verspricht – wir zielen darauf ab, die Verweildauer von  Besucher:innen, deren Engagement und Konversionsrate zu erhöhen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hierfür können wir eine umfängliche Analyse anstellen und recherchieren, welche  Produkte, Themen oder Unternehmen trenden und diese in den Text einflechten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wahrscheinlich wäre es eine Mischung aus händischer Arbeit und Nutzung von Tools,  die sich auf das Erfassen von Markttrends spezialisiert haben – darunter auch solche,  die die Aufgabe <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-readiness-check-fuer-dein-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">KI-gestützt</a> erledigen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Üblicherweise passiert all das außerhalb des CMS, dessen Hauptaufgabe nicht darin  besteht, das Marktgeschehen zu erfassen und Inhalte gegen Trends zu optimieren. Wir  würden das CMS verlassen, zwischen verschiedenen Tabs und Tools wechseln, Text  umschreiben oder umschreiben lassen, um am Ende im CMS auf „publizieren“ zu  drücken. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stellen wir uns vor: Das geht auch einfacher. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mittels einer Verbindung zwischen dem KI-Ökosystem, das auch Marktanalyse kann, und dem CMS. </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Die Verbindung heißt: Model Context Protocol (MCP). </span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Protokoll ist ein Standard, der der KI hilft, auf Informationen und Werkzeuge  zuzugreifen, die ihr ansonsten nicht vorliegen würden. Zum Beispiel Markttrends. Aber  auch Kunden-, Produkt- oder Wetterdaten, Aufgaben in Jira-Tickets, Designs aus Figma  oder gemeinsam bearbeitete Notizen auf Confluence-Seiten. </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">Auf all das kann die KI – oder genauer: </span><i><span style="font-weight: 400;">das große Sprachmodell </span></i><span style="font-weight: 400;">– mittels MCP zugreifen. </span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht ohne Grund wird MCP deswegen auch oft mit USB-C <a href="https://modelcontextprotocol.io/docs/getting-started/intro" target="_blank" rel="nofollow noopener">verglichen</a></span><span style="font-weight: 400;">; eine universelle </span><span style="font-weight: 400;">Schnittstelle mittels derer etwa ein Text im CMS gegen Markttrends optimiert werden kann – sofern das CMS MCP unterstützt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dann nämlich, </span><i><span style="font-weight: 400;">und jetzt wird es ein wenig technisch</span></i><span style="font-weight: 400;">, als „MCP Client“, der die Anfrage  „Textoptimierung entlang von Trends im Markt“ zunächst an einen „MCP Host“ schickt. Dieser stellt eine Verbindung zu einem für die Erfüllung der Aufgabe geeigneten „MCP  Server“ her; nennen wir das Tool „KI-gestützte Trendanalyse“ – dort wird die Anfrage verarbeitet: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schreiben wir an einem Text über Sommermode, mag es die </span><i><span style="font-weight: 400;">Schlaghose </span></i><span style="font-weight: 400;">sein, auf die  die KI hinweist. Oder der </span><i><span style="font-weight: 400;">weiße Pfirsich</span></i><span style="font-weight: 400;">, wenn wir über aktuell beliebte Zutaten für  Fruchtsalat schreiben. Oder es ist das </span><i><span style="font-weight: 400;">hybride headless CMS</span></i><span style="font-weight: 400;">, das mittels AI Suite für  Effizienzsteigerung und Skalierung sorgt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein transparent arbeitendes CMS markiert diese Vorschläge so, dass man entscheiden  kann, was hiervon in den Text einfließt. Und erst dann, wenn man mit den KI Vorschlägen zufrieden ist, wird auf </span><i><span style="font-weight: 400;">publizieren </span></i><span style="font-weight: 400;">gedrückt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit sehen wir, wie MCP genutzt werden kann, um aus dem CMS heraus auf Tools im KI-Ökosystem zuzugreifen. </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Aber es geht auch andersherum. </span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem KI-Tool auf das CMS zugreifen – von „draußen“ nach „drinnen“.  Etwa dann, wenn wir eine Webseite erstellen möchten, ohne im CMS zu sein. Das klingt verrückt?  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist es nicht: Wir können zum Beispiel KI-Tools wie Claude oder ChatGPT nutzen um die  Anfrage „erstelle eine Webseite zu einem modernen hybriden headless CMS, das  mittels AI Suite für Effizienzsteigerung und Skalierung sorgt“ an das CMS zu schicken. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir wissen schon: hierfür muss das CMS MCP-kompatibel sein. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es muss die nötigen Aktionen und Elemente ausgewiesen haben, damit die KI auf diese  zugreifen und sie befüllen kann, zum Beispiel: Dies ist ein Header, in den kommt eine  Überschrift, die nicht länger als 10 Wörter ist. Oder: Hier soll eine Produktbeschreibung  stehen, die sich an die Unternehmenssprache hält. Oder: Für dieses Bild ist eine  Beschreibung zu generieren, die den Seitenkontext berücksichtigt, in dem das Bild  platziert ist und dabei den Grad an Barrierefreiheit erhöht. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Liegt all dies vor, sehen wir, wie die Webseite vor unseren Augen entsteht, mitsamt  Seitenstruktur und Content, mit Text, der sinnhaft und an der richtigen Stelle im  Template platziert ist – und zwar ohne, dass wir mehr als besagte Anfrage gestellt  hätten oder CMS-Expert:in wären.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und auch hier erlaubt es transparent mit KI arbeitendes CMS seinen Nutzer:innen  festzulegen, ob die Seite nach Erstellung publiziert wird oder ob es zunächst einer  Durchsicht durch Menschen bedarf; diese drücken erst dann, wenn sie mit den KI Vorschlägen zufrieden sind, auf </span><i><span style="font-weight: 400;">publizieren</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man sich das alles nicht bloß vorstellen, sondern live erleben möchte: </span><span style="font-weight: 400;">FirstSpirit</span> <span style="font-weight: 400;">zeigt, wie KI schon heute effizient, compliant und skalierend genutzt werden kann. Nehmt gerne Kontakt auf!</span></p>
<p style="text-align: right;"><b>Timo Klattenhoff </b></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-weight: 400;">Head of Product </span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-weight: 400;">FirstSpirit </span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-weight: 400;">A Crownpeak Solution</span></p>
<h3>Quellen</h3>
<p><strong>“FirstSpirit AI Suite” </strong>von <a href="https://www.crownpeak.com/firstspirit/produkte/content-management/ai-assistant-suite/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Crownpeak</a></p>
<p><strong>“Introducing the Model Context Protocol”</strong> von <a href="https://www.anthropic.com/news/model-context-protocol" target="_blank" rel="nofollow noopener">Anthropic</a></p>
<p><strong>“MCP Explained: The New Standard Connecting AI to Everything”</strong> von <a href="https://medium.com/@elisowski/mcp-explained-the-new-standard- connecting-ai-to-everything-79c5a1c98288" target="_blank" rel="nofollow noopener">Edwin Lisowski</a></p>
<p><strong>“Understanding The Model Context Protocol (MCP)”</strong> von <a href="https://www.linkedin.com/pulse/understanding-model-context-protocol-mcp- srikanth-devarajan-j0lue/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Srikanth Devarajan</a></p>
<p><strong>“What is the Model Context Protocol (MCP)?”</strong> von <a href="https://modelcontextprotocol.io/docs/getting-started/intro" target="_blank" rel="nofollow noopener">Anthropic</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Personalisierung: explizit und implizit &#8211; was Du tun und was Du lassen solltest</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/personalisierung-explizit-und-implizit-was-sie-tun-und-was-sie-lassen-sollten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=personalisierung-explizit-und-implizit-was-sie-tun-und-was-sie-lassen-sollten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 09:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Newsletter, LinkedIn-Ads oder Produktempfehlungen im Online-Shop – Personalisierung ist nicht nur ein Buzzword im digitalen Marketing. Kund:innen erwarten heute, dass Unternehmen sie individuell ansprechen, ihre Bedürfnisse verstehen und passende Inhalte im richtigen Moment liefern. Wer das nicht tut, läuft Gefahr, in der Content-Flut unterzugehen. Gerade im B2B-Bereich steigt der Druck: Entscheider:innen sind von Informationen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/personalisierung-explizit-und-implizit-was-sie-tun-und-was-sie-lassen-sollten/">Personalisierung: explizit und implizit &#8211; was Du tun und was Du lassen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="362" data-end="723"><strong>Ob Newsletter, LinkedIn-Ads oder Produktempfehlungen im Online-Shop – Personalisierung ist nicht nur ein Buzzword im digitalen Marketing. Kund:innen erwarten heute, dass Unternehmen sie individuell ansprechen, ihre Bedürfnisse verstehen und passende Inhalte im richtigen Moment liefern. Wer das nicht tut, läuft Gefahr, in der Content-Flut unterzugehen. Gerade im B2B-Bereich steigt der Druck: Entscheider:innen sind von Informationen überflutet und suchen nach Lösungen, die direkt auf ihre aktuellen Herausforderungen zugeschnitten sind. Hier kann Personalisierung im Marketing zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden, wenn sie richtig eingesetzt wird. Doch zwischen expliziter und impliziter Personalisierung gibt es Unterschiede, die Marketer:innen kennen sollten.</strong></p>
<h2 data-start="1162" data-end="1213">Was bedeutet Personalisierung im Marketing?</h2>
<p data-start="1214" data-end="1493">Unter Personalisierung im Marketing versteht man die individuelle Ansprache von Nutzer:innen auf Basis von Daten – sei es durch persönliche Anrede im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, durch relevante Produktempfehlungen im E-Commerce oder durch maßgeschneiderte Inhalte im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-in-der-b2b-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Content-Marketing</a>.</p>
<p data-start="1495" data-end="1534">Dabei unterscheidet man zwei Ansätze:</p>
<ul data-start="1536" data-end="1941">
<li data-start="1536" data-end="1734">
<p data-start="1538" data-end="1734"><strong data-start="1538" data-end="1568">Explizite Personalisierung</strong>: Kund:innen geben aktiv Informationen preis, z. B. indem sie Interessen auswählen, Präferenzen angeben oder bei der Registrierung bestimmte Themenfelder markieren.</p>
</li>
<li data-start="1735" data-end="1941">
<p data-start="1737" data-end="1941"><strong data-start="1737" data-end="1767">Implizite Personalisierung</strong>: Hier nutzt das Unternehmen Verhaltensdaten – Klicks, besuchte Seiten, Kaufhistorie, Suchbegriffe – und leitet daraus ab, was für die Nutzer:innen interessant sein könnte.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1943" data-end="2080">Beide Methoden haben ihre Berechtigung. Aber sie funktionieren nur dann, wenn Unternehmen sie bewusst und verantwortungsvoll einsetzen.</p>
<h2 data-start="2087" data-end="2142">Explizite Personalisierung: Chancen und Grenzen</h2>
<p data-start="2143" data-end="2434">Explizite Personalisierung hat einen entscheidenden Vorteil: Sie basiert auf klaren Angaben der Nutzer:innen. Wenn jemand bei der Anmeldung angibt, dass er sich für „digitale Transformation im B2B“ interessiert, kannst Du gezielt Inhalte, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-bewerben/" target="_blank" rel="noopener">Webinare</a> zu diesem Thema anbieten.</p>
<p data-start="2436" data-end="2466">Das bringt mehrere Vorteile:</p>
<ul data-start="2467" data-end="2667">
<li data-start="2467" data-end="2534">
<p data-start="2469" data-end="2534"><strong data-start="2469" data-end="2481">Relevanz</strong>: Inhalte treffen den Bedarf der Zielgruppe direkt.</p>
</li>
<li data-start="2535" data-end="2610">
<p data-start="2537" data-end="2610"><strong data-start="2537" data-end="2556">Nutzerkontrolle</strong>: Kund:innen entscheiden selbst, was sie preisgeben.</p>
</li>
<li data-start="2611" data-end="2667">
<p data-start="2613" data-end="2667"><strong data-start="2613" data-end="2626">Vertrauen</strong>: Transparenz stärkt die Kundenbindung.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2669" data-end="3010">Aber Vorsicht: Wenn Du zu viele Informationen abfragst, schrecken potenzielle <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> schnell zurück. Niemand möchte beim Download eines Whitepapers gleich eine komplette Unternehmenshistorie preisgeben. Die Kunst besteht darin, so wenig wie möglich und so viel wie nötig zu fragen und diese Daten dann konsequent sinnvoll einzusetzen.</p>
<h2 data-start="3017" data-end="3094">Implizite Personalisierung: Daten als Schatz – aber mit Verantwortung</h2>
<p data-start="3095" data-end="3393">Implizite Personalisierung ist datengetrieben. Unternehmen analysieren Klickpfade, Suchanfragen, Warenkörbe oder Öffnungsraten und nutzen Algorithmen, um Muster zu erkennen. Das Ergebnis: personalisierte Produktempfehlungen, dynamische Website-Inhalte oder maßgeschneiderte Remarketing-Kampagnen.</p>
<p data-start="3395" data-end="3422">Das Potenzial ist riesig:</p>
<ul data-start="3423" data-end="3641">
<li data-start="3423" data-end="3481">
<p data-start="3425" data-end="3481"><strong data-start="3425" data-end="3453">Bessere Conversion Rates</strong> durch passgenaue Angebote</p>
</li>
<li data-start="3482" data-end="3577">
<p data-start="3484" data-end="3577"><strong data-start="3484" data-end="3524">Frühzeitiges Erkennen von Interessen</strong> – noch bevor Kund:innen selbst aktiv danach fragen</p>
</li>
<li data-start="3578" data-end="3641">
<p data-start="3580" data-end="3641"><strong data-start="3580" data-end="3609">Automatisierte Skalierung</strong> durch KI und Machine Learning</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3643" data-end="3928">Doch hier lauern Risiken. Nutzer:innen reagieren sensibel, wenn Personalisierung in „Creepiness“ umschlägt. Etwa wenn sie das Gefühl haben, permanent überwacht zu werden. Auch rechtlich ist Vorsicht geboten: Datenschutz, Einwilligungen und Transparenz sind zentrale Erfolgsfaktoren.</p>
<h2 data-start="147" data-end="198">Dos &amp; Don’ts der Personalisierung im Marketing</h2>
<p data-start="200" data-end="1290">Damit Personalisierung im Marketing ihre Wirkung entfalten kann, sollten Unternehmen einige Grundregeln beachten. Die Dos: Frage nur die Informationen ab, die Du wirklich benötigst, um relevantere Inhalte bereitzustellen. Ein paar wenige, gezielte Angaben wie Branche oder Interessengebiet reichen häufig aus, um eine persönliche und gleichzeitig angenehme Ansprache zu ermöglichen. Wichtig ist außerdem, den Mehrwert für Deine Kund:innen in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn klar wird, dass Personalisierung ihnen Zeit spart, passende Angebote liefert oder die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> verbessert, steigt die Akzeptanz deutlich. Ebenso entscheidend ist Transparenz: Kommuniziere offen, welche Daten Du erhebst, wie Du sie verwendest und welchen Nutzen sie stiften. Damit baust Du Vertrauen auf und stellst sicher, dass Deine Maßnahmen datenschutzkonform bleiben. Personalisierung ist zudem kein einmaliger Prozess – sie sollte kontinuierlich getestet und optimiert werden, damit die Inhalte tatsächlich die gewünschte Wirkung erzielen und langfristig relevant bleiben.</p>
<p data-start="1292" data-end="2591">Genauso wichtig ist es jedoch, typische Fehler zu vermeiden. Ein häufiger Stolperstein ist die Überpersonalisierung: Wenn Nutzer:innen das Gefühl haben, dass ihre Online-Aktivitäten zu stark überwacht werden und jede einzelne Handlung in personalisierte Botschaften umgewandelt wird, schlägt der gewünschte Effekt ins Gegenteil um. Wir alle kennen das ungute Gefühl, wenn auf einmal überall Werbung für ein Produkt, über das man sich mit Freund:innen ausgetauscht hat, auftaucht. Auch die heimliche Erhebung von Daten oder intransparente Tracking-Methoden sind tabu. Sie untergraben nicht nur das Vertrauen, sondern bergen auch rechtliche Risiken. Ebenso sollten Unternehmen darauf achten, Interessent:innen nicht mit übermäßig vielen Pflichtfeldern in Formularen abzuschrecken. Wer für den Download einer Checkliste zehn persönliche Angaben machen muss, bricht den Prozess häufig frustriert ab. Schließlich ist auch von manipulativen Methoden wie gefälschten Bewertungen, übertriebenen Heilsversprechen oder sogenannten Dark Patterns dringend abzuraten. Solche Maßnahmen mögen kurzfristig Klicks oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a> bringen, sie schaden aber langfristig der Markenreputation und können sogar von Suchmaschinen abgestraft werden.</p>
<h2 data-start="5193" data-end="5234">Best Practices &amp; Erfolgsbeispiele</h2>
<p data-start="5235" data-end="5310">Einige Ansätze, die sich im Personalisierungsmarketing bewährt haben:</p>
<ul data-start="5312" data-end="6032">
<li data-start="5312" data-end="5546">
<p data-start="5314" data-end="5546"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>-Personalisierung: Inhalte, die auf die Branche oder Rolle der Empfänger:innen abgestimmt sind. Beispiel: Ein:e IT-Leiter:in erhält technische <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, während eine Geschäftsführung eher strategische <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/success-story-auf-der-website-so-bringt-sie-dir-traffic-vertrauen/" target="_blank" rel="noopener">Use Cases</a> bekommt.</p>
</li>
<li data-start="5547" data-end="5741">
<p data-start="5549" data-end="5741">E-Commerce-Empfehlungen: „Kund:innen, die dieses Produkt gekauft haben, interessierten sich auch für …“ – klassisch im B2C, aber auch im B2B-Shop für Ersatzteile oder Maschinen sinnvoll.</p>
</li>
<li data-start="5742" data-end="5862">
<p data-start="5744" data-end="5862">Dynamische Landingpages: Je nach Branche oder Herkunft des Traffics andere Inhalte und Call-to-Actions anzeigen.</p>
</li>
<li data-start="5863" data-end="6032">
<p data-start="5865" data-end="6032">Trigger-Mails: Automatisierte Nachrichten nach bestimmten Nutzeraktionen – etwa wenn jemand einen Warenkorb stehen lässt oder mehrfach eine Produktseite besucht.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="6034" data-end="6274">Wichtig ist, dass die Personalisierung subtil bleibt. Ein zu offensichtliches Tracking kann abschrecken. Erfolgreiche Beispiele setzen daher auf einen sanften, relevanten Mehrwert und geben Nutzer:innen gleichzeitig die Kontrolle.</p>
<h2 data-start="6281" data-end="6335">Fazit: Balance zwischen Relevanz und Vertrauen</h2>
<p data-start="6336" data-end="6595">Personalisierung ist längst fester Bestandteil moderner Marketingstrategien, im B2C wie im B2B. Wer Personalisierung im Marketing klug einsetzt, wird belohnt: mit höherer Kundenzufriedenheit, besseren Conversion Rates und einer stärkeren Kundenbindung.</p>
<p data-start="6597" data-end="6636">Der Schlüssel liegt im richtigen Maß: Explizite Personalisierung punktet mit Transparenz und Nutzerkontrolle, sollte aber nicht zur Hürde werden. Implizite Personalisierung bietet enorme Chancen durch Datenanalyse, muss jedoch stets datenschutzkonform und vertrauenswürdig umgesetzt werden.</p>
<p data-start="6907" data-end="7153">Am Ende gilt: Personalisierung ist wertvoll, wenn sie verantwortungsvoll und nutzerzentriert gedacht wird. Unternehmen, die ihren Kund:innen echten Mehrwert bieten, gewinnen langfristig – nicht nur Klicks, sondern Vertrauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/personalisierung-explizit-und-implizit-was-sie-tun-und-was-sie-lassen-sollten/">Personalisierung: explizit und implizit &#8211; was Du tun und was Du lassen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste/">Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine Checkliste, welche Systeme sie auf jeden Fall in ihrer Systemlandschaft haben sollten und worauf bei der Auswahl der System-Architektur zu achten ist.</strong></p>
<p>Digitale Infrastrukturen sind nicht mehr nur das Ding großer Konzerne. Kleine und mittelständische Unternehmen investieren zunehmend in die digitale Systemlandschaft und Integration neuer Tools. Verschiedene Unternehmensaufgaben stehen dabei weit oben auf der Digitalisierungsagenda. Die Priorität liegt häufig auf der Digitalisierung des Kontakts zu Kund:innen und Zulieferern. Aber auch die Verknüpfung zwischen der IT-Infrastruktur verschiedener Funktionsbereiche und digitale Marketing- und Vertriebskonzepte sind wichtige Digitalisierungspunkte für eine bessere Organisation und mehr Sicherheit in Unternehmen.</p>

<h2>Herausforderung bei der Architektur der Systemlandschaft</h2>
<p>KMU wollen – und müssen – ihre Prozesse mehr digitalisieren, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Informationen müssen verwertbarer werden, Kund:innen auf immer mehr Kanälen angesprochen werden. Hinzu kommt: Teams unterschiedlicher Abteilungen brauchen zunehmend Tools, die abteilungsübergreifend Daten zur Verfügung stellen. Silo-Denken im jeweiligen Team schränkt die Nutzung von Big Data und damit die Schaffung einer optimalen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> für Kund:innen ein.</p>
<p>Die größte Herausforderung, gerade für KMU, ist es jedoch, die geeignete Systemlandschaft aufzubauen. Denn die Anforderungen sind groß: Vernetzung von Daten und verschiedenen Absatzkanälen, Berücksichtigung einer Vielzahl an Ausspielungskanälen, die Kompatibilität verschiedener Tools. Das sind nur einige wenige Aspekte. Darüber hinaus ist die Auswahl geeigneter Tools durch die Vielfalt von Anbietern zusätzlich erschwert. Und abgesehen davon ist nicht jedes grundsätzlich mögliche Tool einer Systemlandschaft für KMU notwendig.</p>
<p>Damit KMU die passende Systemlandschaft für ihr Business zusammenstellen können, gibt es drei Säulen, die ihnen bei der Auswahl von Technologien und Software helfen. Denn die Systemlandschaft des Unternehmens muss drei Komponenten richtig miteinander verzahnen. Wir zeigen Dir, welche Komponenten das sind und welche notwendigen Technologien für Deine Systemlandschaft sich daraus ergeben.</p>
<h2>Menschen, Daten und Kanäle: Die drei Säulen des Tool Stacks</h2>
<p>Damit Marketing Teams Kund:innen bestmöglich erreichen, heißt es, die Komponenten Mensch, Daten und relevante Touchpoints miteinander zu verknüpfen. Und zwar so, dass diese smart genutzt werden können, um Kund:innen entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> mit passgenauen Inhalten zu versorgen. Die Systemlandschaft sollte es Unternehmen ermöglichen:</p>
<ol>
<li>Die mit Content bespielten Kanäle nach der Zielgruppe – dem Faktor „Mensch“ – auszurichten. Das macht heute eine gute Customer Experience aus: Kund:innen müssen sich nicht mehr nach den Content-Kanälen richten. Die relevanten Touchpoints werden von ihnen bestimmt. Unternehmen brauchen die Möglichkeit, Inhalte dann genau auf diesen Kanälen bereitzustellen.</li>
<li>Daten und Kanäle miteinander nahtlos zu vernetzen. Ziel ist es, Big Data aus unterschiedlichen Tools und Systemen des Tech Stacks zusammenzuführen und zentral für alle relevanten Mitarbeiter:innen des Unternehmens zugänglich zu machen.</li>
<li>Data-based Entscheidungen zu treffen. Erst wenn Daten flächendeckend im Unternehmen verfügbar gemacht werden, können Führungskräfte datenbasierte Maßnahmen ergreifen. So wird Marketing deutlich besser von soliden Grundlage aus umgesetzt.</li>
</ol>
<p>Auf Basis dieser drei Säulen gilt es, die passenden Systeme und Tools in der Systemlandschaft zu definieren. Natürlich richten sich die benötigten Lösungen nach dem Business-Schwerpunkt und den Gegebenheiten in den jeweiligen KMU. Es gibt aber Technologien, ohne die kein KMU mehr auskommt, wenn das Marketing den heutigen Anforderungen gerecht werden soll.</p>
<h2>Der optimale Technologie Stack für KMU – diese Tools und Systeme solltest Du haben</h2>
<h3>Datenverwaltung</h3>
<p>Der Aspekt der Datenverwaltung ist einer der wichtigsten für KMU. Wie gesagt: Informationen müssen so zentral wie möglich für alle Beteiligten zugänglich gemacht werden (Single Source of Truth). Daher sollten KMU für die Datenverwaltung vor allem folgende Systeme implementieren:</p>
<p><strong>1. Master Data Management (MDM) </strong></p>
<p>Über das MDM System können KMU alle relevanten Stammdaten zentral speichern und verwalten. Händische Verwaltung in verschiedenen Abteilungen, Dubletten, fehlende Informationen &amp; Co. werden so vermieden.</p>
<p><strong>2. Digital Asset Management (DAM) </strong></p>
<p>In jedem Unternehmen gibt es unzählige Daten für digitale Inhalte auf Websites, in Onlineshops, etc. Ein Digital Asset Management System bündelt, speichert und verwaltet digitale Inhalte und Mediendateien. Auch diese Systeme fungieren als Single Source of Truth im Unternehmen. Der Vorteil eines DAM Systems gegenüber einem MAM (Media Asset Management): Es berücksichtigt deutlich mehr Dateiformate.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>DAM Systeme - Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26436 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png" alt="Digital Asset Management Whitepaper contentmanager.de" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was genau macht ein DAM System aus? Wo liegen die Vorteile im Detail? Und was ist wichtig bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basisfunktionen-von-dam-systemen-was-zaehlt-bei-der-auswahl/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl einer DAM Software</a>? Unser Whitepaper liefert Dir einen detaillierten Überblick zu DAM Systemen – inklusive <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für die DAM Software Auswahl</a>. Du suchst bereits nach einem passenden DAM Anbieter? Unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick DAM Systeme</a> liefert Dir einen Vergleich von 31 Anbietern einer DAM-Lösung.</div></div></div>
<p><strong>3. Product Information Management (PIM)</strong></p>
<p>KMU, die im E-Commerce tätig sind, sollten auf jeden Fall auf ein PIM System für die zentrale Speicherung, Verwaltung und Ausspielung von Produktinformationen zurückgreifen. PIM Systeme erleichtern die einheitliche Ausgabe von Produktinformationen auf den unterschiedlichsten Kanälen. Mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM System</a> erfährst Du in unserem Fokus-Beitrag.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>PIM Systeme – Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31535 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Für Unternehmen, die nach einem geeigneten PIM System für ihr Business suchen, liefert unser kostenloser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">PIM Software Leitfaden</a> die wichtigsten Informationen zu Funktionen, Auswahl und Implementierung. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick PIM Systeme</a> vergleicht 24 Lösungen anhand von über 130 Kriterien.</div></div></div>
<h3>Content-Ausspielung</h3>
<p>Content Marketing ist essenzieller Bestandteil für alle Unternehmen. Entsprechend gehört ein Content Management System (CMS) zur wichtigsten Komponente des Technologie Stacks. Mit dem CMS verwalten KMU verschiedene Inhalte und Medien für die digitalen Touchpoints der Kund:innen. In unserem Marktüberblick werden haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">18 Enterprise Content Management Systeme</a> miteinander verglichen. Du brauchst Unterstützung bei der Auswahl? Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste zur CMS Auswahl</a> liefert Dir wichtige Tipps.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Alles Headless? Die Ära von Headless CMS Lösungen</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ansprüche an die Content-Ausspielung sind durch wachsende Ansprüche von Kund:innen gestiegen. Immer mehr Kanäle müssen berücksichtigt werden. Damit sind Headless CMS-Lösungen fast alternativlos. Wir liefern Dir eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Definition zum Headless CMS</a>. In unserem Gastbeitrag werden zudem noch einmal konkret die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/vorteile-und-nachteile-des-headless-cms-eine-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Vorteile und Nachteile von Headless CMS-Lösungen</a> aufgestellt. </div></div></div>
<h3>Verkauf und Information</h3>
<p><strong>1. E-Commerce-Shopsysteme</strong></p>
<p>Ist Dein Unternehmen im E-Commerce tätig, solltest Du selbstredend ein maßgeschneidertes E-Commerce-Shopsystem für Deinen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop</a> in die Systemlandschaft integrieren. Eine geeignete Plattform automatisiert den kompletten Bestellprozess. Von der Suche Deiner Kund:innen bis zum Checkout und dem Mail-Verkehr nach Bestelleingang. Worauf Du bei dem Onlineshop-Konzept und der Auswahl des E-Commerce-Systems achten solltest, haben wir in einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste</a> für Dich detailliert zusammengefasst.</p>
<p><strong>2. Intelligente Suchfunktion: (Enterprise) Search-Lösungen</strong></p>
<p>Nichts ist nervenaufreibender, als eine ewig lange Suche nach Informationen auf einer Website oder in einem Onlineshop. Auch für KMU sind daher intelligente und inhaltsorientierte Suchfunktionen (Search) für Website und Onlineshop ein Muss. Sie unterstützen User:innen und Kund:innen dabei, schnell Inhalte oder Produkte zu finden.</p>
<p>Aber nicht nur User:innen und Kund:innen suchen nach Informationen. Selbiges gilt auch für Mitarbeiter:innen im Intranet. Daher sollten KMU genauso wie große Konzerne eine intelligente, inhaltsorientierte Suchfunktion ebenso im Intranet implementieren (Enterprise Search).</p>
<h3>Kundenkontakt</h3>
<p><strong>1. Customer Relationship Management (CRM) Systeme</strong></p>
<p>Alternativlos für einen reibungslosen, digitalen Kundenkontakt sind Customer Relationship Management (CRM) Systeme. CRM Systeme unterstützen KMU dabei, den Kundenkontakt nahtlos und zentral zu dokumentieren, Umsätze zu prognostizieren und die Kundenbindung insgesamt zu stärken. Warum auch KMU ein CRM System in ihren Tech Stack einbinden sollten, erfährst Du in unserem Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">CRM Software in der Praxis</a>&#8222;. Darüber hinaus bieten wir Dir eine Übersicht von 20 Enterprise CRM Systemen in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM Vergleich</a>.</p>
<p><strong>2. Newsletter-Tool für den regelmäßigen Mail-Kontakt</strong></p>
<p>Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Er ist Türöffner für den Vertrieb und stellt regelmäßig Kontakt zu Kund:innen her. Gerade für KMU können Newsletter daher einen entscheidenden Unterschied machen, da der Kundenstamm meist kleiner und exklusiver ist. Unternehmen sollten also unbedingt ein geeignetes Newsletter-Tool für die Kundenansprache verwenden. Im besten Fall umfasst das Newsletter-Tool Planung, Steuerung, Erstellung und Datenverwaltung in einer Umgebung. Am besten ist es, wenn das Newsletter-Tool sich zudem direkt mit dem CRM System verknüpfen lässt.</p>
<h3>Ressourcenplanung</h3>
<p>Ressourcen über Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme sind ebenfalls für KMU relevant. Sie helfen dabei, alle vorhandenen Ressourcen im Unternehmen im Blick zu halten. Seien es personelle Ressourcen oder Betriebsmittel, Materialien, etc. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick ERP-Systeme</a> haben wir für Dich 54 Lösungen gegenüber gestellt, damit Du schnell und einfach die richtige Software findest.</p>
<h2>3 Tipps für die Auswahl Systemlandschaft KMU</h2>
<p><span style="font-size: 16px;">Für KMU sind es somit – sofern auch im E-Commerce tätig – neun wichtige Technologien im Tech Stach, die in die Systemlandschaft eingebettet werden sollten. Doch wie lassen sich diese Systeme am besten bei der Vielzahl der Anbieter auswählen? Neben unseren Marktüberblicken können Dir diese 3 Tipps dabei helfen, Deinen Technologie Stack zukunftsfähig aufzubauen:</span></p>
<h3><strong>1. Anforderungen Deines Unternehmens an die einzelnen Tools</strong></h3>
<p>Es klingt banal, auf einen Anforderungskatalog zu pochen. Doch allzu oft werden Komplett-Lösungen implementiert, von deren Funktionen am Ende tatsächlich nur ein Bruchteil benötigt wird. Unser Tipp daher: Halte detailliert fest, welchen Funktionsumfang und welche Eigenschaften ein System konkret für Dein Unternehmen haben muss. Soll es zum Beispiel sehr flexibel sein, sodass eigene Entwickler Anpassungen vornehmen können? Brauchst Du wirklich 10 Sprachen, die das CMS oder PIM System abdecken muss oder reichen beispielsweise Deutsch und Englisch aus?</p>
<h3><strong>2. Kompatibilität zwischen einzelnen System-Komponenten</strong></h3>
<p>In vielen Bereichen wird der Best-of-Breed-Ansatz immer wichtiger. Damit muss aber auch die Kompatibilität der einzelnen Tools in der Systemlandschaft gewährleistet werden. Deswegen solltest Du hier ein besonderes Augenmerk drauf richten. Wir sagten es bereits: Vernetzte Daten sind die Zukunft – auch für KMU. Schau daher, dass Deine Systeme miteinander harmonieren. Wenn Du eigene Entwickler:innen hast, können diese meist zusätzliche Schnittstellen (APIs) schaffen, sofern die Lösungen eine offene Systemstruktur aufweisen. Hol Dir wenn nötig frühzeitig Expert:innen für Programmiersprachen hinzu und klär gemeinsam mit ihnen, ob und wie sich die einzelnen Systeme harmonisieren lassen, bevor Du einzelne Tools wahllos aussuchst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Vernetzung: Auf dem Weg zur Digital Experience Platform</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Wie wichtig vernetzte Technologien in der Systemlandschaft sind, zeigt die Entwicklung hin zur <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/">Digital Experience Platform (DXP)</a>. Damit Kund:innen weiterhin eine exzellente Customer Experience haben, wird die DXP künftig an Bedeutung gewinnen. Sie vereint (Mar)Tech-Systeme auf einer Plattform, macht Daten zentral nutzbar und schafft damit die Grundlage für eine im höchsten Maße individuelle Customer Journey. Unser Gastbeitrag zeigt Dir, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">warum sich eine DXP lohnt und wie Du eine solche aufbaust</a>.</div></div></div>
<h3><strong>3. Tools auch mitarbeiterorientiert auswählen</strong></h3>
<p>Dir bringen weder Systeme etwas, die sich nicht richtig miteinander vernetzen lassen, noch Tools, die Deine Mitarbeiter:innen nicht richtig nutzen können. Beziehe daher relevante Mitarbeiter:innen bzw. Abteilungsleiter:innen in die Auswahl der Tools mit ein. Das Change Management nimmt einen erheblichen Einfluss auf die erfolgreiche Digitalisierung Deines Unternehmens.</p>
<h2>Fazit: Systemlandschaft KMU</h2>
<p>Der richtige Technologie Stack hängt natürlich immer vom jeweiligen KMU ab. Gerade, was die Spezifikationen der einzelnen Lösungen und Tools anbelangt. Allerdings sollten KMU, die die Digitalisierung ihres Business ernsthaft vorantreiben wollen, die genannten Tech Stack-Komponenten berücksichtigen. Denn sie bilden das Grundgerüst für ein solides und digital zukunftsfähiges Geschäft.<span data-cke-filler="true"> </span></p>
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		<title>FRIDAY Insights: Multisite Management im CMS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 12:32:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FRIDAY Insights geht in die nächste Runde: Da die Herausforderungen im Content-Management zunehmend komplexer werden – insbesondere für Unternehmen, die mit mehreren Websites arbeiten – beschäftigt sich das nächste Webinar der FRIDAY Insights Reihe mit genau diesem Thema. „Multisite Management im CMS: Seiteninhalte effizient verteilen“ findet am 24. Januar 2025 von 11:00 bis 12:30 Uhr ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/friday-insights-multisite-management-im-cms/">FRIDAY Insights: Multisite Management im CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/96ebe6a1d6734fcab9483def2af7ff43" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>FRIDAY Insights geht in die nächste Runde: Da die Herausforderungen im Content-Management zunehmend komplexer werden – insbesondere für Unternehmen, die mit mehreren Websites arbeiten – beschäftigt sich das nächste Webinar der FRIDAY Insights Reihe mit genau diesem Thema. „Multisite Management im CMS: Seiteninhalte effizient verteilen“ findet am 24. Januar 2025 von 11:00 bis 12:30 Uhr statt. In 90 Minuten bietet die Online-Veranstaltung wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten moderner Multisite-Management-Strategien und wie diese Deinen Arbeitsalltag erleichtern können.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-cms-dxp/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hier</a> direkt anmelden!</p>
<p><a href="https://www.omt.de/webinare/friday-insights-cms-dxp/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35944" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Friday-Insights-E-Mail-Marketing_png-300x150.jpg" alt="Friday Insights" width="696" height="348" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Friday-Insights-E-Mail-Marketing_png-300x150.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Friday-Insights-E-Mail-Marketing_png-768x384.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Friday-Insights-E-Mail-Marketing_png-335x168.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/01/Friday-Insights-E-Mail-Marketing_png.jpg 1200w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a></p>
<h2><strong>Warum ist Multisite Management relevant?</strong></h2>
<p>Die Verwaltung von Inhalten über verschiedene Plattformen hinweg wird heute zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen. Besonders Firmen, die in mehreren Regionen aktiv sind, verschiedene Marken betreuen oder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen möchten, stoßen schnell an die Grenzen eines herkömmlichen Content-Managements.</p>
<p>Multisite-Management ermöglicht es, Inhalte zentral zu erstellen und auf verschiedene Websites zu verteilen, ohne dabei jedes Mal von Null anfangen zu müssen. So kannst Du beispielsweise ein Produktupdate oder eine neue Kampagne zentral einpflegen, und die Änderungen werden automatisch auf allen verbundenen Seiten synchronisiert. Das spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern reduziert auch die Fehleranfälligkeit – etwa durch doppelte Dateneingaben oder inkonsistente Inhalte.</p>
<p>Darüber hinaus sorgt ein durchdachtes Multisite-Management für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Teams. Marketing- und IT-Abteilungen können reibungslos Hand in Hand arbeiten, da die technischen und inhaltlichen Prozesse klar strukturiert und effizient gestaltet sind. Das Ergebnis: Mehr Zeit für kreative Aufgaben, weniger Aufwand für repetitive Tätigkeiten und eine konsistente Markenkommunikation.</p>
<h2><strong>Was erwartet Dich im Webinar <em>Multisite Management im CMS</em>?</strong></h2>
<p>Das Webinar Multisite Management im CMS bietet eine kompakte Mischung aus Wissenstransfer und Interaktivität. Die Schwerpunkte sind:</p>
<ol>
<li><strong>Effiziente Inhaltserstellung und Verteilung:</strong> Wie können Inhalte zentral erstellt und mühelos in andere Projekte integriert werden?</li>
<li><strong>Best Practices und Erfolgsbeispiele:</strong> Erprobte Strategien für Multisite Management, die Dir helfen, Zeit und Ressourcen zu sparen.</li>
<li><strong>Interaktive Q&amp;A-Session:</strong> Stelle Deine individuellen Fragen und diskutiere mit Branchenexpert:innen über spezifische Herausforderungen und Lösungen.</li>
</ol>
<h2><strong>Über die Veranstaltung</strong></h2>
<p>Das Webinar ist Teil der <strong>FRIDAY Insights</strong>-Reihe, die regelmäßig von OMT in Zusammenarbeit mit contentmanager.de veranstaltet wird. Diese Veranstaltungsreihe widmet sich wichtigen digitalen Tools und Softwarelösungen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Arbeitsprozesse zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Die FRIDAY Insights-Webinare vermitteln komplexe Themen einfach und praxisnah. In nur 90 Minuten erhältst Du wertvolle Einblicke von erfahrenen Expert:innen, die nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch konkrete Anwendungsbeispiele aus der Praxis mitbringen. Dadurch kannst Du die erlernten Ansätze direkt in Deinem eigenen Unternehmen umsetzen und von den besten Strategien der Branche profitieren.</p>
<p>Ob es um <a href="https://www.contentmanager.de/cms/webinar-cms-loesungen-die-perfekte-cms-loesung-fuer-deine-beduerfnisse/" target="_blank" rel="noopener">Content-Management-Systeme</a>, digitale Plattformen oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/webinar-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Marketing-Tools</a> geht – FRIDAY Insights bietet die perfekte Plattform, um sich über die neuesten Trends und Innovationen zu informieren und von den Besten der Branche zu lernen.</p>
<h2><strong>Wer sollte teilnehmen?</strong></h2>
<p>Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Entscheider:innen aus Unternehmen im DACH-Raum, die ihre Arbeitsprozesse im Content-Management optimieren möchten. Zielgruppen sind:</p>
<ul>
<li>IT-Verantwortliche</li>
<li>Geschäftsführende</li>
<li>Marketing- und Vertriebsverantwortliche</li>
</ul>
<p>Wenn Du bereits Software zur Effizienzsteigerung einsetzt oder über die Einführung nachdenkst, liefert das Webinar praxisnahe Tipps und Ideen, wie Du Deine Content-Strategie auf das nächste Level heben kannst.</p>
<h2><strong>Warum solltest Du am Webinar <em>Multisite Management im CMS</em> teilnehmen?</strong></h2>
<p>Ein effizientes Multisite-Management kann den Unterschied zwischen chaotischen Arbeitsabläufen und einer strukturierten, zukunftssicheren Content-Strategie ausmachen. Im Webinar erfährst Du, wie Du Deine Arbeitsprozesse vereinfachst, unnötige Kosten vermeidest und gleichzeitig die Qualität Deiner Inhalte steigerst.</p>
<p>Durch die Teilnahme erhältst Du nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Werkzeuge, die Du direkt anwenden kannst. Die vorgestellten Best Practices und Erfolgsbeispiele zeigen Dir, wie andere Unternehmen ihre Multisite-Strategien optimiert haben und welche Ergebnisse sie damit erzielt haben.</p>
<p>Außerdem bietet das Webinar eine großartige Gelegenheit, Dich mit Gleichgesinnten und Expert:innen aus der Branche auszutauschen. Die interaktive Q&amp;A-Session ermöglicht es Dir, spezifische Fragen zu stellen und individuelle Herausforderungen zu besprechen. Dadurch kannst Du nicht nur von den Referent:innen lernen, sondern auch von den Erfahrungen anderer Teilnehmender profitieren.</p>
<p>Möchtest Du Deine Content-Strategie auf das nächste Level heben? Dann ist dieses Webinar genau das Richtige für Dich. Lass Dir die Chance nicht entgehen, von den besten Strategien im Multisite-Management zu profitieren und Dein Unternehmen effizienter zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/friday-insights-multisite-management-im-cms/">FRIDAY Insights: Multisite Management im CMS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Software-Auswahl für Unternehmen – Wie gehe ich vor?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 08:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Services]]></category>
		<category><![CDATA[CDP]]></category>
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		<category><![CDATA[DAM]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Software Auswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Prozesse zu optimieren und die effiziente Kommunikation zwischen Abteilungen zu gewährleisten, benötigen Unternehmen einen gut abgestimmten Content Technology Stack. Wie sich dieser aufbaut, ist für jedes Unternehmen individuell. Wie man allerdings am besten bei der Auswahl neuer Software-Lösungen vorgeht, kann man anhand eines Schemas festhalten. Wir haben die wichtigsten Schritte bei der Software-Auswahl zusammengetragen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/">Software-Auswahl für Unternehmen – Wie gehe ich vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um Prozesse zu optimieren und die effiziente Kommunikation zwischen Abteilungen zu gewährleisten, benötigen Unternehmen einen gut abgestimmten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-technology-stack-grafik-content-management/">Content Technology Stack</a>. Wie sich dieser aufbaut, ist für jedes Unternehmen individuell. Wie man allerdings am besten bei der Auswahl neuer Software-Lösungen vorgeht, kann man anhand eines Schemas festhalten. Wir haben die wichtigsten Schritte bei der Software-Auswahl zusammengetragen.</strong></p>
<h2><strong>Welche Software brauche ich überhaupt?</strong></h2>
<p>Benötigt Dein Unternehmen ein <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System</a> (CMS), mit dem sich Inhalte unkompliziert und dynamisch auf der Website veröffentlichen lassen? Eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-loesung-das-sagt-experte-marko-lorenz-dazu/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Software</a> (Enterprise Resource Planning), die verschiedene Geschäftsbereiche wie Finanzen, Personalwesen oder Fertigung an einem Ort zusammenführt? Oder zum Beispiel eine Lösung für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dam-systeme-10-gruende-fuer-digital-asset-management/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management</a> (DAM), die beim Umgang mit Medieninhalten wie Bildern, Videos, Audios oder Dokumenten unterstützt. Bevor es mit der Software-Auswahl losgehen kann, müssen natürlich erst einmal die Bedürfnisse des Unternehmens analysiert werden. Wo besteht Verbesserungsbedarf? In welchen Bereichen wird Skalierbarkeit für kommendes Unternehmenswachstum essenziell?</p>
<p>Ist die Entscheidung für einen Bereich gefallen, gilt es, die spezifischen Geschäftsziele zu identifizieren, die durch die neue Software erreicht werden sollen. Definiere in diesem Schritt klare Anforderungen und Prioritäten, um die spätere Auswahl auf Lösungen zu konzentrieren, die die wichtigsten Bedürfnisse des Unternehmens erfüllen.</p>
<h2><strong>Ausführliche Recherche der Anbieter</strong></h2>
<p>Hast Du Dich für eine Lösung entschieden und herausgefunden, welche Fähigkeiten sie in jedem Fall haben sollte, kann die Recherche beginnen. Welche Anbieter gibt es überhaupt am Markt? Welche Expertise bringen sie jeweils mit? Und was kosten sie? Hier gilt es auch, sich einen Überblick über die etwaigen Kosten zu verschaffen, die für die Implementierung sowie ggf. Wartung und Support im Schnitt investiert werden müssen. So lässt sich leichter ein Budgetrahmen für das eigene Unternehmen festlegen. Bei der Recherche sollten nicht zu wenige Anbieter einbezogen und ruhig die Schlüssellösungen der Softwares von bis zu 300 Anbietern gesichtet werden. Anhand dessen lässt sich dann eine Vorauswahl treffen. Mit einer Liste von maximal sechs potenziellen Anbietern geht es dann zum nächsten Schritt der Software-Auswahl.</p>
<p>Bei der Recherche von Software-Lösungen helfen können Dir unsere <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblicke</a>. In verschiedenen Bereichen von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-virtuelle-events-grosser-vergleich-der-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">virtuellen Events</a> über <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">CDP</a> bis hin zu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marktueberblick-von-vertriebsagenturen-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Agenturen</a> werden die Anbieter in wichtigen Kategorien gegenübergestellt. So erhältst Du nicht nur einen Einblick in die Kriterien, die bei der Auswahl bedacht werden sollten, sondern auch schon eine schnelle Übersicht darüber, welche Anbieter die für Dich wichtigen Aspekte erfüllen.</p>
<p><span id="isc_attachment_32849" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32849 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Clipboard-300x192.jpg" alt="Software Checkliste" width="691" height="442" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Clipboard-300x192.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Clipboard-1200x767.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Clipboard-768x491.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Clipboard-335x214.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Clipboard.jpg 1269w" sizes="(max-width: 691px) 100vw, 691px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/fokussierte-ethnische-frau-die-auf-zwischenablage-schreibt-5699427/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<h2><strong>Mit zielgerichteter Bewertungsentwicklung die passende Software finden</strong></h2>
<p>Ist die Liste der potenziellen Software-Lösungen einmal auf eine Hand voll Kandidaten heruntergebrochen, können diese im Detail bewertet werden. Dazu solltest Du zunächst Kriterien definieren, anhand derer Du die unterschiedlichen Softwares analysieren möchtest. Dazu zählt zum Beispiel die Benutzerfreundlichkeit, denn die Mitarbeitenden Deines Unternehmens sollten mit der Software schließlich schnell und effizient arbeiten können. Die Integrationsmöglichkeiten sollten genau betrachtet werden, um sicherzugehen, dass die Lösung nahtlos mit bestehenden Systemen zusammenarbeiten kann. Und auch die Anpassbarkeit an die individuellen Geschäftsprozesse sollte mit der richtigen Lösung ein Leichtes sein.</p>
<p>Die ausgewählten Kriterien kannst Du nun auf einer Skala festhalten, um die Bewertung der Software-Leistung in Bezug auf jeden Aspekt zu quantifizieren. Dies könnte zum Beispiel eine Punkteskala von 1 bis 5 oder eine Prozentbewertung sein. Sind dir einige Kriterien besonders wichtig, kannst Du sie höher gewichten als andere. Die Skalierung von Kriterien ermöglicht eine präzise und maßgeschneiderte Analyse, die die individuellen Bedürfnisse und Prioritäten Deines Unternehmens widerspiegelt. Durch diesen strukturierten Ansatz wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die ausgewählte Software die Erwartungen erfüllt und optimal zu den Unternehmenszielen beiträgt.</p>
<h2><strong>Software-Lösungen müssen im Test bestehen</strong></h2>
<p>In dieser Phase der Software-Auswahl gilt es, die zuvor festgelegten Kriterien auszutesten. Sie ist von zentraler Bedeutung, da sie die Möglichkeit bietet, die potenziellen Software-Lösungen in einer realen Geschäftsumgebung zu evaluieren. Dabei sind zum Beispiel Live-Tests eine große Hilfe. Sie ermöglichen es den Benutzer:innen, die täglichen Arbeitsabläufe mithilfe der neuen Software zu durchlaufen. Die Live-Tests sollten verschiedene Szenarien abdecken, von Routineaufgaben bis hin zu komplexeren Anforderungen. Dieser praxisnahe Ansatz hilft dabei, potenzielle Herausforderungen und Schwächen der Software frühzeitig zu identifizieren.</p>
<p>Ebenfalls sollten im Test die technischen Eigenschaften der Software analysiert und ihre Kompatibilität mit den vorhandenen Hardware- und Softwarekomponenten sichergestellt werden. Die Ergebnisse aus der Testphase kannst Du dann in der zuvor erstellten Skala festhalten und schließlich auswerten. Wähle anhand dieser Auswertung die drei am besten passenden Lösungen aus und fahre mit dem nächsten Schritt fort.</p>
<h2><strong>Qualitätssicherung bei der Software-Auswahl</strong></h2>
<p>Die Qualitätssicherung ist der letzte kritische Schritt bei der Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware. Hierbei geht es darum sicherzustellen, dass die ausgewählte Software die höchsten Standards in Bezug auf Sicherheit, Skalierbarkeit und Support erfüllt. Die Qualitätssicherung umfasst die definierte Auswahl von Suchanfragen, Test-Durchführung und Resultat-Diskussion bzw. Benchmarking. Dabei sollte geprüft werden, wie gut die Software gegen externe Bedrohungen geschützt ist und ob sie gängige Sicherheitsstandards erfüllt. Auch, ob die Lösung mit dem Wachstum des Unternehmens Schritt halten kann, kannst Du bereits in diesem Schritt testen und bewerten.</p>
<p>Zuletzt solltest Du die Ergebnisse der durchgeführten Tests sowie Deine Präferenz bezüglich der auszuwählenden Software im Unternehmen diskutieren. Betrachtet dabei Stärken und Schwächen der Lösungen und findet heraus, ob Anpassungen vorgenommen werden müssen, um die neue Software an die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen. Die Resultat-Diskussion und das Benchmarking sind entscheidende Schritte, um sicherzustellen, dass die ausgewählte Software nicht nur den Anforderungen des Unternehmens entspricht, sondern auch eine zukunftssichere Investition darstellt. Dieser umfassende Qualitätssicherungsprozess sorgt dafür, dass die Implementierung der Software reibungslos verläuft und das Unternehmen langfristig von ihrer Nutzung profitiert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-32835" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-Schema.png" alt="Software Auswahl Schritte" width="900" height="100" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-Schema.png 900w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-Schema-300x33.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-Schema-768x85.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/12/Software-Auswahl-Schema-335x37.png 335w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></p>
<h2><strong>Fazit – in vier Schritten zur passenden Lösung </strong></h2>
<p>Um die richtige Software-Lösung für das eigene Unternehmen zu finden, ist gute Planung wichtig. Nur mit einer strukturierten und effizienten Vorgehensweise lassen sich von vorne herein Fehlentscheidungen und damit auch Fehlinvestitionen vermeiden. Beginnend mit einer ausführlichen Recherche können in Schritt zwei und drei Bewertungskriterien festgelegt und ausgetestet werden. Die letzte Phase der Qualitätssicherung prüft schließlich noch Sicherheit und Skalierbarkeit der Kandidaten auf Herz und Nieren. Sind alle Schritte durchlaufen, bist Du in der Lage, eine fundierte Entscheidung für einen Anbieter zu treffen und ein detailliertes Angebot für Dein Unternehmen anzufordern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-auswahl-fuer-unternehmen-wie-gehe-ich-vor/">Software-Auswahl für Unternehmen – Wie gehe ich vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Rich Snippets: Mehr Klicks und Sichtbarkeit für Deine Inhalte</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-mit-rich-snippets-fuer-mehr-klickerfolg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seo-mit-rich-snippets-fuer-mehr-klickerfolg</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 12:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[google rich snippets]]></category>
		<category><![CDATA[RIch Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Snippets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rich Snippets sind ein Gamechanger für SEO – so zumindest ihr Ruf. Doch was steckt hinter dem Begriff, welche Vorteile bringen sie und was sind die Best Practices in diesem Bereich? Hier erfährst Du alles rund ums Thema Rich Snippets. Was sind Rich Snippets? Als Snippets (englisch: Schnipsel) bezeichnet man die Zeilen, die unter dem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-mit-rich-snippets-fuer-mehr-klickerfolg/">Rich Snippets: Mehr Klicks und Sichtbarkeit für Deine Inhalte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rich Snippets sind ein Gamechanger für SEO – so zumindest ihr Ruf. Doch was steckt hinter dem Begriff, welche Vorteile bringen sie und was sind die Best Practices in diesem Bereich? Hier erfährst Du alles rund ums Thema Rich Snippets.</strong></p>
<h2>Was sind Rich Snippets?</h2>
<p>Als Snippets (englisch: Schnipsel) bezeichnet man die Zeilen, die unter dem Suchergebnis bei der Suche bei Google und Co. erscheinen. Rich Snippets sind erweiterte Suchergebnisse, die mit zusätzlichen Informationen wie Bewertungen, Preisen oder Bildern angereichert werden. Im Gegensatz zu normalen Snippets bieten sie Nutzer:innen wertvolle Details direkt in den Suchergebnissen. Diese Funktionen machen Rich Snippets zu einem wichtigen Teil der Recherche: Nutzer:innen können sofort einschätzen, ob sich ein Klick auf die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> lohnt.</p>
<p>Für die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO) bieten sie zahlreiche Vorteile. Sie verbessern nicht nur die Klickrate (CTR), sondern stärken auch die Markenwahrnehmung und können langfristig das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ranking-verbessern-tipps-fuer-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">Ranking</a> in den Suchergebnissen beeinflussen.</p>
<h2><strong>Die Vorteile</strong></h2>
<p>Rich Snippets bringen gleich mehrere strategische Vorteile für Deine SEO-Bemühungen mit sich.</p>
<ol>
<li><strong>Höhere Sichtbarkeit in den SERPs</strong><br />
Sie ermöglichen es Deiner Webseite, inmitten zahlreicher Suchergebnisse herauszustechen. Während Standard-Snippets oft eintönig wirken, präsentieren Rich Snippets zusätzliche Details wie Bewertungen, Preise oder FAQs, die den Nutzer:innen sofort ins Auge springen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer:innen auf Dein Ergebnis klicken.</li>
<li><strong>Steigerung der Klickrate (CTR)</strong><br />
Die visuelle Attraktivität von Rich Snippets weckt das Interesse der Nutzer:innen. Studien zeigen, dass Suchergebnisse mit ihnen eine signifikant höhere CTR aufweisen. Ein Beispiel: Ein Produkt mit Sternebewertungen oder Preisinformationen wirkt auf Käufer:innen oft vertrauenswürdiger als ein einfaches Snippet.</li>
<li><strong>Verbesserung der Nutzererfahrung (<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">UX</a>)</strong><br />
Rich Snippets liefern nützliche Informationen direkt in den Suchergebnissen. Nutzer:innen erhalten relevante Antworten, ohne die Webseite direkt besuchen zu müssen. Dies stärkt Deine Position als hilfreiche und informative Quelle.</li>
<li><strong>Indirekte Verbesserung des Rankings</strong><br />
Obwohl sie selbst keine direkten Ranking-Faktoren sind, können sie durch höhere CTRs und bessere Interaktionsraten positive Signale an Google senden. Langfristig kann dies dazu führen, dass Deine Inhalte besser ranken.</li>
<li><strong>Stärkung der Markenautorität</strong><br />
Webseiten, die durch Rich Snippets in den Suchergebnissen präsent sind, und somit die ganze Marke, werden oft als seriöser wahrgenommen. Nutzer:innen verbinden diese Darstellung mit Professionalität, was das Markenimage langfristig stärkt.</li>
</ol>
<h2><strong>Welche Arten gibt es?</strong></h2>
<p>Rich Snippets sind vielseitig und können für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Hier einige der wichtigsten Typen und ihre Vorteile:</p>
<ol>
<li><strong>Produktbewertungen</strong><br />
Durch die Anzeige von Sternebewertungen und Rezensionen können potenzielle Kund:innen die Qualität eines Produkts auf einen Blick erkennen. Ein Produkt, das in den Suchergebnissen mit einer 4,5-Sterne-Bewertung erscheint, wird deutlich häufiger angeklickt als ein Eintrag ohne solche Details.</li>
<li><strong>Rezepte</strong><br />
Rich Snippets für Rezepte enthalten Details wie Zubereitungszeit, Kalorienanzahl und eine Liste der Hauptzutaten. Diese Informationen erleichtern es Nutzer:innen, das richtige Rezept für ihre Bedürfnisse auszuwählen. Nutzer:innen, die wenig Zeit haben, klicken beispielsweise eher auf Rezepte mit einer kurzen Zubereitungszeit.</li>
<li><b><a href="https://www.contentmanager.de/usability/warum-sie-keine-faq-haben-sollten/" target="_blank" rel="noopener">FAQs</a></b><br />
Die Integration häufig gestellter Fragen (FAQs) als Rich Snippets spart Nutzer:innen Zeit, da sie die Antworten direkt in den Suchergebnissen sehen. Dies eignet sich besonders für Dienstleister oder <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/onlineshop-funktionen-shopsysteme-basis-features/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshops</a>, die häufige Fragen zu ihren Produkten oder Dienstleistungen beantworten möchten.</li>
<li><strong>Veranstaltungen</strong><br />
<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/hybride-events-das-beste-aus-zwei-welten/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungs</a>-Snippets bieten eine übersichtliche Darstellung von Terminen, Orten und Zeiten. Dadurch können Nutzer:innen schnell entscheiden, ob sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten. Dies ist besonders für lokale Unternehmen und Event-Organizer nützlich.</li>
<li><strong>How-to-Anleitungen</strong><br />
Diese Snippets eignen sich hervorragend für DIY-Projekte oder Anleitungen. Sie zeigen in den Suchergebnissen die einzelnen Schritte eines Prozesses, oft begleitet von Bildern oder Videos.</li>
</ol>
<h2><strong>Best Practices für die Implementierung</strong></h2>
<p>Damit sie nicht nur korrekt angezeigt, sondern auch effektiv genutzt werden, solltest Du diese Best Practices beachten:</p>
<ol>
<li><strong>Präzise und relevante Inhalte liefern</strong><br />
Die strukturierten Daten sollten die Informationen auf der Zielseite genau widerspiegeln. Falsche oder übertriebene Angaben – etwa manipulierte Bewertungen – können nicht nur Nutzer:innen enttäuschen, sondern auch dazu führen, dass Google sie entfernt.</li>
<li><strong>Vermeidung von Spam</strong><br />
Google duldet keinen Missbrauch von strukturierten Daten. Du solltest keine Rich Snippets für Inhalte einsetzen, die sie nicht rechtfertigen (z. B. Rezensionen für eine Seite ohne Bewertungen). Spam-Versuche können zu Rankingverlusten führen.</li>
<li><strong>Regelmäßige Aktualisierung der Inhalte</strong><br />
Dynamische Inhalte wie Preise, Verfügbarkeiten oder Veranstaltungsdetails sollten stets aktuell gehalten werden. Alte oder fehlerhafte Informationen können das Nutzererlebnis beeinträchtigen und die Glaubwürdigkeit Deiner Webseite mindern.</li>
<li><strong>Optimierung für Mobilgeräte</strong><br />
Da die meisten Suchanfragen über mobile Geräte erfolgen, ist es wichtig, dass sie auch für mobile Nutzer:innen gut lesbar und optimiert sind.</li>
<li><strong>Kombination mit weiteren SEO-Strategien</strong><br />
Rich Snippets sollten Teil einer umfassenden SEO-Strategie sein. Kombiniere sie mit Maßnahmen wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-guide/" target="_blank" rel="noopener">Content-Marketing</a> und technischer SEO, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.</li>
</ol>
<div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end">
<div class="pt-0">
<div class="gizmo-shadow-stroke flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full">
<div class="h-full w-full">
<h2><strong>Technische Umsetzung</strong></h2>
<p>Die Implementierung von Rich Snippets erfordert die Einbindung strukturierter Daten in den Quellcode Deiner Webseite. Diese strukturierten Daten helfen Suchmaschinen, den Inhalt Deiner Seite besser zu verstehen und relevante Informationen in den Suchergebnissen anzuzeigen.</p>
<p><strong>1. Auswahl des passenden Markup-Typs:</strong> Je nach Inhalt Deiner Seite wählst Du das geeignete Markup aus. Beispiele hierfür sind:</p>
<ul>
<li><strong>Rezensionen:</strong> Darstellung von Sternebewertungen.</li>
<li><strong>Rezepte:</strong> Anzeige von Kochzeiten, Kalorien und Zutaten.</li>
<li><strong>Produkte:</strong> Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit.</li>
<li><strong>Veranstaltungen:</strong> Details zu Datum, Uhrzeit und Ort.</li>
</ul>
<p><strong>2. Verwendung von Schema.org:</strong> <a href="https://schema.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Schema.org</a> bietet eine Vielzahl von Markup-Typen, die Du nutzen kannst, um Deine Inhalte zu strukturieren. Durch die Implementierung dieser Markups können Suchmaschinen die Inhalte Deiner Seite besser interpretieren und entsprechend in den Suchergebnissen darstellen.</p>
<p><strong>3. Implementierung der strukturierten Daten:</strong> Es gibt verschiedene Formate, um strukturierte Daten in Deine Webseite einzubinden:</p>
<ul>
<li><strong>JSON-LD (JavaScript Object Notation for Linked Data):</strong> Dieses von Google empfohlene Format ermöglicht es, strukturierte Daten im Kopfbereich oder Body Deiner HTML-Dokumente einzufügen, ohne den bestehenden HTML-Code zu verändern.</li>
<li><strong>Microdata:</strong> Hierbei werden zusätzliche Attribute direkt in den bestehenden HTML-Tags eingefügt, um die strukturierten Daten zu definieren.</li>
<li><strong>RDFa (Resource Description Framework in Attributes):</strong> Ähnlich wie Microdata werden hierbei Attribute in den HTML-Tags verwendet, um Beziehungen zwischen Daten auszudrücken.</li>
</ul>
<p><strong>4. Nutzung von Tools zur Erstellung und Validierung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Structured Data Markup Helper von Google:</strong> Dieses Tool unterstützt Dich bei der Erstellung des passenden Markups für Deine Inhalte. Du kannst damit interaktiv die relevanten Daten auf Deiner Seite markieren und das entsprechende Markup generieren lassen.</li>
<li><strong>Rich Results Test von Google:</strong> Nachdem Du die strukturierten Daten implementiert hast, kannst Du mit diesem Tool überprüfen, ob sie korrekt erkannt und verarbeitet werden. Es zeigt Dir auch eventuelle Fehler oder Warnungen an, die Du beheben solltest.</li>
</ul>
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<h2><strong>Erfolgsmessung: Wie wird SEO beeinflusst?</strong></h2>
<p>Rich Snippets haben einen messbaren Einfluss auf Deine SEO-Performance. Nutze folgende Tools und Methoden:</p>
<ul>
<li><strong>Google Search Console:</strong> Überwache die Klickrate und die Anzahl der Impressionen Deiner Inhalte.</li>
<li><strong>SEO-Tools:</strong> Tracke die Veränderungen in den Suchergebnissen und analysiere den Traffic.</li>
<li><strong>Analyse der Nutzerinteraktionen:</strong> Überprüfe, wie oft Nutzer:innen auf Deine Rich Snippets reagieren.</li>
</ul>
<p>Google, die in Deutschland am weitesten verbreitete Suchmaschine, unterstützt Rich Snippets für:</p>
<ul>
<li>Erfahrungsberichte</li>
<li>Personen</li>
<li>Produkte</li>
<li>Unternehmen und Organisationen</li>
<li>Rezepte</li>
<li>Veranstaltungen</li>
<li>Musik</li>
<li>Videos</li>
</ul>
<p>Da ist für viele Webseiten etwas dabei. Eine einzeln „von Hand“ erstellte Webseite mit Rich Snippets auszuzeichnen, ist keine große Herausforderung. Für sogenannte Marketing Landingpages könnte das also eine interessante Option sein. Allerdings sind Landingpages oft an zeitlich begrenzte Kampagnen gekoppelt. Außerdem zeigen meist nur wenige Links von fremden Webseiten auf eine Landingpage. Aus Sicht der Suchmaschinen werden sie dann als wenig relevant eingestuft. Die Chance auf die erste Seite zu kommen, ist gering. Auf einer Suchergebnisseite die kaum jemand anschaut, können Rich Snippets aber auch keine Wunder bewirken.</p>
<p>Den größeren Effekt bringen sie daher für bereits SEO optimierte Seiten der Corporate Website, zum Beispiel für Themen wie <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produktinformationen</a>, Kundenreferenzen oder Veranstaltungshinweise. Diese Seiten werden natürlich längst nicht mehr von Hand gebaut. Die meisten Unternehmen setzen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Systeme</a> für die Redaktion und Ausspielung ihrer Webseiten ein.</p>
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<h2><strong>Fazit: Ein Muss für Deine SEO-Strategie?</strong></h2>
<p>Rich Snippets sind ein effektives Mittel, um Deine Inhalte in den Suchergebnissen hervorzuheben und mehr Nutzer:innen anzusprechen. Sie verbessern die Sichtbarkeit, steigern die Klickrate und stärken das Vertrauen. Mit den richtigen Tools und Best Practices kannst Du sie effektiv in Deine SEO-Strategie integrieren und langfristig von ihrem Potenzial profitieren.</p>
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