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	<title>Marketing Whitepaper Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Marketing Whitepaper Fachartikel - contentmanager.de</title>
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		<title>Whitepaper: Erfolgreiche Video-Strategie für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 10:31:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in den sozialen Medien erfolgreich sein oder wirklich gute Anzeigen schalten möchte, dem reicht eine Marketingstrategie basierend auf Texten und Bildern heute nicht mehr aus. Eine wichtige Ergänzung sind Videos. Doch was braucht es für eine nachhaltig gewinnbringende Video-Strategie? Profi-Equipment? Schauspieler:innen? Nicht unbedingt! Unser Whitepaper zum Download gibt Dir wichtige Anhaltspunkte auf Deinem Weg ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-video-strategie-fuer-unternehmen/">Whitepaper: Erfolgreiche Video-Strategie für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/b4a2e796fd8149bb8e8955c2b0768e96" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Wer in den sozialen Medien erfolgreich sein oder wirklich gute Anzeigen schalten möchte, dem reicht eine Marketingstrategie basierend auf Texten und Bildern heute nicht mehr aus. Eine wichtige Ergänzung sind Videos. Doch was braucht es für eine nachhaltig gewinnbringende Video-Strategie? Profi-Equipment? Schauspieler:innen? Nicht unbedingt! Unser Whitepaper zum Download gibt Dir wichtige Anhaltspunkte auf Deinem Weg zur Video-Strategie. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Jetzt Whitepaper zur Video-Strategie downloaden!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33606" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie.png" alt="eCover Whitepaper Video-Strategie" width="230" height="327" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/eCover-Whitepaper-Video-Strategie-235x335.png 235w" sizes="(max-width: 230px) 100vw, 230px" /></p>
<p>Klar, die richtigen Texte und Bilder sind bei der Erstellung und Verbreitung von Content unerlässlich. Sie sollen (potenzielle) Kundinnen und Kunden erreichen und überzeugen. Doch auch Videos spielen hier eine wichtige Rolle. Sie können schwierige Zusammenhänge kurz oder unterhaltsam darstellen, Emotionen vermitteln oder Produkte und ihre Funktionen rundum vorstellen. Vor allem in Zeiten, in denen die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">sozialen Medien</a> ein wichtiger Kanal für Unternehmen sind, können Videos einfacher in die Content-Strategie eingebunden werden. Dennoch, damit die Videos nicht nur gut produziert sind – sei es professionell oder selbst gedreht – sondern auch ihre Zielgruppe erreichen und überzeugen, bedarf es einer gut durchdachten Video-Strategie. Ein Step-by-Step Konzept für eine gelungene Planung findest Du im Whitepaper zum Download.</p>
<h2><strong>Ziele stecken &amp; Erfolge messen</strong></h2>
<p>Wer Videos für sein Unternehmen drehen möchte, muss sich zunächst Gedanken über die Ziele machen, die er oder sie damit erreichen möchte. Sind es neue Kund:innen? Neue Bewerber:innen? Generell eine größere Markenbekanntheit? Erst wenn die Ziele bestimmt sind, kann auch die Zielgruppe eingegrenzt werden, die angesprochen werden soll. Eine gründliche <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> hilft Dir, Inhalte zu erstellen, die resonieren und Engagement fördern. Und wenn Du weißt, was Deine Zielgruppe bewegt, auf welchen Kanälen sie unterwegs ist und welche Formate sie bevorzugt, findest Du schnell die richtigen Kommunikationswege für Deine Videos. Die Ziele sind außerdem wichtig, um später herauszufinden, wie erfolgreich die Videos waren. Denn auch wenn Klicks, Kommentare und Co. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">wichtige Indikatoren</a> sind, ist doch vor allem herauszufinden, ob die Videos dazu beigetragen haben, Deine gesteckten Ziele zu erreichen.</p>
<h2><strong>Die richtigen Formate und Plattformen für Deine Video-Strategie</strong></h2>
<p>Wo soll ich meine Videos ausspielen, damit sie nicht einfach in der Versenkung verschwinden? Die Auswahl der richtigen Plattformen (z.B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/youtube-seo-5-tipps-fuer-sichtbarkeit-und-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a>, Instagram, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-perfekte-linkedin-post/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>) und das Timing deiner Veröffentlichungen können den Erfolg deiner Videos maßgeblich beeinflussen. Hier ist es natürlich wichtig herauszufinden, wo die eigene Zielgruppe unterwegs ist und was sie von einem Video erwartet. Bei <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/advertising-loesungen/10-tipps-fuer-den-einstieg-bei-tiktok/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> zum Beispiel darf es jünger, legerer und kürzer sein, als das bei LinkedIn der Fall ist. Je nach Plattform unterscheiden sich hier auch die <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Formate</a>, in denen die Videos aufgenommen werden sollten. Eine Mehrfachverwertung der erstellten Videos über verschiedene Kanäle oder längere Zeiträume ist ebenfalls denkbar – wie das geht und welche Voraussetzungen es dafür gibt, erfährst Du im Whitepaper.</p>
<p>Doch nicht nur auf Social Media ist Platz für Videos. Sie lassen sich natürlich auch auf der eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> einbinden, zum Beispiel als Vorstellung des Teams, von Produktionsprozessen oder Produkten, und auch Werbeanzeigen mit Videos kann man schalten.</p>
<h2><strong>Was kostet das eigentlich? </strong></h2>
<p>Videos müssen mit professionellem Equipment für Bild und Ton aufgenommen werden, man braucht Sprecher:innen oder Schauspieler:innen und auch zum Schneiden benötigt man einen professionellen Cutter. Das mag sicherlich dabei helfen, qualitativ hochwertige Videos zu erstellen, ist aber in keinem Fall unerlässlich, um heute mit seinen Videos erfolgreich zu sein. Stichwort Social Media. Wer auf Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube Videos veröffentlichen möchte, kann oft erst einmal auf die In House verfügbaren Ressourcen setzen. Mit dem Smartphone ist ein Video schnell abgedreht und dank neuer Technik auch meist mit guter Bildqualität. Im Marketing-Team oder auch unter den anderen Mitarbeiter:innen mag sich zudem der/ die ein oder andere finden, der/ die gerne Videos dreht und schneidet oder selbst vor der Kamera steht. Hier lässt sich das Hobby gewissermaßen zum Beruf machen. All das sorgt nicht nur für eine Nahbarkeit, die über die Videos vermittelt wird, sondern ist außerdem günstig. Vor dem Einstieg in die Videoproduktion sollte man sich also auf keinen Fall aufgrund der „drohenden“ Kosten scheuen.</p>
<p>Dennoch, je nach Zielen, Zielgruppe und Kanälen darf es dann doch etwas professioneller oder seröser sein. Hier kann man schrittweise vorgehen und sich zum Beispiel zunächst ein professionelles Programm zum Schneiden der Videos zulegen. Professionelles Equipment kann je nach Bedarf gekauft oder auch geliehen werden und sicherlich kann man für einzelne Video-Projekte auch Schauspieler:innen oder Sprecher:innen engagieren. Wer seine gesamte Video-Kampagne in erfahrene Hände legen will, für den ist eine <a href="https://www.contentmanager.de/slider/pr-werbung-content-marketing-social-media-agentur-unterschiede/" target="_blank" rel="noopener">Agentur</a> das richtige. Um hier angemessen Planen zu können, sollten Unternehmer zuvor Angebote verschiedener Video-Agenturen einholen.</p>
<h3><strong>Werbebudget einplanen</strong></h3>
<p>Dass ein Video viral geht, ist vor allem bei Unternehmenscontent eher selten. Um eine große Reichweite zu erzielen, macht es also Sinn, ein Werbebudget einzuplanen – sowohl als <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Ad</a> als auch für Beiträge auf Social Media. Wie Du organischen Traffic durch Deine Videos erzielst, erklären wir in unserem Artikel &#8222;<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">SEO Video Content</a>&#8222;. Hier erfährst Du auch, wie Du Videos SEO-optimieren kannst.</p>
<h2><strong>Die Videoproduktion</strong></h2>
<p>Ein realistisches Budget und ein detaillierter Zeitplan sind essenziell für eine reibungslose Produktion. Schließlich muss nicht nur der Dreh selbst, sondern auch der Schnitt und weitere Nachbearbeitungen sowie eventuelle Freigabeprozesse eingeplant werden. Hier ist zum Beispiel die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a> durch <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/video-untertitel-erstellen-so-nutzen-sie-das-volle-potenzial-ihres-video-contents/" target="_blank" rel="noopener">Untertitel</a> ein wichtiger Punkt. Und auch beim Dreh läuft nicht immer alles reibungslos: Ihr wolltet draußen in der Sonne drehen, aber plötzlich zieht eine Wolkendecke über euch auf? – Der Dreh dauert zwei Tage länger als geplant. Zwar mag das Wetter nicht unbedingt planbar sein, für alles weitere kann die Prävisualisierung ein praktisches Hilfsmittel sein. Sie simuliert die geplanten Szenen bereits vor dem Dreh, sodass das Konzept auf Handlung und Ästhetik geprüft werden kann. Vor allem bei aufwändigen Projekten eingesetzt, kann die Prävisualisierung Kosten und Mühen einsparen. Ein Whitepaper zur Prävisualisierung findest Du <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/video/whitepaper-digitale-praevisualisierung-als-zukunft-der-videproduktion/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, außerdem haben wir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/video/webinar-digitale-praevisualisierung-von-videos/" target="_blank" rel="noopener">Webinar</a> mit Jost Köllner wichtige Fragen rund um die Thematik besprochen.</p>
<h2><strong>Fazit: Die Video-Strategie muss nicht teuer sein, aber gut durchdacht</strong></h2>
<p>Eine gut durchdachte Video-Strategie kann für Unternehmen einen enormen Mehrwert schaffen. Sie ermöglicht es, die eigene Marke zu stärken, das Engagement zu erhöhen und letztendlich den Umsatz zu steigern. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der sorgfältigen Planung und der stetigen Optimierung Deiner Videoinhalte. Lade Dir unser Whitepaper herunter, um Deine Video-Strategie zu entwickeln und das volle Potenzial dieses Kommunikationswerkzeugs zu nutzen. Hier erfährst Du außerdem, wie Dir ein <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-System</a> bei der <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/dam-systeme-foto-und-video-verwaltung-mit-dam-software/" target="_blank" rel="noopener">Organisation und Verwaltung des Bild- und Videomaterials</a> helfen kann.</p>
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		<title>Whitepaper: Deine Strategie für die Omnichannel-Personalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kund:innen sind in den vergangenen Jahren deutlich anspruchsvoller geworden. Sie erwarten heute zum Beispiel eine größtmögliche Personalisierung bei Ihrem Einkauf. Sie wollen nicht nur alle nötigen Informationen erhalten, sondern auch Angebote ausgespielt bekommen, die zu ihren Präferenzen und Bedürfnissen passen – und das über alle Kanäle hinweg. In unserem Whitepaper erklären wir Dir, mit welchen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kund:innen sind in den vergangenen Jahren deutlich anspruchsvoller geworden. Sie erwarten heute zum Beispiel eine größtmögliche Personalisierung bei Ihrem Einkauf. Sie wollen nicht nur alle nötigen Informationen erhalten, sondern auch Angebote ausgespielt bekommen, die zu ihren Präferenzen und Bedürfnissen passen – und das über alle Kanäle hinweg. In unserem Whitepaper erklären wir Dir, mit welchen Schritten eine Omnichannel-Personalisierung gelingt. </strong></p>
<p>Speziellen Bezug nehmen wir an einigen Stellen auf Unternehmen, die eine Salesforce Lösung nutzen. Welche Rolle spielt diese bei der Omnichannel-Personalisierung und wie lässt sie sich in eine umfassende Strategie integrieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Dir unser Whitepaper, welches Du Dir hier herunterladen kannst.</p>
<h2 style="text-align: left;">Jetzt Whitepaper &#8222;Von E-Commerce zu Omnichannel&#8220; herunterladen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32366 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/eCover-Omnichannel-Salesforce-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/eCover-Omnichannel-Salesforce-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/eCover-Omnichannel-Salesforce-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/11/eCover-Omnichannel-Salesforce.png 300w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h2>Inhalt des Whitepapers</h2>
<div class="page" title="Page 3">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<ol>
<li>Begriffe und Einordnung</li>
<li>Die Wunschliste: Nahtlose Customer Journeys und Kaufprozesse</li>
<li>Mehr Strategie als Technologie – Die Entscheiderperspektive</li>
<li>Anforderungen an Salesforce-getriebene IT-Architekturen – Die IT Perspektive</li>
<li>Die Roadmap und erste Schritte im Überblick</li>
</ol>
</div>
</div>
</div>
</div>
<h2><strong>Wie individualisiert man den Kundendialog? </strong></h2>
<p>Ob auf der eigenen Webseite, im Online-Shop oder auf den sozialen Medien – Kund:innen erwarten heutzutage individuell auf sie abgestimmte Inhalte und Angebote. Und die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig: Gespeicherte Suchen und Filtereinstellungen im Online-Shop bringen sie schnell wieder dorthin, wo sie zuletzt passende Produkte gesucht haben. Newsletter erinnern an zurückgelassene Warenkörbe, informieren über neue Ergebnisse zur Suche oder geben Anwendungshinweise. Rabattcodes zum Geburtstag oder dem Jubiläum einer Mitgliedschaft runden die persönliche Kundenerfahrung ab. Das Wissen über die potenziellen oder bestehenden Kund:innen muss genutzt werden und an jedem Touchpoint entlang der Customer Journey einfließen. Je länger die Kundenbeziehung schon besteht, desto personalisierter lässt sich diese gestalten. Um eine wirklich nahtlose Omnichannel-Personalisierung aufbauen zu können, müssen Kundendaten daher im besten Fall an allen Touchpoints gesammelt und analysiert werden können. Dann kann die Nutzererfahrung angepasst und optimiert werden. Noch effizienter geht das mit der Unterstützung von künstlicher Intelligenz.</p>
<h2><strong>Die richtige Vorbereitung</strong></h2>
<p>Bevor Du allerdings einfach loslegst, braucht es eine gut durchdachte Strategie sowie am besten ein Team, welches Dich dabei unterstützt. Denn es muss einiges festgelegt und definiert werden, bevor es mit den nächsten Schritten weitergehen kann – zum Beispiel die Zielgruppe. Erst wenn Du Deine Zielgruppe identifizierst und ihre Bedürfnisse, Vorlieben und Erwartungen kennst, kannst Du sie auch gezielt ansprechen. Zudem stellst Du erst durch die Zielgruppenanalyse fest, welche Kanäle für Deine potenziellen Kund:innen überhaupt relevant sind. Wo halten Sie sich auf und mit welcher Intention halten sie sich dort auf? Steht das einmal fest, weißt Du auch, welche Kanäle in Die Strategie eingebunden werden sollten. Dabei sollte sich die Strategie ebenfalls flexibel an neue Kanäle anpassen können. Eine Hilfestellung bei Fragen wie diesen kann unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/social-media-plattformen-das-nutzungsverhalten-im-generationsvergleich/">Generationenvergleich der Social Media Nutzung</a> sein. Welche Bestandteile Deine Strategie außerdem haben sollte, erklären wir Dir im Whitepaper.</p>
<h2><strong>Auf die Technik kommt es an </strong></h2>
<p>Steht die Strategie fest und sind ihre Anforderungen bekannt, kannst Du mit der Auswahl der passenden Technik beginnen. Was ist bei Dir im Unternehmen schon vorhanden und was muss noch ergänzt werden? Welche IT-Architektur wird benötigt? Während eine Customer Data Platform als zentraler Sammelpunkt dienen und mit den passenden Schnittstellen an alle Touchpoints angedockt werden kann, ermöglicht etwa ein <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-plattform-strategie-mit-pim-und-dam-systemen/">DAM</a> das Ausspielen von Bildern und Beschreibungen der Produkte eines Online-Shops. Bei der Auswahl eines geeigneten Anbieter können Dir unsere Marktüberblicke <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">CDP-Anbieter</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-Systeme</a> weiterhelfen.</p>
<p>In unserem Whitepaper erklären wir Dir nicht nur, welche Bestandteile eine Omnichannel-Strategie haben sollte, sondern auch, wie Du die richtige Technologie auswählst, um diese umzusetzen.</p>
<h2><strong>Salesforce als Teil einer umfassenden IT-Architektur</strong></h2>
<p>Unternehmen, die bereits eine Salesforce Lösung nutzen, profitieren von Tools zur Verwaltung von Bestellungen und Zahlungen oder der Automatisierung von Marketingmaßnahmen. Ein CMS ist es allerdings nicht. Es fehlen die Möglichkeiten beim strukturierten Ausspielen von Content. Wo Salesforce seine Grenzen findet, müssen andere Software-Lösungen die Strategie ergänzen und über passende Schnittstellen angedockt werden. Es braucht eine API-basierte IT-Architektur, die die verschiedenen Plattformen und Softwares verbinden kann. So ist zum Beispiel die Verbindung mit Salesforces bei einigen Headless CMS-Lösungen möglich.</p>
<h2><strong>Fazit: Dein Weg zur Omnichannel-Personalisierung</strong></h2>
<p>Um die Kundenansprache so persönlich wie möglich zu gestalten, braucht es also zunächst die richtige Strategie. Hast Du diese, weißt Du, auf welche Kanäle und Technologien Du setzen solltest, um sie auch in die Tat umzusetzen. Wie genau eine nahtlose Omnichannel-Personalisierung aussehen kann und wie Du am besten vorgehst, um diese zu realisieren, erklären wir Dir in unserem Whitepaper und stellen Dir eine Roadmap mit Step by Step Konzept zu Verfügung.</p>
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		<title>10 Quick Wins für mehr Produktivität im Digital Asset Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 13:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Asset Management (DAM)]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Überblick über tausende von digitalen Assets zu behalten und diese effizient zu verwalten, treibt jedem Marketer die Schweißperlen auf die Stirn. Produktives Digital Asset Management ist oft eine große Herausforderung und doch essenziell für jedes Unternehmen. Die in diesem Whitepaper beschriebenen zehn Quick Wins sind praktische Optimierungen, die schnell und einfach umsetzbar sind. Dadurch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Überblick über tausende von digitalen Assets zu behalten und diese effizient zu verwalten, treibt jedem Marketer die Schweißperlen auf die Stirn. Produktives Digital Asset Management ist oft eine große Herausforderung und doch essenziell für jedes Unternehmen. Die in diesem Whitepaper beschriebenen zehn Quick Wins sind praktische Optimierungen, die schnell und einfach umsetzbar sind. Dadurch optimierst Du Deine Arbeitsabläufe und steigerst die Produktivität Deines Digital Asset Managements nachhaltig.</strong></p>
<p>Lade Dir das Whitepaper jetzt herunter und erfahre, wie du schnell und einfach deine Arbeit mit einem DAM-System optimieren kannst. Fülle dazu einfach das folgende Formular aus.</p>

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			</item>
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		<title>5 Vorteile durch KI im Content Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Optimizely]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 07:38:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[KI im Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Entwicklung der künstlichen Intelligenz hat einen bedeutenden Einfluss auf das Marketing erlangt. Laut einer Studie des KI-Observatoriums hat sich der Einsatz von KI seit dem Jahr 2010 fast verdreifacht, was auf die jährlich angemeldeten KI-Patente zurückzuführen ist. Auch Marketer müssen heutzutage KI-optimierte Prozesse einsetzen, um ihre Kampagnen zu optimieren. Wie du dein Content Marketing ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die fortschreitende Entwicklung der künstlichen Intelligenz hat einen bedeutenden Einfluss auf das Marketing erlangt. Laut einer <a href="https://www.ki-observatorium.de/rubriken/wissen/trends-in-der-entwicklung-und-nutzung-von-ki" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie des KI-Observatoriums</a> hat sich der Einsatz von KI seit dem Jahr 2010 fast verdreifacht, was auf die jährlich angemeldeten KI-Patente zurückzuführen ist. Auch Marketer müssen heutzutage KI-optimierte Prozesse einsetzen, um ihre Kampagnen zu optimieren. Wie du dein Content Marketing mit Hilfe von KI optimierst, liest du im Blogbeitrag.</strong></p>
<p>Die Integration von künstlicher Intelligenz in das Marketing hat sich bereits in den letzten Jahren als äußerst vorteilhaft erwiesen. Durch den Einsatz von intelligenten Lösungen können Unternehmen ihre Marketingstrategien auf eine effizientere Weise ausrichten und ihre Zielgruppe effektiver ansprechen. KI unterstützt Unternehmen heute dabei, ihre Ziele schneller zu erreichen und ihren Erfolg gewinnbringend zu steigern. Beginnend bei der Optimierung der SEO-Recherchen bis zur automatisierten Content-Erstellung – Künstlich erzeugte Intelligenzen eröffnen spannende Möglichkeiten, um das volle Potenzial des Content Marketings auszuschöpfen.</p>
<p><strong>Das sind die fünf bedeutsamsten Vorzüge:</strong></p>
<h2>1. KI sorgt für nützliche SEO- und Keyword-Recherchen</h2>
<p>Anstatt manuell nach relevanten Keywords zu suchen, können Unternehmen umfangreiche Datenanalysen durchführen und automatisch die idealen Keywords für ihre Inhalte identifizieren. KI-Systeme sind in der Lage, große Mengen an Daten in kürzester Zeit zu verarbeiten. <strong>Sie analysieren relevante Suchanfragen von Nutzern und berücksichtigen Markttrends oder Wettbewerbsanalysen, um die relevantesten und vielversprechendsten Keywords zu ermitteln.</strong> Dadurch bekommst du wertvolle Einblicke in das Suchverhalten deiner Zielgruppe und kannst deine Inhalte gezielt darauf ausrichten.</p>
<p>Ein anschauliches Beispiel für eine innovative KI-Technologie im Bereich der SEO-Recherchen ist der sogenannte <a href="https://www.gartner.de/de/artikel/gartner-hype-cycle-2022-zum-thema-ki" target="_blank" rel="nofollow noopener">Natural Language Processing (NLP)</a> Algorithmus. Dieser Algorithmus hilft KI-Systemen dabei, menschenähnliche Texte zu verstehen und zu analysieren. Auf diese Weise können sie Suchintentionen qualitativer interpretieren und somit relevante Keywords gezielter ermitteln. Künstliche Intelligenz kann SEO-Texte außerdem auf Lesbarkeit, Struktur und sprachliche Konsistenz überprüfen. Dadurch werden nicht nur die Rankings in den Suchmaschinen verbessert, sondern langfristig die Conversion-Rate gesteigert.</p>
<figure id="attachment_31362" aria-describedby="caption-attachment-31362" style="width: 1457px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31362" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/seo-illustration-DE.png" alt="illustration zum thema suchmaschinenoptimierung und seo ranglisten" width="1467" height="698" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/seo-illustration-DE.png 1467w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/seo-illustration-DE-300x143.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/seo-illustration-DE-1200x571.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/seo-illustration-DE-768x365.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/seo-illustration-DE-335x159.png 335w" sizes="(max-width: 1467px) 100vw, 1467px" /><figcaption id="caption-attachment-31362" class="wp-caption-text">Abbildung 1: Illustration von Parametern für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)</figcaption></figure>
<h2>2. Brainstormings der Zukunft – KI als kreative Content-Lösung</h2>
<p>Mittels KI beschleunigst du Prozesse der Ideenfindung und -generierung. Indem du deine Zielgruppe grob kennst, kannst du in Kombination mit umfangreichen Datenanalysen und Algorithmen auf kreative Lösungsansätze zurückgreifen. Dies ermöglicht eine objektivere und datengesteuerte Herangehensweise an das Content-Brainstorming.</p>
<p><strong>Ein interessanter Aspekt ist die Nutzung von KI-gestützten Tools, um Einblicke in das Verhalten der Zielgruppe zu gewinnen.</strong> Durch die Analyse von Nutzerdaten, Social-Media-Trends und anderen relevanten Informationen können künstliche Intelligenzen wertvolle Erkenntnisse darüber liefern, welche Themen und Formate bei der Zielgruppe besonders gut ankommen. Diese werden im Anschluss in einem strukturierten Brainstorming Prozess zusammengefasst. Du kannst deine Inhalte am Ende gezielt auf die Bedürfnisse und Interessen deiner Zielgruppe zuschneiden. KI kann große Datenmengen durchforsten und Verbindungen zwischen verschiedenen Informationen herstellen, die für menschliche Gehirne schwer zu strukturieren wären. Dadurch werden neue und innovative Ansätze gefunden, die Inhalte schaffen, welche sich wiederum von der Masse abheben.</p>
<h2>3. Künstliche Intelligenz erstellt nützlichen Content</h2>
<p>KI-Systeme können Datenmengen analysieren und daraus qualitätsvolle und lesenswerte Texte erstellen. Unternehmen können damit Produktbeschreibungen, Blogbeiträge oder Social-Media-Inhalte automatisch generieren und in den Grundzügen erstellen. <strong>Dies spart Zeit bei der späteren intensiven Ausarbeitung der Texte und ermöglicht es Marketingteams, sich auf anschließende strategische und kreative Prozesse zu konzentrieren.</strong> Eine weitere beeindruckende Anwendung von KI in der Content-Erstellung ist die automatische Übersetzung von Inhalten. KI-gestützte Übersetzungstools können Inhalte in Echtzeit in diversen Sprachen übersetzen und dies nahezu perfekt auf globale Zielgruppen umlegen. So kannst du den Fokus auch auf internationale Prozesse im Unternehmen legen.</p>
<p>Am Ende schafft der Einsatz von KI in der Content-Erstellung eure Marketingstrategien effizienter umzusetzen und eine größere Menge benötigter Inhalte zu generieren. Dies führt zu:</p>
<ul>
<li>einer besseren Reichweite,</li>
<li>einer höheren Nutzerinteraktion</li>
<li>und letztlich zu einer verbesserten Markenwahrnehmung.</li>
</ul>
<p><strong>Die Ausarbeitung des Contents obliegt jedoch nach wie vor Dir</strong>, um deinen persönlichen Touch in die Arbeit zu bringen und dich von der Konkurrenz abzuheben.</p>
<h2>4. Künstliche Intelligenz bearbeitet und generiert Bilder mühelos</h2>
<p>Traditionell war die Erstellung von hochwertigen Bildern eine zeitaufwendige Aufgabe, die an professionelle Designer oder Fotografen übergeben wurde. Mit KI-basierten Tools können Unternehmen jedoch automatisierte Prozesse nutzen, um erste Bilder zu erstellen, zu bearbeiten oder intern anzupassen.</p>
<figure id="attachment_31392" aria-describedby="caption-attachment-31392" style="width: 1190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31392 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/AI-images-text_Teaser_1200x628-DE-1.png" alt="illustration mit schreibmaschine und roboter, die text und bild erstellen" width="1200" height="628" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/AI-images-text_Teaser_1200x628-DE-1.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/AI-images-text_Teaser_1200x628-DE-1-300x157.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/AI-images-text_Teaser_1200x628-DE-1-768x402.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/AI-images-text_Teaser_1200x628-DE-1-335x175.png 335w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-31392" class="wp-caption-text">Abbildung 2: Illustration von künstlicher Text- und Bilderstellung</figcaption></figure>
<p>Ein interessanter Blickpunkt von KI in der Bilderstellung ist die automatisierte Bildgenerierung. KI-Systeme können auf Basis von Algorithmen Bilder erstellen, die von menschlichen Designern kaum zu unterscheiden sind. <strong>Allerdings liegt die Krux dabei in den Anforderungen, die an das Tool gestellt werden. Je spezifischer diese sind, umso genauer kann die KI das Bild erstellen.</strong> Zwar sind die Tools noch nicht so weit, dass sie menschliche Porträts unverkennbar erstellen können, für schlichte oder animierte Marketingkampagnen hingegen sollten diese kreativen Anstöße liefern, ohne, dass Unternehmen auf externe Ressourcen angewiesen sind und hohe Budgets einkalkulieren müssen.</p>
<p>KI-gestützte Tools können Bilder außerdem analysieren und automatisch Anpassungen wie Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung vornehmen. Bilder werden somit schnell optimiert und an ihre Markenrichtlinien angepasst. Darüber hinaus ermöglicht KI die Erstellung personalisierter Bilder. Durch die bloße Eingabe von einigen wenigen Verhaltensmustern, erstellt das KI-System Inhalte, die auf die individuellen Vorlieben und Interessen der Zielgruppe abgestimmt sind. Personalisierte Bilder haben eine bessere Aussicht darauf, das Interesse der Betrachter zu wecken und eine starke emotionale Bindung aufzubauen.</p>
<h2>5. KI-Systeme unterstützen sinnvoll beim Projektmanagement</h2>
<p>Der Erfolg einer Content-Marketing-Strategie hängt von einer effizienten Projektplanung und -umsetzung ab. KI-gestützte Projektmanagement-Tools bieten zusätzlich Funktionen im Workflow und Aufgabenmanagement, um die Zusammenarbeit und den reibungslosen Ablauf von Content-Kampagnen zu gewährleisten. <strong>Durch die Automatisierung von Routineaufgaben und langwierigen Organisationen können Teams ihre Zeit und Energie auf die innovativen Aspekte im Content Marketing konzentrieren.</strong></p>
<p>Dank der Nutzung von KI im Content Marketing kannst du deine Marken- und Asset Management Funktionen effektiver steuern. Zudem ermöglicht die KI eine strukturierte Steuerung von Kampagnenplanungen und Umsetzungsstrategien sowie eine effiziente Produktion und Aufteilung von Inhalten an Mitarbeiter. Performance-Messungen können ebenfalls mithilfe von KI-Systemen präziser durchgeführt werden. All das erlaubt dir, Arbeitswege deutlich zu verkürzen und dich auf strategische Parts im Unternehmen zu konzentrieren. <strong>Gerade im Projektmanagement ist der Überblick über alle Aufgaben und Arbeitsaufteilungen entscheidend. </strong>Behalte Budgets auf einem Blick im Auge, interagiere mit Mitarbeitern und steuere alles von einem Ort. Mit einem effizienten Planungs- und Strategietool wird dir genau das ermöglicht.</p>
<h2>Künstliche Intelligenzen revolutionieren Content Marketing</h2>
<p>Die Möglichkeiten von KI revolutionieren das Content Marketing und bieten dir die Chance, deine Marketingstrategien effektiver und effizienter zu gestalten. <strong>Indem du KI als begleitendes Tool nutzt und gleichzeitig deine menschlichen Fähigkeiten einbringst, kannst du eine leistungsstarke Content-Marketing-Strategie entwickeln, die deine Zielgruppe anspricht und den Unternehmenserfolg steigert.</strong> Mithilfe von KI-Systemen können Unternehmen ihre Online-Sichtbarkeit steigern, ihre Produktivität erhöhen und personalisierten Content erstellen.</p>
<p><strong>Es ist aber wichtig anzumerken, dass KI in der Content-Erstellung nicht als Ersatz für menschliche Kreativität betrachtet werden sollte.</strong> KI-gestützte Tools dienen viel mehr als Unterstützung und Inspiration für Content Marketer. Menschliche Expertise und Kreativität sind nach wie vor unverzichtbar, um hochwertige und einzigartige Inhalte zu erstellen. Besonders wenn es um emotionale Inhalte geht, solltest du dich nicht ausschließlich auf KI verlassen.</p>
<p>Wenn du gerne mehr digitale Erlebnisse generieren möchtest, die deinen Workflow unterstützen und dich schneller an die Spitze effektiver Lösungsansätze bringen, wirf einen Blick auf <a href="https://www.optimizely.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Optimizely</a> und erstelle herausragenden Content noch einfacher. Wie du außerdem <strong>Schlüsselfunktionen im Content Marketing effektiv nutzt, erfährst du in einem eBook</strong>, dass Du hier herunterladen kannst:</p>

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		<title>Whitepaper Imagefilm Produktion: 8 Schritte zum perfekten Imagefilm</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
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		<category><![CDATA[Video Content]]></category>
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		<category><![CDATA[imagefilm]]></category>
		<category><![CDATA[imagefilm produktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Imagefilm bietet Unternehmen die Gelegenheit, die eigene Brand potenziellen Kund:innen und Interessent:innen nahbar zu machen. Es unterstützt Dich dabei, Deine Unternehmenswerte und Arbeitsweise anschaulich darzustellen. Die Imagefilm Produktion ist allerdings eine Herausforderung. Daher haben wir uns in unserem Whitepaper mit den wichtigsten Schritten für den perfekten Imagefilm beschäftigt. Lade Dir das Whitepaper im Beitrag ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Imagefilm bietet Unternehmen die Gelegenheit, die eigene Brand potenziellen Kund:innen und Interessent:innen nahbar zu machen. Es unterstützt Dich dabei, Deine Unternehmenswerte und Arbeitsweise anschaulich darzustellen. Die Imagefilm Produktion ist allerdings eine Herausforderung. Daher haben wir uns in unserem Whitepaper mit den wichtigsten Schritten für den perfekten Imagefilm beschäftigt. Lade Dir das Whitepaper im Beitrag kostenlos herunter!</strong></p>
<p>Sicherlich weißt Du längst: Videos erregen Aufmerksamkeit und erhöhen – sofern unterhaltsam – den Traffic auf einer Website oder einem Social Media Kanal. Mittlerweile finden sich Videos in Form von Imagefilmen daher auf vielen Websites von Unternehmen. Dabei kann durch interessante Videos nicht nur der Traffic deutlich erhöht werden, sondern auch die Entscheidung von Managern beeinflusst werden, wie etwa eine Forbes-Studie im B2B-Bereich bestätigt. Der Forbes-Studie zufolge <a href="https://images.forbes.com/forbesinsights/StudyPDFs/Video_in_the_CSuite.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">schaut ein Großteil der (befragten) Entscheider:innen im B2B-Umfeld regelmäßig Imagefilme</a> auf den Websites von Unternehmen. Und auch ganz allgemein bietet ein Imagefilm viele weitere Vorteile. Doch welche sind das eigentlich genau?</p>
<h2>Der Imagefilm: Sechs zentrale Vorteile</h2>
<p>Ein Video gehört nicht umsonst zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten im Unternehmen. Das gilt für unterhaltsame Social Media-Videos genauso wie für Tutorials – und eben auch für den Imagefilm. Natürlich ist die Videoproduktion gerade beim Imagefilm aufwendig (dazu später noch mehr). Für Marketer gilt daher abzuwägen: Ist der Nutzen wirklich größer als die Kosten? Um das individuell zu bewerten, solltest Du Dir sechs zentrale Vorteile noch einmal vor Augen führen, die für Videos im Allgemeinen und damit auch für den Imagefilm gelten.</p>
<h3>1. Video-Content wird bevorzugt</h3>
<p>Wir alle kennen es: Bietet sich uns die Gelegenheit, Inhalte über ein Video zu konsumieren, anstatt sie „nur&#8220; zu lesen, fällt die Wahl mit Sicherheit auf das Video. Kein Wunder, denn Videos kommen einfach besser an. Das gilt auch für die meisten Kundinnen und Kunden. <a href="https://images.forbes.com/forbesinsights/StudyPDFs/Video_in_the_CSuite.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studien zufolge schauen sich Menschen im Durchschnitt viermal lieber ein Video an</a>, als einen Text zu lesen.</p>
<p>Stelle Dir einmal vor, Du liest einen Image-Text zu einem Unternehmen. Das Unternehmen stellt Dir die eigenen Werte, die Arbeitsweise und auch ein oder mehrere zentrale Produkte bzw. Dienstleistungen vor. Ein anderes Unternehmen aus derselben Branche bietet auf der Website dagegen einen Imagefilm mit inhaltlich gleicher Ausrichtung. Was würdest Du lieber konsumieren – Text oder Video? Und vor allem: Woran würdest Du Dich eher erinnern?</p>
<h3>2. Videos bleiben in Erinnerung</h3>
<p>Der zweite Vorteil von (Image-)Videos ist nämlich: Sie bleiben wesentlich besser im Gedächtnis, als Texte oder nur Bilder. Der Grund: Je mehr Sinne von Inhalten angesprochen werden, desto eher entstehen im Gehirn Verbindungen und desto besser erinnern wir uns. Ein Imagefilm etwa spricht in jedem Fall die Sinne „Hören&#8220; und „Sehen&#8220; an. Nutze in Deinem Imagefilm zudem Elemente, die Lesen erfordern, verstärkt sich die Ansprache unseres Sehsinns.</p>
<h3>3. Ein Video schafft Vertrauen</h3>
<p>Ein weiterer (Imagefilm) Vorteil ist das Schaffen von Vertrauen. Ein Video wirkt im Idealfall authentisch und nahbar. Wir können durch ein Video Dinge besser erleben und verarbeiten. Und das wirkt sich positiv auf das Vertrauen aus. Ein Imagefilm bietet also die beste Möglichkeit, Deinen Kundinnen und Kunden gegenüber nahbar und damit vertrauensvoll zu wirken – gut für die Kundenbindung.</p>
<h3>4. Video-Content erhöht die Reichweite</h3>
<p>Offensichtlich ist auch dieser Vorteil: Videos erhöhen die Reichweite. Besonders in Kombination mit Social Media können gute Videos wie ein Katalysator für die Bekanntheit eines Unternehmens wirken. Ein interessantes und unterhaltsames Video wird von der jeweiligen Zielgruppe schneller geteilt und kommentiert, als es bei Texten der Fall ist. Die Reichweite erhöht sich aber nicht nur aufgrund des Social Media Engagements, sondern auch im Hinblick auf Google.</p>
<h3>5. Mit Videos verbesserst Du Dein SERP</h3>
<p>Google liebt hochwertigen Content, der Usern die Informationen bietet, die diese suchen. Nicht umsonst spielen Videos wie Imagefilme eine zunehmende Bedeutung bei der Suchmaschinenoptimierung. Video-Content wird qualitativ hochwertig von Suchmaschinen bewertet. Hinzu kommt, dass eine Website, die einen Content-Mix aus Texten, Bildern und Filmen bietet, ebenfalls als hochwertiger angesehen wird. Das resultiert nicht zuletzt daraus, dass sich die Verweildauer von Usern auf Websites erhöht, wenn die Website Videos anbietet. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">Worauf Du beim Video SEO achten solltest</a>, erklärt Dir übrigens unser Wissensbeitrag noch einmal genauer.</p>
<h3>6. Videos vermitteln viel in kurzer Zeit</h3>
<p>Unser Vorteil Nummer Sechs: Mit Videos kannst Du wesentlich mehr Informationen in kürzerer Zeit vermitteln. Kennst Du vielleicht die Abkürzung „tldr&#8220; (too long, didn&#8217;t read), die Du auch in unserer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chat-abkuerzungen-liste-bedeutung-chat-kuerzel/" target="_blank" rel="noopener">Chat Abkürzungen Liste</a> wiederfindest? In einen Text kannst Du zwar ebenfalls viele Informationen packen, allerdings wird dieser dann sehr lang – „zu lang&#8220;. Mit Videos umgehest Du das und profitierst gleichzeitig davon, das Kundinnen und Kunden die Informationen besser verarbeiten und erinnern können.</p>
<h2>Download Whitepaper „8 Schritte zum perfekten Imagefilm für Unternehmen&#8220;</h2>
<p>Die Vorteile von Videos und damit auch Imagefilmen sind vielfältig. Was aber macht einen guten Imagefilm aus? Und wie schaffst Du es, einen guten Imagefilm zu erstellen? In unserem Whitepaper haben wir für Dich acht zentrale Schritte für die erfolgreiche Imagefilm Produktion zusammengefasst – vom Imagefilm Konzept über die Budgetierung und Agenturauswahl, dem Storybook, der Musik bis hin zum Videoschnitt, Seeding und Kontrolle. Lade Dir das Whitepaper hier kostenlos herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28141" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-300x200.png" alt="Imagefilm Produktion Whitepaper Teaser-Seiten" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/261768/63o3z19n4z8zf579.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und der make/c GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Authentizität – das wichtigste Kriterium für die Imagefilm Produktion</h2>
<p>Das Positive vorweg: Dank Social Media geht der Trend immer mehr weg von der professionellen Videoproduktion hin zum authentischen Handy-Video. Ein Plus für den Kostenfaktor. Allerdings setzen Unternehmen – vom Startup bis zum Konzern – trotzdem immer wieder auf professionelle Imagevideos, um sich für potenzielle Kundinnen und Kunden so attraktiv wie möglich darzustellen. Was Du dabei vor allem beachten solltest ist die Authentizität. Ein Widerspruch zum professionellen Imagefilm? Keineswegs! Worauf es ankommt, ist die Gesamtwirkung des Imagefilms. Wie aber schaffst Du Authentizität in einem professionellen Imagefilm?</p>
<p>Authentizität gelingt Dir am besten, wenn Du keine aufgesetzten „Rollen&#8220; filmst, sondern genau die Menschen, die das Unternehmen auch tatsächlich repräsentieren. Ideal ist es, wenn diese Menschen kurze Statements und Mini-Interviews im Imagefilm geben. Übrigens muss es nicht immer der Geschäftsführer sein. Besser noch sind einfache Mitarbeiter:innen, die die Hauptrollen im Imagefilm bilden. Das wirkt nahbar und echt. Genauso kannst Du aber auch Kund:innen-Stimmen in den Imagefilm einbinden. Je alltäglicher die Mitwirkenden im Imagefilm sind, desto authentischer wirkt am Ende der Film.</p>
<h2>Acht Schritte der Imagefilm Produktion</h2>
<p>Authentizität ist wichtig für den Erfolg des Imagefilms. Doch auch unsere acht Schritte der Imagefilm Produktion solltest Du berücksichtigen, damit die Produktion rund läuft. Eine Kurzübersicht der einzelnen Schritte haben wir hier für Dich:</p>
<ol>
<li><strong>Ziele festlegen: </strong>Ohne Ziele verfehlt der Imagefilm nahezu garantiert den gewünschten Effekt. Der Imagefilm ist ein Marketing-Instrument und sollte daher genauso mit Zielen und Zielgruppe erstellt werden, wie jede andere Marketing-Maßnahme.</li>
<li><strong>Budget definieren: </strong>Damit die Imagefilm Produktion nicht ausartet, solltest Du zuvor ein Budget festlegen. Wie hoch dieses ausfallen kann, ist natürlich von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.</li>
<li><strong>Agentur auswählen: </strong>Nicht immer haben Teams in Unternehmen die Kompetenzen für eine professionelle Videoproduktion. Das bedeutet für Dich, die passende Agentur zu finden. Worauf es dabei ankommt, liest Du im Whitepaper genauer.</li>
<li><strong>Storybook erstellen: </strong>Eine Storyline gehört zum Imagefilm, wie das Drehbuch zum Blockbuster. Dabei ist Kreativität genauso gefragt, wie ein roter Faden und knackige Statements für die Speaker. Wie lang ein Imagefilm sein sollte und was das Storybook noch beinhaltet, erfährst Du im Whitepaper.</li>
<li><strong>Musik und Speaker auswählen: </strong>Die richtige Musik ist neben den Speakern zentral, um Authentizität und Emotionen zu transportieren. Lies mehr zu den Möglichkeiten, wie Du an passende Musik und Speaker kommen, im Whitepaper.</li>
<li><strong>Dreh vorbereiten: </strong>Der Videodreh selbst ist ebenfalls genau zu planen. Wo soll der Dreh stattfinden? Welches Equipment wird benötigt? Wie viel Zeit wird der Dreh in Anspruch nehmen? Das und mehr gilt es im Vorfeld zu klären.</li>
<li><strong>Imagefilm schneiden und fertigstellen: </strong>Der Videoschnitt und die Fertigstellung ist der vorletzte Schritt für den perfekten Imagefilm. Hier erfolgt der Feinschliff des Imagefilms: Optimierung der Tonspur, Hintergrundmusik, Intro, Outro und vieles mehr.</li>
<li><strong>Imagefilm Seeding und Kontrolle: </strong>Das Ergebnis liegt vor. Nun heißt es, den Imagefilm gebührend zu veröffentlichen und im Anschluss die Wirkung auf die eigene Reichweite kontinuierlich zu messen.</li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein guter Imagefilm ist ein Vorteil für Unternehmen. Er hilft, die Reichweite zu erhöhen, nahbar zu wirken und Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Die richtige Vorbereitung braucht jedoch ein wenig Zeit, damit das Projekt Imagefilm Produktion auch erfolgreich verläuft. Unser Whitepaper führt die hier aufgeführten acht Schritte der Imagefilm Produktion noch einmal detailliert aus und liefert Dir damit eine Checkliste. Damit Dein Imagefilm genau so wird, wie Du es Dir vorstellst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/">Whitepaper Imagefilm Produktion: 8 Schritte zum perfekten Imagefilm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Whitepaper: Lokales Onlinemarketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem dezentralen Vertriebsmodell ist der Erfolg und der Umsatz eines Unternehmens und einer Marke stark von den lokalen Partnern abhängig. Je nach persönlichen Erfahrungen und Knowhow der lokalen Verantwortlichen ist die Nutzung des Onlinemarketings und der digitalen Kanäle eine kleinere oder größere Herausforderung, die Unterstützung vonseiten der Zentrale benötigt. Du möchtest, wie Du Deine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-lokales-onlinemarketing/">Whitepaper: Lokales Onlinemarketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/ff785c4616c04a869df10fbf252b0623" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Bei einem dezentralen Vertriebsmodell ist der Erfolg und der Umsatz eines Unternehmens und einer Marke stark von den lokalen Partnern abhängig. Je nach persönlichen Erfahrungen und Knowhow der lokalen Verantwortlichen ist die Nutzung des Onlinemarketings und der digitalen Kanäle eine kleinere oder größere Herausforderung, die Unterstützung vonseiten der Zentrale benötigt. Du möchtest, wie Du Deine Vertriebs- und Absatzpartner motivieren kannst, neue Wege im Onlinemarketing zu gehen? Im Whitepaper erfährst Du, wie Du Deine lokalen Partner ins Boot holen kannst und ihr lokale Onlinemarketing-Strategien gemeinsam umsetzt.</strong></p>
<p>Diese Punkte werden im Whitepaper „Lokales Onlinemarketing“ beleuchtet:</p>
<ul type="disc">
<li class="m_7233328002870160979MsoListParagraph">Herausforderungen bei Partner-Netzwerken<u></u><u></u></li>
<li class="m_7233328002870160979MsoListParagraph">Bedeutung der Digitalisierung für das lokale Marketing<u></u><u></u></li>
<li class="m_7233328002870160979MsoListParagraph">Lokale Partner motivieren<u></u><u></u></li>
<li class="m_7233328002870160979MsoListParagraph">Lokales Onlinemarketing richtig umsetzen<u></u><u></u></li>
<li class="m_7233328002870160979MsoListParagraph">Softwareunterstützung für Dein Partner-Marketing</li>
</ul>
<p><span id="isc_attachment_29807" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-29807 with-source alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Whitepaper-Vorschaubild.png" alt="" width="800" height="533" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Whitepaper-Vorschaubild.png 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Whitepaper-Vorschaubild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Whitepaper-Vorschaubild-768x512.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Whitepaper-Vorschaubild-335x223.png 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Local Brand X GmbH</span></span></p>
<h2>Whitepaper „Lokales Onlinemarketing“ hier herunterladen:</h2>
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		<title>Customer Data Platform: So findest Du die passende Lösung – Whitepaper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 09:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
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		<category><![CDATA[auswahlprozess]]></category>
		<category><![CDATA[CDP]]></category>
		<category><![CDATA[customer data platform]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles dreht sich um Kundendaten: Sie sind der Schlüssel für ein effektives Marketing und eine gute Customer Experience. Und sie liegen in der Regel zahlreich in Unternehmen vor. Allerdings meist in Datensilos – im CRM, in Web Analytics Tools und vielen weiteren Business-Systemen. Eine zentrales Data Management wird aber heutzutage immer wichtiger, um Marketing und ...</p>
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<p>Die Zentralisierung des Data Management gehört zu den größten Herausforderungen von Unternehmen. Gleichzeitig ist ein zentrales Data Management wichtiger denn je. Wir leben in einer immer stärker vernetzten Welt, sodass Datensilos Prozesse enorm erschweren – oder sogar nahezu lahmlegen können. Meistens arbeiten heute verschiedenste Teams in Unternehmen zusammen. So etwa Marketing und Vertrieb. Und viele der Teams benötigen die gleiche Datenbasis. Können dann nicht alle Beteiligten auf denselben Datenpool zugreifen, ist das Durcheinander in der Datenstruktur bereits vorprogrammiert. Für ein reibungslos laufendes Business sind zentrale Datenplattformen daher von entscheidendem Vorteil. Die Lösung rund um Kundendaten ist dabei eine Customer Data Platform.</p>
<h2>Kostenloser Download Whitepaper „So findest Du die passende Customer Data Platform&#8220;</h2>
<p>Was ist eine Customer Data Platform? Wie kann sie eingesetzt werden? Und wie gehst Du am besten bei der Auswahl der Software vor? In unserem Whitepaper zeigen wir Dir, welche Anwendungsszenarien sich für eine CDPs bieten und geben Dir fünf Schritte an die Hand, um die passende Customer Data Platform Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Lade Dir das Whitepaper hier kostenlos herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/CDP_Downloadfeld_ohneRand-300x157.jpg" alt="CDP Whitepaper Customer Data Platform" width="650" height="340" /></p>
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<h2>Was ist eine Customer Data Platform? – Definition CDP</h2>
<p>Unter einer Customer Data Platform (CDP) wird eine Softwareanwendung verstanden, die Kundendaten von verschiedenen Touchpoints – beispielsweise der Website, dem Social Media-Auftritt oder auch im stationären Geschäft – sammelt und organisiert. Die Software sammelt aber nicht nur die Informationen, sondern verdichtet sie auch zu komplexen und eindeutigen Kundenprofilen. Eine Customer Data Platform erstellt diese Profile etwa anhand der Customer Journey auf der Website eines Unternehmens. Wichtig ist dabei natürlich der Datenschutz. Für Customer Data Platforms (CDPs) gilt die DSGVO im europäischen Raum. Wie immer, wenn es um Daten von Kund:innen geht. Die CDP Software ist zudem ein Bestandteil einer Digital Experience Platform – kurz <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">DXP</a>. Sie bietet die Möglichkeit, kundenrelevante Inhalte zum Beispiel in Verbindung mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management System (DAM)</a> an allen Customer Touchpoints auszuliefern.</p>
<h2>Implementierung braucht Data Governance und Change Management</h2>
<p>Zu den Zielen von Customer Data Platforms gehört die Strukturierung aller Daten innerhalb des Unternehmens. Damit das gelingt, braucht es neben einer:m Verantwortlichen &#8211; typischerweise dem <a href="https://www.contentmanager.de/experte/vom-marketing-manager-zum-marketing-engineer-expertengespraech/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Engineer</a> &#8211; eine Strategie – eine Data Governance Strategie. Eine <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Data_governance" target="_blank" rel="nofollow noopener">Data Governance</a> Strategie umfasst ein detailliertes Konzept zur Datenverwaltung und bildet damit die Grundlage, um überhaupt eine Software für das Data Management auswählen zu können. Denn nur wer weiß, wie er die vorhandenen Informationen im Unternehmen strukturieren und verwalten möchte, kann für die Softwareauswahl einen fundierten Anforderungskatalog erstellen. In der Data Governance Strategie legst Du dazu unter anderem fest:</p>
<ul>
<li>welche Abteilungen und Mitarbeiter:innen welche Rechte für die Datennutzung erhalten sollen</li>
<li>welche Verantwortlichkeiten für die Datenverwaltung gelten</li>
<li>wie die Datenhaltung erfolgen muss</li>
<li>wie die Datensicherung abgebildet wird</li>
<li>welche Qualitätskriterien für die gesammelten Daten gelten</li>
<li>wie Daten geteilt werden können und dürfen und</li>
<li>wie die Datenlöschung zu erfolgen hat</li>
</ul>
<p>Hast Du eine Data Governance Strategie entwickelt, ist das aber auch nur die halbe Miete. Bis eine solche Strategie im Unternehmen gelebt wird, ist es ein langer Weg. Ein durchdachter Change Management Prozess gehört daher genauso wie die richtigen Tools für die Customer Data Platform zum Handwerkszeug, damit das Projekt „Datenzentralisierung&#8220; auch erfolgreich verläuft.</p>
<h2>5 Vorteile einer CDP</h2>
<p>Anwendungsszenarien gibt es am Ende einer erfolgreichen Implementierung der CDP in den unterschiedlichsten Bereichen, wie wir in unserem Whitepaper darlegen. Etwa im Marketing, um die Customer Experience und Kundenzufriedenheit auf verschiedenen Kanälen zu optimieren. Oder auch, um einreibungslosen Datenaustausch zwischen Deinem Unternehmen und einem Partner – zum Beispiel zwecks Customers Service – zu garantieren. Was aber konkret sind die Vorteile von CDPs? Eine Übersicht:</p>
<ol>
<li><strong>Zeitersparnis für die Zusammenarbeit: </strong>Die Integration und Aggregation aller unternehmensweiten Kundendaten sowie die zentrale Bereitstellung für verschiedene Kanäle und Partner vereinfachen die Zusammenarbeit und Ausspielung von Inhalten.</li>
<li><strong>Connector zwischen bestehenden Systemen: </strong>Eine CDP ist nicht ein Tool wie etwa ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM </a>oder ein Data Warehouse, sondern verknüpft alle bestehenden Datensilos (einzelne Tools und Software-Anwendungen) auf einer Plattform.</li>
<li><strong>360-Grad-Kundenverständnis:</strong> Einheitliche Kundendaten und umfangreiche Analytics-Möglichkeiten schaffen die Basis für ein umfassendes Kundenverständnis und eine bessere Personalisierung im Marketing und neue, bedürfnisorientierte Service-Maßnahmen.</li>
<li><strong>Omnichannel-Grundlage: </strong>Durch die zentrale Bereitstellung für verschiedene Kanäle wird eine CDP zur Grundlage für Unternehmen, die Omnichannel-Konzepte verfolgen und weitreichende Insights in die Bedürfnisse ihrer Kundschaft benötigen.</li>
<li><strong>Prognosen auf Basis von Data Analytics:</strong> Die Analyse von Kundendaten und daraus erstellte Profile ermöglichen bessere Prognosen zum Kundenverhalten und erleichtern die Anpassung von Content und anderen Marketingmaßnahmen.</li>
</ol>
<p>Eine Vorauswahl für Deine passende CDP Software findest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich CDP Software</a>. Wir analysieren 13 verschiedene Anbieter anhand von über 190 Kriterien. Lade Dir den kostenlosen Marktüberblick bei uns herunter! Zudem findest Du hier eine Übersicht der wichtigsten <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/cdp-funktionen-basis-features-customer-data-platform-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Basis-Features von Customer Data Platforms</a> sowie einen Überblick zu den <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/customer-data-platform-schnittstellen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">zentralen Schnittstellen von CDPs</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine CDP ist heutzutage vor allem im Hinblick auf eine professionalisierte Customer Experience ein entscheidender Vorteil. Sie vernetzt Deine bestehenden Systeme und bricht damit Datensilos auf. Durch die Aggregation und Anreicherung von Daten verhilft die CDP Dir darüber hinaus zu einem umfassenderen Kundenverständnis und damit zu einer besser personalisierten Kundenansprache. Willst Du in Deinem Unternehmen eine CDP etablieren und damit die Customer Experience neu definieren, ist es aber entscheidend, strategisch vorzugehen. Wie Dir die Auswahl einer CDP gelingt und Du das passende Tool für Dein Unternehmen und Deine Customer Data Platform findest, erfährst Du detailliert in unserem Whitepaper.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Potenziale der automatisierten Content Produktion </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 08:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Whitepaper Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[content automation]]></category>
		<category><![CDATA[content produktion]]></category>
		<category><![CDATA[marketing production]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen erstellen heute immer mehr Content im Marketing. Der Aufwand steigt – ebenso wie die Kosten. Eine automatisierte Content Produktion hilft, das Marketing-Budget zu schonen, ohne auf essenziellen Content zu verzichten. In einem Whitepaper befasst sich der MarTech Integrator DIU mit den Potenzialen der automatisierten Content Produktion. Zudem erfahren Sie im Whitepaper, welche Module Marketing ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/0ac3bf688dc5420eb7d4490a0ed94c9e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Unternehmen erstellen heute immer mehr Content im Marketing. Der Aufwand steigt – ebenso wie die Kosten. Eine automatisierte Content Produktion hilft, das Marketing-Budget zu schonen, ohne auf essenziellen Content zu verzichten. In einem Whitepaper befasst sich der MarTech Integrator DIU mit den Potenzialen der automatisierten Content Produktion. Zudem erfahren Sie im Whitepaper, welche Module Marketing Production Automation Lösungen abbilden müssen, um Ihre Content Produktion effizient zu gestalten. Das Whitepaper steht im Beitrag zum Download zur Verfügung.</strong></p>
<p>Die Content Produktion frisst heute viel Zeit und Ressourcen, denn die Anforderung an Marketing-Inhalte sind höher denn je: Unternehmen brauchen starken und dazu konsistenten Content auf allen digitalen und analogen Kundentouchpoints. Und das schnell und flexibel. Immer mehr Marketing-Inhalte in immer kürzerer Zeit und immer schneller wechselnden Kanälen. Das treibt die Organisation der Marketing-Teams an ihre Grenzen, genauso wie manches Marketing-Budget. Dabei bieten sich heute Möglichkeiten, die Content Produktion zu automatisieren und verschiedene Marketing-Inhalte schnell, einfach und natürlich kosteneffizient zu erstellen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Automatisierung der Marketing Production– was heißt das genau?</span></h4><div class="vw-infobox-content">In der Marketing Production können Sie mit Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. Was genau Marketing Production Automation bedeutet, welche Use Cases sich ergeben und welche Technologien zum Einsatz kommen, erklärt Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/" target="_blank" rel="noopener">DIU im Interview mit contentmanager.de</a>.<strong> </strong></div></div></div>
<h2>Automatisierte Content Produktion gewinnt an Bedeutung</h2>
<p>Ein Blick in die Statistik genügt, um die explodierenden Investitionen im Content Marketing zu veranschaulichen: Lagen die Investitionen vor zehn Jahren in DACH bei 5,8 Milliarden Euro, haben sie sich bis 2020 um mehr als 60 Prozent erhöht. 2020 lagen die Content Marketing Investitionen in DACH bei 9,4 Milliarden Euro, wie der <a href="https://statista.design/wp-content/uploads/2021/01/Statista_Content_Marketing_Compass_2021_DE.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista Content Marketing Compass 2021</a> zeigt. In Deutschland liegen die durchschnittlichen Investitionen 7,83 Milliarden Euro. Im Schnitt investiert dabei ein Unternehmen pro Jahr 640.000 Euro ins Content Marketing. Die Tendenz ist steigend. Investitionen werden dabei vor allem für die Content-Kreation eingeplant. Die Produktion von Inhalten ist und bleibt damit ein treibender Kostenfaktor, der die notwendigen Budgets nach oben treibt.</p>
<p>Befeuert wird diese Entwicklung zusätzlich durch die hohe Dynamik der Touchpoints. Kunden sind heute auf zahlreichen digitalen und analogen Kanälen unterwegs. Und das entlang der gesamten Customer Journey. Kampagnen und Inhalte müssen auf die unterschiedlichen Touchpoints der Kunden hin angepasst werden. Geschieht das manuell, ist der Aufwand enorm. Hinzu kommt die steigende Bedeutung der personalisierten Kundenansprache. Mit Inhalten, die nicht den aktuellen Bedürfnissen der Kunden in der Customer Journey entsprechen, erreichen Unternehmen potenzielle Kundschaft kaum.</p>
<p>Doch so sehr Content Marketing Investitionen und Budgets steigen, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden: Das alles hat selbstverständlich seine Grenzen. Die Produktionskosten von Marketing-Content können nicht unendlich aufgefangen werden. Schon allein aufgrund ökonomischer Aspekte. Schnell sind die Kapazitäten sind ausgeschöpft, der Return on Investment nicht mehr gegeben bzw. in Negative laufend. Zudem ist der Bedarf in der Content Produktion nicht vollkommen im Voraus planbar. Der Bedarf entwickelt sich oft ad hoc. Dann ist guter Rat gefragt, wie die notwendigen Ressourcen im Unternehmen zügig freigesetzt werden können. Inhalte produzieren sich nun einmal nicht von allein – oder doch? Der rasante Bedeutungszuwachs und Bedarf von Content Marketing hat das Thema Automatisierung vorangetrieben.</p>
<h2>Welcher Content eignet sich dafür, automatisch produziert zu werden?</h2>
<p>Vielleicht haben auch Sie schon einmal gedacht: „Kann dieser Banner nicht schneller gestaltet werden – wir hatten doch schon mal einen ähnlichen?&#8220; Möglicherweise hatten Sie diesen Gedanken aber auch bei der Erstellung einer Broschüre oder einer Landingpage? Dann sind Sie bereits auf dem richtigen Weg, die Potenziale von Marketing Production Automation zu erfassen. Denn das größte Automatisierungspotenzial bietet derzeit – noch – sogenannter Fast Moving Content. Ein Blog-Text, Whitepaper, Podcast oder eine Brand-Kampagne ist zu komplex und individuell, um sie nach jetzigem Stand der Technik zufriedenstellend vollkommen automatisiert erstellen zu lassen. Die Erstellung von Online-Bannern, E-Mail-Newsletter, Social Ads oder auch Flyern und Broschüren ist dagegen gut automatisierbar. Der Grund: Sie alle basieren auf Templates und standardisierbaren Prozessen. Im Banner wiederholen sich ebenso Elemente (etwa das Logo, ein CTA-Button, etc), wie in Broschüren, auf Landingpages und Co.</p>
<p>Die Daten für die Automatisierung liegen in Unternehmen grundsätzlich vor. In der Regel in verschiedenen MarTech-Tools und -Systemen. Genau das macht – neben der eigentlichen Erstellung – die manuelle Produktion auch so aufwändig und zeitraubend. Elementen müssen zusammengesucht und -geführt werden, bevor das neue Banner, die Broschüre oder ein anderer Fast Moving Content produziert werden kann. Und weil es sich um schnelllebige Inhalte handelt, fängt der Produktionsprozess schneller wieder von vorne an, als manchen Mitarbeitern und Management lieb ist. Daher ist es gerade für Fast Moving Content wichtig, ihn automatisiert produzieren zu lassen.</p>
<h2>Darum sollten Unternehmen auf Marketing Production Automation setzen</h2>
<p>Die Vorteile liegen nahezu auf der Hand: Unternehmen setzen Ressourcen frei. Ihre Mitarbeiter können sich wieder mehr anderen Kernaufgaben im Marketing widmen. Darüber hinaus spart das Marketing-Management natürlich Budget ein, das an anderer Stelle sinnvoller investiert werden kann. Darüber hinaus:</p>
<ul>
<li>sorgt Marketing Production Automation für konsistente und aktuelle Inhalte</li>
<li>reduziert die automatisierte Content Produktion Fehler bei der Erstellung</li>
<li>erhalten Management-Verantwortliche übersichtliche Informationen zum Status der Content Produktion</li>
</ul>
<p>Sie wollen noch mehr zu den Potenzialen und Vorteilen der automatisierten Produktion von Marketing Content erfahren? Dann laden Sie sich hier das DIU-Whitepaper herunter:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper Text Automation: Wie steht es um den Roboter-Redakteur?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 14:23:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fünf Jahren wurde ein Text Automation Tool hunderten Redakteur:innen in einem Münchener Hotel vorgestellt. Unter großer Sorge der Anwesenden um die Zukunft Ihres Arbeitsplatzes. Was hat sich seitdem getan und wie weit ist der Roboter Journalismus heute wirklich? In unserem Whitepaper beschäftigen wir uns detailliert mit dem Thema Text Automation. Wir schauen, welche Use ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/text-automation-whitepaper-status-quo-use-cases/">Whitepaper Text Automation: Wie steht es um den Roboter-Redakteur?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/51ff228a9e174a4ca6fd4d5175533970" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Vor fünf Jahren wurde ein Text Automation Tool hunderten Redakteur:innen in einem Münchener Hotel vorgestellt. Unter großer Sorge der Anwesenden um die Zukunft Ihres Arbeitsplatzes. Was hat sich seitdem getan und wie weit ist der Roboter Journalismus heute wirklich? In unserem Whitepaper beschäftigen wir uns detailliert mit dem Thema Text Automation. Wir schauen, welche Use Cases mittlerweile möglich sind – und welchen Limitierungen Text Automation heute noch unterlegen ist. Laden Sie sich unser Whitepaper hier herunter! </strong></p>
<h2>Download Whitepaper „Text Automation – so funktioniert Roboter Journalismus heute“</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27608" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch--300x200.png" alt="Text Automation Whitepaper eCover mit Teaserseiten" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch--300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch--335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Text_Automation_Formularbild_Buch-.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
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<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und uNaice GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<p>Als die ersten Tools entwickelt wurden, um Texte automatisiert zu erstellen, wurden diese mit Skepsis betrachtet. Einerseits, da Redakteur:innen um ihre Jobs fürchteten. Andererseits wurde Textautomatisierungswerkzeugen keine hohe Leistungsfähigkeit zugeschrieben. Doch ist das heute immer noch so? Was zeichnet Text Automation 2022 aus?</p>
<h2>Was zeichnet Text Automation aus? – Zwei Grundrichtungen</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Wie Textautomatisierung grundsätzlich funktioniert</a> erklären wir Ihnen in unserem Wissensbeitrag. Bei Text Automation Software zeigen sich dabei zwei Richtungen: Regelbasierte und KI-basierte Textautomatisierung. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn KI-basierte Lösungen verfügen über einen deutlich weitreichenderen Anwendungsbereich, als regelbasierte Text Automation Software. Mit KI lassen sich auch komplexere Texte wie Blogbeiträge oder Social Media Posts für Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. erstellen. Regelbasierte Lösungen eignen sich dagegen mehr für standardisierte Texte wie etwa Produktbeschreibungen. Zentral für beide Lösungsansätze ist aber die Vernetzung mit anderen Systemen im IT-Ökosystem des Unternehmens. Text Automation Software braucht abhängig vom Anwendungsfall beispielsweise Zugriff auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systeme</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a> und ERP sowie andere Tools im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Stack</a>. Erst dann können automatisierte Texte überhaupt erstellt werden.</p>
<p>In unserem Whitepaper erfahren Sie mehr zu der Unterscheidung und was mit welcher Text Automation Software mehr oder weniger möglich ist.</p>
<h2>Text Automation beginnt im Kleinen und baut aufeinander auf</h2>
<p>Die beiden Grundrichtungen lassen es bereits erahnen: Text Automation startet klein und wächst mit der Zeit im Unternehmen. Sie wird erwachsen. In unserem Whitepaper haben wir für Sie daher fünf Phasen definiert, in die sich Text Automation einteilen lässt. Sie reichen von statischem Content bis zu komplexen und personalisierten Inhalten. Je nach Phase ist ein unterschiedliches technisches Setup im Unternehmen notwendig. Für jede Phase gibt es daher auch verschiedene Use Cases. Eine Auswahl haben wir im folgenden Abschnitt für Sie.</p>
<h2>Verschiedene Use Cases der Textautomatisierung</h2>
<p>Text Automation kommt heute bereits in vielen Aspekten der Content-Erstellung zum Einsatz. Im E-Commerce werden in der Regel Produktbeschreibungen für den Onlineshop automatisiert erstellt. Redakteur:innen fokussieren sich dagegen mehr auf Storytelling-Content, um Bestseller noch besser zu vermarkten. Die Standard-Beschreibungen überlassen sie dagegen heute den Text Automation Tools.</p>
<p>Textautomatisierung lässt sich zudem wunderbar für die Übersetzung von Texten einsetzen. Damit ist sie ein wichtiger Bestandteil der Internationalisierung von Unternehmen. Aber auch hinter alltäglichen Mitteilungen kann bereits Text Automation stecken. Passende Software kann beispielsweise effizient Wetter-Nachrichten automatisch verfassen. Dazu braucht es nicht einmal KI-basierte Systeme, sondern einfache regelbasierte Lösungen, die an entsprechenden Datenbanken angeschlossen sind. Sie fügen die Daten dann einfach in vorgefertigte Templates ein. Ähnlich verhält es sich für Sportnachrichten. Komplexere Inhalte wie Blog-Beiträge oder Predictive Content benötigen dagegen immer KI-basierter Text Automation Software.</p>
<h2>Content-Produktion der Zukunft – alles automatisch?</h2>
<p>Bereits heute ist die Textautomatisierung ein gutes Stück weiter als 2017. Durch die Integration Künstlicher Intelligenz haben sich die Anwendungsfelder ausgedehnt. Sie bedienen teils auch komplexe Inhalte, allerdings nicht vollumfänglich automatisiert. Stand heute sieht so aus, das viele Lösungen für Text Automation für komplexere Texte hybride Modelle verfolgen. Heißt: Redakteur:innen erhalten anhand verschiedener Eckdaten automatisch erstellte Textblöcke. Aus diesen Textbausteinen müssen sie weiterhin händisch den fertigen Text „zusammenbasteln“. Komplexe Texte wie etwa Blog-Artikel vollkommen automatisiert verfassen zu lassen, ist daher bisher wirklich noch Zukunftsmusik.</p>
<p>Doch wir befinden uns erst am Anfang der KI-basierten Software Lösungen im Marketing. Die Entwicklung dürfte sich durch die immer weiter zunehmende Bedeutung von personalisiertem Content im Marketing beschleunigen – hin zu einer automatischen Content Erstellung anhand von Business KPIs. Die wichtigste Grundlage besteht bereits in jedem Unternehmen: Daten. Das Einzige, was künftig bei der Textautomatisierung dann noch über Erfolg oder Misserfolg entscheiden wird, ist der Strukturierungsgrad dieser Daten.</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/text-automation-whitepaper-status-quo-use-cases/">Whitepaper Text Automation: Wie steht es um den Roboter-Redakteur?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Whitepaper: Marketing Automation in Tabakunternehmen – Use Cases</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 08:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werberegulierungen und datensensible Verbraucher: Gerade für Unternehmen in der Tabakbranche wird Marketing Automation zur wichtigen Stütze, um Kunden zu gewinnen. Im seinem Whitepaper zeigt Ihnen der Marketing Automation Experte markenmut, worauf es für Tabakunternehmen bei der Marketing Automatisierung ankommt. In diesem Beitrag haben wir zentrale Punkte für Sie zusammengefasst. Die Tabakbranche sieht sich zunehmend stärkeren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/whitepaper-marketing-automation-tabakindustrie-beispiele/">Whitepaper: Marketing Automation in Tabakunternehmen – Use Cases</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werberegulierungen und datensensible Verbraucher: Gerade für Unternehmen in der Tabakbranche wird Marketing Automation zur wichtigen Stütze, um Kunden zu gewinnen. Im seinem Whitepaper zeigt Ihnen der Marketing Automation Experte markenmut, worauf es für Tabakunternehmen bei der Marketing Automatisierung ankommt. In diesem Beitrag haben wir zentrale Punkte für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<p>Die Tabakbranche sieht sich zunehmend stärkeren Regulierungen gegenüber. Mit hemmender Wirkung auf das Branchenwachstum. Durchschnittlich legte die Branche in den vergangenen fünf Jahren nur um 1,9 Prozent pro Jahr zu, wie aus dem aktuellen <a href="https://www.ibisworld.com/de/branchenreporte/einzelhandel-mit-tabakwaren/644/" target="_blank" rel="nofollow noopener">IBISWorld Bericht</a> hervorgeht. Tabakunternehmen können nur noch extrem eingeschränkt ihre Produkte vermarkten. Das sorgt mit für einen Mangel an kundenspezifischen Daten. Und nicht nur das: Auch die Kunden sind weniger auskunftsbereit, als in anderen Branchen. Für Unternehmen in der Tabakbranche wird es daher immer wichtiger, Verhaltensmuster zu identifizieren und Big-Data-Analysen durchzuführen. Moderne Marketing Technology (MarTech)-Systeme, die Marketing Automation unterstützen, helfen Ihnen, Ihre Zielgruppen besser zu erreichen.</p>

<h2>Download Whitepaper „Marketing Automation for Tobacco Companies“</h2>
<p>Warum ist Marketing Automation für Tabakunternehmen der richtige Ansatz? Welche Vorteile bieten Marketing Automation Toolstacks? Und wie sollte ein Toolstack für die Tabakbranche aussehen? Im kostenlosen Whitepaper „Marketing Automation for Tobacco Companies&#8220; (englische Fassung) erfahren Sie, worauf es bei Marketing Automation in diesem Bereich ankommt. Im Whitepaper finden Sie zudem drei Use Cases aus der Branche.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/245985/5ps5z19n4z8z7b19.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH)  und an markenmut. Kreatives Marketing AG zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Herausforderung Marketing Automation in der Tabakbranche</h2>
<h3>Kommunikation unter Konsumenten findet im Social Web statt</h3>
<p>Die globale Tabakindustrie ist von hochkomplexen Geschäftsmodellen geprägt. Neue Produkte wie Vaporizer und starke Regulationen erschweren Marketing-Maßnahmen. Statt klassischer Kampagnen stehen ihnen mittlerweile nur noch Kundendialoge und User Generated Content für ihr Marketing zur Verfügung. Und beides ist schwer zu steuern.</p>
<p>Darüber hinaus sind Kundendialoge und User Generated Content in der Regel auf Social Media Plattformen begrenzt. Und damit sind Daten nur innerhalb der Walled Garden Anbieter wie Facebook &amp; Co. nutzbar. Das Problem: Auch diese Plattformen haben oberflächliche Beschränkungen, was das Marketing für Tabakprodukte betrifft. Die Kommunikation findet daher mehr unter den Usern und Tabakkonsumenten statt. Offene MarTech-Systeme, unter anderem mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring Tools</a>, sind daher unabdingbar, um weiterhin Erkenntnisse zum Konsumverhalten zu generieren.</p>
<h3>Individueller Marketing Automation Toolstack</h3>
<p>Gleiches gilt für die Zusammensetzung eines MarTech-Systems. Eine klare Empfehlung für eine optimale MarTech-Kombination aus Systemen, Tools und einer geeigneten Plattform ist schwer. Der Bedarf von Unternehmen ist hochgradig individuell. Allerdings gibt es auch in der Tabakbranche wiederkehrende Prozesse im Marketing. Sie können aus Sicht der Marketing Automation recht gut optimiert werden.</p>
<figure id="attachment_26448" aria-describedby="caption-attachment-26448" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_26448" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26448 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-300x194.jpg" alt="Marketing Automation" width="650" height="420" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-300x194.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-768x496.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-1024x661.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-335x216.jpg 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.shutterstock.com/de/image-photo/glass-whiskey-smoking-cigar-ice-cubes-393410872" target="_blank" rel="nofollow">shuttertock</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-26448" class="wp-caption-text">Marketing Automation in der Tabakindustrie hilft, den strengen Regulierungen zu entsprechen und weiterhin die Zielgruppen zu erreichen.</figcaption></figure>
<h2>Ansatz: Best-of-Breed Marketing Automation Lösungen</h2>
<p>Lead-Management mit Lead-Generierung und Lead-Nurturing ist gerade aufgrund der Regularien abhängig vom Standort und der Hauptzielgruppe des Unternehmens. Unternehmen brauchen also Lösungen, die hochgradig auf ihre Bedürfnisse angepasst sind. Best-of-Breed Marketing Automation Lösungen sind daher quasi alternativlos. Am Beispiel dreier Tabakunternehmen wird dies im Whitepaper noch einmal besonders deutlich.</p>
<h3>Marketing Automatisierung für EU-weit agierende Zigaretten-Hersteller</h3>
<p>Die Herausforderung für EU-weit agierende Tabakunternehmen sind vor allem die unterschiedlichen Regularien. Governance-, Compliance- und Risikostrukturen sind facettenreich. Daher brauchen Marketing Automation Tools in jedem Fall ausgereifte Genehmigungsprozesse, die die komplexen rechtlichen Anforderungen berücksichtigen. Ebenso wichtig: Eine integrierte Risikodokumentation.</p>
<h3>Marketing Automation für besondere Tabakprodukte</h3>
<p>Tabakprodukte wie Zigarillos oder andere eher genussorientierte Tabakwaren haben andere Zielgruppen, als etwa Zigaretten. Hier kommt es bei der Marketing Automatisierung darauf an, Insight Mafo auszubauen und die Customer Experience durch einen optimierten Kontakt zu stärken.</p>
<h3>Go international: Weltweit Marketing Automation nutzen</h3>
<p>Für eine internationale Strategie muss der Marketing Automation Toolstack sehr differenziert betrachtet werden. Und das nicht nur aufgrund der vielen unterschiedlichen Regularien. Hinzu kommen völlig verschiedene Handelsstrukturen und Kommunikationskanäle. Das macht die Wahl des richtigen Toolstacks noch komplexer. Festzuhalten ist: Die Fokussierung auf die mobile Customer Experience und automatisierte Werbeproduktion bietet ein hohes Effizienz- und Erfolgspotenzial.</p>
<h2>Der Weg zum richtigen Toolstack</h2>
<p>Ein konkretes Ziel und Zeit sind entscheidende Faktoren, um Marketing Automation Software passend zum Unternehmen und dessen Kunden auszuwählen. Den Anfang sollte immer ein Marketing-Audit im Auswahlprozess machen. Mit Unterstützung von Marketing Automation Experten analysieren Sie darin Ihren individuellen Bedarf:</p>
<ul>
<li>Welche Prozesse sind bei Ihnen zu berücksichtigen und wie laufen diese ab?</li>
<li>Was sollen bestehende Prozesse dem Ziel nach abbilden und was leisten sie konkret?</li>
<li>An welcher Stelle soll Marketing Automation Software die Effizienz Ihrer Prozesse steigern?</li>
</ul>
<p>Die Frage nach dem muss sich wie ein roter Faden durch den Auswahl-Prozess ziehen. Wollen Sie die Kundenbindung hauptsächlich steigern? Oder legen Sie mehr Wert darauf, neue Kunden zu generieren? Steht die Effizienzsteigerung im Marketing und Lead-Management im Fokus? Das Ziel und Ihre Prozesse bestimmen letztlich die benötigte Software in erheblichem Maß.</p>
<p>Nach dem Prozess-Audit werden konkrete Lösungen für die jeweiligen Aufgaben zusammengestellt: Plattform, Tools, Software-Systeme. Nach dem Best-of-Breed-Prinzip wählen Sie gemeinsam mit Experten die Komponenten so aus, dass sie nahtlos in Ihre IT integriert werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Durchdachte Marketing Automatisierung wird für die Tabakbranche unabdingbar. Spätestens durch die immer stärkeren Regulierungen und Werbeverbote. Ihre Kunden agieren zunehmend innerhalb der Community. Informationen zu Ihren Zielgruppen erhalten Sie daher weniger über direkte Daten, als vielmehr durch Monitoring und Big-Data-Analysen. Die richtigen Tools helfen Ihnen dabei, Ihr Marketing letztlich den neuen Gegebenheiten anzupassen.</p>
<p>Sie wollen mehr zu Marketing Automation erfahren? markenmut stellt Ihnen ein weiteres Whitepaper zur Automatisierung im Marketing von FMCG-Unternehmen bereit – mit Use Cases und Insights. Lesen Sie hier mehr zu <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-marketing-automation-fuer-fmcg-der-weg-zum-richtigen-tool-stack/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation in FMCG-Unternehmen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/whitepaper-marketing-automation-tabakindustrie-beispiele/">Whitepaper: Marketing Automation in Tabakunternehmen – Use Cases</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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